Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Pandemie hilft den Maschinen, die Arbeitsplätze zu übernehmen und verdrängt die arme arbeitenden Bevölkerung

Unternehmen, die mit Arbeitskräftemangel und steigenden Arbeitskosten konfrontiert sind, wenden sich zunehmend der Automatisierung zu, um dem schwierigen wirtschaftlichen Klima zu begegnen.

Einstellungsprobleme sind in der gesamten Wirtschaft weit verbreitet, und die Löhne steigen in die Höhe. Diese beiden Faktoren drücken die Gewinnspannen der Unternehmen und zwingen sie dazu, in Maschinen zu investieren, um den Arbeitskräftemangel zu lindern.

Während der Pandemie berichteten wir über die Einführung von Desinfektionsrobotern in Flughäfen und Krankenhäusern, über Fast-Food-Ketten, die Hamburger mittels Robotern herstellen, und über den Einsatz von Robo-Kellnern in Restaurants.

Nachdem die schlimmsten Tage der Viruspandemie hoffentlich vorbei sind, gewinnt der Trend zur Automatisierung weiter an Fahrt. Bloomberg zitiert einen neuen Bericht der International Federal of Robotics, wonach die Ausgaben für professionelle Serviceroboter im vergangenen Jahr um 12 % gestiegen sind.

Die Zahl der offenen Stellen liegt bei 10 Millionen, und die Amerikaner kündigen mit Leichtigkeit. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten haben die Arbeitnehmer Macht auf dem Arbeitsmarkt. Und sie nutzen diese neu gewonnene Macht, um eine Reihe von Streiks zu starten und von den Unternehmen höhere Löhne und mehr Leistungen zu fordern. Das bereitet ihren besorgten Chefs, die mit verschlungenen Lieferketten zu kämpfen haben, allerlei Kopfzerbrechen.

Die Gewerkschaften sehen Roboter schon lange als Bedrohung an. Die Unternehmen „haben nur ein Ziel vor Augen: Ihren Arbeitsplatz zu beseitigen und mehr Geld in ihre Taschen zu stecken“, sagte der Präsident der International Longshoremen’s Association, Harold Daggett, auf einer Konferenz im Juni. „Wir werden das 100 Jahre lang bekämpfen“.

Aber der Kampf könnte sinnlos sein, da die Automatisierungswelle bereits durch die Wirtschaft schwappt, verstärkt durch die Pandemie. Schon vor dem Virus war die Vermögensungleichheit extrem, und die Automatisierung wird sie noch verstärken:

„Wenn es so weitergeht, wird die Nachfrage nach Arbeitskräften nur langsam wachsen, die Ungleichheit wird zunehmen, und die Aussichten für viele Arbeitnehmer mit niedrigem Bildungsniveau werden nicht sehr gut sein“, sagte Daron Acemoglu, Professor am Massachusetts Institute of Technology, am Mittwoch bei einer Senatsanhörung zum Thema Automatisierung.

Acemoglu sagte, dass Unternehmen „Technologien entwickeln könnten, die sich besser mit den Arbeitnehmern ergänzen“. Aber er sagte, das sei nicht die Richtung, in die sich die Technologie derzeit bewege.

Die Robotertechnologie ermöglicht es, mit Maschinen den Menschen zu ersetzen und dadurch könnte die Produktivität gesteigert werden, aber auch Arbeitsplätze für die arme Bevölkerung vernichten. In diesem Jahrzehnt wird es in der Wirtschaft zu Wachstumsschmerzen kommen, da die verdrängten Arbeitskräfte untätig bleiben, und die Regierung wird wahrscheinlich weiterhin Konjunkturpakete schnüren.

Dr. Peter McCullough: Der C-19-Impfstoff stellt BIOTERRORISMUS dar! Das Spike-Protein ist PATHOGENISCH!

Der berüchtigte Experte, Dr. McCullough, erklärte, dass der experimentelle Impfstoff ein Produkt des Bioterrorismus sei.

Er gab eine Erklärung während des Treffens am 27. Oktober in Phoenix, AZ, ab. Er erklärte, dass die zur Herstellung des C-19-Impfstoffs verwendete mRNA-Technologie gefährlich sei. Seine größte Sorge gilt der Fähigkeit der mRNA-Impfstoffe, den menschlichen Körper zur Bildung von Spike-Proteinen zu veranlassen.

„Alles, was wir seit der Veröffentlichung der Impfstoffe über das Spike-Protein gelernt haben, ist schlecht, 100% schlecht“, erklärte er. „Dieses Spike-Protein – an sich – ist pathogen.

„Dieses Spike-Protein an sich ist für einige Menschen tödlich, und zwar durch Mechanismen, die in der Humanmedizin inzwischen sehr gut akzeptiert und verstanden sind.“ fuhr er fort.

Der Arzt fügte hinzu, dass es sich bei der Letalität nicht um einen Irrtum handele, und dass genau das der Grund für die Autoimmunattacken sei, die manche Menschen nach der Impfung hätten.

„Das Spike-Protein ist für die Zellen, in denen es produziert wird, tödlich“, erklärte McCullough. „Wenn es auf der Zelloberfläche exprimiert wird, lädt es zu einem Angriff ein. Das ist es, was diese Autoimmunattacken in den Organen verursacht.“

Die Erfinder der mRNA-Spritzen haben ein therapeutisches Ziel, auch wenn das Schäden bedeutet. Die Schaffung der Spike-Proteine soll eine Immunität „gegen das Spike-Protein, das ein pathogener Teil von SARS-CoV2 ist“, erzeugen.

„Und das Spike-Protein selbst ist, wie viele von Ihnen wissen, auch das Ziel und das Produkt der absichtlichen gain-of-function-Forschung im Wuhan-Labor“, fuhr er fort.

Es ist schwer, dies auf perverse Weise zu sagen, aber der Impfstoff gibt den Menschen gewissermaßen eine Dosis eines bioterroristischen Produkts durch Injektion“, betonte er.

McCullough erklärte, dass die Impfstoffe gegen C-19 gefährlich seien. Er wies unter anderem darauf hin, dass alle Altersgruppen an den Impfstoffen sterben könnten und dass der Impfstoff die Übertragung nicht verhindern könne. Er fügte hinzu, dass die Zahl der durch den Impfstoff verursachten Todesfälle und die Zahl der dauerhaft verletzten Amerikaner die Zahl der durch den Irakkrieg verursachten Todesfälle übersteigt.

Die örtliche Aktivistin für medizinische Freiheit, Irene Pi, organisierte die Veranstaltung und stellte McCullough den rund 350 Zuhörern im vollbesetzten Saal als „einen Arzt mit einer so überzeugenden Integrität“ vor, der seine Zuhörer mit einem „tiefen Gefühl der Wahrheit für das, was er mitteilt“, über diese Themen informiert.

Er ist Kardiologe, Internist und Epidemiologe mit Sitz in Dallas, Texas. Er wird von den bekanntesten C-19-Experten der Welt anerkannt. Er hat sich selbst von der Infektion erholt.

Der ehemalige Medizinprofessor sprach live vor Publikum und trat in den Medien auf, um die zum Coronavirus veröffentlichten Daten zu vermitteln und zu erklären.

Wir haben unseren Körper mit einem Trick dazu gebracht, ein gefährliches fremdes Protein zu produzieren
In der Präsentation erklärte McCullough, wie die mRNA-Spritzen mit Gentransfer und die adenoviralen DNA-Spritzen menschliche Zellen dazu zwingen, Spike-Proteine oder Virenstacheln zu produzieren.

„Wir verwandeln unsere eigenen Zellen quasi in ein Virus, wenn man so will.“

„Der Körper erkennt [diese Stacheln auf unseren Zellen] als anormal, und dann greift er sie an“, so McCullough weiter.

„Dies ist also das erste Mal in der Humanmedizin, dass wir unseren Körper dazu bringen, ein fremdes [Spike-]Protein zu produzieren, und dann unseren Körper dazu bringen, unsere eigenen Zellen anzugreifen, in der Hoffnung, Immunität zu erzeugen.“

Der Prozess könnte bis zu drei Monate lang wiederholt im Körper durchgeführt werden.

„Normalerweise dauert mRNA nur ein paar Sekunden, dann löst sie sich auf“, erklärte McCullough.

„Wir glauben, dass diese mRNA im menschlichen Körper mindestens einen Monat lang bestehen bleibt“, fuhr er fort.

„Wir haben … darüber veröffentlicht; wir haben sehr gute Daten dazu. Wir glauben, dass sie mindestens einen Monat, vielleicht drei Monate hält.

Die Technologie, die hinter den Verfahren steht, gibt es schon seit Jahrzehnten, und bei den Impfstoffen handelt es sich um gescheiterte Produkte der Gentransfertechnologie. Bis heute sollte diese Technologie normales Protein produzieren, um den Mangel zu ergänzen, den der Organismus braucht.

„Aber wir haben noch nie einen solchen Mechanismus in den menschlichen Körper injiziert, um ein fremdes Protein herzustellen, von dem wir jetzt wissen, dass es, offen gesagt, gefährlich ist.“

„Da es keine Standard-Sicherheitsausschüsse gibt, sollte die COVID-Impfung sofort gestoppt werden.“

In dem Papier vom Juli 2021 betonte McCullough, dass die „SARS-CoV-2-Massenimpfung: Dringende Fragen zur Sicherheit des Impfstoffs, die von internationalen Gesundheitsbehörden, Aufsichtsbehörden, Regierungen und Impfstoffentwicklern beantwortet werden müssen“.

Die Hauptbedenken der Autoren des Papiers beziehen sich auf Studien, die zeigen, dass das pathogene Spike-Protein den menschlichen Körper durchläuft. Es führt zu Langzeitnebenwirkungen.

„Es wurde nicht getestet, ob [mRNA oder adenovirale DNA] in das menschliche Genom eingebaut wird und ob es Geburtsfehler oder Krebs verursacht“, sagte er.

„Wenn wir nicht über die richtigen Sicherheitsmechanismen verfügen, werden wir in Schwierigkeiten geraten“, fuhr er fort.

„Es hat keine Sicherheitsausschüsse gegeben. [Das ist äußerst besorgniserregend.“

McCullough erklärte, dass die Gremien für die Beobachtung der Datensicherheit, SDMB, EAC und HEC „Standardgremien sind, auf die sich der Sponsor und die Aufsichtsbehörden geeinigt haben, um die Sicherheit der Probanden und die Integrität des Forschungsprogramms zu überwachen.“

„Diese Gremien hätten schon zu Beginn des öffentlichen US-Programms eingerichtet werden müssen, und sie hätten von der CDC / FDA monatlich einen Bericht über die Sicherheit erhalten müssen.

In dem Papier aus dem Jahr 2021 heißt es, dass „Data Safety Monitoring Boards (DSMB) und Event Adjudication Committees (EAC) für die Risikominderung“ in diesen Programmen zuständig sein sollten.

„Wenn die DSMBs und EACs dies nicht tun, fordern wir eine Pause bei der Massenimpfung“, schreiben die Autoren.

„Wenn es keine DSMBs und EACs gibt, dann sollte die Impfung sofort gestoppt werden“.
McCullough diskutierte dieses Thema an anderer Stelle und wies auf die ethische und rechtliche Problematik hin.

„Die FDA und die CDC sind die Sponsoren des Programms“, sagte er.

„Sie können nicht über die Todesfälle [Berichte] entscheiden. Das können sie nicht. Das verstößt gegen jedes uns bekannte Gesetz.“

Noch nie haben wir ein Produkt an Gruppen getestet, die von randomisierten Studien ausgeschlossen waren.

Der Arzt sprach über die Rolle des Ausschlusses bestimmter gefährdeter Gruppen von den Impfstoffversuchen. McCullough erklärte, dass bei den Studien für die mRNA-Coronavirus-Impfstoffe „schwangere Frauen, Frauen im gebärfähigen Alter, COVID-Überlebende und [die] zuvor immun waren“ ausgeschlossen wurden.

„Wenn diese Gruppen von klinischen Studien ausgeschlossen werden, werden wir das Produkt nie, nie, nie in diesen Gruppen auf dem Markt testen.

„Niemals. Und es sollte Sie wirklich sehr beunruhigen, dass eine Ärztegruppe wie das American College of Obstetrics sagt, dass schwangere Frauen den Impfstoff nehmen sollten, ohne dass randomisierte Studiendaten vorliegen. Keine.“

„Das ist ein Bruch. Das ist ein Bruch der guten medizinischen Praxis, der Einhaltung von Vorschriften [und] der Rechtsprechung. Das ist ein Bruch der treuhänderischen Beziehung zwischen den Ärzten und den [Patienten]. Wenn das passiert, stimmt etwas nicht, und Historiker werden noch lange darüber schreiben.“

McCullough erklärte, dass nicht versucht wurde, die am stärksten gefährdeten Gruppen von C-19 von der Impfung abzuhalten und die Impfstoffagenda sicherer zu machen.

„Ich kann Ihnen sagen, wenn Produkte auf den Markt kommen, werden sie ständig überwacht, weil wir die Dosis anpassen müssen“, sagte der Arzt.

„Wir müssen den Zeitpunkt anpassen. Wir müssen herausfinden, wie einige Medikamente mit dem neuen Medikament interagieren“, fuhr er fort.

Es klappt nicht immer perfekt, das tut es nie. Wir machen das in zwei Monaten, geben Ihnen ein Produkt in die Hand, und es ist sofort einsatzbereit … ohne Anpassungen, ist äußerst beunruhigend. Und genau das hat man den Amerikanern gesagt: keinerlei Anpassungen.

Sicherheitsproblem mit den Impfstoffen im April unbestreitbar

McCullough fügte hinzu, dass es eine hohe Zahl von Nebenwirkungen der Impfungen gebe, darunter Krankenhausaufenthalte, bleibende Schäden und Todesfälle. Bis zum 22. Januar waren in den USA „bereits 182 Todesfälle aufgrund von COVID-19-Impfstoffen bei 27 Millionen Geimpften zu verzeichnen“.

„Normalerweise werden bei 70 [verschiedenen] Impfstoffen, 278 Millionen Impfungen pro Jahr, etwa 158 Todesfälle gemeldet, die nicht in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung stehen. Hier hatten wir bereits 182“, betonte er.

„Hätten wir ein DSMB, ein Human Ethics Board, ein externes Komitee für kritische Ereignisse gehabt, wäre das Programm im Februar eingestellt worden.

„Das VAERS [Vaccine Adverse Events Reporting System] soll ein Frühwarnsystem sein. Es soll uns warnen, wenn etwas schief läuft“, fuhr er fort.

„Die Warnung erfolgte im Januar. Als wir im April ankamen, waren wir schon weit über das Ziel hinausgeschossen. Im April war klar, dass wir ein eindeutiges, unzweideutiges, unbestreitbares … Sicherheitsproblem mit den Impfstoffen hatten.“

Mehr Todesfälle und dauerhafte Behinderungen als in modernen Kriegen, einschließlich des Irakkriegs

Der berüchtigte Arzt analysierte die VAERS-Berichte und stellte fest, dass wir bis zum 15. Oktober 17.128 Todesfälle und 10.304 Fälle von Myokarditis/Perikarditis hatten.

„Wir sind schockierenderweise bei 26 Tausend Amerikanern, die nach den Impfungen dauerhaft behindert sind“, erklärte McCullough.

„Das ist es, was uns die CDC sagt. Dauerhaft behindert! Und wer ist dafür verantwortlich? Das ist mehr als ein Krieg. Das ist mehr als der Irak-Krieg. Das sind dauerhaft behinderte Amerikaner.“

„Kein Wunder, dass die Leute protestieren“, bemerkte er.

86% der VAERS-Todesfälle haben keine andere Erklärung als die experimentellen Impfstoffe

McCullough widersprach der Behauptung der Mainstream-Medien, man könne nicht wissen, ob die Impfungen die Ursache für Tausende von Todesfällen seien, die in VAERS gemeldet werden.

Scott McLachlan et al. l stellten in ihrer Studie vom Juni 2021 fest, dass 86 % der Todesfälle durch die Impfstoffe verursacht wurden, weil es keine andere Erklärung gab.

„Jemand hat mich einmal herausgefordert“, verriet der Referent.

„‚Nun, Dr. McCullough, woher wissen Sie, ob [ein Todesfall] auf den Impfstoff zurückzuführen ist oder nicht?‘ Ich sagte: ‚Wissen Sie, das ist mir völlig egal. Wenn es innerhalb von 30 Tagen nach der Verabreichung eines Produkts geschieht, wissen Sie, dass wir uns nach den Regeln der pharmakologischen Vigilanz nicht um die Kausalität kümmern? Alles, was uns interessiert, ist, dass es in einem besorgniserregenden Zeitfenster passiert ist. Das ist genug, um eine Untersuchung einzuleiten“, sagte er.

„Dies hätte schon seit Monaten untersucht werden müssen. Dies ist wahrscheinlich einer der größten Skandale in der Geschichte unseres Landes, bei dem Amerikaner ihr Leben verloren haben.“

Alle Altersgruppen sterben eher an den Impfstoffen als an COVID-19

McCullough verwies auf eine Studie von Ronald N. Kostoff, die zu dem Schluss kommt, „dass die Wahrscheinlichkeit, an den Folgen des Impfstoffs zu sterben, etwa fünfmal so hoch ist wie das Risiko, an COVID-19 zu sterben [für Personen ab 65 Jahren].“

„Kein Wunder, dass die Leute sich nicht impfen lassen“, sagte er.

„Es gab keine Altersgruppe, in der [die Chancen für eine Impfung] günstig waren. Bei den über 65-Jährigen war sie sogar noch schlechter. Am schlimmsten war es für [die am meisten gefährdeten] über 65-Jährigen.

„Ihr Bauchgefühl war das richtige, und doch wurden sie dafür gegeißelt, dass sie sich nicht impfen ließen.
Die FDA und die CDC haben sich geirrt, als sie sagten, eine unerwünschte Reaktion wie Myokarditis sei „selten“.

„Als die FDA und die CDC dies im Juni untersuchten, gab es 200 Fälle“, erklärte er.

„Und sie sagten unaufrichtigerweise zwei Dinge: [Erstens, dass] es selten war. Das sagen wir in der Sicherheitsarbeit nie. Niemals. Denn wir haben nicht jeden daraufhin überprüft. Sie hatten nur 200 Fälle, die die Leute gemeldet haben.“

„Das zweite, was sie sagten, war: ‚Es ist mild.‘ 90 % der Kinder in der ersten CDC-Untersuchung wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Wissen Sie, was man tun muss, um einen 17-Jährigen ins Krankenhaus zu bringen und ihn von der Schule zu nehmen? Nein, das ist nicht ‚leicht’“, fuhr er fort.

„Dies ist im Grunde genommen ein Fehlverhalten von Beamten in der Behörde. Sie sollten besorgt sein. Sie hätten konservativ sein und sagen sollen: ‚Hört zu, das ist ernst, diese Kinder werden ins Krankenhaus eingeliefert, und das könnte die Spitze des Eisbergs sein’“.

„Heute haben wir 10.000 Fälle. Sie hatten 200! Wer um alles in der Welt hat gesagt, dass das selten ist?“

Zehntausend Berichte über Myokarditis im VAERS-System sind „real“ und „ernst“.

McCullough erklärte, dass VAERS ein glaubwürdiges System sei und beschrieb, wie hart das Meldeverfahren ist. Falsche Meldungen werden mit hohen Strafen geahndet, darunter Haftstrafen und Geldbußen.

„Was in VAERS gemeldet wird, ist so real, wie es nur sein kann“, erklärte McCullough. „Ich sage Ihnen, 10.000 Fälle von Myokarditis sind real, und sie sind ernst, und sie betreffen junge Menschen: Kinder, die versuchen, zur Schule zu gehen, die versuchen, aufs College zu gehen, und, was sehr wichtig ist, was Tracy Høeg gezeigt hat, ist, dass in ihrer Analyse, jetzt Monate später, 86% dieser Kinder ins Krankenhaus eingeliefert werden.

„Es war nie ein leichter Fall. Es war im Juni nicht mild, es ist sicher nicht mild im September, und was [Høeg] wieder gezeigt hat, ist, dass aufgrund des Determinismus bei einem jungen Menschen die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass er wegen Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert wird, als dass er ins Krankenhaus kommt. Mit COVID-19.“

„Ich sage Ihnen, es ist ein schlechter Vorschlag für jeden in den jüngeren Altersgruppen, sich impfen zu lassen.“

Der Arzt sah sich einige Studien und Berichte an und stellte fest, dass die Gentransfer-Impfungen gegen die Delta-Variante unwirksam sind. Der Arzt kam zu dem Schluss, dass „dies keineswegs als ‚Krise der Ungeimpften‘ bezeichnet werden kann.“

„Dies kann [eher] als eine Krise des Impfversagens bezeichnet werden, und das ist es, was den Amerikanern in den Nachrichten nicht berichtet wird“, sagte er.

„Und unsere älteren Menschen werden überrumpelt. Sie haben sich impfen lassen und denken, sie seien geschützt, aber das ist nicht der Fall. Genau das ist das Problem. Das Problem ist wiederum das Fehlverhalten [der Gesundheitsbehörden]“.

„Können Sie sich vorstellen, dass wir jetzt ein Virus haben, das völlig monoton ist. Warum haben wir 99% Delta? Antwort: Weil Delta in den Nasen und Mündern derer gedeiht, die geimpft sind. Gedeiht. Delta gedeiht in den Geimpften… Das sind Menschen in der prä-symptomatischen Phase.“

„Die Vorstellung, dass man nach einer [COVID-19]-Impfung plötzlich an den Arbeitsplatz gehen kann und keine Gefahr mehr darstellt, ist also falsch. Zeigen Sie ihnen diese Daten“, sagte er.

„Die Geimpften sind genauso eine Gefahr für andere, vor allem, wenn sie anfangen, Symptome zu entwickeln“.

„Sie haben die Kontrolle verloren“ – Michael Snyder warnt: „Unser Ziel ist der wirtschaftliche Zusammenbruch“

Ich glaube, sie haben tatsächlich geglaubt, sie könnten damit durchkommen. Ich glaube, dass sie tatsächlich davon überzeugt waren, dass sie Billionen über Billionen von Dollar schaffen, leihen und ausgeben könnten, ohne dass dies ernsthafte langfristige Folgen hätte. Aber sie hätten es besser wissen müssen. Die Leute, die das Sagen haben, sind sehr gut „ausgebildet“, und nachdem sie Jahrzehnte damit verbracht haben, in ihre jetzigen Positionen zu gelangen, sollen sie „Experten“ sein, denen wir bei sehr schwierigen Entscheidungen vertrauen können. Leider haben die „Experten“ uns auf einen Weg gebracht, der zum Zusammenbruch der Währung und zum finanziellen Ruin führt.

Im Laufe der Geschichte hat es viele Regierungen gegeben, die der Versuchung einer exponentiellen Geldschöpfung nachgegeben haben, und das hat jedes Mal schlecht geendet.

Unsere Politiker hätten es also besser wissen müssen.

Aber es ist einfach so verlockend, denn Geld wie verrückt in die Welt zu pumpen, scheint anfangs immer gut zu funktionieren. Als zum Beispiel die Weimarer Republik anfing, wild Geld zu schöpfen, führte dies zu einem Wirtschaftsboom, aber wir alle wissen, wie dieses Experiment am Ende ausging.

In dieser Woche sind die Mainstream-Medien voll von Gerüchten über die Inflation, und viele der Redner scheinen erstaunt darüber zu sein, dass die Dinge so schlimm geworden sind. Aber jeder, der nur halbwegs bei Verstand ist, hätte erkennen müssen, dass dies kommen würde. Sehen Sie sich nur an, was mit M2 seit Beginn der Pandemie passiert ist.

Was wir mit der Geldmenge anstellen, ist völliger Irrsinn, und das wird unweigerlich zum Tod des US-Dollars führen.

Als Nächstes möchte ich, dass Sie sich ansehen, wie schnell die Fed-Bilanz gestiegen ist. Das ist etwas, was man eher in einer Bananenrepublik erwarten würde.

Ich glaube, dass unsere Politiker sich selbst vorgemacht haben, dass sie mit einer so rücksichtslosen Geldschöpfung durchkommen würden, aber das haben sie nicht.

Die Inflation ist sehr schmerzhaft, und am Mittwoch haben wir erfahren, dass die Preise so schnell wie seit mehr als 30 Jahren nicht mehr gestiegen sind…

Der Verbraucherpreisindex, der einen Warenkorb mit Produkten von Benzin und Gesundheitsfürsorge bis hin zu Lebensmitteln und Mieten umfasst, ist im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 % gestiegen, so stark wie seit Dezember 1990 nicht mehr. Damit lag er über der Dow-Jones-Schätzung von 5,9 %.

Auf Monatsbasis stieg der Verbraucherpreisindex um 0,9 % gegenüber der Schätzung von 0,6 %.

Wenn die Inflation weiterhin um etwa 1 % pro Monat steigt, wird es nicht mehr lange dauern, bis wir auf Jahresbasis deutlich zweistellig sind.

Natürlich schenke ich den Inflationszahlen der Regierung nicht allzu viel Glauben, denn die Art und Weise, wie die Inflation berechnet wird, ist seit 1980 mehr als zwei Dutzend Mal geändert worden.

Und jedes Mal, wenn die Definition der Inflation geändert wurde, bestand das Ziel darin, die Inflation niedriger erscheinen zu lassen.

John Williams von shadowstats.com zufolge läge die offizielle Inflationsrate derzeit bei fast 15 Prozent, wenn die Inflation noch so berechnet würde wie 1980.

Es handelt sich um eine echte nationale Krise, die nicht so schnell verschwinden wird.

Einer der Faktoren, die die allgemeine Inflationsrate in die Höhe treiben, ist der Benzinpreis. Man mag es kaum glauben, aber der Benzinpreis ist fast 50 Prozent höher als letztes Jahr um diese Zeit…

Die Benzinpreise sind im vergangenen Monat gegenüber dem Vorjahresmonat um fast 50 % gestiegen und haben damit ein Niveau erreicht, das zuletzt 2014 verzeichnet wurde. Die Lebensmittelpreise kletterten um 5,4 %, wobei die Preise für Schweinefleisch um 14,1 % höher waren als vor einem Jahr – der stärkste Anstieg seit 1990.

Die Preise für Neufahrzeuge stiegen im Oktober um 9,8 % und damit so stark wie seit 1975 nicht mehr, während die Preise für Möbel und Bettwaren so stark anstiegen wie seit 1951 nicht mehr. Die Preise für Reifen und Sportgeräte stiegen so stark wie seit den frühen 1980er Jahren nicht mehr.

Sogar Joe Biden verwendet den Begriff „außerordentlich hoch“, um die aktuelle Situation der Benzinpreise zu beschreiben.

Auch andere Energieformen werden immer teurer…

Der Strompreis stieg im Oktober um 6,5 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, während die Ausgaben der Verbraucher für Gas um 28 % stiegen, so die am Mittwoch veröffentlichten Zahlen des US-Büros für Arbeitsstatistik. Heizöl verteuerte sich um 59 %, und die Kosten für Propan, Kerosin und Brennholz stiegen um etwa 35 %, wie aus den Daten hervorgeht.

In diesem Winter wird es viel teurer, Ihr Haus zu heizen.

Ich hoffe, dass Sie darauf vorbereitet sind.

Apropos Häuser, deren Preise im dritten Quartal weiter in die Höhe geschossen sind…

Der Medianpreis für bestehende Einfamilienhäuser stieg im dritten Quartal in fast allen – 99 % – der 183 von der National Association of Realtors erfassten Märkte, wobei in 78 % der Märkte zweistellige Preissteigerungen zu verzeichnen waren.

Wenn unsere Gehaltsschecks schnell genug steigen würden, um mit der Inflation Schritt zu halten, dann bliebe zumindest unser Lebensstandard gleich.

Aber das ist nicht der Fall, nicht wahr?

Tatsächlich zeigen die Zahlen des Arbeitsministeriums, dass der reale durchschnittliche Stundenlohn sinkt…

Das Arbeitsministerium meldete am Freitag, dass die durchschnittlichen Stundenlöhne im Oktober um 0,4 % gestiegen sind, was in etwa den Schätzungen entsprach. Das war die gute Nachricht.

Allerdings berichtete das Ministerium am Mittwoch, dass die Gesamtinflation im Oktober um 0,9 % gestiegen ist, weit mehr als erwartet. Das war die schlechte Nachricht – eine sehr schlechte Nachricht, um genau zu sein.

Denn das bedeutete, dass die realen durchschnittlichen Stundenlöhne unter Berücksichtigung der Inflation im Berichtsmonat um 0,5 % gesunken sind.

Das bedeutet, dass unser Lebensstandard sinkt.

Und er wird weiter sinken.

In einem verzweifelten Versuch, den Status quo aufrechtzuerhalten, verschulden sich viele Amerikaner mehr als je zuvor…

Die amerikanischen Haushalte sind in Rekordhöhe verschuldet, da die Haus- und Autopreise in die Höhe schießen, die Wohnungsinfektionen weiter zurückgehen und die Menschen wieder ihre Kreditkarten zücken.

Zwischen Juli und September kletterte die Verschuldung der US-Haushalte auf einen neuen Rekordwert von 15,24 Billionen Dollar, teilte die Federal Reserve Bank of New York am Dienstag mit.

Wie, um alles in der Welt, haben wir es geschafft, uns 15 Billionen Dollar zu verschulden?

Natürlich würden viele darauf hinweisen, dass die Bundesregierung ein noch größerer Übeltäter ist. Schon bald wird die Staatsverschuldung der USA die 29-Billionen-Dollar-Marke überschreiten.

Da unsere führenden Politiker in Washington weiterhin die größte Schuldenorgie der Weltgeschichte betreiben, wird der US-Dollar immer mehr an Wert verlieren.

Dies wird sich auf jeden und alles in unserer Gesellschaft auswirken. Schauen Sie sich zum Beispiel an, wie sehr die Inflation eine Lebensmittelbank in der Gegend von San Francisco schmerzt…

In der unerschwinglichen San Francisco Bay Area gibt die Alameda County Community Food Bank in Oakland jeden Monat 60.000 Dollar mehr für Lebensmittel aus. In Verbindung mit der gestiegenen Nachfrage gibt sie jetzt 1 Million Dollar pro Monat aus, um 4,5 Millionen Pfund (2 Millionen Kilogramm) an Lebensmitteln zu verteilen, sagte Michael Altfest, der Direktor der Oakland Food Bank für kommunales Engagement.

Vor der Pandemie gab sie ein Viertel des Geldes für 2,5 Millionen Pfund (1,2 Millionen Kilogramm) an Lebensmitteln aus.

Ich habe Sie schon lange vorher gewarnt, dass dies kommen würde, und was wir bisher erlebt haben, ist erst der Anfang.

Die „Experten“, die die Fed leiten, und unsere Politiker in Washington werden nicht plötzlich die Richtung ändern.

In der Tat hat der Kongress gerade ein weiteres gigantisches Ausgabengesetz verabschiedet, das Joe Biden unbedingt wollte.

Unser Kurs ist festgelegt, und es gibt kein Zurück mehr.

Unser Ziel ist der wirtschaftliche Zusammenbruch, und das Leben in Amerika wird nie wieder so sein wie zuvor.

Pandemie der Geimpften – Das Versagen von Impfstoffen und die Ignoranz von Polit-Darstellern

Polit-Darsteller sind derzeit nicht zu beneiden. Sie wollten sich so schön als Retter der Menschheit inszenieren. Sie haben ihre Kenntnislücken, ihre erheblichen Kenntnislücken von Beratern füllen lassen, deren Motiv Habgier war, die sich nun eine goldene Nase mit weitgehend unwirksamen Impfstoffen / Gentherapien verdienen und die Polit-Darsteller im Regen stehen lassen. Weil immer deutlicher wird, […]

Medien & Infantilismus: Benzin ist nicht teuer

Schwindelerregende Preise beim Tanken (Foto:Imago)

Angenommen, Sie wären Zeitungsredakteur und würden Ihre Leser für Kleinkinder halten in dem Wissen, daß Ihre Leser nicht für Kleinkinder gehalten werden wollen: Sie wollen ihnen dennoch eine Botschaft ins Hirn drücken. Wie gehen Sie vor? – Tipp vom Psychodingsbums: Erklären Sie Ihren Lesern, wie sie „es“ ihren eigenen Kindern erklären sollen. Raffiniert, oder?

In der FAZ ist ein Artikel von Miguel de la Riva erschienen mit der Schlagzeile: „Warum die Mächtigen nicht einfach die Welt retten.“ Als Erwachsener wissen Sie natürlich schon, warum die Mächtigen nicht einfach die Welt retten. Erstens, weil es nichts zu retten gibt, und zweitens, weil sie es nicht könnten, wenn es etwas zu retten gäbe. Allein der Gedanke, daß irgendwer „die Welt retten“ könnte, kommt Ihnen schon infantil vor. Mir auch. Miguel de la Riva ist aber bei weitem nicht der einzige Erklärbär im Kindergarten Deutschland. Es gibt sie massenhaft. Die selbsternannten Kindergärtner leiden an Erklärungs-Inkontinenz. Die feuchtesten Wortwindeln trägt man beim „Spiegel„, der „taz“ und bei der „Zeit„. Einer der Erklärungs-Inkontinenten bei der „Zeit“ heißt Mark Schieritz. Offiziell nennt man ihn einen Kolumnisten. Das klingt auch schöner als „Wortwindel-Kommunist“. Der feuchte Onkel Mark erklärt uns dummen Kindern heute, warum Benzin nicht teuer ist. Schön die Äuglein rausgedreht und fein aufgepaßt!

Der Kolumnen-Kommunist

Benzin ist nicht teuer – eine Kolumne von Mark Schieritz„, steht über dem Artikel. Daneben ein Foto von Feuchtonkel Mark. Sofort wird meinereiner mißtrauisch. Wenn Benzin nicht teuer ist, dann ist der Mann auf dem Foto womöglich gar nicht Mark Schieritz. Na egal, der Mann auf dem Foto schaut jedenfalls drein, als hätte seine Freundin (16) gerade mit ihm Schluß gemacht, weil sie einen besser Gelaunten gefunden hat. Was schreibt er also, der unglückliche Onkel Mark von der Märchen-„Zeit„?

An den Tankstellen werden immer höhere Preise aufgerufen, das ist für Menschen mit wenig Geld ein Problem. Doch historisch betrachtet ist Sprit immer noch günstig.„, meint „unser“ Erklärbär. Historisch betrachtet hatten wir allerdings auch noch nie eine derartig exorbitante Steuerquote, noch nie einen derartig fetten Staat, und mit der Inflation sah es auch schon einmal besser aus. Der liebe Erkläronkel Mark scheint seinen dummen Lesekindern weismachen zu wollen, daß Sprit das Einzige sei, was es zu finanzieren gibt, und daß es deshalb auch keine Gesamtumstände zu beachten gäbe, innerhalb welcher der Spritpreis so ist, wie er eben ist.

Reden wir also über die Spritpreise. Diesel ist derzeit so teuer wie nie. Nach Angaben des ADAC kostete ein Liter des Kraftstoffs neulich im bundesweiten Durchschnitt 1,555 Euro, der bisherige Höchststand stammt aus dem August 2012 und lag bei 1,554 Euro. Aber was heißt das eigentlich genau: teuer wie nie?“ – Tatsächlich reden natürlich nicht „wir“ über die Spritpreise, sondern der Erkläronkel von der „Zeit“ schreibt über sie. Mit seinem „wir“ wollte er sich halt erst einmal einschleimen, damit unsereiner ihn gleich in sein Herz schließt. Wenn „uns“ jemand aus dem Herzen spricht, dann glauben „wir“ ihm einfach leichter. Nix gibt´s. Unsereiner interessiert sich auch gar nicht dafür, was etwas „genau“ heißt, weil ihm schon reicht, wenn er weiß, was es heißt.

Wer spricht denn da?

„Teuer wie nie“ ist ein gutes Beispiel. Es heißt, daß etwas so teuer ist wie nie zuvor. Ob es so teuer ist wie nie zuvor, hängt keinesfalls an der Frage, wieviel Prozent seines Nettoeinkommens jemand dafür verwenden muß, es zu erwerben. Ein Bugatti ist teuer, ganz egal, wer ihn kauft. Der Kluge hört die Nachtigall schon trapsen, wenn ein Linker mit der rhetorischen Einleitung eines Relativierungsversuchs daherkommt. Sprit ist so teuer wie nie, heißt, daß er so teuer ist wie nie, ganz egal, was das „genau“ heißt. Uuups, Malheur-Malheur: Jetzt hätte ich Mark Schieritz etwas erklärt, nicht er mir. Verkehrte Welt.

Was es „genau“ heißt, daß der Sprit so teuer ist wie nie, hält Schieritz selbst keinesfalls für eine blöde Frage. Dennoch tut er aus verständlichen Gründen rhetorisch so, als könnte es eine sein. Deshalb fragt er auch: „Blöde Frage? Moment!“ – merkt er was? Schieritz hat sich rhetorisch selbst eine Gelegenheit gebastelt, den überlegenen Denker zu geben, der er natürlich auch sein muß, wenn ihm der Leser die Rolle des Erklärbären abnehmen soll. Unser Erklärbär also siegessicher: „Die meisten Sachen sind so teuer wie nie. Das liegt daran, dass Preise in einer Marktwirtschaft in aller Regel steigen und nicht fallen.“ – Und Bämm!, schon hat er sich im Geiste „genau“ eine eingefangen. Was, bitteschön, hätte ein Steueranteil von ca. 60 Prozent am Spritpreis mit einer Marktwirtschaft zu tun? Marktwirtschaft ist z.B., wenn Computer, die vor zwanzig Jahren noch mehrere tausend Euro gekostet hätten, heute für ein paar hundert Euro zu haben sind.

Die Steuerquote ist so hoch wie nie. Mit Marktwirtschaft hat das überhaupt nichts zu tun. Im Jahr 1970 reichte das Einkommen eines Facharbeiters, um eine vierköpfige Familie zu ernähren. Seine Frau mußte nicht dazuverdienen. Der Facharbeiter konnte dennoch ein Einfamilienhäuschen abbezahlen, seine Familie ins Auto setzen und mit dem Opel Rekord einmal im Jahr für drei oder vier Wochen an die Adria in den Campingurlaub fahren. Damals griff der Spitzensteuersatz allerdings auch erst beim 16-fachen eines Durchschnittseinkommen, nicht schon beim 1,5-fachen wie heute. Seine dämliche „Marktwirtschaft“ als „Erklärung“ kann sich der siebengescheite Onkel Mark von der „Zeit“ in seine kommunistische Verbalinkontinenzwindel stecken. Selbst wenn der Sprit im Jahr 1970 im Verhältnis zum Nettoeinkommen so teuer gewesen sein sollte wie heute, – er wäre trotzdem leichter zu bezahlen gewesen.

Einrichtung und Ausrichtung

Schieritz: „Man hat sich das Leben so eingerichtet, dass ein im Vergleich mit früher geringerer Anteil des Einkommens für Lebensmittel oder Kraftstoffe ausgegeben werden muss und zum Beispiel mehr für die Miete oder für Reisen übrigbleibt. Wenn der Sprit dann auf einmal teurer wird, dann ist das ein Problem. Die Miete muss ja trotzdem bezahlt werden. Deshalb sind vorübergehende staatliche Kompensationsleistungen für Haushalte mit geringem Einkommen und hoher Energiekostenbelastung sinnvoll.“ – So, so, hat „man“ sich das Leben so eingerichtet? Nein, hat man nicht. Man hat es sich so einrichten lassen. Hieß es denn nicht allüberall, der moderne Mensch müsse flexibel und beweglich sein? – (Moment, kleine Zwischenmeldung: „Kanadischer Top-Kardiologe: Werde nicht weinen, wenn die Ungeimpften an Covid sterben – Nun ist er nach der dritten Impfung tot.“ – oh pardon, wieder ein riesiges A….. weniger!) – Sind nicht gerade auf dem Land große Neubaugebiete entstanden, die lange Wege zur Arbeitsstelle erfordern? Und was soll das „genau“ heißen, daß „mehr für die Miete oder für Reisen übrigbleibt“? Daß man sich entscheiden muß, ob man die Miete bezahlen will oder ob man lieber verreist, weil es für beides ohnehin nicht mehr reicht? Nein, staatliche Kompensationsleistungen sind nicht sinnvoll.

Sinnvoll wären Steuersenkungen für alle – und die Umstellung von Geld- auf Sachleistungen für „Asylsuchend:inne“. Schluß mit Gender-Mainstreaming (bis zu 1,3 Mrd. im Jahr). Wo der Steueranteil am Preis eines Produkts bei 60 Prozent liegt, läßt es sich ganz besonders leicht senken, wenn man den Schnack schon mitmachen will, daß es darauf ankäme, wie das Geld genau genannt wird, das einem vom Staat aus der Tasche gezogen – und mit vollen Händen zum Fenster hinausgeworfen wird. Letztlich sind alle Steuern, ganz egal, wie man sie im Einzelnen bezeichnet, das Geld, das dem Steuerzahler hernach in der eigenen Tasche fehlt. Staatliche Kompensationsleistungen erscheinen überhaupt nur in einem solchen Staat als Lösung für egal welches Problem denkbar zu sein, der seine Bürger in sämtlichen Zusammenhängen vorher bereits ausgepresst hat wie eine Zitrone. Wäre das anders, wäre auch jeder Gedanke an staatliche Kompensationsleistungen obsolet. „Staatliche Kompensationsleistung“ ist nichts weiter als ein Euphemismus für „Umverteilung“. Die „Kompensationsleistung“ kommt ja auch gar nicht vom Staat, sondern „genau“ von anderen Steuerzahlern, deren Belastung sich durch die „Kompensation“ für die bereits völlig Ausgeplünderten weiter erhöht.

Welche Unsummen an „Kompensationsleistungen“ sich generieren ließen, wenn endlich einmal damit angefangen würde, die obszön gefräßige Staatskrake auf Diät zu setzen, kann man sich in Zahlen gar nicht mehr ausmalen, solche „Hausnummern“ wären das. Dem neuesten Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler zufolge reden „wir“ schon von -zig-Milliarden alleine bei der völlig sinnlosen Verschwendung von Steuergeld, um behördliche Inkompetenz zu finanzieren. Diese Inkompetenz ist schon wahnsinnig teuer, ohne daß man überhaupt damit angefängen hätte, den Staat auf Diät zu setzen.

Vom Dachschaden zum Klimaschaden

Erkläronkel Schieritz: „Grundsätzlich aber gilt: Benzin und Diesel sind gemessen am Klimaschaden, der bei ihrer Verbrennung verursacht wird, immer noch viel zu billig, und das dürfte auch in den kommenden Jahren so bleiben.“ – tja, und da ist es leider nicht mehr zu vermeiden, dem „verbalinkontinenten Feuchtwindelheini“ von der „Zeit“ ein zweites Bämm! im Geiste angedeihen zu lassen. Wie wahnsinnig wird es denn noch im Lande der ökosektiererisch komplett Durchgeknallten? Der „Klimaschaden“, der in Deutschland – und um Deutschland geht es schließlich – durch die Verbrennung von Benzin und Diesel in modernen Motoren verursacht wird, ist lediglich rein gedanklich einer. Der deutsche Anteil am ohnehin schon verschwindend geringen, anthropogenen Teil der globalen CO2-Emissionen hat praktisch keine meßbaren Auswirkungen auf das „Weltklima“. Wenn in Deutschland niemand mehr auch nur die geringste „klimaschädliche“ Emission verursachen würde, dann würde das am „Weltklima“ ebenso nicht das geringste ändern.

Sehr reale Auswirkungen auf das Leben der Deutschen hat hingegen der Spritpreis. Und der dämlichste Schnack aller Zeiten ist der, daß sich am Weltklima etwas ändern ließe dadurch, daß man für einen rein gedanklichen Vorgang ohne jede praktische Relevanz anderen Leuten sehr reales Geld aus der Tasche klaut. Niemand kann etwas dafür, daß „unser“ lieber Erkläronkel von der „Zeit“ den Gedanken, die Theorie und die Praxis aus zivilreligiösen Gründen nicht mehr auseinanderzuhalten vermag. Die „Zeit„-Redaktion kann sich schon längst ein Schild an die Eingangstür pichen, das mit „Priesterseminar“ beschriftet ist. Meinereiner wartet nur noch auf den Ratschlag, eine Steuer auf Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge zu erheben, damit der Staat in die Lage versetzt wird, die „Welt zu retten“, was auch immer das „genau“ heißen soll.

Zivilreligiöse Priesterkaste

Der zivilreligiöse Verbalfeuchtigkeitswindler von der „Zeit“ am Schluß: „Deshalb führt kein Weg daran vorbei, dass fossile Brennstoffe teurer werden müssen, wenn die Klimaziele erreicht werden sollen. Der Preis ist dabei kein Selbstzweck, sondern soll begleitet durch staatliche Investitionsprogramme eine Umstellung der Wirtschaft befördern – weg von den fossilen Brennstoffen und hin zu alternativen Energieträgern. Denn auch diese Beobachtung kann man in diesen Tagen machen: Wer mit dem E-Auto unterwegs ist, muss sich keine Sorgen um den Benzinpreis machen.“ – Har-har-har, der war gut. Will mir der „Zeit„-Schieritz tatsächlich weismachen, daß die Schwere der Sorgen davon abhängt, ob man sie sich über den Spritpreis oder über den Strompreis macht? Gerade die E-Fahrer werden an öffentlichen Ladesäulen allerweil am allerübelsten abgezockt, vorausgesetzt, sie ist auch in Betrieb. Und dann sind sie noch nicht einmal davor gefeit, daß sie mit einem Ladeverbot zu gewissen Zeiten belegt werden, damit das Netz nicht zusammenbricht. Und von der „Umweltbilanz“ eines E-Autos habe ich dabei noch gar nicht geredet. Die ist verheerend!

Von der Produktion über den Betrieb bis zur Verschrottung ist das E-Auto die dümmste Erfindung seit Käsewürfeln mit Weintrauben an Plastikspießchen. Das E-Auto als genereller Ersatz für den Verbrenner ist dermaßen dämlich, daß jeden die Gänse beißen, der sich eines zulegt, um seine alte Langstrecken-S-Klasse zu ersetzen. Ein „Audi e-tron“ hat lediglich den Vorteil, daß sich seine Käufer keinen Zettel mit der Aufschrift „Idiot“ mehr auf die Stirn zu kleben brauchen, weil man schon am Auto erkennen kann, wer drinsitzt. „Klimaziele“ … allein schon „Klimaziele“! Ganz China lacht sich schlapp über die Klima-Baizuos. Glaubsters …

Die Wege des Herrn seien unerforschlich, heißt es. Das ist schade. Ich wüsste so gern, wann er endlich einen Blitz vom Himmel schickt, der diese zivilreligiöse Priesterkaste erschlägt. Die Grünen sind eine Partei, die sich im „postfaktischen Zeitalter“ wähnt, um über „konstruierte Realitäten“ (Plural!) „Narrative“ herzustellen, mit denen sie die Welt kommunistizieren – nicht: retten – wollen. Wie sagt der Historiker, der mit der Zeit geht? – So sagt er: „Die Emissionen und die Ungeimpften sind unser Unglück!

Die Pfizer-„Impfung“: 200 Menschen töten, um ein Leben zu „retten“?

Die Pfizer-„Impfung“: 200 Menschen töten, um ein Leben zu „retten“?

Eine Analyse der offiziellen Daten zeigt, dass das Risiko im Zusammenhang mit der Covid „Impfung“ bei weitem den theoretischen Nutzen übersteigt.

In den ersten Tagen der Einführung des „Impfstoffs“ haben wir mehrere Artikel veröffentlicht, in denen das Risiko-Nutzen-Verhältnis der neuen mRNA-Impfstoffe diskutiert wurde. Insbesondere Dr. Sadaf Gilani hat sich ausführlich mit der „absoluten Risikominderung“ befasst.

Um die „absolute Risikoreduzierung“ (ARR) in einfachen Worten zu erklären: Wenn eine ungeimpfte Person eine 10% Chance hat, die Krankheit zu bekommen, und eine geimpfte Person eine 1% Chance hat, dann beträgt die ARR für den Impfstoff 9%.

Natürlich ist das nur ein Beispiel, die tatsächliche ARR für die Covid-„Impfstoffe“ liegt bei weitem nicht bei 9%:

Dies ist die absolute Risikoreduktion für Pfizer/BioNtech (jede Gruppe umfasste über 18.000 Personen):

Injektionsgruppe: 8/18,198 = 0.04%

Placebo-Gruppe: 162/18,325 = 0.88%

Absolute Risikoreduktion = 0,84%

Anm.d.Ü.: Der „Erbsenzähler“ hat in einem Video sehr schön den Unterschied zwischen relativer und absoluter Wirksamkeit beschrieben:

Aus der „absoluten Risikominderung“ lässt sich dann die „Number needed to vaccinate“ (NNTV) berechnen. Dies ist die ungefähre Anzahl der Personen, die man impfen müsste, um einen Fall/Tod definitiv zu verhindern.

Um das obige Beispiel fortzusetzen: Wenn dein Impfstoff die Wahrscheinlichkeit einer Infektion von 10 % auf 1 % reduziert (eine ARR von 9 %), muss man elf Personen impfen, um eine Infektion zu verhindern, was eine NNTV von 11 ergibt.

Auch hier gilt, dass die NNTV der Covid-Impfstoffe SEHR viel höher als 11 ist. Die Schätzungen liegen zwischen 88 und 700, um einen einzigen Fall zu verhindern, und bis zu 100.000, um einen einzigen Todesfall zu verhindern.

Und bedenken Sie, dass sich all diese Daten auf Erwachsene beziehen. Kinder haben ein weitaus geringeres Risiko, an Covid zu erkranken – sowohl in Bezug auf Krankenhausaufenthalte als auch auf Todesfälle. In den USA haben Kinder im Alter von 5-11 Jahren eine 99,992%ige Chance, „Covid“ zu überleben – daher ist die NNTV für diese Gruppe natürlich viel, viel höher als für Erwachsene.

Aber jetzt, da die FDA den „Impfstoff“ von Pfizer für die Notfallanwendung bei Kindern im Alter von 5-11 Jahren zugelassen hat, ist viel, viel höher“ nicht gut genug. Wir müssen eine konkrete Zahl für die „Anzahl der erforderlichen Impfungen“ berechnen, um hypothetisch ein Kind vor dem Tod „durch Covid“ zu schützen.

Zum Glück für uns hat dies bereits jemand anderes getan.

Der Wirtschaftswissenschaftler Toby Rodgers PhD hat auf seinem Substack-Kanal die Zahlen aus den eigenen Studien von Pfizer, FDA und der CDC zusammengetragen und eine sehr gründliche Abhandlung verfasst. Sie können das Ganze hier lesen, wir stellen Ihnen nur einige der Highlights vor:

Mit Stand vom 30. Oktober 2021 sind nach Angaben der CDC seit Beginn der Pandemie 170 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren an einer COVID-19-bedingten Erkrankung gestorben. (Das sind weniger als 0,1 % aller Coronavirus-bedingten Todesfälle im ganzen Land, obwohl Kinder in diesem Alter 8,7% der US-Bevölkerung ausmachen).

Die mRNA-Impfung von Pfizer „funktioniert“ nur etwa 6 Monate lang (sie erhöht das Risiko im ersten Monat, bietet in den Monaten 2 bis 4 einen mäßigen Schutz und lässt dann in ihrer Wirksamkeit nach, weshalb alle FDA-Modellierungen nur einen Zeitrahmen von 6 Monaten zugrunde legten). Jede Modellierung müsste also auf der Wirksamkeit des Impfstoffs im Zusammenhang mit den 57 (170/3) Kindern basieren, die andernfalls in einem Zeitraum von 6 Monaten an einer COVID-bedingten Krankheit gestorben wären.

Die mRNA-Impfung von Pfizer ist bestenfalls zu 80% wirksam gegen Krankenhausaufenthalte und Todesfälle. Diese Zahl stammt direkt aus der FDA-Modellierung (S. 32). Ich verbiege mich hier sehr, um Pfizer den Vorteil erheblicher Zweifel zuzugestehen, denn auch hier zeigte die klinische Studie von Pfizer KEINE Verringerung der Krankenhausaufenthalte oder Todesfälle in dieser Altersgruppe.

Wenn man also allen 28.384.878 Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren zwei Dosen Pfizer spritzt (was die Regierung Biden vorhat), würde das höchstens 45 Leben retten (0,8 Wirksamkeit x 57 Todesfälle, die sonst in diesem Zeitraum eingetreten wären = 45).

Die NNTV zur Verhinderung eines einzigen Todesfalls in dieser Altersgruppe beträgt also 630.775 (28.384.878 / 45). Es handelt sich jedoch um ein Zwei-Dosis-Schema. Wenn man also die NNTV pro Injektion berechnen will, verdoppelt sich die Zahl auf 1 261 550. Das ist buchstäblich die schlechteste NNTV in der Geschichte der Impfung.

630.000 Kinder erhalten 1,2 Millionen Dosen, um ein Leben zu retten. Das ist unglaublich ineffizient. Es könnte jedoch noch schlimmer sein.

Wie wir letzte Woche berichteten, sind laut den auf der VRBPAC-Sitzung zitierten Statistiken nur 94 Kinder der Altersgruppe 5-11 Jahre gestorben. Wenn diese niedrigere Zahl stimmt, steigt der NNTV zur Verhinderung eines einzigen Todesfalls auf 915.641 an.

Mit anderen Worten: Um hypothetisch zu verhindern, dass ein einziges Kind in einem Zeitraum von sechs Monaten stirbt, müsste man fast eine Million Kinder mit fast zwei Millionen Dosen des Pfizer-Impfstoffs impfen.

Welchem Risiko sind diese 915.641 Kinder durch ihre zwei Dosen der Pfizer mRNA-Suppe ausgesetzt?

Nun, frühe Studien ergaben etwa 11,1 Fälle von schwerer Anaphylaxie pro eine Million Dosen des Pfizer-Impfstoffs, d. h., bereits jetzt ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein „vollständig geimpftes“ Kind eine allergische Reaktion erleidet, fast 22-mal höher als die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich vor Covid geschützt zu sein.

Andere schwere Reaktionen sind schwieriger zu berechnen.

Es ist zum Beispiel bekannt, dass Pfizer in einer eigenen Studie eine erhöhte Gesamtsterblichkeit in der geimpften Gruppe gegenüber der Placebogruppe festgestellt hat, so dass die Studie nach sechs Monaten abgebrochen wurde und alle verbleibenden Placebo-Teilnehmer den Impfstoff erhielten, wodurch die Kontrollgruppe effektiv vernichtet wurde. Um noch einmal Rodgers zu zitieren:

Wie Bobby Kennedy erläutert, zeigte die klinische Studie von Pfizer an Erwachsenen einen alarmierenden Anstieg der Sterblichkeitsrate bei allen Ursachen bei den Geimpften:

„In der 6-monatigen klinischen Studie von Pfizer an Erwachsenen gab es 1 Covid-Todesfall von 22.000 in der Impfstoffgruppe („Behandlung“) und 2 Covid-Todesfälle von 22.000 in der Placebogruppe (siehe Tabelle s4). Also NNTV = 22.000. Der Haken ist, dass es in der Impfstoffgruppe fünf Todesfälle durch Herzinfarkt gab und in der Placebogruppe nur einen. Für jedes durch Covid gerettete Leben tötet der Pfizer-Impfstoff also vier Menschen durch Herzinfarkte. Die Gesamtmortalität in der 6-Monats-Studie betrug 20 in der Impfstoffgruppe und 14 in der Placebogruppe.

Das bedeutet einen Anstieg der Gesamtmortalität unter den Geimpften um 42%. Der Impfstoff verliert nach 6 Monaten praktisch jede Wirksamkeit, so dass die Studie abgebrochen werden musste. Die Verblindung wurde aufgehoben und der Impfstoff der Placebogruppe angeboten. Zu diesem Zeitpunkt hatte die steigende Schadenslinie die sinkende Wirksamkeitslinie längst durchschnitten.“

Der ehemalige Enthüllungsjournalist der NY Times, Alex Berenson, schrieb auch über die schlechten Ergebnisse für die Geimpften in der klinischen Studie von Pfizer bei Erwachsenen (hier). Berenson erhielt ein lebenslanges Twitter-Verbot, weil er die klinischen Studiendaten von Pfizer veröffentlicht hatte.

Es liegt nicht im Interesse von Big Pharma, eine genaue Zusammenstellung der schweren Impfstoffreaktionen zu haben. Kombiniert man dies mit dem (anerkannten) Potenzial für völlig unbekannte Langzeitnebenwirkungen, wird die Berechnung des gesamten potenziellen Risikos sehr kompliziert.

Rodgers unternimmt jedoch – auf der Grundlage der VAERS-Daten – einen sehr vernünftigen Versuch:

– Da die klinische Studie von Pfizer keine verwertbaren Daten enthält, muss ich von der nächstgelegenen Altersgruppe aus eine Immunbrücke schlagen.

– 31.761.099 Personen (also knapp 10 % mehr als in der Altersgruppe der 5 bis 11-Jährigen) im Alter von 12 bis 24 Jahren haben mindestens eine Coronavirus-Impfung erhalten.

– Das COVID-19-Impfprogramm gibt es erst seit 10 Monaten, und jüngere Menschen haben erst seit kurzem Zugang dazu (Kinder zwischen 12 und 15 Jahren haben seit fünf Monaten Zugang dazu; seit dem 10. Mai) – wir haben es also mit ungefähr demselben Beobachtungszeitraum zu tun wie oben modelliert.

– In diesem Zeitraum gibt es 128 Berichte über tödliche Nebenwirkungen nach Coronavirus-mRNA-Injektionen bei 12- bis 24-Jährigen (bis 22. Oktober 2021). Es gibt jedoch eine Meldeverzögerung, so dass die tatsächliche Zahl der Meldungen sicherlich höher ist.)

Ausgehend von den offiziellen Daten und den VAERS-Berichten kann man zum jetzigen Zeitpunkt schlussfolgern, dass eine Injektion für alle 5-11-Jährigen in den USA theoretisch etwa 31 Leben retten, aber etwa 116 Kinder töten würde.

Das ist natürlich schon ein sehr schlechtes Ergebnis. Wenn jedoch die Vorhersagen über die unzureichende Berichterstattung über Impfschäden zutreffen, ist es möglicherweise noch viel schlimmer:

– Kirsch, Rose und Crawford (2021) schätzen, dass VAERS tödliche Reaktionen um den Faktor 41 untererfasst, was die Gesamtzahl der tödlichen Nebenwirkungen in dieser Altersgruppe auf 5.248 erhöhen würde (Kirsch et al. stellen eine konservative Schätzung dar, da andere den Faktor der Untererfassung auf 100 schätzen).

– Da potenziell tödliche Nebenwirkungen wie Myo- und Perikarditis unverhältnismäßig häufig bei Jugendlichen auftreten, kann man davon ausgehen, dass im Laufe der Zeit die Rate der tödlichen Nebenwirkungen von mRNA-Spritzen bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren ähnlich hoch sein könnte wie bei 12- bis 24-Jährigen.

[…] Stellen Sie sich vor, dass höchstens die Hälfte der amerikanischen Eltern so töricht ist, ihren Kindern dieses giftige Produkt zu injizieren. Bei einer Annahmequote von 50 % wird die ACIP-Entscheidung, die Pfizer-Spritze zuzulassen, wahrscheinlich 2.624 Kinder durch Nebenwirkungen töten, um möglicherweise 12 Kinder vor COVID-19-bedingten Krankheiten zu retten.

Ausgehend von den offiziellen Daten führt die Impfung von 5 bis 11-Jährigen zu 22 allergischen Reaktionen pro verhindertem Todesfall und könnte sehr wohl zu vier Todesfällen pro gerettetem Leben führen.

Und wenn die Berechnungen von Rodgers richtig sind, könnte die Pfizer-Impfung über 200 Kinder töten, bevor sie ein einziges gerettet hat.

Wie immer geht es bei dieser Analyse darum zu zeigen, dass selbst die eigenen Daten des Establishments ihre Schlussfolgerungen nicht stützen, sie ist NICHT unbedingt eine Bestätigung dieser Daten oder der Vorstellung, dass „Covid“ tatsächlich eine „Pandemie“ ist, die irgendeine Art von Risiko für irgendjemanden darstellt.

Wie die Förderer der COP26 selbst die Klimakrise herbeiführen

Die COP26 wurde als eine Konferenz verkauft, auf der die Staats- und Regierungschefs der Welt endlich den Klimawandel in Angriff nehmen werden. Doch für die Sponsoren aus der Wirtschaft ist die Konferenz eine Gelegenheit, ihre Praktiken der Umweltverschmutzung aus Profitgründen zu verschleiern.

Auf der COP26-Konferenz, die diesen Monat in Glasgow stattfindet, versprechen führende Politiker der Welt, endlich wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. Die Profile dieser Staats- und Regierungschefs, deren großartige Erklärungen auf den Fernsehbildschirmen der ganzen Welt zu sehen sind, lassen viel zu wünschen übrig: Das meiste deutet darauf hin, dass sie nicht in der Lage sind, ein Thema anzuführen, das sie den Rest des Jahres über im Grunde ignorieren.

Ein realistischeres Bild der Konferenz ergibt sich jedoch, wenn man sich die „Hauptpartner“ genauer ansieht, die auf der Website der Konferenz so stolz präsentiert werden. Wenn Mainstream-Kommentatoren von Greta Thunbergs Beschreibung der COP26 als „Greenwashing-Festival“ und als „Feier des Bla-bla-bla“ überrascht waren, so gab es in der Liste der Unternehmenssponsoren reichlich Beweise für diese Tendenz.

An erster Stelle steht Unilever, einer der größten Umweltverschmutzer der Welt, der pro Tag so viel Plastik produziert, dass man damit elf Fußballfelder bedecken könnte. Ein kurzer Blick auf einige Nichtregierungsorganisationen (NRO), die sich für die Verschmutzung durch Plastik einsetzen, bestätigt, dass es erhebliche Überschneidungen zwischen Unternehmen gibt, die sich an Initiativen zur Verringerung des Plastikmülls beteiligen, und solchen, die den meisten Plastikmüll produzieren. Letztes Jahr wurde Unilever für seine Bemühungen um eine nachhaltige Palmölproduktion weithin gelobt, doch laut dem Rainforest Action Network kam dieser Wechsel erst nach einer langen Geschichte von Beziehungen zu skrupellosen Akteuren, die Regenwälder zerstören. (Ein weiterer ähnlicher Konsumgüterriese, der mit COP zusammenarbeitet, ist IKEA, das beim Transport seiner Waren um die Welt mehr Emissionen verursacht als selbst Amazon).

Auf Unilever folgen die schottischen Gasriesen SSE und Scottish Power. Im Oktober letzten Jahres wurde SSE zum zweitgrößten Umweltverschmutzer Schottlands ernannt. Eine Studie der schottischen Umweltschutzbehörde aus dem Jahr 2019 ergab, dass SSE jedes Jahr mehr als 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid aus seinem Kraftwerk in Peterhead ausstößt. Ein weiterer Partner, National Grid – das Unternehmen, das für den Betrieb des schottischen Stromnetzes zuständig ist -, wurde von Aktivisten angegriffen, weil es sich nicht an die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens von 2015 gehalten hat.

Dann kommen wir zum Tech-Giganten Microsoft. Microsoft ist für seine fragwürdigen Arbeitspraktiken bekannt, darunter auch für den angeblichen Einsatz von Kinderarbeit. Eine kurze Google-Suche bestätigt, dass Microsoft alles in seiner Macht Stehende tut, um den Klimawandel zu bekämpfen, und Sie sollten nicht weiter nachforschen. Das Unternehmen gibt die kühne Erklärung ab, bis 2025 kohlenstoffneutral sein zu wollen, und in der Tat sieht es so aus, als ob es damit Erfolg haben könnte – aber seine Zusammenarbeit mit großen Rohstoffförderern lässt Zweifel an der Nützlichkeit dieses Labels aufkommen. In Texas zum Beispiel muss Microsoft bei der Förderung von mehr als 50.000 Barrel Öl pro Tag im Permian-Becken mithelfen.

Das Beispiel von Microsoft zeigt die großen Einschränkungen, die mit der Individualisierung von „kohlenstoffneutralen“ Zielen einhergehen. Wenn die kollektiven Prozesse, durch die diese Unternehmen voneinander profitieren, nicht berücksichtigt werden, können sie sich sinnvoller Kritik und Veränderungen entziehen. Ein weiteres Beispiel ist Sky, das behauptet, auf dem Weg zur Klimaneutralität zu sein; die Partnerschaft von Sky mit Qatar Airways zeichnet ein anderes Bild vom Engagement des Medienkonzerns für Null-Emissionen. Ähnlich verhält es sich mit der Boston Consulting Group (BCG), die trotz ihrer Behauptung, „kohlenstoffneutral“ zu werden, Partnerschaften in einer Reihe von kohlenstoffemittierenden Branchen unterhält.

Der Pharmariese GlaxoSmithKline (GSK), der ebenfalls auf der Liste der Partner steht, wurde 2019 als eines der Unternehmen mit den höchsten Emissionen in Schottland ermittelt. Fairerweise muss man sagen, dass ein großer Teil dieser Verschmutzung von dem Treibhausgas herrührt, das in den von GSK hergestellten Inhalatoren enthalten ist und das laut Financial Times 1.500 Mal stärker ist als Kohlendioxid.

In Skandinavien gibt es eine alternative Art von Inhalator – einen „Trockenpulver“-Inhalator -, der jedoch nicht für jeden geeignet ist, weshalb GSK nach anderen Möglichkeiten sucht. Man muss sich fragen, ob der Anreiz, diese grünen Alternativen zu finden, nachlässt, wenn die umweltschädliche Version in den Vereinigten Staaten derzeit für 250 bis 350 Dollar pro Einheit – mit einer Lebensdauer von etwa einem Monat – an Asthmakranke verkauft wird, die keine andere Wahl haben.

Unterstützt wird COP26 von Sainsbury’s, einem der größten Supermärkte Großbritanniens mit landesweit über 1.400 Filialen. Im Jahr 2019 bezeichnete Greenpeace Sainsbury’s als den „schlechtesten“ Supermarkt in Bezug auf die Reduzierung von Plastikmüll. Das Auftauchen eines weiteren britischen Konsumgüterunternehmens, Reckitt, auf der Liste der offiziellen Partner hat ebenfalls die Gemüter der Klimaschützer erregt, da das Unternehmen bei der Beschaffung von Palmöl auf Wilmar International angewiesen ist. Wilmar steht nicht nur wegen der mit der Palmölproduktion verbundenen Abholzung in der Kritik, sondern ist laut Amnesty International auch in angebliche Menschenrechtsverletzungen verwickelt, unter anderem in den Einsatz von Kinderarbeit.

Schließlich kommen wir zu dem Transportgiganten Jaguar Land Rover. Dieses Unternehmen musste erst 2019 über 40.000 Fahrzeuge zurückrufen, weil sie mehr Kohlenstoffemissionen ausstoßen als offiziell angegeben. In einem Weißbuch aus dem Jahr 2017 wurde festgestellt, dass Land Rover in Bezug auf die Emissionen der schlechteste Autohersteller der Welt ist, wobei neue Land- und Range-Rover-Modelle ein Vielfaches der Stickoxidemissionen eines durchschnittlichen Neuwagens ausstoßen. Das inzwischen fusionierte Unternehmen wurde sogar mit Geldstrafen belegt, weil es im Wettlauf um die Reduzierung der Emissionen hinter seinen Konkurrenten zurückgeblieben war.

Nicht jedes Unternehmen, das sich am Sponsoring der COP26 beteiligt, hat eine so ausgesprochen schlechte Klimabilanz wie einige der oben genannten, und fast alle haben sich verpflichtet, in höchstens ein paar Jahrzehnten kohlenstoffneutral zu werden. Aber diese Unternehmensgiganten haben der Umwelt bereits schweren Schaden zugefügt, und die Beweise deuten stark darauf hin, dass ihren jüngsten Zusagen nicht zu trauen ist.

Privatunternehmen sind nicht dazu da, den Bedürfnissen der Menschen oder dem Kampf gegen den Klimawandel zu dienen. Ihr einziges Ziel ist es, Profit zu machen, und die Notwendigkeit des Profits überwiegt zuverlässig alle ihre ökologischen Bedenken. Für viele dient das Sponsoring der COP26 diesem Ziel, indem es ihnen die Gelegenheit bietet, ihre eigene Verantwortung für die Krise, mit der wir jetzt konfrontiert sind, zu verschleiern.

Wenn der Klimaschutz erfolgreich sein soll, muss er sich von der Idee der Unternehmenssponsoren verabschieden. Die Staats- und Regierungschefs der Welt können nicht die Gastfreundschaft, das Geld und die Anweisungen von denen annehmen, gegen die sie im Kampf um die Rettung des Planeten kämpfen sollten. Was wir brauchen, ist ein Wirtschaftssystem, das den Menschen und den Planeten vor den Profit stellt – und das niemals mit der Unterstützung von Unternehmensinteressen aufgebaut werden kann.

Der COVID-19 RT-PCR-Test: Wie man die ganze Menschheit in die Irre führt

Ein „Test“ zur Niederhaltung der Gesellschaft

Es ist an der Zeit, dass alle aus dieser negativen Trance, dieser kollektiven Hysterie erwachen, denn Hungersnot, Armut und massive Arbeitslosigkeit werden viel mehr Menschen töten und niedermähen als SARS-CoV-2!

Dr. Pascal Sacré

In seinem Artikel geht Dr. Pascal Sacré ausführlich auf die verschiedenen Aspekte des PCR-Tests und dessen Anwendungen ein. Sie finden den ganzen Text auf der Website von GlobalResearch. Auf der Webseite haben Sie auch die Möglichkeit den ganzen Text oben auf der Webseite ins Deutsche zu übersetzen.

Allgemeine Schlussfolgerung

Ist die Hartnäckigkeit der Regierungen, die derzeitige katastrophale Strategie des systematischen Screenings mittels RT-PCR anzuwenden, auf Unwissenheit zurückzuführen?

Ist sie auf Dummheit zurückzuführen?

Auf eine Art kognitive Falle, in der ihr Ego gefangen ist?

Auf jeden Fall sollten wir in der Lage sein, sie in Frage zu stellen, und wenn es unter den Lesern dieses Artikels noch ehrliche Journalisten oder naive Politiker gibt, oder Menschen, die die Möglichkeit haben, unsere Herrscher in Frage zu stellen, dann tun Sie das, indem Sie diese klaren und wissenschaftlichen Argumente verwenden.

Umso unverständlicher ist es, dass sich unsere Machthaber mit einigen der erfahrensten Spezialisten in diesen Fragen umgeben haben.

Wenn ich selbst in der Lage war, diese Informationen zu sammeln, die, ich erinnere Sie daran, von kompetenten und über jeden Verschwörungsverdacht erhabenen Personen wie Hélène Banoun, Pierre Sonigo, Jean-François Toussaint, Christophe De Brouwer weitergegeben wurden, deren Intelligenz, intellektuelle Redlichkeit und Legitimität nicht in Frage gestellt werden können, dann wissen auch die belgischen, französischen und québecischen wissenschaftlichen Berater usw. das alles.

Und nun?

Was ist hier los?

Warum wird in dieser verzerrten Richtung fortgefahren und werden hartnäckig Fehler gemacht?

Es ist nicht unbedeutend, wieder Einweisungen, Ausgangssperren, Quarantänen, reduzierte Sozialkontakte einzuführen, unsere wackeligen Volkswirtschaften erneut zu erschüttern, ganze Familien ins Prekariat zu stürzen, so viel Angst und Furcht zu säen, dass weltweit ein echter Zustand von posttraumatischem Stress entsteht, den Zugang zur Versorgung anderer Notsituationen zu reduzieren, die allesamt die Lebenserwartung viel stärker senken als COVID-19!

Besteht die Absicht zu schaden?

Ist es Absicht, den Vorwand einer Pandemie zu nutzen, um die Menschheit zu einem Ergebnis zu bewegen, das sie sonst nie akzeptiert hätte? Auf jeden Fall nicht auf diese Weise!

Wäre diese Hypothese, die die modernen Zensoren eilig als „Verschwörungstheorie“ bezeichnen werden, die stichhaltigste Erklärung für all dies?

In der Tat, wenn wir eine gerade Linie von den gegenwärtigen Ereignissen ziehen, könnten wir, wenn sie beibehalten werden, uns wieder mit Hunderten, Tausenden von Menschen konfrontiert sehen, die gezwungen sind, untätig zu bleiben, was für die Berufe der Gastronomie, der Unterhaltung, des Verkaufs, der Schausteller, des Reisegewerbes, der Akquisiteure katastrophale Folgen haben könnte, mit Konkursen, Arbeitslosigkeit, Depressionen, Selbstmorden zu Hunderttausenden.

Die Auswirkungen auf das Bildungswesen, auf unsere Kinder, auf den Unterricht, auf die Medizin mit lange geplanten Behandlungen, Operationen, Behandlungen, die abgesagt oder verschoben werden müssen, werden tiefgreifend und zerstörerisch sein.

Wir riskieren eine drohende Nahrungsmittelkrise, wenn nicht schnell gehandelt wird.

Es ist an der Zeit, dass alle aus dieser negativen Trance, dieser kollektiven Hysterie herauskommen, denn Hunger, Armut, Massenarbeitslosigkeit werden viel mehr Menschen töten und niedermähen als SARS-CoV-2!

Macht das alles Sinn angesichts einer Krankheit, die rückläufig ist, überdiagnostiziert und durch den Missbrauch von übermäßig empfindlich kalibrierten PCR-Tests fehlinterpretiert wird?

Für viele scheint das ständige Tragen der Maske zu einer neuen Norm geworden zu sein.

Auch wenn dies von einigen Medizinern und Journalisten, die die Fakten überprüfen, ständig heruntergespielt wird, warnen andere Ärzte vor den schädlichen medizinischen und psychologischen Folgen dieser Hygienebesessenheit, die, wenn sie ständig aufrechterhalten wird, in Wirklichkeit eine Abnormität darstellt!

Welch ein Hindernis für die sozialen Beziehungen, die das wahre Fundament einer physisch und psychisch gesunden Menschheit sind!

Einige wagen es, all dies als normal oder als einen geringen Preis angesichts der Pandemie positiver PCR-Tests zu betrachten.

Isolation, Distanzierung, Maskierung des Gesichts, Verarmung der emotionalen Kommunikation, Angst vor Berührungen und Küssen selbst in Familien, Gemeinschaften, zwischen Verwandten …

Spontane Gesten des täglichen Lebens werden behindert und durch mechanische und kontrollierte Gesten ersetzt …

Verängstigte Kinder, die in ständiger Angst und Schuldgefühlen gehalten werden …

All dies wird tiefe, dauerhafte und negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben, auf seine körperliche, geistige und emotionale Wahrnehmung der Welt und der Gesellschaft.

Das ist nicht normal!

Wir dürfen nicht länger zulassen, dass unsere Machthaber, aus welchen Gründen auch immer, unseren kollektiven Selbstmord organisieren.

Gerald Markel zum Lockdown für Ungeimpfte: Wir lassen uns nicht wegsperren!

Gerald Markel zum Lockdown für Ungeimpfte: Wir lassen uns nicht wegsperren!

Der Lockdown für Ungeimpfte soll in Österreich am kommenden Montag in Kraft treten. Wer sich den Covid-Schuss nicht abgeholt hat, soll dann aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen werden: Ungeimpften winkt eine rund um die Uhr gültige Ausgangssperre, außer zum Arbeiten und zur Erledigung absolut notwendiger Grundbedürfnisse des täglichen Lebens soll der private Wohnbereich nicht mehr verlassen werden. Wie soll das weitergehen, fragen sich viele Österreicher? Gerald Markel findet hierzu klare Worte…

Mit freundlicher Genehmigung von Gerald Markel

Wie geht’s jetzt weiter? 
So jedenfalls kann es auf gar keinen Fall weitergehen. Ich denke, das ist uns allen klar. Und mit UNS meine ich die normalen Menschen in diesem Land. Ich sage das ganz bewusst so. Denn es gibt eine ganze Menge Leute, die sind nicht mehr normal.

Politiker, die meinen, die Verfassung gilt nur mehr für Geimpfte und dem Rest kann man sämtliche Bürgerrechte einfach willkürlich entziehen, die sind nicht mehr normal.
Journalisten wie Christian Rainer, Florian Klenk, Hubert (?) Patterer, Armin Wolf oder Niki Fellner – die alle ohne Ausnahme tatsächlich glauben, man MUSS den Ungeimpften die Rechte jetzt wegnehmen, da gibt’s keine Alternative – ihr alle seid ja auch nicht mehr normal. (Vom echten Medien-Scum in den Redaktionen der Häuslblätter brauchen wir gar nicht mehr reden, die gehören samt und sonders wegen gewerbsmässiger Verhetzung für Jahre weggesperrt.) 

Aber auch unter den einfachen Menschen (und das meine ich vom Standpunkt der Öffentlichkeitswirksamkeit) gibt es viele, wo ich rufen muss – IHR SEID JA NICHT MEHR NORMAL! Ja glaubt ihr allen Ernstes, das geht so? Seid ihr in eurer pathologischen Massenpsychose so weit weg von der Realität, dass ihr annehmt, dass zwei Millionen Menschen sich jetzt einfach MONATELANG wegsperren lassen? Dass ZWEI MILLIONEN MENSCHEN freiwillig den Anordnungen faschistischer und übergeschnappter Polit-Clowns folgen und AUF IHRE RECHTE ALS BÜRGER EINFACH VERZICHTEN? Glaubt Ihr allen Ernstes,  dass wir einfach zuschauen, wie ihr – die Gehorsamen – im Lokal sitzt, shoppen geht, zu Veranstaltungen marschiert oder in Urlaub fahrt und in Hotels wohnt und wir gehen nach der Arbeit einfach brav nach Hause und sperren uns ein? DAS glaubts ihr? Seids ihr noch normal ?  

Ich sage es ganz offen: Nie im Leben wird das passieren. Nie im Leben werden wir da mitmachen und das befolgen. Never ever halte ich mich an so einen faschistischen Schwachsinn. Wir sind GESUND. WIR SIND FREI. WIR SIND UND WERDEN NIEMALS FREIWILLIG BÜRGER ZWEITER KLASSE. 

Was wollts denn machen? Die Polizei zur Hetze und Jagd auf die bösen Ungeimpften einsetzen? Planquadrate für Ungeimpfte? Treibjagd oder Riegeljagd auf die bösen Ungeimpften? Hörts Ihr euch eigentlich noch selbst zu, ihr Wahnsinnigen? Das könnts einmal vergessen. 

Ihr werdet alle belogen!

Aber es kann natürlich so wie jetzt nicht weitergehen. 
Den Menschen muss klar werden – ihr werdet ALLE belogen.
Es ist den Verantwortlichen SCHON LANGE – genau gesagt seit den israelischen Daten aus dem Sommer – bewusst: Der Game Changer versagt. So kommen wir nicht raus .
Und Sie handeln ja schon längst, sie haben ja schon längst die Strategie gewechselt. Sie ziehen ja schon längst den Plan B durch und lassen die Bevölkerung natürlich durchseuchen! Weil es gar nicht anders mehr geht. 
Lockdowns für Ungeimpfte zu verhängen, aber Geimpfte weiterhin nirgendwo zu testen – das IST geplante Durchseuchung mit einem Riesen-Ablenkmanöver.

Faschismus gegen Ungehorsame, während das Impfversagen exponentiell steigt und NULL Massnahmen bei den Geimpften: Das ist natürlich GEPLANTE UND VORSÄTZLICHE DURCHSEUCHUNG und gleichzeitig mit Hilfe von Spaltung ein Ablenken der Wähler.

Denkt doch einmal nach. Vor SECHS Wochen lagen auf den österreichischen Intensivstationen angeblich nur 5 Prozent (10 von 200) Ungeimpfte. Jetzt sind es 45 Prozent, nicht einmal 50 Tage später. Und selbst die 45 Prozent sind falsch, weil man plötzlich doppelt Geimpfte ohne Antikörper nicht mehr als Geimpfte zählt. (Genau aufpassen! Sie schreiben in den Dashboards nur mehr von “Vollimmunisiert” – und ohne Antikörper bist du nicht “immunisiert”. SO geht das.) 

Mit anderen Worten – sie WISSEN, dass Spiken einfach nicht oder zumindest nicht lange wirkt und sie haben längst die Strategie gewechselt. Also wozu der Faschismus gegen Ungeimpfte? 

Pflegeheime nicht geschützt, Immunsystem gesunder Menschen zerstört

Weil sie die Toten, die Kollateralschäden verstecken müssen oder Sündenböcke brauchen.
Und weil man die Sauerei von 2020 nicht mehr wiederholen kann. Von November bis Februar sind fast 7.500 Menschen an oder mit Covid gestorben. 80 Prozent davon in Pflegeheimen. Nach sechs Monaten Pandemie hatte die Regierung Kurz/ Kogler die Pflegeheime nicht geschützt und der Tod hielt reiche Ernte. 
Die Medien-Dirnen haben das einfach übergangen und verschwiegen. Kurz und Anschober und der Rest der Versager haben Tausende Tote am Gewissen und keiner redet mehr darüber.

2021 werden bei der natürlichen geplanten Durchseuchung wieder Tausende sterben.
Wir haben jetzt bereits einen Schnitt von 28 PRO TAG (das ist ZWÖLFMAL mehr als die Schweden!). 
Und diese Rate wird steigen. Warum? Weil zwei Jahre Maske, Angst, Druck, Panikmache unser VOLK KRANK UND SCHWACH gemacht haben. Weil es den Menschen in Österreich schlecht geht. Weil die Menschen wie Zombies herumlaufen, ohne Plan, Perspektive und Führung. Weil wir unser Immunsystem selbst ruiniert haben (ihr merkt es diesen Herbst ja alle selbst – oder?). 

Ungeimpfte als Sündenböcke

Wir hätten wie die Schweden zwei Sommer lang die Jungen völlig risikolos durchseuchen können.
Zwei Sommer ohne irgendwelche Maßnahmen bei gesunden Menschen und 60 Prozent der Österreicher wären natürlich und langanhaltend immun geworden. Dann wären wir jetzt, wo die Schweden sind, die sich zwar auch zu 64 Prozent spiken liessen, aber eine ganz andere Grundimmunisierung haben als wir in Österreich. 

Und jetzt zieht die Regierung auf die harte Tour die Durchseuchung durch, nimmt wieder Tausende Kollateralschäden in Kauf und versucht in den Ungeimpften die Sündenböcke zu finden. Natürlich hoffen Sie, mit Hilfe der Impfgläubigen und der Medien-Dirnen mit der Lügengeschichte durchzutauchen.
Lassen wir das nicht zu. Die Menschen vertragen die Wahrheit. 
Und die Wahrheit ist: So wie jetzt kann es nicht weitergehen. Punkt. 

And remember: WIR STEHEN RICHTIG. 
GM