Kategorie: Nachrichten
UK: Durchgesickerter offizieller Covid-„Ausstiegsplan“ sieht den Abbau der wichtigsten Maßnahmen wie Selbstisolierung, Massentests bis Anfang nächsten Jahres vor
- Großbritanniens Covid-Maßnahmen sollen Anfang nächsten Jahres drastisch reduziert werden
- Dies ist Teil einer geheimen Pandemiestrategie des Whitehall mit dem Codenamen „Rampdown“.
- Der 160-seitige Plan ist in Regierungsdokumenten enthalten, die der „Mail on Sunday“ zugespielt wurden
- Großbritannien wird lernen müssen, mit Covid als einer „endemischen“ Krankheit für viele Jahre zu leben.
- Kostenlose Covid-Tests sollen nach den „Rampdown“-Plänen für alle gestrichen werden
- Keine Selbstisolierung mehr für diejenigen, die positiv getestet wurden, wenn die Gesetze im März auslaufen
Die britische Reaktion auf Covid soll Anfang nächsten Jahres im Rahmen einer Pandemie-„Ausstiegsstrategie“ mit dem Codenamen „Rampdown“ drastisch reduziert werden.
Der geheime Plan aus Whitehall wird in offiziellen Regierungsdokumenten, die der „Mail on Sunday“ zugespielt wurden, detailliert beschrieben. Darin wird beschrieben, wie ein Großteil des 37 Milliarden Pfund schweren Notfallprogramms der Regierung zur Bekämpfung des Virus abgebaut und das Land auf ein Leben mit Covid „auf Jahre hinaus“ vorbereitet werden soll.
Das außergewöhnliche 160-seitige Dossier enthält eine Reihe von Dokumenten, die als „offiziell sensibel“ gekennzeichnet sind und von hochrangigen Regierungsbeamten verfasst wurden, die damit beauftragt sind, Großbritanniens Kampf gegen die Pandemie zu beenden.
Das Dossier enthüllt, wie die Regierung vorgehen wird:
- Abschaffung der gesetzlichen Vorschrift, dass Personen, die sich mit dem Virus angesteckt haben, sich zehn Tage lang selbst isolieren müssen;
- Abschaffung der kostenlosen Covid-Tests und stattdessen Erlaubnis für Privatunternehmen, Gebühren für Lateral-Flow- und PCR-Tests zu erheben;
- Schließung des nationalen „Test and Trace“-Systems, mit dem Personen identifiziert werden, die möglicherweise mit dem Virus in Kontakt gekommen sind;
- Konzentration des Kampfes gegen Covid auf die Bekämpfung lokaler Ausbrüche und den Schutz von Einrichtungen mit dem höchsten Risiko, wie z. B. Pflegeheimen;
- Streichung der 500-Pfund-Zahlungen für Geringverdiener, die in Quarantäne gehen müssen.
In den Dokumenten sagen Experten, dass Covid noch jahrelang auf einem „endemischen“ Niveau bleiben wird und dass mutierte Stämme des Virus auch „ein sehr reales Risiko“ bleiben werden. Entscheidend ist jedoch, dass die zentrale Planungsannahme der Regierung – beschrieben als das Szenario „baldiges Verschwinden“ – vorhersagt, dass es „kein Wiederaufleben des Virus im Winter“ geben wird.
Die Enthüllungen kommen zu einem Zeitpunkt, da die Zahl der neuen Covid-Fälle in nur drei Wochen um mehr als ein Viertel zurückgegangen ist – von 52.009 pro Tag auf 38.351 – und mehr als 12 Millionen Menschen ihre Auffrischungsimpfung erhalten haben.
Die durchgesickerten Rampdown-Pläne werden von Unternehmern und Familien begrüßt, die von Großbritanniens zweijährigem Kampf gegen das Virus erschöpft sind.
Professor Robert Dingwall von der Nottingham Trent University, einer der führenden Soziologen des Vereinigten Königreichs und ehemaliger Berater der Regierung, sagte: „Ich begrüße es sehr, dass die Menschen das Ende des Notstands und die Wiederherstellung des Alltagslebens planen. Die Behandlung von Covid wie jede andere Atemwegsinfektion sollte die Menschen ermutigen, die Angst und die Beunruhigung, die das Land in den letzten Jahren heimgesucht haben, zu überwinden“.
Eine Quelle aus dem Whitehall hat jedoch gegenüber der Mail on Sunday erklärt, dass einige Systeme zur Überwachung der Ausbreitung der Krankheit bereits abgeschaltet wurden, was bei hochrangigen Wissenschaftlern der Regierung Alarm ausgelöst hat. Mehr Details siehe Quelle. Hier noch Google übersetzt.
Weißer wehrte sich gegen BLM-Plünderer, 2 tot: Freispruch möglich
Das Recht auf Waffen ist den US-Bürgern heilig. Dass man Waffen tragen kann und sie im Extremfall auch benutzt, mag für Europäer manchmal schwer nachvollziehbar sein, ist aber in der DNA der Vereinigten Staaten tief veranlagt. Das gilt auch für Kyle Rittenhouse, der im Rahmen von Black Lives Matter-Ausschreitungen zwei Demonstranten erschoss, einen weiteren verletzte. Da er weiß ist, war sein Fall ein gefundenes Fressen für die „woken“ Anhänger der Cancel Culture, der demokratischen Partei und ihrer Helfershelfer in den Medien. Aber was bleibt wirklich von dem Fall? Der aktuelle Prozess sorgt nämlich für einige Überraschungen!
Von Achim Baumann
- Der damals 17-Jährige erschoss zwei Plünderer, verletzte eine weitere Person
- Für Mainstreampresse stand von Anfang an fest: Er ist ein feiger Mörder und Rassist
- Sogar US-Präsident Biden beschimpfte Rittenhouse als „White Supremacist“
- Im Prozess: Verstoß gegen das Waffenrecht wurde fallengelassen
- Notwehr oder nicht? Wie wird die Jury nun entscheiden?
Wer sich fragt, was an fatalen Entwicklungen in Sachen „Cancel Culture“, politischer Ausgrenzung und „Fake News“-Verdrehungen im Zusammenspiel mit Politik und Justiz noch so alles möglich erscheint, schaut einfach über den großen Teich. In den USA steht ein aktueller Fall exemplarisch für den zerrütteten Zustand der dortigen Verhältnisse. Hier zeigt sich, wie hochpolitisch ein einfacher Kriminalfall sein kann – und wie verhärmt die politischen Fronten sind. Es geht um Kyle Rittenhouse.
Schusswechsel in Kenosha
Kyle wer? Ja, hier in Europa fangen die gut bezahlten Korrespondenten der Mainstreampresse, die sonst so ziemlich über jede kleine Erfolgsmeldung der Biden-Administration jubeln, zaghaft an, über den Fall zu berichten. Was war geschehen? Der damals 17-jährige weiße Kyle Rittenhouse erschoss im August 2020 am Rande von gewaltsamen Protesten in der 100.000 Einwohner zählenden Stadt Kenosha im US-Staat Wisconsin zwei Personen und verletzte eine weitere Person schwer. Für die Medien war klar: Ein Weißer, der mit einer halbautomatischen Waffe in die antirassistische Gruppe von Demonstranten, darunter zahlreiche „Black Lives Matter“-Anhänger, feuerte, kann nur ein schlimmer Rassist sein. Selbst US-Präsident Biden nannte den schmächtigen Jugendlichen einen „White Supremacist“. Anstatt über die zum Teil landesweiten bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen und Plünderungen kritisch zu berichten, schossen sich die großen Mainstreammedien auf den vermeintlichen jungen Rassisten ein, angeblich Mitglied einer üblen rechten Miliz. Vor allem die Demokraten kritisierten den angeblichen Mord an harmlosen Demonstranten und verbanden den Fall mit Forderungen, das Waffenrecht weiter zu verschärfen. Dabei entstand während der Plünderungen allein in der Stadt Kenosha ein Sachschaden von rund 50 Millionen US-Dollar.
Rittenhouse erschoss zwei (weiße) Randalierer bei den Unruhen in Kenosha. Gaige Grosskreutz wurde verletzt und überlebte. Auch er zielte mit einer Waffe auf Kyle Rittenhouse, wie Bilder zeigen:
Also hatte Grosskreutz, laut dir, keine Waffe in der Hand? Stimmt. Jetzt sehe ich es auch. Es war ein Frikadellenbrötchen, dass er Rittenhouse anbot, damit sich die Lage entspannt, sorry, mein Fehler. pic.twitter.com/Q1nyZ9EOS3
— Firestarter (@Hes_a_Maniac) November 11, 2021
Wer ist auf welcher Seite?
Das Opfer übler Mediendarstellung und politischer Auseinandersetzung konnte aber bereits nach kurzer Haft auf Kaution entlassen werden. Kreise um die MAGA-Bewegung von Trump, aber auch viele einfache Bürger spendeten über zwei Millionen Dollar für den Beschuldigten. So konnte die ungewöhnlich hohe Kaution problemlos gestemmt werden und Rittenhouse kam frei, was dem US-Establishment in Politik und Medien nicht besonders gefiel. Das Wort „Unschuldsvermutung“ ist diesen nämlich nicht bekannt, eher „Vorverurteilung“.
Jung und engagiert. Seine angebliche Mitgliedschaft in einer „rechten Miliz“ stellte sich als Rettungsschwimmer-Verein heraus. Rittenhouse entfernte während der Unruhen Schmierereien des linken BLM-Mobs in seiner Heimatstadt, wie Bilder zeigen:
Zunächst hatte Rittenhouse am 25. August 2020 mitgeholfen, Graffitis von einer Schule zu entfernen. Später schloß er sich einer Gruppe an, die einen Gebrauchtwagenhandel schützen wollte. Dieser war bereits zum Ziel von Randalierern geworden. https://t.co/i0PNbqKGNT pic.twitter.com/VD48tMd02n
— Zeitgeschehen (@Zeitgeschehen_) November 16, 2021
Vor Gericht: lauter Überraschungen
Rund zwei Wochen verhandelte jetzt ein Bezirksgericht über den Fall. Und nun kam heraus, dass Kyle Rittenhouse im Rahmen von Selbstverteidigung geschossen hatte. Mehrere Videoaufnahmen belegen: Demonstranten jagten ihn, einer zielte mit einer Pistole auf den Kopf des heute 18-Jährigen. Ein anderer schlug brutal auf ihn ein. Rittenhouse musste Angst haben, von der aufgebrachten Menge umgebracht, gelyncht zu werden. So machte er von seinem Notwehrrecht gebrauch – und schoss. Aber eben erst, als andere auf ihn zielten.
Die Zeugenaussage von Grosskreutz sorgte für Aufsehen. So gab er auf Nachfrage zu, eine Pistole gezogen und auf #Rittenhouse gezielt zu haben. Erst dann drückte dieser selbst ab. https://t.co/I0Cjd1E8M3 pic.twitter.com/BXG3E3IEhx
— Zeitgeschehen (@Zeitgeschehen_) November 16, 2021
Zudem ist Rittenhouse unbescholten, seine „Mitgliedschaft in einer rechten Miliz“ entpuppte sich als eine völlig harmlose Gruppe von Rettungsschwimmern. Der Richter verwarf bereits den Anklagepunkt, Rittenhouse hätte das Sturmgewehr gar nicht mitführen dürfen. Nach aktueller Rechtslage in Wisconsin durfte er die Waffe durchaus mit sich führen. Pikant bei diesem Vorwurf: Die hinlänglich bekannten sozialen Medien hatten im großen Umfang regelmäßig über ihre „Fakt-Checker“ Behauptungen als „unwahr“ gekennzeichnet, die darauf hinwiesen, dass der Waffentransport legal war. Und die drei Opfer stellten sich im Prozess auch noch als Schwerstkriminelle heraus, auf deren Konto Gewalttaten, unerlaubter Waffenbesitz, Freiheitsberaubungen und sogar Kinderschändung gehen.
Tot – überlebt – tot. Wohl in Notwehr schoss Rittenhouse auf jene Männer, die bereits in der Vergangenheit schreckliche Verbrechen u.a. Kindesmissbrauch verübten:
If you would like to check the stats of the two white people who Kyle Rittenhouse shot in obvious self-defense— here you go.
Our FBI knew Kyle was innocent.
Our media knew Kyle was innocent.
They all allowed a teenager to suffer horribly and publicly to feed the BLM lie. pic.twitter.com/2Plbh7Hxmw— Candace Owens (@RealCandaceO) November 10, 2021
Nun entscheidet die Jury
Jetzt debattieren die Mitglieder der Jury. Trotz der neuen Erkenntnisse versuchen Politik, Mainstreammedien und auch zahlreiche Showstars die Jurymitglieder davon zu überzeugen, dass es trotzdem die Tat eines Rassisten war – obwohl die drei Opfer ebenfalls Weiße waren. Die Mainstreampresse warnt vor erneuten landesweiten Ausschreitungen bei einem Freispruch, was Jurymitglieder zu einer Verurteilung bewegen könnte. Und das Justizsystem in den USA bietet bekanntermaßen einen weiten Spielraum. Rittenhouse könnte also völlig freigesprochen, aber auch verurteilt werden. Ob Präsident Biden um Entschuldigung bittet, wenn es einen Freispruch gibt? Es bleibt spannend!
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Mit Karacho diesmal in den Impf-Faschismus: Vorauseilender Gehorsam und Boshaftigkeit – eine explosive Mischung
Schlagen wir einen Bogen. Jeder Student der Soziologie, jedenfalls war das früher der Fall, wird im Laufe seines Studiums mit Emile Durkheim, einem der Klassiker der Soziologie konfrontiert und, wenn die Beschäftigung mit Durkheim nicht nur oberflächlich erfolgt, dann mag es sogar sein, dass er von der Idee eines “kollektiven Gedächtnisses”, die Durkheim und Maurice […]
Österreichische Soldaten gehen auf die Straße: Unsere Freiheit ist gefährdet
Immer mehr Bevölkerungs- und Berufsgruppen haben die Nase voll von den autoritären Tendenzen der Türkis-Grünen Bundesregierung. Nun hat die Bundesheergewerkschaft FGÖ-BHG zur Großdemonstration in Wien aufgerufen. In einem ausführlichen Schreiben werden die Beweggründe dafür erklärt. Außerdem hält man fest: “Jeder darf – auch im Lockdown – demonstrieren!”
Betrifft: Teilnahme an der Demonstration “Für Freiheit und Menschenwürde”
Werte Mitglieder!
Die Bundesheergewerkschaft hat beschlossen hinsichtlich der Wahrung der grund- und Freiheitsrechte Flagge zu zeigen. Daher nehmen wir an der Demonstration “Für unsere Grund- und Freiheitsrechte” am 20. 11. 2021 in Wien teil. Wir treffen uns um 15:45 Uhr unter dem Banner der FGÖ-BHG www.bundesheergewerkschaft.at bei der Kundgebung am Platz der Menschenrechte, Mariahilfer Str. 1, 1070 Wien.
Die erste Seite des Aufrufs der Bundesheergewerkschaft ist kurz und knapp gehalten. Dabei ist dieser Schritt einer der wichtigsten seit der Widerstandsbewegungen gegen die immer totalitäreren Pläne der Bundesregierung. Das Militär ist in vielen Ländern ein Garant für Stabilität und Einhaltung der Verfassung. Wenn zahlreiche Angehörige dieser in der Bevölkerung beliebten Säule des Rechtsstaates nun ebenso auf die Straße gehen, ist Feuer am Dach. Die Regierung muss endlich einsehen, dass sie mit ihren Plänen, die laut vielen Kritikern in Richtung einer (Hygiene-)Diktatur gehen, zunehmend alleine dasteht.
Dabei sprach sich die Bundesheergewerkschaft schon länger gegen eine Impfpflicht für österreichische Soldaten und Bedienstete aus. Mehrere Male wurden diesbezügliche Schreiben an die Verteidigungsministerin Tanner (ÖVP) gerichtet. “Es darf daher zu keinem direkten oder indirekten Druck in Richtung Covid-Zwangsimpfung auf unsere Soldaten und Bediensteten kommen”, so der Präsident der Bundesheergewerkschaft Manfred Haidinger im August. Mit fortschreitendem Datum wurden die Aussagen schärfer: “Staatsterrorismus” sofort beenden! Bundesheergewerkschaft fordert die Zurücknahme der 3G-Regelung am Arbeitsplatz, Keine Covid-Schikanen für die Bediensteten, Bundesheergewerkschaft fordert eine effiziente Gestaltung der 3G-Regel am Arbeitsplatz sowie Soldaten sind keine Hilfsarbeiter! Bundesheergewerkschaft fordert die Einstellung von Dienstleistungen für die Wirtschaft im Rahmen der Pandemie.
Offensichtlich interessiert sich die Politik nicht für die Belange der Soldaten, weshalb nun zur Demonstration aufgerufen wird. In einem Beiblatt werden die von der Verfassung garantierten Rechte näher erklärt:
Jeder darf – auch im Lockdown – demonstrieren!
Das Versammlungsrecht ist besonders geschütztes Gut und durch erfolgreiche Einsprüche gegen Untersagungen im Jänner zusätzlich abgesichert.
Die für kommenden Samstag, 20. November 2021 angekündigte Demonstration für Freiheit und Menschenwürde sowie gegen die Spaltung der Gesellschaft durch die Corona-Politik der Bundesregierung kann somit stattfinden.
Immer mehr Menschen verstehen, dass der Regierung in ihrer Verbohrtheit mit vernünftigen Argumenten nicht beizukommen ist und sie daher selbst für ihre grund- und Freiheitsrechte kämpfen müssen. Viele Menschen sind aber auch in Sorge, ob sie das während des nun kommenden “Lockdowns für Ungeimpfte” dürfen und ob sie wieder mit massiven willkürlichen Anzeigen und Bestrafungen durch Polizei und Gesundheitsbehörden zu rechnen haben.
Wir stellen hiermit klar, dass die Teilnahme an Versammlungen ein besonders geschütztes Rechtsgut ist und auch im aktuell vorliegenden Verordnungsentwurf berücksichtigt wird.
Das bedeutet, dass die Teilnahme an der Demonstration für alle gestattet ist – inklusive der Anreise aus ganz Österreich. Hier ist lediglich zu beachten, dass die Anreise mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen muss. Achtung: In angemieteten Bussen gilt die 2G-Regel.
Gesichert ist, dass die Demonstration stattfinden kann. Ein Verbot, wie das im Jänner noch der Fall war, kommt nicht in Betracht. Das Verbot einer von Bürgern angemeldeten Versammlung als auch die Untersagung einer Partei-Kundgebung wurden als rechtswidrig aufgehoben. Gegen die Urteile gibt es keine Beschwerdemöglichkeit mehr. Sie sind somit für das Versammlungsrecht insgesamt richtungsweisend.
Wir rechnen damit, dass sich die Polizei kooperativ verhalten und von Eskalationen wie bei früheren Kundgebungen absehen werde.
Wir appellieren als Gewerkschaft an die Demonstrationsteilnehmer und auch an die Polizisten, wir kämpfen für eure Freiheit, die sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld derzeit massiv eingeschränkt ist.
Fake oder irre neue Kryptowährung: „Ungeimpften-Sperma“ trendet im Netz
Ungeimpfte als Zuchthengste? Die Meldung, das Sperma von Impfverweigerern würde zur neuen Ersatzwährung, läuft auch einige Tage nach ihrem ersten Aufbranden weiter durchs Netz. Offenbar fällt die Idee auf „fruchtbaren“ Boden…
Ein Kommentar von Daniel Matissek
Die Impfhysterie treibt bei Befürwortern wie Gegnern immer absurdere Blüten: während Regierungen zur Durchsetzung von Impfzwängen zunehmend aggressiver in die Grundrechte der Bürger eingreifen (Österreich toppt diesbezüglich gerade alles in seinem Versuch, dem australischen Zero-Covid-Wahn nachzueifern), flüchten sich zuweilen auch Impfgegner in krude Phantasmen. “Ungeimpfte Verschwörungstheretiker” bieten neuerdings ihr Sperma möglichst teuer zum Verkauf an. Dieses sei der „neue Bitcoin“, lassen sie dazu verlauten.
Hintergrund ist die offiziell natürlich als Falschbehauptung deklarierte, angesichts der mangelhaften Datenlage und der Verschleierung realer Impfschäden jedoch nicht sicher auszuschließende Annahme, die mRNA-Vakzine beeinträchtigten die Qualität des Spermas bis hin zur Unfruchtbarkeit. Der dadurch explosionsartige Anteil impotenter (oder an der Impfung sogar verstorbener Männer) erhöhe unweigerlich den Wert von nicht durch die Impfstoffe verdorbenen Spermas, so die daraus resultierende These. Deshalb forderten einige Scherzkekse Ungeimpfte bereits auf, ihr Sperma massenhaft einzufrieren („füllt eure Gefrierschränke!“), weil man in Zukunft nicht umhin kommen werde, darauf zurückzugreifen – zur schieren Sicherung des Fortbestandes der Menschheit.
Natürlich nehmen Impf-Afficionados und Corona-Systemgetreue die in der Tat schräge Idee zum Anlass, die scheinbare Verrücktheit der „Impfgegnerszene“ bloßzustellen. Tatsächlich steckt dahinter eine durchaus angebrachte Skepsis, was die Sicherheit der Covid-Impfstoffe betrifft. Auch wenn manch einer übers Ziel hinausschießt und darin gar schon ein Geschäftsmodell mit astronomischen Renditechancen zu erkennen glaubt, weil er mit dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft infolge der Anti-Covid-Maßnahmen rechnet. (DM)
Unter dem Radar: Job- und Partnerbörsen für Ungeimpfte
Bei allen Bedrängnissen darf eines nicht vergessen werden: Besonders unter Druck entwickelt der Mensch erstaunliche kreative Fähigkeiten. Hier ein paar Beispiele von und für Ungeimpfte.
Der Beitrag Unter dem Radar: Job- und Partnerbörsen für Ungeimpfte erschien zuerst auf reitschuster.de.
William Happer: „Der Vertrag von Paris ist ein dummes Abkommen!“ (JF-TV Direkt)
Professor William Happer ist Physiker an der renommierten Princeton University in New Jersey und beschäftigte sich in seiner langen Forscherkarriere intensiv mit den Abläufen in der Erdatmosphäre. Von 2018 bis 2019 gehörte er darüber hinaus dem Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten an, fungierte dort als Senior Director für Zukunftstechnologien.
Auf dem 14. EIKE-Kongreß in Gera hielt er einen Vortrag mit dem Titel „Strahlungsantrieb oder Treibhausgase; viel Lärm um fast nichts“. Warum er beim CO2 eine wesentlich niedrigere Erwärmungsrate annimmt als der Weltklimarat IPCC, was er von der deutschen Energiewende hält und wieso er den Vertrag von Paris als dummes Abkommen bezeichnet, erklärt er im Gespräch mit JF-TV.
Weitere Interviews von der 14. EIKE-Konferenz folgen in Kürze! Nicht vergessen: Kanal abonnieren!
Seit der Einführung des Covid-Impfstoffs ist ein 60-facher Anstieg von Zwischenfälle im Profisport zu verzeichnen
Niemand kann das erklären. Manche verteufeln diese Ereignisse mit dem Hinweis, dass sie immer wieder vorkommen. Stimmt, das tun sie. Aber nicht in diesem Ausmaß. Im Jahr 2021 ist etwas passiert, das die Dinge sehr verändert hat. Können Sie es erraten?
Schauen Sie sich zunächst dieses Video an, das mein Freund Robert Malone veröffentlicht hat:
Safe and effective? Are these the vaccines that you want to have mandated for injection into your children, California parents?
Let’s go Gavin! pic.twitter.com/LYrN0K8I34— Robert W Malone, MD (@RWMaloneMD) November 12, 2021
In den Kommentaren zu diesem Tweet ist zu lesen, dass „solche Ereignisse immer wieder vorkommen“. Stimmt, das tun sie. Zum Beispiel der Tod von Piermario Morosini, das war 2012.
Aber sie passieren nicht in dieser Häufigkeit. Das ist unmöglich. Das ist die Sache, die niemand erklären kann. Die Impfstoffbefürworter finden das super-irritierend. Sie haben keine rationale Entschuldigung dafür. Sie können keine Ad-hominem-Angriffe verwenden. Sie können keine albernen, mit der Hand wedelnden Argumente verwenden. Nichts.
Alle diese Fälle wurden ordnungsgemäß gemeldet und sind dokumentiert. Keine Erwähnung (außer in einem Fall) von Impfungen, da die Presse keine Vorbehalte gegen Impfungen wecken will. Aber die Zahlen sprechen für sich.
Die Zahlen (wie unten dokumentiert) zeigen, dass es in den letzten 4 Monaten mehr „Ereignisse“ gegeben hat als in den letzten 20 Jahren, was einer mehr als 60-fachen Steigerung der Ereignisrate entspricht.
All diese Daten sind öffentlich einsehbar, sodass es keine Verzerrungen in der Berichterstattung gibt. Und die Zahlen sind groß genug, dass niemand sagen kann: „Ach, das ist nur statistisches Rauschen“. Auf keinen Fall. Es ist einfach zu schwer zu erklären. Aus diesem Grund gibt es Artikel wie diesen:
Wir haben einen sehr klaren Wirkmechanismus, und die VAERS-Daten bestätigen in überwältigender Weise, dass diese Impfstoffe äußerst gefährlich sind und in sehr hohem Maße schwere kardiovaskuläre und neurologische Nebenwirkungen verursachen. Nichts anderes kann mit den Impfstoffen verglichen werden, wenn es um Herzschäden geht. Wenn Sie also glauben, dass diese Ereignisse wirklich eingetreten sind (sie liegen ja offen zutage), dann müssen Sie sie dem Impfstoff zuschreiben, denn es gibt nichts anderes, was all diese Menschen gemeinsam haben, was eine so extreme Häufung von Ereignissen verursachen könnte.
Auch die Myokarditis-Arbeit von Jessica Rose, die von Elsevier auf unethische Weise „vorübergehend“ entfernt wurde, gegen den Willen des Herausgebers der Zeitschrift und unter Verletzung aller bekannten wissenschaftlichen Protokolle? Nun, ihre Arbeit hatte eine sehr klare Schlussfolgerung: Die Herzschäden beschränken sich nicht auf 16-Jährige. Er hat einen langen Schwanz. Mit anderen Worten, es kann Menschen jeden Alters betreffen, nicht nur Teenager. Das ist es, was du nicht wissen sollst.
Jetzt wissen Sie es also… die von Experten begutachtete Wissenschaft besagt, dass die Herzschäden nicht auf Jungen im Teenageralter beschränkt sind. Seit dem 13. November 2021 wird dies immer noch unethisch unterdrückt.
Es gibt also einen eindeutigen Beweis für den Schaden, der diesen Sportlern zugefügt wurde: der Impfstoff.
Keiner dieser Spieler hatte zum Zeitpunkt des Ereignisses COVID, da sie alle getestet wurden.
Wenn es nicht die Impfstoffe sind, die die Herzschäden verursachen, was ist dann die Ursache für die hohe Zahl dieser Vorfälle?
Hier ist ein Beitrag über Todesfälle bei Sportlern von Mindy Robinsons Gab-Konto:

Hier ist die vollständige Liste:
33-jähriger Profi-Tänzer Santo Giuliano erleidet Herzinfarkt nach Impfung
19-jähriger Football-Spieler Jalen Leavey tot
19-jähriger Football-Spieler Tirrell Williams tot
21 Jahre alter Football-Spieler Okafor Kelechi tot
29 Jahre alter Footballspieler Lee Moses tot
15 Jahre alter Footballspieler Stephen Sylvester tot
18 Jahre alter Fußballspieler Emmanual Antwi tot
13 Jahre alter Fußballspieler Cajetan Chinoyelum Nsofor tot
15 Jahre alte Fußballspielerin Moira Claire Arney tot
Junior High School Baseball Pitcher Andrew Roseman tot
17 Jahre alter Fußballspieler Nickolas Lawrinas tot
17-jähriger Fußballspieler Miquel Lugo tot
16 Jahre alter Footballspieler Devon DuHart tot
16 Jahre alter Footballspieler Ivan Hicks tot
19 Jahre alter Footballspieler Joe Bradshaw tot
16 Jahre alter Footballspieler Drake Geiger tot
15 Jahre alter Footballspieler Joshua Ivory tot
19 Jahre alter Footballspieler Quandarius Wilburn tot
17 Jahre alter Fußballspieler Dimitri McKee tot
29 Jahre alter Rugbyspieler Dave Hyde tot
27 Jahre alter Baseballspieler Yusuke Kinoshita tot
Die 24-jährige olympische Radfahrerin Olivia Podmore ist in dieser Woche gestorben, ebenso der Sprinter Cameron Burell
Der 23-jährige chinesische Olympiasieger Gilbert Kwemoi ist tot
37-jähriger ehemaliger französischer Profifußballer Franck Berrier tot
25 Jahre alte belgische Fußballspielerin Jente Van Genechten erleidet Herzstillstand
30-jährige venezolanische Nationale Marathonmeisterin Alexaida Guedez tot
Der 29-jährige José dos Reis bricht auf dem Spielfeld zusammen und muss wiederbelebt werden
Der 16-jährige Diego Ferchaud aus erleidet einen Herzstillstand
Österreichischer Spieler des ASV Baden kollabiert auf dem Spielfeld und muss wiederbelebt werden
16-jähriger Fußballspieler aus Bergamo erleidet Herzstillstand
27 Jahre alter belgischer Amateurfußballer Jens De Smet tot
13-jähriger Fußballspieler erleidet auf dem Spielfeld einen Herzinfarkt
17 Jahre alter Fußballspieler Dylan Rich tot
Spieler vom Birati Club Münster erleidet Herzstillstand
22 Jahre alter Abou Ali bricht mit Herzstillstand zusammen
19 Jahre alter Eishockeyspieler Sebastiaan Bos tot.
37 Jahre alter Ex-NFL-Profi Parys Haralson tot
25 Jahre alter kanadischer Universitätsfußballspieler Francis Perron tot
19 Jahre alter Fußballspieler des FC Nantes erleidet Herzstillstand
Deutschlands Volleyballtrainer Traktor Divitz tot
29 Jahre Shrewsbury-Stürmer Ryan Bowman während des Spiels mit Defibrillator behandelt
25 Jahre Torhüter Lukas Bommer tot
Der 18-jährige Profifußballer Fellipe de Jesus Moreira erleidet einen doppelten Herzinfarkt
Italien, 27 Jahre alter Radsportmeister Gianni tot
Englische Linienrichterin Helen Byrne, muss mit Herzproblemen von der WM getragen werden
17-jähriger Fußballer der JSG Hohen Hagen tot
Deutschland Mannschaftsführer Dietmar Gladow tot
Deutschland, 15-jähriger Torhüter Bruno Stein tot
USA, 14-jährige Fußballerin Ava Azzopardi bricht im Koma zusammen
USA, 12-jähriger Jayson Kidd kollabierte beim Basketballtraining und starb
Cannabiskonsumstörung (CUD) als Retter in der Not?
Unter Berufung auf keinerlei Beweise behaupten die Impfbefürworter, dass die Krankheit auf eine Cannabiskonsumstörung zurückzuführen sei. Das könnte die Zahl der Fälle um 7 % in die Höhe schnellen lassen!
Es gibt nur ein winzig kleines Problem… wir sprechen von einer um 6.428% erhöhten Rate, nicht von 7%. Selbst mit der CUD-Theorie haben wir also immer noch einen Anstieg von 6421 % zu erklären. Huch!
Es sind nicht nur Sportler betroffen.
Es sind alle. VAERS zeigt dies seit Januar 2021. Aber die Pro-Impf-Gemeinde behauptet, es handele sich um Junk-Daten, obwohl das nicht stimmt. Da die meisten Menschen nicht über VAERS Bescheid wissen, glauben sie den sogenannten „Faktenprüfern“.
Das Schöne an den Athleten ist, dass die Daten für alle sichtbar sind. Es gibt keine Diskussionen über zu wenig oder zu viele Meldungen. Keine Argumente über die Kausalität. Die Kontrollgruppe ist im Grunde Geschichte.
Hier sind weitere Beweise für Impfschäden: Anstelle der üblichen Opfergeschichten (die alle als „Anekdoten“ abgetan werden können) sind dies Geschichten von Fachleuten aus dem Gesundheitswesen, die das Vorher und Nachher sehr deutlich sehen und eine objektive Perspektive haben, da sie eine große Anzahl von Fällen sehen.
Und es gibt Geschichten wie diese:
Offiziellen ONS-Daten zufolge liegt die Zahl der Todesfälle bei Teenagern bis zu 125 % über dem 5-Jahres-Durchschnitt, seit sie mit dem Covid-19-Impfstoff geimpft werden…Quelle
Doch die CDC und die FDA sind blind für all dies. In ihrer Welt der blauen Pillen sehen sie nur Menschen ohne Nebenwirkungen und ohne Todesfälle.
Christian Eriksen
Athletes are dropping at a rate that is 60X normal in 2021. It’s all happening in plain sight. It isn’t COVID: they are all screened. So if it isn’t the vaccine, what is causing these events? https://t.co/RXfNPwD10t
— Steve Kirsch (@stkirsch) November 13, 2021
Dieser Artikel zeigt ein Bild von Christian Eriksen umgeben von seinen Mannschaftskameraden. Einige Leute haben darauf hingewiesen, dass es eine schlechte Wahl war, weil sein Trainer behauptete, dass Christian Eriksen nicht geimpft war, als er einen Herzstillstand erlitt.
Ist das wahr?
Bitte lesen Sie diesen Artikel von Alex Berenson.
Heutzutage ist es schwer zu wissen, wem man glauben soll, nicht wahr?
Es ist wie bei Gavin Newsom und seiner Reaktion… oder war da eine Reaktion? Aber niemand weiß, warum er nicht an dem Klimagipfel von Zoom teilgenommen hat. Hmmmm…
Man sollte meinen, wenn Eriksen nicht geimpft wäre, gäbe es einen großen Aufschrei, wie bei Aaron Rogers, oder? Hmmm….
Dies ist ein Gesundheitsnotfall
So etwas haben wir noch nie gesehen. Eine alarmierende Zunahme. Wir müssen herausfinden, was die Ursache dafür ist! COVID kann es nicht sein… sie sind alle getestet. Es fing an, nachdem die Impfstoffe auf den Markt kamen… Ich frage mich, was es sein könnte???? HmmCOPY00
Ich habe bei der CDC nachgefragt und sie haben mir das hier geschickt:

Wille zum Selbstbetrug: Lügen ist Ehrensache
Fingers crossed: Ich schwör‘, ich hab Corona-Plan! (Symbolbild:Imago)
Was geschah, als die Deutschen ihr Schicksal das letzte Mal in in die Hände unaufrichtiger, listiger und schamloser Manipulatoren legten, ist wohlbekannt. Erfahrung hat dieses Volks jedoch weder misstrauisch gemacht noch dagegen gefeit, sich beim ersten Anzeichen einer Krise – sei sie real oder Folge einer kollektive Angstprojektion – erneut hinter falschen Propheten, verlogenen Rattenfängern und vermeintlich geeigneten „Kümmerern“ zu versammeln und diesen, in der irrigen Hoffnung, sie werden es schon richten, die Macht über ihr Arbeits-, Privat- und soziales Leben und nicht zuletzt ihre körperliche Selbstbestimmung zu überlassen.
Der Preis der dafür nötigen Überwindung, der selbst für die heutigen Deutschen nicht leicht aufzubringen war, ist der unbedingte Wille zum Selbstbetrug: Um sich nicht eingestehen zu müssen, dass man gemeinsam mit allen anderen der Hauptherde auf dem Holzweg gelandet ist und einen kolossalen Irrweg eingeschlagen hat, tritt man sozusagen die Flucht nach vorne an und folgt unverdrossen-sklavisch der Propaganda ausgerechnet jener, die einen in diese Situation gebracht haben. Man wird nicht einmal stutzig, wenn diese aus ihrer – je nach Sichtweise – Ruch- oder Planlosigkeit gar keinen Hehl machen, indem sie heute ungeniert das genaue Gegenteil dessen erzählen, was sie uns noch gestern weisgemacht haben.
Zum Beispiel Christian Drosten, Großmeister der ausgebliebenen Massensterben, dessen fürchtemacherischen Todeszahlschätzungen sich noch jedes Mal als um Zehnerpotenzen zu hoch erwiesen. Seine klassischen Umfaller aus Jahr 1 der Pandemie (von ihm zunächst für infektiologisch unwirksam, dann unverzichtbar erklärte Alltagsmasken; die Notwendigkeit von Schulschließungen, die sich später als kontraproduktiv erwiesen) bildeten nur den Auftakt für weitere Widersprüche – vor allem im Kontext der der Impfung. Noch vor einem Jahr, Anfang November 2020, erklärte Drosten: Man werde „mit dem Virus leben lernen, wenn die Herdenimmunität erreicht” sei. Dies gelänge nur durch Impfungen der besonders gefährdeten Gruppen auf erträgliche Weise, dann könne man schrittweise höhere Infektionszahlen tolerieren. Im September dieses Jahres dann, in seinem 97. Corona-Podcast, hieß es bereits, mit dem Virus leben ginge nicht, eine Herdenimmunität sei nicht erreichbar und man müsse sich „aus der Pandemie herausimpfen”, indem der Impfschutz für alle nach und nach wiederholt werde.
Drostens Umfaller, Spahns und Lauterbachs Lügen
Und neuerdings behauptet Drosten frech, es sei mangels externem Schutz der Impfung immer klargewesen, dass es so etwas Herdenimmunität nicht gäbe. Dies ist ganz typisch für diesen Studio-Experten: Er blendet seine früheren Darlegungen einfach aus, und wird er dann mit Widersprüchen konfrontiert, begründet er sie bedarfsweise mit seitherigem „Erkenntnisgewinn”, weil Wissenschaft nun einmal dynamisch sei. Auf die Idee, dass es dann vielleicht sinnvoller wäre, doch besser ganz die Klappe zu halten, wenn man ohnehin nicht weiß, wie es kommen wird, ist er leider noch nicht gekommen.
Noch penetranter sind die Lügen des Karl Lauterbach (dem mittlerweile nicht weiter zu trauen ist, als sich ein Klavier einhändig werfen lässt). Dieser hat allerdings das Kunststück fertiggebracht, von einem beträchtlichen Teil der Öffentlichkeit nach wie vor als vertrauenswürdig eingeschätzt zu werden, obwohl er mit fast allem danebenlag, was er seit Pandemieausrufung in die Welt plapperte und twitterte. Schon im Mai hatte „Bild” seine katastrophalsten Irrtümer zusammengefasst, die Liste wurde seither weiter aktualisiert. Dass dieser notorische Schwätzer weiterhin mediales Interesse erfährt, zählt zu den größten Skandalen der gesamten Corona-Ära. Selbst in konkreten Sachfragen widerspricht sich Lauterbach binnen weniger Monate: Nach er im August selbst noch versichert hatte, es werde keine Lockdowns mehr geben, attackiert er nun letztes Wochenende die Ampel für eben dieses Versprechen:
(Screenshots:Twitter,n-tv)
In derselben Liga der Verlogenheit spielt der geschäftsführende Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn schon lange. Unvergessen seine Beteuerung letztes Jahr im Herbst, es werde nie wieder einen Lockdown geben – kurz bevor dann der längste überhaupt startete. Und so sehen sich nun wieder mal die verlassen, die sich auf Lauterbach verlassen haben – etwa auf seine Aussage vor drei Monaten, die Impfung sei sozusagen das Ticket in die Freiheit: Ein glatter Schwindel. Weder bei Kontaktbeschränkungen noch Masken profitieren Geimpfte bis heute von Erleichterungen, im Gegenteil: sie dürfen demnächst, so als seien sie weiterhin ungeimpft, zum Boostern antreten und sich voraussichtlich ab Dezember schon bei jeder Gelegenheit ebenso wie Ungeimpfte dauertesten lassen. Und als „Hauptpreis” winkt ihnen nun auch noch die von Spahns RKI-Direktor Lothar Wieler verkündete Aussicht auf eine jederzeit mögliche Quarantäne.
(Screenshots:Twitter/Argonerd:Welt,BerlinerZeitung)
Danke für nichts – das ist also das Fazit nach einem Jahr Impfkampagne, die vor allem in Mainz Erfolge zeitigte: Dort sorgte der Gewerbesteuer-Geldregen von Biontech für die Entschuldung der Stadtkasse, und Ugur Sahins Privatvermögen wurde vom zehn- in den elfstelligen Bereich katapultiert. Für den Rest der Republik, die Geimpften und/oder Steuerzahler, wird die Zeche noch teuer. Sehr teuer.
Wegen „freier Religionsausübung“: Kanzleramtsminister Braun für deutschlandweite Muezzinrufe
Der geschäftsführende Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) macht sich dafür stark, mehr Muezzinrufe in Deutschland zu erlauben. Im Anläßlich seiner Bewerbung für den CDU-Parteivorsitz sagte Braun bei BILD TV, der Muezzinruf gehöre zur freien Religionsausübung.
Abgesehen davon das drei Viertel der Deutschen gegen einen täglichen Muezzinruf in Städten und Dörfern aus, sind die Botschaften mit denen täglich Bürger beschallt werden durchaus problematisch. Dabei ruft der Muezzin unter anderem „Allahu akbar“ (Allah ist groß) und „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah“ – gefolgt von der Aufforderung, zum Gebet zu kommen. Das seit Anfang Oktober in Köln gestatte lautstarke fünfminütige (!) Verkünden islamischen Frohbotschaften, sorgte bundesweit für Diskussionen. Sehen Sie dazu ein Video vom Nachrichtensender der WELT, indem auch die Islamexpertin Dr. Necla Kelek zu Wort kommt.
Die Impfpflicht wird ausgerollt. Italien zeigt, was uns erwartet.
ROM – Italien hat letzten Monat einen für eine westliche Demokratie bahnbrechenden Schritt getan: Die Beschäftigten des Landes – im öffentlichen und im privaten Sektor – wurden verpflichtet, sich von der Regierung einen Gesundheitspass ausstellen zu lassen. Der Schritt kam einem großen Experiment gleich, um die Ungeimpften zu überzeugen, die nur dann ihren Gehaltsscheck behalten konnten, wenn sie sich impfen ließen oder sich regelmäßig untersuchen ließen.
Vier Wochen später und angesichts der Tatsache, dass viele Länder inzwischen eigene Impfvorschriften in Erwägung ziehen, zeigt Italien, was in der Anfangsphase einer Impfkampagne möglich sein könnte.
Die Lektion, die sich daraus ergibt, scheint zu sein, dass sich eine energische Politik tatsächlich auszahlen kann – zumindest in bescheidenem Maße. Viele werden ihre Meinung nicht ändern, aber einige vielleicht schon. Um den Preis eines gewissen Widerstands kann ein Land einen Teil seiner Bevölkerung impfen, der sonst unerreichbar geblieben wäre.
In den zwei Monaten seit der Ankündigung der Maßnahme ist die Durchimpfungsrate um 4,4 Prozentpunkte gestiegen – kein dramatischer Anstieg, aber mehr als bei jedem anderen Mitglied der Westeuropäischen Union, so Our World in Data. In der gleichen Zeitspanne ist die Durchimpfungsrate in der EU um drei Prozentpunkte angestiegen.
Manche mögen argumentieren, dass ein solch bescheidener Zuwachs den sozialen Preis nicht wert ist. In Rom setzte die Polizei bei einer Gelegenheit Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Demonstranten in Schach zu halten.
Gesundheitsexperten und Regierungsbeamte sagen jedoch, dass selbst ein paar Prozentpunkte entscheidend sein können. Rund 78 Prozent der Italiener haben mindestens eine Impfdosis erhalten – die vierthöchste Rate unter den 27 EU-Ländern. Und während Europa mit einer weiteren Welle konfrontiert wird, stehen Länder mit Impfquoten im oberen 70er-Bereich weit besser da als solche, die in den 60er Jahren liegen. Analysten zufolge ist das Land für den Winter gut gerüstet, und es gibt kaum Anzeichen dafür, dass die Krankenhäuser überfordert sein werden.
„Die Pandemie schlägt hier relativ sanft zu“, sagte der Immunologe Sergio Abrignani, der einem wissenschaftlichen Ausschuss angehört, der die Regierung berät. „Ich bin überzeugt, dass wir das Richtige tun“.
Aber auch wenn sich einige Menschen von der Politik überzeugen lassen – Italien schätzt, dass sich 560.000 Menschen als Reaktion auf die Anforderung des Grünen Passes am Arbeitsplatz geimpft haben -, ist es auch wahr, dass Hunderttausende in tiefem Widerstand verharren. In den letzten vier Wochen ist die Zahl der täglich durchgeführten Abstrichtests in Italien um etwa 60 Prozent gestiegen. Ungeimpfte Arbeitnehmer geben bis zu 200 Euro pro Monat für Tests aus, nur um weiterhin ihren Lohn zu erhalten.
„Wenn überhaupt, bin ich jetzt noch entschiedener gegen die Impfung“, sagte Arturo Pitardi, 24, Pförtner in einem Bürogebäude in der nördlichen Stadt Padua. Er sagte, die Notwendigkeit, seinen Grünen Pass durch Tests aufzufrischen, halte ihn in einem „ständigen Zustand der Angst“. Einmal konnte er erst um 4 Uhr morgens einen Termin finden.
„Viele Leute, die ich kenne, haben schon nach einer Woche aufgegeben und sich impfen lassen“, sagte Pitardi.
Europa hat bei den Impfungen gegen das Coronavirus gegenüber den USA aufgeholt – und setzt fast alle Impfungen durch, um noch weiter aufzuholen.
Die größten Fortschritte sind bei jungen Menschen zu verzeichnen. Mitte September waren 21 Prozent der Italiener in ihren 20ern nicht geimpft. Nach Angaben von Gimbe, einer Forschungsstiftung in Bologna, die die Pandemie verfolgt, ist diese Zahl auf 12 Prozent gesunken. Bei den 30-Jährigen ist der Anteil der Ungeimpften von 25 Prozent auf 16 Prozent gesunken.
Pierpaolo Sileri, der stellvertretende italienische Gesundheitsminister, sagte, der Grüne Pass zahle sich sogar bei denjenigen aus, die sich entschieden haben, ungeimpft zu bleiben, weil die vorgeschriebenen Tests Infektionen aufdecken, die sonst vielleicht unbemerkt geblieben wären.
„Die Infektionsketten sind viel besser eingedämmt“, sagte er der Washington Post. „Deshalb ist das Virus viel besser unter Kontrolle“.
Sileri sagte, das ultimative Ziel sei es, 90 Prozent der in Frage kommenden Bevölkerung zu impfen.
„Es ist ein Ziel, das erreicht werden kann, auch wenn es im Moment noch schwierig ist“, sagte er.
Während viele westliche Länder Mandate oder Beinahe-Mandate als politisch unhaltbar betrachtet haben, nehmen einige die Diskussion wieder auf, da sich ihre Impffortschritte verlangsamt haben oder ins Stocken geraten sind. In Europa war Frankreich der Trendsetter: Präsident Emmanuel Macron kündigte im Juli an, dass jeder einen Gesundheitspass – einen Nachweis der Impfung, der Genesung von Covid-19 oder eines kürzlich negativen Tests – vorlegen muss, um in Cafés zu sitzen, in Restaurants zu essen, Fernzüge zu besteigen und viele andere Orte zu betreten.
Dieser Schritt führte zu einem „enormen Anstieg der Zahl der Menschen, die sich impfen lassen wollten“, so Françoise Salvadori, Forscherin und Autorin im Bereich Immunologie.
Italien folgte bald darauf mit einer ähnlichen Regelung für den Grünen Pass für Freizeitaktivitäten. Obwohl das Land nicht denselben anfänglichen Ansturm wie Frankreich erlebte, hat es stetige Fortschritte gemacht. Beide Länder haben seit Mitte des Jahres die EU bei der Durchimpfung überholt.
In Frankreich ist der Gesundheitspass derzeit an den meisten Arbeitsplätzen nicht vorgeschrieben, aber für einige Berufe ist er obligatorisch, z. B. für Restaurantangestellte. In einigen Fällen reicht sogar ein negativer Test nicht mehr aus. Die Impfung ist jetzt für Krankenschwestern, Feuerwehrleute und bestimmte andere Berufsgruppen vorgeschrieben.
In jüngster Zeit hat Frankreich seine Strategie geändert und setzt nun nicht mehr auf die Überzeugung von Verweigerern, sondern auf Auffrischungsimpfungen für bereits geimpfte Personen. Ab Mitte Dezember wird Frankreich von allen über 65-Jährigen eine Auffrischungsimpfung verlangen, wenn sie ihren Gesundheitspass behalten wollen, sagte Macron.
In den Vereinigten Staaten hat die Regierung Biden versucht, die Beschäftigten von Privatunternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern zu verpflichten, sich vollständig impfen zu lassen oder sich wöchentlichen Tests zu unterziehen, aber dieser Schritt wurde vorübergehend durch ein Gerichtsurteil blockiert.
In Europa hat Österreich vor kurzem ungeimpften Personen, die sich noch nicht von der Infektion erholt haben, den Zutritt zu Restaurants, Bars und anderen öffentlichen Einrichtungen untersagt. Lettland, das wegen einer Coronavirus-Welle erneut eine Ausgangssperre verhängt hat, ist Italien gefolgt und hat weitreichende Impfvorschriften für seine Beschäftigten erlassen – und die Durchimpfungsrate ist in die Höhe geschnellt. In den letzten sieben Wochen ist der Anteil der Menschen, die mindestens eine Dosis erhalten haben, um ein Drittel gestiegen, von gerade einmal 45 Prozent auf 60 Prozent.
„Wir hatten diese plumpe Vorgehensweise mit umfassenden Impfvorschriften“, sagte Lettlands Gesundheitsminister Daniels Pavluts gegenüber The Post. Er sagte, das Mandat sei „verspätet“ gekommen, nachdem es im Sommer im Parlament diskutiert, aber nicht genehmigt worden war.
Er sagte, die Vorschriften seien einer der Faktoren, die die Menschen beeinflussten. Der andere sei der schiere Horror einer Welle, die die Krankenhäuser überschwemmt habe.
„Im Grunde genommen erleben wir jetzt unsere schlimmste Zeit“, sagte Pavluts.
Niederländische Kosten-Nutzen-Analyse: “Lockdown-Kosten sind unverhältnismäßig hoch”
Warnungen von Kritikern bezüglich der allgemeinen Lockdown-Kosten wurden in den letzten anderthalb Jahren immer wieder ignoriert. Eine niederländische Analyse zeigt jedoch: die Kritiker hatten absolut recht.
Wie teuer kommt eine entwickelte Volkswirtschaft ein Jahr Lockdown zu stehen? Eine Frage, die sich die oftmals völlig hirn- und planlos agierenden Politiker in den führenden Ebenen offensichtlich nicht zu stellen wagten. Zumindest in den meisten EU-Ländern nicht. Doch die Niederlande führten eine solche Analyse durch. Das Ergebnis ist glasklar. Lockdowns sind zu teuer. Viel zu teuer.
Laut der niederländischen Zeitung Het Parool geht aus Dokumenten, die über einen Antrag auf Informationsfreiheit (FOI) erhalten wurden, hervor, dass das Wirtschaftsministerium im März/April 2020 eine Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt hat. Der FOI-Antrag wurde offenbar von einem 66-jährigen Lockdown-Skeptiker namens Jan van der Zanden gestellt, der einfach annahm, das Wirtschaftsministerium hätte versucht, die Kosten und den Nutzen abzuschätzen. Was hat das Ministerium festgestellt? Kurz gesagt, dass die Kosten des Lockdowns die Vorteile bei weitem überwiegen.
Wie teuer ist das Ganze?
Sie gingen davon aus, dass ein Jahr Lockdown den Verlust von etwa 100.000 QALYs (qualitätsbereinigte Lebensjahre) verhindern würde. Jedem QALY wurde ein Wert von 80.000 Euro beigemessen, was die typische Obergrenze für Analysen dieser Art ist. Der erwartete Nutzen des Lockdowns lag also bei 8 Milliarden Euro. Was die Kosten anbelangt, so rechneten sie mit einem wirtschaftlichen Rückgang von 40 Milliarden Euro, einem Verlust von 25 Milliarden Euro durch den Wegfall der regulären Gesundheitsversorgung und einem Verlust von 5 Milliarden Euro durch die “psychologischen Folgen” des Lockdowns. Die erwarteten Gesamtkosten beliefen sich also auf 70 Milliarden Euro – fast neunmal so hoch wie der Nutzen.
Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass die Kosten “unverhältnismäßig hoch sind”. Sie sagten auch, dass “eine einseitige Fokussierung auf die Sterblichkeit vermieden werden sollte” und dass “der Gesundheit älterer Menschen keine unbestreitbare Priorität eingeräumt werden sollte”. Die Autoren schlugen sogar eine Alternative zum Lockdown vor, nämlich die Ausweitung der Pflege- und Testkapazitäten, um “die Gesellschaft wieder in Gang zu bringen”. Durch flächendeckende Tests könnten infektiöse Menschen “gezielt isoliert” werden, und diejenigen, die eine “Immunität aufgebaut” haben, könnten wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.
Politische Ignoranz und Arroganz
Am Ende wurde die Analyse des Wirtschaftsministeriums natürlich ignoriert. Bis heute haben die Niederländer 144 Tage Ausgangssperren und Hausverbote sowie verschiedene andere Einschränkungen ertragen. Und das Land hat gerade einen weiteren “partiellen Lockdown” als Reaktion auf den Anstieg der Infektionen verhängt. Het Parool kontaktierte Eric Wiebes, der bis Januar 2021 niederländischer Finanzminister war. Er lehnte es jedoch ab, auf Fragen zu der Kosten-Nutzen-Analyse zu antworten. Dies deutet darauf hin, dass die ursprüngliche Schlussfolgerung wahrscheinlich nicht revidiert worden ist.
Man kann jedoch annehmen, dass einige andere Regierungen ähnliche Berechnungen durchführten und zu ähnlichen Schlüssen kamen. Doch warum hat sich nur Schweden für einen recht offenen Weg entschieden? Ein Weg, der nach heutigen Zahlen und Daten offensichtlich erfolgreich war. Doch das passt nicht ins herrschende Narrativ, dass Lockdowns sinnvoll seien und Leben retten würden. Und wer von den politischen Egomanen in der hohen Politik hat die Cojones, zuzugeben, dass all die diktatorischen Maßnahmen eigentlich völlig kontraproduktiv waren? Niemand natürlich. Wozu auch?



