Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Künftig nur noch politisch korrektes Buchstabieren?

Künftig nur noch politisch korrektes Buchstabieren?

Die bekannte von Verwaltung und Wirtschaft genutzte Buchstabiertafel soll künftig Orts- anstatt Männernamen umfassen. Die Buchstabiertafel wird auch von Begriffen gereinigt, die einen NS-Bezug haben sollen. Das verwundert, war die Buchstabiertafel bislang nicht dafür bekannt, Nutzer zu politischen Extremisten zu erziehen. Aber sicher ist sicher, oder?

Von Achim Baumann

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  • Das Deutsche Institut für Normung (DIN) arbeitet an einer neuen Fassung der Buchstabiertafel für Wirtschaft und Verwaltung mit Orts- statt Vornamen
  • Moniert: zu viele Männernamen, zu wenige Frauennamen
  • Antisemitismusbeauftragter sieht sogar NS-Bezüge
  • Nur „Eszett“ und „Ypsilon“ bleiben erhalten

Buchstabieren ist nicht schwer, oder? Jeder Schüler lernt als erstes das richtige Buchstabieren von Wörtern, so erlernt man eben die eigene Sprache am besten. Wenn man erwachsen ist, buchstabiert man in der Regel seltener. Aber es kommt vor, wenn man beispielsweise schwerverständliche Wörter, Fachbegriffe oder oft Namen buchstabieren muss, meist am Telefon oder gegenüber Dritten. Dies geschieht durch Verwendung von bekannten Wörtern mit dem entsprechenden Anfangsbuchstaben. Dazu legen Buchstabiertafeln für die jeweilige Sprache oder international für jeden Buchstaben das zu verwendende Wort fest. Wer kennt nicht „Dora“ für „D“, „Emil“ für „E“ oder „Nordpol“ für „N“?

Zu wenige Frauennamen

So regelt die DIN 5009 des Deutschen Instituts für Normung seit langem unverändert mit welchen Worten beim Diktieren Buchstaben verdeutlicht werden. Diese Buchstabiertafel wird vor allem in Wirtschaft und Verwaltung genutzt, ist allgemein aber ebenfalls sehr verbreitet. So arbeitet nahezu jedes Call-Center mit der bekannten Diktierhilfe. Aber nun muss sich der Kunde, der Mandant oder Nachfragende künftig auf andere Begriffe als „Dora“, „Emil“ oder „Nordpol“ einstellen. Denn bislang waren 16 Männer- und nur sechs Frauennamen Bestandteil der Liste. „Das entspricht nicht der heutigen Lebensrealität“, meint das Institut politisch korrekt und begründet seinen Entwurf, der ab Mitte 2022 gelten soll. Künftig wird dann ganz auf Personennamen verzichtet werden. Dafür sollen es in Zukunft Ortsnamen sein, mit deren Hilfe buchstabiert wird. Und natürlich gibt es genauso viele westdeutsche Ortsnamen wie ost- und mitteldeutsche. Es muss ja alles überaus gerecht sein!

Reform mit erheblichen Neuerungen

Das wird kompliziert: Die Umlaute heißen künftig nicht mehr „Ärger“, „Ökonom“ und „Übermut“, sondern Umlaut-A, Umlaut-O und Umlaut-U. Bei „Eszett“ (scharfes S) und „Ypsilon“ bleibt es dagegen bei der bisherigen Bezeichnung der Buchstaben, da man keine passenden Orte dazu finden konnte. Das „C“ soll künftig mit „Cottbus“ erklärt werden, das „Sch“ mit „Schwerin“ und das „B“ mit „Berlin“.

Diktiertafel NS-Relikt?

Die letzte große Veränderung gab es 1934. Damals wurden die jüdisch klingenden Namen „Nathan“ für „N“, „David“ für „D“ und „Samuel“ für „S“ aus der Liste gestrichen. Auch nach einigen kleinen Überarbeitungen nach 1945 fanden die jüdischen Namen nicht mehr zurück auf die Liste. Das brachte Michael Blume (CDU) auf die Palme: Den Antisemitismusbeauftragten von Baden-Württemberg störte das doch sehr. Er sah in der bisherigen Diktiertafel „Relikte aus dem Nationalsozialismus“. Und so etwas muss nach Ansicht des auch ansonsten sehr umtriebigen Antisemitismusbeauftragten geändert werden. So soll das „C“ künftig mit „Chemnitz“ und das „N“ mit „Nürnberg“ buchstabiert werden. Da hat der politisch überaus korrekte Michael Blume dem überall lauernden Antisemitismus ein echtes Schnippchen geschlagen, oder?

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JF-TV-Spezial: Das Afghanistan-Desaster

JF-TV-Spezial: Das Afghanistan-Desaster

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Es war ein Desaster mit Ansage: Der Abzug westlicher Truppen aus Afghanistan versinkt im Chaos, westliche Regierungen blamieren sich bis auf die Knochen, die Taliban haben in kürzester Zeit das Land samt der Hauptstadt Kabul zurückerobert. Bei JF-TV kommt dazu die stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Einsatz-Veteranen, Dunja Neukam, zu Wort. Sie war selbst viermal […]

Verschwörungstheoretiker im Aufwind – Intensivmediziner bestätigt: Jeder zehnte Covid-Patient trotz Impfung krank

Verschwörungstheoretiker im Aufwind – Intensivmediziner bestätigt: Jeder zehnte Covid-Patient trotz Impfung krank

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Köln – Es gab ja immer wieder das Gerücht unter den so genannten Verschwörungstheoretikern, das besagt, dass die ganze Impferei nichts bringen, höchstens die gierige und skrupellose Pharmaindustrie noch reicher machen würde. Und das hier Millionen Menschen als Versuchskaninchen herhalten müssen, und bei diesem Experiment mit unbekannten Ausgang sogar ihr Leben riskieren.

Nun beobachtet sogar der Intensivmediziner Christian Karagiannidis mit Sorge die Zahl schwerer Krankheitsverläufe bei Geimpften. Die meisten der Covid-Kranken in deutschen Kliniken seien ungeimpfte Patienten, doch gebe es derzeit auch Fälle von geimpften Corona-Patienten in stationärer Behandlung, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Aktuell haben wir in Nordrhein-Westfalen 12 bis 13 Prozent der Covid-Patienten in den Kliniken mit Impfschutz. Diese Quote dürfte auch der bundesweiten Quote entsprechen.“ Die Mehrzahl werde auf den Normalstationen behandelt, einzelne Fälle gebe es aber auch auf den Intensivstationen. Hier liege die Zahl derzeit im unteren einstelligen Bereich, so der wissenschaftliche Leiter des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).

Da geht bestimmt noch was, schließlich ist das Virus noch lange nicht am Ende mit dem Latein.

Und die Schlussfolgerung ist allerdings dann mehr als pervers:

Bei den stationär behandelten Impfdurchbrüchen handele es sich etwa um Fälle von Patienten mit einer eingeschränkten Immunantwort, zum Beispiel als Folge einer medikamentösen Dämpfung des Immunsystems. Wichtig sei es deshalb, dass jetzt insbesondere den Patienten, die ein gedämpftes Immunsystem haben, eine dritte Impfdosis als Booster angeboten werde, forderte der Intensivmediziner. Karagiannidis kündigte zudem an, dass das DIVI-Intensivregister in Zukunft auch Angaben über den Impfstatus der Covid-Patienten auf den Intensivstationen erheben und veröffentlichen werde.

Wenn etwas nichts bringt oder sogar gefährlich ist, muss also noch mal nachgelegt werden, oder wie dürfen wir das verstehen?

Das klingt schon etwas nach Folter, bei der die Daumenschrauben auch immer mal wieder etwas angezogen werden. (Mit Material von dts)

Austria: propaganda szczepień zdemontowana przez lidera FPÖ Kickla w błyskotliwym przemówieniu

Przewodniczący partii FPÖ Herbert Kickl w swojej typowej dla siebie ostrej retoryce pokazuje zatroskanym obywatelom, co należy myśleć o naciskach na szczepienia: Mianowicie, jest ona pełna mylących i fałszywych informacji. Kickl odwołuje się między innymi do „szczepionkowego mistrza świata“ Izraela, czy też do w dużej mierze „zaszczepionej“ Islandii, gdzie praktycznie nie da się już zaprzeczyć niepowodzeniom „szczepień“. W jego uwagach wspomina się również o zgubnych skutkach dla życia społecznego na tle dwuklasowego społeczeństwa szczepionych i sceptyków szczepień.

Oto zapis w nieco skróconej formie:

Nie zrozumcie mnie źle, nie mam nic przeciwko temu, aby ktokolwiek się zaszczepił – w żadnym wypadku. Ale to, co mnie martwi i co jest naprawdę nieodpowiedzialnym sposobem postępowania, to fakt, że kiedy ludzie mówią mi, że się szczepią, to nie dlatego, że uważają, że robią coś dobrego dla swojego zdrowia lub chronią się przed jakimś wirusem, ale dlatego, że boją się, że w przeciwnym razie będą w niekorzystnej sytuacji gdzieś w swoim życiu zawodowym, ponieważ boją się, że ich dzieci mogą być zastraszane w szkole.

Obywatele drugiej kategorii z poczuciem winy

Ponieważ boją się, że mogą być pokrzywdzeni gdzieś w kręgu swoich przyjaciół lub po prostu boją się, że zostaną zamienieni w obywateli drugiej kategorii. […] Jest to część strategii, która jest obecnie realizowana. Próbują sprawić, by ludzie czuli się winni, jeśli dobrowolnie zdecydują się nie brać udziału w tym klinicznym badaniu terenowym, szczepieniu vulgo. […]

Testy powinny być odpłatne

[…] Testy powinny być odpłatne. W Niemczech istnieją już konkretne rozważania. Również w Austrii przedstawiciele rządu i przedstawiciele na szczeblu państwowym, a także przedstawiciele rzekomych partii opozycyjnych zmierzają w tym kierunku. Uważam, że jest to nieodpowiedzialne, tak jak ja uważam, że jest to nieodpowiedzialne i interpretuję to jako przyczynienie się do zwiększenia presji. […] Mamy do czynienia z sytuacją – i tu znowu wracam do tematu presji – w której de facto wprowadza się zakazy wykonywania zawodu przez osoby, które się nie szczepią. A to wykracza już daleko poza sektor zdrowia […].

Pełne uczestnictwo w życiu społecznym tylko dla osób zaszczepionych

I oczywiście mamy też sytuację w szkole, gdzie presja jest znacznie zwiększona. Po prostu dlatego, że nieszczepieni, jeśli pójdzie to zgodnie z propozycjami ministra edukacji, staną się uczniami drugiej klasy. Wszystko to dzieje się w Austrii i wszystko to jest realizowane przez najwyższe władze austriackie. Przyłączyły się do tego wszystkie inne partie. I mogę tylko wskazać, że to, co dzieje się z tymi wydarzeniami, jest dokładnie tym, przed czym zawsze ostrzegano Partię Wolności. Powiedzieliśmy, że w końcu pozostanie jedno „G“ *), a to „G“ oznacza zaszczepiony i to jest to, do czego teraz doszliśmy, zaszczepiony jako bilet wstępu do uczestnictwa w życiu społecznym, jako bilet wstępu do świata pracy, jako bilet wstępu do systemu społecznego, jako bilet wstępu do, że tak powiem, rozrywki, wypoczynku, wydarzeń.

A to „G“ nie oznacza nawet bycia zaszczepionym, ale to „G“ oznacza najpierw pobranie szwu, a potem pobranie drugiego szwu, a potem trzeciego szwu, jak wiemy od pana Mücksteina (przyp.: austriackiego ministra zdrowia), z 17 października, a potem czwartego i piątego. Bo właśnie tak daleko posunęły się spekulacje. Niedawno przeczytałem w artykule, że dyrektor techniczny WHO w sprawie Covid już myśli o tym, co zrobić, kiedy grecka litera, grecki alfabet, skończy się z literami, jak będą nazwane przyszłe warianty wirusa Corona, a oni znaleźli tu dziś schronienie z nią, schronienie z gwiazdozbiorami, żebyśmy wiedzieli, dokąd zmierza ta podróż. To niekończąca się historia, w której się znajdujemy. A szczepienia nie są jednorazowym ciosem wyzwalającym, stają się trwałym stanem, niekończącą się historią, która nie zostanie przerwana, jeśli my jej nie przerwiemy. I chciałbym, aby było dla państwa jasne, że taki jest cel Partii Wolności: wspólnie z ludnością Austrii przerwać tę niekończącą się opowieść, pomóc przełamać zasadę dobrowolności i sprawić, aby ta jednowymiarowość w polityce środków Corony należała do przeszłości. Taki jest deklarowany cel.

Jaki jest sens szczepień?

[…] Jaki jest sens szczepień. A dlaczego jest tak, że szczepienia w przeszłości, o których wszyscy wiemy, są stosunkowo dobrze napisane i mają szeroką akceptację w społeczeństwie? I nie chodzi o to, że nie jestem szczepiona, w różnych kontekstach. Ale to dlatego, że ze szczepieniami wiążą się właściwie trzy rzeczy:

Jedną z nich jest ochrona przed infekcją, a tym samym chorobą dla osoby zaszczepionej. To jest pierwszy.

Drugim jest ochrona przed przeniesieniem na inne osoby. To jest druga zasadnicza kwestia.

A po trzecie, jeśli już trzeba się zaszczepić, to w przypadku innych szczepionek można być w miarę pewnym, z najwyższym prawdopodobieństwem, że nie będzie negatywnych konsekwencji zdrowotnych dla osoby zaszczepionej. I to jest dobra rzecz.

Interesujące jest to, że w obecnych badaniach klinicznych z nowymi technologiami szczepionek, które po raz pierwszy są stosowane na szeroką skalę, wszystko jest inne. Wszystkie trzy z tych rzeczy zostały obalone. A to oznacza nic innego, jak to, że Kurz i Mückstein i jakkolwiek się nazywają, którzy występują w ich imieniu, w rzeczywistości okłamali społeczeństwo.

Szczepienia nie zmieniają gry – zobacz Izrael lub Islandię

Nie mówi się o tym, że pandemia skończyła się dla tych, którzy się zaszczepili. Nie ma mowy o szczepieniach, które zmieniłyby reguły gry i nie ma mowy o tym, że lato, które obecnie przeżywamy, będzie latem takim jak wtedy. A potem wystarczy tylko spojrzeć, gdzie w Zdradzie jest Wysoki. Wtedy wiesz, w którą stronę wieje wiatr. Tak właśnie mówię o Izraelu. Izraelczycy tak zawsze byli dla naszego kanclerza pierwszorzędnym przykładem tego, co się tam obecnie dzieje. To jest empiryczne obalenie austriackiej propagandy rządowej. Ponad połowa osób zarażonych to osoby w pełni zaszczepione. Należy zwrócić na to uwagę. Większość osób przebywających w szpitalu to osoby zaszczepione. I nawet wśród ciężko chorych mamy bardzo, bardzo duży odsetek tych, którzy są zaszczepieni. Kilka dni temu zajrzałem do izraelskiej prasy, do Jerusalem Post, i mówiono tam o 250 ciężkich przypadkach kokcydii. Spośród tych 250 przypadków ciężkiej postaci kowida w Izraelu, 210 jest w wieku powyżej 60 lat. Jest to więc to, co powszechnie określa się mianem grupy ryzyka. I z tych 210 ciężko chorych osób powyżej 60. roku życia 153 są w pełni zaszczepione, a siedem jest w trakcie uodparniania, że tak powiem, choć jeszcze nie w pełni uodpornionych, tak to się paradoksalnie nazywa. Paradoksalnie, bo najwyraźniej w ogóle nie działa, czyli większość osób, które mają ciężkie przebiegi choroby, to osoby w pełni zaszczepione.

I nie jest to zła propaganda żadnych sceptyków działań austriackiego rządu Corona, ale izraelskie statystyki Spittal. I tak się zastanawiam, skoro zawsze nam mówiono: proszę bardzo, grupy, które szczególnie warto chronić, osoby starsze, to te, które trzeba najpierw zaszczepić, bo tam jest to szczególnie niebezpieczne, a potem to wychodzi. Następnie zadaję sobie pytanie, jakie konsekwencje można wyciągnąć z takich empirycznych ustaleń?

Kolejnym przykładem jest Islandia, ponownie kraj o wysokim wskaźniku szczepień, który również przeszedł przez całą pandemię bardzo, bardzo dobrze, mając to szczęście, że w ciągu ostatnich półtora roku tylko 30 osób zmarło z powodu wirusa Covid 19. Jednak w ostatnich tygodniach doszło tam do interesujących wydarzeń. Wczesnym latem zdarzało się, że przez wiele tygodni zachorowalność była zerowa. A teraz nagle, w ciągu dwóch tygodni, od połowy lipca do początku sierpnia, mamy zachorowalność na poziomie 238. Oznacza to, że liczba zachorowań wzrosła prawie dwudziestokrotnie w bardzo krótkim czasie. A teraz mamy sytuację, w której przez pięć dni z rzędu odnotowujemy ponad 100 nowych zakażeń dziennie. I nie ma się co dziwić, kiedy szef tamtejszego epidemiologa mówi wprost, że ostatnie tygodnie pokazały, że osoby szczepione mogą łatwo zarazić się wirusem i łatwo go przekazać dalej.

__________

*) Trzy „G“, do których odwołuje się Kickl, odnoszą się do hasła rządu austriackiego, że należy się przebadać („G„etestet), zaszczepić („G„eimpft) lub wyleczyć z choroby („G„enesen).

Afghanistan als Chance: Linke drängt auf Destabilisierung und Islamisierung Deutschlands

Afghanistan als Chance: Linke drängt auf Destabilisierung und Islamisierung Deutschlands

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Die Bolschewisten in diesem Land haben nur ein Ziel: Deutschland so schnell wie möglich zu destabilisieren und dem politischem Islam zu übergeben. Da kommt ihnen der Sieg der Taliban in Afghanistan gerade recht:

Linken-Chefin Janine Wissler sieht Deutschland deshalb wohl auch in einer besonderen Verantwortung zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Afghanistan. „Als reichster Staat in der Europäischen Union muss Deutschland natürlich einen großen Teil dieser Menschen aufnehmen, die jetzt aus Afghanistan kommen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Es sei allerdings zu befürchten, dass nur sehr wenige das Land überhaupt verlassen könnten, fügte sie hinzu.

Zuvor hatte Bundesminister Horst Seehofer (CSU) deutlich gemacht, dass er nach der Machtübernahme der Taliban mit 300.000 bis fünf Millionen zusätzlichen Flüchtlingen aus Afghanistan rechnet. Wissler erinnerte daran, dass sich mehr als 250 Kommunen in Deutschland zum sicheren Hafen erklärt hätten. „Die Länder und Kommunen sollten endlich die Erlaubnis bekommen, die Hilfe zu leisten, die sie leisten wollen“, sagte die Linken-Politikerin, die sich ausdrücklich für einen deutschen Alleingang aussprach.

„Ich würde auch mir wünschen, dass es eine europäische Lösung gäbe. Aber wir können nicht auf eine europäische Lösung warten. Sonst wird jegliche Aufnahme von Geflüchteten blockiert“, sagte sie.

Deutschland trage eine Mitverantwortung für das Drama in Afghanistan. Zugleich sprach sich die Spitzenkandidatin der Linken für eine Ausweitung der Evakuierungsflüge aus. „Wir sollten jeden retten, den man retten kann“, sagte sie.

„Dabei geht es zum einen um die Ortskräfte, die in den vergangenen 20 Jahren für die Bundeswehr, die deutsche Botschaft oder die Entwicklungsorganisation GIZ gearbeitet haben. Und zum anderen um die besonders gefährdeten Gruppen in der afghanischen Gesellschaft wie Frauenrechtlerinnen oder Menschenrechtsaktivisten.“ Man müsse so viele retten wie möglich. „Nach dem Motto: Erst retten und dann fragen, nicht umgekehrt. Wenn die Bundesregierung Menschen wegen bürokratischer Hürden zurücklässt, macht sie sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig.“ Die Linken-Chefin forderte darüber hinaus eine Fortsetzung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit auch mit einer Taliban-Regierung. „In der Entwicklungszusammenarbeit muss im Sinne der Menschen weitergeführt werden, was geht. Hilfsgelder von vornherein pauschal zu streichen halte ich für falsch“, sagte Wissler. „Die Taliban sind grausam, wir dürfen nicht die Menschen im Stich lassen, die unter den Taliban und der humanitären Situation leiden.“

Wissler weiß ganz genau, wer dann so alles nach Deutschland kommen und unsere Gesellschaft, unsere Freiheit und Demokratie zerstören könnte. Und das in millionenfacher Stärke.  Da rufen wir doch schon mal prophylaktisch: Allahu Akbar. (Mit Material von dts)

Wurde AKKs Gurkentruppe gehackt?

Wurde AKKs Gurkentruppe gehackt?

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In dieser Bundesregierung funktioniert überhaupt nichts mehr. Höchste Zeit, dass deren Totalversager komplett ausgetauscht werden. Aber was kommt dann? Die Bürger haben für die nächste Legislaturperiode schließlich nur noch die Wahl zwischen politischer Pest und Cholera.

Aber schlimmer kann es eigentlich nicht mehr werden. Denn die Minister sind alle eine Gefahr für dieses Land, wie diese Meldung bestätigt:

Das Bundesministerium für Verteidigung war am vergangenen Wochenende nur bedingt einsatzfähig. Das berichtet die „Bild“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. Danach fiel am Samstag und Sonntag immer wieder die sichere Kommunikation im Ministerium aus.

Der IT-Ausfall betraf sowohl das geschützte Kommunikationssystem (HaFis) als auch die Kryptotelefonie. Dies führte laut „Bild“ dazu, dass sogar der normalerweise geheim eingestufte Operationsbefehl soweit in den Details entschärft wurde, dass er offen per E-Mail verschickt werden konnte. Der Ausfall ereignete sich ausgerechnet an dem Wochenende, an dem die Evakuierung der deutschen Staatsbürger aus Afghanistan organisiert wurde.

Die Probleme hätten die Arbeit extrem erschwert, zitiert die „Bild“ aus dem BMVg. Die Abteilung SE (Strategie und Einsatz) hat das Problem inzwischen in einem Schreiben an die Abteilung CIT (Cyber und IT) thematisiert, schreibt die Zeitung.

Ausgerechnet, oder wegen? Wahrscheinlich ist unsere Verteidigung schon längst in die Hände Fremder gelangt, wir wissen es nur noch nicht. Und die Bundesregierung sowieso nicht. (Mit Material von dts)

Höchste Impfquote Europas: Doch Island wird zur Corona-Hochburg

Höchste Impfquote Europas: Doch Island wird zur Corona-Hochburg

Da staunt Herr Lauterbach, und kein Laie wundert sich mehr: In Island schießen die Corona-Zahlen durch die Decke, inzwischen sind die Inzidenzen dort höher als jemals zuvor und selbst als 2020, dem ersten Jahr dieser sogenannten Pandemie. Der besondere „Clou“, welche Überraschung: Hauptsächlich sind natürlich Geimpfte betroffen. Wenn man in irgendeinem Staat der Erde mustergültig festhalten kann, dass das Virus erst mit einer Impfung kam, die eigentlich vor eben diesem Virus schützen soll, dann ist es Island.

Von Daniel Matissek und Willi Huber

Staunen gibt es beispielsweise auch bei der Luzerner Zeitung: „Island und Israel: Plötzlich explodieren bei den Impfvorreitern die Corona-Zahlen.“ Dort finden Sie auch eine aussagekräftige Grafik, die verdeutlicht, wie die Infektionen in Israel und Island stark ansteigen. Speziell in Island geht die Kurve ab spätestens 18. Juli steil nach oben. Dabei sind rund 90 Prozent der Isländer über 16 Jahren mindestens einmal geimpft. Todesfälle in Bezug auf Covid-19 meldet man aus der Inselnation in den letzten 30 Tagen nicht. In Island ist die weit links außen zu verortende Katrín Jakobsdóttir amtierende Premierministerin. Ihre Prioritäten liegen bei „Geschlechtergerechtigkeit“ und „Klimaschutz“. Das freut auch das Weltwirtschaftsforum, auch wenn sie dem Kreis der Young Global Leaders nicht anzugehören scheint.

Auf der Suche nach Ausreden

Angesichts des rapiden Anstiegs und der glasklaren, selbst für Experten objektiv nicht zu leugnenden Korrelation zur Impfkampagne suchen Politik und Impflobby fieberhaft nach anderen Ausreden. Chefepidemiologe Thorolfur Gudnason etwa versucht der wachsenden Verunsicherung auch der eigenen Bevölkerung mit der abenteuerlichen Hypothese zu begegnen, schuld sei „das Nachtleben in Reykjavik“. Außerdem sollen einreisende Geimpfte als Corona-Brunnenvergifter herhalten, weil sie bis zum 27. Juli keine Tests mehr für die Reise nach Island benötigten. Generell sei Island von der Delta-Variante kalt erwischt worden – und das trotz der höchsten Impfquote Europas. Oder vielleicht gerade deswegen?

Hohe Fallzahlen wegen, nicht trotz der Impfung?

Alle Erklärungsversuche ignorieren freilich, dass im Nachtleben vor allem Jüngere, gar nicht von der Pandemie Betroffene unterwegs sind. Infiziert sind jedoch mehrheitlich über 55-jährige – und viele davon auch mit schweren Symptomen. Außerdem schossen die Zahlen erst nach Einführung der Testpflicht für einreisende Geimpfte nach oben, während sie zuvor monatelang knapp über Null stagnierten. Unplausibler geht es kaum.

Unverdrossen von alledem setzt man auch in Reykjavik auf die Devise „mehr davon“ – und plant bereits die dritte Impfung. Doch die, so kommentiert „Epoch Times“, „könnte alles nur noch schlimmer machen“. Dass die Impfung wahrscheinlich nur wenig oder gar nicht schützt, wie internationale Daten inzwischen nahelegen, diese Erkenntnis scheint Island politisch ebensowenig erwünscht wie in Deutschland und Österreich …