Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Unrechtmässigkeiten im Covid-Gesetz sind «keine Hirngespinste»

Die Vereinigung Wir für Euch wurde nicht nur im sogenannten Mainstream zur Zielscheibe der Auseinandersetzung. Massnahmenkritiker meldeten sich ebenfalls zu Wort und verlangten von den Polizisten Befehlsverweigerung. Für den Polizisten M.* keine zielführende Forderung. Er ist selbst Mitglied der Vereinigung und stellt klar: «Wir sehen unsere Aufgabe in der Aufklärung.» Eine rechtliche Analyse der Covid-Zertifikatsplicht in der Schweiz wurde erarbeitet, um die Gesetzwidrigkeiten aufzuzeigen.

Anstatt die Vereinigung zu diffamieren, wäre es schlauer, die fehlenden Gesetzesgrundlagen anzuerkennen, fordert M. «Das sind keine Hirngespinste!» Dass sich lautstarke Kritik breit macht, kann er nicht nachvollziehen. «Mit unserem Handeln machen wir uns auf keine Art und Weise strafbar.» Im Gegenteil: Mit der breiten Aufklärung halten sie an ihrem Berufsethos fest. «Wir stehen im Dienst der Bevölkerung.»

Interessanterweise schenken weder der Mainstream noch die Polizei als Arbeitgeber der Analyse irgendeine Beachtung. «Mit dieser Ignoranz sowie der Drohung zur fristlosen Entlassung versuchen sie, uns mundtot zu machen.»

Mokierende Äusserungen wie: «Die Polizei soll doch einfach ihre Befehle ausführen», geben ihm zu denken. «In der Uniform steckt immer noch ein Mensch. Ich bin kein Roboter, der einfach nur Befehle befolgt.»

Die Verhältnismässigkeit war ein allgegenwärtiger Begriff während der Polizeiausbildung und bleibt für M. eines der obersten Gebote. Bedauerlicherweise sei gerade diese abhanden gekommen, meint er. «Erfahrungsgemäss plädieren genau diejenigen, die uns heute kritisieren, dann für Verhältnismässigkeit, wenn sie selbst mit dem Gesetz in Konflikt geraten.»

Es gibt Bildmaterial von Polizeieinsätzen, welche vor der Pandemie bestimmt hohe Wellen geschlagen hätten. Aktuell werden derartige Aufnahmen von den polarisierenden Medien erst gar nicht hinterfragt. «Jetzt verläuft alles im Sand.»

Eine Herausforderung für einen Polizisten, der mit Herzblut seinen Beruf ausübt. Angst hat für ihn jedoch keinen Stellenwert. Er hält an seinen Grundprinzipien fest. «Ich möchte frühmorgens noch in den Spiegel schauen können.» Bedroht sieht er vor allem die Demokratie. «Mit einem Ja bei der Abstimmung würden wir wenigen Politikern viel Macht in die Hände spielen. Das bereitet mir Sorgen, deshalb stimme ich mit Überzeugung NEIN!»

*Name der Redaktion bekannt

Bekämpft die „Pandemie“, nicht die Ungeimpften!

Schlange vor Impfzentrum (Foto:Imago)

Eines muss man im Lichte der derzeitigen bedrohlichen Entwicklung festhalten (und mit „bedrohlich“ sind nicht die Infektionskurven und Hospitalisierungstendenzen gemeint, sondern die immer hemmungslose Hetze gegen Nichtgeimpfte zur Verschleierung eines politischen Versagens): Wenn die Politik sich nicht endlich dazu durchringt, Maßnahmen zur Eindämmung der sogenannten Pandemie und zur Linderung von deren Folgen zu beschliessen, wird sich die Lage weiter verschärfen. Die Bekämpfung der Ungeimpften wird nicht helfen. Auch wenn alle geimpft sind, wird sich die Pandemie weiter ausbreiten.

Was tun wir wenn die Booster-, und in ein paar Monaten die Bazookaimpfung nicht helfen Die Ungeimpften zuhause abholen, sie samt ihren Frauen und Kindern mit vorgehaltener von der Polizei oder Bundeswehr zum Impfbus schleppen lassen? Ob es sich die Impffanatiker vorstellen können oder nicht, ob es Katastrophenpolitiker hören wollen oder nicht: Die Ungeimpften wollen ebenfalls das Ende dieser sogenannten Pandemie – und auch sie sind nicht scharf darauf, sich zu infizieren. Und erstrecht sind sie keine Bedrohung für die Geimpften.

Wer die Ursachen des Desasters nicht bekämpft und nicht einmal die Auswirkungen der eigenen Fehlentscheidungen begreift, der kann und wird bei der Eindämmung der Infektionsdynamik keinen Erfolg haben. Sofern diese Eindämmung politisch überhaupt erwünscht ist – und die störrische Unbeirrbarkeit der Entscheider lässt längst daran zweifeln – muss doch jedem klar sein: Eine Impfung ohne auch nur den geringsten Fremdschutz, bei der die Vollgeimpften das Virus mit derselben oder sogar einer höheren Viruslast als Ungeimpfte an Dritte weitergeben können, kann logischerweise keinen Beitrag zur Verringerung des Übertragungsgeschehens leisten.

Die Pandemie der Geimpften

Die Tests waren – und wären weiterhin – ein wirksames Mittel gegen die Übertragung und Ausbreitung des Virus (immer unter der Prämisse, dass man diesen Kampf überhaupt weiterführt und sich nicht durchringt zu einer generellen Beendigung aller Maßnahmen, sprich: endlich „mit dem Virus leben” lernt). Doch der unbedingte Wille der Politik, den Druck auf Ungeimpfte zu erhöhen, hat dazu geführt, dass viele Entscheidungen gegen die Testungen getroffen wurden. Denn es sind nur die Ungeimpften, die bei Geltung von3G und 2G getestet werden müssen – und das bislang sogar kostenpflichtig. Das mag zwar die Impfentscheidungen bei einigen beeinflusst haben; doch damit kam die „4. Welle” erst richtig ins Rollen.

Einzige Abhilfe könnte daher eine Testpflicht für ausnahmslos alle sein (wie gesagt: sofern dies eine Gesellschaft, die unzählige sonstige weit gefährlichere Lebensrisiken in Kauf nimmt und verdrängt, bei einer Infektion mit einer Selbstheilungsquote von über 98 Prozent tatsächlich für so unerlässlich oder überlebenswichtig hält). Nur die Testung stellt nämlich mit hinreichender Zuverlässigkeit sicher – jedenfalls für den Moment oder für das betreffende Datum -, dass jemand nicht infektiös ist. Wie wenig diese überhaupt durchdacht wurde, zeigt sich an dem blamablen Umstand, dass – wie schon bei der Verfügbarkeit von Booster-Impfstoffen – überhaupt nicht genügend Tests verfügbar sind und offenbar keine logistische Vorsorge geschaffen wurde. Welche Folge dies im Zuge der 3G-Pflicht am Arbeitsplatz für einen Großteil der Beschäftigten haben wird, ist noch gar nicht absehbar.

Statt rechtzeitig organisatorische Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass aufgrund der wirkungslosen Impfung auch Geimpfte der Testpflicht unterliegen, setzen die Regierenden ohnehin auf das exakte Gegenteil: Mit 2G sorgen sie für permanente „Corona-Partys” überall im Land, wo sich (weiterhin ansteckende) Geimpfte in trügerischer Sicherheit nahekommen und so zu veritablen Superspreadern werden. HIER, und nur hier, liegen die Ausgangspunkte der Cluster, und nur hier finden wir die wahren Treiber der Pandemie. Die Ungeimpften, die ja schon seit Monaten nirgendwo mehr ohne Test hineinkommen, sind es ganz sicher nicht. Ursache der gegenwärtigen Welle sind nicht sie, sondern die Geimpften. Es ist praktisch AUSSCHLIESSLICH eine Pandemie der Geimpften. Im Vertrauen auf die Impfung hatte die Regierung die Kontaktbeschränkungen aus dem Vorjahr weitestgehend zurückgenommen – und den Eindruck vermittelt, als Geimpfter könne man sich sicher fühlen. „Zwei Piekse zur Freiheit”. Nichts davon stimmte. Alexander Kekulé weist seit Wochen vergeblich darauf hin.

Ein Weg in die Herdenimmunität

Es mag zutreffen oder nicht, dass es weniger schwere Verläufe durch die Impfung gibt. Doch wenn sich durch die allzu leichtfertigen Lockerungen zehnmal mehr Geimpfte infizieren, haben wir am Ende trotzdem genauso viele Menschen in den Krankenhäusern. Unaufgeregt und gelassen könnte man nun sagen: Macht ruhig weiter so! Denn auf diese Weise wird die Gesamtbevölkerung früher oder später durchseucht (wenn sie es nicht schon größtenteils ist), und sie erreicht so auf natürliche Weise endlich die Herdenimmunität, die andere Länder mit verschwindend niedrigen Impfquoten – man denke an Indien oder Kenia – offenbar schon längst erreicht haben, besieht man dort die ausbleibenden „schweren Fälle“ und die einstelligen (!) Inzidenzwerte. Wenn bei uns hingegen täglich 50.000, 60.000, 70.000, ja bald 100.000 Neuinfektionen täglich verzeichnet werden, und diese tatsächlich – wie Karl Lauterbach und Christian Drosten spekulierten – mit einer mindestens dreifachen Dunkelziffer einhergehen, dann wäre das Land rechnerisch ohnehin in wenigen Monaten mehrheitlich „genesen” – und spätestens dann brauchte man sowieso keine Impfung mehr.

Natürlich wird man dies nicht zugeben – aus demselben Grund übrigens, warum die Politik bis heute keine flächendeckenden Tests zur Bestimmung des Antikörper-Tithers der Gesamtbevölkerung durchgeführt hat. Denn eine bleibende Herdenimmunität würde die Impfung obsolet machen – und die Impfung ist das begründende und einzig sinnstiftende Prinzip dieser Gesundheitskrise. Sie unters Volk zu bringen ist ALLES, worum es hier geht. Sie ist mittlerweile – wenn sie es nicht von Beginn an war – der eigentliche Ausgangspunkt der gesamten Notstandspolitik. Vergesst die Volksgesundheit, vergesst den den Schutz von Risikogruppen (letztere sind sowieso überwiegend dreifach geimpft und somit vorbildlich geupdatet).

Alles, womit sich die Politik beschäftigt, ist die Hysterisierung der jungen und Aktivbevölkerung, die de facto unterhalb jeder statistischen Relevanzgrenze bei Hospitalisierungen und Todesfällen zu Buche schlägt, aber um die sich alles dreht. Wer sich den perversen Gruppenzwang an Schulen ansieht oder die kilometerlangen Schlangen vor Impfbussen dieser Tage, begreift es: Hier werden keine Vulnerablen effektiv geschützt, sondern ganz überwiegend Menschen verrückt gemacht, für die Covid ein geringeres Risiko darstellt als der tägliche Weg zur Arbeit oder die Gefahr, vom Blitz getroffen zu werden. Aus demselben Grund wurde die Entwicklung wirksamer Medikamente, die den relativ wenigen helfen, an denen Corona nicht spurlos vorübergeht, seit fast zwei Jahren politisch ausgebremst. Es musste stets die Impfung sein.

2G sorgt für volle Kliniken

Wenn die Impfbefürworter eine zwar angespannte, verglichen mit Vor-Corona-Zeiten jedoch nicht wirklich ungewöhnliche Belastungssituation auf den Intensivstationen anprangern, dann müssten sie – ihrer eigenen Logik und ihren Prioritäten folgend – ja alles getan haben oder spätestens jetzt tun, die Behandlungskapazitäten zu steigern. Wir wissen jedoch, dass das Gegenteil der Fall ist. Und durch 2G wird alles unternommen, damit der zwar insgesamt geringe, aber in absoluten Zahlen durchaus beträchtliche Anteil Infizierter in den Kliniken weiter steigen wird. Dies ist wenig verwunderlich: Hätte man in früheren Grippewellen den Menschen nach Vorzeigen eines digitalen Impfnachweises ermutigt, ab jetzt braucht ihr auf Viren keine Rücksicht mehr zu nehmen: Dann wären auch damals die Zahlen weitaus mehr explodiert, als sie es ohnehin schon taten (damals unter gänzlichem Desinteresse von Politik, Medien und Öffentlichkeit, versteht sich).

Von Beginn an hieß es von Drosten & Co. sowie seitens des RKI stets: „Flatten the Curve”, die Kurve flachhalten, damit wir mit der Intensivbettenkapazität nicht überlastet werden. Natürlich ging unausgesprochen jeder davon aus, dass die Kliniken mit tatkräftiger und finanzieller Unterstützung der Politik sowohl die verfügbaren Betten im High-Care-ITS-Bereich wie auch die Notfallreserve erhöhen würden. Das ist es, was wohl jeder rational handelnde Staat in einer Krise tun würde und was einem der gesunde Menschenverstand nahelegt. Wenn ich im Winter friere, dann, drehe ich die Heizkörper auf oder besorge mit Brennmaterial. Ich montiere keine Heizkörper ab und brenne erstrecht nicht den Wald ab. Bei Corona galt das nicht: Es gibt in Deutschland heute erheblich weniger Krankenhausbetten und weniger Pflegepersonal als zu Beginn dieser sogenannten Pandemie. Schuld daran ist die Politik.

Wir sind gewiss nicht China, das es damals innerhalb von ein paar Wochen problemlos schaffte, alleine in Wuhan zwei gigantische Krankenhäuser aus dem Boden zu stampfen und betriebsbereit zu machen. Aber dass in Deutschland stattdessen sogar Krankenhäuser inmitten der Krise geschlossen wurden, dass nichts getan wurde, um dem schon vor Corona erheblichen Pflegenotstand zu lindern, sondern sowohl Kapazitäten als auch Manpower reduziert wurden, das ist ein Skandal. Ein solcher Skandal, dass es schwerfällt, hier nicht an Absicht zu glauben. Denn wären wir dem Beispiel Chinas und anderer Länder gefolgt wären und hätten mehr Intensivbetten geschaffen (und seien es nur provisorische), dann wäre es jetzt auch kein Problem, diese mit Coronapatienten der saisonalen Wellen zu belegen. Dies allerdings hätte ja eine Entspannung und Entwarnung zu Folge gehabt – die nachteilig für den Impfstoffabsatz wäre.

Grenzwert bei 80 Prozent

Die Impfquote, die wir jetzt erreicht haben, übertrifft längst alles, was sich die Politik zum Beginn der Kampagne selbst zum Ziel gesetzt hat. Die annähernde Vierfünftelmehrheit Vollgeimpfter ist fast erreicht oder schon überschritten. Was sich seither verändert hat, ist die Effizienz der Impfstoffe – denn diese scheint faktisch nicht vorhanden zu sein. Also bekämpft man nun wie irre die verbleibenden  Überall in der modernen Welt gilt der 80-Prozent-Grundsatz: Er besagt, dass ein Grenzwert von maximal 80 Prozent der Menschen von was auch immer einfach zu überzeugen sind, während für die letzten 20 Prozent ein  immensen und völlig unrentablen Aufwand betreiben. Ist der prozentuale Anteil am Gesamtaufwand für jede Gruppe umgekehrt proportional zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung, spricht man von einer Pareto-Verteilung. Salopp ausgedrückt: Man kämpft gegen Windmühlen.

Wenn wir die Kinder wegrechnen, so hat der Coronastaat mit seinen Impfungen das 80-Prozent-Ziel schon längst erreicht. Die Politik müht sich nun also in einer müßigen Sisyphusarbeit ab, irgendwie auch noch die verbleibenden paar Prozent zu „erwischen“. Dass dies nicht funktioniert und selbst durch eine Impfpflicht (will man keine diktatorische Gewalt einsetzen) nie funktionieren wird, will sie nicht wahrhaben. Sie treibt damit nur den Preis der nachhaltigen Zerstörung der Gesellschaft in immer größere Höhen. Statt diesen fehlgeleitete Aufwand  in sinnvolle Massnahmen zu lenken, setzt sie auf soziale Spaltung. Wie sollen entzweite Familien, Freunde, Kollegen und Nachbarn je wieder zusammenfinden, zusammen arbeiten, zusammen produktiv dieses Land aufbauen? Sie werden wie Kampfhunde scharfgemacht, aufeinander gehetzt, zu Feinden gemacht. Die Gräben, die dieser Tage gerissen werden, bleiben.

Da die Ungeimpften querbeet durch die Bevölkerung verteilt sind, durch alle sozialen Milieus, durch alle Bildungsschichten und Berufsgruppen – sogar bei Politikern und Virologen, innerhalb von Verwaltungen und Belegschaften, auch unter Ärzten und bei Pflegern, ebenso bei Unternehmern und Managern -, wirkt die Spaltung extrem (und gerade im Gesundheitspersonal wird eine Impfpflicht deshalb zur Vergraulung vieler Mitarbeiter aus einer ohnehin unterbesetzten Schlüsselbranche führen – was die Krise noch weiter verschärft). Wenn aus Partnern und Mitbürgern Gegner werden, ist das Gemeinwesen ernsthaft in Gefahr. So entsteht eine unüberschaubare und wirklich hochbrisante Situation, die, einmal entfesselt, Corona zur Lappalie werden lassen wird. Noch hat die Politik die Möglichkeit, den Spuk zu beenden.

 

Polit-Chaos in Schweden: Neue Regierungschefin schon wieder weg

Polit-Chaos in Schweden: Neue Regierungschefin schon wieder weg

Sie wird wahrscheinlich ins Buch der Rekorde eingehen: nur wenige Stunden, nachdem das schwedische Parlament sie am Mittwoch als Premier bestätigte, trat Magdalena Andersson, (Sozialisten) gleich wieder zurück. Grund dafür: der grüne Koalitionspartner verließ die Koalition, weil das Budget unter Mitwirkung der rechtspopulistischen „Schwedendemokraten“ zustande kam. Andersson will es nun mit einer sozialistischen Minderheitsregierung versuchen und sich erneut dem Parlament zur Wahl stellen.

  • Regierungschaos in Schweden

    • Premier Andersson trat zurück

    • Grüne „stürzten“ sie

    • Wegen „rechtem Budget“

    • Kaum im Amt – schon wieder weg

    • Hauchdünne Mehrheit im Parlament

    • Neuer Anlauf mit Minderheitsregierung

    • Sozialisten bei Schweden unbeliebt

    • Verheerende Umfragewerte

    • Wahlen im kommenden Sommer

Von Kornelia Kirchweger

Werbung


Hauchdünne Mehrheit

In Schweden ist es üblich, dass die Regierung zurücktritt, wenn ein Koalitionspartner geht. Andersson zu ihrem Rücktritt: Sie wolle keine Regierung anführen, deren Legitimierung hinterfragt werde. Dabei war sie schon am Mittwoch, höchst knapp, im Parlament als Premier bestätigt worden. Eine Nein-Stimme mehr – und sie wäre aus dem Rennen gewesen. Nur 117 der 349 Parlamentarier stimmten für sie. Die Zentrumspartei und die Linken enthielten sich, was ihre Wahl ermöglichte. Bei den Sozialisten in Schweden brennt der Hut. Laut aktuellen Umfragen sackte die Partei auf 25 Prozent ab. Kommenden Sommer sind Wahlen.

Rechte hebeln Links-Budget aus

Zur Krise kam es, weil die „Zentrums-Partei“ ihren Budgetvorschlag nicht unterstützte. Sie lehnte die Zugeständnisse an die „Linke“, nämlich Pensionserhöhungen, ab. In Schweden entscheidet die Mehrheit der Parlamentarier über ein Budget. Diese nahmen schließlich mit 154 gegen 143 Stimmen das Oppositionsbudget an, das von den konservativen „Moderaten“, den „Christdemokraten“ und den rechtspopulistischen „Schwedendemokraten“ vorgeschlagen wurde.

Grüne stürzen Regierung

Das brachte die „Grünen“ in Rage. Parteiführer Per Bolund: Er könne das historische Budget der Opposition nicht akzeptieren, das erstmals unter Mitwirkung der Rechten zustande gekommen sei. Er kritisierte den genehmigten Haushalt und sprach von „Unterscheidung zwischen Menschen, Abschlachten des Umweltbudgets und Erhöhung der Emissionen“. Dies in Bezug auf die gesenkten Benzin- und Dieselsteuer im neuen Budget, ab Mai 2022. Es sei nicht das Ziel der Grünen, einen von den (rechten) Schwedendemokraten ausgehandeltem Budget zu folgen, in so einer Regierung könne man nicht sitzen. Andersson sollte ihre Aufgabe als Regierungschefin formell am Freitag nach einem Treffen mit König Carl XVI Gustaf übernehmen.

Schwere Krise der Sozialisten

Sie war Finanzministerin, bevor ihr sozialistischer Parteikollege, Ex-Premier Stefan Löfven nach sieben Jahren, im Sommer, seinen Rückzug ankündigte. Andersson übernahm von ihm den Partei-Vorsitz. Löfven war über ein Misstrauensvotum zu Mietpreisdeckelungen gestolpert, das die „Schwedendemokraten“, unterstützt von der „Linken“ und anderen konservativen Parteien, eingebracht hatten. Das Mehrheitsverhältnis im Parlament war äußerst fragil: die rot-grüne Regierung verfügte mit 116 Sitzen über keine Mehrheit und war von der Zustimmung der kleineren Parteien abhängig. Löfven wehrte sich gegen Neuwahlen – offiziell wegen der Pandemie. Tatsächlich, um für seine Partei bis zur Wahl im Sommer 2022 Zeit zu gewinnen und die katastrophalen Umfragewerte zu verbessern.

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

 

Weiterlesen: Polit-Chaos in Schweden: Neue Regierungschefin schon wieder weg

Das Ende aller illusionären „Alternativen“

Das Ende aller illusionären „Alternativen“

rueck.jpg

Von WOLFGANG HÜBNER | Die neue „Ampel“-Regierung in Berlin wird den Niedergang Deutschlands beschleunigen. Wer daran noch Zweifel hegt, möge den Koalitionsvertrag lesen. Er programmiert  den „Klimastaat“, er fördert noch mehr belastende Migration, er verschärft gesellschaftliche Auflösungstendenzen. Und dieser Vertrag wird ungeheure Kosten verursachen, die nicht nur jene zu tragen haben, die SPD, Grüne oder […]

Alain Berset macht mit unpassenden Vergleichen zwischen den Kantonen Stimmung gegen Ungeimpfte. Das wirkt nicht sonderlich staatsmännisch

Die Botschaft von Gesundheitsminister Alain Berset anlässlich seiner gestrigen Pressekonferenz war eindeutig. Dort wo die Impfquote höher ist, gibt es weniger Ansteckungen. Er hat dies mehrfach betont, wohl um zu unterstreichen, dass die Impfung Wirkung entfaltet.

Ob der Piks gegen Corona tatsächlich effektiv ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.  Ganz sicher lässt sich jedoch aus den steigenden Fallzahlen nicht den Schluss ziehen, dass Kantone mit hoher Impfquote besser dastehen als jene Stände, die beim Immunisieren hinterherhinken.

Im Tessin sind am meisten Personen zweimal geimpft. Dort landeten in den letzten 14 Tagen aber pro 100.000 Einwohner doppelt so viele Corona-Patienten im Spital wie im Wallis, wo die Impfquote tiefer ist.

Ist es nicht viel mehr

JETZT gegen Corona-Diktatur: Stellungnahme zu „Impfpflicht: Striktes NEIN“ möglich!

JETZT gegen Corona-Diktatur: Stellungnahme zu „Impfpflicht: Striktes NEIN“ möglich!

Gestern ist das Volksbegehren „Impfpflicht: Striktes NEIN“ im Nationalrat eingelangt. Bis heute haben bereits über tausend Bürger eine Stellungnahme oder ihre Zustimmung dazu auf der Parlamentsinternetseite hinterlassen. In den wenigen Stunden ein Rekord aber vor dem Hintergrund der gebrochenen Versprechen der Regierung in Bezug auf Freiwilligkeit der Impfung, kein Wunder.

  • Volksbegehren „Impfpflicht: Striktes NEIN“ im Nationalrat
  • Auf der Parlamentsseite können Stellungsnahmen abgegeben werden
  • Deutliches Zeichen gegen Zwang der türkis-grünen Regierung

Das Volksbegehren „Impfpflicht: Striktes NEIN“ ist im Nationalrat eingelangt. Ab sofort ist es damit möglich, auch Stellungnahmen abzugeben. Diese Möglichkeit haben schon eine Vielzahl an Bürgern genutzt, es gingen bis Donnerstagmorgen etwa 500 derartige Schreiben freiheitsliebender Österreicher. Und das, obwohl die Abgabe einer solchen erst seit vorgestern – dem 23. November möglich ist. Es ist auch möglich, seine Zustimmung zu einzelnen Stellungnahmen abzugeben. Ein Bürger erhielt auf dieses Weise für seine klaren Worte (u.a. „Die Menschen in Geimpfte und Ungeimpfte aufzuteilen ist diskriminierend und verfassungswidrig“) mehr als 35.000 Zustimmungen!

Werbung


Stimmen der Bürger werden ignoriert?

Das Volksbegehren „Impfpflicht: Striktes NEIN“ hat folgenden Wortlaut: Impfen ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und eine höchstpersönliche Entscheidung. Weder Corona (COVID-19) noch andere Ereignisse rechtfertigen einen Zwang zu Impfungen. Der Bundesverfassungsgesetzgeber möge daher eine Impfpflicht verbieten und jegliche Art der Diskriminierung von Menschen ohne Impfung verhindern. Impfen muss freiwillig bleiben! Für Minderjährige entscheiden die Erziehungsberechtigten. Meine Gesundheit, mein Recht: Impfpflicht NEIN!“

Die Hürde von 100.000 Stimmen überwand es mit 269.391 Unterschriften deutlich, im Gegensatz zum zeitgleich laufenden Volksbegehren „Impfpflicht: Notfalls JA“, welches die Grenze deutlich verfehlte (65.279 Unterstützer). Somit eigentlich ein deutliches Zeichen an den Nationalrat und an die Regierung, was denn des Volkes Wille ist. Doch der Souverän scheint seit der Pandemie in Österreich keine Rolle mehr zu spielen. Er ist nurmehr zum Versuchskaninchen für die katastrophale Maßnahmenpolitik der Regierungsdarsteller degradiert.

Gegen den Zwang der Regierung

Durch die Abgabe einer Stellungnahme zum Volksbegehren und die Zustimmung zu kritischen Stellungnahmen anderer Bürger auf der Internetseite des Parlaments kann nun nochmal ein deutliches Zeichen gegen den Zwang der türkis-grünen Regierung gesetzt werden. Vorausgesetzt zumindest, das Parlaments-Portal laboriert nicht wieder mit „technischen Problemen“, wie in der Vergangenheit mehrfach genau dann zu beobachten war, wenn der Souverän der Regierung die rote Karte für ihr Handeln zeigen wollte.

Im Gegensatz zur Regierung lehnt die Mehrheit der Bürger in Österreich eine Impfpflicht klar ab. Dies zeigte zuletzt auch eine Umfrage der „Kleinen Zeitung“, bei der von den knapp 65.000 abgegeben Stimmen (Stand: 25.11.2021, 10:40 Uhr) ganze 91 Prozent „jeglichen Zwang zur Impfung“ ablehnen. Lediglich 8 Prozent sind für eine Impfpflicht und 1 Prozent spricht sich für eine solche nur für bestimmte Berufsgruppen aus. Für die türkis-grünen Polit-Eliten und ihre impffanatischen Globalisten-Freunde ein ziemlicher Schlag ins Gesicht.

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: JETZT gegen Corona-Diktatur: Stellungnahme zu „Impfpflicht: Striktes NEIN“ möglich!

Putin kündigt Covid-19-Nasenspray an: Will an klinischen Tests teilnehmen

Putin kündigt Covid-19-Nasenspray an: Will an klinischen Tests teilnehmen

Der russische Präsident Vladimir Putin kündigte für Ende 2023 einen Covid-19-„Sputnik-Nasenspray“ an. Er funktioniert wie die Impfung, erzeugt Antikörper in der Nase und wirkt als Infektionsbarriere, damit sich das Corona-Virus nicht im Körper, etwa in der Lunge, festsetzt. Auch als Nasen-Tropfen soll es das Präparat geben. Er selbst wolle die laufenden klinischen Versuche an Erwachsenen gerne als Versuchsperson unterstützen, sagte Putin und ließ sich letzte Woche mit „Sputnik Light“ boostern.

• Putin kündigt Covid-19-Nasenspray an

• Ab Ende 2023

• Klinische Tests laufen

• Putin will teilnehmen

• Spray funktioniert wie Impfung

• Antikörper in der Nase

• Infektionsbarriere zum Körper

• Laut WHO bereits acht Kandidaten

• Impfung der Zukunft

Werbung


Von Kornelia Kirchweger

„Sputnik V“ so effizient wie „AK-47“

Die Ankündigung kam anlässlich eines Treffens mit dem Direktor des Moskauer Gamaleya Forschungszentrums für Epidemiologie und Mikrobiologie. Dort wurde Russlands Flaggschiff-Impfstoff „Sputnik V“ entwickelt. Das Vektorserum wird in 2 Dosen vergeben und ist in mehr als 70 Ländern in Verwendung. Laut Putin sind über 50 Millionen Russen und rund 120 Millionen Menschen weltweit damit geimpft. „Sputnik V“ sei so effizient wie „eine AK-47“ (Kalashnikow-Gewehr), sagte Putin schon früher. „Sputnik Light“ wird jetzt in Russland als Auffrischung für Geimpfte gespritzt.

Nasal-Spray: Impfstoff der Zukunft

Der Covid-19-Nasen-Spray von „Sputnik“ funktioniert wie die Impfung. Das Präparat wird in zwei Dosen verabreicht. Das sei leichter zu handhaben, man erspare sich den „Stich“ und könne sich, möglicherweise, den Impfstoff selbst verabreichen, heißt es. Weiterer Vorteil: man aktiviere damit Antikörper gezielt in den Nasen-Passagen, wo sich das Virus zuerst ansiedelt, bevor es sich im Körper ausbreitet. In den klinischen Tests werden Sicherheit, Verträglichkeit und Immunwirkung von zwei 0,5-ml Dosen Sputnik V – über die Nase verabreicht – geprüft. Die Studie soll Ende Dezember 2023 beendet sein, 500 Probanden nehmen teil. Auch im Grippe-Forschungszentrum von St. Petersburg arbeitet man an einer nasalen Anti-Corona-Virus-Impfung, allerdings auf Basis des Grippevirus. Laut Bericht der TASS wurden bisher gute Ergebnisse erzielt, was Sicherheit und Immunwirkung betrifft. Dabei wird ein abgeschwächter Grippe-Virus als Vektor verwendet, der Corona-Virus-Proteine einschleust und eine Immunantwort auslösen soll. Die klinischen Tests dazu sind in der Endphase.

Gezielte Wirkung – weniger Ansteckung

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden zur Zeit acht nasale Impfstoffe entwickelt, die sechs Prozent aller Kandidaten von Impfstoff-Entwicklern ausmachen. Laut Virologen aktivieren die bisher üblichen „Impfstoffe“, die mit mRNA-Technologie oder einer anderen Form eines „neutralisierten Corona-Virus“ arbeiten, zwar eine Immunantwort im gesamten Körper, in den Nasenpassagen aber nur in geringem Ausmaß. Dort beginnen aber die meisten SARS-CoV2-Infektionen. Ein Impfstoff durch die Nase könnte nicht nur eine Infektionsbarriere sein, sondern auch die Übertragung des Virus durch „immunisierte“ Personen mit milden Symptomen, reduzieren, sagen sie. Einige halten es für sinnvoll, das Vakzin in den Arm zu verabreichen und die Auffrischung über die Nasenwege – so bekomme man eine lokale und systemische Immunantwort.

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

Weiterlesen: Putin kündigt Covid-19-Nasenspray an: Will an klinischen Tests teilnehmen

CDC-Studie: Geimpfte “nicht weniger ansteckend” als Ungeimpfte

CDC-Studie: Geimpfte “nicht weniger ansteckend” als Ungeimpfte

Es macht in Sachen Infektiösität keinen Unterschied, ob jemand gegen Covid-19 geimpft wurde oder nicht. Dies verdeutlicht eine neue Studie der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC. Das Konzept der Impfpässe wird so erneut ad absurdum geführt.

Eine diese Woche veröffentlichte Vorabdruckstudie des Covid Response Teams der US-Regierung an den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hat ergeben, dass geimpfte Personen “nicht weniger infektiös” sind als ungeimpfte Personen. In der Studie wurden Insassen eines Bundesgefängnisses mit hohen Impfraten während eines Ausbruchs von SARS-CoV-2 Delta-Variante täglich getestet.

Die Studie war sehr gründlich. Insassen, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, wurden, sofern sie dazu bereit waren, an 10 aufeinanderfolgenden Tagen einem PCR-Test unterzogen und gaben ihre Symptome in einem Fragebogen an. Die Forscher führten bei einem Großteil der 978 entnommenen Proben eine Ganzgenomsequenzierung und eine Viruskulturanalyse durch, so dass sie die Dauer der PCR-Positivität und der Positivität der Viruskultur beurteilen konnten.

Keine signifikanten Unterschiede

Insgesamt gab es 95 Teilnehmer, von denen 78 (82 Prozent) doppelt geimpft und 17 (18 Prozent) nicht doppelt geimpft waren. Zwei Teilnehmer hatten nur eine Dosis erhalten und 15 keine. Zwischen den doppelt Geimpften und den nicht doppelt Geimpften wurden weder bei der Dauer der PCR-Positivität (jeweils 13 Tage) noch bei der Dauer der Kulturpositivität (jeweils fünf Tage) signifikante Unterschiede festgestellt. Es spielte schlicht keine Rolle, ob sie geimpft waren oder nicht.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass “Mediziner und Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens geimpfte Personen, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, nicht als weniger infektiös betrachten sollten als ungeimpfte Personen”. Damit bestätigt diese Studie ältere britische Daten (vgl. 1.7.1).

Impfpässe sind völlig unnütz

Dies klingt einerseits nach einer guten Nachricht für die Bekämpfung von Impfpässen, Impfvorschriften und allen anderen auf Impfungen basierenden Zwängen und Diskriminierungen. Andererseits ist es jedoch möglicherweise keine gute Nachricht für die Beendigung allgemeiner Beschränkungen und Interventionen. Die Autoren erklären: “Diese Ergebnisse sind von entscheidender Bedeutung, insbesondere in Gemeinschaftseinrichtungen, in denen die Übertragung von Viren zu großen Ausbrüchen führen kann.” Das lässt vermuten, dass sie die fehlende Wirksamkeit gegen die Übertragung für einen Grund halten, allgemeiner einzugreifen, um “große Ausbrüche” in “Gemeinschaftseinrichtungen” zu verhindern.

Es könnte ein langer Winter werden. Denn mit den weitestgehend nutzlosen experimentellen Vakzinen, die überall verbreitet werden, bekommt man Covid-19 nicht in Griff. Vielmehr müsste man auf natürliche Immunität durch normale Infektionen setzen. Diese hält lange an und ist auch deutlich effektiver.

AUF1 warnt vor baldigem Corona-Notstand und ruft zum Widerstand auf

Österreichs erster alternativer, privater und vor allem unabhängiger Privat-Fernsehsender AUF1, wir berichteten, ruft derzeit alle Bürger zum massiven Widerstand gegen die Corona-Diktatur in Österreich auf. Der Grund: es könnte nicht erst im Februar 2022, sondern schon mit Jänner die allgemeine Impfpflicht eingeführt werden, samt der Ausrufung eines Notstandes!

Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber stellt klar: Einknicken ist keine Alternative. Durchtauchen oder Herunterspielen der Impfpflicht-Anordnung auch nicht. Es bringt nichts, auf den Rechtsweg zu hoffen. Dieser wäre ohnehin zu langsam – in der Zwischenzeit kann die Regierung neue Schweinereien beschließen. Und bald wird es den Rechtsweg auch gar nicht mehr geben. Die Zeit läuft uns davon – Klagen sind sinnlos: Insidern zufolge soll der Notstand ausgerufen werden. Die ZWANGS-IMPFUNG soll damit auf 1. Jänner vorgezogen werden! Hier der gesamte Kommentar:

Klinikbetreiber bekommen bis zu 12000 Euro für Abbau eines Bettes

Krankenhausbetreiber werden mitten in der Pandemie fürstlich für Bettenabbau belohnt

„So steht es geschrieben in der „Verordnung zur Verwaltung des Strukturfonds im Krankenhausbereich (Krankenhausstrukturfonds-Verordnung – KHSFV).“ Dort heißt es in §11, dass es Zuschüsse gibt, wenn „ein Krankenhaus oder Teile von akutstationären Versorgungseinrichtungen eines Krankenhauses dauerhaft geschlossen werden“ oder in „eine nicht akutstationäre Einrichtung umgewandelt“ werden. Nach §12 gibt es dafür je nach Ausmaß des Bettenabbaus zwischen 4500 und 12.000 Euro Subvention je Bett. Je größer der Bettenabbau, desto mehr.

Pro Covid-Fall im Krankenhaus gibt es übrigens bis zu 9500 Euro Ausgleichszahlungen aus der Bundeskasse. Dazu muss man wissen, dass die WHO die Covid-Klassifikation ICD U07.2 geschaffen hat, die es ermöglicht, auch Patienten, die nicht positiv auf Covid getestet wurden, als Covid-Patienten zu klassifizieren.“

Dass in der angeblichen Pandemie massiv ganze Krankenhäuser geschlossen wurden, dürfte inzwischen bekannt sein. Sind wir mittlerweile bei 30 angelangt? Warum wurde eigentlich das eigens errichtete große Notfallkrankenhaus in Berlin geschlossen, wenn man doch angeblich so große Not hat? Dass die Krankenhäuser auch schon vorher, beispielsweise im starken Grippewinter 2017/18, überlastet waren, scheint keine Rolle zu spielen. Ebenso wie die Tatsache, dass in den Intensivstationen nur ein verschwindend kleiner Teil „mit oder wegen“ Corona liegt und ein großer Teil auch noch „geimpft“ ist. Und so weiter, und so fort… Bettenabbau hat offenbar oberste Priorität.

Interessant ist auch die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage: „Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten im Rahmen der 7-Tage-Notfallreserve sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Ausbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten zu fördern.“

Die Bundesregierung hat sich also offen geweigert, mehr Intensivbetten zur Verfügung zu stellen bzw. dafür zu sorgen, dass dies geschieht. Es geht also nicht um den Gesundheitsschutz der Bürger, sondern darum, mit Maßnahmen gegen die Bevölkerung vorzugehen, sie zu spalten und ihren Widerstand zu brechen.

Mehr zum Thema Krankenhausschließung und Co:

Ursachen den Krise auf den Intensivstationen in den Worten des Klinikums Karlsruhe
24.11.2021, 16:52 Uhr. Geld und mehr – https: – 24. 11. 2021 | Ein Lagebericht aus dem Klinikum Karlsruhe, dessen Intensivbetten alle belegt sind, zeigt beispielhaft und eindrücklich, wo die Ursachen für den Notstand auf den Intensivstationen liegen und welche Ursache dominiert. Das Folgende ist aus dem „Lagebericht aus dem Klinikum Karlsruhe“ vom 19.11.2021: Aktuelle Situation…

„Krankenhäuser sind an ihren Grenzen“. Das war 2017 und 2018
23.11.2021, 18:24 Uhr. Corona Doks – https: – Wer erinnerte sich nicht an die damaligen Lockdowns und Zwangsimpfungen? »Grippewelle Aufnahmestopps und Isoliermaßnahmen in Kliniken Nordbayern, Niedersachsen, Brandenburg, NRW – aus allen Teilen der Republik melden Kliniken, dass sie wegen der Grippewelle unter Volllast arbeiten. Manche Häuser haben für ihre Innere-Stationen einen Aufnahmestopp…

Bundesamt für Statistik: Weniger Spitalpatienten im Jahr 2020
23.11.2021, 09:17 Uhr. Corona Transition – https: – Das Bundesamt für Statistik erstellt jährlich eine Jahrespublikation zu den Krankenhausstatistiken. Erhoben werden jeweils die stationäre und die ambulante Gesundheitsversorgung. Der neuste Bericht vom 19. November 2021 zeigt für das Jahr 2020 folgende Kennzahlen auf: Zum ersten Mal seit 2011 sank 2020 die Anzahl der stationär behandelten Menschen…

Das Schliessen von Krankenhäusern in der Plandemie geht in Deutschland unvermindert weiter. Jetzt sind zwei der drei Kreiskrankenhäuser im Landkreis Sigmaringen an der Reihe.
21.11.2021, 23:44 Uhr. >b’s weblog – https: – Die beiden SRH-Kliniken in Bad Saulgau und Pfullendorf sollen geschlossen werden, das wollen die Bürger nicht hinnehmen. Die Demonstranten wollen noch lange nicht aufhören.Den Bericht gibt’s hier. Die Baden-Württembergische Regierung begründet ihre Corona-Massnahmen wie folgt:„Wir laufen auf eine Situation zu, wie wir sie in dieser Pandemie bei…

Wie in Baden-Württemberg Notlagen produziert werden
21.11.2021, 17:30 Uhr. Corona Doks – https: – Darüber ist am 19.11. auf stuttgarter-zeitung.de zu lesen: »Coronavirus in Baden-Württemberg Kliniken kritisieren Vorgabe zu freien Kapazitäten für Covid-Fälle Stuttgart – Die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG) hat die Anweisung des Landes kritisiert, wonach 40 Prozent der Intensivkapazitäten für Covid-Patienten…

Intensivstationen – schon wieder eine Katastrophe mit Ansage
20.11.2021, 09:49 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Zu Beginn der Pandemie gab es in Deutschland rund 28.000 Intensivbetten. Mit großem Tamtam nahm sich die Politik der Sache an und spendierte den Krankenhäusern fast 700 Millionen Euro für 13.700 weitere Betten. Eigentlich sollten also jetzt zu Beginn des Winters 41.700 Intensivbetten zur Verfügung stehen – es sind jedoch nur 22…

Hagen: Zwei Drittel der Corona-Patienten in Kliniken geimpft
19.11.2021, 20:22 Uhr. >b’s weblog – https: – Die Quote lässt aufhorchen: Zwei Drittel der Corona-Patienten in den Hagener Krankenhäusern sind vollständig geimpft.Den Bericht gibt’s hier….

21 Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen lassen Zweifel an Impfmandaten aufkommen
19.11.2021, 00:41 Uhr. Corona Transition – https: – Da einige Menschen nun seit mehr als einem halben Jahr geimpft sind, wissen wir immer mehr über die Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe. Bei der Bewertung der Wirksamkeit des Impfstoffs ist es wichtig, zwischen der Wirksamkeit gegen Infektionen, symptomatischen Erkrankungen und Übertragung und der Wirksamkeit gegen Krankenhausaufenthalte und Tod zu unterscheiden…

Es rächt sich nun in Österreich und Deutschland, dass Krankenhäuser geschlossen und Intensivplätze abgebaut wurden
18.11.2021, 07:56 Uhr. >b’s weblog – https: – Entsprechend gross ist das Gejammer über die Überlastung in der Grippesaison. Nur dass seltsamerweise niemand davon spricht in den Qualitätsmedien. Im Gegenteil, dort wird alles auf die Corona-Patienten geschoben – die 2020 nur einen Bruchteil der Patienten ausmachten. Das wird heute auch so sein.Ich kann’s auch kürzer fassen: wer den Unsinn glaubt…

Pflegeheimbewohner trotz Drittimpfung mit Corona infiziert – ein Bewohner musste ins Krankenhaus
17.11.2021, 17:35 Uhr. corona-blog.net – https: – Obwohl sie bereits eine dritte Impfung erhalten hatten, sollen zehn Bewohner eines Rostocker Pflegeheims mit dem Coronavirus infiziert worden sein. Eine Rostocker Hausärztin berichtet von zehn älteren Bewohnern eines Pflegeheims in der Hansestadt, die trotz vollen Impfschutzes nach drei Impfungen infiziert wurden….

Tendenz in Bayern – Immer mehr Corona-Tote vollständig geimpft
14.11.2021, 12:12 Uhr. >b’s weblog – https: – In den vergangenen Wochen hatten auch die Krankenhäuser über eine gestiegene Zahl vollständig geimpfter Intensivpatienten berichtet. Das LGL betonte indes, dass die Zahlen mit Vorsicht interpretiert werden müssten: Als Corona-Todesopfer zählt, wer mit dem Virus infiziert war. Das bedeutet aber nicht, dass Corona auch unbedingt die Todesursache…

Parlamentarische Anfrage: Die Bundesregierung sieht keinen Bedarf für mehr Intensivbetten
11.11.2021, 14:29 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Nur so als Hinweis: die Bundesregierung sieht keinen Bedarf, Intensivbetten aufzubauen Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten im Rahmen der 7-Tage-Notfallreserve sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Ausbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten zu fördern. (via Norbert Häring) Der monatelange Abbau von…

Krankenhäuser der Seenplatte weitgehend frei von Covid-19-Patienten
11.11.2021, 12:29 Uhr. Corona Doks – https: – »SEENPLATTE · Das Corona-Infektionsgeschehen keimt dieser Tage auch in der Seenplatte neu auf – doch die Pandemie zeigt nach vielen Impfungen in der Region offenbar ein anderes Gesicht. Denn die Krankenhäuser im Landkreis sind gemäß den Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (Lagus) noch immer weitgehend…

700 Plätze weniger als 2020: Wo sind die Intensiv-Kapazitäten in Bayern geblieben?
08.11.2021, 22:40 Uhr. Corona Doks – https: – »In Bayern wächst die Anzahl der schweren Covid-Fälle wieder. Zugleich gibt es aber deutlich weniger Plätze auf den Stationen, um sie zu versorgen. Woran das liegt. Die kühlere Jahreszeit hält Einzug, das Aufkommen von Corona-Infektionen häuft sich wieder massiv – und die bayerischen Intensivstationen, die mit der Versorgung schwerer Corona-Fälle…

„Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten im Rahmen der 7-Tage-Notfallreserve sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Ausbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazit
11.11.2021, 11:28 Uhr. Geld und mehr – https: – 11. 11. 2021 | Mit dem Zitat im Titel hat die Bundesregierung am 9. September auf eine parlamentarische Anfrage geantwortet. Sie war von der AfD, aber das spielt keine Rolle. Nur zwei Monate später werden wieder schwerwiegendste Grundrechtseinschränkungen mit einer angeblich drohenden Knappheit von Intensivbetten begründet. Womit kommen unserer…

Der Bettenabbau geht weiter: 42.3 % der Kliniken in Deutschland melden “eingeschränkten Betrieb” in ihren Intensivstationen
07.11.2021, 12:34 Uhr. >b’s weblog – https: – Nach aktuellem Datenstand des DIVI-Intensivregisters melden derzeit 556 Intensivbereiche für Erwachsene eine Einschränkung des Regelbetriebs durch ein Mangel an Personal, Räumen oder Material. Die Zahl liegt erreicht damit einen Höchststand seit Beginn der Pandemie.Den Bericht gibt’s hier. Was für eine “Pandemie”……

Coronakrise: So funktioniert die staatliche Psycho-Folter

Im Diagramm des Zwanges stellt der Psychologe Albert Biderman die Systematik psychologischer Folter dar.

  • 1. Isolation
  • 2. Monopolisierung der Wahrnehmung
  • 3. Induzierte Erschöpfung und Entkräftung
  • 4. Androhen von negativen Folgen, Strafen und Gewalt bei Nichteinhaltung von Regeln
  • 5. Gelegentliche Zugeständnisse
  • 6. Demütigung und Erniedrigung
  • 7. Das Opfer vom Täter abhängig machen

In dem oben verlinkten Beitrag wird auf einen alten Guardian-Artikel hingewiesen, in dem es unter anderem heißt:

„1973 nahm Amnesty International Bidermans Chart of Coercion in ihren Bericht über Folter auf und erklärte diese Techniken zu den universellen Werkzeugen der Folter und des Zwangs. Die Harvard-Psychiaterin und Trauma-Spezialistin Judith Herman schrieb später: ‚Die [Zwangs-]Methoden, die es einem Menschen ermöglichen, einen anderen zu versklaven, sind bemerkenswert einheitlich.’“

Klinikbetreiber bekommen bis zu 12000 Euro für Abbau eines Bettes.

„Impfen oder Sterben“: Orban zwingt Ungarn in Corona-Diktatur

„Impfen oder Sterben“: Orban zwingt Ungarn in Corona-Diktatur

Jetzt hat sich auch Ungarns Premier Viktor Orban dem Welt-Kartell der Impfdiktatoren unterworfen. In seinem wöchentlichen Radio-Interview stellte er letzte Woche klar: Nur die Impfung schütze vor einer Covid-19-Erkrankung. Alle Nicht-Geimpften seien in „Todesgefahr“ und bedrohen nicht nur sich, sondern auch Andere. „Irgendwann werden die Impfskeptiker erkennen, dass sie entweder die Impfung nehmen oder sterben“, sagte Orban.

  • Ungarn gibt Globalisten nach

    • Orban errichtet Impfdiktatur

    • Attacken gegen Impfskeptiker

    • „Impfen oder Sterben“

    • Vergleich mit Mumps/Masern

    • Bald kommt Kinderimpfung

    • Demos gegen Lehrer-Impfpflicht

    • Unklare Lage in Spitälern

    • Statistiken unbrauchbar

Von Kornelia Kirchweger

Werbung


Attacke gegen Impfskeptiker

Einschränkende Maßnahmen bieten keinen Schutz gegen das Virus, sondern verzögern nur die Ausbreitung in der Bevölkerung. Die „Immunisierung“ nehme sechs Monate nach dem zweiten Stich ab, eine Auffrischung (Booster) sei daher gerechtfertigt. „Wäre jeder geimpft, würde es keine vierte Welle geben oder sie wäre geringer“, sagte Orban. Wenn jeder geimpft sei, werde es keine fünfte Welle geben. Am Ende des Tages müsse also jeder geimpft sein. Jene, die der Impfung misstrauen, könne man damit überzeugen, dass sie in der Kindheit gegen Mumps oder Masern immunisiert wurden. Orban, der sonst glasklar und scharf analysiert, ist in diesem Punkt vielleicht absichtlich sehr ungenau: Die Kindheits-Impfungen waren weder mRNA- noch Vektorimpfstoffe, also keine gentechnologischen Behandlungen.

Impfkampagne und Kinderimpfung

Jetzt startet in Ungarn eine Impfkampagne: in 101 Krankenhäuser können sich Menschen ohne Vor-Registrierung den ersten, zweiten oder dritten Stich holen. Ungarn habe aktuell 10 Mio Impfstoff-Dosen, das reiche nicht nur für Booster, sondern auch für einen 4. Stich für jeden, sagte Orban. Bis Dezember werden Gesundheitsexperten zudem entscheiden, ob Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren die Covid-19-Impfung erhalten sollen. Wenn ja, können Eltern ihre Kinder impfen lassen. Mittlerweile wir die Impfpflicht schleichend eingeführt.

Demo gegen Lehrer-Impfpflicht

Bis Mitte Dezember müssen öffentliche Bedienstete den ersten Stich haben. Sie haben dann noch einmal 2 Wochen Zeit, sind sie bis dahin nicht geimpft, werden sie in unbezahlten Urlaub geschickt. Nach einem Jahr kann ihr Arbeitsvertrag gekündigt werden. Die Lehrer-Gewerkschaft lehnen (noch) eine Pflichtimpfung ab. Jene, die bisher eine Impfung ablehnten, werden das auch später tun, sind sie überzeugt. Der Betrieb in manchen Schulen und Kindergärten sei dann nicht mehr möglich. Die Impfrate unter Lehrern sei zwar sehr hoch, in manchen Regionen aber nur 50-60% sind. Die Impfpflicht gilt nicht in privaten und kirchlichen Einrichtungen. Nicht geimpfte Lehrkräfte könnten dorthin wechseln, was den öffentlichen Schulbetrieb massiv stören könnte. Die Gewerkschaften appellierten an die Regierung, das Gesetz zu überdenken. Nach anfänglicher Ablehnung, soll es jetzt doch Gespräche geben. Die Lehrer wollen jedenfalls auf die Straße gehen, auch Angestellte von Unternehmen, wo die Impfpflicht gelten soll, wollen mitmarschieren.

Spitäler-Lage unklar – Keine Statistiken

Wie die aktuelle Lage in Ungarns Spitälern tatsächlich ist, kann nicht beurteilt werden. Die Orban-Regierung stellt keine Statistiken bereit, die bei Hospitalisierung oder Intensivbelegung zwischen geimpften und nicht geimpften Personen unterscheiden. Diese Daten wären aber wichtig, um Aussagen über die Wirksamkeit der Covid-19-Impfung machen zu können. Im November entschied die Regierung, Daten über Corona-Infizierte zu veröffentlichen. Sie sind allerdings nicht vollständig, nicht im Kontext angeführt und könnten daher irreführend sein.

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

 

Weiterlesen: „Impfen oder Sterben“: Orban zwingt Ungarn in Corona-Diktatur