Kategorie: Nachrichten
Horst-Joachim Lüdecke: „Klimaleugner? Dieser Journalismus ist Megaquatsch!“ (JF-TV Direkt)
Professor Horst-Joachim Lüdecke ist Physiker und Klimaforscher, so wie die meisten Klimaforscher von Hause aus Physiker sind. Das gilt für Vertreter des Klimaalarmismus genauso wie für die angeblichen „Klimaleugner“. Umso absurder also, was in der Berichterstattung über den EIKE-Kongreß in Gera geschah. Beispiel Thüringer Allgemeine Zeitung: Auf dem EIKE-Kongreß seien ja gar keine „ausgewiesenen Klimaforscher“, sondern nur Geologen und Physiker. „Megaquatsch!“, nennt Lüdecke diese Darstellung, die tatsächlich auf keine allzu große Kenntnis der Materie schließen läßt.
Oder werden da die Leser absichtlich in die Irre geführt? Und wenn ja, warum? Die Antwort sieht Lüdecke in dem, was man gemeinhin als „große Transformation“ bezeichnet. Ein Vorgang, bei dem in Deutschland nahezu alle Kräfte mitmachen. Außer ebenjenen „Klimaleugnern“, versteht sich. Warum auch dieses Wort an die Adresse der EIKE-Forscher Megaquatsch ist, erklärt Professor Lüdecke im Video-Interview.
Die Einführung der „Impfpässe“ in Schweden sollten uns eine wichtige Lektion erteilen
off-guardian.org: Das skandinavische Land war ein Prüfstein für Impfgegner, aber diese Kehrtwende zeigt uns, wie gefährlich es ist, irgendeinen Teil des Narrativs zu akzeptieren.
Die schwedische Gesundheitsbehörde (PHA) hat angekündigt, dass ab nächstem Monat bei Versammlungen mit mehr als 100 Personen ein „Covid-Ausweis“ verlangt wird, der den Impfstatus belegt.
Im Gegensatz zu ähnlichen Regelungen in anderen Ländern wird ein negativer Test nicht als Ersatz akzeptiert – entweder man ist geimpft oder man darf den Veranstaltungsort nicht betreten.
Von einer Einbeziehung von Restaurants, Bars oder Cafés ist noch nicht die Rede… aber es ist ja auch noch früh.
Die PHA hat gestern eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der die Pläne im Detail erläutert werden. Die schwedische Kulturministerin Amanda Lind wird in The Local zitiert:
Die Verwendung von Impfbescheinigungen ist etwas, das die Regierung seit langem vorbereitet hat. Sie haben mich schon früher von Impfscheinen als „Plan B“ sprechen hören. Jetzt ist diese Situation eingetreten.
Der Impfpass kommt nach der Ankündigung der Wiedereinführung anderer „Anti-COVID“-Maßnahmen, einschließlich der Beschränkung von Massenveranstaltungen in geschlossenen Räumen. Der Pass wird als eine Möglichkeit beschrieben, diese Beschränkungen zu umgehen, indem er „garantiert, dass die Teilnehmer geimpft sind“.
…und so fällt Schweden.
Von Beginn der „Pandemie“ an war Schweden fast ein Ausreißer. Seine Weigerung, sich abzuschotten, wurde in der Mainstream-Presse als Beispiel für unverantwortlichen Laissez-faire-Libertarismus angeführt, machte das Land aber auch zu einem wichtigen Prüfstein für Skeptiker, die es als Bastion des gesunden Menschenverstands betrachteten.
Es stellt sich heraus, dass beides nicht zutrifft.
Während Deutschland, Österreich, Neuseeland, Kanada (und andere) auf einmal ganz faschistisch und brutal geworden sind, geht Schweden einen anderen Weg. Anstatt sich dem Narrativ zu verweigern, benutzt Schweden einfach ein lockereres Netz, um die Nachzügler zu fangen.
Die Befürworter des schwedischen Vorgehens gegen Covid haben sich in einem supranationalen Spiel von „guter Bulle, böser Bulle“ verfangen.
Das sollte eigentlich nicht überraschen, denn die Warnzeichen waren alle da.
Zunächst einmal hätte die schiere Menge an Berichterstattung über den „schwedischen Ansatz“ die Leute warnen müssen.
Erinnern wir uns einen Moment daran, dass die Länder, die das Covid-Narrativ wirklich vollständig abgelehnt haben – wie Weißrussland -, nie in den Nachrichten auftauchen.
Die Regierungen, die sich wirklich geweigert haben, mitzuspielen, hatten alle farbige Revolutionen (oder zumindest versuchte) oder mussten mit ansehen, wie ihre Präsidenten an plötzlichen Herzinfarkten starben.
Schweden hatte kein solches Pech. Denn es hat seine Rolle gespielt.
Über eineinhalb Jahre lang wurde Schweden als die ruhige Stimme in einem Raum voller panischer Hysteriker dargestellt. Das Land „weigerte“ sich, sich abzuschotten, und die „Covid-Toten“ erreichten nie die katastrophalen Vorhersagen der Modellierer, während seine Wirtschaft deutlich weniger litt als die des übrigen Europas.
Diese besonnene Rolle hat ihnen in Kreisen von Lockdown-Skeptikern Glaubwürdigkeit verschafft, die nun als Argument für Impfpässe genutzt werden kann: „Oh, Sie hassen Impfpässe? Dann lieben Sie Schweden und dort gibt es sie auch!“
Es geht nur um Manipulation – die Zweifler dazu zu bringen, sich nach und nach den eigenen Behauptungen anzuschließen, ohne dass sie sich dessen bewusst sind.
Indem man Schwedens Ansatz, keine Abriegelung vorzunehmen, unterstützt, weil er relativ vernünftig erscheint, räumt man ein, ohne sich dessen bewusst zu sein, dass es eine Pandemie gibt und dass diese eine Art von Intervention erfordert.
Dasselbe gilt für die Argumente der „alternativen Therapien“ und der „bestehenden Immunität“.
Obwohl beide scheinbar durch wissenschaftliche Beweise gestützt werden, beruht das Argument auf a priori Annahmen, die die grundlegende Realität der Pandemieerzählung einräumen.
Und wenn man sich an diese Regeln hält, wird man nie gewinnen. Es ist ihre Pandemie, und sie können sie auf jede beliebige Weise neu erfinden.
Glauben Sie, dass die Förderung von Ivermectin ein guter Weg ist, um die Impfung zu bekämpfen, ohne die Gläubigen zu verprellen? Nein!
Man muss sich an Regeln halten. Sie tun es nicht. Sie können einfach eine neue „Variante“ aus dem Hut zaubern. Eine, die „resistent gegen Ivermectin“ ist.
Und was macht man dann?
Das ist eine einfache und wichtige Lektion, die hoffentlich inzwischen verinnerlicht wurde:
Akzeptieren Sie nicht teilweise Irrationalität in dem Bemühen, vernünftig zu sein. Versuchen Sie nicht, den Irrsinn in der Mitte zu treffen. Handle nur mit dem, was du selbst erforschen und beobachten kannst.
Versuchen Sie nicht, mit dem Establishment einen Kompromiss zu schließen, denn sie werden niemals einen Kompromiss eingehen. Es gibt keinen Mittelweg.
Akzeptiere niemals, NIEMALS, einen Teil ihrer Erzählung auf Vertrauen.
Schweden sollte uns lehren, im Covid-Spiel niemals eine Seite zu wählen, denn es ist alles manipuliert und der einzige Weg zu gewinnen ist, nicht zu spielen.
Bundesverdienstkreuz für linken Anti-Abschiebeaktivisten aus Libanon
SPD-Politikerin (52) überraschend verstorben
Hamburg, plötzlich und unerwartet:
‚Mitten im Gespräch ging es ihr plötzlich schlecht. Sie sagte: „Oh Gott, mir geht’s nicht gut. Ruf bitte einen Krankenwagen …“ und brach laut „Bild“ daraufhin zusammen. (…) Meryem Celikkol wurde mit einem Krankenwagen ins Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf gebracht, wo die Ärzte feststellten, dass bei ihr eine Hauptschlagader direkt am Herzen gerissen war.‘
Plötzliche Todesfälle bei Google News:
- https://news.google.com/search?q=%C3%BCberraschend+verstorben&hl=de&gl=DE&ceid=DE:de
- https://news.google.com/search?q=%C3%BCberraschend%20tot&hl=de&gl=DE&ceid=DE%3Ade
- https://news.google.com/search?q=pl%C3%B6tzlich%20und%20unerwartet&hl=de&gl=DE&ceid=DE%3Ade
- https://news.google.com/search?q=tot%20unerwartet&hl=de&gl=DE&ceid=DE%3Ade
- https://news.google.com/search?q=todesfall%20unerwartet&hl=de&gl=DE&ceid=DE%3Ade
- https://news.google.com/search?q=unerwartet%20verstorben&hl=de&gl=DE&ceid=DE%3Ade
- https://news.google.com/search?q=pl%C3%B6tzlich%20verstorben&hl=de&gl=DE&ceid=DE%3Ade
Zum Thema „unerwartet verstorben“:
Fußballer, andere Sportler und Zuschauer, die zusammenbrechen und teilweise versterben
Weltweiter Suchtrend für «plötzlich gestorben» auf Rekordhöhe
„Radikal entfernen“: ORF-Journalist hetzt nach Falschmeldung gegen Pfleger-Demo
Die große Demonstration vor dem Welser Klinikum ließ bei manchen Impffanatikern die Wogen hochgehen. Wie Wochenblick berichtete, protestierten 700-800 Bürger, darunter viele Mitarbeiter aus den Gesundheitsberufen, gegen Mücksteins schikanöse Impfpflicht-Pläne. Dies schien einer einschlägig bekannten Ärztin sauer aufzustoßen. Sie veröffentlichte Bilder, zu denen sie behauptete, die Kundgebung hätte die Rettung blockiert. Obwohl sich rasch herausstellte, dass dies nicht der Wahrheit entsprach, verlor ORF-Journalist Hanno Settele auf Twitter die Beherrschung und polterte unter der Gürtellinie gegen die Demo.
- Medial bekannte Hausärztin stachelte auf Twitter mit Blockade-Behauptung auf
- Polizei und Spital stellen klar: Es hat sich nicht so zugetragen
- ORF-Journalist beißt an, will Demonstranten „radikal entfernen“ lassen
- Teilnehmer sind für ihn „Dummfratzen“ und „Arschlöcher“
- Ursprungs-Tweet gelöscht, doch Ärztin & ORF-Mann bleiben bei der Version
Hausärztin ist Medienliebling: Erfand einfach Blockade
Die Hausärztin Lisa-Maria Kellermayr wird seit Monaten als „Expertin“ durch diverse Mainstream-Medien gereicht. So kam sie bereits bei der „Presse“, beim „Standard“, beim „Kurier“, bei „oe24“, auf „Puls 24“ und im ORF mit ihren Panik-Einschätzungen eine Bühne. Sie fordert gerne scharfe Maßnahmen. Ihr größtes Feindbild: Kritiker der überschießenden Corona-Maßnahmen. So teilte sie Bildmaterial von der Kundgebung und äußerte sich auf Twitter abfällig über die Demonstranten.
Polizei entlarvt Rettungsblockade als Falschmeldung
Sie schrieb: „Eine Demo der Verschwörungstheoretiker verlässt den Pfad unter den Augen von Behörden und blockiert sowohl den Haupteingang zum Klinikum als auch die Rettungsausfart des Roten Kreuzes und eine der wichtigsten Straßen stadtauswärts.“ Am Folgetag klärte die Polizei auf, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Sogar das Spital erklärte, dass Kellermayrs Darstellungen nicht stimmen!
Zu den Falschmeldungen bzgl. Demo in #Wels: rund 600 Teilnehmer hielten vor dem Krankenhaus eine Versammlung ab – von @bmsgpk per Verordnung explizit erlaubt. Es kam dabei weder zu Behinderungen von Rettungskräften noch zu sonstigen Straftaten oder Übertretungen. pic.twitter.com/I3MHPERDIz
— POLIZEI OÖ (@LPDooe) November 17, 2021
„Arschlöcher, Dummfratzen“: ORF-Erklärbär eskaliert
Die Rettungsausfahrt also war „zu keiner Zeit“ blockiert. Ihren dahingehenden Tweet löschte Kellermayr inzwischen. Schon zuvor riefen ihre Behauptungen allerdings die versammelte Empörer-Blase auf den Plan. Mitten drin: den bekannten ORF-Journalisten Hanno Settele. Der gebürtige Vorarlberger ist insbesondere für seine Wahlkampf-Reportagen sowie seine Mitwirkung am Format „DokEins“ bekannt. Er polterte vollmundig, forderte die „radikale“ Entfernung“ der Personen – was auch immer darunter zu verstehen ist.
Entweder wir haben eine Exekutive, oder wir haben keine. Wenn nicht, dann SCHEI.. ich ab jetzt auf jede Mitteilung dieser Behörde/n. Komplett! Diese Leute müssen behördlich erfasst und augenblicklich radikal entfernt werden. Hier ist SCHLUSS mit „GEMEINSAM“. ABGANG, DUMMFRATZEN! https://t.co/GnbLmaaPLJ
— Hanno Settele (@HannoSettele) November 16, 2021
Auch in weiteren Wortmeldungen äußerte er sich impulsiv über die vermeintliche Blockade. Natürlich in bester, politisch-korrekter Gendersprache.
Nur den „ARSCHLÖCHERN“ wurde durch Settele kein Binnen-i angehängt:
Unvorstellbar: Unfallopfern, Herzinfarktler:innen, Schlaganfall-Patient:innen, Akut-Patient:innen den Zugang zum Hospital verstellen: Ihr seid wahnsinnig! Ihr seid selbstsüchtig bis zum Anschlag! Ihr ARSCHLÖCHER!
— Hanno Settele (@HannoSettele) November 17, 2021
Die bald zur Zwangsimpfung gedrängten Pflegekräfte, die sich um ihren Job sorgen sind für ihn selbstredend „Schwurbler:innen“. Er belegt die Personen, die ihre Grund- und Freiheitsrechte wahrnehmen, kollektiv mit dem Götz-Zitat. Zumindest aber scheint er die Spendierhosen anzuhaben. Wer „LMDAA“ (Leckt mich doch am A….) dechiffriere, bekäme von ihm ein Frühstück bezahlt, versprach Settele gegen 4 Uhr in der Früh.
Setze mich kompromisslos – NO NA NED – für unbehinderten Zugang der Intensivmediziner:innen und Notärzt:innen auf ihrem Weg zur Klinik ein. Demonstrierende Schwurbler:innen faseln von „Meinungsfreiheit“: LMDAA! Wer es dechiffriert: Frühstück komplett! Egal wie viele: Ich zahl.
— Hanno Settele (@HannoSettele) November 17, 2021
Fake-News-Produzenten bleiben bei ihrer Version
Als ihn am Folgetag Personen auf die Stellungnahme der Polizei hinweisen, bekundete er weiterhin, dass er die Darstellung Kellermayrs für glaubwürdiger halte. Diese hat zwar ihren Ausgangspost gelöscht. Doch das hält sie nicht davon ab, weiterhin felsenfest zu behaupten, dass sich die Szenen genau so abspielten, wie sie es darstellte.
Zur vermeintlichen Untermauerung teilte sie in der Folge ein Video, das den Demozug zeigt. Sie weist explizit auf den Ort der Rettungsausfahrt hin. Eine Blockade ist dort aber beim besten Willen nicht zu erkennen. Im Gegenteil: Man sieht Personen, die sich entsprechend zügig daran vorbei bewegen und kein Rettungsfahrzeug. Settele retweetete diesen Beitrag übrigens.
Gefilmt vom Krankenhaus aus, das Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist die Dienststelle des Roten Kreuzes und das ist die Straße auf die deren Fahrzeuge aus der Garage rausfahren (Garage links im Video zu sehen) pic.twitter.com/brds9xUbZT
— Dr. Lisa-Maria Kellermayr (@drlisamaria) November 17, 2021
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Gefährlich und heuchlerisch: 80 Millionen Hektar im Golf von Mexiko werden an Öl- und Gasunternehmen versteigert
childrenshealthdefense.org: Wenige Tage, nachdem Biden auf der COP26 zugesagt hatte, die Klimaemissionen zu senken, unterzeichnete seine Regierung den bisher größten Verkauf von Öl- und Gasvorkommen in den USA. Umweltschützer behaupteten, das Geschäft werde zu katastrophalen Ölverschmutzungen und zu noch mehr Leid für die Gemeinden und die Tierwelt an der Golfküste führen.
Das Innenministerium will heute mehr als 80 Millionen Hektar im Golf von Mexiko für die Verpachtung von Öl- und Gasvorkommen versteigern – das ist der größte Verkauf von Öl- und Gasvorkommen in der Geschichte der USA. Der Verkauf erfolgt nur wenige Tage, nachdem Präsident Biden auf der COP26 zugesagt hat, die Klimaemissionen zu reduzieren.
„Die Biden-Regierung zündet die Lunte für eine gewaltige Kohlenstoffbombe im Golf von Mexiko. Eine gefährlichere und heuchlerischere Aktion nach dem Klimagipfel kann man sich kaum vorstellen“, sagte Kristen Monsell, Leiterin der Rechtsabteilung für Ozeane beim Center for Biological Diversity.
„Dies wird unweigerlich zu weiteren katastrophalen Ölverschmutzungen, mehr giftiger Klimaverschmutzung und mehr Leid für die Gemeinden und die Tierwelt an der Golfküste führen. Biden hat die Autorität, dies zu stoppen, aber stattdessen verbündet er sich mit der fossilen Brennstoffindustrie und verschlimmert den Klimanotstand.“
Am 31. August, dem Tag, an dem der Pachtverkauf angekündigt wurde, verklagten das Center for Biological Diversity und andere Umwelt- und Golfgruppen die Regierung wegen ihrer Entscheidung, den Verkauf durchzuführen.
In der Klage heißt es, dass sich das Innenministerium auf eine veraltete Umweltanalyse stützt, die neue Informationen über die zahlreichen Schäden, die mit Offshore-Bohrungen verbunden sind, nicht berücksichtigt.
Außerdem wird behauptet, dass das Innenministerium ein Urteil des Bundesberufungsgerichts vom Dezember ignoriert, indem es sich auf dieselbe Modellierung stützt, die in jenem Fall abgelehnt wurde, weil sie die durch weitere Ölbohrungen entstehenden Schäden für das Klima nicht angemessen berücksichtigt.
Die Treibhausgasanalyse des Bureau of Ocean Energy Management für den Lease Sale im Golf wiederholt diese Fehler und kommt zu dem Schluss, dass der Verzicht auf den Lease Sale zu mehr Treibhausgasen führen wird.
Die eigenen Schätzungen von Interior zeigen, dass der Verkauf des Golfs in den nächsten 50 Jahren zur Produktion von bis zu 1,12 Milliarden Barrel Öl und 4,42 Billionen Kubikfuß Gas führen wird. Das entspricht den jährlichen Emissionen von 130 Kohlekraftwerken.
„Es ist zutiefst beunruhigend, dass die Leute, die für den Schutz unserer öffentlichen Ländereien und Ozeane zuständig sind, Gerichtsurteile und ihre eigenen Daten ignorieren, die zeigen, dass dieser Pachtverkauf illegal und rücksichtslos ist“, sagte Monsell.
„Präsident Biden kann nicht behaupten, den Klimanotstand anzugehen oder sich um Umweltgerechtigkeit zu kümmern, wenn er den Golf von Mexiko und die Küstengemeinden weiterhin als Opferzonen behandelt“.
Biden könnte seine Exekutivgewalt nutzen, um die Förderung fossiler Brennstoffe auf öffentlichem Land und in öffentlichen Gewässern zu stoppen. Stattdessen hat er sein Wahlversprechen aufgegeben, keine neuen Öl- und Gasvorkommen auf Bundesebene mehr zu leasen und zu fördern.
Seine Regierung hat 3.091 neue Bohrgenehmigungen auf öffentlichem Land genehmigt, das sind 332 pro Monat und damit mehr als die 300 Genehmigungen der Trump-Regierung pro Monat. Die Verpachtung des Golfs stellt eine unverhältnismäßige Bedrohung für Schwarze, indigene und andere farbige Menschen sowie für Gemeinden mit niedrigem Einkommen dar.
Seit der Fertigstellung der Umweltanalyse des Innenministeriums im Jahr 2017 sind wichtige neue Informationen aufgetaucht, die die Verschärfung des Klimanotstands und das Potenzial für eine verstärkte Schädigung gefährdeter Arten zeigen, einschließlich der Rice-Wale, die nur im Golf von Mexiko vorkommen und zu den am stärksten gefährdeten Walen des Planeten gehören.
Im August bekräftigten die Vereinten Nationen, dass die Klimakrise „eindeutig“ das Ergebnis menschlichen Einflusses ist und dass dieser Einfluss inzwischen einen starken Einfluss auf Klima und Wetterextreme hat.
Im selben Monat wurde die Golfregion von Hurrikan Ida heimgesucht, einem der stärksten und sich am schnellsten verstärkenden Wirbelstürme, die je an Land gewütet haben. Der Sturm verursachte Tausende von Öl- und Chemieunfällen und andere Unfälle in der Region.
Wenn Widerstand zur Pflicht wird – ein Essay von Milosz Matuschek
Die Politik befindet sich im Endkampf um das Covid-Narrativ und dreht jetzt richtig auf. An zivilem Ungehorsam führt jetzt kein Weg mehr vorbei, meint der promovierte Jurist und Publizist Milosz Matuschek, der in München, Paris, Regensburg und Berlin studierte und von 2013 bis 2018 an der Panthéon-Sorbonne in Paris Deutsches Recht dozierte. Bis September 2020 war er Kolumnist bei der NZZ.
Sein Essay „Wenn Widerstand zur Pflicht wird“ war zunächst auf seinem Blog „Freischwebende Intelligenz“ erschienen und hier bei Radio München von Sabrina Khalil eingelesen:
Medien & Indoktrination: Dirk Steffens – das mediale Perpetuum Mobile
Dirk-Steffens-Darsteller Dirk Steffens (Foto:Imago)
Wer war Klausjürgen Wussow? – Der Chefarzt einer bedeutenden Klinik im Schwarzwald. Wer ist Jan Josef Liefers? – Ein bedeutender Professor der Gerichtsmedizin in Münster. Wer ist Dirk Steffens? – Ein Schauspieler in der Fernsehserie „Das Traumschiff„… halt, stop, stimmt nicht! Also nicht ganz jedenfalls. Lieber ist Dirk Steffens „irgendwas mit Wissenschaft“. In den Medien wird er als „Naturfilmer“ vorgestellt. Steffens moderiert auch die Sendung „Terra X“ und produziert Sendungen für den Hörfunk und diverse Fernsehsender. In der Folge „Palau“ der Fernsehserie „Das Traumschiff“ spielte Dirk Steffens die Rolle von Dirk Steffens auf einem Kreuzfahrtschiff. So ist es gewesen. Steffens ist ein begnadeter Selbstvermarkter. Sozusagen ein Sascha Hehn oder ein Alain Delon der deutschen Fernseh-Wissenschaftlichkeit, ein verbindlich plaudernder Beau eben, den Oma Elfriede gern bei sich im Wohnzimmer zu Gast hat. Sie braucht nur ihren Fernseher einzuschalten, und schon ist der nette und gutaussehende Dirk Steffens bei ihr und schickt sie ins Land der altweiberlichen Träume. Wos a Charmeur! Das wäre ein Schwiegersohn gewesen!
Das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) war an der Meinung von Dirk Steffens interessiert. Vielleicht war das RND auch nur an einem telegenen und bekannten Gesicht interessiert, das geeignet ist, propagandistisch eine Botschaft des „Redaktionswerks Deutschland“ unters Volk zu bringen – jedenfalls titelte das RND: „Moderator Dirk Steffens: ‚Es ist falsch, Verblendeten das Wort zu erteilen‘.“ Das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ selbst wiederum widmet sich schon seit dem Jahr 2013 der ehrenvolle Aufgabe, darüber zu wachen, daß kein Veblendeter das Wort ergreift. Das „RND“ ist nämlich so etwas wie der „redaktionelle Teil der SPD“. Das ist zugleich auch der größte Teil der SPD. Bei Wikipedia sind sage und schreibe 52 deutsche Tageszeitungen gelistet, die vom „RND“ die redaktionellen Inhalte für den überregionalen Teil geliefert bekommen. Das tut das „SPD-RND“ selbstverständlich nicht, um ein deutsches Meinungsmonopol zu errichten, obwohl ja schon die Auswahl von Nachrichten, die veröffentlicht werden sollen, in eine solche Richtung deutet. Nein, das RND widmet sich selbstlos dieser ehrenvollen Aufgabe, damit „sich die Regionalzeitungen durch die Dienstleistungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland ihre Redaktion für die Mantelseiten, also den überregionalen Teil, sparen und sich dadurch auf die Berichterstattung über das Lokale und Regionale konzentrieren können.„, wie es bei Wikipedia heißt. Da sinkt man vor Bewunderung fast in den Boden und denkt sich als einfacher Mann: Das RND ist ein richtiger Segen für die öffentliche Meinungsbildung, dadurch auch einer für die Demokratie, saumäßig schlau im Sinne der Kostenreduzierung ist es außerdem – und wenn dann auch noch der Schauspieler, der beim Traumschiff die Rolle des Dirk Steffens gespielt hat, dort zu Wort kommt, dann ist das der Gipfel aller medialen Seriosität.
Verblendet und ausgeblendet
„Es ist falsch, Verblendeten das Wort zu erteilen„: Das hat wirklich gesagt, jener Dirk Steffens, der gern die Rolle des Dirk Steffens spielt. Weswegen es nützlich ist, sich noch gründlicher darüber zu informieren, was ihn wohl zu einer solchen Aussage qualifiziert. Diese Information liefert das RND nämlich nicht mit, weiß der Geier warum nicht. Wikipedia: Steffens ist ausgebildeter Fernmeldemechaniker und studierte nach dem Abitur Geschichte und Politik. Von einem Studienabschluß steht bei Wikipedia nichts. Nach einem Volontariat an der Kölner Journalistenschule sei Dirk Steffens zunächst ein Jahr lang Politik- und Nachrichtenredakteur beim Deutschlandfunk Köln gewesen.
Im Laufe jenes langen Jahres als Politik- und Nachrichtenredakteur muß sich Dirk Steffens überlegt haben, ob es Möglichkeiten gibt, mehr Geld zu verdienen, als man beim Deutschlandfunk für den Job als Nachrichtenredakteur bekommt. Der Beau machte sich selbständig mit seinem Charme. „Seither arbeitet er als freier TV-Autor, Moderator, Dokumentarfilmer und Produzent für verschiedene Hörfunk- und Fernsehsender. Seit 2005 steht Steffens auch vor der Kamera und präsentierte zunächst bei VOX eine wöchentliche Tierfilmreihe, später wechselte er als Moderator des Dokumentations-Formates Terra X sowie weiterer Sendungen zum ZDF. Für Wissenschafts-, Natur- und Reiseformate unternahm er in den vergangenen Jahrzehnten Film-Expeditionen in mehr als 120 Länder auf allen Kontinenten. Er ist außerdem ein erfahrener Taucher und Unterwasserfilmer. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Terra-X-Dokumentationsreihe Faszination Erde, die er seit Dezember 2008 moderiert.“, weiß Wikipedia.
Man sieht also sofort: Als Experten für interessengeleitete Verblendungen aller Art hätte das RND gar keinen Besseren finden können, als ausgerechnet Dirk Steffens. Das Wort von Steffens ist so gut wie Gesetz. Niemals würde er nach dem Munde derer reden, die ihn mit Aufträgen für seine private Produktionsfirma versorgen. – Späßchen.
Philanthropie und Imagepflege
Natürlich hat der Dirk-Steffens-Darsteller dem RND auch erklärt, warum es falsch ist, Verblendeten das Wort zu erteilen. Ausgeblendet wurde dabei lediglich, daß die Verblendeten eben auch und gerade die Adressaten seiner Erklärung sind, weil sie glauben, es handle sich um den philanthropischen „Wissenschaftler“ Dirk Steffens, der ihnen die Sache mit der Verblendung erklärt, und nicht um den Darsteller des philanthropischen, von keinem persönlichen Motiv beeinträchtigten „Wissenschaftlers“ Dirk Steffens. Das ist es aber, was Dirk Steffens zuvörderst ist: Ein Selbstdarsteller. Und bei weitem nicht der einzige. Annalena Baerbock, Jan Böhmermann, Markus Söder …. – die Reihe ließe sich beliebig lang fortsetzen. Das sind alles Leute, die zuvörderst von ihrem Image leben und denen deshalb auch nichts wichtiger ist, als ihr Image zu pflegen. Söder ließ sich nicht ganz ohne Kalkül mit Fliegerjacke und hochgerecktem Daumen im Cockpit eines Abfangjägers ablichten, um das „Tom-Cruise-Foto“ von sich („Top Gun„) verbreiten zu lassen. Dirk Steffens pflegt eben sein Image als wissenschaftlicher Bescheidwisser. Mit Bescheidwissen hat das nur nachrangig etwas zu tun.
Aber gut, wie hat der Dirk-Steffens-Darsteller im RND „begründet“, daß man „Verblendeten das Wort nicht erteilen“ dürfe? So zum Beispiel: “ ‚Es ist falsch, über Unsinn zu berichten und Verblendeten das Wort zu erteilen‘, so der ‚Terra X‘-Moderator im Gespräch mit der Nachrichtenagentur teleschau. ‚Wir haben das journalistisch die ganze Zeit gemacht und damit riesigen Schaden angerichtet. Es ist ein journalistisches Grundversagen.‘ Wende man das Prinzip des politischen Journalismus, also ‚mit allen Seiten zu sprechen‘, auf den Wissenschaftsjournalismus an, werde es ‚katastrophal falsch‘.“ – Hier hat er also behauptet, daß es erstens „die Wissenschaft“ als eine homogene Entität gebe, daß er zweitens genau wisse, was das sein soll, daß sie drittens jeder demokratischen Gepflogenheit überzuordnen sei, und daß viertens die Nichtbeachtung dessen, was er als Dirk-Steffens-Darsteller behauptet, dazu geführt habe, daß Unsinn verbreitet worden sei. Außerdem behauptet er noch, die Verbreiter dessen, was der Dirk-Steffens-Darsteller als Unsinn identifiziert habe, seien viel zu häufig zu Wort gekommen.
In Bezug auf die „Pandemie“ also: Die dauernde Präsenz von Prof. Bhakdi, Prof. Hockertz, Prof. Homburg, Prof. Kämmerer, Prof. Ioannidis, Dr. Wodarg, Dr. Schiffmann und vielen anderen, hochqualifizierten Wissenschafts-Dissidenten in den Mainstream-Medien sei ein „journalistisches Grundversagen“ gewesen. Mit anderen Worten: Der Dirk-Steffens-Darsteller sieht Gespenster. Das wäre übrigens auch die richtige Schlagzeile im RND gewesen: „Der ehemalige Nachrichtenredakteur und Dirk-Steffens-Darsteller Dirk Steffens sieht Gespenster„. Im Teaser dann: „Dirk-Steffens-Darsteller will der Öffentlichkeit weismachen, er sei der Wissenschaftler überhaupt.“ Das wiederum wäre natürlich nur dann eine Schlagzeile für das RND gewesen, wenn es selbst tatsächlich das wäre, was es vorgibt zu sein, anstatt eben jene Propagandaabteilung der SPD, die es realiter ist.
Leseaugen des deutschen Massenmichels
So kommen hier also zwei Darsteller ihrer selbst zusammen: Das RND als Darsteller einer „unahängigen Presse“ und Dirk Steffens als „Wissenschaftler Dirk Steffens“-Darsteller. Zusammen treffen sie dann auf die Leseaugen des deutschen Massenmichels, den Darsteller des informierten Demokraten, der sich auf seine „Informiertheit“ – in Wahrheit Desinformiertheit – mindestens so viel einbildet wie der Dirk-Steffens-Darsteller auf seine Wissenschaftlichkeit und das RND auf seine Unabhängigkeit. Ein Paradebeispiel dafür, wie in der ach-so-demokratischen Bundesrepublik Deutschland heutzutage „Gewißheiten“ fabriziert werden.
Der Dirk-Steffens-Darsteller und Selbstvermarkter Dirk Steffens, schwer abhängig vom Wohlwollen seiner Auftraggeber, behauptet dann, viel zu viele „Klimaskeptiker“ seien in den Medien zu Wort gekommen. „Eike – Klima & Energie“ den ganzen Tag rauf und runter, wahrscheinlich. Der Dirk-Steffens-Selbstvermarkter laut RND:“ Bei der Corona-Krise hätte man ‚wieder den gleichen Quatsch gemacht‘. Auch da hätten in den Talkshows Leute gesessen, ‚die wissenschaftliche Evidenz nicht anerkannt haben. Immer mit dem Argument, man müsse ja auch die andere Seite hören‘. Steffens erklärte, er werde ’nicht müde, zu sagen: Wenn die andere Seite vollständiger Quatsch ist, dann dürfen wir unsere Zeit nicht damit verschwenden, ihnen zuzuhören‘.“
Tja, und dann nimmt man beispielsweise „Aletheia“ zur Kenntnis. Die Gründungsmitglieder sind allesamt keine Darsteller, sondern Leute, die tatsächlich in dem Beruf arbeiten, der „außen drauf steht“. Fabien Balli-Frantz, MSc. ETH Elec. & Pharmazie Student, Biel/ Dr. med. Urs Guthauser, Bern/ Dr. med. Andreas Heisler, Ebikon/ Dr. Werner Michael Heller, Schüpfheim/ Dr. Sc. Nat. ETH Barbara Müller, Ettenhausen/ Dr. med. Björn Riggenbach, Neuchâtel/ Dr. med. Rainer Schregel, Wattwil/ Dr. med. Dieter Thommen, Thun/ Dr. med. Ruke Wyler, Bern – und nicht nur in der Schweiz fragt man sich, warum die erst eine Webseite gründen mussten, wenn sie doch in den Mainstream-Medien viel zu oft zu sehen und zu hören gewesen waren. Ihr Ziel: „Wir engagieren uns für eine ehrliche Wissenschaft und für transparente Information – nicht nur für die eigenen Patienten – sondern für die gesamte Schweizer Bevölkerung. Wir fordern eine wahrheitsgetreue Berichterstattung und Transparenz, sowohl durch die Behörden als auch durch die Medien, um der Bevölkerung eine selbstverantwortliche Meinungsbildung zu ermöglichen. Wir lehnen eine angstverbreitende Informationspolitik ab. (…) Gesundheit, Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Freiheit und Demokratie sind unsere höchsten Güter. Dafür stehen wir ein – für die gesamte Schweizer Bevölkerung und insbesondere auch für die Zukunft unserer Kinder.“
Informationen vom Beipackzettel
Analoges gibt es natürlich auch in Deutschland. Sehr sehenswert ist übrigens dieses Video zur realiter inexistenten „Wirksamkeit“ des Impfstoffs von Biontech-Pfizer. Extrem blauäugig wäre vermutlich, wer unterstellt, der Aussagegehalt dieses Videos sei den Verantwortlichen der derzeitigen „Heil Impfstoff!“ – Kampagne nie bekannt geworden. Er beruht auf Informationen, die Biontech sozusagen „auf dem Beipackzettel“ zum Impfstoff mitgeliefert hatte. Irgendwer muß das gelesen haben, auch wenn es ein bißchen versteckt gewesen ist im mitglieferten Informationsmaterial. Der Diplominformatiker und Datenanalyst Marcel Barz hat in seinem Video „Die Pandemie in den Rohdaten“ meines Wissens als erster darauf hingewiesen. Das war vor ungefähr drei Monaten. Seither war nichts mehr von ihm zu hören. Wie’s wohl kommt?
Wissenschafts-Darsteller wie Dirk Steffens nennen solche Leute jedenfalls gern „Verschwörungstheoretiker“ oder „Coronaleugner“ und lassen auch sonst nichts unversucht, um im Medienkonsumenten nur ja den Verdacht nicht aufkommen zu lassen, er habe es in ihrem Fall mit den Darstellern dessen zu tun, was zu sein sie vorgeben – und daß die wirklichen Experten genau die sein könnten, denen die Darsteller das Expertentum rundheraus absprechen, obwohl praktisch jeder, dem der Dirk-Steffens-Darsteller Dirk Steffens die Qualifikation abspricht, mit Leichtigkeit höher qualifiziert ist, als er selbst. Der Verblendete ist sehr offensichtlich der Dirk-Steffens-Darsteller selbst.
Ein alter Freund, dem Heinerhofbauern sein Knecht, würde vermutlich sagen: „Mit den Zeitungen, die ihre Inhalte vom SPD-RND beziehen, würde ich mir nicht einmal mehr den Hintern abwischen vor lauter Angst, daß ich an einer schmerzhaften Schließmuskelvergiftung sterbe.“ – Dem ist nichts weiter hinzuzufügen, außer vielleicht, daß in Deutschland offensichtlich das mediale Perpetuum Mobile erfunden worden zu sein scheint – und zum Titelbild dieses Beitrags: „Schwarzhemden war zunächst die inoffizielle und später offizielle Sammelbezeichnung für die Mitglieder paramilitärischer Milizen der italienischen Faschisten.“ Paramilitärisch, paramedial, parawissenschaftlich – was ist hinsichtlich des „para-“ schon der Unterschied?
Weltweiter Suchtrend für «plötzlich gestorben» auf Rekordhöhe
Auf Google wird seit ein paar Tagen markant häufiger nach «plötzlich gestorben» («died suddenly») gesucht. Diese Suche hat den höchsten Stand seit 2004 erreicht.

Auslöser für die gehäufte Suche dürfte der rätselhafte Anstieg von plötzlichen Todesfällen sein, wie diese Bilder von Headlines grösserer Informationsportale zeigen.

Quelle: zerohedge.com
Die Berliner Zeitung veröffentliche am 9. November einen Artikel mit dem Titel «Rätselhafte Herzerkrankungen im Fussball» über eine ungewöhnlich hohe Zahl von Fussballspielern, die in letzter Zeit auf dem Spielfeld zusammengebrochen sind.
Obwohl es sich mehrheitlich nicht um Todesfälle handelt, erscheint der plötzliche Zusammenbruch der Sportler sehr seltsam und möglicherweise gesundheitsbedingt.
Es ist noch zu früh, um darüber zu spekulieren, ob die plötzlichen Todesfälle oder Zusammenbrüche auf impfbedingte Probleme wie Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) zurückzuführen sind. Aber es ist ein Trend, der genau beobachtet werden sollte. Und es ist ein Trend, der den Leuten an den Stellschrauben der Suchmaschinen bestimmt zu tun geben wird.
Hier noch die Liste von rätselhaften Herzproblemen und Todesfällen aus der Berliner Zeitung:
- Spielabbruch wegen Herzstillstand des Schiedsrichters in einer Partie des Lauber SV (Kreis Donauwörth)
- Ein 17-jähriger Fussballspieler der JSG Hoher Hagen muss in Hannoversch Münden während der Partie reanimiert werden.
- Der Gifhorner Amateurspieler Marvin Schumann muss nach einem Herzstillstand reanimiert werden.
- Eine Schiedsrichter-Assistentin einer Kreisliga-Augsburg-Partie in Emersacker bricht mit Herzproblemen zusammen.
- Ein Kreisliga-Spieler der SpVgg. Oelde II muss von seinem Gegenspieler wiederbelebt werden.
- Ein Spieler vom Birati Club Münster kollabiert in einem Kreisliga Spiel gegen den FC Nordkirchen II.
- Der 17-jährige Fussballspieler Dylan Rich stirbt in England während eines Spiels an Herzinfarkt.
- Der Torwarttrainer des SV Niederpöring erleidet nach einer Trainingseinheit einen Herzinfarkt.
- Lucas Surek (24) des Vereins BFC Chemie Leipzig fällt wegen des Verdachts einer Herzmuskelstörung aus.
- Kingsley Coman (25) vom FC Bayern München muss nach Herzrhythmusstörungen am Herzen operiert werden.
- Trainer Dirk Splitsteser von der SG Traktor Divitz bricht am Spielfeldrand tot zusammen.
- Rune Coghe (18) des belgischen Vereins Eendracht Hoglede (Belgien) erleidet während eines Spiels einen Herzinfarkt.
- Beim WM-Qualifikationsspiel der Frauen Deutschland-Serbien in Chemnitz muss eine englische Linienrichterin mit Herzproblemen vom Platz getragen werden.
- Teamleiter Dietmar Gladow aus Thalheim (Bitterfeld) erleidet vor einem Spiel einen tödlichen Herzinfarkt.
- Der 53-jährige Fussballtrainer Antonello Campus bricht in Sizilien beim Training mit seiner Jugendmannschaft tot zusammen.
- Anil Usta vom VfB Schwelm (Ennepetal) bricht mit Herzproblemen auf dem Spielfeld zusammen.
- Dimitri Liénard vom FC Strasbourg bricht in einer Partie der Ligue 1 mit Herzproblemen zusammen.
- Diego Ferchaud (16) vom ASPTT Caen erleidet in einem U-18-Ligaspiel in Saint-Lô einen Herzstillstand.
- Der belgische Fußballspieler Jente Van Genechten (25) erleidet in der Anfangsphase eines Pokalspiels einen Herzstillstand.
- Der belgische Hobby-Fussballer Jens De Smet (27) aus Maldegem erleidet während des Spiels plötzlich einen Herzanfall und stirbt wenig später im Krankenhaus.
- Ein 13-jähriger Fussballspieler des Vereins Janus Nova aus Saccolongo (Italien) bricht auf dem Spielfeld mit Herzstillstand zusammen.
- Andrea Astolfi, der sportliche Leiter von Calcio Orsago (Italien), erleidet nach der Rückkehr vom Training einen Herzinfarkt. Er verstirbt mit 45 Jahren.
- Abou Ali (22) bricht während eines Zweiligaspiels in Dänemark mit Herzstillstand zusammen.
- Fabrice N’Sakala (31) von Besiktas Istanbul kollabiert ohne Einwirkung des Gegners auf dem Feld.
Gerald Markel: Verkündet die Regierung am Freitag die Impfpflicht für alle?
Aus dem “Lockdown für Ungeimpfte” wird ein “Lockdown für alle” werden: Da sind sich viele längst sicher. Tatsächlich kündigte heute bereits Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) an, dass – sofern morgen kein bundesweiter Lockdown verkündet werde – zumindest Oberösterreich und Salzburg kommende Woche in den Shutdown wechseln würden. Doch nicht nur das steht im Raum: Auch eine allgemeine Impfpflicht droht. Gerald Markel hat die Fühler ausgestreckt und auf Basis von Insider-Informationen die Lage analysiert…
Mit freundlicher Genehmigung von Gerald Markel
Freitag: Regierung verkündet Lockdown für alle und will Impfpflicht
Mein Insider hat wieder telefoniert. Und was ich hier schon geschrieben und vermutet habe, wird tatsächlich kommen. Am Freitag wird die die schlechteste Regierung aller Zeiten den Lockdown Nummer 5 für alle Österreicher – Geimpfte und Ungeimpfte – ab Montag, den 22.11, verkünden.
10 Tage oder 14 Tage soll er dauern, inklusive nächtlicher Ausgangssperren und Schließen der Gastronomie. Und damit es keinen allgemeinen Aufstand gibt, wird die Regierung am Freitag verkünden, sie würde eine Impfpflicht gegen Covid einführen. Nachsatz: wollen.
Allen, ausnahmslos allen Mitgliedern der Regierung, der Landesfürsten und der Experten ist völlig klar, dass eine Impfpflicht
- gegen die Verfassung verstößt
- gegen die europäischen Prinzipien verstößt
- vom Europarat verboten ist
- nur mit Gewalt umsetzbar wäre und in Gewalt enden würde.
Aber das ist Ihnen allen scheißegal. Sie wissen, wenn es ihnen nicht gelingt, die Menschen aufeinander zu hetzen, dann ist ihr eigenes politisches Ende besiegelt. Wenn man nicht radikale Impf-Taliban gegen die Ungeimpften aufhetzen kann, wenn man dem Medien-Scum nicht die Hetze und Spaltung gibt, woran die sich aufgeilen können, wenn man die Ungeimpften nicht zu wütenden Protesten provozieren kann – dann geht es der Regierung an den Kragen, dann ist es noch vor Weihnachten vorbei.
Also wird wieder Hass und Spaltung gesät, die Medien-Dirnen werden dafür sorgen, dass die Menschen über die Impfpflicht streiten, statt sich über den Lockdown zu Recht zu empören. Mindestens zwei Wochen lang wird die Diskussion toben, der Lockdown der Unfähigkeit wird vorbeigehen, die Vierte Welle wird wie alle davor von allein vorbeigehen und die Zahlen werden sinken.
Die erschöpfte Bevölkerung wird sich in ein Weihnachtskoma flüchten, niemand wird bis Weihnachten und Silvester etwas von Covid und Politik hören wollen und diese inkompetenten Versager werden sich ins Neue Jahr retten. Im Februar sind vier Medikamente am Markt, Valneva wird ausgeliefert, ein Großteil der Bevölkerung wird immun sein und die Impfpflicht für alle wird man vergessen haben.
Und dann hoffen sie auf das Kurzzeitgedächtnis der Wähler für die Neuwahlen im Frühjahr 2022. Das ist der Plan. Let the games begin.
PS: Meine Quelle hatte schon das letzte Mal Recht: Die Regierung hat bis heute keine Testpflicht für Geimpfte und lässt die Durchseuchung beinhart durchlaufen.
MFG entlarvt behauptete Pandemie: Österreich gemeinsam wieder aufbauen!
Die Pressekonferenz am 11. November in Ben´s Café stand im Zeichen des Widerstands, des Mutes und der Hoffnung. Gefordert wurde der sofortige Stop aller Corona-Massnahmen. MFG-Schwerpunkte werden Pflegereform und Gründung einer Arbeitnehmer-Interessensvertretung sein. Univ. Prof. Sönnichsen klärte über medizinische Sachverhalte auf. Dr. Pöttler versprach: „Wir werden das gemeinsam durchstehen!“
Von Siri Sanning
Im politischen Spektrum Österreichs fehlt eine Kraft, die sich für Demokratie und Grundrechte einsetzt, den wissenschaftlichen Diskurs und freie Meinungsäußerung fördert. Deshalb haben wir diese Partei gegründet um ein Gegengewicht zu den maßlosen, schädlichen, einseitigen, gesetzwidrigen und wissenschaftswidrigen Maßnahmen bilden zu können. Unser Ziel ist die Widerherstellung unserer Grundrechte und unserer angeschlagenen Demokratie.
RA Dr. Michael Brunner
Rechtsanwalt Michael Brunner, Bundesparteiobmann der MFG, hält unter Berufung auf Prof. Dr. John Ioannidis, welcher bei COVID-19 eine globale IFR von lediglich 0,15 ermittelt hatte, erneut fest, dass mangels Gefährdungslage keinerlei Grund für einschränkende Corona-Massnahmen gegeben ist. Eine direkte oder indirekte Impfpflicht als Voraussetzung für den Eintritt in das öffentliche oder berufliche Leben ist, so betont er, diskriminierend und rechtlich unzulässig: „Dies wurde bereits durch die Resolution des Europarates Nr. 2361 vom 27.1.2021 festgestellt.“
„Wir befinden uns heute in der Testphase III“
Abgesehen vom Umstand, dass die Impfung gegen Covid-19 keine sterile Immunität herstellen kann – sie ist keine Impfung im klassischen Sinn – ist ihre lediglich bedingte Zulassung im Sinne der EU-Verordnung Nr. 507 aus 2006 von besonderer Relevanz: „Wir befinden uns heute in der Testphase III.“ Wesentliche Studien zu den Covid-19-Impfstoffen, beispielsweise zu mittel-und langfristigen Auswirkungen, Fertilität, Karzinogenität, Wechselwirkungen mit Medikamenten usw. fehlen. „Niemand,“ so der Rechtsanwalt, „darf gezwungen werden, sich mit einer bedingt zugelassenen Substanz injizieren zu lassen, die selbst dazu noch keinen Schutz vor der Infektion verleiht.“
Mit Stand 9. November 2021 wurden in der EMA Datenbank 17.252 Todesfälle (Verdachtsfälle im zeitlichen Zusammenhang) und 1.142.831 Impfschadensfälle gesamt gemeldet. Der Rechtsanwalt hält mit Verweis auf den Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs Pharmig fest, dass es sich dabei um maximal 10 Prozent aller tatsächlich aufgetretenen Fälle handelt.
Es ist eine behauptete Pandemie
Brunner: „Wie Sie alle wissen, basiert die behaupete Pandemie auf Testergebnissen, auf Ergebnissen des PCR-Tests, der aber erwiesenermaßen keine Infektion nachweisen kann und auch für diagnostische Zwecke nicht zugelassen ist. Sondern nur im Rahmen der Abklärung durch einen Arzt zusätzlich Verwendung finden darf. Dies hat bereits die WHO im Jänner 2021 festgestellt. Auch das Verwaltungsgericht Wien in seinem Erkenntnis vom 24.3.2021. Und ich darf hier auch den seinerzeitigen Leiter der AGES zitieren, Herr Professor Allerberger, der gesagt hat, kurz bevor er in die Pension geschickt wurde: ‘Hätten wir nicht getestet, hätte wohl niemand was von einer Pandemie bemerkt.’“
Die Bevölkerung wird in den Ruin getrieben
Die Bevölkerung, so der Rechtsanwalt, wird von der Regierung unter massiven Druck gesetzt, sich aus Angst um die Existenz, Angst vor Armut und vor dem Ausschluss aus dem öffentlichen Leben einer fragwürdigen Injektion mit ungewissem Ausgang zu unterziehen. Dadurch wird in einem noch nie dagewesenen Ausmaß unverhältnismäßig in die Grund – und Freiheitsrechte der Menschen eingegriffen. Durch die G-Regeln am Arbeitsmarktservice wird dieser Druck zusätzlich verstärkt. „Die Bevölkerung wird in den Ruin, in die Existenzlosigkeit getrieben,“ kritisiert Brunner. Alle Benachteiligungen Ungeimpfter müssen, so lautet seine Forderung, müssen sofort aufgehoben werden.
Im Folgenden zitiert der MFG-Bundesparteiobmann aus dem mehr als einhundert Seiten umfassenden Rechtsgutachten „Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte. Die Verfassungswidrigket des indirekten COVID-19-Impfzwangs“ von Prof. Dr. Dietrich Murswiek vom 4. Oktober 2020 (Hervorhebungen durch Redaktion).
Alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind sofort aufzuheben!
„Diese Freiheitseinschränkungen verletzen das Recht auf allgemeine Handlungsfreiheit und weitere Grundrechte, denn sie lassen sich nicht rechtfertigen. Das offizielle Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Covid-19-Epidemie einzudämmen, um eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden. Zu diesem Zweck sind die 2G und 3G Regeln schon deshalb nicht erforderlich, weil, wie das Gutachten darlegt, eine Gefahr für die Überlastung der Intensivstationen nicht besteht. Soweit der Staat die 2G und 3G Regeln damit rechtfertigen will, dass sie der Minimierung der schweren Krankheitsverläufe und Todesfälle dienten, geht es nicht um Gefahrenabwehr, sondern um Optimierung des Gesundheitszustands im Sinne einer Risikovorsorge. Zu diesem Zweck darf die Freiheit von Menschen nicht eingeschränkt werden, die für diese Risken nicht verantwortlich sind.
Die Freiheit ist dem Einzenen nach dem Grundgesetz Kraft seiner Menschenwürde garantiert. Er erhält sie nicht erst dann von der Obrigkeit zugeteilt, wenn er beweisen kann, dass er vom Staat definierte Kriterien für seine Ungefährlichkeit erfüllt.“
Indirekter Impfzwang ist Eingriff in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit
„In ganz besonderem Maße unverhältnismäßig sind die mit den 2G und 3G Regeln bewirkten Freiheitseinschränkungen im übrigen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Denn in diesen Altersgruppen führt die Infektion mit SARS Cov 2 fast nie bzw. selten zu der Erforderlichkeit einer Intensivbehandlung. Diese Altersgruppen vom Zugang zum öffentlichen Leben auszuschließen oder ihnen den Zugang durch Tests zu erschweren, trägt zu einer Vermeidung der Überlastung der Intensivstationen praktisch nichts bei.
Mittels der Benachteiligung der Ungeimpften wird ein starker Druck auf die Ungeimpften ausgeübt, sich impfen zu lassen. Dieser Druck wirkt als indirekter Impfzwang. Der staatlich erzeugte Impfdruck ist verfassungsgesetzlich als Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht über die körperliche Unversehrtheit sowie als Eingriff in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrheit einzustufen. Auch dieser Eingriff lässt sich weder mit dem Ziel, eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden, noch mit dem Ziel, die Zahl der schweren Krankheitsverläufe zu minimieren, rechtfertigen. Der indirekte Impfzwang ist vor allem deshalb unverhältnismäßig, weil er das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen bezüglich ihrer körperlichen Integrität äußerst schwerwiegend einschränkt und ihnen schwerwiegende Lebens- und Gesundheitsrisken auferlegt. Zu ihrem eigenen Schutz vor Covid-19 darf der Staat die Menschen nicht zwingen. Zum Schutz anderer bedarf es grundsätzlich keines Impfzwanges, weil die Geimpften ja bereits durch die Impfung geschützt sind.“
Die Teilnahme an medizinischen Menschenversuchen darf nicht erzwungen werden
„Hinzu kommt, dass denkbare Langzeitrisken der neuartigen Covid-19-Vakzine noch gar nicht systematisch ermittelt werden konnten. Die massenhaften Impfungen haben insofern den Charakter eines riesigen Humanexperiments. Eind direkte Covid-19-Impfpflicht verstieße deshalb gegen die Menschenwürde. Beim indirekten Impfzwang ist jedenfalls in der Abwägung zu berücksichtigen, dass die Teilnahme an éinem medizinischen Menschenversuch nicht erzwungen werden darf.“
Forderungen der MFG:
- absolute Freiwilligkeit der Impfung
- Aufklärung derjenigen Personen, die sich dieser Behandlung unterziehen möchten (vollinhaltlich umfassend, 20-30 Min.)
- Übernahme der Ansprüche der impfgeschädigten Personen oder der Hinterbliebenen, wenn eine solche Impfung zum Tod des Impfling geführt hat, durch den Staat
- Rückübertragung der medizinischen Behandlung und der Medizin selbst in die Hände der Ärzte. Nicht die Politik hat die Medizin zu bestimmen, sondern die Ärzte haben die Menschen zu behandeln.
- Unabhängige Kommission zur Überprüfung der gesamten Situation in den Spitälern, bestehend aus unabhängigen Rechtsanwälten, Staatsanwälten, Richtern und Ärzten
- Offenlegung der Verträge zwischen Österreich und sämtlichen Impfherstellern
- Einsetzung einer Kommission zur Prüfung der gesamten Fakten und Rechtslage der Geschehnisse in Österreich seit 16. März 2020 und die Haftbarmachung verantwortlicher Personen, die rechtswidrig und schuldhaft gehandelt haben.
Univ. Prof. Dr. Andreas Sönnichsen:
„Wir gaukeln eine Pandemie vor, die nicht existiert.“
Er hält fest, dass ein PCR-Test aufgrund seiner Spezifika, aber auch aufgrund allgemeiner testtheoretischer Überlegungen nicht geeignet ist, eine Diagnose zu stellen. „Das Problem bei allen diagnostischen Tests ist nämlich: Je niedriger die Prävalenz der gesuchten Erkrankung, desto höher wird die Falsch-positiven-Rate.“
Derzeit gibt es rund 10.000 positive PCR-Tests pro Tag in Österreich. Das entspricht in etwa der gleichen Anzahl positiver Testergebnisse wie vor einem Jahr auf dem Höhepunkt der 2. Welle. Aber gleichzeitig ist die Anzahl der aktuellen Hospitalisierungen deutlich niedriger. Zudem werden rund zehn Mal so viele Tests täglich durchgeführt. In den letzten 20 Monaten wurden über 100 Millionen PCR-Tests in Österreich durchgeführt – jeder Österreicher wurde ca. 12 Mal getestet: „Da kann man eigentlich nur noch fassungslos sein. Gesunde Menschen gehen 1x im Monat zum PCR-Test, um sich bestätigen zu lassen, dass er gesund ist. Das ist eine vollkommene Absurdität.“
Die Testpositivenquote insgesamt liegt, so Dr. Sönnichsen, bei 0,8%. Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass ein großer Teil dieser positiven Testergebnisse rein zufällig positiv sind. Das sind sog. falsch-positive Befunde, die sich aufgrund der eingeschränkten Spezifität des diagnostischen Tests ergeben. Vor 1 Jahr wurden in Österreich 23.000 Tests pro Tag durchgeführt. Derzeit sind es über 200.000 pro Tag. Sönnichsen: „Wir haben eine Steigerung dieser Falsch-positiven-Rate, mit der wir im Moment eine Pandemie vorgaukeln, die so in dieser Form gar nicht mehr existiert.“
Der Aufschrei ob der überlasteten Intensivkapazitäten ist unverständlich
Zudem gibt es deutlich weniger Hospitalisierungen als vor einem Jahr, auch weniger Patienten auf den Intensivstationen. „Der momentane Aufschrei, unsere Intensivkapazitäten seien überlastet, ist vollkommen unverständlich. Laut AGES-Dashboard sind österreichweit 17% der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Wobei nicht differenziert wird, ob diese Patienten tatsächlich wegen Covid auf der Intensivstation liegen oder ob sie wegen anderer Erkrankungen intensivmedizinisch behandelt werden, aber zufällig auch noch PCR-Test positiv sind. Diese Differenzierung wird überhaupt nicht angestellt. (…) Diese gleiche fehlende Differenzierung betrifft die hospitalisierten Patienten, betrifft die Patienten auf den Intensivstationen und betrifft natürlich auch die Todesfälle. Hier wird nicht differenziert, ob ein Mensch tatsächlich an der Covid-Erkrankung verstorben ist oder ob er zufälligerweise an einer anderen Grunderkrankung gestorben ist und diese Grunderkrankung aber die Todesursache war und er halt zufällig auch noch einen positiven PCR-Test hatte. Denn im Krankenhaus werden natürlich alle Patienten PCR-getestet. Und zwar nicht nur ein Mal.“
„Wir befinden uns in einem Humanexperiment.“
Sönnichsen hebt die Vorgehensweise der Stadt Halle in Deutschland lobend hervor. Diese differenziert bei den Todesfällen in „mit“ und „an“ Covid anhand der Totenscheine – was wurde als todesursächliche Diagnose eingetragen? Von 360 Todesfällen, die Halle im Rahmen der Covid-19-Pandemie erlitten hatte, waren mehr als 200 „,mit“ Covid und war Covid-19 in mehr als zwei Drittel der Fälle nicht todesursächlich.
Die bedingte Zulassung der Corona-Impfstoffe resultiert daraus, dass die jeweiligen Zulassungsstudien allesamt nicht abgeschlossen sind: „Man kann die publizierten Studienprotokolle der Zulassungsstudien der Impfstoffe im Internet einsehen. Alle sind auf zwei Jahre angelegt.“ Als zulassungsrelevant wurden dabei die Studienergebnisse nach ungefähr 12-14 Wochen eingereicht: „Die EMA hat aufgrund dieser Zwischenergebnisse nach 12 Wochen – von einem Gesamtstudienraum von 2 Jahren – diese bedingte Zulassung ausgesprochen. Das macht vollkommen klar, dass wir überhaupt keine Langzeitdaten haben. Wir haben keine Daten hinsichtlich der Effektivität, und vor allem hinsichtlich der Sicherheit dieser Impfung aus den Zulassungsstudien und alles, was wir danach jetzt machen – das muss man noch massiver kritisieren – wir befinden uns in einem Humanexperiment. In einem großen Humanexperiment. Nur der Unterschied zur soliden medizinischen Wissenschaft ist, dass dieses Humanexperiment überhaupt nicht standardisiert evaluiert wird.“
In der Medizin sind Humanexperimente gang und gäbe. Die Teilnahme jedoch muss absolut freiwillig sein. „Für jedes Humanexperiment in der Medizin brauche ich ein Studienprotokoll. Muss einer Ethikkommission vorgelegt werden. Ich muss eine von der Ethikkommission genehmigte Aufklärung der Patienten vorlegen. Diese Aufklärung muss natürlich tatsächlich stattfinden. Und der jeweilige betroffene Patient – in dem Fall sind es gesunde Bürger – der Studienteilnehmer muss nach der Declaration von Helsinki mit seiner Unterschrift bestätigen, dass er einverstanden ist, an diesem Experiment teilzunehmen. Das passiert nicht. Weder gibt es ein Studienprotokoll, noch ein Ethikvotum, noch eine standardisierte Datenerhebung.“
Impfung von Kindern ist frevelhaft und unvertretbar
Besonders frevelhaft, unethisch und unvertretbar ist für Prof. Sönnichsen die Impfung von Kindern gegen Covid-19. Kinder spielen im Pandemiegeschehen eine vollkommen untergeordnete Rolle und sind selbst von der Erkrankung so gut wie nicht betroffen. Darüberhinaus wird den Erziehungsberechtigten auch noch die Möglichkeit entzogen, Einspruch zu erheben. Stattdessen werden Kinder und Jugendliche vom Staat mit Süßigkeiten und sonstigen Tricks bestochen. „Das ist absolut skandalös. Minderjährige, die selbst nicht in der Lage sind, die medizinische Tragweite dieser Impfung zu beurteilen, werden geimpft gegen den Willen der Eltern. Gegen jegliche Ethik, die man hier fordern muss. In einem Humanexperiment. Ich bin nur noch fassungslos. Das muss sofort aufhören.“
Die Impfung gegen Covid-19 schützt nicht vor der Erkrankung, nicht vor der Infektion, sondern allenfalls – und auch hier sind die „Daten sehr, sehr bescheiden – möglicherweise vor schweren Verläufen. Doch auch hier ist es nötig, sich die absoluten Zahlen anzusehen, hält Sönnichsen mit bezug auf eine große, in Israel von Dagan und Co-Autoren durchgeführte Fall-Kontroll-Studie mit mehr als 500.000 Probanden fest. In dieser war relativ gesehen die Erkrankungsschwere in der Gruppe der Geimpften geringer.
„Aber die Anzahl der verhinderten Hospitalisierungen steht in keinem Verhältnis zur Anzahl der Menschen, die dafür geimpft werden müssen. Man muss ungefähr 2.500 Menschen impfen, um 1 Hospitalisierungsfall zu verhindern. Und man muss 40.000 Menschen impfen, um 1 Todesfall zu verhindern.“ Mit Verweis auf die mit einer Fall-Kontroll-Studie einhergehende eingeschränkte Evidenz betont er: „Selbst wenn man diese Studie für bare Münze nimmt, dann muss man sagen, ist eine Impfung, Zwangsimpfung oder indirekte Zwangsimpfung aufgrund dieser Daten überhaupt nicht zu rechtfertigen. Es ist einfach unglaublich, dass man diese medizinischen Daten einfach ignoriert und die Politik hier wie eine Dampfwalze drüberfährt und ihren Kurs durchsetzt. Gegen alle medizinische Evidenz, gegen die medizinische Ethik und gegen den gesunden Menschenverstand.“
Caroline Stiegler
Caroline Stiegler, MFG Bezirkssprecherin Flachgau, ist Mutter einer 15jährigen Tochter. Sie ist sehr besorgt und entschloss sich zu ihrem politischen Engagement bei der MFG, weil sie angesichts der Umstände nicht länger untätig bleiben wollte: „Jeder erlebt derzeit eine Extremsituation.“ Besonders Kinder und Jugendliche, so ihre Erfahrung, leiden unter den Corona-Maßnahmen. Stiegler ist davon überzeugt, dass „es mit dem Impfen nicht aufhören wird“ und ruft dazu auf, sich zum Wohle der Kinder zu vereinen. Ihr grundlegendes Anliegen ist es überdies, den Stellenwert der Familie als soziales Rückgrat der Gesellschaft wieder zu heben und sich für Reformen im Schulsystem einzusetzen.
Besonders Kinder und Jugendliche leiden
Befreundete Therapeuten und Coaches berichten von ihr von vielfachen Traumatisierungen der Kinder und Jugendlichen. In den Lockdowns wurden sie von ihrem Umfeld, ihren Hobbies getrennt und zur kompletten Digitalisierung gezwungen. Die Kliniken der Kinderpsychiatrien sind überfüllt. Der Drogenkonsum an Schulen stieg enorm an. Kinder mit Lernschwächen haben inzwischen besonders große Schwierigkeiten.
„Beenden wir die gesellschaftliche Spaltung!“
Ihr eindringlicher Appell: „Es wird jetzt Zeit, dass wir alle gemeinsam umdenken und das Ruder umdrehen. Schützen wir die Kinder dieses Landes. Wir als MFG stellen die Familien, Kinder und Jugendlichen wieder in den Vordergrund und werden uns dafür einsetzen, ihnen die Möglichkeit zu geben, wieder frei und ohne Zwänge leben zu können. Wir als MFG stehen für eine Politik von Menschen für Menschen ein und wollen einen Grundstein für ein neues Bildungssystem legen, in dem die Kinder sich wieder entfalten können und Halt bekommen. Stehen wir gemeinsam auf, für die Zukunft, die Menschenrechte und gegen eine Gesundheitsdiktatur. Beenden wir gemeinsam die gesellschaftliche Spaltung und vereinen uns wieder als Menschen!“
Dr. Gerhard Pöttler
MFG Bundesfinanzreferent und Landesparteiobmann Salzburg:
Keine Überlastung der Spitäler. Aber 40 Millionen Impfdosen.
Er spricht von einer Treibjagd auf Ungeimpfte, auf Genesene, auf große Teile der Bevölkerung. Die Begründung einer drohenden Überlastung des österreichischen Gesundheitssystems kann er nicht nachvollziehen. Zu Grippezeiten, beispielsweise in den Wintern 2016/17, 2017/18, erinnert Pöttler, waren heimische Intensivstationen zu 95% ausgelastet – eine angesichts der Kostenintensität dieser Bereiche notwendige und adäquate Vorgehensweise.
Der Gesundheitsökonom weist auf den Einkauf von 40 Millionen Impfdosen seitens der österreichischen Bundesregierung hin – für rund 9 Millionen Einwohner. Und skizziert den Wandel der Behauptungen bzw. Erkenntnisse im Laufe der Zeit:
- Die Impfung schützt vor Covid-19
- Die Impfung schützt vor schweren Verläufen
- Man kann trotz Impfung an Covid-19 erkranken
- Patienten landen doppelt geimpft auf Normalstationen.
- Patienten landen doppelt geimpft auf Intensivstationen
Absurde Zählweisen und Zahlen, die fassungslos machen.
Besonders bemerkenswert findet Pöttler zwei mit der Pandemie in relevantem Zusammenhang stehende Zählweisen.
Zum einen gilt als Corona-Toter jede Person, welche innerhalb eines Zeitraums von 28 Tagen nach einem positiven PCR-Test verstirbt. Mit Verweis auf das US-Center for Disease Control and Prevention CDC , auf dessen Webseite „Weekly Updates by Select Demographic and Geographic Characteristics“ am 2. September 2020 bei Tabelle 3 / Comorbidities vermerkt war: „For 6% of the deaths, COVID-19 was the only cause mentioned. For deaths with conditions or causes in addition to COVID-19, on average, there were 2.6 conditions or causes per death“, berechnet der Gesundheitsökonom die entsprechenden Zahlen für Österreich:
- 11.257 sogenannte Corona-Tote laut AGES-Dashboard seit Pandemiebeginn
- davon rund 5-6% / rund 700 „echte“ Corona-Tote
„Ich bin fassungslos. Das ist ein Monat in einer Grippesaison,“ notiert Pöttler.
Zum anderen gilt eine Person erst 14 Tage nach ihrer 2. Corona-Impfung als „geimpft“. „Alle, die vorher ins Spital kommen, gelten als ungeimpft.“ In Deutschland gilt folgende Regelung: Wer gilt laut rechtlichen Verordnungen als vollständig geimpft bzw. genesen?
Da sich darüberhinaus zunehmend gegen Covid-19 geimpfte Menschen in den Spitälern einfinden, spricht der MFG Bundesfinanzreferent von einer „Pandemie der Geimpften“. Viel schlimmer ist für ihn jedoch der Riss, welcher durch Familien, Freundschaften, die Ärzteschaft und die Gesellschaft insgesamt geht. Die klassische Vorgehensweise von These – Antithese – Synthese kann nicht mehr gelebt werden. Persönlichkeiten wie beispielsweise Prof. Sönnichsen, Prof. Haditsch und Prof. Ioannidis werden nicht gehört, ein gemeinsamer Diskurs findet nicht mehr statt. Der Gesundheitsökonom verweist auf die stetig abnehmenden Angaben zur Schutzwirkung der Corona-Impfstoffe auf der Seite des Robert Koch – Instituts: Können Personen, die vollständig geimpft sind, das Virus weiterhin übertragen?
Unter anderem folgende Aussagen sind dort nicht mehr zu finden:
- „Aus Public Health Sicht erscheint durch die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Maß reduziert, dass Geimpfte zur Weiterverbreitung des Virus nur noch wenig beitragen.“
- „Die Impfung hat eine hohe Schutzwirkung (mindestens 80%) gegen schweres Covid-19, unabhängig vom verwendeten Impfstoff (Comirnaty von BioNTech/Pfizer, COVID-19-Vaccine von Moderna, Vaxzevria von AstraZeneca.“
Dass diese Angaben seinerzeit dort vorhanden waren, belegt beispielsweise dieser Blick ins Archiv. Nach wie vor bzw. aktuell zu lesen sind folgende Aussagen:
- „Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-Cov-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden.“
- „In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.“
Lesen Sie dazu auch:
RKI löscht Behauptung zu minimierter Virusübertragung durch Impflinge und recherchieren Sie selbst, indem Sie diesen Link des RKI Können Personen, die vollständig geimpft sind, das Virus weiterhin übertragen? in die Wayback Machine eingeben. Die markierten Tage sind dort solche, an denen Änderungen an der entsprechenden Seite vorgenommen wurden.
Pflegereform geplant. Arbeitnehmervertretung gegründet.
Pöttler verortet eine desaströse Performance der Salzburger Landesregierung: „Wo ist denn die Pflegereform, von der wir seit 25 Jahren reden? Wer hat es denn verabsäumt, die Pflege auf das Podest zu stellen, wo sie hingehört?“ Ein entsprechendes Versagen lastet er allen politischen Parteien an und berichtet von einer seitens der MFG bereitsgeplanten Pflegereform, mit der zum gegebenen Zeitpunkt an die Öffentlichkeit gegangen werden wird. Zum anderen wurde inzwischen FAN – Freie Arbeitnehmer Österreich; die neue Interessensvertretung für Arbeitnehmer in Österreich – gergründet.
Der Gesundheitsökonom sieht MFG auch für die Zeit nach Corona gut gerüstet. Unabhängig von unzähligen Haftungsfragen, die sich aus diesem Thema ergeben werden, liegen Schwerpunkte beispielsweise auf den Bereichen Kinder, Jugend, Familie; Wirtschaft u.v.m. Sein persönliches Hauptaugenmerk legt Pöttler auf das Gesundheits – und Sozialsystem: „Man kann ein Gesundheitssystem zu Tode sparen. Und das ist hier auch passiert in Salzburg.“
„Die österreichische Bundesregierung ist rücktrittsreif.“
Die Zahl der MFG-Mitglieder wächst kontinuierlich. In Salzburg bewegt man sich inzwischen im mittleren vierstelligen Bereich. „Wir merken, dass sich die Leute wehren. Sie stehen auf und sie wollen bei dem ganzen Thema nicht mehr mitmachen,“ so Pöttler. Ein Antreten der Partei bei den Salzburger Landtagswahlen 2023 steht fest.
Der Gesundheitsökonom wiederholt seine Forderung nach einer unverzüglichen Beendigung aller Corona-Maßnahmen. Für chronisch Kranke und ältere Menschen verlangt er einen „wirklichen Schutz“ und keinen solchen, bei dem sie weggesperrt werden.
Das Agieren der österreichischen Bundesregierung in den vergangenen 21 Monaten bezeichnet Pöttler als Bankrotterklärung: „Ich kann nur sagen: Nehmen Sie Ihren Hut, solange Sie noch können. Und das gleiche kann ich auch der Salzburger Landesregierung sagen. (…) Ihr seid rücktrittsreif. Auf der Stelle. Die Salzburger glauben Ihnen nichts mehr.“
„Die Wahrheit wird ans Tageslicht kommen!“
„Die Wahrheit,“ ist Pöttler überzeugt, „wird ans Tageslicht kommen. Das verspreche ich Ihnen. Und wir werden dafür sorgen.“ Er bekräftigt mit einem Mahatma Ghandi, Rechtsanwalt, Pazifist und Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, zugeschriebenen Zitat:
Zuerst ignorieren sie dich. Dann lachen sie über dich. Dann bekämpfen sie dich. Und dann gewinnst du.
Der MFG-Bundesfinanzreferent schließt mit einem Aufruf an alle, die Angst hinter sich zu lassen: „Wir sind alle Menschen. Eine Familie. Es fehlt uns momentan wirklich nur die Bewusstseinsbildung, weil genau das uns durch die Angstmacherei, durch die Panikmache von einigen wenigen komplett genommen wurde. Und was brauchen wir eigentlich? Einen Gesundheitszustand. Sicherheit, Geborgenheit, ein Miteinander auf hohem Niveau und auch ein Stückchen Würde und Liebe. Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich kann Sie nur motivieren und aufmuntern. Stehen Sie auf! Lassen Sie sich das Ganze einfach nicht mehr gefallen! Jeder von Ihnen hat das Geheimnis in sich selbst. Da tief drinnen. Bis hierher und nicht weiter. Mein Körper gehört mir ganz alleine.“
Liebe Menschen da draußen! Wir werden das gemeinsam durchstehen! Ich verspreche Ihnen das. Und wir werden gemeinsam dieses Österreich wieder neu aufbauen!
Anhang:
- Study to Describe the Safety, Tolnerability, Immunogenicity, and Efficacy of RNA Vaccine Candidates Against COVID-19 in Healthy Individuals: „Achtual Study Start Date: April 29, 2020; Estimated Study Completion Date: May 2, 2023“
- Prof. Bhakdi zu Skandal bei Pfizer-Zulassung: Ärzte müssen redlich handeln!
- Dr. Wodarg antwortet: Gentechnik bei Novavax und Valneva, Shedding und mehr
- BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine in a Nationwide Mass Vaccination Setting
Warum der Ruf nach einem Impfzwang bereits jetzt obsolet ist
Nachdem bereits das erste Corona-Präparat (von Roche) in der EU zugelassen wurde und immer mehr weitere Pharma-Unternehmen (u.a. auch Pfizer, Merck, etc.) Corona-Medikamente entwickeln, die ebenfalls bald auf den Markt kommen werden, ist wohl jede Diskussion um eine allgemeine Impfpflicht (mit der Begründung Intensivbetten) obsolet.
Es reicht künftig sich nur dann mit einer Pille zu behandeln, wenn man tatsächlich Corona-Symptome hat um vor einem schweren Verlauf bzw. Tod mit einer bis zu 89%igen Wahrscheinlichkeit geschützt zu sein statt sich prophylaktisch alle paar Monate einer riskante Impfung (deren Wirksamkeit auch nicht höher ist) auszusetzen.
Auch preislich hat ein Medikament im Bedarfsfall gegenüber einer vorbeugenden Impfung die Nase vorne.
Um den Preis eines Medikaments (dzt. noch rd. 600,- €) kann man kaum einmal 10 Personen dreimal impfen. Und das noch dazu ebenfalls mit unerwiesenem Ausgang was sowohl Schutzwirkung wie auch Nebenwirkungen und Langzeitfolgen betrifft.
Ein Impfzwang aus Gesundheitsgründen ist somit inzwischen völlig unsinnig.
Der einzige Sinn darin ist wohl der, dass die Regierung so viel Impfstoffe gekauft hat mit dem man die ganze Bevölkerung auf die nächsten Jahre hinaus mehrmals impfen könnte – Wer dabei aller Provisionen mitgeschnitten hat werden wir wohl kaum erfahren, aber wir können es erahnen.
Natürlich bringt eine ständige mehrfache und automatisch zu wiederholende Impfung aller Bürger den Pharmaunternehmen (und deren Propagandisten) ein Vielfaches an Gewinnen als eine Tablette die nur im Bedarfsfall von den tatsächlich Erkrankten eingenommen werden muss. Selbst dann, wenn die Tablette das 25-fache einer Impfdosis kosten sollte. Damit ist klar, welche Version von der Pharmalobby forciert wird. Und nachdem wohl bereits so viele Nutznießer der Impfkampagnen bis zum Hals in dem damit verbundenen Korruptionssumpf stecken, dürfte klar sein, weshalb man in den regierungshörigen Mainstream-Medien kaum etwas von den Medikamenten hört. Stattdessen wird zum Halali auf die Ungeimpften geblasen und der Ruf nach einem Impfzwang immer lauter hinausposaunt. Schließlich würde das Versagen und / oder die Korruption bei den Beschaffern der Impfungen noch deutlicher zu Tage treten, wenn man die bald ablaufenden Impfdosen auch noch um teures Held als Sondermüll entsorgen müsste.
Aber auf Dauer werden sich weder die Existenz noch die Vorteile der Medikamente verheimlichen lassen – es sind bereits zu viele davon auf dem Markt. Der Widerstand gegen eine Impfpflicht wird also zweifelsfrei zu dem Erfolg führen, dass es nie zu einer solchen diktatorischen Zwangsmaßnahme kommt.



