Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Niederlande: Meldepunkt für Impftote verzeichnet 3x mehr Tote als offiziell angegeben

Niederlande: Meldepunkt für Impftote verzeichnet 3x mehr Tote als offiziell angegeben

In den Niederlanden ist seit dem 21. August die Webseite der Impfhotline online, die vom außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss (BPOC202) eingerichtet wurde. Auf der Seite können Menschen Todesfälle, gesundheitliche Schäden und Nebenwirkungen melden, die sie nach dem Erhalt der Corona-Impfstoffe erlebt haben. Binnen weniger Tage gingen drei Mal so viele Meldungen ein, wie offiziell angegeben wurden.

Von Alina Adair

Der Vorsitzende Drs. Pieter Kuit, der in den Niederlanden gewissermaßen das Pendant zu Dr. Reiner Fuellmich darstellt, erklärte am 21. August betreffend dem Meldepunkt, dass „die Hotline eingerichtet wurde, weil wir zutiefst besorgt sind über die Registrierung von Nebenwirkungen und Todesfällen durch das Lareb, die offizielle Regierungsstelle, die Nebenwirkungen von Arzneimitteln registriert“.

Binnen einer Woche sind beim Corona-Ausschuss drei mal so viele Meldungen zu schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen eingegangen, als auf der offiziellen Seite von Lareb angegeben sind. „Side Effects Center Lareb“ ist eine Stiftung mit einem Vorstand und einem klinischen Beirat, die für ihre Aufgaben vom Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport finanziert und als offizielle Datenquelle seitens der niederländischen Behörden präsentiert wird. Aktuell liegt die Zahl der gemeldeten Sterbefälle durch die Impfung bei 1.610, 1.642 haben ernsthafte Gesundheitsschäden durch den Pieks erlitten. Lareb listet lediglich 257 Tote auf. Die Differenz ist besorgniserregend.

Unten auf dieser Seite sehen Sie die Anzahl der Meldungen, die der Corona-Ausschuss registriert hat. Es handelt sich dabei um kontrollierte Meldungen, d.h. alle Personen wurden telefonisch kontaktiert. Es wird darauf hingewiesen, dass die Zahl der Meldungen eigentlich höher ist, aber bisher konnten noch nicht alle Melder zurückgerufen werden. Die Zahlen werden täglich aktualisiert. Meldet jemand einen Todesfall oder schwere Nebenwirkungen, wird telefonisch Rücksprache gehalten, zudem muss anschließend ein ausführlicher Fragebogen ausgefüllt werden. Die Daten werden anonymisiert an Experten weitergegeben, die dann die Berichte auswerten.

Drs. Pieter Kuit und sein Team vom Corona-Ausschuss planen auf der Grundlage der eingehenden Meldungen einen Untersuchungsbericht zu erstellen, der dann in einem Verfahren gegen das Gesundheitsministerium (VWS) verwenden werden kann. Die Klage gegen das VWS ist in Planung. Ziel wird sein, eine Aussetzung der Impfungen zu erwirken.

Der niederländische Corona-Ausschuss hat laut Aussage auf der eigenen Webseite auch Lareb über die neue Hotline informiert und plant am 9. September ein Treffen. Die Meldungen bei der Hotline und die Klage gegen das Gesundheitsministerium bleiben davon unberührt. Angesichts der Ernsthaftigkeit der bisher erfassten Meldungen sieht es der Corona-Ausschuss für notwendig an, dass die Impfungen umgehend (deutlich vor dem 9. September) ausgesetzt werden, damit eine eingehende Untersuchung des Zusammenhangs zwischen den Berichten über Tote und schwere Nebenwirkungen in Bezug auf die Impfungen stattfinden kann.

https://meldpuntvaccinatie.nl/


NEUERSCHEINUNG: Beate Bahners „Corona-Impfung – Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“! 

Noch nie wurden Impfstoffe so schnell zugelassen und so wenig getestet. Noch nie wurden genbasierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen könnten noch wesentlich gravierender ausfallen. Die meisten von Euch kennen die Widerstandskämpferin und Rechtsanwältin und Beate Bahner. Nun klärt die Medizinrechtlerin auch in Buchform auf: Die Corona-Impfung ist nicht nur ein rechtliches Hochrisikogebiet für impfende Ärzte, sondern birgt auch und vor allem große Gefahren für die Geimpften selbst. Wie dennoch Schäden und Schadensersatzklagen vermieden werden können, skizziert sie in diesem Buch.

Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen! 

Annalena, wo sind Deine Kinder?

Annalena, wo sind Deine Kinder?

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Deine Tochter und ein Afghane – das wäre doch die Integration schlechthin. Potsdam hat viel Platz für 50.000 Afghanen.

Von Maria Schneider für conservo

Liebe Annalena Alma Baerbock, ich habe einige Stunden im Internet nach Deinen Kindern gesucht, konnte sie aber nicht finden. Sie scheinen Phantome zu sein – so wie Deine Abschlüsse.

Es gibt lediglich eine wiederkehrende Phrase in verschiedenen Variationen – und zwar, dass Du zwei Töchter im Grundschulalter hast. Nach weiteren, mühsamen Grabungsarbeiten – so müssen sich die Kohlekumpel bisweilen unter Tag gefühlt haben, bevor Deine Partei ihnen ihren Lebensunterhalt genommen hat – konnte ich schließlich die Geburtsjahre der beiden Mädchen zutage fördern: 2011 und 2015. Nach wie vor fehlen jedoch Bilder Deiner Schwangerschaft, der Mädchen und Angaben zu ihren Namen.

Lediglich ein Bild konnte ich finden, auf dem Du – einen Kinderwagen schiebend – zu sehen bist. Aber ob der Dir gehört hat, oder ob darin Dein Baby lag? Wer weiß das schon? Denn dass Du sehr kreativ mit unterschiedlichsten Informationen hantieren kannst, wissen wir spätestens seit dem Skandal um Deinen Lebenslauf.

A propos Lebenslauf plus Deine coole Selbstdarstellungsseite mit Deinen nahezu endlosen Errungenschaften und Ämtern. Frauofrau! Was Du nicht alles schon geleistet hast! Du verdienst eine monatliche Diät von 10.083,47 €. Deine Krankenversicherung ist weiterhin gesetzlich – hätte ich an Deiner Stelle auch gemacht. Warum privat versichern, wenn man mit Kindern bei der Gesetzlichen bares Geld spart und mehr abgreifen kann?

Auch für Dein Alter ist gesorgt mit 2,5% der Diät pro Jahr – das läppert sich, ohne dass Du selbst etwas von Deiner Diät für die Rentenkasse abgeben oder Vierkantschlüssel für öffentliche Abfalleimer sammeln müßtest, um später mit anderen Rentnern nach Pfandflaschen zu wühlen.

Dann wären da noch die „normalen“ und coronabedingten Sonderzahlungen: 2018: 6.788,60 €, 2019: 9.295,97 € und 2020: 9.135,71 €.

On Top noch die erste und zweite Rate für Dein Buch: 12.322,50 € im Februar 2021 und nochmals 12.322,50 € im Mai. Ich habe mir sogar überlegt, es als Türstopper zu kaufen – allerdings nur, wenn Deine Kobolde und Deine „Talis-Bahn“ darin vorkommen.

Es folgen noch weitere Sahnehäubchen wie ein eigenes Büro mit Angestellten und 12.000 € jährlich für Deine Büroausstattung.

Nochmals – Chapeau! Mit Deinen 40 Jahren ist es Dir gelungen, kein einziges Mal einer geregelten Arbeit nachzugehen und trotzdem soviel Geld zu verdienen. Das muss Dir erst einmal einer nachmachen – und das macht Dich wahrhaftig zum leuchtenden Vorbild für Deine Phantomtöchter. Denn nun wissen sie: Plagiieren und Hochquatschen lohnt sich!

Ja – Deine Töchter. Wo gehen sie eigentlich zur Schule? Dein Schweinebauerkollege Habeck hat seine vier Söhne ja auf migrantenfreie, konservative, dänische Schulen in Flensburg geschickt. Jetzt studieren sie in Dänemark, das sich ziemlich fies gegenüber den Migranten verhält. Hattet Robbie und Du da schon mal Streit deswegen, oder ziehst Du Dich dann einfach ins Völkerrecht zurück?

Also – zurück zum Thema: Gibt es Deine Töchter? Wie heißen sie? Und wo gehen sie zur Schule? Dein Schatz Daniel Holefleisch ist ja ein „bewegter Mann“ und scheint ganz alleine den Haushalt für Dich zu wuppen. Trotzdem hat er noch 2004 bis 2017 die Zeit für die Unternehmenskommunikation in der Parteizentrale der Grünen aufgebracht, allerdings nach meinem Dafürhalten die Doppelbelastung mit Kinder und Karriere nicht so ganz hinbekommen. Denn – Hand auf’s Herz –wäre sonst das Malheur mit Deinen Lebenslauf nicht passiert?

Jetzt ist er jedenfalls daheim im schönen, grünen Potsdam, wo auch Millionäre wie Günther Jauch leben. Potsdam belegte 2018 den vierten Platz zur Lebensqualität deutscher Landkreise und Städte und im Zukunftsatlas Platz 92 von 401 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten. Es war 2019 diesicherste ostdeutsche Landeshauptstadt. Das BIP liegt über dem regionalen und nationalen Durchschnitt und der Ausländeranteil beträgt lediglich 9,9%. Innerhalb dieses niedrigen Prozentsatzes stammen nur 19,4 % Ausländer aus Asien. In Zahlen ausgedrückt, sind die Geburtsorte dieser 19,4 % „asiatischen“ Ausländer in Syrien (919), Kasachstan (432), China (377), Vietnam (370) und Afghanistan (309). Lediglich 3,9 % davon wurden in Afrika geboren.

Jetzt wäre es natürlich spannend, zu wissen, Annalena, wo Deine Familie wohnt? In Süd-Potsdam, wo die Mieten noch günstig sind und sehr viele Ausländer leben, oder eher in Babelsberg und Nord-Potsdam, wo gemäß Seite 25 des Potsdamer Integrationsberichts die Mieten hoch und der Ausländeranteil praktisch gleich Null ist?

Ganz gleich, wo Du letztlich in Potsdam mit Deinen Töchtern wohnst – ich finde, da wäre noch viel Luft nach oben für die 50.000 Afghanen, die Du nach Deutschland holen willst, nämlich exakt für 49.691 Afghanen, denn 309 habt ihr ja schon.

Echt nett, dass Du diese persönliche Einladung ausgesprochen hast und Dich auch persönlich um sie kümmerst, denn mir wäre das ein bisschen zuviel geworden.

Schließlich kommt noch die schulische Versorgung all der afghanischen Jungs und Mädchen hinzu, die ja in Afghanistan gar nicht mehr aus dem Haus dürften. Auf Seite 49 des Potsdamer Berichts zum Integrationsmonitoring steht, dass 2019 der Ausländeranteil bei den Grundschülern ebenfalls lediglich 9,8 % betrug, wobei die meisten davon Polen und Russen sind. Daher würde ich sagen: Es gibt multikultimäßig noch so einiges bei Euch zu tun und an Deiner Stelle würde ich fix Deine fleißigen Kobolde bei der Verteilung der afghanischen Kinder auf Eure Potsdamer Schulen um Hilfe bitten.

Als echte, solidarische Realgrüne, die Du bist, weiss ich, dass Du bestimmt gar kein Problem damit hättest, wenn Deine Töchter sich um die Töchter und Söhne der schutzsuchenden Afghanen kümmern würden. Vielleich ergibt sich längerfristig – ich wage es kaum zu hoffen – gar eine binationale, völkerverbindende Ehe mit einem integrierten Nachkommen der Taliban. Zugegeben – das ist noch lange hin. Daher brauchen wir erst mal die Namen Deiner Töchter und auf welche Schule sie gehen.

Jaaaa, Du meinst jetzt vielleicht, dass das privat wäre, und dass niemand wissen soll, wo Deine Töchter zur Schule gehen. Dass das gefährlich wäre und so und dass Du sie schützen und aus der Öffentlichkeit raushalten möchtest.

Mmmmh – das verstehe ich jetzt irgendwie nicht. Denn genau da „drückt doch der Schuh“, wie Du immer so schön sagst. Wir sind doch eine Weltgemeinschaft ohne Grenzen und sollen uns doch alle doll liebhaben. Wovor willst Du denn dann Deine Töchter schützen? Ich meine, gerade weil Du und die anderen weiblichen Leitsterne Deiner Partei wie die Katrin, die Claudi und die Renate immer gesagt haben, wie schön Multikulti ist, haben sich doch die anderen Mütter ein Vorbild genommen und ihre Töchter in öffentliche Schulen mit einem Migrationsanteil von über 50% gegeben.

Überleg doch mal, wie wunderbar sich das Leben von so vielen Familien verändert hat, weil ihr uns Offenheit und Solidarität vorgelebt habt? Nehmen wir zum Beispiel Mia Valentin aus Kandel, die sich rührend um einen jungen Afghanen gekümmert hat oder Maria Ladenburger aus Freiburg, um die sich ein Afghane aus ihrer Flüchtlingsgruppe „gekümmert“ hat. Oder ganz neu – und daran siehst Du, wieviele Früchte Eure Bemühungen um die Schutzsuchenden tragen – die 13-jährige Leonie aus Österreich, die sich sogar um vier afghanische Flüchtlinge gleichzeitig gekümmert hat. Sie war nur 2 Jahre älter als Deine erste Phantomtocher und ging auf eine öffentliche Schule. Ihre Eltern haben sie nicht irgendwo versteckt, sondern sie ist wie alle anderen solidarischen Mädchen auf die Schutzsuchenden zugegangen.

Daher: Wenn Du mich fragst, wäre es für Deine zukünftige, strahlende Kanzerlinnenschaft ein ganz toller Werbecoup, wenn Deine beiden Töchter sich publikumswirksam mit den Töchtern afghanischer Schutzsuchender zeigen und ihnen bei den Hausaufgaben helfen würden. Damit die afghanischen Mädchen sich nicht so fremd fühlen, könnten Dein Töchter sogar auch mal Kopftuch tragen. Die absolute Krönung wäre natürlich eine deutsch-afghanische Familienzusammenführung. Deine Töchter als Zweitfrauen von afghanischen Schutzsuchenden. Jung genug wären sie ja noch, um die erforderliche Unberührtheit vor der Ehe mitzubringen.

Du siehst Annalena – da tun sich ungeahnte Chancen auf. Gib Dir also einen Ruck. Oder willst Du Dir eines Tages von Deinen Töchtern sagen lassen, dass Du Dich auf das Niveau des Schweinebauers Habeck herabgelassen hast und Deine Töchter in einer Privatschule versteckt hast? Nicht cool.

Also – wo sind Deine Töchter, Annalen? Gibt es sie überhaupt? Wie heißen sie? Und auf welche Schule gehen sie?

Chrupalla: 3G im Bahnverkehr ist Politik der Einkreisung gesunder Bürger

Chrupalla: 3G im Bahnverkehr ist Politik der Einkreisung gesunder Bürger

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Bundeskanzlerin Merkel will laut Berichten durchsetzen, dass nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete am Zugverkehr teilnehmen dürfen. Das Kanzleramt soll den Verkehrsminister mit der Prüfung einer entsprechenden Regelung beauftragt haben. Dazu erklärt Tino Chrupalla, Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland für die Bundestagswahl: „3G im Zug bedeutet für Bürger, die sich gegen eine Impfung entschieden haben, […]

Sie hassen uns und wollen die Scharia: Studien belegen was Migranten wirklich über uns denken

Sie hassen uns und wollen die Scharia: Studien belegen was Migranten wirklich über uns denken

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In Deutschland halten 47% der Muslime die Scharia für wichtiger als das deutsche Recht. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger ist als das schwedische Recht. Die Studien werden durch Berichte diverser europäischer Geheimdienste gestützt, die seit Jahren eindringlich warnen. Schlepperkönigin Angela Merkel zeigt sich davon bis dato unbeeindruckt. Sie lässt Schwerverbrecher […]

Eric Clapton veröffentlicht Song gegen Corona-Wahnsinn: This Has Gotta Stop (Official Music Video)

Eric Clapton hat heute – 27.8..2021 – einen neuen Song veröffentlicht: Ein Protestsong gegen den Corona-Wahnsinn. Clapton hatte die „Impfung“ genommen und wurde danach sehr krank. Bereits zuvor hatte er die sogenannten Corona-Maßnahmen kritisiert, diesen neofaschistischen Bevölkerungsfolter-Irrsinn.

Dazu auch:

Obduktionsergebnis: BBC-Moderatorin Lisa Shaw an Corona-“Impfung” gestorben. Todesursache: Hirn-Thrombosen.

Wegen „Pandemiemüdigkeit“: Bundeszentrale will Jugendliche mit „Furchtappellen und Verlust-Frames“ zu „coronabezogenem Schutzverhalten“ nötigen

Impfpflicht und „The Great Reset“

Von Philipp Bagus: Er ist Professor an der Universidad Rey Juan Carlos. Er ist Fellow des Mises Institute, IREF-Stipendiat und Autor zahlreicher Bücher, darunter In Defense of Deflation und The Tragedy of the Euro, sowie Mitautor von Blind Robbery!, Small States. Big Possibilities..: Kleine Staaten sind einfach besser! und Deep Freeze: Iceland’s Economic Collapse.

mises.org: Der Druck auf die Ungeimpften wächst. Während die Geimpften in einigen Ländern einen Teil ihrer Freiheiten zurückbekommen, die ihnen durch die Impfungen genommen wurden, geht es den Ungeimpften nicht so gut. Sie werden zur Zielscheibe von Diskriminierung. Der Zugang zu öffentlichen Räumen und Reisen wird ihnen erschwert. In einigen Ländern gibt es sogar eine Impfpflicht für bestimmte Berufe.

Aber warum ist die Impfkampagne für die Regierungen so wichtig, dass sie den Druck so stark erhöhen? Und wer hat ein Interesse an der weltweiten Impfkampagne?

Um diese Fragen zu beantworten, ist es notwendig, das vorherrschende Impf-Narrativ zu analysieren und zu fragen, wer davon profitiert. Dabei muss die Interessenallianz zwischen Staat, Medien, Pharmaindustrie und supranationalen Institutionen angesprochen werden.

Beginnen wir mit der Pharmaindustrie. Sie hat ein offensichtliches wirtschaftliches Interesse an der Impfkampagne. Sie macht enorme Profite mit einer weit verbreiteten Impfung.

Und was ist mit dem Staat? In der Covid-19-Krise haben die Politiker systematisch Angst und Hysterie geschürt. Das war kein Zufall und ist nicht überraschend, denn der Staat stützt seine Existenzberechtigung auf das Argument, dass er die Bevölkerung vor inneren und äußeren Gefahren schützt. Der Staat ist auf Angst aufgebaut. Das Narrativ ist, dass der Bürger ohne die Hilfe des Staates schutzlos gegen Hunger, Armut, Unfälle, Krieg, Terrorismus, Krankheiten, Naturkatastrophen und Pandemien wäre. Es liegt daher im Interesse des Staates, Angst vor möglichen Gefahren zu schüren, die er dann zu beseitigen vorgibt und dabei seine Macht ausbaut. Ein relativ aktuelles Beispiel ist die Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten in den USA als Reaktion auf die Bedrohung durch den Terrorismus nach den Anschlägen vom 11. September und dem zweiten Irakkrieg. In ähnlicher Weise lag es im Interesse der Regierungen, gezielt Angst zu schüren und Covid-19 als einzigartiges Killervirus darzustellen, um die staatliche Macht auf Kosten der Grundrechte der Bürger in einem in Friedenszeiten unbekannten Ausmaß auszuweiten.

Als die Corona-Krise begann und noch nicht viel über die potenzielle Gefahr des Virus bekannt war, sahen sich die Politiker mit einer asymmetrischen Ausbeute konfrontiert. Wenn Politiker eine Gefahr unterschätzen und nicht reagieren, werden sie für die Unterschätzung der Gefahr verantwortlich gemacht. Sie verlieren Wahlen und Macht. Vor allem, wenn sie für Todesfälle verantwortlich gemacht werden können. Abgesehen von Fotos von Massenbegräbnissen sind die Folgen einer Unterschätzung der Gefahr und des Nichthandelns politisch fatal. Die Gefahr zu überschätzen und entschlossen zu handeln, ist dagegen politisch viel attraktiver.

Wenn es sich wirklich um eine noch nie dagewesene Bedrohung handelt, werden Politiker für ihre harten Maßnahmen wie Abriegelungen gefeiert. Und Politiker können immer argumentieren, dass es ohne ihr entschlossenes Handeln tatsächlich zu einer Katastrophe gekommen wäre. Wenn sich die Maßnahmen am Ende als übertrieben herausstellen, weil die Gefahr doch nicht so groß war, werden die möglichen negativen Folgen der Maßnahmen nicht so direkt mit den Politikern in Verbindung gebracht wie die Fotos von Massengräbern, weil diese Folgen indirekter und langfristiger sind. Zu den indirekten und langfristigen Gesundheitskosten von Abriegelungen gehören Selbstmorde, Depressionen, Alkoholismus, stressbedingte Krankheiten, frühere Todesfälle durch abgesagte Operationen und Vorsorgeuntersuchungen sowie ein allgemein niedrigerer Lebensstandard. Diese Kosten stehen jedoch nicht in direktem Zusammenhang mit den drastischen Eingriffen und werden der Politik angelastet. Viele dieser Folgen werden erst nach den nächsten Wahlen oder noch später eintreten und sind nicht sichtbar. Wir können zum Beispiel nicht feststellen, inwieweit ein höherer Lebensstandard die Lebenserwartung erhöht hätte. Und wenn in sechs Jahren jemand an Alkoholismus oder Depressionen stirbt, die sich im Zuge der Abriegelung entwickelt haben, werden die meisten Menschen wahrscheinlich nicht die Abriegelungspolitiker dafür verantwortlich machen, und wenn doch, sind diese Politiker möglicherweise schon aus dem Amt. Es liegt also im Interesse der Politiker, eine Bedrohung zu überschätzen und überzureagieren.

Um harte Maßnahmen wie Abriegelungen, die für Politiker so attraktiv sind, zu rechtfertigen und zu verteidigen, ist es notwendig, Angst zu schüren. Als Politiker während der Covid-19-Krise Angst und Hysterie schürten und äußerst restriktive Maßnahmen wie Abriegelungen durchführten, war der Schaden für die Wirtschaft und das soziale Gefüge immens. Doch eine Gesellschaft kann nicht ewig eingesperrt sein, da die Kosten immer weiter steigen. Irgendwann muss sie die Abriegelung verlassen und zu einer gewissen Normalität zurückkehren. Doch wie kann man gleichzeitig die Angst vor der Bedrohung durch ein Killervirus schüren und zur Normalität zurückkehren?

Der Ausweg ist die Impfung. Mit der Impfkampagne kann sich der Staat als Retter vor der großen Gefahr inszenieren. Der Staat organisiert die Impfung für seine Bürger und gibt die Impfungen an die Bürger „umsonst“ ab. Ohne diese „Impfrettung“ und bei einer dauerhaften Abriegelung wären die negativen wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Einschränkung der Bürgerrechte so groß, dass der Unmut in der Bevölkerung weiter wachsen würde und schließlich Unruhen drohen würden. Deshalb muss die Abriegelung früher oder später beendet werden. Würden die staatlichen Behörden jedoch ohne weitere Erklärung von den Abriegelungen und Beschränkungen abrücken und andeuten, dass die Gefahr doch nicht so groß sei und die Beschränkungen eine Übertreibung und ein Fehler gewesen seien, würden sie viel Unterstützung und Vertrauen in der Bevölkerung verlieren. Aus staatlicher Sicht ist daher ein gutes und gesichtswahrendes „Ausstiegsszenario“ aus den strengsten Restriktionen erforderlich, und die Impfkampagne bietet es.

Durch die staatlich geförderte Impfung kann der Staat weiterhin an dem Narrativ der großen Bedrohung festhalten und trotzdem aus der Abriegelung herauskommen. Gleichzeitig kann er sich als Retter ausgeben, der durch die Impfung etwas mehr Normalität möglich macht. Dazu ist es notwendig, dass sich ein möglichst großer Teil der Bevölkerung auch impfen lässt, denn wenn sich nur ein Bruchteil der Bevölkerung impfen lässt, kann die Impfkampagne nicht als notwendiger Schritt zur Öffnung verkauft werden. Es liegt also im Interesse des Staates, einen großen Teil der Bevölkerung zu impfen.

Wenn diese Strategie aufgeht, hat der Staat einen Präzedenzfall geschaffen, seine Macht ausgebaut und die Bürger in eine größere Abhängigkeit gebracht. Die Bürger werden glauben, dass der Staat sie aus einer tödlichen Notlage gerettet hat und dass sie in Zukunft seine Hilfe brauchen werden. Im Gegenzug werden sie bereit sein, einen Teil ihrer Freiheiten dauerhaft aufzugeben. Die Ankündigung, dass eine staatlich organisierte jährliche Auffrischungsimpfung erforderlich ist, wird die Abhängigkeit der Bürger noch verstärken.

Die Massenmedien haben sich dem angeschlossen und unterstützen aktiv das Narrativ der Impfung. Der Staat und die Massenmedien sind eng miteinander verbunden. Framing durch die Leitmedien und die gezielte Ansprache der Bevölkerung haben eine lange Tradition. Bereits 1928 plädierte Edward Bernays in seinem Klassiker Propaganda für die intelligente Manipulation der Massen. In modernen Staaten tragen die Massenmedien dazu bei, die Zustimmung der Bevölkerung zu politischen Maßnahmen zu gewinnen, wie im Fall von Covid-19.

Dass die Massenmedien den Staat unterstützen, hat mehrere Gründe. Einige Medien sind direkt im Besitz des Staates, andere sind stark reguliert oder benötigen staatliche Lizenzen. Außerdem sind die Medienhäuser mit Absolventen staatlicher Bildungseinrichtungen besetzt. Darüber hinaus bietet eine gute Verbindung zur Regierung vor allem in Krisenzeiten Vorteile und einen privilegierten Zugang zu Informationen. Die Bereitschaft, das Angst-Narrativ des Staates zu verbreiten, rührt auch daher, dass negative Nachrichten und die Übertreibung von Gefahren Aufmerksamkeit erregen.

In der Corona-Krise trug die einseitige Medienberichterstattung, die sich über die sozialen Medien verbreitete und kritische Stimmen zum Schweigen brachte, zu Angst und Panik bei und verursachte großen psychologischen Stress in der Bevölkerung. Doch nicht nur negative Nachrichten sind für die Medien attraktiv, auch das Narrativ vom Staat, der die Bevölkerung aus einer großen Krise rettet, lässt sich gut verkaufen. So spielt das Narrativ der Impfung den Massenmedien in die Hände.

Neben den Nationalstaaten, den Medien und den Pharmaunternehmen haben auch supranationale Organisationen ein Interesse daran, dass die Weltbevölkerung geimpft wird. Supranationale Organisationen verfolgen aktiv eine Agenda, in der globale Impfkampagnen eine wichtige Rolle spielen. Zu diesen Organisationen gehören das Weltwirtschaftsforum (WEF), die Vereinten Nationen (UN), die EU, der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die eng miteinander verflochten sind.

Einige dieser Organisationen haben sich einen großen Reset oder eine große Transformation zum Ziel gesetzt. In den Bereichen Pandemie- und Klimaschutz, Gender, Migration und Finanzsystem wollen diese Organisationen koordinierte Antworten zum Wohle aller Menschen weltweit finden. Sie betonen die gemeinsame Verantwortung und die globale Solidarität. Die zentrale Steuerung von Impfungen, Klimawandel, Finanz- und Migrationsströmen trägt die Handschrift einer neuen Weltordnung. So lautete das Thema der WEF-Jahrestagung 2019 „Globalisierung 4.0: Gestaltung einer neuen globalen Architektur im Zeitalter der vierten industriellen Revolution“. Ein weiteres Beispiel für supranationale Planung ist der „Global Compact for Migration“ der UNO. Auf nationaler Ebene werden diese radikalen Ideen unterstützt, wie das Positionspapier „Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen zeigt.

Raymond Unger (2021, S. 84-89) sieht dieses Streben nach supranationaler Planung als Teil eines von Antonio Gramsci und Herbert Marcuse angedachten Kulturkampfes. Ein globales Meinungs- und Empörungsmanagement wird mit Angst- und Schreckensszenen kombiniert, insbesondere in den Bereichen Klimawandel und Corona, um eine neue sozialistische Weltordnung zu etablieren. In der Tat werden die WHO, der IWF und die UNO von ehemaligen Kommunisten geleitet. Das WEF wird von globalen Unternehmen finanziert, darunter auch von der Pharmaindustrie und den großen Technologiekonzernen. Das WEF seinerseits finanziert in erheblichem Maße die 2030-Agenda der UN. Die WHO wird ebenfalls in erheblichem Umfang von Pharmaunternehmen und der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert, die weltweite Impfkampagnen anführt. Während der Covid-19-Krise übte die Pharmaindustrie ebenfalls ihren Einfluss auf die WHO aus. Und der IWF unterstützte die Nationalstaaten nur, wenn sie sich an die Empfehlungen der WHO hielten.

Diese miteinander verflochtenen supranationalen Organisationen sehen in der Covid-19-Krise eine Chance, ihre Interessen durchzusetzen. Das UN-Politikpapier Geteilte Verantwortung, globale Solidarität: Responding to the Socio-economic Impacts of COVID-19 betrachtet Covid-19 als einen Wendepunkt für die moderne Gesellschaft. Man will die Chance nutzen und global koordiniert handeln. Die großen Technologiekonzerne unterstützen diese Agenden. Sie sind auch Mitglieder des WEF und zensieren auf ihren Plattformen (Twitter, YouTube und Facebook) unliebsame Informationen zu Covid-19, genau wie die Massenmedien. Impfkritische Videos werden auf YouTube besonders schnell gelöscht.

Auch der Titel einer Grundsatzrede von IWF-Direktorin Kristalina Georgieva, „From Great Lockdown to Great Transformation“, unterstreicht den Gedanken, dass supranationale Organisationen die Coronakrise für ihre Agenda nutzen wollen. Klaus Schwab, Gründer des WEF, argumentiert, dass die COVID-19-Krise eine „seltene Gelegenheit“ darstellt, „neue Grundlagen für unsere wirtschaftlichen und sozialen Systeme zu schaffen“. In COVID-19: The Great Reset, das er gemeinsam mit Thierry Malleret verfasst hat, spricht Schwab von einem entscheidenden Moment und behauptet, dass eine neue Welt entstehen wird. Laut Schwab ist es Zeit für eine grundlegende Reform des Kapitalismus.

So kann das global koordinierte Impfprogramm als ein Baustein einer supranationalen Strategie des großen Reset interpretiert werden. Es werden globale Impfstrukturen aufgebaut, die für nachfolgende globale Impfkampagnen genutzt werden können. Aus Sicht der Befürworter eines Great Reset unterstreicht die global koordinierte Covid-19-Impfung die Notwendigkeit globaler Strukturen und Organisationen, die dann für andere globale Zwecke genutzt werden können, wie z.B. die effektive Bekämpfung des „Klimawandels“ und die Forcierung eines Great Reset. Kurz gesagt, der Staat, die Medien, die Pharmaindustrie und supranationale Organisationen sind eng miteinander verflochten und haben ein gemeinsames Interesse am Impf-Narrativ. Aus dieser Perspektive ist der zunehmende Druck auf die Impfgegner nicht überraschend.

Der Beitrag Impfpflicht und „The Great Reset“ erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Präsident der Ärztegewerkschaft in Tokio rät allen Ärzten, Ivermectin zur Bekämpfung von Covid zu verwenden

Der Leiter der Ärztevereinigung von Tokyo hat Ärzte und Corona-Patienten dringend aufgefordert, Ivermectin einzunehmen, das seiner Meinung nach bei der Bekämpfung von Covid hilft. Auf einer Pressekonferenz am 13. August forderte Dr. Haruo Ozaki den Einsatz des Medikaments im Kampf gegen die steigende Zahl von „Corona-Infektionen“.

„Wenn wir Länder in Afrika, die einmal im Jahr Ivermectin verteilen, mit Ländern vergleichen, die kein Ivermectin haben… Ich meine, sie verteilen Ivermectin nicht zur Vorbeugung von Corona, sondern gegen parasitäre Krankheiten… Wie auch immer, wenn wir uns die Corona-Zahlen in Ländern ansehen, die Ivermectin verteilen, liegt die Zahl der Fälle bei 134,4 pro 100.000 und die Zahl der Todesfälle bei 2,2 pro 100.000“, sagte Dr. Ozaki.

„In afrikanischen Ländern, die kein Ivermectin zur Verfügung stellen: 950,6 Fälle pro 100.000 und 29,3 Todesfälle pro 100.000“, fügte er hinzu. „Der Unterschied ist deutlich.“

@RealRodrigoPolo

— Carlos C. (@CarlosChi87) August 26, 2021

Jetzt ist es an der Zeit, Ivermectin einzusetzen

„Natürlich kann man aus diesen Zahlen nicht schließen, dass Ivermectin wirksam ist, aber alles in allem können wir nicht sagen, dass Ivermectin absolut unwirksam ist. Ich jedenfalls nicht“, sagte der Präsident der Tokioter Ärztegewerkschaft.

„Ich denke, wir sind in einer Situation, in der wir es uns leisten können, den Patienten diese Behandlung zukommen zu lassen“, betonte er.

Letzte Woche erklärte er gegenüber der Zeitung Yomiuri Shimbun, dass „jetzt die Zeit für den Einsatz von Ivermectin gekommen ist“. Er fügte hinzu, dass das Medikament wirksam ist und relativ wenige Nebenwirkungen hat.

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Die Gefahren eines Atomkriegs: „Globale Stabilität“ erfordert die Wiedereinführung des Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty (INF) unter Einbeziehung Chinas

Von Paul Antonopoulos: Er ist ein unabhängiger geopolitischer Analyst.

Auch zwei Jahre nach dem Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem INF-Vertrag (Intermediate-Range Nuclear Forces) im Jahr 2019 sind einige Folgen noch heute zu spüren. Washingtons einseitiger Ausstieg hat die globale strategische Stabilität im Bereich der nuklearen Sicherheit gefährdet. Der INF-Vertrag war ein Eckpfeiler in den Beziehungen zwischen Washington und Moskau, da es sich um einen wirksamen Rüstungskontrollvertrag handelte, der dazu beitrug, die Spannungen zwischen den beiden Supermächten abzubauen, insbesondere da die Amerikaner in Europa Waffen installiert hatten, die Moskau in weniger als acht Minuten erreichen konnten.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump versuchte, den Austritt aus dem INF-Vertrag mit angeblichen Verstößen Moskaus gegen den Vertrag zu begründen. Da dies jedoch schnell widerlegt wurde, zumal Washington keine Beweise für seine Behauptungen vorlegen konnte, änderte sich die Darstellung und die Wahrheit kam ans Licht: Der Rückzug der USA diente dazu, Chinas militärischem Erstarken im Pazifik, auch im Südchinesischen Meer, entgegenzuwirken. Peking ist kein Unterzeichner des INF-Vertrags, und nun riskieren die USA ein neues Wettrüsten, da sie nicht mehr an den Vertrag gebunden sind und versuchen, den geografischen Raum zu dominieren, der traditionell in Chinas Einflussbereich fällt.

Bei den meisten chinesischen Raketen handelt es sich um Kurz- und Mittelstreckenraketen, und wenn Washington seine militärische Vorherrschaft behaupten will, muss es in der Lage sein, diese Raketen zu kontern, selbst wenn sie weit von seinem Heimatland entfernt sind. Dies wird natürlich dazu führen, dass China weitere Maßnahmen zur Sicherung seiner Souveränität und seines Territoriums ergreift, und kann somit zu einem neuen Wettrüsten führen, zumal die USA ein größeres Interesse an Taiwan zeigen, einer Insel, die Peking als rebellische Provinz betrachtet.

Nach dem New-START-Vertrag dürfen Russland und die USA über bis zu 1.550 Atomsprengköpfe verfügen. China verfügt vermutlich über etwa 300. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die USA Atomsprengköpfe in Asien stationieren, gering, da die Gefahr eines Vergeltungsschlags groß ist. Nach amerikanischen Berechnungen sind bis zu 90-95 % der chinesischen Raketen Mittel- und Kurzstreckenraketen.

Ebenso wie der INF-Vertrag ist China jedoch kein Unterzeichner von New START. Obwohl Washington und Moskau New START Anfang dieses Jahres bis Februar 2026 verlängert haben, wurde nicht über einen Beitritt Chinas zu diesem Vertrag gesprochen. Moskau erklärte, es sei nicht in der Lage, Peking in Verhandlungen über nukleare Abrüstungsabkommen einzubinden, doch Washington besteht weiterhin darauf, dass sich das asiatische Land an New START halten muss.

Der Rückzug der USA aus dem INF-Vertrag und die Nichtbeteiligung Chinas an New START haben die chinesische Militärplanung beeinflusst. Dies zeigt sich daran, dass China mit dem Bau von zwei Startanlagen für ballistische Interkontinentalraketen begonnen hat. Theoretisch könnte das asiatische Land damit sein Arsenal an ballistischen Interkontinentalraketen um bis zu 800 Stück aufstocken. China befürchtet, dass die USA potenzielle Erstschlagsraketen in der Nähe seiner Grenze stationieren werden, und ergreift entsprechende Präventivmaßnahmen.

Russland hat nicht gegen die Bestimmungen des INF-Vertrags verstoßen, da Washington keine Beweise dafür vorlegen konnte. Dennoch wurde Russland von der NATO wegen unbegründeter Anschuldigungen über die Installation von 9M729-Raketen verurteilt, die angeblich durch den Vertrag verboten sind. Das Problem ist jedoch, dass die 9M729-Raketen nie getestet wurden.

Präsident Joe Biden hat wahrscheinlich eine andere Meinung zu Trumps Politik in Bezug auf New START, aber sicher nicht in Bezug auf den INF-Vertrag. In Kreisen der Demokraten und der Biden-Administration ist man nach wie vor davon überzeugt, dass Russland gegen den INF-Vertrag verstoßen hat, weil das Land zuerst Raketen in Europa stationiert hat. Aber selbst wenn die Biden-Administration weniger unmittelbares Interesse an der Stationierung von Raketen im asiatisch-pazifischen Raum zeigt, besteht dennoch die Möglichkeit, dass dies in naher Zukunft geschehen könnte, zumal die Druckkampagne gegen Peking weiter zunimmt, obwohl Trump das Weiße Haus bereits verlassen hat.

Russland könnte den USA vorschlagen, über eine neue strategische Gleichung nachzudenken, um globale Stabilität zu erreichen. Es ist jedoch schwierig, über einen neuen Vertrag zu sprechen, da der Prozess der neuen Verhandlungen mit den USA erst am Anfang steht. Die erste Gesprächsrunde fand am 28. Juli in Genf statt. Viele NATO-Länder, insbesondere die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten, sind jedoch dagegen und behaupten beharrlich, dass Moskau bereits solche Raketen installiert hat und die Verhandlungen beendet werden sollten.

Wenn Washington wirklich an einer Deeskalation der weltweiten Spannungen interessiert ist, muss es seine Position zum INF revidieren, ernsthafte Gespräche mit Moskau aufnehmen und China als Unterzeichner in Betracht ziehen. Das ursprüngliche INF wurde im Kontext des Kalten Krieges unterzeichnet, als die USA und die Sowjetunion in einem bipolaren Kontext um die Vorherrschaft konkurrierten. Heute leben wir jedoch in einem multipolaren Zeitalter, in dem China nicht mehr von Diskussionen und Verträgen, die die globale Sicherheit und Stabilität betreffen, ausgeschlossen werden kann.

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Swiss zwingt als erste europäische Airline ihre Angestellten zur Covid-Impfung. Ist sie von allen guten Geistern verlassen?

Ab November muss das fliegende Personal der Fluggesellschaft gegen Covid-19 geimpft sein. Wer es nicht ist, fliegt raus. Offiziell argumentiert die Swiss mit internationalen Reisevorschriften. Tatsächlich ist sie aber die erste (und bislang einzige) europäische Fluggesellschaft, die derartiges dekretiert.

Der Entscheid geht in Richtung Leibeigenschaft. Es wird hier in den höchstpersönlichen Lebensbereich der Angestellten eingegriffen. In der Schweiz ist es verboten, Schwangere herauszuwerfen, weil sie schwanger sind. Oder Ausländer, weil sie Ausländer sind. Von Hautfarben ganz zu schweigen. Es gibt Gründe dafür. Würde eine Warenhauskette eine

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Die unglaubliche Dummheit des medizinischen Establishments, der Regierungen und der Führungskräfte von Unternehmen

Ich finde es unglaublich, dass Ärzte, Regierungen und Führungskräfte von Unternehmen das Konzept der infektionsverstärkenden Antikörper (ADE) nicht begreifen können und dass ADE eine Folge der mRNA-Impfstoffe sind. Es ist der Impfstoff, der die Welle von Neuinfektionen in stark geimpften Ländern verursacht. Der Impfstoff ist das Problem, nicht die Lösung.

Dennoch glauben die inkompetenten Behörden in Israel, den USA, Island und anderswo, dass die Lösung in mehr Impfungen und Auffrischungsimpfungen liegt.

Wie ist es möglich, dass Ed Bastian, der CEO von Delta Airlines, so dumm ist, dass er ADE nicht begreifen kann? 75 % der Delta-Beschäftigten sind geimpft aber Bastian meint, die Ausbreitung der Infektion erfordere „mehr Aufwand“. Deshalb erhebt er von nicht geimpften Mitarbeitern einen monatlichen Sonderbeitrag von 200 Dollar zum betrieblichen Gesundheitssystem.

Es ist erwiesen, dass die Neuinfizierten hauptsächlich aus geimpften Personen bestehen und dass es geimpfte Personen sind, die das Virus „ausscheiden“ und es unter den Ungeimpften verbreiten. Es sind die geimpften Menschen, die eine Gefahr für andere darstellen, nicht die Ungeimpften. Die Impfung mit der experimentellen mRNA-Technologie verbreitet das Virus und macht es unkontrollierbar.

Wie Dr. Luc Montagnier, Nobelpreisträger für Medizin, sagt: „Man sieht es in jedem Land, es ist überall das Gleiche: Auf die Kurve der Impfungen folgt die Kurve der Todesfälle.“

Dr. Vanden Bossche, ein Entwickler von Impfstoffen und leitender Ebola-Programm-Manager, sagt: „Angesichts der enormen Menge an Immunflucht, die durch Massenimpfkampagnen und flankierende Eindämmungsmaßnahmen ausgelöst wird, ist es schwer vorstellbar, dass menschliche Eingriffe nicht dazu führen würden, dass sich die COVID-19-Pandemie zu einer unglaublichen Katastrophe für die globale und individuelle Gesundheit entwickelt.“

Meine Schlussfolgerung ist, dass die menschliche Rasse zu dumm ist, um zu überleben. Diejenigen, die die Impfungen durchführen, werden von Profit und Gier und vielleicht auch von dunkleren Motiven angetrieben, und diejenigen, die sich impfen lassen, werden von blinder Angst getrieben. Das lässt kein vielversprechendes Ergebnis erwarten.

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Australiens Schattenpandemie: Dramatischer Anstieg von Coronabedingte Selbstmordwelle unter australischen Jugendlichen

dailymail.co.uk

  • Alarmierender Anstieg der Selbstmordrate bei Mädchen im Teenageralter während der Covid-19-Pandemie
  • Acht junge Frauen in Victoria haben in der ersten Jahreshälfte Selbstmord begangen
  • Die Zahl der Anrufe bei den Selbstmordpräventionstelefonen erreichte einen Rekordwert, und die Depressionswerte stiegen sprunghaft an
  • Experten bringen die Selbstmordkrise bei Jugendlichen mit den Auswirkungen der endlosen Abriegelungen in Verbindung

Dutzende von Mädchen im Teenageralter in Australien unternehmen Selbstmordversuche, was Experten für psychische Gesundheit als „Schattenpandemie“ bezeichnen. Das Zeigen beunruhigende neue Statistiken.

Neue Daten des Victorian Coroners Court zeigen, dass sich in den ersten sieben Monaten dieses Jahres acht junge Frauen das Leben genommen haben.

Die Statistik zeigt, dass diese Zahl gegenüber nur einer im gleichen Zeitraum des Vorjahres gestiegen ist, nach drei im Jahr 2019, vier im Jahr 2018 und drei im Jahr 2017.

Drei Mädchen nahmen sich im Januar dieses Jahres das Leben, eines im März, eines im Mai, zwei im Juni und eines im Juli.

Der alarmierende Anstieg der Selbstmorde im Teenageralter wird durch die neuesten Zahlen von Kids Helpline bestätigt, die das düstere Ausmaß der australischen Selbstmordkrise bei Jugendlichen aufzeigen.

In den letzten sechs Monaten gab es 862 Selbstmordversuche bei Menschen im Alter von fünf bis 25 Jahren und doppelt so viele Interventionen zur Unterstützung gefährdeter Jugendlicher wie im vergangenen Jahr.

Von Dezember 2020 bis Ende Mai dieses Jahres gab es landesweit 99 Prozent mehr solcher Einsätze als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Kids Helpline erklärte, dass die Zunahme von Verzweiflung und Depression durch die Covid-19-Schließungen ein wichtiger Faktor für den Anstieg war.

Professor Patrick McGorry, Leiter des Bereichs Jugendpsychiatrie an der Universität Melbourne, sagte, die Pandemie überfordere die psychiatrischen Dienste völlig.

Das System ertrinkt oder bricht zusammen“, sagte er gegenüber The Australian. Dies ist die Schattenpandemie. Und jede Abriegelung macht es noch schlimmer“.

Professor McGorry bezeichnete den Verlust von acht jungen Menschenleben als ein „reales Phänomen“ und sagte, es sei auf die zunehmende Selbstmordgefahr bei jungen Frauen zurückzuführen.

Es hat einen erheblichen Anstieg gegeben, 20 bis 30 Prozent der absichtlichen Selbstverletzungen und des suizidalen Verhaltens, das tritt vor allem bei jungen Frauen auf, und das ist es, was die Notaufnahmen überflutet, sagte er.

Mädchen im Teenageralter sind von den Auswirkungen der 18-monatigen Pandemie besonders stark betroffen, da die Zahl der neuen Fälle von Essstörungen, Selbstverletzungen und Selbstmordgedanken oder Selbstmordhandlungen zunimmt.

Die Zahl der neuen Fälle von Essstörungen ist in der ersten Jahreshälfte um 34 Prozent gestiegen, von durchschnittlich 654 pro Woche im Jahr 2020 auf 878 im Jahr 2021.

Ein ähnlicher Anstieg war bei der wöchentlichen Zahl der Jugendlichen zu verzeichnen, die nach Selbstverletzungen oder Selbstmordgedanken ins Krankenhaus eingeliefert wurden, und zwar von 98 im Jahr 2020 auf 148 im Jahr 2021, was einem Anstieg von 51 Prozent entspricht.

Die durchschnittliche wöchentliche Zahl der Jugendlichen, die nach einem Selbstmordversuch wiederbelebt oder notfallmäßig versorgt werden mussten, stieg ebenfalls sprunghaft an, und zwar von 19,8 im Jahr 2020 auf 28,7 in diesem Jahr, was einem Anstieg von 44,9 Prozent entspricht.

In Victoria, dem Bundesstaat mit den längsten Schließungen und den meisten Todesfällen durch Covid im Jahr 2020, stieg die Zahl der Suizide am stärksten an, nämlich um 189 Prozent auf 294.

David Limbrick, Abgeordneter der viktorianischen Liberaldemokraten, sagte, er sei besorgt, dass die Andrews-Regierung die Auswirkungen der Abriegelung auf die jugendliche Bevölkerung des Bundesstaates nicht verstanden habe.

Sie haben gesagt, dass sie riesige Summen für die psychische Gesundheit ausgeben, aber Kinder, die Hilfe brauchen, haben keinen Zugang dazu“, sagte er.

Die Auswirkungen von Schulschließungen auf die psychische und physische Gesundheit der Kinder sind katastrophal.

Herr Limbrick sagte, die Schulen sollten sofort wieder geöffnet werden und ein Datum bekannt gegeben werden, an dem alle Beschränkungen aufgehoben werden, nachdem genügend Menschen Zugang zu einem Impfstoff erhalten haben.

Eine Sprecherin sagte, die Regierung von Victoria habe zwar Verständnis für die psychologischen Auswirkungen wiederholter Schließungen, doch könne ein landesweiter Ausbruch der indischen Delta-Variante nicht riskiert werden.

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Dreck am Stecken? Bundesregierung verweigert Veröffentlichung von Wirecard-Dokumenten

Dreck am Stecken? Bundesregierung verweigert Veröffentlichung von Wirecard-Dokumenten

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Berlin – Wenn diese „Bande“ nichts zu verbergen hätte, dann würde sie offener mit solchen Dingen umgehen. Aber jetzt, mitten im Wahlkampf, gilt es besonders Olaf Scholz zu schützen, schließlich könnte er der nächste Bundeskanzler werden:

Die Bundesregierung verweigert dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss, zur Wirecard-Affäre interne Mails und Dokumente im Abschlussbericht zu veröffentlichen. Dazu zählt unter anderem Schriftverkehr der mittlerweile entlassenen Vizechefin der Bankenaufsicht Bafin zum umstrittenen Leerverkaufsverbot von Wirecard-Aktien, berichtet der „Spiegel“. Auch eine Vorlage für Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zu dem Thema will sein Ministerium nicht weitergeben.

Das Bundeswirtschaftsministerium wiederum weigert sich, Unterlagen zur Kreditvergabe der Kfw-Tochter Ipex-Bank freizugeben. Das Auswärtige Amt will E-Mails nicht veröffentlicht sehen, die die Kommunikation über Wirecards geplanten Markteintritt in China betreffen. Viele der Dokumente sind im Ausschuss oder in den Medien bereits zitiert.

Die Opposition ist vor allem über Scholz erbost. Er habe im Untersuchungsausschuss gesagt, er wolle transparent sein, sagte der Obmann der Linken im Wirecard-Ausschuss, Fabio de Masi. „Aber wenn es konkret wird, will er Akten geheim halten.“

Aus Sicht des Parlamentariers solle verhindert werden, dass das „krasse Versagen“ im Verantwortungsbereich von Scholz dokumentiert werde.

Genau so ist es. Aber solche Typen wie Scholz passen perfekt in diese parlamentarische Scheindemokratie, in der die Parteien wie die Hunnen über Land und Leute ziehen und sie alle ausbluten lassen. (Mit Material von dts)