Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Ahrtal-Flutopfer: Von der Politik vergessen und verhöhnt

Kurzer Pflichtbesuch im Krisengebiet – und das war’s? Dreyer und Merkel Anfang September in Altenburg (Foto:Imago)

Was man eigentlich von einer treusorgenden Landesregierung und einer Bundesregierung, denen das Wohl der eigenen Bevölkerung primär am Herzen liegt, erwarten müsste, wird ausgerechnet von der größten Boulevard-Zeitung des Landes organisiert: In Bad Neuenahr-Ahrweiler fand nun zum bereits zweiten Mal der „Bild-Flut-Leserstammtisch“ statt, ein Art improvisierter Bürgersprechstunde, bei der sich die von den ungenügenden Hilfsleistungen und vom Staat bitter enttäuschten Hochwasser-Opfer, die im Juli alles verloren haben, wenigstens öffentliches Gehör verschaffen können – wenn die Politik sie schon schmählich vergessen und im Stich gelassen hat.

Was die Betroffenen dort über den Bürokratie-Irrsinn und unüberwindbare Hürden beim Zugang zu Hilfen berichteten, sprengt jede Vorstellungskraft: Wer etwa im Internet Fluthilfen beantragen will, kommt nicht weiter, wenn ihm die Nummer seines in den Fluten  verlorengegangen Personalausweises nicht bekannt ist. Private Hilfezentren müssen den Rückzug abtreten und werden allenfalls noch geduldet – weil offiziell nicht  länger der Katastrophenfall gilt. Zudem sind die kommunalen und zuständigen Landesbehörden völlig überfordert, weil Sachbearbeiter für die Hilfsanträge fehlen. Kurzum: Was drei Monate nach der Katastrophe bei den Menschen ankommt, hat nichts mit den vollmundigen Ankündigungen der rheinland-pfälzischen SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei ihrem Wahlkampf-Ortstermin im Ahrtal zu tun, den die beiden Frauen mit hängenden Mundwinkeln, Merkel erkennbar lustlos, in Windeseile absolvierten, um sich danach wieder Wichtigerem zu widmen. Armin Laschet hat sich unpassend und dümmlich vor laufenden Kameras kaputtgelacht, doch Merkel und Dreyer verhöhnen die Flutopfer nicht minder.

Menschen, die ihre Häuser oder zumindest Garagen nicht wiederaufbauen können, weil ihnen die versprochenen Hilfsgelder durch bizarre Formalien vorenthalten werden. Geschlossene Schulen. Kaum mögliche Arztbesuche. Kinder, die keine Möglichkeit haben im Freien zu spielen, weil es keine Spielplätze und Freizeitmöglichkeiten mehr gibt. Eine nur notdürftig wieder in Gang gesetzte technische Infrastruktur, deren Funktionstüchtigkeit im Fall eines harten Winters fraglich ist (von den immer teureren Energiepreisen gar nicht zu reden, die im Krisengebiet doppelt so schlimm durchschlagen). Die Bürger berichten im Gespräch mit „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt von Depressionen, Frust und Verzweiflung. Das sind die Emotionen, die im Ahrtal nach wie vor das Stimmungsbild prägen.

Man hilft nur in der Ferne gut

Wie von ihr nicht anders zu erwarten, schert sich Angela Merkel – noch auf unabsehbare Zeit im Amt – um diese Nöte des eigenen Volkes grundsätzlich wenig; so, wie ihr auch die grassierende Inflation und die drohenden Versorgungsengpässe der Deutschen im Winter  derart gleichgültig sind, dass sie keine Interventionen oder Akutmaßnahmen zum Gegensteuern plant, wie gestern ihr Regierungssprecher Steffen Seibert lakonisch mitteilte. Die Frau hat schließlich wichtigeres zu tun: Moralisieren, sich als humanitäre Mutter Teresa mit Doktorhüten schmücken zu lassen und in aller Welt an das Schicksal von Flüchtlingen zu erinnern. Man hilft nur in der Ferne gut, im Nahbereich bleibt sie blind.

Statt über notleidende Deutsche zerbricht sie sich lieber den Kopf über noch nicht ausgeflogene afghanische „Ortskräfte“ und die Stabilisierung der Taliban-Herrschaft – die sich, anders als die Ahrtal-Flutopfer, prompt über unbürokratische 600 Millionen Euro deutsche Steuergelder freuen dürfen. Da kennt Merkel nichts, hier liegen ihre Prioritäten und sie werden durchgepeitscht. Merkels Versager-Außenminister verhandelt derweil mit den Gotteskriegern schon eifrig weiter über die nächsten Hilfen.

Zur selben Zeit wird jeder illegale Einwanderer, der mit welchen Hintergedanken, aus welchen Motiven auch immer unsere grünen Grenzen im Stil eines Trekkingabenteuers „überwindet“, vom ersten Tag an sozialstaatlich vollalimentiert; auch wenn – oder gerade weil – er seine Identität verschleiert und keine Papiere vorweisen kann. Das Treiben dieser Bundesregierung ist eine einzige schallende Ohrfeige für die „Eingeborenen“, denen auf diese Weise zugleich ihr künftiger Platz in dieser bunten Gesellschaft zugewiesen wird: Zahlmeisters und Paria zugleich. Es ist eine einzige, epochale Schande.

Wie grosse Medien falsche Informationen zu Impfnebenwirkungen und Corona verbreiten

Die Mainstream-Presse berichtete in den vergangenen Monaten immer wieder sehr einseitig über die Corona-Politik der Regierung und deren Impfkampagne. Dabei verbreiteten grosse Medien regelmässig falsche Informationen. Swiss Policy Research (SPR) deckte jüngst einige auf.

Ein anschauliches Beispiel für eine falsche Darstellung der Realität zeigt sich in den Augen der Online-Plattform, die auf Medienkritik spezialisiert ist, im Umgang mit Impfpässen und den Corona-Massnahmen. Exemplarisch dafür sei der mediale Umgang mit Dänemark. «Im September nutzte die Schweizer Regierung die ausklingende Delta-Welle, um den sogenannten ‹Impfpass› einzuführen, während Dänemark gleichzeitig bekannt gab, den ‹Impfpass› aufzuheben», schreibt SPR. Die Online-Plattform verweist auf Berichte in den Tamedia-Medien. Diese behaupteten Ende August, dass die dänische Regierung lediglich wegen der hohen Impfquote und des grossen Vertrauens in die Regierung die Massnahmen aufgehoben habe.

Eine Darstellung, die gemäss SPR falscher nicht sein könnte. «Die dänische Minderheitsregierung musste bereits Anfang Juni auf Druck der Opposition zustimmen, den Impfpass und die Notstandsrechte unabhängig von der Impfquote aufzuheben, sobald alle Erwachsenen ein Impfangebot hatten», schreibt die Online-Plattform und weist dabei auf einen Artikel in der dänischen Zeitung The Local hin. Zudem hätten sich in Dänemark einige der grössten Bürgerproteste Europas, die zum Fall des geplanten dänischen Epidemiengesetzes führten, ereignet.

Laut SPR seien «Impfpässe» inzwischen in zahlreichen Ländern gescheitert, da sie «Corona-Impfungen Infektionen und Ansteckungen Dritter nicht verhindern können». Die Online-Plattform bezieht sich hierbei unter anderem auf Israel, das Land, das «im September die höchste Infektionsrate der Welt» aufgewiesen habe. Weiter berichtet SPR, dass neue Studien bestätigen würden, dass die «Impfquote keinen Einfluss auf die Infektionsrate» habe.

Auch die Behauptung gewisser Medien, dass fast nur Ungeimpfte die Spitäler belegen würden, entlarvt SPR mit Verweis auf Artikel von Corona-Transition. «Das BAG kannte bei vielen Covid-Patienten den Impfstatus nicht – ein Umstand, der auch auf das deutsche RKI zutraf», so die Online-Plattform. Folglich könne auch nicht von einer «Pandemie der Ungeimpften» gesprochen werden. SPR macht darauf aufmerksam, dass im September der Anteil der Geimpften bei den Corona-Todesfällen gemäss dem BAG-Dashboard bereits 30 bis 50 Prozent ausmache.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

Putin! Schröder! Köppel! Und BILD hat wieder Schaum vorm Maul

Putin! Schröder! Köppel! Und BILD hat wieder Schaum vorm Maul

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Von PETER BARTELS | Der Wolf hat die Kreide gleich würfelweise ausgekotzt. Was BILD TV Mittwoch Abend, VIERTEL NACH ACHT, zelebrierte, war dieselbe brutale Selbstdemaskierung wie am Abend zuvor beim staatlichen Zwangs-TV in den Tagesthemen: Zuschauer zahle, friss, verrecke … Im Zwangs-TV hatte ein Detlef Flintz schmallippig gehöhnt: „Er ist da, der Preisschock. Gut so! […]

Netz schockiert: Geimpfte SPÖ-Politikerin bricht bei Parlaments-Rede zusammen

Netz schockiert: Geimpfte SPÖ-Politikerin bricht bei Parlaments-Rede zusammen

Wochenblick berichtete über die dramatische Parlamentssitzung, bei der die SPÖ-Frauensprecherin Eva-Maria Holzleitner plötzlich zusammenbrach. Dachte man zuerst an einen emotionalen Zusammenbruch (in ihrer Rede bezog sie sich auf die von Kurz‘ verhinderte Kinderbetreuungs-Initiative), vermuten Internet-Nutzer weltweit nun einen anderen Grund für den plötzlichen Schwächeanfall der erst 28-jährigen Oberösterreicherin. Denn wie Internet-Nutzer herausfanden, ließ sich Holzleitner zuvor impfen und warb sogar dafür, dass andere junge Frauen es ihr gleichtun!

  • Ganze Welt munkelt: Kollabierte oö. SPÖ-Abgeordnete wegen Impfung?
  • Eva-Maria Holzleitner ist erst 28 Jahre alt
  • Während Rede zu Kurz‘ mutmaßlich korrupter Kinderbetreuungs-Blockade zusammengebrochen
  • Gott sei Dank: Es geht ihr wieder gut!

Die SPÖ-Politikerin aus Wels, Eva-Maria Holzleitner, wurde durch ihren Zusammenbruch während der Sondersitzung am Dienstag weltweit bekannt. In türkischer, spanischer, holländischer, russischer, polnischer und nicht zuletzt englischer Sprache berichten Nutzer und Medien über den erschütternden Vorfall während der Sondersitzung am Dienstag.

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Plötzlich brach die erst 28-jährige Holzleitner am Redner-Pult zusammen:

?? Eva Maria Holzleitner (28 years old), Austrian politician, fully vaccinated: pic.twitter.com/bqMI5pfCC4

— SWC (@Bart4u2) October 12, 2021

Jetzt wird bekannt: Holzleitner ist geimpft!

Vor nicht einmal einem Monat appellierte Eva-Maria Holzleitner noch speziell an junge Frauen gerichtet, sich impfen zu lassen. Die SPÖ-Frauensprecherin forderte, dass mit „Fake News“ zu Impfung „aufgeräumt“ werden müsse, um etwaige Skepsis gegenüber der experimentellen Gen-Spritzen auszuräumen. Doch jetzt vermutet alle Welt: Holzleitner erlitt einen impfbedingten Zusammenbruch. Die Nutzer glauben: Es ist nicht normal, dass eine 28-Jährige einfach so zusammenbricht. 

Am 17. September erklärte SPÖ-Frauensprecherin Eva-Maria Holzleitner im Zuge ihrer Impf-Werbekampagne mit anderen Parlamentarierinnen, dass sie geimpft sei. Außerdem sei die Angst, dass „Corona-Schutzimpfungen“ unfruchtbar machten, unbegründet, so Holzleitner. Dabei lässt sich das aufgrund der kurzen Zeit der Impfstoffstudie noch gar nicht ermitteln! Am Dienstag brach Holzleitner plötzlich während ihrer Rede im Parlament zusammen.

Die gute Nachricht: Derzeit geht es Frau Holzleitner wieder gut! Sie bedankte sich auf Twitter bei jenen Kollegen, die ihr zur Hilfe eilten und für die vielen Genesungswünsche.

Mir geht es wieder gut, herzlichen Dank für all die Genesungswünsche!

Ganz besonders danken möchte ich auch allen lieben Kolleg*innen, die während der Sitzung direkt zu mir geeilt sind und geholfen haben, sowie den tollen Mitarbeiter*innen, die mich versorgt haben!

— Eva-Maria Holzleitner (@eviholz) October 12, 2021

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Sonderfolge: Deutsche Wochenschau featuring Detlef „Gut so“ Flintz

Sonderfolge: Deutsche Wochenschau featuring Detlef „Gut so“ Flintz

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Die ARD-„Tagesthemen“ haben am Dienstag mit ihrem Kommentator Detlef Flintz (WDR) der „Deutschen Wochenschau“ eine komplette Tonspur für ihre aktuelle Sonderfolge eingesprochen. Diese Version des Tagesschau-Kommentars ist eigentlich die „richtige“, beim ursprünglichen in der ARD gesendeten fehlte ganz einfach der richtige „Soundtrack“ und das korrekte „Ambiente“…

Wasen-Prozess: Vier und fünf Jahre Haft für Antifa-Schläger

Wasen-Prozess: Vier und fünf Jahre Haft für Antifa-Schläger

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? Im Jahr 2020 wurde eine Gruppe patriotischer Gewerkschafter auf dem Weg zu einer „Querdenken“-Demo in Stuttgart von Linksextremisten angegriffen und ins Krankenhaus geprügelt. Eines der Opfer, Andreas Ziegler, befand sich wochenlang im Koma (PI-NEWS berichtete), konnte sich dann aber glücklicherweise wieder halbwegs von den schweren Verletzungen erholen. Die beiden Täter wurden inzwischen gefasst und […]

Corona-Diktatur: „Lehrer und Studenten sollen politisches Gewissen wieder-entdecken“

Corona-Diktatur: „Lehrer und Studenten sollen politisches Gewissen wieder-entdecken“

Er spaltete sich vom Mainstream ab und wartet seither mit haarscharfen, aber auch beunruhigenden Analysen auf. In seinem August-Essay verfasste Giorgio Agamben seinen dringenden Appell an die Lehrer und Studenten, nach zwei Jahren der Corona-Diktatur endlich ihr politisches Gewissen wiederzufinden. Im Essay würdigt Agamben zwei mutige Professoren, die sich gegen Italiens brutalen Impfzwang stellten. Wochenblick veröffentlicht hier die deutsche Übersetzung des Essays. 

Von Bernadette Conrads

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Der italienische Star-Philosoph Giorgio Agamben ist bekannt für seine Ansicht, dass der Ausnahmezustand zum neuen Paradigma des Regierens geworden ist. Durch die Corona-Politik begegnet dieser Ausnahmezustand Agamben nun unbestreitbar.

Zwei Namen

Von Giorgio Agamben, am 28. August 2021 für Quodlibet.it

Es sind zwei Namen, die man sich merken sollte: Alessandro La Fortezza und Andrea Camperio Ciani. Die zwei Professoren waren bereit, ihre Lehrtätigkeit aufzugeben, weil sie den grünen Pass als Instrument der sozialen Diskriminierung ablehnen. Hier sind einige Worte, die sie geschrieben haben, der erste in einem Offenen Brief an seine Studenten, der zweite in seinem Rücktrittsschreiben an den Rektor der Universität, an der er unterrichtet.

Ich werde mich impfen lassen, wenn ich davon überzeugt bin, dass es das Richtige ist, und sicher nicht, um in ein Restaurant, ein Konzert oder sonst wohin zu gehen. Nicht einmal, um meinen Job zu behalten. Denken wir daran, dass ‚der Mensch nicht vom Brot allein lebt‘ (Mt. 4:4) … selbst wenn ich mich eines Tages entscheiden würde, mich impfen zu lassen, oder wenn ich das Bedürfnis hätte, mich einem PCR-Test zu unterziehen, würde ich den grünen Pass nicht herunterladen, damit meine individuellen Entscheidungen, wie auch immer sie aussehen mögen, nicht zu einem Grund werden, diejenigen zu diskriminieren, die andere Entscheidungen getroffen haben.

„Ich, der Unterzeichner Andrea Camperio Ciani, ordentlicher Professor dieser freien Universität von Padua, erkläre, nachdem ich aus dem Rektoratsdekret erfahren habe, dass der grüne Ausweis für die Vorlesungen obligatorisch ist, Ihnen gegenüber und zur Information der Universitätsministerin Maria Cristina Messa und des Gesundheitsministers Roberto Speranza, dass ich die Ehre und die Würde habe, Ihnen meinen grünen Ausweis zurückzugeben“.

Es sind zwei Beispiele, die, wenn sie von anderen Lehrern befolgt würden, dem berüchtigten Erlass einer Regierung, die Bürger, die den grünen Pass verweigern, als Bürger zweiter Klasse zu diskriminieren und gleichzeitig mit einem besonderen Erlass (Nr. 44/2021, der jetzt in ein Gesetz umgewandelt wurde) von jeglicher Haftung im Falle von Tod oder Verletzung durch Impfstoffe befreit, jeden Wert nehmen würden. Es ist an der Zeit, dass Lehrer und Studenten nach zwei Jahren Ausnahmezustand und der Aufhebung der elementarsten Freiheiten das politische Gewissen wiederentdecken, das aus den Schulen und Universitäten verschwunden zu sein scheint.

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Es scheint, dass ein Aufstand der amerikanischen Fluggesellschaften gegen die Impfpflicht beginnt

Es scheint, dass ein Aufstand der amerikanischen Fluggesellschaften gegen die Impfpflicht beginnt

Nach dem gemeldeten „Krankgeschrieben“ bei Southwest scheinen die Beschäftigten von American Airlines ihren eigenen Akt des Widerstands gegen das Impfmandat zu vollziehen. Es gibt jetzt 251 Flugstreichungen und 616 Flugverspätungen bei American Airlines, die meisten davon auf dem Flughafen Dallas-Fort Worth.

Der leitende Redakteur von Human Events, Jack Posobiec, hatte bereits am Mittwoch auf die ungewöhnlichen Aktivitäten von American Airlines hingewiesen.

American Airlines has 216 flights cancelled and 519 delayed so far today

They had 19 cancelled yesterday

— Jack Posobiec ?? (@JackPosobiec) October 13, 2021

Der ungewöhnliche Anstieg der Flugausfälle und -verspätungen bei American Airlines kommt weniger als eine Woche nach einem organisierten Protest am Hauptsitz des Unternehmens in Fort Worth, Texas, am Donnerstag.

„Hunderte von AA-Mitarbeitern und Verbündeten protestierten am Donnerstag vor dem Hauptsitz des Unternehmens in Fort Worth, Texas“, berichtete Newsweek. „Die Demonstranten sagten der Dallas Morning News, sie seien skeptisch, was die Wirksamkeit der Impfstoffe und die nicht gemeldeten Nebenwirkungen betrifft.“

Laut der Online-Publikation Paddle Your Own Kanoo waren die Demonstranten eine Mischung aus Angestellten der gesamten Fluggesellschaft, darunter Piloten, Flugsteigpersonal und Vorfeldarbeiter. Einige trugen ihre Uniformen, während ihre Zahl durch Freunde und Familienangehörige erhöht wurde, die ihr Recht auf Ablehnung des Impfstoffs unterstützten.

A little protest at AA headquarters today in Dallas. Lots of support among people driving by. Resistance is growing.#Wewillnotcomply#Ourbodyourchoice #MedicalFreedom
@AmericanAirpic.twitter.com/VeaOtL1YtS

— MommaBear737 (@MommaBear737) October 7, 2021

American Airlines teilte den Mitarbeitern Anfang September mit, dass sie „den Nachweis der vollständigen Impfung so schnell wie möglich einreichen müssen – spätestens am Mittwoch, 24. November 2021“.

„Wenn Sie den Impfnachweis bis zum 24. November nicht eingereicht haben, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen, um die nächsten Schritte einzuleiten. Um es klar zu sagen: Wenn Sie der Anforderung nicht nachkommen, wird das Ergebnis die Kündigung des Unternehmens sein“, drohte das Memo.

Ein Pilot der American Airlines sagte den Dallas Morning News, dass er lieber kündigen würde als sich impfen zu lassen. „Er sagte, dass er sich wahrscheinlich nicht die Mühe machen würde, eine religiöse oder medizinische Ausnahmegenehmigung zu beantragen, da die Chance, dass sie gewährt wird, sehr gering ist“, so der PYOK-Bericht.

Nach dem Erlass des texanischen Gouverneurs Greg Abbott, der die Durchsetzung aller Impfvorschriften im Bundesstaat verbietet, einschließlich derer, die von privaten Arbeitgebern erlassen werden, gab es jedoch wichtige rechtliche Entwicklungen, die in Frage stellen, ob Arbeitgeber Impfvorschriften ohne Ausnahmegenehmigungen durchsetzen können.

Am Dienstag stoppte ein Bundesrichter in Texas die Durchsetzung des Impfstoffmandats durch United Airlines. Das Unternehmen hatte Mitarbeiter, die sich auf religiöse Ausnahmen von der Impfpflicht berufen, in unbezahlten Urlaub geschickt.

Ein US-Richter in Texas hat United Airlines am Dienstag vorübergehend untersagt, Angestellte, die von dem Unternehmen eine religiöse Ausnahmegenehmigung für COVID-19-Impfungen erhalten, bis zum 26. Oktober in unbezahlten Urlaub zu schicken“, berichtet Reuters. „Der Richter untersagte der Fluggesellschaft auch, verspätete Anträge auf religiöse oder medizinische Behandlung abzulehnen.“

Ebenfalls am Dienstag erließ ein Bundesrichter eine einstweilige Verfügung gegen die Durchsetzung eines Impfmandats durch den Bundesstaat New York, das Massenentlassungen von Gesundheitspersonal und Staatsbediensteten androht. Richter David Hurd gab dem Antrag der Kläger auf Erlass einer einstweiligen Verfügung statt, die den Staat daran hindert, das Impfmandat durchzusetzen, und berief sich dabei auf das Recht auf gleichen Schutz und den ersten Verfassungszusatz.

In einem Interview mit ABC News sagte Gary Kelly, CEO von Southwest, am Dienstag, dass keine Mitarbeiter wegen des Impfstoffmandats entlassen würden.

„Wir werden keine Mitarbeiter deswegen entlassen“, sagte Kelly. Die Mitarbeiter von Southwest organisieren jedoch weiterhin einen „friedlichen Protest“ gegen die Impfpflicht des Unternehmens. Ein Flugblatt für diesen Protest wurde von Posobiec verbreitet:

Just got passed this flyer from a Southwest employee #FreedomFlu pic.twitter.com/Q5gXGhxoma

— Jack Posobiec ?? (@JackPosobiec) October 13, 2021

„Erheben Sie Ihre Stimme“, heißt es auf dem Flugblatt. „Bitte schließen Sie sich Ihren Southwest Cohearts an, ob geimpft oder nicht, und machen Sie von Ihrem Recht auf einen friedlichen Protest gegen das jüngste Covid-19-Impfmandat Gebrauch.“

„Freiheit statt Zwang“, heißt es in dem Flugblatt, das für Montag, den 18. Oktober um 8.30 Uhr geplant ist.

„Alle, die an die medizinische Freiheit glauben, sind herzlich eingeladen, sich vor dem Eingang der Southwest Airlines-Zentrale an der Kreuzung von Denton Drive und Love Field Drive zu versammeln“, heißt es in dem Flugblatt, das sich auf den Hauptsitz des Unternehmens in Dallas bezieht.

Texas ist zum Schlachtfeld einer steigenden Flut von Forderungen nach Wiederherstellung der individuellen Entscheidungsfreiheit in den Vereinigten Staaten geworden. Und nach den Worten und Taten der Mitarbeiter von American Airlines zu urteilen, schließen sich immer mehr patriotische Amerikaner diesem Kampf an.

Erfinder der mRNA-Technologie: Vollständig geimpft sind COVID-‚Super-Verbreiter‘

In der letzten Folge des Podcasts „The Hidden Gateway“ sagte Dr. Robert Malone, der für seine Rolle bei der Erfindung der mRNA-Impfstofftechnologie bekannt ist: „Die Vorstellung, dass sich das Virus nicht ausbreitet, wenn alle am Arbeitsplatz geimpft sind, ist völlig falsch. Eine totale Lüge.“

In der neuesten Folge des Podcasts „The Hidden Gateway“ sprach Gastgeber Justin Williams mit Dr. Robert Malone, einem international anerkannten Arzt und Wissenschaftler, der an der Erfindung von mRNA-Impfstoffen beteiligt war.

Die weitreichende Diskussion umfasste:

  • Die Erfindung und frühen Tests der mRNA-Technologie, an denen Malone maßgeblich beteiligt war.
  • Wie Regierungen verschiedene Formen von Zwang anwenden, um die Akzeptanz von Impfstoffen zu fördern, eine Politik, die Malone für illegal hält.
  • Wie es den Gesundheitsbehörden an den normalerweise für eine globale Impfkampagne erforderlichen Sicherheits- und Wirksamkeitsinformationen mangelt.
  • Wie Regierungen und Gesundheitsbehörden die Öffentlichkeit „zu ihrem eigenen Vorteil“ anlügen.

Malone verwies auf zwei Fälle, in denen Bürger dazu verleitet“ wurden, sich mit dem, wie er es nennt, experimentellen“ Impfstoff impfen zu lassen.

„Es gab eine Zeit, in der West Virginia versuchte, die Menschen dazu zu bringen, sich impfen zu lassen“, sagte Malone. „Und so gab es eine Schrotflinten-Lotterie. Und in Kanada gab es eine Politik, die Kindern kostenloses Eis anbot, um sie dazu zu bringen, sich impfen zu lassen, auch ohne die Zustimmung ihrer Eltern. Das sind also nur zwei besonders deutliche Beispiele für unlauteren Zwang … Das ist eigentlich nicht legal.“

Malone verglich das, was heute mit den COVID-Impfstoffen geschieht, mit den illegalen medizinischen Experimenten, die von Nazi-Deutschland durchgeführt wurden. „Während des Zweiten Weltkriegs wurden Juden und andere ethnische Gruppen schrecklichen medizinischen Experimenten unterworfen“, sagte Malone. „Und sie rechtfertigten dies mit dem Argument, es sei für das Allgemeinwohl.“

Malone sagte, dass die westliche Welt „sich darauf geeinigt hat, dass wir das nicht mehr tun werden. Doch von Zeit zu Zeit scheinen wir das zu vergessen, und natürlich ist Tuskegee ein Beispiel dafür, und offen gesagt, ist dies ein weiteres Beispiel.“

In einem Versuch, mit den Fehlinformationen des medizinischen Establishments aufzuräumen, sagte Malone, dass vollständig geimpfte Personen COVID verbreiten können. „Die Vorstellung, dass an einem Arbeitsplatz, an dem alle geimpft sind, das Virus nicht verbreitet werden kann, ist völlig falsch. Eine totale Lüge“, sagte Malone.

Die Geimpften seien in Wirklichkeit die „Superverbreiter“, von denen man zu Beginn der Pandemie gesprochen habe, argumentierte Malone.

Er sagte:

„Wenn Sie die wissenschaftliche Tatsache berücksichtigen, dass geimpfte Menschen weniger Symptome haben als ungeimpfte, aber dennoch die Krankheit leicht verbreiten können, denken Sie an Ihren geimpften Arbeitskollegen, dessen ungeimpfter Sohn die Krankheit mit nach Hause gebracht und ihn angesteckt hat … Er hat vielleicht keine Symptome … aber er wird definitiv das Virus produzieren. Und er wird sagen: „Hey, ich kann heute zur Arbeit gehen. Aber er wird das Virus wie verrückt verbreiten.“

Malone ging auch auf die Idee der „edlen Lüge“ ein.

„Wenn die Regierung Sie nicht über die Risiken [des Impfstoffs] aufklärt und Ihnen nicht mitteilt, was wirklich vor sich geht, weil sie glaubt, dass Sie die Neuigkeiten nicht verkraften können … dann nennt man das die noble Lüge.“

Malone prangerte die „edle Lüge“ als „paternalistischen Autoritarismus“ an. Er sagte, die Idee des Regierens durch Lügen gehe auf Platon und die altgriechische Philosophie zurück, die besagt, dass es „für Politiker und Menschen in Führungspositionen in Ordnung ist, die Öffentlichkeit zu belügen, weil sie über besonderes Wissen und die Fähigkeit verfügen, Dinge zu verstehen … und die allgemeine Öffentlichkeit kann mit diesem Informationsstand nicht umgehen. Und deshalb ist es in Ordnung, sie zu belügen“.

„Ich bin mit dieser Denkweise wirklich nicht einverstanden“, sagte Malone. „Und doch ist sie in den Vereinigten Staaten und weltweit im Bereich der öffentlichen Gesundheit schon seit langem gängige Praxis.

Hören Sie sich den Podcast hier an:

Hinterhältigkeit

Sieh’ da, es gibt noch Soziologen. Zumindest hat es den Anschein. Bislang geht die soziologische Erzählung so: Alle Menschen sind gut, bis auf Rechtsextreme, die sind böse. Alle Menschen haben sich lieb, bis auf Rechtsextreme, die hassen. Alle Menschen wollen nur das Beste für ihre Mitmenschen, bis auf Rechtsextreme, die sind egoistisch. Alle Menschen wollen […]