Kategorie: Nachrichten
Pass Covid et restrictions de nos libertés ça suffit, oui à la vie!
Endroit/Ort: Genève/ Genf
Localité/ Lokalität: Place Neuve
Date/ Datum: 09.10.21
Temps/ Zeit: 14:00 – 19:00
Haut-parleurs/ Referenten:
Francis Lalanne
Chloé Frammery
Agnès Aedo
Dr. Astrid Stuckelberger
Francois de Siebenthal
Vanessa van der Lelij
Hector Kunzi
Lorraine Roussy
Aurika Ursu
Eric Remacle
- Pour le retour au bon sens/ Für die Rückkehr zum gesunden Menschenverstand
- Pour la suppression des mesures sanitaires/ Für die Abschaffung der Hygienemaßnahmen
- Non à la loi covid le 28 novembre!/ Nein zum Covid-Gesetz am 28. November!
Pas de symboles politiques ou religieux à la manif, merci./ Keine politischen oder religiösen Symbole bei der Demo, danke.

Nächste 2G-Corona-Party: Corona-Ausbruch diesmal in Hamburger Bar
Zuletzt hatte ein Corona-Ausbruch infolge einer Club-Party nach 2G-Regeln in Münster Politik und Mainstream in Erklärungsnot gebracht – nun sorgt die nächste 2G-„Corona-Party“ für Schlagzeilen: In einem Lokal auf St. Pauli, das nur Geimpften und Genesenen Zutritt gewährt, haben sich nach aktuellem Stand 20 Personen mit Corona angesteckt.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Wie der NDR berichtet, hatten dort 200 Personen gefeiert – mindestens 10% der Besucher wurden nun also bereits positiv getestet. Die Bar soll sich an alle Regeln gehalten haben – Impf- und Genesenennachweise sollten demzufolge überprüft worden sein.
Positiv Getestete müssen nun zwei Wochen lang in Quarantäne; für die übrigen Lokalbesucher ist das laut Sozialbehörde nicht notwendig.
Freilich ist die lustige Verbreitung von SARS-CoV-2 unter Impflingen längst bewiesen, weswegen der Vorfall kaum überrascht. Die Behauptung der Stadt Hamburg, dass Geimpfte seltener schwer an Corona erkranken und die 2G-Regeln daher trotzdem beibehalten werden können, darf in Faktenchecker-Manier als „unbelegt“ gewertet werden: In Anbetracht von nachweislich dreisten Falschinformationen im Hinblick auf Impfdurchbrüche und Impfeffektivität, die durch das RKI verbreitet wurden, ist davon auszugehen, dass die Wirksamkeit der umstrittenen Vakzine gnadenlos überschätzt wurde und wird. Fakt ist: Die Gefahr einer schweren Erkrankung oder gar eines Todesfalls durch (oder mit) Covid-19 ist für jeden gesunden, jungen Menschen sehr gering. Der Ausschluss Ungeimpfter und das verzweifelte Festklammern an einer schon lange zum Scheitern verurteilten Impfkampagne wird durch den jüngsten Fall erneut ad absurdum geführt.
Impf-Werbungs-Dauerschleife: Spahn wirbt jetzt für Grippe-Impfung
Im vergangenen Jahr spielte die Grippe kaum eine Rolle. Jetzt wird alles ganz anders, so die Bundesregierung: Sie warb heute ganz massiv für eine Grippeimpfung. Man hat fast den Eindruck, unsere Regierung ist ein Impf-Werbe-Verein.
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Kurz mal die Grenzen öffnen: Asylheim in Steyregg geht wieder in Betrieb!
Die Zahl illegaler Einwanderer nimmt stetig weiter zu. Deshalb werden nun auch vor Jahren geschlossene Asylunterkünfte wieder aufgesperrt – angeblich sei jedoch Corona der Grund dafür. Anfragen bei den Gemeinden oder dem Innenministerium blieben bisher jedoch unbeantwortet. Und auch im neuen Budget der Regierung wird bereits wieder mehr Geld für die Grundversorgung von Asylanten bereitgestellt.
- In Steyregg wird die Asylunterkünft wieder geöffnet, 50 Aslyanten sollen einziehen
- Angeblich hat die Öffnung der seit vier Jahren geschlossenen Unterkunft mit Corona zu tun
- Bei den Budgetplänen sickert bereits durch, dass die Bundesländer 22 Mio. Euro mehr für die Grundversorgung von Asylanten bekommen sollen
- Die Regierung rechnet also mit einer weiteren Zunahme der illegalen Einwanderung
- Der Grenzschutz der Regierung ist völlig wirkungslos, Schlepper setzen die Illegalen mittlerweile sogar immer häufiger in Wien ab
Rund 4 Jahre war die Asylunterkunft im oberösterreichischen Steyregg (Bezirk Urfahr-Umgebung) geschlossen. Nun öffnet es wieder und 50 Asylanten sollen in das „Cohotel“ einziehen. Grund sei angeblich die Corona-Pandemie, weshalb die Auslastung in den Quartieren gering gehalten und die Asylanten deshalb verteilt werden sollen. Interessanterweise war das Vorhaben vor der Wahl kein Thema. Zwar gab es schon zuvor Gerüchte, dass das Innenministerium oberösterreichische Gemeinden über die Aufnahme einer größeren Anzahl von Asylwerbern informiert. Sämtliche Anfragen des Wochenblick an BMI oder etwa die Bürgermeister von Steyregg oder Straßwalchen, wo es ähnliche Pläne gibt, blieben unbeantwortet.
Auch Budget sieht mehr Geld wegen Migranten vorgefallen
Woher der Wind weht, wird jedoch auch in den bereits durchsickernden Zahlen zum neuen Budget deutlich, welches Bundesfinanzminister Blümel kommende Woche im Parlament vorstellen will. Wenn sich der Minister nicht wieder mit einigen Nullen vertan hat, sieht es so aus, als würden die Bundesländer mehr Geld für die Grundversorgung von Asylwerbern bekommen. Insgesamt 22 Millionen Euro mehr sollen dafür bereitgestellt werden. In der Regierung rechnet man offenbar damit, dass die Zahl der Asylwerber weiter steigt. Und zu einem wirksamen Schutz der Grenzen und zur Abweisung von illegalen Migranten, die von sicheren Drittländern aus versuchen, die Grenze nach Österreich zu überwinden, kann man sich offenbar noch immer nicht durchringen.
Schlepper werden immer dreister
Dabei könnte man die Kontrollen der Grenze durch Bundesheer und Polizei ohnehin bald einstellen. War es bisher nur ein „Abholservice“ für illegale Einwanderer, scheinen die Schlepper dies bald unnötig zu machen. Denn die werden immer dreister und liefern ihre „Ware“ inzwischen bis nach Wien – allerdings noch nicht bis in die Hofburg, auf den Ballhausplatz oder der grünen Parteizentrale. In der vergangenen Woche wurden allein im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten mehr als 100 Illegale aufgegriffen. Die meisten stammten aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, Bangladesch sowie Somalia.
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Frankreich: Kirche schützte bis zu 3.200 Kinderschänder-Pfarrer
Laut einer Untersuchungskommission gab es zwischen 1950 und 2020 in Frankreich 330.000 Opfer von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche und in kirchennahen Einrichtungen. Das hat die Unabhängige Kommission zu sexuellem Missbrauch in der Kirche (CIASE) mitgeteilt. Zur Erhebung der Daten wurden unzählige Gerichtsakten, Archive und Zeugenberichte ausgewertet. Das Ergebnis der unabhängigen Kommission ist erschütternd. Jahrzehntelang hat die Kirche systematisch den Missbrauch vertuscht. Die Opfer waren der katholischen Obrigkeit anscheinend völlig gleichgültig.
Von Berthold Krafft
- Seit den 1950er-Jahren gab es über 330.000 Opfer von sexuellem Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche in Frankreich
- 2.900 bis 3.200 Priester konnten ungehemmt unzählige Buben und Mädchen schänden, da die Obrigkeit die Täter beschützte
- Besonders Päderasten, also Homosexuelle, die auf kleine Buben stehen, sind im Klerus häufig vertreten
- Jahrzehntelang war es der Kirche vor allem wichtig die Taten zu vertuschen.
- Das Leid der Opfer schien völlig egal zu sein
- Eine Studie belegt: Das Zölibat der katholischen Kirche begünstigt den Missbrauch und zieht Perverse magisch an
Bis zu 3.200 priesterliche Sex-Täter!
„Bis Anfang der 2000er Jahre gab es eine totale und grausame Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern“, meint Jean-Marc Sauve, welcher der Kommission vorsteht. Die Opfer wären zu 80% Buben im Alter zwischen 10 und 13 Jahren gewesen. Laut einer anderen Studie sind in Frankreich allgemein 75% der Opfer von Kindesmissbrauch Mädchen. Freunde der pädophilen „Knabenliebe“ scheinen sich also besonders stark zum katholischen Priesteramt hingezogen zu fühlen. Etwa zwei Drittel der Täter waren Priester, der Rest andere kirchliche Mitarbeiter oder Angestellte in kirchennahren Einrichtungen. Die Zahl der Priester, die Kinder sexuell belästigten, liegt zwischen 2.900 bis 3.200. Angesichts der hohen Anzahl an Opfern heißt das, dass jeder Priester offenbar ungestört unglaublich viele Kinder missbrauchen konnte. Der Grund dafür ist, dass die Taten innerhalb der Kirche jahrzehntelang systematisch vertuscht wurden. Anstatt Täter anzuzeigen und aus der Kirche auzuschließen, wurden sie oft einfach in eine andere Pfarre versetzt, wo sie dann ungeniert weiter machen konnten. Dieses Vorgehen kennt man nicht nur aus Frankreich.
Asexuelle Priester: Eine christliche Besonderheit
Das Zölibat ist eine Besonderheit der katholischen Kirche. Priester müssen geloben sex- und ehelos zu leben. Die meisten anderen christlichen Denominationen verhängen das Zölibat zwar nicht bei Priestern, aber bei Mönchen, Klosterschwestern, „geweihten Jungfrauen“, Eremiten und Diakonissen. Das Zölibat hatte sich seit der Spätantike im Laufe des Mittelalters herausgebildet. In den vorchristlichen europäischen Religionen, die üblicherweise als „Heidentum“ bezeichnet werden, ist so eine Einrichtung bei Männern völlig unbekannt. Im alten Rom mussten zahlreiche wichtige Priesterämter, die sogenannten Flamen, sogar verheiratet sein. Mann und Frau führten dabei ein Doppelamt. Das Gebot der Jungfräulichkeit gab es jedoch bei den Priesterinnen der Vesta, der Göttin vom Heim und Herd. Die meisten Vestalinnen gaben ihr Amt jedoch nach einigen Jahren auf und heirateten dann.
Zu Zeiten der Renaissance wurde darüber berichtet, dass, obwohl gerade die katholische Kirche Homosexualität streng verurteilt, Klöster und die Kirche an sich mehr oder weniger ein Rückzugsort für Schwule waren. Vor der modernen Zerstörung der Institution Familie durch die Globalisten, galt es als allgemeine Norm, zu heiraten und Kinder zu kriegen. Wer das auf Grund seiner Homosexualität nicht wollte, konnte in der Kirche abtauchen und fiel so nicht auf.
Studie belegt: Das Zölibat begünstigt Missbrauch
Wie die neue Studie zeigt, scheinen in den letzten Jahrzehnten vor allem Pädophile in der Kirche einen für sie unauffälligen und sicheren Rückzugsort gefunden zu haben. Der Priesterberuf hat für sie den Vorteil, dass sie dadurch auch in die Nähe potentieller Opfer gelangen. Zwei Wissenschaftler von der RMIT University in Melbourne haben eine Studie zum Thema veröffentlicht. Die beiden Autoren, Peter Wilkinson und Desmond Cahil, sind sich sicher, dass das Zölibat ein Hauptfaktor für den häufigen Missbrauch in der katholischen Kirche ist. Kinder und Jugendliche seien „einem Risiko ausgesetzt, wenn psychosexuell unreife und/oder sexuell benachteiligte zölibatär Lebende, einschließlich Priester und Ordensleute, zu ihnen Zugang haben.“ Die Forscher haben Daten aus Europa, den USA und Australien ausgewertet. Besonders gefährdet seien Kinder in kirchlichen Waisenhäusern.
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Annalena und andere unwürdige Schwestern
Grüne „Powerfrauen“ unter sich (Foto:Imago)
Mädels, Ihr habt es geschafft! Innerhalb von nur 30 Jahren habt ihr alle Errungenschaften des Feminismus und der Frauenrechtlerinnen zerstört. Inzwischen sind meine Freundinnen und ich soweit, dass wir sagen: Erst mal bitte keine Frauen mehr in der Politik!
Zuerst zu Dir, Annalena Baerbock: Völkerrechtlerin von der Göttin Gnaden. Spritzig, süß, spontan und witzig und stets cool und grün in superteuren Ökokleidern unterwegs. Über ein Jahr hast Du uns als Mogelpackung mit Deinen sieben Kobolden damit genervt, in das Bundeskanzleramt einziehen zu wollen. Also echt! Hast Du uns in der Wirtschaft arbeitenden Frauen für so bescheuert gehalten, dass wir uns von Dir als verwöhnter Göre ohne Abschluss und mit zusammengeschustertem Buch blenden lassen und Dich auch noch wählen würden, damit Du uns unser Auto, für das wir im Gegensatz zu Dir hart gearbeitet haben, wegnehmen kannst? Ich weiß, Dir ist das schnuppe, weil Du im Speckgürtel wohnst und wahlweise mit dem Lastenfahrrad rumgurkst oder Dich herumkutschieren lässt. Apropos „Speck“ und „Gürtel“ – wird Dein Schweinehirte eine bessere Figur machen, oder wird er sich auch durchwursteln?
Ja, Du willst sowieso lieber mit Deinen Kobolden spielen. Aber Du bist mir auf meine Frage „Auf welche Schule gehen Deine Kinder?„ noch immer die Antwort schuldig geblieben, die ich auch gern mittels umweltfreundlicher Brieftaube entgegennehme. Sollten Deine Töchter wider Erwarten eine öffentliche Schulen mit Flüchtlingskindern aus Afghanistan besuchen, erhältst Du von mir einen sagenhaften Gummipunkt auf der Liste „Was wir an Annalena gut finden„, die ansonsten … na ja… ziemlich leer aussieht. Ein Schulwechsel wäre also für Dich und Deine Töchter gar nicht so uncool. Fast hätte ich gesagt, denk mal darüber nach – das lasse ich aber lieber.
Speck, Gürtel und Schweinehirte
Julia Klöckner, die Weinkönigin: Du schmeißt hin. Wird aber auch Zeit. Deine Schäfchen hast Du bestimmt schon in trockenen Weinfässern verstaut. Du warst wie Annalena eine von den Young Leaders, hast aber genausowenig „geliefert“ wie Schnattalenchen. Kurzzeitig hattest Du meinen Respekt, als Du gegen die Verschleierung der Frauen vorgehen wolltest. Leider war diese Initiative jedoch schneller vorbei als eine Weinlese. Dank der Gelder, die Dir aus meinen Steuern gezahlt wurden, musst Du keinen Beruf mehr ausüben. Das wäre ohnehin mit dem „Arbeitslosenstudium“ Politikwissenschaft, katholische Theologie und Pädagogik schwierig geworden. Ob das Geld tatsächlich für Dich und Deinen Gebrauchtwagenhändler (irgendwie passend, der Beruf) reicht, den Du 2019 geheiratet hast, wird sich noch zeigen müssen.
Saskia Esken, der Elternschreck: Wie so viele Linke und Grüne hast Du nicht nur ein nutzloses Studium der Germanistik und Politikwissenschaft begonnen, sondern auch abgebrochen und bist damit Teil bester linker Tradition. Als Paketzustellerin und Kellnerin hast Du Bekanntschaft mit moderner Sklaverei gemacht und vermutlich dann den Entschluss gefasst, lieber Herrin statt Sklavin zu sein. Nach Deiner Ausbildung zur staatlich geprüften Informatikerin hast Du sage und schreibe drei Jahre gearbeitet und dann – immerhin – drei Kinder bekommen. Die Schönheit Deines Antlitzes spiegelt die Kollegialität und Herzlichkeit wider, die Du Deinen Mitarbeitern im Landeselternbeirat Baden-Württemberg zuteil werden ließest. Deine dichterische Tätigkeit prägte neue Begriffe wie „Covidioten“, die Deinen tiefen Respekt gegenüber Andersdenkenden ausdrücken. Auch Dein Verhältnis zur Polizei soll von großem Verständnis geprägt sein. Ich werde Deinen beeindruckenden Werdegang weiter beobachten, Saskia. Früher mussten sich die Frauen hochschlafen. Du wurdest einfach mangels anderer oder schlechterer Alternativen hochgeschwemmt.
Katrin Göring-Eckardt, unsere wertkonservative Reala und Küchenhilfe mit abgebrochenem Theologiestudium: An dieser Stelle kann frau durchaus sagen: „Willkommen im Club der beruflichen Versager!„. Immerhin hast Du jedoch zwei Söhne bekommen (das klappt, wie eine Karriere bei den Grünen, auch ohne Studium) und bist inzwischen Großmutter. Genauso wichtig wie Deine eigene Familie scheinen Dir die Migranten aus aller Welt zu sein – erkennbar an den Fotos auf Deiner Webseite und Aussagen wie „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf„, die Du in einem späteren Interview mit der „Welt“ stolz wie folgt gerechtfertigt hast: „Es kommt auch darauf an, bevorstehende Veränderungen nicht immer nur von der negativen Seite zu betrachten. Und zum anderen hatte ich damals mit Wirtschaftsverbänden geredet, die mir sagten, dass es ihnen an Fachkräften mangelte und sie deshalb auf Einwanderung setzten.“ Klar, dass Du als alte Sozialistin dabei nicht an die einheimischen Fachkräfte gedacht hast, die schlicht nicht zu den angebotenen Hungerlöhnen arbeiten wollen – sondern an fremde Söhne, die im Gegensatz zu den einheimischen Söhnen Deinen Jungs bei der Karriereplanung nicht in die Quere kommen werden.
(Screenshot:Netzfund)
Wie dem auch sei: Finanziell hast Du als Politikerin und Flüchtlingskümmerin bestimmt ausgesorgt. Das i-Tüpfelchen auf Deiner abschlusslosen Karriere, die Du nie den Belastungen einer Tätigkeit in der freien Wirtschaft oder der Konkurrenz zu ausländischen Fachkräften ausgesetzt hast, wäre nun der Posten der Bundespräsidentin. Und hier muss ich abbrechen, um mich ins Bad zu begeben.
Katja Kipping, der Abklatsch der Roten Zora: Du schreibst auf Deiner Seite, dass „schmerzhafte Ungerechtigkeiten“ und Deine „Wut über Armut, Ausgrenzung und Ungerechtigkeit“ Dich zu politischem Handeln antreiben. Mich wiederum treiben Frauen wie Du zur Weißglut, wenn sie kommunistische Forderungen wie „Mobilität für alle und … so wenig motorisierten Individualverkehr wir möglich“ postulieren, während sie selbst alles fußläufig erreichen oder sich lässig Taxis leisten können. Zudem bist Du Antirassistin, Feministin, setzt Dich für Geflüchtete ein und willst, wie alle Kommunisten, dass alle „gleich“ behandelt werden. Daher dürfen „neoliberale Rechte …die Hiesigen“ bei der Jobsuche nicht gegen die Zugewanderten „ausspielen„.
Im Klartext: Deine hiesigen Lohnarbeiter, über deren Armut Du so erzürnt bist, sollen sich nicht gegen die ausländische Konkurrenz wehren. Mit Deinem Studium der „brotlosen Künstle“ Slawistik, Amerikanistik und des Öffentlichen Rechts wärst Du vermutlich, wie Saskia, bei den Paketzustellern gelandet, wenn Du Dich nicht an das eigentliche Ziel der Kommunisten erinnerst hättest: Gut auf Kosten anderer leben! Dass Du ein „gleicheres“ Gehalt als Deine Schützlinge beziehst, scheint für Dich so selbstverständlich zu sein wie für die Schweine in „Animal Farm„. Für mich ist es ebenso selbstverständlich, dass Du Mitglied in der ehemaligen Mauerschützenpartei „Die Linke“ bist.
Rote Zora meets Animal Farm
Renate Knast, Verzeihung, Künast, Du Ausbund der Fairness: Frau, war ich stolz auf Dich, als Du 2016 die Polizisten per Twitter zurechtgestutzt hast, weil sie unfairerwaise den traumatisierten Flüchtling Riaz Khan Ahmadzai erschossen hatten, nachdem er vier Menschen in einer Regionalbahn vor Würzburg mit dem Beil attackiert und eine Passantin zweimal mit demselben ins Gesicht geschlagen hatte. Hier Dein damaliger mütterlicher Kreischer im Wortlaut: „Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen! #Würzburg @SZ“. Renate, als Rechtsanwältin bist Du eine der wenigen grünen Politikerinnen mit einer soliden, arbeitsmarkttauglichen Ausbildung.
Du bist jedoch noch so viel mehr. Immer wenn ich an Dich denke, kommt mir so etwas in den Sinn wie „Mutter Theresa für die Gewalttätigen der Welt“. Vermutlich ist diese Gewaltassoziation auf Deine „Anti“-Haltung als Totalverweigerin, Anti-Atomkraft-Aktivistin und Unterstützerin der Antifa zurückzuführen, für die Du 2020 gefordert hast: „Wir brauchen ein Demokratiefördergesetz. Ich bin es, ehrlich gesagt, leid, dass wir seit Jahrzehnten dafür kämpfen, dass NGOs und Antifagruppen, die sich engagieren, nicht immer um ihr Geld ringen müssen und nur auf ein Jahr befristete Arbeitsverträge abschließen können.“
Renate, der Göttin sei Dank, dass wir Dich haben! Denn sonst hätte die Antifa Andreas Ziegler von der „rechten“ Gewerkschaft Zentrum Automobil keine „Lektion“ erteilen und ihn ins Koma prügeln können. Nicht zu vergessen die Antifa-Krawalle beim G20-Gipfel in Hamburg, basierend auf „Antikapitalismus“, „Antirepression“ und „Antigentrifizierung“. Der absolute Knaller, Renate, ist aber die Todesliste auf der „verbotenen“ Seite indymedia – quasi das digitale Wohnzimmer „Deiner“ Antifa – auf der gerade zum Mord gegen 53 AfD-„Schweine“ mit Sprengstoff aufgerufen wird. Ziel erreicht, kann ich da nur sagen! Oder: Es kommt so, wie es kommen mußte. Ich bin inzwischen auch „anti“ – und zwar gegen Dich.
„Fatima“ Roth islamistenkonform mit Kopftuch beim Iran-Trip (Foto:Newsfeed)
Claudia Roth, das Schlossgespenst: Mensch Claudia, ich staunte nicht schlecht, als ich Dich letzthin bei „Maischberger“ ganz in weiß sah. Lediglich ein Regenbogenbändchen durchbrach Deinen unschuldigen Einhornlook vom Scheitel bis zur Sohle. Mir kam sofort „Hui Buh – das Schlossgespenst“ in den Sinn, das seit Jahrhunderten sein Unwesen auf Schloss Burgeck treibt und nicht in der Lage ist, die Prüfungsfragen für die Erneuerung seiner Geisterlizenz zu beantworten. Vor seiner Verwandlung war es übrigens ein Ritter namens Balduin, der als Falschspieler einst schwor: „Verflucht soll ich sein, wenn ich betrogen habe! Der Blitz soll mich auf der Stelle treffen!“ – woraufhin er schnurstracks vom Blitz getroffen und in besagtes Gespenst Hui Bui verwandelt wurde. Damit ist eigentlich fast alles über Dich gesagt, Claudia – außer dass Du, genau wie Deine Kolleginnen, mit einem Studium der Theaterwissenschaft, Geschichte, und Germanistik, das Du nach zwei Monaten abgebrochen hast, ebenfalls bei Saskia und den Paketzustellern Pakete schleppen müsstest, noch zusätzlich zu Deinem Eigengewicht, wenn Du nicht aus nachvollziehbaren Gründen bei den Grünen angelandet wärst und dort noch immer herumspuktest.
Es bleibt nurmehr zu hoffen, dass Deine „Spuklizenz“ nicht mehr erneuert wird: Die finanziellen Verluste für die Steuerzahler wegen Deiner überhöhten Diäten für Nichtleistung; Dein Verhätscheln krimineller Ausländer, konket: Dein leidenschaftliches (und zum Glück erfolgloses) Engagement gegen die Abschiebung u.a. des afghanischen Schwerkriminellen, der jetzt gerade seine Landleute in Deutschland per Videobotschaft zum Bord an SEK-Beamten und Polizisten aufrief; Dein gruseliger Poltergeistauftritt zur Zerstörung der Gedenkminute für die vergewaltigte und ermordete 14-jährige Susanna Feldmann durch einen Deiner traumatisierten Migranten – und nicht zuletzt Dein Bärendienst an unsere orientalischen Schwestern durch übereifriges Tragen von Kopftüchern: All dies ist nicht wiedergutzumachen.
Nichtschwestern im Geiste
Das waren sie also – meine Nichtschwestern im Geiste. Immer, wenn ich an sie denke, kommt mir Heidi Kabels Ausspruch in den Sinn: „Die Emanzipation ist dann vollendet, wenn gelegentlich auch eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufrücken kann.“ Wobei man das „gelegentlich“ inzwischen getrost streichen kann. Denn zu viele unfähige Frauen sind inzwischen nach oben geschwemmt oder als Vollstreckerinnen frauenfeindlicher Interessen in hohe Posten platziert worden. Gebildete Frauen, einfache Frauen, Mütter und qualifizierte Karrierefrauen ohne Quotenbedarf wenden sich mit Schaudern von solchen Gestalten ab und verzichten eben wegen dieser qualifikationsfreien „Politikerinnen“ auf ein Engagement in der Politik.
Wer solche Politikerinnen hat, braucht wirklich keine Feindinnen mehr. Tatsächlich gewinnt bei solchen Frauen ein weiterer Spruch – diesmal aus Amerika – wieder enorm an Attraktivität, da seine Umsetzung den immensen Schaden, den solche Frauen anrichten, wenigstens bis zu einem gewissen Grad begrenzen könnte: „Keep her barefoot and pregnant in the kitchen.“ In diesem Sinne, Mädels: Zieht Euch schon mal die Schuhe für den Küchendienst aus! Den Weg dahin wird Euch die charmante Küchenhilfe Katrin weisen.
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Jetzt wollen uns zivile Grenzgänger vor illegaler Migration schützen
An der Grenze zu Ungarn versuchen zivile Grenzgänger Schlepper davon abzuhalten Migranten nach Österreich zu schleusen. Einer von diesen Grenzgängern ist Elias. Im gestrigen „Info-DIREKT Live-Podcast“ erzählte er mehr über diese Aktion.
Natürlich wolle man mit den Grenzgängen auch die Arbeit der Schlepper erschweren, so Elias. Hauptsächlich ginge es jedoch bei der Aktion darum, die Aufmerksamkeit der Medien an unsere löchrigen Grenzen zu lenken, damit die illegale Massenmigration, die derzeit stattfindet, von der Öffentlichkeit auch wahrgenommen wird, so der patriotische Aktivist aus Niederösterreich.
Weitere Grenzgänger gesucht
Damit dieser Plan gelingt, sei es notwendig, dass sich möglichst viele Menschen an den Spaziergängen an der Grenze zwischen Österreich und Ungarn beteiligen, erklärt Elias im „Info-DIREKT Live-Podcast“. Wer seine Heimat als friedlicher Grenzgänger verteidigen möchte, solle sich direkt auf seinem Instagram-Profil oder beim Heimat-Kurier anmelden, richtet der junge Patriot seinen Appell an alle Zuhörer.
Kleine Abenteuer und erste Erfolge der Grenzgänger
Neben den ersten Erfolgen und Erlebnissen, die die Grenzgänger bereits nach ihren ersten Einsätzen verzeichnen können, war auch Elias außergewöhnliche Barttracht Gesprächsthema im Live-Podcast.
Jetzt nachhören
Nachgehört kann der 37 minütige „Info-DIREKT Live-Podcast“ auf Spotify und Co. sowie auf YouTube werden:
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Facebook-„Whistleblowerin“ Haugen Teil einer Kampagne für mehr Zensur
Es ist eine „David gegen Goliath“ Inszenierung. Ein liebes blondes Mädchen trägt mutig Informationen aus dem Multimilliardenkonzern Facebook in die Welt hinaus. Tatsächlich handelt es sich um eine Inszenierung der linksgerichteten US-Demokraten, um noch mehr Zensur und Kontrolle über Soziale Medien zu erhalten. Das Ziel ist letztendlich, dass nur eine Meinung und eine politische Kraft zugelassen sein soll – alle anderen sollen ausgeschaltet werden. Das Problem aller Gesellschaften ist nicht zu wenig Regulierung sondern zu viel.
Ein Kommentar von Florian Machl
Wenn alle Massenmedien einen Sachverhalt in identischer Form präsentieren, ist höchste Vorsicht geboten. Erinnern Sie sich, wie man mit echten, mutigen Whistleblowern wie David Snowden oder Paul Assange umgeht? Dieselben globalistischen Kräfte, welche Frances Haugen zu einer Heiligen erklären und sie in einem Wanderzirkus von Regierungsmanege zu Regierungsmanege führen, haben Snowden und Assange erbittert verfolgt. Dieselben Kräfte haben zuvor beispielsweise Greta Thunberg durch die Welt touren lassen. Was ist der Unterschied? Die einen Whistleblower sind den Mächtigen der Geldelite ein Dorn im Auge, weil sie tatsächlich auf der Seite der Menschen stehen und wichtige, belastende Informationen präsentieren. Figuren wie Frau Haugen sind Marionetten, welche genau das sagen, was man von ihnen erwartet – um den Weg in den Kommunismus weiter zu ebnen.
Weniger Zensur wäre „Schwächung der Demokratie“
Sich also jetzt zu freuen, dass eine jugendlich gestylte 37-Jährige mit komplett irrem Blick angebliche Insiderinformationen aus Facebook herausschmuggelt, ist etwas verfrüht. Speziell wenn man weiß, mit welcher juristischen Macht Facebook gegen die Dame vorgehen könnte, wenn das denn gewollt wäre. Die Äußerung Facebooks zu Haugens Ausführungen: „Zu unterstellen, dass wir schlechte Inhalte fördern und nichts tun, ist einfach nicht wahr.“ Wie im Kindergarten. Es ist deshalb anzunehmen, dass auch Facebook bei diesem Schauspiel mitmacht – denn letztendlich soll der Öffentlichkeit vorgegaukelt werden, dass noch mehr Zensur und staatliche Kontrolle nur zum Besten der Allgemeinheit wäre. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch jede Äußerung von Frau Haugen. Bezeichnend sind die Ausführungen hinsichtlich einer „Schwächung der Demokratie“, wenn man Facebook nicht mehr regulieren würde. Das ist das genaue Gegenteil der Wahrheit, denn Demokratie funktioniert nur mit maximaler Freiheit. Je mehr irgendeine Sache in einem Staat reguliert wird, desto weniger hat sie mit Demokratie zu tun. Es sei denn man spricht von den Kommunisten, die sich in den USA unter dem Namen „Demokraten“ präsentieren.
„Aber denkt denn keiner an die Kinder“
Das zeigt sich auch im Detail, denn Frau Haugen und die finsteren Kräfte hinter ihr fordern diese zusätzliche Zensur und Kontrolle beispielsweise wegen „Einflussnahme auf die US Wahl“ ein. Tatsächlich wollen sie selbst noch mehr Einfluss nehmen, denn die letzte Präsidentschaftswahl ist wohl von den meisten Betrugsskandalen überschattet, die es bei einer solchen Wahl jemals gab. Wenn ein linker Politiker „Haltet den Dieb!“ schreit, will er stets von sich selbst ablenken, das ist eine Naturkonstante. Wie immer, wenn Gesetze durchgepeitscht werden sollen, die zum Schaden der Menschen sind, wird auch hier mit „den Kindern“ argumentiert. „Die Kinder“ sind den häufig kinderlosen Politikern der Demokraten in der Regel komplett egal, sie können nach Belieben abgetrieben werden, hinter Masken- und Abstandsregeln Psychosen bis hin zum Suizid entwickeln oder mit experimentellen Gensubstanzen gespritzt werden, ohne dass sie von der behaupteten Pandemie in irgendeiner Form gefährdet sind. Aber geht es um mehr Zensur, wären Kinder auf einmal wieder ein Argument.
Staatliche Einmischung führt immer zu Unfreiheit
Sehen sie sich diese Frau France Haugen genau an. Wie sie unnatürlich die Augen aufreißt, den Mund verzerrt. Ist das ihrer Menschenkenntnis nach eine perfekt zurechnungsfähige Person, der Sie vertrauen würden? Der Punkt ist – wer Freiheit will, muss den Staat an den absolut notwendigsten Rand zurückdrängen. Freie Menschen brauchen freie Meinungsäußerung, freie Entfaltung und freien Handel. Jede Form der staatlichen Bevormundung, Förderung und Sanktionierung führt zu einer Verzerrung – damit ist definitiv nicht nur der Kapitalfluss gemeint, über den man an gesonderter Stelle reden kann. In dem Moment wo Staaten vorschreiben, was gesagt und gedacht werden darf und was nicht, gibt es keine Freiheit und keine Demokratie mehr. Frau Haugen und ihre bestellten Ansprachen sind ein Teil dieser Entwicklung. Wenn wir zurück zur Freiheit kommen wollen, ist Meinungsfreiheit am Weg dorthin das wichtigste Werkzeug – ohne Wenn und Aber!
Krisenvorsorge-Tipp: Camping-Set „Kelly Kettle“ aus hochwertigen Edelstahl – Inklusive der Sturmkanne, die funktioniert, wenn andere Kocher längst nicht mehr einsetzbar sind
Die Sturmkanne ist eine Art Wasserkocher, mit der man binnen kürzester Zeit – mit jeder Art von brennbarem Material (Holz, Zweige, Karton, trockenes Gras, Torf usw.) – Wasser kochen kann. Und das auch bei windigstem oder nassem Wetter in Rekordzeit!
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In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung
„In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.“
Hierzu ist noch anzumerken, dass das nicht von ungefähr kommt und die „Berichterstattung“ aka Propaganda in den deutschen Medien schon seit langem problematisch ist. Das beste Beispiel dafür sind die „9/11-Terroranschläge“ samt Millionen getöteter Ausländer durch den „War on Terror“, der auf den amtlichen Fake News zum 11. September 2001 beruht und immer noch läuft:
Bild (Darauf klicken für Großbild): Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, Quelle: US Navy. Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, Quelle: US Marine Corps, Wikimedia. Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, Quelle: US Air Force, Wikipedia.
Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben. Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.
Hier ist, ebenso wie in Shanksville, im Gegensatz zu New York definitiv kein Flugzeug eingeschlagen, das sieht jeder und man kann es natürlich auch ausrechnen. Mit einem einzigen Fake-Tatort alleine bricht die komplette 9/11-Theorie zusammen, Da hilft auch kein Aber-Aber.





