Kategorie: Nachrichten
Massenhaft Verstösse gegen das Heilmittelwerbegesetz
Der Begründer der Rockefeller-Dynastie – William Avery Rockefeller – war Reisender in Sachen Schlangenöl. Er nannte sich Dr. Big Bill Livingston, gerierte sich als Arzt, der er nicht war, und versprach den Menschen Heilung durch ein völlig wirkungsloses Präparat. Unter anderem um betrügerischen und gesundheitsgefährdenden Aktivitäten dieser Art Vorschub zu leisten, gibt es in Deutschland das Heilmittelwerbegesetz, das regelt, wie ausserhalb der Fachkreise, also gegenüber der Allgemeinheit oder gegenüber einzelnen Patienten(-Gruppen), Werbung für Arzneimittel gemacht werden darf.
Nach dem Heilmittelwerbegesetz ist jede irreführende Werbung für ein Arzneimittel unzulässig. Eine Irreführung liegt gem. § 3 HWG insbesondere dann vor, wenn Arzneimitteln eine therapeutische Wirksamkeit oder Wirkungen beigelegt werden, die sie nicht haben, wenn fälschlich der Eindruck erweckt wird, daß ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann und/oder bei bestimmungsgemäßem oder
Saudische Luftangriffe im Jemen erreichen Sechsmonatshoch
Fast 300 Tote bei Angriffen in den letzten zwei Tagen
Die saudischen Luftangriffe im Jemen haben seit Monaten stetig zugenommen und konzentrieren sich fast ausschließlich auf die Stadt Maarib. Den Daten zufolge ist die Zahl der Angriffe im Vergleich zum Vormonat um 32 % gestiegen und hat damit den höchsten Stand seit März erreicht.
Die Angriffe eskalieren in dem Maße, wie die Houthis an Boden gewinnen und die Saudis zunehmend verzweifelt versuchen, den Fall von Maarib zu verhindern, der letzten von pro-saudischen Kräften gehaltenen Stadt im Nordjemen.
Allein in dieser Woche wurden nach jemenitischen Angaben innerhalb von 48 Stunden fast 300 Houthis getötet. Es ist schwer, die Zahl der Opfer mit den Erfolgen der Houthis vor Ort in Einklang zu bringen, obwohl es kaum Zweifel daran gibt, dass die Angriffe täglich und in größerer Zahl stattfinden.
Die Saudis haben während des gesamten Krieges gegen Jemen zahlreiche Angriffe durchgeführt und sich in Gebieten, in denen sie nicht in der Lage waren, Bodentruppen einzusetzen, auf die Luftmacht verlassen. Trotz der großen Zahl von Opfern sind sie dem Sieg in diesem Krieg keinen Schritt näher gekommen.
Die politische Macht von Facebook
von Thierry Meyssan
In der weltweiten Vorstellung wäre Facebook ein verantwortungsvolles soziales Netzwerk, das es allen ermöglicht, sich vertraulich anzumelden und gleichzeitig Nachrichten zu zensieren, die gegen lokale Gesetze verstoßen. In der Praxis ist es in allem ganz anders. Facebook sammelt Informationen über Sie für die NSA, zensiert Ihre Meinungen und prägt auch seine eigene Währung. Innerhalb weniger Monate ist diese Gesellschaft zu einem der einflussreichsten Akteure der Weltpolitik geworden.
Facebook als soziales Netzwerk
Der wichtigste politische Akteur im Internet ist das soziale Netzwerk Facebook. Am 1. Januar 2021 gab es weltweit 2,85 Milliarden aktive Nutzer pro Monat und täglich 1,88 Milliarden aktive Nutzer. Das soziale Netzwerk zensiert regelmäßig Nachrichten, darunter Nacktfotos oder Fotos von sexueller Aktivität, Belästigung, Hassreden, Fälschungen, Spam, terroristische Propaganda oder Gewalt mittels besonders grober und ungerechter künstlicher Intelligenz. Es schließt Konten, die es für gefährlich hält, entweder weil sie mehrfach zensiert wurden oder wenn sie mit Feinden der Vereinigten Staaten in Verbindung stehen.
Facebook ist ein riesiges Unternehmen, das Instagram, Facebook Messenger, WhatsApp, Oculus, Workplace, Portal, Novi umfasst. Es beschäftigt mehr als 60 000 Mitarbeiter.
Facebook als Bank
Facebook gibt nun seine eigene Währung wie ein Staat heraus, die Libra. Sie ist aus einem Währungskorb zu 50% aus Dollar, 14% Yen, 11% aus Pfund Sterling und 7% Singapur-Dollar zusammengesetzt [1].
Indem Facebook zu einer Bank wird, deren Währung nach und nach von Internet-Handelsplattformen akzeptiert wird, baut es eine virtuelle und globale Schattenwirtschaft auf, die größer ist als die Wirtschaft vieler Staaten.
Facebook und seine Nutzer
Facebook appelliert an seine Nutzer, Konten aufzuspüren, die gegen seine Regeln verstoßen. Es öffnet einen Ordner über jeden seiner Informanten und gibt ihnen Noten [2].
Facebook, das vorgibt, jeden Nutzer gleich zu behandeln, hat heimlich eine Liste von 5,8 Millionen VIPs zusammengestellt, für die seine Regeln nicht gelten. Nur sie können alles sagen und alles zeigen [3].
Cambridge Analytica und die NSA
Die personenbezogenen Daten von mindestens 87 Millionen Nutzern wurden von der britischen Firma Cambridge Analytica (des Milliardärs Robert Mercer und
Nigel Farage: Meine Botschaft an Prinz Charles (Video)
Prinz Charles hat gegenüber den Medien erklärt, dass er die Frustration der Extinction Rebellion (XR) versteht, die immer noch die Hauptverkehrsstraßen Londons blockieren und nicht einmal Krankenwagen durchlassen wollen.
Farage entgegnet, diese „Rebellen“ seien einfach Terroristen und gehörten ins Gefängnis.
Quelle: Youtube
15. Oktober: Chaos in Italien?
Der 15. Oktober ist in Italien ein besonders spannendes Datum. An diesem Tag tritt die Pflicht zum Besitz eines Gesundheitspasses am Arbeitsplatz, in den Alpen „Grüner Pass“ genannt, in Kraft. Diese Verpflichtung gilt auch für die Polizei, den repressiven Arm des Staates.
Aber es gibt Spannungen in Polizeikreisen. Dies zeigt sich auch in dem sehr harschen Ton, mit dem die Polizeigewerkschaft FSP die Leiterin des italienischen Innenministeriums, Luciana Lamorgese, angreift. Der 15. Oktober rückt näher und die Forderung nach einem grünen Pass für Arbeitnehmer auf den italienischen Straßen birgt die Gefahr eines Verkehrschaos. Es gibt Tausende von Arbeitnehmern, die nicht geimpft sind. inklusive Polizisten. Wochen sind vergangen, aber es wurde noch keine Lösung gefunden.“
Heute stand eine Sitzung im Innenministerium auf dem Programm, um die Angelegenheit mit den Gewerkschaften zu klären, aber Ministerin Lamorgese, von der erwartet wurde, dass sie „sowohl auf die politischen Fragen als auch auf die technischen operativen Grundlagen eingeht“, „hat sich nicht herabgelassen, anwesend zu sein“, kritisieren die Polizeigewerkschaften, „und sie hat uns nicht einmal eine Antwort geschickt. Die Polizeivertreter prangern die „absolute, totale Geringschätzung“ an, die die Ministerin „allen Männern und Frauen der Staatspolizei“ entgegenbringt. „Die Sitzung endete in einer Sackgasse, weil es immer noch keine Richtlinien des Ministeriums für öffentliche Verwaltung gibt, um die Situation zu bewältigen. In Bezug auf den Punkt „Sie sind nicht bereit“ gibt es „mehr Zweifel als Gewissheiten“ und „das Sicherheitssystem ist zu komplex, um in Bezug auf Teams, Dienste, Anwesenheit, Tausende von Überstunden, die entstehen, zu improvisieren“. Es wird geschätzt, dass es zwischen 15 und 19 Tausend ungeimpfte Polizeibeamte gibt. Aber die Polizei ist bereits unterbesetzt. Auf den Straßen sind nur wenige Patrouillen unterwegs. Da dies der Fall ist“, schreibt die FSP, „ist es nicht schwer, das Chaos vorherzusehen. Ohne näher auf dieses Themas einzugehen, ist festzustellen, dass die Entscheidung in Ermangelung einer Verpflichtung (Impfung, Anm. d. Red.) dem Willen des Einzelnen überlassen wird. Es liegt jedoch auf der Hand, dass die Umsetzung dieser politischen Entscheidung für die italienische Verwaltung heute nahezu unwahrscheinlich, wenn nicht gar unmöglich ist.“
Die Möglichkeit von PCR-Tests für Polizisten ist nicht wirklich eine Option. Abgesehen davon, dass sie teuer sind und die Kostern nicht erstattet werden, ist es angesichts der „Tausenden von Stunden außerordentlichen täglichen Dienstes, die anfallen und obligatorisch sind“, praktisch unmöglich, die Dienststunden mit der „strengen Gültigkeit des grünen Passes“ in Einklang zu bringen. „Bei der Polizeiarbeit weiß man oft nicht, wann man anfängt und wann man aufhört, und eine Schicht kann sechs, zehn oder achtzehn Stunden am Stück dauern. Und wenn der grüne Pass in der Zwischenzeit abläuft, was tun Sie dann? Was passiert, wenn ein Polizeibeamter, obwohl er sein Bestes tut, feststellt, dass die Apotheken verstopft sind und er keinen Antigentest durchführen lassen oder die Ergebnisse nicht rechtzeitig erhalten kann?“
Die Gewerkschaften fordern seit langem, dass zumindest die Tests kostenlos sind. Aber bisher hat die Regierung Nein gesagt. Letztlich besteht die Gefahr, dass die nicht gegen Covid geimpften Polizisten zu Hause bleiben und die geimpften Polizisten eingesetzt werden, „um eventuelle organisatorische und politische Störungen zu kompensieren“. Die Forderungen sind einfach: Die Gewerkschaft möchte, dass „das Inkrafttreten des Gesetzesdekrets“ über den grünen Pass verschoben wird, „weil das Sicherheitssystem in Ermangelung von Gewissheit nicht bereit ist“.
Die andere Gefahr für die Regierung Draghi besteht darin, dass sich die Polizei auf die Seite der Hunderttausenden von Demonstranten stellt, die Tag und Nacht die Straßen der italienischen Städte besetzen, um gegen das Gesundheitspass zu protestieren, und die für den 15. Oktober und die folgenden Tage weitere Blockaden in ganz Italien vorbereiten.
Außerdem hat das italienische Innenministerium bereits einen Rückzieher gemacht, indem es kostenlose Tests für Hafenarbeiter, die die Häfen blockieren, in Betracht zieht. Harte Proteste, die die Wirtschaftszentren treffen, wie die, die in den letzten Tagen in Italien stattfanden, zahlen sich also aus… das Chaos, das die globalen Eliten wissentlich organisieren, erschreckt immer noch die politischen Marionetten, die sie sowohl in Italien als auch in Frankreich an die Macht gebracht haben…
Quelle: MPI
Illegale Immigration in Spanien
Zwischen Januar und September 2021 verzeichnete Spanien 28.729 illegale Grenzüberitte: +51% im Vergleich zu 2020
Quelle: Spanisches Innenministerium
„Impfdurchbruch“? Nein: Impfversagen!

Von WOLFGANG HÜBNER | Wie kommuniziert man erfolgreich unangenehme Wahrheiten? Ganz einfach: Indem diese genieß- und verdaubarer verpackt werden. Diese Kunst der modernen Propagandatechnik wird neudeutsch als „Framing“ (engl. laut Oxford-Duden: „Fachwerk“) bezeichnet. Wikipedia formuliert es recht treffend so: „Framing-Effekt oder Framing (deutsch: Rahmungseffekt) bedeutet, dass unterschiedliche Formulierungen einer Botschaft – bei gleichem Inhalt – […]
Wärmeinsel München: Betrachtung der Minimum- und Maximumtemperaturen über die letzten 30 Jahre – Kein Zusammenhang mit dem CO2-Konzentrationsanstieg
Josef Kowatsch, Matthias Baritz
In wachsenden Städten wird es wärmer, das ist inzwischen auch bereits beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach angekommen. Da die meisten der DWD Wetterstationen sich in Wärmeinseln befinden, registriert der DWD für Deutschland insgesamt eine Erwärmung in den letzten 30 Jahren. In München etwas mehr als beim DWD-Gesamtschnitt.
Abb.1: Stark steigende Jahrestemperaturen in der großen Wärmeinsel München in den letzten 30 Jahren. Laut Trendlinie seit 1990 um 1 Grad. Der oberflächliche Beobachter resümiert sofort: CO2-Treibhauseffekt.
Wir sagen: Die Erwärmung hat natürliche Klimagründe und ist in den Städten wie München aber auch zusätzlich menschengemacht. Bekannt ist der Wärmeinseleffekt, der bereits vom Deutschen Wetterdienst bestätigt wurde. Diese zusätzliche WI-effekt Erwärmung wollen wir im folgenden Artikel nicht durch eine Gegenüberstellung von ländlichen Stationen zeigen, sondern durch die Betrachtung der Tag- und Nachttemperaturen bei derselben Station.
Wir gehen von folgender Überlegung aus: Wäre wie von den Klimafolgenwissenschaftlern behauptet, CO2 die alleinige Erwärmungsursache, dann müsste der Anstieg der Tag- und Nachtemperaturen gleich oder zumindest ähnlich sein, denn bekanntlich wirkt der Treibhauseffekt am Tage und in der Nacht.
Zur Vereinfachung nehmen wir für den Tag die Maximumtemperatur (Tmax) und für die Nacht die Minimumtemperatur. (Tmin). Wir betrachten die drei Wintermonate im Vergleich zu den 3 Sommermonaten und dann zur Überprüfung noch den Oktober. Als Zeitraum wählen wir jeweils ab 1991
Wärmeinsel München: Jahreszeit Winter. Die mittlere braune Grafik mit Trendlinie sind die Durchschnittstemperaturen, die untere Tmin, die obere graue Tmax
Bei genauer Betrachtung von Tmin und Tmax erkennen wir aber kleine Unterschiede. Die tagsüber gemessene Maximaltemperatur hat stärker zugenommen als die nachts gemessene Minimaltemperatur. Die Durchschnittslinie der Wintererwärmung ist dann tatsächlich auch der Schnitt. Außer der Heizungsnachtabsenkung kann es noch andere Gründe geben, weshalb die Nachttemperatur sich langsamer erwärmt hat: Die Sonnenstunden
Abb. 2a Die gestiegene Anzahl der Sonnenstunden (ca 135 Std. mehr) der letzten 30 Jahre ist mitverantwortlich für den Anstieg der Tmax
Wärmeinsel München: Jahreszeit Sommer
Abb.3: die mittlere Trendlinie zeigt den Temperaturverlauf der 3 Sommermonate in München, wir sehen einen Temperaturanstieg von etwa 1 Grad. Oben Tmax, unten tmin
Großer Unterschied zwischen Tmin und Tmax: Die nächtlichen Minimumtemperaturen sind allerdings fast gar nicht gestiegen in den drei Sommermonaten. Auffallend ist jedoch der starke Anstieg der am Tage gemessenen Tmax. Und: Die Minimaltemperaturen sind im Sommer auch in der Wärmeinsel München kaum wahrnehmbar gestiegen.
Erklärungsvorschlag: Die Sonne
Die Zunahme der Sonnenstunden in den Sommermonaten beobachten wir in ganz Mitteleuropa. Die Sonne ist somit der hauptsächliche Grund, weshalb es im Sommer nicht nur in der Wärmeinsel München wärmer wurde.
Mehr Sonnenstunden bedeutet eine längere Aufheizung des Asphalts, der Häuser und Mauern, deshalb steigen auch die Maximaltemperaturen in den Städten. Die Thermometer der Wetterstationen verhalten sich wie in einem Backofen.
Dies erkennt man auch daran, dass die Anzahl der Sommertage (Tmax>25°C) und der heißen Tage (Tmax>30°C) in den letzten 30 Jahren deutlich zunehmen
Abb. 4a: zeitliche Veränderung der Anzahl der Sommertage und heißen Tage (Sommertage +18 bzw heiße Tage +9).
Minimaltemperaturen: Zwar hält sich die Wärme der versiegelnden Flächen lange in die Nacht hinein. Die Minimaltemperaturen werden deshalb oftmals erst bei Sonnenaufgang erreicht.
Zwischenergebnis:
Die drei Sommermonate wurden ebenso wie die drei Wintermonate in der Wärmeinsel München im Schnitt wärmer. Im Winter wirkt die Sonne weniger wie im Sommer. Der Hautgrund der Erwärmung ist die Heizung und im Sommer neben der wachsenden Stadt vor allem auch die Zunahme der Sonnenstunden.
Da im Winter nachts nur geringfügig weniger geheizt wird und die Sonne tagsüber weniger Erwärmungswirkung hat verhalten sich die Trendlinien von Tmin und Tmax im Winter auch ähnlich.
Im Sommer ist die Differenz der Heizleistung der Sonne zwischen Tag/Nacht hoch. Nur die gespeicherte Wärme des Betons heizt noch in die Nacht hinein, macht sich bei T-min aber kaum noch bemerkbar.
Frage: Was hat das mit Kohlendioxid zu tun: Antwort: Gar nichts.
Das angebliche Treibhausgas spielt für die Erklärung dieses unterschiedlichen Temperaturverhaltens überhaupt keine Rolle. Gäbe es den CO2-Treibhauseffekt, dann müssten die Trendlinien von Minimal- und Maximaltemperaturen ziemlich ähnlich sein.
Greifen wir zur Überprüfung unserer Vermutungen den Herbstmonat Oktober heraus.
Abb.5: Der Monat Oktober wurde in München wärmer, dabei unterscheiden sich wieder die Minimum- und die Maximumtemperaturen deutlich in ihrer Steigung.
Die Grafik der Sonnenstunden für München sieht für den Oktober so aus
Abb.6: Auch im Oktober haben die Sonnenstunden über die letzten 30 Jahre zugenommen. Aus diesem Grunde wurde der Oktober wärmer und die Tmax am Tage sind stärker gestiegen als die nächtlichen Tmin.
Der September wurde hier beschrieben.
Erg: Die bisher gezeigten Beispiele der Erwärmung in der Wärmeinsel München haben natürliche Ursachen, aber auch menschengemachte. Die Zunahme der Sonnenstunden sind Teil der natürlichen Klimaerwärmung, aber auch eine positive Wirkung der Luftreinhaltemaßnahmen in den Ballungsgebieten. Die Folge: Die Sonnenstunden erhöhen den Wärmeinseleffekt in der Stadt.
Zusammenfassung:
Mit Kohlendioxid hat diese allgemeine Wärmeinsel-Erwärmung der letzten 30 Jahre in München überhaupt nichts zu tun. Sonst müssten sich die Minimum- und Maximumtemperaturen gleich oder zumindest ähnlich verhalten.
Nur Wärmeinselstandorte zeigen je nach wärmender Standortveränderung einen weiteren Temperatur-Anstieg in den letzten 30 Jahren. Zwischen den T-min Temperaturen und der Zunahme der CO2-Konzentrationen der Atmosphäre gibt es überhaupt keinen Zusammenhang. Das zeigen die folgenden beiden Grafiken 7a/b über einen längeren Zeitraum
Abb. 7a/7b: Zwischen der weltweiten CO2-Zunahme und den nächtlichen Minimumtemperaturen auch einer Wärmeinsel wie München gibt es auch über einen längeren Zeitraum keinen Zusammenhang. CO2 steigt und die Minimumtemperaturen fallen.
Unser Fazit an die Politik und die Medien: Hört endlich auf mit der Verteuflung von CO2
Das irdische Leben der Erde ist auf dem Element Kohlenstoff aufgebaut. Deswegen ist die CO2-Zunahme der Atmosphäre erfreulich. Das unsichtbare Gas ist ein Düngemittel für alle Pflanzen, führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur.
Unsere Vorschläge: Es wird endlich Zeit, dass Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt politischen Handelns gestellt werden, und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz. Die ständige weitere Bebauung und Versiegelung einst freier Naturlandschaften führt bei den betroffenen Wetterstationen zu einer schleichenden Erwärmung der Durchschnittstemperaturen, die je nach Monat und Jahreszeit sehr unterschiedlich ausfallen kann. Die angeblichen klimabedingten CO2-Wetterextreme wie Hochwasserüberschwemmungen sind zwar auch menschengemacht, aber nicht durch CO2 hervorgerufen. Sie sind Folge der Flächenversiegelung und Behördenschlamperei
Erzbischof Viganò: Christen müssen energisch gegen die Corona-Diktatur kämpfen!
(David Berger) Katholiken in aller Welt sollten mit einem unzweideutigen Nein zum pandemischen Wahnsinn, nein zu den Einsperrungen, Ausgangssperren und aufgezwungenen Impfungen, nein zu den Gesundheitspässen und nein zu den Erpressungen einer totalitären Macht, die den Eliten hörig ist, antworten. Botschaft von Erzbischof Viganò an die italienischen Demonstranten gegen die Gesundheitstyrannei.
Der Beitrag Erzbischof Viganò: Christen müssen energisch gegen die Corona-Diktatur kämpfen! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
„Energiewende“ soll dank “Klimakrise” Groß-Konzernen Milliardengewinne verschaffen | Teil 2
Teil 2: Energiewende in der Sackgasse – Institutionelle Anleger enttäuscht
Die Fokussierung der institutionellen Anleger auf die Windparks stellten allerdings die Stromversorger vor unlösbare Probleme. Die fluktuierende, also windabhängige Stromproduktion durch die Windkraftanlagen waren im Netz immer schwerer auszuregeln. Teilweise musste Stromüberschüsse sogar zu negativen Strompreisen exportiert werden. Die Windenergie boomte zumindest bis 2017. Anteile an Windkraftanlagen waren so beliebt, dass es sogar Wartelisten für private Investoren gab, die am großen Kuchen mitnaschen wollten. Seither ist es allerdings Schluss mit lustig.
Windparkboom vorbei
Sogar im Mekka der Windenergie in Deutschland ist man gewaltig auf die Förderbremse gestiegen. Für alte Anlagen laufen die Förderverträge aus und diese müssen bald abgewrackt werden, weil sie zu Marktkonditionen nicht mehr kostendeckend zu betreiben sind. Interessenten für neue Windparks müssen sich einem „Bieterverfahren“ stellen. Dabei bekommt derjenige den Zuschlag, der den günstigsten Einspeisetarif anbietet. Gewinn und Verlust liegen da ganz eng beisammen. Eine Anleitung zum Gelddrucken sieht anders aus. Die „institutionellen Investoren“ bekamen kalte Füße und die Anzahl der neu errichteten Anlagen halbierte sich gegenüber 2018 (2017 5300 MW, 2018 nur noch 2400 MW neu installierte Nennleistung in Deutschland).
Wie ist diese ganze Entwicklung zu erklären?
Am Beginn der Förderung der „alternativen Energien“ hatte die Windenergie die Nase vorne, weil der Preis der erzeugten KWh wesentlich geringer war, als die von Biomassekraftwerken.
Obendrein war eine Investition in einen Windpark für einen institutionellen Investor viel überschaubarer als in viele kleine lokale Biogasanlagen. Banken, Versicherungen und Pensionsfonds verfügen auch einfach nicht über die Kompetenz sich beispielsweise mit der wesentlich komplexeren Technologie von Biogasanlagen zu beschäftigen. Windkraftanlagen sind da wesentlich einfacher zu durchschauen. So war das Vorpreschen der Windenergie leicht zu erklären.
Windenergie ohne Speichermöglichleiten Fehlentwicklung
Was dabei allerdings übersehen wurde war, dass man eine erzeugte KWh von einem Windrad nicht mit der von einer Biogasanlage oder einem Biomassekraftwerk vergleichen konnte: Letztere liefern vorhersehbar Strom, während Windräder nur Strom liefern, wenn eben gerade mal der Wind bläst. Das Ganze war vom Anfang an ein Äpfel-Birnen Vergleich. Allerdings konnte eine Zeitlang das Netz mit der fluktuierenden Stromproduktion durch Windräder umgehen: Es mussten eben die verpönten Kohle‑, Öl- und Gaskraftwerke nach Bedarf zu- und abgeschaltet werden, damit das Netz stabil blieb. Die Kosten für die Bereitschaftshaltung von Kraftwerkskapazitäten wurden einfach den Endkunden umgehängt.
Industriestandort gefährdet
Ein weiterer Ausbau der Windenergie würde die Netzstabilität und damit den Industriestandort Deutschland (oder Österreich) gefährden. Trotzdem will die Finanzindustrie auf die liebgewordene Einnahmequelle nicht mehr verzichten. Man will offensichtlich die Politiker mit einer irrationalen Medienkampagne gegen alle Vernunft dazu zwingen, die Windenergie weiter üppig zu fördern! Klar ist auch, dass man irgend eine technische Lösung anbieten muss, um mit dem fluktuierenden Windstrom irgendwie fertig zu werden. Technisch sind dazu nur Pumpspeicherkraftwerke oder Akkus im Stande. Erstere kann man nicht beliebig ausbauen, also bleiben nur Akkus über.
Lesen sie in den nächsten Tagen in Teil 3, wie man die Nebenkosten der Windkraft auf den Endkunden abwälzen will.





