Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

R2G-Berlin: Wo das Haltbarkeitsdatum wichtiger ist als Armutsbekämpfung

Tafel-Essensausgabe in Frankfurt/Main (Symbolbild:Imago)

Oh weh, oh weh, Berlin: In Juristenzirkeln landauf, landab schütteln erfahrene Richter und Anwälte zunehmend den Kopf, wenn sie ihre kritischen Augen in Richtung Bundeshauptstadt richten. Ein aktuelles Beispiel belegt, dass in der Rechtsprechung von Berliner Kammern oftmals an alles Mögliche gedacht wird – aber nicht an geltende Gesetze. Ein geradezu „schwachsinniges Urteil“, so das gängige Meinungsbild unter zahllosen Vertretern der deutschen Jurisprudenz, sorgt derzeit für Unverständnis nicht nur unter Laien und lässt zugleich eine auch gehörige Portion Arroganz der öffentlich-rechtlichen Art erkennen – und das ausgerechnet in einer Zeit, in der immer mehr Menschen nicht einmal mehr ihre Grundnahrungsmittel bezahlen können und von kostenlosen Tafeln beköstigt werden müssen.

Was war geschehen? Das Portal „Legal Tribune Online“ resümiert: „Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass die europarechtlichen Hygienevorgaben auch für Lebensmittelretter gelten. Die Vorgaben gelten gerade unabhängig von einer Gewinnerzielungsabsicht, so die 14. Kammer (Beschl. v. 21.10.2021, Az. VG 14 L 453/21). In einem Eilantrag hatte sich ein Mann gegen die Untersagung der weiteren Lebensmittelumverteilung gewendet, die er betrieben hatte. Dazu hatte er in einem öffentlich zugänglichen Windfang Warentische bereitgestellt, welche regelmäßig von einem lokalansässigen Biomarkt sowie weiteren Privaten befüllt wurden. Etwa 750 Personen waren dann an der Verteilung der geretteten Lebensmittel beteiligt. Dem Bezirksamt waren jedoch ungekühlte, verdorbene und schlecht aufbewahrte Lebensmittel aufgefallen. Deshalb wurde die weitere Umverteilung untersagt, die sofortige Vollziehung wurde angeordnet.

Kein Sensus für soziale Probleme

Juristisch gesehen ist diese Entscheidung grundfalsch: Denn selbstverständlich können Lebensmittel mit abgelaufenen Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) verkauft oder auch zur Schenkung angeboten werden. Kleine Nachhilfe: Konkret normiert das Vermarktungsverbot des Artikels 14 VO 178/2002 lediglich, dass Lebensmittel, die nicht sicher sind, nicht in den Verkehr gebracht werden dürfen. Auch ein Lebensmittel, dessen MHD abgelaufen ist, behält seinen Status als Lebensmittel bei. Daraus folgt: Das Produkt ist und bleibt auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums ein Lebensmittel (im Sinne von 14 VO 178/2002). Ist ein abgelaufenes Lebensmittel ein „unsicheres“ im Sinne der Verordnung? Was darunter genau zu verstehen ist, regeln die weiteren Absätze des besagten Artikels VO 178/2002. So gelten Lebensmittel dann als „nicht sicher“, wenn davon auszugehen ist, dass sie entweder gesundheitsschädlich sind und/oder zum Verzehr durch den Menschen ungeeignet sind.

Der Kläger bzw. Beschwerdeführer hatte mit Blick auf die zunehmende Häufung sozialer Problemlagen in städtischen Ballungsräumen Deutschlands argumentiert: Er und andere sammelten nur das ein, was Supermärkte ansonsten nach Ablauf des MHD in den Müll kippen würden, um es anschließend an Arme und Bedürftige, günstig oder umsonst, weiterzugeben. Man kann diese Praxis übrigens durchaus auch „nachhaltig“ nennen, sozial im besten Wortsinn ist sie allemal. Was also treibt eine politisch angehauchte rot-rot-grüne Spree-Justiz an, wenn sie markante Akzente dieser juristischen Art setzt, die natürlich fatale Signalwirkung entfalten, ins ganze Land strahlen und womöglich Nachahmereffekte für die Justiz von Flensburg bis Passau setzen?

Alleine die Passage „…gesundheitsschädlich sind und/oder zum Verzehr durch den Menschen ungeeignet“ hat es in sich – denn durch den bloßen Ablauf des MHD ist diese Einschätzung keinesfalls gedeckt. Der Händler muss lediglich „sichere“ Lebensmittel zum Verkauf bereitstellen; gelangt er im Rahmen einer qualifizierten Kontrolle zu dem Ergebnis, dass „abgelaufene“ Lebensmittel noch in einwandfreiem und unbedenklichen Zustand ist sind, darf er diese Ware weiter verkaufen. Damit bleibt festzustellen, dass es – akzeptable Qualität der Ware vorausgesetzt – kein gesetzliches Verbot gibt, Lebensmittel mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum abzuverkaufen. Weist der Händler – oder analog dazu auch Schenker – ausdrücklich auf den Umstand der Überschreitung des MHD hin und sind die Lebensmittel qualitativ okay, liegt auch keine Täuschung vor.

Erhellender Blick in die Frischetheke

Waren Sie in jüngster Zeit einmal in der Nähe von Edekas berühmter „Frischetheke“, oder in der Gemüse-Obst-Abteilung bei Aldi? Ich empfehle die Durchsicht von verpackten Weintrauben, die Überprüfung der ganz unten in der Auslage lagernden Kartoffeln oder einen kritischen Blick auf Tomaten und Frischobst – keine Frage: trotz der hier geltenden hohen Standards, die die gesetzlichen Vorgaben sogar übererfüllen, trifft man immer auf erkennbare Fäule, schwarze Druckstellen und ähnliche „Beschädigungen“ der Lebensmittel, die allerdings ganz natürlich sind. Wenn also bei einem Drittverwerter, der diese Produkte für die „Tafel“ oder sonstwo auf dem Armenmarkt mal eine Tomate nicht mehr ganz frisch und saftig aussieht oder ein Apfel nicht mehr ganz so rot leuchtet, dann ist es absolut unfair, hier sogleich unseriöses Gebaren zu unterstellen; zumal, wenn es doch erkennbar um eine gute Sache geht.

Rot-Rot-Grün entfaltet in Berlin seinen unverkennbaren sozialistischen Touch – ob auf Verwaltungs- oder Justizebene. Wo Sozialisten am Werk sind, geht es im Ergebnis zu wie in Kuba, Nordkorea oder Venezuela: Die regierende Bonzokratie agiert großmäulig und herzlos, versorgt sich dabei selbst opulent, treibt Menschen in die Armut – und schikaniert noch die, in Eigeninitiative helfen wollen. Und Gerichte vollstrecken, was die ökolinke Obrigkeit von ihnen erwartet.

Präsident Xi ruft dazu auf, bei der Entwicklung von Waffen und Ausrüstung neue Wege zu beschreiten, und erteilt entsprechende Aufträge im 14. Fünf-Jahresplan

Präsident Xi ruft dazu auf, bei der Entwicklung von Waffen und Ausrüstung neue Wege zu beschreiten, und erteilt entsprechende Aufträge im 14. Fünf-Jahresplan

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat dazu aufgerufen, bei der Entwicklung der militärischen Waffen und Ausrüstungen des Landes neue Wege zu gehen und zur Verwirklichung der Ziele beizutragen, die für das hundertjährige Bestehen der Volksbefreiungsarmee (PLA) gesetzt wurden, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag.

Xi, der auch Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission (CMC) ist, äußerte sich auf einer Militärkonferenz über Waffen und Ausrüstung, die am Montag und Dienstag in Peking stattfand.

Xi überbrachte den Teilnehmern der Konferenz und den an der entsprechenden Front tätigen Personen herzliche Grüße. Xi lobte die historischen Errungenschaften bei der Entwicklung von Waffen und Ausrüstung in den letzten fünf Jahren und sagte, dass diese Fortschritte als materielle und technologische Grundlage für die strategischen Fähigkeiten des Landes und insbesondere für seine militärische Stärke dienten.

Er rief dazu auf, die Umsetzung der Aufgaben für den 14. Fünfjahresplan (2021-25) zu beschleunigen und den Aufbau eines modernisierten Managementsystems für Waffen und Ausrüstung voranzutreiben.

Der stellvertretende Vorsitzende des CMC, Zhang Youxia, nahm ebenfalls an der Konferenz teil. In seiner Rede betonte Zhang die Bemühungen, starke Synergien bei der Entwicklung von Waffen und Ausrüstung zu schaffen, sich auf die Bedürfnisse der nationalen Sicherheit zu konzentrieren, der praktischen militärischen Vorbereitung große Aufmerksamkeit zu schenken, die Eigenständigkeit der Wissenschaft und die Selbstverbesserung zu fördern, die Weltspitze anzustreben und die Modernisierung von Waffen und Ausrüstung zu beschleunigen.

Song Zhongping, ein chinesischer Militärexperte und Fernsehkommentator, sagte der Global Times am Dienstag, dass der Kern von Xis Rede mit Chinas Zielen übereinstimme, die Informatisierung, Mechanisierung und Intelligenzisierung vor dem 100. Jahrestag der Gründung der PLA im Jahr 2027 zu verwirklichen und die Modernisierung der nationalen Verteidigung und der Streitkräfte Chinas bis 2035 im Wesentlichen abzuschließen.

„Um die Kampffähigkeit der PLA zu verbessern, ist es wichtig, technische Unabhängigkeit und Stärke zu erreichen. Da wir mit einem schwierigen Sicherheitsumfeld konfrontiert sind, sollten wir so viele Kerntechnologien wie möglich in unseren Händen halten“, erklärte Song.

Angesichts der gegenwärtig angespannten Sicherheitslage müsse China ein starkes Militär aufbauen, um für mögliche künftige Kriege gerüstet zu sein, so Song. „Die PLA muss also darauf abzielen, eine militärische Kraft von Weltrang zu werden, und die Waffen, die China entwickelt, sollten sein Militär zumindest so stark machen, dass es die mächtigsten und fortschrittlichsten Streitkräfte in der Region besiegen kann.“

Was kommt als Nächstes ?

Auf der Airshow China 2021, die von Ende September bis Anfang Oktober in Zhuhai in der südchinesischen Provinz Guangdong stattfand, kündigten hochrangige Konstrukteure und Ingenieure mehrerer chinesischer fortschrittlicher Waffen, Flugzeuge und anderer Ausrüstungen neue Pläne für die Waffen- und Ausrüstungsentwicklung des Landes an oder stellten sie vor.

J-20-Jets, Chinas fortschrittlichste Tarnkappen-Kampfjets mit einheimischen Triebwerken, hatten ihr Debüt bei der Eröffnungszeremonie der China Airshow 2021 in der Gastgeberstadt Zhuhai in der südchinesischen Provinz Guangdong am Dienstag.Foto: Cui Meng/GT

Yang Wei, Chefkonstrukteur des chinesischen Tarnkappen-Kampfjets J-20, sagte auf einer Pressekonferenz auf der Airshow, dass die Verwendung von im Inland hergestellten Triebwerken nur der Anfang für die Modernisierung des J-20 sei und das Flugzeug in den Bereichen Mechanisierung und Informatisierung weiter verbessert werde.

„Angenommen, wir hätten eine zweisitzige Version der J-20, so wäre dies kein Trainingsflugzeug, sondern würde für die Verbesserung des Flugzeugs entwickelt“, so Yang.

Auf die Frage der Medien nach dem nächsten Mitglied der „20er-Familie“, von dem allgemein angenommen wird, dass es sich um die H-20 handelt, einen mit Spannung erwarteten strategischen Bomber der nächsten Generation, antwortete Yang: „Die Träume der chinesischen Militärfans werden wahr werden.“

China wird in diesem Jahr auch neue Fortschritte bei seinem trägergestützten Kampfflugzeug der nächsten Generation bekannt geben, sagte der Hersteller des Flugzeugs auf einer Pressekonferenz auf der Airshow China.

„Wenn das Flugzeug fertig ist, werden die Menschen es zu sehen bekommen“, sagte Sun Cong, Chefkonstrukteur der J-15, Chinas trägergestütztem Kampfjet der ersten Generation.

„In diesem Jahr sollten die Menschen gute Neuigkeiten über die nächste Generation von trägergestützten Kampfjets zu sehen bekommen“, sagte Sun, der auch Chefkonstrukteur des FC-31 ist, Chinas zweitem Tarnkappen-Kampfjet.

Was die Entwicklung von Marinewaffen und -ausrüstung betrifft, so sagte das chinesische Zentralfernsehen im Januar voraus, dass Chinas dritter Flugzeugträger bald vom Stapel laufen könnte.

3G am Friedhof – Bringt uns die Impfung ins Grab?

3G am Friedhof – Bringt uns die Impfung ins Grab?

Mücksteins Allerheiligen-Appell gleicht einmal mehr einem Impfaufruf. Gerade anlässlich von Allerheiligen zaubert er auch sein Beileid für die Hinterbliebenen von Corona-Toten aus dem Hut und rät ihnen im selben Atemzug zur Impfung. Trotz der hohen Infektionszahlen und Spitalspatienten unter den Geimpften rückt Mückstein von der Impfung nicht ab. Im Gegenteil, die Tests sollen immer weiter abgeschafft werden, um die Menschen zur Impfung zu treiben. Mit seinen abstrusen Forderungen „weg von den Tests hin zur Impfung“ bringt er die Menschen in eine gefährliche Lage. Ginge es wirklich um die Gesundheit der Menschen und zumindest ein gewisses Risiko auszuschließen, müsste man bei Menschenansammlungen eine 2G-Regelung einfordern: Genesen und Getestet!

  • erneuter Aufruf zur Impfung
  • Allerheiligen nur mit 3G am Grab
  • Impfung ein gefährlicher Game-Changer
  • Statt Tests anzubieten, erschwert man die Testerei
  • Immunschwäche durch Impfung
  • Grundimmunisierung drei Dosen
  • Übersterblichkeit seit Impfungen

Das Totengedenken an Allerheiligen im Kreise der Familie wird wieder einmal zu einen Spießrutenlauf. Keine Idylle, keine besinnlichen Gedanken, sondern Regeln, Vorgaben und Einschränkungen. Geimpft, genesen und getestet am Friedhof und bei Familienfeiern, auch das Abstandhalten und das Tragen einer FFP2-Maske dürfe nicht vergessen werden, so Mückstein in den Medien. Der Aufruf zur Impfung ist ein Spiel mit der Gefahr. Geimpften und ihrer Umgebung wird eine falsche Sicherheit vermittelt. Wenn man bedenkt, dass sie unerkannt eine hohe Virenlast in sich tragen und weitergeben können, weil sie von der Testpflicht befreit sind. Eine neue Studie aus Großbritannien empfiehlt weiterhin Masken, Abstand und Tests für die Geimpften. Aber nicht nur das. Geimpfte selbst sind vor einer Ansteckung, einem schweren und gar tödlichen Verlauf nicht gefeit. Dennoch wird die Impfung als sicher und wirksam angepriesen. Weshalb riskiert man absichtlich so viele Kranke, ja gar Tote?

Werbung


Game-Changer ins Negative

Die Impfung, der sogenannte Game-Changer, hält nicht das, was von Politik und Medien versprochen wurde. Sie ist ein gefährlicher Game-Changer in die verkehrte Richtung. Mit seiner Forderung, die 3G-Regel einzuhalten, bringt er die Menschen in ein unbeschreibliches Dilemma. Denn anstatt Tests weiterhin anzubieten, zur Verfügung zu stellen und auch bessere Testmöglichkeiten im ländlichen Bereich auszubauen, geht man den Weg der Sanktionen. Die Selbsttests sollen auslaufen und die Antigentests nur mehr bei günstiger epidemiologischer Lage gelten. Die angedachte PCR-Testpflicht, die sogenannte 2,5G-Regel, wird in der Umsetzbarkeit scheitern. Wer wird sich künftig für jedes Familientreffen oder jeden Gasthausbesuch einem PCR-Test unterziehen, dessen Auswertung bis zu 24 Stunden dauern kann? Mit dieser Hürde soll also die Impfung weiter vorangetrieben werden. Der Sinn für diesen Zwang erschließt sich einem nicht, wo doch die täglichen Meldungen von immer mehr Erkrankungen unter den Geimpften zunehmen.

Immunschwäche, Zytokinsturm

Es zeigt sich somit, dass die Impfung zu einer Immunschwäche führt. Der deutsche Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg äußerte seine Bedenken hinsichtlich der vielen erkrankten Geimpften: „Bei den vielen „Geimpften“, die jetzt in der Grippesaison krank werden, muss auch daran gedacht werden, dass schwere Krankheitsverläufe durch impfbedingte immunologische Fehlreaktionen (ADE) entstehen können. Das war angeblich auch der Grund, weshalb eine Impfstoffentwicklung gegen die ersten SARS-CoV vor ca. 15 Jahren abgebrochen wurden.“ Als ADE (antibody dependent enhancement) bezeichnet man infektionsverstärkende Antikörper. Diese Antikörper binden sich an die Oberfläche von Viren, sie neutralisieren sie nicht, sondern führen zu einer verbesserten Aufnahme des Virus in die Zelle und begünstigen damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus. Aber auch ein Immunsturm, ein sogenannter Zytokinsturm, muss als Möglichkeit der Reaktion des Immunsystems bei Geimpften in Betracht gezogen werden. Ein Zytokinsturm ist eine stark überschießende Immunreaktion mit Symptomen wie Fieber, Rötung, Schwellung, Müdigkeit und Übelkeit. In schweren Verlaufsformen ist ein Zytokinsturm lebensbedrohlich.

Grundimmunisierung nun drei Impfdosen

Und dennoch wird das Narrativ der heilsbringenden Impfung um jeden Preis aufrechterhalten. Politik und Medien versteifen sich immer weiter auf die Impfung. Wie aus einem Mund rühren sie die Werbetrommel für die „Stiche“. Mittlerweile ist man bei einem Impf-Abo angekommen. Waren es zuvor zwei Teilimpfungen, die für eine vollständige Immunisierung ausreichend schienen, sind wir mittlerweile bei drei Dosen für die sogenannte Grundimmunisierung. Dass auch der angebliche Impfschutz nicht anhält, ja gar nach wenigen Monaten verschwindet, tut der Propaganda keinen Abbruch. Man bräuchte halt künftig einfach früher die Auffrischungsimpfungen, die sogenannten „Booster“.

Übersterblichkeit seit den Impfungen

Auch von der hohen Sterblichkeit seit Beginn der Impfungen will die Politik nichts wissen. Bei Menschen unter 65 Jahren ist 2021 ein Anstieg der Sterblichkeit für die ersten 33 Kalenderwochen im Jahresschnitt seit 2016 wochenweise um bis zu 20 Prozent zu verzeichnen. Der bekannte Journalist Boris Reitschuster stellte eine Anfrage zur Übersterblichkeit an die deutsche Bundesregierung. Es seien die Corona-Toten zurückgegangen erhielt er als Antwort, die laut Statistik deutlich erkennbare Übersterblichkeit wurde ignoriert. Aber auch in anderen Ländern zeigt sich ein deutlicher Anstieg der Todesfälle seit Beginn der Impfungen (Wochenblick berichtete). Darüber berichtet der Mainstream nicht!

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: 3G am Friedhof – Bringt uns die Impfung ins Grab?

Bidens Belohnung: Hunderttausende Dollar für illegale Einwanderer 

Bidens Belohnung: Hunderttausende Dollar für illegale Einwanderer 

Laut „Wall Street Journal“ will die Biden-Regierung illegal in die USA gekommenen Migranten eine Entschädigung von 450.000 US-Dollar pro Person auszahlen, wenn ihre Familien 2018 aufgrund der vormals geltenden Trump-Regeln getrennt wurden. Die Kinder und Eltern hätten ein andauerndes psychologisches Trauma erlitten, ist die Begründung. Die „American Civil Liberties Union“ (ACLU), die illegale Einwanderer vertritt, hat bereits 2019 eine Klage eingereicht. Bisher wurden 940 solcher Ansprüche angemeldet. 

Von Kornelia Kirchweger

Werbung


  • Joe Biden will Illegale belohnen
  • Weil Familien getrennt wurden
  • Entschädigung für Trauma
  • Bis zu 450.000 US-Dollar/Person
  • In Summe bis zu 1 Mrd. US-Dollar
  • Migranten-Organisation klagte bereits
  • Heftige Proteste der Republikaner 
  • Verheerendes Signal
  • Gesetzesbruch wird belohnt 
  • Ohrfeige für Bürger

Verheerendes Signal 

Rund 40 republikanische Kongressmitglieder haben jetzt ein Schreiben an die zuständigen Ministerien (Innen-, Sozial und Justiz) geschickt, und verlangen eine Erklärung zu den durchgesickerten „Entschädigungsplänen“ – mit Geld der Steuerzahler. Darin wird darauf hingewiesen, dass Amerika ein Rechtsstaat sei, in dem es Gesetze gebe, die einzuhalten sind. Illegal ins Land gekommenen Menschen, zehntausende US-Dollar zu versprechen, würde nicht nur ihr „kriminelles Verhalten“ belohnen, sondern auch ein Signal an die Welt sein, die amerikanischen Grenzen seien offen und Gesetze können ungestraft übertreten werden. 

Verhöhnung der Bürger

Eine Entschädigung im Ausmaß des Durchschnittseinkommens der Amerikaner von rund 68.000 US-Dollar sei inakzeptabel. Auch der Vergleich mit der Maximal-Auszahlung einer Lebensversicherung für Militärangehörige wird gemacht – das seien 400.000 US-Dollar. Die Vorstellung, man gebe illegalen Ausländern, die gegen das Gesetz verstießen einen Scheck, der den Betrag übersteigt, den die Regierung an tapfere und heldenhafte Familien ausgibt, sei beschämend, verwerflich und moralisch empörend. Diese fehlgeleitete Politik zeige, dass die Biden-Regierung illegale Einwanderer besser als gesetzestreue Bürger behandle, die mit harter, legaler Arbeit einen Beitrag für Amerika leisten. „Wir sind ein Land der Starken und Tapferen, nicht ein Land der Ausbeutung und Abkürzungen“, heißt es in dem Schreiben.

ACLU: Einbürgerung, Geld, Fürsorge

Die meisten der Familien, die 2018 illegal über die mexikanische Grenze in die USA eindrangen, um dort Asyl zu beantragen, bestanden aus einem Elternteil und einem Kind, heißt es. Viele Familien können mit kleineren Summen rechnen – je nach den Umständen, unter denen sie in die USA kamen. Die Biden-Regierung führt bereits Gespräche mit ACLU. Wird der Biden-Plan umgesetzt, könnten Zahlungen bis zu einer Milliarde US-Dollar zur Auszahlung kommen. ACLU fordert, man müsse die Familien nicht nur zusammenführen, es stehe ihnen auch die Staatsbürgerschaft zu ebenso wie Zahlungen, Fürsorge und eine Zusicherung, dass Familien nie wieder getrennt werden, sagte der zuständige Anwalt. 

Lesen Sie auch:

 

Weiterlesen: Bidens Belohnung: Hunderttausende Dollar für illegale Einwanderer 

Spahn und Söder wollen Millionen „Booster-Junkies“

Spahn und Söder wollen Millionen „Booster-Junkies“

spahn_soeder.jpg

Von WOLFGANG HÜBNER | Der lauter werdende Ruf nach „Booster“-Impfungen im großen Maßstab beweist zweierlei: Die hochgepriesenen Impfungen mit den experimentellen Stoffen Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca und anderen hat, wenn überhaupt, nur eine zeitlich begrenzte Wirksamkeit, aber viele unangenehme bis tödliche Nebenwirkungen. Und medizinische Fachleute wie der Bankkaufmann Jens Spahn und der Jurist Markus Söder wissen […]

War Putin ein Young Global Leader von Klaus Schwab? Die Schwarmintelligenz liefert eindeutige Antwort

War Putin ein Young Global Leader von Klaus Schwab? Die Schwarmintelligenz liefert eindeutige Antwort

putin-davos.jpg

Gerade erst habe ich einen Artikel mit der Überschrift „Ein Video geht viral – Ist Putin ein Young Global Leader“ des Weltwirtschaftsforums von Klaus Schwab?“ veröffentlicht, in dem ich ein Video analysiert habe, das derzeit online geht und in dem Klaus Schwab etwas sagt, das man so verstehen kann, als wenn der russische Präsident Putin […]

Der Beitrag War Putin ein Young Global Leader von Klaus Schwab? Die Schwarmintelligenz liefert eindeutige Antwort erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Gemeinschaft macht stark – das war das „Info-DIREKT Unterstützertreffen“

Wir Menschen sind soziale Wesen und brauchen Gemeinschaft genauso wie Wasser, Brot und Luft. In Zeiten des Corona-Wahnsinns wurden und werden wir voneinander isoliert. (Video am Ende des Beitrags)

Für uns Patrioten ist das besonders hart, weil nur im persönlichen Austausch alte Netzwerke gepflegt, neue Kontakte gesponnen und Pläne für gemeinsame Projekte geschmiedet werden können. Beim Reden kommen die Leute zusammen und bei einem (zwei oder drei) Glas Bier entstehen nicht nur innovative Ideen, sondern noch öfter langjährige Freundschaften. Zudem tut es einfach gut ein paar unbeschwerte Stunden mit Gleichgesinnten zu verbringen und zu wissen, dass man in Ordnung ist, so wie man ist.

Das „Info-DIREKT Unterstützertreffen“

Aus diesen Gründen haben wir vom Magazin Info-DIREKT für unsere Förderabonnenten und treuen Unterstützer Ende August eine kleine Veranstaltung mit spannenden Teilnehmern aus den unterschiedlichsten politischen Bereichen in Oberösterreich organisiert, zu der Menschen aus fast dem ganzen deutschen Kulturraum kamen.

Mehr über diese Veranstaltung lesen Sie im nächsten Info-DIREKT-Printmagazin (Ausgabe 40), das heute Nacht in Druck geht. Also am besten gleich abonnieren! Wer gerne dabei sein möchte, falls wir wieder eine ähnliche Veranstaltung machen, ist dazu eingeladen ein Förderabo abzuschließen.

Der Beitrag Gemeinschaft macht stark – das war das „Info-DIREKT Unterstützertreffen“ erschien zuerst auf Info-DIREKT.

(New Normal) Der Winter kommt … und Sie wissen, was das bedeutet.

(New Normal) Der Winter kommt … und Sie wissen, was das bedeutet.

Von CJ Hopkins: Er ist ein preisgekrönter amerikanischer Dramatiker, Romanautor und politischer Satiriker, der in Berlin lebt. Seine Theaterstücke sind bei Bloomsbury Publishing und Broadway Play Publishing, Inc. erschienen. Sein dystopischer Roman, Zone 23, ist bei Snoggsworthy, Swaine & Cormorant erschienen. Die Bände I und II seiner Consent Factory Essays werden von Consent Factory Publishing veröffentlicht, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Amalgamated Content, Inc. Er kann unter cjhopkins.com oder consentfactory.org erreicht werden.

Richtig, es ist fast wieder an der Zeit für die global-kapitalistischen herrschenden Klassen, die New Normal-Massen in einen Zustand hirnloser Massenhysterie wegen eines imaginären apokalyptischen Virus zu versetzen. Derselbe imaginäre apokalyptische Virus, wegen dem sie die New Normal-Massen in den letzten zwei Jahren den ganzen Winter über in einen Zustand der Massenhysterie versetzt haben.

Diesmal haben sie die Qual der Wahl. Ernsthaft, wie viel mehr Massenhysterie könnten die New Normals an diesem Punkt noch bekommen?

Der größte Teil der westlichen Welt hat sich in eine pseudomedizinische Dystopie verwandelt, in der man seinen „Gesundheitspass“ vorzeigen muss, um ein Café zu betreten und eine Tasse Kaffee zu bekommen. Menschen, die sich weigern, sich versuchsweise gegen ein Virus „impfen“ zu lassen, das bei etwa 95 % der Infizierten leichte bis mittelschwere Symptome (oder oft überhaupt keine Symptome) hervorruft und dessen Gesamttodesrate bei etwa 0,1 % bis 0,5 % liegt, werden systematisch ausgegrenzt, ihrer Arbeitsplätze beraubt, medizinische Behandlung verweigert, als „Gefahr für die Gesellschaft“ verteufelt, zensiert, mit Geldstrafen belegt und anderweitig verfolgt.

Wenn Sie glauben, dass ich übertreibe, sehen Sie sich die Titelseite dieser australischen Zeitung an …

Der Feind No.1 der Gesellschaft – DER UNGEIMPFTE

Ja, die große Säuberungsaktion der Neuen Normalität ist im Gange. Die „Ungeimpften“ und andere Ungläubige und Ketzer werden von fanatischen, hasserfüllten Mobs gejagt, vor die Neue Normalität-Inquisition gezerrt und überall auf der Welt als Exempel hingestellt.

Hier im Neuen Normalen Deutschland wird der beliebte Fußballer Joshua Kimmich öffentlich gezeichnet und gevierteilt, weil er sich weigert, sich „impfen“ zu lassen und seinen Glauben an die Neue Normale Weltordnung zu bekennen. In den USA werden „die Ungeimpften“ beschuldigt, Colin Powell, einen 84-jährigen, krebskranken Kriegsverbrecher, ermordet zu haben. Australien plant, Menschen zu inhaftieren und mit einer Geldstrafe von 90.000 Dollar zu belegen, wenn sie keine medizinisch aussehende Maske tragen oder versuchen, in einer Synagoge zu beten, oder was auch immer. Ausgerechnet in Florida haben fanatische Schulangestellte einem Mädchen mit Downsyndrom, das nicht sprechen kann, eine medizinisch aussehende Maske mit einer Nylonschnur auf das Gesicht gebunden, Tag für Tag, über sechs Wochen lang, bis ihr Vater entdeckte, was sie taten. Ich könnte so weiter machen, aber ich glaube, das muss ich nicht. Das Internet ist voll von Beispielen für massenhysterisches und sadistisches Verhalten.

Ganz zu schweigen von der Massenhysterie, die unter den New Normals selbst grassiert … zum Beispiel die Eltern, die Schlange stehen, um ihre Kinder unnötigerweise „impfen“ zu lassen, und dann mit einer „völlig beherrschbaren Myokarditis“ in die Notaufnahme eilen.

Los last endlich eure Kinder impfen

Doch so massenhysterisch die Dinge auch sind, zählen Sie darauf, dass GloboCap in den nächsten fünf Monaten die Massenhysterie auf die Spitze treiben wird. Der kommende Winter ist die entscheidende Zeit, Leute. Sie müssen die neue Normalität zementieren, damit sie die „apokalyptische Pandemie“ eindämmen können. Wenn sie gezwungen sind, sie um ein weiteres Jahr zu verlängern … nun, nicht einmal die am meisten gehirngewaschenen New Normals würden das glauben.

Oder … na gut, sicher, die am meisten gehirngewaschenen würden es tun, aber sie stellen eine kleine Minderheit dar. Die meisten New Normals sind keine fanatischen Totalitaristen. Sie sind einfach Leute, die auf sich selbst aufpassen, Leute, die fast alles mitmachen, um nicht geächtet und bestraft zu werden. Aber, ob Sie es glauben oder nicht, es gibt eine Grenze für das Ausmaß an Absurdität, das sie zu akzeptieren bereit sind, und für das Ausmaß und die Dauer von unerbittlichem Stress und kognitiver Dissonanz, die sie zu akzeptieren bereit sind.

Die meisten von ihnen haben diese Grenze erreicht. Sie haben ihren Teil getan, Befehle befolgt, die Masken getragen, sich „impfen“ lassen und legen jedem, der sie sehen will, gerne ihre „Gehorsamspapiere“ vor. Jetzt wollen sie wieder zur „Normalität“ zurückkehren. Aber das können sie nicht, weil … nun ja, wegen uns.

GloboCap kann sie nicht zur „Normalität“ (d.h. zur neuen totalitären Version der „Normalität“) zurückkehren lassen, solange nicht jeder (d.h. jeder, der wichtig ist) sich „impfen“ lässt und mit einem scanbaren Zertifikat der ideologischen Konformität in seinem Smartphone herumläuft. Wahrscheinlich würden sie sogar auf die „Impfung“ verzichten, wenn wir nur auf die Knie gingen und dem WEF oder BlackRock oder Vanguard oder wem auch immer unsere Treue schwören und einen QR-Code mit uns herumtragen würden, der bestätigt, dass wir an die „Wissenschaft“, das „Covidianische Glaubensbekenntnis“ und jedes andere ökumenische korporatistische Dogma glauben.

Ernsthaft, der Sinn dieser ganzen Übung (oder zumindest dieser Phase dieser ganzen Übung) ist es, die Gesellschaft radikal und unwiderruflich in einen monolithischen Unternehmenscampus zu verwandeln, wo jeder an jeder Ecke eines endlosen Labyrinths von ständig überwachten, umweltfreundlichen, geschlechtslosen, ideologisch einheitlichen, nicht rauchenden, völlig fleischfreien „sicheren Räumen“, die GloboCap oder einem seiner Agenten, Tochtergesellschaften und Beauftragten gehören und von ihnen betrieben werden, seinen Ausweis scannen muss.

Die global-kapitalistische herrschende Klasse ist fest entschlossen, den Planeten in dieses faschistische Woke-Utopia zu verwandeln und eine unerschütterliche Konformität mit ihren wertlosen Werten zu erzwingen, koste es, was es wolle, und wir, „die Ungeimpften“, stehen ihnen im Weg.

Sie können uns nicht einfach zusammentreiben und erschießen – dies ist globaler Kapitalismus, nicht Nazismus oder Stalinismus. Sie müssen uns brechen, unseren Geist brechen, uns zwingen, mit Gas beschallen, schikanieren und verfolgen, bis wir unsere Autonomie freiwillig aufgeben. Und das müssen sie in den nächsten fünf Monaten tun.

Die Vorbereitungen dafür sind bereits im Gange.

In Großbritannien bereitet sich die Regierung trotz eines Rückgangs der „Fälle“ und der Tatsache (die die „Behörden“ zugeben mussten), dass die „Geimpften“ das Virus genauso verbreiten können wie die „Ungeimpften“, darauf vor, zu „Plan B“ überzugehen und das System der sozialen Segregation einzuführen, das der größte Teil Europas bereits übernommen hat. In Deutschland läuft der „Epidemische Notstand von nationaler Bedeutung“ (d.h. der rechtliche Vorwand für die Durchsetzung der „Corona-Beschränkungen“) Mitte November aus (es sei denn, sie können die „Fälle“ ernsthaft in die Höhe treiben, was zu diesem Zeitpunkt unwahrscheinlich erscheint), sodass die Behörden daran arbeiten, das „Infektionsschutzgesetz“ zu überarbeiten, um die Aufrechterhaltung der Beschränkungen auf unbestimmte Zeit zu rechtfertigen, obwohl keine „Epidemie“ oder ein „Notfall“ vorliegt.

Und so weiter. Ich denke, Sie verstehen das Bild. Dieser Winter wird wahrscheinlich ein bisschen verrückt werden … oder, OK, mehr als ein bisschen verrückt. In Bezug auf die künstlich erzeugte Massenhysterie wird er wahrscheinlich Russiagate, den Krieg gegen den Populismus, den globalen Krieg gegen den Terror, die Rote Angst und jede andere künstlich erzeugte Massenhysteriekampagne, die Sie sich vorstellen können, wie eine Amateurproduktion von Wagners Götterdämmerung aussehen lassen.

Mit anderen Worten: Verabschieden Sie sich von der Realität (oder von dem, was von der Realität noch übrig ist). Die Uhr tickt, und GloboCap weiß das. Wenn sie diesen Great Reset durchziehen wollen, müssen sie die New-Normal-Massen in einen Zustand anhaltender Panik und unkontrollierbaren Hasses auf „die Ungeimpften“ und jeden, der ihre Herrschaft herausfordert, versetzen. Eine Wiederholung des Winters 2020 und 2021 wird nicht ausreichen. Es wird mehr nötig sein als das inzwischen übliche Repertoire an gefälschten und manipulierten Statistiken, düsteren Prognosen, Fotos von „Todeslastwagen“, nicht überlaufenden Krankenhäusern und all den anderen bekannten Merkmalen des neugoebbelsischen Propaganda-Juggernauts, dem wir seit über 18 Monaten ausgesetzt sind.

Sie sind mit einer wachsenden Revolte der Arbeiterklasse konfrontiert. Millionen von Menschen in Ländern auf der ganzen Welt protestieren auf den Straßen, organisieren Streiks, Arbeitsniederlegungen, „sick-outs“ und andere Formen des Widerstands. Trotz der Orwell’schen Versuche der Konzernmedien, jegliche Berichterstattung darüber zu verdunkeln oder uns alle als „Rechtsextremisten“ zu verteufeln, sind sich die New Normals sehr wohl bewusst, dass dies geschieht. Und das offizielle Narrativ fällt endlich auseinander. Die tatsächlichen Fakten sind für jeden, der auch nur einen Funken Integrität besitzt, unbestreitbar, und zwar so sehr, dass selbst große GloboCap-Propagandamagazine wie The Guardian gezwungen sind, die Wahrheit zähneknirschend zuzugeben.

Nein, GloboCap hat an diesem Punkt keine andere Wahl, als mit jeder Waffe in seinem Arsenal loszulegen – abgesehen von der totalen Willkür, die es nicht einsetzen kann, ohne sich selbst zu zerstören – und zu hoffen, dass wir endlich zusammenbrechen, in die Knie gehen und um Gnade betteln.

Ich weiß nicht genau, was sie vorhaben, aber ich freue mich auf jeden Fall nicht darauf. Ich bin jetzt schon ziemlich erschöpft. So wie ich das sehe, geht es vielen von euch auch so. Wenn es dir hilft, dann sieh es doch mal so. Wir müssen den Kampf nicht mit ihnen aufnehmen. Alles, was wir tun müssen, ist, uns nicht zu ergeben, der kommenden Belagerung standzuhalten und es bis April zu schaffen.

Wenn die Streiks, die Arbeitsniederlegungen und das „schlechte Wetter“ anhalten, wird es vielleicht nicht einmal so lange dauern.

Dr. Peter McCullough: N-STEMI-Herzinfarkte, die durch Blutgerinnsel verursacht werden, sind weltweit eine Pandemie

Eine bestimmte Art von Herzinfarkt ist weltweit auf dem Vormarsch. Mediziner in Schottland haben einen starken Anstieg einer potenziell tödlichen Art von Herzinfarkt, dem sogenannten N-STEMI, festgestellt. Dieser Zustand ist die Folge von teilweise blockierten Arterien, die die Blutzufuhr zum Herzen unterbrechen. Er verursacht weniger Gewebeschäden als ein normaler STEMI-Anfall, kann aber ebenso tödlich sein. Um das Leben der Betroffenen zu retten, werden Stents in ihre Arterien eingesetzt. Während die Zahl der STEMI-Anfälle seit Jahren stabil geblieben ist und bei etwa 750 Fällen pro Jahr liegt, sind die Fälle von N-STEMI in letzter Zeit sprunghaft angestiegen. Ärzte des Golden Jubilee National Hospital in Clydebank verzeichneten im Sommer einen kontinuierlichen Anstieg der N-STEMI-Herzinfarkte um 25 Prozent. Dieses Krankenhaus nimmt normalerweise 240 N-STEMI-Patienten pro Monat auf, aber in den Monaten Mai, Juni und Juli stieg die Zahl der N-STEMI-Herzinfarktpatienten auf über 300 pro Monat.

Das Einsperren der Bevölkerung und der Entzug ihrer Lebensgrundlage hat schwerwiegende Nebenwirkungen

Die Herzpatienten strömten aus dem gesamten Netz der nationalen Gesundheitsdienste in das Golden Jubilee National Hospital, von NHS Greater Glasgow über Clyde, Dumfries und Galloway bis hin zu Ayrshire und Arran, Forth Valley und den Highlands. Im Laufe des Sommers musste das Krankenhaus die Zahl seiner kardiologischen Betten um 44 Prozent erhöhen, da die Mitarbeiter des Gesundheitswesens einen erhöhten Bedarf an Herzinfarktpatienten bewältigen mussten.

Die Ärzte versuchen herauszufinden, warum die Zahl der N-STEMI-Anfälle so stark angestiegen ist. Während der Abriegelungen hatten die Menschen weniger Zugang zu Gesundheitsuntersuchungen und blieben den Krankenhäusern eher fern, wenn sie keine Atembeschwerden hatten. Mitchell Lindsay, leitender Kardiologe am Golden Jubilee National, sagte, man könne „keine Beweise“ dafür finden, dass der Anstieg der N-STEMI-Anfälle „eine Folge verzögerter Versorgung oder verpasster Gelegenheiten“ sei.

Während der ersten beiden Wellen der Abriegelung gab es keinen ähnlichen Anstieg der Herzinfarkte. Die Ärzte glauben, dass die Menschen in den letzten beiden Jahren der Abriegelung sesshafter geworden sind und nicht in der Lage waren, mit all den neuen Stressfaktoren fertig zu werden, die durch die Abriegelung entstanden. Sie glauben auch, dass viele Patienten während der Abriegelung die Symptome eines Herzinfarkts ignoriert haben, weil sie nicht in ein Krankenhaus gehen und riskieren wollten, infiziert und von ihrer Familie getrennt zu werden. „Es gibt wahrscheinlich fünf bis zehn Ursachen, die alle miteinander verbunden sind“, sagte Lindsay.

Die entzündlichen, blutgerinnungsfördernden Covid-Impfstoffe tragen zum Anstieg der kardialen Notfälle bei

Die Ärzte haben die Rolle der Covid-19-Impfstoffe bei diesem medizinischen Fallout nicht erwähnt. Diese Impfstoffe verursachen nachweislich Blutgerinnsel und belasten das Herz-Kreislauf-System der geimpften Patienten mit Entzündungszuständen. Forschungsergebnissen zufolge stört das SARS-CoV-2-Spike-Protein die Funktion der menschlichen Herzperizyten und trägt durch CD147-Rezeptor-vermittelte Signalübertragung zu mikrovaskulären Erkrankungen bei.

Im Sommer 2021 ist die Zahl der Schwerstkranken sprunghaft angestiegen, da sich die kardiovaskuläre Gesundheit im ganzen Land und auf der ganzen Welt verschlechtert. Diese Pandemie von Herzinfarktpatienten hat zu einer Verknappung der Krankenhausbetten und zu langen Wartezeiten in den Notaufnahmen geführt. Aufgrund all dieser neuen, durch Impfungen verursachten Gesundheitsprobleme stehen die Krankenwagen Berichten zufolge in Warteschlangen vor den Krankenhäusern fest. Das Einsperren der Bevölkerung für blutgerinnungsfördernde Spike-Protein-Injektionen hat ernste (beabsichtigte) Folgen.

Aufgrund des psychologischen und physiologischen Stresses und der Entzündungen, die den Menschen auferlegt werden, musste das Krankenhaus im Jahr 2021 eine Rekordzahl von Angioplastien durchführen. Die Patienten kommen mit teilweise verstopften Arterien, die Stents benötigen. Die Stents werden benötigt, um die Blutgefäße zu öffnen und den Blutfluss zum Herzen aufrechtzuerhalten. In der Vergangenheit konnten sich viele dieser Patienten in einem Krankenhaus erholen, das näher an ihrem Wohnort liegt. Jetzt werden jedoch viele Patienten im Jubilee behalten, weil kleinere Krankenhäuser bereits voll mit Herzpatienten sind, die noch versuchen, sich zu erholen.

Ungeboosterte werden die neuen Ungeimpften

Boostern bis der Arzt kommt (Foto:Imago)

Wer gestern Abend „Anne Will“ sah und die erbarmungswürdigen Anstrengungen von Karl Lauterbach und der „Süddeutsche„-Wissenschaftsredakteurin Christina Berndt verfolgte,  „aus Unlogik Logik zu machen“ (frei nach Merkel) und eine Impfung anzupreisen, die ganz offenkundig nicht annähernd hält, was sich verspricht, dem dürfte eines nicht entgangen sein: Ganz allmählich schleicht sich ein neuer Oberton in die Debatte ein – und der kündet von der zunehmenden Bedeutung der Auffrischungsimpfungen. Je mehr sich herausstellt, dass die „Vollimpfung“ weiterhin volles Ansteckungsrisiko bedeutet, und je weniger die ständig wiederholten Narrative „Geimpfte erkranken weniger schwer“ sowie „immer mehr jüngere kriegen schwere Verläufe“ mit der Faktenlage in Einklang zu bringen sind, desto mehr rücken die „Booster“ ins Visier der Impfen-macht-frei-Lobby.

Es macht sich ein schleichender Shift bemerkbar: Anfeindungen und Vorwürfe mangelnder „Solidarität“, die bisher noch den Ungeimpften gelten, dürften sich bald schon wortgleich gegen die richten, die sich nicht „boostern“ lassen wollen und sich einer „Auffrischung“ verweigern. Eine dritte Spritze die in den identischen Worten als hochwirksam beworben wird, mit der bisher die zweite als unerlässlich zum Erreichen des „vollen Impfschutzes“ angepriesen wurde. Nach dem Motto „mit dem Dritten schützt man besser“ soll der „Booster“ um Potenzen protektiver als die klassische Doppel-„Voll“-Impfung sein. Aber wie kann dies sein, wenn doch der Grund für diese dritte Spritze eingestandenermaßen der ist, dass die Wirksamkeit der mRNA-Vakzine offenbar nur wenige Monate hält?

Das Bemerkenswerte – gerade vor dem Hintergrund der dümmlichen Arroganz, mit der die „definitive Sicherheit“ der Impfstoffe beschworen wird – ist, dass dieselben Experten, die Langzeitfolgen für Humbug erklären, all diese neuen Entwicklungen nicht nur nicht voraussagen, sondern vor wenigen Monaten noch das genaue Gegenteil dieser neuen Erkenntnisse zugesichert haben: Die zweite Impfung sorge für langanhaltenden und umfassenden Impfschutz, die Impfung sei ein Gamechanger. NICHTS davon trat ein. Und weiterhin spielen sich die, die notorisch schieflagen, zu Gralshütern der endgültigen Weisheit auf, die gönnerhaft die Zweifler „informieren“ und ihnen ihre „irrationalen Ängste“ nehmen wollen (wenigstens an Sahra Wagenknecht, die bei „Anne Will“ den mit Abstand souveränsten und überzeugendsten Auftritt hinlegte, bissen sie sich gestern die Zähne aus).

Impfbücher zu Sammelalben

Wer jetzt beginnt, wie FDP-Mann Marco Buschmann ebenfalls bei „Anne Will„, so nonchalant vom „boostern“ zu reden wie bisher vom basisimpfen oder testen, der soll ehrlicherweise auch gleich dazusagen, dass die Impfungen drei- oder viermal jährlich wiederholt werden müssen. Es sei denn, die Gesellschaft würde sich aus dieser Psychose befreit (was jedoch nicht geschehen wird). Und es spricht viel dafür, dass exakt dies dem Businessplan der Hersteller entspricht, die von vornherein nicht auf ein Einmalgeschäft, sondern auf eine globale Abo-Falle gesetzt haben. Wenn die nachlassende Wirksamkeit der Vakzine nicht womöglich sogar volle Absicht war und mit demselben Hintergedanken Absicht bezweckt wurde, mit der die Industrie bei technischen Produkten oftmals herstellerseitig Sollbruchstellen oder reparaturbedürftige Mängel einbaut, um die Langlebigkeit zu verkürzen und regelmäßige Neuanschaffungen zu erzwingen.

Das bedeutet: Wer fortan nicht bereit ist, sich alle paar Monate erneut an die Nadel zu hängen, sollte ab sofort besser schweigen, wenn die Wutkonversation auf die vielen Kimmichs unserer Gesellschaft geht, und sich mit seiner Überheblichkeit und/oder Entrüstung über Ungeimpfte besser zurückhalten. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Für Risikogruppen und Ältere mag die regelmäßige Wiederherstellung eines experimentellen Impfschutzes sinnvoll sein, weil dieser gemessen an den Gefahren einer Covid-Infektion ein für sie vertretbares Risiko darstellt.

Alle anderen aber, für die Corona keine größere Gefahr als zahllose Grippewellen der Vergangenheit darstellt (die alle ohne Amoklauf einer paternalistischen Volksfürsorge-Politik oder Impfterror überstanden wurden), sind gut beraten, sich auf ihre natürliche Immunität zu verlassen – statt ständig neue Aufkleber in ihren zu Sammelalben gewordenen Impfbüchern anzuhäufen. Wer das anders sieht, darf gerne weiter dem grassierenden Krisenkult frönen mitsamt seinem Credo: „Ich glaube an die Auferfrischung und das ewige Leben. Amen.“