Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Doxxen, Terroristen und Holocaust-Leugner bei t-online

Doxxen, Terroristen und Holocaust-Leugner bei t-online

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Im Internet gilt das Doxxen von Mitmenschen, die Preisgabe ihrer Identität und persönlichen Daten, um ihnen zu schaden, als eines der schlimmsten Verbrechen, die man begehen kann. Solange es gegen die AfD und „Rechte“ geht, gehört das Doxxen in den deutschen Mainstream-Medien jedoch mittlerweile zum guten Ton, als Zeichen von Zivilcourage und „Haltung“. Doch manche […]

Der tägliche Betrug mit COVID-Daten – Was treibt Leute wie Bodo Ramelow? Hass, Angst, Boshaftigkeit?

Eine Meldung aus Thüringen, die man als abartig bezeichnen muss: “Update vom 5. November, 10.41 Uhr: Ungeimpfte könnten in Thüringen womöglich bald nicht mehr im Krankenhaus behandelt werden. Bodo Ramelow (Linke) war an diesem Freitag zu Gast im „Morgenmagazin“ auf ARD und ZDF. Wissen die Krankenhäuser in seinem Bundesland nicht mehr, wo oben und unten […]

Geheime Militärexperimente und unsere Gesundheit

In dieser Geschichte geht es um geheime Experimente an Menschen. Es geht auch um die Realität, in einer Maschine zu leben, die Spiele mit uns spielt. Manchmal zeigt die Maschine selektiv ihr Gesicht – und manchmal verbirgt sie es selektiv – und darauf basierend spielt sie ihr Lieblingsspiel namens „Verwirren, Teilen und Erobern“.

Die Geschichte wurde speziell durch die Tatsache inspiriert, dass in meiner Heimatstadt New York ein Biosicherheitsexperiment stattfindet, während ich dies schreibe. Alles sicher, angeblich …

Natürlich ist es sicher. Es ist immer sicher, wenn das Fernsehen es sagt! Wir im Westen sind daran gewöhnt, von der Maschine weitgehend verschont zu bleiben, und deshalb denken wir, dass unsere Bürokratie weitgehend unter Kontrolle ist. Wir glauben, dass es zwar Korruption gibt – und ja, es gibt hier und da schlechte Äpfel – aber sie können nicht sehr weit gehen, weil wir eine Demokratie haben. Eine Maschine, die für uns arbeitet. Eine funktionierende Maschine.

Und obwohl der Grad unseres Vertrauens von Person zu Person und von Gemeinschaft zu Gemeinschaft variiert – basierend auf der Tatsache, dass einige Menschen die Maschine mehr aus der Nähe sehen als andere -, haben wir bis zum letzten Jahr insgesamt in relativer Bequemlichkeit gelebt und gelernt, unseren Bürokratien im Allgemeinen zu vertrauen, wie süße Welpen ihren Besitzern mit ihren zum Streicheln offenen Bäuchen (einschließlich der Besitzer, die, nebenbei bemerkt, ihre Haustiere zu Beginn ihres Lebensweges sterilisieren und sie dann am Ende ihres Lebens möglicherweise einschläfern, um größeres Leid zu verhindern; So ist unsere Kultur).

Die Liebesbeziehungen innerhalb der Maschine können manchmal rätselhaft sein. Und so haben wir in relativer Bequemlichkeit und relativem Vertrauen in unsere Bürokratie gelebt und uns wohl gefühlt. Und dann, im letzten Frühjahr, wurden wir gebeten, uns für zwei Wochen abzuschotten, um die Kurve zu glätten – und hier sind wir nun.

„Vor allem jetzt, wo die Feiertage vor der Tür stehen, ist das ein starker Anreiz für die Menschen zu sagen: Seht her, ihr könnt ungeimpft sein, wenn ihr wollt, aber ihr werdet nicht zu eurer Familie reisen können.“ –@DrLeanaWen
sagt, die USA sollten Kanada folgen und eine Impfpflicht in Zügen/Flugzeugen einführen.

“Especially with holidays coming, it will be a powerful incentive for people to say look, you can stay unvaccinated if you want, but you’re not going to be able to travel to see your family.” —@DrLeanaWen says U.S. should follow Canada and issue vax mandates on trains/planes. pic.twitter.com/BC3wpazMtK

— Ana Cabrera (@AnaCabrera) October 6, 2021

Jude ohne Gesichtsmaske wird von Buspassagieren in NYC hinausgeworfen

Die blutige Entmenschlichung ist en vogue. Wir schreiben das Jahr 2021, und wir marschieren geradewegs in den Großen Reset. Alles ist „in Ordnung“.

Und was ist mit der Maschine? Die Maschine zeigt den meisten von uns endlich ihr Gesicht. Sie verlangt, dass wir aufhören, menschlich zu sein, dass wir aufhören, einander zu berühren, und dass wir unsere Gesichter und die Gesichter unserer Kinder unter der Maske vergraben, „um gute Bürger zu sein“. Sie verlangt, dass wir nicht denken und uns fügen. Sie verkündet, dass wir keine körperliche Freiheit haben und gehorchen müssen.

Aber eine andere Sache, die geschieht, ist, dass wir, das Volk, wach werden. Viele Menschen werden zu „Mechanikern“, schauen unter die Motorhaube – und entdecken Dinge, über die wir vorher nicht nachgedacht haben.

Wie viele von uns haben zum Beispiel erst kürzlich herausgefunden, dass die US-Regierung während der Prohibitionszeit den Alkohol absichtlich vergiftete, um die widerspenstigen Amerikaner von der verbotenen Gewohnheit abzubringen?

Diese spezielle Geschichte ging so: Damals gab es einen Schwarzmarkt für wieder destillierten Industriealkohol – und da die Bundesbeamten mit diesem Zustand unzufrieden waren, „wiesen sie die Hersteller an, ihre Produkte weitaus tödlicher zu machen.“

In Slate heißt es: „1926 beschloss die Regierung von Präsident Calvin Coolidge, die Chemie als Mittel zur Durchsetzung des Gesetzes einzusetzen … Bis Mitte 1927 enthielten die neuen Vergällungsformeln einige bemerkenswerte Gifte … Das Finanzministerium verlangte außerdem, dass mehr Methylalkohol zugesetzt werden sollte – bis zu 10 Prozent des Gesamtprodukts. Letzteres erwies sich als besonders tödlich.“

„1926 erkrankten in New York City 1.200 Menschen an vergiftetem Alkohol; 400 starben. Im folgenden Jahr stieg die Zahl der Todesfälle auf 700. Diese Zahlen wiederholten sich in anderen Städten des Landes.“ (1926 betrug die Bevölkerung der Vereinigten Staaten etwa 117 Millionen Menschen.) „Offiziell endete das spezielle Denaturierungsprogramm erst mit der Aufhebung des 18. Verfassungszusatzes im Dezember 1933.

Und wie viele von uns erinnern sich daran, dass Dr. Cornelius Rhoads, der 1945 mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet wurde, 1931 Menschen mit Krebszellen infizierte, während er für das Rockefeller Institute for Medical Investigations in Puerto Rico arbeitete, „um die durch Hakenwürmer verursachte Anämie und die tropische Sprue-Anämie zu untersuchen“?

Wie viele von uns wissen, dass die USA vierzehn Jahre nach dem Tuskegee-Experiment auch in Guatemala Syphilisexperimente durchführten, bei denen sie absichtlich guatemaltekische Männer und Frauen mit Syphilis infizierten?

Wie viele von uns wissen, dass während des Kalten Krieges Forscher des MIT und der Quaker Oats Company den geistig behinderten Kindern an der Walter E. Fernald School in Waltham, MA, Strahlendosen in ihr Müsli gaben?

Wie viele von uns wissen, dass die Marine 1950 in San Francisco absichtlich eine „Wolke von Mikroben in die Luft und in den berühmten Nebel der Stadt“ sprühte? Bei der Mikrobe handelte es sich um Serratia marcescens. Laut Discover versprühten Mitglieder der US-Marine über einen Zeitraum von sechs Tagen Wolken von Serratia aus riesigen Schläuchen an Bord eines Minenräumbootes, das zwei Meilen entlang der Küste von San Francisco trieb“.

Das Ergebnis: „Eine Woche nach dem Sprühen wurden elf Patienten mit schweren Harnwegsinfektionen, die gegen die damals nur begrenzt verfügbaren Antibiotika resistent waren, in das inzwischen aufgelöste Stanford University Hospital in San Francisco eingeliefert. Ein Herr, der sich von einer Prostataoperation erholte, entwickelte Komplikationen einer Herzinfektion, da Serratia seine Herzklappen besiedelte. Leider verstarb er.

Laut WJS verteilten Forscher der Armee in den 1950er Jahren Serratia in Panama City (Florida) und Key West (Florida), wobei keine Krankheiten bekannt wurden. Sie setzten auch fluoreszierende Verbindungen über Minnesota und anderen Staaten des Mittleren Westens frei, um zu sehen, wie weit sie sich in der Atmosphäre ausbreiten würden. Die Zink-Cadmium-Sulfid-Partikel – inzwischen als krebserregend bekannt – wurden mehr als 1.000 Meilen entfernt im Bundesstaat New York entdeckt.“

Ein anderes Bakterium, Bacillus globigii, „wurde in San Francisco freigesetzt, während noch andere an ahnungslosen Einwohnern in New York, Washington, D.C. und entlang der Pennsylvania Turnpike getestet wurden, unter anderem, laut Armeeberichten, die während der Anhörungen 1977 veröffentlicht wurden.“

Wie viele von uns wissen, dass 1966 in New York Militärforscher den Bacillus subtilis variant Niger, der damals als harmlos galt und heute als Krankheitserreger betrachtet wird, in der U-Bahn verbreiteten, indem sie mit dem Bakterium gefüllte Glühbirnen auf die Gleise in den Bahnhöfen von Midtown Manhattan fallen ließen?

Das WSJ schrieb, dass die Bakterien kilometerweit durch das U-Bahn-System getragen wurden. In einem Bericht von 1968 kamen Armeebeamte zu dem Schluss: „Ähnliche verdeckte Angriffe mit einem pathogenen [krankheitsverursachenden] Erreger während der Hauptverkehrszeiten könnten dazu führen, dass eine große Anzahl von Menschen infiziert wird und in der Folge erkrankt oder stirbt“.

Bemerkenswert ist auch die Reaktion der Öffentlichkeit auf die Aufregung. In einem Bericht mit dem Titel „A Study of the Vulnerability of Subway Passengers in New York City to Covert Attack with Biological Agents“ (Studie über die Anfälligkeit von U-Bahn-Fahrgästen in New York City für verdeckte Angriffe mit biologischen Kampfstoffen) stellte das Team damals fest: „Als die Wolke die Menschen einhüllte, streiften sie ihre Kleidung ab, blickten auf das Gitter und gingen weiter. Die Menschen in der Großstadt bewegen sich zu schnell, um zu sehen, was um sie herum vor sich geht. Klingt das bekannt?

Um WJS weiter zu zitieren: „Armeebeamte fanden auch eine weit verbreitete Verbreitung von Bakterien bei einer geheimen Freisetzung von Bacillus globigii im Mai 1965 auf dem Nationalen Flughafen von Washington und dem Greyhound-Busterminal, laut Militärberichten, die einige Jahre nach den Senatsanhörungen veröffentlicht wurden. Mehr als 130 Passagiere, die dem Bakterium ausgesetzt waren, reisten in den zwei Wochen nach dem vorgetäuschten Angriff in 39 Städte in sieben Staaten.“

„Die Armee hielt die Tests zur biologischen Kriegsführung geheim, bis sie in den 1970er Jahren der Presse zugespielt wurden. Zwischen 1949 und 1969, als Präsident Nixon die Vernichtung der biologischen Waffen des Pentagons anordnete, wurden 239 Freilufttests mit biologischen Kampfstoffen durchgeführt, wie die Armee 1977 vor dem Unterausschuss für Gesundheit des Senats aussagte.

In 80 dieser Experimente setzte die Armee nach eigenen Angaben lebende Bakterien ein, die ihre Forscher damals für harmlos hielten, wie z. B. die Serratia, die auf San Francisco niedergegangen war. In den anderen Fällen wurden inerte Chemikalien verwendet, um Bakterien zu simulieren.

1975 veröffentlichte die New York Times einen Artikel über verschiedene militärische Experimente, die in den 1960er Jahren stattfanden. Dabei ging es insbesondere um das U-Bahn-Experiment von 1966 in New York und verschiedene andere „exotische“ Experimente und Waffen.

Der Artikel der New York Times konzentrierte sich auf die Aussage von Charles Senseney, „einem Projektingenieur, der Waffen wie eine elektrische Giftpfeilpistole und ein System zur Verbreitung von biologischem Gift aus einer Leuchtstoffröhre entwickelt hat“.

Charles Senseney sagte vor dem Geheimdienstausschuss des Senats, dass er „an der New Yorker ‚Verwundbarkeitsstudie‘ als einer von vielen derartigen Bemühungen teilnahm, die darauf abzielten, die Gefahren der biologischen Kriegsführung zu testen … Herr Senseney sagte, die Studien [wurden] vom Personal der Armeelabors in Fort Detrick, Md, durchgeführt … Sie umfassten Tests im Weißen Haus, im Pentagon, in einem Gebäude der Food and Drug Administration in Washington und auf der McGuire Air Force Base in New Jersey.“

Darüber hinaus bestätigte Senseney, dass „die Labors in Fort Detrick heimlich einen Farbstoff in das Wassersystem eines von der Food and Drug Administration genutzten Gebäudes in Washington eingebracht hatten, um zu testen, wie schnell die Bewohner durch die Einführung eines biologischen Wirkstoffs in das Wassersystem getötet oder außer Gefecht gesetzt werden könnten. Herr Senseney sagte, er habe einen speziellen Bohrer entwickelt, mit dem der Farbstoff in eine Wasserleitung gestanzt werden konnte, ohne dass ein Leck entstand oder sich der Wasserdruck veränderte.“

Eine Frage: Wie viele Amerikaner hatten damals überhaupt eine Ahnung, dass dies alles geschah? Ich würde wetten, dass dies auch heute noch für viele ein Schock sein könnte. Sicher bleiben?

Und wie viele von uns wissen, dass von 1963 bis 1973 im Rahmen des Projekts SHAD zahlreiche Tests durchgeführt wurden, „bei denen mehrfache Freisetzungen von biologischen oder chemischen Stoffen an so weit entfernten Orten wie dem Deseret Test Center (80 Meilen (ca. 129 km) von Dugway entfernt), Hawaii, der Panamakanalzone und vor der Küste von San Diego stattfanden?“

Zu den freigesetzten Substanzen und Organismen gehörten F. tularensis, Coxiella burnetti, Staphylokokken-Enterotoxin B) sowie die Nervenkampfstoffe Sarin, Tabun, Soman und VX. „Eine oder mehrere dieser potenziellen biologischen oder chemischen Waffen wurden bei 26 SHAD-Tests eingesetzt.

Auch biologische Simulanzien wurden freigesetzt: B. globigii in 24 Tests, S. marcescens in 7 Tests und E. coli in 5 Tests.“ Diese Liste von Experimenten ist unvollständig und geht nicht einmal auf Fauci oder Daszac ein – aber selbst eine unvollständige Liste sollte uns zum Nachdenken bringen, warum wir in einer solchen Welt leben.

Apropos Experimente: Hier ist ein nachdenklich stimmendes Interview mit Dr. Lee Merritt, in dem sie und Mike Adams die Möglichkeit diskutieren, dass Spikes über Zielstädte gestreut wurden.

Und dann denke ich an das Experiment, das gerade in meiner Stadt unter freiem Himmel stattfindet, wo sie „harmlose Substanzen“ in der New Yorker U-Bahn und an verschiedenen Orten in der Bevölkerung freisetzen. Zu diesen Stoffen gehören DNATrax, amorphes Siliziumdioxid, Schwefelhexafluorid und Perfluorcarbone.

Werden wir in zehn oder zwanzig oder fünfzig Jahren hören, dass es eine wirklich schlechte Idee war und dass alles, was man für harmlos hielt (zwinker, zwinker), giftig war? Wenn die Geschichte ein Beweis dafür ist, werden wir es wahrscheinlich erfahren. Das heißt, wenn Mutter Natur uns wieder rettet und wir zum millionsten Mal verrückte Wissenschaft und verrückte Feudalherren überleben.

Wenn das der Fall ist, werden wir hoffentlich aufwachen und den Missbrauch nicht länger hinnehmen. Hört einfach auf, Missbrauch zu akzeptieren. Missbrauch ist nicht cool. Das Ende.

„Wetten, dass…?“ reloaded: Gutgelaunte weiße Menschen

Auferstanden aus Ruinen: Wetten-Dass-Revival gestern in Nürnberg (Foto:Imago)

Ja, ich gebe es zu, ich habe seit Jahren wieder ZDF geschaut: Wetten, dass…?. Einfach grandios! Schon beim Intro wurde die Sendung gefühlt um zwei Stunden überzogen. Der Eingangsapplaus wollte nicht enden. Und da war er wieder, der Wohlfühlmoment der 80er.

Wohin die Kamera auch schwenkte, fröhliche, gutgelaunte weiße Menschen. Oder, wie eine dunkelhäutige grüne Nachwuchspolitikerin es beschreiben würde: „Diese eklige weiße Mehrheitsbevölkerung“. Egal, denn dann kam Helene Fischer! Da hat sich meine Frau ausgeklinkt. Fortan war ich alleine vor dem TV.

Also ich auf den Kanaren, sie in der sibirischen Eiseskälte Deutschlands. Ach so, vergessen: Kurz vor Helene kam Michelle Hunziker. Ich habe sie erst gar nicht erkannt, da sie wohl kurz vor der Sendung einen Unfall bei ihrem Friseur hatte. Nachdem ich aber ihre Stimme hörte, war das dann auch geklärt. Die erste Wette war klasse: Ein Hund mit ADHS wurde 10 Minuten mit Leckerlis beworfen, die er auch alle fraß. Danach trennte er den Müll fein säuberlich in gelbe, grüne und blaue Tonnen. Das schaffen nicht mal meine neuen Nachbarn. Wette gewonnen! Toll! Wahrscheinlich hat er hinterher dem ZDF in die Deko gekackt, bei der Menge an Leckerlis.

Dann kam der große ABBA-Moment: Benny und Björn, die beiden „B“ von Abba. Sie wetteten so, dass einer von beiden verlieren musste. Da reagierte das ZDF blitzschnell. Wie von Zauberhand stand plötzlich ein schwarzer Quotenflügel von Steinway im Studio, und dann sang Helene Fischer ABBA. Das muss man ihr lassen, für eine Hochschwangere sang sie pitch perfect. Björn und Benny gingen dann leider schon. Der Flieger wartete. Eigentlich hätten sie ja auch mit dem ICE fahren können, aber das ist mittlerweile unter Umständen in Deutschland sehr gefährlich. Ich hatte aber spontan eine Wette für die nächste Sendung: „Wetten, dass 11 von 10 Messerstechern aus einem arabischen Land kommen und keine Bahncard besitzen?“.

Zeit für Dehnübungen

Die nächsten Gäste waren Joghurt und Klaus. Die neuen Stars der jungen Generation. Ich habe die nur einmal gesehen, als sie dieser Schlepperin-Rakete vom Mare Nostrum wertvolle 15 Minuten Sendezeit zur Vergeudung schenkten. Zeit für ein paar Dehnübungen! In meinem Alter wichtig. Erst bei Udo Lindenberg war ich wieder am Ball. Der Altmeister kann’s immer noch. Grandioso! Aber auch er verschwand mit seinem Panik-Orchester zum Flieger, der übrigens mit Salatöl flog (bester Joke des Abends).

Jetzt klinkte sich meine Frau wieder ein und übernahm den Rest der Sendung. Letzter Höhepunkt war das Finale. Zwei Blumensträuße blieben übrig. Whatsapp von meiner Frau: „Der eine Blumenstrauß ging an Britta Elstner, die andere kenn ich nicht!“ Ich Whatsapp zurück: „Das ist Gottschalks neue Thea in jung! Was hast Du eigentlich gekuckt, als Du Dich ausgeklinkt hast?“ Whatsapp an mich: „Phoenix-Doku: London im zweiten Weltkrieg!“ Das passt doch, beide Sendungen fangen mit „W“ an. WK2 und Wetten, dass… könnte man eigentlich rund um die Uhr schauen, mit Mörder-Quote! Obwohl: Mir war die Sendung nicht divers genug. Man hätte doch ein semiprominentes Ens-Individuum finden können, das im falschen Körper lebt oder glaubt, es sei ein Waschvollautomat. Trotzdem ein gelungenes Comeback einer glorreichen Fernsehunterhaltung.

Letzte Whatsapp an meine Frau: „Hat Gottschalk eigentlich neue Zähne?“. Antwort: „Gute Nacht!“.

„Bleibe ungeimpft“: Kickl kämpft Seite an Seite mit dem entrechteten Volk

„Bleibe ungeimpft“: Kickl kämpft Seite an Seite mit dem entrechteten Volk

Die türkis-grüne Regierung hat das Augenmaß in der Corona-Politik längst verloren. Nun richtet sie den Österreichern aus: Es werden 2G-Weihnachten, auch die Ballsaison ist „für Ungeimpfte gelaufen“. Knallhart-Maßnahmen über Monate, laut Schallenberg, um die Leute „dazu zu bringen, dass sie sich freiwillig für die Impfung entscheiden“. FPÖ-Chef Herbert Kickl ist ganz anderer Ansicht, fordert die Freilassung der Bürger und einen „Plan B“ in der Behandlung. Und: Er stellte bereits klar – er wird Seite an Seite mit dem entrechteten Volk kämpfen. Denn selbst wenn es auch für ihn Ungemach bedeutet – er lässt sich die umstrittene Spritze nicht setzen. 

  • Politiker mit Rückgrat: Keine Impfung trotz persönlicher Einschränkungen
  • Denn: Seine Impf-Ablehnung ist eine persönliche „prinzipielle Entscheidung“!
  • Mainstream-Medien versuchen Keil zwischen Kickl und Volk zu treiben
  • FPÖ will Plan B mit Freiwilligkeit, Antikörpertests, alternativer Behandlung
  • 2G-Regime ist „Mischung aus Schutzhaft und Impfdruck“
  • Regierung wird mit dieser Tour keinen Erfolg haben
  • Auch Wirtschaft wird unter den neuen Einschränkungen heftig leiden
  • Kein Verständnis für Impf-Terror auch gegen Studenten

Plan B statt Impf-Terror: Kickl steht auf Volkes Seite

„Ich bleibe ungeimpft, das bedeutet Einschränkungen, aber das ist eine prinzipielle Entscheidung“, bleibt der freiheitliche Bundesparteiobmann bei seinem Standpunkt. Ein Inseratenkaiser-Blatt machte hämisch ein Beitragsbild, das einen durchgestrichenen Kickl zeigt, garniert mit den Worten „Ich darf hier nicht rein“. Völlig faktenwidrig behauptet es dann auch noch, dass er damit „selbst aufseiten der bisher Impfunwilligen in der Unterzahl“ sei. Man begründet dies mit dem „Ansturm auf die Impfzentren im ganzen Land“. Dass es sich bei diesem um eine faktenelastische Auslegung der Realität handelt, deckte Wochenblick auf.

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Offenbar geht das Blatt nach dem Prinzip „teile und herrsche“ vor. Geht es darum, einen lästigen Kritiker zu isolieren? Warb Kickl doch erst am Donnerstag für einen „Plan B“. Dieser setzt auf „flächendeckende Antikörpertests, Freiwilligkeit bei Tests und Impfungen und einer sofortigen ärztlichen Behandlung erkrankter Personen“. Das Ziel: „Den von der Regierung selbst herbeigeführten Widerspruch zwischen Freiheit und Gesundheit in ein Miteinander aufzulösen“. Denn, so ist sich Kickl sicher: Sowohl die Ungeimpften als auch die Geimpften gehören zu den vom türkis-grünen Corona-Regime Betrogenen!

2G-Regime ist „Mischung aus Schutzhaft und Impfdruck“

Kein Verständnis hat Kickl für das neue 2G-Regime der Bundesregierung, dieses stelle eine „Mischung aus Schutzhaft und Impfdruck“ dar. Dabei setzen Schallenberg, Kogler, Mückstein & Co. „alleine auf die Wirkung der bei weitem nicht so wirksamen Corona-Impfung“. Mit dieser Strategie würde die Regierung keinen Erfolg haben, sondern nur zeigen, wie „gefühlskalt und skrupellos“ sie sei. Dass man nicht einmal Verwandte im Pflegeheim ohne Impfung besuchen dürfe, sei an „sozialer Eiseskälte nicht mehr zu überbieten“.

Das Resultat der einseitigen Strategie der Regierung ist nach Ansicht Kickls, dass die sogenannte Pandemie nie ein Ende hat: „Während die Ungeimpften aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens ausgesperrt werden, sind die vermeintlich durch eine Impfung Geschützten weiterhin überall unterwegs und sind dafür verantwortlich, dass das Virus weiter verbreitet wird. Die Corona-Lage in Österreich wird sich durch die Schutzhaft für Ungeimpfte nicht verbessern.“ Derzeit explodieren die Zahlen der angeblich „Vollimmunisierten“ auf der IntensivstationWochenblick berichtete.

„Regierung fährt Land auf allen Ebenen gegen die Wand“

Der „durch nichts zu rechtfertigende 2G-Wahn der Bundesregierung“ richtet nach seiner Einschätzung einen immensen Schaden ein. Indem man „gesunde Menschen […] aus dem öffentlichen Leben aussperrt“, beschädige man auch die Wirtschaft. Ausfallende Weihnachtsfeiern, Flauten auf Weihnachtsmärkten und leere Ski-Pisten seien nämlich die Folge. „Die Regierung fährt unser Land weiterhin gegen die Wand – auf allen Ebenen.“

Übrigens: Kickl ist nicht der einzige blaue Spitzenplitiker, der sich solidarisch mit den Ungeimpften zeigt. Auch FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz verzichtet auf eine Impfung. Er schrieb auf Facebook: „Liebe Ungeimpfte! Ihr seid nicht allein! Uns kann man nicht erpressen! Auch ich bleibe ungeimpft! Weil mein Körper mir gehört.“

 

Klare Worte auch zu 3G/2G-Schikane an Unis

Klare Worte fand Kickl auch zur Verschärfung der G-Regeln an der Uni. Als Ausbildungsort gilt dort eine andere Regeln, aber etwa die Uni Klagenfurt führt bereits eine 2G-Regel für den Campus ein sowie eine 2,5G-Regel für Prüfungen mit Präsenzpflicht. „Es darf nicht sein, dass Studenten aufgrund ihres Impfstatus vom Studium ausgeschlossen oder benachteiligt werden“, so Kickl. Dies gelte auch für die äußerliche Kennzeichnung mittels Schleifen, Armbändern oder Pickerln: Solche Maßnahmen sollten „in unserer Gesellschaft keinen Platz haben“. Der Ring Freiheitlicher Studenten lieferte zuletzt eine Protest-Aktion gegen 3G/2G/1G-Regeln an den Hochschulen.

Auch die aus Linz stammende FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst schloss sich den Protesten an. Sie hält die G-Regeln an Unis und am Arbeitsplatz „rechtlich für mehr als bedenklich“. Das sei „vollkommen unverhältnismäßig“ und „menschlich letztklassig“. Besonders tragisch: Wie Wochenblick erst vor wenigen Tagen berichtete, schrecken die 3G/2G-Fanatiker nicht einmal davor zurück, friedliche Studentinnen mit der Polizei aus der Universität entfernen zu lassen!

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Neueste Frohbotschaft: „Jetzt hilft nur noch Boostern, was das Zeug hält“

Personen, die noch geradeaus denken können, bzw. die noch nicht als vollkommen gehirngewaschen einzustufen sind, haben spätestens jetzt erkannt, dass das  „Durchimpfen“ oder das sogenannte „Immunisieren“ nicht das gebracht hat, was man uns vorlog: Nämlich das Ende der „Pandemie“ bei einer entsprechend hohen Impfrate.

Und was Passiert? „More of the same“, also weitermachen wie bisher wird nun als Parole ausgegeben. So lautet die Artikelüberschrift eines Artikels in der WELT:

Und der Artikel beginnt dann gleich mit der aberwitzigen Begründung, die indirekt einer Schuldzuweisung an „Verweigerer“ gleichkommt:

„Die vierte Welle baut sich auf, doch der Politik gehen die Optionen aus. Wir müssen uns damit abfinden, die Verweigerer nicht mehr überzeugen zu können. Als realistische Handlungsmöglichkeit bleibt nur, binnen acht Wochen 29 Millionen Menschen mit einer Auffrischimpfung zu versorgen.“

So wie beim „Impfweltmeister Israel“ wo man bereits mit den „Booster shots“ gerade auf die Schnauze fällt? Dort soll es jetzt bereits mit der Impfladung Nummer 4 losgehen. In der WELT fragt man sich, was denn wohl die „Alternative“ dazu wäre und liefert die Antwort gleich mit:

„Besseres und systematischeres Testen würde helfen, bessere und systematischere Kontaktnachverfolgungen auch. Beides aber braucht, selbst wenn der politische Wille vorhanden wäre, Zeit.“

„Systematisches Testen“ wird es mit Sicherheit nicht geben, denn dann müsste man auch die „Immunisierten“ mittesten, was das Scheitern der „Immunisierung“ erst recht offenbaren würde. Diese betrogenen Personen wogen sich in Sicherheit, weder angesteckt zu werden noch das Virus weiterzugeben. Sie dürften derzeit maßgeblich zur Verbreitung der Infektionen beitragen, denn der Focus richtet sich bekanntlich ausschließlich auf die „Verweigerer“. Geimpfte werden nur dann „auffällig“, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist. Man nennt das dann „Impfdurchbrüche“. Von positiv getesteten symptomfreien Geimpften hört man nichts.

Und noch etwas hat man parat: Impfen von Kindern unter 12 Jahren. Das liest sich dann so:

„Helfen könnte noch eine baldige Impfempfehlung für Kinder unter 12, das wären immerhin zumindest theoretisch neun Millionen Menschen, die zusätzlich geimpft werden könnten.“

Frage: Wem soll das helfen?

    • Den Kindern, die von Corona praktisch nicht ernsthaft betroffen sind?
    • Den Kontaktpersonen der Kinder? Geimpfte können das Virus genauso weitergeben, wie inzwischen jeder weiß.
    • Ja, helfen würde es mit Sicherheit den Pharmakonzernen, den die könnten dann weitere Milliarden Steuergeld abgreifen. In Österreich geht das Kinderimpfen ohne Zulassung bereits los, wie unsere Redaktion berichtete.

Die Frage, warum in Ländern, in denen die Bevölkerung seit Beginn der „Pandemie“ nicht terrorisiert und diszipliniert wurde, die Zahl der Infizierten und Erkrankten unter denen der „Impfweltmeister“ und auch bei uns geringer ist, werden die Politiker und deren „Experten“ nicht schlüssig erklären können. Das machen dann die abhängigen Mainstreammedien und TV-Anstalten, indem man alle Register der Manipulationstechniken zieht.

 

Die Schuld der Union

Die Schuld der Union

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Von WOLFGANG HÜBNER | Wer über den jüngsten Messerattentäter und seine vielen Vorgänger reden will, darf über die CDU/CSU nicht schweigen. Jeder dieser „psychisch Gestörten“ ist unter einer unionsgeführten Regierung nach Deutschland gekommen. Immer war es ein Innenminister von CDU oder CSU, unter dem das möglich war, von der Langzeit-Kanzlerin ganz zu schweigen. Schon in […]

#allesaufdentisch & DDr. Raphael Bonelli:  Die gespaltene Gesellschaft

#allesaufdentisch & DDr. Raphael Bonelli: Die gespaltene Gesellschaft

Die Künstler der Initiative #allesaufdentisch fordern in einer Petition einen regelmäßig stattfindenden Runden Tisch für das Corona-Krisenmanagement. Die deutsche Film-und Theaterschauspielerin Sanam Afrashteh und der Wiener Neurowissenschaftler, Psychiater und Psychotherapeut Univ. Doz. DDr. Raphael Bonelli sprechen in ihrem Video über die immer deutlicher zutage tretende Spaltung der Gesellschaft.

#allesaufdentisch ist eine Fortsetzung der Videoaktion #allesdichtmachen, bei der nun jene Juristen, Virologen, Mediziner, Psychologen und andere Experten zu Wort kommen, die in den Mainstream-Medien kein Gehör bekommen. Report24.news berichtete.

Abstract DDr. Bonelli:

Viele Menschen sind im Dauerstress und emotional seit vielen Monaten im Katastrophenmodus. Gesellschaftlich haben sich zwei Gruppen gebildet, die „Gesundheitsapostel“ (Angst vor Krankheit) und die „Freiheitskämpfer“ (Stress mit Maßnahmen). Beide haben radikale, unversöhnliche, fanatische und beratungsresistente Ränder. Das Problem ist, dass die gemäßigte Mitte ausdünnt – dass die dramatische Situation, in der wir uns befinden, zu einer Eskalation und Radikalisierung beiträgt. Angst macht aggressiv, und Menschen haben das Bedürfnis nach einer Fremdbeschuldigung im Sinne des Sündenbocks. Das sind für die einen die Ungeimpften, die angeblich an der Pandemie schuld sind. Für die anderen wiederum sind das die organisierten Multimilliardäre wie Bill Gates, die sich gegen die Menschen verschworen haben sollen.

Spaltung ist ein narzisstisches Problem, weil die eine Seite an ihre moralische Überlegenheit glaubt und auf die „Minderwertigen“ herunterblickt. Wichtig wäre, den eigenen Narzissmus zurückzudrängen: miteinander im Gespräch zu bleiben, seine eigenen Positionen auch relativieren zu können, neu zuhören zu lernen, weil es im Bereich dieser Corona-Krise keine absolute Wahrheit und keine Patentlösungen gibt. Dabei hilft auch innere Deeskalation durch Medienkarenz und Hinwendung zu den wesentlichen Dingen des eigenen Lebens.

Das Gespräch von Sanam Afrashteh mit Raphael Bonelli sehen Sie hier:

Es ist Zeit für den Runden Tisch

Mit dem Unterzeichnen der Petition fordern wir einen regelmäßig stattfindenden „Runden Tisch“ für das Corona-Krisenmanagement, an dem WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen mit unterschiedlichen Standpunkten interdisziplinär und evidenzbasiert diskutieren und anschließend die Politik beraten. Wichtig ist, dass in diesem Gremium auch WissenschaftlerInnen gehört werden, die nicht in institutioneller staatlicher Abhängigkeit stehen. Sämtliche Ergebnisse und daraus resultierende Maßnahmen sollen transparent mit allen BürgerInnen kommuniziert werden.

Zur Petition geht es hier: https://allesaufdentisch.tv/#mitzeichnen

Worum geht es bei #allesaufdentisch ?

Einen kompakten Überblick über die Anliegen der „Initiative für einen gesellschaftlichen Dialog“ gibt die im Folgenden wiedergegebene

Presseinformation:

#allesaufdentisch – Initiative für einen gesellschaftlichen Dialog

KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen diskutieren gemeinsam über die Folgen der Corona-Krise und starten eine Petition für einen Runden Tisch

Berlin, 30. September 2021. – In einer in dieser Weise noch nie da gewesenen Bandbreite, haben sich heute mehr als einhundert internationale KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen mit einer überparteilichen und zivilgesellschaftlichen Aktion an die Öffentlichkeit gewandt. Ziel ist es, die Pandemie als gesamtgesellschaftliches Problem zu betrachten, und auch denjenigen ExpertInnen Gehör zu verschaffen, die bisher, trotz ihrer oft hohen Reputation, in der öffentlichen Debatte kaum oder gar nicht wahrgenommen wurden.

In den 67 Videos kommen WissenschaftlerInnen vieler Disziplinen u.a. der Medizin, Virologie, Epidemiologie, Psychologie sowie den Rechtswissenschaften, Ökonomie und Ethik zu Wort. Auch die beteiligten KünstlerInnen haben vielfältige Hintergründe. Neben Theater-, Film- und Fernsehschaffenden, sind MusikerInnen, SchriftstellerInnen und bildende KünstlerInnen vertreten. In Form von ca. 20-minütigen Gesprächen zwischen diesen beiden Gruppen werden verschiedene Themenkomplexe diskutiert, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen. So unterhält sich etwa Schriftsteller Norbert Scheuer mit dem Mathematiker und Medizinstatistiker Prof. Dr. Gerd Antes über das Thema „Zurück zur Rationalität“, der Bildgestalter Kolja Brandt mit dem Virologen Prof. Dr. Klaus Stöhr über „Pandemie-Definition und Risikobewertung”, die Schauspielerin Sophie Karbjinski mit der Rechtsanwältin Jessica Hamed über „Freie Impfentscheidung“, die Komponistin und Jazzsängerin Alexa Rodrian mit dem Kinderarzt Dr. med. Steffen Rabe über die „Coronaschutzimpfung für Kinder“, die Schauspielerin Miriam Stein mit dem Infektiologen Prof. Dr. Matthias Schrappe über „Evidenzbasierte Medizin“ und der US-amerikanische Regisseur Sean Stone mit dem USamerikanischen Kardiologen Prof. Dr. Peter A. McCullough über „Covid-Therapien und die Corona Schutzimpfung“.

Weitere Themenkomplexe sind u.a.: „Kinderrechte und Kindeswohl“, „Demokratie und Eigenverantwortung“, „Ökonomische Effekte der Pandemie“, „Masken“, „Grundrechtseinschränkungen“ und „Mögliche Alternativen zu den Corona Maßnahmen“. ExpertInnen, die aktuell den öffentlichen Diskurs in Deutschland dominieren, wie Prof. Dr. Christian Drosten, Prof. Dr. Lothar Wieler, Prof. Dr. Karl Lauterbach und Prof. Dr. Alena Buyx wurden neben vielen anderen für die Aktion angefragt, waren jedoch nicht zu einer Mitwirkung bereit.

Umso wichtiger erscheint den Teilnehmenden die Forderung nach einem Runden Tisch über das CoronaKrisenmanagement, an dem WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen mit unterschiedlichen Standpunkten zusammenkommen. Die Aktion wirbt für das Unterzeichnen einer entsprechenden Petition.

Bei #allesaufdentisch handelt es sich um keine feste Gruppe, sondern um einen losen Zusammenschluss von Menschen, die mit zunehmender Beunruhigung die Entwicklung des politischen Handelns und die gesellschaftliche Spaltung beobachten und mit ihrer Aktion einen Impuls für einen offenen Dialog setzen wollen.

Die Idee zu der Kampagne stammt von Volker Bruch, Jeana Paraschiva, Miriam Stein und Maxim Mehmet.

Website: allesaufdentisch.tv
Kontakt: presse@allesaufdentisch.tv

Selbst die EU warnte im September noch vorm „Boostern“…

Boostern bis der Arzt kommt? (Symbolbild:Imago)

Wissenschaftliche Beruhigungspillen und irreführende Beteuerungen zur Sicherheit der Impfstoffe fielen in den letzten Tagen quasi in Echtzeit mit ihrer Widerlegung und Falsifizierung zusammen – und niemand stößt sich daran: Noch während Josua Kimmich für seine Sorgen um etwaige Langzeitfolgen der Impfung paternalistisch-mitleidig bis arrogant-herablassend von jenen getadelt und belehrt wurde, die sich im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit über Wirksamkeit und Sicherheit einer neuartigen, experimentellen und nach wie vor nur notfallzugelassenen Impfstoffklasse wähnen, da erweisen sich reihenweise andere Impf-Versprechen als Schall und Rauch, die zuvor mit derselben unbeirrten Überzeugung geäußert wurden wie jetzt die „harten Fakten“ gegenüber Kimmich: Denn als genauso „sicher“, wie es doch angeblich keinerlei Langzeitschäden geben kann, galt bis vor wenigen Monaten noch der Impfschutz sein. Von wegen. Pfeifendeckel!

Da ist es ebenso aufschlussreich wie beunruhigend, dass dieselben Gralshüter der Impfweisheiten uns nun auch versichern, die „Booster-Impfung“ werde es richten, diesmal ganz bestimmt und ohne Zweifel – und dass eine Auffrischung alle sechs Monate definitiv schütze, weil der nach bloß zwei verabreichten Dosen erreichte Impfschutz, allen bisherigen Zusicherungen zum Trotz, eben doch nicht genüge. Auf welche Grundlagen stützt sich diese Zuversicht eigentlich diesmal? Wer garantiert uns, dass nach dem „Boostern“, nach der dritten und später dann vierten, fünften, sechsten Spritze (und so weiter), nicht wieder genau dieselbe Ratlosigkeit einsetzt wie jetzt, weil die Wellen weiterhin kommen und gehen und nicht wirkt? Oder dass vielleicht sogar selbst dann, wenn alle Vollgeimpften zu Vollgeboosterten würden und wenn Impf- UND Boosterquote auf 100 Prozent anstiegen, weiterhin Massenausbrüche und Rekordinzidenzen drohen, und sich die Kliniken auch weiterhin füllen?

Fortsetzung der Sinn- und Wirkungslosigkeit

Wenn uns jetzt wieder passgenaue Studien beweisen sollen, dass das Boostern einen 10- oder 20fach höheren Immunisierungseffekt gegenüber den zweifach Geimpften (und somit bislang als offiziell „vollständig immunisiert“ Geltenden) habe: Wer will die Hand dafür ins Feuer legen, auch dass diese nicht schon wieder in wenigen Monaten revidiert werden müssen? Genau dasselbe wurde uns einst auch von der Zweitdosis erzählt – und nichts davon war erweislich wahr. Später war es dann die Empfehlung zu „Kreuzimpfungen„, einem Mix der verschiedenen Vakzine, um noch günstigere „Schutzeffekte“ zu erzielen – auch das erwies sich als Scharlatanerie. Entweder also tappt die Politik hier gemeinsam mit den Herstellerprofiteuren dieses Spektakels im Dunkeln – oder sie weiß in Wahrheit ganz genau um die Sinnlosigkeit und damit objektiv Entbehrlichkeit einer Impfkampagne, die auf die Eindämmung der sogenannten Pandemie praktisch gar keinen Einfluss hat – doch sie verfolgt eigene Pläne und/oder fremde Interessen. Dass die Impfungen nicht nur nichts bringen, sondern offenbar (bis auf spezielle Risikogruppen) völlig verzichtbar sind, das legt die Situation in den kaum durchgeimpften Staaten der Dritten Welt nahe, wo offenkundig dank natürlicher Immunisierung infolge stiller Feiung eine echte Herdenimmunität aufgebaut werden konnte. Zumindest eine Grundimmunität, die wir hierzulande selbst mit zwei Spritzen nicht hinbekommen haben.

Jetzt wird es so hingestellt, als sei im Prinzip schon immer klargewesen, dass es die dritte Spritze brauche und die Auffrischungsimpfung wie selbstverständlich Teil der Strategie gewesen sei. Eine glatte Falschbehauptung – wie auch die Verlautbarungen von Biontech-Chef Ugur Sahin Frühjahr zeigten, der noch im von jahrelanger Immunität Geimpfter schwadronierte. Bizarrerweise werden die Links zu damaligen Presseartikeln inzwischen von den Facebook-Zensuralgorithmen als „Fake News“ gebrandmarkt:

(Screenshot:Facebook)

Vor allem aber lohnt es, sich die Haltung der EU-Kommission zur Frage der Booster-Impfungen noch vor wenigen Wochen anzuschauen: Die warnte damals nämlich expressis verbis die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten davor, einseitig zusätzliche Auffrischungsimpfungen für die experimentellen Covid-Vakzine einzuführen – und zwar mit der erstaunlichen Begründung, dass es nicht genügend Informationen über mögliche Risiken im Zusammenhang mit der Verabreichung einer dritten Dosis an Patienten gebe. Was sich in den letzten zwei Monaten an dieser Einschätzung geändert haben soll, dass nun das Boostern als Erlösung über jeden Zweifel erhaben ist (Tenor: „diesmal wirkt die Spritze aber wirklich… echt jetzt und ganz ehrlich!„), bleibt das Geheimnis der Impflobby.

Wörtlich hatte die EU Kommission noch Anfang September in einer Erklärung gegenüber Reuters verlautbart: „Auffrischungsimpfungen sind derzeit nicht Teil der Marktzulassung von Covid-19-Impfstoffen und wurden mangels ausreichender Daten noch nicht von der EMA (Europäische Arzneimittelagentur, die Red.) wissenschaftlich bewertet.“ Aus diesem Grund sei die EMA auch „derzeit nicht bereit, die ‚dritte Impfung‘ zu genehmigen“ –  was bedeute, dass Länder, die eine zusätzliche Impfung für so genannte „Vollgeimpfte“ empfehlen, die Konsequenzen allein tragen müssten, falls Probleme auftreten sollten. Und noch ein weiterer aufschlussreicher Satz findet sich in der damaligen Erklärung der Brüsseler Kommission: „Die Verantwortung für die Entscheidung, Auffrischungsimpfungen in ihre Impfkampagnen aufzunehmen, (…) verbleibt bei den Mitgliedstaaten, und  (…) solange die Auffrischungsimpfungen nicht Teil der Marktzulassung sind, wird die Haftung der Unternehmen geändert.“ Übersetzt bedeutet dies, wie das Schweizer Portal „Uncutnews“ ausführt, dass weder die EU noch Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson und AstraZeneca – also die vier Unternehmen, die die ausschließliche Notfallzulassung für ihre Impfstoffe auf dem Gebiet der EU erhalten haben – verantwortlich sind für etwaige unerwünschte Wirkungen, die es den Opfern normalerweise ermöglichen würden, Schadenersatz zu verlangen. Und zwar auch bei unerwünschten Folgen der Booster-Impfungen.