Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Zehn Dinge, die Sie über die experimentellen COVID-mRNA-Impfstoffe wissen müssen

Zehn Dinge, die Sie über die experimentellen COVID-mRNA-Impfstoffe wissen müssen

Experimentelle COVID-Impfstoffe werden weltweit eingeführt, wie es die transhumanistische Agenda der Neuen Weltordnung (NWO) vorschreibt. Diese nächste Phase des COVID-Betrugs ist eine unglaublich gefährliche Phase – die Phase, in der die Behörden ihre souveränitätsverletzenden Methoden einen Schritt weiterführen, indem sie tatsächlich mit als Medizin getarntem Gift in den Körper eindringen. Diese neuen COVID-Impfstoffe sind sogar noch schlimmer als die gewöhnlichen toxischen, krebserregenden und mutogenen Impfstoffe, denn einige von ihnen (die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna) sind eine gefährliche neue exotische Kreatur: Werkzeuge, die aktiv Ihre Gene kapern und sie umprogrammieren. Hier sind 10 Dinge, die Sie über den COVID-Impfstoff wissen müssen, und am Ende des Artikels finden Sie eine Liste mit einigen der schrecklichen Verletzungen und Todesfälle, die er bisher verursacht hat.

Experimentelle COVID-Impfstoffe: Nie zuvor genutzte Werkzeuge zur Veränderung und Programmierung der Genetik

Bei den von Pfizer und Moderna hergestellten COVID-Impfstoffen handelt es sich um so genannte mRNA-Impfstoffe (Messenger-RNA-Impfstoffe) – eine völlig neue Art von Impfstoffen, die noch nie zugelassen oder am Menschen eingesetzt wurden. Wir haben absolut keine Ahnung, was wir von diesem Impfstoff erwarten können, und wir wissen auch nicht, ob er wirksam oder sicher sein wird. Herkömmliche Impfstoffe führen Teile eines abgeschwächten Virus ein, um eine Immunreaktion zu stimulieren. mRNA-Impfstoffe injizieren Moleküle mit synthetischem genetischem Material aus nicht-menschlichen Quellen in Ihre Zellen, kapern so Ihre Gene und programmieren sie dauerhaft um, um Antikörper zu produzieren, die das angebliche SARS-CoV-2-Virus, das COVID verursacht, abtöten (obwohl, wie regelmäßige Leser der Freiheitsartikel wissen, das Virus nie isoliert, gereinigt oder zu 100% nachgewiesen wurde). Diese neu geschaffenen Proteine werden nicht von Ihrer DNA reguliert und sind daher für Ihren Körper völlig fremd.

Experimentelle COVID-Impfstoffe: mRNA Vax ist ein Betriebssystem

Die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer können kaum als Medizin im herkömmlichen Sinne angesehen werden. Es handelt sich um transhumanistische Werkzeuge zur synthetischen Veränderung des Menschen auf genetischer Ebene. Moderna hat auf ihrer Website sogar zugegeben, dass ihre neuen COVID-Impfstoffe ein „Betriebssystem“ und die „Software des Lebens“ sind:

Wir haben das große Potenzial der mRNA-Wissenschaft erkannt und eine mRNA-Technologieplattform entwickelt, die ähnlich wie ein Betriebssystem auf einem Computer funktioniert. Sie ist so konzipiert, dass sie austauschbar mit verschiedenen Programmen eingesetzt werden kann. In unserem Fall ist das „Programm“ oder die „App“ unser mRNA-Medikament – die einzigartige mRNA-Sequenz, die für ein Protein kodiert.

Catherine Austin Fitts hat kürzlich darauf hingewiesen, dass diese Werkzeuge nur dem Namen nach „Impfstoffe“ sind, die so genannt werden, um sie rechtlich von der Haftung freizuhalten, obwohl sie eigentlich Betriebssysteme sind:

So wie Gates ein Betriebssystem in unseren Computern installiert hat, ist die Vision, ein Betriebssystem in unseren Körpern zu installieren und „Viren“ zu verwenden, um eine Erstinstallation, gefolgt von regelmäßigen Updates, anzuordnen. Jetzt verstehe ich, warum Gates und seine Kollegen diese Technologien „Impfstoffe“ nennen wollen. Wenn es ihnen gelingt, die Politik davon zu überzeugen, dass injizierbare Kreditkarten oder injizierbare Überwachungsgeräte oder injizierbare Nanotechnologien mit Gehirn-Maschine-Schnittstellen „Impfstoffe“ sind, dann können sie den Schutz von mehr als einem Jahrhundert an Gerichtsentscheidungen und Gesetzen genießen, die ihre Bemühungen unterstützen, das, was sie tun wollen, durchzusetzen.

Warum nennen wir diese Formulierungen „Impfstoffe“? Wenn ich die Geschichte der Rechtsprechung richtig verstehe, sind Impfstoffe rechtlich gesehen Arzneimittel. Eine vorsätzliche Schwermetallvergiftung ist keine Medizin. Injizierbare Überwachungskomponenten sind keine Medizin. Injizierbare Kreditkarten sind keine Medizin. Injizierbare Gehirn-Maschine-Schnittstellen sind keine Medizin. Immunität für Versicherungsgesellschaften ist nicht die Schaffung menschlicher Immunität. Wir müssen aufhören, zuzulassen, dass diese Gebilde mit einem Wort bezeichnet werden, das von den Gerichten und der allgemeinen Bevölkerung als Medizin definiert und behandelt wird und vor rechtlicher und finanzieller Haftung schützt.

Experimentelle COVID-Impfstoffe: Sicherheit im Stich gelassen

Impfstoffe brauchen in der Regel 7-20 Jahre, um angemessen erforscht, getestet und auf den Markt gebracht zu werden. Die zahlreichen COVID-Impfstoffe, die von großen Pharmakonzernen hergestellt werden, werden in weniger als 12 Monaten auf den Markt gebracht, was bei weitem nicht ausreicht, um die geltenden Sicherheitsstandards zu erfüllen. Es wurden keine Langzeitsicherheitsstudien durchgeführt, so dass niemand eine wirkliche Vorstellung von den Gefahren hat, die diese Impfstoffe im Laufe der Zeit verursachen könnten. Viele der Versuche dauerten nur 3 bis 4 Monate. Tierversuche, ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsprüfung, wurden ausgelassen. Während die langfristige Sicherheit völlig unbekannt ist, sieht es bei der kurzfristigen Sicherheit äußerst dürftig aus (siehe nächster Abschnitt und Liste der Links am Ende des Artikels). Es ist keine Untertreibung zu sagen, dass ein Großteil der Weltbevölkerung zu Versuchskaninchen von Big Pharma geworden ist.

Experimentelle COVID-Impfstoffe: Gefährliche unerwünschte Wirkungen

Die COVID-Impfstoffe fördern die Entstehung von Krankheiten durch pathogenes Priming. Mit anderen Worten: Sie machen die Menschen kränker, als es die Krankheit tun würde. Allein in den Versuchen von Moderna starben laut FDA-Dokumenten 13 Menschen (6 durch den Impfstoff und 7 durch das Placebo), während die FDA auch eine neue Warnung vor der Bell’schen Lähmung als mögliche Nebenwirkung herausgab (die Ergebnisse waren bis zum 3. Dezember 2020 korrekt). Seit der Einführung des COVID-Impfstoffs sind Ärzte und Krankenschwestern live im Fernsehen in Ohnmacht gefallen (die leitende Krankenschwester Tiffany Dover wurde ohnmächtig, als sie mit den Medien über die Impfung sprach, und starb später), haben sich die Bellsche Lähmung zugezogen und sind gelähmt. Einige Menschen sind sogar an den Folgen der Impfung gestorben, unter anderem in Miami, Portugal, Israel, der Schweiz und Island (siehe Links im letzten Abschnitt des Artikels).Experimentelle COVID-Impfstoffe: COVID Vax soll nur milde Symptome stoppen

Da die Risiken des COVID-Impfstoffs so unbestreitbar gravierend sind, könnte man meinen, dass die Vorteile groß sind. Doch das stimmt nicht. Big Pharma hat erklärt, dass der Impfstoff nur vor leichten (nicht vor mittelschweren oder schweren) Symptomen schützt, was den Impfstoff praktisch sinnlos macht, da die große Mehrheit der Menschen, die angeblich an COVID erkrankt sind, kaum oder gar keine Symptome haben.
Die Studie Werden Covid-19-Impfstoffe Leben retten? Current trials aren’t designed to tell us, die im BMJ (British Medical Journal) von Professor Peter Doshi veröffentlicht wurde, enthält mindestens zwei sehr gute Argumente für das Versagen der COVID-Impfstoffe, mittelschwere/schwere Symptome und die Übertragung zu verhindern. Er zitiert u. a. den medizinischen Leiter von Moderna, Tal Zaks:

Aber was bedeutet es genau, wenn ein Impfstoff als „wirksam“ erklärt wird? Für die Öffentlichkeit scheint dies ziemlich offensichtlich zu sein. „Das Hauptziel eines Covid-19-Impfstoffs ist es, Menschen davor zu bewahren, sehr krank zu werden und zu sterben“, hieß es in einer Sendung des National Public Radio. Peter Hotez, Dekan der National School of Tropical Medicine am Baylor College of Medicine in Houston, sagte: „Idealerweise sollte ein antiviraler Impfstoff zwei Dinge bewirken … erstens die Wahrscheinlichkeit verringern, dass man schwer erkrankt und ins Krankenhaus muss, und zweitens die Infektion verhindern und damit die Krankheitsübertragung unterbrechen.“ Die derzeitigen Phase-III-Studien sind jedoch nicht darauf ausgelegt, beides zu beweisen. Keine der derzeit laufenden Studien ist darauf ausgelegt, eine Verringerung von schwerwiegenden Folgen wie Krankenhauseinweisungen, Inanspruchnahme der Intensivstation oder Todesfällen festzustellen. Auch die Impfstoffe werden nicht untersucht, um festzustellen, ob sie die Übertragung des Virus unterbrechen können.

Tal Zaks, Chief Medical Officer bei Moderna, erklärte gegenüber The BMJ, dass die Studie des Unternehmens keine ausreichende statistische Aussagekraft hat, um diese Ergebnisse zu bewerten. „Die Studie ist nicht in der Lage, die Zahl der Krankenhauseinweisungen zu beurteilen, da sie auf einer angemessenen Größe und Dauer basiert, um dem öffentlichen Interesse zu dienen“, sagte er. Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch Covid-19 sind in der untersuchten Bevölkerungsgruppe einfach zu selten, als dass ein wirksamer Impfstoff in einer Studie mit 30 000 Personen statistisch signifikante Unterschiede nachweisen könnte. Dasselbe gilt für die Fähigkeit des Impfstoffs, Leben zu retten oder eine Übertragung zu verhindern: Die Studien sind nicht darauf ausgelegt, dies herauszufinden. Zaks sagte: „Würde ich gerne wissen, dass dies die Sterblichkeit verhindert? Sicher, denn ich glaube, dass es das tut. Ich glaube nur nicht, dass es innerhalb des Zeitrahmens [der Studie] machbar ist – zu viele Menschen würden sterben, während sie auf die Ergebnisse warten, bevor wir das überhaupt wissen. Was ist mit Hotez‘ zweitem Kriterium, der Unterbrechung der Virusübertragung, das nach Ansicht einiger Experten der wichtigste Test in Phase-III-Studien sein sollte? „Unsere Studie wird die Unterbrechung der Übertragung nicht nachweisen können“, sagte Zaks, „denn dazu müsste man zweimal pro Woche über einen sehr langen Zeitraum Abstriche machen, und das ist in der Praxis nicht mehr durchführbar.

Experimentelle COVID-Impfstoffe: COVID-Impfstoff nicht zur Verhinderung der Übertragung entwickelt

Auch Big Pharma hat zugegeben, dass der Impfstoff nicht darauf ausgelegt ist, die Übertragung zu verhindern. Wenn also jemand anderes den Impfstoff erhält, hindert er ihn nicht daran, das Virus auf Sie zu übertragen, und wenn Sie den Impfstoff erhalten, hindert er Sie nicht daran, das Virus auf andere zu übertragen. Dies mag der Grund dafür sein, dass der Leiter des NIAID, Dr. Anthony Fauci, die entmenschlichende Agenda weiter vorantrieb, als er im MSM-Fernsehen erklärte, dass die Menschen auch nach der Impfung weiterhin soziale Distanz wahren und Masken tragen sollten:

Natürlich kann man sich mit einem Impfstoff, der zu mehr als 90 % wirksam ist, viel sicherer fühlen [dass man nicht krank wird] … aber ich würde den Leuten empfehlen, nicht alle Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit aufzugeben, nur weil man geimpft wurde.

Experimentelle COVID-Impfstoffe: Für die Herstellung des Impfstoffs wurde kein echtes isoliertes Virus verwendet. Sagt man Ihnen die Wahrheit?

Der Impfstoff kann unmöglich wirklich wirksam sein, da er nicht auf einer tatsächlich isolierten Probe des SARS-CoV-2-Virus basiert. Die WHO-Protokolle, die Pfizer zur Herstellung der mRNA verwendet hat, scheinen keine Nukleotidsequenzen zu identifizieren, die einzigartig für das SARS-CoV-2-Virus sind. Ich habe diesen Punkt seit Beginn des COVID-Betrugs behandelt, insbesondere in Artikeln wie SARS-CoV-2: The Stitched Together, Frankenstein Virus, in denen ich darauf hinwies, dass COVID oder SARS-CoV-2 ein theoretisches digitales Virus ist, das aus einer Computerdatenbank konstruiert wurde und in der realen Welt nicht existiert. Fran Leader hat die britische MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) dazu befragt und behauptet, dass es sich bei dem „Virus“ in Wirklichkeit um eine computergenerierte genomische Sequenz handelt, was diese schließlich bestätigte:

Die DNA-Vorlage stammt nicht direkt von einem isolierten Virus einer infizierten Person.

Experimentelle COVID-Impfstoffe: WHO räumt ein, dass es keine Beweise für die Wirkung von COVID Impfungen gibt

Der Chefwissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation, Soumya Swaminathan Yadav, räumte ein, dass es für keinen der [COVID]-Impfstoffe Beweise gibt, die darauf schließen lassen, dass er Menschen davor bewahrt, sich tatsächlich zu infizieren und die Infektion weiterzugeben.

Experimentelle COVID-Impfstoffe: Enthält PEGylierte Lipid-Nanopartikel, die Krankheiten verursachen können

Dr. Frank Shallenberger schreibt über die Gefahren von PEGylierten Lipid-Nanopartikeln, die verwendet werden, um die mRNA vor unserem Körper zu verstecken:

Das mRNA-Molekül ist anfällig für Zerstörung. Um die empfindlichen mRNA-Stränge zu schützen, während sie in unsere DNA eingefügt werden, werden sie mit PEGylierten Lipid-Nanopartikeln beschichtet. Diese Beschichtung verbirgt die mRNA vor unserem Immunsystem, das normalerweise jedes in den Körper injizierte Fremdmaterial abtöten würde. PEGylierte Lipid-Nanopartikel werden seit Jahren in verschiedenen Medikamenten eingesetzt. Aufgrund ihrer Wirkung auf das Gleichgewicht des Immunsystems haben mehrere Studien gezeigt, dass sie Allergien und Autoimmunkrankheiten auslösen können. Außerdem haben PEGylierte Lipid-Nanopartikel nachweislich eigene Immunreaktionen ausgelöst und die Leber geschädigt.

Experimentelle COVID-Impfstoffe: Fallout des Pfizer-Impfstoffs

Erstaunlich viele Menschen wurden durch den COVID-Impfstoff von Pfizer verletzt, geschädigt, verletzt und getötet. Werfen Sie einen Blick auf die folgenden Schlagzeilen, Daten und Links von unseren Freunden bei For Our Rights:

CDC-Daten zeigen, dass 3.150 Menschen nach der Impfung „nicht in der Lage sind, normale tägliche Aktivitäten auszuführen, nicht arbeitsfähig sind“. Das sind 2,7 % der Personen, die geimpft wurden. Auflistung sind in der Quell am Ende des Artikels zu finden.

Schlapphüte spielen Whistleblower: Geheimdienstoperation „Pandora Papers“

Schlapphüte spielen Whistleblower: Geheimdienstoperation „Pandora Papers“

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Die „Pandora Papers“ werden als Enthüllung gefeiert, die Licht auf die Finanzen der Weltelite werfen. Doch sie werfen auch Fragen auf – nicht zuletzt, weil in den Enthüllungen nicht eine Person aus den USA genannt wird. Das könnte ein Hinweis auf den Ursprung der Daten sein.

von Kit Klarenberg

Im Oktober kündigte das in Washington ansässige Internationale Konsortium investigativer Journalisten (ICIJ) das Durchsickern von fast drei Terabyte belastender Daten über die Nutzung von Offshore-Finanzvehikeln durch Prominente, Betrüger, Drogenhändler, Mitglieder von königlichen Familien und religiöse Führer aus der ganzen Welt an.

Das ICIJ koordinierte die von ihr sogenannte “weltweit größte journalistische Kooperation”, an der über 600 Journalisten aus 150 Medien in 117 Ländern beteiligt waren, um den Fundus von 12 Millionen Dokumenten zu durchsuchen, die als „Pandora Papers“ bezeichnet werden.

Die Daten legen unter anderem die Nutzung von Steuer- und Finanzvehikeln in Steueroasen offen, um “Immobilien, Yachten, Privatjets und Lebensversicherungen zu erwerben sowie Investitionen zu tätigen und Geld zwischen Bankkonten zu bewegen, Nachlassplanung und andere Erbschaftsangelegenheiten zu organisieren und die Vermeidung von Steuern durch komplexe Finanzkonstrukte zu ermöglichen”. Einige der Dokumente sollen auch “Finanzverbrechen, einschließlich Geldwäsche”, aufgedeckt haben.

Während die weltweite Publikation von Medienartikeln über den Inhalt der brisanten Dokumente erst noch in Fahrt kommen muss, verspricht das Konsortium, dass die Aufzeichnungen eine beispiellose Menge an Informationen über sogenannte wirtschaftliche Eigentümer von Unternehmen beinhalten, die auf den Britischen Jungferninseln, den Seychellen, in Hongkong, Belize, Panama, South Dakota und in anderen “Gebieten mit steuerlichen Anreizen” registriert sind und in denen die Namen von über 330 Politikern und 130 Milliardären aus der Forbes-Liste der reichsten Menschen der Welt genannt sind.

Schlapphüte spielen Whistleblower: Geheimdienstoperation „Pandora Papers“Mysteriös: In den „Pandora Papers“ werden weder amerikanische Politiker noch Oligarchen genannt

Trotz der umfangreichen Datenausbeute haben viele Kritiker darauf hingewiesen, dass das ICIJ seine Weltkarte, auf der es eingefärbt hat, wo diese “Eliten und Gauner” herkommen und/oder leben, stark in Richtung Russland und Lateinamerika tendiert – zum Beispiel kommt kein einziger der angeblich korrupten Politiker aus den USA. Die Organisation selbst stellt fest, dass die am stärksten vertretenen Nationen in den Akten Argentinien, Brasilien, China, Russland und Großbritannien sind – was seltsam erscheint, wenn man bedenkt, dass das Konsortium über eine Milliarde US-Dollar in US-Fonds als Schlüsselinstrumente zur Steuervermeidung, Steuerhinterziehung und Geldwäsche identifiziert hat.

Andererseits enthielten frühere aufsehenerregende Veröffentlichungen des ICIJ und des Projekts für die Berichterstattung über organisiertes Verbrechen und Korruption (OCCRP), der Hauptpartner des ICIJ, ähnliche Auslassungen. Das OCCRP enthüllte beispielsweise im März 2019 den sogenannten “Troika-Waschsalon”, über den russische Politiker, Oligarchen und Kriminelle angeblich Milliarden von US-Dollar gewaschen haben sollen. Das OCCRP veröffentlichte zahlreiche Berichte mit detaillierten Informationen über die vielen Millionen, die – unter Mitwisserschaft großer westlicher Finanzinstitute, darunter die Deutsche Bank und JPMorgan Chase – gewaschen wurden. Die britische Großbank HSBC wurde jedoch nicht ein einziges Mal erwähnt, obwohl die “Troika” diese Bank offen als ihren “Partner” genannt hatte und der damalige Leiter des OCCRP-Datenteams, Friedrich Lindberg, öffentlich zugab, dass die HSBC “unglaublich prominent an allen korrupten Schemata der Troika beteiligt war”. Der Grund für dieses außergewöhnliche “Übersehen” wurde nie ausreichend erklärt, obwohl eine mögliche Antwort sein könnte, dass die Medienpartner des OCCRP in dieser Geschichte die BBC und der britische The Guardian waren.

Die BBC wurde von 2014 bis 2017 von Rona Fairhead geleitet, die zwischen 2004 und 2016 auch als Aufsichtsratsmitglied der HSBC tätig war, während der Guardian seit Langem eine lukrative Geschäftsbeziehung mit der Bank unterhält, die sicherlich eine entscheidende Rolle dabei spielt, dass bei der von finanziellen Krisen gebeutelten Zeitung nicht die Lichter ausgehen.

Die „Panama Papers“

Die vom ICIJ und OCCRP gemeinsam geführten Recherchen der „Panama Papers“ vom April 2016 zeigten auf, wie die Dienste der panamaischen Offshore-Kanzlei Mossack Fonseca von wohlhabenden Einzelpersonen und Staatsbeamten für Betrug, Steuerhinterziehung und zur Umgehung internationaler Sanktionen benutzt wurden. Die Enthüllungen der beiden Organisationen und die daraus resultierenden Medienberichterstattungen konzentrierten sich stark auf hochkarätige Personen wie den damaligen britischen Premierminister David Cameron, der von einem Fonds profitierte, der von seinem Vater in Panama gegründet wurde.

Einer der lautesten Promoter der reißerischsten Inhalte der Enthüllungen war der Milliardär Bill Browder. Was der verurteilte Betrüger – und eine große Anzahl von Nachrichtenagenturen, die seine Kommentare zu den Enthüllungen kolportierten – nicht erwähnte, war, dass Browder selbst in den Papieren von Mossack Fonseca genannt und mit einer großen Anzahl von Briefkastenfirmen in Zypern in Verbindung gebracht wurde, die dazu dienten, seine Kunden vor Steuern auf riesige Gewinne “zu isolieren”, die er während der turbulenten 1990er Jahre bei Investitionen in Russland für sie angehäuft hatte. Zudem verschleierte er luxuriöse Immobilien, die er im Ausland besitzt.

Wie Browder selbst ausgesagt hat, unterhält er eine enge Beziehung zum OCCRP, seit er die Organisation für seinen weltweiten Kreuzzug gegen Russland eingespannt hat, den er seit 2005 reitet, nachdem Russland ein Einreiseverbot über ihn verhängt hat. Darüber hinaus haben viele Mainstream-Medien, darunter Bloomberg und die Financial Times, die Browder ebenfalls als Schachfiguren in seinem russophoben Propaganda-Blitzkrieg eingesetzt hat, es Berichten zufolge abgelehnt, Geschichten über die zweifelhaften Finanzgeschäfte von Bill Browder zu veröffentlichen. Solch eine offensichtliche Zurückhaltung, die Hand nicht zu beißen, die einen füttert, könnte gut erklären, warum die „Pandora Papers“ zu den Offshore-Geschäften wohlhabender US-Bürger und in den USA ansässiger Personen weitgehend schweigen.

Die Hintermänner

Nehmen wir zum Beispiel die Vermögen des eBay-Gründers Pierre Omidyar und des Investors George Soros, die sich Berichten zufolge auf mindestens 11,6 Milliarden bzw. 7,5 Milliarden US-Dollar belaufen. Es mag kein Zufall sein, dass beide Organisationen, das ICIJ und das OCCRP, über deren äußerst umstrittenen “philanthropischen” Organisationen Luminate (Omidyar) und Open Society (Soros) finanziert werden.

“Es ist ein bisschen seltsam, dass in den „Pandora Papers“ keine amerikanischen Politiker oder Oligarchen genannt werden. Nichtsdestotrotz lass ich das einfach mal so stehen … Zieht eure eigenen Schlüsse daraus.”

Ein Blick auf weitere Geldgeber des OCCRP bietet weitere Gründe zur Besorgnis. Darunter befinden sich die amerikanische Nationale Stiftung für Demokratie (NED) und die Behörde der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung (USAID), die beide erklärtermaßen den nationalen Sicherheitsinteressen der USA dienen und seit ihren Gründungstagen in zahlreiche Militär- und Geheimdienstoperationen verwickelt waren, die eine Destabilisierung und den Sturz ausländischer “feindlich gesinnter” Regierungen zum Ziel hatten. Darüber hinaus gibt es jedoch beunruhigende Hinweise darauf, dass das OCCRP von Washington selbst exakt zu diesem Zweck geschaffen wurde.

Die transatlantische Operation

Im Juni fand eine Pressekonferenz im Weißen Haus zum Thema “Korruptionsbekämpfung” statt. Im Laufe der Konferenz kündigte ein namenloser “hoher Verwaltungsbeamter” an, die US-Regierung werde “den Kampf gegen die Korruption in den Mittelpunkt ihrer Außenpolitik stellen” und wolle “dieser Arbeit auf breiter Front Priorität einräumen”, wobei “die genaue Dimension dieses Kampfes gegen die Korruption abzuwarten bleibt”. Doch es werde erwartet, dass “Komponenten aus der Gemeinschaft der Geheimdienste, einschließlich des Direktors des Nationalen Geheimdienstes und der CIA, als Schlüsselfiguren beteiligt sein werden”. Deren Aktivitäten würden bestehende, laufende US-Bemühungen ergänzen, “Korruption dort zu erkennen, wo sie stattfindet”, um mit geeigneten Mitteln “politisch darauf zu reagieren”, indem man “andere Akteure” wie investigative Journalisten und investigative NGOs “stärkt”, die bereits von Washington unterstützt werden. “Wir werden prüfen, was wir an dieser Front zusätzlich tun können. Es gibt bereits Programme, mit denen wir Organisationen für investigativen Journalismus eine Starthilfe gegeben haben. Was mir am unmittelbarsten in den Sinn kommt, ist das OCCRP sowie Hilfe, die an ausländische NGOs geht”, so der Verwaltungsbeamte.

Diese erhellenden Worte, die damals von westlichen Nachrichtenagenturen völlig ignoriert wurden, erzeugen angesichts der jüngsten Entwicklungen eine noch unheimlichere Resonanz. Tatsächlich hat sich herausgestellt, dass diese Worte einer Blaupause gleichkommen, für genau das, was dann mit freundlicher Unterstützung des OCCRP passiert ist – der Organisation, der man “eine Starthilfe” gegeben hat und die man bis heute finanziell unterstützt. Die internationalen Medien berichten ihrerseits lediglich, dass das ICIJ die durchgesickerten Dokumente “beschafft” habe, ohne jedoch deren ursprüngliche Quelle zu benennen. Daher ist es nur vernünftig zu fragen: Steckt womöglich die CIA hinter der Veröffentlichung der „Pandora Papers“?

Prof. Steyer, Dr. Kappler: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit – „Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung“

Studie zur Übersterblichkeit ist Thema im Thüringer Landtag. (Mit Video)

Eine Studie von zwei deutschen Wissenschaftlern kommt zu dem Schluss, dass die Übersterblichkeit in Deutschland in enger Korrelation zur Impfquote steht. Prof. Dr. Rolf Steyer (Universität Jena) und Dr. Gregor Kappler schreiben:

«Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein, so dass man sagen könnte: Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall und dies bedarf dringend der Klärung.» Eine Über­sterblichkeit stellen die Autoren in allen 16 deutschen Bundesländern im betrachteten Zeitraum (KW 36 bis KW 40, 2021) fest. (…)

«Die Anzahl der vom Robert Koch-Institut (RKI) berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Über­sterb­lichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären:

Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.»“

Angesichts der anstehenden politischen Maßnahmen zur angestrebten Eindämmung des Virus sei diese Korrelation beunruhigend und erklärungsbedürftig, wenn man weitere politische Maßnahmen ergreifen will, mit dem Ziel, die Impfquote zu erhöhen, stellten die beiden Wissenschaftler fest.

Kein Wort in den Medien: Der Westen hat das Minsker Abkommen beerdigt

Kein Wort in den Medien: Der Westen hat das Minsker Abkommen beerdigt

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Kiew, Berlin und Paris wollten ein neues Treffen der Außenminister Russlands, der Ukraine, Deutschlands und Frankreichs im Normandie-Format erreichen. Die Schuld dafür, dass das Treffen nun nicht zustande kommen wird, wollten sie Russland in die Schuhe schieben. Daraufhin hat der russische Außenminister Lawrow zu einer unkonventionellen Maßnahme gegriffen und den Briefwechsel zwischen Moskau einerseits und […]

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Die Übersterblichkeit wächst mit steigender Impfquote

Eine Studie von zwei deutschen Wissenschaftlern kommt zu dem Schluss, dass die Übersterblichkeit in Deutschland in enger Korrelation zur Impfquote steht. Prof. Dr. Rolf Steyer (Universität Jena) und Dr. Gregor Kappler schreiben:

«Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein, so dass man sagen könnte: Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall und dies bedarf dringend der Klärung.» Eine Über­sterblichkeit stellen die Autoren in allen 16 deutschen Bundesländern im betrachteten Zeitraum (KW 36 bis KW 40, 2021) fest.

Sterbefälle im Zusammenhang mit Corona sind nicht die Hauptursache der Übersterblichkeit, erläutern die Wissenschaftler: «Die Anzahl der vom Robert Koch-Institut (RKI) berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Über­sterb­lichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären:

Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.»

Die analysierten Daten beziehen sich auf den Zeitraum vom 6. September 2021 bis 10. Oktober 2021. Sie basieren auf Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes und des RKI. Als Vergleichszahlen wurden die Sterbefälle aus den Jahren 2016 – 2020 herangezogen.

Die direkteste Erklärung der Wissenschaftler lautet: Eine vollständige Impfung erhöht die Sterbewahrscheinlichkeit. Ein höherer Anteil an Alten in der Bevölkerung führt ebenfalls zu einer höheren Impfquote und zu einer Übersterblichkeit. «Diese Erklärung ist aber nicht sehr plausibel», schreiben die Autoren, «da sich der Anteil der Alten dann zwischen 2016-2020 einerseits und 2021 andererseits erheblich verändert haben müsste.»

Zusammenfassend machen Prof. Dr. Steyer und Dr. Kappler klar:

«Angesichts der anstehenden politischen Massnahmen zur angestrebten Eindämmung des Virus ist diese [Korrelation] beunruhigend und erklärungsbedürftig, wenn man weitere politische Massnahmen ergreifen will, mit dem Ziel, die Impfquote zu erhöhen.»

Die Landtagsabgeordnete Dr. Ute Bergner (bis Juli 2021 Mitglied der FDP, jetzt bei der Partei Bürger für Thüringen) hat die Studie der Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner am 17. November 2021 überreicht und appelliert, dass der Druck auf ungeimpfte Menschen aufhören muss:

«Überlassen Sie den mündigen Bürgern von Thüringen die Entscheidung, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. 2G ist ausgrenzend und diskriminierend – und ich bitte Sie, nehmen sie die von mir dargelegte Korrelation ernst und revidieren Sie Ihren 2G-Beschluss für Thüringen. Der Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab.»

Schlampig, betrügerisch, unverantwortlich: Die Risiko-Nutzen-Analyse der FDA für die Notfallgenehmigung der Kinder-Impfung

Die Risiko-Nutzen-Analyse der FDA im Zusammenhang mit dem Antrag von Pfizer auf eine Notfallgenehmigung (Emergency Use Authorization, EUA) für die Impfung von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit ihrem Covid-19-Impfstoff ist eines der schlampigsten Dokumente, die ich je gesehen habe.

Der Impfstoff von Pfizer widerspricht jeder ehrlichen Nutzen-Risiko-Bewertung im Zusammenhang mit seiner Verwendung bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren. Die Risiko-Nutzen-Analyse der FDA für den mRNA-Impfstoff von Pfizer bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren ist schäbig. Sie bedient sich einer verqueren Logik (die von jeder ordentlichen akademischen Zeitschrift abgelehnt würde), um zu einem vorgegebenen Ergebnis zu gelangen, das nicht wissenschaftlich fundiert ist.

Das FDA-Briefing-Dokument ist ein Werk der Fiktion und muss sofort zurückgezogen werden. Wenn die FDA mit dieser grotesken Scharade fortfährt, wird sie Kindern irreparablen Schaden zufügen, und die FDA-Führung wird eines Tages wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit angeklagt werden.

Zehn Warnsignale [red flags] in der Risiko-Nutzen-Analyse des Pfizer-Impfstoffes:

? Die Covid-19-Raten bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren sind so niedrig, dass es NULL Fälle von schwerem Covid-19 und NULL Fälle von Tod durch Covid gab, weder in der Behandlungs- (n= 1.518) noch in der Kontrollgruppe (n= 750). Alle Behauptungen in der Presse, der Impfstoff von Pfizer sei bei Kindern «zu 90% wirksam», sind also bedeutungslos, da sie sich auf leichte Fälle beziehen, von denen sich die Kinder in der Regel schnell erholen (und dann eine robuste Breitbandimmunität haben). Es gibt also buchstäblich keinen Notfall in dieser Bevölkerungsgruppe, für den man eine Notfallzulassung beantragen könnte. Der Antrag von Pfizer sollte von vornherein abgelehnt werden, wenn sich die FDA tatsächlich an die Wissenschaft und ihre eigenen Regeln halten würde.

? Die klinische Studie von Pfizer an Kindern war absichtlich unterdimensioniert, um Schäden zu verbergen. Dies ist ein wohlbekannter Trick der Pharmaindustrie. Die FDA hat Pfizer in diesem Sommer sogar dazu aufgefordert, die Studie auszuweiten, und Pfizer hat sie einfach ignoriert, weil sie es können. (Pfizer fälschte sie, indem es Daten aus einer anderen Studie importierte, aber diese andere Studie überwachte die unerwünschten Wirkungen nur 17 Tage lang, so dass die neuen Daten die Ergebnisse eher verunreinigten als klärten). Um es einfach auszudrücken: Wenn die Häufigkeit eines bestimmten unerwünschten Ergebnisses bei Kindern infolge dieser Spritze bei 1 zu 5000 liegt und die Studie nur 1518 Kinder in die Behandlungsgruppe aufnimmt, ist es unwahrscheinlich, dass man diesen besonderen Schaden in der klinischen Studie entdeckt. Voilà: «Safe & Effective(TM)».

? Pfizer nahm nur «Teilnehmer im Alter von 5-11 Jahren ohne Anzeichen einer früheren SARS-CoV-2-Infektion» auf. Macht die mRNA-Spritze von Pfizer die natürliche Immunität zunichte und lässt einen schlechter dastehen, als wenn man nichts tut, wie diese Daten der britischen Regierung zeigen? Pfizer hat keine Ahnung, denn Kinder mit einer früheren SARS-CoV-2-Infektion wurden von dieser Studie ausgeschlossen. Das war Absicht. Die Verursacher von Umweltverschmutzungen haben gelernt, keine Fragen zu stellen, auf die sie keine Antworten haben wollen, damit sie nicht in einem zukünftigen Gerichtsverfahren auf ihre eigene rauchende Waffe starren müssen.

In einer Analyse von Alex Berenson heisst es:

Was die Briten sagen, ist, dass sie jetzt herausgefunden haben, dass der Impfstoff die körpereigene Fähigkeit beeinträchtigt, nach der Infektion Antikörper nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus zu produzieren. Insbesondere scheinen geimpfte Menschen keine Antikörper gegen das Nukleokapsidprotein, die Hülle des Virus, zu produzieren, die bei ungeimpften Menschen ein entscheidender Teil der Reaktion sind. Das bedeutet, dass geimpfte Menschen weitaus anfälliger für Mutationen des Spike-Proteins sind, selbst wenn sie bereits einmal (oder wahrscheinlich sogar mehrmals) infiziert wurden und sich davon erholt haben. Das bedeutet auch, dass das Virus wahrscheinlich nach Mutationen selektiert, die genau in diese Richtung gehen, weil diese ihm im Grunde eine riesige anfällige Population zum Infizieren geben. Und es ist wahrscheinlich noch ein weiterer Beweis dafür, dass die Impfstoffe die Entwicklung einer robusten Langzeitimmunität nach der Infektion beeinträchtigen können.

? Hat Pfizer den Kontakt zu 4,9% seiner klinischen Studienteilnehmer verloren? Im Risiko-Nutzen-Dokument der FDA heisst es: «Von den Teilnehmern der Kohorte 1 hatten 95,1% eine Sicherheitsnachbeobachtung ≥2 Monate nach Dosis 2 zum Zeitpunkt des Daten-Cutoffs am 6. September 2021.» Was geschah also mit den 4,9%, die 2 Monate nach Dosis 2 keine Sicherheitskontrolle hatten? Waren sie in der Behandlungs- oder in der Kontrollgruppe? Wir haben keine Ahnung, denn Pfizer schweigt dazu. In Anbetracht des geringen Umfangs der Studie könnte das Ausbleiben der Nachbeobachtung bei 4,9% der Teilnehmer die Ergebnisse verfälschen.

? Die Nachbeobachtungszeit war absichtlich zu kurz. Dies ist ein weiterer bekannter Trick der Pharmaindustrie, um Schäden zu vertuschen. Kohorte 1 wurde anscheinend 2 Monate lang beobachtet, Kohorte 2 wurde nur 17 Tage lang auf unerwünschte Ereignisse überwacht. Bei vielen Impfschäden wie Krebs und Autoimmunerkrankungen dauert es viel länger, bis sie sich zeigen. Wie ein altes Sprichwort besagt: «Man kann es schnell haben oder richtig machen, aber man kann nicht beides haben.» Pfizer hat sich für schnell entschieden.

? In dem von der FDA erstellten Nutzen-Risiko-Modell wird nur ein bekannter Schaden der mRNA-Spritze von Pfizer berücksichtigt – Myokarditis. Wir wissen jedoch, dass die realen Schäden durch die mRNA-Spritze von Pfizer weit über Myokarditis hinausgehen und Anaphylaxie, Bell’s Palsy, Herzinfarkt, Thrombozytopenie/geringe Thrombozytenzahl, dauerhafte Behinderung, Gürtelrose und Guillain-Barré-Syndrom (GBS) umfassen, um nur einige zu nennen. Krebs, Diabetes, Störungen des Hormonsystems und Autoimmunkrankheiten können später auftreten. Aber die FDA kümmert sich um all das nicht, weil sie einen Impfstoff verkaufen will und deshalb all diese Faktoren in ihrem Modell einfach ignoriert.

? Pfizer löscht die Kontrollgruppe absichtlich so schnell wie möglich, indem alle Kinder geimpft werden, die ursprünglich das Placebo erhielten. Sie behaupten, dass sie dies aus «ethischen Gründen» tun. Aber jeder weiss, dass das wahre Ziel von Pfizer darin besteht, jede Vergleichsgruppe auszulöschen, damit es keine langfristigen Sicherheitsstudien geben kann. Das Auslöschen der Kontrollgruppe ist ein krimineller Akt, und doch tun Pfizer, Moderna, J&J und AZ dies als Standardpraxis mit dem Segen der FDA/CDC.

? Wie um alles in der Welt konnte die FDA in Anbetracht all dessen behaupten, dass diese Spritze überhaupt einen Nutzen hat? Für diesen Teil sollten Sie sich wahrscheinlich hinsetzen, denn er ist ein Knüller! Hier ist der Schlüsselsatz:

Die Wirksamkeit des Impfstoffs wurde durch immunobridierende SARS-CoV-2 50% neutralisierende Antikörpertiter (NT50, SARS-CoV-2 mNG Mikroneutralisationstest) ermittelt.

Moment mal, was!? Ich werde es erklären. In der klinischen Studie mit Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren gab es NULL Fälle von schwerem Covid-19. Pfizer und die FDA ignorierten also einfach alle tatsächlichen gesundheitlichen Folgen (das mussten sie auch, es gibt keinen Notfall, also ist der Antrag hinfällig). Stattdessen ging Pfizer dazu über, die Antikörper im Blut zu untersuchen. Im Allgemeinen sind Antikörper ein schlechter Prädiktor für Immunität.

Und die Antikörper im Blut dieser 5 bis 11 Jahre alten Kinder sagen uns nichts, denn auch in dieser Studie gab es keine Fälle von schwerem Covid-19 (weder in der Behandlungsgruppe noch in der Kontrollgruppe). Also musste Pfizer kreativ werden! Was sie sich ausgedacht haben, ist «Immun-Bridging».

Pfizer untersuchte die Antikörperspiegel im Blut einer anderen Studie, an der Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren teilnahmen, ermittelte den Antikörperspiegel, der in dieser Bevölkerungsgruppe anscheinend schützend wirkt, errechnete dann, wie viele Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren ähnliche Antikörperspiegel im Blut aufwiesen, und ermittelte dann eine Zahl dafür, wie viele Fälle, Krankenhausaufenthalte, Einweisungen in die Intensivstation und Todesfälle durch diese Impfung in der Bevölkerungsgruppe der 5 bis 11-Jährigen in Zukunft verhindert werden könnten, und zwar auf der Grundlage der Antikörperspiegel und der gesundheitlichen Ergebnisse in der Bevölkerungsgruppe der 16 bis 25-Jährigen.

Wenn Ihnen diese verquere Logik Kopfschmerzen bereitet, so ist das auch gut so, denn eine solche Schikane ist in einer Risiko-Nutzen-Analyse beispiellos.

Wenn die FDA also diese verquere Logik zu Beginn ihres Briefing-Dokuments verwendet, sind alle Berechnungen, die sich daraus ergeben, schlichtweg falsch. Nicht nur falsch, sondern grotesk und kriminell falsch.

Das ganze Spiel läuft auf die Tabelle 14 auf Seite 34 des Risiko-Nutzen-Dokuments der FDA hinaus. «And there the red flags come fast and furious.» (Und da kommen die roten Fahnen schnell und heftig.)

? Das FDA-Modell bewertet nur den Nutzen des Impfschutzes in einem Zeitraum von sechs Monaten nach Abschluss von zwei Dosen. Ausserdem geht es von einer konstanten Wirksamkeit des Impfstoffs während dieses Zeitraums aus. Dies ist in mehrfacher Hinsicht problematisch.

Erstens ist die Verringerung leichter Fälle bei Kindern kein gewünschtes klinisches Ergebnis. Wie Dr. Geert Vanden Bossche hervorhebt, werden Kinder durch Massenimpfungen zu Ausscheidern der infektiöseren Varianten.

Junge und gesunde Menschen sollten unter keinen Umständen geimpft werden, da dies nur ihre schützende angeborene Immunität gegen Coronaviren (CoV) und andere Atemwegsviren untergräbt. Ihre angeborene Immunität schützt sie normalerweise weitgehend und stellt eine Art Herdenimmunität dar, indem sie den infektiösen CoV-Druck in der Bevölkerung abschwächt, während Massenimpfungen sie zu Ausscheidern infektiöserer Varianten machen. Kinder/Jugendliche, die an der Krankheit erkranken, entwickeln meist eine leichte bis mittelschwere Erkrankung und tragen somit weiterhin zur Herdenimmunität bei, indem sie eine breite und langanhaltende Immunität entwickeln. Wenn sie geimpft sind und die Krankheit bekommen, können sie ebenfalls eine lebenslange Immunität entwickeln, aber warum sollten sie das Risiko eingehen, sich impfen zu lassen, besonders wenn sie jung und gesund sind? Erstens besteht das Risiko potenzieller Nebenwirkungen; zweitens steigt das Risiko, dass Ihre Impfantikörper nicht mehr funktionsfähig sind, obwohl sie sich noch an das Virus binden, wodurch die Wahrscheinlichkeit von ADE oder sogar schweren Erkrankungen steigt….

Zweitens wissen wir, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs im Monat nach der ersten Dosis negativ ist, weil er das Immunsystem unterdrückt, und dass sie nach vier Monaten nachlässt, so dass alle Schätzungen der FDA über die Wirksamkeit des Impfstoffs übertrieben sind.

Drittens werden sich die durch diese Impfungen verursachten Myokarditis-Schäden wahrscheinlich erst im Laufe der Jahre entfalten. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Technologie, stellt fest, dass die FDA zugibt, dass Kinder für immer zweimal pro Jahr geimpft werden müssen (daher der sechsmonatige Zeitrahmen im Risiko-Nutzen-Modell der FDA). Aber die Risiken von «unerwünschten Ereignissen wie Kardiomyopathie werden kumulativ sein». Jedes Modell, das nur einen sechsmonatigen Zeitraum betrachtet, verschweigt also die tatsächliche Nebenwirkungsrate.

? Die FDA/Pfizer handeln mit ihren Schätzungen bezüglich der Myokarditis betrügerisch und unverantwortlich. Zunächst schätzen sie die «übermässige» (d. h. durch die Spritze verursachte) Myokarditis anhand von Daten aus der privaten «Optum health claim database» und nicht aus dem öffentlichen VAERS-System (S. 32). So ist es für die Öffentlichkeit unmöglich, ihre Behauptungen zu überprüfen. Wenn es dann darum geht, abzuschätzen, wie viele Kinder mit impfinduzierter Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert und auf der Intensivstation behandelt werden müssen, verwenden sie den «Vaccine Safety Datalink» (siehe Seite 33).

Warum wird für diese Schätzungen auf eine andere Datenbank zurückgegriffen? Schliesslich gibt es keine Erklärung dafür, wie sie die «überzähligen» Myokarditis-Todesfälle berechnet haben, also haben sie einfach 0 angegeben. Alarm, Alarm, Alarm.

Die FDA schätzt, dass es 106 zusätzliche Myokarditis-Fälle pro einer Million doppelt geimpfter Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren geben wird. In den USA gibt es 28’384’878 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren. Die Biden-Administration will ihnen allen die mRNA-Spritze von Pfizer verabreichen und hat bereits genügend Dosen gekauft, um genau das zu tun (obwohl nur ein Drittel der Eltern ihre Kinder mit dieser Spritze impfen lassen wollen). Wenn es nach dem Willen der Biden-Regierung geht, würden 106 überzählige Myokarditis-Fälle pro 1 Million x 28,38 Millionen Menschen 3009 überzählige Myokarditis-Fälle nach der Impfung bedeuten, wenn der Pfizer-Impfstoff zugelassen wird.

Und im Laufe mehrerer Jahre werden viele dieser Kinder sterben. Dr. Anthony Hinton, ein beratender Chirurg mit 30 Jahren Erfahrung im NHS, weist darauf hin, dass die Sterblichkeitsrate bei Myokarditis nach 2 Jahren bei 20% und nach 5 Jahren bei 50% liegt.

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Die FDA hat es also genau umgekehrt – sie will milde Covid-Erkrankungen bei Kindern verhindern, was die Herdenimmunität verringert, und sie lügt ganz offen über die Schäden durch Myokarditis.

Ich habe mir die Freiheit genommen, die Tabelle 14 der FDA mit tatsächlichen Daten aus der realen Welt zu korrigieren und sie auf 5 Jahre zu erweitern. Sie sieht wie folgt aus:

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Eine Studie von Harvard Pilgrim Healthcare für das US-Gesundheitsministerium schätzt, dass VAERS nur 1% der tatsächlichen Impfstoffverletzungen erfasst. Steve Kirsch hat eine aufwendige Modellierung durchgeführt, die den Under-Reporting-Faktor der Covid-19-Impfstoff-Todesfälle auf 41 beziffert (also multiplizieren Sie die obigen Zahlen mit 41). Und die Herzmuskelentzündung ist nur eine von vielen möglichen Schädigungen durch Covid-19-Impfstoffe. Dr. Jessica Rose berechnete kürzlich einen Under-Reporting-Faktor von 31 für alle schweren unerwünschten Ereignisse nach einer Impfung.

Schlussfolgerung

  • Der Impfstoff von Pfizer widerspricht jeder ehrlichen Nutzen-Risiko-Bewertung im Zusammenhang mit seiner Verwendung bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren.
  • Die Risiko-Nutzen-Analyse der FDA für den mRNA-Impfstoff von Pfizer bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren ist schäbig. Sie bedient sich einer verqueren Logik (die von jeder ordentlichen akademischen Zeitschrift abgelehnt werden würde), um zu einem vorgegebenen Ergebnis zu gelangen, das nicht wissenschaftlich fundiert ist.
  • Das FDA-Briefing-Dokument ist ein Werk der Fiktion und muss sofort zurückgezogen werden. Wenn die FDA mit dieser grotesken Scharade fortfährt, wird sie Kindern irreparablen Schaden zufügen, und die FDA-Führung wird eines Tages wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit angeklagt werden.

zum Originalartikel (auf Englisch)

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Toby Rogers hat einen Doktortitel in politischer Ökonomie von der University of Sydney. Ausserdem hat er einen Master of Public Policy von der University of California, Berkeley. Rogers forscht vorwiegend im Bereich «Korruption in der pharmazeutischen Industrie». In diesem Kontext analysiert er seit fünf Jahren wissenschaftliche Studien über Impfstoffe. Er hat sich spezialisiert auf die Beurteilung von Risiko-Nutzen-Analysen.

Lieferketten: „Engpässe wie im Krieg!“ – die Folgen für Deutschland sind katastrophal!

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Die Wirtschaft steht am Abgrund. Weltweit brechen Versorgungsnetze und Lieferketten zusammen. Die rassant steigende Inflation lässt die Preise explodieren und Ersparnisse zusammenschmelzen. Jetzt warnt sogar der Nobelpreisträger Professor Michael Spence. Die Folgen für Deutschland? Katastrophal!

von Stefan Schubert

Wir leben in historischen Zeiten, in denen man sich nur in den Sarkasmus flüchten kann, um diesen Wahnsinn zu ertragen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die Kriegsgeneration die Deindustrialisierung Deutschlands mit. Der militärische Sieger verleibte sich allen ein, was der eigenen Industrie und dem Siegerstaat einen Vorteil erbrachte. Ganze Industrieanlagen wurden demontiert und aus Deutschland weggeschafft. 2022 werden wir live eine zweite Deindustrialisierung erleben, wegen der wir uns einmal vor unseren Enkeln rechtfertigen müssen. Kein verlorener Weltkrieg, sondern nur eine verlorene Bundestagswahl und eine Ideologie namens Energiewende drohen apokalyptische Kettenreaktionen auszulösen.

Apropos verhängnisvolle Kettenreaktion, das martialische Zitat in der Überschrift stammt nicht etwa von einem bösen Populisten, sondern von Michael Spence, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften und emeritierter Professor an der Stanford University sowie Senior Fellow an der Hoover Institution. In einem lesenswerten Beitrag in der Wirtschaftswoche beschäftigt er sich mit den zerstörten Lieferketten. Dort heißt es in der Einleitung:

»Unterbrechungen der Versorgungsketten behindern die Erholung der Weltwirtschaft erheblich. Die Engpässe – von Rohstoffen bis zu Halbleitern, und den Endprodukten, die von ihnen abhängen – ähneln denen in einer Kriegswirtschaft. Und die Unterbrechungen haben uns überrumpelt.«

Jeder Bürger dieses Landes musste die Probleme der Warenknappheit, explodierenden Preise und Lieferengpässe bereits in der einen oder anderen Form selbst erleben. Obwohl, dies ist nicht ganz korrekt, während nationale und internationale Krisen (Corona, Lieferketten, der Angriff auf die polnische und die EU-Außengrenze) direkte Auswirkungen auf Deutschland haben, jettet die Klima-Kanzlerin, die dieses Land ja noch immer als geschäftsführende Kanzlerin führen sollte, durch die Weltgeschichte, um sich Preise abzuholen und beklatschen zu lassen, als Dank für Hunderte Milliarden deutscher Steuergelder, die sie in alle Herren Länder verschenkte. Und die durch Merkel ins Amt gehievte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bestellt sich für eine Strecke von weniger als 50 Kilometern einen Privatjet, bezahlt vom Steuerzahler.

Aber die verbleibenden 83 Millionen Bürger in diesem Land müssen den Zusammenbruch der Energiesicherheit sowie die Häufung von Stromausfällen und Störungen der globalen Lieferketten am eigenen Leib erfahren. Und wenn man zu den Hintergründen recherchiert, dann wird deutlich, dass diese Lieferkrise niemals mehr enden wird. Dafür sind die Probleme zu vielschichtig, die Globalisierung zu weit fortgeschritten, als dass man diese einfach zurückdrehen könnte. Zudem muss man sich vergegenwärtigen, dass große Teile der Logistikindustrie an diesem dauernden Notstand prächtig profitieren. Gerade durch den Stau der riesigen Containerschiffe vor wichtigen Häfen in den USA, China und auch in Rotterdam hat sich der Transport eines Containers auf der Passage Asien-Europa verzehnfacht.

Die Häfen und die Transportindustrie beklagen sich zwar über einen nicht zu bewältigenden Ansturm, aber viele Firmen profitieren auch von diesem Notstand, indem diese Preise durchsetzen, die in einem normal funktionierenden Markt schlicht nicht zu erzielen wären. In den USA sorgte der Insiderreport eines Truckers für großen Wirbel. Sein Blogeintrag »Ich bin seit 20 Jahren Lkw-Fahrer und werde Ihnen sagen, warum die Lieferkrise nicht enden wird« löste eine große Debatte über die marode Infrastruktur in den USA aus. Er beschreibt dort das harte Leben der Trucker, die oftmals in eine Scheinselbstständigkeit gedrängt und nicht nach Arbeitszeit, sondern nur nach ausgelieferten Containern bezahlt werden. Doch in amerikanischen Häfen stauen sich nicht nur riesige Containerschiffe, sondern auch Lkws. Bis zu einhundert Containerschiffe haben sich allein vor dem wichtigen Frachthafen in Los Angeles aufgestaut. In der Metropolregion »Greater Los Angeles Area« leben über 30 Millionen Menschen. Die Dimensionen werden deutlich, wenn man sich bewusst wird, dass sich im Stau Schiffe wie der Container-Riese »Sovereign Maersk« befinden, die über eine Ladekapazität von 6600 Containern verfügen. Allein diesen Stau abzuarbeiten wird Wochen, wenn nicht Monate dauern. Doch anstatt dass sich der Stau verringert, stoßen immer weitere Containerschiffe dazu, die durch das Nadelöhr vom Containerhafen Los Angeles müssen.

Jene Lkw-Massen stehen in drei langen Schlagen an. Die erste bei der Einfahrt in das kontrollierte Hafengebiet, die zweite Schlange bei dem zu entladenen Container-Riesen, wo es nur einen Kran pro 50 bis 100 Lkws gibt, so der Insider, und die dritte endlose Schlange ist bei der Kontrolle vor dem Verlassen des Hafenterminals zu verzeichnen. Diese bis zu 12 Stunden Wartezeit für einen einzigen Container bekommen die Scheinselbstständigen jedoch nicht bezahlt. Die Folgen dieser katastrophalen und ausbeuterischen Zustände sind nicht verwunderlich – so verabschieden sich Lkw-Fahrer in Massen und orientieren sich zwangsläufig um. Hinsichtlich dieser Zustände gibt es zudem kaum Berufsanfänger, die in diese Branche einsteigen möchten.

Ähnlich gelagerte Zustände gibt es auch in Großbritannien und in Deutschland. Die Containerschiffe können noch so riesig sein, am Ende kommt es auf Menschen an. Dieses Problem bekommen die Reedereien nun auch massiv zu spüren. Häufig fahren diese unter einer sogenannten Billigflagge, einem brutalen System, um Arbeitsvorschriften zu umgehen und Seeleute auszubeuten. Für diese Arbeit finden sich kaum Matrosen aus westlichen Ländern, sodass häufig Asiaten und Filipinos eingesetzt werden. Als die Corona-Krise begann und weltweit Länder und Häfen in die Lockdowns gingen, durften diese Container-Riesen für Wochen und manchmal sogar für Monate nicht anlegen. Die Besatzungen wurden dadurch auf den Schiffen sowie in miserablen Unterkünften unter schlechten hygienischen Bedienungen eingesperrt und konnten Monate nicht zu ihren Familien. Viele kündigten darauf und verließen die Branche, sodass Seeleute wie Lkw-Fahrer absolute Mangelware sind.

Weltweit und besonders in Deutschland werden hingegen Milliarden in Wirtschaftszweige gesteckt, die die links-grüne Ideologie erfunden hat und welche größtenteils durch Steuergelder bezahlt werden müssen: Gender-Studien, Anti-Rassismus und Umerziehungs-Schulungen im »Kampf gegen rechts«, die Asyl- und Integrationsindustrie und nun eine zusätzlich grüne Klimaindustrie.Nur für die einfachen Arbeiter, die dieses Land und die Weltwirtschaft am Laufen halten, für diese lebenswichtigen Stützen ist kein Geld vorhanden. Im Gegenteil, sie und ihre Branche werden tagtäglich als Klimaschädlinge diffamiert. Diese grüne Arroganz wird ein böses Ende nehmen, denn bereits jetzt haben wir »Engpässe wie im Krieg«.


Haben Sie sich schonmal gefragt, wieso Wahlen nichts nützen? Haben Sie sich schonmal gefragt, wieso alles auf den Kopf gestellt wird? In dem aktuellen Buch „Das Erwachen beginnt“ wird mit frecher, herzlicher Stimme all das besprochen, was Sie immer schon wissen wollten, sich aber nie getraut haben zu fragen.

Dieses Werk schlägt die klare Brücke zu dem Trauma, in das man uns zwingen will und von dem wir uns nur befreien können, wenn wir erwachen.

Ein wirklich sehr tiefgehendes Buch, welches hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar ist.

Hier geht es zu diesem Buch

Der Aufstieg und Fall des Sebastian Kurz

Am 9. Oktober trat Sebastian Kurz (ÖVP) als Bundeskanzler Österreichs zurück (Corona-Transition berichtete). Gegen ihn wird unter anderem wegen Korruptionsvorwürfen ermittelt. Dennoch bleibt Kurz in der Politik; am 14. Oktober 2021 wurde er als Abgeordneter zum Nationalrat angelobt.

Am gleichen Tag beantragte die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft die Aufhebung der rechtlichen Immunität von Kurz, um weitere Ermittlungen anstellen zu können. Nun hat das Parlament Kurz’ Immunität am 18. November aufgehoben.

In der Podcast-Serie «Inside Austria» werden die Hintergründe rund um den Machtzirkel von Kurz nachgezeichnet. Die Journalisten Sandra Sperber vom Spiegel und Zsolt Wilhelm vom Standard rekonstruieren anhand von hunderten Seiten vertraulicher Ermittlungsakten den Aufstieg und Fall von Kurz. Bislang sind fünf Folgen erschienen. Der Start war am 12. Oktober, drei Tage nach dem Rücktritt von Kurz. Jeweils samstags wird eine neue Folge aufgeschaltet.

Zur Website des Podcasts

Miserable Wirkung der Covid-«Impfstoffe»

In einer Studie des Nuffield Department of Medicine der Universität Oxford, das den Impfstoff von AstraZeneca mitentwickelt hat, wurde die nachlassende Wirksamkeit von Impfstoffen nach zwölf Wochen aufgedeckt. Darüber berichtet das Medienportal The Daily Sceptic.

Dabei wurde festgestellt, dass geimpfte Personen zwölf Wochen nach der zweiten AstraZeneca-Impfung fast genauso infektiös waren wie ungeimpfte Personen.

In der Studie heisst es: «Die Verringerung der Übertragung nahm im Laufe der Zeit nach der zweiten Impfung ab. Hinsichtlich der Delta-Variante hatten mit AstraZeneca-Geimpfte nach zwölf Wochen ähnliche Werte wie ungeimpfte Personen. Auch bei Pfizer/BioNTech schwächte sich die Wirkung ab. Der Impfschutz bei Kontaktpersonen nahm in den drei Monaten nach der zweiten Impfung ebenfalls ab.»

Die Studie spiegelt eine Untersuchung wider, die vergangenen Monat im Lancet veröffentlicht wurde und in der festgestellt wurde, dass «die Wirkung des Impfstoffs auf die Reduzierung der Übertragung der Delta-Variante minimal ist».

Impfwahrheit oder -pflicht?

Impfverweigerung wird zum Verbrechen (Foto:Shutterstock)

Was ist in Coronazeiten der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und der Realität? Antwort: sechs Monate. Alles, was man uns versprochen hat, ist NICHT eingetreten: Immunität. Freiheit – zumindest im Sinne einer Nichtbehelligung durch übergriffige Staatsorgane. Dafür steht uns alles, was sie ausgeschlossen haben, unmittelbar bevor: Impfpflicht, zunächst eine berufsgruppenbezogen, dann absehbar für alle, mit der Aussicht auf Dauerboostern. Erneute Lockdowns. Kinderimpfungen. Die Halbwertszeit unverschämter politischer Versprechen und dreister Lügen, die prinzipiell  konsequenzenfrei bleiben für ihre Urheber, sinkt dabei schneller als die angebliche Wirkungsdauer einer Impfdosis. Wir wissen, wie es enden wird: Im größten Vertrauensverlust in Staat und Politik seit Weimarer Zeiten. Und, ganz nebenher, in einem nicht minder großen Vertrauensverlust in Impfstoffe, und zwar fatalerweise dann auch solche, die – anders als bei der aktuell so bezeichneten experimentellen gentechnisch frisierten Therapie –  tatsächlich gut wirken und sich im Kampf gegen Menschheitsgeißeln wie echte Pandemien und tödliche Krankheiten bislang als segensreich erwiesen haben. Diese Desillusionierung kostet womöglich noch Milliarden Menschenleben.

Geimpft – genesen – gelackmeiert: Dieses Fazit lässt sich nach 11 Monaten Impfkampagne in Deutschland ziehen. Bei vielen, leider der Mehrheit, dauert es zwar noch, bis der Groschen fällt. Doch früher oder später wird auch den hartnäckigsten „chemisch gereinigten” Fürsprechern dieses historischen Etikettenschwindelns dämmern, für wie dumm man sie verkauft hat. Vom ersten Monat der Pandemie an fiel es den Corona-Strategen mit zunehmender Tendenz schwer, die Doktrin von der tödlichen Seuche mit außerordentlichem Bedrohungspotenzial aufrechtzuerhalten; vom Virus, das man keineswegs mit der „gewöhnlichen Grippe” oder früheren epidemischen Infektionskrankheiten gleichsetzen dürfe. Nun jedoch auch noch die zweite Doktrin durchzuhalten, die Impfung sei wirksam und „schütze”, wird sich dagegen bald als Ding der Unmöglichkeit erweisen.

Sofort alle Impfstoffzulassung widerrufen

Unter allen gesundheitspolitischen und rationalen Aspekten müßte doch folgendes passieren: Erstens, die befristeten bzw. vorläufigen Zulassungen aller Impfstoffe sind schlagartig zu widerrufen. Zweitens, die Regierenden müssen vor die Öffentlichkeit treten und einräumen, dass ihr Großmanöver gescheitert ist, weil die Vakzine nicht annähernd das leisten, was sie sich selbst und ihren Völkern versprochen haben. Drittens, sie müssen sich unverzüglich auf eine alternative Strategie festlegen: entweder auf die Wiederholung dessen, was wir 2020 erlebt haben (Kontaktbeschränkungen und Coronamaßnahmen bis hin zum Lockdown in Abhängigkeit von herbeigetesteten Inzidenzen überwiegend ohne Krankheitswert, unter Dramatisierung immer dagewesener saisonaler Belastungsspitzen in Kliniken). Oder, besser, endlich einen völlig neuen Ansatz verfolgen, wie ihn Schweden, England, viele andere Staaten (und eine Zeitlang auch Holland und Dänemark) gewagt haben: Den Bürgern nach 21 Monaten endlich ihre die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung zurückzugeben. Und vor allem: endlich auf wirksame Medikamente zu setzen statt auf eine allgemeine Durchimpfung aller, bei einem Virus, mit dem das körpereigene natürliche Immunsystem in 95 von 100 Fällen, bei jüngeren praktisch immer, problemlos fertig wird.

Doch nichts dergleichen geschieht und wird geschehen. Im Gegenteil. Die Impfkampagne ist too big to fail, der gesamte Staatsapparat mit seinen Dienern hat sich sklavisch an die mRNA-Vakzine und Big Pharma gebunden. Es ist zuviel Geld geflossen, zuviel Lobbyismus installiert wurden, bei Entscheidern und medialen „Influencern“ zuviel moralische und möglicherweise auch materielle Korruption inzwischen im Spiel, als dass sie noch umkehren konnten. Und so erleben wir derzeit eine Art hybride Politik, eine beispiellose Schizophrenie der Regierungen vor allem in Deutschland: Einerseits versucht sie die Folgen der gescheiterten Impfung in Schach zu halten, andererseits diese Impfung als (Er-)Lösung und weiterhin als Gamechanger zu verkaufen. Es ist, als wolle man den Kater nach einer durchzechten Nacht durch Weitersaufen besiegen.

Die Welle der Geimpften

Deshalb soll die Impfung – nun, da empirisch erwiesen ist, dass sie nichts bringt – jedem aufgezwungen werden. Man muss sich das buchstäblich reintun: eine nur vorläufig und befristet zugelassene Anwendung soll jedermann in den Körper gejagt werden, bei einer Verfallsdauer von angeblich erst zwei Jahren, dann einem Jahr, dann sechs, dann fünf und bald schon nur drei Monaten – mit der Aussicht auf endlose Wiederholung. Dass die aktuellen Ausbruchscluster nicht die Schuld der 20-25 Prozent Ungeimpften sein können, sondern eher der Geimpften, hält die Politik nicht ab von einem immer enthemmteren Ungeimpften-Bashing. Dabei waren es doch vor allem die Geimpften, die sich in trügerischem Vertrauen auf eine zuerst sterile Immunität, dann (nach dem „De-Bunking” dieser Verheißung) auf ihren angeblichen „Schutz vor schweren Verläufen” ungetestet und ungezwungen mitten in die Geselligkeit stürzten – und die ihnen versprochene Freiheit auslebten. Sie wurden dabei, guten Gewissen, zu Superspreadern. Vorwürfe sind ihnen nicht zu machen: Sie hatten sich ja auf die Blindgänger und Lügner in und „Experten”-Gremien verlassen. Jetzt fällt das Ergebnis auf sie selbst zurück – und die Schuld gibt man den Ungeimpften.

Paradoxerweise nehmen viele unverbrüchliche Systemverfechter die hohe Zahl der Impfdurchbrüche ohne schwere Verläufe zum Anlass, die Leistung der Impfung als erwiesen zu sehen – ein Denkfehler, der ausblendet, wie ungefährlich die Krankheit selbst ist, gegen die hier geimpft wird: Eine Schutzwirkung durch die Impfung ließe sich bei einer Krankheit mit einer Selbstheilungsquote von über 98 Prozent aller Infizierten sogar dann praktisch nicht messen, wenn sie tadellos wirken würde – da die allermeisten Menschen durch dieses Virus auch ohne diese Impfung überhaupt nicht gefährdet wären. Hier drängen sich Reminiszenzen an das „Präventionsparadoxon” der Lockdowns auf: Man legitimiert radikale Maßnahmen mit dem Ausbleiben von Szenarien, die mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auch ohne diese Maßnahmen nie eingetreten wären. Solange ich alle fünf Minute in die Hände klatsche und täglich zwei Traubenzucker esse, stürzt kein Airbus A-380 in meinen Vorgarten! Beweis: Es ist bis heute keiner dort abgestürzt.

Nebelkerzen und Blendgranaten

Weil aber gar nicht das reale Krankheitsgeschehen, sondern wieder nur die „Inzidenzen“ und auch die Hospitalisierungen zählen, und weil eben beides sehr wohl anteilig oder sogar überproportional auch von Geimpften angetrieben wird, müssen Nebelkerzen und Blendgranaten gezündet werden – gegen die Ungeimpften. Um von der Wahrheit abzulenken, wird die Rhetorik gegen sie schärfer, wird ihre Diskriminierung übler, und nun auch der Impfzwang immer wahrscheinlicher. Durchaus ist den Spritzenmeistern der Volksgesundheit dabei bewusst, dass zwar dann, wenn auch noch dieses letzte große Kardinalversprechen gebrochen und die Impfpflicht in Kraft gesetzt sein wird ist, bald kein „Ungeimpfter“ mehr übrig sein wird, der zum Sündenbock gemacht werden könnte. Da die Pandemie jedoch auch bei 100 Prozent Impfquote weiterwüten wird – dazu muss man nur nach Gibraltar schauen, wo trotz Vollimpfung aller 600er-Inzidenzen herrscht, oder auf österreichische Landkreise, die trotz annähernd erreichter 100-Prozent-Impfquoten zu den Spitzenreitern der Inzidenzwerte zählen), müssen gleich die nächsten Sündenböcke her. Man hat sie bereits gefunden: In den Ungeboosterten.

Nur dann wären die Lügen der Impf-Krämerseelen final entlarvt, wenn theoretisch 100 Prozent aller Deutschen zum selbst Zeitpunkt geimpft und geboostert wären – und es dann trotzdem zum Explodieren der Inzidenzen explodieren und einem weiteren Anstieg der Hospitalisierung kommt. Doch nicht einmal durch eine Impfpflicht wäre dies möglich. Im Gegenteil: Indem das Boostern einerseits hysterisch propagiert, andererseits vom geschäftsführenden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn schon wieder absichtsvoll limitiert und auf Monate tröpfchenweise „gestreckt” wird, trägt das Corona-Regime listenreich Sorge, dass immer ein bestimmter Anteil „Ungeschützter“ existiert, der bedarfsweise für die „kritische”, „finstere”, „katastrophale” Notlage verantwortlich gemacht werden kann. Aktuell sind es die Nichtgeimpften, demnächst dann die Ungeboosterten.

Eine teuflische Kiste

So wird der ewige Notstand weiterlegitimiert; eine teuflische Kiste – die aber für die verantwortlichen Entscheidungsträger überlebenswichtig ist: Sie wären nämlich schlagartig blamiert und überführt, wenn sich zeigte, dass weder  Impfen noch Boostern Einfluss auf Infektionsgeschehen und Hospitalisierungsdynamik haben – und müssten damit rechnen zur Rechenschaft gezogen zu werden. Genauso übrigens wie all jene, die mit dreckiger Volksverhetzung und abstoßender, volksverdummender Propaganda gegen Umgeimpfte eine unseriöse Impfkampagne zum heiligen Gral erklärt haben. Sie alle gehören auf die Anklagebank, ihnen muss und wird der Prozess gemacht werden. Nichts wird vergeben und nichts wird vergessen.

Den nichtexistenten oder gar kontraproduktiven Nutzen der Impfung einmal beiseite gelassen: Eine rechtsstaats- und verfassungswidrige, allen expliziten Versprechen der Politik Hohn sprechende Impfpflicht wäre übrigens nur mit polizeistaatlichen Methoden durchzusetzen – und anzunehmen, dies ließe sich nonchalant mal eben realisieren, ist ebenso unausgegoren wie unhaltbar. Es beginnt bereits damit, dass der Staat erst zunächst einmal wissen müsste, wer überhaupt geimpft und ungeimpft ist. Dies wäre ein weiterer datenschutzrechtlicher Tabu- und Dammbruch, der letztlich ja in der Verfügbarmachung von vertraulichen Gesundheitsdaten der Bürger für alle Behörden kulminieren wird – oder die Schulen und Unternehmen zu Spitzenkollaborateuren des Überwachungsstaats macht. Wenn Arbeitgeber in Abkehr vom bisherigen „Need to know”-Grundsatz (der lediglich die Erfragung von jobprofil- oder sicherheitsrelevanten Gesundheitsdaten ihrer Arbeitnehmern gestattet) komplette Impfdossiers einholen müssen, ist der soziale Frieden gefährdet. Dasselbe gilt, wenn die Polizei demnächst dann Zugriff auf Patientendaten erhält und Ordnungsämter problemlos den Impfstatus jedes Einzelnen erfährt – respektive, im Falle von die Impfung verhindernden Begleiterkrankungen (die bei einem beträchtlichen Teil der „Impfgegner” ja ebenfalls ursächlich für ihre Nichtteilnahme an der Kampagne sind), Details über dessen gesundheitliche Situation einholen kann. Ein absolutes Unding.

Was bedeutet eigentlich Impfpflicht?

Desweiteren wäre zu klären, was mit „Impfpflicht” eigentlich gemeint ist: Sanktioniert der Staat nur die Ablehnung der Impfung selbst, indem er die Impfweigerung also bußgeldbewehrt oder strafbar stellt – oder interveniert er aktiv und führt im Extremfall dann auch Zwangsimpfungen durch, etwa nach Vorführung durch Polizei oder Bundeswehr? Sollte letztere Stufe der Radikalität erreicht sein, ist es dann tatsächlich nur noch ein kleiner Schritt bis zur Errichtung von Internierungslagern oder Ghettos für Ungeimpfte.

Statt solche grauenhaften, monströsen und vor zwei Jahren noch gänzlich unvorstellbaren Zustände immer wahrscheinlicher werden zu lassen, mit denen sich anscheinend (noch) ein  verblendeter Teil der Deutschen problemlos arrangieren würde, sollte sich die verbliebenen Vertreter des politischen Betriebs in den Regierungsparteien von Bund und Ländern, die noch über ein Restgewissen verfügen, lieber die folgenden Fragen stellen: Hat das, was wir jetzt erleben, wirklich noch IRGENDetwas zu tun mit den Verkündigungen und Erwartungen aus der Anfangsphase der Impfkampagne bzw. hätte nicht genau das, was wir jetzt fassungslos miterleben, für immer der Vergangenheit angehören sollen? Deckt sich die Zahl der Impfdurchbrüche, die kurze Wirkungsdauer der Vakzine, die Masse ihrer Nebenwirkungen und ihr weder interner noch externer Schutz auch nur annähernd mit dem, was vor 13-15 Monaten doch angeblich ihre Zulassungsstudien ergeben hatten, auf deren Grundlage alle Genehmigungen zur Durchimpfung von bislang knapp vier Milliarden Erdenbürgern erteilt wurden? Wie kann unter Berufung auf dieselben Zulassungsstudie einedie „Sicherheit“ der Impfstoffe und ein Ausschluss irgendwelcher Langzeitfolgen behauptet werden (Stichwort Kimmich-Debatte), wo doch nicht einmal ihre essenziellen Basaleigenschaften erfüllt wurden? Wieso wohl steigen immer mehr niedergelassene Ärzte aus der Impf- und auch Boosterkampagne aus, die Schadenersatzklagen von Patienten wegen erwiesener Wirkungslosigkeit sowie erheblichen schädliche Nebenwirkungen der Impfungen fürchten?

Man könnte all dies auch in folgenden Fragen zuspitzen: Wofür gleich nochmal haben Bundespräsident Steinmeier und Kanzlerin Biontech-Boss Ugur Sahin und seiner Frau das Bundesverdienstkreuz umgehängt? Wofür haben die EU und Deutschland ihnen Aufträge erteilt, die Sahin bislang zum 14-fachen Milliardär gemacht haben? Damit nun alle zur Spritze gezwungen werden und trotzdem in den Lockdown müssen? Gute Besserung, Deutschland!

 

Zwischen 500 und 600 Teilnehmer haben am Samstagnachmittag in Bad Saulgau gegen die drohende Schließung der beiden SRH-Kliniken in Bad Saulgau und Pfullendorf demonstriert

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21.11.2021, 22:12 Uhr. Corona Doks – https: – »Mehr als 500 Bürger protestieren gegen die drohenden Krankenhaus-Schließungen Zwischen 500 und 600 Teilnehmer haben am Samstagnachmittag in Bad Saulgau gegen die drohende Schließung der beiden SRH-Kliniken in Bad Saulgau und Pfullendorf demonstriert. Bei der Kundgebung auf dem Festplatz in Bad Saulgau forderten Redner eine gute medizinische…

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