Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Balearenregierung ordnet per Gesetz Zwangsimpfungen, Zwangstests und andere totalitäre Massnahmen an

Mit Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera verbinden viele Europäer herrliche Strände, unbeschwerte Urlaubstage und ein Gefühl von Freiheit. Seit dem 13. Juli 2021 können die Balearen mit einer weiteren Superlative aufwarten: Die Inseln dürfen sich rühmen, das totalitärste Regime ganz Spaniens zu haben.

Per Staatsanzeiger (Boletín Oficial del Estado/BOE) hat die links-sozialistische Regierung ihren Bürgern ein neues Gesetz beschert, das in Gesundheitskrisen unter anderem Zwangsimpfungen, Zwangstests, Zwangsbehandlungen und Zwangsquarantäne vorsieht.

Wie der Zufall es will, geht dieses Gesetz der Balearenregierung zeitgleich mit der Ankündigung des französischen Staatspräsidenten und Ex-Rothschild-Bankers Macron einher, der die Zwangsimpfung für das Gesundheitspersonal anordnete (wir berichteten).

«Es ist das erste Gesetz dieser Art in ganz Spanien, und es ist eindeutig verfassungswidrig und verletzt fundamentale Rechte», erklärte der Anwalt Aitor Guisasola auf seinem YouTube-Kanal «Un abogado en contra de la demagogia». Um der Zensur und der Löschung seines Videos zu entgehen, beschränkte sich der Jurist darauf, einige Abschnitte aus diesem Gesetz vorzulesen.

Darin wird in Artikel 1. 3 klargestellt, welche «allgemeinen Präventivmassnahmen» die Regierung künftig ergreifen darf, um übertragbare Krankheiten jedweder Art einzudämmen. Vor allem Punkt e) verdeutlicht, dass die Zeiten, in denen sich Spanien als Demokratie bezeichnen durfte, definitiv vorbei sind. Dort steht:

«Unterwerfung unter prophylaktische Massnahmen zur Verhütung von Krankheiten, einschliesslich Impfungen für bestimmte Gruppen oder Immunisierung, in jedem Fall mit Informationen über die möglichen Risiken im Zusammenhang mit der Annahme oder Nichtannahme dieser Massnahmen.»

Welchen «bestimmten Gruppen» die Balearenregierung experimentelle Gen-Injektionen verabreichen will, wurde noch nicht spezifiziert.

Aber auch die anderen Massnahmen haben es in sich: Bei der Kontrolle der «erkrankten» Personen (Anm. d. Red.: also alle, die durch untaugliche Tests als positiv eingestuft werden) oder deren Kontaktpersonen kann die Regierung willkürlich verfahren. Sie kann alle Massnahmen ergreifen, die sie als «geeignet» und «angemessen» erachtet.

In Artikel 1.3. wird zwecks der Kontrolle der «kranken» Personen die Quarantäne zu Hause, Unterbringung in einem Krankenhaus, Isolierung oder Unterbringung an einem «anderen für diesen Zweck geeigneten Ort» angeordnet. Auch die «Einweisung kranker Personen in eine angemessene Behandlung» ist vorgesehen. Personen, die mit diesen «Kranken» Kontakt gehabt haben könnten, dürfen von der Regierung ebenfalls zur «Quarantäne zu Hause oder an einem anderen dafür geeigneten Ort» gezwungen werden.

Es heisst:

«In diesem Sinne bedeutet Quarantäne die Einschränkung von Aktivitäten und die Isolierung einer Person, bei der der begründete Verdacht besteht, dass sie einem Risiko für die öffentliche Gesundheit ausgesetzt war oder gewesen sein könnte und sie eine potenzielle Quelle für die weitere Ausbreitung einer Krankheit darstellt, von anderen, nicht erkrankten Personen. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Grundsätze, wissenschaftlicher Erkenntnisse oder verfügbarer Informationen.»

Weiterhin werden «Beobachtungs- oder Gesundheitsüberwachungsmassnahmen» genehmigt. Auch diese Zwangsanordnungen dürfen allein auf Basis von Verdachtsmomenten angewendet werden. So können «Personen mit Symptomen, die mit der betreffenden übertragbaren Krankheit in Bezug stehen, oder Personen, bei denen andere objektive Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass ein Risiko der Krankheitsübertragung bestehen könnte» zu ärztlichen Untersuchungen oder diagnostischen Tests genötigt werden.

Die Beobachtung, Untersuchung oder Prüfung müsse «so unauffällig oder invasiv wie möglich sein», um das Ziel der öffentlichen Gesundheit zu erreichen, die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern oder einzudämmen. In weiteren Punkten werden die Absperrung von Gebieten, Mobilitätsbeschränkungen und andere totalitäre Vorgehensweisen abgesegnet.

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Durch die Modifizierung des Balearischen Gesundheitsgesetzes 16/2010 (Artikel 49 bis) darf die Balearenregierung bei «Pandemien oder Epidemien» ab sofort folgende Präventivmassnahmen beschliessen:

  • Die Beschlagnahmung oder Stilllegung von Produkten
  • Unterbrechung der Ausübung der Tätigkeit
  • Die Schliessung von Unternehmen oder deren Anlagen
  • Einsatz von materiellen oder persönlichen Mitteln
  • Kapazitätsbegrenzungen
  • Beschränkungen der Öffnungs- und/oder Schliesszeiten von Betrieben, Orten oder Aktivitäten
  • Die Einrichtung von Gesundheits- und Hygienesicherheitsmassnahmen an bestimmten Orten und/oder für die Entwicklung von Aktivitäten.
  • Die Verpflichtung zur Erstellung von Protokollen oder Notfallplänen an bestimmten Orten und/oder für die Entwicklung von Aktivitäten
  • Die Festlegung individueller Selbstschutzmassnahmen, wie zum Beispiel die Verwendung von Masken und anderen Schutzausrüstungen, und die Einhaltung von Sicherheitsabständen zwischen Einzelpersonen oder zwischen Tischen oder Tischgruppen in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten und auf Freiluftterrassen

Und selbstverständlich werden die Bürger auch zur «Übermittlung der Daten» verpflichtet, die für die Kontrolle und Eindämmung der «betreffenden Gefahr für die öffentliche Gesundheit» von Politikern als erforderlich angesehen werden. Auch die «Aufzeichnung der übermittelten Daten, insbesondere der Daten, die die Identifizierung von Personen ermöglichen, die von Orten kommen oder an Aktivitäten oder Einrichtungen teilnehmen, die ein Risiko der Übertragung von Infektionskrankheiten darstellen» ist erlaubt.

Weiterhin wurde festgelegt, dass die Regierung den Bürgern «befehlen» kann, «persönliche Dienstleistungen zu erbringen, durch Handlung oder Unterlassung, immer im Verhältnis zur Situation der Notwendigkeit». Und die politischen Entscheidungsträger geben sich zudem einen Freibrief für «alle anderen Massnahmen, die mit der geltenden Gesetzgebung übereinstimmen und aus gesundheitlicher Sicht gerechtfertigt sind».

Der Clou: Um eine juristische Kontrolle gleich im Vornherein auszuschliessen, heisst es in Artikel 49 «quater» (c) unter Punkt 1:

«Die in den vorstehenden Artikeln vorgesehenen vorbeugenden Massnahmen müssen so schnell wie nötig erlassen werden, ohne dass ein besonderes Verwaltungsverfahren erforderlich ist, und unabhängig von den vorläufigen Massnahmen, die gemäss den geltenden Rechtsvorschriften innerhalb oder vor der Einleitung eines Verwaltungsverfahrens erlassen werden können.»

Anwalt Guisasola fasste den Inhalt dieses Knebelgesetzes so zusammen: «Sie können Menschen zu Tests, Impfungen, Immunisierungen und persönlichen Leistungen zwingen.» Viele Leute seien besorgt über das von der Zentralregierung geplante Gesetz zur «Nationalen Sicherheit» (wir berichteten), aber dieses Gesetz der Balearenregierung sei bereits in Kraft und gelte für alle Menschen, die auf den Balearen leben. Obwohl es verfassungswidrig sei und die fundamentalen Grundrechte verletze.

«Autonomieregionen haben nicht die Kompetenz solche Gesetze zu erlassen», erklärte der Jurist. Allerdings sei zu befürchten, dass andere Autonomieregionen nachziehen würden.

Die Kommentare, die unter Guisasolas YouTube-Video hinterlassen wurden, zeigen, wie Spanier die Lage in ihrem Land sehen:

«Das ist schrecklich, das ist eine ausgewachsene Diktatur. Wir müssen uns vereinen, das darf nicht sein!!!!»

«An diejenigen unter Ihnen, die immer noch glauben, dass es in Spanien eine Demokratie gibt: Das ist ein Polizeistaat, das ist Kommunismus, das ist jetzt eine totalitäre Diktatur! Wenn Sie denken, dass Kuba, Venezuela, Nicaragua und andere ‹Paradiese› von Kriminellen etwas Fernes und Fremdes sind, liegen Sie sehr falsch, denn das ist die wirtschaftlich-politisch-soziale Realität, in der wir hier (Anm. d. Red.: Spanien) leben.»

«Ich würde lieber kämpfend sterben, als geimpft zu sterben. Ich würde lieber als Mensch sterben, als ein seelenloser Zombie zu sein (…). Menschheit wir sind im Krieg.»

«Psychopathische Kriminelle, die alles verdienen, was SIE uns antun wollen.»

«Dies verstösst gegen grundlegende Menschenrechte und internationale bioethische Kodizes. Wir haben die PFLICHT, uns zu verteidigen.»

«Egal, wie sehr sie es schriftlich formulieren, wir können nicht per Gesetz gezwungen werden, uns einer Behandlung gegen unseren Willen zu ‹unterwerfen›. Wie müssen uns endlich wehren.»

«Wenn Tyrannei zum Gesetz wird, ist Rebellion ein Recht!»

Kommentar Corona-Transition: Die Lage in Spanien war von Beginn an sehr ernst. Sánchez & Co. haben 140 Milliarden Gründe, eine besondere Corona-Show hinzulegen. Denn das Land erhält eine 140 Milliarden Euro-«Spende» aus dem Covid-19-«Hilfstöpfchen» des grosszügigen und uneigennützigen Internationalen Währungsfonds (IWF). Spanische Regierungspolitiker, die Menschen zu experimentellen «Impfungen» zwingen, sollten sich klar darüber sein, was sie tun. Im Laufe der deutschen Geschichte wurden bereits «Experimente» an «bestimmten Menschengruppen» durchgeführt. Diese wurden im Nachhinein als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft.

Wieso wir jetzt unbedingt Elektroautos brauchen – oder auch nicht

Elektromobilität und Windräder nur im Kombipack – eine Rechnung die nicht aufgehen kann



Die Idee der Elektromobilität entstand aus der Notwendigkeit, Abnehmer für den Zappelstrom (die Bezeichnung stammt von Prof. Sinn) von Windrädern und Photovoltaik-Anlagen zu finden. Die Vorstellung war die, dass die Elektromobile ständig über Smart Meter am Netz hängen und immer dann, wenn gerade mal zu viel Zappelstrom zur Verfügung steht, diesen aus dem Netz absaugen („Demand Side Integration“). In der einschlägigen Literatur wurde sogar der umgekehrte Vorgang diskutiert („Vehicle To Grid“). Damit sollten Netzinstabilitäten und Netzzusammenbrüche vermieden werden.

Autofahrer sollen die Windenergie finanzieren

Man muss sich diese Frechheit auf der Zunge zergehen lassen: Die Elektroautos waren als Pufferspeicher auserkoren worden, um Netzzusammenbrüche durch die volatile Stromerzeugung zu vermeiden. Dabei hätten die Autofahrer die Kosten für die Netzstabilisierung über die vorzeitige Alterung der Akkus ihrer Fahrzeuge tragen sollen.

Woher soll der Strom für die Elektromobilität kommen?

Umgekehrt hätte es ja keinen Sinn gehabt die Stromnetze durch die Elektromobilität mehr zu belasten, da anderenfalls die Stromnetze bis zu 20 Prozent zusätzliche Last zu bewältigen hätten. Diese ganze Idee war natürlich ein akademisches Hirngespinst weltfremder „Experten“ in ihren Wolkenkuckucksheimen: Man muss sich das einmal praktisch vorstellen. Die Kommunen müssten jeden einzelnen Parkplatz mit einer Stromzapfsäule ausstatten (Kostenpunkt etwa 10.000 Euro pro Einheit). Für eine Million Pkw ergeben sich Kosten von zehn Milliarden Euro. Derzeit gibt es in Deutschland 65 Millionen Autos. Nicht mitgerechnet sind die Kosten, die entstehen, um sämtliche Straßen einer Stadt aufzureißen. Die Kommunen müssten dazu in Vorlage treten, weil anderenfalls niemand ein Elektromobil kaufen würde. Derzeit sind vorhandene Stromzapfstellen in den Städten permanent frei, weil die Elektromobile einfach nicht angenommen werden.

Der Ausbau der Windenergie ist ins Stocken geraten!

              Quelle: Deutsche Windguard GmbH

Die obige Graphik zeigt, dass der Ausbau der Windenergie in Deutschland in den letzten Jahren ins Stocken geraten ist! Verantwortlich für den Rückgang des Zuwachses ist die deutsche Bundesregierung, die trotz aller anderslautenden Bekundungen bei der Windkraft auf die Bremse gestiegen ist. Sie hat nämlich ab 2018 die Förderbedingungen für Windkraftanlagen von einem fixen Einspeisetarif auf ein Bieterverfahren umgestellt. Demnach bekommt dasjenige Konsortium einen Zuschlag für die Errichtung eines Windparks, das den geringsten Einspeisetarif bietet. Gewinne sind da natürlich nicht mehr zu erwarten. Deshalb dürften sich die institutionellen Anleger (Banken, Versicherungen und Pensionsfonds) aus diesem Geschäft zurückgezogen haben.

„Bürgerwindgesellschaften“ sollen institutionelle Anleger ersetzen

Statt den institutionellen Anlegern rittern jetzt sogenannte „Bürgerwindgesellschaften“ um die Zuschläge, berichtet der Tagesspiegel. Tatsächlich haben diese 96 Prozent der Ausschreibungen offensichtlich bis 2022 „gewonnen“! Und diese Bürgerwindgesellschaften  bestehen offensichtlich aus Menschen, die den Klimaschwindel glauben und sogar bereit waren, Einspeisetarife zu bieten (zum Beispiel 5,78 Cent/KWh), die etwa ein Cent unter jenem Preis liegen, zu dem ein Windrad gerade noch kostendeckend zu betreiben ist (6,5 Cent/KWh)! Konservativere Schätzungen gehen sowieso von einem notwendigen Einspeisetarif rund um acht Cent/KWh aus. Dabei wird nach dem Artikel des genannten Portals darauf spekuliert, dass die Preise für die Windräder noch sinken werden. Deshalbwird auch erwartet, dass sich die „Bürgerwindgesellschaften“ mit dem Ausbau Zeit lassen, bis Ihnen Errichtungs- und Betriebskosten entgegenkommen. Was passiert, wenn sich die „Bürgerwindgesellschaften“ verspekulieren, ist jedoch offen.

Ein weiterer Grund für den schleppenden Ausbau der Windkraft ist die Tausend-Meter-Regel (siehe WDR: „Energieverband: NRW-Pläne zur Windenergie drohen zu scheitern“). Danach soll der Mindestabstand eines Windrades zu einem Wohngebiet mindestens 1000 Meter betragen. Diese Regelung ist auch nicht für einen weiteren Ausbau der Windkraft gerade förderlich.

Was sind die Gründe für das klammheimliche Bremsen des Windkraftausbaus?

Rechnet man zu den Onshore-Anlagen noch die Offshore-Anlagen hinzu (siehe strom-report.de/windenergie/), so beträgt die gesamte Bruttoleistung aller Windkraftanlagen in Deutschland 62.708 Megawatt. Dies wäre gerade die notwendige elektrische Leistung um den Strombedarf Deutschlands zu decken. Anders ausgedrückt heißt das, dass wenn alle Windräder auf Volllast laufen (was ja hin und wieder tatsächlich passiert), alle anderen Kraftwerke abgeschaltet werden müssen. Wird die Windenergie weiter ausgebaut, so bedeutet das, dass unter Umständen ein Stromüberhang entstehen kann, den man dann nach den Worten von Professor Sinn nur mehr mit Tauchsieder in der Elbe „verklappen“ kann. So ein Überhang entsteht derzeit immer wieder, was dazu führt, dass der Strom zu negativen Strompreisen exportiert werden muss.

Um den Stromexport zu Negativpreisen zu vermeiden werden neue Wind- und Solarstromverbraucher dringend gesucht!

Um jetzt sowohl die Wind- und Solarenergie weiter ausbauen zu können, werden Verbraucher speziell für das fluktuierende Stromangebot von Windrädern und Photovoltaikanlagen gesucht. Es geht also nicht darum, den bestehenden Strombedarf zu decken, sondern den Strombedarf zu steigern. In Frage kommen dafür Elektrovehikel, Wärmepumpen, Stahlproduktion mit Wasserstoff und andere Dummheiten (siehe Unser Mitteleuropa: Die dümmsten Vorschläge der Klimahysteriker zum „Klimaschutz“)

Die „Energiewende“ erweist sich als reiner Selbstzweck. Es geht um ein gigantisches Business, bei dem die treibenden Akteure auf phantastische Gewinne hoffen, die der Konsument berappen soll!

Statt Energie und Ressource zu sparen, führt die „Energiewende“ zur größten Energie- und Ressourcenverschleuderung aller Zeiten unter dem Deckmäntelchen einer Klimareligion (siehe z.B.: Unser Mitteleuropa: Klimaschwindel als neuer Motor der Wegwerfgesellschaft)

Zwar ist der ursprüngliche Gedanke die Elektromobile über Smartmeter zu laden unrealistisch, jedoch werden die Stromzapfsäulen höchstwahrscheinlich mit Sperrzeiten versehen: Strom gibt es dann nur, wenn der Wind weht. Selbiges gilt auch für die am Vormarsch befindlichen Wärmepumpen. Auch die sollen nur versorgt werden, wenn der Wind weht. Der gutgläubige Konsument, der glaubt mit seiner Investition in die Wärmepumpe für den Planeten etwas Gutes zu tun, muss halt dann irgend wann nochmals tief in die Tasche greifen, um die Wärmepumpe mit einem möglichst großen Wärmespeicher zu unterstützen. Wo dann allerdings in den sowieso, aus Kostengründen räumlich knapp bemessenen Reihenhäuser der Wärmespeicher mit sagen wir 10000 Liter platziert werden soll ist die Frage, vielleicht im Wohnzimmer? Natürlich wird darüber in der Öffentlichkeit derzeit nicht geredet, um nicht die wenigen Elektroauto- und Wärmepumpenkäufer vollends abzuschrecken. Derzeit ist in Deutschland ein Gesetz über die sogenannte „Spitzenglättung“ in Vorbereitung (siehe FAZ: Streit um „Spitzenglättung“ – Zwangsabschaltung bei überlastetem Stromnetz). Dabei wird unterstellt, dass die Verbraucher das Problem der Stromversorgung sind. Es wird versucht zu vertuschen, dass das eigentliche Problem bei den intermittierenden Stromproduzenten liegt. Mit diesem Gesetz soll die rechtliche Grundlage geschaffen werden, um die Betreiber von Wärmepumpen und Elektrokarren bei Windstille einfach den Strom abzuschalten!

Sperrzeiten in Österreich bereits Realität

Bei den Wärmepumpen wird (zumindest in Österreich) versucht, den Wärmepumpenbesitzern spezielle Verträge mit günstigeren Tarifen anzudienen, die dann allerdings mit Sperrzeiten verbunden sind. Wenn kein Wind weht, bleibt das Haus eben kalt. Windstille herrscht im Winter vor allem bei kalten Hochdruckwetterlagen!

EU-Entwurf befreit Privatjets und Frachtflugzeuge von der geplanten Kerosinsteuer

Veröffentlicht von Argusmedia am 6. Juli 2021. Übersetzt und zusammengefasst von FE.

Die EU-Kommission plant die Einführung einer EU-Kraftstoffsteuer. Sie hat vorgeschlagen, Privatjets und Frachtflüge davon auszunehmen. Ein Entwurf zeigt, dass die Steuer für Passagierflüge, einschliesslich solcher, die Fracht transportieren, schrittweise eingeführt werden soll.

Die Kommission befürchtet, dass die Besteuerung von Treibstoff für reine Frachtflüge die EU-Fluggesellschaften benachteiligen würde. Fluggesellschaften aus Drittländern, die ebenfalls einen bedeutenden Anteil am Intra-EU-Frachtmarkt haben, müssten aufgrund von Luftverkehrsabkommen von der Besteuerung ausgenommen werden. Deshalb sollen auch Frachtflüge von EU-Fluggesellschaften davon befreit sein.

Privatjets werden von der geplanten Steuer ebenfalls befreit, sofern sie nicht öffentlich vermietet werden. Dasselbe gilt für «Vergnügungsflüge», bei denen ein Flugzeug lediglich für «persönliche oder Freizeitzwecke» genutzt wird

Airlines for Europe (A4E) befürchtet, dass die Festlegung von Mindeststeuersätzen für Flüge innerhalb der EU zu Wettbewerbsverzerrungen führen könnten. Der Branchenverband, dem 16 Airline-Gruppen angehören, wies darauf hin, dass der Vorschlag der Kommission darin kulminieren könnte, dass Flugzeuge absichtlich überschüssigen Treibstoff mit sich führen, der ausserhalb der EU gekauft wurde, um die Kerosinsteuer der EU zu umgehen.

Generell sieht die Kommission die Erhebung der Flugkraftstoffsteuer als unproblematisch an, da sie von den Kraftstofflieferanten erhoben und an die zuständigen Steuerbehörden abgeführt wird. Die Kommission schätzt die damit verbundenen Verwaltungskosten auf 0,65 Prozent der Einnahmen.

Der Entwurf kann sich noch ändern. Die so wichtigen Anhänge mit den konkreten Steuersätzen sind darin nicht enthalten. Um in Kraft treten zu können, muss er von allen 27 EU-Mitgliedsstaaten gebilligt werden.

Die Kommission möchte die Energiebesteuerung an den EU-Klimazielen ausrichten, was bedeutet, dass die Steuern auf dem unteren Heizwert der Energieprodukte und des Stroms basieren sollten. Diese Mindestniveaus sollten jährlich auf der Grundlage des harmonisierten Verbraucherpreisindexes der EU angeglichen werden.

Kommentar der Redaktion:

Der «normale» Fluggast soll durch die geplante Treibstoffsteuer für seine Reisen künftig MEHR bezahlen, während für die Reichen, die in ihren Privatflugzeugen unterwegs sind, KEINE zusätzlichen Steuern fällig werden.

Heineken wirbt fürs Impfen

Der Bier-Gigant Heineken wirbt für das Impfen. Hierfür hat der Konzern ein Werbefilmchen produziert mit dem dazugehörigen Slogan «Die Nacht gehört den Geimpften. Zeit, sich ihnen anzuschliessen». Darin tänzeln Rentner in einem Nachtclub in Hawaii-Hemden und Jogginghosen, krakeelen herum und machen sich zum Narren. Wer sich diese peinliche Performanz ansieht, verspürt bestimmt eine Verlockung zum sofortigen Schuss der Gen-Injektion.

Quelle: YouTube, Heineken

Inwiefern die Kombination aus alten Menschen und einem Nachtclub zum Spritzen animieren soll, bleibt wohl Heinekens Geheimnis. Das Feiern in einem Nachtclub gehört bei alten Menschen wahrscheinlich weniger zu den prioritären Gründen für die «Impfung». Also weshalb sollte sich jemand ihnen anschliessen wollen? Wer träumt nicht von der freigespritzten Gelegenheit, mit dem Opi oder der Oma auf dem Dancefloor – ganz nebenwirkungsfrei – das Tanzbein zu schwingen?

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Quelle: Twitter, Heineken

Heineken scheint an einer Marketing-Schizophrenie zu leiden. Dem Bierbrauer geht’s mit dem Impfclip um das Wohl der Menschheit. Ganz bestimmt. Denn Alkohol steht ja für Gesundheit und Hochleistungssport, nicht etwa für Suchtabhängigkeit oder Tote im Strassenverkehr. Deshalb sponsert der Konzern Events wie die Fussball-EM oder die Formel 1. Fehlt noch, dass Tabakkonzerne das Rauchen verkaufen, um Covid-19 zu heilen.

Die Impfpropaganda hat unter dem Hashtag #BoycottHeineken einen Shitstorm auf Twitter ausgelöst. «Jetzt reichts, das war mein letztes Heineken», schreibt ein Nutzer laut 20min.ch; und ein anderer «Ich werde nie wieder Heineken kaufen» mit Bildern von anderen Biermarken. Es gibt zahlreiche Videos, in denen das Heineken-Bier aus Protest den Abfluss hinuntergespült wird.

Ein anderer Bier-Gigant, Anheuser-Busch (u.a. Budweiser), verzichtete im Februar laut 20min.ch erstmals auf Werbeschaltung beim prestigeträchtigen Super Bowl und nutzte dieses Budget für Pro-Impf-Werbungen. «Impfungen werden die Menschen befreien», habe der damalige Vorstandsvorsitzende Carlos Brito gesagt. Die rhetorische Ähnlichkeit zum nationalsozialistischen Spruch «Arbeit macht frei» ist ihm wohl entgangen.

Auch weitere Konzerne weibeln fürs Impfen. So soll der Chef des Konsumgüterkonzerns Unilever (u.a. Persil, Knorr), Alan Jope, wöchentlich Briefe an die 150’000 Mitarbeiter mit der Aufforderung unterzeichnen, sich impfen zu lassen. Dass immer mehr Konzerne die Impfpropaganda streuen, ist kein Zufall. Alle drei genannten Beispiele, Heineken, Anheuser-Busch und Unilever sind Partner des World Economic Forum (WEF), das Impfen als Teil der «Lösung» des Covid-19-Problems propagiert.

Republikaner in den USA drängen auf ein Verbot der «Diskriminierung» von Ungeimpften

Republikanische Gesetzgeber in den USA haben Gesetzesentwürfe eingebracht, die ungeimpften Menschen den gleichen Schutz geben wie gegen Diskriminierung wegen Rasse, Geschlecht und Religion.

Dies zeigt, wie tief der Widerstand gegen die Impfpflicht in der politischen Psyche sitzt und wie schnell der Impfstatus zu einem Identitätsmerkmal geworden ist. In den USA haben bekannte Republikaner in letzter Zeit ihre Rhetorik gegenüber dem Impfdruck verschärft und ihn mit Nazi-Deutschland und Apartheid verglichen.

Viele republikanisch geführte Bundesstaaten haben irgendeine Art von Einschränkung der Impfpflicht oder Impfpässe erlassen. Einige Parlamente der Bundesstaaten versuchen, Arbeitgebern, Regierungen oder privaten Unternehmen zu verbieten, ungeimpfte Menschen anders zu behandeln als geimpfte.

In Montana ist es illegal, aufgrund des Impfstatus zu «diskriminieren», mit einigen Ausnahmen im Gesundheitssektor. Das Gesetz verbietet es Unternehmen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen – wie Lebensmittelgeschäften, Hotels oder Restaurants -, Personen aufgrund ihres Impfstatus oder ihres Immunitätspasses zu diskriminieren. Arbeitgebern ist es nicht erlaubt, jemanden aufgrund derselben Kriterien zu diskriminieren oder die Einstellung zu verweigern.

Beispiel Alabama: Hier verbietet das Gesetz Schulen und Universitäten, die Impfung gegen das Coronavirus zu verlangen oder als Bedingung für den Erhalt staatlicher Leistungen zu fordern. Zudem dürfen Unternehmen die Bedienung von Personen nicht aufgrund ihres Impfstatus verweigern.

Aletheia fordert von Swissmedic die sofortige Sistierung der Zulassung für Gen-Präparate

Das wissenschaftliche Team des Vereins Aletheia kommt nach einer gründlichen Analyse der Datenlage zu den experimentellen Gen-Präparaten gegen Covid-19 zum Schluss, dass die Zulassung weder sorgfältig durchgeführt wurde noch wissenschaftlich fundiert ist.

Trotz einer Vielzahl von fehlenden Studien zur Sicherheit der «Impfstoffe» und zahlreichen offenen Fragen, erteilte die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic eine befristete Zulassung für die neuartigen und noch nie auf Langzeitnebenwirkungen getesteten Gen-Präparate. Von Swissmedic werden sie als sicher bezeichnet. Aletheia kommt zum Ergebnis, dass die gesetzlichen Anforderungen für eine befristete Zulassung nicht erfüllt sind und elementare Sicherheitsstudien fehlen.

Die Wissenschaftler fordern die Swissmedic mit einem offenen Brief auf, die befristete Zulassung für 12- bis 15-Jährige sofort zu sistieren. Für diese Altersklasse sei der Nutzen von mRNA-«Impfungen» nicht nachweisbar. Aufgrund von überdurchschnittlich hohen Meldungen über Nebenwirkungen (wir berichteten) nach einer Gen-Injektion seien für Kinder schwere negative Folgen zu erwarten.

Die von den Herstellern und den Behörden behauptete Wirksamkeit von 90% und mehr, basiere auf einem «Taschenspielertrick» der relativen Risikoreduktion (wir berichteten). Bei korrekter wissenschaftlicher Betrachtung und Verwendung liege die absolute Risikoreduktion unter 1,5%.

Zudem richtete Aletheia einen Brief an die Schweizer Ärztegesellschaften und einen Appell an die Ärzteschaft. Eine Medizin ohne Wissenschaftlichkeit führe zwingend zu schweren Schäden und Toten und zu einer Medizin ohne Menschlichkeit. Die Wissenschaftler schreiben:

«Wir von Aletheia sind alarmiert von der fahrlässigen Unwissenschaftlichkeit in Bezug auf die so genannten COVID-Impfstoffe (experimentellen Gen-Impfstoffe). Die beiden von der Swissmedic befristet zugelassenen mRNA-Stoffe erfüllen nach unserer sorgfältigen Prüfung in keiner Weise die Sicherheitsansprüche an einen neu zuzulassenden Impfstoff in der Schweiz. Dem gegenüber ist COVID-19 nach unserer Auffassung, die sich aus den offiziellen Zahlen bezüglich Infektiosität, Morbidität und Mortalität ableitet, viel zu wenig gefährlich, so dass eine notfallmässige Zulassung dieser Präparate auch nur annähernd gerechtfertigt wäre.»

Der Brief an die Swissmedic kann hier heruntergeladen werden.

Der Brief an die kantonalen Ärztegesellschaften kann hier heruntergeladen werden.

Der Appell an Ärztinnen und Ärzte finden Sie hier.

Die medizinische Einschätzung der Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner, finden Sie hier.

Über Aletheia:

Der Verein «Aletheia – Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit» wurde im Sommer 2020 von sechs praktizierenden Grundversorgern, die seit Jahren tagtäglich in ihren Praxen an der Basis Patienten behandeln, sowie einem wissenschaftlich-pharmazeutischen Berater gegründet. Mit dem Ziel, Ärztinnen und Ärzte zu vernetzen, um eine differenzierte und auf Empirie und Wissenschaftlichkeit basierende Sichtweise auf aktuelle Gesundheitsfragen zu erhalten.

Impfschäden

Untersuchungen zeigen bei 62 Prozent langfristige Schäden durch Blutgerinnsel nach Corona-“Impfung”

15.07.2021, 23:04 Uhr. >b’s weblog – https: – Insbesondere Sucharit Bhakdi warnt schon seit einiger Zeit vor Blutgerinnsel als verbreiteter Schädigung nach Impfung. Bei den Präparaten von AstraZeneca und Johnson & Johnson wurde die Gefahr mittlerweile per Rote-Hand-Brief von den Unternehmen und Behörden bestätigt. In den Datenbanken mit den Nebenwirkungen finden sich aber auch bei den mRNA-Präparaten…

Paul-Ehrlich-Institut: 106.835 Verdachtsfälle in Zusammenhang mit „Impfungen“. Tote versteckt?

15.07.2021, 22:59 Uhr. Corona Doks – https: – Erneut ist die Zahl der Verdachtsfälle in einem Monat um fast 30.000 gestiegen, wie dem Bericht vom 15.7. zu entnehmen ist. Er umfaßt Fälle bis zum 30.6. Die Melderate für alle „Impfstoffe“ wird mit 1.4 pro 1.000 Impfdosen angegeben, sie ist damit geringfügig niedriger als im Vormonat (1,6). Für schwerwiegende Reaktionen soll sie 0,1 betragen…

Bei den Corona-“Impfungen” sollten wir über den Massenmord sprechen, den die Corona-Macher begehen, um Profit zu machen

15.07.2021, 22:51 Uhr. >b’s weblog – https: – Da das Verkaufen von Tausenden von Impftoten von vornherein mit geplant ist (siehe die Propaganda-Planung hier: https://www.centerforhealthsecurity.org/our-work/Center-projects/completed-projects/spars-pandemic-scenario.html – Kapitel 17 “Vaccine Injury” und 18 “Acknowledging Loss”), ist den Corona-Machern von der Bill & Melinda Gates…

Warschau und Brüssel haben einen schwierigen Waffenstillstand erreicht

Polen wird die EU nicht sprengen und die EU kann der PiS-Macht in Polen nicht den Todesstoß versetzen – nur ein Kompromiss sei derzeit erreichbar, schreibt der Auslandskolumnist der Tageszeitung Rzeczpospolita Jędrzej Bielecki

Bis an die Zähne bewaffnet kamen Mateusz Morawiecki und Ursula von der Leyen am Montagabend zu ihrem Treffen in Brüssel.

Der Premierminister kam mit der Drohung, dass das Verfassungsgericht ein Urteil über die Überlegenheit staatlicher Gesetze über die europäischen fällen würde, was für den EU-Justizkommissar Didier Reynders die Zerstörung der EU-Konstruktion bedeuten würde.

Der Präsident der Europäischen Kommission tauchte mit der Option auf, den EU-Konjunkturfonds für Polen einzubehalten, der die Grundlage der polnischen Deal-Wirtschaftsstrategie ist und den Machterhalt von PiS (Recht und Gerechtigkeit) nach den nächsten Wahlen sichern soll.

Als sich das Treffen der Delegationen nach zweistündigen Gesprächen dem Ende zuneigte, verließen alle bis auf Morawiecki und Von der Leyen den Raum. Was sie sich gegenseitig sagten, bleibt ein Geheimnis.

Dennoch schrieb Von der Leyen kurz darauf auf Twitter von einem „guten Austausch“ und nannte die Themen Ökologie, Rettungsfonds und Rechtsstaatlichkeit. Dies wurde von der polnischen Botschaft bei der EU bestätigt – allerdings ohne den letzten Punkt. Keiner griff zu seinen letzen Wafffen.

Als sich das Treffen der Delegationen nach zweistündigen Gesprächen dem Ende zuneigte, verließen alle bis auf Morawiecki und Von der Leyen den Raum. Was sie sich gegenseitig sagten, bleibt ein Geheimnis.

Der schwierige Modus Operandi zwischen Warschau und Brüssel beginnt auf diese Weise Gestalt anzunehmen. Nach Informationen der Rzeczpospolita haben sich beide Seiten über die Details der Verwendung des Konjunkturfonds geeinigt. Obwohl sich Polen nicht unter dem Dutzend Ländern befindet, die grünes Licht aus Brüssel erhalten haben, soll dies bald geschehen.

Im Gegenzug wird die polnische Seite versuchen, die Bedeutung des Urteils des Verfassungstribunals zu nuancieren. Wenn es erklärt, dass die polnische Verfassung Vorrang vor europäischem Recht hat, wird klar sein, dass dies keinen Einfluss auf die Änderung der derzeitigen EU-Regelungen in Polen haben wird. Das Urteil soll sich auf Bereiche beziehen, in denen Brüssel keine Kompetenzen hat.

Der französische Conseil d’État hat im April etwas Ähnliches getan, was die Speicherung von Daten betrifft. Er entschied, dass die EU zwar das Recht hat, sich um die Privatsphäre der Franzosen zu kümmern, weil sie mit einer solchen Aufgabe betraut wurde, aber Paris kann die Gewährleistung der Sicherheit in diesem Bereich nicht ignorieren, weil das seine Pflicht war und ist.

Deshalb will Warschau auf die Komplexität des Abkommens hinweisen, in dem sich staatliche und EU-Kompetenzen manchmal überschneiden werden. Warschau will jedioch keine offene Rebellion gegen Brüssel ankündigen.

Der Kompromiss soll für eine Annäherung in einem anderen wichtigen Bereich sorgen: der Ökologie. Von der Leyen hatte am Mittwoch ein unglaublich ehrgeiziges Paket zur Begrenzung des Schadstoffausstoßes in Europa vorgestellt: „Fit for 55“. Die Verhandlungen zwischen Brüssel und Warschau über dieses Projekt zogen sich über die letzten 6 Monate hin. Polen ist das Land, das sich mit der EU wohl am schwersten tut, wenn es um die Umstellung auf eine emissionsarme Wirtschaft geht.

Das Ergebnis der Verhandlungen war ein Kompromiss, der laut polnischen Entscheidungsträgern die meisten polnischen Forderungen erfüllt. Das bedeutet, dass die Regierung in dem jetzt begonnenen längeren Prozess der Bestätigung der Vorschläge der Europäischen Kommission nicht die Rolle der Hauptbremse spielen wird.

Viel schwieriger wird es sein, den Konflikt um den amerikanisch geführten Sender TVN zu lösen. Von der Leyen ist daran interessiert, nicht nur aus Angst, den freien Fluss des Kapitals zu blockieren, sondern auch aus Angst, den Medienpluralismus in Polen zu erhalten. Hier hat sie in Washington einen sehr mächtigen Verbündeten. Es geht um die grundlegendste Konditionierung unseres Landes: den Verbleib in der westlichen, demokratischen Zivilisationssphäre und die Aufrechterhaltung der Allianz mit den USA. Die Entscheidung, Abrams-Panzer zu kaufen, signalisiert, dass zumindest Letzteres der polnischen Regierung wichtig ist.

Derweil ist der seit sechs Jahren andauernde Streit um die Rechtsstaatlichkeit zu weiterem Kampf verdammt. Am Mittwoch ordnete der EuGH die sofortige Aussetzung der Tätigkeit der Disziplinarkammer des Obersten Gerichts an. Am Donnerstag wird er auch ein Urteil zu den angeblichen „LGBT-freien Zonen“ veröffentlichen.

Die westliche Öffentlichkeit ist inzwischen davon überzeugt, dass die Rechtsstaatlichkeit in Polen bedroht ist, und das Europäische Parlament setzt Von der Leyen unter Druck, härter mit Warschau umzugehen. Das schließt einen ernsthafteren Schritt aus Brüssel aus, und die sich vertiefende politische Polarisierung in Polen lässt keinen Kompromiss zu. Die Pattsituation wird weitergehen.

Das alles läuft nicht auf einen Frieden, sondern auf einen Waffenstillstand hinaus. Angela Merkel wird im September zurücktreten, und sie ist die letzte westliche Führungspersönlichkeit, die sich die Mühe macht, zu versuchen, Mitteleuropa in der EU zu halten. Im April wird Emmanuel Macron um seine unsichere Wiederwahl kämpfen.

Wenn sich die neue Macht sowohl in Berlin als auch in Frankreich gefestigt hat, wird die nächste Runde im Kampf zwischen Polen und der EU beginnen.

Quelle: Rzeczpospolita


Petrus, der beste Wahlhelfer der Grünen: Schamlose Ausbeutung der Flutkatastrophe für die Klima-Agenda

Petrus, der beste Wahlhelfer der Grünen: Schamlose Ausbeutung der Flutkatastrophe für die Klima-Agenda

Schrecklich sind die Bilder aus Westdeutschland, aus der Eifel, dem Ruhrgebiet und all den Überschwemmungsgebieten zwischen Rhein und Ruhr. Doch fast noch schockierender ist die abstoßende, reflexartige Instrumentalisierung der Starkregenfolgen zu schnöden Wahlkampfzwecken und zur Durchsetzung der grünen Klima-Agenda. Passender hätte den Werbetrommlern des Wahnsinnspakets „Fit for 55“ und des wirtschaftsfeindlichen „Green Deals“ der EU-Kommissionen das Timing gar nicht geraten können: Eine Naturkatastrophe nur einen Tag nach Verkündung der Klima-Planziele.

Dass dieser Starkregen die Folge eines seit eineinhalb Wochen über Deutschland festsitzenden Tiefdruckgebiets „Bernd“ sein würde, das eingepfercht zwischen zwei Hochdruckzonen vor sich hin rotiert und die Niederschläge jetzt eben konzentriert über Deutschland abregnen lässt, die ansonsten über einer zwanzigmal größeren Fläche niedergegangen wären, ist kein Hexenwerk – und war übrigens für die marktschreierischen Katastrophenpredigern auch schon absehbar, bevor es zu den Überflutungen kam. Bloß redete davon die ganze Zeit keiner. „Klimawandel“ ist immer nur dann, wenn das akute Wetter zur großen Erzählung passt.

Dass es im Winter mal viel oder mal wenig Schnee gibt, im Frühjahr und Herbst mal viel und mal wenig stürmt und im Sommer mal stocktrocken ist oder gießt wie aus Kübeln, sind normale Schwankungen, die es immer gegeben hat. Und auch wenn – wie bei vielen früheren Wetterphänomenen – die Formulierungen „seit Beginn der Aufzeichnung“ oder „selbst Ältere haben so etwas noch nie erlebt“ Hochkonjunktur haben und Zweifel hieran als ketzerische Verharmlosung gelten: Ein Blick auf historische Hochwasserereignisse – wie auch andere Starkwetterextreme der Geschichte – zeigt, dass dem eben nicht so ist (alleine bei der Thüringer Sintflut von 1613 gab es 2.261 Tote zu beklagen; bei einer weitaus geringeren Bevölkerungsdichte etwa).

Grünes Wahlkampfhochwasser

Was es hingegen tatsächlich früher nicht gegeben hat, ist die Verirrung, in jedem dieser Wetterbilder einen Beweis für das unentrinnbare Schicksalsfanal „Klimawandel“ zu sehen. Ist es zu warm, liegt es am CO2, ist es zu kalt, dann ebenfalls. Dürresommer sind die Folge, weil wir zuviel fliegen; säuft dann ganz Deutschland ab, liegt es ebenfalls an unserer „Art zu leben“. Vor allem zwei Monate vor der Bundestagswahlen kommt den selbstverschuldet in allen Umfragen abgeschmierten Grünen die Sintflut im Westen wie gerufen.

Was immer grade ins Bild passt, immer dann, wenn es nach einer Naturkatastrophe oder auch nur einem Unwetter Opfer zu beklagen gibt, tauchen die Grünen auf, um die Toten für ihre Propaganda und Ideologie zu missbrauchen. War diese geistige Engführung beim Rekordsommer 2003, bei der Oderflut noch recht verhalten, so wurde es nach Fukushima (einer erdbeben- und nicht klimabedingten Flutkatastrophe übrigens) durch die stupide Reduzierung auf das Reaktorunglück erstmals Mode, langfristige politische Zielsetzungen mit (schamlos hierfür ausgeschlachteten) angstmachenden Akutereignissen zu begründen. Prompt machte Merkel damals die zweite Rolle rückwärts binnen weniger Jahre und verkündete den zuvor erst widerrufenen Atomausstieg in Deutschland. 10 Jahre ist das nun her – und seitdem haben die Grünen trefflich gelernt, alle anderen Parteien vor sich herzutreiben, indem sie die Natur und ihr angebliches Verrücktspielen zu Verbündeten der eigenen Agenda, des eigenen Mindsettings machten.

(Screenshot:Twitter)

So wird nun auch diese willkommene Gelegenheit skrupellos ausgeschlachtet, um ein verblödetes Wählerreservoir zum „Handeln“ – sprich: zum Grünen-Wählen – anzustiften. Im „n-tv„-Frühstücksfernsehen entblödete sich Katrin Göring-Eckart heute nicht, zu dozieren, die Klimakatastrophe sei „schon hier bei uns angekommen„. Und an die Adresse von CSU-Chef Markus Söder – seinerseits ein Klimaalarmist ersten Ranges, aber den Grünen noch nicht radikal genug – sagte sie: „Es gibt nämlich auch nicht mehr viel Zeit. Alle anderen sind gerade dabei, sich davon zu verabschieden, beherzt die Klimakrise anzugehen.“ „Beherzt angehen“ ist in diesem Zusammenhang zu verstehen als Aufruf zum null-emissiven Generalprogramm „zurück in die Steinzeit“.

Und natürlich erfolgt prompt erneut der lachhafte Rückgriff auf die von Grünen-Fraktionsvize Anfang Juli vorgebrachte Absurdität, die von CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet verfolgte Klima- und Wirtschaftspolitik sei für die Hitzetoten in Nordamerika verantwortlich, indem nun die von der Union angeblich vertretene Zurückhaltung bei radikalen Klimaschutzmaßnahmen für die Überschwemmungen vor Laschets Haustür in NRW ursächlich sei. Die Natur spielt dabei gar nicht verrückt. Es sind die hysteriekonditionierten Deutschen, ein inzwischen hochinfantiles und wie stets ideologieanfälliges Volk, die voll auf die populärwissenschaftliche, per Kurzschluss einleuchtende Deutung beobachtbarer Wetterereignisse als untrügliche Beweise einer Klimakatastrophe abfahren. Die ungeheuerliche Komplexität von Klimamodellen wird dabei völlig unter den Tisch gekehrt, so wie kritischere, distanziertere und gemäßigtere Stimmen der Wissenschaft überhaupt kein Gehör mehr finden, bei soviel „Offensichtlichkeit“.

Die Verknüpfung „nützlicher“ Fluten mit politischen Zielen ist im konkreten Fall schon deshalb besonders verwerflich, weil die Zunahme der Schadefolgen durch Starkregenereignisse paradoxerweise auch eine Folge der grünen Energiewende ist: Die zunehmende Flächenversiegelung durch Windkraftwerke, Abholzungen und Landschaftsverbrauch fördern Erosion und beseitigen natürliche Sicker- und Überschwemmungsräume in mindestens einem vergleichbaren Umfang wie die großen Flussbegradigungen des 19. Jahrhunderts. Das will allerdings keiner hören. Viel „überzeugender“ mutet da doch die versimpelnde Scheinlogik an, je mehr Autos fahren und je mehr wir billigfliegen, desto weniger Eisbären am Nordpol – und desto mehr Dürre oder Regen bei uns. Was sich grade so anbietet.

Was nicht passt, wird passend gemacht

Focus“ etwa liefert ein eindrucksvolles Beispiel für die Beliebigkeit des Klima-Alarmismus ab: Laut dem Blatt war eine „globale Hitzewelle“ (die in Julimonaten übrigens noch nie eine Seltenheit darstellte) verantwortlich für den Extremregen – und klare Folge des Klimawandels. Eigentlich sollte sich dieser jedoch, so hieß es noch im letzten Jahr beim dritten Dürresommer in Folge, durch zunehmende Sahara-Temperaturen und Niederschlagarmut offenbaren; doch die Faktenlage wird mal eben schnell gedreht und gewendet, bis es wieder passt: „Eigentlich tendieren die Sommer in Mitteleuropa eher dazu, trockener zu werden. Der Sommer 2021 ist sozusagen eine Ausnahme. Normalerweise erwarten wir Hochwasser im Frühjahr und nicht im Juli„, so das Magazin. „Ein Anstieg der globalen Temperatur, so wie wir ihn seit Jahrzehnten beobachten, führt also dazu, dass Wetterereignisse extremer werden. Eine ähnliche Wetterlage vor 30 Jahren hätte deutlich weniger Regen zur Folge gehabt.“ Es bleibe eine Tatsache, dass „bei Regenereignissen in Zukunft mehr Niederschlag vom Himmel kommt als früher„.

Und auch öffentlich-rechtliche Regen- bzw. Panikmacher wie der fürs ZDF tätige Video- und Filmproduzent Marius Sixtus – auch so ein von deutschen Gebühren indirekt mitfinanzierter Kunstschaffender – geben ihren Sermon ab, und nutzen die Katastrophe, die 43 Menschenleben gekostet hat, geschmack- und pietätlos für ihre salonsozialistische Systemkritik:

(Screenshot:Twitter)

Immer ist es eine Frage des herrschenden Werte- und Bezugssystems: Bis weit in die Neuzeit hinein wäre es völlig unmöglich gewesen, die Menschen davon zu überzeugen, Naturkatastrophen oder Wetterereignisse seien nicht von Gotteshand bestimmt und eine Reaktion auf vorheriges Fehlverhalten, auf Sünden und frevelhafte Lebensweise. Hohepriester und Schamanen aller Religionen haben für die jeweils opportunen Kausalitäten gesorgt und die entsprechende Gehirnwäsche gewährleistet, um Menschen zu beeinflussen, ihr Verhalten in gewünschte Richtungen zu lenken. Angst und Schuldgefühl sind die irrationalsten, aber auch stärksten Triebfedern menschlichen Handelns.

Nichts anderes erleben wir jetzt mit dem Dogma vom „menschgemachten Klimawandel“. So atheistisch und gottlos seine genuin sozialistisch gepolten Agitatoren auch sind, so wenig religiös oder spirituell die Mehrheit der von dieser Ideologie dauerberieselten Normalbürger heute auch sein mögen: Der Ersatzreligion Klima huldigen sie bedingungslos. Früher hätte man das Wetter als Zorn Gottes interpretiert, heute ist es die Rache der Erde. Dass sich die Erde aktuell erwärmt, ist eine Binse; die entscheidende Frage ist stets die nach dem Anteil des menschgemachten Einflusses hierbei. Und hier sind allerhöchste Zweifel angebracht, ob es sich wirklich um eine Folge von künstlicher Karbonisierung handelt, oder um zyklische Veränderungen – auch wenn Wissenschaftler, die hier alternative Meinungen vertreten, regelmäßig mundtot gemacht und medial vernichtet werden.

Irrationale Massenhysterie und Angstmacherei wie bei Corona

Wir erleben ein irrationales, an voraufklärerische Massenhysterien gemahnendes Hineinsteigern in politisch-medial unverantwortliche und schamlos heraufbeschworene Weltuntergangsphobien. Seit Jahrhunderten machen Regierende und agendagetriebene Eliten mit diesen erprobten Mechanismen Politik und setzen ihre Interessen durch – ob es Kriege sind, Pandemieregimes oder Klimadiktaturen.

Der Trick ist, die Aufmerksamkeit der Menschen gezielt und konzentriert auf immer schon dagewesene, zuvor jedoch gänzlich unaufgeregt rezipierte und nüchtern wahrgenommene Phänomene zu lenken, und sie mit einem Bedrohungsnarrativ zu verbinden. Dann kann die geschürte Angst maximale Wirkung entfalten; auf diese Weise sind wir zur Corona-Pandemie gekommen, mit all den Toten, überlasteten Intensivstationen und Massensterbelawinen im Ausland. All das gab es immer, wurde jedoch verdrängt, als Trivialität oder schlimmstenfalls einzelne Ausreißer eines unauffälligen Normalverlaufs eingeordnet. Erst durch die propagandistische Verknüpfung mit einer behaupteten neuen Ursache – einem Virus, der anthropogenen Erderwärmung als Folge eines kapitalistischen Wirtschaftssystems – wird daraus der Treibstoff für einen brandgefährlichen Krisenkult. (DM)

Geheimes Netzwerk aufgedeckt: Spahn und Wieler planten Lockdown vor Corona-Ausbruch

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Geheimes Netzwerk aufgedeckt: Spahn und Wieler planten Lockdown vor Corona-Ausbruch

Ein hoher Mitarbeiter von Gesundheitsminister Jens Spahn hat im Februar 2019 an einer international besetzten Pandemie-Übung teilgenommen, die von privat finanzierten US-Institutionen organisiert wurde. Ein Jahr später empfahl der gleiche Beamte mehreren Staatssekretären des Bundesinnenministeriums, Lockdown-Maßnahmen vorzubereiten – die in keinem offiziellen Pandemieplan enthalten waren. Auf Nachfrage will er sich dazu nicht äußern. Eine Recherche […]

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Litauen will Migranten „massenverhaften“ – und die EU schweigt

Der Präsident von Weißrussland, gemobbt von der „internationalen Gemeinschaft“, gibt sich erzürnt. Ähnlich wie der türkische Staatspräsident Erdogan droht er damit, die EU mit Migranten zu fluten. Mittlerweile hat er mit seiner Drohung ernst gemacht und hunderte Menschen an die Grenze Litauens gebracht. Dort wurde nun die Massenverhaftung von so genannten „Flüchtlingen“ beschlossen – ohne dass die EU die Moralkeule auspackt. Auch ein Grenzzaun erregt die Gemüter nicht.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Niemand der Beteiligten interessiert sich für das Schicksal der Migranten, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in Richtung EU gelockt werden. Nicht Erdogan, nicht der weißrussische Präsident Lukaschenko noch das Nachbarland Litauen. Neu ist, dass sich auch die zahlreichen NGOs und die ach so humanitäre, diverse, bunte und willkommenskulturelle EU nicht für diese Menschen interessieren. Sie sind zum Spielball zwischen den Mächten geworden. Das macht die Doppelmoral und Heuchelei der EU ein weiteres Mal sichtbar, die zeitgleich mit haltlosen, aus der Luft gegriffenen Vorwürfen gegen Polen und Ungarn hetzt.

Mindestens sechs Monate Haft für illegale Einreise nach Litauen

Mit 84 Stimmen dafür, einer Stimme dagegen und einer Enthaltung stimmte das Parlament in Litauen für Massenverhaftungen von Migranten. – mit anschließender mindestens sechsmonatiger Verwahrung. Denn: „diese wären keine richtigen Asylwerber“ sondern nur ein politisches Druckmittel. Würde das jemand in Österreich oder Deutschland fordern oder nur aussprechen, wäre ihm ein Verfahren wegen Verhetzung gewiss. Selten wurde das zweierlei Maß der EU in Sachen Flüchtlingspolitik deutlicher als jetzt.

Auch bei Zaunbau kein Aufschrei

Zunächst hatte Litauen angekündigt, einen 550 km langen Zaun an der Grenze zu Weißrussland zu errichten. Das ist aus so vielen Aspekten heraus beachtenswert, dass einem schwindlig werden könnte. Erinnern Sie sich noch an die Hetze gegen Donald Trump, als er sein Land gegen illegale Einwanderung und kriminelle Aktivitäten mit einem Grenzzaun schützen wollte? Oder gar den Wunsch Österreichs, während der gesteuerten Massenmigration des Jahres 2015 die Grenzen mit einem Zaun zu schützen? Groß war das Wehklagen, groß das Geschrei. Bei Litauen herrscht Stille bei allen Akteuren.

Afrika-Import geht inzwischen munter weiter

Die Aufregung entstand durch bislang rund 1.700 Migranten, die illegal über die Grenze von Weißrussland nach Litauen kamen. Litauen hat 2,8 Millionen Einwohner. Wenn man sich an die Millionen „Flüchtlinge“ der vergangenen Jahre erinnert, kommen Fragen auf. Im Mittelmeer schleppt alleine die Organisation SOS Méditerranée pro Trip vor die Küste Nordafrikas 500-600 Afrikaner widerrechtlich nach Europa, jeglicher Widerspruch dagegen wird von Mainstream-Politik und Medien niedergeschmettert und verdammt. Litauen ist seit 2004 Mitgliedsstaat der Europäischen Union, seit 2015 Mitglied der Eurozone. Doch die patriotische und weithin nachvollziehbare Politik bringt die Fönfrisur von EU-Kommissionspräsidentin Ursula Von der Leyen nicht zum Erzittern. Wir fragen uns: Warum?

 

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