Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Überraschung! Zum neuen Untersuchungsteam der WHO zu den Covid-Ursprüngen gehört ein Lakai von Peter Daszak

Überraschung! Zum neuen Untersuchungsteam der WHO zu den Covid-Ursprüngen gehört ein Lakai von Peter Daszak

Am 14. Oktober wurde berichtet, dass der Berliner Chefwirrologe Drosten Mitglied eines Beraterteams der WHO werden soll

Dazu ist aber noch mehr zu sagen…

Der Leiter des Fachbereichs Virologie an der Charité unterzeichnete zuvor ein Schreiben, das den Gedanken eines Labor-Ausbruchs als „Verschwörungstheorie“ bezeichnete

Die Weltgesundheitsorganisation hat vor kurzem ein neues Forscherteam zusammengestellt, das die Ursprünge von COVID-19 „untersuchen“ soll, und zwar speziell im Hinblick auf die Laborleck-Theorie, und erklärt, dass dieses Mal Interessenkonflikte vermieden werden sollen.

Indonesien vor über 40 Jahren  – ein Vorbild für das kommende desindustrialisierte Deutschland

Indonesien vor über 40 Jahren – ein Vorbild für das kommende desindustrialisierte Deutschland

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So sieht anbieter-gerechte Stromproduktion aus!

EIKE-Leser sind die besten Reporter und Autoren. Vor kurzem flatterte nach einem interessanten Telefongespräch in unserem Büro (das es tatsächlich gibt) mit einem Leser und Konferenzbesucher wieder einmal ein journalistisches Juwel ins elektronische Postfach, das die Realität in schwach industrialisierten Ländern, wie die DACH-Länder vielleicht bald sein werden, lebhaft beschreibt.

von Michael Müller-Larrey

In den siebziger Jahren war ich für namhafte deutsche Reederei für fünf Jahre in Jakarta tätig. Ich lebte mit meiner Frau in einem Reihenhaus und hatte maximal 2.000 Watt für Strom für das gesamte Haus zur Verfügung. Da mußte man immer überlegen, ob beim Laufen von einer der drei Klimaanlagen, noch ein Toaster, oder ein Bügeleisen zusätzlich eingeschaltet werden konnten, da sonst sofort die Sicherung rausflog, von denen man immer ausreichende Mengen als Ersatz vorrätig haben mußte. Das Netz hatte 110 Volt, so daß man für alle Geräte, die man aus Deutschland mitgebracht hatte, einen Transformator brauchte, um auf 220 Volt zu kommen. Strom-Spannung war auch nicht so stabil, wie wir es hier in Deutschland als selbstverständlich gewohnt sind. Viele Geräte überlebten die schwankendes Stromspannung nicht und gingen kaputt.

Es war durchaus üblich, die Haussicherung zu überbrücken, womit dann die nächste größere Sicherung bei der Stromzufuhr in Anspruch genommen wurde, die bei Überlastung eben auch die Stromzufuhr unterbrach. Viele arme Menschen, die gar keine eigene Stromversorgung in Ihren Hütten hatten und sich Strom auch nicht leisten konnten, zapften auch gerne Ober-Stromleitungen illegal an, so daß man das immer auf eigenem Gelände kontrollieren mußte, um nicht den Strom für diese Menschen mit zu bezahlen, denn Strom war selbst damals schon beträchtlicher Kostenfaktor, jedenfalls teurer, als damals in Deutschland. Es reduzierte dann natürlich auch die verbleibende Wattzahl für einen selber.

Es passierte eigentlich fast täglich, daß Strom ausfiel, am Tag war es ja nicht so dramatisch, aber im Dunkeln schon (am Äquator ist Tag und Nacht ganzjährig gleich mit je zwölf Stunden), oder wenn es mehrere Stunden dauert, oder sogar Tage. In der ersten Nacht kann man wegen fehlender Klimaanlage nicht schlafen, in der zweiten ist man zwar schon todmüde, aber ohne Klimaanlage gelingt Schlafen kaum, erst ab der dritten Nacht ist man so erschöpft, daß man trotzdem schläft.

So ab dem zweiten Tag ohne Strom mußte man Vorsorge für den Inhalt von Kühlschränken und insbesondere Tiefkühltruhen treffen, d.h. man rief Freunde in anderen Stadtteilen an und wenn die Strom hatten, brachte man die verderblichen Lebensmittel zu Ihnen, sofern der Platz in deren Kühlschränken ausreichte.

In unserem Haus waren wir relativ autark von Strom. Wir hatten einen eigenen Brunnen und einen Wasserturm mit Wasserfässern, in die mit einer Handpumpe das Wasser hochgepumpt werden konnte und somit Wasserversorgung im Haus auch ohne Strom funktionierte. Dusche war dann zwar nicht richtig warm, aber bei knapp 30 Grad Durchschnittstemperatur war das nicht weiter schlimm. Auch Licht gab es mit Karbonit-Lampen, die sehr hell waren und damals und wohl auch noch heute, Licht an jeden Ort in Indonesien brachten und auch bezahlbar waren, jedenfalls günstiger als Licht mit Strom.

Im letzten Jahr meines Indonesien-Aufenthaltes wurde mir ein eigener Dieselgenerator genehmigt, weil ein Kind unterwegs war. Dafür wurde im Garten ein Bunker aus Beton errichtet, hauptsächlich als Schalldämpfer. Es hat einige Zeit gebraucht, bis wir unseren indonesischen Nachtwächter soweit geschult hatten, daß er allein den Generator mit Handkurbel, wie früher bei Autos, starten konnte und damit sogar 5.000 Watt Strom erzeugen konnten, also mehr, als mit städtischer Strom-Versorgung. Da zwischen Stromausfall in der Nacht und Einsetzen des Generators doch immer mindestens 15 Minuten vergingen, wachte man immer auf, da das Geräusch der Klimaanlage fehlte, dafür trotz Bunker aber das Geräusch des Generators später.

Strom wurde überall in Indonesien mit großen Dieselgeneratoren erzeugt, was sicher auch gutes Geschäft für Siemens und ähnliche Firmen war und ist, auch für die Reederei, für die ich tätig war. Da Indonesien über große eigene Ölvorkommen verfügt, konnte Strom kostengünstig auf diese Art erzeugt werden, heute wohl auch mit Gas-Kraftwerken. Aber es gab kein gutes Verbundnetz, das einspringen konnte, wenn ein Teil ausfiel. Ich hoffe , daß diese jetzt besser in Indonesien ist, als zu meiner ersten Zeit vor fast 50 Jahren.

1995 bis 1996 war ich erneut in Jakarta stationiert, lebte aber in einem anderen Stadtteil, wo Strom nicht mehr so häufig ausfiel wie vor 20 Jahren, es aber immer noch vorkam. Allerdings war die Notstromversorgung sehr gut in dem Haus organisiert, so daß ich kaum etwas von Stromausfällen mitbekam, da der Generator automatisch ansprang, wenn Strom aus fiel.

Wenn man über Europa mit dem Flugzeug bei Nacht fliegt, kann man sehr gut unsere große Lichtversorgung in Städten, oder ganzen Gebieten, wie im Ruhrgebiet, erkennen. In Indonesien ist das ganz anders, man erkennt nur den Kern der großen Städte, sonst ist es fast überall dunkel, obwohl inzwischen wohl über 250 Millionen Menschen in Indonesien wohnen.

ARG:

Europäische Forscher warnen häufig von „Lichtverschmutzung“, da ganz Europa und die US-Küsten nachts hell sind. Die Amsel wurde so von einem scheuen Waldvogel zu einem Kulturfolger. Na und? Die Menschen am Rand von Dschakarta hätten wohl gern etwas mehr Lichtverschmutzung bei sich im Viertel….

Dr. Zelenko: Ich bin ein Verschwörungsrealist

Dr. Zelenko: Ich bin ein Verschwörungsrealist

Vanguard und Black Rock sind Anteilseigner in der gesamten Industrie, den Medien, der Wissenschaft und der Politik.

Vanguard und Black Rock investieren ineinander durch etwas, das man zirkuläres Eigentum nennt.

Betrachten Sie also Vanguard und Black Rock als ein Monopol, dem alles gehört.

Mit der gebotenen Sorgfalt werden Sie feststellen, dass die folgende Anteilseigner dieses Monopols

-Rothschild-Familie
-die Familie Du Pont
-Rockefeller-Familie
Carnegie-Familie
-Orsini-Familie
-amerikanische Familie Bush
-Britische Königsfamilie

sind.

Sie nutzen die folgenden Stiftungen, um das Chaos in der Welt zu schüren

-Bill und Melinda Gates Stiftung
-Soros Open Society Stiftung
-Clinton-Stiftung

Diese Stiftungen tragen zur geopolitischen Destabilisierung bei.

Chaos ist gut für das Geschäft und den Machterwerb.

Nur eine göttlich inspirierte Kraft kann diesen Goliath überwinden.

Die Welt wird durch Taten des Guten und der Freundlichkeit erlöst werden.

Wir brauchen ein kollektives göttliches Bewusstsein, um ein göttliches Eingreifen zu verdienen.

Die Besitzer des Avantgarde-/Schwarzrockmonopols sind eine Manifestation der Urschlange.

Ich bin SEHR optimistisch im Hinblick auf ein bevorstehendes erlösendes Ereignis, das unsere dunkle Welt wieder ins Gleichgewicht bringen wird.

Schnallen Sie sich an und genießen Sie die Fahrt.

Dr. Vladimir Zev Zelenko

Revolte der wesentlichen Arbeiter

Die wiederauflebende Arbeiterbewegung könnte die bisher größte Herausforderung für den Klassenkampf von oben nach unten in der Pandemie-Ära sein

Noch bevor die COVID-19-Pandemie ausbrach, kam es 2019 zu regierungsfeindlichen Demonstrationen in Paris, Manila, La Paz, Port-au-Prince, Bogotá, Prag, Quito, Beirut, Hongkong, London, Bagdad, Barcelona, Budapest, Santiago, Neu-Delhi, Jakarta, Buenos Aires und anderen Orten, die den Titel „Jahr des Protests“ verdient haben. Es war auch ein Jahr des Wiederauflebens der Gewerkschaftsbewegung in den Vereinigten Staaten. Nach jahrzehntelangem Rückgang des gewerkschaftlichen Engagements kam es in den USA zu 25 größeren Arbeitsniederlegungen, an denen 425 500 Arbeitnehmer beteiligt waren – die höchste Zahl seit 2001.

Die wirtschaftliche Unzufriedenheit, die sowohl Donald Trump als auch Bernie Sanders zu Popularität verhalf, hatte sich seit vielen Jahren aufgebaut. In einem kürzlich in der Zeitschrift American Affairs erschienenen Artikel wurde festgestellt, dass zwischen 1989 und 2017 ein reales Aktienvermögen von 34 Billionen Dollar (in Dollar 2017) geschaffen wurde. Fast die Hälfte dieser Summe (44 %) bestand aus einer Umverteilung von Unternehmensaktien an die Aktionäre auf Kosten der Arbeitnehmerentgelte, während das Wirtschaftswachstum nur 25 % dieses Vermögenszuwachses ausmachte. Mit anderen Worten: Trotz des Aufkommens scheinbar wundersamer, zeit- und raumsparender digitaler Technologien bestand der „Wirtschaftsboom“ nach dem Kalten Krieg hauptsächlich darin, dass Amerikas wohlhabende Aktionäre den zunehmend unsicheren Arbeitnehmern Geld abnahmen.

Amerika und andere westliche Gesellschaften waren von einem Modell des realen Wachstums und der Ausweitung des Nutzens für alle zu einem Modell übergegangen, bei dem die Reichen durch die Verarmung der weniger wohlhabenden Teile der Gesellschaft noch reicher wurden – und die unteren Schichten wehrten sich. Nach der Verhängung von Abriegelungen im März 2020 verschob sich das Machtgleichgewicht jedoch schlagartig wieder zugunsten von Milliardärs-Oligarchen und Großunternehmen. Die technologiebasierten US-Monopole vergrößerten ihre Gewinnspannen, während die Arbeiter und ihre Kinder in ihren Häusern eingesperrt wurden und die Fed massen an Geld in die Wall Street pumpte. Während die Fed unbegrenzt Unternehmensschulden und Wertpapiere aufkaufte, meldeten sich Millionen von Menschen arbeitslos, fast jeder vierte Haushalt war von Ernährungsunsicherheit betroffen, und 200.000 kleine Unternehmen mussten schließen. Das Ergebnis war ein geschätzter Verlust von 1,3 Billionen Dollar an Haushaltsvermögen für amerikanische Arbeitnehmer. Gleichzeitig gewannen die US-Milliardäre 1 Billion Dollar hinzu.

COVID-19 brachte die aufkeimende amerikanische Arbeiterbewegung zum Erliegen, da Proteste und politische Rebellion im Wesentlichen verboten wurden. Inmitten großer Angst und Verwirrung wurde das Versammlungsrecht durch Erlasse des Gesundheitsministeriums faktisch außer Kraft gesetzt. Das Konzept der „sozialen Distanzierung“ ermutigte die Menschen, ihre Nachbarn, Kollegen, Freunde und sogar Familienmitglieder als potenzielle Krankheitsquellen zu betrachten. „Experten“, Technokraten und Unternehmen wurden zu den Helden der Pandemie, während die Massen zu den Schurken wurden.

Als die Abriegelungen begannen, wurde uns gesagt, dass wir „alle gemeinsam da drin stecken“, aber jede Maßnahme hat seitdem dazu gedient, die Ungleichheit zu verstärken, die Mittelschicht zu sabotieren und die Eliten zu bereichern. Bilder von ultrareichen Prominenten, die ohne Maske auf schicken Veranstaltungen herumlaufen und von maskierten Dienern umgeben sind, haben die COVID-19-Ära eindrucksvoll veranschaulicht – eine Ära, die den größten Vermögenstransfer der modernen Geschichte nach oben erlebt hat. Infolge der Abriegelungen sind weltweit zwischen 143 und 163 Millionen Menschen in Armut geraten, und die Zahl der Menschen, die Hunger leiden, hat sich versechsfacht. Gleichzeitig verzeichneten Technologieunternehmen wie Amazon, Alphabet und Microsoft Rekordgewinne.

Heute erleben die USA die schnellste Inflationsrate seit 2008 und die Verbraucherpreise sind um 5,4 % gestiegen. Die obersten 1 % des Landes verfügen über mehr Vermögen als die gesamte Mittelschicht, die obersten 10 % besitzen 90 % der Aktien, und BlackRock und andere Investmentfirmen kaufen Häuser auf. Seit den „zwei Wochen zur Abflachung der Kurve“ sind 83 Wochen vergangen. Jetzt stellt sich nicht die Frage, ob die Arbeitnehmer vorübergehende Schließungen akzeptieren, sondern ob sie einen permanenten COVID-Industriekomplex akzeptieren, der ihre Lebensqualität weiter aushöhlt.

John Deere wird in diesem Jahr voraussichtlich einen Rekordgewinn zwischen 5,7 und 5,9 Milliarden Dollar erzielen, und die 10.000 UAW-Mitglieder, die sich jetzt im Streik befinden, hoffen, ihren gerechten Anteil an diesem Gewinn zu erhalten. Derzeit befinden sich insgesamt 100.000 US-Beschäftigte von John Deere, Kellogg’s, Warrior Met Coal, Kaiser Permanente, InstaCart und vielen anderen Unternehmen entweder im Streik oder haben mit Streiks gedroht. Werden diese wieder auflebende Arbeiterbewegung und der wachsende Widerstand gegen Impfstoffmandate in der Lage sein, den von oben nach unten geführten Klassenkampf der COVID-19-Ära herauszufordern?

Als die „zwei Wochen zur Abflachung der Kurve“ begannen, wurde die Belegschaft in zwei Teile gespalten: Die einen wurden als „unverzichtbare“ Arbeitnehmer definiert, die anderen als „nicht unverzichtbar“. Die „Unentbehrlichen“ bestellten Lieferungen von zu Hause aus, während Landarbeiter die Ernte einbrachten, Arbeiter in Fleischverarbeitungsbetrieben Produkte verarbeiteten und verpackten, Lastwagenfahrer Lebensmittel quer durch das Land transportierten, Köche Gerichte zubereiteten, „Dasher“ von Doordash Take-Outs an der Haustür ablieferten und Reinigungskräfte den Müll aufsammelten. Diese Aufteilung ermöglichte es der Berufsgruppe, sich vor dem Virus zu schützen, und schuf die Voraussetzungen für eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Diese Zweiklassengesellschaft wird heute durch mittelalterliche Protokolle aufrechterhalten, die vorschreiben, dass Servicekräfte maskiert bleiben müssen, während die Gäste ihr nacktes Gesicht zeigen, und durch Impfpasssysteme, die arme Menschen und Menschen aus der Arbeiterklasse, insbesondere Farbige, unverhältnismäßig stark betreffen und ausschließen.

In Verbindung mit dieser scharfen Klasseneinteilung kam die staatliche Unterstützung häufig den Wohlhabenden zugute. Insgesamt erhielten anspruchsberechtigte Amerikaner durch drei Konjunkturpakete 3.200 Dollar. Das erste Konjunkturprogramm, das CARES-Gesetz, verschaffte jedoch 43.000 Millionären eine Steuererleichterung von jeweils 1,7 Millionen Dollar, und das zweite Konjunkturprogramm enthielt ein 200-Milliarden-Dollar-Geschenk für die Reichen. Mit dem CARES-Gesetz wurden auch viele Unternehmen mit wenigen Auflagen gerettet. Im Fall der Luftfahrtindustrie beispielsweise nutzten die Führungskräfte das Geld der Steuerzahler, um sich selbst Boni zu zahlen, während sie Zehntausende von Mitarbeitern entließen.

Dieses Ungleichgewicht ist einer der Gründe für die anhaltende Revolte der Arbeitnehmer. Ein gemeinsames Thema bei den Forderungen der Arbeitnehmer ist, dass sie während der gesamten Pandemie zermürbende und schwierige Arbeit geleistet haben und in einigen Fällen kaum ein existenzsicherndes Gehalt erhalten haben, während die Führungskräfte und Aktionäre die Gewinne horten. Ein weiteres gemeinsames Thema ist das Burnout der Beschäftigten und der Personalmangel. In Kalifornien haben 24.000 Beschäftigte des Gesundheitswesens für einen Streik gestimmt, weil es in einem Drittel der Krankenhäuser des Bundesstaates an Personal mangelt. 78 % der Krankenschwestern und -pfleger in den USA haben über unsichere Personalbedingungen berichtet, und die NIH haben herausgefunden, dass eine Erhöhung der Arbeitsbelastung der Krankenschwestern und -pfleger um nur einen Patienten die Wahrscheinlichkeit der Patientensterblichkeit um 7 % erhöht.

Der Personalmangel hat sich durch Impfvorschriften noch verschärft. Im Bundesstaat New York drohte 83 000 nicht geimpften Beschäftigten des Gesundheitswesens die Kündigung, bevor ein Richter eine einstweilige Verfügung erwirkte, die den Staat verpflichtete, religiöse Ausnahmen anzuerkennen. Letztendlich führte die Impfpflicht in New York zu einem Personalabbau von 34.000 Mitarbeitern, und der Gouverneur von New York hat die Nationalgarde eingesetzt, um das Personal in überlasteten Krankenhäusern zu ersetzen.

Die größte Auswirkung könnte das Mandat auf die LKW-Branche haben. Eine Umfrage unter Lkw-Fahrern ergab, dass 26 % der Befragten eher entlassen würden, als sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, und weitere 10 % gaben an, dass sie eher kündigen würden, als sich impfen zu lassen. Die American Truckers Association hat sich nachdrücklich gegen eine Impfpflicht ausgesprochen, und der Präsident der Gewerkschaft, Chris Spear, erklärte: „Die erste Regel jeder Gesundheitspolitik sollte lauten: ‚Nicht schaden‘. Leider werden diese jüngsten Vorschriften und die unbeabsichtigten Folgen, die sie mit sich bringen werden, diesem Standard nicht gerecht“.

Die Folgen einer Rebellion der Arbeitnehmer gegen künstlich niedrig gehaltene Löhne und Impfvorschriften könnten im kommenden Winter noch weitreichender sein. Die jüngsten Probleme in der Lieferkette sind auf eine Kombination aus einer Energiekrise in China, den langfristigen Auswirkungen von Betriebsschließungen und einem Mangel an 80.000 LKW-Fahrern zurückzuführen. Diese Faktoren haben zu einer Rückkopplungsschleife von Rückständen und Staus geführt, sodass fast eine halbe Million Container und Dutzende von Frachtschiffen in den Häfen von Los Angeles und Long Beach warten, in denen 40 % der in die USA eingehenden Container umgeschlagen werden, während Hunderte von Seeleuten auf See auf Frachtschiffen festsitzen, die nicht entladen werden können. Einige Schulbezirke haben Schwierigkeiten, ihre Schüler zu ernähren, ändern ihre Mittagsmenüs und erwägen aufgrund der Lebensmittelknappheit sogar, den Unterricht auswärts abzuhalten.

Inmitten dieser sich abzeichnenden Krise beharren viele Beschäftigte in den Bereichen Transport, Logistik und Frontline darauf, dass sie ihre körperliche Autonomie nicht aufgeben werden. Mehr als ein Drittel der Polizeikräfte Chicagos hat sich dem Impfmandat der Stadt widersetzt. Der Bürgermeister beschuldigt die Gewerkschaft, „einen Aufstand anzetteln“ zu wollen, und droht, den Beamten, die sich für den Ruhestand entscheiden, anstatt sich impfen zu lassen, die Leistungen zu verweigern. Dreiundsiebzig ungeimpfte Schulbusfahrer mussten bereits vor dem ersten Schultag in Chicago kündigen, so dass über 2.100 Schüler nicht befördert werden konnten. Die Stadt hatte auch mit ungeimpften Lehrern zu kämpfen, bevor sie schließlich aufgab, nachdem sich 15 % der Angestellten des Schulbezirks geweigert hatten, sich impfen zu lassen.

In vielen Teilen des Landes herrscht weiterhin ein ähnliches Chaos. Vierzig Prozent der TSA-Agenten sind nach wie vor nicht geimpft, ebenso wie Hunderttausende von Militärangehörigen. Etwa 12 % der Beschäftigten des Gesundheitswesens im Bundesstaat Washington haben ihre Impffrist nicht eingehalten, Hunderte von Feuerwehrleuten in Los Angeles verklagen die Stadt jetzt auf jeweils 2 Millionen Dollar, und die MTA in San Francisco warnte vor möglichen Störungen im Nahverkehr. Die Fluggesellschaft Southwest Airlines sah sich kürzlich gezwungen, mehr als 2.000 Flüge zu streichen, da Gerüchten zufolge die Piloten wegen der Impfpflicht des Unternehmens „krankgeschrieben“ waren. Später protestierten Southwest-Mitarbeiter öffentlich gegen das Mandat, woraufhin das Unternehmen vorübergehend eingelenkt hat. Jeder lokale Kampf um das Impfmandat trägt letztlich zu einem nationalen Spiel mit hohen Einsätzen bei, bei dem die arbeitende Bevölkerung gegen eine reiche, zunehmend autoritäre Oberschicht antritt.

Der Impfstoff bietet den perfekten Vorwand für ideologische Säuberungen in wichtigen Institutionen und Industrien, aber diese Säuberungen könnten nach hinten losgehen. Derzeit wird immer noch eine beträchtliche Menge an menschlicher Arbeit benötigt, um die Gesellschaft am Laufen zu halten. Obwohl die Reaktion auf die Pandemie in weiten Teilen einem kontrollierten Abriss glich, ist das Potenzial für einen Übergang zur vollständigen Automatisierung, zu einer reinen Mietwirtschaft, selbstfahrenden Fahrzeugen und zentralisierten biometrischen Ausweisen noch nicht voll ausgeschöpft. Wie bei zahllosen Unternehmungen, die aus dem Silicon Valley kommen, sind die Kapital- und Marketingpläne vielen der notwendigen technologischen Entwicklungen vorausgegangen.

Monatelang taten Akademiker, Wissenschaftler, Manager, Verwaltungsangestellte und Journalisten die Härten, denen die Beschäftigten ausgesetzt sind, als notwendig ab, um „Leben zu retten“. Jetzt, nachdem sie so viele Menschen wie Wegwerfartikel behandelt haben, könnten die Fachleute, die die Schließungen und die Impfvorschriften gerechtfertigt haben, die Auswirkungen dieser Politik in Form von Streiks und Engpässen zu spüren bekommen. Wenn es den Arbeitnehmern gelingt, der Intelligenz genug Unannehmlichkeiten zu bereiten und den Unternehmen und Eliten genug Einnahmeverluste zu bescheren, können sie vielleicht etwas Boden gewinnen. Während die COVID-19-Politik in der Vergangenheit dazu diente, die Mobilisierung und Organisierung der Massen zu untergraben, bietet der angespannte Arbeitsmarkt jetzt eine einzigartige Chance, diesen Trend umzukehren.

Adolf Hitler erhält ein Covid-Zertifikat, während die Medien darüber spekulieren, ob die EU-Sicherheitsschlüssel gestohlen wurden

Ein scheinbar funktionsfähiges digitales Covid-Zertifikat der EU, das den Namen Adolf Hitlers trägt, kursierte diese Woche im Internet, bevor es für ungültig erklärt wurde. Der Vorfall wirft Fragen über die Sicherheit des „Impfpass“-Systems auf.

Am Dienstag tauchte im Internet ein QR-Code auf, der beim Scannen mit verschiedenen Verifizierungs-Apps ein funktionierendes digitales EU-Covid-Zertifikat mit dem Namen „Adolf Hitler“, geboren am 1. Januar 1900, offenbarte. Mehrere Versionen des Codes tauchten daraufhin in Technikforen auf, einige mit dem Namen in Großbuchstaben, andere mit einem anderen Geburtstag. Aber alle hätten dem Führer Zugang zu allen Veranstaltungen in Gebäuden gewährt, die für Ungeimpfte verboten sind.

Die Geschichte wurde von den italienischen Medien aufgegriffen, aber es ist nicht bekannt, woher die für die Generierung von Hitlers QR-Code erforderlichen Sicherheitsschlüssel tatsächlich stammen. Il Post berichtete, dass Hitlers Ausweis mit einem Schlüssel aus Frankreich ausgestellt worden war, merkte aber an, dass diese Information auch gefälscht sein könnte.

Das europaweite Covid-Pass-System funktioniert durch die Verknüpfung eines öffentlichen Schlüssels (der im QR-Code enthalten und für jeden sichtbar ist, der den Code mit einer App scannt) mit einem privaten Schlüssel (im Besitz von Krankenhäusern oder anderen Gesundheitsdienstleistern). Die Einrichtungen, die die Gültigkeit des Covid-Passes einer Person überprüfen, scannen den Code und erhalten ein grünes Häkchen, wenn er mit dem privaten Schlüssel übereinstimmt, oder ein rotes Kreuz, wenn nicht.

Am Mittwochnachmittag wurde der private Schlüssel, mit dem Hitlers Ausweis verifiziert wurde, widerrufen, aber ein polnischer Benutzer in einem Technikforum behauptete weiterhin, funktionierende Zertifikate zu verkaufen, ebenso wie einige andere im sogenannten „Dark Web“.

Ob der private Schlüssel, der zur Überprüfung von Hitlers Pass verwendet wurde, gestohlen wurde oder durchgesickert ist, bleibt ein Rätsel. Alternativ könnte auch ein Angestellter des Gesundheitswesens mit Zugang zu dem privaten Schlüssel das gefälschte Zertifikat für den Naziführer erstellt haben.

Durchgesickerte oder gestohlene Schlüssel stellen ein ernstes Problem für das Covid-Zertifikatssystem der EU dar. Auf der Grundlage eines einzigen privaten Schlüssels kann eine beliebige Anzahl von Ausweisen erstellt werden, was bedeutet, dass der Entzug eines dieser Schlüssel alle darauf basierenden Ausweise ungültig machen würde, egal ob echt oder gefälscht. Die Neuzertifizierung von Hunderten oder gar Tausenden von Pässen auf einmal könnte das Vertrauen der Öffentlichkeit in das System erschüttern, das in einigen Ländern bereits unpopulär ist.

Hitler ist nicht der erste prominente Name, der ein gefälschtes Covid-Zertifikat erhalten hat. Anfang dieses Monats wurde ein französischer Teenager verhaftet, als er versuchte, mit den Daten der Gesundheitskarte von Präsident Emmanuel Macron in ein Krankenhaus zu gelangen. Die öffentlichen Daten des französischen Präsidenten waren online durchgesickert, was bedeutet, dass jeder seinen QR-Code als seinen eigenen verwenden könnte und der Code als gültig gelesen würde. Einem Beamten, der den Code persönlich überprüft, wäre jedoch sofort klar, dass es sich bei dem Nutzer nicht um den Präsidenten handelt.

Wir haben dir Angst gemacht, jetzt werden wir dich heilen

Das neue Office for Health Improvement and Disparities (OHID) hat nach seiner ersten und völlig lächerlichen Kampagne zur Bekämpfung der sich zuspitzenden Krise der psychischen Gesundheit des Landes bereits damit begonnen, seine Tätigkeit auszuweiten.

In ihrem Bestreben, die digitale Technologie zur Verbesserung der körperlichen Gesundheit und zur Vorbeugung von Krankheiten zu nutzen, bevor sie entstehen, ist dieses zweite Angebot eher ein weiteres Instrument, mit dem Großbritannien in einen gesundheitsorientierten Überwachungsstaat verwandelt werden soll.

Ab Januar werden in einer noch festzulegenden Region im Rahmen eines vom Gesundheitsminister unterstützten Pilotprojekts Geräte am Handgelenk getragen, mit denen Punkte für gesundes Verhalten gesammelt werden können, die wiederum „Belohnungen“ wie Lebensmittelgutscheine, Geschenkkarten und Rabatte in Geschäften, Kinos und Freizeitparks freischalten. Das Gesundheitsministerium beteiligt sich mit 3 Millionen Pfund an dem Projekt, bei dem es im Wesentlichen um die Entwicklung von personalisierten Verhaltensmessgeräten für Übergewichtige geht.

Der siegreiche Auftragnehmer HeadUp Systems, der sich auf die „Nutzung der Leistungsfähigkeit von Wearable Technology und KI“ spezialisiert hat, wird das Behavioural Insights Team (BIT), auch bekannt als „Nudge Unit“, als Design- und Evaluierungspartner haben, dessen Mitglieder in der SAGE-Untergruppe SPI-B vertreten sind. Einige von ihnen waren zweifellos an dem Ratschlag vom März 2020 an die Regierung beteiligt, die Nation mit Covid-19-bezogenen Terror-Nudges zu erschlagen und gleichzeitig den Einsatz von „sozialer Missbilligung bei Nichteinhaltung“ zu dulden.

Zwei Blogeinträge auf der BIT-Website Ende September zeigen uns genau, was dieses Team von Viehtreibern in letzter Zeit getrieben hat, und es liest sich ähnlich hässlich und unheilvoll wie ihr Beitrag vom März 2020, der dazu beitragen soll, dass sich die Öffentlichkeit an die Abriegelungen hält.

Um der Regierung dabei zu helfen, die Risikowahrnehmung der Öffentlichkeit in Bezug auf das Coronavirus zu verbessern – als ob sie nach 20 Monaten unablässiger Propaganda noch weitere Hilfe bräuchte -, hat das BIT zwei entscheidende Gruppen identifiziert: diejenigen, die aus Angst noch nicht wieder ein normales Maß an sozialen Kontakten aufgenommen haben („strong compliers“), und diejenigen, die keinerlei Vorsichtsmaßnahmen ergreifen (beunruhigend als „potenzielle Superverbreiter“ bezeichnet).

Zu letzteren macht das BIT eine äußerst beunruhigende Aussage, insbesondere angesichts der jüngsten Medienhysterie: Es wird wahrscheinlich schwierig sein, Möglichkeiten zu finden, sie zu erreichen. Wir müssen kreativ sein, wenn es darum geht, Berührungspunkte zu finden, um potenzielle Superspreader anzusprechen. Dies ist ein wichtiges Unterfangen: Die Änderung des Verhaltens der „potenziellen Superspreader“ könnte einer der wichtigsten Faktoren sein, die darüber entscheiden, ob das Vereinigte Königreich die Herausforderungen des Herbstes und Winters erfolgreich meistert.

Alles, was ich höre, ist die Bereitschaft von BIT, bei der Einführung allgemeiner Gesundheitspässe zu helfen, und der Angriff auf diejenigen, die sich nicht daran halten, um dies zu erleichtern. Als Unternehmen mit sozialem Zweck, das nur noch zum Teil dem Kabinettsamt gehört, sollte ihre Haltung nicht überraschen, auch wenn gov.uk vielleicht den Hinweis auf ihrer Website entfernen sollte, dass das Team von der britischen Regierung unabhängig ist.

Parallel zu der bevorstehenden Kampagne zur Verteufelung von „Superverbreitern“ (den Ungeimpften) werden Anstrengungen unternommen, um diejenigen zu unterstützen, die „starke Befürworter“ sind, die „potenziell übermäßig besorgt über das Coronavirus sind, damit sie sich sicher in der Gesellschaft bewegen können“. Dass BIT nun aktiv versucht, die Angst zu beseitigen, die sie selbst mitverursacht haben, und damit der ruchlosen Agenda dient, für die sie konzipiert wurde, ist ein weiteres Beispiel dafür, warum ich die „Pandemie“ so oft als ein Projekt der humanitären Intervention bezeichne: das Anzetteln von Terror, um das Anbieten der Salbe zu ermöglichen, die Ihnen dann Rechte an der Beute gewährt.

Alle Parteien folgen dieser HI-Blaupause. Chris Whitty will mit seinem intramuskulären Antidepressivum für Jugendliche Kinder von der Angst heilen, die er ihnen selbst eingeflößt hat. Sajid Javid machte da weiter, wo Matt ‚Cry Freedom! Hancock aufhörte, als er die Aufputschmittel-Hasser beschimpfte, weil sie den Fahrplan zur Freiheit aufhielten, den seine Regierung als achtspurige Spaghetti-Kreuzung ins Nirgendwo entworfen hat; sowohl Whitty als auch Javid schwelgen in der Gunst der Macht.

Die Hausärzte haben sich mit ihrer hartnäckigen Weigerung, mehr Zeit für persönliche Gespräche mit den Patienten aufzubringen, in den Kampf eingeschaltet und signalisieren der Nation, dass es einen Notfall gibt, wo keiner ist, und befürworten die Online-Gesundheitsversorgung. Die kombinierten Auswirkungen werden zu einem unnötigen Anstieg der psychophysischen Beschwerden führen, die zu behandeln und zu verhindern sie einst geschworen haben. Ihre Belohnung sind Gehälter von über 100 000 Pfund pro Jahr.

Selbst die Öffentlichkeit kann sich der HI-Strategie nicht entziehen: Es handelt sich um eine kleine, selbstgesteuerte Intervention innerhalb der viel größeren, bevölkerungsgesteuerten Intervention des Staates. Sie seufzen über die Dauer dieser Reise in die Freiheit hinter den Masken, antibakteriellen Gels, Schuluntersuchungsprotokollen, NHS-Apps und Impfungen, die sicherstellen sollen, dass sie nie endet. Ihre Belohnung ist soziale Akzeptanz durch die Vermeidung jeglicher „Missbilligung bei Nichteinhaltung“.

Staatlich geförderte tragbare Gesundheitstechnologien sind nichts anderes als das Streben nach allgemeiner Konformität durch scheinbar wohlwollende Spielereien. Dass Gesundheitspässe und Adipositas-Uhren dann miteinander verknüpft werden können, sollte jedem klar sein. Wenn dies unweigerlich geschieht, werden die letzten verbliebenen „Superspreader“ entsetzt zusehen, wie eine ganze Population „starker“, aber keuchender Compliance-Träger Schritte auf dem Weg zu einem kostenlosen Leckerbissen bei Burger King zählt, wobei ihr Leben bereitwillig auf den Verhaltens-Hauptrechner der Elite hochgeladen wird.

Trucker-Allianz warnt vor einer drohender Katastrophe, sollten die Impfpässe eingeführt werden

Die Vorschläge wären nicht nur ein Angriff auf die bürgerlichen Freiheiten, sondern würden auch zu einer weiteren Störung der Lieferketten führen.

Die Canadian Trucking Alliance (CTA) hat vor erheblichen „Unterbrechungen der Lieferkette“ gewarnt, wenn die USA Impfpässe an der Grenze durchsetzen.

Vor einigen Wochen kündigte das US-Ministerium für Innere Sicherheit ein Impfmandat für den gesamten internationalen Reiseverkehr, einschließlich Lkw-Fahrer, an, das im Januar in Kraft treten wird. Diese Ankündigung wurde von grenzüberschreitenden Lkw-Fahrern heftig kritisiert. Nach Angaben von Transportation Network warnte eine Führungskraft der kanadischen Lkw-Branche, dass dieses Mandat zu einer „Katastrophe“ führen würde.

In dieser Woche warnte der CTA, dass das Mandat die Unterbrechung der Lieferkette verstärken würde. Etwa 70 % des Handels zwischen Kanada und den USA im Wert von 650 Mrd. USD werden durch Lkw abgewickelt. Etwa 40.000 US-amerikanische und 120.000 kanadische Fahrer sind im grenzüberschreitenden Handel zwischen den beiden Ländern tätig.

Der CTA geht davon aus, dass etwa 20 % der Fahrer ihre grenzüberschreitenden Fahrten einstellen werden, sobald das Impfmandat in Kraft tritt.

„Nach vorsichtigen Schätzungen des CTA würden 20 Prozent der kanadischen Lkw-Fahrer, die die Grenze überqueren (22.000), und 40 Prozent der US-amerikanischen Lkw-Fahrer (16.000) den Handel zwischen Kanada und den USA sofort aufgeben, wenn das Impfmandat im Januar 2022 in Kraft tritt“, so die Organisation.

Sie forderte sowohl die US-amerikanische als auch die kanadische Regierung auf, „die angemessenen Fristen für das Mandat für grenzüberschreitende Lkw-Fahrer zu überprüfen“.

Die Gruppe argumentierte auch, dass mehr Zeit benötigt wird, um ein „nahtloses gegenseitiges Identifizierungssystem für Fahrer“ zu schaffen, um Verzögerungen zu vermeiden, wenn Fahrer einen Impfnachweis erbringen müssen.

Die Biden-Regierung scheint jedoch die Warnungen führender Lkw-Organisationen vor „schlimmen Folgen“ zu ignorieren, indem sie die Pläne für den Impfpass weiterverfolgt.

Milliardäre finanzieren „Anti-Desinformations“-Medien zur „Wiederherstellung des gesellschaftlichen Vertrauens“

Die Milliardäre Reid Hoffman und George Soros unterstützen eine gemeinnützige Gesellschaft, die Finanzmittel für neue Medienunternehmen bereitstellen wird, die gegen Desinformation im Internet vorgehen und das gesellschaftliche Vertrauen wiederherstellen sollen.

Good Information Inc. wurde am Dienstag gegründet und wird von der ehemaligen demokratischen Strategin Tara McGowan geleitet, die zuvor eine progressive gemeinnützige Organisation namens ACRONYM führte, die von LinkedIn-Gründer Hoffman unterstützt wurde. Zu den Investoren, die sich an dem millionenschweren Startup beteiligen, gehören Ken und Jen Duda sowie Incite Ventures.

In einer Pressemitteilung vom 26. Oktober erklärte Good Information Inc., dass es sein Ziel sei, „soziales Vertrauen wiederherzustellen“ und „die Demokratie zu stärken“, indem „in Lösungen investiert wird, die Desinformation entgegenwirken und den Fluss von guten Informationen im Internet erhöhen“.

Amerika befindet sich derzeit inmitten einer Desinformations-Epidemie, die die öffentliche Gesundheit, das soziale Vertrauen und die Demokratie auf der ganzen Welt bedroht. Good Information Inc. ist davon überzeugt, dass die Nachfrage des Publikums nach faktenbasierten Informationen nicht befriedigt werden kann, insbesondere in lokalen Märkten, die in den letzten Jahren viele ihrer traditionellen lokalen Nachrichtenquellen verloren haben, und bei einem Publikum, das von den sich entwickelnden Mediengeschäftsmodellen zurückgelassen wird, so das Unternehmen in einer Erklärung.

Good Information Inc. wird in Medien investieren, die ihren Kunden vertrauenswürdige und faktenbasierte Informationen sowie lokale Nachrichten zur Verfügung stellen, insbesondere in Märkten, in denen es nur wenige oder gar keine lokalen Nachrichten gibt, die Online-Communities erreichen.

Das Unternehmen erklärte, dass ein „zunehmend dezentralisiertes Medienumfeld, demokratiefeindliche Kräfte und Netzwerke böser Akteure“ zu „gefährlichen Konsequenzen“ geführt haben. 96 Millionen Amerikaner glauben, dass die Wahl vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump gestohlen wurde, während 89 Millionen Amerikaner glauben, dass Wahlbetrug ein großes Problem darstellt.

Trump hat behauptet, dass es bei den Wahlen 2020 „massiven Wählerbetrug“ gegeben habe.

Gute Informationen, die die Wahrheit, den gesunden Menschenverstand und die gemeinsamen Werte einer Gesellschaft aufrechterhalten, sind das Lebenselixier der Demokratie, und orchestrierte Desinformation – angeheizt und verstärkt durch voreingenommene Algorithmen – ist ihre größte Bedrohung. Die Desinformationskrise, mit der wir in Amerika heute konfrontiert sind, verstärkt die Polarisierung und untergräbt unser Vertrauen ineinander, was sich zersetzend auf unsere Demokratie auswirkt, die öffentliche Gesundheit gefährdet und unsere Wirtschaft destabilisiert, sagte Gründer und CEO McGowan in einer Erklärung.

Dies ist nicht länger ein politischer Streit um die Wahrheit, sondern das direkte Ergebnis von unregulierten Geschäftsmodellen, die ganze Gemeinschaften auf der ganzen Welt gefährden und die Demokratie auf der ganzen Welt in Gefahr bringen.

McGowans ehemalige progressive Non-Profit-Organisation ACRONYM führte eine der größten digitalen Kampagnen durch – mit 100 Millionen Dollar – die darauf abzielte, Millionen von Amerikanern davon zu überzeugen, bei den Wahlen 2020 gegen Donald Trump zu stimmen, berichtet Fast Company.

Eines der Unternehmen, in das ACRONYM investierte, namens Shadow, produzierte die App zur Stimmauswertung, die bei den Vorwahlen in Iowa verwendet wurde, und trug dazu bei, dass die Ergebnisse nach einer Reihe von technischen Problemen verspätet bekannt gegeben wurden.

McGowan entschuldigte sich später für den Vorfall und sagte gegenüber Axios, dass das Shadow-Team „einen enormen Fehler gemacht hat, der bei dieser Wahl schwerwiegende Folgen hatte, und deshalb wollen wir dafür gerade stehen.“

Als erste größere Investition hat Good Information Inc. offiziell Courier Newsroom übernommen, ein bürgerliches Medienunternehmen, das aus acht in den Bundesstaaten ansässigen Nachrichtenagenturen besteht.

Pat Kreitlow, Mitbegründer der Courier-Nachrichtenredaktion UpNorthNews in Wisconsin, sagte in einer Erklärung, das Unternehmen sei „äußerst glücklich, die erste Investition im Portfolio von Good Information zu sein“.

„Wir sehen heute beispiellose Bedrohungen für die Demokratie und die Pressefreiheit in unserem Land – Bedrohungen, die so schwerwiegend sind, dass der langjährige Kampf gegen Fehlinformationen fast kurios anmutet, während wir mit offener Desinformation von Leuten konfrontiert sind, die die Ängste und Sorgen der Amerikaner ausnutzen, um ihre eigene Agenda oder ihre Gewinnspannen zu fördern“, sagte Kreitlow.

Wer über die Impfstoff-Zulassung der Jüngsten entscheidet (Video)

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA prüft aktuell die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller BioNTech und Pfizer für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren! Dies teilte die EMA am 18. Oktober in Amsterdam mit.

Bereits zuvor wurden im Eiltempo die Zulassungen für die umstrittenen genbasierten Impfstoffe erst für Erwachsene und dann auch für Jugendliche ab zwölf Jahren bewilligt.

Die EMA, die in der EU für die Zulassung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig ist, wird als das Expertengremium dargestellt. Doch wie vertrauenswürdig und vor allem unabhängig ist die Agentur, auch angesichts der Tatsache, dass der „Impfstoff“ in Kürze den Jüngsten verabreicht werden soll?

Am 16. November 2020 wurde Emer Cooke als EMA-Direktorin eingesetzt. Sie hat entscheidenden Einfluss auf die Zulassung eines Pharmaprodukts. Woher kommt sie?

  • – Von 1985 bis 1991 arbeitete Cooke in verschiedenen Positionen der irischen Pharmaindustrie.
  • – 1991 wechselte sie in den Vorstand der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA). Die EFPIA ist die wichtigste Lobbyorganisation der europäischen Pharmabranche mit den höchsten Lobbyausgaben, den meisten Kontakten zur EU und mehreren eingeschalteten Lobby-Agenturen.
  • Sie vertritt einige der weltweit größten Pharmakonzerne, so auch AstraZeneca, Johnson & Johnson und Pfizer.
  • Cooke vertrat bis 1998 in Zulassungsangelegenheiten offiziell die Interessen genau dieser Pharmakonzerne.
  • – Von 1998 bis 2002 leitete Emer Cooke dann die pharmazeutische Abteilung der EU- Kommission. Von dort aus wechselte sie zur EMA, wo sie bis 2016 als Inspektionsleiterin und Leiterin für internationale Angelegenheiten tätig war.
  • – Von November 2016 bis November 2020 hatte Cooke ein Mandat als Executive Director der EMA inne und war zuständig für alle regulatorischen Aktivitäten im Zusammenhang mit pharmazeutischen Produkten.

Nachdem Cooke den EMA-Posten übernahm, wurden innerhalb kürzester Zeit die Corona-Impfstoff von nachfolgenden Pharmakonzernen für die EU zugelassen:

– am 21. Dezember 2020, der von Pfizer und BioNTech,

– am 29. Januar 2021, der von AstraZeneca und

– am 12. März 2021, der von Johnson & Johnson.

Als zahlreiche Fälle von zum Teil tödlichen Hirnvenen-Thrombosen im Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung gemeldet wurden, setzte sich besonders Emer Cooke für eine Beibehaltung der EU-Zulassung ein. Im Übrigen beträgt das Gesamtbudget der EMA für das Jahr 2021 stolze 386 Millionen Euro. Davon stammen allein 330 Millionen Euro aus Zulassungs-Gebühren der Pharmaunternehmen, also etwa 86 Prozent.

Der österreichische Parlamentsabgeordnete Gerald Hauser hinterfragt, ob eine Person mit derart ausgeprägtem Pharma-Hintergrund, wie Cooke, unbefangen über eine Zulassung entscheiden könne:

„Also die Frau Dr. Emer Cooke, die Mitte November 2020 zum Vorstand der EMA bestellt wurde, hat ihr ganzes Leben für die Pharmaindustrie gearbeitet. Sie hat für die Pharmaindustrie geschäftsführend lobbyiert und ist nun für die Zulassung und für die Kontrolle und für die Wirksamkeit von Impfstoffen – so auch wie für AstraZeneca – zuständig. Geschätzte Kolleginnen und Kollegen. Was würde man – als nicht einmal geübter Parlamentarier – zu so einem Fall sagen? Was würde man da sagen? Glatte Insidergeschäfte, glatte Vetternwirtschaft, Bestechlichkeit, alles Mögliche. So ist es. Bitte denken Sie darüber nach, wenn Sie zukünftig die EMA hernehmen als Beweis für die Richtigkeit der Prüfung medizinischer Medikamente.“

So stellt sich ganz offensichtlich die Frage nach der Glaubwürdigkeit der EMA: Eine Impfung, die jetzt schon mehr Todesfälle und Nebenwirkungen verursacht, als alle anderen „Impfstoffe“ zusammengenommen, soll kleine Kinder vor Krankheit schützen? Eine Injektion, die den Pharmakonzernen Milliarden beschert, soll „gewinnbringend“ für Kinder sein?!

Unternehmensgewinne 2020 und 1. Quartal 2021:

Pfizer: 14.500 Mio. $

Johnson & Johnson: 21.600 Mio. $

BioNTech: 1.100 Mio. €