Kategorie: Nachrichten
Gibraltar: 140 % geimpft, Inzidenz 1.056,7
(David Berger) Gibraltar gilt als Region mit der höchsten Impfrate weltweit. Seit gestern ist bekannt: Parallel zur hohen Impfrate schaut das britische Territorium zugleich auf eine Inzidenz von 1.056,7.
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Österreich beschließt Lockdown und Impfdiktat
Österreich: Komplett-Lockdown ist «beschlossene Sache»
Die diskriminierenden Zwangsmassnahmen für Ungeimpfte hatten in Österreich keinerlei Auswirkungen auf die steigenden Fallzahlen. Das beschäftigt sogar internationale Medien. So schreibt das britische Medienportal The Daily Sceptic: «Schock! Nun steht das Land kurz davor, einen vollständigen Lockdown zu verhängen – nicht, dass der auch nur den geringsten Unterschied machen würde.»
Das österreichische Nachrichtenportal HEUTE will sogar erfahren haben, dass der Komplett-Lockdown bereits «beschlossene Sache ist» und ab kommenden Montag in allen neun Bundesländern in Kraft treten wird. Auch die Schulen sollen schliessen – und dürfen nur für eine Betreuung von Kindern von Schlüsselarbeitskräften offen gehalten werden. Hinter den Kulissen gebe es noch Besprechungen über Detailfragen.
Besonders erschreckend: Kanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) planen laut HEUTE eine «generelle» Zwangsimpfung für die Bevölkerung ab Februar 2022.
Rund 66 Prozent der österreichischen Bevölkerung sind nach Angaben der Behörden vollständig geimpft, eine der niedrigsten Raten in Westeuropa. Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 971,5 pro 100’000 Menschen gehören die Infektionen in Österreich zu den höchsten auf dem Kontinent.
Salamitaktik: Impfpflicht für ganze Bevölkerung in Bayern „nicht mehr ausgeschlossen“
(David Berger) Nicht nur die gesamte Republik, auch Bayern hat einen Ethikrat, den Söder sich selbst 2020 konstituiert hat. Und der nun auch wunschgemäß und wie üblich sprachlich möglichst verquast eine generelle Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung als äußerste Möglichkeit nicht ausschließen möchte. Doch wie wird man diese konkret umsetzen? Und welche Möglichkeiten haben Impfgegner noch?
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James Taylor: „Glasgow war ein CO2-Superspreading-Event“ (JF-TV Direkt)
James Taylor ist Präsident des Heartland-Instituts, einer konservativen Denkfabrik aus den Vereinigten Staaten, die insbesondere mit ihrem kritischen Blick auf die globale Klimaagenda von sich reden machte. In diversen Medien wird dem Institut unterstellt, Lobbysismus für Unternehmen des Energiesektors zu betreiben. Behauptungen, die Taylor amüsiert zurückweist, schließlich stammen sie vornehmlich von jenen Nichtregierungsorganisationen im linken und grünen Spektrum, die über finanzielle Mittel verfügen, von denen auch Heartland nur träumen kann.
Von deren tatsächlichem Lobbyismus machte sich Taylor jüngst ein eigenes Bild, nämlich bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow. Warum Taylor selbige als „CO2-Superspreading-Event“ bezeichnet, welche Heucheleien führender Politiker er dort noch beobachtete und wieso er trotz der finanziellen Übermacht von Umwelt-NGOs überzeugt ist, daß sich am Ende Wahrheit und Wissenschaft durchsetzen werden, schildert er im Gespräch mit JF-TV. Dies ist das letzte Video aus der Reihe JF-TV Direkt von der EIKE-Konferenz in Gera.
Impfung oder Haft: Corona-Regime will Impfpflicht für ALLE ab 1. Februar!
Die Katze ist aus dem Sack: ALLE sollen in die Nadel gezwungen werden. Das Gesundheitspersonal ist nur das erste Opfer des Zwanges. Wochenblick berichtete bereits am Donnerstag über das Leak eines unfassbaren Entwurfs, das Pflegepersonal und Ärzten im Zweifelsfall sogar mit Gefängnis droht, wenn sie sich die Impfung nicht abholen. Besonders übel: Eine Genesung im letzten Halbjahr zählt darin nicht mehr als Ausnahme. Beschlossen werden könnte der Skandal-Entwurf im Nationalrat bereits am heutigen Freitag. Für das restliche Volk ist die Galgenfrist kaum länger: Mit 1. Feber soll in Österreich allgemeine Corona-Impfpflicht gelten! Andernfalls droht Haft. Auch vor diesem Hintergrund wird ein großer Zulauf zur MEGA-Demo in Wien am Samstag erwartet.
- Gesundheitspersonal soll als erstes zur Impfung – ab 1. Feber müssen aber ALLE
- 3.600 Euro Strafe oder einen Monat Haft bei Verweigerung
- In Spitälern häufen sich währenddessen die Impfdurchbrüche
- Protest bei MEGA-Demo in Wien am Samstag letzte Chance zur Verhinderung?
Die Liste jener Berufe, die sich als erste dem Zwang fügen müssen ist lang. Es betrifft etwa Ärzte, Apotheker, Krankenpfleger, Zahnärzte, Hebammen und Sanitäter. Aber sogar Musiktherapeuten, Heilmasseuren und Psychologen drohen üble Strafen. Auch Praktikanten sind betroffen. Kritische Mediziner warnen vor der gefährlichen Maßnahme. Insgesamt 15 Berufsgruppen sind in diesem unglaublichen Gesetzesentwurf umfasst. Dieser dient als Testballon für ALLE Österreicher – für sie gilt der Zwang ab 1. Februar! Der Grüne Pass gilt ab sofort zudem nur mehr 7 Monate lang. Das verkündete Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) am Freitag.
Die Details sind noch zu klären – aber der Entwurf fürs Gesundheitspersonal könnte als Blaupause dienen. Die einzigen Ausnahmen, welche die Regierung tolerieren will ist eine Schwangerschaft oder vom Amtsarzt bestätigte medizinische Gründe. Wer sich nicht fügt, dem drohen 3.600 Euro an Geldbuße. Wer diese nicht bezahlen kann, muss stattdessen für 4 Wochen in Haft. Auch das Impf-Abo ist bereits eingepreist: Für die Verweigerung jeder weiteren Auffrischungsimpfung gibt es 1.450 Euro Strafe – oder ebenfalls 4 Wochen Haft. Auch Genesene schauen durch die Finger. Das allfällige frühere Datum des Inkrafttretens und eine Frist für den Impfnachweis im Gesundheitsbereich ist noch offen.
Diese Berufsgruppen trifft der Impfpflicht-Hammer als Erstes.
Zwei Monatslöhne Strafe oder ein Monat Gefängnis!
Österreich ist das zweite europäische Land nach dem Vatikan und das erste EU-Land mit genereller Corona-Impfpflicht. Das Medium stellt bereits in der Überschrift die heimische „Vorreiter“-Funktion heraus. Schon in wenigen Monaten könnten die Gefängnisse vor Impf-Vermeidern überquellen. Denn 3.600 Euro – sofern die Strafbewehrung der Gesundheitsberufe analog gilt – sind beinahe zwei Monatslöhne des Durchschnittsverdieners! Das mächtige ÖVP-Kernland Niederösterreich wollte den bundesweiten Lockdown nur mittragen, wenn eine bundesweite Impfpflicht kommt! Der Grund: „Damit der Spuk dann endlich eindeutig ein Ende hat.“
Lauter Impfdurchbrüche: Trotzdem sollen alle in die Nadel
Ob man mit dem „Spuk“ die Krankheit meint oder den Widerstandsgeist der Bürger meint, bleibt offen. Eines ist klar: Die Hoffnungen von Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, dass mit dem Zwang „die Pandemie besser gemeistert wird“, werden sich zerschlagen. Denn seit Monaten füllen sich die Spitäler immer mehr mit „Impfdurchbrüchen“. Zu Monatsbeginn war jeder dritte Corona-Intensivpatient in Oberösterreich „vollimmunisiert“ – eine Verdreifachung des Anteils in weniger als drei Wochen! Dennoch forderten in der Folge immer mehr Akteure die Impfpflicht. Die Ärztekammer, deren Präsident Thomas Szekeres unlängst über die Fesselung und Zwangsimpfung der Bürger fantasierte, stellte sich offiziell hinter diese Forderung.
Nur ausreichend Widerstand kann Zwang verhindern!
Die einzige Art und Weise, wie dieser Tabubruch noch abgewendet werden kann, ist entschiedener Widerstand auf allen Ebenen. Wie Wochenblick auf der Pfleger-Demo in Wels am Dienstag dokumentierte: Viele würden lieber ihren geliebten Job an den Nagel hängen, als sich gegen ihren Willen zu einem experimentellen, umstrittenen und mangelhaft wirksamen Impfstoff nötigen zu lassen. Weite Teile des Volkes haben nach der ominösen Häufung von Nebenwirkungen und Todesfällen berechtigte Bedenken.
MEGA-Demo in Wien als letzte Chance
Die Ereignisse überschlagen sich. Gut möglich also, dass die MEGA-Demo am Samstag in Wien nicht nur die beste, sondern auch die letzte Möglichkeit sind, den Unmut des Volkes gegen diesen Irrsinn auf die Straße zu tragen. Wochenblick wird natürlich vor Ort berichten. Nur wenn die Menschen zahlreich gegen den Wahnsinn aufstehen, kann die Regierung erkennen, dass sie auf dem Holzweg ist.
Zur Erinnerung: Die unfassbaren Pläne betreffen ALLE Bürger. Zuerst die mehr als 2 Mio. Ungeimpften, in wenigen Monaten die fast 6 Mio. Zweifach-Geimpften – und irgendwann wohl auch die über 800.000 „Geboosterten“. Denn Mückstein stellte bereits klar: Es wird einen vierten und vielleicht einen fünften Stich geben! Altkanzler Kurz bestellte bekanntlich 72,5 Mio. Impfdosen – genug für eine Achtfach-Impfung für jeden einzelnen Einwohner!
Die Salami-Taktik der Mächtigen ist gewollt, wie der freie Journalist Stefan Magnet in seinem Telegram-Kanal erklärt: „Zuerst kommt die Impfpflicht für das Gesundheitspersonal. Gibt es zu wenig Widerstand: Dann die allgemeine Impfpflicht. Gibt es zu wenig Widerstand: Dann kommt alles in Deutschland!“ Schon seit Jahren arbeiten die Eliten mit diesem Mittel, wie Ex-EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bereits vor über 20 Jahren verdeutlichte:

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Lücken- und fehlerhaft: Wie die Stadt Wien über Impf-Fakten desinformiert
Die Stadt Wien hat wie auch andere Bundesländer (Report24 berichtete) eine Internetseite eingerichtet, auf der man “Fake News” zur Impfung aufdecken und mit Fakten widerlegen möchte. Dies geht gründlich in die Hose, wenn man die kindlich verkürzten Darstellungen näher unter die Lupe nimmt. Die Frage ist, in wessen Auftrag solche Auskünfte an die Öffentlichkeit gehen – und wer im Schadensfall die Haftung trägt. Denn bislang war es gesetzlich hochproblematisch, falsche oder unqualifizierte Werbung für Arzneimittel zu machen.
Diese Inhalte werden aktuell auch jedem Wiener Haushalt per Brief zugeschickt. Es handelt sich um ein Konglomerat absichtlicher Falschdarstellungen, garniert mit Fragestellungen, welche Zweifler und Kritiker der Lächerlichkeit preisgeben sollen. Seriöse medizinische Fachinformation sieht anders aus. Die Kosten dafür trägt wie immer der Steuerzahler. Wir analysieren die Behauptungen der Wiener Landesregierung im Detail:
Ist der Impfstoff wirkungslos, nachdem sich geimpfte Menschen trotzdem anstecken können? Tatsächlich?
NEIN. Mit der CoronaSchutzimpfung bist du geschützt.
Das Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken oder zu versterben, wird durch die Corona-Schutzimpfung viel kleiner. Wenn es ganz selten trotz Impfung zu einer COVID-19 Erkrankung kommt, ist diese viel milder. Komplikationen und Todesfälle werden durch die Impfung vermieden.
Dass das Risiko zu erkranken oder zu versterben vermindert wird, lässt sich durch internationale Daten nicht belegen. Speziell in Israel, einer der am besten dokumentierten Impfregionen der Welt, zeigt sich ein völlig konträres Bild:
- Israel: Hohe Fallzahlen trotz Drittimpfung – nun wird Viertimpfung diskutiert
- Israel nun größter “Covid-Hotspot” der Welt, Mehrheit der Hospitalisierten geimpft
- Neue Studie aus Israel: Natürliche Immunität 13-mal wirksamer als Impfung
- Israelischer Premierminister: Meist gefährdete Gruppe sind zweifach Geimpfte
- Große schwedische Studie bestärkt Zweifel an Wirksamkeit der Covid-Impfungen
Es kommt auch nicht “ganz selten” trotz Impfung zu Covid-19 Erkrankungen sondern gleich häufig oder häufiger als bei Ungeimpften. Auch dazu liegt aus aller Welt Zahlen und Datenmaterial vor.
- Gibraltar: 100% durchgeimpft – Corona-Inzidenz geht durch die Decke
- Irland: Rekord-Hospitalisierungen – obwohl 91 Prozent geimpft sind
- Irland: Bezirk mit Impfquote von 99.7% hat mit 944 auch die höchste Covid-Inzidenz
- Englische Daten erlauben starke Zweifel an Wirksamkeit von Covid-Impfungen
Stimmt es, dass die Corona-Schutzimpfung nicht vor allen Varianten des Corona-Virus schützt?
NEIN, DAS STIMMT NICHT. Bei Geimpften ist das Risiko an COVID-19 zu erkranken oder daran zu sterben im Vergleich zu Ungeimpften viel geringer.
Impfstoffe trainieren das Immunsystem darauf, die Oberfläche der unterschiedlichen Varianten des Corona-Virus zu erkennen und damit die Virusinfektion erfolgreich und rasch zu verhindern.
Das ist eine besonders dreiste Fehlinformation, auch nach den Maßstäben des Mainstreams. Corona-Guru Prof. Drosten hat kürzlich erst verkündet, dass die momentan eingesetzten Impfstoffe überhaupt nicht für die momentan gängigen Mutationen entwickelt wurden. Widersprüchlich meinte er allerdings, man möge sich dennoch eine Booster-Impfung holen. Die in sich unschlüssige und unlogische Aussage Drostens, zitiert aus ndr.de:
Als mittelfristige Strategie setzt Drosten auf die Booster-Impfungen. Er bezeichnet sie als einen Rettungsanker für den Übertragungsschutz. Schaffe man es, die Hälfte der Bevölkerung zu boostern, dann würde das die Übertragungsrate deutlich senken. “Der Impfstoff war nicht gezielt für die Delta-Variante gemacht, sondern für ein Virus, das heute gar nicht mehr zirkuliert”, sagt der Virologe. Daher sei die dritte Dosis nun für alle notwendig.
Tatsächlich trainieren Impfstoffe das Immunsystem NICHT darauf, unterschiedliche Varianten zu erkennen, das ist technisch auch gar nicht möglich. Sie sind dazu geschaffen worden, die Beschaffenheit der Spike-Proteine der ersten Virusvariante zu erkennen. Ein solcherart geschaffener Impfstoff kann ohne grundlegende Modifikation natürlich nicht auf Mutationen und Varianten ansprechen, es sei denn diese “Nachkommen” des Originalvirus würden exakt dieselben Teile besitzen und diese wären nicht mutiert.
Auch der letzte Satz ist eine Desinformation. Impfstoffe können eine Virusinfektion nicht “rasch verhindern”. Auch das ist medizinisch und technisch nicht möglich, denn Viren versuchen zunächst einmal via Schleimhäute in Nasen, Augen und Mund – aber auch in den Ohren – in den Körper zu gelangen. Ebendort können Antikörper noch gar nicht ansetzen, deshalb kann eine erste Infektion auch nicht verhindert werden. Über das Wort “erfolgreich” können die zahlreichen “Impfdurchbruch”-Statistiken Aufschluss geben.
Stimmt es, dass die Corona-Schutzimpfung nicht hilft und Geimpfte trotzdem ins Spital kommen?
DIE IMPFUNG HILFT UND SCHÜTZT. Von 100.000 vollständig geimpften Menschen kommen nur rund neun Personen Coronabedingt ins Spital. [sic!]
Die Daten belegen: 8 von 10 Menschen in den Spitälern sind nicht geimpft. Auf den Intensivstationen ist dieser Wert
noch deutlich höher. Die Corona-Schutzimpfung schützt also vor schweren Krankheitsverläufen und davor, an COVID-19 zu sterben.
Die erste Behauptung ist ein statistischer Trick, der außerordentlich unredlich ist. Es steht leider nirgendwo, auf welchen Zeitpunkt sich die Behauptung bezieht. Die Aussage selbst wurde von der Stadt Wien am 27. Oktober via Facebook verbreitet, an diesem Tag befanden sich 1.370 positiv getestete Menschen im Krankenhaus. Es ist übrigens auch nach wie vor unanständig, nicht zwischen Menschen, die wegen Covid-19 im Krankenhaus sind und Menschen welche nur positiv getestet aber aus anderem Grund im Krankenhaus sind, zu unterscheiden. Mit Stand vom 27. Oktober waren laut Gesundheitsministerium 40,8 Prozent der Covid-Positiven auf Normalstationen vollständig geimpft, von 251 Intensivpatienten waren 22,7 Prozent doppelt geimpft (Quelle). Die letzten verfügbaren Zahlen zeigen sogar, dass mindestens 50 Prozent der Hospitalisierten, bei den Alten 60-70 Prozent davon geimpft sind. Die Aussage der Stadt Wien in Wort und Bild (siehe unten) war und ist also eine vorsätzliche Falschdarstellung.
Manipulative Grafik, ohne Datierung oder Definition, welche Spitäler konkret gemeint sind. “Impfmythen”, Stadt Wien
Können mRNA-Impfstoffe mein Erbgut verändern? Wirklich?
NEIN. Die Impfstoffe können dein Erbgut nicht verändern.
mRNA-Impfstoffe können nicht in unser Erbgut eindringen und unsere DNA verändern. An dieser Art von Impfstoff wurde bereits sehr lange geforscht. Im Gegensatz zu klassischen Impfstoffen wird hier ein Teil der aufwendigen ImpfstoffProduktion – die Gewinnung der Antigene – aus dem Labor in die menschlichen Zellen verlagert. Während der Corona-Pandemie wird diese Art von Impfstoffen erstmals eingesetzt. [sic!]
Faktum ist, dass überhaupt nichts darüber bekannt ist, ob einer oder mehrere der aktuellen Covid-19 Impfstoffe dazu geeignet sind, das Erbgut zu verändern. Es gibt einige Studien die nachweisen konnten, dass mRNA sehr wohl in Erbinformationen des Menschen transkribiert werden kann. Zu diesem und anderen Themen ist die ausführliche Frage und Antwort-Stunde mit Dr. Wodarg zu empfehlen: Dr. Wodarg antwortet: Gentechnik bei Novavax und Valneva, Shedding und mehr. Sowohl Hersteller als auch Experten sowohl unter Kritikern als auch Befürworter weisen immer wieder darauf hin, dass über Langzeitfolgen nichts bekannt ist, da diese lange Zeit ja logischerweise noch nicht vergangen ist. Zudem weist Pfizer/Biontech bis heute explizit darauf hin, dass es keine Erkenntnisse über die Auswirkungen auf Schwangere und stillende Mütter gibt.
Sind die neuen Impfstoffe wegen des beschleunigten Zulassungsverfahrens unsicher?
NEIN, DIE IMPFSTOFFE SIND SICHER. COVID-19-Impfstoffe wurden viel schneller entwickelt als andere, weil das Virus so gefährlich ist.
In die Forschung ist alles eingeflossen, was man bereits über Corona-Viren und Impfstoffe wusste. Um die Entwicklung zu beschleunigen, setzen Unternehmen und Forschungseinrichtungen wesentlich mehr Personal und mehr Geld in kürzerer Zeit ein als sonst. COVID-19-Impfstoffe sind genauso streng und umfangreich geprüft wie andere Impfstoffe auch.
Faktum ist, dass man über die Sicherheit der Impfstoffe keine Auskunft geben kann, was auch die Hersteller in sämtlichen Dokumenten klar darlegen. Statistiken aus nicht verpflichtend zu befüllenden Nebenwirkungsdatenbanken zeigen, dass es im Umfeld der Impfungen zu exorbitant mehr Nebenwirkungen und auch Todesfällen kommt als je zuvor bei irgendeiner Impfung.
Stimmt es, dass die Langzeitfolgen der Corona-Schutzimpfung noch nicht abgeschätzt werden können?
INFO: Nebenwirkungen zeigen sich generell bei Impfungen meistens nach wenigen Stunden.
Seltene Nebenwirkungen treten in der Regel innerhalb weniger Wochen nach Impfungen auf. Das gilt auch für die CoronaSchutzimpfung.
Macht die Corona-Schutzimpfung unfruchtbar?
NEIN. Die Fruchtbarkeit wird durch die Corona-Schutzimpfung nicht beeinträchtigt.
Es kann zu einer längeren Dauer des Menstruationszyklus kommen. Dies pendelt sich allerdings schnell wieder ein. Frauen mit Kinderwunsch wird die Corona-Schutzimpfung sogar empfohlen, damit sie bereits vor Eintritt der Schwangerschaft vor einer Erkrankung geschützt sind.
Faktum ist, dass diese Aussage ohne weitere Forschungen nicht ohne weiteres getroffen werden kann. Die Erkenntnisse des Dr. Bridle, gestützt auf eine Pfizer Studie aus Japan, belegen eine Anreicherung der “Spike Proteine” in den Geschlechtsorganen. Was dort dann konkret passiert, weiß man nicht. Virologe schlägt Alarm: Wir haben einen Fehler gemacht, Spike-Protein ist toxisch. Die Aussagen von Bridle wurden später durch den Erfinder der mRNA Technologie, Robert Malone, unterstützt. Erfinder der mRNA-Impfung verteidigt Kollegen: Richtig auf giftiges Spike-Protein hinzuweisen. Beide Top-Mediziner und Forscher werden vom Mainstream seither diskreditiert und denunziert, doch die Studienergebnisse sind unangreifbar solange nicht weitere, umfangreichere Studien andere Schlüsse nahelegen. Auch wenn die Stadt Wien nicht die selbe Ungeheuerlichkeit begeht wie das Land Oberösterreich und die Impfung speziell für Schwangere empfiehlt, ist auf die Sicherheitshinweise bei Pfizer/Biontech speziell hinzuweisen:
Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von COMIRNATY® bei schwangeren Frauen vor. Die Verabreichung von COMIRNATY® in der Schwangerschaft sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn der mögliche Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und das ungeborene Kind überwiegt.
Es ist nicht bekannt, ob COMIRNATY® in die Muttermilch übergeht.
Auch die Propagandaseite “Österreich Impft”, betrieben vom Roten Kreuz und der Bundesregierung, verbreitet hinsichtlich Schwangerer und Stillender Mütter Fehlinformationen, ohne dass dies rechtliche Konsequenzen hat: “Österreich impft”: Biontech-Angaben widersprechen Werbung für Schwangere.
Wird Menschen durch die Corona-Schutzimpfung ein Mikrochip eingebaut?
NEIN. Es handelt sich um eine Verschwörungstheorie.
Diese letzte Aussage wurde wohl eingebaut, um Kritiker generell zu diskreditieren und insgeheim zu Idioten zu erklären. Sie entlarvt die Intention hinter dem gesamten Text. Es wäre an der Zeit, endlich zu wissenschaftlicher Redlichkeit, offener Diskussion und ehrlicher, fundierter Information zurückzufinden.
Demokratie endet in Litauen: Parlament schließt ungeimpfte Abgeordnete aus
Gravierende antidemokratische Tendenzen als Folge der Corona-Diskriminierungspolitik gegen Ungeimpfte schlagen nun auch im Baltikum voll durch: Vergangenen Freitag beschloss das litauische Parlament, Abgeordnete, die die Covid-19-Impfung verweigern, künftig von Abstimmungen und der Teilnahme an Debatten auszuschließen. 62 von 100 Abgeordneten stimmten der Regelung zu – ein klassisches Beispiel für eine Tyrannei der Mehrheit.
Die Regelung trat am 15. November in Kraft und soll zunächst bis Mitte nächsten Jahres gelten. Damit wird in Litauen die freie Gewissensentscheidung der Abgeordneten gegen deren Rolle als Vertreter des Volkswillens ausgespielt, mit dem Resultat, dass Teile der Bevölkerung keine demokratische Repräsentation mehr erfahren.
Nach Angaben des staatlichen litauischen Fernsehens haben bislang neun Abgeordnete die Impfung verweigert. Selbst deren Diätenzahlungen sollen nun ausgesetzt werden, bis sie sich zur Impfung bereit erklären. Damit greift der Impfzwang bereits jetzt massiv in die fundamentalen Rechte frei gewählter Abgeordneter ein.
Formeller Anlass dieses verfassungsrechtlich hochumstrittenen Amoklaufs der kollektiven Impflobby ist die geringe Impfbegeisterung in Litauen. Das Land hat eine der niedrigsten Impfraten in Europa. Die Abgeordnete Janis Rancans, eine der treibenden Kräfte bei der Verabschiedung des Parlamentsbeschlusses, sagte, die Aktion sei nötig gewesen, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Fähigkeit der Regierung zu steigern, die Covid-Infektionen kontrollieren zu können.
Deutschlands Arbeitgeberverbände: Kein Lohn mehr für Ungeimpfte?
Erst Aussperrung durch faktische Arbeitsverbote, dann auch noch Lohnverweigerung: Das fordern in Deutschland nun ganz unverhohlen die Chefs der großen Arbeitgeberverbände.
Ein Kommentar von Daniel Matissek
Jetzt überholt sogar die freie Wirtschaft die durchgedrehte Corona-Politik mit Forderungen nach noch mehr Diskriminierung Ungeimpfter. Der gerade erst einstimmig in seinem Amt als deutscher Arbeitgeberpräsident bestätigte Unternehmer Rainer Dulger hat in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ verlangt, Arbeitnehmern kein Gehalt mehr zu zahlen, die nach Einführung von 3G am Arbeitsplatz nicht zur Impfung oder zum täglichen Testen bereit (oder in der Lage) wären. Home Office sieht er nicht als Lösung. „Wer aus Gründen, die er selbst zu vertreten hat, nicht zur Arbeit erscheint, kann für die ausgefallene Arbeit keinen Lohn beanspruchen“, so Dulger. Maßstab aller Maßnahmen müssten „die Interessen derer sein, die mit einer Impfung in dieser Pandemie Verantwortung für sich und andere übernehmen.“ Schöner hätte es die Propaganda vor 80 Jahren kaum formulieren können.
Damit nicht genug, fordert er auch noch einen Anspruch auf Auskunft und Speicherung über den Impfstatus der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dies sei „eine notwendige Voraussetzung, um im Betriebsablauf für zielgenauen, effektiven Infektionsschutz sorgen zu können.“ Ähnlich hatte vergangene Woche bereits der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter argumentiert.
Hintergrund dieser Forderungen sind die von den Ampel-Koalitionären geplante 3G-Regelung und weitere wirtschaftsrelevante Maßnahmen: Arbeitnehmer sollen nur noch Zugang zu ihrem Arbeitsplatz erhalten, wenn sie Nachweise vorlegen, dass die geimpft oder genesen sind bzw. einen tagesaktuellen Test absolvieren. SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese hat bereits die Einführung einer Auskunftspflicht gegenüber Arbeitgebern angekündigt: “Wir werden regeln, dass das Betreten einer Arbeitsstätte, in denen ein Personenkontakt nicht ausgeschlossen ist, Arbeitgebern und Beschäftigten nur mit einem Impf-, Genesenen- oder Testnachweis erlaubt ist. Das darf und muss der Arbeitgeber selbstverständlich abfragen.” Dass je nach Arbeitszeiten das rechtzeitige Erbringen eines tagesaktuellen Tests teilweise mehr als schwierig ist, interessiert hier niemanden. Deutschlands Unternehmen üben sich also wieder einmal in ihrer systemübergreifenden Paradedisziplin: Vorauseilender Gehorsam gegenüber den Regierenden. Die „Deutschland AG“ entdeckt die nationale Volksgemeinschaft wieder. (DM)
WEF & WHO: Das Internet der Körper, DNA-Manipulation statt nur mRNA, Anschluss des Menschen auf Genom-Ebene an das Internet
Das Weltwirtschaftsforum will „das Internet der Körper“, die WHO hat die genetische Manipulation des Menschen, also die Veränderung des menschlichen Erbgutes, als „normale Gesundheitsmaßnahme“ gestartet, die in allen Ländern gleichzeitig erfolgen soll. In der führenden naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift Nature wird der Anschluss des Körpers jedes Menschen an das Internet der Körper bis hinunter zu den einzelnen Genen beschrieben, die verbunden und unter Kontrolle dieses Internet stehen sollen. Das, was ich eben beschrieben habe, ist lediglich eine Wiedergabe dessen, was diese „Experten“ sagen, planen und umsetzen und keine Ausgeburt meiner Fantasie.
Die empfohlene genetische Manipulation des Menschen

Mit Corona-Impfung: Bei 15-44 Jährigen eine fast doppelt so hohe Übersterblichkeit wie im Jahr 2020 laut EU-Daten
Wie viele Menschen darf man töten um andere zu schützen?
Euromomo, eine Organisation, die bei 28 teilnehmenden EU Ländern die Sterblichkeitsraten überwacht, weist derzeit in der Altersgruppe der 15-44 Jährigen eine fast doppelt so hohe Übersterblichkeit auf wie im Jahr 2020 (Übersterblichkeit KW 45 2020: 2629. Übersterblichkeit KW 45 2021: 4870).
Die unter 14 Jährigen hatten in der KW 45 des Jahres 2020 noch eine UNTERsterblichkeit von 33, jetzt hat diese Gruppe eine Übersterblichkeit von 362. Die Übersterblichkeit liegt 2021 bei allen Altersgruppen bis 75 Jahre ÜBER den Zahlen von 2020. Bei den 75 – 85 Jährigen beginnt sich der Effekt – in winzigem Ausmaß – umzudrehen, massiv gesunken ist die Übersterblichkeit bei den über 85 Jährigen (KW 45 2020: 133.129. KW 45 2021 77.936).
Dazu auch:
Update zur BionTech-Pfizer-Studie: Es starben mehr Geimpfte als Ungeimpfte in der Kontrollgruppe.




