Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

MEGA-Demo in Wien bringt Corona-Regime das große Zittern

MEGA-Demo in Wien bringt Corona-Regime das große Zittern

Die Zigtausend Demonstranten, die sich nach Wien aufgemacht haben, scheinen die Corona-Diktatur in Panik versetzt zu haben. Die Berichte häufen sich, dass Autobusse für Kontrollen umgeleitet werden und Teile des U-Bahn-Systems sollen außer Betrieb genommen worden sein.

Zehntausende Menschen aus ganz Österreich haben sich heute auf den Weg nach Wien gemacht, oder sind noch dorthin unterwegs, um gegen den Impf-Zwang und für Freiheit friedlich ihre Stimme zu erheben. Verschiedenste Organisationen haben unabhängig voneinander zum Protest aufgerufen. Der Großteil des Demogeschehens wird sich in der Innenstadt abspielen. Insbesondere im Bereich Oper/Ring/Heldenplatz/Museumsquartier/Maria-Theresien-Platz. Vor dem riesigen Ansturm, der sich schon jetzt abzeichnet, hat das System merklich Angst. Erste Redner sprachen von 100.000 Teilnehmern.

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Alois Endl
Alois Endl

So wird der Verkehr auf der A2 von der Polizei momentan zwischen Ilz und Bad Waltersdorf über den Autobahn-Parkplatz für Kontrollen umgeleitet, meldet ein Telegram-Nutzer. Ein anderer Nutzer berichtet auf Telegram: „Vorsicht an alle die nach Wien einreisen: Ich bin grad auf der Raststation in Guntramsdorf und da stehen die Polizeieinsatzbusse. Die machen sich schon bereit.“

Screenshot, Bildzitat
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Für diejenigen, die aus Oberösterreich anreisen wichtig: Ein anderer Nutzer meldet, dass die Park and Ride-Anlage bei der Westeinfahrt in Hütteldorf bereits voll sein dürfte. Er sei gerade (Nachricht um 11:56 Uhr) daran vorbeigefahren und Fahrzeuge würden bereits anstehen. Veranstalter Martin Rutter teilt in einer Sprachnachricht weiters mit, dass Teile des U-Bahnsystems abgeschaltet wurden. Beispielsweise von Hütteldorf zum Westbahnhof. Auch Rutter attestiert: „Das System ist in Panik!“

Screenshot, Bildzitat
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Er warnt davor, dass es Versuche geben wird Eskalationen zu provozieren. Darauf weist auch Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber in einem Posting hin. „Lasst euch nicht provozieren, denn Sie wollen hässliche Szenen. Aber kommt ALLE! Wir alle kochen vor Wut, aber der Widerstand muss jetzt sehr geschickt vorgehen. Es bleibt nur noch wenig Zeit…“, warnt sie und appelliert: „LASST EUCH NICHT ENTMUTIGEN!!! Halten wir dagegen!“

Auch Herbert Kickl, der zur großen Demo aufgerufen hatte, richtet sich anlässlich der vielleicht größten Demo aller Zeiten in Österreich mit an die Demonstranten: „Bitte lasst euch nicht provozieren, haltet euch an die Vorschriften“, fordert er dazu auf, möglichst keine Gründe für ein Eingreifen der Polizei zu liefern. Kickl macht auch darauf aufmerksam, dass, sollte es zu Zwischenfällen kommen, Foto- und Videomaterial an eine eigene Webseite der FPÖ gesandt werden kann.

Auf ihrer  Facebook-Seite stellt die FPÖ auch einen Live-Stream der Demo zur Verfügung:

Die Situation sieht so aus, dass sich am Heldenplatz gegen 12 Uhr schon mehrere tausende Maßnahmen-Gegner versammelthaben. Die Polizei behält mit einem Großaufgebot von 1.300 Beamten die Lage im Auge und warnt vor massiven Verkehrsbeeinträchtigungen, berichtet eine Tageszeitung. Über Lautsprecher fordert die Polizei die Demonstranten zum Maskentragen auf. Doch auch Polizisten scheinen diesesmal teilzunehmen. Bei ihrem Einzug am Heldenplatz wurden die „kritischen Polizisten“ bejubelt.

So sah es um 13:18 Uhr zwischen Heldenplatz und Museumsquartier aus.
Wochenblick

Und hier ein Video mit einer kurzen Momentaufnahme von AUF1:

Hier ein Live-Stream der Wiener MEGA-Demo:

 

Weiterlesen: MEGA-Demo in Wien bringt Corona-Regime das große Zittern

Wien Live

LIVE: Proteste gegen COVID-Beschränkungen in Wien: Österreich wird komplett abgeriegelt

Wien-Demo live: Gegen Lockdown und Impfpflicht für alle | 20.11.2021

KlardenkenTV: LIVE / Großdemonstration in Wien am 20.11.2021

Demo für die Freiheit“ – Der Livestream aus Wien!

Gibraltar: Trotz 100 (!) Prozent Impfquote Covid-Beschränkungen und Absage von Weihnachtsfeiern

Gibraltar hat die offiziellen Weihnachtsfeiern abgesagt, obwohl die Impfquote dort mit 100% der impfbaren Bevölkerung einen Weltrekord darstellt.

GIBRALTAR – Das kleine britische Territorium hat die Corona-Beschränkungen über die Feiertage verschärft, nachdem die Zahl der Fälle sprunghaft angestiegen war. Die Einwohner wurden in neuen Leitlinien, die am vergangenen Freitag nach einem Anstieg der Fälle bekannt gegeben wurden, aufgefordert, den Kontakte untereinander so weit wie möglich einzuschränken.

In Gibraltar haben die Fälle zugenommen: Täglich werden durchschnittlich 66 neue Infektionen gemeldet – das entspricht 52 % des Höchststandes im Januar. Das beweist einmal mehr, dass die Behauptung bei entsprechenden hoher „Durchimpfung“ der Bevölkerung sei die „Pandemie“ vorbei, eine glatte Lüge ist.

„Angesichts des exponentiellen Anstiegs der Zahl der Fälle beabsichtigt die Regierung beispielsweise, eine Reihe ihrer eigenen Veranstaltungen abzusagen, darunter offizielle Weihnachtsfeiern, offizielle Empfänge und ähnliche Zusammenkünfte“, so die Regierung in einer Erklärung.

Der Ratschlag bezieht sich auch auf die Anzahl der Personen, ob drinnen oder draußen, die Belüftung und ob die Gäste älter oder gefährdet sind.

„An dieser Stelle wird es auch notwendig sein, die Nutzung offizieller Räumlichkeiten sorgfältig zu prüfen und Veranstaltungen gegebenenfalls auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben“, heißt es weiter.

Weiterhin Maskenplicht

Die offiziellen Leitlinien raten den Gibraltarern, sich nach Möglichkeit im Freien zu treffen, in geschlossenen Räumen die Fenster zu öffnen, bei Bedarf Gesichtsmasken zu tragen und bei der Begrüßung einen gewissen Abstand zu wahren.

Masken sind derzeit in allen Geschäften und Supermärkten, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in medizinischen Zentren, bei Beerdigungen in geschlossenen Räumen und am internationalen Flughafen von Gibraltar vorgeschrieben, wie die britische Zeitung Standard berichtet.

 

 

Livestreams von den Kundgebungen in Zürich, Lausanne und Wien

Bewilligte Grosskundgebung in Zürich

Programm:

14:00 Uhr Turbinenplatz

15:00 Uhr Freiheitsmarsch

16:00 Uhr Kundgebung

Veranstalter: MASS-VOLL!

Streams:

StrickerTV

YouTube: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Weitere Links folgen

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Bewilligte Demo in Lausanne

Wo: Bahnhofplatz Lausanne

Wann: 14:30 Uhr

Veranstalter: Freiheitstrychler, Actions Suisse (Telegram Kanal)

Streams:

Raphael – Suisse Libre

YouTube

Weitere Links folgen

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Kundgebung in Wien

Streams:

WDChur:

Twitter

Dlive

Facebook

Twitch

YouTube

FPÖ-TV:

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demonstration_live:

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We The People – Wir sind der Souverän

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Studiendaten belegen Verkaufstrick: Covid-Impfstoffe wohl völlig unwirksam!

Studiendaten belegen Verkaufstrick: Covid-Impfstoffe wohl völlig unwirksam!

Von Medizinern, Leitmedien und Politik beständig ignoriert: Jene Daten in den Zulassungsstudien, welche die Unwirksamkeit der Covid-Impfstoffe klar belegen. Die im BMJ thematisierte Datenfälschung bei der Zulassungsstudie von Pfizer. Das Fehlen von Beweisen für das Verhindern von schweren Covid-19-Verläufen und Todesfällen. Der Blick auf die Details ist überfällig.

Am 12. November ging das Netzwerk Aletheia – Medizin und Wissenschaft für Verhältnismäßigkeit unter dem Titel „Warum die Schweiz sofort alle Corona-Massnahmen und die besondere Lage beenden muss. Eine medizinische, wissenschaftliche und juristische Standortbestimmung mit nationalen und internationalen Referenten“ mit einer Medienkonferenz online. Unter den hochkarätigen Sprechern waren Robert F. Kennedy jr., Gründer von Children´s Health Defense, Catherine Austin Fitts, Präsidentin von Solari Inc. sowie Dipl. Pharmazeutin ETH Kati Schepis. Letztere blickt auf eine mehr als zehnjährige Tätigkeit in der Arzneimittelzulassung und der Medizinischen Abteilung eines globalen Pharmaunternehmens zurück.

Relative und absolute Risikoreduktion: Ein gravierender Unterschied

In ihren Ausführungen erklärt Schepis nachvollziehbar und durch zahlreiche Quellen belegt, weswegen die seitens der Impfstoff-Hersteller behauptete hohe Wirksamkeit der Covid-Impftoffe zwar rechnerisch gegeben ist (Stichwort: Relative Risikoreduktion RRR), in der Realität jedoch keineswegs besteht (Stichwort: Absolute Risikoreduktion ARR).

Ihre Erkenntnisse sind dabei keineswegs neu. Von kritischen Medizinern und Wissenschaftlern wurde dem Narrativ der hohen Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe stets widersprochen. Zuletzt thematisierten Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi anschaulich die Zahlenspiele und tatsächlichen Gegebenheiten hinter der Verkaufsstrategie der Pharma-Unternehmen.

Lesen Sie dazu auch:
Dr. Wodarg antwortet: Gentechnik bei Novavax und Valneva, Shedding und mehr
Prof. Bhakdi zu Skandal bei Pfizer-Zulassung: Ärzte müssen redlich handeln!

Datenfälschung bei Pfizer-Zulassungsstudie

Das British Medical Journey BMJ veröffentlichte am 2. November 2021 den Enthüllungsbericht des Investigativ-Journalisten Paul Thacker, welcher die Erlebnisse der klinischen Auditorin Brook Jackson bei dem texanischen Unternehmen Ventavia Research Group schildert. Dieses Unternehmen wurde von Pfizer mit der Durchführung der für die Covid-Impfstoff-Zulassung entscheidenden Phase III-Studie beauftragt. Das für Qualitätskontrollen zuständige Personal war überwältigt vom Umfang der dort vorgefundenen Probleme. Unter anderem notiert wurden:

  • Probanden, die nach der Injektion am Gang untergebracht wurden, ohne Monitoring durch klinisches Personal
  • Mangel an zeitgerechtem Follow-Up von Patienten, die an Nebenwirkungen litten
  • Protokollabweichungen, die nicht gemeldet wurden
  • Impfstoffe, die nicht bei korrekter Temperatur gelagert wurden
  • Falsch gekennzeichnete Laborproben
  • Anfeindungen von Ventavia-Mitarbeitern, die auf diese Probleme hingewiesen hatten

Regionaldirektorin Jackson wandte sich, nachdem seitens ihrer Vorgesetzten keine entsprechende Reaktion auf die von ihr zur Kenntnis gebrachten Missstände erfolgte, mittels Beschwerdebrief an die US-Behörde für Lebens-und Arzneimittelüberwachung FDA. Wenig später wurde sie entlassen. Dem BMJ stellte sie Dutzende interne Firmenpapiere, Fotos, Tonbandaufnahmen und Emails als Beweis zur Verfügung. Zwei weitere ehemalige Ventavia-Mitarbeiter bestätigten Jacksons Kritik.

Im August 2021, nach der Zulassung des Pfizer-Impfstoffs Comirnaty, veröffentlichte die FDA eine Zusammenfassung ihrer Inspektionen der Studien-Standorte. Von den insgesamt 153 Standorten, an denen rund 44.000 Probanden untersucht wurden, waren 9 kontrolliert worden. Ventavia-Niederlassungen waren nicht darunter. Das Unternehmen wurde von Pfizer als Forschungs-Subunternehmen bei vier weiteren klinischen Impfstoff-Studien beauftragt, darunter zu Covid-19-Impfstoffen an Kindern und Jugendlichen sowie schwangeren Frauen.

Zu Paul Thackers BMJ-Artikel – der Journalist ist zweifach mit dem Corona-Impfstoff von Pfizer geimpft – gelangen Sie über folgenden Link:
Covid-19: Researcher blows the whistle in data integrity issues in Pfizer´s vaccine trial

Fälschungen machen Studie ungültig!

Prof. Bhakdi zieht aus diesen Vorkommnissen den klaren Schluss, dass nun kein einziger Beleg mehr für die Wirksamkeit dieses Covid-Impfstoffes existiert, da Datenfälschung in einer wissenschaftlichen Studie diese ungültig macht und der Impfstoff infolgedessen nicht zugelassen werden darf. Entsprechend sein mit Verweis auf die persönliche Haftbarkeit formulierter Appell an die Ärzteschaft, das Impfen gegen Covid-19 sofort einzustellen und stattdessen redlich zu handeln: „Es gibt keinen Beleg für die Schutzwirkung. Wenn Ihr weiter impft, könnt Ihr arm werden, Kolleginnen und Kollegen.“

Das Video der Aletheia – Medienkonferenz:

Ab Min 2:45 ist der Beitrag von Dipl. Pharmazeutin ETH Kati Schepis zu sehen. Er wird im Folgenden wiedergegeben. Er wurde diesem Pressetext entnommen (Hervorhebungen durch Report24.news):

„Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Medienschaffende!

Mein Name ist Kati Schepis. Ich habe an der ETH in Zürich Pharmazie studiert und während mehr als zehn Jahren in der Schweizer Niederlassung einer globalen Pharmafirma gearbeitet, erst in der Arzneimittelzulassung, dann in der Medizinischen Abteilung.

Aletheia legt Wert darauf, wissenschaftlich korrekt und faktenbasiert zu kommunizieren und zu handeln. Basierend auf diesem Leitsatz möchten wir Ihnen in den nächsten 30 Minuten ein wissenschaftliches Update zu den Inhalten des «COVID-Zertifikates» präsentieren.

Ich werde in den nächsten 10 Minuten die aktuelle Datenlage zur «Impfung», dem ersten G des Zertifikates, zusammenfassen.

Referenzen zu meinen Aussagen finden Sie im Pressetext auf der Webseite von Aletheia.

Am 8. Juli hat Aletheia Swissmedic in einem «Offenen Brief» dazu aufgefordert, die befristete Zulassung der «COVID-Impfstoffe» sofort zu sistieren, da wir nach einer umfassenden Analyse zum Schluss gekommen sind, dass diese «Impfstoffe» unwirksam, unsicher und unnötig sind und ausserdem die formalen Anforderungen an eine befristete Zulassung ganz offensichtlich nicht erfüllen. Unsere diversen Fragen an die Zulassungsbehörde wurden bis heute nicht beantwortet.

OFFENER BRIEF und Schriftwechsel mit Swissmedic – Aletheia (aletheia-scimed.ch)

Normalerweise dauert die Entwicklung eines Arzneimittels 10-15 Jahre. Die «COVID-Impfstoffe» wurden basierend auf 2-Monatsdaten zugelassen. Grundlage für die Zulassung von Arzneimitteln, auch ein Impfstoff ist formal ein Arzneimittel, sind normalerweise prospektive randomisierte Doppelblindstudien. «Doppelblind» heisst, dass weder die Studienteilnehmer, noch die in die Studie involvierten Ärzte wissen, wer ein «Verum», z.B. den «Impfstoff» oder einen Placebo verabreicht bekommt. Die Phase 3-Studien der «mRNA-COVID-Impfstoffe» wurden lediglich «observer blinded» durchgeführt, das heisst, Studienteilnehmer waren darüber informiert, ob sie der Impfstoff- oder Placebogruppe angehörten. Dies führt zu einer möglichen Beeinflussung des Meldens von Symptomen: Interpretiert ein Proband, der sich in Sicherheit wiegt, weil er weiss, dass er den «Impfstoff» verabreicht bekommen hat, Symptome wie Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen als Nebenwirkungen? Veranlassen die gleichen Symptome einen Probanden in der Placebogruppe zur Durchführung eines PCR-Testes, weil er vermutet, dass er an «COVID» erkrankt ist? Es muss wohl davon ausgegangen werden, dass dies so ist. Wird bewusst auf eine doppelte Verblindung verzichtet und werden solche Studien von Behörden als Basis für eine Zulassung akzeptiert, muss angenommen werden, dass medizinwissenschaftliche Ethik und das Wohl der Bevölkerung nicht an erster Stelle stehen können.

Zur Wirksamkeit:

Die Zulassungen der «COVID-Impfstoffe» wurden weltweit basierend auf dem sog. «primären Wirksamkeitsendpunkt», einer «leichten COVID-Erkrankung» erteilt. Dieser ist medizinisch, gesellschaftlich und epidemiologisch irrelevant, da Bagatellereignisse wie Halsschmerzen, Kopfschmerzen oder Fieber in Kombination mit einem positiven PCR-Test erfasst werden und so lediglich untersucht wird, ob der Impfstoff diese gegenüber Placebo reduziert. Inwieweit soll uns ein «Impfstoff» weiterbringen, der lediglich Bagatellereignisse senkt und dies noch nicht einmal in einem relevanten Ausmass?

Bei Pfizer/Biontech traten in der Zulassungsstudie bei gerade einmal 8 von 21.720 Studienteilnehmern in der Impfstoffgruppe (=0.04%) und bei 162 von 21.728 Studienteilnehmern in der Placebogruppe (=0.74%) eine «leichte Covid- Erkrankung» auf. Beim Moderna-Impfstoff lagen die Zahlen in einem vergleichbaren Bereich. In beiden Zulassungsstudien wurde somit lediglich bei rund 1% der Studienteilnehmer eine «leichte COVID-Erkrankung» dokumentiert. Berechnen wir auf diesen Zahlen basierend die absolute Risikoreduktion (ARR), ergibt sich für den Pfizer/Biontech- Impfstoff eine ARR von 0.70% und für denjenigen von Moderna von 1.23%. Solch kleine Werte sind wenig medienwirksam und lassen die Frage aufkommen, wie wirksam der Impfstoff tatsächlich ist. Also wird mittels «Taschenspieltrick», mittels relativer Risikoreduktion (RRR), die «Wirksamkeit» aufgebläht. Diese beträgt für den Pfizer/Biontech-Impfstoff tatsächlich 95%, weil man von insgesamt 170 Ereignissen, die 162 in der Placebogruppe (entsprechend 95%) formal «verhindert». Es werden aber nicht etwa 95 von 100 Geimpften geschützt, sondern man muss 143 Personen impfen, um eine einzige «leichte COVID-Erkrankung» zu verhindern.

In ähnlicher Weise wird für den Einsatz des «Impfstoffes» bei Jugendlichen gar ein 100%ige Wirksamkeit verkündet, weil bei 16 Probanden in der Placebogruppe vs. bei 0 Probanden in der Impfgruppe von insgesamt 2260 Studienteilnehmern eine «leichte COVID-Erkrankung» auftrat. Auch beim Auftreten von 1 versus 0 Fällen läge die Wirksamkeit bei 100%! Ohne Kontextinformationen ist die RRR deshalb nicht valide interpretierbar. Genau diese Kontextinformationen werden der Öffentlichkeit von Regierungen und Medien aber seit 20 Monaten vorenthalten.

Bis heute wurde in keiner soliden prospektiven Studie belegt, dass der «Impfstoff» auch schwere Verläufe, Spitalaufenthalte oder Todesfälle reduziert. «Schwere COVID-Erkrankungen» wurden lediglich in einem «sekundären Wirksamkeitsendpunkt» untersucht, der für die Zulassung wenig relevant ist.

Für «schwere COVID-Erkrankungen» wird für den Pfizer/Biontech Impfstoff eine Wirksamkeit von 66.4% proklamiert, weil in der Impfstoffgruppe 1 und in der Placebogruppe 3 solche Fälle auftraten. In Anbetracht der über 40.000 Studienteilnehmer liegen diese Zahlen aber im Bereich des statistischen Zufalls, und es ist unseriös, unwissenschaftlich und irreführend, hierauf basierend zu behaupten, dass der Impfstoff schwere Verläufe reduziert.

OFFENER BRIEF und Schriftwechsel mit Swissmedic – Aletheia (aletheia-scimed.ch)

Am 30. September 2021 wird im renommierten European Journal of Epidemiology eine Analyse von der Harvard-Universität publiziert, die Daten aus 68 Ländern und 2947 Verwaltungsbezirken in den USA untersucht hat. Sie kommt zum Schluss, dass die «Impfung» als primäre Massnahme zur Entschärfung der aktuellen Situation nochmals überdacht werden solle, da in Ländern mit einer hohen Durchimpfrate nicht weniger neue «COVID-Fälle» auftreten, sondern sogar ein gegenteiliger positiver Trend besteht. Die Resultate werden in den öffentlichen Medien erst ignoriert, dann relativiert, weil sie das Narrativ der «hochwirksamen» Impfstoffe in Frage stellen. Müsste bei einem wirklich wirksamen Impfstoff die Durchimpfrate nicht eindeutig negativ mit dem Auftreten neuer Fälle korrelieren? Die Daten bestätigen wohl, was die Zulassungsstudien bereits angedeutet haben: Die «COVID-Impfstoffe» sind unwirksam!

Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States | SpringerLink

Zur Sicherheit:

In der EU wurden bis 30. Oktober über 1 Million Impf-Nebenwirkungen erfasst. Bei rund einem Drittel hiervon handelt es sich um schwerwiegende Nebenwirkungen, bei knapp 17.000 um Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung. Rund 12.000 Fälle betrafen Nebenwirkungen von Jugendlichen, hiervon waren 38% schwerwiegend. Es wurden 54 Todesfälle bei Kindern im Zusammenhang mit der Impfung registriert.

report.pdf (impfnebenwirkungen.net)

In der amerikanischen Impf-Nebenwirkungs-Datenbank «VAERS» sind aktuell 2433 Todesfälle von Ungeborenen von «geimpften» schwangeren Frauen erfasst. Bei Studien, auf denen die Impfempfehlung von Schwangeren beruht, wurden gravierende Fehler offengelegt. Während die Zulassungsinhaber auch aktuell empfehlen, die Verabreichung der Impfstoffe in der Schwangerschaft nur in Betracht zu ziehen, wenn der potenzielle Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und Fötus überwiegt, werden weltweit und auch in der Schweiz grosszügige Impfempfehlungen ausgesprochen. Studien, die den Nutzen für Schwangere in konkreter Form belegen, konnten die Zulassungsinhaber auf Anfrage nicht vorlegen.

2,433 Dead Babies in VAERS as Another Study Shows mRNA Shots Not Safe for Pregnant Women (healthimpactnews.com)

Um all diese Zahlen der erfassten Nebenwirkungen korrekt einzuordnen, muss berücksichtigt werden, dass nachgewiesenermassen schon immer weniger als 5% der Nebenwirkungen gemeldet wurden. Mit welchem Faktor müssen wir diese Zahlen multiplizieren, um der Realität nahe zu kommen? Mit 20? Mit 100? Mit mehr?

Electronic Support for Public Health–Vaccine Adverse Event Reporting System (ESP:VAERS) (ahrq.gov)

Aktuelle Daten zeigen, dass die Schweiz beim Rapportieren der Nebenwirkungen unter den Europäischen Ländern einen Schlussplatz einnimmt: Während Länder wie Dänemark, Holland und Schweden eine hohe Rate von Nebenwirkungen offenlegen, liegt die Schweiz auf Platz 17 hinter Ländern wie Lettland, Italien, Portugal und Frankreich.

Präklinische Untersuchungen haben gezeigt, dass Spikeproteine das Gerinnungssystem aktivieren.

The novel coronavirus’ spike protein plays additional key role in illness – Salk Institute for Biological Studies

Zu den häufig erfassten Nebenwirkungen gehören denn auch Thrombosen, Embolien und Schlaganfälle. Tritt ein Sehverlust oder eine Sehverminderung auf, sollte immer auch an die Möglichkeit einer Thrombose im Auge gedacht werden. Weiter gehören zu den häufig erfassten Nebenwirkungen Lähmungen, Blutungen und Herzerkrankungen wie eine Perykarditis (Herzbeutelentzündung) oder Myokarditis (Herzmuskelentzündung). Letztere werden insbesondere bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen besorgniserregend häufig beobachtet.

report.pdf (impfnebenwirkungen.net)

Die aktuell erfassten Nebenwirkungen repräsentieren einen kurzen Zeitraum. In welcher Häufung Impfstoff-assoziierte Verschlimmerungen von viralen Erkrankungen, Krebs oder Autoimmunerkrankungen mittel- und langfristig gehäuft auftreten, wird sich erst zeigen.

Jugendliche und Kinder scheinen insgesamt anfälliger für Nebenwirkungen. Da sie noch ihr ganzes Leben vor sich haben, haben sie wesentlich mehr zu verlieren als Erwachsene.

Zur Notwendigkeit:

Bis heute deuten keine harten wissenschaftlichen Fakten auf eine Epidemie oder Pandemie während der letzten 20 Monate hin. Entgegen Mitteilungen von Medien und Regierung waren weder Spitalbetten, noch im speziellen Intensivbetten in den letzten 20 Monaten aussergewöhnlich ausgelastet. Ebensowenig wurde eine relevante Übersterblichkeit beobachtet, wenn diese korrekt berechnet wurde.

OFFENER BRIEF und Schriftwechsel mit Swissmedic – Aletheia (aletheia-scimed.ch)

Inwieweit haben Therapien mit vermeintlich wirksamen Arzneimitteln oder auch die invasive Beatmung die Sterblichkeit bei «COVID-Patienten» hochgetrieben? Die Evidenz, mit der ihr Einsatz begründet wird ist oftmals erstaunlich dünn, sog. «Baselinecharakteristika» waren nicht ausgeglichen oder Studien wurden von fragwürdigen Institutionen finanziert.

Covid-Patienten – Kant, Popper und die invasive Beatmung | Cicero Online

Für die Behandlung von «COVID» stehen wirksame und günstige Therapien wie beispielsweise Hydroxychloroquin und Ivermectin zur Verfügung. Die Datenlage wird von den Behörden ignoriert. Zulassungsinhaber von Ivermectin ist die Firma Merck. Merck wird in Kürze ein teures Medikament, Molnupiravir, für die Behandlung von «COVID» auf den Markt bringen. Eine genauere Analyse von Nutzen und Risiken wirft Fragen auf. Präklinische Daten deuten darauf hin, dass Molnupiravir mutagen ist, d.h. das Erbgut verändern kann. Auch Pfizer plant bald ein weiteres teures Arzneimittel auf den Markt zu bringen, dass schwere Verläufe von «COVID» minimieren soll.

Gravierende Mängel bei Zulassungsstudie des Corona-Impfstoffes. Wo bleiben die Konsequenzen? (nebelspalter.ch)

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, die «COVID-Impfung» ist unwirksam, unsicher und unnötig. Noch unnötiger und unsicherer ist es, sich hiervon in regelmässigen Abständen eine «BoosterImpfung» verabreichen zu lassen, welche die Nebenwirkungen potenziert!

Am 2. November wurde im British Medical Journal ein Artikel publiziert, der gravierende Mängel bei der Durchführung der Zulassungsstudie des Pfizer-Impfstoffes an Studienzentren in den USA offengelegt hat. Diese Erkenntnisse stellen nicht nur die Integrität der Studie selbst in Frage, sondern auch deren Ergebnisse generell und somit die Basis für die erfolgte Zulassung. Normalerweise führen solch gravierenden Entdeckungen Seitens der Zulassungsinhaber und der Gesundheitsbehörden zu ausgedehnten Untersuchungen, und das betroffene Arzneimittel wird, bis zum Vorliegen der Resultate, vom Markt genommen. Wieso schweigen Zulassungsinhaber und Gesundheitsbehörden?

Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial | The BMJ

Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied von Bayer sagt am vergangenen «World Health Summit», dass die Pandemie den Menschen die Augen für «Innovationen» geöffnet habe und dass noch vor zwei Jahren 95% der Leute eine Zell- oder Gentherapie abgelehnt hätten.

Wurde uns eine «Gentherapie» als «Impfung» verkauft?

Die Aufgabe unserer Regierung scheint zugegebenermassen schwierig: «Ungeimpfte» sollen davon überzeugt werden, dass die «Impfung» wirkt, damit sie sich impfen lassen. Gleichzeitig sollen «Geimpfte» davon überzeugt werden, dass die «Impfung» nicht wirkt, damit sie sich «boostern» lassen.

Hoffen wir, dass immer mehr Menschen die offensichtlichen Widersprüche erkennen.

«Bis die Grundrechte wiederhergestellt sind, habe ich den Schnuuf»

Nicolas, wie geht es dir zurzeit?

Es ist eine intensive Zeit. In erster Linie freue ich mich, Teil einer grossen Bewegung zu sein, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. In diesem Sinne könnte es mir nicht besser gehen! Ich treffe Menschen aus allen Berufsgattungen, aus allen Gesinnungsrichtungen… Das ist spannend und es freut mich, dass wir alle gemeinsam gegen das Covid-Gesetz kämpfen.

Man hat den Eindruck, du seist an jeder Corona-Demo zu sehen. Ist dies so?

Ja, denn es ist mein Anspruch, überall mitzuhelfen, wo ich kann. Jetzt, genau jetzt, haben wir die Chance, unsere Grundrechte wiederherzustellen. Ich versuche, mich einzusetzen in jeder Sekunde, von früh bis spät. Sei dies an Demos, in der Bewegung oder sonst. Ich setze mich ein, solange es mich braucht. Bis die Grundrechte wiederhergestellt sind, habe ich den ‘Schnuuf’.

Auf Bildern der Bürgerrechtsdemo vom letzten Samstag in Bellinzona bist du auf Fotos mit einer Pfefferspray-Pistole zu sehen. Was geschah?

Der schwarze Block hat friedliche Demonstranten attackiert. Die Polizei machte lange Zeit nichts. Gleichzeitig wurden friedliche Demonstranten verletzt. Sie standen lediglich für unsere Verfassung ein! Da war mein erster Reflex, Leute in Sicherheit zu bringen. Plötzlich hat ein Typ der Antifa eine junge Frau am Arm gepackt. Zur Selbstverteidigung habe ich den Pfefferspray gezogen, aber nicht benutzt. Ich würde es wieder tun, wenn es die Situation erfordert. Ich betone hier, dass Gewalt nie eine Lösung ist. MASS-VOLL! ist gegen jegliche Gewalt und geht ausschliesslich friedlich vor.

Warum haben denn gewisse Leitmedien einen grossen Wirbel aus den Fotos vom letzten Samstag gemacht?

Das Übliche: Um unsere Bewegung und mich zu diffamieren. Sie reissen Dinge aus dem Kontext, um uns Bürgerrechtler in ein schlechtes und falsches Licht zu rücken. Ich verurteile dies scharf!

Würdest du eine Interview-Anfrage des Blick noch annehmen?

Auf jeden Fall, denn es ist wichtig, dass man die eigenen Argumente darlegt. In allen Medien. Die Hetze gegen die Ungeimpften darf nicht unkommentiert bleiben. Auch wenn sie die Dinge aus dem Kontext reissen. Ich muss aber sagen, dass die Blick-Journalistin mir gegenüber fair war. Ich rede mit allen Medien. Oberstes Ziel ist, dass wir die Spaltung überwinden. Es braucht wieder eine Meinungspluralität.

Vor einem Jahr posiertest du noch auf Fotos mit Maske. Was ist seither geschehen?

Das hatte private Gründe. Seither habe ich viel dazugelernt. Dafür bin ich dankbar. Ich bin froh um jede und jeden, der nun merkt, was allgemein für eine faktenferne Politik betrieben wird. Mein Engagement gegen den Corona-Irrsinn startete früh: Am 4. April 2020, also kurz nach Beginn des Lockdowns, lancierten Freunde und ich eine Petition, um den Lockdown sofort aufzuheben. Wir waren also schon früh gegen diese Politik aktiv! Mir ist egal, ob man die Maske trägt oder nicht, aber man darf anderen nicht vorschreiben, was sie zu tun haben.

Das aktuelle Corona-Regime in der Schweiz bezeichnest du als «faschistische Zwangsmassnahme». Inwiefern?

Korrekt. Meines Erachtens ist es nicht hinnehmbar, Menschen auszuschliessen, weil sie kein Zertifikat haben! Sie können nicht mehr studieren, sie verlieren ihren Arbeitsplatz, Andersdenkende werden ausgegrenzt oder sogar tätlich angegriffen. Das ist inakzeptabel und unschweizerisch!

Du sprichst von einem «Volksaufstand», der nötig sei. Wie stellst du dir einen solchen vor?

In der Schweiz ist der Volksaufstand institutionalisiert. Wir können Referenden und Initiativen starten, um uns zur Wehr zu setzen. Siehe den Grosserfolg der Bürgerrechtsbewegung: 187’000 Unterschriften in drei Wochen – historisch! Das ist gewaltfrei, friedlich und schweizerisch.

Wurdest du für deine Gesinnung schon gewaltsam angegangen?

Mehrmals. Tätlich, mit Worten, mit Gegenständen. Ich habe unzählige Hassmails oder -briefe erhalten und werde in den sozialen Medien beschimpft. Dieses hasserfüllte Klima ist so schädlich! Am Ende des Tages sind wir alle Opfer der Zwangsmassnahmen des Bundes. Persönlich kann ich all dies abstrahieren. Es tut mir nicht weh. Aber ich musste den Pfefferspray bereits einsetzen – und würde es wieder tun, um Verletzungen abzuwenden.

Erlebst du insgesamt mehr Zuspruch oder Anfeindungen?

Massiv mehr Zuspruch! Im Moment sitze ich gerade in Zürich vor einem Café. Eine fremde Person hat sich gerade bei mir bedankt, einfach so. Das passiert nicht selten und ich finde das sehr schön! Menschen, die einen anfeinden, sind eine totale Minderheit.

Kannst du dich noch mit dem Jungfreisinn identifizieren?

Weniger, denn die Mehrheit des Freisinns unterstützt das menschenverachtende Zertifikat. Dies widerspricht allen liberalen Wertvorstellungen. Darum bin ich aus dem Jungfreisinn ausgetreten. Es gibt aber ein liberales Komitee aus dem Jungfreisinn, dass sich gegen die Parteipolitik stellt. Sie setzen sich gegen das Zertifikat ein. Dafür habe ich grossen Respekt. Aber der Corona-Irrsinn wäre nicht möglich ohne die Täterschaft des Freisinns!

Wie engagierst du dich noch in diesen letzten Tagen vor der Abstimmung?

Wie bis anhin.

Das Interview wird kurz unterbrochen. Rimoldi wird von einem fremden Passanten angesprochen, der ihm zuruft: «Du bisch e gäile Sieche!» («Du bist ein toller Kerl!») Rimoldi freut’s.

Wir bei MASS-VOLL! engagieren uns pausenlos. Und zwar für eine bessere Schweiz und eine Zukunft unserer Jungen! Einer allein ist niemand, nur zusammen erreichen wir etwas.

Welches Engagement empfiehlst du dem impfkritischen Volk in diesen Tagen?

Wir gewinnen, indem wir uns Tag und Nacht einsetzen. Jetzt sind die entscheidenden Momente der Schweizer Geschichte. Die Willkür des Bundesrates muss ein Ende haben. Egal, wie die Abstimmung ausgeht: Der Kampf geht weiter! Wir werden uns weiter intensiv einsetzen.

Hat das Referendum eine Chance?

Ich bin sehr optimistisch. Das ganze Land ist engagiert: Überall hängen Nein-Plakate, stehen Leute im Einsatz, verteilen Flyer, äussern sich in den sozialen Medien. Da lebt der Geist der Schweiz enorm auf! Es ist die Freiheitsliebe, die dieses Land ausmacht!

Kannst du dir vorstellen, dass das Abstimmungsresultat manipuliert wird?

Ich vertraue auf unsere demokratischen Prozesse. Manipulation passiert bereits in der Angstmacherei durch die Politik und die Medien. Dass die Formulierung auf dem Wahlzettel nicht den Tatsachen entspricht, wissen wir. Das ist ein Verbrechen. Aber das Wahlresultat müssen wir alle akzeptieren, egal wie es lautet.

Ich war Kampagnenleiter des E-Voting-Moratoriums. Dank unserem Engagement ist das E-Voting nun auf Eis gelegt. Linke und Rechte arbeiteten dafür zusammen. Ein grosser Erfolg!

Was ist dir noch wichtig zu sagen?

Es braucht nun alle Kräfte gegen das Covid-Gesetz! Die Sache ist so viel grösser als persönliche Befindlichkeiten. Viele Gruppen haben unterschiedliche Strategien gegen das Gesetz. Es braucht sie alle, am Ende zählt jeder Einzelne. Es geht um alles!

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Nicolas A. Rimoldi ist Co-Präsident der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL!, die sich für die freien Werte der Schweiz einsetzt.

Mothumbo hat was im Genick…

Buntes Offenburg, vorgestern Abend: Black Nudes Matter (Screenshot:Instagram)

Die Migrationsperle des nördlichen Schwarzwaldes: Offenburg. Ein Mann läuft vorgestern Abend nackt am Bahnhof hin und her. Weibliche Augenzeugen beschreiben ihn fasziniert als einen vom Stamme „Dickus Biggus“. Aber halt! Ganz nackt ist der Typ aus Gambia nicht. Er trägt immerhin Ringelsocken. Bei diesen derzeitigen Temperaturen ein absolutes Muss.

Laut einem sogenannten Insider befindet sich der Typ in einem „psychischen Ausnahmezustand”. Da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen. Nackt am Bahnhof mit einem Orangensaft in der Hand? Völlig normal in seinem Herkunftsland. Eigentlich war er schon vorher auffällig geworden und in einer Einrichtung für geistige Ausnahmezustände. Da hatte man ihn aber Tags zuvor entlassen. Vermutlich wegen der Ringelsocken. Wer weiß das schon? Egal!

Als er eine Frau bedrängt, macht er Bekanntschaft mit einer Sprühflasche. Kennt man doch von diesem Witz aus der Kölner Silvesternacht von 2015/2016: „Herr Doktor, nach dem Sex brennen mir immer die Augen.“ Antwort: „Keine Panik, das ist das Pfefferspray!”. Muhaha.

Aber wie alle Märchen aus dem Schwarzwald geht die Sache gut aus: Zwei Beamte in Zivil stoppen den „Black Flitzer“ und sitzen auf seinem Genick. Das hat Mothumbo nun völlig aus den Socken gehauen. Aber ich sehe vor meinem geistigen Auge schon  Teddybärwerfer*Innen, die ihm was Wärmendes stricken. Socken sind es nicht.

MEGA DEMO am 20.11. in Wien: Info-DIREKT berichtet live!

Nicht nur die gestrige Ankündigung des bundesweiten harten Lockdowns sorgt in Österreich für Wellen des Protests: Mit der Verlautbarung einer Covid-Impfpflicht ab Februar 2022 ist für zahllose Bürger das Maß endgültig voll.

Schon zuvor hatten von Professor Sucharit Bhakdi bis hin zu Herbert Kickl etliche für den Widerstand bedeutsame Personen zur Teilnahme an der heutigen Mega-Demo in Wien aufgerufen. Die neuesten Entwicklungen dürften jedoch vielen Menschen den Ernst der Lage unmittelbar vor Augen geführt haben – es darf entsprechend davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Demonstranten heute in Wien sich dadurch noch einmal merklich erhöhen wird.

Info-DIREKT ist für Sie live vor Ort . Neben unserer Direkt-Berichterstattung via Telegram werden wir Sie auch hier über die wichtigsten Entwicklungen auf dem Laufenden halten!

++ 12:25 Uhr: Die Polizei weist am Heldenplatz per Lautsprecherdurchsage auf die FFP2-Maskenpflicht hin. Offenbar werden erste Strafen verteilt.

++ 12:15 Uhr: Die größte Menschenmenge befindet sich derzeitig am Heldenplatz.

++ 12:00 Uhr:  Es haben sich bereits erste Demonstrationszüge in der Wiener Innenstadt gebildet. Einige Demonstranten sammeln sich bereits beim Museumsquartier, wo die FPÖ eine Bühne aufgebaut hat. Ein Demonstrationszug bewegt sich über den Ring. Das Zentrum der Demo befindet sich aktuell scheinbar zwischen Maria Theresienplatz und Heldenplatz.

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Stoppt die Covid-Impfung von Kindern und Jugendlichen!

Stoppt die Covid-Impfung von Kindern und Jugendlichen!

Die Daten aus den Vereinigten Staaten, wo immer mehr Kinder und Jugendliche mit den experimentellen Vakzinen geimpft werden, sind mehr als deutlich. Die Politik muss die Impfkampagnen bei den Minderjährigen umgehend einstellen!

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Wie wir bereits berichteten, konstatieren selbst die offiziellen WHO-Daten, dass keine anderen Vakzine so gefährlich sind wie jene gegen Covid-19. Auch zeigen Berechnungen, dass diese experimentellen Impfstoffe für die Kinder und Jugendlichen mehr als 100 Mal so tödlich sind wie Covid-19 selbst. In Großbritannien gibt es seit der Durchimpfung der Jugendlichen eine deutlich höhere Sterblichkeit in dieser Altersgruppe. Alleine das sollte schon ausreichen, um sämtliche Impfbestrebungen da zu beenden.

Doch das ist noch nicht alles. Steve Kirsch hat eine umfangreiche Zusammenfassung zu den neuesten Forschungsergebnissen in Bezug auf die experimentellen Covid-Vakzine erstellt. Diese können Sie hier in englischer Sprache lesen. Einige der wichtigsten Kernpunkte, gerade in Bezug auf Kinder und Jugendliche, gebe ich in diesem Artikel wider. Sämtliche Quellenangaben finden Sie auch direkt dort belegt.

Gefährliche Nebenwirkungen explodieren geradezu

Im US-Berichtssystem zu den Impfstoff-Nebenwirkungen (VAERS) häufen sich nämlich die Berichte exorbitant. Die gemeldeten Fälle von Lungenembolie in der Altersgruppe von 15-24 Jahren sind gegenüber dem letzten Fünfjahresschnitt demnach um den Faktor 570 gestiegen. Thrombosen um den Faktor 360. Myokarditis um den Faktor 118. Ischämischer Schlaganfall um den Faktor 80. Tiefe Venenthrombose um den Faktor 72. Herzstillstand um den Faktor 65. Aphasie/Sprachstörung um den Faktor 42. Blindheit um den Faktor 32 und Tod um den Faktor 29. Und dabei wurde erst ein kleiner Teil der Jugendlichen geimpft. Um wie viel sollen die Faktoren noch ansteigen?

Quelle

Doch das sind nur ein paar der schlimmeren Nebenwirkungen unter den mehr als tausend verschiedenen die bislang gemeldet wurden. Und dann gibt es noch eine Schlagzeile aus dem Vereinigten Königreich, die Sie alarmieren sollte. Diese lautet: “Children are up to 16 times more likely to die with Covid-19 if they’ve had the Covid Vaccine according to latest UK Health Security Agency report” (Laut dem jüngsten Bericht der britischen Gesundheitsbehörde ist die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu sterben, bei Kindern, die mit dem Covid-Impfstoff geimpft wurden, bis zu 16 Mal höher). Und trotzdem sollen unsere Kinder mit diesen experimentellen Vakzinen geimpft werden? Nicht die Impfkritiker sondern die Impffanatiker sind es, die das Leben unserer Jüngsten riskieren!

Üben Sie Druck auf die Politik aus!

Wo immer Sie auch leben – in Deutschland, Österreich oder der Schweiz – üben Sie Druck auf die Politik aus. Leiten Sie diesen Artikel und/oder jenen von Steve Kirsch an die relevanten Politiker und Parteien weiter. Auch die relevanten zivilen Verbände (Gewerkschaften, Kirchen, politische Vereine usw.) sind wichtige Ansprechpartner, um den Druck zu erhöhen. Nicht nur, wenn es um die Impfung der Kinder geht, sondern auch bei der Impfpflicht im Allgemeinen.

Wir sprechen hier von Fakten, die sich nicht leugnen lassen. Fakten, die so sind wie sie sind. Hier geht es nicht um “Anti-Vaxxer” oder “Querdenker” oder irgendwelche Verschwörungstheorien. Das sind reale Zahlen, Fakten und Forschungsergebnisse. Wir sprechen hier von sogenannten Impfstoffen, die unter normalen Umständen im Leben nicht auf die Menschheit losgelassen worden wären, weil sie faktisch gar nichts bringen und zu viele Nebenwirkungen aufweisen. Ich möchte an dieser Stelle auf den Link ganz oben zu den WHO-Daten hinweisen. Und nicht nur das. Im Laufe der Zeit wird die Vakzineffizienz (VE) sogar negativ – das heißt, nach einer gewissen Zeit ist man sogar anfälliger für Covid-19 (weshalb die Zahlen in den stark geimpften Ländern auch gerade explodieren).

Künftig in Köln über Lautsprecher: „Es gibt keinen Gott außer Allah“

Künftig in Köln über Lautsprecher: „Es gibt keinen Gott außer Allah“

Eine Islamisierung findet nicht statt. Dieser Satz wird regelmäßig und mantra-ähnlich von der etablierten Politik wiederholt. Aber die Realität sieht anders aus. Ein aktuelles Beispiel? Der künftige Muezzin-Ruf in Köln! Der Testlauf der nordrhein-westfälischen Großstadt ist zudem nicht unter Druck der hiesigen Islamverbände zustande gekommen, sondern Oberbürgermeisterin Reker möchte damit freiwillig ein „Zeichen des Respekts“ abgeben. Das politische System räumt ohne Not die jahrhundertealte christliche Dominanz.

  • Der Muezzin-Ruf in Köln: künftig immer freitags und „nur“ für fünf Minuten
  • „Zeichen des Respekts? Die Stadt Köln möchte wieder einmal ihre tolerante Haltung zeigen
  • Ist „Es gibt keinen Gott außer Allah“ wirklich tolerant?
  • Unsinnig: Muezzin-Ruf wird mit Glockengeläut gleichgesetzt
  • Erste muslimische Gemeinde, die Ruf beantragt hat, wird aus der Türkei gesteuert

Von Achim Baumann

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Wer von Köln spricht, denkt in der Regel auch an den Kölner Dom. Die römisch-katholische Kirche ist die weithin sichtbare Kathedrale des Erzbistums Köln sowie die Metropolitan­kirche der Kirchenprovinz Köln. Ein Zeugnis der christlichen Vergangenheit und auch Gegenwart der autochthonen Einwohner in und um Köln herum. Das Glockengeläut ist jahrhundertealte Tradition. Nun aber wird künftig auch der Muezzin zum Gebet rufen – wie in zahlreichen muslimischen Ländern weltweit üblich, wo aber Glockengeläut eben nicht stattfinden darf. Denn seit vergangenem Oktober können muslimische Gemeinden in Köln – immerhin viertgrößte Stadt Deutschlands mit rund 1,1 Millionen Einwohnern – im Rahmen eines vorerst zweijährigen Modellprojekts den öffentlichen Muezzin-Ruf bei der Stadt beantragen. Der muslimische Gebetsruf soll künftig an Freitagen erklingen, maximal für fünf lange Minuten. Die Nachbarschaft soll vorher sensibilisiert werden und der Lautsprecher nicht zu laut eingestellt sein. Alles nicht so schlimm, könnte der Unbedarfte denken, man ist ja im Rheinland gerne tolerant…

35 Moscheevereine in Köln, DITIB-Gemeinde prescht vor

Es gibt allerdings 35 Moscheevereine in Köln. Vorgeprescht ist umgehend die DITIB-Moscheegemeinde aus Köln-Ehrenfeld. Für die größte sunnitisch-islamische Organisation in Deutschland, die DITIB, die aus der Türkei gesteuert wird, dürften die Sektkorken geknallt haben. Ihre Moschee in Köln verfügt über Platz für 1200 Muslime, ist damit die größte Moschee in Deutschland. Ihr Gebäude verfügt über zwei weithin sichtbare Minarette. Und nun darf ein Muezzin auch zum Gebet rufen.

Beifall vom künftigen CDU-Vorsitzenden?

Während die Mainstreampresse und die Altparteien einhellig dieses „Zeichen des Respekts“ begrüßten, ging Helge Braun noch weiter. Der geschäftsführende Kanzleramtschef, der Parteivorsitzender der CDU werden möchte, gegen Friedrich Merz und Norbert Röttgen kandidiert und die CDU neu positionieren möchte, sprach in einem Interview mit der BILD-Zeitung Klartext: „Der Muezzin-Ruf gehört zur freien Religionsausübung, und deshalb ist das etwas, was es selbstverständlich auch in Deutschland gibt.“ So zeigt er anschaulich, dass mit ihm als potentiellem Parteivorsitzenden die CDU sicherlich nicht neu ausgerichtet wird und das „C“ im Parteinamen wirklich der Vergangenheit angehört.

Zeichen der Macht und Dominanz

Was die parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker indes nicht sieht, ist die Tatsache, dass es sich beim Muezzin-Ruf nicht einfach um eine Ausübung einer religiösen Tätigkeit handelt. Der Muezzin-Ruf ist eindeutig ein Zeichen der Macht und Dominanz und es geht um die Vereinnahmung des öffentlichen Raumes. Joachim Paul, Mitglied im Bundesvorstand der AfD, kritisiert die 64-Jährige daher zurecht: „Dass „Oberbürgermeisterin Reker den Ruf des Muezzins ausgerechnet als ein Zeichen gegenseitiger Akzeptanz würdigt, zeugt von grober Naivität und Leichtgläubigkeit der Stadtspitze. Tatsächlich enthält der muslimische Gebetsruf die Verneinung `Es gibt keinen Gott außer Allah´ und damit zugleich einen absoluten Wahrheitsanspruch, der im öffentlichen Raum fehl am Platze ist.“ Aber ob die Kritik zur Einsicht bei der Verwaltungschefin der deutschen Toleranz-Hauptstadt führen wird? Wohl eher nicht…

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Man hätte es wissen können

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Ist das Kind in den Brunnen gefallen, ist das Heulen und Wehklagen groß. Die Gesellschaft ist gespalten, raucht es jetzt im Blätterwald. Die Wut auf Andersdenkende ist so groß wie lange nicht, wundern sich die einen und die anderen fragen: Haben wir das Diskutieren verlernt?

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

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Doch wer glaubt, dass es diese Bedenken erst seit Corona gibt, der irrt. Das begann bereits, als die politische Korrektheit bei uns Einzug hielt und man anfing, Sachfragen moralisch zu beantworten. Wer die „falsche Haltung“ hatte, wurde nicht mehr gehört, egal ob’s ums Klima ging oder um die Migration. Das führte zur Bildung sogenannter Blasen, die fortan ihre eigenen Meinungssüppchen nach ihren eigenen Rezepten kochten. Auch wenn das Endergebnis nicht schmeckte, weil eine wichtige Zutat fehlte, negierten die Köche bewusst diesen Mangel, anstatt sich mit anderen darüber auszutauschen, wie man ein besseres Süppchen herstellen könnte.

Konformität und Angepasstheit

Stattdessen eskaliert in den (un)sozialen Medien der Streit darüber, wer von den jeweiligen Blasen der bessere Suppenkoch ist. Die ideologische Vereinseitigung hat auch die Universitäten längst fest im Griff und das Resultat sind unsere kaum noch kontrovers diskutierenden Mainstream-Ärzte und -Virologen, unter denen heute ein Konformitätsdruck herrscht bis hin zum Jobverlust.

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