Kategorie: Nachrichten
Italien: Zehntausende protestieren gegen Corona-Zwangsmassnahmen
In Mailand haben gemäss der Nachrichtenagentur Ansa 4000 Menschen demonstriert. Doch sogar das stramm auf Corona-Linie befindliche Schweizer Staatsfernsehen SRF schreibt von zehntausenden Demonstranten. Das sind dann Zahlen-Diskrepanzen, die doch ein wenig weit auseinandergehen und es darf davon ausgegangen werden, dass beide Zahlenangaben wohl eher tiefgestapelt sind.
Es sprach Robert Kennedy Jr., der Neffe des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy bei den Protesten in Mailand. Auch in Rom und Turin sowie an vielen weiteren Orten kam es zu Demonstrationen. Gemäss Keystone-SDA waren es bloss wenige hundert. In sozialen Medien sind aber Videos zu sehen, die das deutlich widerlegen.
Das Perfide bei solchen Agentur-Meldungen ist nicht nur, dass sie oft jeglicher Wahrheit entbehren, sondern darüberhinaus oft auch noch anonym ohne Urheber-Nennung, daherkommen. Also ohne, dass ein Autor / Autoren dafür verantwortlich gemacht werden kann / können, verbreitet werden.
Solche Nachrichten-Agenturen sind mit grosser Vorsicht zu geniessen. Denn die regierungstreuen Agenturen «verschätzen» sich ständig. So «verschätzte» sich die Schweizer Depeschenagentur SDA bei der ersten Corona-Demonstration im Frühjahr in Chur und auch im Herbst in Chur trotz Vertretern vor Ort. Sie sprach von 2000 beziehungsweise 1000 Demonstranten, die Stadtpolizei Chur in ihren offiziellen Medienmitteilungen von jeweils 4000 bis 4500 Menschen.
Die Veranstalter hatten bei der ersten Demonstration gezählt und kamen auf über 5000 Menschen. …
Amerika will weder Biden noch Trump
Vor einem Jahr wurde in einer vorläufigen Auszählung der Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahlen der Demokrat Joe Biden als Sieger ermittelt, der „massive Baumaßnahmen und Rekordinvestitionen im Inland sowie ein großes amerikanisches Comeback auf der internationalen Bühne“ versprach.
Obwohl Joe Biden während des Wahlkampfs seine politische Erfahrung hervorhob, wurde er in den Monaten seit seinem Einzug ins Weiße Haus immer wieder von Rückschlägen heimgesucht. Diese Rückschläge betreffen die ins Stocken geratene Impfung des Landes gegen das pandemische Coronavirus; darüber hinaus wurden einige Gebiete der USA von einem Covid-19-Stamm namens Delta schwer getroffen. Und dann war da noch Afghanistan, wo das Weiße Haus das Potenzial der Taliban (einer in der Russischen Föderation verbotenen Gruppierung) unterschätzt hat, was im August zu dem chaotischen und schändlichen Abzug der amerikanischen Truppen aus Kabul führte. Was Taiwan betrifft, so hat Biden die Beziehungen zu China weiter belastet, indem er erklärte, die USA würden die Insel notfalls militärisch verteidigen. Darüber hinaus gelang es Biden, eine diplomatische Krise mit Frankreich, dem ältesten Verbündeten der USA, zu provozieren, indem er den AUKUS-Militärpakt schloss, was die Annullierung einer Vereinbarung zum Bau französischer U-Boote für Australien bedeutete.
Nun stellt sich heraus, dass es Biden nicht einmal gelingt, seine eigene Partei im Kongress zu vereinen, wie europäische Medien feststellten. Außerdem scheint sich das Zeitfenster für bedeutende Erfolge zu schließen. Denn wenn die Demokraten nach den Zwischenwahlen 2022 noch etwas erreichen wollen, muss Joe Bidens Präsidentschaft so schnell wie möglich Siege und keine Fehltritte und Fehlkalkulationen verzeichnen. Wenn die Demokraten 2022 ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verlieren, könnte Biden eine lahme Ente sein.
Auf Bidens offensichtliche politische Versäumnisse weist auch die deutsche Tageszeitung Die Welt hin: Versäumnisse bei der Pandemiebekämpfung, das Fehlen einer klaren China-Strategie, das Chaos im Kongress und die Krise an der Grenze zu Mexiko haben die Bewertung des Politikers in den Keller gedrückt.
Infolge der in vielen Bereichen gescheiterten Politik der derzeitigen Regierung ist Bidens Zustimmungsrate, die bei seinem Amtsantritt noch bei 57 % lag, in den letzten Monaten stark gesunken. Nach den jüngsten Meinungsumfragen zu urteilen, unterstützen nur 38 % der Bevölkerung den derzeitigen US-Präsidenten. Der Umfrage zufolge wollen 64 Prozent der Befragten nicht, dass der Präsident sich um die Wiederwahl bewirbt, darunter 28 Prozent der Demokraten, schreibt The Hill. Ein ähnlicher Rückgang von Bidens Umfragewerten wurde von Gallup und den Ergebnissen einer Umfrage von USA Today und der Suffolk University bestätigt.
Viele Analysten weisen darauf hin, dass die Niederlage der Demokraten bei den Regionalwahlen in mehreren US-Bundesstaaten auch auf den kritischen Absturz von Joe Biden zurückzuführen ist, weil er in der Wirtschafts- und Sozialpolitik versagt hat. Am spannendsten war der Kampf in Virginia, wo in den Monaten vor der Wahl verschiedene kulturelle Kontroversen eskalierten und Biden ebenfalls verlor: ein Republikaner wurde zum Gouverneur des Staates gewählt. Der Wahlausgang in Virginia ist ein Zeichen dafür, dass „ein bedeutender Teil der Wählerschaft nicht bereit ist, den Linksruck der Partei weiter zu tolerieren“, warnt die Meinungsseite der New York Times.
Vier Anti-Biden-„Let’s Go Brandon“-Songs erreichen die iTunes Top 10, schreibt die Washington Times. Alle Songs heißen „Let’s Go Brandon“ und machen den Begriff zu einem Euphemismus für alle Gegner eines amtierenden Präsidenten, nachdem ein NBC-Reporter bei einer Rennveranstaltung die Sprechchöre „F*ck Joe Biden“ überhört hatte.
Amerikas Position als verlässlicher Verbündeter hat in der Welt deutlich geschwächelt. Und die Schuld für die Misserfolge liegt letztlich beim Präsidenten, so die New York Times. Der ehemalige Verteidigungsminister Robert Gates traf 2014 den Nagel auf den Kopf, als er sagte, Biden habe sich bei wichtigen außenpolitischen und sicherheitspolitischen Entscheidungen wiederholt geirrt, so die Publikation über den aktuellen US-Präsidenten.
Unter den oben genannten Bedingungen, so Newsweek, hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump gute Chancen, sich bei der Wahl 2024 an Joe Biden zu rächen. Trump wird von 45 Prozent der registrierten Wähler unterstützt, während Biden nur von 43 Prozent unterstützt wird, wie die jüngsten Emerson-Umfragedaten zeigen. US-Präsident Joe Biden leidet an Altersdemenz und ist so unbeliebt, dass er Donald Trumps Chancen auf eine Wiederwahl erhöht, so Steve Hilton, ein ehemaliger politischer Stratege des früheren britischen Premierministers David Cameron, gegenüber dem Daily Telegraph. Der Daily Telegraph erinnert daran, dass der 78-jährige Biden, der älteste Präsident in der Geschichte der USA, bei einer Klimakonferenz in Glasgow offenbar eingeschlafen ist. In der Vergangenheit gab es bereits Bedenken über Bidens geistige Gesundheit und sogar seine körperlichen Fähigkeiten, da er häufig Namen verwechselt und vergisst.
Was die möglichen Folgen einer Ablösung Bidens durch Trump betrifft, so meinte die ehemalige Russland-Expertin des Weißen Hauses, Fiona Hill, dass Donald Trumps „populistischer“ Aufstieg zur Macht zu einer explosiven Situation und ziviler Gewalt im Lande führen könnte.
Es sei daran erinnert, dass Joe Biden, als Donald Trump amerikanischer Präsident war, ihn bei fast jedem Schritt kritisierte. Heute haben die beiden die Plätze getauscht, und die ganze Kritik richtet sich bereits an Biden, der die Präsidentschaft übernommen hat. Als Trump kürzlich auf Fox News gebeten wurde, die Leistung der derzeitigen Regierung zu bewerten, hielt sich der ehemalige Präsident nicht zurück und bezeichnete Bidens Präsidentschaft als die schlechteste in der amerikanischen Geschichte und bewertete seine Leistung mit einer Sechs.
Biden war von Anfang an kaum als der offensichtliche Führer der Demokratischen Partei der USA zu bezeichnen. Seine Kandidatur war eher das Ergebnis einer Zusammenarbeit unter den Demokraten: eine Figur, die bekannt und vorhersehbar genug ist, um verschiedenen Interessengruppen gleichermaßen zu gefallen und dabei zu helfen, den alternativlosen republikanischen Staatschef Trump zu besiegen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass dieser „Kompromiss“-Präsident nicht einmal in seiner eigenen Partei einhellige Unterstützung erhält.
Darüber hinaus halten viele Amerikaner Biden nicht für einen legitimen Präsidenten: Fast jeder Dritte glaubt, dass Trump die Wahl 2020 gewonnen hat, was bedeutet, dass Lügner und Feinde der Demokratie im Land an der Macht sind. Daher der Hass auf den Anti-Biden-Kundgebungen: Die Teilnehmer, die „Fuck Joe Biden“-Banner hochhalten, spiegeln die Haltung wider, die der liberale Teil des Landes in den vier Jahren an den Tag gelegt hat, als der Republikaner Präsident war.
Präsident Bidens erstes Jahr im Amt ist noch nicht vorbei, aber es ist bereits zweifelhaft, dass er der Führer Amerikas sein wird, der eine gespaltene Nation zur Wiedervereinigung führen wird. Die Spaltung verschärft sich weiter, was zeigt, dass die einfachen Amerikaner der Clownerie sowohl von Trump als auch von Biden bereits überdrüssig sind, was nur zur Verschlechterung der sozialen Lage des Landes und zur Konfrontation mit immer mehr der führenden Nationen der Welt führt. Doch selbst Experten wissen nicht, wie die USA mit dieser Krise umgehen werden.
Robert F. Kennedy Jr.: Denken Sie mal darüber nach
Denken Sie mal darüber nach. Ich wurde bei Instagram rausgeschmissen, wegen „Vaccine Disinformation“. Instagram und Facebook können nicht eine einzige fehlerhafte Äußerung von mir nachweisen, die ich je gemacht hätte. Alles, was wir posten, ist überprüft, mit Quellen belegt und zitiert Daten aus Regierungsquellen und extern begutachteten Veröffentlichungen. Wenn sie den Begriff „Vaccine Misinformation“ benutzen, dann gebrauchen sie das als Euphemismus gegen jede Äußerung, die von der offiziellen Regierungspolitik abweicht. Und die pharmazeutische Industrie profitiert. Es hat nichts mit wahr oder falsch zu tun. Es hat nur damit zu tun, was die politischen Auswirkungen sind.
Und wer zensiert?
Es sind Regierungsbeamte, zusammen mit Bill Gates, Larry Ellison, Mark Zuckerberg, mit Sergei Brin von Google und all diese Internet-Giganten. Sie haben nicht nur die Zerstörung unserer Demokratie und Bürgerrechte fabriziert, sie haben auch die größte Umschichtung von Reichtum in der Geschichte der Menschheit fabriziert. 3,8 Billionen Dollar von den arbeitenden Menschen zu dieser Handvoll Milliardäre, viele davon aus Silicon Valley.
Diese Pandemie hat die Welt verarmt und 500 neue Milliardäre entstehen lassen. Und das sind die Leute, die unsere Wirtschaft ausbeuten und sich selbst bereichern. Und ist es ein Zufall, dass das genau jene Leute sind, die die Kritik an Regierungspolitik zensieren und sich selbst Billionen von Dollar bescheren?
Die Menschen sind nicht dumm, wir können sehen, was passiert. Wir können die Frage stellen: Cui bono? Und die Antwort lautet: Jene Leute, die profitieren und unsere Verfassungsrechte einengen und weltweit die Zerstörung der Demokratie verursachen.
Mutige ÖVP-Politikerin räumt mit Spaltung und Impfzwang auf!
„Impfung muss eine freie Entscheidung sein.“ Das steht für Sabine Deckenbach, die ÖVP-Ortsvorsteherin von Hardegg (NÖ) fest. In ihrem Video, das sich im Netz rasant verbreitet, erklärt sie: „Die Diskriminierung der Ungeimpften und Spaltung muss endlich enden.“ Sie kritisiert die Aussagen von Schallenberg („Die Zügel müssen enger geschnallt“) und Köstinger („Die Solidarität mit den Ungeimpften ist vorbei“). Mit der massiven Hetze und dem Lockdown für Ungeimpfte ist für Deckenbach eine Rote Linie überschritten.
Sie gehört zwar weiterhin der Partei an, kann sich jedoch mit dem unmenschlichen ÖVP-Kurs nicht mehr identifizieren. (Dass die ÖVP in den eigenen Reihen immer mehr auf Widerstand stößt, hat vergangenen Donnerstag bereits Christina Staffler (Junge ÖVP Osttirol) mit ihrem Ausstieg aus der Partei gezeigt.) Laut Hetz-Artikel der Kronenzeitung, distanziert sich die Landespartei von Deckenbachs Video und „entschuldigt sich für die Aussagen der Ortsvorsteherin“. Warum sich die Partei von der Aufforderung zur Beendigung der Spaltung aus den eigenen Kreisen distanzieren muss, sollte zum Nachdenken anregen. Wir durften uns mit der mutigen ÖVP-Lady unterhalten. Während sie dem Medium, das mit hetzerischem Artikel und unvorteilhaftem Screenshot nach Aufmerksamkeit hascht, nicht für ein Interview zu Verfügung stand, erzählte sie uns, welche Kursänderung es jetzt dringend braucht:
Ein Interview von Edith Brötzner
Report24: Sabine, danke dass du dir die Zeit genommen hast für ein Interview! Du hast ein Video durchs Netz gehen lassen, bzw. ein Video online gestellt, das durchs Netz gegangen ist. Worum ging es in diesem Video?
Sabine Deckenbach: In diesem Video ging es darum, dass es mir einfach wichtig war, einmal diese Hetze, die da passiert, anzusprechen. Die Diffamation der Ungeimpften, um dem Kind einmal einen Namen zu geben. Für mich ist das ganz ganz schlimm, was da gerade passiert.
Report24: Was war der Hintergrund dieses Videos? Es wird dir ja von diversen Medien unterstellt, dass dein Video nicht unbedingt positiv sei. Was war dein Beweggrund dieses Video online zu stellen?
Sabine Deckenbach: Ich wollte einfach einmal aussprechen, was gerade passiert. Diese Hetze, diese Diskriminierung, vor allem der Ungeimpften.
Report24: Du gehörst ja der ÖVP an. Warum gehörst du dieser Partei an? Was motiviert dich? Was gefällt dir an dieser Partei?
Sabine Deckenbach: Ich hab damals, als ich im Jänner 2020 zur Partei dazugegangen bin, den Herrn Kurz sehr spannend gefunden. Er machte auf mich einen jungen, dynamischen Eindruck. Ich war total motiviert. Die Kommunalpolitik und die Landespolitik sind mittlerweile zwei Paar Schuhe. Der Grund warum ich dazugegangen bin, zur Partei oder zur Gemeindepolitik, war, dass ich für die Familien etwas ändern wollte. Für Frauen was verändern wollte. Es sind ganz wenige Frauen in der Politik tätig. Deshalb habe ich mich damals auch für diesen Schritt entschieden.
ÖVP zeigt wenig Begeisterung für mutige Parteikollegin
Report24: Gibt es aktuell schon Rückmeldungen seitens der ÖVP auf dein Video? Es ist ja nicht ganz auf dem Kurs, den die ÖVP gerade publiziert.
Sabine Deckenbach: Ja. Mich hat der ÖVP-Pressesprecher von Niederösterreich angerufen gestern. Die waren nicht recht begeistert von meinem Video. Aber ich sage ganz ehrlich: Ich lasse mich da nicht unterkriegen jetzt. Das ist meine Meinung und meine freie Meinung steht mir auch zu. Und ich rede da jetzt auch als Privatperson und nicht als Ortsvorsteher, der ich bin. Ich hab so viel Rückendeckung und es gibt so viel positives Feedback. Das bestärkt mich, da auch noch weiterzumachen.
Report24: Was müsste denn passieren, damit es gut wird?
Sabine Deckenbach: Diese Hetze und diese Diskriminierung muss raus. Wir sollten wieder einen Schritt aufeinander zugehen. Wir sollten wieder füreinander da sein. Das ist das, was ich ganz ganz wichtig finde. Ich habe das auch in meinem Video betont. Wir reden von Geimpften und Ungeimpften, von „Impfbefürwortern“ oder „Impfverweigererern“ und „Impfgegnern“. Ich finde, wir sind einfach Menschen mit unterschiedlichen Meinungen, die respektiert gehören. Das ist eigentlich die Message hinter meinem Video, warum ich das gepostet habe.
Impfentscheidung muss freiwillig sein!
Report24: Wie siehst du das – gibt es eigentlich Impfverweigerer, Impfbefürworter? Was ist deine Persönliche Meinung zu diesem Thema?
Sabine Deckenbach: Natürlich gibt es Leute, die mehr von der Impfung halten und dann gibt es halt auch Leute, die dieser Impfung einfach noch skeptisch gegenüber stehen. Ich bin auch so ein Mensch, der sich das einfach gut überlegen will, ob er sich dieser Therapie unterziehen mag oder nicht. Und ich finde, das sollte jedem frei stehen, ob er diese Impfung nehmen will oder nicht. Da sind wir jetzt gerade meilenweit davon entfernt. Der Druck, der da gerade aufgebaut wird allen Menschen gegenüber, der hat mit einer Freiwilligkeit nichts mehr zu tun.
Report24: Das heißt man kann sagen, du bist keine Impfgegnerin. Du willst einfach nur, dass es eine freie Impfentscheidung gibt?
Sabine Deckenbach: Definitiv. So ist das, ja.
Report24: Danke an dieser Stelle für dein Verbinden anstatt Spalten und hoffen wir, dass es in eine positive Richtung geht.
Sabine Deckenbach: Genau. Das ist mein größter Wunsch. Dass wir zusammenrücken.
Nachgeben ist für die ÖVP-Politikerin keine Option. Inzwischen gibt es überwältigend viel Zuspruch und Zuschriften aus der Bevölkerung.
Hier finden Sie das Interview:
Arzt will nicht impfen: Leipziger Universität kündigt fristlos
Einer impfkritischen Hausarztpraxis wird der Titel „Akademische Lehrpraxis der Universität Leipzig“ aberkannt. Das ist unfassbar. Unfassbarer noch sind die aufgeregt bis hysterischen Stimmen der Institutionen, die damit befasst sind.
Der Beitrag Arzt will nicht impfen: Leipziger Universität kündigt fristlos erschien zuerst auf reitschuster.de.
Sonntagsgedanken: Verfolgte Christen und vom Glauben abfallende Muslime
Christenverfolgung (Symbolbild:Imago/UnitedArchives)
Es war gestern, am 14. November, einem Sonntag und noch dazu einem besonders trostlosem. Nicht nur was das Wetter angeht, sondern auch das kirchliche Leben in Deutschland. Ich ging wieder einmal zum Gottesdienst, und dieser war sogar noch schlechter besucht als sonst, obwohl es eine Schnapszahl zu feiern gab, den 33. Sonntag im Jahreskreis. Bei uns, im Erzbistum Freiburg, war er gar zum „Jugendsonntag” erklärt worden – doch die anwesende Jugend beschränkte sich auf drei Ministräntchen, die dem Pfarrer handlangten, der freundlicherweise eingesprungen war. Und der ließ es sich nicht nehmen, dem Zeitgeist zu frönen: In seiner Predigt huldigte er der Aufbruchstimmung von Glasgow und erwähnte die Fridays-for-Future-Klimajugend als neue Heilsbringer, die einen überfälligen Blickwechsel herbeigeführt hätten. Kein Wort des Bedauerns hingegen darüber, dass es die Katholische Junge Gemeinde (KJG) kaum noch gibt.
Aber es war auch Volkstrauertag. In diesem Jahr hatte dieser Gedenktag noch eine weitere Bedeutung: Er bildete den Abschluss der Woche, in der es in der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) einen Stabwechsel gab, verbunden mit einer „Aufbruchstimmung“(?), die sich näher besehen dann doch nicht so richtig einstellen mochte: Als „die langweiligste Nachricht des Tages” hatte „Tichy’s Einblick” die Wahl Annette Kurschus‘ zur neuen EKD-Ratsvorsitzenden bezeichnet und bissig geschrieben: „Die Evangelische Kirche in Deutschland bleibt mit ihrer neuen Ratsvorsitzenden auf Grün-Kurs. Die EKD hat eigentlich gar keinen neuen Ratsvorsitzenden. Es ist wieder Heinrich Bedford-Strohm, nur heißt er jetzt Annette Kurschus.” Nicht nur bei den Katholiken wird der Mitgliederschwund der Kirchen also sicher weitergehen.
Glaubensabfall vom Islam wie ein Flächenbrand
Aber nicht überall auf der Welt sieht es so trostlos aus für das Christentum. Insider glauben zu wissen, dass in islamischen Ländern mehr Muslime zum Christentum konvertieren, als bei uns gleichzeitig aus der Kirche austreten. Das deutsch-israelische Nachrichtenportal „Haolam“ ließ den US-Historiker und Publizisten Professor Daniel Pipes zu Wort kommen mit der Feststellung, der Glaubensabfall vom Islam verbreite sich unter Muslimen „wie ein Flächenbrand”. Dass Muslime eher zur „Buchreligion” Christentum konvertieren, als dass sie zu Juden werden, zeuge vom abgrundtiefen Hass von Muhammads Islam auf die Juden, die im Koran überliefert ist. Der „Religionsgründer” liquidierte einige Juden sogar eigenhändig. Doch – wie 1400 Jahre nach ihm Hitler – überließ er das „Mordsgeschäft” seinen willfährigen Helfern. Deshalb sehen in Muhammad heute viele eher einen Mörder und Kinderschänder als einen Religionsstifter. Das Internet verschafft vielen Muslimen späte Einblicke und Hintergründe, die in ihrer frühen kulturellen Sozialisierung nicht möglich waren. Zumindest vertrauen viele Araber nicht mehr der Muslimbruderschaft.
In Afghanistan trotzen die wenigen überlebenden Christen den Taliban und rufen: „Wir sind immer noch hier!” Leider haben sie in unseren Kirchen keine Lobby; alleine die Monatsschrift der Organisation „Open Doors”, die auf die Situation verfolgter Christen auf der ganzen Welt hinweist, meldet sich diesbezüglich unermüdlich zu Wort. Ihre November-Ausgabe ist zwar schwerpunktmäßig den Christen muslimischer Herkunft am Horn von Afrika gewidmet, doch hier finden sich auch drei Seiten zur Situation in Afghanistan: Als der Westen 2001 dort intervenierte, ging es zwar um die Entmachtung der Taliban und die Installation einer prowestlichen Führung. Doch der neuen islamischen Regierung wurde nicht etwa zur Auflage gemacht, religiöse Minderheiten wie die Christen zu schützen, indem man sie zumindest anerkennt.
Auch die afghanische Verfassung von 2004 enthielt keine entsprechende Bestimmung. „Als der Westen dort präsent war, drohte Christen das gleiche Schicksal, sie mussten sich verstecken, die Ermordung von Familienmitgliedern mit ansehen und litten schwer”, klagt Jan Vermeer, Kommunikationsleiter von „Open Doors“ für Asien. Die ISAF-Alliierten – darunter Deutschlands Soldaten – schützten dort den Mohnanbau, nicht aber ihre Geschwister im Glauben. Und auch derzeit gilt alle Aufmerksamkeit in Deutschland wieder nur den „Ortskräften“, den angeblichen Dienstleistern unserer militärischen und zivilen Helfer dort während der vergangenen anderthalb Jahrzehnte. Das Schicksal der afghanischen Christen interessiert hier niemanden. Auch nicht unsere Kirchen.
Von wegen mea culpa der christlichen Kirchen…
Diesen scheint inzwischen auch ihr eigenes Image gleichgültig. Sie – wie auch andere Vertreter Christi auf Erden – haben in der Vergangenheit fulminanten Mist gebaut, und viele ihrer Probleme sind hausgemacht; auf „mea culpa” müssten ihre Gebete eigentlich jeden Abend enden. Doch nicht alles, was ihnen angelastet und angedichtet wird, ist auch zutreffend. Unlängst hetzte ein Leser in der „Badischen Zeitung” mit offenkundiger Billigung der Redaktion, dass die Pfarrer aus Staatsgeldern bezahlt würden. Fake-News vom Feinsten: Der Staat treibt für die Kirchen zwar die Kirchensteuer ein, aber diese bezahlen ihr Personal selbst. Ich dachte, das Ordinariat werde gegen diese infame Falschaussage eine presserechtliche Gegendarstellung erwirken; doch nichts ist geschehen. Unsere Nachfolger Christi auf Erden lassen jede Stimmungsmache gegen sich zu und sich dabei so bereitwillig medial ans Kreuz schlagen, wie es Jesus einst leibhaftig tat. Ich fürchte zuweilen, irgendwann könnte es den letzten Christen hier einmal so ergehen wie den Juden vor 85 Jahren.
Nicht ganz so hoffnungslos sieht es im weltweiten Maßstab aus: „Experten sind der Auffassung, dass sich in den kommenden Jahrzehnten das Christentum in dem bevölkerungsreichsten Land China weiter verbreiten wird. Das hätte einerseits zur Folge, dass die Anzahl der Christen weltweit höher ausfiele als bisher vorhergesagt und das Christentum dementsprechend seine Spitzenposition im Ranking der Religionen komfortabler verteidigen könne, und dass andererseits die Anzahl der religiös Ungebundenen noch stärker sinke”, berichtet die Nachrichtenseite „evangelisch.de„. Und „Open Doors“ kann sogar aus den islamischen Ländern trotz der Unterdrückung der Christen berichten, dass die Hauskirchen wachsen. Muslime erkennen zunehmend, dass die sich Islam nennende Religion keine Gegenwarts- und Zukunftsperspektive bietet. Und je höher der Bildungsstand, desto häufiger erfolgt die Flucht aus dem Islam unter Hinwendung zu christlichen Gruppen im Untergrund – beispielsweise im Iran. Übrigens: Auch „Open Doors“ beging am gestrigen 14. November einen Gedenktag: Den weltweiten Gebetstag verfolgter Christen.
Alleine der Wettlauf zwischen der in Europa angestammten Religion der Nächstenliebe versus der unaufhaltsamen Geburtenoffensive der Muslime trübt die Zukunft. Dem „evangelisch.de“ zufolge werden „….vorrausichtlich ab dem Jahr 2035 mehr muslimische als christliche Babys geboren werden – ein absolutes Novum. Das liegt dem PEW Research Center zufolge daran, dass die religiöse Gruppe der Muslime gleichzeitig die durchschnittlich jüngste und fruchtbarste Gläubigenschar umfasst. So kommt es, dass die Zahl der Muslime womöglich um 70 Prozent steigen wird.” Auch in Deutschland sind wir auf dem besten – beziehungsweise denkbar schlechtesten – Weg hin zu dieser Entwicklung.
Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.
Ticker 14. November 2021
Daily Mail: Neues Gerät namens “Themis” gibt Alarm, wenn jemand ein fieses Wort ausspricht
Erinnert sich noch jemand an die Mikrofone in 1984, die sogar im Wald versteckt sind, um den Leuten auch dort bei konspirativen Gesprächen zuhören zu können? Nun, in etwa so stelle ich mir dieses Themis Ding vor. Sieht übrigens aus wie die Mischung aus einem Blumentopf und einer Tischlampe. Ich bin mir sicher, da ist noch Luft nach oben offen.
The Spectator: Portrait über Tomio Okamura, dem tschechischen Nigel Farage mit dem etwas verwirrenden Parteikürzel
Zur Einordnung: Den Namen bekam Okamura von seinem japanisch/koreanischen Vater und die tschechische SPD ist programmatisch in etwa das diametrale Gegenteil der deutschen SPD.
The leader of the SPD, Tomio Okamura, was the key figure behind this push for an EU referendum. And while the latest election represents a setback for the Czech Eurosceptic movement, it’s becoming increasingly clear that the story isn’t over for this most colourful and eccentric politician, who may well be the Czech Republic’s answer to Nigel Farage.
[..]
It’s easy to draw a parallel with Donald Trump’s own career as a TV personality before running for office – a similarity made even clearer by Okamura’s almost Trumpian lack of self-effacement: his autobiography was entitled The Czech Dream.
Okamura has certainly shown throughout his long business career that he thinks outside the box. Perhaps that explains how he saw a gap in the political market when he founded his first Eurosceptic political party in 2013, called Dawn of Direct Democracy. Two years later the party split and Okamura founded the SPD party. Since then Okamura has transformed himself into one of the Czech Republic’s most important – and divisive – political figures.
[..]
Eurosceptics in the Czech Republic oppose migration and the LGBT agenda; and they understand that the main problem is the power of the EU in these areas.’
Multiculturalism and migration are among the main concerns of Czech Eurosceptics, so it may come as a surprise that the current leader of the movement is one of the country’s few ethnic minority politicians. But Okamura’s issue with multiculturalism is not so much about the arrival of foreign nationals, as a growing emphasis on state promotion of foreign cultures which he believes is detrimental to Czech identity and prosperity.
[..]
The election seemed to make it clear that large portions of the Czech population see the country’s current relations with Brussels as unacceptable. Okamura is a popular figurehead for this movement even among members of smaller Eurosceptic parties, who see his media savvy attitude and ability to articulate the sentiments underpinning their cause as invaluable.
[..]
It remains to be seen if this can translate into political power for the SPD leader – but as Nigel Farage showed in the UK, the ultimate aim of the Eurosceptic movement, an EU referendum, could be brought about without hardline Eurosceptics actually gaining power.
Trotz der Erfolge sitzen in den tschechischen Chefsesseln leider weiterhin Leute von einem ganz anderen Schlag…
MMNews: Sachsens MP Kretschmer malt den schwarzen Coronamann an die Wand
Zunächst dachte ich, es geht um einen kalten Winter, der uns bevor steht. Aber nein, es ist weiterhin der Coronamann, der uns des Lebens trachtet…
Tichy: Lettland entzieht ungempften Abgeordneten das Wahlrecht (in der Hardcore Variante)
In Lettland gilt für die Abgeordneten der Saeima, des lettischen Parlaments, und für Lokalpolitiker eine generelle Impfpflicht. Jeder Abgeordnete, der seine politische Arbeit weiterführen will, muss nachweisen, dass er geimpft oder genesen ist, ansonsten werden ihm sowohl das Gehalt als auch das Wahlrecht im Parlament entzogen. Das beschloss das Parlament selbst in Riga – dafür stimmten 62 von 100 Abgeordneten.
[..]
An die Stelle der neuen Abgeordneten, welche bis jetzt kein Impfung erhalten haben und somit aus dem Parlament ausgeschlossen werden, sollen Vertreter aus der Parteienliste treten, welche einen Impfnachweis vorweisen können.
Der Vorwurf einer Diktatur der Mehrheit ließe sich wohl kaum drastischer ausdrücken, hinzu kommt der geradezu wahnwitzige obrigkeitsstaatliche Ansatz, dass sich das Parlament mit dem ersatzweisen Einsetzen der Listenkandidaten quasi selbst wählt. So ziemlich jedes Verfassungsgericht auf dem Planeten (und in der Menschheitsgeschichte) müsste darauf mit einem Daumen runter reagieren.
Wollte ich fies sein, ich könnte Lettland jetzt zwischen Russland, Weißrussland und Polen verorten, denen bekanntlich ebenso Schwächen im Verständnis freiheitlich-demoraktischer Verfassungssysteme attestiert werden. Was mich davor zurükschrecken lässt, ist die Frage, ob der EU-Gerichtshof als letzte Instanz gegen die Regelung stimmen würde. Genau genommen könnte ich mir sogar das Gegenteil vorstellen: Dass auch in Gerichten der Impfzwang eingeführt wird, woraufhin ungeimpfte Richter keinen Zugang mehr haben.
In gewisser Weise ist es ganz gut, dass es so plakativ läuft. Bis in 30 Jahren, wenn die Wet hoffentlich wieder normal dreht, wird Lettland ein erstklassiges Lehrbuchbeispiel für die Autokratismustendenz von Parlamenten abgeben.
FDESouche: Michel Barnier macht in Mayotte genau das, was Le Pen dort schon vor 10 Jahren hätte machen müssen
- Sich ein triftiges Argument für eine rigide Grenzepolitik abholen
- Wahrscheinlich auch Urlaub
Siehe u.a. mein Artikel über Mayotte, die jedem Zeitgeistnarrativ widersprechende Insel voller rechter Kopftuchneger.
Batman, die türkische Stadt
Sachen gibts.
Die Idee der Woche: Kugelförmige oder zylindrische Autobatterien für einen 30 Sekunden E-Auto Tankvorgang
Mit Akkus kugelförmigen für E-Autos – so etwa mit 3-5cm Durchmesser – ließe sich der Tankvorgang auf wenige Sekunden reduzieren. So würde es funktionieren:
- Man fährt bei der Tankstelle an die entsprechende Ladesäule.
- Dann drückt man am Tankautomaten auf einen Knopf, der den Tankvorgang startet. Zwei Greifarme fahren aus und docken an das Auto an. Der obere an den Einlass und der untere unter oder seitlich unten am Auto an den Auslass.
- Sobald beide Arme angedockt sind, macht es Pieps und man kann die Füllmenge bestimmen.
- Wenn die Füllmenge bestimmt ist, macht es noch einmal Pieps und man drückt auf seinem Autoschlüssel die Taste für “Beide Betankungsstutzen öffnen”.
- Daraufhin rollen die leeren Batteriebällchen mit Hilfe der Schwerkraft unten heraus und die vollen oben rein, bis der gewünschte Füllstand erreicht ist.
- Wenn das erledigt ist, kommt ein dritter Pieps, woraufhin man die Taste am Autoschlüssel noch einmal betätigt, um die Tanklöcher wieder zu schließen.
- Registriert der Tankautomat die Schließung der Deckel, kommt ein finaler Pieps, auf den man am Automat einen Knopf drückt, woraufhin sich die Greifarme wieder einziehen.
Fertig. Das würde geschätzt so etwa eine Minute dauern.
Warum kam dieser Shay Agassi nicht auf die Idee, als er versucht hatte, E-Autos mit Wechselakkus zum Durchbruch zu verhelfen?
Aufgrund der Kugelform würde sich zwar die Kapazität etwa halbieren, allerdings würde es auch mit zylindrischen Akkus funktionieren, bei denen nur noch ein Viertel an Raumvolumen verloren ginge. Das wäre erträglich, da man im Alltag sowieso nicht immer die volle Ladung benötigt. Falls es dann mal auf die Langstrecke geht, kann man sich einen Zusatztank in den Kofferraum stellen und dort ein paar Extrakugeln reinlassen. Kugelakkus zu Hause lagern wäre ebenfalls kein Problem.
Und falls mal etwas schief geht, muss man am Ende schlimmstenfalls die auf dem Boden liegenden Kugeln wieder einsammeln. Es würde ebenso das Problem lösen, dass viele PKW Akkus zwar einen ausgezeichneten Stromspeicher abgäben, aber halt nie dann, wenn alle Autos auf der Straße sind. Mit den Kugeln als Vorrat wäre das möglich. Nachteil ist natürlich, dass man die doppelte Zahl der Kugeln braucht. Ach ja, und wenns brennt drückt der Feuerwehrmann einfach nur auf den Knopf und die brennenden Akkukugeln kommen aus dem Auto heraus.
Coronahund in Istanbul
Gab bei der Daily Mail vor einiger Zeit einen verdeckten Werbeartikel für Urlaub in Istanbul, der sich um einen herrenlosen Hund drehte, der den ganzen Tag mit dem ÖPNV fährt und dafür extra abgelichtet wurde (Personen auf den Fotos tragen Maske). Habe der Stadtverwaltung eine Mail geschrieben mit der Frage, ob der Hund eigentlich schon gegen Corona geimpft ist. Eine Antwort steht bislang aus.
Skandalöse Transphobie bei Futurama….
Die Episode wurde am 29. Januar 2001 veröffentlicht. Niemand hat sich darüber aufgeregt.
ZeroHedge: Streik bei John Deere in den USA treibt die Preise bei gebrauchten Traktoren
Da werden sie sich in Lateinamerika und in Afrika aber freuen. Derzeit steht der Index bei einem Plus von 22% gegenüber den letzten 8 Jahren.
Daily Mail: Das polnische Militär erwartet heute Nacht einen Ansturm durch “wehrhafte” Migranten
Was keiner fragt: Warum am Montag und nicht am Sonntag?
Polish Border Force guards claim their Belarusian counterparts are issuing the thousands of stranded migrants with instructions, equipment and weapons to force their way into the EU.
The attack is believed to be planned for frontier at Kuznica, one of two main crossing points from Poland to Belarus.
[..]
‘You can see that the Belarus side is getting ready today for a big attempt at crossing the border.
Lukaschenko(?) geht wirklich aufs Ganze:
Posting a photo of a uniformed man on Twitter, he said: ‘This man fired shots in the air, then tried to damage the Polish border barrier.’
Meanwhile, Poland’s Ministry of National Defence posted a video showing hundreds of migrants behind barbed wire fencing on the Belarusian side of the border, saying: ‘Additional officers of the Belarusian services have arrived in the Kuznica region. There is a noticeable movement among migrants.’
Poland has close to 15,000 troops, border guards and police are currently on the border.
NGOs dürfen natürlich auch nicht fehlen:
NGO Grupa Granica said in a statement it had received information about attempts by Belarus to force migrants to use violence against Polish officers.
Und anstelle die eigene Landes- bzw. Seegrenze zu sichern hat das britische Militär seine Experten nach Polen geschickt, um die Grenze nach Weißrussland besser zu sichern:
British Army engineers have been drafted in to help Poland shore up their frontier, while Russian paratroopers carried out a military exercise close to the frontier in a show of support to Belarus.
Mir kommt das alles weiterhin sehr, sehr spanisch vor…
Tamara Breitschneider: über Klaus Schwabs feuchten Traum für weiße Menschen
Da fehlen noch ein paar Pakistanis und Afrikaner. Aber die würden dort bestimmt genauso wenig hinpassen wie in Deutschlands Nobel- und/oder Grünenviertel.
FDESouche: Der Gameboy war immer schon sexistisch
2019 erzählte Don Coyner seinen ersten Eindruck, als ihm Minoru Arakawa, ehemaliger Präsident von Nintendo, im März 1989 die Konsole überreichte.
[..]
Ich sah es mir an und meine erste Reaktion war, mir zu sagen: „Das ist ein wirklich schlechter Name“. Sie kennen: „Gameboy“. Er sagte zu mir: „Was meinst du? Warum ist das ein schlechter Name? Ich sagte: „Nun, es war sehr jung. Es klingt ein bisschen sexistisch und es fühlt sich ein bisschen japanisch an.
Sachen gibts….
Aber wenn wir gerade dabei sind: Mercedes Benz ist auch sexistisch. Denn Mercedes ist ja ein Frauenname und die Autos aus dem Hause Benz sind bekanntlich (sic!) Objekte der (doppelsic!) Begierde. Daher: Q.E.D.
Vielleicht könnte man Mercedes in Kimcedes Benz umbenennen, wobei, das ist zu nahe am geschlechtslsoen Kia dran. Vielleicht Lann? Lanncedes Benzix. Das klingt doch nach was und gleichzeitig nach nichts.
Uncut: Knapp die Hälfte aller US-Amerikaner hat inzwischen eine Infektion durchgemacht und ist immun gegen Corona
Bei 320 Mio offiziellen Einwohnern sind das 45%, die allgemeine Herdenimmunität beginnt bei 60%. Mit 18 Mio Personen fehlen einige also noch, allerdings dürfte das über die Impfquote gedeckt sein. Ich denke mal, dass es bei uns ganz ähnlich aussieht, so dass eine – man erinnere sich, das ursprüngliche Ziel der Lockdowns – Überlastung des Gesundheitssystems zumindest wegen Corona nicht mehr eintreten wird.
Falls es jemanden interessiert: Ich habe den Ticker etwas aufgeräumt. Jetzt muss ich nur noch was passendes für den Trenner finden und ich kann den Sonntag als produktiv abhaken.
Naaa? Ist doch schon viel hübscher jetzt…
Quelle Titelbild
Es riecht nach Gas und spät dämmert eine Erkenntnis…

So langsam dämmert es unseren großen Denkern im schwarzrotgrünen Berlin: Gaskraftwerke müssen her und zwar möglichst viele und möglichst schnell, bevor die Lichter ausgehen. Doch da ist wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens.
Von Ralf Willenbuecher.
So langsam dämmert es unseren großen Denkern im schwarzrotgrünen Berlin: Gaskraftwerke müssen her und zwar möglichst viele und möglichst schnell, bevor die Lichter ausgehen. Der neue Bundeskanzler in spe, Olaf der Unschuldige, hat dies anlässlich eines Vortrages am 27.10.2021 bei der IG-BCE nochmals bekräftigt. Wer alles auf eine Karte setzt und aus Kernenergie und Kohle aussteigt, ohne eine Alternative zu haben, steht mit leeren Händen da, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Nach Erkenntnissen der scheidenden Merkelregierung scheint diese vor allem nachts nicht. Diese Thematik wurde außerhalb der Mainstream-Medien seit Jahren thematisiert und dämmert jetzt wie gesagt so langsam auch im schwarzrotgrünen Berlin.
Von allen Brennstoffen hat Gas neben Öl die respektabelste Preisexplosion hingelegt. Aber das ist nun einmal so. Wenn man nur eine Sache will und keine andere zulässt, dann heißt es eben zahlen. Und wenn viele „haben wollen“, aber nur noch ganz wenige „haben“, dann nennt man das Short Squeeze, und genau in diese galoppierende Greenflation dirigieren uns die Angelas, Annalenas, Uschis und Olafs gerade hinein.
Aber nun zum Thema Gaskraftwerk. Im Prinzip ist das eine große Flugzeugturbine, in die Gas eingedüst und verbrannt wird. Die Turbine treibt dann einen Generator an, der Strom erzeugt. Da der Brennstoff nur einmal genutzt wird, spricht man in dieser Konfiguration von Single Cycle Anlagen. Wenn man nun die heißen Abgase der Turbine zusätzlich in einen Kessel einleitet, um Dampf zu erzeugen, kann man diesen – wie im bösen Kohle- oder Kernkraftwerk – in eine Dampfturbine einspeisen und nochmals Strom erzeugen. Bei dieser doppelten Nutzung spricht man von Combined Cycle oder GuD (Gas- und Dampfturbinen) Anlagen. Diese erreichen im Gegensatz zu den Single Cycle Anlagen hohe elektrische Wirkungsgrade bis über 60 Prozent und haben damit einen relativ geringen CO2 Ausstoß pro erzeugte Kilowattstunde Strom. Die Single Cycle Anlagen hingegen produzieren nicht wesentlich weniger CO2 als moderne Kohlekraftwerke und sind im Endeffekt eine Mogelpackung; dazu jedoch später mehr.
Wann kommt die Ethikkommission für den Gasausstieg?
Wo kommen diese Gaskraftwerke nun her? Wenn die großen Denker im schwarzrotgrünen Berlin künftig aus allem aussteigen möchten und die Wasserstoff-Fatamorgana nur noch schwach am fernen Horizont schimmert, würden je nach Größe und Bauart mindestens so um die 30 bis 60 GuD Anlagen gebraucht. Nach den Vorstellungen der Berliner Künstler sind die Anlagen dann halt irgendwann einfach da!
So einfach wird dies aber nicht gehen. Da wäre zunächst einmal der Preis. Für eine GuD Anlage im üblichen Leistungsbereich – um die ca. 600 MW – liegt dieser heute irgendwo zwischen 0,5 und 1 Milliarde Euro. Genau weiß das niemand. Das weiß man erst, wenn man mit einem Anlagenbauer 2 Jahre hart verhandelt hat, mehrere Millionen Euro Projektentwicklungskosten angefallen sind, und ein Errichtungsvertrag auf dem Tisch liegt.
Wer soll diese Investitionskosten stemmen? Wie lange hat man Zeit, die Investition zurückzuverdienen? Im Kraftwerksbereich rechnet man mit Amortisationszeiten von 15 bis teilweise über 30 Jahren. Da drängt sich natürlich sofort die Frage auf: Wann kommt die Ethikkommission für den Gasausstieg, besetzt mit 3 Pfaffen, 2 Gewerkschaftern und 3 Greenpeace Veteranen*Innen aus dem UBA? Nächstes Jahr? In 10 Jahren? Kann man dann die Anlage verschrotten? Gibt es vielleicht noch ein kleines Ausstiegsgeld? Und selbst wenn jemand unter diesen Umständen den Milliardenbetrag riskieren würde, wie soll er sein Geld zurückverdienen? Über die verkaufte Kilowattstunde? Dazu müsste er wissen, wie viele Stunden die Anlage läuft und wie viele Dunkelflauten es gibt. Er müsste auch wissen, welcher Strompreis in diesen Stunden erlöst wird und wie hoch die Gaskosten sowie die Preise für die CO2 Zertifikate sein werden. Wird der Stromerlös von der Regierung gar gedeckelt? Es gibt nichts, was ein verständiger Kaufmann einer linksgrünen Regierung nicht zutrauen würde. Im Endeffekt ist das also ein reines Glücksspiel, das niemand mehr spielen wird.
Also könnten der Olaf und die Annalena ein sogenanntes Capacity Payment ausloben. Mit 150 Mio. € pro Jahr garantierten staatlichen Zahlungen über 10 Jahre wäre ein Gaskraftwerk zu finanzieren und zu betreiben. Das heißt 4,5 bis 9 Milliarden Euro pro Jahr für alle benötigten Gaskraftwerke. Jetzt haben wir aber die ESG Regularien und vor allem Uschis Green Deal, der es für Banken zunehmend schwierig macht, fossile Projekte zu finanzieren. Also müsste die neue Klimaregierung in Berlin die komplette Investition upfront auf den Tisch eines Projektentwicklers legen. Dies würde aber wieder mit EU Beihilferecht kollidieren, geht also auch nicht.
In Deutschland eher geologische Zeiträume zu veranschlagen
Aber schauen wir mal weiter. Was braucht man denn für ein Gaskraftwerk noch so alles neben einem Sack voll Geld? Zunächst mal ein Grundstück. Gaskraftwerke sind nicht sonderlich groß, haben aber einen Schornstein. Und da kommt schon das nächste Problem. Die aktuellen Emissionsanforderungen sind technisch kaum noch zu erfüllen und machen es außerdem schwer, eine solche Anlage in die Nähe von sensiblen Bereichen zu bauen. Hier kommen nur noch ganz wenige Industriegebiete überhaupt infrage. Zusätzlich braucht man eine Gasleitung bis zum Standort. Diese muss von der Kapazität her in der Lage sein, den Gasbedarf einer mittleren Großstadt heranzuschaffen. Und natürlich müssen die vorgelagerten Gasnetze diese Kapazitäten noch frei haben. Die Gasleitung muss vorhanden sein. Wenn sie jedoch erst geplant und genehmigt werden muss, ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. In Deutschland sind für solche Unterfangen eher geologische Zeiträume zu veranschlagen. Die Sache ist dann meist hoffnungslos. Das gleiche Problem existiert bei der Hochspannungsleitung für die Stromableitung.
Wurde das Problem der Finanzierung gelöst, und ist ein geeignetes Geschäftsmodell vom Himmel gefallen und eines der äußerst raren Plätzchen mit der erforderlichen Infrastrukturanbindung gefunden, kann man mit der Projektentwicklung starten. Je nachdem wie erfolgreich diese ist, wird in 2–3 Jahren ein entscheidungsreifes Gaskraftwerksprojekt auf dem Tisch liegen, sodass das Financial Close erfolgen kann. Wenn es gelingt, die entsprechenden Baugenehmigungen auch in diesem Zeitraum zu erlangen, kann mit dem Bau begonnen werden. Dieser dauert dann wiederum ungefähr 3 Jahre, vorausgesetzt, es läuft nichts schief, und es taucht keine Gelbbauchkröte oder purpurfarbene Hüpfschnecke auf dem Gelände auf. Dies kann ein Projekt schon mal um mehrere Jahre verzögern. Schließlich ist man hier nicht im Bereich der Windkraft unterwegs, deren Lobbyorganisationen Regierungspolitiker so punktgenau zu dispatchen wissen, dass Artenschutz praktisch nicht mehr stattfindet.
Wenn man in Berlin keine Zeit verliert und vor Weihnachten noch alle Weichen stellt, eine belastbare, rechtssichere und unwiderrufbare Zusage über mindestens einen mittleren zweistelligen Milliardenbetrag macht und schnell flächendeckend die erforderlichen Gas und Stromleitungen genehmigt, dann könnten in 5–6 Jahren vielleicht die ersten der 30 bis 60 Gaskraftwerke ans Netz gehen. Ob diese auch lieferbar sein werden, ist allerdings die nächste Frage, nachdem die wenigen Hersteller in den letzten Jahren ihre Kapazitäten nun deutlich heruntergefahren haben.
Das kennt der Olaf ja von der Elbphilharmonie
Sicher bei der Energiewende ist im Moment nur, dass Ende 2022 die letzten Kernkraftwerke vom Netz gehen. An großen Gaskraftwerken wird im Moment gerade einmal eins zu Ende gebaut; weitere sind aus oben genannten Gründen nicht geplant. Wahrscheinlich wird der Staat in einer Panikaktion die bereits erwähnten billigen Single Cycle Anlagen mit hohem CO2-Ausstoß finanzieren und von den Netzbetreibern bauen lassen. Vielleicht sogar als Ölkraftwerke. Diese werden dann als Netzstützungs- oder Reservekraftwerke deklariert, die vermeintlich nur ganz selten laufen sollen.
Im Endeffekt werden sie, wie heute die stillgelegten Kernkraftwerke, Grundlast fahren, und in ähnlicher Größenordnung CO2 erzeugen wie die stillgelegten Kohlekraftwerke. Frau Prof. Claudia Kemfert vom DIW wird das dann schönrechnen und der Klima-Thinktank Agora im Auftrag der Bundesregierung die vorzügliche Energiepolitik der Bundesregierung in einer vorzüglich bezahlten Auftragsstudie lobpreisen.
Es bleibt abschließend noch anzumerken, dass die genannten Investitionskosten nur für eine privatwirtschaftliche Lösung gelten. Wenn der Staat Staatskraftwerke baut, kostet es ein Vielfaches und dauert mindestens doppelt so lange. Das ist aber auch nichts Neues: Das kennt der Olaf ja von der Elbphilharmonie und die aus dem Völkerrecht vom Berliner Flughafen.
Dr. Ralph Willenbücher, geb. 1962, ist selbstständiger Unternehmensberater mit Schwerpunkt Energiewirtschaft und Umweltschutz. Er studierte Chemie in Darmstadt, Heidelberg, Zürich und Knoxville.
Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier
Metaverse: AR-Pionier warnt: „Es könnte die Realität verschwinden lassen
Das logische Ziel des Metaverse ist es, die Menschen in einer künstlichen Realität zu versenken, die so süchtig macht, dass sie nicht mehr aussteigen können oder wollen. Louis Rosenbergs Warnung sollte beherzigt werden: Er hat das erste voll funktionsfähige Augmented-Reality-System für die Luftwaffe entwickelt. ⁃ TN-Redakteur
- Einer der weltweit führenden Computeringenieure glaubte, dass das Metaversum eines Tages die Realität „verschwinden“ lassen könnte
- Louis Rosenberg ist bekannt für die Entwicklung des ersten funktionierenden Augmented-Reality-Systems am Air Force Research Laboratory
- Rosenberg ist sehr besorgt über die „Plattformanbieter“, die die Infrastruktur des Metaversums bereitstellen werden
- Meta-CEO Mark Zuckerberg hat bereits angedeutet, dass das Metaversum die Zukunft seines Unternehmens sein wird
- Der Science-Fiction-Autor Neal Stephenson gilt als Schöpfer des Begriffs „Metaverse“ als Nachfolger des internen
Einer der weltweit führenden Computeringenieure glaubt, dass das Metaversum, die Idee, die Mark Zuckerberg dazu veranlasste, sein gesamtes Unternehmen umzubenennen, eines Tages „die Realität verschwinden lassen“ könnte.
Der Informatiker Louis Rosenberg, der für die Entwicklung des ersten funktionsfähigen Augmented-Reality-Systems am Air Force Research Laboratory und die Gründung des Virtual-Reality-Unternehmens Immersion Corporation bekannt ist, vertritt in einem kürzlich erschienenen Meinungsartikel die Ansicht, dass die Integration von Virtual Reality und Augmented Reality und die Tatsache, dass die Menschen einen Großteil ihres Tages in der digitalen Welt verbringen, „unseren Realitätssinn verändern“ und „die Art und Weise, wie wir unsere unmittelbaren täglichen Erfahrungen interpretieren, verzerren“ könnte.
Unsere Umgebung wird mit Personen, Orten, Objekten und Aktivitäten gefüllt sein, die in Wirklichkeit gar nicht existieren, und dennoch werden sie uns zutiefst authentisch erscheinen“, schrieb Rosenberg in dem von Big Think veröffentlichten Artikel.
Obwohl er Zuckerberg oder Meta nicht namentlich erwähnte, machte Rosenberg deutlich, dass er sich große Sorgen um die „Plattformanbieter“ macht, die über die Infrastruktur verfügen werden.
Ich bin besorgt über die legitime Nutzung von AR durch die mächtigen Plattformanbieter, die die Infrastruktur kontrollieren werden“, fügte Rosenberg hinzu.
Zuckerberg hat bereits früher angedeutet, dass das Metaverse die Zukunft seines Unternehmens ist, und spricht seit Juli über diese Idee.
Und meine Hoffnung ist, dass wir, wenn wir das gut machen, in den nächsten fünf Jahren oder so, in diesem nächsten Kapitel unseres Unternehmens, von den Leuten nicht mehr in erster Linie als Social-Media-Unternehmen gesehen werden, sondern als Metaverse-Unternehmen“, sagte Zuckerberg in einem Interview mit The Verge im Juli.
Rosenberg, 62, befürchtet außerdem, dass Augmented-Reality-Technologien wie Brillen (wie die von Meta hergestellten und angeblich von Apple in Arbeit befindlichen) oder Kontaktlinsen die Menschen schließlich dazu zwingen werden, „von den virtuellen Informationsschichten, die um uns herum projiziert werden, völlig abhängig zu werden“.
Es wird sich genauso wenig optional anfühlen, wie sich der Internetzugang heute optional anfühlt“, erklärte Rosenberg, der sein Vermögen im Technologiebereich gemacht hat.
Sie werden Ihr AR-System nicht abschalten, weil Sie sonst wichtige Aspekte Ihrer Umgebung nicht mehr wahrnehmen können, wodurch Sie sozial, wirtschaftlich und intellektuell benachteiligt werden.
Tatsache ist, dass die Technologien, die wir im Namen der Bequemlichkeit annehmen, selten optional bleiben – nicht, wenn sie so umfassend in unser Leben integriert werden, wie es bei AR der Fall sein wird.
Er stellt fest, dass die Gesellschaft in „gefährlichen Zeiten“ lebt und dass Augmented Reality „das Potenzial hat, die Gefahren auf ein noch nie dagewesenes Niveau zu heben.
Rosenberg nannte ein Beispiel, das ihn besonders beunruhigt für eine Zukunft, in der das Metaverse die Realität verdrängt:
Stellen Sie sich vor, Sie gehen in Ihrer Heimatstadt die Straße entlang und werfen einen beiläufigen Blick auf die Menschen, die Sie auf dem Bürgersteig treffen.
Es ist so ähnlich wie heute, nur dass über den Köpfen der Menschen, die Sie sehen, große, leuchtende Informationsblasen schweben.
Vielleicht ist die Absicht unschuldig und erlaubt es den Menschen, ihre Hobbys und Interessen mit allen um sie herum zu teilen.
Stellen Sie sich nun vor, dass Dritte ihre eigenen Inhalte einspeisen können, möglicherweise als bezahlte Filterschicht, die nur bestimmte Personen sehen können. Und sie nutzen diese Ebene, um Personen mit fett blinkenden Wörtern wie „Alkoholiker“ oder „Einwanderer“ oder „Atheist“ oder „Rassist“ oder sogar weniger brisanten Wörtern wie „Demokrat“ oder „Republikaner“ zu markieren.
Diejenigen, die markiert sind, wissen vielleicht nicht einmal, dass andere sie so sehen können.
Die virtuellen Überlagerungen könnten leicht dazu dienen, politische Spaltungen zu verstärken, bestimmte Gruppen auszugrenzen und sogar Hass und Misstrauen zu schüren.
Wird die Welt dadurch wirklich besser werden? Oder wird es die polarisierte und konfrontative Kultur, die online entstanden ist, in die reale Welt übertragen?
Der Tech-Bonze befürchtet auch, dass das Metaversum viele der technologischen Probleme der Gesellschaft – Deepfakes, Botnets, Troll-Farmen und mehr – noch verschlimmern könnte, weil die Menschen die digitale Welt nicht verlassen werden.
Mit dem Aufkommen von AR könnte diese letzte Bastion der verlässlichen Realität vollständig verschwinden“, schrieb er.
Und wenn das passiert, wird es die sozialen Spaltungen, die uns bedrohen, nur noch verschärfen.
Trotz aller Negativität, die das Metaversum und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft umgibt, fügte Rosenberg hinzu, dass AR vorteilhaft sein und das Leben der Menschen auf „wunderbare Weise“ bereichern könnte, wobei er insbesondere schnellere und bessere Operationen sowie ungeahnte Revolutionen in der Unterhaltung, Bildung und weiteren Bereichen der Wirtschaft nannte.
Aber AR wird uns auch noch abhängiger von den heimtückischen Schichten der Technologie machen, die unser Leben vermitteln, und von den Machthabern, die diese Schichten kontrollieren“, schrieb er.
Dadurch werden wir immer anfälliger für Manipulationen und Verzerrungen durch diejenigen, die es sich leisten können, die Fäden zu ziehen.
Wenn wir jetzt nicht aufpassen, könnte AR leicht dazu benutzt werden, die Gesellschaft zu spalten, indem wir aus unseren eigenen Informationsblasen in unsere eigenen individuellen Realitäten gedrängt werden, unsere Ansichten weiter verfestigen und unsere Spaltungen zementieren, selbst wenn wir anderen in einer gefühlten öffentlichen Sphäre von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen.
Die New York Times hat kürzlich einige Bereiche beschrieben, in denen das „Metaversum“ bereits Realität ist, darunter Nintendos beliebtes Animal Crossing oder Videospiele wie Roblox und Fortnite, die alle auf mobilen Geräten und Spielkonsolen gespielt werden können.
Der Science-Fiction-Autor Neal Stephenson hat in seinem 1992 erschienenen Buch Snow Crash das Thema aufgegriffen.
Nach einem weltweiten wirtschaftlichen Zusammenbruch sind die USA in verschiedene Regionen aufgeteilt, die mächtigen Organisationen und Unternehmern gehören, die ihre Regionen für verschiedene, oft ruchlose Zwecke nutzen.
Die Menschen verbringen einen Großteil ihrer Zeit im „Metaverse“, einer virtuellen Multiplayer-Welt, in der sie virtuelle Häuser besitzen, „Bars“ besuchen und auf Prominentenjagd gehen.
Stephenson wird zugeschrieben, dass er den Begriff „Metaverse“ als Nachfolger des Internets erfunden hat.
Dr. Peter McCullough: Daten zeigen, dass die Sterblichkeitsrate aufgrund von Covid-„Impfstoffen“ überall auf der Welt übermäßig hoch ist
Vom Sommer 2021 bis zum Herbst 2021 steigt die Gesamtsterblichkeit im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2020 rapide an. Was hat sich geändert? Die „Operation Warp Speed“-Injektionen, die sie als „Impfstoffe“ bezeichnen, wurden auf der ganzen Welt eingeführt.
In allen Ländern, in denen die Impfung weit verbreitet ist, einschließlich Schottland, Israel, Dänemark und den Vereinigten Staaten, ist ein massiver Anstieg der Todesfälle zu verzeichnen, die nicht auf „Covid“ zurückzuführen sind. Der offensichtliche Schuldige sind natürlich die Impfungen.
Die Unz Review hat eine umfassende Analyse der verfügbaren Daten zusammengestellt, aus der klar hervorgeht, dass die Gesamtmortalität sozusagen „mondförmig“ ansteigt. Vor allem in den Regionen der Welt, in denen sich viele Menschen impfen ließen, werden Rekorde in Bezug auf die Sterblichkeitsrate gebrochen.
In Schottland beispielsweise verzeichnete die Regierung kürzlich die 20. aufeinander folgende Woche, in der die Zahl der Todesfälle im ganzen Land den Fünfjahresdurchschnitt überstieg. Und das in einem Land, in dem sich bisher 87 Prozent der Menschen an die Impfung hielten.
„Selbst wenn man die Covid-Todesfälle herausrechnet, lagen sie in der letzten Woche fast 20 % über dem Normalwert, und die Tendenz ist steigend“, teilte Alex Berenson auf seinem Substack mit.
Deutschland befindet sich in einem ähnlichen Sumpf mit fast 78.000 gemeldeten überzähligen Todesfällen, eine Zahl, die 10 Prozent über den Erwartungen liegt.
„Die Sterblichkeitszahlen (in Deutschland) im September 2021: 10 Prozent über dem Mittelwert der vergangenen Jahre“, fügte Berenson hinzu.
Es sterben mehr junge als alte Menschen an den Folgen der Covid-Impfung
In Dänemark, Finnland und Norwegen sind die „mysteriösen“ Covid-Todesfälle derzeit höher als je zuvor, selbst während der „schlimmsten“ Phase der Plandemie. Die Todesfälle begannen in diesen drei Ländern unmittelbar nach der Einführung des „Impfstoffs“ in die Höhe zu schnellen.
Seit fünf Monaten in Folge hat Dänemark den 10-Jahres-Rekord an Todesfällen durch „alle Ursachen“ gebrochen. Währenddessen gab es in dieser Zeit praktisch keine Todesfälle durch „Covid“.
Irland, das Vereinigte Königreich und Israel weisen ähnlich alarmierende Zahlen auf. Und zufälligerweise haben alle drei Länder extrem hohe „Impfquoten“.
Interessanterweise ist die am stärksten betroffene Bevölkerungsgruppe die Jugend, die viel häufiger an den Folgen der Impfungen stirbt als ältere Menschen. Man sollte meinen, dass das Gegenteil der Fall sein sollte.
„Während sich die COVID-Todesfälle weitgehend auf ältere Menschen beschränken, sind es die jungen Menschen, die die Hauptlast der Impfschäden tragen“, berichtet LifeSiteNews, wie von Unz weitergegeben.
„Laut VigiAccess, der Datenbank für unerwünschte Ereignisse der Weltgesundheitsorganisation, sind 41% der mehr als 2,4 Millionen bisher gemeldeten Impfverletzungen bei Menschen unter 44 Jahren aufgetreten, und nur sechs Prozent bei Menschen über 75 Jahren.“
Mit anderen Worten: Es ist ein Völkermord an der Jugend, der sich mit diesen Impfungen vollzieht.
Nicht nur die Zahl der Todesfälle, sondern auch die Zahl der schweren Verletzungen, die durch diese Injektionen verursacht werden, nimmt zu. Man denke an Dinge wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, Blutgerinnsel, Kreislauferkrankungen und neurologische Probleme, „dieselben impfstoffbedingten Krankheiten, vor denen wir von den Ärzten und Wissenschaftlern gewarnt wurden, die uns von Anfang an die Wahrheit gesagt haben“, so Mike Whitney von Unz.
„Einfach ausgedrückt, die Impfstoffe erhöhen die Zahl der Todesfälle, anstatt sie zu verringern“, fügt Whitney hinzu. „Sie machen die Sache nicht besser, sondern schlimmer.
„Sie halten die Krise aufrecht, anstatt sie zu beenden. Das ist der Grund, warum die rote Linie in der Grafik nach oben zeigt. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Zahl der Todesfälle weiter steigen wird, solange wir das tun, was wir jetzt tun, nämlich Millionen von Menschen mit einem zytotoxischen Erreger zu impfen, der Blutgerinnsel, Entzündungen und Autoimmunität auslöst.“

