Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Verhaltensveränderung, „nudging“, persuasive Technologie: Wissenschaft im Einsatz, um Sie zum „richtigen“ Verhalten zu bringen – Teil 1

Das Erstauen, das Neil Oliver in seiner Ansprache vom vergangenen Samstag auf GB News darüber gezeigt hat, dass die staatliche Verwaltung des Vereinigten Königreiches wie die vieler anderer Staaten, darunter auch Deutschland, eine spezielle Abteilung (oder mehere in verschiedenen Ministerien) unterhalten, die sich damit beschäftigt, wie man Menschen dazu bringen kann, die jeweiligen Regierungspolitiken nicht […]

Der neue Herrenmensch wird herbeigenudged – Lesen und staunen Sie

Im 1000jährigen Reich, das nur 12 Jahre angedauert hat, war es das Ziel, den überlegenen Herrenmenschen in Projekten wie Lebensborn heranzuzüchten, den reinen Arier, dessen Überlegenheit in seinem Blut lag, in seinem reinen Blut, das von keinen Volksschädlingen und keinen Krankheiten verunreinigt war, so die Hoffnung im Hinblick auf die Zucht-Eltern, heranzuzüchten. Die Idee eines […]
Lachen über die Klima-Hysterie

Lachen über die Klima-Hysterie

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David Wojick

Wir sollten über die Klimahysterie lachen, vor allem über die fantastischen Vorschläge, wie man den bösen Klimawandel aufhalten kann. Alles mit Strom versorgen, indem man es mit Wind und Sonne betreibt? Die Wirtschaft umstrukturieren? Die Welt in einem grünen Image neu starten? Kein Fleisch mehr essen und keine Milch mehr trinken? Diese Vorschläge sind alle lächerlich, also lachen Sie ruhig darüber, denn es wird viel Gutes bewirken.

Gleiches gilt für die (be)ängstigende Wissenschaft, die diese ungeheuerlichen Vorschläge angeblich rechtfertigen soll. Sie existiert nur in monströsen Computermodellen, die absichtlich so programmiert sind, dass sie das gewünschte Ergebnis zeigen. Echte Wissenschaft basiert auf Beobachtungen, und wir sehen nichts, was diese fantastischen, heißen Modelle stützt. Überschwemmungen, Dürren, Hitzewellen, Wirbelstürme und Waldbrände treten alle weiterhin in normalem Umfang auf, ebenso wie der Anstieg des Meeresspiegels. Der Umgang mit Naturkatastrophen ist wichtig, aber die Hoffnung, sie durch den Verzicht auf Benzin oder Gas verhindern zu können, ist einfach Unsinn.

Warum lachen? Dafür gibt es mehrere gute Gründe. Zunächst einmal ist Spott eine wirksame Form der Kritik. Richtig eingesetzt, ist Spott weitaus wirksamer als Wut. Wenn man über die grünen Fantasien lacht, sind sie auch viel weniger beängstigend, vor allem die „Endzeit“-Klimaschrecken. Das hilft, die Angst zu lindern, die den Kindern aufgezwungen wird. Aber der beste Grund ist, dass es sich gut anfühlt zu lachen. Wut ist an der richtigen Stelle nützlich, aber endlose Wut ist lähmend. Wenn man richtig darüber nachdenkt, sind diese grünen Fantasien urkomisch. Ich lese die grünen Nachrichten, um zu lachen, und sie enttäuschen nie.

Außerdem lenkt die Fixierung auf die Phantasien von den wirklichen Problemen ab. Das sind die gefährlichen kleinen Schritte, die mit den Fantasien gerechtfertigt werden. Zum Beispiel die Förderung von Elektrofahrzeugen oder die Subventionierung des Baus weiterer steuerbegünstigter Windparks und Landflächen fressender Solaranlagen. Die Kombination von beidem ist eine Superfantasie. Im Falle von Wind- und Solarenergie muss der Kampf auf Projektebene ausgetragen werden, aber es kann sehr nützlich sein, sich über die Fantasie lustig zu machen. Der großartige Witz von Präsident Trump ist ein guter Ausgangspunkt: „Schatz, ich will heute Abend lesen. Weht der Wind?“

Die Antwort lautet oft: „Nein, Schatz, tut mir leid“, denn Wind ist eine schreckliche Quelle für Strom. Nur weil sich die Rotorblätter drehen, heißt das noch lange nicht, dass sie diesen auch erzeugen. Um die volle Leistung zu erreichen, ist ein anhaltend starker Wind von mehr als 50 km/h erforderlich, was in Amerika nur selten für sehr lange Zeit der Fall ist. Was jedoch häufig vorkommt, ist, dass sie während längerer windschwacher Perioden überhaupt keinen Strom erzeugen. Bei Hitzewellen und Kälteeinbrüchen (wenn wir am meisten Strom brauchen) gibt es oft windschwache Zeiten, die eine Woche oder länger dauern.

Die Solarenergie produziert zuverlässig zwei Drittel des Tages keinen Strom und bei schlechtem Wetter tagelang keinen. Es gibt keine Möglichkeit, die riesigen Mengen an Strom zu speichern, die wir täglich benötigen, daher funktionieren Wind und Sonne allein einfach nicht. Der Versuch, alle unsere Benzin-, Diesel- und Erdgasverbraucher zu elektrifizieren, verdoppelt nur die Unmöglichkeit.

Daher beschleunigt die Eile, all dieses „grüne Zeug“ zu machen, nur das Scheitern. Sie werden mit höherer Geschwindigkeit gegen die Wand der Unmöglichkeit stoßen. Zuerst war das unmögliche Ziel 2050, dann 2040 oder so, und jetzt 2030 oder früher. Die Politiker haben um die Wette geredet, aber sie sind blind für die einfache Tatsache, dass sie ihre Karrieren auf Unmögliches setzen.

Wir können uns alle auf den Zusammenbruch der alarmistischen Klimapolitik freuen. Der beste Weg, dies zu tun, ist, sich über sie lustig zu machen, denn die Dummheit ist wirklich urkomisch. Kurzfristig werden wir einige gute Witze über Stromausfälle brauchen. Vergessen wir nicht ein paar gute Witze über das Aufladen von Elektroautos, was einfach sein sollte. Und wir brauchen wirklich gute Witze über schlechte Wissenschaft.

Dann ist da noch die Klimakonferenz der Vereinten Nationen (auch bekannt als COP26), ein wahrer Zirkus. Berichten zufolge nimmt Präsident Joe Biden sage und schreibe 18 Kabinettsmitglieder und andere Bundesbeamte mit. Stellen Sie sich vor, dass sie sich alle in ein winziges Clown-Auto zwängen, natürlich ein elektrisches, und dass ihnen der Saft ausgeht. Sie können abwechselnd mit einem Generator hausieren gehen!

Sie sind keine Unterhändler, was werden sie also in Glasgow tun? Wahrscheinlich Broschüren im amerikanischen Pavillon verteilen. Das ist es, was die meisten der etwa 20.000 eingeflogenen Delegierten tun – ein riesiger Nebenschauplatz, von dem man nie etwas hört, über den man aber lachen sollte, vor allem angesichts der großen Energiekrise, die um sie herum tobt. Ein paar Stromausfälle würden ihnen gut tun.

Die Klimahysterie ist lächerlich dumm, also lasst uns anfangen zu lachen. Es ist ganz einfach, wenn man es einmal ausprobiert hat.

Nachdruck mit Ergänzungen aus der Zeitschrift RANGE, Ausgabe Herbst 2021. Für weitere Informationen siehe http://www.rangemagazine.com.

Autor: David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see http://www.stemed.info/engineer_tackles_confusion.html. For over 100 prior articles for CFACT see http://www.cfact.org/author/david-wojick-ph-d/. Available for confidential research and consulting.

Link: https://www.cfact.org/2021/10/22/positive-diverse-people-having-fun-watching-funny-videos-together/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Bemerkung des Übersetzers hierzu: Das Lachen-Rezept mag ja die hier umrissenen Effekte haben, aber angesichts der furchtbaren Schäden durch dieses furchtbare Theater dürfte einem das Lachen bald vergehen. Der Autor ist mir hier einfach zu optimistisch.

Die Ampel steht auf grün für Islamismus

Islamisierung (Foto: Collage)

Rot-Grün wirkt, selbst wenn es mit einem gelbem Schleifchen verziert daherkommt: Während überall in Europa Regierungen, selbst unter zum Teil sozialdemokratischer Beteiligung, den Schuss gehört haben und stärkere Gesetze gegen Islamisten auf den Weg bringen, um die eigene Bevölkerung zu schützen, tut die künftige Ampelkoalition proaktiv  alles dafür, Deutschland zum fortan noch attraktiveren Kuschelhabitat für Gotteskrieger, Terrorvorbereiter und eingesickerte Pioniere der Islamisierung zu machen als bisher.

Die Bagatellisieren, Verharmlosung und Verleugnung des wohl explosivsten gesellschaftlichen Zukunftsproblems in diesem Land beginn bereits mit einer dreisten Begriffsklitterung, die „Islamismus“ zum absoluten Randphänomen zu machen versucht, eine Marginalie,  das mit der in Jahrzehnten gewachsenen Import-Umma deutscher Muslime so gut wie gar nichts zu tun habe: So erklärte die unverbesserliche SPD-Vorsitzende Saskia Esken im ZDF wörtlich: „Islamismus ist keine Diskriminierung, das ist eine Terrororganisation, wenn Sie so wollen„. Denn Islamisten seien „ganz überwiegend überall in der Welt tätige Terroristen„. Dass dieser Terror hingegen nur die grässliche Spitze eines gigantischen, weit in die Gesellschaft hineinragenden Eisbergs darstellt, der sich aus einem nach Millionen zählenden Reservoir zunehmend frommer und antisäkular agierender Muslime speist, wird geflissentlich missachtet.

So kam denn bereits im Sondierungspapier der erwartbaren kommenden Bundesregierung der Begriff „Islamismus“ genau ein einziges Mal vor – „und auch dort nur sorgsam eingebettet in andere Formen der Intoleranz„, wie die „Welt“ zu bedenken gibt, nämlich im Kontext eines geplanten „entschlossenen Vorgehens… gegen Antisemitismus, Rassismus, Rechtsextremismus, Islamismus, Linksextremismus, Queer-Feindlichkeit und jede andere Form der Menschenfeindlichkeit„. Bezeichnenderweise hatte er im Wahlkampf von SPD, Grünen oder FDP praktisch keine Rolle gespielt – nicht einmal in dessen von der Afghanistan-Krise überschatteten „heißen Phase“, als sich der künftige weitere Zustrom von hunderttausenden scharia-sozialisierten Streng- und Sprenggläubigen bereits abzeichnete.

Falsch verstandene Liberalität

Der Grund dafür ist simpel und liegt auf der Hand: Die drei künftigen Regierungsparteien haben kein Problem mit der immer weiteren Ausbreitung einer auch als weltliches Ordnungssystem verstandenen Weltreligion im (noch) freien Westen, mit einem Islam, zu Deutschland gehören soll und der mit jedem aufgeklärten Rechtsstaat nicht nur rivalisiert, sondern im Zweifel das Primat über diesen beansprucht. SPD, FDP und Grüne wollen oder können dies nicht wahrhaben – die einen aus ideologischer Narretei heraus, die anderen aus grundfalsch verstandener naiver Liberalität, die anderen, weil weil man es gar nicht abwarten kann das verhasste deutsche Vaterland zu „bagdadisieren“. Aus Schaden klüger  zu werden, die Beherzigung der Weisheit „Das sind die Weisen / die durch Irrtum zur Wahrheit reisen / die beim Irrtum verharren / das sind die Narren“ – in Deutschland wartet man darauf vergebens.

Ganz anders bei unseren europäischen Nachbarn: Obwohl viele von ihnen, anders als wir Deutschen, nie deliberativ ans Thema muslimische Massenimmigration herangehen konnten, sondern aufgrund ihrer kolonialen Vorgeschichte nolens-volens teilweise seit Jahrhunderten einen genuinen Bezug zum Islam in den eigenen Grenzen hatten (die Briten über den Commonwealth, die Franzosen durch den Maghreb und die Folgen des Algerienkrieges, die Niederländer durch ihre historische Herrschaft über Indonesien) wird dort die zunehmend militante Ausbreitung vom Ausland gesteuerter islamistischer Strukturen als existenzielle Bedrohung erkannt und – wenn auch wohl zu spät – gegengesteuert. In vielen EU-Ländern, resümiert die „Welt“, gelten inzwischen deutlich verschärfte Gesetze, um das eigene Volk und die demokratische Grundordnung vor Islamisten, Salafisten und verkappten Dschihadisten zu schützen.

…und plötzlich ist der Gemeinschaftsgedanke sekundär

Einige dieser Staaten werben nun für eine europäische Allianz, um ihr Vorgehen gegen diese Zivilisationsbedrohung zu koordinieren. Doch man höre und staune: Ausgerechnet bei diesem entscheidenden Zukunftthema, dem Kampf gegen den „politischen Islam“, hält sich das auf europäische Partnerschaft, auf Multilaterismus und gemeinschaftliches einheitliches Vorgehen erpichte Deutschland fern. Bei einer gestrigen Konferenz der Außenminister Frankreichs, Österreichs und Dänemarks in Wien schwänzte der geschäftsführende Totalausfall im Amt, Heiko Maas – ebenso wie Vertreter der künftigen Bundesregierung. Offenbar will man sich nicht mit „pegida-kompatiblen“ Initiativen gemein machen, selbst wenn diese aus dem europäischen Ausland stammen. Dabei hätten Maas oder Baerbock/Habeck (oder wer auch immer sonst künftig Deutschland im Ausland hoheitlich zum Gespött machen darf) dort eine Prise Realität schnuppern und sich die Augen öffnen lassen können.

Dass Millionen Migranten in EU-Staaten Parallelgesellschaften gebildet haben und diese überall weiter auf dem Vormarsch sind, dass der Wunschtraum der „Integration“ fast überall ausgeträumt ist, dass die vermeintlich kulturbereichernden Milieus auch in Deutschland zu Brutstätten von religiöser Intoleranz, vormittelalterlichen Rollenverständnissen und Judenhass werden (ganz wie die französischen Banlieus und britischen No-Go-Townships), wird bei uns weder wahrgenommen noch zur Grundlage überfälliger politischer Gegensteuerungen gemacht. Anders in Frankreich, wo ein Gesetz,  regelt, dass Imame künftig innerhalb des eigenen Staatsgebietes ausgebildet werden müssen und dass islamische Vereine und Moscheen nicht aus dem Ausland finanziert werden dürfen. Anders als in Dänemark, wo die Regierung an der Erstellung einer Liste von Personen und Organisationen arbeitet, die verdächtigt werden, islamistische Organisationen in Dänemark zu finanzieren. Anders als in Österreich, wo die Verfassungsschutzbehörden schon vor einem Jahr zusätzliche Vollmachten im Kampf gegen Islamismus erhielten. In Deutschland wählt man stattdessen den Kurzstreckensprint ins offene Messer – wieder einmal.

Steyr: Vize-Stadtchef Zöttl kritisiert Impfaktion an Schulen scharf

Steyr: Vize-Stadtchef Zöttl kritisiert Impfaktion an Schulen scharf

Auch in Steyr legt man mit den Impfaktionen an höheren Schulen los. Gemeinsam mit dem Roten Kreuz werde die Stadt Steyr diese Aktion vorantreiben. Im Gegensatz zum Steyrer Sozialstadtrat Dr. Schodermayr zeigt sich der FP-Vizebürgermeister Helmut Zöttl mehr als skeptisch. Wochenblick hat mit dem Vize-Stadtchef gesprochen. Als Teil der Stadtregierung beteilige er sich nicht an der Impfaktion. Er sei nicht bereit, einen Spalt in die Familien zu treiben. Die Hexenjagd auf Ungeimpfte hätte begonnen, so Zöttl.

  • FP-Vize-Stadtchef Zöttl beteiligt sich nicht an der Steyrer Impfaktion an höheren Schulen
  • Die Spaltung der Gesellschaft und der Familien werde vorangetrieben
  • Gruppenzwang und Freiheit als Druckmittel
  • Impfungen sind persönliche Entscheidungen und müssen in der Familie besprochen werden
  • Eltern dürfen nicht ausgegrenzt werden
  • Hexenjagd auf Ungeimpfte läuft – Sportler werden angegriffen
  • Aussagen des Bundespräsidenten über Zusammenhalt seien Hohn

Von Birgit Pühringer

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„Die Gesellschaft im großen Ganzen wird immer weiter gespalten, aber auch die Familie als wichtigste Zelle. Die Familie sollte über alles stehen. Dass sich nun die Jugendlichen ab 14 Jahren ihren sogenannten ‚Stich‘ ohne Zustimmung der Eltern abholen können, sehe ich mit großer Skepsis. Es ist ein Ausspielen gegeneinander, wenn man die Eltern bei derart wichtigen Entscheidungen einfach ausblendet und übergeht. Auch sehe ich einen gewissen Druck auf Schüler, die dieses sogenannte Angebot nicht annehmen werden. Freiheit und Gruppenzwang als Druckmittel für eine Impfung, das ist mehr als bedenklich„, erläutert Dr. Zöttl.

„Ich treibe keinen Spalt in die Familien!“

Eine Impfung ist eine höchstpersönliche Entscheidung. Die muss innerhalb der Familie getroffen werden. Ich als Teil der Steyrer Stadtregierung beteilige mich nicht an der Impfaktion an den Schulen. Ich bin nicht bereit, einen Spalt in die Familien und in die Gesellschaft zu treiben, gar noch zu vergrößern“, stellt Helmut Zöttl klar. Dass Jugendliche eine derartige Entscheidung alleine unter Druck im Klassenverband treffen dürften, sei eine Ungeheuerlichkeit. Einen Handyvertrag dürfen sie jedoch nicht unterzeichnen.

Hexenjagd auf Ungeimpfte

Schon des Öfteren habe die Steyrer FPÖ darauf hingewiesen, dass viele Maßnahmen zum Erreichen einer Impfquote hinterfragt werden müssten. Und diese aktuellen Maßnahmen würden sich hier nahtlos einreihen. Eine gesunde Portion Skepsis sei hier mehr als angebracht! Denn mittlerweile könne man von einer Hexenjagd auf Ungeimpfte sprechen, die hier im Gange sei. Eine Versöhnung in der Gesellschaft könne so keinesfalls erreicht werden. Die Steyrer FPÖ setze auf Freiwilligkeit, ohne versteckten Impfdruck und Einschränkungen für Nichtgeimpfte, so Zöttl.

Sportler werden diffamiert

„Mich erfüllt es mit großer Sorge, was in unserer Gesellschaft abläuft. Man braucht ja nur die beiden ungeimpften Sportler, den Fußballer Kimmich und den Tennisprofi Thiem, hernehmen. Es ist eine regelrechte Hexenjagd, die hier abläuft. Sie werden in ein Eck gedrängt und denunziert, weil sie ihre Meinung kundtun. Deren Aussagen waren keinesfalls verwerflich und dennoch werden sie öffentlich diffamiert. Die Rede des Bundespräsidenten zum Nationalfeiertag, dass die Gesellschaft zusammenfinden müsse, passt da doch keinesfalls. So wird das Gegenteil der Fall sein!“, stellt der Steyrer Vizebürgermeister klar.

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ZDF berichtet über islamischen Judenhass – und redet ihn flugs klein

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Von MANFRED W. BLACK | In einem achtminütigen Film der letzten Ausgabe des ZDF-Magazins Frontal geht es um fanatischen Antisemitismus von Muslimen in vier deutschen Städten. Es geht nicht nur um üble Beschimpfungen, sondern auch um üble Gewalttaten. Doch die Moderatorin in diesem Frontal-Beitrag redet den muslimischen Antisemitismus klein: „Die meisten antisemitischen Taten werden dem […]

Die Linke in Neukölln stellt sich schützend vor Ausländer-Clans: Razzien seien „stigmatisierend“

Berlin-Neukölln – Der berühmt berüchtigte Stadtteil Neukölln gilt als beliebter Rückzugort der Organisierten Kriminalität. Viele deutschlandweit bekannte Familienclans haben hier ihr „Hauptquartier“ und operieren von hier aus. Regelmäßig rücken Polizei, Zoll, Steuerfahndung und Ordnungsamt zu gemeinsamen Einsätzen aus. Doch geht es nach den Linken, soll damit in Zukunft Schluss sein, denn die organisierten Verbrecher haben in den Deutschlandhassern willfährige Schutzmantelmadonnen gefunden.

Linke übernehmen in Zukunft das Ordnungsamt 

Weil den Linken in Neukölln das Ordnungsamt (!) zufallen soll – die anderen Abteilungen wie Gesundheit und Soziales werden von der SPD und CDU geführt – , ist ein Streit um die Clan-Razzien entbrannt. Die Linkspartei will die „stigmatisierenden Razzien in Shisha-Bars und Spätis beenden“, sehr zum Mißfallen von Innensenator und Bezirksbürgermeister, berichtet die WELT.

„Stigmatisierende Razzien“

In einer Pressemitteilung teilt die Linke schon vorweg mit, wie in Zukunft der Umgang mit den Clans sich gestalten werde. Die für den Stadtratsposten vorgeschlagene Regionalwissenschaftlerin Sarah Nagel, 36 wird mit den Worten zitiert:

„Wir waren überrascht: Das Ordnungsamt ist erst einmal nicht so naheliegend. Doch wir werden die Aufgaben jetzt anpacken. Wir fordern schon lange, die stigmatisierenden Razzien in Shisha-Bars und Spätis zu beenden. Hier ist eine Aufarbeitung nötig“.

Im Umfeld des Ordnungsamtes sorgen die Ansagen der neuen möglichen Stadträtin für’s erste für Verwunderung, da das Konzept der aktuellen Verbrecherbekämpfung, das als überaus erfolgreich gilt und andere Bundesländer sogar nach Neukölln kommen läßt, um sich die Arbeit des Bezirks gegen die Organisierte Kriminalität anzuschauen. Gut möglich, dass in Zukunft Delegationen nach Berlin Neukölln kommen werden, um zu studieren, wie aus arabischen Clanmitgliedern kuschelweiche Herzipinkis werden, wenn man nur lieb genug zu ihnen ist und sie bloß nicht stigmatisiert.

 

Für Kinder & Jugendliche nicht geeignet: „SATANISMUS SPECIAL“ (VIDEO)

NIEMAND KANN MEHR SAGEN, ER HÄTTE NICHTS GEWUSST!NIEMAND KANN MEHR SAGEN, ER HÄTTE NICHTS DAVON GEWUSST! »Verflucht sind die Schwächlinge, denn sie sollen ausgelöscht werden.« Der »Hardcore-Kinder-Satanismus« ist ein grauenhaftes Kaleidoskop der menschlichen Seele, der unglaublichsten psychischen, physischen und sexuellen Perversionen, pädokriminellen (und anderen) Verbrechen, Ritual- und Verrätermorden und einem straffen okkult-magischen »Glaubens-Wahnsystem« mit Drift […]