Kategorie: Nachrichten
AIDS als Blaupause für Corona: Der Mythos vom gefährlichen Killervirus

Zwar fegten in den letzten Jahrzehnten schon Dutzende scheinbare Seuchen über die Erde, doch nur zwei von ihnen waren gekommen, um zu bleiben: AIDS und Corona. Doch von dem, was die Öffentlichkeit über die vermeintlich so gut erforschten HI- und SARS-CoV-2-Viren zu wissen glaubt, stimmt so gut wie nichts! von Manfred Ulex Allein seit dem […]
Italien blockiert von Nord bis Süd
Erinnern Sie sich an Solidarność: Die Proteste der Danziger Hafenarbeiter brachten das kommunistische Regime in Polen zu Fall.
Wiederholt sich die Geschichte? Das Corona-Regime des Bankers Mario Draghi, eine neokommunistische Diktatur der kapitalistischen Finanziers, deren würdiger Vertreter er ist, sieht sich massiven Protesten vom Norden bis zum Süden der Halbinsel gegenüber.
Der Hafen von Triest startete den Angriff gegen den Green Pass, der Hafen von Ancona antwortete, ferner stimmten die Häfen Liguriens mit ein, darunter der große Hafen von Genua, und andere wie Gioia Tauro und Civitavecchia vor den Toren von Rom: die Blockierung der Häfen verursacht natürlich Störungen in der Logistik, Lastwagen können weder ein- noch ausfahren, weder laden noch entladen.
Die Hafenarbeiter sind nicht die einzigen, die auf dem Kriegspfad sind. Auch vor den Fabriken in Turin gibt es starke Proteste. „Nur in diesem Land muss man für die Arbeit bezahlen, ich bin seit 32 Jahren hier, und heute Morgen komme ich nicht rein, weil ich nicht geimpft bin, man nimmt uns die Freiheit“, schimpfte ein Arbeiter von Fiat Avio in Rivalta Torinese, der seit dem Morgengrauen mit Dutzenden von Menschen vor dem Tor 10 des Luft- und Raumfahrtwerks gegen den verpflichtenden Green Pass protestiert.
„Arbeit ist ein Recht, kostenlose Tests“, heißt es in einem Manifest der Arbeitnehmer. „Hier bei uns gibt es auch geimpfte Menschen, erklären sie, aber wir glauben nicht mehr an diese Regierung. Die Bürger sind verärgert, Gewalt ist nie gerechtfertigt, aber wir können es wirklich nicht mehr ertragen. Sie haben an den Grundfesten gerüttelt, an Artikel 1 der Verfassung, und dabei vergessen, dass die Menschen von der Arbeit leben“.
Lastwagenfahrer, andere Angestellte, einfache Bürger und viele Studenten schlossen sich den Demonstrationen überall an: in Florenz, in Turin, in Mailand vor dem Gericht, der Universität und dem Sitz des staatlichen Fernsehsenders RAI, in kleinen Städten und in der Hauptstadt Rom auf dem Circus Maximus. Die Präfekturen und die Polizei waren in Alarmbereitschaft. Die Initiativen gegen den Green Pass finden „vor Firmeneingängen und an Flughäfen, Häfen, Straßenkreuzungen, Autobahnen und Eisenbahnen statt und zielen darauf ab, Unannehmlichkeiten zu verursachen, die die Regelmäßigkeit von Dienstleistungen und Produktionsaktivitäten behindern könnten“, schrieb das Ministerium für öffentliche Sicherheit in einem Rundschreiben.
Alle Augen richten sich auf die Arbeiter des Hafens von Triest, die das Angebot der Regierung, sich kostenlos testen zu lassen, abgelehnt haben: 40 % der 950 Beschäftigten sind nicht geimpft und werden ab heute den Betrieb blockieren, bis der Gesundheitspass abgeschafft wird. In der Zwischenzeit hat der nationale Verband der italienischen Transportunternehmen, Trasportiunito, angekündigt, dass „etwa 80.000 Fahrer von Lastwagen und anderen Fahrzeugen in 98.000 Unternehmen fehlen werden“. Die Verkehrsgewerkschaften berechnen Zahlen, die, wenn sie sich bestätigen, zur Lähmung ganzer Sektoren, nicht nur der Logistik, führen würden. Der Green Pass wird zu einer wirtschaftlichen Katastrophe führen, sagt die Gewerkschaft Serviziounito. Die höheren Kosten ergeben sich aus der mangelnden Produktivität der suspendierten Fahrer, die wegen Personalmangels nicht ersetzt werden können. Es könnte auch zu „Lieferverzögerungen, etwa 320.000 Stunden pro Tag mehr als die tägliche Norm“ führen. Die Gewerkschaft Coldiretti betont ihrerseits, dass „85 % des gewerblichen Verkehrs in Italien auf der Straße abgewickelt werden und das Anhalten von Lkw und Lastwagen die Ausgaben der Italiener gefährdet. Dies gilt insbesondere für die verderblichsten Produkte wie Milch, Obst und Gemüse, die nicht in die Verkaufsregale gelangen können“.
Kritisch ist auch die Situation im öffentlichen Verkehr, wo der Prozentsatz der nicht geimpften Beschäftigten zwischen 10 und 20 % liegt.
Auch der Agrarsektor ist betroffen: Die landwirtschaftliche Tätigkeit ist an saisonale Zyklen gebunden und kann nicht unterbrochen werden, und auf den Feldern arbeiten mindestens 100.000 ungeimpfte Landarbeiter.
Auch bei den Carabinieri, den italienischen Gendarmen, sorgt der Gesundheitspass für Aufregung: mehr als 5.000 von ihnen sind nicht geimpft. Die Neue Gewerkschaft der Carabinieri (NSC) kritisiert, dass Soldaten ohne Gesundheitspass gezwungen werden, ihre Unterkunft in der Kaserne zu verlassen. Auf der Facebook-Seite der Gewerkschaft heißt es: „Alle Carabinieri, die in der Kaserne untergebracht sind, wurden angewiesen, ihre Schlafsäle zu verlassen, wenn sie bis Mitternacht nicht im Besitz des Green Pass sind“. „Das Generalkommando hatte offenbar den Befehl an die Bewohner der Zimmer gegeben, diese zu verlassen und die Unterkunft mit einem Arbeitsplatz zu vergleichen“, fügte die Gewerkschaft hinzu, die betonte, dass „kein Erlass jemals eine solche Maßnahme auferlegt hatte, die in der Geschichte der Armee beispiellos war. Zusätzlich zu diesen Carabinieri gibt es etwa 7.000 Polizeibeamte, die nicht geimpft wurden. Dies sind die Polizeikräfte, die die Regierung braucht, um ihren Gesundheitspass durchzusetzen.
Zum ersten Mal demonstriert auch die italienische Luftwaffe gegen den Green Pass: Die SIAM (Union Aeronautica Militare) hat für Freitag, den 15. Oktober 2021 um 7 Uhr morgens die erste historische „Sitzblockade“ in der Geschichte der Luftfahrt vor den Toren des Militärstützpunkts Sigonella gegen die Verpflichtung zum „bezahlten“ Green Pass angekündigt.
Wenn heute der italienische Regierungschef Draghi, die ehemalige Nummer eins der Europäischen Zentralbank, „eine der einflussreichsten Figuren der Weltregierung im Dienste des ‚Grand Reset‘ “, wie der Blog Le courrier des stratèges erinnert, keine Zugeständnisse machen will, so ist der morgige Tag hoch riskant und könnte ihn zum Einlenken bewegen: Die soziale und Anti-Sanitär-Pass-Agitation hat in Italien gerade erst begonnen…
Quelle: MPI
«Es war nie die Aufgabe vom Ausschuss, Verfassungsklagen einzureichen»
Der Corona-Ausschuss rund um die Anwälte Viviane Fischer und Reiner Füllmich leistet Woche für Woche wichtige Aufklärungsarbeit. Seit Juli 2020 befragen die Juristen immer am Freitag wichtige Zeugen und Experten zu den Hintergründen der Corona-«Pandemie». Inzwischen hat der Ausschuss bereits 74 Sitzungen abgehalten, das entspricht rund 23’000 Minuten Videomaterial.
Doch innerhalb der Demokratie- und Freiheitsbewegung geriet der Ausschuss zuletzt auch immer wieder in Kritik. Stichwort: Transparenz. «Ich wünsche mir … auch endlich Transparenz von unseren Organisationen», sagte der ehemalige Polizeikommissar und Gründer der «Polizisten für Aufklärung», Karl Hilz, kürzlich gegenüber der Zeitung Demokratischer Widerstand (DW).
Gemeint war damit auch der Corona-Ausschuss. Hilz forderte, dass der Ausschuss neben weiteren Organisationen Menschen finanziell unterstütze, die Verfahren am Laufen haben. Noch einen Schritt weiter ging Anselm Lenz. Der Herausgeber des DW richtete im Vorwort zur Ausgabe vom 9. Oktober teils heftige Vorwürfe an die Adresse des Ausschusses. Lenz zitierte eine «Informantin», die unter anderem hinsichtlich der Finanzen und weiteren Punkten scharfe Kritik am Ausschuss äusserte:
«Dabei geht es um den Umgang mit mehreren Millionen Spendengeldern (…), nicht bezahlte Rechnungen an Mitarbeiter, Intriganz und vor allem die Verweigerung, das Geld für das einzusetzen, was für die Demokratiebewegung die zwei wichtigsten Punkte zur Gründung waren und das ja auch noch sind: Die Verfassungsklagen und Rechtshilfefonds für einfache Demonstranten, auch für Ärzte und Journalisten.»
Angesichts dieser Vorwürfe baten wir die Anwälte Viviane Fischer und Reiner Füllmich, eine Stellungnahme zu den genannten Vorwürfen abzugeben. Gegenüber Corona-Transition erklärt Anwältin Fischer schriftlich:
«Es war nie die Aufgabe vom Ausschuss, Verfassungsklagen einzureichen und einen Rechtshilfefonds für einfache Demonstranten aufzusetzen. Der Ausschuss hat das Ziel, wie auch in fast jeder Sitzung wiederholt, das Virusgeschehen und die Folgen der Massnahmen einer evidenzbasierten Analyse zuzuführen. Das haben wir bislang gemacht und werden wir weiter machen und dafür sind die Mittel auch eingesetzt worden. Dazu gehören Ausrichtung und Übertragung der Sitzungen, Simultandolmetschen, Rechercheaufgaben, wissenschaftlich-medizinische Analysen wie z.B. im Rahmen der Pathologie-Konferenz etc.»
Angesprochen auf die «nicht bezahlten Rechnungen» und die Vorwürfe der «Intriganz», entgegnet Fischer: «Wir haben wirklich keine Ahnung, welche Rechnungen nicht bezahlt worden sein sollen. Uns sind keine offenen Rechnungen bekannt. Und von Intrigen wissen wir auch nichts. Hierzu müsste man Anselm Lenz um nähere Angaben bitten.»
Lenz schrieb in seiner Kritik am Ausschuss des Weiteren, dass dieser «auch mit auf Idee, Betreiben und Initialförderung unserer Initiative Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand (K.D.W. e.V.) und unserer Wochenzeitung entstanden» sei. Doch dies sei gemäss Fischer nicht der Fall. «Ich habe Anselm Lenz erst im November 2020 kennengelernt, als ich auf dem Weg zum Interview für das Format ‹Menschen 2020› von Jens Lehrich zufällig mit ihm im gleichen Zug nach Hamburg sass. Wir haben uns damals sehr nett unterhalten. Die Initiative K.D.W. e.V. sagt mir gar nichts», antwortete Fischer hierzu in einem Interview am 11. Oktober auf der Seite 2020 News, auf das die Rechtsanwältin Corona-Transition aufmerksam machte. Die Online-Plattform 2020 News arbeitet eng mit dem Ausschuss zusammen und wird von Fischer herausgegeben. Auch Reiner Füllmich hat im erwähnten Interview Stellung bezogen zu den Vorwürfen.
«Ich kenne Anselm Lenz erst seit seinem Auftritt im Ausschuss in der 28. Sitzung am 20. November 2020. Ich verstehe aber auch nicht ganz, was diese Diskussion überhaupt soll. Es ist ja immer so, dass es eine Sache ist, eine gute Idee bloss zu haben, eine ganz andere Sache ist, die gute Idee auch umzusetzen und mit Leben zu erfüllen», erklärte Füllmich. Auf die Kritik, dass der Ausschuss die Gelder nicht für Verfahren einsetze, entgegnete Füllmich:
«Er (der Ausschuss, Anm. der Red) hat auch entgegen der Darstellung in Presseorganen zu keinem Zeitpunkt Spenden für die Vertretung von Mandanten oder gar für die Bezahlung von Bussgeldern eingeworben. Die Anwälte vom Ausschuss führen entweder über ihre eigenen Kanzleien Musterklagen durch oder unterstützen andere Rechtsanwälte, auch im Ausland, bei deren Klagen, um so alle sinnvoll erscheinenden Möglichkeiten auszuschöpfen, in dieser extremen Demokratie- und Rechtsstaatskrise grundrechtskonforme Urteile zu erwirken.»
Laut Füllmich sei auch die vielfach erwähnte Sammelklage in den USA, die sich gegen Virologe Christian Drosten und RKI-Präsident Lothar Wieler richte, kein Projekt des Ausschusses (Corona-Transition berichtete). «Sie ist eine Initiative mehrerer international kooperierender Anwälte, zu denen auch ich gehöre. Viviane Fischer ist hier nicht involviert», erklärte Füllmich im Interview mit 2020 News.
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Ausgangspunkt der Kritik von Anselm Lenz war unter anderem ein Interview, das Journalist Martin Lejeune T-Online gab. Dort kritisierte Lejeune, der der Demokratie-Bewegung nahesteht, die Spitze der Querdenker-Bewegung. «Der Journalist Lejeune stand zuletzt in intensiver Verbindung mit dem Corona-Ausschuss (CA), deren vier Mitglieder in der Demokratiebewegung in den letzten Monaten verstärkt hinterfragt werden – und deshalb teils bereits eine Umbesetzung diskutiert wird», schrieb Lenz.
Schwerwiegende Impf-Nebenwirkungen steigen in der Schweiz um den Faktor 157
Die schwerwiegenden Nebenwirkungen nach den mRNA-Injektionen steigen weiter an. Gemäss dem Bulletin der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic vom 12. Oktober 2021 wurden inzwischen 2978 schwerwiegende Nebenwirkungen gemeldet. Zum Vergleich: 2019, in der letzten Periode mit zuverlässigen Vergleichszahlen, verzeichnete Swissmedic im ganzen Jahr «77 medizinisch wichtige Ereignisse und 19 Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen» (Corona-Transition berichtete).
In den vergangenen rund neun Monaten seit Beginn der Impfkampagne haben die schwerwiegenden Nebenwirkungen somit um das 157-fache zugenommen. Auf das ganze Jahr hochgerechnet liegt die Zunahme bei einem Faktor von 179. 1057 schwerwiegende Nebenwirkungen ereigneten sich nach der mRNA-Injektion von Pfizer/BioNTech, 1841 nach derjenigen von Moderna.
Gesamthaft meldet Swissmedic 8757 «Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19-Impfungen». Somit handelte es sich bei 34 Prozent der gemeldeten Fälle um schwerwiegende. Zum Vergleich: 2019 machten die «19 Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen» 7 Prozent aller 273 Meldungen aus, die über «unerwünschte Wirkungen» berichteten. Die von den Nebenwirkungen Betroffenen seien im Mittel 53,4 Jahre alt – bei den als schwerwiegend eingestuften Fällen liege das mittlere Alter bei 56,1 Jahren.
Nach wie vor schreibt Swissmedic in ihren Medienmitteilungen, dass die bisher eingegangenen Meldungen über unerwünschte Wirkungen nichts am «positiven Nutzen-Risiko-Profil» der «Impfstoffe» ändern würden. Corona-Transition informierte bereits mehrfach, dass das «bekannte Nebenwirkungsprofil» sich auf die von Pfizer selbst durchgeführten Testimpfungen an 20’000 Versuchspersonen bezieht. Die geringe Zahl an Testpersonen erlaubt aber noch keine statistischen Angaben über sogenannte «rare events».
Deshalb muss Pfizer auch seine Studie fortführen. Der Abschluss ist erst im Januar 2023 zu erwarten. Nach wie vor sind die mRNA-«Impfstoffe» lediglich unter Auflagen zugelassen. Gemäss Swissmedic sind bisher 150 Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben. Doch noch immer schreibt die Zulassungsbehörde dazu: «Trotz einer zeitlichen Assoziation gibt es in keinem Fall konkrete Hinweise, dass die Impfung die Ursache für den Todesfall war.»
Die Aussage, es gebe keine Hinweise dafür, dass die Impfungen zu Todesfällen führten, ist nur möglich, weil nicht genau hingeschaut wird. Obduktionen wurden bisher kaum durchgeführt. Die Zulassungsbehörde scheint kein Interesse daran zu haben. Patholgen in Deutschland und Österreich obduzierten im September zehn nach der «Impfung» Verstorbene. Resultat: sieben Verstorbene sind «wahrscheinlich» wegen den Gen-Präparaten gestorben (Corona-Transition berichtete).
Zur Erinnerung: Swissmedic kritisierte uns in der Vergangenheit, dass wir von Corona-Transition die aktuellen Nebenwirkungen mit denjenigen von 2019 verglichen. «Es ist wissenschaftlich nicht legitim, Meldungen von 2019 mit Meldungen zu Impfnebenwirkungen von 2021 zu vergleichen – auch weil es sich nicht um Meldungen der gleichen Impfungen handelt», sagte Mediensprecher Alex Josty Ende Juni gegenüber Corona-Transition.
Josty wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass noch nie in so kurzer Zeit eine so hohe Anzahl Menschen in der Schweiz geimpft worden sei. Deshalb liege es in der Natur der Sache, dass mehr Meldungen bei Swissmedic eintreffen. Auf die Frage, wie viele Impfungen 2019 in der Schweiz verbreicht wurden, konnte Swissmedic jedoch keine Antwort geben und verwies an das Bundesamt für Gesundheit (BAG).
Dieses wiederum hatte auf Anfrage von Corona-Transition dazu nicht geantwortet. Weiter sagte Josty, dass die Nebenwirkungen bei den jetzigen Corona-«Impfungen» häufiger gemeldet würden als sonst. Noch Ende 2020 sagte Swissmedic-Sprecher Lukas Jäggi, dass die Dunkelziffer bei 85 Prozent liege.
Dass die Dunkelziffer enorm hoch sein muss, bestätigten uns unlängst auch mehrere Mitarbeiter von Spitälern. Sie alle berichteten gegenüber Corona-Transition, dass Ärzte einen Zusammenhang zu den Gen-Präparaten vielfach überhaupt nicht in Betracht ziehen würden (siehe unsere Serie «Was in den Schweizer Spitälern wirklich passiert»). Die Swissmedic – mit einem Zusammenarbeitsvertrag mit der Bill & Melinda Gates-Stiftung – ist gleichzeitig Zulassungsbehörde für neue Heilmittel sowie Kontrollinstanz für Nebenwirkungen in der Schweiz.
Pfizer führt Zwangsstudie seines «Impfstoffs» in der brasilianischen Stadt Toledo durch
Im weltweiten Gen-Experiment zeigen die Pharma-Konzerne und Politiker keinerlei Skrupel. So hat das Unternehmen Pfizer bestätigt, dass es in der brasilianischen Stadt Toledo im Bundesstaat Paraná nahe der paraguayischen Grenze an allen Einwohnern ab 12 Jahren einen «obligatorischen Test» seiner Covid-19-Impfung durchführen wird. Darüber berichtet das Medienportal LifesiteNews in Bezugnahme auf die Zeitung The New York Times.
Alle betroffenen Bürger von Toledo werden zwei Gen-Injektionen erhalten, anschliessend will Pfizer die Menschen ein Jahr lang untersuchen, um die «langfristigen Folgen des abtreibungsfördernden Impfstoffs zu ermitteln», schreibt das Medienportal.
«Diese Initiative ist die erste und einzige ihrer Art, die in Zusammenarbeit mit dem Pharmaunternehmen in einem Entwicklungsland durchgeführt wird», erklärte Pfizer am 6. Oktober 2021.
56 Prozent der 144’601 Einwohner von Toledo sind nach Angaben von LifeSiteNews bereits vollständig geimpft. Um die Durchimpfungsrate bei dieser «Beobachtungsstudie» – wie Pfizer sie nennt – noch zu erhöhen, arbeite der Pharma-Konzern mittlerweile mit einem örtlichen Krankenhaus und der Bundesuniversität von Paraná zusammen.
Der Gouverneur des Bundesstaates Paraná, Carlos Mass Ratinho Júnior, der sich am 24. August mit Vertretern von Pfizer traf, um die Pläne für den obligatorischen Impfversuch abzuschliessen, habe gegenüber Reportern versichert, für die Stadt Toledo sei es eine «grosse Freude», die Impfrate bei jungen Menschen ab 12 Jahren zu erhöhen.
98 Prozent der in Frage kommenden Einwohner der Stadt haben laut New York Times inzwischen ihre erste Dosis des Pfizer-Impfstoffs erhalten, nachdem das Unternehmen Ende August 35’173 Dosen nach Toledo geliefert hat.
Dr. Aaron Kheriaty, Leiter der Abteilung für medizinische Ethik im Forschungskrankenhaus UC Irvine Health, äusserte sich zu diesem «Impfversuch» auf Twitter wie folgt: «Die brasilianischen Bürger werden zur Teilnahme gezwungen, das verstösst gegen jeden Grundsatz der Ethik in der Forschung am Menschen (Nürnberger Kodex, Helsinki-Erklärung, Belmont-Bericht etc).»
LifeSiteNews konstatiert: «Die Entscheidung, alle Kinder im Alter von 12 Jahren in Toledo zu impfen, wurde getroffen, obwohl US-Forscher nachgewiesen haben, dass bei Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren, die nicht an einer Grunderkrankung leiden, die Wahrscheinlichkeit, nach einer Pfizer-Impfung mit Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, vier- bis sechsmal höher ist als mit Covid-19 selbst.»
Der ehemalige Vizepräsident und Chefwissenschaftler von Pfizer, Dr. Michael Yeadon, hatte bereits Ende August den jetzt umgesetzten Plan der britischen Regierung, 12- bis 15-Jährigen ohne elterliche Zustimmung experimentelle Covid-Impfungen zu verabreichen, scharf kritisiert und auf LifeSiteNews geschrieben, dass Kinder keinem «messbaren Risiko durch SARS-CoV-2» ausgesetzt sind und «kein zuvor gesundes Kind in Grossbritannien nach einer Infektion gestorben ist».
«Das US-amerikanische Meldesystem VAERS zeigt rund 13’000 Todesfälle innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen nach der Verabreichung», schrieb Yeadon damals. «Ein hoher Prozentsatz tritt in den ersten drei Tagen auf. Etwa 70 Prozent der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse sind thromboembolischer Natur (durch Blutgerinnsel oder Blutungen bedingt).»
Donald Trump spricht sich gegen Impfvorschriften in den USA aus
Angesichts der wachsenden Skepsis seiner Wählerschaft gegenüber experimentellen Covid-19-Impfstoffen, die im Rahmen seiner «Operation Warp Speed» entwickelt wurden, habe sich der ehemalige Präsident Donald Trump gegen totalitäre Impfvorschriften ausgesprochen, informierte das Medienportal LifeSiteNews.
«Die Menschen müssen ihre Freiheiten haben», sagte Trump in einem Interview mit Sean Hannity, Moderator von FOX News. «Warum zwingen sie die Menschen, sich impfen zu lassen?»
Trump habe Covid-19 bezeichnenderweise als «das Wuhan-Virus» und «das China-Virus» bezeichnet und erklärt, dass jeder, der das Virus bereits überwunden habe, keinen Impfstoff benötige und nicht dazu gezwungen werden sollte, da er «eine natürliche Immunität» entwickelt habe.
«Wenn man [Covid] hat, braucht man den Impfstoff nicht. Man wird immun», wurde der ehemalige Präsident zitiert, und er fügte hinzu, dass Menschen, die sich von dem Virus erholt haben, «eine natürliche Immunität» entwickeln.
Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, der von vielen als wahrscheinlicher republikanischer Anwärter auf die Präsidentschaft im Jahr 2024 angesehen wird, hat in ähnlicher Weise für eine natürliche Immunität geworben und bei einem Besuch in Gainesville, Florida, im letzten Monat verkündet: «Diejenigen, die sich erholt haben, haben eine sehr starke Immunität. Das geht aus jeder Studie hervor, die durchgeführt worden ist.» (ab Min. 12:40)
«Äusserungen von führenden Republikanern, die für eine individuelle Entscheidung und die Anerkennung der natürlichen Immunität eintreten, stehen im Widerspruch zu den Darstellungen der Gesundheitsbehörden und der Mainstream-Presse», konstatierte LifeSiteNews.
In den USA steigt der Druck, eine Impfquote von nahezu 100 Prozent zu erreichen, immer mehr Unternehmen verlangen eine Impfung als Voraussetzung für eine Anstellung, und grosse Städte erlassen Verordnungen, die den Nachweis einer Impfung für den Zugang zu öffentlichen Restaurants und Freizeiteinrichtungen vorschreiben.
In der Zwischenzeit wurden viele, die sich im vergangenen Jahr mit Covid-19 angesteckt und es überwunden haben – darunter auch Angehörige der Gesundheitsberufe, die in den letzten 18 Monaten mit dem Virus infizierte Patienten behandelten -, zunehmend vor die Wahl gestellt, sich entweder eine experimentelle Covid-19-Impfung verabreichen zu lassen oder ihren Arbeitsplatz zu verlieren, wobei ihre natürlich erworbene Immunität nicht berücksichtigt wird.
Der Widerstand von Regierungsbeamten, Arbeitgebern und Vertretern des öffentlichen Gesundheitswesens, die natürliche Immunität anzuerkennen, falle in eine Zeit, in der es «immer mehr Beweise dafür gibt, dass eine natürliche Immunität robuster und dauerhafter ist als die geimpfte Immunität», so LifesiteNews.
Australien stellt Produktion des AstraZeneca-Präparats ein
Australien wird die Produktion des Covid-Impfstoffs von AstraZeneca einstellen, weil dieser aufgrund von Befürchtungen über Nebenwirkungen nicht so stark genutzt wird wie andere, berichtet das Medienportal The Daily Sceptic in Bezugnahme auf Daily Mail Australia.
Den Schuldigen für diese Entscheidung haben die Gesundheitsbehörden auch bereits gefunden: Sie behaupten, die «negative Presse» sei verantwortlich für das Scheitern des AstraZeneca-Präparats.
Die Geschichte dazu: Im November vergangenen Jahres hat die australische Regierung das Biomedizinunternehmen CSL mit der Herstellung von 50 Millionen Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs in seinem Produktionszentrum in Melbourne beauftragt.
Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Entwicklung eines «Impfstoffs» gegen das Coronavirus weltweit noch in den Kinderschuhen, und die politischen Entscheidungsträger räumten der heimischen Produktion Vorrang ein, da diese für sie während der «Krise» eine Notwendigkeit darstellte.
Doch nur einen Monat nach der Markteinführung im März 2021 nahm die Australian Technical Advisory Group on Immunisation (ATAGI) Abstand davon, jüngeren Australiern AstraZeneca zu verabreichen. Wegen des «extrem seltenen Risikos tödlicher Blutgerinnsel», das von den Behörden bei etwa eins zu 1,6 Millionen eingeschätzt wird.
Die ATAGI änderte ihre Gesundheitsrichtlinien und empfahl die Impfung von AstraZeneca zuerst nur den über 50-Jährigen. Danach verschärfte sie diese Warnung auf die über 60-Jährigen, da diese Altersgruppe ihrer Meinung nach weniger anfällig für die Bildung von Blutgerinnseln ist.
Als dann in den Wintermonaten der Delta-Ausbruch in New South Wales und Victoria in Szene gesetzt wurde, schlug die Gesundheitsbehörde vor, die Impfung für über 18-Jährige zu erwägen, «die in einem Hot-Spot-Gebiet leben».
Doch zu diesem Zeitpunkt war der Ruf des Impfstoffs bereits angeschlagen», und viele Australier entschieden sich, darauf zu warten, dass die Lieferungen von Pfizer/BioNTech und Moderna aus dem Ausland ins Land kamen.
«Wir wollen natürlich nicht etwas herstellen, das nicht genutzt wird, und wir werden in Zukunft eine Reihe anderer Optionen haben», sagte der ausserordentliche Professor Paul Griffin von der University of Queensland gegenüber 9News … «Sie (AstraZeneca, Anm. d. Red.) hat offensichtlich eine Menge negativer Presse erhalten, obwohl es sich um einen Impfstoff handelt, der sich als hochwirksam und sehr sicher erwiesen hat.»
Laut Griffin wurde ein Teil dieser «schlechten Presse» von einer sehr «unglücklichen» Quelle ausgelöst: von Jeannette Young, der Leiterin des Gesundheitsamtes von Queensland. Diese habe zur Desinformation beigetragen.
«Ich möchte nicht, dass in Queensland ein 18-Jähriger, der wahrscheinlich nicht sterben würde, wenn er Covid bekäme, an einer Blutgerinnungskrankheit stirbt», sagte sie im vergangenen Juni, nachdem der Premierminister jüngere Menschen aufgefordert hatte, die Impfung von AstraZeneca in Betracht zu ziehen.
Daraufhin wurde Young der «Angstmacherei» beschuldigt.
Daniele Ambühl: «Im Moment halten ja nur die Bürger die Verfassung ein, der Staat hingegen nicht mehr»
Daniel Ambühl hat Sozialpädagogik, Publizistik und Germanistik studiert. Ausserdem ist er Künstler, Musiker, Schriftsteller und Insektenspezialist. Vor rund 40 Jahren arbeitete er noch beim Piratensender Radio 24 in Italien und später in Zürich als Radiomoderator. Später dann beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF, zusammen mit Röbi Koller für das Format «SF Spezial». Als freischaffender Künstler versteht Ambühl auch viel von zivilem Widerstand als Kunstform. Im Interview mit Corona-Transition spricht er von seinem Leben und seinem persönlichen Widerstand in der Corona-Zeit.
Corona-Transition: Herr Ambühl, wieso arbeiten sie nicht mehr bei Radio 24 und SRF?
Daniel Ambühl: Ich konnte mich nach rund sechs Jahren beim Radio 24 nicht mehr mit der Kultursendung identifizieren. Ich ging dann zu SRF, wo ich zusammen mit Röbi Koller grosse Kisten machen konnte. Überleben im Wald und die Live-Besteigung des Matterhorns zum Beispiel. Im Jahr 1990 wurde ich wegen einer Enthüllungsgeschichte über den Blick aus dem Fernsehen herausgedrängt. Ich hatte damals herausgefunden, dass die computergestützten Umfragen vom Blick überhaupt nicht gegen Einflussnahme geschützt waren. Wir konnten mit einem Team die Umfragen völlig auf den Kopf stellen. Der damalige Direktor von SRF hat zusammen mit dem Blick-Chef die Story verhindert und mich nicht mehr weiter beschäftigt.
Und was machten Sie dann?
Ich habe mit Kunstprojekten angefangen und bin bis heute freischaffender Künstler, Forscher und Publizist – seit gut 30 Jahren. Ich beschäftige mich intensiv mit essbaren Insekten und dem Pilzanbau im Freiland, in diesem Bereich arbeite ich mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Wädenswil zusammen, aber auch mit anderen Forschungsinstitutionen. Seit ich von einem mehrjährigen Entwicklungsprojekt aus dem afrikanischen Kongo zurückgekommen bin, wurde mir klar, was für einen Irrsinn wir mit dieser Corona-Pandemie betreiben. Im April 2020 habe ich das Buch «Covidokratie» geschrieben. Danach dann das Buch «The Great Regret – das grosse Bedauern». Eine künstlerisch-poetische Auseinandersetzung mit der Frage, wieso uns das passieren konnte und was uns fehlt, dass es so weit kommen konnte.
Wie konnte es so weit kommen?
Es ist ein Kampf in uns selber, zwischen dem Lebendigen und der Faszination der Technik, die immer mehr Gewicht bekommen hat. Das Vertrauen in das Lebendige, in die Lebendigkeit, ist in unserer Gesellschaft mehr und mehr verloren gegangen. Die Gesellschaft driftete in den vergangenen Jahren immer mehr in Richtung Wahnvorstellung ab, eine Vorstellung, in der der glaube vorherrscht, dass mit der Technik alle Probleme gelöst werden könnten. Zahlreiche Städte sind in der Vergangenheit deswegen schon untergegangen. Jetzt sehen wir die Symptome dieses Ungleichgewichts. Der Volkskörper ist verstimmt. In meinem Buch «The Great Regret» geht es nicht um eine faktische, sondern eine poetische und philosophische Aufarbeitung. Es beinhaltet den Philosophen Sokrates wie auch Auszüge aus meinen Tagebüchern im Kongo. Wie die Lage ist, müssen wir nicht tausendmal erklären, das wissen wir. Viel wichtiger finde ich das Thema, wie wir aus dieser Lage wieder herauskommen können. Zu unserem grossen Bedauern wird das Geschenk unseres Wohlstandes zu Grunde gehen an der Armut der Reichen, am Hunger der Satten, an der Dummheit der Ausgebildeten und an der Krankheit der Gesunden.
In Ihrem Buch «The Great Regret» geht es auch um den zivilen Widerstand. Was verstehen sie darunter?
Für den zivilen Widerstand gibt es Regeln. Das ist nicht einfach ein anarchistischer Zustand. Ziviler Widerstand ist nur erlaubt, wenn man zur Verfassung des Landes stehen kann. Es darf nicht darum gehen, an Demonstrationen Steine zu werfen oder die Verfassung aushebeln zu wollen. Sondern es muss darum gehen, von der Regierung die Einhaltung der Verfassung einzufordern. Im Moment halten ja nur die Bürger die Verfassung ein, der Staat hingegen nicht mehr. Er kümmert sich nicht mehr darum. In einer solchen Situation ist es für den Bürger nicht nur eine Option, sondern eine Pflicht, sich zu wehren. Andernfalls werden die Bürger zu Mitläufern, die diesen Putsch unterstützen. Damit sind sie nicht mehr Bürger dieses Staates, den sie eigentlich verteidigen wollen, sondern Teil des Putches. Die Menschen, die alles richtig machen wollen, also dem Staat gehorchen, das sind die eigentlich Betrogenen. Die glauben noch daran, dass der Bundesrat unsere Verfassung nach Treu und Glauben vertritt. Doch dieser Grundsatz gilt für die Regierung, wie wir alle wissen, eben nicht mehr. Deshalb braucht es den zivilen Widerstand von jedem einzelnen Bürger unbedingt.
Wie praktizieren Sie den zivilen Widerstand?
Ich mache die Zettel, also «Covid-Zertifikate», einfach selber. Als Kunstform. Ich bin ja Künstler. Ich komme mit diesem Zettel genauso durch, wie die, welche dafür Stundenlang für invasive Tests oder Impfungen anstehen müssen. Ich komme mit dieser Situation zurecht. Aber mir tun diejenigen leid, die der Regierung noch glauben und von ihr nach Strich und Faden verarscht werden. Ich habe auf meiner Webseite entsprechende Musterbriefe veröffentlicht. Zum Beispiel ein Schreiben zum Schutz der Kinder und Jugendlichen für Eltern und Lehrer. Oder ein Musterbrief zur Zahlungseinstellung an das Steueramt, die AHV und die Krankenkasse. Zudem habe ich ein künstlerisches Zerfikat für Restaurantbesuche, das Einchecken im Flugzeug und für Universitäten kreiert. Hiermit erkläre ich ausdrücklich, dass ich niemanden dazu aufrufe, diese Zerfikate zu verwenden. Ich gebe auch keinerlei Versprechen dazu ab. Ihr Nutzen dient dem emanzipativen Impuls von Funktionären und Kontrolleuren eines ausserhalb der Verfassung operierenden Staates. Ich reiste in der ganzen Welt herum und habe mich nie impfen lassen. Nur einmal, vor eineinhalb Jahren, habe ich einen PCR-Test gemacht. Ich kam überall durch, weil sich die Funktionäre gar nicht um die Ausführung kümmern. Das Ganze ist eine reine Drohkulisse.
Kann sich jeder Mensch zivilen Widerstand leisten?
Jemand, der auf ein Einkommen angewiesen ist oder eine eigene Firma hat, kann sich einen solchen Widerstand, wie ich ihn praktiziere, natürlich nicht leisten. Er hat die Möglichkeiten nicht dazu. Es reicht schon, wenn man sich innerlich auf Widerstand einstellt und einfach nicht überall mitmacht. Ohne Maske einkaufen zum Beispiel. Jeder muss das tun, was innerhalb seiner Möglichkeiten, machbar ist. Eltern können meinen Musterbrief verwenden und von den Lehrern eine unterschriebene Erklärung verlangen, dass sie das Erziehungsrecht der Eltern respektieren und in keinem Fall eine Impfung zulassen. Ansonsten müssen sie mit einer Anzeige rechnen, wenn Kinder ohne Zertifikat oder ohne Maske in der Schule gemobbt oder sonst diskriminiert werden.
Wie beurteilen Sie die Abstimmung am 28. November gegen das Covid-19-Gesetz?
Wir müssen all die Menschen erreichen können, die dieser Regierung noch vertrauen. Diejenigen, welche den Informationen vom Bundesrat, den Bundesbehörden und den grossen Medien immer noch Glauben schenken, aber wissen sollten, dass sie von ihrer Regierung betrogen und belogen werden. Wenn sie diesen Betrug bemerken, werden sie sich zuerst dagegen wehren: «Nein, das kann doch nicht sein, das gibt es in der Schweiz nicht», werden sie dann sagen. Daher kommt auch die Aggression gegen die Ungeimpften. Von Leuten, die merken, dass sie verschaukelt werden, aber es nicht wahrhaben wollen. Sie wollen die Warner Mundtot machen, denn sie selbst verdrängen die Wahrheit und damit verdrängen sie eben auch die Warner, die immer wieder mit ihren Warnungen um die nächste Ecke kommen. Wenn sich diese Menschen in ihren Entscheidungen sicher fühlen würden, müssten sie nicht mit Aggression, Ausgrenzung und Diffamierung reagieren. Jeder, der sich für sein Business testen oder impfen lassen muss, weiss, dass dies nur eine Art von Deal ist. Diese Menschen tragen den inneren Konflikt mit Gehorsam aus und kämpfen als Ausdruck dieses inneren Konfliktes gegen die, welche den Mut haben, nicht zu gehorchen. Eine Mischung aus Faulheit, Bequemlichkeit und Feigheit. Dies betrifft auch den Bundesrat, der schon längst als Ganzes hätte zurücktreten müssen und eigentlich ins Gefängnis gehört. Wir müssen ein Abwahlrecht für den Gesamtbundesrat installieren. Er hat die Ausführungsbestimmungen seiner Zwangsverordnungen den Kantonen überlassen und diese überlassen sie den einzelnen Institutionen, den Schulen, Restaurants und Bademeistern. Diese sollen nun als zivile Polizisten funktionieren. Ein klares Zeichen dafür, dass der Bundesrat die Verantwortung für seine Verbrechen nicht übernehmen will und feige aus dem Hinterhalt verordnet. Ich bin sehr hoffnungsvoll für die kommende Abstimmung. Denn die Belogenen werden auf diese Art ihrem inneren Widerstand Ausdruck verleihen können.
Das Interview führte Stephan Seiler.
The Great Regret
Das grosse Bedauern
Infektionen von Irrsinn
Funde von Glück
Autor: Daniel Ambühl
Verlag: Skyfood Verlag, August 2021
Taschenbuch, Werkdruckpapier
256 Seiten, über 50 Illustrationen des Autors
Broschiert, Klebebindung
ISBN: 978 3 9524760 8 6
Dieses und weitere Bücher von Daniel Ambühl bestellen Sie hier.

US-Regierung kündigt insgeheim Covid-Impfung für Kinder ab fünf Jahren an
Je jünger, desto geringer die Wahrscheinlichkeit schwer an «Covid-19» zu erkranken oder gar daran zu sterben. Für Kinder unter zwölf Jahren ist diese Chance verschwindend klein. Das geht aus den offiziellen Daten hervor. Trotzdem hat nun das Weisse Haus die Gouverneure der Bundesstaaten kontaktiert, um ihnen mitzuteilen, dass sie mit der Impfung von «jüngeren Kindern» gegen Covid-19 beginnen sollen, wie MailOnline am 13. Oktober berichtete.
Die Biden-Regierung habe in aller Stille die Bundesstaaten angewiesen, sich darauf vorzubereiten, im nächsten Monat jüngere Kinder gegen Covid-19 zu «impfen», so MailOnline weiter. Kürzlich habe Pfizer/BioNTech bei der US-Arzneimittelbehörde FDA einen Antrag auf Ausweitung der Notfallimpfung mit dem Covid-Gen-Präparat auf Kinder zwischen fünf und elf Jahren gestellt.
Ein ungenannter Beamter des Weissen Hauses habe gegenüber NBC News erklärt, dass die Bundesregierung den Gouverneuren der Bundesstaaten mitgeteilt hat, dass sie mit der Genehmigung in den nächsten Wochen rechne – das heisst bereits Anfang November. Ein Beamter des Gesundheitsministeriums habe den Sender ausserdem darüber informiert, dass die Regierung Biden bereits 65 Millionen pädiatrische Dosen des Impfstoffs von Pfizer gekauft hat.
Das seien mehr als die benötigten zwei Dosen, um die 29 Millionen Kinder in den USA, die jetzt für die Impfung in Frage kämen, vollständig zu impfen, stellt MailOnline fest. Nach Angaben von clinicaltrials.gov sei die Studie von Pfizer bei jüngeren Kindern ähnlich verlaufen wie bei älteren Kindern und Erwachsenen.
Insgesamt nahmen 4500 Kinder im Alter von sechs Monaten und älter an fast 100 klinischen Prüfzentren in 26 US-Bundesstaaten, Finnland, Polen und Spanien teil. Von diesen Kindern seien 2268 zwischen fünf und elf Jahre alt.
Etwa die Hälfte der Kinder in der Gruppe der Fünf- bis Elfjährigen habe zwei Dosen im Abstand von 21 Tagen erhalten, während die andere Hälfte Placebos bekommen habe. Anschliessend habe das Team die Sicherheit, Verträglichkeit und die durch den Impfstoff hervorgerufene Immunreaktion durch Messung der Antikörperspiegel untersucht.
Pfizer habe mitgeteilt, dass es für die Versuche mit dem Covid-19-Impfstoff bei Kindern niedrigere Dosen gewählt hat als bei Jugendlichen und Erwachsenen.
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