Kategorie: Nachrichten
Schweden: Keine Maßnahmen – und keine Herbst-Corona-Welle
Schweden feierte Ende September Freedom-Day. Seitdem ist die Corona-Lage dort entspannt. In Deutschland herrscht Staunen und Erklärungsnot. Wie konnten die Schweden das nur schaffen? Von Mario Martin.
Der Beitrag Schweden: Keine Maßnahmen – und keine Herbst-Corona-Welle erschien zuerst auf reitschuster.de.
Donauschiff-Cluster: Mainstream verschweigt strenge Corona-Regeln an Bord
Man muss ja schon froh sein, wenn die Mainstream-Medien nicht vom “Corona-Schiff der Ungeimpften” faselt oder sonst irgendetwas erfindet, was nicht den Tatsachen entspricht aber gut ins Narrativ der Regierung passt. Was aber durchgehend weggelassen wird ist der Umstand, dass es an Bord des “Cluster-Schiffes” extrem strenge Corona-Regeln gab.
Die Mainstream-Medien überschlagen sich wegen eines Corona-Clusters an Bord eines Donau-Kreuzfahrtschiffes, das von Passau aus nach Wien fuhr. Von 178 Passagieren sollen 80 positiv auf Covid-19 getestet worden sein. Ob überhaupt jemand davon Symptome zeigt ist unbekannt. Ebenso ist unbekannt, ob die Tests eventuell in einer der “Spezialfirmen” mit Naheverhältnis zur Politik ausgewertet wurden, wo öfter einmal völlig unklar ist, ob eine Zertifizierung vorliegt Siehe: Betrugsverdacht: Hunderttausende PCR-Tests zweifelhaft.
Besonders stolz auf die präzise Berichterstattung kann diesmal Puls24 sein, da ist gleich die Rede von 80 “Corona-Kranken”. Nachdem in allen anderen Medien gerätselt wird, wie man die 178 Passagiere wieder in ihre Heimat bringen kann, während von nicht einer einzigen Hospitalisierung die Rede ist, kann man seitens Puls24 von einer kapitalen Ente ausgehen. Denn kranke Menschen würde man wohl kaum ohne ausreichende medizinische Versorgung an Bord lassen.
Aber kein einziges Medium hat hinterfragt, wie es zu diesem Cluster kommen konnte und welche Maßnahmen seitens des Reiseunternehmens gesetzt wurden oder gesetzt werden müssen. Wir haben im Internet recherchiert und für die Donau-Kreuzfahrt folgende Regeln gefunden:
Diese Coronaregeln galten an Bord
Wichtige Hinweise zu Ihrer Reise (Update: 11.10.2021) (Quelle: kreuzfahrtberater.de):
- Gesundheitsfragebogen: Alle Gäste erhalten mit den Reiseunterlagen einen Infektionsschutz-Fragebogen, den Sie zur Einschiffung mitbringen müssen. Es werden ausschließlich Personen mit unbedenklichem Ergebnis des Infektionsschutz-Fragebogens zur Einschiffung zugelassen.
- COVID-19 Impfung oder Genesenen-Zertifikat benötigt: Diese Reise ist nur für vollständig geimpfte oder genesene Gäste ab 12 Jahren buchbar. Gäste, welche nicht genesen sind, müssen mindestens 14 Tage vor Abfahrt ihre zweite Impfdosis erhalten haben und über einen Impfnachweis in Form eines QR-Codes verfügen. Der gelbe Impfpass allein ist in internationalen Gewässern nicht ausreichend. Bei Reisen innerhalb Deutschlands ist der Nachweis auch über den gelben Impfpass oder über die Corona-Warn-App möglich. Die 2G-Regel ist wirksam, solange keine davon abweichenden verschärften länderspezifischen Vorgaben in den Destinationen gelten. Kinder unter 12 Jahre sind von der 2G-Regelung ausgenommen. Sie müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf.
- Antigen-Schnelltest vor Anreise bzw. im Hafenterminal: Zusätzlich wird von allen vollständig geimpften oder genesenen Gästen vor Abreise ein negativer COVID-19-Antigentest verlangt, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Nicko cruises organisiert aufgrund des Wegfalls der kostenfreien Bürgertests bei der Einschiffung einen kostenfreien Antigen-Schnelltest für alle Gäste.
- Antigen-Schnelltest während der Reise: Sollten behördliche Bestimmungen im Einzelfall vorsehen, dass die Gäste während der Reise getestet werden, werden diese Testungen von nicko cruises kostenfrei organisiert.
Ukrainische Offensive im Donbass? Kiewer Armee rückt vor und greift Öllager in Donezk mit Drohne an

Schon am 11. September gab es einen Versuch der ukrainischen Armee, die Kirowski-Treibstofflager am Stadtrand von Donezk mit einer Drohne anzugreifen. Damals gab es zwei Explosionen und es sind 1.300 Tonnen Treibstoff verbrannt. Dass dabei niemand verletzt wurde, grenzt an ein Wunder, denn weniger als hundert Meter von den riesigen Tanks entfernt stehen Wohnhäuser. Angriffe […]
Der Beitrag Ukrainische Offensive im Donbass? Kiewer Armee rückt vor und greift Öllager in Donezk mit Drohne an erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
„Hässlichstes Festivalbändchen aller Zeiten“: Grüne Neo-Bundestagsabgeordnete beschimpft deutsche Nationalfarben
Was für Charaktere nach der Bundestagswahl in Deutschland in den Bundestag eingezogen sind, besonders von linker Seite, zeigt das Beispiel der Grün-Abgeordneten Paula Piechotta eindrücklich. Gleich bei ihrer ersten Sitzung ließ es sich die stramm linke Neo-Politikerin (von Beruf Radiologin) nicht nehmen, die deutschen Nationalfarben zu verspotten.
Nationalfarben für Grüne „hässlich“
Piechotta, die sich künftig über ein vom deutschen Steuerzahler bezahltes monatliches Salär von über 10.000 Euro freuen darf, postete auf Instagram ein Bild nach ihrer ersten Bundestagssitzung. Dort trugen alle Abgeordneten ein Armbändchen in den deutschen Nationalfarben schwarz-rot-gold, um damit ihren coronakonformen „2G-Nachweis“ zu symbolisieren.
Für die Grüne eine Tortur, wie sie ihre Follower wissen ließ. Denn immerhin habe sie immer brav gegen „zu viele Nationalflaggen“ argumentiert. Mit dem „hässlichsten Festivalbändchen aller Zeiten“ konnte Piechota aber dann ausnahmsweise doch leben, da sie damit stolz ihren 2G-Nachweis symbolisieren konnte.

Piechota ist übrigens bei ihren Parteikollegen in bester Gesellschaft mit derlei Gedankengut. Grünen-Chef Robert Habeck findet ja bekanntlich „Vaterlandsliebe stets zum kotzen“. Die Deutschen dürfen sich jedenfalls über derlei Gestalten in ihrer künftigen Regierung schon jetzt „freuen“.
Ampel-Pandemiepläne: Ausnahmezustand für immer
Corona-Polizeistaat für immer? (Symboldbild:Imago)
Was die Ampel-Koalition im Zuge der Aufhebung der epidemischen Lage gewissermaßen als „Sekundärzumutung“ plant, ist viel schlimmer, als wenn man den bestehenden Ausnahmezustand ein weiteres Mal verlängert hätte. Denn dieser, so abartig er auch ist, verlieh dem absurden Theater Corona bislang zumindest juristisch Charakter einer besonderen Notstandslage, in der unter Normalumständen völlig unmögliche Maßnahmen „temporär“ Geltung erlangen (auch wenn diese „temporäre Lage“ seit nunmehr 20 Monaten anhält). Indem nun die epidemische Lage formal beendet und zugleich das Ampel-„Pandemiepapier“ in Kraft gesetzt werden soll, wird aus dem Ausnahme- ein Dauerzustand, werden Maßnahmenwahnsinn und Willkür eines anmaßenden Nanny- und Krankenpflegerstaates zum neuen Normal.
Die Saat für diese „Autorisierung des Autoritarismus“ wurde bereits in der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes vom 18. November 2020 ausgebracht, in dem – siehe IfSG Artikel 28a – die Möglichkeit vorweggenommen wurde, künftig auch ganz ohne epidemische Lage einzelne Hygiene- und Präventionsmaßnahmen behördlich anordnen zu können. Jetzt geht diese Saat auf und es zeigt sich, dass die damals vom Bundestag „merkelgerecht“ durchgewunkene IfSG-Novelle genau das war, als was sie von Oppositionellen polemisch bezeichnet wurde: Ein Ermächtigungsgesetz. Für Maskenpflicht, Zutrittsbeschränkungen, Kontakterfassung, Abstandsregeln und im schlimmsten Fall sogar Schließungen braucht es fortan nicht einmal mehr ein bestimmtes Virus, geschweige denn eine „Pandemie“ mehr.
Nicht einmal mehr formalen Anschein gewahrt
Genau das wird im projektierten „Pandemieplan“ der sich formierenden rotgelbgrünen Regierung nun weidlich ausgekostet – was sogar dem scheidenden Kanzleramtschef Helge Braun, bislang eher Fürsprecher des „ewigen Notstands“, störend auffällt: „Irgendwie raus aus der epidemischen Lage, aber doch bleibt eigentlich vom Instrumentarium fast alles erhalten„, kommentiert Braun nachdenklich die Planungen der Ampel. Dies sei „vom Signal her verwirrend“ – denn ein „perspektivischer Ausstieg aus den Coronamaßnahmen“ werde damit deutlich schwieriger, befürchtet Merkels Chefpaladin. Nicht dass ein solcher Ausstieg in Brauns eigener Regierung je ernsthaft geplant gewesen wäre; zumindest formal jedoch hat die Merkel-Regierung stets den Anschein einer „vorübergehenden Krise“ gewahrt. Dies wird nun anders.
Dass der Ampel ausgerechnet die steigenden Fallzahlen nun als Vorwand dienen, gleich vom Start weg Freiheitseinschränkungen und Alltagsschikanen wie Maskenpflicht, 2G oder 3G, aber auch wieder die Arbeitsschutzverordnung fortan auch ganz ohne epidemische Lage zu exekutieren, ist extrem verstörend: Bei Richtigkeit der allseitigen Behauptung, Covid-Erkrankungen trotz Impfung seien harmlos und nicht mehr gefährlich, schwer oder gar tödlich, dürfte es ab sofort überhaupt keine Beschränkungen mehr geben. Auch der monoton behauptete „Anstieg der Hospitalisierungsrate“ dürfte nicht an einseitigen Darstellungen Aussagen der Intensivmediziner und Kliniken gemessen werden, die ihre diesbezügliche Glaubwürdigkeit durch falsche und künstlich manipulierte Belegungszahlen im zweiten Lockdown für alle Zeiten verspielt haben – sondern endlich an realistischen Thresholds, die sich ausschließlich an den in vorpandemischen saisonalen Spitzen (etwa während heftiger Grippewellen) erreichten Auslastungen orientieren müssten, wie sie vor Corona immer schon offenbar sang- und klanglos, ohne Ausrufung irgendeiner Krisenlage toleriert wurden – und nicht an nebulösen Panik-Hochrechnungen.
Um die Freiheit ist es geschehen – dank der FDP
Was immer von jetzt an weiterhin politisch an Corona-Maßnahmen beibehalten oder wiederinstalliert wird, stärkt argumentativ zwei Thesen: Erstens – die Impfung wirkt nicht (sonst wäre all dies hinfällig). Zweitens – es geht um etwas ganz anderes als Corona. Denn: Um endlich aus dem Teufelskreis „die Krise ist nicht vorbei, solange irgendwelche Zahlen steigen oder zu steigen drohen“ auszusteigen, wären Gelassenheit und Augenmaß der Regierenden gefragt – und die Bereitschaft, den Bürgern endlich ihre Selbstbestimmung in Eigenverantwortung zurückerlangen. Dass die verbrauchte, abgehalfterte und neurotische Corona-Politik Merkels hier keine Umkehr mehr schaffte (sofern sie es je wollte), war eine Überraschung. Wenn nun aber die Ampel grade so weitermacht und den Notstand zum Standard erklärt, muss etwas anderes dahinterstecken: Entweder die Gesundheitslage ist mit Impfung so bedrohlich (oder bedrohlicher) als ohne sie. Oder eigentliches Motiv ist es, das hinlänglich weichgekochte Untertanenvolk durch Fortführung der Konditionierung für die große Klima-Systemwende gefügig zu halten.
So oder so, um die Freiheit ist es damit endgültig geschehen und diesmal auch ohne Befristung. Unvorstellbar, dass die FDP bei diesem antiliberalen Programm zur Errichtung eines Interventionsstaates mit allzeitigen Durchgriffsvollmachten mitmacht. Vor allem, wenn man sich den skandalösesten Aspekt des neuen Ampel-Pandemiepapiers vergegenwärtigt: Die ab sofort fehlende Parlamentsbeteiligung. Dieses zumindest formale Tabu tastete nicht einmal Merkel an. Verblüfft stellt sogar Braun fest: „Dass der Bundestag beschließen kann, jederzeit die Maßnahmen zu beenden, das ist nun nicht mehr vorgesehen… bisher hatte der Bundestag die Chance, jederzeit die Maßnahmen zu beenden, durch einen einfachen Beschluss… das ist in Zukunft nicht mehr vorgesehen. Die Parlamentsbeteiligung wird hier also deutlich reduziert.“ Und das aus dem Munde des obersten Merkeladjutanten. Für Freiheit und Demokratie stehen die Zeichen auf Alarmstufe Rot.
Aktuelle Ausgabe: Babys als Sündenbock
Der Hype um den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel hat einige Frauen dazu veranlasst, keine Kinder haben zu wollen. Das Argument dieser „BirthStrikers“ ist, dass ein Kind um vieles mehr CO2 verursacht, als man durch sonstigen Konsumverzicht einsparen könnte. Verquickt wird dieses Motiv mit dem einer vermeintlichen Überbevölkerung.
Seit den 1970er-Jahren wurde Kinderlosigkeit als eine Form der Befreiung und Emanzipation der modernen Frau verstanden. Bessere Bildung brachte viele Frauen in die Arbeitswelt. Die Konsequenzen waren ein eigenes Einkommen, stärkere Einbeziehung in die Familienplanung und durchschnittlich weniger Kinder, wie es in den „westlichen Ländern“ anhand der rückläufigen Geburtenraten durchgehend zu beobachten ist.
Klima als Ausrede für Kinderlosigkeit
Seit die Klimakrise ausgerufen wurde, hat sich die Argumentation dahingehend verschoben, dass die Bevölkerungsexplosion gestoppt werden müsse, um die „Klimaveränderung“ in Zaum zu halten. Es gäbe zu viele Menschen auf unserem blauen Planeten. Weniger Menschen, weniger CO2, so die Logik. „Es ist Bildung oder genauer gesagt Bildung für Mädchen […], die deutlich wahrscheinlicher Emissionen reduziert als ein Wechsel zu erneuerbaren Energien“, wird Homi Kharas, ein ehemaliger Ökonom der Weltbank, im GEO dazu zitiert.
Diese Einstellung hat sich zu einer breiteren Bewegung gegen das Kinderkriegen wegen des Klimas entwickelt, die zunehmend als fortschrittlich und im besten Interesse der Menschheit angesehen wird. Radikale Strömungen wie BirthStrike (Geburten-Streik) greifen dies auf. „Wir haben zu viel Angst, Kinder zu bekommen, weil wir das Gefühl haben, dass wir auf den Zusammenbruch der Zivilisation zusteuern“, erklärte Blythe Pepino auf dem US-Nachrichtensender Fox News. Die Sängerin und Liedermacherin ist die Gründerin der Bewegung BirthStrike. Sie erklärte, dass die Menschheit vor zwei Optionen stünde: Entweder wir schließen uns kollektiv zusammen, um zu handeln oder wir sterben aus.
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe:
- Zum Geleit: Bevölkerungsreduktion durch Emanzipation
- Österreich und die Welt: Russland in den Fängen von Schwabs „Great Reset“
- Wochenthema: Reduktion der Weltpopulation durch globale Eliten / Gebärmütter & Klimaschutz
- Im Gespräch: Experte: „Wir alle sind auf einen Blackout zu wenig vorbereitet“
- Aus der Heimat: Ausufernde Nutzung von Naturraum belastet Habitate
- Heimatreportage: Schulen kriegen mehr Geld für Covid-Maßnahmen als für Bildungsziele
- Mediathek: Klare Fakten gegen das Pandemie-Kartenhaus
- Unsere Leute: „Blatt und Schuss“ als Feudaljagd zu Ende war
In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.
Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
Mit unserem Schnupperabo erhalten Sie die nächsten 4 Wochen alle spannenden Artikel für nur 6,- Euro nach Hause geliefert!
Weiterlesen: Aktuelle Ausgabe: Babys als Sündenbock
Wo Arbeit nicht mehr lohnt

Von PROF. EBERHARD HAMER | Der Autor hat in den letzten zwei Wochen mehrere dramatische Gespräche geführt, in denen es sich um den Lebensstandard der Gesprächspartner handelte. Dramatische Erkenntnis daraus: An den unteren Rändern der Mittel- wie der Unterschicht ist der Lebensstandard oder sogar die Existenz durch Eigenleistung nicht mehr zu sichern. Die Fälle nehmen […]
ARD schlägt bei Hetze gegen Kimmich Argumentations-Purzelbäume
Hätten Sie das geahnt? Kimmich unterstützt die AfD, weil er sich nicht impfen lässt. Das war jetzt in der ARD zu hören – die sich beim Verbreiten von Hass und Hetze in Sachen Corona für nichts mehr zu schade ist.
Der Beitrag ARD schlägt bei Hetze gegen Kimmich Argumentations-Purzelbäume erschien zuerst auf reitschuster.de.
Trump will das Big Tech Medien Kartell brechen
Auf dem Weg zu einer nicht zensierbaren globalen Informations-Gesellschaft
Donald J. Trump hat den immer weiter und dreister um sich greifenden Zensurmaßnahmen der Big Tech Kartellmedien den Kampf angesagt und zu diesem Zwecke die Trump Media Technology Group – TMTG – aus der Taufe gehoben.
In einer Presseerklärung vom 26.10.2021 hat Donald J. Trump sein folgende Stellungnahme zu den Hintergründen und Zielen besagter Mediengründung verlauten lassen.

Erklärung zu TMTG
vom 45. Präsidenten Donald J. Trump
Letzte Woche habe ich die Gründung eines großen neuen Unternehmens angekündigt, welches die Dominanz der großen Tech-Giganten und der Bosse von Big Media in Frage stellen wird. Heute möchte ich näher erläutern, was ich vorhabe und warum. Für mich geht es bei diesem Unterfangen um viel mehr als nur um Politik. Es geht darum, unser Land zu retten.
Amerika war schon immer eine Nation kluger, mutiger und unabhängiger Leute, die mit Stolz auf ihr selbstständiges Denken blicken. Wir bewundern all jene, die sich nicht scheuen, ihre Meinung zu sagen oder gegen den Strom zu schwimmen. Doch plötzlich werden wir von einer kleinen Gruppe selbstgerechter Querulanten und selbsternannten Schiedsrichtern, die vorgeben, was alle anderen zu denken, sagen, teilen und tun haben, zensiert und bevormundet.
Diese Zensur ist nirgendwo gefährlicher und unverschämter als in den sozialen Medien, dem öffentlichen Raum unserer Zeiten. Wir haben erlebt, wie renommierte Ärzte von Plattformen verbannt wurden, weil sie den Gesundheitsbehörden widersprachen oder den aktuellen politischen Diskurs in Frage stellten. Wir haben erlebt, wie Wissenschaftler auf schwarzen Listen endeten, weil sie Beweise lieferten, wonach die Pandemie von einem chinesischen Labor ihren Ausgang nahm. Wir haben erlebt, wie wichtige Berichte über die Auslandsgeschäfte von Joe und Hunter Biden – Informationen, die Wähler benötigten und verdient haben zu erfahren – nur wenige Wochen vor der Präsidentschaftswahl rücksichtslos unterdrückt und aus dem Internet gelöscht wurden. Und wie jeder weiß, haben wir erlebt, wie ein amtierender Präsident der Vereinigten Staaten von einer kleinen Oligarchie von Tech-Titanen und Massenmedien-Konzernen effektiv zum Schweigen gebracht wurde.
Die Korruption dieser Plattformen ist nicht zu übersehen. Wir sind in unserem Land den ‚rutschigen Hang‘ der Zensur hinuntergeschlittert. Es sind Themen, die zu den wichtigsten Fragen unserer Zeit zählen, die den Amerikanern zu diskutieren zunehmend verboten sind.
Diese aggressive Zensur und ‚Löschkultur‘ ist nicht nur un-amerikanisch, sondern hat auch unmittelbare Folgen in der realen Welt. Am offensichtlichsten sind die vielen Katastrophen, die sich unter der derzeitigen Regierung abspielen: der katastrophale Abzug aus Afghanistan, das Desaster an der Südgrenze, die galoppierende Inflation und der billiardenschwere sozialistische Ausgaben-Alptraum, um nur einige zu nennen. In einem Land mit freier Meinung und freiem Informationsfluss wäre das alles nicht passiert – und keiner versteht das besser als die Leute, die Zensur betreiben.
Doch die Unterdrückung und Löschung von Informationen wirkt sich auch auf subtilere, aber gleichermaßen zerstörerische Weise auf unser Land aus. Wie viele Amerikaner vertrauen keinem Wort von ihren Politikern, Medien oder Vertretern des öffentlichen Gesundheitswesens, da sie mit Sicherheit wissen nicht die ganze Geschichte zu erfahren? Wie viele normale Bürger nehmen es ihren Nachbarn übel, weil sie das Gefühl haben, dass sie nun in zwei völlig unterschiedlichen Realitäten leben? Und wie viele Millionen Amerikaner widersetzen sich stillschweigend dem ganzen uns zugefügten Unsinn, sehen aber die harte Hand der Zensoren und kommen zu dem Schluss, dass ihre eigene Stimme keinen Unterschied macht bzw. dass der Preis sich dagegen auszusprechen einfach zu hoch erscheint?
Für unser Land ist das neue Zeitalter der Zensur eine Katastrophe. Die Tage, als wir unsere Debatten heftig und offen führen konnten, waren viel besser, weil wir im Anschluss als Amerikaner gemeinsam vorankommen konnten, weil es beiden Seiten bewusst war, dass ihre Stimmen und besten Argumente gehört worden waren.
Je mehr ich mich mit diesem Problem beschäftigte, desto klarer wurde mir, dass zur Wiederherstellung der freien Meinung eine große neue Plattform auf den Markt zu kommen hätte, die sich eisern für den Schutz an lebhaften Debatte von allen Seiten einsetzt. Zumal der Aufbau einer neuen Plattform völlig unabhängig von der Infrastruktur von Big Tech sowohl schwierig wie auch teuer ist, müsste das Vorhaben extrem gut finanziert und langfristig angelegt sein. Außerdem müsste eine solche Plattform in kurzer Zeit Millionen von Nutzern anziehen und nicht nur Republikaner, sondern auch Parteilose und Demokraten willkommen heißen.
Dies stellt eine Mischung äußerst schwieriger Herausforderungen dar – und mir wurde klar, dass ich vielleicht die einzige Person in Amerika bin, mit dem nötigen Sprachrohr, den Ressourcen, der Erfahrung und den Wunsch, um dies alles zu verwirklichen. Und genau das mache ich jetzt, mit demselben Kampfgeist, der es den Amerikanern schon immer ermöglichte, durchzuhalten.
Um der Zensur durch Big Tech die Stirn zu bieten, schaffen wir eine ‚Big Tent‘-Plattform (große Schirm Plattform): TRUTH Social. Wir laden Menschen aller politischen Richtungen und unterschiedlichen Standpunkte ein, sich wieder an der großen amerikanischen Debatte zu beteiligen. Genau darum sollte es in unserem Land gehen. Anders als bei den Big Tech-Plattformen wird es kein Shadow-Banning (versteckte Zensur), keine Reduktion der Bandbreite, keine monetäre Streichung und kein Hantieren mit Algorithmen zur politischen Manipulation geben. Wir werden die Nutzer nicht wie Laborratten für soziale Experimente verwenden oder alternative Ansichten als ‚Desinformation‘ etikettieren. Wir werden unsere Mitbürger nicht zum Schweigen bringen, nur weil sie sich vielleicht irrten – oder schlimmer noch, weil wir glaubten, dass Amerikaner ’nicht mit der Wahrheit umgehen könnten‘.
TRUTH Social wird ebenso frei, dynamisch, lebendig und vielfältig sein wie Amerika selbst. Aber es ist nur der Anfang unserer Pläne. Die Trump Media and Technology Group wird auch ein Video-Streaming-Service auf Abruf anbieten, welches in Konkurrenz zur zunehmenden ‚Löschkultur‘ und den verpolitisierten ‚Unterhaltungs‘-Programmen der Big Tech- und Big Media-Protagonisten tritt. Die Trump Media and Technology Group hält es auch für möglich, „kündigungssichere“ Alternativen in anderen Schlüsselbereichen zu schaffen, von Webdiensten bis hin zur Zahlungsabwicklung.
Zuletzt kann man nicht einer kleinen Zahl mächtiger Leute trauen, die fast alle großen Medien‑, Technologie- und Unterhaltungsunternehmen in Amerika kontrollieren und die alle dasselbe denken und jeden zum Schweigen bringen wollen, der anders denkt. Es ist mein erklärtes Ziel, den Würgegriff gegen die Stimmen des amerikanischen Volkes zu brechen – nicht nur für mich und meine eigenen Unterstützer, sondern für die Vereinigten Staaten von Amerika!
Die englische Originalversion lesen Sie hier.
Ende
Auf der Webseite von TMTG wird das Potential der neuen Plattform in Übersicht darstellt. Wir bilden nachstehend eine Auswahl von Grafiken ab:
Die Marken der drei Plattformen.
Der geplante Streaming Dienst von TMTG+ nach Bedarf
Die Zahl der Follower von Trump bevor die Zensur des Big Tech Medienkartells zuschlug
Die Marken von TMTG gegenüber wichtigen Konkurrenten
Der Zahlenvergleich zeigt das enorme Potential des neuen Medienunternehmens
Das Geschäftsziel und Erscheinungsbild der TRUTH Social App

TMTG wird auch die europäische Medienlandschaft aufmischen, zumal diese bisher
nur einen müden Tochterbetrieb des atlantischen Big Tech Medienkartells darstellte.
Für Bestellungen unseres neuen Aufklebers „Impfzwang“ klicken Sie hier.
CH-Abstimmung: Bundesrat verbreitet Falschinformation zur Änderung des Covid-Gesetzes
Widerliche Misshandlung: US-Schule klebte Masken an Gesichter der Schüler
Was an einigen amerikanischen Schulen offenbar gemacht wird, ist pure Misshandlung von Schülern: Die Fixierung der Masken mit Klebeband an die Gesichter geht einfach zu weit. Nachdem einige Eltern der Chinook Trail Middle School auf die Barrikaden gingen, stellt die Schule nun auf Home-Learning um und sperrte zu. Offenbar wurden Unruhen erwartet.
Es wurde inzwischen eine Untersuchung eingeleitet, nachdem festgestellt wurde, dass Lehrer in Schulen Schülern mit Gewalt Masken auf das Gesicht geklebt haben. Eltern fordern Antworten auf Anschuldigungen, wonach Lehrer Mittelschüler in Colorado Springs gezwungen haben, sich Masken auf das Gesicht zu kleben.
Die Mutter des Kindes, dessen Foto in den sozialen Medien verbreitet wurde, sagte, sie habe das Bild gepostet, um herauszufinden, ob andere Eltern von einer “Politik” der abgeklebten Masken wüssten und ob dies auch bei anderen Schülern der Fall gewesen sei. Auf Twitter findet sich auch eine Chat-Konversation, wo ein Elternteil von seinem Kind wissen will, weshalb sich Klebeband in seinem Gesicht befindet. Nach etwas hin und her kommt die Antwort: Die Lehrer ordnen uns das an. Alle Lehrer.
Stephanie rushed to Chinook Trail Middle School after her daughter texted her that a teacher gave her a warning and handed her blue painter’s tape to seal the mask to her face. Rylee told her that at least 1 other student was also directed to do the same. /2 pic.twitter.com/SDigSaKqi1
— Michelle Malkin (@michellemalkin) October 18, 2021
Der Academy School District 20 hat erklärt, dass er die Vorwürfe untersuchen wird. Mehr als 100 Schüler und Mitarbeiter werden zu den Vorfällen befragt. Indessen wurden zwei Schulen in Colorado Springs am Dienstag geschlossen, nachdem Proteste wegen dieser Maßnahmen erwartet wurden, berichtet CBS News.
A group of parents are at Chinook Trail MS to show their support for students and teachers after an anti-mask protest failed to happen this morning. The middle and elementary school are closed today due to the possible disruption. @KOAA pic.twitter.com/gLe4WSTcnd
— PhotoJuice News5 (@PhotoJuiceNews5) October 26, 2021
Die Chinook Trail Middle School wird auf Online-Lernen umgestellt und die Chinook Trail Elementary School wird am Dienstag ganz geschlossen, sagte Bezirkssprecherin Allison Cortez lokalen Medienberichten zufolge. Die Entscheidung, die Schulen zu schließen, wurde “aus Vorsicht” getroffen, nachdem das Colorado Springs Police Department einen Anruf erhalten hatte, in dem es um eine Genehmigung für eine Demonstration am Dienstag vor der Chinook Trail Middle School mit etwa 1.600 Demonstranten ging.
Der Unmut in der Bevölkerung über solche Zwangsmaßnahmen wächst natürlich. Insbesondere deshalb, weil die Maskenpflicht gerade für Kinder heftig umstritten ist. Vor allem darf man davon ausgehen, dass das sicherlich kein Einzelfall ist. Wie viele Schüler an wie vielen Schulen sind (oder waren) davon noch betroffen?




