Kategorie: Nachrichten
Zurück zur «Normalität»: Joe Biden fordert, dass sich 97-98 Prozent der Amerikaner impfen lassen
Amerika wird erst dann zur Normalität zurückkehren, wenn «97-98 Prozent» der Bevölkerung gegen Covid geimpft sind. Diese Aussage machte US-Präsident Joe Biden am vergangenen Montag, informiert das Medienportal LifeSiteNews.
«Nun, ich denke… sehen Sie, ich denke, dass wir, die überwiegende Mehrheit, wie in einigen dieser Industrien und Schulen, 97, 98 Prozent erreichen. Ich denke, wir werden sehr nahe dran sein», wurde der Präsident zitiert.
Dieses Statement wurde für die Nachwelt per Videoaufnahme festgehalten, als Biden im Weissen Haus eine Covid-19-«Auffrischungsimpfung» erhielt. Ob alle Amerikaner in Zukunft mit «Auffrischungsimpfungen» rechnen müssen, um den Status des «vollständig Geimpften» erreichen oder bewahren zu können, darüber äusserte er sich nicht.
Während seiner Kommentare gegenüber Reportern relativierte Biden seine Antworten, indem er einräumte, dass er «nicht der Wissenschaftler» sei. Dennoch nutzte der Präsident die Gelegenheit, um die Schuld für die verzögerte Aufhebung der Vorschriften und Beschränkungen den ungeimpften Amerikanern in die Schuhe zu schieben, indem er erklärte:
«Ich denke, eines ist sicher: Ein Viertel des Landes kann nicht ungeimpft bleiben, ohne dass wir ein Problem haben.»
Es sei unklar, so LifeSiteNews, wie Biden zu seiner statistischen Schätzung gekommen ist oder welche wissenschaftlichen Untersuchungen ihn zu dem Schluss gebracht haben, dass eine Impfverweigerung von 25 Prozent eine unhaltbare Situation darstellt, die eine vollständige Wiedereröffnung des Landes verhindert.
Der Autor und Kolumnist Tim Young habe den Präsidenten wegen der himmelhochjauchzenden und scheinbar willkürlichen Statistik verhöhnt und argumentiert, dass die Amerikaner nicht warten sollten, bis sie seine Erlaubnis erhalten, um wieder normal leben zu können.
«Es gibt keine wissenschaftliche oder statistische Grundlage dafür … und Biden selbst hat bei mehreren Gelegenheiten etwas anderes gesagt», erklärte Young.
Fliegerärztin der US-Armee warnt Piloten vor «plötzlichem Herztod» nach einer Gen-Injektion
Kürzlich habe eine Fliegerärztin der US-Armee, Oberstleutnant Theresa Long, vor dem Risiko von Gen-Präparaten gegen Covid-19 bei Militärpiloten gewarnt, schreibt das Newsportal American Military News. Auch The Washington Times berichtete darüber. Mit einer eidesstattlichen Erklärung habe die Ärztin klargemacht, dass bei Piloten ein hohes Risiko einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) mit «plötzlichem Herztod» bestehe. Long sei für die Zertifizierung der Flugtauglichkeit von 4000 Piloten bei der 1st Aviation Brigade in Alabama verantwortlich.
«Aufgrund der Munition, die unsere Flugbesatzungen mitführen, sowie der Einsatzgebiete über bewohntem Gebiet, ist ein plötzlicher Herztod ein aussergewöhnlich hohes Risiko für die Besatzungen selbst und auch für andere», wird Long von American Military News zitiert.
Die Fliegerärztin habe ihre Erklärung im Rahmen des «Military Whistleblower Protection Act» auch als Teil einer anhängigen Bundesklage gegen die Impfvorschriften des Militärs eingereicht.
Im Mai erkannte das Center for Disease Control and Prevention (CDC) das Risiko von Herzentzündungen wie Myokarditis und Perikarditis an, im Zusammenhang mit den beiden Covid-«Impfstoffen» von Pfizer und Moderna. Auf der CDC-Website wird weiterhin vor Myokarditis und Perikarditis als mögliche Nebenwirkung der beiden Gensubstanzen gewarnt, insbesondere bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Long sei nicht der einzige Militäroffizier, der sich gegen den Impfstoff ausspreche. Anfang September habe ein Armeeoffizier ein Rücktrittsschreiben eingereicht, indem er sich über das Impfregime des Militärs und die, wie er es genannt habe, «marxistische Übernahme des Militärs» beschwert.
Letzte Woche habe sich auch ein Kommandant im aktiven Dienst der Navy kritisch zu den Gen-Präparaten geäussert. Es seien weitere Studien nötig, bevor die gesamte Streitmacht zu einer experimentellen Versuchsgruppe gemacht werde.
Spanische Regierung gibt offiziell zu, dass das Virus nicht isoliert wurde
«Das spanische Gesundheitsministerium verfügt nicht über SARS-CoV-2-Kulturen für Versuche und hat kein Verzeichnis von Laboratorien, die über Isolationskulturen für Versuche verfügen», informiert die Regierung auf eine öffentliche Anfrage kritischer Bürger, darunter die Organisationen Asociación Liberum und Biólogos por la Verdad (Biologen für die Wahrheit) vom 22. Juli 2021. Diese ging bei der Behörde am 10. August ein und wurde unter dem Kennzeichen 001-059144 registriert.
Unter anderem interessierten sich die Juristen und Wissenschaftler dafür, ob das Virus isoliert wurde. Laut Transparenzgesetz 19/2013 vom 9. Dezember hatte das Gesundheitsministerium von diesem Zeitpunkt an einen Monat Zeit, um eine entsprechende Stellungnahme zu formulieren.
Über die skandalöse Antwort der spanischen Regierung, die das Land seit dem 14. März 2020 in eine Gesundheitsdiktatur verwandelt hat, die ihresgleichen sucht, berichten diverse Kritiker der Massnahmen. Dazu gehören der Anwalt Aitor Guisasola oder das Medienportal El Diestro. Doch letztendlich kann sich jeder diese höchst offizielle Stellungnahme selbst durchlesen.
El Diestro kommentiert:
«Die Farce beginnt zu bröckeln, und wir wissen nicht mehr, was sich die Regierung, die Mainstream-Medien und die Gesundheitsexperten noch einfallen lassen werden, um uns weiterhin die Geschichte von einem Virus zu verkaufen, das noch falscher erscheint als das Thesenpapier von Pedro Sánchez. Ausserdem wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und die gesamte Verantwortung für Diagnose und Behandlung wird auf die Angehörigen der Gesundheitsberufe abgewälzt, wobei eingeräumt wird, dass ‹Tests allein oft nicht ausreichen, um die Krankheit festzustellen› … Die Tests, mit denen Entscheidungen über Ausgangssperren, Geschäftsschliessungen, Quarantäne, Patientenbehandlungen, Impfungen und absolut diktatorische Massnahmen gerechtfertigt und die Freiheiten der Menschen aufgehoben wurden, ‹reichen in der Regel nicht aus, um die Krankheit festzustellen›, so das Ministerium selbst.»
Zum Abschluss schickt El Diestro noch eine Botschaft an alle Geimpften: «Nehmt dieses Dokument und geht zu eurem Hausarzt oder eurem Gesundheitszentrum und bittet um Erklärungen. Denn man hat euch etwas in den Körper gespritzt, von dem derjenige, der es euch verabreicht hat, noch nicht einmal weiss, wozu es dient oder was darin enthalten ist. Werden die Menschen dadurch aufwachen oder werden sie weiterschlafen?»
Gemäss dem CEO von Pfizer wird das Leben innerhalb eines Jahres dank der Gen-Präparate wieder zur Normalität zurückkehren
Laut Pfizer-CEO Albert Bourla wird das Leben in den Vereinigten Staaten innerhalb eines Jahres «wieder normal» sein. Dies sei dank der Covid-Gen-Präparate der Fall, behauptet der Pfizer-CEO, wie Natural News berichtete.
Bourla habe sich am Sonntag in Rahmen eines Interviews über die Zulassungen von Auffrischungsimpfungen für ältere Menschen und andere Bevölkerungsgruppen geäussert. In der ABC-Sendung This Week, auf die Natural News verweist, sagte Bourla am Sonntag:
«Ich glaube, dass wir innerhalb eines Jahres wieder zu einem normalen Leben zurückkehren können»
Bourlas Vorhersage decke sich mit der von Moderna-CEO Stéphane Bancel kürzlich getätigten Aussage. Laut Bancel könne die Rückkehr zur Normalität durch die Fähigkeit von Moderna und Pfizer erleichtert werden, noch mehr Covid-19-Impfstoffe zu produzieren, wie Natural News mit Verweis auf Reuters berichtet.
«Wenn man sich den branchenweiten Ausbau der Produktionskapazitäten in den letzten sechs Monaten ansieht, sollten bis Mitte nächsten Jahres genügend Dosen zur Verfügung stehen, damit jeder Mensch auf der Welt geimpft werden kann», betonte Bancel.
Sowohl Bourla als auch Bancel seien überzeugt davon, dass Covid-19 Auffrischungsimpfungen für die Rückkehr zur Normalität notwendig wären.
«Ich glaube nicht, dass [die Rückkehr zur Normalität] bedeutet, dass es keine Varianten mehr geben wird, und ich glaube nicht, dass dies bedeutet, dass wir in der Lage sein sollten, unser Leben ohne Impfungen zu leben», habe Bourla gesagt.
Der CEO von Pfizer habe sogar vorgeschlagen, dass es für die Menschen notwendig sein könnte, jährlich Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus zu erhalten, um ein normales Leben zu führen.
«Das wahrscheinlichste Szenario für mich ist, dass… es weiterhin neue Varianten geben wird, die auftauchen», sagte Bourla. Und weiter: «Wir werden auch Impfstoffe haben, die mindestens ein Jahr lang wirken. Ich denke, dass das wahrscheinlichste Szenario eine jährliche Impfung darstellt. Aber wir wissen es nicht genau. Wir müssen die Daten abwarten.»
Von den drei in den USA erhältlichen Covid-19-Impfstoffen sei nur der von Pfizer als Auffrischungsimpfung für vollständig geimpfte Personen zugelassen, fährt Natural News fort. Am Freitag habe die Direktorin der Centers for Disease Control and Prevention, Dr. Rochelle Walensky, die Verteilung von Covid-19-Auffrischungsimpfstoffen von Pfizer an Menschen in Risikosituationen genehmigt.
Bancel gehe davon aus, dass die USA und andere Länder weitere «Covid-19-Auffrischungsimpfungen» für vollständig geimpfte Personen genehmigen werden. Dies werde damit begründet, dass Menschen, die früh geimpft wurden und der Risikogruppe angehören, «zweifellos» eine Auffrischungsimpfung benötigen würden.
Die Boosterimpfung von Moderna beinhalte nur die Hälfte der Dosis des Originalimpfstoffs. Das bedeutet, dass mehr davon zur Verfügung stehen werden, sobald die Zulassungsbehörden den Impfstoff zur Verteilung freigeben.
«Die Menge des Impfstoffs ist der grösste limitierende Faktor», so Bancel. «Mit der halben Dosis hätten wir für das kommende Jahr weltweit drei Milliarden Dosen zur Verfügung statt nur zwei Milliarden.»
Nichts ändern werde sich an der Zusammensetzung des Moderna-Auffrischungsimpfstoffs. Das Unternehmen arbeite jedoch bereits an der Entwicklung eines veränderten Covid-Gen-Präparats, das angeblich wirksamer gegen Varianten sein soll.
«Wir testen derzeit delta-optimierte Varianten in klinischen Studien», so Bancel. «Sie werden die Grundlage für die Auffrischungsimpfung im Jahr 2022 bilden. Wir testen auch Delta plus Beta, die nächste Mutation, die Wissenschaftler für wahrscheinlich halten.»
Verunreinigung von in Japan entdeckten Moderna-Genpräparaten ist auf «menschliches Versagen» zurückzuführen
Die Verunreinigung von Moderna-«Impfstoffen», die vom spanischen Unternehmen Rovi hergestellt und in Japan entdeckt wurden, wird auf «menschliches Versagen» zurückgeführt. Darüber informiert die Tageszeitung ABC am 1. Oktober.
Schon am 26. August hatte die Nachrichtenagentur Kyodo News mitgeteilt, dass das japanische Gesundheitsministerium 1,63 Millionen Dosen des Covid-19-Genpräparats von Moderna aus Vorsichtsgründen aus dem Verkehr zog, weil in 39 Ampullen «fremde Materialien» gefunden wurden. Erste Untersuchungen ergaben, dass die Ampullen durch «rostfreien Stahl» verunreinigt waren (wir berichteten).
Laut Angaben des japanischen Gesundheitsministeriums verstarben zwei Männer im Alter von 30 und 38 Jahren innerhalb weniger Tage nach der zweiten «Impfung» mit diesen kontaminierten Genpräparaten. Allerdings wurde betont, dass es «keine Hinweise» dafür gebe, dass ihr Tod durch den «Impfstoff» verursacht wurde.
Moderna habe nun in Zusammenarbeit mit dem Arzneimittelhersteller Takeda, der in Japan für den Verkauf und den Vertrieb der Gen-Injektionen zuständig ist, und dem spanischen Hersteller Rovi eine genauere Überprüfung vorgenommen, verkündete ABC. Diese habe ergeben, dass das Problem auf eine «fehlerhafte Montage zurückzuführen ist, bei der der erforderliche Abstand von 1 mm zwischen dem Sternrad und der Kappe nicht richtig berechnet wurde».
Bundesregierung würde mRNA-Impfstoffe auch bei anderen Impfungen begrüßen
Zensurbedingt etwas verspätet mein Bericht zur Bundespressekonferenz vom Freitag – wo die Bundesregierung ankündigte, dass sie sich freuen würde, wenn mRNA-Impfstoffe bald auch für andere Viren eingeführt werden. Und Seibert sich zum Thema Zensur ausschweigt.
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Zerfall der USA? “Diktator Biden” tut sein Bestes
Wer hätte das gedacht. Im Januar diesen Jahres haben wir über Bestrebungen in Texas berichtet, die Union der Staaten von Amerika zu verlassen. Texas schien immer, der erste Kandidat für eine Sezession, einen Austritt aus der Union zu sein. Nun wird Texas offenkundig überholt. Von … … New Hampshire. New Hampshire ist ein interessanter Bundesstaat, […]
Genosse Muslimbruder: Die SPD als Wegbereiter des radikalen Islam in Deutschland

Der radikale Islam in Deutschland breitet sich rasant aus. Gefördert wird diese Entwicklung ausgerechnet von der SPD. Dass sich die deutschen Sozialdemokraten bewusst als Türöffner für den politischen Islam engagieren, stellt sicherlich einen der perfidesten Skandale in der deutschen Politik dar. von Dr. Marcus Ermler Ende Juli wollte die SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken in einer Sendung […]
Neue Sprachregel für Hofmedien: aus „vollimmunisiert“ wird „grundimmunisiert“
Die Maschinerie aus Manipulation, Propaganda und Gehirnwäsche läuft unaufhaltsam weiter. Nachdem man den Menschen mehrmals versprochen hat, dass der ganze Corona-Spuk ein Ende nimmt, wenn sie nur gehorsam und fügsam genug sind, geht es jedes Mal weiter. Statt nach zwei überlebten Impfungen die Freiheit zu erhalten, werden die Menschen nun zu „Boostern“ gezwungen. Dazu darf das Wort „vollimmunisiert“, ohnehin eine Lüge, nicht mehr verwendet werden. Ab sofort gilt für „nur“ zweifach geimpfte der Begriff „grundimmunisiert“.
Ein Kommentar von Willi Huber
Sie tun es vor unseren Augen und führen uns ohne Scham und ohne Pause an der Nase herum. Tag für Tag geht es unbeirrbar weiter, ganz egal welche Fakten aus aller Welt eintreffen, von denen jede einzelne Nachricht perfekt dazu geeignet wäre, das Corona-Pandemie-Narrativ komplett zu entzaubern. Aus der experimentellen, zumeist zweifachen Genimpfung wird nun zunächst eine jährliche, bald wohl halbjährliche Auffrischungsimpfung diktiert. Als wäre es das Normalste der Welt und als hätte man nie behauptet, mit einer (allheilsbringenden) Impfung wäre alles vorbei. Report24 hat bereits mehrfach berichtet:
- Impfvoodoo – die Pflichtimpfung alle 3 bis 6 Monate scheint schon festzustehen
- „Auffrischungsimpfungen“ starten: Serbien ruft Bürger zur dritten Spritze
- Dritte Impfung nun beschlossene Sache – und niemand fragt warum
- Sie lügen: Vollimmunisierung? 100% durchimpfen? Oder doch Auffrischung?
- Impfung alle sechs Monate: Endloses Impf-Abo ist in Israel beschlossene Sache
- Die wiederholte Lüge von einer vollständigen Immunisierung
Dritte Impfung weder zugelassen noch empfohlen
Die dritte Impfung ist sogar im Mainstream umstritten, es ist aber davon auszugehen, dass dieser Widerstand aber bald mit allen Mitteln niedergebügelt wird – wie alle kritischen Gegenstimmen. Auch hierzu haben wir bereits einige Artikel veröffentlicht.
- FDA-Sitzung: Nein zu Booster-Impfungen, „Impfstoff tötet mehr Menschen als er rettet“
- Widerstand gegen Booster-Shots: Führende Impfstoffbeauftragte der FDA treten zurück
- Fanatische Impfanhängerin: US-Professorin stirbt nach dritter Spritze
- AstraZeneca Chef rät von dritter Impfung ab: Es gibt noch keine klinischen Daten
- Fällt das Narrativ? EU-Aussendung warnt vor „Auffrischungs“-Impfungen
Ohne Erklärung und Vorwarnung: ORF gibt neue Parolen aus
Unter all diesen Rahmenbedingungen ist es äußerst beachtlich, wie dreist das aus Zwangsgebühren finanzierte Hof- und Systemmedium ORF die Sprachregelung von „vollimmunisiert“ auf „grundimmunisiert“ änderte. Achten Sie darauf, in zahlreichen aktuellen Berichten wird das Wort „vollimmunisiert“ vermieden, speziell in Überschriften ist jetzt von „grundimmunisiert“ die Rede.
- OÖ: 90 Prozent der Spitalspatienten nicht grundimmunisiert
- Zahl der grundimmunisierten Intensivpatienten steigt leicht
- Fast 80 Prozent der Studierenden grundimmunisiert
Das vielleicht beste Kommentar in sozialen Medien zum Wandel des Systemvokabulars lautete: „Die Scheiße stinkt heute irgendwie anders.“ Die Manipulation über die totale Kontrolle der Sprache war schon in George Orwells 1984 ein wichtiges Thema – allzu häufig vergisst man, dass er in diesem Buch die Diktatur durch eine sozialistische Partei auf die Spitze trieb. Die heutige Politik scheint dieses Werk als Anleitung und Lehrbuch zu verstehen.
Dass alles bislang über die Impfungen Erzählte offenbar nicht stimmt oder sich letztendlich ganz anders darstellt, wird dem Bürger nicht erklärt. Unbeirrt wird weiter Panik geschürt, die Lüge von den Ungeimpften auf den Intensivstationen strapaziert, welche anderen die Betten wegnehmen. Zudem wird die Bevölkerung in Lager aufgespalten, indem man Geimpfte bevorzugt und ihnen mehr Rechte einräumt, obwohl sie in der Praxis dieselben „Seuchenschleudern“ sind wie alle anderen auch. Daten aus Israel belegen sogar, dass Geimpfte oft eine höhere Viruslast aufweisen.
Begriffswandel auf der Homepage des Paul-Ehrlich-Instituts
Heimlich still und leise änderte man über die Monate auch die Begrifflichkeiten beim deutschen Paul Ehrlich Institut:
Covid-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus.
15. August 2021Covid-19-Impfstoffe schützen vor einem schweren Verlauf einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus.
7. September 2021Covid-19-Impfstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2 Virus verursachten Covid-19-Erkrankung.
27. September 2012Homepage des Paul Ehrlich Institutes im Wandel der Zeit (Zuletzt abgerufen hier, 2.10.2021)
Sie, lieber Mitbürger, werden vom System mit kompletter Existenzvernichtung bedroht, wenn Sie sich der „freiwilligen“ Impfung nicht unterwerfen. Einer Impfung, die ganz offensichtlich nicht funktioniert – zumindest, und das kann man mit Sicherheit sagen, nicht so wie es versprochen wurde. Denken Sie nicht auch, es wäre schön langsam Zeit um aufzuwachen?
NEUERSCHEINUNG beim KOPP-Verlag: Covid-19 – Die ganze Wahrheit
Der New-York-Times-Bestsellerautor Dr. Joseph Mercola und Ronnie Cummins, Gründer und Leiter der Organic Consumers Association, haben sich zusammengetan, um die Wahrheit über Covid-19 zu enthüllen und den Wahnsinn zu beenden.
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Ein „Lindh-Wurm“ auf Abwegen
Helge Lindh, SPD-MdB (Foto:Imago)
Wenn es stimmt, dass jedes Volk die Politiker hat, die es verdient, dann ist der Wuppertaler SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh ein perfekter Indikator jenes Degenerationsprozesses, der alle Gesellschaftsbereiche in dieser einst großartigen Nation erfasst hat: Kein Niveau. Keine Substanz. Kein Funken Genius. Keine qualifizierende Kompetenz. Stattdessen Doppelmoral und moralische Heuchelei, Schrillheit, Populismus, Bedienen niederer Instinkte zur Stimmungsmache. Vielleicht mehr noch als Karl Lauterbach ist Lindh ein Testimonial der Inklusion, der wandelnde Beweis, dass hierzulande wirklich jeder alles werden kann – egal wie „exzentrisch“ und verhaltensauffällig (um nicht zu sagen: verhaltensgestört) er auftritt.
Everybody is a Star, everybody can be in the Bundestag, everyone can become „KanzlerkandidatInEns“, everbody can go wählen, everybody can come to Germany, everyone can be whoever er will. Die Überhöhung des blanken Nichts passt zur Generation Tiktok, in eine Zeit, da Hosenscheißer Abgeordnete aufgestellt werden, weil sie zwei Wochen fürs Klima demonstriert oder medienwirksam von der Cis- zur Transidentität gewechselt haben.
Zu dieser Dekadenz passt eine verbale Dreckschleuder wie Lindh (und leider bietet sich dafür kein eleganterer Begriff an), der wie kaum ein anderer Politiker der letzten Jahre zur verantwortungslosen Verharmlosung des Nationalsozialismus beigetragen hat – durch absurde Übernutzung der Nazi-Keule gegen alles und jeden, der außerhalb seiner Denkpfade wandelt, „Bruder Helge“ hätte mit seinem spaltarischen Wirken noch viel mehr Erfolg gehabt, würde er von vielen Deutschen nicht längst als realsatirische, keinesfalls ernst zu nehmende Witzfigur wahrgenommen. Wenn er im Plenum singt oder vom Rednerpult holprige Gedichte vorträgt, wenn er wie bestellt und nicht abgeholt bei „Flutopfer-Hilfsaktionen“ fotogen Sandsäcke schleppt, wundert sich mancheiner darüber, wie originell sie bei der Heute-Show zuweilen sein können – bis ihnen dämmert: Es ist ironiefreie, bittere Wirklichkeit. Dieses Land ist tatsächlich so tief abgerutscht.
Die Witzfigur macht ernst
Doch Lindhs Treiben hat noch eine ganz andere, dunkle und keineswegs harmlos zu nennende Dimension. Denn nicht nur agitiert er gegen politische Gegner (sein Kreuzzug gegen die AfD trägt längst wahnhafte Züge) und stellt sich selbst theatralisch als Opfer angeblicher oder tatsächlicher „rechter Gewalt“ dar. Sondern er ist zugleich völlig blind für Extremismus der anderen Seite, für Radikale innerhalb von ihm auserkorenen Schutzgruppen. Die Distanzlosigkeit gegenüber Islamisten und türkischen Nationalisten macht Helge Lindh zum perfekten „nützlichen Idioten“ einer Unterwanderung, die erheblich größeres Bedrohungspotential birgt als der konstruierte Popanz eines angeblich allgegenwärtigen Rechtsextremismus, welcher sich trotz krampfhafter Durchmusterung aller Institutionen auf der Suche nach „Netzwerken“ und „Seilschaften“ doch nur in aufgebauschten Phantomskandalen manifestiert – und selbst diese oft nur unter grotesker, unseriöser Verzerrung der Tatsachen. Man denke an den Fall KSK oder „Polizeirassismus“.
Auf der „Achse des Guten“ wies Marcus Ermler gestern in einem Exzerp der Analyse „Was ein sozialdemokratischer Bundeskanzler für den politischen Islam bedeuten würde„, das zuvor bei „Audiatur-Online“ erschien, auf Helge Lindhs unseliges Wirken innerhalb des „Islamismus-Komplexes der deutschen Sozialdemokratie“ hin. Dass der soeben wiedergewählte Wuppertaler SPD-Direktmandatsträger abseits des parlamentarischen Betriebs wenig Berührungsängste hat, „mit türkischen Rechtsextremen und Islamisten jedweder Couleur“ aufzutreten, deckte bereits im Februar der Islamwissenschaftler Ahmad A. Omeirate auf, als er viele dieser Verbindungen öffentlich dokumentierte. Lindh setzt sich demnach „für die Interessen von islamischen Verbänden wie DITIB, ATIB oder ZMD“ ein, die eine dezidierte Nähe zu islamistischen und rechtsextremen Ideologien haben und teilweise offen verfassungsfeindlich auftreten.
Schon 2019 schrieb Islamismusexpertin Sigrid Herrmann bei den „Ruhrbaronen“ über die sozialdemokratische Praxis in Bezug auf den politischen Islam: Muslimbrüdern und anderen Islamisten würden von SPD-Politikern Orden verliehen und „ihren Strukturen… Preise für Integration zuerkannt„. Sogar SPD-Oberbürgermeister würden sich vor Muslimbruderorganisationen. Ein wesentlicher Grund hierfür, so Herrmann-Marschall, sei, dass die SPD „Vielfalt wollte“ und dabei „Kollektive und auch Individuen… als ‚bunt‘ gelabelt“ habe, obwohl diese in ihren tatsächlichen Haltungen und Handlungen „autoritäre und fundamentalistische Züge“ tragen. An dieser fatalen Nähe zu den Totengräbern unserer freiheitlichen Grundordnung hat sich seitdem nichts geändert; im Gegenteil.
Fatale Nähe zu islamfaschistischen Totengräbern der Freiheit
Ermler erinnert auf der „Achse“ daran, dass Lindh vergangenen Sommer die Entscheidung gutgeheißen und mitgetragen habe, die Islamistin und heutige Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime (ZMD) in Deutschland, Nurhan Soykan, zur Beraterin eines Fachreferat in Heiko Maas zu berufen. Soykan hatte zuvor den iranischen Anti-Israel-Kurs mitpropagiert und den antisemitischen Al-Quds-Tag unterstützt, bei dem offen die Auslöschung Israels gefordert wird. Rabbi Abraham Cooper, der stellvertretende Direktor des Simon Wiesenthal Centers, hatte in der „Jerusalem Post“ Soykans Berufung als unmöglich bezeichnet. Daraufhin stellte sich Schubladendenker Lindh erstrecht hinter Soykan: „Wer Nurhan Soykan so scharf angreift, greift auch ihren Verband und die Zusammenarbeit der Bundesregierung mit islamischen Verbänden grundlegend an„, zitierte der „Tagesspiegel“ Lindh damals.
Doch Helge Lindh, augenscheinlich immer auf der Gratwanderung zwischen Null- und Doppelten, schoss noch weitere Böcke: Im Frühjahr beklagte die muslimische Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin Seyran Ateş, dass Lindh zuerst einem Magazin der vom Verfassungsschutz beobachteten Milli-Görüs-Bewegung ein ausführliches Interview gegeben habe, und kurz darauf noch eines dem vom türkischen Regime betriebenen Propagandasender „TRT Deutsch„. Ein „nützlicher Idiot“ eben.
An die Adresse der AfD hatte die SPD nach dem Ministerpräsidenten-Wahleklat im Thüringer Landtag verkündet: „Wer mit Faschisten paktiert, darf in diesem Land keine Verantwortung tragen!“ Das gilt offenbar nicht für Helge Lindh – und nicht, wenn es sich um islamische Faschisten handelt.
Die Ampel: Mehr Staat, weniger Familie
Das Zerstörungswerk wird fortgesetzt. Einen ganz neuen Sozialstaat wollen SPD, Grüne und FDP und dafür Hartz IV durch ein Bürgergeld ersetzen. Zentraler Punkt ist dabei die Bekämpfung der Kinderarmut. Von Sönke Paulsen.
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CNN interviewt Präsident Lukaschenko, verheimlicht seinem Publikum aber dessen Antworten

Das in Deutschland vielleicht bekannteste Beispiel für propagandistische Verfälschungen von Interviews ist das Interview der ARD, das man dort 2008 nach dem Kaukasuskrieg mit Putin gemacht hat. Thomas Roth hatte Putin eine halbe Stunde lang interviewt, die ARD kündigte dann zur besten Nachrichtensendezeit das „Das Interview mit Vladimir Putin im Wortlaut“ an, zeigte aber nur […]
Der Beitrag CNN interviewt Präsident Lukaschenko, verheimlicht seinem Publikum aber dessen Antworten erschien zuerst auf Anti-Spiegel.


