Kategorie: Nachrichten
Epidemiologen fordern einen Stopp der COVID-Impfung bei Kindern und Schwangeren
Unter Berufung auf „gravierende Fehler“ in einer CDC-Studie, die im April 2021 im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, fordern zwei neuseeländische Forscher einen sofortigen Stopp der COVID-mRNA-Impfung von Kindern und schwangeren Frauen.
Die CDC-Studie wurde bereits im Oktober 2021 korrigiert, als die Autoren zugaben, dass sie keine tatsächliche Schätzung des Schwangerschaftsrisikos berechnen konnten, weil „zum Zeitpunkt dieses Berichts die Nachbeobachtung über 20 Wochen für 905 der 1224 Teilnehmerinnen noch nicht verfügbar war.“
Die neuseeländischen Forscher Simon Thornley, Ph.D., und Aleisha Brock, Ph.D. argumentieren jedoch, dass die Verwendung von Daten, die nur aus Schwangerschaften im dritten Trimester isoliert wurden, unangemessen ist, um auf eine gesamte Schwangerschaftsperiode angewendet zu werden. In ihrem Blick auf die CDC-Studie „war die Häufigkeit von Fehlgeburten im ersten Trimester tatsächlich 82% bis 91% der Frauen, die vor der 20. Schwangerschaftswoche geimpft wurden“, sagen Thornley und Brock.
Thornley und Brock führen noch mehrere andere Punkte an, die die CDC-Studie als fehlerhaft erscheinen lassen, wie z. B. die Tatsache, dass bei geimpften Frauen ein Präeklampsie-ähnliches Syndrom auftrat und dass in einer Tierstudie das Risiko eines Präimplantationsverlustes etwa doppelt so hoch war. „Die pauschalen Schlussfolgerungen zur Sicherheit … sind nicht überzeugend, da die Studie begrenzt ist … wir empfehlen die sofortige Einstellung der Verwendung von mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft … und in der Stillzeit … sowie die Einstellung der Verabreichung von mRNA an Kinder oder Personen im gebärfähigen Alter in der Allgemeinbevölkerung“, so Thornley und Brock abschließend.
Als das Duo eine Notiz an die Autoren der Studie schickte, antwortete stattdessen ein Sprecher der CDC und sagte, die CDC sei sich bewusst, dass andere ein höheres Risiko für Fehlgeburten errechnet hätten, aber die Fehlgeburtenrate in der Schwangerschaft liege ohnehin bei 10 bis 25 %, und dass „die zunehmenden Belege für die Sicherheit und Wirksamkeit der COVID-19-Impfung während der Schwangerschaft zeigen, dass die Vorteile einer COVID-19-Impfung alle bekannten oder potenziellen Risiken überwiegen.“
Dennoch, so Thornley gegenüber der Epoch Times, „warnen wir vor dem Einsatz des Impfstoffs, da erhebliche Unsicherheiten bestehen.“
Uniklinik Bonn: Alle Infizierten seien vollständig geimpft gewesen, teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit
Düsseldorfer OB: 43,6 % der „Neuinfizierten geimpft“
„Nach einem privat organisierten Basketballspiel sind elf Pflegekräfte der Uniklinik Bonn positiv auf das Coronavirus getestet worden. Alle Infizierten seien vollständig geimpft gewesen, teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit…“
Dazu:
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Klimaschutz: Das sind die wichtigsten Wissenschaftsaktivisten der Schweiz
Sie drängen pausenlos an die Öffentlichkeit, mischen sich hemmungslos in die Politik ein und haben jegliche akademische Zurückhaltung abgelegt: die Aktivisten unter den Klimaforschern. Der «Nebelspalter» porträtiert die bedeutendsten Missionare der Weltrettung.
von Alex Reichmuth
Reno Knutti – der Omnipräsente
Reto Knuttis Tochter hat angeblich ein Bild von ihrem Vater gemalt: Es soll ihn mit weissem Hemd zeigen und einer Sprechblase, in der «Bla, bla, bla, bla» steht. In der Tat erscheint in diesem Land kaum ein Zeitungsartikel, ein Radiointerview oder eine Fernsehsendung zum Klimawandel, ohne dass Reto Knutti zu Wort kommt. Der ETH-Professor und Klimarat-Autor ist allgegenwärtig. Und er predigt stets das Gleiche: Der Ausstoss an Klimagasen muss sofort reduziert werden. Egal, ob es um den Klimaplan von Joe Biden, den Streik von Greta Thunberg oder die Nachhaltigkeitskampagne der Migros geht: Reto Knutti hat dazu eine Meinung, und die muss er los werden. Die Neutralität, die Forscher in politischen Dingen einnehmen sollten, hat er dabei längst abgelegt – ganz offiziell: Knutti war einer von über hundert Wissenschaftler, die sich im Frühling öffentlich für ein «Ja» zum CO₂-Gesetz ausgesprochen haben. Er war die Gallionsfigur der Gruppe. «Die Dringlichkeit der Klimaveränderung rechtfertigt entschiedenes Handeln», hiess es im Aufruf. Selbst der «Tages-Anzeiger», der Knutti stets ergeben ist, schrieb von einem «Tabubruch». Gemäss der «NZZ» hat der Klimaforscher «die Grenzen dessen, was Wissenschaft in der Politik darf und soll, verschoben». In einer Lichtshow in Bern wurde Knuttis Konterfei
kürzlich an die Fassade des Bundeshauses projiziert, zusammen mit denen von Mandela, Gorbatschow und Dunant. Der Wissenschaftsaktivist hat mittlerweile den Status eines Heiligen erreicht.
Ex IPCC Vizechef Thomas Stocker; Es ist mir ein Anliegen, dass Informationen der Wissenschaft korrekt und unverfälscht an die Gesellschaft getragen werden Zitat aus einem Stocker Interview in der Sonntagszeitung (Schweiz) vom 12.6.2016)
Thomas Stocker – der Klimapapst
Mit dem gleichem Wahrheitsanspruch ist Thomas Stocker unterwegs, der «Grand Old Man» des Wissenschaftsaktivismus. Der Berner Professor, der lange Zeit eine hohe Position beim Weltklimarat innehatte, will der Politik vorschreiben, was sie zu tun hat. Länder, die ihre Klimaziele verfehlten, sollten mit Sanktionen bestraft werden, forderte er etwa. Trotzdem weist Stocker den Vorwurf zurück, Politik statt Wissenschaft zu betreiben: «Wenn ich Politik machen würde und keine Wissenschaft, würde mich der Kanton Bern sicher nicht mehr finanzieren.» Auch Thomas Stocker weibelte für das CO₂-Gesetz, das er zum «Anfang einer neuen Ära» verklärte. Nach dem «Nein» des Stimmvolks gab er den Autohändlern und Öl-Importeuren die Schuld für die Ablehnung. Damit die Schweiz doch noch auf den richtigen Weg kommt, fordert Thomas Stocker nun die Einrichtung einer ständigen Klima-Taskforce durch den Bundesrat. Dieses Gremium würde wohl wie die Corona-Taskforce durch Besserwisserei und ständige Belehrung auffallen. Selber aber sündigt der Schweizer «Klimapapst» immer wieder. Er weilte zum Vergnügen auf einer Kreuzfahrt vor den Küsten der Antarktis, die mit einem CO₂-intensiven Flug nach Süd-Argentinien einherging. Stocker versuchte sich herauszureden: Umweltschutz heisse nicht, «dass man aufhört zu leben, zu reisen oder sich etwas zu gönnen.»
EIKE VP Michael Limburg im Gespräch mit Prof. Thomas Stocker, anlässlich eines Vortrages in Liechtenstein
Sonia Seneviratne – die Angsterfüllte
Wenn man Seneviratne über den Klimawandel reden hört, kann einem ganz bange werden. Ihr selber geht es offenbar auch so. «Ich muss schon sagen, dass ich langsam etwas Angst bekomme», sagte die Professorin der ETH Zürich in einem Interview. «Wie viele Menschen müssen sterben, bis man handelt?»
Die Welt erlebe gerade Ereignisse, «die wir noch nie gesehen haben». Seneviratne spielte damit auf Unwetter-Ereignisse und Hitzewellen im vergangenen Sommer an. Die Folgen seien bereits heute schlimm. «So gesehen ist es bereits zu spät. Aber der Punkt ist: Unternehmen wir jetzt nichts, wird es noch schlimmer.» Und die Forscherin mit srilankischen Wurzeln weiss, was zu tun ist: eine Klima-Taskforce einsetzen, die Gletscher-Initiative umsetzen, das Pariser Abkommen ernstnehmen und Netto-Null möglichst schon bis 2040 anstreben. Den Vorwurf, politische
Propaganda zu betreiben, weist sie aber weit von sich. «Die Wissenschaft gibt keine politischen Empfehlungen ab, sie liefert Informationen zu relevanten politischen Entscheidungen», deklarierte Seneviratne schon 2018.
Gleichzeitig ergreift sie hemmungslos Partei für Klimademonstranten. Die Klimajugend sei «zurecht» enttäuscht von der Politik, argumentierte sie. Darum trat sie letztes Jahr in einem Gerichtsprozess gegen Klimaaktivsten auf, die eine Filiale der Credit Suisse gestürmt hatten – als neutrale «Zeugin der Wissenschaft» natürlich.
Andreas Fischlin – der Untergangsprophet
Auch der emeritierte Titularprofessor der ETH Zürich sieht dunkle Zeit auf uns zukommen, wenn der Klimawandel nicht abgewendet wird. «Das Wohlergehen der Menschheit steht auf dem Spiel», mahnte der Biologe in einem Interview. Es «graue» ihm bei der Vorstellung, «wie es meinen Kindern und Enkeln ergehen wird, wenn sie einmal so alt sind wie ich». Er fürchte einen
Zusammenbruch der Zivilisation. «Wenn es uns nicht gelingt, den Klimawandel zu stoppen, dann sehe ich schwarz.» Folglich ist Andreas Fischlin fast pausenlos in Sachen Weltrettung unterwegs. In seiner Mission jettet er seit Jahren zwischen den Kontinenten umher, etwa als Schweizer Vertreter bei den Klimakonferenzen. «Ich muss in meiner jetzigen Tätigkeit leider viel fliegen, kompensiere aber alles», rechtfertigte er sich. Fischlin ist durchaus eitel: Er weist stets darauf hin, Mitempfänger des Friedensnobelpreis von 2007 zu sein. Damals wurde der Preis an den Weltklimarat vergeben, wo Fischlin eine wichtige Rolle spielt. Er ist ein gern gesehener Gast in den Medien – vor allem beim Schweizer Fernsehen.
Hier arbeitet sein Bruder Franz als Tagesschau-Moderator. In Erinnerung bleibt ein Auftritt Fischlins in der Sendung «10vor10», wo er im Gespräch mit Susanne Wille unwidersprochen Propaganda betreiben durfte. Mit keinem Wort wies SRF darauf hin, dass es sich bei Wille um Fischlins Schwägerin handelt.
Rolf Wüstenhagen – der Musterschüler
Rolf Wüstenhagen hat einen Anspruch auf Absolutheit: «Wissenschaft lässt sich nicht verhandeln», hielt er 2017 vor der Abstimmung über das Energiegesetz fest, das den Ausstieg aus der Atomenergie einleiten sollte.
Im Abstimmungskampf werde aber «gelogen, dass sich die Brennstäbe biegen». Der gelernte Wirtschaftsingenieur hält an der Hochschule St. Gallen eine Professur für das Management erneuerbarer Energien. Seine «Forschung» ergibt stets, dass Wind- und Sonnenstrom ein Segen für die Menschheit sind und Atomenergie des Teufels ist. Der gebürtige Deutsche wirkt in seinem
Eifer stets wie ein Musterschüler des Mainstreams. Beim Energiegesetz gehörte «Professor Wahrheit» («Weltwoche») schliesslich zu den Gewinnern – nicht so aber beim CO₂-Gesetz, das im letzte Juni an der Urne Schiffbruch erlitt. Im August reichte er eine Erklärung für das «Nein» nach: Die «Emotionen» bei der Meinungsbildung seien im Abstimmungskampf unterschätzt
worden. Die Bürgerinnen und Bürger hätten sich zuwenig mit dem Klimawandel auseinandergesetzt. Sie hätten die Breite und die Details des CO₂-Gesetzes nicht verstanden. Wenn das Volk also nicht im Sinne von Wüstenhagen handelt, dann ist es aus Sicht des Professors schlicht zu dumm.
Wenn sich Jürg Rohrer für Alternativstrom stark macht, scheint immer ein Duft von Weihrauch in der Luft zu liegen. Denn bei ihm geht es um eine Art Glaubensbekenntnis. Die Energiewende müsse «zwingend über den Interessen Einzelner stehen», predigte er in einem Interview. Als Professor für erneuerbare Energie an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften
setzt sich Rohrer dafür ein, dass die Schweiz mit freistehenden Fotovoltaikanlagen verbaut wird. Kein Wunder – er hat ja angeblich nachgewiesen, dass die Förderung von Solarenergie zu 14’000 neuen Jobs führt. Mit der gleichen Logik könnte man zwar auch Tausende von Arbeitern
beschäftigen, nutzlose Löcher auszuheben und wieder zuzuschütten. Das würde ebenfalls zu ganz vielen Arbeitsplätzen führen. Jürg Rohrer aber ist auf Kurs, auch privat: Er fährt ein Elektroauto, isst kaum Fleisch und kompensiert seinen CO₂-Fussabdruck konsequent mit dem Kauf von Zertifikaten. Offenbar hat er den Sinn des Lebens, nach dem er als Buchautor einst gesucht hat, inzwischen gefunden. So betreibt Rohrer einen Blog namens «Wendezeit», wo er nicht nur über «unerschöpfliche» erneuerbare Energie sinniert, sondern auch über Tod und Wiedergeburt. Dabei schreibt er stramm gegen die «Leugnung der Reinkarnation» an – fast so entschlossen wie gegen die Leugnung des Klimawandels.
Der Beitrag erschien zuerst beim Schweizer Nebelspalter hier
Große schwedische Studie bestärkt Zweifel an Wirksamkeit der Covid-Impfungen
Während eine von der schwedischen Regierung eingesetzte Untersuchungskommission die Coronapolitik des Landes als „unzureichend, minderwertig und langsam“ kritisiert, ist in eben dem skandinavischen Land eine Studie erschienen, die die Zweifel an der Wirksamkeit der verschiedenen Impfstoffe einmal mehr verstärkt.
von Vanessa Renner und Daniel Matissek
Die Auswertung von Daten von mehr als 840.000 doppelt geimpften Personen über neun Monate hinweg bestätigt gleich mehrere für das internationale Impf-Kartell kompromittierende und belastende Vorwürfe der Impfkritiker. So zeigen die Resultate:
- dass sich der Infektionsschutz bei Biontech / Pfizer bereits nach vier Monaten um rund die Hälfte verringert.
- beim Biontech-Impfstoff nach sieben Monaten gar kein Schutz mehr vorhanden ist, beim Vector-Impfstoff AZ sogar bereits nach vier Monaten.
- nach sechs Monaten nur noch ein 42%iger relativer Schutz vor einem schweren Verlauf besteht.
- der Schutz vor schwerer Krankheit bei Risikogruppen, Menschen mit Vorerkrankungen und offenbar Männern im Allgemeinen noch schneller nachlässt.
Die Wirksamkeit der Impfstoffe nimmt also bei praktisch allen Personengruppen zügig ab; Unterschiede bestehen nur im Ausmaß und der Schnelligkeit.
Die Datenbasis
Natürlich muss bei derartigen Studien immer bedacht werden, dass die Erhebung von Corona-Zahlen alles andere als unumstritten ist: Die zugrundeliegenden Daten stammen von den schwedischen Gesundheitsbehörden – die Feststellung der relativen Impfwirksamkeit beruhte auf einem Vergleich mit einer ungeimpften Kontrollgruppe, die zuvor nicht positiv auf Covid-19 getestet worden war (und somit bei den Autoren als mutmaßlich nicht natürlich immun galt). Im Studienzeitraum wurden bei den so insgesamt 1,68 Millionen Personen, deren Daten genutzt wurden, insgesamt 27.918 symptomatische Infektionen per PCR-Test “nachgewiesen”, der Großteil (21.771 Infektionen) bei Ungeimpften. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass Impflinge einfach seltener getestet wurden als Ungeimpfte.
Auch im Hinblick auf Hospitalisierung und Tod ist kaum nachweisbar, ob die gezählten Individuen wegen oder mit Corona im Krankenhaus waren oder verstarben – und ob bei beiden Gruppen in gleichem Maße getestet wurde. Ein doppelt geimpfter neurologischer Patient mit Erkältungssymptomen beispielsweise wurde zu Zeiten, wo die Impfung noch als ultimativer Schutz galt, möglicherweise nicht direkt auf Covid-19 getestet – ein ungeimpfter tendenziell wahrscheinlich schon. Die Autoren werteten in ihrer Studie 277 Fälle von Hospitalisierung oder Tod bei Impflingen und 825 Fälle bei Ungeimpften aus. Die im Verhältnis niedrigen Infektions- und Hospitalisierungs- / Todeszahlen zeigen bereits an, dass die absolute Wirksamkeit der Vakzine gering ist – und die Notwendigkeit der Impfung für die gesunde Allgemeinbevölkerung somit diskussionswürdig.
Impflinge nach 210 Tagen gefährdeter als Ungeimpfte?
Wer sich die Daten der Studie genauer anschaut, entdeckt übrigens eine kuriose Auffälligkeit: Der Vergleich der gezählten “Events” (also Infektionen) bei doppelt Geimpften und Ungeimpften zeigt an, dass nach über sieben Monaten (210 Tagen) Geimpfte scheinbar häufiger erkranken als Ungeimpfte. Zumindest standen hier 522 kranke Impflinge gegen nur 62 kranke Ungeimpfte.
Der Grund für diese Auffälligkeit ist unklar – eine Kausalität kann nicht seriös abgeleitet werden. Es sei lediglich darauf hingewiesen, dass namhafte Mediziner und Wissenschaftler durchaus davor warnen, dass Impflinge im späteren Verlauf mit häufigeren und schwereren Erkrankungen konfrontiert sein könnten. Auch ein negativer Effekt der Covid-Vakzine auf die Immunabwehr wird diskutiert.
Booster-Impfungen für alle?
Die Ergebnisse der schwedischen Studie dienen nun als willkommener “Beleg” für die behauptete Notwendigkeit ständiger Booster-Impfungen – obwohl die Studie natürlich keine Wirksamkeit von Auffrischungsimpfungen (mit denselben umstrittenen Präparaten wie zuvor) nachweist.
Eine Impfung mit einem ohnehin nur temporären Schutz für vulnerable Gruppen wäre vertretbar und verhältnismäßig, wenn sie sicher und wohlerprobt wäre. Allerdings sind die mittel- und langfristigen Nebenwirkungen nach wie vor nicht erforscht, was in der kurzen Entwicklungs- und Anwendungszeit auch gar nicht möglich war. Trotzdem werden immer aggressivere Impfkampagnen gefahren. Was sich in immer mehr Facetten zeigt, ist dies: Covid-19 ist zu einer Gefahr aufgebauscht worden, die in dieser Form nie bestand. Völlig maßlose Gegenmaßnahmen, die mit seit 1945 beispiellosen Eingriffen in die Grundrechte einhergingen, wurden mit aller Macht durchgepeitscht. Studien, die diesem Kurs widersprechen, und sei es auch noch so fundiert, finden überhaupt keinen Eingang mehr in die Mainstream-Medien. Was dort nicht erscheint, wird dann als „Verschwörungstheorie“, „Coronaleugnung“ etc. abgetan Die Politik und die mit ihr verbundenen Pharmakonzerne, Medien und „Experten“ haben sich auf Gedeih und Verderb einem Irrweg verschrieben, der ohne massiven Verlust an Glaubwürdigkeit und erhebliche politische und soziale Verwerfungen gar nicht mehr korrigiert werden kann.
Polizeigewerkschaft: „Lasst uns endlich unseren Job an der Grenze machen!“
Die Zahl der unerlaubten Einreisen nach Deutschland steigt weiter an. Daher fordert der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft von der Politik: “Lasst uns endlich unseren Job an der Grenze machen!”
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Pocken verbreitende Krankheitserregerspiele – Bill Gates warnt (oder droht?) und fordert Milliarden …
Das folgende Video, in dem ein Ausschnitt aus einem Gespräch, das Jermey Hunt mit Bill Gates geführt hat, zu sehen ist, macht derzeit im Vereinigten Königreich die Runde. Was an diesem Video bemerkenswert ist, das ist die Wahl der Beispiele. Wenn man Sie nach der Gefahr weiterer Pandemien, die von bestimmten Pathogenen ausgehen, fragen würde, […]
Doppelimpfung jetzt in vielen Fällen keine „vollständige Impfung“ mehr
Sind wir mitten drin in einer Dauer-Impfschleife? Das legen die Worte von Merkels Getreuem nahe. Der gelernte Arzt verbreitet in dem Interview ganz offen Falschinformation und macht unglaubliche Aussagen – die, wenn sie stimmen würden, den Sinn der Impfung in Frage stellen. Aber offenbar merkt das kaum einer.
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Marc Kaptein CEO von Pfizer in den Niederlanden: „Wir lernen ständig, wie das Immunsystem auf den „Impfstoff“ reagiert“!
Der Gesundheitsrat rät, dass Menschen ab 60 Jahren eine zusätzliche Impfung gegen Corona erhalten sollten. Dem Rat zufolge gibt es „Hinweise“ darauf, dass der Schutz, den der bereits an ältere Menschen verabreichte Impfstoff bietet, sich verringert hat. Personen ab 18 Jahren, die in einer Pflegeeinrichtung leben, haben ebenfalls Anspruch auf eine solche Auffrischungsimpfung.
Marc Kaptein, medizinischer Direktor von Pfizer, erklärte gegenüber Jinek, er halte dies für einen „starken“ Ratschlag. Daraufhin sagte der Journalist Wouter de Winther: „Ich halte es nicht für so verrückt, dass der Direktor von Pfizer sagt, es sei ein guter Rat, mehr Impfstoffe von Pfizer zu verabreichen.“ Kaptein sagte, dies sei nicht sein Rat. „Der Gesundheitsrat rät dazu. Wir ermöglichen es.“
Jinek fragte Kaptein: „Wenn es jetzt der dritte ist, wird es dann ein vierter, fünfter und sechster sein?“ Laut dem Pfizer-Chef ist das unmöglich vorherzusagen. „Es ist der erste Impfstoff gegen ein Coronavirus. Das haben wir bisher nicht getan. Wir verwenden eine neue Technik. Wir lernen ständig dazu, wie das Immunsystem auf den Impfstoff reagiert. Wie lange es dauert und wie solide es ist. Ich kann sagen ‚es wird keinen vierten Versuch geben‘, aber eigentlich wissen wir es einfach nicht.“
Es gibt eine Menge, was wir nicht wissen. Das ist eine „Grauzone“, antwortete der ehemalige Krankenhausdirektor Marcel Levi. „Wenn man einen so großen Markt noch einmal anzapft, kann man den Preis für Impfstoffe halbieren“. Kaptein sagte, er sei dafür nicht zuständig. „Aber ihr macht doch ganz schön viel Gewinn, oder?“, spottete Levi.
„Es ist eine neue Technik, wir haben sie noch nie angewandt und lernen ständig, wie das Immunsystem auf den ‚Impfstoff‘ reagiert“. (Sagt der CEO von Pfizer, Marc Kaptein)
“Het is een nieuwe techniek, we hebben het nooit eerder gedaan, zijn continue aan het leren hoe het immuunsysteem reageert op het ‘vaccin'”
(Zegt Pfizer CEO Marc Kaptein)Die wappies toch. pic.twitter.com/2PRNaJ9FyN
— Criticaster1960
#QRweigeraar (@IkNet) November 2, 2021
Russland und der große Bluff der NATO
Von Peter König: Er ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang zu den Themen Wasser und Umwelt auf der ganzen Welt gearbeitet hat. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Co-Autor des Buches von Cynthia McKinney „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020).
Die NATO wurde vom US-Pentagon in enger Zusammenarbeit mit der CIA gegründet.
DIE NATO: Eine Organisation, die keine andere Daseinsberechtigung hat, als das Feuer des ultimativen Krieges zu schüren. Was nach dem Nürnberger Gesetz ein Kapitalverbrechen ist.
Es war einmal eine Organisation namens Nordatlantikvertrags-Organisation, kurz NATO. Sie wurde 1949 gegründet und besteht heute aus einer Gruppe von 30 Ländern in Europa und Nordamerika. Die NATO hat die Aufgabe, die Bevölkerung und das Hoheitsgebiet ihrer Mitglieder zu schützen. Von den 30 Mitgliedsländern befinden sich 28 in Europa und nur zwei, die Vereinigten Staaten und Kanada, auf dem amerikanischen Kontinent. [Kolumbien (Südamerika) ist de facto Mitglied.
Im Rahmen der „Politik der offenen Tür“ der NATO steht es jedem Land im euro-atlantischen Raum frei, der NATO beizutreten, wenn es bereit ist, die Standards und Verpflichtungen zu erfüllen, wenn es zur Sicherheit des Bündnisses beiträgt und wenn es die NATO-Werte Demokratie, Fortschritt und Rechtsstaatlichkeit teilt. Dies ist zum Teil in den NATO-Regeln festgelegt.
Seit 1949 ist die Zahl der NATO-Mitglieder von 12 auf 30 Staaten gestiegen. Im Jahr 2020 wird Nordmazedonien als 30. Mitglied in die NATO aufgenommen.
Die NATO wurde nach dem Zweiten Weltkrieg vom US-Pentagon in enger Zusammenarbeit mit der CIA unter dem Vorwand gegründet, „kollektive Sicherheit gegen die von der Sowjetunion ausgehende Bedrohung“ zu gewährleisten. Die NATO bereitete also von Anfang an den Boden, um der Welt vorzugaukeln, dass die Sowjetunion, die gerade 30 Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg verloren hatte und deren Infrastruktur zerstört war, eine Bedrohung für Europa darstellen würde. Aber das große Wunder, die völlig falsche Medienpropaganda, hat funktioniert, wie heute mit Covid, und wie die meiste Zeit, gerade jetzt, indem ein weiterer heißer Krieg inszeniert wird.
Alarmismus ist Teil der Strategie. Für alles. Wenn man die Menschen in Angst hält, sind sie anfällig für jede Art von Manipulation. Das ist ein altes Axiom, das sogar noch weiter zurückreicht als das Römische Reich. Und es funktioniert immer noch. Die Menschen haben es noch nicht begriffen.
Wenn das passiert – wenn die Menschen sehen, was hinter diesem Streich, hinter dem Bluff steckt, wird sich die Welt verändern. Wir werden plötzlich erkennen – oder allmählich, aber immer schneller – dass die Macht bei uns, dem Volk, liegt.
Wohlhabende Menschen, vor allem in den Vereinigten Staaten und Europa, die im Kokon einer „Komfortzone“ leben, glauben alles, was die Behörden ihnen sagen, und damit auch die gekauften Medien. Diese Menschen gehorchen den Behörden, denn wozu selbst denken, wenn man eine Regierung bezahlt, die für einen denken soll – oder? Je besser es ihnen geht, desto mehr können sie versklavt werden – und das Schlimmste daran ist, dass sie unflexibel, stur und wählerisch werden. Sie verhalten sich genau so, wie die „Behörden“ es von ihnen verlangen, um die Gesellschaft in eine Tyrannei zu verwandeln, immer unter dem Vorwand: „Wir sind eine Demokratie“. Und ja, solange wir mit dem Strom schwimmen, sind wir dem Untergang geweiht.
Die NATO sollte uns eine gute Lektion erteilt haben. Aber ohne Russland und China würden wir immer noch auf den Knien kriechen, um es der NATO recht zu machen, ohne zu merken, dass die NATO eine leere Hülle ist, dass sie keine Macht hat und dass alles, was ihr bleibt, aufgeblasene Leute an der Spitze und in der Mitte sind, die gerne noch ein bisschen länger die Kontrolle über Europa und – nun ja, sie würden es gerne glauben – über den Rest der Welt behalten würden.
*
Eines der Gründungsprinzipien der NATO ist Artikel 5 ihrer Charta, in dem es heißt, dass ein bewaffneter Angriff gegen ein Mitgliedsland als Angriff gegen alle betrachtet wird; damit wird die Drohung ausgesprochen, dass die NATO einen Weltkrieg auslösen könnte, wenn ein Land – sagen wir die Sowjetunion, jetzt Russland, und/oder China – es leid ist, von der NATO angegriffen und provoziert zu werden, und Vergeltung für seine ständigen Angriffe und Provokationen übt.
Das war die NATO damals, und das ist es, was die NATO heute gerne wäre, und was sie immer noch behauptet zu sein. Aber so zu tun, als ob, ist so ziemlich alles, wozu sie im Moment fähig ist. Freiheit ist nur ein anderes Wort für „nichts mehr zu verlieren“ (Zitat von Bobby McG von Janis Joplin, „Freedom is just another word for nothing left to lose“). Das ist die NATO in ihrer schlimmsten Form.
Aus irgendeinem seltsamen Grund hatte Russland bis vor kurzem noch einen Beobachterstatus bei der NATO, und zwar, man kann es kaum glauben, beim Feind Nummer eins? – Die einzige Erklärung dafür könnte sein, dass sie durch die Beibehaltung des Beobachterstatus auch dachten, sie seien eine Art Eingeweihter – aber das war vom ersten Tag an eine Illusion.
Obwohl nie ein Beleg dafür gefunden wurde, dass die NATO 1990 dem Außenminister von Bundeskanzler Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher, versprochen hatte, sich keinen Zentimeter über Berlin hinaus zu bewegen, glaubte Moskau dem Versprechen Genschers und anderer hoher westdeutscher Beamter, die deutsche Wiedervereinigung zu akzeptieren. Heute behaupten die NATO-Befürworter, auch in Deutschland, dass der einzige Weg zu einem vereinten Deutschland ein „in der NATO vereintes Deutschland“ sei. Dies war eine reine Lüge, denn keine der NATO-Regeln kann rechtlich die Souveränität eines Mitgliedslandes leugnen. Aber die Lüge wurde geschluckt und schuf den Präzedenzfall für die NATO-Erweiterung.
Das war früher so. Jetzt ist es jetzt – 30 Jahre später. Die NATO hat sich bis vor die Tore Moskaus ausgebreitet. Sie möchten, dass die Ukraine Mitglied der NATO wird, um noch näher an Moskau heranzukommen. Einer der Gründe für den „vom Westen geschaffenen“ Konflikt mit und in Weißrussland ist, dass der Sturz Lukaschenkos dem Westen die Möglichkeit geben würde, einen pro-westlichen Diktator einzusetzen, der schließlich die Türen für Russland öffnen würde. Weißrussland zur NATO. Der Westen träumt arrogant und unrealistisch. Natürlich werden Putin und der Kreml als Ganzes eine solche Entwicklung niemals zulassen. Aber der Größenwahn kennt keine Grenzen.
Angesichts des wachsenden Drucks, den fünfköpfigen UN-Sicherheitsrat aufzulösen, warnte Präsident Putin am 21. Oktober 2021: „Wenn wir das Vetorecht der ständigen Mitglieder abschaffen, wird die UNO an diesem Tag sterben – sie wird zum Völkerbund. Sie würde lediglich zu einer Diskussionsplattform werden“.
Es kann gut sein, dass der UN-Sicherheitsrat mit fünf Vetostimmen – so zerbrechlich er auch ist – zusammenbricht, und in diesem Fall haben die „Genies“ hinter der NATO vielleicht gedacht, dass die NATO die Rolle des UN-Sicherheitsrats übernehmen kann, alles im Interesse des sterbenden westlichen Imperiums.
Die NATO wurde 1949, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, mit dem Gedanken an den Völkerbund gegründet. Der 1919, unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg, gegründete Völkerbund war ein imperialer Schwindel, der seine Weltfriedensinteressen gegenüber einer vom Ersten Weltkrieg geschundenen Welt als letzte und größte Hoffnung auf „dauerhaften Frieden“ verteidigte und verkaufte. Jetzt kennen wir die wahre Geschichte.
Schneller Vorlauf. Wie RT am 25. Oktober 2021 richtig analysierte, „könnte der optimistische neue Plan der NATO, Russland auf dem Meer, am Himmel und im Weltraum zu bekämpfen, nach hinten losgehen und einen katastrophalen Atomkonflikt auslösen. Die neue Strategie der NATO zur Bekämpfung Russlands in ganz Europa – von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer – wurde angenommen. Es überrascht nicht, dass die Einzelheiten noch geheim sind, aber Beamte der Organisation haben bestätigt, dass sie nukleare, kybernetische und weltraumgestützte Kriegsführung umfasst.
Wie nicht anders zu erwarten, besteht die NATO darauf, dass diese transkontinentale Strategie nur defensiven Zwecken dient, und die von den USA geführte Gruppe hat auch betont, dass sie nicht glaubt, dass die russischen Angriffe unmittelbar bevorstehen. Mit anderen Worten: Die NATO stellt diese Initiative als eine Vorsichtsmaßnahme dar: Man bereitet sich auf das schlimmstmögliche Szenario vor und trägt gleichzeitig durch Abschreckung dazu bei, dass es niemals Realität wird, wie die Ministerin gebührend betonte. Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer „.
Mit anderen Worten, trotz allem, was während des jüngsten deutschen Wahlkampfes gesagt und versprochen wurde, um eine offene Tür zur Verbesserung der Beziehungen zu Russland zu halten, ist mit der Erklärung der deutschen Verteidigungsministerin alles aus dem Fenster geworfen. Das Argument der „Abschreckung“ ist eine reine Aggression gegen Russland. Das Argument der „Abschreckung“ ist eine reine Aggression gegen Russland, die sicherlich der NATO und einem großen Teil der neoliberalen Führung im Westen gefällt, aber sicherlich nicht der großen Mehrheit der Deutschen und der europäischen Bürger, die die Beziehungen zu einem friedlichen Nachbarn verbessern wollen.
Ja, Russland ist ein friedlicher Nachbar. Russland hat noch nie jemanden angegriffen, es sei denn, es ging um Selbstverteidigung, wie z. B. bei der Rückführung Nazi-Deutschlands nach Berlin während des Zweiten Weltkriegs. Aggression liegt nicht in der Natur Russlands. Das widerspricht allen Lügen der westlichen Mainstream-Medien. Aber wie bei anderen Lügen und Schwindeleien hindert der Lebensstandard der Europäer sie daran, das Licht zu sehen, ja sogar daran, die Wahrheit sehen zu wollen. Es ist traurig. Wenn sie die Wahrheit sehen, weil sie auf sie, auf uns Europäer, fällt, könnte es zu spät sein.
Moskau sieht das natürlich anders – und das zu Recht. Für den Kreml ist die Osterweiterung der NATO seit Anfang der 1990er Jahre ein Problem, seit dem gebrochenen Versprechen des deutschen Außenministers Genscher: „Die NATO wird sich nicht einen Zentimeter nach Osten ausdehnen“. Wie Präsident Putin bei zahlreichen Gelegenheiten erklärt hat, wird es weder in der Ukraine noch in Weißrussland eine NATO-Erweiterung geben – und auch sonst nicht. Und das „sonst“ ist wichtig, denn die NATO ist sich dessen wohl bewusst.
Russlands Verteidigungssystem ist exponentiell effizienter, leistungsfähiger und schneller als das des Westens. Daher ist das Festhalten an dieser miserablen Note, wie es die NATO tut, nichts weiter als ein Bluff und natürlich ein Versuch, den Westen glauben zu machen, dass die NATO noch Zähne hat, so dass die NATO in Wirklichkeit eine leere Hülle ist; eine leere und überladene Hülle mit Mitgliedern, deren Bevölkerung in ihrer großen Mehrheit die NATO verlassen möchte – für die die NATO keine Daseinsberechtigung mehr hat. Sie ist eine eindeutige Bedrohung des Friedens. Denn die Menschen – und darauf kommt es letztlich an – haben keine Angst vor Russland oder China.
Es ist die Angstmaschinerie, die falsche Informationen verbreitet – die hochbezahlten und „subventionierten“ westlichen Medien -, die den Menschen weismachen, dass die Gefahr im Osten liegt. In Wirklichkeit bauen sie weiterhin eine manichäische Mauer und eine manichäische Vision im Westen auf. Die manichäische Philosophie ist eine alte Religion, die alles in Gut und Böse einteilt. Das Wort bedeutet auch „Dualität“. Wenn Sie manichäisch denken, sehen Sie die Dinge in Schwarz und Weiß. Und genau das ist es, was der Westen tut. Es ist eine Philosophie, die in Washington wiedergeboren wird. In den vier Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg verbreitete sich in ganz Europa und damit auch in Teilen Asiens und Lateinamerikas eine massive Propaganda des Kalten Krieges.
Die NATO ist so weit über den Globus verstreut – man denke nur an die vielen direkten oder geliehenen Militärstützpunkte im Südchinesischen Meer und in der Umgebung Chinas und Russlands auf dem Festland – etwa 3.000 Stützpunkte -, dass sie gegen den späteren Waffenaufschrei Russlands und Chinas nichts ausrichten kann. Keines der beiden Länder rühmt sich, „Abschreckungsmittel“ zu haben. Sie haben sie nicht nötig.
Sie wissen es, und der Westen, insbesondere Europa, sollte sich der Idee – der harten Realität – bewusst werden, dass die Zukunft dort liegt, wo die Sonne aufgeht – im Osten.
Röttgen spricht sich für Linksrutsch und Inhaltsleere der CDU aus
Schont Eure Rechte!
Nach „ethischem Maß“ zurechtgestutzte Grundrechte (Symbolbild:Shutterstock)
Die Wahlsieger graben gerade – nein, nicht unser Grab (das kommt später) – ihre Startlöcher. Dann geht’s mit Schwung in eine neue woke (neudeutsch für „unreflektiertes Verhalten„) Zukunft. Dann wird alles gerettet, was nicht bei drei auf dem Baum sitzt. Eine schöne neue Welt erwartet uns. Piep, piep, piep, wir werden uns alle liebhaben und blumenbekränzt mit Maske um die Stromtanksäulen tanzen, bis diese wieder Strom liefern! Die Gesetze werden tschändergerecht so abgefasst, dass sich jedes der sechzig Geschlechter darin wiederfindet und wohlfühlt. Das Strafgesetzbuch bekommt eine Triggerwarnung, weil es ja Inhalte ankündigt, die auf einige Menschen anstößig, verstörend, belastend oder sogar retraumatisierend wirken können. An jeden wird gedacht – fast an jeden.
Wer in diesem linksgrünen Paradies keine Gnade findet, wer schärftens bekämpft werden muss, das ist der Impfverweigerer. Er spielt im Coronaregime die gleiche Rolle wie der Ziegenbock in der jüdischen Liturgie: er wird zum Sündenbock. Der Slogan „die Pandemie der Ungeimpften“ geht viraler um die Welt als das Virus selbst. Gnadenlos wird dieser Volksschädling (nebenbei: am 5. September 1939 wurde die „Verordnung gegen Volksschädlinge“ im Reichsgesetzblatt veröffentlicht) bekämpft. Angesichts der Impfdurchbrüche fehlt da jede Logik: „Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht schützt“. So ein Internet-Meme (neudeutsch für „dummer Spruch„), der treffender nicht sein könnte.
Professorinnen als Erinnyen Coronas
Das Narrativ (neudeutsch für „Ammenmärchen„) des unsolidarischen, tumben Impfverweigerers wird in allen Medien so gnadenlos gepuscht, dass eine sachliche Diskussion über die Sinnhaftigkeit der Impfung nicht stattfindet. Die marginale Wirkung der Impfung wird euphemistisch als „Impfdurchbruch“ bezeichnet, obwohl „Impfeinbruch“ die Realität besser beschreiben würde. Da sich jedes Framing (neudeutsch für „ein X für ein U vormachen„) mittels weiblichen Charmes besser verkaufen lässt – die einzige Ausnahme ist Karla Lauterbach (Dank an Tim „Love Priest“ Kellner) – eignen sich junge Professorinnen hervorragend als Erinnyen Coronas. Jeder kennt Melanie Brinkmann, die so traurig gucken kann, dass sogar ich fast ins Barmen gerate.
Eine Augenweide ist allerdings die Vorsitzende des Ethikrates namens Alena Buyx. Sie ist so hübsch, dass Fielmann ihr als Brillenmodel bestimmt mehr bezahlen würde als ein W3-Professorinnengehalt. So ein frisches Gesicht entzückt natürlich die alten Säcke in den Gremien, und wenn die Message (neudeutsch für „jemanden nach dem Mund reden„) stimmt, kann sich eine solche Dame der weiteren Karriere nur durch Selbstmord entziehen. Klar, dass auch Buyx in die Leopoldina berufen wurde und die Deutsche Nationalstiftung sie im April mit dem Deutschen Nationalpreis 2021 geehrt hat. Sie gehört mit 44 Jahren schon zur A-Klasse der deutschen Intelligenzija. So geschah es, dass ich zufällig (was sonst) bei „Markus Lanz“ reingeflitscht habe und durch den Liebreiz besagter Professorin an deren Lippen kleben blieb. Ich lauschte gebannt ihrer Worte, um anschließend fassungslos den Kopf zu schütteln. Noch jetzt grüble ich über ihre Äußerung: „Wir können, wenn wir uns bestimmte gesellschaftliche Strukturen erhalten wollen, wenn wir möglichst viele Menschen vor Leid und Krankheiten bewahren wollen, dann können wir leider nicht einfach sagen: ‚Macht doch, was ihr wollt.‘ Und deswegen, das einzige Patentrezept … was man jetzt machen muss, ist, dass man schrittweise schaut, dass man es so grundrechtsschonend wie möglich hinkriegt, aber dennoch genug Maßnahmen einführt und da muss man die sozusagen schrittweise hocheskalieren und nicht irgendwie von der einen auf einmal zu einer ganz scharfen rüberspringen, um das Ganze so beherrschbar zu halten, dass wir eben nicht in diese Überlastungssituation kommen.“
Alena Buyx macht fassungslos
Der Kontext (neudeutsch für „sonstiges Geschwafel„) war, Lösungen zu finden, wie man es (noch) ohne polizeilichen Zwang schafft, eine Chemikalie, deren Wirkung umstritten ist, in den Körper dieser renitenten Verweigerer zu spritzen. Was soll dabei geschont werden? Die Grundrechte? Schonen kann man etwas, wenn man es nicht benutzt. Oder sollen, analog zum Schongaren, die Grundrechte so lange zerköchelt werden, bis sie nicht mehr da sind? Zeigen sich noch Reste von Freiheit, wird eben hocheskaliert
Von einer Vorsitzenden des Ethikrates hätte ich Äußerungen erwartet, die sich an den Grundrechten orientieren. Oder dass sie auch mal den mittlerweile vergessenen „Nürnberger Kodex“ aus dem Schrank holt, der 1947 verfasst wurde, um die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere „verbrecherische medizinische Experimente„, in Zukunft zu verhindern. Aber leider Fehlanzeige. Der Ethikrat entpuppt sich als Handlanger der Regierung, der die Grundrechtseingriffe sanktioniert oder verharmlost. Die Mitglieder des Gremiums werden durch den Bundestagspräsidenten ernannt – und bekanntermaßen beißt man nicht in die Hand, die einen füttert.
Mich erinnert die Vorsitzende des Ethikrates eher an die weibliche Form von Zuckmayers „Des Teufels General“. In diesem Drama erkennt der Held, General Harras, dass er an dem grausamen, unmenschlichen Krieg mitschuldig geworden ist, und nimmt sich das Leben.
Bei Alena Buyx stelle ich bis jetzt keine selbstkritischen Ansätze fest. Vom Suizid ist sie meilenweit entfernt. Aber, um im Bild zu bleiben: Vielleicht gibt es für sie eine lebensschonende Alternative.
Sexuelle Übergriffe: Sind Mädchen mittlerweile Freiwild?
Zwei jugendliche Syrer, zwei junge deutsche Mädchen, sexueller Missbrauch und Angriffe mit Baseballschlägern. Szenen wie aus einem Horrorfilm spielten sich in der Halloween-Nacht in einem Ort nahe der bayrischen Kleinstadt Bad Rodach ab. Die zwei Syrer, 16 und 17 Jahre alt, vergingen sich an den beiden Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren. Sogar sexueller Missbrauch steht im Raum. In Wien wird nach wie vor nach dem mutmaßlichen Täter einer versuchten Vergewaltigung von letztem Freitag gefahndet.
- Sexuelle Übergriffe auf zwei Mädchen in Bayern durch zwei Syrer
- 16-jähriger Syrer befindet sich in U-Haft
- Vorwurf lautet auf sexuellen Missbrauch der 13-Jährigen
- In Wien versuchte letzten Freitag ein Mann eine 17-Jährige zu vergewaltigen
- Polizei Wien bittet um Hinweise aus der Bevölkerung
- Übergriffe auf Frauen und Mädchen
Auf einer Halloween-Party in einem Vereinslokal im bayrischen Bad Rodach dürften sich Medienberichten zufolge zwei jugendlichen Syrer an zwei jungen Mädchen vergangen haben. Auf der Party mit mehr als 60 Jugendlichen habe ein 17-jähriger Syrer das 14-Jährige Mädchen unsittlich berührt und beleidigt. Der jüngere Syrer (16) machte sich über das 13-jährige Mädchen her und begrapschte sie im Intimbereich. Das hat nun für den 16-jährigen Syrer den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs zur Folge. Er befinde sich in U-Haft. Diesen Übergriffen dürften tätliche Auseinandersetzungen zwischen den Partygästen gefolgt sein. Mit Baseballschlägern bewaffnet gingen sie auf einander los. Die Bilanz sollen acht verletzte Jugendliche gewesen sein.
Versuchte Vergewaltigung in Wien – Täter flüchtig
Aber auch Wien sei Berichten zufolge erst vor ein paar Tagen Schauplatz einer versuchten Vergewaltigung gewesen. Bereits vorigen Freitag soll ein unbekannter Mann in den frühen Morgenstunden eine 17-Jährige angesprochen und mit sich gezogen haben. In einem nahegelegenen Park habe er sie zu Boden gebracht, legte sich auf sie und versuchte sie zu küssen. Dem 17-jährigen Mädchen sei die Flucht gelungen, Passanten seien zu Hilfe gekommen. Der flüchtende Täter konnte von einem Passanten verfolgt und fotogarfiert werden. Wie Wochenblick erfuhr, fahndet die Wiener Polizei nach wie vor nach dem mutmaßlichen Täter. Die Bevölkerung ist zur Mithilfe aufgerufen. Hinweise – auch anonym – werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer: 01-313 10/57310 bzw. 01-313 10/57800 erbeten.

Foto Polizei Wien
Der traurige Fall von Leonie
Liest man die Meldung von sexuellen Übergriffen auf junge Mädchen, werden unweigerlich Erinnerungen an den Fall der 13-jährigen Leonie wach. Leonie kämpfte gegen die ihr weit überlegenen Angreifer vergeblich um ihr Leben. Wochenblick berichtete über die schockierenden Ergebnisse des Gutachtens. Demnach wurden DNA-Spuren von drei der vier Afghanen auf dem Körper der 13-Jährigen nachgewiesen. Die Drogenlieferung des vierten Verdächtigen könnte neuesten Erkenntnissen für den Erstickungstod von Leonie verantwortlich sein. Das deutsche Mädchen hatte mehr Glück. Sie war nicht allein. Sie hatte Freunde bei sich. Der Übergriff wird dennoch nicht spurlos an ihr vorübergehen.
Sind Mädchen Freiwild?
Diese Übergriffe sind erschreckend und nur die Spitze des Eisbergs. Denn es sind nur die offiziell gemeldeten Fälle. Vor Jahren noch hat man jungen Mädchen das Recht auf ihren eigenen Körper zugebilligt, ja gar ihren Selbstschutz gefördert und unterstützt. Man lehrte sie „NEIN“ zu sagen. Mittlerweile müssen sich Mädchen heutzutage schämen, wenn sie sich gegen ausländische Jugendliche und junge Männer zur Wehr setzen. Nicht lange lässt die Keule der Intoleranz und des Rassismus auf sich warten. Heute sind sie Freiwild. Kein Wunder also, wenn viele Fälle nicht gemeldet werden. Ganz zu schweigen von der Demütigung durch die Behörden und Gerichte. So bleiben Tatverdächtige ohnehin auf freiem Fuß, wie die mehr als zweieinhalb-stündige Gruppenvergewaltigung eines 15-jährigen Mädchen in Hamburg zeigt. Mehr als ein Jahr nach der Tat sind die Tatverdächtigen immer noch auf freiem Fuß, lediglich einer befand sich für kurze Zeit in U-Haft. Derartige Straftaten gehen auch oft mit einem „Kuschel-Urteil“ einher. Aber auch Abschiebungen werden oftmals nicht vollzogen, wie aus dem Fall Leonie bekannt. Stattdessen wollen die Grünen auf „gewaltpräventive Workshops für Buben“ und „Beratungsmöglichkeiten“ für Männer setzen. Der Schutz der heimischen Mädchen und Frauen soll also durch Beratungsmöglichkeiten gewährleistet werden. Wenn das kein Hohn ist!
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