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Psychologin Pracher-Hilander: Halten wir uns vor Augen, dass wir Helden sind!
Im Vorfeld des großen WARN-STREIKS gegen die IMPF-DIKTATUR war die renommierte Sozialpsychologin Katy Pracher-Hilander bereits zum dritten Mal zu Gast bei „AUFRecht“, dem AUF1-Format von Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber. Dabei nahm sie auch dazu Stellung, wieso derartige Aktionen ein wichtiger Baustein sein können, um wieder mehr Kontrolle über das eigene Leben zu gewinnen. Außerdem erklärte sie, wie man die Spaltung der Gesellschaft überwinden und jene, die sich bislang nicht trauten, Farben zu bekennen, abholen kann.
- Streik und MEGA-Demo zeigen, wie viel Macht das Volk hat
- Leuten klarmachen: Verteidigung der Demokratie als gemeinsamer Nenner
- Politik operierte mit Helden-Narrativ: Doch wir können gegensteuern
- Mit positiver Energie kann man auch jene abholen, die bislang schwiegen
- Regierung vernaderte Kritiker: Menschen im persönlichen Raum wiedergewinnen
- Nur so kann Entmenschlichung und Spaltung überwunden werden
- Beim einenden Protest: Den knappen Zeitrahmen immer im Augen behalten
- Es wurde negative Psychologie verwendet – man kann diese Dynamik umkehren
Streik als sinnvolles Mittel gegen die Geiselhaft
Ein solcher Streik sei zwar vielleicht nicht der „Game-Changer“ im Widerstand gegen den politisch absichtlich herbeigeführten Kontrollverlust der letzten zwei Jahre. Aber es ist ein wichtiges psychologisches Tool. Denn es vermitteln den Bürgern: „Ich habe noch als Mensch die Möglichkeit, etwas zu machen. Ich habe die Möglichkeit, irgendwie aktiv zu werden“. Denn, was am Ende zähle sei, dass man sich psychologisch aus dieser Geiselhaft befreie. Es sei somit ein gutes Mittel, in die Aktivität zu gehen.
Ähnlich positiv sah Pracher-Hilander die MEGA-Demo in Wien vor zehn Tagen, an der sie als freiheitsliebende Bürgerin ebenfalls teilnahm. Sie verfüge über polizeiinterne Infos, wonach es sogar 300.000-350.000 Menschen waren, die ihren Protest gegen die Corona-Diktatur auf die Straße trugen. Die großartige Stimmung wirkte als „Motivationsturbo“. Von daher hätten viele den Antrieb gespürt, sich lebendig zu fühlen. Die positive Energie habe die ganze Stadt eingenommen – ein wichtiger psychologischer Faktor.
Massenprotest zeigt, „welche Macht vom Volk ausgeht“
Damit diese Motivation am Leben bleibt, müssten solche Proteste in engen Abständen zueinander stattfinden: „Es wäre gut, diesen Antrieb und Auftrieb zu nutzen und auf dieser Welle zu bleiben.“ Sie glaubt auch, dass dieser positive Kurs auch bei den politisch Verantwortlichen Eindruck hinterließ. Denn: „Der träge Österreicher ist normalerweise kaum zu motivieren, irgendwas zu machen, solange noch Schnitzel und Bier auf dem Tisch sind. Und obwohl sie das noch irgendwie auf dem Tisch haben, sind sie auf die Straße gekommen. Das hat sicher einen großen Aha-Effekt auch hinter den Mauern der Regierungsgebäude hervorgebracht.“
Zwar befeure dies den Eifer der Regierung, ihre Pläne rascher durchzupeitschen, aber trotzdem sei es ein positives Zeichen: „Denn man sieht, welche Macht vom Volk ausgeht.“ Der Widerstand werde immer zahlreicher und bringe nun auch jene hinter dem Ofen hervor, die bislang keine klare Stellung bezogen. Es gelte zugleich, den Gedankenspielraum, den die Regierung vorgibt, umzudefinieren. Man laufe Gefahr, die Demokratie, wie wir sie kennen, zu verlieren. Es müsse bewusst sein, dass der 1. Februar eine Zäsur ist: „Dann haben wir so viel zugelassen, dass es kein Zurück gibt.“
Verteidigung der Demokratie als gemeinsamer Nenner
Es müsse allen 9 Millionen Österreichern bewusst werden, dass es nun gelte, den Erhalt der Demokratie in den Vordergrund zu stellen. Das hätte die heilende Wirkung, dass man einen gemeinsamen Nenner findet. Denn die Regierung habe sehr erfolgreich die Spaltung der Gesellschaft betrieben. Jeder möge in sich gehen: „Es geht um viel, viel mehr als die Bekämpfung eines Virus.“
Daraus ergäbe sich dann wohl auch eine Gesprächsbasis mit Andersdenkenden, gerade auch beim Corona-Thema. Bei der Aufklärung stoße man oft auf Mauern, weil die Leute keinen gemeinsamen Nenner mehr sehen. Nun habe man aber ein übergeordnetes Thema – den Erhalt der Demokratie. Über Feinheiten beim Thema Pandemiebekämpfung könne man sich danach wieder an einen Tisch setzen, meint Pracher-Hilander.
Psychologische Mittel der Eliten keine Einbahnstraße
Wenn man hingegen immer nur das Framing bedient, was die Politik vorgibt, spiele man bei deren Spiel mit und der Propaganda in die Hand. Man müsse bei der eigenen Sprachwahl sensibel sein – und wie die Mächtigen auch viel über Zahlen kommunizieren und das Zuhören aktivieren, freilich mit dem richtigen Hintergrund. Zwar sei es mittlerweile schwierig geworden, mit Argumenten durchzukommen – und doch biete sich eine große Chance. Denn: „Der beste Verhaltensprädiktor ist die Intention eines Menschen“.
Das meint: die Meinung der Bürger über ihr eigenes zukünftiges Verhalten und ihre Einstellung dazu. Sozialer Druck habe darauf Einfluss. Je mehr Menschen auf eine bestimmte Art handeln, weil es ein äußerer Druck und keine Überzeugung ist, desto eher kann man sie abholen. Auch die Politik habe von Beginn an damit gespielt, indem sie das Helden-Narrativ anbrachte. Durch dieses „Vor-Lob“ lenkte sie dann das Verhalten. Das geht auch umgekehrt. Man kann Menschen ebenfalls mit positiven Botschaften abholen. Denn viele seien mit ihrem Mittragen der Situation unglücklich.
Jene, die sich (noch) nicht trauen, positiv abholen
Das hat einen psychologischen Effekt: „Wenn du mir als Bürger sagst, ich danke dir, hab ich eine Riesen-Hemmschwelle, dir beim nächsten Zusammentreffen etwas anzutun, von dem ich weiß, dass es eigentlich nicht okay ist.“ Durch das Abholen in diese „Bringschuld“ mittels Danks würden zudem jene, die offensichtlich nicht gemeint sind, herausstechen „wie bunte Hunde“. Jene welche die Situation nicht aus Überzeugung, sondern wegen einer ihnen vorgegebenen Norm mittragen, könne man so noch abholen.
Das könnte als Motivator dienen, dass jene, die bislang nur hinter vorgehaltener Hand zugeben, was läuft, sprechen. Zwar machen sich viele – oft aus Angst vor Jobverlust oder Mobbing – durch Schweigen zum Mittäter. Aber, wenn die Motivation auf der richtigen Seite liegt, ist es möglich, auszubrechen. Diese wüssten oft nicht, dass es eine ehrlich besorgte Gruppe gibt, die sie aufnehmen kann. Diese müsste wiederum einerseits die Dinge klar beim Namen nennen – und andererseits die Hand ausstrecken.
Kritiker ausgegrenzt, um ihre Einwände auszugrenzen
Gleichzeitig gibt es eine große Gruppe von Menschen, die sich die Dinge schönreden – und für nichts empfänglich sind. Hier sieht Pracher-Hilander erneut eine geschickte Taktik der Politik. Denn sie wisse: Der zentrale Punkt einer Information ist ihr Sender. Deshalb wurden Kritiker früh als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt. Mit dieser negativen Vorinformation würden deren Erkenntnisse schnell abgewertet: „Mit diesem Pferdefuß hat man uns relativ schnell mundtot gemacht, damit dem wenig Glauben geschenkt wird.“
Denn je mächtiger ein Sender auch im hierarchischen Sinne ist, desto eher wird diesem auch vertraut. Wenn Kritiker das Feindbild sind, prallt deren Kritik an vielen ab. Aber auch hier zeigt sich: Je häufiger man mit jemandem zusammentrifft, desto wahrscheinlicher ist es, dass man diesen nicht mehr ablehnt. Man soll also derartige Kontakte nicht abbrechen, sondern hartnäckig bleiben und seine Menschlichkeit darstellen. Denn erst durch Entmenschlichung gelingt Spaltung. Diesen Zirkel gilt es zu unterbrechen.
„Halten wir uns vor Augen, dass wir Helden sind“
Dies gilt gerade, wenn es das Niveau der Boshaftigkeit betrifft: „Es bleibt einem die Spucke weg, wie weit wir sind.“ Aber man kann sich selbst ganz einfach vor diesem Framing schützen: „Halten wir uns vor Augen, dass wir Helden sind.“ Etwa, indem man gerade unterwegs ist, etwas zu retten – etwa die Republik oder die Verfassung; also das, was uns die Großeltern als wertvolles Erbe übergaben. So gewinnt man auch den Gedanken, dass die eigene Arbeit wichtig ist – was wiederum Kraft bringt, um gegen so viel Feindseligkeit anzukämpfen.
Auf dieser Basis kann man auch andere abholen: Wir haben jetzt die Chance, Geschichte zu schreiben. Denn in diesen Wochen blicke ganz Europa auf Österreich – und alle 9 Mio. hätten die Gelegenheit, sich quasi als Helden wiederzufinden. Wenn wir gemeinsam unsere Verantwortung begreifen, davon ist Pracher-Hilander überzeugt, vereint für die Bewahrung der Demokratie einzutreten, dann hilft das auch, die Kontrolle über das eigene Leben wiederzugewinnen. Aktionen wie Warnstreiks und Demos würden diesen Aufbruch befeuern. Dabei ist es klar: Die Zeit drängt – und auch hier setzt die Psychologie an.
Den knappen Zeitrahmen stets im Auge behalten
Denn je weiter entfernt etwas scheint, desto eher wird sich die Einstellung dazu in der Zwischenzeit noch ändern. Steht etwas unmittelbar vor der Tür, bleibt man hingegen eher bei derselben Ansicht. Ist den Menschen also klar, dass es nur mehr wenige Wochen gibt, um ein Zeichen gegen den Horror zu setzen. Die Eskalationsschraube der Regierung gibt einen klaren Zeitrahmen vor – und den muss man für sich nützen. Diesen greifbaren Zeitrahmen – es sind nur noch wenige Wochen – muss man ständig in den Fokus rufen: Es ist nur noch eine Frage von Wochen, die Zeit zum Aufstehen ist jetzt, so der Tenor der Sozialpsychologin.
Die letzten zwei Jahren wurden von angewandter Psychologie „wie aus dem Lehrbuch“ diktiert – nur eben im negativen Sinne. Sie im positiven Sinne zu verwenden, sei nicht im Sinne der Politik. Aber als Widerstand dagegen sei das natürlich möglich: „Das Positive ansprechen im Menschen, das Menschliche. Viel über Lob, die Menschen in die Bringschuld bringen.“ Und die Menschen motivieren, den gemeinsamen Nenner zu finden: „Das kann Fesseln aufbrechen“. Gefährlich sei unterdessen, bei den aktuellen „Taschenspielertricks“ wie den Drohgebärden der Regierung etwa zur Impfpflicht, wieder schwach zu werden. An einen Bluff derselben glaubt sie dennoch nicht – denn alle Tabus seien gefallen.
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Der Beitrag Corona – Ist Deutschland tatsächlich am Limit? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Die Omicron-Variante lässt die Aktien der Impfstoffhersteller in die Höhe schnellen und Daten von VAERS zeigen 913.000 unerwünschte Ereignisse
childrenshealthdefense.org: Die am Montag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 913.268 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen, darunter 19.249 Todesfälle und 143.395 schwere Verletzungen, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 19. November 2021 gemeldet wurden.
Die Centers for Disease Control and Prevention haben am späten Montag neue Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 19. November 2021 insgesamt 913.268 unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet wurden. VAERS ist das wichtigste von der Regierung finanzierte System zur Meldung von unerwünschten Impfstoffreaktionen in den USA.
Die Daten umfassten insgesamt 19.249 Meldungen von Todesfällen – ein Anstieg um 396 gegenüber der Vorwoche – und 143.395 Meldungen von schweren Verletzungen, einschließlich Todesfällen, im gleichen Zeitraum – ein Anstieg um 4.269 gegenüber der Vorwoche.
Ohne „ausländische Meldungen“ an VAERS wurden in den USA zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 19. November 2021 insgesamt 664.745 unerwünschte Ereignisse, darunter 8.898 Todesfälle und 56.297 schwere Verletzungen, gemeldet.
Ausländische Meldungen sind Meldungen, die US-Hersteller von ihren ausländischen Tochtergesellschaften erhalten haben. Gemäß den Vorschriften der US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration muss ein Hersteller, der über einen ausländischen Fallbericht informiert wird, der ein Ereignis beschreibt, das sowohl schwerwiegend ist als auch nicht auf dem Etikett des Produkts erscheint, den Bericht an VAERS übermitteln.
Von den bis zum 19. November gemeldeten 8.898 Todesfällen in den USA traten 20 % innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung auf, 26 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung und 56 % bei Personen, bei denen die Symptome innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auftraten.
In den USA waren bis zum 19. November 447,7 Millionen COVID-Impfdosen verabreicht worden. Darin enthalten sind: 260 Millionen Dosen von Pfizer, 171 Millionen Dosen von Moderna und 16 Millionen Dosen von Johnson & Johnson (J&J).

Jeden Freitag veröffentlicht VAERS die bis zu einem bestimmten Datum eingegangenen Meldungen über Impfschäden. Die an VAERS übermittelten Meldungen erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein kausaler Zusammenhang bestätigt werden kann. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass VAERS nur 1 % der tatsächlichen unerwünschten Impfstoffereignisse meldet.
Die US-VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis zum 19. November 2021 für 5- bis 11-Jährige zeigen:
- 2.093 unerwünschte Ereignisse insgesamt, darunter 22, die als schwerwiegend eingestuft wurden, und 1 gemeldeter Todesfall, der bei einem 11-jährigen Mädchen aus Georgia auftrat, das am 14. September vor der Zulassung des Impfstoffs COVID von Pfizer in der Altersgruppe der 5- bis 11-Jährigen geimpft wurde.
- Seit dem 1. November wurden 1.103 unerwünschte Ereignisse in der Altersgruppe 5 bis 11 Jahre gemeldet.
- Der Rest der Meldungen in VAERS für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren erfolgte vor der Zulassung des COVID-Impfstoffs von Pfizer und ist auf die „Verabreichung des Produkts an Patienten in ungeeignetem Alter“ zurückzuführen.
U.S. VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis 19. November 2021 für 12- bis 17-Jährige zeigen:
23.484 unerwünschte Ereignisse insgesamt, darunter 1.439 als schwerwiegend eingestufte und 31 gemeldete Todesfälle.
Der jüngste Todesfall betrifft ein 16-jähriges Mädchen aus Georgia (VAERS-Identifikationsnummer 1865389), das Berichten zufolge zwei Tage nach der Verabreichung des COVID-Impfstoffs von Pfizer an einem Herzleiden und Multiorganversagen starb.
Zu den weiteren Todesfällen der letzten Zeit gehören ein 16-jähriges Mädchen aus Missouri (VAERS-Identifikationsnummer 1823671), das nach der Verabreichung der zweiten Dosis von Pfizer verstarb, und eine 17-jährige Frau aus Washington (VAERS-Identifikationsnummer 1828901), die am 29. Oktober nach der Verabreichung der zweiten Dosis von Pfizer angeblich an einem Herzleiden starb.
- 59 Berichte über Anaphylaxie bei 12- bis 17-Jährigen, bei denen die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte – wobei 96 % der Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt werden.
- 560 Berichte über Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und Herzbeutelentzündung (Perikarditis), wobei 549 Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt wurden.
- 139 Berichte über Blutgerinnungsstörungen, wobei alle Fälle auf Pfizer zurückgeführt wurden.
VAERS-Daten aus den USA vom 14. Dezember 2020 bis zum 12. November 2021 für alle Altersgruppen zusammen zeigen:
- 19 % der Todesfälle waren auf Herzerkrankungen zurückzuführen.
- 54 % der Verstorbenen waren männlich, 42 % waren weiblich, und bei den übrigen Todesmeldungen wurde das Geschlecht der Verstorbenen nicht angegeben.
- Das Durchschnittsalter der Verstorbenen lag bei 72,7 Jahren.
- Bis zum 19. November meldeten 4.424 schwangere Frauen unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen, darunter 1.390 Berichte über Fehl- oder Frühgeburten.
- Von den 3.197 gemeldeten Fällen von Bellsche Lähmung wurden 51% auf Impfungen von Pfizer, 41% auf Moderna und 8% auf J&J zurückgeführt.
- 760 Berichte über das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), wobei 41 % der Fälle auf Pfizer, 30 % auf Moderna und 28 % auf J&J zurückgeführt wurden.
- 2.149 Berichte über Anaphylaxie, bei der die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte.
- 11.209 Berichte über Störungen der Blutgerinnung. Davon wurden 4.960 Berichte Pfizer, 4.000 Berichte Moderna und 2.195 Berichte J&J zugeschrieben.
- 3.209 Fälle von Myokarditis und Perikarditis, von denen 1.999 Fälle auf Pfizer, 1.067 Fälle auf Moderna und 133 Fälle auf den COVID-Impfstoff von J&J zurückgeführt wurden.
Mann mit natürlicher Immunität wird gezwungen, sich gegen COVID impfen zu lassen, um auf der Lungentransplantationsliste zu bleiben, und stirbt nach der zweiten Dosis von Moderna
Bobby Bolin, ein 49-jähriger Mann aus Texas, der zuvor an COVID erkrankt war, wurde gesagt, er müsse sich gegen COVID impfen lassen, um für eine Doppellungentransplantation infrage zu kommen, obwohl er sich bereits von dem Virus erholt hatte. Artikel hier zu finden.
Nach seiner zweiten Moderna-Spritze, die er am 17. April erhielt, entwickelte Bolin eine Lungenembolie und Vorhofflimmern – eine Herzerkrankung, die durch einen unregelmäßigen Herzschlag, Kurzatmigkeit, Brustschmerzen und extreme Müdigkeit gekennzeichnet ist. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide und er verstarb am 20. August, bevor er eine neue Lunge erhielt.
In einem Exklusivinterview mit The Defender sagte seine Frau Amy Bolin, dass es keinen Grund gab, warum ihr Mann gezwungen werden sollte, sich impfen zu lassen, um eine neue Lunge zu erhalten, aber leider war er verzweifelt und sehr krank.
Amy sagte, sie wisse nicht, welche Zeitspanne ihr Mann mit seinen Organen hatte, aber sie sah eine völlige Veränderung in ihm innerhalb von vier Monaten und möchte nicht, dass andere dasselbe erleben müssen wie sie.
Impfstoffe von Pfizer und Moderna erhöhen das Herzinfarktrisiko dramatisch
In einer Analyse, die auf einer Tagung der American Heart Association vorgestellt wurde, sagte Dr. Steven Gundry, ein Pionier auf dem Gebiet der Herztransplantation bei Kindern, dass die mRNA-COVID-Impfstoffe bei vielen Patienten das Risiko eines neuen akuten Koronarsyndroms, z. B. eines Herzinfarkts, erhöhen.
Die Analyse kam unter anderem zu dem Schluss, dass mRNA-Impfstoffe „die Entzündung am Endothel und die T-Zell-Infiltration des Herzmuskels dramatisch erhöhen und möglicherweise für die Beobachtungen von vermehrten Thrombosen, Kardiomyopathie und anderen vaskulären Ereignissen nach der Impfung verantwortlich sind.“
Tausende von Herzverletzungen wurden nach COVID-mRNA-Impfstoffen gemeldet, und Wissenschaftler haben bei einigen Patienten, auch bei jungen Menschen, eine Vielzahl von herz- und blutbezogenen Wirkungen festgestellt.
Zu den unerwünschten Ereignissen, die mit den Impfstoffen in Verbindung gebracht werden, gehören Thrombosen, Blutgerinnsel und Herzentzündungen, bekannt als Myokarditis und Perikarditis.
COVID-Impfstoff-Aktien steigen aufgrund der Befürchtung einer neuen Omicron-Variante
Die Aktien der großen COVID-Impfstoffhersteller stiegen angesichts der jüngsten Pandemieängste im Zusammenhang mit der neuen Omicron-Variante sprunghaft an, berichtete CNN Business.
Moderna kletterte während der kurzen Handelssitzung am Schwarzen Freitag an der Wall Street um mehr als 20 % und stieg am Montag um weitere 10 %.
Die Aktien von BioNTech, das mit Pfizer bei der Herstellung von COVID-Impfstoffen zusammenarbeitet, stiegen am Freitag um 14 % und am Montag um 3 %, während Pfizer am Freitag um 6 % zulegte.
Die Anleger hoffen, dass die Impfstoffhersteller in der Lage sein werden, ihre COVID-Impfstoffe schnell zu aktualisieren, um Schutz gegen die Omicron-Variante zu bieten.
Moderna sagte am Freitag, dass es „einen Omicron-spezifischen Booster-Kandidaten zügig vorantreiben wird“, während Pfizer sagte, dass es hofft, eine Aktualisierung seines Impfstoffs innerhalb von 100 Tagen fertig zu haben, falls Omicron eine Resistenz gegen den aktuellen Impfstoff zeigt.
Moderna CEO prognostiziert geringere Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs gegen die Omicron-Variante
Stéphane Bancel, CEO von Moderna, sagte in einem Interview am Dienstag, dass die aktuellen COVID-Impfstoffe im Vergleich zu früheren Varianten wahrscheinlich viel weniger wirksam gegen die neue Omicron-Variante sein werden, berichtete die Washington Post.
„Ich weiß nur nicht, wie viel, weil wir auf die Daten warten müssen“, sagte Bancel. „Aber alle Wissenschaftler, mit denen ich gesprochen habe, sagen: ‚Das wird nicht gut sein.’“
Bancel sagte, dass die Wissenschaftler nicht damit gerechnet hätten, dass eine so hoch mutative Variante in den nächsten ein bis zwei Jahren auftauchen würde. 32 der 50 Mutationen in Omicron betreffen das Spike-Protein – den Bereich, auf den die bestehenden COVID-Impfstoffe abzielen.
Anfang März analysierte Dr. Geert Vanden Bossche, ein Impfstoffexperte, der mit GSK Biologicals, Novartis Vaccines, Solvay Biologicals, dem Global Health Discovery Team der Bill & Melinda Gates Foundation in Seattle und der Global Alliance for Vaccines and Immunization in Genf zusammenarbeitet, die Gefahren einer Massenimpfung gegen COVID im Vergleich zu einer natürlichen Infektion und kam zu dem Schluss:
„Es besteht kein Zweifel daran, dass fortgesetzte Massenimpfkampagnen dazu führen werden, dass sich neue, infektiösere Virusvarianten immer mehr durchsetzen und letztlich zu einem dramatischen Anstieg der Neuerkrankungen führen werden, obwohl die Durchimpfungsraten erhöht wurden. Es kann auch kein Zweifel daran bestehen, dass diese Situation bald zu einer vollständigen Resistenz der zirkulierenden Varianten gegen die aktuellen Impfstoffe führen wird.“
Wie The Defender am 26. März berichtete, könnte eine Kombination aus Abriegelungen und extremem Selektionsdruck auf das Virus, der durch das intensive globale Massenimpfungsprogramm ausgelöst wird, die Zahl der Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle kurzfristig verringern, wird aber letztlich zur Entstehung weiterer besorgniserregender Mutanten führen.
Dies ist das Ergebnis dessen, was Vanden Bossche als „Immunflucht“ bezeichnete, was wiederum Impfstoffhersteller dazu veranlassen wird, Impfstoffe weiter zu verfeinern, die den Selektionsdruck verstärken, anstatt ihn zu verringern, wodurch immer mehr übertragbare und potenziell tödliche Varianten entstehen.
Vanden Bossche argumentierte, dass der Selektionsdruck zu einer stärkeren Konvergenz der SARS-CoV-2-Mutationen führen würde, die das Spike-Protein des Virus betreffen, das für das Durchbrechen der Schleimhautoberflächen unserer Atemwege verantwortlich ist – der Weg, den das Virus nutzt, um in den menschlichen Körper einzudringen -, wodurch die hochspezifischen antigenbasierten Impfstoffe, die in Abhängigkeit von den zirkulierenden Varianten verwendet und optimiert werden, effektiv überlistet werden.
Pionier der mRNA-Impfung erklärt Steve Bannon: „Die Zukunft des globalen Totalitarismus ist da“. (Video)
Dr. Robert Malone sagte in einem Interview mit Steve Bannon am vergangenen Montag, dass Österreich „das ungeheuerlichste Beispiel“ für „den Einsatz eines totalitären Ansatzes bei dieser ganzen Sache“ sei.
Die Amerikaner sollten die strengen Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Australien, Kanada und jetzt auch in Österreich beachten, sagte der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie und warnte davor, dass das Virus zunehmend zu einer „Plattform für die Förderung anderer Agenden“ werde.
„Die Zukunft des globalen Totalitarismus ist da, sie ist nur nicht gleichmäßig verteilt“, sagte Dr. Robert Malone, ein Immunologe und Virologe, der in den 1980er Jahren am Salk Institute die Verwendung von Boten-RNA in Impfstoffen erforschte.
In einem Interview mit Steve Bannons „War Room“ sagte er am Montag, dass Österreich – das erste Land, das die Impfung aller Bürger vorschreibt – „das ungeheuerlichste Beispiel“ für „die Anwendung eines totalitären Ansatzes bei dieser ganzen Sache“ sei.
Die europäische Nation und andere, so Malone, nutzen das, was Professor Mattias Desmet von der Universität Gent in Belgien als „Massenbildungspsychose“ bezeichnet.
„Im Grunde ist es der Wahnsinn von Menschenmengen“, sagte Malone. „Und viele dieser Regierungen sind von dieser Form der Psychose oder Hypnose übermannt worden.
„Sie glauben, dass diese Impfstoffe wirksam sind. Das sind sie aber eindeutig nicht.“
Im australischen Northern Territory verlegt die Armee derweil positive COVID-19-Fälle und Kontaktpersonen per Armee-LKW in „Quarantänezentren“.
Der Chefminister des Northern Territory sagte am Montag, dass weitere Bewohner in die Lager verlegt wurden, darunter 38 Personen, die in „engem Kontakt“ mit anderen standen, die mit dem neuartigen Coronavirus infiziert waren.
Gunner sagte auf einer Pressekonferenz, er habe mit dem australischen Premierminister Scott Morrison gesprochen und sei „dankbar für die Unterstützung durch etwa 20 Angehörige der australischen Streitkräfte sowie durch Armeefahrzeuge, die bei der Verlegung von positiven Fällen und engen Kontaktpersonen helfen“.
Der Chef des Nordterritoriums kündigte außerdem die Verhängung einer „harten Abriegelung“ für zwei Gemeinden an, was bedeutet, dass die Menschen ihre Häuser nur zur medizinischen Behandlung oder im Falle eines medizinischen Notfalls verlassen dürfen.
AUSTRALIA – The army is now transferring positive Covid cases and contacts in the Northern Territories to ‘Quarantine Camps’ by army truck.
So it wasn’t a conspiracy theory then. #COVID19 #Australia pic.twitter.com/NfJzqrO1fz
— Bernie’s Tweets (@BernieSpofforth) November 22, 2021
Auf der Pressekonferenz am Montag erklärte Gunner, dass jeder, der sich gegen die Impfpflicht ausspricht, selbst wenn er geimpft ist, von der Regierung als „Impfgegner“ betrachtet wird.
„Wenn Sie jemanden unterstützen, sich für ihn einsetzen, ihm grünes Licht geben, ihn trösten, ihn unterstützen, der gegen den Impfstoff argumentiert, sind Sie ein Impfgegner. Ganz genau. Ihr persönlicher Impfstatus ist völlig irrelevant“, so Gunner.
Australia
: “If you are against the vaccine mandate, you are an anti-vaxxer, even if you are personally vaccinated”
Some people are evil. Some people are stupid. But what’s really dangerous is the combination of both
_pic.twitter.com/ifQPBASza7— Dr. Eli David (@DrEliDavid) November 22, 2021
Unempfänglich“ für „tatsächliche Fakten
Malone sagte Bannon in dem Interview am Montag, dass viele Regierungsvertreter und Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens „unempfänglich für Daten“ und „tatsächliche Fakten“ seien.
Bannon unterbrach Malone an dieser Stelle und sagte, er wolle sicherstellen, dass klar ist, was mit „effektiv“ gemeint ist.
Der Coronavirus-Berater des Weißen Hauses, Dr. Anthony Fauci, der Impfstoff-Finanzier Bill Gates und andere räumen inzwischen ein, dass die COVID-19-Impfstoffe die Infektion und Übertragung nicht verhindern, so Bannon.
Ihr Argument ist nun, dass die Impfstoffe schwere Krankheiten und Todesfälle verhindern. Bannon bat Malone, die Argumente, die Fauci für diesen Nutzen vorbringt, zu erläutern.
Malone sagte, es bestehe kein Zweifel daran, dass sowohl die Impfstoffe als auch die natürliche Immunität nach einer früheren Infektion sehr wirksam schwere Erkrankungen und Todesfälle verhindern. Er zitierte eine, wie er es nannte, „sehr große und gut aufgebaute“ israelische Studie, die zu dem Schluss kam, dass sowohl die Impfstoffe als auch die natürliche Immunität vor dem Tod schützen. Die Israelis fanden jedoch auch heraus, dass die natürliche Immunität einen 20-mal besseren Schutz vor Krankheiten bietet als der Impfstoff.
Fauci und andere Beamte vernachlässigen die Wirksamkeit der natürlichen Infektion, so Malone.
„Sie sind besessen von dem potenziellen Sterberisiko und dem Risiko von Krankenhausaufenthalten“, sagte er. „Aber das ist alles in der Hochrisikogruppe, den älteren Menschen, und das kann fast vollständig durch frühzeitiges Eingreifen mit einer breiten Palette von Medikamenten gemildert werden, von denen die monoklonalen Antikörper nicht die geringsten sind.“
Malone warf den Behörden vor, sie würden darauf bestehen, dass der Impfstoff „irgendwie der einzige Ausweg“ sei.
„Das ist er absolut nicht; er ist eindeutig nicht wirksam“, sagte er.
In der Tat sagte Fauci in einem Podcast-Interview mit der New York Times letzte Woche, dass die Impfstoffe sogar „so weit nachlassen, dass immer mehr Menschen Durchbruchsinfektionen bekommen und immer mehr dieser Menschen, die Durchbruchsinfektionen bekommen, im Krankenhaus landen.“
Fauci: Auffrischungsimpfungen werden „unerlässlich“ sein
Letzte Woche räumte Bill Gates in einem Interview mit Jeremy Hunt im Londoner Policy Exchange ein, dass die Impfstoffe an Wirksamkeit verlieren und „wir eine neue Art der Impfung brauchen“.
Einige Tage später räumte Fauci im Times-Podcast ein, dass die Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs gegen Infektionen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle in allen Altersgruppen nachlässt, was bedeutet, dass alle eine Auffrischung benötigen.
„Ich denke, die Auffrischung wird ein absolut wesentlicher Bestandteil unserer Reaktion sein, kein Bonus, kein Luxus, sondern ein absolut wesentlicher Teil des Programms“, sagte er.




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