Kategorie: Nachrichten
HallMack: Vielfalt im Parkhaus

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 01/10. In Hanau hat jetzt eine Tiefgarage eine super Idee mit Extra-Parkplätzen für Schwule, Lesben, Transgender und Migranten. Früher gabs ja nur Sonderparkplätze für Behinderte, Familien und Frauen. Die Behinderten brauchen ja ein bisschen mehr Platz beim Ein- und Aussteigen wegen dem Rollstuhl und die Familien […]
Lieferketten brüchig, Benzin & Essen knapp: Das steckt hinter Briten-Logistikkrise
In Großbritannien sieht man jetzt, wie gefährlich es ist, wenn relevante Wirtschaftszweige auf ausländische Gastarbeiter bauen, anstatt Einheimischen einen Job zu geben. Nach dem Austritt der Briten aus der EU fehlen jetzt tausende Lastwagenfahrer. Dadurch sind die Lieferketten brüchig geworden. Mittlerweile ist Panik entstanden, die Leute haben mit Hamsterkäufen angefangen, was natürlich die allgemeine Verknappung und die damit einhergehende Panik nur noch mehr befeuert. Nicht nur Treibstoff ist knapp, auch die Supermärkte werden mittlerweile leergekauft.
- Die ausländischen Lastwagenfahrer pfeifen auf die Briten: Durch stehende Trucks sind die Lieferketten unterbrochen
- Treibstoff und Lebensmittel werden knapp. Die Menschen machen panikartige Hamsterkäufe
- Die Preise für Benzin und Lebensmittel steigen wegen der Verknappung ständig
- Skurril: Premierminister Johnson will Afghanen als Lastwagenfahrer anheuern
Von Berthold Krafft
Die britische Regierung hat versagt
Der Brexit war ja wirklich keine Überraschung. Obwohl die Volksabstimmung über den EU-Austritt schon 2016 erfolgte, wurde der wirkliche Austritt durch lange Verhandlungen bis 2020 herausgezögert. Man hätte also mehr als genug Zeit gehabt, um vorzusorgen. Doch es hat offenbar niemand daran gedacht, dass mit dem Austritt auf viele ausländische Arbeiter verschwinden könnten. Auch auf Albion wurden in verschiedenen Branchen die einheimischen Arbeiter durch ausländische Lohndrücker verdrängt. Die Lastwagenfahrer in England stammten mehrheitlich aus Osteuropa. Sie sind nun wieder nach Hause gegangen und haben dabei ein logistisches Chaos zurückgelassen. Auch die Corona-Maßnahmen sind ein Reisehindernis für potentiell Arbeitswillige. Wegen Corona wurden zudem auch Fahrprüfungen abgesagt. Laut dem Branchenverband Road Haulage Association (RHA) werden momentan etwa 100.000 Fahrer gesucht.
Ohne Fahrer gibt es keinen Nachschub
Nur wer soll jetzt die Tankwagen und die LKWs der Lebensmittelketten fahren? Benzin und Diesel sind knapp. Genauso bleiben die Supermarktregale leer. Dabei wären die Waren durchaus vorhanden. Nur sie liegen in den Lagerhäusern. Durch die Hamsterkäufe ist bei den Konsumenten eine regelrechte Panik ausgebrochen. Derzeit wird nicht mehr nur Klopapier, wie am Anfang der Corona-Inszenierung, eingesackt, sondern alles was nicht niet und nagelfest ist. Arbeiter fehlen auch in der Lebensmittelindustrie. Vor Geschäften und Tankstellen spielen sich jetzt oft wilde Szenen ab. Die sonst so geduldig anstehenden Briten liefern sich derzeit zuweilen eine kleine Fetzerei, wenn es um das Abstauben der raren Produkte geht. Der Mangel an Treibstoff wirkt sich auch auf andere Branchen wie z.B. das Handwerk aus, in denen man darauf angewiesen ist, dass die Firmenfahrzeuge einsatzbereit sind.
Afghanen sollen Lastwagenfahrer werden
Offenbar ließ sich der konservative Premierminister Boris Johnson durch die verzweifelte Lage zu einem skurrilen Vorschlag hinreißen. Er äußerte, dass es seiner Meinung nach eine gute Idee wäre, tausende Afghanen hereinzuholen, um sie zu Lastwagenfahrern auszubilden. Bekanntlich ist in Afghanistan der Islam in seiner fundamentalistischen Form die vorherrschende Religion. Natürlich ist nicht jeder fromme Moslem auch ein Terrorist, Fakt ist aber, dass in Europa schon öfter Moslems Fahrzeuge für Terroranschläge benutzt haben. Am bekanntesten ist sicherlich der Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz im Jahr 2016, bei dem der tunesische „Schutzsuchende“ Anis Amri mit einem Sattelschlepper in die Menge fuhr und dabei 11 Menschen ermordete und 55 weitere verletzte.
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Bericht der US-Regierung: Havanna-Syndrom hat natürliche Ursachen

In den letzten Jahren gab es immer wieder Meldungen über das Havanna-Syndrom, an dem Mitarbeiter von US-Botschaften in immer mehr Ländern der Welt angeblich erkrankt sind. Medien und Politiker haben die Geschichte in die Welt gesetzt, dass es sich dabei um einen mysteriösen Angriff mit futuristischen, elektronischen Wunderwaffen auf US-Diplomaten handelt. Natürlich wurden dabei auch […]
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3G-Eskalation: Kocher will Lohn-Streichung und Zwangsurlaub für Ungeimpfte!
Seit letzter Woche beraten sowohl die Sozialpartner als auch die türkis-grüne Regierung über die Idee, eine 3G-Pflicht für den Arbeitsplatz nach italienischem Modell einzuführen. Konkret heißt dies: Nur wer doppelt geimpft, genesen oder – möglicherweise schon bald kostenpflichtig – getestet ist, darf überhaupt noch seine Familie ernähren. Damit ein solches Knallhart-Regime auch durchgesetzt wird, will ÖVP-Arbeitsminister Kocher jetzt noch einen Gang höher schalten. Geht es nach ihm, sollen Menschen, wenn sie ohne 3G-Nachweis auf der Arbeit erwischt werden, ihren Anspruch auf das Gehalt für den Tag verwirken!
- Wer ohne Test oder Impfung zur Arbeit kommt, muss zwangsweise einen Urlaubstag nehmen – oder bekommt eben kein Geld
- Im Ernstfall wäre auch eine Kündigung denkbar – dort droht dann die Streichung jeder Leistung bei Verweigerung von Impf-Jobs
- Kocher unterstreicht, dass es vor allem darum geht, die Impfquote anzukurbeln
- Gefährlicher Fallstrick: Kommt in letzter Konsequenz sogar eine 2G-Regel für den Arbeitsplatz
Urlaubszwang & Lohnstreichung bei 3G-Verstoß
Wie ein Inseratenkaiser-Medium berichtet, sei es ihm vor allem wichtig „Maßnahmen zu finden, damit wir gut durch den Winter kommen“. Dabei lässt er durchklingen, dass die soziale Kälte der Regierung mittlerweile am Gefrierpunkt kratzt. Denn man müsse sich „natürlich Gedanken machen, was passiert, wenn jemand nicht getestet oder geimpft am Arbeitsplatz erscheint“. Dementsprechend müsse man dann entweder einen Urlaubstag nehmen oder würde andernfalls „die Entgeltfortzahlung nicht erhalten.“ Dass man darüber jetzt schon diskutiere, hält er für positiv: „Denn das hat auch Konsequenzen“.
Er kann sich aber auch vorstellen, solche Personen „in letzter Konsequenz“ in die Arbeitslosigkeit zu treiben, das Arbeitsrecht sehe diese Möglichkeit bereits vor. Besonders perfide daran: Kocher selbst verfügte unlängst über eine Weisung, wonach das AMS die Leistungen für Arbeitssuchende einstellen darf, wenn diese einen Job verweigern, der einen Impfzwang verlangt. Kocher macht auch keinen Hehl daraus, dass es ihm dabei darum geht, Menschen womöglich gegen ihren Willen zur Spritze zu treiben. Wörtlich erklärt er: „Ich glaub schon, dass es wichtig ist, Impfungen zu forcieren.“
Kommt Impfzwang am Arbeitsplatz über die Hintertür?
Ebenfalls offen steht Kocher bei den Regeln für den Arbeitsplatz einem weiteren „Stufenplan“ gegenüber. Alleine diese Ankündigung sollte alle Alarmglocken schrillen lassen. Denn schon nach dem Stufenplan für die Maßnahmen wären ab 20 Prozent Auslastung der Intensivbetten entsprechende 2,5G-Regeln „überall wo 3G gilt“ gültig. Das hieße dann: Auch im Job. Gerade in ländlichen Gebieten ist es schwierig, am Wochenende an einen PCR-Test zu kommen, der dann verpflichtend wäre, um am Montag arbeiten zu dürfen.
Besonders brisant: Die kryptische Ankündigung von Grünen-Gesundheitsminister Mückstein, eventuell auch bei 25 Prozent eine weitere Stufe einzubauen. Dann kann er sich etwa 2G-Regeln (geimpft/getestet) auch für die „normale“ Gastronomie vorstellen. Nachdem sein Maßnahmen-Regiment teilweise relativ kurzfristig mit harten Verschärfungen aufwartete, dürften viele Arbeitnehmer nun befürchten, dass eine solche 2G-Regel vielleicht sogar für den Arbeitsplatz möglich ist. Dann wäre die Impfpflicht faktisch da.
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Großbritannien ersetzt seine Lieferfahrer durch Roboter. Die „kontaktlose Gesellschaft“ ist auf dem Weg!
Die Lockdowns und langen Schließungen von Restaurants unter dem Vorwand von Covid-19 führten zu einer Vervielfachung von kleinen Lieferdiensten. Auf Fahrrädern, Motorrollern oder sogar elektronischen Rollern sind die Zusteller in allen Städten allgegenwärtig. Paradoxerweise haben trotz der Entwicklung der Telearbeit nur wenige Menschen die Gelegenheit ergriffen, sich mehr Zeit zu nehmen, um für sich selbst zu kochen. Geliefert wird übrigens in erster Linie Junk Food, während die Lieferung von Qualitätsgerichten eher aus der Norm fällt.
All dies fügt sich perfekt in das vom Weltwirtschaftsforum in Davos propagierte Konzept des Great Reset ein. Der Aufstieg der kleinen Zusteller ist jedoch nur eine Übergangsphase. Der nächste Schritt ist es, sie durch Roboter zu ersetzen. Einige Unternehmen setzen auf Lieferdrohnen, während andere Roboter auf Rädern bevorzugen.

Auf jeden Fall gehen für jeden Roboter oder jede Drohne, die im Lieferverkehr eingesetzt wird, mindestens zwei Arbeitsplätze verloren. Denn der Roboter ist nicht durch Vorschriften über die Anzahl der Arbeitsstunden pro Woche eingeschränkt, der Roboter wird nicht krank, der Roboter streikt nicht, der Roboter fordert keine Lohnerhöhung, der Roboter nimmt keinen Urlaub. Der Roboter muss nur gewartet und seine Batterie aufgeladen werden.

In Großbritannien sind bereits Hunderte von kleinen Lieferrobotern auf sechs Rädern auf den Bürgersteigen unterwegs. In der 80 Kilometer nördlich von London gelegenen Stadt Milton Keynes und in der Nachbarstadt Northampton werden bereits 200 von ihnen eingesetzt, um Lebensmittel oder Mahlzeiten auszuliefern. Bald werden es 500 sein, denn fünf neue Gemeinden, vor allem in der Region Cambridge und im Norden Englands, haben beschlossen, ebenfalls Roboter einzusetzen.
Dabei handelt es sich um eine Adaption des Projekts der „kontaktlosen Gesellschaft“, das von Klaus Schwab und seinen Freunden beim Weltwirtschaftsforum entwickelt wurde. Und es ist ein gutes Geschäft für Starship Technologies, das diese Lieferroboter baut und betreibt. Das Unternehmen hat gerade einen neuen Vertrag mit der Supermarktkooperative Co-op unterzeichnet, die bis Ende des Jahres 300 neue Roboter erwartet.

Der mit Kameras und Sensoren ausgestattete Roboter ist nach Angaben seines Herstellers, eines 2014 von zwei Skype-Gründern gegründeten Unternehmens mit Sitz in Estland und den USA, zu 99 % autonom. Bleibt der Roboter in einer unbekannten Situation stecken, kann ein Bediener die Kontrolle über ihn aus der Ferne übernehmen.
Man könnte meinen, dass diese Zwangsroboterisierung als ökologischeLösung dargestellt wird, um zu vermeiden, dass „die Kunden mit einem benzinbetriebenen Fahrzeug zum Laden fahren oder beliefert werden“, erklärt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Aber menschliche Zusteller auf Fahrrädern verbrauchen sicherlich weniger Energie als Roboter. Die ökologische Erklärung ist also nicht unbedingt stichhaltig.

In der Zwischenzeit expandiert Starship im Vereinigten Königreich und in den USA, aber auch in Estland, Deutschland und Dänemark. Und Starship ist natürlich nicht allein im Rennen der Lieferroboter. In den USA experimentieren bereits Amazon und FedEx mit ihren eigenen Lieferrobotern.
Quelle: MPI
Orbán: Massenmigration ist Teil eines „globalen Plans“ zur Schaffung eines „neuen Proletariats“
Letzte Woche sprach der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán auf der 4. Budapester Demografiekonferenz, die als Forum für eine familienfreundliche Politik und andere Maßnahmen zur Umkehrung des Bevölkerungsrückgangs ohne Masseneinwanderung organisiert wurde.
In seiner Grundsatzrede warf er die Frage auf:
„Ist es ein Problem, wenn die Bevölkerung schrumpft?“
„Der Westen will sich einfach nicht selbst erhalten. Um es gleich vorwegzunehmen: Einige Zivilisationen sind in der Lage, sich fortzupflanzen; die westliche Zivilisation ist jedoch offensichtlich nicht in der Lage, sich fortzupflanzen.“
„Einige [die Milliardäre des tiefen Staates und des Davos-Forums, Anm. d. Red.] sind der Meinung, dass dies kein Problem ist, und argumentieren, dass durch die Steigerung der Produktivität und die Entwicklung der Technologie weniger Menschen in der Lage sein werden, mehr Güter, vor allem mehr öffentliche Güter zu erzeugen. Mechanisierte Fertigung, künstliche Intelligenz, automatisierte Wirtschaft: menschliche Arbeit spielt dabei keine Rolle mehr. Das ist die technokratische Lösung des Silicon Valley“, erklärte Orbán.
„Es gibt andere, die das Problem des demografischen Rückgangs spüren und deshalb die Migration wollen. Sie sind der Meinung, dass fremde Völker aus fernen Ländern umgesiedelt werden sollten, um den demografischen Rückgang zu stoppen. Aber die Massenmigration, die Millionen von Menschen, die hierher gezogen sind, sind im Grunde ein globaler Plan für die Bildung eines neuen Proletariats“, sagte Orbán und fügte hinzu, dass die Verfechter dieser Weltanschauung „den kulturellen Aspekt der Demokratie nicht berücksichtigen“.
Migration, so Orbán, „ist eine Frage der Identität“, und „ein Land ist nur lebensfähig, wenn seine Bürger weitgehend dieselben Werte teilen, sonst bricht die Nation, das Land, zusammen.“
Ungarns Plan zur Umkehrung des demografischen Rückgangs durch die Ablehnung von Massenmigration, um seine kulturelle Identität und den sozialen Zusammenhalt zu bewahren, basiert laut Orbán auf dem Grundprinzip, dass „der Staat die Familie schützen und alle Hindernisse beseitigen muss, die die Gründung von Familien verhindern“, die Bausteine der Gesellschaft sind.
Als Ergebnis dieser Politik, so Orbán, „haben wir die Zahl der Eheschließungen fast verdoppelt“ und konnten seit 2010 einen „Rückgang der Abtreibungen um 41 %“ verzeichnen.
„Ich muss Ihnen ehrlich sagen, wir müssen uns verteidigen. Ungarn verteidigt sich gegen die Angriffe der westlichen Linken; sie greifen das traditionelle Familienmodell an“, warnte er.
Diese Angriffe haben nicht nur die Form einer direkten Kritik an der Wirtschaftspolitik angenommen, die darauf abzielt, Paaren die Familiengründung zu ermöglichen und das Land als Ganzes vor einer Zeitbombe zu bewahren – eine Politik, die oft recht naiv als rückwärtsgewandter Plan dargestellt wird, um Frauen in „Babymaschinen“ zu verwandeln -, sondern sind auch Teil eines umfassenderen kulturellen Bestrebens, „den Begriff der Familie zu relativieren“.
Das bevorzugte „Werkzeug“ dafür, so Orbán, seien „LGBTQ und die Gender-Lobby“.
Der ungarische Regierungschef wurde von der Europäischen Kommission heftig angegriffen, weil er kürzlich ein Gesetz verabschiedet hat, das dieses Problem angehen soll, indem es die Förderung von LGBTQ-Inhalten zu Themen wie Geschlechtsumwandlung für Minderjährige in Schulen und Medien illegal macht, aber er glaubt, dass die ungarische Position nicht so weit von der der westeuropäischen Öffentlichkeit entfernt ist.
„Auf dieser vierten demografischen Konferenz in Budapest“, analysierte der italienische Journalist Cesare Sacchetti, der von der italienischen radikalen Linken als „König der Verschwörungen“ bezeichnet wird, „hat Viktor Orbán sehr deutlich den wahren Zweck der Masseneinwanderung beschrieben. Die Einwanderung aus afro-asiatischen Ländern ist kein spontanes Phänomen. Es handelt sich um ein Phänomen, das von finanzierten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und von den Institutionen, die das globalistische Konzept am besten repräsentieren, wie z. B. den Vereinten Nationen, inszeniert und gesteuert wird. Die Idee ist, eine Masse von Menschen ohne jede Identität zu schaffen. Orbán sprach in diesem Zusammenhang auch von der Schaffung eines „neuen Eigentums“. Dies ist das ursprüngliche Konzept von Graf Richard Coudenhove-Kalergi, des österreichischen Adligen, der bereits in den 1920er Jahren von den Rothschilds und Warburgs finanziert wurde, um programmatische Schriften zu verfassen. Kalergi hoffte auf den Aufbau der Vereinigten Staaten von Europa, die nicht von den traditionellen europäischen Ethnien, sondern von einer Mischethnie aus Afrikanern, Asiaten und Europäern bevölkert werden sollten.
„Das ist das Proletariat ohne Identität und Kultur, von dem Orbán spricht. Es ist ein Plan zur wissenschaftlichen Zerstörung des alten Europas und der westlichen Welt, der durch Säkularisierung und Entchristlichung diesen Prozess der ethnischen und kulturellen Desintegration beschleunigt und gefördert hat. Die liberal-marxistische Ideologie hat die Idee der natürlichen Familie, die Säule, auf der ganz Europa immer ruhte, pulverisiert. Sobald die Fundamente beseitigt waren, begann der Weg der Selbstzerstörung Europas. Das Böse des Westens ist genau das. Sie haben keine Kinder, weil die Familie durch kulturelle und wirtschaftliche Aggression untergraben wurde, die den Völkern Europas die Mittel genommen hat, für Kinder zu sorgen. Um zu heilen, bleibt dem Westen nur eines zu tun. Beseitigen Sie die vom Feminismus und Marxismus auferlegten falschen Werte. Um zu heilen, muss der Westen zu dem zurückkehren, was er seit über zweitausend Jahren immer gewesen ist.“
Quelle: MPI
Bekommen wir einen Blackout im Winter? Michael Limburg bei MMTV
Verstörend: Fast ein Drittel der Covid-Toten war vollgeimpft
(Symbolbild:Imago)
Nepper, Schlepper, Bauernfänger – so könnte man die Irreführung beschreiben, die um die behauptete Sicherheit der Impfung getrieben wird. Mit derselben Verschlagenheit, mit der uns zuvor der PCR-Voodoo und die Intensivbettenlüge zugemutet wurden, wird ein „Schutz“ postuliert, der ganz offensichtlich gar nicht existiert – jedenfalls nicht annähernd in einer Dimension, die die internationalen Anstrengungen der Impfkampagne rechtfertigen würde. Und von den Nebenwirkungen, Kollateral- und Spätfolgeschäden ist hierbei noch kein Wort verloren.
Zunehmend geraten auch in Deutschland die Impfdurchbrüche in die öffentliche Wahrnehmung; ein kleingeredetes Randphänomen wird zum überregional gehäuften Problem. Fälle von trotz strikter 2G-Regeldurchsetzung auftretenden Masseninzidenzen häufen sich, von Ausbrüchen in vollständig duchgeimpften Seniorenheimen und von sogar nach der dritten („Booster“-)Impfung an Covid erkrankten Personen. Da die Intensivstationen mit rund 1.300 sogenannten Covid-Patienten („an und mit“) nur schwach belegt sind, fällt das Verhältnis Geimpfter zu Ungeimpften hier kaum ins Gewicht. Dennoch beeilen sich RKI und Krankenhausverbände, auf den hohen Anteil Ungeimpfter hinzuweisen.
Immer mehr Impfdurchbrüche
In Staaten, wo die Hospitalisierungsrate (bezogen auf Corona hierzulande jetzt „Klinikinzidenz“ genannt) deutlich höher liegt als in Deutschland, ergibt sich allerdings ein ganz anderes Bild. Zum Beispiel im Vorzeige-Impfstaat Israel: 400 Covid-Patienten liegen derzeit dort mit schwerem Verlauf auf den Intensivstationen – und von diesen sind 62 Prozent vollgeimpft. Vor allem bei den über 60-jährigen ist der Anteil Geimpfter deutlich höher als der Ungeimpfter. Es gibt keinen plausiblen Grund anzunehmen, dies könnte in Deutschland nicht ebenso eintreten, wenn es zu der heraufbeschworenen „vierten Welle“ kommt – denn wenn sie kommt, soviel steht fest, dann wird sie eine Welle der Geimpften und nicht Ungeimpften sein.
Tatsächlich gibt es hierzulande momentan nämlich weitaus bedrohlichere Entwicklungen zu vermelden, die dem herrschenden Impf-Narrativ nicht minder Hohn sprechen. So zeigt eine neue Studie aus Rheinland-Pfalz Beunruhigendes: Der Anteil der vollständig Geimpften an Intensivpatienten und Verstorbenen hat in den vergangenen acht Wochen nicht nur stark zugenommen, sondern es waren 29 Prozent der an Covid Verstorbenen vollständig geimpft. Diese „letalen Impfdurchbrüche“ treten zwar, gemäß der natürlichen Sterbekurve, im Alter von über 70 immer häufiger auf; trotzdem sind dies ja gerade die vollgeimpften, somit doch besonders zu schützenden Personen. Dass sie irgendwann sterben ist absehbar – dass sie aber ausgerechnet an der Krankheit sterben, vor der die Impfung sie doch so prioritär retten soll, ist ein Unding – und mit Blick auf die Heilsversprechen der Impfkampagne ein Skandal.
Möglichst viele Spenden, mehrere Danksagungen, etwas Pause & ein Lehrstück in ¡RAgEbAiT!
Wie zu jedem Monatsbeginn möchte ich auch für den Oktober auf die Spendenmöglichkeiten für den Blog hinweisen. Vielen Dank an alle, die mir etwas zukommen lassen werden und ein noch größeres Danke an jene, die dies schon getan haben. Unter diesen befindet sich der Erstspender F.B., von dem ich vorgestern per Paypal 30 Euro erhalten habe. Vielen Dank dafür! (Damit hätte sich das mit der Danksagung per E-Mail an ihn erledigt.) Mit Freude Danke sagen möchte ich an dieser Stelle auch den zahlreichen Rückmeldungen und Hilfsangeboten, nachdem mir jemand den Hinweis gab, dass mein SSL-Zertifikat nicht funktioniert. Das Problem ist inzwischen ausgeräumt. Zu meiner Schade muss ich leider gestehen, dass es größtenteils von meiner üblichen Unachtsamkeit verursacht wurde. Positiv an der Angelegenheit war wieder einmal die Erkenntnis, dass meine Leser ziemlich freundlich und hilfsbereit sind. Ich habe ein wirklich verdammt gutes Publikum!
Teilpause des Blogs im Oktober, dafür Wööörbung
Für den Oktober werde ich die Blogfrequenz etwas herunterfahren und nur noch 1-2 Texte pro Woche veröffentlichen, da ich anderweitig beschäftigt bin und das Bloggen doch sehr zeitintensiv sein kann. Ich hoffe, das wird die Spendenbereitschaft nicht trüben, zumal ich irgendwann im November hoffentlich wieder mehr Zeit haben werde, um den Wahnsinns um uns herum schriftlich zu verarbeiten.
Die Google Werbung werde ich für den Zeitraum vorübergehend wieder nach oben fahren und zwar auf volle Pulle, weil mich auch interessiert, wie viel sich bei Vollgas aus dem System herausholen lässt. Das dürfte regelmäßige Leser nicht stören, da es kaum etwas neues gibt, gleichzeitig wird es dennoch ein paar (Ersatz-)Einnahmen generieren, so dass auch im Oktober die Auszahlungsschwelle für Google von mindestens 70 Euro pro Monat überschritten wird.
Das Herunterfahren der Werbeintensität von voreingestellten 66% auf 25% übrigens hat zu einer glatten Halbierung der Einnahmen geführt. Die Zahl der Zugriffe insgesamt ging leider nur unmerklich nach oben, wobei das eventuell auch am inexistenten SSL-Zertifikat und und der daraus folgenden Warnung gelegen haben könnte. Regelmäßige Leser stören sich nicht daran, doch es hält (auch mich manchmal) vom Betreten neuer Seiten ab.
Wenn ich Zeit dafür finde, dann werde ich als Ersatz für die Texte einen Ticker führen, in dem ich in kurzen Stichworten auf interessante Links hinweise, meinen Senf zu irgendwas dazu gebe, oder irgendwelche Mems veröffentliche. Wie oft ich dazu kommen werde, weiß ich noch nicht. Eventuell werde ich es zwischendrin auch wieder (ganz oder vorübergehend) aufgeben. Je nach Lust, Laune und Lesezeit fürs Internet, die ich haben werde.
Ragebait FTW!
Zum Abschluss noch kurz eine statistische Verhaltensauffälligkeit, die mir auch davor schon immer wieder aufgefallen ist. Der mit Abstand meistgeklickte Text im September war jener mit der E-Mail von YouTube, wonach sämtliche Wahlbetrugsvideos gelöscht würden, sobald der Bundeswahlleiter das offizielle Wahlergebnis verkündet. So, wie es in unser aller Lieblingsshithole Berlin gerade läuft, wird es wohl noch eine Weile dauern, bis es so weit ist.
Auffällig an den um den Faktor Fünf über dem Durchschnitt liegenden Zugriffen ist, dass es sich bei dem Beitrag nicht per se um ein normales Thema handelte, sondern einen kurzen Aufreger. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr diese Art von Inhalt dazu in der Lage ist, alles andere zu überstrahlen. Aus Marketingstudien – die vermutlich allen Medien bekannt sind, über die sie aus naheliegenden Gründen allerdings nicht berichten – ist bekannt, dass sich sogenannter „Ragebait“, also Aufreger, die zornig machen, besonders gut in den Sozialen Medien verbreitet. Frauen sind dafür wesentlich anfälliger, aber auch Männer teilen mit am liebsten das, worüber sie sich ärgern.
Mein Artikel über YouTubes präventive Zensurwarnung gehört zweifelsohne in diese Kategorie, wobei gleich mehrere Aufregertitel zu den meist gelesenen Beiträgen auf dem Blog zählen. Diese hören auf illustre Titel wie Houellebecq hatte recht: Frankreich bricht zusammen oder Chaos voraus für die Weltwirtschaft mit jeweils über 10.000 Zugriffen. Allen voraus aber ist weiterhin ein Seltsames Video: Kamala Harris besteigt eine Gangway ohne Flugzeug. Der Titel ist zwar nur wenig kontrovers, zeigt allerdings eine ziemlich schräge Szene mit der US-Vizepräsidentin. Der vom 28. April stammende Beitrag kommt auf für meine Verhältnisse geradezu gespenstische 100.000 Zugriffe und zieht weiterhin täglich Aufmerksamkeit auf sich.
Auch mein Blog ist also nicht frei von der steten Versuchung, mit pulstreibenden Inhalten Auflage zu schinden, wenngleich es meist nur Beifang ist und keine Methode. Im Unterschied zu YouTubes Zensurankündigung wird es allerdings weiterhin unwahrscheinlich bleiben, dass ich etwas über die nächste Aktualisierung des Nutzungsvertrags von YouTube schreibe und sie nicht auch wie die vorangegangenen im Stillen akzeptiere. Dennoch bleibt, dass man sich gelegentlich bewusst machen sollte, mit welchen Mechanismen wir alle getrieben werden und uns letztlich auch selbst gegenseitig vorantreiben.
Quelle Titelbild
PS: Ich habe eine neue Funktion in WordPress entdeckt…
Sie protestieren weiter: Künstler gegen Corona-Maßnahmen
Den Diffamierungen, Ausgrenzungen und Existenzvernichtungsversuchen zum Trotz wehren sich Schauspieler und Wissenschaftler weiter gegen die Unterdrückung der Debatte. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Sie protestieren weiter: Künstler gegen Corona-Maßnahmen erschien zuerst auf reitschuster.de.
Korruptions-Europameister? Vizeweltmeister? Österreichs Testwahn im Vergleich
Diese Statistik ist aus Sicht der Steuerzahler empörend, unverständlich, skandalös. Mit Millionen fragwürdiger Corona-Tests wird das Land in eine Schuldenfalle getrieben, die wohl in Jahrzehnten nicht abzutragen ist. Dabei testet man in Österreich etwa elfmal so viel wie in der einst weltweit geachteten Wirtschaftsnation Deutschland.
Ein Kommentar von Willi Huber
Wie der beliebte Blogger „Neue Normalität“ in seinem Telegram-Kanal aufzeigte, ist Österreich wieder einmal Europameister. Dabei gibt es aber nichts zu feiern außer horrende Kosten. Denn die Statistik zeigt die Zahl der Corona-Tests pro 1000 Einwohner. Während diese beim Nachbarland Deutschland bei immer noch unsagbar teuren 884,86 liegt, somit also rein rechnerisch fast jede Person einmal getestet wurde, liegt der Wert in Österreich bei unvorstellbaren 9.593,08 Tests. Somit wurde seit Beginn der Pandemie jeder Österreicher mindestens 9,5 Mal getestet, ungeachtet dessen ob er sich gesund fühlt oder irgendwelche Symptome der grippeähnlichen Viruserkrankung aufweist. Dies steht sicherlich auch in engem Zusammenhang mit den Zwangstests, die man an den Schülern durchführt, die sich dagegen nicht wirklich zur Wehr setzen können. Aktuell müssen Schüler in Österreich mindestens drei Tests pro Woche über sich ergehen lassen. Die psychischen Folgen sind nicht absehbar.
Wir haben uns in Folge bei „our world in data“ die Daten aller verfügbaren Länder angesehen. Daraus ergibt sich ein noch viel erschreckenderes Bild. Demnach steht Österreich, was Tests betrifft, an der zweiten Stelle der Welt. Nur in Zypern wurden mehr Menschen einem weitgehend sinnfreien und hinsichtlich einer tatsächlichen Erkrankung nicht aussagekräftigen Test zugeführt. Zu der Zeit, wo der famose Prof. Drosten noch nicht Corona-Testimonial nummer Eins war, erklärte er in seinem Podcast, dass Tests nichts aussagen und zu falschen Einschätzungen führen, wenn die Patienten keine Symptome zeigen (Altes Interview aufgetaucht: Drosten hielt PCR Tests für untauglich). Wörtlich erklärte er das, was man heute nur „Schwurblern“ und „Querleugnern“ andichtet:
Was zunächst interessiert, sind die echten Fälle. Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können. Das Beraterteam des neuen Gesundheitsministers sollte stärker zwischen medizinisch notwendiger Diagnostik und wissenschaftlichem Interesse unterscheiden.
Und weiter über die MERS „Epidemie“ des Jahres 2014 und dem Versuch, diese mit PCR-Tests nachzuvollziehen:
Die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül des Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein MERS-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären.
Viele Kritiker vermuten, dass die Massentests an gesunden Personen nur einen Zweck erfüllen, nämlich alle an Herstellung, Vertrieb und Labordiagnostik Beteiligten finanziell zu bereichern. Es ist anzunehmen, dass in den nächsten Jahrzehnten zahlreiche Gerichte mit der Aufarbeitung dieser mutmaßlichen Großkorruption beschäftigt sein werden – soferne sich hinsichtlich der angeblichen Pandemie die Wahrheit durchsetzt.
Trotz Testwahn kein „sanfterer Pandemieverlauf“
In jedem Fall – selbst wenn es eine fürchterliche Pandemie gäbe, welche die Menschheit bedroht – kann man nicht von einem sorgsamen Umgang mit Steuergeld sprechen, wenn man beispielsweise im Vergleich zu Deutschland elfmal so viele Tests durchführt. Denn analysiert man im Gegenzug die behaupteten Todeszahlen, müsste ein solcher Mehraufwand ja eigentlich dazu führen, dass die Situation in Österreich messbar besser ist als in anderen Nationen. Dies ist aber nicht der Fall. Das muss auch die Regierung sehr genau wissen, wenn sie sich von ihren Statistik-Experten die Performance Österreichs im internationalen Vergleich vorlegen lässt. Am Testwahn festzuhalten ist also im freundlichsten Fall Naivität – doch der gelernte Österreicher tippt auf Korruption in einem bislang nie gesehenen Ausmaß. Mit dem Unterschied, dass kein einziges Hof- oder Systemmedium die kritischen Fragen stellt, die geboten sind und auf der Hand liegen.
Vergleichsgrafik: Schweden, Österreich, Deutschland, Zypern
Die nachfolgende Grafik zeigt, dass mit oder ohne Maßnahmenwahn, mit oder ohne Testwahn kaum Unterschiede im behaupteten tödlichen Verlauf der Pandemie bestehen. Über die Zählweise der angeblichen Pandemie-Toten haben wir an anderer Stelle vielfach berichtet – und werden das auch in Zukunft tun, doch das ist eine andere Geschichte.
NEUERSCHEINUNG beim KOPP-Verlag: Covid-19 – Die ganze Wahrheit
Der New-York-Times-Bestsellerautor Dr. Joseph Mercola und Ronnie Cummins, Gründer und Leiter der Organic Consumers Association, haben sich zusammengetan, um die Wahrheit über Covid-19 zu enthüllen und den Wahnsinn zu beenden.
Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen!
Staatsgewalt gegen gute Laune: Wiener Polizei feiert sich für Anti-Party-Einsätze
Als würde es nicht schon genügen, dass man die Bevölkerung seit bald zwei Jahren mit absurden Maßnahmen gegen ein Grippe-ähnliches Virus drangsaliert, feiert sich die Wiener Polizei online auf Twitter für zahlreiche Einsätze gegen Feiernde Menschen und Partys. Gute Laune ist im Wien des Jahres 2021 wohl verboten. Am besten würden alle Menschen mit ihrer Filtertüte im Gesicht in der Ecke sitzen und auf den Boden starren. Ein Sittenbild das sich anfühlt wie erste Vorboten des Staatsterrorismus.
Ein Kommentar von Willi Huber
Die Social Media Truppe der Polizei Wien ist für – höflich formuliert – etwas eigene Meinungsäußerungen bekannt. Einer der Höhepunkte war ein etwas analphabetisch wirkendes Posting im Jahr 2014, wo man offen mit der Antifa zu sympathisieren schien. Dieses ist bis heute nicht gelöscht worden.
Anti-Spaß-Polizei die ganze Nacht im Einsatz
In der Nacht von Freitag auf Samstag zeichneten sich zahlreiche Polizeieinheiten und ihre virtuelle Verstärkung im Internet wieder durch besondere Humorlosigkeit aus. Ungefähr so muss man es sich wohl vorstellen, wenn die Revolutionsgarden in Teheran die Stadt durchkämmen um Verstöße gegen den Islamismus zu ahnden:
Statt Bevölkerung gegen Gewaltexplosion zu helfen …
Gerade in Wien sollte man meinen, dass die Polizeieinheiten alle Hände voll zu tun hätten, um an Brennpunkten für Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Überfälle, Gewalt, Vergewaltigungen und Frauenmorde sind in Wien an der Tagesordnung – in vielen dieser Fälle sind die Täter polizeibekannt. Zahlreiche Bluttaten wären zu verhindern gewesen, wenn man mit den Tätern rechtsstaatlich verfährt, anstelle sie mit Samthandschuhen zu behandeln und sich auf ihre vermeintliche Traumatisierung und einen Kulturbonus auszureden. Dabei gibt es keine Kultur, die beispielsweise Gewalt gegen Frauen rechtfertigt, außer die Unkultur. Wer nicht daran mitwirkt, solche Täter in die Schranken zu weisen, macht sich mitschuldig. Das kann nicht oft genug gesagt werden und gilt vom Staatsanwalt bis zum kleinen Streifenpolizisten.
Polizei-Twittereinheit in höchstform
Doch was macht die Polizei in Wien? Sie spielt Partycrasher – und lässt sich in sozialen Medien dafür feiern, als wäre es irgendetwas moralisch Hochstehendes, als wäre es ein besonders guter Dienst an der Gesellschaft, auch noch all jene zu unterdrücken, die sich in düsteren Zeiten wie diesen ein wenig Spaß gönnen wollen. Hier auf Medianet kann man nachlesen, wer diese „besonders lustige“ Twitter-Arbeit zu verantworten hat. Besonders beschämend: Die Herrschaften an den Tastaturen sind in den selben Besoldungsstufen zu verorten wie ihre Kollegen, die auf der Straße – bei echten Einsätzen – tatsächlich ihr Leben riskieren. Am nachfolgenden Bild sieht man einen Teil der „Twitter-Einheit“ wie sie im Jahr 2019 eingesetzt war. Aus dem Text kann man schließen, dass dort sechs Polizisten Dienst tun, die man eigentlich dringend auf den Straßen der Hauptstadt benötigen würde.
Die letzten Stunden sind angebrochen. Team 1 verabschiedet sich und übergibt die Tastaturen wieder an Team 2. (PS: Unser Abschiedsfoto haben wir in weiser Voraussicht bereits vor einigen Stunden aufgenommen)
#24h133 pic.twitter.com/vHOEtvw81B
— POLIZEI WIEN (@LPDWien) September 15, 2019
WICHTIGE Neuerscheinung beim KOPP-Verlag: Richtig Auswandern und besser leben!
Hohe Steuern, sinnlose Vorschriften, Orwell’sche Überwachung und bürokratische Behörden treiben immer mehr Deutsche aus ihrem Land. Waren es im Jahr 2000 noch 150.000, steigerte sich ihre Zahl unter Merkel auf nie da gewesene 260.000, Tendenz steigend. Immer mehr intelligente Menschen flüchten aus Deutschland.
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