Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der bereits dreimal geimpfte tschechische Präsident Zeman ist wieder im Krankenhaus

reuters.com: Zeman hat vor kurzem eine dritte Dosis des Impfstoffs erhalten. Er verließ das Krankenhaus, obwohl das Zentrale Militärkrankenhaus empfohlen hatte, dass er im Krankenhaus bleiben sollte.

Der tschechische Präsident Miloš Zeman ist nach einem positiven COVID-19-Test unverzüglich in ein Krankenhaus zurückgekehrt.

Das Büro des Präsidenten bestätigte am Donnerstag, dass Zeman in das Militärkrankenhaus in Prag zurückkehren wird.

Der 77-Jährige war zuvor nach mehr als sechswöchiger Behandlung entlassen worden und hatte geplant, sich in seiner Präsidentenresidenz im Schloss Lany zu erholen.

Sein Sprecher bestätigte jedoch, dass Zeman nach seiner Ankunft im Schloss positiv auf das Coronavirus getestet worden war.

„Das Programm des Präsidenten wird während der Behandlung gegen COVID-19 ausgesetzt“, hieß es in einer Erklärung. Zeman sollte am Freitag die neue tschechische Koalitionsregierung unter der Leitung von Petr Fiala vereidigen.

Präsident Zeman war am 10. Oktober, einen Tag nach den tschechischen Parlamentswahlen, in die Intensivstation eingeliefert worden.

Die Pandemie der Lügen

Von Gordon Duff: Er ist ein Marine-Kampfveteran aus dem Vietnamkrieg, der sich seit Jahrzehnten mit Veteranen- und Kriegsgefangenenproblemen befasst und Regierungen berät, die mit Sicherheitsfragen konfrontiert sind. Er ist leitender Redakteur und Vorstandsvorsitzender von Veterans Today, insbesondere für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

Die USA und Europa treten jetzt in einen vierten oder ist es der fünfte COVID-Zyklus ein, mit neuen Infektionen, neuen Spitzenwerten bei den Todesfällen und einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit, das die jüdisch-christliche Urlaubszeit verdunkelt.

Dahinter steckt das, was manche großzügig als „Impfstoffresistenz“ bezeichnen. Ohne die Anti-Impf-Bewegung wäre COVID in weiten Teilen der Welt, in denen es reichlich und sichere Impfstoffe gibt, bereits ausgestorben.

Sind die Impfstoffe sicher? Die Antwort ist ein klares Ja, Nebenwirkungen sind, ausgehend von den Hunderten von Millionen Geimpften, selten, und die derzeitige Rate an schweren Infektionen und Todesfällen zwischen Ungeimpften und Geimpften liegt bei etwa 20 zu eins. Ungeimpfte sterben sowohl in Europa als auch in den USA „wie die Fliegen“, aber ihre Todesfälle, die sich Monat für Monat auf etwa 5000 belaufen, sind nur ein Symptom einer größeren Krankheit.

Was ist das für eine Krankheit?

Wir kennen COVID, okay, wir wissen nicht, woher es kommt, und wir haben sicherlich noch nie eine Version der Grippe gesehen, die Blutgerinnsel verursacht und die Lungen zerstört, manchmal innerhalb von Stunden.

Was wir, d. h. die Allgemeinheit, neben der Krankheit erlebt haben, ist das, was man in Wirtschaftskreisen auch „Pilzmanagement“ nennt.

Hier wird man im Dunkeln gelassen und mit einer ständigen Diät aus Pferdemist gefüttert.

Viele Millionen geben dem „COVID-Zar“ Fauci die Schuld, und sie haben nicht ganz unrecht.

Die Ausrede ist eine, die sowohl die Regierung als auch die medizinische Industrie gemeinsam haben: Sie behandeln ihre Patienten, auch wenn sie „Wähler“ sind, wie unwissende und eigensinnige Kinder. Die Kur, die sie verschreiben, ist eine Diät aus glatten Lügen, erfundenen Halbwahrheiten und verwässerten Vorhersagen. Wir sind nämlich zu kindisch, um jemals die Wahrheit zu erfahren.

Was ist das für eine Wahrheit? Ohne den Leser mit einer Nebensächlichkeit zu belästigen: COVID ist eine von vielen Krankheiten, die von Labors entwickelt wurden, die in erster Linie mit Geldern von USAID/CIA finanziert werden, Labors, die von Wissenschaftlern geleitet werden, die früher für Programme zur Bekämpfung von Krankheitserregern gearbeitet haben und die uns jetzt durch die Entwicklung neuer Krankheiten „schützen“.

Die Geheimdienstler wissen, dass diese Krankheiten manchmal versehentlich freigesetzt werden, dass sie aber auch regelmäßig an ahnungslosen Menschen getestet werden, an New Yorker Pendlern, angolanischen und namibischen Separatisten oder, in jüngerer Zeit, an Nutztieren und später an Menschen in Eurasien, vor allem in Russland, China und dem Kaukasus.

Dann haben wir COVID. Es hüpfte Ende 2019 und Anfang 2020 auf völlig unerklärliche Weise um den Planeten und gelangte nach Italien, Spanien und in die USA, aber wie kam es nach China?

Was wir tun können, ist, Forschungsveröffentlichungen zu verfolgen, die jetzt zensiert und manchmal sogar gelöscht werden. Wir finden SARS/COV-Forschungszentren in den USA, zum Beispiel an der Universität von North Carolina, wo 2017 „Chimären“-Versionen einer Krankheit entwickelt wurden, die genau wie COVID aussieht und fünfmal aus dem Labor entwichen ist.

Wir verfolgen auch die USAID-Finanzierung für Doktoranden, die Fledermäuse aus der ganzen Republik Georgien für vom US-Verteidigungsministerium finanzierte Studien über SARS/COV sammeln.

Das Labor in Tiflis wurde sowohl mit Ausbrüchen der Schweine- als auch der Vogelgrippe in Verbindung gebracht, und diejenigen, die diese Einrichtung verwalten und nutzen, wurden auch mit Chemiewaffen in Verbindung gebracht, insbesondere in Syrien.

Dies sind nicht unbedingt „Wahrheiten“ als solche. Sie sind lediglich Indikatoren, Teil eines Mosaiks, das ehrliche investigative Journalisten anregen würde und sollte.

Was würde jedoch passieren, wenn diese Untersuchung über die Herkunft von COVID-19 weitergehen würde, wie es der US-Senator Rand Paul vermutet, der bei Untersuchungen im US-Kongress spekuliert hat, dass COVID-19 eine biologische Waffe ist.

Nun zu einer dunklen Note, die nur widerwillig geschrieben wurde. COVID wurde mit Sicherheit als biologische Waffe entwickelt. In Anbetracht der enormen Geschäftemacherei und der unerklärlichen „Misswirtschaft“ des Trump-Regimes in den USA kann man zudem davon ausgehen, dass COVID-19 von der US-Regierung entwickelt und von einer Kabale im Weißen Haus und im Pentagon freigegeben wurde.

Dies ist unser Wendepunkt.

Die breite Öffentlichkeit weiß nichts über diese Kabale als solche, abgesehen von gefälschten Berichten, zum Beispiel von Qanon. Bei näherer Betrachtung ist nicht nur Qanon immer falsch, sondern wenn man dem Zweck von Qanon folgt, wird man zu dieser Kabale selbst geführt. Das Gleiche finden wir, wenn wir Wikileaks untersuchen, wie es der ehemalige Nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Zbigniew Brzezinski, der Architekt des Camp-David-Abkommens von 1976, getan hat.

Im Jahr 2009 trat Brzezinski im National Public Radio bei Judy Woodruff auf. Dort vertrat er die Ansicht, dass Wikileaks von einem Geheimdienst betrieben wird, der gefälschte „Lecks“ in einem „Meer von Hühnerfutter“ plant, um eine Agenda zu fördern, die das genaue Gegenteil des von Wikileaks erklärten Ziels verfolgt, nämlich die weitere militärische Unterstützung Israels durch die USA und eine US-Politik, die unter anderem einen Krieg gegen den Iran fördert.

Dies öffnet eine weitere Tür, nämlich die der „undichten Stellen“.

Es ist merkwürdig, dass nichts über COVID-19 durchgesickert ist, während Dutzende von Schlüsseldokumenten, die die Finanzierung der Entwicklung von Krankheiten des COVID-Typs durch die Geheimdienste aufzeigen, vorerst noch leicht zu finden sind.

Doch damit kommen wir von COVID-19 weg und zu der anderen „Pandemie“ von vor 20 Jahren, dem Ausbruch des Krieges im Nahen Osten im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 11. September.

Lassen Sie uns einen Moment lang einige Gemeinsamkeiten betrachten.

Die Wahlen im Jahr 2000 wurden ganz offen gefälscht. Die tatsächliche Endauszählung in Florida, wo der Oberste Gerichtshof der USA die Auszählung der Stimmen aufgrund einer imaginären Bedrohung durch zivile Unruhen unter der Führung von Roger Stone (Brooks Brothers Riot) stoppte, ergab, dass Bush (43) um 20.000 Stimmen verlor.

Prüfungen in Ohio zeigten, dass die Wahlbeteiligung in einigen Wahllokalen bei über 100 Prozent lag, etwas, das wir 2016 in Wisconsin mit Trump erlebt haben.

Dies ist ein Bereich, in dem die Divergenz zwischen der berichteten „Wahrheit“ und der „echten Wahrheit“ erschreckend ist. Für diejenigen, die sich mit der „realen Welt“ befassen, scheint nicht nur die Wahl 2000 offenkundig manipuliert worden zu sein, sondern auch die Wahl 2004.

Während eines Wahlverfahrens wurde bekannt, dass Bush-Agenten einen Computerberater angeheuert hatten, der mit einer Wahlmaschinenfirma zusammenarbeitete, um die Maschinen mit Hilfe von Flash-Laufwerken zu hacken. Die Wahlmaschinen sind nicht mit dem Internet verbunden.

Dies geschah mit Hilfe von „Wahlbeobachtern“, die von einer extremistischen „Denkfabrik“ rekrutiert wurden, die von einer geheimnisvollen Gruppe von Milliardären finanziert wird, die Hollywood, die Nachrichtenmedien, das große Öl, die große Pharmaindustrie und die Rüstungsindustrie kontrollieren, nicht nur in den USA, sondern auf der ganzen Welt.

Es handelt sich um dieselbe Gruppe, die mit dem globalen Krieg gegen den Terror, mit Waffen, gestohlenem Öl, Schuldenspekulationen und noch mehr mit COVID-19 Billionen, nicht Milliarden, gemacht hat.

Darüber hinaus erhalten „sie“ eine „doppelte“ und sogar „dreifache“ Rendite durch eine sorgfältig eingefädelte Anti-Impf-Verschwörung, die eng mit Extremisten und sogar Terroristen in den USA, aber auch in Europa verbunden ist.

Diejenigen, die versuchen, die US-Verfassung zu stürzen und eine „Ein-Religion“-Regel einzuführen, wie sie von General Michael Flynn, der möglicherweise der wahre „Q“ hinter Qanon ist, dargelegt wurde, bauen ebenfalls auf die COVID-Katastrophe und den Anti-Impf-Wahn, kombiniert mit einwanderungsfeindlichen Gefühlen, um ein von den Nazis regiertes Europa wiederzuerrichten.

Tatsächlich wird dieselbe einwanderungsfeindliche Bewegung genutzt, um Extremisten auf der ganzen Welt zu vereinen. Man muss auch bedenken, dass die Einwanderung selbst nicht nur durch eine auf Schulden basierende gescheiterte Wirtschaft angetrieben wird, sondern heute und in den letzten 20 Jahren auch durch Militarismus und Terrorismus unter falscher Flagge, verpackt in Rhetorik der „farbigen Revolution“ und des „Regimewechsels“.

Doch niemand kommt so weit, schon gar nicht die Presse, nicht Hollywood, nicht unsere kollektive politische Führung. Diejenigen, die sich dieser „Spur“ nähern, werden sozusagen als Antisemiten oder Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt.

Die Beleidigung besteht darin, dass die Geschichte der kontrollierten Medien, die Hand in Hand mit den Kabalen arbeiten, die den Ersten und Zweiten Weltkrieg und fast jeden Konflikt davor und danach ausgelöst haben, bis hin zur Zeit vor Christi Geburt, für jeden offensichtlich ist.

Schlussfolgerung

Wir kommen hier unweigerlich zu dem Schluss, dass „Wahrheit“ als solche ein seltenes Gut ist und nur im Kontext endloser gefälschter Erzählungen existieren kann.

Eine Wahrheit ist vor allen anderen offensichtlich: Die Medien werden uns nicht retten. Sie können und werden sicherlich nicht die „Wahrheit“ liefern, zumal der meiste investigative Journalismus von den Geheimdiensten an ihre mit Pulitzer-Preisen dekorierten Mitarbeiter geliefert wird.

Hinter all dem stehen die Giganten der sozialen Medien, aber sind sie wirklich Giganten? Nicht zu vergessen Wikipedia, die gefälschte Online-„Enzyklopädie“, die uns mit unheimlicher Souveränität erklärt, wer unsere Motorräder gebaut hat, während sie „zertifizierte“ Falschmeldungen, Verleumdungen und Verschwörungstheorien verbreitet, die von CIA/USAID-finanzierten schwarzen Datenzentren in Haifa und Tel Aviv stammen.

Ohne die auf der Chaostheorie basierenden Algorithmen von Google, Facebook und anderen könnten die sorgfältig profilierten „geistig Verwundbaren“ nicht mit einer kontinuierlichen Diät der Gedankenkontrolle gefüttert werden.

Dies hat nicht nur eine Armee der bewaffneten Ignoranz geschaffen, sondern auch eine, die sich selbst finanziert.

Wollen Sie einen Covid-Diktator in Aktion sehen, werfen Sie einen Blick nach Australien. Beinahe kein Land weist eine solche Dichte dieser Gattung auf. (Op-Ed)

Es scheint ganz so, als ob es unter australischen Amtsträgern ein Wetteifern gibt, um als verabscheuungswürdigster Corona-Tyrann in die Geschichte einzugehen.

Beinahe allwöchentlich putzt sich ein neuer Kandidat heraus, der bestrebt seine ebenfalls extrem ambitionierten Nebenbuhler in den Schatten zu stellen. Der neueste Anwärter auf den Titel, in einer langen Reihe von machthungrigen und kontrollsüchtigen Wannabe-Autokraten, ist der Chief-Minister der nördlichen Territorien Australiens, Michael Gunner. Der offenbar seinem Nachnamen alle Ehre machen will und nunmehr die schwersten Geschütze auffährt, um den Willen der Bundesregierung ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen.

Am 22.November bestätigte Gunner gegenüber Medienvertretern, dass die vom Mainstream bis dato als „Verschwörungs-Mythos“ verschrienen Corona-Quarantäne-Camps, kurzerhand in Betrieb genommen wurden und bereits Transfers von Personen stattfinden.

Nachdem er den Einwohnern der Ortschaften Binjari und Rockhole nahelegte, dass die 5-Gründe Regel ( Erwerb von Lebensmittel und Vorräten, zwei Stunden körperliche Ertüchtigung, Pflegebedarf und Ausübung, Tätigkeiten und Bildung deren Ausübung zuhause unmöglich ist, Corona-Impfung in einer Lokation in unmittelbarer Nähe des Wohnorts) nunmehr hinfällig sei und Personen in den benannten Regionen nur noch im medizinischen Notfall vor die Tür treten

Gefälschte Wissenschaft, ungültige Daten: Es gibt keinen „bestätigten Covid-19-Fall“. Es gibt keine Pandemie

„Die PCR ist ein Prozess. Es sagt dir nicht, dass du krank bist“.

Dr. Kary Mullis , Nobelpreisträger und Erfinder der RT- PCR,  ist im August 2019 verstorben.

„… Alle oder ein wesentlicher Teil dieser positiven Ergebnisse könnten auf sogenannte falsch positive Tests zurückzuführen sein .“

Dr. Michael Yeadon : ehemaliger Vizepräsident und Chief Science Officer von Pfizer

Dieser Missbrauch der RT-PCR-Technik wird von einigen Regierungen  als schonungslose und absichtliche Strategie angewandt , um exzessive Maßnahmen wie die Verletzung einer Vielzahl von Grundrechten zu rechtfertigen , … unter dem Vorwand einer Pandemie auf der Grundlage einer Reihe positiver RT- PCR-Tests und nicht an einer echten Anzahl von Patienten .

. Dr. Pascal Sacré , belgischer Arzt, spezialisiert auf Intensivmedizin und renommierter Analytiker im Bereich der öffentlichen Gesundheit.

Einführung

Medienlügen, gepaart mit einer systemischen und sorgfältig konstruierten Angstkampagne, haben das Bild eines Killervirus aufrechterhalten,  das sich unerbittlich in allen wichtigen Regionen der Welt ausbreitet. 

Vele Milliarden  Menschen in mehr als 190 Ländern wurden erneut für Covid-19 getestet.  

Zum Zeitpunkt des Schreibens wurden weltweit etwa 260 Millionen Menschen als „bestätigte Covid-19-Fälle“ eingestuft. Die angebliche

Beispiele zivilen Ungehorsams lassen die Bürger Hoffnung schöpfen Dum spiro spero – Solange ich atme, hoffe ich

In letzter Zeit berichten freie Medien von immer mehr beispielhaften Aktivitäten zivilen Ungehorsams. „Ziviler Ungehorsam“ ist „gewaltfreie Notwehr“ und eine Form des politischen Kampfes im Sinne Mahatma Gandhis und Martin Luther Kings. Unter den Bürgerinnen und Bürgern keimt dadurch Hoffnung auf, die schlimmste Krise der modernen Geschichte zu überleben. Mit seinem Sinnspruch „Dum spiro spero“ bringt Cicero (106 bis 43 v.u.Z.) diese Hoffnung und die bange Frage vieler Bürger nach „Sein oder Nicht-Sein“ prägnant und prosaisch zum Ausdruck.

Die täglichen Horrormeldungen über staatliche Terrormaßnahmen und der bereits eingeschlagene Weg in einen neuen Faschismus hinterlassen bei Jung und Alt tiefe Spuren von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Wer glaubt da noch an einen Gesundheitsschutz der Bevölkerung? Durch die Beispiele des zivilen Ungehorsams wird dieser

Grundlagen des ozeanischen pH-Gehaltes

Grundlagen des ozeanischen pH-Gehaltes

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R. Cohen and W. Happer, From the CO2 coalition.

1. Einführung

Es wird uns oft gesagt, dass das durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzte CO2 eine gefährliche Versauerung der Ozeane verursachen wird. Tatsächlich werden die Ozeane auf absehbare Zeit angenehm alkalisch und lebensfreundlich bleiben. Diese kurze Notiz ist ein quantitativer Überblick über die physikalische Chemie des pH-Werts der Ozeane. Chemie und Algebra aus der Oberstufe sollten ausreichen, um der Diskussion zu folgen. Eine ausgezeichnete Einführung in die Chemie der Ozeane bietet das Buch: Seawater: Its Composition, Properties and Behavior, von Wright und Colling. Weitere Einzelheiten über den pH-Wert der Ozeane finden sich in einer kürzlich erschienenen Rezension von Tans.

2. Alkalinität des ungesättigten Ozeans

Das Wasser der Ozeane ist salzhaltig, weil die Gesteine der Erde durch Regenwasser verwittert sind und weil sich Salze vom Meeresboden lösen, insbesondere in der Nähe von Plattengrenzen. Das Salzwasser enthält positive Ionen (Kationen), hauptsächlich Natrium Na+, Magnesium Mg2+, Kalzium Ca2+ und Kalium K+. Der Einfachheit halber kann man sich die Ionen als die starken Basen NaOH und Kaliumhydroxid KOH (Lauge) und das viel weniger lösliche Magnesiumhydroxid Mg(OH)2 und Kalziumhydroxid Ca(OH)2 (gelöschter Kalk) vorstellen. Der Ozean enthält auch negative Ionen (Anionen), vor allem Chlorid Cl- und Sulfat SO2 , wobei die Anionen von den starken Säuren, Salzsäure HCl und Schwefelsäure H2SO4, stammen. In Ermangelung eines besseren Wortes werden wir die Kationen der starken Basen und die Anionen der starken Säuren als pH-unabhängige Ionen bezeichnen. Die Konzentration der pH-unabhängigen Ionen wird durch normale Änderungen des pH-Wertes von Wasser nicht beeinflusst.

Die gesamte Studie steht hier.

Roger Cohen was a co-founder of the CO2 Coalition and a highly regarded physicist with major contributions to materials science and industrial management. He passed away on September 10, 2016, less than one year after completing this important paper.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/11/22/fundamentals-of-ocean-ph/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

NICHTS WIRD WIEDER NORMAL! – Nach der „Corona-Pandemie“ kommt die „Klima-Diktatur!“

von Heinz G. Jakuba Zur angeblichen Bekämpfung der Corona-Pandemie beschnitten Regierungen mit Sondergesetzen oder erweiterten Gesetzesbeschlüssen die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger. Mitunter setzten sie diese sogar aus, beispielsweise bezüglich der körperlichen Unversehrtheit, der Freizügigkeit sowie der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Die Aushebelung der bürgerlichen Freiheiten wird mit einer neuen Bundesregierung, an der auf jeden Fall […]

«Ich habe mindestens 500 Kinder geimpft»

Dr. Pappa, wie sich der Hausarzt nennt, hat bereits Hunderten von deutschen Kindern die Biontech-Impfung verabreicht. In Deutschland ist dieser Impfstoff offiziell «erst» ab 12 Jahren zugelassen. Auch seine eigenen drei Kinder – das jüngste ist einjährig – hat der Hausarzt geimpft.

«Das Risiko, einen schon millionenfach eingesetzten Impfstoff in einer durch Studien nachgewiesenen verträglichen Dosierung für meine Kinder zu verwenden oder sie mit einer Infektionskrankheit zu konfrontieren, deren Langzeitfolgen nicht absehbar sind» habe ihm die Entscheidung leicht gemacht.

Auf Twitter hat er ein Profil unter seinem Pseudonym erstellt. Er stehe ein «für Empathie und Evidenz in der Medizin», schreibt er dort.

Als «unverantwortlich» bezeichnet der deutsche Kinderarzt Jakob Maske die Entscheidung seines Kollegen: «Wir haben eine andere Situation [als in den USA] und können uns mit der Impfung Zeit bis zur Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) lassen», findet er.

Dass Dr. Pappa den Impfstoff auch Kindern unter 12 Jahren verabreicht, sprach sich unter panischen Eltern schnell herum. «Eigentlich wollte ich nur meine eigenen Kinder schützen», sagt er gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): Doch dann habe er unzählige Anfragen von Eltern erhalten, die ihr Kind impfen lassen möchten. «Es ist für mich unvorstellbar, dass ich nur meine eigenen Kinder schütze und anderen Kindern den Schutz komplett verweigere.» So habe er inzwischen mindestens 500 Kinder geimpft.

«Ich habe erlebt, dass Eltern überglücklich in Tränen ausbrechen, wenn ich ihre Kinder impfe», behauptet Dr. Pappa. Allerdings würden die Namen der Ärzte nur unter der Hand und im Vertrauen an impfwillige Eltern weitergereicht, denn zu gross sei seine Sorge, Opfer von Impfgegnern zu werden: «Es gab schon Drohungen gegen mich.»

Bei Dr. Pappa müssten die Eltern einen Haftungsausschluss unterschreiben, berichtet RND. Der Arzt hafte also nicht mehr, wenn es zu Komplikationen kommen sollte. Sobald der Impfstoff in Europa offiziell zugelassen sei, hafte dann die Bundesrepublik Deutschland. Ab diesem Zeitpunkt wolle Dr. Pappa öffentlich Impfungen für Kinder ab fünf Jahren anbieten.

Wie die Behörden uns mit dem Zertifikat in die Irre führen

(Auszugsweise)

Seit September 2021 ist der Gültigkeitsbereich des Covid-Zertifikats in den meisten Ländern sukzessive erweitert worden. In der Schweiz zum Beispiel haben seit dem 20. September 2021 nur noch Inhaber dieses QR-Codes Zugang zu kulturellen, sportlichen, gastronomischen und überdachten Freizeiteinrichtungen. Auch für den Besuch von Hochschulen und Krankenhäusern ist der QR-Code obligatorisch. Sogar bei der Arbeit ist er in einigen Einrichtungen bereits verpflichtend.

Bald könnten auch Antigentests nicht mehr akzeptabel sein, um ein Covid-19-Zertifikat zu erhalten. Seit Oktober 2021 werden in den Medien regelmässig «Stimmen laut, welche die Forderung stellen», dass nur noch geimpfte oder genesene Personen das Zertifikat erhalten sollen (2G-Regelung). In Österreich und in einigen deutschen Bundesländern ist dies bereits der Fall. Der Covid-19-QR-Code ist nicht mehr nur eine «moderne, einfache und sichere» Lösung, die, wie es vor einigen Monaten hiess, «die Welt öffnen und den Menschen die Möglichkeit geben sollte, wieder zu reisen»: Er ist zu einer unverzichtbaren Voraussetzung für die Teilnahme an der Gesellschaft geworden.

Regierungen, die das Zertifikat eingeführt haben, betonten wiederholt, dass dieses eine Schlüsselrolle bei der Eindämmung der Epidemie spiele. Man fragt sich jedoch, woher die Zuversicht der Behörden und Regierungsvertreter kommt. Denn die flächendeckende Einführung der Covid-19-Zertifikate erfolgte ohne eine vorherige Studie zur Bewertung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses. Mit anderen Worten: Es gibt keinen Beweis für die Wirksamkeit dieses Systems im Hinblick auf die öffentliche Gesundheit (…)

Das Zertifikat wird überall dort, wo es eingeführt wurde, kontrovers aufgenommen und spaltet die Gesellschaft. Seit Beginn des Herbstes 2021 vergeht keine Woche ohne Demonstrationen in den Ländern, die dem Zertifikat unterliegen. Es ist daher legitim, zu fragen: Warum wird dieses System trotz der beispiellosen Spannungen, die es hervorruft, beibehalten und warum wird sein Anwendungsbereich ausgeweitet, obwohl es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass es irgendeinen Nutzen bringt? (…)

Die Beibehaltung der Covid-19-QR-Codes bringt noch ein weiteres Problem mit sich. Die Behörden sind leider nicht transparent, wenn sie den Bürgern erklären, wie das Ganze funktioniert. In der Schweiz erklärt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf seiner Website:

«Das Covid-Zertifikat wird nur lokal in der Covid-Zertifikat-App auf Ihrem Smartphone gespeichert. Weder persönliche Daten noch die Zertifikate werden in einem zentralen System gespeichert.»

Unsere Recherchen zeigen, dass die Realität etwas anders aussieht. Re-Check wurde ein Mitschnitt einer Zoom-Konferenz zur Verfügung gestellt, an der zwischen 90 und 120 Personen teilgenommen hatten, darunter Vertreter des Bundesamtes für Informatik und Kommunikation (BIT) und des BAG. Die Aufzeichnung wurde von einer Person gemacht, die an dieser Sitzung teilgenommen hat. Die Online-Konferenz fand am 10. Juni 2021 statt.

In der Fragerunde erklärten die Vertreter des BAG und des BIT, dass bestimmte Daten aus den Covid-Zertifikaten tatsächlich gespeichert werden. Bei diesen Daten handelt es sich um den Zertifikatsidentifikator, genannt Unique Vaccination Certificate/Assertion Identifier (UVCI). Wie die BIT-Vertreter erläuterten, sind die Aussteller der Zertifikate jedoch verpflichtet, diese Daten zu speichern. «Wir speichern diese Informationen nicht», sagte einer der BIT-Vertreter. Ein Vertreter des BAG stellte daraufhin aber klar, dass die obligatorische Speicherung der UVCI «bereits eine Forderung der EU ist, um die Rückverfolgbarkeit medizinischer Daten zu gewährleisten».

Wir nahmen Kontakt mit der Pressestelle des BAG auf, welche die Information bestätigte, dass die Speicherung des Zertifikatsidentifikators (UVCI) in der Tat stattfinde: «Ja, das ist richtig», sagte Nani Moras, Pressesprecher des BAG.

«Die UVCI sind die einzigen Daten, die zentral gespeichert bleiben, aber sie erlauben keine Re-Identifizierung der Person, für die das Zertifikat ausgestellt wurde. Die UVCI werden benötigt, um Einzelausweise nach unsachgemässer oder fehlerhafter Ausstellung (z. B. falsch geschriebener Name) zu widerrufen.»

Wir wollten dann wissen, wo genau diese UVCI gespeichert werden und wie lange: «Die UVCI werden an drei Orten gespeichert: auf dem BIT-Server, auf dem primären BIT-System sowie auf der App des Inhabers als dezentraler Datenspeicher», antwortet Grégoire Gogniat, Sprecher des BAG. «Die BIT-Server, einschliesslich der primären BIT-Systeme, sind für den Widerruf von Zertifikaten erforderlich». Weiter betonte Gogniat, dass die UVCI zwei Jahre lang aufbewahrt würden.

Wir konfrontierten daraufhin das BAG mit dem in unserem Besitz befindlichen Protokoll der Zoom-Sitzung und bestanden erneut darauf, dass man uns erklärt, wovon der BAG-Vertreter während der Zoom-Sitzung sprach, als er die «Rückverfolgbarkeit der medizinischen Daten» erwähnte. Das BAG räumte daraufhin ein, dass die Zertifikatsdaten in Wirklichkeit woanders gespeichert sind, und zwar bei den Zertifikatsausstellern, also den ausstellenden Ärzten, Apotheken oder Prüfstellen, mit dem die UVCI verbunden sind.

«Die Zertifikatsaussteller (z. B. Arzt, Apotheke) haben die medizinischen Daten in ihrem eigenen System», erklärt Grégoire Gogniat. Von dort kommt der Antrag auf ein Zertifikat. Und weiter: «Die Emittenten erhalten dann die UVCI vom BIT zurück und speichern sie zusammen mit den medizinischen Daten in ihrem eigenen System. Die medizinische Rückverfolgbarkeit ist nur im Primärsystem des Gesundheitsdienstleisters (Ärzte oder Apotheker) vorhanden.» Er schlussfolgert jedoch, dass «mit den UVCI keine Verbindung zu den medizinischen Daten und damit keine Rückverfolgbarkeit möglich ist». Ausser in den Primärsystemen der Leistungserbringer.

Auf die Frage, wie lange die UVCI von den Zertifikatsherausgebern aufbewahrt werden, erhielten wir die folgende Antwort: «Das ist in den kantonalen Gesetzen geregelt», erklärt Grégoire Gogniat. «Es gibt keine schweizerischen oder europäischen Vorschriften zu diesem Thema.» Bevor er betont: «Im Übrigen ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass es nie darum ging, das Zertifikat auf Dauer zu behalten. Das Ziel war immer, das Zertifikat während der Pandemie zu verwenden.»

Schliesslich bestätigte das BAG, dass die Aufbewahrung des UVCI tatsächlich einer Anforderung der Europäischen Union entsprach: «Ja», schreibt Grégoire Gogniat, «das ist sogar die Grundlage, auf der der Bund das Zertifikat erstellt hat.» Diese Vorgabe sei auch tatsächlich umgesetzt worden, «aber von den Leistungserbringern». Mit anderen Worten: von den Zertifikatsausstellern.

Grégoire Gogniat versicherte uns:

«Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte war an der Entwicklung des Zertifikatsystems beteiligt. Der oberste Datenschützer war Mitglied des Lenkungsausschusses. Es gab drei Stellungnahmen zu diesem Thema. Die Registrierung der UVCI ist in der Covid-19-Verordnung, Art. 27, geregelt und war deshalb auch Teil der Prüfung durch den Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten. (…) Die Kantone und weitere Beteiligte wurden über das geplante System detailliert informiert.»

Trotz der Zusicherungen des BAG erscheint diese Konstellation der Datenspeicherung problematisch. Erstens, weil sie wohl nicht dem entspricht, was die Zertifikatsinhaber verstehen, wenn ihnen erklärt wird, dass ihre Daten «nicht zentral gespeichert werden». Sie wurden nämlich nicht proaktiv darüber informiert, dass auch der Aussteller des Zertifikats (Arzt, Apotheker, Testzentrum) ihre medizinischen Daten gespeichert hat. Vor allem aber liegt die Sicherheit dieser sensiblen Daten bei diesem System vollständig auf den Schultern der Zertifikatsaussteller, während der Bund behaupten kann: «Wir speichern Ihre Daten nicht.»

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

„Absolut unmoralisch und unethisch – unmenschlich und barbarisch“

„Absolut unmoralisch und unethisch – unmenschlich und barbarisch“

“Hier werden Menschen gebrandmarkt. Man schiebt ihnen eine Schuld zu, die sie überhaupt nicht zu tragen haben. Weil man einen Sündenbock braucht. Weil die Impfung eben nicht hält, was versprochen wurde.” Der Epidemiologe, der als Gesundheitsamts-Chef geschasst wurde, zerlegt die Corona-Politik.

Der Beitrag „Absolut unmoralisch und unethisch – unmenschlich und barbarisch“ erschien zuerst auf reitschuster.de.

Trends in der Sterblichkeit in Ländern mit hoher Impfquote

Für Impfbefürworter müssen die Ergebnisse der Studien zu Sterblichkeit und Erkrankungsziffer in 21 Ländern mit einer hohen Impfquote erschütternd sein. Einem Bericht der Website Global Research zufolge hat keine der Studien auch nur den geringsten Beweis für den Erfolg der «Impfung» geliefert. Und die Analyse der offiziellen WHO-Daten (abrufbar unter WHO covid dashboard) sei ebenfalls sehr beunruhigend, heisst es in dem Artikel.

Global Research zufolge ist es keinem der Impfbefürworter gelungen, das Virus zu eliminieren oder ein starkes Wiederaufflammen der Epidemie zu verhindern, und nur sehr wenige haben ihre geimpfte Bevölkerung vollständig von den angeblich gesundheitsfördernden Massnahmen befreit, die ohne wissenschaftlichen Nachweis ihrer Wirksamkeit auferlegt wurden.

Grossbritannien ist der Meister der Astra-Zeneca-Spritze, doch die hohe Zahl der «Impfungen» hat das Land nicht vor einem starken Wiederaufflammen der Epidemie bewahrt, die seit vier Monaten anhält, mit durchschnittlich 40’000 Fällen täglich.

Israel ist der Verfechter der Pfizer-Injektion. Im Frühjahr 2021, vor dem Auftreten der Delta-Variante, war Israel das erste Land der Welt, das vorgab, mit der Pfizer-Injektion eine Herdenimmunität erreicht zu haben. Aber trotz einer hohen Injektionsrate wogte in Israel bald eine neue Welle, die zu einem neuen absoluten Rekord an täglichen Infektionen (11’000/Tag oder das Äquivalent für Frankreich von 70’000 Fällen/Tag) führte. Dieses Wiederaufflammen der Krankheit veranlasste den isrealischen Gesundheitsminister Nitzan Horowitz zu der Feststellung, dass die Injektionen lediglich eine Wirksamkeit von 39% haben und nur einige Monate anhalten.

In einem Gespräch mit Channel 13 TV News am 5. August 2021 sagte Dr. Kobi Haviv, medizinischer Direktor des Herzog-Krankenhauses in Jerusalem, dass «vollständig geimpfte Personen einen Anteil von 85-90% der Krankenhauseinweisungen einnehmen» und «95% der schwerkranken Patienten geimpft sind». Damit widerlegte er die Impfstoffpropaganda, die behauptet, der Impfstoff würde vor schweren Verläufen schützen.

Singapur ist Asiens Vorreiter bei der Pseudo-Covid-Impfung: Etwa 90% der Bevölkerung sind geimpft. Dieser Erfolg bei der Zahl der Injektionen hat laut Global Research jedoch nicht verhindert, dass es zu einem wahren Tsunami von Infektionen gekommen ist, deren Zahl viermal so hoch ist wie der Höchststand vor der Injektion.

Finanzminister Lawrence Wong warnte am 19. August 2021 auf einer Konferenz des Arbeitsstabs des Ministeriums:

«Singapur wird während der Pandemie trotz seiner hohen Covid-19-Impfrate keine Herdenimmunität erreichen. Der Weg zu einer Covid-resistenten Nation wird eine lange und schwierige Aufgabe sein. Selbst mit sehr hohen Impfraten werden wir keine Herdenimmunität erzielen.»

Der Artikel informiert zudem darüber, dass Island zwar das europäische Land mit der höchsten Impfquote sei, doch leider verhelfe die hohe Durchimpfungsrate nicht dazu, einen erneuten Ausbruch der Epidemie zu verhindern. Im Juni 2021 erklärte Þórólfur Guðnason, Islands leitender Epidemiologe, dass die Impfimmunität gut voranschreite. Doch seit der neuen Welle musste er in einem Interview im öffentlichen Rundfunk zugeben, dass «die Impfung nicht zu der von den Experten erhofften Herdenimmunität» geführt habe.

Ampelkoalition: Ob wir das noch schaffen – wollen?

Schlimmer geht’s offenbar immer, nicht nur was die politische „Corona-Willkür“ betrifft, nein auch die neue Ampel-Regierung hat, wie zu erwarten war, so manchen politischen „Leckerbissen“ in petto und damit im Regierungsübereinkommen. Die gehen dann aber noch, kaum zu glauben,  weit über das alt bekannte und viel strapazierte „wir schaffen das“ hinaus.

Gekommen um zu bleiben

Geht man nach den vorgelegten Plänen der brandneuen Ampel-Koalition in Berlin, hat man in punkto Migrationsrecht, wie (linkslastig) zu erwarten war umfassende Pläne. Es soll deutliche Erleichterung zu bleiben für alle Zuwanderer beinhalten.

Das neue Migrationsgesetz erleichtere im Prinzip allen, die nach Deutschland kommen und die sich eigentlich hier aufhalten, ohne ein Anrecht auf Asyl zu haben, zu bleiben und zwar für immer, erklärte CDU-Generalsekretär Ziemiak gegenüber dem Nachrichtenportal „Welt“.

Harsche Kritik hagelte es diesbezüglich naturgemäß auch von Unions-Fraktionsvize Frei, mit den Worten, „es sei sehr gefährlich, was die Ampel da aufgeschrieben hätte“.

Keinerlei Hürden mehr zur Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft

Die Hürden zur Erlangung der Staatsbürgerschaft würden in einem Maße herabgesetzt, dass es praktisch unmöglich gemacht werde, Menschen die eigentlich keinen Aufenthaltsstatus hätten, in ihre Herkunftsländer zurück zu führen, erklärte Ziemiak.

Für Geduldete, also Personen, die ausreisepflichtig wären sind spezielle Integrationsprogramme von Seiten der „ Ampel“ geplant. Weiters sollen Diese eine einjährige Aufenthaltserlaubnis (auf Probe) erhalten, sofern sie per 1. Januar 2022 seit bereits fünf Jahren in Deutschland leben, nicht straffällig geworden waren und sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennen.

Nichts leichter als ein rasches Lippenbekenntnis für den Verbleib im sozialstaatlichen Paradies (Anm. der Red.).

Deutscher Pass automatisch für hier geborene Kinder

Selbst wenn ein Elternteil gar kein deutscher Staatsbürger ist und auch nicht als „Fachkraft“ zugewandert ist, sollen Kinder die hier geboren werden automatisch per Geburt zu deutschen Staatsbürgern werden, wenn ein Elternteil seit fünf Jahren einen rechtmäßigen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat.“

Derartiges Marketing für eine Zuwanderung in das Sozialsystem wird wohl keinesfalls das Problem des Facharbeitermangels beheben können.

Vielmehr werden sich möglicher Weise noch mehr Schwangere auf den Weg nach Europa machen oder gar wie zuvor schon die „Jungen Männer“ und „unbegleiteten Minderjährigen“ von ihren Familien in den Herkunftsländern, auf den Weg geschickt werden.

Mehrfachstaatsbürgerschaften möglich gemacht

Einbürgerungen sollen generell nach fünf Jahren bereits erfolgen, bei besonderen Integrationsleistungen (Ermessensentscheidungen?) sogar nach bereits drei Jahren.

Die Möglichkeit des Erwerbes einer Niederlassungserlaubnis soll bereits nach drei Jahren entstehen.

Eine Aufhebung der Begrenzung des Familiennachzuges für subsidiär Schutzberechtigte sowie eigene Sozialleistungen in diesem Bereich sind ebenfalls angedacht.

Des Weiteren sei angedacht, die Verpflichtung zur Preisgabe der eigenen Identität in diesem Bereich auf zu heben.

Letztlich könnte dies allerdings dazu führen, dass der Staat keinerlei Überblick mehr darüber hat wer in diesem Land aufhältig ist, potentielle Gefährder eingeschlossen.

Mit Ausnahme der Impfgegner, davon ist aus zu gehen, da diese ja mit der von Baerbock bereits geforderten Impfpflicht in Folge ohnedies strafrechtlich erfasst werden.

Riskante Vorstöße in Zeiten steigenden Migrationsdruckes

Im Angesicht einer gänzlich fehlenden europäischen Lösung hinsichtlich der abermals steigenden Migrationszahlen, muss man diese Vorstöße der „Ampel“-Koalition zumindest als riskant wenn nicht als fahrlässig bezeichnen.

Im Hinblick auf die Klärung der Identität von Zuwanderern hat man selbstredend auch bereits eine Lösung vorgesehen. Diese sollte dann in  Form einer eidesstattlichen Versicherung Desjenigen erfolgen.

Die war nun nicht der Scherz zum Tage in trüben Corona-Zeiten sondern vielmehr der, im Koalitionspapier versprochenen „Neuanfang in der Migrations-und Integrationspolitik“, der neuen Regierenden.