Kategorie: Nachrichten
Mit dem Bus durch eine aufgewühlte Schweiz
Das Video zeigt in zweieinhalb Minuten, was der «Tour-Dialog-Bus» will: Gespräch mit Menschen wie du und ich, auch nach der Abstimmung.
Weitere Infos: http://www.tour-dialog-bus.ch/
EU macht Druck: Booster-Impfung für alle über 40-Jährigen
Die EU macht Druck, um die Menschen zur Gen-Injektion zu treiben. Wie die spanische Tageszeitung El País am 24. November 2021 informiert, hat die Europäische Union vor einem «dramatischen Anstieg der Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle durch Covid-19» in den nächsten zwei Monaten gewarnt, wenn «keine drastischen Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie» ergriffen werden.
Brüssel fordere insbesondere die Beschleunigung der Impfkampagnen, die Verhängung sozialer Beschränkungen in Ländern, in denen weniger als 80 Prozent der Bevölkerung geimpft sind sowie die Verabreichung einer dritten Dosis an alle über 40-Jährigen, die bereits die vollständige «Impfung» erhalten haben, teilt El País mit.
«Auffrischungsdosen müssen der gesamten erwachsenen Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden, wobei Menschen über 40 Jahren Vorrang eingeräumt werden muss», wird die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, zitiert.
Ihr Aufruf sei auf die Veröffentlichung einer «neuen Risikoanalyse von Covid-19» durch das Europäische Zentrum für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (ECDC) erfolgt, lässt El País wissen. In Spanien gelte die Auffrischungsimpfung vorerst für die über 60-Jährigen und für Beschäftigte im Gesundheitswesen.
Mutiger Aufstand gegen Impfpflicht: Frankreich entsendet Militär in karibisches Überseegebiet
Nicht nur in Europa wird derzeit die Corona-Impfpflicht mit aller Gewalt und entgegen aller geltenden Rechte durchgesetzt. Auch auf der Karibikinsel Guadeloupe (einem französischen Überseegebiet) will die französische Verwaltung eine solche für Gesundheitsberufe einführen. Doch die Rechnung wurde ohne die mutigen Bewohner der Insel gemacht. Seit Tagen wehren sich die Einheimischen mit Gewalt gegen das Diktat aus Europa.
Bürger streiken und protestieren
Vor einer Woche war ein Generalstreik gegen die Impfpflicht für Mitarbeiter des Gesundheitswesens und gegen den für alle Bürger der Insel vorgeschriebenen Impfpass ausgerufen worden. Die Massenproteste schlugen rasch in Gewalt gegen Polizei und Institutionen um. Vor allem Jugendliche sehen die Zwangsmaßnahmen als koloniale Erpressung und verwehren sich dagegen. Ältere vertrauen wiederum traditionellen Heilmethoden und lehnen Impfungen ab.
Macron schickt Spezialeinheiten
Frankreichs Präsident Macron regaierte ungewohnt Hart auf den kleinen Aufstand gegen die Corona-Diktatur, möglicherweise aus Angst, er könnte international Schule machen. So ließ er eine sonst nur bei Terrorakten eingesetzte Spezialeinheit der Gendarmerie auf die Insel fliegen, um die lokale Polizei bei der „Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung“ zu unterstützen.
Auch Vermittlungsangebote zwischen Gewerkschaften, Politik und Vertretern der Protestbewegung wurden abgelehnt. Man möchte offenbar aufs Ganze gehen und mit aller Gewalt auch auf dem kleinen Karibikstaat die Corona-Impfung mit Zwang durchsetzen.
Serie „Mutig und Aufrichtig in Zeiten der Corona-Diktatur“
In den Fluten der Negativmeldungen, die seit Beginn der Corona‑P(l)andemie leider inflationär zugenommen haben, wollen wir unseren Lesern und allen Freiheitskämpfern auch positive Nachrichten und Fortschritte im Kampf für Gerechtigkeit nicht vorenthalten. Es gibt sie noch, die aufrichtigen, mutigen und anständigen Menschen in unseren Gesellschaften.
Prominente gegen die Corona-Diktatur:
Es sind wenige, doch es werden offensichtlich immer mehr: Prominente und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich dem Corona-Diktat nicht bedingungslos unterwerfen und auch Karriereende, finanzielle Einbußen, sowie Verleumdung und Hetze riskieren, um gegen die Tyrannei aufzustehen. Mit einem Wort, hier haben wir es mit geraden Charakteren zu tun, vor denen man nur den Hut ziehen kann.
Hier die regelmäßigen Updates:
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US-Schauspieler und Star der beliebten Serie „General Hospital“, Steve Burton, hat sein Engagement in der Serie offiziell beendet. Er wolle sich nicht dem Corona-Impfzwang von Seiten der Produzenten beugen. Er habe medizinische und religiöse Gründe für die Verweigerung der Impfung angegeben, doch das ließen die Serienmacher nicht durchgehen. Ihm gehe es allerdings um seine „persönliche Freiheit“ und die ist nicht verhandelbar.
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Emilio Estevez, ein durchaus prominenter Hollywood-Schauspieler, Sohn von Martin Sheen und Bruder von Charlie Sheen, lehnte ebenfalls sein weiteres Engagement in der Disney-Serie „Mighty Ducks“ aufgrund der verpflichtenden Corona-Impfung ab. Er war im Jahr 2020 an dem Virus erkrankt und sehe keine Notwendikgeit, sich nun impfen zu lassen.
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Kabarettistin Monika Gruber trittwegen Corona-Maßnahmen nicht mehr auf
Monika Gruber ist eine der beliebtesten Kabarettistinnen im deutschsprachigen Raum. Zu Gast beim „Talk im Hangar‑7“ erklärt sie die Hintergründe zu ihrem Bühnenrücktritt und kritisiert die Corona-Regeln scharf:
„2G-Regel vergällt mir das Spielen“
„Die 2G-Regel vergällt mir das Spielen. Deshalb höre ich früher auf als geplant. Ich möchte mich nicht an der Spaltung der Gesellschaft beteiligen“, erklärt sie ihren Rückzug. Die Politik habe in den letzten Monaten diese Spaltung befeuert und zu viele Bürger hätten alles blind und hirnlos mitgetragen. Die hinterfragenden Bürger würden hingegen „als Querdenker, dumm und ahnungslos“ hingestellt.
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Wie bereits berichtet, lehnte der US-Rapper und Schauspieler Ice Cube ein 9‑Millionen Dollar Filmangebot ab, weil er sich ebenfalls nicht dem Corona-Impfzwang am Set unterwerfen wollte.
Aktuelle Ausgabe: Europa unter Druck
Die Grenze zwischen Weißrussland und Polen wird von Tausenden Migranten belagert, die so in die EU gelangen wollen. Polen reagiert und versucht, die EU-Außengrenze zu schützen. Dabei offenbart sich die Hilflosigkeit der europäischen Politik und auch vieler Politiker, denn obwohl „Willkommensklatschen“ derzeit nicht en vogue ist, werden sie die Geister, die sie 2015 riefen, nicht mehr los. Und auch ihre Glaubwürdigkeit bekommt immer mehr Risse.
Schon seit Wochen versuchen Migranten über Polen oder die baltischen Staaten in die EU zu gelangen. Vornehmlich wollen sie weiter nach Deutschland oder andere europäische Staaten. Die betroffenen östlichen EU-Staaten reagierten sofort, Litauen und Polen verstärkten das Grenzschutzpersonal und errichteten Zäune und Mauern – ohne Tore und Seitenteile – um wirksam illegale Grenzverletzungen zu verhindern. Ein Beweis, dass wirksamer Schutz der Außengrenzen funktioniert, wenn der Wille dazu da ist.
Zwischen Grenzschutz und Willkommenskultur
Spitzenpolitiker aus der EU, aber auch aus Deutschland reagieren sehr verhalten auf die Geschehnisse an den östlichen Außengrenzen der EU. Zwar wurden bereits zu Beginn der Krise Stimmen nach einem wirksamen Grenzschutz und nach Zäunen laut, doch waren diese sehr vereinzelt und nur von wenigen Politikern, etwa dem sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Michael Kretschmer zu vernehmen – der nach mehreren Wahlniederlagen wohl sein Profil gegenüber der AfD schärfen will.
Tatsächlich zeigt sich die „Schizophrenie“ maßgeblicher Politiker und die Beliebigkeit des Asylsystems. Denn eigentlich würde man ja gern „Flüchtlinge“ aufnehmen und Polen für den Schutz der Grenzen lautstark verurteilen, so wie man es 2015 mit Ungarn tat…
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe:
- Zum Geleit: Gegen die Impfpflicht hilft nur Widerstand
- Österreich und die Welt: Dr. Wodarg warnt uns alle vor den neuen Impfungen
- Wochenthema: Migrantenproblem / Die türkise Grenzlüge
- Im Gespräch: Blackout – Statt Planwirtschaft: Sichere Insel-Lösungen
- Aus der Heimat: Gerede um die Trunkenheitsfahrt der Welser SPÖ-Fraktionschefin will kein Ende nehmen
- Heimatreportage: Die stade Zeit? Wenn Ruhe verordnet wird, ist Feiern Widerstand
- Mediathek: Friede, Freiheit, keine Diktatur: Volk erhebt sich gegen Impfpflicht & Co.
- Unsere Leute: Welser Hotelausbau startete mit Corona und endete im neuen Lockdown
In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.
Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
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Grundlagen-Vortrag in St. Gallen: Es ist Zeit.
Ort: St. Gallen
Lokalität: wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.
Datum: 11.12.2021
Zeit: 17:00 Uhr
Veranstalter: Luzia Osterwalder
Referent: Daniel Trappitsch
Inhalt des Vortrages:
- Krankenkassen, Gesundheitssystem
- öffentlich-rechtliche Medien
- Politik
- Verwaltung, Behörden
- Polizei
- Finanzwesen
- persönliche Vorsorge
Der Vortrag dauert ca. 1,5 Stunden. Es können Fragen gestellt werden. Es gelten die Hygieneregeln des Bundesrates.
Preis: Wir bitten um Kollekte.
Anmeldung: bitte per Email an Luzia Osterwalder.
Anmeldeschluss: 1. Dezember 2021.
Spenden: IBAN CH08 0900 0000 9007 5917 1 (Bitte mit dem Vermerk: Vortrag Trappitsch)
Flyer:
Der externe Faktor
Intensivstation (Symbolbild:Imago)
Bisher habe ich alle paar Wochen versucht, für mich und andere etwas Ordnung und Systematik ins Pandemiechaos zu bringen. Das ist inzwischen fast unmöglich geworden. Es scheint in Sachen Corona einfach mehrere Wahrheiten und jede Menge Unkalkulierbares nebeneinander zu geben.
Es begann mit verwackelten Videos von den „Fast Drops“ in China, plötzlich tot umfallenden Passanten, dem hektischen, live übertragenen Bau einer riesigen Intensivstation, mit Berichten von Leichenstapeln in chinesischen und später dann italienischen Klinikfluren.
Die nächtlichen Fahrzeugkolonnen in Bergamo erwiesen sich zwar später als ein eher logistisches Problem, aber die vielen Gestorbenen wurden davon nicht wieder lebendig. Schließlich ertönten nachts in abgesperrten Millionenstädten Gefangenenchöre von Balkonen. Es ging Schlag auf Schlag. Es folgten Bilder von vollständig vernarbtem Lungengewebe, seltsamen Hautverfärbungen, Coronafingern, entzündlichen Veränderungen und Thrombosen in nahezu jedem Körperteil, bis hinein in gescannte Hirne von Mensch und nun auch Tier.
Beängstigende Studien zum Long-Covid-Syndrom wurden bekannt und in zahlreichen Instituten beugen sich seitdem ganze Heerscharen von Wissenschaftlern über Mikroskope und Datentabellen, allerdings ohne sich bisher auf Empfehlungen einigen zu können, die geeignet wären, die Lebensnormalität für ganze Völker wiederherzustellen. Diese, teils drastischen Warnungen vor den Folgen einer Erkrankung verstummen nicht, sondern sie werden bis heute von Medizinern und einschlägig Ausgebildeten immer wieder erneuert.
Den vorläufigen Schlusspunkt unter diesen Erzählstrang (und Anlass für diesen Text) bildet meine Frau, die soeben zurück vom PCR-Test, folgendes berichtete: In ihrer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis (brechend voll, das Personal in Tränen aufgelöst), lag am Eingang ein Kondolenzbuch. Der Doc (Coronaskeptiker, nicht geimpft, stets freundlich aber ohne Maske behandelnd) hat seinen dreiwöchigen Kampf auf der ITS verloren. Er wurde Fünfzig. Solche Geschichten erschüttern mühsam aufgebaute Überzeugungen. Und wer all das ins Reich der Legenden abschiebt, macht es sich zu einfach.
Umherirren der Politik
Nun gibt es viele kluge Köpfe, die – mindestens ebenso gut begründet – eine ganz andere Bedrohung noch weitaus höher wichten. Aus dem offensichtlichen Umherirren der Politik, dem Aushebeln des Parlamentarismus, der Umwandlung des demokratischen gelenkten Staates in ein nicht legitimiertes, selbst im Kriegsrecht nicht zu findendes Maßnahmendiktat und dem Umverteilen riesiger Kapitalberge in Richtung Onlinehandel, Pharmaindustrie und Politik ist ohne weiteres zu schließen, dass die ‚Notlagen nationaler Tragweiten‘ den Beginn des irreversiblen Totalumbaus der modernen liberalen Industriegesellschaft zu einem totalitären Superstaat darstellen, in dem Wohlstand, Bürgerrechte, Freiheit und Selbstbestimmung nur mehr romantische Erinnerungen sein werden. Auch das lässt sich nicht wegdiskutieren.
Wir sehen – neben den sich von Corona und den sich vom Ende der Freiheit bedroht Fühlenden, also den Verlierern – auch die Gewinner. An den Börsen gibt es Rekordkurse zu bestaunen. Die Geldflüsse sind aus den Stadt- in die Rechenzentren gewandert und werden dort von den Onlinehandel-, den Bitcoin- und Hedgefond-Königen abgeholt. Sie werden – in Hundert-Millionen-Päckchen gestückelt – häppchenweise auf Charity-Partys, für spezielle Stiftungen und in die am Spendentropf hängenden Aktivisten einer klimatisierten Welt wieder eingespeist. Und für ein paar Peanuts aus den Milliardenbunkern lassen sich die Fürsten der Neuzeit zwischendurch schon mal mit ein paar Kumpels hoch hinaus in den Weltraum schießen. Mehr Selbsterhebung ist schlecht denkbar.
Die Letztgenannten spielen in einer bis dato wenig kontrollierbaren, weil technisch nicht verstandenen geostrategischen Liga, in der sie selbst weitgehend die Regeln bestimmen können. Das wird zum Problem, weil man von da aus weltweite Märkte manipulieren, Präsidenten abschalten, willfährige „Ikonen“ installieren kann. Herrschte anfangs noch ein liberaler, am Individuum orientierter Geist in der Digitalwelt, so erkannte die Politik nach und nach, dass ihr mit den, mit Zuckerbrot und Peitsche gefügig gehaltenen, politisch gänzlich unerfahrenen Hightech-Kapitänen enorme finanzielle und machtpolitische Zugewinne ins Haus standen. Die politischen Eliten begannen, ihren machtpolitischen Impetus mit den Technologieriesen zu einem omnipotenten unangreifbaren Apparat zu verschmelzen.
Logische Prozesse?
Es ist unwahrscheinlich, dass dieses Geschehen einem strategischen Masterplan folgt, den sehr viele im ideologiegeprägten Agieren des Weltwirtschaftsforums oder einiger philanthropischer Stiftungen zu erkennen glauben. Vielmehr dürfte es sich um völlig logische, sich aus vielen Teilinteressen und technologischem Fortschritt ergebende Prozesse handeln. Wir sehen Machtverschiebungen, Aufstieg und Fall, wie sie immer technische Revolutionen begleitet haben. Der Markt der Möglichkeiten wird einfach genutzt. Corona bietet nun sozusagen als externer Impact den Booster für den Weltneubau. Einen Verflüssiger für viele erstarrte gesellschaftliche Strukturen. Er ist ein Stresstest nicht nur für die individuelle sondern auch für die soziale Immunität. Er wird vorerkranke Gesellschaftsformationen hinwegraffen und widerstandsfähige stärken und ist so Gefahr und Lösung in einem.
Zurück zu den beiden erbittert streitenden Gruppen. Den Anhängern restriktiver freiheitsentziehender Maßnahmen und den Verteidigern eben dieser Freiheit, die nichts mehr fürchten als dass die tägliche Unterwerfung unter ein Notfallregime nicht mehr endet. Zunächst wäre es gut, wenn beide Gruppen erkennen würden, dass sie ein gemeinsames Etappenziel verfolgen: Das baldige Ende der Pandemie. Und zwar weil sich Pandemie und beschleunigte Erosion des Rechtsstaates nicht ausschließen sondern bedingen. Einer verängstigten Bevölkerung wird solange kein Freiheitsproblem glaubhaft nahezubringen sein, wie die Notfallaufnahmen vor Ihren Angehörigen die Türen verschließen. Ganz egal, ob die irgendwann zuvor besser aufgestellt waren. Eine erfolgreiche und sichtbare Bekämpfung der Pandemie würde die Gretchenfrage der Politik wieder ganz oben auf die Tagesordnung setzen: „Wie hältst Du‘s mit der Freiheit?“
Offener Brief an Schallenberg: „Widerrufen Sie Ihre katastrophale Fehlentscheidung!“
Nicht nur ausländische Medien zeigen Unverständnis für die angekündigten Maßnahmen der türkis-grünen Regierung. Auch viele Auslands-Österreicher sind vom Vorgehen der Bundesregierung und der geplanten Einführung einer generellen Impfpflicht entsetzt. Sie erkennen das Land, das sie lieben nicht mehr wieder.
Üblich spielt die internationale Wahrnehmung Österreichs für die Polit-Granden immer eine große Rolle. So wurde allenthalben vor einer Regierungsbeteiligung der FPÖ gewarnt: „was soll den das Ausland dazu sagen…“. Die teilweise vernichtende Berichterstattung ausländischer Medien, wie etwa griechischer Zeitungen, über die angekündigte Impfpflicht stört die Verantwortlichen in Hofburg und am Ballhausplatz derzeit kaum.
Aber auch Österreicher, die im Ausland leben und arbeiten zeigen sich entsetzt darüber, was in der Heimat derzeit geschieht. Den Wochenblick erreicht eine Vielzahl von Zuschriften, in denen Auslands-Österreicher ihren Unmut – auf manchmal auch auf deftige Art und Weise – kundtun. Daher haben wir uns entschlossen, stellvertretend für die vielen Zuschriften den untenstehenden offenen Brief zu veröffentlichen. Er stammt von einer gebürtigen Österreicherin, die seit Jahren in Großbritannien lebt. Sie ist auch erfüllt von Sorge um ihre Kinder, die nach wie vor in Österreich ihren Lebensmittelpunkt haben. Mit eindringlichen Worten wendet sie sich an ÖVP-Bundeskanzler Alexander Schallenberg:
OFFENER BRIEF AN BUNDESKANZLER SCHALLENBERG!
Normalerweise würde ich diesen Brief mit “Sehr geehrter Herr.…” beginnen, dies ist mir nun nicht mehr möglich, da Sie sich durch ihren Impfzwang-Entscheid diese menschliche Ehre selbst versagt haben. Ehre bedeutet Achtung des Mitmenschen, Wertschätzung aller Mitmenschen, Ehrfurcht vor der Schöpfung, der man sich als Mensch unterstellen muss, und nicht wie Sie in unverschämter Weise sich darüber hinweg setzen darf.
Ehre bedeutet die Wertigkeit des anderen zu würdigen. Ehre bedeute Ehrlichkeit, ein Attribut, das ich Ihnen absprechen muss, denn Sie selbst würden sich wohl nie einer Prozedur unterziehen, der Sie aus Vernunft-, Glaubens-, Gesundheits- und medizinisch-wissenschaftlichen Gründen nicht zustimmen.
Menschenrechte von 2 Millionen Bürgern verletzen
Das ist unser Menschenrecht per se. Haben Sie das völlig vergessen? Sie nehmen sich also das Recht heraus meinen Sohn, der als Geiger, Komponist und Pianist schon seit über 10 Jahren am kulturellen Leben in Österreich mitwirkt, einer Zwangsimpfung zu unterziehen und damit nicht nur SEIN Menschenrecht zu verletzen, sondern auch das von mehr als 2 Millionen Menschen in ihrem Land.
Menschen, die sich nichts zu Schulden haben kommen lassen, von denen Sie, Herr Schallenberg nie beleidigt oder zu irgend etwas gezwungen worden sind, Menschen die das gleiche Recht haben wie Sie, JA oder NEIN zu sagen. Woher nehmen Sie sich eigentlich das Recht Ihren Mitmenschen eine ungetestete und gefährliche Gentherapie aufzuzwingen? Sind Sie noch Mensch oder schon der liebe Gott?
Land der „Zwangs-Isolations-Lager“?
Was fällt ihnen eigentlich ein, meine Heimat, das wunderschöne Land Österreich in ein „Zwangs-Isolations-Lager“ zu verwandeln, wo über 2 Millionen Menschen zu Bürgern zweiter Klasse degradiert werden, nur weil diese Menschen ihre Gesundheit auf natürliche Weise erhalten wollen? Haben Sie im Schulunterricht geschlafen, wo Kriegsveteranen und Lehrer uns vom Nürnberger Codex erzählten und stolz waren nach all den entsetzlichen Morden und kriminellen biologisch-chemischen Menschenversuchen in unterschiedlichsten Diktaturen des 20. Jahrhunderts endlich mit weltweitem, humanem Einverständnis sagen zu können: NIE WIEDER!
Es ist eine Schande , dass Sie die letzte Umfrage zur Zwangsimpfung in Österreich, die mit einem 82-prozentigen NEIN beantwortet wurde, so respektlos ignorieren. Haben Sie nicht bemerkt, dass sich sowohl Ungeimpfte wie auch Geimpfte unter diesen 82 Prozent befanden? Das Ergebnis hatte also nichts mit einer Antivax-Agenda zu tun! Haben Sie noch einen Rest von Würde, dieses eindeutige Resultat in die Waagschale Ihrer Entscheidungen zu legen? Wenn nicht, sollten Sie sich maßlos schämen. Dieser offene Brief geht an alle österreichischen Botschafter aller Länder!
Blicken Sie tief in Ihr Herz und Gewissen
Und jedem, der sich ihrem Zwangsimpfungs-Wahn anschließt sei noch einmal der Nürnberger Codex in Erinnerung gerufen. Blicken Sie tief in Ihr Herz und Gewissen und widerrufen Sie Ihre katastrophale Fehlentscheidung unverzüglich. Sollte jedoch dieser Impfzwang von oben her an Sie diktiert worden sein, dann bleiben Sie nicht wie ein Feigling sitzen, sondern stehen Sie auf gegen die Gewalt der Elite und verteidigen Sie Recht und Würde aller Menschen in Österreich. Sie haben jetzt noch die Möglichkeit
diese Sternstunde für Österreich herbeizuzaubern.
Mit einem Schlag könnten Sie ihr Gewissen erleichtern und anfangen, Ihre Ehre wieder aufzubauen. Ich appelliere an Ihre Vernunft, die persönliche Entscheidungsfreiheit als höchstes Gut des Menschen anzusehen und zu respektieren.
Gezeichnet, Ingrid Seifert
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Rekord in Steyr: Mehr als 1000 Menschen bei Freiheitsspaziergang
Das vergangene Demo-Wochenende war ein großer Erfolg, wie die unzähligen Berichte und Fotos bereits eindrucksvoll belegten. Wien, Linz und andere Städte. Auch in der Eisenstadt Steyr lässt sich für Sonntag ein Rekord verbuchen. Beim wöchentlichen Sonntagsspaziergang waren diesmal mehr als 1000 Teilnehmer zu verzeichnen. Sogar der Mainstream bezeichnet Steyr als demokratisches Vorbild.
- Mehr als 1000 Teilnehmer in Steyr beim 46. Corona-Spaziergang
- Für Grund- und Freiheitsrechte, gegen Spaltung
- „Alle sind Betrogene der Regierung“
- „Regierung macht etwas falsch!“
- Reibungsloser Ablauf laut Steyrer Polizei
- Keine Hetze durch den Mainstream
Gegen die Spaltung
Die Ausdauer in der alten Eisenstadt zahlt sich aus. Seit fast einem Jahr marschieren die Steyrer Sonntag für Sonntag für Grund- und Freiheitsrechte. Die fortschreitende Spaltung der Gesellschaft treibt immer mehr Bürger an, sich den Spaziergängern anzuschließen. Es sei eindeutig eine rote Linie überschritten, so ein Teilnehmer im Interview mit dem Steyrer Regionalsender RTV. Ob Geimpfte oder Ungeimpfte – alle seien Betrogene der Regierung, ist sich ein Steyrer sicher.
„Wir wissen, dass die Regierung etwas falsch macht!“
Der 46. Spaziergang führte zu einem Teilnehmerrekord. Mehr als 1000 Menschen waren ab 18.00 Uhr abends sechs Kilometer durch und um Steyr unterwegs. „Wenn wir uns heute anschauen, dass über 1000 Leute dabei sind, wissen wir, dass die Regierung was falsch macht. Denn über 1000 Leute bringt man in so einer kleinen Stadt wie Steyr nicht auf die Straße, wenn alles in Ordnung ist.“, ist sich eine der Spaziergängerinnen sicher.
Reibungsloser Ablauf laut Polizei
Als reibungslos bezeichnet der Steyrer Polizeikommandant Moser die Spaziergänge in einer bekannten Tageszeitung. „Das sind keine Bösen.“, wird er dort zitiert. Es laufe immer alles in geordneten Bahnen. Seit Beginn der Spaziergänge zu Jahresbeginn sei laut Moser lediglich eine Anzeige zu verzeichnen, weil sich einer der Teilnehmer nicht ausweisen wollte. Es sei bei den Steyrer Spaziergängen noch zu keiner einzigen Aggressionshandlung gegen Polizisten gekommen.
Die Videos wurden dem Wochenblick privat zur Verfügung gestellt.
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♫ Leistet Widerstand ♫ (Paul Burmann)
Vorträge unserer Referenten als pdf – Dateien zum Herunterladen – jetzt bequem im Programm

(ARG)
Wegen häufiger Zuschriften bieten wir nun Links für die pdf-Dateien im IKEK-14-Programm an. Die Vorträge sind nun auch vollständig ladbar. Noch fehlende Links werden nach und nach ergänzt.
Karl Hilz zu Ehren
Lieber Karl
Den «John Wayne des deutschen Widerstandes» hatte dich ein Freund genannt. Recht hat er! Gerade, aufrichtig und mit einer Klarheit, dass man für deine Feinde fast schon wieder Verständnis hat: Wie anders als mit Gewalt wollten sie auch dagegenhalten? Dagegenhalten, wenn du ihnen schändliche Liebedienerei für ein aufkeimendes Regime vorhieltest und sie daran erinnert hast, dass sie ihren Eid auf das bewährte «2G» geleistet hatten, das Grund-Gesetz?
Im April durfte ich dich kennenlernen und bei dir in München zu Gast sein. War es 2 Uhr oder war es 3 Uhr, als wir nach einem angeregten Abend und langer Diskussion «über Gott und die Welt» in deinem Wohnzimmer noch miteinander gebetet hatten? John Wayne sozusagen auf den Knien? Ja. Du hast zu erkennen gegeben, dass nur der frei und tapfer vor Menschen treten kann, der seinen eigenen Halt ganz woanders eingenommen hat.
Nach aussen war das kein Thema. Das war auch gar nicht nötig. Nach aussen hast du die Verantwortung wahrgenommen, die unsere Zeit und unser Land so bitter nötig haben. Wir wissen spätestens jetzt, dass dich das alles gekostet hat: dein Geld, deine Gesundheit und am Ende dein Leben.
Eine Mitstreiterin hat in den letzten Tagen vorgeschlagen, man möge eine neue Masseinheit einführen für den Grad an Widerstand, der geleistet wird, nämlich die Einheit «Hilz». Auch wenn sich diese Idee vielleicht nicht durchsetzt: Massstäbe hast du gesetzt, auch nach innen gegen die Verführung zum Kuschelprotest. Denn «wer nicht mehr energisch zu fluchen vermag, hat auch nicht die Kraft zu segnen oder gesegnet zu werden. Unsere Gesellschaft ist so furchtbar höflich, dass sie gesellschaftliche Übel nicht verfluchen kann; stattdessen zieht sie es vor, Gott zu lästern» … und ihre eigene Freiheit zu verlieren (Eugen Rosenstock-Huessy).
Anfang Oktober hätten wir am Bodensee fast noch einen Gottesdienst miteinander gefeiert. «Dir möchte ich die Lesung übertragen; einfach nur die Lesung und am besten noch ein freies Gebet. Was hältst du davon? ‹Karl, der Vielfältige› ist das dann wohl, nach aussen wie nach innen. :)» – Du warst von der Idee begeistert. Hierzulande hat es dann leider nicht mehr sollen sein.
Aber einen aufrechten Mann kennenzulernen, der im Himmel verwurzelt und auf Erden frei ist, dazu «hatte ich die Ehre». Danke und: Vergelt’s Dir Gott!
Lothar
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Lothar Mack ist reformierter Pfarrer und engagiert sich seit Beginn der «Corona-Krise» für die Opfer der Massnahmenpolitik der Regierungen. Als Redner auf Kundgebungen trat Mack mehrfach in Erscheinung. Scharf kritisiert er auch die derzeitige Rolle der Kirchen. Diese müssten sich klar an die Seite der Leidenden und Betrogenen stellen, statt auch diesmal nur den Machthabern zu folgen, mahnte er bereits im Mai 2020 in der Online-Zeitung Rubikon.
Website von Lothar Mack: www.stimme-und-wort.ch
und sein Telegram-Kanal: @StimmeundWort
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Hier eine kleine Auswahl von Karl Hilz’ Redeauftritten:











