Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Indischer Staat mit 240 Millionen Einwohnern wird dank IVERMECTIN für CORONAFREI erklärt!

Der indische Bundesstaat, Uttar Pradesh, in dem weit über 200 Millionen Menschen leben, wurde letzte Woche offiziell für COVID-frei erklärt. (vgl. The Hindustan Times)

Am 10. September berichtete die Hindustan Times:

In 33 Bezirken von Uttar Pradesh gebe es keine aktiven Fälle der Coronavirus-Erkrankung (Covid-19), teilte die Landesregierung am Freitag mit.

67 Bezirke haben in den letzten 24 Stunden keinen einzigen neuen Fall der Virusinfektion gemeldet, teilte die Regierung mit und stellte die stetige Verbesserung der Covid-19-Situation im Bundesstaat fest.

Insgesamt hat der Staat 199 aktive Fälle, während die Positivitätsrate auf weniger als 0,01 Prozent gesunken ist.

Neun Tage später berichtete die Times of India, dass in Uttar Pradesh nun schon 34 Bezirke komplett frei von Corona seien.

Während in Indien gemäss den offiziellen Daten 14,5 Prozent der Bevölkerung vollständig „geimpft“ sind, werden die niedrigsten Impfquoten laut der Hindustan Times ausgerechnet im coronafreien Uttar Pradesh verzeichnet:

Die fünf am wenigsten vollständig

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Afghanistan: Die USA nehmen das Geld, Deutschland gibt es

Von Peter Haisenko 

Die Nachrichten aus Afghanistan werden spärlicher. Gräueltaten der Taliban sind offensichtlich nicht in dem Ausmaß zu beobachten, wie befürchtet wurde. Allerdings soll überall plötzlich Mangel herrschen. Es fehlt an Devisen. Aber warum eigentlich?

So katastrophal der Abzug aus Afghanistan verlaufen ist, zeigt das nur einen kleinen Teil der Agenda. Es hat sich herausgestellt, dass mit den deutschen Evakuierungsflügen kaum „Ortskräfte“ nach Deutschland gekommen sind, sondern viel mehr unbekannte Personen und sogar etliche bereits abgeschobene Straftäter. Die können allerdings jetzt nicht erneut abgeschoben werden, weil ja das Schreckensregime der Taliban dort herrscht. Aber das ist nur ein kleiner Teil der Ungereimtheiten.

Unverzüglich nachdem die Taliban in Kabul eingerückt sind, haben die USA alle Konten des afghanischen Staats in New York gesperrt und „eingefroren“. Immerhin geht es da um beinahe zehn Milliarden US-Dollar. Es ist mehr als zweifelhaft, ob dieser Akt mit

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„Trauerspiel Afghanistan“: Zweiter Akt – Und die Lügen der „transatlantischen Medienmeute“

Fast genau zwei Jahrzehnte dauerte der Kolonialkrieg der USA und der NATO gegen Afghanistan, zu dessen Begründung die verlogensten Phrasen gedient haben. An dieser permanenten Ablenkung von den eigentlichen Zielen waren und sind vorneweg die öffentlich-rechtlichen Medien beteiligt, gegen deren „mediale Massenverblödung“ niemand seit Jahren so scharf, unerschrocken und unermüdlich ankämpft wie die ehemaligen Insider Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer. In ihrem nachfolgenden Artikel durchleuchten sie die jüngsten merkwürdigen Ereignisse in und um Afghanistan. (hl)

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Der Wertewesten führt seinen terroristischen Kolonialkrieg weiter. Mit anderen Mitteln.
Ist es Ihnen auch aufgefallen? Die Bundeswehr stellte in Afghanistan 20 Jahre lang eine Besatzertruppe von durchschnittlich 2.500 Soldaten (Höchststand vor zehn Jahren: 5433 Soldaten; im März 2021 waren es noch knapp 1.100).
(1) Doch jetzt müssen, laut Außenminister Maas und

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Palästinensischer Ausbruch aus dem Gefängnis: Israel hat allen Grund, diese kühne Aktion zu fürchten

Jeder Tag, an dem die Flüchtigen sich der Gefangennahme entziehen, zeigt, dass die Besatzung vielleicht doch nicht so unbesiegbar ist, wie Israel glaubt

Für die Palästinenser wäre es unmöglich, sich nicht über den gewagten Ausbruch von sechs Gefangenen aus einem der sichersten und modernsten Gefängnisse Israels zu freuen. Israel mag Überstunden machen, um die sechs Männer als „Terroristen“ zu verteufeln, aber für die Palästinenser gehören sie zu den besten und mutigsten Fußsoldaten des Landes.

Sie sind Kriegsgefangene, von denen die meisten lange Haftstrafen verbüßten, nachdem sie versucht hatten, ihr Heimatland zu befreien, indem sie israelische Soldaten oder Siedler töteten – also diejenigen, die die jahrzehntelange israelische Besatzung umsetzen und durchsetzen sollten.

Alle Palästinenser können sich mit der Notlage dieser Männer identifizieren. Die Inhaftierung ist für einen Großteil der männlichen palästinensischen Bevölkerung ein Übergangsritus; Schätzungen zufolge haben in den letzten fünf Jahrzehnten Hunderttausende die israelischen Gefängnisse durchlaufen.

Viele von ihnen befinden sich in Haft und warten auf ihren Prozess, so auch zwei der sechs Ausbrecher. Andere befinden sich in Verwaltungshaft – inhaftiert, ohne dass ihnen ein Prozess gemacht oder auch nur mitgeteilt wird, welche Anschuldigungen gegen sie erhoben werden. Die Rechte der Gefangenen werden regelmäßig missachtet. Sie werden in überfüllten Zellen gehalten, haben kaum Kontakt zu ihren Familien und werden oft geschlagen oder gefoltert.

Im Sommer wurden Aufnahmen von Massenschlägereien gegen palästinensische Häftlinge im Ketziot-Gefängnis im Süden Israels im Jahr 2019 veröffentlicht, die an die Misshandlungen durch die US-Armee in Abu Ghraib im Irak erinnerten. Selbst nach dem Bekanntwerden des Videos wurden keine Maßnahmen ergriffen, vermutlich weil solche Vorfälle – auch wenn sie selten vorkommen – völlig normal sind. Es bestätigt, was palästinensische Gefangene schon lange berichten.

Und die meisten palästinensischen politischen Gefangenen werden in Gefängnissen innerhalb Israels, außerhalb der besetzten Gebiete, festgehalten – die sechs Flüchtigen sind aus dem Gilboa-Gefängnis im Norden Israels ausgebrochen -, was einen eklatanten Verstoß gegen die Genfer Konventionen und Israels Verpflichtungen nach dem Kriegsrecht darstellt. Infolgedessen sind Familienbesuche oft schwierig, wenn nicht gar unmöglich.

Demütigung für Israel

Jeder Palästinenser wird sich an der Demütigung Israels erfreuen. Das Wachpersonal hat nicht bemerkt, dass die Gefangenen

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Frauen in Schwarz

Das Foto der Woche stammt aus Afghanistan, wo die Taliban „ihre Vision von Frauen inszenieren“, erklärt Le Figaro.

 

Die neuen afghanischen Machthaber organisierten am 11. September in einer Kabuler Universität eine Versammlung von Frauen, die ihr Konzept der Religion und der Trennung der Geschlechter repräsentieren.

Quelle: LesObs


Bildquelle: Youtube Screenshot

Afghanistan: Frauenministerium wird „Tugendamt“

Am Freitag, den 17. September, ersetzten die Taliban das Ministerium für Frauenangelegenheiten durch das „Amt für die Förderung der Tugend und die Verhütung des Lasters“. Dieses Amt war für seinen Fundamentalismus bekannt, als die Taliban vor zwanzig Jahren an die Macht kamen, berichtet L’Express.

Frauen wurden ihres Amtes enthoben

Am 17. September wurden Arbeiter dabei beobachtet, wie sie am ehemaligen Gebäude des Frauenministeriums in Kabul ein Schild für das Amt für die Förderung der Tugend und die Verhütung des Lasters anbrachten.

In den sozialen Netzwerken wurden in den letzten 24 Stunden mehrere Fotos von weiblichen Angestellten gepostet, die vor dem Gebäude protestierten und sich über den Verlust ihres Arbeitsplatzes beklagten.

Obwohl die Taliban eine sanftere Regierung ankündigten als diejenige, die zwischen 1996 und 2001 im Amt war, erlaubten sie den meisten Frauen nicht, wieder zu arbeiten. Als die neue Regierung vor zwei Wochen ernannt wurde, gab es unter ihren Mitgliedern keine Frauen.

Frauen werden im Leben des Landes an den Rand gedrängt

Am Freitag kündigte das Bildungsministerium außerdem die Wiedereröffnung der Gymnasien für Jungen und die Rückkehr der männlichen Lehrer an ihren Arbeitsplatz an.

Auch im Hochschulwesen wird die Segregation die Regel sein. Die Taliban haben bereits festgelegt, was die Schülerinnen tragen dürfen.

Während Hunderttausende von Frauen, oft aus der Not heraus, in den Arbeitsmarkt eingetreten waren, behaupteten die Taliban, dass ihnen zu ihrer eigenen Sicherheit befohlen worden sei, zu Hause zu bleiben. Eine dunkle Zeit für afghanische Frauen.

Quelle: Boulevard Voltaire


Aufgedeckt: Diese Stalinistin trainiert linksradikale Aktivisten fürs GEZ-Fernsehen

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In öffentlich-rechtlichen Medien wie ARD und ZDF sind sie omnipräsent: eloquente junge Menschen, die linke Themen ansprechen. Nun kam heraus: Mindestens drei von ihnen wurden eigens dafür trainiert – in der Antifa-Agentur einer vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuften Stalinistin. von Paul Klemm Als 2017 bei den G20-Krawallen in Hamburg Autos und Barrikaden brannten, Antifas mit […]

Meisterstück der Propaganda: Wie der „Tagesschau-Faktenfinder“ über 9/11 berichtet

Meisterstück der Propaganda: Wie der „Tagesschau-Faktenfinder“ über 9/11 berichtet

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Dass Mainstream-Medien wie der Tagesschau die offenen Fragen zu 9/11 ansprechen würden, hat zum Jubiläum der Terroranschläge vor einer Woche niemand erwartet. Was der selbst ernannte Faktenfinder der Tagesschau bei der Gelegenheit abgeliefert hat, war jedoch sehr bemerkenswert, denn der Artikel macht selbst beim aufmerksamen Lesen den Eindruck, er wäre so schlecht, dass sogar die […]

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Spahn macht’s möglich: Pharmaindustrie freut sich über Patientendaten von 73 Millionen Deutschen

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Das hohe Gut des Datenschutzes wird durch den Staat nun völlig ausgehebelt. Neben den ohnehin schon skandalösen Regelungen, die Außenstehenden den eigenen Impfstatus offenbaren, ist es der Pharmaindustrie zukünftig erlaubt, auf die Patientendaten von 73 Millionen Deutschen zuzugreifen. Der als Gesundheitsminister getarnte Pharmalobbyist Jens Spahn macht’s möglich! von Manfred Ulex Das Bundesgesundheitsministerium will die Arztpraxen […]

Dreiste Autofahrer-Abzocke: Ohne Masse keine Kasse

Dreiste Autofahrer-Abzocke: Ohne Masse keine Kasse

Echte Autoraser, die bei rücksichtslosen Wettfahrten ihr eigenes und auch das Leben anderer Menschen gefährden, sollen den Führerschein meinetwegen auf Lebenszeit verlieren. Da sollte man erst gar nicht lang warten, bis ein Unfall passiert.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

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Je schneller und dauerhafter diese Rüpel von den Straßen verschwinden, umso besser für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Dazu hätte es aber des neuen Strafkatalogs für Geschwindigkeitsübertretungen nicht bedurft. Der ist für die meisten Autofahrer auch nur ein dreistes Abzockepaket. Die bewusst inszenierten Straßenrennen werden damit nicht verhindert werden. Treffen wird es aber jene Verkehrsteilnehmer, die oft aus einer kurzen Unachtsamkeit heraus die jeweils erlaubte Geschwindigkeit um zehn, zwölf oder 15 km/h überschreiten.

Nicht jeder ist ein gewissenloser Raser

Toleranzen scheint es aus pekuinären Gründen auch keine mehr zu geben.

Doch nicht jeder, der auf einer geraden Strecke und bei wenig Verkehr auf der Autobahn schneller als 130 km/h fährt, ist ein gewissenloser Raser. Eigentlich sollte es den Verkehrssicherheitsexperten eher um angepasste als um starre Geschwindigkeiten auf unseren Straßen gehen. Doch ohne Masse macht man keine Kasse, wie es so schön heißt, und für die Mehrheit der Österreicher hat dieses Bestreben auch keine Klasse.

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Exklusives Bolsonaro-Interview: Der Hass des Mainstreams bestätigt ihn

Exklusives Bolsonaro-Interview: Der Hass des Mainstreams bestätigt ihn

Wie Wochenblick berichtete, sind Markus Haintz und Vicky Richter derzeit in Brasilien und ergründen dort die Wahrheit hinter den Gerüchten, die unsere Mainstream-Medien über die Situation verbreiten. Jetzt ist es ihnen gelungen, Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro persönlich zu unterviewen! Im exklusiven Gespräch mit Haintz und Richter bezieht er Stellung zu den Angriffen der Mainstream-Medien, die vorbildliche Corona-Situation in Brasilien und erklärt wieso er eine Impfpflicht entschieden ablehnt. Für Bolsonaro ist Freiheit das höchste Gut.

  • Im exklusiven Interview sprechen Haintz und Richter mit Brasiliens Präsidenten Bolsonaro
  • Er setzt bei Covid erfolgreich auf Frühbehandlung mit Ivermectin und Hydroxychloroquin
  • Auch in Brasilien fand viel „Overreporting“ und Betrug mit Corona statt
  • Der Grund für solchen Betrug sind meist finanzielle Interessen
  • Seit Bolsonaro keine Korruption in Brasilien, erklärt er
  • Linke wollen Familie zerstören, Bolsonaro sieht in Familie Grundlage einer jeden Gesellschaft
  • Mainstream-Medien sollen nicht gefördert werden

Dass er überhaupt Präsident wurde, grenze an ein Wunder. Er hatte keine Partei und kaum Fernsehauftritte. Kurz vor seiner Wahl wurde Bolsonaro im Zuge eines politischen Attentats mit einer 20 cm langen Klinge niedergestochen. Sie verfehlte nur knapp lebenswichtige Organe, doch die Ärzte konnten den früheren Militär retten. Jair Bolsonaro versprach den Menschen ehrliche Politik – und gewann. Und bisher enttäuscht er sie auch nicht: Seit seiner Amtszeit gab es in Brasilien keine Korruptionsfälle mehr, zeigt er sich im Gespräch mit Haintz und Richter stolz.

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+++ Vicky Richter ist Journalistin und ehemaliger Zeitsoldat der Bundeswehr. Markus Haintz ist Rechtsanwalt und Journalist. Gemeinsam sprachen sie exklusiv mit Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro. +++

Markus Haintz und Vicky Richter sprachen exklusiv mit Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro.
Screenshot: Markus Haintz

„Aufschrei des Mainstreams zeigt mir, dass ich richtig liege“

Doch warum berichten die westlichen Medien so negativ über ihn und die brasilianische Politik, wollte Vicky Richter wissen. Der Aufschrei der Mainstream-Medien sei stets ein Garant dafür, dass er richtig liege, erklärt Bolsonaro. Natürlich werde zum Sturm auf ihn geblasen, nachdem er für die Familie eintrete, die die Linken zerstören wollten. Für Bolsonaro aber stellt sie die Grundlage einer jeden Gesellschaft dar. Bolsonaro legt keinen Wert darauf, mit den Mainstream-Medien einer Meinung zu sein. Haintz fragte Bolsonaro: „Wie können wir dieser Medien-Mafia das Handwerk legen?“ Er erklärt, dass es sinnvoll sei, den Mainstream-Medien die satten Förderungen zu entziehen.

Um zu erklären, warum gegen ihn und Brasilien nun mehr so stark Stimmung gemacht werde, holt Bolsonaro weiter aus. Der Präsident erzählt vom ehemaligen Sicherheitschef Kubas und dessen Schilderungen darüber, wodurch Kuba unter Duldung der USA bestehen kann. Manager und hohe Politiker würden während ihrer Kuba-Aufenthalte immer durch den Geheimdienst in ihren Hotelzimmern gefilmt. Nehmen sie eine Geliebte oder gar ein Kind mit aufs Zimmer, so seien sie durch die Videoaufnahmen erpressbar. Auch brasilianische Staatsgrößen und Medienschaffende hätten sich dadurch erpressbar gemacht.

Erfolgreich gegen Corona durch Hydroxychloroquin

Auch oder gerade für seinen Covid-Kurs werde er medial geprügelt. Dabei ist Bolsonaros Covid-Konzept erfolgreich: Er setzt erfolgreich auf Hydroxychloroquin.

Brasilien sei weltweit am fünftschwächsten vom Corona-Virus getroffen worden, erklärt Präsident Jair Bolsonaro. Den Grund sieht er im außergewöhnlichen Konzept des Landes. Weltweit habe man von Anfang an gegen die Frühbehandlung von Corona Stimmung gemacht. In Brasilien werden Corona-Infizierte entgegen des globalen Einheitskurses umgehend mit Hydroxychloroquin oder auch mit Ivermectin behandelt. Auch er selbst nahm Hydroxychloroquin während seiner persönlichen Erkrankung ein und überstand sie als 65-Jähriger mit einem leichten Verlauf. Viele in der Regierung seien damals erkrankt und mit Hydroxychloroquin behandelt worden. Folge: Niemand hätte Long Covid oder schwere Verläufe erlitten, schildert Bolsonaro.

Erschütternd: Bolsonaros Eltern wurden fälschlich als Corona-Tote registriert

Und trotzdem werde eine negative Stimmung gegen Hydroxychloroquin und Ivermectin erzeugt. Der brasilianische Präsident ist der Meinung, dass die Pharmaindustrie um jeden Preis Geld mit den neuartigen, experimentellen Impfstoffen machen will. Und so beobachtete Bolsonaro auch die selben Vorgänge in Brasilien, wie wir sie aus Deutschland oder Österreich kennen: „Weil Intensivbetten mehr Geld bringen, fand ein ‚Over-Reporting‘ statt.“ Vor allem arme Menschen, so Bolsonaro, seien in Intensivbetten verlegt worden und als Corona-Fälle deklariert worden, damit Geld in die Krankenhäuser gespült werde. Bolsonaro schilderte in dieser Hinsicht auch eine sehr persönliche Erfahrung: „Meine Eltern starben nicht an Covid, sie waren sehr alt. Trotzdem wurden sie als Coron-Tote registriert. Bei Covid-Toten wird keine Obduktion durchgeführt. Und so sparen die Krankenhäuser Geld.“

Das ganze Bolsonaro-Interview von Markus Haintz und Vicky Richter:

Gegen die Impfungen: Die Freiheit ist das höchste Gut

Gefragt zu den Impfungen, erklärte Bolsonaro: „Wie kann ich verlangen, dass sich die Bürger impfen lassen, wenn es keine wissenschaftlichen Beweise für deren Wirksamkeit gibt? Es sind experimentelle Impfstoffe! Man argumentiert gegen Hydoxychloroquin, mit Nebenwirkungen, behauptet dass es Herzrhythmusstörungen auslösen würde.“ Doch Bolsonaro beruhigt: „Die Europäische Gesellschaft für Herzerkrankungen hat bestätigt, dass Hydroxychloroquin keine Herzrhythmusstörungen erzeugt.“ Bei den experimentellen Impfstoffen kümmere man sich jedoch nicht um Nebenwirkungen und wolle auch noch den Menschen die Freiheit nehmen. Doch die Freiheit  sei das höchste Gut, wichtiger noch als die Gesundheit so Bolsonaro. 

Bolsonaro bezieht Stellung zu westlicher Medien-Propaganda: „Sind im Frieden“

„Was ist die Nachricht die Sie der Welt an den Mainstream-Medien vorbei geben wollen?“, möchte Vicky Richter zum Abschluss von Bolsonaro wissen. „Wir sind im Frieden in Brasilien. Die Propaganda von den brennenden Regenwäldern soll uns zugunsten unserer wirtschaftlichen Konkurrenten schädigen. Niemand starb in der indigenen Bevölkerung 2020. Viele erkrankten und behandelten die Krankheit erfolgreich mit regionalen Heilkräutern. Mittlerweile ist der Großteil der Indigenen geimpft.“

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Warum mich das Covid-Management verärgert

Im Leitartikel der letzten Woche im «Le Matin Dimanche» fragte Ariane Dayer nach dem «Schweizer Geheimnis» und den Gründen, warum sich so viele Schweizerinnen und Schweizer nicht impfen lassen wollen. Eine ausgezeichnete Frage… auf die sie nicht antwortete, sondern sich damit begnügte, zu sagen, man solle «versuchen zu verstehen». Genau hier liegt das Problem.

Seit Beginn der Krise hat niemand versucht zu verstehen, warum ein grosser Teil der Bevölkerung den vorgeschlagenen Lösungen skeptisch gegenüberstand. Die medizinische Technokratie, die Politiker und die Medien haben sich nie darum bemüht. Sie weigern sich, irgendetwas in Frage zu stellen. Und sei es auch noch so klein. Und Sie verachten diejenigen, die es wagen, Fragen zu stellen und Antworten zu verlangen, die über die traditionellen Argumente der Autorität hinausgehen, wie z. B. «Haltet den Mund, wir wissen es besser als ihr».

Aber ich bin meiner Kollegin Ariane dankbar, dass sie mir die Tür geöffnet hat, als ich mich unter Druck, weil ich eine sehr alte Person betreue, entschloss, mich impfen zu lassen. Ich werde daher versuchen zu erklären, warum ich nicht gegen Impfstoffe, sondern gegen die Impfpflicht und gegen die Art und Weise, wie diese Krise gehandhabt wurde, war – und immer noch bin.

Werde ich für dumm verkauft?

Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass meine Bedenken keine technologische Risikoaversion sind und sich nicht gegen die Medizin und die Wissenschaft als solche richten. Denn ohne sie wäre ich bereits zwei- oder dreimal gestorben. Und ich habe mich in Kuba freiwillig an den Augen operieren lassen und habe dem Krankenhaus hundert Dollar für den Generator gezahlt, falls der Strom mitten in der Operationen ausfallen sollte.

Kurz gesagt, es gibt zwei Hauptgründe für meine Verärgerung: das Gefühl, für dumm verkauft zu werden, und die Weigerung, zuzugeben, dass die ergriffenen Massnahmen eine schwere Verletzung der Freiheit und der Demokratie darstellen. Wobei erstere meine persönliche Würde und letztere meine Würde als Bürger verletzen.

Von Anfang an war ich schockiert über die Trägheit, dann über die Inkompetenz und schliesslich über die Unverhältnismässigkeit der geplanten Massnahmen. Ich erinnere mich noch daran, wie die französische Ministerin Agnès Buzyn und Daniel Koch vom BAG im Januar 2020 im Fernsehen erklärten, dass das Virus unsere Länder nicht erreichen würde und wir nichts zu befürchten hätten.

Zwei Monate verstrichen, ohne dass etwas unternommen wurde. Und dann stellte sich heraus, dass wir weder über die Ausrüstung noch über die Infrastruktur verfügten, dass uns Lügen aufgetischt wurden (über das Tragen von Masken und über Tests, die nicht empfohlen wurden, bevor sie zur Pflicht wurden) und dass wir versuchten, China und der WHO die Schuld zuzuschieben, um unser Versagen besser zu verbergen.

Diese ursprünglichen Fehler hätten verziehen werden können, wenn die Zuständigen sich bei uns entschuldigt hätten, was aber nie geschah. Schlimmer noch, sie erliessen allgemeine und wahllose Anweisungen, welche die Pandemiepläne nicht vorsahen. So wurde den Ärzten verboten, ihre Patienten zu behandeln (der letzte Strohhalm!).

Alten- und Pflegeheime wurden in Gulags umgewandelt, in denen Angehörige nichts zu suchen haben (ein Regime, das schlimmer ist als ein Gefängnis). Und durch das Verbot jeglicher Erprobung empirischer Behandlungen, selbst wenn diese so harmlos und bewährt sind wie Chloroquin (vom Direktor von Novartis zu Beginn der Krise empfohlen) und Ivermectin (mit einem Nobelpreis ausgezeichnet).

Bis heute verstehe ich nicht, warum diese Behandlungen immer noch bekämpft werden. Trotz des Lancet-Skandals, als eine Fake-Studie zurückgezogen werden musste. Trotz Remdesivir, das trotz seiner Schädlichkeit und Unwirksamkeit empfohlen wurde. Trotz des Scheiterns der europäischen Discovery-Studie, welche die Auswirkungen von Chloroquin und Ivermectin analysieren sollte. Und warum sollten für diese Medikamente immer noch lange und sehr kostspielige randomisierte Studien erforderlich sein, während dem Impfstoffe zugelassen wurden, bevor deren letzte Testphase abgeschlossen war?

In diesem Zusammenhang bin ich sehr erstaunt, dass im Falle des ganz neuen AIDS-Impfstoffprojekts, dessen Entdeckung soeben vorgestellt wurde, zwei Jahre eingehender Studien bis zu einer möglichen Nutzung vorgesehen sind, während es nur wenige Monate dauerte, bis die Impfstoffe gegen Covid zugelassen wurden.

Der unvermeidliche Zweifel

Dieser Ansatz hat viel dazu beigetragen, Zweifel an der Integrität der medizinischen Forschung und der Krankenhaus-Technokratie zu säen. Diese scheint eher das Pharmakartell zu schützen, indem sie randomisierte Studien verlangt, die sich nur die grossen Unternehmen leisten können. Dieses Gefühl wird dadurch verstärkt, dass Universitäten und Krankenhäuser sich weigern, der Öffentlichkeit die Interessenverbindungen der Forscher und die Beträge, die sie von privaten Stiftungen und grossen Labors für ihre Forschung erhalten, offen zu legen. Und dass sie sich zu keinem Zeitpunkt der Krise die Mühe gemacht haben, der Öffentlichkeit zu erklären, wie wir unsere natürliche Immunität durch Lebensweise, Ernährung, Vitaminzufuhr usw. verbessern können.

Die Undurchsichtigkeit der Verträge für den Kauf von Impfstoffen, die Zulassungsverfahren, ihre chemische Zusammensetzung und die ungeheuren Gewinne, die die Hersteller auf dem Rücken der Steuerzahler erzielen, sprechen ebenfalls nicht für sie. Und schliesslich sind die Zweifel umso mehr berechtigt, als die Anerkennung chinesischer, russischer oder kubanischer Impfstoffe hartnäckig verweigert wird. Und zwar unter Vorwänden, die mehr mit Politik und Protektionismus als mit Medizin zu tun zu haben scheinen.

Auf der politischen Seite war die Verwaltung noch schlechter. Es hatte den Anschein, als ob sich die Politiker einen ständigen Wettstreit lieferten um zu sehen, wer als Erster die extremste Massnahme vorschlägt, um ins Fernsehen zu kommen.

Dann begannen sie mit Unterstützung der Medien, uns mit Ängsten zu erpressen: Bettenbelegungsraten, tägliche Sterbeziffern und Virusvermehrungsraten machten monatelang Schlagzeilen… bevor sie völlig in Vergessenheit gerieten!

Heute, während der Einführung des Covid-Passes, sind keine Zahlen mehr im Umlauf, ausser einer hypothetischen Überbelegung der Betten. Welche allerdings in erster Linie auf eine Verringerung der Zahl der verfügbaren Betten zurückzuführen ist. Man weiss nicht einmal mehr, auf welcher Grundlage uns die Impfpflicht auferlegt wird.

Und wie wir in Israel mit der höchsten Impfrate sehen, ist die Wirkung mehr als fraglich: dort sind die Infektions- und Sterblichkeitsraten jetzt am höchsten und die Bewohner müssen sich bereits zum dritten- und vierten Mal impfen lassen.

Und warum weigern sich unsere gewählten Vertreter hartnäckig, Rechenschaft abzulegen? Eine Bilanz der Krisenbewältigung zu ziehen? Die Verletzung unserer Freiheiten anzuerkennen? Lieber werden die unglücklichen Restaurant- und Theaterbesitzer, die ihre Säle in Desinfektionskammern verwandelt haben, zurechtgewiesen. Lieber werden die Nichtgeimpften erpresst, während das Gesetz die Zwangsimpfung verbietet. Lieber werden Familien und die Gesellschaft in hasserfüllte Clans gespalten. Lieber werden Generationen von Schülern und Studenten geopfert, indem man ihnen das Recht auf ungehinderten Zugang zum Unterricht vorenthält.

Und die Rolle der Medien?

Schliesslich sind die Medien zu erwähnen, die während der gesamten Krise eine enttäuschende Rolle gespielt haben. So wenig kritisch war ihr Geist gegenüber den Gesundheitstechnokraten, welche die Skeptiker lächerlich machten und diffamierten. Sie weigerten sich auch, kritischen Stimmen einen Platz zu geben, selbst wenn diese aus der etablierten Wissenschaft kamen.

Auch die negativen Auswirkungen der Massnahmen auf die Freiheiten und die psychische Gesundheit werden verleugnet. Auch alternative Modelle wie das schwedische wurden verschwiegen. Immerhin hat Schweden die Krise erfolgreich bewältigt, ohne seine Bürger zu bevormunden oder deren Freiheiten zu gefährden.

Kurzum, es gibt immer noch starke Gründe, daran zu zweifeln. In einem Monat werde ich, wenn alles gut geht, geimpft sein und bei jedem Ausgang meinen Ausweis vorzeigen. Aber es wird lange dauern, bis ich den Missbrauch verziehen habe. Ich werde mich immer damit trösten, dass die «tödliche» Covid-Pandemie – trotz aller angekündigten Katastrophen – es der Schweiz ermöglicht haben wird, 61’000 neue Einwohner zu gewinnen und die Weltbevölkerung weiterhin um 70 Millionen Menschen pro Jahr wachsen zu lassen.

Dieser Text wurde uns von «bonpourlatete.com» zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.

US-Gerichte sprechen sich gegen Impfzwang aus

Gleich zwei Gerichte in den USA sprachen sich unlängst gegen den Impfzwang aus, wie die Organisation National Health Freedom Action in ihrem Newsletter schreibt. «Am 31. August erliess das Bundesgericht in Michigan eine einstweilige Verfügung zugunsten von vier College-Sportlern in einem Verfahren gegen die Western Michigan University (WMU)», heisst es im Newsletter.

Die Universität habe Sportstudenten die Impfung gegen Covid-19 vorgeschrieben. Dagegen wehrten sich jedoch einige Athleten. Sie argumentierten, dass eine Impfung nicht mit ihren religiösen Überzeugungen zu vereinbaren sei. Eine Argumentation, die die Universität nicht gelten liess.

«Daraufhin beantragten sie vor Gericht eine einstweilige Verfügung und machten geltend, dass die Verweigerung der religiösen Ausnahmegenehmigung durch die Schule gegen die US-Verfassung verstosse», so National Health Freedom Action. Eine Argumentation, die Richter Paul L. Maloney überzeugte. Maloney hat am 9. September eine Anhörung mit allen Parteien durchgeführt und eine einstweilige Verfügung erlassen, die es den Sportlern weiterhin erlaubt, ohne Impfung an Wettkämpfen teilzunehmen.

Ebenfalls erfolgreich klagten Mitarbeiter des Gesundheitswesens in New York gegen die Behörden. Der Bundesstaat New York hat am 26. August für Mitarbeiter des Gesundheitswesens eine Impfpflicht angeordnet.

Am 13. September reichten 17 Mediziner eine Klage gegen den Gouverneur, den Generalstaatsanwalt sowie die Beauftragten der Gesundheitsbehörde ein. «Die Beschäftigten des Gesundheitswesens wiesen in ihrer förmlichen Beschwerde darauf hin, dass die Vorschrift der Gesundheitsbehörde zwar eine medizinische, aber keine religiöse Ausnahmeregelung enthält», informiert National Health Freedom Action.

Auch machten sie darauf aufmerksam, dass bei der Entwicklung aller drei in den USA verwendeten Covid-19-«Impfstoffe» fötale Zelllinien verwendet wurden, die aus Abtreibungen stammten. Deshalb habe ihre religiöse Überzeugung sie dazu bewogen, sich nicht impfen zu lassen.

Eine Argumentation, die das Gericht unterstützte. «Am 14. September erliess Richter David N. Hurd vom US-Bezirksgericht in Utica, New York, eine einstweilige Verfügung im Namen der Mediziner, die ‹aufrichtige religiöse Überzeugungen haben, die sie dazu zwingen, die derzeit erhältlichen Covid-19-Impfstoffe abzulehnen›», heisst es im Newsletter.

Das Gericht kam zum Schluss, dass es dem Arbeitgeber untersagt sei, religiöse Ausnahmen zu verweigern. Das Gleiche gelte für die Gesundheitsbehörden. Auch sie müssten religiöse Ausnahmen respektieren. Zudem dürften die Gesundheitsbehörden keine Massnahmen gegen die Kläger ergreifen, weil sie eine religiöse Ausnahme beantragt haben.

Gemäss Richter Hurd wird die Verfügung am 27. September in Kraft treten. Die New Yorker Gesundheitsbehörden verlangten kürzlich, dass sich bis zu diesem Tag alle Mitarbeiter des Gesundheitswesens impfen lassen.