Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Die Büchse der Pandora wird geöffnet

Die Stunde der geimpften Wutbürger (Symbolbild:Shutterstock)

Je weniger die Impfung wirkt, desto mehr wird sie als Ausweg aus der Pandemie verkauft, und je weniger die Ungeimpften an einem Infektionsgeschehen Anteil haben, das vor allem durch die dank 2G zu exklusiven Superspreadern gewordenen Geimpften angetrieben wird, desto mehr gibt man ihnen die Schuld an den Infektionen. Die bislang passiv-angstsolidarische  Leidensgenossenschaft von 2020 – „gemeinsam einsam” – geht sich endlich gegenseitig an die Gurgel. Ungeheuerliche Aggressivität und Hetze eines in Verdummung aufgewiegelten Volkes brechen sich Bahn. Die Trottel des Impf-Erlöserglaubens lassen sich von denen, die es verbockt haben und weiter verbocken, nun die uralte Brunnenvergifterlüge auftischen. So geil sind sie darauf, endlich per Impfpflicht oder besser -zwang die „Uneinsichtigen” an die Nadel zu bringen („das Ende der Geduld ist erreicht”), dass sie nicht ansatzweise reflektieren, was eine solche staatliche Anordnung auch für sie selbst bedeutet – sowohl was künftige „Auffrischungen” als auch weitere therapeutische Pflichtbeglückungen in Zukunft anlangt.

Jetzt scheint es fast so, als hätten sie alle nur darauf gewartet, dass man endlich offen für die Impfpflicht sein darf. Dass endlich die „vorschnelle Festlegung” gegen eine Impfpflicht revidiert wird. Jetzt kippen sie reihenweise um. Und keiner will in der Hurra-Stimmung, in der zum erbrechen zelebrierten „gesunden Radikalität“ gegen Volksfeinde hintanstehen. „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Geimpfte”, hätte es der letzte Kaiser formuliert. Göbbels, in Anlehnung an Theodor Körner: Frisch auf, Geboosterte, die Flammenzeichen rauchen! Impfvolk, steh auf, und Sturm brich los! Und Richard Wagner: Deutsch sein, heißt eine Impfung um ihrer selbst willen zu tun. Mit oder ohne Bratwurst.

Erratisches Treiben

So geschehe es. Die Mehrheit der Ministerpräsidenten ist inzwischen für die Impfpflicht. Die Kirche ist für die Impfpflicht. Die Regierung weist den Weg und löscht sang- und klanglos eine Infoseite über das „Nein zur Impfpflicht”. Unternehmer und Staatskünstler, statt ihren Zorn naheliegender und treffenderweise gegen das erwiesene Krisenmanagement einer Regierung zu richten, deren erratisches Treiben der vergangenen 12 Monate und davor sie jetzt abermals an der Berufsausübung hindert, sind für die Impfpflicht und springen willfährig auf den Zug auf, die „Impfverweigerer” seien an allem schuld. Ärzte und Juristen bemühen sich in kreativer Rabulistik, den Tabubruch schönzureden und irgendwie in Einklang mit geltendem Recht, Standesrecht und eigenen ethischen Grundsätzen zu bringen. Auch das ist alles schonmal dagewesen: Die einen haben erst gar kein Gewissen. Die anderen machen eine Mördergrube daraus.

Und die primitiveren und simpler gestrickten Mitläufer, die Epigonen der Reichskristallnachtsschläger weiland, kriechen aus der Deckung und outen sich zum Wohl- und Gottgefallen, bereit fürs Allergröbste. Der „Stürmer“ fände hier viel Stoff.

(Collage:Ansage/diverse Originalscreenshots)

Konformismus funktioniert wie ein Eimer, den man mit allem befüllen kann und dann ausleeren kann, wo es nötig ist. Die Manipulierbarkeit der Masse ist grenzenlos, und man muss gar nicht erst Gustave Le Bon lesen um zu verstehen, dass dieselben, die jetzt eine hochexperimentelle, nur vorläufig zugelassene Impfung verherrlichen und ihre Verweigerung als „kindische Rechthaberei” schmähen, ebenso gut – vielleicht sogar noch leidenschaftlicher – hätten die Gegenposition vertreten können, wenn das Framing geringfügig anders gesetzt, wenn die die Prämissen und Prädispositionen der Meinungsmache minimal andere gewesen wären. Es kommt eben immer darauf an, wer das originäre Mindset betreibt und woher der herrschende Wind weht.

Tatsächlich wäre es sogar plausibler oder wahrscheinlicher gewesen, dass die Pareto-Verteilung exakt umgekehrt wäre und heute nicht 20 Prozent der Deutschen die Spritze verweigern, sondern maximal so viele an die Spritze glauben, während sich ihr 80 Prozent vehement verschlössen. Eigentlich müsste der angebrachte Argwohn gegen Zwangsmedikationen und -therapien, gerade bei einem Volk dieser Geschichte, gesunde Zurückhaltung zur Folge haben, statt blinde Euphorie und Junkiementalität. Alle Argumente gegen diese Impfstoffe würden tatsächlich so viel besser ins Register der ansonsten in dieser Gesellschaft mehrheitsfähigen Vorurteile passen: Sie ist gegen experimentelle Gentechnik (wie man sie etwa bei Genmais oder Monsanto-besprühten Tomaten verteufelt). Sie sorgt sich um Gluten und Feinstaub, Nanopartikel und Mikroplastik. Sie misstraute vor 2020 zu Recht schamlosen Pharmaindustrie-Profiteure, die mit Arzneimitteln massenhaft Geld machten und denen es nie nur Gesundheit, sondern Profit ging (was bisher bei Versuchen, Ärzte und Apotheker für verkappte, gleichwohl verbotene Werbung zugunsten bestimmter Präparate, richtigerweise entrüstet angeprangert wurde, so wie auch bei überteuerten Originalsubstanzen, bei Psychopharmaka oder überteuerten Krebsmedikamenten).

Fehlgeschlagener Praxistest

Sie war hypersensibel bei jeder auch nur künstlich eingebildeten Verletzung der körperlichen Selbstbestimmung, die man etwa schon bei Zwangsuntersuchungen von Zuwanderern „Folter“ anprangerte. Doch dieselben Lifestyle-Eliten,die den Konsum von Fleisch, Zucker und Weißmehl, Alkohol und Nikotin gar nicht genug geißeln konnten, vertrauen plötzlich blind auf im Blackbox-Modus von sinistren Biotechnologie-Startups ausgespuckte Impfstoffe, die nicht nur kurzzeitig ihr Verdauungstrakt durchläuft, sondern in ihrem Blutkreislauf landen und dort dauerhaft die natürliche Immunabwehr modifizieren – über Wirkmechanismen, die offenbar nicht einmal von ihren Entwicklern selbst verstanden sind, sonst wäre der Praxistest der Impfkampagne nicht so fundamental fehlgeschlagen bzgl. hätte nichts alle erwarteten Wirkprognosen Lügen gestraft. Sind wir hier im falschen Film?

Es war ein Meisterstück der Angstpropaganda, mittels einer (für die meisten Menschen rein virtuellen) Virusbedrohung die niederschwelligst wachgehaltenen Abwehrinstinkte und misstrauischsten Vorbehalte einer ansonsten überkritischen Bevölkerung zu auszuhebeln und sie gar dazu zu bringen, mit geradezu religiösem Eifer das zu verherrlichen, was sie noch vor zwei Jahren, unter geistig gesunden Umständen, völlig fraglos rundheraus abgelehnt und geradezu militant bekämpft hätten.

Im Netz fordern sie schon Pogrome. Wegsperren. Ausgrenzen. Das Volksverhetzungstportal „Volksverpetzer” verlangt dies gar ganz offen. Von hier bis zum Ruf nach Totschlagen ist es nun nicht mehr weit. Was letztes Jahr über „Querdenker” in linken Twitterblasen trendete, geht nun abermals durch die Decke – umgemünzt auf „Impfverweigerer“ . Rufe wie „Schickt uns Migranten, nehmt stattdessen die (ersetze: AFD-WÄHLER/QUERDENKER/UNGEIMPFTEN)” machen die Runde. Überhaupt eine ganz neue Unsitte, eine neue Emergenz der Spaltung: Der Ruf nach Exil für Andersdenkende oder Nichtimpfende: Haut doch ab, wenn es euch hier nicht passt! Die Diktatur der Mehrheit steht erst am Anfang. Überall vernimmt man eine widerwärtige Diktion, entkoppelt von ihrer historischen Blaupause. Es läuft einem kalt den Rücken hinunter: Die Mehrheit, die „tyrannisiert” wird von der Minderheit. Der „Terror der Wenigen”. All das wäre schon gruselig, wenn es einem unzweifelhaften und rationalen Zweck diente. Im Kontext einer Impfkampagne, die eher Teil des Problems als der Lösung ist, wird es brandgefährlich und vollendet irrational.

Alles schonmal dagewesen

Der Geist ist aus der Flasche. Bald werden wieder Quoten gemeldet. Bürgermeister reißen sich schon darum, als erste 100 Prozent Durchimpfung zu melden. Wann sehen wir die ersten Schilder am Ortseingang: „Dieser Ort ist Umgeimpften-rein”?

Alles ist schonmal dagewesen. Und wer ernsthaft glaubt, das Unrecht früherer Zeiten sei damals nicht genau derselben inbrünstigen kollektiven Tiefenüberzeugung entsprungen sei, für das unfehlbar Richtige, Hochmoralische und Alternativlose einzutreten, der hat Geschichte nicht kapiert. Man muss bloß das Feindbild diffus genug halten, es mit bereits zuvor erfolgreich geschürten Ressentiments verschalten und dann den entfesselten Volkszorn in gewünschte Bahnen lenken – und die Kiste wird zum Selbstläufer. In 60 Jahren Aufarbeitung des Dritten Reichs wurde in Milliarden Schulstunden, in Historikerdebatten, auf Fussballfeldern von Feuilletonseiten und in Tonnen von Literatur darüber gegrübelt, wie es wohl möglich war, was in den 1930 Jahren stattfand, wie im Faschismus der Mehrheitsterror, der vorgebliche volonté de la majorité aus Biermännern Brandstiftern, aus Duckmäusern ein Volk von Tätern werden lässt. Diese historische Betrachtung war dabei stets abstrakt, weil sich seit 1945 in Deutschland  keine Situation mehr ergab, in der von staatlicher Seite einer Minderheit die Schuld am Elend der Mehrheit gegeben wurde. Nun hat dies die Politik binnen weniger Monate geschafft, um vom eigenen Versagen abzulenken. Mit Fassungslosigkeit sehen wir mit an, wie die Entmenschlichung der neuen Außenseiter, wie ihre Entrechtung voranschreitet.

Und keiner soll damit kommen, dies sei ein schiefer Vergleich oder gar ein himmelschreiender Unterschied, da sich die Diskriminierung hier ja nicht an unabänderliche Eigenschaften wie Rasse, Hautfarbe, Herkunft festmache, sondern an einer Verweigerungshaltung, die durch Einsicht und „Bekehrung“ – sprich: durch die Impfung  sofort korrigier- und damit abstellbar wäre. Diese wohlfeile Sichtweise ist großer Unfug. Denn davon ab, dass es die Methoden sind, die hier den Tabubruch bedeuten und dass es der selbstgerechten Masse in ihrer Niedertracht ganz gleich ist, ob sie ihren Gruppenrausch in der gemeinschaftsstiftenden Erniedrigung und Verfolgung von „Ungeimpften“ ausleben, oder von Merkmalsträgern, die – je nach herrschendem Regime – durch Abstammung, Glauben, politische Überzeugung oder wirtschaftliche Situation definiert werden: Das, wofür Menschen jetzt geächtet werden beim Thema Experimentalmpfung gegen ein Virus, das nicht ansatzweise das Bedrohungspotential für eine echte Gesundheitskatastrophe hat (verglichen mit Krankheiten, gegen die wohlbegründete Impfpflichten bereits bestehen!), ist ihre freie Willensentscheidung, die einem übergriffigen Staat nicht in den Kram passt.

Im Zweifel für den Zwang

Sie werden kriminalisiert für die Wahrnehmung einer Freiheit, die ihnen nicht nur durch unveräußerliche Grundrechte selbstverständlich zusteht, sondern ihr von genau dem Staat und seinen Politikern wieder und wieder zugesichert wurden, die sie ihnen jetzt streitig machen wollen.

Im Zweifel geht es in diesem Land letztlich immer für den Zwang und gegen die Freiwilligkeit. Und wenn Freiwilligkeit, dann nur, solange sie das vorgegebene Plansoll ohne Sanktionen erreicht. Zuckerbrot und Peitsche, Bratwurst oder Impfzwang. So wie „Meinungsfreiheit” längst nur noch heißt, frei das sagen zu dürfen, was mehrheitlich erwünscht ist, ist es auch bei der „Impffreiheit”. Wenn er es sich nur lange genug einredet, fühlt sich auch der Gefesseltste frei . So wie Diktatoren irgendwann zu glauben beginnen, Wahlergebnisse von 99,999 Prozent zu ihren Gunsten – selbst ohne Gegenkandidat – seien Ausdruck ihres Rückhalts.

Der Double Bind eines Freiheitsversprechens gegen Impfung, das im Wahrheit sein Gegenteil bedeutete trotz verpasster Spritze mehr Unfreiheit, mehr Unsicherheit, mehr Schaden, die ritualisierte Unterwerfung durch Masken und Abstandsregeln: All das macht ein Volk allmählich wahnsinnig. Ist ihm einmal das moralische Rückgrat gebrochen, dann kommt die Stunde der Untertanen, der Obrigkeitshörigen, all jener, die es als Gnade empfinden, dass andere für sie das Denken und Entscheiden abgenommen haben. Freiheit ist Sklaverei.

Deutschland, was ist los mit Dir?

Deutschland, was ist los mit Dir?

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Von JOHANN LEONHARD | Kein Land der Erde ist so in Schutt und Asche gebombt, so radikal umerzogen und demographisch umgegraben worden wie Deutschland. Schrecken ohne Ende? Bis heute setzen die Globalisten ihr Zerstörungswerk ungehindert fort. Doch warum lassen wir uns das eigentlich gefallen? Das gerade veröffentlichte Buch „Volksverletzung“ – erschienen im Manuscriptum Verlag – […]

Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse warnt: Covid-19-Gesetz hebelt unsere Demokratie aus!

Am 6. November 2021 versammelten sich an verschiedenen Orten in der Schweiz mehrere Tausend Menschen zu Kundgebungen gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen des Bundes. An der Kundgebung in Chur wurden diverse Ansprachen gehalten. Unter anderem führte Rechtsanwalt Philipp Kruse die wichtigsten Artikel des im März 2021 abgeänderten Covid-19-Gesetzes aus. In seinem Vortrag begründet Kruse sein NEIN zum Covid-19-Gesetz, über welches am 28. November 2021 abgestimmt wird, und warnt davor, dass das abgeänderte Gesetz die wichtigsten Grundrechte der Bundesverfassung aushebelt. Es schade damit der gesamten Schweizer Bevölkerung – egal ob geimpft oder ungeimpft.
Ungeimpfter Handelsreisender schildert Hotel- und Verordnungschaos!

Ungeimpfter Handelsreisender schildert Hotel- und Verordnungschaos!

Der Handelsreisende Andreas Krammer kann ein Lied davon singen, wie unterschiedlich die Verordnungen gehandhabt und ausgelegt werden. Beruflich ist er viel unterwegs. Der Steirer ist daher auf eine Nächtigung angewiesen. Weil aber nicht jeder Hotelbetrieb in die Ausnahmen der Verordnungen eingelesen ist, kann die Buchung mitunter schwierig werden. Krammer schilderte dem Wochenblick sein schwieriges Unterfangen. Er möchte aber auch ein Lob an das engagierte Hotelteam von „Hotel eduCARE“ in Villach richten.

Von Birgit Pühringer

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  • Probleme mit Nächtigung
  • Ungeimpfter Handelsreisender wurde von Hotel abgewimmelt: Begründung 2G-Regel
  • Obwohl 3G-Nachweis ausreicht
  • Verordnungen werden unterschiedlich ausgelegt
  • Er konnte ein Zimmer in einem anderen Hotel buchen – Hotelbetreiber hat sich korrekt mit den Verordnungen beschäftigt
  • Guter Service mit Lunchpaket am Zimmer

„Aus beruflichen Gründen bin ich in der Steiermark und in Kärnten unterwegs. Das stellt mich als ungeimpfter Handelsreisender vor ungeahnte Herausforderungen, da sich die Hotelbetreiber und ihre Angestellten offenbar nicht genau mit den Verordnungen und deren Ausnahmen beschäftigen. So stand ich unlängst ohne Nächtigungsmöglichkeit da. Dementsprechend löblich möchte ich aber auch ein Hotel, deren Betreiber und Angestellte erwähnen. Im Hotel eduCARE in Villach war es mir möglich, ein Zimmer für drei Nächte zu buchen.“, schildert Andras Krammer. „Sie kennen die Ausnahmen der gültigen Verordnungen und agieren danach. Aufgrund der Vorgabe sei eine Konsumation von Speisen für mich als ungeimpfter Handelsreisender nur im Zimmer möglich. Deshalb würden sie mir ein Lunchpaket als Frühstück ins Zimmer servieren. Ich muss ehrlich sagen, so stelle ich mir guten Service vor!“

Schroffe Antwort

Die positive Erwähnung habe für Krammer Vorrang. Diese müsse ebenso Platz haben wie das unsägliche Telefonat mit einem anderen Hotel. Bevor er das Zimmer im Hotel eduCARE buchte, habe er in einem anderen Hotel angefragt. Er sei gleich auf die 2G-Regelung hingewiesen worden. „Ich teilte ihnen telefonisch mit, dass laut Verordnung unaufschiebbare berufliche Gründe in Beherbergungsbetrieben von der 2G-Regel ausgenommen sind. Da erhielt ich ganz schroff die Antwort, dass das für sie eben so ist!“, ist der Handelsreisende ganz perplex. „Meiner Meinung nach sollten sich Hoteliers und deren Angestellte doch über die gültigen Verordnungen und die darin enthaltenen Ausnahmen informieren. Und nicht einfach nur einzelne Passagen umsetzen. Finanziell müsste das doch in deren Sinn sein.“

Ausnahme von 2G-Regel

Die Regelungen für die Hotellerie können auf der Seite der Wirtschaftskammer nachgelesen werden. Demnach sind unaufschiebbare berufliche Gründe selbst während des Lockdowns nicht von der Sperre und der 2G-Regel betroffen. In dem Fall darf der Betreiber eines Beherbergungsbetriebes die Gäste nur einlassen, wenn diese einen 3G-Nachweis vorlegen. Wochenblick fragte in beiden Hotels nach. Im ersten Hotel berief man sich auch im Gespräch mit Wochenblick auf die Maßnahmen und auf die geltende die 2G-Regelung. Im „Hotel eduCARE“ zeigte man sich erfreut über die positive Resonanz und die Namensnennung.

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Australien: Militär beginnt Zwangsverlegung von Covid-Fällen in Quarantäne-Lager

Australien: Militär beginnt Zwangsverlegung von Covid-Fällen in Quarantäne-Lager

Australien ist für seine extremen Corona-Maßnahmen bekannt. Der härteste und längste Lockdown weltweit ging im Oktober zu Ende. Strenge Regeln gelten aber weiterhin in vielen Teilen des Landes. Aufgrund von ein paar Infektionen in Wohnvierteln der indigenen Bevölkerung im „Northern Territory“ ordnete der zuständige Chief Minister die Zwangseinweisung von Infizierten und Kontaktpersonen in Quarantäne-Lager an. Die Transporte werden mit Hilfe des Militärs durchgeführt.

  • Zwangseinweisung von 38 Personen in Quarantäne-Lager durch Militär
  • Wieder Lockdown-Hölle für Bewohner von Binjari und Rockhole
  • Weitere Infizierte und Kontaktpersonen werden folgen
  • Hilferuf aus Australien – wann kommen die Lager auch nach Österreich?

Die australische Armee hat damit begonnen, Bewohner des Bundesterritoriums „Northern Territory“ (NT) zwangsweise in das Quarantänelager Howard Springs in Darwin zu verlegen, nachdem in der Gemeinde Binjari neun neue Covid-19-Fälle festgestellt worden waren. In vielen Köpfen könnte nun ein unpassender Vergleich aufpoppen. Wochenblick möchte ausdrücklich klarstellen, dass dies keine Konzentrationslager im Stile des dunkelsten Geschichtkapitels des deutschsprachigen Raumes sind. Derartige Vergleiche sind nicht nur gänzlich unpassend, sondern in Österreich auch strafrechtlich relevant, wie unlängst auch der Maßnahmenkritiker Dr. Jaroslav Belsky erfahren musste (Wochenblick berichtete).

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Wieder harter Lockdown für betroffene Region

In der Nacht von Samstag auf Sonntag waren in den Gemeinden Binjari und dem nahe gelegenen Rockhole strenge Lockdowns verhängt worden. „Für die Einwohner von Binjari und Rockhole gelten die fünf Gründe, ihre Häuser zu verlassen, nicht mehr“, sagte der Chief Minister des Northern Territory, Michael Gunner, und bezog sich dabei auf die fünf zulässigen Gründe, den Lockdown legal zu brechen. Diese sind Einkauf von Lebensmitteln und Vorräten, Sport für bis zu zwei Stunden, Pflege oder Betreuung, Arbeit oder Ausbildung, wenn dies nicht von zu Hause aus möglich ist, und Impfung am nächstmöglichen Ort. „Sie dürfen nur für medizinische Behandlungen, in Notfällen oder aufgrund gesetzlicher Vorschriften ausreisen“, betonte Gunner. Eine Extremform des Lockdowns, wenn man es mit Österreich vergleicht, wo es ja sehr viele Ausnahmegründe gibt, um während des Lockdowns das Haus oder die Wohnung verlassen zu können.

Corona-Patienten und Kontaktpersonen von Militär in Lager verbracht

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass heute weitere Einwohner nach Howard Springs verlegt werden, entweder als positive Fälle oder als enge Kontaktpersonen“, fuhr er fort und fügte hinzu: „Wir haben bereits 38 enge Kontaktpersonen aus Binjari identifiziert, aber diese Zahl wird noch steigen. Diese 38 werden jetzt verlegt“, erklärte der Chief Minister. „Ich habe mich gestern Abend mit dem Premierminister in Verbindung gesetzt. Wir sind dankbar für die Unterstützung von etwa 20 ADF-Mitarbeitern (Anm. Australische Verteidigungsstreitkräfte) und Armee-LKWs, die bei der Verlegung von positiven Fällen und engen Kontakten helfen und die Gemeinden unterstützen.“

AUSTRALIA – The army is now transferring positive Covid cases and contacts in the Northern Territories to ‘Quarantine Camps’ by army truck.

So it wasn’t a conspiracy theory then. #COVID19 #Australia pic.twitter.com/NfJzqrO1fz

— Bernie’s Tweets (@BernieSpofforth) November 22, 2021

Und so sieht es im Quarantänelager Howard Springs aus:

„Wer gegen Zwangsimpfung ist, ist ein Impfgegner“

In einer Pressekonferenz am Dienstag polterte Michael Gunner, dass jede Person, die sich gegen den staatlichen Impfzwang ausspricht, automatisch als Impfgegner anzusehen ist.

Der Druck seitens der Regierung hat zu wöchentlichen Demonstrationen in Darwin geführt. Kritik an der Impfpflicht kommt aber auch aus Teilen der Geschäftswelt. Dort beklagt man die Schwierigkeiten, nicht geimpfte Mitarbeiter zu ersetzen. Genau hier wird man auch in unseren Breiten den Hebel ansetzen müssen. Die Verweigerung der Spritze wird zum Umdenken bei den Unternehmern führen, spätestens dann, wenn sie zu rechnen beginnen, welche Kosten es verursacht, die ausgebildeten Mitarbeiter ersetzen zu müssen. Am überzeugendsten wäre aber wohl ein Generalstreik der Ungeimpften. Das würde das Gesamtsystem zum Erliegen bringen.

Hier das Video der Pressekonferenz von Michael Gunner:

Australia first, Austria next: Lager auch bald bei uns?

Hier ein Video auf Englisch über die dramatische Situation in Australien. Es ist gleichzeitig auch ein Hilferuf, wie schon der Titel verrät. In der Videobeschreibung steht: „Es ist an der Zeit, dass unsere internationalen Freunde erkennen, dass sich Australien mit seiner Regierung im Krieg befindet und wir Hilfe brauchen.“

Wir sollten die Zustände in Australien als Warnung begreifen, denn es wird nicht lange dauern, bis auch bei uns Menschen in Lagern interniert werden. Wie Wochenblick berichtete, sind die Vorbereitungen bereits im Laufen. Bereits im Jänner kündigten die deutschen Behörden in Sachsen an, dass sie für Quarantäne-Brecher und -Verweigerer einen Corona-Knast in Dresden bauen. Auch Graf Schallenberg wird wohl bald auf diesen Zug aufspringen.

Hier das Video: „Offizielles SOS aus Australien“

 

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Cleese erklärt sich an Uni selbst zum Aussätzigen

Cleese erklärt sich an Uni selbst zum Aussätzigen

In Großbritannien tobt eine Debatte über das freie Wort. Nachdem ein Kunsthistoriker an der Uni in Cambridge eine Hitler-Parodie zum Besten gab, setzte ihn die dortige Hochschülerschaft auf die „schwarze Liste“. Kult-Komiker John Cleese zog nach – und setzte sich selbst ebenfalls darauf, „bevor es ein anderer tut“.

Andrew Graham-Dixon wollte bei einer Uni-Debatte darstellen, dass schlechter Geschmack existiere. Dafür erklärte ihn die „Cambridge Union“ zur unerwünschten Person. In der darauffolgenden Woche sollte die englische Humorlegende John Cleese an gleicher Stelle auftreten – und sagte sein Kommen nun ab. Er erklärte dies damit, dass er bekanntlich „dasselbe in einer Monty-Python-Show abgezogen“ habe. Daher komme er nun seiner Ausladung zuvor. Cleese dreht gerade eine Dokumentation über die Probleme der „Woke

Culture“. Seit Jahren setzt er sich gegen politische Korrektheit ein, die seiner Ansicht nach das Kabarett tötet. Sein Weggefährte Terry Gilliam erlebte unlängst die Absage einer Theaterproduktion, weil er einen Transgender-Witz riss.

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„Die Nazis kommen wieder“: Europa schockiert über Austro-Impfzwang

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Kroatiens Präsident Zoran Milanovic sorgt sich um Österreich. Dass die Corona-Diktatur nun ab Februar die Zwangs-Impfung der Österreicher vorsieht, erinnere ihn an die 30er-Jahre. International wird Österreich zunehmend zum Negativ-Beispiel. „Die Nazis kommen wieder“, titelt etwa eine griechische Zeitung. Ein Vergleich, der in Österreich entsprechend des Verbotsgesetzes (NS-Verharmlosung §3h) sogar illegal wäre. Kroatiens Präsident bezeichnet Österreichs Weg als „faschistisch“. Deswegen zitiert er Wiens Botschafter zu sich. 

  • Kroaten, Franzosen, Briten, Griechen: Europaweite Sorge um uns Österreicher
  • Lockdowns und Zwangs-Impfungen entgegen unserer Grundrechte
  • Kroatiens Präsident Milanovic: Gespräch mit Botschafter
  • Griechische Zeitung: „Die Nazis kommen wieder“
  • Achtung: NS-Vergleiche sind verboten unterliegen hohen Strafen
  • Es gibt auch andere Diktaturen mit denen man die Corona-Diktatur vergleichen kann und soll
  • In den frühen 30ern wurde Österreich zum Beispiel durch die christlich-sozialen Austrofaschisten unterdrückt

Milanovic nennt die Corona-Diktatur in Österreich Medienberichten zufolge eine „Katastrophe“. Er will gegenüber dem Botschafter „unsere tiefen Sorgen über die Grundfreiheiten in Österreich auszudrücken“. Die von Österreichs Politik vorgesehenen Corona-Einschränkungen seien wissenschaftlich nicht begründet und würden lediglich darauf abzielen, die Menschen zu terrorisieren.

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Nicht wissenschaftlich: Methoden die an die 30er Jahre erinnern

Lange hätten sich die Politiker am Balkan seitens der Westeuropäer belehren lassen. So etwa beim Thema Bosnien-Herzegowina. Jetzt melde sich auch einmal Kroatiens Präsident zu den Menschenrechtsverletzungen hierzulande zu Wort, er erklärt: „Wenn die Niederländer und sonst noch wer jede Woche Kommentare über Bosnien-Herzegowina abgeben, dann kann ich auch über Rotterdam sprechen.“ In Rotterdam protestiert das Volk entschieden gegen die Lockdown-Diktatur des Landes. Was in Österreich passiere, erinnere ihn an den Faschismus. Man sei in Kroatien klüger als die Österreicher und werde daher keinen Lockdown verhängen. „In Österreich verbietet man heute Menschen, die nicht geimpft sind, das Haus zu verlassen. Was ist das, Wissenschaft oder Methoden, die an die 30er Jahre erinnern?“, erklärt Milanovic.

Achtung: Vergleiche mit 30ern können verboten sein in Österreich

„Die Nazis kommen wieder“, titelt etwa eine Athener Zeitung „Dimokratia“ Viele Menschen sind geneigt, das zunehmend diktatorische Corona-Regime mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen. Es ist zwar unklar, ob Kroatiens Präsident seine Anspielung auf den christlich-sozialen Austrofaschismus der 30er-Jahre abzielt oder auf den Nationalsozialismus. Ersteres wäre rechtlich zulässig und in der Tat hat Österreich diese Erfahrung mit diktatorischer Führung über die spätere nationalsozialistische Herrschaft hinaus. Doch vielen Menschen ist das aufgrund eines durch den mangelhaften Kanon in den Lehrplänen der Pflichtschulen und das einschlägige ORF-Geschichtsprogramm relativ einseitig geprägten Geschichtsbildes nicht bewusst.

Würden Österreicher den Vergleich der griechischen Zeitung aufgreifen „Die Nazis kommen wieder“, würden sie sich zumindest in die Nähe der NS-Verharmlosung begeben. Ein Geschworenengericht würde letztlich darüber entscheiden, ob sie dafür nicht sogar eine Haftstrafe auszufassen hätten. Dr. Jaroslav Belsky musste die Erfahrung einer Verurteilung gemäß §3h Verharmlosung nach dem NS-Verbotsgesetz bereits machen, wie Wochenblick berichtete. Er verglich die australischen Corona-Lager mit den historischen KZ. Doch der Athener Zeitung „Dimokratia“ kann das egal sein. Sie gab den NS-Vergleich sogar auf die Titelseite. Man sorgt sich international um unsere Zukunft.

Europaweit fürchten Menschen, dass auch ihnen unser Schicksal widerfährt. Die Solidarität ist groß. In London, Paris und Deutschland fanden bereits. Solidaritätskundgebungen unter dem Motto „Freiheit für Österreich“ statt. 

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