Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Pandemie der Ungeimpften“? Merkel, Spahn & Co sind die eigentlichen Impfverweigerer

„Pandemie der Ungeimpften“? Merkel, Spahn & Co sind die eigentlichen Impfverweigerer

Während der Pandemie wurden munter weiter Krankenhäuser geschlossen, Intensivbetten abgebaut und Pflegepersonal wegen schlechter Bezahlung und Überlastung in andere Berufe getrieben. Der von der Bundesregierung und den Ihren propagierte Kampfbegriff der „Pandemie der Ungeimpften“ die Bundesregierung soll von deren bis heute anhaltendem Versagen in der Corona-Krise ablenken.

Der Beitrag „Pandemie der Ungeimpften“? Merkel, Spahn & Co sind die eigentlichen Impfverweigerer erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Robert F. Kennedy, Jr: Das Trojanische Pferd der Eidgenossenschaft – Ein „Nein“ für das „Ja zur Demokratie“

Robert F. Kennedy, Jr: Das Trojanische Pferd der Eidgenossenschaft – Ein „Nein“ für das „Ja zur Demokratie“

childrenshealthdefense.eu:

Die Schweiz gilt als Hort der Basisdemokratie. „Stimmbürger“ können im Land zwischen Mont Blanc und Bodensee über wichtige Fragen abstimmen, die in anderen Ländern von Parlamenten oder anderen Gesetzgebern entschieden werden. Und doch ist auch in der Schweiz damit nicht alles zum Besten gestellt, wie die am 28. November anstehende Volksabstimmung über das Covid-Gesetz zeigt. Die Herausforderung für alle Demokraten: Obwohl sie für die Aufrechterhaltung bzw. Rückgewinnung demokratischer Grundrechte, und damit für eine konstruktive Gesellschaftskultur eintreten, müssen Sie zum 28. November bereit sein, die Rolle des scheinbar destruktiven „Spielverderbers“ zu spielen. Der Grund: Wie einst der Sage nach die Danaer vor Troja, so hat das Establishment im politischen Bern den Menschen in der Schweiz „einen Trojaner“ hingestellt, der Sie zu einem „Ja“ für die Änderung des Coronagesetzes verleiten soll.

Daher findet am 12. November in Bern eine Große Kundgebung statt, zu der neben weiteren Gästen auch Children’s Health Defense – Vorstandsvorsitzender Robert F. Kennedy, jr. erwartet wird. Ziel der von Landwirt und Aktivist Urs Hans organisierten KUndgebung ist es, der Schweizerischen Bevölkerung den Täuschungsversuch – und die damit verbundenen Konsequenzen vor Augen zu führen.

Als ob es um Soziale Wohltaten geht. „Härtefallregelung, Arbeitslosenversicherung, Kinderbetreuung, Hilfe für Kulturschaffende“. Tatsächlich geht es um mehr MAcht für die Zentralregierung und um die Einführung einer Infrastruktur zur Überwachung, für die der Covid-Pass nur der Auftakt sein wird.

Die Initiatoren haben es geschafft, nach der 40:60 verlorenen Volksabstimmung über das Covid-19-Gesetz im Juni, binnen kurzer Zeit die erforderlichen Unterschriften für ein neues Referendum zu sammeln und die Regierung damit zu zwingen, eine weitere Volksabstimmung abzuhalten. Über den Wortlaut der Frage, die zur Abstimmung gestellt wird, hat die politische Elite in Bern jedoch die Kontrolle behalten.

So wurde der eigentliche Kern der Gesetzesänderung, die Verlagerung weiterer Machtbefugnisse auf die Zentralstaats-Ebene und weg von den Bürgerinnen und Bürgern in den Kantonen einerseits, sowie die Schaffung eines digitalen Covid-Zertifikats als Voraussetzung für Zugang zu weiten Teilen des gesellschaftlichen Lebens andererseits, nicht auf dem Wahlzettel erkennbar formuliert. Ähnlich wie die von Homer seinerzeit Danaer genannten Griechen mit dem trojanischen Pferd verpackten die politischen Strippenzieher in Bern die antidemokratischen und gefährlichen Teile des Gesetzes in einem scheinbaren Geschenk vermeintlicher sozialer Wohltaten, die in der Frage für das Referendum erwähnt werden. Als ginge es um nichts anderes. Die Frage lautet:

»Wollen Sie die Änderung vom 19. März 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Härtefälle, Arbeitslosenversicherung, familienergänzende Kinderbetreuung, Kulturschaffende, Veranstaltungen) annehmen?«

Wortlaut des Stimmzettels für die Volksabstimmung vom 28. November 2021 in der Schweizerischen Eidgenossenschaft

Zu den weiteren Rednern am Freitag in Bern gehören neben Robert F. Kennedy, jr. und CHD-Präsidentin Mary Holland gehören Catherine Austin Fitts, Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Thomas Binder, WHO-Whistleblowerin Dr. Astrid Stuckelberger und CHD-Europe-President Senta Depuydt. Beginn der Kundgebung ist am Freitag, 12.11., um 13.30 Uhr auf dem Rosalia-Wenger-Platz in Bern.

Grusel mit Karl Lauterbach

Horrormaske Karl Lauterbach – nicht nur zu Halloween (Bild:Collage)

Gerade haben wir Halloween überstanden, ohne von Vampiren gebissen oder von Werwölfen vertilgt worden zu sein. Doch während sich die Panik langsam legt und wir es uns unter einer Kuscheldecke auf dem Sofa gemütlich machen können, droht schon der nächste Schrecken, der uns das Blut in den Adern gefrieren lässt und unsere Knie zum Zittern bringt: Karl Lauterbach hat mal wieder etwas zur Impfung getwittert. Wenn es Deutschland ernst wäre mit dem Jugendschutz, dürften diese Tweets eigentlich erst ab 22 Uhr veröffentlicht werden – dagegen nimmt sich „The Walking Dead“ wie ein Kinderbuch aus. Erste Kinder sollen Albträume haben: Ein dünner Mann lässt sie erst an ihre Playstation, nachdem er ihnen eine Suppenkelle voll grauslich bitterer Medizin eingeflößt hat, in der blutunterlaufene Krötenaugen schwimmen!

Obwohl Karl Lauterbach aus Sicht der Medien in der richtigen Partei sitzt, könnte seine Besessenheit, eine Impfquote von 500 Prozent zu erreichen, derzeit etwas ausgebremst werden. Denn nachdem nun feststeht, dass die Ära Merkel vorbei ist und die CDU in der Opposition sitzen wird, ist selbst beim ZDF ein Hauch von Kritik an der Politik der letzten Monate zu spüren.

Platzpatrone statt ersehnter Wunderwaffe

Jens Spahn stand dafür nicht zu Unrecht als Sündenbock schon etwas länger in der ersten Reihe, damit man die nun scheidende Kanzlerin nicht mit Widerspruch behelligen musste. Im Rahmen der Kritik an seinem Gesundheitsmanagement wird doch tatsächlich erstmals offiziell der Gedanke geäußert, die Impfstoffe seien wohl doch nicht die ersehnte Wunderwaffe, sondern – man weiß nicht recht, wie man es ausdrücken soll – eher Platzpatronen, die das Virus höchstens ein bisschen verschrecken.

Auch wenn in den Nachrichten gerne Bürger vor die Kamera gezerrt werden, die es ganz furchtbar finden, wie unsolidarisch Ungeimpfte sind (wahrscheinlich, weil sie sich weigern, das lästige Zeug endlich mit aufzubrauchen), verfängt diese Tour nicht mehr. Mittlerweile wird zwar auch zugegeben, dass die Bettenknappheit auf Intensivstationen sich schon lange vor Corona abzeichnete – spätestens nach der Grippewelle 2018 -, aber als Drohkulisse taugt der Gedanke daran allemal. Bodo Ramelow unkt sogar düster, in seinem Bundesland könnten Ungeimpfte bald kein freies Bett mehr bekommen.

Unser Herr Lauterbach legt noch einen Spät-Halloween-Bonus obenauf und zeigt das Foto eines enormen Medikamentenbergs, der dem Tagesbedarf eines Covid-Patienten auf der Intensivstation entspräche:

(Screenshot:Twitter)

Dazu kann ich als Nichtmedizinerin nicht viel sagen – obwohl ich eher den Eindruck hatte, die Menge würde ausreichen, um einen an der Beulenpest leidenden Blauwal zu behandeln. Aber was weiß ich denn schon. Höchstens das eine: Psychologisch könnte diese „Warnung” zum Rohrkrepierer werden. Denn der normale Bürger rechnet in den meisten Fällen nicht damit, auf der Intensivstation zu landen. Hingegen dürfte er weitaus häufiger Bekannte haben, die nach ihrer Impfung Unschönes erlitten haben: Übelkeit, Kopfschmerzen oder gar Thrombosen. Letztere können einen ebenfalls ins Krankenhaus befördern. Wer sich umhört, wird eher das näherliegende Risiko vermeiden wollen – und das ist für die Allermeisten kein schwerer Covid-Verlauf.

Die Fans der Impfung hingegen erwarten ohnehin das Schlimmste und müssen nicht mehr eingeschüchtert werden. Sie überlegen höchstens, womit sie Karls Schreckensbilder noch übertreffen können, um das störrische Verweigerervolk endlich an die Kanüle zu zwingen. Man könnte fast meinen, sie besäßen durchweg Biontech-Aktien und fürchteten deren Preisverfall. Die Impfung wird uns nicht mehr angepriesen wie sauer Bier, wie es noch vor ein paar Monaten der Fall war; jetzt verlieren sie die Geduld mit uns. Vielleicht droht uns Karl Lauterbach mit Monstern unterm Bett, wenn wir uns nicht impfen lassen. Ob er selbst wohl schon ein Dauerabo für die nächsten zwanzig Booster abgeschlossen hat?

Eine Wirtin meldet sich zu Wort

Seit dem «Black Monday», also dem 13. September 2021, ist die normale bekannte Welt für viele Schweizerinnen und Schweizer aus den Fugen geraten. Zahlreiche Menschen hatten schon seit längerem Mühe mit den Restriktionen, den neuen Regelungen, Anpassungen und Weissagungen unserer Experten. Doch die meisten passten sich aus Solidarität an oder beugten sich dem Druck, wenn teils auch nur widerwillig.

Die vom Bundesrat eingeführte Zertifikatspflicht hat nun aber jeglichen Rahmen der Vernunft gesprengt. Die Schweizerinnen und Schweizer sehen sich zu einer Herde von blökenden Schafen degradiert, die zu Ja-Sagern erzogen werden sollen. Besonnenheit und eigene Urteilskraft werden ihnen abgesprochen. Überall wird Angst verbreitet; viele werden davon überwältigt.

Keiner möchte krank werden, keiner will im Spital landen, keiner will an Covid sterben.

Und wegen dieser Heidenangst, wegen der Verzweiflung und wegen der Hilflosigkeit, war es dem Bundesrat möglich, die Bevölkerung so stark unter Druck zu setzen, dass jedes Aufmucksen, jede Ablehnung dieser unsäglichen Be- und Einschränkungen unserer Rechte mit den schlimmsten Beleidigungen apostrophiert wird. «Covidiot» ist dabei eine vergleichsweise harmlose Betitelung.

Dem allem zum Trotz formiert sich eine starke Opposition. Neue Vereine, Zusammenschlüsse, Verbände wurden gegründet. Sie alle nehmen den Kampf gegen diese Orakel-Gesellschaft unseres Bundesrates auf. Demonstrationen, unterstützt von Tausenden, fanden statt. Die Freiheits-Trychler wurden zu einem Sinnbild des besonnenen bürgerlichen Widerstandes.

Nun versucht der Bundesrat mit der Abstimmung über das Covid-Gesetz vom 28. November 2021 einmal mehr, die Bürger zu entmachten. Auf eine Dauer von 10 Jahren (!) kann er über alle Einwohnerinnen und Einwohner je nach Lust und Laune verfügen, bestimmen und diese zum absoluten Gehorsam zwingen. Apartheid und Zwei-Klassen-Gesellschaft würden zementiert, Andersdenkende wie Parias behandelt.

Ich bitte Euch: Denkt an die Kinder und deren Zukunft! Denkt zurück an unsere gelebte Jugend: Wie schön es war, wie frei wir waren, obgleich wir immer wieder mit Krankheiten, Viren und Allergien konfrontiert wurden.

Ermöglicht es den Jugendlichen, frei zu sein und in Anstand erwachsen zu werden!

Danke für Ihr Nein zum Covid-Gesetz am kommenden 28. November 2021!

Monique Werro

********

Monique Werro ist langjährige Hotelbesitzerin aus Brienz. Lange führte die 83-Jährige das Ayurveda-Hotel Bären in Brienz, will sich aber Ende dieses Jahres in den Ruhestand begeben. Werro kämpfte erfolgreich für das Verhüllungsverbot. Als die Zertifikatspflicht im September 2021 eingeführt wurde, zog sie ihre Konsequenzen und schloss die Innenräume ihres Restaurants. Alle Gäste, ob geimpft oder nicht, wurden fortan auf der Terrasse bewirtet.

Türkei bekommt impfkritische Partei – Gründer: sind keine Roboter-Menschen

Türkei bekommt impfkritische Partei – Gründer: sind keine Roboter-Menschen

In der Türkei gründet der Rechtsanwalt und Notar, Haci Ali Özhan jetzt die impfkritische „Partei für ein Leben ohne Zwang“ (DYP). Denn man lehne die Regierungspläne ab, mit chemischen Flüssigkeiten, die man „Impfung“ nenne und mit Nachverfolgungssystemen versklavte Roboter-Menschen zu schaffen, sagte Özhan. In der Türkei wurde vor allem mit dem China-Totimpfstoff „CoronaVac“ behandelt. Bis Jahresende will man den eigenen Totimpfstoff „TurkoVac“ anbieten. In „westlichen Demokratien“ setzt man indes auf gentechnische Behandlungen samt Endlos-Impf-Abo.

  • Türkei bekommt impfkritische Partei
  • Gründer ist Anwalt und Notar
  • Kämpft für ein Leben ohne Zwang
  • Gegen versklavtes Roboter-Leben
  • Impfpass und Tests aktuell verpflichtend
  • Gesundheitsminister pusht Impfrate
  • Vor allem Totimpfstoff im Einsatz
  • 59 Prozent haben zwei Stiche
  • Türkei hat bald eigenen Totimpfstoff

Von Kornelia Kirchweger

Für ein Leben ohne Zwang

Zum Parteiprogramm, sagte Özhan: man lehne Zwangsmaßnahmen und die Verletzung der körperlichen Integrität der Menschen ab. Man sei gegen Pläne, versklavte Roboter-Menschen zu schaffen, mit chemischen Flüssigkeiten, die als „Impfung“ bezeichnet werden und einem elektronischen Nachverfolgungssystem. Man sei gegen die Impf- oder PCR-Testpflicht und man lehne die Maskenpflicht ab. Man vertrete die Meinung, „der Körper gehört mir, respektiert meine Entscheidung, meine körperlichen Integrität, wir akzeptieren keine Einmischung in unsere Rechte und wollen ein Leben ohne Zwang“, sagte Özhan. Abgesehen von diesem Ziel, habe die Partei keine politischen Ambitionen. Sobald diese Mission erfüllt sei, werde sie aufgelöst.

Das große Erwachen

Die türkische Anti-Impf-Bewegung ist in den vergangenen Monaten stark angewachsen und hat einige große Protestmärsche unter dem Motto „Das große Erwachen“ in Istanbul und anderen Großstädten der Türkei organisiert. Am 11. September etwa im Bezirk Maltepe, auf der asiatischen Seite von Istanbul. Türkische Flaggen wurden geschwenkt und Lieder zur Verteidigung der individuellen Rechte gesungen. Aktivisten kritisierten, die Pandemie werde einfach fortgesetzt „mit noch mehr Einschränkungen und kein Ende sei in Sicht“. Man befürchte, Masken, Impfen und PCR-Tests könnten generell verpflichtend werden. Vor kurzem organisierte die Bewegung einen Protest vor dem Gebäude der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Istanbul.

Minister: Impfen einzige Lösung

Gesundheitsminister Fahrettin Koca verkündete: Impfungen seien die einzige Lösung. Regulierungen seien notwendig. Man peile eine Impfrate von 70 Prozent oder mehr an. Denn die Infektionszahlen und Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 seien immer noch hoch. Seit Anfang September gelten in der Türkei strenge Bestimmungen:

Bei Binnen-Städteflügen, in Bussen und Bahnen und beim Besuch von Großveranstaltungen sind Impfnachweis oder negativer Covid-19-Test erforderlich. Masken und Abstandhalten gelten in öffentlichen Bereichen. Nicht geimpfte Mitarbeiter in Schulen müssen zweimal/Woche einen PCR-Test durchführen.

Totimpfstoff  „TurkoVac“ bis Jahresende

In  der Türkei wurden bisher 117 Mio Impfseren verabreicht, vor allem Chinas Totimpfstoff CoronaVac. Insgesamt haben 55,5 Mio Menschen eine Dosis erhalten, das sind 67,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. 49 Mio Menschen, also 59 Prozent, haben bereits zwei Stiche. Das Land will bis Jahresende seinen eigenen Totimpfstoff „TurkoVac anbieten. Impfstoff-Entwickler ist das Gesundheitsinstitut der Türkei gemeinsam mit der Erciyes Universität.

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: Türkei bekommt impfkritische Partei – Gründer: sind keine Roboter-Menschen

Berliner Senat: Flächendeckender 2G-Zwang kommt

Berliner Senat: Flächendeckender 2G-Zwang kommt

Während man im Talk bei Anne Will weiter das Märchen der „Tyrannei der Ungeimpften“ verbreitetet, schreitet im Gegenteil die Tyrannei der Geimpften weiter voran: Die 2G-Impfpflicht, die immer mehr zum Standard wird, findet nun auch in Berlin Anwendung. Dies berichtete die Berliner Zeitung. Report24 fasst zusammen, was Ungeimpfte nun wissen müssen. 

Ein Kommentar von Max Bergmann

Das Gerücht verbreitete sich schon vor einigen Tagen, bestätigen wollte es aber keiner. Die Diskriminierung ungeimpfter, gesunder Menschen schreitet auch in der Bundeshauptstadt Berlin weiter voran. Die sogenannte 2G-Regel, die einer Impfpflicht gleichkommt, soll neuesten Informationen nach auf das gesamte öffentliche Leben in Berlin ausgeweitet werden – abseits der absolut elementaren Grundversorgung. Ungeimpfte dürfen sich in Berlin also weiter mit Lebensmitteln versorgen und ihren Grundbedarf decken. Noch!

Aus 2G-Option wird 2G-Zwang

Bislang war es den Betreibern etwa der Gastronomie freigestellt, ob sie am diskriminierenden 2G-Model teilnehmen, oder weiterhin auch Gesunden (die auf eigene Kosten negativ getestet wurden) zutritt gewähren. Das soll sich nun ändern. Franziska Giffey (SPD), die im Dezember Anspruch auf das Amt des Regierender Bürgermeister von Berlin erheben wird, sagte gegenüber der dpa: „Ungeimpfte können zum Beispiel keinen Zugang zu Kultureinrichtungen, Clubs, Fitnessstudios, Restaurants, Kinos oder auch zu Besuchen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen bekommen.“ Ausnahmen soll es Giffey nach nur für Kinder und Personen geben, für die kein Impfstoff vorhanden sei. 

Wir erleben eine Tyrannei der Geimpften

Aus Senatskreisen will die Berliner Zeitung außerdem erfahren haben, die 2G-Impfpflicht für das Land Berlin solle am 16. November förmlich beschlossen werden. Man sei sich offenbar einig, will aber vorab nochmals telefonieren, heißt es. Wegen eines Gedenktages am Dienstag ist die nächste Sitzung des Senats erst eine Woche später geplant. Der Beschluss hätte direkte und unmittelbar spürbare Folgen für Ungeimpfte. Während derzeit die 3G-Regel noch mehr Standard und 2G die Ausnahme ist, wird 2G somit zur Pflicht. Ungeimpfte würden abseits der elementaren Grundversorgung vollständig vom öffentlichen und sozialen Leben in Berlin ausgeschlossen werden. Auch, wenn das regelmäßig abgestritten wird: Hierbei handelt es sich selbstverständlich um eine Impfpflicht. Wir erleben nun eine seit Monaten andauernde Tyrannei der geimpften Mehrheit, die die ungeimpfte Minderheit diskriminiert, ausgrenzt und herabwürdigt. Was vor 2 Jahren noch absolut undenkbar war, hat sich zum Standard etabliert: Minderheiten dürfen heutzutage ohne mit der Wimper zu zucken wieder diskriminiert werden.

Fällt das Impf-Narrativ endgültig? 2G+ Modell mit Testzwang für Geimpfte

Die Berliner Grünen-Politikerin Bettina Jarasch erklärte außerdem, 2G werde zunehmend zum Standard und 3G zur Ausnahme. Sie verwies dabei auf neue Regelungen beispielsweise in Sachsen. Außerdem brachte sie das „2G+“ Modell ins Spiel, das auch der derzeitig geschäftsführende regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) in den letzten Tagen mehrfach ansprach. 2G+ würde das Impf-Narrativ vermutlich endgültig zerstören, wäre es doch die vollständige Kapitulation und das Eingeständnis: Geimpfte sind weder besonders geschützt noch steril immun. Das 2G+ Modell besagt, Zutritt haben nur Genesene und frisch negativ getestete Geimpfte – also Geimpfte, die zusätzlich zu ihrem Impfstatus noch einen negativen Testnachweis benötigen. 

2G+ epidemiologisch konsequent – passt aber nicht ins Regierungs-Narrativ

Geimpfte ohne Negativtest wären dem 2G+ Modell nach abzuweisen, die für viele Menschen erimpfte Freiheit demnach dahin. Aber ob es soweit kommt ist derzeit mindestens fraglich. Abgesehen von der zweifelhaften Aussagekraft der Tests wäre es aus epidemiologisch-virologischer Sicht durchaus sinnvoll, insbesondere auch Geimpfte regelmäßig zu testen. Die Regierenden behaupten zwar das Gegenteil, doch wir wissen heute: Der Geimpfte ist meist etwa gleich ansteckend wie der Ungeimpfte. Das 2G+ Modell entspräche dann aber nicht dem bisher vermittelten Narrativ der „sicheren, hochwirksamen Impfstoffe“. Das 2G+ Modell hätte vermutlich den vollständigen Vertrauensverlust der Bevölkerung in die Vakzine zur Folge und einen weiteren massiven Einbruch der Neuimpfungen und nicht zuletzt der Booster-Impfungen, die nicht nur die vermeintliche „Immunität“ boostern sollen, sondern nicht zuletzt auch die Portmonees der CEOs der Pharmaindustrie, der Auftragsvermittler und der Politiker. Ob man das riskieren wird? 

Grüne Jarasch sieht Impfpflicht kritisch – fordert sie aber dennoch

Kritisch sieht Jarasch eine Impfpflicht etwa für Pflegeberufe, wie sie außerdem mitteilte. Eine Impflicht sei „ein erheblicher Grundrechtseingriff“. Nicht ganz klar wurde aber, warum Bettina Jarasch, Fraktionsvorsitzende der Berliner Grünen, im einen Satz 2G (also die Impfpflicht) flächendeckend forderte, nur um im nächsten Satz die Impfpflicht „kritisch“ zu sehen. Für viele bis heute nicht ganz klar: Die Impfpflicht bedeutet nicht, dass bewaffnete Soldaten die Wohnungen der Ungeimpften stürmen und Ungeimpfte unter vorgehaltener Waffe zwangsimpfen. Impfpflicht ist, wenn Ungeimpften das Leben maximal unbequem gemacht wird. Impfpflicht ist, wenn Ungeimpfte sozial ausgegrenzt werden, Impfpflicht ist, wenn von der „Tyrannei der Ungeimpften“ vor einem Millionenpublikum gesprochen wird, damit aber nur die Tyrannei der Geimpften verdeckt werden soll. Ja, wir haben eine Impfpflicht!

Excess mortality shock in Austria: up to 33 percent increase from the age of 15

Excess mortality shock in Austria: up to 33 percent increase from the age of 15

The research group Fact Sheet Austria has determined an enormously increased excess mortality among young men based on official government statistics. This excess mortality occurs especially within age groups that are vaccinated against Covid-19, although on the other hand they are practically not at risk from the disease. These figures do not appear in the public debate and system media bribed by taxpayers’ money.

A comment by Florian Machl [ Link to german version ]

Fact Sheet Austria has been working with high precision for many months on the preparation of data relating to the alleged corona pandemic. This time a topic has been published that makes the hair stand up on the back of the neck of the readers. The work of Fact Sheet is 100% transparent. The raw data was even made available in advance – and it originates from publicly available sources:

https://t.me/FactSheetAustria/190 – Here it is explained that the data came from Statistics Austria and AGES – there is also a worksheet there that clarifies how the data was processed.
https://t.me/FactSheetAustria/191 – The series of figures from Statistics Austria and AGES can be found here as a CSV file so that interested parties can retrace the calculations themselves.

Massive excess mortality among young men aged 15 and over

According to Factsheet Austria, it is evident that there is currently a massive death wave among young men aged 15 and over, which is not caused by the disease Covid-19. The alleged Covid deaths are listed separately. In figures: 194 young men between the ages of 15-24 died in Austria in weeks 1 to 40, 48 more than in the previous year. Only six of them had “Covid-19” as an accompanying diagnosis, so they died “of or with” the virus disease.

Also in the age group of 25 to 34 year olds there were exactly 48 more deaths than in the previous year. A total of 308 people died in this segment, nine of whom were diagnosed with Covid-19. In the group of 35 to 44 year olds, 42 more people died than in the previous year.

No significant change in women

Among young women, the number of deceased has fallen slightly or has stagnated. Given the large number of male people who died, this is also extremely significant for a small country like Austria.

Now you have to demand the greatest possible transparency from the government. All of this from the point of view that particularly ruthless politicians such as Peter Hacker (SPÖ) and Michael Ludwig (SPÖ) in Vienna are already demanding vaccination of 5-year-olds without any evidence or approval. Do we have to see statistics in the coming months where excess mortality also occurs in this age group?

Who are the deceased? We need to hear the voices of those left behind!

Who are the parents and relatives of the people who died in this way? These are not numbers in a statistic, they are all young people who have had their whole lives in front of them and have trusted the government’s promises that they will get their basic rights and freedoms back with the vaccination. It is of the utmost importance to the people of our country and the whole world that the relatives of the deceased tell their story.

We need to find out whether the deaths were due to the vaccinations or maybe they were due to natural causes. This is not possible without information and without transparency. Please contact our editorial team immediately at Redaktion@report24.news if you know of an unusual death of a young man, especially if heart problems or thrombosis were the cause. We guarantee you one hundred percent complete confidentiality and anonymity. But please spare other young people this terrible fate. No mother or father should have to bury their own child at such a young age.

Das Climate Reality Forum fordert COP26 mit Klima-Realismus heraus

Das Climate Reality Forum fordert COP26 mit Klima-Realismus heraus

reality_teaser.png

H. Sterling Burnett

Auf seiner gut besuchten (und vielfach online beobachteten) 14. Internagtionalen Konferenz zum Klimawandel stürzte sich das Heartland Institute auf der COP-26 in die Höhle des Löwen. Heartland jettete (mit Linienflügen – keine Privatflugzeuge für uns) über den Atlantischen Ozean, um ein Climate Reality Forum (CRF) in Glasgow, Schottland, zu veranstalten, um die düsteren Prognosen des apokalyptischen anthropogenen Klimawandels von COP26 in Frage zu stellen.

Auf der Hauptveranstaltung der COP26 hörten die Menschen einschläfernde Reden von schwafelnden Politikern und Aktivisten über die Notwendigkeit, dass Regierung und Wirtschaft gemeinsam handeln müssen, um einen katastrophalen Klimawandel zu verhindern. Außerhalb des COP26-Geländes herrschte eine zirkusähnliche Atmosphäre mit unterhaltsamen, aufrichtigen, aber schlecht informierten Tiraden radikaler sozialistischer Klimaaktivisten.

Das CRF von Heartland war dagegen ein Forum, auf dem der aktuelle Wissensstand über den Klimawandel und seine wahrscheinlichen Auswirkungen diskutiert und erörtert wurde, und zwar auf der Grundlage harter Daten und nicht auf der Grundlage von Computermodell-Simulationen. Das CRF bot auch Präsentationen über die hohen Kosten und den begrenzten Nutzen verschiedener öffentlicher und privater Initiativen zur Bekämpfung des Klimawandels durch einen vorzeitigen Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe.

Auf dem CRF hielt auch Harry Wilkinson einen Vortrag. Er ist Leiter der Politikabteilung des führenden privaten britischen Klimaforschungsinstituts, der Global Warming Policy Foundation. Er sprach über den wirtschaftlichen Schaden, den die Besessenheit mit grüner Energie in Europa und Großbritannien der Öffentlichkeit auferlegt hat. Die Energiepreise sind drastisch gestiegen, und die Stromversorgung ist unzuverlässig geworden.

Tausende von Arbeitsplätzen in traditionellen Industrien gehen verloren, da Unternehmen schließen müssen, weil sie aufgrund der hohen Kosten für Betriebsmittel einschließlich Energie nicht mehr wettbewerbsfähig und gezwungen sind, ihre Produktion zu unterbrechen. Die versprochenen grünen Arbeitsplätze kommen nicht zustande, weil China das Angebot an Windturbinen und Solarzellen dominiert, da es die meisten wichtigen Mineralien für die Herstellung dieser Produkte kontrolliert und Kohle für billige Energie verwendet.  Im Gegensatz zu den grünen Fantasien der europäischen Politiker, die sich für die Einführung erneuerbarer Energien und Subventionsprogramme zur Verringerung der Kohlendioxidemissionen einsetzen, sind die Emissionen gestiegen. Und warum? Kohle treibt Chinas „grüne Energie“-Produktion an, und die Emissionen von Schiffen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, steigen zusammen mit den Transporten aus China.

Wilkinson beschrieb die realen Auswirkungen dieser Politik auf den Durchschnittsbürger in Europa. Angesichts der politischen und wirtschaftlichen Gegenreaktion war Deutschland gezwungen, zuvor stillgelegte Kraftwerke wieder in Betrieb zu nehmen, und weitere derartige Wiedereröffnungen könnten in diesem Winter in Europa anstehen, wenn es so kalt ist wie erwartet und Russland weiterhin die Erdgaslieferungen als geopolitisches Druckmittel einschränkt.

Die jüngsten Teilnehmer des CRF – Naomi Seibt und Andy Singer – konnten nicht persönlich anwesend sein. In einer aufgezeichneten Videopräsentation sprach Seibt über „Die bösen Motive des Klimasozialismus’“ und beschrieb, wie Klimasozialisten die Jugend auf der ganzen Welt indoktrinieren und radikalisieren. Diese Koalition zensiert und schüchtert Menschen ein, insbesondere Jugendliche, die mit ihrer menschenfeindlichen politischen und ethischen Philosophie nicht einverstanden sind. Hier trifft Cancel Culture auf Klimatismus.

In einer Videopräsentation schilderte Singer seine Erfahrungen mit Klima-Fehlinformationen in Schulen und im Internet. Singer sagte, dass die Klimaalarmisten sich auf Lügen stützen und seine Erfahrung zeigt, dass öffentliche Schulen, einschließlich Grundschulen, weiterführende Schulen, einige Privatschulen und Universitäten, das Klimaalarm-Kool-Aid getrunken haben. „Wir haben die akademische Welt verloren!“ sagte Singer. In den Schulen wird nicht mehr die wissenschaftliche Methode und die Untersuchung des Klimawandels gelehrt, sondern es wird behauptet, dass der Mensch den katastrophalen Klimawandel verursacht. Noten und Zukunftsaussichten werden davon abhängig gemacht, ob ein Schüler die Parteilinie akzeptiert und vertritt.

Singer nannte einige Gründe für die Hoffnung. Erstens glaubt er, dass wir Big Tech nicht verloren haben. Obwohl viele Tech-Giganten Alarmisten sind, sind es andere nicht, sagt Singer. Die Plattformen und Technologien der sozialen Medien, auch wenn viele versuchen, den Klimarealismus zu unterdrücken, bieten den Klimarealisten ein Forum, um ihre Botschaft zu verbreiten, wie wir es mit der Videoserie des Heartland Institute tun. Zweitens hat die Präsidentschaft von Donald Trump der Öffentlichkeit gezeigt, dass die Konzernmedien kein Freund der Wahrheit oder der Bedürfnisse und Wünsche der Durchschnittsbürger sind. Jeder weiß jetzt, dass es in den Medien Zensur gibt, und eine schweigende Mehrheit der Menschen lehnt Zensur ab. Das bedeutet, dass einige Menschen offen sein könnten, unsere Botschaft zu hören, nur weil sie unterdrückt wird. Das gibt den Menschen einen Grund, hinter die Oberfläche zu schauen, und Bildung öffnet die Tür für Skepsis. Darüber hinaus lehnen viele Vertreter der Gegenbewegung, die sich selbst als liberal bezeichnen, den Klima-Alarmismus ab und geben prägnante, überzeugende Erklärungen für ihre Skepsis.

Auf dem CRF äußerten unter anderem Marc Morano, Craig Rucker und Lord Christopher Monkton fundierte Kritik an der COP-26, ihrem Zweck, ihrer Funktionsweise, dem falschen Charakter der dort stattfindenden hysterischen Diskussionen und dem heuchlerischen Lebensstil und Handeln der Eliten, die dorthin gereist sind, um allen anderen Sparmaßnahmen aufzuzwingen.

Auf dem CRF wurde in mehreren Panels ausführlich über die Klimawissenschaft diskutiert. Heartland-Präsident James Taylor, Wilkinson und Marcel Crok, Mitbegründer der in den Niederlanden ansässigen Gruppe CLINTEL (was für Climate Intelligence steht), sprachen über Klimawissenschaft.

Crok lieferte eine gründliche Analyse und Kritik der Verzerrungen im 6. Sachstandsbericht des IPCC. Wilkinson und Taylor befassten sich mit den zahlreichen, oft widersprüchlichen Behauptungen von Medien, Politikern und Wissenschaftlern, die mit dem IPCC und verschiedenen Regierungen verbunden sind, dass sich die Klimabedingungen verschlechtern würden. Wilkinson zeigte, dass die Daten die Behauptung nicht stützen, wonach Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme oder Waldbrände sich aufgrund des Klimawandels verschlimmern würden. Wilkinson lehnt einen pauschalen Ansatz zur Veränderung des Klimas ab. Extreme Wetterereignisse und -trends treten lokal auf, nicht global, und müssen daher durch Anpassung bewältigt werden.

Taylor erörterte verschiedene Behauptungen, die jeweils mehrfach von Autoren bei Climate Realism und Climate at a Glance widerlegt wurden. Taylor wies darauf hin, dass die Medien und viele Wissenschaftler einfach lügen, wenn sie behaupten, dass die Hurrikane schlimmer werden oder dass verschiedene Ernten (wie Preiselbeeren, Ahornsirup, Kaffee usw.) ausfallen. Taylor zitierte Daten aus Regierungsquellen, die mit ein wenig Aufwand zugänglich sind und zeigen, dass diese und die meisten anderen Ernten während der jüngsten Erwärmung erhebliche Ertrags- und Produktionssteigerungen erfahren haben, die regelmäßig Rekorde brechen, und nicht, wie von Alarmisten behauptet, rückläufig waren. Taylor lieferte Beweise dafür, dass der Anstieg der Ernteerträge und die allgemeine Begrünung der Erde größtenteils auf den Anstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre zurückzuführen sind.

Trotz des ganzen Rummels um die COP-26, der berühmten Eliten, die daran teilnahmen, und der kritischen Natur der Botschaften, die dort verkündet wurden, fand die wichtigste und wahrhaftigste Diskussion über den Klimawandel diese Woche in Glasgow nicht dort statt. Diese fanden auf dem Climate Realism Forum des Heartland Institute statt. Ich lade Sie ein, sich die Videos vom CRF anzusehen und selbst zu entscheiden. Ich bezweifle, dass Sie so einnicken werden wie Sleepy Joe [= Präsident Biden] und der Gastgeber der Konferenz, der britische Premierminister Boris Johnson, auf der COP26.

Quellen: Climate Reality Forum; The Heartland Institute; The Heartland Institute

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/climate-reality-forum-challenges-cop-26-with-climate-realism

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Ein Nobelpreisträger und die Klima-Katastrophe

Ein Nobelpreisträger und die Klima-Katastrophe

nobel.jpg

Von PETER WÜRDIG | Da gab es jetzt ein Gespräch zwischen dem Nobelpreisträger Klaus Hasselmann und Luisa Neubauer, bisher noch nicht Nobelpreisträgerin, veröffentlicht im ZEIT-Magazin vom 28. Oktober. Nun, die Äußerungen von Neubauer sind nicht so interessant, denn bei ihrer Angstpsychose wegen des nahenden Weltuntergangs, da kann nur ein Arzt helfen, aber es muss ein […]