Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ampelkoalition: Ist der dumme August gelb?

FDP-Chef Christian Lindner (Foto:Imago)

Einen kleinen Vorgeschmack darauf, wohin die Reise der FDP gehen wird, gab es dieser Tage. Die Ampelkoalition steht noch nicht – die Unterschriften unter den Koalitionsvertrag werden für Ende November erwartet – und schon darf die FDP den dummen August für Rote und Grüne geben. Was ist passiert?

Noch im Wahlkampf hieß es vollmundig von Roten und Grünen, es müssten Steuersenkungen für die Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen erfolgen. Gute vier Wochen nach der Wahl ist dafür aber „kein Raum“ mehr. Wie’s wohl kommt? Auflösung des Mysteriums: Die FDP ist schuld. Sie spricht sich nämlich gegen weitere Steueranhebung bei „den Reichen“ aus. Der rote Kanzler in spe, Olaf Scholz, beim G-20-Treffen von seiner noch geschäftsführenden Amtsvorgängerin den anderen „Weltgrößen“ – Novum! – bereits als Nachfolger vorgestellt wie in einer Erbmonarchie, und sein grüner Koalitionär Habeck, Robert, schieben jede Verantwortung für die plötzliche Raumlosigkeit zur FDP hinüber und tun so, als ob die einzige Möglichkeit für Steuersenkungen auf kleine und mittlere Einkommen in einer verstärkten Besteuerung „der Reichen“ als „Gegenfinanzierung“ bestünde. Sie konstruieren einfach ein unhaltbares Junktim – und behaupten dann, wenn kein Raum für Steuersenkungen bestehe, dann bestehe er wegen der FDP nicht.

Ankündigungen einkassiert

Dabei gäbe es multiple Möglichkeiten für Steuersenkungen, etwa durch den Verzicht auf ein sauteures „Klimaministerium“, durch den Verzicht auf „Klimasteuern“, durch Senkung der Mehrwertsteuer… usw. usf.. Nur: Weniger Steuereinnahmen, das geht natürlich mit einem Scholz und einem Habeck überhaupt nicht. Wenn auch sonst so vieles knapp werden darf im Land – Rohstoffe, Strom, Gas, Aluminium, Bürgerrechte, Freiheit: Eines darf auf keinen Fall knapper werden, nämlich die Steuereinnahmen des kleptokratischen Staates. Wie praktisch, daß es einen gelben Koalitionär in spe gibt, bei dem SPD und Grüne die Verantwortung abladen können. Die FDP hat den großen Vorteil, daß sie nicht die mediale Unterstützung hat, wie sie Rote und Grüne genießen. Die FDP kann mehr oder weniger für sich allein im stillen Kämmerchen über die fiesen Methoden von SPD und Grünen jammern. Es wird niemanden interessieren. Dafür kann gesorgt werden.

So wird das weitergehen. Egal, was Rote und Grüne nicht umsetzen oder doch umsetzen: Wenn es schmerzhaft ist, wird die FDP in der öffentlichen Wahrnehmung als der Schmerzverursacher hingestellt werden. Jeder noch so gut begründete sachliche Einwand gegen die Schuldzuweisung wird medial in der Luft zerrissen werden. Die FDP wird in dieser Koalition keinen Fuß auf den Boden bekommen. Die Ampelkoalition heißt nicht umsonst so. Bei jeder eingeschalteten Ampel brennt das rote resp. das grüne Licht am längsten. Gelb dient nur als Ankündigung dafür, daß als nächstes rot oder grün leuchtet.

Fehlender Medienrückhalt

Dabei wäre es ganz einfach, den rot-grünen Horror gar nicht erst wahr werden zu lassen: Die FDP steht für eine Ampelkoalition schlicht nicht zur Verfügung! Und für eine Jamaika-Koalition nur zu ihren Bedingungen. Wenn das nicht geht, dann soll sich eben eine Union, die sich dringend erneuern müsste, weiterhin in einer GroKo ihres letzten Restes an bürgerlich-konservativem Image berauben lassen – oder aber versuchen, sich in einer „Zoff-Koalition“ neu zu profilieren. Alles, was hierzulande mit einer Ampelkoalition endgültig gar den Bach runtergehen würde, ließe sich vermeiden, wenn Lindner den Herren Scholz und Habeck noch den Fehdehandschuh hinwerfen würde, anstatt auf Kuschelkurs zu gehen. Stattdessen sieht es so aus, als würde Lindner für vier Jahre Regierungsbeteiligung lieber das gelbe Sündenböckchen für Rote und Grüne abgeben -, sowie die eigene Partei als auch das ganze Land in den Abgrund stürzen wollen. Es würde noch nicht einmal eine volle Legislaturperiode dauern, bis die FDP bei ihren Wählern völlig unten durch ist. Es gibt ja am heutigen Tag schon genügend FDP-Wähler, die sich fassungslos mit der flachen Hand auf die Stirn patschen, weil sie sich fragen, was für einen Fauxpas sie sich bei der Wahl geleistet haben angesichts der Tatsache, daß die Partei, die sie gewählt hatten, nunmehr möglich macht, was sie eigentlich unbedingt hätten verhindern wollen, den Ökosozialismus nämlich.

Wenn man gut begründet unterstellen kann, daß Merkel ein „neomarxistisches“ U-Boot zur Zerstörung der CDU war, dann sollte man sich fragen, was Lindner in Bezug auf die FDP wäre, wenn er diese Ampelkoalition tatsächlich noch verwirklichen will, nachdem ihm schon vor Unterzeichnung eines Koalitionsvertrages mit der „Debatte“ um steuerliche Entlastungen der Bezieher kleiner oder mittlerer Einkommen der Schwarze Peter rübergeschoben wird. Noch wäre Zeit, die Albtraum-Ampel zu verhindern. Und bei der FDP sollte man sich dringend überlegen, ob nicht sehr schnell ein Sonderparteitag einzuberufen wäre, bei dem die Abwahl Lindners als Parteivorsitzender im Mittelpunkt steht, um den Absturz in die totale Bedeutungslosigkeit binnen der kommenden vier Jahre noch abzuwenden.

Welche Mission hat Lindner?

Welchen für die FDP verheerenden Weg er gerade einschlägt, müsste sogar Lindner erkennen können. So kurzsichtig kann doch nicht einmal er sein, als daß er nicht sieht, wohin der Weg der FDP in einer Ampelkoalition führen muß. Unterstellt, daß Lindner genau weiß, was er tut, muß man ebenfalls unterstellen, daß er etwas weiß, das bislang sonst noch niemand weiß. Dann fragt man sich, was das sein könnte. Könnte es sein, daß Lindner eine sehr genaue Vorstellung davon hat, welchen Bedeutungsverlust Parteien im Nationalstaat binnen der kommenden vier Jahre generell hinzunehmen haben werden – und daß in vier Jahren belohnt werden wird, wer diesen Bedeutungsverlust „verdienstvoll“ mitbefördert hat – Stichwort „Vereinigte Staaten von Europa„? Zugegebenermaßen ist das ein sehr verwegener Gedanke, aber „wir“ erleben ja mit dem zivilreligiösen Klimawahn und der haarsträubenden Pandemiegläubigkeit allerweil, daß wahr wird, was sich vor zwei Jahrzehnten noch kein Mensch hätte vorstellen können. Ist dieses logisch nicht nachvollziehbare Koalitionstheater um die Ampel im Grunde nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver, eine Show für den „Souverän“, die von dem ablenken soll, was insgeheim längst beschlossene Sache ist?

Die Frage steht tatsächlich wie ein Elefant im Raum: Wie in aller Welt kann ein FDP-Vorsitzender auf das schmale Brett kommen, daß es für seine Partei in einer Koalition mit SPD und Grünen irgendetwas zu gewinnen gäbe, das länger als fünf Minuten haltbar ist? Ist da die Unterstellung nicht schon fast zwingend, daß er wissen muß, wie sehr alle anderen von falschen Voraussetzungen ausgehen? Und wäre dann nicht verständlich, daß er sie in aller Seelenruhe weiterhin davon ausgehen läßt? Linders Vorgehen ist schier nicht anders zu erklären, als mit einem Wissen, das außer ihm und wenigen Eingeweihten niemand hat. Die einzige andere Erklärung wäre tatsächlich die: „Dummer August“.

Teil 2: Energiewende in der Sackgasse – Institutionelle Anleger  enttäuscht

Die Fokussierung der institutionellen Anleger auf die Windparks stellten allerdings die Stromversorger vor unlösbare Probleme. Die fluktuierende, also windabhängige Stromproduktion durch die Windkraftanlagen waren im Netz immer schwerer auszuregeln. Teilweise musste Stromüberschüsse sogar zu negativen Strompreisen exportiert werden. Die Windenergie boomte zumindest bis 2017. Anteile an Windkraftanlagen waren so beliebt, dass es sogar Wartelisten für private Investoren gab, die am großen Kuchen mitnaschen wollten. Seither ist es allerdings Schluss mit lustig.

Windparkboom vorbei

Sogar im Mekka der Windenergie in Deutschland ist man gewaltig auf die Förderbremse gestiegen. Für alte Anlagen laufen die Förderverträge aus und diese müssen bald abgewrackt werden, weil sie zu Marktkonditionen nicht mehr kostendeckend zu betreiben sind. Interessenten für neue Windparks müssen sich einem „Bieterverfahren“ stellen. Dabei bekommt derjenige den Zuschlag, der den günstigsten Einspeisetarif anbietet. Gewinn und Verlust liegen da ganz eng beisammen. Eine Anleitung zum Gelddrucken sieht anders aus. Die „institutionellen Investoren“ bekamen kalte Füße und die Anzahl der neu errichteten Anlagen halbierte sich gegenüber 2018 (2017 5300 MW, 2018 nur noch 2400 MW neu installierte Nennleistung in Deutschland).

Wie ist diese ganze Entwicklung zu erklären?

Am Beginn der Förderung der „alternativen Energien“ hatte die Windenergie die Nase vorne, weil der Preis der erzeugten KWh wesentlich geringer war, als die von Biomassekraftwerken.

Obendrein war eine Investition in einen Windpark für einen institutionellen Investor viel überschaubarer als in viele kleine lokale Biogasanlagen. Banken, Versicherungen und Pensionsfonds verfügen auch einfach nicht über die Kompetenz sich beispielsweise mit der wesentlich komplexeren Technologie von Biogasanlagen zu beschäftigen. Windkraftanlagen sind da wesentlich einfacher zu durchschauen. So war das Vorpreschen der Windenergie leicht zu erklären.

Windenergie ohne Speichermöglichleiten Fehlentwicklung

Was dabei allerdings übersehen wurde war, dass man eine erzeugte KWh von einem Windrad nicht mit der von einer Biogasanlage oder einem Biomassekraftwerk vergleichen konnte: Letztere liefern vorhersehbar Strom, während Windräder nur Strom liefern, wenn eben gerade mal der Wind bläst. Das Ganze war vom Anfang an ein Äpfel-Birnen Vergleich. Allerdings konnte eine Zeitlang das Netz mit der fluktuierenden Stromproduktion durch Windräder umgehen: Es mussten eben die verpönten Kohle‑, Öl- und Gaskraftwerke nach Bedarf zu- und abgeschaltet werden, damit das Netz stabil blieb. Die Kosten für die Bereitschaftshaltung von Kraftwerkskapazitäten wurden einfach den Endkunden umgehängt.

Industriestandort gefährdet

Ein weiterer Ausbau der Windenergie würde die Netzstabilität und damit den Industriestandort Deutschland (oder Österreich) gefährden. Trotzdem will die Finanzindustrie auf die liebgewordene Einnahmequelle nicht mehr verzichten. Man will offensichtlich die Politiker mit einer irrationalen Medienkampagne gegen alle Vernunft dazu zwingen, die Windenergie weiter üppig zu fördern! Klar ist auch, dass man irgend eine technische Lösung anbieten muss, um mit dem fluktuierenden Windstrom irgendwie fertig zu werden. Technisch sind dazu nur Pumpspeicherkraftwerke oder Akkus im Stande. Erstere kann man nicht beliebig ausbauen, also bleiben nur Akkus über.

Dazu demnächst mehr in Teil 3 unserer Serie.

„Sie müssen einfach weniger atmen“: Die Finsternis des Klima-Fanatismus‘

„Sie müssen einfach weniger atmen“: Die Finsternis des Klima-Fanatismus‘

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Vijay Jayaraj, American Thinker

In diesem Zeitalter des grünen Wahns ist die wahrscheinlichste Antwort auf berechtigte Sorgen über den mangelnden Zugang zu Energie für die Armen der Welt die Kampagne für so genannte erneuerbare Technologien wie Windturbinen und Sonnenkollektoren.

So beschämend dieser Vorschlag für die Befürworter solch unzuverlässiger und unpraktischer Energiequellen auch sein mag, so gibt es manchmal sogar noch erschreckendere Antworten, die an das Unmenschliche grenzen. Ein Tweet von mir löste kürzlich eine solche Antwort aus.

Der Tweet war an die Teilnehmer von COP26 gerichtet, einer Klimakonferenz der Vereinten Nationen, die in diesem Monat in Glasgow beginnt. Die jährliche Konferenz befasst sich nur selten mit der Energiearmut in der Dritten Welt, die Milliarden von Menschen grundlegende Bedürfnisse wie sauberes Wasser, Licht und moderne medizinische Versorgung vorenthält. Viele dieser Menschen sind der Verschmutzung von Innenräumen durch Kochen und Heizen mit Holz und Tierdung ausgesetzt, während Bürokraten und Politiker das Verbot genau der fossilen Brennstoffe predigen, die zur Linderung ihres Leids notwendig sind.

Als ich in einem Tweet den offensichtlichen Mangel an Empathie für arme Menschen in den Entwicklungsländern hinterfragte, antwortete eine Person, dass es in Indien zu viele Menschen gebe.

„Ich möchte, dass sich die COP26-Teilnehmer eine einfache Frage stellen“, hieß es in meinem Tweet. „Was werden sie für die Menschen in der Dritten Welt tun, die immer noch keinen Zugang zu erschwinglicher und zuverlässiger Energie haben – sowohl zum Kochen als auch für Strom? Wir brauchen Gas, Öl und Kohle. Zwingt uns keine Energie-Apartheid auf.“

Der Antwort-Tweet lautete: „Indien ist ernsthaft überbevölkert, sie müssen sich weniger fortpflanzen.“

Weniger fortpflanzen? Wie kann ein Inder wie ich nicht empört sein über einen derart menschenfeindlichen Vorschlag? Sind die 1,3 Milliarden Menschen in Indien Laborratten, die kein Recht haben, sich nach eigenem Gutdünken fortzupflanzen?

Außerdem ist die Vorstellung überholt, dass das Bevölkerungswachstum ein Problem darstellt. In den 1960er und 1970er Jahren wurde in den Medien die Angst geschürt, dass die Überbevölkerung aufgrund der Ressourcenknappheit zum Untergang der Welt führen würde. Diese Vorstellung hat sich mit den Fortschritten des späten 20. Jahrhunderts in der Landwirtschaft und der Industrie erledigt, die dafür gesorgt haben, dass es heute mehr Nahrungsmittel gibt als je zuvor. Während der letzten fünfzig Jahre sind praktisch alle Indikatoren für das menschliche Wohlergehen gestiegen.

Die Behauptung, dass wir überbevölkert sind, ist einfach falsch.

Wer solche Gedanken hegt, sollte bedenken, dass der indische Nährboden der Welt brillante Denker wie die derzeitigen CEOs von Google, Microsoft, IBM und Adobe beschert hat.  Ironischerweise nutzte die Person, die mein Land offensichtlich lächerlich macht, die Twitter-Plattform, deren derzeitiger Chief Technology Officer aus Indien stammt und seine Schulausbildung in einer Stadt absolvierte, die nur wenige hundert Meilen von meinem Wohnort entfernt ist.  Und dann waren da noch Menschen wie Mutter Teresa, Mahatma Gandhi, der Universalgelehrte und Gründer der Republik B. R. Ambedkar und zahlreiche andere führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft.

Nach der Feststellung des kulturellen Mangels komme ich auf die mangelnde Sorge um die Energiearmut in den Entwicklungsländern als das größere Problem zurück. Es ist die religiöse Inbrunst der Klima-Alarmisten-Sekte, die eine menschenfeindliche Sichtweise antreibt, die den Menschen grundlegende Bedürfnisse – sogar das Leben selbst – verweigert, um die Fantasie einer kohlenstofffreien Wirtschaft zu erreichen. All das, um angeblich eine erfundene Klimakrise abzuwenden.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Wenn diese Missachtung unserer Menschlichkeit unangefochten bleibt, könnten uns wirklich dunkle Zeiten bevorstehen. Beobachten Sie die COP26 in Glasgow, um Trends zu erkennen.

Vijay Jayaraj is a research associate at the CO2 Coalition, Arlington, Va., and holds a Master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, England.  He resides in Bengaluru, India.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/10/27/they-need-to-breed-less-the-darkness-of-climate-zealotry/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Hexen der Gegenwart: Nicht-Geimpfte gegen Covid-19 als „abergläubische“ Abweichler und Sündenböcke

Hexerei wird in der Ethnologie häufig unterschieden in Hexerei im engeren Sinn („witchcraft“) und in Zauberei („sorcery“). Dabei gilt Zauberei sozusagen als das Handwerk der Magie, d.h. dem Wissen um Eigenschaften oder Kräften von Gegenständen und um deren Manipulation auf eine spezifische Weise mit dem Ziel, (meistens) anderen Menschen zu nutzen oder zu schaden. Hexerei […]

Graves Disease: Noch ‘ne neue Nebenwirkung von Comirnaty/BNT162b2, die Pfizer’s Trial nicht gefunden hat

Die Liste der Nebenwirkungen, die von COVID-19 Impfstoffen verursacht werden, wird immer länger. Sieht man davon ab, dass Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen, Durchfall usw. zur Normalität des unmittelbaren post-Impf-Daseins gehören, so sind die folgenden unerwünschten Nebenwirkungen, nicht eine davon wurde in einem Trial der Hersteller der Wunderelixiere gegen COVID-19 entdeckt, doch eher schwerwiegende und vor […]
Islam-Wochenrückblick: IS-Anschlag in NRW verhindert

Islam-Wochenrückblick: IS-Anschlag in NRW verhindert

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | „Islamistenjäger“ Irfan Peci geht in seinem Wochenrückblick diesmal auf fünf Ereignisse ein. Ein deutliches Zeichen der fortschreitenden Islamisierung ist der Frauenbadetag in dem stark „bereicherten“ Berliner Stadtviertel Neukölln. Nach außen verharmlosend als „Frauenbadetag“ verschleiert, ist es klar, dass die Zielgruppe hier fast ausschließlich moslemische Frauen sein dürften, deren streng scharia-bedingte Geschlechtertrennung […]

Klima-Tagung warnt vor einer Klima-sozialistischen Agenda

Klima-Tagung warnt vor einer Klima-sozialistischen Agenda

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H. Sterling Burnett

Klima-Tagung ICCC-14 des Heartland-Institutes in Las Vegas ist vorüber, aber deren Auswirkungen werden noch länger zu spüren sein. Videos der Konferenz kann man hier einsehen.

Das Thema der ICCC-14 lautete „The Great Reset: Climate Realism vs. Climate Socialism“. Das Programm war eine Reaktion auf den Vorstoß der internationalen Eliten, die vermeintlich existenzielle Bedrohung durch den Klimawandel auszunutzen, um die Menschen dazu zu bringen, „den Kapitalismus neu zu denken“, wie Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, es ausdrückte. Wie in zahlreichen Dokumenten und Diskussionen beschrieben, ist es das Ziel derjenigen, die den Great Reset (GR) vorantreiben, den Sozialismus weltweit durchzusetzen, insbesondere bei der Energieerzeugung und -nutzung, was die Grundlage der modernen Welt bildet.

In den Sitzungen wurde erörtert, was die Klimawissenschaft über den Beitrag der Menschheit zum Klimawandel zeigt, welche Gefahr, wenn überhaupt, von ihm ausgeht, wie die Klimawissenschaft korrumpiert wurde, die wirtschaftlichen Auswirkungen und die Einschränkungen der Freiheit, die sich aus den Bemühungen der Regierung Biden zur „Bekämpfung des Klimawandels“ ergeben, und vieles mehr.

Einer der subtilsten und perfidesten Wege, auf dem die Kabale aus elitären Aktivisten, Industrie- und Handelsinteressen sowie nationalen und internationalen Politikern und Bürokraten versucht, den Kapitalismus so umzustellen, dass er „gesunde“ soziale Gerechtigkeit und grüne Prioritäten in den Vordergrund stellt, ist die Kooptierung und Übernahme der globalen Kapitalmärkte: Banken, Versicherungen, Aktien- und Anleihehandel und Investitionen.

Mein Kollege Justin Haskins, Direktor des Projekts „Stopping Socialism“ des Heartland Institutes, schreibt und spricht schon seit einiger Zeit über dieses Thema. Justin hielt während des ICCC-14 eine beeindruckende, weitreichende Präsentation zu diesem Thema (seine Präsentation beginnt bei etwa 1:00 auf dem hier verlinkten Video). Justin zeigt ohne den Schatten eines Zweifels, dass die globalen Eliten, von Großbanken über Politiker bis hin zu Portfolio-Fondsmanagern und internationalen Bürokraten, in ihrem Streben nach einem großen Reset „gemeinsam und schnell daran arbeiten, alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften umzugestalten, von der Bildung über Sozialverträge bis hin zu den Arbeitsbedingungen. … Jede Branche, von Öl und Gas bis zur Technologie, muss umgestaltet werden. Kurz gesagt, wir brauchen einen großen Neustart des Kapitalismus“, so charakterisiert er Schwabs erklärtes Ziel.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Große Finanzinstitute wie die Bank of America und Mastercard, Vermögensverwalter wie BlackRock und Vanguard sowie Hunderte von Unternehmen engagieren sich für den finanziellen und kommerziellen Teil des „Great Reset“, indem sie Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) vorantreiben.

Diese einflussreichen Personen und Institutionen möchten, dass ESG-Kennzahlen die Kapitalisierung, den Umsatz, den Gewinn und die Gewinnspanne als neue Methode zur Bewertung von Unternehmen ersetzen. Im Rahmen der ESG-Kriterien sind Investitionsrenditen und Renditen für Aktionäre und Eigentümer nicht so wichtig für das Ranking eines Unternehmens wie sein Engagement für linke Anliegen. Dazu gehört, wie „grün“ ein Unternehmen ist, wie hoch der „richtige“ Anteil an Minderheiten ist, ob es sich in politisch missliebigen Branchen engagiert (z. B. bei der Herstellung von Waffen und der Produktion fossiler Brennstoffe) und ob man andere linkslastige Überlegungen anstellt.

Die Unternehmen erhalten dann eine Punktzahl oder ein Rating, um festzustellen, wie gut sie mit den ESG-Zielen übereinstimmen, und die Banken werden diese Punktzahlen verwenden, um Kreditvergabe- und andere Geschäftsentscheidungen zu treffen, und die Portfoliomanager werden sie verwenden, um Anlageempfehlungen festzulegen und Initiativen und Vorstandsentscheidungen vorzuschlagen, die auf den Jahresversammlungen angeboten werden.

Hunderte der weltgrößten Unternehmen, darunter auch Finanzinstitute, haben bereits ESG-Systeme und Arten der Berichterstattung in ihren Unternehmen eingeführt, und Investorengruppen, die über Billionen von Dollar verfügen, haben sich verpflichtet, diese Unternehmen gegenüber denjenigen zu bevorzugen, die sich weigern, daran teilzunehmen.

Auf der Klimakonferenz gab es eine Diskussionsrunde, die sich mit dieser verhängnisvollen Partnerschaft zwischen öffentlichem und privatem Sektor befasste: „How to Oppose Woke Capital, Activist Investors, and Financial Regulators‘ Efforts to Cancel Traditional Energy“ [etwa: Wie man sich den Bemühungen von Woke Capital, aktivistischen Investoren und Finanzaufsichtsbehörden zur Abschaffung traditioneller Energie widersetzt]. An der Podiumsdiskussion nahmen Justin Danhof und Scott Shepard vom Free Enterprise Project – der einzigen vollzeitlich tätigen konservativen, freiheits- und marktfreundlichen Organisation für Investoren-Aktivisten – am National Center for Public Policy Research und Stephen Soukup vom Political Forum Institute teil. Die Analysten erörterten den zunehmenden Trend, dass Unternehmen ihre treuhänderischen Pflichten beiseite schieben und sich auf ESG-Ziele konzentrieren, sowie die Bemühungen der Regierung Biden, jedes Unternehmen dazu zu verpflichten, ESG-Ziele zu seinem wichtigsten Anliegen zu machen. Sie erläuterten, wie diese Änderung des Schwerpunkts durch große Akteure des Privatsektors und der Regierung tiefgreifende negative Auswirkungen auf Aktionäre, Kunden und die gesamte Gesellschaft hat. (Die Podiumsdiskussion kann hier angesehen werden, ab 5 Stunden, 11 Minuten und 45 Sekunden).

Untersuchungen zeigen immer wieder, dass Fonds, die sich in erster Linie an ESG-Zielen orientieren, geringere Renditen erzielen und weitaus risikoreicher sind als Anlageportfolios, die sich an Gewinnen und der Schaffung von Wohlstand für ihre Anleger/Eigentümer orientieren.

Die Trump-Regierung hat versucht, die Bemühungen von Unternehmen und Bundesbehörden zu bremsen, soziale Gerechtigkeit und Umweltanforderungen durchzusetzen. Trump hat unter anderem dafür gesorgt, dass die vom Arbeitsministerium regulierten ERISA-Pläne (Pensionspläne im Rahmen des Rentenreformgesetzes von 1974) so verwaltet werden, dass sie sich einzig und allein auf die Alterssicherung der amerikanischen Arbeitnehmer konzentrieren. Ebenfalls unter Trump schlug das U.S. Office of the Comptroller of the Currency eine Vorschrift vor, die den fairen Zugang zu Bankdienstleistungen sicherstellen soll, die von nationalen Banken, bundesstaatlichen Sparvereinigungen und Agenturen ausländischer Bankorganisationen angeboten werden.

Die Vorschrift hätte es Banken mit einem Vermögen von mehr als 100 Milliarden Dollar untersagt, Unternehmen Dienstleistungen wie Kreditvergabe und Zahlungsverkehr zu verweigern, die auf politischen Erwägungen beruhen, z. B. auf der Art der Branche, in der sie tätig sind, oder darauf, ob sie ESG-Kodizes angenommen haben, im Gegensatz zu normalen geschäftlichen Erwägungen wie den Erträgen eines Unternehmens, seinen Geschäftsaussichten, seinen Vermögenswerten, seinen Gewinn- und Verlustrechnungen, seiner Kapitalausstattung und seiner Kreditgeschichte.

Durch eine Reihe von Durchführungsverordnungen ist Biden dabei, diese Regeln aktiv zurückzudrehen. Bidens Durchführungsverordnung zu klimabedingten finanziellen Risiken „schreibt vor, dass Arbeitsminister Marty Walsh dem Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats und dem nationalen Klimaberater des Weißen Hauses innerhalb von 180 Tagen einen Bericht vorlegt, in dem die von der Behörde ergriffenen Maßnahmen zum Schutz der Ersparnisse und Renten von US-Arbeitnehmern und -Familien vor klimabedingten finanziellen Risiken“ aufgeführt sind, und verlangt dasselbe vom Federal Retirement Thrift Investment Board, das den Thrift Savings Plan für Bundesbedienstete verwaltet“, berichtet 401K Specialist.

Darüber hinaus hat die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) auf Bidens Anweisung hin eine 22-köpfige ESG-Taskforce eingerichtet, um die Ziele der Regierung in Bezug auf soziale Gerechtigkeit und Klimawandel durchzusetzen. Gleichzeitig forderte die SEC die Öffentlichkeit auf, sich zu einer Vorschrift zu äußern, nach der börsennotierte Unternehmen, Vermögensverwaltungsgesellschaften und Investmentfonds, die ihrer Aufsicht unterliegen, die mit dem Klimawandel verbundenen Risiken und Chancen offenlegen müssen.

Darüber hinaus versucht das von radikalen Demokraten kontrollierte US-Repräsentantenhaus, das Heu zu machen, während die Sonne auf diese Angelegenheiten scheint. Die Demokraten im Repräsentantenhaus haben bereits einen Gesetzentwurf durchgesetzt, der ESG-Angaben für alle Unternehmen vorschreibt, die der SEC unterstehen, und sie erwägen einen Gesetzentwurf, der es Banken erschweren soll, Kredite an Unternehmen zu vergeben, die fossile Brennstoffe entwickeln, transportieren oder verkaufen.

Einige Bundesstaaten, wie Texas, wehren sich gegen Versuche, Investitionen zu politisieren. Texas hat in diesem Jahr Gesetze erlassen, die die öffentlichen Pensionsfonds des Bundesstaates verpflichten, ihre Beteiligungen an Unternehmen zu veräußern, die die Produzenten fossiler Brennstoffe boykottieren oder ihre Beziehungen zu ihnen abbrechen. Louisiana hat vor kurzem eine 700 Millionen Dollar schwere Öl- und Gasanleihe, die von der Bank JPMorgan Chase unterstützt worden wäre, gestoppt, weil die Bank beschlossen hatte, Bankgeschäfte mit Unternehmen der Schusswaffenindustrie zu verbieten.

Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass das Schicksal der Investitionen und Renten der Menschen in den nächsten Jahren entschieden werden – ob also die Menschen in der Lage sein werden, in einem angemessenen Alter bequem in Rente zu gehen, und ob die Märkte genutzt werden, um Wohlstand aufzubauen oder die Menschen in Richtungen zu drängen, die die Eliten für politisch korrekt halten. Entschieden wird das bei den nächsten zwei Wahlen (auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene), in Gerichtssälen und während der Proxy Battles bei den jährlichen Vorstandssitzungen.

Wer vorgewarnt und informiert ist, ist gewappnet. Handeln Sie auf der Grundlage dieses Wissens und unterstützen Sie Organisationen wie das Heartland Institute [und das EIKE], die gegen diesen Great Reset kämpfen, oder Sie werden die Konsequenzen tragen.

SOURCES: ICCC-14; Climate Change Weekly; Environment & Climate News; Environment & Climate News

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/conference-warns-of-climate-socialism-agenda

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

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Kommentar des Übersetzers hierzu: Auf der ICCC-Tagung ging es also nicht nur um Wissenschaft, sondern hauptsächlich darum, wie Wissenschaft missbraucht wird, um die Gesellschaft so umzugestalten, dass sich die Völker regieren lassen ohne jede Mitsprachemöglichkeit. Die Mächtigen dieser Welt sind also nicht die Politiker, sondern die mehr im Hintergrund agierenden Wirtschaftsbosse, Finanzhaie und Konsorten. Sie bedienen sich einer viel zu willfährigen Medienlandschaft und treiben Politiker vor sich her.

Auf der EIKE-Tagung am 12. und 13. November steht dagegen eher die Wissenschaft im Vordergrund. Beide Tagungen zusammen ergeben also ein Gesamtbild, dass jeden Menschen mit etwas gesundem Menschenverstand angst und bange werden lassen muss. Und es ist zutiefst erschreckend, wie weit dieser Prozess offenbar schon fortgeschritten ist.

WER STOPPT DIESEN WAHNSINN?!

Urkomisch: Klimaneutralität „um die Jahrhundertmitte“

G20-Gipfel in Rom (Foto:dts-Nachrichtenagentur)1

Respekt, wer’s selber macht“ – unter dieses Motto könnte man inzwischen die komplette deutsche Energie- und Klimapolitik stellen. Denn auch wenn die Kleinigkeit von rund 195 Staaten neben der Bundesrepublik außer Lippenbekenntnissen überwiegend ganz andere Ziele verfolgt und die Notwendigkeit der angeblichen Planetenrettung nicht um den Preis einer wirtschaftlichen Selbstentleibung, die historisch ohne Beispiel ist, erkaufen möchte: Wir Deutschen schreiten unverdrossen voran, entschlossen, dem Rest zu zeigen, wo es lang geht, und im Falle von dessen Nichtkooperation das Klima dann eben im Alleingang zu „fixen“. Wir schaffen das. „Wenn du willst, dass etwas erledigt wird, mach es selbst.

Und so ergibt sich die geradezu drollige Situation, dass die Grünen als künftiger Hauptschrittmacher der Ampel einen bizarren Machbarkeitswahn entfalten und – unter Wetteinsatz seines Wohlstands und seiner Zukunft – ausgerechnet das Land zum Pionier der Klimaneutralität machen wollen, das gerade einmal ein Fünfzigstel der weltweit menschgemachten CO2-Emissionen ausstößt. Und zwar in punktgenauen Planungsschritten von 10, 20, 30 Jahren. Ein Staat, der seine Bürger nicht einmal vor direkt bevorstehenden Hochwasserkatastrophen warnen kann, der bei öffentlichen Großprojekten wie dem BER ursprüngliche Planungszeiten und Budgets um den Faktor 10 verfehlt und der bereits in seinen angestammten Kernaufgaben regelmäßig versagt, will präzise die planetaren Klimasanierung gewuppt kriegen? Es ist der Treppenwitz des Jahrtausend.

Die planetare Klimasanierung gewuppt kriegen

Auch auf dem aktuellen G20-Gipfel in Rom ebenso wie der angelaufenen Klimakonferenz in Glasgow wabert ein Paralleluniversum, eine idealistische Blase – und darin sind die grünen Terraformer in ihrem Element. In der Abschlusserklärung von Rom konnten sich die Teilnahmestaaten, so „dts“, zwar wieder – wie üblich – nur zu Lippenbekenntnissen zusammenraufen, ohne konkret Zielgrößen. Bemerkenswert jedoch die Ankündigung, man wolle „Klimaneutralität um die Jahrhundertmitte“ erreichen.

Gemeint ist tatsächlich das 21. Jahrhundert. Ab da soll also „Treibhausgas-Neutralität“ erreicht worden sein – und hierzu müssten die „weltweiten Anstrengungen beim Klimaschutz… massiv verstärkt“ werden. Weiterhin bekennen sich die Staaten zum Pariser „1,5-Grad-Ziel“. Nichts Neues soweit. Bloß: In kaum einem Land außer Deutschland entfaltet dieses Ziel quasi heilige Gesetzeskraft und soll gar von einem eigenen Klimaschutzministerium mit Argusaugen überwacht werden.

The Day When Podcaster Joe Rogan Confronted CNN’s Chief Medical Propagandist

Exposing the Covid Lie: The Day When Podcaster Joe Rogan Confronted CNN’s Chief Medical Propagandist

CNN is in damage control after its chief medical correspondent and notorious Covid-19 experimental vaccine pusher, Dr. Sanjay Gupta was humiliated on The Joe Rogan Experience when he was confronted for the obvious lie about Joe Rogan taking ‚horse dewormer‘ which was actually Ivermectin. (…)

Rogan asked Gupta “Does it bother you that the network you work for out and out lied, just outright lied about me taking horse dewormer?” Gupta’s response “They shouldn’t have said that,” Then Rogan asked “Why did they do that?”. Gupta responded with “I don’t know.” Rogan quickly responded with “You didn’t ask? You’re the medical guy over there!”  Gupta pathetically admitted “I didn’t ask” Gupta said, “I should’ve asked before coming on this podcast.”“


„CNN betreibt Schadensbegrenzung, nachdem sein medizinischer Chefkorrespondent und berüchtigter Covid-19-Impfstoffpusher Dr. Sanjay Gupta in der Sendung The Joe Rogan Experience gedemütigt wurde, als er mit der offensichtlichen Lüge konfrontiert wurde, dass Joe Rogan ‚Pferdeentwurmungsmittel‘ einnehme, das eigentlich Ivermectin sei. (…)

Rogan fragte Gupta: „Stört es Sie, dass der Sender, für den Sie arbeiten, schlicht und ergreifend gelogen hat, als er behauptete, ich hätte ein Mittel zur Entwurmung von Pferden genommen?“ Guptas Antwort: „Das hätten sie nicht sagen sollen.“ Dann fragte Rogan: „Warum haben sie das getan?“. Gupta antwortete mit „Ich weiß es nicht.“ Rogan antwortete schnell mit „Sie haben nicht gefragt? Sie sind doch der Medizin-Fachmann da drüben!“ Gupta gab pathetisch zu: „Ich habe nicht gefragt“ Gupta sagte: „Ich hätte fragen sollen, bevor ich in diesen Podcast kam.““

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Nächster Arzt warnt vor impfbedingten Blutgerinnseln: „Das Schlimmste kommt erst noch!“

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Dass Blutgerinnsel bei Impflingen entgegen medialer Behauptungen keine Seltenheit sind, bestätigt nun auch der erfahrene Arzt Dr. Charles Hoffe. Bei Untersuchungen stellte er fest, dass bei 62% seiner geimpften Patienten Gerinnungsstörungen auftraten. von Thomas Müller Blutgerinnsel sind eine “sehr seltene Nebenwirkung” der Covid-Vakzine – so schallt es aus allen öffentlichen Kanälen. Dass das Risiko der […]

Hamburg: Polizei-Hundertschaften schützen AfD-Oktoberfest

Hamburg: Polizei-Hundertschaften schützen AfD-Oktoberfest

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Von MANFRED W. BLACK | Die AfD-Hamburg feierte am Samstag im Stadtteil Wilhelmsburg eine Veranstaltung unter dem Motto „Bürgerdialog mit Oktoberfest“. Nicole Jordan, die AfD-Vorsitzende von Hamburg-Mitte, hatte auf ihr privates Grundstücksgelände eingeladen. Anderswo sind in der Hansestadt durch den Terror der landesweit agierenden Antifa Parteiversammlungen in der Regel nicht mehr möglich. Auf dem Anwesen […]