Kategorie: Nachrichten
Bidens QUAD-Strategie erreicht den Nahen Osten
Von Salman Rafi Sheikh: Er ist Forschungsanalytiker für internationale Beziehungen und pakistanische Außen- und Innenpolitik, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
Die so genannte „QUAD 2“ oder die westasiatische QUAD kommt zu einer Zeit, in der die USA einerseits mit einer beispiellosen globalen Herausforderung durch China konfrontiert sind und andererseits die europäischen Verbündeten der USA sich weiterhin weigern, die USA in ihrem Ringen mit China zu unterstützen. Die europäischen Mächte betrachten China zwar als Rivalen, aber – und das ist heute offensichtlicher denn je – es gibt in Europa keine Bereitschaft, diesem Rivalen mit einer anderen Strategie als Dialog und Engagement zu begegnen. Im Gegensatz zu den USA betont Europa weiterhin die gegenseitige Koexistenz, was eher Chinas eigener globaler, multilateraler Vision entspricht. Wegen der mangelnden Unterstützung durch Europa sah sich die Regierung Biden gezwungen, die QUAD, einen Zusammenschluss der USA, Indiens, Japans und Australiens im indopazifischen Raum, zu reaktivieren und mit Waffen zu versehen. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass sich die NATO selbst auflöst, so hat doch die wachsende Kluft innerhalb der NATO entscheidend dazu beigetragen, dass die USA in ihrem Bestreben, einen globalen Ring zur „Eindämmung“ des Aufstiegs Chinas zu bilden, neue Verbündete suchen mussten. Daher die „QUAD 2“, bestehend aus den USA, Indien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Israel.
QAUD 2″ ist Teil einer Reihe von Maßnahmen, die die Regierung Biden in den letzten Monaten ergriffen hat. Neben der Reaktivierung der QUAD haben die USA vor kurzem den so genannten AUKUS abgeschlossen, ein Bündnis zwischen den USA, dem Vereinigten Königreich und Australien im indopazifischen Raum. Während der AUKUS die QUAD ergänzen soll, stellt die „QUAD 2“ nicht nur eine massive geopolitische Ausweitung der „Eindämmungsstrategie“ der USA dar, sondern unterstreicht auch, wie die USA aktiv mehrere – und sich sogar überschneidende – Bündnissysteme in den wichtigsten Regionen der Welt schaffen, um sich gegenüber China zu behaupten und gleichzeitig ihr eigenes Überleben als unangefochtener Hegemon zu sichern. Mit der Schaffung der „QUAD 2“ wird auch der Tatsache Rechnung getragen, dass sich die „chinesische Bedrohung“ für Washington nicht nur auf den indopazifischen Raum beschränkt. Der Nahe Osten bleibt aus vielen Gründen sowohl für die USA als auch für China eine geopolitische Schlüsselregion. In der Tat hat seine Bedeutung für China als Schlüsselroute für seine Megaprojekte der Seidenstraße mehr denn je zugenommen. Daraus ergibt sich die anhaltende Bedeutung des Nahen Ostens für die USA. Die Tatsache, dass die USA selbst begonnen haben, sich militärisch aus dem Nahen Osten – insbesondere aus Saudi-Arabien – zurückzuziehen, bedeutet nicht, dass sie sich auch diplomatisch zurückziehen. Vielmehr hat der militärische Rückzug zu einer neuen Art von multilateralem Engagement zwischen den USA und den Mächten des Nahen Ostens geführt. Die indische Präsenz in der „QUAD 2“ zeigt, wie sich die Nahost- und Südasienpolitik der USA überschneidet und die allgemeine Politik der USA ergänzt, die darauf abzielt, sich mit Ländern zu verbünden, um einen Ring von Anti-China-Bündnissen zu schaffen.
Auch die Tatsache, dass sowohl die QUAD als auch die „QUAD 2“ die maritime Sicherheit betonen, zeigt, dass die USA beabsichtigen, diese Allianzen als Mittel zur Kontrolle der Seekommunikationslinie aufzubauen, über die China den größten Teil seines Handels abwickelt. Wie die Berechnungen der USA zeigen, könnten voll aktivierte – und bewaffnete – Bündnissysteme wie QUAD und QAUD 2 Washington einen erheblichen Einfluss auf die Straße von Malakka und Bab-el-Mandeb verschaffen. Während die Straße von Malakka China vom Südchinesischen Meer aus Zugang zum Indischen Ozean verschafft, ist das Bab-el-Mandeb der Schlüssel für den Zugang zum Golf von Aden und zum Roten Meer, durch den chinesische Container bis nach Afrika gelangen. Sowohl die VAE als auch Israel haben bereits eine Geheimdienstbasis auf der jemenitischen Insel Sokotra eingerichtet. Durch die Einbindung der VAE und Israels wollen die USA das scheinbar auf den Iran ausgerichtete bilaterale Bündnis zu einem auf China ausgerichteten multilateralen Bündnissystem ausbauen, das sicherlich auch den Iran weiterhin im Auge behalten würde.
Das erneute Engagement der USA auf QUAD-Ebene erfolgt zu einer Zeit, in der auch China damit begonnen hat, seine Präsenz im Nahen Osten zu vergrößern. Das massive Wirtschaftsabkommen mit dem Iran wird als Sprungbrett für Chinas Seidenstraßenprojekt gesehen, das sich weiter in den Nahen Osten ausdehnen soll – eine Möglichkeit, die bei erfolgreicher Umsetzung die Position der USA im Nahen Osten erheblich schwächen könnte. Um dies zu verhindern, sind die USA daher dazu übergegangen, ihr Engagement in der Region völlig neu zu gestalten. Wie auch in Berichten der US-Mainstream-Medien hervorgehoben wird, müssen die USA zunächst den Nahen Osten sichern, um ihre Ausrichtung auf Asien, einschließlich des indopazifischen Raums, gegenüber China umzusetzen.
Aber können die USA dies mit Hilfe der VAE und Israels erreichen? Während die Verbündeten der USA bereit sein mögen, sich mit China zu verbünden, ist der Nahe Osten nach wie vor ein komplexes Gebiet mit vielfältigen Möglichkeiten für Bündnisse und Gegenbündnisse. In diesem Zusammenhang sind die USA nicht das einzige Land, das Allianzen bildet. Es findet bereits eine Gegenallianz statt.
So hat China zwar bereits eine Reihe von Freunden in der Region, doch der Rückzug des US-Militärs aus dem Nahen Osten – insbesondere aus Saudi-Arabien – hat China auch neue Möglichkeiten eröffnet, seine wirtschaftliche Präsenz auszuweiten, insbesondere in Regionen, aus denen sich die USA bereits zurückgezogen haben. Nach dem Streit zwischen der Regierung Biden und dem saudischen Kronprinzen zeichnet sich bereits ab, dass China der nächste beste Freund des Königreichs sein wird. Die bilateralen Beziehungen zwischen China und Saudi-Arabien sind auch auf das Bestreben des Königreichs zurückzuführen, seine Auslandsbeziehungen zu diversifizieren. Da China seinen Beziehungen zu Saudiarabien Vorrang einräumt, kann letzteres gegenüber den USA nur gewinnen. In einem kürzlich geführten Telefonat mit seinem chinesischen Amtskollegen erklärte Wang Yi, dass „China bereit ist, Saudi-Arabiens langfristiger, zuverlässiger und stabiler guter Freund und Partner zu sein …. Angesichts der unbeständigen internationalen Lage müssen China und Saudi-Arabien eine enge strategische Kommunikation aufrechterhalten, die ein fester Bestandteil der umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen China und Saudi-Arabien ist.
Ungeachtet der chinafeindlichen Pläne der USA für den Nahen Osten haben auch die Chinesen ihre eigenen Pläne, die es für die USA schwierig, wenn nicht gar unmöglich machen, ihre Ziele ungehindert zu verfolgen.
Currywurst, Porsche, Rock ’n’ Roll: Menschheit kann gerettet werden
Auch der Mainstream kocht allmählich vor Wut (Symbolbild:Shutterstocl)
Jetzt kommen sie aus ihren Löchern, sagte mir heute morgen eine Freundin und schickte mir einen Kommentar aus der „Nürnberger Zeitung„, den sie wegen seines hohen Unterhaltungswertes auch gerade auf ihrer Facebook-Seite gepostet hatte. Wer kommt aus welchen Löchern, fragte ich? Na die Mainstream-Journalisten, meinte sie, die sich in die Erdlöcher begeben hatten, um unter Kanzleuse Merkel das Dasein als meinungslose Freie-Medien-Simulanten in tiefster Anpassung zu fristen!
Meine Freundin hat völlig recht. Tatsächlich kommen nach und nach bei kleinen Medienmenschen, die eben auch ihre Wohnung beheizen und ihr Auto betanken müssen, die Fäuste aus der Tasche. Es ist eben ein totales Scheißleben auf dem Lastenfahrrad, welches uns die „Grün*Innen“, diese längst allzu übergroß geratene Hippie-Kommunarden-Sekte, als Vehikel ins Paradies verkaufen wollen. Angeschissen! Die Mitläufer schauen auf die „Stromanpassungen“ ihres Versorgers – ho ho ho! Bald ist nur noch Billigfleisch, Billigklamotten und Billigurlaub angesagt.
„Was für ein Theater„, schimpft da etwa am helllichten Frühmorgen in der gedruckten Ausgabe des „Offenburger Tageblatts“ dessen Kommentator Christoph Reisinger – und legt sogleich los, dass so manchem Leser der Kaffeepott aus der Hand gefallen sein dürfte: Erst mokiert er sich mehrere Zeilen lang sarkastisch über das „tägliche Theater-Programm“ der Verantwortungslosen in Staat und Parteien, die sich „an Vorschlägen, wie man einen Finanzausgleich schaffen will, der für die Vielen, die vom rasanten Anstieg der Energiepreise überfordert werden„, geradezu überbieten würden. Dann knallt er dem regierenden Ökolinks-Mainstream die Rechnung vor den Lügenlatz und greift die Politik scharf an, weil diese „hektisch nach Lösungen sucht, die sie selber schuf.“ Man reibt sich doch verwundert die Augen: Gilt nicht jeder, der auf alternativen Meinungsseiten, in Blogs oder auf seiner Facebook-Seite solche Attacken gegen die Merkel-Monarchie reitet, ansonsten als „Aluhut„, „Umweltsau“ oder „Verschwörungstheoretiker„?
Angemessenes Kragenplatzen
Reisinger platzt durchaus angemessen der Kragen, und das ist gut so: „So gehört der höchste Verbraucher-Strompreis in Europa zu den wichtigsten Ergebnissen der verkorksten deutschen Energiewende.“ Der Redakteur rechnet sodann auch noch vor, was bisher immer und überall gerne unerwähnt bleibt (vor allem dann, wenn in deutschen Talk-Runden Grün-Erleuchteten von unfähigen Moderatoren die Mikrophone vor die Nasen gehalten werden, damit sie ihre gruselige Öko-Klima-Linkspropaganda tagtäglich ohne kritische Widerworte promoten dürfen): Reisinger benennt offen den staatsgemachten Preisanteil von Steuern und Abgaben, der „rund zwei Drittel bei Heizöl und Gas„, ausmacht. Auch bei den Benzinpreisen nennt er die drastischen „zwei Drittel“ der Staatsabzocke beim Namen.
Derartige Wahrheiten sind im Mainstream noch selten, aber sie bewegen sich langsam aus dem Stammtisch-Dunstkreises heraus, wohin sie erfolgreich aus der Debatte wegstigmatisiert wurden werden, und werden in den herkömmlichen Medien in dem Maße wieder hoffähig, wie der politisch korrekte Giga-Irrsinn mit seinen fatalen und katastrophalen Folgen inzwischen immer deutlicher zutage tritt. Die Realität bricht auch in die Wohlfühlzonen der ideologischen Wegbereiter im Journalismus ein, und so ist auch Redakteur Reisinger sauer und zeigt das seinen Lesern. Zum Beispiel, indem er sich beklagt, dass die Ursachen über die Finanzierungskatastrophe der unsäglichen „Energiewende“ mit einem „Flunkern“ der Regierenden einhergehe, wodurch sie eben die Ursachen der von ihnen angezettelten Katastrophe möglichst vertuschen wollen.
Am gleichen Tag, ein Bundesland weiter, verliert noch ein weiterer Redakteur die Contenance – auf äußerst nterhaltsame Art und Weise: In der Kommentarserie „Aufg’schnappt“ der „Nürnberger Zeitung“ (NZ) – besagtem Text, auf den mich meine Freundin aufmerksam machte – schreibt da halbcouragiert ein gewisser „ng„, der sich mit diesem Kürzel wohl die Nürnberger Antifa vom Leib halten will, nicht minder mit reichlichem Groll und geballter Faust gegen die politisch korrekte ökolinke Lufthoheit an – und sorgt dort oben für ein wenig Krawall: Da kotzt er erstmal ab über die Verbannung der Currywurst zuerst aus den VW-Kantinen und jetzt auch noch, „der ganzen Länge nach„, denen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) in Regensburg – also quasi vor seiner Haustür.
Machen wir sie lächerlich!
Die Einschläge kommen näher. Für „ng“ ist die Currywurst nämlich „Symbol eines luxuriösen Lebens„. Der NZ-Kolumnist mag den erkennbaren Einfluss der Klimasektierer auf unser ganz gewöhnliches Leben nicht fassen: Die Herstellung der Currywurst verursache also zu viel schädliche Emissionen, sagen LENK-Fanatiker, und das ausgerechnet in einem CSU-Land? Franz-Josef Strauss dürfte mit 180 Stundenkilometern in seinem Sarg rotieren und sich wünschen, als Maschinengewehr wiedergeboren zu werden.
„ng“ ist klasse und dreht im folgenden richtig auf – einem Normalo könnte sein Text über das scheussliche Milieu, aus welchem dieser verdreckte und verklemmte Ungeist kommt, eine Sperrung auf Facebook einbringen. Ladies and Gentlemen, fuck political correctness, welcome back zu normal life in mainstream media! Danke, liebe NZ-Chefredaktion, dass ihr sowas nicht mehr wegredigiert und endlich auch mal zulasst: „Während ich diese völlig lachhafte Meldung auf dem neuesten iPhone lese, halte ich mit meinem Elektro-SUV kurz in der zweiten Reihe. Der bärtige Kerl, der mit einem Lastenrad seine zwei verrotzten Kinder vom Waldkindergarten abgeholt hat, muss schwitzend um mich herumfahren und verflucht mich mit ganz und gar nicht biologisch abbaubaren Schimpfwörtern. Ist wohl unterwegs zu einem Rohkostsalat.“ Ist das schon Hassrede, ein Fall für den Presserat oder die linken Compliance-Wächter der Berufskollegen von Frank Überalls DJV? Doch „ng“ legt unverdrossen noch eine Schippe drauf – und finalisiert seinen herrlich treffenden Text mit seiner Vision von einem Kaminabend mit Champagner in seiner Villa, wo ihm sein Butler „eine Currywurst servieren“ möge.
So geht das, so muss das! Machen wir sie lächerlich – und dann lasst uns den Gegenangriff starten! Lang lebe die Currywurst, der Schampus, die Raserei eines erfüllten Lebens! It’s only Rock’n’Roll, but I like it! Die Hofreiters können sich zum Teufel scheren!
Ende und Wende III?
Nun auch Surf-Profi Slater: Immer mehr Sportler wollen keine „Versuchskaninchen“ sein
Neben dem Bayern-Profi und deutschen Fußballnationalspieler Joshua Kimmich, dessen unsägliche paternalistische Bevormundung wegen seiner Impfzurückhaltung in Deutschland nach wie vor hohe Wellen schlägt (und nicht nur die Fußballszene spaltet), und den Tennisprofis Novak Djokovic und Dominic Thiem hat sich mit dem amerikanischen Star-Surfer Kelly Slater nun eine weitere internationale Sportgröße skeptisch zur Corona-Impfung geäußert.
In Reaktion auf die unvermeidliche, inzwischen obligatorische Diffamierungskampagne, die nicht nur prominenten Impfskeptikern entgegenschlägt, verteidigte sich Slater damit, dass er nach Abwägung aller Risiken eine „informierte Entscheidung gegen die Impfung“ getroffen habe. Nur er selbst müsse schließlich auch die möglichen negativen Folgen tragen. Sowohl seine Mutter als auch Freunde von ihm hätten mit schweren Impfreaktionen und teilweise anhaltenden Nebenwirkungen zu kämpfen; Slater wörtlich: „Sie haben furchtbar auf die Impfung reagiert“. Er sei überzeugt, dass Covid-19 vor allem für Risikopatienten ein Problem sei, und nannte es „eindeutig eine Krankheit der Übergewichtigen, Vorbelasteten und Älteren“. Die Aufforderung, er solle auf die Ärzte hören, konterte er damit, dass er sicher mehr darüber wisse, was es bedeute, gesund zu sein, als 99 Prozent der Ärzte. Zudem beziehe er die meisten seiner Informationen über Covid von renommierten befreundeten Medizinern, von denen viele hinter vorgehaltener die offizielle „Wissenschaft“ ablehnten.
Auch die Tennis-Stars Novak Djokovic und Dominic Thiem verhalten sich der Covid- Impfung weiterhin zurückhaltend oder wollen sich, was ihr selbstverständliches Recht ist, nicht öffentlich zu ihrem Impfstatus äußern. Djokovic verweigert eine öffentliche Auskunft um Thema und „verbittet“ sich entsprechende Nachfragen. Mit dieser offensichtlich „impfskeptischen“ Haltung riskiert er die Starterlaubnis für die Australian Open im Januar; es ist nur ein weiteres Beispiel für den subtilen Druck bzw. Terror, dem sogar Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses ausgesetzt werden.
Dominic Thiem hat seine bisherige Impfverweigerung nun einen öffentlichen Tadel und die strikte Aufforderung des österreichischen Gesundheitsministeriums eingetragen, die Impfung nachzuholen; als hätte es noch eines Beweises bedurft, dass in Österreich inzwischen ein ebenso massiver öffentlicher Druck auf Ungeimpfte ausgeübt wird wie in den Biden-USA oder in Deutschland – während man selbstredend heuchlerisch betont, die Impfung bleibe selbstverständlich „frei“ und „Privatsache“.
Wenigstens erfährt die Weltbevölkerung durch diese international bekannten Spitzensportler mit Rückgrat, dass die Impfung auch innerhalb der Sportwelt umstritten ist. Die „Mehrzahl der Geimpften“ hat sich auch in dieser Gruppe mutmaßlich nicht freiwillig, sondern eher unter dem extremem Druck für die Spritze entschieden. Ein Druck, der gegen die Abweichler umso rabiater ausgeübt wird, um den Abschreckungseffekt zu steigern. Das Beispiel von Größen wie Djokovic, Thiem, Kimmich und Slater könnte anderen Sportlern Mut machen, dem medialen Kesseltreiben standzuhalten und sich die Verfügung über den eigenen Körper nicht von selbsternannten Gesundheits- und Tugendwächtern nehmen zu lassen.
Hyperschall und Laser: Putin nennt die Prioritäten der russischen Waffenforschung

Das russische Fernsehen hat über das Treffen von Putin mit den obersten Militärs und der russischen berichtet und eine Zusammenfassung gebracht, die ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Hyperschall, Laser und Roboter. Putin nennt Prioritäten bei der Waffenentwicklung Russland muss Technologien entwickeln, die die Entwicklung neuer Hyperschallwaffen ermöglichen: Hochleistungslaser und effiziente robotische Verteidigungssysteme. Wladimir Putin […]
Der Beitrag Hyperschall und Laser: Putin nennt die Prioritäten der russischen Waffenforschung erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Immer mehr Menschen benötigen immer mehr Energie
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende.
Themen der 76. Ausgabe vom 3. November 2021: 0:00 Begrüßung 0:21 Immer mehr Menschen 1:57 Klimaschutz zerstört Fluß-Ökosysteme 5:55 Gestreßte Palmöl-Makaken
Die Klimaschau unterstützen können Sie hier: http://klimaschau.tv/spenden.htm
Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv
BILDLIZENZEN: Foto Prof. Dr. Klement Tockner: P e z i (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…), https://creativecommons.org/licenses/… Foto Südlicher Schweinsaffe: Hectonichus (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…), „Cercopithecidae – Macaca nemastrina“, https://creativecommons.org/licenses/… Alle anderen ungekennzeichneten Bilder: Pixabay.com
Kölner Muezzinruf: Islamisierungsprogramm gegen den Willen der Bevölkerung
(Imad Karim) In seinem aktuellen Studiobeitrag befasst sich Imad Karim mit dem Kölner Muezzinruf und fragt über eine Online-Schaltung nach Kairo den Islamgelehrten Dr. Rashed, was er von der Entscheidung von Frau Reker, der Kölner OB hält. Interessante Antworten!
Der Beitrag Kölner Muezzinruf: Islamisierungsprogramm gegen den Willen der Bevölkerung erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Österreich: Erschreckende Zunahme der Ausländerkriminalität
Der Anteil an ausländischen Tätern ist in Relation zur Gesamtkriminalität erschreckend hoch. Weiters zeigt die Statistik, dass die Kriminalitätsrate bei jenen Nationalitäten, die aktuell tausendfach illegal nach Österreich einreisen, ebenfalls alarmierend hoch ist.
Österreich ist offenbar nicht nur ein Eldorado für Sozial- und Wirtschaftsflüchtlinge, sondern auch für viele Kriminelle. Wie die Zahlen des Innenministeriums beweisen, gab es im Jahr 2020 insgesamt 276.344 ermittelte Tatverdächtigen in Österreich. Davon sind 109.161 ausländischer Herkunft.
„Das heißt die Fremdenkriminalität hat einen erschreckend hohen Anteil an der Gesamtkriminalität, in der die Fremdenkriminalität sogar inkludiert ist“, analysierte der FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer. Nicht zu vergessen ist, dass nur jene als Fremde einberechnet werden, die keinen österreichischen Pass haben. Das so viel bedeutet wie, dass der Anteil der bereits eingebürgerten Ausländer in dieser Statistik nicht berücksichtigt wird.
Regierung unternimmt nichts gegen ungebremsten Einmarsch Illegaler
Die Regierung scheint von dieser erschreckenden Datenlage aber keinesfalls berührt zu sein. Nach wie vor unternimmt die ÖVP-Grüne Koalition nicht ausreichend viel gegen die tausenden Illegalen die jährlich nach Österreich kommen – und das obwohl – diese Gruppe zehn Prozent der Kriminalitätsbelastung ausmachen.
Die meisten Asylanträge werden von Syrern, Afghanen, Marokkanern, Somalis und Irakern gestellt. Von den insgesamt fast 117.000 Personen, wurden 11.533 im Jahr 2020 als Tatverdächtige geführt.
„Wenn man sich diese Daten vor Augen führt, muss dem letzten Toleranzromantiker klar werden, dass illegale Einwanderung und die Sicherheit in Österreich untrennbar miteinander verbunden sind. In Anbetracht der explodierenden Einwanderungszahlen und des zunehmenden Einwanderungsdrucks muss endlich das Asylrecht ausgesetzt und die Grenzen müssen für illegale Einwanderer komplett dicht gemacht werden“, forderte Amesbauer und ergänzte: „Das Maß ist voll. Die österreichische Bevölkerung will das nicht mehr und hat das Recht darauf, dass ihre Heimat geschützt wird – und Punkt!“
Dieser Beitrag erschien zuerst auf ZURZEIT unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
Das Phthalat-Syndrom führt zu Massensterilität
- Die Spermienzahl ist von 1973 bis 2011 um 59,3 % gesunken, was möglicherweise zu einem großen Teil auf die Belastung mit Umweltchemikalien wie Phthalaten zurückzuführen ist
- Spermienzahl, Testosteron und Fruchtbarkeit sinken, während Hodenkrebs und Fehlgeburten zunehmen, und zwar um etwa 1 % pro Jahr
- Das Phthalat-Syndrom bezieht sich auf eine Reihe von Störungen der männlichen Reproduktionsentwicklung, die nach der Exposition gegenüber Phthalaten im Mutterleib beobachtet wurden.
- Die Exposition von Frauen gegenüber Phthalaten während der Schwangerschaft steht im Zusammenhang mit dem anogenitalen Abstand (AGD) männlicher Säuglinge – dem Abstand zwischen Anus und Peniswurzel – wobei eine höhere Exposition mit einem verkürzten AGD einhergeht.
- Später im Leben ist ein kürzerer AGD mit einem kleineren Penis und einer schlechteren Samenqualität verbunden, sodass Swan glaubt, dass der AGD bei der Geburt die Fortpflanzungsfähigkeit im Erwachsenenalter vorhersagt.
- Swan ist der Ansicht, dass der Mensch als Spezies mehrere der Kriterien für eine Gefährdung erfüllt und unsere Spezies aufgrund der Auswirkungen von Phthalaten und anderen Chemikalien auf die Fruchtbarkeit bedroht ist
1992 hörte Dr. Shanna Swan, Reproduktionsepidemiologin und Professorin für Umweltmedizin und öffentliche Gesundheit an der Icahn School of Medicine am Mount Sinai in New York City, zum ersten Mal von einem möglichen Rückgang der Fruchtbarkeit beim Menschen. Eine im selben Jahr im BMJ veröffentlichte Studie hatte Hinweise auf eine abnehmende Qualität des Spermas in den letzten 50 Jahren gefunden.
Sie fand, dass dies ziemlich extrem klang und vielleicht gar nicht stimmte, also verbrachte sie sechs Monate damit, die 61 Studien, die in die Untersuchung einbezogen waren, auszuwerten. Es stellte sich heraus, dass der Rückgang real war, und Swan richtete ihre Studien in den nächsten zwei Jahrzehnten darauf aus, diesen beunruhigenden Trend zu enträtseln.
In jahrelanger, sorgfältiger Forschungsarbeit fand Swan einen eindeutigen Beweis, der die menschliche Entwicklung und Fortpflanzung so stark beeinträchtigt, dass sie uns als Spezies für bedroht hält.
Der Schuldige ist eine Klasse von Chemikalien namens Phthalate, die so allgegenwärtig sind, dass die US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention festgestellt haben, dass die Exposition gegenüber Phthalaten in der US-Bevölkerung weit verbreitet ist. Weltweit werden jedes Jahr schätzungsweise 8,4 Millionen Tonnen Weichmacher, darunter auch Phthalate, verwendet, wobei die Produktion von Phthalaten jährlich etwa 4,9 Millionen Tonnen beträgt.
Spermienzahl um 59,3 % gesunken
Swans Buch „Count Down“ basiert auf einer von ihr mitverfassten Studie aus dem Jahr 2017, die ergab, dass die Spermienzahl von 1973 bis 2011 um 59,3 % gesunken ist. Die deutlichsten Rückgänge wurden bei Proben von Männern in Nordamerika, Europa, Australien und Neuseeland festgestellt, wo viele eine Spermienkonzentration von unter 40 Millionen/ml aufwiesen, was als Grenzwert gilt, ab dem ein Mann Schwierigkeiten hat, eine Eizelle zu befruchten.
Insgesamt sank die Spermienkonzentration bei den Männern in diesen Ländern um 52,4 % und die Gesamtzahl der Spermien (Spermienkonzentration multipliziert mit dem Gesamtvolumen des Ejakulats) um 59,3 %.
Offenbar gibt es auch eine Synergie, die Swan als „1 %-Effekt“ bezeichnet, denn die Spermienzahl, das Testosteron und die Fruchtbarkeit sinken, während Hodenkrebs und Fehlgeburten zunehmen, und zwar um etwa 1 % pro Jahr. In einem Interview mit Mark W. von After Skool, das Sie oben in voller Länge sehen können, sagte Swan:
Der 1 %-Effekt ist eine Veränderung von 1 % pro Jahr über viele Jahre hinweg. Wenn also die Spermienzahl in 50 Jahren um 50 % zurückgeht, wäre das 1 % pro Jahr … ein Rückgang um 50 % bedeutet eine Halbierung. Halbieren Sie Ihre Spermienzahl? Ich glaube nicht, dass irgendjemand das tun möchte, oder? Mit dem Testosteron verhält es sich genauso.
Es ist auch mit der gleichen Rate gesunken – 1 % pro Jahr. Die Zahl der Fehlgeburten oder Schwangerschaftsverluste ist bei Frauen mit der gleichen Rate gestiegen … Alles scheint in etwa mit der gleichen Rate der Verschlechterung der Fortpflanzungsfunktion zu verlaufen.
Auch die globalen Fruchtbarkeitsraten sind rückläufig und liegen im Jahr 2018 bei 2,4 Geburten pro Frau, gegenüber 5,06 im Jahr 1964. Laut The Guardian liegen die Fruchtbarkeitsraten in etwa 50 % der Länder weltweit bei 2,1, was unter dem Bevölkerungsersatzniveau liegt.
Sowohl Männer als auch Frauen sind davon betroffen, und auch andere Arten als der Mensch. Nach Angaben von Swan treten bei vielen Tierarten erhebliche Störungen der Genitalien und eine Abnahme der Lebergröße auf. Die Arten sind durch ihre abnehmende Fruchtbarkeit und Fortpflanzungsfunktion gefährdet, und der Rückgang wird durch dieselben Dinge verursacht, die auch uns betreffen.
Chemikalien sind schuld am Rückgang der Fruchtbarkeit
Laut Swan gibt es zwei Hauptursachen, die für den Rückgang der Fruchtbarkeit verantwortlich sein könnten: Genetik oder Umwelt. Die Veränderungen sind jedoch zu schnell, um evolutionär bedingt zu sein, was einen genetischen Faktor ausschließt. Was die Umwelt betrifft, so können sowohl Lebensstil als auch chemische Faktoren dazu beitragen.
Fettleibigkeit, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum oder Saufgelage – sogar Stress – sind Beispiele für Faktoren, die man kontrollieren kann und die mit einer geringeren Spermienzahl und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht werden. Chemikalien und insbesondere Phthalate scheinen jedoch das Hauptproblem zu sein. Swan erklärt:
Die Fortpflanzungsfunktion, die Spermienproduktion, die Schwangerschaft usw. werden durch Hormone gesteuert … Wenn man das durcheinanderbringt, kann man sich vorstellen, dass man das Endprodukt – die Spermien, die Eizellen, die Schwangerschaft – durcheinanderbringt, und genau das passiert.
… Eine große Klasse von Chemikalien wird als endokrine, d. h. hormonstörende (durcheinanderbringende) Chemikalien oder EDCs bezeichnet. Ich nenne sie gerne Hormonhacker, weil sie manchmal vorgeben, Hormonhacker zu sein. Sie dringen in das Hormonsystem ein, bringen es durcheinander, und es stellt sich heraus, dass sie in unserem täglichen Leben in großer Zahl vorkommen.
Phthalate werden verwendet, um Kunststoffe weich und flexibel zu machen. Wenn Sie also Gummischläuche sehen, können Sie davon ausgehen, dass sie Phthalate enthalten. Sie sind auch in Lebensmitteln wie Milch versteckt, da in den Melkmaschinen konventioneller Molkereien viele Plastikschläuche verwendet werden. In einer 2013 in der Zeitschrift Environment International veröffentlichten Studie wurde festgestellt, dass Milch auf „mehreren Stufen der Milchkette“ mit Phthalaten kontaminiert war.
Neben dem mechanischen Melkvorgang kann die Milch auch durch phthalathaltige Futtermittel, die von den Rindern verzehrt werden, sowie durch Verpackungsmaterial verunreinigt sein.
Neben der Milch enthalten auch Artikel wie Regenmäntel, Stiefel und Duschvorhänge aus Vinyl einen hohen Anteil an Phthalaten, so Swan, und man findet sie auch in Kosmetika, Körperpflege- und Haushaltsprodukten wie Lippenstift, Nagellack, Parfüm, parfümierter Waschseife und Lufterfrischern, weil sie dazu beitragen, dass sie Duft und Farbe behalten.
Außerdem verbessern sie die Absorption, weshalb sie häufig Lotionen und Pestiziden zugesetzt werden, damit diese besser von den Pflanzen aufgenommen werden können. „Es ist schwer, Dinge zu finden, die diese Chemikalien nicht enthalten“, sagt sie.
Beweise für das Phthalat-Syndrom
Das Phthalat-Syndrom bezieht sich auf eine Reihe von Störungen der männlichen Reproduktionsentwicklung, die nach der Exposition gegenüber Phthalaten in utero beobachtet wurden. Laut Swan:
Nach der Empfängnis ist in utero die empfindlichste Zeit für die Entwicklung von fast allem … die Bausteine des späteren Fortpflanzungssystems werden wirklich früh im ersten Trimester gelegt … was der Fötus ausgesetzt ist, was wirklich bedeutet, was die Mutter ausgesetzt ist, denn es gibt keine Barriere, die den Fötus vor dem schützt, dem die Mutter ausgesetzt ist. Es gelangt in den Blutkreislauf der Mutter, geht in den Fötus über und richtet dort seinen Schaden an.
In Studien an Ratten wurde festgestellt, dass bei männlichen Ratten, die während der sensiblen Reproduktionsphase von ihrer Mutter mit Phthalaten gefüttert wurden, die Genitalien kleiner und weniger entwickelt sind, die Hoden möglicherweise nicht vollständig herabhängen, der Penis kleiner ist und der gesamte Genitalbereich kleiner ist.
Untersuchungen von Swan und Kollegen ergaben, dass die Exposition von Frauen gegenüber Phthalaten während der Schwangerschaft auch mit dem anogenitalen Abstand (AGD) männlicher Babys – dem Abstand zwischen Anus und Peniswurzel – zusammenhängt, wobei eine höhere Exposition mit einem verkürzten AGD einhergeht. Im späteren Leben ist ein kürzerer AGD mit einem kleineren Penis und einer schlechteren Samenqualität verbunden, sodass Swan davon ausgeht, dass der AGD bei der Geburt eine Vorhersage für die Fortpflanzungsfunktion im Erwachsenenalter ist.
„Wir fanden heraus, dass, wenn die Mutter in ihren frühen Urinproben höhere Konzentrationen bestimmter Phthalate – die das Testosteron senken – aufwies, ihr männliches Kind Genitalien hatte, die weniger vollständig vermännlicht waren“, sagte sie.
Die erste Studie über Phthalate und AGD wurde im Jahr 2005 durchgeführt. Die Studie wurde 2015 wiederholt und ergab dasselbe Ergebnis. „Es ist also erwiesen, dass dies der Fall ist“. Swan fügte hinzu:
Die Quintessenz der 20 Jahre, in denen ich mich mit diesem Thema beschäftigt habe, ist, dass diese Chemikalien, wenn die Mutter ihnen in der frühen Schwangerschaft ausgesetzt ist, zu Ausfällen oder Einschränkungen der Fortpflanzungsfunktion im Erwachsenenalter führen und zweifellos Teil der Erklärung für die Abnahme der Spermienzahl und der Fruchtbarkeit sind.
Hinzu kommt, dass Phthalate nur eine Klasse von endokrin wirksamen Chemikalien darstellen. Es gibt noch viele andere, darunter Bisphenol-A (BPA), Flammschutzmittel, Pestizide und PFAS-Chemikalien. „Sie wirken zusammen und oft ist das Ganze schlimmer als die Summe seiner Teile“, so Swan.
Der Mensch ist bedroht
Veränderungen in der sexuellen Entwicklung stellen eine Bedrohung für das Überleben des Menschen dar, so Swan, der auch darauf hinweist, dass der Mensch bereits drei der fünf Kriterien für die Gefährdung einer Art erfüllt. „Ich denke, wir erfüllen bereits mehrere der Kriterien für die Gefährdung, was ein Schritt vor dem Aussterben ist, aber wir sind bedroht.“ Damit ist eines der grundlegendsten Rechte – die Fortpflanzung – in Gefahr:
Denken Sie daran, wenn Sie … und Ihr Partner schwanger werden wollen, ist das ein grundlegendes Menschenrecht … Sie sollten in der Lage sein, sich fortzupflanzen, wenn Sie das wollen … Sie sollten diese Möglichkeit und dieses Recht haben, und dass Ihnen das aus Gründen genommen wird, die nicht in Ihrer Kontrolle liegen, ist das, worüber ich am meisten besorgt bin.
Wer seine eigene Fruchtbarkeit – und die künftiger Generationen – so gut wie möglich schützen will, muss hormonell wirksame Chemikalien vermeiden. Zu diesem Zweck empfiehlt Swan einige einfache Lösungen wie den Verzehr von unverarbeiteten Lebensmitteln, die man so oft wie möglich selbst zubereitet, um die Belastung durch Plastikverpackungen zu verringern, und die Verwendung von einfachen, unparfümierten Körperpflege- und Haushaltsprodukten.
Ein Silberstreif am Horizont ist, dass Phthalate den Körper schnell, innerhalb von vier bis sechs Stunden, wieder verlassen. Im Gegensatz zu anderen Giften wie Dioxin, PCB oder Blei handelt es sich um nicht persistente Chemikalien, d. h. wenn man sie nicht mehr aufnimmt, ist man mit ihnen fertig.
Wenn die Menschen Maßnahmen ergreifen würden, um die Verwendung von Phthalaten zu unterbinden, würde der Schaden für die Fruchtbarkeit aufhören – zumindest bei dieser Klasse von Chemikalien – und könnte schließlich nach mehreren Generationen behoben werden. Swan sagte:
Wir können damit beginnen, wenn wir aufhören, Kinder, die in der Gebärmutter, in der Kindheit und im Erwachsenenalter exponiert wurden, erneut zu exponieren, dann wären wir auf dem Weg, unsere reproduktive Gesundheit zu verbessern.
Quellen:
- 1 BMJ. 1992 Sep 12;305(6854):609-13. doi: 10.1136/bmj.305.6854.609
- 2 U.S. CDC, Phthalates Factsheet
- 3 CNN February 20, 2021
- 4 American Journal of Public Health February 18, 2021
- 5 Human Reproduction Update, Volume 23, Issue 6, November-December 2017, Pages 646–659
- 6 Sustainable Pulse February 26, 2021
- 7 YouTube, After Skool, A Global Fertility Crisis, Shanna Swan October 12, 2021, 2:30
- 8, 25 The Guardian February 26, 2021
- 9 YouTube, After Skool, A Global Fertility Crisis, Shanna Swan October 12, 2021, 7:45
- 10 YouTube, After Skool, A Global Fertility Crisis, Shanna Swan October 12, 2021, 8:09
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Tragisch: Eishockey-Liga wird von Todesfall überschattet
Wie Wochenblick berichtete, brach der 24-jährige Bratislava-Spieler Boris Sadecky letzten Freitag während des Spiels Dornbirn gegen Bratislava auf dem Eis zusammen. Minutenlang musste er noch auf dem Eis reanimiert werden. Gestern ist Boris Sadecky gestorben.
- Bratislava-Spieler brach am Freitag während Eishockey-Spiel zusammen
- Reanimation des 24-Jährigen noch auf dem Eis
- Tagelang intensivmedizinische Behandlung in Dornbirn
- Gestern verstarb Boris Sadecky
- Trauer in der Eishckey-Liga
Verlor Kampf um sein Leben
Es ist einmal mehr ein tragischer Fall. Der schockierende Zusammenbruch von Boris Sadecky nimmt ein trauriges Ende. Der Bratislava-Capitals-Spieler erlitt am Freitag während des Spiels offenbar einen Herzstillstand. Er konnte reanimiert werden. Auf der Intensivstation des Dornbirner Krankenhaus wurde er die letzten Tage medizinisch versorgt, wo der erst 24-Jährige gestern den Kampf um sein Leben verlor.
Trauer um Boris Sadecky
In einer offiziellen Erklärung gaben die IClinic Bratislava Capitals das Ableben des 24-Jährigen bekannt: „Mit tiefer Trauer im Herzen und Bedauern verkünden wir den Tod unseres Spielers Boris Sádecky. Unser herzliches Beileid an Familie und Freunde. Nach Rücksprache mit Boris‘ Familie werden wir derzeit keine weiteren Informationen veröffentlichen. Wir bitten alle, die Privatsphäre der Familie Sádecky zu respektieren.“ sagte der Direktor des Preßburger Clubs, Dušan Pašek.
Die Bestürzung über das Ableben von Boris Sadecky ist groß. Die gesamte Eiskockey-Liga drückte das tief empfundene Mitgefühl und Trauer aus. Auch einzelne Vereine kondolierten, das für gestern geplante Spiel zwischen den Vienna Capitals und dem KAC wurde abgesagt.
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