Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ohne die Infrastruktur fossiler Treibstoffe kommt es zu einer ENERGIEKRISE!

Ohne die Infrastruktur fossiler Treibstoffe kommt es zu einer ENERGIEKRISE!

Ronald Stein

In den letzten zehn Jahren haben Klimaaktivisten erfolgreich Druck auf Regierungen, Banken und Unternehmen ausgeübt, sich von Erdöl- und Erdgasunternehmen zu trennen. Die Energieinfrastrukturen sind mit den „zivilen“ Infrastrukturen vergleichbar, die in den Infrastrukturberichten der American Society of Civil Engineers (ASCE) immer wieder angesprochen werden, und den daraus resultierenden schlechten „Noten“ für die Infrastrukturen unserer Wirtschaft. Unzureichende Investitionen in die Infrastruktur führen zu einer Verschlechterung und zu Problemen in der Lieferkette, die sich noch negativer auf die Wirtschaft auswirken.

ESG-Investitionen („Environmental, Social, and Governance“) sind an der Wall Street derzeit in aller Munde, da Klimaaktivisten weiterhin Druck auf Regierungen, Unternehmen und Banken ausüben, sich von der Öl- und Gasexploration zu trennen. Die ESG-Investitionsrichtungen wirken sich auf die Energiemärkte und die Lieferkette von Produkten und Kraftstoffen aus, die aus Erdöl hergestellt werden, und verursachen paradoxerweise einen steigenden Kohleverbrauch, Kohlendioxid-Emissionen und Engpässe.

Unterdessen wird in China, Indien, Ostasien und Europa immer mehr Kohle abgebaut und verbrannt, um den Mangel an Erdgas auszugleichen. In China, Indien, Indonesien, Japan, Vietnam und Afrika wird es bis 2030 mehr als 3.000 Kohlekraftwerke in diesen Entwicklungsländern geben, in denen Milliarden von Menschen auf der Suche nach reichlicher, erschwinglicher und zuverlässiger Elektrizität sind.

Die ESG-Erwägungen, die sich nun in allen amerikanischen Unternehmen durchsetzen, sind ein Grund für den Rückgang der Investitionsausgaben internationaler Ölgesellschaften in den letzten Jahren. Große Finanzinstitute wie die Bank of America und Mastercard, Vermögensverwalter wie BlackRock und Vanguard sowie Hunderte von Unternehmen setzen voll auf den finanziellen und kommerziellen Teil des Great Reset und forcieren ökologische, soziale und ESG-Kriterien.

Von den drei fossilen Brennstoffen Kohle, Erdgas und Erdöl verstehen die ESG-Enthusiasten einfach nicht, dass Erdöl nur selten für die Stromerzeugung verwendet wird.

Der Großteil der weltweit kontinuierlich und unterbrechungsfrei erzeugten Elektrizität stammt aus Kohle, Erdgas, Wasserkraft und Kernkraft. Erdöl spielt bei der Stromerzeugung keine Rolle.

Rohöl wird in erster Linie nicht für die Stromerzeugung verwendet, sondern zur Herstellung von Erdölderivaten, aus denen 6.000 Produkte des täglichen Lebens und die von der Weltbevölkerung benötigten Kraftstoffe hergestellt werden:

Militär

23.000 Verkehrsflugzeuge

20.000 Privatflugzeuge

10.000 Superyachten mit einer Länge von über 24 Metern

300 Kreuzfahrtschiffe

53.000 Handelsschiffe und

1,2 Milliarden Fahrzeuge

Die wirtschaftliche Erholung von der Covid-Pandemie hat die Nachfrage in die Höhe getrieben. Die unzureichende Leistung der Stromerzeugung durch Wind und Sonne hat zu einer höheren Nachfrage nach Erdgas und Kohle geführt, um eine kontinuierliche, unterbrechungsfreie Stromerzeugung zu gewährleisten.

Angesichts der ESG-Investitionsrichtlinien, die über den amerikanischen Unternehmen schweben, weigern sich die Öl- und Gasunternehmen seither, die Produktion auszuweiten, obwohl die Daten den Beweis für diese dringend benötigte Infrastruktur liefern. Der Anteil der fossilen Brennstoffe an der weltweiten Energieproduktion liegt unverändert bei 81 Prozent. Der Rückgang der Emissionen in Europa und den USA ist weitgehend auf den Übergang von Kohle zu Erdgas zurückzuführen.

Sozial verantwortliches Investieren ist schon Jahrzehnte alt, aber im letzten Jahrzehnt wurde ESG von großen Universitätsstiftungen, Investmentbanken wie Blackrock, Regierungen, der Internationalen Energieagentur, den Vereinten Nationen und schließlich von Öl- und Gasunternehmen selbst, darunter Shell, Total und viele andere, übernommen. Im Mai wies ein Gericht in den Niederlanden Shell an, seine Emissionen zu reduzieren, ein Urteil, das die Unternehmen zögern ließ, in neue Öl- und Gasexplorationen zu investieren.

Da die ESG Wind und Sonnenschein als Gewinner für die intermittierende Stromerzeugung auserkoren haben, könnten diese Subventionen aus Steuergeldern den Anreiz für Privatunternehmen, in Öl und Gas zu investieren, weiter verringern. Selbst wenn dies nicht der Fall ist, hat die Regierung Biden die Öl- und Gasbohrungen auf öffentlichem Land eingeschränkt.

Wie Kalifornien, das 58 Prozent seines Rohölbedarfs aus dem Ausland bezieht, hat sich auch Präsident Biden damit abgefunden, dass die Vereinigten Staaten immer mehr auf ausländisches Öl angewiesen sein werden. Infolgedessen werden ausländische Nationen von steigenden Öl- und Gaspreisen auf Kosten Amerikas profitieren.

Die hohen Öl- und Gaspreise bereiten den Regierungen bereits politische Probleme, da sie die Inflation verschärfen. Die Preise und Engpässe werden wahrscheinlich nicht nur für Monate, sondern für Jahre bestehen bleiben.

Die zunehmende Abhängigkeit Amerikas von ausländischen Ölproduzenten macht selbst die New York Times, die sich seit langem für den Ausstieg aus der Öl- und Gasförderung einsetzt, nervös.

Das Flaggschiff der alarmistischen Politik ist heute der Green New Deal. Die jüngste Iteration des Green New Deal wurde in den Vereinigten Staaten erstmals von der Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY) vorgeschlagen und von anderen prominenten Politikern und demokratischen Präsidentschaftskandidaten unterstützt, darunter von den Senatoren Bernie Sanders, Elizabeth Warren und Kamala Harris.

Zu den Zielen, die der GND bis 2030 erreichen will, gehören folgende:

Die Abschaffung der gesamten Stromerzeugung aus Kohle, Erdgas und Kernenergie bei gleichzeitiger Unterversorgung mit intermittierendem Strom aus Wind und Sonne.

Der GND will alle fossilen Brennstoffe ersetzen, einschließlich des kaum eine Rolle spielenden fossilen Brennstoffs Erdöl, der nur selten für die Stromerzeugung, aber für Produkte und Kraftstoffe benötigt wird.

Die ESG-Bewegung verheißt nichts Gutes für den Strommarkt und die Versorgungskette für mehr als 6000 Produkte, da Rohöl in erster Linie für die Herstellung von Derivaten für Tausende von Produkten und als Treibstoff für die Verkehrsinfrastruktur verwendet wird.

Offenbar haben wir aus den ASCE Infrastructure Report Cards, die uns lehrten, dass sich die Infrastrukturen durch Unterinvestitionen verschlechtern, nur wenig gelernt. Durch unzureichende Investitionen in die Erdöl- und Erdgasinfrastruktur basteln die Staats- und Regierungschefs der Welt an der Versorgungskette für Rohöl herum, was zu Engpässen bei den Kraftstoffen für den Verkehr und den Tausenden von Produkten führen wird, die aus den Erdölderivaten hergestellt werden, die von den heutigen Lebensstilen und der weltweiten Wirtschaft nachgefragt werden.

Autor: Ronald Stein is an engineer who, drawing upon 25 years of project management and business development experience, launched PTS Advance in 1995. He is an author, engineer, and energy expert who writes frequently on issues of energy and economics.

Link: https://www.cfact.org/2021/11/05/without-fossil-fuel-infrastructure-were-supposed-to-have-an-energy-crisis/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

COMPACT.Der Tag: Medienlügen gegen Polen

COMPACT.Der Tag: Medienlügen gegen Polen

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Auch in der vergangenen Nacht war es unruhig an der Grenze zwischen Weißrussland und Polen. Das Verteidigungsministerium in Warschau meldet einen weiteren Massendurchbruch. Beteiligt waren demnach mindestens 200 Migranten. Sie seien festgenommen worden, so heißt es jedenfalls. Die Lage an der Außengrenze der Europäischen Union beschäftigt COMPACT.Der Tag auch am 11. November. Dies sind die […]

Illusion löst sich in Rauch auf: Migranten quälen Kinder für „Asylfotos“

Illusion löst sich in Rauch auf: Migranten quälen Kinder für „Asylfotos“

An der Grenze zwischen Polen und Weißrussland findet derzeit der Versuch statt, die Szenen von 2015 zu wiederholen. Tausende Migranten belagern die Grenze und versuchen illegal und mit dem Einsatz von Gewalt in die EU zu gelangen.

  • Migranten belagern die polnische Grenze um in die EU zu gelangen
  • Mit Gewalt wurde versucht die Grenze zu überwinden
  • Ein Video zeigt weitere Methoden der Manipulation
  • Kindern wird Rauch in die Augen geblasen, damit sie weinen
  • Damit soll moralische Erpressung betrieben werden?
  • Selbst UNHCR gibt zu: Es sind Migranten und keine Flüchtlinge
  • Mehrheit der „Fluchthelfer“ in Polen kommen aus Deutschland, vornehmlich sind es Syrer, Türken, Iraker und Iraner

Und dafür ist ihnen offenbar jedes Mittel recht. Auf Twitter kursiert derzeit ein Video, welches zeigt, wie zwei Erwachsene einem Kind Zigarettenrauch in die Augen blasen. Wer schon einmal Rauch in die Augen bekommen hat, weiß wie unangenehm dies ist und ihm ist auch klar, dass die Augen davon zu tränen beginnen. Ist dies etwa einer der Tricks der Asyllobby, mit der die Bilder von weinenden Kindern produziert werden, welche dann in den Systemmedien kursieren und auf der Mitleidstour für eine weitere Aufnahme von Migranten Stimmung zu machen? Schon die Geschehnisse der letzten Tage zeigten, dass den Illegalen jedes Mittel recht ist und sie vor nichts zurückschrecken um die Grenze zu überwinden. Und zu dem gängigen Reportoire gehört neben physchischer Gewalt auch moralische Erpressung.

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Migrants Blow Cigarette Smoke into Child’s Eyes to Make Tears

After that, the boy gives a comment to the propagandist and tries to communicate with the Polish military.

via motolkohelp pic.twitter.com/2zOGwX63sV

— Voices from Belarus (@VoicesBelarus) November 8, 2021

Migranten statt Flüchtlinge

Desto überraschender war es, als in den vergangenen Tagen das UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) die Aussage tätigte, dass man „realistisch sein“ müsse und es sich bei den Personen im Grenzbereich zwischen Polen und Weißrussland nicht um sogenannte Flüchtlinge handeln würde. „Viele der Menschen sind im Wesentlichen Migranten und vermutlich keine Flüchtlinge“, so die stellvertretende Hochkommissarin für Schutzfragen, Gillian Triggs. Sie forderte Polen jedoch auch auf dafür zu sorgen, dass hilfsbedürftigen Menschen die Möglichkeit gegeben werde, um Asyl anzusuchen. Dabei gibt es allerdings ein großes Problem. Denn viele der im Grenzgebiet aufhältigen Personen haben nicht die Absicht in Polen einen Asylantrag zu stellen, sondern wollen weiter nach Deutschland oder in andere europäische Länder reisen. Wie auch viele der angeblichen Flüchtlinge in Griechenland oder Lampedusa, die ebenfalls häufig die selben Herkunftsländer wie Syrien, aber auch Afghanistan, Iran oder Irak aufzuweisen haben.

Deutsche Schlepper an Grenze gestoppt

Da von Polen die Wege zur Grenze kontrolliert werden, wurde zuletzt auch ein deutscher Reisebus der Initiativen Seebrücke Deutschland und LeaveNoOneBehind gestoppt. Die selbsternannten Aktivisten wollten Hilfgüter an eine polnische Hilforganisation übergeben. Ursprünglich war wohl außerdem geplant, dass in dem Bus illegale Migranten nach Deutschland gebracht werden sollten. Bei festgenommen Personen in Polen, die Migranten dabei unterstützen wollen, über die Grenze in die EU zu gelangen, handelt es sich ebenfalls mehrheitlich ebenfalls um in Deutschland wohnhafte. Wie die Welt berichtete, sind dies zumeist Drittstaatsangehörige aus dem Iran, Irak, Syrien oder aus der Türkei. Die polnischen Behörden und Sicherheitskräfte versuchen diesem Versuch der illegalen Schlepperkriminalität jedoch einen Riegel vorzuschieben.

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Wegen Impfzwang für US-Staatsdiener: Covid-19-Genesene klagen Fauci & Co

Wegen Impfzwang für US-Staatsdiener: Covid-19-Genesene klagen Fauci & Co

US-Präsident Joe Bidens Impfregime verhängte eine de facto Impfpflicht über alle Bundesbediensteten. Jetzt reichten Anwälte im Auftrag von Covid-19 Genesenen eine Klage gegen Bidens Covid-Guru Dr. Anthony Fauci und andere Regierungsbeamte ein, weil man sie trotz natürlich erworbener Immunität zur Covid-19-Impfung zwingen will. In der Klage ist von „Willkür“, „Ermessensmissbrauch“ und der „Verletzung der Rechte“ der Kläger die Rede.

  • Widerstand gegen Biden-Impfzwang

    • Genesene Staatsdiener verweigern Impfung

    • Wegen natürlich erworbener Immunität

    • Behörden wollen Impfung erzwingen+

    • Natürliche Immunität ist tabu

    • Studienergebnisse werden ignoriert

    • Anwälte sprechen von Willkür

    • Klage gegen Fauci & Co

Von Kornelia Kirchweger

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Willkürlicher Biden-Impfzwang

Die Regierung habe es nicht nur verabsäumt, eine Ausnahmeregelung für Arbeitnehmer mit natürlichem Immunsystem oder jenen, die sich erholt haben, anzubieten. Die Biden-Verordnung enthalte auch keine Erklärung, warum die natürlich erworbene Immunität keine annehmbare Alternative zur Impfung sei, heißt es in der Klage. Aufgrund einer natürlich erworbenen Immunität gebe es keinen Grund für die Bundesregierung, die Betroffenen zu einer Impfung zu zwingen, die sie ablehnen, bzw. ihr Arbeitsverhältnis und ihre Karrieren zu beenden, sagte Robert Henneke, einer der klagenden Anwälte.

Immunitätsleugner am Pranger

Die Kläger sagen, die Impfpflicht verstoße gegen das Verwaltungsverfahrensgesetz, das es Gerichten ermöglicht, Maßnahmen aufzuheben, die als „willkürlich oder Ermessensmissbrauch“ gelten. Sie zitierten Dr. Scott Gottlieb, den ehemaligen kommissarischen Leiter der Arzneimittelbehörde (FDA), der nun im Pfizer-Vorstand sitzt. In jüngsten TV-Auftritten bezeichnete er die natürliche Immunität als „dauerhaft“ und „robust“. Regierungsbeamte sollten damit beginnen, das in die politische Diskussion aufzunehmen. Sie zitierten auch Dr. Hooman Noorchashm, einen Immunologen, wonach es medizinisch nicht nötig sei, Genesene zu impfen.

Politik dirigiert Wissenschaft

Dutzende von Studien ergaben, dass Menschen, die von Covid-19 genesen sind, eine starke Immunität gegen eine neue Infektion durch das Virus aufweisen. Einige Studien deuten darauf hin, dass der Schutz ähnlich oder sogar höher als jener durch Impfstoffe sei. Dieser Meinung ist u.a. Dr. Robert Malone, der die mRNA Impftechnologie erfunden hat. Bundesbedienstete versuchten, ihre Einwände vorzubringen, stießen dabei aber auf taube Ohren, man beschreite daher den Rechtsweg, sagte der Anwalt Henneke. Er gehe davon aus, die Biden-Regierung habe sich in ihrer Position einzementiert, weshalb weitere Verhandlungen sinnlos seien und man die Gerichte einschalte. Die Deadline für die Covid-19-Impfung für Bundesangestellte war der 8. November, weil Personen erst 2 Wochen nach der gentechnischen Covid-19-Behandlung als „vollständig geimpft“ gelten. Ab 9. November können die Behörden Sanktionen verhängen.

Eiertanz der Impfdiktatoren

Geklagt werden Dr. Anthony Fauci, langjähriger Leiter des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten und graue Corona-Eminenz hinter Biden. Des weiteren Dr. Rochelle Walensky, Leiterin der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC), ein Arm der US-Gesundheitsbehörde. Ebenso Jeffrey Zients, der das Covid-19-Redaktionsteam des Weißen Hauses koordiniert. Bundesgesundheitsbeamte haben kürzlich zwar eingeräumt, dass es eine „natürliche Immunität“ gebe, der Schutz durch die Covid-19-Impfung sei aber höher, Genesen profitieren also davon. Eine Einschätzung, die in wissenschaftlichen Kreisen umstritten und nicht umfassend belegt ist.

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Verknappung öffentlicher Testmöglichkeiten: Mehr Druck zum Impfzwang?

Verknappung öffentlicher Testmöglichkeiten: Mehr Druck zum Impfzwang?

Ein Schelm, wer Böses denkt. Zeitgleich mit der reduzierten und vielfach fehlenden Verfügbarkeit der „Österreich gurgelt“-Tests, wird auch die Kapazität in den Teststraßen trotz steigender Nachfrage massiv heruntergeschraubt. Während man die Bürger am Arbeitsplatz mit 2G und 3G schikaniert, erschwert man nebenbei die PCR-Testerei. Das führt zu Szenen, wo sich wartende Bürger einfach nur noch an der Nase herumgeführt fühlen.

Von Edith Brötzner

Täglich erreichen uns Berichte von entrüsteten Teststraßen-Besuchern, die zum Teil mehre Stunden auf Ihre Testungen warten müssen, nur um ihrem Job nachkommen zu können. Für viele ist der Testwahnsinn zeitlich kaum integrierbar in das Berufs- und Familienleben. Eine Besucherin der Leondinger Teststraße berichtet: 

„Obwohl dort ein Zettel hängt, laut dem man auch ohne Voranmeldung getestet wird, lässt man die Menschen ohne Termin stundenlang warten in der Kälte. Seit Montag will man Menschen ohne Anmeldung überhaupt nicht mehr testen. Auch wenn weit und breit niemand „mit Termin“ zu sehen ist. Eine der Teststraßen-Mitarbeiterinnen erklärte uns beim letzten Besuch, dass vor uns 400 Menschen mit Termin dran wären. Obwohl dort nur ein paar wenige Testwillige vor Ort waren, ließ man die Wartenden ohne Termin einfach stehen. Wir haben davon auch ein sehr aussagekräftiges Video gemacht, das ich euch weitergeleitet habe.

„ Anstatt einfach ihren Job zu machen, fühlte sich die Mitarbeiterin der Teststraße bemüßigt, uns eine Standpauke zu halten. Weit und breit war keiner der angeblich 400 Termin-Tester vor Ort, sondern nur Menschen ohne Termin. An der Türe hängt ein Zettel, auf dem ganz klar steht, dass man auch ohne Termin dran kommt, wenn Ressourcen verfügbar sind. So war es bis dato immer. Auf mich wirkt das bewusst gesteuert und sehr willkürlich. Auch meine Tochter, Mutter von zwei kleinen Kindern, war heute ohne Anmeldung vor Ort. Völlig rücksichtslos ließ man sie einfach stehen und erklärte ihr, dass es normal wäre zwei bis drei Stunden auf den Test zu warten.

Meine Tochter war ziemlich verzweifelt und ist inzwischen sogar schon so weit, sich impfen zu lassen, nur, um diese Schikanen nicht länger ertragen zu müssen. Heute konnte ich ihr das noch ausreden. Aber wer weiß wie lange noch? Ich habe wirklich Angst um meine Tochter. So drängt man die Menschen in die Impfung.

Absichtliche Verknappung der PCR-Tests – Druck zur Zwangsimpfung?

Wir haben bei „Österreich testet“ nachgefragt. Auch nach Anmeldung ist mit drei Tagen Wartezeit bis zum Test zu rechnen. Ohne Anmeldung teste man seit Montag aufgrund der steigenden Nachfrage nicht mehr. Auf unseren Einwand, dass bei den Teststraßen ausgeschrieben sei, dass man auch ohne Termin drankommen könne, reagiert man mit Gleichgültigkeit. “Das sei seit Montag eben anders. Man könne ja einen Termin auf der Webseite reservieren.”

Bei unserer Recherche auf der Homepage zeigt sich klar: Die Testzeiten sind weder arbeitnehmerfreundlich noch ausreichend verfügbar. Und eine Wartezeit von bis zu drei Tagen auf eine verordnete Testpflicht lässt den Verdacht zu, dass eine gewisse Absicht und ein klarer Druck der Bevölkerung Richtung Zwangsimpfung dahintersteckt.
Auf unsere Nachfrage bei BIPA haben wir bis dato noch keine Stellungnahme zu der fehlenden Verfügbarkeit der “Alles gurgelt” PCR-Tests erhalten.

Einmal nicht mitgeschwommen: Salzburg-LH mit voller Medienbreitseite attackiert

Einmal nicht mitgeschwommen: Salzburg-LH mit voller Medienbreitseite attackiert

Der ÖVP-Landeshauptmann Haslauer spürt gerade am eigenen Leib, wie es ist, wenn man sich nicht der vorgegebenen Einheitsmeinung anschließt. Von einem Lockdown für seine Landsleute hält er offenbar wenig. Er hat es gewagt, dahingehend einen kleinen Scherz über Virologen zu machen, die alle einsperren wollen. Bizarr: Im bestellten und gleichgeschalteten Hass-Gewitter, das sofort von ORF abwärts über ihm erging werden “Experten” wie der Leadsänger einer Punkband aufgeboten.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die etablierten Medien sind immer so stolz auf ihre Seriosität. Es ist immer ganz betont sauberer und neutraler Journalismus, den man sich mit Steuergeld abkaufen lässt, versteht sich. Um den Salzburger Landeshauptmann menschlich und politisch fertig zu machen, wurde in Folge alles aufgeboten, was der öffentlich-rechtliche ORF und seine willigen Helfershelfer zu bieten haben. Neben den üblichen abgehalftert anmutenden “Komplexitätsforschern” die mit einem Hauch von Adipositas und geröteten Augen ihre Weisheiten zum Besten geben, bot der ORF als “Experten” einen gewissen “Marco Pogo” auf, seines Zeichens Leadsänger von “Alkbottle”. Dass der Punk-Sänger irgendwann Medizin studiert hat, ist zwar korrekt, es sollte aber unter mündigen Bürgern diskutiert werden, ob Menschen die nachfolgende Texte verfassen und singen wirklich als “Corona-Experten” durchgehen:

Humtakataka… Autobus!
Humtakataka… Autobus!
(…)
Jeden Tag fohr i im Bus
Weu i in die Hockn muss
(…)
Bevor ich einen Fohrschein kauf
I des ganze Geld versauf.
(…)
Fohrt da Bus im Kreis herum
Hauts de oidn Weiber um.

Songtext “Autobus”, Alkbottle

Primitivität als Expertise

Es mag schon sein, dass manche Österreicher so eine Band “witzig” finden. Ich finde sie primitiv. Das ist eben Geschmackssache. Dass man sich aber von solchen Leuten erklären lassen muss, dass die Aussagen eines Landeshauptmanns “Erschreckend” wären, ist ganz erstaunlich. Ich persönlich finde es erschreckend, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen dermaßen in einem Argumentationsnotstand angekommen ist, dass es solche Personen zu “Experten” erklärt, während man Menschen, die ihr Leben lang in Wissenschaft und Forschung gearbeitet haben ausgrenzt, diskreditiert und verspottet.

Was hat Haslauer denn so Schreckliches gesagt, dass man ihm seitenlange Hass-Tiraden widmen muss?

Er „übertreibe jetzt ein bisschen“, sagte Haslauer – um dann auszuführen, dass es „den Virologen“, am liebsten wäre, „wenn jeder einzelne Salzburger und Österreicher in ein Zimmer eingesperrt ist, weil da kann er sich nicht anstecken und er kann niemanden infizieren. Er wird halt dann leider aus Depression sterben oder verhungern oder verdursten“.

ORF über die Aussage von Wilfried Haslauer, Landeshauptmann von Salzburg, getätigt am 10.11.2021

Alle sind “erschüttert” und hätten es immer schon besser gewusst

ORF-Experte für eh alles auf Abruf, Peter Klimek, erklärte “emotional” er wäre “erschüttert” weil “Virologen der Lächerlichkeit preisgegeben wurden”. Wie gut, dass man Prof. Bhakdi oder gar den Erfinder der mRNA Technlogie, Robert Malone, nie der Lächerlichkeit preisgegeben hat oder sonstwie denunzierte. Da ist der ORF bekanntlich einmalig emotional. Da hilft auch nichts, wenn Molekularbiologe Elling, der selbst mehrere mRNA Patente hält, von “Fake News” spricht und ein “Symptom der Hilflosigkeit” diagnostiziert. (Lesen Sie auch: Medien schüren Panik vor “neuer Variante”: “Experte” fordert Impfpflicht). Elling, den man auch als Experte im Schüren der öffentlichen Angst und Panik bezeichnen könnte, erklärte dass die Politik “intelligente Maßnahmen” zur Verhinderung von Lockdowns ausgeschlagen hätte. Letzendlich musste auf Zuruf auch die Virologin Von Laer Haslauers flapsigen Scherz abqualifizieren. Die Wissenschaftlerin wirkt von Auftritt zu Auftritt im ORF mehr geplagt und gezeichnet. Von Laer tendierte zu Beginn ihrer ORF-Expertentätigkeit stellenweise dazu, die Wahrheit zu sagen. Welche Coachings seither stattgefunden haben kann man nur erahnen (Regierungs-Virologin bezeichnete Impfung für Genesene als “pädagogisch” motiviert).

Teufel an die Wand gemalt: Tote, überall Tote

Unisono beschwört man das Schreckgespenst der “vielen Toten” die sich in der Realität aber nirgendwo finden lassen. Weder gab es 2020 eine signifikante Covid-bedingte Übersterblichkeit noch gibt es diese 2021. Aktuell gibt es eine sehr signifikante Übersterblichkeit junger Männer, die nicht auf Covid-19 zurückzuführen ist. Weshalb dies der Fall ist, interessiert beim ORF allerdings niemanden. Dass vor allem Alte und Menschen mit schweren Vor- und Nebenerkrankungen an Covid-19 sterben ist bestenfalls eine Fußnote. Bis heute ist völlig unklar, wem die einseitige Berichterstattung nützt, die auf Angst und Panik vor einer Bedrohung setzt, die für die Bürger schlichtweg nicht sichtbar ist.

Nebenwirkungen der Impfungen werden weiterhin ausgeblendet

Im Gegenzug kennt aber inzwischen jeder Menschen, die nach einer Impfung an schweren, auch langanhaltenden Nebenwirkungen leiden. Und nahezu jeder kennt Menschen, die plötzlich und unerwartet schwere Herz- oder Krebsleiden entwickelten oder gar daran starben. Es wäre an der Zeit, dass auch die Hof- und Systemmedien, allen voran der ORF, zu einem investigativen Journalismus finden, der ergebnisoffen die Wahrheit sucht. Dabei nehme ich nicht in Anspruch, dass meine Meinung der Wahrheit entspricht. Was ich aber mit Sicherheit sagen kann ist, dass zu meinen Lebzeiten noch nie so dreist kollektiv verschleiert, zensiert und gelogen wurde wie heute. Im ORF ist aktuell genau eine Meinung erlaubt, wer davon abweicht den trifft eine Dampfwalze – wie Landeshauptmann Haslauer gerade feststellen muss.

ORF-Whistleblower gesucht

Nachdem der ORF nun alle Mitarbeiter entlässt, die sich nicht bis Jahresende der experimentellen Gen-Therapie unterziehen, bleibt zu hoffen, dass einige wütende Whistleblower über die Machenschaften in diesem steuergeldfinanzierten Moloch auspacken. Wir alle warten gespannt: redaktion@report24.news

Die Stadtverwaltung von Seoul (SMG) hat am Montag angekündigt, dass sie als erste Großstadt in das Metaverse einsteigen wird.

Unter dem vorläufigen Namen „Metaverse Seoul“ will sie ein virtuelles Kommunikationsökosystem für alle Bereiche ihrer Stadtverwaltung schaffen. Dies würde ab dem nächsten Jahr in drei Stufen die Bereiche Wirtschaft, Kultur, Tourismus, Bildung und Bürgerdienste umfassen.

Der Plan Seoul Vision 2030

Das Metaverse bezeichnet eine gemeinsame virtuelle 3D-Welt, in der alle Aktivitäten mit Hilfe von Augmented- und Virtual-Reality-Geräten stattfinden können. Diese Plattformen haben in den letzten Jahren an Popularität gewonnen, da die Menschen ihre Aktivitäten ins Internet verlagert haben, insbesondere inmitten der COVID-19-Pandemie.

Die südkoreanische Hauptstadt hat 3,9 Milliarden KRW (etwa 2,8 Milliarden Euro) in das Projekt investiert, das Teil des Plans Seoul Vision 2030 des Bürgermeisters Oh Se-hoon ist. Ziel ist es, Seoul „zu einer Stadt des Zusammenlebens, zu einer weltweit führenden Stadt, zu einer sicheren Stadt und zu einer emotionalen Stadt der Zukunft zu machen“, so der Bürgermeister.

Wenn dieses Projekt Wirklichkeit wird, können die Bürger von Seoul bald ihre VR-Headsets aufsetzen, um sich mit Stadtbeamten zu virtuellen Beratungen zu treffen. Sie werden sogar an Massenveranstaltungen teilnehmen können.

Feiern in einer neuen Dimension

Wenn 2022 die traditionelle Silvesterglocke des Bosingak-Glockenturms läutet, wird dies nicht nur im realen Leben (IRL), sondern auch im Metaversum geschehen.

Die SMG wird auf ihrer Metaverse-Plattform nacheinander verschiedene Einrichtungen und Dienstleistungen zur Unterstützung von Unternehmen anbieten, darunter das virtuelle Bürgermeisterbüro, das Seoul FinTech Lab, Invest Seoul und Seoul Campus Town.

Die Stadt gab in einer Erklärung bekannt, dass die SMG im Jahr 2023 das „Metaverse 120 Centre“ (vorläufiger Name), ein virtuelles öffentliches Dienstleistungszentrum, eröffnen wird. Die Avatar-Beamten im Metaverse werden bequeme Konsultationen und einen Zivildienst anbieten, der bisher nur über das Zivildienstzentrum im Rathaus von Seoul verfügbar war.

Außerdem werden die wichtigsten Touristenattraktionen Seouls, wie der Gwanghwamun-Platz, der Deoksugung-Palast und der Namdaemun-Markt, in der „Virtual Tourist Zone“ vorgestellt.

Verloren gegangene historische Stätten wie das Donuimun-Tor (eines der vier kleineren Stadttore zur Hauptstadt, die 1915 zerstört wurden) werden im virtuellen Raum nachgebaut.

Ab 2023 werden Seouls führende Festivals, wie das Seouler Laternenfest, ebenfalls im Metaversum stattfinden, so dass alle Menschen auf der ganzen Welt daran teilhaben können.

Die SMG wird auch Dienste für sozial Schwache entwickeln, darunter Sicherheits- und Komfortinhalte für Menschen mit Behinderungen unter Verwendung der erweiterten Realität (XR).

Überwindung zeitlicher und räumlicher Beschränkungen

Die Umwandlung Seouls in eine Metaverse-Stadt ist ein neuer Schritt in der Entwicklung von Smart Cities.

Wie die Website Quartz berichtet, plant die Stadt den Einsatz künstlicher Intelligenz zur Überwachung ihrer Abwasserkanäle und Abwasserzentren. „Ein KI-Chatbot dient als öffentlicher Concierge, der Fragen und Beschwerden der Bürger zu allen Themen von Parkverstößen bis hin zu COVID-19-Protokollen entgegennimmt.“

Dieser große Sprung könnte dazu führen, dass Einschränkungen in der realen Welt, die unter anderem durch zeitliche oder räumliche Beschränkungen und Sprachbarrieren entstehen, durch die mit fortschrittlichen Technologien entwickelte Metaverse-Plattform überwunden werden.

„Seoul wird einen neuen Kontinent namens ‚Metaverse Seoul‘ schaffen, indem es die öffentliche Nachfrage mit privater Technologie kombiniert“, schloss Park Jong-soo, Generaldirektor für Smart-City-Politik bei der Stadtverwaltung von Seoul.

Erzbischof Carlo Maria Viganò verurteilt Schweizer Pandemie-Maßnahmen

Anmerkung der Redaktion: Der Erzbischof wendet sich an Demonstranten, die sich am 12. November in Bern versammelt haben, um gegen die zu erwartenden COVID-19-Beschränkungen zu protestieren.

Liebe Freunde, viele von euch hätten nie gedacht, dass die Schweiz irgendwann Italien und anderen Nationen folgen würde, indem sie sich auch in Sachen Pandemie-Notstand dem Diktat der Eliten beugt. In der Tat ist Ihre Eidgenossenschaft anderen Ländern auf dem Weg der Globalisierung bereits weit voraus, und die Spuren der Neuen Weltordnung sind im Leben der großen Schweizer Städte deutlich zu erkennen.

Und so wie Schweden von den Abriegelungen und den Masken verschont blieb, hätte man geglaubt, dass auch in der Schweiz die Maßnahmen zur vermeintlichen Eindämmung der Ansteckung das gescheiterte Modell übernommen hätten, für das Italien stattdessen ein tragisches Beispiel ist.

Andererseits, da das Weltwirtschaftsforum seinen Sitz in Davos hat, hätten einige von Ihnen hoffen können, dass Klaus Schwab Sie davor bewahrt hätte, am eigenen Leib zu erfahren, was die gesamte Menschheit erwartet, wenn wir nur zulassen, dass sein unsinniger Great Reset, den die UNO unter dem Namen Agenda 2030 mittragen wird, zu Ende gebracht wird.

Und doch, wenn Sie daran denken, was Ihnen am 1. Juni 2016 mit der Einweihung des Gotthardtunnels gezeigt wurde, sollten Sie eine Vorstellung von den inspirierenden Prinzipien der Neuen Weltordnung haben

Sie sind heute hier, um gegen die Verschärfung der Gesundheits- und Kontrollmaßnahmen zu protestieren, die von der Schweizer Bundesregierung unter dem Vorwand der sogenannten Pandemie beschlossen wurden. Was der Schweiz bevorsteht, wurde, wie Sie wissen, ganz oder teilweise von anderen Nationen übernommen, darunter Italien. Die Diskriminierung der Nichtgeimpften ist in vielen Ländern bereits Realität, ebenso wie die Verfolgung der Bürger mit Hilfe des Impfpasses, die Aussetzung des Gehalts für diejenigen, die sich nicht der Kontrolle unterziehen, und die Möglichkeit der Behörden, Gesetze in Abweichung von den allgemeinen Gesetzen und der Verfassung zu erlassen.

Aber erlauben Sie mir, Ihnen allen einige Fragen zu stellen.

Protestieren Sie wegen einer Einschränkung Ihrer verfassungsmäßigen Freiheiten, oder weil Sie erkennen, dass diese ersten Kontrollmaßnahmen nur der erste Schritt einer fortschreitenden Aufhebung Ihrer individuellen Freiheit sind – übernommen von einem Staat/Arzt, der für Sie entscheidet, wie Sie zu behandeln sind, von einem Staat/Meister, der entscheidet, ob und wann Sie das Haus verlassen, arbeiten, in ein Restaurant gehen und reisen können?

Wenn es Ihnen nur darum geht, die Freiheit zu haben, das zu tun, was Sie wollen, macht Ihre Demonstration keinen Sinn.

Demonstrieren Sie gegen den Grünen Pass und akzeptieren Sie dennoch das Narrativ über die Pandemie und die Impfstoffe, oder haben Sie erkannt, dass diese kolossale Farce auf einem in einem Labor hergestellten Virus beruht, der verbreitet wurde, um eine Notfallpandemie zu schaffen, die einen Vorwand bietet, die gesamte Menschheit unter Kontrolle zu bringen?

Sind Sie auf die Straße gegangen, weil es Sie nervt, dass Sie Ihren QR-Code scannen müssen, um Ihr Büro oder Ihren Arbeitsplatz zu betreten – und doch sind Sie mit dem experimentellen genetischen Serum geimpft worden. Oder haben Sie erkannt, dass die sogenannten Impfstoffe unwirksam sind, dass das Risiko sogar schwerwiegender lang- und kurzfristiger Nebenwirkungen besteht, dass die Pharmakonzerne, die Sie als Versuchskaninchen benutzen, keine Verantwortung tragen und dass sie, wenn Sie krank werden oder sterben, keinen Schadenersatz zahlen oder sich vor Gericht verantworten müssen?

Und schließlich, haben Sie beschlossen, zu protestieren, weil die Freiheit, sich keiner Gesundheitskontrolle zu unterziehen, dieselbe Freiheit ist, in deren Namen Sie glauben, das Recht zu haben, Kinder im Mutterleib, ältere Menschen und Kranke in ihren Krankenhausbetten zu töten? Ist das dieselbe Freiheit, die homosexuelle Partnerschaften und die Gender-Theorie legitimieren würde? Ist das die Freiheit, auf die Sie sich berufen? Die Freiheit, gegen das Gesetz Gottes zu verstoßen, seinen Namen zu lästern, das Naturgesetz zu verletzen, das er in das Herz eines jeden Menschen geschrieben hat?

Denn wenn es Ihnen nur darum geht, frei zu sein, zu tun, was Sie wollen, hat Ihre Demonstration keinen Sinn. Gerade diejenigen, die Ihnen von der Gleichstellung der Geschlechter, dem Recht auf „reproduktive Gesundheit“, auf Euthanasie, auf Leihmutterschaft und sexuelle Freiheit vorschwärmen, haben Sie heute alle in der Hand und entscheiden im Namen „Ihres Wohls“, der öffentlichen Gesundheit oder des Schutzes des Planeten, was für Sie richtig ist. Sie sind es, die in Kürze den Grünen Pass mit Ihrem digitalen Ausweis, mit Ihrem Bankkonto, mit Ihrem Steuer-, Gehalts-, Sozialversicherungs- und Gesundheitsstatus verknüpfen werden und so – zu „Ihrem Besten“ – entscheiden können, ob Sie arbeiten, reisen, in ein Restaurant gehen und ein Steak oder lieber ein paar Insekten kaufen dürfen.

Diese Freiheit hat euch glauben lassen, ihr wäret „frei“, während diejenigen, die euch zu gehorsamen Sklaven machen wollen, euch herumlaufen lassen, indem sie die Leine verlängern und euch die Illusion geben, ihr könntet tun, was ihr wollt, ihr hättet das „Recht“, abzutreiben, gegen die Gebote der christlichen Moral zu leben, euch so zu verhalten, als gäbe es Gott nicht, als müsstet ihr euch am Tag des Gerichts niemals vor ihm verantworten.

Aber das ist keine Freiheit, das ist eine Lizenz. Es ist Libertinismus – die Freiheit, seiner Seele zu schaden, und gewiss nicht die Freiheit, aufrichtig zu leben, um das Paradies zu verdienen. Die wahre Freiheit ist vielmehr die Fähigkeit, innerhalb der Grenzen des Guten zu handeln, und das ist die Freiheit, die Sie anstreben sollten. Dies ist die Freiheit, die Sie mit Mut und Stolz einfordern sollten. Sie ist die Freiheit, die „euch frei machen wird“ (Johannes 8,32).

Es ist die Freiheit, sich nicht von den Versprechungen derjenigen täuschen zu lassen, die Ihnen eine bessere, ökologisch nachhaltige, integrative, tolerante, widerstandsfähige und geschlechtsneutrale Zukunft versprechen, während sie Sie zwingen, nur die Produkte zu kaufen, die sie im Internet verfügbar gemacht haben, das Mittag- und Abendessen per Lieferservice zu bestellen, sich telemedizinisch behandeln zu lassen, dem Unterricht per Fernunterricht zu folgen und nicht ins Büro zu gehen, weil sie „intelligent arbeiten“.

Ich spreche von der Freiheit, Nein zu sagen zu denen, die – indem sie Ihnen den Fortschritt in der Arbeitswelt vor Augen führen und Ihnen begeistert zeigen, wie viel Freizeit Sie bei reduzierter Arbeitszeit genießen können – Ihr Gehalt kürzen, Ihren gewerkschaftlichen Schutz abschaffen, Ihnen die Mittel zum Unterhalt einer Familie entziehen und Sie zwingen, in immer kleineren und anonymeren Wohnungen zu leben, die immer weiter am Stadtrand liegen. Nein zu sagen zu denen, die Ihnen erst die Autonomie eines Arbeitsplatzes nehmen, indem sie Arbeitslosigkeit schaffen und berufliche Spezialisierungen abschaffen, und Ihnen dann das Bürgergeld anbieten, mit dem sie Sie zu Sklaven machen – erpresst von einem Staat, der entscheidet, unter welchen Bedingungen Sie arbeiten können.

Die Freiheit, die Sie für sich beanspruchen müssen, besteht darin, die Medienerzählung, den kolossalen Betrug einer ganzen Kategorie, die der Elite untergeordnet ist, die Lügen verbreitet und die Wahrheit zensiert, die dafür bezahlt wird, die Macht zu stützen und abweichende Meinungen zu unterdrücken, nicht tatenlos hinzunehmen; die Freiheit, von den Journalisten zu verlangen, dass sie die Würde der Berufsethik und des Verhaltens wiederentdecken und nicht die Schande der höfischen Versklavung an Herren, die nie genug Macht haben können.

Es ist ein epochaler Kampf, in dem es um das Schicksal der gesamten Menschheit und jedes einzelnen von uns geht, sowohl in der Zeit als auch in der Ewigkeit.

Die Redefreiheit, auf die Sie sich alle berufen sollten, und vor allem diejenigen unter Ihnen, die verantwortungsvolle Aufgaben haben oder Berufe ausüben, die mit der gegenwärtigen Notlage in Verbindung stehen – Ärzte, Sanitäter, Strafverfolgungsbehörden, Richter, Politiker -, ist die Freiheit, die Korruption, die Interessenkonflikte, das Schweigen und die Komplizenschaft eines Systems aufzudecken, das auf Täuschung, Betrug, psychologischem Terrorismus und Manipulation der Wahrheit beruht. Die Freiheit, seine Zustimmung zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verweigern, das mit rücksichtsloser Entschlossenheit durchgeführt wird.

Wir können uns fragen, ob sich mit dem Sieg dieses Referendums am 28. November etwas ändern wird. Die schweizerische Verfassung begünstigt die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und wird dem Bundesrat ein starkes Signal geben, von seinen Absichten abzulassen. Aber denken Sie nicht, dass Ihr Kampf für die Grundrechte hier endet: Der Angriff erfolgt weltweit, und jeder von uns muss sich der Bedrohung bewusst sein, die jetzt über jedem von uns schwebt.

Es handelt sich nicht um einen Kampf, bei dem wir den gemeinsamen Feind mit menschlichen Anstrengungen allein besiegen können; es ist ein epochaler Kampf, bei dem das Schicksal der Menschheit als Ganzes wie auch jedes einzelnen von uns auf dem Spiel steht, sowohl in der Zeit als auch in der Ewigkeit. Und vor allem sind die Befürworter des Great Reset von Natur aus antichristlich und antichristlich, denn diese „neue Ordnung“ ist nichts anderes als das höllische Chaos.

Sie haben die Möglichkeit, sich zu entscheiden – nicht nur, ob der Grüne Pass unrechtmäßig ist, sondern ob Sie endgültig auf das verzichten wollen, was von Ihrer Freiheit übrig geblieben ist, und es zulassen, dass Ihnen der dystopische Albtraum einer Tyrannei aufgezwungen wird, die heute eine Gesundheitsdiktatur ist und morgen ökologisch oder transhuman sein wird. Und möge Gott denen beistehen und sie beschützen, die zu ihm gehören.

Warum wollen sie Kinder impfen?

„Das Beratungsgremium der FDA genehmigt den Impfstoff von Pfizer für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren“, so lautete kürzlich eine Schlagzeile von NBC News.

Wie konnte ein Gremium, das sich angeblich aus rationalen, klar denkenden Wissenschaftlern zusammensetzt, eine solch unerklärliche Empfehlung abgeben?

Bedenken Sie die folgenden Fakten.

Laut einer Präsentation von Fiona Havers, die bei den „Centers of Disease Control and Prevention“ (CDC) arbeitet und Mitglied des COVID-19-Reaktionsteams der Behörde ist, gab es „im 12-Monats-Zeitraum vom 2. Oktober 2020 bis zum 3. Oktober 2021 66 COVID-19-assoziierte Todesfälle bei Kindern zwischen 5 und 11 Jahren“.

Ja, Sie haben richtig gelesen. In den letzten zwölf Monaten gab es in den gesamten Vereinigten Staaten von Amerika nur 66 Covid-bedingte Todesfälle in der Altersgruppe von 5 bis 11 Jahren.

Zum Vergleich: Bei Kindern dieser Altersgruppe ist die Wahrscheinlichkeit, ermordet zu werden, dreihundert Prozent höher (207 Todesfälle) und die Wahrscheinlichkeit, an Grippe und Lungenentzündung zu sterben, dreißig Prozent höher (84 Todesfälle) als die Wahrscheinlichkeit, an Covid zu sterben.

Zum Vergleich: Laut CDC starben 2019 „608 Kinder im Alter von 12 Jahren und jünger bei Autounfällen.“

Mit anderen Worten: Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind bei einem Autounfall stirbt, ist fast zehnmal höher als die, dass es dem SARS-CoV-2-Virus erliegt.

Bitte denken Sie über diesen Punkt gut nach. Bei Kindern unter 12 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen, um fast 1000 Prozent höher als die, an Covid-19 zu sterben.

Ein weiterer Hinweis auf die Daten. Laut „Statista“ gab es 2019 in den Vereinigten Staaten 20 Tote und hundert Verletzte aufgrund von Blitzeinschlägen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind vom Blitz getroffen wird, ist also fast 200 Prozent höher als die, dass es an Covid stirbt.

Aber auch das sagt noch nicht alles, denn nicht alle dieser unglücklichen 66 Kinder, die mit Covid starben, starben an Covid. Die meisten von ihnen hatten schwerwiegende Grunderkrankungen, zu denen laut Fiona Havers folgende gehörten:

… Fettleibigkeit, chronische Stoffwechselerkrankungen, Abhängigkeit von Ernährungssonden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologische Erkrankungen, chronische Lungenerkrankungen, Blutkrankheiten, immunsupprimierte Erkrankungen und ‚andere‘ Erkrankungen.

Somit litten die meisten – wenn nicht sogar alle – Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren, die an einer Covid-positiven Erkrankung starben, an schweren, lebensbedrohlichen Begleiterkrankungen.

Um es anders auszudrücken: Es ist praktisch unmöglich, dass ein aktives, gesundes Kind an Covid-19 stirbt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr gesundes Kind an dieser Krankheit stirbt, ist praktisch gleich Null.

Selbst die angstmachende „New York Times“ musste zugeben, dass für gesunde Kinder „die Gefahr einer schweren Covid-Erkrankung so gering ist, dass sie nur schwer zu quantifizieren ist“. Mit anderen Worten, das Risiko ist im Grunde nicht vorhanden.

Die offensichtliche Frage ist die folgende: Warum sollen gesunde Kinder massenhaft gegen Covid-19 geimpft werden, wenn für sie praktisch kein ernsthaftes Risiko durch diese Krankheit besteht?

Der einzige triftige medizinische Grund für die Impfung dieser Altersgruppe wäre, die Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

Dies kann jedoch nicht der Fall sein, da inzwischen allgemein bekannt ist, dass die Covid-Impfstoffe die Infektion nicht verhindern.

Dies wurde vor etwa drei Monaten von keiner Geringeren als der Direktorin des CDC, Rochelle Walensky, öffentlich bekräftigt. In ihrem CNN-Interview mit Wolf Blitzer am 5. August sagte Walensky über die Impfstoffe:

„Was sie nicht mehr tun können, ist die Übertragung zu verhindern.“

Die Kombination aus dem extrem niedrigen Covid-Risiko für junge Menschen und der Unfähigkeit der Impfstoffe, die Übertragung zu verhindern, macht die Impfung von Kindern aus Sicht der öffentlichen Gesundheit zu einem Non sequitur.

Dies hat nicht nur keinen wirklichen Nutzen, sondern ist auch mit erheblichen Risiken verbunden. Es ist allgemein bekannt, dass die Covid-Impfstoffe nicht ordnungsgemäß erprobt und getestet worden sind. Normalerweise dauert es zwischen 6 und 10 Jahren, einen Impfstoff zu entwickeln und zu testen, der als sicher und wirksam für den Masseneinsatz erklärt werden kann. Die Covid-Impfstoffe sind seit weniger als 18 Monaten auf dem Markt, so dass es unmöglich ist, ihre langfristigen Nebenwirkungen zu kennen.

Kurzfristig haben wir jedoch allen Grund, uns über diese unzureichend getesteten Arzneimittel große Sorgen zu machen. Nach einer Analyse der Datenbank VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) wurden zwischen Dezember 2020 und dem 15. Oktober dieses Jahres mehr als siebzehntausend Todesfälle und über achthunderttausend Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfstoffen registriert.

Diese Zahlen geben jedoch kein wahrheitsgetreues Bild wieder, da sie nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Fälle darstellen. Laut einer Harvard-Studie werden nur etwa ein Prozent der Impfstoffverletzungen in der VAERS-Datenbank erfasst. Rechnen Sie selbst.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass in jedem gemeldeten Fall ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Gesundheitsschaden besteht. In einem erheblichen Teil der gemeldeten Fälle besteht jedoch ein solcher Zusammenhang. Wenn Sie sich die Ergebnisse der Harvard-Studie vor Augen halten, sollten Sie eine Vorstellung davon bekommen, wie groß unsere Sicherheitsbedenken sein sollten.

Und trotz alledem hielten die Mitglieder des FDA-Beratungsgremiums es immer noch für eine gute Idee, Kindern, bei denen praktisch kein Risiko für eine schwere Covid-Erkrankung besteht, diese unzureichend getesteten Substanzen zu injizieren.

Zu sagen, dass dies rücksichtslos und unverantwortlich ist, wäre eine Untertreibung.

Warum sollten sie so etwas tun?

Der Hauptgrund ist das Geld. Das Bestreben, Ihre Kinder zu impfen, wird in erster Linie von dem Wunsch angetrieben, die bereits immensen Gewinne der Pharmariesen, die diese Impfstoffe herstellen, weiter zu steigern.

Das Diktum „Folge dem Geld“ trifft hier gut zu. Eine aktuelle Schlagzeile der „US News“ sollte Ihnen eine gute Vorstellung davon vermitteln, worum es hier geht: „Pfizer erwartet 2021 und 2022 COVID-19-Impfstoff-Verkäufe im Wert von mindestens 65 Milliarden Dollar“. Der Impfstoff Covid von Pfizer steht kurz davor, das profitabelste pharmazeutische Produkt der Geschichte zu werden.

Man kann ihr Spiel leicht durchschauen, wenn man sich ansieht, wer in dem Beratungsgremium sitzt, das die Empfehlung ausgesprochen hat. Einem Bericht von Zero Hedge zufolge:

Aus dem Sitzungsplan geht hervor, dass zahlreiche Mitglieder des Ausschusses und zeitweilige stimmberechtigte Mitglieder für Pfizer gearbeitet haben oder enge Verbindungen zu Pfizer unterhalten. Zu den Mitgliedern gehören ein ehemaliger Vizepräsident von Pfizer Vaccines, ein aktueller Pfizer-Berater, ein aktueller Empfänger von Pfizer-Forschungsgeldern, ein Mann, der ein Mentor für eine derzeitige Top-Führungskraft für Pfizer-Impfstoffe war, ein Mann, der ein Zentrum leitet, das Pfizer-Impfstoffe ausgibt, der Vorsitzende einer Pfizer-Datengruppe, ein Mann, der stolz bei der Einnahme eines Pfizer-Impfstoffs fotografiert wurde, und zahlreiche Personen, die sich bereits für Coronavirus-Impfstoffe für Kinder ausgesprochen haben. Inzwischen sitzt der neue FDA-Kommissar Scott Gottlieb im Vorstand von Pfizer.

Als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, war der amtierende Vorsitzende des Gremiums, das die Empfehlung aussprach, ein gewisser Arnold S. Monto, der bis 2018 ein bezahlter Berater von Pfizer war.

Dr. Robert Malone, der Erfinder von mRNA-Impfstoffen und ein echter und ehrlicher Wissenschaftler, nannte dies „einen erschütternden Interessenkonflikt“.

Es zeigt uns auch, wie dreist diese Leute sind, da sie dies in aller Öffentlichkeit getan haben. Dies ist Teil eines größeren Musters, bei dem fast alle Regulierungsbehörden der US-Regierung in die Hände derer gefallen sind, die sie eigentlich beaufsichtigen sollen. Dieser Prozess wird als „regulatory capture“ bezeichnet. Das Ergebnis ist, dass wir kein Vertrauen mehr in die staatlichen Stellen haben können, die die Sicherheit und das Wohlergehen der Bevölkerung schützen sollen.

Die Gefährdung der Gesundheit von Kindern ohne medizinische Begründung und um des Profits willen ist eine Travestie von unsäglichem Ausmaß.

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 12.11.2021

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 12.11.2021

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Warum es einen gnädigen Gott geben muss. Verfassung der Freiheit: Hayeks genialer Wurf. Lindner Finanzminister. Kontinente: älter als gedacht. Migrations-Krieg und EU-Dummheiten. Lady […]

“Österreich impft”: Biontech-Angaben widersprechen Werbung für Schwangere

“Österreich impft”: Biontech-Angaben widersprechen Werbung für Schwangere

Eine besonders gefährliche Werbung der “Initiative Österreich impft” ist jene für schwangere Frauen: “Erst geimpft, dann schwanger. Gehts auch impfen!” empfiehlt eine dunkelhäutige Frau am Sujet, die mit “Jasmin 27” vorgestellt wird. Bei Pfizer/Biontech sieht man den Sachverhalt anders. Es lägen nur “begrenzte Erfahrungen” mit schwangeren Frauen vor. Außerdem wäre nicht bekannt, ob Corminaty in die Muttermilch übergeht. “Österreich impft” verweigert jeden Kommentar.

Report 24 ist an die “Initiative Österreich impft” herangetreten und hat folgende Frage gestellt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus ihrem Haus stammt die beiliegende Impfwerbung für Schwangere. Dazu einige Fragen:

– Soll aus der Werbung hervorgehen, dass die Impfung auf irgendeine Weise dazu beiträgt, dass Frauen schwanger werden können?
– Wenn nicht, wie ist die Botschaft sonst zu verstehen?
– Sie schreiben, dass alle anerkannten Experten bestätigen, dass “eine Impfung” keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeit hat. Welche Impfung meinen Sie konkret? Welche Experten können Sie für diese Behauptung namentlich benennen?

– Am 18. Oktober 2021 schrieb Biontech auf der Firmenhomepage im Rahmen einer Presseaussendung (https://biontechse.gcs-web.com/de/news-releases/news-release-details/neue-formulierung-von-comirnaty-erhaelt-positive-beurteilung)

Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von COMIRNATY® bei schwangeren Frauen vor. Die Verabreichung von COMIRNATY® in der Schwangerschaft sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn der mögliche Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und das ungeborene Kind überwiegt.

Es ist nicht bekannt, ob COMIRNATY® in die Muttermilch übergeht.

– Sind Sie der Ansicht, dass ihre Impfwerbungen mit diesen Herstellerangaben inhaltlich übereinzustimmen sind?
– Haben Sie Informationen, die über die aktuellsten Herstellerangaben hinausgehen?
– Wer in ihrem Haus trägt die strafrechtliche Verantwortung für genannte Impfwerbung?

Presseanfrage vom 4. November, 12:00

Das Sujet der Impfwerbung von “Österreich impft”, Bild aus urheberrechtlichen Gründen verpixelt.

Österreich impft verweigert die Kommunikation

Bis heute erfolgte keine Antwort. Es gibt in Österreich auch keine Auskunftspflicht gegenüber der Presse. Allerdings wirft der Sachverhalt noch viele weitere Fragen auf:

  • Wer hat “Österreich impft” beauftragt, inhaltlich falsche und irreführende Werbung für Impfungen zu erstellen und zu schalten?
  • Wissen die Verantwortlichen was sie da tun und handeln sie vorsätzlich?
  • Wer trägt die Haftung im Schadensfall?
  • Warum interessiert es in dieser Republik niemanden mehr, wenn widerrechtliche und inhaltlich falsche Werbung für Impfungen und Medizinprodukte gemacht wird?

Nur wenige Oppositionsparteien um Wahrheitsfindung bemüht

All diese Fragen werden sich wohl nur beantworten lassen, wenn die Bevölkerung bei den nächsten Wahlen die richtigen Parteien wählt und im Rahmen von Untersuchungsausschüssen die Hintergründe lückenlos durchleuchtet werden können. Dazu benötigt die kritische Opposition, bestehend aus MFG und FPÖ, aber mindestens 25 Prozent der Stimmen.

Klar ist: Kommt durch eine Impfung auch nur eine Frau oder ihr ungeborenes oder geborenes Kind zu schaden, muss eine Impfwerbung wie die oben stehende strafrechtliche Konsequenzen haben.