Kategorie: Nachrichten
Berichterstattung zu Toten im Altenheim muss hinterfragt werden
Kältereport Nr. 30
Einführung des Übersetzers: Kaum tritt die Nordhalbkugel der Erde in die neue Wintersaison ein, gibt es auch hier schon wieder Meldungen, wenngleich auch noch nicht viele.
Ein markanter Kälte-Einbruch in Schottland pünktlich zur COP26 („Al Gore-Effekt“) in Schottland hat zwar wie im vorigen Kälte-Report (Nr. 29) tatsächlich stattgefunden, aber wie der Kartenausschnitt zeigt, reichte es nicht für Schnee bis auf Meeresspiegel-Nievau (Glasgow liegt ca. 60 m hoch). Mit Temperaturwerten bis -5°C dürfte es jedoch im schottischen Hochland für Schnee gereicht haben. Insgesamt jedoch war und ist das Wetter in Schottland kalt und unfreundlich.
Abbildung 0: Temperatur im 850-hPa-Niveu am 2. November 2021 um 18 UTC. Quelle
————————————————–
In Lappland bis minus 25 Grad
26.Oktober 2021: Im Norden Skandinaviens und Nordosteuropa gibt sich der Frühwinter ein erstes Stelldichein. Am Wochenende zeigte das Thermometer in den Frühstunden stellenweise unter minus 20 Grad an. So meldete der Ort Nattavaara in Lappland fast minus 25 Grad. Auch tagsüber herrschte mäßiger bis strenger Frost von minus 5 bis 12 Grad.
[Siehe hierzu auch die ausführlichere Darstellung bei electroverse weiter unten]
Link: https://www.wetteronline.de/wetterticker/4fe78ba2-0eee-44c7-afde-840bfe367a19
Einschub des Übersetzers: Inzwischen hat sich aber wieder mildere Luft bis nördlich vom Nordkap durchgesetzt. Immerhin, der erste Kaltluftschub hat so viel Schnee gebracht, dass die Schneedecke in Lappland nicht verschwunden ist. Mittlerweile ist dort die Kaltluft von Norden wieder zurück.
Die tägliche Ausdehnung von Schnee und Eis nach dem GFS gibt es hier.
Ende Einschub
————————————————–
Weitere Skigebiete in den USA öffnen vor der Saison – „Supersturm“ droht
Das kalifornische Skigebiet Mammoth Mountain hat angekündigt, dass es etwa einen Monat früher als üblich öffnen wird, da ein großer Wintersturm über den Westen Nordamerikas hinwegzieht.
Während in den tieferen Lagen Kaliforniens mit sintflutartigen Regenfällen zu rechnen ist, werden die Skigebiete in den höheren Lagen des Bundesstaates Schneemengen messen, die für Oktober rekordverdächtig hoch sind.
…
Die Schneedecke in Colorado lag am 20. Oktober um 346 % über dem Durchschnittswert, in einigen Regionen sogar um 1.680 % über der Norm:
Schnee im US-Staat Colorado [9news.com/KUSA]
————————————————–
Kältewelle und heftiger Schneefall ziehen bereits über Indien
Meteorologen haben für dieses Jahr einen strengen Winter für ganz Indien vorausgesagt, insbesondere für den Norden, wo bereits eine „Kältewelle“ eingesetzt hat, berichtet sambadenglish.com.
Die Daten des Regional Met Center zeigen, dass in den letzten 24 Stunden in 13 Orten im Bundesstaat Odisha Tiefsttemperaturen unter 20 Grad Celsius gemessen wurden, was für den Monat Oktober sehr ungewöhnlich ist.
Darüber hinaus hat es in den höheren Lagen Indiens in letzter Zeit stark geschneit. Wie hindustantimes.com berichtet, kamen zwei Menschen ums Leben, nachdem das Fahrzeug, in dem sie unterwegs waren, auf dem Sinthan-Pass im südkaschmirischen Distrikt Anantnag im tiefen Schnee stecken geblieben war – zusätzlich zu den mehr als 13 Menschen, die Ende letzter Woche ums Leben kamen [siehe den vorigen Kältereport].
…
————————————————–
Sierra-Mountains: Bis zu 180 cm Oktober-Schnee
In den letzten Tagen hat es in den höheren Lagen des Westens der USA heftig geschneit, mit rekordverdächtigen Schneemengen auf einigen Gipfeln.
…
————————————————–
Rekord-Kälte in Skandinavien
Der mit Spannung erwartete arktische Wind in Skandinavien erreichte am Sonntag seinen Höhepunkt und enttäuschte nicht, denn er sorgte für Rekord-Tiefsttemperaturen und heftigen Schneefall.
Wie mkweather.com berichtet, meldeten insgesamt 9 Wetterstationen in Schweden und Finnland morgendliche Tiefstwerte zwischen -20 und -25 °C. In Nattavaara wurde ein Tiefstwert von -24,6 °C gemessen – die kälteste Oktobertemperatur in Skandinavien seit 15 Jahren (seit 2006).
Auch regional wurden Oktobertiefstwerte registriert: In Latnivaara, Schweden, wurden beispielsweise -23,5 °C gemessen; Nikkaluokta, ebenfalls Schweden, verzeichnete -23 °C; in Salla, Finnland, wurden -21,5 °C gemessen.
…
Parallel zum großen Frost in Skandinavien meldeten die nördlichen Teile Schwedens, Norwegens und Finnlands anomale Schneemengen von bis zu einem halben Meter – „eine so hohe Schneedecke wurde hier im Oktober seit Jahrzehnten nicht mehr gemessen“.
…
————————————————–
„Bemerkenswerte“ Kältewelle in Hongkong
Nach einem warmen Start in den Oktober erlebt Hongkong nun einen „bemerkenswerten“ Kälteeinbruch.
Am Freitag, dem 22. Oktober, sank die Temperatur am internationalen Flughafen von Hongkong auf 16,8 °C – die zweitniedrigste Oktobertemperatur in der Geschichte der Wetterstation (nur übertroffen von einem Wert aus dem Jahr 1997 – dem solaren Minimum des Zyklus 23).
…
————————————————–
Rekord-Kälte in Delhi
Anomal kalte Bedingungen haben in dieser Woche im Kaschmirtal angehalten, wobei die berühmten Urlaubsorte Pahalgam und Gulmarg eisige Tiefstwerte verzeichneten, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten.
In Pahalgam beispielsweise wurden in den vergangenen zwei Nächten Tiefstwerte von -1,1°C bzw. -1,7°C gemessen – eine Seltenheit für den Monat Oktober.
Starker, frühzeitiger Schneefall hat in den letzten Wochen auch den Norden Indiens bedeckt, was nun die Temperaturen im Süden des Landes weit unter die klimatologische Norm für diese Jahreszeit treibt, da Kaltluftströme die Ebenen von Punjab, Haryana und Delhi erreichen.
…
————————————————–
Meldungen vom 1. November 2021:
Einleitung von Blog-Betreiber Cap Allon: Die Lügen der Interessenvertreter werden entlarvt – immer mehr Menschen erkennen, dass die Regeln der Menschheit formbar sind, dass es keine feste Autorität gibt, die wie eine Religion befolgt werden muss. Die Zeiten, in denen multinationale Konzerne Regierungen dafür bezahlten, profitable Unwahrheiten zum Nachteil der Menschheit zu verbreiten, gehen zu Ende. Der Durchschnittsbürger kann in ausreichender Zahl einen Wandel herbeiführen – diese Erkenntnis dämmert den Menschen, und sie gibt mir Hoffnung.
Tiefstwerte nahe -40°C in Russland
Während unsere „Vorgesetzten“ in Glasgow die Auswirkungen der globalen Erwärmung beklagen, unter anderem in Sibirien, „der letzten großen Wildnis des Planeten“, hat Nordrussland für die Jahreszeit außergewöhnlich tiefe Temperaturen erlebt.
Am 31. Oktober wurden in Delyankir -36,8 °C (-34,2 °F) gemessen.
Im berüchtigten Werchojansk wurden -36,6 °C gemessen.
In Susuman wurden eisige -36,4C (-33,5F) gemessen.
Der Spitzenreiter war Oymyakon, wo am 1. November -38,9°C gemessen wurden – fast 10 K unter dem saisonalen Durchschnitt:
…
————————————————–
Schneemenge auf der Nordhemisphäre über dem Mittel
Neben der Kälte wird auch starker Schneefall für die kommenden Wochen auf dem asiatischen Kontinent vorhergesagt
…
Diese beeindruckenden Schneemengen werden die ohnehin schon überdurchschnittlichen Schneefälle in der nördlichen Hemisphäre noch verstärken. Ein Blick auf die jüngste Grafik zur Gesamtschneemenge (siehe unten), die vom Finnischen Meteorologischen Institut zur Verfügung gestellt wurde, zeigt, dass die Schneemengen auf der Nordhemisphäre seit Beginn der Saison vor mehr als einem Monat über dem Durchschnitt der Jahre 1982-2012 liegen:
[Letzte Messung: 3. November 2021] Quelle
Ungeachtet der Wärme! kreischenden Rhetorik bei der COP26 wurde die in der obigen Grafik dargestellte Realität nach den Lehren der ursprünglichen vom IPCC aufgestellten Theorie der anthropogenen globalen Erwärmung als völlig unmöglich angesehen.
…
————————————————–
Meldung vom 2. November 2021:
Über 3 m Schnee in Alaskas Skigebiet
Das Alyeska Resort in Girdwood hat seine Schneesaison auf atemberaubende Weise begonnen.
Offiziell beginnt Alaskas größtes Skigebiet mit der Aufzeichnung des jährlichen Schneefalls am 1. Oktober, aber in diesem Jahr fielen die historischen Schneemengen früher als sonst, nämlich „inoffiziell“ am 23. September.
…
Der Schneesturm im September war nur ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird. Seit dem offiziellen Starttermin am 1. Oktober haben sich auf dem Gipfel des Berges (bis zum 1. November) sage und schreibe über 3 Meter Schnee angesammelt. Wenn man die Zahlen aufschlüsselt – Daten mit freundlicher Genehmigung von alyeskaresort.com – fiel über 50 cm davon innerhalb der letzten 24 Stunden, wobei die „Schneehöhe“ auf dem Gipfel derzeit bei erstaunlichen 170 Zentimetern liegt.
…
Link: https://electroverse.net/11-feet-of-snow-pounds-alaskan-ski-resort-asia-braces-for-a-harsh-winter/
————————————————–
Meldungen vom 4. November 2021:
Schneestürme in den Europäischen Alpen
Im italienischen Skigebiet Livigno hat es am Dienstagabend heftig geschneit, und es hat noch nicht aufgehört.
Auf den Gipfeln des „kleinen Tibets“ hat sich eine Schneehöhe von etwa 2 Metern angesammelt, und die neuesten Wettermodelle deuten auf weitere historische Schneefälle Anfang November hin.
Nachfolgend finden Sie Ausschnitte der winterlichen Szenen in und um die Regionen Livigno und Lombardei in Italien am Mittwoch, den 3. November (Video mit freundlicher Genehmigung von Dangerous Planet), wo starker Schneefall den Verkehr lahmlegte und zu mehr als 100 Schneeräumungseinsätzen führte:
…
————————————————–
Seltene Schneefallwarnungen für Portugal zu Beginn der Saison
Die heftigen Schneefälle in Europa beschränken sich nicht nur auf die Alpen, sondern auch auf weite Teile Osteuropas, auf die höheren Lagen Spaniens und sogar auf Portugal, wo derzeit für diese Jahreszeit außergewöhnliche Schneemengen fallen.
Die portugiesischen Behörden haben sogar Wetterwarnungen vor Schnee für die Berge des Landes herausgegeben.
…
————————————————–
wird fortgesetzt … (mit 32)
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Stark: EU-Abgeordnete fordert Entschädigungs-Fonds für Impfopfer
Eine EU-Abgeordnete fordert eine „Entschädigung der Opfer der Covid-19-Impfstoffe“ und hat einen entsprechenden Antrag eingebracht. Brisant: dieser enthält auch Fallzahlen der vielen Impfgeschädigten und Zahlen der Toten nach Impfung. Ein europäischer Fonds soll für die Entschädigung eingerichtet werden. Kritisiert wird auch, dass die EU-Kommission beim Ausverhandeln der Verträge „kein Interesse an der Haftung der Arzneimittelhersteller zeigte“ und den EU-Parlamentariern der Zugang zu den Verträgen verwehrt wurde.
- Entschließungsantrag für Entschädigungsfonds für Impf-Opfer
- Antrag enthält EMA-Zahlen der Nebenwirkungen und Todesfälle
- Haftungsausschluss für Hersteller wird thematisiert
Es ist eigentlich eine Bombe und trotzdem vernimmt man aus dem Mainstream kein Sterbenswörtchen. Die französische EU-Abgeordnete der Fraktion Identität und Demokratie (ID), Virginie Joron, hat am 23. September einen Entschließungsantrag für die „Entschädigung der Opfer der Covid-19-Impfstoffe“ eingebracht.
Über eine Million Impf-Opfer – Zahlen steigen weiter rasant
Dieser Antrag hat es in sich, denn es werden auch Zahlen der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) bezüglich der Nebenwirkungen aufgeführt. Die zum damaligen Zeitpunkt 954.001 Fälle von Nebenwirkungen werden nach den jeweiligen Herstellern aufgelistet:
- 435.779 Fälle beim Impfstoff von Pfizer BioNTech
- 373.285 Fälle beim Impfstoff von AstraZeneca
- 117.243 Fälle beim Impfstoff von Moderna
- 27.694 Fälle beim Impfstoff von Johnson & Johnson
Laut aktueller Abfrage der EMA-Datenbank hat sich die Gesamtzahlen mittlerweile um 161.894 Fälle erhöht. Die mittlerweile gesamt 1.115.895 Fälle von Nebenwirkungen verteilen sich auf die Hersteller so:
- 531.800 Fälle beim Impfstoff von Pfizer BioNTech
- 402.989 Fälle beim Impfstoff von AstraZeneca
- 146.031 Fälle beim Impfstoff von Moderna
- 35.075 Fälle beim Impfstoff von Johnson & Johnson
Weiters werden im Antrag 75.000 Fälle angeführt, die „schwerwiegende neurologische Nebenwirkungen“ nach einer Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Genserum haben sollen.
5.781 Todesfälle nach Corona-Stich
Im Antrag werden auch die tragischen Todesfälle nach dem Stich mit einer der Experimental-Impfungen nicht ausgelassen. Die gesamt 5.781 Todesfälle, die im Dokument angeführt werden, verteilen sich auf die Hersteller wie folgt:
- 4.198 Personen beim Impfstoff von Pfizer
- 1.053 Personen beim Impfstoff von AstraZeneca
- 392 Personen beim Impfstoff von Moderna
- 138 Personen beim Impfstoff von Johnson & Johnson
Keine Haftung für Impf-Hersteller
Zum Abschluss wird im Entschließungsantrag noch darauf hingewiesen, dass die EU-Kommission bei den Verhandlungen mit den Pharma-Konzernen nichts dafür getan zu haben scheint, dass die Impfhersteller für Nebenwirkungen haften. Wie Wochenblick berichtete, sind einzelne Verträge durchgesickert, die zeigen, dass die Impf-Produzenten von jeglicher Haftung ausgeschlossen sind und die Kosten auf die Steuerzahler abgewälzt werden sollen. Erwähnt wird Antrag auch noch, dass die Mitglieder des EU-Parlamentes keine Einsicht in die Verträge bekommen haben.
Hier finden Sie den ENTSCHLIESSUNGSANTRAG_B-9-2021-0475_DE als PDF-Datei.
Das könnte Sie auch interessieren:
- EU-Abgeordnete zerlegt Corona-Regime und Impfungen: nur Profit für Pharma
- Skandal: Keine Haftung für Pharmariesen – für alles zahlt der Steuerzahler
- Hammer-Studie zeigt drastischen Wirkungsverlust der Corona-Impfungen
- Bombe: Daten in Pfizer Zulassungsstudie wurden gefälscht – sogar Mainstream berichtet
- Deutsche Klinik stoppt Drittstiche bei Angestellten: zu viele Nebenwirkungen
Weiterlesen: Stark: EU-Abgeordnete fordert Entschädigungs-Fonds für Impfopfer
Die Regierung im Corona-Blindflug
Die Einführung von 2G in der Nachtgastronomie ist keine große Überraschung. Ebenso wie die vielen anderen Verschärfungen, die die Bundesregierung oder die Landesregierungen – im vorauseilendem Gehorsam – den Bürgern zumuten.
Ein Kommentar von Matthias Hellner
Dass inzwischen auch bereits über sieben oberösterreichische Bezirke Ausreisesperren verhängt wurden, lässt die kommenden Monate nichts Gutes erwarten. Denn durch die Testerei am Arbeitsplatz und wieder beginnende Schule werden die Inzidenzen weiter steigen und immer mehr Bezirke folgen. Aber anstatt dass sich die Politik eingesteht, dass die Impfung nicht der „Game-Changer“ ist und immer mehr Geimpfte in den Spitälern landen, wird der Kurs stur weitergehalten – mit Vollgas an die Wand. Und das auch im völligen Blindflug.
Antikörpertests statt Impfzwang
Denn auch wenn mittlerweile schon allenthalben behauptet wird, dass Antikörpertests nichts bringen, weil sie keine Gewissheit darüber geben, ob man sich infizieren oder gar erkranken könnte. Doch diese Gewissheit bietet die Impfung ja offenbar auch nicht. Und flächendeckende Antikörpertests könnten zumindest Aufschluss darüber geben, wie viel Prozent der Bevölkerung nun wirklich schon mit dem Virus in Kontakt gekommen sind, ohne es jemals zu bemerken. Stattdessen hält die Regierung an Schikanen für Ungeimpfte fest. Dabei empfiehlt eine britische Studie mittlerweile Abstand, Masken und regelmäßige Tests für alle, also auch für Geimpfte. Aber das will man wohl den Gläubigen des „Freiheits-Stichs“ noch nicht zumuten.
Das könnte Sie auch interessieren:
- Arzt schmiss Vater raus: Ohne Corona-Test keine Behandlung für Kind (5)!
- Corona-Ampel fast überall rot: Kommt bald Lockdown für Ungeimpfte?
- Nächste Eskalation: Corona-Knast für Ungeimpfte – ohne seriöse Datenbasis
- Ärztekammer-Präsident als Guru der Corona-Diktatur: Strafsteuer für Ungeimpfte!
- „Amoklauf gegen die Freiheit“: So schneidig watscht Kickl die Corona-Diktatur ab
- Willkommen im Corona-Knast: Ausreisekontrollen nun auch in Freistadt
Weiterlesen: Die Regierung im Corona-Blindflug
Corona-Regime hemmungslos: 2G-Regel wird wohl bundesweit vorgezogen
Am heutigen Freitagabend wird die türkis-grüne Regierung mit den Landeshauptleuten einen Corona-Gipfel abhalten. Die Regierung und fast alle Bundesländer sind für eine flächendeckende Verschärfung. die vierte Stufe des Fünfstufenplans könnte österreichweit vorgezogen werden – nicht nur in Wien. Dann würde eine weitgehende 2G-Regel in Kraft treten. Zusätzlich könnte auch noch eine Testpflicht für Geimpfte und Genesene kommen.
- In Wien bereits ab nächster Woche gültig: 2G-Regel bald osterreichweit?
- Am Arbeitsplatz könnte 3G bleiben statt 2,5G
- Nur Burgenlands Landeshauptmann Doskozil (SPÖ) gegen Verschärfung
- Ausreisekontrollen in Oberösterreich und Tirol
- Wiener Gesundheitsstadtrat Hacker (SPÖ) für bundesweite Verschärfung
- Testpflicht bald auch für Geimpfte und Genesene möglich
Wien ist anders – auch in Sachen Corona-Diktatur. Wie Wochenblick berichtete, wird Wien die Stufe 4 des Stufenplanes mit Ende nächster Woche einführen. Ungeimpfte sind damit praktisch vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Regierung und Landeshauptleute scheinen offenbar ebenfalls an der Eskalationsschraube drehen zu wollen. Einzig bei der Testpflicht für den Arbeitsplatz könnte es einen Schritt zurück geben, die 3G-Regel weiter gültig bleiben.
Für viele Oberösterreich ist es trotzdem eine faktische 2,5G-Regel – nämlich dann, wenn sie in einem anderen Bezirk arbeiten. Denn mit Ausnahme weniger Bezirke gelten bereits Ausreisekontrollen (Wochenblick berichtete). Und auch in Niederösterreich und Tirol müssen die Menschen bereits einen „Passierschein“ per Grünem Pass vorweisen.
Wohnzimmertests ab Montag nicht mehr gültig
Bei einem gemeinsamen Gipfel werden derzeit verschärfte Maßnahmen besprochen. Am Montag würde ohnehin die Stufe 2 des Stufenplanes in Kraft treten. Dann würden die selbst durchgeführten Antigentests, die sogenannten „Wohnzimmertests“, nicht mehr als 3G-Nachweis gelten. Von Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen ohne fixe Sitzplätze werden Ungeimpfte dann ebenso ausgesperrt wie aus der Nachtgastronomie, berichtet der Staatsfunk. Auch Antikörpertests verlieren ihre Gültigkeit, können also auch ein Genesenen-Zertifikat nicht verlängern.
Die türkis-grüne Bundesregierung schickte aber bereits in der Vorwoche voraus: Diese Stufe wird wohl gleich übersprungen. Derzeit befinden sich 356 Covid-Patienten in Intensivbehandlung – ein immer größerer Anteil davon doppelt geimpft. Ab 400 Corona-Patienten auf den Intensivstationen gilt Stufe drei. Dann verlieren alle Antigen-Tests ihre Gültigkeit und es gilt eine 2,5G-Regel. Daher wird in den Bundesländern bereits das PCR-Testangebot ausgebaut. Doch das ist noch nicht genug.
Hacker fordert Verschärfung für ganz Österreich
Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) forderte, dass die Stufe 4, so wie in Wien, in ganz Österreich vorgezogen wird. Dann heißt es bei Café, Friseur und anderen körpernahen Dienstleistungen für Ungeimpfte: „Ich muss draußen bleiben“ – auch bei Zusammenkünften von mehr als 25 Personen gilt das.
Derzeit sieht es danach aus, als könnte sich Hacker mit seiner Forderung sogar durchsetzen. In der Realität bedeutet das ein knallhartes Impf-Regime – und das bereits ab 12 Jahren. Wie bereits in Wien fix, dürften dann österreichweit bereits Mittelschulkinder ohne zweifache Impfung oder Genesenenstatus nicht mehr zum Friseur, zum Sport, ins Schwimmbad oder in andere Freizeiteinrichtungen.
Doskozil: keine Verschärfung für Burgenland
Nicht alle Bundesländer haben mit solchen Verschärfungen eine Freude. Etwa für den burgenländischen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) kommen Verschärfungen indes nicht infrage. Er will, dass das Burgenland „nicht mit anderen in einen Topf geworfen wird“, da bereits 80 Prozent der impfbaren Bevölkerung gestochen sind.
Auch Oberösterreich hat keine Freude mit einer möglichen österreichweiten 2G-Pflicht. Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) kündigte erst gestern eine 2,5G-Regel an, ist sich eigentlich sicher die Lage damit bewältigen zu können. Er wollte sich im Vorfeld des Gipfels auch dafür einsetzen, dass die Kontrollen zwischen Bezirken fallen dürfen. Landeshauptmann-Vize Manfred Haimbuchner (FPÖ) sieht die Verschärfungen überhaupt „äußerst kritisch“ und meldete auch seine Bedenken an.
Testpflicht für Geimpfte und Genesene?
Ebenfalls diskutiert werden soll am Corona-Gipfel eine zusätzliche Testpflicht für Geimpfte und Genesene, laut Medienbericht. Auch eine FFP2-Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen und Homeoffice könnten zurückkehren. Interessant könnte werden, wie Geimpfte auf eine Testpflicht reagieren würden, haben sich doch viele impfen lassen, um eben dieser zu entgehen.
Momentan gilt diese Regelung allerdings als nicht besonders wahrscheinlich. Kolportiert wird allerdings wegen zahlreicher Impfdurchbrüche eine Verkürzung der Gültigkeitsdauer von Impf-Zertifikaten eines auf neun Monate. Abschließende Aussagen wird man allerdings erst nach dem Gipfel treffen können.
Das könnte Sie auch interessieren:
- Total-Eskalation in Wien: Impfung für 5-Jährige, Impfpflicht für den Friseur
- Impfzwang kommt: SPÖ will „1G-Regel“ für Wiener Discos einführen!
- Der Impfdruck auf Schüler wird drastisch erhöht
- Pandemie der Geimpften: Impfdurchbrüche bei Intensivpatienten in OÖ explodieren
- Angst vor Arbeitsplatzverlust – droht bald 2G?
Weiterlesen: Corona-Regime hemmungslos: 2G-Regel wird wohl bundesweit vorgezogen
New York Post: „Killerdrohne ‚jagte ein menschliches Ziel‘, ohne dass sie dazu aufgefordert wurde“ – „‚hocheffektiver‘ autonomer Modus, der keinen menschlichen Controller benötigt“
Terminator gone wild: Killer-Drohne ermordet Mensch ohne darauf programmiert worden zu sein
A “lethal” weaponized drone “hunted down a human target” without being told to, likely for the first time, according to a UN report seen by the New Scientist.
Einem UN-Bericht zufolge, der dem New Scientist vorliegt, hat eine “tödliche” bewaffnete Drohne “ein menschliches Ziel gejagt”, ohne dass sie dazu aufgefordert wurde – wahrscheinlich zum ersten Mal.
Den Bericht gibt’s hier bei Businessinsider.
New York Post: Killer drone ‘hunted down a human target’ without being told to
Ist das jetzt der erste Fall des „erfolgreichen“ Einsatzes eines Kampfroboters?
Köln: Erfolgreiche BPE-Mahnwache gegen den Muezzinruf

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Am vergangenen Samstag hielt die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine Mahnwache auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln ab. Unter dem Motto „Demokratie und Menschenrechte schützen! NEIN zum Muezzinruf !“ wurde von 11 Uhr bis 15 Uhr in Köln erfolgreich aufgeklärt. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker startete ein Modellprojekt, angelegt auf zwei […]
Sonderzug von Pankow: Linke lassen sich von „Faschisten“ wählen
Diesmal kein hingeschmissener Blumenstrauß bei der Wahl durch AfD-Stimmen… (Foto:Imago)
Die Wiederwahl des Pankower „Linken“-Bezirksbürgermeisters Sören Benn mit fünf AfD-Stimmen erfolgte gestern Abend im regnerischen Berlin, ohne dass ein anschließender Ukas aus dem Kanzleramt die unverzügliche Rückgängigmachung der Wahl verlangte, ohne dass Susanne Hennig-Welsow mit einem zu Boden geschmissenen Blumenstrauß gratulierte oder dass irgendein Shitstorm den Äther flutete; und das, obwohl doch Benn und seine Linken nun gemäß ihrer eigenen Definition als „Faschisten“ bezeichnet werden müssten – denn nach der temporären Wahl des FDP-Fraktionschefs Thomas Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten im Februar 2020 wurde doch die Denkschablone in die Debatte eingeführt, wer sich auch nur von „Faschisten“ als Steigbügelhalter in ein Amt mitwählen lasse, sei selbst Faschist – woraufhin die FDP wochenlang mit dem Anwurf der „braunen Kollaboration“ zu kämpfen hatte, bis dann die Corona-Pandemie das Thema beerdigte.
Unter Berufung auf einen Bezirksstadtrat der Berliner AfD berichteten Berliner Medien, dass eine Wahl Benns ohne Unterstützung der Pankower AfD-Abgeordneten definitiv nicht möglich gewesen sei – denn er erhielt bei der gestrigen Bezirksverordnetenversammlung insgesamt nur 29 von 55 Stimmen. Ohne die fünf AfD-Stimmen hätte der wiederkandidierende Linken-Amtsinhaber bei der geheim stattfindenden Wahl also einpacken können. Zu stören scheint sich an diesem vermeintlich „unappetitlichen“ Zustandekommen des Wahlergebnisses – nach eigenen linken Maßstäben – keiner.
Diesmal kein unappetitliches Wahlergebnis?
Dieses wäre in einer echten oder auch nur funktionalen Demokratie eigentlich ja überhaupt kein Problem; dass ein Kandidat aufgrund seiner Persönlichkeit, seiner individuellen Befähigung oder auch nur mangels Alternativen von Vertretern anderer Parteien mitgewählt wird, ist eigentlich das Normalste der Welt. In Deutschland waren es jedoch vor allem die Linken, die diesen Spaltungsgedanken unter Verteufelung der AfD auf die Spitze getrieben haben. Wenn es den eigenen Interessen dient, haben sie damit aber plötzlich kein Problem mehr?
Wenn das Parteien-Establishment und vor allem die Linkspartei nicht plötzlich zu einem realdemokratischen und gelasseneren Umgang mit der AfD zurückgefunden haben (was eher unwahrscheinlich ist), dann müssen sich in den seither vergangenen 20 Monaten – wie so vieles andere – auch die politischen Hygieneregeln massiv verändert haben; anders wäre die offensichtliche Aufgabe der damaligen Krampf-Distanzeritis kaum zu erklären. Erst kommt das eigene Fressen, dann die Moral? Und wenn sich nun schon Kandidaten der Linkspartei mit Stimmen der AfD in öffentliche Ämter wählen lassen können, ohne dass dies in der linken Veröffentlichkeit für Entrüstungsstürme sorgt – was ist demnächst dann noch alles möglich in diesem Land? Sawsan Chebli als Mensa-Sprecherin? Kardinal Wölki als Bordellbetreiber? Björn Höcke als Gastredner bei der Grünen Jugend? Anastasia Biefang als Militärattaché der Russischen Streitkräfte?
Brennende Elektroautos: Kaum mehr zu löschen
![]()
Brennende Elektroautos: Kaum mehr zu löschenElektromobile gehen zwar nicht
häufiger in Flammen auf als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Doch wenn
Feuer ausbricht, ist dieses meist nur mit sehr grossem Aufwand zu löschen.
Die deutschen Feuerwehren rufen nun um Hilfe und wollen die Hersteller in
die Pflicht nehmen.
von Alex Reichmuth
Anfangs Oktober ging in Frauenfeld ein Tesla in Flammen auf, nachdem das Elektrofahrzeug gegen einen Baum geprallt war. Die Lenkerin musste verletzt ins Spital gebracht werden. Die Feuerwehr konnte den Brand in kurzer Zeit unter Kontrolle bringen (siehe hier )
Doch damit war der Einsatz nicht vorbei. Bei Feuer von E-Fahrzeugen besteht während Stunden die Gefahr, dass sich die Batterie wieder entzündet – wegen der Erwärmung, die durch chemische Reaktionen ausgelöst wird. Der verunglückte Tesla musste darum in einem Spezialcontainer abgeschleppt werden. Dieser lagerte das Auto dicht verschlossen und überwachte es mit einer Brandmeldeanlage. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte geschlagene fünf
Stunden. Zwei Tage später befand sich der Tesla noch immer unter Beobachtung.
Auch der Löschvorgang selber war komplizierter als bei einem Auto mit Verbrennungsmotor, wie Sandro Heinzmann von der Feuerwehr Frauenfeld ausführte. «Es besteht ein gewisses Risiko, weshalb wir mehr Abstand halten und direkt mit zwei Leitungen vorrücken», erklärte er gegenüber «20 Minuten». «Dabei dient eine Leitung nur der Kühlung der Hochvolt-Batterien.» Zuerst versuche man, die Energie aus dem Brand zu nehmen und nähere sich erst danach.
Unter Feuerwehrleuten ist bestens bekannt, dass das Löschen von Elektromobilen äusserst aufwändig und kompliziert ist. Gefürchtet ist vor allem das «thermische Durchgehen» der Batterien, das zu einem Wiederaufflackern des Feuers führen kann. Es gibt darum auf schweizerischer und kantonaler Ebene Kurse, in denen die Feuerwehrleute lernen, wie mit
E-Autos umzugehen ist. «Elektroautos werden uns immer mehr beschäftigen»,
sagte Heinzmann.
Brennende Elektromobile führen auch in Deutschland zu Ärger. Beim Deutschen Feuerwehrverband hat man nun genug. «Die Hersteller werden ihrer Verantwortung für Elektroautos und den damit verbundenen Risiken nach einem Brandereignis bislang nicht ausreichend gerecht», beklagte sich Peter Bachmeier, Vorsitzender des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren, gegenüber dem «Spiegel». «Ein normales Auto löscht man in einer Viertelstunde und braucht dafür 500 Liter
Wasser. Beim E-Auto ist die Feuerwehr hingegen oft zwei bis drei Stunden beschäftigt und braucht 10’000 Liter Wasser.» *Peter Bachmeier, Deutscher Feuerwehrverband*
Zwar liege das Brandrisiko eines E-Fahrzeugs nicht höher als bei einem Benziner. Doch das Löschen einer brennenden Batterie sei häufig langwieriger. «Ein normales Auto löscht man in einer Viertelstunde und braucht dafür 500 Liter Wasser. Beim E-Auto ist die Feuerwehr hingegen oft
zwei bis drei Stunden beschäftigt und braucht 10’000 Liter Wasser.» Danach müsse das Fahrzeug 72 Stunden beobachtet werden. Das könne nicht die Aufgabe der öffentlichen Feuerwehren sein, betonte Bachmeier (siehe hier )
Den Insassen von E-Fahrzeugen drohen zwar keine grösseren Brandgefahren als bei Autos mit Verbrennungsmotoren. Das hat letztes Jahr ein Versuch der Eidgenössischen Materialprüfungsanstalt Empa in einem Versuchsstollen im Kanton St. Gallen ergeben (siehe hier ).
Auch die deutsche Bundesregierung hat bestätigt, dass kein höheres Gefährdungspotenzial bestehe. E-Autos fangen wie erwähnt auch nicht häufiger Feuer. Gemäss einer Meldung des Elektroauto-Pioniers Tesla sind Brände sogar deutlich seltener.
Dennoch bleiben Stromfahrzeuge wegen des Brandrisikos oft von Parkhäusern und Tiefgaragen ausgeschlossen. Sie dürfen dort nicht abgestellt werden.
Denn der komplizierte Löschvorgang ist dort wegen der engen Platzverhältnisse meist nicht möglich. Brennende E-Mobile können weder in riesigen Wassercontainern versenkt werden, wie das oft gemacht wird, noch in Spezialcontainern abtransportiert werden. Denn solche Geräte passen nicht in Parkgaragen.
Die Autobauer geben sich wortkarg
Wegen des grossen Aufwands bei Bränden will der Deutsche Feuerwehrverband die Hersteller von E-Autos in die Pflicht nehmen. Diese sollten bei brennenden Autos Spezialisten entsenden, wie es in der Chemieindustrie üblich ist, und das Fahrzeug später abtransportieren. Peter Bachmeier vom
Verband fordert von den Konzernen zudem die Bereitschaft, die Kosten für teure Spezialausrüstung der Abschleppfirmen zu übernehmen.
Die deutschen Autobauer scheinen ratlos, was Brände bei Elektrofahrzeugen angeht.
Die Produzenten von E-Mobilen reagieren wortkarg auf solche Forderungen. Man diskutiere aktuell mit den Feuerwehren darüber, schreibt Volkswagen auf Anfrage des «Nebelspalters». Das Unternehmen beteilige sich zudem an der Entwicklung geeigneter Löschmethoden. Opel sichert mehrmals eine Antwort zu, die aber nie eintrifft. BMW geht ebenfalls auf Tauchstation. Die deutschen Autobauer scheinen ratlos, was Brände bei Elektrofahrzeugen angeht.
Der Beitrag erschien zuerst im Nebelspalter hier
Grüne Denunzianten wollen 14. EIKE Klima- und Energiekonferenz verhindern

Was trifft, trifft auch zu: Später als in München vor zwei Jahren, aber dafür erstaunlich konzertiert, wettern Thüringer Grüne und Umweltschützer gegen unsere Konferenz in Gera am 12. und 13. November. Am Freitag (12.) soll um 16:30 eine FridaysForFuture-Demonstration gegen uns stattfinden (Wettervorhersage: etwa 6°C, bewölkt, kein Regen).
Bereits Ende Oktober tauchte ein erster Offener Brief an die Geraer Hotels auf, uns nicht zu unterstützen. Es brauchte etwa eine Woche, bis sich zahlreiche (?) Organisationen und eine einzelne Grünen-Abgeordnete aus dem Erfurter Landtag soweit vernetzt hatten, bis auf Twitter und Facebook die Schmähreden gegen uns „unwissenschaftliche Klimaleugner“ von EIKE und Demonstrationsaufrufe formuliert waren. Wer sind die Klima-Organisationen, die der Gegenseite den Mund verbieten wollen? https://gruene-gera.de/startseite/
Aktionsbündnis Klima und Umwelt Jena
BUND Gera
BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Gera, BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN, Stadtratsfraktion Gera, BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Weimar, Grüne Jugend Thüringen
BürgerEnergie Gera eG, BürgerEnergie Thüringen e. V.
Extinction Rebellion Jena
Fridays for Future Gera, Fridays for Future Erfurt, Fridays for Future Jena, Fridays for Future Leipzig, Fridays for Future Thüringen, Fridays for Future Weimar, Health for Future Jena, Entrepreneurs for Future Weimar, Parents for Future Jena, Scientists for Future Jena, Scientists for Future Leipzig https://www.facebook.com/FFFThueringen/posts/2371799872950662
Grüne Liga Thüringen
Grünes Haus Gera e. V.
Klimaentscheid Jena
NaturFreunde Gera e. V., NaturFreunde Thüringen e. V.
Runder Tisch Klima und Umwelt Jena
Laura Wahl, MdL
Wir haben die bereits formell zusammenhängenden Untergruppen so zusammengestellt, daß erkenntlich wird, wie klein der Kreis der örtlichen Aktivisten ist. Es darf davon ausgegangen werden, daß zwischen fast allen aufgeführten Organisationen personelle (und finanzielle?) Verflechtungen bestehen. Bis auf die eher sozialistischen Naturfreunde stammen soweit alle NGOs aus dem Umfeld der Grünen und FFF.
Eine Beobachtung, die zum Beispiel Dresdner bei größeren örtlichen Demonstrationen wie #Unteilbar machen, ist, daß die Teilnehmer größtenteils angereiste Besucher aus Berlin oder Westdeutschland sind. Nach Gera wird wohl kaum jemand die weite Anreise auf sich nehmen, aber es gibt genügend zugewanderte Studenten in Weimar, Jena und Erfurt. In Gera nicht; die Hochschule lehrt handfeste Fächer wie Krankenpflege.
In das Bild paßt die einzige Aktivistin, die mit Namen den Hotel-Aufruf unterschrieb, die aus Baden stammende 27jährige Grünen-Landtagsabgeordnete Laura Wahl, die auch auf der Demonstration gegen uns anwesend sein wird – eine schöne Gelegenheit für die unscheinbare Jung-Abgeordnete, sich bekannt zu machen. Zitat auf Twitter:
„#EIKE versucht mit gezielter Desinformation, Zweifel am klimawissenschaftlichen Konsens zu streuen. Das ist gefährlich & entbehrt jeglicher wissenschaftlicher (sic!) Grundlage. Dass die Stadt #Gera Räume zur Verfügung stellt, ist inakzeptabel.“, so @laura_wahl_ https://twitter.com/gruenethl/status/1456591116053192709
https://www.gruene-thl.de/klima-energie/klimawissenschaftlicher-konsens-ist-unumstritten
Aktivisten versuchen nach Aussagen auf Twitter, die Verantwortlichen unseres Tagungsortes mit Anrufen und Emails dazu zu bringen, uns die Räume zu kündigen. Sogar ein Angestellter, der mit dem Management des Gebäudes gar nichts zu tun hat, wurde dem Vernehmen nach mehrfach telefonisch belästigt.
Twitter: #gera und #eike
Ein freies Radio in Erfurt hat zwei Vertreter von BürgerEnergie interviewt, darunter ein pensionierter Physik-Prof. (!) aus Jena, der erklärt, warum er etwas vom Klima versteht, aber z.B. unser Pressesprecher, Physik-Professor Horst Lüdecke, nicht. (https://www.radio-frei.de/index.php?iid=7&ksubmit_show=Artikel&kartikel_id=9063&fbclid=IwAR3XfWhPxdlolUElXRg1ev-ECgO6uPrYepazmCDXVwRziN50zAz2UxKMEUE)





