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Warnende Worte aus Warschau: Rückt der Polexit näher?
Polnisches Parlament in Warschau (Foto:dts-Nachrichtenagentur)
Die Entfremdung zwischen der zunehmend in byzantinischen Bevormundungs- und Herrschaftsgelüsten über die Mitgliedstaaten entrückten Brüsseler EU-Machtzentrale und auf nationale Restsouveränität bedachten Polen ging gestern in die nächste Eskalationsstufe, als Polens Vize-Außenminister Szymon Szynkowski vel Sek indirekt mit einem Polexit drohte und davor warnte, einzelne unbotmäßige Länder weiter unter Druck zu setzen – wie beispielsweise sein eigenes. „Wenn die Organe der EU die Mitgliedstaaten weiterhin immer wieder bestrafen wollen, wird es zu einer Schrumpfung der Gemeinschaft kommen„, sagte Szynkowski vel Sek laut „dts“.
Diese Aussage kann in ihrer Brisanz gar nicht hoch genug bewertet werden – denn mit ähnlichen Warnungen hatte sich vor sechs Jahren auch die Brexit-Initiative angekündigt, als eine schon immer vorhandene nationalistische Minderheiten von vornherein europafeindlicher Kräfte plötzlich rapiden Zustimmung auch in der Breite der Bevölkerung erfuhr, weil zentralistische EU-Gremien in arroganter Selbstherrlichkeit den Bogen überspannt hatten und sich über die spezifischen Nöte und Interessen einzelner wichtiger Gemeinschaftsmitglieder hinwegsetzten. Die rechtliche Lesart, mit EU-Beitritt hätte ein Staat die Volkssouveränität quasi an der Garderobe abgegeben und das Ticket für nationale Selbstaufgabe gelöst, die EU-Verträge stünden über der demokratisch legitimierten Verfassung der Einzelstaaten und erlaubten somit ein beliebiges EU-Hineinregieren in diese, wird vor allem in den osteuropäischen Staaten kritisch gesehen – zu Recht, sind sie es doch, die Mehrheitsbeschlüsse zu Lasten weniger auszufressen haben, an deren Folgen sie ungleich schwerer schleppen müssen als andere.
Stärkung der Zentrifugalkräfte wie vor dem Brexit
Dies zeigt sich augenblicklich gerade in der EU-Außengrenzsicherung, wo Brüssel nicht einmal den Schutzzaun gegen Belarus mitfinanzieren möchte. Zugleich maßen sich der Europäische Gerichtshof und die Kommission an, Polen wegen seiner Justizreform zur Richterbesetzung wie ein unmündiges Kind abzustrafen. Lange wird dies nicht gutgehen und das auch schon im Falle Ungarns überstrapazierte Argument, weil Polen von nützlichen Folgen der EU – etwa Zuwendungen – profitiere, müsse es die Hacken zusammenschlagen, stärkt den Zentrifugalkräften im EU-Osten weiter den Rücken.
Die als Sanktion gedachte verzögerte Auszahlung von EU-Mitteln an Polen droht daher zum Bumerang zu werden. Genau davor warnt auch Vize-Außenminister Szynkowski vel Sek, wenn der insbesondere die in Polen stark vertretene deutsche Wirtschaft vor den Folgen dieser gefährlichen Brüsseler Politik warnt: Deutsche Geschäftsleute würden dieses Risiko bereits bemerken. Tatsächlich hatte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft jüngst deutlich gemacht, dass die verzögerte Auszahlung von EU-Mitteln an Polen auch deutsche Unternehmen treffen würde. „Die Stimme der deutschen Wirtschaft macht deutlich, welche Gefahren rein arbiträre, nicht im EU-Recht begründete Entscheidungen und schlussendlich eine unredliche Anwendung von Verfahren und Geldmitteln als politische Druckinstrumente mit sich bringen„, so Szynkowski vel Sek. Seine Regierung hofft nun mit Blick auf die Ampel-Koalitionsverhandlungen in Deutschland, dass der Koalitionsvertrag eine „dem Stellenwert der deutsch-polnischen Beziehungen angemessene Klausel“ enthalten wird. Eine klare „Würdigung“ von Angela Merkels überheblicher, eurozentrischer Gängelungspolitik etwa in der Flüchtlingskrise, die anders tickende „Partner“-Länder wie trotzige Bengel abgekanzelt hat.
Die Lüge von Bern! Herr Bundespräsident Guy Parmelin, Herr Gesundheitsminister Alain Berset
Per Mail eines Lesers.
Sie lügen, was das Zeug hält. Sollte ich falsch liegen, korrigieren Sie mich bitte:
Artikel 18-21 fehlen komplett im Abstimmungsbüchlein.
Genau die Artikel, wo folgendes beschlossen worden ist:
„Die Geltungsdauer von Artikel 1 nach Absatz 4 wird bis zum 31. Dezember 2031 verlängert.“
Die Geltungsdauer von Artikel 9 Buchstabe C wird bis zum 31. Dezember 2031 verlängert.
Nirgendwo im Abstimmungsbüchlein ist das Verlängerungsdatum «bis 2031“vermerkt.
Haben Sie wieder „versehentlich“ eine alte Auflage erwischt? Der Gesetzestext auf offizieller ad-min.ch (http://ad-min.ch/) Seite ist Stand Oktober 2021.
Das ist aber noch nicht alles. Erwähnt wird auf dem Stimmzettel: «Härtefälle, Arbeitslosenversicherung, familienergänzende Kinderbetreuung, Kulturschaffende und Veranstaltungen.» Sie wissen ganz genau, dass es bei dieser Abstimmung in keinster Weise darum geht. Es geht um die Verschärfung des Covid-Gesetzes, also um Zertifikat, Contact-Tracing und Quarantäne-Massnahmen. Sie täuschen und manipulieren die Bevölkerung bewusst und vorsätzlich. Ich kann mich noch gut an die «Arena» erinnern, in der Sie, Herr Berset, den Art 1a nicht kennen wollten. Wieder das alte Spiel? Sie wissen von nichts? Das ist eine niederträchtige und skandalöse Irreführung des Stimmvolkes: Die wesentlichen und umstrittenen Artikel bleiben einfach unerwähnt. Das, meine Herren, sind ganz miese Buebetrickli!
Es wird Kampagnenmaterial beschlagnahmt. Es werden Aufkleber mit Freiheitslogo von der Polizei beschlagnahmt. Plakate der Kampagne gegen das Covid19 Gesetz werden polizeilich entfernt mit der Begründung, dass diese ein Baugesuch brauchen. Ist das eine faire Abstimmungs-Kampagne? Manipulation des Volkes scheint in Bern Alltag zu sein!
Das Covid-Gesetz, welches am 28.11.21 zur Abstimmung gelangt, ist verfassungswidrig. So sehen es viele renommierte Juristen, insbesondere auch Alt-Bundesrichter Spühler. Es fällt überdies auf, dass der Bundesrat und die beiden Parlamentskammern bereits wieder am Gesetz herumschrauben und versuchen, die bis jetzt vorgesehenen langfristigen Ermächtigungen weiter auszubauen. Wenn Sie so weiter machen, steht eine dritte Abstimmung ins Haus. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. So schnell lassen wir uns nicht unterbuttern.
Sie schalten und walten in Bern, als ob es kein Morgen mehr gebe. Zuckerbrot und Peitsche! Lockern, verschärfen, lockern, verschärfen! Und jetzt werden die Fallzahlen wieder nach oben ge-schraubt, damit man die Zertifikatspflicht auch noch auf den Arbeitsplatz oder den Einkauf im Supermarkt ausweiten kann. Denn darauf läuft es doch hinaus. Die Impfverweigerer, Aluhüte, Wirr-köpfe, Corona-Leugner usw. sollen zur Räson gebracht werden und sich gefälligst diese serielle, experimentelle Injektion setzen lassen. Das können Sie vergessen: Mein Körper, meine Entscheidung! Und so wie ich denken noch viele!
Schon jetzt ist die Gesundheitsversorgung ohne 3G teilweise nicht mehr möglich. Sogar in gewissen Notaufnahmen wird 3G verlangt. Ohne Test oder Impfung wird die Behandlung verweigert. Wofür bezahlen wir Krankenkassen-Prämien, wenn nicht einmal die geringste Grundversorgung gewähr-leistet ist?
Eltern, die ihre hospitalisierten Kindern besuchen wollen, müssen sich entweder testen oder, wenn das schlussendlich zu teuer wird, impfen lassen. Das ist verfassungswidrig. Sie spalten mit dieser unsäglichen 3G-Regel das Volk ganz massiv. Aber das scheint Ihnen egal zu sein.
Hauptsache, man kann mit Angst- und Panikmache die Macht behalten und sogar noch ausbauen. Und die Me-dien spielen in diesem Panikorchester brav mit!
Wie wird mit den alten oder behinderten Menschen in vielen Heimen umgegangen? Erst wurden sie isoliert und jetzt müssen Besucher 3G vorweisen. Also wieder Isolation und Einsamkeit. Warum können diese Menschen ihr restliches Leben nicht ohne Zertifikatspflicht verbringen? Herr Berset, diese Menschen brauchen niemanden, der ihnen sagt, was für sie richtig und wichtig ist. Sie wurden nie gefragt, ob sie so geschützt werden wollen. Sie wollen einfach ihre letzten Jahre in Ruhe und im Kreise ihrer Liebsten geniessen!
Sie machen nicht einmal vor Kindern halt. Wer sich gegen Test und Impfung stellt, wird in der Schule gemobbt, blossgestellt, gedemütigt und zu einem Menschen 2. Klasse degradiert. Jugendtreffs müssen Ungeimpfte wegen Zertifikatspflicht abweisen. J&S Kurse können nur noch mit Zertifikat besucht werden. Jugend und Sport! Mit Zertifikatspflicht! Suchen Sie den Fehler. Da wächst eine traumatisierte Generation heran, die im Erwachsenenalter die Psychiatrien bevölkern wird. Auch das ist auf Ihrem Mist gewachsen.
Was aber den Fass den Boden ausschlägt ist, wie man mit Gastronomen umgeht, die sich partout nicht an diese unsägliche Zertifikatspflicht halten wollen. An eine Zertifikatspflicht, die rechtlich nicht haltbar ist. Man baut behördlicherseits Betonblöcke vor der Eingangstüre auf. Es gab vor nicht allzu langer Zeit einen Staat, der die Bürger/innen mit Betonwänden daran hinderte, das Land zu verlassen. In der Schweiz sorgt man nun mit Betonblöcken dafür, dass «unzertifizierte» Menschen, die einfach nur einen Kaffee trinken wollen, das Restaurant nicht betreten können. Das ist totalitärer Irrsinn! Damit noch nicht genug. Man verhaftet Wirt samt Eltern mit roher Polizeigewalt. Man renkt einem Beteiligten die Schulter aus, verweigert ärztliche Hilfe und steckt sie ins Gefängnis. Und das sind nicht die einzigen Gastronomen, die schikaniert werden. Wofür? Dass sich diese Menschen für eine gerechte Welt einsetzen? Dass sie sich gegen eine 2-Klassen-Gesellschaft wehren? Das ist nicht mehr meine Schweiz! So wird nur in totalitären Regimes agiert. Ich kann mich erinnern, dass BR Cassis Belarus ermahnt hat, Polizeigewalt zu unterlassen. Was passiert jetzt in der Schweiz? Polizeigewalt ist allgegenwärtig! Sie bewegen sich auf sehr dünnem Eis, juristisch, menschlich und gesellschaftlich. Bewohner der Reitschule, die mutwillig Autos demolieren und Menschen verletzen, geniessen behördlichen Schutz. Andere, die nur arbeiten wollen, werden schikaniert, mit Polizeigewalt in Gewahrsam genommen und inhaftiert. Jede/r, der sich gegen Ihre Corona-Diktatur stellt, wird zum Schweigen gebracht. Eine Staatsgewalt, die derart gegen die eigenen Bürger vor-geht, hat jegliche Legitimation verloren.
Wie lange wollen Sie dieses schäbige Theater noch durchziehen? Bis die einst blühende Schweiz komplett an die Wand gefahren ist? Bis es mit dem sozialen Frieden vorbei ist und jeder auf jeden losgeht? Bis die 2-Klassengesellschaft so richtig zementiert ist? Bis die Freiheit der Schweiz, für die unsere Vorväter gekämpft haben, nur noch Makulatur ist? Sie sind auf dem besten Weg dahin!
Es reicht, liebe Bundesrätinnen und Bundesräte. Wir haben genug, genug von der Gängelei, genug von Vorschriften, Lügen, Manipulation und Schikanen. Denken Sie immer daran, wir sind mehr, als sie glauben. Das dürften Sie an der letzten Kundgebung in Bern mitbekommen haben. Und es wer-den immer mehr! Rudern Sie zurück und geben Sie dem Volk die Freiheit und die Selbstbestimmung zurück. Kehren Sie endlich zur Verfassung zurück!
Nun noch zu den Zitaten:
Wer Kritiker als Leugner bezeichnet, will Sachfragen zu Glaubensfragen machen, um Widerspruch zur Ketzerei erklären zu können (Ramin Peymani)
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen (George Orwell)
Mit nicht allzu freundlichen Grüßen, auf dass Sie endlich zur Wahrheit und zur Menschlichkeit finden
COVID-19: Quebec hebt Impfpflicht für Mitarbeiter des Gesundheitswesens auf
Quebec macht einen Rückzieher in Bezug auf die vorgeschriebene COVID-19-Impfung für Mitarbeiter des Gesundheitswesens, wie die Regierung am Mittwoch bekannt gab.
Nachdem der Termin mehrfach verschoben wurde, sagte Gesundheitsminister Christian Dubé, die Provinz werde die Maßnahme ganz aufgeben, da es sich das Gesundheitsnetz nicht leisten könne, Tausende von nicht geimpften Mitarbeitern zu verlieren.
Der Verlust von nicht geimpftem Personal hätte „verheerende Auswirkungen auf das System“ gehabt, so das Gesundheitsministerium.
Der Plan der Provinz, ungeimpfte Mitarbeiter ab dem 15. November zu suspendieren, hätte den Gesundheitssektor zu Leistungskürzungen gezwungen und die Bemühungen um bessere Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter gefährdet.
Zwar sind 97 Prozent der Beschäftigten im Gesundheitswesen von Québec geimpft, doch haben 14.000 von ihnen keine Erstimpfung erhalten, und 5.000 von ihnen haben direkten Kontakt zu Patienten.
Während die Impfung für die derzeitigen Mitarbeiter nicht mehr obligatorisch ist, fügte Dubé hinzu, dass alle neu eingestellten Mitarbeiter des Gesundheitswesens geimpft werden müssen.
Ungeimpfte Mitarbeiter müssen sich dreimal pro Woche auf COVID testen lassen, und wer dem nicht nachkommt, wird ohne Bezahlung suspendiert.
Die Regierung hatte ursprünglich den 15. Oktober als Stichtag für die Impfung aller Mitarbeiter festgelegt, verlängerte diesen Termin jedoch in der Hoffnung, die verbleibenden Mitarbeiter zu einer Impfung zu bewegen.
Die Impfquote unter den Beschäftigten des Gesundheitswesens ist seit der Ankündigung der Regierung im August, eine Impfpflicht einzuführen, von etwa 90 Prozent auf 97 Prozent gestiegen.
Dr. Donald Vinh, Spezialist für Infektionskrankheiten am McGill University Health Centre (MUHC), sagte, die Regierung von Québec habe sich mit einem solchen Schritt, der nach hinten losgehen könnte, selbst ein Loch gegraben.
„Ich befürchte, dass die politischen Entscheidungen nicht von wissenschaftlichen Erkenntnissen geleitet werden“, sagte Vinh.
„Gesundheitspersonal, das unzureichend geimpft ist, wird einem höheren Risiko ausgesetzt sein, ins Krankenhaus eingeliefert werden zu müssen“, fügte er hinzu.
Michel Lachance, ein ungeimpfter Sanitäter, der Teil einer laufenden Klage gegen das Impfmandat der Provinz ist, sagte gegenüber Global News, er sei erleichtert. „Ich bin wirklich glücklich, es erleichtert eine Last, die ich seit ein paar Monaten habe“, sagte Lachance.
„Es war die rechtmäßige und richtige Entscheidung“, sagte Natalia Manole, eine Anwältin, die die nicht geimpften Mitarbeiter in der Klage vertritt.
Daniel Desharnais, ein stellvertretender Minister, der für die Zusammenarbeit mit den lokalen Gesundheitsnetzwerken zuständig ist, sagte, das Gesundheitssystem der Provinz sei so unterbesetzt, dass ein Personalabbau von nur einem Prozent „sehr schädliche Auswirkungen“ haben würde. Die Anwendung des Dekrets hätte zu einer Verringerung der Arbeitsstunden um etwa vier Prozent insgesamt und um bis zu neun Prozent in einigen Diensten geführt, sagte er.
Desharnais sagte, dass ein Abbau von Leistungen in Bereichen wie der häuslichen Pflege oder der Langzeitpflege einen Dominoeffekt auf andere Dienste haben könnte, indem Patienten gezwungen würden, länger in überfüllten Krankenhäusern zu bleiben.
Der Gesundheitsminister warnte jedoch die ungeimpften Mitarbeiter, dass die Provinz ungeimpftes Personal wahrscheinlich ersetzen werde, sobald sie über genügend geimpfte Mitarbeiter verfüge, aus denen sie auswählen könne.
Die Gesundheitsbehörden haben wiederholt betont, dass die Impfung gegen COVID-19 notwendig ist, um gefährdete Patienten zu schützen.
Die Politik befindet sich im Endkampf um das Covid-Narrativ und dreht jetzt richtig auf. An zivilem Ungehorsam führt jetzt kein Weg mehr vorbei.
Machiavelli empfahl dem strategisch vorgehenden Herrscher, die Grausamkeiten am besten gleich zu Beginn seiner Herrschaft zu begehen. Doch Demokratien kennen noch einen besseren Zeitpunkt. Die bald aus dem Amt scheidende Bundeskanzlerin Merkel könnte die wohl größte Grausamkeit ihrer Amtszeit quasi «geschäftsführend» begehen, in der Zombie-Phase ihrer Herrschaft. Soeben kündigte sie an, für die Ungeimpften werde es bald noch ungemütlicher. Was kann das eigentlich noch heißen: Ausgangssperren und Lockdowns für Ungeimpfte? Die Kennzeichnung Ungeimpfter? Was auch immer es ist, es dürfte die Vollendung der Quasi-Ghettoisierung im Impf-Apartheidsstaat sein. In Orwells 1984 war alles außer Arbeiten verboten. Mit 2G am Arbeitsplatz oder einer de facto Impfpflicht durch 3G (bei täglich kostenpflichtigen Tests), ist man von der Vorstellungswelt Orwells nicht mehr weit entfernt.
Jetzt kommt die staatliche Verzweiflungsgrausamkeit
Wir nähern uns dem Gipfel des Wahnsinns der Pandemiebekämpfungspolitik. Das Corona-Narrativ von der größten Pandemie seit 100 Jahren, für die inzwischen die Gruppe der Ungeimpften verantwortlich gemacht werden soll, bröckelt immer
Die Zertifizierung des Menschen
Derzeit etabliert sich eine Kultur der pauschalen „Unwillkommenheit“, in welcher wir erst beweisen müssen, dass wir in der Gesellschaft daseinsberechtigt sind.
Wir leben in einer Zeit, in der neue Maßstäbe des sozialen Lebens und neue soziale Kategorien wie „Geimpfte“ und „Ungeimpfte“ geschaffen werden. Diese Kriterien sind unter humanistischen Gesichtspunkten höchst fragwürdig, beherrschen jedoch trotzdem unsere öffentlichen und privaten Diskurse. Hatte man vor ein paar Monaten noch auf einen zumindest teilweise normalen Alltag gehofft, weil die Erlösung versprechenden Impfstoffe ausreichend verfügbar sind, so ist heute klar: die Befreiung ist doch nicht so einfach zu bekommen. Die neuen, derzeit geltenden Maßnahmen lassen den Schluss zu, dass es für die Bevölkerung kein Zurück in die alte, sondern nur noch ein Vorwärts in die neue Normalität gibt.
Aus den unsäglichen sozialen Grußformeln „Ich bin negativ“ und „Ich bin geimpft“ ist nun eine gesetzliche Regelung geworden: Wir alle haben ab sofort eines der 3G, das heißt getestet, geimpft oder genesen, zu sein. Eine vierte Kategorie für gesund ist nicht angedacht, weil der gesunde Mensch als symptomfreier Infizierter dem Irrtum erliegen könnte, sich für gesund und für seine Umwelt unbedenklich zu halten. Wer bis vor einem Jahr mit Husten und Schnupfen über der Tastatur schnäuzend gearbeitet hat, um ein Projekt fertigzustellen oder um die leistungsfordernden Vorgesetzten nicht zu enttäuschen, darf von nun an nur dann arbeiten, wenn er oder sie mit einem digitalen Zertifikat nachweisen kann, behördlich geprüft und zur Arbeit zugelassen zu sein.
Krankenhausmitarbeiterin: „Diese Ambulanz ist seit der Einführung der Impfungen völlig überlastet“.
Jemand, der in der Funktionsforschungsabteilung eines Krankenhauses arbeitet, berichtete dem holländischen Onlinemedium Zorgmedewerker Verenigd eine beunruhigende Geschichte.
„In der Abteilung für Funktionsforschung, in der ich als Laborantin arbeite, wird jeder, der eine TIA oder einen CVA (Schlaganfall, Anm. d. Red.) erlitten hat, eine Zeit lang an ein Holter-Gerät angeschlossen, um Herzflimmern auszuschließen“, sagt die Laborantin, die Fleur heißt. Das Holter-Gerät misst kontinuierlich die elektrische Aktivität des Herzens.
„Ich habe festgestellt, dass seit Beginn der Impfung die Zahl der Patienten, die innerhalb von 10 Tagen nach der Impfung mit Lähmungserscheinungen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen und Unwohlsein kommen, stark zunimmt“, schreibt Fleur.
„Diese Menschen müssen von der Krankenschwester für Vorhofflimmern untersucht werden“, fügt sie hinzu. „Diese Ambulanz ist seit der Einführung der Impfungen völlig überlastet“.
Das Krankenhaus hat nun eine „Lösung“ für den enormen Anstieg der Patientenzahlen gefunden. „Sie haben die Einschlusskriterien geändert, um den Patientenstrom zu reduzieren“, sagt die Laborantin. „Wir erweitern also nicht die Kapazität, aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten an diese Krankenschwester überwiesen werden, ist geringer.
Das ist wirklich nur ein Tropfen auf den heißen Stein
„Immer mehr Patienten fragen mich jetzt: „Kann das an meinen Impfungen liegen?“ Mittlerweile will ich das Krankenhaus verlassen, ich halte das nicht mehr aus, das ist wirklich der letzte Strohhalm“, seufzt sie.
Care Employees United ist eine Gruppe von Krankenschwestern und Pflegekräften aus vielen Bereichen des Gesundheitswesens. Sie halten es für wichtig, dass Menschen in Würde leben und sterben können, ohne Einsamkeit, Angst und Zwang.
Der Klima-Gipfel ins Nirgendwo

Kommentar von The Wall Street Journal
Vom schlechten Zeitpunkt bis zu unrealistischen Zielen – COP26 hat alles zu bieten.
An diesem Wochenende treffen sich die Staats- und Regierungschefs der Welt in Glasgow zum Klimagipfel – und nicht lachen! Es mag der schlechteste Zeitpunkt in der Geschichte des Gipfels sein, aber die Delegierten können der Weltwirtschaft immer noch erheblichen Schaden zufügen, auch wenn nichts davon das Klima beeinflussen wird.
Es grenzt schon an Skurrilität, einen solchen Gipfel zu veranstalten, während sich Europa auf eine Treibstoffkrise im Winter vorbereitet, Präsident Biden die OPEC anfleht, mehr Öl zu fördern, China angesichts der Stromknappheit seine Kohlekraftwerke hochfährt und die Pläne zum Klimawandel verwelken, sobald sie dem Sonnenlicht der demokratischen Politik ausgesetzt werden.
Das macht nichts. Dieser Gipfel heißt COP26, weil es schon 25 gegeben hat. Kein Geringerer als die Vereinten Nationen haben diese Woche zugegeben, dass die Nationen bei ihren bisherigen Klimazusagen kaum Fortschritte gemacht haben. Doch anstatt sich auf diese politische Realität einzustellen, werden die Delegierten noch unrealistischere Versprechungen machen.
Die beiden Hauptprioritäten des Gipfels sind das Versprechen, bis zu einem bestimmten Datum, vielleicht 2050, „Netto-Null“-Treibhausgasemissionen zu erreichen, und die Industrieländer davon zu überzeugen, arme Länder zu bezahlen, damit sie sich zu weiteren CO2-Reduzierungen verpflichten. Beides wird nicht viel bringen.
Der britische Premierminister Boris Johnson plant, ein großes Emissionsversprechen für sein Land abzugeben – er hat kaum eine andere Wahl, da er Gastgeber dieses Gipfels ist. Herr Biden wird behaupten, dass die USA sich ebenfalls für Netto-Null-Emissionen einsetzen. Aber beachten Sie, wie Bidens Klimaprogramm auf dem Weg durch den Kongress, der von seiner eigenen Partei geführt wird, ausgehöhlt wurde. Die Durchsetzungsmaßnahmen sind verschwunden, übrig geblieben ist nur ein Füllhorn von Subventionen für grüne Energie.
Die Verpflichtungen der Entwicklungsländer sind noch schwächer und hängen von Bestechungsgeldern der Reichen ab. Der Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) forderte diese Woche mehr internationale Hilfe zur Finanzierung von Emissionssenkungen: Eine „Untergrenze“ von 100 Milliarden Dollar pro Jahr sollte ausreichen, wobei 367 Milliarden Dollar in den nächsten fünf Jahren an die Asean gehen sollten, danke. Von der 75%igen Reduzierung der Kohlenstoffemissionen, die die Philippinen bis 2030 erreichen wollen, sind 72% von ausländischer Hilfe abhängig, berichtete Nikkei diese Woche.
Die reichen Länder haben 2009 erstmals 100 Milliarden Dollar versprochen, aber das Geld ist immer noch nicht da. Die Steuerzahler in den reichen Volkswirtschaften werden noch weniger bereit sein, ihr eigenes Geld für das Klima zu opfern, wenn ihnen klar wird, wer nicht zur COP26 kommt: Wladimir Putin aus Russland und Chinas Xi Jinping.
Xi hat 2020 versprochen, die Klimaemissionen zu reduzieren – aber erst nach 2030. Im Hier und Jetzt baut China mehr Kohlekraftwerke, weil das Wachstum der Wirtschaft eine weitaus höhere Priorität hat. Der Haushalt des Kremls hängt von der Öl- und Gasproduktion ab, und Putin wird nichts dagegen haben, wenn Westeuropa auf Netto-Null umsteigt. Dann hat er mehr Einfluss auf die Energieversorgung.
Führende Politiker anderer großer CO2-Emittenten, wie die Nummer drei der Welt, Indien, werden in Glasgow sein, aber sie könnten auch nicht kommen. Der Umweltminister von Delhi hat diese Woche angedeutet, dass sich seine Regierung nicht für die Netto-Null-Emissionen einsetzen wird. Mit mehreren hundert Millionen Indern, die immer noch in Armut leben, braucht Indien mehr Energie aus fossilen Brennstoffen, ebenso wie ganz Afrika.
Der Klimagipfel könnte mit seinem neuen Fokus auf die Privatwirtschaft noch einigen Schaden anrichten. Eine besondere Besessenheit ist die Regulierung, um Banken und andere Finanzinstitute zu zwingen, über ihre Kreditvergabe und Investitionsentscheidungen eine grüne Agenda durchzusetzen.
Die COP26 wird diesem Thema am Mittwoch einen ganzen Tag widmen, und die Zentralbanken der Welt sind bereits dabei, das Thema Klima in ihre geldpolitischen und regulatorischen Entscheidungen einzubeziehen. Dies birgt die Gefahr, dass knappe Investitionen in unkonventionelle Maßnahmen und Wohlfahrtsprogramme für Unternehmen umverteilt werden. In diesem Sinne ist die COP26 für Ihre Pensionskasse und Ihren Arbeitgeber ein gefundenes Fressen, auch wenn sie nicht Ihre Steuergelder beansprucht.
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Der Gipfel unterstreicht die Diskrepanz zwischen der Klimarhetorik und dem, was die Weltöffentlichkeit bereit ist, dagegen zu tun. Die Klimaschützer machen sich die Rhetorik der Apokalypse zu eigen, obwohl sie nach wie vor fossile Brennstoffe verbrauchen, weil sie wissen, dass die moderne Gesellschaft und die Entwicklung dies erfordern.
Das Klima hat sich seit dem 19. Jahrhundert um 1,1 Grad Celsius erwärmt, aber das Ausmaß der künftigen Erwärmung ist ungewiss. Das gilt auch für die potenziellen Schäden, wie das IPCC in diesem Sommer feststellte.
Die Klimaschützer der Welt könnten allen, auch sich selbst, einen Gefallen tun, wenn sie aufhören würden, so zu tun, als könnten sie das Klima verändern, und mehr über Anpassung und Energieinnovation nachdenken würden. Leider ist es einfacher, falsche Versprechungen zu machen und die Umverteilung von Einkommen zu fordern.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
JF-TV-Doku: Mythos Klimakatastrophe (Teil 2)

Ist der „Klimawandel“ wirklich schuld am Hochwasser, das sich diesen Sommer in Teilen Westdeutschlands ereignete? Nehmen Extremwetterereignisse tatsächlich zu, wie Medien unter Berufung auf den neuesten IPCC-Bericht behaupten? Welche Rolle spielt das CO2 in der Erdatmosphäre? Wie glaubwürdig sind jene Klimamodelle, die einen dramatischen Temperaturanstieg fürs 21. Jahrhundert projizieren? Und gibt es wirklich „Kipppunkte“ im […]
Impf- und Lockdownopfer fluten offenbar die US-Notaufnahmen
Irgendetwas läuft momentan offensichtlich gewaltig falsch: Die Notaufnahmen in den USA sind voll mit Menschen, die unter Herzproblemen und Blutgerinnseln leiden. Könnte das etwas mit den experimentellen mRNA-Vakzinen zu tun haben? Oder vielleicht auch mit den verschobenen Untersuchungen und Operationen während der Lockdowns?
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Die Notaufnahmen in ganz Amerika sind überfüllt, und niemand kann sich offenbar erklären, warum das so ist. Im Moment ist die Zahl der neuen Covid-Fälle in den Vereinigten Staaten jeden Tag weniger als halb so hoch wie noch vor ein paar Monaten. Die Notaufnahmen müssten den üblichen Narrativen zufolge also deutlich entlastet sein. Doch dem ist nicht der Fall. Im ganzen Land sind die Notaufnahmen völlig überfüllt. In vielen Fällen sehen wir, dass schwerkranke Patienten auf den Fluren versorgt werden, weil alle Notaufnahmen bereits voll sind.
Das folgende Zitat stammt aus einem Artikel des medizinjournalistischen Portals “Kaiser Health News” mit dem Titel “Notaufnahmen sind überschwemmt mit schwerkranken Patienten, obwohl viele kein Covid haben“:
In der Notaufnahme des Sparrow-Krankenhauses in Lansing, Michigan, haben die Mitarbeiter Mühe, die Patienten zu versorgen, die viel kränker sind als es das Personal je zuvor gesehen hat.
Tiffani Dusang, die pflegerische Leiterin der Notaufnahme, zittert förmlich vor aufgestauter Angst, wenn sie die Patienten betrachtet, die auf einer langen Reihe von Tragen liegen, die gegen die beigen Wände der Krankenhausflure gedrückt werden. “Es ist schwer mit anzusehen”, sagt sie in warmem texanischen Tonfall.
Aber es gibt nichts, was sie tun kann. Die 72 Zimmer der Notaufnahme sind bereits voll belegt.
Die Lage wirkt bedrückend – und es geht nicht nur dieser Klinik in Michigan so: Es handelt sich um ein landesweites Problem.
Herzprobleme – Impfstoff-Nebenwirkungen?
Aus dem Krankenhaus in Michigan wird berichtet, dass zu den wichtigsten Dingen, die behandelt werden, “Unterleibsschmerzen”, “Atemwegsprobleme”, “Blutgerinnsel” und “Herzprobleme” gehören.
Professional hockey player Boris Sadecky passed away on Wednesday after suffering a cardiac arrest last Friday during a match in Austria. But remember, COVID Vaccines saves lives. 80 percent of the league’s players are vaccinated. pic.twitter.com/rJkSYQ3aJb
— Lisa Marie (@Lisamarie1577) November 4, 2021
Die monatelangen Verzögerungen bei der Behandlung haben die chronischen Erkrankungen verschlimmert und die Symptome verschlechtert. Ärzte und Krankenschwestern berichten, dass der Schweregrad der Erkrankungen sehr unterschiedlich ist und unter anderem Bauchschmerzen, Atemprobleme, Blutgerinnsel, Herzprobleme und Selbstmordversuche umfasst.
Herzprobleme und Blutgerinnsel – klingelt da etwas bei Ihnen? Richtig: das sind angeblich ganz seltene Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe. Die Herzprobleme treten vor allem bei den mRNA-Vakzinen auf, die Blutgerinnsel verstärkt bei den Vektorimpfungen (wie J&J oder AstraZeneca).
The Pfizer jab for children 5-11 years uses a tromethamine buffer.
Tromethamine treats metabolic acidosis, which occurs in myocardial disease, heart & renal failure, kidney disease, cardiac arrest, cardiac surgery, and respiratory distress syndrome in neonates and infants.— Melanie Haycock (@mouse_279) October 30, 2021
Wenn man nun die ganzen Meldungen aus der Sportwelt hernimmt, wo der größte Teil der Athleten gegen Covid geimpft ist, wird klar, woher der Wind weht. Der 33-jährige Stürmer des FC Barcelona Sergio Aguero kollabierte kürzlich wegen “Herzrhythmusstörungen” auf dem Spielfeld. Nur zwei Tage später musste ein Fußballspiel in Norwegen unterbrochen werden, weil ein 28-jähriger Spieler, Emil Pálsson, wegen eines Herzstillstands zusammenbrach.
Junge, gesunde Menschen brechen einfach so zusammen
Während Covid-19 vor allem für ohnehin schon kranke bzw. gesundheitlich angeschlagene Menschen gefährlich werden kann, sehen wir bei den Vakzinen vor allem junge, gesunde Menschen kollabieren und sterben. Wie viele Meldungen über Spitzensportler haben Sie in den letzten Wochen gelesen, gehört oder gesehen, die wegen Herzproblemen zusammenbrachen? Dutzende waren es – Report24 berichtete.
Avi Barot, 29, pro cricketer, cardiac arrest, dies. Abou Ali, 22, pro footballer collapses on pitch.Fabrice NSakala, 31, Besiktas defender collapses on pitch.Jens De Smet, 27, footballer collapses on field, dies of heart attack.Jente van Genechten, 25, footballer – heart attack.
— Randle McMurphy (@McmurphyRanke) November 4, 2021
Mit welchen Vakzinen wurden sie geimpft? Vorwiegend Pfizer und Moderna. Also mRNA-Impfungen.
9/6/21, Italy, 16
16-year-old unnamed soccer player in Bergamo suffers cardiac arrest.9/6/21, Belgium, 27
Belgian amateur soccer player Jens De Smet (27) from Maldegem suffers heart attack during game and dies in hospital.— Raul Vasquez (@akaRaulVasquez) October 31, 2021
Hinzu kommen die Nachwehen der Lockdowns, als viele Untersuchungen und Operationen verschoben wurden, um “Betten freizuhalten”. Dieser “Rückstau” macht sich nun in mehr medizinischen Notfällen bemerkbar. Das sind (verspätete) Lockdown-Tote. Diese werden jedoch nicht gezählt.
But it’s not the jab…right? #clotshots #myocarditis #pericarditis #chestpain #cardiacarrest pic.twitter.com/sJFcqxw2ku
— Mikhail Orlov (@mRNA_Death_Toll) October 28, 2021
Wir erleben wahrscheinlich gerade erst den Anfang einer Periode, in der möglicherweise noch hunderttausende Menschen wegen dieser experimentellen mRNA-Vakzine (oder eher: Gentherapien) mit Herzproblemen weltweit die Notaufnahmen fluten werden. Von den “plötzlichen” Todesfällen wegen Herzstillstand und dergleichen, vor allem bei jüngeren, gesunden Menschen, ganz zu schweigen. Wir werden noch mehr solcher Schlagzeilen und Todesanzeigen sehen. Dessen können wir uns sicher sein.
Die EU hat eine Einladung an illegale Einwanderer gerichtet
József Horváth, Experte für Sicherheitspolitik am Zentrum für Grundrechte, erklärte gegenüber Magyar Nemzet, dass sich Ungarn und die Europäische Union auf einen zunehmenden Migrationsdruck einstellen müssen.
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Nordafrika: Einen Ehemann um jeden Preis?
Viele Konvertitinnen stehen in Nordafrika unter Druck, um jeden Preis zu heiraten. Aber es gibt nicht viele junge christliche Männer. Nelya* hat vor Kurzem den Mann geheiratet, den sie liebt. »Langsam ändern sich die Dinge«, sagt sie und meint damit den Respekt, der den Frauen entgegengebracht wird, und die Einstellung der Kirchen und christlichen Paare in muslimischen Ländern.
Einen Muslim heiraten oder ledig bleiben
In ganz Nordafrika haben die christlichen Frauen große Mühe, einen Ehemann zu finden, der ihren Glauben teilt. »Viele sagen, dass sie eigentlich keine Wahl haben, denn es ist eine Schande für ein Mädchen, mit über 25 noch nicht verheiratet zu sein. Gewissermaßen wird man erst durch die Ehe wirklich als Frau anerkannt. Diese Denkweise herrscht auch in gewissen Kirchen vor. Man sieht oft vierzig- und sogar fünfzigjährige Männer, die Mädchen in den Zwanzigern einen Antrag machen«, erklärt Nelya.
Andere Frauen fühlen sich so bedrängt, dass sie schließlich einen Muslim heiraten. »In den meisten Fällen wird es für sie sehr schwierig sein, an ihrem Glauben festzuhalten«, meint Nelya. »Einige werden Jesus weiterhin heimlich folgen. Es ist leider sehr selten, dass sich dann auch der Ehemann zu Jesus bekehrt.«
Lesen Sie hier den gesamten Beitrag.
Gettr-Chef Jason Miller will dem Internet die Freiheit zurückbringen
Gettr steht jedem offen, Konservativen und Rechten, die anderswo zensiert oder gesperrt werden, aber auch allen sonstigen Richtungen – solange sie erstens das Prinzip der freien Rede respektieren und zweitens Cancel Culture ablehnen“, erklärt Jason Miller, der fünf Jahre lang Berater von Donald Trump war, im Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit.
Der Beitrag Gettr-Chef Jason Miller will dem Internet die Freiheit zurückbringen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

