Kategorie: Nachrichten
COP26 und die Ökologisierung des Christentums durch Papst Franziskus
In den ersten Tagen des COP26-Gipfels in Glasgow hat Papst Franziskus die Staats- und Regierungschefs der Welt und die gesamte katholische Weltgemeinschaft aufgefordert, angesichts des anthropogenen Klimawandels mutige Maßnahmen zu ergreifen und unser gesamtes Wertesystem drastisch in Richtung einer neuen Ordnung zu verändern. Unter Bezugnahme auf das Pariser Abkommen COP21 sagte der Papst:
„Es gibt keine Alternative. Wir können die Ziele des Pariser Abkommens nur erreichen, wenn wir koordiniert und verantwortungsvoll handeln. Diese Ziele sind ehrgeizig, und sie können nicht länger aufgeschoben werden. Heute liegt es an Ihnen, die notwendigen Entscheidungen zu treffen“.
Für den Fall, dass jemand auf die Idee käme, nationalistische Politiken gegen die globalisierenden Kräfte des post-nationalstaatlichen Zeitalters, in das wir angeblich eintreten, wiederzubeleben, sagte der Papst:
„Wir können diesen Krisen begegnen, indem wir uns in Isolationismus, Protektionismus und Ausbeutung zurückziehen. Oder wir können in ihnen eine echte Chance zur Veränderung sehen, einen echten Moment der Umkehr, und zwar nicht nur im spirituellen Sinne“.
Dieser Aufruf zur Bekehrung der Gesellschaft zum Klimaschutz knüpft an die Enzyklika Laudato Si an, die der Papst 2015 verfasst hatte, um die COP21 und die Ökologisierung des Christentums unter einem neuen Ethos einzuleiten.
In der Enzyklika Laudato Si aus dem Jahr 2015 wandte sich der Papst direkt gegen die „alte und überholte“ Auffassung des Christentums, die den Menschen als göttliches Geschöpf ansah, das mit einem prometheischen Funken geboren wurde:
„Eine unzureichende Darstellung der christlichen Anthropologie hat zu einem falschen Verständnis der Beziehung zwischen Mensch und Welt geführt. Oft wurde eine prometheische Vision von der Beherrschung der Welt weitergegeben“.
Dieses neue christliche Ethos, das Papst Franziskus vorgestellt hat, sieht den Menschen nicht als eine Spezies, die die Grenzen der Natur überwinden kann, sondern als eine Spezies, die unerbittlich an das Ökosystem gebunden ist, in dem sie sich entwickelt hat. Wenn das Ökosystem der Erde allen Arten Grenzen setzt, die von Variablen wie Raum, Nahrung und Verfügbarkeit von Ressourcen abhängen, dann sollte es den weltlichen Priestern der neuen Weltordnung zufolge bei der Menschheit nicht anders sein. Die Natur war kaum mehr als eine Mutter-Gaia-Figur aus längst vergangenen babylonischen Zeiten, wie es im Eingangsgebet der Enzyklika von 2015 heißt:
„Gepriesen seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, die Mutter Erde, die uns erhält und regiert und die mit ihren bunten Blumen und Kräutern verschiedene Früchte hervorbringt. Diese Schwester schreit nun zu uns wegen des Schadens, den wir ihr zugefügt haben“.
Ich frage also noch einmal: Welche Art von „Bekehrung“ wollte Papst Franziskus der christlichen Welt nahelegen, indem er sowohl das Pariser Abkommen von 2015 unterstützte als auch die COP26-Ziele heute?
War es die Umarmung der christlichen Werte, die in der Botschaft Christi verkörpert sind, den Nächsten und Gott zu lieben? War es die Annahme des antiimperialen Aufrufs Christi, die Geldwechsler aus dem Tempel zu werfen oder die Kranken und Armen aufzurichten?
Nun, wenn man den Zweck der COP26 und die Ideologen des Weltwirtschaftsforums wie Mark Carney, die diesen Gipfel inszenieren, beurteilt, riecht die Antwort eher nach Schwefel als nach Liebe.
Die entwicklungsfeindlichen Ziele der COP26
Unter dem Vorwand, das gesamte politische, wirtschaftliche, sicherheitspolitische und kulturelle Wertesystem der Menschheit auf der Grundlage einer neuen globalen grünen Ordnung zu reformieren, fordern die COP26-Initiativen, die globalen Kohlenstoffreduktionsziele rechtsverbindlich und durch neue Weltregierungsmechanismen durchsetzbar zu machen. Carney hat dazu aufgerufen, in den nächsten 30 Jahren 135 Billionen Dollar aufzubringen, um die CO2-Emissionen um 80 % unter das Niveau von 1991 zu senken, indem Windmühlen, Solarzellen, Biokraftstoffanlagen und grüne Netze auf der ganzen Erde verteilt werden.
Es wird erwartet, dass weite Teile der Nationen ihr Land zum Schutz der Ökosysteme abriegeln werden (und damit den Bau von Staudämmen oder die Entwicklung von Regionen wie dem Kongo-Flussbecken verhindern).
Die Bankensysteme werden von Carneys „Green Banker’s Compact“ neu verdrahtet, um Finanzmittel in teure grüne Energiesysteme zu leiten, während „schmutzige“ Unternehmen, die CO2 produzieren, vernichtet werden sollen. Carney hat bekannt gegeben, dass ein Dreh- und Angelpunkt dieser neuen kohlenstofffeindlichen Wirtschaft auf neuen Kohlenstoffindizes beruht, die alle Unternehmen vorweisen müssen und die ihren Grad an grüner Tugend auf einer Skala von tiefgrün bis braun (und fünfzig Schattierungen dazwischen) darstellen. Je nachdem, wo Ihr Unternehmen auf dieser Skala steht, werden die Zinssätze festgelegt, die Sie zahlen müssen, oder ob Sie Zugang zu Krediten haben oder nicht. Carney erläuterte dieses neue System im Jahr 2019 mit den Worten:
„Die Offenlegung des Klimas muss umfassend, das Klimarisikomanagement umgestaltet und nachhaltiges Investieren muss zum Mainstream werden … die Unternehmen, die diese Entwicklungen antizipieren, werden reichlich belohnt werden. Diejenigen, die das nicht tun, werden aufhören zu existieren“.
All dies geschieht natürlich in dem vermeintlichen (und völlig unwissenschaftlichen) Glauben, dass dadurch die Temperaturen innerhalb einer Spanne von 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau gehalten werden können.
Lassen wir einmal außer Acht, dass CO2 noch nie nachweislich eine kausale Rolle bei Temperaturschwankungen gespielt hat, und schauen wir uns an, welche Auswirkungen dieser globale grüne „New Deal“ auf das menschliche Leben haben wird.
Der unzuverlässige und qualitativ minderwertige Strom aus Windkraft- und Solaranlagen liegt um ein Vielfaches unter der Qualität von Energie aus fossilen Brennstoffen oder Atomkraftwerken.
Es ist bekannt, dass diese „grünen“ Energiequellen in begrenztem Umfang in den privaten Haushalten einer Volkswirtschaft funktionieren können, aber der Verkehrs- und Industriesektor, der mehr als 50 % des Strombedarfs der Industriegesellschaft verbraucht, wird nicht mit Solar- oder Windenergie funktionieren, da man mit Windmühlenenergie keine Windmühle herstellen und mit Wind- oder Sonnenenergie keinen Industriestahl verarbeiten kann.
Und vergessen Sie mal schnell, dass Sie jemals ein Hochgeschwindigkeits- oder Magnetschwebebahnnetz mit Strom versorgen könnten. Die Wärmedichten der erneuerbaren Energien sind einfach zu gering, und jede Gesellschaft, die dumm genug ist, ihre „schmutzigen“ Erdöl-, Erdgas- und Kernkraftwerke zugunsten dieser erneuerbaren Energien abzuschalten, wird ihren Industriesektor irreparabel lahmlegen. Und wenn das Land zu den unterentwickelten Sektoren der Welt gehört, wird es vielleicht haufenweise Monopolgelder als Bestechung erhalten, um die grünen Pakte der COP26 zu unterzeichnen, für die sich Boris Johnson auf der COP26 eingesetzt hat, aber es würde sich selbst dazu verdammen, nie wieder eine Schwerindustrie aufzubauen.
In der Zwischenzeit sollte man sich vor Augen halten, dass Windmühlen und Solarzellen an guten Tagen nur zu 26 % ausgelastet sind, aber gelegentlich auf weniger als 1 % fallen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, was zu der Art von Krisen führt, die Europa in diesem Moment heimsucht.

Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nicolai Patruschew, wies kürzlich auf die Absurdität grüner Energienetze hin: „Die Energiekrise in Europa hat gezeigt, dass es mit den vorhandenen Technologien nicht möglich ist, den wirtschaftlichen Bedarf allein durch erneuerbare Energiequellen zu decken. Europa, eine industrialisierte Region, hat sich als unfähig erwiesen, Kohle, Öl und Gas durch Wind-, Solar- und Gezeitenkraftwerke zu ersetzen.“
Der übergreifende Effekt dieser wissenschaftsfeindlichen Politik ist eine gewaltige Reduzierung der Mittel, die der Menschheit zur Verfügung stehen, um ihre acht Milliarden Seelen zu versorgen. Es ist die Abschaffung der Souveränität der Nationen und die Abschaffung der Mittel zur Erfüllung des Auftrags, die Menschheit aus Elend, Armut und Verzweiflung zu befreien … alles unter dem selbstgerechten Deckmantel des tugendhaften Umweltschutzes.
Es lohnt sich wirklich zu fragen: Liegt dem Mandat der COP26, ein globales Dekarbonisierungsprogramm zu schaffen, wirklich die ehrliche Absicht zugrunde, die Umwelt zu erhalten und die Armen zu schützen? Sind die Bemühungen von Papst Franziskus, die gesamte katholische Kirche auf die grüne Agenda einzuschwören, wirklich von christlicher Liebe getrieben, wie der Papst so gerne sagt? Oder ist etwas Dunkleres im Spiel?
Der Gründer des Club of Rome, Sir Alexander King, ließ die Katze direkt aus dem Sack, als er 1991 erklärte: „Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen könnte, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches in die Rechnung passen würden….. All diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“
Die anti-malthusianischen Traditionen des Vatikans
In besseren Zeiten, die viele Jahre zurückliegen, wurde von führenden Kirchenvertretern eine viel gesündere Vision vertreten, die sahen, dass der Weg zur Lösung des Kalten Krieges in der wirklichen Beendigung der weltweiten Armut und des Krieges lag.
Ähnlich wie hingebungsvolle katholische Staatsmänner wie Enrico Mattei, John F. Kennedy, Konrad Adenauer oder Charles De Gaulle, die gegen einen ideologischen malthusianischen Tiefenstaat in ihren Nationen kämpften, war die Kirche als Ganzes während des gesamten zwanzigsten Jahrhunderts in einem Kampf zwischen gegensätzlichen Ideologien gefangen.
Für diejenigen, die in diesen turbulenten Zeiten die humanistische Fraktion anführten (vor allem nach den Morden und Putschen gegen die oben genannten Führer), bedeutete die Navigation durch den Kalten Krieg nicht einfach, sich für die kommunistische oder die kapitalistische Seite zu entscheiden, wie es von so vielen nach den Regeln der Spieltheorie erwartet wurde. Ihre Strategie nahm die Form einer viel moralischeren Lösung an.
In der Enzyklika Laborem Exercens von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahr 1981 wurden die Bedingungen der manichäischen Dichotomie des Kalten Krieges entlarvt, indem der Papst zwei gegensätzliche Ideologien ins Visier nahm, die unter umgekehrten, aber gleichermaßen zerstörerischen Giften litten. Einerseits polemisiert die Enzyklika gegen jene Systeme, die die Freiheiten des Einzelnen über das Wohlergehen der Gesellschaft stellen (z. B. Smiths hedonistische Doktrin des Laissez Faire, des „Jeder-gegen-jeden“ im Kapitalismus). Andererseits wandte sich der Papst gegen den zerstörerischen Materialismus des „Dialektischen Materialismus“ von Marx, der nur das Ganze wertschätzt, aber die Heiligkeit des Individuums völlig missachtet.
Der christliche Grundsatz, den der Papst in dieser bahnbrechenden Schrift verteidigt, findet sich in Genesis 1.28, die den Menschen auffordert: „Seid fruchtbar und mehret euch, füllet die Erde und machet sie euch untertan.“
Wenn wir tatsächlich an der Überzeugung festhalten, dass der Mensch nach dem lebendigen Abbild des Schöpfers geschaffen wurde, und wenn wir den Schöpfer als lebendiges, schöpferisches Wesen verstanden (und nicht als ohnmächtigen Tyrannen, der die Regeln des Universums aufgestellt hat, um sich nie wieder an seinem Schöpfungsprozess zu beteiligen), dann folgten daraus bestimmte Wahrheiten.
Sich zu vermehren schien einfach zu sein, aber fruchtbar zu sein war die wichtigste Überlegung. Vermehrung bedeutete etwas Quantitatives, aber fruchtbar sein bedeutete etwas Qualitatives. In der Enzyklika schrieb Papst Johannes Paul II:
„Durch die Arbeit muss der Mensch sein tägliches Brot verdienen und zum ständigen Fortschritt von Wissenschaft und Technik beitragen und vor allem dazu, das kulturelle und sittliche Niveau der Gesellschaft, in der er in Gemeinschaft mit den Angehörigen der gleichen Familie lebt, unaufhörlich zu heben. Und Arbeit bedeutet jede Tätigkeit des Menschen, sei es eine manuelle oder eine intellektuelle, unabhängig von ihrer Art und ihren Umständen; sie bedeutet jede menschliche Tätigkeit, die als Arbeit anerkannt werden kann und muß, inmitten all der vielen Tätigkeiten, zu denen der Mensch fähig ist und zu denen er von seiner Natur her, kraft des Menschseins selbst, prädisponiert ist. Der Mensch ist dazu geschaffen, im sichtbaren Universum ein Abbild und Ebenbild Gottes selbst zu sein, und er ist in dieses Universum hineingestellt, um sich die Erde untertan zu machen. Von Anfang an ist er daher zur Arbeit berufen. Die Arbeit ist eine der Eigenschaften, die den Menschen von den übrigen Geschöpfen unterscheidet, deren Tätigkeit zur Erhaltung ihres Lebens nicht als Arbeit bezeichnet werden kann. Nur der Mensch ist zur Arbeit fähig, und nur der Mensch arbeitet, indem er gleichzeitig durch die Arbeit seine Existenz auf der Erde in Anspruch nimmt“.
Wie die Enzyklika zeigte, bedeutete „fruchtbar“ die Anhebung des Lebensstandards, des Bildungs- und Kulturniveaus aller Menschen. Es bedeutete, die Früchte wissenschaftlicher Entdeckungen in Form von technologischem Fortschritt für alle Menschen gleichmäßig zu nutzen – denn das Fehlen dieser Art von Fortschritt würde die Menschheit zum Schicksal der Tiere verdammen. Ein Mangel an wissenschaftlichem und technologischem Fortschritt würde dafür sorgen, dass die Tragfähigkeit und die Grenzen des Wachstums der Spezies relativ fest an die zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhandenen Ressourcen, Mineralien, landwirtschaftlichen Flächen, Produktionstechniken usw. gebunden wären.
Papst Johannes Paul II. erkannte, dass die Lösung für die Dichotomie der Bipolarität des Kalten Krieges in diesem höheren Verständnis des Wesens der Arbeit und des menschlichen Lebens lag: „Die menschliche Arbeit ist ein Schlüssel, wahrscheinlich der wesentliche Schlüssel zur gesamten sozialen Frage, wenn wir versuchen, diese Frage wirklich unter dem Gesichtspunkt des Wohls des Menschen zu sehen. Und wenn die Lösung – oder vielmehr die schrittweise Lösung – der sozialen Frage, die immer wieder auftaucht und immer komplexer wird, in der Richtung der ‚Humanisierung des Lebens‘ gesucht werden muss, dann kommt dem Schlüssel, nämlich der menschlichen Arbeit, eine grundlegende und entscheidende Bedeutung zu.“
Der Papst beschrieb die Formulierung „Macht euch die Erde untertan“ und das damit verbundene unendliche Streben der Menschheit nach Selbstvervollkommnung und den unendlichen Reichtum an neuen Entdeckungen:
„Der Ausdruck ‚Macht euch die Erde untertan‘ hat eine unermessliche Tragweite. Er bedeutet alle Ressourcen, die die Erde (und indirekt die sichtbare Welt) enthält und die durch die bewußte Tätigkeit des Menschen entdeckt und für seine Zwecke genutzt werden können. Diese Worte, die am Anfang der Bibel stehen, werden also nie an Bedeutung verlieren. Sie umfassen gleichermaßen die vergangenen Zeitalter der Zivilisation und der Wirtschaft wie auch die gesamte moderne Wirklichkeit und die zukünftigen Entwicklungsphasen, die vielleicht schon in gewissem Maße Gestalt annehmen, obwohl sie dem Menschen zum größten Teil noch fast unbekannt und verborgen sind.“
Diese Verbannung der schöpferischen Entdeckungen und die Zerstörung der Technologie, die sonst unzählige arme Sklaven oder Leibeigene von den materiellen Fesseln befreien und ihnen einen höheren Platz im Kosmos als Geschöpfe mit Intelligenz und Würde verschaffen könnte, ist eine Technik, die von den Oligarchen seit den Tagen des alten Babylon und Roms angewandt wird. Es ist dieselbe Technik, mit der versucht wurde, den Sklaven des konföderierten Südens einzureden, dass die Sklaverei von der Bibel gebilligt wurde und einige als auserwähltes Volk geboren wären, das dazu bestimmt sei, über die Schwachen zu herrschen. Sie wurde von regressiven Regimen inmitten der Kirche angewandt, die ihre Gemeindemitglieder davon überzeugen wollten, dass Gott die Unwissenheit der Menschen gewollt habe, da das Essen vom Baum der Erkenntnis die Wurzel der Sünde sei.
Diese Perversion des Christentums erfasste leider viele Vordenker innerhalb der katholischen Kirche, die für die transhumanistische Agenda von Reformern wie dem jesuitischen Modernisten Pierre Teilhard de Chardin und seinen zahllosen Gefolgsleuten innerhalb des Jesuitenordens gewonnen worden waren. Dieselben Kräfte trieben in den Jahren der Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) eine verrottende Liberalisierung voran und folgten Chardins Aufruf, das Christentum an die Regeln der Zeit anzupassen, indem sie sich im bipolaren Spiel des Kalten Krieges zwischen Kapitalismus und Kommunismus auf eine Seite stellten.
Dieselben Instanzen arbeiteten zunehmend daran, die Kirche von ihren eigenen Prinzipien zu trennen und sie zu einem bloßen Anpassungsinstrument zu machen, das für die schwankenden Geschmäcker und Normen unserer Zeit anfällig ist. Wenn der Stil und die Normen eines Zeitalters mit Modernismus, Liberalismus, Ökologismus und einem Krieg gegen die globale Erwärmung polarisiert werden, dann müssen sich auch die Werte der liberalisierten Kirche an diese Normen anpassen, egal wie weit sie von der Wahrheit, der Moral oder den Lehren Christi entfernt sind.
Die Nummer 1 der Welt, Novak Djokovic, wird bei den Australian Open wegen seiner Haltung zur Impfstofffreiheit wahrscheinlich gesperrt
Der Weltranglistenerste Novak Djokovic wird wahrscheinlich von der Verteidigung seines Titels bei den Australian Open im Januar ausgeschlossen, weil er sich weigert, seinen Impfstatus preiszugeben, und weil er behauptet, die Menschen sollten die freie Wahl haben.
Der Bundesstaat Victoria, in dem das Turnier stattfindet, hat angekündigt, dass nicht geimpfte Spieler nicht antreten dürfen, was bedeutet, dass die Zuschauer eine der modernen Legenden des Tennissports nicht sehen können.
Djokovic hat sich wiederholt geweigert, zu verraten, ob er geimpft wurde, und hat die medizinische Apartheid angeprangert, die mit den Impfpässen eingeführt wird.
Dem Tennisstar zufolge wird er, „so wie die Dinge liegen“, nicht im Melbourne Park antreten, wo er im vergangenen Jahr den Titel gewann.
Während eines Podcasts Anfang dieser Woche sagte Djokovics Rivale Nick Kyrgios, dass es nicht richtig sei, Sportler oder andere Personen zu zwingen, sich impfen zu lassen – eine Position, die der Serbe vertritt.
„Ich stimme mit ihm überein, dass die Wahlfreiheit für jeden wichtig ist, egal ob es sich um mich oder jemand anderen handelt“, sagte der 34-Jährige vor Reportern in Turin.
„Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine Impfung oder etwas anderes im Leben handelt. Man sollte die Freiheit haben, zu wählen, zu entscheiden, was man tun will. In diesem speziellen Fall, was man in seinen Körper spritzen möchte“, fügte er hinzu.
Vielleicht sollten wir auf Menschen achten, deren gesamte Karriere davon abhängt, dass sie in bester Gesundheit und körperlicher Verfassung sind.
Wie wir bereits berichtet haben, weigert sich ein großer Teil der Spitzenfußballer trotz des unerbittlichen Drucks, sich impfen zu lassen. Dies hat die Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar dazu veranlasst, eine Regelung rückgängig zu machen, nach der nicht geimpfte Spieler verboten worden wären.
Anfang dieses Monats veröffentlichte die Berliner Zeitung einen Bericht, in dem sie der Frage nachging, warum „in letzter Zeit ungewöhnlich viele Profi- und Amateurfußballer zusammengebrochen sind“.
Aufgepasst! Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die liberale Ordnung im Begriff ist, eine Operation unter falscher Flagge direkt an Russlands Westgrenzen durchzuführen
Von Phil Butler: Er ist ein politischer Ermittler und Analyst, ein Politikwissenschaftler und Experte für Osteuropa, er ist Autor des jüngsten Bestsellers „Putins Prätorianer“ und anderer Bücher. Er schreibt exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
Aufgepasst! Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die liberale Ordnung im Begriff ist, eine Operation unter falscher Flagge direkt an Russlands Westgrenzen durchzuführen. Zunächst schienen die lächerlichen Behauptungen über die russische Truppenaufstockung wie Propaganda 101, aber der Wahnsinn hat jetzt an Fahrt gewonnen. Die dampfwalzenartige Angstmacherkampagne der Medien in Bezug auf russische Militärmanöver, die eigentlich eine Routine sind, kann nur eines bedeuten. Es wird etwas wirklich Schlimmes geplant, und Russland ist nicht derjenige, der es plant.
Vor einigen Tagen habe ich einen augenzwinkernden Bericht darüber geschrieben, wie CNN und POLITICO öffentliche Satellitenbilder herbeizaubern, um Russland zu beschuldigen. Die Geschichte handelte von einem Stützpunkt an der Grenze zu Weißrussland, auf dem die Elite-Panzerarmee 1 zu sehen sind. Ein Unternehmen namens Maxar Technologies, das Satellitenbilder für das US-Verteidigungsministerium und Google Earth liefert, hat angeblich „aufschlussreiche“ Bilder einer russischen Militärausrüstung veröffentlicht. Es stellte sich heraus, dass die Bilder etwa zu der Zeit aufgenommen wurden, als Russland die Zapad-2021-Übungen durchführte.
Nun aber wurde die ursprüngliche POLITICO/CNN-Spekulation angeheizt, um eine Art Zunderbüchsen-Effekt zu erzeugen, der ideal zu einer Operation unter falscher Flagge passen würde. Der britische General Sir Nick Carter hat sich als Prophet künftiger Katastrophen zu Wort gemeldet und erklärt, er sei besorgt über einen „versehentlichen“ Austausch von Waffen in der weißrussisch-polnischen Situation, der zu einem Krieg führen könnte. General Carter, der gerade als Stabschef der Streitkräfte Ihrer Majestät zurückgetreten ist, äußerte sich via CNN wie folgt:
Viele der traditionellen diplomatischen Instrumente und Mechanismen, mit denen Sie und ich im Kalten Krieg aufgewachsen sind, gibt es nicht mehr. Und ohne diese Instrumente und Mechanismen besteht ein größeres Risiko, dass diese Eskalation oder diese Eskalation zu einer Fehlkalkulation führen könnte. Ich denke, das ist die eigentliche Herausforderung, mit der wir konfrontiert werden müssen.
Aber es war nicht Russland, das die traditionelle Diplomatie zunichte machte. Präsident Putin und sein Außenminister Sergej Lawrow haben alles andere getan, als am Entspannungstisch für normalisierte Beziehungen zu betteln und zu plädieren. Auf Schritt und Tritt wird die Ukraine-Provokation, die der Westen in erster Linie angezettelt hat, als Ausrede des 21. Jahrhunderts verwendet, um die Welt gegen Russland zu entfremden. Jetzt hat ein anderer idiotischer General unbewusst enthüllt, was wahrscheinlich passieren wird. Die liberale Ordnung, die von Putins Entschlossenheit und Fähigkeit, jede Offensive zu parieren, völlig frustriert ist, mag einfach glauben, dass es keine andere Wahl als Krieg gibt. Die Anzahl und die Feindseligkeit der Schlagzeilen dienen jetzt dazu, mein Argument für „aufgepasst“ zu untermauern.
Reuters, CNN, The Independent, The Economist, Fox News, POLITICO, die Financial Times, CNBC, Military.com, Bloomberg, die New York Times, The Hill, die New York Post, ABC News, das Boulevardblatt Daily Express, Foreign Policy, der Atlantic Council, die Deutsche Welle und Dutzende weiterer Denkfabriken und Medien haben jetzt die „Warnung“ vor einer bevorstehenden russischen Invasion nachgeplappert. Die wichtige Frage ist ein einfaches „Warum?“.
Jeder, der einen PC und einen Browser hat, kann nach der Basis suchen, deren Existenz niemanden zu interessieren scheint. Auf einigen Satellitenfotos von Militäreinheiten an einem Ort, an dem sie sich befinden SOLLTEN, bereiten sich das Pentagon, die CIA, das GCHQ und der SAS der Königinmutter auf den Dritten Weltkrieg vor. Erstaunlicherweise sind die amerikanischen Medien darauf versessen, Angst zu schüren, obwohl die Ukraine die Warnungen vor der militärischen Aufrüstung ebenso zurückgewiesen hat wie Moskau. Ja, ich habe Ihnen gesagt, dass das alles seltsam ist. In der Zwischenzeit macht Putin wie üblich weiter und überlegt sich, wie er Russland eher gegen COVID als gegen NATO-Luftangriffe verteidigen kann. Aber vielleicht sollte er seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzen, meine ich?
Alles, woran ich im Moment denken kann, ist der Kaukasus, der Georgienkrieg, der Euromaidan-Putsch, das MH17-Fiasko, der Arabische Frühling, die US-geführte Koalition, die Luftunterstützung für ISIS-Öl fliegt, ein Regimewechsel nach dem anderen und etwa 50 Millionen unbewiesene Anschuldigungen gegen Russlands Präsidenten. Bleibt nur noch die Frage, „wie“ der nächste Stellvertreterkrieg beginnen wird. Oder vielleicht werden dieses Mal keine Stellvertreter eingesetzt. Vielleicht wird die CIA dem US-Präsidenten mitteilen, dass sie „sehr zuversichtlich“ ist, dass eine Rakete aus russischer Produktion irgendwo etwas in die Luft gesprengt hat. Oder die russische Killer-Elite wird von einem weiteren tödlichen Nervengasversagen heimgesucht. Gott weiß. Aber es wird sich für Analysten lohnen, diesen Medien-„Code“ zu entschlüsseln, der ein echtes „Duck and Cover“ verraten könnte.
Curio: „Es wird wieder das Einwanderungsparadigma durchgesetzt“

Deutschlands Freiheit wird an der polnischen Grenze verteidigt. Die illegalen Migranten folgen dem Lockruf des deutschen Sozialsystems. Polen könnte die Migranten aus den Lukaschenko-Bussen gleich weiter in eigene Busse setzen und die Migranten zu ihrem Wunschzielland befördern, um sich ihrer zu entledigen. Aber Polen zeigt europäische Solidarität und verteidigt stellvertretend für Deutschland die Grenze. Folglich […]
Großbritannien plant endgültigen Ausstieg aus der Pandemie im März 2022
Hoffnungsvolle Exit-Strategie oder nächste Hinhalte? In Großbritannien wurde ein Geheimdokument geleakt, demzufolge dort ab März 2022 ein endgültiger Abbau der Covid-Maßnahmen stattfinden soll.
Wie die „Daily Mail“ berichtet, hat die britische Regierung unter dem Namen „Operation Rampdown“ einen umfassenden Plan zum Ausstieg aus den Anti-Covid-Maßnahmen entwickelt.
Dessen Umsetzung soll ab März 2022 beginnen, wenn die derzeitigen Covid-Bestimmungen auslaufen. Offiziell vorgestellt werden soll er wahrscheinlich noch vor Jahresende. Dem 160-seitigen, eigentlich noch geheimen Dokument liegt die Einsicht zugrunde, dass das Virus endemisch werden wird, das heißt immer wieder an bestimmten Orten und / oder bei bestimmten Personengruppen auftreten wird. Auch Mutationen werden als „sehr reales Risiko“ eingeschätzt. Es ist auch das offizielle Eingeständnis, dass Corona auf unabsehbare Zeit bleiben wird.
„Operation Rampdown“ sieht unter anderem vor, dass der Zwang zur zehntägigen Selbstisolation bei einer Infektion aufgehoben wird. Ferner soll das mit 37 Milliarden Pfund ausgestattete Programm zur Identifizierung von Infizierten erheblich beschnitten und stattdessen der Kampf gegen Covid auf regionale Ausbrüche und besonders gefährdete Einrichtungen konzentriert werden. Kostenlose Covid-Tests sollen abgeschafft und stattdessen privaten Unternehmen die Möglichkeit zu kostenpflichtigen Test eingeräumt werden.
Bereits im Januar dieses Jahres hatte eine Umfrage des Wissenschaftsmagazins “Nature” unter 119 Immunologen, Epidemiologen und Virologen aus 23 Ländern ergeben, dass 89 Prozent der befragten Spezialisten damit rechneten, das Covid-Virus werde endemisch.
In Österreich und der Bundesrepublik derweil, wo aktuell eher der Faschismus endemisch wird, kann man von so viel wissenschaftlicher Objektivität und politischer Bereitschaft zu Pragmatismus und Zuversicht nur träumen. In Deutschland war zuvor ebenfalls ein Ende der Covid-Beschränkungen im März 2022 versprochen worden – mittlerweile hat man sich durch eine “Nachschärfung” die Möglichkeit einer Verlängerung um weitere drei Monate eingeräumt. Ob Großbritannien an den Plänen für die “Operation Rampdown” festhalten wird, wird sich zeigen.
Nach Plagiatsvorwürfen: Verkaufsstopp für Baerbock-Buch
Als Plagiatsgutachter Dr. Stefan Weber kurz nach Erscheinen des Buchs “Jetzt” auf die Masse an fremden Textpassagen in Annalena Baerbocks “Werk” hinwies, unterstellte man ihm bei den Grünen noch Rufmord. Die Öffentlichkeit allerdings zeigte wenig Verständnis dafür, dass Baerbock sich über weite Teile ihres Buchs hinweg mit fremden Federn schmückte, indem sie Abschnitte von anderen Autoren ohne Kennzeichnung übernahm. Nun wurde das Buch aus dem Handel genommen.
Angeblich soll es Baerbock selbst gewesen sein, die diesen Schritt gehen wollte: nämlich, weil sie keine Zeit für eine Überarbeitung habe. Sie hatte zuvor angegeben, Quellenangaben ergänzen zu wollen. Die damit verbundene Arbeit scheint wohl reichlich umfangreich auszufallen – zu umfangreich jedenfalls, als dass die Co-Chefin der Grünen das ihrer Ansicht nach in nächster Zeit bewältigen könnte.
Das im Juni im Ullstein-Verlag erschienene Buch wird nun nicht mehr gedruckt. Es kann weder im Handel noch als eBook erworben werden.
Dr. Stefan Weber hatte zwischenzeitlich bereits festgestellt, dass Baerbock nicht nur in ihrem Buch abgeschrieben hat, sondern auch in ihren Reden regelmäßig auf fremde Texte zurückgreift, deren Formulierungen sie 1:1 übernimmt. Im September hielt er entsprechend fest:
In Summe liegt die Vermutung nahe, dass Annalena Baerbock in Copy & Paste und Textklau bereits während ihres Studiums hineinsozialisiert wurde. Sie unterscheidet nicht zwischen eigenem und fremdem geistigen Eigentum und scheut offenbar seit mindestens 13 Jahren nicht davor zurück, Formulierungen anderer als eigene auszugeben.
Von Authentizität kann bei einer solchen Politikerin wohl kaum eine Rede sein.
Konferenz „The Great Narrative“ des Weltwirtschaftsforums in Dubai vom 11. bis 13. November 2021
Mittlerweile sprechen sie offen von Narrativen, die es zu setzen gilt. Passend zu Great Reset, Internet der Körper und Co.
Die große Erzählung
„Jede große Umwälzung, die zulasten der Mehrheit aller Menschen geht, muss, damit diese sie akzeptiert, von einer Propagandaerzählung begleitet werden. Nicht anders verhält es sich beim vom Weltwirtschaftsforum (WEF) ausgerufenen ‚Great Reset‘. Diesem fehlte bislang das positive Narrativ, um auf Akzeptanz in der Bevölkerung zu stoßen — und nicht nur bei Investoren und Wirtschaftsgrößen. Dieser Missstand soll offenbar behoben werden, denn vom 11. bis zum 13. November 2021 findet in Dubai eine vom Weltwirtschaftsforum und den Vereinigten Arabischen Emiraten organisierte Konferenz statt. Sie trägt den Titel: ‚The Great Narrative‘.
Seit Beginn des Jahres 2020 begleitet uns das Konzept des ‚Great Reset‘, eine vom Weltwirtschaftsforum vorgegebene Umstrukturierung aller menschlichen Gesellschaften zugunsten eines sogenannten Stakeholder-Kapitalismus. Unter dem Vorwand der Nachhaltigkeit und sozialen Gerechtigkeit wird hier ein Gesellschaftsmodell oktroyiert, das in letzter Konsequenz dazu führen soll, dass wir nichts besitzen und glücklich sind.
Verbunden wird dies mit einer rasanten Digitalisierung, totaler Überwachung und Kontrolle, genetischen und technischen Modifikationen von Menschen zur Erschaffung eines ‚Mensch 2.0‘.“
Der Great Reset
Bill Gates verkündete im NBC-Interview den Corona-Fahrplan für die nächsten Jahre: vier Jahre Corona-Maßnahmen und zehn Jahre Wiederaufbau.
Der US-Milliardär Bill Gates wurde von niemandem in ein politisches Führungsamt gewählt, schon gar nicht in Deutschland. Er hat auch keine Ausbildung als Arzt oder Wissenschaftler. Dennoch gibt er unzweifelhaft als Gallionsfigur den Takt bei der Coronakrise vor und degradierte sogar den Papst an Ostern zur Randfigur (1). Schon 2017 berichteten Medien „Die WHO hängt am Tropf von Bill Gates“ (2). Jetzt hat er wieder eines seiner berüchtigten Interviews gegeben (3, 4).
In dem Interview mit dem US-Sender NBC in der Sendung „Meet the Press“ erklärte Pharmaunternehmer und Multimilliardär Gates dem ihn befragenden Journalisten, dass die Corona-Maßnahmen – samt Lockdowns, Verhaltensregeln und Maskenzwang – noch etwa weitere vier Jahre bestehen bleiben sollen, bis „der Virus ausgelöscht ist“. Der Wiederaufbau – eigentlich ein Umbau nach den Vorstellungen von Gates, Weltwirtschaftsforum und Co – könne zehn Jahre oder mehr in Anspruch nehmen.
Video: „Full Gates: We ‚Don’t Want Politicians Saying‘ Which Covid Drugs Should Be Approved | Meet The Press“ (3)
Wörtlich heißt es in dem Interview, übersetzt auf Deutsch (5):
„Bill Gates: Der einzige Weg, wie wir vollständig zur Normalität zurückkehren können, besteht darin, dass wir vielleicht nicht die erste Generation Impfstoffe, aber danach einen Impfstoff haben, der super-effektiv ist und den eine Menge der Menschen nehmen und dass wir die Krankheit auf einer globalen Basis eliminieren. Dann können wir endlich beginnen, die ganzen Probleme zu nehmen, die geschaffen wurden bei der Bildung und bei der geistigen Gesundheit, und beginnen, wieder zu erschaffen, in einer Spielpause.
Interviewer: Sie haben gesagt, dass ihre Stiftung sagte, dass diese Pandemie … zurückgeworfen hat …Wissen Sie, wir haben Fortschritte gemacht bei der Verringerung der Armut auf der ganzen Welt und bei der Verringerung derjenigen ohne Essen. Und ich denke, diese Pandemie hat im Wesentlichen 20 Jahre Fortschritt ausgelöscht. Wie lange, bevor wir wieder Fortschritt machen können? Dieser Virus, sprechen wir von 2022, 2023, dass wir dann das Gefühl haben, wir haben das Virus weltweit unter Kontrolle?
Bill Gates: Eine wenige Dinge, wie ihre Gesundheitssysteme und Impfungen gleich wieder zurück zu bekommen … vielleicht möglichweise nicht mehr in Form zu bekommen innerhalb von drei oder vier Jahren. Die Auswirkungen auf die Armut, die Auswirkungen auf die Bildung werden eher zehn oder mehr Jahre sein, weil sie keine Möglichkeit haben, große Checks zu schreiben. Wissen Sie, ihre Jobs sind überhaupt nicht in Büros. Sie leiden überproportional. Und, wissen Sie, dieser allmähliche Fortschritt, der üblicherweise sehr positiv ist, hat … Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg hatten wir diesen gewaltigen Rückschlag.“
Der Wiederaufbau – The Great Reset – soll die uns bisher bekannte Gesellschaft und Wirtschaft völlig umkrempeln. Ursula von der Leyen meinte dazu neulich: „Thank you Bill for Leadership” (1).
Bild: Screenshot, Ausschnitt der Website des Weltwirtschaftsforums (7)
Während Propagandisten und Aktivisten hierzulande noch jeden als „Verschwörungstheoretiker“ beschimpfen, der vom Plan des Great Reset berichtet, hat das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) bereits seit längerem auf seiner Website einen eigenen Bereich für den Great Reset eingerichtet, in dem Wirtschaftsführer, Politiker und andere „Leader“ zur Mitarbeit aufgefordert werden (6, 7). Schon jetzt ist das Vermögen der Superreichen durch die Coronakrise stark gestiegen, wie Zahlen aus den USA oder einfach der Blick auf die Börse zeigen (8).
Zahlreiche Wissenschaftler und weitere Experten haben eine ganz andere Meinung als Bill Gates, Black Rock, Weltwirtschaftsforum, Pharmaindustrie, Finanzindustrie und Co zur Coronakrise:
Video: „Lockdown und Maskenpflicht nutzlos – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. DDr. Martin Haditsch“ (9)
Video: „Schnellschuss Corona-Impfung – Punkt.PRERADOVIC Podcast mit Prof. Dr. Stefan Hockertz“ (10)
Video: „Corona-Virus längst mutiert – Punkt.PRERADOVIC Podcast mit Dr. Wolfgang Wodarg“ (11)
Video: „Corona Fehlalarm? – Sky du Mont interviewt Prof. Dr. Sucharit Bhakdi #Repost“ (12)
Video: „Die Masken fallen: Die Oligarchen nehmen das Heft in die Hand“. Von Prof. Dr. Christian Kreiß (13)
Verweise
(1) https://www.rubikon.news/artikel/das-wahrheitsministerium
(2) https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html
(3) https://www.youtube.com/watch?v=_Q8D1tdpeIU&feature=emb_title
(4) http://blauerbote.com/2020/07/18/bill-gates-impf-sprueche/
(5) https://youtu.be/_Q8D1tdpeIU?t=1408
(6) http://blauerbote.com/2020/10/11/die-herrschaft-der-wahnsinnigen/
(7) https://www.weforum.org/great-reset
(8) https://www.rubikon.news/artikel/die-mega-milliardare
(9) https://www.youtube.com/watch?v=qM1NoBzBKpA
(10) https://www.youtube.com/watch?v=RJue8CKkD8M
(11) https://www.youtube.com/watch?v=DsXPe33kLt8
(12) https://www.youtube.com/watch?v=PPT2Spw_EKY
(13) https://kenfm.de/die-masken-fallen-die-oligarchen-nehmen-das-heft-in-die-hand-von-christian-kreiss/
Dazu auch Hermann Ploppa: https://www.rubikon.news/artikel/der-grosse-reset
Nature.com: Internet der Körper (IoB) – Verwendung von CRISPR zur elektrischen Verbindung mit dem Genom und zur Kontrolle desselben
Just like Internet of Things (IoT), IoB refers to access and control of human body via internet. Here, we detail how CRISPR can be used to electrically connect with the genome and as a proof of concept display control over transcriptional informational networks inside E. coli and Salmonella.
Genau wie das Internet der Dinge (IoT) bezieht sich IoB auf den Zugang und die Kontrolle des menschlichen Körpers über das Internet. Hier wird detailliert beschrieben, wie CRISPR verwendet werden kann, um eine elektrische Verbindung mit dem Genom herzustellen und die Kontrolle über transkriptionelle Informationsnetzwerke in E. coli und Salmonella zu demonstrieren.
Den Artikel gibt’s hier auf der Website der Fachzeitschrift Nature.
Fazit des Artikels:
„Overall, we expect that electrical control of transcriptional networks in cells would find many biotechnology applications such as engineered probiotic bacteria that could be programmed to respond to electric stimuli in the gut. In the longer term, similar to how DNA based vaccines are being electroporated into the human body to fight Covid-19, we may expect that electrogenetic promoter circuits will be inserted into human cells to open a new modality of bioelectronic signaling.“
„Insgesamt gehen wir davon aus, dass die elektrische Steuerung von Transkriptionsnetzwerken in Zellen viele biotechnologische Anwendungen finden würde, wie z. B. die Entwicklung probiotischer Bakterien, die so programmiert werden könnten, dass sie auf elektrische Reize im Darm reagieren. Längerfristig ist zu erwarten, dass – ähnlich wie DNA-basierte Impfstoffe zur Bekämpfung von Covid-19 in den menschlichen Körper eingeschleust werden – elektrogenetische Promotorschaltungen in menschliche Zellen eingebracht werden, um eine neue Modalität der bioelektronischen Signalübertragung zu eröffnen.“
Dazu auch diese beiden älteren Artikel:
Die empfohlene genetische Manipulation des Menschen
Das Internet der Körper
Das Weltwirtschaftsforum verkündete jüngst nicht nur den Great Reset, sondern auch die maschinelle Vernetzung der Menschenkörper im „Internet of Bodies“.
Das Weltwirtschafsforum wurde zwar von niemandem gewählt, es tritt aber fast wie eine Weltregierung auf und offenbart regelmäßig die Pläne der Machteliten für die Menschheit. Im Juli 2020 verkündete das Weltwirtschaftsforum ganz offiziell den Eintritt in die neue Ära des Internets der Körper samt „Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können“ (1-4).
Bild: Auszug des Titelbildes des Briefing Papers des WEF vom Juli 2020 zum Internet of Bodies (2-4)
In dem Beitrag „The Internet of Bodies is here. This is how it could change our lives“ – auf Deutsch „Das Internet der Körper ist da. So könnte es unser Leben verändern“ – vom Juni 2020 heißt es auf der Website des Weltwirtschaftsforums:
„Wir treten in die Ära des ‚Internet der Körper‘ ein: Wir sammeln unsere physischen Daten über eine Reihe von Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können. Das Ergebnis ist eine riesige Menge an gesundheitsbezogenen Daten, die das Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt verbessern und sich als entscheidend für die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie erweisen könnten.“
Des Weiteren wird unter der Zwischenüberschrift „Connecting our bodies“ – „Unsere Körper verbinden“ – auf die vielfältigen Überwachungsmöglichkeiten der neuen Körpervernetzung hingewiesen sowie darauf, dass darüber auch die Abgabe von Mitteln in den Körper gesteuert wird. Es wird also nicht nur überwacht, sondern auch per Knopfdruck oder Programm in den Körper des Menschen eingegriffen. Die entsprechenden Nano-Roboter nennt das WEF „digitale Pillen“. Die Missbrauchsmöglichkeiten, Gebrauchsmöglichkeiten und Steuermöglichkeiten sind hier fast grenzenlos, nicht nur für Gesundheitsexperten. Das Weltwirtschaftsforum schreibt:
„Für Gesundheitsexperten öffnet das Internet der Körper das Tor zu einer neuen Ära der effektiven Überwachung und Behandlung.
2017 genehmigte die US Federal Drug Administration die erste Verwendung digitaler Pillen in den Vereinigten Staaten. Digitale Pillen enthalten winzige, einnehmbare Sensoren sowie ein Medikament. Nach dem Verschlucken wird der Sensor im Magen des Patienten aktiviert und überträgt Daten an sein Smartphone oder andere Geräte.“
Medikament oder Gift ist oft nur eine Frage der Dosis. Und vernetzt wie eine Borg-Drohne oder ein Matrix-Opfer, sollte man immer schön brav bleiben, schreibt das Weltwirtschaftsforum (5):
„Gleichzeitig können die Daten aus dem Internet der Körper genutzt werden, um Vorhersagen und Rückschlüsse zu treffen, die den Zugang einer Person oder Gruppe zu Ressourcen wie Gesundheitsversorgung, Versicherung und Beschäftigung beeinflussen können.“
Verweise
(1) https://www.weforum.org/agenda/2020/06/internet-of-bodies-covid19-recovery-governance-health-data/
(2) http://www3.weforum.org/docs/WEF_IoB_briefing_paper_2020.pdf
(3) https://blog.fdik.org/2020-12/WEF_IoB_briefing_paper_2020.pdf
(4) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2020/12/WEF_IoB_briefing_paper_2020.pdf
(5) https://www.youtube.com/watch?v=JHGITJqMbO4
Die empfohlene genetische Manipulation des Menschen
Die WHO hat offizielle Empfehlungen zur Gen-Manipulation des Menschen veröffentlicht.
Wer bisher davor warnte, dass die Corona-„Impfungen“ den Einstieg in die genetische Manipulation des Menschen bedeuten, sah sich harten Angriffen von Qualitätsmedien, Politikern und Aktivisten ausgesetzt, die dies abstritten und die entsprechenden Befürchtungen ins Lächerliche zogen. Doch all das ist jetzt Makulatur: Am 12. Juli 2021 hat die WHO selbst die Katze aus dem Sack gelassen und – auf der WHO-Website für jeden nachschlagbar – Empfehlungen zur genetischen Manipulation des Menschen „zur Förderung der öffentlichen Gesundheit“ veröffentlicht (1).
Die Weltgesundheitsorganisation, über die man vor der Coronakrise in den Medien Sätze wie „Die WHO hängt selbst am Geldtropf der Gates-Foundation“ lesen konnte, schreibt in ihrem Nachrichtenartikel „WHO gibt neue Empfehlungen zum Human Genome Editing für die Förderung der öffentlichen Gesundheit heraus“ zur Veränderung beziehungsweise zur Manipulation des menschlichen Erbgutes (1-3):
„Zwei neue Berichte, die heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht wurden, enthalten die ersten globalen Empfehlungen zur Etablierung von Human Genome Editing als Instrument für die öffentliche Gesundheit, wobei der Schwerpunkt auf Sicherheit, Wirksamkeit und Ethik liegt.
Die zukunftsweisenden neuen Berichte sind das Ergebnis der ersten breit angelegten, globalen Konsultation, die sich mit dem somatischen, keimbahnspezifischen und vererbbaren Human Genome Editing befasste. An der Konsultation, die sich über zwei Jahre erstreckte, nahmen Hunderte von Teilnehmern teil, die unterschiedliche Perspektiven aus der ganzen Welt vertraten, darunter Wissenschaftler und Forscher, Patientengruppen, Glaubensführer und indigene Völker.
‚Die Editierung des menschlichen Erbgutes hat das Potenzial, unsere Fähigkeit zur Behandlung und Heilung von Krankheiten zu verbessern, aber die volle Wirkung wird sich nur entfalten, wenn wir es zum Wohle aller Menschen einsetzen, anstatt die gesundheitliche Ungleichheit zwischen und innerhalb von Ländern zu verstärken‘, sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor.“
Da trifft es sich gut, dass das Gentechnik-Gesetz in Deutschland seit seiner letzten Änderung nicht mehr wie zuvor alle Lebewesen, sondern jetzt „alle Lebewesen außer Menschen“ beinhaltet.
Die WHO wiederum geht offenbar felsenfest davon aus, dass „ihre Empfehlungen“ zur DNA-Manipulation weltweit umgesetzt werden, obwohl die Bevölkerung noch gar nichts davon weiß. So heißt es in der oben genannten Mitteilung der Weltgesundheitsorganisation:
„Die Empfehlungen konzentrieren sich auf Verbesserungen auf Systemebene, die zum Aufbau von Kapazitäten in allen Ländern erforderlich sind, um sicherzustellen, dass die Bearbeitung des menschlichen Genoms sicher, effektiv und ethisch einwandfrei verwendet wird.“
Verweise
(2) http://blauerbote.com/2020/06/01/frankfurter-rundschau-who-am-tropf-der-gates-foundation/
(3) https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html
Wochenblick fragt Politikerin: „Was haben Sie in den Impfpass geklebt?“
In Deutschland wurden gestern im Zuge einer Großrazzia 12 Personen festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Impfpässe im großen Stil gefälscht zu haben. In Österreich sorgte unterdessen ein anderer Verdacht für Aufsehen: Viele vermuteten nach dem Wochenblick-Enthüllungs-Video, in dem die ÖVP-Politikerin Eva-Maria Himmelbauer mitten im Nationalrat ihren Impfpass beklebt, es handle sich um die Fälschung einer Covid-Impfung. Sie dementiert: Es war eine Grippeimpfung und sie habe diese auch in Anspruch genommen. Doch viele zweifeln an Himmelbauers Version. Hat sie die Wahrheit gesagt? Einige Ungereimheiten sprechen dagegen. Wochenblick will Klarheit und forderte Frau Himmelbauer dazu auf, ihren Impfpass herzuzeigen.
- Hat sie gelogen? Viele Leser glauben Frau Himmelbauers Version nicht
- Wochenblick nimmt das Skandal-Video noch einmal unter die Lupe
- Tatsächlich viele Ungereimtheiten
- Warum muss Himmelbauer Ampullen-Verpackung mit viel Kraft aufreißen?
- Woher kommt der rote AstraZeneca Werbe-Flyer?
- Impfpass vergessen, plötzlich wieder da: Holte Himmelbauer nach Impfung in
- Wien Impfpass in Niederösterreich ab und klebte Sticker dann wieder in Wien (Plenarsaal) ein?
- Wochenblick fordert Aufklärung: „Frau Himmelbauer, zeigen Sie uns, was Sie in Ihren Impfpass geklebt haben!“
So würden sich viele gerne „impfen“: Einfach den passenden Aufkleber in den gelben Pass heften, wie in einem Panini-Stickeralbum. Komplett schmerzfrei. Ohne jede Angst vor Lungen und Hirnvenen-Thrombosen. Frei von Bedenken, in Folge der Impfung an einer Herzentzündung zusammenzubrechen. Das dachten sich viele, als sie das vom Wochenblick aufgedeckte SKANDAL-VIDEO aus der gestrigen Nationalratssitzung sahen. Eva-Maria Himmelbauer (ÖVP) wartete einige Stunden später – nachdem auch der Mainstream auf das Thema aufgesprungen war – mit einer Presseaussendung des professionellen PR-Teams des ÖVP-Klubs auf. Darin wird erklärt, dass Himmelbauer ihren Impfpass vergessen habe und in Rücksprache mit ihrer Ärztin den Sticker einer Grippeimpfung eingeklebt habe. Viele Leser wendeten sich empört an den Wochenblick. Sie wollen diese Darstellung nicht glauben.
Sehen wir uns das Video noch einmal genauer an
Wochenblick hat mittlerweile eine qualitativ hochwertigere Version sichern können. Und tatsächlich: Mit einem ordentlichen Ruck, scheinbar mit Kraftaufwand, öffnet Himmelbauer die Plastikverpackung mit der Ampulle (hier bei Sekunde 15).
Ein Leser aus Bayern kommentierte diesen Umstand folgendermaßen:
„Servus nach Österreich,
Weitere Ungereimtheiten
Gegen 9.45 Uhr wurde Himmelbauer bei ihrer Impfpass-Beklebe-Aktion durch das ORF-Team gefilmt. Ihrer Erklärung zufolge habe sie sich zuvor Grippeimpfen lassen. Das sei ihr besonders wichtig, als Schwangere, gab sie via Presseaussendung bekannt.
Bei der Impfung habe die Niederösterreicherin ihren Impfpass nicht bei sich gehabt, wie sie behauptet: „Zusätzlich hat sie mir (Anmerkung d. Red.: die Impfärztin), weil ich meinen gelben Impfpass nicht mithatte, den leeren Impfstoffbehälter mit der Chargennummer zum Einkleben gegeben, was ich dann auch gemacht habe.“ Später im Parlament – wo die Impfung Medien zufolge stattgefunden haben soll – hatte ihn nun Frau Himmelbauer jedoch (wieder?). Viele Leser kritisierten diese Darstellung als unrealistisch und wirklichkeitsfern. Fuhr Frau Himmelbauer wieder nach Niederösterreich, um ihren Impfpass abzuholen und reiste zurück nach Wien um dort später – um 9.45 Uhr – den Sticker während der Plenarsitzung einzukleben?
Astra Zeneca-Beipackzettel im Impfpass
Wir erinnern uns: Trotz aller bekannten lebensbedrohlichen Vorkommnisse rund um Astra Zeneca hielt Himmelbauers ÖVP-Chef Sebastian Kurz (damals noch Bundeskanzler) an Astra Zeneca fest, als andere Staaten die Impfung mit dem Produkt nach den vielfach tödlichen Thrombosen bereits gestoppt hatten. Zu aller Überraschung ließ sich Kurz dann auch noch selbst mit Astra Zeneca impfen und das, obwohl er als besonders auf seine Sicherheit bedacht gilt. Manche glaubten, Kurz wollte ein heroisches Zeichen des Mutes und der Selbstaufopferung damit setzen. Und immer noch scheint man seitens der ÖVP dem Impfstoff zugetan, oder zumindest mit Werbeflyern davon zu hantieren. So ist in Himmelbauers Impfpass ein roter Astra Zeneca Flyer zu erkennen. Sie schiebt ihn hin und her, um später den unbekannten Sticker auf der linken Seite des Impfpasses sorgfältig einzukleben.
Wo kommt der denn her? Roter Astra Zeneca Flyer im Impfpass:

Wochenblick fordert: „Frau Himmelbauer, zeigen Sie uns, was Sie in Ihren Impfpass geklebt haben!“
Wochenblick fordert Frau Himmelbauer dazu auf, ein Foto dieser Impfung und einen Beleg aus dem elektronischen Impfpass vorzuweisen: „Frau Himmelbauer, zeigen Sie uns, was Sie in Ihren Impfpass geklebt haben!“ Wenn die gestern präsentierte Version zutreffend ist, sollte das ja kein Problem darstellen. Außerdem sind wir österreichischen Staatsbürger ja alle ständig aufgrund der Politik Ihrer Partei dazu aufgefordert, anderen (Unbefugten) unsere Impfpässe und Gesundheitsdaten vorzuweisen. Wochenblick ist der Meinung, die Bürger haben ein Recht auf eine wirkliche Klärung in dieser Angelegenheit!
- SKANDAL-VIDEO: Fälscht ÖVP-Politikerin Impfpass im Nationalrat?
- „Digitale Tyrannei“: Covid-Impfpass ist das Ende der menschlichen Freiheit
- Das Geschäft boomt: Falsche Impfstoffe und Impfpässe im Online-Handel
- EU-Impfpass-Pläne gab es schon 2018 – Eine Verschwörungstheorie?
Weiterlesen: Wochenblick fragt Politikerin: „Was haben Sie in den Impfpass geklebt?“
Ticker 17. November 2021
Kommunismus in Theorie und danach in Praxis
Schämen die sich nicht?
Uncut: Bill Gates 319 Mio Dollar Spende an Medienunternehmen reicht für eine Menge Journalisten
Am unteren Ende verdienen Journalisten um die 30.000 Euro im Jahr – oder umgerechnet exakt 31.900 Dollar. Daraus lässt sich errechnen…
319 Mio Dollar/31.900 Dollar = 10.000 billige Schreiberlinge.
Das ist mal eine ziemliche Hausnummer. In Deutschland insgesamt gibt es gerade einmal 36.000 festangestellte Journalisten und vermutlich noch einmal die gleiche Zahl Freischaffende und vergessen wir George Soros nicht, der ganz ähnliche Taktiken zur Anwendung bringt. Zieht man da noch sämtliche Journalisten ab, die für staatliche Medienanstalten in aller Welt unterwegs sind, dann bleiben nicht mehr viel übrig, die sich das Privileg einer halbwegs integren Berichterstattung leisten können.
Die Pseudodrohkulisse in Polen/Weißrussland steht – Es ist alles Fake und verlogen!
Jouwatch hat gerade einen Lagebericht im Angebot inklusive dramatisch vertontem Twitterclip (siehe unten).
Das mit den Knallgranaten im Artikel ließe sich auch als Polenböller übersetzen. Die sind unter anderem Namen auch in Frankreichs Banlieue “Partyszene” beliebt. Deren Vorteil ist, dass sie schön niederschwellig sind, gleichzeitig aber nicht unwirksam. Fehlen eigentlich nur noch irgendwelche Drachen mit Sprengköpern dran, wie man sie auch schon in Israel gesehen hat und wir hätten eine voll ausgerüstete Guerillapartisananarmee. Vermutlich dienen die Böller auch dazu, wirkliche Schusswaffengeräusche zu tarnen, wie es letztens passiert ist, als ein weißrussischer Soldat eine Salve aus der AK47 abgab, um die Migranten vor dem Ausbüchsen abzuhalten.
Das Hauptziel der Böller und der Veranstaltung allerdings sehe ich vor allem in der medialen Wirkung der doch sehr dramatisch wirkenden Bilder. Man muss sich nur einmal den Clip ansehen: Das sieht aus, als würden da gerade mit aller Macht zwei Panzerdivisionen aufeinander losgehen. Dabei sind das nicht mehr als eine Heer verwirrter migrantischer Hitzköpfe, während im Hintergrund eben Grenzer stehen, die dafür sorgen, dass alle auf dem “Schlachtfeld” bleiben.
Die Dramatisierung steht mE in keinem Verhältnis, was da wirklich vor sich geht. Es wirkt zwar so, als würde dort maximal eskaliert und als würde der große Durchbruch vorbereitet. Betrachtet man das aber nüchtern, dann wird klar, dass die Eskalationsstufe lediglich marginal in einer Weise gesteigert wird, die das Gleichgewicht auf beiden Seiten erhält. Das einzige, was dabei zunehmend größer wird sind die Faktoren Elend, Drohkulisse und Gewalt.
Kurzum: DAS IST ALLES FAKE!
- Würden es die Migranten ernst meinen, sie würden so lange einen einzigen Punkt bestürmen, bis sie durch sind.
- Würden es die Weißrussen ernst nehmen, sie hätten die Migranten wie von Polen angeboten zu den nächstgelegenen Grenzübergängen gebracht, wo sie ordentlich prozessiert werden.
- Würden es die Polen ernst nehmen, sie hätten wie bei ihrem rabiaten Verhalten gegenüber der EU/Deutschland ernst gemacht und Lukaschenko schon längst ein Ultimatum ausgesprochen und mobilisiert mit dem Ziel, eine Sicherheitszone bis zur nächsten taktisch geschickten Position einzurichten (ich suche gerade nach dem Ort, wo das alles abläuft, aber das hält anscheinend niemand für berichtenswert…).
- Würde es die EU ernst nehmen, sie hätte schon längst den Hammer über Weißrussland fallen lassen, wie sie es sonst auch so gerne macht bei Ländern innerhalb Europas, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.
- Würden es die vor Ort befindlichen Briten ernst nehmen, sie wären schon längst wieder weg. Erstens ginge sie ein Krieg zwischen der EU und (Weiß-)Russland nichts an und zweitens kann ein solcher Krieg heute sehr schnell zu Konsequenzen im eigenen Land führen, selbst wenn es relativ weit weg ist.
Fazit: Die spielen nur. Weißrussland will nicht, dass die Migranten Polen & Westeuropa überschwemmen, sie wollen nur den Eindruck dafür erwecken. Hier wird gerade medial etwas aufgebaut, das in der Realität nicht abläuft und auch nicht so ablaufen wird, wie es den Anschein hat. Da läuft etwas ganz anderes.
Ich denke daher auch nicht, dass es bald zu einem großen Durchbruch kommen wird, oder Weißrussland einen Rückzieher macht. Das wird einfach weiterköcheln wie schon der Dschungel von Calais ein Jahr lang wuchern durfte, bis im Juli 2016 der Brexit durch war und das Lager dann im Oktober geräumt werden konnte. Nicht anders wird es auch in der weißrussischen Pampa laufen.
Bleibt nur noch die Frage, was genau durchgepeitscht werden soll. Beim Dschungel von Calais war es klar: Die britischen Medien hatten täglich x-fach über das Elend und die Bedrohung für Calais berichtet, damit auch dem letzten klar wurde, worin bei einem Verbleib in der EU die Konsequenzen bestünden. Gleichzeitig wurde das Thema bei uns quasi totgeschwiegen, damit niemand das falsche Spiel durchschaut und hinsichtlich der EU auf falsche Gedanken kommt.
Worum geht es also wirklich zwischen Weißrussland und Polen? Zur Auswahl stünden:
- Das Verhindern von Nordstream 2
- Das Verhältnis Polens und anderer nationalstaatlicher Renitenzien zur EU
- Die Neugestaltung der Ukraine
- Das Zertrümmern der CO2-Idiotie in Deutschland
- Ein großflächiger Krieg zwischen Russland und Westeuropa
- Der Aufbau der EU-Armee
- Das Brechen der Migrantophilie in Westeuropa
Vielleicht ist es eins davon, vielleicht geht es auch um alle Punkte. Aber es könnte genauso gut etwas völlig anderes auf dem Spiel stehen. Denn eines begreife ich weiterhin nicht: In der momentanen Lage kann Lukaschenko nur verlieren. Gleichzeitig spielt keiner der Punkte für Weißrussland eine (nennenswerte) Rolle, als dass es sich lohnen würde, das Land außen- aber auch innenpolitisch in ein derartiges Hochrisikospiel zu stürzen.
Oder ist es am Ende Weißrussland das Ziel? Der Kampf darum, ob Weißrussland zu einem neuen Teil Russlands wird, oder aber alternativ die westliche Behandlung bekommt und in die EU eingegliedert wird? Gegen dieses Szenario spricht, dass Weißrusslands Führung das Land als unabhängige Entität aufgegeben haben müsste, was ich für unwahrscheinlich halte. Lediglich über den Winkelzug der (Ost-)Ukraine als weitere Region, die Russland einverleibt werden soll, würde das halbwegs Sinn ergeben. Aber wollen die ostukrainischen Russen das überhaupt? Wollen die wirklich Teil von Russland werden, oder doch eher ihr eigenes Land sein?
Fazit: Also entweder der Nebel ist zu dicht für mich, oder aber die Bäume stehen zu eng beieinander. Den Wald in der Sache jedenfalls sehe ich nicht.
A stun grenade thrown from the Belarusian side exploded among #Polish security forces. Behind the scenes — the joyful cries of migrants. pic.twitter.com/8sEuyHiPcC
— NEXTA (@nexta_tv) November 16, 2021
Białowieża-Urwald, die Migrantenkulisse mitten im Nirgendwo…
Heureka! Nach einigem Gesuche habe ich die Örtlichkeit tatsächlich gefunden. Der Nationalpark könnte kaum idealer liegen, um es für das vorgetragene Schauspiel zu verwenden. Eine perfekte ca 40km breite Kulisse, auf der es beidseitig der Grenze auf 20km quasi gar nichts gibt – also auch niemanden, der etwas falsches filmen könnte.
In jeder Hinsicht logisch wäre es gewesen, wenn die Migranten ihr Theater im direkt an der Grenze gelegenen Brest aufgeführt hätten. Dort gibt es Infrastruktur, Aufmerksamkeit und die Möglichkeit zur Anwendung verschiedener Taktiken, um die Grenze zu überwinden (zu Fuß, per LKW, per Bahn etc). Auf der polnischen Seite wäre auch mehr los mit einer größeren Straße und der nächsten Stadt 30km entfernt und nicht 50km, was zu Fuß einen ziemlichen Unterschied macht, zumal auf der direkten Strecke auch Warschau liegt.
Irgendwelchen amateurhaften Idioten würde ich so einen Fehler in der Migrationsplanung vielleicht noch verzeihen. Aber Geheimdiensten? Nein. Hier läuft ein Schauspiel und die Waldkulisse weit am vom Schuss wurde bewusst gewählt, um die Wahrscheinlichkeit falscher Zufälle zu minimieren. Niemand soll sehen können, was dort wirklich vor sich geht. Es handelt sich um ein Bühnenstück mit festem Drehbuch und vorgefertigter Choreografie. So viel steht für mich fest.
Danisch: Fieses zu Merkels Kanzlerettennachleben
Warum fängt sie erst jetzt damit an, sich für das Bundesinteresse einzusetzen?
hehe
Tichy: Stasi ante portas ridet et gaudet in Colloseo
Hier gedanklich einfach mal DDR durch Hitlerdeutschland ersetzen, SED durch NSDAP und Stasi durch SS:
In der DDR war Koplin ein überzeugter Anhänger des SED-Regimes. Nach seinem Dienst im Stasi-Wachregiment arbeitete er zunächst als Kfz-Schlosser und FDJ-Sekretär. Sein Betrieb bescheinigte ihm 1985 einen „ausgeprägten Klassenstandpunkt“ und „völlige Abgrenzung“ zur westlichen Ideologie.
[..]
Einen Genossen schwärzte er bei der Stasi an, weil dieser „die westlichen Verhältnisse verherrlichte“. Über den oppositionellen Liedermacher Stephan Krawczyk schrieb er: „Seine Auftritte sind eindeutig gegen unseren Staat und vor allem gegen die führende Rolle der SED gerichtet.“ Und über die Streiks der unabhängigen Gewerkschaft Solidarnosc in Polen belehrte er seinen Führungsoffizier, es wären „härtere Haftstrafen angebracht als nur Geldstrafen“.
[..]
Gräbt man etwas tiefer, stößt man im Internet auf diverse Hinweise, dass Koplin auch nach seiner angeblichen Distanzierung von seiner Stasi-Tätigkeit enge Beziehungen zu ehemaligen Offizieren des Staatssicherheitsdienstes unterhielt.
[..]
Der Verein ist keine unbedeutende Alt-Herren-Runde, sondern ein immer noch schlagkräftiger Interessensverband. Vor einigen Jahren gab er die Zahl seiner Mitglieder mit 24.000 an.
[..]
Im selben Jahr trat Koplin auch bei der Zeitschrift Rotfuchs auf – ein Blatt, das in besonderer Weise die DDR verherrlicht und gegen das westliche System hetzt. Der Verfassungsschutz bezeichnet das Blatt als „neo-stalinistisch“. Auf Einladung einer Regionalgruppe der Zeitschrift in Neubrandenburg sollte Koplin über das Thema referieren: „Worin könnte sich der Deutsche Bundestag am DDR-Erbe orientieren?“
Report24: Ungeimpfter Coronapatient krepiert in Karlsruher Krankenhaus unter jämmerlichen Umständen
Verstarb ein ungeimpfter Notfallpatient, weil ihm die Behandlung aufgrund seines Impfstatus verweigert wurde? Ein Video, das in den letzten Tagen viral durch diverse Soziale Medien ging, scheint dies zu suggerieren. Das Krankenhaus dementiert die Vorwürfe vehement. Eine Untersuchung sei derzeit im Gang.
Das wäre ein ziemlich heftiger Tabubruch. Was mich nebenbei an der Szene verstört, ist die Unterbringung des Mannes. Es sieht aus, als hätten sie ihn in eine Abstellkammer verfrachtet. Sind deutsche Krankenhäuser wirklich so krass heruntergewirtschaftet? Die Aufnahme befindet sich für mich hart am Rande der Unglaubwürdigkeit. Umso schlimmer, falls das Beschriebene der Wahrheit entsprechen sollte.
PS: Bodo Schiffmann lebt noch. Den hat die Zensur so derbe vom Tablett gefegt, dass ich ihn völlig aus dem Blickfeld verloren habe.
Asia Times: Xi schreibt sich ein neues Kommunistisches Manifest
Team Xi did learn a lot of lessons from the West, using mechanisms of regulation and supervision to check, for instance, the shadow banking sphere. Macroeconomically, the expansion of public debt in China was contained, and the extension of credit better supervised. It took only a few years for Beijing to be convinced that major financial sphere risks were under control.
[..]
And that brings us to Xi’s role enshrined as a great transformer, on the same conceptual level as Mao and Deng. He fully grasped how the state and the party created wealth: the next step is to use the party and wealth as instruments to be put at the service of China’s renaissance.
[..]
Make Trade, Not War: that would be the motto of a Pax Sinica under Xi. The crucial aspect is that Beijing does not aim to replace Pax Americana, which always relied on the Pentagon’s variant of gunboat diplomacy.
[..]
A final note on terminology. The CCP is always extremely precise. Xi’s two predecessors espoused “perspectives” or “visions.” Deng wrote “theory.” But only Mao was accredited with “thought.” The “new era” has now seen Xi, for all practical purposes, elevated to the status of “thought” – and part of the civilization-state’s constitution.
Mag sein. Kann man so sehen. Ich persönlich halte Xi für überfordert und durchgeknallt. Alleine die Aktion in Hongkong, das eigentlich ein Selbstläufer war und dennoch sinnlos gebrochen wurde, zeigt, dass er und seine Leute in keinster Weise in der Lage sind, langfristigen Wohlstand zu bringen. Sie müssen (sich selbst) wieder und wieder mit Gewalt unter Beweis stellen, dass sie mächtig sind.
China wird mit Xi weiter aufsteigen. Aber in 30-40 Jahren wird auch dort Zapfenstreich sein. Ich denke nicht, dass wir gegen Ende des Jahrhunderts noch vom chinesischen Jahrhundert sprechen werden. Eventuell aber von Xi vergleichbar mit einigen Figuren und Staaten, die im letzte Jahrhundert einen fulminanten Start hinlegten.
Nebenbei ist sein Ansatz auch auf episdemologischer Ebene zum Scheitern verurteilt. Man muss immer nach dem wie fragen, nicht nach dem warum. Genau das aber stellt Xi in den Mittelpunkt, ein Fehler den zu viele Sozialisten und sonstige Kollektivisten auch machen und immer schon gemacht haben und daher gescheitert sind.
Achgut: Männer mit “psychischen Problemen” bereichern Kampala/Uganda
Die erste Explosion habe sich in der Nähe der zentralen Polizeiwache in Kampala ereignet. Drei Minuten später sollen zwei weitere Attentäter, getarnt als Motorradboten, in der Nähe des Parlamentes die nächsten Sprengsätze gezündet haben. Ein weiterer Verdächtiger wäre festgenommen worden und hätte die Polizei zu einer Bombe geführt. Sie sei entschärft worden
Uganda kommt auf ein pro Kopf BIP von knapp 1.000 USD und selbst in PPP sinds kaum mehr als 2.600 USD. Ergo: Niemand kann sich dort eine Bombe leisten, geschweige denn ein halbes Dutzend davon. Damit mussten die Attentäter entweder der Oberschicht entstammten und/oder wurden von einem Geheimdienst finanziert&gesteuert.
Romania Insider: Rumäniens Militär heckt einen Plan aus, um alle 5-11 Jahre alten Kinder durchimpfen zu lassen
Wozu?
WOZU?
W-O-Z-U ?
Ich verstehs noch immer nicht. Kinder haben rein gar nichts mit der Seuche am Hut, während die Impfung selbst unter wohlwollender Betrachtung ein experimentelles Gemisch bleibt, das nur in kritischen Fällen verspritzt werden sollte. Das gebietet alleine der gesunde Menschenverstand. Hinzu kommt, dass Rumänien nicht gerade auf Rosen gebettet ist. Wollen sie den ~1,8 Mio Kinder jeweils 2x Dosen zum Stückpreis von 20 Devisen-Euro verpassen, dann sind das >70 Mio Euro, die das Land nicht zurückbekommen wird.
Alternativ, darf man nie vergessen, ließe sich das Geld auch im Land selbst zum Schutz der Risikogruppen ausgeben. In PPP Dollar würde sich die einkaufbare Leistung um den Faktor 2,5 steigern. Rumänien könnte also Schutzmaßnahmen im Wert von ~150 Mio Euro einkaufen, was bei 3,6 Mio ü60 Personen auf 40 Euro pro Kopf hinausläuft. In Rumänien bekäme man für das Geld einige Gesichtsmasken, Desinfektionsspender oder Vitamintabletten.
ESG-Schätzchen und ihr Gegenteil
Hat schon jemand einen Index erstellt mit Unternehmen, die ein schlechtes ESG-Rating haben? Würde mich nicht wundern, wenn sie deutlich profitabler wären die Riege der ESG-Schätzchen….
…und schon bin ich fündig geworden:
- Nornickel
- Tencent
- Fox
- Xerox
- Rex Minerals Ltd
- EchoStar Corp
Leider kein Gewinner dabei. Wer aber Risiko mag, dem wird Rex Minerals gefallen.
Dirk Müller (YT; 6min): Elon Musk mit populistischer Gewinnmitnahme bei Tesla Aktie
Das Genie und die Wirkung von Musk ist ähnlich gelagert wie das von Trump. Die einen sehen nur das Genie, die anderen nur einen Betrüger. Zwischentöne sucht man vergeblich.
Summit News:In den Kindergärten im US-Bundesstaat Connecticut lernen die Kinder neuerdings über Transsexualität
Früher haben Linke die Kirchen für die Indoktrination von Kleinkindern kritisiert, heute machen sie es selbst.
NY Post: Das FBI leitete Anti-Terror Ermittlungen gegen Eltern ein, die sich gegen die Critical Race Theory an Schulen einsetzen
The FBI created a “threat tag” over alleged menacing statements made against school administrators and teachers in accordance with a memo issued by the Justice Department, an internal email showed.
[..]
“We ask that your offices apply the threat tag to investigations and assessments of threats specifically directed against school board administrators, board members, teachers, and staff,” the email to the Criminal Investigative and Counterterrorism divisions, says.“The purpose of the threat tag is to help scope this threat on a national level and provide an opportunity for comprehensive analysis of the threat picture for effective engagement with law enforcement partners at all levels.”
[..]
Critics linked the timing of the memo with a letter sent days before from the National School Board Association’s CEO to the White House that equated the threats to “domestic terrorism.”
Heftig, aber vorhersehbar. Bei uns geschah selbiges bekanntlich mit Impfkritikern. Im Unterschied zu den USA wird es hierzulande allerdings in aller Öffentlichkeit gemacht, damit auch wirklich jeder mitbekommt, wer aus welchem Grund gerade igitt ist.
Jennifer Zeng (YT; engl; 6min): Ehemaliger chinesischer Kommandeur erklärt die chinesischen Pläne für die Stationierung von Atomwaffen im Weltraum
Handelt es sich dabei um Information oder um Desinformation – oder gar um beides?
In Anbetracht von Sun Tsus Regel, wonach man sich stark geben soll, wenn man schwach ist, denke ich nicht, dass sie es wagen würden. Dazu kommt die Frage, ob sie dazu überhaupt in der Lage sind. Die Sowjets haben auch sehr lange an vergleichbaren Systemen gearbeitet, bis sie nahe an die Fähigkeit dran kamen. Am Ende mussten sie sich mit den Start Verträgen retten, da die USA bis Ende der 1970er Jahre technologisch weit vorbeigezogen waren. Gereicht hats am Ende dennoch nicht.
Dennoch enthält der Clip auch eine entscheidende Information, die sich kaum vn der Hand weisen lässt. Das kommunistische China ist der Welt zweifellos feindseelig gesinnt und sie wollen vor allem den USA an den Hals und zwar mit jedem erdenklichen Mittel.
Daily Mail: Schmuggler verdienen pro Migrantenboot von Calais nach Dover 350.000 Pfund
Vermutlich wäre die legale Einreise billiger als das, was die Leute den Seelenverkäufern zahlen. Das Marketing für die Überfahrten muss mal sehr überzeugend sein.
Romania Insider: Hermannstadt schafft sich 40 Ökobusse an
Nein, nicht elektro, sondern Erdgas:
The contract signed by Sibiu City Hall in June 2021, with a value of RON 77 million, provides for the delivery of 11 18-meter buses and 29 12-meter buses. It also includes the creation of a mobile app and a passenger information system, a more modern e-ticketing system and a route fleet management system.
Fünf Ron entsprechen etwa einem Euro. Umgerechnet zahlen sie also 385.000 Euro pro Bus, was in etwa normal ist für neue Linienbusse. Die Ausführung mit Erdgas kostet damit keinen Cent mehr.
Frage: Warum machen sie das nicht auch bei uns? Der CO2-Ausstoß von Erdgasantrieben liegt etwa bei einem Drittel dessen, was die üblichen Dieselstinker in die Luft blasen, während der Feinstaub quasi inexistent ist und der Motor geschont wird. Gleichzeitig musste sogar (sic!) Correctiv zugeben, dass unser Lieblingsbundesshithole für seine Gesinnungs-Elektrobusflotte pro Stück 600.000 Euro auf den Tisch geblättert hat. Die Brandversicherung kommt noch oben drauf.
Kann es sein, dass wir ohne Sinn und Verstand in den Ruin gewirtschaftet werden? (Ja, das war eine rhetorische Frage.)
Daily Mail: Übergewicht bei 6 Jahre alten Kindern so häufig wie nie zuvor
Das Rezept: Man nehme ihnen den Spaß und den Freilauf und gebe ihnen ein elektronisches Unterhaltungsgerät in die Hand. Fertig.
Wenn ich mich richtig erinnere, dann waren in meiner wohlstandswestlichen Vorinternetgrundschulklasse gerade einmal 3 der 30 Kinder übergewichtig. Eines davon sehr, die beiden anderen mäßig.
ZeroHedge: Die türkische Lira verlor in wenigen Minuten 4% an Wert
Was bekannt ist: Geldpolitik ist Politik, keine Ökonomie.
Was gesucht wird: Der politische Grund für den Absturz.
Oder spezifischer: Was am 16. November politisch unerwartetes im Zusammenhang mit der Türkei geschehen ist?
*hüstel Weißrussland*
Netzfund: Obdachlose vs Refutschis
Abgelegt unter “nachgeliefert wie nachbestellt”.
Danisch: Die Pisstussisängerin als Zeitgeistphänomen & Marketingmasche
Die Nummer mit der pissenden Sängerin ging schon vor 2 oder 3 Tagen durch die US-Medien, wie üblich wurde das mit Zeitverzögerung von den dt. MSM übernommen. Habe das ignoriert, weil eigentlich nebensächlich. Danisch und das dort verlinkte Unzensuriert deuten die Aktion ein Zeichen der kaputten Zeit, viel weiter sinken können wir tatsächlich nicht mehr. Gab ja auch schon Sänger, die sich auf der Bühne haben bekopulieren lassen.
Dennoch die Anmerkung, dass sich die Berechnung an der Aktion daran ablesen lässt, dass es sich bei der Band der Sängerin um eine Vorband handelte. Die spielen idR 20-40 Minuten, also einen Zeitraum, den auch Frauen mit einer Sextanerblase ohne Pipi machen überstehen können. Hinzu kommt die Scheinwerferhitze und die sportliche Betätigung des Singens, was beides schweißtreibend ist und damit der Blase das nötige Wasser entzieht.
Will heißen: Die Frau hat das mit aller Wahrscheinlichkeit geplant und sich gezielt mit Wasser vollgepumpt, damit im entscheidenden Augenblick auch ein Wasserfall kommt. War also ein voller Erfolg: Einmal ganz tief in die Trickkiste der persönlichen Demütigung greifen und im Gegenzug gibts eine globale Berichterstattung und 1 Md. Menschen kennt das Gesicht und den Namen. So funktioniert heute Öffentlichkeitsarbeit.
Tichy: “Same Prositscher as every Corona-year”
Einen Lockdown sollte es nicht mehr geben, hieß es. Die Inzidenz sollte nicht mehr der Maßstab sein, hieß es. Und die Corona-Ministerpräsidentenkonferenz sollte eigentlich auch schon ein Relikt vergangener Zeiten sein. Totgeglaubte leben länger! Dieser universelle Satz gilt derzeit auch für die Coronapolitik von Bund und Ländern in Deutschland.
Dazu Milton Friedman: “Es gibt nichts dauerhafteres als eine temporäre staatliche Maßnahme.”
Konkret einige temporäre Maßnahmen der Bundesländer:
In Baden-Württemberg haben ab diesem Mittwoch nur noch Geimpfte und Genesene (2G) Zugang zu Museen, Restaurants und vielen Veranstaltungen. In Hamburg dürfen Ungeimpfte ab Samstag unter anderem nicht mehr in Bars, Restaurants und Clubs. Thüringen beschloss eine 2G-Pflicht für weite Teile des öffentlichen Lebens, in Nordrhein-Westfalen soll sie flächendeckend für Erwachsene im Freizeitbereich kommen. Sachsen und Schleswig-Holstein haben bereits neue Kontaktbeschränkungen beschlossen.
[..]
Maßgeblich dafür und wieder voll im Trend: Das Instrument der Inzidenz, das man eigentlich schon begraben haben wollte. In der öffentlichen Debatte wieder damit gearbeitet, zum Beispiel, wenn Medien die angebliche Inzidenz bei Geimpften mit der von Ungeimpften vergleichen. Welche Aussagekraft die Inzidenz einer kaum getesteten Bevölkerungsgruppe hat, ist natürlich egal – es geht um Horror-Vergleiche, um zum Impfen anzuregen.
Das war alles zu erwarten. Ich frage mich eigentlich nur noch, ob das ganze Theater im März des kommenden Jahres auch wirklich wieder vorbei ist, wie es hingestellt wird. Das würde mir inzwischen fast schon reichen, so sehr sind meine Ansprüche in den letzten Monaten gesunken.
PS: Ich empfehle jedem, sich an dem Gedanken anzufreunden, dass uns Merkel und ihre Kanlltütentruppe als “kommissarische” Regierung ebenfalls noch bis bis März nächstens Jahres erhalten bleiben wird. Die Ampelmännchengender werden es sich wohl kaum freiwillig antun,das Ruder ausgerechnet in der erwartbar härtesten Zeit der letzten Jahre zu übernehmen. Die werden sich Zeit lassen, bis der Blackout, der kalte Winter und das schlimmste mit Corona wieder überstanden ist.
Telepolis: Kommt ein Arztverbot für Ungeimpfte?
Der Artikel kommt seltsam nüchtern und mit einer Prise der Erschrockenheit daher. Es geht um die KVBW, die mal ins Blaue dachte und das da auswarf:
Ihrer besonderen Verpflichtung, dem Schutz vulnerablen Gruppen nachkommend, ist jedoch folgender Lösungsansatz möglich: Es ist zulässig, getrennte Sprechstunden, von Notfällen abgesehen, für 2G/3G und andere einzurichten (…), z. B. 3G-Sprechstunde von 08.00 – 18.00 Uhr; non 3G-Sprechstunde von 07.00 – 07.10 Uhr.
Im Ländle scheint in den letzten Jahren einiges verrutscht zu sein. Auch der angeblich unbehandelte, weil ungeimpfte Coronapatient, der im Krankenhaus bettenlos auf einer Matratze sterben durfte, hielt sich mit Karlsruhe im Bereich der KVBW auf. Gut, dass ich von dort weg bin.
Lesenswert bei TP sind zwei Leserkommentare. Einer fragt sich, wo eigentlich noch die Grenzen lägen, wenn derartige Vorschläge in die Diskussion eingebracht werden. Ein anderer verweist auf die vielen Lebenslügen in der Wiedervereinigungs-BRD seit 1990 und zog für sich persönlich Konsequenzen:
Ich verlasse mich bei Corona inzwischen auf meine eigene, sehr gute Ausbildung, meine Intelligenz und meine Lebenserfahrung … denn, in der Tat, funktioniert eines in DE recht gut, man hat die Öffentlichjkeit in Angst versetzt und man stiftet tagtäglich neue Verwirrung um Angst zu schüren und Leute phychisch zum Einknicken zu bringen.
Innere Emigration nennt sich das, und ich denke, dass es sehr vielen geht ähnlich geht. Effektiv ist das der letzte Schritt vor dem Entschluss zur Auswanderung, oder eben zur Entscheidung, sich vom Irrwitz außen herum frei zu machen und auch bei Gesundheitsfragen erst gar nicht mehr das System zu frequentieren.
Quelle Titelbild
Nach Coronaerkrankung wieder fit: Kardinal Burke steigt erneut in den Ring
Im Sommer erkrankte Kardinal Burke, der glaubensstarke Würdenträger durch eine Infektion mit dem Coronavirus. Da er sich bewusst nicht mit genbasierten Wirkstoffen impfen ließ, war die Schadenfreude bei einigen seiner Gegner unverkennbar – wohlgemerkt auch im innerkirchlichen „Lager“ seiner Widersacher. Nun ist seine Gesundheit weitgehend wieder hergestellt und er will ab Dezember – wohl zum Missfallen von P. Franziskus – erneut öffentlich die heilige Messe zelebrieren. Ein Gastbeitrag von Felizitas Küble
Der Beitrag Nach Coronaerkrankung wieder fit: Kardinal Burke steigt erneut in den Ring erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Polens Botschafter Przylebski: „Das sind Angreifer, keine Flüchtlinge!“
Die Krise an der polnischen EU-Außengrenze zu Weißrußland eskaliert. Andrzej Przylebski, Botschafter der Republik Polen in Berlin, verteidigt sein Land gegen Kritik. „Wir tun nur das, was jeder EU-Staat tun sollte. Denn es gibt kein Anrecht darauf, daß jeder beliebige Weltbewohner sich dort ansiedeln darf, wo es ihm gefällt“, erklärt Przylebski im Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit.
Der Beitrag Polens Botschafter Przylebski: „Das sind Angreifer, keine Flüchtlinge!“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.





