Kategorie: Nachrichten
Österreich ist aufgestanden! Zig-Tausende versammeln sich in den Landeshauptstädten
Der Warnstreik hat begonnen. Mehr als zwei Millionen Österreicher konnten bisher vermeiden, dass ihnen die Injektionen mit den Spike-Proteinen verabreicht werden. Im nächsten Jahr kann das dann bis 14.400 Euro Strafe bedeuten, oder Knast. Tausende sind heute bereits auf der Straße oder beteiligen sich beispielsweise durch Schließen des Betriebes am Streik. Und das österreichweit! Aus Linz, Graz, Innsbruck und Wien haben wir die ersten Eindrücke: Es ist gewaltig! In der Grazer Innenstadt steht der Verkehr still und in Linz hat ein Demozug bereits die erste Polizeiabsperrung durchbrochen.
Oberösterreich reicht’s
Über 1.000 Menschen zogen schon zur Mittagszeit durch die Innenstadt der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz, um gegen den Impfzwang zu streiken. Auch in den anderen Landeshauptstädten laufen seit 13 Uhr Protestaktionen vor den Landesparlamenten. Unzählige Österreicher, die nicht demonstrieren, haben andere kreative Protestformen gewählt: Handwerker haben ihre Arbeit niedergelegt, Ärzte ihre Ordinationen geschlossen, Autos wurden mit dem
-Symbol gegen den Impfzwang beklebt.
Auch im Linzer Volksgarten setzte sich bereits ein Demozug in Bewegung.

Den österreichischen Bauern reicht es ebenso. Auch sie protestieren gegen den Impfzwang. In Linz hat einer seinen Traktor mit zwei unmissverständlichen Botschaften versehen und ist führ damit vor den Sitz der oberösterreichischen Landesregierung. Für „Freie Impfentscheidung“ und „Friede, Freiheit, Demokratie“ ist der Landwirt unterwegs.

Genauso füllt sich auch die Promenade in Linz. Immer mehr Leute strömen nach. Die Menschenmasse wird immer größer.

Mittlerweile berichtet Wochenblick-Redakteruin Birgit Pühringer, dass die Promenade zum Bersten voll ist. Der Warnstreik scheint zumindest einmal bezüglich der Beteiligung der Menschen ein MEGA-Erfolg zu werden.

Dieses Video gibt eine Ahnung vom Ausmaß des Aufmarsches in Linz. Der „Widerstand“ wird immer lauter, immer mehr.
Die Österreicher haben einfach genug von den Coronalügen der türkis-grünen Regierung!
Den Kindern per Zwang die Gentechnik-Präparate verabreichen zu wollen, ist für viele die rote Linie, die das Corona-Regime überschritten hat.

Hier noch einige Eindrücke aus Linz:
Die erste Polizeiabsperrung wurde durchbrochen. Ein Demozug hat sich vorgenommen, sich nicht aufhalten zu lassen und in Richtung Hauptplatz zu marschieren. Die Polizei-Absperrung der Theatergasse haben sie durchbrochen!
Der Verkehr in der Nibelungengasse ist bereits zum Erliegen gekommen. Demonstranten rufen „Wir sind das Volk“ und blockieren die Straße.
Streik auch in der Steiermark
Auch in der Stiermark gibt es rege Beteiligung zu verzeichen. So hat sich ein Lebensmittelhändler in Weiz dem Warnstreik gegen den Impfzwang angeschlossen. Er lässt sein Geschäft heute geschlossen.
Auch in der steirischen Landeshauptstadt Graz erschallt ein lautes „Widerstand“. Was auf dem Video nicht zu sehen ist: Hof des Landtags voll! Die Polizei versperrt nun den Eingang.
In der Sporgasse versammeln sich ebenfalls immer mehr Menschen. Und beim Landtag läst die Polizei Menschen nur noch hinaus, aber niemanden hinein. Hinter den Polizisten sind die lautstark Demonstrierenden zu hören.
Der Innenhof des Grazer Landtages:
Das sollte Graf Spaltenberg sich hinter die adeligen Löffel schreiben: „Solche Leut wie wir, die geben net auf!“
In Graz stehen die Straßenbahnen bereits still! Es scheint allerdings so, als ob das erst der Anfang wäre.
Innsbruck und auch Wien: STREIK!
Und auch in Wien und Innsbruck protestieren die Menschen gegen die Corona-Diktatur und ihre wahnwitzigen Impfzwang-Pläne.

Tausende haben sich auch in Wien bereits versammelt.


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Belegung der Intensivstationen empirisch nicht auf SARS-CoV-2-Patienten zurückzuführen
„Im Rubikon-Exklusivinterview führt der Informatiker und Datenanalyst Tom Lausen aus, dass die Belegung der Intensivstationen empirisch nicht auf SARS-CoV-2-Patienten zurückzuführen ist und Steuergelder im großen Stil verschwendet wurden.“
Alles richtig machen

In „The Theory of Gravitation“ in seinem Lehrbuch Lectures on Physics liefert Richard Feynman ein herausragendes Beispiel für die Entwicklung der wissenschaftlichen Methode, ein Verfahren zur Korrektur von Fehlern und zur Erweiterung des Wissens über die physikalische Welt. Die Alten beobachteten die Bewegung der sichtbaren Planeten und der Sterne und schlossen daraus, dass die Planeten um die Sonne wanderten, ein Konzept, das der Mathematiker und Astronom Nicolaus Copernicus im frühen 16. Jahrhundert wiederentdeckte. Das Herausfinden, wie und warum, erforderte mehr Arbeit.
Im späten 16. Jahrhundert machte der Astronom Tycho Brahe einen bemerkenswerten Schritt zur Lösung der großen Kontroverse über die Bewegung der Planeten, indem er behauptete, dass die Kontroverse durch genaue Messungen der Planeten am Himmel gelöst werden könne. Um etwas über die physikalische Welt herauszufinden, ist es besser, sorgfältige Beobachtungen und Experimente durchzuführen, als sich in tiefgründige philosophische Diskussionen zu stürzen. Jahrelang studierte Brahe die Positionen der Planeten und hielt sie in umfangreichen Tabellen fest.
Nach Brahes Tod, zwischen 1609 und 1619 entwickelte der Mathematiker und Astronom Johannes Kepler auf der Grundlage von Brahes Beobachtungen drei Gesetze der Planetenbewegung: Die Planeten bewegen sich auf elliptischen Bahnen um die Sonne; sie durchlaufen gleiche Flächen in gleichen Zeiten, und die Quadrate der Perioden sind direkt proportional zur dritten Potenz der Hauptachsen.
Unabhängig davon formulierte Galilei in sorgfältigen Experimenten das Konzept der Trägheit: Wenn sich etwas bewegt und völlig ungestört ist, bewegt es sich mit gleichmäßiger Geschwindigkeit in dieselbe Richtung weiter. Darüber hinaus nutzte Galilei das Fernrohr zur genaueren Messung der Positionen der Planeten und zur Entdeckung von vier Jupitermonden (welche die Keplerschen Gesetze bestätigen, auch wenn sie von Galilei nicht erkannt wurden).
Isaac Newton nutzte die Konzepte von Kepler und Galilei, um sein Gesetz der universellen Gravitation und seine Gesetze der Bewegung zu entwickeln.
Um die Gesetze der Schwerkraft und der Planetenbewegung zu entwickeln, waren sorgfältige Beobachtungen aus Experimenten und der Natur erforderlich.
Mit dem Zeitalter der Raumfahrt haben die USA und andere Länder in den letzten 40 Jahren leistungsfähige Instrumente zur genauen Beobachtung und Messung der Vorgänge in der Atmosphäre entwickelt. Diese Daten sind allgemein verfügbar, und zahlreiche Forschungsgruppen haben sich an ihrer Auswertung beteiligt.
Einige US-Klimaforschungszentren wie das National Center for Atmospheric Research (NCAR) und das Goddard Institute for Space Studies der NASA (NASA-GISS) beteiligen sich an dieser Analyse und betreiben große GCMs (General Circulation Models), um das Klima der Zukunft zu prognostizieren. Die meisten dieser großen Modelle nutzen jedoch keine Messungen der Atmosphäre, um ihre Modelle anhand physikalischer Beweise zu vergleichen und zu „validieren“.
Diese Berechnungsmodelle sagen für die ferne Zukunft einen starken Temperaturanstieg voraus, der durch die Zunahme von Kohlendioxid (CO2) verursacht wird. Dabei wird davon ausgegangen, dass ein Anstieg des Wasserdampfs (des wichtigsten Treibhausgases) die durch CO2 verursachte Erwärmung erheblich verstärken wird. Tatsächliche Messungen zeigen jedoch nur eine sehr geringe Erwärmung und widersprechen der Spekulation, dass ein Anstieg des CO2 eine gefährliche globale Erwärmung verursachen wird.
Leider weigern sich auch ehemals angesehene wissenschaftliche Fachzeitschriften, kompetente Artikel zu veröffentlichen, die sich auf Messungen der tatsächlichen Vorgänge in der Atmosphäre stützen, weil sie früheren politisch gewollten Spekulationen widersprechen. Solche Einrichtungen haben die wissenschaftliche Methode zugunsten einer politischen Modeerscheinung aufgegeben.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Im Jahre 2020 reichten W. A. van Wijngaarden und W. Happer bei der Zeitschrift Atmospheric and Oceanic Physics eine Abhandlung über die „Abhängigkeit der Wärmestrahlung der Erde von den fünf häufigsten Treibhausgasen“ ein. Der Aufsatz wurde ignoriert.
Diese Physiker sind Experten auf dem Gebiet der Atom-, Molekular- und optischen Physik (AMO) und der Spektroskopie, der Untersuchung der Wechselwirkung von elektromagnetischer Strahlung und Materie (einschließlich Atomen und Molekülen). Die Spektroskopie ist in vielen Bereichen der Physik, Chemie und Biologie anwendbar. Der Chemiker John Tyndall begann 1859 damit, die Wärmeübertragung durch Strahlung von der Erde zu untersuchen, um herauszufinden, warum die Erde warm genug war, um Leben zu ermöglichen. Tyndall prägte den Begriff „Treibhausgase“, wobei Wasserdampf das dominierende Gas war. Tyndall erkannte, dass der Treibhauseffekt für die menschliche Existenz von entscheidender Bedeutung ist, denn ohne ihn wäre es auf den Landmassen jede Nacht viel zu kalt, um Pflanzen wachsen zu lassen. (Ohne Kohlendioxid gäbe es auch kein pflanzliches Leben.)
Die Arbeit von van Wijngaarden und Happer stützt sich auf eine umfassende Reihe von Beobachtungen und Berechnungen, die unter dem Namen HITRAN bekannt sind. HITRAN steht für High-Resolution Transmission Molecular Absorption und wurde im Auftrag der Air Force von der Atomic and Molecular Physics Division des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics zusammengestellt. Es handelt sich dabei um eine Zusammenstellung von spektroskopischen Parametern (definierenden Merkmalen), die zur Vorhersage und Simulation der Transmission und Emission von Licht (elektromagnetischer Energie) in der Atmosphäre verwendet werden können.
Anhand dieser Daten, die für einen wolkenlosen Himmel gelten, berechnen van Wijngaarden und Happer den Einfluss, den zunehmender Wasserdampf, Kohlendioxid, Ozon, Distickstoffoxid und Methan auf die Temperaturen haben. Die Beobachtungen und Berechnungen bestätigen die wichtigsten Schlussfolgerungen von Tyndall und jahrzehntelange Laborexperimente. Wasserdampf ist das vorherrschende Treibhausgas, das jedoch bei einer Erwärmung des Planeten nicht wesentlich zunimmt. Außerdem nimmt der Einfluss von zusätzlichem Kohlendioxid bei Konzentrationen von mehr als hundert Teilen pro Million Volumenprozent (ppm) stark ab, was weit weniger ist als das natürliche Vorkommen. Dennoch trägt Kohlendioxid etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent zum gesamten Treibhauseffekt bei. Und angesichts des bestehenden Einflusses von Wasserdampf sind die Einflüsse der anderen Gase auf die globalen Temperaturen unbedeutend.
Auf der Heartland-Konferenz berichtete der Physiker Tom Sheahen, warum die Studie ein hervorragendes Beispiel für die Anwendung der wissenschaftlichen Methode ist, um die Physik richtig zu verstehen. Die Autoren berechneten die kumulative Strahlung, die die Erde verlässt, berechneten, was in der Atmosphäre zurückbleibt, den Treibhauseffekt, und stellten fest, dass der Rest mit den Satellitenmessungen der Strahlung übereinstimmt, die die Atmosphäre verlässt (und ins All geht). Außerdem hat noch niemand zuvor so gründliche Berechnungen angestellt und gezeigt, dass sie mit den Beobachtungen übereinstimmen.
Sheahen betonte, dass die Übereinstimmung der Berechnungen mit den Beobachtungen der Schlüsselfaktor ist, der bestätigt, dass ihr Berechnungsmodell korrekt ist. Das ist die richtige Anwendung der wissenschaftlichen Methode. Van Wijngaarden & Happer berechneten die Intensität der elektromagnetischen Strahlung (Infrarotstrahlung), die die Atmosphäre über der Sahara-Wüste (geringe Luftfeuchtigkeit), dem Mittelmeerraum (normale Luftfeuchtigkeit), der für die gemäßigten Regionen der Erde steht, und der winterlichen Antarktis verlässt. Die Antarktis ist bemerkenswert, da die relativ warmen Treibhausgase in der Troposphäre [hauptsächlich CO2, O3 und H2O] mehr in den Weltraum abstrahlen als die Wärmestrahlung von der kalten Eisoberfläche durch eine transparente Atmosphäre. Man kann hinzufügen, dass dies ein Beispiel für die Bedeutung der Konvektion ist, die Wärme aus den Tropen in die Polarregionen transportiert, wo sie ins Weltall verloren geht. [Die für die Berechnungen verwendete Temperatur beträgt 190 K ≈ minus 83°C].
Sheahen betonte, dass die Übereinstimmung zwischen Theorie und Experiment (und Beobachtungen) DAS Gütesiegel für gute Wissenschaft ist. Das von van Wijngaarden und Happer (W & H) verwendete Verfahren erfüllt dieses Kriterium. Daher kann man demselben vertrauen, wenn es darum geht, Vorhersagen über hypothetische Zustände zu machen, bei denen die Konzentrationen der verschiedenen Gase verändert werden.
Das durch physikalische Beweise bestätigte Modell von van Wijngaarden und Happer wurde verwendet, um die Auswirkungen zunehmender Treibhausgase auf die entweichende Strahlung vorherzusagen, die wiederum die Temperaturen beeinflusst. Bei den derzeitigen Konzentrationen haben zunehmender Wasserdampf und Kohlendioxid einen sehr geringen Einfluss auf die Temperaturen; die Auswirkungen werden als „gesättigt“ bezeichnet. Die Auswirkungen einer Erhöhung der anderen Treibhausgase sind winzig.
Daher ist ihre Methode den globalen Klimamodellen, die in den IPCC-Berichten (und den Ergebnissen von NCAR und NASA-GISS) verwendet werden, weit überlegen. Diese Modelle gehen von völlig anderen (und höchst fragwürdigen) Ausgangsannahmen aus und übertreiben den Anstieg der atmosphärischen Temperatur im Vergleich zu den tatsächlichen Beobachtungen erheblich.
In ihrem Artikel „Methane and Climate“ kommen van Wijngaarden und Happer zu dem Ergebnis: Der Nettoanstieg des Treibhauseffekts durch CH4 und CO2 beträgt etwa 0,05 Watt pro Quadratmeter und Jahr.
„Unter sonst gleichen Bedingungen führt dies zu einem Temperaturanstieg von etwa 0,012 °C pro Jahr. Vorschläge, die Methanemissionen aufgrund von Befürchtungen einer Erwärmung stark einzuschränken, sind nicht durch Fakten gerechtfertigt.“
Das Gleiche gilt für die Beschränkung der CO2-Emissionen. Der von W & H berechnete Anstieg entspricht in etwa den Angaben von Roy Spencer (University of Alabama, Huntsville): Geht man von einem linearen Trend aus, so haben die Beobachtungen der atmosphärischen Temperatur über den Ozeanen um 0,12 C pro Jahrzehnt zugenommen, abgeleitet aus 42 Jahren Satellitenmessungen.
Das W & H-Papier zeigt die Narretei der „Klimawissenschaft“, die kritische physikalische Beweise ignoriert. Solange die staatliche „Klimawissenschaft“ physikalische Beweise ignoriert und weiterhin in die Politik der „globalen Erwärmung“ verstrickt ist, wird sie stagnieren, so wie die Wissenschaft mit philosophischen Diskussionen über die Bewegung der Planeten stagnierte. Siehe Links unter Herausforderung der Orthodoxie.
This piece was originally published at The Science and Environmental Policy Project on November 13th, 2021. It has been republished with permission.
Link: https://cornwallalliance.org/2021/11/getting-it-right/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Warnstreik: Tausende Menschen demonstrieren gegen Impfzwang in Linz
In allen Bundesländern Österreichs versammeln sich am heutigen 1. Dezember die Menschen vor den Landesregierungen und richten eine klare Warnung an die Politik: Die Bürger fordern einen Kurswechsel und eine sofortige Abkehr von der geplanten Impfpflicht: andernfalls wird das Streiken weitergehen. Vor dem Sitz der oberösterreichischen Landesregierung in Linz hatten sich kurz nach 13 Uhr bereits mehr als tausend Menschen versammelt – und es werden stetig mehr!
Mittlerweile ist das Landhaus komplett eingekreist – doch es stoßen unablässig weitere Demonstranten dazu. Report24 ist für Sie vor Ort. Hier finden Sie einige Eindrücke von der Demonstration:
Erschütternde Wutrede einer Pflegekraft am Limit
Eine Mitarbeiterin eines Krankenhauses ist maßlos empört, dass ihre ungeimpften Kollegen, die sich „abbuckeln“, jetzt noch tägliche PCR-Tests selbst bezahlen sollen. Kaum zu fassen: Mitten im “Pflegenotstand” werden so Pfleger vergrault. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Erschütternde Wutrede einer Pflegekraft am Limit erschien zuerst auf reitschuster.de.
Bestraft Big Pharma Südafrika?
Südafrika verweigerte Pfizer und Johnson & Johnson die Auslieferung weiterer Impfstoffe. Einen Tag später, am 25. November, wurde die Omicron-Variante in dem Land entdeckt. Bevor die neue Variante entdeckt wurde, gab Südafrika an, 35 % der Bevölkerung geimpft zu haben, aber die Vorräte würden aufgrund der zögerlichen Impfstoffvergabe immer größer. Die Afrikanische Union hatte jedoch geplant, über Aspen Pharmacare 220 Millionen Dosen von Johnson & Johnson zu kaufen. Südafrika hatte ebenfalls zugesagt, große Mengen von Pfizer zu kaufen. Ein Vertreter von Pfizer sagte: „Wir sind weiterhin in der Lage, uns an den Impfstoffbedarf der einzelnen Länder anzupassen und gleichzeitig unsere vierteljährlichen Verpflichtungen gemäß der Liefervereinbarung mit Südafrika zu erfüllen.“
Für Südafrika und umliegende Länder mit niedrigeren Impfraten wurden sofort Reiseverbote verhängt. Inzwischen wurde die Variante auch in Belgien, Israel, Deutschland, Kanada, Italien, Hongkong und anderen Ländern nachgewiesen. Gegen keines dieser Länder wurde jedoch ein Reiseverbot verhängt. Die südafrikanische Regierung gab eine Erklärung ab, in der es heißt, dass sie „bestraft“ werden:
„Diese jüngste Runde von Reiseverboten kommt einer Bestrafung Südafrikas für seine fortschrittliche genomische Sequenzierung und die Fähigkeit, neue Varianten schneller zu erkennen, gleich. Exzellente Wissenschaft sollte gewürdigt und nicht bestraft werden. Die Weltgemeinschaft braucht Zusammenarbeit und Partnerschaften bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie“.
Selbst die Weltgesundheitsorganisation hat die Staats- und Regierungschefs der Welt davor gewarnt, sofortige Reisebeschränkungen zu verhängen. Die südafrikanische Regierung fordert die Länder auf, das Reiseverbot zu überdenken, aber die Zahl der Länder, die ein Verbot verhängen wollen, hat sich nach der Bekanntgabe von Omicron vervielfacht. Wäre das Verbot ausschließlich auf gesundheitliche Bedenken zurückzuführen, würden die Länder auch Reisen aus anderen Ländern verbieten, in denen die Variante vorkommt. Südafrika wird möglicherweise dafür bestraft, dass es sich nicht an die übergeordnete Agenda hält.
Nach der Covid-Impfungen werden über 100.000 Berichte über psychiatrische Störungen gelistet
Mehr als 100.000 Berichte über psychiatrische Symptome nach COVID-Impfungen, darunter Halluzinationen, Angstzustände, Verwirrung, Schlafstörungen, Psychosen und Selbstmord
Eine Woche nach der ersten Dosis des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer/BioNTech kam eine zuvor gesunde junge Frau in den Zwanzigern in die Notaufnahme des Sharp Memorial Hospital in San Diego und klagte über häufiges Wasserlassen. Ihre Familie war eher besorgt darüber, dass sie zunehmend ängstlich war, schlecht schlief, geistig nicht auf der Höhe war und auf die Annahme fixiert war, sie leide an einer Nierenerkrankung und einem Reizdarm. Sie hatte keine Vorgeschichte von psychischen Erkrankungen, war aber überzeugt, dass sie sich mit COVID-19 angesteckt hatte und dass ihr Körper „abschaltete“. Ihre Familie bemerkte auch, dass sie Probleme mit der Kommunikation und zeitweise mit der motorischen Kontrolle zu haben schien. Die bei diesem Besuch durchgeführten Blut- und Urinuntersuchungen waren normal, obwohl ihr Herzschlag schnell und ihr Blutdruck erhöht war, so der Anfang dieses Monats in Frontiers in Neurology veröffentlichte Fallbericht. Sie wurde nach Hause geschickt.
Am nächsten Tag kam die junge Frau erneut ins Krankenhaus, diesmal mit der Klage, sie höre anklagende Stimmen. Ein COVID-PCR-Test war negativ, aber weitere Tests ergaben zwei erhöhte Leberenzyme. Ihr Blutdruck war immer noch erhöht, und ihr Herz raste, so dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Am nächsten Morgen zog sie sich in ihrem Krankenzimmer vollständig aus und entleerte ihren Stuhlgang auf den Boden.
Die Ärzte begannen, die junge Frau mit Psychopharmaka zu behandeln, aber sie wurde nur „zunehmend psychotisch“, heißt es in dem Fallbericht. Man versuchte, ihr Lithium zu verschreiben, brach dies aber ab, als sie katatonisch wurde. Sie wurde auf ein anderes Medikament, Risperidon, gesetzt und erlitt einen Grand-Mal-Anfall.
Ihr Gedächtnis war intakt, und die junge Frau reagierte auf die Fragen der Ärzte, allerdings nur in kurzen Sätzen und mit monotoner, flacher Stimme. Sie war lethargisch mit anhaltenden Symptomen einer Katatonie. Sie konnte zwar gehen, aber nur langsam, und musste aufgefordert werden, sich zu bewegen.
Eine Lumbalpunktion und die Analyse des Liquors der jungen Frau ergaben erhöhte weiße Blutkörperchen, was auf eine Entzündung des Nervensystems hindeutete. Liquor- und Bluttests auf eine Reihe von Viren, von Herpes simplex und Epstein-Barr-Virus bis hin zu HIV, waren negativ.
„Die Konstellation der Symptome (spontaner Stuhlgang, Katatonie, plötzliche Enzephalopathie ohne metabolische oder infektiöse Befunde) in Verbindung mit den vorläufigen Liquor-Ergebnissen und der Vorgeschichte der Verschlechterung nach der SARS-CoV-2-Impfung führten zu einem starken klinischen Verdacht auf eine durch den Impfstoff ausgelöste autoimmunvermittelte Enzephalitis, „heißt es in dem Papier, das von Ärzten des Salk Institute of Biological Studies, des Sharp Memorial Hospital in San Diego und des Center for Immunity, Infection and Inflammation an der University of California-San Diego School of Medicine in La Jolla, Kalifornien, verfasst wurde.
Impfstoff-Enzephalitis
Schließlich bestätigten Liquortests die Diagnose einer Anti-N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptor (Anti-NMDAR)-Enzephalitis – eine Autoimmunerkrankung, die durch neuropsychiatrische Syndrome und das Vorhandensein von Antikörpern gegen Glutamatrezeptoren (GluN1), die in der Rückenmarksflüssigkeit nachweisbar sind, gekennzeichnet ist.
Die Anti-NMDAR-Enzephalitis wurde mit Viruserkrankungen wie der Japanischen Enzephalitis, dem Epstein-Barr-Virus und der COVID-Infektion in Verbindung gebracht. Sie wurde auch mit Impfungen gegen H1N1, Gelbfieber, TdaP-IPV-Auffrischung und Japanische Enzephalitis in Verbindung gebracht. Neu auftretende Psychosen wurden auch mit anderen Impfungen in Verbindung gebracht, darunter gegen Tollwut und Pocken.
Der Dokumentarfilm Malcolm is a Little Unwell aus dem Jahr 2018 schildert den Leidensweg des britischen Veteranen und Auslandskorrespondenten Malcolm Brabant, der nach einer Gelbfieberimpfung auf Reisen in eine Psychose verfällt.
Nachdem alle anderen möglichen Ursachen ausgeschlossen worden waren, wurde die junge Frau mit Immunglobulinen und Rituximab – einem Medikament, das bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt wird – sowie einer Steroidtherapie behandelt. Ihr Zustand verbesserte sich allmählich, und 61 Tage nach der ersten Dosis der COVID-Spritze und 45 Tagen Krankenhausaufenthalt wurde sie mit „geringen neurologischen Defiziten“ entlassen. Drei Monate später erhielt sie weiterhin Antikonvulsiva gegen Krampfanfälle, konnte aber wieder arbeiten.
Andere Fallberichte
Obwohl die Forscher dies als den „ersten Fall von Anti-NMDAR-Enzephalitis nach der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von Pfizer-BioNTech“ bezeichnen, gibt es in der medizinischen Fachliteratur bereits weitere Fallberichte über plötzlich auftretende Psychosen nach einer COVID-Impfung.
Ein im Oktober in der Zeitschrift Psychiatry Research veröffentlichter Fallbericht beschreibt einen zuvor gesunden 31-jährigen, alleinstehenden hispanischen Büroleiter, der von der Polizei wegen seines „erratischen und bizarren Verhaltens“ in die Notaufnahme gebracht wurde. Er war ängstlich, zurückhaltend und behauptete, „hellsichtig“ zu sein, mit Toten sprechen zu können, „Leute vor seinem Haus trommeln zu hören“ und die ständige Stimme einer Kollegin zu hören, die er für eine Geliebte hielt, mit der er aber keine romantische Beziehung hatte, wie sich herausstellte.
Die Symptome begannen einen Monat zuvor, nachdem er eine erste Dosis des mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffs erhalten hatte, so der Fallbericht der Ärzte der Stony Brook University und des Northport Veteran Administration Medical Center in New York. Die Beschwerden hatten sich allmählich verschlimmert, bis er in die neurologische Abteilung des Krankenhauses eingeliefert wurde. Am folgenden Tag lief er durch die Abteilung und führte Selbstgespräche, wobei er behauptete, das EEG-Gerät würde mit ihm kommunizieren. Er wurde mit antipsychotischen Medikamenten behandelt, und seine Halluzinationen und Wahnvorstellungen verschwanden nach zwei Tagen. Fünf Tage später wurde er aus der Behandlung entlassen, und eine Woche später war er wieder symptomfrei und konnte wieder arbeiten.
Eine andere Fallserie beschreibt einen 42-jährigen Mann mit paranoiden Wahnvorstellungen, die am Tag der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von Pfizer begannen, und einen zuvor gesunden 57-jährigen Mann, der nach einem Selbstmordversuch drei Tage nach der Impfung von Pfizer in eine psychiatrische Notaufnahme eingeliefert wurde. Seine psychiatrischen Symptome begannen am Abend der Impfung, als er reizbar und schlaflos wurde, Selbstgespräche führte und „nihilistische Wahnvorstellungen“ entwickelte.
Autoimmun-Enzephalitis, Selbstmorde, psychotische Episoden nach Pfizer-Impfungen
Das Phänomen ist auch bei Kindern aufgetreten. In einem Bericht an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der US-Regierung wird ein 13-Jähriger aus Virginia beschrieben, der am Tag einer Pfizer-Injektion im Juni „extrem erhöhte Angstzustände, ständige Sorgen und Ängste, irrationale Gedanken, Zwangsgedanken und Verhaltensweisen“ entwickelte. Der Junge, der ein Kribbeln in den Gliedmaßen und scharfe, elektrisierende Schmerzimpulse in seinem Gehirn verspürte, lag stundenlang unter einer Decke und hatte Angst vor der Welt, litt unter schweren Schlafstörungen, Tics, Wutausbrüchen und starrte oft ins Leere. Bei ihm wurde eine „Autoimmun-Enzephalitis“ diagnostiziert, und er hat die Fähigkeit verloren, für sich selbst zu sorgen, und benötigt nun eine Vollzeitpflegekraft.
Andere VAERS-Berichte beschreiben junge Leben, die ruiniert wurden. Eine Frau berichtete, dass ihr 28-jähriger Sohn, der von seinem Arbeitgeber gezwungen wurde, sich impfen zu lassen, zwei Tage nach der ersten Pfizer-Dosis ins Krankenhaus eingeliefert wurde, nachdem er in einen „so schweren Zustand der Psychose geriet, dass er versuchte, bei einer Geschwindigkeit von 40 Meilen pro Stunde aus meinem Auto zu springen“. Sie berichtete, dass wir seit der Verabreichung des Impfstoffs durch die „pure Hölle“ gegangen sind.
Einige Berichte beschreiben Psychosen, die in Selbstmord enden.
Eine 48-jährige Frau aus Tennessee, die sich von Pfizer impfen ließ, berichtete, dass sie noch am selben Tag eine psychotische Episode hatte. „Ich dachte buchstäblich, ich würde mich selbst und meinen Neffen in den Himmel fahren… Ich verließ das Haus ohne Telefon und fuhr bis zu dem Ort, an dem meinem Fahrzeug das Benzin ausging. Ich wurde von der Autobahnpolizei aufgegriffen und in das örtliche Krankenhaus gebracht.“ Die Frau sagte, dass sie sich weigerte, zu essen, zu trinken oder zu schlafen, weil sie paranoide Gedanken hatte, dass man versuchte, sie zu vergiften, und sie wurde zwei Tage lang im Krankenhaus behandelt. Sie wurde mit Medikamenten in den Schlaf versetzt und wachte erholt auf.
„Warum haben Sie nicht alle eine Psychose als mögliche Nebenwirkung?“, fragte sie.
121.559 psychiatrische Erkrankungen
VigiBase, die globale Datenbank der Weltgesundheitsorganisation für unerwünschte Arzneimittelwirkungen, listet 121.559 Berichte über psychiatrische Störungen nach Verabreichung eines COVID-Impfstoffs auf. Dazu gehören:
- 29.661 Personen berichten über Schlaflosigkeit
- 18 377 Berichte über Angstzustände
- 13.904 Berichte über einen „verwirrenden Zustand“
- 11.447 Berichte über Schlafstörungen
- 6.234 Berichte über „Nervosität“
- 5.202 Personen, die über „Desorientierung“ berichten
- 4 463 Berichte über eine „akute Belastungsstörung“.
- 3.682 Personen, die von „Unruhe“ berichteten
- 3.430 Personen, die über Halluzinationen berichteten
- 3.405 Berichte über Depressionen
- 3.301 Berichte über „gedrückte Stimmung“
- 2.814 „Panikattacken“
- 2.444 Personen, die „schlechte Schlafqualität“ erlebten
- 1.883 Erfahrungen mit „Delirium“
- 1.864 Personen, die über „Unruhe“ berichteten
- 1.752 Berichte über Albträume
- 1.507 Personen, die über „abnorme Träume“ berichteten
- 606 Essstörungen
- 365 Fälle von „psychotischer Störung“ oder „akuter Psychose“ oder „psychotischem Verhalten“.
- 226 Fälle von Tic-Störungen
Zu den weniger häufigen Berichten auf VigiBase gehören 213 Berichte über Nahtoderfahrungen nach der Impfung, 57 vollendete Selbstmorde und 25 Fälle des „Exploding-Head-Syndroms“ – ein Zustand, bei dem die Betroffenen ein sehr lautes Geräusch wie eine Explosion, einen Schuss oder das Klirren von Zimbeln hören, als ob es direkt neben ihnen wäre, in der Regel genau dann, wenn sie einschlafen oder aufwachen, aber es ist nicht real.
Allein in den Daten der britischen Yellow Card zu unerwünschten Ereignissen sind 26.916 psychiatrische Störungen nach der COVID-Impfung aufgeführt.
Mechanismen
„Das Virus, das COVID -SARS-CoV- 2 verursacht, ist dafür bekannt, eine starke Immunreaktion auszulösen, die die Freisetzung großer Mengen entzündungsfördernder Zytokine beinhaltet“, schreiben die New Yorker Forscher in ihrem oben beschriebenen Fallbericht. „Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass ein durch COVID-19 ausgelöster Zytokinsturm das Risiko einer Psychose erhöhen kann. Sie zitieren 42 gemeldete Fälle von Psychosen nach einer COVID-Infektion. Zufälligerweise wurde in der jüngsten Forschung ein Zusammenhang zwischen Schizophrenie und Entzündungen hergestellt. Auch eine Impfung, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen soll, kann schiefgehen.
Eine 2018 durchgeführte Studie mit 41 Personen im College-Alter untersuchte einige Entzündungsmarker vor und nach der Impfung und stellte fest, dass 41 Personen im College-Alter nach der Grippeimpfung höhere Serum-Interleukin-6-Werte (IL-6) aufwiesen und auch stärkere depressive Symptome zeigten.
In einer Pilotstudie aus dem Jahr 2017 untersuchten Forscher der Yale University School of Medicine und der Pennsylvania State University College of Medicine Impfunterlagen und fanden heraus, dass Kinder, bei denen neuropsychiatrische Erkrankungen wie Anorexia nervosa, Zwangsstörungen und Tic-Störungen diagnostiziert wurden, mit höherer Wahrscheinlichkeit kürzlich geimpft worden waren als Kontrollkinder.
Impfpflicht in Griechenland: Ungeimpften Senioren drohen monatlich 100 Euro Strafe
Wer 60 Jahre oder älter ist, muss sich in Griechenland gegen Covid-19 impfen lassen. Jene, die es nicht tun, müssen künftig monatlich 100 Euro an Strafe zahlen. Ein Modell für die anderen EU-Staaten?
Griechenlands konservativer Premierminister, Kyriakos Mitsotakis, kündigte am Dienstag an, dass ältere Menschen die sich nicht mit den umstrittenen Covid-Vakzinen impfen lassen, heftige Geldstrafen zu erwarten haben. Ganze 100 Euro pro Monat müssen ungeimpfte Personen ab 60 Jahren in Griechenland künftig an Strafe zahlen. Damit soll, so der Regierungschef, das Gesundheitssystem entlastet werden. Und das, obwohl sich anhand der Daten aus Israel zeigt, dass die Impfstoffe offensichtlich nur sehr bedingt wirken. Doch das interessiert die Politiker nicht.
Mitsotakis sagte, dies sei “der Preis, der für die Gesundheit zu zahlen” sei. Zudem sei es wichtig, die Covid-Impfung für ältere Griechen verpflichtend zu machen, die noch nicht geimpft sind. “Wir fokussieren unsere Anstrengungen auf den Schutz unserer Bürger, deshalb wird deren Impfung von nun an verpflichtend sein”, sagte er. Dies sei eine Sache “des Schutzes, nicht der Bestrafung”.
Kritik der Opposition
Syriza, die größte Oppositionspartei des Landes, kritisierte das Vorgehen der Regierung und verurteilte Mitsotakis für einen Schritt, den es “nirgendwo in Europa gegeben hat”. Es ist zwar nicht klar, wie die Strafe durchgesetzt werden soll, aber Kritiker wiesen darauf hin, dass 100 Euro einen erheblichen Teil der monatlichen Rente von bis zu 730 Euro ausmachen. Gerade für die ärmeren Rentner in Griechenland, die sich nicht “freikaufen” können, ist dies ein sehr herber Schlag.
Auch in Österreich drohen hohe Geldstrafen
Wer sich nicht mit den experimentellen Vakzinen gegen Covid-19 impfen lässt, muss ab 1. Februar 2022 auch in Österreich mit saftigen Geldstrafen rechnen. Berichten zufolge sollen bis zu 7.200 Euro respektive sechs Wochen Ersatzfreiheitsstrafe (ab dem dritten “Verstoß”) drohen. Beim ersten Verstoß drohen demnach 3.600 Euro, bzw. vier Wochen Ersatzfreiheitsstrafe. Dies ist laut einem “Rohentwurf” vorgesehen, der laut dem Bundeskanzleramt in Wien jedoch “kein Entwurf der Bundesregierung” sei.
Allerdings ist klar, in welche Richtung das Ganze geht. Wer nicht folgt und sich nicht fügen will, wird mittels Zwang dazu gebracht. Und das, obwohl sämtliche dieser experimentellen Vakzine lediglich eine Notfallzulassung haben. So etwas gab es noch nie in der Geschichte der Impfstoffe. Pflichtimpfungen? Ja, das schon. Aber diese Vakzine sind auch langjährig erprobt und weisen nur wenige Nebenwirkungen auf. Und das ist schon ein gewaltiger Unterschied zu den umstrittenen Covid-Vakzinen. Oder etwa nicht?













