Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Eine Wirtin meldet sich zu Wort

Seit dem «Black Monday», also dem 13. September 2021, ist die normale bekannte Welt für viele Schweizerinnen und Schweizer aus den Fugen geraten. Zahlreiche Menschen hatten schon seit längerem Mühe mit den Restriktionen, den neuen Regelungen, Anpassungen und Weissagungen unserer Experten. Doch die meisten passten sich aus Solidarität an oder beugten sich dem Druck, wenn teils auch nur widerwillig.

Die vom Bundesrat eingeführte Zertifikatspflicht hat nun aber jeglichen Rahmen der Vernunft gesprengt. Die Schweizerinnen und Schweizer sehen sich zu einer Herde von blökenden Schafen degradiert, die zu Ja-Sagern erzogen werden sollen. Besonnenheit und eigene Urteilskraft werden ihnen abgesprochen. Überall wird Angst verbreitet; viele werden davon überwältigt.

Keiner möchte krank werden, keiner will im Spital landen, keiner will an Covid sterben.

Und wegen dieser Heidenangst, wegen der Verzweiflung und wegen der Hilflosigkeit, war es dem Bundesrat möglich, die Bevölkerung so stark unter Druck zu setzen, dass jedes Aufmucksen, jede Ablehnung dieser unsäglichen Be- und Einschränkungen unserer Rechte mit den schlimmsten Beleidigungen apostrophiert wird. «Covidiot» ist dabei eine vergleichsweise harmlose Betitelung.

Dem allem zum Trotz formiert sich eine starke Opposition. Neue Vereine, Zusammenschlüsse, Verbände wurden gegründet. Sie alle nehmen den Kampf gegen diese Orakel-Gesellschaft unseres Bundesrates auf. Demonstrationen, unterstützt von Tausenden, fanden statt. Die Freiheits-Trychler wurden zu einem Sinnbild des besonnenen bürgerlichen Widerstandes.

Nun versucht der Bundesrat mit der Abstimmung über das Covid-Gesetz vom 28. November 2021 einmal mehr, die Bürger zu entmachten. Auf eine Dauer von 10 Jahren (!) kann er über alle Einwohnerinnen und Einwohner je nach Lust und Laune verfügen, bestimmen und diese zum absoluten Gehorsam zwingen. Apartheid und Zwei-Klassen-Gesellschaft würden zementiert, Andersdenkende wie Parias behandelt.

Ich bitte Euch: Denkt an die Kinder und deren Zukunft! Denkt zurück an unsere gelebte Jugend: Wie schön es war, wie frei wir waren, obgleich wir immer wieder mit Krankheiten, Viren und Allergien konfrontiert wurden.

Ermöglicht es den Jugendlichen, frei zu sein und in Anstand erwachsen zu werden!

Danke für Ihr Nein zum Covid-Gesetz am kommenden 28. November 2021!

Monique Werro

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Monique Werro ist langjährige Hotelbesitzerin aus Brienz. Lange führte die 83-Jährige das Ayurveda-Hotel Bären in Brienz, will sich aber Ende dieses Jahres in den Ruhestand begeben. Werro kämpfte erfolgreich für das Verhüllungsverbot. Als die Zertifikatspflicht im September 2021 eingeführt wurde, zog sie ihre Konsequenzen und schloss die Innenräume ihres Restaurants. Alle Gäste, ob geimpft oder nicht, wurden fortan auf der Terrasse bewirtet.

Türkei bekommt impfkritische Partei – Gründer: sind keine Roboter-Menschen

Türkei bekommt impfkritische Partei – Gründer: sind keine Roboter-Menschen

In der Türkei gründet der Rechtsanwalt und Notar, Haci Ali Özhan jetzt die impfkritische „Partei für ein Leben ohne Zwang“ (DYP). Denn man lehne die Regierungspläne ab, mit chemischen Flüssigkeiten, die man „Impfung“ nenne und mit Nachverfolgungssystemen versklavte Roboter-Menschen zu schaffen, sagte Özhan. In der Türkei wurde vor allem mit dem China-Totimpfstoff „CoronaVac“ behandelt. Bis Jahresende will man den eigenen Totimpfstoff „TurkoVac“ anbieten. In „westlichen Demokratien“ setzt man indes auf gentechnische Behandlungen samt Endlos-Impf-Abo.

  • Türkei bekommt impfkritische Partei
  • Gründer ist Anwalt und Notar
  • Kämpft für ein Leben ohne Zwang
  • Gegen versklavtes Roboter-Leben
  • Impfpass und Tests aktuell verpflichtend
  • Gesundheitsminister pusht Impfrate
  • Vor allem Totimpfstoff im Einsatz
  • 59 Prozent haben zwei Stiche
  • Türkei hat bald eigenen Totimpfstoff

Von Kornelia Kirchweger

Für ein Leben ohne Zwang

Zum Parteiprogramm, sagte Özhan: man lehne Zwangsmaßnahmen und die Verletzung der körperlichen Integrität der Menschen ab. Man sei gegen Pläne, versklavte Roboter-Menschen zu schaffen, mit chemischen Flüssigkeiten, die als „Impfung“ bezeichnet werden und einem elektronischen Nachverfolgungssystem. Man sei gegen die Impf- oder PCR-Testpflicht und man lehne die Maskenpflicht ab. Man vertrete die Meinung, „der Körper gehört mir, respektiert meine Entscheidung, meine körperlichen Integrität, wir akzeptieren keine Einmischung in unsere Rechte und wollen ein Leben ohne Zwang“, sagte Özhan. Abgesehen von diesem Ziel, habe die Partei keine politischen Ambitionen. Sobald diese Mission erfüllt sei, werde sie aufgelöst.

Das große Erwachen

Die türkische Anti-Impf-Bewegung ist in den vergangenen Monaten stark angewachsen und hat einige große Protestmärsche unter dem Motto „Das große Erwachen“ in Istanbul und anderen Großstädten der Türkei organisiert. Am 11. September etwa im Bezirk Maltepe, auf der asiatischen Seite von Istanbul. Türkische Flaggen wurden geschwenkt und Lieder zur Verteidigung der individuellen Rechte gesungen. Aktivisten kritisierten, die Pandemie werde einfach fortgesetzt „mit noch mehr Einschränkungen und kein Ende sei in Sicht“. Man befürchte, Masken, Impfen und PCR-Tests könnten generell verpflichtend werden. Vor kurzem organisierte die Bewegung einen Protest vor dem Gebäude der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Istanbul.

Minister: Impfen einzige Lösung

Gesundheitsminister Fahrettin Koca verkündete: Impfungen seien die einzige Lösung. Regulierungen seien notwendig. Man peile eine Impfrate von 70 Prozent oder mehr an. Denn die Infektionszahlen und Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 seien immer noch hoch. Seit Anfang September gelten in der Türkei strenge Bestimmungen:

Bei Binnen-Städteflügen, in Bussen und Bahnen und beim Besuch von Großveranstaltungen sind Impfnachweis oder negativer Covid-19-Test erforderlich. Masken und Abstandhalten gelten in öffentlichen Bereichen. Nicht geimpfte Mitarbeiter in Schulen müssen zweimal/Woche einen PCR-Test durchführen.

Totimpfstoff  „TurkoVac“ bis Jahresende

In  der Türkei wurden bisher 117 Mio Impfseren verabreicht, vor allem Chinas Totimpfstoff CoronaVac. Insgesamt haben 55,5 Mio Menschen eine Dosis erhalten, das sind 67,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. 49 Mio Menschen, also 59 Prozent, haben bereits zwei Stiche. Das Land will bis Jahresende seinen eigenen Totimpfstoff „TurkoVac anbieten. Impfstoff-Entwickler ist das Gesundheitsinstitut der Türkei gemeinsam mit der Erciyes Universität.

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Berliner Senat: Flächendeckender 2G-Zwang kommt

Berliner Senat: Flächendeckender 2G-Zwang kommt

Während man im Talk bei Anne Will weiter das Märchen der „Tyrannei der Ungeimpften“ verbreitetet, schreitet im Gegenteil die Tyrannei der Geimpften weiter voran: Die 2G-Impfpflicht, die immer mehr zum Standard wird, findet nun auch in Berlin Anwendung. Dies berichtete die Berliner Zeitung. Report24 fasst zusammen, was Ungeimpfte nun wissen müssen. 

Ein Kommentar von Max Bergmann

Das Gerücht verbreitete sich schon vor einigen Tagen, bestätigen wollte es aber keiner. Die Diskriminierung ungeimpfter, gesunder Menschen schreitet auch in der Bundeshauptstadt Berlin weiter voran. Die sogenannte 2G-Regel, die einer Impfpflicht gleichkommt, soll neuesten Informationen nach auf das gesamte öffentliche Leben in Berlin ausgeweitet werden – abseits der absolut elementaren Grundversorgung. Ungeimpfte dürfen sich in Berlin also weiter mit Lebensmitteln versorgen und ihren Grundbedarf decken. Noch!

Aus 2G-Option wird 2G-Zwang

Bislang war es den Betreibern etwa der Gastronomie freigestellt, ob sie am diskriminierenden 2G-Model teilnehmen, oder weiterhin auch Gesunden (die auf eigene Kosten negativ getestet wurden) zutritt gewähren. Das soll sich nun ändern. Franziska Giffey (SPD), die im Dezember Anspruch auf das Amt des Regierender Bürgermeister von Berlin erheben wird, sagte gegenüber der dpa: „Ungeimpfte können zum Beispiel keinen Zugang zu Kultureinrichtungen, Clubs, Fitnessstudios, Restaurants, Kinos oder auch zu Besuchen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen bekommen.“ Ausnahmen soll es Giffey nach nur für Kinder und Personen geben, für die kein Impfstoff vorhanden sei. 

Wir erleben eine Tyrannei der Geimpften

Aus Senatskreisen will die Berliner Zeitung außerdem erfahren haben, die 2G-Impfpflicht für das Land Berlin solle am 16. November förmlich beschlossen werden. Man sei sich offenbar einig, will aber vorab nochmals telefonieren, heißt es. Wegen eines Gedenktages am Dienstag ist die nächste Sitzung des Senats erst eine Woche später geplant. Der Beschluss hätte direkte und unmittelbar spürbare Folgen für Ungeimpfte. Während derzeit die 3G-Regel noch mehr Standard und 2G die Ausnahme ist, wird 2G somit zur Pflicht. Ungeimpfte würden abseits der elementaren Grundversorgung vollständig vom öffentlichen und sozialen Leben in Berlin ausgeschlossen werden. Auch, wenn das regelmäßig abgestritten wird: Hierbei handelt es sich selbstverständlich um eine Impfpflicht. Wir erleben nun eine seit Monaten andauernde Tyrannei der geimpften Mehrheit, die die ungeimpfte Minderheit diskriminiert, ausgrenzt und herabwürdigt. Was vor 2 Jahren noch absolut undenkbar war, hat sich zum Standard etabliert: Minderheiten dürfen heutzutage ohne mit der Wimper zu zucken wieder diskriminiert werden.

Fällt das Impf-Narrativ endgültig? 2G+ Modell mit Testzwang für Geimpfte

Die Berliner Grünen-Politikerin Bettina Jarasch erklärte außerdem, 2G werde zunehmend zum Standard und 3G zur Ausnahme. Sie verwies dabei auf neue Regelungen beispielsweise in Sachsen. Außerdem brachte sie das „2G+“ Modell ins Spiel, das auch der derzeitig geschäftsführende regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) in den letzten Tagen mehrfach ansprach. 2G+ würde das Impf-Narrativ vermutlich endgültig zerstören, wäre es doch die vollständige Kapitulation und das Eingeständnis: Geimpfte sind weder besonders geschützt noch steril immun. Das 2G+ Modell besagt, Zutritt haben nur Genesene und frisch negativ getestete Geimpfte – also Geimpfte, die zusätzlich zu ihrem Impfstatus noch einen negativen Testnachweis benötigen. 

2G+ epidemiologisch konsequent – passt aber nicht ins Regierungs-Narrativ

Geimpfte ohne Negativtest wären dem 2G+ Modell nach abzuweisen, die für viele Menschen erimpfte Freiheit demnach dahin. Aber ob es soweit kommt ist derzeit mindestens fraglich. Abgesehen von der zweifelhaften Aussagekraft der Tests wäre es aus epidemiologisch-virologischer Sicht durchaus sinnvoll, insbesondere auch Geimpfte regelmäßig zu testen. Die Regierenden behaupten zwar das Gegenteil, doch wir wissen heute: Der Geimpfte ist meist etwa gleich ansteckend wie der Ungeimpfte. Das 2G+ Modell entspräche dann aber nicht dem bisher vermittelten Narrativ der „sicheren, hochwirksamen Impfstoffe“. Das 2G+ Modell hätte vermutlich den vollständigen Vertrauensverlust der Bevölkerung in die Vakzine zur Folge und einen weiteren massiven Einbruch der Neuimpfungen und nicht zuletzt der Booster-Impfungen, die nicht nur die vermeintliche „Immunität“ boostern sollen, sondern nicht zuletzt auch die Portmonees der CEOs der Pharmaindustrie, der Auftragsvermittler und der Politiker. Ob man das riskieren wird? 

Grüne Jarasch sieht Impfpflicht kritisch – fordert sie aber dennoch

Kritisch sieht Jarasch eine Impfpflicht etwa für Pflegeberufe, wie sie außerdem mitteilte. Eine Impflicht sei „ein erheblicher Grundrechtseingriff“. Nicht ganz klar wurde aber, warum Bettina Jarasch, Fraktionsvorsitzende der Berliner Grünen, im einen Satz 2G (also die Impfpflicht) flächendeckend forderte, nur um im nächsten Satz die Impfpflicht „kritisch“ zu sehen. Für viele bis heute nicht ganz klar: Die Impfpflicht bedeutet nicht, dass bewaffnete Soldaten die Wohnungen der Ungeimpften stürmen und Ungeimpfte unter vorgehaltener Waffe zwangsimpfen. Impfpflicht ist, wenn Ungeimpften das Leben maximal unbequem gemacht wird. Impfpflicht ist, wenn Ungeimpfte sozial ausgegrenzt werden, Impfpflicht ist, wenn von der „Tyrannei der Ungeimpften“ vor einem Millionenpublikum gesprochen wird, damit aber nur die Tyrannei der Geimpften verdeckt werden soll. Ja, wir haben eine Impfpflicht!

Excess mortality shock in Austria: up to 33 percent increase from the age of 15

Excess mortality shock in Austria: up to 33 percent increase from the age of 15

The research group Fact Sheet Austria has determined an enormously increased excess mortality among young men based on official government statistics. This excess mortality occurs especially within age groups that are vaccinated against Covid-19, although on the other hand they are practically not at risk from the disease. These figures do not appear in the public debate and system media bribed by taxpayers’ money.

A comment by Florian Machl [ Link to german version ]

Fact Sheet Austria has been working with high precision for many months on the preparation of data relating to the alleged corona pandemic. This time a topic has been published that makes the hair stand up on the back of the neck of the readers. The work of Fact Sheet is 100% transparent. The raw data was even made available in advance – and it originates from publicly available sources:

https://t.me/FactSheetAustria/190 – Here it is explained that the data came from Statistics Austria and AGES – there is also a worksheet there that clarifies how the data was processed.
https://t.me/FactSheetAustria/191 – The series of figures from Statistics Austria and AGES can be found here as a CSV file so that interested parties can retrace the calculations themselves.

Massive excess mortality among young men aged 15 and over

According to Factsheet Austria, it is evident that there is currently a massive death wave among young men aged 15 and over, which is not caused by the disease Covid-19. The alleged Covid deaths are listed separately. In figures: 194 young men between the ages of 15-24 died in Austria in weeks 1 to 40, 48 more than in the previous year. Only six of them had “Covid-19” as an accompanying diagnosis, so they died “of or with” the virus disease.

Also in the age group of 25 to 34 year olds there were exactly 48 more deaths than in the previous year. A total of 308 people died in this segment, nine of whom were diagnosed with Covid-19. In the group of 35 to 44 year olds, 42 more people died than in the previous year.

No significant change in women

Among young women, the number of deceased has fallen slightly or has stagnated. Given the large number of male people who died, this is also extremely significant for a small country like Austria.

Now you have to demand the greatest possible transparency from the government. All of this from the point of view that particularly ruthless politicians such as Peter Hacker (SPÖ) and Michael Ludwig (SPÖ) in Vienna are already demanding vaccination of 5-year-olds without any evidence or approval. Do we have to see statistics in the coming months where excess mortality also occurs in this age group?

Who are the deceased? We need to hear the voices of those left behind!

Who are the parents and relatives of the people who died in this way? These are not numbers in a statistic, they are all young people who have had their whole lives in front of them and have trusted the government’s promises that they will get their basic rights and freedoms back with the vaccination. It is of the utmost importance to the people of our country and the whole world that the relatives of the deceased tell their story.

We need to find out whether the deaths were due to the vaccinations or maybe they were due to natural causes. This is not possible without information and without transparency. Please contact our editorial team immediately at Redaktion@report24.news if you know of an unusual death of a young man, especially if heart problems or thrombosis were the cause. We guarantee you one hundred percent complete confidentiality and anonymity. But please spare other young people this terrible fate. No mother or father should have to bury their own child at such a young age.

Das Climate Reality Forum fordert COP26 mit Klima-Realismus heraus

Das Climate Reality Forum fordert COP26 mit Klima-Realismus heraus

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H. Sterling Burnett

Auf seiner gut besuchten (und vielfach online beobachteten) 14. Internagtionalen Konferenz zum Klimawandel stürzte sich das Heartland Institute auf der COP-26 in die Höhle des Löwen. Heartland jettete (mit Linienflügen – keine Privatflugzeuge für uns) über den Atlantischen Ozean, um ein Climate Reality Forum (CRF) in Glasgow, Schottland, zu veranstalten, um die düsteren Prognosen des apokalyptischen anthropogenen Klimawandels von COP26 in Frage zu stellen.

Auf der Hauptveranstaltung der COP26 hörten die Menschen einschläfernde Reden von schwafelnden Politikern und Aktivisten über die Notwendigkeit, dass Regierung und Wirtschaft gemeinsam handeln müssen, um einen katastrophalen Klimawandel zu verhindern. Außerhalb des COP26-Geländes herrschte eine zirkusähnliche Atmosphäre mit unterhaltsamen, aufrichtigen, aber schlecht informierten Tiraden radikaler sozialistischer Klimaaktivisten.

Das CRF von Heartland war dagegen ein Forum, auf dem der aktuelle Wissensstand über den Klimawandel und seine wahrscheinlichen Auswirkungen diskutiert und erörtert wurde, und zwar auf der Grundlage harter Daten und nicht auf der Grundlage von Computermodell-Simulationen. Das CRF bot auch Präsentationen über die hohen Kosten und den begrenzten Nutzen verschiedener öffentlicher und privater Initiativen zur Bekämpfung des Klimawandels durch einen vorzeitigen Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe.

Auf dem CRF hielt auch Harry Wilkinson einen Vortrag. Er ist Leiter der Politikabteilung des führenden privaten britischen Klimaforschungsinstituts, der Global Warming Policy Foundation. Er sprach über den wirtschaftlichen Schaden, den die Besessenheit mit grüner Energie in Europa und Großbritannien der Öffentlichkeit auferlegt hat. Die Energiepreise sind drastisch gestiegen, und die Stromversorgung ist unzuverlässig geworden.

Tausende von Arbeitsplätzen in traditionellen Industrien gehen verloren, da Unternehmen schließen müssen, weil sie aufgrund der hohen Kosten für Betriebsmittel einschließlich Energie nicht mehr wettbewerbsfähig und gezwungen sind, ihre Produktion zu unterbrechen. Die versprochenen grünen Arbeitsplätze kommen nicht zustande, weil China das Angebot an Windturbinen und Solarzellen dominiert, da es die meisten wichtigen Mineralien für die Herstellung dieser Produkte kontrolliert und Kohle für billige Energie verwendet.  Im Gegensatz zu den grünen Fantasien der europäischen Politiker, die sich für die Einführung erneuerbarer Energien und Subventionsprogramme zur Verringerung der Kohlendioxidemissionen einsetzen, sind die Emissionen gestiegen. Und warum? Kohle treibt Chinas „grüne Energie“-Produktion an, und die Emissionen von Schiffen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, steigen zusammen mit den Transporten aus China.

Wilkinson beschrieb die realen Auswirkungen dieser Politik auf den Durchschnittsbürger in Europa. Angesichts der politischen und wirtschaftlichen Gegenreaktion war Deutschland gezwungen, zuvor stillgelegte Kraftwerke wieder in Betrieb zu nehmen, und weitere derartige Wiedereröffnungen könnten in diesem Winter in Europa anstehen, wenn es so kalt ist wie erwartet und Russland weiterhin die Erdgaslieferungen als geopolitisches Druckmittel einschränkt.

Die jüngsten Teilnehmer des CRF – Naomi Seibt und Andy Singer – konnten nicht persönlich anwesend sein. In einer aufgezeichneten Videopräsentation sprach Seibt über „Die bösen Motive des Klimasozialismus’“ und beschrieb, wie Klimasozialisten die Jugend auf der ganzen Welt indoktrinieren und radikalisieren. Diese Koalition zensiert und schüchtert Menschen ein, insbesondere Jugendliche, die mit ihrer menschenfeindlichen politischen und ethischen Philosophie nicht einverstanden sind. Hier trifft Cancel Culture auf Klimatismus.

In einer Videopräsentation schilderte Singer seine Erfahrungen mit Klima-Fehlinformationen in Schulen und im Internet. Singer sagte, dass die Klimaalarmisten sich auf Lügen stützen und seine Erfahrung zeigt, dass öffentliche Schulen, einschließlich Grundschulen, weiterführende Schulen, einige Privatschulen und Universitäten, das Klimaalarm-Kool-Aid getrunken haben. „Wir haben die akademische Welt verloren!“ sagte Singer. In den Schulen wird nicht mehr die wissenschaftliche Methode und die Untersuchung des Klimawandels gelehrt, sondern es wird behauptet, dass der Mensch den katastrophalen Klimawandel verursacht. Noten und Zukunftsaussichten werden davon abhängig gemacht, ob ein Schüler die Parteilinie akzeptiert und vertritt.

Singer nannte einige Gründe für die Hoffnung. Erstens glaubt er, dass wir Big Tech nicht verloren haben. Obwohl viele Tech-Giganten Alarmisten sind, sind es andere nicht, sagt Singer. Die Plattformen und Technologien der sozialen Medien, auch wenn viele versuchen, den Klimarealismus zu unterdrücken, bieten den Klimarealisten ein Forum, um ihre Botschaft zu verbreiten, wie wir es mit der Videoserie des Heartland Institute tun. Zweitens hat die Präsidentschaft von Donald Trump der Öffentlichkeit gezeigt, dass die Konzernmedien kein Freund der Wahrheit oder der Bedürfnisse und Wünsche der Durchschnittsbürger sind. Jeder weiß jetzt, dass es in den Medien Zensur gibt, und eine schweigende Mehrheit der Menschen lehnt Zensur ab. Das bedeutet, dass einige Menschen offen sein könnten, unsere Botschaft zu hören, nur weil sie unterdrückt wird. Das gibt den Menschen einen Grund, hinter die Oberfläche zu schauen, und Bildung öffnet die Tür für Skepsis. Darüber hinaus lehnen viele Vertreter der Gegenbewegung, die sich selbst als liberal bezeichnen, den Klima-Alarmismus ab und geben prägnante, überzeugende Erklärungen für ihre Skepsis.

Auf dem CRF äußerten unter anderem Marc Morano, Craig Rucker und Lord Christopher Monkton fundierte Kritik an der COP-26, ihrem Zweck, ihrer Funktionsweise, dem falschen Charakter der dort stattfindenden hysterischen Diskussionen und dem heuchlerischen Lebensstil und Handeln der Eliten, die dorthin gereist sind, um allen anderen Sparmaßnahmen aufzuzwingen.

Auf dem CRF wurde in mehreren Panels ausführlich über die Klimawissenschaft diskutiert. Heartland-Präsident James Taylor, Wilkinson und Marcel Crok, Mitbegründer der in den Niederlanden ansässigen Gruppe CLINTEL (was für Climate Intelligence steht), sprachen über Klimawissenschaft.

Crok lieferte eine gründliche Analyse und Kritik der Verzerrungen im 6. Sachstandsbericht des IPCC. Wilkinson und Taylor befassten sich mit den zahlreichen, oft widersprüchlichen Behauptungen von Medien, Politikern und Wissenschaftlern, die mit dem IPCC und verschiedenen Regierungen verbunden sind, dass sich die Klimabedingungen verschlechtern würden. Wilkinson zeigte, dass die Daten die Behauptung nicht stützen, wonach Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme oder Waldbrände sich aufgrund des Klimawandels verschlimmern würden. Wilkinson lehnt einen pauschalen Ansatz zur Veränderung des Klimas ab. Extreme Wetterereignisse und -trends treten lokal auf, nicht global, und müssen daher durch Anpassung bewältigt werden.

Taylor erörterte verschiedene Behauptungen, die jeweils mehrfach von Autoren bei Climate Realism und Climate at a Glance widerlegt wurden. Taylor wies darauf hin, dass die Medien und viele Wissenschaftler einfach lügen, wenn sie behaupten, dass die Hurrikane schlimmer werden oder dass verschiedene Ernten (wie Preiselbeeren, Ahornsirup, Kaffee usw.) ausfallen. Taylor zitierte Daten aus Regierungsquellen, die mit ein wenig Aufwand zugänglich sind und zeigen, dass diese und die meisten anderen Ernten während der jüngsten Erwärmung erhebliche Ertrags- und Produktionssteigerungen erfahren haben, die regelmäßig Rekorde brechen, und nicht, wie von Alarmisten behauptet, rückläufig waren. Taylor lieferte Beweise dafür, dass der Anstieg der Ernteerträge und die allgemeine Begrünung der Erde größtenteils auf den Anstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre zurückzuführen sind.

Trotz des ganzen Rummels um die COP-26, der berühmten Eliten, die daran teilnahmen, und der kritischen Natur der Botschaften, die dort verkündet wurden, fand die wichtigste und wahrhaftigste Diskussion über den Klimawandel diese Woche in Glasgow nicht dort statt. Diese fanden auf dem Climate Realism Forum des Heartland Institute statt. Ich lade Sie ein, sich die Videos vom CRF anzusehen und selbst zu entscheiden. Ich bezweifle, dass Sie so einnicken werden wie Sleepy Joe [= Präsident Biden] und der Gastgeber der Konferenz, der britische Premierminister Boris Johnson, auf der COP26.

Quellen: Climate Reality Forum; The Heartland Institute; The Heartland Institute

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/climate-reality-forum-challenges-cop-26-with-climate-realism

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Ein Nobelpreisträger und die Klima-Katastrophe

Ein Nobelpreisträger und die Klima-Katastrophe

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Von PETER WÜRDIG | Da gab es jetzt ein Gespräch zwischen dem Nobelpreisträger Klaus Hasselmann und Luisa Neubauer, bisher noch nicht Nobelpreisträgerin, veröffentlicht im ZEIT-Magazin vom 28. Oktober. Nun, die Äußerungen von Neubauer sind nicht so interessant, denn bei ihrer Angstpsychose wegen des nahenden Weltuntergangs, da kann nur ein Arzt helfen, aber es muss ein […]

Quellen von The Defender berichten, dass der Gouverneur Newsom durch Moderna-Booster-Impfung verletzt wurde

Quellen von The Defender berichten, dass der Gouverneur Newsom durch Moderna-Booster-Impfung verletzt wurde

childrenshealthdefense.org: Eine dem kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom nahestehende Quelle teilte dem Defender heute mit, dass der Gouverneur eine unerwünschte Reaktion auf den Moderna COVID-Impfstoff hatte, den er am 27. Oktober, dem letzten Tag, an dem er in der Öffentlichkeit gesehen wurde, erhalten hatte.

Eine dem kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom nahestehende Quelle teilte dem Defender heute mit, dass der Gouverneur eine unerwünschte Reaktion auf den Moderna COVID-Impfstoff zeigte, den er am 27. Oktober erhielt.

Die Quelle, die nicht genannt werden möchte, sagte, Newsoms Symptome ähnelten denen des Guillain-Barré-Syndroms (GBS), einer bekannten Nebenwirkung vieler Impfstoffe.

GBS ist eine neurologische Erkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem fälschlicherweise einen Teil des peripheren Nervensystems angreift – das Netzwerk von Nerven außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks – und kann von einem sehr milden Fall mit kurzer Schwäche bis hin zu Lähmungen reichen, die dazu führen, dass die Person nicht mehr selbstständig atmen kann.

Der Gouverneur wurde nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen, seit er am 27. Oktober fotografiert wurde, als er seine COVID-Auffrischung erhielt.

Am 29. Oktober gab Newsoms Büro eine Erklärung heraus, in der er nicht näher bezeichnete „familiäre Verpflichtungen“ als Grund für die Absage der geplanten Auftritte des Gouverneurs nannte, darunter auch seine geplanten Treffen auf der globalen Klimakonferenz COP 26 in Glasgow, Schottland.

Ein lokaler ABC-Nachrichtensender berichtete, dass ein Sprecher bei der überraschenden Ankündigung“ sagte, Newsom plane, virtuell an der Klimakonferenz teilzunehmen. Newsoms Name wurde jedoch aus dem Programm gestrichen und er nahm nicht teil.

The Defender hat Newsoms Büro heute per Telefon und E-Mail kontaktiert, aber das Büro hat vor der Veröffentlichung nicht geantwortet.

Laut Fox News twitterte die Frau von Newsoms, Jennifer Siebel Newsom, am Sonntag eine Nachricht, die sie schnell wieder löschte und in der sie die Menschen aufforderte, „mit dem Hassen aufzuhören“, während ihr Mann seit der Absage seiner Pläne, einschließlich seiner Teilnahme an der COP 26, nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen war.

Robert F. Kennedy, Jr., Vorsitzender von Children’s Health Defense, sagte heute, er bete für Newsoms Familie“ und wünsche ihm eine schnelle Genesung.

Kennedy fügte hinzu:

„Wenn es jedoch stimmt, dass der Gouverneur nach einer Impfung schwächende neurologische Schäden erlitten hat, wirft dies ernste ethische Fragen über seine scheinbar unehrlichen Bemühungen auf, seine Verletzungen zu verbergen, während er gleichzeitig eine aggressive Politik betreibt, die Kinder und arbeitende Menschen in Kalifornien zwingt, ähnliche Risiken zu ertragen.“

Newsom ist ein ausgesprochener Befürworter von COVID-Impfungen und -Vorschriften. Am 1. Oktober kündigte er an, dass alle kalifornischen Schulkinder den COVID-Impfstoff erhalten müssen, sobald er von der FDA vollständig zugelassen ist. Es ist das erste derartige Mandat im ganzen Land.

In einer Pressemitteilung vom 3. November erklärte das Büro des Gouverneurs, dass Kalifornien ein „robustes“ Impfprogramm für 5- bis 11-Jährige auf den Weg bringen werde. Der Gouverneur hat mehr als 1,2 Millionen Impfstoffe für die Altersgruppe der 5-11-Jährigen bereitgestellt und richtet 4.000 Impfstellen im ganzen Bundesstaat ein.

Nach Angaben der Times of San Diego wurde Newsome im April 2021 mit dem COVID-Impfstoff von Johnson & Johnson (J&J) geimpft, als seine Altersgruppe förderfähig wurde. Im Juli fügte die US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) dem COVID-Impfstoff von J&J eine Warnung hinzu, in der darauf hingewiesen wurde, dass der Impfstoff mit GBS in Verbindung gebracht wurde.

Die neuesten Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System zeigen, dass es zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 29. Oktober 2021 705 Berichte über GBS nach COVID-Impfungen gab, wobei 41 % der Fälle Pfizer, 31 % Moderna und 28 % J&J zugeschrieben wurden.

Im April berichtete The Defender über einen Teenager, bei dem nach seiner ersten Dosis eines COVID-Impfstoffs GBS diagnostiziert wurde. Und letzte Woche berichtete The Defender über eine 63-jährige Krebsüberlebende, bei der nach ihrer zweiten Dosis des Pfizer-Impfstoffs GBS diagnostiziert wurde.

GBS wird als mögliches Risiko für viele Impfstoffe genannt, darunter Adacel, Afluria, Engerix-B, Fluarix, Flulaval, FluMist, Fluzone, Gardasil/Gardasil 9, Havrix, Menactra, Menomune, MMR-II, PedvaxHIB, Pneumovax-23, ProQuad, Recombivax, Tenivac, Vaqta und Varivax.

Seit 1992 hat das National Vaccine Injury Compensation Program (Nationales Entschädigungsprogramm für Impfschäden) rund 500 Millionen Dollar an 1.450 Opfer von GBS nach Impfungen gezahlt, berichtet The Defender.

Robert F. Kennedy, Jr. fliegt in die Schweiz und nach Italien, um den Widerstand gegen den weltweiten Krieg gegen die Demokratie zu unterstützen

childrenshealthdefense.eu: Die Bedeutung der Schweiz und Italiens

Bern, Schweiz, 12. November

Am Freitag, den 12. November, wird Robert F. Kennedy, Jr. an der nationalen Demonstration in der Schweizer Hauptstadt Bern teilnehmen, wo eine entscheidende Schlacht um die Zukunft der Demokratie in Europa stattfinden wird. Angesichts der von der Bundesregierung während der Pandemie eingeführten Freiheitseinschränkungen hat das Schweizer Volk, angeführt von den „Freunden der Verfassung“ aus verschiedenen Kantonen, ein nationales Referendum gefordert. Eine Ablehnung der Gesundheitspolitik in der Schweiz wäre ein erster Sieg im Widerstand gegen die globale totalitäre Agenda und würde ein starkes Signal an die europäischen Nationen aussenden.

Die Schweiz steht im Mittelpunkt des Kampfes um die Demokratie, denn sie befindet sich in einer ambivalenten Position. Ihre Verfassung, die den Bund der 26 Kantone regiert, ist von der amerikanischen Verfassung inspiriert und macht sie zum demokratischsten Staat in Europa. Neben den weitreichenden Autonomiebefugnissen der Kantone beruht die politische Organisation auf einer einzigartigen Form der direkten Demokratie, dank der Abstimmung der Bürgerinnen und Bürger über verschiedene Gesetzesvorlagen und der Möglichkeit, Volksabstimmungen zu verlangen, wenn genügend Menschen dies fordern.

Die Tatsache, dass sie nicht Mitglied der Europäischen Union ist und ihre eigene Währung verwendet, macht sie zu einer Verfechterin der Souveränität, aber paradoxerweise ist sie Sitz aller internationalen Organisationen, die heute angesichts einer ständigen globalen Bedrohung eine zentralisierte globale Governance fordern.

Die Schweiz ist ein Hort des Bank- und Geschäftsgeheimnisses und hat in hohem Maße von den Erleichterungen profitiert, die sie Megakonzernen (z. B. Google, HP) und internationalen Organisationen gewährt hat, die es bisher vermieden haben, diesem Gastland eine allzu restriktive Politik aufzuerlegen. In der Schweiz gibt es keine Ärztekammer, keine Impfpflicht, keine Eindämmungsmaßnahmen. Die Schweizer haben schon immer Wege gefunden, um Kriegen, Hungersnöten und totalitären Regimen zu entkommen.

Doch in den letzten Monaten wurde der Druck der Gesundheitsagenda spürbar, und obwohl die Regierung versprochen hatte, niemals einen Gesundheitspass einzuführen, macht sie nun einen Rückzieher, und die Impfpflicht wird auf die Spitze getrieben.

Das Vertrauen, das die Bürger in ihre Politiker hatten, ist gebrochen. Vor diesem Hintergrund ist es für die Schweizer Bürgerinnen und Bürger wichtig, sich bewusst zu machen, was in diesem Referendum auf dem Spiel steht.

Die Teilnahme von Robert F. Kennedy, Jr. und Mary Holland an der Veranstaltung in Bern sowie anderer ausländischer Redner wie dem deutschen Rechtsanwalt Reiner Fuellmich, Prof. Wolfgang Wodarg, einem ehemaligen Mitglied des Europäischen Parlaments, oder Prof. Dr. Sucharit Bhakdi wird eine Gelegenheit sein, denjenigen, die sich immer noch für privilegiert halten, klar zu machen, dass sie dem globalen Staatsstreich, der unter dem Deckmantel einer Antwort auf die Pandemie operiert, nicht entkommen können.

Das Referendum am 28. November wird ein Tauziehen zwischen dem Unabhängigkeitsgeist der Bürger und dem Machtwillen der Akteure einer neuen Weltordnung, dem Weltwirtschaftsforum in Davos, der Weltgesundheitsorganisation und der GAVI-Allianz in Genf oder der „Bank der Banken“, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel.

Obwohl die Widerstandsbewegung spät begonnen hat, hat sie einen großen Teil der Bevölkerung in den verschiedenen Kantonen erreicht und die Möglichkeit, den Kampf zu gewinnen, ist real. Im Erfolgsfall wäre die Schweiz das erste Land, das sanitäre Maßnahmen ablehnt und auf den Weg der Demokratie zurückkehrt, was der arroganten Hybris der Reset-Päpste, Schwab, Gates, Fauci, Tedros und ihrer Gefolgsleute eine herbe Demütigung zufügen würde.

Mailand, Italien, 13. November

Im Gegensatz zur Schweiz ist Italien, wo nach China die ersten Fälle des Coronavirus gemeldet wurden, das Land in Europa, in dem die Gesundheitsmaßnahmen nicht nur als erstes, sondern auch am extremsten verhängt wurden. Der anfängliche Schrecken der Italiener angesichts der drohenden Pandemie und die nacheinander verhängten drakonischen Maßnahmen verschärften die wirtschaftliche Stagnation und die soziale Krise, in der sich das Land bereits befand.

Die Ernennung von Mario Draghi, dem ehemaligen Chef der Europäischen Zentralbank, zum Ministerpräsidenten hat Italien zu einer beschleunigten Umsetzung des „Grand Reset“ und dessen Ziel einer permanenten und zentralisierten Kontrolle gebracht.

Im September wurden die Ärzte einer Impfpflicht unterworfen, die mit einem Berufsverbot sanktioniert wurde. Und obwohl die Impfquote in der Bevölkerung sehr hoch ist, wurde der Gesundheitspass auf sehr restriktive Weise eingeführt, da er nun zur Voraussetzung für den Zugang zum Arbeitsplatz geworden ist.

Millionen von Menschen wehren sich gegen diese Diskriminierung und diese verkappte Impfpflicht und stürzen das Land ins Chaos. Die Bevölkerung ist mehr denn je gespalten zwischen denen, die für die Verteidigung der Demokratie kämpfen, und denen, die hoffen, dass die zunehmenden Verpflichtungen eine Rückkehr zum normalen Leben ermöglichen werden.

Ein großer Teil der Bevölkerung ist sich jedoch darüber im Klaren, dass der Pass über die gesundheitliche Situation hinaus dazu bestimmt ist, durch die Einführung des digitalen Euro in Verbindung mit einer ständigen Überwachung zu einem digitalen Portemonnaie zu werden, d. h. zu einem Instrument der wirtschaftlichen Kontrolle, ähnlich dem in China verwendeten Sozialkredit. An den Universitäten lehnen sich zahlreiche Professoren und Studenten gegen diese orwellsche Zukunft auf, einige von ihnen halten Vorlesungen auf dem öffentlichen Platz, da sie die Hörsäle nicht betreten dürfen.

In den meisten Städten finden jede Woche Demonstrationen gegen den Pass statt, die oft gewaltsam unterdrückt werden. Kürzlich streikten die Hafenarbeiter in der Stadt Triest mehrere Tage lang und blockierten einen der wichtigsten Handelshäfen Europas. Die Bilder ihres mutigen und friedlichen Widerstands haben die Welt bewegt. Die Augen Europas sind nun auf Italien gerichtet. Wenn Italien fällt, werden andere Länder folgen.

Angesichts dieser explosiven und angstmachenden Situation hat sich die Mehrheit der Politiker widerstandslos den Reformen der „4. industriellen Revolution“ unterworfen, die vom Weltwirtschaftsforum als einziger Ausweg aus der Pandemie und dem wirtschaftlichen Zusammenbruch präsentiert wurden.

In diesem Zusammenhang ist es unerlässlich, dass sich die italienische Bevölkerung unverzüglich über die Realität der sich abzeichnenden globalen Agenda und das Entstehen einer internationalen Widerstandsbewegung gegen diese Agenda bewusst wird. Am Samstag, den 13. Juni, wird Robert F. Kennedy Jr. in Mailand an der Seite derjenigen stehen, die gegen die Verwendung des Gesundheitspasses demonstrieren. Gemeinsam mit der Menschenrechtsanwältin und Professorin Mary Holland wird er über die in den Vereinigten Staaten eingeleiteten rechtlichen Schritte und den Widerstand vieler Bundesstaaten berichten, die entschlossen sind, die verfassungsmäßigen Rechte des amerikanischen Volkes zu verteidigen. Kennedy entlarvt den Betrug und die schamlose Geschäftemacherei der in den USA ansässigen Medizinmafia, die durch die Pandemiebekämpfung die weltweite öffentliche Gesundheit im Würgegriff hat.

Sein kürzlicher Auftritt im nationalen italienischen Fernsehsender La7, die bevorstehende Veröffentlichung eines Buches, das die Gesundheitspolitik infrage stellt, und die Millionen von Menschen, die seine Informationen täglich weitergeben, sind der Beweis dafür, dass sich die Informationsflut wendet und die Öffentlichkeit und die politische Klasse vielleicht bald aufwachen.

Organisator: Hunderttausende wollen vier Tage lang landesweit gegen die Impfpflicht streiken

Ein landesweiter Streik gegen die Impfpflicht wird vom 8. bis 11. November stattfinden, so die Hauptorganisatorin der Arbeitsniederlegung, Leigh Dundas, eine Menschenrechtsanwältin und Rednerin.

Die Veranstaltung wird am Montag in Los Angeles beginnen. Die Orte der Märsche wurden noch nicht bekannt gegeben.

An den Arbeitsniederlegungen beteiligen sich Beschäftigte aus verschiedenen Branchen, z. B. aus dem Lkw-Verkehr und der Telekommunikation. Die Beschäftigten im Luft- und Schienenverkehr dürfen aufgrund eines Gesetzes aus dem Jahr 1926, dem Railway Labor Act, nicht streiken, aber einige planen, anonym zu protestieren.

„Die Golden Gate Bridge Rallye wird ein epischer und noch nie dagewesener Moment sein. Sie wird am Abend des Veterans‘ Day eine viertägige landesweite Arbeitsniederlegung von Arbeitern und Angestellten überall auf der Welt markieren, von Arbeitern bis zu Angestellten, schwarz, weiß, gelb, rot, jeder Glaube, jedes Bekenntnis, die trotz ihrer Unterschiede in einer gemeinsamen Wahrheit vereint sind: dass Impfvorschriften keinen Platz in einer wirklich freien Gesellschaft haben“, sagte Dundas der Epoch Times.

„Jede Gruppe: Impfgegner, BLM, Schwule, Heterosexuelle, Juden, Muslime, amerikanische Ureinwohner, Asiaten, Latinos, Christen, Atheisten – alle Gruppen – kommen für diesen einen historischen Moment zusammen, um nicht nur unserer eigenen Regierung, sondern der ganzen Welt zu verkünden, dass Impfvorschriften nicht länger toleriert werden. Dass in diesem Land WIR die Regierung sind, weil unsere Gründungsväter diese Wahrheit kannten: eine wirklich freie Nation ist eine Nation des Volkes, durch das Volk und für das Volk. Dass wir die Führer sind, auf die wir gewartet haben. Und dass heute der Tag ist, an dem wir die Impfpflicht als ein Konzept aufgeben, das in einer freien Gesellschaft nicht leben kann, und dass wir in der Tat genau das sind: eine freie Gesellschaft.“

Die Epoch Times sprach mit einigen dieser frustrierten Arbeitnehmer, die an dem Streik teilnehmen werden, um zu erfahren, warum sie dies tun.

Ich wähle Gottes Immunität

Kristen Grace ist seit 18 Jahren Systemingenieurin bei Raytheon.

„Am 8. Dezember werde ich meinen Lebensunterhalt verlieren, weil ich nicht zulasse, dass mir eine experimentelle Gentherapie in den Blutkreislauf injiziert wird. Ich habe mich von COVID erholt und arbeite von zu Hause aus, aber die Regierung hat die Autorität über meinen Körper und meine medizinischen Entscheidungen beansprucht. Ich ziehe die natürliche (Gottes) Immunität der Regierung vor“, sagte Grace.

Brandon Childs dient seit 7 Jahren in der Air Force, 5 Jahre im aktiven Dienst und 2 Jahre bei der Arizona Air National Guard (ANG).

„Ich bin wegen des Mandats nicht mehr Vollzeit bei der ANG und mir wurde von meiner zivilen Arbeitsstelle versprochen, dass sie den Impfstoff nie verlangen würden.

„Als Auftragnehmer der Armee hat sich das jedoch innerhalb des letzten Monats geändert. Ich habe im letzten Jahr drei Familienmitglieder verloren, darunter meinen Vater vor einer Woche. Ich habe bei beiden Stellen REs [religiöse Ausnahmegenehmigungen] beantragt und mir wurde gesagt, dass die Chancen, akzeptiert zu werden, äußerst gering sind und ich mit einer allgemeinen oder unehrenhaften Entlassung (mit einer sauberen Militärakte) bei der einen und einer Kündigung bei der anderen Stelle rechnen muss. Das hat Auswirkungen auf die Leistungen, für die ich gearbeitet und für das Land, das ich liebe, geblutet habe.“

Ein anderer Systemingenieur, der seit 25 Jahren für Raytheon arbeitet, sagte der Epoch Times: „Ich habe eine Anzeige wegen religiöser Anpassung eingereicht. Wenn sie nicht genehmigt wird, werde ich am 8. Dezember entlassen, denn ich werde meine Überzeugungen nicht verletzen oder meine verfassungsmäßigen Rechte für einen Job aufgeben. Ehrlich gesagt, ist dies das stressigste Jahr meines Berufslebens. Ich habe viele schlaflose Nächte hinter mir. Selbst wenn ich zugelassen werde, werde ich wahrscheinlich weiter nach einem neuen Job suchen.

„Ich fühle mich von einem Unternehmen betrogen, dem ich meine besten Jahre gegeben habe. Sie hätten sich für uns einsetzen können, aber sie haben die Profite und die „Wake“-Agenda an die erste Stelle gesetzt. Ich bin umgeben von vollständig geimpften Menschen mit neuen und rätselhaften Gesundheitsproblemen, viele haben COVID bekommen, aber ich werde wie jemand Unreines, Minderwertiges behandelt. Wissenschaft, Logik und gesunder Menschenverstand wurden in den COVID-Müllcontainer geworfen. Ich liebe zwar mein Land, aber ich schäme mich für meine Firma und meine Regierung. Die einzige gute Nachricht ist, dass selbst die vollständig Geimpften jetzt erkennen, dass das Versprechen der Normalität eine Lüge war. Jetzt sind sie wieder maskiert und ihnen wird gesagt, dass Auffrischungsimpfungen obligatorisch sein werden. Und sie erheben sich jetzt auch“, sagte der Ingenieur.
Datenschutz für Gesundheitsdaten

Christopher Burns, ein Anwalt, der in Portsmouth, New Hampshire, arbeitet, sagte: „Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes scheinen der Präsident und eine ganze politische Partei der Meinung zu sein, dass es verfassungsmäßig angemessen ist, einem privaten Arbeitgeber vorzuschreiben, wie er seine privaten Angestellten zu behandeln hat, indem er den Arbeitgeber verpflichtet, von den Angestellten privat geschützte Gesundheitsinformationen zu verlangen.“

Jet, ein Angestellter von Honeywell, ist enttäuscht und deprimiert darüber, dass sein Unternehmen den Impfstoff vorschreibt, den er aufgrund seiner religiösen Überzeugungen nicht nehmen will.

„Ich habe so viele Gefühle zu dieser Situation, dass sie mich in einen Zustand der Depression versetzt hat. Niemals in einer Million Jahren hätte ich mir vorstellen können, dass so etwas in den Vereinigten Staaten passieren würde. So sieht Tyrannei aus, und sie wird auch hier nicht aufhören. Ebenso enttäuschend ist es, zu sehen, dass Honeywell und die anderen großen US-Konzerne beschlossen haben, mitzumachen und die Tyrannei zu unterstützen. Ich werde mich nicht impfen lassen. Ich habe eine religiöse Ausnahmegenehmigung beantragt. Wenn sie nicht gewährt wird, dann ist das eben so. Aufgrund dieses Mandats werden wir jetzt als Bürger zweiter Klasse behandelt. Falls die Leute es vergessen haben sollten, das ist die Definition von Tyrannei: grausame und unfaire Behandlung durch Menschen mit Macht über andere.

Ein Berater von Thomson Reuters, der nicht einmal physisch in dem Unternehmen arbeitet, ist fassungslos, warum er sich impfen lassen sollte.

„Ich arbeite seit 13 Jahren [für Reuters], und mindestens 3 Berater sind zu 100 Prozent remote, 2.000 Meilen vom Büro entfernt! Sie sagen, dass ich mich auch an das Mandat halten muss, weil die Firma Regierungsverträge hat.

„Wie kann ich von meinem Haus aus jemanden gefährden?“, fragte der Berater.

John Knox ist Mitglied der LA Firefighters for Freedom.

„Wir kämpfen gegen diese verfassungswidrigen Mandate, denn alles, was gegen die Verfassung verstößt, ist illegal. Diese Mandate überschreiten eindeutig die verfassungsmäßigen Parameter. Als Feuerwehrleute und Ersthelfer müssen wir Stellung beziehen und den Rest Amerikas wissen lassen, dass wir kämpfen werden und sie sich uns anschließen können“, sagte Knox.
Es ist gegen unsere Rechte als Amerikaner“.

Ein Lehrer der 3. Klasse einer Schule in Maine ist der Meinung, dass die COVID-Impfung nicht vorgeschrieben werden sollte.

„Die Menschen haben das Recht, die Entscheidungen zu treffen, die für ihre Familien und für sie selbst am besten sind. Ich denke, dass dies gegen unsere Rechte als Amerikaner verstößt. Warum sterben wir für dieses Schwert?“, fragte die Lehrerin.

Die Frist für das Impfmandat bei Amtrak läuft ebenfalls am 8. Dezember ab, sagte eine Angestellte der Epoch Times unter der Bedingung der Anonymität über ihre Situation.

„Mitarbeiter mit religiösen Ausnahmen werden entweder 1. Ohne Erklärung abgelehnt, oder 2. für unbezahlten ‚persönlichen Urlaub‘ ‚genehmigt‘ und dürfen sich während ihres unfreiwilligen ‚persönlichen Urlaubs‘ keine andere Arbeit suchen. Dieses ‚Entgegenkommen‘ ist außerordentlich hart und eine Vergeltungsmaßnahme, wenn man bedenkt, dass Mitarbeiter, die von der ärztlichen Schweigepflicht befreit sind, ihre Arbeit mit wöchentlichen Tests fortsetzen dürfen, darunter auch Mitarbeiter mit Kundenkontakt, wie z. B. Schaffner“, sagte sie.

„Jeder Angestellte, der sich nicht an das Impf-Mandat hält, wird wegen Ungehorsamkeit angeklagt und entlassen, wie Amtrak wiederholt intern verkündet hat.“

Eric Mallow, ein Eisenbahner, sagte: „Je länger wir uns ihrer Tyrannei fügen, desto schlimmer wird es werden! Letztes Jahr waren wir absolut unverzichtbar, und jetzt sind wir völlig entbehrlich. Wenn ich für die Rechte der Amerikaner eintrete, überwiegt bei weitem die Schwierigkeit, ein Unternehmen zu verlassen, das mich als unbedeutende Nummer betrachtet.“

Eine Sekretärin aus Arizona erklärte gegenüber der Epoch Times, die Vorschriften seien eine „totale Verletzung“ ihrer Freiheit.

„Wo soll das enden? Wenn sie uns Impfstoffe aufzwingen und unseren Willen auf diese Weise verletzen können, wo ist dann die Grenze gezogen? Wir müssen uns wehren und das nicht zulassen“, sagte die Sekretärin.

Die Epoch Times hat Amtrak und Raytheon um eine Stellungnahme gebeten.