Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die verdeckte Eugenik im 21. Jahrhundert

Das Buch „War Against the Weak: Eugenics and America’s Campaign to Create a Master Race – Expanded Edition“ von Edwin Black ist bis dato das Standard-Werk zum Thema Eugenik. Ganz konsequent zu Ende gedacht würde das Konzept, das von Elite-Universitäten und den Superreichen getragen wurde, bedeuten, dass am Ende nur noch der angloamerikanische Adel und seine Abkömmlinge übrig bleiben.

Der Krieg der Chemiker: Die fast vergessene Geschichte, wie die US-Regierung während der Prohibition Alkohol vergiftete und das mit tödlichen Folgen

Es war Heiligabend 1926, die Straßen glitzerten mit Schnee und Lichtern, als der Mann, der sich vor dem Weihnachtsmann fürchtete, in die Notaufnahme des Bellevue-Krankenhauses in New York City stolperte. Er errötete und keuchte vor Angst: Der Weihnachtsmann, so erzählte er den Krankenschwestern immer wieder, sei direkt hinter ihm, mit einem Baseballschläger in der Hand.

Bevor das Krankenhauspersonal erkannte, wie krank er war – die alkoholbedingten Halluzinationen waren nur ein Symptom – starb der Mann. Ebenso wie ein anderer Besucher der Weihnachtsfeier. Und noch einer. Als die Dämmerung an Weihnachten hereinbrach, zählte das Krankenhauspersonal mehr als 60 alkoholkranke Menschen und acht Tote. Innerhalb der nächsten zwei Tage starben weitere 23 Menschen in der Stadt an den Folgen der Weihnachtsfeiern.

Die Ärzte waren zu diesem Zeitpunkt an Alkoholvergiftungen gewöhnt, die in der Zeit der Prohibition zum Alltag gehörten. Die geschmuggelten Whiskys und sogenannten Gins machten die Menschen oft krank. Der in versteckten Brennereien hergestellte Schnaps war häufig mit Metallen und anderen Verunreinigungen belastet. Doch dieser Ausbruch war auf bizarre Weise anders. Wie die Ermittler bald feststellten, gingen die Todesfälle auf das Konto der US-Regierung.

Aus Frustration darüber, dass die Menschen auch nach dem Verbot weiterhin so viel Alkohol konsumierten, hatten die Bundesbeamten beschlossen, eine andere Art der Durchsetzung zu versuchen. Sie ordneten die Vergiftung von in den Vereinigten Staaten hergestellten Industriealkoholen an, die regelmäßig von Schmugglern gestohlen und als trinkbare Spirituosen weiterverkauft wurden. Die Idee war, die Menschen abzuschrecken, damit sie den illegalen Alkoholkonsum aufgeben. Bis zum Ende der Prohibition im Jahr 1933 hatte das staatliche Vergiftungsprogramm nach einigen Schätzungen mindestens 10.000 Menschen getötet.

Obwohl heute weitgehend in Vergessenheit geraten, bleibt der „Chemiker-Krieg der Prohibition“ eine der seltsamsten und tödlichsten Entscheidungen in der Geschichte der amerikanischen Strafverfolgung. Einer der schärfsten Gegner der Prohibition, Charles Norris, der leitende Gerichtsmediziner von New York City in den 1920er Jahren, bezeichnete die Prohibition als „unser nationales Ausrottungsexperiment“. Giftiger Alkohol ist immer noch tödlich – erst diesen Monat starben 16 Menschen nach dem Genuss von tödlichem Alkohol in Indonesien, wo Schwarzbrenner ihr eigenes Gebräu herstellen, um die hohen Steuern zu umgehen -, aber das liegt eher an skrupellosen Geschäftsleuten als an staatlicher Anordnung.

Ich erfuhr von dem staatlichen Vergiftungsprogramm, als ich für mein neues Buch The Poisoner’s Handbook recherchierte, das im New York der Jazz-Ära spielt. Meine erste Reaktion war, dass ich das falsch verstanden haben muss. „Ich habe nie gehört, dass die Regierung während der Prohibition Menschen vergiftet hat, du etwa? sagte ich immer wieder zu Freunden, Familienmitgliedern und Kollegen.

Ich erinnerte mich jedoch an die umstrittene Entscheidung der US-Regierung in den 1970er Jahren, mexikanische Marihuana-Felder mit dem Herbizid Paraquat zu besprühen. Der Einsatz dieses Mittels diente in erster Linie der Vernichtung der Ernte, aber die Regierungsbeamten bestanden auch darauf, dass das Wissen um das Gift die Marihuanaraucher abschrecken würde. Sie wiederholten damit den offiziellen Standpunkt aus den 1920er Jahren: Wenn einige Bürger vergiftet wurden, dann hatten sie sich das selbst zuzuschreiben. Obwohl Paraquat eigentlich gar nicht so giftig war, zwang der Aufschrei die Regierung, den Plan fallen zu lassen. Dennoch führte der Vorfall zu einem wenig überraschenden Mangel an Vertrauen in die Motive der Regierung, der sich in den gelegentlich kursierenden Gerüchten widerspiegelt, dass Bundesbehörden wie die CIA Gift in die illegale Drogenversorgung mischen.

Während der Prohibition wurde das Vergiftungsprogramm jedoch von offizieller Seite im Bewusstsein eines höheren Zwecks aufrechterhalten. So schrieb die Chicago Tribune 1927 in einem Leitartikel: „Normalerweise würde sich keine amerikanische Regierung auf solche Geschäfte einlassen. … Nur der merkwürdige Fanatismus der Prohibition lässt jedes noch so barbarische Mittel als gerechtfertigt erscheinen.“ Andere hingegen warfen den Gesetzgebern, die gegen den Vergiftungsplan waren, vor, mit Kriminellen unter einer Decke zu stecken, und argumentierten, dass Schwarzbrenner und ihre gesetzeswidrigen Alkoholkunden kein Mitleid verdienten. „Muss Uncle Sam zuerst für die Sicherheit der Säufer sorgen?“, fragte die Omaha Bee in Nebraska.

Die Geschichte begann mit der Ratifizierung des 18. Zusatzartikels, der die Herstellung, den Verkauf und den Transport von alkoholischen Getränken in den Vereinigten Staaten verbot. * Hochgesinnte Kreuzritter und Anti-Alkohol-Organisationen hatten 1919 dazu beigetragen, den Zusatzartikel durchzusetzen, indem sie mit den Ängsten vor dem moralischen Verfall in einem Land spielten, das gerade aus dem Krieg kam. Der Volstead Act, der die Regeln für die Durchsetzung festlegte, wurde kurz darauf verabschiedet, und die Prohibition selbst trat am 1. Januar 1920 in Kraft.

Doch die Menschen tranken weiter – und zwar in großen Mengen. Die Alkoholismusraten stiegen in den 1920er Jahren sprunghaft an; Versicherungsgesellschaften bezifferten den Anstieg auf mehr als 300 Prozent. Speakeasies eröffneten prompt ihr Geschäft. Am Ende des Jahrzehnts gab es allein in New York City rund 30.000 davon. Straßenbanden wuchsen zu Schmugglerimperien heran, die auf Schmuggel, Diebstahl und der Herstellung von illegalem Alkohol basierten. Die trotzige Reaktion des Landes auf die neuen Gesetze schockierte diejenigen, die aufrichtig (und naiv) geglaubt hatten, dass die Gesetzesänderung eine neue Ära des aufrechten Verhaltens einleiten würde.

Durch eine rigorose Durchsetzung der Gesetze war es gelungen, den Alkoholschmuggel aus Kanada und anderen Ländern einzudämmen. Doch die Verbrechersyndikate reagierten darauf, indem sie riesige Mengen von Industriealkohol – der in Farben und Lösungsmitteln, Kraftstoffen und medizinischen Produkten verwendet wird – stahlen und ihn umfüllten, um ihn trinkbar zu machen.

Nun, sozusagen. Industriealkohol ist im Grunde genommen Getreidealkohol, dem einige unangenehme Chemikalien beigemischt wurden, um ihn ungenießbar zu machen. Die US-Regierung verlangte dieses „Denaturierungs“-Verfahren seit 1906 von Herstellern, die die auf Trinkalkohol erhobenen Steuern vermeiden wollten. Das US-Finanzministerium, das für die Durchsetzung der Alkoholvorschriften zuständig war, schätzte, dass bis Mitte der 1920er Jahre jährlich etwa 60 Millionen Gallonen Industriealkohol gestohlen wurden, um die Trinker des Landes zu versorgen. Als Reaktion darauf beschloss die Regierung von Präsident Calvin Coolidge im Jahr 1926, die Chemie als Mittel zur Durchsetzung der Vorschriften einzusetzen. In den 1920er Jahren gab es etwa 70 Vergällungsformeln. Die meisten mischten einfach giftigen Methylalkohol bei. Andere verwendeten bitter schmeckende Verbindungen, die weniger tödlich waren und den Alkohol so schlecht schmecken ließen, dass er ungenießbar wurde.

Um den gestohlenen Industriealkohol zu verkaufen, beschäftigten die Alkoholsyndikate Chemiker, die die Produkte „renaturierten“, d. h. in einen trinkbaren Zustand versetzten. Die Schmuggler bezahlten ihren Chemikern viel mehr als die Regierung, und sie machten ihren Job hervorragend. Gestohlener und umdestillierter Alkohol wurde zur Hauptquelle für Schnaps im Land. Daher wiesen die Bundesbeamten die Hersteller an, ihre Produkte weitaus tödlicher zu machen.

Bis Mitte 1927 enthielten die neuen Vergällungsformeln einige bemerkenswerte Gifte – Kerosin und Brucin (ein pflanzliches Alkaloid, das eng mit Strychnin verwandt ist), Benzin, Benzol, Kadmium, Jod, Zink, Quecksilbersalze, Nikotin, Äther, Formaldehyd, Chloroform, Kampfer, Karbolsäure, Chinin und Aceton. Das Finanzministerium verlangte außerdem, dass mehr Methylalkohol zugesetzt werden sollte – bis zu 10 Prozent des Gesamtprodukts. Letzteres erwies sich als besonders tödlich.

Die Folgen waren unmittelbar spürbar, angefangen mit der entsetzlichen Zahl der Toten in den letzten Tagen des Jahres 1926. Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens reagierten mit Schock. „Die Regierung weiß, dass sie dem Alkoholkonsum nicht dadurch Einhalt gebietet, dass sie ihm Gift zusetzt“, sagte der New Yorker Gerichtsmediziner Charles Norris auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz. „Sie setzt ihre Vergiftungsprozesse fort, ohne Rücksicht auf die Tatsache, dass Menschen, die zum Trinken entschlossen sind, dieses Gift täglich aufnehmen. Da dies der Fall ist, muss die Regierung der Vereinigten Staaten die moralische Verantwortung für die Todesfälle übernehmen, die durch vergifteten Alkohol verursacht werden, auch wenn sie rechtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden kann.“

Seine Behörde gab Warnungen an die Bürger heraus und wies auf die Gefahren des in der Stadt kursierenden Whiskeys hin: „Praktisch der gesamte Schnaps, der heute in New York verkauft wird, ist giftig“, hieß es in einer Warnung aus dem Jahr 1928. Er machte jeden Todesfall durch Alkoholvergiftung publik. Er beauftragte seinen Toxikologen Alexander Gettler damit, beschlagnahmten Whiskey auf Gifte zu untersuchen – die lange Liste giftiger Stoffe, die ich zitiert habe, stammte zum Teil aus Untersuchungen des New Yorker Gerichtsmediziners.

Norris verurteilte das Bundesprogramm auch wegen seiner unverhältnismäßigen Auswirkungen auf die ärmsten Einwohner des Landes. Wohlhabende Menschen, so Norris, könnten sich den besten Whiskey leisten. Die meisten der Erkrankten und Sterbenden seien diejenigen, „die sich keinen teuren Schutz leisten können und mit minderwertigem Zeug handeln“.

Und die Zahlen waren nicht unbedeutend. Im Jahr 1926 erkrankten in New York City 1.200 Menschen an giftigem Alkohol; 400 starben. Im folgenden Jahr stieg die Zahl der Todesfälle auf 700. Diese Zahlen wiederholten sich in Städten im ganzen Land, als sich die Gesundheitsbehörden landesweit dem wütenden Aufschrei anschlossen. Wütende Anti-Prohibitions-Gesetzgeber drängten auf einen Stopp des Einsatzes tödlicher Chemie. „Nur jemand, der die Instinkte einer wilden Bestie besitzt, würde den Mann, der einen Schluck Alkohol trinkt, töten oder blind machen wollen, selbst wenn er ihn von jemandem gekauft hat, der gegen die Prohibitionsgesetze verstößt“, verkündete Senator James Reed aus Missouri.

Offiziell endete das spezielle Denaturierungsprogramm erst mit der Aufhebung des 18. Verfassungszusatzes im Dezember 1933. Aber der Krieg der Chemiker selbst verblasste schon vorher. Langsam hörten die Regierungsbeamten auf, darüber zu sprechen. Und als die Prohibition endete und guter Kornwhiskey wieder auftauchte, war es fast so, als hätte es den Wahnsinn der Prohibition – und die giftigen Maßnahmen zu ihrer Durchsetzung – nie gegeben.

Arzt: Das volle Ausmaß der Reaktionen auf den COVID-Impfstoff wird frühestens in 10 Jahren bekannt sein

childrenshealthdefense.org: In der jüngsten zweiteiligen Folge der CHD.TV-Sendung „Gegen den Wind“ mit Moderator Dr. Paul Thomas kamen zwei Mediziner zu Wort, die COVID-Patienten erfolgreich behandelt haben, ohne dass es zu einem einzigen Todesfall kam.

Die Gäste – Dr. Jim Meehan, ein Augenarzt mit fortgeschrittener medizinischer Ausbildung in Immunologie und interventioneller Endokrinologie, und Scott Miller, ein Assistenzarzt bei Miller Family Pediatrics – konzentrierten sich auf diese Frage: Wie können Mediziner die Angst vor Verurteilung überwinden, um Patienten vor oft tödlichen Mainstream-Behandlungen zu bewahren?

Thomas eröffnete den Beitrag, indem er schilderte, wie er kürzlich auf dem Weg zur Arbeit an einer Gruppe junger Schulkinder vorbeikam, die alle Masken trugen und um drei Meter „sozial distanziert“ waren. Als Vater und Kinderarzt „fühlte sich das einfach falsch an“, sagte er.

„Wenn man einigen dieser Kinder in die Augen schaute, konnte man sehen, dass das Licht weg war“, sagte Thomas.

Thomas und Meehan sprachen über Masken, den COVID-Impfstoff und Impfstoffverletzungen.

Meehan erläuterte seine evidenzbasierte wissenschaftliche Analyse, warum Masken unwirksam, unnötig und schädlich sind.

Meehan sprach auch über seine Erfahrungen bei der Behandlung von COVID-Patienten mit verfügbaren Therapien, die in Krankenhäusern nicht angeboten werden, und darüber, wie seine Beiträge in den sozialen Medien über COVID-Behandlungen verboten wurden.

Von den etwa 4.000 COVID-Patienten, die Meehan behandelt hat, ist keiner gestorben. Meehan sagte, seine Patienten seien früh genug zu ihm gekommen, um sich behandeln zu lassen. Im Krankenhaus behandelte er erfolgreich mehr als 20 Patienten, bei denen die COVID-Protokolle des Krankenhauses versagten, darunter einen 66-jährigen Mann, der zwei Runden Remdesivir eingenommen hatte.

Meehan sagte, kurz nach der Einführung des COVID-Impfstoffs habe er begonnen, unerwünschte Wirkungen des Impfstoffs zu erkennen, darunter Fehlgeburten, Vaskulitis, entzündliche Erkrankungen und die Bildung von Blutgerinnseln.

Thomas sah in seiner Kinderarztpraxis einen Fall von Myokarditis nach Impfungen.

Meehan sagte:

„Das hätten Sie sein können. Das hätte auch Ihr Kind sein können. Ihre Tochter. Es hätte auch Ihr Vater sein können… Dies sind experimentelle Impfstoffe. Es wird ein Jahrzehnt dauern, bis wir wissen, wie schwerwiegend die Nebenwirkungen sein werden. Es wird Jahre dauern, bis wir feststellen, dass wir vielleicht 10 % der Bevölkerung durch antikörperabhängige Verstärkungen verlieren.“

Nachdem Meehan anfing, junge Patienten und Patienten im College-Alter mit COVID-Impfschäden zu sehen, fügte er seiner Website eine Notfallerklärung hinzu. Später wurde er aus den sozialen Medien verbannt, weil er über die Gefahr von Spike-Proteinen gepostet hatte und Tierstudien zeigten, dass diese Proteine die Blut-Hirn-Schranke überwinden und neurologische Schäden verursachen.

Meehan sagte, dass seine Sicherheitswarnungen vor der COVID-Impfung für alle gelten, insbesondere aber für schwangere Frauen, Kinder und Jugendliche.

„Wir dürfen keine Kinder impfen, bei denen das Risiko, an COVID-19 zu sterben, statistisch gesehen gleich Null ist“, sagte er und verwies auf eine aktuelle Analyse der Johns Hopkins University, die ergab, dass von den mehr als 330 COVID-Todesfällen bei Kindern unter 25 Jahren die meisten oder fast alle bei Kindern mit einer lebensbedrohlichen Vorerkrankung auftraten.

Als Nächstes interviewte Thomas Miller (ab 37:14), der über seine Erfahrungen bei der erfolgreichen Behandlung von etwa 1.400 Patienten, darunter ein 100-Jähriger, mit unkonventionellen Protokollen zur Stärkung des Immunsystems berichtete, die er durch Forschung und Fallstudien kennen gelernt hatte.

Miller verwendete von der FDA zugelassene Therapien, die nicht für die Behandlung von COVID zugelassen waren, was dazu führte, dass er seine ärztliche Zulassung verlor.

Miller behandelt in seiner Praxis sowohl Kinder als auch Erwachsene. Keiner seiner pädiatrischen Patienten ist an COVID gestorben oder ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Miller sprach über die Forschung und die moralische Verpflichtung, die ihn dazu brachten, sich dem System zu widersetzen und sich für bewährte Behandlungsmethoden für COVID einzusetzen. Er sagte:

„Ich kam an einen Punkt, an dem es sich so sinnlos anfühlte, es einem nach dem anderen zu erzählen, wo es doch so viele Menschen gibt, die diese Informationen brauchen, dass ich einfach anfing, offen darüber zu sprechen.“

Sehen Sie sich die Folge dieser Woche hier an:

EU-Parlamentarier fordern Bürger auf, ihre Freiheit zu verteidigen

EU-Parlamentarier fordern Bürger auf, ihre Freiheit zu verteidigen

Deutliche Worte fanden in einer Pressekonferenz am 20. Oktober vier Mitglieder des Europäischen Parlaments, die sich in einer fraktionsübergreifenden Initiative zusammenfanden, um die Grund- und Freiheitsrechte der Menschen zu verteidigen.

Es trafen sich Christine Anderson (Deutschland, ID), Francesca Donato (Italien, NI), Ivan Vilibor Sinčić (Kroatien, NI) und Cristian Terheş (Rumänien, ECR) zusammen, um all jenen Bürgern eine Stimme zu geben, die sich im Zusammenhang mit „Corona“ zunehmend staatlicher Repression, unter anderem durch das ‘Digitale COVID Zertifikat’ (Digital Green Certificate) der EU, ausgesetzt sehen.

Die Pressekonferenz mit deutscher Simultanübersetzung:

In englischer Sprache ist die Pressenkonferenz hier zu sehen.

Alle Rechte, die geschützt werden sollten, werden nun mit Füßen getreten

Cristian Terheş zitiert aus der vor einigen Monaten verabschiedeten Verordnung, wonach das Covid-Zertifikat (Digital Green Certificate) überall in Europa vorgeschrieben wurde: „Diese Verordnung achtet die Grundrechte und die Prinzipien, die in der Grundrechtecharta niedergelegt werden. Darunter das Recht auf Privatsphäre, Familienleben, das Recht auf Schutz der persönlichen Daten, das Recht auf Nicht-Diskriminierung, Freizügigkeit und effektive Rechtsbehelfe. Die Mitgliedsstaaten halten sich an diese Charta, wenn sie diese Verordnung umsetzen.“

So steht es, schildert Terheş, schwarz auf weiß in der Verordnung, so wurde es abgestimmt und im Rahmen des Dialogs beschlossen. Ein paar Monate später ist das genaue Gegenteil zu beobachten. Alle Rechte, die durch die Verordnung angeblich geschützt werden sollten, werden mit Füßen getreten. Man wird bombardiert mit Petitionen von Bürgern, die sich große Sorgen machen. Viele von ihnen sind genesen, haben Beweise für Antikörper. „Dies scheint,“ bedauert der Parlamentarier, „jedoch niemanden zu interessieren.“

Überall in der EU demonstrieren die Menschen für Freiheit

In den EU-Gründungsverträgen, erinnert Terheş, steht festgeschrieben, dass die EU ein Raum der Freiheit sein soll. „Ist das die EU? Wollen wir uns damit abfinden?“ kommentiert er die aktuelle Situation. „Sehen Sie, wie man in Italien auf die Straße geht.“ Seit dem Ende des Kommunismus musste niemand mehr für Freiheit auf die Straße gehen. Jetzt jedoch sieht man überall Bürger für das grundlegende Menschenrecht der Freiheit demonstrieren. „Das geht uns alle an.“

Er spricht die Gefahr einer Aushöhlung des demokratischen Parlaments und die Situation jener Menschen an, die nun möglicherweise ihren Arbeitsplatz im EU-Parlament verlieren, obwohl sie nichts falsch gemacht haben: „Das betrifft auch die Assistenten und das Personal. Ohne sie könnten wir unsere Arbeit nicht leisten. Sie tragen im Grunde alles, was wir hier leisten.“

In dieser Lage befinden sich die Menschen wegen eines Zertifikats, das im Grund „gar nichts bescheinigt.“ Es ist erwiesen, konstatiert er, dass Geimpfte an Covid-19 erkranken und das Virus auch weitergeben können. Gesunde Menschen dürfen nun ihre Grundrechte nicht wahrnehmen. Das ist eine absurde Situation. Eine Verordnung, die den Anspruch hat, die Freizügigkeit zu erleichtern, ist zu einem Tool geworden, das genutzt wird, um ihr Recht auf Arbeit, zu essen, zu reisen, auf Privatleben, und vieles mehr einzuschränken. Dies war der Grund für diese Pressekonferenz.

Grundrechte sind keine Privilegien

Christine Anderson kann sich nicht erklären, weswegen „die Bürger das mit sich machen lassen.“ Eine mögliche Begründung sieht sie darin, dass kein Verständnis mehr für den Wert der Freiheit an sich herrscht. Seinerzeit musste sie den Herrschern blutig abgetrotzt werden. Nun ist ein Punkt erreicht, an dem man sie für etwas Gottgegebenes hält.

Derzeit werden Grundrechte von den Regierungen wie Privilegien vergeben oder auch wieder zurückgezogen: „Nur wer sich wohlverhält, kann sie in Anspruch nehmen.“ Sie stellt klar, dass sie vor dem Virus keine Angst hat. Angst machen ihr vielmehr die Bestrebungen der Regierungen, Krisen auszunutzen, um Bürgerrechte einzuschränken. „Das muss aufhören. Europa steht für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit,“ betont Anderson.

Alle müssen gemeinsam aufstehen, um die Grundrechte in Europa zu schützen

Francesca Donato betont mit Verweis auf die Europäische Charta für Menschenrechte, dass diese geachtet werden müssen. Die Verträge werden aktuell jedoch missachtet. Grund – und Bürgerrechte wie individuelle Freiheit, das Recht auf Beschäftigung, Bildung, Gesundheitsversorgung und freie Meinungsäußerung werden grundlegend verletzt. Friedliche Proteste werden gewaltvoll unterdrückt.

Regierungen wie die italienische, welche das Covid-Zertifikat verpflichtend machen für jegliche Aktivitäten, ermöglichen eine Diskriminierung ungeimpfter Menschen. Diese Regelungen sind wissenschaftlich unbegründet. Menschen werden gezwungen, gesundheitsriskante Impfungen zu bekommen. Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, ist dabei nicht frei, sondern erzwungen. Die Daten über Nebenwirkungen werden zudem unterschätzt.

Heute müssen wir alle aufstehen und die Grundrechte in Europa schützen!“ fordert sie. Die Demonstranten müssen Gehör finden. Viele Menschen leiden. Familien verlieren ihr Recht auf ihre Lebensgrundlage. Freiheit der Niederlassung, Freizügigkeit ist ein fundamentales Grundrecht der Europäischen Union. Zwischen geimpften und ungeimpften Menschen darf es keine Unterscheidung geben.

Covid-Zertifikat vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl

Auch Ivan Sinčić hält fest: Freiheitsrechte und Rechtsstaatlichkeit in Europa sind in Gefahr geraten. In einigen Ländern ist es ohne digitales Covid-Zertifikat nicht mehr möglich, zu arbeiten, öffentliche Gebäude oder Geschäfte zu betreten. Immer mehr weisen wissenschaftliche Evidenz und Praxis sogar darauf hin, dass die Träger eines solchen Zertifikats andere Menschen gefährden. Er bezeichnet das Zertifikat als „Lizenz zum Virus-Verbreiten“, die ein falsches Sicherheitsgefühl vermittelt. Darüber hinaus ist sie unlogisch und wissenschaftlich nicht haltbar.

Das EU-Parlament ist kein Platz für Segregation und Diskriminierung. Sinčić plädiert für angemessene verhältnismäßige Schutzmaßnahmen und lehnt Zwangsimpfungen ab. Es gehört zu den Grundrechten, medizinische Behandlungen jeglicher Art zu akzeptieren oder aber auch abzulehnen. An das Personal wendet er sich mit der Botschaft: „Kämpft für eure Rechte – ihr seid nicht allein!

Primitive Feindbilder ideologisch Versehrter

Ideologisch Versehrte ist ein Begriff, auf den wir stolz sind. Ein Konzept, das wir gerade formuliert haben. Ideologisch Versehrte, das sind die Menschen mit den verbissenen Gesichtern, jene humorlosen Gestalten, die ständig in Verteidigungshaltung durch die Welt laufen, weil sie sich von den Subjekten der Manie, die sie beherrscht, immer und überall begleitet und umstellt […]

Die Lieblingsopfer der Öffentlich-Rechtlichen

Zensur (Symbolbild:Imago)

Die Weiterbeschäftigung Nemi al-Hassans, die am Ende sogar dem linksislamophilen WDR  untragbar schien, durch das ZDF beweist einmal mehr, dass für Framing-Günstlinge mit weltanschaulich positiver Zukunftsprognose – weiblich, migrantisch, Kopftuch, „israelkritisch“, Allah statt Allaaf – beim Gebührenfernsehen alle Hühneraugen zugedrückt werden. Das System lässt seine Lieblings-Influencer nicht verkommen – ob es sich um überführte Lügner und neurotische Panikmacher wie Karl Lauterbach handelt, der weiterhin hetzen und einschüchtern darf, oder um eine Palästina-Aktivisten, die als Musterbeispiel für Integrationsversagen selbst im akademischen Milieu dienen kann. Irgendeiner öffentlich-rechtlicher Kanal erbarmt sich immer.

Umso unerbittlicher erfolgt die wirksame Eliminierung von Kritikern der dunklen Seite der Macht – etwa „coronakritischen“, „klimaskeptischen“ oder sonstwie „leugnerischen“ Stimmen, selbst wenn sich diese noch so behutsam und dreifach faktenabgesichert aus der Etappe wagen. Hier sind die Gesinnungs-Kammerjäger sofort zur Schnelle – und ersticken unerwünschte „Meinungsvielfalt“ bereits im Keim. Das Beispiel des der ARD-Mitarbeiters Ole Skambraks, der gewagt hatte, in Paul Schreyers wissenschaftlichem Online-Magazin „Multipolar“ subtile Kritik an der Corona-Berichterstattung seines Arbeitgebers SWR üben, schwebt als drohendes Menetekel über allen anderen Vertretern der GEZ-gespeisten Zunft: Wagt ja nicht aufzumucken! True News, die unerwünschte Standpunkte bestärken, sind automatisch Fake News!

Unerwünschte True News sind Fake News

Während die einen also beim ZDF weiterwirken dürfen, auch wenn sie bei Budenhass-Demos mitliefen, wird Skambraks aus seiner Kritik an einem Sachthema ein Strick gedreht. Dabei hatte er – sogar mit offenem Visier und unter eigenem Namen – dem SWR und anderen Sender lediglich vorgeworfen, sie würden ihre Verpflichtung zu einer ausgewogenen, objektiven Berichterstattung teilweise zugunsten einer erwünschten „Regierungstreue“ missachten. Kritik an der Corona-Politik der Bundesregierung wede pauschal als „rechts“ stigmatisiert, selbst renommierte Experten würden diskreditiert. Durch diese Einseitigkeit trage der SWR leider zur Spaltung der Gesellschaft bei. Dort wollte man von solchen Vorwürfen natürlich nichts wissen – und konterkarierte Skambraks persönliche Meinung durch sinngemäßen Verweis darauf, dieser nähme ja überhaupt nicht an den entsprechenden Redaktionssitzungen teil und könne schon deshalb nicht wissen, über welche Themen warum berichtet werde; als könne sich der Privatmann und Medienkonsument Skambraks kein eigenes Bild über die SWR-Berichterstattung machen.

Der Höhepunkt der Dreistigkeit des Stuttgarter Senders war dann die Begründung für Skambraks Rauswurf: Man habe „kurz nach seiner öffentlichen Kritik“ in einem Gespräch eine „zweiwöchige Auszeit und öffentliches Stillschschweigen“ vereinbart, um die Sache intern zu klären. Weil Skambrags kurz darauf jedoch in der österreichischen Talkshow „Talk“ im Hangar7 seine Kritik am SWR erneuert habe (siehe hier und hier) und anschließend auf ein weiteres „Gesprächsangebot“ nicht reagiert habe, sei dann die die Kündigung ausgesprochen worden. Mit seiner Kritik an der redaktionellen Corona-Bearbeitung habe dies ausdrücklich nichts zu tun. Dem entgegnet Skambraks, die Vereinbarung habe sich lediglich auf Äußerungen in den Sozialen Medien, nicht aber auf Medienanfragen bezogen. Nach dem ersten Gespräch habe der SWR keinen weiteren Kontakt zu ihm gesucht.

Wie mittlerweile immer in solchen Fällen macht sich auch Facebook umgehend mit den Gegnern der Meinungsfreiheit gemeinhin: Die Herausgeber des Magazins „Multipolar“ wiesen am Wochenende darauf hin, dass beim Versuch, Skambraks offenen Brief über Facebook zu teilen, folgender Warnhinweis erschienen sei: „Teilweise falsche Informationen – von unabhängigen Faktenprüfern überprüft.“ Diensthabende Zensoren waren in diesem Fall die manipulativen „Faktenchecker“ der Deutschen Presseagentur (dpa), die Skambraks „Falschbehauptungen“ vorwarfen. Die Multipolar-Herausgeber beklagen die erneut bodenlos-tendenziöse Wahrheitsklitterung durch den dpa-„Faktencheck„. Diese habe von Skambraks ausführlicher und mit Quellenangaben dargelegter Kritik „willkürlich und ohne erkennbare Systematik“ fünf Einzelpunkte herausgegriffen; zudem sei bereits die Überschrift des „Faktenchecks“ faktisch gelogen gewesen, weil darin das, was dann im Text selbst als „umstritten“ bezeichnet werde, von Anfang an als „Falschbehauptung“ etikettiert sei. Der „Faktencheck“ selbst wird von den Multipolar-Herausgebern sodann ausführlich widerlegt.

Peinliche Herumgeopfere

Tatsächlich können sich öffentlich-rechtliche Medienmacher (hier konkret der SWR), dpa und Facebook blind darauf, dass die meisten Menschen sich nicht die Mühe machen, die Angelegenheiten selbst zu prüfen. Was verschwiegen wird, nehmen sie nicht wahr, und berechtigte Sachkritik an politischen Fehlentwicklungen, die als „Falschmeldung“ diffamiert wird, nehmen sie nicht mehr ernst – sondern  geben sie so verwässert weiter, dass man aus Skambraks leicht einen weiteren „Verschwörungstheoretiker“, „Coronaleugner“ oder ähnliches machen kann. Und Nemi al-Hassan wäre, wenn keine bösen „rechten“ oder „rassistischen“ Spielverderber ihre Verfehlungen angeprangert hätten, nur eine weitere bunt-diverse Vorzeigemigrantin gewesen, die das Wissenschaftsmagazin „Quarks“ als Nachfolgerin der zur unerträglichen Corona-Rechthaberin und No-Covid-Jüngerin mutierten Mai Thi Nguyen-Kim präsentiert hätte. Nguyen-Kim wechselte kürzlich übrigens ebenfalls zum ZDF; sie kann dort mit al-Hassan ja eine Gewerkschaft gründen, den Club der von Rassisten und Covidioten zu Unrecht gemobbten Opfer.

Das eigentliche Opfer einer Zensur, die auch hier wieder einmal in faktischem Berufsverbot gipfelte – Ole Skambraks – kann nicht auf „Spurwechsel“ zum Nachbarsender hoffen; er dürfte auf der virtuellen Blacklist der Öffentlich-Rechtlichen als zeitlebens verbrannt geführt werden, so wie Ex-MDR-Kabarettist Uwe Steimle. Pardon wird nicht gegeben. Anders als al-Hassan verzichten Skambraks jedoch auf peinliches Herumgeopfere. Zum Verhalten des SWR äußern sich dafür die Multipolar-Macher explizit: „Die Senderverantwortlichen leben inzwischen in einer Realität, die hermetisch gegen jeden Zweifel abgeschottet ist und die mit massiver Gewalt verteidigt wird.“ Skambraks Rauswurf sei nicht zuletzt auch zur Einschüchterung der eigenen, noch kritisch denkenden Mitarbeiter gedacht, die aus Angst vor Jobverlust schweigen würden – nach dem Motto:Bestrafe einen, erziehe Hunderte. Der Sender und namentlich dessen Intendant Kai Gniffke hätten nun zumindest für klare Verhältnisse gesorgt.

Wind-Industrie: Ausbeutung der Schwachen durch die Mächtigen

Wind-Industrie: Ausbeutung der Schwachen durch die Mächtigen

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E. Calvin Beisner

Die neue Dokumentation von Tucker Carlsson Blown Away: The People vs Wind Power ist eine vernichtende Kritik an der Windenergie-Industrie.

Die Politik, die Wirtschaft, die Zuverlässigkeit der Energieversorgung, die Auswirkungen auf die Gesundheit – all das und noch viel mehr fließt in Carlsons Analyse ein. Die Schlussfolgerung: Windkraft ist schlecht für die Umwelt, schlecht für die Wirtschaft, schlecht für die Menschen und gut nur für die Eigentümer, die von Steuersubventionen profitieren, die eine ansonsten unrentable Branche hochprofitabel machen. Der große Windkraftbesitzer Warren Buffet räumt sogar ein, dass Windenergie finanziell keinen Sinn macht – abgesehen von den medialen Lorbeeren und den Steuersubventionen.

Der Dokumentarfilm weist darauf hin, dass Windkraftwerke nie in oder in der Nähe von wohlhabenden Vierteln gebaut werden. Sie befinden sich in ärmeren Vierteln, wo sich die Menschen die rechtlichen und politischen Maßnahmen nicht leisten können, um sie zu verhindern. Stattdessen leiden sie unter der optischen und akustischen Beeinträchtigung durch die Turbinen, weil „die Schwachen von den Mächtigen ausgebeutet werden“.

Die übermäßige Abhängigkeit von der Windenergie trug zum Zusammenbruch des texanischen Stromnetzes während des Kälteeinbruchs im Februar 2021 bei, wodurch Millionen von Menschen ohne Strom und sogar ohne fließendes Wasser waren (weil die Pumpen nicht funktionieren konnten).

Windturbinen haben verheerende Auswirkungen auf die Tierwelt, einschließlich der Fische und Wale, egal wo sie stehen, ob an Land oder auf See. Und eine neue Politik von Biden, die den Bau einer 1.400 Quadratmeilen großen Windkraftanlage vor der Küste von Nantucket erlaubt, droht die dortige Fischereiindustrie zu zerstören, die Familien seit Hunderten von Jahren ernährt hat.

Windkraftwerke töten jedes Jahr Hunderttausende von Vögeln, darunter auch geschützte Arten wie Weißkopfsee- und Steinadler, sowie viele Fledermäuse, deren Lungen durch den von den Turbinenblättern erzeugten Luftdruck explodieren, deren Spitzen sich mit bis zu 200 Meilen pro Stunde bewegen können.

Die Unternehmen, die diese Anlagen bauen, sind rücksichtslos und versuchen mit Klagen und anderen Maßnahmen, den lokalen Widerstand zu brechen. Und Politiker, die diese Anlagen befürworten, genehmigen ihre Standorte mit chirurgischer Präzision“ in politisch missliebigen Gebieten. „Es steht außer Frage, dass es hier um die Bestrafung ländlicher, konservativer Wähler geht, die die Welt nicht so sehen wie einige ihrer Mitbürger in Manhattan oder Brooklyn“, so Rob NY State Senator Rob Ortt. Aber Opposition kann erfolgreich sein, wenn sich die Bewohner ländlicher und kleinstädtischer Gebiete zusammenschließen. Sehen Sie sich den Dokumentarfilm an, und Sie werden sehen, wie.

Link: https://cornwallalliance.org/2021/10/wind-industry-exploitation-of-the-weak-by-the-powerful/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Chinas Beutezug durch die Grünenergie-Besessenheit des Westens

Chinas Beutezug durch die Grünenergie-Besessenheit des Westens

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Ein neuer Bericht der Global Warming Policy Foundation (GWPF) zeigt, dass die von Politikern im Vereinigten Königreich vorangetriebene und von der UNO und der EU für den Rest der Welt geforderte grüne Energiepolitik entgegen den Versprechungen nicht zu grünen Arbeitsplätzen in den Ländern führt, die sie einführen. Stattdessen führt die „Netto-Null“-Politik dazu, dass Briten und andere arbeitslos werden und regelmäßig Stromausfälle zu verzeichnen haben, während sich China bereichert, das die Windturbinen und Sonnenkollektoren, die diese Länder installieren, baut und verschifft.

In Großbritannien gehen Arbeitsplätze in der Offshore-Ölindustrie und in Werften verloren, und versprochene Arbeitsplätze in der Wind- und Solarindustrie werden entweder nicht geschaffen oder, wo es Fabriken gab, werden sie geschlossen, da China die für die Netto-Null-Politik erforderlichen grünen Technologien liefert. Darüber hinaus sind die Technologien gar nicht so grün, wie Net Zero Watch ausführlich darlegt. Für die Herstellung von Wind- und Solarturbinen wird in China die Stromproduktion aus Kohlekraftwerken hochgefahren, was deren Emissionen erhöht. Außerdem werden riesige Schiffe eingesetzt, die fossile Brennstoffe verbrennen, um diese Turbinen und Module in die Abnehmerländer zu transportieren.

Scheinheilig, aber strategisch klug hat China angekündigt, die Finanzierung neuer Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern einzustellen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Net Zero Watch schreibt, dass Chinas Strategie der billigen Energie drei Fliegen mit einer Klappe schlagen wird:

1. Durch den Ausbau seiner kohlebasierten Wirtschaft kann das Land weiterhin erneuerbare Energien viel billiger als die meisten OECD-Länder produzieren und exportieren. China wird damit seine Rolle als weltweit führender Produzent und Exporteur erneuerbarer Energien festigen.

2. Durch die Beendigung der Unterstützung für den Bau von Kohlekraftwerken im Ausland verringert sich der Druck auf die Kohlenachfrage, was Chinas heimischem Kohlemarkt zugute kommt, der derzeit mit hohen Kohlepreisen zu kämpfen hat.

3. Mit der Ankündigung dieses Schrittes spielt China im Vorfeld der COP26 die grüne Karte aus, um den Druck des Westens zu verringern und Joe Biden den Ball wieder in die Hände zu spielen.

Benny Peiser, Direktor des GWPF, kommentierte Chinas strategische Manipulation von Politikern, die auf eine Netto-Null-Politik drängen, und damit auf die Nachfrage nach erneuerbaren Energien, einen Markt, den es dominiert, folgendermaßen:

Die Netto-Null-Klimapolitik schafft ein gespaltenes und erbittertes internationales Umfeld, das es China ermöglichen wird, seine globale wirtschaftliche Präsenz und seinen politischen Einfluss erheblich auszubauen, während die entwickelte, demokratische Welt in jeder Hinsicht schwächer wird. Ist das die Welt, die wir wollen?

Die astronomischen Kosten von Net Zero lähmen die westlichen Volkswirtschaften zu einem entscheidenden und alarmierenden Zeitpunkt in unseren Beziehungen zu China. Wenn wir unsere Freiheit schützen wollen, müssen wir unsere Volkswirtschaften und unsere nationale Sicherheit an erste Stelle setzen. Nur so können wir eine stabile und langfristige Klimapolitik betreiben, andernfalls sind die Treibhausgas-Emissionen vielleicht unsere geringste Sorge.

China dominiert die Märkte für erneuerbare Energien aus drei Gründen. Im Vergleich zum Westen verfügt es über laxe Umweltvorschriften, billige Arbeitsmärkte und preisgünstige Energie, die auf Kohle basiert. Climate Change Dispatch stellt fest: „Die Energiepreise in Schottland sind in der Regel weit mehr als doppelt so hoch wie in China und machen etwa ein Viertel der Herstellungskosten von Produkten wie Turbinenmänteln aus. … Auch die Löhne in China sind niedriger. Im Jahr 2019 lag der Durchschnittslohn in Peking und den Industriestädten des Südens bei 16.500 Pfund – etwas mehr als die Hälfte des britischen Lohns.“

Die britische Regierung versprach, dass ihr Vorstoß für grüne Energie bis 2020 28.000 direkte und mehr als 20.000 indirekte Arbeitsplätze an Schottlands Küsten schaffen würde. Wie im GWPF-Bericht detailliert dargelegt, hat dies zu „1190 schottischen Vollzeitarbeitsplätzen in der Produktion aller Arten von erneuerbaren Energien, einschließlich Wasserkraft, Solarenergie, Onshore- und Offshore-Windkraft, und weiteren 1000 ‚indirekten‘ Arbeitsplätzen in der Lieferkette für erneuerbare Energien“ geführt.

Quellen: Climate Change Dispatch; Net Zero Watch; Global Warming Policy Foundation

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/conference-warns-of-climate-socialism-agenda und dort die 3. Meldung

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Eine Zeit voller Möglichkeiten

Ein Impuls wurde zur Lebensaufgabe. Eigentlich wollte Elisa Hofer mehr Zeit mit ihren Enkeln verbringen und hatte die Vision, dafür eine naturnahe Lernoase zu schaffen. Ihre Idee gewann rasch an Zuspruch seitens Eltern und Lehrpersonen, die sich ebenfalls eine entspannte Lernatmosphäre wünschten.

Ihr sicherer Arbeitsplatz an einer staatlichen Schule hing sie vorerst an den Nagel und schritt zur Tat. «Ich habe einfach gehandelt, aus dem Bauch heraus.» Und dann ging alles ziemlich schnell. Elisa arbeitete für ihr Herzensprojekt bis spät in die Nacht, musste viele Hürden überwinden, doch immer mit der tiefen Überzeugung, dass der Weg für ihr mutiges Schulprojekt offenstand.

Der Aufwand hat sich gelohnt. Seit August ist die «Buechi-Schuel Solothurn» geöffnet und zählt rund acht Schülerinnen und Schüler. Ihr Entscheid habe nichts mit Mut zu tun, meint Elisa und fügt hinzu: «Ich habe schon immer auf meine Intuition gehört und bin gut damit gefahren.»

Ein Gefühl von Angst hat Elisa nie begleitet. «Müsste ich vom Dreimeter-Sprungturm springen, hätte ich Angst», lacht Elisa und führt weiter aus: «Meinem Impuls zu folgen ist für mich das natürlichste der Welt.» Es sei wichtig, sich vom Verstand nicht ausbremsen zu lassen.

Das Erfolgsrezept ihrer Schule sieht Elisa vor allem darin, dass sie auf die Bedürfnisse der Kinder, Eltern und Lehrerschaft eingeht. Jede Meinung wird respektiert. «Das schafft die richtige Balance.»

Derzeit arbeitet der gesamte Lehrkörper ehrenamtlich in der Hoffnung, die Schule bald wirtschaftlich tragbar zu machen. «Es ist ganz anders, ohne Lohn zu arbeiten», erzählt Elisa und vergleicht die Situation mit dem Fasten. «Das Bedürfnis, nur zu konsumieren, ist nicht mehr da.»

Der bevorstehenden Abstimmung sieht Elisa mit Zuversicht entgegen. Unabhängig davon, wie diese ausfallen wird, erkennt Elisa vor allem die neuen Möglichkeiten, die sich anbieten. «Negativität lasse ich nicht an mich heran. Ich lebe im Hier und Jetzt und solange ich handlungsfähig bin, ist alles gut.» Elisas persönlicher Leitsatz: «Egal was kommt, ich bleibe in meiner inneren Freiheit.»

Pädagogisches Konzept der Buechi-Schuel

Die pädagogische Haltung zeigt sich in deren Umsetzung: Wertschätzender und respektvoller Umgang mit sich selber und gegenüber der Mit- und Umwelt schaffen einen fruchtbaren Boden zur Entfaltung der Potenziale.

Die Buechi-Schuel bietet Schülern und Eltern auch Unterstützung in Notsituationen.