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Letztens bei Lanz: Die Hybris der Weltenretter
Dienstagabend bei „Lanz“: Alte Weiße Männer und Katastrophenprophetinnen (Screenshot:ZDF)
Im Schaukasten des öffentlich-rechtlichen Monologs vorgestern Abend: Carla Reemtsma (FFF), Wiebke Winter (Klimaunion), Jana Schröder (Virologin) und Albrecht von Lucke (Publizist). Neben Lanz also diesmal nicht Hinz und Kunz. Nicht Küchen- und Bürogehilfen mit abgebrochenem Studium, wie sie sich vermehrt im Bundestag tummeln. Einem Gremium, das soeben auf 735 Abgeordnete anwuchs, so eine knappe halbe Milliarde Mehrkosten verursacht und dem Rest draußen im Lande zum Ausgleich engere Gürtel empfiehlt. Nein, bei den Gästen im Studio handelt es sich um ausgewiesene Rhetorikprofis mit veritablem Bildungshintergrund und einer geheiligten Botschaft.
Man könnte sich daran abarbeiten, dass Herr von Lucke enorm eitel ist, beim Dozieren zumeist gestoppt werden muss, dass Carla Reemtsma rechtswidrige Aktionen als zivilen Ungehorsam verteidigt, dass Frau Winter ihren Heimatort Bremen in Kürze in den Fluten versinken sieht und daran, dass die forsche, leicht übergewichtige Frau Schröder Kraft ihres virologischen Sendungsbewusstseins dem Ballsportler Kimmich in Bezug auf seinen Körper Unwissenheit unterstellt. Man kann aber auch mit der gebotenen Konzentration zuhören und zusehen. Vor allem, um den Tenor zu erfassen, der inzwischen den Diskurs der öffentlichen Welterklärer vollständig zu beherrschen scheint. Denn diese Minderheit gewinnt immer mehr Einfluss in den Schaltzentralen der Macht.
Es ist zwar schon tausendfach wiederholt, aber es dauert bei mir immer etwas, bis im Kopf ankommt, was da in den nächsten Jahren auf dem Globus veranstalten werden soll. Ausgehend vom Pariser Beschluss zur Temperierung der Erde soll nach dem Willen der Klimaaktivisten nun das Weltwirtschaftssystem mit Hilfe politischer Vorgaben in Richtung einer mit kaum nachvollziehbaren Methoden berechneten Klimaneutralität gezwungen werden. Denn: Die für den Fall des Nichtgelingens prognostizierte Erwärmung von mehr als 2°C sei gleichbedeutend mit der globalen Apokalypse. Zur Illustration des Schreckens dienen dabei immer die gerade verfügbaren Katastrophenbilder. Aktuell nicht die Eisbären, Gletscher oder Waldbrände, sondern, kraft ihrer Eindringlichkeit, die Flutfolgelandschaften vom Ahrtal.
Schaubilder als wissenschaftsbasierte Lehrmittel
Diagramme tauchen auf. Unumstößliche Statistiken. Wissenschaftsbasierte Lehrmittel, mit deren Hilfe man die staunende Bevölkerung schon davon überzeugt hat, dass es Übersterblichkeiten bei Corona, eine Überlastung der Intensivmedizin, den Nazi-Notstand einerseits und das sicherste Deutschland aller Zeiten andererseits zu verzeichnen gibt. Auch der klimatische Untergang ist vielgestaltig und damit politisch zweckmäßig: Hitze und Kälte. Regen und Dürre. Stürme und Flaute. Nahezu jede Normabweichung irgendwo auf der Welt taugt inzwischen als Vorbote für den menschengemachten Untergang.
Bei Lanz ist nun konkret die Rede vom CO2-„Preis“, der – „Fridays for Future“ hat dazu eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben – in kürzester Zeit von derzeit 25 Euro auf 180 Euro je Tonne getrieben werden soll. Das bedeutet nichts anderes, als dass konventionelles Wirtschaften schon morgen weltweit künstlich so massiv verteuert wird, dass es am Markt nicht mehr bestehen kann. Frau Reemtsma wird noch deutlicher, wenn sie mitteilt, dass dazu auch das Wachstum, also das bisher alles entscheidende Kriterium für wirtschaftlichen Erfolg, beendet werden müsse – erst in Deutschland und dann weltweit. Lanz möchte das „Verzicht“ genannt wissen, Reemtsma möchte das nicht. Frau Winter ist ganz bei Frau Reemtsma, will aber beim Nichtgenanntseinsollenden immerhin noch „die Menschen mitnehmen“. Von Lucke wiederum spornt die Disputantinnen zu noch mehr Radikalität an und erwartet offensichtlich dafür Komplimente, die ihm als altem weißen Mann von den beiden jüngeren, attraktiven Damen selbstverständlich nicht zugestanden werden.
Wenn man das Gezeigte zusammenfassen will: Hier wurde einem erstaunlich ehrfürchtig zuhörenden Herrn Lanz und dem gemeinen TV-Konsumenten am energiesparenden Gerät zuhause eine Audienz bei den Zukunftsmacherinnen gewährt. Und diese kündigen nichts weniger an als die Abschaffung der Marktwirtschaft und des Kapitals zugunsten eines radikalen staatlichen Dirigismus.
Kopfgeburt im Gegensatz zur Realität
Wer sich einmal damit beschäftigt und verfolgt hat, wie internationale Börsen bereits auf sich minimal veränderndes Wachstum reagieren, wie ganze Währungen in sich zusammenbrechen, welche Kapitalfluchten sich wie auf welche Arbeitsmärkte auswirken, der ahnt, was Negativwachstum bedeutet: Es bedeutet massive Turbulenzen an den Märkten. Migrationswellen. Massenarbeitslosigkeit. Hunger. Das Ende des Wohlstands. Das Ende individueller Mobilität. Das Ende bürgerlicher Rechte. Das Ende der Demokratie. Das Ende der Freiheit. Den Endsieg des supranationalen omnipotenten Überwachungsstaates. Mit anderen Worten – Verelendung der Massen, verkauft als übergeordnete Idee zur Rettung einer geläuterten Menschheit.
Diese Kopfgeburt steht allerdings noch in krassem Gegensatz zur Realität. Mit dem Bevölkerungswachstum streben immer mehr Menschen nach ihrem Anteil am Wohlstand. Und zwar vornehmlich am materiellen Wohlstand, der nicht per Dekret plötzlich in einen ideellen Wohlstand verwandelt werden kann. Unterprivilegierte verlassen unterentwickelte, unsichere Regionen – eben nicht um einem veränderten Klima zu entkommen und auch nicht, um es zu retten, sondern weil sie in den Metropolen der Industrieländer Fuß fassen und besser leben wollen. Allein diese Armutswanderungen verursachen gesetzmäßiges Wachstum. Industrielle Kapazitäten, darunter Kohle- und Kernkraft, energiefressende Betriebe, Rechenzentren, Kryptowährungen werden daher weltweit überall – außerhalb Europas – ausgebaut. Mit den dazu nötigen Warentransporten wächst der Verkehr.
Bis hinein in die kleinsten ökonomischen Bedingungsgefüge ist menschlicher Fortschritt überall an Wachstum gebunden. Und Wachstum bewirkt Emissionen. Das haben auch Frau Reemtsma, Frau Winter und Herr von Lucke erkannt. Ihre Antwort lautet daher: Noch mehr Radikalität! Herr Lanz spricht vorsichtig vom „Ökoterror der Verzweifelten„. Frau Reemtsma sieht das nicht. Frau Winter will das nicht. Wie man ihn aber verhindern soll – das will in der Runde niemand wissen.
Zwei mögliche Szenarien
Man kann zwei Szenarien ableiten. Sollte es Frau Reemtsma, Frau Winter und Herrn Lucke gelingen, als Botschafter deutscher Überlegenheit ein paar Milliarden Verzichtswillige zu finden, dann wäre die Frage, ob und wie lange die dann hergestellten Lebensumstände von der Erdbevölkerung wohl akzeptiert werden. Angesichts der Tatsache, dass es Menschen nach Jahrtausenden mit verheerenden Kriegen, Armut und Not gelungen ist, in der sozialen marktwirtschaftlichen Gemeinschaft – nicht für alle, aber für sehr viele – ein würdiges, sichereres Leben in mehr oder weniger bescheidenem Wohlstand zu ermöglichen, fällt es schwer, an das plötzliche Primat der Moral vor dem Fressen zu glauben, an den Sieg des Verzichts über den Drang nach Aufstieg.
Bliebe Szenario Zwei: Gesetzt, die von einer monolithischen, erstmals in der Geschichte nicht mehr irrenden Wissenschaft prognostizierte Erderwärmung um 2-3°C tritt ein. Mit Extremwetter. Mit extrem steigenden Meeresspiegeln. Mit Orkanen. Mit Klimaflucht. Und das Ganze, wohlgemerkt, etwa ab 2030. Als alter weißer Mann, Ingenieur und Städtebauer stelle ich mir die Frage, welche Düsternis mir mehr Bauchschmerzen macht. Ein Zurücksetzen sämtlicher Errungenschaften der Zivilisation zugunsten einer Aussteigergesellschaft mit Gewändern aus Pflanzenfasern, Kerzenlicht und Orwell’schen Gemeinschaftsunterkünften – oder der Versuch, sich den veränderten natürlichen Lebensbedingungen mit Intelligenz, Kreativität und technologischem Fortschritt anzupassen.
In die sich zunächst aufdränge Antwort mischt sich auch ein wenig Optimismus. Auch abseits von suggestiver Polemik handelt es sich um eine Frage, auf die die Antwort von einer übergeordneten Instanz gegeben wird, deren Hoheit Herrn Lanz und seinen Gästen in ihrer Hybris gar nicht mehr bewusst zu sein scheint: Von der Natur nämlich, die noch immer beim Werden und Vergehen das letzte Wort hatte, und zu der wir alle gehören.
Proteste gegen den Muezzin-Ruf in Köln

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Seitdem die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „eine Armlänge Abstand“ Reker allen 45 Moscheegemeinden in Köln ab sofort den Muezzin-Ruf erlaubte, ist eine heftige Diskussion um diese Machtdemonstration des Politischen Islams in Deutschland entbrannt. Zusätzlich zu den vielen Auseinandersetzungen, die in den Medien ausgetragen werden, sorgt unter anderem die Bürgerbewegung Pax Europa für […]
Doug Casey über den Grund, warum die Kohlenstoffhysterie eine große Bedrohung für Ihre persönliche Freiheit und Ihr finanzielles Wohlergehen darstellt
Von Douglas Robert Casey: Er ist ein amerikanischer Schriftsteller, Spekulant und der Gründer und Vorsitzende von Casey Research. Er beschreibt sich selbst als Anarchokapitalist, der von den Werken der Schriftstellerin Ayn Rand beeinflusst ist. Caseys Buch Crisis Investing aus dem Jahr 1979 stand 1980 knapp 29 Wochen in Folge auf Platz 1 der New York Times Non-Fiction-Bestsellerliste. Es war das meistverkaufte Finanzbuch des Jahres 1980 mit 438’640 verkauften Exemplaren.
Internationaler Mensch: Die westlichen Länder sind führend bei der Umstrukturierung ihrer Volkswirtschaften im Hinblick auf den Klimawandel. Sie haben sich zu einer umfassenden Agenda verpflichtet, um ihre Volkswirtschaften bis 2050 zu dekarbonisieren.
Was ist Ihre Meinung dazu?
Doug Casey: Um es in einem Wort zusammenzufassen: Es ist verrückt. In zwei Worten: Es ist krimineller Wahnsinn.
Vor der industriellen Revolution war Holz die wichtigste Brennstoffquelle. Danach gingen wir zu Kohle über, was eine große Verbesserung in Bezug auf Energiedichte und Wirtschaftlichkeit bedeutete. Dann gingen wir zu Öl über, eine weitere enorme Verbesserung der Energiedichte und Wirtschaftlichkeit.
Dies geschah nicht aufgrund staatlicher Vorgaben, sondern einfach, weil es sowohl wirtschaftlich als auch technisch sinnvoll war. Hätte man den Markt in Ruhe gelassen, würde die Welt heute zweifellos mit Kernenergie betrieben werden. Die Kernenergie ist zweifelsohne die sicherste, billigste und sauberste Art der Massenstromerzeugung. Dies ist nicht der richtige Zeitpunkt, um die zahlreichen Gründe für diese Tatsache zu erläutern. Aber wenn die Kernenergie nicht reguliert worden wäre, würden wir bereits kleine, in sich geschlossene Thoriumreaktoren der fünften Generation verwenden, die Strom erzeugen, der fast zu billig ist, um ihn zu messen. Die Welt würde bereits mit wirklich sauberem Ökostrom betrieben.
Stattdessen wurden Zeit, Kapital und Intelligenz aus ideologischen Gründen massiv in so genannte „ökologische“ Energiequellen – vor allem Wind und Sonne – umgeleitet. Die Mächtigen wollen die ganze Welt auf falsche grüne Energie umstellen, ob es ihnen gefällt oder nicht.
Ich bin im Prinzip für grüne Energie. Es steht außer Frage, dass Solar- und Windenergie für bestimmte Anwendungen sinnvoll und effektiv sind – im Allgemeinen für kleine, abgelegene, spezielle Standorte, an denen herkömmliche Brennstoffe unpraktisch oder zu teuer sind. Die Effizienz der Solarenergie hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm verbessert, ebenso wie die Effizienz der Windenergie. Beide sind jedoch für die Grundlaststromversorgung in der industriellen Wirtschaft nicht sinnvoll.
Mit weiteren technologischen Fortschritten könnten sie eines Tages wirtschaftlicher werden. Vielleicht wird man eines Tages große Kollektoren in einer hohen Erdumlaufbahn aufstellen und die Energie per Mikrowelle auf die Erdoberfläche übertragen. Es gibt alle möglichen Science-Fiction-Möglichkeiten. Aber im Moment ist „grün“ nur ein schönes Wort für „dumm“, „ideologisch“ oder „staatlich gefördert“.
Wenn man die Dinge auf grüne Art und Weise angeht, entzieht man den Märkten die Macht, wo die Menschen mit ihrem Geld abstimmen. Stattdessen wird die Macht in die Hände von Ideologen und Bürokraten gelegt.
Kurz gesagt, Wind- und Solarenergie werden genau zu dem Zeitpunkt gefördert, zu dem Kernkraft und fossile Brennstoffe verdammt werden. Das ist das Gegenteil von dem, was passieren sollte, und in jeder Hinsicht ein sehr schlechter Trend.
Ich mag die Vögel und die Kaninchen genauso wie alle anderen, aber ich bin gegen die Grünen. Außerdem sind den Ökofreaks die Vögel und Kaninchen nicht so wichtig. Das ist nur eine Fassade. In Wirklichkeit hassen sie die Menschen und wollen, dass sie verschwinden. Zumindest aber wollen sie sie kontrollieren. Und die große Erderwärmungs-/Antifossilbrennstoff-Hysterie ist ein großartiges Mittel, um das zu erreichen.
Internationaler Mensch: Als Teil dieser Agenda planen die USA, die EU und die OECD-Länder den schrittweisen Ausstieg aus Öl, Gas und anderen Brennstoffen, um sie durch kohlenstofffreie oder -arme Energiequellen zu ersetzen.
Welche Art von Störungen könnte es geben, wenn der Übergang zu Energiequellen erfolgt, die nicht so zuverlässig sind?
Doug Casey: Es gibt viele Störungen, viele davon sind gewaltig und derzeit noch nicht absehbar. In den USA leben 330 Millionen Menschen. Warum sollten Entscheidungen für Hunderte von Millionen Menschen von Bürokraten und politischen Schreiberlingen in Washington, DC, getroffen werden?
Warum sollten sie diejenigen sein, die entscheiden, welche Art von Macht eingesetzt werden soll und welche nicht? Das ist eine Frage, die niemand stellt. Die Menschen gehen einfach davon aus, dass es so sein sollte, und tun weitgehend, was man ihnen sagt. Sie halten nie inne und bedenken, dass Regierungen den Fortschritt im Laufe der Geschichte unermesslich zurückgeworfen haben. Die Hauptprodukte von Regierungen sind Kriege, Pogrome, Beschlagnahmungen, Steuern, Vorschriften und dergleichen.
Ölfirmen wie Shell und BP sprechen davon, aus dem Ölgeschäft auszusteigen. Ölfirmen und ihre Angestellten und Investoren werden als die Zerstörer der Welt verachtet. Niemand in der höflichen Gesellschaft will zugeben, dass er in der Ölbranche tätig ist.
Bevor man irgendwo auf der Welt eine Ölquelle bohren kann, muss man eine oder mehrere staatliche Stellen um Erlaubnis bitten. In der westlichen Welt, wo die Öffentlichkeit von den Begriffen PC und ESG gefangen genommen wurde, erteilen die Regierungen nur ungern Bohrgenehmigungen. Die Bohrer wollen nicht bohren, weil die Kosten künstlich hoch sind und etwaige Gewinne mit entmutigenden Steuern belegt werden.
Erwarten Sie einen Rückgang der Ölproduktion im Westen. In den 50er-, 60er-, 70er- und 80er-Jahren wurde mehr Öl entdeckt, als genutzt wurde. Die Reserven stiegen. Aber das ist jetzt nicht mehr der Fall. Das liegt nicht daran, dass es kein Öl gibt, sondern daran, dass es zu politisch unkorrekt ist, danach zu suchen und es auszubeuten.
Darüber hinaus halten sich Wissenschaftler, Ingenieure und Investoren von allem fern, was mit fossilen Brennstoffen zu tun hat. Sie können sowohl mit Brennstoffknappheit als auch mit wesentlich höheren Kosten rechnen. Die Märkte werden unterwandert und immer stärker politisiert.
Hinzu kommt, dass so genannte grüne Technologien“ nicht wirklich grün sind. Sie scheinen nur auf den ersten Blick grün zu sein. Riesige Windkraftanlagen und Solarparks benötigen große Mengen an fossilen Brennstoffen und Metallen, um hergestellt und installiert zu werden. Ihre Lebensdauer ist begrenzt, und sie müssen entsorgt werden. Nicht nur, dass sie nicht in der Lage sind, kontinuierlich große Mengen an Strom zu liefern, sie machen auch noch Verluste, selbst wenn die Nachsteuergewinne sie verschleiern. Das vernichtet Kapital. Sie sind keine Zeichen des Fortschritts, sondern Monumente der Verschwendung und Zerstörung. Wir werden in den nächsten Jahren gewaltige Verwerfungen auf den Energiemärkten haben, und da die ganze Welt von Energie lebt, ist das wirklich ernst.
Internationaler Mensch: Ist die neue „Krise“ des Klimawandels generell eine Einladung zu mehr staatlichen Eingriffen in die Welt?
Doug Casey: Ja. Das ist so, als würde man einen Vampir in sein Haus einladen.
Seit vielen Jahrzehnten werden Kinder mit Ideen über kontraproduktiven Naturschutz und Grünismus indoktriniert. In Comics, Schulbüchern, Lehrervorträgen, im Fernsehen – was auch immer – wird die Erde als von den Mächten der Finsternis angegriffen dargestellt. Die Menschen – vor allem Wissenschaftler, Ingenieure und Unternehmer – werden gezeigt, wie sie Mutter Natur und ihre natürlichen Ressourcen ausbeuten und vergewaltigen. Sie werden als böse dargestellt.
Bronowskis Aufstieg des Menschen wurde in einen Kampf zwischen Gut und Böse umgewandelt, bei dem alle Werte auf den Kopf gestellt wurden. Das Problem hat die Gesellschaft durchdrungen, und im Bildungssystem ist es noch schlimmer.
Der heilige Ignatius von Loyola, der Gründer der Jesuiten, und Wladimir Lenin, der Gründer der UdSSR, sagten beide: „Wenn man ein Kind in seinen ersten Lebensjahren indoktrinieren kann, hat man im Grunde die Richtung seines Denkens für das ganze Leben festgelegt.“ Sie hatten Recht.
Die Regierung wird immer als edel, weise und zukunftsorientiert dargestellt. Sie wird als der Retter dargestellt, der einspringt, um die bösen Produzenten zu stoppen.
Das ist eines von vielen falschen und furchtbar zerstörerischen Memen, die heute wie Gespenster die Erde heimsuchen. Der zunehmende Glaube an die Regierung als magische Lösung für Probleme senkt den Lebensstandard des Durchschnittsbürgers enorm und führt zu allen möglichen Verzerrungen in der Gesellschaft. Sie hat die Wirtschaftswissenschaft in eine Pseudowissenschaft verwandelt, und ihre Einmischung in die Wissenschaft diskreditiert die Idee der Wissenschaft selbst.
Die beiden großen Hysterien, die die Welt derzeit plagen, haben beide mit der Einmischung des Staates in die Wissenschaft zu tun – oder zumindest mit dem Szientismus. Die eine ist COVID, eine relativ unbedeutende Grippe, die völlig überbewertet wird. Das andere ist AGW, die vom Menschen verursachte globale Erwärmung, die erst kürzlich in Klimawandel umgetauft wurde.
Meiner Meinung nach werden beide irgendwann vollständig entlarvt und diskreditiert sein. Aber wenn Sie sich jetzt schon gegen die Darstellung eines der beiden Themen stellen, werden Sie gekündigt, gefeuert und/oder geächtet.
Es ist so ähnlich wie mit Galilei, als er sich gegen die vorherrschende Weisheit des Mittelalters stellte. Heute werden zwar keine Bücher mehr verbrannt, aber nur, weil die meisten Bücher heute elektronisch sind. Aber sie tun das Gleiche an Orten wie Google und Twitter.
Die Chancen stehen gut, dass diese Leute die Idee der Wissenschaft selbst in Misskredit bringen, weil sie sich in den Schleier der Wissenschaft gehüllt haben. Oder, genauer gesagt, mit dem, was als „Wissenschaft“ bekannt geworden ist. Sie schaffen etwas viel Schlimmeres als nur eine weitere wirtschaftliche Katastrophe.
Internationaler Mensch: Dieser Trend scheint sich zu verstärken.
Zum Beispiel zeigt Google Flights jetzt an prominenter Stelle die Kohlendioxidemissionen jedes einzelnen Fluges an, den es auflistet.
Ist das ein erster kleiner Schritt auf dem Weg zu einer Gebührenerhebung für den Kohlenstoffausstoß des Einzelnen?
Doug Casey: Ich kann Ihnen versichern, dass es mir völlig gleichgültig ist, wie viel Kohlenstoff ich im Flugzeug oder anderswo verbrauche. Das ist Teil eines psychologischen Krieges, den die Linke führt, indem sie Schuld und Scham als Waffen einsetzt. Es ist ein weiterer Hinweis auf den Gleichschritt, das Gruppendenken, dem die Menschen heute unterworfen sind.
Das Leben auf diesem Planeten basiert auf Kohlenstoff. Das Element an sich ist unzerstörbar und unverzichtbar, aber es wurde in den Köpfen der Öffentlichkeit in einen tödlichen Feind verwandelt. Wenn man aber leugnet, dass es die Erde zerstört, begeht man Ketzerei. Das ist wie die Leugnung der Existenz Gottes im Mittelalter. Der Hass auf Kohlenstoff und die Verehrung der „Ökologie“ sind zu Grundsätzen einer säkularen Religion geworden.
Es wird eine neue Kohlenstoffsteuer eingeführt werden. Das ist definitiv absehbar. Die meisten Menschen werden sich dumm stellen und sagen: „Ja, das ist zum Wohle des Planeten. Es ist eine Steuer, die wir alle zahlen sollten.“
Natürlich wollen Regierungen und Machthaber immer mehr Ressourcen für sich selbst. In einer Zeit, in der die Regierungen bankrott sind und nur mehr Geld für sich selbst generieren können, indem sie es drucken, ist es eine absolute Gewissheit, dass die nächste Steuer einen Anstrich von Rechtschaffenheit haben wird. Eine Kohlenstoffsteuer für Privatpersonen und Unternehmen erfüllt alle Kriterien.
Internationaler Mensch: Werden Kohlenstoffgutschriften eine neue, von der Regierung geschaffene „Ware“ sein, die Unternehmen und Privatpersonen kaufen müssen?
Doug Casey: Zweifellos ist das ein cleverer Weg, eine Steuer in etwas zu verwandeln, das wie ein Vermögenswert, eine Investition aussieht.
Hier geht es nur um Politik und Geld, aber getarnt als religiöse Bewegung, was ziemlich clever ist. Es steht außer Frage, dass der Greenism als neue Religion propagiert wird.
Das Christentum ist in Europa eine tote Ente, und in Nordamerika liegt es im Sterben. Aber die Menschen brauchen eine Art von Religion, einen Ersatz für das Christentum, an dem sie sich festhalten können.
Die Menschen werden ermutigt, ihre Steuern als zehntes Gebot zu betrachten, um ihre Sünden gegen Mutter Natur abzuwaschen – ganz so, wie sie im Mittelalter den Zehnten an die Kirche zahlten, um ihre Sünden zu tilgen. Das ist eine exakte Analogie. Sie werden „Kohlenstoffgutschriften“ als Gegenleistung für den Bau von Kathedralen und Klöstern kaufen.
Als Wirtschaftswissenschaftler und als jemand, der viel Wissenschaft liest, halte ich das für lächerlich und destruktiv. Die ganze Sache mit dem Kohlenstoff, der Kohlenstoffbindung und dem Greenism ist eine politische Hysterie, die von Leuten gefördert wird, die andere Menschen kontrollieren wollen. Unter diesem Gesichtspunkt bin ich absolut gegen Kohlenstoffkredite oder Kohlenstoffsteuern.
Aber wenn ich meinen Spekulantenhut aufsetze, bin ich voll dafür. Es werden Unternehmen gegründet, um aus diesem ganzen zerstörerischen Unsinn Kapital zu schlagen. Wir stehen noch ganz am Anfang, und die Öffentlichkeit wird sich mit einer Mischung aus religiöser Inbrunst und Gier des Fin de Siècle in diesen Bereich stürzen. Ich erwarte eine massive Blase in diesem Bereich. Ich bin für Blasen – wenn ich mich früh einkaufen kann.
Ein Spekulant ist ein Zyniker, kein Philanthrop – auch wenn ich mich beeile hinzuzufügen, dass die meisten Philanthropen Heuchler sind. Es ist schade, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen von den Grünen eine totale Gehirnwäsche bekommen hat, und Kohlenstoffaktien sind eine großartige Möglichkeit, die Zitrone in Limonade zu verwandeln.
Anmerkung der Redaktion: Wir haben erlebt, wie die Regierungen die strengsten Kontrollen für Menschen und Unternehmen in der Geschichte eingeführt haben. Die individuellen Freiheiten wurden schnell abgeschafft.
Aber das ist erst der Anfang…
Die meisten Menschen sind sich nicht bewusst, welche schrecklichen Dinge als Nächstes kommen könnten, einschließlich negativer Zinssätze, der Abschaffung des Bargelds und vielem mehr.
Rede des Präsidenten Vladimir Putin im Club Valdai am 21. Oktober 2021
Arbeitsübersetzung von Dr. Wolfgang Schacht
Das Thema dieses Jahres lautet: „Globale Erschütterung – 21. Jahrhundert: Mensch, Werte, Staat“. Das Viertageprogramm mit 15 Veranstaltungen, die sowohl direkt in Sotschi als auch im Online-Format organisiert und durchgeführt wurden.
Lukjanov begrüßt die anwesenden Mitglieder, Teilnehmer und Gäste des Valdai Clubs. Insbesondere begrüßt er den anwesenden Präsidenten der Russischen Föderation, Vladimir Putin, und bittet Ihn, das Wort zu ergreifen.
Vladimir Putin: Wie schon immer, haben Sie im Verlaufe Ihrer Treffen solche extrem komplizierten und wichtigen Fragen tiefgründig diskutiert, die ohne Übertreibung im Mittelpunkt der Menschen in allen Ländern der Welt stehen. Und auch dieses Mal haben Sie das Thema (siehe oben) besonders klar und deutlich gestellt. Es ist tatsächlich so, wir leben in einer Epoche grandioser Veränderungen. Und wenn Sie erlauben, dann werde ich mir traditionell erlauben, meine Vorstellungen zu der von Ihnen formulierten Tagesordnung darzulegen. Allein die Formulierung, das wir „in einer Zeit von Veränderungen leben“ kann schon zu Verärgerungen führen, denn diese These wird pausenlos wiederholt. Außerdem begann diese Epoche der Veränderungen bereits vor langer Zeit, d.h. dieser Zustand ist schon zu einer Gewohnheit geworden. Es entsteht die Frage: Lohnt es sich, auf diese Tatsache besondere Aufmerksamkeit zu richten? Ich bin trotzdem mit denen einer Meinung, welche die Tagesordnung dieses Treffens formuliert haben: Es lohnt sich!
In den letzten Jahrzehnten haben sich viele an ein chinesisches Sprichwort erinnert. Das chinesische Volk ist sehr weise, es hat große Denker und viele wertvolle Gedanken, die wir auch heute nutzen können. Einer dieser Gedanken lautet: – um Gottes willen, nicht in der Epoche von Veränderungen leben. Aber wir leben in ihr, ob wir wollen oder nicht. Außerdem sind diese Veränderungen besonders groß und fundamental. Deshalb erinnern wir uns an eine andere chinesische Weisheit: das Wort „Krise“ besteht aus den zwei Hieroglyphen „Gefahr“ und „Möglichkeit“ – hier gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Vertreter der Chinesischen Volksrepublik. Falls ich mich irre, werden sie mich korrigieren. Bei uns in Russland sagt man: „kämpfe mit dem Verstand gegen die Schwierigkeiten, aber nutze die Erfahrung gegen die Gefahren“. Natürlich müssen wir die Gefahren erkennen und bereit sein, dagegen etwas zu tun, dagegen Widerstand zu leisten, nicht nur gegen eine Gefahr, sondern gegen die vielen Gefahren auf allen Ebenen, die in der Epoche der Veränderungen entstehen. Nicht weniger wichtig ist es, sich an den zweiten Bestandteil der Krise zu erinnern – über die Möglichkeiten, die es gilt, nicht aus dem Auge zu verlieren. Insbesondere auch deshalb, weil die Krise, mit der wir es zu tun haben
Irland: Rekord-Hospitalisierungen – obwohl 91 Prozent geimpft sind
In Irland sind 91 Prozent der Bevölkerung ab 12 Jahren geimpft. Trotzdem liegen so viele Menschen mit Covid-19 im Krankenhaus wie seit der Welle im März nicht mehr. Auffrischungsimpfungen werden gefordert, genauso wie ein totaler Impfzwang.
Covid-Impfungen wirken. Angeblich. Zumindest eingeschränkt. Dies verdeutlichen die aktuellen Zahlen aus Irland. Ein Staat, in dem ein so hoher Prozentsatz gegen die Krankheit geimpft ist wie sonst nirgends in der Europäischen Union. Offiziellen Zahlen zufolge sind es ganze 91 Prozent aller Menschen ab 12 Jahren.
#Ireland has now vaccinated 90% of over 16-year-olds, making it the
country with the highest proportion of #vaccinations, writes @_MollyKilleen. https://t.co/gS4bluZY1Z
— EURACTIV (@EURACTIV) September 20, 2021
Dennoch verzeichnen die irischen Krankenhäuser derzeit 513 Patienten, die Covid-positiv sind. Solche Zahlen kennt der Inselstaat von der letzten Welle im März dieses Jahres. 97 davon liegen auf den Intensivstationen. Ein deutliches Plus innerhalb weniger Tage.
Laut der Irish Times sagte Dr. Anne Moore, eine Impfstoffspezialistin am UCC, dass die Fälle zunehmen werden, bis es einen “übertragungshemmenden Impfstoff” gibt, da der Schutz vor der Übertragung, den die derzeitigen Impfstoffe bieten, bereits nachgelassen hat. “Ich denke, dass wir letztendlich den Rest der Bevölkerung impfen müssen, weil die Zahl der Fälle enorm ansteigen wird”, sagte sie. Und das, obwohl die Mehrheit der Patienten geimpft ist?
Eine Welle an Auffrischungsimpfungen kommt
Das heißt, in den kommenden Wochen und Monaten wird man in Irland wohl eine Welle an Auffrischungsimpfungen durchführen. Bei jenen über 80 fanden diese schon statt – als nächstes geht es quer durch die ganze Bevölkerung.
Nicht umsonst arbeitet man bei Moderna bereits an zwei neuen, unterschiedlichen “Booster”-Impfungen, wie der Schweizer “Blick” berichtet.
Diese sollen angeblich gegen die neuen Varianten schützen, die derzeit im Umlauf sind. Diese könnten dann in Irland vielleicht schon als zweite Auffrischungsimpfung dienen, wenn die erste Auffrischung ihre ohnehin rudimentäre Wirkung verliert.
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VIDEO: Stiller Protest gegen die groteske Berichterstattung über verstorbene Bewohner in Giswiler Altersheim
Das Giswiler Altersheim «dr Heimä» geriet jüngst in die Schlagzeilen. Dies, weil innert kurzer Zeit neun Bewohner verstarben. Es handle sich um laborbestätigte Fälle von Covid-19, wurde berichtet. Die Schuld wird bei der Belegschaft und der Heimleitung gesucht, weil in den Sommermonaten teils ohne Maske gearbeitet wurde – dies jedoch in Absprache mit den Bewohnern.
Wie das Tagblatt am 26. Oktober meldete, ermittelt nun die Polizei in dem Fall. Die Staatsanwaltschaft teilte der Zeitung mit: «Aufgrund der Berichterstattung wurde ein polizeiliches Ermittlungsverfahren eingeleitet, das den Vorwürfen auf den Grund geht». Ein Verfahren werde möglicherweise nach polizeilichen Ermittlungen eröffnet.
Zum Gedenken an die Verstorbenen und im stillen Protest gegen die groteske Berichterstattung, organisierten die Freiheitstrychler kurzerhand eine Trauerfeier.
Regina & Patrick Castelberg waren für Corona-Transition vor Ort.
Satellitendaten wecken Zweifel am menschengemachten Klimawandel
Die Klimamodellierung ist mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden. Doch zwei deutsche Forscher belegen, dass in der Klimaforschung Beobachtungen wichtiger sind als Berechnungen.
Von Alex Reichmuth
Die Genugtuung unter den Protagonisten des menschengemachten Klimawandels war gross, als das Nobelpreiskomitee den diesjährigen Physik-Nobelpreis zumindest zur Hälfte an den Amerikaner Syukuro Manabe und den Deutschen Klaus Hasselmann vergeben hatte. Die beiden Forscher sind Pioniere der sogenannten Klimamodellierung – also des Versuchs, die klimatischen Entwicklungen mithilfe von mathematischen Modellen nachzuzeichnen und vorherzusehen.
Der Preis sei eine Anerkennung, «dass unser Wissen über das Klima auf einem soliden Fundament ruht, basierend auf einer rigorosen Analyse von Beobachtungen», lobte Thors Hans Hansson vom Nobelpreiskomitee bei der Bekanntgabe der Preisträger. Von «Balsam für die gebeutelten Seelen der Klimaforscher», schrieb der «Tages-Anzeiger». Es werde nun «noch schwieriger, die Klimaforschung zu ignorieren und zu diskreditieren». Die Klimamodelle basierten auf «solider Physik».
Klimamodelle haben versagt
Bei soviel Applaus ging unter, wie gross die wissenschaftlichen Probleme sind, die mit der Klimamodellierung einhergehen. Das zeigte sich gerade jüngst wieder bei den Modellen mit der Bezeichnung CMIP6, die die Grundlage des neuen Berichts des Weltklimarats von Anfang August bilden. Die CMIP6-Modelle sind nicht in der Lage, die reale Temperaturentwicklung der vergangenen Jahrzehnte korrekt nachzuzeichnen und gaukeln eine Erwärmung vor , die viel stärker ist, als es die realen Daten zeigen. Somit kann man auch kein Vertrauen in diese Modelle haben, dass sie die künftige Erwärmung korrekt vorhersagen. Der Weltklimarat hat sich trotzdem auf sie verlassen (siehe hier).
Nobelpreisträger Klaus Hasselmann
Zu den Kritikern der Klimamodellierung gehört insbesondere Steven Koonin, ein hochverdienter amerikanischer Physiker und Klimaforscher, der einst in den Diensten von US-Präsident Barack Obama stand und kürzlich ein «klimaskeptisches» Buch veröffentlicht hat. Er stellt fest, dass die Klimamodelle immer wieder versagen, da es ihnen nicht gelingt, den Einfluss des Menschen auf die Erderwärmung zu belegen. Abweichungen unter den einzelnen Klimamodellen zeigten, «dass die Wissenschaft weit davon entfernt ist, gefestigt zu sein» (siehe hier und hier).
So gut wie alle Modelle laufen zu warm. Niemand weiß warum. Bild Legates Vortrag Heartland 14. Climate Conference Las Vegas 15.10.21
Daten des Nasa-Projekts Ceres verwendet
Generell stellen reale Daten die Resultate von Klimamodellen und damit der tonangebenden Klimawissenschaft immer wieder in Frage. Das ist auch bei einer Studie der deutschen Forscher Fritz Vahrenholt und Hans-Rolf Dübal der Fall, die soeben in der wissenschaftlich begutachteten Fachzeitschrift «Atmosphere» erschienen ist. Vahrenholt und Dübal sind ursprünglich Chemiker, haben sich aber in den letzten Jahrzehnten intensiv mit der Klimawissenschaft befasst. Die Studie stützt sich auf Daten des «Clouds and the Earth’s Radiant Energy System» (Ceres) der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa. Ceres erfasst seit 1998 mithilfe von Satelliten die Strahlung, die auf der Erde eintrifft und die von ihr abgestrahlt wird. Die Ziele des Projekts sind unter anderem ein besseres Verständnis der Rolle der Wolken und der Strahlungsbilanz der Erde hinsichtlich der globalen Erwärmung.
Wolkenbedeckung hat um zwei Prozent abgenommen
Und genau diese Daten von Ceres machen der These des menschengemachten Klimawandels einen Strich durch die Rechnung. Vahrenholt und Dübal kommen zum Schluss, dass nicht die vom Menschen verursachte Verstärkung des Treibhauseffektes die Hauptursache der Erwärmung der letzten 20 Jahre ist, sondern eine Abnahme der Bewölkung in dieser Periode um zwei Prozent (siehe hier). Die schwächere Bewölkung hat laut Vahrenholt und Dübal dazu geführt, dass mehr kurzwellige Strahlung von der Sonne auf der Erde eintrifft. Und dieses Plus an Sonneneinstrahlung hat die Erderwärmung massgeblich angetrieben.
Schon die Nasa-Forscher um Norman Loeb sowie der finnische Forscher Antero Ollila haben je in einer Studie darauf hingewiesen, dass die kurzwellige Sonneneinstrahlung aufgrund der Abnahme niederer Wolken von 2005 bis 2019 zugenommen hat (siehe hier und hier). Dübal und Vahrenholt haben nun für den gesamten Zeitraum von 2001 bis 2020 die Strahlungsflüsse untersucht – sowohl in Bodennähe als auch in einer Höhe von 20 Kilometern – und haben diese in Bezug zu Veränderungen der Bewölkung gestellt.
Treibhauseffekt hatte nur einen kleinen Einfluss
Tatsächlich zeigen die Satellitendaten von Ceres, dass die von den Wolken ins Weltall abgestrahlte kurzwellige Strahlung sowohl auf der Nordhalbkugel (NH) als auch auf der Südhalbkugel (SH) um etwa zwei Prozent abgenommen hat. Das bedeutet bei nahezu konstanter Sonneneinstrahlung, dass mehr kurzwellige Strahlung die Erdoberfläche erreicht und zur Erwärmung beigetragen hat. Der Anteil der langwelligen Strahlung, die von der Atmosphäre auf die Erde zurückgestrahlt wird, hat gleichzeitig nur zu einem geringeren Teil den Planeten erwärmt. Bei dieser Rückstrahlung auf die Erde handelt es sich um den Treibhauseffekt, der durch den Ausstoss von Klimagasen verstärkt worden ist. Gemäss Fritz Vahrenholt und Hans-Rolf Dübal ist dieser verstärkte Treibhauseffekt sogar weitgehend durch die erwähnte Abnahme der Bewölkung kompensiert worden: Die Abnahme der W× olken hat dazu geführt, dass mehr langwellige Strahlung von der Erde ins Weltall gelangt.
Weltklimarat stützt sich auf Modellrechnungen statt reale Daten
Die Studienresultate der beiden deutschen Forscher stehen den Behauptungen des Weltklimarats (IPCC) entgegen, wonach die beobachtete Erwärmung allein darum erfolgte, weil der Anteil der langwelligen Strahlung, die von der Atmosphäre auf die Erde zurückgestrahlt wurde, zugenommen hat (wegen des stärkeren Treibhauseffekts). Der IPCC schreibt diesem verstärkten Treibhauseffekt 100 Prozent der Erwärmung zu – aber begründet das nicht mit realen Daten, sondern mit Modellrechnungen.
«Die Erwärmung der letzten 20 Jahre wurde stärker durch Veränderungen bei den Wolken als durch den klassischen Treibhauseffekt verursacht.»
Studienautoren Fritz Vahrenholt und Hans-Rolf Dübal
Vahrenholt und Dübal sind in ihrer Studie auch den Hintergründen der beobachteten stärkeren Wärmeaufnahme der Erde nachgegangen. Die entsprechenden Erklärungen können das Verständnis von Laien schnell übersteigen: Aufgrund von Betrachtungen zur sogenannten Enthalpie des Klimasystems und zur ozeanischen Wärmeaufnahme zeigte sich, dass es seit 1850 auf der Erde zwei Heizschübe mit einer Dauer von je 20 bis 30 Jahren gab. Ein dritter Heizschub setzte im Jahr 1990 ein und dauert bis heute an. Der Beginn dieser drei Heizschübe ging jeweils mit Veränderungen der Atlantischen Multidekaden-Oszillation einher, einer natürlichen periodischen Meeresströmung im Atlantik, die das Klima massgeblich bestimmt.
Ende des Heizschubs könnte Ende der Klimaerwärmung bedeuten
Der dritte Heizschub stimmt zeitlich mit der beobachteten Wolkenabnahme überein. Ob auch dieser Heizschub wie die beiden Vorgänger bald beendet sein wird, müssen Messdaten der kommenden Jahren klären. Falls der Heizschub bald zu Ende ist, dürfte die Erderwärmung× zurückgehen und die angekündigte «Klimakatastrophe» weitgehend ausfallen.
Bis heute ist unklar, was die Ursache der beobachteten Wolkenausdünnung ist. Gemäss den Studienautoren werden in der Literatur Veränderungen von Meeresströmen als mögliche Ursachen Studienautoren werden in der Literatur Veränderungen von Meeresströmen als mögliche Ursachen genannt, aber auch eine Abnahme von Aerosolen in der Luft sowie eine Erwärmung durch mehr CO₂ in der Atmosphäre. Vahrenholt und Dübal betonen aber: «Die Erwärmung der letzten 20 Jahre wurde stärker durch Veränderungen bei den Wolken als durch den klassischen Treibhauseffekt verursacht.» Der Weltklimarat ist also gefordert, seine Ergebnisse zu überprüfen.
Der Beitrag erschien zuerst im Nebelspalter hier
Russland verärgern: Eine Spezialität der Biden-Regierung
Von Ted Galen Carpenter: Er ist Senior Fellow im Bereich Verteidigung und Außenpolitik am Cato Institute, ist Autor von 12 Büchern und mehr als 950 Artikeln zu internationalen Themen.
Joe Bidens Regierung scheint entschlossen zu sein, ihre Vorgänger in Bezug auf Maßnahmen zu übertreffen, die Russland mit Sicherheit verärgern werden. Allein in den letzten zwei Wochen haben die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten bei vier verschiedenen Gelegenheiten Moskau provoziert. Ein solch unverantwortliches Verhalten verschärft die ohnehin schon gefährlichen Spannungen mit einer atomar bewaffneten Großmacht.
Mit der Ernennung eines Sondergesandten für den Kreml, der eigentlich die zerrütteten bilateralen Beziehungen wieder in Ordnung bringen sollte, hat Washington einen kriegerischen Ton angeschlagen. Anstatt jemanden auszuwählen, der für die russische Führung zumindest erträglich ist, schickte die Regierung die Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland. Nuland ist nicht nur generell eine ausgesprochene Russenhasserin, sondern besonders berüchtigt für ihre Rolle bei der Unterstützung von Demonstranten beim Sturz des gewählten, russlandfreundlichen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch im Jahr 2014, als sie als stellvertretende Außenministerin in der Regierung von Barack Obama tätig war. Die russische Regierung verhängte ein Reiseverbot und andere Sanktionen gegen sie – Maßnahmen, die kurz vor ihrer letzten diplomatischen Mission als Teil einer Vereinbarung aufgehoben wurden, in der Washington ähnliche Beschränkungen für einen hochrangigen Beamten des Außenministeriums aufhob. Die Wahl von Nuland als Gesandte für die Verhandlungen mit der Regierung von Wladimir Putin war entweder eine unglaubliche Taktlosigkeit oder eine absichtliche Verachtung.
Andere Maßnahmen der USA in jüngster Zeit deuten stark darauf hin, dass es letzteres war. Nur wenige Tage, nachdem Nuland ihre weitgehend ergebnislosen Verhandlungen beendet hatte, flogen die Vereinigten Staaten zwei B1-B-Bomber über das Schwarze Meer. Das Gebiet gilt für das russische Militär als besonders sensibel, da sich der wichtigste Marinestützpunkt des Landes in diesem Gewässer befindet. Kriegsschiffe und Flugzeuge der USA und der NATO haben ihre Präsenz im Schwarzen Meer in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet, aber die Entsendung nuklearfähiger Bomber war eine besondere Provokation. Vorhersehbarerweise schickten die Russen Kampfflugzeuge los, um die amerikanischen Flugzeuge abzufangen und zu „eskortieren“. Dies war ein klassischer Fall von grundloser Provokation durch Washington.
Noch provokanter waren die Äußerungen von Verteidigungsminister Lloyd Austin bei seinem Besuch in der Ukraine Mitte Oktober. In einer Rede vor dem ukrainischen Verteidigungsministerium betonte Austin, dass die NATO-Mitgliedschaft Kiews sehr wohl zur Debatte stehe und dass „kein Drittland ein Veto gegen die Entscheidungen über die NATO-Mitgliedschaft einlegen kann. Die Ukraine hat das Recht, über ihre künftige Außenpolitik selbst zu entscheiden, und wir gehen davon aus, dass sie dazu in der Lage sein wird, ohne Einmischung von außen“. Einige Tage zuvor hatte das Pentagon der stets kriegstreiberischen Washington Times einen Bericht über Austins bevorstehende Reise zugespielt, in dem die Unterstützung der USA für den NATO-Beitrittsantrag der Ukraine noch deutlicher zum Ausdruck kam.
Diese Botschaft war zwar nicht neu; Washington vertritt diesen Standpunkt schon seit Jahren und besteht darauf, dass die Ukraine und Georgien das „Recht“ haben, der NATO beizutreten, wenn sie die Beitrittskriterien des Bündnisses erfüllen. Dass der Verteidigungsminister nun aber trotz der wiederholten Warnungen Moskaus, dass die Aufnahme der Ukraine oder Georgiens in die NATO zu den Maßnahmen gehöre, die für die Sicherheit Russlands eine „rote Linie“ überschreiten würden, ein besonders ungünstiges Timing wählte, ist nicht hilfreich. Es ist auch eine äußerst arrogante Haltung, die auf der Annahme beruht, dass Moskau sich nicht beschweren sollte, selbst wenn das mächtigste Militärbündnis der Geschichte eine immer größere, bedrohliche Präsenz an Russlands Grenze aufbaut. Russische Politiker reagierten sofort auf Austins Äußerungen und warnten, dass ein Beitritt der Ukraine zur NATO „extrem gefährlich“ wäre und mit nicht näher bezeichneten Vergeltungsmaßnahmen beantwortet würde.
Andere Vorfälle, die sich zur gleichen Zeit wie Austins Europareise ereigneten, haben die Beziehungen zwischen der NATO und Russland in Mitleidenschaft gezogen. Anfang dieses Monats wies die NATO acht russische Diplomaten aus ihrem Verbindungsbüro im NATO-Hauptquartier in Brüssel wegen angeblicher Spionageaktivitäten aus. Der Kreml reagierte einige Tage später mit der Aussetzung aller seiner eigenen verbleibenden Aktivitäten in der Brüsseler Einrichtung und ordnete die Schließung des NATO-Büros in Moskau zum 1. November an. „Nach bestimmten Maßnahmen der NATO sind die Grundvoraussetzungen für eine gemeinsame Arbeit nicht mehr gegeben“, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow gegenüber Reportern lapidar.
Erstaunlicherweise zeigen sich US-Politiker sowohl überrascht als auch verärgert über die sich rapide verschlechternden Beziehungen zu Russland. Sie sind besonders besorgt, weil dies Washingtons erklärten Wunsch erschwert, sich auf China als Hauptbedrohung für die Sicherheit der Vereinigten Staaten zu konzentrieren. Das nationale Sicherheitsestablishment und seine Echokammer in den Nachrichtenmedien geben jedoch vorhersehbar dem Kreml die ganze Schuld an den zunehmenden Spannungen.
Wenn die Regierung Biden nicht bald einen Kurswechsel vornimmt, könnten sich die Beziehungen zu Moskau noch weiter verschlechtern als zu Zeiten des Kalten Krieges – und diese Entwicklung würde den Weltfrieden in große Gefahr bringen. Seit die Regierung Bill Clinton beschlossen hat, die NATO nach Mittel- und Osteuropa zu erweitern, haben die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre europäischen Verbündeten einen Schritt nach dem anderen unternommen, um Russland zu verärgern, und die deprimierenden Ergebnisse sind unübersehbar. Anstatt die arrogante und provokative Politik Washingtons zu ändern, setzt die Regierung von Joe Biden diese gefährliche Strategie leider fort. Das Ergebnis könnte für alle Beteiligten äußerst tragisch sein.
Prof. Michael Kaufmann bleibt zweifelhafter Umgang erspart

Von WOLFGANG PRABEL* | Nicht jede verlorene Wahl ist ein Unglück. Bereits Friedrich Merz hatte zweimal Fortune gehabt, als er als CDU-Vorsitzender verschmäht wurde. Unter Kanzlerin Merkel die Partei zu führen, war AKK und Armin Laschet mißlungen, ganz einfach weil das Kanzleramt ein lebhaftes Interesse hatte, jeden Wandel – auch in Nuancen – zu unterbinden. […]
Wer regiert die Welt? Blackrock und Vanguard
Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, wie die Weltwirtschaft gekapert und die Menschheit durch ein völlig falsches Narrativ gekidnappt wurde, dann schauen Sie sich dieses Video der niederländischen Urheberin „Covid Lie“ genau an.
Sie deckt auf, dass die Aktien der größten Unternehmen der Welt denselben institutionellen Anlegern gehören. Sie besitzen sich alle gegenseitig. Das bedeutet, dass „konkurrierende“ Marken wie Coke und Pepsi in Wirklichkeit gar keine Konkurrenten sind, da ihre Aktien genau denselben Investmentgesellschaften, Investmentfonds, Versicherungsgesellschaften, Banken und in einigen Fällen auch Regierungen gehören. Dies ist in allen Branchen der Fall. Wie sie sagt:
„Die kleineren Investoren sind im Besitz von größeren Investoren. Diese wiederum gehören noch größeren Anlegern. An der sichtbaren Spitze dieser Pyramide stehen nur zwei Unternehmen, deren Namen wir schon oft gesehen haben… Es sind Vanguard und BlackRock. Die Macht dieser beiden Unternehmen liegt jenseits Ihrer Vorstellungskraft. Sie besitzen nicht nur einen großen Teil der Aktien fast aller großen Unternehmen, sondern auch die Aktien der Anleger in diesen Unternehmen. Damit haben sie eine vollständige Monopolstellung.
In einem Bloomberg-Bericht heißt es, dass diese beiden Unternehmen im Jahr 2028 zusammen über Investitionen in Höhe von 20 Billionen Dollar verfügen werden. Das bedeutet, dass sie dann fast alles besitzen werden.
Bloomberg nennt BlackRock „The fourth branch of government“, weil es die einzige private Agentur ist, die eng mit den Zentralbanken zusammenarbeitet. BlackRock leiht der Zentralbank Geld, ist aber auch ihr Berater. Außerdem entwickelt das Unternehmen die Software, die die Zentralbank verwendet. Viele BlackRock-Mitarbeiter waren unter Bush und Obama im Weißen Haus. Ihr CEO Larry Fink kann mit einem herzlichen Empfang von Politikern und Staatsoberhäuptern rechnen. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man weiß, dass er zwar der Frontmann des herrschenden Unternehmens ist, Larry Fink aber nicht selbst die Fäden zieht.
BlackRock selbst ist ebenfalls im Besitz von Aktionären. Wer sind diese Aktionäre? Wir kommen zu einem seltsamen Schluss. Der größte Aktionär ist Vanguard. Aber jetzt wird es undurchsichtig. Vanguard ist ein privates Unternehmen, und wir können nicht sehen, wer die Aktionäre sind. Die Elite, der Vanguard gehört, mag es offenbar nicht, im Rampenlicht zu stehen, aber natürlich können sie sich nicht vor denen verstecken, die bereit sind zu graben.
Aus Berichten von Oxfam und Bloomberg geht hervor, dass 1 % der Weltbevölkerung zusammen mehr Geld besitzt als die anderen 99 %. Noch schlimmer ist, dass laut Oxfam 82 % aller verdienten Gelder im Jahr 2017 an dieses 1 % gingen.
Mit anderen Worten, diese beiden Investmentgesellschaften, Vanguard und BlackRock, halten ein Monopol in allen Branchen der Welt, und sie sind wiederum im Besitz der reichsten Familien der Welt, von denen einige königliche Familien sind und die schon vor der industriellen Revolution sehr reich waren. Warum weiß das nicht jeder? Warum gibt es keine Filme und Dokumentationen darüber? Warum ist es nicht in den Nachrichten? Weil 90% der internationalen Medien im Besitz von neun Medienkonglomeraten sind.
Covid Lie fragt: „Wer sponsert die Organisationen und Presseagenturen, die unsere Nachrichten produzieren? Bei Project Syndicate sehen wir die Bill and Melinda Gates Foundation, die Open Society Foundation und das European Journalism Centre. Die Organisationen, die die Nachrichten bringen, werden von gemeinnützigen Organisationen bezahlt, von derselben Elite, der auch die gesamten Medien gehören, aber auch ein Teil der Steuergelder wird verwendet, um sie zu bezahlen.“
Oder wie George Carlin sagte: „It’s a small club and you ain’t in it.“
Wenn Lynn Forester de Rothschild also will, dass die Vereinigten Staaten ein Ein-Parteien-Land werden (wie China) und nicht will, dass in den USA Gesetze zur Wähleridentifikation erlassen werden, damit noch mehr Wahlbetrug begangen werden kann, um dieses Ziel zu erreichen, was macht sie dann?
Sie hält eine Telefonkonferenz mit den 100 wichtigsten CEOs der Welt ab und weist sie an, die Verabschiedung eines Anti-Korruptionsgesetzes in Georgia öffentlich als „Jim Crow“ zu verurteilen, und sie befiehlt ihren pflichtbewussten CEOs, den Staat Georgia zu boykottieren, wie wir es bei Coca-Cola und der Major League Baseball und sogar bei Hollywood-Star Will Smith gesehen haben. In dieser Telefonkonferenz sehen wir Anklänge an den Großen Reset, die Agenda 2030 und die Neue Weltordnung.
Die UNO will, wie auch Schwab, sicherstellen, dass im Jahr 2030 Armut, Hunger, Umweltverschmutzung und Krankheiten die Erde nicht mehr plagen. Um dies zu erreichen, will die UNO, dass die Steuern der westlichen Länder von den Megakonzernen der Elite aufgeteilt werden, um eine völlig neue Gesellschaft zu schaffen. Für dieses Projekt, so die UN, brauchen wir eine Weltregierung – nämlich die UN selbst.
Und es ist klar, dass die „Pandemie“ inszeniert wurde, um dies zu erreichen. Dieses Video erklärt auf unglaubliche Weise, wie das alles vor sich geht.
TRANSCRIPT DES TEXTES ZUM VIDEO:
Während Sie zusehen, wie Millionen von Menschen aufgrund der Korona-Maßnahmen des vergangenen Jahres in die Armut stürzen, wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die größte Wirtschaftskrise der Geschichte auch Sie treffen wird.
Das ist keine Panikmache, sondern eine harte Realität. Ich glaube auch, dass wir den Schaden abmildern und vielleicht sogar besser abschneiden können, wenn wir richtig über unsere Situation informiert sind. Deshalb möchte ich Ihnen ein paar Fakten aufzeigen, die Sie leicht überprüfen können und die von entscheidender Bedeutung sind.
Weniger als eine Handvoll Großkonzerne beherrschen jeden Aspekt unseres Lebens. Das mag übertrieben erscheinen, aber vom Frühstück, das wir essen, bis hin zur Matratze, auf der wir schlafen, und allem, was wir dazwischen tragen und konsumieren, hängt weitgehend von diesen Konzernen ab.
Es sind riesige Investmentgesellschaften, die den Verlauf des Geldflusses bestimmen. Sie sind die Hauptakteure des Schauspiels, das wir gerade erleben. Ich weiß, dass Ihre Zeit kostbar ist, deshalb fasse ich die wichtigsten Daten zusammen.
Wie funktioniert das?
DIE LEBENSMITTELINDUSTRIE
Nehmen wir Pepsico als Beispiel. Pepsico ist die Muttergesellschaft zahlreicher Limonaden- und Snackhersteller. Die so genannten konkurrierenden Marken stammen von Fabriken einiger weniger Konzerne, die die gesamte Branche monopolisieren. In der verpackten Lebensmittelindustrie gibt es einige wenige große Unternehmen wie Unilever, die Coca-Cola Company, Mondelez und Nestlé.
Auf dem Bild sehen Sie, dass die meisten Marken in der Lebensmittelindustrie zu einem dieser Konzerne gehören. Die großen Unternehmen sind an der Börse notiert und haben die großen Aktionäre im Vorstand.
Auf Quellen wie Yahoo Finance können wir detaillierte Unternehmensinformationen einsehen, z. B. wer die größten Aktionäre sind. Nehmen wir wieder Pepsico als Beispiel. Wir sehen, dass etwa 72 % der Aktien im Besitz von nicht weniger als 3.155 institutionellen Anlegern sind. Dabei handelt es sich um Investmentgesellschaften, Investmentfonds, Versicherungsgesellschaften, Banken und in einigen Fällen auch um Regierungen.
Wer sind die größten institutionellen Anleger von Pepsico? Wie Sie sehen können, besitzen nur 10 der Investoren zusammen fast ein Drittel der Aktien. Die 10 größten Investoren haben zusammen einen Wert von 59 Milliarden Dollar, aber von diesen zehn besitzen nur drei mehr Aktien als die anderen sieben. Erinnern wir uns an sie und schauen wir uns an, wer die meisten Aktien der Coca-Cola Company, des größten Konkurrenten von Pepsi, besitzt.
Der größte Teil der Aktien befindet sich wiederum im Besitz von institutionellen Anlegern. Schauen wir uns die Top 10 an und beginnen wir mit den untersten sechs von ihnen. Vier dieser institutionellen Anleger haben wir auch bei den unteren sechs von Pepsico gesehen. Es handelt sich um Northern Trust, JPMorgan-Chase, Geode Capital Management und Wellington Management. Schauen wir uns nun die vier größten Aktienbesitzer an. Diese sind BlackRock, Vanguard und State Street. Das sind die größten Investmentfirmen der Welt, Pepsico und Coca-Cola sind also überhaupt keine Konkurrenten.
Die anderen großen Unternehmen, die eine Vielzahl von Markennamen besitzen, wie Unilever, Mondelez und Nestlé, gehören derselben kleinen Gruppe von Investoren. Aber nicht nur in der Lebensmittelbranche tauchen ihre Namen auf. Finden wir auf Wikipedia heraus, welches die größten Tech-Unternehmen sind.
BIG TECH
Facebook ist der Eigentümer von Whatsapp und Instagram. Zusammen mit Twitter bilden sie die beliebtesten Social-Media-Plattformen. Alphabet ist die Muttergesellschaft aller Google-Unternehmen, wie YouTube und Gmail, aber auch der größte Investor in Android, eines der beiden Betriebssysteme für fast alle Smartphones und Tablets. Das andere Betriebssystem ist das IOS von Apple. Nimmt man Microsoft hinzu, so sind es vier Unternehmen, die die Software für fast alle Computer, Tablets und Smartphones der Welt herstellen.
Schauen wir uns an, wer die größten Aktionäre dieser Unternehmen sind. Nehmen wir Facebook: Wir sehen, dass 80 % der Aktien im Besitz von institutionellen Anlegern sind. Dies sind die gleichen Namen, die auch in der Lebensmittelindustrie auftauchten; dieselben Investoren sind in den Top drei vertreten. Als nächstes folgt Twitter. Es bildet mit Facebook und Instagram die Top drei. Überraschenderweise befindet sich auch dieses Unternehmen in den Händen der gleichen Investoren. Wir sehen sie wieder bei Apple und sogar bei ihrem größten Konkurrenten, Microsoft.
Auch bei anderen großen Unternehmen der Technologiebranche, die unsere Computer, Fernseher, Telefone und Haushaltsgeräte entwickeln und herstellen, sehen wir die gleichen Großinvestoren, die zusammen die Mehrheit der Aktien besitzen. Das gilt für alle Branchen. Ich übertreibe nicht.
DIE REISEBRANCHE (SOWIE ENERGIE UND BERGBAU)
Ein letztes Beispiel: Buchen wir einen Urlaub über einen Computer oder ein Smartphone. Wir suchen auf Skyscanner oder Expedia nach einem Flug in ein sonniges Land. Beide stammen von derselben kleinen Gruppe von Investoren. Wir fliegen mit einer der vielen Fluggesellschaften. Viele davon sind in den Händen derselben Investoren und Regierungen, wie Air France oder KLM. Das Flugzeug, das wir besteigen, ist in den meisten Fällen eine Boeing oder ein Airbus, die ebenfalls denselben Namen gehören. Wir buchen über Booking.com oder AirBnB und wenn wir ankommen, gehen wir essen und geben einen Kommentar auf Tripadvisor ab.
Die gleichen Großinvestoren tauchen in jedem Aspekt unserer Reise auf, und ihre Macht ist sogar noch größer, denn das Kerosin stammt von ihren Ölgesellschaften oder Raffinerien. Der Stahl, aus dem die Flugzeuge hergestellt werden, stammt von ihren Bergbauunternehmen. Diese kleine Gruppe von Investmentfirmen, Fonds und Banken sind nämlich auch die größten Investoren in der Industrie, die nach Rohstoffen schürft.
Wikipedia zeigt, dass die größten Bergbauunternehmen die gleichen Großinvestoren haben, die wir überall sehen. Auch die großen Agrarunternehmen, von denen die gesamte Lebensmittelindustrie abhängt; ihnen gehört Bayer, die Muttergesellschaft von Monsanto, dem größten Saatguthersteller der Welt, aber sie sind auch die Aktionäre der großen Textilindustrie. Und selbst viele bekannte Modemarken, die die Kleidung aus Baumwolle herstellen, gehören denselben Investoren.
Die Aktien der weltgrößten Solarzellenhersteller oder Ölraffinerien befinden sich in den Händen derselben Unternehmen. Ihnen gehören die Tabakkonzerne, die alle beliebten Tabakmarken herstellen, aber auch alle großen Pharmaunternehmen und die wissenschaftlichen Einrichtungen, die Medikamente herstellen. Ihnen gehören die Unternehmen, die unsere Metalle herstellen, und auch die gesamte Auto-, Flugzeug- und Waffenindustrie, in der ein großer Teil der Metalle und Rohstoffe verwendet wird. Sie besitzen die Unternehmen, die unsere Elektronik herstellen, sie besitzen die großen Lagerhäuser und Online-Märkte und sogar die Zahlungsmittel, die wir benutzen, um ihre Produkte zu kaufen.
Um dieses Video so kurz wie möglich zu halten, habe ich Ihnen nur die Spitze des Eisbergs gezeigt. Wenn Sie sich entschließen, dies mit den Quellen, die ich Ihnen gerade gezeigt habe, zu recherchieren, dann werden Sie sehen, dass die meisten bekannten Versicherungsgesellschaften, Banken, Bauunternehmen, Telefongesellschaften, Restaurantketten und Kosmetika denselben institutionellen Investoren gehören, die wir gerade gesehen haben.
BLACKROCK & VANGUARD
Bei diesen institutionellen Anlegern handelt es sich hauptsächlich um Investmentfirmen, Banken und Versicherungsgesellschaften. Sie sind ihrerseits im Besitz von Aktionären, und das Erstaunlichste ist, dass sie die Aktien der jeweils anderen besitzen.
Zusammen bilden sie ein riesiges Netzwerk, das mit einer Pyramide vergleichbar ist. Die kleineren Anleger sind im Besitz von größeren Anlegern. Diese wiederum sind im Besitz von noch größeren Anlegern. An der sichtbaren Spitze dieser Pyramide stehen nur zwei Unternehmen, deren Namen wir schon oft gesehen haben. Es sind Vanguard und BlackRock. Die Macht dieser beiden Unternehmen liegt jenseits Ihrer Vorstellungskraft. Sie besitzen nicht nur einen großen Teil der Aktien fast aller großen Unternehmen, sondern auch die Aktien der Anleger in diesen Unternehmen. Damit haben sie eine vollständige Monopolstellung.
In einem Bloomberg-Bericht heißt es, dass diese beiden Unternehmen im Jahr 2028 zusammen über Investitionen in Höhe von 20 Billionen Dollar verfügen werden. Das bedeutet, dass sie fast alles besitzen werden.
Bloomberg bezeichnet BlackRock als „vierten Zweig der Regierung“, weil es die einzige private Agentur ist, die eng mit den Zentralbanken zusammenarbeitet. BlackRock leiht der Zentralbank Geld, ist aber auch ihr Berater. Außerdem entwickelt es die Software, die die Zentralbank verwendet. Viele BlackRock-Mitarbeiter waren unter Bush und Obama im Weißen Haus. Der Vorstandsvorsitzende Larry Fink kann mit einem herzlichen Empfang von Politikern und Staatsoberhäuptern rechnen. Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man weiß, dass er der Frontmann des herrschenden Unternehmens ist. Aber Larry Fink zieht nicht selbst die Fäden.
BlackRock selbst ist ebenfalls im Besitz von Aktionären. Wer sind diese Aktionäre? Wir kommen zu einem seltsamen Schluss. Der größte Aktionär ist Vanguard. Aber jetzt wird er undurchsichtig. Vanguard ist ein privates Unternehmen, und wir können nicht sehen, wer die Aktionäre sind. Die Elite, der Vanguard gehört, mag es offenbar nicht, im Rampenlicht zu stehen, aber natürlich können sie sich nicht vor denen verstecken, die bereit sind zu graben.
Aus Berichten von Oxfam und Bloomberg geht hervor, dass 1 % der Weltbevölkerung zusammen mehr Geld besitzt als die anderen 99 %. Noch schlimmer ist, dass laut Oxfam 82 % des gesamten im Jahr 2017 verdienten Geldes an dieses 1 % ging.
Forbes, das bekannteste Wirtschaftsmagazin, sagt, dass es im März 2020 2.095 Milliardäre auf der Welt gab. Das bedeutet, dass sich Vanguard im Besitz der reichsten Familien der Welt befindet. Wenn wir ihre Geschichte erforschen, sehen wir, dass sie schon immer die reichsten waren. Einige von ihnen waren sogar schon vor Beginn der industriellen Revolution reich, und weil ihre Geschichte so interessant und umfangreich ist, werde ich eine Fortsetzung schreiben.
Für den Moment möchte ich nur sagen, dass diese Familien, von denen viele zu den Königshäusern gehören, die Begründer unseres Bankensystems und jeder Industrie in der Welt sind. Diese Familien haben nie an Macht verloren, aber aufgrund einer wachsenden Bevölkerung mussten sie sich hinter Firmen wie Vanguard verstecken, deren Aktionäre die privaten Fonds und gemeinnützigen Organisationen dieser Familien sind.
NGOs und Stiftungen und ihre Beteiligung an der BIG PHARMA
Um das Bild zu verdeutlichen, muss ich kurz erklären, was Non-Profit-Organisationen eigentlich sind. Sie scheinen das Bindeglied zwischen Unternehmen, Politik und Medien zu sein. Das täuscht ein wenig über die Interessenkonflikte hinweg. Non-Profit-Organisationen, auch „Stiftungen“ genannt, sind auf Spenden angewiesen, sie müssen nicht offenlegen, wer ihre Spender sind, sie können das Geld so investieren, wie sie es für richtig halten und zahlen keine Steuern, solange die Gewinne wieder in neue Projekte investiert werden. Auf diese Weise halten Non-Profit-Organisationen Hunderte von Milliarden Dollar unter sich. Nach Ansicht der australischen Regierung sind Non-Profit-Organisationen ein ideales Mittel zur Finanzierung von Terroristen und zur massiven Geldwäsche.
Die Stiftungen und Fonds der reichsten Familien bleiben so weit wie möglich im Hintergrund. Für Themen, die viel Aufmerksamkeit erregen, werden die Stiftungen von Philanthropen genutzt, die zwar weniger Rang haben, aber sehr reich sind.
Ich möchte mich kurz fassen und werde Ihnen die drei wichtigsten vorstellen, die alle Branchen der Welt miteinander verbinden. Es sind die Bill und Melinda Gates Foundation, die Open Society Foundation des umstrittenen Multimilliardärs Soros und die Clinton Foundation. Ich werde Ihnen eine kurze Einführung geben, um Ihnen ihre Macht zu zeigen.
Laut der Website des Weltwirtschaftsforums ist die Gates-Stiftung der größte Sponsor der WHO. Das war, nachdem Donald Trump die finanzielle Unterstützung der USA für die WHO im Jahr 2020 eingestellt hat. Die Gates-Stiftung ist also eine der einflussreichsten Organisationen in allen Bereichen, die unsere Gesundheit betreffen. Die Gates-Stiftung arbeitet eng mit den größten Pharmakonzernen zusammen, darunter Pfizer, AstraZeneca, Johnson & Johnson, Biontech und Bayer.
Und wir haben gerade gesehen, wer ihre größten Aktionäre sind. Bill Gates war kein armer Computer-Nerd, der auf wundersame Weise sehr reich wurde. Er stammt aus einer Philanthropenfamilie, die für die absolute Elite arbeitet. Sein Microsoft ist im Besitz von Vanguard, BlackRock und Berkshire Hathaway. Aber die Gates-Stiftung ist nach BlackRock und Vanguard der größte Aktionär von Berkshire Hathaway. Er war dort sogar Mitglied des Vorstands.
Wir würden Stunden brauchen, wenn wir alles aufdecken wollten, woran Gates, die Open Society Foundation von Soros und die Clinton Foundation beteiligt sind. Sie bilden eine Brücke zur aktuellen Situation, also musste ich sie vorstellen.
DIE MAINSTREAM-MEDIEN
Wir müssen das nächste Thema mit einer Frage beginnen. Jemand wie ich, der nie Videos macht, kann mit einem alten Laptop objektiv zeigen, dass nur zwei Unternehmen ein Monopol in allen Branchen der Welt haben. Meine Frage ist, warum wird darüber nie in den Medien gesprochen?
Wir können täglich zwischen allen möglichen Dokumentarfilmen und Fernsehsendungen wählen, aber keiner von ihnen behandelt dieses Thema. Ist es nicht interessant genug oder sind andere Interessen im Spiel? Wikipedia gibt uns auch hier die Antwort. Dort heißt es, dass etwa 90% der internationalen Medien im Besitz von neun Medienkonglomeraten sind. Ob wir nun den Monopolisten Netflix und Amazon Prime nehmen oder riesige Konzerne, die viele Tochterfirmen besitzen, wie Time-Warner, die Walt Disney Company, Comcast, Fox Corporation, Bertelsmann und Viacom, CBS, wir sehen, dass die gleichen Namen Aktien besitzen.
Diese Konzerne stellen nicht nur alle Programme, Filme und Dokumentationen her, sondern besitzen auch die Kanäle, auf denen sie ausgestrahlt werden. Nicht nur die Industrien, sondern auch die Informationen sind also im Besitz der Elite.
Ich werde Ihnen kurz zeigen, wie dies in den Niederlanden funktioniert. Zunächst einmal sind alle niederländischen Mainstream-Medien im Besitz von drei Unternehmen. Das erste ist De PersGroep [DPG Media], die Muttergesellschaft der folgenden Marken (. Neben den vielen Zeitungen und Zeitschriften gehört ihnen auch Sanoma, die Muttergesellschaft einiger großer kommerzieller niederländischer Sender. Viele ausländische Medien wie VTM sind ebenfalls im Besitz der De PersGroep.
Das zweite Unternehmen ist Mediahuis, einer der größten Medienkonzerne Europas. In den Niederlanden gehören Mediahuis die folgenden Marken. Bis 2017 gehörten auch Sky Radio und Radio Veronica zu Mediahuis, ebenso wie Radio 538 und Radio 10.
Und dann gibt es noch Bertelsmann, das zu den 9 größten Medienunternehmen gehört. Diesem Unternehmen gehört RTL, das 45 Fernsehsender und 32 Radiostationen in 11 Ländern besitzt. Bertelsmann ist aber auch Miteigentümer des größten Buchverlags der Welt, Penguin Random House.
Die Aktien dieser Unternehmen befinden sich im Besitz von Privatfonds dreier Familien. Es handelt sich um die belgische Familie Van Thillo, die belgische Familie Leysen und die deutsche Familie Bertelsmann-Mohn. Alle drei Familien haben sich im Krieg auf die Seite der Nazis gestellt.
Laut Wikipedia wurde aus diesem Grund der Telegraaf, die Leysen-Zeitung, nach dem Krieg in den Niederlanden vorübergehend verboten.
DIE FAKE NEWS
Um diesen Überblick zu vervollständigen, schauen wir uns an, woher die Nachrichten kommen. Die täglichen Nachrichten all dieser Medien, die verschiedenen Nachrichtenmedien, produzieren keine Nachrichten. Sie verwenden Informationen und Bildmaterial von Presseagenturen wie ANP und Reuters. Diese Agenturen sind nicht unabhängig. ANP ist im Besitz von Talpa, John de Mol. Thomson-Reuters ist im Besitz der mächtigen kanadischen Familie Thomson.
Die wichtigsten Journalisten und Redakteure, die für diese Agenturen arbeiten, sind Mitglieder einer Journalismus-Agentur, wie dem Europäischen Journalistenzentrum. Diese sind einer der größten europäischen Sponsoren für medienbezogene Projekte. Sie bilden Journalisten aus, veröffentlichen Studienbücher, stellen Schulungsräume und Presseagenturen zur Verfügung und arbeiten eng mit den großen Konzernen Google und Facebook zusammen.
Für journalistische Analysen und Ansichten nutzen die großen Medien Project Syndicate. Dies ist die mächtigste Organisation in diesem Bereich. Project Syndicate und die erwähnten Organisationen arbeiten mit den Presseagenturen zusammen. Das Bindeglied zwischen allen weltweiten Medien, wenn Nachrichtensprecher von ihren Autocues [Teleprompter] ablesen, ist es wahrscheinlich, dass der Text von einer dieser Organisationen stammt. Das ist der Grund dafür, dass die weltweiten Medien eine Synchronität in ihrer Berichterstattung aufweisen.
Und schauen Sie sich das europäische Journalismuszentrum selbst an. Auch hier sind es die Gates Foundation und die Open Society Foundation. Sie werden auch stark von Facebook, Google, dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft und dem Außenministerium gesponsert.
Wer sponsert die Organisationen und Presseagenturen, die unsere Nachrichten produzieren? Bei Project Syndicate sind es die Bill and Melinda Gates Foundation, die Open Society Foundation und das European Journalism Centre. Die Organisationen, die die Nachrichten bringen, werden von gemeinnützigen Organisationen bezahlt, die derselben Elite angehören, der auch die gesamten Medien gehören, aber auch ein Teil der Steuergelder wird verwendet, um sie zu bezahlen.
In Belgien gibt es regelmäßig Proteste, da Mediahuis und De Persgroep Millionen von Euro von der Regierung erhalten, während viele im Ausland sind…
DIE GEFAHR, IN DER WIR UNS JETZT BEFINDEN
Nun, das war eine Menge zu kauen und ich habe versucht, es so kurz wie möglich zu machen. Ich habe nur Beispiele verwendet, die ich für notwendig hielt, um einen klaren Überblick zu schaffen. Das hilft, unsere aktuelle Situation besser zu verstehen, und kann ein neues Licht auf vergangene Ereignisse werfen.
Es wird noch genug Zeit sein, um in die Vergangenheit einzutauchen, aber lassen Sie uns jetzt über das Heute sprechen, denn mein Ziel ist es, Sie über die Gefahr zu informieren, in der wir uns jetzt befinden. Die Elite regiert jeden Aspekt unseres Lebens, auch die Informationen, die wir erhalten, und sie sind auf eine Koordination, eine Zusammenarbeit angewiesen, um alle Industrien der Welt zu verbinden, damit sie ihren Interessen dienen. Dies geschieht unter anderem durch das Weltwirtschaftsforum, eine sehr wichtige Organisation.
Jedes Jahr treffen sich in Davos die Vorstandsvorsitzenden großer Unternehmen mit Staatsoberhäuptern, Politikern und anderen einflussreichen Parteien, wie UNICEF und Greenpeace. Im Aufsichtsrat des WEF sitzen der ehemalige Vizepräsident Al Gore, unsere eigene Ministerin Sigrid Kaag, Feike Sijbesma, Vorsitzende der Königlichen Niederländischen Staatsminen und die Kommissarin der niederländischen Bank, Christine Lagarde, die Vorsitzende der Europäischen Zentralbank. Auch der Sohn des Politikers Ferdinand Grapperhaus arbeitet für das WEF.
Laut Wikipedia beträgt der Jahresbeitrag für Mitglieder 35.000 Euro, „aber mehr als die Hälfte unseres Budgets stammt von Partnern, die die Kosten für Politiker übernehmen, die sich die Mitgliedschaft sonst nicht leisten könnten.“
Kritikern zufolge ist das WEF für reiche Unternehmen da, um Geschäfte mit anderen Unternehmen oder mit Politikern zu machen. Für die meisten Mitglieder diene das WEF dem persönlichen Gewinn und nicht der Lösung der Probleme der Welt. Warum sollte es viele Probleme in der Welt geben, wenn sich die Wirtschaftsführer, Banker und Politiker seit 1971 jedes Jahr treffen, um die Probleme der Welt zu lösen?
Ist es nicht unlogisch, dass nach 50 Jahren Treffen zwischen Umweltschützern und den CEOs der umweltverschmutzendsten Unternehmen die Natur allmählich schlechter und nicht besser wird? Dass diese Kritiker Recht haben, wird deutlich, wenn wir uns die Hauptpartner ansehen, die zusammen mehr als die Hälfte des WEF-Budgets ausmachen. Denn dies sind BlackRock, die Open Society Foundation, die Bill and Melinda Gates Foundation und viele große Unternehmen, von denen Vanguard und BlackRock die Aktien besitzen.
Vorsitzender und Gründer des WEF ist Klaus Schwab, ein Schweizer Professor und Geschäftsmann. In seinem Buch „The Great Reset“ schreibt er über die Pläne seiner Organisation. Das Coronavirus ist seiner Meinung nach eine große „Chance“, unsere Gesellschaft neu zu gestalten. Er nennt es „Build Back Better“. Der Slogan ist jetzt in aller Munde der globalistischen Politiker auf der ganzen Welt.
Unsere alte Gesellschaft muss in eine neue übergehen, sagt Schwab. Die Menschen besitzen nichts, sondern arbeiten für den Staat, um ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen. Das WEF sagt, das sei notwendig, denn die Konsumgesellschaft, die uns die Elite aufgezwungen hat, sei nicht mehr tragbar. Schwab sagt in seinem Buch, dass wir niemals zur alten Normalität zurückkehren werden, und das WEF hat kürzlich ein Video veröffentlicht, um klarzustellen, dass wir bis 2030 nichts besitzen, aber glücklich sein werden.
DER GROSSE RESET = DIE NEUE WELTORDNUNG
Sie haben wahrscheinlich schon von der Neuen Weltordnung gehört. Die Medien wollen uns glauben machen, dass es sich dabei um eine Verschwörungstheorie handelt, doch die führenden Politiker sprechen schon seit Jahrzehnten davon. Nicht nur George Bush Senior, Bill Clinton und Nelson Mandela, sondern auch weltberühmte Philanthropen wie Cecil Rhodes, David Rockefeller, Henry Kissinger und sogar George Soros.
Die UNO stellte 2015 ihre umstrittene Agenda 2030 vor. Sie ist fast identisch mit dem Great Reset von Klaus Schwab. Wie Schwab will auch die UNO dafür sorgen, dass im Jahr 2030 Armut, Hunger, Umweltverschmutzung und Krankheiten die Erde nicht mehr plagen.
Klingt gut, aber warten Sie, bis Sie das Kleingedruckte gelesen haben. Der Plan ist, dass die Agenda 2030 von uns, den Bürgern, bezahlt wird. So wie man jetzt von uns verlangt, unsere Rechte für die öffentliche Gesundheit aufzugeben, wird man von uns verlangen, unseren Reichtum aufzugeben, um die Armut zu bekämpfen. Das sind keine Verschwörungstheorien. Es steht auf ihrer offiziellen Website. Es läuft auf Folgendes hinaus: Die UNO will, dass die Steuern der westlichen Länder von den Megakonzernen der Elite aufgeteilt werden, um eine völlig neue Gesellschaft zu schaffen. Die neue Infrastruktur, weil die fossilen Brennstoffe im Jahr 2030 verschwunden sind.
Für dieses Projekt, so die UN, brauchen wir eine Weltregierung, nämlich die UN selbst.
Die UNO stimmt mit Schwab überein, dass eine Pandemie eine goldene Chance ist, um die Umsetzung der Agenda 2030 zu beschleunigen.
Es ist besorgniserregend, dass das WEF und die UNO offen zugeben, dass Pandemien und andere Katastrophen dazu genutzt werden können, die Gesellschaft neu zu gestalten. Wir dürfen das nicht auf die leichte Schulter nehmen und müssen gründlich recherchieren.
Wissenschaftler, dessen Frau durch den COVID-Impfstoff verletzt wurde, empfiehlt der FDA: Bitte Verbreichen sie es nicht an Kinder
childrenshealthdefense.org: Brian Dressen, Ph.D., ein Chemiker mit umfangreicher Erfahrung in der Erforschung und Bewertung der Wirksamkeit neuer Technologien, sagte der U.S. Food and Drug Administration, dass der Impfstoff von Pfizer „jede vernünftige Nutzen-Risiko-Abwägung in Bezug auf Kinder nicht bestanden hat“.
Der beratende Ausschuss der U.S. Food and Drug Administration (FDA) hat am Dienstag den COVID-Impfstoff von Pfizer für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren befürwortet, obwohl mehrere Wissenschaftler und Ärzte während der Sitzung starke Einwände erhoben.
Brian Dressen, Ph.D., ist einer der Wissenschaftler, der während der 8-stündigen Anhörung aussagten.
Dressen ist auch der Ehemann von Brianne Dressen, die während des in Utah durchgeführten Teils der US-amerikanischen COVID-Impfstoffstudie von AstraZeneca im Jahr 2020 eine schwere neurologische Verletzung erlitt. Nachdem sie sich bei der ersten Dosis verletzt hatte, zog sich Brianne aus der Studie zurück.
Während seiner dreiminütigen Aussage sagte Dressen, ein Chemiker mit umfangreicher Erfahrung in der Erforschung und Bewertung des Wirkungsgrads neuer Technologien, dem FDA-Beratungsgremium, dass der Impfstoff von Pfizer „bei Kindern keine vernünftige Nutzen-Risiko-Abwägung zulässt“.
Dressen sagte:
„Ihre Entscheidung ist übereilt und basiert auf unvollständigen Daten aus unzureichenden Studien, die nicht ausreichen, um die Häufigkeit von schweren und lang anhaltenden Nebenwirkungen vorherzusagen. Ich fordere den Ausschuss auf, die EUA-Änderung (Emergency Use Authorization) abzulehnen und Pfizer anzuweisen, Studien durchzuführen, die eindeutig zeigen, dass der Nutzen die Risiken für Kinder überwiegt. Ich weiß aus erster Hand, welche Auswirkungen die Entscheidung, die Sie heute treffen werden, haben wird oder nicht.
Dressen erzählte der FDA, wie seine Frau im vergangenen November durch eine einzige Dosis eines COVID-Impfstoffs, der während einer klinischen Studie verabreicht wurde, schwer verletzt wurde. Er sagt:
„Da das Studienprotokoll zwei Dosen vorschreibt, wurde sie aus der Studie ausgeschlossen und ihr Zugang zur Studien-App gelöscht. Ihre Reaktion ist in dem kürzlich veröffentlichten Bericht über die klinische Studie nicht beschrieben – bei 266 Teilnehmern wurde ein unerwünschtes Ereignis beschrieben, das zum Abbruch der Studie führte, wobei 56 neurologische Reaktionen gezählt wurden.“
Er sagte, dass er und seine Frau seither Teilnehmer anderer Impfstudien kennengelernt haben – einschließlich der Studie von Pfizer für 12- bis 15-Jährige – die ähnliche Reaktionen und ein ähnliches Schicksal erlitten.
Dressen sagte:
„Die Selbsthilfegruppen für Geschädigte werden immer größer. Die Zahl der Mitglieder geht mindestens in die Zehntausende. Wir müssen mehr tun. Diejenigen, die in einer Studie geschädigt wurden, sind ein wichtiger Teil der Daten zur Impfstoffsicherheit. Sie werden beiseite geschoben und vergessen. Die FDA hat aus erster Hand von ihrem Fall und von Tausenden anderen gewusst. Die FDA hat auch erklärt, dass ihre eigenen Systeme dieses Problem nicht erkennen und dass VAERS nicht darauf ausgelegt ist, Signale mit mehreren Symptomen zu erkennen. Das System ist kaputt.“
Dressen sagte, das Leben seiner Familie habe sich für immer verändert. „Die klinischen Studien werten die Daten nicht angemessen aus“, sagte er. „Die FDA, die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und die Pharmafirmen lenken die beharrlichen und wiederholten Rufe nach Hilfe und Anerkennung weiterhin ab und lassen die Verletzten als Kollateralschaden zurück.“
Er fügte hinzu:
„Solange wir uns nicht angemessen um die bereits Verletzten kümmern und nicht das ganze Ausmaß der Verletzungen anerkennen, die bei Erwachsenen auftreten, geben Sie das bitte nicht an Kinder weiter. Sie haben eine klare Verantwortung, die Risiken und den Nutzen dieser Impfstoffe angemessen zu bewerten. Es ist offensichtlich, dass dies nicht der Fall ist.
„Das Leiden von Tausenden von Menschen stößt bei der FDA immer wieder auf taube Ohren. Jeder von Ihnen trägt heute eine große Verantwortung und weiß, dass Sie unschuldige Kinder und uninformierte Eltern einem Schicksal ausliefern, das zweifellos einige von ihnen das Leben kosten wird, wenn Sie diesen Impfstoff für die 5-11-Jährigen genehmigen.“
In einem Interview mit 2News am Dienstag sagte Brianne, dass ihre Kinder keinen COVID-19-Impfstoff erhalten werden, falls er zugelassen wird. „Ich reagiere auf den Impfstoff unabhängig von der Marke, und wenn meine Kinder dieselbe genetische Veranlagung haben, besteht jetzt die große Gefahr, dass ihnen dasselbe passiert“, sagte sie.
Seit der Verletzung seiner Frau – die von Ärzten der National Institutes of Health diagnostiziert wurde – haben sich die Dressens mit anderen Studienteilnehmern und Familien mit Kindern getroffen, die ebenfalls glauben, dass sie durch die COVID-Impfstoffe geschädigt wurden. Sie gründeten eine Selbsthilfegruppe und eine Website mit dem Namen C19 Vax Reactions, um ihre Geschichten von Impfstoffverletzungen zu teilen.
Am 26. Juni hielt Senator Ron Johnson (R-Wis.) eine Pressekonferenz ab, um die Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe zu erörtern – und gab Personen, darunter Brianne, die von der medizinischen Gemeinschaft „wiederholt ignoriert“ wurden, eine Plattform, um ihre Geschichten zu erzählen.
Laut KUTV bittet die Gruppe die FDA und die CDC weiterhin um Antworten und Hilfe. Da sie weitgehend ignoriert wurden, wandten sie sich an den Senator von Utah, Mike Lee, der in ihrem Namen einen Brief an die CDC und die FDA schrieb.


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