Kategorie: Nachrichten
Kurzstrecken-Uschi: Erlaubt Corona Politikern alles?
(David Berger) EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen rechtfertigt ihren ökologisch “sündhaften” Kurzstreckenflug mit der Berufung auf die Corona-Krise. Und geht damit einen weiteren Schritt hin zur Corona-Diktatur: Die herrschenden Politiker dürfen nicht nur mit uns, sondern auch selbst alles ihnen gerade ins Ego-Konzept Passende machen, wenn sie sich auf Corona berufen.
Der Beitrag Kurzstrecken-Uschi: Erlaubt Corona Politikern alles? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Polen beklagt Grenzübertritt von bewaffneten Männern aus Weißrussland
Im Streit um einen Sicherheitsvorfall an der polnisch-weißrussischen Grenze hat die Regierung in Warschau den Geschäftsträger der weißrussischen Botschaft in Polen einbestellt. Bei dem Gespräch sei es um eine Gruppe von „uniformierten und mit Gewehren bewaffneten Personen“ gegangen, die in der Nacht zum Dienstag von Belarus aus in polnisches Hoheitsgebiet eingedrungen seien, teilte das Außenministerium in Warschau am Mittwoch mit.
„Polen ist entschlossen, seine eigenen Grenzen und die Außengrenzen der Europäischen Union zu schützen“, hieß es in der Erklärung weiter. Polen hatte den Diplomaten bereits Anfang Oktober einbestellt, nachdem Warschau belarussischen Sicherheitskräften vorgeworfen hatte, auf zwei polnische Grenzschützer geschossen zu haben.
„Pushbacks“ legalisiert
In den vergangenen Monaten sind tausende Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten über Weißrussland in die EU-Staaten Polen, Lettland und Litauen gekommen. Polen stationierte in den vergangenen Wochen als Reaktion auf die steigende Zahl von Migranten tausende Soldaten an der Grenze, errichtete einen Stacheldrahtzaun, verhängte den Ausnahmezustand im Grenzgebiet und legalisierte sogenannte Pushbacks.
Am Freitag gab das polnische Parlament grünes Licht für den Bau einer umstrittenen befestigten Grenzanlage an der Grenze zu Belarus. Die Barriere soll sich auf einer Länge von mehr als 100 Kilometern entlang der östlichen EU-Außengrenze erstrecken.
Dieser Beitag erschien zuerst auf EPOCH TIMES.
Live-Ticker: Wie lange schweigt FPÖ-Haimbuchner noch zu Corona?
Seit dem Tag der Landtagswahl hat sich FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner nicht mehr zu den Corona-Maßnahmen geäußert. Wir werden in Zukunft auf dieser Seite so lange alle Presseaussendungen und Social-Media Postings dokumentieren, bis er endlich zum Thema Stellung bezieht. Bisher ist in seinen Wahlversprechen und den von ihn mitgetragenen Handlungen ein beträchtlicher Unterschied festzustellen.
Ein paar Wochen vor der Landtagswahl in Oberösterreich entdeckte FPÖ-Oberösterreich-Chef Manfred Haimbuchner, dass die wahnwitzigen Corona-Maßnahmen der Regierung doch ein wichtiges Thema für die Bevölkerung sind. Ab diesem Zeitpunkt war seine Befürwortung einer Impfpflicht für Krankenhauspersonal vergessen. Mit einem Schmetterling am Revers begab er sich auf „Freiheitstour“.
Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte Haimbuchner in den Wochen vor der Wahl zahlreiche maßnahmenkritische Postings und gab sich kämpferisch (mehr dazu ganz unten im Beitrag). Seit dem Wahltag hört man – obwohl alle Medien darüber berichten und jeder in Oberösterreich darüber spricht – nichts mehr zum Thema Corona von ihm. Keine Presseaussendungen, keine Stellungnahmen, keine Facebook-Postings.
Mittlerweile gibt es Ausreisekontrollen in elf von 18 Bezirken in Oberösterreich. Dazu kein Wort von der Landespartei. Wähler und Funktionäre fragen sich: Warum? Und sie stellen diese Frage auch uns. Nicht nur deswegen werden wir auch in Zukunft ganz genau hinsehen, ob das große Wahlkampfthema irgendwann auch gewürdigt wird, selbst wenn das den Koalitionspartner ÖVP verstimmen könnte.
Haimbuchners Schweigen nach der Wahl
Aus diesem Grund veröffentlichen wir hier einen „Live-Ticker“. Damit werden wir jetzt täglich dokumentieren, was Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner auf seiner Facebook-Seite, mit über 134.000 Followern, postet. Das werden wir solange machen, bis er sich zum Thema Corona äußert.
- 37 Tage nach der Wahl
Posting von einer Geburtstagsfeier - 36 Tage nach der Wahl
Posting zur Kindergartenpflicht - 35 Tage nach der Wahl
Posting von Hundefotos - 32 Tage nach der Wahl
Posting zum Thema Bundesheer - 29 Tage nach der Wahl
Foto aus dem Landtag mit Günther Steinkellner - 29 Tage nach der Wahl
Video-Vorstellung des FPÖ-Landtagklubs - 27 Tage nach der Wahl
Kurzes Video zum Regierungsprogramm. Hier sagt Haimbuchner, dass Corona wichtig für seine Partei sei, jedoch ohne auch nur irgendwie darauf einzugehen. - 27 Tage nach der Wahl
Video von Pressekonferenz zur Vorstellung des Regierungsprogramms mit ÖVP-Landeshauptmann Stelzer - 23 Tage nach der Wahl
Gratulation an den 15. FPÖ-Bürgermeister in Oberösterreich - 20 Tage nach der Wahl
Danke-Posting zum Abgang von Markus Hein (FPÖ-Linz) - 17 Tage nach der Wahl
Posting: 14 FPÖ-Bürgermeister in Oberösterreich - Acht Tage nach der Wahl
Posting mit Hund zum Welttierschutztag - Zwei Tage nach der Wahl
28. September: Fotos aus dem Büro
Haimbuchners Versprechen vor der Wahl
Hier alle Postings zum Thema Corona die wir auf der Facebook-Seite von Manfred Haimbuchner im Wahlmonat September gefunden haben:
- 25. September:
„Grundrechte sind keine Spielmasse für Allmachtsfantasien.“ - 24. September:
„Nur mit der FPÖ gibt es eine politische Kraft, die den Bürgern ihre Grundrechte garantiert und für Hausverstand in der Politik steht.“ - 24. September:
„Der Testwahnsinn in den Schulen muss ein Ende haben“ - 23. September:
„Grundrechte schützen: Nein zur 3G-Pflicht am Arbeitsplatz“ - 22. September:
„Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!“, sagt die Vereinigung deutscher Kassenärzte. Sie fordern die Aufhebung aller staatlichen Corona-Restriktionen. Ich möchte, dass auch solche Experten-Stimmen gehört werden und nicht nur diejenigen, die noch mehr Einschränkungen und Lockdowns fordern! Echte Freiheit und echte Normalität gibt es nur mit uns Freiheitlichen!“ - 22. September:
„Keine Lockdowns, keine Zwänge: Freiheit.“ - 21. September:
„ÖVP-Plan: Schritt für Schritt in den Impfzwang!“ - 20. September:
„Egal ob geimpft oder ungeimpft (…) Gemeinsam in die Freiheit.“ - 20. September:
Bild mit dem Text: „Erpressung statt Entscheidungsfreiheit: ÖVP-Bundesregierung streicht Ungeimpften Mindestsicherung!“ - 20. September:
„Gemeinsam in die Freiheit.“ - 20. September:
Bild mit dem Text: „Zynischer Vizekanzler: Kogler hat nichts dagegen, wenn Druck auf Ungeimpfte steigt! - 19. September:
Bild mit dem Text: „Ausreiseverbote für Österreicher – Offene Grenzen für Migranten“ - 18. September:
„‚Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!‘, sagt die Vereinigung deutscher Kassenärzte. Sie fordern die Aufhebung aller staatlichen Corona-Restriktionen. Ich möchte, dass auch solche Experten-Stimmen gehört werden und nicht nur diejenigen, die noch mehr Einschränkungen und Lockdowns fordern! Echte Freiheit und echte Normalität gibt es nur mit uns Freiheitlichen!“ - 17. September:
Bild zum Thema Impfung auf dem suggeriert wird, dass die FPÖ für Entscheidungsfreiheit und die ÖVP für Impfzwang stehe - 16. September:
Posting zur Arbeitslosensperre für Ungeimpfte: „Dass man die Bürger dafür bestraft, wenn sie von der freien Entscheidung über ihren Körper Gebrauch machen, ist eine Dreistigkeit an der Grenze zur Menschenverachtung.“ - 16. September:
„Schulen müssen offen bleiben! Schwere Corona-Verläufe sind bei Kindern und Jugendlichen sehr selten, die Lockdown-Maßnahmen viel schlimmer.“ - 16. September:
- Die Ausreisesperre für den Bezirk Braunau sei „vermutlich eine gezielte Strafaktion“
- 16. September
„Eine verantwortungsvolle Bundesregierung hätte längst auf flächendeckende Antikörpertests sowie T-Zellentests gesetzt auf freiwilliger Basis. Stattdessen hält man an wirkungslosen Maßnahmen fest.Bis heute gibt es auch keinen medizinischen Leitfaden für Erkrankte. Leute die sich in Quarantäne befinden und erkranken, haben nicht einmal die Möglichkeit, sich mit Medikamenten einzudecken.“ - 15. September
Link zu einem Heute-Interview mit dem Titel: „Darum lässt sich Vize-Landeschef vorerst nicht impfen“ - 15. September:
„Freiheit und Sicherheit gibt es nur mit uns“ - 14. September:
„Freiheit ist für uns kein leeres Wort, sondern Verpflichtung und Auftrag.“ - 14. September:
Kritik am Lockdown für 350 Schulklassen - 13. September:
„Die politische Treibjagd auf Ungeimpfte ist entsetzlich. Besonders befremdlich ist der Druck auf unser Gesundheitspersonal – auf Ärztinnen, Krankenschwestern, Pflegerinnen. …“ - 13. September:
„Lernen, mit dem Coronavirus zu leben, heißt, dass der Unterricht in den Klassen gewährleistet bleiben muss. Und zwar ohne Maßnahmenchaos und Schikanen!“ - 12. September:
„Dass man jetzt allerdings auf Ungeimpfte eine politische Treibjagd veranstaltet, das halte ich ehrlich gesagt für entsetzlich.“ - 10. September:
„Deutsche, die sich nicht impfen lassen wollen, erhalten in mehreren Bundesländern keine Lohnfortzahlung mehr, wenn sie in Quarantäne müssen.Dieser Zwang zur Spritze ist unerträglich. Solche Entwicklungen will ich in Österreich nicht! Nur wir Freiheitlichen werden weitere Verschärfungen mit aller Entschlossenheit bekämpfen!“
- 10. September:
„Kein Gastro-Verbot für Ungeimpfte“ - 9.September:
„Was die Bundesregierung aktuell macht, nenne ich „Schiffschaukel-Management“ – viel Bewegung, ein ständiges Hin und Her, aber keine Fortschritte. Kein Mensch versteht mehr, warum wir von einfachem Mund-Nasen-Schutz zu FFP2-Maske und wieder zurück wechseln. Das Regelchaos wird von Tag zu Tag mehr, und niemand kennt sich mehr aus.Ich bin für Eigenverantwortung: Impfen, wer sich impfen lassen möchte und wer das nicht möchte, der macht es nicht. Sich testen zu lassen kann insbesondere vor großen Veranstaltungen sinnvoll sein, aber dann müssen diese Tests selbstverständlich auch gratis bleiben und Zwänge lehne ich in jeder Form ab.“
- 8. September:
„Ungeimpfte sind ab 15. September an der für sie verpflichtenden FFP2-Maske im Handel erkennbar. Damit stigmatisiert und diskriminiert die schwarz-grüne Bundesregierung mündige Bürger. Jeder soll für sich selbst entscheiden, ob er sich impfen lässt oder nicht! Diese absichtlich vorangetriebene Spaltung der Gesellschaft durch den Bundeskanzler ist skandalös.“ - 8. September:
Kritik an Sebastian Kurz, weil er in Sachen Lockdown sein Meinung geändert hat - 5. September:
Kritik am geplanten Lockdown für Ungeimpfte - 4. September:
„Die Bundesregierung verschleiert den bevorstehenden Lockdown wegen der Oberösterreich-Wahl! Das ist eine bewusste Irreführung der Bevölkerung. ÖVP-Bundeskanzler Kurz hatte Ende Juni erklärt, dass es keinen Lockdown bei einem Infektions-Anstieg geben würde. Diese Politik ist unehrlich und unseriös.“
Der Beitrag Live-Ticker: Wie lange schweigt FPÖ-Haimbuchner noch zu Corona? erschien zuerst auf Info-DIREKT.
Agenda-Verschleierung: In der Tat, unverschämte Ignoranz und kriminelle Kollaboration
„Keiner kann sagen, die katastrophale Corona-Lage sei nicht zu erwarten gewesen. Statt zu handeln, hat…
The post Agenda-Verschleierung: In der Tat, unverschämte Ignoranz und kriminelle Kollaboration first appeared on Axel B.C. Krauss.
Der Terror hat Methode
China, der große Gewinner des Klimawahnsinns
Der Wissenschaftsjournalist Edwin Timmer von De Telegraaf sprach mit Rupert Darwall, einem britischen Schriftsteller, der Klimagipfel wie den in Glasgow nicht aus einer klimatischen, sondern aus einer geopolitischen Perspektive betrachtet.
„Die Klimahysterie nimmt uns den Blick für die Realität. Wenn selbst unsere eigene Elite und die obersten Militärs der Meinung sind, dass das Klima die größte Bedrohung für unsere Staatssicherheit darstellt, dann sehen sie nicht die Rivalität mit China.“
Darwall betont: „.. dass die 1,5 und 2 Grad Ziele als maximal zulässige Erwärmung keine Wissenschaft sind. Darüber habe ich schon geschrieben. Diese Ziele kommen von europäischen Beamten. In Paris wurden es auf Drängen kleiner Inselstaaten schließlich 1,5 Grad. Unsinn, außerdem sind die meisten dieser Inseln Atolle, deren Korallen mit Meeresspiegelbewegungen wachsen.“
Timmer fragt, warum über den grünen Kurs so wenig diskutiert wird. Darwall spricht von der „Schweigenspirale“, eine Theorie der deutschen Meinungsforscherin Elisabeth Noelle-Neumann. Sie argumentierte, dass die Elite einer Gesellschaft [ihre] eine Meinung aufzwingen und jede Debatte ersticken kann, gerade weil die meisten Menschen nicht gerne abweichen.
Darwall: „ Es gibt kaum eine Diskussion darüber, ob unser Ziel ‚Netto-Null‘ sinnvoll ist, und keine Diskussion darüber, ob die Wissenschaft hinter den Klimaberichten teilweise falsch dargestellt oder verzerrt ist.“
Wir befinden uns laut Darwall in der beginnenden Energiekrise der Energiewende. Die Preise sind enorm gestiegen, während wir unsere Energieerzeugung stärker von wechselhaftem Wetter abhängig machen.
Klimakonferenzen bestehen aus zwei Dingen: den Verhandlungen, denen niemand viel Aufmerksamkeit schenkt und einer grünen Messe.
Sie alle sind auf dieser grünen Messe. „ …grüne NGOs, Aktivisten, Verhandlungsführer, Wissenschaftler und vor allem Mainstream-Medien. Ganz zu schweigen von Beamten von Umweltministerien und Lobbyisten für erneuerbare Energien. Dieses Ganze bildet den klimaindustriellen Komplex. Sie nährt sich von grünen Subventionen und dem Bild einer Klimaapokalypse. Deshalb stehen immer die extremsten Klimaszenarien im Fokus.“
China grote winnaar klimaattop
Demmig, China ist stolz auf den Transrapid, Deutschland auf Lastenfahrräder
Aufbereitet durch Andreas Demmig
Die menschenverachtenden Banker hinter COP26 und dem grünen „New Deal“ – Matthew Ehret
Quelle: The Misanthropic Bankers Behind COP26 and the Green New Deal – OffGuardian Ein weitreichender…
The post Die menschenverachtenden Banker hinter COP26 und dem grünen „New Deal“ – Matthew Ehret first appeared on Axel B.C. Krauss.
Total-Eskalation in Wien: Impfung für 5-Jährige, Impfpflicht für den Friseur
Wien war seit Jahrhunderten immer ein Machtzentrum. Saßen einst die Habsburger-Kaiser an der Donau, ist es nunmehr einer der vier UNO-Hauptsitze weltweit. Realpolitisch hat man sich aber noch nicht so recht die Kleinstaatlichkeit abgewöhnt. Und so ist man bei der Umsetzung der Corona-Diktatur dem Rest der Republik immer einen Schritt voraus. So auch am Donnerstag, wo schikanöse Maßnahmen angekündigt wurden. Denn die 2G-Regel gilt künftig fast flächendeckend. Brutal: Zeitgleich will man schon Volksschulkinder und gar Kindergartenkinder in die Nadel treiben.
- Stufe 4 des Stufenplans wird in Wien vorgezogen: 2G für Lokale, Friseure & Co.
- Sogar Geimpfte müssen sich vor einem Spitalbesuch zusätzlich testen lassen
- Trotz zahlreicher Impfdurchbrüche will Rotes Wien den Drittstich für alle
- Keine EMA-Freigabe: Wien will trotzdem 5- bis 11-Jährige durchimpfen
- Oberösterreich will derzeit auf 2,5G-Regel setzen: PCR-Testangebot ausgeweitet
- FPOÖ-Chef Haimbuchner hat keine Freude mit 2,5 Regel, will rechtliche Prüfung
Wien sperrt Ungeimpfte aus Café und Friseursalon aus
Damit zieht das „Rote Wien“ rund um Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) trotz vergleichsweise niedriger Inzidenzen Stufe 4 des türkis-grünen Stufenplans vor. Man will einmal mehr päpstlicher als der Papst sein und somit totalitärer als der Rest. Schloss man Ungeimpfte bislang „nur“ aus dem Fußballstadion, von Großveranstaltungen oder aus dem Theater aus, gilt dies nun für fast die gesamte Öffentlichkeit.
Das heißt konkret: Egal ob die Wiener Kaffeehauskultur oder ein Haarschnitt beim Friseur: All das steht nur mehr Geimpften und Genesenen offen. Jede Veranstaltung über 25 Teilnehmern ist ebenfalls 2G-Terrain. In Krankenhäusern richtete man zuvor bereits die „2G-Plus“-Regel ein. Das heißt: Dass auch Geimpfte sich zusätzlich testen lassen müssen, wenn sie ihre Liebsten im Spital besuchen.
Bereits für kleine Kinder: Impf-Fanatismus in Wien
Alles für die Impfung: Auch das ist trotz der steigenden Zahl an Impfdurchbrüchen in Wien weiterhin das Credo. Schon vor einigen Tagen gab das Rathaus den Drittstich nach sechs Monaten für alle Wiener frei. Freilich ohne zu wissen, ob dies wirklich die neue „Vollimmunisierung“ ist. Stellte doch Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein bereits in Aussicht, dass eine vierte Teilimpfung ziemlich sicher kommt, eine fünfte denkbar sei. Genug Impfstoff wäre da: Ex-Kanzler Kurz orderte 72,5 Mio. Dosen. Das reicht aus, um ganz Österreich mindestens achtmal durchzuimpfen.
Schon jetzt tut sich auch Wien schwer, die zum Ladenhüter gewordenen Vakzine wieder loszuwerden. Nach einem Impfboot und dem „Jaukerl“ im Stephansdom startete zu Wochenbeginn auch die Impfung im Bordell. Aber in Wien reicht es den Mächtigen offenbar nicht aus, Erwachsene mit skurrilen Impforten zu locken. Denn man will unbedingt auch bereits die Jüngsten für die Spritze ködern. Obwohl es noch gar keine EMA-Freigabe für Unter-12-Jährige gibt, will Wien die Impfung bereits ab fünf Jahren flächendeckend ermöglichen.
Grünes Licht im Roten Wien trotz fehlender Freigabe
Bürgermeister Michael Ludwig begründete dies mit der angeblich hohen Nachfrage. Bislang wurde etwa 900 Kindern unter 12 Jahren eine sogenannte „Off-Label-Impfung“ verabreicht. Für Bestürzung sorgte eine „Presse“-Journalistin, die ihre zweijährige Tochter impfen ließ und mit dieser Aktion auch noch öffentlich hausieren ging. Für das halblegale Kinderimpfen zeichneten vor allem vier bis fünf Arztpraxen verantwortlich. Während einer davon sich zumindest auf Kinder mit Vorerkrankungen beschränkte, impfte ein anderer bedenkenlos drauf los. Dabei sind diese Impfungen für Kinder sogar unter manchen prinzipiellen Impf-Befürwortern höchst umstritten.
Denn die Immunsysteme der Kinder funktionieren anders als die von Erwachsenen. Kritiker erinnern daran, dass sie eben nicht einfach „kleine Erwachsene“ wären. Tatsächlich zeigen sich weltweit auch bei Jugendlichen schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen. Erst vor wenigen Tagen verstarb ein 12-Jähriger in Deutschland wahrscheinlich als Folge der Impfung – Wochenblick berichtete. Am „Roten Wien“ gehen diese Warnschüsse aber vorbei. Man will sich nun für ein umfangreiches Netz an Möglichkeiten für „Off Label“-Impfungen bei Kindern einsetzen.
Oberösterreich setzt vorerst auf 2,5G
Weniger drastisch verliefen die Verschärfungen in unserem Bundesland Oberösterreich. Dort will man Bürger nicht vorauseilend noch weiter in den Grundrechten beschneiden. Dennoch gilt ab Montag landesweit die 2,5G-Regel. Das heißt: Wo bislang 3G-Nachweise ausreichten, ist künftig ein PCR-Test Voraussetzung. Wo bislang 2,5 G galt, ist es nun 2G. Allerdings hatte auch die Bundesregierung bereits in Aussicht gestellt, eine solche Regel zeitnah einzuführen. Die entsprechende Verordnung ist freilich noch ausständig. Zudem findet morgen noch ein Bund-Länder-Gipfel statt.
Man könnte Stelzers Vorpreschen als Versuch werten, für mehr Planungssicherheit zu sorgen. Seit dem heutigen Donnerstag bieten zahlreiche Teststraßen neben Antigen-Tests auch PCR-Tests an, die Anmeldemodalitäten ändern sich nicht. Ab kommendem Mittwoch gibt es auch in Oberösterreich ein flächendeckendes PCR-Gurgel-Testangebot. Die Landesregierung pochte bereits vor Monaten auf eine Ausweitung, stieß im Bund aber auf taube Ohren. Nun richtet man ein solches System selbst ein. Stelzer unterstrich, dass er die Steigerung der Impfquote für sinnvoll hält.
2,5G-Regel: Haimbuchner kritisch, will rechtliche Prüfung
Mit einigem Bauchweh nimmt FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner die neuen Regeln auf. In einer Stellungnahme zur von Stelzer angekündigten Landesverordnung legte er Wert darauf, dass er die Einführung einer 2,5G-Regel in der Gastronomie und anderen Bereichen „äußerst kritisch“ sieht. Seit Monaten unterstrich der Landeshauptmann-Stellvertreter, dass er eigentlich dafür einsteht, den Bürgern möglichst viel Freiheit zu gewähren. Man müsse die Gefährlichkeit des Virus bannen, nicht die Freiheit der Menschen. Gegen eine Spaltung der Menschen aufgrund des Impfstatus verwehrt er sich entschieden. Dies erklärte er im Sommer – und diese klare Ansage hat wohl auch weiter Gültigkeit.
Auch deshalb kündigte er an, sich die Neuerungen rechtlich noch einmal genau anzusehen. Seine Kritik richtete sich aber vor allem an die türkis-grüne Regierung im Bund und weniger an den Regierungspartner im Land. Absolut kein Verständnis hat der FPOÖ-Chef dafür, dass Genesene künftig ihren Status nach 180 Tagen nicht mehr mit einem Antikörpertest verlängern können. „Das ist eine völlig unsachliche Behandlung der Genesenen und eine gesundheitspolitische Fehlentscheidung der Bundesregierung“, ärgert sich Haimbuchner. Auch er wäre nach seiner Genesung im Frühjahr übrigens trotz hoher Antikörperwerte von der absurden Regel betroffen.
Das könnte Sie auch interessieren:
- Impfpflicht für Kultur & Sport: Nina Proll protestiert gegen Wiener 2G-Diktatur
- Impfzwang kommt: SPÖ will „1G-Regel“ für Wiener Discos einführen!
- Mut-Ärztin warnt vor Kinderimpfung: „Ärzte und Anwälte sind Game Changer!“
- Bald 72,5 Mio. Dosen auf Lager: Kurz will alle mindestens achtmal impfen!
Weiterlesen: Total-Eskalation in Wien: Impfung für 5-Jährige, Impfpflicht für den Friseur
Der unheilige Papst: Impfterror auch im Vatikan
Unvaccinates leave the Vatican! (Symbolbild:Imago)
Anfang Oktober wurden bekanntlich drei Mitglieder der Schweizergarde entlassen, weil sie sich der von Papst Franziskus verhängten Impfpflicht im Vatikan widersetzten; drei weitere quittierten freiwillig den Dienst. Einer der geschassten Soldaten, der 24jährige Pierre-André Udressy, wandte sich kurz nach seiner Entlassung mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit. Inzwischen äußerte er sich auch bei anderen Gelegenheiten, unter anderem Interviews mit italienischen Medien, zu den Gründen für seine Impfverweigerung (siehe hier und hier). Dabei sparte er nicht mit deutlicher Kritik an seinem ehemaligen päpstlichen Arbeitgeber.
Was Udressy damals beklagte, war eine seither in tagtäglich vieltausendfacher Wiederholung, fast überall auf der Welt identisch ablaufenden Tragödie als Folge einer Politik, die in vielen Ländern mittlerweile ganze Berufsgruppen gefährdet: Menschen, die sich aus persönlichen Gründer einer bereits rein objektiv fragwürdigen Impfung widersetzen, verlieren ihren Job – oder gleich ihre Existenzgrundlage. Die Folgen sind unübersehbar: Ob es nicht infolge Ärzte- und Pflegemangels mehr funktionsfähige Kliniken in Frankreich sind, oder geschlossene Feuerwehrwachen in New York City – die Ausgrenzung und Aussperrung Impfunwilliger, die von ihrer angeblichen Entscheidungsfreiheit den „falschen“ Gebrauch machen, wirkt sich systemgefährdend aus. Vielleicht nicht unbedingt in der Schweizergarde, wo die Lücken (noch) ersetzt werden können; in sensibleren Berufsgruppen jedoch durchaus.
Absurdität der Auflagen
Vielen von diesen wahnhaften Säuberungen Betroffenen spricht der gefeuerte Gardist Udressy aus der Seele: Jeder Impfstoff berge Risiken, insbesondere wenn er nicht ausreichend getestet worden sei. Alle an Covid erkrankten Schweizergardisten, die er kenne, seien bereits geimpft gewesen. Der beste Schutz gegen das Virus sei noch immer das körpereigene Immunsystem und die Antikörperreaktion derer, die die Infektion bereits – so wie Udressy – überstanden hätten. Für ihn, so Udressy, sei es wichtig, seine Freiheit mit Überzeugung zu verteidigen: „Warum sollte ich mich zu etwas verpflichten, dessen Absurdität mir bewusst ist?“
Dem Vatikan und seinem Oberhirten der „Nächstenliebe“ auf dem Heiligen Stuhl ficht dies nicht an. Der moralische Papst Heuchler Franziskus (der sich in der sakralen Nachfolge des Mannes wähnt, der vor über 2.000 Jahren zum Entsetzen seiner Zeitgenossen die damaligen Aussätzigen in einer Leprakolonie durch Handauflegen heilte!), verschärfte erst kürzlich die Bestimmungen im Vatikan und erließ ein striktes 2G-Regime unter kategorischem Ausschluss aller Ungeimpften vom Betreten des Vatikans und von Gottesdiensten. Für den bisherigen Papst-Leibwächter Udressy ein Skandal: Der Vatikan, klagt er, habe in dieser historischen Krisensituation kolossal versagt. Nicht nur, dass er sich dem Druck der impflobbyistischen und alarmistenhörigen Regierungen gebeugt habe; er sei sogar aktiv vorangeprescht und habe Gläubigen den geistlichen Beistand verwehrt, indem er sie in ein Entscheidungsdilemma gebracht habe; eine veritable Todsünde. Überhaupt passe der Vatikan sich nicht nur der Außenwelt an, sondern versuche sogar, ihr möglichst voraus zu sein.
Bereits um Weihnachten 2020 herum habe für alle Schweizergardisten die Möglichkeit bestanden, sich zur Impfung anzumelden. Dies habe jedoch keiner getan, weil damals praktisch alle Bedenken gehabt hätten. Auch die auf einer als Konferenz getarnten „Aufklärungs“-Veranstaltung an die Hand gegebenen unkritischen Informationen zur Impfung vermochten nicht nur Udressy, sondern auch viele seiner Kameraden nicht zu überzeugen. Alleine schon weil Maskenzwang und soziale Distanz für Geimpfte beibehalten werden mussten, sei es vielen schwer gefallen, „Wirksamkeit und Nützlichkeit des Impfstoffs zu verstehen.“ Bis Sommer hätten sich dann schließlich aber doch die meisten Mitglieder des päpstlichen Wachregiments Impfung angemeldet; die meisten vor allem aus Sorge um ihren Job. Auf die restlichen Gardisten sei von da ab immer stärker Druck ausgeübt worden. Bis die „Standhaften“ – darunter Udressy selbst – schließlich das Ultimatum erhalten hätten, sich entweder bis zum 6. Oktober impfen zu lassen, oder sich die Entlassungspapiere abzuholen.
Christliche Nächstenliebe: Impfzwang und 2G
Die treibende Kraft hinter diesem unmenschlichen Druck sei Papst Franziskus persönlich gewesen, moniert der Ex-Gardist: Auch im Vatikan herrsche mittlerweile ein Klima der Angst. Kritik dürfe nicht mehr offen geäußert werden. Die Tatsache, dass er vor und nach seiner Entlassung viel Zuspruch für seine Standhaftigkeit erhalten habe, aus der Öffentlichkeit und auch von vielen Kameraden, die ihm dafür Respekt zollten, beweise aus seiner Sicht, dass die Öffentlichkeit weit größere Zweifel an der Impfkampagne hat, als dies allgemein dargestellt wird, und dass sich viele aus nackter Angst um ihre berufliche Existenz zu Lügnern machten.
Noch einen weiteren, verstörenderen Aspekt brachte Udressy in seinem offenen Brief aufs Tapet: Er verwies darin auf mehrere vatikanische Dokumente, die die Verwendung von Zellen aus abgetriebenen menschliche Föten bei der Impfstoffentwicklung belegen – unter anderem beim Pfizer/Biontech-Impfstoff Comirnaty, dem Vakzin, das der Vatikan seinen Mitarbeitern aufzwingt. Dass der Papst daran keinen Anstoß nimmt, zeugt mit Blick auf die abtreibungskritische Grundhaltung der katholischen Kirche von purer Heuchelei. Und mit „christlichen Werten“ hat diese Radikalität dieser Impfkampagne ohnehin nichts mehr zu tun.
Ernst Wolff Die Vierte industrielle Revolution Ende aller Demokratie oder Aufbruch in eine neue Welt
Vortrag von 00:00:00 bis 01:00:27, anschließend Diskussion, gelegentliches Kratzen im Ton am Anfang wurde nach ca. 1 Minute abgestellt.
Während die Welt sich seit 18 Monaten in einer Art Schockstarre befindet, beschleunigt sich im Hintergrund leise und unauffällig ein Prozess, der unser Leben stärker verändern wird als es irgendeine Krankheit jemals vermocht hätte: die Vierte industrielle Revolution.
Die massenhafte Einführung von Arbeitsrobotern, der Einsatz von 3-D-Druckern und autonomen Fahrzeugen, die weltweite Nutzung der Künstlichen Intelligenz, das Fortschreiten von Nano- und Biotechnologie, neue Formen der Energiespeicherung und das Quantencomputing sind nur einige der Veränderungen, die auf uns zukommen. Vor allem das Internet der Dinge und selbstreplizierende Maschinen werden dafür sorgen, dass mehrere hundert Millionen Arbeitsplätze in der ganzen Welt wegfallen, ohne dass es für sie einen sinnvollen Ersatz gäbe.
Wie aber soll die Welt mit einer Massenarbeitslosigkeit von nie gekanntem Ausmaß funktionieren? Die Eliten setzen auf weitere Machtkonzentration, auf den Abbau aller demokratischen Strukturen und auf totale Kontrolle durch die Einführung von programmierbarem Geld.
Aber müssen wir uns in die von ihnen geplante Zukunft führen lassen? Sind wir der Entwicklung ausgeliefert oder gibt es Möglichkeiten, der Apokalypse eines digitalen Gefängnisses zu entfliehen?




