Kategorie: Nachrichten
Schweiz: Alt-Nationalrat stirbt nach Corona-Impfung an Corona
Zürcher Alt-Nationalrat Herczog (SP) stirbt trotz Impfung an Corona
„Andreas Herczog starb im Alter von 74 Jahren an Corona. (…) Wie seine Hinterbliebenen nun in einer Todesanzeige im «Tages-Anzeiger» schreiben, sei er «trotz Impfung mitten aus seinem vollen Leben gerissen worden». Darüber berichtete zuerst die Schweizer Nachrichtenagentur SDA.“
Kollektive Corona-Psychose: Wenn viele mitmachen, wirkt der Wahnsinn normal
Im Interview mit dem Autor, Psychiater Prof. Dr. med. Hans-Joachim Maaz geht es darum, zu einem tieferen Verständnis der äußeren und inneren Vorgänge zu gelangen, um der gezielten Vernebelungs-Taktik eine klare Sicht entgegen setzen zu können, die auch die eigenen Möglichkeiten deutlicher erkennen lässt. Wie ist es möglich, dass Menschen sich in eine abnorme, pathologische Haltung treiben lassen, bis hin zum Mitläufertum und zur Kollaboration in verbrecherischen Diktaturen?
Von CC Meir
- Psychiater Hans-Georg Maaz spricht von kollektiver Psychose
- „Normopathie“: Die Verrücktheit der Masse
- Früh fixierte Ängste der Menschen werden aktiviert
- Lockdowns bieten vielen ein Schlupfloch, um eigenes Versagen zu kaschieren
Wie kann man in der derzeitigen hochproblematischen, beängstigenden Entwicklung die Mitmenschen und sich selbst verstehen? Ist das in der Panik-Krise und bei der forcierten Spaltung der Gesellschaft möglich? Kann man trotz der absurden Situation einen stimmigen eigenen Weg finden?
Im Gespräch beleuchtet der Psychoanalytiker Maaz die innere Dynamik des Mitläufers in totalitären Systemen und erklärt den von ihm geprägten Begriff der „Normopathie“, also der anscheinend „normalen“ Verrücktheit, eigentlich einer Abartigkeit und psychischen Krankheit, die aber deshalb fast als normal erscheint, weil sehr viele mitmachen. Dr. Maaz beschreibt die Corona Krise als Zuspitzung einer gesellschaftlichen Spaltung, bei der früh fixierte Ängste der Menschen durch medial und politisch geschürte Horrorszenarien aktiviert werden und sich aktuell zu einer kollektiven Wahnstörung konstelliert haben.
Der Lockdown bietet gleichzeitig ein psychisches Schlupfloch, um das eigene Versagen zu kaschieren und die Auseinandersetzung mit der individuellen wie kollektiven Realität zu vermeiden.
Der Verlust des Realitätsbezugs und der eigenen Selbständigkeit im Denken, Fühlen und Bewerten ist das Ergebnis. Unterdessen werden von langer Hand geplante Transformationen in der Gesellschaftsordnung durchgeführt, um ein kaputtes System zu ersetzen und die Macht der Entscheidungsträger auszuweiten.
Wie können wir trotz des kollektiven Irrsinns um uns herum gesund bleiben oder werden, erkennen, was uns wirklich wichtig ist und zu uns selbst finden?
- Psychiater: So gefährlich ist Merkels Narzissmus für Deutschland
- Wissenschaftler fordern Ende der Lockdowns und Rückkehr zum Rechtsstaat
- Psychiater warnen vor Corona-Religion
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Horrowshow Spätabtreibung: Was Rot-Rot-Grün mit Babys vorhat

Die wenigsten Bürger wissen, was ihnen mit der Gefahr von Rot-Rot-Grün alles droht. Sowohl die Linke, die Grünen als auch die SPD drängen in ihren Wahlprogrammen auf die Abschaffung der „Fristenlösung“ bei der Abtreibung und damit die Abtreibung bis zur Geburt. Was das genau ist, entsetzt und schockiert. An diesem Samstag findet in Berlin der […]
Das leichtgläubigste Volk der Welt
Die Fakten liegen auf dem Tisch. Sie sind mehr als alarmierend. Dennoch bleibt der Deutsche bequem und genießt den auslaufenden Wohlstand wie die letzten Sonnenstrahlen im Spätsommer. Von Frank Haubold.
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Türkise Masken-Millionen: Teurer Landesauftrag bringt Stelzer in Erklärungsnot
Pünktlich zur teilweisen Wiedereinführung der FFP2-Maskenpflicht wirft ein nebulöser Deal in unserem Bundesland seinen dunklen türkisen Schatten voraus. Denn im Vorjahr ließ das Land – auch das Gesundheitsressort ist mit Landesrätin Christine Haberlander fest in ÖVP-Hand – mit viel Geld offenbar überteuerte Masken, Handschuhe und andere Schutz-Ausrüstung anschaffen. Der Auftrag dafür ging an einen ÖVP-nahen Unternehmer, der gar keine Gewerbe-Erlaubnis für den Verkauf medizinischer Produkte hat.
- PR-Berater aus dem ÖVP-Umfeld erhielt Zuschlag für lukrativen Landesauftrag – trotz überteuerten Angebots
- Nur das Rote Wien gab noch mehr für Corona-Schutzausrüstung aus als Oberösterreich
- Verdacht der Freunderlwirtschaft wird auch durch personelles Geflecht im weiteren Umfeld der Causa nicht entkräftet
- Volkspartei versteckt sich hinter der formellen Einstellung des Verfahrens und spricht von einem „Anpatzversuch“
Steuergeld floss an Firma von ÖVP-nahem PR-Berater
Nicht nur Bill Gates und die Milliardärs-Clique rund um die Impfstoff-Produzenten verdienen sich an der „Pandemie“ eine goldene Nase – bis in die regionalen Strukturen scheint sich die Politik und ihr Umfeld an Corona zu bereichern. Dort ist man mit seinen Deals auch oft entsprechend medienfern. Denn während die nebulösen Masken-Deals des deutschen Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU) und die familiäre Querverbindung des „Hygiene Austria“-Geschäftsführers ins Kurz-Vorzimmer noch mittlere Staatsaffären waren, hielt die ÖVP Oberösterreich auf ihrem eigenen mutmaßlichen Corona-Skandal ein Jahr lang mehr oder minder erfolgreich den Deckel drauf.
Dabei wirbelte die Causa eigentlich bereits beim erstmaligen Bekanntwerden im Vorjahr einigen Staub auf – doch der legte sich bald wieder. Ein interner Prüfbericht sowie ein Bericht des Rechnungshofes könnten nun allerdings dafür sorgen, dass sich die Sache nur wenige Tage vor der Landtagswahl zu einem handfesten Polit-Skandal hochschwingt. Denn es wird immer deutlicher: Es gab günstigere Angebote als jene des ÖVP-nahen PR-Beraters, der letztlich den Zuschlag erhielt. Dieser soll etwa für Schutzkittel 7,70 Euro pro Stück kassiert haben – andere Bewerber boten diese um 1,20 Euro das Exemplar an.
Freimütiger Umgang mit dem Steuergeld
Pikant sind aber nicht nur die 4,5 Mio. Euro an Liefervolumen, die auf die Firma des türkisen Kommunikationsberaters fallen, sondern auch, dass dessen Firma erst im April 2020 überhaupt gegründet wurde. Kurz darauf schaltete er ein Werbeinserat im „Neuen Volksblatt“ – der einzigen Tageszeitung, die sich auch offiziell im ÖVP-Besitz befindet. Ohne einschlägige Referenzen schaffte er es dennoch, sich damit zu den Top-Fünf-Lieferanten des Landes für Corona-Aufträge zu mausern. Auch generell gaben die Türkisen in Oberösterreich ziemlich viel Geld in der Krise aus.
Unterschiedliche Medienquellen sprechen von 70,4 bzw. 76 Mio. Euro – nur das Rote Wien gab mit 82 Mio. Euro noch mehr aus. Zum Vergleich: Kärnten und Salzburg kamen mit vier bzw. fünf Mio. Euro aus. Zur Erinnerung: Dieses Geld regnete nicht einfach vom Himmel – es ist unser Steuergeld. Doch die brisante Note der Causa hört nicht bei der Auftragserteilung auf – denn, die Details über die mutmaßliche Freunderlwirtschaft, welche mehrere kleine Medien preisgeben, haben es in sich.
Pikante personelle Verstrickungen stehen im Raum
Denn die personellen Verstrickungen sind zu brisant, um wahr zu sein – und doch dürften sie es sein. Die Arbeiterzeitung „Neue Zeit“ und das Pilz-Medium „Zackzack“ sprechen über eine mehrfache Verzahnung und sehen darin auch einen Hintergrund dafür, weshalb die Ermittlungen zur Anzeige eines politischen Mitbewerbers im Frühjahr 2020 von der Staatsanwaltschaft Linz nach nur 11 Tagen mangels Anfangsverdachts wieder eingestellt wurde.
Zum einen sollen der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft und Karl Lehner, Geschäftsführer der oberösterreichischen Gesundheitsholding – selbst ehemaliger ÖVP-Vizebürgermeister in St. Stefan am Walde (Bezirk Rohrbach/Mühlviertel) – ein persönliches Naheverhältnis pflegen. Der OStA-Leiter soll sich aus diesem Grund daher in der Causa sogar für befangen erklärt haben. Seine Tochter arbeitet aber weiterhin direkt im Gesundheitsressort von Christine Haberlander und sei dort für Gesundheit und Spitäler zuständig. Offiziell soll es aber innerhalb der Staatsanwaltschaft keine Absprachen zum Fall gegeben haben.
ÖVP behauptet Anpatzversuch – schiefe Optik bleibt
Die ÖVP – in diesem Fall in Form ihres Landesgeschäftsführers Wolfgang Hattmannsdorfer – versteckt sich allerdings hinter der „zweifachen“ Bescheinigung der Rechtmäßigkeit der Beschaffungsmodalitäten. Denn neben der Einstellung der Staatsanwaltschaft kam auch der Kontrollausschuss des Landtags erst Anfang Juli zum Schluss, dass „sämtliche Ankäufe durch die Oö. Gesundheitsholding einwandfrei abgelaufen“ seien.
Obwohl diese Feststellung keine Reinwaschung von der schiefen Optik ist – es könnten dem Landtag auch einfach nicht alle Informationen vorgelegen sein – nimmt Hattmannsdorfer diese als Anlass, in der neuerlichem Thematisierung einen „verzweifelten Versuch bestimmter politischer Kreise, zehn Tage vor der Oberösterreich-Wahl mittels Anpatzens noch irgendwie in Erscheinung zu treten“. Unabhängig der politischen und rechtlichen Komponente ist allerdings unstrittig: Stelzer und seine ÖVP sind wohl in Erklärungsnot.
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UN warnt davor, dass unkontrollierte KI und maschinelles Lernen „Menschenrechte verletzen und Leben zerstören“ können und fordert Schutzmaßnahmen gegen Missbrauch
Die UN-Menschenrechtskommissarin hat ein Moratorium für den Einsatz bestimmter Technologien der künstlichen Intelligenz, wie etwa der massenhaften Gesichtserkennung, gefordert, bis es „angemessene Schutzmaßnahmen“ gegen ihre potenziell „katastrophalen“ Auswirkungen gibt.
In einer Erklärung vom Mittwoch betonte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, die Notwendigkeit eines vollständigen Verbots von KI-Anwendungen, die nicht im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen stehen, und forderte gleichzeitig einen Verkaufsstopp für bestimmte bedenkliche Technologien.
Bachelet wies darauf hin, dass KI und Algorithmen des maschinellen Lernens mittlerweile „in fast jeden Winkel unseres physischen und mentalen Lebens und sogar unseres emotionalen Zustands“ eindringen. Sie sagte, die Technologie habe das Potenzial, „eine Kraft für das Gute“ zu sein, könne aber auch „negative, sogar katastrophale Auswirkungen haben, wenn sie ohne ausreichende Rücksicht darauf eingesetzt wird, wie sie die Menschenrechte der Menschen beeinflusst“.
KI-Systeme werden eingesetzt, um zu entscheiden, wer öffentliche Dienstleistungen erhält, wer eine Chance auf eine Stelle hat und natürlich beeinflussen sie, welche Informationen die Menschen sehen und online teilen können.
Technologies like facial recognition are increasingly used to identify people in real time and from a distance.
We call for a moratorium on their use in public spaces, at least until robust international #HumanRights safeguards are in place.
Learn more: https://t.co/VmmR75slYd pic.twitter.com/mslH79ccFK
— UN Human Rights (@UNHumanRights) September 15, 2021
Bachelets Warnung kam zu dem Zeitpunkt, als das UN-Menschenrechtsbüro einen Bericht veröffentlichte, in dem die Auswirkungen von KI-Systemen – wie Profilerstellung, automatisierte Entscheidungsfindung und andere Technologien des maschinellen Lernens – auf verschiedene Grundrechte wie Privatsphäre, Gesundheit, Bildung, Meinungsfreiheit und Freizügigkeit analysiert wurden.
Der Bericht hebt eine Reihe besorgniserregender Entwicklungen hervor, darunter ein „ausuferndes Ökosystem der weitgehend intransparenten Erhebung und des Austauschs personenbezogener Daten“ sowie die Auswirkungen von KI-Systemen auf „staatliche Ansätze zur Polizeiarbeit“, die „Justizverwaltung“ und die „Zugänglichkeit öffentlicher Dienstleistungen“.
KI-gesteuerte Entscheidungen könnten auch „diskriminierend“ sein, wenn sie auf veralteten oder irrelevanten Daten beruhen, so der Bericht, der auch unterstreicht, dass die Technologie genutzt werden könnte, um zu diktieren, was Menschen im Internet sehen und teilen.
Der Bericht stellt jedoch fest, dass der dringendste Bedarf an „Menschenrechtsleitlinien“ in Bezug auf biometrische Technologien besteht – die einzigartige Körpermerkmale messen und aufzeichnen und in der Lage sind, bestimmte menschliche Gesichter zu erkennen -, da sie für Regierungen, internationale Einrichtungen und Technologieunternehmen für eine Vielzahl von Aufgaben „immer mehr zu einer Standardlösung“ werden.
Der Bericht warnt insbesondere vor dem zunehmenden Einsatz von Tools, die versuchen, durch die Analyse von Gesichtsausdrücken und anderen „prädiktiven biometrischen Merkmalen“ auf den emotionalen und mentalen Zustand von Menschen zu schließen, um zu entscheiden, ob eine Person ein Sicherheitsrisiko darstellt. Technologien, die versuchen, „Einblicke in menschliche Verhaltensmuster“ zu gewinnen und auf dieser Grundlage Vorhersagen zu treffen, werfen ebenfalls „ernste Fragen“ auf, so die Menschenrechtsorganisation.
Der Bericht stellt fest, dass solche Technologien keine solide wissenschaftliche Grundlage“ haben und anfällig für Voreingenommenheit sind, und warnt davor, dass der Einsatz von Emotionserkennungssystemen“ durch die Behörden – zum Beispiel bei Polizeikontrollen, Verhaftungen und Verhören – die Rechte einer Person auf Privatsphäre, Freiheit und ein faires Verfahren untergräbt.
„Das Risiko der Diskriminierung im Zusammenhang mit KI-gesteuerten Entscheidungen – Entscheidungen, die das Leben von Menschen verändern, definieren oder schädigen können – ist nur allzu real“, sagte Bachelet und fügte hinzu, dass die Welt es sich nicht leisten könne, weiterhin mit der sich schnell entwickelnden KI-Technologie „hinterherzuhinken“.
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Die Tür zu einem Iran-Atomabkommen schließt sich
Von Philip Giraldi: Er ist ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung und Offizier der Defense Intelligence Agency, der heute hauptsächlich als Kolumnist und Fernsehkommentator in Erscheinung tritt. Er leitet außerdem das Council for the National Interest eine Organisation, die für eine zurückhaltendere Politik im Nahen Osten eintritt.
Kritiker der Außen- und Sicherheitspolitik des Regimes von Joe Biden wiesen schnell darauf hin, dass die amerikanischen Soldaten, die aus Afghanistan abgezogen werden, zweifellos eine Ressource darstellen, die für ein neues Abenteuer an einem anderen Ort eingesetzt werden soll. Es gab beträchtliche Spekulationen darüber, dass die neue Modellarmee, die vollständig geimpft, in ihrer ganzen geschlechtlichen und rassischen Vielfalt glorreich und von Extremisten in den Reihen gesäubert ist, dazu bestimmt sein könnte, potenziell aufmüpfige Suprematisten in unaufgeklärten Teilen der Vereinigten Staaten niederzuschlagen. Aber selbst angesichts eines zunehmend totalitären Weißen Hauses muss diese bürgerkriegsähnliche Option einer von sinkenden Zustimmungsraten geplagten Regierung zu weit gegangen sein, so dass sich die alten Hasen in Washington offenbar dem zuwandten, was schon immer ein Erfolg war: einen geeigneten ausländischen Feind auswählen und ihm das Handwerk legen.
Es ist natürlich allgemein bekannt, dass Joe Biden, als er für das Amt des Präsidenten kandidierte, sich verpflichtet hat, einen Versuch zu unternehmen, wieder in den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA) von 2015 einzutreten, der dem iranischen Atomprogramm Grenzen setzte und auch eine intrusive Inspektionsroutine einführte. Im Gegenzug sollten die Iraner Erleichterungen von Sanktionen im Zusammenhang mit dem Programm erhalten. Im Jahr 2018 zog Präsident Donald Trump die Vereinigten Staaten aus dem Abkommen zurück und begründete dies mit dem falschen Argument, dass der Iran die Vereinbarung betrüge und heimlich an der Entwicklung einer Waffe arbeite. Trumps neokonservative Befürworter argumentierten ohne jeden Beweis, dass der Iran das Abkommen als Deckmantel für seine Bemühungen um die Anreicherung von angereichertem Uran nutzen wolle, um nach dem Auslaufen des Inspektionsregimes im Jahr 2025 garantiert schnell eine Waffe entwickeln zu können.
Der Schritt Trumps wurde natürlich von der Israel-Lobby unterstützt und weithin als Nachgeben gegenüber israelischen Interessen angesehen, obwohl das Abkommen eigentlich gut für die Vereinigten Staaten war, da es die mögliche Verbreitung von Atomwaffen durch ein unfreundliches Land verhinderte. Leider ist das Einknicken einer US-Regierung vor Israel nicht gerade ungewöhnlich, und der Rückzug wurde in den Mainstream-Medien nur begrenzt kritisiert.
Joe Biden, der sich selbst als Zionist bezeichnet hat, ist nicht weniger anfällig dafür, sich Israel anzubiedern als Trump. Als er während seines Wahlkampfs das Thema JCPOA ansprach, um die progressiven Mitglieder seiner Partei anzusprechen, schränkte er den Schritt mit dem Hinweis ein, dass das Abkommen aktualisiert und verbessert werden müsse. Die Gespräche in Wien, an denen der Iran und die USA indirekt beteiligt sind, sind aufgrund der iranischen Wahlen und der Forderung Washingtons, dass der Iran in das Abkommen Beschränkungen für sein ballistisches Raketenprogramm aufnimmt und seine angebliche Einmischung in die politischen Unruhen in der Region einstellt, seit mehreren Monaten ins Stocken geraten. Der Vorwurf der Einmischung bezieht sich auf die iranische Unterstützung der völlig legitimen syrischen und libanesischen Regierungen sowie der Houthi-Rebellen im Jemen, die Opfer der von Washington unterstützten saudi-arabischen Aggression geworden sind.
Da der Iran darauf besteht, dass jede Rückkehr zum Status quo ante auf der Grundlage des bestehenden Abkommens ohne jegliche Ergänzungen erfolgen muss, wozu auch die Aufhebung der Sanktionen gehört, die Washington abgelehnt hat, war von Anfang an klar, dass es keinen Ausweg mehr gibt. In jüngster Zeit wurde in Neokonservativen und Medienkreisen (im Wesentlichen dasselbe) argumentiert, dass der neue konservative Präsident des Iran, Ebrahim Raisi, bedeute, dass man keiner Vereinbarung mit dem Iran trauen könne, und es wurde auf Berichte der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) verwiesen, die darauf hindeuten, dass der Iran mit der Anreicherung von zugegebenermaßen geringen Mengen Uran begonnen hat. Um die Verwirrung noch zu vergrößern, gibt es einige Berichte, die darauf hindeuten, dass Israel bei einer Razzia im Juni absichtlich die Überwachungsgeräte der IAEO zerstört hat, um eindeutige Bewertungen der nuklearen Entwicklungen zu erschweren.
Um die Scharade zu beenden, von der man nicht erwartet hatte, dass sie zu etwas führt, hat Außenminister Tony Blinken, der nach Deutschland reist, um die Wogen wegen des Afghanistan-Debakels zu glätten, nun gewarnt, dass die USA „näher dran“ sind, die Neuverhandlung des Atomabkommens mit dem Iran aufzugeben. Blinken erklärte gegenüber Reportern: „Ich werde kein Datum nennen, aber wir nähern uns dem Punkt, an dem eine strikte Rückkehr zur Einhaltung des JCPOA die Vorteile, die dieses Abkommen gebracht hat, nicht wiedergibt.“
Wenn Blinken von Vorteilen spricht, meint er jetzt natürlich das gesamte Paket der Forderungen Washingtons, die, wie oben erwähnt, weit über die ursprüngliche Absicht des Abkommens hinausgehen. Da der Iran wiederholt betont hat, dass er nur bereit ist, über die ursprüngliche Formulierung zu sprechen, die ihm eine gewisse Erleichterung der Sanktionen bringen würde, was Blinken sicherlich weiß, weicht er der Frage aus, dass Washington der Spielverderber bei den Wiener Gesprächen ist.
Jetzt, da Afghanistan mit beträchtlichen Rückschlägen für die Biden-Administration gefallen ist, wird die Situation mit dem Iran potentiell wichtiger, selbst wenn man anerkennt, daß der Iran die Vereinigten Staaten oder ihre eigentlichen Interessen in keiner Weise bedroht. Biden und Blinken sind eindeutig daran interessiert, ein angebliches vitales Interesse im Nahen Osten aufrechtzuerhalten, damit die Truppenstärke in der gesamten Region aufrechterhalten werden kann. Mit Bagdad wurde vereinbart, bis zum Jahresende alle amerikanischen „Kampftruppen“ – wie auch immer diese definiert werden – abzuziehen, aber es gibt auch amerikanische Soldaten in Syrien, die einen Krieg führen, und große Militärstützpunkte in Kuwait, Doha und Bahrain. Die USA unterhalten auch eine Mindestpräsenz von Luftwaffenpersonal in Israel sowie große Waffenlieferungsdepots.
Um all das zu rechtfertigen, braucht man einen Feind, und der Iran ist ein solcher. Und es sollte niemanden überraschen, dass jetzt Schritte unternommen werden, um die bösen Perser in ihren eigenen Gewässern zu bekämpfen. Die in Bahrain beheimatete 5. Flotte der US-Marine kündigte letzte Woche an, dass sie eine spezielle neue Task Force bilden wird, die Luft-, Segel- und Unterwasserdrohnen einsetzen wird, um den Iran zu bekämpfen. In der Ankündigung teilten die Sprecher mit, dass die Drohnenkapazitäten in den kommenden Monaten auf eine Reihe von Engpässen ausgedehnt werden sollen, die für den globalen Energietransport und die weltweite Schifffahrt von entscheidender Bedeutung sind, darunter die wichtige Straße von Hormuz, durch die 20 % des gesamten Erdöls fließt. Auch die Zufahrten zum Suezkanal im Roten Meer und die Straße von Bab el-Mandeb vor Jemen werden vermutlich einbezogen.
Zu den Systemen, die von der so genannten 5th Fleet Task Force 59 eingesetzt werden, gehören einige kürzlich entwickelte innovative Technologien, darunter Unterwasser-, Langstrecken- und spezielle Überwachungsdrohnen. Bewaffnete Drohnen werden die gleichen Plattformen nutzen, und einige der Drohnen werden so klein sein, dass sie von U-Booten aus abgefeuert werden können, was die Herkunftsorte verwirren und es Washington ermöglichen wird, den Einsatz der Drohnen zur Abschreckung oder Einschüchterung der Iraner plausibel zu bestreiten.
Der Fall Afghanistans mag also nach all den Jahren des Chaos willkommen sein, aber er könnte die Tür zu verstärkten Spannungen im nahen Persischen Golf geöffnet haben. Washington-Biden-Blinken wollen der Welt beweisen, dass die Vereinigten Staaten trotz Afghanistan kein Sündenbock sind. Leider ist es keine Lösung für Washingtons Unfähigkeit, die eigene Rolle in der Welt zu erkennen, wenn man den Iran ein weiteres Mal unter Druck setzt. Die Lektion, die man in Afghanistan und auch im Irak hätte lernen können, ist offenbar bereits vergessen.
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MFG-Obmann Brunner fordert Corona-U-Ausschuss und Entschädigungen für Bürger
Rechtsanwalt Dr. Michael Brunner ist Obmann der Partei MFG Menschen Freiheit Grundrechte Österreich, deren Ziel es ist, am 26. September 2021 mit einem zweistelligen Ergebnis in den Oberösterreichischen Landtag einzuziehen. In Maria Neustift hielt er im Zuge des Wahlkampfs vor einigen Tagen eine Rede, in der er klar machte, dass das Pandemie-Narrativ zunehmend zerbröckelt. Er fordert nicht nur ein Ende der erwiesenermaßen nutzlosen und schädlichen Maßnahmen, sondern auch Entschädigungen für jene, die zu Schaden kamen.
von Siri Sanning
Zu Beginn nahm Brunner Stellung zu verschiedenen Aspekten der „behaupteten Pandemie“:
- Der PCR-Test war die Grundlage besagter behaupteter Pandemie. Er kann jedoch weder Infektionen nachweisen, noch ist er für diagnostische Zwecke zugelassen.
- Masken im Alltagsbereich sind gesundheitsschädlich und nutzlos.
- Die SARS-CoV-2 Mortalitätsrate liegt nach Prof. John Ioannidis bei 0,15%. Die Allgemeinheit ist nicht gefährdet.
- Keiner der Lockdowns war gerechtfertigt, begründet und rechtlich zugelassen. Von Asymptomatischen geht keine Gefahr aus.
- Schulen sind keine gefährlichen Infektionsherde.
- Eine Gefahrenlage für das österreichische Gesundheitssystem bestand zu keinem Zeitpunkt. Auf den Intensivstationen liegen aktuell geimpfte Menschen.
- Von der Politik muss verlangt werden, die Verträge mit den Impfstoffherstellern offenzulegen (Stichwort Pfizer-Leaks)
- Die Impfung ist keine solche. Vielmehr handelt es sich um eine genbasierte, experimentelle Substanz, die keine sterile Immunität herbeiführen kann.
- Die Zahl der Impfschadensfälle ist hoch. Nur lediglich 1-10 Prozent werden tatsächlich gemeldet.
Diesen Ausführungen schloss Brunner Forderungen an nach:
- dem Ende aller Corona-Massnahmen
- dem Aus jeglicher Lockdowns und Lockdown-Gedanken
- einer umfassenden Aufklärung über die Covid-19-Impfungen sowie einer Entschädigung und Behandlung auf Staatskosten im Schadensfall
- einer Entschädigung für alle durch die Massnahmen Geschädigten
Er erwartet:
- die Einrichtung eines unabhängigen, freien Corona-Untersuchungsausschusses außerhalb des Parlaments
- Konsequenzen für all jene, die rechtswidrig und schuldhaft gehandelt haben
Und endete mit einem Blick in die Zukunft:
- neues Rechtssystem (Entpolitisierung)
- reformiertes Gesundheits- und Altenwesen
- Stärkung der Klein-und Mittelbetriebe
- neues Bildungs- und Unterrichtswesen (der mündige Bürger, der seine Rechte kennt)
- umweltbewusste und nachhaltige Landwirtschaft und Tierhaltung
Der Mensch ist frei und seine Grundrechte sind unverbrüchlich!
Das Video mit seiner Ansprache sehen Sie hier:
Dr. Brunner am 7. September 2021 in Maria Neustift
Im Folgenden das Transcript (Hervorhebungen durch Report24.news):
„Ich darf Euch alle recht herzlich begrüßen, ich freue mich, dass Ihr so zahlreich gekommen seid. Ich sehe begeisterte Gesichter, die mich genauso begeistern.
Als wir am 14. Februar 2020 [muss heißen: 2021, Anm. d. Red.] MFG Menschen Freiheit Grundrechte in meiner Kanzlei gegründet haben, bin ich nicht davon ausgegangen, dass wir in so kurzer Zeit so viel erreichen können und dass wir heute bei der Wahl in Oberösterreich antreten können. Und – ich gehe davon aus – wir werden am 26. September den Einzug in den Landtag ganz sicher schaffen! Und wenn wir Glück haben, und das werden wir haben – die Aussichten sind ausgezeichnet, dann werden wir auch im zweistelligen Bereich sein.
Das, was uns in der letzten Zeit am meisten beschäftigt, sind unverhältnismäßige Massnahmen, die unsere Grund-und Freiheitsrechte verletzen, wesentlich einschränken und ein normales Leben unmöglich machen. Ich bin der Ansicht, das Narrativ geht dem Ende entgegen. Ich bin der Ansicht, dass dieses Gebäude zerbröckelt.
Nummer 1: Der PCR-Test
Der PCR-Test war und ist die Grundlage für die behauptete Pandemie. Nur kann dieser PCR-Test keine Infektionen nachweisen und er ist nicht für diagnostische Zwecke zugelassen. Er darf nur im Rahmen einer klinischen Prüfung durch einen Arzt angewendet werden. Für eine Testung an Asymptomatischen ist er nicht zugelassen. Und das ist die Grundlage für die gesamten Massnahmen, die uns seit 18 Monaten einschränken. Eine Grundlage, die völlig untauglich ist.
Nummer 2: Die Masken
Die Masken erfüllen ihren Sinn in einem medizinischen Bereich. Sie erfüllen aber nicht ihren Sinn im Alltagsbereich. Die Masken sind, so wie sie getragen werden und wurden, gesundheitsschädlich und nutzlos. Der CO2-Gehalt in der Maske steigt nach wenigen Minuten von gestatteten 0,5 Volumsprozent auf bis zum Zehnfachen auf 3 Prozent bis 5 Prozent. Und unsere Kinder werden gezwungen und genötigt, stundenlang mit so einer Maske im Unterricht zu sitzen. Die Stanford-Studie zuletzt hat bestätigt, dass diese Masken nicht evidenzbasiert sind.
Nummer 3: Die Gefährdungslage
SARS-CoV-2 hat nicht diese Gefährdungslage, von der man grundsätzlich ausgegangen ist. Die WHO hat zunächst gedacht, es hätte eine Sterblichkeitsrate von 3,4 Prozent. Das war nie der Fall. Die hunderttausenden Toten, die uns prognostiziert wurden von der Regierung, sind Gott sei Dank ausgeblieben. Ausgeblieben ist aber nicht die Angst-und Panikmache. Die Mortalitätsrate bei SARS-CoV-2 liegt laut Professor Ioannidis – einer der anerkanntesten Wissenschaftler der ganzen Welt – bei 0,15 Prozent. Gefährdet ist nicht die Allgemeinheit. Gefährdet sind bestimmte Risikogruppen, besonders ältere Personen, Personen mit Vorerkrankungen, eins, zwei, drei und mehr Vorerkrankungen. Personen unter 65 Jahren haben kein wesentliches Risiko, an dieser Krankheit zu versterben.
Nummer 4: Die Lockdowns
Keiner der Lockdowns war gerechtfertigt, keiner war begründet, keiner war rechtlich zugelassen. Der Verfassungsgerichtshof hat bereits am 14. Juli 2020 den ersten Lockdown für gesetzwidrig erklärt. Es sind noch zahlreiche Beschwerden anhängig, die die anderen Lockdowns betreffen. Sämtliche Studien, die mir vorliegen, bestätigen, dass der Lockdown nichts bringt. Außer Kollateralschäden. Von einem Asymptomatischen geht keine Gefahr aus. Das sagt auch die Wuhan-Studie, eine Studie mit 10 Millionen Testpersonen.
Nummer 5: Schulschließungen
Schulschließungen mit der Behauptung, in Schulen würden sich Cluster bilden. Gefährliche Infektionsherde. Das war und ist nicht der Fall. Kinder und Jugendliche können sich mit dem Virus kaum infizieren und wenn sie das tun, dann ist der Verlauf harmlos. Und sie geben das Virus auch kaum weiter. Trotzdem wurden die Schulen über Monate geschlossen, den Kindern und Jugendlichen wurde das Recht auf Bildung genommen. Und als sie wieder in die Schule gehen durften, mussten sie sich 3 Mal testen und Maske, sogar mit FFP2-Maske im Unterricht sitzen.
Nummer 6: Die Intensivbettenlüge
Die Intensivbettenlüge ist in Deutschland bereits publiziert. Die Bildzeitung hat davon berichtet, dass die Intensivbetten in Deutschland nie ausgelastet waren, nie ein Zusammenbruch des Gesundheitssystems gedroht hat. In Österreich ist es nicht anders. Mir liegen Unterlagen vor und ich habe sie beim Verfassungsgerichtshof eingereicht, die bestätigen: Es gab nie eine Gefahrenlage für das Gesundheitssystem. Es stand nie vor einem Zusammenbruch. Es war alles stets im grünen Bereich. Sowohl die Normalbettenauslastung, als auch die Intensivbettenauslastung, als auch das Personal. Und heute wird propagiert in den Medien, dass die Geimpften auf den Intensivstationen liegen würden. Beweise, Nachweise werden dafür nicht erbracht. Nachweise wurden nie erbracht.
[Anm. d. Red: nach Zurufen aus dem Publikum korrigiert sich Brunner.]
Die Ungeimpften. Pardon. Das war ein freud´scher Versprecher. Ich habe viele Informationen durch das Gesundheitspersonal bekommen und auch Dr. Pöttler hat diese Informationen bekommen, dass auf den Intensivstationen geimpfte Personen liegen. Und nicht die Ungeimpften. Das geht auch einher und bestätigt sich auch mit den Impfdurchbrüchen in Israel, in Island, wo viel geimpft wurde, auch mit dem Vereinigten Königreich Großbritannien.
Nummer 7: Die Politik hat ja nur unsere Gesundheit im Auge
Daran glaubt heute wohl kaum noch jemand. Die Politik hat nur Angst-und Panikmache betrieben, sie hat uns auseinandergerieben, sie hat die Gesellschaft gespalten. Sie hat Kollateralschäden verursacht, deren Folgen wir heute noch gar nicht wirklich absehen können. Wir sollten von der Politik verlangen, dass die Verträge mit den Impfherstellern offengelegt werden. Veröffentlicht werden. Es wurde beispielsweise der Vertrag zwischen Pfizer und Albanien geleakt. Was da drinnen steht, ist ein Fall für den Staatsanwalt. Der einzelne Steuerzahler trägt sämtliche Risken. Trägt auch den Schaden, wenn es zu Impfdurchbrüchen kommt, wenn es zu Impfschäden kommt, er hat den Hersteller völlig schad-und klaglos zu halten. Er hat ihn sogar schad-und klaglos zu halten, wenn dem Hersteller ein Patentbruch zur Last gelegt werden kann. Und dann soll man darüber schweigen 10 bis 30 Jahre. Das steht auch in den Verträgen drinnen. Und das Volk zahlt es. Wir alle zahlen es. Wir kennen unseren Vertrag nicht. Wir wissen nicht, welchen Vertrag die Regierung abgeschlossen hat mit den einzelnen Herstellern. Aber wir möchten diese Verträge sehen, um sie juristisch zu prüfen.
Nummer 8: Die sogenannte Impfung
Die Impfung als der Game-Changer. Als dasjenige Instrument, das wieder die Normalität bringen sollte. Nur in Wahrheit handelt es sich ja um gar keine Impfung. Es ist eine genbasierte experimentelle Substanz, die keine sterile Immunität verschaffen kann. Derjenige, der damit behandelt wird, kann sich mit SARS-CoV-2 weiter infizieren und er kann diese Infektion weitergeben. Daher ist es keine Impfung. Und diese angebliche Impfung ist auch nur bedingt zugelassen im Sinne der EU-Verordnung Nummer 507 aus 2006. Bedingt deswegen, weil wesentliche Studien nicht vorliegen. Wesentliche Studien zur Wirksamkeit und zum Schutz. Wesentliche Studien nicht vorliegen über die mittelfristigen und langfristigen Folgen. Keine Studien, keine hinreichenden Studien über die Auswirkungen auf die Fertilität. Auf Wechselwirkungen bei Personen, die Medikamente einnehmen. Auswirkungen auf Karzinome. Auswirkungen auf Genveränderungen und so weiter. Damit soll sich dann der Einzelne behandeln lassen.
Die EMA-Datenbank weist zum 28. August 2021 Impfschadensfälle betreffend die von der EU zugelassenen 4 Impfstoffe von 875.000 aus. Und die Mehrzahl schwerwiegend. Die Todesfälle belaufen sich auf 14.000. Wenn man davon ausgeht – und das kann man auf der EMA-Datenbank nachlesen, betragen die tatsächlich gemeldeten Fälle nur zwischen 1 bis 10 Prozent. Die Firma Pharmig, der Verband der Pharmaunternehmen, geht selbst von 6 Prozent aus. Wenn ich annehme, dass 10 Prozent der gemeldeten Fälle in die EMA-Datenbank einfließen, dann wären die Impfschadensfälle 8.750.000 und die Todesfälle 140.000. Das deckt sich auch mit den Meldungen, die wir als Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss, als Rechtsanwälte bekommen. Wir haben dort ein Impfschadensportal eingerichtet für mittelschwere bis schwerwiegende Fälle bis Todesfälle. Wir haben heute bis über 300 Fälle, die gemeldet wurden, die meisten sehr schwer. In den letzten 14 Tagen wurden uns Fälle gemeldet von Minderjährigen, die alle plötzlich einen Tinnitus haben. Es waren 60 Fälle.
Ende der Maßnahmen, Aufklärung und Entschädigungen
Wir müssen das Ende dieser Massnahmen erwarten, wir müssen das Ende herbeiführen. Ich verlange und fordere ein Ende aller Corona-Maßnahmen. Ein Aus für alle sinnlosen Testungen. Ein Aus für alle sinnlosen Masken. Testungen und Masken haben zig Millionen Euro an Steuergeld verschwendet. Dafür wird jemand haftbar zu machen sein.
Ich verlange ein Aus von jeglichem Lockdown und von jedem Gedanken an einen solchen sinnlosen Lockdown, der nur die Wirtschaft, die Gesellschaft, jeden Einzelnen schädigt. Und ich verlange einen Stop sämtlicher Impfungen, weil wir nicht absehen können, welche Folgen auf uns zukommen, welche Folgen der Einzelne, der sich damit behandeln lässt, noch erdulden muss.
Und ich verlange, dass alle aufgeklärt werden. Ausführlich, umfassend, wahrhaftig, was es mit diesen Impfungen auf sich hat. Welche Gefahren damit verbunden sind. Und es muss jedem, der sich dieser Therapie unterzogen hat, das Angebot gemacht werden, dass wenn es zu einem Schadensfall kommt, er auf Staatskosten entschädigt und behandelt wird.
Die Impfwerbung, die betrieben wurde, hat nicht nur gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen, sondern ist nach meiner Ansicht nach moralisch auch verwerflich. Das Arzneimittelgesetz sieht vor, dass jede Impfwerbung sachlich sein muss. Sie muss klar sein, sie muss eindeutig sein, sie darf nicht irreführend sein. Es ist irreführend und es ist eine Lüge, wenn jemand behauptet, diese Impfung sei sicher und ohne Risiko. Das ist nicht zu akzeptieren.
Ich verlange eine Entschädigung für alle, die durch diese Massnahmen zu Schaden gekommen sind. Für alle geschädigten Unternehmer, für alle, die in Insolvenz gegangen sind oder noch gehen werden. Ich verlange eine Entschädigung für alle, die psychische Probleme davon getragen haben. Für unsere Kinder und für unsere Jugendlichen. Und diese Entschädigung verlange ich, dass sie ihnen bezahlt wird ohne großen Aufwand. Und ohne dass gegen die Republik großartige Prozesse geführt werden müssen.
Es muss die Bevölkerung schad- und klaglos gestellt werden. Und ich erwarte mir, dass wir einen Corona Untersuchungsausschuss einrichten. Aber keinen parlamentarischen, der zahnlos ist und der nur wieder Millionen an Steuergeld verschwendet. Ich erwarte mir einen unabhängigen, freien, kritischen, sachlichen Untersuchungsausschuss, besetzt von unabhängigen Richtern, Staatsanwälten, Rechtsanwälten, Ärzten, Epidemiologen, Ökonomen und weiteren Wissenschaftlern. Und die sollen die letzten 18 Monate Revue passieren lassen, prüfen und daraus die Konsequenzen für all diejenigen ziehen, die all die rechtswidrig und schuldhaft gehandelt haben.
Ein neuer Weg für die Zukunft
Aber wir dürfen nicht stehenbleiben bei Corona und bei den Massnahmen, die unverhältnismäßig waren. Wir müssen weitergehen und wir müssen in die Zukunft schauen. Corona soll bald Vergangenheit sein und damit müssen wir uns mit aller Kraft anstrengen, das gemeinsam zu schaffen.
Wir brauchen ein neues Rechtssystem. Ein Rechtssystem, das solche Zustände, wie wir sie erlebt haben, verhindert. Wir brauchen einen entpolitisierten Verfassungsgerichtshof, entpolitisierte Gerichte und eine Weisungsungebundenheit der Staatsanwälte. Es macht keinen Sinn, wenn die Staatsanwaltschaften weisungsgebunden sind durch Oberlandesgerichte und letzten Endes durch einen Justizminister.
Wir brauchen ein reformiertes Gesundheits-und Altenwesen. Es muss die Gesundheit im Vordergrund stehen und nicht die Krankheit. Es darf nicht darum gehen, Lobbyisten zu füttern oder die Pharmaindustrie. Ärzte müssen unabhängig und frei entscheiden können. Und sie dürfen nicht verfolgt werden von ihren Standesvertretungen nur deswegen, weil sie anderer Meinung sind.
Wir müssen unsere Klein- und Mittelbetriebe stärken. Wir müssen sie fördern und neu aufbauen. Der Wohlstand in erster Linie passiert in der Mittelschicht. Die Klein- und Mittelbetriebe sind unser Herz. Wir brauchen nicht die Konzerne. Wir brauchen bei Amazon oder anderen großartigen Unternehmen, die im Ausland sitzen, einzukaufen. Wir kaufen bei uns ein und stärken diese Betriebe – so werden wir stark werden.
Wir brauchen ein neues Bildungswesen. Ein neues Unterrichtswesen. Unsere Kinder müssen lernen, diese Gesellschaft, die wir heute entwickeln, weiterzutragen. Sie müssen gebildet werden und nicht nur in einzelnen Fächern. Es muss der Einzelne eine Rechtsbildung haben, damit er um seine Rechte weiss. Das soll bereits in der ersten Klasse stattfinden. Das ist wichtig. Der Staatsbürger muss mündig sein, er muss sich mit Gerichten auskennen, er muss sich mit seinen Privatrechtsverhältnissen auskennen und er muss vor allem wissen, welche Rechte er gegenüber einem Staat hat.
Ich möchte eine Landwirtschaft und eine Tierhaltung, die umweltbewusst ist und die nachhaltig ist. Ich möchte nicht, dass die Umwelt geschädigt wird, nur damit die Profitgier einiger weniger befriedigt wird. Wir alle gemeinsam können das schaffen – es gibt so viele Bereiche noch, über die ich heute hier reden könnte und reden möchte, aber da reicht die Zeit nicht.
Wenn wir alle gemeinsam uns anstrengen, einen neuen Weg gehen – und diese Krise hat die Chance, eine neue Gesellschaft zu etablieren – dann werden wir es schaffen, wirklich MFG zu sein. Der Mensch muss im Mittelpunkt sein. Der Mensch ist frei und seine Grundrechte sind unverbrüchlich. Ich danke Euch.“
Weiterführende Informationen:
- Menschen Freiheit Grundrechte: Eine neue Partei stellt sich vor
- Partei MFG: Klare Meinung und glaubwürdige Alternative gegen den Corona-Wahn
- Stanford-Professor Ioannidis korrigiert Todesrisiko bei Covid-Erkrankung auf 0,15 Prozent
- Österreich: Anwälte betreiben Portal zur Meldung von Impfschäden
- Meldungen von Nebenwirkungen schwierig: Nur 6 Prozent reichen ein
- Aufgeflogen: Deckte Regierung über Monate massiven Intensivbettenbetrug?
- Gesundheitsökonom schlüsselt Zahlen und Tricks auf: Intensivbettenmangel gab es nie
- Die Wahrheit über die Auslastung der Spitäler in Österreich: Lockdown ohne jede Grundlage
- Whistleblowerin bestätigt: Gesundheitssystem war nie überlastet
- Chirurg warnt vor drohender Überlastung des Medizinsystems durch Impf-Nebenwirkungen
- PfizerLeaks: Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Impfung Mitte März noch unklar
- Geheimvertrag Pfizer/EU: Um Milliarden überteuert, Staaten haften, Wirkung unklar
NEUERSCHEINUNG: Beate Bahners „Corona-Impfung – Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“!
Die meisten von Euch kennen bereits die Widerstandskämpferin und Rechtsanwältin Beate Bahner. Nun klärt die Medizinrechtlerin auch in Buchform auf: Die Corona-Impfung ist nämlich nicht nur ein rechtliches Hochrisikogebiet für impfende Ärzte, sondern birgt auch und vor allem große Gefahren für die Geimpften selbst.
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Japan meldet weitere Fremdkörper in Impfdosen, diesmal bei Pfizer
Es war schon ein großer Skandal, als aus Japan die Verunreinigung von Astrazeneca-Impfdosen mit Metallpartikeln gemeldet wurde. Drei Männer mittleren Alters starben in zeitlicher Nähe zu diesen Impfungen (1,63 Mio. Dosen betroffen: Tote durch Metallpartikel in Moderna-Impfung). Offenbar sind die japanischen Behörden am Wohlergehen der Bevölkerung sehr interessiert, denn man prüfte auch andere Impfstoff-Dosen. Nun fanden sich Fremdkörper auch bei Impfungen von Pfizer – dankenswerter Weise kennt man auch die Chargennummer.
In fünf noch nicht gespritzten Dosen des Covid-19 Impfstoffes von Pfizer wurden Fremdkörper gefunden. In den Fläschchen schwamm eine „weisse Substanz“ die noch nicht näher analysiert wurde. Alle Fläschchen stammten von derselben Charge, FF5357, welche in drei Städten zur Anwendung kam. Die Japan Times berichtete am Mittwoch, 15. 9. 2021 wörtlich von Schadstoffen („contaminants“), wobei aber noch keine Untersuchungsergebnisse bekannt sind.
Japan hat Pfizer selbst mit Untersuchung beauftragt
In Japan werden Impfstoffdosen aus der gleichen Charge vorerst weiter verimpft, da durch eine Sichtkontrolle keine Verunreinigungen festzustellen waren. Die Überprüfung soll – und das wirkt auf den Betrachter etwas befremdlich – von der Firma Pfizer durchgeführt werden. In Japan sollen mit Stand von gestern angeblich 52,8 Prozent der Bevölkerung bereits gegen Covid-19 geimpft worden sein.
Zwei Filme übers Impfen, die jeder gesehen haben sollte: Vaxxed und Vaxxed 2!
Vaxxed: »Alles worum ich bitte, ist, dass dieser Film gesehen wird. Menschen können dann selbst urteilen, aber sie müssen ihn sehen!« (Robert de Niro)
Vaxxed 2: »Dieser Film stellt unsere Demokratie auf den Prüfstand!« (Robert F. Kennedy Jr.)
In Zürich wird auch bei Gottesdiensten die Zertifikatspflicht streng kontrolliert
Der Krisenstab der reformierten Kirche Zürich hat am 14. September Weisungen zur Zertifikatspflicht erlassen. Demnach soll das Covid-Zertifikat beim Eintritt zu kirchlichen Veranstaltungen — also auch Gottesdiensten — nicht nur auf Sicht, sondern über eine App des Bundesamtes für Gesundheit kontrolliert werden. Zudem muss ein Personalausweis vorgelegt werden.
Die Kirchen werden in den Weisungen aufgefordert, Personen zur Kontrolle der Zertifikate zu bezeichnen. Konkret bedeutet dies, dass Kirchen Einheiten mit polizeilichen Aufgaben zu bilden haben. Wie sich das auf die Qualität der kirchlichen Arbeit und der Gottesdienste auswirkt, bleibt abzuwarten.
Wie die Zutrittskontrollen für Menschen ohne Smartphone erfolgen, ist noch nicht geregelt. In den Weisungen heisst es:
«Sofern Kirchgemeinden für Gottesdienste ein online-Anmeldeverfahren nutzen und dabei spezifische Tools einsetzen, in denen die Angemeldeten ihr Covid-Zertifikat digital hinterlegen, kann der genannte Prüfvorgang verkürzt werden (nur noch Prüfung eines Ausweisdokuments und Abgleich mit der Anmeldeliste).»
Für den Zutritt zu Veranstaltungen mit bis zu 50 Personen ist kein Zertifikat erforderlich. Es gelten jedoch «zwingend Maskenpflicht» und Abstandsregeln.
Grundlage der Weisungen ist die Überzeugung der Kirchenleitung zur Wirksamkeit der Impfung. Der Krisenstab schreibt dazu:
«Die einzige Möglichkeit, aktiv die Pandemie einzudämmen, ist sich impfen zu lassen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass durch Impfen Szenarien mit schweren Erkrankungen verhindert werden können und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens vermieden werden kann.
Wer jetzt ins Spital muss, ist fast immer nicht geimpft. Wer jetzt in Familie und Arbeit ausfällt und die Risiken von Long-Covid ignoriert, ist (bis auf wohl wenige Ausnahmen) nicht geimpft. Von der eigenen Entscheidung für oder gegen eine Impfung sind auch andere direkt oder indirekt betroffen. Ein minimal vorhandenes persönliches Impfrisiko gilt es also nicht nur im Blick auf die eigene Gesundheit, sondern auch im Blick auf die Gesundheit der anderen abzuwägen. Bei dieser Entscheidung für oder gegen das Impfen geht es auch um die Solidarität mit der Gesellschaft und der Kirchgemeinde.»
Obama-Administration kaufte Organe von Föten für Experimente an „humanisierten“ Mäusen
Am Dienstag, den 14. September, gab Judicial Watch bekannt, dass es Aufzeichnungen und Mitteilungen von der U.S. Food and Drug Administration (FDA) erhalten hat, die Forschungen während der Obama-Regierung betreffen, bei denen gekaufte menschliche fötale Organe und Gewebe für Experimente an „humanisierten Mäusen“ verwendet wurden.
Judicial Watch erhielt 198 Seiten an Unterlagen durch eine im März 2019 eingereichte Klage nach dem Freedom of Information Act (FOIA) gegen das U.S. Department of Health and Human Services, zu dem die FDA gehört.
Judicial Watch forderte alle Verträge und zugehörigen Unterlagen über die Auszahlung von Geldern, Verfahren und die Kommunikation zwischen der FDA und dem Biotech-Unternehmen ABR (Advanced Bioscience Resources) an, um menschliches fötales Gewebe für die Forschung an humanisierten Mäusen bereitzustellen.
Bei den meisten der durch FOIA offengelegten Unterlagen handelt es sich um Mitteilungen und Anhänge zwischen dem Beschaffungsmanager von ABR, Perrin Larton, und der veterinärmedizinischen Forscherin Dr. Kristina Howard von der FDA.
Das Gericht, das den Fall untersuchte, stellte fest, dass es „Anlass zu der Frage gibt“, ob die Transaktionen gegen das Bundesgesetz verstoßen, das den Verkauf von fötalen Organen verbietet.
Aus Dokumenten, die im Rahmen dieser Klage aufgedeckt wurden, geht hervor, dass die Bundesregierung verlangt, dass die gekauften fötalen Organe „frisch und niemals eingefroren“ sein dürfen.
Die Registrierungen umfassten einen von der FDA erstellten Vertrag mit ABR, der auf einer am 27. Juli 2012 ausgestellten „Anforderung“ für die Beschaffung von „humanisiertem Mausgewebe“ im Wert von 12.000 US-Dollar basierte.
Obwohl der ursprüngliche Preis 12.000 USD betrug, wurden für die Anforderung insgesamt 60.000 USD veranschlagt. In der „Rechtfertigung für einen anderen als den vollständigen und offenen Wettbewerb“ schrieb Obamas FDA:
„Wissenschaftler innerhalb der FDA und im größeren Bereich der Forschung an humanisierten Mäusen haben in den letzten Jahren ausgiebig geforscht, und ABR ist das einzige Unternehmen in den USA, das in der Lage ist, Gewebe zu liefern, das für die HM-Forschung [humanisierte Maus] geeignet ist. Keine andere Firma oder Organisation ist in der Lage, den Bedarf zu decken“, berichtete Life Site News.
Die Kosten werden [für fötale Teile] auf $230,00 pro Gewebe geschätzt. Daher entsprechen insgesamt 21 Lieferungen von je 11.655 $.
Im Februar 2020 deckte Judicial Watch erstmals Hunderte von Seiten mit Aufzeichnungen der National Institutes of Health (NIH) auf, aus denen hervorging, dass die Behörde Tausende von Dollar an ein in Kalifornien ansässiges Unternehmen zahlte, um Organe von abgetriebenen menschlichen Babys zu kaufen, um „humanisierte Mäuse“ für die HIV-Forschung zu schaffen.
Im Mai 2021 enthüllte diese Klage FDA-Aufzeichnungen, aus denen hervorging, dass die Behörde Zehntausende von Steuergeldern ausgab, um menschliches fötales Gewebe von ABR zu kaufen. Das Gewebe wurde verwendet, um „humanisierte Mäuse“ zu schaffen, um „biologische Pharmazeutika“ zu testen.
Am 3. August 2021 gab Judicial Watch bekannt, dass diese konservative Organisation und das Center for Medical Progress (CMP) im Rahmen einer separaten Klage 252 Seiten neuer Dokumente vom US-Gesundheitsministerium erhalten haben.
Diese Dokumente enthüllen, dass fast 3 Millionen Dollar an Bundesgeldern für die Forschung an der Universität von Pittsburgh ausgegeben wurden, um sie in ein „Gewebezentrum“ für menschliches fötales Gewebe von Babys zwischen 6 und 42 Schwangerschaftswochen zu verwandeln.
Planned Parenthood liefert die Föten an die Universität von Pittsburgh, die ihren Zugang zu fötalem Gewebe nutzt, um NIH-Fördermittel zu erhalten; am Ende schickt die Universität den Berichten zufolge Zahlungen und medizinische Ressourcen an Planned Parenthood.
Humanisierte Maus
Die humanisierte Maus (HM) wird durch die chirurgische Implantation von menschlichem Gewebe in Ratten und Mäuse mit mehreren genetischen Mutationen erzeugt, die die Entwicklung des Immunsystems der Nager in einem sehr frühen Stadium blockieren.

Da das Immunsystem der Maus nicht vorhanden ist, kann das menschliche Gewebe zu „funktionellem menschlichem Gewebe“ heranwachsen.
Damit die „Humanisierung“ korrekt abläuft, ist fötales Gewebe mit einer Reihe spezieller Eigenschaften erforderlich.
Am 24. September 2018 kündigte die FDA unter der Trump-Administration den Vertrag mit ABR über den Kauf von menschlichem Gewebe und begann eine Prüfung der Beschaffung von Körperteilen von Säuglingen.
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