Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Ob Klima- oder Afghanistan-Politik – Dummheit führt in die Katastrophe

Ob Klima- oder Afghanistan-Politik – Dummheit führt in die Katastrophe

ein Kommentar von Fred F. Mueller

Die dramatische Entwicklung in Afghanistan ist ein Vorgeschmack auf das, was uns im eigenen Lande in den nächsten Jahren blühen wird. Das heißt, wenn wir weiter hinter solchen Politikern herlaufen wie denen, die uns derzeit regieren. Unsere Eliten sind in einem Maße inkompetent, das man sich als Normalbürger schon fast nicht mehr vorstellen kann. Diese Leute sind nur noch an der Macht dank einer gut eingespielten Agitprop-Apparat freien Presse und dank zahlloser gut bezahlter „Wissenschaftler“, die im Interesse ihrer Pöstchen ihre Computer solange quälen, bis die gewünschten bunten Bildchen herauskommen. Als nebenparlamentarische Sturmabteilungen mit Tendenz zur Gewaltausübung fungieren dabei ganze Heerscharen staatlich alimentierter „Aktivisten“. Doch schon das Covid 19-Debakel, dann die Fluten an Ahr, Erft und anderen Flüssen und jetzt Afghanistan haben bloßgestellt, dass unsere Führung vor allem eines ist: Abgrundtief unfähig.

Das Trauerspiel in Afghanistan und speziell die Szenen am Kabuler Flughafen entlarven unsere gesamte westliche Führungselite als geradezu kriminell dumm und unfähig, die Realitäten zu erkennen. Fast so wie jene Offiziere im ersten Weltkrieg, die ungezählte junge Menschen zu Bajonettangriffen auf Maschinengewehrnester und damit in den Tod trieben, weil sie einfach nicht begreifen wollten, was diese neue Waffentechnologie anzurichten imstande war. Oder unsere „klimawissenschaftlich engagierten“ Wetterdienste, die so fest an ihre Prognosen über bevorstehende Dürrejahre glaubten, dass sie darüber die rein praktischen Aufgaben der rechtzeitigen Warnung vor bevorstehenden Fluten katastrophal vernachlässigten. Kurz vor dem Ende ihrer Regentschaft mussten Maas und Merkel zugeben, dass sie beim Thema Afghanistan nicht nur ein wenig, sondern total versagt haben, Bild oben.

Sie glaubten so fest an ihre Heilslehren, dass sie weder bereit noch willens waren, auf Warner zu hören, die sich mit den Realitäten vor Ort auskannten.

Diese politischen Eliten halten sich ganze Heerscharen von Speichelleckern Beratern, deren wesentliche Kompetenz darin besteht, genau zu beobachten, was Herrchen für Ansichten hat, um dann exakt das zu sagen und zu „beweisen“, was gewünscht wird. Das gilt für die aufgeblähten „Wissenschaftsapparate“ im Umweltministerium, im Umweltbundesamt oder im Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung ebenso wie für Ethikkommissionen für den Kernkraft- und Kohleausstieg. Mit im Boot sind inzwischen auch Richter, welche glauben, sie dürften die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Klimawissenschaft juristisch festlegen.

Wenn es dann wie vor wenigen Wochen an Ahr und Erft katastrophal schiefgegangen ist, dann wird der Schaden halt mit immer neuen Steuermilliarden zugeschüttet, bis die kritischen Stimmen verstummen. Was nach Ende der Wahlperiode dann mit Jugend und Rentnern, mit Arbeitsplätzen und Industrie passiert, juckt diese Leute nicht mehr. Die üppige Abgeordnetenpension ist durch und nach mir die Sintflut.

Die Wissenschaft, auf die wir hören sollen

Besonders dreist ist die Masche, mit der den Kritikern dieser Machenschaften vorgeworfen wird, sie hielten sich nicht an „die Wissenschaft“. Was unter „Wissenschaft“ zu verstehen ist, bestimmt natürlich seit Jahrzehnten die Bildungspolitik. An Universitäten, die ihre Forschungs- und Ausbildungsstruktur explizit an der Energiewende ausrichten, sind Wissenschaftler, die diesem Großexperiment zulasten unserer Energieversorgung kritisch gegenüberstehen, selbstverständlich nicht willkommen. Unsere Ausbildungsinstitutionen in Meteorologie und Atmosphärenphysik liefern reihenweise „Fachleute“, die alle Aufzeichnungen sowie geologischen Spuren früherer Jahrhunderte und Jahrtausende ignorieren, um jedes stärkere Unwetter als „nie dagewesen“ zu deklarieren, Bild 2.

Bild 2. Hochwassermarke von 1804 im Vorort Walporzheim, Pützgasse 9 (Foto: Reinhardhauke, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Bei Medizinern und Pharmazeuten war man bisher noch nicht so weit gegangen, aber es wird mit Hochdruck daran gearbeitet. Was auch dort inzwischen mit Wissenschaftlern passiert, die auf ihrer unabhängigen Fachmeinung bestehen, konnte man in den letzten Wochen exemplarisch an den Attacken auf die Ständige Impfkommission (Stiko) verfolgen, als diese sich weigerte, den Vorgaben der Politik in Fragen der Impfung von Minderjährigen mit der gewünschten Servilität Folge zu leisten. Und bei Virologen und Epidemiologen sind Politik und Agitprop-Abteilungen freie Presse schon fleißig dabei, die ihnen genehmen „Experten“ nach vorne zu jubeln und kritische Geister zu diskreditieren. Ergänzend wurde rasch ein passender Watschenmann geschaffen: Der „Querdenker“, ein labiler Psychopath mit rechten Verbindungen, dem man ungestraft wesentliche Grundrechte wie das der Demonstrationsfreiheit entziehen kann. Seither wird jeder Versuch eines öffentlichen Auftretens dieser Spezies mit aller Gewalt des Staates unterbunden. Zudem hat dies den Vorteil, dass diese Berichterstattung von den geradezu unglaublichen Pannen und Fehlleistungen bei der Beschaffung und Verteilung von Impfstoffen ablenkt.

Klimarettung zulasten der Existenzgrundlage der Nation

Die absolutistischen Landesfürsten früherer Zeiten hatten bekanntlich überhaupt keine Vorstellung davon, wie die Reichtümer, welche sie dem Volk abpressten, überhaupt geschaffen wurden. Das bekannteste Beispiel für diese Ignoranz ist der Spruch, welcher der französischen Königin Marie-Antoinette zugeschrieben wird. Sie soll, als sie von Hungerdemonstrationen hörte, gesagt haben: „Wenn die Leute kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“.

Die heute lautstark geforderte „Politik zur Rettung des Klimas“ läuft darauf hinaus, unsere Wirtschaft und damit auch unsere Arbeitsplätze zu vernichten. Auch unsere heutigen politischen Eliten sind völlig blind bezüglich der Auswirkungen ihrer Maßnahmen auf die Industrie. Das beweist das Stückchen, das sich Kanzlerin Merkel und die versammelten Ministerpräsidenten leisteten, als sie kurz vor Ostern 2021 einfach einen zusätzlichen Feiertag als Anti-Corona-Maßnahme festlegten. Sie bewiesen damit, dass sie von den hochkomplexen, terminlich engstens verzahnten Abläufen in Schlüsselindustrien – Autohersteller, Maschinen- und Anlagenbau oder Flugzeugindustrie – nicht die geringste Vorstellung haben. Dabei ist unser Land auf die in diesen Industriezweigen erwirtschafteten Exporterlöse existenziell angewiesen. Dieser fast ohne Vorwarnung anberaumte Stillstandstag hätte eine Schneise der Verwüstung durch das extrem fein verästelte Geflecht der industriellen Lieferketten gezogen. Das interessierte jedoch die Spitzenvertreter von CDU/CSU über SPD, Grüne und Liberale bis hin zu den Linken offenkundig nicht die Bohne: Sie scheiterten lediglich aufgrund ihrer eigenen juristischen Trotteligkeit. Die Führer dieser Parteien sind unfähig, das komplexe Geschehen in unseren wertschöpfenden Wirtschaftszweigen – Industrie, produzierendes Handwerk, Landwirtschaft sowie die entsprechenden Dienstleister – überhaupt zu verstehen, geschweige denn zu respektieren. Sie werden unsere Nation zerstören, um „das Klima zu retten“

Was muss geschehen, um den weiteren Absturz aufzuhalten?

Wir müssen den Einfluss unfähiger Ideologen auf unsere Politik und Wirtschaft zurückdrehen. Amerika hat seinen Anspruch auf Führung verspielt, nicht nur durch kriegerische Abenteuer überall auf der Welt, sondern auch durch die Mär von der angeblich drohenden „Klimakatastrophe“, die von dort mit ungeheuren Geldern reicher Stifter wie den Rockefeller Brothers, Jeff Bezos oder George Soros in die Welt hinausposaunt wird. Nicht zu vergessen eine brandgefährliche Kanonenbootdiplomatie gegenüber Russland und China, in welche die USA auch die Bundeswehr hineinziehen möchte.

Unsere wertschöpfenden Industrie-, Handwerks- und Landwirtschaftsbetriebe, die allein unseren Lebensstandard sichern, müssen von den immer drückenderen Fesseln befreit werden, die ihnen seit Jahren auferlegt werden. Dazu müssen schädliche Gesetze wie das EEG, das Klimaschutzgesetz und das Lieferkettengesetz abgeschafft und die massenhafte Einwanderung unqualifizierter Wirtschaftsflüchtlinge gestoppt werden. Angeblich humanitäre Organisationen, die der Meinung sind, sich über geltende Regeln hinwegsetzen zu dürfen, sollten für die wirtschaftlichen Folgen, die sie der Allgemeinheit aufbürden, haftbar gemacht werden. Die derzeit ungebremst wildwuchernde Bürokratie mit Beauftragten für alles und jedes sollte dringendst zurückgefahren werden. Auch der lähmende Einfluss der Brüsseler EU-Behörden, die immer mehr Macht an sich reißen, ohne durch demokratische Wahlen legitimiert zu sein, muss begrenzt werden. Dort haben traumtänzerische Weltretter nicht nur im Parlament, sondern auch in den EU-Bürokratien tiefe Wurzeln geschlagen und versuchen, unter Führung von Ursula von der Leyen und Christine Lagarde ein Bürokratenparadies auf Erden zu errichten. Kosten? Sind doch egal, das Geld kommt von der Zentralbank. Es wird Zeit, dass die in manchen unserer Altparteien noch vorhandenen vernünftigen Kräfte, die bisher diesem Treiben mit der Faust in der Tasche zusehen mussten, sich innerparteilich ebenso wie überparteilich organisieren und zusammen mit allen demokratischen Kräften, die dazu bereit und willens sind, den drohenden Absturz ins Chaos verhindern. Einfach wird es nicht werden. Die von unseren modernen Klimawandel-Taliban beherrschten Medien werden Zeter und Mordio schreien und den Untergang des Planeten durch Klimakatastrophen heraufbeschwören. Aber wer nicht den ersten Schritt tut, wird niemals dort ankommen, wo er hin möchte.

Inflation reloaded: Erzeugerpreise steigen so stark wie seit 1975 nicht mehr

Inflation reloaded: Erzeugerpreise steigen so stark wie seit 1975 nicht mehr

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Wiesbaden – Zu Bett gehen mit der Merkelregierung, aufwachen in der Inflation: Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte haben im Juli den höchsten Anstieg seit Januar 1975 verzeichnet. Die Preise lagen 10,4 Prozent über dem Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Gegenüber dem Vormonat stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise um 1,9 Prozent.

Hauptverantwortlich war die Preisentwicklung bei den Vorleistungsgütern und bei Energie. Vorleistungsgüterwaren waren 15,6 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Gegenüber Juni stiegen diese Preise um 2,3 Prozent.

Besonders hoch waren die Preisanstiege gegenüber dem Vorjahr bei Nadelschnittholz (+111 Prozent) und bei metallischen Sekundärrohstoffen aus Eisen-, Stahl- und Aluminiumschrott (+100 Prozent), aber auch bei Betonstahl in Stäben (+82 Prozent). Metalle waren im Durchschnitt insgesamt 32,2 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Die Preise für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen waren 52,3 Prozent höher, Nichteisenmetalle und deren Halbzeug kosteten 23,2 Prozent mehr.

Hauptgründe für den starken Anstieg der Stahl- und Holzpreise dürften die hohe Nachfrage im In- und Ausland sowie Probleme bei der Versorgung mit Rohstoffen sein, so die Statistiker. Bei den Stahlpreisen kamen zusätzlich kräftige Preissteigerungen für Eisenerzimporte hinzu. Diese stiegen von Juni 2020 bis Juni um 97 Prozent und haben sich damit fast verdoppelt.

Auch die Erzeugerpreise für chemische Grundstoffe wiesen ein starkes Plus gegenüber dem Vorjahresmonat auf (+19,0 Prozent). Nur sehr wenige Vorleistungsgüter kosteten weniger als im Vorjahresmonat. Hierzu gehörten elektronische integrierte Schaltungen (-9,5 Prozent) und Holz in Form von Plättchen oder Schnitzeln (-20,6 Prozent). Die Energiepreise waren im Juli im Durchschnitt 20,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, gegenüber dem Vormonat stiegen sie um 4,1 Prozent. Die hohe Vorjahresveränderungsrate ist vor allem einem Basiseffekt aufgrund der im Frühjahr 2020 im Zuge der Corona-Pandemie stark gefallenen Preise geschuldet, teilte das Bundesamt mit. Auch die seit Januar teilweise anfallende deutsche CO2-Bepreisung auf das Inverkehrbringen CO2-verursachender Brennstoffe wie Mineralölerzeugnisse und Erdgas hatte einen Einfluss auf den Preisanstieg bei Energie. So stiegen die Preise für Erdgas bei einer Jahresabgabe von 116.300 Megawattstunden an die Industrie ohne die CO2-Bepreisung um 45,0 Prozent und mit CO2-Bepreisung um 56,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 7,4 Prozent höher als im Juli letzten Jahres.

Die Spaltung zwischen Arm und Reich wird immer tiefer gehen. Aber das haben die Linken ja so gewollt. (Mit Material von dts)

Studie: Deutsche fühlen sich weniger frei

Studie: Deutsche fühlen sich weniger frei

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Berlin – Nur ein Zufall oder hängt das Ergebnis dieser Studie doch mit der künstlich gezüchteten Pandemie zusammen?

Das Gefühl, frei zu sein, ist in Deutschland deutlich auf dem Rückzug. Nur 36 Prozent empfinden ihr Leben als sehr frei, 2017 waren es noch 51 Prozent, hat eine noch unveröffentlichte Studie des Instituts Media Tenor in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach ergeben, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagausgaben) berichten. Die gut 1.000 Befragten sollten auf einer Skala von 1 bis 10 die Frage beantworten: „Wie empfinden Sie Ihr gegenwärtiges Leben, fühlen Sie sich frei oder unfrei?“ 36 Prozent gaben mit den Höchstwerten 10, 9 oder 8 an, sehr frei zu sein.

Im Osten (sehr frei: 31,2 Prozent) ist das Gefühl von Freiheit noch geringer als im Westen (37,1 Prozent). Bei Männern (sehr frei: 36,3) und Frauen (35,7 Prozent) gibt es keine großen Unterschiede. Ältere empfinden mehr Freiheit als Jüngere.

Besonders niedrig sind die Freiheitswerte in der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen (sehr frei: 30 Prozent). „Die Art und Weise, mit der die Deutschen ihre Führung in Bund und Ländern im Umgang mit Covid-19 erleben, trägt wohl auch das Ihre dazu bei, dass der Verlust der Freiheit mehr als nur ein Gefühl ist, dem in Umfragen Ausdruck verliehen wird“, schreiben die Autoren, Thomas Petersen und Roland Schatz. Die Autoren sehen aber eine längere Entwicklung für den Verlust des Gefühls, frei zu sein, und verweisen auch auf Abwanderung deutscher Staatsbürger in andere Länder.

Während das Gefühl, frei zu sein, drastisch abgenommen hat, ist aber das Bewusstsein gestiegen, selbst etwas politisch bewegen zu können. „Der Staat, das sind wir alle, es liegt an uns Bürgern, wie sich Deutschland entwickelt.“ Dieser Aussage stimmen heute 47 Prozent zu.

Im Jahr 2012 waren es nur 37 Prozent. „Die bequeme Haltung ‚die da oben’ täten ohnehin, was sie wollten, und man selbst könne daran nichts machen, ist auf dem Rückzug“, resümieren die Autoren. In der Einstellung gegenüber dem Staat gibt es allerdings erhebliche Unterschiede zwischen Ost und West. So stimmen 50 Prozent der Westdeutschen der These zu, dass „wir alle“ der Staat seien, aber nur 32 Prozent der Ostdeutschen. Die Studien-Autoren finden das nicht überraschend. Der Unterschied sei kein Ausdruck eines fundamentalen Demokratiedefizits im Osten, sondern er zeige die verschiedenen Phasen der Entwicklung der Demokratie in West und Ost.

Das Gefühl, politisch etwas bewegen zu können, täuscht natürlich. In Wirklichkeit ist der Untertan so ohnmächtig wie noch nie. Nur die von Linken gekaperten Sozialen Netzwerke geben ihm das Gefühl, politisch aktiv zu sein. Was für eine Fehleinschätzung. (Mit Material von dts)

Keine afghanische Völkerwanderung nach Deutschland! | Dr. Curio zur Innenausschuss-Sondersitzung

Der Versuch einer Verwestlichung Afghanistans ist gescheitert und war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Der kulturelle Unterschied Afghanistans ist zu groß. Während die Bundesregierung in vollendeter Realitätsverweigerung sogar Gender-Mainstreaming-Projekte in Afghanisten mit Millionen finanzierte, befürworteten 99% der Afghanen die Scharia. Nun wird versucht, mit emotional aufgeladenen Bildern aus Afghanistan die Deutschen weichzukochen und linke Politiker überbieten sich gegenseitig bei der Frage, wie viele Afghanen nun aufgenommen werden sollen. Fakt ist: Deutschland ist hier mitnichten in der Pflicht. Zuständig sind die Nachbarländer Afghanistans, wo Flüchtlinge in vertrauter kultureller und sprachlicher Sphäre untergebracht werden können. Statistiken belegen, daß Afghanen in Deutschland schwer zu integrieren sind: Sie sind kriminell auffällig (etwa bei Gruppenvergewaltigungen 20fach überrepräsentiert) und beziehen oft Hartz IV (über 40%). Es gilt, die Grenzen zu schließen und Abschiebezentren um Afghanistan herum zu errichten.

(Quelle)

Es geht um diese Pressekonferenz:

 

Ein Netz öffentlicher und privater Einrichtungen betreibt Gehirnwäsche.

Die Scientific Advisory Group for Emergencies (SAGE), die seit Beginn der Pandemie die Schritte der britischen Regierung lenkt, hat mehrere Unterausschüsse von „Experten“ für bestimmte Fachgebiete, wie NERVTAG, SPI-M oder SPI-B.

SPI-B&C, ein wissenschaftliches Team, das sich mit Verhaltensänderung und Kommunikation befasst, beriet SAGE während der Schweinegrippe-Pandemie 2009, die damals als einer der größten bis dato bekannten Medizinskandale bezeichnet wurde. Dieser Unterausschuss wurde im Februar 2020 erneut einberufen, sein Aufgabenbereich wurde auf Verhaltensänderungen beschränkt und er wurde in SPI-B umbenannt.

Wie wir vor einigen Monaten berichteten, schlug SPI-B bei einem Treffen am 22. März letzten Jahres vor, Angst („Gefühle der persönlichen Bedrohung“) über die Medien und sozialen Druck („Einsatz von sozialer Missbilligung bei Nichteinhaltung“) gegen die britische Bevölkerung einzusetzen. Im SPI-B-Bericht heißt es: „Es gibt neun Hauptmethoden, um eine Verhaltensänderung zu erreichen: Erziehung, Überzeugung, Anreize, Zwang, Befähigung, Schulung, Zurückhaltung, Umstrukturierung der Umwelt und Modellierung“.

Die Medienkampagne wurde mit diesen psychologischen Techniken durchgeführt. Die Wahrnehmung und das Verhalten der Bevölkerung änderten sich sehr schnell, massiv und radikal, nicht nur im Vereinigten Königreich, sondern überall auf der Welt. Gewohnheiten wie soziale Distanzierung wurden eingeführt, die vorher undenkbar waren.

Die zivile Seite wurde im Mai letzten Jahres durch das Militär ergänzt. Die 77. Brigade der britischen Armee schloss sich der Pandemie-Kommunikationsstrategie an und wandelte sie rasch in eine psychologische Kriegsführung um.

Im April 2020 übernahmen Google und GCHQ, der britische Nachrichtendienst, die Informationshoheit über den NHS, den Nationalen Gesundheitsdienst.

Aber die Medienkampagne ist nicht genug. Die Neinsager müssen zum Schweigen gebracht werden, und wenn das nicht möglich ist, müssen sie in der Öffentlichkeit beschimpft und verhöhnt werden. So entstand das Projekt Origin, eine Unterstützung der großen Unternehmen und Medien (BBC, CBC, Radio Canada, New York Times und Microsoft) für die Pläne der Regierung, jede Art von Kritik, insbesondere in den sozialen Medien, zum Schweigen zu bringen.

Anfang dieses Jahres gründeten BBC und Microsoft gemeinsam mit Adobe, Arm, Intel und Truepic die C2PA (Coalition for Content Provenance and Authenticity), ein umfassendes Standardisierungsgremium zur Bekämpfung von „Desinformation, Täuschung und Betrug bei Online-Inhalten“.

Solche massiven Propagandakampagnen sind nicht improvisiert. Seit 2010 arbeitet ein Team von Psychologen, das BIT (Behavioral Insights Team), mit der britischen Regierung an öffentlichen politischen Kommunikationsprozessen. In dem Dokument „Mindspace“ rühmte sich die britische Regierung ihrer Fähigkeit, die Denk- und Verhaltensweisen der Menschen unmerklich zu verändern.

Im Jahr 2019, kurz vor Beginn der Pandemie, hielt SAGE ein Treffen mit dem BIT ab. In einem internen Dokument wurde zugegeben, dass die Gesundheitspolitik der Regierung die angewandte Psychologie einsetzen würde, um die Angst in der Bevölkerung zu verstärken und so die Zustimmung zu Eindämmungs- und anderen restriktiven Maßnahmen zu erreichen.

Die von der Regierung und ihren „Experten“ während der gesamten Pandemie herausgegebenen Dokumente und Erklärungen beruhten auf denselben Prämissen. Sie waren gut durchdacht und ausgearbeitet, mit Slogans wie „Gesundheit an erster Stelle“, die die Regierungen, auch diejenigen, die in den vergangenen Jahrzehnten Haushaltskürzungen im Gesundheitswesen vorgenommen hatten, als Verteidiger der öffentlichen Gesundheitssysteme darstellten.

Kurz gesagt, der Slogan „Gesundheit geht vor“ bedeutet, dass die Gesundheit jede politische Maßnahme rechtfertigt, auch wenn sie illegal ist.

Common Purpose, eine Dachorganisation von Tausenden von einflussreichen Personen im Vereinigten Königreich, war an der Verbreitung der einheitlichen Botschaft beteiligt. Sie hat Mitglieder im NHS, der BBC, der Polizei, der Anwaltschaft, der Kirche und einem Netzwerk von 7.000 NROs. Ihr Ziel ist es, „über die Autorität hinaus zu führen“, über Recht und Unrecht und übereinander zu stehen und unabhängig von der Regierung, den Gemeinderäten, den öffentlichen Einrichtungen oder dem Parlament zu sein.

In der modernen Welt ist Sklaverei ohne die Mitwirkung der Sklaven selbst nicht möglich.

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Brisantes Video: hier geht es um die GRIPPE und die Wirkung der Impfstoffe

Ja, es ist ein älteres Video, aber im Wissen von heute, ein äußerst brisantes Video, denn hier geht es um die GRIPPE und die Wirkung der Impfstoffe…und…um BionTech. Und dies alles wurde im November 2019 in der ARD gesendet. Dieser Netzfund ist bemerkenswert – kein Wort zu Corona, wohl aber zu „künftigen Pandemien“. Damals ging man noch von einer Zulassung des BionTech-Impfstoffs in 5-6 Jahren aus! Man höre und staune!

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Wie nützlich ist die NATO für Deutschland?

Wie nützlich ist die NATO für Deutschland?

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Von WOLFGANG HÜBNER | Der in den richtungsweisenden deutschen Kreisen von Politik und Medien sehr angesehene Historiker Michael Stürmer hat sich vor zwei Tagen zu den Ereignissen in Afghanistan zu Wort gemeldet: „Diese welthistorische Tragödie wird den Westen, wenn er das Abenteuer als politische Einheit übersteht, noch lange und außerordentlich schmerzhaft beschäftigen müssen. Dass die […]

Israel: PM Bennett will das sich nun alle ein drittes Mal Impfen lassen, ansonsten droht ein vierter Lockdown!

Es ist zum Greifen nah, aber wir sind noch nicht so weit, wir befinden uns gerade auf dem Höhepunkt des Kampfes“, sagt Premierminister Bennett.

Der israelische Premierminister Naftali Bennett erhielt am Freitagmorgen im Meir Medical Center in Kfar Saba seine dritte Dosis des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech gegen das Coronavirus.

„Vor einigen Wochen habe ich der Öffentlichkeit gesagt, dass wir, wenn wir uns im Elul (dem letzten Monat des jüdischen Jahres – Anm. d. Red.) impfen lassen, in der Lage sein werden, die Feiertage mit unseren Familien im Tishrei (dem ersten Monat des jüdischen Jahres – Anm. d. Red.) zu feiern“, so Bennett in einer Erklärung.

„Ich sage es Ihnen jetzt: Es ist in greifbarer Nähe. Es klang unwirklich, denn die israelische Öffentlichkeit ist es gewohnt, die Feiertage unter Verschluss zu halten.“

„Es ist zum Greifen nah, aber wir sind noch nicht am Ziel“, betonte er. „Ich sage Ihnen ganz klar: Wenn Sie sich den dritten Impfstoff holen, können wir eine vierte Abriegelung vermeiden. Wir befinden uns in diesem Moment auf dem Höhepunkt des Kampfes.“

Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Professor Nachman Ash, akzeptierte am Donnerstagabend eine Empfehlung des Beratungsstabs für Coronavirusfragen, wonach Israelis über 40 Jahre mit einer Auffrischungsdosis geimpft werden sollten.

Die Empfehlung sieht vor, dass fünf Monate nach Erhalt der zweiten Dosis eine Auffrischungsdosis für über 40-Jährige, Beschäftigte im Gesundheitswesen, Erzieherinnen und Erzieher, Betreuerinnen und Betreuer älterer Menschen sowie schwangere Frauen jeden Alters verabreicht wird.

Im Anschluss an die Entscheidung hat Prof. Ash die Generaldirektoren der Krankenkassen auf den neuesten Stand gebracht, und ab Freitag können Personen ab 40 Jahren ihre Krankenkasse anrufen, um eine dritte Dosis zu vereinbaren.

Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch verglich Bennett die Auffrischungsimpfungen mit dem „Aufladen eines Smartphones“ und sagte, es sei völlig normal, dass Auffrischungsimpfungen erforderlich seien.

Im Januar hatte Bennett jedoch den ehemaligen Premierminister Benjamin Netanjahu für sein „gescheitertes“ Management der Pandemie und für die Forcierung der Impfungen kritisiert. Was passiert, wenn die nächste Mutation auftritt? Fragte Bennett damals. „Werden wir den Menschen jede Minute eine Impfung verabreichen? Das ist nicht so, als würde man sein Smartphone aufrüsten.“

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Verfolgung durch Corona-Regime: Prof. Hockertz flüchtet aus Deutschland

Verfolgung durch Corona-Regime: Prof. Hockertz flüchtet aus Deutschland

Der bekannte Maßnahmen-Kritiker der ersten Stunde hat Angst. Nach einer überfallsartigen Hausdurchsuchung fand Prof. Hockertz Überwachungssoftware auf seinen technischen Geräten. Seine Konten wurden gesperrt und ein Pfändungsbeschluss in Höhe von 820.000 Euro erlassen. Vor vier Tagen hat er Deutschland fluchtartig verlassen.

  • Hockertz hat Deutschland aufgrund der Verfolgung durch das Corona-Regime verlassen
  • Hockertz’ Konten wurden gesperrt und ein Pfändungsbeschluss über 820.000 Euro erlassen
  • Er fürchtet sogar um sein Leben
  • Steuerhinterziehungs-Vorwürfe nur ein Vorwand?
  • Staatstrojaner und andere Überwachungssoftware auf Hockertz’ Geräten entdeckt

Am 17. Juni durchsuchten zwölf teils bewaffnete Beamte, die sich als Steuerfahnder vorstellten, stundenlang seine Geschäfts- und Wohnräume. Sämtliche technischen Geräte wurden beschlagnahmt, laut einem Bericht auf Corona-transition. Der Wissenschaftler Prof. Stefan Hockertz ist Immunologe und Toxikologe und von Beginn an ein lautstarker Kritiker der Corona-Maßnahmen und auch der Genspritzen, die für ihn eine „grobe Körperverletzung“ darstellen (Wochenblick berichtete). Schon im März des Vorjahres hielt er fest, dass Corona, was die Gefährlichkeit betrifft, mit der Grippe vergleichbar ist. Aufsehen erregte auch sein Buch „Generation Maske“, in dem er die schädlichen Auswirkungen des Maskentragens bei Kindern nachdrücklich betonte (Wochenblick berichtete). Wie andere Kritiker des Corona-Wahnsinns hat auch er mit Repressalien des Corona-Regimes zu kämpfen.

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Pfändungsbeschluss über 820.000 Euro – Konten gesperrt

Vor einigen Tagen wurden nun die Konten von Prof. Hockertz gesperrt und ein Pfändungsbeschluss in Höhe von 820.000 Euro erlassen. „Diesen Betrag verdiene ich brutto vielleicht in zehn Jahren“, soll Hockertz gegenüber Bekannten erklärt haben. Seine Anwälte und Gutachter seien der Ansicht, dass die Steuervorwürfe haltlos und bald vom Tisch sein müssten. Obwohl es nicht üblich ist mutmaßliche Steuerhinterzieher zu verhaften, habe Hockertz beschlossen, Deutschland zu verlassen. „Ich kann hier nicht mehr leben und erst recht nicht mehr arbeiten“, wird er zitiert.

Prof. Hockertz fürchtet um sein Leben

Nach der Durchsuchung im Juni sei Prof. Hockertz „total unter Schock gestanden“, wird unter Berufung auf Informanten berichtet. Sein Hausarzt habe nach der Durchsuchung eine posttraumatische Belastungsstörung bei ihm diagnostiziert. Er sei bis heute nicht arbeitsfähig und schwer geschädigt. Er habe Angst davor, dass man seine berufliche Existenz ruiniert und ihm sein Vermögen genommen wird. Er fürchte sogar um sein Leben, heißt es im Bericht. Vor vier Tagen hat Hockertz Deutschland daher fluchtartig verlassen. Er versuche sich im Ausland „mehr schlecht als recht über Wasser zu halten“ und sei, wie auch seine Lebensgefährtin, „völlig aufgelöst“. Hockertz habe betont, dass er nicht selbstmordgefährdet sei. Damit wolle er klarstellen, dass er sich unter keinen Umständen das Leben nehmen würde, beruft sich der Bericht auf Personen aus seinem Umfeld.

Steuerprüfung wegen Maßnahmen-Kritik?

Der Hintergrund der überfallartigen Hausdurchsuchung steht der Verdacht, Prof. Hockertz könnte Steuern hinterzogen haben. Er ist auch Unternehmer und wollte vor fünf Jahren neben seiner deutschen Beratungsfirma für Pharmakonzerne auch ein Unternehmen in der Schweiz gründen. Das Finanzamt Freiburg Land habe ihn dann informiert, dass der Verdacht aufkommen könnte, er wolle über die Schweizer Firma Steuern hinterziehen. Hockertz ließ daher von einem Steuerfachmann ein Gutachten erstellen, das diese Bedenken des Finanzamtes zerstreuen konnte. Die Schweizer Firma konnte starten, wobei in Aussicht gestellt wurde, dass es eine Betriebsprüfung geben werde. Diese fand im Oktober 2020 statt, also zu einem Zeitpunkt, wo Hockertz für seine Kritik an Corona-Impfungen und Maßnahmen bereits weithin bekannt war. Er ließ dem Finanzamt über seine Steuerberaterin sämtliche Unterlagen zukommen und hörte dann bis zur Hausdurchsuchung am 17. Juni nichts mehr von der Behörde.

Staatstrojaner und Überwachungssoftware

Nach der Durchsuchung beauftragte Hockertz Steuerstrafrechtler und bekam innerhalb weniger Tage Handys und Computer zurück. Er ließ die Geräte von Fachleuten untersuchen, diese fanden Staatstrojaner und andere Überwachungssoftware. Ein brisantes Detail ist der Umstand, dass am Durchsuchungsprotokoll nur ein einziger Name eines Beamten aufscheint. Dies sei nicht üblich, denn normalerweise sollten sämtliche beteiligten Beamten verzeichnet sein. Möglicherweise nahmen an der Hausdurchsuchung auch Beamte des Verfassungsschutzes teil, wird im Bericht spekuliert.

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Sektenbeauftragte bezeichnet Eltern im ORF als Staatsfeinde

Sektenbeauftragte bezeichnet Eltern im ORF als Staatsfeinde

Die Psychologin Ulrike Schiesser bezeichnet Eltern öffentlich im ORF als Radikale, die staatsfeindliche Aktionen setzen! Der ORF ist sich nicht zu schade, an der Diffamierung von Eltern einen maßgeblichen Beitrag zu leisten. Grund für dieses Interview vom 03. August ist die hohe Anzahl an Schulabmeldungen fürs kommende Schuljahr.

Vor wenigen Wochen berichtete der Wochenblick über das Projekt des Innenministers „Verschwörungstheorien: Eine Gefahr für die Gesellschaft“. Die Bundesstelle für Sektenfragen sei eine adäquate Anlaufstelle für Menschen, die solch gefährliche Verschwörungstheoretiker in ihrem Umfeld hätten. Es scheint, als wäre der Folder über Verschwörungstheorien nur der Beginn einer groß angelegten Diffamierungskampagne.  Denn nun schreckt auch der ORF nicht davor zurück, auf diesen Zug aufzuspringen. Nein, sie gehen gar noch einen Schritt weiter. Ganz öffentlich diffamierte Ulrike Schiesser, Bedienstete der Bundesstelle für Sektenfragen, am 03. August in einem ORF-Interview Eltern auf das Gröbste.

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Eltern radikalisieren sich zunehmend

Denn würden Eltern ihren Kindern das Maskentragen aus Schutz vor Sauerstoffunterversorgung verbieten, schaden sie ihnen und ihrer Entwicklung, so Schiesser. Es handle sich bei diesen Eltern um Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner und sie würden sich zunehmend radikalisieren. Dass es unzählige Studien gibt, die die Schädlichkeit des Maskentragens, vor allem bei Kindern, belegen, wissen Schiesser und der ORF wohl nicht. Wochenblick berichtete bereits mehrmals über diese Studien. (Beispielsweise: „Studien belegen: Masken für Kinder sind unwirksam aber schädlich“ und „Studien belegen: Die Gefährlichkeit der Masken für Kinder“)

Eltern, die ihre Kinder zu Hause unterrichten, setzen staatsfeindliche Aktionen

Wenn diese Eltern ihre Kinder dann auch noch zu deren Schutz von der Schule ab- und zum häuslichen Unterricht anmelden, würden sie staatsfeindliche Aktionen setzen. Rückzug aus dem Staat wäre das und dem müsse man entgegenwirken. Diese Eltern würden in einem Angstkorsett leben und in Verschwörungstheorien gefangen sein. Deshalb sei es unbedingt nötig, dass betroffene Kinder Kontakt zu Personen hätten, die ihnen ein derzeit gültiges Weltbild vermitteln können. Das wären dann wohl diejenigen, die die Maßnahmen ohne Wenn und Aber mittragen, ja gar für gut befinden.

Ist das einer Demokratie würdig?

Wenn so etwas in einer Demokratie möglich ist, ja gar noch in einem öffentlich-rechtlichen Sender ausgestrahlt wird, sollte doch eigentlich ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Oder nicht? Wie weit ist es gekommen, dass eine Psychologin Eltern, die ihre Kinder zum häuslichen Unterricht anmelden, als Verschwörungstheoretiker, gar als Menschen, die sich radikalisieren und staatsfeindliche Aktionen setzen, bezeichnen darf? All die Jahre wurden die demokratischen Werte unserer Gesellschaft hochgelobt. Nun ist es scheinbar vorbei mit der Demokratie! Es werden alle, die hinterfragen und nicht jede Regierungsmaßnahme kommentar-, ja gar willenlos, mittragen, als Feinde bezeichnet.

 

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Aufgedeckt: ARD-“Faktenfinder” Patrick Gensing ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Aufgedeckt: ARD-“Faktenfinder” Patrick Gensing ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

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Wir haben eine brisante Recherche veröffentlicht und belegen damit, dass der sogenannte ARD-“Faktenfinder ” Patrick Gensing seit mindestens 2015 eingefleischtes Mitglied der linksterroristischen ANTIFA ist. Zuvor hatte Faktenfinder Gensing versucht, deutsche Vergewaltigungsopfer zu verhöhnen, indem er den Gebührenzahlern eine Gewaltstatistik aus dem Jahr 2004 unterjubelte. von Ernst Fleischmann Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gründete […]