Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Nach uns die Arbeit, vor uns die Sklaverei?

Die Historikerin und Migrationsforscherin Andrea Komlosy ist Gast beim politischen Podcast Reiner Wein. Die Entwicklung der Erwerbsarbeit ist Thema der Sendung. Während es den Tausch von Arbeitskraft gegen Lohn schon länger als den Kapitalismus gibt, ist die Trennung von Lohnarbeit und unbezahlter (vor allem häuslicher) Tätigkeit, die ebenfalls Arbeit darstellt, eine relativ neue Entwicklung.

Erst an der Wende zum 19. Jahrhundert wurde die Lohnarbeit in Fabriken zentralisiert. Etwa 100 Jahre später wurde in den Köpfen der Menschen die Formel „Arbeit = Erwerbsarbeit“ verankert. Die Leistung zum Erhalt des Haushalts, die sogenannte Reproduktionsarbeit, die zum Erhalt der menschlichen Arbeitskraft unverzichtbar ist und die in vorindustriellen Zeiten auch für generationsübergreifende Gewerbebetriebe überlebensnotwendig war, verschwand aus der Wahrnehmung

Die Klimaaktivistin Anagreta Thunfisch soll heiliggesprochen werden!

Der Papst der Pathologischen Kirche Debil XXIII erklärte, dass der Kampf seiner Kirche gegen den menschenverursachten Klimawandel und der dadurch bedingten Überhitzung des Planeten bis hin zur vollständigen Auslöschung des Lebens auf unserem Planeten, nur mehr durch eine Änderung des Glaubensbekenntnisses der Kirche möglich sei.

In einer demnächst einzuberufenden Synode sollen folgende grundlegende Änderungen der Glaubensgrundsätze beschlossen werden:

  1. Die Pathologische Kirche wird ab sofort in Klimakirche umbenannt.
  2. Die neue Erbsünde des Menschen ist die Verwendung des Feuers der Kohle.
  3. Der Kampf gegen den Satan ist der Kampf gegen das Feuer der Kohle, der damit die Menschheit in Versuchung geführt hat, so wie dereinst Adam und Eva, auf dass sie die Frucht vom Baum der Erkenntnis genossen hatten.
  4. Das von den Gläubigen angebetete Symbol der Klimakirche soll fortan das dreiblättrige Windrad sein, als Symbol der Erlösung von dem satanischen Feuer der Kohle.
  5. Die Klimaprophetin Anagreta ist ab sofort zu Lebzeiten gottgleich.
  6. Die neue Dreifaltigkeit besteht aus der heiligen Sonne, des heiligen Windes und der heiligen Anagreta.
  7. Das Alte und Neue Testament wird durch ein neues Klimatestament ersetzt, das die Wunder und Erleuchtungen der heiligen Anagreta den Gläubigen näherbringen soll.

Papst Debil XXIII erklärt in einer Aussendung hierzu:

Die Klimakirche steht ab sofort nicht nur den bisherigen Gläubigen der Pathologischen Kirche offen, sondern auch allen übrigen Menschen, die bisher anderen Glaubensvorstellungen gehuldigt haben. Die Klimakirche ist das erste universelle Glaubensbekenntnis der Menschheit, das somit alle Menschen des Planeten vereinigen kann. Alle Menschen werden durch die Klimakirche Brüder im Kampf gegen den Satan, der in hinterlistigster Absicht den Menschen durch das Feuer der Kohle in Versuchung geführt hat, das nun den Planeten in eine Hölle verwandeln wird. Denn nur durch die sofortige Umkehr, kann das Leben auf unserem Planeten diesem schrecklichen Schicksal entrinnen.

Diese Synode soll daher zum Startschuss für eine neue globale Missionierungsbewegung unter der Anleitung der heiligen Anagreta werden, die alle bereits Erleuchteten ermuntern soll, hinauszugehen und das Wort der heiligen Anagreta in der ganzen Welt bis hin in das letzte Tal und das letzte Dorf zu verkünden. Es müssen all die Kleingläubigen und Mutlosen ermuntert werden, die den Kampf um das Leben auf diesem Planeten bereits verloren glaubten.

Die Erleuchteten dürfen keine Mühe scheuen, kein Weg darf zu weit oder zu steinig, kein Fluss zu tief und kein Wald zu finster sein. Sie dürfen sich nicht von den vielen Spöttern am Wegrand entmutigen lassen, sondern im Zeichen des Windrades unbeirrt vorwärts schreiten. Kein Opfer darf zu groß sein, um die Wahrheit des Windrades jeden Menschen auf diesem Planeten zu verkünden. Denn liebe Mitstreiter und Mitbrüder, diese Wahrheit ist unbesiegbar. Diese Wahrheit ist das Leben. Sie ist das Labsal und das Geschenk Anagretas an alle Gläubigen. Wer auf dem langen Weg in die weite Welt hinaus hungert oder dürstet, so denke er an diese Wahrheit, sie wird ihn laben. Die erleuchteten Missionare dürfen niemals selbst auf ihrem weiten Weg durch die Welt in Versuchung geraten, die Mühsal der Reise durch das Feuer der Kohle zu lindern, auch wenn es scheinbar einem guten Zweck dient. Die Beherrschung der Ferne darf nur durch die eigene Muskelkraft erfolgen, beispielsweise mit dem Lastenrad, mit dem man erschöpfte Mitstreiter weiterbefördern kann.

Die Missionare werden aber auf ihrem weiten Weg durch die Welt, auf immer mehr gute Menschen treffen, die ihnen helfen werden, ihre Botschaft zu verkünden.

Stürmt die Tempel des Satans und hisst auf ihnen das Symbol der Erlösung und Erleuchtung. Reißt diese Tempel der Versuchung und Verdammnis nieder und errichtet darauf die Tempel Anagretas, nur mit dem Licht der Sonne und durch die Kraft  des Windes. Das Feuer der Kohle hat die Menschheit seit ewigen Zeiten entzweit. Erst wenn das letzte Glutnest ausgetreten ist, werden alle Menschen Brüder und Schwestern und der ewigen Verdammnis entronnen sein. Niemand wird etwas besitzen, aber alle werden glücklich sein!

Plötzlich war alles aus: Mini-Blackouts beunruhigen Bürger

Plötzlich war alles aus: Mini-Blackouts beunruhigen Bürger

In Oberösterreich kam es in letzter Zeit immer wieder zu kleineren, kurzfristigen Stromausfällen, die hinterher auch nicht erklärt wurden. Für Freitag, den 12. November, teilte das Innenministerium dem besorgten Linzer Angestellten Markus Klammer auf Anfrage mit, sei eine Stabsübung zum „Thema Strommangel-Lage“ geplant gewesen.

Diese fände aber nur am „grünen Tisch“ statt, weshalb es auch zu keinen tatsächlichen Stromabschaltungen käme. In letzter Zeit allerdings, so berichten Wochenblick-Leser, hätte sie schon einige kurzfristige Stromausfälle erlebt. Eine, die davon betroffen war, war die ÖWD-Angestellte Larysa Dietinger (28). Sie befand sich am 30. Oktober in ihrer Wohnung in Stadl Paura, als dort plötzlich alles finster wurde. Das sei abends gewesen, etwa um 19.30 Uhr, und hätte circa eine halbe Stunde gedauert. „Plötzlich war alles aus!“ Bekannte haben ihr später auch von einem Stromausfall in Lambach berichtet.

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Netzstabilität gefährdet

Das komische daran sei, sagt Dietinger, dass es hinterher keine offizielle Erklärung für den Stromausfall gab. Ähnlich erging es vor kurzem einigen Ansfeldnern, denen der Strom ebenfalls für eine halbe Stunde abhandenkam. Auch dafür blieb die Erklärung aus.

Strommangel könne es jedenfalls nicht gewesen sein, vermutet Markus Klammer, der von der Linz AG nun auch schon tagsüber mit Strom für seinen Boiler zum Nachttarif beliefert wird, weil man den Überschuss abbauen wolle, wie man Klammer auf Nachfrage erklärte.

Daher sei er über die angekündigte Strommangel-Übung des Innenministeriums einigermaßen verwundert. Einen Reim darauf kann er sich jedenfalls nicht machen.

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Gut gemeint gefährlich: 5.500 Wiener geben Kinder ab 5 Jahren für Pfizer frei

Gut gemeint gefährlich: 5.500 Wiener geben Kinder ab 5 Jahren für Pfizer frei

Unlängst erschütterte der Tod eines 12-jährigen deutschen Kindes nach der Corona-Impfung ganz Europa. Bereits 59 Kinder-Todesfälle wurden in Bezug auf die experimentellen Corona-Impfungen gemeldet. Die Wiener Politik zeigt sich davon unbeeindruckt. Ab kommender Woche lässt sie die experimentellen mRNA-Impfungen schon für Kinder ab 5 Jahren zu. Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sorgte dafür, dass die Hauptstadt damit vorprescht. Aus Corona-Panik vor „Long Covid“: Bereits 5.500 mutmaßliche Helikopter-Eltern meldeten ihre Kinder zur Corona-Impfung an. Viele kritische Eltern sind nun in Panik: Der Kinder-Impf-Zwang scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Sie wollen ihre Kinder um jeden Preis vor der mRNA-Impfung schützen. Besonders umstritten: Dem Kinder-Impfstoff von BioNTech/Pfizer ist ein Herzmedikament beigemischt. Den unter-5-Jährigen soll etwa ein Drittel der Erwachsenen-Dosis verabreicht werden.

Von Bernadette Conrads

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  • Schon 59 tote Kinder nach Corona-Impfungen gemeldet
  • Ab kommender Woche Kinderimpfungen ab 5 Jahren in Wien
  • Bereits 5.500 Eltern wollen Kinder für Pfizer freigeben
  • Tod von 12-jährigem Kind nach Impfung erschüttert Europa
  • Maddie de Garay mit schwerem Impfschaden im Rollstuhl: Eltern glaubten an „die Wissenschaft“
  • Geimpfte Ärztin steht auf: „Will nicht, dass Kind mit 25 beim Fußballspielen tot umfällt“
  • Helikopter-Eltern gehen Impfrisiko ein aus Angst vor „Long Covid“
  • Sie fühlen sich „wissenschaftlich“ und erhaben

Obwohl Corona-Infektionen nach bisherigem Wissensstand keine Auswirkungen auf gesunde Kinder haben, wollen einige Eltern ihre Kinder aufgrund der breiten Corona-Panik mit den neuartigen Impfstoffen behandeln lassen. In Großbritannien entschied man sich aufgrund des Nutzen-Risiko-Verhältnisses bereits gegen das Impfen von Kindern. In Wien wird das auf Initiative von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ab kommender Woche anders sein. Kinder ab 5 Jahren sollen in der Bundeshauptstadt geimpft werden. Mehr als 1.800 Kinder unter 12 Jahren wurden bereits „Off-Label“ mit den neuartigen Gen-Spritzen behandelt. Über ihren Zustand ist in der Öffentlichkeit bisher noch nichts bekannt. Doch die EMA-Datenbank zeigt: Auch bei Kindern sind die Nebenwirkungen mitunter verheerend. Und dabei sind die Langzeitfolgen nicht ansatzweise bekannt.

Bereits 59 tote Kinder nach Corona-Impfungen gemeldet

Viele Ärzte sind bemüht, das Melden von Nebenwirkungen und Todesfällen zu vermeiden, wie unzählige Betroffene gegenüber Wochenblick und auch andernorts bereits schilderten. Es ist also davon auszugehen, dass es eine hohe Dunkelziffer der wirklichen Impfschäden und -Todesfälle gibt. Dennoch ist die Anzahl der gemeldeten Impf-Todesfälle bei Kindern bereits jetzt – nur wenige Monate nach dem Einsetzen der Kinder-Impfungen – beträchtlich. Bis zum 5. November 2021 wurden bereits 59 tote Kinder unter 18 Jahren in Folge von Impfungen in Europa gemeldet. Von keiner Impfung der letzten Jahrzehnte sind auch nur annähernd so viele schwere Nebenwirkungen und Todesfälle verzeichnet, wie bei den Corona-Impfungen.

 

Helikopter-Eltern: Mehr Angst vor „Long Covid“ als vor tödlichen Impf-Nebenwirkungen

Wochenblick berichtete unlängst über die Wiener System-Journalistin, die ihre erst 2-jährige Tochter „Off-Label“ impfen ließ. Unter ihren Tweet gesellten sich andere vermeintlich überfürsorgliche Mütter (vor allem aus der Wiener Bobo-Szene), die darüber klagten, keinen Arzt zu finden würden, der dies mitmache. Das Risiko, dem sie ihre Kinder im vermeintlichen Schutz vor Corona aussetzen, scheint ihnen dabei nicht bewusst. Die besorgten Eltern, die ihre Kinder unbedingt impfen lassen wollen, schildern als Grund meist ihre Furcht vor „Long Covid“-Folgen bei ihren Kindern. Dabei zeigt sich mittlerweile immer mehr, dass die Impfungen auch nicht vor einem schweren Verlauf schützen. Denn immer mehr Covid-Intensiv-Patienten sind vollständig geimpft. Die Möglichkeit eines dramatischen Impfschadens bis hin zum Tod scheinen diese Eltern dabei vollkommen auszublenden. Manche dieser mutmaßlichen Helikopter-Mütter schilderten auf Twitter, dass diejenigen Ärzte, die sich für dieses riskante Unterfangen hergaben, lange Wartezeiten hätten. „Off-Label“ bedeutet, dass die Ärzte voll in der rechtlichen Verantwortung stehen und nicht die Pharma-Unternehmen. Im Fall der experimentellen Impfstoffe wurden ohnedies staatliche Verträge mit den Pharma-Riesen abgeschlossen, die eine Haftung der Impfstoffhersteller ausschließen, wie Wochenblick berichtete. Spielt jedoch der Gesetzgeber nicht mit und führt ein Arzt eine sogenannte „Off-Label“-Impfung durch, steigt im Schadensfall bei Klage die Haftpflichtversicherung des Arztes aus, wie der Salzburger Kinderarzt Holger Förster schilderte.

Geimpfte Ärztin: „Will nicht, dass Kind mit 25 beim Fußballspielen tot umfällt“

Die Schriftstellerin und Ärztin, Bernadette Nemeth, will nicht, dass ihre Kinder mit dem Pfizer-Impfstoff behandelt werden. Sie schildert auf Twitter, dass sie in der Nacht eine Panikattacke hatte. Sie ist bereits geimpft, wegen des Zwanges, wie sie angibt. Es fällt der Ärztin nicht leicht, diese zum Mainstream konträre Position einzunehmen: „Und bitte nennt mich jetzt nicht ‚Impfgegnerin‘, das verkrafte ich nicht. Wenn ihr meine Angst nicht nachvollziehen könnt: einfach weiterscrollen. Danke“, fleht sie geradezu. Doch Twitter ist gnadenlos. Nemeth erntet wie erwartet den Hass der Impf-Fans. 

Dass ein Impfstoff, der bei „unter 30jährigen“ zurückgezogen wird, nun für Kinder 5-11 zugelassen werden soll, löste in der Nacht eine Panikattacke bei mir aus, die mich 2 Stunden nicht schlafen ließ. Wohin soll das führen? Wir können wir die Kleinsten noch schützen? Meine (1/3)

— Bernadette Nemeth (@BernadetNemeth) November 13, 2021

Nemeth erklärt: „Meine (1/3) haben sonst alle Impfungen, ich bin Ärztin und auch gegen alles geimpft (incl Covid, wegen des Zwanges). Mein Herz muss aber nicht mehr 90 Jahre funktionieren. Dass bei Kindern auch #Impfzwang kommen wird, bezweifle ich nicht. Doch dann bitte mit gutem Stoff“ und: „Ich habe solche Angst, dass mein (jetzt) Kleinkind dann mit 25 beim Fußballspielen tot umfällt, weil Österreich bei den Kleinsten nicht ein halbes Jahr auf einen vernünftigen Totimpfstoff warten konnte.“

Mitunter wird die Ärztin dafür als wissenschaftsfeindlich kritisiert, einzelne Kommentatoren stellen ihre Qualifikation in Frage. Häufig wird von formal hoch gebildeten Personen „die Wissenschaft“ in Bezug auf die neuartigen Corona-Impfungen ins Treffen geführt. Dabei ist nicht erst seit dem Contergan-Skandal bekannt, dass Medizin und Pharmaindustrie auch unter Zuspruch der Wissenschaft Menschen gefährden können. Auch die Eltern von Maddie de Garay geben an, der Wissenschaft vertraut zu haben. Heute bereuen sie die Impf-Entscheidung für ihr Kind. Maddie sitzt im Rollstuhl, muss künstlich ernährt werden, ist ein Pflegefall. Eine Aussicht auf Besserung besteht derzeit nicht. Von den Behörden fühlen sich die Eltern im Stich gelassen. Wochenblick berichtete über den dramatischen Fall.

Viele Eltern stimmen Bernadette Nemeth auch zu. Wie „Bärenmütter“ wollen sie zusammenstehen, für ihre Kinder, erklärt eine Kommentatorin.

Wir müssen zusammenstehen!!

Unsere Kinder sollen die nicht kriegen. pic.twitter.com/aaTPEuTWrQ

— Eisfee (@Eisfee2021) November 13, 2021

Viele Nebenwirkungen, oft mehrere pro Kind

Bisher (Stand 5.11.2021) wurden in der europäischen EMA-Datenbank 39.025 Nebenwirkungen bei 12.795 Kindern gemeldet. Im Schnitt erlitt jedes der minderjährigen Impf-Opfer 3,05 unerwünschte Gesundheitsfolgen, die auf die experimentellen Impfstoffe zurückzuführen sind.

Gemeldete Nebenwirkungen bei Kindern nach Impfstoff:

Schwerwiegende Impf-Nebenwirkungen bei Kindern

Auch schwerwiegende Nebenwirkungen wurden bereits bei Kindern gemeldet. 4.852 insgesamt und die meisten davon sind auf den Stoff von BioNTech zurückzuführen: 4.279. Ebendieser Impfstoff findet ab kommender Woche auch bei jenen Kindern ab 5 Jahren in Wien Anwendung, die sie aus Angst vor Corona für das Impfstoff-Experiment bereitstellen.

Das sind die häufigsten schwerwiegenden Nebenwirkungen bei Kindern

Mit „schwerwiegenden Nebenwirkungen“ sind „lebensbedrohliche Zwischenfälle“ und „bleibende Schäden“ bei den Kindern gemeint. Die Statistik der gemeldeten Schäden bei Kindern zeigt, dass am häufigsten eine Schädigung des Nervensystems vorliegt. Sie betreffen mehr als 2.000 der „schwerwiegenden Nebenwirkungen“. Platz zwei nehmen Herz-Schädigungen ein. Doch auch der Verdauungstrakt, die Atemwege, Muskeln, Haut, Gefäße und viele andere Organe können durch die schwerwiegenden Nebenwirkungen geschädigt sein. Die meisten Todesfälle von Kindern nach Impfungen gehen auf Herzversagen, Atemwegsschädigungen und Schädigungen des Nervensystems zurück. Die häufigsten schwerwiegenden Krankheitsbilder der impfgeschädigten Kinder sind mit Abstand Herzmuskelentzündungen, Bewusstseinsverlust und Atemnot bzw. die Ateminsuffizienz (Erstickungsnot).

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Lagebericht aus Italien

Das Medienportal The Daily Sceptic veröffentlicht regelmässig unterhaltsame «Postkarten» von Lesern, die in Corona-Zeiten auf Reisen gehen. Hier ein Auszug eines Lageberichts von Roger Watson, einem Professor für Krankenpflege an der Universität Hull, der gerade von einem Lehrauftrag an der Universität von Genua zurückgekehrt und ist und keine schöne Zeit hatte …

«Wenn jemand, der nicht geimpft ist, erwägt, demnächst nach Italien zu reisen, würde ich ihm dringend davon abraten. Grossbritannien scheint im Vergleich dazu sehr zivilisiert zu sein, obwohl ich eine Begegnung mit einem British Airways-Angestellten hatte, der mich beim Verlassen der Erste-Klasse-Lounge am Flughafen Heathrow über die fehlende Maske ausfragte und anscheinend nicht wusste, dass wir uns noch auf britischem Boden befanden.

Aber wie schon in einer Postkarte aus Istanbul berichtet, wurden die Masken, sobald der Vorhang in der «BA Club Class» hinter uns zugezogen war, abgenommen und erst bei der Ankunft in Mailand wieder aufgesetzt. Von Mailand aus nahm ich den Zug nach Genua, um eine Woche lang an der Universität Genua zu arbeiten, wo ich regelmässig unterrichte.

Es ist erwähnenswert, dass ich das Online-Formular zur Feststellung des Standorts eines europäischen Reisenden mit den Angaben aus meinem britischen Pass ausgefüllt hatte, aber um die Schlange am Schalter zu vermeiden, meinen irischen Pass für die Einreise nach Italien benutzte.

Ich rechnete damit, dass man mich wegen der mangelnden Übereinstimmung zwischen diesem Pass und dem, den ich zum Ausfüllen des Online-Formulars verwendet hatte, befragen würde, da ich davon ausging, dass die Angaben bei der Einreise übereinstimmen müssten. Doch ich wurde problemlos durchgeschleust, was mir zweifelsfrei zeigt, dass das Ausfüllen und Einreichen von Formularen zur Feststellung des Aufenthaltsorts von Reisenden reine Zeitverschwendung ist.

Sie können ungeimpft nach Italien einreisen, nachdem Sie die erforderlichen Covid-Tests und eine Quarantänezeit absolviert haben. Aber danach winkt keine Freiheit, denn wo immer Sie die Quarantäne verlassen, werden Sie bleiben … auf unbestimmte Zeit. Öffentliche Verkehrsmittel wie Züge, Busse und Inlandsflüge dürfen nur mit dem euphemistisch «Grünen Pass» benutzt werden.

Wenn jemand im Vereinigten Königreich sehen möchte, wie es nach der Einführung von Impfpässen aussehen wird, dann sollte er nach Italien reisen. Das Tragen von Masken wird in öffentlichen Verkehrsmitteln mit wiederholten Botschaften über die Lautsprecheranlage durchgesetzt.

Die einzige Ausnahme waren Taxis, in denen man ironischerweise sehr eng mit seinen Mitfahrern zusammengedrängt werden kann, ohne dass man sich sozial distanzieren muss. Die Situation wird noch dadurch verschärft, dass die Fahrgäste nicht vorne neben dem Fahrer mitfahren dürfen, so dass es nicht selten vorkam, dass drei Personen auf dem Rücksitz Arschbacken an Arschbacken hatten. Bei einer Fahrt wurde ich gebeten, in einem Taxi, das keinen funktionierenden Sicherheitsgurt hatte, eine Maske anzuziehen …»

Lesen Sie hier den gesamten Artikel auf Englisch.

Irreführende Grafiken bei SRF?

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Auf den ersten Blick erwecken die auf SRF veröffentlichten, täglich aktualisierten Statistiken den Eindruck, es bestehe ein Zusammenhang zwischen der zunächst angestiegenen Impfkurve und den sinkenden Kurven der Neuinfektionen und Spitaleintritte.

Beim genauen Hinschauen ist jedoch ersichtlich, dass die Zeitachsen der drei Statistiken nicht übereinstimmen. Die beiden Kurven der Neuinfektionen und Spitaleintritte beginnen am 01. Oktober 2020, die der Impfungen hingegen erst am 27. Dezember 2020.

Weshalb werden die Statistiken nicht mit übereinstimmenden Zeitachsen aufgeführt? Auf Anfrage beim SRF, genauer bei den Spezialisten von SRF Data, welche die Zahlen für die Website aufbereiten, heisst es: «Die Infektionen und Spitaleintritte zeigen wir ab dem 01.10., weil damit der Höchststand der zweiten Welle, respektive der Pandemie, ersichtlich ist und die aktuellen Zahlen so im Verhältnis stehen. Die Impf-Zahlen ab dem 01.10. darzustellen, macht schlicht keinen Sinn, da die Daten erst ab Ende Dezember verfügbar sind.»

Dieser logischen Argumentation kann man sich zwar nicht verschliessen, denn vor Ende Dezember 2020 wurden noch kaum Impfungen verabreicht. Dennoch fragt sich, weshalb SRF nicht explizit auf die unterschiedlichen Zeitachsen aufmerksam macht. Zudem liesse sich umgekehrt die Zeitachse der Infektionen und Spitaleintritte vom 01. Oktober auf den 27. Dezember 2020 verlegen.

Andernfalls suggerieren die Statistiken eine Korrelation zwischen Infektionen/Spitaleintritten und Impfungen, die auf einer bereinigten Zeitachse anders aussieht, also so nicht besteht. Auf den ersten Blick sind und bleiben die besagten Grafiken deshalb zumindest teilweise irreführend.

Spanien: Nationales Statistikinstitut (INE) veröffentlicht «definitive» Sterbezahlen für 2020

Lange hat’s gedauert, jetzt ist es vollbracht: Das Nationale Statistikinstitut Spaniens hat die «definitiven» Sterbezahlen für 2020 veröffentlicht. Unisono berichteten die Mainstream-Medien, dass zwischen Januar und Dezember 2020 insgesamt 74’839 Menschen an Covid-19 gestorben sind.

Im Gegensatz zu den meisten bisher veröffentlichten Zahlen beruhe die Methodik, die das INE bei dieser Statistik angewendet habe, auf der Analyse der ärztlichen Totenscheine. In dieser Bescheinigung vermerke der Arzt die Hauptursache, die zum Tod der jeweiligen Person geführt habe, verkündete das Medienportal El Diario.

Im Jahr 2020 wurden demnach 60’358 Todesfälle registriert, deren Ursache Covid-19 war, wobei das Virus, wie El Diario betonte, «identifiziert» wurde. Weitere 14’481 Personen sind «mit Verdacht auf Covid-19» verstorben. Als Covid-Tote wurden diese gelistet, «weil sie Symptome aufwiesen, die mit der Krankheit vereinbar waren». Das INE bezeichnet diese Verstorbenen als «Covid-19-Tote ohne Identifizierung».

Diese «definitiven» Zahlen, wie der Mainstream sie nennt, widersprechen allerdings deutlich den Zahlen, die das spanische Gesundheitsministerium am 22. Januar 2021 veröffentlichte. Wer die offizielle Website der Institution damals besuchte, fand diese Gesamtsterbezahl für 2020: 401’359.

Erstaunlich war, dass die Statistik damit im Vergleich zum Vorjahr eine Untersterblichkeit von 17’215 Personen aufzeigte. Denn 2019 waren insgesamt 418’574 Tote zu beklagen.

Auch das Online-Portal DSalud kam zu dem Schluss, dass es 2020 im Corona-Weltuntergangsland Spanien im Vergleich zu den Vorjahren keine Übersterblichkeit gegeben hat.

Die Sterbestatistiken des Gesundheitsministerums – das war wirklich ein toller Service – konnte man sich sogar als Audio anhören. Aber die Überraschungen nahmen kein Ende, denn am 19. Februar korrigierte die Behörde die Sterbezahlen vom Januar plötzlich nach oben und legte sie auf 463’807 fest, wodurch eine Übersterblichkeit von 62’448 Personen zustande kam.

Und es wurde noch skurriler: Offenbar lief die Internetseite des Ministeriums heiss, denn kurz darauf waren beide Statistiken nicht mehr aufrufbar. Wohl dem, der sich die PDFs runtergeladen hatte.

Das Zahlenverwirrspiel und die damit einhergehende Zensur waren so beeindruckend, dass selbst spanische Corona-Skeptiker, die das Thema im Laufe des Jahres 2020 intensiv verfolgt hatten, nicht mehr hinterherkamen.

Auf die Frage, ob die Regierung irgendwann im TV oder in anderen Medien eine Erklärung für diesen Sinneswandel kundgetan hätte, kam nur eine Antwort: «Es gibt keine Erklärung.» Somit musste man davon ausgehen, dass die zusätzlichen 62’448 Toten innerhalb eines Monats einfach vom Himmel gefallen waren.

Auch die Herausgeberin der Zeitung Ibiza-Kurier, Friederike Diestel, machte diesbezüglich interessante Erfahrungen. Im Laufe des Jahres 2020 hatte sie die Statistiken des Gesundheitsministeriums, die der Öffentlichkeit monatlich zur Verfügung gestellt wurden, aufmerksam beobachtet. Doch als sie die Daten vom Dezember abrufen wollte, ging das seltsamerweise nicht mehr.

«Es hiess plötzlich, man müsse sich registrieren, sich anmelden, ein Zertifikat haben, um Zugang zur Seite zu erhalten», berichtet die Journalistin.

Deshalb habe sie einen Antrag gestellt, in der Annahme, dass sie als Pressevertreterin zum «erlesenen Kreis» der Zugangsberechtigten gehören müsste. Doch dem war nicht so, ihr Antrag wurde mit der Begründung abgelehnt, er entspreche den «Vorgaben» nicht.

Sie hakte nach und forderte das Gesundheitsministerium auf, ihr die Telefonnummer eines Ansprechpartners für Presseanfragen zukommen zu lassen. Daraufhin herrschte Schweigen im Wald. Diestel hat das Thema der verwirrenden Covid-Sterblichkeit in ihrer Zeitung oft in den Fokus gerückt.

Aber zurück zu den «definitiven» Sterbezahlen, die am 10. November 2021 mit reichlich Verspätung vom INE veröffentlicht und in den Medien propagiert wurden. In der Berichterstattung fiel vor allem auf: Kein Journalist machte sich die Mühe, die sehr fragwürdigen Zahlen des Statistikinstituts kritisch zu beleuchten.

Niemand beschäftigte sich mit dem Aspekt, ob die Menschen nun wirklich «durch» oder einfach nur «mit» Covid und ansonsten aufgrund ihrer schweren Vorerkrankungen verstorben sind. Das Thema wurde totgeschwiegen. Genauso wenig wurde erläutert, wie es den Gesundheitsbehörden gelungen ist, bei den 60’358 «definitiven» Covid-Toten das Virus als Todesursache zu «identifizieren».

Denn ebenso wie in Deutschland wurden auch in Spanien keine offiziellen Autopsien durchgeführt. Eine entsprechende Anordnung wurde am 6. April 2020 vom Gesundheitsministerium in einem Dokument festgelegt. In diesem ist auf Seite 6 unter Punkt 2.1 «Autopsien und Covid-19» explizit zu lesen:

« … aufgrund des biologischen Ansteckungsrisikos für die Ausführenden und des Risikos der Verbreitung des Virus wird empfohlen, diese nicht durchzuführen.»

Ein Paradebeispiel dafür, wie sehr die spanische Regierung bemüht ist, ihre unsauberen Vorgehensweisen zu vertuschen, zeigt sich, wenn man heute im Internet nach diesem technischen Dokument sucht und es findet. Denn die Anweisungen zur Autopsie auf Seite 6 unter Punkt 2.1 wurden verändert. Im aufpolierten Text heisst es nun:

«Sobald sich die Situation in unseren Krankenhäusern verbessert hat, und immer mit angemessenem Schutz und dem erforderlichen Niveau an biologischer Sicherheit in den Autopsiesälen (siehe Abschnitt b.), wird empfohlen, Folgendes durchzuführen: 1.- Klinische Autopsie eines Covid-19-Patienten: Bei Vorliegen einer geeigneten klinischen Indikation wird stets empfohlen, die Autopsie in einem Referenzzentrum und/oder unter Anwendung etablierter Biosicherheitsmassnahmen und -mittel (nach den Kriterien der Berufsgenossenschaft und des öffentlichen Gesundheitsdienstes) durchzuführen.»

Brisante Koinzidenz: Auch das Robert Koch-Institut hat den Pathologie-Instituten der Republik in einem Schreiben davon abgeraten, aufgrund des «hohen Infektionsrisikos» keine Obduktionen bei vermeintlichen Covid-Toten durchzuführen.

Darüber informierte Dr. Bodo Schiffmann am 3. April 2020. Die Anordnung des RKI überraschte, schliesslich haben «heldenhafte» Pathologen schon bei Ebola- oder Aidstoten Autopsien gemacht, um mehr über deren Sterbeursachen und die Krankheiten selbst zu erfahren.

Noch haarsträubender wirkt die Aussage des Mainstreams, das Virus sei als Todesursache «identifiziert» worden, angesichts der Tatsache, dass die spanische Regierung gerade Anfang Oktober 2021 offiziell zugeben musste, dass sie weder «über SARS-CoV-2-Kulturen für Versuche» verfügt, noch über «ein Verzeichnis von Laboratorien, die solche Isolationskulturen bereitstellen könnten» (wir berichteten).

Was zwangsläufig zu der Annahme veranlasst, dass die Vertreter der Gesundheitsberufe, die diese Totenscheine ausstellten, bei der Feststellung der Todesursache übernatürliche Fähigkeiten angewendet haben müssen.

Am Rande sei angemerkt, dass im Laufe des Jahres 2020 in den spanischsprachigen Sozialen Netzwerken ausführlich darüber berichtet wurde, dass es bei der Ausstellung der Totenscheine Unregelmässigkeiten und finanzielle Anreize gegeben haben könnte – wie in vielen anderen Ländern auch.

Um nur ein Beispiel zu nennen: Schon zu Beginn der «Pandemie» informierte die Wissenschaftlerin Judy Mikovits in ihrem Video «The Hidden Agenda» darüber, dass Ärzte und Kliniken in den USA für jeden Toten, der in der Covid-19-Sterbestatistik landete, 13’000 Dollar erhielten. Das Video wurde – wie sollte es anders sein – aus dem Netz entfernt.

Mehr als doppelt so viele tote Kinder nach Covid-«Impfung» als nach Covid-Erkrankung

Hartmut Warm macht sich grosse Sorgen angesichts der laufenden «Impfkampagne». Seit Monaten beobachtet Warm, der schon mehrfach unter dem Pseudonym Sternfried Müller Artikel für Corona-Transition schrieb, die Impfnebenwirkungen akribisch. Besonders beunruhigt ist Warm wegen der «Impfungen» an Kindern. Bereits fünf Kinder starben inzwischen nach den Gen-Injektionen.

Immer wieder konfrontierte er die Behörden in offenen Briefen, so auch jetzt wieder. In einem Schreiben an das Robert-Koch Institut (RKI) fordert Warm die sofortige Aussetzung der Kinderimpfungen. Corona-Transition veröffentlicht im Folgenden den offenen Brief in Gänze. Denn dieser enthält unserer Ansicht nach wichtige Informationen:

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Sehr geehrte Damen und Herren, in höchstem Masse alarmierend sind die Zahlen zu den nach Impfungen verstorbenen 12-17-Jährigen im Vergleich zu den nach Corona-Infektion verstorbenen. Wie Sie wissen, sind seit Beginn der Impfkampagne (ca. 8 Monate) in Deutschland zwei Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren nach einer Covid-Erkrankung verstorben (RKI-Lagebericht vom 30.09.21), nach Impfungen in einem sehr viel kürzeren Zeitraum jedoch bereits fünf (PEI-Sicherheitsbericht vom 26.10.21).

Weiterhin waren im betreffenden Zeitraum erst 25,9% der Kinder geimpft. Auf die Gesamtzahl bezogen muss also mit viermal mehr, d.h. ca. 20 verstorbenen Kindern nach Impfungen gerechnet werden. Und das pro «Impfsaison», da aller Voraussicht nach auch Kinder in Bälde weitere sogenannte Auffrischungsimpfungen erhalten sollen, da die Wirkung nach 6-8 Monaten schon deutlich nachlässt, wie die Erfahrung inzwischen zeigt.

Das PEI hält den nach Impfungen aufgetretenen Todesfällen zwei Argumente entgegen: Erstens sei «der ursächliche Zusammenhang mit der Impfung bisher nicht beurteilbar». Zweitens hatten mindestens drei der fünf gestorbenen Jugendlichen schwere Vorerkrankungen, und es gebe keine klinischen Gemeinsamkeiten (S. 18).

Zum ersten Argument: Wenn etwas nicht beurteilbar ist, können hierauf keine weitreichenden Entscheidungen gestützt werden, schon gar nicht wenn es um Leben und Tod geht.

Zum zweiten Argument: Dass ein hoher Anteil der Toten nach Covid-Infektion schwere Vorerkrankungen hatte, war und ist nie als Grund angesehen worden, sie für nicht bedeutsam zu halten und in den Statistiken nicht mitzuzählen. Warum wird mit einem anderen Mass gemessen, wenn Kinder mit Vorerkrankungen nach Impfungen versterben?

Und dass keine klinischen Gemeinsamkeiten vorliegen, besagt als Argument in diesem Zusammenhang gar nichts, da es eine Vielzahl von möglichen schweren Vorerkrankungen gibt. Daraus, dass die Mehrheit der verstorbenen Kinder Vorerkrankungen hatte, kann nur abgeleitet werden, dass diese ein besonders hohes Risiko haben, nach Impfungen zu versterben.

Vergleicht man weiterhin die Zahlen der Hospitalisierungen aufgrund von Covid und der schweren Nebenwirkungen durch die Impfung und berücksichtigt, dass bis zum 29. September erst 25,9% in dieser Altersgruppe geimpft waren, kommt man auf eine gleiche Grössenordnung. Also auch diesbezüglich lässt sich kein Nutzen der Impfung erkennen. Für die geplante Impfung noch jüngerer Kinder muss aller Voraussicht nach ein ähnliches Ergebnis erwartet werden.

Können Sie mir irgendeine stichhaltige Begründung dafür nennen, angesichts all dessen – insbesondere der mehrfach höheren, möglicherweise sogar zehnfach höheren Todesrate nach Impfungen als nach Covid – die Impfungen an 12 bis 17-Jährigen fortzusetzen?

Falls nicht, erwarte ich von Ihnen als für die Gesundheit der Bevölkerung in besonderem Mass Verantwortlicher, alles zu tun, um die Impfungen an Kindern und Jugendlichen schnellstmöglich zu beenden oder zumindest so lange auszusetzen, bis sicher beurteilt werden kann, was das PEI zur Zeit nicht zu beurteilen vermag – und die Impfung bei jüngeren als 12 gar nicht erst zu beginnen.

In grosser Sorge

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Hartmut Warm publizierte bisher unter dem Pseudonym Sternfried Müller. Warm ist Diplom-Ingenieur, Buchautor und Privatgelehrter aus Deutschland. Weitere Details zum Brief von Warm finden Sie in diesem zusätzlichen Text, der weitere Quellenangaben enthält.

Die Europäische Union will ihre Chip-Produktion verdoppeln, um unabhängiger von Dritten zu werden

Die Europäische Union will ihre Chip-Produktion verdoppeln, um unabhängiger von Dritten zu werden. «Doch nicht jeder ist davon überzeugt, dass ein kostspieliger Subventionswettlauf, um Fabriken auf den Kontinent zu locken, der beste Weg zur Eigenständigkeit ist», informiert die Nachrichtenagentur Prensa Latina.

Die weltweite Verknappung von Halbleitern aufgrund der Pandemie habe ein neues Licht auf die Abhängigkeit der EU von anderen Herstellern, insbesondere in Asien, geworfen, wenn es darum gehe, wichtige Komponenten für Chips zu beschaffen, die in fast allen elektronischen Geräten von Autos über Mobiltelefone bis hin zu Spielkonsolen und medizinischen Geräten verwendet werden.

Der Versorgungsengpass bremse bereits die Industrietätigkeit in Europa; in einigen Fällen sei sie sogar zum Stillstand gekommen. Insgesamt behindere er die wirtschaftliche Erholung des Kontinents, schreibt Prensa Latina.

Deshalb hat sich die EU zum Ziel gesetzt, bis 2030 20 Prozent der weltweiten Produktion von Halbleitern und Chips der nächsten Generation an sich zu binden und damit in einer Branche Fuss zu fassen, die jährlich über 430 Milliarden Euro wert ist. Ihr Anteil am Welthandel ist von neun Prozent im Jahr 1998 auf aktuell 22 Prozent gestiegen.

Zu diesem Zweck wird die Europäische Kommission nach Angaben von Binnenmarkt-Kommissar Thierry Breton den European Chips Act vorlegen, der die Union fit machen soll für die digitale Ära. Der Plan sieht vor, eine Forschungsstrategie mit einer Steigerung der Produktionskapazitäten zu kombinieren, einschliesslich des Baus von «Megafabriken und der Zusammenarbeit mit Drittländern» zur Diversifizierung der Lieferungen.

Das Projekt soll voraussichtlich 2022 abgeschlossen sein. Doch Prensa Latina schreibt:

«Experten bezweifeln, dass die Konzentration auf die Fertigung, insbesondere bei den modernsten Chips, der richtige Weg für die EU ist, um in einer globalisierten Branche an Einfluss zu gewinnen.»

Die Chipherstellung sei in Asien konzentriert, wobei das Duopol zwischen dem taiwanesischen Unternehmen TSMC und dem südkoreanischen Unternehmen Samsung aufgeteilt sei. Die Vereinigten Staaten würden im Bereich Design dominieren – eine Kontrolle des geistigen Eigentums, die sie genutzt hätten, um China zu sanktionieren, erläutert Prensa Latina.

Kassenärzte-Schreiben: „Impfverweigerung frech und gesellschaftlich inakzeptabel“

Kassenärzte-Schreiben: „Impfverweigerung frech und gesellschaftlich inakzeptabel“

Die Diskriminierung und die Hetze gegen Ungeimpfte und “Corona-Ketzer” nimmt immer bizarrere Formen an – auch wenn es sie laut Bundesregierung nicht gibt. Neuester Höhepunkt: Ein Schreiben an die Kassenärzte, mit explizierter Schikane-Empfehlung.

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Österreich: Masterplan der Corona-Diktatur in Österreich in Umsetzung

Seit gegen Ende dieses Sommers die Infektionszahlen wieder im Steigen begriffen sind, jagt wieder einmal eine kurzsichtige Maßnahme zur Eindämmung der Pandemie die Nächste. Beinahe täglich konfrontiert man uns von Seiten der Obrigkeit mit neuen Regeln und Verboten, kaum jemand durchschaut mittlerweile dieses Chaos.

 

Dahinter steckt System

Hatte man zu Anfang noch mit restriktiven Maßnahmen so seine Probleme, da äußerst unpopulär und daher dem nächsten Wahlerfolg höchst abträglich, hat man sich nun in Österreich offenbar auf eine andere Strategie verlegt. Dank nunmehr ungezählter Skandale und Untersuchungsausschüsse rund um Ex-Kanzler Kurz und dem krampfhaften Klammern an die ungeliebte Zweckehe mit den Grünen, geht man nun aufs Ganze.

Volk wird auf Unterwürfigkeit getestet

Scheibchenweise hat man am Volk getestet. wie weit es wohl mit dessen Leidensfähigkeit, Widerspruchsgeist und Willen zum Aufstand gediehen sei. Nach der Devise „das haben sie jetzt auch noch geschluckt“, legt man, in immer kürzer werdenden Abständen, von Seiten der Regierung nach.

Erst kamen da wieder die Masken für alle, auch für die „ach, so ungefährlichen und ungefährdeten Geimpften“ wieder zurück. Dann der Clou mit der Booster-Impfung bereits nach sechs bis neun Monaten, nicht erst nach einem Jahr.Vorlöufig ist bereits von „boostern“ nach vier Monaten die Rede. Am Ende stehen dann wohl aller drei Monate ein Impfladung. Man wird so zum Junckie auf Abo.

„erprobte“ diktatorische Methoden in Umsetzung

Erst kamen da wieder die Masken für alle, auch die „ach so ungefährlichen und ungefährdeten  Geimpften“ wieder zurück. Dann der Clou mit der Booster-Impfung bereits nach sechs bis neun Monaten, nicht erst nach einem Jahr. Vorläufiger Schlusspunkt ist nun ein Lockdown für Ungeimpfte. Der ist allerdings wie allen bewusst ist, nicht exekutierbar, also auf den ersten Blick zahnlos.

Derartige praxisfremde Maßnahmen wurden gewöhnlich nur in Diktaturen erlassen (und dann toleriert). Man konnte allerdings sehr wohl bei selektiver Anwendung unliebsame Personen damit strafen und schikanieren. Im konkreten Fall wird man dann Corona-Demonstrationen untersagen können, da hier hautsächlich Ungeimpfte dabei sind, die ja eigentlich gar nicht das Haus verlassen dürften.

Kurz soll wieder herbeigefleht werden

Dabei drängt sich einem der Verdacht auf, dies alles diene unter Anderem einem bestimmten Zweck, ausgehend vom „Platzhalter-Kanzler“ Schallenberg, der aus der Not heraus in die Position gehievt wurde, in der er sich sichtlich unwohl fühlt. Er hat jedoch nach türkiser Parteiraison seinen Zweck möglichst effizient zu erfüllen.

„Von Schallenberg“ dessen gräfliche Familiengeschichte bis ins 12. Jahrhundert zurück reicht, auf dessen ehemaligem Familiensitz im nördlichen Niederösterreich im 18. Jahrhundert gar eine Freimaurer-Loge ihr Zuhause fand, weiß offenbar mit Untertanen zu verfahren.

Das Volk also mit starker Hand geführt und „gottlob“ auch recht gefügig und widerspruchslos, wird nun  verstehen müssen, was zu seinem Besten ist. Nach feudalen Gesichtspunkten macht man sich selbstredend keinerlei Gedanken um etwaige Diskriminierung einer zahlenmäßig nicht unerheblichen Bevölkerungsgruppe, den Ungeimpften.

Aus einigen Ecken rumort es bereits wenn auch nur sehr leise, „der Kurz hätt sich das ned getraut“. Im Handumdrehen klärt sich der Verordnungsnebel und man wird sehen wie lange es währt, bis der bewusst „versteckt gehaltene“ Ex-Kanzler wie ein Phönix aus der Asche, auf lautstarkes allgemeines Flehen der „Geknechteten“, wieder emporsteigt.

Auf den guten alten Adel mit Schallenbergs doppelschweifigem Wappen-Löwen und dessen Loyalität den „Monarchen“ gegenüber, ist halt Verlass im guten alten Österreich.


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