Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

20 Jahre NATO-Massenmord: Deutschland hinterlässt in Afghanistan blutgetränkte Erde

20 Jahre NATO-Massenmord: Deutschland hinterlässt in Afghanistan blutgetränkte Erde

rgthz43445ztr2.jpg

Die Gotteskrieger mit den wilden Vollbärten überrennen Afghanistan. Man schafft es gar nicht mehr mit dem Aufzählen der eingenommenen Provinzen und Großstädte Schritt zu halten. Wenn überhaupt, wird noch um die Hauptstadt Kabul gekämpft, der Rest des Landes ist bereits zu einem Kalifat der Islamisten geworden. Die westliche Politik und Kriegsmaschinerie erleiden vor den Augen […]

USA ruft landesweiten Terroralarm aus

USA ruft landesweiten Terroralarm aus

Die US-Regierung macht wieder einmal klar: Wer unsere Propaganda nicht glaubt, nicht gehorcht oder einfach nur eine dumme Frage hat, der ist ein Terrorist. Wer das wiederum nicht glaubt, der darf hier gerne seinen eigenen Augen trauen:

Video: NBC Nightly News Full Broadcast – August 13th, 2021

Der US-Sender NBC meldet in seiner Sendung „NBC Nightly News“ vom 13.8.2021 – oben das am 14.8. hochgeladene Youtube-Video dazu – Nationalen Terroralarm in den Vereinigten Staaten: „National Terrorism Alert Ahead of 9/11 20th Aniversary“.

Was dabei laut NBC und US-Heimatschutzministerium als Terrorismus-Gefahr (terror threat) zählt, wird in einer Schautafel dargestellt:

  • „Opposition zu Corona-Maßnahmen“
  • „Behauptung von Wahlfälschung / Glaube an eine Wiedereinsetzung Trumps“
  • „9/11-Jubiläum und religiöse Feiertage“

Dass den regierenden Psychopathen „der Arsch auf Grundeis geht“ vor dem nahenden 20. Jahrestag der Terrorattacken des 11. September 2001 in Shanksville, Arlington und New York, dürfte angesichts solcher Bilder klar sein:

Das Magische Loch von Shanksville

Bild: Das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung

Bilder: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der oben in Großaufnahme zu sehende Krater ist im unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich.

Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-„Absturzstelle“ hier oben, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen Einschlagskrater in den gerade mal ein Auto hineinpasst. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen, die links neben dem oben zu sehenden Krater stehen, in dem oberen Foto mit der Nahaufnahme dieses Kraters. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle eines Flugzeuges sein.

Die Heilige Hauswand von Arlington

Bild: Eine Boeing 757-223 der American Airlines. Dieser Flugzeugtyp soll in das Pentagon eingeschlagen sein. Wikipedia, Public Domain.

Bilder: Vermeintliche Boeing-757-Einschlagsstelle am Pentagon bei 9/11. Oben: Direkt nach dem Einschlag, US Navy. Mitte: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia. Unten: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia.

Schon ein Blick auf die vermeintliche Einschlagsstelle des Flugzeuges zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – eingeschlagen ist. Auf dem US-Navy-History-Foto ganz oben, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eher nach einer Übung aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier am Boden 125 Menschen gestorben. Das Foto in der Mitte zeigt die Situation später kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle mit „Verstrebung in der Mitte“. Das Foto unten zeigt diese Stelle während der Bergungsarbeiten. Der eigentliche Einschlagspunkt ist an der Einsturzstelle der Trümmer links unten. Der Rest – sozusagen die Decke – ist einige Zeit nach dem Einschlag darauf heruntergestürzt.

9/11-Familien laden US-Präsident Biden aus

Bei den Absturzstellen in New York (die drei Hochhäuser des World Trade Centers mit den Bezeichnungen WTC1, WTC2 und WTC7) deutet alles auf Sprengungen hin, aber das soll hier nicht auch noch ausgebreitet werden. Mit einem Fake-Tatort alleine schon bricht die ganze 9/11-Propaganda zusammen. Dazu reicht z.B. auch schon Shanksville alleine. Das nennt man Wissenschaft.

Der Verband der 9/11-Opfer und -Hinterbliebenen hat vor einigen Tagen US-Präsident Biden von den Gedenkveranstaltungen zum zwanzigjährigen „Jubiläum“ mit deutlichen Worten ausgeladen. „9/11 families to President Biden: Don’t come to our memorial events“.

Der Staat hat kein Recht mehr, zu regulieren, wie wir leben | Julian Reichelt

Hat der Staat überhaupt noch das Recht, zu regulieren, wie wir leben? „Nein!“, findet Julian Reichelt. Er macht der Regierung zudem harte Vorwürfe: Sie wolle gar nicht aus Corona rauskommen und es gebe gar keine Pläne, die Maßnahmen abzuschaffen. Als Positiv-Beispiel in diesem Zusammenhang nennt Filipp Piatov Dänemark. Dort werden Impf- und Testnachweise abgeschafft, wenn alle Bürger ein Impf-Angebot bekommen haben. Eine Maßnahme, die sich die beiden auch für Deutschland wünschen. Doch Reichelt prophezeit: Es wird hierzulande 15 bis 20 Millionen Ungeimpfte geben.

(Quelle)

Solarkraft als Wunderwaffe der Energiewende: schwimmende Paneele in Deutschland und Desertec in Südafrika

Solarkraft als Wunderwaffe der Energiewende: schwimmende Paneele in Deutschland und Desertec in Südafrika

320px-Parabolic_trough.svg_.png

von AR Göhring

Trotz verschwendeter Millionen/Milliarden für unwirtschaftliche Pilotprojekte erfindet die Klimarettungsbranche immer neue Solaranlagen, die angeblich die Wende bringen sollen, obwohl die zentralen Probleme wie die Energiespeicherung nicht gelöst sind.

Das „Desertec“-Projekt, vor zehn Jahren von den Medien und Forschern wie Quaschning beworben, sah vor, mit Spiegeln die Sonnenstrahlen auf einen Turm zu leiten, in dessen Spitze es dann sehr heiß  und so Wasser zum Kochen gebracht wurde. Ein anderes Konzept sah schlicht die Montage von Photovoltaik-Zellen im Wüstensand vor. In Marokko oder Südspanien wird damit eine Menge Strom erzeugt, der allerdings über teuere Trassen in die Industriezentren Europas geleitet, oder aber gespeichert werden müßte.

Desertec wurde daher halb beerdigt, weil es schlicht keinen günstigen Strom liefern kann, den die Industrie und die Masse der Bürger aber benötigen. Ein weiteres Problem des Konzeptes zeigt das berühmte Bild der verschütteten Solarpaneele im Wüstensand, dessen Rechteinhaber wir leider nicht ausfindig machen konnten (kennt ihn einer unserer Leser?). Der Schnappschuß ist geradezu ikonografisch für das Scheitern von Merkels Energiewende: Technisch möglich ist fast alles Angedachte, wie unser Referent Helmut Alt sagt, sinnvoll und wirtschaftlich aber nur sehr wenig. Thermosolar- und Photovoltaik-Anlagen stehen in freier Natur und werden deswegen von ihr angegriffen; von Pollen und Insekten bei uns und von Sandkörnern in der marokkanischen Wüste. Zentrale Reaktoren oder moderne Kohlebrenner stehen vor der Witterung geschützt in Gebäuden und müssen daher nicht laufend gereinigt oder gar freigeschaufelt werden.

In Europa ist das Konzept der Solarthermie wegen der Erfahrung mit Desertec abgehakt, aber man kann es ja auf einem anderen Kontinent einmal probieren. In Upington, Südafrika, steht eine solche Anlage auf dem Nordkap und liefert seit 2016 „saubere Energie“. Nun, es muß im laufenden Betrieb kein fossiler Stoff dafür verbrannt werden. Aber, wie Michael Limburg kommentiert, die Anlage wird ohnehin bald der Flugsand begraben haben. Sofern nicht laufend Arbeiter mit Besen schaufeln.

Die Khi-Solar One-Anlage des spanischen (!) Betreibers Abengoa steht in der Wüste, besitzt einen 205 Meter hohen Turm und 4.200 bewegliche Sonnenspiegel auf 140 Hektar. Der im Turm erzeugte Dampf (Wasser kommt aus dem Orange River) kann zwei Stunden gespeichert werden. Die Nennleistung wird mit 50 Megawatt angegeben, und die Anlage reduziert (angeblich) 138.000 Tonnen Kohlen-zwei-Sauerstoff-Emissionen. Abengoa besitzt nur 51% der Anlage, 49% hält die örtliche Industrial Development Corporation IDC. Wieviel investiert wurde, wird nicht veröffentlicht. Es gibt allerdings Hinweise: Khi und eine benachbarte Anlage sind zusammen rund eine Milliarde Euro wert. Südafrika ist zwar eines der wenigen afrikanischen Länder, die sich (noch) aus eigener Wirtschaftskraft versorgen können, aber für Klimarettungs-Tamtam hat das Land eigentlich kein Geld. Daher ist davon auszugehen, daß Abengoa sehr viel Geld aus Madrid oder Brüssel bekommen hat, um die meist wahrscheinlich unwirtschaftliche Anlage errichten und betreiben zu können.

Wäre Khi Solar One eine Spezialanwendung für die Landwirtschaft oder für eine Fabrik, wäre das kein Problem; so etwas ist im mittleren Westen der USA oder in Indien seit Jahrzehnten gängige Praxis ohne Subventionen. Es werden allerdings rund 45.000 Haushalte in Kapstadt versorgt; die Anlage speist also das allgemeine Netz und muß daher grundlastfähig sein. Und wenn nicht, dann zu teuer. Zuverlässig ist das südafrikanische Netz übrigens nicht: Stromausfälle sind wegen der Vetternwirtschaft des ANC, die auch den Stromversorger Escom betrifft, an der Tagesordnung. „Beurtkrag“ nennen die Bürger das Umgehen mit dem Problem: Waschen und kochen, wenn Strom da ist.

Um das chronisch unzuverlässige Netz endlich zu stabilisieren, hat das Land in 14 Jahren Bauzeit ein sieben Milliarden Euro teures Kohlekraftwerk gebaut, das gerade fertig wurde. Es ist das viertgrößte seiner Art auf der Welt und zeigt, wo die Prioritäten der Politiker außerhalb der westlichen Länder liegen – auf Verantwortung und Stabilität, sogar im sonst so kleptokratischen ANC.

Was ist derweil in Deutschland los? EnBW hat auf dem Maiwald-Baggersee im Ortenaukreis die größte schwimmende PV-Anlage des Landes mit 750 Kilowatt und 2.300 Einzelmodulen gebaut. Warum sollen Solarmodule jetzt auch schwimmen? Hauptvorteil ist die mangelnde Konkurrenznutzung, da grüne Wiesen mit Solar-Grabsteinen (Zitat Kabarettist Heinz Becker) drauf nicht als Acker, Bauland oder Insektenweide genutzt werden können. Weiterer Vorteil: Voltaikmodule funktionieren am effizientesten bei 20°C – da das Wasser unter den Schwimm-Paneelen in der Sommerhitze kühlt, wird das erreicht.

Die Anlage Maiwald existiert seit 2019 und meldet schon Planübererfüllung, rund 60.000 Kilowattstunden mehr als erwartet. Sinnvoll obendrein, da 75% der Energie an das lokale Kieswerk geht, das auch den See ausbaggert. Nur 25% wurden ins allgemeine Stromnetz eingespeist. Die Anlage ist also eher grüne Augenwischerei, weil überhaupt kein Modell für die Gesamtstromversorgung des Landes, sondern nur eine Mini-Spezialanwendung für eine Fabrik. Die notwendige Wartung und Säuberung der Paneele kann das technische Personal des Kieswerks vornehmen. Treten Schäden auf, ist nur das Werk betroffen, und nicht die Stadt nebendran.

„Erdgas Südwest“, die örtliche Tochter von EnBW, will nach den positiven Erfahrungen mit Maiwald zwei weitere Anlagen mit insgesamt 1,5 Megawatt errichten – allerdings auch wieder für ein Kieswerk. Der Teamleiter sagt passenderweise, daß die PV-Anlage nur dann den Strom liefert, wenn die E-Bagger fahren – tagsüber.

Da musste man nicht lange warten: Baerbock fordert Kontingente für Afghanistan-Flüchtlinge

Da musste man nicht lange warten: Baerbock fordert Kontingente für Afghanistan-Flüchtlinge

dts_image_13242_jdcnqbfsdg.jpg

Berlin – Es gibt Politiker in diesem Land, die können es gar nicht abwarten, dass hier alles islamisiert wird, weil dann endlich wieder mittelalterliche Verhältnisse herrschen und die Frauen zurück an den Herd und unter den Schleier getrieben werden:

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock fordert Absprachen der EU zur Aufnahme von Afghanistan-Flüchtlingen. Es gelte nun, sich als Europäer darauf vorzubereiten, dass weitere Menschen in so einer dramatischen Situation ihr Land verlassen müssten, sagte sie dem Deutschlandfunk. Man dürfte nicht warten, bis alle 27 Ländern bereit seien, wie es im Falle Syriens geschehen sei.

Man müsse mit den aufnahmewilligen europäischen Ländern und mit den US-Amerikanern und Kanadiern klare Kontingentregeln vereinbaren. Baerbock forderte zudem intensivere Gespräche mit der afghanischen Regierung: „Die Bundesregierung, die NATO-Länder müssen zentral mit der afghanischen Regierung im Austausch sein, schauen, wie man es dort weiter unterstützen kann vor Ort“, sagte die Grünen-Kanzlerkandidatin.

Wetten können abgeschlossen werden, dass Deutschland, vor allen Dingen dann, wenn die Grünen an der Macht sind, das größte Kontinent aufnehmen werden. (Mit Material von dts)

China verbündet sich mit den Taliban

China verbündet sich mit den Taliban

shutterstock_268020161.jpg

China ist offensichtlich dazu bereit, die Taliban als legitime Herrscher Afghanistans anzuerkennen, wenn es ihnen gelingt, die vom Westen unterstützte Regierung in Kabul zu stürzen.

Laut US- und ausländischen Geheimdienstquellen, die von U.S.news zitiert werden, bereiten sich die Führer der Kommunistischen Partei Chinas darauf vor, ihre Beziehung zu den Taliban zu formalisieren.

Die islamgläubigen Taliban kontrollieren nun fast zwei Drittel Afghanistans, darunter die Hälfte der 34 Provinzhauptstädte. Kandahar, die zweitgrößte Stadt des Landes und Herat, die drittgrößte Stadt, sind gefallen.

China pflegt laut MailOnliine seit langem enge Beziehungen zu Pakistan, das eine lange bergige Grenze mit Afghanistan teilt. Viele Afghanen glauben, dass Pakistan den Taliban stillschweigend hilft, indem es sichere Zufluchtsorte für Trainingslager und medizinische Hilfe für verwundete Kämpfer bereitstellt.

China teilt sich mit Afghanistan eine nur 75 Kilometer lange Grenze und bereitet sich auf eine Zusammenarbeit mit den gefürchteten Taliban vor. Der chinesischen Außenminister Wang Yi soll sich Anfang August mit einer Delegation der radikalislamischen Taliban getroffen haben.

„Peking hat sich Berichten zufolge aktiv mit Kabul beim Bau der Autobahn Peshawar-Kabul zusammengetan, die Pakistan mit Afghanistan verbinden und Kabul zu einem Teilnehmer an Chinas massivem Infrastruktur- und Investitionsplan, der Belt and Road Initiative, machen würde“, so der RAND-Verteidigungsanalytiker Derek Grossman.

„Peking baut auch eine Hauptstraße durch den Wakhan-Korridor – einen schmalen Streifen Berggebiet, der Chinas westlichste Provinz Xinjiang mit Afghanistan verbindet – und weiter nach Pakistan und Zentralasien, um das bestehende Straßennetz durch die Region zu ergänzen“, so Grossmann weiter.

Nach ihrer Fertigstellung sollten diese neuen Durchgangsstraßen Peking in die Lage versetzen, seine Ziele des verstärkten Handels mit der Region und der Rohstoffgewinnung in Afghanistan zu verfolgen: „Peking wird deutlich davon profitieren, wenn die Taliban in Afghanistan wieder an die Macht kommen.“

Im vergangenen Monat sagte Taliban-Sprecher Suhail Shaheen in einem Interview, dass „China ein freundliches Land ist und wir es für den Wiederaufbau und die Entwicklung Afghanistans begrüßen … wenn [die Chinesen] Investitionen haben, werden wir natürlich für ihre Sicherheit sorgen.“

Die Taliban-Kämpfer nähern sich inzwischen Kabul. Die USA und Großbritannien entsendeten Tausende Soldaten für die Evakuierung ihrer Bürger aus der Hauptstadt.

Statt seine Botschaftsangehörigen zu evakuieren, will Deutschland das Personal laut SPD-Außenminister Heiko Maas auf das „absolute Minimum“ zu reduzieren. (MS)

 

Warum mRNA-Impfstoffe schwere Nebenwirkungen verursachen

Warum mRNA-Impfstoffe schwere Nebenwirkungen verursachen

Die Gefahren des COVID-19-Impfstoff-Spike-Proteins und seine Wechselwirkungen mit dem menschlichen Immunsystem, die das Risiko von Blutgerinnseln und undichten Blutgefäßen mit sich bringen, werden immer besser bekannt. Doch wie weit können sich solche Gefahren im Körper ausbreiten? Was bedeutet das für die Sicherheit von Impfstoffen?

Und was ist mit den Lipid-Nanopartikeln (LNP) des Impfstoffs, die aus Lipiden bestehen, die noch nie einem Menschen injiziert wurden?

Den Bericht gibt’s hier.

Facharzt Dr. Weiffenbach stoppt Corona Impfungen: „Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, weiter zu impfen“

Facharzt Dr. Weiffenbach stoppt Corona Impfungen: „Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, weiter zu impfen“
14.08.2021, 12:12 Uhr. corona-blog.net – https: – Ein mutiger Arzt äußert öffentlich seine Beobachtungen zu den Corona Impfstoffen. „Es besteht die Gefahr, dass ich Ihnen durch die Covid-19-Impfung kurzfristig schade. Ob ich Ihnen auch langfristig schade, kann Ihnen aktuell niemand sagen“. Ein Blick auf einen Arzt, der vielen weiteren ein Beispiel geben sollte….

Dazu auch:

Video: Menschen brechen nach Corona-„Impfung“ in Impfzentrum zusammen

Drei Expertenvideos zu Coronavirus, Coronaimpfungen und Coronapsychologie

Warum mRNA-Impfstoffe schwere Nebenwirkungen verursachen

Dänemark schafft Maskenpflicht komplett ab

Wahl-„Kampf“ in Deutschland: Nach Plakataktion solidarisiert sich der Einheitsparteien-Block mit den Grünen

Wahl-„Kampf“ in Deutschland: Nach Plakataktion solidarisiert sich der Einheitsparteien-Block mit den Grünen

imago0093319734h.jpg

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus: Wer auf den ultimativen Beweis wartete, dass das linke Altparteienkartell mit Ausnahme der AfD tatsächlich einen inhaltsidentischen, untereinander beliebig austauschbaren Einheitsblock bildet, dessen Mitglieder im Zweifel zueinander halten wie Pech und Schwefel, der findet ihn jetzt, in der Reaktion auf die privat finanzierte Aktion „Grüner Mist„. Hier werden die wahren Loyalitäten sichtbar – und es spricht für sich, wenn CDU, SPD, Linkspartei und sogar Liberale traute Eintracht in ihrer Empörung und gemeinsamen Ablehnung der Kampagne demonstrieren.

Welch eine verquere Welt: Mitten im Wahlkampf springen die beiden Groko-Parteien ihrer gesinnungsgleichen Service-„Opposition“ der Grünen zur Seite – und verurteilten gestern einhellig die Plakatkampagne. Inzwischen steht fest, dass hinter der über eine Hamburger Werbeagentur realisierten Aktion ein ehemaliger Duisburger CDU-Politiker steht, der sich – nach seinem Austritt bei der Union – so die „Rheinische Post“ – angeblich „radikalisiert“ haben soll (vermutlich genügt für diese Einschätzung bereits das lediglich Benennen der bei einer grünen Regierungsbeteiligung zwingend zu erwartenden negativen Konsequenzen für die Bevölkerung, denn nichts anderes hat die Kampagne ja zum Ziel). Statt sich durch Abgrenzung und andere Inhalte zu positionieren, üben die „wahlkämpfenden“ Parteien den Schulterschluss – kein Wunder, gibt es programmatisch ja auch praktisch keine Gegensätze. Ob jemand schwarz, rot oder dunkelrot wählt – am Ende kommt immer grün heraus.

Nach SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, der sich gestern schon wie ein Grünen-Wahlkampfmanager anhörte, twitterte heute auch SPD-Vize Kevin Kühnert: „Solidarität mit @Die_Gruenen und allen, die es als nächstes trifft.“ Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner bedankte sich, so der „Tagesspiegel“ (TS), prompt auf Twitter, und ergänzte: „Gemeinsam gegen Hass und Hetze„. Die Phrasendrescherei der linken Einheitspartei klingt nur allzu vertraut – ebenso wie die lahmen Versuche von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, der die „Grüner-Mist“-Kampagne gleichmal versuchte, in die Nazi-Ecke zu rücken – obwohl die Kritikpunkte rein sachbezogen waren: „Zu fairem Wahlkampf gehört es, auch das Wort zu ergreifen, wenn es nicht gegen die eigene Partei geht: Der Dreck, der aktuell von AfD- und NPD-nahen Kreisen über die Grünen ausgegossen wird & mit einer Plakatkampagne befeuert wird, ist widerwärtig. Volle Solidarität @MiKellner„, schleimte laut TS sich Ziemiak beim Grünen-Bundesgeschäftsführer ein. Hier bereiten sich künftige Koalitionäre wohl schon auf künftige Intimitäten vor…

 

 

Das sind die „deutschen“ Vergewaltiger von Kreta

Nach der Vergewaltigung einer 19-Jährigen auf Kreta überschlugen sich die  Mainstreammedien und vergaßen auch nicht, in ihren Schlagzeilen mitzuteilen, dass es sich bei den Tätern um „Deutsche“ handelt. Nun wurden Bilder dieser „Deutschen“ veröffentlicht.

„Zwei Deutsche auf Kreta angeklagt!“ (Spiegel), „Nach Vergewaltigung auf Kreta: Zwei Deutsche angeklagt!“ (Berliner Zeitung), „Vorwurf der Vergewaltigung: Zwei Deutsche auf Kreta angeklagt!“ (n-tv).

Hintergrund: Vier deutsche Männer sollen zwei niederländischen Frauen in einer Bar des Badeortes Malia auf der Urlaubsinsel Kreta getroffen haben. Die zwei Frauen seien später mit auf das Zimmer der Männer gegangen um mit ihnen weiter zu feiern. Ein Deutscher habe dort eine Niederländerin vergewaltigt. Ein weiterer habe versucht die andere Niederländerin zu missbrauchen. Zwei weitere deutsche Urlauber sollen nichts dagegen unternommen haben. Alle vier wurden nach den Vorwürfen festgenommen.

Die deutschen Mainstreammedien überschlugen sich bei ihrer Berichterstattung geradezu. Immens wichtig schien vor allen die Information, dass es sich bei den mutmaßlichen Tätern um „Deutsche“ handelt.

Am Donnerstag veröffentlichte die Bild-Zeitung dann eine Aufnahme der „Deutschen“:

Wie RTL berichtet, sind die „deutschen Urlauber“ nach der mutmaßlichen Vergewaltigung auf Kaution freigelassen worden. Sie dürfen die griechische Insel somit verlassen und zurück in ihre „Heimat“, nach Deutschland fliegen.

In den sozialen Medien macht sich mehr als nur Verwunderung breit:

„Sehen echt aus wie Per, Malte, Christian und Johannes“

„Ja, zugewanderte oder schutzsuchende Deutsche wäre wohl korrekt gewesen. Aber viele Journalisten dürfen ja die Wahrheit nicht mehr sagen.“

„Jeder, jede, die mal in Deutschland war, oder ist, ist mittlerweile ein deutscher oder eine deutsche. Mit ein Grund warum es so viele Kriminelle „deutsche“ gibt. Wir alle wollen (müssen) schließlich alle ganz korrekt links-grün sein.“

„Wenn etwas Negatives zuzuordnen ist, findet man schnell „Deutsche“, selbst solche, die nicht einmel Deutsch sprechen.“

„Deutsche aus Al-Bremeni oder Al-Berlini?“

„Das kommt davon, wenn man Staatsbürgerschaften verschenkt!“ (SB)