Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Reichelts Entfernung zeigt Wirkung: „Bild“ ist wieder ganz auf Linie

Neues Axel-Springer-Verlagsgebäude (Foto:Imago)

Die Kurskorrektur bei Deutschlands größter und einflussreichster Zeitung und der ihr angeschlossenen Onlineformate ist fast abgeschlossen: Gut einen Monat nach der erfolgreichen Demontage des früheren Chefredakteurs Julian Reichelt aufgrund von Compliance-Verfehlungen ist die Zeitung glücklich in den Schoß des linken Mainstreams zurückgekehrt. Anscheinend war die rasche Rückführung auf den gewünschten Kurs die Kröte, die CEO Matthias Döpfner schlucken musste, um den gegen ihn angelaufenen Branchenshitstorm wegen seines BRD-DDR-Vergleichs zum Abflauen zu bringen. Ansonsten wäre er seinem Schützling Reichelt wohl in den Orkus der Untragbarkeit nachgestürzt.

Seither, vor allem in den letzten Tagen, zeichnet sich das Blatt durch eine bemerkenswerte Angleichung an die Impfkampagnenberichterstattung der sonstigen, regierungswohlgelittenen Leitmedien aus. Nach manipulativen Berichten über Intensivstationen, wo punktuelle und aus dem Zusammenhang gerissene Eindrücke, die ehrlicherweise selbstverständlich schon immer – auch vor Corona – hätten eingefangen werden können, war sich „Bild“ gestern dann nicht einmal fürs Wiederkäuen der bösartigen These „viele AfD-Wähler gleich stärkeres Infektionsgeschehen”, abgesichert durch eine bestellte Forsa-Umfrage, zu schade: „Wo viel AfD gewählt wird, verbreitet sich das Virus rasanter”, titelte die Zeitung reißerisch.

Sublimer Tenor auch hier: Wer die Falschen wählt, impft sich auch nicht und ist der wahre Gefährder. Bezeichnenderweise unterdrücken übrigens dieselben Medien, die begeistert auf diese volksverhetzende, grotesk oberflächliche Scheinkorrelationen aufspringen, echte Korrelationen, weil diese nicht ins eigene Watteweltbild passen: Etwa den überproportionalen Anteil von Migranten auf den Intensivstationen während der Dritten Welle im letzten Winter. Oder die deutlich geringerem Impfquoten bei Muslimen gegenüber Nichtmuslimen. Unter Reichelt, der konsequent Kurs gegen die weitere Vertiefung der gesellschaftlichen Spaltung gehalten hatte, wäre ein solches Schmierenstück, vor allem im Zusammenhang mit der freien Gewissensentscheidung Impfung, garantiert nicht erschienen.

Schmierenstücke und Scheinkorrelate

Auffällig ebenfalls, dass Filipp Piatov – letztes Jahr vom zur Hetzpostille mutierten früheren Nachrichtenmagazin „Spiegel” als „Reichelts Bluthund” diffamiert und mit antisemitischem Zungenschlag angeprangert – seit Reichelts Weggang deutlich seltener mit Leitartikeln und Kommentaren in Erscheinung treten darf. Piatovs maßnahmenkritische und investigative Beiträge hatten zuvor die falschen Prognosen, Widersprüche und 180-Grad-Kehrtwenden der Corona-Politik schonungslos aufs Tapet gebracht. Sowohl gegen erneute Lockdownmaßnahmen, einen drohenden (mittlerweile sogar allgemeinen) Impfzwang wie auch eine immer enthemmtere Kriegsrhetorik gegen Ungeimpfte hatte er sich vehement positioniert – und damit zur Hassfigur des neuen linken Impfpatriotismus gemacht. Ganz kaltgestellt ist Piatov zwar (noch) nicht, doch man sieht ihn seither nur unter ferner liefen. Gelegentlich darf er bei „Bild TV” auftreten, wo er eher wie ein Statist wirkt.

Bedauerlich, dass auch Springer-Hauptstadtchef Ralf Schuler auffällig schnell seinen Frieden mit dem zuvor heftig von „Bild” angegangenen inneren Merkelianer-Kreis gemacht zu haben scheint – und nun ganz unkritisch, im Stil einer PR-Agentur, über das Vorsitzteam von Kanzleramtschef Helge Braun berichtet, der als CDU-Chef kandidiert. Brauns Selbstcharakterisierung als „bodenständig und bürgernah” übernimmt „Bild” schon in der Überschrift und zitiert den Kandidaten, er werde die Union zu einer „Mitmach-Partei“ machen, in der „alle Strömungen als Stärke und nicht als Schwäche begriffen” würden. Kein Wort der Kritik über Brauns nicht eingetretene sommerliche Inzidenzprognosen, seine letztlich haltlosen Rechtfertigungen des letzten Dauerlockdowns und seine fragwürdige Rolle als Architekt des „Junta-Systems” in der Pandemie durch Verlagerung der politischen Macht weg vom Parlament hin zu klandestinen MPK-Hinterzirkelrunden.

Keine Frage: Mit der post-Reichelt-„Bild” ist nun endlich wieder Staat zu machen – auch für die Ampel. Es ist genauso gekommen, wie es kommen musste: Nachdem die Zeitung unter Reichelt zunehmend kritischer über die wirkungslose Impfkampagne, die Corona-Politik insgesamt, aber auch Klima- und Migrationspolitik berichtet hatte und dem Kartell aus Regierungs- und Serviceoppositionsparteien (letztere nun Teil der neuen Regierung) mehr und mehr zum Dorn im Auge geworden war, ist das Springer-Flaggschiff nun also wieder ganz handzahm.

Keine Fundamentalkritik mehr

Bild“ hat sich wieder eingereiht in den Chor der braven, artigen staatsloyalen Medien, die sich außer punktueller Alibi-Opposition auf Nebenschauplätzen und gelegentlichen Windhosen im Wasserglas zur Fassadenwahrung einer „unabhängigen” Presse nichts mehr trauen. Beziehungsweise – weil sich an den Schlüsselstellen deutscher Verlage und Sender nur noch journalistische Überzeugungstäter als Hauptschriftleiter halten können – keine Fundamentalkritik mehr riskieren.

Und sollten sie es eines Tages doch wagen (das haben nach Reichelts Menetekel jetzt wohl auch seine Nachgänger und Kollegen in anderen Verlagen kapiert), dann liegen bereits die Dossiers über irgendwelche als solche interpretierbaren Sexting-, Metoo-, Mobbing-, Kontaktschuld-, ja vielleicht sogar Rassismus-Verfehlungen aus der ferneren oder jüngeren Vergangenheit in irgendwelchen Schubladen griffbereit und warten nur darauf,  bei der nächsten erforderlichen Intrige als Munition zum Blattschuss auf säuberungsreife Freigeister dienen zu können. Da es Prinzipien wie Loyalität oder einen tieferen Ehrenkodex auch in dieser Berufsgruppe nicht mehr gibt, muss auch nicht lange nach aussagewilligen „Zeug*Innen“ gesucht werden, die sich irgendwann einst bei Beförderungen übergangen wähnten, nach Büroaffären verletzt oder eifersüchtig waren, sich verschmäht fühlen oder neidisch sind auf erfolgreichere Kollegen oder Vorgesetzten zürnen, mit denen sie noch eine Rechnung offenhaben.

Sie testieren dann erfahrungsgemäß alles, was zur beruflichen Vernichtung eines Dissidenten nötig ist. In dieser Hinsicht haben wir in Deutschland in den letzten Jahren viel von den USA gelernt: Jeder kann heute abgeschossen und fertiggemacht werden, egal wie begnadet er in seinem eigenen Job auch ist. Kompetenz, sogar funktionelle Unersetzlichkeit sind kein Schutz mehr; selbst die Fähigsten müssen zittern. Es braucht keine Leichen mehr im Keller. Kompromittierendes Gerümpel in der Abstellkammer tut es auch.

Verfall der Zivilisation: COVID-Fanatiker machen Kontinentaleuropa wird wieder zum Hort der Barbaren – Lord Sumption

Lord Jonathan Sumption ist einer der bekanntesten Juristen und Historiker in Großbritannien. Er hat nicht nur in einer Reihe von Gerichtsverhandlungen die britische Regierung oder Minister derselben vertreten, er war von 2012 bis 2018 auf Richter am Supreme Court des Vereinigten Königreichs, ein Amt, von dem er nach Erreichen des 70. Lebensjahres zurückgetreten ist, denn […]

Die gemeinsamen Kriegsspiele von Israel zusammen mit den VAE und Bahrain im November ist eine klare Botschaft an den Iran

Die USA, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel haben am 11. November eine gemeinsame Übung im Roten Meer abgehalten. Der jüdische Staat hat bereits früher Übungen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) durchgeführt, aber es ist das erste Mal, dass die israelische Marine an einer öffentlichen militärischen Zusammenarbeit mit Bahrain teilnimmt. Die emiratischen Behörden in Abu Dhabi hatten jahrzehntelang eine verdeckte anti-iranische Militärallianz mit Tel Aviv vorangetrieben, die aber erst nach dem Abraham-Abkommen an die Öffentlichkeit trat. Anfang letzten Monats nahmen die Behörden der VAE an Luftübungen in Israel teil, an denen auch die USA, Deutschland und Frankreich beteiligt waren.

Diese gemeinsame Marineübung fand etwas mehr als ein Jahr nach der Normalisierung der Beziehungen der VAE und Bahrains zu Israel im Rahmen der genannten Abkommen statt. Auch Marokko und der Sudan erkannten Israel im selben Jahr an, im Gegenzug für politische Gefälligkeiten: Marokko erhielt die Unterstützung des Ex-Präsidenten Donald Trump für seinen Anspruch auf die Westsahara, während der Sudan von der US-Liste der Staaten, die den Terrorismus unterstützen, gestrichen wurde. Trump hat dem Abraham-Abkommen einen zentralen Platz in seiner Außenpolitik eingeräumt, was Joe Biden übernommen hat.

Seit Februar befinden sich Israel und der Iran in einer Art „Schattenkrieg“, der von einigen Analysten als Angriff auf Schiffe bezeichnet wird. Diese Übung soll also eine Botschaft an Teheran senden. Es gibt eine neue Öldiplomatie, und es gibt heute neue Ölkriege. Die vom Iran unterstützten Houthi-Rebellen aus dem Jemen zum Beispiel haben es ebenfalls auf Öltransporte abgesehen. Zurzeit nehmen die Spannungen im Roten Meer und in Nordafrika allgemein zu.

Über das Rote Meer wird natürlich ein großer Teil des weltweiten Ölhandels abgewickelt, und sowohl die VAE als auch Bahrain sind in den Konflikt gegen die Houthi-Rebellen verwickelt. Die Wahl des Ortes für die gemeinsame Marineübung Anfang November ist also an sich schon recht bedeutsam.

Vizeadmiral Brad Cooper, Befehlshaber der 5. US-Flotte, die die Übung leitete, erklärte: „Die Zusammenarbeit auf See trägt dazu bei, die Freiheit der Schifffahrt und den freien Handelsverkehr zu gewährleisten, die für die Sicherheit und Stabilität in der Region von entscheidender Bedeutung sind“. Er erklärte auch: „Wir haben ein Interesse an Bab el-Mandab, das die Bewegungsfreiheit des Staates Israel beeinträchtigt, und wir müssen die Präsenz des Irans zurückdrängen, und es gibt andere Länder, die ebenfalls Partner dieser Bedrohung sind“, und bezog sich dabei auf die Meerenge, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden verbindet.

Aus israelischer Sicht gibt es jedoch neben dem Iran auch noch andere Themen. Anfang des Monats wurde ein Abkommen zwischen der staatlichen israelischen Europe-Asia Pipeline Company – EAPC – (früher Eilat Ashkelon Pipeline Company – EAPC) und MED-RED Land Bridge, einem Unternehmen mit israelischen und emiratischen Eigentümern, unterzeichnet. Die Vereinbarung würde es ermöglichen, riesige Mengen von Golföl durch eine Pipeline von der südisraelischen Hafenstadt Eilat am Roten Meer nach Aschkelon an der israelischen Mittelmeerküste zu transportieren.

Das israelische Umweltschutzministerium teilte der EAPC jedoch mit, dass es die Genehmigung für den Plan nicht erteilen würde, da es Bedenken wegen der Erhöhung der Ölmenge hat, die durch die veraltete Pipeline transportiert wird – die bereits 2011 für einen großen Ölunfall verantwortlich war (in das Evrona-Reservat in der Arava-Wüste), eine Katastrophe, deren Schäden bis heute zu spüren sind.

Wenn die Umweltbedenken ausgeräumt sind, könnte Israel durch die Entwicklung der Strecke Eilat-Ashkelon zu einer Art „Schiff“ für arabisches Öl werden und damit die Rolle der Türkei in dieser Hinsicht schwächen, so eine anonyme Quelle im griechischen Außenministerium, wie die Asia Times in einem Artikel vom September 2020 berichtete. Ein solcher Plan würde einen Landweg für die Verschiffung von Golföl nach Europa bieten und könnte sogar eine Alternative zum ägyptischen Suezkanal darstellen, so die Hoffnung der israelischen Behörden, auch wenn dessen Kapazität der des Suezkanals nicht gewachsen ist.

Die offenen Verhandlungen begannen im Oktober 2020, nach dem Normalisierungsabkommen im August. Einen Monat zuvor hatte Chevron als erstes großes Energieunternehmen den israelischen Markt betreten, nachdem Israel jahrelang auf dem internationalen Gas- und Ölmarkt isoliert war. Die Eilat-Ashkelon-Pipeline wurde in den 1960er Jahren von Tel Aviv und Teheran gebaut, aber nach der iranischen Revolution 1979, als die beiden Nationen zu Feinden wurden, wurde sie von Israel verstaatlicht.

Israel strebt danach, eine Supermacht für den Transport und die Lagerung von Erdöl zu werden, auch wenn ökologische, geopolitische und sogar infrastrukturelle Probleme eine Herausforderung darstellen – der Zustand der EAPC-Pipeline wurde beispielsweise von Umweltgruppen als „alt und korrodierend“ beschrieben. Im Januar 2020 unterzeichnete der damalige israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit seinen zyprischen und griechischen Amtskollegen ein Abkommen über eine EastMed-Pipeline, die Gas aus den drei Ländern über die griechische Insel Kreta nach Europa transportieren soll. Dieses Abkommen steht im Widerspruch zu einigen regionalen türkischen Interessen und Plänen im Kontext eines zunehmend aggressiven Ankaras – so wie auch das israelisch-emiratische Normalisierungsabkommen ein Schlag gegen die türkischen Bestrebungen war.

Ein weiteres ehrgeiziges Projekt Tel Avivs besteht darin, zusammen mit Abu Dhabi eine Landpipeline zu bauen, die Israel selbst mit Saudi-Arabien verbindet, um Öl und Destillate unter Umgehung des Suezkanals über die Eilat-Aschkelon-Pipeline nach Europa zu transportieren. Im September 2020 fanden diesbezüglich hochrangige Treffen statt, doch scheint das Thema seither nicht voranzukommen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die mögliche saudi-arabisch-iranische Annäherung auf die bilateralen Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien auswirken könnte, einschließlich solcher Pläne.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Israel im Rahmen seines regionalen Wettbewerbs mit der Türkei wichtige geostrategische Öl- und Gasinteressen in Bezug auf die Verbindung zwischen dem Roten Meer und dem Mittelmeer hat – und diese hängen von einem gewissen Maß an Stabilität am Roten Meer ab. Auch die jüngste gemeinsame Marineübung in der Region muss unter diesem Gesichtspunkt gesehen werden. Dies ist ein Thema, das sowohl Teheran als auch Ankara Sorgen bereitet und sicherlich die jüngsten Bemühungen Katars um eine Vermittlung zwischen den Golfstaaten und auf der anderen Seite dem Iran sowie der Türkei behindert.

Gemeinsamer offener Brief besorgter Polizisten aus Westösterreich

Gemeinsamer offener Brief besorgter Polizisten aus Westösterreich

Rund 50 aktive Polizeibeamte aus Vorarlberg haben sich mit der Bitte an die Redaktion gewandt, ihren offenen Brief an die Öffentlichkeit zu bringen. So genannte Mainstream Medien hätten sich geweigert, das Schreiben zu veröffentlichen. Der Brief erging auch an den Bundespräsidenten, die Bundesregierung, Ministerien, das Parlament, die Landtage, die Gewerkschaften, die Kammern und die Polizeidirektionen. Die verantwortlichen Verfasser waren auch bei der Megademo in Wien unter dem Banner der “Polizisten für Freiheit und Grundrechte” anwesend.

Wo wird das enden?
Wohin führt dieser Weg?
Wie weit wird die Regierung gehen?

Wir sind eine Reihe von kritischen und wachsamen Polizisten aus dem Westen
Österreichs, die ihren demokratischen und moralischen Kompass noch nicht
verloren haben und können die Maßnahmen der Regierung nicht mehr
mittragen, sowie den momentanen Entwicklungen nicht mehr tatenlos
zusehen!

Wir ersuchen alle Regierungsmitglieder und den Herrn Bundespräsidenten
ihren derzeitigen Kurs zu überdenken, den sozialen Frieden wiederherzustellen,
die Spaltung zwischen der Bevölkerung zu beenden, dem österreichischen Volk
die Eigenverantwortung wieder zurückzugeben und die dauerhafte Gesundheit
aller Bürger zu erhalten!

Wir ersuchen sämtliche Gewerkschafter, Politiker aller politischer Parteien,
Vertreter öffentlicher Gebietskörperschaften, Pädagogen, Ärzte und alle
anderen Menschen, denen etwas an demokratischen und moralischen Werten
liegt, offen und deutlich Stellung gegen die unsinnigen und überschießenden
Machenschaften der Regierung zu beziehen!

Kein Impfzwang für Kinder!

Covid ist für Kinder nicht gefährlicher als die Grippe, aber jede Impfung
hat Nebenwirkungen

Schluss mit dem Impfzwang für Erwachsene!

2 G verhindert kein Umsichgreifen von Covid, die Impfung schützt
nicht vor Erkrankung und Weitergabe

Feststellung und Gültigkeit von attestierten Antikörpern! – schließlich
geht es offiziell um Gesundheit und Immunität!

Genesene und Geimpfte mit Antikörper sollen ihre vollen Rechte
dauerhaft behalten

Es muss auch Schluss sein mit der Einführung immer neuer Kategorisierungen
und Einteilungen von Menschen und Begriffen:

– Schluss mit „an- oder mit Covid verstorben“
– Schluss mit „1G“, „2G“ und „3G“
– Schluss mit Panikmache und Gewaltsprache, zurück zur Sachlichkeit
– Schluss mit der Dialogverweigerung
– Schluss mit der Diffamierung Andersdenkender
– Schluss mit der Maskenpflicht
– Schluss damit den Kindern ihre Kindheit und Zukunft zu rauben

Zu Herkunft des Schreibens: Wir haben den Verfassern hundertprozentigen Quellenschutz zugesichert, da ihnen bei einer eigenen Meinung, welche von jener des Ministeriums abweicht, dienstrechtliche Konsequenzen drohen. Wir können unseren Lesern aber mit Sicherheit garantieren, dass der Text aus Polizeikreisen stammt.

Die Ursprünge der Gegenkultur-Bewegung: Eine Versammlung von Anarchisten, Okkultisten und Psychoanalytikern für ein neues Zeitalter

Von Cynthia Chung: Sie ist Dozentin, Autorin sowie Mitbegründerin und Herausgeberin der Rising Tide Foundation (Montreal, Kanada).

Im dritten Teil der Serie von Cynthia Chung geht es darum, wie Aldous Huxleys Form der ideologischen Spiritualität die Drogen-Gegenkultur-Bewegung geprägt hat.

„…’Wenn die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts die Ära der technischen Ingenieure war, könnte die zweite Hälfte durchaus die Ära der sozialen Ingenieure sein‘ – und das einundzwanzigste Jahrhundert wird, so vermute ich, die Ära der Weltkontrolleure, des wissenschaftlichen Kastensystems und von Brave New World sein… Die älteren Diktatoren stürzten, weil sie ihren Untertanen nicht genug Brot, nicht genug Zirkus, nicht genug Wunder und Mysterien bieten konnten… In einer wissenschaftlichen Diktatur wird die Erziehung wirklich funktionieren – mit dem Ergebnis, dass die meisten Männer und Frauen dazu heranwachsen werden, ihre Knechtschaft zu lieben, und niemals von einer Revolution träumen werden. Es scheint keinen guten Grund zu geben, warum eine durch und durch wissenschaftliche Diktatur jemals gestürzt werden sollte.“

Aldous Huxleys „Brave New World Revisited“

Diese neue Ära der Weltbeherrscher, in der Revolutionen irrelevant werden, da die Massen ihre Knechtschaft lieben werden, wird von Huxley als „ultimative Revolution“ bezeichnet, eine Formulierung, die eindeutig aus H.G. Wells‘ Buch „The Shape of Things to Come: The Ultimate Revolution“ von 1933 stammt.

Es ist die ultimative Revolution, denn sie wird die letzte aller Revolutionen sein, die vollkommenste Revolution, die jeden weiteren Wandel überflüssig machen wird, da wir endlich eine stabile Weltordnung erreicht haben werden.

Es wird der Beginn der Ära der Weltenlenker sein und als modernes Utopia angesehen werden, denn jeder wird in der kontrollierten Realität, die seine Kaste formt, vermeintlich zufrieden sein, eine Kaste, die wissenschaftlich bestimmt wurde.

Wer die heutige Agenda des Great Reset verstehen will, die die Werte der Menschheit inmitten eines gewaltigen Systemzusammenbruchs radikal verändern soll, tut gut daran, sich vor Augen zu führen, wie diese Ideen vor weit über einem Jahrhundert in einem seltsamen Dorf in der Schweiz Wurzeln schlugen.

(Dieser Beitrag ist der dritte Teil einer vierteiligen Serie, siehe Teil I und Teil II).

Monte Verità (Der Berg der Wahrheit): Eine moderne Utopie

Im Jahr 1900 gründeten die Künstler Henri Oedenkoven und Ida Hofmann eine anarchistische, böhmische, nudistische, sonnenanbetende und vegetarische Künstlerkolonie in dem kleinen Dorf Ascona in der Schweiz und nannten sie Monte Verità, was so viel wie „Berg der Wahrheit“ bedeutet.

Das Konzept für den Monte Verità entstand mit der Ankunft von Michail Bakunin, dem anerkannten Anführer des internationalen Anarchismus, im Jahr 1870, als er nach Locarno in der Schweiz (weniger als 2 km von Ascona entfernt) zog und dort mehrere Jahre lebte und expressionistische Schriftsteller, Künstler, Anarchisten und Radikale anzog, die sich in der Umgebung niederließen. Bakunins Einfluss in der Region war die Inspiration für die Gründung der Kommune Monte Verità Jahre später.

Der Monte Verità wurde zum internationalen Treffpunkt für alle, die sich gegen Wissenschaft, Technologie und den Aufstieg des modernen Industriestaats auflehnten. Vordergründig galt und gilt er als Naturkurort, der Kuren mit vegetarischer Ernährung, Reformkost, Fasten, Erdkuren, Wasserkuren, Nacktsonnenbädern, Nacktluftbädern und Naturwanderungen anbietet.

Die Region von Ascona zog ein eklektisches Spektrum von Gästen an, von Anarchisten, Theosophen, Kommunisten, Psychoanalytikern, Vegetariern, rhythmischen Tänzern, Nudisten und Bohemiens gleichermaßen. Zu den bemerkenswerten Stammgästen in Ascona gehörten Hermann Hesse, Carl Jung, Peter Kropotkin (der Anarchist wurde, nachdem er sich den Uhrmachern von Jura in der Schweiz angeschlossen hatte, die Schüler von Bakunin waren), Rudolf Steiner, D.H. Lawrence (ein Mentor von Aldous Huxley), und die Liste geht noch weiter.

Der Ruf als Utopie war so stark, dass sogar H.G. Wells begeistert war und seine Utopie in seinem „Modern Utopia“ (1905) im Tessin, der italienischen Region Ascona, ansiedelte und in „In A World Set Free“ (1914) die Wiedergeburt der Gesellschaft am Lago Maggiore bei Ascona ansiedelte.

Im Jahr 1905 zog Otto Gross (ein früher Schüler Sigmund Freuds) nach Ascona und wurde schnell zu einer Art Herrscher unter den verschiedenen Mitgliedern. Otto Gross galt als eine wichtige Kraft auf dem aufkeimenden Gebiet der Psychoanalyse und wurde auch zu einer Schlüsselfigur in anarchistischen, psychoanalytischen und spirituellen Kreisen. Er leitete Psychoanalysesitzungen, in denen er seinen „Probanden“ riet, ihre sexuellen Fantasien auszuleben, oft mit sich selbst und/oder seiner Frau. Gross wollte den heidnischen Mystizismus wiederbeleben, mit der Freiheit, sich auf ausschweifende Sexorgien einzulassen.

1908 führte Gross‘ Morphin- und Kokainsucht (die auch sein Mentor Freud teilte) dazu, dass er sich in die Zürcher Heilanstalt Burghölizi einweisen ließ, wo er in die Obhut von Carl Jung kam.

Im Burghölizi diagnostizierte Jung Gross als schizophren. Im Laufe der Therapie behauptete Carl Jung jedoch, dass sich sein gesamtes Weltbild verändert habe, als er versuchte, Gross zu analysieren, und dass sich der Spieß teilweise umgedreht habe. (1) Dies veranlasste Jung, Ascona selbst zu besuchen, woraufhin er die Ideen von Gross übernahm und sich der heidnischen Sonnenverehrung und Sonnenmythologie zuwandte.

Herman Hesse und Carl Jung gehören zu den vielen, die in den Bann von Otto Gross geraten sind. Der Historiker Arthur Mitzman schreibt in seinem Buch „Anarchismus, Expressionismus und Psychoanalyse“, dass:

„Otto Gross, als Jungs Guru während des größten Teils dieser Entwicklung und ein Mann, der in der Lage war, ein bemerkenswertes Charisma unter den böhmischen Künstlern und Ausgestoßenen in München, Berlin, Ascona und Wien auszuüben, muss als die Hauptquelle der Ideen angesehen werden, die Jung und seine Freunde im Jahrzehnt vor 1920 inspirierten.“

Was war die Philosophie von Otto Gross?

Gross glaubte, dass man, um Freiheit zu erlangen, niemals ein Verlangen unterdrücken dürfe. Nichts war verboten, egal wie irrational es schien, selbst die Ermutigung zum Selbstmord, wenn der Patient dies wünschte. Gross war der Ansicht, dass die westliche Zivilisation im Zentrum dieser Unterdrückung der Freiheit des Einzelnen stand. Diejenigen, die auf den Monte Verità kamen, waren letztlich alle krank, und sie wurden durch die unterdrückerischen Ideale und Werte der westlichen Zivilisation krank gemacht.

Auf dem Monte Verità versprach Gross, sie zu heilen, indem er die animalische Begierde von innen heraus weckte und ihnen versprach, sie von ihren Hemmungen, Ängsten und ihrer Selbstgefangenschaft zu befreien. Es war ungewöhnlich, dass Gross als Teil der verordneten Therapie keinen Geschlechtsverkehr mit seinem Patienten hatte.

Gross wurde zunehmend politisch, vor allem in Ascona, wo er, wie Jung selbst schreibt, geplant hatte, „eine freie Hochschule zu gründen, von der aus er die westliche Zivilisation anzugreifen gedachte, die Besessenheit von innerer wie äußerer Autorität, die sozialen Bindungen, die diese auferlegten, die Verzerrungen einer parasitären Gesellschaftsform, in der jeder gezwungen war, von jedem anderen zu leben, um zu überleben.“

Ein bestimmter Mensch namens Max Weber fand seine Leidenschaft für Otto Gross im Aufbau dieser freien Hochschule. Obwohl dieses Projekt nicht wie von den Reformern erhofft verwirklicht wurde (Otto Gross wurde zu instabil, um irgendetwas zu leiten), ist es interessant, Webers Karriere als Mitbegründer der Frankfurter Schule im Jahr 1923 zu verfolgen. Zu den Zielen der neuen Schule gehörte die Verschmelzung der Freudschen Psychoanalyse mit den marxistischen Theorien der Soziologie, um einen internationalen Kulturkampf zu führen, der die Voraussetzungen für eine endgültige globale Revolution schaffen sollte. Die Frankfurter Schule, deren Einfluss einen großen Teil der Nachkriegszeit prägte, Max Weber, George Lukacs, Theodor Adorno, Max Horkheimer und andere Misanthropen leisteten Pionierarbeit bei der Entwicklung der Kritischen Theorie, der „autoritären Persönlichkeit“, der politischen Korrektheit und anderer intellektueller Viren.

Gross ermutigte die Selbstmorde von Lotte Hattemer (1906) und Sophie Benz (1911) als einzige Möglichkeit, sich zu befreien. Auch sie gehörten zu seinen vielen, vielen Geliebten.

Er hatte bei den beiden Frauen eine unheilbare Geisteskrankheit (dementia praecox) diagnostiziert. Das Gift, mit dem sich Lotte Hattemer umbrachte, hatte er in ihrer Reichweite liegen lassen. Den Psychiatern teilte er 1913 (bei einem seiner zahlreichen Besuche in der Anstalt zwischen 1912 und 1920) mit: „Als ich nicht mehr analytisch eingreifen konnte, hatte ich die Pflicht, sie zu vergiften“, und bezog sich damit auf Sophie Benz.

Gross wird auch mit der Bemerkung zitiert: „Ein schöner Tod ist besser als eine geringe Heilungswahrscheinlichkeit.“

Vor Jung hatte Freud erwartet, dass Gross sein Erbe auf dem Gebiet der Psychoanalyse antreten würde, doch Gross wurde zunehmend instabiler.

Im Jahr 1912 wurde Gross zwangsweise in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, um einer Anklage wegen Mordes und Beihilfe zum Selbstmord zu entgehen. Otto’s Vater, Professor Hans Gross, der als Begründer der Kriminologie gilt, stand hinter dieser Intervention.

Im Jahr 1913 wird Gross in der Irrenanstalt Tulln mit den Worten zitiert:

„Mein ganzes Leben war darauf ausgerichtet, die Autorität, zum Beispiel die des Vaters, zu stürzen. Für mich gibt es nur das mütterliche Recht, das Recht der Horde…Wenn ich also mit meiner Arbeit fertig bin, soll kommen, was will. Eigentlich würde ich gerne fünfundvierzig Jahre alt werden und dann untergehen…am liebsten bei einem anarchistischen Attentat…Das wäre der schönste Weg.“

Manche haben Otto Gross als Gründervater der Gegenkultur des 20. Jahrhunderts bezeichnet, als Pionier des ersten Rock’n’Roll, des harten Punk-Lifestyles sozusagen. Und er hat nicht enttäuscht. Gross starb 1920 im Alter von dreiundvierzig Jahren, wenige Tage nachdem er auf der Straße gefunden worden war, fast verhungert und erfroren, nachdem er acht Jahre lang in Anstalten ein- und ausgegangen war, die sich größtenteils um die Drogensucht drehten. Nicht einmal Sid Vicious könnte sich ein passenderes Vorbild wünschen.

Im selben Jahr, in dem Gross zwangsweise in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wurde – der Beginn seiner Abwärtsspirale der „individuellen Freiheit“, zu tun, was man will -, veröffentlichte Jung „Die Psychologie des Unbewussten“, in der er begann, die Psychoanalyse zu vergeistigen, und in der er von Sonnenanbetung und Sonnenmythologie als der ursprünglichen Naturreligion des arischen Volkes schrieb. (2)

Dies verlieh Asconas arischer Sonnenreligion eine akademische Seriosität, und er begann, Anhänger aus aller Welt zu gewinnen, die den Mythos ihres eigenen Unbewusstseins erfahren wollten.

Mit der Veröffentlichung von „Die Psychologie des Unbewussten“ begann sich eine Spaltung zwischen Jung und Freud abzuzeichnen.

In den folgenden Jahren wurde es in Bank- und Geheimdienstkreisen Mode, sich bei Jung analysieren zu lassen. 1913 reiste Edith Rockefeller nach Zürich, um sich von Carl Jung wegen Depressionen behandeln zu lassen, und spendete großzügig für den Zürcher Club für Analytische Psychologie. Später wurde sie eine Jungsche Analytikerin mit einer Vollzeitpraxis in den USA, die viele Patienten aus der Gesellschaft anzog. Sie bezahlte auch für die Übersetzung von Jungs Schriften ins Englische, um zur Verbreitung seiner Ideen beizutragen. (3)

Paul (Sohn von Andrew Mellon, Mitbegründer der Mellon National Bank) und Mary Mellon finanzierten die Bollingen Foundation, die sich der Verbreitung von Jungs Werk widmete. 1957 schätzte die Zeitschrift Fortune, dass Paul Mellon, seine Schwester Ailsa und seine Cousins Sara und Richard Mellon mit einem Vermögen von jeweils 400 bis 700 Millionen Dollar (etwa 3,7 bis 6,5 Milliarden Dollar in heutigen Dollar) zu den acht reichsten Menschen in den Vereinigten Staaten gehörten.

Durch diese Initiativen schwappten die Ideen von Ascona in die Kreise der Reichen und Mächtigen über. Auch der britische Zentralbanker Montagu Norman und Mitglieder der Familie Dulles unterzogen sich einer jungianischen Analyse.

Allen Dulles sollte während des Kalten Krieges im Zentrum der Entstehung eines bösartigen CIA-Programms namens MKULTRA stehen. Welche Bedeutung dies hat, wird in Teil 4 dieser Serie deutlich werden.

Ordo Templi Orientis: Die Geheimdoktrin der „Sexualmagie“

„Tu, was du willst, das ist das ganze Gesetz“ -Der Kerngedanke des Ordo Templi Orientis

Ascona galt seit Hunderten, ja sogar Tausenden von Jahren als heiliger Boden für Okkultisten, denn in der Gegend befanden sich Ruinen alter Ritualplätze und Artefakte.

Im Jahr 1916 kam Theodor Reuss unter der Schirmherrschaft von Henri Oedenkoven und Ida Hofmann (den Gründern des Monte Verità) nach Ascona. Reuss hatte ein Freimaurerimperium aufgebaut und wollte dessen Hauptsitz in das Schweizer Dorf verlegen. In Basel gründete er die „Anationale Großloge und den Mystischen Tempel“ des Ordo Templi Orientis (O.T.O.) und die „Hermetische Bruderschaft des Lichts“ auf dem Monte Verità.

Der Ordo Templi Orientis ist der kirchliche Arm der Ecclesia Gnostica Catholica (E.G.C.), der sich der Förderung von Licht, Leben, Liebe und Freiheit durch die Ausrichtung auf das Gesetz von Thelema widmet. Das Gesetz von Thelema folgt dem Auftrag, dass jeder Mensch seinem Wahren Willen folgt, um Erfüllung im Leben und Freiheit von der Einschränkung seiner Natur zu erlangen.

Aleister Crowley wird als der frühe Entwickler von Thelema als spirituelle Philosophie und religiöse Bewegung angesehen. Seine Maxime lautet: „Tu, was du willst, das ist das ganze Gesetz“.

Es sollte ein neues Zeitalter einläuten.

Eine solche Maxime stand in vollem Einklang mit den anarchistischen Ansichten von Michail Bakunin, dem Otto Gross und die von ihm beeinflussten Personen folgten. Die Gründer des Monte Verità waren sehr klar in ihren Vorstellungen von der Ideologie, die sie ihren Anhängern vermitteln wollten.

Reuss wurden Haftbefehle ausgestellt, die es ihm erlaubten, drei Systeme der Hochgradfreimaurerei zu betreiben: Der Alte und Primitive Ritus von Memphis, der Alte und Primitive Ritus von Mizraim und der Alte und Angenommene Schottische Ritus. (4)

Zusammen mit der Kontrolle, die Reuss über den Swedenborg-Ritus ausübte, verfügte Reuss über ein komplettes System freimaurerischer Initiation, das unabhängig vom regulären britischen Freimaurersystem war.

Aus diesem neuen System der Freimaurerei (5), dem Ordo Templi Orientis (O.T.O.), gründete Reuss 1905 die Hermetische Bruderschaft des Lichts als einen Zweig des O.T.O., der auf dem Monte Verità ansässig war. Reuss erklärte sich selbst zum Äußeren Oberhaupt des Ordens.

Der Ordo Templi Orientis (O.T.O) zeichnete sich dadurch aus, dass er die Mitgliedschaft von Frauen zuließ und eine neue Geheimlehre namens Sexualmagie vertrat.

Die Sexualmagie ist die korrumpierte westliche Version des Kundalini Yoga oder des tantrischen Yoga des Ostens. In der Übersetzung des Sanskrit ins Englische wird sie manchmal als „Serpent Power“ bezeichnet.

Im Jahr 1912 verlieh Reuss Aleister Crowley den IX° und ernannte ihn mit Charta vom 1. Juni 1912 zum Nationalen Generalgroßmeister X° des O.T.O. im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland.

Im August 1917 gab Reuss ein Manifest für seine Anationale Großloge (O.T.O.) mit dem Titel „Verità Mystica“ heraus. Daraufhin hielt er vom 15. bis 25. August 1917 auf dem Monte Verità den „Anationalen Kongress zur Organisation des Wiederaufbaus der Gesellschaft auf praktischer und kooperativer Grundlage“ ab. Er wollte eine neue Ethik, eine neue Gesellschaftsordnung und eine neue Religion schaffen, die durch die Errichtung von utopisch-böhmischen Kolonien und Siedlungen in der ganzen Welt verwirklicht werden sollten.

1921 trat Crowley die Nachfolge von Reuss an und wurde das äußere Oberhaupt des Ordens. Crowley war berüchtigt für seine Exzesse mit Drogen und Frauen und für seine Sexualmagie, der er eine hohe okkulte Bedeutung beimaß. Er wurde als „The Great Beast 666“ und „The Wickedest Man in the World“ bekannt und sollte zu einer Ikone der Gegenkulturbewegung werden.

Sonnenkinder: Die Kinder der Sonne

Ein weiteres Thema des Monte Verità, das dem Leser hoffentlich klar geworden ist, ist die Verehrung der Sonne. Dies scheint weitgehend durch die Arbeit von Johann Jakob Bachofen beeinflusst worden zu sein, dessen Theorie der kulturellen Evolution in seinem 1861 erschienenen Werk „Das Mutterrecht“ in vier Phasen beschrieben wurde: 1) die wilde nomadische Phase (Proto-Aphrodite), 2) die matriarchalische Mondphase (frühe Demeter), 3) die Übergangsphase (ursprünglicher Dionysos), 4) die patriarchalische Sonnenphase, die Apollonische, in der alle Spuren der matriarchalischen und dionysischen Vergangenheit getilgt werden und die moderne Zivilisation entsteht.

Bachofens Theorie der kulturellen Evolution hat Otto Gross stark beeinflusst und wurde daher als zentrale Philosophie des Monte Verità übernommen. Wie bereits erwähnt, konzentrierte sich Carl Jung in seiner Arbeit sehr stark auf diese arische Sonnenanbetungsreligion, zu der er „Psychologie des Unbewussten: eine Studie über die Transformationen und Symbolismen der Libido, ein Beitrag zur Geschichte der Evolution des Denkens“ schrieb.

D.H. Lawrence wurde auch durch den Einfluss von Otto Gross und Herman Hesse für immer verändert, wobei letzterer von Timothy Leary als der Schutzpatron des Cyberpunk bezeichnet wird (Leary wurde von Aldous Huxley für Hesse „begeistert“). Mehr dazu in einem der nächsten Artikel.

Obwohl Aldous Huxley D.H. Lawrence 1915 zum ersten Mal begegnete, wurden die beiden in den Jahren 1926-1930 enge Freunde (1930 starb D.H. Lawrence im Alter von vierundvierzig Jahren).

Der Zeitpunkt für Aldous‘ Einstieg in die Mystik hätte nicht besser gewählt sein können, denn er hatte gerade 1925 „Those Barren Leaves“ geschrieben, dessen Titel sich von William Wordsworths Gedicht „The Tables Turned“ ableitet, mit dem es endet:

Genug der Wissenschaft und der Kunst;
Schließt diese unfruchtbaren Blätter;
Komm heraus, und bring ein Herz mit
das wacht und empfängt.

Aldous kommt zu dem Schluss, dass die kulturelle Elite trotz ihrer hohen Bildung nichts als traurige und oberflächliche Menschen sind. Dies war ein ziemlich typischer Kommentar der „Lost Generation“, die sich als Folge der Verzweiflung nach dem Ersten Weltkrieg und der Überzeugung bildete, dass die nach Industrialisierung und wissenschaftlichem Fortschritt strebenden Zivilisationen die Ursache für diesen scheinbar sinnlosen Weltkrieg gewesen waren. Und dass er nur ein Vorgeschmack auf das war, was die Menschheit in der Zukunft erwartete, wenn sie sich nicht korrigierte.

Aldous hatte sich von den „falschen Altären“ des Wissens durch Wissenschaft und Kunst verabschiedet. Er war bereit für den Eintritt in die geheimen Künste, und D.H. Lawrence würde sein Führer sein. Schließlich war sein Großvater T.H. Huxley derjenige, der den Begriff „Agnostizismus“ prägte, und so war es nur natürlich, dass er sich einen offenen Geist bewahrte…

Dem Leser sollte auch nicht entgehen, wie wichtig es ist, dass Aldous die Förderung der darwinistischen Evolution durch seinen Großvater mit der kulturellen Evolution von Bachofen verbindet. (Siehe Teil 2 dieses Artikels.)

Durch D.H. Lawrence wurde Aldous in der Lawrencianischen Metaphysik unterrichtet. Der Kern dieser Metaphysik bestand darin, dass die Selbstaufspaltung die Ursache für die Misere der westlichen Zivilisation war. Ein Dualismus, in dem das moderne Leben die Spaltung der Menschheit in zwei gegensätzliche Kräfte verursacht hatte: Leidenschaft und Vernunft, die sich im Individuum ständig bekriegen. Um die Menschheit vor der Tyrannei der Vernunft zu bewahren, die über die Leidenschaft dominiert, predigte Lawrence den Kult des Körpers und des „dunklen Nachtlebens des Blutes“. Er glaubte, dass dies der einzige Weg sei, um die Menschheit zu ihrem wahren Erbe der Gefühle zurückzuführen.

Die einzige Möglichkeit, als ganzer Mensch zu leben, bestand darin, das „mentale Selbstbewusstsein“ aufzugeben und den Instinkt wiederzuentdecken, sich zu vereinen und die Zersplitterung, die die moderne Zivilisation verursacht hatte, rückgängig zu machen. Nach Lawrence war diese Zersplitterung des Individuums die Wurzel allen Übels, und der natürliche Appetit, die spontanen instinktiven Begierden, waren das Reine und Gute. Die Vorstellungskraft, der Intellekt, die moralischen Grundsätze, die Tradition und die Erziehung seien der verderbliche Einfluss der modernen Zivilisation.

Lawrence, Aldous Huxley, Gerald Heard und Christopher Isherwood wurden durch die Ideen von Ascona für immer verändert. Später wurden sie die Sonnenkinder genannt, ein Begriff, der von Johann Jakob Bachofen stammt und zum führenden Einfluss wurde, der die Human-Potential-Bewegung und das Esalen-Institut prägen sollte.

Obwohl es den Rahmen dieser Abhandlung sprengen würde, im Detail darauf einzugehen, wie Ascona eine Perversion von Aspekten der indischen Philosophie propagierte (Hermann Hesse spielte eine große Rolle dabei, dies in Ascona einzuführen), sollte angemerkt werden, dass es innerhalb von Ascona, dem Ordo Templi Orientis und den Sonnenkindern immer wieder zu Überschneidungen mit der arischen Sonnenanbetungsreligion und bestimmten Aspekten der indischen Philosophie kommt. Dabei geht es vor allem um das Bardo Thodol (Befreiung durch Hören im Zwischenzustand), das auch als tibetisches Totenbuch bekannt ist.

Das tibetische Totenbuch konzentriert sich auf die Erfahrungen, die das Bewusstsein nach dem Tod, im Bardo, dem Intervall zwischen dem Tod und der nächsten Wiedergeburt, macht.

Durch die Brille der Lawrencianischen Metaphysik würden die Sonnenkinder die Philosophien des tibetischen Totenbuchs in ihrem Kern übernehmen. Aldous machte keinen Hehl daraus, dass das Buch in seinen letzten Lebensjahren für ihn zu einer Art Bibel geworden war. Aldous machte auch Timothy Leary mit diesem Buch bekannt, das wiederum einen großen Einfluss auf den Guru der Gegenkultur ausübte.

Timothy Leary zufolge basierte sein gemeinsam verfasstes Buch „The Psychedelic Experience“, das 1964 veröffentlicht wurde, lose auf dem tibetischen Totenbuch. Leary und seine Mitautoren beschrieben das tibetische Totenbuch als „einen Schlüssel zum Innersten des menschlichen Geistes und einen Leitfaden für Eingeweihte und für diejenigen, die den spirituellen Weg der Befreiung suchen“.

Es sei auch darauf hingewiesen, dass es viele Überschneidungen mit der Ascona-Philosophie der arischen Sonnenanbetung und der von Alice Bailey gibt, die von der Theosophischen Gesellschaft von Madame Blavatsky, einer Art Schwesterorganisation des Monte Verità, beeinflusst wurde. Baileys erstes Werk trug den Titel „Initiation, Human and Solar“.

In Baileys „Esoterischer Psychologie II“, die stark von Madame Blavatskys „Die Geheimlehre“ beeinflusst ist, verweist sie auf das Geheimnis des „Falls“ der rebellischen Engel – der Sonnenengel oder Agnishvattas, deren bekanntester Vertreter Luzifer ist – auf die Erde. Und dass das einzig wahre Übel die Sünde des Separatismus ist, auf den sie sich bezieht: „Der Verstand ist der Mörder des Realen. Slay thou the slayer.“

Bailey hat erklärt, dass die meisten ihrer Werke ihr telepathisch von einem Meister der Weisheit diktiert wurden, der anfangs als „der Tibeter“ oder mit den Initialen „D.K.“ bezeichnet wurde und später als Djwal Khul identifiziert wurde.

Im Jahr 1922 gründete sie zusammen mit ihrem Mann den Lucis Trust (ursprünglich „Lucifer Publishing Company“ genannt), der bis heute eine wichtige Rolle innerhalb der Vereinten Nationen spielt.

Es sollte auch erwähnt werden, dass Alice Baileys Interpretation der Mythologie Luzifers viele Überschneidungen mit der des Schottischen Ritus aufweist. Theodor Reuss, gefolgt von Aleister Crowley, leitete einen Zweig des Schottischen Ritus in Deutschland, und wie bereits erwähnt, war Ascona ein Hauptquartier des Ordo Templi Orientis geworden, und so schließt sich der Kreis.

Kinder der Sonne könnte man in diesem Zusammenhang auch als Kinder der Sonnenengel bezeichnen und damit als Kinder Luzifers.

In den Worten von Alice Bailey müssen wir „die Dunkelheit dem Licht hinzufügen, damit die Sterne erscheinen, denn im Licht leuchten die Sterne nicht, aber in der Dunkelheit ist das Licht nicht zerstreut, sondern nur gebündelte Punkte des Glanzes.“ (6)

So müssen wir die Dunkelheit hervorbringen…

Im Jahr 1935 gründete Crowley die Agape-Loge Nr. 2 in Los Angeles.

Im Jahr 1937 zog Aldous mit seiner Familie und seinem Sonnenkinder-Kollegen Gerald Heard nach Hollywood, wo er bis zu seinem Tod blieb. Christopher Isherwood zog 1939 ebenfalls nach Hollywood.

Und genau so wurden die Lehren von Ascona in Hollywood zu einem Hauptanliegen von Crowley und den Sonnenkindern, und gemeinsam beherrschten sie die Szene, aus der die Gegenkulturbewegung hervorging.

[In Teil 4 dieser Serie wird erörtert, wie die Ideen von Ascona Hollywood, die Musikszene und das Esalen-Institut prägten, sowie die Rolle des Tavistock-Instituts und der Frankfurter Schule bei der Gestaltung der Massenpsychologie der Gegenkulturbewegung.]

FDA legt die ersten von mehr als 91 Seiten Dokumenten aus der COVID-19-Impfstoffakte von Pfizer vor

Nur noch 54 Jahre und 11 Monate… bis wir alles erfahren dürfen (Was haben sie zu verbergen? FDA will Daten zu Pfizer-Impfstoffen erst 2076 vollständig freigeben)

Zwei Monate und einen Tag nach der Klage und fast drei Monate nach der Zulassung des Impfstoffs Covid-19 von Pfizer hat die FDA die erste Runde von Dokumenten veröffentlicht, die sie vor der Zulassung dieses Produkts geprüft hat. Die Produktion bestand aus 91 pdf-Seiten, einer xpt-Datei und einer txt-Datei. Sie können sie hier herunterladen.

Auch wenn es den Wissenschaftlern überlassen bleibt, sie genau zu analysieren, möchte ich eine Beobachtung mitteilen. Bei einem der Dokumente handelt es sich um eine kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung [des Impfstoffs], die bis zum 28. Februar 2021 eingegangen sind, also nur 2 ½ Monate, nachdem der Impfstoff die Notfallzulassung (EUA) erhalten hatte. Dieses Dokument spiegelt die unerwünschten Ereignisse nach der Impfung wider, die den „Workflow-Zyklus“ von Pfizer sowohl innerhalb als auch außerhalb der USA bis zum 28. Februar 2021 durchlaufen haben.

Pfizer erklärt auf Seite 6, dass „aufgrund der großen Anzahl von Spontanmeldungen von unerwünschten Ereignissen für das Produkt, [Pfizer] die Bearbeitung von schwerwiegenden Fällen priorisiert hat…“ und dass Pfizer „auch mehrere Maßnahmen ergriffen hat, um die große Zunahme von Meldungen von unerwünschten Ereignissen zu lindern“, einschließlich „der Erhöhung der Anzahl von Kollegen für die Dateneingabe und Fallbearbeitung“ und „hat ungefähr [REDAKTIONIERT] zusätzliche Vollzeitmitarbeiter (VZÄ) eingestellt.“ Es stellt sich die Frage, warum es proprietär ist, mitzuteilen, wie viele Mitarbeiter Pfizer einstellen musste, um all die unerwünschten Ereignisse zu verfolgen, die kurz nach der Markteinführung seines Produkts gemeldet wurden.

Was die Menge der Meldungen angeht, so erhielt Pfizer in den 2 ½ Monaten nach der EUA insgesamt 42.086 Meldungen mit 158.893 „Ereignissen“. Die meisten dieser Meldungen stammten aus den USA und betrafen überproportional häufig Frauen (29.914 gegenüber 9.182 von Männern) und Personen zwischen 31 und 50 Jahren (13.886 gegenüber 21.325 für alle anderen Altersgruppen zusammen, mit weiteren 6.876, deren Alter unbekannt war). Außerdem wurden 25.957 der Ereignisse als „Störungen des Nervensystems“ eingestuft.

Frauen im Alter zwischen 30 und 51 Jahren. Störungen des Nervensystems. Das kommt mir bekannt vor. Tatsächlich klingt das ähnlich wie die Befürchtungen, die einige der Frauen geäußert haben oder die in den Videos unten beschrieben werden.

Aber kein Grund zur Beunruhigung, wie Pfizer gegenüber der FDA erklärt: „Die Ergebnisse dieser Signalerkennungsanalysen stimmen mit dem bekannten Sicherheitsprofil des Impfstoffs überein.“ Wenn sie also wussten, dass diese Probleme auftreten würden, warum hatten sie dann anscheinend nicht genügend Personal, um die erwartete Menge an Berichten zu bearbeiten? Die große Schlussfolgerung von Pfizer an die FDA: „Die Daten lassen keine neuen Sicherheitsbedenken oder Risiken erkennen, die eine Änderung der Kennzeichnung erforderlich machen würden, und unterstützen ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil des BNT162b2-Impfstoffs.“

Hier gibt es nichts zu sehen. Fragen Sie einfach all diese Frauen. Videos am Ende des Artikels aufgelistet.

ARD-Beitrag aus 2020: Es gab keine Übersterblichkeit vor Impfungen

ARD-Beitrag aus 2020: Es gab keine Übersterblichkeit vor Impfungen

Bereits im September 2020 gab ARD in einem „extra“-Beitrag wahrheitsgemäß zu: Es gab in Deutschland nicht mehr Tote als in den Vorjahren. Zu dieser Zeit wurde jedoch noch nicht geimpft. Seit den experimentellen Impfungen „gegen Corona“ steigen Todesfälle und schwere Verläufe an. Immer mehr Studien und Statistiken beweisen das, wie Wochenblick laufend berichtet. Wir konnten den „ARD extra“-Beitrag aus dem Jahr 2020 sichern und möchten in diesem Sinne auf die Ausganssituation während Corona und vor den experimentellen Impfstoffen aufmerksam machen. Der hier gesicherte ARD-Beitrag stellt damit ein wichtiges Zeitdokument dar.

  • ARD gab 2020 zu: Keine Übersterblichkeit durch Corona
  • Experten: „Müssen mit dem Virus leben“
  • Beitrag bestätigte: Jugendliche erleiden meist milden Verlauf
  • Verstörend: September 2020 kein Vergleich zu heutiger Impf-Propaganda
  • Heute: „Geimpft, genesen oder gestorben!“
  • Studien beweisen mittlerweile: Mit Impfung steigt die Sterblichkeit
  • Medienbericht: 6 von 7 Corona-Toten „geimpft“
  • Nachlese: Schock-Studie beweist: Je mehr Impfungen, desto mehr Tote

Die Zeitreise in den Fernsehbeitrag aus dem Jahr 2020 macht nachdenklich: Der Sprecher im ARD-Beitrag gibt korrekt wieder, dass junge Menschen wenig bis gar nicht an Corona erkranken. Verglichen mit der heutigen Propaganda verstört die vergleichsweise realitätsgetreue Darstellung des deutschen Staatsfernsehens aus dem Vorjahr.

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Prof. Hendrik Streeck: „20.000 Neuinfektionen pro Tag, das klingt erst Mal nach Apokalypse. Das sind enorme Zahlen. Aber im Grunde sollte uns das keine Angst machen. Weil ein milder Verlauf oder ein Verlauf ohne Symptome trägt nicht so stark zum Infektionsgeschehen bei.“

Im Beitrag heißt es: „9.534 Menschen sind seit März an oder mit dem Corona-Virus gestorben. Das klingt erst einmal dramatisch. Was die meisten Menschen jedoch nicht wissen: In Deutschland sterben im Schnitt jede Woche 16.000 bis 20.000 Menschen.“

„Im Corona-Jahr 2020 starben insgesamt bis Mitte März weniger Menschen als im Durchschnitt der Vorjahre.“ – Die ARD stellt die Situation graphisch dar. Im April gab es einen leichten Anstieg der Todesfälle durch Corona. Der spätere Anstieg im August, der der Graphik zu entnehmen ist, lag nicht an Corona. Es handelt sich um Hitzetote. Seit dem April seien nur noch sehr wenige Menschen an Corona verstorben.

  • Das bestätigt dann auch der Vorstand der kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen im Beitrag: „In Deutschland gibt es keine Übersterblichkeit. Es sterben nicht mehr Menschen als in jedem Jahr ohne Corona.“
  • Die weitere Verbreitung lasse sich nicht aufhalten. Man müsse mit dem Virus leben, erklärt Dr. Hendrik Streeck.

Niederösterreich: 6 von 7 Toten wurden „geimpft“

Erst Monate später wurden die experimentellen Impfstoffe eingeführt. Heute hat Deutschland ebenso wie andere impffreudige Nationen mit einer Übersterblichkeit zu kämpfen. So waren etwa 6 von 7 Corona-Toten in Niederösterreich zuvor gegen das Corona-Virus „geimpft“ worden. Alle dieser Verstorbenen sind allerdings älter als 79 Jahre geworden. Auch junge, „geimpfte“ Menschen erkranken mittlerweile schwer an Corona. Politiker und „Experten“ drohen Nicht-Geimpften, sie hätten keine Wahl: „Geimpft, genesen oder gestorben!“

Studien beweisen mittlerweile, dass mit den Impfungen die Todesfälle ansteigen. Das zeigen Vergleiche verschiedener Staaten auf Basis des Impfgeschehens eindeutig.

Lesen Sie jetzt:

Weiterlesen: ARD-Beitrag aus 2020: Es gab keine Übersterblichkeit vor Impfungen

Hitzewellen im Vergleich mit gemessenen Daten

Hitzewellen im Vergleich mit gemessenen Daten

John Entwistle

Vor ein paar Monaten schrieb einer der Kommentatoren dieses WUWT-Artikels einen Kommentar, dem zufolge die Zahl der Hitzewellen zunimmt, und zitierte diesen Artikel auf der EPA-Website. In dem EPA-Artikel ist folgendes Diagramm eingebettet:

Ich war enttäuscht, dass der Artikel keine Daten, Methoden oder Berechnungen enthält. Außerdem werden einige Begriffe wie „lokaler Schwellenwert“ und „Hitzewellenzeit“ verwendet, ohne sie zu definieren. Dieser Kommentar hat mich dazu veranlasst zu sehen, ob ich dieses Diagramm reproduzieren kann.

Was ist eine Hitzewelle?

Ich begann mit der Definition einer Hitzewelle. Ich habe im Internet mehrere herrlich zweideutige Definitionen gefunden. Von Mirriam Webster haben wir: „eine Periode von ungewöhnlich heißem Wetter“; Wikipedia definiert es als: „Eine Hitzewelle ist ein längerer Zeitraum mit ungewöhnlich heißem Wetter“; bei NOAA heißt es: „Eine Hitzewelle ist einfach eine Periode von ungewöhnlich heißem Wetter, die typischerweise zwei oder mehr Tage andauert. Die Temperaturen müssen außerhalb der historischen Durchschnittswerte für ein bestimmtes Gebiet liegen.“ Diese Definitionen lassen viel Spielraum für Interpretationen. Wer entscheidet, was ungewöhnlich ist? Historische Durchschnittswerte über welchen Zeitraum? Durchschnitt über den gesamten Zeitraum oder ein gleitender Durchschnitt? Wie hoch ist der lokale Schwellenwert und wer legt ihn fest?  Wie weit liegt er außerhalb der historischen Durchschnittswerte?

[Hervorhebung im Original]

Daten-Gewinnung

Ich begann meine Suche nach Daten mit der Suche nach tatsächlichen Temperaturaufzeichnungen aus meiner Region. Ich wollte täglich beobachtete Daten, keine monatlichen Zusammenfassungen oder Rasterschätzungen. Ich wohne im Zentrum von New Jersey, etwas außerhalb von New York, und war überrascht, dass trotz der Tatsache, dass es seit der Revolution in der Nähe meines Hauses private Colleges/Universitäten und Militärstützpunkte aller Waffengattungen gibt, keine lokale Institution historische Tagestemperaturen aufgezeichnet oder zumindest veröffentlicht hat. Das Beste, was Climate Data Online (https://www.ncdc.noaa.gove/cdo-web/) bieten konnte, waren drei diskontinuierliche Datensätze von verschiedenen Orten, von denen der älteste… 1960 begann! Auf WUWT wurde oft gesagt, dass „Klima 30 Jahre dauert“. Wenn ich nach Hitzewellen in den 60er Jahren suchen wollte, bedeutete das, dass ich Daten von mindestens 1930 finden musste, um nach Hitzewellen in den 60er Jahren zu suchen.

Cornell University: Hier gib es Aufzeichnungen von ihrer Versuchsfarm außerhalb von Geneva, NY.

Ich habe Python-Skripte verwendet, um diese Datensätze in CSV-Dateien zu analysieren und zu verarbeiten. Es fehlten einige Daten, vor allem in den ersten Jahren, so dass ich die Aufzeichnungen vor 1900 verwarf. Die Cornell-Website hat offenbar nach der Hälfte des Jahres 2020 aufgehört, Daten zu veröffentlichen, also habe ich die letzten sechs Monate dieses Datensatzes gestrichen, um sie an das Ende des Jahres 2019 anzupassen. Es gab immer noch ein paar Lücken, also habe ich die Lücken gefüllt, indem ich den Durchschnitt der zehn Tage vor jeder Lücke berechnet und die Lücke mit diesem Durchschnitt gefüllt habe.

Tabelle: Die für diesen Beitrag heran gezogenen Datensätze

Zurück zu der Frage der „üblichen Temperatur“. Wie bestimmen wir die übliche Temperatur für einen bestimmten Tag im Jahr? Es stört mich, dass wir bei den üblichen / normalen / durchschnittlichen Temperaturen immer an Kalendermonate denken. Ein Kalendermonat ist eine bequeme Fiktion, die – im Falle unseres Kalenders – von den Römern erfunden wurde. Monate haben wenig oder gar nichts mit tatsächlichen Klimaphänomenen zu tun.

Anstatt einen Durchschnitt der Tage eines Monats oder der n Tage vor einem Tag zu bilden, hielt ich es für sinnvoller, die Temperaturen für jeden einzelnen Tag und Ort über die ~120 Perioden jedes Datensatzes zu betrachten. Mit diesem Ansatz erhalten wir eine mittlere Temperatur für jeden Tag des Jahres, die wir dann als Grundlage für unsere Bewertung „zwei Tage über dem Normalwert“ verwenden können. Mit den Anwendungen Python, Pandas und Matplotlib konnte ich schnell eine Datenreihe für jeden Tag des Jahres über die ~120 Jahre jedes Temperaturdatensatzes erstellen, den Mittelwert, die Standardabweichung und eine Trendlinie der kleinsten Quadrate für jeden Tag berechnen und diese darstellen, um zu sehen, wie sich die Temperatur für diesen Tag von Jahr zu Jahr verändert hat.

120 Jahre mit täglichen Temperaturwerten

Jedes Jahr treffen sich Bürger in den gesamten USA am vierten Juli, dem US-Unabhängigkeitstag, um Hot Dogs zu essen, Bier zu trinken und sich darüber zu beschweren, wie heiß es ist. Eine Grafik der Temperatur am US-Unabhängigkeitstag im Central Park von 1900 bis 2020 sieht wie folgt aus:

Der vierte Juli im New Yorker Central Park über einen Zeitraum von 120 Jahren – fahren die New Yorker deshalb in die Hamptons?

Der Mittelwert in diesem Diagramm ist der mittlere Höchsttemperaturwert für diesen Tag des Jahres, in diesem Fall Tag 185.

Die Cornell University hat eine Versuchsfarm in der Nähe von Geneva, NY, etwa auf halber Strecke zwischen Rochester und Syracuse. Sie sammelt seit 1891 Temperaturdaten, hat aber Mitte 2020 die Aktualisierung ihrer Website eingestellt.  Wenn wir uns den 4. Juli in Geneva von 1900 bis 2019 ansehen, ergibt sich ein etwas anderes Bild als das im Central Park:

Der vierte Juli in Geneva, NY, über einen Zeitraum von 119 Jahren

Interessant ist, dass die Tiefsttemperaturen an beiden Orten in den letzten 120 Jahren gestiegen sind.

Da ist es ganz interessant, einen Blick auf ähnliche Tagesdiagramme für einige Tage zu werfen, die tatsächlich mit dem Klima zu tun haben könnten – die Sonnenwenden und Tag-und-Nacht-Gleichen. Hier ist wieder der Central Park:

Temperatur im Central Park von New York an Sonnenwende-Tagen sowie Äquinoktien über den gleichen Zeitraum von 120 Jahren.

Hier die gleiche Darstellung für Geneva, NY:

Temperatur in Geneva, NY, an Sonnenwende-Tagen sowie Äquinoktien über den gleichen Zeitraum von 120 Jahren.

Hitzewellen

Um die Hitzewellen zu ermitteln, müssen wir zwei oder mehr aufeinanderfolgende Tage über dem Normalwert finden. Ich habe beschlossen, eine Standardabweichung über der mittleren Temperatur für diesen Tag des Jahres als „normal“ für diesen Tag zu verwenden. Ich werde dies für das gesamte Jahr tun, nicht für eine beliebige „Hitzewellen-Saison“. Denn wenn es mitten im Winter sehr warm ist, ist das keine Hitzewelle?

Zunächst habe ich jeden Tag ermittelt, der über diesem Schwellenwert liegt. Hier ist die Anzahl dieser „heißen Tage“ pro Jahr im Central Park:

1992 gab es gab es eine ganze Reihe heißer Tage im Central Park!

Das Diagramm für heiße Tage in Geneva, NY, sieht so aus:

Jene heißen Tage scheint es dort im Jahre 1922 gegeben zu haben.

Von hier aus kann man leicht die Anzahl aufeinander folgender heißer Tage zählen, um Hitzewellen zu ermitteln:

Anzahl der Hitzewellen pro Jahr im Central Park von 1900 bis 2020

Anzahl der Hitzewellen pro Jahr in Geneva, NY, von 1900 bis 2019

Betrachten wir nun die Intensität und die Dauer. Mit Intensität meine ich die durchschnittliche Temperatur aller Hitzewellen in diesem Jahr.

Central Park: Mittlere Temperatur pro Hitzewelle pro Jahr 1900 bis 2020

Geneva, NY: mittlere Temperatur pro Hitzewelle pro Jahr 1900 bis 2019

Das sind interessante Bilder. Bedeutet es, dass die Hitzewellen an Intensität abgenommen haben oder dass der Anteil der Hitzewellen in den kühleren Monaten in der zweiten Hälfte des Datenzeitraums zugenommen hat?

Schließlich können wir die durchschnittliche Länge der Hitzewellen jedes Jahr über den gleichen Zeitraum darstellen:

Central Park: Mittlere Dauer von Hitzewellen pro Jahr 1900 bis 2020

Geneva, NY: Mittlere Dauer von Hitzewellen pro Jahr 1900 bis 2019

Zusammenfassung nach Jahrzehnt – die EPA-Graphik

Wenn man die oben genannten Hitzewellenzahlen für jedes Jahrzehnt von 1900 bis 2019 mittelt, erhält man ähnliche Diagramme wie die der EPA:

Central Park: Hitzewellen pro Jahrzehnt 1900 bis 2019

Geneva, NY: Hitzewellen pro Jahrzehnt 1900 bis 2019

Interessanterweise zeigt die Anzahl der Hitzewellen pro Jahrzehnt sowohl im Central Park als auch im Hinterland von New York im Zeitraum von 1960 bis 2019 einen Anstieg der Anzahl der Hitzewellen pro Jahrzehnt, ähnlich wie in der EPA-Grafik, obwohl es so aussieht, als ob dort ein höherer Schwellenwert verwendet wurde, da die Anzahl der zitierten Hitzewellen viel niedriger ist. Der Zeitraum von 1960 bis 2020 scheint jedoch nicht die ganze Geschichte zu erzählen, da wir sehen können, dass es in beiden Datensätzen in den 30er und 40er Jahren eine wärmere Periode gab. Die von mir erstellten Diagramme zu Intensität und Dauer unterscheiden sich an jedem Ort deutlich von denen der EPA.

Ein Diagramm für alle Fälle

Die EPA hatte nur einen Satz von Diagrammen, die eine nicht näher spezifizierte Region repräsentierten, ich nehme an, die ganze Erde? Ich habe zwei Diagramme, eines für die Stadt und eines für das Umland. Kombiniert man die beiden, indem man die dekadischen Werte für jeden Ort mittelt, erhält man diese Diagramme:

Ich bin mir nicht sicher, was uns diese kombinierten Diagramme sagen. Die Durchschnittswerte der Hitzewellen an den beiden Standorten scheinen den stetigen Anstieg der Zahl der Hitzewellen im Central Park zu verdecken. Die von uns erstellten Diagramme zur Intensität und Dauer der Hitzewellen haben keine Ähnlichkeit mit denen der EPA. Es wäre schön zu wissen, welche Daten sie zur Erstellung ihrer Diagramme verwendet haben.

Klar ist, dass eine Entfernung von etwa 500 km und ein Höhenunterschied von 240 m zu sehr unterschiedlichen Temperaturdaten an diesen beiden Orten geführt hat. Die Hitzewellen-Diagramme scheinen zu zeigen, dass selbst dreißig Jahre nicht ausreichen, um das Klima an beiden Orten zu verstehen. Es wäre schön, weitere hundert Jahre an Daten zu haben, um zu sehen, ob das scheinbar zyklische Muster in der Anzahl der Hitzewellen real ist.

Alle Daten und Kalkulationen finden sich hier: https://github.com/jentwistle3/Heatwave_public

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/11/19/heat-waves-vs-observed-data/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Ticker 22. November 2021

Ticker 22. November 2021

NY Post: SUV rast in den USA in Weihnachtsparade; Terror nicht ausgeschlossen – nur welcher?

Wer hat alles eine militante Abneigung Weihnachten? In Frage kommen: Islamisten, Linksextremisten und sonstwie psychisch Gestörte, oder wars am Ende der vielen Kinder wegen ein satanistisches Opferritual? Die Auswahl ist wirklich groß….

Das Fahrzeug selbst war ziemlich schnell, wobei mir dazu spontan noch einfällt, dass es sich beim Täter auch ein Coronapatient gehandelt haben könnte, also jemand geimpftes, dessen Herz “plötzlich und unerwartet” nicht mehr funktioniert hat. Kommt bekanntlich öfters vor in diesen Tagen.

This was recorded from the City of Waukesha’s Facebook account, which was streaming the parade.

You can see a red SUV speed right past these band members, hear screams and then a law enforcement officer running. @fox6now pic.twitter.com/8lO5oRuP1I

— Sam Kraemer (@SamKraemerTV) November 21, 2021

NY Post: Amtsarzt gibt Joe Biden grünes Licht; keine Demenz entdeckt; gesundheitlich ist er für die Wiederwahl bereit

President Biden went for a colonoscopy Friday and his doctor pronounced his brain is fine. 

So now he and his inner sanctum have let it be known he plans to run again in 2024, when he would be 82. 

[..]

Biden doesn’t have Parkinson’s disease or multiple sclerosis, O’Connor concluded from an “extremely detailed neurologic exam,” which was “reassuring.” 

Die NY Post kommentiert:

No one really believes any of it. 

Und keine Sorge, falls das mit der 1A Gesundheit von Joe Biden doch nicht so sein sollte und “plötzlich und unerwartet” etwas dazwischen kommt, dann gibts noch immer seine Vize Kamala, die jederzeit mit Kompetenz einspringen kann:

As his one-time heir apparent, Harris, offers cringe-inducing interviews and vacuous speeches, leaks have begun about discord in her office and friction with the White House which are designed to damage her further.

Das ist alles nur noch peinlich. Historiker der Zukunft werden einen Spaß daran haben, die heutige Zeit mit jener von Caligula zu vergleichen.

Raushauen solls am Ende übrigens Transportminister Pete Poposex:

It doesn’t matter to Beltway media that Buttigieg was AWOL in the middle of the supply chain crisis. In the most crucial test of his portfolio, he took two months’ paternity leave to help care for two surrogate babies he and his husband chose to adopt at that time. 

But he seems to be a Biden favorite. When pardoning a pair of turkeys named Peanut Butter and Jelly on Friday, Biden gratuitously mentioned the absent Buttigieg: “I’m sorry for Pete and Chasten, he quipped. Peanut Butter and Jelly are now the new Indiana power couple.”

AWOL = Elternzeit. Wie gesagt: Caligula.

NY Post: Dunkelhäutiger Vater macht mit seiner Tochter gemeinsam den invertierten Rittenhouse

Generell schickte das Urteil im Rittenhouse Prozess genau dieses Signal: Da wo die Polizei nicht mehr schützen kann, sind bewaffnete Bürger dazu aufgerufen, das Machtvakuum zu füllen. Das folgt im Grunde genommen sehr eng dem Prinzip des (nicht so wirklich) Wilden Westens, wo es am Einzelnen lag, dem Recht zur Geltung zu verschaffen.

Die große Frage im speziellen ist allerdings, ob den beiden klar ist, dass sie Verbrecher und darunter verurteilte Kinderschänder beschützen? Die beiden könnten sehr schnell auf den Boden der Tatsachen geholt werden, sobald sie sehen, wie ihre eigene Klientel aggressiv zu randalieren beginnt.

Im Bestfall wird es bald (wieder) eine Trennung zwischen per se friedlichen Aktivisten für Schwarzenrechte und linksextremen Aktivisten geben, die dank Soros vor Jahren schon die Bewegung übernehmen konnten und sie mit Gendergedöns von der Schiene brachten.

Im Erwartungsfall allerdings würden Fotos der beiden sehr wahrscheinlich erst gar nicht gezeigt oder mit dem Attribut “rechs” versehen, sollte es dazu kommen, dass sie mit Waffengewalt Gewalttäter vom Randalieren abhalten und es nachfolgend zu einer juristischen Aufarbeitung kommt.

Erik Jordan and his daughter Jade walking with guns near Kenosha County Courthouse on November 21, 2021.

Die geopolitische Dimension der Sanktionen gegen Weißrussland und dem hiesigen Düngemittelengpass

Im Leserforum von Telepolis hatte mal wieder jemand eine entscheidende Info parat. Der Artikel dazu ist unwichtig, der Leser nahm lediglich eine Passage zum Anlass einer Klarstellung, in der es um die nach Meinung des Autors de facto nichtigen Sanktionen der EU gegen Weißrussland Belarus geht, die sich nur auf Raffinerieprodukte beschränken.

Der Leser widerspricht und meint, dass es sich dabei vor allem um Düngemittel handelt, die Weißrussland im großen Stil in die EU exportiert und das sehr wohl dramatische Auswirkungen hat – und zwar auch für uns. Zur Untermalung seines Arguments verlinkt er zu dieser Statistik, wo es heißt, dass Weißrussland im Jahr 2019 für 2,78 Mrd Dollar Kunstdünger exportiert hat.

Folgende Exportländer werden für den weißrussischen Dünger aufgeführt:

Deutschland gehört nicht zu den Zielländern, wobei die EU plus Norwegen, das sich den Sanktionen angeschlossen hat, ungefähr 12% des Exportmarktes ausmachen. Hinzu kommen laut dieser Übersicht Großbritannien, Kanada, die USA und die Schweiz, die den Import von weißrussischem Düngemittel untersagt haben, wobei nur die USA einen nennenswerten Marktanteil haben.

Insgesamt muss sich Weißrussland als weltweit drittgrößter Düngemittelproduzent deswegen für an die 15% seiner Produktion neue Käufer suchen – und das in einem Markt, auf dem sich die Preise in nur einem Jahr verdreifacht haben, wie DDR1 gerade vor ein paar Tagen bestätigt hat. Die Sanktionen sind damit nicht instrumental für den massiven Preisschub bei Düngemittel, aber sie verschlimmern die Situation.

Insbesondere Polen leidet unter den Sanktionen, das bislang vermutlich einen Löwenanteil seines Düngers aus Weißrussland bezog und im Unterschied zu Norwegen oder den USA deutlich weniger wohlhabend ist (und auch schlechtere Böden hat). Bei den USA kommt hinzu, dass der Markt so groß ist, dass weißrussischer Dünger nur einen Anteil von etwa 1,5% ausmacht.

Die Gewinner der Sanktionen für den Düngemittelexport lassen sich ebenso in der Grafik ablesen: Es handelt sich um Brasilien, Indien und China, wobei mir die Suchmaschine mitteilt, dass auch Brasilien von der Liste gestrichen werden kann. Das Land von Präsident Bolsonaro hat sich den Sanktionen angeschlossen, wobei Experten in der Materie bereits davor warnen, dass es den brasilianischen Agrarmarkt negativ beeinflussen wird.

Damit bleibt noch ein großer Gewinner der Sanktionen: Das kommunistische China (eigentlich auch Indien, aber ich bin mir relativ sicher, dass auch sie irgendwann in die Sanktionen einsteigen werden oder vielleicht auch schon dabei sind und es mir lediglich die Suchmaschine nicht verraten will). Jetzt darf sich jeder selbst überlegen, wie das mit dem größeren sich uns präsentierenden Lagebild zusammenhängen könnte.

Danisch: Schlechtester Expo Pavillon teurer als der von BaWü und fast so teuer wie der von Gesamtdeutschland

Danisch hat ein Video eingestellt von seinem Besuch des schlechtesten Expo Pavillons in Dubai. Auch wenn ich das mit dem Link jetzt verrate, welches Land das war, sie haben umgerechnet 36 Mio Euro in das Ding reingebuttert. Ziel war “cultural diversity”, wobei es dem Auge des Betrachter überlassen ist, ob sie das geschafft haben. Den Zustand der finanziellen Diversity haben sie definitiv erreicht.

Zum Vergleich hat der Bundestag 50 Mio Euro für den deutschen Pavillon bereitgestellt, der dann aber auch zu einem Publikumsmagneten avancierte. Und Baden-Württembergs Spezialpavillon hat laut neuestem Stand knapp “nur” 18 Mio Euro gekostet, dafür bekamen die Besucher dort sogar Spätzle zum Essen. Auch nicht übel und vermutlich billiger als die Kantine im Stuttgarter Landtag.

PS: Müsste ich den Menschen in einem Wütenstaat Deutschland oder auch BaWü vorstellen, ich würde ihnen zeigen, wie wir traditionell das Winterhalbjahr überstehen:

  • Herbstbier auf dem Oktoberfest
  • Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt
  • Weihnachtsfeier im Betrieb
  • Gelage zu Weihnachten
  • Sekt und Bowle zu Silvester
  • Reichlich kleine Klopfer zu Karneval
  • zur Sicherheit noch einmal ein paar Wochen Fasnacht hintendran
  • und dann ist schon wieder Ostern und man kann sich auf das nächste Sommerfest freuen

Zum Füllen der Phasen zwischendrin gibts noch Taufen, Geburtstage, Beerdigungen und Eröffnungs- oder Jubiläumsfeiern.

Epoch Times: Ärzte fordern Impfstopp für Schwangere; Ärztekollegen kritisieren die Forderung

Wie üblich in diesen Tagen. Das Tohuwabohu um Coronaimpfungen nimmt allmählich Kaffee ist gut/schlecht für die Gesundheit an. In solchen Fällen neige ich persönlich zum Griff nach dem gesunden Menschenverstand. Dieser sagt mir:

  • Schwangere sind idR maximal in ihren 30ern und damit weit jenseits der Risikogruppe
  • Ungeborene Kinder sind gesundheitlich so sensibel, dass sich sogar Kaffee und Zigaretten auf das Endergebnis auswirken

Also eher nicht, bzw. nur dann, wenn beider Schwangeren erhebliche Indikatoren für einen schweren Coronaerlauf vorliegen und das dürfte bei einer kleinen Minderheit der Fall sein.

Achgut: Die angehende Schattenkanzlerschaft Merkel

Einziger offener Widerspruch kam, soweit mir bekannt, von der Partei Die Linke, von deren Finanzausschuss-Mitglied Gesine Lötzsch. „Die üppige Ausstattung ihres (Angela Merkels) zukünftigen Büros erweckt den Eindruck, als ob sie ein Schattenkanzleramt aufmachen will. Offensichtlich steht der amtierende Finanzminister Scholz tief in ihrer Schuld. Anders ist diese Überausstattung nicht zu erklären.“

Es gibt Formen der Korruption, die ganz legal sind. Die zuständigen staatlichen Einrichtungen müssen sie nur absegnen und für rechtens erklären, gegebenenfalls muss ein gefügiges Parlament diesen Beschluss wie so viele andere in einem unbeobachteten Moment durchwinken. Dann hat alles seine Ordnung. Und was man andernorts „korrupt“ nennen würde, ist mit einem Mal gutes Recht.

Das fühlt sich ein bisschen so an wie in den USA. Dort munkeln auch einige, dass Obama im Hintergrund weiter die Strippen zieht. Unter Trump gerüchtete es, dass er und seine präsidiale Beraterin Valerie Jarret einen Schattenstaat gegen Trump betrieben haben, und bei Biden sind so viele ehemalige Staatssekretäre von Obama zu Ministern aufgestiegen, dass eine sehr starke Kontinuität besteht. Denkt man sich noch Bidens Inkontinents und die Unpässlichkeiten von Harris hinzu, kommt man nicht umhin, als sich zu fragen, ob in Wirklichkeit vielleicht Obama weiterhin bestimmt, wo es lang geht.

Bei Merkel wird es zwar etwas anders aussehen, sollte die Ampelkoalition doch noch wahr werden. Aber auch bei uns ist mittlerweile so viel ausgelagert an politische NGO-Dienstleister und an Brüssel, dass es nicht viel Phantasie braucht, um sich vorzustellen, dass Merkel auch künftig an kritischen Stellen den Informationsfluss kontrollieren könnte, auf Basis dessen am Ende die Entscheidungen getroffen werden.

Romania Insider: Rumäniens neue Regierungskoalition will zwei neue Ministerien einrichten

Für Gedöns:

The planned Government, backed by an alliance between the Liberal Party (PNL), Social Democrat Party (PSD), and Hungarians’ Union (UDMR), will have two additional ministries [..] One ministry will be dedicated to tourism and entrepreneurship, and the other to family and youth.

Das passiert in der Regel nur aus zweierlei Gründen. Der eine wäre Ideologie und der andere politische Korruption. Meist spielen beide Faktoren mit hinein.

Zur Causa Sebasitan Leber (Tagesspiegel; in Kroatien wegen Schleuserei verhaftet)

Die gute Nachricht: Die MSM haben tatsächlich über den Fall berichtet.

Die schlechte Nachricht: Leber ist wieder auf freiem Fuß.

Breitbart: Die Polizistenkarawane von New York nach Florida beginnt sich in Bewegung zu setzen

In New York werden Polizisten von der Politik und Linksextremisten gehasst, von Florida bekommen sie für einen Umzug 5.000 Dollar in die Hand. Eine sehr einfach Wahl mit deutlichen Konsequenzen. In New York wird wohl nur ein ideologisierter und/oder korrupter Rest übrig bleiben.

Nellie Bowles: Noch eine ehemalige NY Times Reporterin berichtet über den ideologischen Drall beim ehemaligen Flagschiff der Berichterstattung

Als sie noch bei der NY Times gearbeitet hat, unternahm sie Recherchen im Zusammenhang mit den BLM-Ausschreitungen in Kenosha und anderen Orten im letzten Sommer. Gemeinhin reden die Salonbolschewisten in den USA die Ausschreitungen klein, da die Versicherungen die verursachten Schäden decken würden. Das ist insbesondere deswegen wichtig, weil v.a. schwarze Kleinunternehmer davon betroffen waren.

In ihren Recherchen kam Bowles zu einem ganz anderen Schluss, wonach mit der gezahlten Versicherungssummen in den meisten Fällen kaum das Wegräumen der Trümmer gedeckt werden konnte. Viele lebten auch auf kleinem Fuß und konnten sich erst gar keine Versicherung leisten. Im Namen der Rassengerechtigkeit erlitten viele einen wirtschaftlichen Totalschaden.

Bowles wollte das in einen Artikel verwursten, bekam von der Redaktionsleitung aber einen Maulkorb verpasst, weil das Bidens Aussicht auf die Präsidentschaft geschadet hätte. Wenn, dann würde der Bericht nach der Wahl veröffentlicht (was dann auch geschah), davor aber wollte man um der Opportunität Willen mit der Lüge leben.

So viel dazu.

Free West Media: Drei Hedgefond Konzerne beherrschen die Wirtschaft: BlackRock, Vanguard und State Street

Zusammen verwalten sie 11 Bio Dollar in Vermögenswerten, wobei mir bei State Street bislang gar nicht bewusst war, dass auch sie so groß sind. Die anderen beiden tauchen aber regelmäßig im oberen Bereich der Eigentümerlisten von Aktiengesellschaften auf. Nobert Häring mag übrigens Vanguard, da das eine Genossenschaft mit flachen Hierarchien und moderaten Gehältern für die Manager ist, siehe Achgut Pogo (36min), wo er auch auch interessante Vorstellungen zum immer relevanter werdenden Problem der Preisunschärfe vertrit (grob gesagt: Risiko und Rendite müssen wieder in Einklang kommen).

Im Unterschied zu Häring mag Friedrich Merz vor allem BlackRock mit seinen exorbitanten Gehältern und Boni, wobei ich von Merz bislang auch noch nichts zum Problem der Preisunschärfe gehört habe. Wobei: Vielleicht hat er das auch schon einmal getan und ich weiß nur nichts davon. Andernfalls wäre es nett, wenn er das mal nachholen würde. Seine Bildung müsste dafür eigentlich reichen und mit den populistischen Pauschalplätzen kann er ja danach wieder weitermachen.

Fazit: Wie üblich passiert es einfach, während einige einsame Rufer ein paar Einwände einwerfen, doch die Politik ignoriert es beharrlich. Entweder, weil sie es nicht verstehen. Oder weil sie es so wollen. Jeder kann sich denken, wie der stete Möchtegern Merz zu der Entwicklung steht.

MMNews: Drei Nächte mit Unruhen wegen Coronagedöns in den Niederlanden

Wird auch das gezielt von interessierten Stellen hochgekocht, um dem Widerstand gegen die Coronademokratur die Legitimation zu nehmen?

Achgut: Impfrisiken klopfen an der Tür zum Mainstream

Circulation ist eine von der American Heart Association herausgegebene kardiologische, und sehr renommierte Fachzeitschrift. In einer am 8. November publizierten Arbeit warnen die Autoren davor, dass die neuartigen Covidimpfstoffe das Risiko für Gefäß- und Herzerkrankungen dramatisch erhöht

Wie man die Pappenheimer so kennt, werden sie das im Zweifel zum Anlass nehmen, die Beschränkungen für alle noch einmal zu verschärfen.

Ach ja, ihr dummen, kleinen Untertanenkinder: Nachboostern nicht vergessen! *Sarkasmus aus*

Tore Says: Heimliches E-Mail Netzwerk der Obama Regierung nutzte ein System, das vom BND entwickelt wurde; namentlich GMX

Das endete bei der Alternativsuche nach Obamas Schattenregierung als Beifang in meinem Browser. Seltsame Geschichte. Dort heißt es, dass sie mit Hilfe von Tarnnamen unverschlüsselte E-Mails ausgetauscht hatten, damit sie nicht als offizielle Kommunikation gespeichert werden:

GMX mail which is widely known for being the “GERMAN INTELLIGENCE’S Backyard” to all cyber traffic, was what President Obama, Vice President Biden, and “President” Biden used as an incognito email which meant that he was EVADING COMMUNICATION DETECTION. As President or Vice President, you don’t get PRIVACY; you get discretion. As President or Vice President, you represent our nation, and therefore every time you fart, text, hiccup, or swallow, you are being monitored or recorded. 

Haben die etwa auf die Macht von DE-Mail vertraut??! Das wäre mal eine ziemlich imposante Bestätigung des ursprünglichen Werbeversprechens, wonach DE-Mail nur über deutsche Server abgewickelt wird, um das Abhören durch die NSA zu verhindern.

Wurde DE-Mail vielleicht genau deswegen in den Sand gesetzt? Damit US-Potentaten nicht auf “feindliche” Kommunikationskanäle ausweichen, die nur vom Feind mitgelesen werden können? Das wäre mal ziemlich schräg…

Reitschuster: Regierungsexperte für Impfgedöns: Impfung für alle ist zwingend, Infektion durchmachen würde das Gesundheitssystem zu sehr belasten

„Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“ Das sagte Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung und Mitstreiter von Christian Drosten, heute auf der Bundespressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Der scheidende Minister machte zwar deutlich, dass er selbst nicht für eine Impfpflicht sei. Aber entsprechende Aufträge der parlamentarischen Mehrheit von Rot-Grün-Gelb würde er ausführen.

Was ist mit Minderjährigen und jungen Erwachsenen? Hat sich da etwas zum schlechteren entwickelt? Warum ignorieren die Politik und ihre Dummbeutel aus der Gesundheitsecke weiterhin so beharrlich die Alterskomponente in der Pandemie? Sie ist absolut instrumental und sollte bei allen Entscheidungen an erster Stelle stehen. Und was ist mit der Hintergrundimmunität? Wird das endlich zuverlässig im großen Stil gemessen, um sie in die Entscheidungsfindung mit einfließen zu lassen?

Hier, brühwarm aus dem neuesten RKI Wochenbericht:

Personen unter 60 Jahren spielen bei den Hospitalisierungen weiterhin keine nennenswerte Rolle. Wie eindeutig muss es den Herrschaften denn noch werden?

Report24: Das ORF korrigiert nachträglich die Teilnehmerzahl einer Demo gegen den Impfzwang in Linz nach unten

Schon witzig. Irgendwo macht irgendwer immer den entscheidenden Fehler und die tendenziöse Lüge wird offenbar. Linz hat übrigens 200k Einwohner. Damit war laut ORF einer von 20 auf der Straße, danach war einer von 40 auf der Straße und wer dabei war, der hatte vermutlich einen von zehn Mitbürgern um sich herum. In allen drei Fällen war es für die dortigen Verhältnissen eine Großdemo…

Pi-News: Frische Infos zur Berecherungsfahrt in den Weihnachtsumzug in einem Vorort von Milwaukee

Die Amokfahrt führte zu 40 Verletzten und mindestens fünf Toten. Über den Täter ist bekannt:

  • Rapper mit den üblichen Gewaltphantasien und einem Hauch Rassismus gegen Weiße
  • BLM Aktivist, so dass als Motiv Rache für den Freispruch für Rittenhouse angenommen werden kann
  • Mehrmals vorbestraft wegen milieuüblichen Taten: Koks, Gewalt & Sexualdelikte
  • Wurde trotz mehrerer laufender Verfahren vor drei Tagen erst aus dem Gefängnis entlassen

Damit folgt das Profil des Täters den Randalierern, von denen Kyle Rittenhouse drei in Notwehr an- bzw. erschossen hat. Sie sind allesamt Kriminelle, die dank der linken Strafjustiz trotz heftiger Straftaten immer wieder laufen gelassen werden. Hinzu kommt wie bei anderen Terrortaten der Konsum von harten Drogen, was wie Peter Hitchens meint, signifikant zu derartigen Taten beiträgt.

Kurzum: Nicht nur Herbert Marcuse, sondern auch Michel Foucault, der die kommunistische Revolution über randständige und von der Gesellschaft ausgestoßene Personen realisieren wollte, kommt in den USA voll zur Anwendung.

Digitaler Chronist (YT; 30min): Aufarbeitung der fraglichen Ausschreitungsnacht, die im Prozess gegen Rittenhouse kulminierte

Das Video basiert größtenteils auf diesem Zusammenschnitt der bekannten Videoszenen (engl; 13min).

MMNews: Södolf sieht große Zustimmung bei der CSU zu Impfzwang

Ich sehe große Wähleranteile der CSU bei über 60-jährigen:

Daily Mail: Männer sind schuld am Klimawandel; heute: Sie essen mehr Fleisch als Frauen und verursachen deswegen 41% mehr Emissionen

Was auch sonst. Hat was von Gender-Pay-Gap, da Männer:

  • 10% größer sind als Frauen und
  • 20% mehr Muskelmasse haben als Frauen und
  • nicht die ganze Zeit Diät machen und FDH betreiben

Da bleiben am Ende bestimmt auch 1-2% übrig, die sich nicht oder nur über das spezifische Verhalten von Männern erklären lassen. Sie werden es dennoch glauben.

Daily Mail: Nigel Farage scharrt wieder einmal mit den Hufen

Er ist mal unzufrieden mit der Leistung von Boris Johnson beim Thema Migrantenboote im Englischen Kanal. In der Regel hilft bei ihm das öffentliche Poltern, um in der Regierung ein kleines Erdbeben auszulösen. Er ist einfach zu gut in dem, was er sich vornimmt. Vielleicht bekommt die zuständige Innenministerin Priti Patel endlich genug Rückenwind, um sich gegen ihren EU-hörigen Beamtenapparat durchsetzen kann.

NY Post: Polens Premierminister sieht Migrationskrise an der polnischen Grenze als Vorbote von etwas schlimmerem

The European Union accuses Belarus of flying in thousands of people from the Middle East and pushing them to cross into EU and NATO members Poland, Lithuania and Latvia, in response to European sanctions.

Minsk, which denies fomenting the crisis, cleared a migrant camp near the border on Thursday and started to repatriate some people to Iraq, while Poland and Lithuania reported lower numbers of attempts to cross their borders in recent days.

Was, wenn die Version der weißrussischen Regierung die korrekte ist? Immerhin sind die Migranten legal als Touristen in das Land gekommen. Warum sollte irgendeine Regierung etwas dagegen unternehmen? Letztlich ist es auch nicht ihr Problem, wenn sie über die Landesgrenze in ein benachbartes Land reisen wollen.

Kann es sein, dass hier jemand anderes instrumental die Migranten in Bewegung gesetzt hat?

“I think that the things that unfold before our eyes, these dramatic events, may only be a prelude to something much worse,” Morawiecki said in Vilnius.

He pointed to increased Russian military presence close to Ukraine, as well as in Belarus and Russia’s Kaliningrad enclave which borders Poland and Lithuania, as “an instrument which could be used directly for a direct attack”.

Auch die polnisch/baltische Sicht auf die Dinge ist nachvollziehbar. Wenn da plötzlich eine Horde wehrhafter Migranten auftaucht und versucht, illegal in das Land einzureisen, dann ist das – wenn man nicht gerade Merkel heißt – erst einmal eine bedrohliche Situation. Das ganze in Verbindung mit der verstärkten militärischen Präsenz Russlands und Weißrusslands an deren Westgrenzen zu setzen ist ebenso naheliegend, wie auch der Vorwurf in Richtung der beiden Regierungen.

Zwingend ist es allerdings nicht, beides als korrdiniert zu erachten, da Russland noch in der Ukraine ein Wörtchen mitspielt und Weißrussland wegen der Unruhen an der Westgrenze durchaus eine Notwendigkeit sehen kann, dort einige Einheiten hinzuverlegen. Alle nationalstaatlichen Spieler reagieren rational, wobei sie alle ein gemeinsames Interesse an der Entschärfung der Situation hätten.

Dann aber sagt Morawiecki das hier:

“For us, it is very important that any talks (with Belarus) are coordinated with Lithuania, Poland and Latvia, which are at the forefront of the hybrid attack, and no decisions are taken which do not solve the situation fundamentally”, she said after meeting with Morawiecki on Sunday.

Er lehnt eine direkte Konfliktlösung Polens mit Weißrussland ab und wirft dem Land gleichzeitig vor, hinter diesem “hybridem Angriff” zu stehen. Beides ist nicht rational. Das mit der Koordination ist zwar nachvollziehbar, da auch die beiden Balten betroffen zu sein scheinen, doch das sollte nicht zwischen einem bilateralen Lösungsansatz alleine zwischen Polen und Weißrussland stehen. Gleichzeitig ist der Vorwurf eines von Minsk ausgehenden Angriffs irrational, da wie oben beschrieben alles auch legal und ohne die Beteiligung der Regierung Lukaschenko hätte ablaufen können und bislang auch keinerlei Beweise für das Gegenteil vorgelegt wurden, sprich, dass Lukaschenko lügt.

In meinen Augen kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die ganze Krise von einer oder mehreren interessierten Drittparteien geplant und ausgeführt wurde und dabei bewusst die rechtliche Situation für das Einreisen der Migranten nach Weißrussland ausgenutzt wurde. Die polnische Regierung ist dabei ein williges Opfer, das dadurch eingeklemmt und unter Zugzwang gesetzt wird, um es einmal in eine größere politische Abhängigkeit Brüssels (NATO+EU) zu treiben und dann noch, um die Militarisierung seiner Ostgrenze nicht nur zu akzeptieren, sondern zu forcieren. Nebenbei wird mit den Sanktionen Polens Landwirtschaft hart in Mitleidenschaft gezogen, was das Land noch einmal abhängiger von seinen westlichen Partnern und Verbündeten macht.

Das Ziel scheint tatsächlich darin zu bestehen, die gesamte Ostgrenze der EU in ein militärisches Aufmarschgebiet zu verwandeln. Morawiecki wird wohl genauso wie Lukaschenko darüber Bescheid wissen, doch sie beide werden wenig dagegen unternehmen können. Irgendeinen Weg finden die Kriegstreiber im Hintergrund immer und in Kiew haben sie bekanntlich ihre Freunde an der Macht, wo man den russischen Angriff für Januar oder Februar erwartet.

Sollte Russland tatsächlich die Ostukraine betreten (ich bezweifle es) und die NATO mit einer Invasion von Weißrussland reagieren (man muss ihnen alles zutrauen..), dann würde wohl bald gesamt Osteuropa in einen Stellungskrieg abgleiten. Das würde sehr wahrscheinlich den gesamten Kontinent endgültig über die Klippe drücken. Den Irren in Brüssel und sonstwo würde ich das alle Male zutrauen. Im Rückblick könnten die Jahre 2021/2022 einmal mit den Jahren 1938/1939 verglichen werden – falls es dann noch Rückblicke geben wird.

Digitaler Chronist (YT; 8min): Spiegel und Zeit Online gehen in den totalitären Duktus über

Paraphrasiert: “Wir müssen einen Keil in die Gesellschaft treiben, um den gesunden vom kranken Teil der Gesellschaft zu trennen.”

Jeden Tag ein Salamischeibchen mehr, bis irgendwann der Finger blutet, und dann will es wieder keiner gewesen sein.

Bereicherungen des Tages in Frankreich…

  • Montpellier: 15-jähriger ersticht 14-jährigen
  • Lesparre (5000 Seelen Kaff an der Atlantikküste): Brandstiftung und Schüsse auf die Polizei durch drei 15-17 jährige und einen 25-jährigen
  • Grenoble: 16-jähriger sticht vor den Augen eines Lehrers mehrmals auf einen 15-jährigen ein

Leider wird es nicht gesagt, aber bei der Meldung aus Lesparre könnte es sich eventuell sogar um ethnische Franzosen handeln, da sich der Zwischenfall in einem sehr kleinen Ort irgendwo im Nirgendwo abgespielt hat. Bei den anderen beiden Fällen dagegen wird auch ohne nähere Angaben deutlich, um welche Klientel es sich handelt. Ich nehme an, der Lehrer (oder Lehrerin?) wird auf Frühpensionierung plädieren, weil Traumatisierung.

Quelle Titelbild

Verbreitung von SARS-CoV-2: Kein Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften [Neue Studie]

Es gibt, um das, was uns heute in einigen Post beschäftigen wird, vorab zu bewerten, KEINE Berechtigung oder wissenschaftliche Fundierung für eine Impfpflicht oder Gefügigkeitsprivilegien für Geimpfte. Die Wahrscheinlichkeit für Geimpfte, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, ist dieselbe, die auch Ungeimpfte haben. Die Fähigkeit, nach Ansteckung SARS-CoV-2 zu verbreiten, ist dieselbe. Der einzige Vorteil, den […]
Deutsche Studie: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

Deutsche Studie: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

Eine Studie von Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler untersuchte eine mögliche Korrelation zwischen der Impfquote in deutschen Bundesländern und der dortigen Übersterblichkeit. Das Ergebnis gibt zu denken: Im betrachteten Zeitraum von Kalenderwoche 36 bis 40 ging eine höhere Impfquote durchweg mit einer höheren Übersterblichkeit einher.

Die Autoren verglichen in ihrer Arbeit die Sterblichkeit für den genannten Zeitraum in den 16 Bundesländern für jedes Jahr von 2016 bis 2021 und berechneten die Korrelation der Übersterblichkeit 2021 mit der Quote doppelt Geimpfter. Dabei zeigte sich: In Ländern mit hoher Impfquote ist die Übersterblichkeit höher als in denen mit niedrigerer Impfquote.

Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein, so dass man sagen könnte: Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall und dies bedarf dringend der Klärung. Eine
Übersterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Übersterblichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.

Die Autoren halten fest, dass die direkteste Erklärung hierfür zwangsweise wie folgt lautet: Die vollständige Impfung erhöht die Sterbewahrscheinlichkeit.

Dass der Anteil alter Menschen in den fraglichen Bundesländern höher sein und somit die Korrelation erklären könnte, halten die Autoren nicht für plausibel, da das voraussetzen würde, dass der Anteil der Alten genau im Jahr 2021 erheblich anders gewesen sein müsste als 2016 bis 2020. Ein anderer Erklärungsansatz könnte hingegen sein, dass eine höhere Impfquote auf vermehrtem Stress und Angst im betreffenden Land beruht und dass dadurch schlussendlich mehr Menschen sterben. Die Autoren zeigen sich offen für Hinweise auf andere Kausalitäten, fordern aber in jedem Fall weitere Untersuchungen.

Kein Druck mehr auf Ungeimpfte!

Die Landtagsabgeordnete Dr. Ute Bergner hatte die Studie am 17. November an Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner weitergegeben. Bei der Analyse der beiden Forscher zeigte sich, dass Sachsen und Thüringen mit ihren niedrigen Impfquoten gleichzeitig die niedrigste Übersterblichkeit im betrachteten Zeitraum aufwiesen. Bergner hielt entsprechend fest:

“Mein eindringlicher Appell an Sie, hören Sie auf, auf Ungeimpfte Druck auszuüben! Überlassen Sie den mündigen Bürgern von Thüringen die Entscheidung, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. 2G ist ausgrenzend und diskriminierend – und ich bitte Sie, nehmen sie die von mir dargelegte Korrelation ernst und revidieren Sie Ihren 2G-Beschluss für Thüringen. Der Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab.“

Seitdem erhöht sich der Druck auf Ungeimpfte allerdings vielmehr stetig – immerhin ist mittlerweile auch in Deutschland längst eine direkte allgemeine Impfpflicht für die Bevölkerung im Gespräch.

Diese Woche in der neuen Normalität #12

1. Hüten Sie sich vor der symptomlosen Variante!

Die COVID-Geschichte hat diese Woche einen weiteren Schritt in Richtung Selbstparodie gemacht, als bekannt wurde, dass die Delta-Variante eine neue Mutation aufweist – die „symptomlose Variante“.

Sie haben richtig gelesen. Medizinische Fachleute sagen, dass die neueste Version von Covid „noch infektiöser als Delta“ ist, aber keine Symptome hervorruft. Sie sind besorgt, dass diese neue Variante „Covid auf das Niveau vom Januar zurückbringen könnte“.

Ja, buchstäblich Millionen von Menschen sind der Gefahr ausgesetzt, sich mit der symptomlosen Variante anzustecken, was gefährlich ist, weil man krank sein kann, ohne es zu wissen. Das ist gefährlich, weil man die symptomlose Variante auf andere Menschen übertragen kann, die dann auch nicht wissen, dass sie krank sind.

Ehe man sich versieht, hat jeder im Lande Covid, und niemand merkt es, weil keiner von uns irgendwelche Symptome hat …

Was für eine albtraumhafte Vision der Zukunft.

2. Präsidentin Harris

Apropos alptraumhafte Zukunftsvisionen…

Die Welt bekam diese Woche ihren ersten Vorgeschmack auf Präsidentin Kamala Harris, als die Vizepräsidentin kurzzeitig die Führung des Landes übernahm, während Joe Biden sich einer Darmspiegelung unterzog. Ihre Amtszeit dauerte nur eine Stunde und fünfundzwanzig Minuten. Alle Mann in Deckung.

Wenn man bedenkt, wie kurz die Amtszeit war, wird es Sie vielleicht überraschen, wie viel in den Nachrichten darüber berichtet wurde. Vermutlich übernimmt der Vizepräsident oder die Vizepräsidentin regelmäßig auf diese Weise. Ich kann mich nicht erinnern, dass dies jemals zuvor in den Schlagzeilen war.

… es ist fast so, als ob wir darauf vorbereitet werden, dass Kamala Harris das Amt langfristig übernehmen wird.

Die Darmspiegelung war nur Teil einer fünfstündigen Untersuchung, der sich Biden im Vorfeld seines 79. Geburtstags unterzog. Die Berichte über Bidens Gesundheitszustand besagen zwar nicht, dass er krank ist, aber es gibt definitiv einen Grund dafür.

„Sky News“ titelte, Biden sei „gesund“, zeige aber „einige Anzeichen des Alterns“. Bloomberg erwähnt seinen „steifen Gang“. Das sind zwar keine weltbewegenden Enthüllungen für einen Mann, der fast 80 Jahre alt ist, aber es ist vielleicht interessant, dass die Medien überhaupt auf eine altersbedingte Verschlechterung Bidens hinweisen.

In der realen Welt, außerhalb der Spiegelwelt der Medien, ist es für jeden, der auch nur ein bisschen aufpasst, offensichtlich, dass Joe Biden an einer Art Demenz leidet. Er bringt seine Worte durcheinander, verliert den Faden, verwechselt seine Frau mit seiner Schwester und steckt sich grundlos die Finger anderer Leute in den Mund.

Die Vorstellung, dass er für eine zweite Amtszeit kandidieren könnte, ist lächerlich, und wenn er nur diese übersteht, wäre ich sehr überrascht.

Die US-Regeln für Amtszeiten besagen, dass die erste Amtszeit des Vizepräsidenten als seine erste zählt, wenn er das Amt von einem gewählten Präsidenten in der ersten Hälfte seiner Amtszeit übernimmt. Wenn die Amtszeit länger als die Hälfte ist, gilt sie nicht.

Das bedeutet, dass Kamala, wenn sie das Amt vor Februar 2023 übernimmt, höchstens 7 Jahre im Amt bleiben kann. Übernimmt sie danach, hat sie potenziell ein Jahrzehnt im Weißen Haus.

Halten Sie also im Februar 2023 die Augen offen. Wir könnten einen Herzinfarkt von Biden erleben, oder vielleicht einen tränenreichen Rücktritt, weil seine „Gesundheit versagt“, kombiniert mit einer Rede darüber, dass er durch eine „farbige Frau, die qualifizierter ist, als ich es je war“ oder etwas ähnlich Absurdes ersetzt wird.

3. Österreich verdoppelt seine Anstrengungen …

Nur eine Woche nach Verhängung einer Ausgangssperre nur für Ungeimpfte hat Österreich beschlossen, stattdessen einfach alle in einen Lockdown zu schicken. Noch beunruhigender ist, dass ab Februar 2022 Covid-„Impfungen“ für alle verpflichtend sein werden. In Wien bietet ein Bordell „30 Minuten mit einer Dame Ihrer Wahl“ an, wenn Sie sich impfen lassen. Das Land hat den Verstand verloren.

Aus Solidarität mit dem österreichischen Volk versammelten sich gestern in London Demonstranten vor der österreichischen Botschaft und skandierten „shame on you“. Neil Oliver von „GBNews“ hielt eine seiner gewohnt eloquenten Reden zu diesem Thema:

BONUS: Dystopische(s) Video(s) der Woche

Australien hat sich so schnell von einem völlig normalen Land in den totalen Brave New World-Wahnsinn verwandelt, dass einem ganz schwindlig wird. Jede Woche wird uns scheinbar ein neuer Horror präsentiert, und jede Woche denken wir: „Das ist das Schlimmste, was wir je gesehen haben“… und in der nächsten Woche wird es wieder schlimmer.

Unsere schrecklichen Videos in dieser Woche werden ohne weiteren Kommentar präsentiert und beinhalten die Morgennachrichten, in denen diskutiert wird, ob man ungeimpfte Familienmitglieder zum Weihnachtsessen einladen sollte oder nicht …

Dear God! Deliver us from evil.

pic.twitter.com/B21f7uWHdt

— Richard Taylor (@RWTaylors) November 18, 2021

… und die schlechteste Werbung der Weltgeschichte:

The best one yet pic.twitter.com/99h5V3vhYM

— Harry May (@Beckenh4m) November 18, 2021