Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bevölkerungsreduktion durch Emanzipation

Bevölkerungsreduktion durch Emanzipation

Mit dem Klimawahn wird einmal mehr offensichtlich, dass die von den Machthabern forcierte und instrumentalisierte „Befreiung der Frau“ stets andere Beweggründe hatte, als den Frauen zu helfen. Denn ganz offen wird die Frauenemanzipation als Mittel vorgeführt und eingesetzt, um der Überbevölkerung entgegenzuwirken.

Ein Kommentar von Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber

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Nicht aber, wie man meinen mag, nur in Afrika, dem Kontinent mit der bei weitem höchsten Fertilitätsrate von 4,4 (laut Statista) im Jahr 2020. Sondern vor allem in Europa, dem Kontinent, dessen Bevölkerung mit einer Fertilitätsrate von 1,5 sich sukzessive ausrottet, um Platz für andere Völker zu machen. Wie auch beim Klimaschutz allgemein sowie auch anderen Thematiken werden idealistische Zwecke vorgeschoben, obwohl es doch eigentlich um Ausbeutung, Kontrolle und Bevölkerungsaustausch geht. Grundsätzlich gute Dinge wie Geschlechter-Gerechtigkeit, Umweltschutz, Technologie oder Toleranz werden so weit pervertiert, dass sie ins Negative umschlagen. Somit verschlingen sie auch die guten Ansätze, die es gäbe, und erreichen damit Zerstörung. Ein gutes Beispiel ist der Geschlechterkampf, der im Begriff selbst schon die Saat der Zerstörung trägt. Mit falschen Versprechungen wurden Frauen seit den 70er Jahren aufgehetzt.

Zerstörung der Familie als politisches Programm

Der Verzicht auf Kinder für die Erwerbsarbeit wurde als Freiheit propagiert und hatte eigentlich Zwecke wie die Bevölkerung zu reduzieren, Familien als Kraftquell zu zerstören, die Vereinzelung der Menschen voranzutreiben, um sie schwach, systemabhängig und kontrollierbar zu machen, schon Kleinkinder durch Fremdbetreuung unter staatliche Kontrolle zu bringen sowie Frauen als zusätzliche Arbeitsdrohnen im kapitalistischen System auszuquetschen. Die eigentlich gute Grundidee und das Bedürfnis vieler Frauen nach gleichen Rechten und gleichen Freiheiten wurden ausgenutzt und so ins Maßlose gesteigert, dass letztendlich das globalistische System der Gewinner war und uns zu dessen Sklaven machte. Kinderlos oder mit Einzelkind, das bereits als Baby in Fremdbetreuung kommt, Workaholic und am besten noch eine gratis Pflegekraft für Angehörige – so kann jetzt der Idealtypus beschrieben werden. Wer dem zuwiderhandelt, dem wird es schwer gemacht – finanziell, beruflich, gesellschaftlich. Galt es früher als erstrebenswert für die Gemeinschaft, neues Leben zu schaffen, schlägt heute die kinderfeindliche Ideologie gesamtgesellschaftlich voll durch. Zumindest im Westen, denn China bemüht sich beispielsweise gerade, seine Geburtenrate wieder zu steigern. Dort scheinen die Überbevölkerung der Welt wie auch die Klimakrise kein großes Thema zu sein und auch die Idee, demografische Lücken wie bei uns mit Flüchtlingen schließen zu wollen, findet wenig Anklang. Die Interpretation dessen überlasse ich jedem selbst.

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Die Gefahr aus dem Westen heißt NATO

Die Gefahr aus dem Westen heißt NATO

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Von WOLFGANG HÜBNER | Eine der wichtigsten Nagelproben für die neue Koalition in Berlin wird ihre außen- und militärpolitische Positionierung sein. Bislang ist über diese außer dem leichtfertigen Geplapper des „Great Reset“-Gewächses Annalena Baerbock noch nichts Konkretes bekannt. Dass die drei Parteien durchaus unterschiedliche Auffassungen zu diesem Themenkomplex haben, ist jedoch offensichtlich. Gleichwohl werden sie […]

Opfer der Corona-Impf-Lobby: Zulassung für Pfizer für Kinder ab 5 Jahren

Opfer der Corona-Impf-Lobby: Zulassung für Pfizer für Kinder ab 5 Jahren

Die Jubelmeldungen waren in den letzten Tagen nicht zu übersehen. Endlich ist es so weit, auch der Impfung gegen Corona von Kindern unter 12 Jahren steht nicht mehr viel im Wege. Das Beratergremium der FDA (U.S. Food an Drug Administration) hat in den letzten Tagen dem Biotech/Pfizer-Impfstoff für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren die Notfallzulassung gegeben. Auch in Europa scharrt man bereits in froher Erwartung in den Startlöchern.

  • In den USA hat der Corona-Impfstoff von Pfizer die Notfallzulassung für Kinder ab 5 Jahren erhalten
  • Im November soll bereits die Impfung von 28 Millionen Kindern beginnen
  • Laut FDA sei der Impfstoff sicher, schütze wirkungsvoll und verursache keine Nebenwirkungen
  • Die Notfallzulassung und die unvoreingenommene Berichterstattung wird stark kritisiert
  • In Europa könnte die Impfung für Kinder ab 5 Jahren noch vor Weihnachten kommen

Nach der Notfallzulassung der experimentellen Gen-Spritze für Kinder ab 5 Jahren wartet man nun in den USA noch auf die Zustimmung der Gesundheitsbehörde CDC – aber dann steht der vom Weißen Haus bereits für den November geplanten Impfkampagne nichts mehr im Wege. Für Pfizer/Biontech ein Riesengeschäft, schließlich sind damit auf einen Schlag 28 Millionen Kinder in den USA potentielle Empfänger für den Impfstoff. Bereits in den kommenden Tagen sollen mehr als 15 Millionen weitere Impfstoffdosen und das dazugehörige Zubehör – etwa kleinere Spritzen – an Apotheken, Kliniken und Kinderärzte ausgeliefert werden. Aber auch der Hersteller Moderna hofft auf eine Zulassung für die Alterskohorte unter 12 Jahren, die Ergebnisse einer Studie für 6- bis 11-Jährige wurde bereits eingereicht.

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Nebenwirkungen zeigen sich erst mit der Zeit

Bei den Experten der FDA sieht man einen überwiegenden Nutzen der Impfstoffgabe an Kinder. Denn von den 2.250 geimpften Kindern sei der Impfstoff angeblich gut vertragen worden. Die häufigsten Nebenwirkungen seien Schmerzen an der Injektionsstelle (71 %), Müdigkeit (39,4 %) und Kopfschmerzen (28 %) gewesen. Unerwartete Reaktionen seien hingegen gering gewesen. Lymphadenopathie, also eine Schwellung der Lymphknoten traten bei 0,9 % auf, Überempfindlichkeitsreaktionen bei 0,92 Prozent. Anaphylaxien – Überreaktionen des Immunsystems seien keine aufgetreten.

Ein Grund zur Entwarnung ist dies dennoch nicht. Denn viele der Nebenwirkungen der Corona-Impfungen traten erst im „Feldversuch“ an der Bevölkerung auf. So erklärte auch der Dortmunder Immunologe Carsten Watzl gegenüber Medien, dass das Risiko für sehr seltene Nebenwirkungen erst mit einiger Sicherheit abgeschätzt werden kann, wenn mehrere Zehntausend oder sogar Hunderttausend Kinder eine Impfung erhalten haben. Allerdings relativiert er sofort wieder und betont, dass es sich dabei natürlich um seltene Nebenwirkungen handeln würde. Mögliche Langzeitfolgen der Gen-Spritzen werden ausgeklammert und nicht erwähnt.

Kritische Auseinandersetzung

Die US-Aufklärungsseite TheHighWire beschöäftigt sich in einem Video (ab Minute 13:30) mit der Freigabe des Impfstoffs für Kinder ab 5 Jahren auseinander. Der investigative Journalist Jefferey Jaxen setzt sich kritisch mit der offiziellen Erzählung auseinander, dass die Impfung für Kinder sicher und ohne Nebenwirkungen sei. So wurden auch die Stimmen kritischer Ärzte nicht gehört, die vor den Folgen der Impfung für Kinder warnten, zumal auch die Wirkung der Impfung nach wie vor umstritten ist. Denn sie schützt nicht vor einer Infektion und auch die Wirkungsdauer ist, wie sich jetzt durch Studien herausstellt kürzer als bisher angenommen. So sprachen sich mehrere Experten vor dem Beschluss der FDA deutlich gegen die Notfallzulassung aus.

Zulassung in EU noch vor Weihnachten?

Auch in Europa haben Pfizer/Biontech bereits die Zulassung des Corona-Impfstoffs für Kinder ab 5 Jahren Mitte Oktober beantragt. Politiker zeigen sich bereits erfreut, dass größte Impf-Experiment der Welt weiter ausweiten zu können. Zumal eine Entscheidung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA noch vor Weihnachten erfolgen könnte. Auch der ORF berichtete bereits Mitte September hocherfreut über die geplante Zulassung für jüngere Kinder. Dabei kam auch der Pharmakologe Markus Zeitlinger zu Wort, der auch bereits den richtigen Ansatz für die kommende Impf-Propaganda-Kampagne empfahl. So solle man die Eltern am Besten von der Impfung für ihre Kinder überzeugen, indem man nicht mit dem Schutz der Bevölkerung argumentiert, sondern auf das Krankheitsrisiko abstellt: „Es gibt keine einzige Nebenwirkung, die bei einer Infektion nicht viel schlimmer ist als bei einer Impfung – auch nicht bei der Myocarditis, der Entzündung der Herzmuskelzellen. Und es ist nun mal so, dass sich jedes Kind entweder impfen lässt oder irgendwann infizieren wird.

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Gegen Willen der EU: Polen beschließt Bau einer Grenzschutzanlage zu Belarus

Warschau – Das polnische Parlament hat am Freitag (29.Oktober) endgültig grünes Licht für den Bau einer befestigten Grenzanlage an der Grenze zu Belarus gegeben. Die nationalkonservative Regierung in Warschau reagiert mit dem rund 353 Millionen Euro teuren Vorhaben auf den gestiegenen Andrang von Personen, die von Lukaschenko zur polnischen Grenze geschleust werden. Sein Regime lockt bekanntlich Personen aus dem Nahen Osten mit Billigflügen und dem Versprechen einer „leichten Weiterreise“ in die EU seit dem Sommer nach Minsk, wo den Migranten dann ein paar tausend Euro abgeknüpft werden. Präsident Andrzej Duda wird das Gesetz voraussichtlich in den nächsten Tagen mit seiner Unterschrift in Kraft setzen.

 

Tausende Nichteuropäer im Anmarsch

Die Grenzschutzanlage soll sich auf einer Länge von mehr als 100 Kilometern entlang der östlichen EU-Außengrenze erstrecken. Seit August haben tausende nichteuropäische Migranten – meist aus dem Nahen Osten und Afrika – versucht, die polnische Grenze von Belarus teilweise mit Gewalt zu überwinden. Warschau hatte in den vergangenen Wochen bereits tausende Soldaten an der Grenze stationiert, einen Stacheldrahtzaun errichtet, den Ausnahmezustand im Grenzgebiet verhängt und sogenannte Pushbacks legalisiert.

Keine Unterstützung seitens der EU

Polen sowie elf weitere EU-Mitgliedsstaaten hatten die EU vergangene Woche aufgefordert, sich an der Finanzierung von Grenzbarrieren an ihren Grenzen zu beteiligen. Natürlich wird das von der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen abgelehnt. Die Dame handelt strickt nach Weisung der Kreise in der EU, die Europa so schnell wie möglich seinen europäischen Charakter nehmen wollen. Sie wandte sich demnach gegen neue „Stacheldrahtzäune und Mauern“. Diesen Leuten sind jede Menge Kriminelle, Asylbetrüger oder Terroristen offensichtlich immer willkommen. Selbst zu Beginn der sogenannten Pandemie wurde ausdrücklich betont, dass die EU Außengrenzen für „Schutzsuchende“ offen zu halten sind. Dafür werden EU-Bürger innerhalb der Schengen-Binnengrenzen sinnlos schikaniert.

 

Inzwischen dringen immer mehr illegal eingereiste Personen, die es irgendwie schafften Weißrussland zu verlassen, bis in die Wunschdestination Deutschland vor. Lukaschenko darf sich freuen, dass er in den EU-Granden willfährige Komplizen gefunden hat, die indirekt seine Schleuseraktivitäten durch Duldung und Nichtunterbinden dieser Ungeheurlichkeit erst ermöglichen. Das Märchen, dass Belarus die EU „erpresse“ ist geradezu ein Witz, vielmehr ist Lukaschenko ein willkommener Erfüllungsgehilfe zur Umsetzung der Agenda „Umvolkung Europas“ samt Zerstörung noch intakter nationalstaatlicher Strukturen. Europas Weg ins Chaos soll ungebremst weitergehen: das ist „Fortschritt“ und „Humanität“.


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Woher kommt der Strom? Mehr Kohle- als Gasstrom

Woher kommt der Strom? Mehr Kohle- als Gasstrom

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von Rüdiger Stobbe

Die 41. Analysewoche war wettermäßig durchwachsen. Die konventionellen Stromerzeuger (Abbildung 1) hatten alle Hände voll zu tun, um die regenerative Erzeugung so auszutarieren, daß die Preisentwicklung (Abbildung 2) einigermaßen im akzeptablen Bereich des Möglichen blieb. Denn teuer wurde es ohnehin. Für die Stromkunden. Ansonsten verdienten alle Marktteilnehmer (Abbildung 3) gut an der Stromerzeugung. Polen verkaufte seinen Kohlestrom für insgesamt über 20 Mio. € nach Deutschland, Dänemark kassierte sogar fast 55 Mio. € für seinen überwiegend per Windkraft erzeugten Strom. Insgesamt erzielte Deutschland unter dem Strich 80 Mio. € für seinen Exportstrom der 41. Woche.  Die Belege zu den genannten Werten und viel mehr finden Sie hier.

Insgesamt sechs Zeiträume lagen diese Woche im Importbereich. Viermal war es die Vorabendlücke, zweimal der Vormittag. Selbstverständlich zahlte Deutschland für den Importstrom Höchstpreise, während der Exportstrom auch schon mal zum Niedrigstpreis von knapp 50€/MWh abgegeben wurde.

Bemerkenswert ist, dass trotz Klimawandel und dem Willen, CO2 einzusparen, die Verstromung von Braun- und Steinkohle viel umfangreicher ist als die Gasverstromung.  Vom 1.9.2021 bis zum 17.10.2021 wurden 9,5 TWh Gasstrom, aber über 23 TWh Kohlestrom hergestellt. In der aktuellen Analysewoche lag das Verhältnis bei 1,573 TWh Gasstrom zu 3,788 TWh Kohlestrom. Der Preis ist entscheidend. Nicht die Klimawirkung. Hinzu kommt, dass Braunkohle, solange sie noch in Deutschland gefördert werden darf, den höchsten Ertrag bringt. Deshalb ist „Abbau, Abbau, Abbau“ die Devise. Schauen Sie sich dazu dieses kurze Video von Prof. Sinn an. Es ist Teil eines Vortrags, den Prof. Sinn im Rahmen einer VHS-Reihe online gehalten hat. Seien Sie nicht zu ernüchtert. Das, was die Deutschen machen, ist weltweit gesehen wenig zielführend (Ziel: CO2-Ausstoß senken!). Erst, wenn es weltweit koordiniertes Handeln gäbe, würden die deutschen, die europäischen Anstrengungen in Sachen „Klimaschutz“ Sinn ergeben. Aktuell ist praktisch alles, was Deutschland, was die EU in Sachen Klima veranstaltet tatsächlich wenig hilfreich fürs „Klima“ und führt zu einer massiven Schwächung des Industriestandortes Deutschlands. Bei faktisch Null Nutzen. Es sei denn, man wünscht sich eine Klima-Kommandowirtschaft sozialistischen Zuschnitts. Euphemistisch wird dies von der Politik „Transformation“ genannt. Sogenannte Klimawissenschaftler – natürlich alle „woke“ – werden die neuen Herren, die den Bürgern sagen, was sie im Sinne der Rettung der Welt vor dem Klimazusammenbruch zu tun und zu lassen haben.

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 4 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 5 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.

Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 6 ab. Abbildung 7 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdoppelung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren. Bitte unbedingt anschauen. Vor allem die Verdoppelung. Abbildung 8 weist auf einen Artikel hin, der sich mit dem Klimaschutz-Sofortprogramm der Grünen befasst, welches durchgesetzt werden soll, wenn die Partei Regierungsmitglied wird. Abbildung 9 zeigt einen Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info ein sehr mächtiges Instrument, welches nochmals erweitert wurde:

  • Produktion als Anteil der installierten Leistung
  • Anteil der erneuerbaren und konventionellen Erzeugung am Bedarf
  • Niedrigster, höchster und mittlerer Strompreis im ausgewählten Zeitraum

sind Bestandteil der Tools „Stromerzeugung und Bedarf“ sowie „Zeitraumanalyse„. Schauen Sie mal rein und analysieren Sie mit wenigen Klicks. Die Ergebnisse sind sehr erhellend.

Ganz unten noch eine wichtige Informationen in Sachen  Wasserstoffzukunftsgesetz in Hessen.

Tagesanalysen

Montag,11.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,16 Prozent, davon Windstrom 25,32 Prozent, PV-Strom 9,02 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,82 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Schön zu sehen. Sie regenerative Stromerzeugung PV läuft aus, der Bedarf steigt, Windstrom kann es nicht ausgleichen. Die Konventionellen hätten schon zu PV-Stromzeiten hochfahren müssen, was den Preis noch mehr gedrückt hätte: Die Vorabendlücke entsteht. Der Handelstag. Klicken Sie hier und analysieren Sie die Im- und Exportwerte der einzelnen Länder.

Dienstag, 12.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 42,22 Prozentdavon Windstrom 27,3 Prozent, PV-Strom 5,35 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,58 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Deutschland exportiert praktisch den ganzen Tag seinen Stromüberschuss. Die Konventionellen führen gut nach. 12,8 Mio € werden eingenommen. So sieht der Handelstag aus. Klicken Sie hier und analysieren Sie die Im- und Exportwerte der einzelnen Länder.

Mittwoch, 13.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,4 Prozentdavon Windstrom 16,39 Prozent, PV-Strom 8,94 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,06 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute wieder zwei Stromlücken mit entsprechenden Preisspitzen. Die Konventionellen bullern über Tag zwar kräftig gleichen die Lücken gleichwohl nicht aus. Klicken Sie hier und analysieren Sie die Im- und Exportwerte der einzelnen Länder.

Donnerstag, 14.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,26 Prozentdavon Windstrom 29,43 Prozent, PV-Strom 4,46 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,37 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Über Tag steigt die Windstromerzeugung an. Es ergibt sich nur eine Mini-Stromlücke. Die allerdings kostet 260€/MWh. Für 221 MWh. Klingt nicht viel. Sind aber über 57.000 €.  Die Konventionellen, der Handelstag. Klicken Sie hier und analysieren Sie die Im- und Exportwerte der einzelnen Länder.

Freitag, 15.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,85 Prozent, davon Windstrom 37,05 Prozent, PV-Strom 7,70 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,09 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Über Tag flaut der Wind ab, so dass sich wieder die berühmte Vorabendstromlücke ergibt. Die Konventionellen schaffen es nicht diese Lücke ökonomisch sinnvoll zu schließen. Also nehmen sie die hohen Preise mit. Der Handelstag. Klicken Sie hier und analysieren Sie die Im- und Exportwerte der einzelnen Länder.

Samstag, 16.10.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 37,79 Prozent, davon Windstrom 16,68 Prozent, PV-Strom 9,95 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,17 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die regenerative Erzeugung lässt insgesamt nach. Der Bedarf, es ist Wochenende, ebenfalls. So bleibt nur eine kleine Lücke zum Vorabend. Ansonsten halten die Konventionellen die Stromversorgung auf Kante. Der Handelstag. Klicken Sie hier und analysieren Sie die Im- und Exportwerte der einzelnen Länder.

Sonntag, 17.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,81 Prozent, davon Windstrom 17,34 Prozent, PV-Strom 7,76 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,52 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Wenig und wenig volatile regenerative Stromerzeugung macht es den Konventionellen heute einfach, die Lücken zum Bedarf optimal aufzufüllen. Zum Vorabend noch mal knackig Pumpspeicherstrom einspeisen und richtig teuer verkaufen.  Deutschlands Stromerzeuger verdienen heute insgesamt gutes Geld. Der deutsche Stromkunde zahlt. Wer sich wundert, dass zur gleichen Zeit auch Strom – per Saldo aber weniger, denn exportiert – importiert wird: In unterschiedlichen Regionen besteht auch durchaus innerhalb des Stundenzeitraumes Strombedarf, der nicht gedeckt werden kann, weil überschüssiger Strom anderswo erzeugt wird. So hat z. B. Polen wieder die ganze Woche seinen Kohlestrom exportiert. Insgesamt nahm das Land, wie bereits oben erläutert, in der 41. Woche über 20 Mio. € ein. 

Peter Hager hat zum Thema Strom & Wasserstoff in Hessen einen Beitrag gepostet, der eine ausführliche gutachterliche Stellungnahme von Peter Maier zum Thema enthält. Verlinkt ist die Stellungnahme komplett unter Abbildung 10.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Rüdiger Stobbe betreibt seit über fünf Jahren den Politikblog www.mediagnose.de.

US-Rapper und Schauspieler Ice Cube lehnt Millionen-Dollar-Filmangebot wegen Corona-Zwangsimpfung ab

Die Kampagne #allesdichtmachen hat es gezeigt: es gibt noch Personen des öffentlichen Lebens, wenn auch wenige, die sich gegen den Corona-Wahnsinn und die diktatorischen Maßnahmen stellen, obwohl sie damit ihre Existenzen aufs Spiel setzen. Auch viele Sportler, etwa in der Basketball-Liga NBA oder Tennis-Profis wie Novak Djokovic, Stefanos Tsitsipas oder Dominik Thiem, äußerten sich kritisch gegenüber Impfung und Co. Ebenso Bayern München Fussballer Joschua Kimmich, der seither mit einer ungeahnte Schmutzkübelkampagne seitens Politik und Medien torpediert wird. Nun legt auch der bekannte US-Rapper und Schauspieler Ice Cube nach.

Schauspieler verweigerte Zwangsimpfung

Wie mehrere amerikanische Film-Medien berichten, stand der Afroamerikaner neben Jack Black für den Film „Oh Hell No“, produziert von den Sony-Filmstudios, in der Hauptrolle. Die Dreharbeiten begannen bereits in Hawaii, als man bekannt gab, dass der gesamte Cast am Filmset gegen Corona geimpft sein muss. Hollywood-Studios dürfen Schauspielern und anderen Mitarbeitern Impfungen gegen Corona vorschreiben.

Schauspieler Ice Cube legte daraufhin sein Engagement in dem Film zurück und verzichtete damit auf ein Gehalt von rund 9 Millionen Dollar. Dennoch zeigte sich Cube in der Vergangenheit zumindest als Maskenbefürworter, da er an einigen Kampagnen beteiligt war, die für das Tragen von Mund-Nasenschutz warben.

Neuseelands Premier im Covid-19-Rausch: Öffnung erste bei 90% Durchimpfung

Neuseelands Premier im Covid-19-Rausch: Öffnung erste bei 90% Durchimpfung

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern gefällt sich in der Rolle als Covid-Despotin und will das Land erst öffnen, wenn 90% der Neuseeländer geimpft sind. Bis dahin gibt es eine Zwei-Klassen-Gesellschaft: Geimpfte haben alle Freiheiten. Für nicht Geimpfte, die ihrer Ansicht nach das Virus verbreiten, wird es ungemütlich. Arderns Amoklauf betrifft besonders auch die indigene Minderheit der Maori, deren Impfrate noch gering ist. Sie bezeichnen Ardern als „rücksichtslos und gefährlich“, sie agiere wie in der Netflix-Serie „Squid-Game“.

  • Premier Jacinda Ardern dreht durch
  • Landesöffnung erst bei 90% Impfquote
  • Verbreitung von Corona-Lügen
  • Keine Rechte und Freiheiten für Nicht-Geimpfte
  • Maori bezeichnen Ardern als gefährlich
  • Globalisten beklatschen Covid-Diktatoren
  • Brave Ziehkinder von WEF-Führer Klaus Schwab

Von Kornelia Kirchweger

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Willkürliches Ampelsystem

Aktuell sind 58% der Neuseeländer geimpft. In Summe gab es 5.638 Corona-Fälle und lediglich 28 Personen starben an oder mit Corona. Laut neuen Regeln haben Geimpfte alle Freiheiten, und dazu stehe sie, sagte Ardern auf die Frage eines Journalisten. Man wolle jetzt die experimentelle Gen-Impfung vorantreiben und das öffentliche Vertrauen in die Behandlung stärken. Ardern führte in Neuseeland ein Ampelsystem ein, dessen Regeln – wie in vielen anderen westlichen Ländern – weder transparent noch schlüssig sind. Bei „rot“ wird es vor allem für nicht geimpfte Menschen ungemütlich. Sie dürfen sich generell maximal in Gruppen zu 10 treffen. Und während „voll immunisierte“ Kinos, Fitnesscenter, Restaurants oder Bars besuchen dürfen, heißt es für nicht Geimpfte „draußen bleiben“.

Maori misstrauen dem Staat

Das betrifft auch die indigene Minderheit der Maori, die 17 Prozent der 5-Millionen Neuseeländer ausmachen. Die Impfrate in dieser Gruppe liegt bei 49%. Man beschuldige die Maori langsam und Nachzügler zu sein. „Das ist nicht wahr“ sagte John Tamihere, Chef der Maori-Gemeindeorganisation von West Auckland. Impfstoffe in armen Gemeinden haben aber keine Priorität. Diese Gemeinschaft sei zutiefst misstrauisch gegenüber allem, was mit dem Staat zu tun habe. Arderns Politik könne die gesellschaftliche Kluft erneut verschärfen und die ihnen zugesagte Gleichbehandlung zunichte machen. Die Maori-Partei, die aus zwei Parlamentsmitgliedern besteht, kritisierte den Ansatz von Ardern als rücksichtslos und gefährlich und verglich die Covid-Queen mit der Netflix-Serie „Squid Game“, wo arme Menschen bei Wettbewerben ihr Leben lassen.

Dümmliche Covid-19-Politik

Ardern begründete ihre Anordnungen im üblich naiven Brustton der Überzeugung: wer nicht geimpft sei, habe ein größeres Risiko an Covid-19 zu erkranken und deshalb bleiben auch viele Freiheiten außer Reichweite. Niemand wolle das, aber man müsse die Bedrohung durch das Virus minimieren, das sich in der ungeimpften Bevölkerung ausbreite. Sie verkündet damit eine glatte Lüge und offenbart – wie viele ihrer westlichen Amtskollegen – eine erschreckende Unwissenheit. Offensichtlich ist Ardern entgangen, dass sich immer mehr „voll Immunisierte“ mit dem Corona-Virus anstecken, erkranken und ebenso wie nicht Geimpfte – auf der Intensivstation landen. Ardern dürfte es auch nicht so mit Statistiken haben. Denn diese weisen – vor allem in Ländern mit hohen Impfraten, wie etwa Israel oder Irland – eindeutig darauf hin, dass Covid-Erkrankungen parallel zur Impfrate steigen.

Globalisten klatschen

Ardern ist das völlig egal. Die internationale Globalisten-Gemeinschaft lobt sie ob ihrer brutalen Covid-Politik, mit der sie sich, ebenso wie Emmanuel Macron in Frankreich oder Mario Draghi in Italien einen Namen macht. Ob Globalisten-Führer Klaus Schwab, graue Eminenz des Davoser Weltwirtschaftsforums (WEF), seinem Schützling Ardern schon persönlich gratulierte ist unbekannt. Bekanntlich ist sie Mitglied der Young Global Leaders, einer WEF-Vorfeldorganisation, in der künftige Staats- und Regierungschefs, Wirtschaftskapitäne und Kulturschaffende zur Umsetzung der Globalisten-Ziele „ausgebildet“ werden.

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Schweiz: Großdemonstration gegen COVID-Zertifikat in Bern

Also, ich kann mich an keine grösseren Demos in der Schweiz erinnern als die gegen das Covid-Zertifikat in Bern
30.10.2021, 10:15 Uhr. >b’s weblog – https: – (via Zensurmedium)…

Das Covid-Zertifikat in Aktion: Die faschistische Regierung Australiens zieht nun bei Widerstand Führerscheine ein und konfisziert Vermögen
30.10.2021, 09:48 Uhr. >b’s weblog – https: – Das Covid-Zertifikat ist keine Schweizer Erfindung, und es ist keine deutsche oder EU-Erfindung. Es sind nicht alle Regierungen gleichzeitig zufällig auf dieselbe Idee gekommen. Sondern beim Covid-Zertifikat handelt es sich um das Unterdrückungsinstrument der Organisation https://id2020.org, die von der Bill & Melinda Gates Foundation (vertreten durch ihre GAVI Alliance) und der Rockefeller Foundation gegründet wurde. Entsprechend lügen auch alle Politiker, die das Zertifikat bewerben, wenn sie so tun, als wäre das auf ihrer Miste gewachsen. Was wirklich dahinter steckt und wo die Reise hingeht, kann man dort beobachten, wo die Neue Normalität der globalistischen Neofaschisten am weitesten fortgeschritten ist, in Australien

Korruption? Warum braucht Österreich 14 Mal mehr Covid-Tests als Schweden?

Korruption? Warum braucht Österreich 14 Mal mehr Covid-Tests als Schweden?

Test-Europameister Österreich gibt rund 97 Millionen Tests offiziell zu. Die Dunkelziffer könnte größer ausfallen, denn ob wirklich alle ausgegebenen “Gratis-Wohnzimmertests”, Schul- und Betriebstests erfasst wurden ist fraglich. Dem gegenüber steht die Teststrategie Schwedens, wo man mit der angeblichen Corona-Pandemie genau so gut wenn nicht besser zurechtkommt wie in Österreich. Die Zahl der schwedischen Tests wird in allen internationalen Testportalen ausgeblendet (siehe Google-Suche). Wir gingen auf Spurensuche.

Ein Kommentar von Willi Huber

Ist die schwedische Bevölkerung krankheitsresistenter und muss deshalb nicht alle paar Tage getestet werden? Oder hat man in Schweden einen anderen Bezug zur Verwendung der Steuergelder der Bevölkerung? Wir haben in diesem Artikel (Link) die Infektions- und Todeszahlen Schwedens und Österreichs übersichtlich gegenübergestellt. Ein wie auch immer gearteter Vorteil Österreichs war nicht feststellbar.

Nur Österreich glaubt an irre Teststrategie

Der Vergleich der Teststrategien in Österreich und Schweden ist haarsträubend. Der Vollständigkeit halber und weil wir viele Leser in Deutschland haben, wurde auch Deutschland hinzugefügt – und auch dieses Ergebnis überrascht. Die mutmaßliche Großkorruption rund um medizinisch weitgehend sinnfreie und methodisch fragliche Covid-Tests gibt es nur in Österreich. Der nachweisliche Nutzen ist nur auf den Konten all jener zu finden, die an den Tests gutes Geld verdienen.

Our World in Data, abgefragt am 30.10.2021

Weshalb der Korruptions-Gedanke naheliegt

Natürlich ist es ein harter Vorwurf, den handelnden Politikern Korruption zu unterstellen. Doch man muss der Spur des Geldes folgen und vergangene Skandale berücksichtigen. Am deutlichsten wurde die Problematik in Tirol, wo die PCR-Tests ohne Ausschreibung an ein offenbar problematisches Unternehmen vergeben wurden. Bis heute weiß niemand, wie und ob dort ausgewertet wurde:

Spannend ist auch die Vergabepraxis in Niederösterreich:

Auffällig ist in allen publik gewordenen Fällen eine Verstrickung von Parteigängern der Regierungspartei ÖVP. Doch auch aus Deutschland sind ähnliche Fälle bekannt, z.B.: Neuer Verdacht gegen Sauter: Geschäfte mit Corona-Tests oder Korruption im Gesundheitswesen: In diesen Fällen ermitteln Nürnberger Staatsanwälte. Sogar der Europarat warnte vor einer massiven Zunahme der Korruption im Gesundheitssektor.

Report24 hat bereits im Mai dubiose Vorgänge in der Beschaffung von Antigen-Tests detailliert aufgearbeitet Untauglich, giftig: Regierung kauft 25 Mio. “Gratistests” bei dubioser 1-Mann-Firma – aktuell läuft ein Projekt, das sich mit den darin vermuteten Giftstoffen beschäftigt, welche österreichischen Schulkindern bis zu dreimal pro Woche zugemutet werden: Antigen-Schultests: Klarheit über giftige Inhaltsstoffe schaffen – helfen Sie mit!

Tests nur bei Symptomen medizinisch sinnstiftend

Tests ergeben eigentlich nur Sinn, wenn ein Patient Krankheitssymptome zeigt. Dies war im Übrigen auch die Lehrmeinung des umstrittenen Prof. Drosten, Corona-Papst Deutschlands, bis man ihn wie auch immer zu einer anderen Meinung bewegte. Siehe: Altes Interview aufgetaucht: Drosten hielt PCR Tests für untauglich

„Was zunächst interessiert, sind die echten Fälle. Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können. Das Beraterteam des neuen Gesundheitsministers sollte stärker zwischen medizinisch notwendiger Diagnostik und wissenschaftlichem Interesse unterscheiden.“ 

„Die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül des Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein MERS-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären.“ 

Corona-Guru Prof. Drosten im Jahr 2014

Wühlt man lange Zeit weiter, findet man letztendlich eine Statistik im Statistikportal Statista (schöner Zungenbrecher, übrigens), die auf eine deutlich höhere Testzahl in Schweden hindeutet. Allerdings endet diese mit der Kalenderwoche 49 im Jahr 2020 und eine neuere Statistik ist nicht auffindbar. Es fehlen zudem die Informationen über die Art der Testungen, ob es sich nun um PCR oder Antigen-Tests handelte und ob es sich um Laborbestätigte Tests oder Billig-Wegwerf-Schnelltests wie sie in österreichischen Schulen erzwungen werden. Die Maximalzahl wöchentlicher Tests in Schweden war zum Höhepunkt der angeblichen Pandemie also 275.712 in der Kalenderwoche 48, 2020.

Erst ein Schwede konnte weiterhelfen. Die schwedische Regierung veröffentlicht die Testzahlen auf einer eigenen Ministeriums-Homepage, https://www.folkhalsomyndigheten.se/. Die Seite gibt faszinierende Einblicke in die unterschiedliche Teststrategie von Schweden zu Österreich: Pro Woche (!) werden aktuell im Schnitt 140.000 Tests in Schweden durchgeführt. In Österreich sind es momentan 300.000 pro Tag.

Aktuelle Testzahlen aus Österreich

Das Portal https://coronavirus.datenfakten.at/ gibt mit Datum von gestern den Stand der Tests in Österreich an, wie aus der folgenden Grafik hervorgeht. Als Quelle wird das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz angegeben. Dort kann man vermuten, dass die Gesamtzahl von Tests auch Schul- und Betriebstestungen beinhaltet, man findet beim Ministerium aber drei Tabellen untereinander mit zahlreichen, intransparenten Fußnoten: https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Neuartiges-Coronavirus-(2019-nCov).html Es wäre generell schön, wenn bei irgendeinem Aspekt der vorgeblichen Pandemie letztendlich einmal Transparenz einkehren würde.

Jedenfalls wird der Testwahn und somit die Pandemie in Österreich noch lange munter weitergehen, Abermillionen bis Milliarden an Steuergeldern werden für Tests verwendet. Jüngst trafen unvorstellbare 190 Tonnen China-Tests per Flugzeuglieferung in Österreich ein.

Einst Osmanen, heute Flüchtlingsboote: Chios und seine Invasoren

Flüchtlingslager Vial auf Chios (Foto:Imago)

Flüchtlinge ertrinken vor der Insel Chios im Meer„, berichtete der Auslandskorrespondent Gerd Höhler aus Athen diese Woche, unter anderem in der „Badischen Zeitung„. Die Unglücklichen wollten von der Türkei aus mit einem Schlauchboot auf die wenige Seemeilen entfernte griechische Insel übersetzen. Es waren klassische „Schwarzfahrer“ –  nicht nur der Hautfarbe nach, sondern auch, weil für weitaus weniger Geld als die zu entrichtenden Schleppergebühren Fähren verkehren. Bei einer dieser Schwarzfahrt jedenfalls sind wohl von Montag auf Dienstag eine Frau und drei Kinder ertrunken, eine Person wird noch vermisst. 22 Migranten konnten gerettet werden – sie wurden jedoch nicht in die dem Rettungsort nähergelegene Türkei zurückverbracht, wo die Überfahrt gestartet war, sondern, wie gewünscht, nach Griechenland auf EU-Territorium weitergeschippert. Am Ende werden sie sehr wahrscheinlich in Deutschland landen.

Hier eine Rekonstruktion des Bootsunglücks aus meiner Erfahrung als Schlauchbootfahrer: Das 12-Personen-Boot war mit 27 Migranten ab Bord zweifellos stark überladen. Dies alleine führt jedoch – selbst bei stärkerem Seegang – noch nicht zu einem derartigen Unglück, solange fast alle Passagiere auf den beiden Schlauchkörpern rechts und links des Bootsbodens sitzenbleiben. Eine entscheidende Hauptrolle spielten wohl die ungewöhnlichen Windverhältnisse: Wie ich in früheren Beiträgen, aus Kenntnis der dortigen Region bereits geschrieben hatte, bläst der Wind am Unglücksort in den frühen Morgenstunden zumeist stark ablandig von Ost nach West, also auf die Insel Chios zu. Anfang dieser Woche jedoch herrschte dort ausnahmsweise die gleiche Windrichtung wie auf Lesbos vor: von Nord nach Süd.

Untypische Winde

Die Wellen kamen deshalb von der Seite, und wenn sie gegen die – wegen der Überbesetzung zu niedrigen – Bordwand schlagen, sind die Insassen schnell komplett durchnässt. Ich nehme deshalb an, dass die auf der Steuerbordseite Sitzenden aufgestanden sind, um sich in der Bootsmitte zusammenzukauern. Dadurch jedoch wurde der Bootsboden übermäßig belastet. Wenn dann eine stärkere Welle seitlich den nun unbesetzten Schlauchkörper hochdrückt, ihm jedoch der durch das geballte Körpergewicht der Insassen belastete Bootsboden nicht folgen kann, reißt irgendwann die verschweißte Naht zwischen Schlauchkörper und Boden – was bedeutet, dass alle, die nicht auf Backbord saßen, ins Wasser und unters Boot gezogen werden. Man könnte nun natürlich den untypischen Wind verantwortlich machen (oder diesen, wie heute üblich, auch gleich der „Klimakatastrophe“ anlasten). Man könnte sich aber auch fragen, warum die Afrikaner nicht eine kürzere Reiseroute wählten als die über die Türkei, die nicht gerade auf den typischen Wegstrecken der afrikanischen Migrantenströme liegt. Oder was Erdogan eigentlich mit unseren -zig Milliardenzuwendungen anstellt, wenn seine Küstenwache anscheinend nicht einmal imstande ist, zwei Dutzend Weltenbummler von ihren lebensgefährlichen Bootstouren abzuhalten?

Angela Merkel hätte bei ihrem kürzlichen Abschiedsbesuch in der Türkei ja auch  vorschlagen können, dass bei künftigen Überfahrten der jeweilige Oberschlepper mit an Bord gehen und schauen soll, dass die Passagiere keine lebensgefährlichen Dummheiten machen. Oder sie hätte ihrem Gastgeber Erdogan ja einen Tauschhandel vorschlagen können: Du gibst Nordzypern zurück und verzichtest auf das europäische Stückchen der Türkei nördlich von Istanbul (das sich deine osmanischen Vorfahren bzw. Vorbilder bekanntlich blutigst unter den Nagel gerissen haben) – und dafür könnte dir Griechenland vielleicht die deiner Küste in Sichtweite vorgelagerten Eilande Lesbos, Chios, Samos und Kos abtreten, Gebiete, die ihr Türken im Laufe der Geschichte ja immer wieder temporär erobert habt?

Geschichte scheint sich tatsächlich zu wiederholen; wie Hegel einst sagte, zuerst als Tragödie, dann als Farce. Auf Chios trifft dies jedenfalls zu. Wobei die deutschen Medien die früheren Tragödien um diese Insel geflissentlich ausblenden und hierfür die Geschichte sogar verzerren. Ein typisches Beispiel ist ein Beitrag der „Süddeutschen Zeitung“ vom 30. Juli 2018, in dem es etwa heißt: „Die Fähre schafft die Strecke in 20 Minuten, Touristen können mehrmals täglich vom türkischen Çeşme auf die griechische Insel Chios übersetzen, von weißen Sandstränden zu den Felsenbuchten auf der Insel. Die Nähe hat ein besonderes Verhältnis geschaffen, zu allen Zeiten. Chios war fast 350 Jahre unter osmanischer Herrschaft. Als die Deutschen auch Chios im Zweiten Weltkrieg besetzten, flohen Griechen in Fischerbooten in die Türkei. Heute verläuft die Migrationsroute in umgekehrter Richtung.“ Nicht erwähnt wird von der SZ in dieser romantisierenden Nachbarschaftserzählung, dass unter der Herrschaft der Osmanen nur wenige Inselbewohner flohen – weil Tote nicht mehr fliehen können.

Erst Tragödie, dann Farce

Was tatsächlich auf Chios geschah: 1566 geriet die Insel unter die Herrschaft der imperialistischen Osmanen und damit des Islam. Grund waren, neben allgemein expansiven Bestrebungen, wohl auch materielle Anreize: Legendär soll die Schönheit der Frauen und der Reichtum von Chios gewesen sein, und beides weckte Begehrlichkeiten – vor allem jedoch wirtschaftlicher Natur: Chios war als Handelsstützpunkt eine wohlhabende Insel und war deshalb schon länger in den Fokus der Hohen Pforte gerückt, deren Sultane sich jahrhundertelang nur auf eines gut verstanden: die Grenzen ihres Reichs auszudehnen und neue Gebiete zu erobern.

Gut 250 Jahre später, 1821, schlug das osmanische Reich den Aufstand der rebellierenden Bevölkerung in den Donaufürstentümern nieder; auch auf dem griechischen Festland siegten die aufständischen Einheimischen. Nicht so auf den ägäischen Inseln; der zuständige orthodoxe Erzbischof hatte die chiotischen Inselbewohner noch angefleht, bloß nicht auf die Invasion der türkischen Streitkräfte zu reagieren, „um den Zorn der Osmanen nicht zu erregen„. Erfahrungsgemäß helfen solche Beschwichtigungen gegenüber Islamisten nichts, damals wie heute – was sich auch in diesem Fall wieder bewahrheitete: Der Sultan in Konstantinopel mobilisierte 45.000 Soldaten und Söldner, die Mehrzahl von ihnen Freiwillige, die sich an der Plünderung der Reichtümer von Chios bereichern wollten.

Am 11. April 1822, kurz vor Ostern, kreuzte die Flotte von Kara-Ali mit 46 Schiffen und 7000 Kriegern vor Chios auf und landete schließlich. Zuerst wurde die Chora geplündert, den Bewohnern wurden die Ohren oder gleich der Kopf abgeschnitten und dem Sultan als grausige Trophäen geschickt. Manche Inselbewohner flüchteten vor den Osmanen in die Klöster, was sie jedoch nicht retten konnte: Alleine im Kloster Nea Moni wurden 2.000 Geflüchtete getötet. Am Ostersonntag wurde das Kloster Agios Minas niedergebrannt, alle 3.000 dorthin geflüchteten Griechen starben. In einem nahegelegenen Dorf wurden weitere 2.300 Einheimische niedergemacht. Den übrigen Inselbewohnern wurde Amnestie zugesichert – doch sobald sie ihre Verstecke verließen, wurden sie ebenfalls ermordet. Sogar aus Chios stammende Bürger in Konstantinopel wurden hingerichtet. Insgesamt forderte das Massaker von Chios rund 25.000 Tote. Damit nicht genug: Zwei Monate später wurden 45.000 Inselbewohner versklavt, Männer, Frauen und Kinder auf den Sklavenmärkten von Smyrna, Konstantinopel, Ägypten und in Nordafrika verkauft. Anfang 1822 hatte Chios noch stolze 110.000 Einwohner verzeichnet; nach dem Osmanensturm waren es noch 20.000. Ungefähr genauso vielen Chioten war die Flucht von der Insel gelungen.

Barbarei der Islamisten, damals wie heute

Und was tat damals „der Westen“? Er holte damals schon zuerst sein „scharfes Schwert“ heraus –  und drohte dem Osmanischen Reich mit dem Abbruch der diplomatischen bzw. konsularischen Beziehungen. Künstler verewigten das Massaker in zahlreichen Gemälden, ersannen wohlklingende Gedichte und Lieder. Und an Pfingsten 1825 gab es im Berliner Tiergarten ein Feuerwerk zugunsten der gebeutelten Griechen. Ähnlichkeiten zur Gegenwart von heute wären rein zufällig… Erst zwei Jahre später, 1827, rauften sich die christlichen Verbündeten zusammen und zahlten es dem „kranken Mann am Bosporus“ heim: Sie vernichteten die türkisch-ägyptische Flotte in der Bucht von Navarino. 1912 endlich wurde Chios mit dem griechischen Mutterland vereinigt.

Und heute? Im Jahr 2021 wird Chios seine Lage in unmittelbarer Nähe der türkischen Westküste erneut zum Fluch. Die Insel liegt nur knapp acht Kilometer Luftlinine vom Festland entfernt – und ist damit ebenso schnell vom türkischen Hoheitsgebiet aus zu erreichen wie die Insel Lesbos. Auf der kurzen Strecke von der Küste zur griechischen Insel herrscht in den frühen Morgenstunden ab 3 Uhr bis Sonnenaufgang fast regelmäßig ein günstiger Ostwind, mit dem man sich ohne Motor oder nur mit Rudern nach dem griechischen Europa treiben lassen kann; insofern lügt die türkische Grenzpolizei nicht, wenn sie der arglosen Merkel oder Brüsseler EU-Vertretern ruhigen Gewissens und listig berichte, sie höre, sehe und wisse nichts von illegalen Bootsüberfahrten.

Jedenfalls gelangen diese Weise Woche für Woche nach wie vor Migranten von der Türkei nach Europa; nicht mehr so viele wie auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 zwar, doch in immer noch beträchtlichen Mengen  – und Griechenland hat das Nachsehen. Wenn auch nur für wenige Tage, denn geht’s für die Migranten weiter Richtung Deutschland, wo sie als „Binnenflüchtlinge“ der sogenannten Sekundärmigration ankommen. Griechenland tut aus naheliegenden Gründen wenig bis nichts, um sie hiervon abzuhalten.

Alle weiter nach Deutschland!

Und das ist mehr als verständlich. Denn was muss in den Köpfen der griechischen Inselbewohner vorgehen, deren Vorfahren von den Vorfahren der heutigen Türken erobert wurden, und die jetzt erneut eine Invasion von dort erleben, wenn auch keine militärische, sondern eine „humanitäre“? 18.000 Migranten müssen die paar Inselbewohner verkraften – in etwa so viele, wie vor 200 Jahren das Massaker überlebt haben. Bangen die Einheimischen hier wirklich nur um ihre Sicherheit, die Bauern um ihre Olivenernte? Sind die Frauen etwa nicht mehr so schön und begehrenswert wie damals? In den letzten Jahren waren es mehrheitlich Syrer, Iraker und eben auch Afrikaner, die nach Chios gelangten. Es kommen aber zunehmend auch Türken an, als angebliche Asylanten und Erdogan-Regimeflüchtlinge. Und nicht nur die Chioten fragen sich, ob es sich bei diesen wirklich um politisch Verfolgte handelt – und nicht womöglich vom neuen Sultan in Ankara eingeschleuste Spitzel oder Agents Provocateurs, die genauso ferngesteuert sind wie die Imame in deutschen Ditib-Moscheen.

Oder sind es gar IS-Terroristen, denen man aus ihren syrischen Hochburgen heraus Geleitschutz quer durch die Türkei gewährte, so wie auch im Fall der dschihadistischen Hilfssöldner im Konflikt mit Armenien um Berg-Karabach? Weil es sich bei solchen Überlegungen um keine abweichen Vorstellungen handelt, sondern durchaus reale Möglichkeiten, ist es umso unbegreiflicher, dass die EU-Behörden und allen voran Deutschland dies tatenlos zulassen, und auf Chios sogar einen „Hotspot“ unterhalten. Dieser könnte sich bald schon wieder als „Brenn-Punkt“ erweisen.

Antonovs brachten 190 Tonnen Covid-Tests: Pandemie-Fortsetzung lange geplant

Antonovs brachten 190 Tonnen Covid-Tests: Pandemie-Fortsetzung lange geplant

Falls es noch Fragen und Zweifel gibt, weshalb die Regierung unbedingt die Corona-Pandemie aufrechterhalten, hohe Zahlen generieren und strenge Testregeln einführen will, nach denen nur noch PCR Tests gelten sollen: Mehrere Antonov-Landungen in Linz erklären den Grund. Unvorstellbare Mengen von Covid-Tests wurden ins Land beordert – die gilt es nun für die gesamte Kette von Teststraße, Ärzte, Apotheken bis hin zu den Testlabors gewinnbringend einzusetzen. Dabei wird klar, dass ein langfristiger Plan dahinterstecken muss.

Ein Kommentar von Willi Huber

Speziell die Landung der Antonov 225 wurde als Großereignis gefeiert. Am 5. Oktober landete das größte Frachtflugzeug der Welt in Linz. Der Flughafen feierte das als Medien- und Publikumsereignis, zahlreiche Neugierige strömten zum Flughafen. Wie Duracell-Affen klatschten die Menschen am Flughafen ohne näher darüber nachzudenken, welches Ereignis da gerade stattfindet. Dabe hätten interessierte Medienkonsumenten schon ahnen können, was der Grund für das Spektakel ist. So kann man auf ORF Online lesen:

Beladen ist die Maschine übrigens mit 100 Tonnen Medizinartikeln aus China, die müssen jetzt entladen werden. 

Insider, die mit der Entladung betraut waren, berichteten Report24 ganz genau, um welche Artikel es sich da handelte. Nicht weniger als 1.300 Paletten mit Covid-Tests sollen aus dem Flugzeug gekarrt worden sein. Und es war nicht die einzige Lieferung. Uns liegen Fotos vor, wo aus dem Frachtraum einer Antonov 124 weitere 90 Tonnen (!) solcher Tests ausgeladen wurden.

Unvorstellbare Mengen an Tests

Wer diese Tests bestellt hat und wo sie eingesetzt werden sollen, wird zurzeit recherchiert. Doch im Endeffekt geht es nur um eine Bestätigung für einen Umstand, der an sich klar sein dürfte: Die unvorstellbaren Mengen an Tests sind für den Einsatz in Österreich vorgesehen. Dabei ist Österreich im Covid-Testwahn in der EU führend, weltweit liegt das kleine Alpenland sogar am zweiten Platz, Report24 berichtete ausführlich: Korruptions-Europameister? Vizeweltmeister? Österreichs Testwahn im Vergleich

Our World in Data, abgefragt am 30.10.2021

Diese Tests haben bei genauerer Betrachtung keinerlei Sinn, außer horrende Kosten zu verursachen und somit das Volksvermögen an diverse Unternehmen – zumeist mit enger Politiknähe – umzuverteilen. Auch China zählt logischerweise zu den Nutznießern, da die meisten dieser oft völlig ungeeigneten, stellenweise verunreinigten oder fehlerhaften Tests dort hergestellt werden. Dabei geht es um Milliarden. Die Republik nimmt dafür mehr und mehr Schulden auf, welche nachfolgende Generationen zu bezahlen haben. Egal was passiert und ob der gigantische Kriminal- und Korruptionsfall je aufgedeckt wird – die handelnden Politiker haben nach den Regeln unseres “Rechtsstaates” wohl keine Konsequenzen zu befürchten.

Vergleich Schweden / Österreich

Um die Behauptung der Sinnlosigkeit des heimischen Testwahns zu untermauern, kann man die Entwicklung der vorgeblichen Corona-Pandemie in Österreich mit Ländern vergleichen, die sich nicht dem Testwahn unterwerfen. Ein signifikant besseres Abschneiden Österreichs ist nicht feststellbar – im Gegenteil, wenn nicht identische “Kurven” vorliegen schneiden wir teilweise sogar schlechter ab als Staaten, die nicht jeden Bürger jede Woche mehrere Male zu Tests zwingen. Eine perfekte Vergleichsmöglichkeit bietet jedem, der sich für Hintergründe interessiert, das Land Schweden, das bekanntlich seit beginn der “Pandemie” einen anderen Weg ging. Es gibt dort weder mehr behauptete Todesfälle noch mehr behauptete Infektionen.

Fallzahlen-Vergleich Schweden / Österreich, Google, abgerufen am 30.10.2021

Todeszahlen-Vergleich: Schweden / Österreich, Google, abgerufen am 30.10.2021

Kumulative Tests in Schweden = Summe bis zum heutigen Tag: 83.954, Abgerufen am 30.10.2021

Am 30.11. verkündete der staatliche ORF die neuen Corona-Regeln der Bundesregierung (ÖVP, Grüne). Demnach soll in Hinkunft viel mehr auf PCR-Tests gesetzt werden. Nachdem die Tests bereits Anfang Oktober angeliefert wurden und eine solche Lieferung eine mehrmonatige Vorlaufzeit hat, ist von einem großen Plan auszugehen.

Der Stufenplan der Bundesregierung sieht bisher vor, dass ab 400 belegten Intensivbetten Antigen-Tests nicht mehr als Testnachweis gelten. Ungeimpfte müssen dann einen aktuellen PCR-Labortest vorweisen. 

ORF, 30.11.2021

Dabei war die Pandemie für die ÖVP doch schon beendet …

Dabei darf man nicht vergessen, dass mehrere hohe Protagonisten der ÖVP öffentlich sagten, dass die Pandemie vorbei wäre: Gernot Blümel im ORF und Zwischenkanzler Schallenberg, ebenso im ORF. Diese Aussagen wurden von den ORF-Interviewern jeweils absichtlich überhört und unkommentiert so stehengelassen. Nun hat man sich offenbar umentschieden und der ganze Pandemie- und Testzirkus geht mit voller Kraft – zu Last der Menschen dieses Landes – weiter.