Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Einfallslose Politik: Und wieder die Intensivbetten

Einfallslose Politik: Und wieder die Intensivbetten

Mit Zahlen ist es manchmal eine Crux. Vor allem derzeit, wo sich wieder alles um Zahlen und um die Belegungen der Spitäler und der Intensivbetten dreht. Und wieder muss die Erzählung von übervollen Intensivstationen für weitreichende Maßnahmen herhalten. 

Ein Kommentar von Matthias Hellner

Werbung


Denn schuld ist schließlich für die Politik der Bürger, eigene Versäumnisse wie das Kaputtsparen des Gesundheitsbereichs bleiben außen vor. Besonders dreist ist jedoch, dass der Öffentlichkeit nach wie vor Zahlen vorenthalten werden. Denn eine „Pandemie der Ungeimpften“ gibt es nicht in der Form, wie die Regierung es versucht, den Bürgern weiszumachen, die Entwicklung zeigt vielmehr in eine andere Richtung.

Keine Pandemie der Ungeimpften

Wie aus internen Dokumenten aus OÖ hervorging, waren Ende August von 24 Intensivpatienten 4 geimpft, also rund 17 %. Mitte Oktober 3 von 31, also 10 % und am 2. November 19 von 59, also 32 %. Auf Normalstationen waren es am 15. Oktober 34 Geimpfte unter 112 Covid-Patienten (30 %). Bis 2. November stieg die Zahl bereits auf 40 %, von 34 auf 142 an. Und die Zahlen dürften noch weiter steigen.

Endlich Zahlen offen legen

Wenn dann auf Ö1 eine Krankenschwester aus ihrem Berufsalltag als Stationsleiterin auf einer Covid-Intensivstation im Kepler-Klinikum berichtet – und die Arbeit ist sicher nicht einfach – man hätte derzeit ausschließlich Ungeimpfte auf der Station, mutet dies etwas seltsam an. Außer vielleicht, man zählt als Geimpfte nurmehr die, die bereits den „Dritten Stich“ bekommen haben. Mit Zahlen ist es halt eine Crux…

Das könnte Sie auch interessieren:

 

 

Weiterlesen: Einfallslose Politik: Und wieder die Intensivbetten

Der Muezzinruf in Köln und der „Sieg über die Ungläubigen“

Der Muezzinruf in Köln und der „Sieg über die Ungläubigen“

Auch an der Kölner Zentralmoschee der DITIB, die unter dem Einfluss der autoritären türkischen Regierung steht, soll in Zukunft per jeweils fünfminütiger Lautsprecherübertragung zum Gebet aufgerufen werden. Über die insbesondere textlich-inhaltliche, ebenso über die akustische, gelegentlich auch über die musikalisch-ästhetische Problematik des Muezzinrufes wurde in den vergangenen Wochen nach der vorläufigen Genehmigung des Rufes durch die Kölner Oberbürgemeisterin in den Medien heftig diskutiert und kommentiert. Gastkommentar von Dr. Udo Hildenbrand

Der Beitrag Der Muezzinruf in Köln und der „Sieg über die Ungläubigen“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Iran: Staat zwingt Christen in die Illegalität

Letzte Woche wurden fünf iranische Konvertiten inhaftiert, drei von ihnen treten eine mehrjährige Haftstrafe an. Open Doors hat sich aus diesem Anlass gemeinsam mit anderen Organisationen an das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte gewandt und darum gebeten, im Iran eine Untersuchung zur Situation der Religionsfreiheit von Christen durchzuführen. Dabei wird besonders das Problem der fehlenden Versammlungsmöglichkeiten thematisiert.

Landesweit nur vier persischsprachige Kirchen geöffnet

Der Aufruf (vgl. Box 1) ist neben Open Doors von neun weiteren christlichen Organisationen unterzeichnet und richtet sich an die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet. Darin wird sie im Namen der persischsprachigen Christen dazu aufgefordert, »zugunsten der Christen im Iran zu intervenieren, deren Recht auf Religions- und Glaubensfreiheit sowie auf freie Meinungsäußerung umfassend verletzt wird, da sie derzeit keinen Ort haben, an dem sie sich zum Gottesdienst versammeln können«.

Derzeit gibt es in Iran nur noch vier persischsprachige Kirchen, in denen Gottesdienste stattfinden. Sie werden streng überwacht und dürfen weder Besucher noch neue Mitglieder aufnehmen. Gleiches gilt für Kirchen ethnischer Minderheiten, die überdies Gottesdienste nur in ihrer eigenen Sprache durchführen dürfen. Dadurch sind alle anderen persischsprachigen Christen gezwungen, sich in ihren Häusern zu treffen. Die iranische Regierung wertet dies jedoch als feindlichen Akt »gegen die nationale Sicherheit« und geht dementsprechend gegen die Christen vor. In der Folge sind diese mit Schikanen, Razzien, Verhaftungen, Geld- und Gefängnisstrafen konfrontiert.

Die Verweigerung von Anbetungsorten stellt einen Verstoß gegen Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte dar, in dem das Recht auf Religionsfreiheit beschrieben ist; Iran gehört zu den Unterzeichnern.

Änderungen des Strafgesetzbuches treten in Kraft

Die drei iranischen Konvertiten Amin Khaki, Milad Goodarzi und Alireza Nourmohammadi aus Fardis in der Nähe der Hauptstadt Teheran wurden aufgefordert, sich am 10. November im Gefängnis einzufinden, um ihre dreijährigen Haftstrafen anzutreten.

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag.

Es ist wieder da

Kulturschaffende und Mehrheiten (Symbolbild:Imago)

Auf einem der Bildschirme, vor denen ich wie ein Börsenhändler sitze, spricht gerade Frau Wagenknecht. In der Video-Reihe allesaufdentisch verweist sie darauf, dass mit den Begriffen von der „Pandemie“ oder gar der „Tyrannei der Ungeimpften“ eine Hexenjagd vom Zaun gebrochen wurde, die ganz offenbar nur einem Ziel dient: Vom andauernden politischen Versagen abzulenken. Noch vor wenigen Tagen hatte ich in einer Persiflage („Abba nicht doch”) dieselbe, gemeinte Endloskette von Fehlleistungen hinter Satire versteckt. Erfolglos. Der Beitrag wurde mit dem Verweis auf Verstöße gegen „Gemeinschaftsstandards” entfernt. Gut, ich bin dagegen geimpft. Andere nicht.

Wagenknecht hat völlig Recht. Mit dem Schrei „Haltet die Ungeimpften!” urteilt die politische Führung keineswegs über Sinn und Unsinn von Impfungen. Wie auch. Für derart komplexe Geschehnisse ist die auf tagesaktuelle Vermeidungsstrategien abgerichtete Denkweise des Homo Politicus gar nicht geeignet.

Nein, es bietet sich einfach an, die Aufmerksamkeit wegzuhalten von der Endloskette der Fehlentscheidungen. Weg von der Masken-, Schutzkleidungs- und Impfstoffbeschaffungsschmonzette. Weg von den Fehlprognosen über die Übertragungswege, die gesundheitlichen Gefahren und den zu erwartenden Verlauf. Weg vom Informationschaos. Den gescheiterten Apps. Weg von den, nach 30jährigem Geschwafel über Digitalisierung noch immer vorsintflutlichen Datenübermittlungen per Fax. Weg vom metastasierenden Regelsprech mit AHA und R-Wert und G und 2G und 3G und vielen Pluszeichen, das sich nahtlos in den Ersatz einer facettenreichen, differenzierenden Kultursprache durch die infantile Zeichensprache der Technokratie fügt.

Weg von den Selbstmordraten

Man möchte möglichst weit weg von den -zigtausenden ausgehungerten Existenzen in Kultur, Tourismus, Einzelhandel. Weg von den Irrsinnssummen, die – auf den Markt geworfen – nun eine weitere Umverteilungsmaschine namens Inflation angeworfen haben. Weg von den psychischen Belastungen in den Familien durch die über Monate geschlossene Kitas und Schulen. Weg von den Selbstmordraten. Weg von den isoliert gestorbenen Alten. Weg vom flächendeckend verminten Trümmerfeld der sozialen Spaltung, wo direkt unter den eigenen Füßen jederzeit die Sprengsätze hochgehen können. Der Hysteriepegel muss gehalten werden. Solange jedenfalls, bis die nächste auf Eis liegende Sau ausreichend wild gemacht worden ist, und einer eventuell aufziehenden Verweigerung der Gefolg- und Zahlungsbereitschaft der Massen schnaubend und quiekend im Weg steht.

Im Video wird Frau Wagenknecht vom Kabarettisten Reiner Kröhnert befragt. Der stammt aus der vormals gut situierten Unterhaltungsbranche. Einem Milieu, das bis dato ganz ordentlich vom stetig Gold scheißenden Gebührenesel lebte, dem nun aber die Auftritte, Sendezeiten und Gagen wegbrechen. Die Kulturschaffenden bekommen nicht mal mehr den gewohnten warmen Beifall. All die preiswerten Bekundungen, die noch vor Jahresfrist den systemrelevanten Pflegekräften von den Balkonen aus entgegenbrandeten. Die statusbewussten Wort- und Haltungskünstler wurden statt dessen mit Almosen ruhiggestellt, die sie vermutlich demnächst (mit satten 5 Prozent über dem sonst üblichen „Basiszinssatz“ von Nullkommanichts verzinst) sogar noch zurückzahlen müssen. So etwas schmerzt selbst die Zeichensetzer von Gestern.

#Wirwerdenmehr, könnten sie jetzt wieder feststellen. Mit der irritierenden Einschränkung, dass sie nun auf der dunklen Seite des Universums erwachen. Sie werden zensiert. Ihre Stimmen und Gesichter verschwinden in den Netzwerken, von den Bildschirmen und den wenigen verbliebenen Bühnen. Man stimmt ihnen nicht nur nicht mehr zu, nein – man muss sich bei jeder Gelegenheit von ihnen öffentlich distanzieren. Auftritts- und Aufstellungsverbote werden gefordert. Ziemlich genau das also, was aus ihren Reihen eben noch mit den wahren Aussätzigen veranstaltet wurde. Den Hassern, Hetzern, Schwurblern, Aluhüten und Nazis, die ihnen in nie pausierender, „investigativer“ Enttarnungsarbeit aus den Redaktionsstuben vor die Flinte geworfen wurden. Gerade noch waren Hell- und Dunkeldeutschland in Ordnung und schon muss man sich von „wunderbaren Kollegen“ achselzuckende Entschuldigungsformeln anhören: „Es tut mir leid, Du weißt ja wie das ist! Ich kann nicht mit dir zusammen…man sieht sich!

Lichtgestalten fallen durchs Raster

Nein, weder Wagenknecht noch Kröhnert sind hier geeignete Beispiele; da sind andere zu nennen. Autoren, Sportler, Bildende Künstler aus den vordersten Reihen. Eben jene, die sich gerade eben noch ziemlich einig darüber waren, wo sie hingehören und wohin keinesfalls. Jetzt fallen Lichtgestalten durchs Raster. Neben dem Ballartisten Kimmich trifft es Geistesakteure wie Aust, Precht, Liefers, Flaßpöhler, Prantl, Drosten. Sogar Markus Lanz – der Stiefeletten-Windschlupf mit dem zweifellos höchsten Cw-Wert unter den Abendtalkern – musste sich unlängst ob seiner allzu eigenständig denkenden Gäste öffentlich vom bestellten TV-Großinquisitor maßregeln und am Stuhlbein sägen lassen. Den Grundsound der Zeit liefern die Empörungsorkane in den Twittercharts. Und der „Tagespiegel” sah mit den Genannten und ihren leisen Zweifeln an der Existenz der einzig wahren Haltung gar das Mittelalter aufziehen. Klar – die Meute will gefüttert werden.

Sehr viele der Abtrünnigen, die nun als Moderatoren auf #allesdichtmachen und in unzähligen ähnlichen Diskursräumen auftauchen, waren bis eben – mehr oder weniger eifrig – in genau dem Räderwerk tätig, dass sie nun sie selbst ausspuckt. Die Zustände im Land waren ihnen herzlich egal, solange es das Leben der Anderen in den Vorstädten betraf. Nicht das Abrutschen im Bildungsranking wurde kritisiert, nicht die domestizierten Journalismusdarsteller. Nicht die völlig aus dem Ruder laufende Energie- und natürlich nicht die, von der restlichen Welt mit ungläubigem Staunen zur Kenntnis genommene deutsche Migrationspolitik. Nicht die Verwandlung des Landes der Dichter und Denker, der Erfinder, Ingenieure und Organisationsweltmeister in ein einziges scheiterndes Debakel. Nein, ihre Kritik, ihre Belehrungen, ihre Verurteilungen und Schmähungen galten stets den wenigen Mutigen, die sich – mehr oder weniger versiert – diesem Absturz in den Weg zu stellen versuchten. Das Schicksal ist eben doch eine Schlampe. Nie hätte man einen derartigen Liebesentzug in den Reihen der E- und U-Schaffenden für möglich gehalten. Das besiegt geglaubte deutsche Nie-Wieder-Monstrum hat sich durch die Hintertür eingeschlichen. Es ist wieder da.

Möglicher Corona-Impfzwang spaltet Bevölkerung tief

Möglicher Corona-Impfzwang spaltet Bevölkerung tief

“64 Prozent der Befragten für generelle Impf-Pflicht”, meldete RTL unter Berufung auf eine Umfrage des SPD-nahen Instituts FORSA gestern. Wird so gezielt Stimmung gemacht? Eine Umfrage von INSA zum gleichen Thema kommt jedenfalls zu einem ganz anderen Ergebnis. Das eine absolute Spaltung der Gesellschaft zeigt.

Der Beitrag Möglicher Corona-Impfzwang spaltet Bevölkerung tief erschien zuerst auf reitschuster.de.

UN-Klimagipfel : Für Deutschland wird Glasgow ein Desaster*

UN-Klimagipfel : Für Deutschland wird Glasgow ein Desaster*

1-531483-Achtung-der-Tierarzt-kommt.....

=========================================================================

Hans Heckel (Red. PAZ)*

Die Politik feiert die Ergebnisse der Weltklimakonferenz als Erfolg für die Welt. Doch es gibt klare Sieger und Verlierer.

Für Letztere ist das Resultat verheerend. 

=========================================================================

Die Abschlussreden des zweiwöchigen UN-Klimagipfels In Glasgow strahlten von Zufriedenheit. „Es geht voran, alles wird gut“, jubelte auch eine große deutsche Tageszeitung.

Dass Industrieländer ihre „Klimaschutz“-Investitionen auch in anderen Staaten, etwa in Entwicklungs- und Schwellenländern, tätigen können, um auf diese Weise ihre Klimabilanz zu verbessern, gilt schon seit sechs Jahren. Doch das Verfahren galt als schwer überprüfbar. In der schottischen Hauptstadt wurde nun ein „Regelbuch“ beschlossen, womit die CO₂-Ausstöße genau gemessen und bilanziert werden können, wie es heißt.

Mit anderen Worten:

Ein an sich falsches System funktioniert in Zukunft vielleicht ein bisschen besser. Falsch aber bleibt es, und zwar von Grund auf. China, Indien und andere Schwellen- und Entwicklungsländer mussten sich auf der Konferenz lediglich verpflichten, sich um weitere CO₂-Reduktion zu „bemühen“. Für Länder wie Deutschland dagegen gelten strenge, klar definierte Zahlen zum Abbau der Emissionen.

Damit ist die Abwanderung großer Industrien forciert worden, von Deutschland in den Fernen Osten, wo China sich die Hände reibt. Nicht nur werden die Energiekosten in Deutschland – ohnehin schon die höchsten der Welt – weiter steigen. Auch wird der halsbrecherische rasante Umstieg von grundlastfähigem Strom aus Kohle oder Atom auf die unsicheren Lieferanten Sonne und Wind die Stabilität der deutschen Stromversorgung untergraben. Gleichzeitig sollen immer mehr E-Autos rollen, was den Strombedarf erhöht, und wir sollen Milliarden an Schwellen- und Entwicklungsländer zahlen, damit diese ihre „Klima-Anstrengungen“ auch finanzieren können.

Wie nach einem verlorenen Krieg

Zusammengefasst:

Die industrielle Basis Deutschlands wird untergraben, Abwanderung von Industrie in Länder mit billigerem und vor allem weiterhin zuverlässigem Strom ist vorherbestimmt. Und diesen Aderlass sollen die Deutschen auch noch selbst bezahlen, solange sie bis zur Zerrüttung ihrer immer noch stolzen Industrie dazu in der Lage sind.

Manch Beobachter fühlt sich angesichts von Glasgow an einen Diktatfrieden nach einem verlorenen Krieg erinnert, an Demontagen und Zwangszahlungen („Reparationen“), die mit Kriegsschuldbehauptungen gerechtfertigt werden. Das Absurde besteht darin, dass es unsere eigenen Regierungen sind, die ihre Völker wie einst Besiegte dastehen lassen.

Klima-Aktivisten sind tatsächlich in eine verräterische Rhetorik verfallen, die solche Vergleiche stützt. So sprach Greta Thunberg unlängst von der „historischen Schuld“, die Deutschland auf sich geladen habe. Womit? Sei meint damit allen Ernstes die Industrialisierung, die seit dem frühen 19. Jahrhundert alle klassischen Industrienationen erfasst hatte.

Dass Wohlstand, Gesundheit oder Freiheit der Lebensgestaltung, wie wir sie heute genießen, ohne diese Pionierleistungen nie denkbar gewesen wären, vergräbt Thunberg unter ihrer Schuldzuweisung. Auch verschweigen die Klima-Apokalyptiker, dass noch nie so wenige Menschen (insbesondere gemessen an der Gesamtbevölkerung) in Naturkatastrophen sterben mussten wie in unserer Epoche, ebenfalls ein direktes Ergebnis der Errungenschaften des hart erarbeiteten industriellen Fortschritts.

Die Klima-Apokalyptiker legen es darauf an, Angst in die Herzen der Menschen zu pflanzen und ihnen aberwitzig begründete Schuldkomplexe einzureden. Warum tun sie das? Weil sie (oder ihre Stichwortgeber) wissen, dass Schuldgefühle und Angst zwei Treiber sind, mit denen man Menschen und ganze Gesellschaften schon seit jeher gefügig machen und vor sich her jagen konnte.

Dahinter sind unschwer nationale Ziele (wie im Falle Chinas und anderer), schlichtes Streben nach Macht über die Menschen und nicht zuletzt massive finanzielle Interessen zu erkennen. Und unsere Politik schreitet vorneweg.

=================================================================

)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung;  19. November 2021, S.1; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor  Hans Heckel  für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.

=================================================================

 

 

 

 

Widerstand vom Herzen: Vergesst nicht, wer wir sind und was wir schützen!

Widerstand vom Herzen: Vergesst nicht, wer wir sind und was wir schützen!

Ein Kommentar von Florian Machl

Es ist nur ein einfaches Bild unbekannter Herkunft. Es zeigt ein Hinweisschild aus Großbritannien: “Remember … Hands, Face, Space”. Die Architekten des Great Reset empfinden sich mit solchen Kampagnen als besonders schlau. Der einfache Akt des Widerstandes war es, diese schreckliche, zersetzende Botschaft mit Liebe und Menschlichkeit zu ersetzen. Dabei wurde nichts beschädigt, nichts zerstört, es gab weder Wut, Zorn noch Hass. Es ist dieser Widerstand, den jeder von uns braucht – die Erinnerung daran, weshalb wir uns gegen die nahende Diktatur wehren.

Ich habe heute ein Gespräch mit einer lieben Kollegin aus der Redaktion geführt, das mir gezeigt hat, wie verletzlich wir selbst inmitten des Wahnsinns sind. Wir versuchen für unsere Leser immer ein starkes Bollwerk zu sein, korrekt zu recherchieren und die Lügen des gekauften Mainstreams durch überprüfbare Wahrheiten zu entkräften. Unsere Arbeit bedingt, dass wir viel tiefer in die Materie eintauchen als viele andere und uns rund um die Uhr mit all dem Irrsinn, der vorsätzlichen Unwahrheit und der Ungerechtigkeit beschäftigen. Das geht auch an uns nicht spurlos vorüber.

Lügengebäude erreichen schwer zu erfassende Dimensionen

In meinem Umfeld musste ich feststellen, dass viele Menschen an einer Welt zerbrechen, die ein so hässliches Gesicht zeigt wie die unsere. Jene, die immer “niemals vergessen” plärrten, sind zu den größten Unterdrückern geworden. Jene die von “Solidarität” und “Gleichheit” faselten, wollen heute Andersdenkende in Lager sperren und mit Zwang und Gewalt gegen ihren Willen impfen! Die dazu errichteten Lügengebäude sind unvorstellbar groß geworden. Der psychische Druck, der dabei auf all jene ausgeübt wird, die nicht mitspielen wollen, ist von einer Qualität, die niemand von uns je wieder erleben wollte. Wir glaubten, auf einer Stufe der Zivilisation angekommen zu sein, die echte Freiheit erlaubt und Diktaturen überwunden hat.

Viele brechen unter dem Druck zusammen

Begonnen von Ärzten, Anwälten, Akademikern aller Art, Polizisten, Soldaten, Beamten bis hin zu ganz einfachen Menschen, die irgendwann unter dem Druck zusammenbrechen. Viele gleiten ab in etwas, das man als Wahnsinn bezeichnen kann. Statt Hilfe zu erhalten, werden sie von den Systemmedien dann als Reichsbürger und Schwurbler verspottet. Denn einige, denen alles zu viel wird, kippen in wirklich absurde Theorien hinein, verlassen die Rationalität. Keinem von ihnen darf man böse sein, ganz im Gegenteil. Und auch wenn manche von dem Wort “Menschheitsfamilie” abgestoßen sein mögen, so gänzlich falsch ist es dann nicht. Wir haben mehr, das uns verbindet, als uns trennt.

Was ist der Sinn des Freiheitskampfes?

Es mag sich esoterisch anhören, aber ich habe einige Male in meinem Leben durch Beobachtung einen Zustand festgestellt, der sich “Synchronizität” nennt. Scheinbar zufällig ereignen sich Dinge in zeitlicher Nähe, die merkwürdig zusammenpassen, obwohl das völlig unmöglich erscheint. In dem Moment, als ich ein Argument brauchte, tauchte das Titelbild dieses Kommentars in einer Nachricht auf. Ein Bild, das all das aussagte, was ich in meinem Gespräch über die scheinbare Aussichtslosigkeit ausdrücken wollte, über den Sinn des Freiheitskampfes, über die Notwendigkeit des Durchhaltens. Für uns selbst und für das große Ganze.

Haltet eure Hände, küsst euch, umarmt euch!

Das Original der psychologisch perfiden Kampagne in Großbritannien lautet: “Remember… Hands, Face, Space” – übersetzt so viel wie “Denk daran: Hände, Gesicht, Abstand”. Unbekannte Aktivisten haben die Kampagne mit drei einfachen Aufklebern entschärft und in ihr Gegenteil verkehrt. Und dabei perfekt auf den Punkt gebracht, was unsere Art der Menschlichkeit ausmacht, wofür wir im Widerstand stehen und wohin wir zurück wollen: “Hold Hands” – Haltet eure Hände! “Kiss Face” – Küsst euch ins Gesicht! “Embrace” – Umarmt euch!

Maßnahmen sind präzise dafür erdacht worden, um die Menschen zu brechen

Es sind ganz selbstverständliche Dinge, die unser ganzes Leben und Lieben ausgemacht haben. Kein Mensch kann ohne Berührung und Zärtlichkeit auf Dauer bestehen. Die Architekten des Great Reset wollen uns all das nehmen und uns damit entmenschlichen. Nahezu alle Maßnahmen sind ausgeklügelt dafür gestaltet worden, um uns zu brechen, verrückt und krank zu machen. Ich empfehle Ihnen dazu auch diesen präzisen Artikel, der viele der Mechanismen erklärt: Psychologie: 15 Anzeichen für Missbrauch – schockierende Parallelen zu Covid-Politik. Nichts ist abscheulicher als ein System, das Gesunde zu Kranken und Lebensgefährdern erklärt und alles Zwischenmenschliche verbieten will. Und denken sie stets daran, was all das mit unseren Kindern macht.

Wir sind viele! Niemand ist alleine! Wir stehen zusammen!

Und letztendlich ist es auch wichtig, dass man allen Gleichgesinnten – aber auch den vielen Unentschlossenen – deutlich macht, dass sie nicht alleine sind. Wir sind viele. Wir wollen zurück in unsere friedliche Zivilisation, in der vielleicht nicht alles gepasst hat – aber viel mehr gut, richtig und wichtig war als uns in den letzten Jahren auf dem Weg in eine neue Weltordnung und Schreckensdiktatur aufgezwungen wurde. Wer Ideen zu so einer sympathischen Art des Widerstands hat, sollte nicht zögern sie auch umsetzen – an der richtigen Stelle erreicht er damit mehr, als mit ohnmächtiger Wut und Zorn.

Halten Sie auch zu uns

Lassen Sie uns bitte nicht vergessen, dass auch in unserer Redaktion nur Menschen mit Stärken und Schwächen arbeiten. Auch wir stehen unter dem täglichen Druck, kämpfen um unser psychisches aber auch wirtschaftliches Überleben. Es ist für uns von unermesslicher Bedeutung, wenn hin und wieder ein Brief mit etwas Lob eintrifft. Wir haben hohe Ansprüche – aber sind nicht unfehlbar. Wir freuen uns über jede weiterführende Information und Korrektur. Wenn der Gegenwind noch stärker wird und das System versucht, uns zu kriminalisieren, uns juristisch bekämpft oder gar wegsperren will, wird der Zeitpunkt gekommen sein, wo wir Sie, unsere Leser, am meisten brauchen. Wir hoffen jetzt und in Zukunft auf Sie zählen zu können. Vielen Dank.

Lesen Sie auch:

Nicht Geimpfte gegen Ungeimpfte: Es geht um lebenslänglich alle 4 Monate spritzen!

HallMack: Zwangsisolierung für Ungeimpfte

HallMack: Zwangsisolierung für Ungeimpfte

maxresdefault-55.jpg

„Hallo liebe Zuschauer, schön dass ihr wieder da seid. Der österreichische Verfassungsjurist Heinz Mayer fordert Zwangsisolierung für Ungeimpfte. Wie soll man sich das jetzt vorstellen? Kriegen die Ungeimpften dann Fußfesseln oder sehen wir uns dann alle in Isolierungslagern wieder? Also was in Österreich da zur Zeit abgeht, könnte einem echt Angst machen. Aber gut, bei […]

«Wildgewordene Technokratie» – Zusammenfassung der 79. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 19. November 2021

Geleitet wurde die Sitzung von Dr. Reiner Füllmich und Viviane Fischer. Dr. Wolfgang Wodarg und weitere Gäste waren zugeschaltet.

Viviane Fischer erzählt, dass der Corona-Ausschuss zu Besuch in Warschau war. Im Warschauer Parlament wurde ein Ausschuss gegründet, der nun von Füllmich und Co. unterstützt wird. Sie haben erfahren, dass der Ablauf der «P(l)andemie» in Polen derselbe war wie in Deutschland, aber auch in vielen weiteren Ländern. Es wird das Beispiel eines Parlamentariers gegeben, der schon seit längerem ohne Maske ins Warschauer Parlament geht. Es wurden ihm diverse, hohe Geldstrafen auferlegt. Inzwischen wurde rechtlich abgeklärt, dass die Strafen unzulässig sind. Er darf weiter ohne Maske ins Parlament. Und das müsse für die ganze Bevölkerung gelten. Daran wird jetzt gearbeitet.

Reiner Füllmich erklärt, dass es nie die Aufgabe des Corona-Ausschusses gewesen sei, Klagen einzureichen. Es sei stets darum gegangen, aufzuklären und an richtige Informationen zu gelangen sowie diese zu verbreiten. (bis Min. 00:22:00)

Ca. Min. 00:22:00 bis 01:10:00: Călin Georgescu aus Rumänien ist der erste Redner. Er ist Experte für nachhaltige Entwicklung und Umweltmanagement. Auch war er lange Mitglied des Club of Rome (CoR). Weil man als Mitglied «politisch korrekt» sein müsse, sei er Anfang des Jahres dort ausgestiegen. Es gebe Beweise, dass die Ziele des CoR von den gleichen Leuten vorangetrieben würden wie von jenen, die die «P(l)andemie» steuern. Zurzeit finde eine beginnende Revolution des Bewusstseins statt und dies sei sehr wichtig. Denn die Menschen müssten sich der Verbrechen bewusst werden, die jetzt passieren.

Das Insiderwissen, das er vom CoR habe, sei wichtig. Wir müssten verstehen, wie das Ganze funktioniert und uns von den globalen Strukturen lösen. Seit Corona seien wir nur noch Sklaven, denn alle Länder befolgten Befehle, die von irgendwo anders kommen. Es brauche also eine starke politische Führung in den jeweiligen Ländern.

Corona sei nur ein Vorwand, um andere Interessen wie einen Wirtschaftsreset durchzubringen. Insbesondere die Bildung korrumpiere Menschen: Kinder könnten nach ihrer Schulzeit nicht mehr frei denken. Georgescu sagt, wir müssten das neue Bewusstsein mit unserem Geist verbinden und letztlich mit Gott. Zusätzlich müssten wir in die Familien investieren: «Starke Familien ergeben einen starken Staat.»

Ca. Min. 01:19:00 bis 01:55:00: Dipali Ojha aus einer indischen Anwaltskammer engagiert sich gegen die Corona-Massnahmen. Sie kann über positive Entwicklungen in Indien berichten. Indien verpflichtet nicht zur Impfung. Die Bundesländer Indiens haben die Hoheit über das Impfen. Das Oberste Gericht habe nun entschieden, dass die Impfpflicht verfassungswidrig sei. Ausserdem berate das Gericht darüber, ob Impfschäden öffentlich gemacht werden müssten. Ojha’s Ärztekammer hatte dies verlangt.

Es gebe in Indien im Moment viele Geimpfte in den Krankenhäusern, also viele Impfdurchbrüche. Und es gebe Todesfälle nach Impfungen. Die Bevölkerung müsse darüber informiert werden. Die gesammelten Daten stellt die Anwaltskammer den Menschen zur Verfügung. In vielen Fällen müssen die Verantwortlichen inzwischen zugeben, dass die Impfung nicht für alle geeignet ist.

«Doctors for Truth» fordern vom Premierminister, die Impfung für Kinder sofort zu stoppen. Eine Zahnärztin sei an den Folgen der Impfung gestorben, was wissenschaftlich bewiesen werden konnte. Es gebe in Indien alternativen Heilmethoden: Ivermectin, Homöopathie, Ayurveda.

Ojha nennt zum Schluss ein Beispiel des Youtube-Kanals «Vaccine Testimonials» zu Nebenwirkungen der Impfungen. Dieser wurde von Youtube zensiert. Der Betreiber ging daraufhin rechtlich gegen Google und Youtube vor und wandte sich an die Anwaltskammer. Nun hat er ein Schreiben der Tech-Riesen erhalten: Sie hätten den Kanal nochmals geprüft. Er dürfe ihn weiterbetreiben. Ojha sagt, dies sei ein grosser Erfolg in der Bekämpfung der Zensur.

Ca. Min. 01:55:00 bis 02:44:00: Anschliessend sprechen zwei Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Cristian Terheș aus Rumänien und Ivan Vilibor Sinčić aus Kroatien. Sie vertreten eine Gruppe Abgeordneter, welche für Freiheit, Gleichheit und Demokratie in der EU einstehen. Sie haben in Brüssel und Strassburg über die Probleme der Impfungen und der Pharmaindustrie gesprochen. Das heisst, sie zeigen Studien auf, sammeln Fakten und Zahlen, präsentieren sie im Parlament, informieren die Medien. Immer mehr Abgeordnete schliessen sich ihnen an.

Die beiden erzählen, es gebe zwischen der EU und den Impfstoffherstellern jeweils nur einen Vertrag, also keine Einzelverträge zwischen Herstellern und einzelnen EU-Mitgliedstaaten. Womöglich hätten nicht einmal alle EU-Länder den Vertrag unterschrieben. Dies würden sie nun untersuchen. Wenn sie feststellten, dass das so sei, dann bedeute dies, dass die Impfpflicht in den EU-Ländern ungültig sei. Und Verantwortung tragen müsste dafür Frau von der Leyen.

Die EU-Leitung habe ihre Befugnisse überschritten. Ihr Team sei nun dabei, an die offiziellen Verträge zwischen der EU und den Impfherstellern zu kommen. Terheș hat den Vertrag von der rumänischen Regierung eingefordert. Diese antwortete, es gebe keinen direkten Vertrag. Es wurden einfach die Befehle aus Brüssel befolgt. Demzufolge könne man im Moment nur glauben, was von der Leyen sage, ohne selbst je Verträge gesehen zu haben. Es stelle sich weiterhin die Frage, ob die EU-Verantwortlichen selbst die Verträge überhaupt gesehen hätten. Dies alles sei schlimmer als das, was zu Zeiten des Kommunismus passierte.

Dr. Wolfgang Wodarg wirft ein, dass die Institutionen korrupt seien. Viele Ärzte seien gekauft worden. Und nun würden viele junge Leute mit Problemen nach der Impfung ins Spital eingeliefert. Nebenwirkungen würden schätzungsweise aber nur in etwa zehn Prozent der Fälle gemeldet. Es gebe also eine grosse Dunkelziffer. Er fragt, wo denn nun die Gewerkschaften seien, die sich für die Menschen einsetzten?

Füllmich fügt an, er habe mit einem gut vernetzen ehemaligen US-Marine gesprochen. Dieser machte vor 20 Jahren im Manöver «Dark Winter» mit. Schon damals sei das geplant worden, was jetzt ablaufe. Das ganze System sei korrupt.

Ca. Min. 02:44:00 bis 04:03:00: Prof. Alexandra Henrion-Claude, Genetikerin und RNA-Expertin aus Frankreich, ist die nächste Rednerin. Nach Monaten des Impfens sei die Frage, ob die Stoffe ins Genom übergehen, noch immer nicht beantwortet. Es sei nicht gewarnt worden, dass sich die Covid-Erkrankung durch die Impfung selbst verschlimmert werden könne. Henrion macht auf die Gefahr der neuen Wirkweise der mRNA-Impfstoffe aufmerksam. Das seien keine Impfstoffe. Sie würden nur so tun als ob. Sogar Moderna würde nicht von einem Impfstoff, sondern von einer «neuen Kategorie der Medizin» sprechen.

Es seien viele Fehlinformationen verbreitet worden, z. B., dass die mRNA-Wirkweise bekannt und verbreitet wäre. Jedoch habe es hierzu nur sehr wenige klinische Studien gegeben. Nun stelle man viele Nebenwirkungen fest. Man erweitere das Körpersystem also mit noch unbekannten Informationen. Dies sei eine genetische Modifikation.

Henrion macht sich vor allem Sorgen um all die Schwangeren, die geimpft wurden. Man wisse nicht, was genau aus den Impfungen weitervererbt werde. Des Weiteren wisse man jetzt schon, dass die Impfungen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit sowohl bei Männern wie Frauen hätten. Ihre weitere Befürchtung ist, dass die Impfungen zu hohen Krebsraten führen können.

Ca. Min. 04:03:00 bis 04:47:00: Lars Kuhlmann, Impfgeschädigter, 33-jährig, berichtet von seinen Erfahrungen. Er erzählt von den Nebenwirkungen, die er nach der Johnson & Johnson-Impfung erlitten hat. Alles fing an mit Rückenschmerzen gleich nach dem Impfen. Nach einer paar Tagen wurden sie schlimmer. Dann hatte er auch Probleme beim Wasserlassen. Irgendwann konnte er gar nicht mehr pinkeln. Der Arzt verschrieb ihm Schmerzmittel. Als es nichts half, ging er zum Urologen, welcher einen Nierenstau diagnostizierte. Er musste einen Katheter einsetzen.

Des Weiteren traten Sensibilitätsstörungen auf. Kuhlmann musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Schliesslich machte man eine Lumbalpunktion, um ihm Hirnwasser abzuzapfen. Er litt an einer Taubheit vom Brustkorb an abwärts und an einer Lähmung in den Beinen. Diagnose: Entzündung im Gehirn. Er bekam hohe Dosen an Cortison.

Nach zweieinhalb Wochen im Spital wurde er in die Reha eingeliefert. Plötzlich war sein rechtes Bein gelähmt. Die Reha wurde abgebrochen und er landete wieder im Spital. Dies geht nun seit Wochen so weiter. Besser geht es ihm nicht. Einfache Sachen wie duschen seien sehr anstrengend. Die Ärzte würden nun offiziell von einem Impfschaden ausgehen.

Ca. Min. 04:47:00 bis 05:24:00: Werner Gertz, Korrespondent aus Namibia und ehemaliger Wirtschaftsingenieur kommt als nächster Redner. Er kennt sich mit Werkverträgen aus. In Namibia hat er eine Website aufgebaut für Schadensersatzklagen. Es laufen im Moment viele Sammelklagen. Die WHO habe viel Druck bezüglich Impfquoten gemacht. Im Moment seien aber nur etwa 15 Prozent der Bevölkerung geimpft. Die Impfung sei (noch) freiwillig, aber es werde mehr Druck gemacht, gerade in der Tourismusindustrie.

Die Leute seien grösstenteils gegen die Impfungen, denn sie wüssten über Impfschäden Bescheid. Die Weissen und Akademiker liessen sich impfen, die anderen eher nicht. Man wehre sich auch gegen die Maskenpflicht für Kinder. Das sei jetzt Sache des Gesundheitsministeriums. Theoretisch hafte bei Impfschäden der Staat.

Gertz bringt die Idee eines Werkvertrags auf. Dieser verpflichte dazu, dass eine Leistung erbracht werden müsse. Die Verträge sollen den Ärzten vorgelegt werden, so dass der zu Impfende zunächst über die Risiken aufgeklärt würde und der Arzt müsse unterschreiben, dass es sich um eine effektive und sichere Impfung handle.

Ca. Min. 05:24:00 bis Ende: Patrick Wood, Experte für nachhaltige Entwicklung, forscht zum Thema Technokratie. Er beschäftigt sich dabei intensiv mit der Agenda 21 bzw. Agenda 30. Er erklärt, dass diese Mechanismen schon in den 1930er-Jahren in den USA angefangen hätten. Die Technokratie habe grossen Einfluss auf den 2. Weltkrieg gehabt.

In den 70er-Jahren habe man sich der Technokratie erneut zugewandt. Sie sei ein Aspekt der Globalisierung. Damals seien grosse Namen wie Rockefeller involviert gewesen. Auch heute hätten wir ein technokratisches Zeitalter, weil alles von der Technologie kontrolliert wird. Ziel sei, dass alle Staaten miteinander verwoben würden. Wood zeigt dabei die Verbindungen zum Great Reset und zum Transhumanismus auf. «Das alles ist Technokratie pur.»

Das Menschenbild dabei ist, dass den Menschen kein Wert mehr zukommt. Dasselbe finde sich in der heutigen Wirtschaft wieder: Es gebe weder Ethik noch Moral. Die Wissenschaft sei unser neuer Gott. In dieses technokratische Zeitalter würden auch der Klima-Alarmismus oder die aktuellen Gen-Modifikationen hineingehören. Hinter all dem stehe eine Agenda. Eine Zweiklassengesellschaft bilde sich heraus. Wir liefen deswegen Gefahr, dass die Tyrannei die Welt übernimmt. «Wir haben nicht mehr viel Zeit…», schliesst er ab.

Diese aufwändige Arbeit braucht Unterstützung

Die Zusammenfassungen der Sitzungen des Corona-Ausschusses erfordern zwischen 12 und 18 Stunden Arbeit. Wir mussten dafür ein zusätzliches Pensum schaffen. Sie können diese Arbeit gerne mit einer Spende unterstützen. Vielen Dank!

Alle Zusammenfassungen

Köln: Türke ersticht junge Frau und deren Sohn

Von MANFRED W. BLACK | Die Polizei hatte am Dienstagvormittag stundenlang im Köln-Niehler Hafen nach Spuren gesucht. Hunde, Taucher und eine Drohne kamen zum Einsatz. Grund: Eine junge Frau und ihr Sohn sind brutal mit einem Messer erstochen und im Rhein gefunden worden. Doch zunächst wurde die Tatwaffe nicht aufgefunden. In der ihm eigenen Sprache […]