Kategorie: Nachrichten
Die Deutsche Bundesbank bekennt sich informell zum Bargeld
Die Deutsche Bundesbank hat am 10. November in Berlin ein interessantes Bargeldsymposium durchgeführt. Unter anderem findet sich dort auch eine Grussbotschaft von Noch-Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann mit einem eindeutigem Bekenntnis zum Bargeld, das auch von weiteren Referenten geteilt wurde – zum Beispiel von Dr. Dirck Süß, dem Geschäftsführer des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts.
Die Bundesbank hat auch eine Umfrage zum Digitalen Euro durchgeführt und veröffentlicht. Als Argumente gegen den Digialen Euro werden genannt: Die bisherigen Zahlungsmittel seien ausreichend und es bestünde die Gefahr, dass dadurch das beliebte Bargeld verdrängt werde.
Andererseits halten es viele Menschen auch für zeitgemäss, dass wir Zugang zu digitalem Geld bekommen, das von der Zentralbank stammt und nicht von privaten Banken. Auch sei das eine gute Alternative zu privaten Zahlungsanbietern wie z.B. Paypal.
Spahn weicht Frage nach politischem Versagen bei Intensivbetten aus
Jens Spahn tat heute auf der Bundespressekonferenz so, als habe er meine Frage nach dem politischen Versagen durch den Abbau der Intensivbetten schlicht überhört. Statt dessen machte er Stimmung gegen Ungeimpfte.
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Unfassbar: ORF-Star Hanno Settele will Ungeimpfte „radikal entfernen“
Würde ein so genannten „Rechter“, also jemand, der eine andere Meinung vertritt als SPÖ, Grüne und ORF, eine solche Aussage tätigen, säße er in U-Haft und hätte sich möglicherweise vor einem Schöffengericht zu verantworten. Die Aussagen von ORF-Star Hanno Settele haben die rote Linie des friedlichen demokratischen Zusammenlebens in einem Maß überschritten, das den Betrachter nur noch mit offenem Mund da stehen lässt.
Ein Kommentar von Michael Mayrhofer
Offensichtlich hatte der 57-jährige Moderator (und unseren Quellen nach CV-Mitglied) Arno Settele blutunterlaufene Augen und Schaum vor dem Mund, als er seine Hass-Tiraden verfasste: „Arschlöcher“, „Dummfratzen“, „Abgang“, „Schluss mit gemeinsam“. Würde jemand so etwas über die „Gruppe“ der Asylwerber schreiben – eine Verurteilung mit empfindlicher Strafe wegen Verhetzung wäre gewiss.
Settele kennt auch keine Scham, denn seine Ausfälligkeiten sind bis heute online – obwohl gleich drei Stellen den Grund für seine Hassorgie dementierten (Info-DIREKT berichtete). Denn Settele fiel auf die Falschinformationen hinein, die von einer in Systemmedien gerne herumgereichten, politisch etwas schlagseitigen Hausärztin über die Pflegekräfte-Demo in Wels verbreitet wurden. Angeblich hätten diese die Zu- und Ausfahrt zu einem Krankenhaus behindert – die Polizei, das Krankenhaus selbst und das Rote Kreuz dementierten diese Darstellung, die damit getrost als Fake News bezeichnet werden kann.
Der Mann, der sich offenbar in eine Art Wahn hineinsteigerte, erklärte er schei… auf die Polizeibehörde, eines seiner Kommentare liest sich wie ein Aufruf zur Gewalt – er würde alle Beteiligten dann zum Frühstück einladen. Was Settele letztendlich mit „radikal entfernen“ meinte, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen, erinnert aber an die finstersten Diktaturen der Menschheitsgeschichte. Ob das nun der „neue Stil“ des türkis geführten ORF und seiner Bediensteten wird, bleibt abzuwarten. Jedenfalls wirft der Vorfall die Frage auf, ob all die neuen „Hass im Netz“-Gesetze nicht eigentlich hier greifen müssten.
Man kann wohl davon ausgehen, dass Settele sich brav und artig impfen ließ – denn wer dies nicht macht, wird vom ORF mit Jahreswechsel vor die Tür gesetzt. Es wird spannend, ob diese Zwangsmaßnahme vor dem Arbeitsgericht hält. Diese Vorgangsweise finden viele altgediente ORF-Mitarbeiter gar nicht prickelnd (Info-DIREKT berichtete) – genausowenig wie die Ausdrucksweise des Herrn Settele, die zu einem sonst immer betont seriös auftretenden öffentlich-rechtlichen Medienhaus nicht passen will.
Unvorstellbar: Unfallopfern, Herzinfarktler:innen, Schlaganfall-Patient:innen, Akut-Patient:innen den Zugang zum Hospital verstellen: Ihr seid wahnsinnig! Ihr seid selbstsüchtig bis zum Anschlag! Ihr ARSCHLÖCHER!
— Hanno Settele (@HannoSettele) November 17, 2021
Setze mich kompromisslos – NO NA NED – für unbehinderten Zugang der Intensivmediziner:innen und Notärzt:innen auf ihrem Weg zur Klinik ein. Demonstrierende Schwurbler:innen faseln von “Meinungsfreiheit”: LMDAA! Wer es dechiffriert: Frühstück komplett! Egal wie viele: Ich zahl.
— Hanno Settele (@HannoSettele) November 17, 2021
Entweder wir haben eine Exekutive, oder wir haben keine. Wenn nicht, dann SCHEI.. ich ab jetzt auf jede Mitteilung dieser Behörde/n. Komplett! Diese Leute müssen behördlich erfasst und augenblicklich radikal entfernt werden. Hier ist SCHLUSS mit “GEMEINSAM”. ABGANG, DUMMFRATZEN! https://t.co/GnbLmaaPLJ
— Hanno Settele (@HannoSettele) November 16, 2021
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Franzosen demonstrieren gegen Corona-Diktatur in Österreich (VIDEO)
Vor der österreichischen Botschaft in Paris kam es zu spontanen Protesten dutzender Franzosen gegen die diktatorischen Corona-Maßnahmen in Österreich, allen voran die angekündigte Impfpflicht ab Februar 2022! Die Solidaritätsbekundungen wurden von einem Lichtermeer und Chören für die Freiheit begleitet. Auch in anderen europäischen Ländern wurden Protestaktionen vor österreichischen Botschaften angekündigt, darunter in Stuttgart.
Franzosen demonstrieren vor der Österreichischen Botschaft für unsere Freiheit
Die Franzosen gehen für uns Österreicher auf die Straße und demonstrieren für unsere Freiheit vor der Österreichischen Botschaft
#BleibenwirbeiderWahrhei#WirsinddasVolk#NeinzumTestZwang pic.twitter.com/UpqeADUhG6
— Kurt Käferböck (@kaeferboeck) November 19, 2021
Keine Überraschung: Figuranten der Maskenaffäre sind laut Gerichtsurteil nicht bestechlich

Dass die Bundestagsabgeordneten Sauter und Nüßlein, die „Provisionen“ in Millionenhöhe erhalten haben, nachdem sie für Maskenhersteller einen Deal mit dem Gesundheitsministerium eingefädelt hatten, nun vom Gericht bestätigt bekommen haben, dass sie nicht bestechlich sind, kann Anti-Spiegel-Leser nicht überraschen. Schon im Juni 2020 habe ich darüber berichtet, dass Bestechung von Abgeordneten in Deutschland faktisch legalisiert wurde. […]
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“Ungeimpft Gesund”: Bereits über 35.000 Studienteilnehmer!
Ist diese Studie ein Lösungsansatz gegen den Impfzwang? Obwohl immer mehr Impfdurchbrüche bekannt werden, entblödet sich die Bundesregierung nicht, eine allgemeine Impfpflicht anzukündigen. Wie wir dem vielleicht doch noch wirkungsvoll entgegensteuern können, erzählte uns Daniel Stoica, der Initiator der Studie „Ungeimpft Gesund“ im Interview.
Ein Interview geführt von Edith Brötzner
Report24: Daniel, du bist der Initiator von „Ungeimpft Gesund“. Wie bist du auf die Idee gekommen, dieses Projekt zu starten?
Daniel Stoica: Das war vor vier Monaten in Graz nach einem Studienkreis. Wir saßen zusammen, haben überlegt, was wir machen können und haben beschlossen eine Studie zu machen. Damit zeigen wir auf, ob die Leute wirklich sterben, wenn sie sich nicht impfen lassen und ob wirklich an jeder Ecke eine Leiche liegt. Unrecht kann man ja nicht mit Unrecht bekämpfen. Man muss Unrecht dokumentieren. So ist die Idee von dieser Studie entstanden. Ich hab Franziska Loibner angerufen und sie war von dieser Sache sofort begeistert. Daraus, aus unserem Studienkreis 5BN und dem Verein AEGIS von Franziska Loibner ist der Verein „Ungeimpft Gesund“ entstanden. Das war der Start, weil mich auch selber interessiert, was dabei herauskommt.
Initiatoren der Studie “Ungeimpft Gesund”: Daniel Stoica (5BN), Franziska Loibner (Verein AEGIS)
Report24: Was bringt den Menschen diese Studie?
Daniel Stoica: Erstens sieht man, dass man nicht alleine ist. Dass wir eine Gruppe sind, die sehr groß ist. Das bringt den inneren Frieden, dass man mit der Idee, die man hat, nicht alleine in der Welt steht. Zweitens zeigen wir die Fakten auf. Nach dem Motto: “Schau, mir geht es gut. Ich brauche keine Impfung.” Meiner Meinung nach können wir diese ganzen Maßnahmen nur kippen, wenn wir einfach „Nein“ sagen. Wir haben uns inzwischen sehr gut in großen Studienkreisen vernetzt und machen Vorträge.
Das gefällt den Leuten. Sie sagen: „Wow! Endlich normal ohne diesem ganzen Maßnahmenwahn im Rahmen dieses Vereines zusammensitzen.“ Wenn jemand von Haus aus sagt „Nein, ich will das Ganze nicht mitmachen“, dann bestätigen wir vom Verein, dass er bei der Studie dabei ist. Das ist ein ziemlich gutes Argument, wenn er sagt „Ich bin bei einer Studie. Ich kann mich gar nicht impfen lassen. Und die nächsten fünf Jahre möchte ich bei dieser Studie dabei bleiben.“ Das ist einfach ein ganz großes Argument und eine Hilfe für diesen Menschen leichter „Nein“ sagen zu können.
Report24: Wie viele Studienteilnehmer habt ihr bis jetzt?
Daniel Stoica: Wir teilen das auf in Angemeldete, davon haben wir über 35000 aktuell und in Teilnehmer, die ihren Schlüssel schon haben und aktiv sind. Das sind über 27000. Die Angemeldeten brauchen noch ein bisschen bis zur Aktivierung. Ich schicke die Schlüssel nämlich persönlich aus und ich kann nicht alle auf einmal schicken kann. Das braucht seine Zeit, aber langsam kommen wir dahin, dass das Ganze rund läuft.
Report24:Seit wann läuft diese Studie?
Daniel Stoica: Seit fast 3 Monaten.
Report24: Ihr habt ja schon ganz schön viele Teilnehmer. Das heißt, es besteht Bedarf?
Daniel Stoica: Auf jeden Fall. Ja. Wir machen auch keine großartige Werbung. Die Leute machen diese Werbung selber. Reine Mundpropaganda. kla.TV hat das mitbekommen und einen Bericht über uns gemacht. Den finde ich super. Ihr macht auch einen Bericht über uns. Du bist ja an mich herangetreten und das zeigt mir: Ja, da sind noch Medien. Da sind Menschen dahinter, die diese Sache unterstützen wollen. Für die wir nicht einfach nur Schwurbler sind. Da sind tatsächlich Menschen dahinter, die selber gestalten wollen. Das finde ich gut. Ich finde gut, dass Medien diese Dinge aufzeigen und sagen „wow!“.
Durch diese kostenlose Werbung für die Studie geht das dementsprechend schneller. Wir haben bis 16. März Einschreibung. Mal schauen, wie viele Leute wir bis dahin bekommen. 16. März deswegen, weil das ein Symboldatum ist. Da war in Österreich der erste Lockdown. Die Studie selber beginnt im Januar. Die Leute, die tatsächlich Teilnehmer sind, bekommen in ihrem Benutzeraccount Fragebögen. Das beginnt dann schon im Januar. Jedes Vierteljahr kommen neue Fragen dazu und das Ganze läuft fünf Jahre lang. Wir veröffentlichen zwischendurch alle eineinhalb Jahre die Tendenz oder Trendlinie. Und am Ende kommt natürlich die große Auswertung und die große Veröffentlichung. Dann möchte ich sehen, was da rauskommt. Das weiß ich ja selber nicht. Kann ja sein, dass da wirklich irgendwo eine große Pandemie wäre, von der ich nichts weiß. Deswegen machen wir ja diese Studie.
Report24: Vielleicht finden wir da ja eine Pandemie ;-)?
Daniel Stoica: Das weiß ich nicht. Ich bin Elektriker und kein Mediziner. Aber auch als Elektriker kann man einfach einmal Fakten zusammensammeln. Und das machen wir mit dieser Studie. Ich habe jetzt tausende Mails bekommen, die wir nicht alle so schnell bearbeiten können. Darum habe ich mir jetzt auch Unterstützung mit ins Boot geholt, die mir ein bisschen mit den Mails hilft. Es sind so viele Menschen, die uns ihr Leid vortragen. Sie schreiben uns, wie es ihren Kindern in der Schule geht. Bei der Studie können auch Kinder teilnehmen. Die Leute sprechen über Diskriminierung. Darüber dass sie ihren Job verloren haben, so wie ich. Ich kann die Leute verstehen. Mir ist es nicht anders gegangen. Ich wurde rausgeworfen, nur weil ich in der Firma keine Maske getragen habe.
Sie sind gekommen und haben mich beobachtet. Ich musste die Firma innerhalb einer halben Stunde verlassen. Damals habe ich mir noch gedacht, dass das Ganze schnell vorbeigeht. Nach zwei Monaten oder so. Darum habe ich in die Kündigung eingewilligt. Damals habe ich geglaubt, dass ich halt im Winter daheimbleibe und war überzeugt, dass es im Frühling wieder losgeht, wenn der ganze Scheiß vorbei ist. Jetzt stehen wir da wo wir sind und das ganze geht nicht vorbei. Ich habe mich sicher schon vierzig Mal beworben und schreibe in jede Bewerbung „keine Maske, keine Tests, keine Impfung“.
Keiner will mich aufnehmen. Eine Firma wollte mich jetzt aufnehmen. Ich wollte in meinem Dienstvertrag stehen haben, dass ich mich nicht testen lasse, keine Maske trage und mich nicht impfen lassen muss. Es gibt ja auch keine Impfpflicht in Österreich. Das hätten sie leicht in den Dienstvertrag schreiben können. Als Elektriker arbeite ich ja eh alleine. Es gibt da auch keine Probleme. Sie haben mir den Vertrag geschickt und es stand nicht drinnen. Ich habe dort angerufen und denen gesagt, dass ich den Job nicht annehmen kann.
Die Firma hat mich dann beim AMS gemeldet. Jetzt stehe ich ohne Geld da, weil sie mich gesperrt haben. Weil ich diese Arbeit abgelehnt habe. Das ist Diskriminierung. Diese Dinge zeigt diese Studie eben auch auf. Wenn du dich nicht impfen lassen willst, wirst du diskriminiert und wirst arbeitslos. Wenn du als Arbeitsloser einen Job verweigerst, weil der Chef dir dort sagt, dass du dich impfen lassen musst, dann bekommst du kein Arbeitslosengeld. Das ist Diskriminierung pur. Es sind zigtausend Menschen, die diese Diskriminierung täglich erfahren. Genau so beim Einkaufen.
Report24: Wenn ich StudienteilnehmerIn bin, gilt das dann statt 3G?
Daniel Stoica: Nein. Aber ich habe vorige Woche eine sehr positive Erfahrung gemacht. Ich bin natürlich auch bei der Studie dabei und habe eine Bestätigung. Ich war einkaufen in Fürstenfeld. Da haben drei Polizisten im Geschäft die Masken kontrolliert. Ich bin ohne Maske hineingegangen und einer der Polizisten hat mir auf den Mund gezeigt und gefragt: „Wo ist die Maske?“ Dem habe ich gesagt, dass ich keine brauche und ihm meine Bestätigung von „Ungeimpft Gesund“ gezeigt.
Das haben sich alle drei Polizisten angeschaut. Genauso wie mein Masken-Befreiungsattest. Alles war in Ordnung und ich konnte ganz normal einkaufen. Eine ältere Frau an der Kasse ist dann auf die Seite gesprungen und wollte, dass ich vorgehe. Sie hatte selber eine Maske auf. Der Kassier hatte auch eine Maske auf. Die wollten wissen von mir, wie das geht, dass die Polizei mich gehen lassen hat. Ich hab ihnen von der Studie erzählt. Ein witziger Moment. Wenn jemand die Bestätigung akzeptiert ist das gut.
Wir sind ein Verein und keine öffentliche Universität und haben jetzt aber eine Anfrage von einer öffentlichen Universität in Deutschland bekommen. Da sind drei Ärzte, die eine Studie mit ungeimpften Kindern machen. Sie haben in Deutschland keine ungeimpften Kinder. Sie wollen einen richtigen Vergleich mit geimpften und ungeimpften Kindern machen und herausfinden, wie das mit den Masern läuft. Ob die ungeimpften Kinder wirklich schlimmer dran sind als die geimpften.
In Deutschland gibt es keine Kinder mehr, die nicht gegen Masern geimpft sind. Wenn die Kinder dort in die Schule kommen, müssen sie Masern geimpft sein. Darum haben sie uns um eine Zusammenarbeit gebeten, weil es in Österreich noch sehr viele Kinder gibt, die nicht gegen Masern geimpft sind. Diese Kinder binden sie dann in ihre Studie ein. Mit denen arbeiten wir natürlich gerne zusammen. Wir geben auch anderen Studien die Möglichkeit, dass sie unsere ausgewerteten Daten und Ergebnisse verwenden. Für uns selber wäre eine medizinische Studie zu aufwändig. Wir machen keine medizinische Studie, sondern eine Beobachtungsstudie und beobachten die Ungeimpften.
Die Geimpften sind eh in den Statistiken. In der Zeitung findet man immer wieder Menschen, die Impfdurchbrüche haben und doppelt Geimpfte, die auf den Intensivstationen landen. Wenn in zwei bis drei Jahren Beobachtungszeitraum die Menschen, die an unserer Studie teilnehmen, immer noch am Leben sind, dann sagt das viel aus. Es ist ja nicht so, dass es nur zehn Leute sind, die ich da beobachte, die Veganer sind, gut leben, Sport betreiben und sich gesund ernähren.
Wir beobachten einen breiten Querschnitt. Von Neugeborenen bis zu Pensionisten. Die älteste Teilnehmerin ist 95 Jahre alt. Alle Alters- und Berufsgruppen querdurch. Wir haben auch aus den Nachbarländern Menschen dabei. Über 6000 aus Deutschland, fast 500 aus Italien, über 600 aus der Schweiz, aus Liechtenstein, Niederlande, Belgien, Slowenien, Ungarn, … Über 24000 aus Österreich.
Aktuelle Zahlen Studienteilnehmer “Ungeimpft Gesund”
Ohne Werbung und ohne finanziellen Hintergrund. Das sagt meiner Meinung nach schon etwas aus, wenn die Menschen zeigen: „Ich werde diskriminiert und will den Schutz einer Gruppe, einer Studie.“ Wir sind ein Verein und dürfen Studien machen. Jeder der dabei ist, macht das freiwillig. Es wird niemand gezwungen in dieser Studie zu bleiben. Jeder kann jederzeit aus dieser Studie aussteigen. Natürlich wäre es schön, wenn derjenige uns dann sagt warum. Das wird dann auch notiert. Ob es ihn nicht mehr interessiert oder ob er sich impfen lassen möchte, weil der Impfdruck zu stark wird.
Viele kommen zu uns und fragen, was sie machen sollen, wenn sie ihr Kind ungeimpft nicht mehr zur Schule schicken können, nicht mehr zur Arbeit gehen dürfen und dann nicht mehr über die Runden kommen. Das wird in Zukunft ein großes Problem werden. Wenn wir alle zusammenhalten, werden wir es auch schaffen, dass die Regierung in eine Verordnung schreibt, dass alle Teilnehmer einer Studie von dieser Verordnung ausgeschlossen sind. Das möchte ich erreichen. Da brauchen wir noch ein bisschen mehr Leute.
Wir kennen das vom ÖAMTC. Das ist auch ein Verein. Der hat vor ein paar Jahren, als die Regierung beschlossen hat, dass jeder mit Licht am Tag fahren muss, in seiner Vereinszeitschrift eine zweiseitige Beurteilung über diese Sache geschrieben. Da hat man dann gemerkt, dass diese Verordnung der Regierung Blödsinn war und der Sicherheit nichts geholfen hat. Im Gegenteil. Es kostet nur viel Geld, die ganzen Lampen auszutauschen und bringt unterm Strich nicht mehr Sicherheit. Ein paar Wochen später hat die Regierung das ganze Gesetz verändert.
Jetzt kann jeder selber entscheiden, ob er mit Licht am Tag fährt oder nicht. So etwas kann man mit einem Verein machen. Wir untersuchen und beobachten das und schauen, was die Regierung daraus macht. Wenn dann die Allgemeinheit diese Beobachtung von uns anerkennt, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Regierung dann trotzdem entgegen dieser Beobachtungen handelt. Wenn die Beobachtung etwas anderes sagt. Wenn 90 % der Menschen nach diesen fünf Jahren immer noch gesund und lebendig sind und sich nicht irgendwo angesteckt haben oder schwer krank geworden sind.
Report24: Sollte man diese ganzen tragischen Geschichten, die euch da erreichen, nicht aufschreiben und ein Buch daraus machen?
Daniel Stoica: Das ist eine sehr gute Idee. Diese Idee hatten wir auch schon. Die Leute haben die Möglichkeit ihre Geschichten in ihren Benutzeraccounts aufzuschreiben. Wir haben dafür schon eine Datenbank angelegt. Ab Januar ist das möglich… Alle diese Geschichten werden vermutlich gar nicht in einem Buch Platz haben. Vermutlich wäre die Herausgabe zu teuer. Momentan ist uns das noch nicht möglich. Unsere Studie kostet nichts, obwohl wir natürlich Kosten haben. Internet, Versand, Druckerei, usw. Da kann man uns natürlich unterstützen, wenn man will. Für mich ist das aber eine Herzensangelegenheit, mit der kein Geschäft gemacht werden darf. Das Geschäft machen die Pharmaindustrie und die Politiker. Wir sind Menschen und als Mensch zeigen wir die Missstände auf. Mehr können wir in diesem Fall nicht tun. Du weißt, wir haben uns auf der Straße bei den Demos kennengelernt.
Ich hab auch ein paar Demos organisiert, aber meiner Meinung nach kommt bei den Kundgebungen zu wenig rüber. Es muss noch mehr werden. Natürlich braucht es den Einsatz auf der Straße, aber es muss auch jeder persönlich etwas tun. Jeder hat persönlich etwas davon, wenn er bei dieser Studie mitmacht und macht gleichzeitig auch im Großen etwas. Wir hatten in Steyr in einem Saal des Citykinos einen Vortrag, den ich per Mail an unsere Studienteilnehmer dort in der Nähe ausgeschickt habe. Der Saal war so rappelvoll, dass die Leute sogar auf der Stiege gesessen sind.
Die Leute sind mit neuen Informationen nach Hause gegangen und in Steyr geht es jetzt auch sicher weiter. Auch in Salzburg war es dasselbe. Der Raum dort war zu klein, darum haben wir dann den Hochzeitssaal angefüllt. Im Vereinsrahmen können wir Räume mieten und Vorträge anbieten. Auch diese Art der Aufklärung ist neben den Demos auf der Straße sehr wichtig, um die Themen von möglichst vielen Seiten zu beleuchten. Es ist wichtig, den Leuten eine andere Sicht zu geben. Ich habe gar nicht damit gerechnet, dass das Projekt so explodiert und war der Meinung, dass es vielleicht 5000 Menschen werden.
Report24: Wir sollten diese Studie fleißig bewerben, damit euch die Leute unterstützen. Da steckt ja auch einiges an Arbeit, Raummieten usw.… drinnen.
Daniel Stoica: Das finanzielle soll auf keinen Fall im Vordergrund stehen! Wenn uns die Leute unterstützen können wir natürlich mehr bewegen. Ich glaube an einen Schöpfer und ich glaube, dass auf diesem Projekt ein Segen liegt. Da ist Gottes Segen drauf und wenn die Leute mithelfen wollen, ergibt sich das auch automatisch. Da muss ich nicht extra aufrufen dazu. Die Leute sind einfach da und das ist das Schöne. Es braucht keinen Kampf dazu. Wenn das ganze vorbei ist, müssen wir noch mehr tun, um solche Sachen, die jetzt passieren, zu verhindern.
Nähere Infos zur Studie und zum Verein “Ungeimpft Gesund” finden Sie auf der Seite www.ungeimpft-gesund.info.
Alles Verschwörungstheoretiker? – Demo gegen Corona-Maßnahmen mit Robert F. Kennedy Jr., Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi vom 12.11.2021 in Bern
Erzbischof Carlo Maria Viganò ruft gläubige Menschen auf, sich in einer weltweiten anti-globalistischen Allianz zu vereinen, um die Menschheit vom totalitären Regime zu befreien
Erzbischof Carlo Maria Viganò appellierte an Katholiken, Christen und Gläubige, sich gegen die dunklen Kräfte des Globalismus zu vereinen. Viganò schickte The Gateway Pundit sein Video und seinen Appell für eine anti-globalistische Allianz.
Erzbischof gründet Anti-Globalistische Allianz
Erzbischof Viganò hat am Mittwoch diesen bewegenden Text und das Video geteilt. Das Video und der Text sind ein internationaler Aufruf zur Bildung einer anti-globalistischen Allianz, um die bösen Eliten zu besiegen, die freie Männer und Frauen versklaven und eine „Religion der Menschheit, die den Glauben an Christus aufhebt“ fördern wollen.
Von Erzbischof Viganò:
„Diese Anti‑Globalist Alliance wird die Nationen zusammenbringen müssen, die beabsichtigen, dem höllischen Joch der Tyrannei zu entkommen und ihre eigene Souveränität zu bekräftigen, indem sie Vereinbarungen über die gegenseitige Zusammenarbeit mit Nationen und Völkern treffen, die ihre Prinzipien und die gemeinsame Sehnsucht nach Freiheit, Gerechtigkeit und Güte teilen. Sie muss die Verbrechen der Elite anprangern, die Verantwortlichen identifizieren, sie vor internationalen Gerichten anklagen und ihre übermäßige Macht und ihren schädlichen Einfluss begrenzen. Sie wird das Eingreifen der Lobbys verhindern müssen, vor allem durch die Bekämpfung der Korruption von Staatsbeamten und Mitarbeitern der Informationsindustrie und durch das Einfrieren des Kapitals, das zur Destabilisierung der Gesellschaftsordnung verwendet wurde. Die ganze Pandemie-Frage ist für den Great Reset von entscheidender Bedeutung, und letzteren müssen wir bekämpfen. Ich denke, dass es in diesem Moment am angemessensten ist, eine Bewegung des Volkes zu schaffen, die in einer antiglobalistischen Allianz Katholiken, Christen und Menschen guten Willens zusammenruft. Dies ist der erste Appell, den ich in diesem Sinne mache.
…Wenn der Angriff global ist muss die Verteidigung auch global sein.“
Auf The Gateway Pundit ist das vollständige Video von Erzbischof Viganò abrufbar.
Kein 2G-Nachweis: Mutter mit Kind (8) von Spital abgewiesen
Keine ärztliche Behandlung für Menschen mit fehlendem 2G-Nachweis. Mittlerweile ist das zur Tagesordnung geworden. Dass dieses Regime auch vor den Schwächsten, den Kindern, in unserer Gesellschaft nicht Halt macht, ist äußerst beängstigend. Werden bald nur mehr geimpfte Begleitpersonen zugelassen? Wie weit geht die Corona-Diktatur? In Kärnten wurde die 8-jährige Tochter von Sandra W. von einer Krankenhausärztin abgewiesen. Die Mutter hatte keinen PCR-Testnachweis. Wochenblick hat mit Frau W. gesprochen.
- 8-Jährige erlitt Verbrennungen an beiden Oberschenkeln
- Der Notfall wurde korrekt behandelt, Mutter konnte bei Erstbehandlung dabei sein
- Zweite Behandlung am nächsten Vormittag
- Mutter wurde der Zutritt als Begleitperson von der Ärztin verwehrt
- Kind war verängstigt und hatte Schmerzen, Mutter musste mit ihrer Tochter wieder fahren
- Hausärztin wechselte dann einen Tag später den Verband
- Anfrage beim zuständigen Krankenhaus – Beantwortung ist noch ausständig
Von Birgit Pühringer
Die zweifache Mutter ist erschüttert. Sie sei mit ihrer Tochter wie Menschen zweiter Klasse behandelt worden. In einem Kärntner Krankenhaus sei es ihr nicht gestattet gewesen, mit ihrer Tochter nach deren Verbrennungen zum Verbandwechsel zu kommen, so die Mutter fassungslos. Und das obwohl der Termin am Vorabend durch den diensthabenden Arzt eingeteilt worden sei. „Wir mussten am Samstagabend bei uns ins Krankenhaus fahren, weil sich meine Tochter ihre Oberschenkel mit kochend heißem Wasser verbrüht hatte. Mit Teewasser hatte sie sich übergossen. Es war schrecklich. Ich habe ihr sofort die Kleidung entfernt und sie in der Badewanne gekühlt. Sie schrie vor Schmerzen“, schildert Frau W. die tragische Situation. „Meine Freundin ist Krankenschwester und sie verständigte ich. Meine Kleine habe schwere Verbrennungen und müsste unbedingt ins Krankenhaus, so meine Freundin. Deshalb brachten wir die Kleine ins nahegelegene Krankenhaus bei uns in Kärnten.“
Bei Notfallbehandlung konnte Mutter dabei sein
Der Notfall ihrer Tochter habe alles auf den Kopf gestellt. Der am Samstag diensthabende Arzt sei vorbildlich gewesen, sowohl menschlich als auch fachlich. Ihm und der Krankenschwester könne sie nur ein Lob aussprechen. „Am Samstag zur Erstversorgung wurden wir bestens betreut. Der diensthabende Arzt und die Krankenschwester waren einfach toll. Meiner Tochter musste bei ihren Verbrennungen Haut abgetragen werden. Es war schrecklich. Aber wie gesagt, der erste Arzt kümmerte sich toll um uns.“
Ärztin verwehrte Mutter den Zutritt als Begleitperson
Am nächsten Vormittag habe die zuständige Ärztin der Mutter wegen fehlendem PCR-Test den Zutritt verwehrt. Das Kind wäre wohl alleine behandelt worden, ohne Beisein der Mutter. In so einer Situation völlig absurd und unzumutbar, stellt die zweifache Mutter klar. „Meine Kleine hatte Schmerzen und war verängstigt. Ich hätte sie nie alleine einer wildfremden Ärztin mitgegeben. Das kann doch keiner verlangen. Das ist alles so unmenschlich“, ist die Frau W. verzweifelt. „Aber das ist noch nicht alles. Ich hatte am Vorabend sogar in der Apotheke wegen einer Antigentestung gefragt. Da wurde ich abgewiesen. Sie würden das am Wochenende nicht machen. Deswegen habe ich zuhause extra als Nachweis einen der Selbsttests gemacht, mein Mann hat das alles mit Fotos dokumentiert. Ich hätte der Ärztin also den Nachweis über mein negatives Ergebnis zeigen können. Das hat sie nicht interessiert. Ohne PCR-Test würde sie mich nicht reinlassen. Und so musste ich mit meiner Tochter unverrichteter Dinge wieder fahren.“ Dass in der Kürze der Zeit eine PCR-Testung und Auswertung unmöglich gewesen sei, habe die Krankenhausärztin nicht interessiert.
Hausärztin war fassungslos
Der Verband sei dann erst am darauffolgenden Tag durch die Hausärztin der Familie W. gewechselt worden. Bei den Schilderungen von Sandra W. habe diese nur den Kopf geschüttelt. Die Ärzte dürften niemanden diskriminieren, sie müssten alle Menschen gleichbehandeln, habe Frau W.‘s Ärztin gesagt. Ihr sei es unverständlich, dass Ärzte so handeln. Sandra W. wird sich an die Beschwerdestellte wenden und das nicht so einfach hinnehmen, wie sie Wochenblick mitteilte.
Anfrage an das Krankenhaus
Es ist explizit zu erwähnen, dass der 2G-Nachweis laut der Änderung zur 3. COVID-Maßnahmenverordnung vom 7. November 2021 , § 10 und § 11, aber auch laut der 5. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung vom 14. November 2021 , § 11 und § 12, nicht für Personen zur Begleitung oder zum Besuch Minderjähriger gilt. So nachzulesen in der Verordnung. Auf der Homepage des Krankenhauses ist jedoch nachzulesen: „Für unterstützungsbedürftige Patienten oder minderjährige Kinder sind maximal zwei Begleitpersonen zugelassen. Diese müssen ebenso den entsprechenden Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen („2-G-Regel“). Notfälle werden in allen Krankenhäusern selbstverständlich behandelt und sind von der 2,5-G-Regel ausgenommen!“ Wochenblick hat eine Anfrage an das betreffende Krankenhaus für die strengere Regelung gestellt. Die Beantwortung ist noch ausständig.
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Massenmedien LÜGEN im Verbund!
Kundgebung vom 13.11.2021 vor SRF: Medien haben zu viel Macht!
Sehen Sie nun im Folgenden Impressionen und kurze Eindrücke der verschiedenen Redner von Studenten, Helvetia Trychlern, Pharmazeuten, Kla.TV bis hin zur Freien Linken.
Jetzt rufen sogar AfD-Politiker zur Demo-Teilnahme in Wien auf!
Wenn in Österreich die Impfpflicht durchgeht, wird es nicht lange dauern, bis diese auch in Deutschland eingeführt wird. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch AfD-Politiker zur Teilnahme an der „Demo für die Freiheit“ morgen Mittag in Wien aufrufen!
Am „Info-DIREKT Telegram-Kanal“ haben wir heute die Demo-Aufrufe folgender Politiker veröffentlicht:
- Maximilian Krah, EU-Abgeordneter
- Harald Weyel, Bundestagsabgeordneter
- Tomasz Froelich, Stellv. Bundesvorsitzender der „Jungen Alternative“
- Artur Abramovych, Bundesvorsitzender der „Juden in der AfD“
Zudem rief Erik Lehnert, Leiter des „Instituts für Staatspolitik“ in Schnellroda, zur Demoteilnahme auf.
Die kurzen Videos finden Sie auf Telegram zum Herunterladen und Weiterverbreiten!
Krah: „Wer normal leben möchte, muss demonstrieren!“
Hier noch ein kurzes Interview mit Maximilian Krah, EU-Abgeordneter der AfD:
Der Beitrag Jetzt rufen sogar AfD-Politiker zur Demo-Teilnahme in Wien auf! erschien zuerst auf Info-DIREKT.


Franzosen demonstrieren vor der Österreichischen Botschaft für unsere Freiheit


