Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wende im Fall Gil Ofarim? „Ernstzunehmende Zweifel“ bei der Polizei

Wende im Fall Gil Ofarim? „Ernstzunehmende Zweifel“ bei der Polizei

Gil Ofarim hat es nicht leicht. Vor zwei Wochen hatte der bis dato eher weniger bekannte Sänger jüdischen Glaubens auf Instagram behauptet, es habe wegen einer Davidsternkette, die er immer um den Hals trage, einen antisemitischen Vorfall gegeben. Ein Hotelmitarbeiter einer renommierten Hotelkette in Leipzig habe ihn aufgefordert, die Davidsternkette abzunehmen. Auch ein anderer Gast des Hotels habe ihn beleidigt. Der Aufschrei – vor allem in den Medien – war groß, sofort setzten Antisemitismus-Vorwürfe gegen Hotelmitarbeiter, andere Gäste und alle diejenigen ein, die den Vorfall nicht einhellig verurteilten. Nun könnten sich die Vorverurteilungen allerdings als nicht berechtigt herausstellen.

  • Gil Ofarim behauptete, er habe sein Davidsternkette ablegen sollen
  • Hotelmitarbeiter dementieren und zeigen Ofarim wegen Verleumdung an
  • Die Videoauswertung lässt vermuten, dass er überhaupt keine Kette trug
  • So hat Polizei „ernstzunehmende Zweifel“ an den Vorwürfen Ofarims
  • Dieser beharrt trotzdem darauf, er habe eine solche Kette getragen

Von Achim Baumann

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Es ist ein Fall, bei dem bislang alle verloren haben, vor allem Gil Ofarim und besonders die Einheitspresse. Nachdem der – bislang nach wie vor nicht zweifelsfrei aufgeklärte – Vorfall in die Medien geraten war, war das Echo sogar weltweit zu hören. Da habe es im Osten der Bundesrepublik, in Leipzig, einen antisemitischen Vorfall gegeben. Der Subtext der Nachricht war klar: Im sowieso braunen Osten der Republik können Juden ganz offen wieder beleidigt werden.

Empörung im Mainstream und auf sozialen Medien

Obwohl beispielsweise bei jedem Einzelfall-Täter mit Migrationshintergrund zurecht die Unschuldsvermutung gilt, war sich der empörte Teil der Social-Media-Gesellschaft, die große Politik und natürlich die Mainstreammedien in diesem Fall sofort sicher, dass die von Gil Ofarim geschilderte Version der Wahrheit entspräche. Selbst der Bundespräsident Walter Steinmeier rief diese Woche dazu auf, allerdings ohne den Fall Ofarim konkret zu nennen, Rassismus und Judenhass entschlossen entgegenzutreten. Aber hat sich der Vorfall wirklich so ereignet?

Unschuldsvermutung gilt solange der Fall nicht aufgeklärt ist!

Die betreffenden Hotelmitarbeiter dementierten nämlich den von Ofarim geschilderten Ablauf. Und das vehement! Die Betroffenen haben Gil Ofarim sogar wegen Verleumdung angezeigt. So ist der Ablauf zumindest strittig. Bei der Aufklärung helfen könnten Videoauswertungen, die das Hotel beauftragt hat. Kein Wunder, geht es um die Reputation des Hotels, das in der Mainstreampresse regelmäßig genannt wurde. Diese Videoauswertungen könnten es allerdings in sich haben. Es gibt erste Berichte darüber, dass die Bilder einen Ofarim zeigen, der eben keine Davidsternkette trug. Nach Informationen der BILD-Zeitung habe die Leipziger Polizei deshalb „ernstzunehmende Zweifel“ am ursprünglich geschilderten Ablauf der Ereignisse.

Noch kein klares Ermittlungsergebnis

„Was genau in dem Video zu sehen ist, ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen“, erklärte eine Polizeisprecherin der Leipziger Polizeidirektion auf Anfrage. Es gibt also berechtigte Zweifel an der Schilderung Ofarims, aber ein klares Ermittlungsergebnis sieht anders aus. Daher verbietet sich für eine seriöse journalistische Berichterstattung nach wie vor jegliche Vorverurteilung – auch gegenüber dem erst jetzt bei breiten Kreisen der Bevölkerung bekannt gewordenen Sänger Ofarim. So beharrt dieser auch nach den Videoauswertungen darauf, dass er eine Kette getragen habe.

Antisemitismus gehört nicht verharmlost!

Man muss das Ermittlungsergebnis der Polizei abwarten. Was in allen anderen Fällen selbstverständlich ist, gilt auch hier. Natürlich gehört Antisemitismus verurteilt – allerdings wären die Mainstreammedien glaubhafter, würden sie kategorisch jede Form des Antisemitismus in ähnlicher Art und Weise kritisieren, auch arabischstämmigen Antisemitismus. Aber hier wurde nicht nur der Ruf des Hotels voreilig beschädigt, sondern es wird wieder einmal das Klischee des angeblichen „Nazi-Ostens“ kultiviert. Es bleibt somit problematisch, wenn Zeitgeist über seriöser Recherche steht!

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Konservative High Society traf sich in Trumps Golf-Ressort zur Rettung Amerikas

Konservative High Society traf sich in Trumps Golf-Ressort zur Rettung Amerikas

Vom 7. bis zum 10. Oktober traf sich im Trump Golf Resort in Doral das „Who is Who“ der konservativen High Society Amerikas, um beim AMPFest 2021 über die aktuelle Lage in den USA zu debattieren. Dabei wussten Größen der Alternativen Medienszene und Whistleblower Spannendes zu berichten. 

Von Vicky Richter

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Das AMPFest 2021:








Lange Liste großer Namen

Bereits bei der Rednerliste hat es den Anschein, dass sich bei diesem Event die großen Namen die Klinke in die Hand geben. So ist es nicht verwunderlich James O`Keeve (CEO, Project Veritas), General Flynn und Del Bigtree darauf zu finden.

Bekannte Gesichter aus den alternativen Medien und Social Media wie Jason Miller (CEO, GETTR), Joel Patrick, Raheem Kassam und Tracy Beanz konnte man hautnah erleben und deren Erfahrungen mit BigTech und der weltweiten Zensur konservativer und alternativer Meinungen erfahren.

Berühmte Gesichter wie Sheriff Mark Lamb und Sheriff David Clarke Jr. berichteten von deren täglichen Kampf gegen die aufkommende Bedrohung der kommunistischen Ideologie in den USA.

Google Whistleblower und Project Veritas

Die wohl interessantesten Beiträge steuerte der Whistleblower von Google und das Team von Project Veritas bei. Zachary Vorhies arbeitete acht Jahre bei Google und ließ die Bombe über einen Programmcode von Google platzen, der den User vor politischen und nunmehr auch gesundheitlichen „Desinformationen“ schützen soll. Mehr über diesen Code schilderte Zachary in unserem Interview. Project Veritas ist seit einiger Zeit auch ein Begriff im deutschsprachigen Raum. Es ist eine Organisation, die es sich seit 2015 zum Ziel gesetzt hat, allen Menschen die Wahrheit zur Verfügung zu stellen. Project Veritas wurde in Europa bekannt durch seine Undercover-Arbeit bei der amerikanischen Antifa und durch seine Arbeit in Bezug auf den Wahlbetrug in den USA 2020. Aktuell veröffentlicht Project Veritas erschreckende Wahrheiten von Insidern über die Covid Impfstoffe von Johnson&Johnson und Pfizer.

Viel Glamour und ein Hauch von Revolution

Das was die Amerikaner besonders gut können, ist es eine Show abzuliefern, alles muss BIG – BIGGER – USA sein. Schon der Veranstaltungsort für dieses Meet and Greet war dekadent – Trumps Golf Resort in Doral, Florida. Wo man hingesehen hat, fand man glamouröse Pool Parties. Die oberen 10 Prozent der aufgewachten Amerikaner ließen es sich gut gehen. 

Aber es war allen bewusst, dass es nicht gut um die „Nation under God“ steht. Die stille aber immer mehr sichtbare Bedrohung einer Entamerikanisierung könne überall vernommen werden und sei seit Januar im White House angekommen. Trotz des vielen Glitzers und Showlächelns ist allen der Anwesenden bewusst – Amerika und die Welt steht an einem Scheideweg.

Diese Gedanken taten alle Redner, egal aus welchen Bereichen sie kamen, kund und es sei nicht mehr die Zeit nur von Veränderung zu reden, man müsse sie auch umsetzen. Das größte Gut der USA, die Freiheit, sei in Gefahr. General Michael Flynn machte es sehr klar in seiner Rede, dass die Freiheit nicht umsonst ist und sie etwas kosten und weh tun wird. Doch für seine Familie wird er erneut für und um sein Land kämpfen.

One Nation under God

Nicht nur Politiker sprachen große Worte auf der Bühne des AMPFEST 21, auch Geistliche des Juden- und Christentums berichteten von deren Erfahrungen während des Lockdowns und dem von der Regierung unterstützten Glaubensverlust in der amerikanischen Bevölkerung. Doch, wie wollen die Konservativen ihr Land zurückgewinnen, habe ich mich gefragt. Der Ansatz den die „wahren“ Republikaner, die sogenannten Patrioten haben, scheint im Grunde ein sehr smarter zu sein. Sie versuchen den korrupten Staatsapparat von lokaler Ebene aus zu vernichten. Es stellen sich immer mehr konservative Veteranen zur Wahl als Bürgermeister, Kongressmänner oder Senatoren auf, um auf lokaler, aber auch nationaler Ebene die amerikanischen Werte zu verteidigen. Allen Anwesenden ist bewusst: Es ging nie um Gesundheit, sondern immer nur um Macht.

Das AMPFEST 21 ging mit sehr viel Hoffnung und Tatendrang zu Ende, aber auch mit einer gewissen Ernüchterung, dass die amerikanischen Bürger ihre Freiheit zu lange als selbstverständlich gesehen haben.

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Andrea Haugen und David Amess: Opfer des Islamismus und die Mitschuld der politischen Korrektheit

Von José Papparelli

 

In der Nacht zum 13. Oktober tötete ein mit Pfeil und Bogen bewaffneter Mann in Kongsberg, Norwegen, fünf Menschen und verletzte drei weitere. Espen Andersen Bråthen, der Mörder, ist ein 37-jähriger zum Islam konvertierter Däne. In einem Video ist er zu sehen, wie er bedrohlich seinen Glauben predigt und warnt: „Ich bin ein Bote. Ich bin mit einer Warnung gekommen: Ist es wirklich das, was Sie wollen? (…) Ihr seid Zeugen, dass ich ein Muslim bin“. Dies macht ihn zu einem islamistischen Terroristen und seine Tat zu einem dschihadistischen Anschlag. Offensichtlich handelte es sich nicht um die Tat einer kranken Person, die „möglicherweise psychische Probleme hat“, wie es in solchen Fällen von den Medien immer wieder behauptet wird und dem Auftrag der politischen Korrektheit entspricht.

Unter den fünf Opfern war auch eine Frau, die talentierte Künstlerin, Neofolk-Musikerin mit Gothic- und Metallic-Allüren und Forscherin der nordischen heidnischen Kultur, Andrea Haugen, auch bekannt als die „Nebelhexe“.

Zwei Tage nach dem Anschlag in Norwegen, am Freitag, den 15. Oktober, erstach Ali Harbi Ali, 25, ein Somalier mit britischer Staatsbürgerschaft, den 69-jährigen britischen Abgeordneten David Amess. Die spanische Tageszeitung La Vanguardia veröffentlichte die Nachricht auf ihrem Twitter-Account: „David Amess, der heute bei einer politischen Veranstaltung erstochen wurde, war ein konservativer Euroskeptiker, Katholik, Abtreibungsgegner und Aktivist für die Rechte von Lesben, Schwulen und Bisexuellen, ein Befürworter der Todesstrafe und in sozialen Fragen sehr weit rechts stehend. Nichts berichtet wurde über die Motive, die Herkunft oder die Religion des Mörders.

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Die Presse, einst die vierte Gewalt, dient heute der absoluten Macht der globalistischen Ziele des Einzeldiskurses. Diese beschämende Episode im Umgang mit den Nachrichten ist ein weiteres Beispiel für die unmoralische Ersetzung journalistischer Informationen durch ideologische Propaganda im Dienste der Feinde des Westens.

Innerhalb weniger Stunden treffen im Herzen Europas ein britischer Somalier, der eingebürgert wurde, und ein norwegischer Konvertit zum Islam in ihrem Hass auf die Werte der westlichen Zivilisation aufeinander, die das Erbe des griechischen Denkens, des römischen Rechts und des Glaubens im Heiligen Land ist. Vier Frauen und zwei Männer, darunter ein konservativer Politiker und ein skandinavischer Volkskünstler, sind ihnen zum Opfer gefallen. Ihre Henker, islamische Terroristen, ein Mann europäischer und einer afrikanischer Herkunft, sind vereint durch die totalitäre und theokratische Ideologie ihrer Religion. Dies fasst das aktuelle Problem Europas zusammen: der Zusammenbruch seiner Grenzen, der den Weg für den Vormarsch seiner säkularen ausländischen Feinde ebnet, und der Zusammenbruch seiner Werte, der sich in geistigem Selbstmord manifestiert, indem er eine Theologie und Ideologie akzeptiert, die mit der jahrtausendealten Kultur Europas unvereinbar ist.

In Europa findet ein deutlicher bevölkerungsmäßiger, kultureller, religiöser, ethischer und moralischer Austausch statt. Die Ermordung von Andrea Haugen und David Amess fasst mit all ihren beunruhigenden Nuancen eine der Zielscheiben zusammen, die vom Islamismus und seinen westlichen Verbündeten beseitigt werden sollen: eine Künstlerin, die wegen ihrer heidnischen Orientierung unbequem ist, und ein Mann, der verachtenswert ist, weil er katholisch und konservativ ist. Sie waren Europa, doch Europa schläft den Schlaf der Gerechten, während es unter dem tödlichen Ansturm derer leidet, die es hassen. Mögen die Opfer in Frieden ruhen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei EL CORREO DE ESPAÑA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Im Kurzvideo stellt das WEF den schon einsatzbereiten «CovidPass» vor

Im Kurzvideo stellt das WEF den schon einsatzbereiten «CovidPass» vor

«CovidPass» von langer Hand vorbereitet
19.10.2021, 00:38 Uhr. Corona Transition – https: – Kürzlich veröffentlichte das Nachrichtenmagazin Uncut-News ein Werbevideo des World Economic Forums (WEF) für den «Covid-Pass». Im Kurzvideo (1 Min. 45 Sek.) stellt das WEF den schon einsatzbereiten «CovidPass» vor. Gleichzeitig wird ein Rückgang der weltweiten Flugpassagiere um 78% für das Jahr 2020(!) prognostiziert. Dies deutet darauf hin…

Quelle:

Propaganda vom WEF für den CovidPass – 18. Oktober 2021

Travelling with confidence.

? Read more: https://t.co/VIihRPwJPc pic.twitter.com/QmRGhYfURG

— World Economic Forum (@wef) July 30, 2020

USA: Hunderte Airline-Mitarbeiter protestieren gegen Impfpflicht

USA: Hunderte Airline-Mitarbeiter protestieren gegen Impfpflicht

Die Pflicht sich als Mitarbeiter von Southwest Airlines gegen Covid-19 impfen zu lassen, sorgt für Unmut bei den Beschäftigten. Diese protestierten nun zu Hunderten dagegen. Unterstützung erhalten sie von der Generalstaatsanwaltschaft in Texas.

Am Montag versammelten sich Hunderte von derzeitigen und ehemaligen Southwest-Mitarbeitern vor dem Hauptsitz des Unternehmens in Dallas, um gegen eben dieses Mandat zu protestieren. Die Beschäftigten trugen Schilder mit Aufschriften wie “Beenden Sie das Mandat”, “Freiheit statt Zwang” und “Keine Impfungen für Jobs”, berichtete der US-Sender KTVT-TV. Das erklärte Ziel der Gruppe war es, für die medizinische Freiheit zu kämpfen. “Alle, die an die medizinische Freiheit glauben, sind willkommen, sich vor der Southwest Airlines-Zentrale zu versammeln”, hieß es in einem Facebook-Flyer für die Veranstaltung.

Just got passed this flyer from a Southwest employee #FreedomFlu pic.twitter.com/Q5gXGhxoma

— Jack Posobiec ?? (@JackPosobiec) October 13, 2021

Und weiter: “Mehr als alles andere wollen wir zum Herzen der Gastfreundschaft im Südwesten zurückkehren, wo sich alle Mitarbeiter willkommen, umsorgt und geschätzt fühlen.”

DALLAS TX: Southwest employees chant “LET’S GO BRANDON” in front of the South West headquarters to protest the airline vaccine mandate

Get More News: https://t.co/u7URmoOvPT pic.twitter.com/JwSKXrzqaa

— Drew Hernandez (@DrewHLive) October 18, 2021

In einem Video, das der politische Kommentator Drew Hernandez auf Twitter gepostet hat, sind Demonstranten zu hören, die vor der Southwest-Zentrale “Let’s Go Brandon” skandieren.

Dies kommt daher, dass während eines Interviews mit NASCAR-Fahrer Brandon die Zuschauer auf den Tribünen “Fuck Joe Biden” sangen und der Interviewer dann behauptete, die Fans würden “Let’s go Brandon” singen. Nun wurde dies quasi als Hommage zu einer weniger vulgären Version der US-Konservativen, um ihren Unmut über Präsident Biden auszudrücken.

Der Gesang ist zu einem neuen Schlachtruf für Konservative und andere Kritiker von Präsident Joe Biden geworden, um ihre Missbilligung der Biden-Regierung auszudrücken.

In einem anderen Twitter-Video sind die Arbeiter zu hören, die “My Body, My Choice!” skandieren. Damit soll natürlich die Heuchelei der Linken entlarvt werden, die für medizinische Freiheit in der Abtreibungsfrage eintreten, aber scheinbar kein Problem mit autoritären Impfvorschriften haben.

BREAKING: Southwest employees chanting My Body My Choice! #FreedomFlu pic.twitter.com/XrEXm5uZYp

— Jack Posobiec ?? (@JackPosobiec) October 18, 2021

Nach Angaben von CNBC hat Southwest Airlines am Wochenende vom 9. und 10. Oktober mehr als 1.800 Flüge gestrichen. Damals wies eine Sprecherin der Fluggesellschaft Behauptungen zurück, die Annullierungen stünden im Zusammenhang mit einem Protest gegen die Impfpflicht. “Das ist nicht korrekt”, sagte sie zu Berichten über einen “sick-out” (also sich krank zu melden ohne tatsächlich krank zu sein) unter Southwest-Mitarbeitern. “Es kursieren eine Menge unbegründeter Gerüchte und Spekulationen”.

WATCH: Many #Southwest Airlines employees gather in front of the company’s headquarters in Dallas to protest the company’s vaccine mandate.

pic.twitter.com/MglTt7jJiS

— Election Wizard (@ElectionWiz) October 18, 2021

So zweifelhaft es auch scheint, es ist möglich, dass die Massenstornierungen bei Southwest nichts mit der Impfpflicht für die Mitarbeiter zu tun haben. Aber selbst wenn dies der Fall sein sollte, ließen viele Mitarbeiter am Montag keinen Zweifel an ihrer Ablehnung des Mandats. “Dieses Land steht für Freiheit, und das sollte überall so sein”, sagte Southwest Airlines-Pilot Chris Hill gegenüber KDFW-TV. “Man sollte sich nichts in den Körper stecken müssen, um seinen Arbeitsplatz zu behalten.”

Unterstützung von Generalstaatsanwalt

Auch der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton war bei den Protesten am Montag anwesend. Er sagte, rechtliche Schritte gegen das Mandat seien unvermeidlich, berichtete KDFW. “Wir planen bereits unsere Klagen”, sagte er. “Ich bin bereits dabei, mich mit anderen Staaten zu organisieren. Ich verspreche Ihnen dies: Wir werden für Sie kämpfen. Wir werden alles im Rahmen unserer Verfassung tun.”

Laut KDFW müssen die Mitarbeiter von Southwest ihre zweite Dosis des Covid-Impfstoffs bis spätestens 24. November mittags erhalten. Es bleibt abzuwarten, ob Angestellte, die sich dem Mandat widersetzen, nach diesem Datum tatsächlich mit einer Kündigung rechnen müssen.

Auf jeden Fall wird deutlich, dass die Menschen in den Vereinigten Staaten weiterhin wehrhaft bleiben und sich gegen die Zwangsverabreichung der experimentellen Impfstoffe (die nur eine “Notfallzulassung” besitzen) wehren und dabei auch noch Unterstützung der Generalstaatsanwaltschaft erhalten. Indessen wenden sich auch immer mehr Fluggäste von Southwest ab, weil sie ihre Mitarbeiter zur Impfung zwingen wollen.

Flying @delta exclusively now because they don’t force-vax their employees.
Barring one pre-planned flight, I am done with @AmericanAir and @SouthwestAir until they stop violating the basic human rights of their pilots & attendants.

Only slaves are without choice. #FreedomFlu pic.twitter.com/hfsUQvlxW1

— Candace Owens (@RealCandaceO) October 17, 2021

Delta Airlines beispielsweise will sich dem Impfmandat nicht unterwerfen und stellt es den Mitarbeitern frei, ob sie das Vakzin nehmen wollen oder nicht.

Delta airlines CEO has announced they are ditching the shot mandate for employees.

Accommodations will be made for those who decline the shot, instead of threatening jobs, CEO Ed Bastian says.

Looks like they saw the Southwest pilot strike and backed down. Keep the pressure on! https://t.co/b0Lr4wqUsj

— Dr. Simone Gold (@drsimonegold) October 17, 2021

Der CEO der Airline, Ed Bastian, sagte: “Wir beweisen, dass man mit seinen Mitarbeitern zusammenarbeiten kann, indem man ihnen vertraut, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen, ihre Entscheidungen respektiert und sie nicht durch den Verlust ihres Arbeitsplatzes zwingt.”

Mateusz Morawiecki: „EU ist bald kein Bund freier, gleicher und souveräner Staaten mehr“

Polens Ministerpräsident warnt in einem Brief an die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten, dass die EU bald ein „zentral regierter Organismus“ sein wird, der ohne die demokratische Kontrolle der Bürger geführt wird.

 

Die EU könne bald kein Bund freier Staaten mehr sein, denn es gebe eine ungewöhnlich gefährliche Entwicklung, die die Zukunft der EU bedrohe, hieß es in dem am Montag von der Regierung veröffentlichten Schreiben.

Wenn man diese Entwicklung nicht stoppe, könne sie heute ein Land betreffen und morgen weitere Länder.

In seinem Brief schrieb Morawiecki weiter, Polen halte sich vollkommen an das europäische Recht, und die Urteile des EuGH würden wie in jedem anderen Mitgliedsland eingehalten. Allerdings habe Polen das Recht zu fordern, dass EU-Institutionen dort tätig würden, wo dies ihre Kompetenz sei – und nicht in anderen Bereichen.

Polens Regierungschef wird heute an einer Debatte im Europaparlament in Straßburg umstrittene Entscheidungen zu Justiz- und Rechtsfragen verteidigen. Dabei geht es auch um das jüngste Urteil des polnischen Verfassungsgerichts, das den Vorrang des europäischen Rechts vor polnischem Recht in Frage stellt.

Quelle: Gov.pl


Ärztepräsident: Kein Grund zur Corona-Panik – 2G soll trotzdem ausgeweitet werden

Ärztepräsident: Kein Grund zur Corona-Panik – 2G soll trotzdem ausgeweitet werden

Die Argumentation des Präsidenten der deutschen Bundesärztekammer ist ebenso irrsinnig wie die jüngste Ankündigung von Jens Spahn, die “epidemische Lage” werde im November auslaufen, doch die Corona-Maßnahmen sollten gültig bleiben: Obwohl kein “Grund zur Panik” bestehe, solle man die 2G-Regelungen ausweiten – und so den Impfdruck erhöhen.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Pünktlich nach den Bundestagswahlen geben deutsche Politiker unisono so etwas wie “Entwarnung”: Die Impfquote sei hoch genug, die Gefahrenlage vorbei, die im März 2020 festgelegte “epidemische Lage nationaler Tragweite” könne im November endlich auslaufen. Letztere ist die Grundlage für alle zentral beschlossenen Corona-Maßnahmen in Deutschland – doch ihr Ende soll keinesfalls eine Rückkehr zur Normalität für die Bürger bedeuten. 3G-Regelungen etwa müssten bestehen bleiben, warnte Jens Spahn.

Keine Notlage – aber Impfdruck soll steigen

Geht es nach dem Präsidenten der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, so sollten Maßnahmen sogar verschärft werden – zumindest für Ungeimpfte. Reinhardt fordert nämlich die Ausweitung der aus Hamburg bekannten 2G-Option auf alle Bundesländer. Dies solle zwar nicht für solche Angebote gelten, auf die Menschen “zwingend angewiesen” seien, wie etwa den öffentlichen Nah- und Fernverkehr. Doch den Ausschluss nachweislich gesunder Menschen aus dem öffentlichen Leben, etwa in der Gastronomie, bei Veranstaltungen oder beim Sport, findet er gut und richtig.

Dass längst mehr als eine “2G-Corona-Party“, bei der das so gefürchtete Virus unter Impflingen fröhlich verbreitet wurde, für Negativschlagzeilen gesorgt hat, interessiert ihn offensichtlich herzlich wenig: Er hält den Ausschluss Ungeimpfter und nicht offiziell Genesener für einen “guten Weg”, um wieder “mehr Normalität zulassen, wo dies ohne Gefahr für die Gesundheit möglich ist”. Bei ihren 2G-Partys dürfen die Impflinge nämlich auch ohne Masken und Abstand feiern. Nur den Ungeimpften soll’s freilich auch ganz ohne jede herbeifantasierte Notlage weiter an den Kragen gehen.

Denn obwohl Reinhardt zugibt, dass auch bei möglicherweise im Winter steigenden Fallzahlen keinerlei Grund zur Panik besteht, hat die weitere Durchimpfung für ihn größte Priorität: Wer sich “aus welchen Gründen auch immer” bisher noch nicht habe impfen lassen, solle dies jetzt tun.

Ausschluss Ungeimpfter war schon vorher verfassungswidrig

Dass die Behörden ihre Zahlen im Hinblick auf Impfdurchbrüche manipulieren und so vertuschen, wie schwach ihr gepriesenes “Wundermittel” in Wahrheit ist, hat sich allerdings längst herumgesprochen. Gesunde Menschen von einer experimentellen und potenziell schädlichen Impfung überzeugen wird man durch diese Maßnahmen also kaum. Stattdessen sorgt man effektiv für noch mehr Unverständnis und Widerwillen in der zu Recht kritischen Bevölkerung.

Der Staatsrechtler Dr. Dietrich Murswiek hatte bereits in einem umfassenden Rechtsgutachten die Gesetzeswidrigkeit von jedweder Benachteiligung Ungeimpfter herausgearbeitet (Report24 berichtete) – bevor von einem Auslaufen der epidemischen Lage überhaupt die Rede war. Zuzugeben, dass keine Notlage besteht, Ungeimpfte aber weiterhin und sogar stärker zu diskriminieren und auszuschließen, darf demzufolge wohl durchaus als verbrecherisch betrachtet werden…

Die Psychologie der Konsumausgaben und der hedonistischen Anpassung

armstrongeconomics.com: Laut der Experian-Studie zur Verbraucherverschuldung erreichen die Verbraucherschulden in den USA im Jahr 2020 14,88 Billionen Dollar. Das ist ein Anstieg von 3 Billionen Dollar in den letzten zehn Jahren, und die Ausgaben im Jahr 2021 haben sich nur noch verstärkt. Fast 42 % der Erwachsenen in den USA gaben an, seit März 2020 tiefer in die Schuldenfalle geraten zu sein, und laut einer Umfrage von BankRate.com hatten 2.400 von 1.297 Erwachsenen Kreditkartenschulden, von denen 47 % diese Schulden zu der Pandemie beitrugen. Aus den Kreditkartenschulden kommt man nur schwer wieder heraus, da der durchschnittliche effektive Jahreszins weit über 16 % liegt. Noch beunruhigender ist, dass 54 % der Erwachsenen mindestens ein Jahr lang an ihren Kreditkartenschulden festhalten, und mit den steigenden Zinsen wird es Jahre dauern, bis sie abbezahlt sind (wenn überhaupt).

Die Inflation schreckt die Einzelhandelsumsätze in den USA nicht ab. Ich habe darauf hingewiesen, dass andere Länder Schlange stehen, um ihre Exporte nach Amerika zu verkaufen, was die USA zur führenden Verbraucherwirtschaft und zur führenden Wirtschaft insgesamt macht, da die Verbraucherausgaben zwei Drittel des BIP ausmachen. Trotz der im September um 5,4 % gestiegenen Inflation stiegen die Einzelhandelsumsätze um 0,7 %, obwohl die Analysten des Dow einen Rückgang um 0,2 % vorausgesagt hatten. Und warum?

Natürlich müssen die Menschen Geld ausgeben, um ihre grundlegenden Lebenshaltungskosten zu decken, und diese Ausgaben sind in allen Bereichen, von Lebensmitteln über Energie bis hin zu Immobilien, in die Höhe geschnellt. Nach der Pandemie kommt es jedoch zu zusätzlichen Ausgaben, da der Optimismus zunimmt. Menschen horten, wenn sie Angst vor der Zukunft haben. Ohne Berücksichtigung anderer Faktoren beginnen die Menschen wieder zu konsumieren, weil die Lockerung der Beschränkungen und Impfungen sie zu der Überzeugung gebracht hat, dass sich ihre finanzielle Situation in Zukunft bessern wird.

Eine Studie über die Psychologie der Verbraucherausgaben weist auf interessante Aspekte der menschlichen Natur hin (Carter T.J. (2014) The Psychological Science of Spending Money). „Es gibt natürlich die direkten monetären Kosten, aber auch die Opportunitätskosten: alle anderen Möglichkeiten, die man für dieses Geld hätte haben können, müssen nun aufgegeben werden. Eine eher psychologische Definition des psychologischen Akts des Geldausgebens wäre also ein gleichzeitiger Verlust (von Geld und Gelegenheit) und Gewinn (einer Ware oder Dienstleistung) für sich selbst und/oder jemand anderen, den man aufgrund von Überzeugungen über künftige hedonische Zustände in Kauf nimmt“, heißt es in einer Studie zum Verbraucherverhalten aus dem Jahr 2014 (Bijleveld E., Aarts H. (Hrsg.) The Psychological Science of Money. Springer, New York, NY. https://doi.org/10.1007/978-1-4939-0959-9_10). In der Studie wurde festgestellt, dass der Akt des Geldausgebens selbst „hedonisch neutral“ ist, und es wurde die Analogie verwendet, dass „das Fallenlassen von 20 Dollar in einen Abwasserkanal sich schlechter anfühlt als das Finden von 20 Dollar auf der Straße, das sich gut anfühlt.“

Vor dem Erwerb eines neuen materiellen Besitzes, sei es eine Aktie in Ihrem Portfolio oder ein neues iPhone in Ihrer Tasche, kommen jedoch antizipatorische und antizipierende Gefühle ins Spiel. In der Erwartungsphase können wir ein natürliches Hochgefühl empfinden, da wir entscheiden, ob und wie wir Geld ausgeben, je nachdem, wie wir erwarten, dass sich die verschiedenen Handlungsoptionen für uns auswirken werden. (Mellers et al., 1999; Shiv & Huber, 2000). Antizipatorische Emotionen sind das, was wir erleben, wenn wir den Kauf tatsächlich tätigen (z. B. können wir uns glücklich fühlen, nachdem wir Aktien gekauft haben, von denen wir uns einen Gewinn versprechen, oder schuldig, nachdem wir einen Schokoriegel gekauft haben).

In der Studie werden die Verbraucher in verschiedene Kategorien eingeteilt, aber um den Blogbeitrag nicht zu lang werden zu lassen, gehen wir direkt zur Quelle – hedonische Anpassung (z. B. nach positiven (oder negativen) Ereignissen (d. h., wenn jemandem etwas Gutes oder Schlechtes passiert) und einem anschließenden Anstieg der positiven (oder negativen) Gefühle kehren die Menschen zu einem relativ stabilen Grundniveau des Affekts zurück (Diener, Lucas, & Scollon, 2006). „Wenn man sich nur auf die unmittelbare Glücksspitze konzentriert und den anschließenden Rückgang ignoriert, bedeutet das, dass die erwartete Erfahrung – diejenige, auf der die Menschen ihre Erwartungen und damit ihre Entscheidungen aufbauen – ganz anders sein kann als die tatsächliche Erfahrung, was die Wahrscheinlichkeit einer Enttäuschung erhöht.“ Es kann also sein, dass wir nach einem Kauf einen kurzen Dopaminschub erleben, aber dieser Rausch kann wieder abklingen. Der Schmerz des Bezahlens betrifft alle Verbraucher, aber interessanterweise mildert das Bezahlen mit einer Kreditkarte vorübergehend die negativen Gefühle, die mit einer Zahlung verbunden sind:

„Barzahlungen sind unmittelbar und unmittelbar spürbar – das Geld verlässt buchstäblich Ihre Hände und geht in den Besitz eines anderen über. Kreditkarten hingegen sind abstrakt und weit entfernt; sie ermöglichen es, den Schmerz des Bezahlens auf den nächsten Monat zu verschieben, während man den Nutzen oft sofort genießt. Diese Art des Geldausgebens mag schmerzlos erscheinen und verringert mit Sicherheit die negativen Gefühle, die einen von einer Anschaffung abhalten könnten, aber sie zögert das Unvermeidliche nur hinaus. Wenn am Ende des Monats die Kreditkartenrechnung fällig wird, kann der Schmerz sogar noch größer sein, weil die Freude, die man empfunden hat, bereits der Vergangenheit angehört.“

Bargeldtransaktionen werden zu einem uralten Relikt, und wenn es nach dem Willen der Regierung ginge, würden wir wahrscheinlich gar nicht mehr mit Bargeld bezahlen. Da Online-Einkäufe immer beliebter werden und die Menschen lieber ihre Plastikkarte zücken als mittels Papier zu kaufen, werden die anfänglichen Kosten für den Kauf nicht mehr ins Gewicht fallen. Der Einzelhandel ist an sich ein hedonistischer Akt, der zwar kurzfristig Freude bereitet, aber oft zu Reue führt, wenn die Kosten den Nutzen überwiegen. Es ist wichtig, auf die Risiken hinzuweisen, die mit dem Übergang zu einer bargeldlosen Gesellschaft verbunden sind. Die unmittelbaren Auswirkungen eines Kaufs werden möglicherweise erst nach einiger Zeit spürbar, und dann ist es vielleicht schon zu spät. Wie man so schön sagt: Wenn du in einem (Schulden-)Loch steckst, hör auf zu graben.

Der amerikanische Traum ist tot und Bitcoin hat ihn ersetzt

Der amerikanische Traum vom Eigenheim und der finanziellen Freiheit ist durch die Ungleichheit in unserem alten System zerstört worden. Aber Bitcoin bietet einen neuen Traum.

Jahrzehntelang war Wohneigentum das Vehikel, durch das die Mittelschicht zu Wohlstand kam. Leider ist der „amerikanische Traum“ für viele unerreichbar geworden, da institutionelle und ausländische Investoren die Immobilienpreise in die Höhe treiben und die Gelddruckerei nicht mehr funktioniert. Tatsächlich lebten 2017 in den USA mehr Haushalte zur Miete als jemals zuvor in den letzten fünf Jahrzehnten.

Aus diesem Grund schlage ich Bitcoin als Alternative zu Wohneigentum vor. Während der amerikanische Traum vielleicht im Sterben liegt, fängt der Bitcoin Traum gerade erst an. Anhand der Lehren aus der Geschichte werde ich acht Gründe aufzeigen, warum Bitcoin Wohnimmobilien weit überlegen ist:

1. Bitcoin ist digital rar

Es wird nie mehr als 21 Millionen Bitcoin geben. Während Ihr Großvater Ihnen vielleicht gesagt hat: „Kaufe Land, es wird nicht mehr hergestellt“, ist das nicht mehr ganz richtig.

Im Zuge des technologischen Fortschritts und der Änderung staatlicher Vorschriften sind die Menschen in der Lage, mehr Land zu „schaffen“ und so das Angebot zu erhöhen, indem sie höhere Wohnkomplexe bauen und Gebiete erschließen, die zuvor unbewohnbar waren. Mit Bitcoin entscheiden Sie sich stattdessen für ein Netzwerk mit einer vorhersehbaren Ausgabe und einer bekannten Geldmenge.

2. Bitcoin ist teilbar

Jeder kann 1 Dollar oder 1 Milliarde Dollar Bitcoin kaufen. Die Teilbarkeit macht Bitcoin für alle zugänglich und ermöglicht Anlegern einen Dollar-Cost-Average, anstatt den Markt mit einer großen Investition zu timen. Anstatt ein Jahrzehnt damit zu verbringen, eine abwertende Währung zu sparen, in der Hoffnung, genug für eine Anzahlung zu sammeln, können Anleger in dem Moment mit dem Stapeln beginnen, in dem sie ihren ersten Dollar verdienen. Durch den konsequenten Kauf kleiner Bitcoin Mengen müssen Käufer außerdem keine Angst davor haben, den Höhepunkt des Zyklus zu erreichen, wie dies bei Immobilienkäufen der Fall ist.

Eine Lehre aus der Geschichte: Im Juli 2006 kauften Zehntausende von Einwohnern von Las Vegas Häuser, die jetzt, 15 Jahre später, gerade die Gewinnschwelle erreichen. Diese unglücklichen Bewohner nahmen zum absoluten Höhepunkt der Immobilienblase Kredite auf und waren anschließend gezwungen, die nächsten 15 Jahre ihres investierbaren Einkommens für die Bedienung ihrer Hypothek zu verwenden.

3. Bitcoin ist fungibel

Ein Bitcoin in Kanada ist nicht anders als einer in El Salvador. Die Nichtfungibilität von Wohnraum erschwert die Kaufentscheidung. Ist das Haus in der Nähe einer guten Schule? Liegt es in der Nähe der U-Bahn? Hat es eine gute Größe? Liegt es in einer wachsenden Stadt? Dies sind nur einige von Dutzenden von Faktoren, die sich ständig ändern und den Wert Ihres Hauses beeinflussen.

Was passiert, wenn die U-Bahn verlegt, die Schule geschlossen oder die Bebauungsvorschriften geändert werden? Auch wenn Immobilien insgesamt an Wert gewinnen, kann Ihr Haus aus Gründen, die Sie nicht beeinflussen können, an Wert verlieren.

Eine Lehre aus der Geschichte: Im März 2020 führte die Umstellung auf die Arbeit von zu Hause aus zu einem starken Ausverkauf der Immobilien in New York City. Während die Besitzer von Wohnungen in der Innenstadt zusahen, wie ihre Ersparnisse verschwanden, erlebten die Besitzer von Immobilien in den Hamptons weniger als 100 Meilen entfernt einen Rekordwertzuwachs und neue Preishöchststände. In diesem Fall wurde eine zufällige Gruppe von Hausbesitzern belohnt, während andere in den Ruin getrieben wurden.

4. Bitcoin ist wartungsarm

Bitcoin kann praktisch ohne Gebühren gekauft, gelagert und verkauft werden. Bei den meisten amerikanischen Häusern belaufen sich die Kosten für Wartung, Reparatur und Abschreibung auf schätzungsweise 3 % des Immobilienwertes pro Jahr. Außerdem müssen Hausbesitzer erhebliche Transaktionskosten und Grundsteuern zahlen. Im Gegensatz dazu können Bitcoin für Gebühren von nur 20 Basispunkten (bps) sicher gekauft und mit einer Papiergeldbörse (Paper Wallet) kostenlos gelagert werden.

5. Bitcoin ist transparent

Alle Marktdaten sind auf der Bitcoin-Chain für jedermann einsehbar. Da institutionelle Investoren wie Blackstone und Technologieunternehmen wie Zillow für Käufer auf dem Immobilienmarkt immer wichtiger werden, vergrößert sich die Informationsasymmetrie des Marktes.

Zusätzlich zu den sehr begrenzten Preisdaten treten nun ganz normale Amerikaner in einen Bieterkrieg mit Unternehmen ein, die Hunderte von Milliarden Dollar verwalten und über Tausende von Transaktionsdaten verfügen, auf die sie ihre Entscheidungen stützen können. Im Gegensatz zum undurchsichtigen Immobilienmarkt kann im Bitcoin Netzwerk jeder Teilnehmer auf jede historische Transaktion zugreifen und diese analysieren, und zwar bis zurück zu den Anfängen.

6. Bitcoin ist liquide

Bitcoin kann überall auf der Welt gekauft und verkauft werden, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Diese ständige Preisfindung führt nicht nur zu weniger Preisanomalien, sondern ist auch in Notzeiten von unglaublichem Wert.

Eine Lehre aus der Geschichte: 2013, als China sein erstes Kryptowährungsverbot verhängte, konnten Bitcoin Besitzer ihre Bestände sofort verkaufen oder übertragen. Im Juli 2021 hingegen, als China das Eigentum antikommunistischer Demonstranten beschlagnahmte, waren Hausbesitzer machtlos, da ihre Ersparnisse konfisziert wurden.

7. Bitcoin ist Freiheit

Mit Bitcoin können Sie sich bewegen, wann und wo Sie wollen. Auch wenn das Sprichwort oft mit einem Augenzwinkern verwendet wird, ist es doch sehr passend, wenn es um Wohnraum geht.

Sich mit einer 30-jährigen Hypothek zu binden, die die Hälfte des verfügbaren Einkommens auffrisst, ist ein Rezept für eine Katastrophe. Da die Zahl der Berufswechsel und der Ortswechsel zunimmt, wird es immer wertvoller, wenn man seine Sachen packen und ohne große Reibungsverluste wegziehen kann.

Eine Lehre aus der Geschichte: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts zogen über sechs Millionen Afroamerikaner aus den ländlichen Städten des Südens in den Norden, um den strengen Rassentrennungsgesetzen zu entgehen und bessere Chancen zu suchen. Um umzuziehen, mussten diese Bewohner ihre Häuser verkaufen und alle damit verbundenen Transaktionskosten und Unannehmlichkeiten auf sich nehmen.

8. Bitcoin ist Hoffnung

Bitcoin gibt Ihnen eine Kaufoption auf die Zukunft. Bitcoin ist ein quelloffenes Protokoll mit einem eingebauten Tugendzyklus: Wenn das Netzwerk wächst, werden Entwickler dazu angeregt, darauf aufzubauen, was wiederum das Netzwerk weiter stärkt. Wenn Sie glauben, dass die Zukunft des Zahlungsverkehrs, der Investitionen oder sogar des Geldes selbst auf dem Bitcoin Netzwerk aufgebaut werden könnte, bietet Ihnen der Besitz des Vermögenswertes ein Zuwachspotential.

Der amerikanische Traum ist der Bitcoin Traum

Da der Wunsch nach Wohneigentum so fest im amerikanischen Unterbewusstsein verankert ist, ist es keine leichte Aufgabe, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Indem ich von den ersten Prinzipien ausgehe und mich auf Lehren aus der Geschichte stütze, hoffe ich, dass dieser Artikel dazu beiträgt, Bitcoin als eine bessere, sicherere und leichter zugängliche Alternative zu Wohneigentum zu präsentieren. Während der amerikanische Traum im Sterben liegt, hat der Bitcoin Traum gerade erst begonnen.

Biden trifft Papst wenige Tage bevor er den Staats- und Regierungschefs einen globalen Mindeststeuer- und Klimaplan von 15 % vorstellt

Präsident Biden wird dem Papst wenige Stunden vor dem G20-Gipfel in Rom Ende des Monats seine Ideen zur globalen Besteuerung und zum Klimawandel vortragen.

Bevor er die Zustimmung der Staats- und Regierungschefs zu seinen Plänen für beides einholt, wird Biden laut Reuters noch einen anderen großen „Weltführer“ um Zustimmung für eine globale Mindeststeuer von 15 % und Pläne zur Reduzierung der Treibhausgase bitten.

Bidens Treffen mit dem Papst findet zu einer Zeit statt, in der die Kirche Biden wegen seiner Haltung zur Abtreibung „ermahnt“ hat. Dem Bericht zufolge wird Biden von seiner Frau begleitet.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sagte: „Sie werden über die Zusammenarbeit bei Bemühungen sprechen, die auf der Achtung der grundlegenden Menschenwürde beruhen, einschließlich der Beendigung der COVID-19-Pandemie, der Bewältigung der Klimakrise und der Fürsorge für die Armen.“

Es wird erwartet, dass Präsident Biden auch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zusammentrifft, während beide in Rom sind, heißt es in dem Bericht.

Biden wird auch an der UN-Klimakonferenz COP26 teilnehmen, die am 1. und 2. November in Glasgow stattfindet. Es wird erwartet, dass er auf dieser Konferenz „Schlüsselaktionen“ zum Klimawandel ankündigen wird.

Die Reisen sollen ein Zeichen dafür sein, dass die USA „wieder mit internationalen Gruppen zusammenarbeiten“.

Der Rest der Welt könnte jedoch ernsthafte Fragen an Biden haben, einschließlich Fragen zu seinem Umgang mit dem Afghanistan-Abzug und den Kohlenstoffemissionszielen der Vereinigten Staaten.

Die USA wollen ihre Treibhausgasemissionen von 2005 bis 2030 um 50-52% senken.

Die Spiegel-Lügen der letzten Woche, Teil 2: „Putin nutzt Gazprom als Waffe“

Der Chef des Moskauer Spiegel-Büros hat ein Interview mit einem „unabhängigen Experten“ geführt der verkündet, dass Gazprom Europa faktisch den Krieg erklärt habe. Was ist das für ein „unabhängiger Experte“ und was ist dran an seinen Aussagen?

Da ich derzeit mit der Arbeit an meinem Buch über die Netzwerke hinter der Pandemie sehr ausgelastet bin, komme ich kaum dazu, auch noch Artikel zu schreiben. Sollten Sie noch nicht mitbekommen haben, worum es bei dem Buch geht, lesen Sie zunächst diesen Artikel und dann diesen Artikel, die Reihenfolge ist wichtig, weil sie aufeinander aufbauen.

Normalerweise hätte ich auf die dreisten Lügen, die sich der Spiegel letzte Woche geleistet hat, sofort reagiert. Nun tue ich es eben mit ein wenig Verspätung und mache daraus eine kleine Sonderreihe für diese Woche.

Genießen Sie also zusammen mit mir Teil 2 der „Spiegel-Propagandashow“

Christian Esch

Christian Esch, der Chef des Moskauer Spiegel-Büros, muss in einer ziemlich eigenen Welt leben. Zumindest drängt sich dieser Eindruck auf, wenn man seine Artikel liest. Mal verharmlost er radikale Rassisten, die moslemische Einwanderer als „Kakerlaken“ bezeichnen und als Mittel der Wahl gegen sie Pistolen

Das sind die patentierten Pläne zur Chip-Überwachung der Gen-Gespritzten

Das sind die patentierten Pläne zur Chip-Überwachung der Gen-Gespritzten

Eine Ex-Mitarbeiterin des Pharmariesen Pfizer ließ nun eine Bombe platzen: Sie wies auf ein heuer genehmigtes Patent hin, das die Möglichkeit anbietet, geimpfte Menschen mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu verbinden und nachzuverfolgen, wo diese hingehen und mit wem sie sich treffen. Passend dazu liefert ein Algorithmus ein Punktesystem zur Risiko-Einstufung der Verfolgten und eine automatisierte Impf- bzw. Behandlungsanweisung für die Betroffenen auf eine Handy-App. 

Von Kornelia Kirchweger

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  • Pfizer Whistleblowerin deckt Horror-Patent auf
  • Verknüpfung Geimpfter mit Künstlicher Intelligenz
  • Überwachung per Server und Apps 
  • Algorithmus übernimmt Risikoeinschätzung
  • Diagnose ohne Arzt
  • Impf- und Behandlungsanweisung über App
  • Hat Gen-Impfung ganz anderen Zweck?
  • Verknüpfung von Infos – gläserner Mensch
  • Tool zur Systemerhaltung
  • Patent für Nanopartikel-Impfung seit 2017 

Gen-Impfung wird überwacht

Karen Kingston vormals auch Pharmaberaterin, machte das brisante Patent auf Brannon Howse Live publik. Sie glaubt, hinter der Besessenheit der Regierung jeden Mann, jede Frau und jedes Kind impfen zu lassen, stehe mehr, als nur gegen das Virus zu „immunisieren“. Die gesundheitlichen Effekte der Covid-Gen-Impfungen werden vom „Joint Artificial Intelligence Center (JAIC), einer Unterbehörde des US-Verteidigungsministeriums verfolgt, sagte Kingston. Dort erstellte man eine Analyse von über 65-jährigen Geimpften samt Algorithmus, wer geimpft werden und wer den „3. Stich“ (Booster) bekommen solle. „Man muss sich also fragen, was da gerade abgeht“, sagte Kingston. Die Antwort liege im Patent Nummer 20210082583, das im März 2021 beantragt und im August d.J. genehmigt wurde.

Künstliche Intelligenz statt Arzt

Patent-Titel: Methoden und Systeme für vorrangige Behandlungen, Impfungen, Tests und/oder Aktivitäten bei gleichzeitigem Schutz der Privatsphäre von Einzelpersonen. Den Schutz der Privatsphäre bezweifelt Kingston. Das Patent sei auf alle aktuell verfügbaren Covid-Gen-Impfstoffe (mRNA) anwendbar. Es beschreibe eine Situation, wo geimpfte Personen mit einer „User-ID“ drahtlos mit Apps und Servern verbunden werden. Damit könne die persönliche ID samt bio-medizinischen Daten auf einem elektronischen Gerät gespeichert werden, samt Punktesystem, wie „sicher“ eine Person in ihrem Umfeld ist. Finde man bei einer Person einen Erreger, auch wenn sie keine Symptome hat, erhalte sie per App eine Impfungs-  oder Behandlungsanweisung. Angeführt werde das im Patent-Abschnitt 035. Dabei gehe es um die vorbeugende Behandlung, um eine Krankheit oder andere Folgen abzuwenden. 

Risikobestimmung per Algorithmus

Die Wahrscheinlichkeit dazu errechne ein Algorithmus auf Basis diverser Fakten, wie Standort, vorhandene Infos der Regierung zur Identität, Gesundheitsdaten, Genetik, etc. Ist eine Person „verbunden“, könne man feststellen, ob sie geimpft sei, oder nicht. Im Abschnitt 10 beschreibt das Patent eine fiktive „Jane“, die bei mehreren religiösen Veranstaltungen war und damit als risikoreich eingestuft wird. Ob Ärzte in diesem Szenario noch eine Rolle spielen, ist unklar. Das Patent führe auch Beispiele für die Klassifizierung von Viren-Verbreitern samt Zuweisung einer Punktezahl an. Viele Kontakte – höhere Punktezahl, höheres Risiko. Im Abschnitt 0400 geht es um die Klassifizierung der „biologischen Fähigkeit“ einer Person und die Abstimmung der Impfstoffe darauf. Wie stark ist die Immunabwehr, starke Verbreiter erhalten den stärkeren Impfstoff. In Punkt 18 des Patents wird das Corona Virus erwähnt, wobei die Behandlung eine Impfung ist und die Priorisierung dazu dient, Patienten mit einem größeren Übertragungs-Risiko während einer Pandemie auszuwählen, die vorrangig geimpft werden sollen.

Wertesysteme durchleuchten

Kingston weiter: Man könne sich vorstellen, wie diese App missbraucht werden könne. Sie wissen, wer wen treffe, sie sehen nicht nur, welche Symptome eine Person hat, sondern auch welche Wertesystemen oder politischen Einstellungen – und damit, ob er eine Gefahr für das System werden könne. Was die Globalisten unter „Impfung“ verstehen, entspricht nicht dem, was die Amerikaner glauben, sagte Kingston. Man könne mit einem potenten Impfstoff behandelt werden, der andere Folgen als die Vermeidung einer Krankheit habe. „Und damit wurden wir ins Visier genommen“, sagte sie. US-Außenminister Anthony Blinken habe bei einem OECD-Treffen in Paris, Anfang Oktober betont, bis 2022 werden mindestens 70% der Weltbevölkerung geimpft sein – „in jedem Land, in jeder Einkommensschicht“. Die OECD (Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, 38 Mitglieder inkl. USA) spielt mit einem eigenen Programm tatsächlich eine Schlüsselrolle bei der globalen Ausrollung und Gleichschaltung von Künstlicher Intelligenz. Im Juni 2019 einigten sich die Mitglieder auf eine Reihe gemeinsamer Prinzipien. Auch die EU ist mit im Boot. 

Nanopartikel-Impfung und Magnetfeld

Doch man wisse bereits, dass der Impfstoff schaden könne, chronische Krankheiten verursachen und sogar Menschen töten könne, gab Kingston zu bedenken. 90% der Gen-Covid-19-„Impfstoffe“, die ein toxisches Spike-Protein in die menschlichen Zellen befördern, wurden vorrangig in 10 Länder der westlichen „freien Welt“ geliefert, sagte Kingston unter Berufung auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Wer immer noch an Fiktion glaube, solle sich das Patent Nummer 20120265001A1 anschauen, das 2017 genehmigt wurde. Darin gehe es um ein „kombiniertes magnetisches Nanopartikel-Wirkstoffabgabesystem“. Etwa zur gezielten, kontrolliert freigesetzten Chemotherapie bei Krebstumoren und entzündlichen Erkrankungen …. Ein von außen angelegtes Magnetfeld zieht die magnetischen Nanopartikel an die betroffenen Stellen, heißt es in der zugehörigen Kurzfassung im Patent.

Weitere denkwürdige Patente 

Es gibt aber noch weitere denkwürdige Patente, auf die Kingston nicht einging. Nicht zu vergessen ist dabei, dass das Corona-Virus bereits 2015 patentiert wurde!

Eines ist klar: meldet jemand ein Patent an, ist die Vorarbeit zur Umsetzung der darin beschriebenen Ziele bereits erledigt. Bis dahin wurde schon viel Geld investiert – noch mehr Geld erwartet man sich dann von der Verwirklichung der Patent-Inhalte.

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