Kategorie: Nachrichten
Das Bundesamt für Statistik bringt es an den Tag: Die Spitäler waren im letzten Jahr nicht überlastet, sondern unterbeschäftigt. Hat uns Bundesrat Berset angelogen?
Die Meldung kommt überraschend: Zum ersten Mal seit 10 Jahren ging 2020 die Zahl der Spital-Aufenthalte um über 5 Prozent zurück. Dies gab das Bundesamt für Statistik (BFS) in den letzten Tagen bekannt. Interessant ist weiter, dass die Corona-Patienten einen verschwindend kleinen Teil ausmachten im Verhältnis zur Gesamtzahl der Spital-Aufenthalte – 2.9 Prozent. Nur 13 Prozent der hospitalisierten Corona-Kranken benötigten intensivmedizinische Pflege.
Mit anderen Worten: Es bestand nie die Gefahr, dass die Spitäler wegen Corona kollabieren könnten.
Medizin-Nobelpreisträger Prof. Montagnier: Degeneration des zentralen Nervensystems durch Corona-„Impfung“ – Aluminium in Impfstoffen
Prionenerkrankungen wegen «Covid-Impfung»?
23.11.2021, 11:46 Uhr. Corona Transition – https: – Professor Luc Montagnier war wieder einmal bei FranceSoir zu Gast, um als «Whistleblower» aufzutreten. Bei seinem ersten Interview erklärte der Nobelpreisträger für Medizin (2008), dass das Covid-19-Virus durch Manipulation im Labor entstanden war. Beim zweiten Besuch hatte er davor gewarnt, dass Impfstoffe gegen Covid-19 schwere Nebenwirkungen…
„Aber was ist die Verbindung zu den Covid-19-Impfstoffen? Der ehemalige Leiter der Abteilung Aids und Retroviren am Institut Pasteur erklärt: «Mit einer Studie in Spanien wurde bewiesen, dass das in Impfstoffen enthaltene Aluminium von sich aus Prionenkrankheiten auslösen kann.»
Es sei sehr wahrscheinlich, dass in den Covid-Impfstoffen Aluminium enthalten ist, genauso wie in Grippeimpfstoffen: «Ich frage mich, ob die Prionenerkrankungen, die einige ältere Menschen entwickeln, mit den wiederholten Grippeimpfungen zusammenhängen, da man sich jedes Jahr gegen die Grippe impfen lässt.» Dadurch akkumuliere sich Aluminium im Gehirn.
Bisher hat Prof. Montagnier nach eigenen Angaben fünf Fälle von Prionenerkrankungen bei jungen, gesunden Menschen formal nachgewiesen. Diese traten einige Wochen nach der Verabreichung von Pfizer-Injektionen auf. Seiner Meinung nach könnten diese Erkrankungen viel häufiger vorkommen“
Dritter Weltkrieg: Der globale Krieg gegen Gesundheit und Freiheit
Zu Doctors for Covid Ethics gehören Hunderte von Ärzten und Wissenschaftlern aus zahlreichen Ländern weltweit.
Zusammen mit Amerikas Frontline Doctors für eine Medizin, stehen sie an vorderster Front gegen die gesundheitszerstörenden Gefahren, die von giftigen Grippe-/Covid-Spritzen ausgehen.
Sie lehnen alles ab, was gegen die medizinische Ethik und das internationale Recht verstößt.
Die Organisation kommentierte die Kundgebungen vom 12. und 13. November in der Schweiz und in Italien und die Äußerungen bekannter medizinischer und anderer Experten gegen den Krieg der USA und des Westens gegen die öffentliche Gesundheit und die Freiheit mit dem Ziel, beides auszulöschen.
Robert F. Kennedy Jr. sagte, bei der zweitägigen Veranstaltung gehe es darum, zu zeigen, „was es bedeutet, frei zu sein, und wie sich die gegenwärtige Situation als globaler Staatsstreich erwiesen hat“ – ungerechtfertigterweise gerechtfertigt durch eine nicht existierende Pandemie, außer für die Geimpften.
Der wachsende Widerstand gegen alles, was mit Grippe/Krebs zu tun hat – insbesondere gegen die Killerspritzen, die die Gesundheit zerstören sollen – stellt einen „Krieg zwischen dem Geist der Unabhängigkeit der Bürger und dem Machtanspruch der Akteure einer neuen Weltordnung wie dem Weltwirtschaftsforum in Davos, der Weltgesundheitsorganisation, der GAVI-Allianz in Genf und der ‚Bank der Banken‘, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel“ dar.
Sie führen einen Krieg, um das zu beseitigen, was den Menschen weltweit am meisten am Herzen liegt.
Sogenannte Fehlinformationen über toxische Impfungen sind eine Codierung für alles, was von der fabrizierten offiziellen Darstellung abweicht.
Wer sind die Zensoren? Zu ihnen gehören US-amerikanische/westliche Hardliner, Monster wie Gates, Zukerberg, Fauci, Walensky, Murthy, Big Tech, Pharma, MSM und andere Mitverschwörer.
Sie „haben nicht nur die Zerstörung der Demokratie und der Bürgerrechte eingefädelt, sondern auch die größte Vermögensverschiebung in der Geschichte der Menschheit – 3,8 Billionen Dollar (und mehr) von den arbeitenden Menschen zu einer Handvoll Milliardären, viele davon aus dem Silicon Valley“, sagte Kennedy und fügte hinzu:
Die gefälschte „Pandemie hat die Welt verarmt und 500 neue Milliardäre geschaffen.“
„Ist es ein Zufall, dass diese (Monster) die gleichen Leute sind, die Kritik an der Regierungspolitik zensieren, die ihnen Billionen von Dollar einbringt?“
„Die Leute, die davon profitieren, sind diejenigen, die unsere verfassungsmäßigen Rechte beschneiden und die Zerstörung (der öffentlichen Gesundheit und Freiheit) weltweit planen.“
Dr. Thomas Binder erläuterte die (US-amerikanischen/westlichen) Mythen, die mit den schlimmsten teuflischen Absichten hergestellt werden.
Dazu gehören Impfungen, die die Gesundheit zerstören und nicht schützen sollen, Masken, die die Atemwege schädigen und nicht schützen, gefälschte PCR-Testergebnisse, freiheitszerstörende Abriegelungen und ähnliche drakonische Maßnahmen.
Erst seit dem Beginn der Massenimpfungen mit Killshots ist die ICU-Besetzung in stark geimpften Ländern über ihre Kapazität hinaus belastet.
Catherine Austin Fitts erklärte, dass Gesundheitspässe nichts mit Schutz zu tun haben.
Sie sind „Teil eines Finanztransaktions-Kontrollnetzes, das die menschliche Freiheit im Westen“ und überall sonst, wo sie eingesetzt werden, absolut beenden wird.
„Hier geht es nicht um Demokratie gegen Faschismus. Es geht um Freiheit gegen Sklaverei.“
Alles, was seit dem letzten Jahr eingeführt wurde, übertrifft bei weitem die dämonischsten gesundheits- und freiheitszerstörenden Ziele, die sich die skrupellosesten Despoten der Geschichte je ausgedacht haben.
Mit Hauptsitz in Washington und Zweigstellen in europäischen Hauptstädten und Israel ist das, was hier vor sich geht, ein nicht erklärter Dritter Weltkrieg mit Biowaffen und anderen drakonischen Maßnahmen gegen Millionen und Milliarden unerwünschter Menschen weltweit – mit dem Ziel, sie zu vernichten und die Freiheit abzuschaffen.
Praktisch alles, was von offiziellen Quellen und MSM-Mitverschwörern berichtet wird, spiegelt ihre teuflischen Ziele wider, die entscheidend sind, um Widerstand zu leisten, „in tausend Stücke zu zersplittern und in den Wind zu streuen“.
Als Präsident, bevor er von CIA-Attentätern ermordet wurde, sagte Jack Kennedy das oben Gesagte über eine teuflische Behörde, die er verabscheute und beseitigt wissen wollte.
Heute ist das Monstersystem weitaus mächtiger und dämonischer als zu seiner Zeit als US-Senator und später als Präsident.
Es gibt keine Zweideutigkeit über die einzige machbare Option.
Tötet das Monster, bevor es uns vernichtet.
Dr. Gut: «Ertappt – dicke Freunde»
Es war einmal. Wie fern scheinen die Zeiten, als die Medien die «bellenden Wachhunde der Demokratie» waren (Ephraim Kishon)! Heute arbeiten sie Hand in Hand mit der Staatsmacht.
Statt gegen die «Auflösungserscheinungen des Rechtsstaats» (Professor Marcel Niggli) im Zeichen des autoritären Corona-Regimes anzuschreiben, peitschen sie die Mächtigen zu immer noch schärferen Massnahmen und damit zu noch gröberen Verletzungen der Grundrechte an.
Sie hauen noch einen oben drauf
Belege dafür können wir täglich lesen. Wenn Nachbarländer
Tu es nicht, wenn du nicht bereit bist, zu leiden und zu sterben – Mann, der an dem COVID-19 Impfstoff starb, beschrieb seine schrecklichen Schmerzen und sein Leiden schriftlich, bevor er verstarb
Michael „Mike“ Anthony Granata aus Gilroy, Kalifornien, der diesen Monat 56 Jahre alt wurde, starb unerwartet, nachdem er den Moderna-Impfstoff erhalten hatte. Er nahm den Impfstoff nur auf Drängen seines Arztes ein. Bald darauf entwickelte er eine Multisystementzündung und ein Multisystemversagen, das selbst die Mediziner nicht aufhalten konnten, wie es in seinem Nachruf heißt.
Michael begann drei Tage, nachdem er am 17. August den Moderna-Impfstoff erhalten hatte, sich krank zu fühlen. Er lag mehrere Wochen lang auf der Intensivstation und wurde in diesen Wochen bis zu 24 Mal am Tag mit Nadeln gestochen, während er gleichzeitig sechs oder sieben Infusionen erhielt (kontinuierlich). Er beschrieb dies als ständige Folter.
„Ich war nichts weiter als ein menschliches Versuchskaninchen für den Covid-Impfstoff, und die Ärzte freuten sich, an meiner faszinierenden Entwicklung bis zum Tod teilzuhaben. Ich wünschte, ich hätte mich nie impfen lassen. Wenn Sie nicht geimpft sind, tun Sie es nicht, es sei denn, Sie sind bereit, zu leiden und zu sterben.“
Anzeige wegen Volksverhetzung gegen die Tagesthemen
Sarah Frühauf, Korrespondentin im ARD-Haupstadtstudio, hetzte in ihrem „Meinungsbeitrag“ in den Tagesthemen am Freitag gegen alle Ungeimpften (nicht gegen Covid-19-Geimpften). “§ 130 Volksverhetzung des Strafgesetzbuches (StGB) ist hier erfüllt”, so Beatrix von Storch
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Tucker Carlson: „Kyle Rittenhouse ist ein Vorbild für uns alle“

Kyle Rittenhouse war im August 2020 17 Jahre alt, als in seiner Heimatstadt Kenosha, Wisconsin nach der Verhaftung des bewaffneten Sexualstraftäters Jacob Blake am 23.8.2020, gewaltsame Unruhen durch BLM und Antifa-Mobs ausbrachen. Die Polizei ließ sich nirgends blicken, der Gouverneur verzichtete darauf, die Nationalgarde zu rufen, um die Stadt zu beschützen. Rittenhouse und sein Freund […]
Erzbistum Berlin auf 2G-Trip: Weihnachtsgottesdienste nur für Geimpfte
(David Berger) Kaum beachtet von der Öffentlichkeit hat das Erzbistum Berlin am Freitag mitgeteilt, dass nur Geimpfte und Genesene – soweit sie 18 Jahre oder älter sind – in Zukunft an der heiligen Messe teilnehmen dürfen. Und das obwohl der Berliner Senat hat die Kirchen ausdrücklich von der 2G-Regel ausgenommen hat. Theologisch gesehen, kommt dieser Beschluss einer Art Gottesleugnung gleich, setzt er doch die natürliche Gesundheit über das Übernatürliche Heil der Seelen.
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Offener Brief an den „guten Deutschen“ in Ihnen – Alison Blunt
Quelle: Open letter to the “Good German” inside of you – OffGuardian Ein Bandleader kontaktierte…
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COP26 in Glasgow – statt Rettung der Welt, weiter in die Öko-Diktatur
Unter massiver medialer Werbung reisten im Herbst 2021, Vertreter aus 200 Staaten nach Glasgow zur „COP26“ (26. Conference oft the Parties), welche als die wichtigste Klimakonferenz seit Paris apostrophiert wird. Viele der Delegationen waren durch Ihre Staats- und Regierungschefs vertreten. Allerdings fehlen Vladimir Putin, Russland, und Xi Jinping, China, welches zurzeit fossile Brennstoffe am intensivsten nutzt und damit für den höchsten Ausstoß von CO2-Emissionen verantwortlich ist. Inwieweit das Fernbleiben der Beiden als eine Missachtung der realitätsfernen Klimazielen verstanden werden kann, muss dahingestellt bleiben. Der Eindruck kommt auf, die Beiden stimmen öffentlich den Beschlüssen zu, machen dann aber ihre eigene Energiepolitik zum Nutzen ihrer Länder.
- Konferenz wurde auf 2021 verschoben – wegen Corona
- Sonnenzyklus hat „Optimum“ erreicht – von jetzt an, wird es kälter
- Mainstream-Medien von Anfang an in Klima-Hype eingebunden
- Weltweite Transformation – und Bevölkerungsreduktion
- Kirche und ‚Klimakinder‘ betreiben Propganda der „unbewohnbaren Welt“
- Klimakonfernez in Gera: Klimaforscher mit alternativen Meinungen zu Mainstream und Globalisten-Erzählung
Gastbeitrag von Peter Backfisch
Wegen der COVID-Pandemie war der Kongress um ein Jahr verschoben worden. Die Zeit aber, haben die Verantwortlichen durchaus genutzt. So hat man in der Corona Pandemie 2020 gesehen und gelernt, dass mit der Erzeugung von Angst die Menschen gefügig gemacht werden und tyrannische Ziele erreicht werden können. Im Namen von Gesundheitsschutz und Lebensrettung wurden wirtschaftliche Verwerfungen angerichtet, die Kosten werden wohl den Betrag von 1 Billion Dollar übersteigen. Man hat erkannt, dass die geschaffenen Veränderungen durchaus als Blaupause für zukünftige weitere Maßnahmen gegen die Menschen in aller Welt eingesetzt werden kann. Die Akteure geben derartige Planungen im Namen der dringend gebotenen Klimarettung offen zu. Auch wird gedrängt, denn es bleibe nicht mehr viel Zeit. In diesem Punkt dürften die Versammelten recht behalten, denn ein für Klimaerwärmung verantwortlicher Faktor kehrt sich gerade um. Die Sonne hat in ihren für den Wärmehaushalt verantwortlichen Zyklen, 2020 Ihr Optimum erreicht, in den kommenden Jahren wird es deshalb erheblich kälter werden. Schon 2021 gibt es hierfür erste Anzeichen. Das Offensichtlich-Werden des großen Schwindelns muss deshalb unbedingt verhindert werden.
Mainstream-Medien im Dienst des Klima-Hypes
Die Konferenz in Glasgow ist die Fortsetzung eines Hypes vom drohenden Untergang des überhitzten Planeten Erde. Die im globalen Mainstream etablierten Medien, waren von Anfang an in die Szenarien eingebunden und spielen dabei die ihnen zugewiesenen Rolle. Mit ihrer Berichterstattung gaben sie Flankenschutz, sodass ein Scheitern in Glasgow schwer möglich war. Im Vorfeld wurden Bilder schrecklicher Wetterkatastrophen an die Wand gemalt.: Waldbrände, immer heftiger werdende Wirbelstürme, Dürren, Überschwemmungen mit versinkenden Inseln mit Millionen von Toten. Die einzige Möglichkeit, eine „Klimakatastrophe“, manche sagen sie wäre bereits präsent, abzuwenden, bestehe darin, dass alle Nationen die CO2-Emissionen jetzt radikal reduzieren und die Welt bis 2050 die „Netto-Null-Emission“ erreicht.
Mit der Abwahl von Donald Trump und Inthronisierung eines bedauerlichen alten kranken Joe Biden im Präsidentenamt sind die Aussichten für einen schnellen weltweiten Wandel im Sinne der „Abwendung des Weltuntergangs“ (Boris Johnson) erheblich gestiegen. Onkel Joe reist mit seinem Klimabeauftragen John Kerry an, der schon von Barak Obama 2012 als Außenminister der USA entlassen wurde. Im Kuhhandel der COP26 konnte es deshalb leicht gelingen, die großen Industrienationen um weitere Milliarden zu erleichtern. Hier waren die „alten weißen Männer“ dann doch gerne gesehen.
Weltweite Transformation
Die Lösung wird nun in der Transformation der Volkswirtschaften weltweit gesehen, es sollen schnell Leitplanken eingezogen werden, um die Menschen auf das Kommende vorzubereiten. Freiheit und Würde werden dabei wohl geopfert werden. Die Umgestaltung soll nach den Auffassungen der Treiber in Glasgow von einer bevormundeten Weltregierung, wenn nicht von einem globalen kommunistischen Polizeistaat wahrgenommen werden. Im liberalen Westen sind immer öfters Stimmen zu hören, die beim Durchsetzen politischer Zielvorgaben, das politische System in China als Vorbild sehen. Das alles geht soweit, dass selbst über eine Reduzierung der Weltbevölkerung auf 2 MRD oder auch nur eine MRD gesprochen wird. Angefangen beim Club of Rome über den Medien Mogul Ted Turner bis Bill Gates und Klaus Schwab werden derartige Planspiele immer weitergetrieben. „Wir müssen weniger werden, wenn wir überleben wollen“, bekundete einst der amerikanische Wissenschaftsjournalist, Alan Weisman. Im aktuell diskutierten Great Reset werden gar Schritte vorgeschlagen wie man dabei vorankommen kann. Die Corona-Pandemie, mit ihren weltweiten Impfkampagnen, fügt sich passgenau in die Agende der Eliten ein. „Wenn wir sehr erfolgreich mit den Impfstoffen sind, können wir den Bevölkerungsanstieg um 10-15% senken“, sagte Bill Gates und wurde prompt aus den eignen Reihen wegen derartiger offener Worte kritisiert.
Doch ist das alles erreichbar?
Wie sieht es mit der Bereitschaft zu Transformationen aus? Der weltweit größte Kohlendioxid-Emittent ist China, dass die Hälfte der weltweiten Kohle verbrennt. Dem Land wurde im Pariser Klimaabkommen ausdrücklich erlaubt, bis 2030 so viel Kohle zu verbrennen wie es für erforderlich hält. Kürzlich hat sich China zwar verpflichtet sich in den Kampf gegen den Klimawandel einzureihen, seinen Beitrag sieht es aber lediglich darin, afrikanischen Staaten zukünftig nicht mehr beim Ausbau fossiler Brennstoff-Industrien zu unterstützen. Gerade in Glasgow hat sich China bei den Kohlendioxid-Emissionen erneut Sonderrechte gesichert. Überprüfbare Maßnahmen werden erst weit in der Zukunft greifen.
Die USA, der zweitgrößte CO2-Emittent, beziehen 81% ihrer Energie aus Öl, Kohle und Erdgas. Bereits Donald Trump hatte erkannt, dass die angedachte Transformation zur Zerschlagung der gesamten US-Wirtschaft führen wird.
Auch die weiteren großen Länder, die von Nutzung oder Verkauf fossilen Energienutzung abhängig sind, wie Indien, Russland, Brasilien und Saudi-Arabien werden kaum in Begeisterungstürme fallen, wenn Ihnen die europäischen und nordamerikanischen Klimaretter Windmühlen und Sonnenkollektoren zur Verfügung stellen. Auch die Wirtschaft der afrikanischen Staaten wird mit derartigen Techniken keine wirtschaftliche Entwicklung auf die Beine stellen können.
In Glasgow versuchten die versammelten Politiker sich täglich mit Versprechungen und noch härteren Anti-CO2-Maßnahmen zu übertreffen. Es geht dabei ausschließlich um Selbstinszenierung einer politischen Klasse, die von den wirklichen Menschheitsproblemen nicht die geringste Ahnung hat. Dies sieht man daran, dass notwendige Antworten auf den steigenden Energiebedarf und die dafür erforderliche Gewinnung von Rohstoffen nicht gegeben werden.
Klima-Kinder und Kirche betreiben Propaganda der „unbewohnbaren Welt“
Es verwundert nicht, dass die gesamte Zivilgesellschaft an der Klimarettungs-Veranstaltung teilnimmt und deren Geist aktiv auf die Straßen der Welt trägt. Bei den „Fridays for future“-Aufmärschen verbreiten minderjährige Kinder das Märchen vom grünen Wirtschaftswunder, wenn man die Pariser/Glasgower Energiewende wie beschlossen durchzieht.
Auch die Kirchen lassen sich in die Propagandakampagne einspannen, selbst Jorge Bergoglio, oder Papst Franziskus, wie er sich nennt, meint nun auch dazu berufen zu sein, zu diesem Thema seine Stimme zu erheben und warnt eindringlich von einer „unbewohnbaren Welt“ und fordert „radikale Entscheidungen“ von den Konferenzteilnehmern. Derartige Bekundungen reihen sich ein in andere Auftritte, die das Ziel haben die katholische Kirche den westlichen Eliten und der Globalisierung gefügig zu machen. Es ist ein weiterer Schritt mit antichristlichen Mächten in einen Austausch zu kommen. Wolfgang Schrems beschreibt dieses Ränkespiel in der Ausgabe der Zeitschrift Abendland III/21: „Seit 2013 gehen Globalisten. Mammonanbeter und Bevölkerungsingenieure, sowie linksradikale Politiker im Vatikan ein und aus. 2018 wurde die Rom-treue chinesische Untergrundkirche schamlos an das KP-Regime ausgeliefert, 2019 wurde im Beisein des Papstes ein amazonischer Götze angebetet, 2020 ist der Vatikan eine Außenstelle des Corona-Kultes geworden“. Die Äußerungen des Papstes zum Klimawandel reihen sich in diese bereitwillige „Unterwerfung“ (Michel Houellebecq) ein. Es ist schwer zu verstehen wie eine Kirche, die behauptet, für globale Gerechtigkeit zu stehen und sich gegen die Verbreitung von immer mehr Massenelend in der Welt einzusetzen, dies so durchgehen lässt.
Sachliche Diskussion der Klimaentwicklung ist möglich
Die Festlegungen in Glasgow werden die Welt nicht retten, vielmehr sind alle aufgefordert die Zweifel an den apokalyptischen Schreckensszenarien haben, sich sachlich und umfassend über das Thema Klimaerwähnung zu informieren. Dies ist möglich.
Vom 12. bis 13. November fand im thüringischen Gera die 14 Konferenz des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) statt. Zusammengekommen sind dort die Kritiker des gängigen Klimaalarmismus, jene also die in den Leitmedien als „Klimaleugner“ verunglimpft werden. An zwei Tagen wurde in über 20 wissenschaftlichen Beiträgen von namhaften internationalen Klimaforschern und Wissenschaftlern internationaler Universitäten dem bekannten grünen Klimamainstream komplexe Sachverhalte der Klimaforschung gegenübergestellt. Dabei wurde der Blick auf die Wirkungsweise der Sonne, des CO2, der Ozeane, der Atmosphäre mit ihren Wolken und Bewegungen gerichtet. Auch wurden politische Zielsetzungen wie der „Green Deal“ der EU und die angeblichen Rettungswirkungen nach einer Energiewende auseinandergenommen. Auch wurden Vorschläge gemacht wie zukünftige Energieversorgung zum Nutzen der Menschen aussehen kann. Wenn darüber weiterhin ein Nachdenken verweigert wird, kommen in der Tat weltweite Armut und große humanitäre Katastrophen auf die Weltgemeinschaft zu.
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Medien-Framing: Verdreht ist auch gelogen
Deutscher Journalist mit differenziertem Blick (Symbolbild:Imago)
Da haben doch die bösen Israelis einmal wieder ein palästinensisches Unschuldslamm erschossen. Hat Heiko Maas schon eine UN-Resolution über diese Ungeheuerlichkeit verfasst? Schließlich ist es seine Pflicht als deutscher Außenminister, moralisch über den jüdischen Staat zu wachen, das befiehlt ihm sein durch die Gedenkkultur gestähltes Gewissen. In den deutschen Medien wurde der betreffende Fall gewohnt unterkomplex eingedampft, wie etwa hier bei den Öffentlich-Rechtlichen:
(Screenshot:ZDF/Heute)
Der tatsächliche Vorgang spielte sich allerdings etwas anders ab als in den verkürzenden Schlagzeilen unserer Presse: Das palästinensische Unschuldslamm war zum Tempelberg gereist, um dort mit Messer und Schusswaffe Terror zu verbreiten – und die Israelis taten das, was eigentlich jeder normale Staat tut, um seine Bürger zu schützen: Sie schalteten den Täter aus, damit er nicht weiter um sich schießen konnte. Und zwar ohne erst vorher zu ermitteln, ob dieser eventuell nur traumatisiert war – was aus deutscher Sicht enorm wichtig ist, um beurteilen zu können, wie viel Schutz und Empathie den Opfern zusteht. Alles ist eine Frage der Perspektive, wie PublicoMag hierzu treffend kommentierte:
(Screenshot:Twitter)
Der deutsche Moralblick, die richtige Haltung und die Neigung, für ausgewählte Täter sehr viel Rücksicht zu zeigen, prägen die Berichterstattung immer häufiger. Israel war eines der ersten Beispiele, an denen es mir auffiel, weil mir das Thema selbst emotional nahe steht. Aber irgendwann stellt man sich dann die Frage: Wenn sie es in diesem Fall tun, warum sollten sie es bei anderen Themen ehrlicher angehen? Umgekehrt sollte sich allerdings auch jeder, der sonst extrem medienkritisch veranlagt ist, fragen, warum er ausgerechnet die Nachrichten über Israel glaubt. Jedoch: In den Medien sind Profis am Werk, die von emotionalen Vorlieben nicht so stark geleitet sein dürften wie ihre Konsumenten.
Teilweise überschreiten die allgemein als seriös geltenden öffentlich-rechtlichen Medien bereits sogar schon die Grenze von der Halbwahrheit zur Unwahrheit – und sei es nur durch das Verschweigen von Fakten, die erst ein objektives Gesamtbild eines Ereignisses möglich machen. Im Fall Kyle Rittenhouse, der gerade die USA beschäftigt, hätte die Schlagzeile auch lauten können „Teenager verteidigt den Laden seines Freundes mit Migrationshintergrund gegen weiße Plünderer„. Allerdings befand er sich dabei mitten in einer „Black Lives Matter„-Zone, was aus den Plünderern jeglicher Hautfarbe im Handumdrehen gutwillige Aktivisten machte. Dabei suggerierte man zudem, es habe sich bei den Erschossenen um Schwarze gehandelt, die lediglich für ihre Bürgerrechte eintraten. Allein der Gedanke, es könnte sich anders verhalten haben, muss für Haltungsjournalisten schwer erträglich sein – wenn „das Gute“ sich als nicht ganz so moralisch einwandfrei entpuppt, muss man eben ein wenig nachhelfen.
Im Elfenbeinturm der deutschen Redaktionen weiß man genau, wie die Menschen da draußen Probleme lösen sollten: Nämlich genau so, wie man sie theoretisch selbst erledigen würde, käme man in die gleiche Situation. Dann müssen Ereignisse nur noch entsprechend bebildert und in den richtigen Rahmen gesetzt werden. Man plädiert zwar dafür, nicht mit dem politischen Gegner zu sprechen, glaubt aber, Killermaschinen mit Migrations- oder Aktivistenhintergrund durch Verständnis und gutes Zureden von ihrem Tun abhalten zu können. Margot Käßmann wirkt. Amen!
Keine Trennung mehr zwischen Meinung und Meldung
Die Einteilung in Gut und Böse muss unbedingt penibel erhalten bleiben. Das nächste Beispiel sind die europaweiten Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. Ja – dabei ist es wohl auch zu Gewalttaten gekommen, es wurde mehrfach das Bild eines brennenden niederländischen Streifenwagens gezeigt – immer desselben Streifenwagens übrigens. Zumindest hat es diesen wirklich gegeben – im Gegensatz zu den Impfgegnern, die in München über eine Impfstation hergefallen sein sollen. Die Polizei wusste hierbei von nichts. Aber die Botschaft ist bereits in die Köpfe gepflanzt: Maßnahmengegner sind rabiate Typen, die marodierend durch die Lande ziehen. Europäische Solidarität hin oder her, mit derlei Gesellen verbrüdert man sich nicht. Wenn sie wenigstens für die gute Sache randalieren würden, wäre ihnen ein milder Umgang gewiss.
Täusche ich mich, oder wurde einst weitaus sorgfältiger zwischen Meinung und Meldung getrennt? Sprecher oder Sprecherin verlasen die Nachrichten, dann gab es ab und an einen Kommentar dazu, der deutlich als Meinung gekennzeichnet war. Das ist vollkommen in Ordnung so, denn es wird nicht der Anspruch auf Objektivität erhoben. Heutige Meldungen aber wollen beides in einem sein. Manifest und neutrale Meldung, das geht nur schwer zusammen. Aber selbst dies ist noch steigerungsfähig: Nun gibt es endlich einmal so etwas wie Kritik an der Bundespolitik seitens der Medien – aber nur deshalb, weil diese nicht noch härter bei den Maßnahmen durchgriffe; es fehle die „ordnende Hand“ kommentierte das ZDF-Magazin „Berlin direkt„. Deutschland ist wohl das einzige Land der Welt, in dem die Medien ohne Zwang nach Totalitarismus rufen. Und das ist bei alledem wohl das Verrückteste.



