Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Zurück in die Steinzeit – per Livestream

Salzbachtalbrücke in Wiesbaden (Foto:Imago)

Es gibt eine Revolution in der Wissenschaft, ich sprenge sie in die Luft.“ (Georg Büchner, „Woyzeck“)

Ein schräger Drehbuchautor oder Hobbyfilmer hätte den Zustand dieses Landes nicht schöner verdichten können, als dies die letzte Episode in der Geschichte der Wiesbadener Salzbachtalbrücke vermag: Als eines von bekanntermaßen 2.500 baufälligen und stark maroden Brücken der Bundesrepublik war das Bauwerk, das mit dem Rhein-Main-Schnellweg der Bundesautobahn 66 die Hauptverkehrsschlader in einem der größten deutschen Ballungsräume mitträgt, am 18. Juni dieses Jahres aus heiterem Himmel fahrbahnseitig um mehrere Zentimeter abgesackt, Teile der Decke stürzten auf die darunterführende Straße sowie Bahngleise; nur durch ein Wunder wurde niemand durch herabfallende Betonteile verletzt. Besonderes „Gimmick“: Auf der wegen akuter Einsturzgefahr augenblicklich gesperrten Brücke musste ein dort zum Stehen gekommener, niet- und nagelneuer 30-Tonnen-Speziallastwagen an Ort und Stelle belassen werden.

Während die Verkehrsinfrastruktur Deutschlands auf Drittweltniveau degradiert – nicht nur in Wiesbaden und auf der A66, sondern praktisch flächendeckend -, gewöhnen sich Einwohner und Wirtschaft zunehmend an einen Zustand des schleichenden Verfalls: Man hätte das Menetekel der Salzbachtalbrücke sinnvollerweise zum Anlass nehmen können für ein dringend notwendiges Umdenken – und sich darüber vergegenwärtigen können, welche grundfalschen Prioritäten hierzulande eine Politik setzt, die den Bürgern zwar die mit europaweit höchsten Steuern und Abgaben aus der Tasche zieht, zugleich aber vordringlichste Kernaufgaben des Staates nicht im Ansatz mehr wahrnimmt. Stattdessen zeigen sich einmal mehr heitere Gelassenheit, Vertrauensseligkeit und „Das wird schon!„-Mentalität in skurrilen Ersatzhandlungen, durch die der sukzessive Zusammenbruch zum Event, zum unterhaltsamen Must-See der infantilen Spaßgesellschaft gemacht wird.

Must-See der Spaßgesellschaft

Und das geht so: Zuerst wurde Mitte September besagter, auf der instabilen Brücke verbliebene LKW geborgen. Ursprünglich sollte er aus Sicherheitsgründen zusammen mit dem gesamten Bauwerk gesprengt werden. Und als ginge es hier um eine Wissenschaftssendung oder eine Reality-Show, wurde das Manöver mit großen Medien-Tamtam, nach vorheriger breitgestreuter öffentlicher Bekanntmachung, live im Netz übertragen und geriet zur Attraktion für Unmassen Schaulustiger, die sich völlig fasziniert über die zum Einsatz kommende Spezialtechnik zeigten.

Jetzt, am kommenden Samstag, soll Teil II des Spektakels folgen: Die – mit wiederum großem Brimborium angekündigte – eigentliche Sprengung der Salzbachtalbrücke. Selbst die amtliche Polizeimeldung dazu liest sich, als würden hier eine Car-Show oder die Dreharbeiten für Polizeiruf-110 oder einen Hollywood-B-Actionstreifen beworben: Unter der Schlagzeile „Autobahn GmbH bietet Live-Stream zur Sprengung der Salzbachtalbrücke an!“ verbindet die zuständige Autobahnpolizei einen inständigen Appell an Anwohner, während des Brückenabrisses zuhause zu bleiben, mit dem dramatischem Nervenkitzel, der dafür digital genossen werden kann: „Keine Frage: Das Interesse, die Sprengung der Salzbachtalbrücke … live am Ort des Geschehens zu verfolgen ist riesengroß. Gleichwohl: Sicherheitsgründe machen eine weiträumige Absperrung notwendig… Die Niederlassung West der Autobahn GmbH bietet deshalb am Samstag ab 11 Uhr auf dem eigenen YouTube-Kanal ‚Die Autobahn‘ sowie über die Website: http://www.autobahn.de/west einen Live-Stream an… Der Live-Stream wird auch auf den städtischen Social-Media-Kanälen und wiesbaden.de gezeigt.

Desweiteren wird in der Bekanntmachung so getan, als handele es sich bei der Sprengung selbst um ein Zukunftsprojekt: Diese diene nämlich dazu, „der Stadt Wiesbaden wie der Region schnellstmöglich wieder eine intakte Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung zur stellen.“ Indes bleibt die Bahn- und Straßenverkehrslage in und um Wiesbaden allerdings auch nach der Sprengung dramatisch: Frühestens in anderthalb Jahren wird eine Brücke fertig sein (im Lichte früherer Erfahrungen ist wohl eher 2024 oder 2025 realistisch). Das scheint ber niemanden zu jucken. Dafür wird die technische Umsetzung der Live-Übertragung der Sprengung gebührend angepriesen: „Eine aufwendige Produktion im HD-Format mittels Einsatz mehrerer Live Kamera-Drohnen, Kameras sowie Interviewgästen, die das Geschehen kommentieren, bietet dann Information und besten Blick. Und das kostenlos, frei Haus in sicherer Umgebung!

Digitalisierung des Verfalls

Eine tolle Sache, gewiss – irre spannend, professionell gemanagt; in der Tat! Wer wollte es bestreiten? Peinlich bloß, dass über diese Faszination, wie schon bei der LKW-Bergung vergangenen Monat, doch glatt in Vergessenheit zu geraten droht, warum dieser ganze Aufwand auf Steuerzahlerkosten überhaupt notwendig wurde: Nämlich deswegen, weil eines der (gängigen Narrativen nach) „reichsten“, höchstentwickelten und wirtschaftsmächtigsten Industrieländer, das eine Dreiviertelmilliarde Euro Entwicklungshilfe jährlich nach China überweist und für eine vorsintflutliche Taliban-Barbarei Gelder in ähnlicher Höhe bereitstellen kann, es nicht auf die Kette bekommt, ein halbwegs intaktes Straßennetz aufrechtzuerhalten. Umso kurioser und sonderbarer mutet der Stolz darüber an, die Trümmerbeseitigung dieses Fiaskos zu einem gestreamten Highlight zu machen, und sich dabei noch der zum Einsatz kommenden hypermodernen Kommunikations- und Medientechnik zu rühmen. Motto: Unsere Straßen und Brücken sind zwar Schrott, aber wir zeigen volldigitalisiert, wie wir sie abräumen. Fit fürs 21. Jahrhundert!

Derweil wird die „Erneuerung der Infrastruktur“ leider absehbar auch unter der kommenden Ampelregentschaft ein Rohrkrepierer bleiben. Deutschlands öffentliche Bausubstanz und seine Verkehrswege werden, bis auf wenige Vorzeigeprojekte, ganz gezielt weiter den Verfall preisgegeben. Denn wo bald zwei Prozent der Landesfläche  windkraftversiegelt sein müssen, bleibt für Asphalt noch weniger Geld, Aufmerksamkeit und Geduld als bisher. Und weil weite Teile der Grünen den Individualverkehr ohnehin „überwinden“ wollen und ihre Bodentruppen von „Fridays for Future“ schon ganz unverhohlen den Stopp aller Straßenbauprojekte fordern, wird die Wiesbadener Salzbachtalbrücke nur der Auftakt einer ganzen Reihe von Sprengungen sein, die wir demnächst dann lustvoll „live“ auf dem Handy, Tablet oder am Rechner mitverfolgen dürfen. Solange dafür noch Strom aus der Steckdose kommt.

 

Bidens Impf-Regime gefährdet US-Güterverkehr und Grundversorgung

Bidens Impf-Regime gefährdet US-Güterverkehr und Grundversorgung

Zusammenbrechende Lieferketten und Logistikprobleme werden in den USA zum nicht minder großen Problem wie in Europa – wobei natürlich jeweilige Sonderumstände berücksichtigt werden müssen: In Großbritannien ist es der angeblich Brexit-bedingte Mangel an LKW-Fahrern, in Deutschland sind es zunehmend auch teure Spritpreise, und in Nordamerika Probleme in den Häfen in einer mittlerweile ähnlichen Dimension wie in China. Doch in Amerika kommt noch ein weiterer Effekt hinzu: Die von Präsident Joe Biden seit September verfolgte manische Anti-Corona-Politik führt zu immer gefährlicheren wirtschaftlichen Folgen innerhalb und außerhalb der Staaten.

So befürchtet nun die Canadian Trucking Alliance (CTA), dass bis zu 38.000 kanadische LKW-Fahrer keine Fahrten mehr über die US-Grenze unternehmen werden, wenn die US-Regierung an ihrer Forderung nach einem doppelten Impfnachweis ab Januar festhält. Entsprechende Befürchtungen machte die CTA vergangene Woche öffentlich bekannt. Zwar befürworte man die Impfung nachdrücklich, doch seien die US-Forderungen angesichts der derzeitigen Impfraten in Kanada zeitlich schlicht nicht einzuhalten.

Zudem erwartet die CTA umgekehrt im Gegenzug eine ähnliche Regelung der kanadischen Regierung für US-Fahrer, die die kanadische Grenze überqueren wollen. In diesem Fall rechnet sie damit, dass rund  40.000 amerikanische Trucker auf grenzüberschreitende Fahrten verzichten würden.

Auch die American Trucking Associations (ATA) kritisiert die Impfpolitik Bidens massiv und befürchtet, dass Transportunternehmen beim Festhalten an der Impfpflicht 34 Prozent ihrer Belegschaft verlieren könnten, die entweder zu kleineren Arbeitgebern wechseln, in Rente gehen oder kündigen würden. Eine im September durchgeführte Umfrage ergab, dass nur etwa die Hälfte der Fahrer geimpft seien, von denen wiederum 62 Prozent angaben, sich unter keinen Umständen impfen zu lassen. 25 Prozent der Ungeimpften kündigten zudem an, sie würden bei einer Impfpflicht komplett aus dem Gewerbe aussteigen.

Die Lieferketten in den USA sind bereits jetzt gefährdet: Viele Logistikunternehmen befürchten einen massiven Einbruch an Arbeitskräften, wenn Biden an seinen rigiden Maßnahmen festhalte. Gerade mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft droht der Güternachschub in erheblichem Umfang zum Vabanquespiel zu werden.

ATA-Chef Chris Spear verwies in seiner vehementen Kritik darauf, dass eine Impfpflicht besonders absurd sei für LKW-Fahrer, die den größten Teil ihres Tages isoliert in ihrer Fahrerkabine („einer der sichersten nur möglichen Orte während einer Pandemie“) verbringen. Überdies sei es schlicht unmöglich, Hunderttausende Fahrer, die sich täglich durch das ganze Land bewegten, zu testen. (DM)

Berliner Linke gegen Razzien in Shisha-Bars

Berliner Linke gegen Razzien in Shisha-Bars

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Von MANFRED ROUHS | Polizeirazzien in Shisha-Bars bringen ehrbare arabische Großfamilien und eine im Berliner Bezirk Neukölln seit mehr als 20 Jahren fest verankerte gastronomische Kultur in Verruf. So sieht es offenbar die Linke in diesem hauptstädtischen Problembezirk, die dort das Ordnungsamt übernehmen soll. Die „Welt“ zitiert dazu die angehende neue Leiterin der Behörde, Sarah […]

Nun wenden sich auch Liberale und Mitte-Politiker gegen das Covid-19-Gesetz

Der Widerstand gegen das Covid-19-Gesetz nimmt weiter zu. Nachdem zuletzt im linken Lager auch Politiker Kritik am Gesetz geäussert haben, ziehen nun auch Liberale und Mitte-Politiker im Kanton Zürich nach (Corona-Transition berichtete). Dies, obwohl die Parteispitzen der FDP sowie auch die Mitte und GLP ein Ja empfiehlt.

«Die überparteiliche Gruppe von Zürcher Kantons- und Alt-Kantonsrätinnen sowie -Kantonsräten sorgt sich vor allem um den Demokratieverlust, die faktische Diskriminierung und die Kontrolle von weiten Teilen der Bevölkerung, schreibt das Komitee in seiner Mitteilung», berichtet die NZZ. Zu den Unterzeichnenden gehörten unter anderem Kantonsrätinnen und Kantonsräte wie Marc Bourgeois (fdp.), Yvonne Bürgin (Mitte), Karin Joss (glp.) und Alex Gantner (fdp.).

«Eine Spaltung in der Bevölkerung ist mittlerweile sowieso gegeben», sagt der FDP-Kantonsrat Alex Gantner. Es solle ein Zeichen nach Bern sein, an den Bundesrat. «Die haben Lust bekommen, zu regieren, und wollen das so beibehalten», betonte Gantner weiter. Gemäss dem Komitee sei eine Verlängerung der Massnahmen über den 19. März 2022 hinaus gesellschaftlich und rechtsstaatlich unverhältnismässig. «Wir müssen einen Weg finden, wie wir mit Corona weiterleben können», sagt Bourgeois.

Bourgeois und das Komitee betonen, dass die Massnahmen auf keinen Fall auf unbegrenzte Zeit verlängert werden dürften. Das Komitee kritisiert den Verlust der Demokratie sowie die Diskriminierung weiter Teile der Bevölkerung, die durch das Covid-19-Gesetz ermöglicht werde. Auch dürfe der Datenschutz nicht dauerhaft ausgehebelt werden, schreibt das Komitee gemäss der NZZ in seiner Mitteilung.

Und FDP-Kantonsrat Alex Gantner sagt: «Da so viele Daten in dieser Zeit gesammelt worden sind, könnte man geneigt sein, sehr locker mit dem Datenaustausch umzugehen.» Interessant: Die Mitglieder des Komitees seien mehrheitlich geimpft. «Aber darum gehe es den Unterzeichnenden gar nicht. Der Impfentscheid solle nicht emotionalisiert und von jedem Menschen selbst gefällt werden», so die NZZ weiter.

Mücksteins brutale Ansage: Ohne PCR-Test herrscht bald Arbeitsverbot!

Mücksteins brutale Ansage: Ohne PCR-Test herrscht bald Arbeitsverbot!

Die 3G-Pflicht am Arbeitsplatz ist formal noch nicht einmal in Kraft, da kündigt der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein schon wieder die nächste Eskalation ein. Denn sobald die Schwelle von 400 Intensivbetten (20% Belegung) erreicht ist, dürfen demnach die Menschen nur mehr mit zumindest einem PCR-Test in die Arbeit gehen. 

  • Dritte Stufe im Stufenplan wird wohl vor 15. November erreicht
  • Mückstein bestätigt: Das heißt, ungeimpfte brauchen PCR-Tests für den Job
  • In ländlichen Regionen schwere Zugänglichkeit, Gurgeltests nicht überall erhältlich

Ab Mitte November kommt wohl PCR-Pflicht im Job

Wochenblick ahnte es bereits im September, nun bestätigte der Impf-Fanatiker im Gesundheitsressort diese Pläne. Die Ansage, dass die PCR-Test-Pflicht „überall wo 3G gilt“ kommt, gilt offenbar auch für den Arbeitsplatz. Mückstein geht davon aus, dass diese „dritte Stufe“ im Stufenplan noch vor Ende der Übergangsfrist Mitte November erreicht ist. Hunderttausende Österreicher insbesondere in ländlichen Regionen stellt dies vor ein riesiges Problem.

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Denn PCR-Tests brauchen in der Regel bis zum nächsten Werktag für eine Auswertung – vorausgesetzt sie werden früh genug abgegeben. Konkret heißt dies: Wer am Montag in der Früh arbeiten will, muss sich bereits am Wochenende testen, im schlimmsten Fall sogar schon am Freitag. Für die Arbeit am Dienstag muss dann schon wieder am nächsten Werktag ein neuer Test gemacht werden. PCR-Gurgeltests für den Privatgebrauch sind wiederum derzeit nicht flächendeckend verfügbar.

Menschen aus Existenzangst in die Nadel getrieben

Damit wird der Impfdruck nun immer unsanfter. Schon bislang gab die türkis-grüne Regierung zu, dass die 3G-Regelung für den Arbeitsplatz die ins Stocken geratene Impf-Kampagne ankurbeln soll. In der Angst, den Job zu verlieren oder zu Zwangsurlaub oder Lohnstreichung verdonnert zu werden, werden somit die Menschen in die Nadel getrieben.

Mit der 2,5G-Pflicht für den Arbeitsplatz rückte Mückstein übrigens ohne jede Vorwarnung in der Haupt-ZiB um 19:30 Uhr raus. Diese dürfte Mitte November schlagend werden. Ob dies eine Folge des Stufenplan ist oder eine gezielte Nachschärfung wird, ist allerdings noch unklar. Klar ist nur: Mit 15. November hagelt es die nächste schikane für ungeimpfte Arbeitnehmer. 

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Gigantische Umweltbelastung durch „saubere Energien“? von Infosperber.ch

Ab dem Jahr 2035 sollen nur noch emissionsfreie Neuwagen in der EU zugelassen werden. Nicht nur die Europäische Kommission, sondern auch der Schweizer Elektromobilitätsverband „Swiss eMobility“ verfolgt dieses Ziel. In einem Artikel der Schweizer Online-Zeitung Infosperber wird aufgezeigt, welche massiven Umweltschäden durch den Abbau von Lithium, Kobalt und Nickel in Kauf genommen werden.

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Verhaltensveränderung, „nudging“, persuasive Technologie: Wissenschaft im Einsatz, um Sie zum „richtigen“ Verhalten zu bringen – Teil 1

Das Erstauen, das Neil Oliver in seiner Ansprache vom vergangenen Samstag auf GB News darüber gezeigt hat, dass die staatliche Verwaltung des Vereinigten Königreiches wie die vieler anderer Staaten, darunter auch Deutschland, eine spezielle Abteilung (oder mehere in verschiedenen Ministerien) unterhalten, die sich damit beschäftigt, wie man Menschen dazu bringen kann, die jeweiligen Regierungspolitiken nicht […]

Der neue Herrenmensch wird herbeigenudged – Lesen und staunen Sie

Im 1000jährigen Reich, das nur 12 Jahre angedauert hat, war es das Ziel, den überlegenen Herrenmenschen in Projekten wie Lebensborn heranzuzüchten, den reinen Arier, dessen Überlegenheit in seinem Blut lag, in seinem reinen Blut, das von keinen Volksschädlingen und keinen Krankheiten verunreinigt war, so die Hoffnung im Hinblick auf die Zucht-Eltern, heranzuzüchten. Die Idee eines […]
Lachen über die Klima-Hysterie

Lachen über die Klima-Hysterie

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David Wojick

Wir sollten über die Klimahysterie lachen, vor allem über die fantastischen Vorschläge, wie man den bösen Klimawandel aufhalten kann. Alles mit Strom versorgen, indem man es mit Wind und Sonne betreibt? Die Wirtschaft umstrukturieren? Die Welt in einem grünen Image neu starten? Kein Fleisch mehr essen und keine Milch mehr trinken? Diese Vorschläge sind alle lächerlich, also lachen Sie ruhig darüber, denn es wird viel Gutes bewirken.

Gleiches gilt für die (be)ängstigende Wissenschaft, die diese ungeheuerlichen Vorschläge angeblich rechtfertigen soll. Sie existiert nur in monströsen Computermodellen, die absichtlich so programmiert sind, dass sie das gewünschte Ergebnis zeigen. Echte Wissenschaft basiert auf Beobachtungen, und wir sehen nichts, was diese fantastischen, heißen Modelle stützt. Überschwemmungen, Dürren, Hitzewellen, Wirbelstürme und Waldbrände treten alle weiterhin in normalem Umfang auf, ebenso wie der Anstieg des Meeresspiegels. Der Umgang mit Naturkatastrophen ist wichtig, aber die Hoffnung, sie durch den Verzicht auf Benzin oder Gas verhindern zu können, ist einfach Unsinn.

Warum lachen? Dafür gibt es mehrere gute Gründe. Zunächst einmal ist Spott eine wirksame Form der Kritik. Richtig eingesetzt, ist Spott weitaus wirksamer als Wut. Wenn man über die grünen Fantasien lacht, sind sie auch viel weniger beängstigend, vor allem die „Endzeit“-Klimaschrecken. Das hilft, die Angst zu lindern, die den Kindern aufgezwungen wird. Aber der beste Grund ist, dass es sich gut anfühlt zu lachen. Wut ist an der richtigen Stelle nützlich, aber endlose Wut ist lähmend. Wenn man richtig darüber nachdenkt, sind diese grünen Fantasien urkomisch. Ich lese die grünen Nachrichten, um zu lachen, und sie enttäuschen nie.

Außerdem lenkt die Fixierung auf die Phantasien von den wirklichen Problemen ab. Das sind die gefährlichen kleinen Schritte, die mit den Fantasien gerechtfertigt werden. Zum Beispiel die Förderung von Elektrofahrzeugen oder die Subventionierung des Baus weiterer steuerbegünstigter Windparks und Landflächen fressender Solaranlagen. Die Kombination von beidem ist eine Superfantasie. Im Falle von Wind- und Solarenergie muss der Kampf auf Projektebene ausgetragen werden, aber es kann sehr nützlich sein, sich über die Fantasie lustig zu machen. Der großartige Witz von Präsident Trump ist ein guter Ausgangspunkt: „Schatz, ich will heute Abend lesen. Weht der Wind?“

Die Antwort lautet oft: „Nein, Schatz, tut mir leid“, denn Wind ist eine schreckliche Quelle für Strom. Nur weil sich die Rotorblätter drehen, heißt das noch lange nicht, dass sie diesen auch erzeugen. Um die volle Leistung zu erreichen, ist ein anhaltend starker Wind von mehr als 50 km/h erforderlich, was in Amerika nur selten für sehr lange Zeit der Fall ist. Was jedoch häufig vorkommt, ist, dass sie während längerer windschwacher Perioden überhaupt keinen Strom erzeugen. Bei Hitzewellen und Kälteeinbrüchen (wenn wir am meisten Strom brauchen) gibt es oft windschwache Zeiten, die eine Woche oder länger dauern.

Die Solarenergie produziert zuverlässig zwei Drittel des Tages keinen Strom und bei schlechtem Wetter tagelang keinen. Es gibt keine Möglichkeit, die riesigen Mengen an Strom zu speichern, die wir täglich benötigen, daher funktionieren Wind und Sonne allein einfach nicht. Der Versuch, alle unsere Benzin-, Diesel- und Erdgasverbraucher zu elektrifizieren, verdoppelt nur die Unmöglichkeit.

Daher beschleunigt die Eile, all dieses „grüne Zeug“ zu machen, nur das Scheitern. Sie werden mit höherer Geschwindigkeit gegen die Wand der Unmöglichkeit stoßen. Zuerst war das unmögliche Ziel 2050, dann 2040 oder so, und jetzt 2030 oder früher. Die Politiker haben um die Wette geredet, aber sie sind blind für die einfache Tatsache, dass sie ihre Karrieren auf Unmögliches setzen.

Wir können uns alle auf den Zusammenbruch der alarmistischen Klimapolitik freuen. Der beste Weg, dies zu tun, ist, sich über sie lustig zu machen, denn die Dummheit ist wirklich urkomisch. Kurzfristig werden wir einige gute Witze über Stromausfälle brauchen. Vergessen wir nicht ein paar gute Witze über das Aufladen von Elektroautos, was einfach sein sollte. Und wir brauchen wirklich gute Witze über schlechte Wissenschaft.

Dann ist da noch die Klimakonferenz der Vereinten Nationen (auch bekannt als COP26), ein wahrer Zirkus. Berichten zufolge nimmt Präsident Joe Biden sage und schreibe 18 Kabinettsmitglieder und andere Bundesbeamte mit. Stellen Sie sich vor, dass sie sich alle in ein winziges Clown-Auto zwängen, natürlich ein elektrisches, und dass ihnen der Saft ausgeht. Sie können abwechselnd mit einem Generator hausieren gehen!

Sie sind keine Unterhändler, was werden sie also in Glasgow tun? Wahrscheinlich Broschüren im amerikanischen Pavillon verteilen. Das ist es, was die meisten der etwa 20.000 eingeflogenen Delegierten tun – ein riesiger Nebenschauplatz, von dem man nie etwas hört, über den man aber lachen sollte, vor allem angesichts der großen Energiekrise, die um sie herum tobt. Ein paar Stromausfälle würden ihnen gut tun.

Die Klimahysterie ist lächerlich dumm, also lasst uns anfangen zu lachen. Es ist ganz einfach, wenn man es einmal ausprobiert hat.

Nachdruck mit Ergänzungen aus der Zeitschrift RANGE, Ausgabe Herbst 2021. Für weitere Informationen siehe http://www.rangemagazine.com.

Autor: David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see http://www.stemed.info/engineer_tackles_confusion.html. For over 100 prior articles for CFACT see http://www.cfact.org/author/david-wojick-ph-d/. Available for confidential research and consulting.

Link: https://www.cfact.org/2021/10/22/positive-diverse-people-having-fun-watching-funny-videos-together/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Bemerkung des Übersetzers hierzu: Das Lachen-Rezept mag ja die hier umrissenen Effekte haben, aber angesichts der furchtbaren Schäden durch dieses furchtbare Theater dürfte einem das Lachen bald vergehen. Der Autor ist mir hier einfach zu optimistisch.