Kategorie: Nachrichten
„Gerade dämmert es auch dem letzten: Entweder funktionieren die Impfungen nicht oder man impft die Bevölkerung gerade in die nächste Welle hinein“
Wenn Widerstand zur Pflicht wird
„Die Politik befindet sich im Endkampf um das Covid-Narrativ und dreht jetzt richtig auf. An zivilem Ungehorsam führt jetzt kein Weg mehr vorbei.“
Dazu auch diese Meldung von vor einer Woche:
Parlamentarische Anfrage: Die Bundesregierung sieht keinen Bedarf für mehr Intensivbetten
Krankenhaus Wels vor dem Kollaps – wegen 2 Corona-Intensivpatienten?
Das Gesundheitssystem in Oberösterreich soll angeblich im Zusammenbruch begriffen sein. Zumindest wenn man den panikverbreitenden Systemschreiberlingen Glauben schenkt, stapeln sich in OÖ die Corona-Leichen und die Verstorbenen müssen am Gang abgestellt werden. Doch in welchem Krankenhaus die Lage so aus dem Ruder läuft, kann oder will man nicht sagen. Aktuell ist laut zwei Ärzten das große Krankenhaus Wels an seiner Belastungsgrenze angelangt, und dass, obwohl kein anderes Bundesland so viele freie Intensivbetten wie Oberösterreich hat. Laut Information des Magistrats befinden sich mit Stand vom 11. November 2 (!) Covid-Intensivpatienten im Krankenhaus Wels. Kaum vorstellbar, was passieren würde, wenn noch ein dritter Corona-Patient Intensivbetreuung benötigen würde!
- Krankenhaus Wels angeblich an Belastungsgrenze
- Laut Magistrat 13 Corona-Patienten in Klinik – davon 2 auf Intensiv
- Zwei Ärzte des Krankenhauses schildern „dramatische Situation“ auf Intensiv
- Oberösterreich hat die meisten freien Intensivbetten in Österreich
- Hat APA Geschichte mit den Corona-Toten am Gang erfunden?
Die irre Panikmache mit der Überlastung der Intensivstationen im Mainstream wird immer grotesker. Die Intensivstationen seien „momentan voll mit ungeimpften Schwerstkranken“ und in den Krankenhausgängen würden sich die Leichen schon stapeln, heißt es. Dabei vergreift sich so mancher „Experte“ gerne auch einmal bei den Zahlen und präsentiert völlig falsche (Wochenblick berichtete).
Krankenhaus Wels an Belastungsgrenze – wegen 2 Corona-Intensivpatienten
Die Situation auf der Intensivstation sei dramatisch, erklärt Dr. Rainer Gattringer, Leiter des Instituts für Hygiene und Mikrobiologie am Klinikum Wels-Grieskirchen in einem Video-Interview am 10. November. Man stehe bereits mit dem Rücken zur Wand, lässt er wissen. Auf der Webseite des Magistrats wurde am Tag nach diesem Interview folgende Information zur Corona-Situation im Krankenhaus Wels veröffentlicht: „Im Klinikum liegen derzeit 13 Personen mit einer Corona-Erkrankung, zwei von ihnen auf der Intensivstation.“ Das Spital ist also ernsthaft an der Grenze zur Überlastung wegen ZWEI Corona-Intensivpatienten? Kann man eine solche Einrichtung noch als Krankenhaus bezeichnen bzw. ernst nehmen? Denn Gattringer meinte tatsächlich: „Ich würde jedem empfehlen, in den nächsten Monaten keine Intensiv zu brauchen“. Da könnte man das Spital doch gleich zusperren!
Eine Impfung schützt nicht vor Infektion
Aber der gute Herr Doktor hat noch mehr zu bieten. Dr. Gattringer klärt darüber auf, dass eine Impfung nicht vor Infektion schützt. Und zwar sagt er das ganz allgemein über Impfungen. Bei den nutzlosen Corona-Giftspritzen trifft das zu. Aber dass das auch für alle anderen Impfungen gelten soll, ist neu – oder vielleicht auch einfach falsch.
Das Fachlexikon Pschyrembel definiert, dass eine Schutzimpfung die „Verabreichung eines Impfstoffes oder eines Antiserums zur Erzeugung einer Immunität gegen bestimmte Infektionserreger zum individuellen und kollektiven Schutz vor Infektionskrankheiten“ ist. Und unter Immunität ist nach dem Nachschlagewerk ein „komplexer Schutz vor einer Infektion“ zu verstehen.
Hier das Interview mit Dr. Gattringer:
Operationen müssen verschoben werden – wegen 2 Corona-Intensivpatienten?
Auch Dr. Johann Knotzer, der Leiter der Anästhesiologie und Intensivmedizin im Klinikum Wels verbreitet in einem ZIB-Interview vom 11. November, das mittlerweile aus der ORF-TV-Thek entfernt wurde, nichts als Panik. Auch er spricht von einer dramatischen Situation auf der Intensiv. Auffällig dabei ist Knotzers Körpersprache: Ständiges Blinzeln und Abbrechen des Augenkontaktes während er spricht. Man müsse bereits planen, welche Eingriffe noch durchgeführt werden können und welche aufgrund der vielen Corona-Intensivpatienten verschoben werden müssen, erklärte er weiter. Zur Erinnerung: Es sind gerade einmal 2 Corona-Intensivpatienten im KH Wels.
Insgesamt sind 34 Prozent der Intensivbetten in Oberösterreich frei.

Mit aktuell (Stand 18. November) 112 freien Intensivbetten liegt Oberösterreich im bundesweiten Vergleich sogar mit Abstand voran, was die freien Intensiv-Betten betrifft! 
Die APA auf Relotius‘ Spuren?
Aber auch das Auge am Küniglberg und seine APA scheinen es nicht so genau mit der Wahrheit zu nehmen, könnte man zumindest vermuten, wenn man sich nachfolgenden Tweet zu Gemüte führt. Ein Online-Medium hat bei der APA, die die Horror-Story über die angeblichen Gangleichen in Umlauf brachte, nachgefragt, wo denn dieses ominöse Todes-Spital sei, in dem die Corona-Toten am Gang abgestellt werden müssten. Leider wurde die Auskunft zu Ort und Spital verweigert. Der oberösterreichischen Landesregierung scheinen derart horrende Zustände nicht bekannt zu sein. Hat die APA bei dieser Geschichte womöglich einen lupenreinen Relotius hingelegt? Eine komplette Fake-News-Story abgeliefert?
Der eXXpress fragte nach:
Der Krisenstab der oö. Landesregierung weiß nichts davon, dass wegen Überfüllung eines Spitals Corona-Leichen „am Gang abgelegt“ werden mussten.
Die APA, die den Bericht veröffentlicht hat, verweigert Auskünfte zu Ort & Spital:https://t.co/AMk8rkIYlR pic.twitter.com/JceX0DUM8V— Richard Schmitt (@RichardSchmitt2) November 18, 2021
So sieht die zugehörige Horrormeldung aus, in der auch noch ein pietätloses Bild der Verstorbenen gezeichnet wird: „Coronavirus-Tote steckst du nackt in einen luftdicht verschlossenen Plastiksack, zippst zu und das war’s.“

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Ho-Rakel weiß Bescheid: Total-Lockdown sogar schon ab Montag!
Wie Wochenblick berichtete, steht ein bundesweiter Total-Lockdown unmittelbar bevor. Offenbar können die Mächtigen aber nicht lange genug warten, das ganze Volk einzusperren. War ursprünglich noch ein Start am Dienstag im Raum gestanden, dürfte dies nun um 24 Stunden auf Montag vorgezogen werden. Beobachtern zufolge einigten sich Bund und Land in den Nachtstunden darauf. Einer wusste einmal mehr offenbar schon im Vorhinein Bescheid: Der Szene-Gastronom und Kurz-Intimus Martin Ho.
- Abendliches Posting: Skandal-Lokal DOTS schließt am Montag wegen Corona
- Vier Stunden später einigten sich Bund & Länder offenbar auf Total-Lockdown
- Nur 10 Tage oder doch 3 Wochen? Volk erfährt es erst zu Mittag!
- Demos und Spaziergänge sind erlaubter Grund, das Haus zu verlassen
Erweist sich Kurz-Freund Ho erneut als Hellseher?
Um zu wissen, wann bestimmte Corona-Maßnahmen greifen, muss man nur Ho fragen – diese Straßenweisheit hat sich seit dem Vorjahr eingebürgert. Damals wusste der umstrittene Club-Besitzer schon vor dem offiziellen politischen Beschluss von einer Sperre der ganzen Gastronomie. Bei den Öffnungsschritten machte sich sein Insiderwissen erneut bezahlt: Als guter Freund von Altkanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hatte er vorab Planungssicherheit. Nun beweist das (H)Orakel erneut sein feines Näschen für Maßnahmen-Prophezeiungen.
Über die Facebook-Seite seines Lokals „Dots im Brunnerhof“ spricht es zu den Menschen. Dort weist man darauf hin, am Montag seine Pforten wegen der Infektionslage schließen zu müssen. Das Szene-Etablissement im Nobelbezirk Döbling ist einer breiten Öffentlichkeit seit einer Drogen-Razzia im ersten Lockdown bekannt. Hos ursprüngliche Behauptung, er habe von nichts gewusst, stellte sich nach Wochenblick-Recherchen als unglaubwürdig heraus, womöglich wusste sogar Kurz vom Vorfall. Laut dem Ibiza-Detektiv könnte dieser selbst zu den Konsumenten von Dingen zählen, die nicht auf der Speisekarte stehen – es gilt die Unschuldsvermutung (Wochenblick berichtete exklusiv).
10 Tage, 3 Wochen, 1 Monat: Wie lang dauert Lockdown?
Handelt es sich nur um einen neuerlichen Zufallstreffer oder waren hellseherische Fähigkeiten am Werk? So oder so: Ho wusste es offenbar wieder Stunden vor der Beschlussfassung. Die Bund-Länder-Einigung soll nämlich erst um 2 Uhr morgens erfolgt sein – etwa vier Stunden nach der mutmaßlichen Ho-Vorankündigung. Das Volk genießt nicht das Privileg eines Gastronomen aus dem Dunstkreis eines Schattenkanzlers. Erst um 12.30 Uhr sollen die Details bekannt gegeben werden. Etwa, ob die Schulen offenbleiben. In diesem Punkt herrschte am Donnerstag einiges Hickhack zwischen Bund und Ländern.
Er wird für alle Bürger gelten, also auch für Geimpfte und Genesene. Die vorläufige Dauer des Lockdowns ist unklar. Ein Inseratenkaiser-Blatt spricht von 10 Tagen, eine andere ÖVP-nahe Zeitung geht von bis zu drei Wochen aus. Fix ist der Lockdown in Oberösterreich (bis 17. Dezember) und Salzburg (drei bis vier Wochen). Wie aus früheren Lockdowns bekannt, wird es nur mehr eine Auswahl triftiger Gründe geben, um sein Haus verlassen zu dürfen. Eine Kundgebung, wie die MEGA-Demo in Wien am Samstag gilt ausdrücklich als Ausnahme jeglicher Lockdowns! Dasselbe gilt natürlich auch für Spaziergänge zur körperlichen uns psychischen Erholung – unabhängig des Impfstatus.
Es gibt viele Gründe außer Haus zu gehen: Lassen Sie sich nicht einschüchtern!
Die WKÖ listet die erlaubten Zwecke, das Haus zu verlassen, ohne eine Strafe zu kassieren:
- zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum
- zur Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie zur Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten
- zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens
- für berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern dies erforderlich ist
- zum Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung (z.B. Spaziergänge, Joggen etc.)
- zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen (inkl. Teilnahme an öffentlichen Sitzungen der allgemeinen Vertretungskörper, mündliche Verhandlungen der Gerichte und Verwaltungsbehörden)
- zur Teilnahme an Wahlen
- zum Zweck des zulässigen Betretens von Kundenbereichen von Betriebsstätten des Handels und von Dienstleistungsunternehmen
- zur Teilnahme an zulässigen Zusammenkünften (Bsp.: MEGA-Demo gegen Corona-Wahnsinn am 20. November in Wien!)
Wo Sie weiterhin einkaufen dürfen:
- öffentliche Apotheken,
- Lebensmittelhandel (einschließlich Verkaufsstellen von Lebensmittelproduzenten) und bäuerliche Direktvermarkter,
- Drogerien und Drogeriemärkte,
- Verkauf von Medizinprodukten und Sanitärartikeln, Heilbehelfen und Hilfsmitteln,
- Gesundheits- und Pflegedienstleistungen,
- Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen, die von den Ländern im Rahmen der Behindertenhilfe-, Sozialhilfe-, Teilhabe- bzw. Chancengleichheitsgesetze erbracht werden,
- veterinärmedizinische Dienstleistungen,
- Verkauf von Tierfutter,
- Verkauf und Wartung von Sicherheits- und Notfallprodukten,
- Agrarhandel einschließlich Tierversteigerungen sowie der Gartenbaubetrieb und der Landesproduktenhandel mit Saatgut, Futter und Düngemittel,
- Tankstellen und Stromtankstellen, sowie Waschanlagen,
- Postdiensteanbieter einschließlich deren Postpartner, jedoch ausschließlich für die Erbringung von Postdienstleistungen und Telekommunikation,
- Tabakfachgeschäfte und Zeitungskioske,
- KFZ- und Fahrradwerkstätten.
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Interview: Sollte die Impfpflicht kommen, kollabiert das Gesundheitssystem!
Die Kundgebung vergangenen Dienstag vor dem Klinikum Wels-Grieskirchen hat deutlich gezeigt, dass es wirklich bereits zehn nach zwölf ist. Bei einer Impfpflicht steigt ein großer Teil des Gesundheitspersonals aus.
Ein Interview, geführt von Edith Brötzner
Wir haben mit Sonja, Pflegeassistentin und Organisatorin der Demo, gesprochen und wollten wissen, was nun dringend passieren müsste, um wieder auf einen guten Kurs zu kommen:
Report24: Gratuliere zur erfolgreichen Kundgebung vor dem Klinikum Wels-Grieskirchen!
Sonja: Danke! Ich habe gar nicht damit gerechnet, dass ich damit so einen Stein ins Rollen bringe!
Report24: Du bist die Organisatorin der Kundgebung?
Sonja: Ich habe einen Hilferuf gestartet und einen Bekannten gefragt, was ich machen kann, weil ich keinen Impfzwang will in meinem Job. Wenn der kommen würde, könnte ich nicht länger arbeiten. Er hat mir geraten, zu schauen, dass wir die Leute rasch auf die Straße bringen. So hat das Ganze angefangen.
Report24: Wie viele Leute schätzt du, waren vor Ort?
Sonja: Was ich in den Medien gehört und gesehen habe, waren es ca. 800 -1000 Menschen.
Report24: Hat es für dich berufliche Konsequenzen, dass du das organisiert und dich dort hingestellt hast oder ist im Moment noch alles in Ordnung?
Sonja: Offiziell weiß ich noch nichts. Aber es wird noch etwas auf mich zukommen. Das war mir auch von Anfang an bewusst. Obwohl ich von Anfang an gesagt habe, dass das Klinikum nichts mit dieser Kundgebung zu tun hat. Es hat denen halt trotzdem nicht gepasst. Ich schätze, dass es sicher noch Gespräche geben wird.
Viele denken skeptisch über eine Impfpflicht
Report24: Für dich gibt es wahrscheinlich kein Zurück mehr? Hast du es schon bereut, dass du aufgestanden bist?
Sonja: Nein, ich täte das jedes Mal wieder. Ganz fix. Weil ich ein Mensch bin, der für Fairness kämpft und das, was jetzt gerade abgeht, ist unfair und diskriminierend. Es muss einfach Menschen geben, die das aufzeigen und anderen Menschen damit Mut machen. Die dann sagen „Hey, stimmt, es gibt mehrere, die genauso denken.“ Wir müssen etwas ändern und das können wir nur gemeinsam.
Report24: Was müsste denn jetzt ganz dringend passieren, dass es wieder passt?
Sonja: Toleranz! Die Kundgebung hat gut gepasst. Es war ja Tag der Toleranz. Auch das Klinikum hätte Toleranz zeigen können, was leider nicht passiert ist. Als vor vier oder fünf Wochen fünfzehn bis zwanzig Pflegekräfte vor der Klinik standen, die schön brav Schilder in der Hand gehalten haben für diese Impfung, war das recht. Weil die Leute das angeblich sehen wollen. Wenn es aber Menschen, Mitarbeiter wie mich, mit einer anderen Meinung gibt, wird das strikt abgelehnt. Es wäre wirklich super, wenn endlich einmal Toleranz herrscht und wir Gleichberechtigung haben. Wenn jeder Mensch seine Meinung vertreten darf und es keine Menschenspaltung gibt.
Report24: Die letzten Kundgebungen, die vor den Krankenhäusern abgehalten wurden, hat ja die Ärztekammer angebahnt. Da wurden dann auch Schilder zur Verfügung gestellt hat, auf denen zu lesen war „Lasst euch impfen, es ist zehn nach zwölf“. Wie siehst du solche, von der Ärztekammer geplanten, Aktionen?
Sonja: Das ist eher für die Politik. Das, was wir heute gemacht haben, war vom und für das Volk.
“Ich kenne mehr Impfschäden als Covid-Erkrankte.”
Report24: Würdest du das, was Politik und Medien jetzt kommunizieren, in Bezug auf Bettenbelegung, Erkrankungen usw.… als realistisch sehen oder sieht das im Krankenhaus anders aus? Sind die Stationen überfüllt mit ungeimpften Covid-Patienten?
Sonja: Das ist eine schwierige Frage. Wenn man nachfragt, bekommt man sehr wenige Informationen. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, dass Menschen, die im September die dritte Impfung hatten, auch positiv getestet werden. Es ist nicht so, dass nur die Ungeimpften im Krankenhaus sind. Es sind auch Geimpfte dort. Das kann ich mit Sicherheit sagen.
Report24: Du hast es ja bereits erwähnt, du bist keine Impfgegnerin. Aber dieser Covid-Impfung stehst du dann doch skeptisch gegenüber, wie sehr viele andere auch. Was ist der Grund für deine Skepsis?
Sonja: Dass diese Impfung noch nicht genug erforscht ist und sie immer noch nur eine Notzulassung hat. Ich mache mir selber mein Bild. Im Bekannten-, Familienkreis und in der Verwandtschaft habe ich sehr viele Nebenwirkungen mitbekommen. Mehr Nebenwirkungen als Corona-Fälle. Und wenn es Corona-Fälle gab, dann waren es sehr leichte. Ich schaue immer noch auf die Zahlen, die die WHO veröffentlicht. Wir haben immer noch eine 99,8 prozentige Chance, diesen Virus zu überleben. Da finde ich eine Impfung, die gerade mal ein Jahr alt ist, noch nicht angebracht. Ich würde mir da noch mindestens sechs Jahre Zeit lassen, dass ich dann weiß, was die Langzeitwirkungen sind. Das ist mir noch zu unsicher. Ich weiß nicht, was das auslösen kann. In Deutschland sind durch diese Impfung bereits fünf Kinder gestorben. Und jetzt werden in Wien Kinder ab fünf Jahren geimpft. Das ist ja ein Wahnsinn und wurde ja noch nicht einmal freigegeben. Unglaublich.
Wenn nur 10% ihren Job niederlegen, droht das absolute Chaos.
Report24: Wie geht es bei dir weiter? War die Demo eine Eintagsfliege oder hast du noch weitere Aktionen geplant?
Sonja: Die war eigentlich eher ein Zufall und es war nicht geplant, dass das so ausartet. Das ist natürlich positiv für uns. Eigentlich war geplant, dass wir vom Klinikum, 50 – 60 Leute, ums Haus gehen. Das hätte auch vom Platz her gepasst. Und plötzlich ist das dann so in die Breite gegangen. Man hat gemerkt: Die Leute wollen dabei sein. Sie haben auf so etwas gewartet, dass sie einmal Gesicht zeigen können, aufstehen und sagen „Hey, da bin ich dabei. Dafür müssen wir kämpfen.“ Dass da wirklich 1000 Leute draus werden, das hätte ich mir nie gedacht. Ich habe noch gar nicht nachgedacht, ob ich da weitermache oder mich engagiere. Jedenfalls bleibe ich bei meiner Meinung, dass ich keine Impfgegnerin bin. Ich hab meine Kinder die Kinderkrankheiten impfen lassen. Aber bei dieser Impfung bleibe ich skeptisch und lasse mich nicht impfen. Somit werde ich meinen Job wahrscheinlich sowieso spätestens im Juni aufgeben müssen. Solange haben wir Zeit uns zu überlegen, ob wir uns impfen lassen wollen, habe ich gehört. Ich habe nichts zu verlieren. Darum habe ich beschlossen, mich auf die Straße zu stellen und dafür zu kämpfen. Weil ich wahrscheinlich in meinem Pflegeberuf gar nicht weiterarbeiten darf als Ungeimpfte.
Report24: Was würde denn passieren, wenn alle, die so denken wie du – auch wenn es nur 10 % sind – ihren Job niederlegen und sagen „Wir sind raus!“?
Sonja: Das absolute Chaos. Weil wir schon vor Corona extrem unterbesetzt waren und es immer noch sind. Da wird das absolute Chaos kommen. Weil dann keine Belegschaft mehr da ist, die sich um die Patienten, Klienten und Bewohner kümmern kann. Daran sind aber nicht wir schuld, sondern die Regierung.
Wenn wir uns alle auf die Füße stellen, bewirken wir das Größte!
Report24: Wie hoch schätzt du die Chancen ein, dass Pflege- und Gesundheitsberufe etwas bewegen und verändern können, wenn sie sich auf die Füße stellen?
Sonja: Ich glaube, dass wir das Größte bewirken könnten. Wenn wir uns wirklich ALLE auf die Füße stellen und zeigen: Hey, ihr braucht uns. Da würden wir in die richtige Richtung gehen.
Report24: Gibt es von dir einen Appell an deine KollegInnen aus den Gesundheitsberufen, was jetzt zu tun wäre?
Sonja: Es wäre am schönsten – und das würde ich mir wünschen – wenn jeder nach seinem Herzen und aus seinem Bauchgefühl heraus entscheidet. Nicht unter Druck, Erpressung oder Angstmacherei von diversen Medien. Dann würde die Sache anders aussehen. 80 % haben sich nur impfen lassen, weil sie den Druck einfach nicht mehr ausgehalten haben. Oder weil sie alleinerziehend sind oder das Geld brauchen. Viele haben nicht so ein Glück wie ich, eine Familie und Freunde zu haben, die hinter mir stehen. Ich bin abgesichert und habe das Glück, dass ich nicht arbeiten müsste und wünsche allen, dass sie auf ihr Herz hören können und das Richtige tun.
Gibraltar: Geimpft, geboostert… für nichts?
Gibraltar wird keine offiziellen Weihnachtsfeiern abhalten. Der Grund: trotz höchster Durchimpfungs- und Booster-Rate gibt es dort auch die höchste Inzidenz von Covid-19 Erkrankungen in ganz Europa. Da läuft doch etwas komplett falsch.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Das kleine britische Territorium an der Straße von Gibraltar hat insgesamt rund 33.700 Einwohner. Unter diesen (die Kinder ausgenommen) wurden bereits 94.469 Dosen an Impfstoffen verspritzt, so britische Medienberichte. Da nur sehr wenige Menschen dort die Impfung verweigern, sind mehr als 99 Prozent geimpft. Das heißt aber auch: 40 Prozent haben schon einen “Booster” erhalten.
Dennoch verzeichnet das kleine Territorium die höchste Inzidenz in ganz Europa. Durchschnittlich 66 neue Fälle klingt zwar nicht nach so viel, aber im Vergleich zur Einwohnerzahl ist das eine ganz beachtliche Anzahl. Dies liegt aber auch daran, dass die experimentellen Vakzine gegen eine Virus entwickelt wurde, dessen ursprüngliche Variante (unter anderem laut Prof. Drosten) gar nicht mehr zirkuliert. Bei den sogenannten Boostern ist es dasselbe. Man spritzt den Menschen etwas, von dem man weiß, dass es bestenfalls rudimentär wirkt, aber dafür viele Nebenwirkungen hat (das zeigen auch die WHO-Datenbanken). Doch das interessiert ohnehin niemanden.
Unnütze Impfungen?
Im Grunde genommen ist Gibraltar ein Paradebeispiel dafür, dass der aktuelle Impfwahn völliger Irrsinn ist. Vor allem auch deshalb, weil die Parole von “Geimpfte haben leichtere Krankheitsverläufe, müssen nicht so oft auf die Intensivstation verlegt werden und sterben nicht so schnell” immer deutlicher widerlegt wird. Wo man auch hinblickt füllen sich die Krankenhäuser und die Intensivstationen immer mehr mit Geimpften. Auch unter den “Corona-Toten” finden sich immer mehr davon.
Während man also in Österreich und Deutschland die Ungeimpften wegsperren will, um so angeblich die Infektionszahlen zu drücken, hat Gibraltar faktisch keine Ungeimpften mehr, die man dort wegsperren könnte. Also hat die Verwaltung des britischen Territoriums die Bevölkerung kurzerhand angewiesen, keine Weihnachtsfeiern abzuhalten. Die Regierung hat ebenfalls sämtliche offiziellen Weihnachtsfeiern, Empfänge und vergleichbare Anlässe gestrichen. Und das bei so vielen verabreichten Dosen pro Einwohner wie in keiner anderen Region der Welt.
Österreich & Deutschland – schwer verständlicher Lockdown und Impf-Fanatismus
Ein Blick auf Gibraltar, Israel oder auch Irland zeigt, dass diese experimentellen Vakzine garantiert keine “Game-Changer” sind. Dennoch versuchen die regierenden Politiker in Österreich und Deutschland die Ungeimpften wegzusperren (2G) und über immer mehr Schikanen zur Impfung zu zwingen. Warum? Will man die Krankenhäuser mit Nebenwirkungs-Opfern füllen, wenn auch die zweite und dritte “Booster-Shots” versagen und sich deshalb immer mehr Schäden im Körper der Impflinge bilden? Was ist das Ziel dieser Lockdown-Fanatiker?
Sollten Wien und Berlin wie Gibraltar auch auf die vollständige Durchimpfung setzen, würde sich dennoch nichts an Inzidenzen oder den Krankenhausbelegungen ändern. Das wissen die Spitzenpolitiker dort genau. Aber man will sich keine Blöße geben. Man will nicht zugeben müssen, dass man viele Fehler gemacht hat. Stattdessen geht man diesen destruktiven Weg bis zum bitteren Ende weiter. In der Hoffnung, dass sich das “Corona-Problem” Dank der Durchseuchung von selbst irgendwie löst. Während man in der Zwischenzeit Big Pharma noch Milliarden an Euro an Steuergeldern zuschanzt. Das ist doch Schwachsinn hoch 2…
In der Schweiz starben im Oktober 46 Personen an oder mit COVID-19. Über die Hälfte war “voll immunisiert”.
Die Corona-“Impfung” wird lächerlich. In der Schweiz starben im Oktober 46 Personen an COVID-19. Über die Hälfte war “voll immunisiert”.
Siehe diesen Bericht. Er lohnt allerdings nur dann zu lesen, wenn man sich für die fadenscheinigen Ausreden interessiert, weshalb die “Impfung” dann trotzdem ganz toll sein soll.
Wer das bei dem Zahlenverhältnis noch glaubt, ist ein Depp – oder vollständig gehirngewaschen. Siehe dazu auch Nach Whistleblower: kleines Update zur BionTech-Pfizer-Studie. Es starben mehr Geimpfte als Ungeimpfte in der Kontrollgruppe.
Übrigens: 46 Tote zu Beginn der Grippesaison bei 8’606’033 Einwohnern, das ist eine recht schwache Grippe.
Großdemonstration in Wien am 20.11.2021
Großdemonstration in Wien am 20.11.2021
19.11.2021, 08:52 Uhr. apolut.net – https: – Am 20.11.2021 findet in Wien eine Großdemonstration gegen die Anwendung der diskriminierenden und repressiven Corona-Maßnahmen der österreichischen Regierung statt. Die Gesellschaft “Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie” (MWGFD) hat dazu einen Aufruf ihrer beiden Vorsitzenden, Prof. Dr. Bhakdi und Dr…
COMPACT.Der Tag: Bundestag beschließt neues Lockdown-Gesetz
Herbert Kickl: Widerstand auf der Straße und im Parlament
Dass Politiker vergessen, wofür sie gewählt wurden, kommt immer wieder vor. Die Wähler haben dann beim nächsten Urnengang Gelegenheit, ihnen dafür die Rechnung zu präsentieren. Aber so einfach ist das im Fall der Corona-Pandemie und des politischen Umgangs damit leider nicht.
Gastkommentar von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl, zuerst erschienen im März 2021 im Magazin Info-DIREKT, Ausgabe 36/37
Denn erstens war die politische Positionierung zu Corona bei der letzten Nationalratswahl kein Thema. Und zweitens stehen Maßnahmen, wie sie die schwarz-grüne Regierung unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes verhängt, ohnehin in einer Demokratie nicht zur Diskussion. Daher ist es auch keine Alternative, die Sache einfach weiterlaufen zu lassen und auf eine Korrektur bei der nächsten Wahl zu hoffen. Die Bürger müssen jetzt selbst für ihre Rechte und ihre Freiheit kämpfen – sonst ist es zu spät. Und der einzig mögliche Platz der FPÖ ist an der Seite der Bürger.
Wer hätte es vor einiger Zeit noch für möglich gehalten, dass der Staat Schulen schließt und die Kinder vor dem Computerbildschirm unterrichtet werden? Wer hätte gedacht, dass Geschäfts- und Lokalinhabern wochenlang das Aufsperren verboten wird? Wer hätte der Regierung zugetraut, kritischen Bürgern die kollektive Meinungsäußerung in Form von Demonstrationen zu verbieten? Und wer hätte jemanden ernst genommen, der behauptet hätte, dass man sich nur mit einer Gesichtsmaske und einem Virentest die Haare schneiden lassen darf – oder bald nur noch als Geimpfter an Bord eines Flugzeugs kommt?
Verschwörungstheorien wurden wahr
Niemand hätte all das für möglich gehalten. Man wäre als Verschwörungstheoretiker und Spinner abqualifiziert worden, hätte man derartigen Unsinn behauptet. Und jetzt ist das alles Realität – der Bundeskanzler würde sagen: neue Normalität. Schuld ist das Virus, redet man uns ein. Erst bedroht es hunderttausend Menschenleben, dann kommt es mit dem Auto aus dem Ausland – und jetzt mutiert es auch noch wie wild vor sich hin.
Aber es ist nicht das Virus, das seit einem Jahr unsere Freiheit und unsere Demokratie, ja unser gesamtes normales Leben aushebelt, sondern es ist die herrschende Politik. Der Weg in einen alles reglementierenden und die Bürger in allen Lebensbereichen schikanierenden Überwachungsstaat war und ist nicht alternativlos, er wurde bewusst gewählt. Auch wenn der Herdentrieb der Regierenden international schockierend ist, gibt es genügend Gegenbeispiele. Das bekannteste ist Schweden, wo man bis heute ohne Maskenzwang und ohne Lokalverbote auskommt.
Die Regierung zum Umkehren zwingen
Je länger diese Regierung ungehindert werken können, umso schwerer wird es, das Rad der Zeit zurückzudrehen. Die Mittel dafür, die Regierung zur Umkehr zu zwingen, haben die Menschen selbst in der Hand. Die FPÖ unterstützt die Protestbewegungen gegen den schwarz-grünen Corona-Wahnsinn aus grundsätzlichen und demokratischen Überzeugungen, ohne dabei die Bürger parteipolitisch vereinnahmen zu wollen. Unsere Aufgabe sehen wir darin, sowohl die berechtigten Anliegen der Bürger ins Parlament zu tragen als auch selbst an Protestversammlungen teilzunehmen. Angesichts einer in weiten Teilen mit der Regierung im Gleichschritt marschierenden Opposition muss der Widerstand von der Straße kommen. Das ist direkte Demokratie und ein wesentliches Grundrecht. Wir dürfen nicht zulassen, dass den Bürgern dieses Recht genommen wird.
Apropos Recht: Die Rechtsbrecher sitzen in der Regierung. Sie greifen zu totalitären Maßnahmen, und das dürfen wir ihnen nicht durchgehen lassen, wenn wir unser normales Leben zurückhaben wollen.
Der Beitrag Herbert Kickl: Widerstand auf der Straße und im Parlament erschien zuerst auf Info-DIREKT.
Update zur BionTech-Pfizer-Studie: Es starben mehr Geimpfte als Ungeimpfte in der Kontrollgruppe.
Nach Whistleblower: kleines Update zur BionTech-Pfizer-Studie. Es starben mehr Geimpfte als Ungeimpfte in der Kontrollgruppe.
Nein, kein Scherz (Sicherungskopie). Aber keine Sorge, alles ist in bester Ordnung:
From Dose 1 through the March 13, 2021 data cutoff date, there were a total of 38 deaths, 21 in the COMIRNATY group and 17 in the placebo group. None of the deaths were considered related to vaccination.
Von Dosis 1 bis zum Stichtag 13. März 2021 gab es insgesamt 38 Todesfälle, 21 in der COMIRNATY-Gruppe und 17 in der Placebo-Gruppe. Keiner der Todesfälle wurde mit der Impfung in Verbindung gebracht.



