Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ungarn will Referendum über LGBT- und Gender-Propaganda unter Minderjährigen abhalten

Ungarn will Referendum über LGBT- und Gender-Propaganda unter Minderjährigen abhalten

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Die EU ist der Meinung, das ungarische Gesetz gegen die Propagandierung von LGBT- und Gender-Themen vor Minderjährigen sei ein Verstoß gegen die Menschenrechte, während Ungarn den Schutz von Kindern und das Recht der Eltern auf die Erziehung ihrer Kinder ins Feld führt. Ungarn hat nun angekündigt, ein Referendum über das Thema abzuhalten. Das ist ein […]

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Dr. Luis De Benito stellt einen Vorabbericht über das Phänomen der MAC-Adresse bei geimpften Personen vor

Von diversen „Faktenchecker“ ins Lächerliche gezogen wollen wir es dennoch nicht versäumen diesen Artikel online zu stellen. Mittlerweile haben sich schon viele von „Seltsame“ Dinge bewahrheitet, die in der Vergangenheit als „Verschwörung“ abgehackt wurden. Es soll sich jeder selber seine Gedanken dazu machen.

Der Artikel befasst sich zuerst mit der Entdeckung dieses Phänomen und dann mit den ersten Erkenntnissen und Reaktionen darauf.

Dr. Luis Miguel De Benito, ein Mediziner mit einem Doktortitel in Molekularbiologie, präsentiert einen Auszug aus seinen Forschungen über die mysteriösen MAC-Adressen, die bei geimpften Personen mit Bluetooth-Apps entdeckt wurden.

Es handelt sich um einen kurzen Bericht, den er an verschiedene Forschungsteams in der ganzen Welt geschickt hat und der am 31. dieses Monats in seiner Gesamtheit veröffentlicht werden wird.

In dieser kurzen Vorschau erklärt Dr. De Benito, was er beobachtet hat und was die möglichen Ursachen für dieses Phänomen sein könnten.

Orwell City bringt unten die Zusammenfassung seiner Präsentation.

Dr. Luis De Benito: Ich werde Ihnen heute die Ergebnisse vorstellen, die sich mit der Frage befassen, was hinter all diesen Impfversuchen stecken könnte.

Warum so viel Interesse am Impfen? Was ist der Grund dafür? Ich werde es Ihnen sagen.

Die internationalen Organisationen, die diese Angelegenheit ebenfalls untersuchen, baten mich um einen kurzen Bericht über meine Arbeit, die ich während des Sommers durchgeführt habe. Und ich werde ihn Ihnen so vorlesen, wie er ist. Aber das ist es, was ich ihnen geschrieben habe. Und die verschiedenen Teams, die das untersuchen, sehen, welcher Teil davon richtig ist und welcher nicht. Sie übersetzen es in mehrere Sprachen. Ich sage das, weil es wahrscheinlich am 31. in anderen Ländern veröffentlicht werden wird oder was auch immer.

Es war schwer für mich, hierherzukommen, um es zu lesen. Wissen Sie, warum? Weil es die Tatsache, dass die medizinische Frage herausgenommen wurden, ein wenig belastet. All dies begann als ein Kanal, um die Entwicklung der Pandemie diskutierte, die Betroffenen, die Behandlungen, das Virus, wie die Intensivstationen waren. Nun, das ergibt keinen Sinn mehr. All das gehört der Vergangenheit an. Was wir jetzt erleben, ist die der Wunsch der Behörden, den Menschen ihre Freiheiten zu nehmen.

Es ist mir egal, ob Sie mich für verrückt halten oder nicht. Aber da ich die moralische Verpflichtung habe, zu berichten, was ich herausgefunden habe, sage ich es Ihnen heute. Und wer es glauben will, wird es glauben, und wer es nicht glauben will, wird es verurteilen, kritisieren und vergleichen. Wie gesagt, ich habe es geschrieben, und ich habe es bereits an die Teams geschickt, die dieses Thema in verschiedenen Teilen der Welt untersuchen.

Wenn es aus medizinischer Sicht keine Notwendigkeit gibt, eine Krankheit mit einer Letalität von 2 Promille zu verhüten, warum wird dann so sehr darauf bestanden, dass alle geimpft werden sollten? Was wird mir der Impfstoff bringen, was ich nicht schon habe? Nun, aus dieser Überlegung heraus entstand dieses Experiment.

Obwohl es viele Sprechstunden gibt, war ich im Sommer 2021 an den Nachmittagen der einzige Mitarbeiter. Nachmittags gab es in diesem Gebäude nicht einmal Verwaltungspersonal. Unter meinem Büro parkte gelegentlich ein Krankenwagen der SUMA, des Rettungsdienstes, weil sie dort einen Stützpunkt haben. Das waren die einzigen „Störungen“, die ich feststellen konnte. Die meisten Beobachtungen wurden ohne diese Artefakte durchgeführt. Ich begann die Konsultation um 15:00 Uhr und ließ alle 20 Minuten Patienten auflisten.

Aufgrund der COVID-Maßnahmen wurde empfohlen, dass sie allein und möglichst zur vereinbarten Zeit kommen. Nicht vorher oder nachher. Bevor ich mit der Konsultation begann, verband ich die Bluetooth-Anwendung meines Mobiltelefons und überprüfte stets, ob kein Gerät in Reichweite war, das einen Kontakt herstellen konnte. Es war kein elektronisches Gerät in Reichweite, mit dem ich eine Verbindung herstellen konnte. Wenn ein Patient erschien, oft schon auf der Treppe oder am Anfang des Flurs, etwa 20 Meter von der Praxis entfernt, konnte ich auf meinem Handy sehen, ob ein oder zwei Geräte in Reichweite waren, mit denen ich mich über Bluetooth verbinden konnte. Ein oder zwei oder keines.

Auf meinem Handy konnte ich sehen, ob das Bluetooth-Gerät etwas erkannte oder nicht. Und wenn es etwas war, dann war es ein Gerät mit einem MAC-Adresscode (Media Access Control). Dabei handelt es sich um eine eindeutige Kennung, die Hersteller von elektronischen Geräten einer Karte oder einem Gegenstand zuweisen, der vernetzt werden kann.

Nachdem ich mich um die medizinischen Voraussetzungen des Patienten gekümmert hatte, fragte ich ihn, ob er gegen COVID geimpft worden war oder nicht. Wenn die Antwort positiv ausfiel, ging es meist schnell und ohne Zögern. Wenn sie negativ ausfiel, war sie oft von einer gewissen Skepsis, wenn nicht gar Verärgerung über diese Frage begleitet. Eine Reaktion, die mir erklärte, dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen wollten, in der Regel einer ungünstigen sozialen Situation ausgesetzt gewesen waren. Nachdem ich den Patienten beruhigt hatte, notierte ich die Antwort, die er mir gab, auf einem Blatt Papier.

Keiner der 137 Patienten, die ich befragte, verweigerte die Antwort. Wenn die Antwort positiv ausfiel, fragte ich sie, welche Art von Impfung sie erhalten hatten, wann sie geimpft worden waren und ob sie irgendwelche unerwünschten Reaktionen hatten. Dann fragte ich sie, ob sie Mobiltelefone oder elektronische Geräte wie drahtlose Headsets oder Tablets bei sich hatten, und wenn ja, bat ich sie, diese für einen Moment auszuschalten. Wenn sie es ausschalteten, verschwand in der Regel eines der Geräte, die sich über Bluetooth angemeldet hatten, von meinem Mobiltelefon.

Von Hunderten… Hier sind die Ergebnisse.

Von den 137 befragten Patienten gaben 112 an, geimpft worden zu sein, und 25 sagten, sie seien nicht geimpft worden. Keiner der Patienten, die sagten, sie seien nicht geimpft worden, registrierte auf meinem Handy ein Gerät, das für eine Bluetooth-Verbindung zur Verfügung stand, nachdem ich dafür gesorgt hatte, dass ihr Handy, falls sie eines hatten, abgeschaltet wurde. Bei 96 der 112 Patienten, die angaben, geimpft worden zu sein, und die ihre elektronischen Geräte ausgeschaltet hatten, falls sie welche bei sich trugen, blieb ein MAC-Code auf dem Bildschirm meines Mobiltelefons, den ich bereits in meinen Notizen neben der Krankengeschichte des Patienten vermerkt hatte.

Ich interpretierte, dass es sich um einen Code handelte, den der Patient selbst bei sich trug, und dass dieser Code tatsächlich von meinem Handy verschwand, als er die Praxis verließ und das Gebäude verließ. Mit dieser einfachen Beobachtung konnte ich im Juli und August feststellen, dass 100 % der Patienten, die angaben, nicht geimpft zu sein, keinen Kontakt mit meinem Mobiltelefon über Bluetooth herstellen. Aber 86 % derjenigen, die sagten, sie seien geimpft, generierten eine MAC-Adresse auf meinem Mobiltelefon. Das sind die Beobachtungen, die gemacht wurden, und daraus ergeben sich viele Zweifel und Fragen.

Die wichtigsten davon scheinen mir folgende zu sein: Erstens: Stammt das auf meinem Mobiltelefon festgestellte Signal von der geimpften Person? Nun, gerade die isolierte Umgebung und die Tatsache, dass sie nicht von anderen Signalen gestört wird, hat dazu geführt, dass es keine andere Quelle der Kontamination gibt. Als der SUMA-Krankenwagen eintraf, stellte ich fest, dass diese Signale, abgesehen von anderen Geräten wie „SUMA-Basis“ und mehreren MAC-Adressen, die ich dem möglicherweise geimpften Personal des Krankenwagens zuordnete, verschwanden, als der Krankenwagen abfuhr. Und als der Verdacht aufkam, dass es noch andere störende Elemente gab, z. B. Patientenbegleiter im Korridor, zufällige Pfleger im Korridor, die die Quelle oder der Ursprung anderer Marker sein könnten, habe ich diesen Fall verworfen. Es ist nicht innerhalb der 137, die ich bestätigt habe.

Zweitens: Erkennen alle Mobiltelefone Bluetooth-Geräte mit der gleichen Fähigkeit? Meine Antwort lautet nein. Meiner Erfahrung nach tun sie das nicht.

Drittens: Erlaubt die erkennbare MAC-Adresse einer Person eine Interaktion mit ihr? In welchem Ausmaß? Zumindest in einem Punkt bin ich mir sicher: Ich weiß, wo er sich aufhält, weil ich wusste, dass jemand Geimpftes in mein Büro kommt, bevor er auftauchte.

Die vierte Frage, die ich mir gestellt habe: Wenn die MAC-Adresse etwas Persönliches, Individuelles und Unwiederholbares ist, wie ist es dann möglich, dass die fünf Personen, die mit dem Inhalt desselben Fläschchens aus derselben Verteilung derselben Charge geimpft wurden, nicht fünf verschiedene MAC-Adressen haben? Nun, ich habe mich mit einigen Computertechnikern, Robotikern und anderen Biologen und Ingenieuren, Experten für Informatik und Nanorobotik, beraten. Und sie befürworten die Möglichkeit, dass dieser Code durch die Wechselwirkung des injizierten Materials mit dem genetischen Material des Patienten entsteht. Vielleicht nicht so sehr mit der DNA, sondern mit dem größeren Kompatibilitätskomplex, den HLAs, die letztlich vom Genom abgeleitet sind.

Sechstens: Wenn die MAC-Adresse durch den Impfstoff erzeugt wird, warum haben dann nur 86 % derjenigen, die behaupten, geimpft zu sein, diese MAC-Adresse? Auf diese Frage wurden verschiedene Antworten in Betracht gezogen.

Die erste: Einige der Fläschchen könnten Placebos sein.
Zweitens: Einige Fläschchen könnten beschädigt sein.
Drittens: eine fehlende Reaktion. Mit anderen Worten, die erwarteten Ergebnisse werden nicht immer erzielt, wenn ein Produkt angewendet wird.

Und der vierte Punkt, der mir sehr wichtig erscheint, ist, dass der Patient lügt und sagt, er sei geimpft, obwohl er es nicht ist, um Probleme oder Kontroversen zu vermeiden.
Ich habe viele Zweifel. Das sind die Erkenntnisse, die ich gewonnen habe. Sie liegen außerhalb meines medizinischen Wissens. Ich kann nur bestätigen, dass bei einer Konsultation mit einer Person in einer isolierten Umgebung diese Meldung auf meinem Handy erscheint. Was hat das zu bedeuten? Ich habe keine Ahnung. Aber ich mag es nicht.

***

Dr. Luis de Benito über den möglichen Mechanismus, durch den MAC-Adressen bei geimpften Personen erzeugt werden

Dr. Luis Miguel de Benito hatte diese Woche einen Auftritt bei El Mundo al Rojo (Distrito TV). Er sprach über Beobachtungen, die er über die MAC-Adressen gemacht hat, die Menschen nach einer Impfung erhalten. Er äußerte sich auch zu den Hypothesen der Bioingenieure, um zu erklären, wie das Bluetooth-Phänomen zustande kommen konnte. Natürlich wird all dies von Spezialisten erforscht, wie Dr. De Benito bereits sagte.

Bei dieser Gelegenheit hat Orwell City das Fragment ausgewählt, in dem er ein wenig mehr Informationen darüber liefert, wie diese mysteriösen Adressen auf zellulärer Ebene erzeugt werden.

Dr. De Benito: Ich habe diese Notizen gemacht, und das sind die, die ich dokumentiert habe. Dann bekam ich Reaktionen darauf.

„Ja, ich habe es entdeckt.“
Und dann kommen die Ingenieure und sagen,

„Nein, das ist unmöglich, weil man kein magnetisches Gerät durch die Injektionsnadel stecken kann.“

„Und wie generiert man fünf verschiedene MACs aus demselben Fläschchen?“

Fünf verschiedene Adressen.

El Mundo al Rojo: Ja, das stimmt…

Dr. De Benito: Das ist auch einer der Einwände, die ich vorgebracht habe.

El Mundo al Rojo: Sicher, sicher. Und das, welche Erklärung kann es dafür geben? Hat Ihnen jemand eine Erklärung zu diesem Thema gegeben?

Dr. De Benito: Ja, aber das sind Ingenieure, die sich auch mit dem biologischen Teil beschäftigen. Das heißt, was ich gesehen habe, ist, dass Ingenieure, die sich mit Telekommunikation auskennen, dies für abwegig oder absurd halten. Und warum? Weil ein Gerät, das ein MAC-Signal aussendet, einen Generator, eine Batterie, eine Antenne, was weiß ich, haben muss. Und sie sagen, dass dies unmöglich ist.

Nun, wenn es unmöglich ist, dann ist es eben unmöglich. Ich sage nur, was ich gesehen habe. Ich weiß es nicht. Nun, wir müssen es erklären. Aber es gibt Ingenieure, die sich mehr dem biologischen Teil widmen und sagen, es ist nicht…

El Mundo al Rojo: Bioengineering.

Dr. De Benito: Ja, Bioengineering. Sie sagen, es ist nicht unmöglich. Und sie haben mir auch erklärt, wie diese Adresse zustande kommt. Das heißt, wie kann man aus einer einzigen Ampulle, in die fünf Menschen gespritzt werden, fünf verschiedene Adressen erhalten?

Und zwar in dem Sinne, dass das, was in das Fläschchen kommt – das ist eine Hypothese – nicht die „IP“ selbst ist, sondern etwas, das in Wechselwirkung mit etwas, das für die Person spezifisch ist, diese „IP“ erzeugt.

El Mundo al Rojo: Ja, natürlich.

Dr. De Benito: Oder die DNA, was ihnen ziemlich unplausibel erschien, weil sich die DNA im Kern befindet. Oder mit dem Haupthistokompatibilitätskomplex. Das sind Proteine auf der Oberfläche der Zellen, die aus dem Genom stammen und für jede Person spezifisch sind. Und das ist vielleicht die Hypothese, mit der sich diese Forscher beschäftigen. Es ist die Ankunft dieses Produkts über den Blutkreislauf in den Zellen, die diesen „IP“ erzeugen. Es ist diejenige, die diese Adresse erzeugt.

„Aber es wird eine Antenne benötigt.“

Nun, der Muskel kann als Antenne fungieren.
„Man braucht einen Generator.“
Mitochondrien produzieren viel, viel, viel Energie.

Der Ingenieur, der sich voll und ganz auf sein Gebiet konzentriert, hält das für abwegig, denn vom Standpunkt eines elektrischen Geräts, eines Halbleiters oder eines Mikrochips aus betrachtet, ist das nicht machbar.

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 1.12.2021

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Weltwoche-Adventskalender. Was Ungeimpfte denken. Berlin verwahrlost. Merz kritisiert Ampel-Migrationspolitik. EU will Maria und Josef aus Vokabular streichen. Eric Zemmour, eine Begegnung. Betreutes Denken. Die […]
Die Spiegel-Lügen über das Atomabkommen mit dem Iran

Die Spiegel-Lügen über das Atomabkommen mit dem Iran

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Der Spiegel ist nun einmal die Pressestelle des Pentagon. Das zeigt das Thema Atomabkommen mit dem Iran besonders deutlich, denn der Spiegel trompetet zu dem Thema so derartig die Lesart der USA in die Welt, dass es schon peinlich ist. Bevor wir zu den aktuellen Artikeln kommen, die der Spiegel in diesen Tagen zu dem […]

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Putin im O-Ton über Russlands rote Linien

Putin im O-Ton über Russlands rote Linien

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In Moskau fand die jährliche Investoren-Konferenz „Russia is calling“ statt, bei der Putin sich traditionell den Fragen der ausländischen Investoren und Fachleute stellt. Dabei wurde er nach den roten Linien gefragt, von denen die russische Regierung in letzter Zeit immer öfter spricht. Putins Antwort war nicht überraschend, aber man musste genau hinhören. Putin nannte als […]

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Spitäler in Bayern, Thüringen und Sachsen haben seit November 2020 fast 2500 Intensivbetten abgebaut

Seit Wochen schüren Politik und Medien erneut Angst. Die Massnahmen werden verschärft, gleichzeitig wird permanent vor einer Überlastung der Spitäler gewarnt. Ein Blick auf die aktuelle Lage in Deutschland zeigt jedoch: Die Bedrohungsszenarien sind nicht ansatzweise gerechtfertigt – gerade auch vor dem Hintergrund, dass in den vergangenen Monaten massiv Betten abgebaut worden sind.

Ein Blick auf die Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) zu den Spitalbetten verdeutlicht: Bundesländer wie Bayern und Thüringen haben ihre Intensivkapazitäten seit November 2020 drastisch verkleinert.

In Thüringen wurden seit dem 1. November 2020 bis heute 429 Intensivbetten abgebaut. Das entspricht rund einem Drittel aller damals verfügbaren Betten. In Bayern waren es im gleichen Zeitraum 1796, also etwa 32,3 Prozent.

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In Bayern wurden fast 1800 Intensivbetten abgebaut. Quelle: DIVI

Nicht ganz so schlimm ist die Situation in Sachsen. Dort verschwanden 245 oder gut 10 Prozent der Intensivbetten. In Sachsen fällt aber auf, dass in der Notfallreserve 642 freie Betten zur Verfügung stehen; sehr viele, verglichen mit Bayern und Thüringen, nämlich derzeit 31,2 Prozent aller Intensivbetten.

Seit dem 1. November 2020 sind in Bayern, Thüringen und Sachsen insgesamt 2470 Intensivbetten abgebaut worden. Das entspricht einem Anteil von rund einem Drittel aller in Deutschland seit dem 1. November 2020 abgebauten 7499 Intensivbetten!

Diese enorme Reduzierung der Zahl der Intensivbetten mitten in der Pandemie zeigt nach meiner Auffassung etwas sehr deutlich: Der Politik ist es offensichtlich wichtiger ist, ständig vor einer Überlastung der Intensivstationen warnen zu können als den Bürgern im Bedarfsfalle die erforderliche intensivmedizinische Versorgung zur Verfügung zu stellen.

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In früheren «Wellen» lagen deutlich mehr Covid-Patienten in den Spitälern. Quelle: DIVI

Dass die sogenannte «vierte Welle» aktuell die Intensivstationen im Bundesdurchschnitt nicht überlastet, sieht man auch beim Vergleich mit früheren «Wellen». Während der zweiten und dritten «Welle» verzeichneten die Spitäler in Deutschland deutlich mehr Covid-19-Patienten. Zwischen dem 7. Dezember 2020 und dem 10. Januar 2021 lagen an einzelnen Tagen bis zu 5745 Covid-Patienten auf der Intensivstation; während der «dritten Welle» vom 5. April bis 12. Mai 2021 waren es bis zu 5106.

Ähnlich sieht es auch bei der Gesamtzahl der Krankenhauspatienten aus. Während der «zweiten Welle» lagen in den deutschen Spitälern 5 Wochen lang über 11’000 Patienten, während der «dritten Welle» 6 Wochen lang rund 7000 Patienten. Derzeit bewegt sich die Zahl der Covid-Patienten im Rahmen dessen, was im Zuge der «dritten Welle» verzeichnet worden ist.

Von den aktuell insgesamt 19’872 Intensivpatienten sind 4326 Covid-19-Patienten, von denen wiederum müssen 2217 beatmet werden. Allerdings gilt es zu berücksichtigen, dass sich die Anzahl der Intensivbetten innerhalb von 14 Monaten um 8539 (minus 21,6 Prozent) extrem verringert hat! Der Personalmangel auf den Intensivstationen ist sicherlich ein Problem, das auch durch die politisch bestimmte Änderung der Pflegeschlüssel deutlich verschärft worden ist.

Die «Stilllegung» von Intensivbetten erfolgte aber auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen, um staatliche Ausgleichszahlungen erhalten zu können. Bundregierung und Landesregierungen haben zudem nichts dafür getan, die Zahl der Intensivpflegekräfte zu erhöhen! Es gibt aktuell 11’190 freie Intensivbetten: 8913 sogenannte High-Care-Betten der Notfallreserve und 2277 reguläre Intensivbetten. Weiter verfügten die deutschen Spitäler derzeit über 2808 Intensivbetten für Kinder, von denen aktuell 747 frei sind; die Notfallreserve beträgt hier 376 Betten.

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Zum Schutz seiner Person erscheint dieser Text unter Pseudonym. Der richtige Name von Sören Nyländer ist der Redaktion namentlich bekannt. Von Beruf ist Nyländer Volkswirt und seit vielen Jahren im deutschen Gesundheitswesen beschäftigt.

Schwere Erkrankungen als Folge der Geninjektionen

Keine der klinischen Trials der Hersteller von Geninjektionen habe dazu beigetragen, die immer vielfältiger werdenden schweren Erkrankungen als Folge der Impfungen zu identifizieren. Darauf macht die Organisation Vaccine Watch aufmerksam. Laut ihrem Bericht hätte seit dem Start dieses Grossversuchs an der Menschheit eine Vielzahl von Ärzten und Wissenschaftlern auf unterschiedlichste Nebenwirkungen hingewiesen. Diese Berichte legten laut Vaccine Watch nahe, dass sie von der Covid-19-Impfung resp. -Gentherapie verursacht worden seien.

Vaccine Watch zufolge wurden im Rahmen der Massenimpfungen folgende Nebenwirkungen festgestellt: anaphylaktische Schocks in unterschiedlichem Ausmass; Thrombozytopenie und Sinusvenen-Thrombosen. Damals sei es darum gegangen, AstraZenecas Impfstoff «Vaxzevria» zu diskreditieren. Diesem Impfstoff vor allem seien diese Nebenwirkungen angelastet worden. Die Politiker jedoch hätten das Interesse an diesen drei Nebenwirkungsklassen verloren und die ohnehin kaum berücksichtigen Betroffenen ihrem Schicksal überlassen.

In die öffentliche Diskussion hätten es Myokarditis und Perikarditis, Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung, geschafft. Beide lägen in einem Ausmass vor, das nicht mehr verheimlicht werden könne. Deshalb habe man sich gezwungen gesehen, beide Leiden der Packungsbeilage als natürlich ganz seltene Nebenwirkung hinzuzufügen.

Damit sei die Liste der Nebenwirkungen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von Covid-19 Impfungen/Gentherapien verursacht werden, aber nicht komplett. In den letzten Wochen häuften sich in der wissenschaftlichen Literatur Arbeiten, die von erheblichen weiteren Nebenwirkungen berichten.

Auf der Basis wissenschaftlicher Arbeiten, die eine Kausalität zwischen Impfung / Gentherapie und schwerer Erkrankung nahelegen, erstellt die Organisation Vaccine Watch nun wöchentlich den Vaccine-Watch-Bericht zu schweren Erkrankungen. Grundlage sind Meldungen an die Datenbank der WHO, die an der University of Uppsala geführt wird.

Aufgenommen werden nur schwere Erkrankungen, für die wissenschaftliche Belege vorhanden sind. Über den der jeweiligen Erkrankung unterlegten Link kann man die Studien erreichen, auf die sich Vaccine Watch jeweils beruft. Mögliche neue Studie zu bislang nicht bekannten Nebenwirkung einer Covid-19-Impfung bzw. -Gentherapie würde Vaccine Watch zu dieser Liste der schweren Erkrankungen hinzufügen.

Aktuell umfasst die Liste die folgenden schweren Erkrankungen:

Guillain-Barré-Syndrom;

Hirnblutung;

Graves Disease;

Multiple Sklerose;

Haemorrhagischer Schlaganfall;

Autoimmune Hepatitis;

Aplastische Anaemie;

«Zuckerbrot und Peitsche tun immer noch zuverlässig ihre Wirkung!»

Die Bewegung kassierte am Sonntag eine deutliche Niederlage. Rund 63 Prozent der Stimmbürger stimmten dem Covid-19-Gesetz am Wochenende zu. Mehr noch als am 13. Juni 2021 (wir berichteten). Dies, obwohl die Gegner während der Abstimmungskampagne omnipräsent waren, währenddem die Befürworter sich sehr zurückhaltend zeigten. Für die Organisationen der Bürgerrechtsbewegung stellen sich nun mehrere Fragen: Wie konnte das passieren? Und wie geht es weiter?

«Jetzt geht es darum, die Lage nüchtern zu beurteilen», schreibt das Aktionsbündnis Urkantone in seiner Medienmitteilung am Montag nach der Abstimmung. Die Gründe für die Niederlage sieht das Bündnis zum einen in der «intensiven Propaganda» der Medien, des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und des Bundesrats. Aber auch in den verschärften Massnahmen wie dem Zertifikat. «Bei einem kleineren Teil der Bevölkerung hat dies den Widerstand verstärkt, der grössere Teil hat sich aber angepasst und die Ideologie geschluckt», schreibt das Bündnis weiter.

Viele Bürger seien damit dem Glauben verfallen, dass sie mit dem Zertifikat wieder «Freiheit» erlangen würden. «Zuckerbrot und Peitsche tun immer noch zuverlässig ihre Wirkung!» Zur Kenntnis nehmen müsse die Bürgerrechtsbewegung aber auch, dass «Angstpropaganda und Gewalt durch Zwangsmassnahmen die Bedingungen für den Widerstand objektiv verschlechtert haben.»

Trotz der Niederlage nimmt das Aktionsbündnis aber auch Positives mit. «Die Kampagne hat uns enorm gestärkt, auch gestern nach der Abstimmung sind noch mehrere neue Mitgliedsbeitritte eingetroffen. Alle Gruppierungen verzeichneten während der gesamten Abstimmungskampagne einen massiven Zuwachs an Mitgliedern und Unterstützern», heisst es weiter in der Mitteilung.

Ebenso sieht sich das Bündnis darin gestärkt, dass die Regierung die Gegner nun nicht einfach mehr abqualifizieren könne. Die Exponenten der Bürgerrechtsbewegung seien inzwischen bekannt. Nun müsse die Regierung mit ihnen auf «Augenhöhe reden». Die Gruppe der Regierungsgegner sei inzwischen eine «starke Minderheit», welche der Bundesrat ernst nehmen müsse. Entsprechend könne er auch nicht wie in den umliegenden Ländern die Massnahmen beliebig verschärfen.

Das Bündnis ruft nun alle dazu auf, «nüchtern und realistisch zu bleiben». Es gelte, den Kampf gegen die «ungerechte und menschenverachtende Corona-Politik unvermindert fortzusetzen». «Es braucht uns, mehr denn je!», so das Bündnis.

Die «Freunde der Verfassung» betrachten die Abstimmungsniederlage vom Sonntag als Niederlage und Erfolg zugleich. Der Verein macht darauf aufmerksam, dass er es verpasst habe, die älteren Bevölkerungsgruppen abzuholen. «Insbesondere den älteren Wählerinnen und Wählern sitzt die Angst vor Corona in den Knochen und die zahlreichen Fehlinformationen des Bundesrats wurden in Summe nicht durchschaut», schreibt der Vorstand in seinem Newsletter vom Dienstag.

Er verweist darauf, dass ein starker Zusammenhang zwischen dem Stimmverhalten und der Impfquote bestehe. «Wer sich hat impfen lassen, hatte möglicherweise Mühe, gegen den Bundesrat ein ‹Nein› in die Urne zu legen.» Schliesslich habe man sich ja den Empfehlungen dieses Bundesrates angeschlossen. Dies sei vermutlich auch die Erklärung dafür, weshalb das Nein-Lager in den konservativen Kantonen im Vergleich zur Abstimmung vom 13. Juni stimmen verloren hat.

Erfreut zeigen sich die Verfassungsfreunde über die junge Generation. «Die jungen Menschen haben realisiert, dass ihre Zukunft auf dem Spiel steht», heisst es im Newsletter weiter. Schliesslich hätten die 18- bis 34-Jährigen mit 56% Nein gestimmt. «Die moderate Kritik am Corona-Regime in Teilen der Studentenschaft hat hier sicher geholfen.»

Bereits am Montag gab der Vorstand der «Freunde der Verfassung» bekannt, wofür der Verein künftig weiterkämpfe. «Wir wollen unsere verfassungsmässig garantierten Grundrechte wieder zurück. Wir wollen Evidenz für alle Massnahmen. Wir wollen nicht wie ein Kollektiv gesteuert werden, sondern wie erwachsene Menschen unser Leben eigenverantwortlich führen.»

Noch keine offizielle Mitteilung hat das Netzwerk Impfentscheid bisher veröffentlicht. Die Organisation ergriff im Mai 2021 das Referendum gegen die verschärften Änderungen des Covid-19-Gesetzes. Man warte noch ab wegen der Krisensitzung des Bundesrats, sagte Daniel Trappitsch am Dienstag gegenüber Corona-Transition. Angesprochen auf die Abstimmungsniederlage erklärt Trappitsch: «Das Resultat vom Sonntag hinterlässt bei mir einen schalen Nachgeschmack.»

Weshalb man gegenüber dem ersten Referendum gar noch drei Prozent an Stimmen verloren habe, sei für ihn nach wie vor ein Rätsel. «Das gilt es zu analysieren.» Dem Bundesrat hält er vor, die Bürger bei der Abstimmung massiv manipuliert und in die Irre geführt zu haben. «Die Behörden haben im Zuge der Abstimmungskampagne wiederholt nicht die Wahrheit gesagt.» So habe der Abstimmungszettel, der die Hilfsgeldzahlungen in den Vordergrund stellte, das Zertifikat nicht einmal erwähnt. «Das hat viele Bürger verunsichert», sagt Trappitsch.

Auch er ist begeistert über das Stimmverhalten der jungen Menschen, die das Gesetz mehrheitlich abgelehnt haben. «Leider haben die älteren Bevölkerungsgruppen damit die Zukunft für die jüngere Generation erschwert. Sie regieren gewissermassen über die Jungen.» Viele ältere Menschen unterlägen zudem dem Irrtum und glaubten, dass mit dem Ja vom Sonntag wieder eine gewisse Normalität einkehren würde. «Das ist natürlich nicht der Fall. Das Gegenteil wird passieren», so Trappitsch weiter.

Auf die Frage, wie es nun weitergehe, erklärt er: «Für den Moment können wir nur reagieren.» Zentral sei nun, das weitere Vorgehen der Regierung sehr genau zu beobachten und vorsichtig zu sein. Innerhalb der verschiedenen Organisationen der Bürgerrechtsbewegung gelte es nun die Zusammenarbeit noch stärker zu intensivieren. «Wir müssen jetzt alle wirklich gut zusammenarbeiten», sagt Trappitsch. Und weiter: «Keinen Platz dürfen dabei gewisse Spaltungstendenzen haben, welche der Bewegung als Ganzes zuletzt geschadet haben.»

Gar als einen «moralischen Sieg» (wir berichteten) interpretiert die Jugendbewegung MASS-VOLL! die Abstimmungsniederlage. «Trotz der Desinformationskampagne des Bundesrats und seiner Verbündeten in den staatlich gestützten und/oder kontrollierten Medien haben die Bürgerrechtler einen Achtungserfolg beim Stimmvolk erzielt», schrieben Nicolas A. Rimoldi und Viola Rossi am Sonntag.

Das Abstimmungsergebnis akzeptieren sie nicht. «Wir betrachten vor dem Hintergrund der massiven und in dieser Form in der jüngeren Geschichte der Schweiz beispiellosen Unregelmässigkeiten, das Ergebnis des Urnengangs als nicht legitim und für uns nicht bindend», so Rimoldi und Rossi. Auch sie verwiesen unter anderem auf den Inhalt des Abstimmungszettels, der die Bürger in die Irre geführt habe.

Ebenfalls machten sie auf die «Diffamierung der Bürgerrechtsbewegung» als «Impfgegner» aufmerksam sowie auf die «Behinderung von Plakataktionen und den teilweise willkürlichen Entzug von Genehmigungen für Demos». Sie fordern nun Bundesrat und Parlament auf, den Einsatz des «Covid-Zertifikats» im Inland per sofort zu stoppen. Und weiter: «Unser Ziel bleibt weiterhin die politische Erneuerung der Schweiz und eine Stärkung der unveräusserlichen Bürger- und Freiheitsrechte. Für dieses Ziel setzen wir uns kompromisslos ein.»

«Wir haben einen Eid auf die Verfassung geleistet»

Die Polizistenvereinigung Wir für Euch ist keine radikale Gruppierung. Es sind auch keine abtrünnigen oder kurz vor der Pensionierung stehenden Beamten. Es sind schlicht und ergreifend Polizisten, die sich ihre eigenen Gedanken zu den Corona-Massnahmen machen und keine Staatsmarionetten sein wollen. «Wir wollen keine Bürger schikanieren, sondern Sicherheit vermitteln», betont P.*, Polizist und Mitglied der Vereinigung.

Innerhalb der Polizei stossen sie damit nicht nur auf Gegenliebe; sogar von Verrat ist die Rede. «Wir stellen unsere Kollegen nicht an die Wand», stellt P. klar. Es handle sich um einen Interessenkonflikt, der jedoch nichts mit persönlichen Befindlichkeiten zu tun habe. «Wir haben einen Eid auf die Verfassung geleistet.» Aktuell seien jedoch nicht alle Befehle gesetzeskonform.

Polizeiliches Verhalten müsse verhältnismässig und ethisch vertretbar sein. «Es ist unsere Pflicht, Vorgesetzte auf jegliche Art von Fehlverhalten hinzuweisen und Befehle nicht blindlings auszuführen.» Doch kritische Äusserungen zu den Corona-Massnahmen seien tabu: «Als Uniformierter darfst du dich nicht negativ dazu äussern.» Der «Verband Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB» fordert sogar, Polizisten dieser Vereinigung fristlos zu entlassen. Damit wurde für P. eine rote Linie überschritten. «Unser Job ist gleichzeitig unsere Berufung. Wir wollen ihr auch weiterhin nachgehen.»

Dass viele seiner Berufskollegen dem offiziellen Narrativ hinterherlaufen, ohne sich selbst Gedanken darüber zu machen, stimmt P. nachdenklich. Anschaulich erklärt er die Situation anhand eines Autounfalls: «Wenn zwei Autofahrer an einem Unfall beteiligt sind, musst du dir beide Seiten anhören, mögliche Zeugen befragen und die Spuren sichern. Erst dann kannst du dir ein Gesamtbild machen.» Im Moment sei es allerdings so, als würde nur ein Beteiligter befragt und als würden daraus einseitige Schlüsse gezogen.

Aus diesem Grund sei es wichtig, dass Betroffene gegen diese willkürlichen Massnahmen beim zuständigen Polizeikommando Beschwerde erheben. Eine rechtliche Würdigung sei unabdingbar: «Gerichte müssen sich mit solchen Fällen befassen. Nur so können wir etwas bewirken.» Unter anderem stehen folgende Fragen im Raum: Welche Voraussetzung braucht es, um Kontrollen in Restaurants durchzuführen? Wer hat gesetzlich die Befugnis, Ausweise zu kontrollieren? Letzteres dürfe laut Gesetz nur die Polizei, hält P. fest. Derzeit werden Identitätspapiere sogar dem Servicepersonal vorgewiesen. Auch Quarantänen seien fragwürdig, meint P. und ergänzt: «Damit setzen wir jemanden in Hausarrest.»

Aufhören ist für P. trotz widriger Umstände keine Option. Er kämpft weiter und sagt: «Wenn nicht wir – wer dann?» Mit einem NEIN am 28. November wäre die Schweiz auch für Europa ein Vorbild gewesen.

*Name der Redaktion bekannt

Legenden um den Klimawandel

Seit Jahren treibt das Thema Klimawandel und globale Erwärmung die Menschen um. Unter wissenschaftlich fundierten Fakten tummeln sich oft auch Mythen, die sich einprägen, obwohl sie kein Fundament besitzen. Um mit den Mythen aufzuräumen, hat das Medienportal Globalresearch einen Artikel des bereits des verstorbenen Forschungsprofessors Robert M. Carter veröffentlicht.

Carter lehrte an der James Cook University in Queensland, Australien. In seinem Beitrag stellt er 10 Fakten zum Klimawandel 10 kursierende Mythen gegenüber:

Zunächst die 10 Fakten:

1. Das Klima hat sich immer verändert, und das wird es auch weiterhin. Die Annahme, dass die Erde vor der industriellen Revolution ein «stabiles Klima» hatte, ist schlichtweg falsch. Das einzig Vernünftige, was man gegen den Klimawandel tun kann, ist, sich auf ihn vorzubereiten.

2. Genaue Temperaturmessungen von Wetterballons und Satelliten seit den späten 1950er Jahren zeigen keine Erwärmung der Atmosphäre. Im Gegensatz dazu zeigen gemittelte bodengebundene Thermometer eine Erwärmung von etwa 0,40°C im gleichen Zeitraum. Viele Wissenschaftler glauben, dass die Thermometeraufzeichnungen durch den Wärmeinseleffekt in Städten und bei archäologischen Fundstücken verzerrt sind.

3. Seit 1990 wurde mehr als 50 Milliarden Dollar für die Suche nach solchen Anzeichen ausgegeben, doch bislang konnte kein eindeutiges Anzeichen für einen anthropogenen Einfluss im globalen Temperaturmuster festgestellt werden.

4. Ohne den Treibhauseffekt läge die durchschnittliche Oberflächentemperatur auf der Erde bei -18°C und nicht bei den ausgeglichenen +15°C, die die Entwicklung des Lebens begünstigt haben. Kohlendioxid ist ein unbedeutendes Treibhausgas, das für rund 26 Prozent (8°C) des gesamten Treibhauseffekts (33°C) verantwortlich ist. Davon wiederum sind höchstens 25 Prozent (etwa 20°C) auf menschenproduziertes Kohlendioxid zurückzuführen. Das bei weitem wichtigste atmosphärische Treibhausgas hingegen ist der Wasserdampf, der mindestens 70 Prozent des Effekts ausmacht.

5. Sowohl auf der jährlichen als auch auf der geologischen Zeitskala – die bis zu 100.000 Jahre umfasst – sind Änderungen der atmosphärischen Temperatur VOR den Änderungen des CO2. Kohlendioxid kann daher nicht der primäre Antrieb für den Temperaturanstieg sein (obwohl steigendes CO2 eine schwache positive Temperaturrückkopplung verursacht).

6. Der Zwischenstaatliche Ausschuss der Vereinten Nationen für Klimaänderungen (IPCC; der sogenannte «Weltklimarat») hat als wichtigster Panikmacher für die Welterwärmungslobby fungiert, die zum Kyoto-Protokoll geführt hat. Fatalerweise ist der IPCC ein politisches und kein wissenschaftliches Gremium. Hendrik Tennekes, pensionierter Forschungsdirektor des Königlich-Niederländischen Meteorologischen Instituts, sagt, dass «der IPCC-Überprüfungsprozess voll verhängnisvoller Fehler» sei und dass der «IPCC vorsätzlich den Paradigmenwechsel ignoriert, der vom führenden Meteorologen des zwanzigsten Jahrhunderts, Edward Lorenz, geschaffen wurde».

7. Das Kyoto-Protokoll wird viele Billionen Dollar kosten und den Ländern, die es unterzeichnet haben, erhebliche Kosten aufbürden, aber keine nennenswerte Abkühlung bewirken (weniger als 0,020°C bis 2050, vorausgesetzt, dass alle Verpflichtungen eingehalten werden). Klimawandel, Panikszenarien, Tötung wissenschaftlicher Debatte; die dunkle Geschichte hinter der «globalen Erwärmung».

Die Russische Akademie der Wissenschaften stellt fest, dass «Kyoto» keine wissenschaftliche Grundlage hat; Andre Illarianov, leitender Berater des russischen Präsidenten Putin, nennt den Kyotoismus «eine der aggressivsten, aufdringlichsten und destruktivsten Ideologien seit dem Zusammenbruch des Kommunismus und des Faschismus». Wenn Kyoto ein «erster Schritt» war, dann ging er in die gleiche falsche Richtung wie der spätere «Bali-Fahrplan».

8. Der Klimawandel ist ein nichtlinearer chaotischer Prozess, von dem einige Teile nur schemenhaft oder gar nicht verstanden werden. Kein deterministisches Computermodell wird jemals in der Lage sein, eine genaue Vorhersage des Klimas 100 Jahre in die Zukunft zu machen.

9. Es überrascht daher nicht, dass sich die Experten für Computermodelle darin einig sind, dass kein derzeitiges oder in naher Zukunft zu erwartendes Klimamodell in der Lage ist, genaue Vorhersagen über regionale Klimaänderungen zu machen.

10. Die grösste Unwahrheit über die globale Erwärmung durch den Menschen ist die Behauptung, dass fast alle Wissenschaftler sie voraussetzten, und zwar in einem gefährlichen Masse. In Wirklichkeit ist fast jeder Aspekt der Klimawissenschaft Gegenstand heftiger Debatten. Darüber hinaus haben Tausende von qualifizierten Wissenschaftlern weltweit Erklärungen unterzeichnet, die (a) die Beweise für eine hypothetische, vom Menschen verursachte Erwärmung in Frage stellen und (b) einen rationalen wissenschaftlichen und keinen emotionalen Ansatz zu deren Untersuchung im Rahmen der bekannten natürlichen Klimaveränderungen unterstützen.

Carter stellt in seinem Beitrag die jeweiligen Fakten den verbreiteten Mythen gegenüber. Hier einige Beispiele:

Mythos 1 Die durchschnittliche globale Temperatur (Average Global Temperature: AGT) ist in den letzten Jahren gestiegen.

Faktum 1 Innerhalb der Fehlergrenzen hat sich die AGT seit 1995 nicht erhöht und ist seit 2002 zurückgegangen, trotz eines Anstiegs des atmosphärischen CO2 um 8 Prozent seit 1995.

Mythos 2 Während des späten 20. Jahrhunderts stieg die AGT gefährlich schnell an und erreichte ein noch nie dagewesenes Ausmass.

Faktum 2 Der Anstieg der AGT gegen Ende des 20. Jahrhunderts lag bei 1-2°C pro Jahrhundert, was durchaus innerhalb der natürlichen Raten des Klimawandels der letzten 10.000 Jahre liegt. In der jüngeren geologischen Vergangenheit war die AGT oft um mehrere Grad wärmer als heute.

Mythos 3 Die AGT war in der vorindustriellen Zeit relativ konstant, und ist seit etwa 1900 in die Höhe geschnellt. Sie wird in den nächsten 100 Jahren um mehrere Grad weiter ansteigen (die «Hockeyschläger»-Kurve von Mann, Bradley & Hughes und ihre Computer-Extrapolation).

Faktum 3 Die Kurve von Mann hat sich als statistische Erfindung entpuppt. Es gibt keine überzeugenden Beweise dafür, dass sich das Klima in der Vergangenheit nicht verändert hat, dass die Veränderungen der AGT im 20. Jahrhundert ungewöhnlich waren oder dass eine gefährliche menschliche Erwärmung im Gange ist.

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Robert Merlin Carter war ein englischer Forschungsprofessor an der James Cook University (Queensland) und der University of Adelaide (Südaustralien). Er war Paläontologe, Stratigraph, Meeresgeologe und Umweltwissenschaftler mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung.

Transition-TV in der Sendung «10 vor 10» des SRF genannt

In der Sendung «10 vor 10» des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) vom 29. November 2021 sprach der Moderator Urs Gredig über das Abstimmungsergebnis vom Vortag. Dabei erwähnte er auch, dass die Gegner des Covid-Gesetzes eine offene Parallelgesellschaft planen würden.

Der Platz vor dem Bundesrat wurde in der Sendung eingeblendet. Dort hatte man einige Massnahmengegner interviewt. Als Gründe für ihre Haltung gaben sie an, dass sie vor allem die Spaltung der Gesellschaft und die Trennung der Menschen in Geimpfte und Ungeimpfte kritisierten. Die SRF-Reporterin sagte, dass Massnahmengegner eine eigene Gesellschaft, eine Art Parallelgesellschaft mit eigenen Schulen, eigenen Medien und einem eigenen Gesundheitssystem, aufbauen wollen.

Dabei wird auch das von Christoph Pfluger vor kurzem lancierte Internetfernsehen, Transition-TV, und das am Sonntag übertragene Abstimmungsstudio erwähnt (ab Minute 6’23). Aufgrund der verordneten Corona-Massnahmen sehe Pfluger keinen anderen Weg als eine neue Parallelgesellschaft zu schaffen.

«Wenn wir uns vorstellen, dass wir vom sozialen und wirtschaftlichen Leben zunehmend und weitgehend ausgeschlossen werden und uns anschauen, wie viele Menschen ihre Jobs verloren haben, sehen wir uns vor einer hochdramatischen Situation», sagte Pfluger. «Das kann man nicht einfach hinnehmen. Da muss man etwas machen.»

Laut Pfluger handle es sich um eine Art Selbsthilfe. Der Sozialwissenschaftler Marko Kovic meinte, dass mehr Medienvielfalt per se erfreulich sei. Kovic warnte jedoch davor, dass alternative Medien sich nicht nach den üblichen journalistischen Standards orientieren. Die Journalisten dieser Medien würden sich – so Kovic – nicht der Wahrheit verpflichtet fühlen. «Stattdessen hat man viel Aktivismus, sehr viele verschwörungstheoretische Inhalte und falsche Informationen.»

Wer nur noch diese Inhalte konsumiere, der bekomme einen Tunnelblick und laufe Gefahr, sich schnell zu radikalisieren, so Kovic. Darauf erwidert Pfluger, dass er auf eine 41-jährige journalistische Berufslaufbahn zurückblicke und sehr viel Wert auf eine hohe Qualität der Berichtersattung lege. Pfluger meinte, dass sich Transition-TV in der Aufbauphase befinde; es könne also durchaus vorkommen, dass anfangs einige Fehler unterlaufen. Doch achte er darauf, einen seriösen Journalismus zu liefern.