Kategorie: Nachrichten
Psychiatrie-Chefarzt: „Zehn Notfälle in einer Nacht – Corona bringt uns an die Belastungsgrenze“

Seit vielen Wochen erlebt Chefarzt Michael Landgrebe einen wahren Run auf seine psychiatrischen Einrichtungen. Angeblich sei das Corona geschuldet. Tatsächlich aber ist dafür die künstlich gezüchtete Pandemie verantwortlich zu machen, die viele Bürger zu Psychowracks gemacht hat. Also: Nicht die zur Pandemie hochgejubelte Virus-Erkrankung, sondern die wahnwitzigen Corona-Maßnahmen einer verantwortungslosen, übergriffigen Regierung zeitigen das psychische Leid, welches in zunehmendem Maße in Kliniken sichtbar wird.
„Seit vielen Wochen erleben wir eine hohe Nachfrage mit allen möglichen psychiatrischen Krankheitsbildern. Das ist der Pandemie geschuldet. Da schwappt eine Welle auf uns zu“, so Michael Landgrebe, Psychatrie-Chefarzt der kbo-Lech-Mangfall-Klinik im bayerischen Agatharied und Ärztlicher Direktors der kbo- Lech-Mangfall-Kliniken in einem Interview mit dem Münchner Merkur.
Auf die Frage, wie groß die Welle denn werde, antwortet der Mediziner eher kryptisch. Das hänge auch davon ab, wie lange uns Corona noch begleite. „Die Auslastung bringt uns jetzt schon an die Belastungsgrenze. Letzte Woche hatten wir zehn Notfallaufnahmen in einer Nacht. Alles Menschen mit schweren Krisen“. Sonst – also in Vor-Coronazeiten – seine es null bis vier Fälle, so Landgrebe.
Als „Wellen-Ursachen“, damit ist mutmaßlich der eklatante Anstieg an „Corona“-bedingten psychischen Erkrankungen gemeint – benennt der Mediziner drei: Einige Menschen hätten sich wegen Covid lange nicht getraut, in Behandlung zu gehen, oder ihre Behandlungen wurden verschoben. Dies würden jetzt wieder vorstellig werden. Bei anderen haben die Belastungen der Krise – Isolation, Unsicherheit, Job-ängste – Dinge verstärkt, die vorher verborgen geblieben seien. „Long Covid“, so das Zauberwort für den Münchner Merkur – sei der dritte Faktor, wobei der sich derzeit in der Klinik noch nicht abbildet. Diese Patienten würden eher ambulant behandelt.
Weder Dr. Landgrebe noch der Interviewer beim Merkur bemerkt den Denkfehler. Denn: nicht die angebliche Covid-19-Pandemie per se ist für das psychische Leid verantwortlich. Sondern die wahnhaften, zerstörerischen und übergriffigen Maßnahmen der Merkel-Regierung.
Auf die Frage, was Menschen selbst tun könnten, um diese „Belastungen zu verkraften, empfiehlt Landgrebe, die Corona-Infos „auch mal zu reduzieren“. Es helfe, einen „unbeschwerten Sommer zu haben“. Staatsnah und devot unterlässt es der Mediziner dann doch nicht, die Corona-Panik weiter mit anzuheizen: „Natürlich auf die Hygiene achten und sich impfen lassen, aber die Freiheiten auch genießen, nicht in der ängstlichen Erwartungshaltung sein: „Oh Gott, es kommt die vierte Welle.“ Ich darf ins Restaurant, ins Kino. Das sollten „die Menschen“ nutzen.
All jene, die sich nicht impfen lassen wollen und unter dem unermesslichen „Corona-Maßnahmendruck“ zerbrechen, können ja dann an Dr. Landgrebes Kliniktüre oder an jene der übrigen 800 Kliniken für Psychatrie in Deutschland klopfen. Ob sie jedoch Einlass bekommen, ohne Mitglied im heiligen 2G-Klub zu sein, muss mittlerweile bezweifelt werden. Dass nicht nur Dr. Landgrebe, sondern auch die benannten 800 Psychatriekliniken von der riesenhaften „Corona-Maßnahmen-Welle“ überschwappt werden, das braucht nicht angezweifelt zu werden. Denn weder Merkel noch ihr Corona-Nachfolgeregime wird die Bürger von der Corona-Angel lassen. (SB)
Schuhmacher nach Corona-Impfung im Rollstuhl
„Wegen Krankheit geschlossen“: Bekannter Schuhmacher (59) nach Corona-Impfung im Rollstuhl
26.08.2021, 16:39 Uhr. corona-blog.net – https: – Seit zwei Monaten sind die Jalousien runtergelassen: „Wegen Krankheit geschlossen“. Was nicht auf dem Zettel im Fenster steht: O‘Hara hat sich mit AstraZeneca impfen lassen – und sitzt jetzt im Rollstuhl. Die Beine sind gelähmt, er kann weder stehen noch laufen. Die Feinmotorik der Hände funktioniert nicht. Selbst einen Joghurtbecher öffnen…
Lauterbach legt Maske ab
Nein, es war wohl kein symbolischer Akt – eher Schusseligkeit. Oder gar das Gefühl, über den selbst mit durchgedrückten Regeln zu stehen? Ausgerechnet die “Covid-Heulboje” der SPD vergaß im Bundestag das allerheiligste Corona-Utensil.
Der Beitrag Lauterbach legt Maske ab erschien zuerst auf reitschuster.de.
Nach dem Afghanistan-Desaster: Wer braucht eigentlich noch die Nato?

Die NATO hat 20 Jahre lang in Afghanistan angeblich „für Demokratie und Freiheit“ und „gegen Terrorismus“ gekämpft, hat dabei über eine Billion Beitragsmittel verpulvert, mehrere tausend Tote hinterlassen und ist nun Hals über Kopf unter Hinterlassung vielen Militärgeräts geflüchtet.
Von Prof. Dr. Eberhard Hamer
Das Unternehmen Afghanistan der NATO ist wieder einmal gründlich gescheitert.
Wenn in der Wirtschaft ein Projekt oder ein Unternehmen scheitert, werden personelle und sachliche Konsequenzen gezogen. Der NATO-Generalsekretär stellt sich jedoch ins Fernsehen und tut so, als wäre er nicht schuld, wäre nichts zu verändern. Und die Mitgliedsstaaten der NATO – insbesondere das US-Oberkommando – haben bisher auch nicht verlauten lassen, dass die Verantwortlichen für den NATO-Krieg in Afghanistan entlassen würden.
Was muss eigentlich noch kommen, um eine Reform der NATO-Doktrin und der verantwortlichen Personen zu erzwingen? Trump nannte die NATO überflüssig, Macron nannte sie hirnlos. Eigentlich war sie immer nur eine Geldsammelstelle, um die amerikanische Rüstungsindustrie zu finanzieren und konnte mit behaupteten Kriegsgefahren – erst Afghanistan, jetzt Russland und China – erreichen, dass unfähige Verteidigungsministerinnen in Deutschland die jährlichen Zahlungen an die NATO auf 50 Milliarden erhöhten. Kein anderes Projekt in Deutschland ist so teuer wie die NATO, keines aber auch so dubios.
Das Grundprinzip der NATO sollte die militärische Einbindung Europas unter amerikanischen Oberbefehl sein. Dazu brauchte man insbesondere die Mitte Europas, also Deutschland. In der NATO-Doktrin heißt es deshalb „to keep the Americans in, the Russians out and the Germans down“. Die USA wollten durch die NATO nicht nur Kolonialtruppen verfügbar haben, sondern auch Zahler für ihre übersteigerte und politisch mächtige Rüstungsindustrie.
Die NATO lag so lange in unserem Interesse, als die aggressive kommunistische Sowjetunion ganz Europa und insbesondere uns bedrohte. Seit aber die Sowjetunion zerfallen ist und mit Putin ein gemäßigter Präsident kam, der zwar von NATO und USA als Terrorist bezeichnet wird, weil er sein Öl nicht für Dollar verkaufen will, im Übrigen aber alle Kriegsdrohungen der NATO gleichmütig ertragen hat, haben wir keinerlei Kriegsgefahr mehr in Europa. Alle Länder um uns herum sind vertraglich mit uns verbunden. Ein Krieg wird in Europa kaum noch stattfinden, weil alle Interessen miteinander vernetzt sind.
Braucht es da noch ein US-gesteuertes Verteidigungsbündnis?
Die Kritiker der NATO weisen darauf hin, dass die NATO in den vergangenen Jahrzehnten vom Verteidigungsbündnis zunehmend zum Angriffsbündnis geworden sei, sowohl im Kosovo, im Irak, in Algerien und eben Afghanistan. Angeblich, um Menschenwürde und Freiheit zu verteidigen, in Wirklichkeit aber, um die amerikanische Öldominanz mit dem Dollar zu verteidigen. Und dabei hat die NATO in allen Fällen versagt, die Kriege verloren.
Zu lange hat sich die Bevölkerung die dummen Sprüche wie „unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen“ oder „Terrorismusbekämpfung“ (Irak, Algerien) gefallen lassen. Die NATO war nicht als Angriffspakt gegründet und hätte nie Angriffskriege führen dürfen, insbesondere aber nicht außerhalb Europas. Die NATO hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Hilfstruppenkontingent der amerikanischen Weltmachtpolitik entwickelt und ist sogar eine Gefahr geworden, weil sie die Weltmachtkriege der USA mitgemacht und mitfinanziert hat.
Wenn die amerikanischen Militärs und Politiker jetzt schon von dem „unvermeidlichen Krieg gegen China“ reden, wird ein ehemaliges Verteidigungs- und jetzt von den USA bestimmtes Angriffsbündnis für die Mitglieder gefährlich, könnten wir in einen Krieg zwischen USA und China hineingezogen werden. Charakterfeste Politiker wie Gerhard Schröder, der unsere Teilnahme am Irak-Krieg abgelehnt hat, haben wir nicht mehr. Von unseren unqualifizierten Verteidigungsministerinnen wurde und wird jede Weisung der USA übererfüllt.
Wir sollten also, nachdem die NATO in einem Angriffskrieg in Asien uns 20 Jahre lang an der Nase herumgeführt und fürchterlich verloren hat, die Frage stellen, ob die NATO nicht zu teuer, zu unfähig und inzwischen sogar zu gefährlich für uns geworden ist.
Der Autor gehört noch einer Generation an, die miterlebt hat, dass unsere Soldaten von den Siegermächten erschossen und sogar aufgehängt worden sind, weil sie Krieg mitgemacht und verloren haben. Das hat damals zum Schwur geführt: „Nie wieder Krieg mit deutschen Soldaten!“ Wir sollten also als Teilnehmer eines Angriffskrieges in Afghanistan und nach unrühmlichem Ende dieses Krieges grundsätzliche Überlegungen zur Kriegsbeteiligung Deutschlands und zu einer Gemeinschaft mit Leuten wie NATO/Stoltenberg machen, die ständig Krieg gegen Russland und gegen China beschwören.
Die grundsätzlichen Überlegungen können zu dem Schluss führen, dass man die NATO reformieren müsse, schon weil man nicht mehr „to keep the Germans down“ (Besetzungsstatut) machen will.
Man sollte jedenfalls auch von deutscher Seite verlangen, dass die NATO wiederum wieder auf bloße Verteidigungszwecke reduziert wird, dass NATO-Angriffe auch bei amerikanischem Befehl ausgeschlossen bleiben, dass die NATO nicht mehr amerikanischer Erfüllungsgehilfe, sondern europäisches Eigenbündnis sein müsse und dass die Kosten – weil nicht mehr Angriffsrüstung – halbiert werden.
Solche Reformüberlegungen werden jedenfalls durch den Tod deutscher Soldaten und die ungeheuren finanziellen Opfer unserer Bürger für den unsinnigen Afghanistan-Krieg notwendig.
Sich wegducken, nichts tun und die Niederlage verschweigen, ist jedenfalls keine Haltung nach einem verlorenen Krieg und darf es in demokratischen Strukturen nicht geben!
BAG und Task-Force führen Öffentlichkeit mit Zahlen zu Covid-Patienten in die Irre
Der Druck auf Ungeimpfte steigt weiter an. Derzeit beobachten die Spitäler eine «Epidemie der Ungeimpften», sagte Urs Karrer, Chefarzt für Infektiologie am Kantonsspital Winterthur und Mitglied der Swiss National Covid-19-Task-Force an der Pressekonferenz des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) am Dienstag. «90 Prozent der Covid-Belastung kommt momentan von Ungeimpften», sagte Karrer vor den Medien, ohne Daten vorzulegen.
Nun müsse alles darangesetzt werden, den «Impfturbo» noch einmal zu zünden. Denn: «Mittel- und Langfristig wird es uns nur mit der Impfung gelingen, das Gesundheitswesen bis im Frühling von einer langanhaltenden Belastung oder Überlastung zu schützen», sagte Karrer. Das Task-Force-Mitglied ist zudem der Meinung, dass nur mit viel «Innovation und Fantasie» diejenigen überzeugt werden können, die sich noch nicht haben impfen lassen.
Ähnliches sagte auch Patrick Mathys, BAG-Leiter der Sektion Krisenbewältigung, zuletzt immer wieder. An der Pressekonferenz des BAG vom 17. August behauptete er, dass gegenwärtig fast nur Ungeimpfte wegen Corona hospitalisiert würden. Daraufhin wollte ein Journalist von Mathys wissen, wie viele Geimpfte wegen Corona hospitalisiert werden. Worauf Mathys keine Auskunft liefern konnte. Er versprach dem Journalisten, die Daten nachzuliefern und verwies auf die Internetseite des BAGs, wo diese veröffentlicht seien.
Ein genauer Blick zeigt jedoch: Die Zahlen über den Impfstatus der derzeitigen Covid-Patienten sind mangelhaft. Denn der Impfstatus von allen Covid-Patienten liegt dem BAG längst nicht vor. Diesen erfasst das BAG seit dem 27. Januar 2021. Seitdem muss bei hospitalisierten Patienten, Todesfällen und Covid-«Fällen» in sozialmedizinischen Einrichtungen der Impfstatus aufgenommen werden.
Seit dem 27. Januar registrierte das BAG 8851 Covid-Patienten in Spitälern, wie die Situationsberichte zur epidemiologischen Lage in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein zeigen (siehe Berichte im Anhang). Der Impfstatus liegt dem BAG jedoch bloss von 6555 Patienten vor, wie der letzte Situationsbericht zur epidemiologischen Lage bestätigt. Das bedeutet, von rund einem Viertel der Hospitalisationen weiss das BAG nichts über den Impfstatus.
Dazu kommt: Das BAG verfügt überhaupt nicht über aktuelle Daten hinsichtlich des Impfstatus der Covid-Patienten in den Spitälern. «Aus der CH-SUR (Sentiel Spital-Überwachung) verfügen wir zurzeit über keine aktuelleren Daten zu den hospitalisierten Fällen und zum Verlauf ihrer Hospitalisationen», schreibt Daniel Dauwalder auf Anfrage von Corona-Transition. Dauwalder ist Mediensprecher des Eidgenössischen Departements des Innern, dem das BAG untersteht.
Weiter erklärt Dauwalder: «Diese Informationen liegen für die hospitalisierten Fälle erst vollständig vor, nachdem der Patient entweder genesen, verlegt oder gestorben ist – also wenn der Fall abgeschlossen ist. Entsprechend fliessen nur abgeschlossene Fälle in die Statistik der CH-SUR ein. Dadurch erhält das BAG diese Daten zeitverzögert.»
Corona-Transition wollte vom BAG sowie auch vom Koordinierten Sanitätsdienst (KSD) wissen, wie viele der zuletzt hospitalisierten Covid-Patienten geimpft oder ungeimpft waren. Doch dazu konnten weder das BAG noch der KSD konkrete Angaben machen. Yann Hulmann, ebenfalls Mediensprecher des EDI, schreibt lediglich: «Seit dem 27.01.2021 sind es 1110 vollständig geimpfte Fälle, wobei von diesen 153 einer Hospitalisation bedurften und 30 verstarben.» Dieselben Informationen stehen auch im Situationsbericht zur epidemiologischen Lage.
Aktuelle Daten über den Impfstatus der Covid-Patienten liegen den Behörden angeblich nicht vor. «Uns stehen aktuell nur die kumulativen Daten zur Verfügung», betont wiederum Daniel Dauwalder auf erneute Nachfrage von Corona-Transition. Vor diesem Hintergrund sind die Äusserungen Karrers, der behauptet, dass 90 Prozent der Patienten ungeimpft sind, noch fragwürdiger.
Corona-Transition wollte deshalb von der Task-Force in Erfahrung bringen , woher Urs Karrer seine Daten hat. Denn schliesslich bestätigt das BAG selbst, dass der Behörde die aktuellen Daten nicht vorliegen. Dazu schreibt die Medienstelle der Taskforce: «Es handelt sich um Daten vom BAG, gezogen aus den obligatorischen Arztmeldungen, welche bei der Hospitalisation eines Covid-Patienten gemacht werden müssen.»
Belege, welche die Aussagen von Karrer stützen, kann die Taskforce auf Anfrage von Corona-Transition jedoch nicht liefern. Mehrere Fragen dazu blieben seitens der Task-Force bis nach Redaktionsschluss unbeantwortet. Unklar bleibt zudem die Frage hinsichtlich der Tests. Die Frage, ob gegenwärtig alle Patienten in den Spitälern unabhängig von ihrem Impfstatus getestet werden, beantwortete das BAG nicht.
Corona-Transition wollte unter anderem wissen, welche Regeln diesbezüglich in den Spitälern derzeit gelten. Unklar ist auch, mit welchen CT-Werten geimpfte und ungeimpfte Covid-Patienten getestet werden. Vergessen darf man auch nicht, dass die angsteinflössenden Aussagen von Karrer, Mathys und weiteren, die bereits wieder vor dem Kollaps des Gesundheitssystems warnen, ohne jegliche fundierten Belege getätigt werden. Denn während der «Pandemie» bauen die Spitäler fleissig Betten ab (Corona-Transition berichtete).
Im Namen der „öffentlichen Sicherheit“ verkommt Australien zu einem albtraumhaften Orwellschen Polizeistaat
In diesen Tagen scheint es sogar dem besten Freund des Menschen besser zu gehen als den Menschen, die in Down Under ums Überleben kämpfen, schreibt Robert Bridge.
Das Land Down Under scheint wieder zu seinem ursprünglichen Status als Strafkolonie zurückzukehren, da die Regierungsbeamten, die mehr wie Gefängniswärter als wie Diener des Volkes aussehen, gegen Demonstranten vorgehen, die der weiteren Abriegelung durch die Covid überdrüssig sind.
Ein starkes Polizeiaufgebot in den großen australischen Städten hielt am Wochenende Tausende von Demonstranten nicht davon ab, auf die Straße zu gehen, was viele als letzten Versuch sahen, ihre stark bedrohten Freiheiten zu schützen.
Die Proteste fanden statt, nachdem New South Wales seine zweite verlängerte Abriegelung angekündigt hatte, durch die die 5 Millionen Einwohner Sydneys bis Mitte September unter strenge Ausgangssperren gestellt werden. Die Wartezeit wird jedoch noch unerträglicher werden, da Gerüchte kursieren, dass die Ausgangssperre bis Januar verlängert werden könnte.
Ich bin wirklich deprimiert. Ich sehe kein Ende für diese alptraumhafte Tyrannei. Ich möchte Australien einfach verlassen und nie wieder zurückkommen.
I’m really depressed. I see no end to this nightmarish tyranny.
I just want to leave Australia and never come back.
— Geronimo (@NototyrannyNOW) August 20, 2021
In Melbourne, der nach Sydney zweitgrößten Stadt Australiens, sind die Bürger mit ähnlichen Einschränkungen konfrontiert, was bedeutet, dass sie – abgesehen von der Möglichkeit, in einem bestimmten Radius um ihre Wohnung einkaufen zu gehen, eine Stunde pro Tag im Freien Sport zu treiben und zur Arbeit zu gehen, solange sie einer „wesentlichen Beschäftigung“ nachgehen – im Grunde zu Gefangenen in ihren eigenen vier Wänden geworden sind.
An diesem Punkt der australischen Geschichte ist das Einzige, was sicher bleibt, die Ungewissheit, was die Abriegelungen noch unerträglicher macht.
Bilder aus den beiden australischen Großstädten vom Samstag zeigten Pulverfassbedingungen, als sich Demonstranten mit der Polizei anlegten, die mit Schlagstöcken, Pfefferspray und Massenverhaftungen reagierte. (Es wird interessant sein zu sehen, ob die großen Medien das Vorgehen der Polizei gegen die Lockdown-Demonstranten auf die gleiche mitfühlende Weise beschreiben wie das Vorgehen gegen die australischen Black-Lives-Matter-Proteste zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr. Wie der Guardian mitfühlend berichtete: „Mindestens 20.000 Menschen nahmen an dem Marsch in Sydney [BLM] teil, der friedlich verlief, abgesehen von hässlichen Szenen, als Polizisten Pfefferspray gegen Demonstranten einsetzten, die nach dem Ende der Kundgebung in den Hauptbahnhof geströmt waren.“ Es ist ratsam, nicht den Atem anzuhalten). In Live-Aufnahmen, die der Facebook-Nutzer „Real Rukshan“ erhalten hat, sind große Gruppen von Polizisten zu sehen, die auf einzelne Bürger losgehen, die sich anscheinend nichts anderes zuschulden kommen ließen, als einfach nur da zu sein.
In einer Szene (bei Minute 2:10) wird ein älterer Mann, der ein Starbucks-Café zu verlassen scheint, von nicht weniger als fünf Polizeibeamten umringt, die ihm Handschellen anlegen und ihn vermutlich ins Gefängnis bringen. In einer anderen Szene (bei Minute 0:30) sieht man zwei Männer vor der Bank of Melbourne stehen, die von sechs Polizisten angesprochen werden. Vor ihnen auf der Straße stehen vier berittene Beamte, die auf ängstlichen Pferden reiten. Das Gefühl, das diese Vorfälle hervorrufen, ist dasselbe: ein autoritärer polizeistaatlicher Overkill.
Angesichts der massiven Polizeipräsenz und der stetigen Verschlechterung der grundlegenden Menschenrechte könnte man den Eindruck gewinnen, dass sich Australien tatsächlich in einer existenziellen Krise befindet. Das mag zwar in Bezug auf Fettleibigkeit, Drogenmissbrauch und Obdachlosigkeit zutreffen, scheint aber eine echte Übertreibung zu sein, wenn es um Covid-19 geht. Denn während die oben genannten Geißeln überall im Land zu sehen sind, scheint das Coronavirus in Australien nur in den abendlichen Nachrichtensendungen aufzutauchen (die übrigens sehr schlecht darin sind, ihre Zuschauer über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten). Quellen in Neuseeland haben zum Beispiel mitgeteilt, dass die Medien dort die Geschichte der Proteste gegen die Abriegelung jenseits der Tasmanischen See weitgehend ignoriert haben).
So drückte die Premierministerin von New South Wales, Gladys Berejiklian, in dem Bemühen, die Pandemie als Feind Nummer eins darzustellen, den Familien von drei Menschen, die über Nacht an dem Coronavirus gestorben sind, ihr „tiefes, tiefes Beileid“ aus. Wer waren diese Todesopfer? Die Öffentlichkeit wurde nicht über ihre Identität informiert, aber Berejiklian beschrieb sie als „einen Mann in den 80ern, einen Mann in den 90ern und eine Frau in ihren 90ern“.
Es ist nur eine Vermutung, aber könnte die Komorbidität in jedem dieser „tragischen“ Fälle dieser stille Killer gewesen sein, der im Volksmund als hohes Alter bekannt ist? Ja, jedes Leben ist wertvoll und sollte gerettet werden, aber strebt die australische Regierung insgeheim die absolute Unsterblichkeit der Bevölkerung an und nicht nur die Prävention? Das wäre sicherlich der Gipfel der Ironie, wenn es wahr wäre, wenn man bedenkt, dass diese Bemühungen so gut wie jeden umbringen. Es scheint, dass die wahre Pandemie, die das australische Volk befällt, die von der Regierung geförderte Angst ist.
Der Premierminister des Bundesstaates Victoria, Daniel Andrews, setzte noch eins drauf, als er von seiner Kanzel aus anordnete, dass die Bürger, die nun nicht mehr in ihren Lieblingskneipen sitzen können, um sich die arbeitslosen Stunden zu vertreiben, ihre Masken nicht mehr abnehmen dürfen, um in der freien Natur Alkohol zu trinken. Ob auch der Genuss eines alkoholfreien Getränks im Freien unter die strengen Auflagen des Maskenregimes fällt, hat der liebe Führer nicht gesagt. Die Antwort scheint jedoch ziemlich klar zu sein, da der Staat tatsächlich Polizeihubschrauber einsetzt, um Sonnenanbeter von den vielen berühmten Stränden des Landes zu verscheuchen.
People are letting off flares now on Lonsdale Street in the CBD for the anti-lockdown protest, choppers are overhead. @theage pic.twitter.com/xbkNbeuPIS
— Cassie Morgan (@cassieemorgan) August 21, 2021
All dieser Wahnsinn ist über die Menschen in Down Under hereingebrochen, nachdem der Kontinent den geringsten Anstieg der Covid-Fälle zu verzeichnen hatte. Im Bundesstaat New South Wales zum Beispiel, in dem Sydney liegt, wurden am Samstag nur 825 erworbene Infektionen gemeldet, ein Anstieg gegenüber den 644 am Vortag. Im Bundesstaat Victoria, in dem Melbourne liegt, scheint die Situation noch weniger besorgniserregend zu sein, denn dort wurden am Samstag nur 61 Fälle gemeldet. Diese niedrigen Infektionsraten in Verbindung mit der großen Skepsis der Öffentlichkeit gegenüber der Sicherheit der Covid-Impfstoffe führen dazu, dass sich bisher nur 29 % der Bevölkerung impfen ließen.
@ScottMorrisonMP hat die größte Big State Regierung geleitet, die Australien je gesehen hat. Und versuchen Sie nicht, mir zu erzählen, #covid19 sei ein außergewöhnlicher Umstand. Wir hatten zwei Weltkriege, die Spanische Grippe und die Große Depression und NIEMALS hat sich die Regierung so schlecht verhalten.
.@ScottMorrisonMP has presided over the biggest Big State government that Australia has ever seen.
And don’t try to tell me #covid19 is an extraordinary circumstance.
We’ve had two World Wars, Spanish Flu and the Great Depression and NEVER has the government behaved this badly.
— Alexandra Marshall (@ellymelly) August 22, 2021
Während sich die kleinkarierten Tyrannen in Down Under also mehr darum zu kümmern scheinen, dass jeder einzelne australische Bürger die Impfung von Big Pharma erhält – zusammen mit den lebenslangen Auffrischungsimpfungen und Verriegelungen, die mit Sicherheit folgen werden -, macht sich die Bevölkerung mehr Gedanken darüber, wie sie ihre kollektive Gesundheit, ihren Verstand und ihre Arbeitsplätze retten kann. Das ist keine leichte Aufgabe, wenn die Polizei sogar Leute hart bestraft, die mit ihren Hunden ohne Gesichtsmaske spazieren gehen. Heutzutage scheint es sogar dem besten Freund des Menschen besser zu gehen als den Menschen, die in Down Under ums Überleben kämpfen.
Der Beitrag Im Namen der „öffentlichen Sicherheit“ verkommt Australien zu einem albtraumhaften Orwellschen Polizeistaat erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Die WHO beschuldigt China für Covid-19. Unterstützt die WHO kriminelle Injektionen, die fälschlicherweise als Impfstoffe bezeichnet werden?
Von Peter König: Er ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang zu den Themen Wasser und Umwelt auf der ganzen Welt gearbeitet hat. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Co-Autor des Buches von Cynthia McKinney „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020).
Im Februar 2021 kam eine vierwöchige Mission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach China, um die Ursprünge der Covid-Pandemie zu untersuchen, zu dem Schluss, dass es unwahrscheinlich ist, dass das Virus aus dem Virusforschungslabor in Wuhan oder aus einem anderen chinesischen Labor entwichen ist. Nun will die WHO auf Druck westlicher Regierungen – vor allem der USA – eine weitere Mission nach China entsenden, um die Herkunft des Virus weiter zu untersuchen. Die chinesischen Behörden lehnten dies mit der Begründung ab, dass die Ergebnisse, zu denen die WHO und chinesische Wissenschaftler im Februar letzten Jahres gelangt waren, schlüssig seien und keine weiteren Untersuchungen erforderlich seien.
Es hat den Anschein, dass die WHO ihre Befehle von einem teuflischen Wohlstandskult erhält, der von der Wall Street und Washington ausgeht und der immer noch vorgibt, über alle 193 UN-Mitgliedsstaaten und das gesamte UN-System zu herrschen.
China hat absolut Recht, sich zu weigern. Es ist klar, dass der Westen immer wieder auf Chinas Schuld in dieser Angelegenheit hinweist, da China nicht nur von US/NATO-Militärbasen eingekreist werden musste, sondern auch ständig vom Westen für alles Mögliche dämonisiert wird, da China die aufstrebende Wirtschaftsmacht ist, die den von westlicher Gier getriebenen neoliberalen Ausbeutungskapitalismus in den Schatten stellt.
Um die Position der WHO gegen China zu stärken und das Ansehen Chinas in der Welt zu beschädigen, sagte der im Februar 2021 nach Wuhan entsandte leitende WHO-Wissenschaftler, Peter Ben Embarek, in einer am 12. August 2021 ausgestrahlten dänischen Fernsehdokumentation, dass die chinesischen Wissenschaftler sich weigerten, das Szenario des Laborlecks auch nur zu erörtern, es sei denn, der Abschlussbericht würde jede Notwendigkeit weiterer Untersuchungen ausschließen.

Ben Embarek fügte hinzu, dass sein chinesischer Amtskollege schließlich zustimmte, die Theorie des Laborlecks in dem Bericht zu erörtern, „unter der Bedingung, dass wir keine spezifischen Studien empfehlen, um diese Hypothese zu unterstützen.“
Es ist erstaunlich, dass eine so starke Anschuldigung unhinterfragt bleibt und dass der dänische Fernsehsender die Aussage nicht einmal infrage stellt und, was noch schlimmer ist, die chinesische Meinung nicht auffordert, Embareks erniedrigende Aussage zu widerlegen. Stattdessen akzeptieren sie einfach die westliche Position, ohne Fragen zu stellen und ohne China eine gleichberechtigte Stimme in dieser westlich geprägten Debatte zwischen der WHO und China zu geben. Die Aussage des WHO-Sprechers ist höchst voreingenommen und, basierend auf allen Berichten, die im Februar 2021 von der WHO veröffentlicht wurden, schlichtweg falsch. Siehe dies.
Dieses Thema wurde seit Beginn des „Covid-Ausbruchs“ mehrfach diskutiert – und es war von Anfang an klar, dass der Westen China dämonisieren wollte, indem er China entweder für die Fledermausgeschichte oder für ein in chinesischen Labors entstandenes Virus verantwortlich machte.
Andere Theorien besagen, dass das künstlich hergestellte Virus aus einem US-amerikanischen P4-Labor (höchste Sicherheitsstufe im Biokrieg) entwichen ist oder absichtlich freigesetzt wurde.
Schließlich wurde dieser Ausbruch geplant und bereits am 18. Oktober 2019 von Event 201 simuliert, das von der Gates Foundation, dem Johns Hopkins Center for Health und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) gesponsert wurde – eine Simulation in New York City mit einer Reihe prominenter Teilnehmer, der Weltbank, dem IWF, der FED, den meisten Sonderorganisationen des UN-Systems, dem politischen Gremium der UN und so weiter.
Da die WHO vollständig unter der Kontrolle westlicher Mächte und – nicht zu vergessen – der westlichen Pharmaindustrie steht, sieht die entschiedene Haltung der WHO gegenüber China wie ein Manöver aus, um die Beweise für das Ereignis 201 zu vertuschen.
China ist schuld an einem „Virus“, das 2002 / 2003 in China ausbrach, da das SARS-Virus speziell auf das chinesische Genom zugeschnitten war.
Ein paar Jahre vor dem Ausbruch von SARS, 1999/2000, sammelte eine Gruppe von Harvard-Studenten/Wissenschaftlern in China heimlich DNA-Proben, bis sie von den chinesischen Behörden entdeckt und aus dem Land geworfen wurden. Doch zu spät. Sie hatten bereits genug chinesische DNA gesammelt, um ein Coronavirus zu entwickeln, das speziell auf das chinesische Genom abzielen sollte.
Genau das geschah beim ersten „Probelauf“, dem SARS-Ausbruch 2002/2003, der nur Menschen chinesischer Herkunft betraf. Selbst die wenigen, die außerhalb Chinas entdeckt wurden, konnten auf chinesische Herkunft zurückgeführt werden.
Anfang 2020 geschah das Gleiche erneut in Wuhan. Diesmal war es sozusagen das „Endspiel“. Es geschah weltweit und betraf alle 193 UN-Mitgliedsländer auf einmal. Alle zur gleichen Zeit. Es ist absolut unmöglich, dass ein Virus die ganze Welt gleichzeitig befallen kann. Aber niemand aus dem Mainstream und dem Matrix-Establishment scheint einem solch winzigen Detail von gigantischem Ausmaß Aufmerksamkeit zu schenken.
Die chinesischen Gesundheitsbehörden vermuteten jedoch ein neues Virus, das speziell für den Angriff auf das chinesische Genom entwickelt wurde. Deshalb haben sie auch so schnell reagiert. Dieser erste Angriff, wieder mit einem SARS-Virus und wieder in China, hätte Grund genug sein müssen, um die chinesischen Behörden aufzurütteln und die betrügerische Behauptung zurückzuweisen, das Virus stamme aus Wuhan – zunächst von einer Fledermaus auf einem Nassmarkt, dann aus einem Labor in Wuhan. – Was ist es nun? – Nichts von alledem.
Kurz nach Wuhan wurde das so genannte „neuartige Coronavirus“ mit der Bezeichnung 2019-nCoV (das denselben Namen trug wie das im Szenario Ereignis 201 vorgesehene) von der WHO in SARS-CoV-2 umbenannt, das angeblich die Krankheit namens Covid-19 verursacht.
Wie durch ein Wunder soll SARS-CoV-2 innerhalb kürzester Zeit den gesamten Planeten gleichzeitig befallen haben. Und das in verschiedenen Strängen des Virus. Nicht mehr nur die chinesische „Variante“.
Betrachtet man jedoch die Ausbreitung der angeblichen Pandemie, so war die gefälschte Zahl der positiven Fälle, die durch den fehlerhaften RT-PCR-Test festgestellt wurden, lächerlich gering:
- 83 Fälle bei einer Bevölkerung von 6,4 Milliarden Menschen außerhalb Chinas wurden als Begründung dafür herangezogen, dass die WHO am 30. Januar 2020 den internationalen Gesundheitsnotstand (Public Health Emergency of International Concern – PHIC) ausrief.
- 44.279 Fälle (außerhalb Chinas) am 11. März 2020, um die globale Abriegelung und die Schließung der Volkswirtschaften von 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zu rechtfertigen.
Die Militärolympiade im Oktober 2019 in Wuhan
Wir wissen auch, dass es viele Möglichkeiten gibt, wie das Virus von einem (P4) US-Biokriegslabor nach Wuhan „wandern“ kann, nicht zuletzt durch die Militärolympiade im Oktober 2019, die – Sie haben es erfasst – zufällig auch in Wuhan stattfand und zu der die USA mindestens 300 Teilnehmer schickten.
Verschiedene „Varianten“ könnten auch durch Drohnen freigesetzt und auf bestimmte Bevölkerungsgruppen abgeworfen werden, zum Beispiel in Norditalien, in Spanien, im Iran. Alle diese Stämme waren sehr wahrscheinlich unterschiedlich. Und da sie ungefähr zur gleichen Zeit (in äußerst geringer Zahl) auftraten, konnte es sich kaum um Mutationen handeln.
Eines der US-Labors, das im Verdacht steht, mit dem Corona/SARS-Virus gearbeitet zu haben, ist Fort Detrick in Maryland. Niemand scheint daran interessiert zu sein, diesen Weg weiterzuverfolgen. Es ist so viel einfacher, einfach China zu beschuldigen und immer wieder zu beschuldigen. Ganz nach Goebbels‘ Motto: „Wenn eine Lüge oft genug wiederholt wird, wird sie zur Wahrheit. Das ist es, was wir heute erleben.
Und China weiß das, deshalb lehnt es ein weiteres Untersuchungsteam einer Agentur – der WHO – ab, von der bekannt ist, dass sie vollständig von mächtigen westlichen Finanzinteressen aufgekauft wurde, nämlich von Big Pharma, den Rockefellers und Bill Gates.
Wenn die WHO tatsächlich eine UN-Agentur wäre, die sich für die Gesundheit der Weltbevölkerung interessiert, würde sie strikt verbieten, Kinder gegen ein Virus zu impfen, das – wenn es überhaupt existiert – in etwa dem Grippevirus entspricht, mit einer durchschnittlichen Sterblichkeitsrate von 0,03 % bis 0,07 %, wie Dr. Fauci selbst in einem von Fachleuten geprüften Papier mit dem Titel Navigating the Uncharted vom 28. Februar 2020 zugab.
Und wenn die WHO ernsthaft an der Gesundheit der Menschen weltweit interessiert wäre, würde sie die so genannten Impfstoffe untersuchen, die in Wirklichkeit keine Impfstoffe sind, sondern bestenfalls „experimentelle Gentherapien“, die als solche von der CDC zugelassen sind.
Diese Impfstoffe haben bisher weit mehr Menschen verstümmelt und getötet als Covid.
Die neuesten Zahlen, die das 1990 eingerichtete U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) zwischen dem 14. Dezember 2020, dem Beginn der „Impfung“, und dem 30. Juli 2021 meldet, belaufen sich auf 545.338 unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen, darunter 12.366 Todesfälle und 70.105 schwere Verletzungen. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass diese Zahlen stark untertrieben sind. Die tatsächlichen Zahlen dürften eher zwischen 45.000 und 100.000 Todesfällen in den USA liegen und etwa doppelt so hoch in Europa.
Selbst diese Zahlen sind höchstwahrscheinlich weit untertrieben, da VAERS schon lange vor dem Auftauchen von Covid in dem Ruf stand, zu wenig zu melden, so dass die tatsächlichen Zahlen 50- bis 100-mal höher sein könnten als gemeldet.
Warum schweigt die WHO angesichts einer solchen Katastrophe – einer Gesundheitskatastrophe, wie es sie in der jüngeren Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat? Um Big Pharma und die dunkle, teuflische Sekte zu schützen, die hinter diesem wohlgeplanten und orchestrierten „Ausbruch“ steckt – diejenigen, die eindeutig eine eugenistische Agenda verfolgen?
Warum verschließt die WHO die Augen vor solch bahnbrechenden Entdeckungen wie den entsetzlichen Befunden von Blutmissbildungen, die zu Blutgerinnseln, Embolien und Tod führen und von deutschen Ärzten bei geimpften Menschen entdeckt wurden? – Sehen Sie dieses schockierende 10-minütige Video von Dr. Jane Ruby vom 18. August 2021:
Warum schweigt die WHO zu der Frage der Freisetzung von Covid-Spike-Proteinen in Städten? – Schweigt sie zur Frage der „übertragbaren Impfstoffe“, was bedeutet, dass das durch den „Impfstoff“ injizierte Spike-Protein durch die Nähe zu anderen Menschen weitergegeben werden kann?
Dieser letztere Punkt wurde bereits vor Monaten beobachtet. – Siehe Mike Adams Interview mit Dr. Lee Merritt vom 15. August 2021.
Warum ist es ein italienischer Arzt und nicht die WHO, der die Wahrheit über den tödlichen Impfstoff und den Zweck hinter diesem Massenzwang zur Impfung aller Menschen, sogar der Kinder, preisgibt? (Siehe Video hier)
Warum schweigt die WHO zu der Frage der Freisetzung von Covid-Spike-Proteinen in Städten? – Schweigt sie zur Frage der „übertragbaren Impfstoffe“?
Warum stoppt die WHO nicht sofort ALLE „Impfstoffe“ weltweit und untersucht die Kriminalität, die hinter diesen Flüssigkeiten steckt, die Menschen – der gesamten Weltbevölkerung – injiziert werden, und zwar unter Zwang, um es vorsichtig auszudrücken?
Warum wird nicht sofort eine weltweite strafrechtliche Untersuchung gegen alle „Impf“-produzierenden Pharmaunternehmen und deren Besitzer und Sponsoren eingeleitet?
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Einhorntruppe in Regenbogenfarben: Die Dekadenz des Westens endet in Verwahrlosung und Verfall

Während die gesamte Welt in einem Chaos aus Corona, Völkerwanderungen, Wirtschaftskrisen und dem Desaster in Afghanistan zu versinken droht, wird in England der Untergang eines ehemals wehrhaften Westens bildlich deutlich. Die Gewaltkriminalität auf Englands Straßen steigt alarmierend an und die Politik setzt ihre Prioritäten darauf, die Streifenwagen in Regenbogenfarben zu lackieren. von Stefan Schubert Die […]
Kritische Führungsfehler in den USA (Corona) und Rotchina (Himalaya)
Nicht nur wir, die gesamte Welt scheint irre geworden zu sein und das bis in die obersten Führungsetagen. Mein Verdacht für den Schuldigen dafür fällt erneut auf das Smartphone, da die oberste zivile und militärische Führung sowohl der USA, als auch China dem Irrsinn genauso verfallen sind, wie der große Rest von uns. In den USA lässt sich dies an den Covid-Impfungen fürs Militär ablesen, aus China wiederum wurde ein strategischer Planungsfehler bekannt, der dem Land noch heftig auf die Füße fallen wird.
Zwangsimpfungen für impfskeptische Militärangehörige
Nachdem die US-Medikamentenbehörde FDA sich dazu entschied, die bislang nur unter einer Notfallzulassung verspritzten Covid-Impfstoffe für Erwachsene regulär freizugeben, folgte das US-Militär mit der Ankündigung, dass die Impfung gegen Covid fortan zu den Pflichtimpfungen beim Militär gehören wird. An sich ist das keine besondere Neuigkeit, da sich Rekruten beim Militär schon immer einer ganzen Reihe von Pflichtimpfungen unterziehen mussten. Die USA sind hierbei sogar historische Vorreiter, nachdem niemand geringeres als George Washington seine Soldaten zwangsimpfen ließ, um ihnen einen Vorteil gegenüber den britischen Kolonialtruppen zu geben.
Man muss nicht auf Gerüchte um den möglichen Ursprung der Spanischen Grippe verweisen, um die Aufnahme der Covid-Impfung in das Pflichtprogramm als ein potenziell kritisches Problem zu erkennen. Aufgrund der Kontroversen rund um die Coronapandemie und die Impfstoffe dagegen haben sich bis heute 800.000 US-Soldaten noch nicht impfen lassen. Insgesamt beschäftigt das US-Militär 1,4 Millionen Personen, was gleichbedeutend damit ist, dass die Impfquote unter Soldaten nur etwa bei der Hälfte des Landesdurchschnitts liegt.
Aus dieser Diskrepanz lässt sich eine große Impfskepsis ablesen, da eine Impfung inzwischen keine nennenswerte logistische Hürde mehr darstellt. Wie auch in Deutschland hat auch in den USA jeder eine Impfung erhalten, der eine wollte. In der Konsequenz heißt es, dass sich entweder mehr als das halbe US-Militär von der Angst vor einem möglichen Kriegsgerichtsverfahren werden impfen lassen, oder es aber zu einem Massenaustritt von Soldaten aus dem Dienst kommen könnte. Die ohnehin schon leidende Kampfkraft des US-Militär könnte dadurch vollends zusammenbrechen. Im Schlimmstfall könnte nicht einmal zu Hause das Gewaltmonopol durchgesetzt werden – und zwar nicht eines zukünftigen Tages, sondern ab sofort.
Verärgerte Minderheiten in strategisch bedeutende Gegend umsiedeln
Wer ein Gegenargument benötigt, mit dem sich die schiere Inkompetenz KP in Peking belegen lässt, der bekommt im folgenden eines geliefert. Während der kommunistische Klotz in Afghanistan gerade einen großen Etappensieg feiern konnte und in Richtung seiner ostasiatischen Nachbarn völlig derangierte Drohgebärden herausbläst, bringt sich das Regime auch gegen den großen gepolitischen Nachbarn und Konkurrenten Indien in Stellung.
Historisch gesehen hatten die beiden Zivilisationen nie ein Problem miteinander, da sich zwischen ihnen der Himalaya befindet, der auch heute noch eine befriedende Hürde darstellt, wie sonst nur ein Ozean. Aufgrund der rasanten Globalisierung und Technisierung vor allem in China und dem damit einhergehenden Energie- und Rohstoffbedarf rücken die beiden Riesenländer immer näher aneinander heran. Dies sorgt für Konfliktstoff, so dass für beide Seiten ein Zustand zwischen Kaltem Krieg und Kaltem Frieden vorteilhaft erscheint.
In diesem Spiel geht es darum, möglichst jeden noch so kleinen strategischen Vorteil zu nutzen, um auf dessen Basis taktisch vorteilhaft manövrieren zu können, ohne dabei einen Krieg auszulösen, der für die beiden Länder in etwa so verheerend wäre, wie der Asteroideneinschlag vor 65 Millionen Jahren für die Dinosaurier war. Im konkreten Fall geht es um territoriale Streitigkeiten zwischen den beiden Ländern im Himalaya, wo es immer wieder zu Scharmützeln kam, die wegen der dünnen Luft jedoch zu kaum mehr ausarten konnten als einer Schlägerei im Braukeller.
Neben den immer wieder versuchten Vorstößen im Himalaya und der politischen Einflussnahme in Bhutan und Nepal bemüht sich China seit einiger Zeit überdies mit der Besiedelung der umstrittenen Grenzregionen. Und genau in diesem Zusammenhang ist die kommunistische Führung des Landes gerade im Begriff, einen kritischen strategischen Fehler zu begehen. Denn angesiedelt werden von der KP nicht etwa Han-Chinesen, die das chinesische Kulturethos in sich tragen, sondern Tibetaner aus der Region des nördlichen Himalaya, die sich ohnehin immer wieder gegen Pekings Übergriffe zur Wehr setzen. Wie es heißt, werden die Menschen nicht freiwillig dorthin umgesiedelt, sondern es wird mit Zwang unterlegt, da kaum jemand ein Interesse haben kann, in ein unwirtliche Gebiet am Ende der Welt zu ziehen, das darüber hinaus auch eine potenzielle Front darstellt.
Manchmal muss man sich schon fragen, was in den Köpfen der Planer in Peking vor sich geht, um einen solchen Schritt als den nächstbesten zu erachten. Eine bessere Einladung für Indien kann es kaum geben, um die dorthin zwangsumgesiedelten Menschen gegen China in Stellung zu bringen. Vor allem auch, da sich die tibetanische Exilregierung in Indien niedergelassen hat und es eine eigene tibetanische Militäreinheit gibt, die in etwa den deutschen Gebirgsjägern entspricht. Deren Spezialfähigkeit ist der Kampf im Hochgebirge, wo technisches Gerät kaum eingesetzt werden kann. Hinzu kommt die ethnische Übereinstimmung mitsamt der geteilten Erfahrung der Vertreibung. Müsste ich wetten, wer an der Himalayafront die Nase vorn behalten wird, ich würde mein Geld auf Indien setzen.
Quelle Titelbild
Liste des Leidens: Die vielen schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfungen
Die Online-Plattform Swiss Policy Research (SPR) hat eine furchteinflößende Zusammenstellung der häufigsten und schwerwiegendsten Impf-Schäden veröffentlicht. Hauptsächlich werden die Meldungen von Impfschäden des US-Meldesystems VAERS zu Grunde gelegt. Wochenblick hat diese Zusammenstellung übernommen und übersetzt.
Schwere Hautreaktionen, Tinnitus, Erblindung, Lähmungen, Autoimmunerkrankungen, allergische Schocks, Fehlgeburten und Menstruationsstörungen, Herzinfarkte und Herzmuskelentzündungen, Blutgerinnsel und Schlaganfälle sind nur einige der vielen schweren Nebenwirkungen der gefährlichen experimentellen Gen-Impfungen, die bis hin zum Tod führen können:
Guillain-Barré-Syndrom
Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine neurologische Autoimmunerkrankung, die zu Muskelschwäche und Lähmungen führt, die in der Regel in den Füßen und Händen beginnen. Etwa 20 % der Erkrankten können nach sechs Monaten noch nicht gehen, und die Sterblichkeitsrate liegt bei etwa 5% (aufgrund von Atemversagen). Bereits 1976 wurde die Schweinegrippe-Impfkampagne in den USA wegen eines erhöhten GBS-Risikos gestoppt.
Im Vereinigten Königreich wurden bereits mehr als 400 Fälle von GBS nach der Impfung gemeldet (aufgrund zu geringer Meldezahlen ist die tatsächliche Zahl wahrscheinlich höher); in den USA gibt es möglicherweise bereits mehrere tausend Fälle von GBS im Zusammenhang mit der Covid-Impfung. Wie bei vielen anderen unerwünschten Wirkungen der Covid-Impfung kann das GBS auch Menschen betreffen, die ein geringes Risiko für eine schwere Covid-Erkrankung haben (z.B. junge Studenten), oder sogar Menschen, die bereits eine Covid-Erkrankung hatten.
Das folgende Video zeigt eine Frau, die nach einer Impfung an GBS und Krämpfen leidet:
Menstruationsstörungen, Fehlgeburten und Geburtsfehler
Die US-Behörden haben behauptet, dass die Covid-Impfstoffe „für schwangere Frauen völlig sicher zu sein scheinen“ (NIH) und „kein Risiko für stillende Mütter oder deren Babys darstellen“ (CDC). Das US-amerikanische VAERS-System zählt jedoch bereits mehr als 1.600 Fehlgeburten nach Impfungen, und seit März ist bekannt, dass Covid-mRNA-Impfstoffe oder das von ihnen produzierte Coronavirus-Spike-Protein in die Muttermilch gelangen und ein Baby krank machen oder töten können. Darüber hinaus haben bis August 2021 mehr als 13.000 britische Frauen über Menstruationsstörungen nach der Impfung berichtet, wie z.B. übermäßige Blutungen, und es wurden auch einige erste Fälle von Geburtsschäden nach der Impfung gemeldet.
Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) und Herzinfarkte
Im März berichtete SPR erstmals über eine „ungeklärte Welle von Herzinfarkten“ und einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit nach einer Impfung in Israel. Anfang Juni bestätigte Israel, dass mRNA-Impfstoffe Herzentzündungen und Herzinfarkte verursachen können, insbesondere bei jungen Menschen (bei denen dies eher ungewöhnlich ist). Am 11. Juni kündigte die US-amerikanische CDC eine „Dringlichkeitssitzung“ an, um über Herzentzündungen nach Impfungen bei jungen Menschen (insbesondere bei jungen Männern) zu diskutieren.
Eine Myokarditis nach einer Impfung kann auch Sportler betreffen und zu einem plötzlichen Herzstillstand führen. So könnte der Herzstillstand des dänischen Fußballspielers Christian Eriksen auf die Impfung zurückzuführen sein. Ein Vereinsmanager dementierte dies, aber es gibt noch keine Bestätigung von Eriksen oder seinen Ärzten. Mehrere andere junge Sportler sind kurz nach der Impfung zusammengebrochen.
Sowohl in Israel als auch in den Vereinigten Staaten hat die Sterblichkeitsrate bei jungen Erwachsenen nach der Impfung ein Rekordniveau erreicht. In Italien starb zehn Tage nach der Zulassung des Impfstoffs von Pfizer für Kinder ein 12-jähriges Tennis-Wunderkind zu Hause an einer „plötzlichen Erkrankung“, ohne dass eine medizinische Ursache angegeben wurde.
Blutgerinnsel und Schlaganfälle
Blutgerinnsel, Hirnvenenthrombosen und Lungenembolien sind nach wie vor bedeutende unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen, insbesondere von Adenoviren-Impfstoffen (AstraZeneca, Johnson&Johnson). Mehrere Länder haben bereits die Verwendung von Adenovirus-Impfstoffen ganz oder bei Nicht-Senioren eingestellt. Zuletzt hat auch Italien diese Entscheidung getroffen, nachdem mehrere junge Frauen gestorben waren.
Lebensbedrohliche Blutgerinnsel sind auch bei Sportlern aufgetreten, so z. B.bei einem US-Eliteläufer und einem Basketballprofi in Deutschland, der notfallmäßig am Gehirn operiert werden musste. Eine 44-jährige BBC-Moderatorin starb aufgrund von Blutgerinnseln und Hirnblutungen, die durch den Impfstoff von AstraZeneca verursacht wurden. Es wurden auch mehrere Fälle von Beinamputationen aufgrund von impfstoffbedingten Blutgerinnseln gemeldet.
Zu beachten ist, dass das Risiko von Blutgerinnseln bei Flugreisen erheblich steigen kann. British Airways bestätigte den Tod von drei ihrer Piloten im Alter von 30 bis 55 Jahren kurz nach der Impfung mit AstraZeneca.
Schwere Hautreaktionen
Schwere Hautreaktionen sind nach Covid-Impfungen recht häufig berichtet worden. Solche Reaktionen können auf eine Immunreaktion zurückzuführen sein, die die Blutgefäße in der Haut angreift (Eryhtema multiforme), oder auf eine durch den Impfstoff ausgelöste Blutungsstörung (thrombotische thrombozytopenische Purpura).
Augenerkrankungen und Erblindung
Covid-Impfstoffe können zu Blutungen oder Entzündungen in den Augen und in schweren Fällen zur Erblindung führen. Im Vereinigten Königreich sind mehrere hundert Fälle von Erblindung nach der Impfung gemeldet worden. In den USA wurde in rund 1.500 Berichten an das VAERS-System „Erblindung“ angegeben.
Bell-Lähmung
Die Bell-Lähmung ist eine einseitige Gesichtslähmung, die bis zu sechs Monate andauern kann. Bis August 2021 wurden dem US-amerikanischen VAERS-System etwa 4.000 Fälle von Bell-Lähmung nach einer Impfung gemeldet, die tatsächliche Zahl der Fälle dürfte jedoch in die Zehntausende gehen.
Video einer Frau, die nach einer Impfung an einer Bell-Lähmung leidet:
Gürtelrose
Berichte über Gürtelrose nach der Impfung (d.h. Herpes-Zoster-Reaktivierung) sind recht häufig: Bis August 2021 wurden dem US-amerikanischen VAERS-System etwa 8.000 Fälle von Gürtelrose nach der Impfung gemeldet (die tatsächliche Zahl liegt möglicherweise bei fast 100.000). Eine Herpes-Zoster-Reaktivierung kann aufgrund einer vorübergehenden impfbedingten Unterdrückung des Immunsystems auftreten; etwa 20% der Gürtelrose-Patienten entwickeln eine Art von lang anhaltenden neurologischen Schmerzen, die als postherpetische Neuralgie (PHN) bezeichnet werden.
Tinnitus
Ein neu auftretender Tinnitus ist eine recht häufig gemeldete unerwünschte Wirkung von Covid-Impfstoffen: Bis August 2021 wurden dem US-amerikanischen VAERS-System mehr als 10.000 Fälle von Tinnitus nach der Impfung gemeldet.
Anzumerken ist, dass im Rahmen der klinischen Studie von Johnson & Johnson mit dem Covid-Impfstoff bereits sechs Fälle von Tinnitus innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung gemeldet wurden, die jedoch von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) später als „nicht auf die Impfung zurückzuführen“ eingestuft wurden.
Generell kann Tinnitus durch Nervenentzündungen oder Erkrankungen der Blutgefäße, wie z.B. endotheliale Dysfunktion, verursacht werden, was erklären könnte, wie Covid-Impfstoffe, die das Coronavirus-Spike-Protein produzieren, vorübergehenden oder sogar dauerhaften Tinnitus auslösen können.
Anaphylaktischer Schock
Covid-Impfungen können zu einem potenziell lebensbedrohlichen anaphylaktischen (allergischen) Schock führen. Menschen, die von einem anaphylaktischen Schock betroffen sind, können kurz nach der Impfung zusammenbrechen.
Video eines anaphylaktischen Schocks unmittelbar nach einer Covid-Impfung:
Video: Langfristige Gesundheitsprobleme nach der Covid-Impfung
Menschen mit langfristigen Gesundheitsproblemen nach der Covid-Impfung (Covid Vaccine Reactions). Auf Facebook hatte eine Gruppe namens „Covid Vaccine Victims“ (Covid-Impfopfer) 120.000 Mitglieder, bevor sie aufgelöst wurde.
Video: Wie die Covid-Impfstoffe zugelassen wurden
„Anhören ohne zuzuhören“: Bei der FDA-Anhörung zum Coronavirus-Impfstoff unterbrach der Vorsitzende Fragen und schränkte die Debatte ein. (Einminütiges Video, The Defender)
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Türkise Sozialpolitik: Menschen erst arbeitslos machen, dann verhungern lassen
Die Katze ist aus dem Sack: Wieder einmal. Während die globalistischen Freunde und die parteinahen Freunderl sich an der Krise eine goldene Nase verdienen, soll der einfache Bürger blechen. Egal ob direkt durch kostenpflichtige Tests, indirekt durch neue Steuern – oder eben mittelbar durch intensive Sozialkürzungen. Nachdem die Bundesregierung hunderttausende Österreicher mit ihren Sinnlos-Maßnahmen in die Arbeitslosigkeit trieb – und mit ihren Impfzwängen und dank der kommenden Pleitewelle weiter treiben wird – wollen sich die Regierenden und ihre Erfüllungsgehilfen nun genau an dieser Gruppe von Menschen weiter versündigen. Jetzt steht sogar die Streichung der Zuverdienst-Möglichkeiten während der Arbeitssuche im Raum.
Kommentar von Alfons Kluibenschädl
Wenn ich die Pläne des neoliberalen ÖVP-Arbeitsminister Martin Kocher und des seit Jahren im Doppelpass mit der Volkspartei agierenden und immer wieder bei ÖVP-nahen Veranstaltungen auftretenden AMS-Chefs Johannes Kopf vernehme, dann kann ich – und ich bin ein guter Esser – gar nicht so viel essen, wie ich speiben möchte. Aber immerhin: Ich habe eine gesicherte Arbeit und somit das nötige Kleingeld, um mich gegen Monatsende nicht von hartem Brot und Wasser ernähren zu müssen. Fast eine halbe Million Österreicher hat dieses Glück nicht, viele befinden sich nach dem von Kurz & Co. zu verantwortenden Einschnitt im Vorjahr erstmals in ihrem Berufsleben auf Arbeitssuche. Sie müssen miterleben, wie Güter des täglichen Lebens gerade rasant teuer werden – und die ÖVP und ihre Erfüllungsgehilfen nichts Besseres zu tun hat, als ihnen das letzte bisserl Geld und das letzte bisserl Würde zu nehmen.
Sie wollen Menschen in Not an kurzer Leine halten
Nach seinem Vorstoß für ein degressives Arbeitslosengeld – sprich, nach einigen Monaten gibt es immer weniger Geld – überlegt Kopf nun die Streichung des geringfügigen Zuverdienstes. Wer auf Arbeitssuche war, durfte bislang im Monat bis zu etwa 475 Euro dazu verdienen. Gerade in Städten mit exorbitant hohen Mieten wie in Innsbruck oder Salzburg war das oft keinerlei Wahl, sondern eine Notwendigkeit, um zu überleben. Für Kocher und Kopf sind das hingegen offenbar einfach faule Menschen, die keinen Anreiz sehen, sich einen Vollzeitjob zu suchen, weil die Differenz zur Lohnarbeit nicht groß genug sei.
Freilich, traditionell galt: Wer arbeiten will, findet auch eine Arbeit – oder zumindest eine Möglichkeit zur Weiterbildung, um für den Arbeitsmarkt attraktiv zu sein. Und für jene, bei denen dies – vielleicht infolge eines Arbeitsunfalls oder aufgrund ihres Alters – schwer möglich war, zahlte man als Steuerzahler gerne im Sinn der Solidargemeinschaft ein. Aber dann kam die sogenannten Pandemie und die Maßnahmen der Regierung und man musste sein Visier neu einstellen. Denn plötzlich gab es hunderttausende Menschen, die vom einen Tag auf den nächsten auf politischen Willen nicht mehr arbeiten durften.
Ganz normale Familien in den Ruin treiben
Stellen wir uns einen jungen Familienvater vor, der bis Ende 2018 schwere Schichtarbeit leistete und dafür 1.850 Euro brutto bekam. Mit Jahresbeginn 2019 wurde er als Dank für seine gute Arbeit zum Abteilungsleiter befördert, bekam 3.000 Euro brutto. Im März 2020 gehörte seine Branche zu jenen, die zusperren mussten – und weil die staatlichen Hilfen monatelang nicht kamen, sperrte sein Betrieb im Mai zu. Er musste sich arbeitslos melden und als Bemessungsgrundlage zählt auf ewig das Jahr 2018 – denn er wurde ja im ersten Halbjahr 2020 arbeitslos. Das heißt: 55 Prozent von 1.450 Euro Nettoverdienst, durch vierzehn und mal zwölf. Macht 930 Euro Arbeitslosengeld.
Weil er davon seine Familie nicht ernähren kann, geht er am Wochenende in die Nachtschicht einer Großbäckerei und verdient 475 Euro. Ohne seine Frau, die als Teilzeit-Behindertenpflegerin einen knappen Tausender brutto verdient, wäre die Dreizimmerwohnung ohnehin unbezahlbar. Diese wollte die Stelle wechseln und bekommt nun, weil sie sich nicht impfen lassen möchte, vielleicht keinen neuen Job. Nun kommt der Staat her, verbietet beiden den Zuverdienst. Denn sie könnten es sich in der „sozialen Hängematte“ bequem machen, so die türkise Mär in ihrer sozialen Kälte.
Zwischen Pleitewelle und Steuergeld
Sie halten dies für ein aus der Luft gegriffenes Schicksal? Mitnichten. Denn in den nächsten Monaten könnte eine nie dagewesene Pleitewelle rollen. Seit Juli müssen Firmen nämlich gestundete Abgaben wieder entrichten. 77 Prozent der betroffenen Unternehmen sind kleine und mittelständische Firmen mit weniger als 700.000 Euro Umsatz im Jahr. Während bei Gates, Bezos & Co. die Milliarden im Minutentakt herein schwappen, muss der kleine Tischler am Dorf bald aufhausen, seinen treuesten Freund und Mitarbeiter nach 40 Jahren im Betrieb beim AMS anmelden. Der findet mit 55 Jahren keinen neuen Job und fällt irgendwann ins „degressive Arbeitslosengeld.“ Weil, soziale Hängematte eben.
Wohl auch um den möglichen massiven Anstieg an Insolvenzen im Herbst bearbeiten zu können, suchte das Finanzministerium unlängst 400 neue Mitarbeiter. Diese sollen auch bei der Finanzpolizei, in der Steuerfahndung oder im Amt für Betrugsbekämpfung zum Einsatz kommen. Damit auch kein Selbständiger einen Cent zu wenig von jenem Steuergeld berappt, das die Regierung dann für Abermillionen Dosen einer mangelhaft wirksamen Impfung und teure Propaganda in unserem Namen verjubeln kann.
Es geht auch anders
Mit der nächsten türkisen Sozialkürzung kommt es auch bei Steuerzahlern in Notlagen nicht mehr an. Dass es anders geht, zeigte die FPÖ in Oberösterreich: Hier brachte LH.-Stv. und Wohnbaureferent Manfred Haimbuchner im Frühjahr ein 15-Millionen-Euro Paket zur Wohnungssicherung auf den Weg. Denn, so der blaue Spitzenpolitiker: Neben Kurzarbeit und Angst um den Arbeitsplatz sollten seine Landsleute sich nicht auch noch zusätzlich Gedanken um ihre Wohnsituation machen müssen. Und auch die Reform der Wohnbeihilfe brachte vor allem Familien und Alleinerziehenden mehr Geld.
Die Volkspartei und ihre Handlanger gehen auf Bundesebene hingegen den umgekehrten Weg: Im Zweifelsfall sitzen die Leut, die sie selbst mit ihrem Corona-Kurs außer Arbeit gebracht hat, eben auf der Straße…
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