Kategorie: Nachrichten
Kanada: Wer sich nicht impfen lässt und deshalb den Job verliert, soll Anspruch auf Arbeitslosengeld verlieren
Die kanadische Regierung will die Diskriminierung von Ungeimpften weiter vorantreiben. So hat Arbeitsministerin Carla Qualtrough in der vergangenen Woche angekündigt, dass diejenigen, die ihren Arbeitsplatz verlieren, weil sie sich weigern, sich die vorgeschriebenen Covid-19-Injektionen verabreichen zu lassen, ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld verlieren könnten. Darüber berichtet das Medienportal LifeSiteNews.
In einem Interview mit der Canadian Broadcasting Corporation (CBC) erklärte Qualtrough vergangene Woche:
«Es handelt sich um eine Beschäftigungsbedingung, die nicht erfüllt wird.»
Die Politikerin fügte hinzu: «Und wenn der Arbeitgeber jemanden aus diesem Grund entlässt, hat die betreffende Person keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld.»
Verliere ein Arbeitnehmer in Kanada seinen Arbeitsplatz ohne «triftigen Grund», habe er Anspruch auf die EI-Leistung, die 55 Prozent des Wocheneinkommens bis zu einem Höchstbetrag von 595 Dollar abdecke, erläutert LifeSiteNews.
Auf die Frage, ob es bereits sicher ist, dass die kanadische Regierung so vorgehen wird, antwortete Qualtrough: « … ich kann Ihnen sagen, dass dies der Rat ist, den ich erhalte, und dass dies der Rat ist, dem ich folgen werde.»
Doch nicht alle Experten teilen die Meinung der Arbeitsministerin, lässt LifeSiteNews wissen. Auf deren «schockierende Aussage» habe Paul Champ, ein Anwalt für Arbeitsrecht in Ottawa, gegenüber der CBC gesagt, dass Qualtrough wahrscheinlich «irrtümlich» davon ausgehe, dass die Regierung Menschen, die sich weigern, sich einer experimentellen medizinischen Behandlung zu unterziehen, die Leistungen des Sozialversicherungssystems verweigern könne.
Champ weiter: «Ich denke, es ist sehr umstritten, ob die Kündigung eines Arbeitnehmers, der sich nicht impfen lässt, ein gerechtfertigter Kündigungsgrund ist …»
In Kanada sei der Impfzwang in bestimmten Sektoren wie dem Gesundheitswesen, dem Bildungswesen und der Strafverfolgung inzwischen fast allgegenwärtig, so dass sich viele Arbeitnehmer Sorgen um ihre finanzielle Zukunft machen würden.
Wenn diese Arbeitnehmer keine Arbeitslosenleistungen beantragen könnten, würden sie nicht nur ihren Arbeitsplatz verlieren, sondern auch jede Möglichkeit, Geld zu erhalten, während sie sich nach einer anderen Stelle umsehen, informiert LifeSiteNews.
Das VAERS-Meldesystem funktioniert nicht, wie es sollte
Hunderttausende von Meldungen über unerwünschte Nebenwirkungen nach Covid-«Impfungen» könnten im Meldesystem VAERS zurückgehalten worden sein. Davon jedenfalls geht die Kanadierin Dr. Jessica Rose aus, eine Analytikerin des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) und Computerbiologin, die sich auf Biomathematik und Molekularforschung spezialisiert hat.
Über ihre Erkenntnisse sprach Rose in der letzten Folge von «Doctors and Scientists» auf dem TV-Kanal von Children’s Health Defense mit dem Moderator Dr. Brian Hooker. Darüber berichtet das Online-Portal The Defender.
Bei ihrer Untersuchung des VAERS-Systems kam Rose zu dem Schluss, dass «systematische Mängel» verhindern, dass das passive Meldesystem so funktioniert, wie es ursprünglich gedacht war.
Rose rechnete damit, dass ab Dezember 2020 die unerwünschten «Impfstoffereignisse» zunehmen würden. Deshalb analysierte sie die Zahl der Todesfälle und die fehlenden Daten. Dabei stellte sie fest, dass die Zahl der Todesfälle nach Covid-«Impfungen» höher war als die Zahl der Todes-Meldungen nach «Impfungen» an VAERS.
Schon im September hat Rose auf der Sitzung des Beratenden Ausschusses der US-Arzneimittelbehörde FDA ausgesagt, dass die «Dunkelziffer» in den VAERS-Daten nicht berücksichtigt wurde.
Rose veröffentlichte ihre Studie im Oktober in Science, Public Health Policy and the Law unter dem Titel «Critical Appraisal of VAERS Pharmacovigilance: Is the U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) a Functioning Pharmacovigilance System?»
Ihr Ergebnis: VAERS erfasst unerwünschte Nebenwirkungen aufgrund mehrerer Mängel nicht genau. Unter anderem gibt es einen «riesigen Rückstand» an Daten, die darauf warten, in das System eingegeben zu werden. Rose bezifferte diese Zahl auf «Hunderttausende».
Hinzu komme, dass Angehörige der Gesundheitsberufe Sicherheitssignale übersehen und das System nicht richtig anwenden würden, so Rose. Ausserdem gingen bei Aktualisierungen Daten verloren.
Die wichtigste Frage sei, ob VAERS tatsächlich als Pharmakovigilanz-Instrument genutzt werde, dass das System also wirklich seine Aufgabe erfülle, um arzneimittelbezogene Probleme zu entdecken, zu erfassen, zu bewerten und Nebenwirkungen vorzubeugen.
Rose resümierte: VAERS werde nicht als Pharmakovigilanz-Instrument genutzt, es diene nicht unserer Gesundheit, wie es sein sollte. Denn Sicherheitssignale würden nicht beachtet.
«All diese Daten werden von Menschen eingegeben. Wahrscheinlich sind es nette Leute, die nicht ausreichend bezahlt werden, die zu viel zu tun haben, so dass nicht unbedingt alles schändlich sein muss.»
Verfassungsschutz will Professor und Autor Martin Wagener mundtot machen
Der streitbare Professor und Buchautor Martin Wagener wird aktuell vom deutschen Verfassungsschutz attackiert. Obwohl er mit beiden Beinen fest am Boden des Grundgesetzes steht und dieses vehement verteidigt, hat er vor allem mit seinen Publikationen den linksgerichteten Deep State verärgert und nervös gemacht. In einem Podcast spricht er nicht ohne Zuversicht und voller Glauben an den Rechtsstaat über seine aktuelle Situation.
Prof. Dr. Martin Wagener musste erfahren, dass ihm der Zugang zu seinem Arbeitsplatz, dem Zentrum für Nachrichtendienstliche Aus- und Fortbildung, gesperrt wurde. Für ihn gelte natürlich die Unschuldsvermutung. Der Lehrauftrag wäre davon nicht betroffen. Wagener hat beschlossen, auf alle Angriffe mit besonderer Sachlichkeit zu antworten.
Erfahrener und vielseitig interessierter Wissenschaftler
Prof. Dr. Martin Wagener hat von 1991 bis 1997 an der Universität Göttingen studiert. 2008 schloss er seine Doktorarbeit an der Universität Trier ab, wo er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 2009 als Juniorprofessor tätig war. Forschungsreisen führten ihn nach London, Washington D.C., Hawaii, Bangkok, Singapur, Kuala Lumpur, Peking, Taipeh und Okinawa. Seit 2012 ist er Professor für Internationale Politik mit dem Schwerpunkt Sicherheitspolitik am Fachbereich Nachrichtendienste der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Den Zorn seiner Gegner forderte er mit den Publikationen „Deutschlands unsichere Grenze. Plädoyer für einen neuen Schutzwall“ (2018) sowie „Kulturkampf um das Volk: Der Verfassungsschutz und die nationale Identität der Deutschen“ (2021) heraus.
Verfassungsschutz attackiert Wagener für Buch über den Verfassungsschutz
Vermutlich aufgrund des letztgenannten Werks erhielt Wagener am 25. Oktober 2021 ein Zutrittsverbot zum Zentrum für Nachrichtendienstliche Aus- und Fortbildung auf dem Gelände der BND-Zentrale in Berlin. Angeregt hatte diese Maßnahme das Bundesamt für Verfassungsschutz. Denn Wagener würde „Bestrebungen gegen die freiheitliche Grundordnung“ unternehmen. Ihm wurde seit dem Erscheinen seines Buchs „Deutschlands unsichere Grenze: Plädoyer für einen neuen Schutzwall“ immer wieder prophezeit, dass man ihn dafür attackieren würde. Wagener wollte dies nicht wahrhaben – bis er den Bezug der Gegenseite zu freier Meinungsäußerung und vor allem abweichenden Meinungen nun am eigenen Leib erleben musste.
Gegner sollen sich öffentlicher Diskussion stellen
Seine Gegner fordert er zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion auf. Sie mögen ihr Versteckspiel beenden und nicht feige und hinterhältig agieren sondern sich einem Gespräch stellen. Bereits 2018, nach dem Erscheinen des Buchs „Deutschland unsichere Grenze“ wurde sowohl das Buch „überprüft“ als auch Wagener befragt. Das Ergebnis: Es lag kein Dienstvergehen vor. Alle Vorwürfe wie beispielsweise Rassismus oder Rechtsextremismus erwiesen sich als an den Haaren herbeigezogen und haltlos. Wagener unterrichte übrigens deshalb internationale Politik, weil ihn fremde Kulturen faszinieren – so seine Erklärung. Man werde in keiner seiner Schriften oder Aussagen je irgendetwas finden, das fremdenfeindlich oder gar gegen das Grundgesetz gerichtet ist. Tatsächlich, so betont Wagener, hat er ein Problem mit radikal linksgerichteten Deutschen ohne Migrationshintergrund.
Seinen Podcast können wir aufgrund der aktuellen Einstellungen leider nicht einbetten – wer den Beitrag „Der Gegenschlag – wie der Verfassungsschutz meine Professur attackiert“ sehen möchte, muss sich direkt auf YouTube begeben.
Das Buch: Kulturkampf um das Volk
Die Bevölkerungspolitik der Bundesregierung ist darauf ausgerichtet, eine multikulturelle Gesellschaft zu errichten. Aus der historisch gewachsenen Kulturnation soll eine neue Willensnation werden. Umfragen zeigen, dass eine deutliche Mehrheit der autochthonen Bevölkerung dem Projekt kritisch gegenübersteht. Aus ihrer Sicht kann die nationale Identität der Deutschen nicht beliebig konstruiert werden.
Dabei wird mit ungleichen Waffen gekämpft. Führende Vertreter aus der Politik und den Leitmedien haben zum »Kampf gegen rechts« aufgerufen. Mit ihm werden oft auch jene Einheimischen diskreditiert, die ihre identitären Wurzeln in der eigenen Geschichte sehen und deshalb zwischen dem deutschen Volk und dem deutschen Staatsvolk unterscheiden. Zur Durchsetzung der offiziellen Linie setzt die Bundesregierung unter anderem auf das Bundesamt für Verfassungsschutz, dessen Präsident Thomas Haldenwang mit einem nur wenig differenzierten Volksbegriff operiert.
Zitat: Kopp Verlag
Das Buch: Deutschlands unsichere Grenze
Deutschland hat derzeit keine Kontrolle über seine Grenze. Flüchtlinge und Migranten können ungehindert einreisen. Kriminelle Banden, Terroristen und andere Gewalttäter nutzen das Gebiet der Bundesrepublik für ihre Taten. Das Land ist dadurch unsicherer geworden, der volkswirtschaftliche Schaden erheblich. Ob der geplante Aufbau einer multikulturellen Gesellschaft in eine sichere Zukunft führt, ist zweifelhaft.
Die Vertreter der politisch-medialen Elite sind nicht in der Lage, das Problem zu lösen. Sie setzen weiterhin auf jene Instrumente, die mehrfach versagt haben: den Schutz der europäischen Außengrenze und die Integration der Neuankömmlinge. Zudem hoffen sie, dass sich die Deutschen an das gewöhnen, was durch offene Grenzen zugenommen hat: Terroranschläge, Wohnungseinbrüche, Vergewaltigungen und andere Verbrechen.
Zitat: Kopp Verlag
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Die verlorene Ehre des Nobelpreises
Die letzten Nobelpreise des Jahres 2021 wurden vergeben. Nach dem Friedensnobelpreis, der an einen russischen Anti-Putin-Journalisten und einen philippinischen Anti-Duterte-Journalisten verliehen wurde, ging der Wirtschaftsnobelpreis erneut an Nordamerikaner. In beiden Fällen können wir diese Entscheidungen bedauern, da sie immer offensichtlicher Voreingenommenheit widerspiegeln.
Nehmen wir den Fall des Friedensnobelpreises. Wir erinnern uns an die mehr als fragwürdige Verleihung dieses Preises an Barack Obama im Jahr 2009 — an einen Präsidenten, der nicht zögerte, anschliessend hunderte Menschen durch Drohnen ermorden zu lassen, Libyen und Syrien zu bombardieren. Auch das Gefängnis von Guantanamo wurde nicht geschlossen, obwohl er es versprochen hatte. Im Jahr 2010 wurde die Europäische Union für ihren Beitrag zum Frieden in Europa ausgezeichnet, obwohl sich die meisten EU-Staaten an der illegalen Bombardierung Serbiens im Jahr 1999 beteiligt hatten. Und 2019 wurde der äthiopische Präsident Abiy Ahmed, der anschliessende Initiator des Krieges in Tigray, gekrönt. …
Eine westliche Agenda?
Die Medien haben es sich nicht nehmen lassen, die beiden diesjährigen Gewinner zu feiern. Aber es gibt einen kleinen Haken: Diese beiden Persönlichkeiten haben absolut nichts mit Frieden zu tun und auch nicht mit den Zielen des Preises, der die Persönlichkeit oder Organisation auszeichnen soll, die am meisten oder am besten zur Annäherung der Völker, zur Abschaffung oder Verringerung der stehenden Heere und zur Sammlung und Verbreitung von Fortschritten für den Frieden beigetragen hat.
An echten Friedensaktivisten würde es nicht mangeln, von Professor Richard Falk, Berichterstatter für Palästina und anerkannter Pazifist, über Mel Duncan, Direktor von Nonviolent Peaceforce, bis zu Julian Assange, der die amerikanischen Kriegsverbrechen im Irak und in Afghanistan angeprangert hat.
Die Preisträger 2021 begnügten sich damit, Menschenrechtsverletzungen in Ländern anzuprangern, die dem Westen feindlich gesinnt sind, während sie von diesem finanziert werden, wie im Fall der russischen Zeitung Novaya Gazeta und der philippinischen Website von Maria Ressa.
Und wenn wir wissen, dass Norwegen nach Vorwänden sucht, um neue NATO-Militärstützpunkte auf seinem Boden zu errichten um Russland zu bekämpfen, und dass Präsident Duterte sein Mandat mit einer Annäherung an China und dem Wunsch nach Schliessung der amerikanischen Stützpunkte in seinem Land begonnen hat, können wir ernsthaft an der Objektivität dieser Entscheidungen zweifeln.
Nordamerikanische Einflussnahme
Was die anderen Nobelpreise betrifft, so sind auch sie mit Vorurteilen behaftet. Von den bisher 889 Preisträgern, die seit 1901 ausgezeichnet wurden, stammen 566 aus Nordamerika, darunter fast 400 aus den Vereinigten Staaten. Von den 99 Wirtschaftsnobelpreisen, die seit der Einführung des Preises verliehen wurden, kamen 69 aus den Vereinigten Staaten, Grossbritannien oder Kanada.
Die Universität von Chicago, die Heimat der berühmten neoliberalen Schule der Wirtschaftswissenschaften, hat allein neun Nobelpreise in Wirtschaftswissenschaften erhalten! Vor etwa zehn Jahren haben Forscher gezeigt, wie amerikanische Universitäten mit Unterstützung des Aussenministeriums nach und nach die Auswahlkommissionen für die Preise übernommen und mit amerikanischen Forschern besetzt haben, um ihre eigene Soft Power einzusetzen und die Preisvergabe zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Ein voller Erfolg. Schliesslich sei noch erwähnt, dass Feministinnen zu Recht darauf hinweisen, dass nur etwa jeder fünfzehnte Preisträger weiblich ist. …
Es ist daher an der Zeit, dass sich das Nobelkomitee wieder auf das Wesentliche besinnt, sich mehr mit Wissenschaft und Literatur beschäftigt und dem Frieden mehr Aufmerksamkeit schenkt als der Politik.
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Dieser Text wurde uns von unseren Freunden von Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.
Der Tanz der Monomanen
Es gibt Monomanen jeglicher Sorte: von den abscheulichsten bis zu den anständigsten. Sie erobern derzeit die politische Bühne in mehreren europäischen Ländern, auch in unserem Land. Sie sind diejenigen, die von der Tribüne oder von der Strasse aus sprechen, die nur eine Sache zu sagen haben und diese gebetsmühlenartig wiederholen. Leute wie Eric Zemmour oder Alain Berset. Was geht in ihren Köpfen vor?
Eric Zemmour ist der Star des französischen Präsidentschaftswahlkampfes. Er ist ein hochqualifizierter Medienagitator, der aus Algerien stammt. Zemmour scheint bei den Wählern von Marine Le Pen und einem Teil der Rechten beliebt zu sein. Er verschafft sich Gehör, indem er energisch in die immer gleiche Bresche schlägt: die Einwanderung. Er surft auf einem echten Integrationsproblem, das zu lange vernachlässigt wurde. Er träumt davon, Araber, Schwarze und Muslime, die er verabscheut, wieder nach Hause zu schicken. Seine Besessenheit: Er will ein reines Frankreich wiederherstellen, frei von allen Sünden der Geschichte — einschliesslich des Petainismus — und dem Land seine frühere Macht zurückzugeben. Eine emphatische Rhetorik ohne konkrete Vorschläge.
Die Politik der donnernden Verkündigung
Über diese ekelhaften und unrealistischen Wünsche wurde bereits alles gesagt. Aber es ist faszinierend zu sehen, wie die Medien von einem solch monomanischen Diskurs unterjocht werden. Eric Zemmour spricht kaum über die Wirtschaft, die Ökologie oder die internationale Politik. Er konzentriert sich ausschliesslich auf die Einwanderungsproblematik. Und findet Anklang damit bei vielen Menschen, die verzweifelt, verlassen, verbittert oder besorgt sind. Ein Vorgehen, das in der Vergangenheit nur zu gut funktioniert hat. Es ist unmöglich, sich nicht an einen anderen Monomanen zu erinnern, der sagte, dass «alles die Schuld der Juden sei», und der den Deutschen versprach, dass mit der Herrschaft des Reiches alles besser werden würde. …
Der Fall von Alain Berset
Glücklicherweise ist Berset das Gegenteil der ebengenannten Figur. Aber es gibt gute Gründe, sich über sein öffentliches Wirken Gedanken zu machen. Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, der seit mehr als anderthalb Jahren in den Medien omnipräsent ist, spricht, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nur über Gesundheit. Aber nicht über alle Aspekte davon. Er hat eine einzige Obsession: den Impfstoff.
Unabhängig von unserer Meinung über die Notwendigkeit, Unschädlichkeit oder Risiken und Grenzen der Impfung (das ist hier nicht das Thema): Was sollte man anderes als Befremden empfinden angesichts dieser obsessiven Fixierung? Als ob die Rettung der Menschheit allein in den Händen der Genies von Pfizer und Moderna läge.
Kein Wort zur Vorbeugung, obwohl ein guter Gesundheitszustand natürlich das Risiko, zu erkranken, verringert. Kein Wort zu traditionellen Behandlungen, die so viele Allgemeinmediziner erfolgreich praktizieren. Und auch nicht zu den neuen Medikamenten, die in der Pipeline sind. Stattdessen immer das gleiche Lied, das von einer Armada ausgewählter Spezialisten angestimmt und im Chor vorgetragen wird.
Das Impfabonnement, das de facto zur Pflicht wird, kommt bald! Wen wundert es, dass ein Teil der Bevölkerung aufbegehrt? Reicht es aus, diese Rebellen zum Schweigen zu bringen, indem man sie als Verschwörungstheoretiker, Verrückte oder Subversive bezeichnet?
Politische Verantwortung erfordert eine andere intellektuelle Herangehensweise. Beispielsweise die Berücksichtigung sämtlicher Aspekte eines Themas. Sich den Widersprüchen stellen, bevor man das mögliche Ergebnis ermittelt. Eine echte Debatte führen. All dies tut Bundesrat Berset nicht. Sich auf das Motto «Impfen und alles wird gut» zu versteifen, ist eine Vereinfachung, die einer Führungspersönlichkeit auf dieser Ebene nicht würdig ist.
In der Zwischenzeit bleiben viele der anderen Dossiers, für die er auch zuständig ist, liegen: Krankenkasse? Sie ist nach wie vor ungerecht, teuer und weist eine Vielzahl von Anomalien, Ungleichheiten, überhöhten Kosten und übermässigen Reserven auf. Die AHV? Die Dringlichkeit einer Reform wird von allen anerkannt, aber wo sind die konkreten Vorschläge? Nichts. Berufliche Altersvorsorge? Auch hier sind Änderungen erforderlich. … Und das System der Stiftungen, die teilweise dazu missbraucht werden, grosse Vermögen der Besteuerung zu entziehen? Über all das wollen wir nicht sprechen, denn das wäre zu viel für unseren monomanischen Minister.
zum vollständigen Artikel (auf Französisch)
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Dieser Text wurde uns von Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.
New York City: Polizeigewerkschaft verklagt Stadt wegen Impfzwang
Die grösste Polizeigewerkschaft von New York City, die Police Benevolent Association (PBA), hat am Montag eine Klage gegen die Stadt eingereicht, um das Covid-19-Impfmandat für ihre Mitglieder zu kippen, berichtet der Nachrichtensender Fox News.
PBA reichte die Klage beim Staten Island Supreme Court ein und plant, eine einstweilige Verfügung zu beantragen, die die Stadt daran hindert, den Polizisten das Mandat aufzuerlegen, solange die Klage anhängig ist.
Der Schritt erfolgte, nachdem Bürgermeister Bill de Blasio letzte Woche angekündigt hatte, dass alle städtischen Bediensteten geimpft werden müssen oder nach dem Stichtag 29. Oktober in unbezahlten Urlaub versetzt oder entlassen werden. Wöchentliche Covid-19-Tests seien keine Option.
Die PBA erklärte, das Mandat verletze das Recht ihrer Mitglieder, ihre eigenen medizinischen Entscheidungen zu treffen:
«Das Impfmandat wird den Polizeibeamten irreparablen Schaden zufügen. Ein Polizeibeamter, der ernsthafte medizinische, gesundheitliche oder religiöse Bedenken gegen den Impfstoff hat, wird irreparablen Schaden erleiden, wenn er gezwungen wird, sich impfen zu lassen, bevor das Gericht entschieden hat, ob das Impfmandat rechtswidrig ist», heisst es in der Klageschrift.
Die PBA weiter: «Diese Beamten haben das Recht auf medizinische Autonomie und religiöse Observanz, das verletzt würde, wenn sie gezwungen würden, sich einer Impfung zu unterziehen. Sobald eine Impfung erfolgt ist, gibt es kein Zurück.»
Bars, Restaurants und Schulen in Moskau geschlossen
Um die Ausbreitung von «Covid» einzudämmen, werden in Moskau vom 28. Oktober bis zum 7. November 2021 Bars und Restaurants, Geschäfte, die keine Lebensmittel oder andere lebenswichtige Waren verkaufen, Schönheitssalons, Kinos, Fitnessstudios und andere Veranstaltungsräume geschlossen, schreibt Ticinonews mit Bezug auf die Online-Zeitung Meduza.
Auch die Schulen werden laut Ticinonews bis auf Weiteres geschlossen bleiben. Lebensmittelläden und Apotheken dürfen öffnen. Andere Dienste, wie Museen und Theater, müssen mit Einschränkungen arbeiten. Take-away- und Heimlieferdienste anzubieten, ist für Bars und Restaurants erlaubt.
Am 20. Oktober habe der russische Präsident Wladimir Putin angekündigt, dass aufgrund der Seuchenlage in Russland der Zeitraum vom 30. Oktober bis zum 7. November zu «arbeitsfreien Tagen» erklärt werde, allerdings mit Lohnfortzahlung.
Einige lokalen Behörden hätten jedoch beschlossen, die Beschränkungen einige Tage früher einzuführen. Meduza weise darauf hin, dass die «arbeitsfreien Tage» neben der Stadt Moskau heute auch in den Regionen Moskau, Kaliningrad, Rostow, Smolensk und in der Republik Tschakassien begonnen haben.
In den letzten 24 Stunden seien in Russland 40’096 neue Fälle von Covid-19 und 1159 durch die Krankheit verursachte Todesfälle festgestellt worden, verkündet Ticinonews. Dies sei die höchste Zahl von Fällen und Todesfällen, die bisher an einem Tag in Russland seit Beginn der Epidemie verzeichnet wurde, habe die russische Nachrichtenagentur Tass aufgrund der Daten des «Operationszentrums zur Bekämpfung von SARS-CoV-2» gemeldet.
Kindesmisshandlung in den USA: Schülern wurden Masken ins Gesicht geklebt
Nichts zeigt deutlicher die krankhafte, ja sadistische Abartigkeit des Corona-Maßnahmen-Regimes als der Umgang mit Kindern in der „Pandemie“. Abgesehen davon, dass Kinder praktisch überhaupt nicht gefährdet sind an der gefährlichsten Seuche seit der Pest ernsthaft zu erkranken oder gar zu sterben, sind Maßnahmen unter denen die Kinder zu leiden haben, geradezu kontraproduktiv:
Die Kinder werden nervös und unkonzentriert, verfallen in Depressionen und vermissen den sozialen Kontakt im Spiel mit Gleichaltrigen. Völlig unnötiger Weise setzt man jetzt alles daran, selbst Kinder unter 12 Jahren raschest die experimentellen Impfstoffe zu verpassen.
Eine wohl einzigartige Schikane die ihresgleichen sucht, ist nun in den USA ruchbar geworden. In der Chinook Trail Middle School in Colorado Springs wurden Kinder nun gezwungen, sich die Maulkörbe ins Gesicht zu kleben! Der Fall, der sich zwar fern von uns zutrug, ist deshalb auch hier berichtenswert, denn er zeigt auf, welch abartiges Potential in den Maßnahmenfetischisten steckt. Zwei Schulen in Colorado Springs wurden daraufhin wegen der drohender Proteste deshalb diese Woche geschlossen.
THREAD: Forcing kids to tape masks to their faces is CHILD ABUSE. It’s happening in my backyard in Colorado Springs, according to one family. I spoke this morning with Stephanie M., mother of Rylee, a 6th grader at Chinook Trail Middle School in District 20, pictured here.
— Michelle Malkin (@michellemalkin) October 18, 2021
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Von wegen Gamechanger: Die Impfkampagne gerät zum Gesundheitsskandal
Pandemie der Geimpften (Symbolbild:Shutterstock)
„Verwirrende Lehre zu verwirrtem Handel waltet über die Welt, und ich habe nichts angelegentlicher zu tun, als dasjenige, was an mir ist und geblieben ist, womöglich zu steigern und meine Eigentümlichkeiten läuternd zu steigern.“
Dieser Ausspruch zählte zu den letzten überlieferten Zitaten Johann Wolfgang von Goethes, und er zeugt vom Kummer des längst aus der Zeit gefallenen genialen Greises, der in einer sich rapide veränderten Welt nicht mehr zurechtfindet und sich umso mehr an seinen Prinzipien und Eigenschaften festhält. Knapp 190 Jahre später, im Jahr 2021, nach fast zwei Jahren sogenannter Pandemie, mag sich auch so mancher Jüngere in diesen Worten wiederfinden. Denn binnen kürzester Zeit haben verwirrende Lehren und ein noch verwirrteres Handeln unser aller Dasein in einen surrealen Alptraum, in eine Realität mit allerlei „Glitches“ verwandelt und uns in eine Zombie-Welt gebeamt; in eine Gegenwart, in der alle bewährten Koordinaten krankhaft verschoben sind, in der sich ehemals rundum verlässliche, vertrauenswürdige Instanzen und seriöseste Persönlichkeiten in einem Gestrüpp von Lügen, Selbstbetrug und bleckender Irrationalität verfangen haben und in der der politische und wissenschaftliche Dogmatik zunehmend kritisches Hinterfragen und skeptische Distanz verdrängen.
Dass kerngesunde Menschen, selbst wenn sie sich auf eigene Kosten testen lassen und somit den Nachweis ihrer Nichtansteckung führen, geächtet, öffentlich getadelt, im großen Stil sozial ausgesperrt oder am Arbeitsplatz diskriminiert werden; dass 20 Prozent der Deutschen einem ubiqituären Terror eines Staates anheimfallen, der sich selbst seine Finger nicht schmutzig macht, sondern zur Diskriminierung stets nur Dritte ertüchtigt (Arbeitgeber, Hochschulen, Dienstleister, Veranstalter, Gastronomen); dass aber auch die gefügige Mehrheit der vollgeimpften Regelbefolger um die ihnen versprochene Freiheit betrogen wurde: All das darf öffentlich nicht einmal mehr problematisiert und thematisiert werden, ohne dass es einem Tanz auf der Rasierkling, einem Parcours durch vermintes Gelände gleichkommt. Der Spaltungs-Bolschewismus wirkt vollkommen.
Parcours durch vermintes Gelände
Zumindest eine Immunisierung hat hier mustergültig funktioniert: Die der Mehrheitsgesellschaft gegen bestimmte unerwünschte Meinungen – denn die ihr eingeimpften „geistigen Abwehrkörper“ reagieren perfekt auf eingeimpfte toxische Schnipsel, auf neuralgische Schlüsselbegriffe und schlagen Alarm, sobald im Diskurs geringste Hinweise auf Abweichlertum wahrgenommen werden. Hinterfragst du die Gefährlichkeit von Corona, den Sinn von Lockdowns und neuerdings den Nutzen der Impfung, bist du verantwortungsloser Leugner und Covidiot, Querdenker und Schwurbler. Zwischentöne sind abgeschafft. Licht und Schatten. Dazwischen nichts. Das Lagerdenken ist total.
Wer eine Gesellschaft derart polarisiert, riskiert früher oder später die Radikalisierung selbst jener, die durchaus differenziert denken und lediglich einige unbequeme Fragen zu stellen wagen; Fragen, auf die uns die „Zeugen Coronas“, die linientreuen und widerspruchslosen Impfkampagneros und die Verteidiger der Pandemiepolitik jedoch keine Antwort geben können und noch weniger wollen. Statt sich bestehenden Widersprüchen kritisch zu stellen, wenden sie sich „ad hominem„, fast immer unter der Gürtellinie, rabiat gegen jene, die diese zu benennen wagen. Die narzisstische Kränkung des Eingeständnisses, womöglich monatelang einem kollektiven Betrug anheimgefallen zu sein oder bloß mit den besseren Argumente konfrontiert zu werden sein, wird reflexartig in Polemik aufgelöst.
So ist es inzwischen bis in die Nahbereiche des Freundes- und Familienkreises hinunter überhaupt nicht mehr spannungsfrei möglich, mit vielen Geimpften oder 1G/2G-Befürwortern sachlich zu diskutieren über die immer absurderen tagtäglichen Widersprüche, in die sich Politik und Medien in ihrer zunehmend hysterischeren Impfagitation verwickeln, ohne sogleich als kategorischer „Impfgegner“ angefeindet zu werden. In meinem persönlichen Fall betrachte ich diesen Vorwurf, wann immer er kommt, als absolute Frechheit und verwahre mich deutlich gegen diesen Affront – da ich eigentlich immer ein strikter Befürworter staatlicher Impfprogramme und sogar von Pflichtimpfungen gegen tödliche Krankheiten war, gegen echte Seuchen, die auch nur durch die Impfung ausgerottet oder marginalisiert werden konnten oder können.
Für die Impfung, aber gegen die Experimentalimpfung
Diese alle setzen aber zwingend voraus, dass es sich bei ihnen a) um Krankheiten mit Sterblichkeitsraten handelt, die beim hundert- oder tausendfachen der von einem fast nur für Risikogruppen gefährlichen Allerweltsvirus Sars-CoV2 verursachten Fallzahlen liegen; dass es desweiteren b) in Jahrzehnten wohlerprobte, in ihrer Wirkung zuverlässige und milliardenfach bewährte Totimpfstoffe mit vernünftigem Nutzen-Risiko-Verhältnis sind; und dass c) der Geimpfte von vornherein aufgeklärt wird, ob er sich aus Gründen des Individualschutzes (wie etwa bei Reisen in tropische Länder gegen seltene regionale Infektionskrankheiten), zur Erlangung einer Herdenimmunität oder allem beiden impfen lassen soll.
KEINES dieser Kriterien trifft auf die mRNA-Vakzine zu. Die Falschaussagen über Effizienz, Harmlosigkeit und Erlösungspotential erreichen intelligenzbeleidigende Dimensionen, und zunehmend setzt sich der, der die Wirkung des ganzen Manövers hinterfragt und von seiner Impfentscheidung dementsprechend Gebrauch macht, existenzgefährdenden Sanktionen aus, die ihren historischen Vergleich allenfalls im Tatbestand der „Wehrkraftzersetzung“ zu Kriegszeiten finden – einem damals mit dem Tode bestraften Delikt, das bereits dann erfüllt war, wenn jemand nur öffentlich Zweifel äußerte, dass der „Endsieg“ noch zu erringen oder der Krieg auch nur an einer Front noch zu gewinnen sei.
Da erzählt man uns, die Ungeimpften seien schuld, dass die Zahlen steigen und die Kliniken wieder „vollaufen“ (ein Zustand, von dem wir noch weiter entfernt sind als im Frühjahr). Doch diesen Montag, 25.10.2021, betrug die bundesweite 7-Tages-Inzidenz (die, man erinnert sich, seit Juli ja angeblich keinerlei epidemiologische Rolle mehr spielen soll) 115,7. Am 25.10.2020, ein Jahr zuvor, hatte sie bei 74,9 gelegen und damals waren ALLE umgeimpft. Jetzt also, bei um 60 Prozent höheren und weiter steigenden Zahlen, will man uns weismachen, dieser Anstieg ginge aufs Konto der Ungeimpften, und Impfdurchbrüche seien sehr selten?
Der „Freedom Day“ als Irrweg?
Da erzählt man uns, in Großbritannien könne man aktuell sehen, wie die Zahlen explodieren, weshalb der auch bei uns geforderte „Freedom Day“ ein Irrweg sei, denn dort wie hier befänden sich auf den Intensivstationen vor allem Ungeimpfte. Abgesehen von der totalen Irreführung dieser statistisch verzerrenden Darstellung, die auf keinerlei valide Daten zurückgeht, da in vielen Kliniken – siehe den Fall Weimar – Geimpfte gar nicht mehr oder nur bei konkreten Covid-Symptomen getestet werden, während Ungeimpfte praktisch immer getestet werden (ein separater Skandal, auf den an dieser Stelle jedoch nicht eingegangen werden soll): Dass es sich hier vor allem um eine Pandemie der Geimpften handelt, geht aus einem aktuellen Bericht des britischen National Public Health Service hervor („COVID-19 Vaccine Surveillance Report Week 38„), der in Deutschland in etwa den RKI-Statistiken und in den USA den Bulletines des Center for Disease Control (CDC) entspricht. Aus diesem ergibt sich Erstaunliches: Die Mehrheit der Covid-Fälle UND Todesfälle traten im September – Kalenderwochen 34 bis 37 – bei vollständig Geimpften auf. Alex Berenson, Bestsellerautor der „New York Times“ und Corona-Investigativjournalist, erklärte in der US-amerikanischen Joe Rogan Show hierzu vergangene Woche: „Ich muss das den Leuten immer wieder sagen, weil sie es fast nicht glauben: In Großbritannien sind mehr als 70 Prozent der Menschen, die jetzt an Covid sterben, vollständig geimpft.“
Inzwischen sind die „Impfdurchbrüche“, auch nach ausschließlichen und strikt überwachten 2G-Events, eher die Regel als die Ausnahme – nicht nur in Deutschland, auch im Ausland. Die Stadt Waterford in Irland rühmte sich Anfang Oktober einer der höchsten Vollimpfungsraten der Erwachsenen: 99,7 Prozent. Waterford wurde damit praktisch zu einer Art 1G-„Vorzeigekommune“. Doch zwei Wochen später hat die Stadt nun die höchste Infektionsrate in ganz Irland, wie die renommierte „Irish Times“ berichtet.
Solche (wohlgemerkt sogar im Mainstream dokumentierten) Meldungen werden, wenn sie in Deutschland denn überhaupt durchsickern, fast immer als Verschwörungstheorien, als Telegram-Netzgerüchte oder Fake-News abgewiegelt („wo hast du das denn gelesen„, „im Netz steht soviel Scheiße, da wäre ich vorsichtig„). Unverdrossen wird wahlweise der Mythos des „sich Freiimpfens“ oder jener der notwendigen „Auffrischungsimpfung (in Israel ist man bereits bei der vierten Spritze angekommen) aufrechterhalten. Dass mit der dritten und weiteren „Booster-Impfungen“ wieder dieselben falschen Versprechungen verbunden werden, die bereits – nachweislich wahrheitswidrig – mit der Zweitdosis einhergingen („vielfach höherer Impfschutz„, „rundum sicher„), stört dabei niemanden – und ist wohl einem wirksamen Verdrängungsprozess geschuldet. Schon heute haben Experten- und Wissenschaftleraussagen von gestern keine Gültigkeit mehr . Noch im Februar galt beispielsweise dies hier als „Goldstandard“ und wissenschaftlicher Erkenntnisstand:
(Screenshot:Bild)
Schon vier Monate später war es dann nicht nur anerkanntes Faktum geworden, dass die Impfung natürlich weder vor Ansteckung noch Weitergabe des Virus schützt, sondern es wurde so getan, als sei dies auch immer klargewesen, dass man sich weiterhin infizieren könne – bloß eben mit angeblich milderen Verläufen. Studienbasierte Nachweise für diese eilig nachgeschobene argumentative Hilfskrücke existieren bis heute keine (worauf vergangene Woche erst der ehemalige österreichische Innenminister Herbert Kickl hinwies) – was jedoch nichts daran ändert, dass sich die Impfgemeinschaft weiter an diesen rettenden Strohhalm klammert. Absurderweise wird aus demselben Grund weiterhin von einer Herdenimmunität fabuliert, die es zu erreichen gelte – obwohl diese bei den gegenwärtigen Covid-Impfstoffen, aus den bekannten Gründen, zwangsläufig gar nicht möglich ist.
Neben der – je nach Sichtweise enttäuschenden oder erwartbar blamablen – weitestgehenden Wirkungslosigkeit der Vakzine erweist sich nun immer klarer, dass auch ihr suboptimaler Schutz allenfalls wenige Wochen bis maximal wohl einige Monate dauert – dies übrigens offenkundig im Gegensatz zu einer natürlichen, durch Genesung erworbenen Immunität. Österreichs Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres erklärte hierzu am Wochenende ernüchtert: „Die Erfahrungen aus Israel zeigen uns, dass der Impfschutz nach einigen Monaten nachlässt und es zu mehr Impfdurchbrüchen kommt.“ Die mediale Halbwertszeit der Wirkdauer sinkt dabei stetig; noch im Mai hatten SPD-Paniktröte Karl Lauterbach und Stiko-Präsident Thomas Mertens gleichlautend erzählt, die Immunität nach der Impfung halte wenigstens sechs Monate an. Nur eine weitere von so vielen Hirnrissigkeiten des „Fachmanns“ Karl Lauterbach, die im Meer seiner Lügen und Falschprognosen unterging.
Ein Meer von Lügen
Zu alldem gesellen sich auch noch die gestern von Ansage thematisierten Auffälligkeiten beim Sterbegeschehen 2021 – und eine trotz aller Vertuschungs- und Bagatellisierungsversuche signifikante Menge an weltweiten Nebenwirkungen durch die Impfung. Während die amtlichen Sicherheitsbehörden (in den USA eben das CDC, in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut), in Erfüllung der Vorgaben von Herstellern und Politik, alle Schadfolgen und Impfnebenwirkungen, die innerhalb von 14 Tagen nach Verabreichung einer Dosis auftreten, einfach ausblenden, weil die betreffenden Patienten in dieser Zeitspanne als „umgeimpft“ gelten: Da sammeln medizinische Datenbanken wie etwa die ausgerechnet von der WHO seit 2015 betriebene Plattform „Vigiacces“ weltweit sämtliche Verdachtsmeldungen zu Impfschäden, aufgeschlüsselt nach medizinischen Problemen und Diagnostik – mit einer ebenso aufschlussreichen wie besorgniserregenden Tendenz.
Waren am 13. Juni hier noch 1.108.990 weltweite Fälle zu Covid-19-Impfungen gemeldet worden, sind es mit dem heutigen Datum (28.10.2021) bereits 2.377.093 Fälle – mit schnell steigender Tendenz, und dies bewegt sich dann durchaus in einer empfindlichen Größenordnung. Wäre Covid eine Krankheit mit 20 oder auch nur 10 Prozent Letalität, so wäre eine Risikoabwägung zugunsten der Impfung – selbst bei ihrem experimentellen Charakter – gewiss vertretbar; bei einem für 99,6 Prozent der Bevölkerung harmlosen Virus jedoch ist die bereits jetzt, nach nicht einmal einem Jahr der Impfkampagne, Menge der aufgetreten Komplikationen alarmierend. Und etwaige Langzeitschäden, egal für wie unwahrscheinlich man sie hält, sind nicht einmal eingerechnet. Ttrotzdem wird das Narrativ der „sicheren Impfung“ unbeirrt beschworen.
Grassierende Desinformation im Fall Kimmich
Die grassierende Desinformation hat vor allem in Deutschland Methode: Mit dümmlicher Arroganz stürzten sich journalistische Scharfrichter und Heerscharen sogenannter Experten weiterhin auf Joshua Kimmich, mobben und drangsalieren ihn auf abstoßende Weise und unterstellen ihm, als Laie und Fußballer schlichtweg zu beschränkt zu sein für jegliche Einsicht in die „Unbedenklichkeit“ der – weiterhin notfallzugelassenen – Impfstoffe. Nach dem Virologen Carsten Watzl boten ihm inzwischen auch die „Ethikerin“ Alena Buyx oder die Zero-Covid-Matrone Melanie Brinkmann großzügig bzw. -kotzig an, ihm seine irrationalen Ängste zu nehmen und so plausibel zu machen, weshalb es so etwas wie „Langzeitschäden“ ja nicht geben könnte. Nach der Devise: Erst erklärt man dem Kleinkind, wo es falsch lag. Beim zweiten Mal gibt’s dann Hausarrest oder Schläge.
Ein Leichtes wäre es ja zumindest für die Medien, die über diese mitleidige Aufklärungsbereitschaft der Impfstoff-Handelsvertreterinnen in Ethikrat und Kanzlerberarungsgremium mit Genugtuung und Zustimmung berichten, einmal einen Blick in die Verträge zu werfen, die die Impfhersteller mit Bundesregierung und EU-Komission abgeschlossen haben; etwa den von Pfizer/Biontech, in dem es wörtlich heißt: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigem Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffes derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.“
Was bedeutet das? Es bedeutet auf jeden Fall dies: Wenn 99 Prozent aller „Experten“ Kimmich widersprechen und behaupten, es gäbe keine Langzeitschäden oder unerwünschte „langfristige Wirkungen“, dann müssen 99 Prozent dieser Experten entweder zu dumm zum Lesen sein – oder sie lügen vorsätzlich. Zumindest der Hersteller muss wohl zwingende Gründe für seinen Haftungsausschluss unter Verweis auf eben diese „unerwünschten Wirkungen“ haben, die es laut Experten gar nicht gibt. Ätzend kommentiert Oskar Lafontaine, prominenter Renegat des politischen Establishments, zu Recht: „Kimmich ist nicht nur ein hervorragender Fußballer, er kann auch klarer denken als einige der sogenannten Experten.“
Bleibt am Ende weiterhin die Erkenntnis: Wenn sich etwas falsch anfühlt, falsch anhört, falsch aussieht und mit falschen Argumenten angepriesen wird, dann ist es meistens auch falsch.
Die Tagesschau lässt die Katze aus dem Sack: Die Corona-Maßnahmen bleiben für immer und gelten auch für Geimpfte für immer
Corona ist für Jahrzehnte geplant, sagt der Leiter der sächsischen Impfkommission. Er kündigt das ewige Impfabo an.
28.10.2021, 20:43 Uhr. >b’s weblog – https: – Die Idee ist, dass man sich regelmäßig auffrischen muss. Noch ist unklar, wie oft. Analog zur Influenza dürfte es aller 12 bis 24 Monate sein.Den Bericht gibt’s hier. So, und da nun die Katze aus dem Sack ist, macht jede weitere Diskussion mit diesen Spinnern keinen Sinn mehr….
Der DIVI-Chef meint, die Intensivbetten werden knapp, weil viel zu viele abgebaut wurden
28.10.2021, 20:37 Uhr. >b’s weblog – https: – Wir haben zwar nur rund 1600 COVID-19-Patienten auf den Intensivstationen behandeln müssen, gleichzeitig fehlen uns aber mehr als 4000 Betten im Vergleich zum letzten JahrDen Bericht gibt’s hier….
Die Tagesschau lässt nun auch die Katze aus dem Sack: die Corona-Massnahmen bleiben für immer, und gelten auch für Geimpfte für immer. Sie zitiert “britische Forscher”, um diese Nachricht verk
28.10.2021, 20:29 Uhr. >b’s weblog – https: – Kontinuierliche Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung wie das Tragen von Masken, Abstand halten und Tests bleiben wichtig, auch bei geimpften MenschenWillkommen in der Neuen Normalität! Dass Dänemark, Norwegen, Kroatien, Idaho, Florida, Texas, etc. komplett ausgestiegen sind – und nichts ist passiert – wird weiter ignoriert….
Universität Duisburg-Essen: 2020 gab es eine Untersterblichkeit von 2,4 Prozent
28.10.2021, 15:22 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Uni Duisburg-Essen: 2020 gab es eine Untersterblichkeit von 2,4 Prozent Anders als das Statistische Bundesamt bezogen die Uni-Forscher auch demografische Faktoren mit ein. Den Bericht gibt’s hier. “Pandemie”. Mit Untersterblichkeit……
Trotz Covid-19: 2020 keine Übersterblichkeit in Deutschland
22.10.2021, 21:05 Uhr. >b’s weblog – https: – In Deutschland gab es 2020 zwar mehr Todesfälle aber keine Übersterblichkeit. Forschende der Universität Duisburg-Essen haben dafür die Gesamtsterbezahlen von drei Ländern von 2016 bis 2020 analysiert.Den Bericht gibt’s hier. Was für eine “Pandemie”!…
BND-Politikwissenschaftler Martin Wagener am Rassismus-Pranger

Von MANFRED ROUHS | Der Politikwissenschaftler Dr. Martin Wagener ist seit Oktober 2012 Professor für Internationale Politik, Sicherheitspolitik und Ostasien am Fachbereich Nachrichtendienste der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Bis vor kurzem lehrte er zudem am Zentrum für Nachrichtendienstliche Aus- und Fortbildung des BND in Berlin. Damit ist jetzt Schluss, wie der „Spiegel“ berichtet. […]
Musik in Freiheit
-> https://www.musik-in-freiheit.de/
„Mit den aktuellen Maßnahmen und Regeln verbreitet sich darüber hinaus in unseren Augen ein Menschenbild, das jeden Mitmenschen als einen potenziellen Gefährder ansieht. Dieser Angriff auf die Würde des Menschen ist gesellschaftszersetzend – nicht nur räumlich, sondern auch rechtlich, persönlich und emotional. (…)
Wir Musiker weisen, mit Bezug auf die Resolution der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PVER) Nr. 2361 vom 27. Januar 2021, darauf hin, dass die Impfung eine ureigene Entscheidung jedes Einzelnen ist. Es darf in der Schlussfolgerung niemand zu einer Impfung genötigt oder im Falle einer Ablehnung der Impfung diskriminiert, erpresst, bedroht, diffamiert, verfolgt, stigmatisiert, isoliert oder in anderer Weise benachteiligt werden; sei es durch den Staat, die Wirtschaft oder gesellschaftliche Mehrheiten. (…)
Wir Musiker fordern hiermit, der Musik und der Kunst im direkten Austausch mit allen Menschen ihren dringend notwendigen, gewohnten, diskriminierungsfreien und freiheitlichen Raum zurückzugeben. Wir erkennen, dass uns allen eine der wichtigsten Quellen für Lebenskraft genommen wird. Wir Musiker stehen ein für Musik in Freiheit!“


