Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Griff der Regierung ins Geldbörsl: Vorn rein und hinten raus

Griff der Regierung ins Geldbörsl: Vorn rein und hinten raus

Als GRÖFAZ bezeichnete man in dunkelbraunen Tagen spöttisch den „größten Feldherrn aller Zeiten“ – eh schon wissen! Zum GRÖRAZ – größten Reformer aller Zeiten – scheint jetzt Bundeskanzler Sebastian Kurz von den Medien hochstilisiert zu werden.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

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Überschwänglich bejubeln diese die von der Regierung präsentierte Steuerreform, der zufolge ein Durchschnittsverdiener am Ende des Jahres 1000 Euro und mehr im Börsel haben werde.

Doch da die kalte Progression nicht mitreformiert wurde, wird dieser Effekt schnell wieder verpufft sein, zumal auch die CO2-Bepreisung in den nächsten Jahren steigen soll.

Da das Geld für diese Reform von irgendwo herkommen muss, lässt die Kurz-Blümel-Finanz jetzt verstärkt die Mehrleister abzocken.

Steuerreform zahlt sich der Bürger selbst

Das sind jene Österreicher, die auch nach ihrer Pensionierung noch arbeiten, um zur Mehrung des Bruttosozialprodukts beizutragen. Bei ihnen wird nun verstärkt bei Kilometergeldern und Spesenzetteln herumgestrichen, da bekanntlich auch mit Kleinvieh viel Mist gemacht wird.

Als gelernter Österreicher kennt man das schon zur Genüge: Was auf der einen Seite vom Staat gegeben wird, wird auf der anderen Seite doppelt und dreifach genommen. Auch diese Steuerreform bezahlt sich der Bürger letztlich wieder selbst!

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HallMack: Leuchtende Zukunft

HallMack: Leuchtende Zukunft

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„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 09/10. […] Nach Düsseldorf, Hannover, jetzt Stuttgart: Wieder mal haben die ach so klimafreundlichen E-Busse gebrannt. Jetzt hat München angekündigt, auch die E-Busse vorerst einmal außer Betrieb zu stellen. Was ist denn da los? Ich denke, die Elektromobilität ist unser aller Zukunft? Jetzt sind die Dinger […]

Gegen Deutschlands Regierende war Kurz ein Waisenknabe

Kurz nach seinem gestrigen Rücktritt (Foto:Imago)

Was immer an den Vorwürfen gegen Österreichs zurückgetretenen ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz dran ist – eines ist sicher: In Deutschland braucht wirklich niemand auch nur ein Wort über diese Affäre zu verlieren, der entweder vor zwei Wochen einer der noch amtierenden Regierungsparteien seine Stimme gegeben – und erstrecht niemand aus der medialen Zunft. Denn was sie alle den hiesigen Politikern – insbesondere der Bundesregierung in den letzten anderthalb Jahren – großzügig und indolent durchgehen lassen, übertrifft das, was man Kurz zur Last legt, um Größenordnungen.

Wo Doktorbetrügerinnen und biographische Hochstaplerinnen ungestraft politische Karriere machen können, wo Minister Milliarden für Maut und Masken verbrennen können oder sich nach achtstelligen Berater-Steuergeldvernichtungen hochdotiert gen Brüssel verdünnisieren, dort schweigt man besser fein stille über Verfehlungen Dritter. Vor allem dann, wenn diese eine Tugend an den Tag legen, die in Deutschland praktisch ausgestorben ist: für politisches Versagen nicht nur „Verantwortung übernehmen„, sondern auch die Konsequenzen zu tragen – und die Größe zu haben zurückzutreten.

Die Vorverurteilung von Kurz aufgrund in seinem Umfeld durchgeführter staatsanwaltschaftlichger Ermittlungen und Razzien folgt der Devise „wo Rauch ist, ist immer auch Feuer„. Nach derselben Logik dürfte ein Olaf Scholz zur Stunde keine Koalitionssondierungen leiten und sich als unangefochtener Ampel-Platzhirsch fühlen, sondern müsste längst in der Versenkung verschwinden, denn auch bei ihm gingen die Ermittler ein und aus, und zwar wegen weitaus schwerwiegender Verdachtsmomente. Nicht nur der Cum-Ex-Skandal, auch sein BaFin-Kontrollversagen bei WireCard machen ihn nach den an Kurz angelegten Maßstäben gänzlich untragbar.

Deutsche Verfehlungen: Wer im Glashaus sitzt…

Doch es gibt noch weitere Gründe, warum gerade die Deutschen so gar keinen Anlass haben, sich über mangelnde politische Hygiene im Nachbarland zu beschweren. Der gegen Kurz bestehende Verdacht der „Korruption“ beschreibt, selbst wenn die Vorwürfe zuträfen, keine Korruption im eigentlichen Sinn, sondern eine „Käuflichkeit“ von Gefälligkeitsberichterstattung. Hierzu ist anzumerken, dass das besondere österreichische Prinzip der Medienfinanzierung durch Steuergelder keinesfalls eine Erfindung von Kurz war, sondern auch bei seinen Vorgängerregierungen angewandt wurde: Inserate und Regierungsgelder gegen wohlwollende Presse sind in allen westlichen Ländern ein gängiges Mittel der journalistischen Gefügigmachung, nur die technischen Details sind verschieden.

Insbesondere in Deutschland läuft das, was Kurz konkret angelastet wird – „gekaufte Umfragen„, eine „Medien-Offensive“ durch „Image-Artikel“ – im Ergebnis genauso oder schlimmer ab: Zwar nicht, wie in Wien, entlohnt über Werbeanzeigen des Finanzministeriums, sondern über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Form von Zwangsgebühren, mit denen monströse Intendantengehälter und Anchormen-Agitatoren à la Georg Restle oder Jan Böhmermann alimentiert werden; doch im Ergebnis liefert das System  nicht minder einseitige, politisch loyale und regierungsergebene Inhalte und manipuliert damit den Wahlkampf mindestens ebenso wie im Nachbarland – auch wenn sich die hierzulande zum Einsatz kommende Technik „Framing“ schimpft und die Macher überwiegend nicht käuflich, sondern ideelle Überzeugungstäter sind.

„Es ist so zutiefst falsch“ – Litauer ohne Impfpass beschreibt das Leben unter der medizinischen Tyrannei

„Es ist so zutiefst falsch“ – Litauer ohne Impfpass beschreibt das Leben unter der medizinischen Tyrannei

In dem Maße, in dem Regierungen auf der ganzen Welt damit beginnen, Covid-19-„Pässe“ einzuführen, die den Grad der Teilhabe an der Gesellschaft bestimmen – unabhängig von der natürlich erworbenen Immunität oder der tatsächlichen Gefährdung der Öffentlichkeit durch Ungeimpfte (wenn man bedenkt, dass die meisten Übertragungen im häuslichen Bereich stattfinden), haben die Menschen begonnen, sich gegen autoritäre Taktiken zur Kontrolle von Privilegien und zur Durchsetzung von Impfungen zu wehren.

Video zeigt eine Demonstration in Rom gegen Impfpässe.

ANTI VACCINE MANDATE PROTEST, ROME
pic.twitter.com/I7o5e3hLsE

— The_Real_Fly (@The_Real_Fly) October 9, 2021

Ein Zusammenschnitt aus den USA der zeigt wie gegen Impfskeptiker gehetzt wird.

SUPERCUT!

This is starting to feel a lot like … communism pic.twitter.com/x9yfq5uz9h

— Tom Elliott (@tomselliott) October 8, 2021

Und das alles unabhängig davon, wie gut Impfquoten und Sperrungen tatsächlich funktionieren:

Nachdem über 85 % der Bevölkerung geimpft wurden, hat Singapur schließlich die Kurve abgeflacht, allerdings entlang der falschen Achse:

After vaccinating over 85% of its population, Singapore ?? finally flattened the curve, but along the wrong axis: pic.twitter.com/jHjczPGooE

— Dr. Eli David (@DrEliDavid) October 8, 2021

Man muss wirklich beeindruckt sein von der völligen Unfähigkeit Australiens, seinen Ausbruch zu kontrollieren, selbst mit einigen der strengsten und härtesten Absperrungen und Maskierungsmaßnahmen der Welt…..Stellen Sie sich vor, jemand wäre bereit anzuerkennen, wie destruktiv und ineffektiv diese Wissenschaft tatsächlich ist.

You really have to be impressed at Australia’s complete inability to control their outbreak, even with some of the strictest, harshest lockdowns & mask policies in the world

Imagine if anyone was willing to acknowledge how destructive & ineffective The Science™ actually is pic.twitter.com/Lwh9SbE3SX

— IM (@ianmSC) October 8, 2021

Wer sich fragt, wie das Leben mit einem strengen Covid-Pass aussieht, sollte weiterlesen – der litauische Staatsbürger Gluboco Lietuva (@gluboco) beschreibt die Hölle, in der er und seine Frau derzeit leben, weil sie sich entschieden haben, sich nicht impfen zu lassen.

Mein Heimatland Litauen hat sehr strenge Maßnahmen gegen Personen verhängt, die keinen Covid-Pass besitzen.

Wie streng?

  • Sie haben Hausverbot in großen Supermärkten.
  • Verbot von Geschäften des täglichen Bedarfs.
  • Verbot von Restaurants.

Und noch viel mehr.

Folgendes ist passiert:

My country of Lithuania has imposed very severe measures against people who do not have a Covid Pass.

How severe?

• You’re banned from large supermarkets.
• Banned from non-essential stores.
• Banned from restaurants.

And a lot more.

Here’s what has happened:

1/ pic.twitter.com/aO7xN2WoZO

— Gluboco Lietuva (@gluboco) September 23, 2021

Litauen ist ein kleines EU-Land mit 2,8 Millionen Einwohnern.

Litauen hat im Mai einen Covid-Pass eingeführt. Er heißt „Opportunity Pass“. Mit dem Opportunity Pass haben Sie die Möglichkeit, an der Gesellschaft teilzunehmen. Ohne den Opportunity Pass haben Sie keine Chance: Ihre Rechte sind eingeschränkt.

Die App der Regierung zeigt, wie viel Spaß es macht, an den Möglichkeiten der Gesellschaft teilzuhaben, wenn man den Opportunity Pass hat. Für Menschen ohne den Pass gibt es keine Illustration des Lebens.

Im August verabschiedete Litauen ein Gesetz zur Einschränkung der Rechte von Personen, die nicht im Besitz des Covid-Passes sind. Andere Länder sind auf dem Weg in diese Richtung. In Litauen ist es bereits in Kraft: Alle Beschränkungen sind bereits voll wirksam, und die Durchsetzung ist streng.

Ohne Pass dürfen Sie kein Einkaufszentrum und keinen großen Supermarkt betreten. An den Eingängen stehen die Menschen Schlange, um überprüft zu werden. Das Wachpersonal scannt den Pass jeder Person. Wenn Sie einen gültigen Pass haben, blinkt das Licht grün und piept. Dann dürfen Sie eintreten. Kein Pass, kein Zutritt.

Ohne Pass dürfen Sie nur in kleinen Geschäften einkaufen, die hauptsächlich Lebensmittel, Arzneimittel, Brillen und Kontaktlinsen, Tierarzneimittel oder landwirtschaftliche Produkte verkaufen. Sie dürfen keine Geschäfte betreten, in denen hauptsächlich andere Produkte verkauft werden.

Ohne Ausweis dürfen Sie keine Restaurants, Cafés oder Bars betreten. Ohne Ausweis dürfen Sie keine Banken oder Versicherungen betreten, es sei denn, es handelt sich um wesentliche Angelegenheiten – z. B. Renten oder Sozialleistungen – und die Dienstleistung dauert nicht länger als 15 Minuten.

Ohne Pass dürfen Sie keine Patienten in medizinischen Einrichtungen oder Alten- und Pflegeheimen besuchen. Die einzige Ausnahme gilt für unheilbar kranke Patienten und Kinder unter 14 Jahren, wenn der Arzt im Voraus eine Genehmigung erteilt.

Ohne Pass dürfen Sie keine öffentlichen Veranstaltungen oder Räume in Innenräumen betreten, z. B. Konferenzen, Fitnesscenter oder Schönheitsdienste wie Friseure und Nageldesigner.

Der Pass hat die Form eines QR-Codes. Die meisten Menschen erhalten ihn über E-Banking/E-Signatur auf ihr Telefon. Diejenigen, die kein Telefon haben, können einen Papierausdruck erhalten.

Im September haben die Behörden ein Auffrischungsimpfungsprogramm gestartet. Die Senioren haben letzte Woche mit der dritten Auffrischungsimpfung begonnen. Danach wird die gesamte Bevölkerung folgen. Der Vizeminister für Gesundheit erklärte: „Wir werden wahrscheinlich in einigen Monaten mit der vierten und fünften Auffrischungsimpfung beginnen.“

Mein Land war von 1944 bis 1990 von der UdSSR besetzt. Wir haben für die Unabhängigkeit gekämpft – und sie gewonnen. Hunderttausende von Menschen gingen echte Risiken ein, um sich der sowjetischen Tyrannei zu widersetzen. An einem Tag schlossen sich 30 % der gesamten Bevölkerung zusammen und bildeten eine 675 km lange Kette zur Unterstützung der Freiheit.

Unsere Bevölkerung ist heute apathisch gegenüber dem Verlust von Freiheiten, für die frühere Generationen gekämpft haben.

Wir haben gegen die sowjetische Propaganda und den autoritären „Zeigt mir eure Dokumente!“-Status gekämpft, nur um uns der mediengesteuerten Propaganda und dem technokratischen Gesundheitsautoritarismus des „Zeigt mir euren Covid-Pass!“ zu beugen.

Prinzipientreue Covid-Pass-Gegner werden als Verschwörungstheoretiker und Impfgegner tituliert. Eine ehrliche Debatte wird abgetan. Die führenden Köpfe – Politiker, Beamte, Medien, Bildungselite – wünschen den Gegnern des Passes offen den Tod, „damit wir diese Pandemie endlich beenden können“.

Unter der sowjetischen Besatzung wurde politischer Dissens unterdrückt, Nachrichten wurden zensiert. Jetzt sind wir zu einem Zensurregime zurückgekehrt – diesmal wird es vom Mob und nicht von der Regierung durchgesetzt. Prinzipientreue Gegner können nicht frei sprechen. Die Angst vor dem Mob bringt die Menschen dazu, sich selbst zu zensieren.

Nach meiner Zählung gibt es in 14 der 27 EU-Länder inzwischen Beschränkungen für den Covid-Pass. Litauen ist jedoch viel weiter als die meisten anderen. Andere Länder planen Beschränkungen, wie z. B. ein umfassendes Verbot von Supermärkten und allen nicht lebensnotwendigen Einkäufen. Hier ist es bereits Realität.

Die derzeitige Situation in Litauen ist ein Vorgeschmack auf die Zukunft, die anderen Ländern bevorsteht, wenn sie den Weg der Covid-Pass-Beschränkungen weiter beschreiten: Europa, die USA, das Vereinigte Königreich, Australien, Kanada…

Für mich sollte dies eine weltweite Schlagzeile sein:

„Litauen verbannt Bürger aus der Gesellschaft. Andere EU-Länder folgen bald.“

Aber es gibt so gut wie keine Berichterstattung in englischer Sprache über diese massive Veränderung der Gesellschaft. Oder über den Hass und die Entmenschlichung, die daraus entstanden sind. Meine Frau und ich haben zwei Kinder. Sie ist schwanger mit unserem dritten. Wir sind sehr gewöhnlich. Nicht wichtig, nicht vernetzt. Zusammen verdienen wir 3000 Euro im Monat: nicht reich, nicht arm. Meine Lieblingsbeschäftigung ist das Sammeln von Pilzen im Wald mit meiner Familie (die Pfifferlinge sind himmlisch!).

Meine Frau und ich weigern uns, als verrückte Impfgegner bezeichnet zu werden. Wir sind nicht ungebildet oder wissenschaftsfeindlich. Wir glauben nicht an Verschwörungstheorien. Impfstoffe haben Millionen von Leben gerettet: Pocken, Polio, Masern… Und die Covid-Impfung kann für viele Menschen von Nutzen sein. Es ist eine persönliche medizinische Entscheidung für jeden Einzelnen in Absprache mit einem Arzt. Was wir entschieden ablehnen, ist der Zwang, der mit der Covid-Pass-Regelung verbunden ist.

Es gibt legitime Gründe für die Einschränkung der Rechte der Bürger, wenn die Gesellschaft selbst zerstört werden könnte. Covid ist eine tödliche Krankheit. Aber sie ist keine existenzielle Bedrohung, die es rechtfertigt, unsere Gesellschaft zu zerreißen. Die Covid-Pass-Regelung ist rachsüchtig und zielt auf Bestrafung ab. In nur wenigen Monaten haben die neuen Vorschriften mein Land in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft der Diskriminierung und des Hasses verwandelt. Restriktion um Restriktion zerreißt die Bande, die uns alle in einer Gesellschaft zusammenhalten.

Meine Frau und ich haben unsere Rechte als Bürger verloren. Wir dürfen nicht mehr einkaufen, essen gehen, uns die Haare schneiden lassen, zur Bank, ins Fitnessstudio oder in die Bibliothek gehen. Wir wurden beide von unseren Arbeitsplätzen suspendiert. Das ist zutiefst falsch.

Unsere Führer schüren den Hass auf uns. Unsere Landsleute wünschen sich ganz offen unseren Tod. Und all das wird von den Medien noch verstärkt und durch Likes und Retweets bejubelt. Das ist zutiefst falsch.

Anderssein. Diskriminierung. Schuldzuweisung für Krankheiten. Anschuldigung des Kriegsverrats. Aufwiegelung. Hass. Verfolgung. Dies ist kein Geschichtslehrbuch. Das ist die Lebenswirklichkeit meiner Familie im Jahr 2021. Unsere Menschlichkeit ist ausgelöscht worden. Das ist falsch. So tief, tief falsch.

Es gibt viel Angst um uns herum, und Angst führt zu Ärger. Aber wir sollten nicht zulassen, dass diese Angst uns kontrolliert. Wir sollten nicht zulassen, dass diese Angst uns vergessen lässt, wer wir als Individuen sind. Ein Mob kann sagen, dass Menschen ohne Covid-Pass aus der Gesellschaft verbannt werden sollten. Ein Mob mag sich Hass und Tod wünschen. Aber als Individuen würden die Menschen diese Entmenschlichung ihrer Familien, Freunde und Nachbarn niemals akzeptieren.

In Litauen ist der Covid-Pass bereits eine Realität. Aber andere Länder auf der Welt gehen sehr schnell den gleichen Weg. Das litauische Covid-Pass-Regime ist ein Vorbote dessen, was überall passieren wird, wenn sich nicht genügend Menschen in prinzipientreuer Opposition zusammenschließen. Mit dieser Botschaft hoffe ich, die Menschen nicht als Mob zu erreichen, sondern als Individuen.

Ich hoffe, den Menschen – als Einzelpersonen – die Realität des Lebens in einem Covid-Pass-Regime zu zeigen. Denn ich hoffe – und glaube fest daran -, dass wir als Einzelne die Unmenschlichkeit erkennen und uns zusammentun werden, um sie zu beenden. Ich kenne mich mit sozialen Medien nicht aus. Ich bin erst diese Woche zu Twitter gekommen, nur um Informationen über das Covid-Pass-Regime zu teilen. Ich will keine Anerkennung, kein Geld und keinen Ruhm. Mein einziges Ziel ist es, Menschen mit dieser Botschaft zu erreichen.

Ich bin nur ein gewöhnlicher Mann, gefangen in einer kafkaesken Welt der betäubenden Absurdität. Ich wäre Ihnen also dankbar, wenn Sie mir helfen würden, diese Botschaft zu verbreiten, damit wir gemeinsam diesem Wahnsinn Einhalt gebieten können. Und dann kann ich das Covid-Pass-Regime vergessen und mich wieder meinen wilden Pilzen widmen. Wenn Sie mehr wissen wollen, habe ich einen ausführlichen Artikel über das litauische Covid-Pass-Regime und seine Auswirkungen auf meine Familie geschrieben. Der Artikel enthält meine Kontaktinformationen sowie Links zu Regierungswebseiten, auf denen alle hier beschriebenen Einschränkungen überprüft werden können.

Die Datenbank der WHO meldet über 2 Millionen potenzielle COVID-Impfverletzungen für das Jahr 2021, die überwiegende Mehrheit davon bei Frauen

Bis heute wurden f das Jahr 2021 mehr als 2.199.476 unerwünschte Wirkungen nach der Impfung gegen COVID-19 gemeldet, wobei 866.558 (39 Prozent) der Verletzungen bei 18- bis 44-Jährigen und 1.517.989 (69 Prozent) aller Verletzungen bei Frauen auftraten.

Die öffentlich zugängliche Datenbank der Weltgesundheitsorganisation, in der die gemeldeten potenziellen Nebenwirkungen von Arzneimitteln erfasst werden, weist allein für das Jahr 2021 über 2 Millionen Fälle möglicher COVID-Impfstoffverletzungen aus, wobei 69 Prozent der Fälle bei weiblichen Patienten auftraten.

VigiAccess wurde 2015 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gegründet, um der Öffentlichkeit den Zugang zu VigiBase, der Datenbank der WHO, zu ermöglichen.

Laut VigiAccess wurden bis heute 2.199.476 unerwünschte Wirkungen nach der Impfung gegen COVID-19 im Jahr 2021 gemeldet, wobei 866.558 (39 Prozent) der Verletzungen bei 18- bis 44-Jährigen und 1.517.989 (69 Prozent) aller Verletzungen bei Frauen auftraten.

Auf der Registerkarte Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (ADRS) der Datenbank kann die Öffentlichkeit die Art der gemeldeten Verletzungen einsehen, darunter Störungen des Blut- und Lymphsystems, Herzerkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparats und des Bindegewebes, Erkrankungen des Fortpflanzungssystems und der Brust, Erkrankungen der Atemwege, des Brustkorbs und des Mittelfells und viele andere.

Betrachtet man speziell einige der unter den Oberbegriffen aufgelisteten Störungen und Leiden, so ist die schockierende Zahl von Verletzungen wie Vaginalblutungen, Myokarditis, Hirnneoplasmen (Tumoren), Spontanabort, fetaler Tod, Totgeburt, Lungenembolie, Nierenversagen, fetale Wachstumsbeschränkung, tiefe Venenthrombose sowie das Auftreten von COVID-19, Grippe, Lungenentzündung und über 100 weiteren Erkrankungen zu nennen.

Derzeit gibt es keine Funktion, mit der die Öffentlichkeit feststellen kann, welche COVID-19-Impfstoffe mit welchen Verletzungen korreliert sind, stattdessen werden alle COVID-Impfstoffe und alle Verletzungen in einer Datei zusammengefasst.

Die schockierende Enthüllung, dass 1.517.989 (69 Prozent) der Fälle in der weiblichen Bevölkerung gemeldet wurden, könnte die Behauptungen verschiedener Ärzte, Wissenschaftler und Mitarbeiter des Gesundheitswesens untermauern, die Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der Impfungen auf Frauen, insbesondere auf ihre Fortpflanzungsorgane und ihre Fruchtbarkeit, geäußert haben.

Im März teilte der Arzt Ryan Cole aus Idaho, ein zertifizierter Pathologe und Inhaber und Betreiber eines Diagnostiklabors, mit Unterstützung der Regierung des Bundesstaates der Öffentlichkeit mit, dass er seit der Einführung des Impfstoffs einen „20-fachen Anstieg“ von Gebärmutterschleimhautkrebs beobachtet.

Cole berichtete auch von einem erheblichen Anstieg der Melanomrate bei Patienten seit der Einführung des Impfstoffs, insbesondere von „dicken“ Melanomen bei „jüngeren“ Patienten. Laut Cole ist es äußerst ungewöhnlich, dass solche fortschreitenden Melanome in jüngeren Altersgruppen auftreten.

In Deutschland führten Forscher eine Studie durch, bei der Lipid-„Nanocarrier“ injiziert wurden, darunter einige mit einem Bestandteil, der sowohl in den mRNA-COVID-Impfstoffen von Pfizer als auch von Moderna enthalten ist: Polyethylenglykol.

Die Forscher stellten eine „hohe lokale Anhäufung von Nanopartikeln“ an „bestimmten Stellen der Eierstöcke“ fest, was die auf pharmazeutische Technologie und Biopharmazie spezialisierten Wissenschaftler zu der Warnung veranlasste, dass dies ein „Toxizitätsproblem beim Menschen“ darstellen könnte und dass weitere Untersuchungen durchgeführt werden müssten.

Dr. Michael Yeadon, ein ehemaliger Vizepräsident von Pfizer, äußerte ebenfalls seine Besorgnis über die Auswirkungen der Impfstoffe auf die Gesundheit von Frauen, als er „Daten entdeckte, die zeigten, dass 15 schwangere Frauen, die [gegen COVID] geimpft wurden, dreifach höhere Mengen an Antikörpern gegen ihre eigene Plazenta entwickelten“ und dass diese Daten „von der Impfstoffindustrie und der öffentlichen Gesundheit abgetan und versteckt wurden“.

Darüber hinaus verwies Dr. Elizabeth Lee Vliet, eine unabhängige Ärztin, die sich auf Fortpflanzungshormone spezialisiert hat, auf eine Studie aus dem Jahr 2018, in der chinesische Forscher herausfanden, dass Nanopartikel [wie die in den mRNA-Impfstoffen verwendeten Partikel] die Blut-Hoden-Schranke, die Plazentaschranke und die Barrieren zum Schutz des Fortpflanzungsgewebes passieren und sich dann in den Fortpflanzungsorganen anreichern können.

Laut Vliet schädigt die Anhäufung von Nanopartikeln laut der chinesischen Studie die Organe (Hoden, Nebenhoden, Eierstöcke und Gebärmutter) durch die Zerstörung bestimmter Zellen, was zu Funktionsstörungen der Fortpflanzungsorgane führt, die sich negativ auf Spermien und Eizellen auswirken und den Eierstockzyklus stören können.

Die WHO ist bei weitem nicht der einzige wichtige Akteur in der medizinischen Welt, der die schädlichen und sogar tödlichen Auswirkungen der COVID-19-Impfstoffe auf die Öffentlichkeit aufgedeckt hat.

Auch die Arzneimitteldatenbank der Europäischen Union (EU) hat über 2 Millionen unerwünschte Reaktionen auf die Impfungen gemeldet, von denen 1 Million als schwerwiegend eingestuft wurden und über 21.000 zum Tod führten.

Thomas Renz, ein amerikanischer Anwalt, der einen Prozess führt, um die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe zu stoppen, enthüllte, dass er die eidesstattliche Aussage einer Person hat, die im Bereich der Datenanalyse im Gesundheitswesen tätig ist, dass Impfstoffverletzungen um einen konservativen Faktor von mindestens 5 zu niedrig gemeldet werden“.

Nach der Analyse der Daten gaben Renz und seine Mitarbeiter, die an dem Fall mitarbeiten, bekannt, dass die „konservativste Schätzung“ der durch die Impfung verursachten Todesfälle in Amerika bei 45.000 liegt, wobei zusätzliche Beweise zeigen, dass die Zahl „astronomisch höher“ sein könnte.

Der texanische Kardiologe und führende Medizinexperte Dr. Peter McCullough erklärte: „Die Amerikaner werden die Hauptlast eines gescheiterten Massenimpfprogramms tragen, das als eines der tödlichsten, schädlichsten und teuersten in die Geschichte der Menschheit eingehen wird“.

Ende des Jahres werden wir keine Impfstoffe mehr brauchen. Warum werden Sie dann jetzt noch geimpft?

Vielleicht ist das der Grund, warum die Regierung es so eilig hat
alle zu impfen, damit die Impfstoffhersteller eine Rendite erzielen
bevor konkurrierende Technologien auf den Markt kommen

Die moderne Medizin hat jetzt eine tolle Pille auf den Markt gebracht, und ob Sie es glauben oder nicht, sie wird als Alternative zur Impfung angepriesen! Aber in einer modernen Version von „Ihr Geld oder Ihr Leben?“ wird sie nicht billig zu haben sein.

Als erstes orales antivirales Medikament gegen COVID-19 wird es wahrscheinlich eine Notfallzulassung ohne längere Studien erhalten. Es kann Ihr Leben retten, aber es wird Sie nicht davor bewahren, krank zu werden. Alles, was Sie davor bewahrt, krank zu werden, gehört nicht zum Geschäftsmodell von Big Pharma.

Null Sterblichkeitsrate in einer Studie

Das Pro-Medikament (wird in ein Medikament umgewandelt) mit dem generischen Namen Molnupiravir, das zweimal täglich eingenommen wird, verringerte nachweislich die Notwendigkeit von Krankenhausaufenthalten von 14,1 % auf 7,3 %, und die Sterblichkeitsrate sank auf Null, verglichen mit 8 Todesfällen bei 775 behandelten Patienten.

Auf Wiedersehen Auffrischungsimpfungen und Impfpässe

Auch Auffrischungsimpfungen gehören der Vergangenheit an. Molnupiravir wirkt gegen alle Varianten.

Im Gegensatz zu anderen antiviralen Medikamenten wie Remdesivir, die intravenös verabreicht werden müssen, kann Molnupiravir oral verabreicht werden.

Universelles Antivirusmittel

Molnupiravir wird auch als Breitspektrum-Antivirus bezeichnet, das nicht nur Stämme des COVID-19-Coronavirus, sondern alle Viren hemmt: Chikungunya-Virus, Respiratorisches Synzytialvirus, Hepatitis-C-Virus, Norovirus, Influenza-A- und -B-Virus, Ebola-Virus und alle menschlichen Coronaviren.

Spritzenphobie? Stellen Sie sich an: Produktion und Auslieferung werden hochgefahren

Der Arzneimittelhersteller plant die Auslieferung von 10 Millionen Kursen (5 Pillen) bis Ende 2021 zu einem Preis von 712 Dollar pro Kurs (142,40 Dollar pro Pille). Berichten zufolge hat die US-Regierung bereits einen Vertrag über 1,7 Millionen Kurse (x 712 $ = 1,2 Mrd. $) abgeschlossen, ohne dass ein Genehmigungsverfahren eingeleitet wurde.

Wie konnte es überhaupt patentiert werden, wo doch Jahrzehnte der Wissenschaft vorausgingen?

Es ist schwer zu glauben, dass Molnupiravir ein Patent erhalten hat. Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass C9H13N306 oder N4-Hydroxycitidin (Molnupiravir) Fehler in der RNA des Virus hervorruft, die zum Absterben von virusinfizierten Zellen führen.

Skrupellose Gewinnspanne

Die Kosten für die Herstellung von Molnupiravir werden mit 17,74 $ für eine Behandlung mit 5 Tabletten angegeben. Der Wiederverkaufspreis von 712 $ ist ein 40-facher Aufschlag. Zum Vergleich: Arzneimittelhersteller in Indien bringen Molnupiravir für 12 $ für eine 5-Tage-Kur auf den Markt.

Von der Regierung finanziert, aber an Privatunternehmen übergeben

Ein auf TheIntercept.com veröffentlichter Bericht belegt, dass die Regierung an der Entwicklung von Molnupiravir beteiligt war.

Eine Liste der von den USA finanzierten Patente für Molnupiravir, die durch staatliche Zuschüsse finanziert wurden, ist online zu finden.

Nach dem Bayh-Dole-Gesetz (1980) kann die Bundesregierung die Nutzung von Patenten aussetzen, wenn staatlich finanzierte Arzneimittel überteuert sind. Stattdessen „hat die Regierung sie einfach an die Privatindustrie verschenkt, scheinbar ohne weitere Bedingungen“. Für die Entwicklung des Medikaments wurden 35 Millionen Dollar an öffentlichen Geldern verwendet.

Könnte eine biologische Katastrophe sein

Der Haken an der Sache ist, dass Medikamente aus der gleichen Klasse wie Molnupiravir in Tierversuchen mit Geburtsfehlern in Verbindung gebracht worden sind. Also: Kein Sex während der Einnahme des Medikaments!

Molnupiravir erzeugt Mutationen im Virus, die zu dessen Ausrottung führen. Obwohl Molnupiravir eine 100-mal stärkere antivirale Aktivität aufweist als das antivirale Medikament Ribavirin, wird in einigen Berichten behauptet, dass diese „Mutagenese“ Risiken für den Patienten birgt.

Es könnte sich in eine Vorstufe der DNA verwandeln, in den Zellkern eindringen und Krebs auslösen. Ein Wissenschaftler erklärt dies mit Nachdruck: „Dieses Medikament wird in die DNA eingebaut.“ Dasselbe Medikament wurde für die Behandlung von Hepatitis C wegen des potenziellen Risikos, dass es Mutationen verursachen könnte, aufgegeben.

In einer Veröffentlichung der Pharmaindustrie heißt es:

Theoretisch können mutagene Arzneimittel entweder Geburtsfehler oder Krebs verursachen. Die Einschlusskriterien für die Phase-3-Studie mit Molnupiravir verlangten von den Männern, dass sie keine Spermien spenden und entweder zustimmen, auf Sex zu verzichten oder zu verhüten. Frauen durften nicht schwanger sein oder stillen. Frauen im gebärfähigen Alter mussten sich bereit erklären, eine hochwirksame Verhütungsmethode anzuwenden oder ab Beginn der Studienintervention 28 Tage lang abstinent zu bleiben. Darüber hinaus mussten Frauen im gebärfähigen Alter innerhalb von 24 Stunden vor der ersten Medikamentendosis einen negativen hochempfindlichen Schwangerschaftstest vorweisen.

Es ist schwierig, dieses Medikament mit solchen Vorsichtsmaßnahmen als sicher zu bezeichnen. Es klingt wie Thalidomid, das Medikament gegen Übelkeit, das in den 1970er Jahren zu zahlreichen Geburtsschäden führte.

Allerdings ist dieses Medikament nicht so haftungsfrei wie Impfstoffe.

Paradoxerweise wird in einer Pressemitteilung des Pharmaunternehmens behauptet, dass Molnupiravir in In-vivo-Säugetiersystemen nicht mutagen oder genotoxisch ist.

Könnte eine biologische Katastrophe sein

Molnupiravir kann jedoch von einer Wirtszelle durch das Enzym Ribonukleotid-Reduktase in eine 2′-Desoxyribonukleosid-Form umgewandelt und dann in die DNA der Wirtszelle eingebaut werden, was in Tierzellen nachgewiesen wurde. An diesem Punkt könnte der Körper beginnen, sich selbst zu töten.

Wirtschaftlichere und breiter wirksame Mittel übersehen

Natürlich wird die Food & Drug Administration, die fast 45 % ihres Budgets aus den Gebühren der Arzneimittelhersteller bezieht, wohl kaum nach wirtschaftlicheren Mitteln suchen.

Unangekündigte Studie bestätigt Mechanismus für Lysinbehandlung und -prävention

In einer obskuren und wenig beachteten Studie berichten Forscher aus Übersee in der Fachzeitschrift VIRUSES, dass eine 10-Cent-Aminosäure, Lysin, die virale RNA in einer Laborschalenstudie auf 4 % reduzierte. Diese Entdeckung wird durch Erfahrungen beim Menschen gestützt, wo Lysin in der Dominikanischen Republik COVID-19 nahezu ausrottet. Lysin wirkte ohne Beeinträchtigung des Spike-Proteins oder des ACE2-Rezeptors, der die Eintrittspforte für Viren in lebende Zellen darstellt. Es wurde festgestellt, dass Lysin wirkt, indem es das Arginin/Lysin-Verhältnis zugunsten von Lysin ausgleicht und den Kalziumeinstrom in virusinfizierte Zellen verändert.

Die Behandlung mit Lysin ist absolut nicht genotoxisch. Kein Virus gelangte in den Kern der infizierten Zellen, der das menschliche Genom mit 21.000 Genen beherbergt.

Patienten mit COVID-19 und anderen Virusinfektionen wie Influenza und Herpesviren wird empfohlen, argininreiche Nahrungsmittel zu meiden und Lysin zuzuführen. Im Gegensatz zu Impfstoffen und Molnupiravir kann Lysin präventiv eingesetzt werden, vor allem, weil es kostengünstig ist und keine Nebenwirkungen hat.

Anfang 2021 berichteten US-amerikanische Forscher als erste, dass Lysin bei klinischer Anwendung COVID-19-Infektionen stoppt.

Kochsalz unterdrückt Symptome von COVID-19

Das gleiche Forscherteam aus Übersee ging noch einen Schritt weiter und stellte fest, dass die Zugabe von Ammoniumchlorid zur Alkalisierung das Eindringen eines Pseudo-COVID-19-Viruspartikels blockiert. Auch die Verwendung alkalisierender Nährstoffe wie Kochsalz könnte wirksam sein.

In einer Veröffentlichung der pharmazeutischen Industrie wurde berichtet, dass Gurgeln mit Salzwasser (Natrium ist alkalisch) Coronaviren, Influenza A, Herpes und andere Viren hemmt und die Symptome bei vielen Virusstämmen wirksam lindert.

Bei fast allen Studienteilnehmern, die mit Salzwasser gurgelten, verkürzte sich die Dauer ihrer Erkrankung um 1,9 Tage. Die meisten viralen Infektionen dauern 7-10 Tage. Da es etwa 200 Erkältungsviren gibt, ist eine solche breit wirkende Behandlung dringend erforderlich.

In einem Bericht im Journal of Global Health berichten Forscher, dass eine Natrium-Nasenspülung + Gurgeln die Symptome einer verstopften Nase um 3,1 Tage, Husten um 3,3 Tage und Heiserkeit um 2,9 Tage reduziert.

Was gibt ein Land, das sagt, es sei pleite, für ein Patent her, das es finanziert hat?

Für ein Land, das pleite ist und mit einem Regierungsstillstand droht, und das sagt, dass es die Schuldengrenze um Billionen von Dollar anheben muss, und dessen Finanzministerin sagt, dass sie fast alle Banktransaktionen aufspüren will, um 7 Billionen Dollar mehr an Steuern einzutreiben, ist es sicherlich unpassend, einen Vertrag für eine 5-tägige Tablettenkur für 712 Dollar auszustellen, was angesichts der Kosten für einen Krankenhausaufenthalt wie ein Schnäppchen erscheinen mag, aber nicht mit dem Auftrag der FDA übereinstimmt, „die öffentliche Gesundheit zu schützen, indem sie die Sicherheit, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Human- und Tierarzneimitteln, biologischen Produkten und medizinischen Geräten gewährleistet“, ohne Rücksicht auf die Kosten.

Wie viele Insider bei der FDA sowie Vertreter des Kongresses haben bereits Aktien des Arzneimittelherstellers Molnupiravir erworben?

Warum lassen wir sie mit all dem davonkommen? Entscheiden Sie sich einfach für Lysin-Tabletten. Seit der Ausrufung der COVID-19-Pandemie im März 2020 wurden bisher etwa 44,2 Millionen Fälle bestätigt. Die Behandlung mit Molnupiravir würde mehr als 31 Milliarden Dollar kosten, verglichen mit 221 Millionen Dollar für Lysin-Tabletten. Es ist Ihre Entscheidung, Amerika.

Julian Assange zum Schweigen bringen: Warum ein Gerichtsverfahren, wenn man ihn einfach töten kann?

Von Philip Giraldi: Er ist ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung und Offizier der Defense Intelligence Agency, der heute hauptsächlich als Kolumnist und Fernsehkommentator in Erscheinung tritt. Er leitet außerdem das Council for the National Interest eine Organisation, die für eine zurückhaltendere Politik im Nahen Osten eintritt.

Es geht um den Missbrauch, der von mächtigen Männern ermöglicht wird, die glauben, dass ihre Macht unbegrenzt ist, schreibt Philip Giraldi.

Ein englischer Freund erfuhr kürzlich von dem Plan der US Central Intelligence Agency (CIA), den Journalisten Julian Assange entweder zu entführen oder zu töten, und witzelte: „Ich wette, er ist froh, sicher und gesund im Belmarsh-Gefängnis zu sein, wenn er die Chance hat, das zu lesen!“ Ich entgegnete ihm, dass seine Zeit in Belmarsh von einem englischen Richter so erniedrigend wie möglich gestaltet wurde und die Briten genauso gut in der Lage sind, einen Jeffrey-Epstein-Selbstmord oder einen „Unfall“ zu begehen, wenn sie von ihren amerikanischen „Vettern“ dazu aufgefordert werden. Er stimmte widerstrebend zu. In der Tat war die Rolle der amerikanischen Verbündeten Großbritannien und Australien in dem, was sich als eines der am längsten spielenden Justizdramen der Welt herausstellt, verwerflich.

Für diejenigen Leser, die etwas von der Assange-Saga verpasst haben, ist eine Zusammenfassung angebracht. Julian Assange, ein australischer Staatsbürger, der in London lebte, war der Chefredakteur und die treibende Kraft hinter Wikileaks, das 2006 ins Leben gerufen wurde und zu den alternativen Nachrichtenseiten gehörte, die in den letzten zwanzig Jahren aus dem Boden geschossen sind. Wikileaks war insofern etwas Besonderes, als es oft nicht seine eigenen Geschichten verfasste, sondern von Quellen in der Regierung und anderswo dokumentarisches Material erhielt, das es dann unbearbeitet nachdruckte.

Assange zog den Zorn der herrschenden Klasse auf sich, als er 2010 ein geheimes Video von einer nicht identifizierten Quelle erhielt, das einen unprovozierten Schusswechsel mit Hubschraubern der US-Armee in Bagdad im Jahr 2007 zeigte, bei dem ein Dutzend völlig unschuldiger Menschen getötet wurde. Die Wut der Regierung auf WikiLeaks verschärfte sich, als Edward Snowden, ein Mitarbeiter der National Security Agency, 2013 mit geheimem Material nach Hongkong floh, das belegte, dass die US-Regierung Amerikaner illegal ausspionierte. Berichten zufolge half WikiLeaks auch dabei, Snowdens anschließende Flucht von Hongkong nach Russland zu organisieren.

Die gegen WikiLeaks gerichtete parteiübergreifende Feindseligkeit verschärfte sich im Sommer 2016 noch weiter, als die Website der Gruppe begann, E-Mails der Demokratischen Partei und von Hillary Clintons Wahlkampf zu veröffentlichen. Die unmittelbare Schlussfolgerung, die vom Team Hillary propagiert wurde, aber nicht durch Fakten gestützt wurde, war, dass der russische Geheimdienst die E-Mails gehackt und an WikiLeaks weitergegeben hatte.

Es war vielleicht unvermeidlich, dass Assanges Berichterstattung, die sich nie als sachlich falsch erwiesen hat, in einigen Kreisen als auf Informationen beruhend dargestellt wurde, die ihm von russischen Hackern zur Verfügung gestellt wurden. Obwohl er dies wiederholt bestritt und es technische Gründe gibt, warum dies unwahrscheinlich oder sogar unmöglich ist, führte dies zu einer scharfen russophoben Reaktion seitens einer Reihe von Geheimdiensten und Strafverfolgungsbehörden, die den Vereinigten Staaten nahe stehen. Assange wurde im November 2010 in Großbritannien aufgrund eines internationalen Haftbefehls angeklagt, der seine Auslieferung an Schweden verlangte, weil er in diesem Land eine Vergewaltigung begangen haben soll. Er wurde gegen Kaution freigelassen, verlor jedoch einen Rechtsstreit zur Aufhebung des Haftbefehls und ließ dann im Juni 2012 eine vorläufige Anhörung in London ausfallen, um in der ecuadorianischen Botschaft, die diplomatische Immunität genießt, Asyl zu erhalten. Er blieb zweiundachtzig Monate in der Botschaft, bis die neue Regierung in Quito klarstellte, dass sein Asyl widerrufen und er aus dem Gebäude ausgewiesen werden würde. Er bereitete sich darauf vor, das Gebäude im April 2019 freiwillig zu verlassen, als die Polizei eintraf und ihn unter der Anklage verhaftete, dass er sieben Jahre zuvor nicht vor Gericht erschienen war, was als „Kautionsflucht“ angesehen wurde. Er wurde sofort in das Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh gebracht, in dem Großbritanniens terroristische Gefangene inhaftiert sind.

Nach seiner Verhaftung wurde Assange aufgrund eines Auslieferungsersuchens des US-Justizministeriums auf der Grundlage des Espionage Act von 1918 weiter inhaftiert, das offenbar auf eine mögliche Interaktion mit dem Whistleblower-Fall Chelsea Manning zurückgeht. Assange ist nun seit 29 Monaten in Belmarsh inhaftiert, obwohl der internationale Druck zunimmt, dass er ein Journalist ist und freigelassen werden sollte. Die Briten haben gezögert, ihn aufgrund der von der US-Regierung vorgelegten Beweise auszuliefern, darunter die Behauptung, Assange habe der ehemaligen US-Armee-Analystin Manning geholfen, in ein geheimes Computernetzwerk einzudringen, um an geheimes Material zu gelangen und es schließlich zu veröffentlichen, aber sie haben ihn ebenfalls nicht freigelassen. Die britische Richterin verweigerte die Auslieferung im Januar mit der Begründung, dass Assange bei einer gewaltsamen Rückführung in die USA wahrscheinlich Selbstmord begehen würde, lehnte aber auch eine Kaution ab, da bei ihm Fluchtgefahr bestehe. Die USA haben gegen dieses Urteil Berufung eingelegt, und die nächste Anhörung ist für Ende Oktober angesetzt. Es ist anzumerken, dass das Justizministerium keine Beweise vorgelegt hat, die Assange mit den russischen Geheimdiensten in Verbindung bringen.

Das bringt uns zu der Yahoo-News-Enthüllung über den CIA-Plan, Assange zu erschießen, zu vergiften oder zu entführen, während er in der ecuadorianischen Botschaft Schutz suchte. Es geht in etwa so: 2017, im fünften Jahr von Assanges Aufenthalt in der Botschaft, diskutierte die CIA darüber, ihn zu verfolgen, um die angebliche Bedrohung von Regierungsgeheimnissen durch ihn und seine Organisation zu beenden, die immer noch aktiv war und vermutlich in Kontakt mit ihm stand. WikiLeaks hatte zu dieser Zeit äußerst sensible CIA-Hacking-Tools veröffentlicht, die als „Vault 7“ bezeichnet wurden und den „größten Datenverlust in der Geschichte der CIA“ darstellten.

In einer Rede im April 2017 sagte Donald Trumps neuer CIA-Direktor Mike Pompeo: „WikiLeaks geht wie ein feindlicher Geheimdienst und redet wie ein feindlicher Geheimdienst und hat seine Anhänger ermutigt, Jobs bei der CIA zu finden, um Geheimdienstinformationen zu erhalten. Es ist an der Zeit, WikiLeaks als das zu bezeichnen, was es wirklich ist: ein nicht-staatlicher feindlicher Geheimdienst, der oft von staatlichen Akteuren wie Russland unterstützt wird.“ Das war eine Kampfansage. Die Bezeichnung „nichtstaatlicher feindlicher Nachrichtendienst“ ist eine juristische Bezeichnung, die mehr oder weniger die Tür für unkonventionelle Reaktionen zur Beseitigung der Bedrohung öffnet. Die CIA-Stationen, in denen sich WikiLeaks-Mitarbeiter bekanntermaßen aufhielten, wurden angewiesen, die Überwachung dieser Personen zu verstärken und zu versuchen, jegliche Kommunikation zu unterbinden, die sie mit Assange selbst in der Botschaft führen wollten. Ein Stab von Analysten, der als „WikiLeaks-Team“ bezeichnet wurde, arbeitete Vollzeit daran, die Organisation und ihre Führer ins Visier zu nehmen.

Auf der obersten Ebene der Agentur herrschte eine Debatte über extremere Optionen vor, obwohl es berechtigte Bedenken hinsichtlich der Rechtmäßigkeit dessen gab, was in Erwägung gezogen wurde. Ende 2017, mitten in der Debatte über eine mögliche Entführung und/oder Ermordung, erhielt die CIA alarmierende, wenn auch unbewiesene Berichte, dass russische Geheimdienstmitarbeiter Pläne vorbereiteten, um Assange bei der Flucht aus dem Vereinigten Königreich zu helfen und ihn nach Moskau zu fliegen.

Die CIA reagierte darauf, indem sie Vorbereitungen traf, um Assanges mögliche Ausreise mit russischer Hilfe zu vereiteln. Dazu gehörten mögliche Feuergefechte mit Moskauer Spionen auf den Straßen Londons oder der Zusammenstoß eines Autos mit einem russischen Diplomatenfahrzeug, das Assange transportierte, um ihn zu ergreifen. Ein Szenario sah sogar vor, entweder die Landebahn zu blockieren oder die Reifen eines russischen Flugzeugs zu zerschießen, in dem Assange vermutet wurde, bevor es nach Moskau abheben konnte. Pompeo selbst favorisierte Berichten zufolge eine so genannte „Überstellung“, die darin bestünde, in die ecuadorianische Botschaft einzubrechen, Assange zu entführen und ihn heimlich zur Verhandlung in die USA zu fliegen. Andere im nationalen Sicherheitsteam zogen es vor, Assange zu töten, anstatt sich die Mühe zu machen, ihn zu entführen und abzuschieben. Glücklicherweise setzten sich vernünftigere Ansichten durch, insbesondere als die Briten sich weigerten, in irgendeiner Weise mit Aktivitäten zu kooperieren, die sie als eindeutig illegal ansahen.

Assange ist also immer noch im Gefängnis und was bedeutet das alles? Der einzige mögliche Vorwurf, der überzeugend belegen würde, dass Assange ein von Russland bezahlter Spion ist, würde damit zusammenhängen, dass er Chelsea Manning möglicherweise dabei geholfen hat, die Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, um geheimes Material zu stehlen, aber es gibt keinen wirklichen Beweis dafür, dass Assange das tatsächlich getan hat oder dass er unter russischer Kontrolle steht. Das macht ihn also zum Journalisten. Dass er die Vereinigten Staaten in Verlegenheit gebracht hat, und zwar meistens dann, wenn sie sich falsch verhalten haben, ist das, was gute Journalisten tun. Aber darüber hinaus offenbaren die schändlichen CIA-Pläne, Assange zu töten oder zu entführen, um ihn loszuwerden, einmal mehr die dunkle Seite dessen, was die Vereinigten Staaten von Amerika seit dem 11. September geworden sind.

Mehr noch: Assange loszuwerden, wird nichts bewirken. Er hat mit einer Reihe von gleichgesinnten Kollegen zusammengearbeitet, die mehr als in der Lage waren, dort weiterzumachen, wo er aufgehört hat. Seit er im Belmarsh-Gefängnis sitzt, ist er weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten, und es sind seine Mitarbeiter, die weiterhin um Informationen werben und sie auf ihrer Website veröffentlichen. Mike Pompeos unapologetische Antwort auf diese Ermordungs- oder Entführungsgeschichte lautete: „Sie haben sich aktiv bemüht, selbst Geheimnisse zu stehlen und andere dafür zu bezahlen, dass sie dasselbe tun …“ Natürlich, wenn das alles wahr wäre, hätten Mike und die Anwälte der Regierung die Möglichkeit gehabt, genau das vor einem britischen Gericht zu beweisen. Sie konnten es nicht und haben stattdessen die einfachere Option gewählt, jemanden zu töten, weil er etwas Wahres veröffentlicht hat. Und Mord ist ein stumpfes Instrument, mit dem man selten etwas erreicht. Es sei daran erinnert, dass Pompeo im Januar 2020 sicherlich an der Ermordung des iranischen Generals Qasem Soleimani und des irakischen Milizenführers Muhandis in Bagdad beteiligt war. Was hat das bewirkt, abgesehen davon, dass ein nominell befreundeter Irak der US-Präsenz gegenüber feindlich eingestellt war?

Oder, wie es Assanges Anwalt ausdrückte: „Als amerikanischer Bürger finde ich es absolut empörend, dass unsere Regierung in Erwägung zieht, jemanden ohne jegliches Gerichtsverfahren zu entführen oder zu ermorden, nur weil er wahrheitsgemäße Informationen veröffentlicht hat.“ Leider ist das nicht alles, worum es im Fall Assange geht. Es ist nicht nur eine Frage von Wahrheit oder Fiktion und journalistischer Ethik, sondern vielmehr eine Frage des Missbrauchs, der durch mächtige Männer ermöglicht wird, die glauben, dass ihre Macht unbegrenzt ist. Das ist der wahre Abgrund, in den die Vereinigten Staaten geraten sind, und der einzige Ausweg besteht darin, diese Leute, angefangen bei Pompeo, endlich für ihre Taten zur Rechenschaft zu ziehen.

Das wahre Gesicht von Facebook

Das wahre Gesicht von Facebook

VonManlio Dinucci: Er ist preisgekrönter Autor, geopolitischer Analyst und Geograf, Pisa, Italien. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization.

globalresearch.ca

„Der Ausfall von Facebook war eine planetarische Demonstration dafür, wie wichtig die Dienste des Unternehmens für das tägliche Leben geworden sind“, titelt die New York Times und weist darauf hin, dass Facebook, WhatsApp, Instagram und Messenger von grundlegender Bedeutung für Wirtschaft, Politik, Bildung und Gesundheitswesen sind. Weltweit nutzen im Durchschnitt 2,8 Milliarden Menschen mindestens ein Facebook-Produkt pro Tag.

Facebook sammelt jeden Tag Milliarden von Informationen aus der ganzen Welt in seinen Datenzentren, von denen sich 13 in den USA, 3 in Europa und 1 in Singapur befinden. Ähnlich arbeitet Google mit seiner Plattform Youtube, deren Nutzerzahl auf 1,9 Milliarden angestiegen ist. Diese immense Datenmenge, die in den USA zentralisiert ist, dient nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch politischen Zwecken und verleiht denjenigen, die sie verwalten, immer mehr Macht. So hat Facebook beispielsweise mehr als 20 Millionen Beiträge wegen „Verstoßes gegen die Covid-19-Fehlinformationsregeln“ entfernt.

Diese Macht der Kontrolle wird nun durch ein Facebook-Projekt, das bereits in vollem Gange ist, noch verstärkt: das 2Africa Pearls Unterseekabel, das mehr als 45.000 km lang ist (mehr als der Äquator) und 33 Länder in Afrika, dem Nahen Osten und Europa verbindet. Laut Facebook wird es vor allem in Afrika „erschwingliches Hochgeschwindigkeits-Internet“ bringen. Es wird jedoch nicht erklärt, wie es von den über 600 Millionen Einwohnern der afrikanischen Länder südlich der Sahara, die keinen Strom haben, genutzt werden soll.

Das Unterseekabel 2Africa Pearls

Wofür dieses Breitbandnetz in Afrika genutzt werden soll, zeigt die Partnerschaft, die Facebook mit dem Atlantic Council eingegangen ist, einer einflussreichen „überparteilichen Organisation“ mit Sitz in Washington, die „die Führungsrolle und das Engagement der USA in der Welt fördert“. Über das Netzwerk wird der Atlantic Council „die ordnungsgemäße Nutzung von Facebook bei afrikanischen Wahlen sicherstellen, Medien und Politiker bei der Aufdeckung von Fake News unterstützen und die Bürger und die Zivilgesellschaft aufklären.“

Die Zuverlässigkeit des Atlantic Council, der vor allem in Afrika aktiv ist, lässt sich aus der offiziellen Liste der Geldgeber ableiten, die ihn finanzieren: das Pentagon und die NATO, Lockheed Martin und andere Kriegsindustrien (einschließlich der italienischen Leonardo), ExxonMobil und andere multinationale Konzerne, die Bank of America und andere Finanzgruppen, die Rockefeller- und Soros-Stiftung.

„Immergrün“: Erster Stromanbieter stellt Lieferung in Teilen Deutschlands ein

„Immergrün“: Erster Stromanbieter stellt Lieferung in Teilen Deutschlands ein

Der Billigstromanbieter mit Sitz in Köln stellt ab 19. Oktober die Versorgung mit Strom ein, so heißt es kurz und bündig in der Mitteilung an die Kundschaft; einen Grund nennt die Gesellschaft nicht. Betroffen sind offenbar vorerst Kunden in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bremen. Berichte über Kündigungen gibt es auch aus Sachsen.

Von Holger Douglas

Die Kündigung ihrer Stromlieferverträge bekam ein Teil der Kundschaft der Rheinischen Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft. Getroffen hatte es deren Marken mit den blumigen Namen »Immergrün« und »Meisterstrom«.

Der Billigstromanbieter mit Sitz in Köln stellt ab 19. Oktober die Versorgung mit Strom ein, so heißt es kurz und bündig in der Mitteilung an die Kundschaft; einen Grund nennt die Gesellschaft nicht. Betroffen sind offenbar vorerst Kunden in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bremen. Berichte über Kündigungen gibt es auch aus Sachsen. Eine nähere Begründung war bis jetzt nicht erhalten. Was mit Vorauszahlungen und versprochenen Boni der Kunden geschieht, ist derzeit ebenfalls unklar.

Der Begriff »Billigstromanbieter« hat sich zwar eingebürgert, ist dennoch ein Hohn im Vergleich zu den Strompreisen anderer Länder. Deren Geschäftsmodell sieht vor, an der Strombörse auf fallende Preise zu spekulieren, um wenige Cent günstiger Strom anzubieten – oftmals mit zweifelhaften Geschäftsmethoden. So warnte die Stiftung Warentest vor drastischen Preiserhöhungen, falschen Abrechnungen, falschen Bonusversprechen und zu hohen Abschlagszahlungen.

Weitere Billiganbieter werden folgen. Denn exorbitant steigende Energiepreise machen diesen Billiganbietern jetzt einen Strich durch die Rechnung. Kurzfristig sind keine »günstigen« Stromkäufe im Großhandel mehr möglich.

»Immergrün« und »Meisterstrom« werfen ein Licht auf den Strommarkt. Es sind Geburten der Energiewende, entstanden aus der eher aberwitzigen Idee, einen Begriff wie »Markt« in ein Gebilde hineinzubringen, das von vornherein keinen Markt darstellt. Strom wird nicht dann geliefert, wenn der tatsächliche Markt ihn benötigt und nachfragt, sondern dann, wenn Sonne und Wind vorhanden sind. Vorgabe stattdessen: Preisgarantien für Betreiber von Windrädern und Solarzellen ebensowie wie der Vorrang von Strom aus diesen Anlagen – wenn es ihn gibt. Lieferpflichten gibt es für Wind- und Solarenergie nicht. Quoten und Ausbauziele sind reine Planwirtschaft.

Umso verkleisternder das Wortgeklingel wie »idealenergie« und »Meisterstrom« auf, Unsinnsbegriffen wie »grüner Strom« und Werbesprüchen »Gut für die Natur und den Geldbeutel«, ohne dazu zu sagen, für welchen. Immergrün ist bezeichnenderweise eine giftige Pflanze.

»Herkunftsnachweise« von Strom sollen dem unbedarften Kunden suggerieren, seine Elektronen seien grün angemalt und hätten weder mit böser Atomkraft noch mit CO2-ausstoßendem Kohlestrom zu tun. Grundsätzlich werden Strompreise immer teurer, der Strom immer knapper. Dies ist politisch gewollt, deswegen ist Heuchelei fehl am Platz. Knappheit und steigende Preise werden künstlich verursacht.

Welch explosive Mischung da heranwächst, ist der Politik bewusst. Über die Energiekrise und ihr explosives Potential berieten in der vergangenen Woche beim EU-Gipfel die Staats- und Regierungschefs. Frankreich, Griechenland, Italien und Spanien forderten eine gemeinsame Strategie und mehr Unabhängigkeit von Gazprom.In Frankreich hat Macron bereits den Gaspreis begrenzt. Er will schließlich im April kommenden Jahr wiedergewählt werden. Das bedeutet letztlich, dass der Steuerzahler für die dramatisch hohen Preise aufkommt. Linke Tasche – rechte Tasche.

»Energie ist heute zu billig … Es müssen aus meiner Sicht gezielt die Steuern auf Energie angehoben werden, sei es über Mineralöl, Heizgas oder Strom«. Das sagte eine Angela Merkel, als sie Umweltministerin war. Am 17. Juni war das – im Jahr 1997.

16 Jahre Merkel und »Energiewende« – ein einzigartiges Zerstörungswerk an der Infrastruktur eines Industrielandes, in dem in über 120 Jahren Elektroingenieure eine Stromversorgung aufgebaut hatten, die preisgünstig und sicheren Strom immer dann lieferten, wenn er gebraucht wird.