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„Amoklauf gegen die Freiheit“: So schneidig watscht Kickl die Corona-Diktatur ab
Am Montag lud FPÖ-Chef Herbert Kickl zu einer mittlerweile legendären Pressekonferenz. Anlass dafür war der neuerliche Verschärfungs-Irrsinn der türkis-grünen Regierung. Diese legte nämlich am Wochenende den Grundstein für den „Lockdown für Ungeimpfte“. In einer fast einstündigen Brandrede fuhr Kickl dann Schlitten mit den Corona-Märchen, Zahlenspielen und evidenzbefreiten Maßnahmen der Mächtigen. Zudem rief er alle von dieser Corona-Politik Betrogenenzum Schulterschluss auf. Dabei will er bewusst auch die Geimpften ins Boot holen: Denn diese wurden seiner Ansicht nach ebenfalls getäuscht.
- Neue Maßnahmen sollen Menschen gegen ihren Willen in die Nadel treiben
- Völlig widersprüchliche Ansagen der Mächtigen zu Impf-Wirksamkeit
- Tatsächlich ist Wirksamkeit überschätzt, gibt keine „Pandemie der Ungeimpften“
- Schlechtere Spitalszahlen als im Vorjahr – damals ohne Impfung
- Anstatt zu reflektieren, installiert Türkis-Grün ein brutales „Kastenwesen“
- Schweden setzt auf Empfehlungen und hat bessere Zahlen
- Kickl glaubt, Regierung wusste bereits bei Bestellung vom Impf-Abo
- Menschen bezahlen Propaganda gegen eigene Gesundheit
- Ruft zum Schulterschluss „aller von der Regierung Betrogenen“ auf
„Amoklauf gegen Freiheit und Menschenwürde“
„Ein Amoklauf gegen die Freiheit und gegen die Menschenwürde in diesem Land unter dem Deckmantel der Gesundheitspolitik“: Nichts weniger als das seien die neuen totalitären Regeln des Schallenberg-Mückstein-Regimes. Dessen einziges Ziel sei es längst, „freie Menschen, die sich dafür entschieden haben, sich nicht einen experimentellen Impfstoff verabreichen zu lassen, in die Nadel zu zwingen.“
Für Kickl ist der Druck und die soziale Kälte der Regierung unfassbar: „Was für ein sadistischer Mensch muss man eigentlich sein, wenn man ungeimpfte, gesunde symptomlose Menschen tagtäglich unter einen Testzwang stellt, damit sie ihrer Arbeit nachgehen dürfen, damit sie sich selbst und ihre Familien ernähren dürfen?“ Dieses dritte G sei zudem für viele Bürger faktisch unerfüllbar – und das sei von der Regierung gewollt.
Brutales „Eskalations-Szenario“ der Regierung
Dieses „ganz üble Spiel auf dem Rücken der Bevölkerung“ sei ein schierer „Akt des Zynismus“ und ein „Akt der Erpressung“. Oder das Verbot für Ungeimpfte, ihre Liebsten im Krankenhaus oder im Pflegeheim zu besuchen. Besonders übel sei die neue Stufe 5 im „Eskalations-Szenario“ der Regierung. Für Kickl ist es unbegreiflich, wie man überhaupt auf eine solche Idee kommt. Denn: „Was muss man für ein Mensch sein, wenn man ungeimpfte, gesunde und symptomlose Menschen in gewisser Weise schon fast wie Arbeitssklaven hält?“
Die Erklärung so manches Landeskaisers sei „wirklich grotesk“. Laut dem steirischen Landeshauptmann Schützenhöfer wolle man einerseits die Geimpften vor den Ungeimpften schützen, andererseits würde aber nur die Impfung schützen. „Also was jetzt? Schützt die Impfung oder schützt sie nicht?“
Kein Game-Changer, keine Pandemie der Ungeimpften
Für den freiheitlichen Parteichef ein Grund, der Faktenlage auf den Zahn zu fühlen. Denn: „Die Wirklichkeit hält sich nicht an dieses Erlösungs-Drehbuch, das sich da einige geschrieben haben. Weil der tatsächliche Befund lautet ganz anders. Der lautet so, dass diese Impf-Therapie […] kein Game-Changer ist.“ Dass die Impfung nicht gut genug wirke, ließe sich längst in wissenschaftlichen Publikationen nachlesen.
Die Situation sei offenkundig: „Wir haben keine Pandemie der Ungeimpften. Sondern was wir haben, ist ein großes Wirkungsdefizit der Impfung.“ Und: „Wer weiter voll auf diese Impfung setzt, so wie es diese Bundesregierung tut, wer die Impfung als Allheilmittel in der Pandemie weiter propagiert, der begeht einen Betrug an der eigenen Bevölkerung.“ Deshalb zähle er auch die Geimpften zur Gruppe der von der Regierung Betrogenen dazu.
Trotz Impfung schlechtere Zahlen als im Vorjahr
Dies illustrierte Kickl mit Zahlen: Am 22. Oktober des Vorjahres gab es 21.835 aktive Fälle, 841 normale Hospitalisierungen und 161 Personen in Intensivbehandlung wegen oder mit Corona. Ein Jahr später zähle man 36.298 Fälle, 795 in gewöhnlicher Spitalsbehandlung und 220 Personen auf der Intensivstation. Für Kickl ist dieser Befund deutlich: „Das heißt, dass die gesamte Spitalszahl an Covid-Patienten ganz leicht gestiegen ist – und dass wir in diesem Jahresverlauf jetzt im Vergleich eine deutliche Steigerung bei den Intensivpatienten haben.“
Der Unterscheid sei allerdings: Im Oktober 2020 war kein einziger Mensch in Österreich geimpft. Nun seien es zwischen 62 und 65 Prozent der Bevölkerung. Dabei wäre doch bei wachsender „Vollimmunisierungs“-Rate davon auszugehen, dass diese Zahlen rückläufig sein müssten. Und auch das Narrativ der „Pandemie der Ungeimpften“ halte nicht. Denn in den letzten vier Kalenderwochen gab es 10.189 Impfdurchbrüche bei Doppelt-Geimpften. Das seien 33,66 Prozent – über alle Altersgruppen verteilt. Bei der zu 80 Prozent geimpften Altersgruppe über 60 Jahren betragen die „Durchbrüche“ aber sogar 65 Prozent der Fälle!
Statt Reflektion kommt knallhartes „Kastenwesen“
Das seien nicht die Zahlen seiner Partei, sondern die offiziellen Zahlen der AGES. Und sogar diese gebe an, dass es eine Dunkelziffer an ausbleibenden Meldungen gebe. „Das heißt, wir müssen davon ausgehen, dass die Zahl der tatsächlichen Impfdurchbrüche noch deutlich höher ist“, resümiert Kickl. Dies alles zeige, „wie ineffektiv diese Impfung ist“. Die wesentliche US-Gesundheitsbehörde CDC hätte unlängst festgestellt, dass „vollständig Geimpfte sich natürlich weiter infizieren können und diese Geimpften genauso ansteckend sind.“ Die heimische Bundesregierung ignoriere dies vollkommen.
„Anstatt auf diese Erkenntnisse zu reagieren, zieht man knallhart ein Apartheidsystem; ein Kastenwesen, möchte ich fast sagen, in der österreichischen Gesellschaft durch“, so Kickl. Die unterste und niedrigste Kaste seien darin die Ungeimpften, welche „ohne Evidenz erniedrigt und entrechtet“ würden. Tatsächlich würde der israelische Befund der zahlreichen Durchbrüche, vor dem er schon vor Monaten warnte, nun zeitverzögert auch in unserem Land spürbar. Auch in Singapur, Dänemark oder Deutschland zeige sich, dass eine hohe Impfquote nicht mit einem Rückgang der Zahlen einhergehe.
Schweden besser dran – setzt auf Empfehlungen
Während also sogar das deutsche Robert-Koch-Institut von einer „Überschätzung der Impf-Effektivität“ spreche, halte Türkis-Grün weiter an der Behauptung der Milderung der Verläufe fest. Für diese Darstellung gebe es aber nicht einmal belastbare Studien. Dabei zeige einmal mehr das Beispiel Schweden, dass es anders geht. Das Land habe eine ähnliche Impfquote und Bevölkerungszahl wie Österreich. Den 480 Toten seit Juli in unserem Land stünden 332 in Schweden entgegen.
Der Unterschied? Dort gelten einmal mehr seit Ende September nur mehr Empfehlungen an die Bevölkerung. „Und bei uns fährt die Bundesregierung ein Unrechtsregime, wo die Grund- und Freiheitsrechte mit Füßen getreten werden und stigmatisiert die Gruppe der Ungeimpften zu Sündenböcken“. Er stelle nicht in Abrede, dass die Impfung „zwar eine gewisse Wirkung hat“. Sie sei aber „auf keinen Fall der Gamechanger, der diese Pandemie beenden kann.“ Dafür wirke sie zu kurz und zu schwach.
Ahnte Regierung bereits das Impf-Abo?
Dem nicht genug: Kickl hält es für möglich, dass die Regierung von Anfang an nicht ganz mit offenen Karten spielte. Dies lasse sich auch an den Zigmillionen Dosen ablesen, die man bereits für die Jahre 2022-23 vorbestellte. „Rechnen Sie das herunter. Dann kommen Sie drauf, dass Sie dann eigentlich sieben Millionen Österreicher dreimal pro Jahr impfen können. Die dürften das schon gewusst haben, dass die Wirksamkeit maximal ein paar Monate anhält.“ Die Problematik würde aber auch bei einem vierten, fünften oder sechsten Stich nicht weichen. Gleichzeitig würden, so Kickl, die Impf-Nebenwirkungen steigen.
Herzmuskel-Entzündungen fänden sich dabei besonders bei jüngeren Geimpften. Und das sei „eigentlich eine alarmierende Entwicklung, die ja sofort dazu führen müsste, mit dieser Impfkampagnen auch in diesem Bereich aufzuhören.“ Besonders verwerflich findet er die Impfkampagne für die Jugend: „Da versucht man sozusagen das Bedürfnis der jungen Menschen nach Unterhaltung auszunutzen, wenn es um Diskotheken und um Clubs geht.“ Dabei entspreche die Propaganda nicht einmal der geltenden Rechtslage. Auch dem Rest der Bevölkerung werde vom eigenen Steuergeld eingeredet, mit der Impfung gehe die Pandemie vorüber. In Wirklichkeit sei dies aber „erstunken und erlogen“.
„Evidenzfreie Manipulation der eigenen Bevölkerung“
Auch die Geimpften seien in Wahrheit Betrogene. Sie wiegen sich dank der Ansagen der Regierung in falscher Sicherheit. Man rede diesen sogar in „grauslichen Spots“ ein, dass sie damit nun ältere Menschen nicht mehr anstecken können. Die Regierung betreibe „evidenzfreie Manipulation der eigenen Bevölkerung, um die Menschen in diese Nadel hinein zu treiben,“ so Kickl. „Und ich finde, das ist ein schändliches Spiel. Es ist skrupellos und es ist kriminell.“ Die Strategie der Bundesregierung sei insgesamt „ein Desaster“, man werde „in eine vierte Welle hinein krachen“.
Das Gesundheitssystem würde vielleicht wirklich Probleme kriegen – weil es kaputtgespart wurde und die Kapazitäten nicht erhöht wurden. Konkret: „Kürzungen im Gesundheitsbudget und kein einziges Intensivbett mehr, trotz der angeblich größten Pandemie, die die Menschheitsgeschichte je gesehen hat. Nun komme man in eine Situation, in der „ein paar hundert Intensivpatienten eine moderne Gesellschaft ins Kippen bringen und dazu führen, dass die Grund- und Freiheitsrechte in einem Land ausgeschalten werden … Das ist doch ein Totalversagen! Und das Ganze nur deshalb, weil die Regierung weiter wie bisher auf die Impfung als Allheilmittel setzt.“
Schulterschluss aller von der Regierung Betrogenen
Die Freiheitlichen hingegen fordern einen „Plan B“. Dieser beinhalte einen „sofortigen Schluss mit jeder Art des Impfzwangs“. Aber es brauche auch einen Medikamenteneinsatz bei Infizierten. Viele seien auf dem Markt oder würden entwickelt. Dieser hätte auch den Vorteil, dass man nur Betroffene behandeln muss und nicht etwa die ganze Bevölkerung mittherapieren. Gerade der frühzeitige Einsatz von Medikamenten beuge schweren Verläufen vor – und Nebenwirkungen bei völlig Gesunden seien ebenso ausgeschlossen. Und weiters brauche es flächendeckende Antikörpertests – zumal der Infektionsschutz nach überstandener Erkrankung ohnehin stabiler sei als nach der Impfung.
Er appellierte abschließend an „einen Schulterschluss all derer, die im Zusammenhang mit der Corona-Politik von der Regierung betrogen worden sind.“ Dieser würde das genaue Gegenteil der Spaltung der Gesellschaft bewirken, die Schallenberg und Mückstein vorantreiben würden. Und zwar egal, ob sie als Ungeimpfte zu Sündenböcken gestempelt werden oder als Genesene nach einigen Monaten zur Impfung getrieben werden. Dies gelte natürlich auch für als symptomlos immunisiert Entrechtete oder für Geimpfte, denen vorgegaukelt wurde, sie seien nun in Sicherheit.
„Und diesen Schulterschluss, den wollen wir politisch zusammenbringen und um den kämpfen wir.“ Selbst will die FPÖ bei nächster Gelegenheit einen Misstrauensantrag gegen Mückstein einbringen. Dazu kommt eine Anzeige wegen irreführender Informationen. Und zuletzt käme sicherlich auch wieder die Zeit, in der die Freiheitlichen wieder Seite an Seite mit dem Volk auf der Straße protestieren.
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Es ist alles nur eine Frage der Zeit. Bislang ist die Entwicklung von Impfstoffen gegen Coronaviren regelmäßig daran gescheitert, dass RNA-Viren zu schnell und zu häufig mutieren, Impfstoffe dadurch quasi “aus-mutieren”, was letztlich dazu geführt hat, dass Impfstoffe nicht nur unwirksam wurden, sondern eine Infektion mit Coronaviren noch befördert haben. Damit ist das Problem, das […]Wie Gesundheitsbeamte die Pandemie der Diabetes beschleunigt haben
- Die Zahl der Diabetes-Todesfälle stieg während der COVID-19-Pandemie sprunghaft an und wird bis 2020 um 17 % zunehmen
- Auch Diabetiker, die nicht an COVID-19 erkrankten, litten und wurden oft Opfer von Isolation, sozialer Distanzierung, mangelnder medizinischer Versorgung und Angst
- Diabetes-Todesfälle, durch Diabetes verursachte Amputationen und Einweisungen in die Intensivstation plagten Diabetes-Patienten, die während der Pandemie die medizinische Versorgung verzögerten; „Die Diagnose war unkontrollierter Diabetes, aber die Ursache war die Angst vor COVID“.
- Bei den 8- bis 20-Jährigen verdreifachte sich die Diagnose von Typ-2-Diabetes im Jahr 2020 im Children’s National Hospital in Washington, D.C.; Schulschließungen und geringere körperliche Aktivität als Folge der Pandemie waren wahrscheinlich Faktoren für den plötzlichen Anstieg
- Von den erwachsenen US-Bürgern, die an der Umfrage der American Psychological Association zum Thema Stress in Amerika 2021 teilgenommen haben, gaben 42 % an, seit Beginn der Pandemie mehr Gewicht zugelegt zu haben, als sie beabsichtigten
- Der Verzicht auf ultrahochverarbeitete Lebensmittel ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Bekämpfung von Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes, unter anderem, weil dadurch die Aufnahme von giftigen Samenölen verringert wird, die für beide Krankheiten verantwortlich sind.
Diabetes hat in den USA ein krisenhaftes Ausmaß erreicht: 10,5 % der Amerikaner sind betroffen. Diese Daten stammen aus dem Jahr 2018 – vor der Pandemie – und das Problem hat sich seitdem nur verschlimmert. Diabetes war 2017 die siebthäufigste Todesursache in den USA, doch während der COVID-19-Pandemie stieg die Zahl der Diabetes-Todesfälle sprunghaft an und lag im Jahr 2020 bei 17 %.
Während COVID-19 ein Problem darstellte – 39,5 % der COVID-19-Todesfälle traten bei Menschen mit Diabetes auf -, litten auch Diabetiker, die nicht an COVID-19 erkrankten, und wurden stattdessen oft Opfer von Isolation, sozialer Distanzierung, mangelnder medizinischer Versorgung und Angst.
Jüngere Menschen sind unverhältnismäßig stark betroffen: Die Zahl der Diabetes-Todesfälle bei den 25- bis 44-Jährigen ist bis 2020 um 29 % gestiegen. Andere Todesfälle, die nicht auf COVID-19 zurückzuführen sind, stiegen in diesem Jahr um 6 %,5, was das katastrophale Versagen der öffentlichen Gesundheit verdeutlicht, das die Diabetes-Pandemie beschleunigt hat.
Medizinisches System und Ernährungsberatung lassen Menschen mit Diabetes im Stich
Schon vor der Pandemie befand sich Diabetes auf einem alarmierenden Weg, der dazu führte, dass die Zahl der Krankenhausaufenthalte wegen hyperglykämischer Krisen zwischen 2009 und 2015 um 73 % anstieg. Die Zahl der Diabetes-Todesfälle stieg in dieser Zeit um 55 %.
Inaktivität und schlechte Ernährung tragen zur Diabetes-Krise bei und führen dazu, dass die Menschen in jüngeren Jahren erkranken. Eine Ernährung, die sich auf ultraverarbeitete Lebensmittel und Fast Food konzentriert, ist die Wurzel des Problems, da sie mit Samenölen – irreführenderweise als „Pflanzenöle“ bezeichnet – beladen ist, die toxische oxidierte Omega-6-Linolsäure (LA) enthalten, die Stoffwechselstörungen beschleunigt.
Dennoch empfiehlt die American Diabetes Association weiterhin Samenöle wie Rapsöl als „Teil einer gesunden, ausgewogenen Ernährung“. Diabetes ist eine kontrollierbare – und oft reversible – Erkrankung, vorausgesetzt, Sie ändern Ihren Lebensstil und erhalten eine angemessene medizinische Versorgung und Beratung.
Viele Menschen sind jedoch durch ihre Versicherung in der Auswahl der Leistungserbringer, die sie aufsuchen können, eingeschränkt, und andere verzichten ganz auf eine medizinische Versorgung, um die Kosten nicht aus eigener Tasche bezahlen zu müssen. Gegenwärtig belaufen sich die Kosten für die Behandlung von Diabetes in den USA auf über 230 Milliarden Dollar pro Jahr, und dennoch ist die Diabetes-Sterblichkeitsrate 42 % höher als in 10 anderen Industrieländern.
„Die Konzentration der US-Gesundheitsfürsorge auf die Behandlung von Krisen und nicht auf deren Vorbeugung ist nicht hilfreich und spielt die Bedeutung von Änderungen des Lebensstils herunter, die den Schweregrad der Krankheit verringern könnten“, heißt es in einer Untersuchung von Reuters. Immer wieder ist das Problem bei jungen Erwachsenen schlimmer, und bei älteren Erwachsenen gibt es keine Verbesserung, sagte Ed Gregg, ein ehemaliger CDC-Forscher, gegenüber Reuters. Das Ausmaß des Anstiegs hat uns 15 bis 20 Jahre zurückgeworfen.
Tatsächlich stiegen im Jahr 2020 nur die Todesfälle durch Unfälle und Überdosen schneller als die durch Diabetes, die sich gegen Alzheimer, Grippe und Lungenentzündung, Schlaganfall, Herz- und Nierenkrankheiten sowie Krebs durchsetzte und den zweifelhaften Titel der am schnellsten ansteigenden Todesfälle erhielt.
Aus Angst vor COVID starben die Menschen stattdessen an Diabetes
Die Reuters-Recherche geht dem Fall einer 42-jährigen Frau nach, die während der Pandemie an Komplikationen von Typ-2-Diabetes starb, weil sie isoliert war und Angst hatte. Eingesperrt in ihrer Wohnung, aus Angst vor COVID-19, bestellte sie Fast Food und verlor die Motivation, sich gesünder zu ernähren und Sport zu treiben, und hatte Schwierigkeiten, eine angemessene medizinische Versorgung zu erhalten.
Letztendlich erwiesen sich „die Isolation sowie die finanziellen und logistischen Probleme als überwältigend“. In einem anderen Fall musste einem 68-jährigen Mann mit Typ-2-Diabetes das Bein amputiert werden, nachdem er aus Angst vor COVID-19 die medizinische Versorgung einer chronischen Wunde vermieden hatte.
Diese Geschichten sind kein Einzelfall. Sandra Arevalo, Leiterin der Gemeinde- und Patientenaufklärung am Montefiore-Krankenhaus in Nyack, New York, erklärte gegenüber Reuters, dass mehrere ihr bekannte Patienten an Diabetes gestorben sind, amputiert werden mussten und in die Intensivstation eingewiesen wurden, nachdem sie während der Pandemie die medizinische Versorgung aufgeschoben hatten.
„Die Diagnose lautete unkontrollierte Diabetes, aber sie wurde durch die Angst vor COVID verursacht. COVID hat mehr Schaden angerichtet, als uns bewusst war“, sagte Arevalo Giuseppina Imperatore von der CDC-Abteilung für Diabetesübersetzung erklärte gegenüber Reuters, dass „die Auswirkungen der COVID-Pandemie auf Menschen mit Diabetes gar nicht hoch genug eingeschätzt werden können“.
Diabetesfälle bei Jugendlichen verdreifachen sich bis 2020
Auch junge Menschen sind betroffen. Bei den 8- bis 20-Jährigen hat sich die Zahl der Typ-2-Diabetes-Diagnosen im Children’s National Hospital in Washington, D.C., im Jahr 2020 verdreifacht, und sie sind kränker als in der Vergangenheit: 23 % sind von einer diabetischen Ketoazidose betroffen, im Vergleich zu 4 % im Jahr 2019. Schulschließungen und die durch die Pandemie ausgelöste geringere körperliche Aktivität waren wahrscheinlich Faktoren für den plötzlichen Anstieg.
Dr. Brynn Marks, pädiatrischer Endokrinologe am Children’s National, sagte gegenüber Reuters: „Das deutet wirklich auf den indirekten Effekt der sozialen Distanzierung hin“. Eine weitere Folge war die Gewichtszunahme, wobei laut CDC während der Pandemie bei den 2- bis 19-Jährigen ein signifikanter Anstieg der Veränderungsrate des Body-Mass-Index (BMI) festgestellt wurde. Die CDC stellte fest:
Die COVID-19-Pandemie führte zu Schulschließungen, gestörten Tagesabläufen, erhöhtem Stress und weniger Möglichkeiten für körperliche Betätigung und richtige Ernährung, was zu einer Gewichtszunahme bei Kindern und Jugendlichen führte.
Bei Personen mit Übergewicht, mäßiger Adipositas und schwerer Adipositas hat sich die BMI-Zunahme während der Pandemie im Vergleich zu den Werten vor der Pandemie mehr als verdoppelt … ähnliche Auswirkungen wurden bei der Gewichtsveränderung beobachtet … Im Vergleich zu anderen Altersgruppen verzeichneten Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren den stärksten Anstieg ihrer BMI-Veränderungsrate … mit einer pandemischen Veränderungsrate, die 2,50 Mal so hoch war wie die Rate vor der Pandemie.
Umgerechnet auf die daraus resultierende Gewichtszunahme zeigen die Zahlen, dass 22 % der Kinder und Jugendlichen im Jahr 2020 fettleibig waren, gegenüber 19 % im Jahr 2019. Die durchschnittliche jährliche Gewichtszunahme bei Kindern mit gesundem Gewicht betrug vor der Pandemie 3,4 Pfund und stieg auf 5,4 Pfund im Jahr 2020. Bei Kindern, die bereits fettleibig waren, war die Beschleunigung sogar noch größer.
Bei mäßig fettleibigen Kindern stieg die erwartete jährliche Gewichtszunahme von 6,5 Pfund im Jahr 2019 auf 12 Pfund im Jahr 2020, während die erwartete jährliche Gewichtszunahme bei stark fettleibigen Kindern während der Pandemie von 8,8 Pfund auf 14,6 Pfund anstieg.
Die Pandemie hat die Fettleibigkeit verschlimmert
Die Amerikaner sind auch mit einer Adipositas-Krise konfrontiert, die mit der Diabetes-Krise Hand in Hand geht. Die neuesten Zahlen der CDC besagen, dass 42,4 % der Amerikaner in den Jahren 2017 bis 2018 fettleibig waren, ein Anstieg von 30,5 % im Zeitraum 1999 bis 2000.
Die Pandemie hat diese Zahlen noch verschlimmert, denn 42 % der erwachsenen US-Bürger, die an der Umfrage der American Psychological Association zum Thema „Stress in America“ (2021) teilnahmen, gaben an, dass sie seit Beginn der Pandemie mehr Gewicht zugelegt haben, als sie beabsichtigten.
Die durchschnittliche Gewichtszunahme in dieser Gruppe betrug 29 Pfund, wobei 10 % angaben, während der Pandemie mehr als 50 Pfund zugenommen zu haben. Die CDC gab außerdem am 15. September 2021 bekannt, dass sich die Zahl der Bundesstaaten mit hoher Adipositas-Prävalenz – definiert als mindestens 35 % der Einwohner mit Adipositas – seit 2018 fast verdoppelt hat.
Es gibt jetzt 16 Staaten, in denen mindestens 35 % der Einwohner fettleibig sind, gegenüber neun Staaten im Jahr 2018 und 12 im Jahr 2019. „Diese und andere neue Daten zeigen, dass die COVID-19-Pandemie die Essgewohnheiten verändert, die Ernährungsunsicherheit verschlimmert, Hindernisse für körperliche Aktivität geschaffen und den Stress erhöht hat, was alles das jahrzehntelange Muster der Fettleibigkeit in Amerika verschärft“, berichtet Trust for America’s Health.
Experten: „Quarantäne“ von ultraverarbeiteten Lebensmitteln
Der Verzicht auf ultrahochverarbeitete Lebensmittel ist ein wesentlicher Bestandteil bei der Bekämpfung von Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes, da dadurch die Aufnahme von giftigen Samenölen verringert wird. Dr. Chris Knobbe, Augenarzt und Gründer und Präsident der Cure AMD Foundation, erläuterte in seinem Vortrag auf der ALLDOCS-Jahrestagung 2020 den komplexen Prozess, der hinter der Toxizität von Samenölen steckt:
Hier ist, was überschüssiges Omega-6 in einer westlichen Ernährung tut: induziert Nährstoffmängel, verursacht eine katastrophale Lipidperoxidationskaskade … Dies schädigt … ein Phospholipid namens Kardiolipid in den mitochondrialen Membranen. Dies führt zum Versagen der Elektronentransportkette … was wiederum zu mitochondrialem Versagen und Dysfunktion führt.
Und das führt zunächst zu reaktiven Sauerstoffspezies, die wiederum in diese Peroxidationskaskade einfließen.
Sie füllen also Ihre Fettzellen und Ihre Mitochondrienmembranen mit Omega-6-Fettsäuren, und diese werden aufgrund der Tatsache, dass sie mehrfach ungesättigt sind, peroxidiert … als Nächstes kommt es zu einer Insulinresistenz, die zum metabolischen Syndrom und zu Typ-2-Diabetes führt … Ihre Mitochondrien sind nicht in der Lage, Fett als Brennstoff zu verbrennen … das ist ein starker Mechanismus für Fettleibigkeit.
Während die CDC und andere Gesundheitsbehörden keinen Alarm wegen der von ultraverarbeiteten Lebensmitteln und anderen toxischen Belastungen ausgehenden Risiken schlagen, nimmt die wissenschaftliche Gemeinschaft dies zur Kenntnis. Wie ein Forscherteam in der Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology feststellte, wird die Rolle der Exposition gegenüber toxischen Stoffen, zu denen auch ultraverarbeitete Lebensmittel und schlechte Ernährung gehören, bei der COVID-19-Pandemie unterschätzt.
„Kurz gesagt, es ist die allgegenwärtige, ständige Exposition gegenüber toxischen Stressoren in unserer Umwelt, die in Kombination mit genetischen Faktoren dazu führt, dass wir Krankheiten entwickeln, die unser Immunsystem beeinträchtigen und uns anfällig für schwere COVID-19-Infektionen machen“, berichtet die Alliance for Natural Health.
Wie die Forscher feststellten, gehören dazu Lebensstilfaktoren wie Bewegungsmangel, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, schlechte Ernährung mit ultraverarbeiteten Lebensmitteln und raffiniertem Getreide sowie chronischer Schlafmangel – alles Faktoren, die sich auch auf das Gewicht und das Diabetesrisiko auswirken.
Um die Öffentlichkeit zu schützen, wäre eine „Quarantäne“ von Toxinen wie ultraverarbeiteten Lebensmitteln, Umweltchemikalien und mehr weitaus effektiver als eine Quarantäne von einem Virus, und für eine langfristige Pandemieprävention sind die Forscher der Meinung, und ich stimme ihnen nachdrücklich zu, dass solche auf Toxikologie basierenden Ansätze Vorrang vor auf Virologie basierenden Ansätzen haben sollten.
Gesunder Lebensstil zur Prävention von Typ-2-Diabetes
Viele Aspekte der COVID-19-Pandemie, von Abriegelungen bis hin zu Schulschließungen, haben die ohnehin schon gefährliche Diabetes- und Adipositas-Epidemie noch verschlimmert, aber Sie können Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit ergreifen. Neben dem Verzicht auf ultraverarbeitete Lebensmittel – einschließlich Fast Food und die meisten Restaurantgerichte – sollten Sie es mit intermittierendem Fasten versuchen.
Zeitlich begrenztes Essen (TRE) ist eine einfache und wirkungsvolle Maßnahme, die die Essgewohnheiten unserer Vorfahren nachahmt und den Körper in einen natürlicheren Zustand versetzt, der eine ganze Reihe von Stoffwechselvorteilen ermöglicht.
TRE bedeutet, dass Sie Ihr Essenszeitfenster auf sechs bis acht Stunden pro Tag begrenzen, statt wie üblich auf mehr als 12 Stunden. Die Forschung zeigt zum Beispiel, dass TRE die Insulinsensitivität fördert und die Blutzuckerkontrolle verbessert, indem es die insulinvermittelte Glukoseaufnahme erhöht, was für die Lösung von Typ-2-Diabetes wichtig ist.
In einer anderen Studie konnten 15 Männer mit einem Risiko für Typ-2-Diabetes, die ihre Nahrungsaufnahme auf ein Neunstundenfenster beschränkten, ihren mittleren Nüchternblutzuckerwert senken, unabhängig davon, wann das „Essensfenster“ begann.
Denken Sie daran, dass es auch wichtig ist, wann Sie essen. Ich empfehle eine zyklische ketogene Diät, bei der Sie Kohlenhydrate radikal einschränken (und durch gesunde Fette und mäßige Mengen an Eiweiß ersetzen), bis Sie Ihr Idealgewicht erreicht haben, damit Ihr Körper in erster Linie Fett – und nicht Kohlenhydrate – verbrennt.
Und denken Sie immer daran, dass die gefährlichsten Lebensmittel in Ihrer Ernährung Samenöle sind, die häufig in Hühnchen, Schweinefleisch, Salatdressings und allen Soßen oder Dressings in Restaurants versteckt sind.
Quelle:
- 1, 2 U.S. CDC, National Diabetes Statistics Report 2020
- 3, 5, 6, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 Reuters, Out of Control August 12, 2021
- 4 CDC, MMWR Weekly July 17, 2020 / 69(28);923-929
- 7, 24 ALLDOCS Annual Meeting 2020
- 8 American Diabetes Association, Fats, Monounsaturated fat
- 17 U.S. CDC, MMWR September 17, 2021
- 18 Medical Xpress September 16, 2021
- 19 U.S. CDC, Adult Obesity Facts
- 20, 21 American Psychological Association March 11, 2021
- 22 U.S. CDC September 15, 2021
- 23 Trust for America’s Health September 15, 2021
- 25, 27, 28, 29 Food and Chemical Toxicology August 14, 2020
- 26 Alliance for Natural Health September 2, 2021
- 30, 31 Science November 16, 2018; 362(6416): 770-775
- 32 Obesity April 19, 2019; 27(5)
Ein amerikanischer Expat in Österreich
Lieber Herr „x“ in Österreich,
es ist Zeit, dass sich unsere Wege trennen.
Daher einige Klarstellungen zu unserer Trennung.
Ich habe Sie nicht als „Hitler“ bezeichnet, sondern nur darauf hingewiesen, dass die Reduzierung von Menschen auf „Kategorien“ und das Betrachten von „anderen“ „Kategorien“ von Menschen als „minderwertig“, nur weil sie einer Kategorie angehören, die von Ihnen explizit oder implizit nicht gebilligt wird, etwas ist, das direkt aus dem Hitler-Drehbuch stammt (die ganze Welt weiß jetzt, dass es das ist, was Hitler in Bezug auf seine Vorstellungen von der „Überlegenheit“ der arischen „Rasse“ befürwortete).
Ich wollte damit unter anderem sagen, dass viele der Ansichten, die Sie in der Zeit, in der ich Sie kenne, über „andere“ „Ethnien“ geäußert haben, in meinen Augen einen deutlich hitlerschen Beigeschmack gegenüber Vorstellungen über „minderwertige“ Kategorien von Menschen haben. Mit dem Hauptunterschied, dass Sie auch einige Ihrer eigenen Landsleute in die „Untermenschen“-Sichtweise einbezogen haben (d.h. all jene „Kretins“ [nach Ihrer Meinung], die in kleinen Dörfern wie „x“ leben).
Aber … als ich gestern Abend meinen Gedanken erwähnte, dass diese Vorstellung von „anderen“ Kategorien von Menschen als „minderwertig“ etwas ist, das direkt zum „Konzentrationslager“ führt, was wiederum in die Richtung der Ausrottung weist, habe ich mich absolut nicht darauf bezogen, dass Sie irgendeinem Menschen das wünschen, was für mich diese „logische Progression“ von der „Idee“ zur „Realität“ ist (d.h., das Fortschreiten von der Bezeichnung bestimmter Gruppen von Menschen als „minderwertig“ oder in irgendeiner Weise fehlerhaft bis hin zum Zusammentreiben dieser Menschen und ihrer Einweisung in Lager, die sie zur Ausrottung positionieren).
Was ich damit andeuten wollte und was ich glaube, ist Folgendes.
Als Hitler an die Macht kam und noch einige Jahre danach, hatte er die überwältigende Unterstützung vieler, vieler Deutscher (und Österreicher) aus allen Bereichen der Bevölkerung (einschließlich Anwälten, Akademikern an den Spitzenuniversitäten, einem Großteil der MEDIZINISCHEN BERUFSGRUPPE, usw.)
Und es war diese weit verbreitete und allgemeine Unterstützung, die es Hitler ermöglichte, mit seinen verrückten Ideen und Plänen voranzukommen. Ohne die breite Unterstützung des deutschen Volkes wäre Hitler in seinen Fesseln erstarrt, d.h. ohne die breite Unterstützung des deutschen Volkes hätte Hitler mit Sicherheit nicht vorankommen und das erreichen können, was er tat.
Viele von Hitlers Anhängern hatten eine ziemlich genaue Vorstellung davon und wussten, was Hitler tatsächlich vorhatte. Viele andere (??) hatten wahrscheinlich eine „fehlgeleitete“ (schlecht informierte) Vorstellung davon, was Hitler wirklich vorhatte, schenkten aber der Propagandamaschine der deutschen Regierung und der Massenmedien zu 100 % Glauben.
Aber letztendlich war es egal, wer von den Hitler-Anhängern die Wahrheit kannte oder wer die Ahnungslosen waren, die die Wahrheit nicht kannten, sondern durch „faules Denken“ (schlecht informiertes Denken) einfach der Propaganda der Regierung und der Massenmedien auf den Leim gingen. Letztlich ging es im Grunde nur um die breite Unterstützung für Hitler und seine Politik in der deutschen Bevölkerung. Nicht Hitler selbst trug die Hauptschuld, sondern die Macht, die ihm das deutsche (und österreichische) Volk gab.
ICH HALTE ALLE „GUTEN DEUTSCHEN BÜRGER“, die sich nicht geäußert haben, FÜR DEN ERFOLG HITLERS HAUPTVERANTWORTLICH.
Und da ich von meiner Ausbildung her und von meinem Wesen her ein Historiker bin, betrachte ich vieles von dem, was ich in der Gegenwart erlebe, sehe und höre, immer im Kontext der Vergangenheit.
Ich trage auch eine große Verantwortung für das, was jetzt, in der Gegenwart, geschieht. Denn große Gruppen von Menschen sind letztlich immer Gruppen von Individuen, so dass jeder Einzelne eine wichtige Rolle zu spielen hat. (Ein oder zwei kluge und ausdauernde Individuen können die Richtung einer Gruppe in jedem Moment völlig verändern.)
Einer der Gründe, warum ich mich zu Wort melden muss, ist, dass ich zu der Erkenntnis gelangt bin, dass ich Ihnen und der Welt durch mein Schweigen, durch mein Nicht-Äußern von sehr starken Einwänden gegen das, was ich von Ihnen über bestimmte Gruppen von Menschen gehört habe, buchstäblich meine Zustimmung zu dem gebe, was Sie sagen. Und das, so ist mir klar, bringt mich in die Kategorie derjenigen, die für die menschlichen Gräueltaten, die oft das Ergebnis dieser Art von Denken sind, verantwortlich gemacht werden oder werden sollten.
Ich musste die unsichtbare, aber nun sichtbare „Kette“ durchtrennen, die mich an „falsches“ Denken band, denn ich bin kein Teil dieser „Kette“ und möchte auch niemals in deren Unterstützung verwickelt werden, weil ich keinen Teil davon unterstütze. Ich möchte mich aktiv und OFFENSICHTLICH auf die Seite des Guten, der Rechtschaffenheit und der Gerechtigkeit stellen.
Sie haben mir kürzlich in Bezug auf meine Ansichten „PC“ („politisch korrektes“) Denken vorgeworfen, aber nein, das ist es ganz sicher nicht.
Mein Denken ist zu 100 % in dem verankert, was in jüdisch-christlichen Lehren und Schriften niedergelegt ist. Mein Denken stützt sich auf Dinge wie die Zehn Gebote und die Lehren Christi, die sich auf Dinge wie „Demut“, „Nächstenliebe“, „Liebe und Respekt für die Mitmenschen“ und „gute Taten“ konzentrieren. Das ist natürlich alles andere als „PC“, was, falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten, vollendeter Marxismus (und auch kommunistisch) ist, also völlig antijüdisch-christliches Denken in Bezug darauf, wie man richtig lebt und was „richtig“ und was „falsch“ ist.
Der zweite und ebenso wichtige Grund, warum ich mich schließlich zu Wort gemeldet habe, ist die aktuelle „Krise“, in der wir uns heute befinden. Ich spreche hier von dem kriminell inszenierten „Fauci-Virus“, das für das „Trojanische Pferd“ von Fauci (d.h. die als „Impfstoff“ getarnte Biowaffe) verwendet wird.
Eine weitere Erkenntnis, die ich in Bezug auf Sie gewonnen habe, ist, dass Ihr Denken und Ihr daraus resultierendes Verhalten in Bezug auf so ziemlich alles von der Propagandamaschine der Regierung und der Massenmedien gesteuert wird. Da ich Sie noch nicht sehr lange kenne, weiß ich nicht, wann Ihr unabhängiges „Denken“ aufgehört hat oder ob Sie jemals eines hatten, aber irgendwann in Ihrem Leben haben Sie die Aufgabe des „Denkens“ eindeutig an die Propagandamaschine der Massenmedien/Regierung abgegeben. Die riesigen Fernsehbildschirme an den Wänden Ihres Wohnzimmers sowohl in Ihrer Wiener Wohnung als auch in Ihrer „x“-Wohnung sprechen eindeutig für diese Realität.
Ich muss noch herausfinden, ob Ihre Unterstützung des „Fauci-Virus“-Debakels aktiver oder passiver Natur ist, aber zumindest geben Sie Ihre Unterstützung und Ihr Einverständnis, indem Sie absolut nichts tun, auf folgende Weise:
(1) Ihr gesamtes Denken über den inszenierten Fauci-Virus und sein Biowaffen-Trojanisches Pferd stammt direkt aus der Propagandamaschine der Regierung/Massenmedien – Sie lassen die Regierung/Massenmedien Ihr Denken für Sie erledigen.
(2) Jedes Mal, wenn ich Ihnen einen Link zu einer wichtigen Information vorgelegt habe, die eine Gegenerzählung zur offiziellen Geschichte bietet (eine Gegenerzählung, die oft mit offiziellen Daten untermauert ist und die durchweg von Leuten präsentiert wird, die keinerlei Interessenkonflikte haben), haben Sie mir mit den unsinnigsten Kommentaren geantwortet, die nicht einmal eines Zwölfjährigen mit einem funktionierenden Gehirn würdig sind. In den meisten Fällen ist es zu 100 % klar, dass Sie bei Artikeln nicht mehr als den ersten Absatz gelesen haben (wenn überhaupt) und bei Videos ist es klar, dass Sie nicht mehr als die ersten drei Minuten zugehört haben. Ein perfektes Beispiel für einen Verstand, der völlig von der „Idiotenbox“ übernommen wurde, mit der Art von Aufmerksamkeitsspanne, die vom ständigen Umschalten von einem „Idiotenbox“-Kanal zum anderen herrührt. In der heutigen medizinischen Terminologie: „Aufmerksamkeitsdefizitstörung“.
(3) Wenn Sie die Fähigkeit hätten, alle Artikel zu lesen, die ich seit März 2020 gesammelt habe, und alle Videos, die ich seither heruntergeladen habe, in ihrer Gesamtheit zu sehen, und wenn Sie die Fähigkeit hätten, Ihre kindlichen Emotionen und Ihr „Idiotenkasten“-Denken zu überwinden und objektiv zu betrachten, was ich Ihnen geschickt habe, und vorausgesetzt, Sie hätten ein noch funktionierendes Gehirn mit der Fähigkeit zu kritischem Denken und Logik, dann würden oder müssten Sie zu der logischen und intelligent durchdachten Schlussfolgerung kommen, dass wir uns derzeit inmitten des größten Schwindels der Menschheitsgeschichte befinden. Aber wie ich bereits oben dargelegt habe, sind Sie eindeutig nicht in der Lage, einen gehaltvollen Artikel zu lesen oder ein gehaltvolles Video voller echter Informationen in seiner Gesamtheit anzusehen. Und so akzeptieren Sie in Ihrem „Idiotenkasten“-gesteuerten Denken die „große Lüge“.
(4) Würden Sie tiefer graben, würden Sie herausfinden, dass hinter dem aktuellen Schwindel etwas steckt, was man eindeutig als eine vollständig nazistische Agenda bezeichnen kann. Es gibt in der Tat viele konkrete Verbindungen zwischen allen Elementen der gegenwärtigen Krise und dem, was in Deutschland, Österreich usw. in den 1930er bis 1940er Jahren geschah, sowie die dokumentierten Nazi-Verbindungen der Hauptakteure des Schwindels, wie z.B. Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum, einem der Hauptorganisatoren der „großen Lüge“ und einer ihrer derzeitigen Haupttreiber. (Der nazistisch denkende und handelnde Klaus entstammt einer sehr prominenten Nazi-Familie, die während der Hitler-Jahre Sklavenarbeit einsetzte.)
Wenn Sie ein tieferes Verständnis dafür hätten, was im Westen seit den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts wirklich passiert ist, würden Sie wissen, dass die Nazis nie wirklich besiegt wurden; sie sind einfach in den Untergrund gegangen und in zahllosen Institutionen innerhalb und außerhalb der USA wieder aufgetaucht, auch in ihrem europäischen Heimatland. Es gibt viele heutige deutsche Industrieunternehmen mit Nazi-Wurzeln. Prominente Nazis wurden in der amerikanischen CIA eingesetzt, als diese in den Nachkriegsjahren gegründet wurde, und in diesem kriminellen „Geheimdienst“-Netzwerk gibt es nach wie vor Nazipraktiken (bis heute übt das „abtrünnige“ [Nazi-]Element in der CIA eine bedeutende Kontrolle über die globalen Medien aus – siehe „Operation Mockingbird“). Prominente Nazis wurden in den Nachkriegsjahren bei der NASA eingesetzt und wurden dort zu treibenden Kräften, aber all das oben Genannte ist nur die Spitze eines sehr großen Eisbergs. Tatsache ist, dass die „Nachfahren“ der Nazis, die direkt aus dem Deutschland/Österreich der 1930er bis 1940er Jahre stammen, immer noch quicklebendig sind. Und zwar weltweit.
(5) Wenn Sie sich also weigern, aus welchen Gründen auch immer (entweder aus mangelndem Willen oder mangelnder Fähigkeit), unter der Oberfläche (d. h. der Propagandamaschine) zu graben, bleibt Ihnen nur die „große Lüge“. Und weil man folglich nichts tut, um sich dagegen auszusprechen, und nichts in seinem Verhalten und/oder seinen Handlungen tut, um ihm seine Unterstützung zu entziehen, bietet man ihm letztendlich seine volle Unterstützung an (in Bezug auf die Unterstützung dieser Art von Dingen gibt es keine „Grauzonen“, es ist entweder „Unterstützung“ oder „Nicht-Unterstützung“ – in Baby Bushs Worten: „Ihr seid entweder für uns oder gegen uns“).
Der moderne Hitler (oder, genauer gesagt, der moderne Dr. Mengele) ist Anthony Fauci, wie seine verdeckte Entwicklung einer „Biowaffe“ (im Wuhan-Labor in China) beweist, die sich seit Anfang 2020 als „Covid19“ tarnt, und die dominante Rolle, die er bei der Entwicklung der „Biowaffen“-„Lösung“ (Covid-„Impfstoffe“) für die von ihm geschaffene Biowaffe gespielt hat. Nimmt man noch die jüngste Enthüllung hinzu, dass Fauci die Forschung beaufsichtigt hat, die absolut unaussprechliche und über das Maß hinausgehende Tierquälerei beinhaltete, wird das Bild kristallklar.
In Ihrem Denken und Verhalten und in Ihrer „Untätigkeit“, ob absichtlich oder unabsichtlich, bieten Sie, lieber Herr „x“, diesem modernen Hitler/Dr. Mengele und seiner dunklen, dunklen Agenda die „Unterstützung eines Idioten“. Schon vor dem „Fauci-Virus“ haben Sie mit Ihrer Neigung, Menschen in „Kategorien“ einzuteilen, mit denen Sie sie dann zu „minderwertigen“ menschlichen Exemplaren degradieren, eindeutig Hitler-ähnliches Denken entwickelt.
Mit genügend Unterstützung und ohne genügend Menschen, die sich gegen die heutige „große Lüge“ auflehnen, könnte es sehr wohl zu einem Punkt kommen, an dem wir uns in einer voll funktionsfähigen „totalitären“ Realität wiederfinden (tatsächlich sind wir schon zu 90% dort), in der viele bereits durch Tod und untaugliche Krankheiten (durch das Trojanische Pferd der Fauci-Biowaffe [„Impfstoff“] und die ungerechtfertigten und kriminellen Massen-„Tests“ an gesunden Menschen [durch schädliches Material in Testtupfern]) umgekommen sein werden und in der die verbleibenden zu „biometrischen Sklaven“ gemacht werden (durch ständige, regelmäßig geplante Zwangsinjektionen von genverändernden Chemikalien).
Willkommen, lieber Herr „x“, zum „Großen Reset“ von Nazi Klaus Schwab, mit freundlicher Genehmigung des Weltwirtschaftsforums.
Dies könnte in nicht allzu ferner Zukunft Ihre Realität sein, lieber Herr „x“. Dies könnte die Realität Ihrer Tochter für den Rest ihres Lebens sein. Aber Ihre Tochter trägt nicht die Schuld daran. Sie sind es.
Deshalb musste ich mich zu Wort melden.
Analyse der britischen Regierung ergibt: Impfpässe können die Übertragung von Covid nicht stoppen
Ein durchgesickerter Bericht der britischen Regierung ist zu dem Schluss gekommen, dass Impfpässe die Übertragung von Covid nicht stoppen können, berichtet das Medienportal The Daily Sceptic, das sich hierbei auf einen Artikel in der Zeitung The Telegraph beruft.
Diese hat nach eigenen Angaben eine «interne Analyse der wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Covid-19-Zertifizierung» eingesehen, die vom Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport (DCMS) verfasst wurde.
Auf den 13 Seiten, die als «offiziell sensibel» gekennzeichnet und auf Anfang September datiert sind, werden eine Reihe von Bedenken hinsichtlich der Funktionsweise dieser politischen Entscheidung und ihrer Auswirkungen geäussert.
Im Abschnitt «Folgenabschätzung» befasste sich der Bericht mit der Frage, ob die Politik «irgendwelche Verlagerungseffekte auf andere Arten von Veranstaltungsorten haben könnte, die nicht für die Zertifizierung in Frage kommen».
Und genau das hat die Untersuchung über die möglichen Auswirkungen eines Impfpasses offensichtlich ergeben. Laut dem Bericht besteht die Möglichkeit, «dass diejenigen, die sich nicht an das Mandat halten wollen, schlechter belüftete Veranstaltungsorte aufsuchen werden, anstatt grössere, offenere Räume».
Darüber hinaus weist der Bericht auf den wirtschaftlichen Schaden einer solchen Politik hin, da die Unternehmen mehr Geld für die Kontrolle ihrer Eingänge ausgeben müssten, was mit einem Rückgang der Kundenzahl einhergehen würde.
In dem Dokument heisst es:
«Es besteht die Möglichkeit, dass es zu Verdrängungseffekten zwischen Live-Veranstaltungsorten und Gaststätten kommt. Ein Hauptanliegen des Sektors ist, dass die Zertifizierung Aktivitäten und Geschäfte von Musiklokalen weg verlagern könnte, z. B. in Pubs mit Musik- und Spätalkoholkonzessionen usw., was kontraintuitiv und potenziell kontraproduktiv sein könnte.»
Dass die Impfpässe der Gesundheit eher abträglich sind, zeigt ein weiterer Auszug des Untersuchungsberichts: «Wenn die Zertifizierung einige Fans aus den strukturierten und gut belüfteten Sportstadien verdrängt, könnte dies dazu führen, dass sie stattdessen unstrukturierte und schlecht belüftete Kneipen aufsuchen, wo sie Zugang zu mehr Alkohol haben als in den Stadien. Bei der Europameisterschaft wurde festgestellt, dass die Zahl der Fälle im Zusammenhang mit Kneipen auch dann anstieg, wenn England im Ausland spielte.»
Politik kritisiert Ärzte-Boss: Viele Intensivpatienten doppelt geimpft
Der freiheitliche Linzer Gesundheitsstadtrat kritisiert den Ärztekammer-Chef Thomas Szekeres. Er wirft diesem vor, mit seinen Aussagen die Gesellschaft weiter zu spalten. Zudem Szekeres offenbar aus rein politischen Gründen agiere. Dabei sei er nicht der Einzige, der Fakten zur Impfung ignoriert oder schönredet. Die veröffentlichten (bzw. nichtveröffentlichten) Zahlen zeigen ein anderes Bild von der Corona-Impfung.
- Raml wird Szekeres vor, mit seinen Forderungen die Gesellschaft weiter zu spalten
- Zudem müsse über die Impfung endlich offen diskutiert werden
- Es sei für das Vertrauen der Bevölkerung nicht förderlich, Zahlen über Hospitalisierungen von Geimpften zu vertuschen
- Die Zahl er doppelt Geimpften in Krankenhäusern steigt
- Gebiete mit hoher Impfquote haben teilweise extrem hohe Inzidenzen
- Auch Studien zeigen mittlerweile die begrenzte Wirksamkeit der Impfstoffe
Die Tatsache, dass Szekeres erst kürzlich eine Steuererleichterung für Geimpfte fordert, löst dem Vernehmen nach bis in die Ärzteschaft hinein absolutes Unverständnis aus. Dies kritisierte der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml, der in den Äußerungen des Ärztekammerchefs nichts als billigen Populismus zu erkennen vermag. Denn mit derartigen Äußerungen werden die Spaltung in der Gesellschaft lediglich vertieft. Dabei sei endlich eine offene und schonungslose Diskussion angebracht, um entstandenen Gräben zu beseitigen.
Doch wenn es um Corona geht, scheint dies nicht möglich: „Wenn ein Wiener AKH-Professor zu einem Zeitpunkt, zu dem 11 Prozent der Corona-Intensivpatienten doppelt geimpft waren, behauptet, dass nur ungeimpfte Personen auf der Intensivstation behandelt werden müssten, so ist er offenbar ahnungslos. Damit verunsichert er die Bevölkerung und damit schafft er auch gewiss nicht das Vertrauen, das notwendig wäre, um die Akzeptanz der Bürger für diverse Maßnahmen zu erhöhen“, so Gesundheitsstadtrat Raml.
Selbst Mainstream gibt allmählich Zahlen bekannt
Dabei waren selbst im Mainstream andere Zahlen zu finden. So etwa für Anfang Oktober, als sich in Österreich 17 Prozent vollimmunisierte Intensivpatienten und rund 31 Prozent vollimmunisierte Patienten auf den Normalstationen in den Krankenhäusern befanden. Der Rest gilt als ungeimpft. Wobei anzumerken ist, dass darunter auch Personen fallen, die lediglich die erste Impfung erhalten haben.
In Deutschland werden Personen sogar erst 14-Tage nach der Zweitimpfung statistisch als vollständig Geimpfte erfasst, davor gelten sie als Ungeimpfte. Auf diese Art lassen sich die Zahlen auch zurechtbiegen. Zumal kaum in irgendeinem Land der Welt wirklich zwischen Ungeimpften, Teil-Geimpften und Voll-Geimpften unterschieden wird und somit nachvollziehbare Daten geliefert werden.
Die Impfung wirkt bestens?
Statt jedoch endlich transparent zu kommunizieren und die alle Daten offenzulegen, wird immer wieder darauf hingewiesen, dass die Impfung wirkt und sicher sei. Einige Geschehnisse lassen allerdings Zweifel daran aufkommen. So hat die Stadt Waterford im Südosten Irlands die höchste Impfquote im gesamten Land mit 99,7 Prozent aller Personen über 18 Jahren. Allerdings hat sie mit 1.486 Fällen pro 100.000 Einwohnern auch die höchste 14-Tages-Inzidenz in Gesamtirland.
Damit ist der Wert in Waterford dreimal so hoch wie der nationale Durchschnitt, der bei einer Inzidenz von 493 positiv Getesteten bei 100.000 Einwohnern liegt. Selbst das Argument, dass bei einer hohen Impfquote logischerweise rein statistisch auch mehr geimpfte Personen erkranken, erklärt nicht die enorme Diskrepanz der Höhe der Inzidenz.
Nachlassender Impfschutz und Vertuschungen
Dabei zeigten erst jüngste Studien, dass bereits 6 bis 8 Wochen nach Verabreichung des „Jaukerls“ der Impfschutz schon wieder nachlassen kann. Zudem schützt die Impfung auch keineswegs vor der Weitergabe von Viren oder vor einer Infektion. Sie sorgt im günstigsten Falle lediglich dafür, dass die Erkrankung milder verläuft. Und selbst der Impfschutz dürfte geringer sein als ursprünglich angenommen.
Auch zeigen Zahlen aus dem Ausland, etwa aus England, dass die Gefahr einer schweren Erkrankung mit tödlichem Verlauf für unvollständig Geimpfte deutlich höher ist als für Ungeimpfte. Doch statt diese Erkenntnisse offen zu diskutieren, wird weiter auf Propaganda gesetzt. So wird etwa in der Stadt Weimar in Thüringen in Zukunft komplett auf die Veröffentlichung von unangenehmen Zahlen verzichtet.
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Das Biden-Desaster: Die Amerikaner verlieren das Vertrauen
Entehrte Soldaten und sieben tote Kinder werden zum Alptraum für das Weiße Haus. Parallel dazu verkoppelt sich das Afghanistan-Debakel mit dem ungelösten Migrationsproblem an der mexikanischen Grenze. Der negative Sog zieht Joe Bidens Umfragewerte tief in den Abgrund. Von Gregor Amelung.
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Wien: Geimpfte und genesene Studenten werden gekennzeichnet!
Wäre die sichtbare Kennzeichnung und Spaltung der Gesellschaft nicht so erschreckend, müsste man darüber nur mehr den Kopf schütteln. In Wiens Wirtschaftsuniversität bekommen Geimpfte und Genesene einen Sticker auf ihren Studentenausweis. Die ersten Sticker-Sammler waren die Schüler mit ihren Ninja-Pass. Nun sind die Studenten an der Reihe. Die Aufteilung der Gesellschaft in allen Lebensbereichen artet völlig aus.
- Wiens Wirtschaftsuni kennzeichnet Studenten
- geimpfte und genesene Studenten bekommen Sticker
- Ungeimpfte müssen PCR-Test vorweisen
- Neue Normalität der Studierenden
Ungeimpfte zur Schau gestellt – Geimpfte, Genesene gekennzeichnet
Geimpfte und genesene Studenten, die offiziell in Quarantäne waren, haben nun an der Wirtschaftsuni (WU) die Möglichkeit sich einen sogenannten „Fast Lane Sticker“ abzuholen. Er soll die Einlasskontrollen erleichtern und gelte für das gesamte Wintersemester an der Uni. Die ungeimpften Studenten müssen PCR-getestet sein, es gilt die 2,5G-Regel. Sie müssen ihren Test täglich beim Einlass vorweisen. Selbst Genesene mit genügend Antikörpern, die aber offiziell nie in Quarantäne waren, müssen einen PCR-Test nachweisen.
Die neue Normalität der Studenten
Dass man dadurch Geimpfte und Genesene kennzeichne und Ungeimpfte, also Getestete, zur Schau stelle, wird offenbar bewusst unterstützt. Davon kann man ausgehen, wenn man hört, dass die Sticker die Einlasskontrollen erleichtern würden. Dass dies zur Entspannung in der Gesellschaft beitragen wird, lässt sich klar verneinen. Die Spaltung wird bewusst und absichtlich weiter vorangetrieben. Von einer gemeinsamen Normalität für Studierende kann keine Rede mehr sein. Die Studenten sind klar in einer neuen Normalität angekommen. Wer weiß, wie lange diese gilt und welche perfide Inszenierung als nächstes kommt.
Klare Ausgrenzung und Benachteiligung ungeimpfter Studenten
Gerade erst vor Kurzem sorgte ein Schreiben der Uni Salzburg auch für große Aufregung. Daraus ließ sich ableiten, dass praktisch nur mehr geimpfte Studenten eine Prüfung hätten ablegen können. Ungeimpfte Studenten wären damit von den Prüfungen ausgeschlossen. Dass es sich um ein Missverständnis handle und die entsprechenden Formulare geändert würden, ließ man durch den Vizerektor verlautbaren. Aber auch an der Kepler-Uni in Linz markierte man bereits ungeimpfte Studenten mit einem Farbband. In Wien forderte sogar ein Professor für ungeimpfte Studenten mehr Prüfungsstoff. Die Willkür und auch die hetzerischen Gedanken der Impffanatiker treiben ihre furchterregenden Blüten.
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Ist die Covid-Impfung gefährlicher als Covid-19 selbst?
Gerade für junge Männer stellen insbesondere die mRNA-Impfungen von Pfizer/BioNTech und Moderna scheinbar eine größere Lebensgefahr dar als eine Covid-19-Erkrankung selbst. Was sagen die Zahlen und Studien dazu?
Eines vorweg: das ganze Leben ist voller Risiken, die wir tagtäglich eingehen. In Österreich beispielsweise beträgt das Risiko, im Straßenverkehr zu sterben, in etwa 1 zu 26.000. Wie hoch schätzen Sie das Risiko ein, an einem Krebsleiden zu sterben? Das ist deutlich höher: 1 zu 409. Das Sterberisiko allgemein durch die Covid-Impfungen liegt demnach bei 1 zu 50.000.
Covid-Sterblichkeit in Österreich
Und wie sieht es mit Covid-19 aus? Für das Jahr 2020 gibt uns die Statistik Austria eine klare Zahl: 1 zu 1.374. Denn 6.491 Personen starben laut offiziellen Angaben an bzw. mit Covid-19. Der Großteil davon war jedoch bereits älter als 70 Jahre.
Um es in Altersgruppen zu fassen: In der Gruppe der Menschen unter 40 starben insgesamt 14 an bzw. mit Covid-19, was 0,9 Prozent aller Todesfälle in dieser Gruppe ausmacht. In der Altersgruppe jener ab 70 Jahren waren es 2.920. Das sind insgesamt 8 Prozent aller Todesfälle in dieser Gruppe.
Nun gut, Österreich hatte im Jahr 2020 eine Übersterblichkeit. Anstatt der prognostizierten knapp 86.000 Todesfälle lag die Zahl der Verstorbenen bei 90.517. Der Löwenanteil hierbei betrifft genau die Altersgruppe ab 70. Ähnlich wie bei früheren Grippewellen, die ebenso vor allem die Alten und Schwachen trifft.
Studiendaten zu Impfnebenwirkungen
Eine Studie mit Daten zu den ersten Monaten der Impfungen in Deutschland und Großbritannien zeigt, dass (allgemein, alle Altersgruppen) von insgesamt 212.053 Geimpften ganze 1.719 (0,80 Prozent) einen Herzstillstand erlitten und 1.575 davon daran starben. 524 Personen (0,25 Prozent) erlitten einen Herzfehler, davon starben 173. Herzinfarkte: 703 oder 0,33 Prozent – davon 206 tot. Akutes Koronarsyndrom, Angina und verwandte Erkrankungen: 637 (0,30 Prozent), davon 64 verstorben.
Myokarditis, Perikarditis & Co: 562 Fälle (0,27 Prozent), davon 9 gestorben. Wobei hier angemerkt werden muss, dass medizinischen Erfahrungen zufolge bei diesen Erkrankungen rund 40 Prozent der Fälle innerhalb von zehn Jahren an den Folgen versterben. Ist der Herzmuskel einmal beschädigt, regeneriert er sich nicht mehr. Auch sonst wurden noch dutzende Sterbefälle in Zusammenhang mit den Impfungen und dem kardiovaskulären System festgestellt.
In der Studie selbst heißt es in Bezug auf die Impfnebenwirkungen:
“Von den insgesamt 525.907 Einzelfällen (etwa 0,2 Prozent aller bis zum 5. Juni 2021 gemeldeten Impfungen) für alle vier Impfstoffe, die mit vermuteten Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wurden, waren 13.867 Todesfälle (2,64 Prozent).”
Nun gut, viele Menschen melden die Nebenwirkungen nicht, so dass es diesbezüglich wohl ebenso sehr viele ungemeldete Fälle gibt wie bei den Covid-19-Infektionen. Auch dort wurden vor den Massentestungen viele Infektionen nicht erkannt (wobei die RT-PCR-Tests ohnehin kein geeignetes Instrument dafür sind, Infektionen zu erkennen). Hinzu kommt, dass einerseits viele Menschen nicht an, sondern mit Covid-19 (also hauptsächliche Todesursache ist eigentlich eine andere Erkrankung) starben. Und dann werden viele Impftote gar nicht als solche gezählt.
Einmal zum Nachdenken
Also, in Österreich gab es bislang rund 810.000 “Covid-Fälle”, 11.289 Todesfälle wurden der Krankheit zugeordnet. Das heißt, 1,4 Prozent der Infizierten starben. Von den aktuell rund 35.000 “aktiven Fällen” sind gerade einmal 250 “ernsthaft oder kritisch”, was einem Anteil von 0,7 Prozent entspricht. (Stand: 27.10.2021)
Dann sind rund 90 Prozent der “Covid-Toten” 70 Jahre oder älter. Bei den jüngeren Verstorbenen handelt es sich zudem größtenteils um Menschen, die ohnehin schon schwer krank waren.
Doch nun sollen mit der Durchimpfung (und der Verabreichung von “Booster-Shots”, die die Zahl der Nebenwirkungen nur noch weiter erhöhen) gerade der jüngeren Bevölkerung vor allem gesunde Menschen in Gefahr gebracht werden?
Eine großangelegte Studie in Israel verdeutlicht beispielsweise das Risiko, durch die Impfung an Myokarditis zu erkranken. Durchschnittlich 1 von 26.000 Männern und 1 von 218.000 Frauen erkranken daran nach der zweiten Dosis. Booster-Shots wurden nicht untersucht, dürften aber der Datenlage nach das Risiko weiter erhöhen. Der Unterschied im Myokarditis-Risiko zwischen der ersten und der zweiten Dosis betrug 1,76 Fälle pro 100.000 Personen. Und auch hier noch einmal: “ein bisschen Myokarditis” gibt es genauso wenig wie “ein bisschen schwanger”. Man hat/ist es, oder nicht.
Bei den jungen männlichen Geimpften lag das Risko daran zu erkranken übrigens rund 9 Mal höher als bei den Ungeimpften. Mit den Impfungen stieg in Großbritannien auch die Sterblichkeit bei den Kindern und Jugendlichen.
Impfung oder Covid?
Doch nun zu jener Altersgruppe, die von den Nebenwirkungen der Impfungen stärker betroffen ist als von Covid-19 selbst: den Männern unter 40 Jahren.
Die Faktenlage ist klar: von den 14 Covid-Toten im letzten Jahr in dieser Gruppe waren 11 männlich. Ein Überhang an männlichen Toten zieht sich fast bis zuletzt durch. Lediglich bei jenen über 80 trifft es mehr Frauen als Männer. Warum? Weil Frauen nun mal generell im Schnitt älter werden als das sogenannte “starke Geschlecht”.
Nun haben wir die neuen Gen-Spritzen, auch mRNA-Impfungen genannt, die auch mit Vorliebe in Österreich verteilt werden. Und was machen die? Mit Vorliebe das menschliche Herz kaputt. Insbesondere das von jungen Männern. Nicht umsonst darf beispielsweise das Moderna-Vakzin in Schweden nicht mehr an jüngere Menschen verabreicht werden. Bei Pfizer zögern die Gesundheitsbehörden dort offenbar noch, weil es kaum “brauchbare” Alternativen gibt.
Das Problem bei den mRNA-Impfungen von Moderna und Pfizer/BioNTech ist, dass sie gerade bei jüngeren Männern eine Perikarditis oder eine Myokarditis verursachen. Von anderen teils schwerwiegenden Nebenwirkungen sprechen wir erst gar nicht. Haben Sie die Todesanzeigen der letzten Wochen und Monate gelesen? Wie oft sind da nun Menschen „plötzlich und unerwartet“ gestorben?
Welches Risiko eingehen?
Also, wir hatten in Österreich im Jahr 2020 insgesamt 4,06 Millionen Menschen im Alter von 0 bis 39 Jahren. Davon waren 2,08 Millionen männlich. 11 von ihnen starben an bzw. mit Covid-19. Das sind 0,0005 Prozent. Eine Sterbewahrscheinlichkeit von 1 zu 189.000 in dieser Altersgruppe. Vergleichen Sie dies mit der Wahrscheinlichkeit an Myokarditis zu erkranken, die innerhalb von zehn Jahren zu 40 Prozent tödlich verläuft, weil das Herz so beschädigt ist. Die Perikarditis noch gar nicht mit eingeschlossen. Oder die Fälle von Thrombose und Herzinfarkten durch die mRNA-Vakzine.
Nehmen wir an, von den rund 1,3 Millionen erwachsenen jungen Männern lassen sich eine Million impfen. Bei einem Verhältnis von 1 zu 26.000 haben wir dann also 38 Fälle von Myokarditis, wovon wohl zwischen 13 und 17 schlussendlich tödlich sein werden. Das ist deutlich mehr als die 11 Covid-Todesfälle bei den männlichen Jungen. Von anderen (potentiell tödlichen) Nebenwirkungen ganz zu schweigen.
Und nicht nur das. Wir sprechen hier von oftmals kerngesunden jungen Männern und männlichen Jugendlichen, die aufgrund dieser Impfungen sterben. Das sind keine ohnehin schon schwer kranken Menschen, die Covid-19 zum Opfer fallen. Und dann schützen diese Impfungen ja noch nicht einmal zuverlässig vor einer Erkrankung oder einer Weiterverbreitung.
Deutsche Denunziationen und Vorurteile
Es hat etwas von Mittelalter, wie heute Menschen und Institutionen mit abweichender Meinung an den Pranger gestellt werden. Vera Lengsfeld analysiert die neudeutsche Form der Hexenjagd anhand eines Artikel in dem Blog “Volksverpetzer”.
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