Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Starkes Zeichen: Bis zu 7.000 Tiroler demonstrierten gegen Corona-Wahnsinn

Starkes Zeichen: Bis zu 7.000 Tiroler demonstrierten gegen Corona-Wahnsinn

Die Demonstration am Sonntag gegen die Corona-Diktatur in Innsbruck zeigte, dass sich die Österreicher noch nicht unterkriegen lassen. Bis zu 7.000 Tiroler nahmen an der Kundgebung für die Freiheit teil. Demo-Organisator Raphael Heuberger vom „Team Tirol“ erklärt gegenüber Wochenblick: „Sie wollen uns unsere Rechte wegnehmen. Und alles, das wir jetzt aufgeben, kennen unsere Kinder und unsere Kindeskinder gar nicht mehr. Das gilt es zu verhindern!“

  • Rund 5.000 – 7.000 Menschen am Sonntag in Innsbruck
  • Bombenstimmung gegen die Corona-Diktatur in Tirol
  • Querschnitt der Gesellschaft: Junge, Familien, Alte, Medizin-Berufe, Migranten
  • Nach Kickl-Aufruf: Tiroler mobilisieren für MEGA-Demo am 20.11. in Wien
  • Pflegekräfte gegen Impfzwang: Mangel wird sonst noch größer

Dass es gar so viele Menschen sein werden bei der zweiten Demonstration gegen die Corona-Politik in Innsbruck seit dem Frühjahr, damit hätte Heuberger gar nicht gerechnet. In vielen österreichischen Städten wurde gegen die verschärfte Corona-Diktatur demonstriert, war an diesem Sonntag zahlenmäßig führend im Widerstand. Die Regierungsentscheidung zum Brutalo-Lockdown für Ungeimpfte habe die Demonstration, für die Heuberger mit seinem Team in den letzten vierzehn Tagen bereits mobilisierte, erst recht explodieren lassen. „Von Anfang an war eine Bombenstimmung. Wir hatten die Demo vor ein paar Wochen ja noch gegen 3G am Arbeitsplatz angemeldet. Nun standen wir aber gegen den neuen Lockdown und den 2G-Zwang auf.“ Rechneten die Organisatoren ursprünglich noch mit etwa 500 Teilnehmern musste nun am Sonntag sogar die Exekutive ingestehen: „Herr Heuberger, das sind mindestens 5.000 Teilnehmer!“, wie Heuberger schildert.

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+++ MEGA-Demo am 20.11.: Kickl ruft zum Protest gegen CORONA-DIKTATUR +++

Starkes Zeichen aus Tirol:

 

Innsbruck heute pic.twitter.com/4WKnw6ThnU

— KaBlue? (@BluemelKarin) November 14, 2021

Bis zu 7.000 Teilnehmer. Raphael Heuberger zeigte sich im Gespräch mit dem Wochenblick selbst überwältigt von der starken Ressonanz der Tiroler: „Ein Experte schickte uns vom ‚Team Tirol‘ eine Berechnung zu, dass es 5.200- 6.600 Leute waren.“ 



Bilder von Raphael Heuberger

Viel Pflegepersonal und namhafte Redner

Raphael Heuberger sieht den Widerstand gegen die Corona-Diktatur als geradezu selbstverständlich an. „Ab und zu muss man kämpfen“, erklärt er. Denn: „Es gibt nichts schöneres, für das man sein Leben gerne gibt, als für die Freiheit!“ Gemeinsam mit seinem Team konnte er namhafte Redner für die Demonstration gewinnen. So erklärte der Tiroler Nationalratsabgeordnete Peter Wurm (FPÖ), dass er den Impfzwang nicht nachvollziehen könne. Aus Gesprächen mit Ärzten wisse er, dass Genesene eine hohe (sterile) Immunität erreichten. Der renommierte Mediziner Dr. Christian Schubert sprach über die psychologischen Faktoren und Schädigungen durch die Corona-Politik. Er habe beschrieben, wie die Maßnahmen die Gesellschaft zerstören. Auch der kritische Rechtsanwalt Dr. Christian Ortner bezeichnete die Maßnahmen aus seiner Expertise heraus als nicht weiter tragbar. Ebenso redete eine Krankenpflegerin gemeinsam mit einer Kollegin gegen die Maßnahmen, den Impfzwang und die derzeitige Situation an. Es müsse doch klar sein, dass man in dieser Situation nicht auch noch mehr Pflegepersonal durch einen Impfzwang vergraulen könne, mahnten sie zur Vernunft. Das „Team Tirol“ konnte auch den patriotischen Ex-Schützenkommandanten Jürgen Wirth Anderlan für eine Rede im Zuge der Protestkundgebung gewinnen.

+++ MEGA-Demo am 20.11.: Kickl ruft zum Protest gegen CORONA-DIKTATUR +++

Wenn schon, denn schon: Mobilisieren für Wien am 20.11.

Heuberger beschreibt die Teilnehmer: „Mit einer derartigen Masse haben wir nicht gerechnet. Bei der ersten Demo waren es 500 Teilnehmer. Jetzt waren es noch einmal 10 Mal so viele, wie auch die Polizei zugab. Dieses Mal war auch viel Pflegepersonal und Ärzte mit dabei. Sie wehren sich gegen den Impfzwang. Es war ein gewaltiges Zeichen. Und viele Teilnehmer und auch Redner meldeten sich bereits für die nächste Demonstration an!“ Heuberger schildert, dass es sich bei den Teilnehmern um einen Querschnitt der Gesellschaft gehandelt habe. Fast alle seien aus Tirol gewesen: Familien mit ihren Kindern, Jugendliche so ab 14 Jahren bis hin zu Menschen über 80. Und auch viele Migranten hätten Teilgenommen: „Auch Tschetschenen, Türken, Bosnier, Kroaten – alles quer durch die Bank! Vereint gegen die Corona-Diktatur“, zeigt sich Heuberger begeistert. Dabei hätte sich noch eine Antifa-Gruppe dem Protest in den Weg stellen wollen – vergebens: „Eine Antifa-Aktion wollte die Straße sperren. Es waren aber nur so 7 oder 8 Leute, wir konnten das nur belächeln“, schildert der „Team Tirol“-Organisator. Am 12. Dezember findet bereits die nächste Demonstration ab 14 Uhr am Landhausplatz in Innsbruck gegen den Corona-Wahnsinn statt. Und Raphael Heuberger wird mit seinen Kollegen wieder dafür mobilisieren.

Doch zuvor gilt es für das tatkräftige Tiroler Demo-Team das Aufgebot für die Großkundgebung in Wien am 20. November zu organisieren. Wenn schon einmal ordentlich demonstriert werde, dann sei man auch dabei, zeigt sich Heuberger entschieden. Denn die Lage sei zu drastisch um nichts zu tun, erklärt der Tiroler: „Wir müssen aufstehen für die Freiheit von allen, egal ob geimpft oder ungeimpft! Sie nehmen uns unsere Rechte weg. Und alles, das wir jetzt aufgeben, kennen unsere Kinder und unsere Kindeskinder gar nicht mehr. Das gilt es zu verhindern!“

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Zehn US-Bundesstaaten klagen gegen die Biden-Impfpflicht im Gesundheitswesen

Zehn republikanisch geführte US-Bundesstaaten haben gegen die Anordnung der Biden-Regierung, dem Gesundheitspersonal der Nation ein Impfmandat aufzuerlegen, Klage eingereicht. Darüber informiert das Onlineportal The Daily Sceptic in Bezugnahme auf die Zeitung The Guardian.

In der Klage wird argumentiert, dass diese Politik «den Druck auf einen bereits unterbesetzten Dienst, insbesondere in ländlichen Gebieten, noch weiter erhöhen würde».

Republikanisch geführte Bundesstaaten versuchen auch, ein Bundesmandat zu blockieren, nach dem alle Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern sicherstellen müssen, dass ihre Angestellten geimpft sind. Bei Zuwiderhandlungen werden hohe Geldstrafen angedroht (wir berichteten). Diese Vorschriften sollen am 4. Januar 2022 in Kraft treten.

Die Biden-Regierung fordert, dass die bundesstaatlichen Vorschriften jederzeit über denen der einzelstaatlichen Regelungen stehen müssen. Sie seien unerlässlich, «um die Pandemie einzudämmen, die in den USA bereits mehr als 755’000 Todesopfer gefordert habe».

Das in New Orleans ansässige Berufungsgericht des fünften Bezirks habe jedoch bereits die Impfvorschrift für Unternehmen vorübergehend blockiert, da sie «schwerwiegende gesetzliche und verfassungsrechtliche Fragen» aufwerfe, lässt The Daily Sceptic wissen.

Eine gesonderte Vorschrift, die letzte Woche für die Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) herausgegeben wurde, schreibt Covid-Impfungen für mehr als 17 Millionen Beschäftigte in etwa 76’000 Gesundheitseinrichtungen und bei Anbietern von häuslicher Pflege vor, die von staatlichen Gesundheitsprogrammen finanziert werden.

In ihrer Klage stellen die zehn Bundesstaaten fest, «dass die Impfvorschrift beispiellos und unangemessen weit gefasst ist» und sogar Freiwillige und Mitarbeiter betrifft, die normalerweise nicht mit Patienten arbeiten.

«Das Mandat ist ein unverhohlener Versuch, Fragen der öffentlichen Gesundheit im Zusammenhang mit Impfungen, die in den Kompetenzbereich der Bundesstaaten gehören, auf Bundesebene zu regeln», heisst es in der Klageschrift, die vom republikanischen Generalstaatsanwalt von Missouri, Eric Schmitt, eingereicht wurde.

Der Klage schlossen sich die Generalstaatsanwälte von Alaska, Arkansas, Iowa, Kansas, Nebraska, New Hampshire, North Dakota, South Dakota und Wyoming an. Alle sind Republikaner mit Ausnahme des demokratischen Generalstaatsanwalts Tom Miller aus Iowa, dessen Staat von der republikanischen Gouverneurin Kim Reynolds geführt wird. Ein CMS-Sprecher habe eine Stellungnahme zu der Klage abgelehnt, informiert The Daily Sceptic.

Spanien: Immer mehr Erwachsene und Kinder benötigen psychiatrische Hilfe

Der Versorgungsdruck in den psychiatrischen Abteilungen spanischer Krankenhäuser hat sich in der «Pandemie» erhöht. Allein in den psychiatrischen Einrichtungen der Autonomieregion Valencia wurden im Jahr 2020 eine Million Konsultationen registriert, davon 619’052 Erstkonsultationen (62 Prozent), berichtet das Onlineportal El Diario.

Vergleiche man den Zeitraum von Januar bis August 2020 mit den ersten acht Monaten dieses Jahres, so sei ein Anstieg der Konsultationen um fast zwölf Prozent zu verzeichnen. 2020 hatten in diesem Zeitraum 711’144 Menschen um psychologischen Beistand ersucht; in den ersten acht Monaten dieses Jahres waren es 796’164.

Die Zahlen belegen, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene unter den «Pandemie»-Massnahmen leiden. Von Januar bis August 2020 wurden in der Autonomieregion 36’613 kleine Patienten in der Psychiatrie behandelt. Im gleichen Zeitraum 2021 waren es bereits 42’354, was einer Zunahme von 15,68 Prozent entspricht. Die Konsultationen in der Erwachsenenpsychiatrie stiegen um 7,96 Prozent, von 397’545 auf 429’204.

Die Einweisungen im Zusammenhang mit psychischen Problemen beliefen sich im gesamten Jahr 2020 auf 6868 Personen. Von Januar bis August 2020 waren es 4576 im Vergleich zu 5046 im gleichen Zeitraum 2021, was einem Anstieg von zehn Prozent entspricht.

Der Vorsitzende des Verbandes der Gesundheits- und Sozialfürsorgesektoren der Gewerkschaft CCOO in der Autonomieregion Valencia, Manel Canela, kommentierte:

«Die psychische Gesundheit ist einer der grossen Missstände im öffentlichen Gesundheitswesen, genau wie die Grundversorgung und das öffentliche Gesundheitswesen selbst ….»

Im psychiatrischen Bereich werde ein viel grösserer Personalbestand benötigt als er derzeit vorhanden ist. Das betreffe nicht nur Psychiater, sondern auch Psychologen und spezialisierte Krankenschwestern, die letztendlich diejenigen seien, die Patienten direkt betreuen.

Die historische Unterfinanzierung dieses Pflegebereichs und seine grundsätzliche Bedeutung seien durch Corona-Krise noch deutlicher hervorgetreten, denn die «gesundheitliche» Notlage habe sich negativ auf das emotionale, psychologische und soziale Wohlbefinden der Menschen ausgewirkt. Die Autonomieregierung hat deshalb für 2022 eine zusätzliche Finanzierung von 115,9 Millionen Euro angekündigt, fast 20 Prozent mehr als in diesem Jahr.

Durch das Impfmandat im britischen Gesundheitswesen könnten 60’000 Pflegekräfte ihren Job verlieren

Seit Donnerstag, 11. November, werden in Grossbritannien alle Pflegekräfte entlassen, die nicht doppelt geimpft sind. Dadurch würden schätzungsweise 60’000 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren. 20’000 hätten bereits gekündigt oder seien von ihrem Arbeitgeber entlassen worden, bevor das neue Gesetz in Kraft getreten sei, berichtet das Onlineportal The Daily Sceptic.

Führende Vertreter der Industrie hätten die Regierung wiederholt aufgefordert, eine «Gnadenfrist» zu erwägen, da sie befürchten, dass der Sektor als direkte Folge der Impfpflicht bis zu 60’000 Mitarbeiter verlieren könnte.

Ein führender Mitgliederverband habe darauf hingewiesen, dass Zehntausende von Mitarbeitern aufgrund der «chaotischen» neuen Regeln und der politischen Linie des Gesundheitsministeriums «Keine Impfung, kein Job» bereits gekündigt hätten oder entlassen worden sein könnten.

Wie The Daily Sceptic informiert, hat das National Care Forum (NCF), das mehr als 150 führende gemeinnützige Anbieter von Sozialpflegeleistungen vertritt, eine Umfrage unter seinen Mitgliedern durchgeführt und festgestellt, dass Tausende von Pflegekräften bereits gekündigt haben.

Der Verband befürchtet zudem «menschliche und finanzielle Kosten sowie den Verlust von Vertrauen und Wohlwollen bei Pflegekräften und ihren Arbeitgebern als direkte Folge dieser Politik».

Die NCF ist nicht die einzige Gruppe, die davon ausgeht, dass bereits Tausende gekündigt haben. Ein anderes führendes Branchengremium, das nicht genannt werden wollte, schätzt diese Zahl sogar noch «höher» als 20.000.

Regierung von Uruguay weiss nicht, ob das Sars-CoV-2-Virus kultiviert, isoliert, gereinigt und sequenziert wurde

Überall auf der Welt präsentiert sich das gleiche Szenario: Regierungen müssen nach Anfragen kritischer Zeitgenossen offiziell zugeben, dass das Coronavirus nicht isoliert wurde und sie über keine Kulturen für Versuche verfügen.

Anfang Oktober musste die spanische Regierung diesbezüglich wohl oder übel Stellung beziehen und verkündete, dass sie «weder über SARS-CoV-2-Kulturen für Versuche» verfügt, noch über «ein Verzeichnis von Laboratorien, die solche Isolationskulturen bereitstellen könnten» (wir berichteten).

Das gleiche Schicksal ereilte die Regierung von Uruguay bereits Ende Juni 2021. Wie das Onlineportal Diario Cambio zu diesem Zeitpunkt informierte, war eine entsprechende Anfrage am 11. Mai bei der Rechtsabteilung des Ministeriums für öffentliche Gesundheit (MSP) vom Wissenschaftler Fernando Vega Torrens eingereicht worden.

Im Rahmen des Gesetzes Nr. 18.381 hatte dieser auf Zugang zu öffentlichen Informationen gepocht und wissen wollen:

«Hat das Ministerium für öffentliche Gesundheit Informationen darüber, wer das Sars-CoV-2-Virus kultiviert, isoliert, gereinigt und korrekt sequenziert hat?»

Denn wenn es sich um eine uruguayische Einrichtung handle, benötige er alle Unterlagen, um die Reproduzierbarkeit in einem anderen Labor überprüfen und mit den entsprechenden Studien beginnen zu können. Wenn es sich um eine ausländische Einrichtung handle, wäre er dankbar, wenn man ihm entsprechende Informationen zur Verfügung stellen könnte und diese auch öffentlich verbreiten würde.

Der argentinische Genetiker Dr. Luis Marcelo Martínez habe ihm mitgeteilt, dass er die Veröffentlichungen in den USA und in Europa verfolgt und «keine diesbezüglichen Publikationen gefunden habe», betonte Vega Torres in seinem Antrag.

Nach einer Fristverlängerung, die das Ministerium benötigte, um die schwierige Frage überprüfen zu können, erhielt Vega Torrens ein Antwortschreiben. Darin wurde er darüber aufgeklärt, dass man ihm «… gemäss dem Antrag auf Zugang zu öffentlichen Informationen mitteilen müsse, dass nach den Angaben der Direktion der Abteilung für Laboratorien des MSP keine Kenntnis von der Existenz der angeforderten Informationen in unserem Land besteht».

Medien: Österreich will nächtliche Ausgangssperren für alle einführen

Medien: Österreich will nächtliche Ausgangssperren für alle einführen

Der Grüne Gesundheitsminister Mückstein und Platzhalter-Bundeskanzler Schallenberg aus dem Adelsgeschlecht, welches in Österreich die Freimaurerei begründete, überlegen offenbar eine Ausgangssperre für alle Österreicher einzuführen. Angesichts der zahlreichen Kundgebungsteilnehmer in vielen österreichischen Städten will man die Menschen offenbar rasch wegsperren, bevor sie Kritik an den Maßnahmen äußern können.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die deutsche Zeitung Welt bezieht sich auf Äußerungen von Gesundheitsminister Mückstein in der ORF-Sendung ZiB 2 in der Sonntagnacht. Mückstein möchte die Nachtgastronomie schließen und eine Ausgangssperre ab 22:00 Uhr verhängen. Über diese Pläne soll am Mittwoch entschieden werden.

Dies erinnert einmal mehr an eine kompromisslose Militärdiktatur, welche keine Menschen auf den Straßen duldet die möglicherweise protestieren könnten. Auch Platzhalter-Bundeskanzler Schallenberg wird mit dem Wunsch nach Maßnahmenverschärfungen zitiert, beispielsweise von der deutschen Zeitung Welt.

Verzweifelter Brief an Landeshauptmann: PCR-Test dauerte 60 Stunden!

Verzweifelter Brief an Landeshauptmann: PCR-Test dauerte 60 Stunden!

Ein Report24 Leser richtete einen immer noch sehr höflichen Brief an den oberösterreichischen Landeshauptmann Stelzer. Er erinnerte ihn daran, dass er nicht nur Landeshauptmann der Geimpften ist, und dafür Sorge tragen sollte, dass alle Menschen arbeiten gehen können.

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Stelzer, sehr geehrte Damen und Herren,

am vergangenen Mittwoch, hab ich in einer Apotheke in Linz-Urfahr einen PCR Test machen lassen. Das Ergebnis habe ich heute Samstag um kurz nach ein Uhr früh erhalten – nach fast 60 Stunden (siehe Beilage)!

Wie stellen Sie sich vor, dass ich so meiner Arbeit nachgehen soll? Ich und alle anderen Zögerer und Zauderer können jetzt jeden Tag einen PCR Test machen (was die Labore sicher nicht entlasten wird), damit ich Geld verdienen kann um meine Familie zu ernähren! Wird dieses Problem bis vor dem 22.11. behoben sein, oder kommt diesen Montag eventuell sogar die Vorverlegung von 2,5 am Arbeitsplatz?

Ich habe derzeit noch den “Luxus”, dass auch Antigen-Tests für mich möglich sind, viele Arbeiter haben diesen Luxus nicht und müssten jetzt schon 2,5G Nachweise liefern!

Sie sind Landeshauptmann für alle Österreicher, nicht von den Geimpften! Es muss eine Lösung geben, wenn die Labore die Ergebnisse nicht rechtzeitig liefern können!

Ich hoffe auf Ihr menschliches Handeln!
Johannes Leitner

Uns erreichte auch ein Schreiben aus der Steiermark:

Verknappung der Tests” – Die Tests werden auch zeitlich offenbar absichtlich eingeschränkt. Am Mittwoch um 16h in Graz gemacht, um 18h bei Spar Mariatrost eingeworfen, laut Spar ordnungsgemäß und rechtzeitig abgeholt … am SPÄTEN SAMSTAG VORMITTAG, also 65 Stunden nach Abgabe (!!) kam das Ergebnis. War dann noch 7 (sieben) Stunden gültig. Am Telephon, das erst nach 10min Warteschleife abgehoben wurde, entschuldigte sich eine weibliche Person mehrfach, aber sie hätten “so einen Ansturm”! Das erscheint mir absichtlich so inszeniert.

Man spielt mit der Bevölkerung offenbar ein sehr schmutziges Spiel, um diese in die Spritze zu treiben.

Falscher Hase „vierte Welle“?

Von „Zahlenrekord“ zu „Zahlenrekord“… (Foto:Imago)

Die meisten Menschen schalten derzeit ab. Es wird zuviel. Sie verstehen die Welt nicht mehr. Das pausenlose Sperrfeuer aus Chaosmeldungen, Hiobsbotschaften, Horrorprognosen und Ohnmachtserklärungen, der stündlich neugetanzte Reigen immerneuer Maßnahmenforderungen und Regelidiotien überfordert sie. Nach einem Jahr braver Disziplin, dessen erste Hälfte von Lockdowns und Bundesnotbremse, dessen zweite von „Impfsolidarität“ geprägt war, nach eiserner Regelbefolgung und freiwilligem Opfergang vor die Bolzenschussgeräte der Impfzentren folgt nun die ernüchternde Erkenntnis: Alles für die Katz. Alles auf Anfang. Es ist wie in einem schlechten Film.

Die Reizüberflutung führt zu einem pathologischen „Arousal“, das absehbar in seelische Erschöpfung und sodann Apathie mündet. Das ist der Moment, auf den sie hingearbeitet haben: Dann sind wir alle wieder lockdownreif. Vorher laufen kommt es vielleicht noch zu ein paar Pogromen gegen Ungeimpfte.

Was hier wirklich passiert, ist ebenso banal, wie der Verweis darauf ketzerisch ist: Im Winter, wenn es kälter wird, wenn in Innenräumen geheizt und die Luft trockener wird, können Erkältungsviren bei Säugetieren leichter andocken – wir sprechen von einer saisonalen Grippewelle. Und im Sommer, wenn es wärmer wird und die Luftfeuchtigkeit steigt, was die Einnistung von Erregern in den Nasenschleimhäuten erschwert, lässt die Welle nach. Alles unspektakulär, immer dagewesen, ganz normal. Dass Corona im Winter zunehmen würde und die „Inzidenzen“ steigen, wusste man schon im Sommer, als man uns jedoch erklärte, diese Inzidenzen hätten fortan keine Aussagekraft mehr, weil die Impfung ja trotz Ansteckung schütze.

Das übliche Wellenreiten

Von dieser Gelassenheit ist nichts mehr übrig. AUSSCHLIESSLICH die Inzidenzen interessieren mittlerweile wieder, sie haben höchsten oder alleinigen Nachrichtenwert und fieberhaft schielt alles nur auf „Neuinfektionen“. Eigentlich kein Wunder – nachdem sich die Erkenntnis wider die veröffentlichte Meinung und alle regierungsvirologische Propagandaversuche durchsetzt, dass die Impfung praktisch nichts bringt. In Gibraltar haben sie bei Einwohnerzahl von 33.691 und einer lückenlosen Impfquote von 100 Prozent aktuell eine 7-Tage-Inzidenz von 477,9. Wo jeder geimpft ist, ist die aktuell explodierende Infektionsdynamik identisch. Ein Weltbild-Crash für jeden Impfzwang-Fürsprecher.

Doch ausgerechnet in der Logik jener, die weiterhin das schleppende Impfen der noch Ungeimpften und das schleppende Boostern der noch Ungeboosterten als Ursache des Problems identifizieren und an der Erzählung festhalten, Geimpfte hätten mildere Verläufe und landeten seltener auf Intensivstationen, müssten sich die Kennziffern „7-Tages-Inzidenz“ und „tägliche Neuinfektionen“ ja als belanglos verbieten. Das Gegenteil ist der Fall. Zumindest als Panikinstrument, zur Visualisierung des Schreckens eignen sich die wieder schön ansteigenden Kurven einfach zu gut.

Fragen, die sich aus dieser heterodoxen Inzidenz-Fixierung ergeben, sind dabei vielgestaltig und werden von denen, die sie als Beleg des wieder einmal angeblich bevorstehenden Zusammenbruchs werten, nicht hinterfragt. Zum Beispiel, wenn sich hinter einer vermeldeten Horrorinzidenz von 2.500 in Wahrheit nur 45 – fast ausnahmslos symptomlose – Positivtests in einer Gemeine verbergen. Wenn eine „Inzidenz 500“ bedeutet, dass einer von 200 Menschen positiv getestet wurde und nur einer von 1.800 Menschen wirklich symptomatisch an Covid erkrankt. Wenn sich niemand dafür interessiert, wieso man in England mit schon vor einem Monat erreichten 7-Tages-Inzidenzen von über 450 problemlos zurechtkam und keine Freiheitsbeschränkungen aufhob, während bei uns schon beim Wert 200 Weihnachtsmärkte abgesagt und Lockdowns angekündigt werden.

Altinfektionen und Mehrfachtests

Es wird auch nicht in Betracht gezogen, dass bei den Inzidenzen unzulässigerweise sogenannte „Altinfektionen“ und Mehrfachtestungen unberücksichtigt bleiben. Denn wenn jemand – ich spreche aus eigener Erfahrung – einmal positiv getestet worden ist, dann schlägt sein Test auch geraume Zeit später nach seiner Genesung immer wieder positiv aus, ohne dass eine abermalige, erneute Infektion (oder gar Erkrankung) vorliegt. zum Teil geschieht dies trotz Antikörper-Tithers, die über denen Frischgeimpfter liegen. Es ist sogar möglich, dass jemand bis zu seinem Lebensende immer auch positiv getestet werden kann, weil niemand genau sagen kann, worauf der normierte Test beim einzelnen Probanden alles anspringen kann: auf ein möglicherweise individuelles Genmuster? Auf seine Antikörper und damit seine dank T-Zellen erworbene, womöglich bleibende Immunität? Auf Stoffwechselprodukt der Antigen-Antikörper-Reaktion? Jedenfalls spricht viel dafür, dass viele oder gar die meisten, die derzeit positiv getestet wurden, seit Beginn der Pandemie irgendwann schon einmal positiv getestet worden sind. Die Inzidenz soll doch aber eigentlich nur die sogenannten Neuinfektionen angeben.

Nun wird ein- und dieselbe Person häufig mehrfach getestet innerhalb einer Woche. Aufgrund dieser Mehrfachtestungen ist die Anzahl der positiven Tests daher höher als die Anzahl der positiv getesteten Personen. Hierzu ein Beispiel: In der 44. Kalenderwoche gab es 187.000 positive Tests. Legt man, was ja irrigerweise geschieht, diese Anzahl für die Berechnung der Inzidenz zugrunde, ergibt sich die behauptete Inzidenz von 225 (187.000 geteilt durch 83 Millionen Einwohner mal 100.000) – was die offiziell verkündete Inzidenz für die 44. Kalenderwoche ist. Tatsächlich aber dürfte die eigentliche Inzidenz extrem niedriger sein als die angegebene, da es sich eben nicht nur um „Neuinfektionen“ handelt. Der Zweck der „Übung“ ist klar: Wenn alle Altfälle fälschlicherweise immer wieder als Neufälle gezählt werden, dann würde diese vermeintliche Pandemie nie enden. Und genau darum geht es. Die Ausweitung der Testpflicht produziert Unmassen von neuen Fällen, die zwar keinen Aussagegehalt zum Krankheitswert machen, aber zur Einschüchterung und Duldungsbereitschaft neuer Zwangsmaßnahmen beitragen. „2G plus“ oder das vermehrte Einfordern von PCR-Tests schaffen hier – abgesehen von gigantischen Kosten – nicht mehr Klarheit, solange keine klaren Regeln zum Ct-Wert und damit deren validen Aussagegehalt gelten. Denn nach wie vor lässt sich praktisch jede Probe, hinreichende Zyklenzahl vorausgesetzt, PCR-positiv testen.

Mangel an Objektivität

Diese grundsätzlichen methodischen Zweifel an den Inzidenzwerten sind, neben ihrer prinzipiellen Aussagelosigkeit zum realen Erkrankungsgeschehen, geeignet, einen der wesentliche Stützpfeiler der Corona-Panikmache zum Einsturz zu bringen – die uns wieder einmal ereilt in den Bildern von „rollenden Wellen“, immer tiefroteren Landkarten und höchsten Alarmstufen. Das, was längst an ihre Stelle getreten sein sollte, ein transparentes und aussagekräftiges Monitoring der „Situation in den Krankenhäusern„, krankt jedoch nicht minder an objektiven, transparenten und vergleichbaren Kriterien. Angesichts von bis zu 70 Prozent Intensivpatienten mit „unbekanntem“ Impfstatus kann das RKI ja bis heute nicht einmal sagen, ob und wenn ja welche Wirkung die Impfung tatsächlich auf die Hospitalisierungsdynamik hat (sowenig wie sie übrigens schon seit Monaten in der Lage ist, die exakte Impfquote zu bestimmen)!

So wird die angebliche Überlastungssituation wird nun, bei unter 3.000 Intensivbelegungen (von denen nicht mitgeteilt wird, wer dort eigentlich mit Covid als Nebendiagnose oder kausal deswegen liegt, oder ob inzwischen nicht sogar viele Regelpatienten zu Intensivpatienten hochgestuft werden, um erneut höhere Staatszuschüsse abgreifen zu können), als sogar noch hoffnungsloser dargestellt wie im Januar bei damals 6.000 – ohne dass dabei auf die skandalöse, vorsätzliche, untätig hingenommene Bettenreduzierung seit der dritten Welle eingegangen wird!

Für mich steht fest: Es ist eine absichtsvolle Verwirrung und Verdummung der Bevölkerung, mit der wir es hier zu tun haben. Ansage wird in Kürze eine ausführlichere Betrachtung zur Lage in den Kliniken und die sich daraus ergebenden Widersprüche nachreichen.

Auch Söder prescht vor: Massive Freiheitsbeschränkungen gefordert

Auch Söder prescht vor: Massive Freiheitsbeschränkungen gefordert

Auch der bayerische Machthaber Markus Söder (CSU) forderte in einer Pressekonferenz in München am Sonntag weitere scharfe Freiheitsbeschränkungen der Bürger. Wie auch bereits Grünen-Vorstand Robert Habeck klarmachte will auch Söder am bundesweiten Ausnahmezustand festhalten.

Von Max Bergmann

Nachdem bereits der Bundesvorsitzende der Grünen, Robert Habeck, sich für die Fortsetzung eines scharfen Corona-Zwangsregimes aussprach äußerte sich nun auch Markus Söder ähnlich lautend. Der bayerische Ministerpräsident erklärte im Rahmen einer Pressekonferenz am Sonntag, die Lage drohe zu entgleiten, ohne hierfür Belege anzuführen. Die epidemische Lage von nationaler Tragweite zu beenden sei „in jeder Beziehung der falsche Weg“. Außerdem machte er klar: „Die Regeln müssten deutlich verschärft und angepasst werden“. Die sogenannten Ampel-Parteien aus SPD, Grüne und FDP waren sich einig, die Notlage und den faktischen Ausnahmezustand nicht über November hinaus zu verlängern.

Söder fordert Ausgrenzung ungeimpfter Bürger

Auch forderte Söder die Ausgrenzung aller ungeimpften Bürger in Deutschland. Zuletzt schockierte die Berliner Senatorin für Gesundheit, Dilek Kalayci (SPD): Auf Twitter empfahl sie Geimpften, jeglichen Kontakt zu Ungeimpften abzubrechen, auch und vor allem im privaten Bereich. Es brauche bundesweit einheitliche Regeln sowie „Zusatzinstrumente“ wie Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte und eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen, wie auch Robert Habeck (Grüne) bereits forderte. Habeck war Wunschkandiat vieler Grünen zur Kanzlerkandidatur, musste aber Annalena Baerbock (Grüne) den Vortritt lassen – weil sie eine Frau ist.

Erst 9 Monate, nun 5 Monate – Booster-Zwang wird immer deutlicher

Auch sprach er sich für rasche Booster-Impfungen aus, über deren Sicherheit es bislang kaum bis keine Studien gibt. Studien und Untersuchungen dazu beginnen derzeit erst, Empfehlungen seitens der Politiker werden aber regelmäßig auch ohne medizinische Grundlagen ausgesprochen. Vor einigen Tagen empfahl Markus Söder noch, nach 9 Monaten eine Booster-Impfung zur Pflicht zu erklären. „Man sollte überlegen, ob nach neun Monaten der Geimpften-Status nicht mehr gilt“, sagte er erst Anfang der Woche.

Doch schon am Sonntag, nur wenige Tage später, gilt diese Aussage nicht mehr. „Wir empfehlen, nach fünf Monaten zu boostern“, sagte Söder am Sonntag im Rahmen einer Pressekonferenz. Unklar bleibt, auf Basis welcher Studien und medizinischen Daten er diese Empfehlung aussprach und warum sich der Zeitraum der Gültigkeit einer Impfung seiner Empfehlung nach innerhalb nur weniger Tage fast halbierte.

Neue Zwangsmaßnahmen für Bayern bereits ab Dienstag – aber Söder will noch mehr

Der Franke sprach sich außerdem für Personenobergrenzen bei Veranstaltungen aus und nannte beispielhaft Fußballspiele. Man sei sich da auch einig mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU), wie Söder erklärte. Auch in Sachsen gilt ein strenges 2G-Regime, in dem Ungeimpfte faktisch ohne Rechte leben. Ab Dienstag werden die bayerischen Corona-Zwangsmaßnahmen deutlich verschärft. Dort, wo bislang 2G galt, war der Maskenzwang aufgehoben.

Nun sind Masken dort wieder Pflicht. Discotheken und Clubs sollen nur noch mit 2G-Plus besuchbar sein. Feiernde müssen also geimpft oder genesen und zusätzlich negativ getestet sein. Auch sollen die Zutrittsregelungen zu Alten-/Pflegeheimen und Kitas durch eine Erweiterung der Testpflicht verschärft werden. „Mehr geht rechtlich in Bayern nicht“, sagte Söder. Ein Satz, der tief blicken lässt. Man könnte fast denken, er wolle noch mehr. Ausgesprochen hat er das aber natürlich nicht.

Gänsehaut: Den Menschen reicht es: Tausende rufen in Innsbruck “Freiheit”

Gänsehaut: Den Menschen reicht es: Tausende rufen in Innsbruck “Freiheit”

Die Regierung hat nun endgültig übertrieben. Die Menschen haben die Faxen der türkisen Buberlpartie, des freimaurerischen Platzhalter-Kanzlers Schallenberg und ihrer grünen Helfershelfer satt. Sie wollen ihre Grundrechte und ihre Freiheit zurück. Österreich könnte ein wunderschönes, blühendes Land sein – mit seiner gewohnt hilfsbereiten, fleißigen und freundlichen Bevölkerung – wenn es diese Regierung, diese Politik nicht gäbe. In Wien kann man sich ab sofort warm anziehen, denn mit den letzten Maßnahmen ist das Fass endgültig übergelaufen.

Am 14. November kamen in Innsbruck tausende Menschen zusammen um zunächst am Landhausplatz und dann in einem nicht enden wollenden Zug ihre Freiheit zurückzufordern. Unter dem Motto “Tirol steht auf” wurde die Demo vom “Team Tirol” organisiert. Lassen wir das Video für sich selbst wirken.

Die Videoausschnitte stammen aus dem Livestream von Thomas Schaurecker, der auf Telegram einen beliebten Channel moderiert https://t.me/thomasschaurecker – es gibt auch eine Diskussionsgruppe: https://t.me/thomasschaurecker_group

Ticker 13. November 2021

Ticker 13. November 2021


Philosophia Perennis: Akif Pirincci wegen Nichtigkeit zu 4 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt

Diesmal hat es den Bestseller-Autor Akif Pirinçci getroffen. Dieser wurde jüngst zu vier Monaten Haft verurteilt. Das Bonner Landgericht verurteilte ihn, weil er die von Medien und Politik hofierte Klimaaktivistin Luisa Neubauer anzüglich beleidigt haben soll. Sie selbst hatte Anzeige erstattet.

Es waren ganze 15 Wörter, die nun als strafbar gewertet wurden, darunter das berüchtigte Wort „Ficken“. Konkret soll er gesagt haben:

„Würde ich sofort …, auch wenn ich mir später ihr ganzes Klima-Gedöns anhören muss.“

Meinungsdiktatur über alles!

Pirincci hat auf seinem Blog vor vier Wochen schon darüber geschrieben:

So etwas reicht in Deutschland inzwischen aus, um in den Knast zu wandern. Richter Schwill fügte noch genüßlich hinzu, daß ich sofort „in die Kiste“ kommen würde, sollte ich auch nur geringfügig gegen die Bewährungsauflagen verstoßen. Ferner meinte er, ich sei „altersgeil“, was vermutlich als Kompliment gemeint war.

Bezugnehmend auf meine früheren Untaten, als da wären deftige Satire-Beiträge, die bei Pirinçci stets Verbrechen undenkbaren Ausmaßes sind, übertraf sich der Staatsanwalt ebenfalls in seiner Kunst der edlen Juristerei. Durch die Blume legte er mir nahe, nicht mehr zu schreiben, jedenfalls nichts mehr zu veröffentlichen.

Schon krass. Eigentlich ein Grund, auf der Stelle irgendwohin auszuwandern, wo die Griffel des deutschen Kadi und seiner Politfreunde nicht hinreichen. Abgesehen von Nordkorea und Chile fällt mir momentan allerdings kein Land ein, das ich als sicher vor der deutschen Rachejustiz einstufen würde. Momentan vielleicht noch Weißrussland. Aber wer weiß schon, wie es da in vier Wochen aussehen wird.


Daily Mail: Frisches Tränenfutter von der polnisch-weißrussischen Grenze

Wer davor warnt, dass sich die Kleinen am Stacheldraht die Finger auf- oder gar abschneiden könnten, ist ein Nazi.

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Daily Mail: Ab sofort gibts auf den Herrentoiletten schottischer Amtsstuben für Männer ohne Schniedel, aber mit Uterus, kostenlose Staatstampons

Blöde Frage: Können die nicht ihre eigenen Tampons mitbringen?


The Spectator: Frankreichs politische Rechte eiert beim Thema EU und Souveränität in Richtung einer Revolution und setzt damit einen Fahrplan für Polen & Weißrussland

Das folgende mit dem Rechtsstreit zwischen der EU und Polen im Hinterkopf lesen:

Éric Zemmour (17-18 per cent), Marine Le Pen (15-16 per cent), Xavier Bertrand (14 per cent), Valérie Pécresse (10 per cent), Michel Barnier (9 per cent). By contrast, candidates representing pro-EU policies – exclusively on the left – garner a mere 14 per cent: the Green’s Yannick Jadot on 8 to 9 per cent and the official Socialist candidate and Paris Mayor, Anne Hidalgo, on a humiliating 5 per cent.
[..]
No candidate favours a full Frexit, although Éric Zemmour’s suite of policies are Frexit in all but name, given his desire to liberate the French ‘vassal state’ by bulldozing swathes of EU shibboleths around immigration, free trade and the supremacy of the European Court of Justice (ECJ) and the European Court of Human Rights.
[..]
Zemmour labelled the ECJ’s treatment of Poland’s constitutional court as ‘a ‘federalist coup d’état’. Marine Le Pen plies a similar path when she labels the EU as a ‘prison’, albeit less stridently for fear of frightening the traditional right’s electorate.
[..]
Given their support for the EU’s negotiating position during the Brexit withdrawal negotiations conducted by Michel Barnier, it is breathtaking to see the three candidates of the traditional right, Xavier Bertrand, Valérie Pécresse and Michel Barnier himself, contesting the primacy of EU law over what Pécresse calls the ‘constitutional identities’ of member states.
[..
Most striking in all of these French ‘sovereignist’ policies is the way they hollow-out the very heart of the EU: its legal basis.
[..]
This is not a revolt, it is a revolution. Its ramifications go far beyond the prerogatives of the French state and its relations with Brussels. It opens a boulevard for other EU member states.

Die erste Runde der kommenden Präsidentschaftswahl in Frankreich findet am 10. April 2022 statt, die zweite Runde am 24. April, wobei erwartet werden kann, dass der EU-Krat Macron einer der beiden Finalisten sein wird. Sein Kontrahent wird voraussichtlich dem Souveränitätslager angehören. Die verschiedeen Positionen bei letzteren ist zwar uneinheitlich und mitunter auch inkonsistent, aber man kann erwarten, dass sie unabhängig vom Ausgang der Wahl die polnische Sicht auf die EU deutlich bestärken. Je nach Entwicklung der Umfragen wird sich Macron gut überlegen müssen, ob er das Feld seinem Kontrahenten überlässt, oder ob er seine Position verändern will. Für Brüssel wird es daher immer wichtiger, bei der Polenfrage noch möglichst vor den Wahlen in Frankreich Nägel mit Köpfen zu machen.

Effektiv bedeutet es, dass die Situation an der polnisch-weißrussischen Grenze davor noch eskalieren muss. Idealerweise geschieht dies auch vor der Bildung einer neuen Regierungskoalition in Deutschland, da eine kommissarische Regierung stets schwächer ist als eine gewählte. Der momentan noch amtierenden Bundesregierung fehlt das demokratisch legitimierte Mandat, um weitreichende aggressive außenpolitische Entscheidungen treffen zu können. Vielleicht überträgt Merkel die Verantwortung kurz vor ihrem endgültigen Abgang sogar noch an Brüssel, immerhin geht es an der EU-Ostgrenze ja auch um ein Anliegen der EU und nicht genuin Deutschlands.

Das Datum für die Bildung der neuen Bundesregierung wird unter anderem von der Einstufung der Atomkraft als CO2-freundlich beeinflusst. Es ist wichtig, dass diese Richtungsentscheidung noch vor deren Bildung gefällt wird, damit eine deutsche Regierung mit grüner Beteiligung nicht mehr daran rütteln kann. Im Zusammenhang kann ich mir gut vorstellen, dass die FDP als gezielter Bremsklotz agiert und das Getratsche noch eine Weile in die Länge zieht. Sie hat in der Frage am wenigsten zu verlieren und das meiste zu gewinnen.

Eine weitere Nebenbedingung im derzeitigen Spiel besteht überdies in den Energielieferungen aus Russland. Lukaschenko hat schon mit dem Stopp der Lieferungen gedroht, was besser nicht passieren sollte, falls es tatsächlich zu einem sibirischen Winter kommen sollte. Die eigentliche Eskalation (unter Einbezug Russlands) wird also erst nach dem Jahreswechsel erfolgen können.

Unterm Strich als Fahrplan für die Eskalation an der EU-Ostgrenze sehe ich den Zeitraum zwischen Januar und Februar des kommenden Jahres. Im Zeitraum davor wird noch aufgebaut werden – sogar die Briten haben zwei Handvoll Militärs hingeschickt – und danach wird sich Polen einen Monat lang von Weiß+Russland eine blutige Nase holen dürfen. Sobald Polen dann genug blutet, wird es freiwillig unter den Schutzschirm der EU kriechen und seine Souveränität abgeben.

Während das im Gange ist und das mit dem Ökoatomstrom unter Dach und Fach ist, kann dann die Bundesregierung gebildet werden und in Frankreich können endlich Wahlen stattfinden, ohne dass ein Risiko besteht, dass am Ende die EU gegenüber den Mitgliedsländern den Kürzeren ziehen könnte. Sobald die Weichen alle gestellt sind, wird sich die Ursel mit Putin zusammensetzen und irgendwas aushecken, mit dem beide Seiten leben können.

*Wilde Spekulation Ende*


Armstrong: Das kommende Jahr wird zur Markscheide für die gegenwärtige Zivilisation

Our right to freedom, which these governments are ignoring, is necessary to stop this push for the Great Reset and its Build Back Better scheme. This is all about government default and the Monetary Crisis Cycle which our computer forecast would arrive in 2021. They need to default on their national debts but to hide that fact they are pretending they are doing this for you saying “You’ll own nothing. And you’ll be happy.”

These people are indeed trying to rob all of us of our future. They have used COVID to divide and conquer as people walk around with masks that will never protect them but they are too ignorant to even Google the question. Unfortunately, there are far too many sheep and this is what they are counting one – mindless drones.

…und dann der letzte Satz:

History warns us that this is all going to turn very ugly in 2022.


Winston Sterzel (YT;engl;16min): China fischt gnadenlos die Weltmeere leer

  • offiziell hat das Land eine Fischfangflotte von 2500 Booten; inoffizell wird die Flotte auf 17000 geschätzt
  • bei den Schiffen handelt es sich nicht um moderne Industrieschiffe, sondern um alte Kutter, die aber mit Hilfe modernster Technik und riesigen kilometerbreiten & tiefen Schleppnetzen alles restlos leerfischen
  • Das Meer vor China ist leergefischt, weswegen die Flotte überall hingeht, wo es keine Marine oder korrupte Politiker gibt
  • ein Trick ist, dass Transponder ausgeschaltet werden und die Boote nachts in Gewässer eindringen und alles leer machen
  • ein anderer, dass die Schiffe exteritorial vor Ort gelassen werden und lediglich große Transportschiffe pendeln und dabei Fisch an Land und retour frischen Diesel und Ersatzteile zu den Fangflotten bringen
  • Besatzungen sind idR chinesisch, aber auch mit Arbeitern aus Entwicklungsländern besetzt; sobald sie an Bord eines auf Dauer im Meer befindlichen Schiffes sind, haben sie keine Rechte mehr und sind auf das Wohlwollen der Chinesen angewiesen
  • Nebenzweck (eines Teils) der Fischfangflotte ist das Besetzen von Territorium wie im Südchinesischen Meer; sie gelten als zivile Schiffe, sind aber paramilitärisch ausgerüstet

Die Lösung? Einfach mal eins der Schiffe versenken, sobald es mal wieder den Transponder ausschaltet und effektiv zum Piratenschiff mutiert.


The Hill: Kanadische Ärztin stellt bei Patientin die Diagnose “Klimawandel”

Morbus Klimawandel vs Morbus Zwangsjacke…

A Canadian woman could be the first patient to be diagnosed as suffering from “climate change” after doctors said heatwaves and poor air quality brought on acute breathing problems.

Kyle Merritt, an emergency room doctor in Nelson, British Columbia who was responsible for the diagnosis, told Glacier Media that it was the first time in a decade he had determined a patient’s cause of suffering to be climate change.

“If we’re not looking at the underlying cause, and we’re just treating the symptoms, we’re just gonna keep falling further and further behind,” he said.

Merritt added that the patient, who is in her 70s, was diagnosed in the summer shortly after a heatwave in June sent temperatures soaring past 121 degrees Fahrenheit.
[..]
“She has diabetes. She has some heart failure…She lives in a trailer, no air conditioning,” Merritt said of the patient. “All of her health problems have all been worsened. And she’s really struggling to stay hydrated.”

  1. Würde mich in keinster Weise wundern, wenn sie der Frau ein Rezept für einen Medizinmanntanz und 3x eine zu Vollmond um Mitternacht gekochte Fledermausbrühe verschreiben würde.
  2. Der Kopfschüttelfaktor steigt allmählich auf das Niveau eines Schleudertraumas.
  3. Wer zur Hölle attestiert solchen Leuten nur eine Hochschulreife?
  4. Für diesen medizinischen Mumpitz müsste der Frau die Approbation entzogen werden – auf der anderen Seite leben wir im Jahr zwei der “tödlichsten Pandemie aller Zeiten”.

Caspian Report (YT; engl; 13min): Im Puverfass Bosnien-Herzegovina brennt mal wieder die Lunte (featuring die Türkei)

  • seitdem die USA 2006 ein Machtvakkum hinterließen, ist das heutige B&H ist auf nationaler Ebene völlig handlungsunfähig
  • Serben und Kroaten an eigenen autonomen Gebieten, andere Mächte sind unfähig, die Situation zu gestalten
  • Vor allem die Serben wollen ihr Srbska unabhängig machen, aber auch die Kroaten scharren mit den Füßen
  • Alle Seiten üben sich militärischen Drohungen, unterfüttert mit unguten historischen Analogien
  • Muslimische Boskniaken könnten wieder doppelt in die Zange genommen werden
  • Hinter den Serben steht Russland, Kroatien ist Teil der EU
  • Bosniaken baten kürzlich die Türkei um Hilfe…

Bester Leserkommentar unter ~100 überfogenen:

I live in Bosnia and Herzegovina and I can tell you that it is a failing state. But first, when it comes to Dodik [dem bosnischen Serbenführer], he is doing all this so that he could win next election, since last year he lost local elections in two most important cities in Republic of Srpska. However, B&H itself is failing not because it’s central power is weak, but because of corruption which is equal in all regions.


Free West Media: Seltsame Korrelation zwischen Soros Besuch in Wien und der Entscheidung Österreichs zur Einführung der Zweicoronaklassengesellschaft

On November 8, Alexander Soros met with the Federal Chancellor and according to Soros Junior, on his Twitter profile, the two discussed the deteriorating situation in the Western Balkans and the future of the CEU– the Central European University.

In 2017– after Hungary banned the Soros University CEU from the country due his constant destabilization intentions (he had already plunged several states into deep crises and often benefited economically) – ex-Chancellor Christian Kern (SPÖ) advocated for the relocation of CEU to Vienna.

Damit wäre dann auch klar, wer hinter dem Crescendo auf dem Balkan steckt.


NY Post: Bidens FBI veranstaltet Razzia bei oppositionellem Journalisten James O’Keefe

Bei der Razzia bei James O’Keife/Project Veritas wurde seine vertrauliche Kommunikation mit seinen Anwalt mitgenommen und an die New York Times durchgestochen. Tim Pool regt sich in einem Video darüber auf (34 min) und das völlig zurecht.

Hintergrund ist das Tagebuch der Präsidententochter, in dem sie sich fragt, ob sie als kleines Mädchen von ihrem Vater sexuell belästigt wurde (ihre Antwort: Ja). Angeblich wurde das Tagebuch zunächst O’Keefe zur Veröffentlichung angeboten, der es aber ablehnte, weil er klassischen journalistischen Standards gehorchend auf eine Bestätigung bestand, wonach es sich um ein Original und keine Fälschung handelt. Obwohl O’Keefe also nur indirekt etwas damit am Hut hat und der Inhalt des Tagebuchs woanders veröffentlicht wurde, haben sie bei ihm unter dem Vorwand des Diebstahls eine Razzia veranstaltet und das Ergebnis brühwarm der weltgrößten Linkspostille aufs Tablett gelegt.

Die NY Post kommentiert:

Journalists can’t be prosecuted for publishing stolen material unless they were part of the theft. And the theft in question hardly seems to rise to a federal crime.

And shield laws normally mean law enforcement can’t make reporters reveal a thing about their sources, even if they didn’t publish anything.

Journalists regularly publish material that has been leaked or even taken — consider the Times running President Donald Trump’s tax returns. Unless the feds know something about Veritas sanctioning the burglary, the diary does not warrant pre-dawn raids. It has all the marks of a political vendetta.

Fazit: Sehr, sehr dubios mit einem steifen Geruch von politisch motivierter Strafverfolgung.


The Spectator: Englische Universität bietet jetzt Ausbildung in Sexarbeit an

So it was both surprising and disturbing to find when I arrived at Durham that the university’s student union was encouraging young people down an incredibly dangerous path by offering training for students doing sex work. Earlier this month, I was invited by the union to join a ‘Training Opportunity’ for ‘Students involved in the Adult Sex Industry’. The event description argued that ‘Student sex workers should not face any barriers to accessing support which is well informed and free from prejudice’ and offered both ‘level 1’ and ‘level 2’ training. The university itself has now backed the training, saying it is important to ‘ensure students can be safe and make informed choices’.

So langsam kommen wir der Sache näher. Gibt neben der Differenzierung zwischen Einführungs- und Fortgeschrittenenkurs sogar schon eine Ausdifferenzierung nach unterschiedlichen Fachrichtungen:

According to the university, soliciting on the street is a no-go, but ‘selling underwear online for sexual gratification’ and ‘sugaring (being a paid companion for a sugar daddy)’ are a-okay.

Fehlt nur noch ein Zweig mit “liebender Hausfrau und Mutter, die gut kochen kann und gerne backt”. Dann wäre die Sache rund. (Eventuell würde ich mich dann auch nochmal einschreiben..)


BZ Berlin: Außenministerium erklärt die Männlichkeit zum prinzipiellen Falschzustand

Das Gleichstellungsbüro des Auswärtigen Amtes will mit einer feministischen Kampagne für mehr Gleichberechtigung unter den eignen Mitarbeitern sorgen.

Das Problem: In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag werden alle Männer als potenzielle Gewalttäter dargestellt – und Männlichkeit per se als „krisenhafter Zustand“ verteufelt.

Der Hintergrund: Das Gleichstellungsbüro will mit der Kampagne „Zeichen setzen“ und jeden Monat über sexistische Missstände in der Gesellschaft aufklären. Für November sollte über das wichtige Thema „Gewalt gegen Frauen“ informiert werden.

In dem Sinne: Heil Gender!


Wochenblick: Liste mit 69 “plötzlich und unerwartet” wegen Herzproblemen zusammengebrochene Sportler

Alles mit Quellen versehen. Insgesamt ist das schon sehr eindeutig, zumal es nicht um Breitensportler geht, sondern um die 0,1% der Spitzensportler im gehobenen Amateur- und Profibereich. Einziges Argument gegen die Kausalität mit der Impfung wäre ein Dopingmittel mit Wechselwirkung zum Impfstoff. Das allerdings ist genauso eine Spekulation wie jene, dass die Impfung selbst daran schuld ist.


ZeroHedge: Kriegsdenkmal in Kanada beschmiert mit “die wahren Helden sind die Geimpften”

Angesichts der vielen Nebenwirkungen und Todesfällen unter Geimpften nicht 100% falsch.


ZeroHedge: Metallurgin der US-Marine mit Spezialisierung auf U-Boot Hüllen hat 30 Jahre lang Testergebnisse gefälscht

According to federal prosecutors, 67-year-old Elaine Marine Thomas of Auburn, Washington falsified strength and toughness results in at least 240 tests between 1985 and 2017 – claiming that the steel met the Navy’s strength requirements when in fact it did not. Thomas, who was charged with one criminal count of major fraud against the United States, was the director of metallurgy at a Tacoma foundry which was acquired by Kansas City-based Bradken, Inc., the Navy’s leading supplier of high-strength steel used in submarine hulls.

[..]

Thomas was busted after a junior metallurgist being groomed as her replacement reported suspicious test results, after which she was immediately terminated. The fraud was admitted to after a special agent from the Department of Defense’s Criminal Investigative Service confronted Thomas with evidence dating back to 1990.

Yeah, that looks bad,” she said, according to the criminal complaint, which added that she thought conducting tests at such cold temperatures was “a stupid requirement.”

  1. So jemand hat nicht einmal den Strom für den Elektrischen Stuhl verdient.
  2. Ich habs extra nochmal nachgeschlagen: Elaine ist ein Frauenname. Gibt wohl nicht so viele Metalurginnen auf der Welt, geschweige denn in einem sicherheitsrelevanten Bereich (und nicht im Bereich Häkeln & Töpfern). Und ausgerechnet die stellt sich als grenzdebil-gefährliche Luftnummer heraus, obwohl es vor 30 Jahren sicherlich noch keine Quoten gab.
  3. Im Schlimmstfall würden US-Atomuboote im russischen Eismeer vermutlich sehr schnell versenkt werden. Das Material selbst würde die Temperaturen dort zwar aushalten, aber es könnte zu Verformungen kommen, die dem russischen Sonarnetz wohl kaum entgehen würden.

Quelle Titelbild

Ticker 11. November 2021

Ticker 11. November 2021


Daily Mail: Gibt ein neues umweltfreundliches Verkehrsmittel für Langstreckenreisen

Dizzying heights: California-based start-up SpinLaunch has built an alternative rocket launch system (pictured) designed to catapult spacecraft into orbit. The system works by attaching a rocket to a giant rotating arm in a vacuum-sealed centrifuge and spinning it at several times the speed of sound. It is then released and shoots towards space before returning to Earth

Damit könnte endlich auch Greta zu Klimakonferenzen auf den Bahams oder Malediven reisen. Den ersten Flug würde ich ihr glatt spendieren (+Claudia Roth & dem Hofreitertoni).


Daily Mail: Das Entfernen “fremder Objekte” aus dem Anus von Patienten kostet das englische Gesundheitssystem jährlich 350.000 Pfund; Tendenz steigend

Von der Zahnbürste bis zur Bierflasche ist alles dabei; die Idioten Patienten sind größtenteils männlich und entweder 10-14 oder 20-29 Jahre alt. Circa ein Dutzend hat die 90 überschritten.

Eigentlich ganz witzig. Auf der anderen Seite muss man sich auch hier fragen, wie viel das englische Gesundheitssystem jedes Jahr für die Folgekosten der Grooming Gangs ausgibt. Bei 19.000 minderjähriger Mädchen, die im Jahr in die Drogen- und Sexklavenhölle gezerrt werden, würde ich mich wundern, wenn die Kosten dafür weniger als dem Tausendfachen dessen entsprechen, was das Entfernen von Sexspielzeug kostet.

Berichtet wird darüber aber natürlich nicht. Man frage sich, warum.


The Spectator: Die Türkei wird als heimlicher Betreiber der Weißrussland-Polen-Krise genannt

Wieder einmal mutiges vom Spectator, auch wenn die üblichen Stichworte genannt werden (müssen?):

The refugees find themselves between a rock and a hard place: in front of them, a Polish government who looks good appearing tough against migration and Lukashenko. Behind them, a dictator who enjoys almost unlimited Russian backing and has absolutely nothing to lose from the current stand-off. And, from where they stand, the coming cold.

Dann der Schwenk zur Intriganzkönigin Ursula von der Leyen, die einen Hinweis zu viel liefert:

The EU’s reaction came from Ursula von der Leyen, who called for extended sanctions, and possible measures against third-country airlines involved in human trafficking. But who are these third countries?

*Trommelwirbel*

In the background of the great geopolitical game, a third player is quietly stoking the fire, one that von der Leyen dares not name: Turkey.

Den Satz gedanklich bitte als fett gedruckt vorstellen. Und den folgenden am besten ebenso:

Erdogan is reportedly allowing refugees to board planes from Istanbul to Minsk, from which they travel on to Poland. Human beings are being weaponised to destabilise EU countries, and Europe is silent in response.

Jetzt kann sich jeder überlegen, wer im Hintergrund das eigentliche Risiko trägt und auf fette Rendite hofft – und selbstverständlich auch, worin diese bestehen soll.

Im erweiterten Zusammenhang stellt sich dadurch auch die Frage, welche Rolle die von der Türkei organisierte Imamausbildung der zwischen Weißrussland und Polen lebenden Tataren spielen könnte und ob sich Erdogan und seine Moslembrüder vor Ort eventuell ein Netzwerk aufbauen konnten, das jetzt in der Lage ist, die Situation zu kontrollieren.


Daily Mail: Rührengeschichte mit Mutter, die erzählt, wie die Tochter immer schon ein bisschen wie ein Junge war und ihre Brust abbinden wollte, weil trans

Von einem Vater ist im Artikel nicht die Rede. Leserkommentare wurden erst gar nicht zugelassen.


Armstrong: Die geldpolitischen Ratten verlassen das inflationierende Schiff

Federal Reserve members are fleeing the central bank. We saw two Fed presidents resign in October amid scandal. Randal Quarles recently announced that he also plans to resign from the Federal Reserve’s Board of Governors when his four-year term expires at the end of the year. Another position remains vacant as well. A third position for the central bank will open up in January when Vice Chair Richard Clarida’s term expires. Fed Chairman Jerome Powell’s term ends in February

Der FED Aufsichtsrat besteht im Normalfall aus insgesamt sieben Personen, dh wir erleben gerade einen komletten Kehraus. Da die Posten vom Präsidenten vergeben werden, kann man sich denken, wo die Reise hingehen wird.

Fazit: Wie schon der Buba-Jens machen sie alle den Schacht. Hier ein exzellenter Vortrag über ihn (57 Min), also Hjilmar Scha, warum der zunächst den Hut nicht nahm, warum er ihn dann nahm und was danach geschah.


Paul Joseph Watson (YT; engl; 2min): Jeff Bezos kauft sich ein schmuckes Häuschen auf Meereshöhe

Manche benutzen Wegwerfgeschirr und manche andere benutzen eben Wegwerfhäuser…. für 78 Mio Dollar.


NY Post: Nancy Pelosi mal wieder maskenlos in einer Menschenmenge gesichtet

Moral ist eben so teuer, dass sich nur die wenigsten die doppelte Portion leisten können.

A tweet with a photo of Pelosi at the wedding attached.


FDESouche: Mann wird bei Raubüberfall “in den Hals gestochen”

Offiziell ging es um ein Smartphone. Nach Lesart des Neusprech könnte es allerdings auch eine versuchte Enthauptung gewesen sein und der Raub nur vorgeschoben.


Telepolis: Ökosozialistisches Geschwurbel a la “Schwerter zu Pflugscharen”

Das wie üblich zu 50% unterschreibenswert, aber zu 100% grenzdebile Fazit daraus:

Eine notwendige Stärkung der Friedensbewegung führt deshalb über die Qualifizierung und Stärkung der Umweltbewegung. Die derzeit noch vorhandene und politisch manipulativ nutzbare Fixierung auf den Klimaschutz steht dem entgegen. Erst dann, wenn die Klimakrise nur als Spitze des Eisberges wahrgenommen wird, sind Erfolge durch zivilgesellschaftlichen Druck möglich. Nur so kann auch vermittelt werden, welchen maßgeblichen Anteil das Militär an der planetaren Umweltkrise hat, die ebenso wie die globale Atomkriegsgefahr das Überleben der Menschheit gefährdet.

Auf gut Deutsch: Wir müssen einfach immer mehr und weiterreichende Öko-Forderungen stellen, da die Wirtschaft dann vor lauter Vorschriften und Verboten irgendwann bewegungsunfähig daliegen wird und nur noch der Staat handlungsfähig ist.


Marianne: Abu Dhabi und Katar führen im Sudan einen Stellvertreterkrieg

Der Staatsstreich, der gerade den zivilen Übergang im Sudan zweifellos endgültig beendet hat, bedeutet die Rückkehr von General Abdel Fattah al-Burhan [..] und stellt eine Militärmacht wieder her, die offensichtlich den Interessen der Vereinigten Arabischen Emirate dient, die seit 2018 alles getan haben, um ihren Kandidaten durchzusetzen.
[..]
Bereits im Sommer 2019 enthüllten die „Emirate Leaks“ den Einsatz junger Söldner aus Afrika, die im Auftrag von Abu Dhabi den Sudan durchquerten, um Libyen und den Jemen zu erreichen. [..] Al-Jazeera veröffentlichte geheime Dokumente und Informationen, die die Nutzung des sudanesischen Luftraums durch die VAE für den Transport von Hunderten von Söldnern aufdecken
[..]
Im Sudan haben Familien insbesondere ein privates emiratisches Sicherheitsunternehmen, Black Shield Security, beschuldigt, junge Leute zu vorgefertigten Soldaten für den Kampf in Libyen und im Jemen rekrutiert zu haben.
[..]
Durch die Schaffung von Korridoren für den Transport von Militärpersonal und Material trotzt Abu Dhabi allen internationalen Regeln des Multilateralismus. Der Sudan ist ein Bauer im System. Auf libyscher Seite war es dasselbe: Der Konflikt erforderte die Entsendung lebender Kräfte, um an der Seite Haftars zu kämpfen. Für diese beiden Kriege wurden viele Kämpfer benötigt. Abu Dhabi hatte jedoch nie Personal. Das Emirat delegiert oder operiert durch intervenierende Akteure.Sudanesische Jugendliche wurden bereits in Libyen im Dienst der libyschen Nationalarmee aufgefunden.

Da ich die Emirate und Haftar zu den Guten zähle und sich vor allem letzterer gegen die Islamisten der Moslembruderschaft in den Krieg gestürzt hat, frage ich mich, was eine derartige Analyse in einem katholisch-konservativen französischen Blatt verloren hat.

Gleichwohl sind einige der Aussagen in der Analyse hochinteressant. Insbesondere offenbart sich darin, warum sich das im Text als Verbündeter Abu Dhabis genannte Saudi Arabien mit Russland kürzlich auf einen Militärpakt geeinigt hat: Offenbar ging es vor allem um die gemeinsame Positionierung gegen die Moslembruderschaft in Nord- und Ostafrika. Diese Umstände werfen gleichzeitig ein weiteres schräges Licht auf die Geschehnisse in Weißrussland. Denn einmal befördert die Türkei die dortige Migrationskrise, steht dann aber auch fest auf Seiten der Moslembruderschaft und damit fundamental gegen Russland, das Weißrussland in der Angelegenheit den Rücken frei hält.

Das öffentliche und offizielle Bild der Gesamtsituation gleicht einem Schweier Käse. Uns wird sehr, sehr viel relevantes nicht erzählt.


Natural News: Pfitzer Impfstoff für Kinder mit Medikament für Herzerkrankungen versetzt

the children’s formulation of the drug contains tromethamine (Tris), a chemical that reduces blood acidity and stabilizes people who have suffered a heart attack.
[..]
This “new formulation,” the document further reads, must be stored at a different temperature than the adult version of the injection.

  1. Wie oft das mit der gesonderten Lagerung vor Ort wohl falsch laufen wird?
  2. “You will own nothing” – aber dem Kinderherz geht es gut!
  3. Das ist alles nur eine Vesrschwörungstheorie.

Information Liberation Krankenhäuser im geimpften Teil der Welt werden mit coronafreien und dennoch schwerkranken Patienten überrannt

Niemand weiß warum, was auch für die vielen Neugeborenen mit Herzproblemen gilt.


Marianne: Benneton stellt die Burka für den Mann vor (bzw. die Unisexburka)

So geht Dekonstruktion, das können sie. So viel muss man ihnen lassen. Den Teil mit dem “Überfall, Hände hoch!” muss man sich selbst dazu denken.

Unisex Einfarbig Volle Abdeckung Gesicht VeilMuslim Hijab Niqab Schal Schal  Balaclava|Islamic Clothing| - AliExpress


Deutschland Kurier: 98% aller AfD Wähler sind gegen die Aufnahme der Weißrusslandmigranten

… 2% sind dafür??! Oder wissen 2% einfach nur nicht, worum es sich bei Weißrussland Belarus handelt?


Eigentlich mag ich solche Mem Fotos nicht. Das hier aber ist irgendwiel lustig.


Beamtentum in 20 Sekunden erklärt…

Futurama ist eine selten volle Goldgrube.


Tichy: Drosten mutiert zum Coronaleugner: Frontbegradigung oder fundamentale Neuausrichtung – und vor allem warum?

Unter anderem sagt Drosten: „Es gibt im Moment ein Narrativ, das ich für vollkommen falsch halte: die Pandemie der Ungeimpften. Wir haben keine Pandemie der Ungeimpften, wir haben eine Pandemie.“
[..]
Bezogen auf die Infektiösität sagt Drosten, er sei überzeugt davon, „dass wir nur einen geringen Nutzen von vollständig geimpften Erwachsenen haben, die sich nicht boostern lassen“.
[..]
Kontaktbeschränkende Maßnahmen für diesen Herbst hält er für unausweichlich. „Übrig bleibt dann das 2G-Modell, also ein Lockdown für Ungeimpfte.“
[..]
das Ziel sei, nicht ständig Auffrischimpfungen durchführen zu müssen. Das Immun-Update müsse eigentlich durch „immer wiederkehrende Kontakte mit dem Virus“ erfolgen und nicht durch eine Booster-Impfung.

Warum die Intensivstationen trotz Impfwirkungsausfall nicht überlaufen, will Drosten zwar auch nicht verraten, aber er scheint wie auch schon Kekuele gemerkt zu haben, dass die Impfung nicht der goldene Weg ist. Als unbelehrbar stur lässt sich leider seine Position bei den Beschränkungen bezeichnen, da er sie weiterhin unter völliger Vernachlässigung des überragenden Altersfaktors im Spiel der gesamten Bevölkerung aufzwingen will.

Hinsichtlich der Frage des warum würde ich in zweierlei Richtungen spekulieren:

  1. Die dann doch nicht so recht ins bisherige RKI-Bild passende Realität.
  2. Merkel ist weg und Spahn muss sich geschäftsführend zurückhalten.

Daily Mail: Afghanistans ehemaliger Finanzminister meint, die 300.000 Mann Armee habe nur auf dem Papier existiert

Die von der NATO gezahlten Gehälter haben sich ein paar Kommandeure eingesteckt – angeblich. Gab ja über die Jahre immer wieder einmal Gerüchte, dass dem so sein könnte. Die Frage ist, warum der Mann nicht schon früher Alarm geschlagen hat, wenn er denn um den Misstand wusste. Vermutlich hat er selbst ein paar Kompaniegehälter eingesteckt, könnte man meinen. Unterm Strich hätte es auch für die Verantwortlichen in Afghansitan eine sehr einfache Methode gegeben, um die Sollstärke mit der Iststärke zu vergleichen: Eine riesige Militärparade mit Anwesenheitspflicht.


ZeroHedge: US-Regierung hat Plan ausgeheckt, wie die Menschen in Konfliktgebieten geimpft werden können

  1. Für den Profit geht alles: 10 Euro pro Impfling für Pfitzer und Co und nochmal 2 Euro für den örtlichen Warlord.
  2. Ob die Taliban als Goodwill Aktion freiwillig mitmachen werden? (Nein, sie werden es sich bezahlen lassen.)
  3. Für die Migranten an der US-mexikanischen Grenze gibt es weiterhin keinen Impfzwang.

Dreuz: Ägypten schafft das Renovierungsverbot für Kirchen ab und gibt 63 Kirchen einen offiziellen Status

2016 verabschiedete das ägyptische Parlament ein lang erwartetes Gesetz, das den Bau und die Renovierung von Kirchen regelt und ein Verbotsgesetz aus der osmanischen Zeit aufhebt.

er für die Legalisierung des Status nicht lizenzierter Kirchen zuständige Ausschuss wurde 2017 vom damaligen Premierminister Sherif Ismail eingesetzt.

Bevor das Komitee seine Arbeit aufnahm, waren nur wenige Kirchen registriert und es war äußerst schwierig, eine Lizenz zu bekommen. Gemeinden durften in nicht genehmigten Gebäuden Gottesdienste feiern, bis das formelle Verfahren abgeschlossen war.

Christen, die 10 % der Bevölkerung ausmachen, sagen, dass ihre Situation in Ägypten ohne die Führung der Muslimbruderschaft besser ist als seit Jahren, obwohl sie immer noch unter Druck geraten sind.

[..]

Im März 2021 bewilligte seine Regierung die Einführung des Unterrichts zu Christentum und Judentum als Teil des Religionsunterrichts an Schulen, um religiöse Toleranz und Verständigung zu fördern.

Schon krass, was da für Zustände herrschen. Auf der anderen Seite würden es die Sozialisten bei uns keinen Deut anders machen, wenn sie denn könnten (siehe insb. Enver Hoxha). Ich wüsste nebenbei auch zu gerne, ob der Koptenanteil in Ägypten weiterhin bei 10% liegt, oder ob die meisten davon mittlerweile abgehauen sind, oder anderweitig von der vorherrschenden Leitkultur in die Inexistenz gedrängt wurden. Am Ende fürchte ich, dass Ägypten sich dank der säkularen Regierung zwar zum besseren wandeln wird, wir uns auf der anderen Seite aber sukzessive bergab begeben. Irgendwann trifft sich die Welt dann im Zustand eines riesigen Elendseiapopeia, sponsored by Klaus Schwabs Quantenkommunismus.


2x Tim Pool zum Kyle Rittenhausprozess

Rittenhaus trat im letzten Jahr während der Ausschreitungen mit einem Gewehr bewaffnet einigen Randalierern entgegen, versuchte Erste Hilfe zu leisten und da wo er war das Schlimsmte zu verhindern. Am Ende kams wie es kommen musste: Die Antifa ging auf ihn los, es kam zu einer Hetzjagd (einer richtigen, keine “Hase du bleibst hier”), er wurde niedergeschlagen und erschoss darauf hin einen der Antifa-Randalierer und verletzte einen zweiten. Aktuell läuft gerade der Prozess gegen ihn, wobei die Beweislage sehr stark danach aussieht, als würde Rittenhaus freigesprochen werden, da alles auf Selbstverteidigung hindeutet, während der Richter der Anklage einheizt, die selbst nur mit faulen Tricks arbeiten kann, weil sie nicht wirklich zeigen können, wie Rittenhaus mit Vorsatz auf Mord aus war.

Während in der Kommentatorenszene selbst bei vielen Linken die Sache klar ist, wonach Rittenhouse unschuldig ist, machen die MSM das, was sie immer machen: Sie lassen Lücken, verzerren Aussagen und lügen mitunter offen, um das Narrativ eines wildgewordenen Nazimörders zu transportieren. Tim Pool hat hier eine beißende Kritik an der Berichterstattung veröffentlicht (22min; engl), er lässt wirklich kein gutes Haar an MSNBC, NRP und den üblichen Verdächtigen, die auch unsere holde leidmediale Presse so gerne zitiert.

Mit gut 2 Stunden deutlich länger ist das Interview von Tim Pool mit einem ehemaligen Bundesstaatsanwalt, der ins Kreuzfeuer linker Medien kam, weil er für die falsche Angelegenheit zuständig war (-> das Piss-Dossier gegen Trump) und das falsche tat (= unvoreingenommene Ermittlungen). Wie auch bei anderen ist es absolut desaströs, was er über die Medien (=verlogenes Dreckspack), Politik (=korruptes Dreckspack) und die höheren Ebenen der Bundesbehörden (=politisiertes Dreckspack) zu erzählen hat. Unter anderem gehen sie auch auf den Fall gegen Rittenhouse ein, wobei er beleuchtet, was eigentlich rauskommen müsste, was aber noch geschehen könnte.

Für beides noch eine Triggerwarnung: Man könnte sich an hiesige Zustände erinnert fühlen. Einziger Unterschied ist, dass in den USA zeitnah alles auf den Tisch kommt, was bei uns fein ziseliert im Zersetzungsprozess untergeht.

PS: Mit Erstaunen stelle ich fest, dass hierzulande noch kein einziger Bericht über den Sachverhalt erschienen ist. Einzig die Welt berichtete im letzten Jahr über die Verhaftung von Rittenhouse. Das wars aber auch. Die Frage wie immer ist: Warum?


RT / Oe24: Lauterbach will mal wieder Lockdowns&Kontrollen / In Österreich sind sie drauf und dran, seine Forderung umzusetzen

Lauterbach fordert rigide Maßnahmen gegen Ungeimpfte, während Österreich kurz davor steht, Ungeimpfte aus der Gesellschaft auszuschließen.

Eigentlich wäre meine Einschätzung dazu, dass die überharten Maßnahmen gegen Ungeimpfte in Deutschland erst dann kommen werden, wenn die neue Regierungskoalition steht. Dagegen spricht allerdings Österreich, wo seit Kurz unfreiwilligem Abgang wieder einmal ein Übergangskandidat den Kanzler spielen darf, der bereitwillig zur Zweiklassenkeule greifen will.

Dieser Überblick über den Pandemieregelwust der Länder deutet an, dass es zwar auch bei uns garantiert kommen wird, allerdings über die Länder und per Salamitaktik. Irgendwann bis Weihnachten werden Ungeimpfte dann auch hierzulande zu nicht viel mehr Zugang haben werden, als zum Supermarkt. Und ab da wird dieser Kommentar bei Bachheimer recht behalten:

Je mehr die Ungeimpften von der Gesellschaft ausgeschlossen werden, desto schwieriger wird es Ihnen die Schuld an allem zu geben.

Wollen wir hoffen, dass es so kommt und generell das Theater bis März endlich wieder vorüber sein wird.


Lifesite: Australischer Politiker will fürs Verrutschen der Coronamaske gesetzlich 2 Jahre Haft vorschreiben

An Australian political leader has submitted to Parliament two bills which could see people in the state of Victoria jailed for two years for breaking public health orders.

Durchkommen wird er nicht. Aber es zeigt, wie abgedreht die Politik mittlerweile ist. So bedenklich das klingt, aber der Klabauterbach scheint längst nicht der schlimmste zu sein.


Zimbabwe Mail: Die sozialistische Regierungspartei Zanu-PF zwingt Schuldirektoren zu Indoktrinationskursen

Ja, es gibt tatsächlich noch schlechte Nachrichten der klassischen Sorte:

Several school heads in Mutasa district, Manicaland province were allegedly forced to attend an induction training facilitated by Zanu-PF at the weekend, a development that has irked teachers who described it as “disturbingly unconstitutional”.

Weiße weg. Währung weg. Mugabe weg – und dennoch alles beim alten. Willkommen in Buranda Zimbabwe.


Pi-News: Johnson & Johnson meldet Insolvenz an

Der bekannte US-Impfstoffhersteller Johnson & Johnson hat beim zuständigen Gericht im amerikanischen Bundesstaat North Carolina Konkurs angemeldet. Die Herstellung seines Corona-Impfstoffs ist dadurch nicht gefährdet und hat auch mit den Gründen für die Pleite nichts zu tun.
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Deren Ursache ist vielmehr ein Babypuder, das gelegentlich Spuren von Asbest enthalten haben soll. Durch dessen Verwendung seien rund 38.000 amerikanische Frauen möglicherweise an Krebs erkrankt

Jetzt mal im ernst: Wie schafft man es nur, Asbest in ein Babypuder reinzubekommen? Und wieso sind nur die Mütter betroffen – müssten die Babys nicht gleich doppelt Krebs im Intimbereich bekommen, wenn die Mütter trotz ~30cm Abstand von der Puderwolke an Krebs erkranken?


Daily Mail: Buchstabensexuelle bei der BBC drohen aus Protest mit Kündigung

Ja, auch in unseren düsteren Zeiten gibt es manchmal etwas zu lachen.

LGBT staff at the BBC have heavily criticised the broadcaster for how it has handled stories about transgender people – with many threatening to quit.

The BBC Pride Network – a group of LGBTQ+ employees – used a ‘listening session’ on Monday to share frustrations with bosses after BBC News published an article claiming that some trans women are rapists
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The BBC was forced to edit the piece after it emerged that Lily Cade – who was quoted in the piece – had previously decribed trans women ‘vile, weak and disgusting’ and appeared to call for high-profile trans women to be lynched.
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Employees on the Zoom call are said to have claimed that they knew of eight trans members of staff who had left in the last year over fears that the BBC was biased against them.

It is estimated that around 2 per cent of BBC employees – 400 people – are trans
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One employee on the calls said: ‘My trans and LGBT friends have lost confidence in the BBC – I’m losing confidence in the BBC – and I’m considering whether my place should be in this organisation’, VICE World News reported.

mimimi…

Worum es wirklich geht:

Employee concerns also centred on a BBC podcast by veteran broadcaster Stephen Nolan on the work of LGBT group Stonewall with public bodies such as the broadcaster, Ofcom and the Scottish and Welsh governments.

Nolan Investigates dedicated two episodes to raising questions about the close relationship between Stonewall and the BBC’s Diversity and Inclusion department.

Stonewall ist eine extremistische Transenorganisation, die u.a. Kindern die volle Hormondröhnung zulassen kommen will und mit Hilfe von sog. “non crime hate incidents” eine regelrechte Transendiktatur über den öffentlichen Sektor errichten konnte. Hinzu kommt wie üblich der Zugang zu staatlichen Futtertrögen, um die eigene Aktivistenklientel durchfüttern zu können.

Gut, dass denen endlich das Handwerk gelegt wird. Das Problem dabei: Sie sind extrem tief eingebettet, werden instrumental von der EU (und dem Europarat) gesteuert, wobei es auch bei uns analoge Strukturen gibt.


Aerotelegraph: Airbus will im Zugvogeltandemflug Sprit sparen

5-10% sollen im Flug eingespart werden. Das ist ordentlich, aber nichts im Vergleich zu dem, was beim Start durchgebraten wird. Gab mal eine Seite, die das aufgelistet hat, wie viel der Start (mehr) verbraucht, finde sie aber gerade nicht mehr. Wenn meine Erinnerung stimmt, dann waren das ca 800 Liter für ein Großraumflugzeug, also pervers viel. Insofern würde es deutlich mehr Sinn machen, sich zu überlegen, wie sich der Start effizienter gestalten ließe. Spontan aus dem Kopf fiele mir ein:

  • Flugplätze in große Höhe an einen Abhang bauen (oder alternativ eine 500m hohe Abflughochhauskonstruktion), damit das Flugzeug von selbst beschleunigt und dann über einer Klippe automatisch zu fliegen beginnt
  • Katapulte wie auf Flugzeugträgern, die das Flugzeug auf der Startbahn auf Geschwindigkeit bringen
  • Zugunsten einer aerodynamischen Keilform auf die Röhrenform mit Fensterplätzen verzichten
  • Flugzeuge auf Erdgas umrüsten; bei Autos geht es ja auch

Tichy: Umvolkungsbus trotz guter Vorbereitung in Polen gestoppt

Die EU möchte die »Quoten für Umsiedlungen von Flüchtlingen« erhöhen. Im Falle Weißrusslands waren einige NGOs schneller – und scheiterten doch.
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Entstanden war sie offenbar schon Anfang des Monats, also bevor sich die Lage in Polen so sehr zuspitzte.
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Wer gehört also zu dem Bündnis? Hinter der Instant-NGO »Mauerfall.jetzt« (bei Twitter seit Oktober 2021) steht der Verein civilfleet-support e.V. des inzwischen schon leidlich bekannten Photographen und grünen EU-Abgeordneten Erik Marquardt. Auch das Hashtag-Grüppchen #LeaveNoOneBehind gehört zu Marquardts kleinem NGO-Reich, in dem die Sonne allerdings nur schwer aufgeht.
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Eine Welt ohne Abschottung, dafür mit Gendersternen

Kurzum: Die übliche Mischpoke.

Ich hasse es abgrundtief, dass die Bagage wieder einmal Einsperren mit Aussperren gleichsetzt. Vom ganzen Rechtsbruch mit Politbeteiligung (& GEZ/MSM Unterstützung) mal ganz abgesehen. Ach ja, und auch von der Frage des Impfstatus. Wir haben ja weiterhin Pandemie, bei der es sich bei Lichte betrachtet allerdings eher um eine Pandemie der Doppelmoral handelt.

Noch was zur im Zitat angesprochenen Planung der Aktion, bevor die Situation in Weißrussland überhaupt kritisch wurde. Das ist mir damals 2015 auch schon aufgefallen. Damals bin ich des öfteren bei linksextrem durchseuchten Einrichtungen vorbeigekommen und sah überall die gelb-schwarten Plakate mit “Refugees Welcome” aufpoppen. Ungefähr ein halbes Jahr habe ich mich gewundert, was es damit auf sich haben könnte, bis Merkel im September dann den Startschuss gab.

Dieser ganze Migrationszirkus mit seinen nimmersatten Aktivstenorganisationen muss ein einmaliges Fest für Geheimdienste sein. Ich will nicht wissen, wie viele Milliarden aus dem geheimdienstlich betriebenen Drogengeschäft dort rengesteckt werden – und wie viele Geheimdienste ihre Griffel mit im Spiel haben (vermutlich alle und noch ein paar, die keiner kennt).


James Bond vergewaltigt eine Lesbe

Andere Zeiten, andere Sitten. Ich bin danach geboren und hatte das auf dem Schirm. Gebe aber zu: Die Szene ist durchaus grenzwertig.


Quelle Titelbild