Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Österreich: „Würde es noch mehr Bürger verunsichern und von der Impfung abbringen, wenn auch Geimpfte eine Testpflicht hätten“

Österreich: „Würde es noch mehr Bürger verunsichern und von der Impfung abbringen, wenn auch Geimpfte eine Testpflicht hätten“

PUNKT.PRERADOVIC (die Journalistin Milena Preradovic) berichtet bei Facebook über eine Antwort des österreichischen Sozialministeriums an eine Bekannte, die Fragen hinsichtlich der Corona-Testpflicht hatte.

Preradovic: „Anfrage einer Bekannten an das österr. #Gesundheitsministerium, warum #Geimpfte nicht getestet werden. Antwort wie gewohnt medizinisch evident“

Die Antwort des Bundesministeriums (Bürgerservice) laut obigem Screenshot:

„Wie Sie sich vorstellen können, würde es bei unserer nicht optimalen Impfquote, noch mehr Bürger verunsichern und von der Impfung abbringen, wenn auch Geimpfte eine Testpflicht hätten.“

Julian Nagelsmann hat ja als Fußballbundesligatrainer (FC Bayern München) eine Testpflicht und da kommt dann – in Deutschland – so etwas dabei raus: Südwest Presse: „Julian Nagelsmann Corona – Bayern-Trainer trotz zweifacher Impfung erkrankt“ .

Joshua Kimmich und die Nationalauswahl der Impfapostel

Joshua Kimmich (Foto:Imago)

Der Fall Joshua Kimmich zeigt auf erschreckende Weise, zu was die von der Politik vor Beginn der Impfkampagne versprochene „Impffreiheit“ in diesem Land verkommen ist: Zur Lüge und grinsenden Farce. Niemand, der diese „Freiheit“ gegen die Impfung wahrnimmt, darf mehr unbeschwert und sicher leben. Wahlweise werden nun Zurechnungsfähigkeit, Geisteszustand, politische Zuverlässigkeit, Bildungsgrad und Gesinnung des Nationalspielers und FC-Bayern-Stars hinterfragt, teilweise mit einer Mischung aus Bedauern und Mitleid, weil dieser eine völlig legitime Entscheidung für sich getroffen hat: Er möchte einfach mit seiner Impfung noch abwarten. Er schließt sie auch gar nicht kategorisch aus. Sondern er wägt für sich den persönlichen Nutzen ab gegen mögliche Langzeitschäden, Sinn und Verhältnismäßigkeit einer (experimentellen) Immunisierung, gedacht zum Schutz vor einer Viruserkrankung, die in seiner Altersgruppe praktisch kein Risiko darstellt.

All dies ist nicht nur sein grundsätzliches Recht und ethisch außer jeder Diskussion. Es ist  auch exakt das, was nach den wörtlichen Versprechungen Angela Merkels, Jens Spahns, Markus Söders und praktisch aller übrigen Regierenden dieses Landes niemals in Frage gestellt, angetastet oder gar sanktioniert werden sollte – auch nicht „durch die Hintertür„, um Jens Spahns Lieblingsausdruck zu verwenden. Man kann leider nur noch von verbrecherischer Verlogenheit sprechen, wenn man fassungslos mit ansehen muss, wie dieselben Politiker, die monatelang zynisch von „Impffreiheit“ redeten, nunmehr hinterhältig ein Klima der Denunziation, Stigmatisierung und Ausgrenzung schaffen und gezielte Diskriminierung rechtlich ermöglichen zum Nachteil jener, die sich „frei“ entschieden haben. Inzwischen nicht mehr durch die Hinter-, sondern zum Teil schon durch die Haustür. Dass die Debatte um Kimmich tobt, während sich mit Julian Nagelsmann ein vorbildlich zweifach geimpfter Trainer infiziert und in Quarantäne ist, mag man nur mehr als ironische Volte des Wahnsinns abtun.

Diskriminierung durch die Haustür

Das Schlimmste bei alldem ist, dass Menschen inzwischen gezwungen werden, unter Preisgabe aller bislang heiligen Tabus wie dem Schutz des Patientengeheimnisses und informationeller Selbstbestimmung öffentlich Auskunft über ihren Gesundheitsstatus geben zu müssen – und einem Scherbengericht des Volkszorns anheimfallen, wenn sich hieraus „gemeinschädigendes“ Verhalten herleiten lässt. Möglich wurde dies durch die erfolgreiche Gehirnwäsche, wonach von „Impfverweigerern“ eine diffuse Gefahr für Geimpfte ausgingen – ein schon für sich alleine betrachtet logischer Super-GAU, der entweder völlig unbegründete Ängste schürt, wenn die Impfung doch ihren Träger schützt – oder aber deren Unwirksamkeit und damit faktische Entbehrlichkeit belegt.

Weil den Deutschen im Zweifel aber Fussball noch wichtiger ist als die Pandemie und die Lust an gesellschaftliche Spaltung, und Joshua Kimmich als Nationalspieler nun einmal nicht irgendwer und quasi systemrelevant ist, ein Held, dem man nicht ohne weiteres mit Auftritts- und Redeverboten, mit öffentlichen Shitstorms, Todesdrohungen, mit Berufsverboten oder sonstigen Entrechtungshandlungen kommen kann, ohne damit zu riskieren, einen der fähigsten deutschen Kicker ins Ausland zu vertreiben, bemüht das Imperium nun subtilere Methoden, ihn zur Läuterung zu bewegen.

Mit Samthandschuhen versucht es Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge, der sich wie ein Aal windet, um seinen Schützling ja nicht zu vergrätzen, zugleich aber bloß nicht zuviel toxisches Verständnis aufbringen mag: „Ich kenne ihn als tollen Menschen, das zeigt auch seine ‚We kick Corona‘-Initiative… Natürlich kam das überraschend, dass er nicht geimpft ist. Das hat jetzt zu einer Diskussion geführt.“ Und dann, fast flehentlich, sein Vademecum an Kimmich: „Natürlich wäre es besser, wenn er geimpft wäre!„. Die „Süddeutsche“ setzt eher auf klassische Konditionierung – und schafft es, in einem dreisten Spin, den Fall Kimmich zu verbinden mit den angeblich doch gerade durch die Impfung irrelevant gewordenen steigenden „Inzidenzen“ und mit intensivmedizinischen Horrorvisionen, die von der gemessen an früheren Belegungsraten saisonal völlig unauffälligen Realität (aktuell 1.622 Covid-Intensivfälle bundesweit) gar nicht weiter entfernt sein könnten:

(Screenshot:Twitter)

Doch damit nicht genug: Andere versuchen Kimmich wie einen minderbemittelten Trotzkopf auf den Pfad der Tugend zurückzuleiten. Nicht fehlen durften natürlich auch wieder lächerliche Interventionen von Medien-Muppets wie Karl Lauterbach, der inzwischen als eine Art Gonzo-Experte der Pandemie betrachtet werden kann: Allen Ernstes bot er Kimmich an, ihm anhand von „Daten“ zu „erläutern„, weshalb „seine Sorgen wissenschaftlich unbegründet„seien (angesichts Lauterbachs bisheriger „Trefferquote“ wäre hier erstrecht Alarmstufe Rot angesagt). Meint Lauterbach etwa „Daten“ wie die gestern von ihm geposteten PR-Schaubilder zur vorgeblichen Wirksamkeit der Booster-Impfung, sortiert nach Herstellern?

Doch auch von scheinbar seriöserer Seite naht Rettung für Kimmich: In der „Welt“ bietet sich der Immunologe Carsten Watzl (eher ein Vertreter der Kategorie „never heard of before„) als verständnisvoller Erklär-Bär an, der – nicht ganz frei von fachlicher Arroganz – dem minderbemittelten verschwurbelten Kicker Kimmich offenbar dessen doofe Querdenker-Flausen austreiben möchte. Er unterstellt ihm ein „Missverständnis„, das er, Watzl, gerne aufkläre. Die befürchteten „Langzeitfolgen“ gäbe es in Wahrheit gar nicht: „Nebenwirkungen einer Impfung“ würden nämlich „…immer innerhalb von wenigen Wochen nach der Impfung auftreten. Danach ist die Immunreaktion abgeschlossen und der Impfstoff ist aus dem Körper verschwunden. Was offensichtlich viele Menschen unter Langzeitfolgen verstehen, nämlich dass ich heute geimpft werde und nächstes Jahr eine Nebenwirkung auftritt, das gibt es nicht, hat es noch nie gegeben und wird auch bei der Covid-19 Impfung nicht auftreten.“ Soweit Watzl.

Wo ist sie nur hin, die ärztliche Demut, fragt man sich bei solchen apodiktischen Sätzen unweigerlich? Über mehrere Akademikergenerationen hinweg zierte ein Ausspruch des Naturphysiologen Emil Heinrich Du Bois-Reymond die Wände deutscher Hörsäle, Labore und OP-Säle: „Ignoramus et ignorabismus„, wir wissen es nicht und werden es niemals wissen. Der Ausspruch richtete sich gegen absolute Erklärungsansprüchen der Naturwissenschaften und insbesondere der Medizin, und war als skeptizistische Mahnung gegen den Unfehlbarkeitsanspruch von Wissenschaftlern gemeint, je so etwas wie die letzte Gewissheit erlangen zu können.

Absolutheitsanspruch selbsterklärter Experten

In Zeiten des „Konsenses“ und der „abgeschlossenen Debatten“ – nicht nur beim Thema Klima, sondern inzwischen auch bei angeblichen Sicherheit von genbasierten Impfstoffen – gelten derartige defensiven Vorbehalte entweder als leugnerisch oder ketzerisch. „Ich weiß, dass ich weiß und sicher recht habe“ ist das neue, postsokratische Credo der allwissenden Pandemie-Technokraten.

Mit seiner paternalistischen, gönnerhaften Herablassung, Kimmich aus seinen Verirrungen hinauszugeleiten und ihm seine unbegründeten Kleinkindängste durch „Fakten“ zu nehmen, lehnt sich Watzl jedenfalls sehr weit aus dem Fenster. Denn dieselbe ewige Unbedenklichkeitsbescheinigung, die er den Covid-Vakzinen hier ins Blaue ausstellt, erhielten einst von den entsprechenden „Experten“ ihrer Zeit auch Röntgenstrahlen, Kokain, Heroin, radioaktive Substanzen wie Radon, Asbest, DDT oder Contergan – jeweils parallel zu ihrer profitablen Marktzulassung, zum Zwecke der Volksberuhigung und zur wirksamen Übertönung zeitgenössischer Schwurbler und Leugner.

Natürlich wäre es wünschenswert, wenn Watzl, die Mehrzahl seiner Standeskollegen und globale die Impf-Fangemeinde Recht behielten und die Impfung, im worst case, einfach kaum bis gar nicht wirkt. Doch Gewissheit darüber kann es nicht geben, und wenn die Katastrophe einmal eingetreten ist, ist es zu spät. Vor allem bei einer auf 100 Prozent der Weltbevölkerung ausgelegten Impfkampagne. Es mag, in einer dann realen Pandemie, durchaus einmal Viren geben, die zumindest so tödlich wirken und eine so signifikanzte Übersterblichkeit auslösen, dass sie das Risiko etwaiger Schadfolgen vertretbar erscheinen lassen; Corona ist dies, abgesehen von vulnerablen Gruppen, ganz sicher nicht.

Privilegien statt Freiheit

Wenn alles so safe ist, wie Watzl mit heiterer Hybris in der „Welt“ behauptet, und Kimmichs Sorgen unbegründet – wieso wurden dann die seit vielen Jahren experimentell erforschten mRNA-Vakzine nicht schon viel früher für Impfstoffe (auch gegen andere, weniger komplexe Viren als Sars-CoV2) zugelassen? Und, noch wesentlicher: Wieso haben sich sämtliche Hersteller in den Verträgen mit nationalen Regierungen oder der EU-Kommission Klauseln zur umfassenden Haftungsfreistellung auch für noch nicht vorhersehbare Schäden abzeichnen lassen? Mit diesen sind gerade keine „normalen Impfreaktionen“ (Watzl) gemeint.

Wo sind die kritischem Mainstream-Medien, die derartige Zusammenhänge hinterfragen? Es gibt sie nicht mehr. Die Volksjournalisten der Volksgemeinschaft für die Volksspritze, gegen das Virus halten Kurs – mit effektiven protofaschistischen Folgen (siehe hier und hier und   hier). Und deshalb verlieren sie auch kein kritisches Wort darüber, was aus den Verheißungen der „Impffreiheit“ und der angeblichen körperlichen Selbstbestimmung geworden ist. Dies zu beklagen bleibt einmal mehr den marginalisierten „Schwurblern“, Bloggern und freien Medien vom „rechten Rand“ vorbehalten.

Ganz gleich, wie sehr die Impfpropaganda nun versucht, Joshua Kimmich umzudrehen: Seine Vorbehalte werden nicht nur von mindestens einem Fünftel der Deutschen, sondern inzwischen auch unzähligen bereits Vollgeimpften geteilt, die eben ihre inneren Zweifel zugunsten eines falschen Versprechens von Renormalisierung und Freiheit unterdrückt haben, die ihnen die Impfung doch wiederbringen sollte. Eine „Freiheit“, an deren Stelle – wie sich jetzt zeigt – längst Privilegien auf Widerruf in einem gesundheitlichen Apartheidsystems getreten sind, und die absehbar nur auf Zeit gewährt wird. Bis zur nächsten Impfung nämlich.

Biontech-Gründerin Türeci gibt zu: Pandemie Vorbereitungen schon Ende 2019

Biontech-Gründerin Türeci gibt zu: Pandemie Vorbereitungen schon Ende 2019

Die Videos, welche ein Teilnehmer der Online-Konferenz angefertigt hat, sind eine Bombe. Darin zu hören: Biontech-Mitbegründerin Özlem Türeci, Ehefrau von Uğur Şahin, wie sie zweimal eine absolut brisante Information preisgibt. In ihrem Unternehmen begann man bereits Ende 2019 mit den Vorbereitungen für die Covid-19-Pandemie. Dumm nur, dass die WHO erst am 31. Dezember über eine neue Lungenentzündung in Wuhan informiert wurde, das Virus erstmals ab dem 7. Jänner diskutiert wurde – und die Pandemie am 11. März deklariert wurde. Monate später.

Die Quelle der Videos möchte auf keinen Fall genannt werden, auch zu Zeitpunkt und Ort der Aufnahme nennt sie nur folgende Daten: “vor Kurzem auf einer großen Onkologie-Online-Konferenz”. Wir haben recherchiert und folgende Veranstaltung gefunden, auf welcher Özlem Türeci tatsächlich über die Entwicklung der mRNA Impfstoffe gesprochen hat: Die Jahrestagung der DGHO von 1. bis 4. Oktober 2021: Weiterhin freuen sich die Organisatoren, dass PD Dr. med. Özlem Türeci zugesagt hat, über die Entwicklung der RNA-Vakzine vom Tumor- zum Corona-Impfstoff zu berichten.

Von dort wurden nachfolgende Ausschnitte aufgezeichnet und unserer Redaktion zugespielt. Zu hören: Özlem Türeci, Mitbegründerin von Biontech – dem an der Adresse “An der Goldgrube” firmierenden Unternehmen das erst seit der Covid-19 Pandemie Gewinne schreibt – und das in Milliardenhöhe.

In den Videos tätigt Frau Türeci folgende Aussagen:

… und hatten Ende 2019, also zu einem Zeitpunkt als wir uns für die Pandemie dann bereit machen mussten, mehr als 400 Patienten mit mRNA Vakzinen behandelt …

… also Anfang 2020 als für uns im Januar eigentlich schon klar war, wir befinden uns in einer Pandemie …

Die offizielle Geschichte der Covid-19-Pandemie spricht aber eine andere Sprache und basiert vor allem auf einem anderen Zeitablauf:

  • Am 31. Dezember 2019 wurde die WHO über mehrere Fälle einer Lungenentzündung ungeklärter Ursache in Wuhan informiert (Ist das eigentlich normal, die WHO zu informieren, wenn ein paar Menschen an Lungenentzündung leiden? Was sagen dazu die Experten?)
  • Am 7. Jänner 2020 beschrieben chinesische Behörden ein neuartiges Coronavirus, welches zum Auslöser der Krankheit deklariert wurde
  • Wunderwuzzi Ugur Sahin will den Impfstoff innerhalb weniger Stunden Ende Jänner 2020 entwickelt haben. Schon diese Information war sehr interessant, denn auch zu diesem Zeitpunkt war völlig unklar und nicht vorhersehbar, dass Covid-19 zum weltweiten Problem erklärt wird.
  • Am 30. Jänner 2020 sprach WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus von einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite
  • Die WHO erklärte Covid-19 am 11. März zur Pandemie.

Auch wenn Uğur Şahin mit prophetischer Vorhersehung bereits vor Ende Jänner 2020 wusste, womit sein Unternehmen in Hinkunft Milliarden scheffeln würde und innerhalb weniger Stunden einen garantiert wirkungsvollen und sicheren Impfstoff herbeizauberte: dass Özlem Türeci sich bereits Ende 2019 “auf die Pandemie vorbereiten musste” ist durch absolut nichts erklärbar.

Übrigens: vor wenigen Tagen erklärte Özlem Türeci in einem Interview, dass “nach der dritten Spritze nur noch alle 12-18 Monate nachgespritzt werden müsse”. Genau wisse sie es aber nicht, weil man noch nicht genug Daten habe. Für die Goldgrube der Firma Biontech dürfte ein ewiges Impfabo durchaus seinen Reiz haben – denn die versprochene “volle Immunität” nach zwei Spritzen gibt es offensichtlich ja doch nicht.

Lesen Sie auch:

++ Vierter Ticker ++

++ Vierter Ticker ++


Charles Fleischhauer (YT; 90min): Interview mit Manfred Kleine-Hartlage zur Macht von Sprache im aktuellen Kontext

Manfred Kleine-Hartlage ist besser als sein Ruf (und als sein Bindestrichname signalisiert; der Vorname war immer schon top).

Aufgefallen ist mir die Stelle ab 43:42, als er über die Bedeutungsverschiebung der der Übersetzung von “international community” in die “internationale Gemeinschaft” auf Deutsch spricht. Selbiges ist mir auch bei “Social Media” als “Soziale Medien” aufgefallen. “Sozial” hat auf Deutsch immer die Nebenbedeutung solidarisch, die beim englischen “social” weit weniger ausgeprägt ist. Das hat mE lange dazu geführt, dass die Konzepte hinter Facebook und Co lange Zeit falsch eingeschätzt wurde (mir ging es zu Beginn auch so), da immer mitschwang, dass Facebook eine soziale, sprich, solidarische Sache sei und als Technologie die soziale Gerechtigkeit stärken würde. Das ist aber keineswegs der Fall. Eine weit bessere Übersetzung von “Social Media” wäre mE “Gesellschaftsmedien” oder als Gesamtkonzept “Digitale Gesellschaftsmedien”. Damit würde die konzeptionelle Struktur von Facebook etc wesentlich besser erfasst: Es handelt sich um digitale Medien, die ihre Stärke über den Aspekt der Verbreitung in der Gesellschaft entwickeln.


Timcast (YT; engl;2h): Trumps ehem. Pressesprecher ledert über die Verlogenheit der Medien ab

Eigentlich ist das ganze Interview interessant, ab 1:28:50 plaudern Pool und Spicer einige Minuten lang über die fundamentale Verlogenheit der Medien und erzählen aus dem Nähkästchen, was für einen verlogenen Dreck die eigentlich machen. Es ist kaum zu fassen, dass sich so ein verlogenes System überhaupt erst etablieren konnte.


NY Post: Reiche Klimaheuchler, die USA Edition

Jeff Bezos, Elon Musk, zu seinen Lebzeiten Steve Jobs, Prinz Harry und seine Schnixe etc pp.

Eigentlich alle.


Vee (YT;engl;11min): Die Forschungsstelle Neomarxismus hat das Rechte-Hand-Privileg gefunden

Man beachte das Logo mit der Faust:-)


The Spectator: Englands Gesundheitsminister erwägt die Entlassung von 106.000 ungeimpften Mitarbeitern in Gesundheitsindustrie

Sajid Javid was [..] asked if he’s going to start firing unvaccinated NHS staff, given that care workers are about to lose their jobs under ‘no jab, no job’ rules. It may be a small percentage of the workforce but the NHS has the biggest workforce in Europe: nigh on 1.6 million. [..] he has decided to press ahead by introducing legislation which will make vaccinations ‘a condition of employment’ for health workers.

[..]

The figures show there are about 106,000 unvaccinated staff of which 32,000 are in London (the capital has one of the lowest overall vaccination rates).

[..]

Up to one in six NHS workers in some trusts have declined to be vaccinated and now face being fired – quite a chunk of the workforce to lose.

Insgesamt wären das 6,75% aller Mitarbeiter und wie man sie so kennt, geht es wahrscheinlich nicht die Armee unnützer Bürkraten im System, sondern um jene, die für die eigentliche Arbeit zuständig sind. Dabei steht das englische Gesundheitssystem wegen der unverminderten Einwanderung ohnehin massiv unter Druck.

Am besten ist noch, dass sich ausgerechnet Sadiq Khans Hauptstadtshithole am renitentesten zeigt:

The portion of unvaccinated staff tends to tally with the portion of BME staff given the close link between ethnicity and vaccine takeup.

Abzulegen unter “Part an parcel of life in a big city”.


Armstrong: Preisinflation bei Lebensmitteln schlägt in Kanada voll durch

According to a poll by the Angus Reid Institute, nearly half (46%) of respondents said they were having “some difficulty” paying for groceries. Over one-third (37%) said they found feeding their families “difficult,” while an alarming 9% revealed it has been “very difficult” to put food on the table. Despite growing wages, 43% said the increase was “not even close” to offset additional costs. When asked whether the cost of living or losing income was of greater concern, 87% said that inflation impacting their cost of living is their main worry.

Trudeau ist mal verdammt fleißig. Infolge seiner Lockdowns gab es unter seiner Knute auch schon eine massive Welle an Privatinsolvenzen. Laut Lehrbuch kommt es immer dann zu einer Revolution, wenn mindestens 1/3 des Einkommens für Lebensmittel ausgegeben werden muss. Wir dürfen gespannt sein.


19fortyfive: Noch ein strategischer Totalausfall der US-Regierung gegenüber China

Biden’s definitive statement was a stark departure from America’s decades-old policy of “strategic ambiguity,” the policy of telling neither Beijing nor Taipei what the U.S. would do in the case of imminent conflict.

There are now two causes for concern. First, Biden, as Commander-in-Chief, makes foreign policy. The Constitution does not give that power to Psaki, Price, or Austin. Beijing may wonder—as should Americans and others—if Biden is still in charge.

Second, the instant clarifications undermine deterrence. Biden’s statement was clear and unambiguous, a warning to Beijing. The clarifications, on the other hand, tell China the United States is not committing itself to defend Taiwan.

The walk-back statements could lead Beijing to believe there are disagreements inside the Biden administration and in a crisis, some officials would try to override the President to block an American defense of Taiwan.

Die richtige Reaktion wäre gewesen, Japan die bedingungslose Bündnistreue auszusprechen, nachdem Japan vorgelegt hat und sich zur Verteidigung Taiwans verpflichtete. Über den Winkelzug wäre allen alles klar gewesen, gleichzeitig aber wäre alles weiterhin vorteilhaft schwammig wie gehabt geblieben.

Der schuld an dem neuerlichen Ausfall der USA scheint wie schon beim Afghanistan Desaster bei Jake Sullivan zu liegen, dem fundamental unfähigen Nationalen Sicherheitsberater der aktuellen US-Regierung.


Beamten sollte das passive Wahlrecht entzogen werden

Entweder man dient dem Staat, oder man dient dem Volk. Beide aufs Mal geht nicht.


Great Game India: Lehrer an einer US-Schule haben die Masken der Schüler mit Klebeband versehen, weil sie die Dinger falsch getragen haben

Fehlt nur noch der Rohrstock und wir sind bei Saudi Arabien angekommen.

Masks Being Taped To Students Faces In American Schools. Investigation Opened


Twitter (5min): Das Verhör von Joshua Kimmich

Er argumentiert besonnen und mit Vernunft, ergo: Keine Chance.

Sie werden ihn jagen, bis er entweder einknickt, oder den Büttel hinwirft und irgendwo hin wechselt, wo es den Zwang nicht gibt (vllt Ostasien?). Er wird wohl versuchen, auf Zeit zu spielen, aber genau das werden sie ihm zu nehmen versuchen. Als nächstes kommt dann Druck auf die Die Mannschaft machen und dann wird man sehen, wie er sich entscheidet.


NY Post: Tausende Migranten en route nach El Dorado West

Man könnte im Grunde genommen auch Bilder aus Griechenland, dem Balkan oder Ungarn von 2015 zeigen. Der einzige Unterschied bestünde darin, dass sie diesmal keine “Mama Merkel” Plakate dabei haben, sondern welche mit “Opa Biden”.

Jeder, der vor einem Jahr behauptet hat, dass genau das unter einer Präsidentschaft von Biden geschehen würde, ist ein kruder Verschwörungstheoretiker.


Bachheimer: Profisportler brechen “plötzlich und unerwartet” wegen Herzproblemen zusammen

(zu finden unter “10:25 | Der Ketzer zu Herzstillständen…”)

Eine Liste mit Vorfällen aus der letzten Woche. Im alten Normal ereigneten sich so viele Zwischenfälle vielleicht in einem ganzen Jahr, heute kippt jeden Tag einer um. Dabei habe ich sogar jene weggelassen, bei denen die Betroffenen schon aus dem typischen Alter für Hochleistungssport raus sind.

  • Lecco (Italien), 7.10.2021: 17-jähriger Leichtathlet aus Colverde bricht beim Training mit Herzstillstand zusammen. Defibrillatoreinsatz. Kämpft jetzt auf Intensivstation des Krankenhauses von Lecco um sein Leben.
  • Pompeo Tretola, 18-jähriger Fußballspieler des FC Matese, bricht beim Spiel gegen Vastese Calcio ohne gegnerische Einwirkung zusammen. Er wird später ins Krankenhaus transportiert.
  • Bereits zweiter Caddy auf der diesjährigen PGA-Lateinamerika-Tour nach Herzstillstand gestorben: Alberto Olguín aus Mexiko bricht am neunten Loch des Turniers in Nuevo Vallarta (Mexiko) tot zusammen. Meldung vom 9.10.2021.
  • England: Beim League One-Spiel zwischen Ipswich Town und Shrewsbury am 9.10.2021 muss der Shrewsbury-Profi-Stürmer Ryan Bowman (29) nach einer guten halben Stunde Spielzeit mit extremen Herzrhythmus-Störungen und einem Puls von 250 vom Feld genommen und mit einem Defibrillator behandelt werden.
  • Normandie, Frankreich: Nach dem Aufwärmen vor dem Spiel zwischen Saint-James und Avranches am 10. Oktober 2021 erleidet ein ca. 40-jähriger Spieler von Saint-James einen Herzinfarkt und wird dank des Einsatzes eines Feuerwehr-Sanitäters in der Mannschaft von Avranches gerettet.
  • In der Partie der Frauen-Westfalenliga Wacker Mecklenbeck gegen Fortuna Freudenberg am 10.10.2021 kollabiert eine Spielerin kurz vor Schluss ohne gegnerische Einwirkung und wird mit dem Rettunswagen in die Uniklinik Münster gefahren.
  • NBA-Spieler Brandon Godwin von den Atlanta Hawks erklärt, die Covid-Impfung habe bei ihm zu schwersten Nebenwirkungen geführt, woraufhin er nicht nur die Saison, sondern möglicherweise seine ganze Karriere beenden müsse. Meldung vom 12.10.2021.

Rechnet man die Zahlen auf ein Jahr hoch, dann kommen 350 Personen raus, also etwa einer pro Tag. Nach den Zahlen über Profisportler bei Statista gibt es ca. einen Profisportler auf 1.000 Personen. Bezogen auf Europa & Nordamerika sind das insgesamt etwa 1 Mio Profisportler. Für die Todesrate ergibt sich damit ein Wert von einem Karriereende auf 2.500-3.000 Profis.

Kimmich ist SEHR schlau, dass er die Impfung erst einmal abwartet; es wäre im Zweifel sogar empfehlenswert, die Karriere für ein oder zwei Jahre auszusetzen, um danach wieder einzusteigen, wenn sich die Reihen gelichtet haben. Ich würde mich nicht wundern, sollte es auch in den drei obersten Bundesligen zu einem herzbedingten Karriereende kommen. Geht man nach den extrapolierten Zahlen, dann wäre es bei ca 2.000 Spielern wahrscheinlicher als nicht. Den Spielerberatern müsste das eigentlich auch bekannt sein. Gibt bestimmt noch mehr Spieler, die sich dem Schuss verweigern.

Interessant wird es noch dann, wenn im Frühjahr die Fahrradsaison wieder beginnt. Es würde mich nicht wundern, falls es zwischen Doping und Impfung gewisse Wechselwirkungen gibt. Bleibt zu hoffen, dass es keine permanenten Impfschäden sind. Ansonsten wäre es wohl nicht nur das Ende von Profisport, sondern auch des gehobenen Amateuerbereichs.


Quelle Titelbild

Schweiz: Massenproteste gegen die Corona-Diktatur in Bern

Auch in der Schweiz schreitet die Corona-Diktatur unaufhaltsam voran – wenn auch noch nicht so drastisch wie im Nachbarland Österreich, mit „Schutzhaft“ für Ungeimpfte und Co. Dagegen, und gegen die Implementierung des „grünen Passes“ in immer mehr Lebensbereichen, gingen dieses Wochenende zehntausende Bürger in der Hauptstadt Bern auf die Straßen. Der Protest war massiv, kreativ und beeindruckend „vielfältig“.

Berner Straßen voll von Freiheitsliebenden

So schritten zahlreiche Demonstranten mit Jochen um den Schultern durch die Straßen, um die Knechtschaft und Entwürdigung der Bürger, vor allem der Ungeimpften, durch die Corona-Maßnahmen zu verdeutlichen:

Massive, powerful display of protest against vaccine passports in Bern, Switzerland. The protesters wear yokes to symbolize the desire of the ruling class to treat workers like livestock that they can drug at will.pic.twitter.com/qq9z5gVxef

— Michael P Senger (@MichaelPSenger) October 23, 2021

Der zentrale Platz war gefüllt mit Menschen aller Herkunft, die nicht länger unter der Tyrannei einer angeblichen Pandemie leben wollen. Hier weitere Videos der Proteste, die naturgemäß keinen Niederschlag in den Mainstream-Medien fanden:

Massive protest against the health pass (vaccine pass) in Bern, Switzerland. pic.twitter.com/vZWkzeE8zL

— Marie Oakes (@TheMarieOakes) October 23, 2021

Beautiful footage of the massive protests today against vaccine passes from the Federal Square in Bern, Switzerland.pic.twitter.com/SDFNFvYOoT

— Michael P Senger (@MichaelPSenger) October 23, 2021

Weiter Massenproteste in Italien

Und auch in Italien gehen die Massenproteste der Bevölkerung gegen die Einführung der 3G-Regel und den „grünen Pass“ weiter. Große Demonstrationen gab es in Mailand und Verona:

Protesters rally against COVID Green Pass in Milan pic.twitter.com/0gA9r4sd4V

— RT (@RT_com) October 24, 2021

Roger Köppel: Großbritannien geht es gut

Roger Köppel: Großbritannien geht es gut

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Nehmen wir das Wichtigste vorweg: Die Katastrophenberichte über den Brexit-bedingten Zusammenbruch Grossbritanniens können Sie vergessen. Sie stimmen nicht, sind Ausdruck des unzerstörbaren Vorurteils unserer Journalisten, dass Boris Johnson ein lächerlicher Clown ist und der Volksentscheid der Briten, sich von der EU scheiden zu lassen, ein populistischer Akt der Dummheit. An diesem Befund darf nicht gerüttelt […]

Moralapostel übernehmen die Macht: Popkultur verboten!

John Lennon im Spiegel der woken Gegenwart – ein öffentliches Ärgernis für linksgrüne Spießer (Foto:Imago)

Es ist ein zweites Attentat auf John Lennon. Eine brutale Attacke auf die Freizügigkeit unserer abendländischen Welt und auf unsere „funky western civilization“ (Tonio K.). Es sind die nunmehr tägliche Einschläge, die nicht mehr nur näherkommen, sondern inzwischen von oben und unten und nebenan und allen Seiten auf uns abgefeuert werden. Wehe dem, der sich nicht duckt! Streckt eure Waffen, ihr Affen, jetzt kommt die neue Weltordnung – oder, wie Grünen-Chef Robert Habeck als einer der Anführer des hypermoralischen Pöbels es ausdrückt: „Zurück zur alten Normalität ist kein wünschwenswerter Zustand.

Popkultur reflektiert gesellschaftliche Um- und Zustände. Anspruchsvollere Kritiker und Kulturjournalisten wissen das. Eruptive Modewellen, wie einst Punk und New Wave und danach Techno und HipHop, waren von Movements gestützte Trends. Als Zeichen der Freiheit, vor allem einer künstlerisch getragenen Selbstverwirklichung und Inspiration, gab es Coca-Cola, Miniröcke, Männer mit langen Haaren, später Rapper mit rasierten Schädeln – und immer jede Menge „Sex & Drugs & Rock&Roll“ (Ian Dury). Die Musikszene ist schon seit Jahrzehnten kunterbunt, in dieser Hinsicht eine echt „diverse“ und bunte Avantgarde, ohne dass darum viel Federlesen gemacht wurde: Schwarze und weiße Musiker vereinen sich in Bands, in unterschiedlichen Stilen und bilden künstlerische Einheiten. Sie alle hatten jede Menge Spaß am Sex. Alles war locker.

„Gewisse Sisters“ gegen Brown Sugar

Bis gestern. Denn diese popkulturelle Leichtigkeit des Seins mag ein neosozialistischer Mob der Aufpasser und Aufseher nicht länger als „alte Normalität“ dulden. Neue Verbote braucht das Land – aber auch die EU und am besten gleich die ganze Welt. Schluß mit lustig! So steht jetzt in der „FAZ“ zu lesen, daß die Rolling Stones – seltsamerweise bei ihrer ersten Tournee ohne den jüngst verstorbenen Charlie Watts – ihren Hit „Brown Sugar“ nicht länger der Setlist führen. Die Zeitung protokolliert hierzu folgendes: „Dazu wurden Mick Jagger und Keith Richards befragt. Der Sänger sagte, das habe nur mit einem ausgewogenen Programm zu tun und keine besonderen Gründe; der Gitarrist hingegen sagte der ‚Los Angeles Times‘, gewisse ‚Sisters‘ wollten ‚den Song begraben‘.“ Lassen wir dieses Statement mal so stehen – denn die Frage, ob sich nun auch schon die Stones der gesinnungsdiktatorischen Political Correctness unterworfen haben, ist gar nicht mehr von Belang.

Uns sollte vielmehr erschrecken, wie gnadenlos, mehr oder minder subtil wir nun schon seit Jahren in eine Richtung gedrängt und zunehmend zu Opfern immer wahnhafterer Gesinnungsattacken gemacht werden. Egal ob die Grün*Innen oder sonstige Linksgruppen wahlweise Konzertverbote für Xavier Naidoo, Frei.Wild, Nena oder Andreas Gabalier fordern: Die selbsternannten Moralpolizisten erinnern mit ihrer geistigen Vergewaltigung ganzer Gesellschaften immer stärker an Maos Rote Garden oder an die sowjetischen Bolschewiki. Es wird längst nicht mehr diskutiert, es wird ultimativ gefordert – egal, ob es um Geschlechteridentitäten und Sexualität, um unseren Sprachgebrauch, ums angeblich menschengemachte „Klima“ oder um Hautfarben und ethnische Spezifika geht. Ohne jede demokratische Legitimition wird der Ungeist eines radikalen Pöbels in Medien und Parlamenten an die Macht geputscht, randaliert sich ein von höchsten Eliten abgesegneter Öko-Linksfaschismus in Regierungen und sonstige Schaltstellen der Zivilgesellschaften hinein.

Lennon als weißer cis-Sexist

Noch einmal zu John Lennon, dem einstigen Beatle, der in New York erschossen wurde und als Legende in Erinnerung bleibt: Er war ein Freigeist, ein Mensch, der heute ganz gewiss nicht mehr so ohne weiteres leicht zurecht käme. Sich nackt mit seiner Gefährtin Yoko Ono im Hotelbett zu präsentieren und einen angedeuteten Live-Porno als „Bed-In“ bzw. „Sleep in“ zu deklarieren, ja überhaupt die Welt mit lustigem und anarchischem Protest und Spott zu überziehen: Das hatte schon was. Lennon und viele seiner Generation legten sich noch mit den wirklich Mächtigen an und kuschelten nicht mit ihnen fürs „Klima“ oder sonstige Planetenrettungskonstrukte zur Machtkonzentration, ausgedacht von elitären Kasten um Milliardäre á la George Soros, Bill Gates und andere dubiose Figuren mächtiger „philanthropischer“ Zirkel. Ob Lennon ein Impfgegner gewesen wäre, wissen wir nicht; jedenfalls war er kompromisslos subversiv.

Mit seinen Aktionen wäre er heute jedenfalls definitiv nicht politisch korrekt. Eher gälte er wegen seiner frivolen Nacktheiten mit Yoko Ono als weißer Sexist – und wäre besonders hochverdächtig, da weder schwul noch trans, sondern rundum „cis“ und anderweitig nicht-unterleibskorrekt regelkonform. Zudem stünde er als Paradebeispiel für „kulturelle Aneignung“ am Pranger und wäre womöglich gar ein übler halunkiger Verschwörungstheoretiker, dem Fridays for Future, Extinction Rebellion und Grüne Jugend sicher gerne den Strom für seine E-Gitarre verbieten würden. Vor allem aber würde ihn die längst an sich selbst irregewordene PC-Gemeinde wegen dieses Zitats verachten: „Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das Wahnsinnige daran.“ Vielleicht war das das Hellsichtigste und Prophetischste, was John Lennon je sagte – 50 Jahre, bevor „Querdenken“ zum Verbrechen wurde.

Islam-Wochenrückblick: Netzwerk Anschlag Wien – Mord an David Amess

Islam-Wochenrückblick: Netzwerk Anschlag Wien – Mord an David Amess

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In seinem zweiten Wochenrückblick hat Islamistenjäger Irfan Peci in Zusammenarbeit mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wieder vier Ereignisse herausgesucht, die in Zusammenhang mit der „Religion des Friedens™“ stehen. Auf Platz vier steht bei ihm die Meldung, dass der Attentäter von Wien bei seinem Mordanschlag vom 2. November des vergangenen Jahres […]

Nur die Reichsten überleben: Smart Homes und Energie-Rationierung

Nur die Reichsten überleben: Smart Homes und Energie-Rationierung

Presseerklärung des GWPF vom 19. Oktober 2021

Denkfabrik warnt: Energie-Rationierung steht vor der Tür!

Wenn der Wind nicht weht, wird es in den Häusern kalt!

Haushalte, die auf Wärmepumpen umstellen, laufen Gefahr, wochenlang abgeschaltet zu werden, heißt es in einem neuen Papier der Global Warming Policy Foundation. Das liegt daran, dass die Wärmestrategie der Regierung das grundlegende Problem der Unterbrechung der Energieversorgung nicht angeht.

Dem Autor des Berichts Andrew Montford zufolge werden Netzbetreiber ohne die Möglichkeit, Strom in großen Mengen zu speichern, gezwungen sein, Geräte wie Wärmepumpen und Ladegeräte für Elektrofahrzeuge abzuschalten, wenn der Wind nicht weht. Bei einer langen Flaute werden die Haushalte ganz abgeschaltet werden müssen. Intelligente Stromzähler der zweiten Generation, die derzeit landesweit installiert werden, werden es dem Netz ermöglichen, Geräte aus der Ferne zu steuern.

Montford erklärt, dass die Technologien, von denen allgemein angenommen wird, dass sie gegen die Unterbrechung der Stromerzeugung helfen, in Wirklichkeit nur von geringem Nutzen sind: „Wir haben nicht genügend geeignete Standorte für Pumpspeicherkraftwerke, und Batterien und Wasserstoff sind viel zu teuer“, sagt er. „Die einzige Technologie, die uns hier helfen kann, basiert auf fossilen Brennstoffen, aber ebendiese hat die Regierung ausgeschlossen“.

Und nicht nur eine Flaute wird dazu führen, dass Geräte abgeschaltet werden müssen. Das Verteilernetz, das den Strom auf Straßenebene weiterleitet, wurde für viel geringere Lasten ausgelegt als in einer Net-Zero-Welt erforderlich sein werden. Das heißt, wenn zu viele Menschen Strom benötigen, müssen die Netzbetreiber die Nachfrage wieder rationieren.

Der Direktor des GWPF Dr. Benny Peiser sagt, dass der Bericht eine Warnung an die Politiker sei:

„Familien in der Kälte und im Dunkeln zu lassen, wird zu einigen sehr unglücklichen Wählern führen. Das wird nicht gut ausgehen“.

Der Bericht mit dem Titel „Survival of the Richest: Smart Meters and Energy Rationing kann hier heruntergeladen werden.

Link: https://www.thegwpf.org/publications/smart-homes-energy-rationing/

„Ohne signifikante Erzeugung durch Gas oder Kernkraft oder auch erheblicher Wasserstoff-Speicherung, werden wir die Versorgung einstellen, und zwar in einer Form der natürlichen Auslese unter dem Motto „Nur die Reichsten überleben“.

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

“Impfverweigerer kosten 180 Millionen Euro pro Woche” – Die neue Rassenhygiene nimmt Fahrt auf

Man vergisst so leicht, dass das Dritte Reich auf Legionen willfähriger Wissenschaftler aufgebaut hat, von denen nicht wenige am Zusammenschreiben und dann in-die-Tat-Umsetzen dessen beteiligt waren, was heute nur noch wenige unter der Bezeichnung “Rassenhygiene” kennen. Die Idee dahinter ist schnell beschrieben, sie stellt in Teilen eine Perversion dessen dar, was im “egoistischen Gen”, das […]