Kategorie: Nachrichten
Die Impfung schützt wohl nicht: Stoiber trotz Impfung an Corona erkrankt
Der ehemalige bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber ist trotz seiner Doppelimpfung an Corona erkrankt. Wieder so ein „seltener“ Impfdurchbruch. Nur komisch, dass aus diesen seltenen Fällen mittlerweile tägliche Meldungen werden. Selbst der Mainstream kann es nicht mehr verheimlichen.
- Bayerns Ex-Ministerpräsident trotz Doppelimpfung mit Corona infiziert
- er habe milde Symptome laut Medienberichten
- immer mehr geimpfte Corona-Opfer, auch Prominente
- werden im Mainstream immer noch als Impfdurchbrüche bezeichnet
- Schützt die Impfung gar nicht?
- Beitrag auf AUF1: „Corona-Impfung: Haben die Medien gelogen?“
Stoiber sei bereits zweimal mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft. Ein sogenannter Impfdurchbruch, der hier zugeschlagen hat. Der nächste Prominente, den Corona trotz erfolgter Doppelimpfung erwischt. Vor wenigen Tagen sei der CSU-Politiker bei einem Corona-Test positiv getestet worden. Medienberichten zufolge leide er an milden Symptomen, wie Husten und Schnupfen. Zudem befinde er sich in häuslicher Quarantäne. Wo er sich angesteckt haben könnte, sei unklar.
Prominente geimpfte Corona-Opfer
Immer mehr doppelt Geimpfte erkranken an Corona und müssen sogar hospitalisiert werden. Wie Wochenblick schon mehrfach berichtete, erleiden geimpfte Corona-Erkrankte oftmals einen schweren Verlauf und benötigen intensivmedizinische Behandlung (hier und hier).
So etwa die Sängerin Patricia Kelly, die trotz vollständiger Corona-Impfung auf einer Corona-Intensivstation betreut werden musste. Oder Tony Marshall, der eine intensivmedizinische Betreuung benötigte und das trotz vollständiger Corona-Impfung. Um nur zwei prominente geimpfte Corona-Erkrankte zu nennen.
Auch Todesfälle sind unter den geimpften Corona-Opfern zu verzeichnen. So sorgte etwa der Corona-Tod des „vollständig geimpften“ Ex-US-Außenministers Colin Powell für Schlagzeilen. Die Impfung dürfte nicht das halten, was von den Politikern versprochen wurde. Sehen dazu den aufschlussreichen Beitrag von AUF1 „Corona-Impfung: Haben die Medien gelogen?“:
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Klimarückschlag in USA: Energie aus Kohle nimmt zu, wenn die Erdgaspreise steigen
Von Valerie Richardson – The Washington Times – Montag, 18. Oktober 2021
In den USA stieg die Stromerzeugung aus Kohle in diesem Jahr zum ersten Mal seit der Obama-Regierung an, angetrieben durch steigende Erdgaspreise – ein Rückschlag für die Biden-Klimaagenda und ein Zeichen dafür, dass das Vorgehen des Präsidenten bezüglich Verbot von „Fracking“ nach hinten losgehen könnte.
Die US Energy Information Agentur veröffentlichte die neuesten Statistiken, darin wird informiert, dass die durch Kohlekraftwerke erzeugte Elektrizität 2021 voraussichtlich um 22 % über dem Niveau des Vorjahres steigen wird, was den ersten Anstieg gegenüber dem Vorjahr seit 2014 darstellt.
Der Grund: Die Erdgaspreise begannen im April zu steigen und erreichten im Oktober ein 13-jähriges Hoch, angeheizt durch eine aufgestaute Nachfrage nach Produktengegen Ende(?) der Pandemie.
„Der US Energiemarkt nutzt in diesem Jahr mehr Strom aus Kohlekraftwerken, als Folge der deutlich gestiegenen Erdgaspreise und relativ stabiler Kohlepreise.“ So der kurzfristige Energieausblick der EIA im Oktober.

Angesichts der Tatsache, dass Erdgas bei der Verbrennung 50 bis 60 % weniger Kohlendioxid emittiert als Kohle, bedeutet der Anstieg der Kohleverbrennung für Präsident Biden einen Schritt in die falsche Richtung . Die Reduzierung der Treibhausgasemissionen zur Bekämpfung des Klimawandels ist ein Eckpfeiler seiner Agenda.
Auch in China und Europa erlebt Kohle ein Comeback . Der Übergang zu grüner Energie hat in einigen europäischen Ländern die Energiekrise verschärft.
„Es ist kein Geheimnis, dass der sauberste und zuverlässigste Brennstoff – Atomkraft – von den Grünen ermordet wurde“, sagte Clarice Feldman in einem Kommentar vom 10. Oktober im American Thinker. „Dann wurde Erdgas, das zweitsauberste, ihr Ziel, und jetzt suchen viele Orte verzweifelt nach Kohle, der angeblich schlechtesten Option.“
Die EIA prognostizierte, dass die US-Kohlewelle nur von kurzer Dauer sein werde, da die Versorgungsunternehmen seit 2010 etwa 30 % ihrer Kohleerzeugungskapazität stillgelegt haben. Seit 2013 wurden keine Kohlekraftwerke mehr [in USA] gebaut.
„Für 2022 prognostizieren wir, dass die US-Kohleerzeugung als Reaktion auf die anhaltende Stilllegung von Erzeugungskapazitäten in Kohlekraftwerken und leicht zurückgehender Erdgaspreise um etwa 5 % zurückgehen wird“, so die unabhängige Daten- und Analyseabteilung des Energie Ministeriums.
Die US-CO2 Emissionen sind seit 2005 stetig zurückgegangen, vor allem dank des Übergangs von Kohle zu Erdgas bei der Stromerzeugung, angetrieben durch die reichlich vorhandenen einheimischen Vorräte, die durch die Schieferrevolution [… Fracking] erschlossen wurden.
Die Environmental Protection Agency [Umweltministerium] berichtete im April 2020, dass die gesamten Treibhausgasemissionen von 2005 bis 2018 um 10 % und die Emissionen des Stromsektors um 27 % gesunken sind.
Seit seinem Amtsantritt im Januar 2021 hat Herr Biden die Nutzung von fossilen Brennstoffen erschwert bzw. blockiert, zugunsten von Solar- und Windenergie. Seine Regierung hat von Kapitalinvestitionen in Bohrungen abgeraten. Dennoch steigt die weltweite Nachfrage nach Erdgas, da sich die Nationen von den Pandemie-shutdowns erholen.
Myron Ebell, Direktor des Zentrums für Energie und Umwelt am Competitive Enterprise Institute des freien Marktes, sagte, die Politik der Regierung habe den Energiemarkt behindert.
„Angesichts eines höheren Bedarfs an Wärme, Strom und Benzin in diesem Winter könnten Schieferproduzenten normalerweise innerhalb von sechs Monaten mit einer Produktionssteigerung reagieren“, sagte Ebell. „Aber die von der Biden-Harris-Regierung bereits ergriffenen Maßnahmen haben Investoren und Produzenten dazu gebracht, keine größeren Investitionen in neue Bohrungen zu tätigen, wenn die langfristigen Aussichten auf eine Kapitalrendite so risikoreich erscheinen.“
Am Donnerstag veröffentlichte das Weiße Haus seinen „Fahrplan für eine klimaresistente Wirtschaft“, der die Mobilisierung privater und öffentlicher Institutionen umfasst, um „klimabedingte finanzielle Risiken anzugehen“.
„Wenn uns dieses Jahr etwas gezeigt hat, dann ist es, dass der Klimawandel ein anhaltendes dringendes und systemisches Risiko für unsere Wirtschaft und das Leben und den Lebensunterhalt der normalen Amerikaner darstellt, und wir müssen jetzt handeln“, sagte die nationale Klimaberaterin des Weißen Hauses, Gina McCarthy, gegenüber Reportern.
Kathleen Sgamma, Präsidentin der Western Energy Alliance, warnte, dass das von Biden unterstützte Infrastrukturgesetz „die gleiche Energiepolitik enthält, die in diesem Winter Europa bedroht und hohe Energiepreise und Engpässe verursacht“.
„Insbesondere unterdrückt die Biden-Regierung Investitionen in Erdgas, indem siediese überreguliert und den Zugang zu Kapital verweigert“, sagte Frau Sgamma. „Die Produzenten würden sehr gerne dazu beitragen, die hohen Preise zu senken, indem sie in neue Produktion investieren, aber ihnen wird Kapital verweigert.“
Mit den ersten Maßnahmen nach Amtsantritt, stornierte Herr Biden die Keystone-XL-Pipeline [von den Ölsandvorkommen in Alberta, Kanada zu Erdölraffinerien in den US-Bundesstaaten Illinois, Oklahoma und Nebraska] und neue Bohrgenehmigungen auf Bundesland. Die Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsichtsbehörde) hat im vergangenen Monat damit begonnen, Unternehmen unter Druck zu setzen.
„Die SEC plant Vorschriften um die Finanzmärkte neu auszurichten,um Überlegungen zum Klimawandel über die Marktrendite zu stellen“, sagte Frau Sgamma. „Dies ist eine Erweiterung des Aktionärs- und Klimaschutzaktivismus, der Banken und andere Finanzinstitute unter Druck gesetzt hat, Öl und Erdgas aus ihren Portfolios zu streichen.“
Sie nannte BNP Paribas und Bank of the West als Beispiele für Investoren, „die öffentlich keine weitere Finanzierung fossiler Brennstoffe angekündigt haben“.
„Ungefähr 80 % der US-Energieerzeugung stammen aus Kohle, Erdöl und Erdgas, aber „die US-Erdgaspreise waren volatiler als die Kohlepreise, daher bestimmen die Erdgaskosten oft den relativen Anteil von Erdgas und Kohle an der Erzeugung. “, die EIA-Analyse.
„Zwischen 2015 und 2020 blieben die Kosten für Erdgas, das an Stromerzeuger geliefert wurde, relativ niedrig und stabil. In diesem Jahr waren die Erdgaspreise jedoch deutlich höher als in den letzten Jahren. Die Kosten für die Lieferung von Erdgas an US-Kraftwerke seit Jahresbeginn beliefen sich auf durchschnittlich 4,93 US-Dollar pro Million britischer thermischer Einheiten (Btu), mehr als das Doppelte des Preises im letzten Jahr.“
Stan Dempsey, Präsident der Colorado Mining Association, sagte, die zunehmende Abhängigkeit von Kohle sei eine Erinnerung daran,
dass „aus Kohle erzeugter kostengünstiger Strom den Amerikanern weiterhin als zuverlässigste Energiequelle dient. Es ist noch nicht zu spät, den Trend der vorzeitigen Schließung von Kohlekraftwerken und Kohlebergwerken umzukehren, insbesondere wenn die Stromversorger versuchen, die für den bevorstehenden Winter benötigte Energie zu sichern“.
https://www.washingtontimes.com/news/2021/oct/18/climate-backfire-coal-fired-power-jumps-natural-ga/
Übersetzt durch Andreas Demmig
Interessanter Hinweis zum Bagger 255 des Aufmacher Bildes
https://de.wikipedia.org/wiki/Bagger_255
Die militärische Geheimorganisation im Zentrum des US-Vorstoßes für digitale Impfpässe
MITRE, das als „die wichtigste Organisation, von der Sie noch nie gehört haben“ bezeichnet wird, kassiert riesige Verträge mit dem Sicherheitsstaat und leistet Pionierarbeit bei invasiver Spionagetechnik. Jetzt steht es im Mittelpunkt einer Kampagne zur Einführung digitaler Impfpässe.
Während Impfpässe als Segen für die öffentliche Gesundheit angepriesen werden, weil sie Sicherheit, Schutz der Privatsphäre und Bequemlichkeit für diejenigen versprechen, die gegen Covid-19 geimpft wurden, hat die zentrale Rolle, die eine zwielichtige militärische Geheimdienstorganisation bei dem Vorstoß zur Einführung des Systems in digitaler Form spielt, ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Bürgerrechte aufgeworfen.
Die als MITRE bekannte Organisation ist ein gemeinnütziges Unternehmen, das fast ausschließlich von Fachleuten des militärischen Geheimdienstes geleitet wird und sich durch umfangreiche Verträge mit dem Verteidigungsministerium, dem FBI und dem nationalen Sicherheitssektor finanziert.
Das Bestreben, QR-Code-Impfpässe über Bundesstaaten wie Kalifornien und New York hinaus auszuweiten, dreht sich nun um eine öffentlich-private Partnerschaft, die als Vaccine Credential Initiative (VCI) bekannt ist. Und die VCI hat MITRE eine wichtige Rolle in ihrer Koalition zugedacht.
Das MITRE, das von Forbes als „Mantel- und Degengeschäft [für Forschung und Entwicklung]“ beschrieben wird und „die wichtigste Organisation ist, von der Sie noch nie gehört haben“, hat einige der invasivsten Überwachungstechnologien entwickelt, die heute von den US-Spionagebehörden eingesetzt werden. Zu den neuartigsten Produkten gehört ein für das FBI entwickeltes System, das die Fingerabdrücke von Personen auf Bildern erfasst, die in sozialen Medien veröffentlicht werden.
Zu MITREs eigener COVID-19-Dachkoalition gehören In-Q-Tel, der Risikokapitalzweig der Central Intelligence Agency, und Palantir, eine skandalumwitterte private Spionagefirma.
Elizabeth Renieris, die Gründungsdirektorin von Notre Dame und des IBM-Labors für Technologieethik, hat gewarnt, dass „marktbeherrschende Technologie- und Überwachungsunternehmen“ wie MITRE „neue Einnahmequellen im Gesundheitswesen und bei Finanzdienstleistungen anstreben … privat geführte und betriebene ID-Systeme mit gewinnmaximierenden Geschäftsmodellen die Privatsphäre, die Sicherheit und andere Grundrechte von Einzelpersonen und Gemeinschaften bedrohen.“
In der Tat ist die Beteiligung des militärischen Geheimdienstes an der Entwicklung eines digitalen Impfpasses ein weiterer Hinweis darauf, dass der US-Überwachungsstaat unter dem Deckmantel der öffentlichen Gesundheit seine Kontrolle über eine zunehmend unruhige Bevölkerung ausbauen will.
Ein Porträt der MITRE-Führung: Robert Kheler (oben rechts); William E. Gortney (oben Mitte); Robert Brendan (oben links); Jan Elizabeth Tighe (unten links); Edmund Peter Glambastiani III (unten Mitte); John Francis Campbell (unten rechts)Die Vaccine Credential Initiative, ein neoliberales Vehikel, das von Militärs und Geheimdienstlern beraten wird
Wie im ersten Teil dieser Serie beschrieben, haben Technologie-Oligarchen wie Bill Gates und globale kapitalistische Politikzentren wie das Weltwirtschaftsforum digitale Ausweis- und elektronische Währungssysteme im gesamten globalen Süden entwickelt, um Daten und Profite von Bevölkerungsgruppen zu erhalten, die zuvor unerreichbar waren.
Das Aufkommen von Impfpässen, die den Zugang zu Beschäftigung und öffentlichem Leben ermöglichen, ist zum Schlüsselvektor für die Beschleunigung ihrer Agenda im Westen geworden. Wie das Finanzberatungsunternehmen Aite-Novarica im September dieses Jahres erklärte, erweitern digitale COVID-19-Impfpässe „die Möglichkeiten für digitale IDs über die reine COVID-19-Impfung hinaus und können als digitale ID als umfassendere, universelle Quelle für Identitätsinformationen dienen…“.
Während Impfpässe Millionen von Menschen im Westen ausschließen und wütende Proteste und wilde Streiks auslösen, arbeitet das Weltwirtschaftsforum (WEF) mit seinen Partnern daran, sie in digitaler Form einzuführen.
Unter der Leitung des deutschen Wirtschaftswissenschaftlers Klaus Schwab, der nach eigenen Angaben eine „vierte industrielle Revolution“ anführt, die die Art und Weise verändert, wie die Menschen „leben, arbeiten und miteinander umgehen“, ist das WEF ein internationales Netzwerk einiger der wohlhabendsten und politisch mächtigsten Menschen der Welt. Das WEF mit Sitz in Davos, Schweiz, positioniert sich als Vordenker des globalen Kapitalismus.
Im Januar 2021 kündigten mehrere WEF-Partner, darunter Microsoft, Oracle, Salesforce und andere Großunternehmen, eine Koalition an, um die Vaccine Credential Initiative (VCI) ins Leben zu rufen, die darauf abzielt, in den USA QR-Code-basierte Impfpässe einzuführen.
Erklärtes Ziel der VCI ist die Einführung einer einzigen „SMART Health Card“, die „über organisatorische und rechtliche Grenzen hinweg“ anerkannt werden könnte.
In den USA setzen einige Bundesstaaten bereits die vom VCI entwickelten digitalen SMART Health Cards ein. Diese SMART Health Cards haben die Grundlage für einen nationalen De-facto-Standard für Impfausweise geschaffen.
Eine von der Rockefeller-Stiftung ins Leben gerufene gemeinnützige Organisation namens The Commons Project führt die Lobbyarbeit für digitale SMART Cards über den von ihr mitbegründeten VCI an. Und der CEO des Commons Project, Paul Meyer, wurde zufällig vom WEF als „junge Führungskraft“ gefördert.
Als eines der öffentlichen Gesichter der VCI vermarktet Meyer die Agenda der Kampagne in der Sprache der progressiven Inklusion, wobei er in der öffentlichen Kommunikation immer wieder auf Themen wie „Empowerment“ hinweist.
„Das Ziel der Vaccination Credential Initiative ist es, Menschen mit digitalem Zugang zu ihren Impfunterlagen zu befähigen, so dass sie Tools wie CommonPass nutzen können, um sicher auf Reisen, zur Arbeit, in die Schule und ins Leben zurückzukehren und gleichzeitig ihre Daten zu schützen“, so Meyer.
In einer Pressemitteilung, in der die Gründung der VCI angekündigt wurde, gab MITRE Meyers witzige Formulierung wieder und erklärte, dass es der Partnerschaft beigetreten sei, „um sicherzustellen, dass unterversorgte Bevölkerungsgruppen Zugang zu dieser [digitalen Impfstoff-]Überprüfung haben“.
Aber was ist MITRE, und warum sollte eine Organisation, die für Massenüberwachung und Militärtechnologie bekannt ist, im Mittelpunkt einer Initiative stehen, die die Möglichkeit einer beispiellosen Überwachung der Weltbevölkerung bietet? Die Organisation antwortete nicht auf E-Mail-Anfragen von The Grayzone zu ihrer Beteiligung an der VCI, aber ihre dokumentierte Geschichte ist beunruhigend.
Unter der Leitung des deutschen Wirtschaftswissenschaftlers Klaus Schwab, der nach eigenen Angaben eine „vierte industrielle Revolution“ anführt, die die Art und Weise verändert, wie die Menschen „leben, arbeiten und miteinander umgehen“, ist das WEF ein internationales Netzwerk einiger der wohlhabendsten und politisch mächtigsten Menschen der Welt. Das WEF mit Sitz in Davos, Schweiz, positioniert sich als Vordenker des globalen Kapitalismus.
Im Januar 2021 kündigten mehrere WEF-Partner, darunter Microsoft, Oracle, Salesforce und andere Großunternehmen, eine Koalition an, um die Vaccine Credential Initiative (VCI) ins Leben zu rufen, die darauf abzielt, in den USA QR-Code-basierte Impfpässe einzuführen.
Erklärtes Ziel der VCI ist die Einführung einer einzigen „SMART Health Card“, die „über organisatorische und rechtliche Grenzen hinweg“ anerkannt werden könnte.
In den USA setzen einige Bundesstaaten bereits die vom VCI entwickelten digitalen SMART Health Cards ein. Diese SMART Health Cards haben die Grundlage für einen nationalen De-facto-Standard für Impfausweise geschaffen.
Eine von der Rockefeller-Stiftung ins Leben gerufene gemeinnützige Organisation namens The Commons Project führt die Lobbyarbeit für digitale SMART Cards über den von ihr mitbegründeten VCI an. Und der CEO des Commons Project, Paul Meyer, wurde zufällig vom WEF als „junge Führungskraft“ gefördert.
Als eines der öffentlichen Gesichter der VCI vermarktet Meyer die Agenda der Kampagne in der Sprache der progressiven Inklusion, wobei er in der öffentlichen Kommunikation immer wieder auf Themen wie „Empowerment“ hinweist.
„Das Ziel der Vaccination Credential Initiative ist es, Menschen mit digitalem Zugang zu ihren Impfunterlagen zu befähigen, so dass sie Tools wie CommonPass nutzen können, um sicher auf Reisen, zur Arbeit, in die Schule und ins Leben zurückzukehren und gleichzeitig ihre Daten zu schützen“, so Meyer.
In einer Pressemitteilung, in der die Gründung der VCI angekündigt wurde, gab MITRE Meyers witzige Formulierung wieder und erklärte, dass es der Partnerschaft beigetreten sei, „um sicherzustellen, dass unterversorgte Bevölkerungsgruppen Zugang zu dieser [digitalen Impfstoff-]Überprüfung haben“.
Aber was ist MITRE, und warum sollte eine Organisation, die für Massenüberwachung und Militärtechnologie bekannt ist, im Mittelpunkt einer Initiative stehen, die die Möglichkeit einer beispiellosen Überwachung der Weltbevölkerung bietet? Die Organisation antwortete nicht auf E-Mail-Anfragen von The Grayzone zu ihrer Beteiligung an der VCI, aber ihre dokumentierte Geschichte ist beunruhigend.

Unterstützung der Kriege gegen Vietnam und Marihuana, Entwicklung „außerordentlich abschreckender“ Spionagetechnik
MITRE mit Sitz in Nord-Virginia ist eine Denkfabrik für militärische Intelligenz, die von US-Behörden, einschließlich des US-Verteidigungsministeriums, mit 2 Milliarden Dollar pro Jahr finanziert wird. Sie wird fast ausschließlich von ehemaligen Pentagon-Beamten und Ex-Geheimdienstmitarbeitern geleitet.
MITRE wurde 1958 als gemeinsames Projekt der US-Luftwaffe und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gegründet, um „Kommando- und Kontrollsysteme“ für die nukleare und konventionelle Kriegsführung zu entwickeln, wie die Zeitschrift Science and Revolution berichtet.
Im Jahr 1963 beauftragte MITRE einen brillanten jungen Linguisten vom MIT namens Noam Chomsky mit der „Entwicklung eines Programms zur Etablierung der natürlichen Sprache als operative Sprache für die Befehls- und Kontrollführung“. Nach einigen Jahren der Arbeit an Projekten wie diesem sagte Chomsky: „Ich konnte mir nicht mehr in den Spiegel schauen“, und stürzte sich in den Antikriegsaktivismus.
MITRE schreibt Noam Chomsky zu, bei der Entwicklung eines sprachbasierten Kommando- und Kontrollprogramms geholfen zu haben, bevor sich der Linguist gegen den militärisch-industriellen Komplex wandte (aus Wissenschaft und Revolution)Ende der 1960er Jahre gab MITRE an, „fast ein Viertel seiner Gesamtressourcen für die Kommando-, Kontroll- und Kommunikationssysteme aufzuwenden, die für die Durchführung des [Vietnam-]Konflikts erforderlich waren“.
Das vom Militär finanzierte Unternehmen geriet ins Visier von Kriegsgegnern, als es einen „elektronischen Zaun“ entwickelte, der hauptsächlich aus Akustik und Sensoren bestand und dazu diente, die Bewegungen der Vietkong und der nordvietnamesischen Truppen zu lokalisieren, damit das US-Militär sie gezielt vernichten konnte.
Ebenfalls in den späten 1960er Jahren beauftragte das US-Außenministerium MITRE mit der Leitung einer Kampagne zur Ausrottung von Cannabis aus der Luft in Mexiko. MITRE riet den US-Agenten, weite Teile der mexikanischen Landschaft mit einem giftigen Herbizid namens Paraquat zu besprühen, das es auf der Grundlage fragwürdiger Tierversuche als sicher bezeichnete. Als das Außenministerium die MITRE-Strategie verfolgte, wurden die Lebensmittelkulturen verseucht und die Gesundheit der örtlichen Bauerngemeinschaften gefährdet.
In der Zwischenzeit kam in den USA Marihuana auf den Markt, das mit Paraquat getränkt war, was zu einer Klage der National Organization for the Reform of Marijuana Laws gegen das Außenministerium führte, die behauptete, das Herbizid habe bei Rauchern Atemwegserkrankungen verursacht. Als das Außenministerium den Fall verlor, erteilte es MITRE einen Auftrag im Wert von 255.211 Dollar zur Erstellung einer Studie über die Auswirkungen des Paraquat-Sprühens, in der den Rauchern schließlich empfohlen wurde, die Auswirkungen des Herbizids durch den Konsum von Marihuana mit Wasserpfeifen oder in Brownies abzumildern.
In den letzten Jahren hat MITRE für das FBI eine Überwachungstechnologie entwickelt, die Fingerabdrücke von Menschen auf Social-Media-Websites wie Facebook, Instagram und Twitter sammelt. MITRE hat das FBI auch bei der Einrichtung des Next Generation Identification System unterstützt, der angeblich weltweit größten Datenbank für biometrische Informationen, sowie bei dem Projekt Modernized Intelligence Database (MIDB) des FBI.
Nach Angaben des ehemaligen stellvertretenden FBI-Direktors William Bayse ermöglichte die MIDB den Polizeiprogrammierern, Aktivisten mit ihren politischen Anliegen, Partnern, Arbeitgebern, Strafregistern, Fahndungsfotos und Fingerabdrücken, Ausgabengewohnheiten und sogar Steuerinformationen in Verbindung zu bringen.
Durch Hunderte von FOIA-Anfragen und Interviews mit aktuellen und ehemaligen MITRE-Beamten erfuhr Forbes, dass MITRE „ein Prototyp-Tool entwickelt hat, das sich für die Zwecke der inneren Sicherheit in Smartwatches, Fitness-Tracker und Heimthermometer einhacken kann… und eine Studie, um festzustellen, ob der Körpergeruch einer Person zeigen kann, dass sie lügt.“
MITRE beherbergt auch das ATT&CK-Programm, ein Cybersicherheitsmodul, das das Unternehmen als „eine weltweit zugängliche Wissensdatenbank über gegnerische Taktiken und [nachrichtendienstliche] Techniken, die auf realen Beobachtungen basieren“ beschreibt. Adam Pennington, der leitende Architekt von MITRE’s ATT&CK, „hat über ein Jahrzehnt bei MITRE damit verbracht, den Einsatz von Täuschung für die Informationsbeschaffung zu studieren und zu predigen“.
Der ACLU-Anwalt Nate Wessler bezeichnete die Überwachungsprojekte von MITRE als „außerordentlich abschreckend“ und warnte, dass sie „ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes aufwerfen“.
Das Werbematerial des militärischen Auftragnehmers scheint sich seinerseits mit seinem Erbe an Überwachungsinnovationen zu brüsten: „Sie wissen es vielleicht nicht, aber Mitre berührt Ihr Leben fast jeden Tag“.
Monate, nachdem im März 2020 eine neuartige Coronavirus-Pandemie ausgerufen wurde, nutzte MITRE sein Fachwissen bei der Überwachung von Bevölkerungsgruppen, um das Kontaktverfolgungssystem Sara Alert zu entwickeln. In einem Werbevideo von MITRE wird erklärt, wie das System es den Gesundheitsbehörden ermöglicht, Nutzer zu verfolgen:
„Personen, die an der Krankheit erkrankt sind, werden zu Hause isoliert… Personen, die der Krankheit ausgesetzt sind, aber keine Symptome zeigen, werden von Sara Alert 14 Tage lang in Quarantäne gehalten.“
Das von MITRE entwickelte Sara Alert wurde in einer Handvoll Staaten mit begrenzter Teilnehmerzahl eingeführt. Wäre es landesweit eingeführt worden, hätte es einen beträchtlichen Teil der US-Bevölkerung dazu zwingen können, sich ständig in Quarantäne zu begeben, auch wenn die Betroffenen keine Symptome zeigten.
Wie das Brookings Institute in einem Papier, das den Nutzen von Apps wie Sara Alert in Frage stellt, feststellte: „Eine Person mag sich ein- oder zweimal damit abfinden, aber nach ein paar Fehlalarmen und den daraus resultierenden Unannehmlichkeiten einer langwierigen Selbstisolierung gehen wir davon aus, dass viele beginnen werden, die Warnungen zu ignorieren.“
MITRE hat auch daran gearbeitet, Berichte zu unterdrücken, die die Ziele der Regierungsbehörden, die das Unternehmen finanzieren, untergraben könnten. Die SQUINT-Browser-Plugin-App des Auftragnehmers beispielsweise „ermöglicht eine schnelle Situationswahrnehmung in den sozialen Medien in Bezug auf COVID-19-bezogene Fehlinformationen für Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens durch Berichte aus der Bevölkerung“, heißt es im Werbematerial.
Jetzt arbeitet MITRE daran, digitale Impfpässe in den USA und darüber hinaus einzuführen.
Privatspione und CIA-Firma unter MITREs COVID-19-Koalition
Als Mitglied der VCI-Lenkungsgruppe unterhält MITRE seine eigene „COVID-19 Healthcare Coalition“ und bezeichnet sich selbst als „langjährigen, vertrauenswürdigen Partner der Verteidigungs- und Nachrichtendienste“.
Zu den Mitgliedern von MITREs eigener COVID-19-Koalition gehört auch Palantir, ein privates Nachrichtendienstunternehmen, das 2003 vom Paypal-Mitbegründer Peter Thiel gegründet wurde. Palantir hat sich als führendes Unternehmen für vorausschauende Polizeiprogramme etabliert und hat lukrative Verträge mit der CIA abgeschlossen. Das Unternehmen beteiligte sich einst an einer geplanten Verleumdungskampagne gegen Unternehmensaktivisten und journalistische Kritiker wie Glenn Greenwald.
Avril Haines, die derzeitige Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes und ehemalige stellvertretende CIA-Direktorin, erhielt 180.000 Dollar als Beraterin für Palantir – eine Tätigkeit, die sie aus ihrer Biografie gestrichen hat.
Haines war auch federführend an der von Gates, dem WEF und dem John Hopkins Center for Health and Security gesponserten Pandemiesimulation Event 201 im Oktober 2019 beteiligt. Bei dieser Übung spielten Fachleute des öffentlichen Gesundheitswesens, Geheimdienstmitarbeiter und Führungskräfte aus der Wirtschaft eine hypothetische Coronavirus-Epidemie durch, die weltweit 65 Millionen Menschen töten würde.
Haines betonte gegenüber den anderen Diskussionsteilnehmern die Notwendigkeit, der Kritik an der offiziellen Pandemiebekämpfung entgegenzuwirken, indem man die Zone mit vertrauenswürdigen Quellen“ von Medien und kulturellen Einflussnehmern überschwemmt, um zu versuchen, die Botschaft, die ankommt, zu verstärken“.
Haines discusses:
-Dealing with „the explosion of the disease“
-flooding the zone with trusted sources to amplify the message
-Communicating constantly to deal with the vaccuum that can be created in this circumstance
-Having a response to disinformation (questions & concerns) pic.twitter.com/86MxacfY4x— Peznt Journalist (@PezntJournalist) September 24, 2021
Palantir hat neben Microsoft, Google und Amazon auch den britischen National Health Service mit der Covid-Technologie zur Datenerfassung ausgestattet. Der konservative britische Politstratege Dominic Cummings, der Verbindungen zu Palantir unterhält und dem Unternehmen einen besonderen Zugang zum Büro des Premierministers verschafft hat, berät Boris Johnson und die Scientific Advisory Group for Emergencies (SAGE) der britischen Regierung in Sachen Covid-Politik.
In den USA hat Palantir das US-Ministerium für Heimatschutz und das Center for Disease Control mit verschiedenen Covid-bezogenen Technologien beliefert.
Das Risikokapitalunternehmen der CIA, In-Q-Tel, ist ebenfalls in der Covid-19 Healthcare Coalition von MITRE aufgeführt.
Im September dieses Jahres wurde der Vizepräsident des technischen Personals von In-Q-Tel, Dan Hanfling, in der Washington Post mit dem Argument zitiert, dass ungeimpften Menschen die Gesundheitsversorgung im Namen der Triage verweigert werden sollte: „Diese Gruppe von Personen, die sich aus unberechtigten Gründen freiwillig gegen eine Impfung entschieden haben, sollten am Ende der Schlange stehen“, erklärte Hanfling.
Die Washington Post erwähnte Hanflings Zugehörigkeit zur CIA nicht; stattdessen beschrieb sie ihn einfach als „Notfallarzt“.
In-Q-Tel ist kaum der einzige geheimdienstliche Akteur in der Vaccine Credential Initiative. Es gibt auch Oracle, ein Gründungsmitglied der VCI, die als CIA-Projekt begann.
Ein Blick auf die MITRE-Führung zeigt, wie eng die Organisation mit dem breiteren militärisch-intelligenten Sektor verflochten ist.
Militärische Hardliner, Spione und Spitzel leiten MITRE
Der Vorsitzende des MITRE-Kuratoriums, Donald Kerr, ist ehemaliger stellvertretender Direktor des nationalen Geheimdienstes. Zuvor war Kerr stellvertretender Direktor für Wissenschaft und Technologie bei der CIA, wo er mit der CIA Distinguished Intelligence Medal ausgezeichnet wurde.
Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von MITRE, Mike Rogers, ist der frühere republikanische Vorsitzende des ständigen Sonderausschusses des US-Repräsentantenhauses für Geheimdienste. Vor seiner Tätigkeit im Kongress war Rogers Offizier der US-Armee und Spezialagent des FBI.
Rogers hat sich als einer der entschiedensten Gegner des digitalen Datenschutzes im Kongress hervorgetan, der verschlüsselte Kommunikation für große Terroranschläge verantwortlich machte, und war Gastgeber und ausführender Produzent der sechsteiligen Serie Declassified: Unveröffentlichte Geschichten amerikanischer Spione für CNN“. Die Sendung war eine virtuelle Werbung für den US-Geheimdienstapparat, in der wichtige Fälle, Missionen und Operationen der amerikanischen Geheimdienstmitarbeiter detailliert vorgestellt wurden“, so CNN.
Rogers ist auch ein angesehener Fellow am Hudson Institute, einer neokonservativen Denkfabrik mit Sitz in Washington DC, die von Northrop Grumman, Lockheed Martin, pharmazeutischen Lobbygruppen und von der CIA unterstützten Technologieunternehmen wie Oracle finanziert wird.
Der ehemalige Kongressabgeordnete und MITRE-Vorstandsvorsitzende Mike Rogers bei einer Diskussion über Nordkorea auf CNN im Jahr 2017Zu den anderen MITRE-Führungspositionen gehören ehemalige hochrangige Geheimdienst- und Pentagon-Beamte wie Robert Work, der unter drei verschiedenen Ministerien als stellvertretender Verteidigungsminister diente, bevor er durch die Drehtür in den Vorstand des Rüstungsriesen Raytheon wechselte.
MITRE-Vorstandsmitglied Paul Kaminski ist CEO von Technovation, Inc. einer Beratungsfirma, die „Innovation, Geschäftsentwicklung und Investitionsstrategien im Bereich der Verteidigungstechnologie fördert“. Kaminski war von 1994 bis 1997 Unterstaatssekretär des Verteidigungsministeriums für Beschaffung und Technologie und war zweimal Vorsitzender des Ausschusses des Defense Science Board, der das US-Verteidigungsministerium berät.
Kaminski von MITRE wurde mit dem Director of Central Intelligence Director’s Award ausgezeichnet, der an Personen vergeben wird, die „das Ziel der außergewöhnlichen Sammlung von Informationen durch Menschen und die Meldung von Informationen, die für die US-Nachrichtendienste von erheblichem Wert sind, fördern“.
Der CEO von MITRE ist Dr. Jason Providakes. Laut seiner offiziellen MITRE-Biografie ist Providakes‘ Karriere „in der wissenschaftlichen Forschung zur Unterstützung der nationalen Sicherheit verwurzelt“. Bevor er CEO wurde, war Providakes als Executive Director für die Army Systems & Technology Division von MITRE tätig, wo er eine zentrale Rolle bei der Umstellung der Armee auf die Digitalisierung des Schlachtfelds“ spielte.
Die engen Verbindungen zwischen MITRE und dem militärischen Nachrichtendienst der USA erstrecken sich auch auf die Arbeit des Unternehmens an COVID-19.
Der MITRE-„Technical Fellow“ Jay Crossler ist ein leitender Datenverantwortlicher für die COVID-19 Healthcare Coalition, eine „gemeinschaftliche Antwort der Privatindustrie“ auf Covid. Laut MITRE hat Crossler auch „das Portal entworfen, gebaut, eingesetzt und betrieben, das General Stanley McChrystal zur Steuerung der Invasion in Afghanistan verwendet hat“.
Der Chief Medical Officer von MITRE, Jay Schnitzer, war zuvor Direktor für Verteidigungswissenschaften bei der notorisch geheimen DARPA-Forschungseinheit des Verteidigungsministeriums.
Von der diskreditierten und destruktiven COVID-19-Tödlichkeitsmodellierung zum digitalen Reisepass
Am 17. März 2020, praktisch nur Stunden nachdem die Weltgesundheitsorganisation eine globale Pandemie ausgerufen hatte, beauftragte die Abteilung für die Bekämpfung von Massenvernichtungswaffen des US-Heimatschutzministeriums (DHS) MITRE damit, Bürgermeister, Gouverneure und Katastrophenschutzbeamte bei der Bekämpfung von COVID-19 zu unterstützen, zu informieren und anzuleiten“. Laut Forbes hat auch das Center for Disease Control einen Vertrag über 16,3 Millionen Dollar abgeschlossen, um „eine dauerhafte nationale Fähigkeit zur Eindämmung von Covid-19“ zu schaffen.
Einen Tag nach der Unterzeichnung des Vertrags mit der WMD-Abteilung des DHS veröffentlichte MITRE ein Weißbuch, in dem die voraussichtlichen Auswirkungen von COVID-19 auf die US-Bevölkerung dargelegt und Empfehlungen für lokale und bundesstaatliche Beamte für eine Notfallreaktion ausgesprochen wurden.
Das MITRE-Papier behauptete selbstbewusst, dass COVID-19 „eine Epidemie darstellt, die ungefähr so gefährlich ist wie die Spanische Grippe, die 500 Millionen Menschen infizierte und weltweit 50 Millionen Menschen tötete“. Während der Epidemie von 1918, als die US-Bevölkerung weit mehr als ein Drittel der heutigen betrug, starben etwa 675.000 Amerikaner. MITRE überschätzte also die Zahl der Todesopfer für 2020 um das Sechsfache.
Unter Berufung auf seine inzwischen diskreditierte Modellierung forderte MITRE die Behörden auf, die sozialen Kontakte zwischen den Mitgliedern der US-Bevölkerung um 90 Prozent zu reduzieren, strenge Abriegelungen zu verhängen, praktisch alle Unternehmen zu schließen, die Grenzen abzuriegeln und „zurückkehrende Bürger in Hotels oder anderen Einrichtungen unter Quarantäne zu stellen, und zwar in Einzelzimmern und mit einem Minimum an Personal“.
Viele US-Bundesstaaten folgten in irgendeiner Form diesem extremen Modell und lösten damit eine soziale und wirtschaftliche Katastrophe aus, von der sich die Bevölkerung möglicherweise nie ganz erholt.
Jetzt, da die Abriegelungen vorbei zu sein scheinen, steht MITRE im Mittelpunkt des Vorstoßes für digitale Impfpässe durch die Vaccine Credential Initiative. Dennoch bleibt die einflussreiche militärische Geheimdienstorganisation hinter „Mantel und Degen“ verborgen, weitgehend unbekannt für eine US-amerikanische Öffentlichkeit, deren Leben durch eines ihrer folgenreichsten Projekte radikal verändert werden könnte.
Die Durchbruchsvariante des undichten Impfstoffs ist da
- Hohe COVID-Impfraten erhöhen den Druck auf das Virus, zu Varianten mit höherer Ansteckungsgefahr und Pathogenität zu mutieren. Jüngste Untersuchungen haben ergeben, dass Personen, die vollständig gegen COVID-19 „geimpft“ sind, tatsächlich anfälliger für Infektionen mit COVID-Varianten sind als ungeimpfte Personen
- Der geringe Schutz, den die COVID-Impfung bietet, macht zwangsläufig eine Auffrischungsimpfung für jede neu auftretende Variante erforderlich, die gegen die Impfung resistent ist.
- Daten aus Großbritannien zeigen, dass die Zahl der COVID-Todesfälle unter den vollständig Geimpften höher ist als unter den Ungeimpften. Zwischen dem 1. Februar 2021 und dem 12. September 2021 waren 63,5 % der Personen, die innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test an COVID-19 starben, vollständig geimpft.
- Infektionsverstärkende Anti-SARS-CoV-2-Antikörper erkennen jetzt sowohl den ursprünglichen Wuhan/D614G-Stamm als auch Delta-Varianten, was darauf hindeutet, dass sich eine antikörperabhängige Verstärkung (ADE) abzeichnet
- Israelische Forschungsergebnisse zeigen, dass die Antikörperspiegel nach der zweiten Dosis der COVID-Impfung von Pfizer rasch abnehmen. Die IgG-Antikörper – die Teil der humoralen Immunantwort sind – nahmen im Laufe der Zeit gleichmäßig ab, während die neutralisierenden Antikörper in den ersten drei Monaten rasch abnahmen und sich danach verlangsamten.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis ein impfstoffresistenter Stamm von COVID-19 auftauchen würde, und diese Zeit ist bereits gekommen. Wie The Conservative Treehouse am 3. Oktober 2021 berichtete:
Was diese Studie herausfindet, ist genau das, was der Impfstoffentwickler Geert Vanden Bossche (Belgien) vorausgesagt hat. Die Vorherrschaft von Antikörper-resistenten SARS-Cov-2-Varianten in Impfstoff-Durchbruchsfällen aus der San Francisco Bay Area, Kalifornien …
Dr. Vanden Bossche hat anhand israelischer Daten gezeigt, wie die weit verbreiteten Impfquoten Druck auf das Virus ausübten, zu Varianten mit höherer Ansteckungsgefahr zu mutieren.
Die nicht geimpfte Gruppe hielt den Druck niedrig, indem sie das Virus besiegte und eine natürliche Immunität besaß. Da die ungeimpfte Bevölkerung jedoch immer kleiner wird, steigt der Mutationsdruck auf das Virus. In der Folge bleiben diese Mutationen bei höheren oder effektiveren Infektionsniveaus bestehen.
Impfstoff-überwindende Varianten tauchen auf
Die Studie, die am 25. August 2021 auf dem Preprint-Server medRxiv veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass Personen, die vollständig gegen COVID-19 „geimpft“ sind, tatsächlich anfälliger für Infektionen mit COVID-Varianten sind als ungeimpfte Personen.
Vanden Bossches Theorie war, dass die Antikörper des Impfstoffs die natürlichen Antikörperreaktionen unterdrücken würden, sodass die Varianten durchschlüpfen könnten, und genau das scheint der Fall zu sein. Wie The Conservative Treehouse am 3. Oktober 2021 erklärte:
Bei geimpften Personen wird eine COVID-Variante von den spezialisierten Antikörpern des Impfstoffs nicht erkannt, und die natürlichen Antikörper sind darauf programmiert, sich zurückzuhalten.
Laut den Autoren der Studie:
Zusammenhänge zwischen Impfstoff-Durchbrüchen und Infektionen mit Varianten des SARS-Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) sind weitgehend unerforscht geblieben. Hier analysierten wir SARS-CoV-2-Ganzgenomsequenzen und Viruslasten von 1.373 Personen mit COVID-19 aus der San Francisco Bay Area vom 1. Februar bis 30. Juni 2021, von denen 125 (9,1 %) Impfstoff-Durchbruchsinfektionen waren.
Vollständig geimpfte Personen waren mit höherer Wahrscheinlichkeit als ungeimpfte Personen mit Varianten infiziert, die Mutationen tragen, die mit einer verminderten Antikörperneutralisierung einhergehen (78 % gegenüber 48 %), aber nicht mit solchen, die mit einer erhöhten Infektiosität einhergehen (85 % gegenüber 77 %) …
Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Impfstoff-Durchbrüche bevorzugt durch zirkulierende Antikörper-resistente SARS-CoV-2-Varianten verursacht werden und dass symptomatische Durchbruchsinfektionen COVID-19 potenziell ebenso effizient übertragen können wie ungeimpfte Infektionen, unabhängig von der Infektionslinie.
„Seien Sie vorsichtig in der Nähe von geimpften Personen, da diese eine resistentere Form von COVID-19 in sich tragen können“, warnt The Conservative Treehouse und fügt hinzu, dass der geringe Schutz, den Sie durch die COVID-Impfung erhalten, unweigerlich eine Auffrischungsimpfung für jede neu aufkommende Variante, die gegen die Impfung resistent ist, erforderlich macht.
Britische Daten zeigen erhöhte COVID-Mortalität bei vollständig Geimpften
Auch britische Daten werfen ernste Fragen über die Sinnhaftigkeit dieser Impfkampagne auf. In seinem am 17. September 2021 veröffentlichten Technical Briefing veröffentlicht Public Health England Daten, die zeigen, dass die COVID-Todesrate unter den vollständig Geimpften tatsächlich höher ist als unter den Ungeimpften.
Zwischen dem 1. Februar 2021 und dem 12. September 2021 wurde bei 157.400 vollständig geimpften Patienten (26,52 % der Gesamtfälle) eine Delta-Variante diagnostiziert. Bei den Ungeimpften waren es 257 357 Delta-Varianten (43,36 % der Gesamtfälle).
Während Delta-Infektionen unter den Ungeimpften weitaus häufiger auftraten, hatten diese Patienten jedoch auch bessere Ergebnisse zu verzeichnen. Insgesamt waren 63,5 % der Personen, die innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test an COVID-19 starben, vollständig geimpft (1 613 im Vergleich zu 722 in der ungeimpften Gruppe).
Weitere Anzeichen für Antikörper-abhängiges Enhancement
In einem am 9. August 2021 veröffentlichten Leserbrief an das Journal of Infection weisen drei Forscher darauf hin, dass „infektionsfördernde Anti-SARS-CoV-2-Antikörper sowohl den ursprünglichen Wuhan/D614G-Stamm als auch Delta-Varianten erkennen“, was darauf hindeutet, dass sich ein antikörperabhängiges Enhancement (ADE) entwickelt. Die Autoren schreiben dazu:
Antikörperabhängiges Enhancement (ADE) der Infektion ist ein Sicherheitsproblem für Impfstoffstrategien. In einer kürzlich erschienenen Publikation haben Li et al. (Cell 184 :4203-4219, 2021) berichtet, dass gegen die N-terminale Domäne (NTD) des SARS-CoV-2-Spike-Proteins gerichtete Antikörper die Virusinfektion in vitro, aber nicht in vivo, verstärken.
Diese Studie wurde jedoch mit dem ursprünglichen Wuhan/D614G-Stamm durchgeführt. Da die Covid-19-Pandemie nun von Delta-Varianten dominiert wird, haben wir die Interaktion von erleichternden Antikörpern mit der NTD dieser Varianten analysiert … [W]ir zeigen, dass verstärkende Antikörper eine höhere Affinität für Delta-Varianten haben als für Wuhan/D614G NTDs …
Da die NTD auch von neutralisierenden Antikörpern angegriffen wird, deuten unsere Daten darauf hin, dass das Gleichgewicht zwischen neutralisierenden und fördernden Antikörpern bei geimpften Personen zugunsten der Neutralisierung für den ursprünglichen Wuhan/D614G-Stamm ausfällt.
Im Falle der Delta-Variante haben neutralisierende Antikörper jedoch eine geringere Affinität für das Spike-Protein, während erleichternde Antikörper eine deutlich höhere Affinität aufweisen. Daher kann ADE ein Problem für Menschen sein, die Impfstoffe erhalten, die auf der ursprünglichen Spike-Sequenz des Wuhan-Stamms basieren (entweder mRNA oder virale Vektoren).
Wie die unabhängige Journalistin Sharyl Attkisson feststellte, „Trotz der Tatsache, dass mehrere medizinische Autoritäten vorausgesagt, uns gesagt und gehofft haben, dass ADE keine Auswirkungen auf Covid-19-Impfstoffe haben würde, deuten die Daten der Studie darauf hin, dass sie genau das getan hat.“
Antikörperspiegel sinken nach der zweiten Dosis
Zwar gilt man erst 14 Tage nach der ersten Dosis der Janssen- oder AstraZeneca-Impfung bzw. der zweiten Dosis der Moderna- oder Pfizer-Impfung als „vollständig geimpft“, doch hat eine aktuelle israelische Studie ergeben, dass die Antikörperspiegel nach der zweiten Dosis der COVID-Impfung von Pfizer tatsächlich abnehmen. Die Ergebnisse wurden von der Jerusalem Post am 7. Oktober 2021 veröffentlicht:
Eine Studie von Forschern des Sheba Medical Center, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass der Antikörperspiegel nach zwei Dosen des Pfizer-Coronavirus-Impfstoffs schnell abnimmt…
Die Untersuchung zeigte auch, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass verschiedene Personengruppen – je nach Alter und allgemeinem Gesundheitszustand – nach einem Zeitraum von sechs Monaten unter einem bestimmten Antikörperwert liegen.
Insgesamt nahmen 4.868 Mitarbeiter des Sheba Medical Center an der Studie teil. Sie unterzogen sich monatlichen serologischen Tests, um ihre Antikörper bis zu sechs Monate nach ihrer zweiten Pfizer-Impfung zu messen.
Bei allen Teilnehmern, unabhängig von Alter und Geschlecht, war nach der zweiten Dosis ein rascher Rückgang der Antikörper zu beobachten. Die IgG-Antikörper – die Teil der humoralen Immunantwort sind – nahmen im Laufe der Zeit gleichmäßig ab, während die neutralisierenden Antikörper in den ersten drei Monaten rasch abnahmen und sich danach verlangsamten. Die Autoren schreiben dazu:
Obwohl die IgG-Antikörperspiegel hoch mit den neutralisierenden Antikörpertitern korreliert waren (Spearman’s Rangkorrelation zwischen 0,68 und 0,75), hing die Regressionsbeziehung zwischen den IgG- und neutralisierenden Antikörperspiegeln von der Zeit seit der zweiten Impfdosis ab …
Die höchsten Titer nach Erhalt der zweiten Impfstoffdosis (Peak) wurden in den Tagen 4 bis 30 beobachtet, daher wurde dieser Zeitraum als Peak definiert.
Der erwartete geometrische mittlere IgG-Titer (GMT) für den Spitzenzeitraum, ausgedrückt als Verhältnis zwischen Probe und Cutoff, betrug 29,3. Jeden Monat wurde ein erheblicher Rückgang des IgG-Spiegels beobachtet, der nach 6 Monaten in einem Rückgang um den Faktor 18,3 gipfelte.
Die Titer der neutralisierenden Antikörper nahmen ebenfalls deutlich ab, mit einem Rückgang um den Faktor 3,9 vom Höchststand bis zum Ende des zweiten Studienzeitraums, aber der Rückgang ab dem Beginn des dritten Zeitraums war viel langsamer, mit einem Gesamtrückgang um den Faktor 1,2 während der Zeiträume 3 bis 6. Die GMT der neutralisierenden Antikörper, ausgedrückt als 50%iger Neutralisationstiter, betrug 557,1 in der Spitzenperiode und sank auf 119,4 in Periode 6 …
Sechs Monate nach Erhalt der zweiten Dosis waren die neutralisierenden Antikörpertiter bei Männern deutlich niedriger als bei Frauen, bei Personen im Alter von 65 Jahren oder älter niedriger als bei Personen im Alter von 18 bis unter 45 Jahren und bei Teilnehmern mit Immunsuppression niedriger als bei Teilnehmern ohne Immunsuppression.
COVID-19 steht in 68 Ländern und 2 947 US-Bezirken in keinem Zusammenhang mit der Impfung
Die oben genannten israelischen Erkenntnisse können die Ergebnisse einer Studie erklären, die am 30. September 2021 im European Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde und in der kein Zusammenhang zwischen COVID-19-Fällen und dem Grad der Durchimpfung in 68 Ländern weltweit und in 2 947 Bezirken in den USA festgestellt wurde. Die Autoren schreiben dazu:
Die Trendlinie deutet auf einen geringfügig positiven Zusammenhang hin, d. h. Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung weisen höhere COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner auf.
In Island und Portugal zum Beispiel, wo mehr als 75 % der Bevölkerung vollständig geimpft sind, gab es mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner als in Vietnam und Südafrika, wo nur etwa 10 % der Bevölkerung vollständig geimpft sind.
Die Daten aus den US-Bezirken zeigen das Gleiche. Die Zahl der neuen COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner war „weitgehend ähnlich“, unabhängig davon, wie hoch der Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung eines Bundesstaates war.
„Es … scheint keine signifikanten Anzeichen dafür zu geben, dass die COVID-19-Fälle mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung abnehmen“, schreiben die Autoren. Bemerkenswert ist, dass von den fünf US-Bezirken mit den höchsten Impfraten – zwischen 84,3 % und 99,9 % vollständig geimpft – vier auf der Liste der US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention für hohe Übertragungsraten standen. In 26,3 % der 57 Bezirke mit „geringer Übertragung“ liegt die Impfquote unter 20 %.
In der Studie wurde sogar eine einmonatige Verzögerung berücksichtigt, die bei den vollständig Geimpften auftreten könnte, da es angeblich zwei Wochen nach der letzten Dosis dauert, bis die „volle Immunität“ eintritt. Dennoch wurde „kein erkennbarer Zusammenhang zwischen COVID-19-Fällen und dem Anteil der vollständig Geimpften“ festgestellt.
Hauptgründe, warum die Abhängigkeit von Impfungen überdacht werden sollte
Die Studie fasst mehrere Gründe zusammen, warum das „alleinige Vertrauen auf die Impfung als primäre Strategie zur Eindämmung von COVID-19“ überdacht werden sollte. Zunächst einmal nimmt die Wirksamkeit der Impfung rasch ab.
„Es wurde ein erheblicher Rückgang der Immunität durch mRNA-Impfstoffe sechs Monate nach der Impfung festgestellt“, so die Forscher, und fügten hinzu, dass selbst schwere Krankenhausaufenthalte und Todesfälle durch COVID-19, vor denen die Impfungen angeblich schützen, bei den vollständig Geimpften von Januar 2021 bis Mai 2021 von 0,01 % auf 9 % bzw. von 0 % auf 15,1 % angestiegen sind.
Wenn die Impfungen so wirken wie behauptet, warum sind diese Raten dann nicht weiter gestiegen und nicht gesunken? „Außerdem zeichnet sich ab“, so die Forscher, „dass die durch den Impfstoff von Pfizer-BioNTech erworbene Immunität möglicherweise nicht so stark ist wie die durch die Genesung vom COVID-19-Virus erworbene Immunität.
Natürliche Immunität verleiht einen länger anhaltenden und stärkeren Schutz vor Infektionen, symptomatischen Erkrankungen und Krankenhausaufenthalten, die durch die Delta-Variante von SARS-CoV-2 verursacht werden, verglichen mit der durch die Zweidosis-Impfung BNT162b2 induzierten Immunität. ~ T. Patalon et.al. August 2021
So ergab eine am 25. August 2021 veröffentlichte retrospektive Beobachtungsstudie, dass die natürliche Immunität der Immunität durch COVID-19-Impfungen überlegen ist. Die Autoren schreiben:
Diese Studie hat gezeigt, dass die natürliche Immunität einen länger anhaltenden und stärkeren Schutz gegen Infektionen, symptomatische Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte durch die Delta-Variante von SARS-CoV-2 bietet als die durch den Zweidosen-Impfstoff BNT162b2 induzierte Immunität.
Eine Reinfektion ist sehr selten
Tatsache ist, dass es zwar immer wieder zu Durchbrüchen bei Personen kommt, die eine oder mehrere COVID-19-Injektionen erhalten haben, dass es aber extrem selten ist, dass man sich nach einer überstandenen Infektion erneut mit COVID-19 infiziert. Wie selten? Forscher aus Irland führten eine systematische Untersuchung durch, an der 615 777 Personen teilnahmen, die sich von COVID-19 erholt hatten, mit einer maximalen Nachbeobachtungszeit von mehr als 10 Monaten.
„Eine Reinfektion war ein seltenes Ereignis“, stellten sie fest, und keine Studie berichtete über eine Zunahme des Reinfektionsrisikos im Laufe der Zeit. Die absolute Reinfektionsrate reichte von 0 % bis 1,1 %, während der Median der Reinfektionsrate nur 0,27 % betrug.
Eine andere Studie ergab ähnlich beruhigende Ergebnisse. Sie verfolgte 43.044 SARS-CoV-2-Antikörper-positive Personen bis zu 35 Wochen lang, und nur 0,7 % wurden erneut infiziert. Bei Anwendung der Genomsequenzierung zur Abschätzung des Risikos einer Reinfektion auf Bevölkerungsebene wurde das Risiko auf 0,1 % geschätzt.
Anders als bei der COVID-19-Injektion gab es während der siebenmonatigen Nachbeobachtungszeit keine Anzeichen für eine nachlassende Immunität, was die Forscher zu der Schlussfolgerung veranlasste, dass „eine Reinfektion selten ist. Die natürliche Infektion scheint einen starken Schutz gegen eine Reinfektion mit einer Wirksamkeit von über 90 % für mindestens sieben Monate zu bewirken“.
Alle Risiken für keine Belohnung?
Der Zweck der informierten Zustimmung besteht darin, den Menschen alle Daten zu einem medizinischen Verfahren zur Verfügung zu stellen, damit sie eine fundierte Entscheidung treffen können, bevor sie zustimmen. Im Fall der COVID-19-Injektionen waren solche Daten aufgrund der Notfallgenehmigung zunächst nicht verfügbar, und als besorgniserregende Nebenwirkungen bekannt wurden, wurden Versuche, sie öffentlich zu machen, unterdrückt.
Im August 2021 ergab eine große Studie aus Israel, dass die COVID-19-mRNA-Impfung von Pfizer mit einem dreifach erhöhten Risiko für Myokarditis verbunden ist, was zu einer Erkrankung mit einer Rate von ein bis fünf Ereignissen pro 100.000 Personen führt. Auch andere erhöhte Risiken wurden nach der COVID-19-Impfung festgestellt, darunter Lymphadenopathie (geschwollene Lymphknoten), Blinddarmentzündung und Herpes-Zoster-Infektion.
Dr. Peter McCullough, Internist, Kardiologe und Epidemiologe, gehört zu denjenigen, die davor gewarnt haben, dass die COVID-19-Impfung nicht nur versagt, sondern Leben gefährdet.
McCullough zufolge wurden bis zum 22. Januar 2021 in der Datenbank des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) 186 Todesfälle nach der COVID-19-Injektion gemeldet – mehr als genug, um das besorgniserregende Mortalitätssignal zu erreichen und das Programm zu stoppen.
„Bei einem Programm dieser Größenordnung wäre alles, was über 150 Todesfälle hinausgeht, ein Alarmsignal“, sagte er. In den USA gab es 186 Todesfälle bei nur 27 Millionen geimpften Amerikanern“. McCullough ist der Ansicht, dass das COVID-19-Impfprogramm im Februar 2021 aus Sicherheitsgründen und wegen des Todesrisikos eingestellt worden wäre, wenn es die entsprechenden Sicherheitsgremien gegeben hätte.
Nun, da die Daten keinen Unterschied in den COVID-19-Fällen zwischen Geimpften und Ungeimpften zeigen, wird es immer wahrscheinlicher, dass die Injektionen ein hohes Risiko mit sehr geringem Nutzen bergen, insbesondere bei bestimmten Bevölkerungsgruppen wie Jugendlichen.
Massenimpfungen treiben Mutationen an
Es ist bekannt, dass, wenn man lebende Organismen wie Bakterien oder Viren unter Druck setzt, z. B. durch Antibiotika, Antikörper oder Chemotherapeutika, sie aber nicht vollständig abtötet, man ungewollt ihre Mutation zu virulenteren Stämmen fördern kann. Diejenigen, die dem Immunsystem entkommen, überleben schließlich und wählen Mutationen aus, um ihr weiteres Überleben zu sichern.
Viele haben aufgrund des Drucks, der bei Massenimpfungen auf das COVID-19-Virus ausgeübt wird, vor einer Immunflucht gewarnt, und einem mathematischen Modell zufolge kann sich ein Worst-Case-Szenario entwickeln, wenn ein großer Prozentsatz einer Bevölkerung geimpft wird, die Virusübertragung aber hoch bleibt, wie es derzeit der Fall ist. Dies ist ein optimales Szenario für die Entwicklung resistenter Mutantenstämme.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind sowohl COVID-19-Injektionsfehler als auch ernsthafte Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit der Impfung offensichtlich. Wir haben jetzt auch Daten, die zeigen, dass eine hohe Impfrate die COVID-19-Inzidenz nicht verringert.
Sie könnte sie sogar leicht erhöhen, wie wir in Indien sehen. Im indischen Bundesstaat Kerala, der sich einer 93%igen Impfquote rühmt, sind mehr als die Hälfte aller neuen COVID-Fälle vollständig geimpft, ebenso wie 57% der COVID-bedingten Todesfälle. Da alle Daten in dieselbe Richtung weisen, ist klar, dass COVID-Impfungen nicht die Lösung sind. Wie im European of Journal of Epidemiology festgestellt wurde:
Die Stigmatisierung von Bevölkerungsgruppen kann mehr schaden als nützen. Wichtig ist, dass andere nicht-pharmakologische Präventionsbemühungen (z. B. die Bedeutung grundlegender öffentlicher Gesundheitshygiene in Bezug auf die Einhaltung von Sicherheitsabständen oder Händewaschen, die Förderung häufigerer und billigerer Formen von Tests) erneuert werden müssen, um ein Gleichgewicht zu finden, damit wir lernen, mit COVID-19 zu leben, so wie wir auch 100 Jahre später noch mit verschiedenen saisonalen Veränderungen des Influenzavirus von 1918 leben.
Wenn Sie „geimpft“ sind, haben Sie möglicherweise ein hohes Risiko für COVID
Wie bereits zu Beginn der Massenimpfkampagne vorhergesagt, gibt es jetzt erste Anzeichen für ADE, die das Risiko für schwere Krankheiten erhöhen, anstatt es zu verringern.
Selbst wenn das ADE-Risiko gering ist (und wir haben noch keine Daten über die Prävalenz), deuten die uns vorliegenden Daten darauf hin, dass die Impfungen die Ausbrüche nicht verhindern, ja nicht verhindern können, da die Geimpften das Entstehen von impfstoffabtötenden Varianten begünstigen. Die eigentliche Antwort ist die natürliche Herdenimmunität, denn die natürliche Immunität schützt vor den meisten Varianten und nicht nur vor einer.
Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehle ich, sich selbst als „Hochrisikopatient“ für schwere COVID zu betrachten, wenn man eine oder mehrere Impfungen erhalten hat, und bei den ersten Anzeichen einer Atemwegsinfektion eine bekannte wirksame Behandlung durchzuführen.
Zu den Optionen gehören das Zelenko-Protokoll, die MATH+-Protokolle und vernebeltes Wasserstoffperoxid, wie in der Fallstudie von Dr. David Brownstein41 und im kostenlosen E-Book „Rapid Virus Recovery“ von Dr. Thomas Levy beschrieben. Welches Behandlungsprotokoll Sie auch immer anwenden, stellen Sie sicher, dass Sie so bald wie möglich mit der Behandlung beginnen, idealerweise beim ersten Auftreten der Symptome.
Quellen:
- 1, 4 Conservative Treehouse October 3, 2021
- 2, 5 medRxiv August 25, 2021, DOI: 10.1101/2021.08.19.21262139
- 3 YouTube Vejon Health Vanden Bosche and Robert Malone interview
- 6 Public Health England Technical Briefing 23, September 17, 2021
- 7, 8 Journal of Infection Letter to the Editor August 9, 2021
- 9 Sharyl Attkisson August 17, 2021
- 10 The Jerusalem Post October 7, 2021
- 11, 12, 13 NEJM October 6, 2021 DOI: 10.1056/NEJMoa2114583
- 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 38 European Journal of Epidemiology September 30, 2021
- 21 medRxiv August 25, 2021
- 22, 23 Rev Med Virol. 2021;e2260
- 24 The Blaze July 14, 2021
- 25 News Rescue July 15, 2021
- 26, 27 medRxiv January 15, 2021
- 28, 30, 31 The New England Journal of Medicine August 25, 2021
- 29 MedPage Today August 25, 2021
- 32 BitChute, Episode 20 of Perspectives on the Pandemic: The Dangers of the Injections, August 26, 2021
- 33, 34 BitChute, Episode 20 of Perspectives on the Pandemic, ‚This Interview Could Save Your Life‘ Part Two: The Dangers of the Injections, August 26, 2021
- 35, 36 Scientific Reports July 30, 2021
- 37 Onmanorama.com October 12, 2021
- 39 Zelenko protocol
- 40 Covid19criticalcare.com
- 41 Science, Public Health Policy and The Law July 2020; 1: 4-22 (PDF)
Grosse Mobilisierung in Bern gegen den Covid-Pass
Bilder von der beeindruckenden Demonstration in Bern am 23. Oktober gegen die Corona-Diktatur:

Quelle: MPI
Arzneimittelbehörde FDA: Corona-PCR-Test nicht mit echten Proben entwickelt, sondern mit genetischem Material, das von einem Erkältungsvirus zu stammen scheint
Ich gebe Barth-Engelbarts Eilmeldung hier einfach mal ungeprüft weiter:
„In einem soeben von der US-amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) veröffentlichten Dokument wird offen zugegeben, dass der berüchtigte PCR-Test für das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) nicht mit echten Proben entwickelt wurde, sondern mit genetischem Material, das von einem Erkältungsvirus zu stammen scheint. (…)
Sie können das Dokument HIER herunterladen: https://www.fda.gov/media/134922/download“
Es kann sich ja jeder selbst das FDA-Dokument durchlesen.
Dass der PCR-Test auch auf andere „Virenfragmente“ anspricht, ist eigentlich schon länger klar, dennoch setzt die Sache mit der Entwicklung ohne „Corona-Proben“ bzw. das Zugeben dem noch einen oben drauf.
Video geleakt: BioNTech traf bereits 2019 konkrete Vorbereitungen für Corona-Pandemie

Das Videomaterial hat ein Teilnehmer auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) angefertigt und besitzt enorme Sprengkraft. Denn darin zu hören ist BioNTech-Mitbegründerin Özlem Türeci, Ehefrau von Uğur Şahin, wie sie gleich zweimal absolut brisante Informationen preisgibt. Ihren Angaben zufolge traf BioNTech bereits Ende 2019 konkrete Vorbereitungen für […]
Nun droht die Diktatur der Vogelkiller

Von WOLFGANG HÜBNER | Die logische Konsequenz aus der zu erwartenden Beibehaltung der irrsinnigen deutschen Energie- und Klimapolitik ist der massive Ausbau der gigantischen Windräder im ganzen Land. Diese besonders von den Grünen vorangetriebene Entwicklung kann zwar das Energieproblem in Deutschland nicht lösen. Doch aus ideologischen, politischen und auch profitwirtschaftlichen Gründen will die kommende Regierung […]
F@!*: Joe Biden im freien Fall – Der schlechteste US-Präsident aller Zeiten
Es herrscht saure Gurken Zeit. Seit Donald Trump nicht mehr Präsident der USA ist, seit er von Joe Biden, dem ersten Präsidentschaftskandidaten, der mehr Stimmen als Wähler hat, abgelöst wurde (den dazu notwendigen Betrug haben wir auf ScienceFiles ausführlich dokumentiert), seitdem wissen deutsche Journalisten-Attrappen nicht mehr so wirklich, was sie über die USA schreiben sollen, […]Prof. Hall: Trudeau zur Kenntnis nehmen: Unsere Regierungen sind nicht mehr legitim: Die Tyrannei von Kanadas Pflichtimpfungen abschütteln
„Unter den derzeitigen Umständen habe ich das Vertrauen in den kanadischen Regierungsapparat verloren.
Ich kann mir den Komplex der Regierungsbehörden in Ottawa und in den Provinzhauptstädten nicht mehr als legitim vorstellen. Kanadas parlamentarisches System lässt sich nicht gut mit geheimnisvollen Vergrößerungen und einer faktischen Unterbindung wichtiger Informationsflüsse vereinbaren.
Wie sollen sich die Bürger beispielsweise ein Bild von unserer Regierung machen, wenn selbst der Nachrichtenfluss, der früher von der Fragestunde ausging, nicht mehr verfügbar ist? Die Fragestunde ist eine zentrale Tradition des parlamentarischen Verfahrens.
Kanada kann nicht gut funktionieren, wenn seine Finanzen immer mehr zum Gegenstand von geheimen Absprachen zwischen Justin Trudeau, Mark Carney, Chrystia Freeland und den Verantwortlichen des Wall-Street-Giganten BlackRock werden. Als Stellvertreter der Privatbankiers, die die Fäden bei der Federal Reserve und der Bank of Canada ziehen, hat BlackRock einen großen Anteil an der Schaffung aller Arten von Schmiergeldern der Liberalen Partei.
Ohne einen wirklichen Mechanismus der Rechenschaftspflicht werden weiterhin riesige Mengen neuen Geldes geschaffen. Auf die wachsende Staatsverschuldung, die Teil des Great Reset der Banker werden soll, werden immer noch Zinseszinsen erhoben.
Meiner Meinung nach können die Menschen und Institutionen, die unsere Regierungen in Kanada bilden, nicht länger das Vertrauen der kanadischen Bürger beanspruchen. Die Gewalt, die damit einhergeht, einer großen Zahl von Kanadiern Zwangsimpfungen aufzuerlegen, ist der letzte Strohhalm. Es gibt kein Mandat des Volkes für die Umsetzung eines solchen Ultimatums, das den Bürgern ungerechtfertigt auferlegt wird.
Im folgenden Abschnitt erläutere ich die Gründe, warum ich glaube, dass unsere Regierungsorgane ihre Legitimität verloren haben. Ich betrachte die folgenden Worte als eine Art Manifest, als einen Aufruf, uns von der Tyrannei zu befreien, die uns beherrscht. Wir müssen den Prozess des Wiederaufbaus Kanadas als eine Nation der Integrität beginnen, als eine Nation, in der der Wille des Volkes über den Willen derjenigen siegt, die uns auf Schritt und Tritt zu untergraben versuchen.“
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Alain de Benoist: „Żadne wybory, nawet prezydenckie, nie mogą stworzyć warunków dla prawdziwej rewolucji, której potrzebuje nasz naród“ [Wywiad]
Poprosiliśmy Alaina de Benoist o analizę przełomu, jakiego dokonał Eric Zemmour w walce o kandydaturę prezydencką, ale także o jego prawdopodobną konfrontację z Marine Le Pen i Emmanuelem Macronem.
Przy okazji zapytaliśmy Alaina de Benoist o ciągłość kowidalnej tyranii prowadzonej przez władze, ale także o rolę Europy Środkowej w ratowaniu cywilizacji europejskiej.
Breizh-info.com: Alain de Benoist, jaka jest Twoja opinia na temat medialno-politycznego wzrostu Erica Zemmoura na kilka miesięcy przed wyborami prezydenckimi? Czy ten wzrost nie jest oznaką ostatecznej porażki Rassemblement National w polityce?
Alain de Benoist: Każda kampania prezydencka we Francji ma swoje nieoczekiwane wydarzenia. W tym roku chodzi o fenomen Zemmoura. Przyglądam się temu z ciekawością – ale również z dystansem, ponieważ jestem przekonany, że żadne wybory, nawet prezydenckie, nie mogą stworzyć warunków do prawdziwej rewolucji, której potrzebują nasi obywatele.
Eric Zemmour jest przyjacielem, którego rozległą kulturę polityczną i historyczną znam i którego niepokorność i bojowość podziwiam, co jednak nie przeszkadza mi nie zgadzać się z nim w wielu kwestiach (jego jakobinizm, krytyka idei Imperium, bezwarunkowe opowiadanie się za asymilacją, wrogość do nazw regionalnych, nie mówiąc już o kwestii „chrześcijańskich korzeni“). Jego awans z pozycji „bliskiego kandydata“ jest niezwykły, ponieważ wydaje się, że jest on w stanie zapobiec kandydaturze Marine Le Pen w pierwszej turze głosowania, a nawet uniemożliwić jej obecność w drugiej. Na sześć miesięcy przed wyborami nie ma jednak powodu, by snuć takie prognozy. Zemmour może awansować, jak Macron w 2017 r., lub nagle upaść, jak Chevènement w 2002 r.
Początkowo kandydatura Zemmour była wspierana z jednej strony przez republikanów, którzy zgadzają się z Marine Le Pen w kwestii imigracji, ale uważają jej stanowisko w kwestiach społecznych za zbyt ekstremalne, a z drugiej strony przez całą rzeszę rozczarowanych członków Rassemblement National, którzy zarzucają jej, że próbuje się nadmiernie zaangażować, ryzykując „trywializację“ swojego dyskursu, a jej głównym celem nie jest niedopuszczenie do reelekcji Macrona, ale „pozbycie się Marine na dobre“. Problem polega oczywiście na tym, że trudno jest uwieść tych, którzy uważają ją za zbyt radykalną i tych, którzy nie uważają jej za wystarczająco radykalną…
Uważam również, że błędem byłoby zbyt szybkie pogrzebanie Marine Le Pen. Mimo opłakanego stanu RN (ale w wyborach prezydenckich głosuje się na osobę, a nie na partię) pozostaje ona preferowaną kandydatką klasy robotniczej. W swojej ambicji „wymyślenia na nowo“ RPR, Zemmour mówi, że chce pogodzić klasy pracujące i „patriotyczną burżuazję“ (lub połączyć socjologię Manif pour tous i socjologię gilets jaunes), ale w tej chwili ledwie dotyka tych pierwszych, którzy prawie go nie znają. Przyznał to pośrednio, gdy 22 października oświadczył, że „Marine Le Pen ma klasę robotniczą tylko dla siebie, jest zamknięta w swego rodzaju getcie robotników i bezrobotnych, którzy są całkowicie szanowanymi i ważnymi ludźmi, ale nie dociera do CSP+ i burżuazji“. Zemmour natomiast odniósł sukces przede wszystkim wśród byłych wyborców Fillona i Bellamy’ego, wśród CSP+ i katolików wersalskich, czyli wśród tej małej i średniej burżuazji, która obawia się o swoją przyszłość i swoją tożsamość, ponieważ martwi się o swoją niepewność kulturową, ale w bardzo niewielkim stopniu o niepewność ekonomiczną, która, przeciwnie, jest jednym z głównych zmartwień „Francji peryferyjnej“, która, jak powiedziała Marine Le Pen, „nie zaakceptuje bycia poświęconą ultraliberalnej wizji gospodarki“.
W rzeczywistości istnieją dwa bardzo różne sposoby wyobrażenia sobie formowania się nowego bloku historycznego z pretensjami hegemonicznymi: „związek prawicy“ i to, co Christophe Guilluy lub Jérôme Sainte-Marie (Bloc contre bloc, 2019, Bloc populaire, 2021) nazywają „blokiem ludowym“. Pierwsza opiera się na podziale na prawicę i lewicę, który nie ma dziś większego sensu, druga na relacji klasowej, która staje się coraz bardziej powszechna w miarę spadku siły nabywczej i wzrostu niepewności. Te dwa poglądy są trudne do pogodzenia. W czasie, gdy wszystkie instytucje, które dawniej zapewniały zgodę, znajdują się w kryzysie systemowym, trudno jest uwzględnić żądania klasy robotniczej, która stoi w obliczu zarówno nędzy społecznej, jak i niekontrolowanej imigracji, i która doskonale wie, że kwestia tożsamości narodowej jest nierozerwalnie związana z kwestią społeczną, a jednocześnie próbuje składać obietnice szefom CAC 40.
Poczekajmy więc jeszcze pół roku. Wtedy dowiemy się, czy Zemmour osiągnął coś innego niż reelekcję Macrona.
Breizh-info.com: Tyraniczna (oficjalnie sanowana) polityka władz francuskich trwa nadal. Wydaje się, że większość mieszkańców Francji skapitulowała lub przynajmniej zaakceptowała konieczność przedstawienia kodu kreskowego i dowodu szczepienia, aby móc zjeść na mieście, pójść do kina itp. Czy powszechne podporządkowanie sobie jakiejś populacji martwi cię?
Alain de Benoist: Zapomina pan, że w środku ubiegłego lata, w porze roku, w której żaden związek zawodowy nie odważył się zorganizować demonstracji, a mimo to setki tysięcy Francuzów tydzień po tygodniu demonstrowało przeciwko karcie zdrowia. To się nigdy wcześniej nie zdarzyło.
Z drugiej strony – myślę, że już o tym rozmawialiśmy – jasne jest, że wiele osób jest gotowych zrezygnować ze swoich swobód, jeśli uważają, że ich bezpieczeństwo lub zdrowie jest zagrożone. Strach jest główną siłą napędową dobrowolnego poddaństwa. Ale to, co interpretujesz jako uległość, może być również interpretowane jako odporność lub zdolność do adaptacji, bez zapobiegania wrzenia gniewu. Osobiście postrzegałbym powszechną uległość jako akceptację przez masy systemu kapitalistycznego, który pozbawia je człowieczeństwa.
Breizh-info.com: Wydał Pan niedawno książkę „Surviving disinformation“, w której podsumowuje Pan i powtarza swoje wywiady z Nicolasem Gauthierem na stronie „Boulevard Voltaire“. Jak możemy być właściwie informowani w otwartym społeczeństwie, które w każdej sekundzie produkuje informacje?
Alain de Benoist: Są oczywiście źródła informacji, które są lepsze od innych. Nie ma potrzeby ich wymieniać (Breizh-Info miałoby tam oczywiście swoje miejsce). Ważne jest jednak nie tyle to, ile informacji się przyswaja, ile to, jak potrafi się ocenić ich znaczenie. Tragedia polega na tym, że struktura dzisiejszych mediów w coraz większym stopniu uniemożliwia klasyfikację informacji, a przede wszystkim zrozumienie ich sensu i znaczenia. Pokazanie, że wydarzenia, które mogą mieć rzeczywiste znaczenie historyczne, niekoniecznie (a nawet rzadko) są tymi, o których mówi się najwięcej, jest właśnie jednym z celów tej kolekcji.
Breizh-info.com: Jaka jest wreszcie różnica między osobą niedostatecznie poinformowaną – taką, która ogląda tylko wiadomości o 8.00 lub czyta tylko kilka fragmentów z regionalnej gazety codziennej – a taką, która ma głowę utkwioną w wiadomościach przez cały dzień, tak że nie może się od nich oderwać?
Alain de Benoist: Ostatecznie, ani jedno, ani drugie. Jedna osoba niewiele wie, druga słyszała o wszystkim, ale nic nie rozumie. Nadmiar informacji jest całkowicie równoznaczny z brakiem informacji, co wynika ze zjawiska kontrproduktywności, którego Ivan Illich podał wiele innych przykładów.
Breizh-info.com: Wracając do tematu Europy i jej przyszłości, jak Pan analizuje coraz ostrzejszą ofensywę brukselskich komisarzy wobec krajów Europy Środkowej, przede wszystkim Polski i Węgier? Czy uważa pan, że Unia Europejska może wybuchnąć lub rozpaść się na dwie części?
Komisja Brukselska nie może znieść tego, co ciągle przedstawia jako „naruszenia praworządności“. Nie jest to zaskakujące, ponieważ jest to jeden z wektorów dominującej ideologii, która postrzega rządy prawa jako środek podporządkowania polityki autorytetowi sędziów, a suwerenności ludowej moralności „praw człowieka“. Ze swojej strony kraje Europy Wschodniej odkryły, że „wolny świat“, o którym marzyły w czasach komunizmu, jest tym mniej wzorem, że może być również zagrożeniem. Polska i Węgry nie są odosobnione w kontrowersjach, o których Pan wspomina, ponieważ 7 października nie mniej niż dwanaście państw członkowskich (Austria, Bułgaria, Cypr, Czechy, Dania, Estonia, Grecja, Węgry, Litwa, Łotwa, Polska i Słowacja) próbowało przyjąć tekst przewidujący finansowanie przez Komisję budowy murów lub ogrodzeń z drutu kolczastego na zewnętrznych granicach Unii. Wniosek ten został oczywiście odrzucony, niemniej jednak jest on znaczący.
Grupa Wyszehradzka może być postrzegana jako początek „innej Europy“. Jest to uzasadniona nadzieja, ale nie należy ukrywać, że kraje tej grupy są dalekie od porozumienia we wszystkich kwestiach. W polityce zagranicznej, na przykład, Polska nadal ślepo orientuje się na Stany Zjednoczone i wyznaje rusofobię, której nie podzielają Węgry. Należy również pamiętać, że Polska ma wiele do stracenia w starciu z UE, gdyż jest obecnie największym beneficjentem funduszy unijnych. Nie wierzę w eksplozję, ale raczej w implozję UE, która doprowadziłaby do faktycznej dyslokacji.
Breizh-info.com: We Francji, przy tej hipotezie, znaleźlibyśmy się prawdopodobnie w obozie zachodnim… to znaczy, nie do końca w obozie obrońców cywilizowanej Europy… Co możemy zrobić jutro, aby zachować podstawowe mosty?
Alain de Benoist: Ryzyko znalezienia się w „obozie zachodnim“ wydaje mi się spore w obecnej rozgrywce między Waszyngtonem a Pekinem, która bardzo możliwe, że pewnego dnia doprowadzi do konfliktu zbrojnego między słabnącym amerykańskim hiperpotęgą a rosnącą potęgą chińską, która nieustannie zaznacza swoją obecność. Stany Zjednoczone są już w trakcie budowania „zachodniej koalicji“ przeciwko Chinom, podobnej do tej, która próbowała powstrzymać Związek Radziecki w czasie zimnej wojny. W przypadku wojny największym błędem Europejczyków byłoby opowiedzenie się po stronie Waszyngtonu, a nie przynajmniej zajęcie neutralnego stanowiska. Europa nie jest powołana do prowadzenia wojny z Chińczykami!
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Die Globalisierungs-Kanzlerin
Sechzehn Jahre Machtzuwachs auf Kosten der Demokratie und des Rechtsstaates sollten aufgearbeitet werden. Angela Merkel war die erste Kanzlerin, die internationale „Verpflichtungen“ und nicht die Willensbildung des Deutschen Volkes als Richtschnur für ihre Politik nahm. Von Sönke Paulsen.
Der Beitrag Die Globalisierungs-Kanzlerin erschien zuerst auf reitschuster.de.



