Kategorie: Nachrichten
Die Covid Task Force Papers – Blick in die Dunkelkammer
Haftungsfrei und verantwortungslos beraten. Das ist die Aufgabe der vielen Task Forces in der Bundesverwaltung. Gut versteckt im Internet findet man ihre Sitzungsprotokolle.
Die «Swiss National Covid-19 Science Task Force» (SN-TF) to the Bundesrat ist sozusagen der Champion aller Task Forces. Hoheitsvoll lässt sich deren Präsident in der «Tagesschau» vernehmen: «Wir begrüssen die Entscheidungen des Bundesrats.» Manchmal ist diese Plattform für Selbstdarsteller auch gar nicht zufrieden mit ihrem Bundesrat, dann muss sie schimpfen und kritisieren.
Das tat sie so ausführlich, dass sogar dem geduldigen Gesundheitsminister Alain Berset der Kragen platzte und er klarstellte: «Die Wissenschaftler sind sehr wichtig für uns, aber sie regieren nicht die Schweiz.» Diese nicht demokratisch legitimierte Versammlung sollte ab Januar 2020 den Bundesrat in seiner Corona-Politik beraten. Ausdrücklich ist im «Rahmenmandat» festgehalten: Die Mitglieder «kommunizieren nicht selbständig nach aussen».
Der Westen, eine Farce der Freiheit
von Thierry Meyssan
Wir geben hier einen Text wieder, der auf Ersuchen der Stiftung für den Kampf gegen die Ungerechtigkeit gegenüber Jewgeni Prigoschin geschrieben wurde. Der Autor kommt rückblickend auf den Schutz zu sprechen, den Präsident Jacques Chirac ihm gewährt hatte, und zu den Attentaten, denen er und sein Team in der Folge ausgesetzt waren. Unsere Leser waren Zeitzeugen dieser Ereignisse, aber dies ist das erste Mal, dass Thierry Meyssan die Jagd, der er ausgesetzt war, öffentlich zur Sprache bringt. Es geht in keiner Weise darum, Rechenschaft zu verlangen: Die Persönlichkeiten, die er in Frage stellt, haben sicherlich in dem Glauben gehandelt, dass sie dem Land dienen. Aber die französischen Bürger müssen wissen, welche Verbrechen in ihrem Namen begangen werden.
Der Westen hat versucht, mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln diejenigen seiner Bürger zum Schweigen zu bringen, die seit dem 11. September 2001 seine wahre Politik offenbart und sich gegen sie erhoben haben.
Im Jahr 2002 veröffentlichte ich L’Effroyable imposture (Der inszenierte Terrorismus: ’Kein Flugzeug traf das Pentagon’), ein politikwissenschaftliches Buch, das die offizielle Version der Anschläge in New York, Washington und Pennsylvania anprangerte und die neue US-Politik vorwegnahm: eine weit verbreitete Überwachung der Bürger und die Herrschaft über den erweiterten Nahen Osten. Nach einem Artikel der New York Times, die von meinem Einfluss in Frankreich überrascht war, wies das US-Verteidigungsministerium den israelischen Mossad an, mich zu eliminieren. Präsident Jacques Chirac, der seine eigenen Geheimdienste gebeten hatte, meine These zu überprüfen, verteidigte mich dann. In einem Telefongespräch mit Premierminister Ariel Sharon teilte er ihm mit, dass jegliche Aktion gegen mich, nicht nur
Russland kauft mehr Gold: Das ist der Grund!
Die russischen Reserven sind im Oktober um weitere 100.000 Unzen Gold angestiegen. Mit der florierenden Exportwirtschaft nehmen die Rücklagen zu.
Goldreserven Russlands
Laut den Angaben der Bank of Russia beliefen sich die russischen Goldreserven per Ende Oktober 2021 auf genau 74 Millionen Unzen. Das entspricht 2.301,65 Tonnen. Damit stiegen die Bestände gegenüber Vormonat um 100.000 Unzen beziehungsweise 3,11 Tonnen.
Vorwärts in die Finsternis
Wenn man über die Türschwelle in „Joe Bidens“ dunklen Winter stolpert, was sieht man dann in der zunehmenden Finsternis? Die alte „leuchtende Stadt auf dem Hügel“ sieht eher aus wie Detroit in einem Schneesturm, mit Mülltonnenfeuern, die hier und da in den kaputten Straßen lodern. Die heraufziehende Dunkelheit ist bedrohlicher als jede gewöhnliche Nacht. In den Schatten scheint sich eine insektoide Horde mit dem davonzuschleichen, was von eurem Land übrig geblieben ist.
War es beruhigend, als Dr. Anthony Fauci auf MSNBC erklärte: „Was wir jetzt zu sehen beginnen, ist ein Anstieg der Krankenhauseinweisungen bei Menschen, die vollständig geimpft, aber nicht aufgefrischt wurden“? Und die Moral von der Geschicht? Noch mehr von dem, was nicht funktioniert – und wenn Ihr euch nicht freiwillig impfen lasst, finden wir vielleicht einen Weg, euch dazu zu zwingen.
Wie kann dieses verlogene Arschloch weiterhin Amerikas oberster Gesundheitspolitiker bleiben? Hat er nicht schon genug Schaden angerichtet? Für den Fall, dass Ihr es euch nicht zusammenreimen könnt: Dieser „Anstieg“ geschieht, weil Dr. Faucis Impfstoffe das Immunsystem untergraben und die Geimpften anfälliger für Krankheiten machen, und zwar nicht nur für die Krankheit namens Covid-19, sondern für Krankheiten im Allgemeinen, einschließlich Krebs, und auch für alle Arten von Unfug und Chaos in den Organen. Jetzt, in der zunehmenden Dunkelheit des Winters, werden wir sehen, wie weit dieser „Anstieg“ geht und ob die öffentliche Meinung den heimtückischen Trick, der ihr gespielt wurde, durchschaut.
Würden die Leute das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh
Die meisten Menschen haben völlig falsche Vorstellungen vom Geldsystem. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Wohl nur deshalb akzeptieren sie dieses System. Das sehr gute, als PDF frei verfügbare Buch von Eberhard Gamm „Was ist Geld“, bietet ein Gegengift zum Unsinn, den Banker, Ökonomen und Lehrbücher erzählen. Ebenfalls erhellend ist das aktuelle Buch „Schuldenfreies Geld“ von Klaus Karwat.
Das Zitat im Titel wird – möglicherweise zu Unrecht – Henry Ford zugeschrieben.
Dass die weitaus meisten Menschen das Geldsystem nicht verstehen, zeigt, nicht zum ersten Mal, die Studie „Money Knowledge or Money Myths? Results of a population survey on money and the monetary order“ , zu Deutsch: Geldwissen und Geldmythen? Ergebnisse einer Bevölkerungsumfrage zum Geld und zur Geldordnung.
Die Autoren stellten 2000 repräsentativ ausgewählten Österreichern drei Fragen. Zwei davon beziehen sich auf die grundsätzliche Funktionsweise des Geldsystems:
- Was denken Sie, wie wird Geld geschaffen?
- Was denken Sie, wodurch sind Bankguthaben und Bargeld gedeckt?
Es gibt zwei richtige Antworten zur ersten Frage. „Die Zentralbank druckt es“, das
„Bleib dir selber treu“: Ski-Ass Gritsch bleibt ungeimpft, verzichtet auf Amerika-Rennen
Profi-Sportler stehen bei der aktuellen Impfkampagne besonders unter Druck. In manchen Ländern gelten strenge Quarantäne-Vorschriften für ungeimpfte Athleten, teilweise ist eine Impfung sogar Voraussetzung für die Einreise. Dazu kommen Politiker, welche ihren Vorbildcharakter gerne als Testimonial für die umstrittenen Impfungen ausnützen würden. Die wahren Vorbilder sind aber jene, die sich trotz des Dauerfeuers, sie mögen sich doch impfen lassen, im Zweifelsfall lieber auf die Ausübung ihres geliebten Sports verzichten, als sich voreilig impfen zu lassen.
- ÖSV-Läuferin Gritsch bleibt ungeimpft – und verzichtet auf zwei wichtige Rennen
- „Persönliche und individuelle Entscheidung“: Das solle respektiert werden
- Gritsch: „Steh hinter dem, wovon du überzeugt bist, bleib dir selber treu und sei du selbst.“
- Zahlreiche Stars verzichten: Dauer-Debatte um den Impfstatus von Sportlern
- Ominöse Häufung zusammenbrechender Sportler – Kritiker befürchten Verbindung
Gritsch verzichtet auf Impfung – und auf US-Rennen
Ein aktueller Fall betrifft ÖSV-Skiass Franziska Gritsch (24). Die Tirolerin ist nicht geimpft und kann daher an den Technik-Rennen in Killington (USA) nicht teilnehmen. Dort finden am Wochenende je ein Riesentorlauf und ein Slalom statt – ohne Gritsch. Denn die WM-Medaillengewinnerin und zweifache Weltcup-Podestfahrerin (1x Parallel, 1x Kombi), die in Slaloms zwei sechste Plätze und im Riesentorlauf einen siebten Platz als bestes Resultat zu Buche stehen hat, lässt sich nicht zwingen.
„Das Leben führt uns zu Kreuzungen, wo wir Entscheidungen treffen müssen. Meine Entscheidung ist, dass ich aktuell nicht geimpft bin. Ich denke, es ist eine sehr persönliche und individuelle Entscheidung und wünsche mir, dass diese akzeptiert und auch respektiert wird“, schrieb Gritsch in einem Instagram-Posting. Sie nimmt den Verzicht auf gleich zwei wichtige Rennen in Kauf – auch wenn es keine leichte Entscheidung sei.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Ein Beitrag geteilt von FRANZI GRITSCH – Official (@franziskagritsch)
„Steh hinter dem, wovon zu überzeugt bist“
Aber ihre Ablehnung geschieht aus Überzeugung, wie die Ötztalerin bekundet: „Wenn ich etwas aus meiner Vergangenheit gelernt habe, steh hinter dem, wovon du überzeugt bist, bleib dir selber treu und sei du selbst. Als Mensch, als Spitzensportlerin und als Charakter.“ Sie bedankte sich bei ihrer Familie und Freunden, bei den Trainern und allen Beteiligten, die ungeachtet aller Umstände stets das Beste aus ihr rausholen wollen.
Sehr wohl zu den Amerika-Rennen angereist ist unterdessen Katharina Liensberger, die Slalom-Weltcupsiegerin des Vorjahres. Die Edel-Technikerin hatte ebenfalls lange mit ihrer Impf-Entscheidung zugewartet. Im Gegensatz zu Gritsch gab sie dem ständigen Druck am Ende aber nach und empfing ihrer Aufstellung zu folgern bereits zumindest eine Impfdosis. Der ÖSV ist in Killington in beiden Rennen mit einem elfköpfigen Aufgebot am Start.
Impfstatus von Sport-Stars im Fokus der Debatte
Die Debatte um den Impfstatus von Sportlern bekommt viel Aufmerksamkeit – nicht zuletzt wegen zahlreicher Spitzen-Athleten, die sich kritisch geben. So wurde etwa dem FC-Bayern-Starspieler Joshua Kimmich zuletzt sein Gehalt gestrichen, weil er zum zweiten Mal gesund in Quarantäne musste – zum zweiten Mal als ungeimpfte Kontaktperson von Personen, die sich trotz zweifacher Impfung ansteckten.
Zu den scharfen Kritikern eines Impfzwangs zählt auch der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic. Der Serbe erwägt weiterhin einen Verzicht auf die Australien Open im Jänner. Das erste Grand Slam-Turnier des Jahres könnte so ohne seinen Rekordsieger stattfinden. Djokovic – der selbst im Vorjahr von einer Corona-Erkrankung genas – äußert sich nicht zu seinem Impfstatus. Unlängst unterstellte er Mainstream-Medien aber, nur „Propaganda für die Elite“ zu machen und voneinander abzuschreiben.
Um die Impfung von Österreichs Nr. 1 Dominic Thiem entbrannte eine öffentliche Debatte – Gesundheitsminister Mückstein drängte ihn im TV zum Jaukerl! Mittlerweile soll der US-Open-Sieger (2019) und ehemalige Weltranglisten-Dritte laut eigenen Aussagen eine Erstimpfung empfangen haben. Für Furore sorgte die Abrechnung von Ex-Kombi-Star Felix Gottwald, der seine Funktion als Breitensport-Chef als Reaktion auf den Lockdown für Ungeimpfte zurücklegte – Wochenblick berichtete.
Tragische Häufung: Sportler brechen plötzlich zusammen
Viele Sportler berufen sich bei ihrer Entscheidung darauf, selbst zu wissen, was gut für ihren Körper ist. Ein US-Basketballspieler nimmt dafür sogar Gehaltseinbußen von über 17 Mio. Dollar in Kauf. Vielleicht sorgen sich viele auch, ob sie die experimentelle Spritze überhaupt vertragen. Denn in den vergangenen Monaten kam es zu einer ominösen Häufung von Sportlern, die plötzlich zusammenbrachen – oft mit Herzbeschwerden. Zu Beginn des Monats verstarb ein Spieler der heimischen Eishockey-Liga nach einem Herzinfarkt auf dem Spielfeld.
Ein Zusammenhang gilt bei manchen als wahrscheinlich, bei anderen ist er unklar. So auch beim FC-Barcelona-Star Sergio Agüero. Der argentinische Nationalspieler sehnte schon im Vorjahr die Verfügbarkeit einer Impfung herbei, da ihm Corona Angst bereitete. Zu Jahresbeginn infizierte er sich selbst. Trotz seiner Genesung ist anzunehmen, dass er zu den 99.9 Prozent der Barca-Spieler aller Altersklassen zählt, die sich impfen ließen. Nach seinem Zusammenbruch bei einem Ligaspiel bangt er laut Medienberichten um die Fortsetzung seiner Karriere.
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Ärztin gecancelt: Weil sie Patienten mit Antigen statt Impfung behandelt
Dr. Mary Bowden behandelt ihre Covid-Patienten erfolgreich. Doch genau das wurde ihr, wie sie in einer Pressekonferenz schildert, zum Verhängnis. Weil sie bei der Corona-Behandlung auf monoklonale Antikörper und zum Teil auch auf Ivermectin statt auf die risikoreiche Impfung setzt, kündigte ihr Partner-Krankenhaus ihr den Vertrag. Dieser bestand mit dem Houstoner Methodisten-Krankenhaus für den Fall, dass sie in ihrer Privatordination Patienten betreue, die auf stärkere medizinische Betreuung angewiesen sind. Doch aufgrund ihres erfolgreichen Behandlungsprotokolls (ohne Corona-Impfstoffe) war das bisher gar nicht notwendig.
- Dr. Mary Bowden aus Housten behandelte alle ihre Covid-Patienten erfolgreich
- Krankenhaus kündigte Vertrag: Angeblich wegen Ivermectin
- Engagierte Ärztin behandelte Patienten mit monoklonalen Antikörpern
- Wurde ihr die Konkurrenz zur Impfstoff-Industrie zum Verhängnis?
- Mainstream hetzt gegen die Ärztin, doch sie bleibt standhaft
- Bowden fordert Daten zu Covid-Impfschäden und geimpften Krankenhauspatienten
- Gegen Impfpflicht: „Nehmt die Politik aus der Gesundheit heraus!“
Hetzjagd angeblich wegen Ivermectin
Sie werde als „Schwester des Teufels“ beschimpft, im Internet werde eine regelrechte Hetzjagd gegen sie veranstaltet, schildert Bowden. Die Mainstream-Presse zog die erfolgreiche Ärztin durch den Kakao. Weil sie – wie viele andere Ärzte – teilweise auch Ivermectin zur Behandlung von Covid-Erkrankungen einsetzte. Meist auf ausdrücklichen Wunsch der Patienten. Was gegen dieses Medikament spreche, könne ihr niemand erklären, schildert Bowden: „Ich weiß nicht, wodurch Ivermectin zu so einem Schimpfwort werden konnte.“ Dr. Mary Bowden habe jahrelange, positive klinische Erfahrung mit Ivermectin und keiner ihrer Patienten habe bisher ernsthafte Nebenwirkungen davon gehabt. (Anm.: Auch in bayrischen Krankenhäusern findet Ivermectin zur Behandlung von Covid-Symptomen Anwendung.)
„Warum erfahren wir nichts über Impf-Nebenwirkungen?“
Bowden lässt sich nicht weiter vom Mainstream und vom Methodisten-Krankenhaus als schlechte Ärztin verunglimpfen. Sie ist bereit, die Herausforderung anzunehmen. Wenn die Corona-Impfstoffe besser sein sollen, als das Behandlungsprotokoll, das sie und andere Ärzte anwenden, dann soll das bewiesen werden. Dr. Mary Bowden: „Wenn sie führend bei Covid sein wollen, dann müssen sie Daten mit uns teilen!“ Die beherzte Ärztin fordert Antworten: „Warum erfahren wir nichts über Impfstoffe? Warum werden nicht mehr Daten mit uns geteilt? Warum erfahren wir nichts von den Nebenwirkungen? Warum erhalten wir keine genauen Zahlen darüber, wie viele Patienten im Krankenhaus behandelt werden, die geimpft wurden?“
Konkurrenz für Pharma-Industrie? Erfolgreiche Behandlung mit monoklonalen Antikörpern
Vor allem aber setzt Bowden auf monoklonale Antikörper. Ist es das, das ihr zum Verhängnis wurde? Für die Impfstoff-Industrie können derartige Therapie-Alternativen einen finanziellen Verlust bedeuten. Denn Bowden ist erfolgreich mit ihrer Therapie, schildert sie. Sie behandle ihre Patienten so, wie sie selbst behandelt werden wolle. Sie sei eine Ärztin aus Leidenschaft und würde auch ihre Liebsten nicht anders behandelt sehen wollen. Deswegen wende sie vor allem die monoklonalen Antikörper an. Etwa 30% ihrer Patienten hätten auch Ivermectin eingenommen, zum Teil von ihr verschrieben, zum Teil durch andere Ärzte. Keiner ihrer 2.000 Corona-Patienten musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sollte das nun doch irgendwann notwendig sein, hätte Bowden jetzt aber ein Problem. Das Methodisten-Krankenhaus kündigte den Vertrag im Zuge der medialen Hetzjagd.
Gefragt, ob sie gegen die Impfpflicht sei, erklärt die Ärztin: Jeder sollte die Autonomie über seinen Körper haben. Sie fordert: „Nehmt die Politik aus der Gesundheit heraus!“
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Mutiger Busfahrer wegen Impfbotschaft entlassen: Vielleicht können wir helfen?
Am 24. November verkündeten die Systemmedien stolz, dass der mutige Busfahrer, der “Impfen ist Mord” als Botschaft auf seinem Bus aufleuchten ließ, auf Basis der Aussagen von Denunzianten ermittelt und entlassen wurde. Das Mittel einer Verwarnung scheint es im schönen neuen 2021 nicht mehr zu geben, nur Existenzvernichtung erscheint den Feinden der Demokratie und Menschlichkeit als angemessen. Der Oberösterreichische Verkehrsverbund klopft sich für diese Großtat stolz auf die Schultern. Wir fragen unsere Leser: Wer hat Arbeit für diesen mutigen Mann?
Ein Kommentar von Willi Huber
Es ist falsch zu sagen, man fühle sich an die finstersten Zeiten erinnert. Wir leben bereits in diesen Zeiten. Wer die “falsche” Meinung hat, wird denunziert, verfolgt und in der Existenz bedroht. Vor allem selbst ernannte “Linke”, die sich seit Jahrzehnten auf Basis des offenbar frech gelogenen Spruchs “niemals vergessen” bereichert haben, stehen an vorderster Front des Denunziantentums.
Man “akzeptiere und respektiere” zwar jede private Meinung und Haltung, aber weil ein öffentliches Verkehrsmittel benutzt wurde um diese zu verbreiten, musste man unbedingt sofort die Maximalstrafe verhängen. Da kann man von Glück reden, dass noch keine Standgerichte für Andersdenkende eingeführt wurden – auch wenn “Experten” des ORF, die angeblich “Verfassungsjuristen” wären, schon ganz ähnliche Maßnahmen öffentlich vorgeschlagen haben. Mittlerweile werden Strafzahlungen für die bloße Existenz als gesunder Mensch diskutiert, außerdem wünschen sich zahlreiche “Experten” Beuge- und Lagerhaft für Menschen mit abweichender Meinung. Natürlich soll all das von totaler Zensur begleitet werden.
Wir wollen dieser frechen Menschenjagd nicht weiter tatenlos zusehen. Es ist mehr als an der Zeit zu zeigen, dass wir wirklich viele sind und zusammenhalten.
Wir fragen unsere Leser:
- Haben Sie Kontakt zum entlassenen Busfahrer und können Sie einen Kontakt mit unserer Redaktion herstellen?
- Haben Sie Arbeit für diesen mutigen Mann und dürfen wir ihre Kontaktdaten weiterleiten, sofern er sich bei uns meldet? (Optimalerweise im Raum OÖ/Linz).
Bitte richten Sie ihre Zuschriften an redaktion@report24.news.
In sozialen Medien kursierten Aufrufe, die Busse des Oberösterreichischen Verkehrsverbundes mit Aufklebern zu verzieren, welche politische Botschaften enthalten. Davon raten wir ganz entschieden ab, da es sich dabei wohl um strafbare Sachbeschädigung handeln würde. Bleiben wir friedlich, an der Verfassung und dem früheren Rechtsstaat orientiert und drücken wir unseren Protest mit legalen Mitteln aus.
Update:
Die ersten Jobangebote sind schon eingetroffen!
Der „Volksverpetzer“ greift durch
Volksverpetzer als Volksverhetzer (Symbolbild:Shutterstock)
Dreht die Boombox auf volle Lautstärke und spielt Wagners „Walkürenritt”, lasst die Waldhörner erschallen und schließt euch den Jagdaufrufen an! Ladet die Blasrohre mit Impfpfeilen, schnallt euch einen Kanister Desinfektionsmittel auf den Rücken und dann aufgesattelt, Kameraden der Volkshygiene! Der Feind lauert in unserer Mitte, entlarven wir ihn und führen wir ihn seiner gerechten Strafe zu! Kein Mitleid mit jenen, die ihr geistiges Gift in die Seelen der Unschuldigen träufeln! Denn so will es der „Volksverpetzer„:
(Screenshot:“Volksverpetzer“/Facebook)
Es wird immer schauerlicher: Derzeit fühlt sich der mediale Raum an wie eine Folge von „Outer Limits“ oder der „Twilight Zone„. Die beiden Serienklassiker haben sich oft mit dem Thema „Parallelwelten“ befasst, der großen Frage nach dem „was wäre, wenn„. Schon immer war ich überzeugt, dass diejenigen, welche solche dystopischen Geschichten als „Schrott“ abtaten, sich oft einfach ertappt fühlten: Da hatte jemand die Welt entworfen, von der sie in ihren totalitären Träumen heimlich schwärmten. Der „Volksverpetzer“ ist ein treffendes – wenn auch nicht das einzige – Beispiel dafür, wenn scheinbar gute Vorsätze Amok laufen. Da braucht es gar nicht mehr die Fantasie eines Drehbuchschreibers, um zu erahnen, wohin das führen könnte.
Und auf einmal ist man mittendrin in so einer Geschichte, als wäre man morgens auf einem fremden Planeten aufgewacht, der zwar aussieht, riecht und sich anfühlt wie der eigene, aber doch komplett anders ist. Die Apokalypse knallt und explodiert nicht, sie äußert sich in den Aussagen von Politikern und Medienleuten, von denen man etwas mehr Rationalität erwartet hätte. Was ist das für eine seltsame Krise, in welcher den Bürgern Angst gemacht wird? Ob Tschernobyl, Wirtschaftskrise oder Einwanderung – das Credo lautete immer: „Es besteht kein Grund zur Besorgnis!“ Nur die Tageszeitungen mit den dicken Überschriften konnten damit noch nie einen Blumentopf gewinnen.
Aber unser „Volksverpetzer” trägt natürlich ganz dick auf. Einst sollte aus dem Ein-Mann-Projekt Thomas Laschyks wohl eine Art deutsches „Mimikama“ werden, ein Portal zur Aufdeckung von „Falschmeldungen”. Aber obwohl „Mimikama“ ebenfalls eine deutliche Linksneigung aufweist, recherchieren sie doch einigermaßen sauber und nachvollziehbar. Der „Volksverpetzer” möchte zwar auch diesen Eindruck erwecken, gehört aber dann doch eher zu jenen gratismutigen „Anti-Rechts-Projekten”, die seit der Gründung der AfD wie Pilze aus dem Boden schießen. Der Applaus der Medien ist ihnen dabei sicher, so als würden sie unter Lebensgefahr die Cosa Nostra bekämpfen.
Nun nimmt man sich der Impfpflicht an und würde sie wohl gern mit Peitsche und Knüppel durchsetzen. Weil dazu das nötige Equipment fehlt, muss die eigene Fanbase als „Superspreader“ tätig werden und die Botschaft in die Welt tragen: „Grenzt Impfgegner aus!”. Ganz konform mit der Leitlinie, die von Montgomery & Co. vorgegeben wird. Von einem linken Portal hätte ich eher einen flammenden Solidaritätsappell mit den Schwachen der Gesellschaft erwartet – aber je fester der Mundschutz sitzt, desto offensichtlicher fällt die demokratische Maske.
Man könnte meinen, die „Invasion der Körperfresser“ habe heimlich begonnen, denn alles steht Kopf. Als Alexander Gauland – ganz offensichtlich metaphorisch – ankündigte, man werde die Regierungsparteien „jagen”, nahmen Seiten wie der „Volksverpetzer“ dies für bare Münze, brüllten „Menschenverachtung!“ und malten bewaffnete blaue Oppositionelle als Teufel an die Wand. Jetzt sind sie es, die zum Halali blasen – zwar nicht mit Gewehren und Pistolen, aber mit sozialem Druck.
Man wunderte sich gar sehr in der „Volksverpetzer“-Redaktion über die mangelnde Zustimmung zu diesem Radikaltweet, da nun sogar Kritik von Impfbefürwortern kommt, denen diese Ausgrenzerei dann doch zu weit ging. Nun fühlt sich der Hausherr der Seite unverstanden und gemobbt. Mit „wer austeilt, muss auch einstecken können“ hat es Blogger Laschyk nicht so. Dabei sollte er ernsthaft überlegen, den Namen der Seite in „Volksverhetzer“ umzubenennen. So nennt man es nämlich gemeinhin, wenn zu Lasten einer Gruppe Propaganda verbreitet wird, die zu Gewalt führen kann. Aber wie immer im linken Spektrum darf man für sich selbst gerne einmal eigene Maßstäbe setzen.
Freiheitsdemo in Wien: Michael Scharfmüller zu Gast bei Ignaz Bearth
Am 23. November war Info-DIREKT-Chefredakteur Michael Scharfmüller im Livestream des nach Ungarn ausgewanderten Schweizer Ignaz Bearth zu Gast.
Die beiden sprachen über die „Demo für die Freiheit“ in Wien und wie es jetzt in Sachen Corona in Österreich weitergehen könnte.
Hier eine Aufzeichnung der Sendung:
(Die Audio-Datei des Gesprächs können Sie sich u.a. auf Spotify anhören.)
Einen „Info-DIREKT Live-Podcast“ mit Florian Machl und Michael Scharfmüller zum selben Thema finden Sie auch auf Spotify und YouTube:
Hier noch die „Info-DIREKT Video-Reportage“ von der „Freiheitsdemo in Wien“:
Der Beitrag Freiheitsdemo in Wien: Michael Scharfmüller zu Gast bei Ignaz Bearth erschien zuerst auf Info-DIREKT.
Gesellschaftliche Spaltung im Gewand der Wissenschaftlichkeit
Räumliche Verteilungsmuster in der Pandemieentwicklung: “Je AfD, desto Corona“. Wie mit fragwürdigen “Studien” Stimmung gemacht wird. Von Vera Lengsfeld.
Der Beitrag Gesellschaftliche Spaltung im Gewand der Wissenschaftlichkeit erschien zuerst auf reitschuster.de.
CICERO: „Tyrannei der schrägen Argumente“ in der ARD
Unter dem Titel „Debatte um Ungeimpfte – Tyrannei der schrägen Argumente“ veröffentlichte das bürgerlich-liberale Kulturmagazin CICERO auf seinem Online-Portal am 23. November einen zeitkritischen Artikel ihres Redakteurs Ben Krische.
Der Beitrag CICERO: „Tyrannei der schrägen Argumente“ in der ARD erschien zuerst auf Philosophia Perennis.



