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2433 Todesfälle bei schwangeren Frauen nach Covid-19-Impfung
Die Zunahme an fötalen Todesfällen nach Covid-19-Impfungen beweist einmal mehr die mit der Impfung verbundenen Risiken für Schwangere. Bisher wurden im VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) 2433 Todesfälle bei schwangeren Frauen registriert, denen eine der Covid-19-Impfungen verabreicht worden war.
Nach Angaben des Medienportals Global Research ist die Mehrheit dieser Fälle auf die Pfizer-Impfung (1862 Todesfälle) und die Moderna-Impfung (656 Todesfälle) zurückzuführen.
In den letzten elf Monaten hat es laut Global Research mehr fötale Todesfälle nach Covid-19-Impfungen gegeben als in den zurückliegenden 30 Jahren bei allen jemals verabreichten «Impfstoffen» zusammen.
Im Oktober dieses Jahres hat das New England Journal of Medicine zugegeben, dass die ursprüngliche Studie, mit der die Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC; Centers for Disease Control and Prevention) und der US-Arzneimittelausschuss FDA die Empfehlung der Impfung für schwangere Frauen rechtfertigten, fehlerhaft war.
Inzwischen haben neuseeländische Forscher eine neue Studie mit den ursprünglichen Daten durchgeführt und sind zu dem Schluss gekommen:
Eine neue Analyse verdeutlicht eine kumulative Inzidenz von Spontanaborten, die zwischen 82% (104/127) und 91% (104/114) liegt, also sieben- bis achtmal höher als die ursprünglichen Ergebnisse der Autoren.
Und dennoch empfehlen CDC und FDA weiterhin die Impfung für schwangere Frauen, obwohl eine korrekte Analyse der ursprünglichen Daten zeigt, dass 82% bis 91% der schwangeren Frauen Fehlgeburten erleiden, wenn ihr ungeborenes Kind weniger als 20 Wochen alt ist.
VAERS ist laut Global Research ein passives System, über das viel zu wenig berichtet wird. Die CDC und die FDA haben nie eine Studie durchgeführt, um festzustellen, wie hoch dieser wenig berücksichtigte Faktor ist.
Unabhängige Wissenschaftler haben dies jedoch getan, und Global Research hat bereits die Analyse von Dr. Jessica Rose veröffentlicht, bei der sie eine konservative Annahme getroffen hat
Eine konservative Annahme ist eine vorsichtig getroffene Hypothese und stellt oftmals eine Vereinfachung dar, welche auch zur Überbrückung von Daten- oder Verständnislücken verwendet werden kann. Rose hat laut Global Research nach dieser neuen Berechnung ermittelt, dass es bisher wahrscheinlich mindestens 99’753 fötale Todesfälle nach Covid-19-Injektionen gegeben hat.
Studie: Spike-Protein dringt in den Zellkern ein und hemmt das Immunsystem
Eine im Oktober in der Fachpublikation Viruses veröffentlichte schwedische Studie mit Zellkulturen (in vitro) untersuchte den Einfluss des SARS-CoV-2-Spike-Proteins auf die sogenannte adaptive Immunität. Die adaptive Immunität ist – im Gegensatz zur angeborenen Immunität – derjenige Teil einer Immunantwort, der sich durch Anpassung auszeichnet. Die angeborene hingegen kann sich nicht anpassen, da die Struktur der beteiligten Proteine im Genom festgelegt ist.
Die Studie hat ergeben, dass das Spike-Protein in den Zellkern eindringt und die DNA-Schadensreparatur – und damit die adaptive Immunität – erheblich hemmt. Wenn DNA-Schäden nicht ordnungsgemäss repariert werden können, verstärken sie Krankheiten, die durch Virusinfektionen ausgelöst werden.
Dass das Spike-Protein in den Zellkern eindringt, widerspricht den Behauptungen der Hersteller von mRNA-Präparaten. Pfizer und BioNTech schreiben zum Beispiel:
«Nach der Impfung gelangt die mRNA von aussen in die Zelle. Sie wandert direkt im Zellwasser zum Ribosom, der sogenannten Proteinfabrik. Sie gelangt nicht in den Zellkern. …
Die Spike-Proteine werden im nächsten Schritt aus der Zelle geschleust.»
Dieser Befund würde die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis unterstreichen, bei denen das Protein in voller Länge vorhanden ist, so die Autoren.
Es ist hervorzuheben, dass die Studie mit Zellkulturen durchgeführt wurde nicht mit Patienten. Obwohl keine Beweise dafür veröffentlicht worden seien, dass SARS-CoV-2 Thymozyten oder lymphoide Zellen des Knochenmarks infizieren kann, zeige die Studie jedoch, dass das Spike-Protein die adaptive Immunität stark behindert.
Dieses Resultat ist sowohl für eine SARS-CoV-2-Infektion relevant wie auch für die mRNA- und Vektor-«Impfungen», welche die Produktion des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in voller Länge verursachen. Dies würde laut den Autoren darauf hindeuten, dass mRNA-Präparate, die nur die Produktion von Teilen (Epitope) des Spike-Protein-Antigens anregen, eventuell sicherer und wirksamer wären.
Digitale Impfpässe ebnen den Weg für einen nie dagewesenen Überwachungskapitalismus
Wie digitale Impfpässe den Weg für einen nie dagewesenen Überwachungskapitalismus ebnen, schildert ein eindrucksvoller Artikel, der kürzlich im Medienportal The Defender veröffentlicht wurde.
Darin stellen die Autoren Jeremy Loffredo und Max Blumenthal fest, dass die Titanen des globalen Kapitalismus, darunter Bill Gates, die Covid-Krise nutzen, um im gesamten Westen digitale ID-Systeme im Stil von Sozialkrediten einzuführen.
Anhand von drei tragischen Beispielen führen sie vor Augen, wie Menschen im ländlichen Indien schon 2017 an Hunger starben, weil es Probleme mit dem damals neu eingeführten biometrischen digitalen Ausweissystem Aadhaar gab.
Mit mehr als einer Milliarde Indern in seiner Datenbank ist Aadhaar das grösste biometrische digitale ID-Programm, das jemals entwickelt wurde. Es dient nicht nur als Portal zu staatlichen Dienstleistungen, sondern erfasst auch die Bewegungen der Nutzer zwischen den Städten, ihren Beschäftigungsstatus und ihre Einkaufsdaten. Es handelt sich «de facto um ein soziales Kreditsystem», das als zentraler Zugangspunkt für den Zugang zu Dienstleistungen in Indien dient.
Diese vom Tech-Oligarchen Bill Gates unterstützten Initiativen haben sich zum Ziel gesetzt, den «Aadhaar-Ansatz in andere Länder zu bringen», schreiben die Autoren. Mit dem Ausbruch der Covid-19-Krise biete sich Gates und anderen führenden Köpfen der digitalen ID-Industrie eine noch nie dagewesene Gelegenheit, ihre Programme in den wohlhabenden Ländern des globalen Nordens einzuführen.
Für diejenigen, die sich nach einem Ende der pandemiebedingten Einschränkungen sehnen, wurden deshalb Ausweisprogramme, die ihre Impfung gegen Covid-19 bescheinigen, als Schlüssel dafür vermarktet, dass die Wirtschaft wieder öffnen und ihren persönlichen Freiheiten wiederhergestellt werden könnten. Diese Einführung von Immunitätspässen beschleunige jedoch auch den Aufbau einer globalen digitalen Identitätsinfrastruktur, warnen Loffredo und Blumenthal.
Wie das militärische Überwachungsunternehmen und NATO-Auftragnehmer Thales es kürzlich formulierte, sind Impfpässe «ein Vorläufer von digitalen ID-Brieftaschen». Und der CEO von iProove, einem Unternehmen für biometrische Identifizierung und Auftragnehmer des Heimatschutzes, betonte gegenüber Forbes:
«Die Entwicklung von Impfpässen wird in Zukunft den gesamten Bereich der digitalen Identifizierung vorantreiben. Es geht also nicht nur um Covid, sondern um etwas viel Grösseres.»
«Für den nationalen Sicherheitsstaat versprechen digitale Immunitätspässe eine noch nie dagewesene Kontrolle über die Bevölkerung, wo immer solche Systeme eingeführt werden», betonen die Autoren.
Ann Cavoukian, die ehemalige Datenschutzbeauftragte des kanadischen Bundesstaates Ontario, habe das in ihrer Provinz bereits aktive Impfpass-System als ein neues, «unausweichliches Netz der Überwachung» mit überall nachzuverfolgenden Lokalisierungsdaten beschrieben.
Für Tech-Oligarchen wie Bill Gates und neoliberale Institutionen wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) hätten digitale ID- und digitale Währungssysteme die Abschöpfung «unglaublicher Profite» im globalen Süden ermöglicht, wo Hunderte Millionen Menschen «unbanked» und damit ausserhalb der Sphäre der elektronischen Zahlungssysteme bleiben.
Jetzt, wo sich die Proteste der Bevölkerung gegen das ausgrenzende Regime der Impfpässe häuften, würden sich die «Kapitäne des globalen Kapitalismus» dringlicher denn je dafür einsetzen, den digitalen Personalausweis in den Westen zu bringen. Für diese elitären Interessen sei die Digitalisierung von Immunitätspässen ein «entscheidendes Instrument in einer langgeplanten wirtschaftlichen und politischen Umgestaltung».
Überall auf der Welt ist der Nachweis einer Impfung gegen Covid-19 bereits eine Voraussetzung für die Teilnahme am täglichen Leben, konstatieren die Autoren und zählen einige Beispiele auf:
- In Indonesien ist die Covid-19-Impfung obligatorisch. Wer sich weigert, muss mit Geldstrafen rechnen oder kann keinen Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen erhalten.
- In Griechenland müssen die Einwohner eine Immunität vorweisen, um in Bars, Theatern und anderen öffentlichen Räumen arbeiten oder diese betreten zu dürfen.
- Auch in Frankreich müssen die Einwohner einen Gesundheitspass mit sich führen, um alle Restaurants, Bars, Züge und Veranstaltungsorte mit mehr als 50 Plätzen betreten zu dürfen – eine Entscheidung, die landesweit zu Protesten geführt hat.
- Italien hat den Grünen Pass für alle Arbeitnehmer vorgeschrieben. Ihnen drohen ansonsten Entlassung und Lohnausfall. Ausserdem ist der Pass Voraussetzung für den öffentlichen Nahverkehrs. In den sozialen Medien sind bereits Szenen zu sehen, in denen private Sicherheitskräfte den Grünen Pass übermässig durchsetzen und ältere Italiener von lebenswichtigen Dienstleistungen ausschliessen.
- Die Beschränkungen für Litauer, die nicht doppelt geimpft sind oder keine frühere Covid-19-Infektion nachweisen können, gehören zu den härtesten der Welt. Sie dürfen Restaurants, alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte, Einkaufszentren, Schönheitssalons, Bibliotheken, Banken oder Versicherungsagenturen sowie Universitäten nicht besuchen und haben keinen Zugang zu stationärer medizinischer Versorgung und Zugreisen.
- In vier von zehn kanadischen Provinzen müssen die Bürger derzeit einen Nachweis über die Impfung gegen Covid-19 vorlegen, um öffentliche Einrichtungen wie Restaurants und Theater zu betreten. Alle Bundesbediensteten und einige andere Arbeitnehmer müssen geimpft sein, um ihren Arbeitsplatz zu behalten.
- Die Regierung des kanadischen Premierministers Justin Trudeau verlangt ausserdem, dass alle Flugreisenden und Zugreisenden zwischen den Provinzen geimpft sind. Die kanadische Provinz Alberta ging im September dieses Jahres noch einen Schritt weiter und kündigte an, dass Personen, die keine vollständige «Impfung» nachweisen können, nicht mehr in geschlossenen Räumen in Gruppen von mehr als zwölf Personen verkehren dürfen.
- In Israel dürfen nur noch Personen, die drei Impfungen erhalten haben, in geschlossenen Räumen arbeiten oder einkaufen und Restaurants besuchen. Bürger, die vor mehr als sechs Monaten zwei Impfungen erhalten haben, gelten jetzt als ungeimpft. Diese Regel hat das verfestigt, was sogar die New York Times als «Zweiklassensystem für Geimpfte und Ungeimpfte …, das rechtliche, moralische und ethische Fragen aufwirft», bezeichnet hat.
- In den USA treibt Präsident Joe Biden «die Impfpflicht voran, wo immer er kann» (wir berichteten). Biden hat auch verfügt, dass diejenigen, die in Einrichtungen arbeiten, die Medicare oder Medicaid erhalten, einen Immunitätsnachweis erbringen müssen, um ihren Arbeitsplatz zu behalten. Laut der Nachrichtenagentur AP erwägt Präsident Biden einen Immunitätsnachweis für Reisen zwischen den Bundesstaaten.
- Im Bundesstaat Colorado hat das Krankenhaussystem UC Health angekündigt, dass es keine Organtransplantationen bei ungeimpften Patienten zulassen wird, was einige Menschen dazu veranlasst, für lebensrettende Eingriffe nach Texas zu reisen.
- New York City bietet einen Vorgeschmack auf das Programm, das für den Rest des Landes geplant ist. Die «Key to NYC»-Vorschrift der Stadt, die am 13. September in Kraft getreten ist, verlangt den Nachweis einer Impfung, um in Restaurants, Fitnessräumen und Unterhaltungseinrichtungen wie Museen, Stadien, Spielhallen und Theatern zu arbeiten oder diese zu besuchen.
Diese Covid-Mandate könnten dauerhaft sein, befürchten die Autoren. Während Medien wie CNN den Impfpass als «nützliche, vorübergehende Massnahme» bezeichnen, werde immer deutlicher, dass die Beschränkungen für den Nachweis der Immunität, die der westlichen Bevölkerung auferlegt werden, möglicherweise nicht so bald verschwinden.
Der australische Gesundheitsminister von New South Wales, Dr. Kerry Chant, hat bereits erklärt, «dass sich die Bürger daran gewöhnen müssen, in Zukunft Covid-Impfstoffe zu erhalten … Es wird ein regelmässiger Zyklus von Impfungen und Auffrischungsimpfungen sein».
Albert Bourla, CEO des Unternehmens Pfizer, dessen Aktien während der Pandemie in die Höhe geschnellt sind, verkündete, dass das «wahrscheinlichste Szenario» eine jährliche Impfung gegen das Coronavirus sei.
In einer Nature-Schlagzeile vom Februar hiess es: «Das Coronavirus ist da, um zu bleiben.» Oder wie Dr. Mike Ryan, Exekutivdirektor des Health Emergency Program der Weltgesundheitsorganisation (WHO), es ausdrückte: Es ist «sehr, sehr unwahrscheinlich», dass Covid-19 jemals verschwinden wird.
Mehr als 25’000 Tonnen pandemiebedingter Plastikmüll landeten bereits in den Weltmeeren
Mehr als 25’000 Tonnen Covid-bezogene PSA- und Kunststoffabfälle sind bereits in die Weltmeere gelangt, berichtet das Nachrichtenportal The Daily Sceptic in Bezugnahme auf MailOnline.
Zu PSA (persönliche Schutzausrüstung) gehören Masken, Gesichtsschutz, Einweghandschuhe und OP-Mäntel. Der Begriff «Covid-bezogener Kunststoff» umfasst PSA und alle Kunststoffverpackungen, die zur Aufbewahrung dieser Gegenstände verwendet werden, sowie Kunststoff aus Testkits.
Die Daten basieren auf einer neuen Studie, die von einem Forscherteam der School of Atmospheric Sciences der Universität Nanjing und der Scripps Institution of Oceanography der UC San Diego geleitet wurde.
Demnach sind seit Beginn der «Pandemie» bis August 2021 in 193 Ländern 8,4 Millionen Tonnen pandemiebedingter Plastikmüll angefallen. Der grösste Teil des mit Covid in Verbindung gebrachten Plastiks besteht den Forschern zufolge aus medizinischen Abfällen, der in Krankenhäusern anfiel.
Von diesen 8,4 Millionen Tonnen Plastikabfällen gelangten mehr als 25’000 Tonnen in die Flüsse und Meere, weil sie nicht ordnungsgemäss entsorgt wurden. Fast drei Viertel davon (71 Prozent) werden bis Ende des Jahres an die Strände gespült werden, schätzen die Wissenschaftler, die ihre Berechnungen auf Basis eines Computermodells erstellten.
«Plastikmüll schadet dem Leben im Meer und ist zu einem grossen globalen Umweltproblem geworden», schreiben die Forscher in ihrer Studie.
Die Covid-19-Pandemie habe zu «einer erhöhten Nachfrage nach Einwegplastik» geführt, was den Druck auf dieses «bereits ausser Kontrolle geratenen Problems» noch verstärke. Die Verschmutzung durch Covid-Müll stelle ein lang anhaltendes Problem für die Meeresumwelt dar, da sich dieser vor allem an Stränden und in Küstensedimenten ansammeln werde.
Wird 2-G bald auch der Schweiz aufgedrückt?
«Während die Nachbarländer ihre Corona-Regeln aufgrund steigender Fallzahlen verschärfen, sind strengere Massnahmen in der Schweiz bisher kaum ein Thema», schreibt die NZZ. Genau dasselbe hiess es noch vor Monaten in Bezug auf die Zertifikatspflicht. Oder vor etwas mehr als einem Jahr in Bezug auf die Maskenpflicht in Innenräumen. Argwöhnisch beobachtete man dazumal, wie im nahen Ausland drakonische Massnahmen eingeführt wurden, und war froh, dass man in der Schweiz doch noch liberaler funktioniere.
Wie sich zeigt, ist die Schweiz nicht mehr viel liberaler als unsere Nachbarn. Die Schweiz untergräbt mittlerweile die Grundrechte fast genauso wie unsere Nachbarländer Deutschland oder Österreich. Müssen Meldungen wie jene in der NZZ deshalb nicht dahingehend hinterfragt werden, ob sie als Vorboten zu werten sind auf das, was uns schon bald als nächstes bevorsteht? Konkret: Dass mit 2-G auch in der Schweiz bald nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt zu Veranstaltungen, Restaurants oder Hallenbädern haben werden?
Immerhin antwortet Lukas Engelberger, Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektoren, auf Anfrage der NZZ: «Im Moment ist eine Verschärfung nach 2-G kein Thema.» Betont sei hier: «Im Moment.» Denn wie hinlänglich erfahren, kann der Bundesrat seine Meinung im Wochentakt ändern und damit plötzlich neue Beschlüsse fassen, die kurz zuvor noch «kein Thema» waren.
Der Vergleich mit den Infektionszahlen Österreichs – das die 2-G-Regel deshalb am 8. November eingeführt hat – deutet eine mögliche Massnahmenverschärfung für die Schweiz ebenfalls an. «Die derzeit auch hierzulande steigenden Zahlen sind ein Hinweis darauf, dass bald auch die Schweiz mit neuen Spitzenwerten bei den täglichen Corona-Neuinfektionen zu kämpfen haben könnte», so die NZZ: «Und sollten die Schweizer Zahlen tatsächlich der Kurve Österreichs folgen, würden spätestens am 27. oder 28. November mehr tägliche Neuinfektionen vom BAG gemeldet, als dies noch vor einem Jahr der Fall war.»
Bemerkenswert: Die hohe Zahl an Neuinfektionen wird ausgerechnet für das Abstimmungswochenende über das Covid-Gesetz vorausgesagt. «Am Tag nach der Abstimmung tritt das Parlament zusammen. Verzichtet der Bundesrat auf eine Einführung von 2-G, dürfte die Forderung bei stark steigenden Hospitalisierungszahlen im National- oder Ständerat rasch aufkommen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil sich für eine derart weitgehende Einschränkung eine gesetzliche Grundlage und damit ein Eingreifen des Parlaments aufdrängt», heisst es in der NZZ.
Kann dies alles Zufall sein? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
Spaltung der Welt: Wozu richten die USA einen „Demokratiegipfel“ aus?

In den Medien ist immer wieder von dem „Demokratiegipfel“ zu lesen, zu dem US-Präsident Biden im Dezember geladen hat. Aber was ist der Sinn dahinter? Dazu hat ein Analyst der russischen Nachrichtenagentur TASS einen Artikel geschrieben, den ich übersetzt habe (Links wie im Original). Beginn der Übersetzung: „Die Welt in Freund und Feind spalten“ Warum […]
Der Beitrag Spaltung der Welt: Wozu richten die USA einen „Demokratiegipfel“ aus? erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Corona-Pandemie: Eine Massenpsychose?
Die grösste Gefahr für den Menschen sei keine physische Erkrankung oder Naturkatastrophe, sondern die Unfähigkeit, mit den Kräften der eigenen Psyche umzugehen. So wird der berühmte Schweizer Psychiater C. G. Jung zu Beginn des Videos zitiert. Das von Academy of Ideas produzierte Video zeigt in eindrücklicher Weise auf, wie eine ganze Gesellschaft gezielt psychisch krank gemacht werden kann.
Die Parallelen zwischen Massenpsychose und der heutigen Corona-Hysterie sind deutlich. Eine Massenpsychose trete dann auf, wenn ein Grossteil der Gesellschaft den Bezug zur Realität verliere und in Wahnvorstellungen versinke, wird erklärt. Von machthungrigen Obrigkeiten würden diese Wahnvorstellungen geschickt gelenkt und weiter geschürt, so dass die Einzelnen ihre Grundrechte in blindem Gehorsam freiwillig abgeben. So werde der Totalitarismus geboren.
Nebst den Gründen und den Mechanismen der Massenpsychose werden im Video auch Antworten auf den Totalitarismus geliefert. Denn: «Tyrannei ist, wie die Hölle, nicht leicht zu besiegen; doch wir haben diesen Trost bei uns, dass je härter der Konflikt, desto glorreicher ist der Triumph». Dies wusste bereits der englisch-amerikanische Polit-Aktivist Thomas Paine in Zeiten der Aufklärung.
Die Vierte industrielle Revolution: das Ende der Demokratie oder ein Aufbruch in eine neue Welt?
Ernst Wolff, Autor von «Wolff of Wall Street», «Finanz Tsunami» und «Weltmacht IWF» beantwortet in seinem Vortrag folgende Fragen:
- Wo stehen wir?
- Wie sind wir in diese Situation geraten?
- Wohin führt der Weg?
- Wie können wir den Gang der Dinge beeinflussen?
Ernst Wolff versteht als Autor zum Thema Geld, was den Gang der Dinge auf der Welt bestimmt. Dieses Verständnis der grundlegenden Dynamik führt auch zu Antworten, wie wir die Krise konstruktiv nutzen und die Zukunft positiv gestalten können. Etwas langer Vortrag, aber sehr sehenswert.
Die EU-Kommission bläst zum Angriff auf Gazprom

Laut einer Meldung des russischen Fernsehens prüft die EU-Kommission, Gazprom in einem Kartellverfahren für die hohen Gas- und Energiepreise verantwortlich zu machen. Eine Strafe gegen amerikanische Unternehmen, die ihr Flüssiggas derzeit nach Asien liefern, weil dort höhere Preise gezahlt werden, ist hingegen nicht im Gespräch. Ich habe die Meldung des russischen Fernsehens übersetzt. Beginn der […]
Der Beitrag Die EU-Kommission bläst zum Angriff auf Gazprom erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Berliner Polizeipräsidentin („vollständig geimpft“) „an Covid-19 erkrankt“ – „Geimpfter“ Kölner Karnevalsprinz positiv getestet – „Das Profil der Intensivpatienten bei uns? Sie sind jetzt alle geimpfte Menschen mit Durchbruchsinfektionen“
Berliner Polizeipräsidentin („vollständig geimpft“) „an Covid-19 erkrankt“
10.11.2021, 22:42 Uhr. Corona Doks – https: – Sie haben gerade wirklich einen schlechten Lauf, die MärchenerzählerInnen (Pandemie der Ungeimpften). »Polizeipräsidentin Barbara Slowik (55) ist trotz doppelter Impfung an Corona erkrankt. Das bestätigte Polizeisprecher Thilo Cablitz am Abend auf Nachfrage. Am Freitagmorgen gegen 9 Uhr habe Slowik das positive Testergebnis erhalten. Sie habe daraufhin…
Tätää, tätää, tätää! „Geimpfter“ Kölner Karnevalsprinz positiv getestet
10.11.2021, 22:09 Uhr. Corona Doks – https: – »Einen Tag vor der offiziellen Karnevals-Eröffnung ist der Prinz im Kölner Dreigestirn positiv auf Corona getestet worden. Das Dreigestirn setzt Auftritte zum Sessionsauftakt aus. Diese Nachricht schockiert die Kölner Jecken: Der designierte Prinz im Kölner Karneval, Sven Oleff, ist positiv auf das Coronavirus getestet worden – und das unmittelbar…
Schuld ist trotzdem der Joshua
09.11.2021, 17:56 Uhr. Corona Doks – https: – Da schickt ein mit „vollständigem Impfschutz“ versehener Fußballer die ganze Nationalmannschaft ins Chaos. Er und vier andere Spieler werden in die Quarantäne geschickt, obwohl letztere negativ getestet wurden – ein Verfahren, das rechtlich für „nicht Geimpfte“ vorgesehen ist. Was macht die „Frankfurter Rundschau“ daraus? Realitätsverweigerung…
„Das Profil der Intensivpatienten bei uns? Sie sind jetzt alle geimpfte Menschen mit Durchbruchsinfektionen“
08.11.2021, 22:27 Uhr. Corona Doks – https: – »Die Krankenhäuser in Antwerpen sind sehr besorgt: „Alle Alarmglocken läuten, das Virus ist wieder überall“. Antwerpen, Brasschaat, Geel, Turnhout – Die ständige Zunahme von Infektionen bereitet den Krankenhäusern in der Provinz Antwerpen Sorgen. Sie verweisen auf den exponentiellen Anstieg der Zahlen, der auch dazu führt, dass viele Geimpfte…
Bayer-Vorstand: „Die MRNA – Impfungen sind ein Beispiel dafür, Gentherapie zu verkaufen.“
10.11.2021, 20:24 Uhr. corona-blog.net – https: – Auf dem „World Health Summit“ spricht der Bayer Vorstand Stefan Oelrich, welcher gleichzeitig auch Mitglied des Aufsichtsrates der Charité ist. Geladen sind Menschen wie Hirschhausen, Siemens, Özlem Türecei, Roche und auch Spahn, Wieler sowie von der Leyen. Ganz besonders sticht die Aussage von Bayer Manager Oelrich hervor denn dieser spricht…
In Belarus sehen wir die Früchte von Merkels Politik
Szene bei Grodno an der polnisch-weißrussischen Grenze heute Nachmittag (Foto:Imago)
Was sich derzeit an der polnisch-weißrussischen Grenze abspielt, ist selbstverständlich eine Spätfolge der verantwortungslosen, gemeinschädlichen und unbedachten Spontanentscheidung Angela Merkels von 2015: Jetzt wird die nächste Ernte jenes pseudohumanitären Größenwahns eingefahren, dessen Spätfolgen im In- und Ausland für Deutschland noch immer längst nicht absehbar sind und erst voll durchschlagen werden, wenn die „Kanzlerin der Herzen“ die Radieschen längst von unten betrachtet. Denn dass damals verheerende, grundfalsche Signale in alle Welt gesendet wurden, hat nicht nur Begehrlichkeiten und trügerische Hoffnung in allen Slums des Planeten geweckt; es hat auch dem politischen Bodensatz der Staatengemeinschaft in Gestalt ruchloser Diktatoren die Mittel zur Erpressung Europas – und damit letztlich immer Deutschlands – verschafft. Die Klinge, die Lukaschenko Polen und der EU aktuell mit seiner „hybriden Kriegsführung“ an die Kehle setzt, hat ihm Merkel selbst in die Hand gegeben.
Es ist dasselbe Elend wie mit der Seenotrettung: Sie erzeugt erst die „schrecklichen Bilder”, die Eskalation, das menschliche Leid, nach dessen sofortiger Linderung sie anschließend lautstark und in selbstgerechter „Menschlichkeit” plärrt. So wenig wie sich auf leckgeschlagene Seelenverkäufer gepferchte afrikanische Schlepperkunden in „Seenot“ begeben würden, wenn sie nicht zuverlässig auf a) ihre Rettung und b) ihre schlussendliche Aufnahme durch die EU vertrauen könnten: So wenig würden überwiegend arabische und afghanische Migranten One-Way nach Belarus fliegen, wenn die EU spätestens 2015 und danach eine strikte Nulltoranzpolitik etwa nach australischen Vorbild gefahren hätte. Vielleicht hätte es damals auch schon gereicht, zumindest geltende Gesetze einzuhalten und die Dublin-Verträge zu respektieren. Doch Merkel gab ihrer übergesetzlichen Moral den Vorrang gegenüber dem Prinzip des handelsfähigen, verteidigungsbereiten Staates, der kompromisslos – und zwar ohne jeden Präzedenzfall einer Ausnahmegestattung – jeden zurückweist, der kein vor Einreise geklärtes Visum oder keinen Asylanspruch vorweisen kann. Alle andere werden, wenn nötig mit Gewalt, an der Einreise gehindert. Konsequent angewandre Pushbacks verhindern, dass es überhaupt zur Notwendigkeit weiterer Pushsbacks kommt. Es ist die Broken-Window-Theorie übertragen auf den Grenzschutz, das Prinzip des Wehret den Anfängen.
Pushbacks, um Pushbacks zu verhinden
Eine solche Politik erzeugt zwar kurzzeitig verstörende, hässliche Bilder; danach dann jedoch gar keine mehr. Denn wenn es abschreckende Bilder sind, die anschließend durch die Welt, bleibt aller Entrüstung zum Trotz doch die effektive „Message” an Flucht- und Ausreisewillige hängen (so menschlich verständlich deren Migrationsabsichten auch sein mögen!), sich bloß keinen Illusionen hinzugeben und sich auf eine in jedem Fall vergebliche Reise Richtung gelobtes Land zu machen Die Entrüstung der Flüchtlingslobbyisten, das Toben der kirchlichen und weltanschaulich motivierten Fürsprecher einer buchstäblich entgrenzten Migration müssen hierfür kurzzeitig ertragen werden; doch danach wäre die unmissverständliche Botschaft in den Köpfen, dass Europa ab sofort nur noch einem absoluten Minimum an Menschen – nach rechtsstaatlich eindeutigen Kriterien und vor allem: zu eigenen Bedingungen – temporäre Aufnahme oder Asyl gewährt; Bedingungen, die in jedem Falle noch vor deren erschlichener oder erpresster Einreise geprüft und beschieden werden – und auf deren Basis gnadenlos jeder abgewiesen wird, der sie nicht erfüllt oder sich anderweitig nicht an die Spielregeln hält.
Die deutsche Kanzlerin hat bekanntlich vor sechs Jahren gegenteilige Bilder in die Welt gesendet. Ihr berüchtigtes Flüchtlings-Selfie war die bildliche Illustration von „Refugees Welcome” sowie der später vielhundertfach von deutschen Bürgermeistern und Medien in die Welt posaunten frohen Kunde „Wir haben Platz”. Und natürlich: „Wir schaffen das.” Dass sich diese unsägliche, vielfach eidbrüchige Kanzlerin jetzt selbst, mitten auf dem Höhepunkt der durch ihr politisches Versagen möglich gewordenen polnisch-belorussischen Erpressungskrise am Wochenende, ein positives Zeugnis ausstellte und ironiefrei die Erfüllung dieses wohl verhängnisvollsten Satzes des Jahrtausend bejahte, als sie konstatierte „Ja, wir haben das geschafft!”, zeugt entweder von einem wahnhaften, verdorbenen, böswilligen Charakter – oder von totaler Entrückung und grotesker Wirklichkeitsferne. Nicht nur für tausende Eltern vergewaltigter Mädchen, für die Angehörigen unzähliger Terror- und Messerattacken und sonstige Opfer der Kollateralschaden von Merkels Willkommens-Unkultur muss dieser Zynismus wie blanker Hohn klingen. Sondern vor allem auch für die Polen, die sich jetzt in derselben prekären Situation wiederfinden wie Anfang 2020 die Griechen: damals hieß der erfolgreiche Merkelerpresser noch Erdogan hieß, und auch er setzte die potentiellen Merkelgäste als migrationspolitische Waffe ein.
Alimentierung in Germoney
Und wie damals verweigern auch heute wieder extrem gewaltbereite Flüchtlinge, von unseren Medien zu am existenziellen Limit darbenden Gruppen verzweifelter Frauen und Kinder reduziert, explizit die Annahme von Asyl in Polen, sondern fordern, was ihnen die Menschenhändler zwischen Aden und Minsk versprochen haben: Verbringung und anschließende Alimentierung in „Germoney”. Dass sie dabei von weißrussischen Truppen angeleitet und unterstützt werden, wäre unter normalen Umständen ein Kriegs- und Bündnisfall. Lukaschanko (der heute konsequenzenfrei die EU-Führer als „Bastarde” beschimpfte) und Putin wissen dies – und spritzen die Situation mehr und mehr zu; nicht nur zur weiteren Destabilisierung, sondern auch, um der Welt die Zahnlosigkeit und Untätigkeit des Westens vorzuführen. Wer sich so behandeln lässt an seinen Außengrenzen, der ist letztlich invasionsreif. Und in der Tat: zweifelt irgendeiner ernsthaft daran, dass sich dieses Deutschland gegen einen militärischen Angriff auf sein Staatsgebiet schützen wollte, geschweige denn könnte?
Und genau so, wie es die Potentaten in Moskau und Minsk kalkuliert haben, lassen Brüssel und natürlich Berlin die Polen jetzt im Stich – mit einem Problem, das sie selbst mit ihrer Gesinnungspolitik der grenzenlosen Offenheit zu Lasten Dritter erst angezettelt haben. Sie rümpfen die Nase über die martialische Grenzabwehr der stolzen Polen, die mit mittlerweile über 12.000 Truppen ihren Grenzschutz verstärkt haben und die (nach wie vor einzige pragmatische) Lösung eines massiven Grenzzauns auf eigene Kosten realisieren, ohne dass die „Gemeinschaft“ ihnen dabei finanziell beistehen würde. Stattdessen bietet die EU Warschau verlogene „Hilfe” an – bei der Durchführung von Erstaufnahmeverfahren sowie durch den wohlfeilen „Ratschlag”, doch endlich ihre Hilfe durch Frontex anzunehmen. Als würde diese irgendetwas an der dramatischen Lage ändern, als wäre nicht in den vergangenen Jahren an fast allen südlichen EU- Außengrenzen überdeutlich geworden, dass diese halbherzige, personell und finanziell mangelhafte und ohne robustes Mandat operierende Agentur praktisch nichts zu bewirken imstande ist – und schon gar keinen gezielt aufmunitionierten Massenansturm auf Europa bewältigen kann.
Ja, Merkel hat Deutschland geschafft!
Die einige Sprache, die die Halbstarken des Ostens verstehen würden, die der Gewalt, ist die EU weder willens noch in der Lage zu sprechen. Im Mexican Standoff gehen wieder dieselben Weicheier, die vor allem in Deutschland die Politik zu einem zivilgesellschaftlichen Freizeitpark haben verkommen lassen, in die Knie und winseln um Verschonung, statt zumindest den Versuch zu machen standhaft zu bleiben oder zu bluffen. Zum verheerenden Außenbild dieses Bettelns um Verschonung, dieses kunstvollen Schwenkens mit weißen Bettlaken kommt zusätzlich noch die aktive Signalisierung weiterer „Aufnahmebereitschaft”: Linksradikale Aktivisten und sogenannte Flüchtlingshelfer, die den Polen Nachhilfe in moderner Migrationspolitik geben wollten (und von der dortigen Polizei heute gestoppt wurden) wollen Polen sturmreif sehen und am liebsten alle Bedürftigen durchwinken. Deutsche Fluchthelferorganisationen, die sich im Grenzgebiet breitmachen und den Pull-Faktor zusätzlich steigern, fallen der polnischen Grenzschützern und Grenzanwohnern in den Rücken. Und zu allem Überdruss tun unsere öffentlich-rechtlichen Haltungsmedien alles dafür, dass auch der letzten Part des perfiden Versprechens Lukaschenko an „seine” taktisch in Stellung gebrachten Flüchtlinge eingelöst wird – die Weiterreise nach Deutschland. Wie damals drücken sie wieder auf die Tränendrüse ihrer Zuschauer und macen so unterschwellig Stimmung für die Aufnahme der Migranten. Die Menschenhändler reiben sich die Hände.
All dies wird am Ende absehbar dazu führen, dass ein neues 2015 folgt: Es werden wieder „Kontingente“ zur Verteilung auf eine EU-„Koalition der Willigen“ (bzw. der von Deutschland mit Geld und Abstimmungsbakschisch hierzu verleiteten Jasager) geschaffen, in denen es dann wieder „nur” um die offiziell einige hundert oder wenige tausend Belarus-Flüchtlinge im Grenzgebiet geht. Genauso so, wie es vor sechs Jahren ja „nur” um 150 Budapester Bahnhofsflüchtlinge ging. Wir wissen, wie die Geschichte weiterlief: Am Ende kamen Millionen – und sie sind fast alle in Deutschland gelandet.

