Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„BioNTech-Impfung: Ab 7 Monaten kein Schutz messbar“

„BioNTech-Impfung: Ab 7 Monaten kein Schutz messbar“

Neue Daten und Erkenntnisse stellen die Wirksamkeit der Impfung, wie sie die Regierung beteuert, massivst in Frage. Sie wirken geradezu vernichtend. Und stammen aus unverdächtiger Quelle: vom Virologen Kekulé. Auch die Privilegien für Geimpfte sind demnach höchst fragwürdig. Das Thema müsste die Schlagzeilen beherrschen. Dass das Gegenteil der Fall ist, ist ein Systemversagen der Medien.

Der Beitrag „BioNTech-Impfung: Ab 7 Monaten kein Schutz messbar“ erschien zuerst auf reitschuster.de.

Gerüchteküche: Wurde Pfizer-Boss Albertos Bourla wegen Betruges verhaftet?

Gerüchteküche: Wurde Pfizer-Boss Albertos Bourla wegen Betruges verhaftet?

Eine Welle der Hoffnung geht aktuell durchs Netz. Millionenfach wird eine Nachricht geteilt: Der CEO von Pfizer, Albertos “Albert” Bourla, wäre in den USA verhaftet worden. Der behauptete Grund: Betrugsvorwürfe in mehreren Fällen. Die Massenmedien würden aufgrund einer Pressesperre nicht berichten. Leider dürfte es sich um eine völlig frei erfundene Zeitungsente handeln. Das Gerücht stammt von einer unseriösen kanadischen Clickbait-Seite, die erst kürzlich einen vergleichbaren Hoax auch mit Alec Baldwin abgezogen hat.

In zahlreichen Nachrichten der Seite “Conservative Beaver”, die von anonymen Kanadiern betrieben werden soll, lautet das Schlüsselwort “Media Blackout”. Nur Conservative Beaver hätte die einzig wahren Nachrichten, dass sonst niemand darüber berichtet würde an den gleichgeschalteten Medien liegen – oder im vorliegenden Fall an einer gerichtlichen Anordnung. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass dies der Wahrheit entspricht, ist bei genauerer Betrachtung gleich Null. Genau so verhält es sich bei der aktuellen Nachricht.

Bourla war den ganzen Tag in internationalen Medien live präsent

Am Tag, an dem Bourla angeblich verhaftet worden wäre, absolvierte er mehrere Fernsehauftritte (hier auf CNBC) und verkündete stolz die Entwicklung einer Therapie-Pille gegen Covid-19. Der ehemalige Pfizer Vize Mike Yeadon, ein berühmter Pandemie-Kritiker, sieht dies als echten “Gamechanger”, denn niemand der bei normalen Geisteskräften ist würde sich dann noch impfen lassen.

Globale Nachrichtensperre? Bei solchen Ereignissen undenkbar

Zunächst ist es völlig undenkbar, dass ein Ereignis dieser Tragweite – die Verhaftung des Pfizer Chefs wegen groß angelegten Betruges, möglicherweise in Zusammenhang mit den Covid-Impfungen, nicht in anderen Medien berichtet wird. Selbst wenn es in den USA ein richterliches Verbot der Berichterstattung gäbe sind alle anderen Nationen nicht an solche Urteile gebunden. Keine Zeitung die auf ihre Auflage achten muss würde sich so eine Geschichte entgehen lassen, auch nicht in der angeblich “schlimmsten Pandemie der Menschheitsgeschichte”.

Berichterstattung jenseits jeder journalistischen Sorgfalt

Man kann auch den Artikel von Conservative Beaver isoliert betrachten. Es gibt keinerlei Beweise, dass die Dinge so stattfanden wie behautpet: Das FBI habe Bourla in Scarsdale, einem Vorort von New York, festgenommen. Weder Datum noch Uhrzeit wurden genannt. Angeblich habe ein anonymer FBI Agent Kontakt mit Conservative Beaver aufgenommen und über die Hintergründe berichtet. Die Seite setzt nach, dass Bourla den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen müsse, wenn er verurteilt würde. Tatsächlich erfüllt kein einziges Detail des Artikels auch nur irgendeinen Anspruch an sorgfältigen und verantwortungsvollen Journalismus. Es ist vielmehr ein gefundenes Fressen für die “Faktenchecker”, die mit großer Freude ihre Zensur ausüben werden.

Bourla wohnt nicht einmal in Scarsdale

Tatsächlich beschäftigen sich bereits zahlreiche US-Faktenchecker mit der Sache, europäische werden folgen. Beispielsweise hat “Lead Stories” im Detail recherchiert und das getan, was von Journalisten in so einem Fall getan werden muss: Man kontaktierte die zuständige lokale Polizeibehörde. Diese sagte kurz und knapp:

No … There’s been no FBI activity in Scarsdale. He does not reside in Scarsdale, the house has been sold.

In Klartext: Es hat nie so einen Polizeieinsatz gegeben, außerdem wohnt Bourla nicht in Scarsdale, sein Haus dort hat er verkauft. Dieselbe Auskunft kommt von der Presseabteilung von Pfizer, wo man darauf verwies, dass Bourla den ganzen Tag in verschiedenen Medien zu Gast war.

Nur weil man sich etwas wünscht, wird es nicht wahr

Natürlich würden sich weltweit wahrscheinlich Milliarden Menschen wünschen, dass die Nachricht wahr ist. Deshalb finden solche mutmaßlich aus finanziellen Gründen völlig frei erfundene Geschichten großen Anklang und werden oft auch von kritischen Menschen unreflektiert und ohne Überprüfung weiterverbreitet. Sehr problematisch ist es, wenn bekannte freie Medien aus dem Widerstand darauf anspringen und solche Fake News weiterverbreiten, denn damit macht man die gesamte Bewegung lächerlich und gibt dem Corona-Kult Argumente gegen die “Covidioten” in die Hand. Die große Stärke des Widerstands und einzige Chance auf Erfolg ist aber, immer bei der Wahrheit zu bleiben und so sauber wie nur irgendwie möglich zu arbeiten.

Komplett irre Nachrichten der Fake-News-Schleuder Conservative Beaver

Conservative Beaver ist eine bekannte Fake News Schleuder die alles an minderwertigem Journalismus um Längen übertrifft, das man im deutschsprachigen Raum je gesehen hat. Unter anderem behauptete man, Alec Baldwin wäre wegen Kinderpornographie verhaftet worden (aber die Medien würden es verschweigen), Justin Trudeaus Bruder wäre wegen Kinderschändung verhaftet worden (aber die Medien würden es verschweigen), Brian Laundrie wäre lebend in Mexico gefunden worden obwohl seine Leiche in Florida aufgetaucht ist, der CEO von Disney wäre wegen Kindesmissbrauchs verhaftet worden (aber die Medien würden es verschweigen) und letztendlich wäre gar der Papst wegen 80 Fällen von Kinderhandel und Betrug verhaftet worden (aber die Medien würden es verschweigen).

Bleiben Sie kritisch! Lehnen Sie Fake News ab.

Auch wenn die Geschichte des Pfizer CEO wunderbar wäre und man sie glauben möchte: bleiben Sie kritisch! Richten Sie Ihren Zorn nicht auf uns, weil wir die Lüge aufgedeckt haben, sondern gegen Bullshit-News-Seiten, welche mit ihren Hoffnungen und Emotionen spielen. Die Menschen, die dort tätig sind, entsprechen in ihrer Qualität den Lohnschreiberlingen der Hof- und Systemmedien. Sie haben für die Information der Menschheit keinerlei nutzen sondern sind schlichtweg niederträchtige Betrüger.

Betreutes Denken bei Google greift ein

Im Kontext mit dieser Sache stießen wir auf eine neue Form des betreuten Denkens, die von Google ausgeht. Offenbar muss aktuell sehr viel zensiert werden, dazu findet man bei manchen Sucheingaben den nachfolgenden Text. Allerdings ist uns unverständlich, weshalb man überhaupt irgendetwas zensieren “muss” – vielmehr könnte man die Menschen bereits in der schule zu mündigen Medienkonsumenten erziehen, die von sich aus Quellen prüfen und die Seriosität von Nachrichtenangeboten bewerten.

Lesen Sie zum Thema schädlicher Fake-News für die Glaubwürdigkeit des Widerstandes auch:

COMPACT.Der Tag: 2G in Sachsen – Angriff auf die Opposition

COMPACT.Der Tag: 2G in Sachsen – Angriff auf die Opposition

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Mit den Corona-Verordnungen kam im Frühjahr 2020 auch das Ende der Demonstrationsfreiheit. Wiederholt erlebten Kritiker der Maßnahmen seither schwere Polizeiübergriffe. Mittlerweile dürfen Oppositionelle aller Couleur wieder auf die Straße gehen. Doch vielleicht nicht mehr lange. Weshalb, erfahren Sie in COMPACT.Der Tag vom 5. November. Das sind die Themen: Rüstung – Wie Joe Biden seine Liebe […]

Ex-Pfizer Vize Yeadon sieht Ende globaler Täuschung: Geben Sie nicht auf!

Ex-Pfizer Vize Yeadon sieht Ende globaler Täuschung: Geben Sie nicht auf!

Der durch seine kritische Haltung zu Maßnahmen, Tests und Impfungen bekannt gewordene ehemalige Pfizer Chef Mike Yeadon rief alle Ungeimpften am 6. November auf Telegram zum Durchhalten auf. Außerdem äußerte er sich über die Rolle des heutigen Pfizer Chefs Albert Bourla (der entgegen anderslautender Berichte nicht um Seriosität bemühter Medienportale mit ziemlicher Sicherheit nicht inhaftiert wurde).

Übersetzung aus dem Amerikanischen von Report24.news:

Über Pfizer CEO Albert Bourla

Ich mag oder vertraue dieser Person nicht, die Ian Read nachfolgte (den ich etwas kannte), aber er kann auf voll transparente wissenschaftliche und geschäftliche Karriere verweisen, die seinen schwindelerregenden Aufstieg in die Doppelrolle des CEO & Executive Chairman von Pfizer, Inc unterstreicht. Er mag das Rampenlicht und ist oft im US-Fernsehen zu sehen. Sein jüngster Auftritt ließ ihn seine Freude über ihr neues antivirales Mittel in Covid19 ausdrücken. (Anm. d. Red.: Es geht um dieses Produkt, das gestern von der Weltpresse bejubelt wurde.)

Sicherlich heben kleinmolekulare Behandlungen die Notwendigkeit für die ohnehin unlogischen Impfpässe vollständig auf?

Selbst wenn VaxPass (Anm. d. Red.: der Impfpass) eine korrekte Logik gehabt hätte (die es nicht gibt, da weder eine klinische Infektion noch eine Übertragung verhindert wird … weswegen es auch nicht plausibel ist, dass schwere Folgen reduziert werden können); wenn man jetzt mit einer fünftägigen Kur mit zwei Pillen täglich einen theoretisch ähnlichen klinischen Nutzen erzielen kann, wer würde sich bei klarem Verstand impfen lassen? Oder einen Booster holen?

Auch gute Impfstoffe bewirken eine dauerhafte Veränderung Ihres Immunsystems. Das ist ihr Sinn und Zweck. So funktionieren sie (wenn sie es tun).

Eine sichere und wirksame kleinmolekulare Behandlung wird innerhalb von 5 Halbwertszeiten ausgewaschen (zweimal täglich, die Halbwertszeit beträgt wahrscheinlich Stunden, nicht Tage), mit einem großen Vorteil: Sie werden immer noch mit dem Erreger in Berührung kommen, wenn er denn wirklich existiert, und Sie werden die Infektion mit normal erworbener, natürlicher Immunität abschließen. Job erledigt.

Was hier passiert, kann also als Anfang vom Ende angesehen werden. Ich sage dies mit großer Vorsicht, aber ich sehe nicht, wie die globale Täuschung noch lange andauern kann.

Lass Sie sich nicht impfen. Geben Sie nicht nach.

Halten Sie die Stellung

Mike

Dr. Mike Yeadon

Im englischen Original

ON PFIZER CEO ALBERT BOURLA

I don’t like or trust this person who succeeded Ian Read (who I did know somewhat) but he has a fully visible scientific & business career underwriting his giddy ascent to the dual role of CEO & Executive Chairman of Pfizer, Inc.
He likes the limelight & is often on US network TV.
His most recent appearance had him express pleasure at their new antiviral in covid19.

Surely small molecule treatments completely negate the anyway illogical vaccine passports?

Even if VaxPass had had a correct logic (which they don’t, since they neither prevent clinical infection or transmission…based on which it’s implausible that they could reduce severe outcomes either) now that a five day course of twice daily doses provides notionally similar clinical benefits, who in their right mind would take a vaccine? Or a booster?

Vaccines, even good ones, bring about a permanent change to your immune system. They’re meant to. That’s how they work (if they do).

A safe & effective small molecule treatment will wash out within 5 half-lives (given twice daily, the half life is probably hours, not days), with a major upside: you will still encounter the pathogen, if it’s real, and you will finish with normally acquired natural immunity. Job done.

So what’s happening here might be seen as the beginning of the end. I say this with huge caution, but I don’t see how the global deception can continue for much longer.

Do not get vaccinated. Do not give in.

Hold the line.

Mike

Dr Mike Yeadon

Woher kommt der Strom? Wind stark – Preis fällt

Woher kommt der Strom? Wind stark – Preis fällt

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von Rüdiger Stobbe

Dieser Sachverhalt berührt die deutschen Windmüller gleichwohl nicht. Sie erhalten den in der EEG-Umlage festgelegten Preis für die erzeugte MWh Strom in jedem Fall. In der 42. Analysewoche war die Windstromerzeugung so stark, dass an zwei Tagen jeweils fast eine Terawattstunde (TWh) erzeugt wurde. Das ist in diesem Jahr Rekord. Die Rückseite der Medaille: Das Wetter war sehr stürmisch, es war einfach schlecht. Solch ein Wetter wünscht sich der Bürger bei allem Willen, den „Klimauntergang“ abzuwenden, auch nicht unbedingt. Es mussten wegen des Sturms bestimmt etliche Windräder „aus dem Wind“ gedreht werden, damit sie nicht zerstört werden. Natürlich wird den Betreibern der Strom, der deshalb nicht geerntet werden konnte, bezahlt. Genau wie der Strom, der wegen mangelnder Netzkapazität nicht erzeugt werden kann. Im Jahr 2020 waren es zusammen genommen sechs TWh von 600 TWh Gesamtstromerzeugung in Deutschland, die nicht erzeugt werden konnten und deshalb als „Geisterstrom“ vergütet wurden. 1% der gesamten deutschen Stromerzeugung ist sicher nicht die Menge, die sich der Bürger vorstellt, wenn von Stromüberschüssen, die wegen mangelnder Netzverfügbarkeit und schlechtem Wetter nicht erzeugt werden können („Kohle- und Atomstrom verstopfen das Netz“, so ahnungslose Klimawender), die Rede ist.

Keine regenerativen Stromüberschüsse

Stromüberschüsse, die aus zu viel regenerativ erzeugtem Strom resultieren, gibt es ohnehin nicht, hat es noch nie gegeben. Es ist immer die konventionelle Stromerzeugung, die den, wenn auch ab und zu starken, dennoch niemals ausreichenden regenerativ erzeugten Strom mindestens bis hin zum Bedarf ergänzen muss. So auch diese Woche (Abbildung). Die Konventionellen schafften es insgesamt gut, ihren Strom der regenerativen Erzeugung anzupassen (Abbildung 1). Das Preisniveau sinkt zwar: Verschenkt werden muss der erzeugte Strom aber praktisch nicht (Abbildung 2). Immer wieder muss in bestimmten Regionen, zu bestimmten Zeiten auch Strom importiert werden. Vor allem Dänemark (Ertrag 33,38 Mio € für Windstrom) und Polen (Ertrag 10,61 Mio € für Kohlestrom) nutzen die Gelegenheiten, Strom nach Deutschland zu exportieren und, siehe oben, satte Gewinne einzufahren. Insgesamt aber besteht ein deutscher Exportüberschuss, der in der 42. KW bei einem mittleren Preis von 123,21€/MWh unter dem Strich gut 81 Mio € einbringt (Abbildung 3).

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 4 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 5 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.

Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 6 ab. Abbildung 7 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdoppelung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren. Bitte unbedingt anschauen. Vor allem die Verdoppelung. Abbildung 8 weist auf einen Artikel hin, der sich mit dem Klimaschutz-Sofortprogramm der Grünen befasst, welches durchgesetzt werden soll, wenn die Partei Regierungsmitglied wird. Abbildung 9 zeigt einen Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info ein sehr mächtiges Instrument, welches nochmals erweitert wurde:

  • Produktion als Anteil der installierten Leistung
  • Anteil der erneuerbaren und konventionellen Erzeugung am Bedarf
  • Niedrigster, höchster und mittlerer Strompreis im ausgewählten Zeitraum

sind Bestandteil der Tools „Stromerzeugung und Bedarf“ sowie „Zeitraumanalyse“. Schauen Sie mal rein und analysieren Sie mit wenigen Klicks. Die Ergebnisse sind sehr erhellend.

Abbildung 10 bietet wichtige Informationen in Sachen ´Senkung der EEG-Umlage` und die Dreistigkeit, wie der Bürger in Sachen Strompreis hinter´s Licht geführt wird. Peter Hager stellt den Sachverhalt in angemessener Kürze dar.

Tagesanalysen

Montag, 18.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 36,36 Prozent, davon Windstrom 17,79 Prozent, PV-Strom 8,34 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,23 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Wochenbeginn ist noch wenig überraschend. Recht wenig regenerative Stromerzeugung mit zwei Stromlücken, die zu Wochenhöchstpreisen geschlossen werden müssen. Die Konventionellen nehmen die hohen Preise gerne mit. Der Stromkunde zahlt. Der Handelstag. Der Verdienst der europäischen Stromexporteure nach Deutschland kann hier berechnet werden.

Dienstag, 19.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 47,36 Prozentdavon Windstrom 34,75 Prozent, PV-Strom 3,49 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,13 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

PV-Strom nimmt ab, Windstrom legt zu. Tendenz weiter steigend. Keine Lücken mehr. Die Konventionellen führen gut nach. Es entstehen keine großen Stromüberschüsse. Mit gut 92€/MWh liegt der niedrigste Preis noch immer über EEG-Niveau. Per Saldo exportiert Deutschland Strom. Der Verdienst der europäischen Stromexporteure nach Deutschland kann hier berechnet werden.

Mittwoch, 20.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,19 Prozentdavon Windstrom 56,05 Prozent, PV-Strom 5,74 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,39 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Wusch, die Windstromerzeugung zieht über Nacht massiv an. Für zwei Stunden fällt der Preis auf fast 0€/MWh. Dann aber beruhigt sich die Preisfront und das bisherige, hohe Niveau wird wieder erreicht. Die Konventionellen führen optimal nach und verdienen somit gutes Geld. Die Windmüller und PV-Strom-Ernter sowieso. Der Handelstag.  Der Verdienst der europäischen Stromexporteure nach Deutschland kann hier berechnet werden.

Donnerstag, 21.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,15 Prozentdavon Windstrom 57,42 Prozent, PV-Strom 5,42 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,31 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Ein weiterer regenerativ starker Tag. Auf über 62% beläuft sich der Anteil der regenerativen Stromerzeugung. Warum nicht mehr? Weil der Bedarf an einem Werktag  hoch ist. An einem Sonntag läge der prozentuale Anteil sicherlich viel höher. Heute schaffen es die Konventionellen nicht, optimal nachzuführen. Der höhere Stromüberschuss führt zu einem Preisverfall. Da freut sich der Stromkunde? Nicht wirklich. Denn der mittlere Preis der 42. Analysewoche Woche liegt immer noch bei 110,78€/MWh. 2020 waren es für den gleichen Zeitraum 35,83€/MWh. Der Handelstag. Der Verdienst der europäischen Stromexporteure nach Deutschland kann hier berechnet werden.

Freitag, 22.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 68,93 Prozent, davon Windstrom 53,69 Prozent, PV-Strom 6,78 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,46 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die regenerative Stromerzeugung hat für diese Woche ihren Höhepunkt überschritten. Trotz der guten Nachführung der Konventionellen entsteht ein leichter Stromüberschuss, der zu einem ´niedrigen` Preisniveau führt. Der Handelstag. Der Verdienst der europäischen Stromexporteure nach Deutschland kann hier berechnet werden.

Samstag, 23.10.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 42,28 Prozent, davon Windstrom 28,85 Prozent, PV-Strom 9,07 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,35 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Mit dem Einstieg in´ s Wochenende bricht die Windstromerzeugung ein. Es entsteht eine kleine Vorabend-Stromlücke. Insgesamt aber führen die Konventionellen gut nach. Die Preise steigen wieder.  Der Handelstag. Der Verdienst der europäischen Stromexporteure nach Deutschland kann hier berechnet werden.

Sonntag, 24.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 52,57 Prozent, davon Windstrom 28,4 Prozent, PV-Strom 13,68 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,49 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die regenerative Erzeugung steigt heute etwas, bleibt aber auf eher niedrigem Niveau. Die Konventionellen führen insgesamt optimal nach. Die Vorabendlücke wird gefüllt. Hoher Ertrag fällt an und bleibt in Deutschland. Bei den Erzeugern. Nicht beim Stromkunden. Der muß immer zahlen. Das ist sein Schicksal. Der Handelstag.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Rüdiger Stobbe betreibt seit über fünf Jahren den Politikblog www.mediagnose.de.

Gespräch über Gott, die Welt und Pandemie

  • Wie holen wir die Geimpften für die Abstimmung ins Boot?
  • Warum werden wir mit Widerstand allein nicht aus den Massnahmen kommen?
  • Wohin gehören die Verfassungsfreunde?
  • Wächst im Widerstand der Egoismus?
  • Wie brechen wir aus unserer eigenen Blase aus?
  • Brauchen wir selber nicht auch mehr Meinungsvielfalt?

Dies sind einige der Fragen, die Daniel Stricker und Christoph Pfluger in einem angeregten Gespräch diskutieren.

(Der Live-Stream wurde wegen einer technischen Störung unterbrochen und ist nur in zwei Teilen verfügbar, 10 Minuten im ersten, 1:37 Stunden im zweiten).

!. Teil:

Geimpft oder Ungeimpft? Das Statistik-Versteckspiel der Regierung – und seine Folgen

Geimpft oder Ungeimpft? Das Statistik-Versteckspiel der Regierung – und seine Folgen

Die Bundesregierung verweigert beharrlich ganz entscheidende Antworten zu Corona. Werden Geimpfte auf Intensivstationen genauso oft getestet wie Ungeimpfte? Wie viele der Tests und positiven Ergebnisse entfallen auf Geimpfte ohne Ungeimpfte? Solange hier die Auskunft verweigert wird, ist die These von der “Pandemie der Ungeimpften” höchst unseriös.

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«Impfstoff» von Pfizer/BioNTech ist das umsatzstärkste Medikament der Welt

Der «Impfstoff» von Pfizer ist das umsatzstärkste Medikament der Welt. In einer Telefonkonferenz mit Analysten am vergangenen Dienstag, dem gleichen Tag, an dem die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) die Notfallzulassung für den Covid-«Impfstoff» von Pfizer für 5- bis 11-Jährige unterzeichneten, erhöhte der Pharma-Konzern seine Umsatzprognose für 2021 von 33,5 auf 36 Milliarden Dollar. Dies berichtet das Medienportal The Defender.

Pfizer gab an, dass die Gewinnspanne des Gen-Präparats, vor Steuern und nach Aufteilung des Gewinns mit BioNTech in den «hohen 20 Milliarden» liegt. Das heisst, dass sich die Gewinne aus dem Impfstoff allein für Pfizer in diesem Jahr auf zehn Milliarden Dollar belaufen könnten.

Die «Impfstoff»-Umsatzprognose für 2021 entspricht etwa 80 Prozent der Einnahmen, die Pfizer in diesem Jahr für den Rest seines Geschäfts erwartet.

Für das Jahr 2022 prognostiziert der Pharma-Riese zudem einen Umsatz von 29 Mrd. Dollar, basierend auf 1,7 Mrd. Dosen, die an Kaufverträge gebunden sind. Das Unternehmen kündigte allerdings an, dass es im nächsten Jahr bis zu 4 Milliarden Dosen herstellen wird, was bedeutet, dass es noch 2,3 Milliarden zusätzliche Dosen verkaufen könnte.

Nach Angaben von The Defender hat Pfizer in den USA und in Europa davon profitiert, dass sein Impfstoff für Auffrischungsimpfungen und für die Verwendung bei jüngeren Jugendlichen und Kindern zugelassen ist. Der durchschnittliche Marktanteil lag zum 31. Oktober in den USA bei 74% und in Europa bei 80%, gegenüber 56% beziehungsweise 70% im Monat April.

Andere Konkurrenten wie Moderna und Johnson & Johnson hatten mit Produktionsengpässen zu kämpfen, wodurch Pfizer seinen Vorsprung bei der Unterzeichnung von Lieferverträgen mit verschiedenen Ländern ausbauen konnte.

Wie The Defender am 2. November informierte, gehen Analysten der Werbebranche davon aus, dass nach der vollständigen Zulassung des Covid-«Impfstoffs» durch die FDA, der unter dem Namen Comirnaty vertrieben wird, ein verstärkter Marketingschub folgen wird.

Das Ziel von Pfizer könnte langfristig angelegt sein: Denn wenn die jährlichen oder halbjährlichen Covid-Auffrischungsimpfungen Realität werden, wird sich das Unternehmen weiterhin vor seinen Konkurrenten platzieren können.

Laut dem jüngsten Quartalsbericht von Pfizer sind die «SI&A-Ausgaben», zu denen auch Marketing und Werbung gehören, im zweiten Quartal 2021 um zehn Prozent gestiegen, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2020, als es noch keinen Covid-Impfstoff gab.

Pfizer sponsert nämlich gerne Fernsehnachrichten und Informationsprogramme. Zu den jüngsten Beispielen, bei denen der Pharma-Riese bekannte Sendungen im amerikanischen Fernsehen finanziell unterstützt hat, gehören:

  • «Good Μorning America wird Ihnen von Pfizer präsentiert.»
  • «CBS HealthWatch, gesponsert von Pfizer.»
  • «Anderson Cooper 360°, für Sie bereitgestellt von Pfizer.»
  • «ABC News Nightline, für Sie bereitgestellt von Pfizer.»
  • «CNN Tonight, für Sie bereitgestellt von Pfizer.»

Vor lauter Corona-„Experten“: Hausverstand bleibt auf der Strecke

Prominentestes Opfer der „Pandemie“: Der Hausverstand

 

Von REDAKTION |Als wohl traurigstes und prominentestes Opfer der Pandemie ist in diesen Tagen ohne Zweifel der menschliche Hausverstand zu beklagen.

Gab es diesen vor geraumer Zeit wenigstens noch in REWEs österreichischem Tochterunternehmen Billa, zumindest medial zu bestaunen, fiel er dieser Tag wohl gänzlich der Pandemie zum Opfer.

Während allerorts Epidemiologen, Virologen, Corona-Prognose-Konsortien und zahllose andere selbst ernannte Experten zum Thema Covid 19, wie sprichwörtliche Pilze aus dem Boden schießen, tut man sich mit der Einschätzung deren Expertisen zunehmend schwer.

Mittlerweile täglich wird man mit Statistiken, Empfehlungen und Fallzahlen überschwemmt, die einander interessanter Weise oftmals nicht nur widersprechen sondern auch bei näherer Betrachtung unterschiedliche Interpretationen zulassen.

Freilich sind solcher Art eigenständige Gedankenspiele höchst unerwünscht, ja sogar als gefährdend für die Allgemeinheit eingestuft. Deshalb findet sich auch in jedem erdenklichen Medium ein „Experte“ der dann sogleich alles für uns, um eines der medialen Modeworte zu strapazieren, einordnet.

Wo findet man all diese Experten?

Diejenigen mit dem guten alten doch so vertrauten Hausverstand an ihrer Seite stellen sich zwangsläufig die Frage woher denn plötzlich all diese Experten auf der Bildfläche erscheinen? In „Vor-Pandemie-Zeiten“ müssen Besagte doch auch einer Beschäftigung nachgegangen sein. Ziemlich unwahrscheinlich, dass eine so hohe Anzahl an diesen „Experten“ zuvor bereits von Nöten gewesen wären.

Nun bei genauerer Betrachtung findet man dabei so manche Kuriosität. So gibt es beispielsweise in Österreich einen medial äußerst umtriebigen Professor, der als Veterinärvirologe der Tierärztlichen Hochschule Wien, in sämtlichen TV Formaten ob privat oder staatlich, als Experte zum Thema Covid 19, mehrmals wöchentlich zu Wort kommt.

Dem hausverständigen stellt sich zwangsläufig die Frage ob man da nicht eher Jemanden mit humanmedizinischem Hintergrund hätte finden können, bei all den Ungezählten die sich vor allem medial permanent, meist über Skype in sämtliche Sendungen zum Thema Pandemie, zwanghaft in den Vordergrund drängen.

Covid-Prognose-Konsortium

Besagtes Konsortium erstellt im Auftrag des Sozialministeriums all die wunderbaren Statistiken und Prognosen mit denen wir tagtäglich vor allem in den Nachrichtensendungen, überflutet werden. Es setzt sich aus nicht näher genannten Experten der technischen Universität Wien, DEXHELPP/dwhGmbH, der medizinischen Universität Wien/Complexity Science Hub Vienna und er Gesundheit Österreich GmbH zusammen, wie vom Sozialministerium zu erfahren ist.

Nun wie unschwer zu erkennen ist sind auch hier eine, obwohl nicht näher genannte, stattliche Anzahl an Experten damit beschäftigt uns zu „beeindrucken“ und somit den Hausverstand überflüssig zu machen.

Fünfzig Prozent der hospitalisierten Covid Patienten sind Geimpfte

In den österreichischen Bundesländern Oberösterreich und Salzburg sind bereits 50% der Krankenhauspatienten mit Covid Erkrankungen geimpfte Personen.

Auch dafür gibt es selbstredend Einordnungen und Erklärungen der „Experten“. Dabei handle es sich zweifellos, so die Experten, um Personen die bereits im Januar geimpft wurden und „fahrlässiger Weise“ nicht rechtzeitig an eine Auffrischungsimpfung, neuerdings attraktivitätssteigernd „Booster“ genannt, verpassen ließen.

Hospitaliseierte sind „Januar-Geimpfte“

Wer selbst versucht hatte im Januar einen Impftermin zu erhaschen, weiß wohl wie aussichtslos dieses Unterfangen war, selbst mit dem rasantesten Internetanschluss. Daher mutet es höchst skurril an zu behaupten, all diejenigen die nun mit Impfdurchbrüchen hospitalisiert sind, wären „Januar-Geimpfte“ ohne Auffrischung.

Vergessen wird auch offenbar die Tatsache, dass zu Beginn der, als Lösung des Pandemieproblems angepriesenen Impfkampagne, ein 90%iger Schutz, ähnlich dem der Grippeimpfung von einem Jahr „angepriesen“ wurde.

Nun nach 9 Monaten bräuchte es also den „Booster“ um nicht im Krankenhaus zu landen.

Es meldet sich also der Hausverstand, der bei so Manchem noch nicht der Pandemie zum Opfer gefallen ist und schreit „Moment einmal, da kann doch was nicht stimmen“…


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Sackgasse Impfung: Die endlose Flucht nach vorne

Der Pandemie-Dauerstress macht hoffnunglos (Symbolbild:Imago

Manchmal ist es ratsam, einfach mal ein paar Schritte zurückgehe, um sich einen Überblick zu verschaffen. Die Matrix zu verlassen, quasi die vierte Wand zu durchbrechen und zu reflektieren, was hier eigentlich gerade passiert.

Alte Menschen und Vorerkrankte sterben wieder wie die Fliegen, häufiger als vor einem Jahr – und hier, man soll uns keinen Unsinn erzählen, handelt es sich um genau die vulnerablen Gruppen, die doch durch die Impfung eigentlich gut und primär geschützt sein sollten. Sie sind es nicht. Und daran ist keine fehlende Drittimpfung schuld, sondern eine Politik, die im Einklang mit falschen Zusicherungen der Impfstoffhersteller und ihren eigenen Beratergremien auf die „Vollimmunisierung“ von zwei Spritzen gesetzt hat. Exakt mit den wortgleichen Argumenten, mit denen uns jetzt die Booster-Impfung als notwendiges Update schmackhaft (und demnächst zur Auflage) gemacht wird, wurde nämlich bisher die Notwendigkeit der zweiten Dosis begründet: Mit dem – wie sich zeigt, falschen – Versprechen, danach sei man, dann aber wirklich und safe, „geschützt“. Jeder kann es in seinem Impfzertifikat nachlesen: Dort steht nicht so etwas wie „vorläufiger, möglicher Impfschutz, der bei Aufrechterhaltung exakt der Abstands- und Hygienemaßnahmen vielleicht existieren könnte, es sei denn, sie werden trotzdem krank oder lassen boostern bzw. sich ein drittes, viertes, fünftes Mal impfen„. Sondern dort steht: „vollständiger Impfschutz„. Was, bitte sind das für miese Methoden, was für billige Taschenspieler- und Volksverdummungstricks, die man uns hier zumutet?

Größter PR-Coup aller Zeiten

Was wir hier unverhohlen erleben, ist die Entzauberung eines ungeheuerlichen Marketing- und PR-Coups, der möglicherweise von Anfang an auf Lüge und Täuschung gegründet war. Die Veröffentlichungen des British Medical Journals über Unregelmäßigkeiten bei der Zulassung des Pfizer-Biontec-Impfstoffs vor einem Jahr sind kein Rülpsen aus der konspirativen Kloake, keine Verschwörungstheorien. Es sind ernstzunehmende Vorwürfe – so schwerwiegend immerhin, dass sogar die öffentlich-rechtlichen Framingmedien der Impfpropaganda, wenn auch im Stile verlegener Relativierungsversuche in Frageform, nicht an ihnen vorbeikönnen. Dabei brauchte es die Verifizierung dieser Enthüllungen im Prinzip gar nicht. Denn was wir jetzt, nachdem bereits 3,1 Milliarden Menschen geimpft sind, sehen können, steht in völligem Widerspruch zu den Resultaten der angeblich hochseriösen Studien – sowohl zu „Wirksamkeit“ als auch „Unbedenklichkeit hinsichtlich Nebenwirkungen„. Die heutige Realität führt praktisch alles ad absurdem, was die Hersteller selbst unter Berufung auf eben diese Studien angepriesen haben: „Jahrelange Immunität„, „Herdenimmunität spätestens im August„, „keine Weitergabe des Virus durch Geimpfte“ – was der bundesverdienstkreuzprämierte, per „Spiegel„-Apotheose zum Halbgott erhobene „Impfheld“ Ugur Sahin und seine Ehefrau Özlem Türeci in den ersten Monaten der Kampagne versprochen hatten, war zumindest eine Irreführung der Öffentlichkeit, die in scheinbarer Sicherheit gewiegt wurde – wenn nicht gar eine arglistige Täuschung. Jeder Apotheker oder Arzt, der mit einem harmlosen Hausmittel derart danebenläge, stünde längst als Quacksalber am Pranger.

Alles, was sie erzählten, war entweder glatt gelogen oder reines Wunschdenken. Der aus Herstellersicht wohl hellsichtige, in allen EU- und Regierungsverträgen mit Pfizer/Biontech früh fixierte völlige Haftungsausschlusses für jegliche Schadenersatzforderungen weist allerdings darauf hin, dass man hier sehr wohl um einen zumindest mangelnden, wenn nicht sogar wortwörtlich „getürkten“ Aussagegehalt der Studien gewusst zu haben scheint.

Nur Philanthropen und Altruisten

Von solchen naheliegenden Schlussfolgerungen wollten und wollen die meisten Deutschen nach wie vor nichts hören. Dass Unternehmen wegen lockender Staatsaufträge praktisch aller Weltregierungen in einer historisch nie gesehenen Größenordnung (dreistelliger US-Dollar-Milliardenbereich) auf den Gedanken kommen könnten, Teststudien in ihren Sinne zu manipulieren, um schneller oder überhaupt an die – zumindest vorläufigen – Zulassungen zu kommen: Wer glaubt denn an so etwas, bewahre! Geld spielt hier sicher gar keine Rolle. Es ging nur um unsere Gesundheit, um reinen Altruismus und Bevölkerungsschutz – und wer anderes behauptet, ist Aluthutträger und Schwurbler! Ugur Sahin, dank der Pandemie nunmehr 14 Milliarden Euro schwer, handelt (ebenso wie die Hintermänner von GAVI und immer schon die Pharmaindustrie) zwingend und kategorisch aus reiner Philanthropie, kein Zweifel! Und bitte keine Sorge: Hier geht es ausschließlich um unser aller Wohl!

Die, die sich solches einreden und jedem „Skeptiker“ ob solcher Einwände mit herablassendem Grinsen die Pointe entgegenhalten, er glaube vermutlich auch an die Gates-Chipkontrolle per Vakzine oder an den Moon Hoax: Sie sind ironischerweise dieselben, die sonst keinen Moment daran zweifeln würden, dass die großen Kriege der jüngeren Geschichte ausschließlich aus wirtschaftlichen Interessen geführt wurden – vom Vietnamkrieg im Interesse der US-Rüstungsindustrie über die Irak-Kriege „wegen Öl“ bis zum „Krieg gegen Terror“, der natürlich nur der Sicherung von Rohstoffen und US-Absatzmärkten für Waffen diente. Dieser Narrativ von Krieg und Kommerz steht in allen Thinktanks von Links bis Rechts zwischen Seattle und Berlin als unfehlbares Axiom, ja Binsenweisheit fest und gilt folglich auch nie als „Verschwörungstheorie“. Wer aber darauf hinweist, dass sämtliche Profite, die alle Rüstungskonzerne in den genannten Kriegen machten, deutlich geringer sind als die bisherigen Profite der Impfhersteller in dieser Pandemie (sie übertreffen bereits im ersten Jahr das Bruttosozialprodukt etlicher Staaten), soll ein verrannter Spinner, ein paranoider Abgedrifteter sein?

Dauerhafte Lügen als Begleitschaden

Der schlimmste Begleitschaden dieser Pandemie ist die Gewöhnung an die Unaufrichtigkeit, an die fahrlässige oder vorsätzliche Lüge. Dass Glaub- noch Vertrauenswürdigkeit der politischen und wissenschaftlichen „Autoritäten“ bis heute fast kaum Schaden genommen haben, auch nach der x-ten widerlegten Prognose und nach dem hundertdrölfsten gebrochenen Versprechen, lässt sich einerseits mit der planmäßigen Verunsicherung und Verängstigung erklären, die die Herde zusammenrücken lässt, und zum anderen mit der deutschen Vorliebe für Subordination: Andere als Führer als die „bewährten“ kennen und wollen sie nicht.

Ich will übrigens überhaupt nicht abstreiten, dass viele Politikern – selbst aus der „Koalition der Impfwilligen“ – inzwischen ein verdammt mieses Gefühl beschleicht, weil ihre Grundannahmen wie Seifenblasen platzen und das, was sie den Menschen seit einem Jahr in blauäugigem Leichtsinn erzählen, mit jedem weiteren Tag immer offensichtlicher mit der Wahrheit nichts zu tun hat. Doch sie verweigern sich selbst das Eingeständnis, wollen nicht wahrhaben, dass weder das Credo von der Wirksamkeit noch jenes von der Unbedenklichkeit der experimentellen Impfstoffe guten Gewissens aufrechterhalten werden kann. Sei es aus Angst vor den ungeheuerlichen Folgen dieser Erkenntnis, sei es aus Trotz infolge der narzisstischen Kränkung des Eingeständnisses, dass Querdenkern und Verschwörungstheoretikern am Ende vielleicht doch hatten: Sie halten Kurs Richtung Abgrund. Als bestes Beispiel dafür kann die sichtbare Irritation des sächsischen Ministerpräsidenten dienen, der sich in einer „Bild-TV“-Schalte von einem Chefarzt belehren lassen musste, dass in seiner Klinik inzwischen ein Großteil Geimpfter, nicht Ungeimpfter, die Betten füllt, woraufhin Michael Kretschmer – ob dieses neuerlichen De-Bunks der Mär von der „Pandemie der Ungeimpften“ – reichlich belämmert aus der Wäsche blickte.

Und Kretschmer guckt bedripst aus der Wäsche

Kretschmer denkt natürlich, wie so viele seiner Zunft, nicht weiter. Statt sich einen fatalen, möglicherweise tödlichen Irrtum einzugestehen und sich zum Scheitern einer 60-Milliarden-Euro-Kampagne für eine mutmaßliche Mogelpackung zu bekennen, statt ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende zu fordern, tritt er gemeinsam mit anderen Ministerpräsidenten und der Bundesregierung die Flucht nach vorne an – und setzt nun alle Hoffnungen in die dritte Impfung, parallel zu den üblichen Mahnungen und Warnungen. Die deutsche Politik verhält sich zu von ihr verabsolutierten Impfung so, wie es der unverwechselbare Eugen Roth in einem seiner bekanntesten Aphorismen beschrieb: „Ein Mensch, der sich ein Schnitzel briet, / bemerkte, daß ihm das mießriet. / Jedoch da er es selbst gebraten / tut er, als wär es ihm geraten / und, sich nicht selbst zu strafen Lügen, / ißt er’s mit herzlichem Vergnügen.“ Auch wenn man keinen Zusammenhang zwischen der massiv erhöhten Übersterblichkeit 2021 infolge neurologischer und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und der Impfung sieht, auch wenn man sich bei den beunruhigend gehäuft zu lesenden Todesmeldungen und Traueranzeigen mit dem zum Hashtag-Trend mutierten Zusatz „plötzlich und unerwartet“ nichts denken mag: Dass die Argumentationskrücken für diese Impfung insgesamt immer brüchiger werden, kann niemand ernstlich leugnen.

Alles wäre halb so schlimm, wenn es hier nur um gekränkte Egos ginge. Wirklich pervers ist jedoch, dass uns nun – und zwar trotz der bereits erfolgten 70- oder 80prozentigen Durchimpfung, trotz all der gigantischen Staatsausgaben für diesen Krisenkult – wieder exakt dasselbe droht wie vor einem Jahr – weil der Politik nichts anderes einfällt: Alles schielt manisch-panisch auf „Inzidenzen“, die höher sind denn je. Schon beschwören RKI und Bundesländer wieder all die überwunden geglaubten Gespenster der Vergangenheit – und zwar nach und nach für alle: Maske, Einlasskontrollen, Nachverfolgung, Abstand, Hygienedisziplin und demnächst, so sicher wie das Amen in der Kirche, auch den Lockdown für jedermann – Geimpfte inklusive, solange die Zahl „Geboosterter“ nicht passt. Einziger Positiv-Impact auf die Verfassungswirklichkeit infolge dieses nächsten moralischen Staatsbankrotts: Damit würde die unsägliche Diskriminierung der Ungeimpften enden – denn sie nimmt in dem Maße ab, in dem bald wieder alle gleichermaßen gegängelt und in die pandemische Unmündigkeit deportiert werden. Wir lernen: Grundrechte waren eben doch maximal das, als was sie in den letzten Monaten einer vorbildlich gehorsamen Großgruppe – den Impfwilligen –  gönnerhaft zustanden wurden: Privilegien auf Widerruf.

Mythos der „immer jüngeren Patienten“

Das Furchtbarste an dieser so abgrundfalschen Politik, an diesem nicht enden wollenden Wahnsinn ist, dass die Politik mit falschen Daten, mit diffusen Zahlen und Andeutungen und nicht zuletzt mit dem Mythos einer angeblich riesigen „Long-Covid„-Dunkelziffer die Panikerzählung fortschreibt, es seinen ALLE Alters- und Bevölkerungsgruppen gleichermaßen von diesem Virus und seinen Mutationen bedroht. Dies ist gewissermaßen das Grunddogma, die conditio sine qua non der gesamten Pandemie. Nur deshalb wurden von Beginn an die überstrapazierte  „Solidarität“, die Parolen vom „Gemeinsam da durch“ und Wielers „noch einmal die Pobacken zusammenkneifen“ begründet: zuerst in zwei  Lockdowns, die alle trafen – vom Kleinkind bis zum Pflegepatient -, dann in einer Impfkampagne, die selbst im Falle ihrer versprochenen Wirksamkeit für die meisten Menschen entbehrlich wäre, weil das natürliche Immunsystem bei 95 Prozent aller Infizierten mit dem Virus problemlos fertig wird (erstrecht bei Kindern und Jugendlichen). Das Geunke von den „immer mehr auch Jüngeren mit schweren Verläufen“ soll das Feigenblatt liefern, die fehlenden Verhältnismäßigkeiten zu kaschieren. Auf die Situation auf den Intensivstationen, wo uns ebenfalls ein X für ein U in Dauerschleife vorgemacht wird, will ich in diesem Beitrag nicht eingehen.

Als Folge dieses Festhaltens an der Volksdurchimpfung wie auch an der „Maßnahmen-Gießkanne für alle“ anstelle gezielter Interventionen zum Schutz präzise der Risikogruppen, denen dieses Virus in epidemiologisch relevanter Größenordnung gefährlich werden kann, wird nun im zweiten Winter in Folge zugelassen, dass ungeschützte Alte und Pflegebedürftige in ihren Heimen verkümmern und vermeidbaren Risiken ausgesetzt werden. Da wird eine Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal gefordert – obwohl doch Geimpfte nachweislich ebenso ansteckend sind wie Ungeimpfte. Wesentlich sinnvoller wäre stattdessen ein striktes Testregime in sensiblen medizinischen und Pflegeeinrichtungen. Stattdessen veranstaltet der Nanny-Staat kranke Maskenrituale an Grundschulen und propagiert zielgruppengerechte Impfverherrlichungen für die Kleinsten – wie die jüngste „Superheros“-Kampagne für Kleinkinder, derweil der wirtschaftlich produktiven, immungesunden Aktivbevölkerung das Leben schwer gemacht wird.

Verwaiste Medikamentenforschung

Die Entsprechung dieser großflächigen Freiheitsbeschränkungen im therapeutischen Bereich ist die frühzeitige Festlegung ausschließlich auf die globale Menschheitsimpfung für alle – anstatt gezielt auf die Entwicklung von Medikamenten zu setzen: Weil letztere jedoch nur bei tatsächlich Erkrankten zum Einsatz kommen – von denen es bei Corona viel zu wenige gibt, bei einer „Pandemie“ mit einem symptomatischen Krankheitswert auf oder unterhalb des Niveaus immer dagewesenen saisonalen Grippe -, war hier nie ein lohnender Markt zu erschließen. Anders als bei einer Impf-Prävention mit kriminell hohen Streuverlusten (und wohl weit bedenklicheren Folgen). Die Lobbyisten haben ihre Hausaufgaben gemacht.

Was also tun? Die Antwort, die ich schon mehrfach gegeben habe, erscheint mir leider von Woche zu Woche klarer: Es muss ein kompletter Exit aus allem geschehen. Ausgehend von der Überlegung, dass diese Pandemie wohl niemandem aufgefallen wäre, wäre sie nicht als solche ausgerufen werden, und dass ohne PCR- und Antigentest für ein bestimmtes Virus dessen Ausbreitung und „Inzidenz“ es nie zu einem täglichen Nachrichtenwert höher als der von Börsenkursen oder Wettervorhersagen gebracht hätte, müsste „alles auf Normal“ zurückgesetzt werden, und zwar weltweit. Was wir bräuchten, wäre ein „Blitzdings“ wie in „Man in Black„, das alle vergessen machte, was in den letzten zwei Jahren passiert ist. In Ermangelung dieses überaus nützlichen Tools wäre das Gebot der Stunde die Rückkehr zum Prinzip der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Schluss mit der Anmaßung von Staaten, den Lebensschutz und die totalitäre Gesundheitsfürsorge über die Organismen ihrer Bürger zu beanspruchen! Mut zur Maßnahmenbeseitigung für Gesunde – und stattdessen mehr Anstrengungen in den Schutz von Risikogruppen! Wir sehen in Afrika, aber vielen anderen Ländern ein völlig unauffälliges Durchlaufen von Covid, ohne Massensterben und Leichenbergen – in Erdteilen wohlgemerkt, die über so gut wie gar keine Gesundheitsinfrastruktur verfügen. Die Apokalypse gibt es nicht. Jedenfalls nicht bei diesem Virus, das – verglichen mit zuvor überstandenen Grippewellen ohne Pandemiestatus – zum Synonym für den größten Fehlalarm der Geschichte geworden ist.

Worauf warten wir also? Wollen wir unsere irdische Restlaufzeit wirklich so verbringen – uns von Virologen und Notstandsdespoten von einer Welle zur nächsten hetzen zu lassen?