Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Pfizer sponsert US-Kinderärzteverband, der Kinderimpfungen empfiehlt

Im Mai erteilte die U.S. Food and Drug Administration (FDA) dem «Impfstoff» von Pfizer-BioNTech eine Notfallzulassung für den Einsatz an Kindern ab 12 Jahren. Sofort stellte sich auch die American Academy of Pediatrics (AAP) hinter die FDA und empfahl Kindern, sich impfen zu lassen gegen das Coronavirus. Die AAP zählt zu den einflussreichsten Berufsverbänden für Kinderärzte in der Welt.

«Dies ist wirklich eine aufregende Entwicklung, die es uns ermöglicht, eine grosse Gruppe von Kindern zu schützen und ihnen zu helfen, ihr Leben nach einem wirklich harten Jahr wieder in den Griff zu bekommen», sagte AAP-Präsident Lee Savio Beers.

Eine Empfehlung, die wenig überraschend ist. Denn Pfizer ist ein grosszügiger Sponsor der AAP. Unter der Rubrik «Unterstützer» konnte man auf der Website des Berufsverbandes der Kinderärzte bis vor wenigen Tagen lesen:

«Das AAP CATCH-Programm wird durch die grosszügige Unterstützung von Pfizer ermöglicht, mit zusätzlicher Unterstützung durch Einzelspenden über den AAP Friends of Children Fund.»

Beim Community Access to Child Health (CATCH)-Programm handelt es sich laut eigenen Angaben um eine «Vorzeigeinitiative» der AAP. Das Programm unterstütze seit über 25 Jahren Kinderärzte und Assistenzärzte in Gemeinden, um die Gesundheit der Kinder zu fördern.

Nachdem in den vergangenen Tagen mehrere Beobachter im Internet darauf aufmerksam machten, dass Pfizer zu den Sponsoren der AAP zählt, übt sich der Berufsverband in Sachen Geldgeber in Intransparenz. Seit dem 23. Juli erwähnt AAP das Pharmaunternehmen nicht mehr auf der Website (siehe die aktuelle Version).

Pikant: Für Kopfschütteln und Sprachlosigkeit sorgte der Verband zuletzt auch mit seinen Empfehlungen hinsichtlich Masken. Seit dem 19. Juli empfiehlt die AAP, dass Kinder ab zwei Jahren eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen sollten. Dies mit der Begründung, die Schule für «alle sicher zu machen».

«Wir lehnen die Welt, die vor unseren Augen Gestalt annimmt, absolut ab»

Für Bellamy und Hervé stellt die Tatsache, dass der Zugang zum öffentlichen Raum an die Vorlage von Gesundheitsdaten gebunden ist, eine historische Zäsur dar. Der Eingriff in die Freiheitsrechte stünde in keinem angemessenen Verhältnis zum verfolgten Ziel.

Für die Autoren stellen Impfstoffe einen ungeheuren wissenschaftlichen Fortschritt dar. Aber sie verstehen nicht, warum dies zu der Torheit geführt hat, die wir heute sehen. Sie fügen hinzu: Nach eineinhalb Jahren wissen wir nun Bescheid über das Coronavirus.

Wir wissen, bei welchen Menschen es schwere Erkrankungen verursacht. 93% der Opfer des Coronavirus in Frankreich waren über 65 Jahre alt; 65% hatten einen Komorbiditätsfaktor. Unter 40 Jahren, ohne Vorerkrankungen, ist das Risiko, an dem Coronavirus zu sterben, fast nicht vorhanden. Warum also nicht die gleiche Impfstrategie wie bei der saisonalen Grippe anwenden?

François-Xavier Bellamy würde eine generelle Impfpflicht nicht gutheissen. Was ihn auch irritiert, ist der Zwang, dass Restaurantbesitzer, Ladenbesitzer und Verkehrsinspektoren kontrollierende Polizisten werden müssen.

Wieso das Thema so wichtig ist, sagen die Autoren in ihrem Meinungsbeitrag im Le Figaro klar und deutlich: «Was wir niemals akzeptieren werden, ist die Umgestaltung unseres täglichen Lebens, unserer menschlichen Beziehungen, unseres Gesellschaftsmodells, die durch die Umsetzung des Gesundheitspasses auf eine möglicherweise unumkehrbare Weise vollzogen wird. Zum ersten Mal in unserer Geschichte wird es notwendig sein, ein Gesundheitsdokument vorzulegen, um die einfachsten alltäglichen Handlungen vorzunehmen – einen Zug zu nehmen, ein Geschäft zu betreten, ins Theater zu gehen … Der Zugang zum öffentlichen Raum wird aufgrund unserer Gesundheitsdaten bestimmt werden.»

Und sie schliessen: «Grundlegende Freiheiten, Gleichberechtigung, der freundschaftliche Umgang der Bürger sind keine Privilegien für ruhige Zeiten, sondern Prinzipien, die uns in die Pflicht nehmen.»

*********

Dieser Text wurde uns von Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.

Bürgermeister von Schuld im Ahrtal nimmt kein Geld von «Querdenkern»

Der Aktivist und HNO-Arzt Dr. Bodo Schiffmann hat zur Hilfe in der Not mit dem Zahlsystem PayPal viel Geld für die Flutopfer im deutschen Ahrtal im Landkreis Ahrweiler gesammelt: «Als ich von der Flutkatastrophe gehört habe, hatte ich sofort die Idee, einen Moneypool zu erstellen – nicht als Querdenker – sondern als Mensch und als Christ», sagt Schiffmann in einem Aufruf vom Freitag, 23. Juli, auf seinem Telegram-Kanal. Gemeinsam mit anderen wurden eine Logistik aufgebaut, Fachleute vor Ort gestellt, ein Lager organisiert und 190 Toiletten zur Verfügung gestellt, die Schiffmann selbst bezahlt habe, wie er selbst sagt.

Doch habe man die Hilfsaktion mit «rechtsoffenen» Querdenkern in Verbindung gebracht. «Beleidigungen, die wir uns schon ein ganzes Jahr hindurch anhören müssen, doch jetzt nimmt es Formen an, die eigentlich kaum noch zu ertragen sind», klagt Schiffmann. Querdenker würden weder etwas Verbotenes machen, noch gebe es eine offizielle Definition dafür. Schiffmann mahnt:

«Es gab in Deutschland eine Zeit, wo an Einkaufsläden Schilder mit der Aufschrift ‹kauft nicht bei Juden› stand. Jetzt heisst es: ‹Nehmt nichts von Querdenkern›.»

Er habe sich für das Spendengeld bei der zuständigen Stelle bei PayPal schlau gemacht. Diese riet ihm zu einer Überweisung der inzwischen auf beachtliche knapp 684’000 Euro angewachsenen Summe an eine Gemeinde, welche ebenfalls über ein Paypal-Konto verfügt. Dies sei der einfachste Weg, der komplette Betrag könnte so direkt überwiesen werden. Doch beim «können» sei es dann vorerst geblieben. Denn ein Bauunternehmer vor Ort habe das Geld erst annehmen wollen, aber dann einen Rückzieher gemacht, nachdem sein Baumaschinenlieferant ihn unter Druck gesetzt habe, falls er mit Querdenkern sympathisiere.

«Nehmt kein Geld von Querdenkern»

«Ich fand die Idee mit PayPal toll», berichtet Schiffmann. Und deshalb habe er den Bürgermeister der von der Flutkatastrophe am stärksten betroffenen Gemeinde Schuld im Landkreis Ahrweiler, Helmut Lussi, kontaktiert. Zwei Tage habe Lussi verstreichen lassen. Schiffmann dazu: «Wir hatten jetzt am Ende eine Frist bis 18 Uhr gesetzt, wo er uns einfach seinen PayPal-Link geben kann und er hätte das Geld bekommen. Für seine Gemeinde, für die Flutopfer direkt vor Ort.»

Lussi habe schliesslich mitgeteilt, dass er das Angebot ablehnen müsse. Es handle sich zwar um sehr viel Geld, doch man habe recherchiert – mit «Querdenkern» wolle man nicht in Verbindung gebracht werden. «Die Menschen vor Ort sollten das wissen», sagt Schiffmann und zeigt einen Ausschnitt eines Artikels von RTL.de mit dem Titel: «Hier weint der Bürgermeister von Schuld um Flutopfer – Gänsehaut – Moment bei Merkels Besuch».

Mit dem Aufruf wendet sich Schiffmann an alle Bürger im Ahrtal und anderen Hochwassergebieten: «Wir brauchen eine Gemeinde, oder auch mehrere Gemeinden, die Flutwasserhilfe für ihre Bürger organisiert hat. Die ein Verwaltungs-Paypal-Konto hat. Und die bereit sind, 683’707 Euro anzunehmen. Ihr könnt diesen gesamten Moneypool haben mit der einzigen Voraussetzung, dass er zu 100% an Flutopfer geht und an nichts anderes.»

Strafanzeigen gegen Schiffmann aus der «Bevölkerung»

Es liege eine Summe von mittlerweile über 700’000 Euro auf dem PayPal-Konto, das niemand anfassen wolle. Hingegen wurden bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg mehrere Strafanzeigen gegen Bodo Schiffmann eingereicht, berichtet Report24 in der Onlineausgabe. Aus den Strafanzeigen lasse sich zum jetzigen Zeitpunkt aber keine konkrete Straftat ableiten, heisst es. Die Anzeigen aus der «Bevölkerung» würden sich auf gespendete Gelder beziehen, die angeblich veruntreut werden könnten. Und weiter:

«In den Krisengebieten waren zuletzt immer wieder Querdenker-Gruppen unterwegs, um zu ‹helfen›. Im vom Hochwasser stark betroffenen Gebiet an der Ahr hatte die Polizei bereits vor Aktivitäten von Rechtsextremisten und der ‹Querdenker-Szene› gewarnt.»

Schiffmann dazu in einem neuen Videobeitrag vom 26. Juli auf Telegram: «Ich find das gut, denn jetzt hat der SWR schon wieder den Fehler gemacht, dass er über uns berichtet hat – und das ist ganz wichtig. (…) Die Menschen werden darauf aufmerksam und das ist genau das was wir dringend brauchen: Aufmerksamkeit.»

Wenn das Gedenken Pause macht

Wir sind seit Langem an eine Gedenkkultur gewohnt, bei der jeder, jemals durch Deutsche begangene Schandtat regelmäßig und ausführlich bedacht wird. Eine Aufzählung diverser regelmäßiger Gedenkveranstaltungen ist hier wirklich nicht notwendig. Jeder kennt sie. Diese Gedenkkultur ist wesentlich für die Rechtfertigung und Selbstdarstellung des politischen Mainstreams, insbesondere des Deutschen. Auf dieser Gedenkkultur basiert schlicht und ergreifend der Herrschaftsanspruch dieser Akteure der Gegenwart. Diese ist vergleichbar mit der christlichen Religion: In dem man ständig die eigenen Sünden bekennt und bereut, überhöht man sich automatisch moralisch über alle jene, die das nicht tun und begründet so einen Herrschaftsanspruch.

Erst unlängst pilgerte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Namibia, um Vergebung für die vom Deutschen Kaiserreich begangenen Gräueltaten zu bitten. Angeblich seien bei der Niederschlagung des Aufstandes der Hereros 100.000 Menschen umgekommen. Diese Aktion war wieder nur für das heimische Publikum gedacht. In Namibia selbst kam sie gar nicht gut an berichtete welt.de, obwohl Steinmeier mehr als eine Milliarde Euro „Wiederaufbauhilfe“ versprach.

Deshalb ist es sehr verwunderlich, dass der gesamte politische Mainstream auf ein Ereignis „vergessen“ hatte, das sich heuer zum achtzigsten Male jährte und infolge dessen mindestens 20 Millionen Menschen ihr Leben verloren hatten: die Rede ist vom Russlandfeldzug der Deutschen Wehrmacht, der am 22. Juni 1941 begann.

Der gelernte Bürger hätte daher erwartet, dass die Mainstreammedien die bekannte Laier über die Verbrechen des Nationalsozialismus im Allgemeinen und an dem konkreten Beispiel im Besonderen wieder abspielen werden, so wie sie es jahraus jahrein immer machen. Diesmal war jedoch alles anders. Dieser Jahrestag wurde von allen westlichen Medien wie auf Kommando totgeschwiegen. Googelt man nach diesem Ereignis, so findet man keinen einzigen aktuellen Eintrag. Dies zeigt ganz nebenbei, wie alle westlichen Medien zentral gesteuert sind.

Nach dem Geschichtsverständnis des politischen Mainstreams war dieser Angriffskrieg von Seiten der Sowjetunion völlig unprovoziert und daher verbrecherisch.(Die Motivation Hitlers für diesen Angriffskrieg ist nicht Gegenstand dieses Artikels). Unstrittig ist auch, dass der Zweite Weltkrieg auf den Schlachtfeldern des russischen Bodens von den alliierten Streitkräften gewonnen wurde. Folgt man also der Mainstreamdarstellung, hätte Hitler den Zweiten Weltkrieg ohne den Angriffskrieg gegen die Sowjetunion gewinnen müssen. Hitler hatte ja mit Stalin einen Nichtangriffspakt geschlossen. England wäre auch im Bündnis mit der USA außer Stande gewesen die deutschen Truppen zu besiegen.

So gesehen schulden also unsere antifaschistischen Bedenkenträger Russland auf ewige Zeiten Dank für seinen Opfergang im Zweiten Weltkrieg. Das Opfer Russlands wäre vergleichbar mit der Kreuzigung Jesus für die Christenheit. Es müsste jährlich mit Pomp und Trara so wie Ostern gefeiert werden. Wir würden zwar heute auch in einer Art von Europäischer Union leben, jedoch stünde diese im Zeichen der nationalsozialistischen Ideologie. Nach eigener Darstellung würden alle unsere heutigen politischen Akteure selbstverständlich in einem Konzentrationslager schmachten, da sie sich natürlich im Widerstand gegen dieses Regime befänden. Vielleicht wäre es aber auch ganz anders: Möglicherweise wären alle unsere Antifaschisten stramme Nazis, die sich so wie heute einfach nur ihren Platz am Futtertrog gesichert hätten.

Der einzige westliche Politiker, der diesen Jahrestag gebührend gewürdigt hatte, war der AFD-Politiker Tino Chrupalla, der anlässlich seines Besuchs in Moskau zum Gedenken an die Opfer des Angriffs Deutschlands auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 auf dem Roten Platz einen Kranz am Grabmal des unbekannten Soldaten niederlegte.

Noch vor sechs Jahren war Merkel höchstselbst am 10. Mai 2015 anlässlich der Feierlichkeiten zum siebzigsten Jahrestag des Kriegsendes in Moskau. Dort gedachte sie gemeinsam mit Putin an die Opfer des Krieges.Mit solchen Beileidsbekundungen ist jetzt offenbar Schluss.

Russland wird heute als Gegner in einem globalen Ringen um Vorherrschaft erkannt, den man peu à peu niederringen will. Jede Gegenwehr Russlands oder Bestandssicherung wird als „Aggression“ dargestellt. Dabei geht es um die gigantischen Rohstoffvorräte dieses Landes, die man unter Kontrolle bringen will und offenbar auch trotz allem Geschwafel von „Nachhaltigkeit“ und „Energiewende“ ganz dringend unter Kontrolle bringen muss. Die gigantischen Billionenbeträge, die die EZB in den letzten Jahren für „Corona“ und die „Energiewende“ aus dem Nichts geschöpft hatte, müssen schließlich irgendwann durch Sachwerte hinterlegt werden. Hinderlich ist bloß die formidable Rüstung Russlands, insbesondere die Atomare.

Ein direkter Angriff auf Russland, so wie von der Deutschen Wehrmacht am 22.Juni 1941unternommen, scheidet daher aus. Dabei hat der Westen seinen Einfluss bereits tief in den postsowjetischen Raum ausgedehnt. Die heutige Demarkationslinie deckt sich schon zum guten Teil mit den Eroberungen der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Die Waffe der Wahl ist heute die Subversion. Dabei versucht man Schritt für Schritt das bestehende politische System in Russland durch Propaganda zu legitimieren. Die militärischen Leistungen der Roten Armee passen da gar nicht dazu. Ein Gedenken an den 22. Juni 1941 ist daher fehl Platz.

Anmerkung:

Wir Möchten an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass der Gegenstand dieses Artikel keine historische Bewertung der Ursachen des Krieges zwischen Hitler und Stalin sein soll. Das ist Sache der Historiker. Wir wollen hier lediglich Aufzeigen, dass das Gedenken an dieses tragische Kapitel der Zeitgeschichte von heutigen Interessensalgen überlagert wird.


Afrikaner verweigern Corona-Impfungen: nun sollen Weiße als „Impf-Vorbilder“ dienen

In vielen Teilen (Schwarz-)Afrikas ist man der globalen Corona-Hysterie, samt ihren angeblichen Wundermitteln zur Bekämpfung, nicht auf den Leim gegangen. Es herrscht unter den Bevölkerungen noch eine gesunde Portion Skepsis, die sich mit dem Vertrauen auf die eigenen Abwehrkräfte und lokale Naturmedizin paart. Die Beispiele reichen von Tansania bis Südafrika und Madagaskar. Und auch in der Demokratischen Republik Kongo beklagen westliche Mediziner und Journalisten eine breite „Corona-Impfskepsis“ unter der Bevölkerung.

300.000 Impfstoffe finden keine Abnehmer

So berichten diverse Medien im üblichen Alarmismus, dass im Kongo die weitverbreitete Skepsis gegenüber den Corona-Impfungen dazu führt, dass über 300.000 Impfdosen abgelaufen und nicht mehr zu gebrauchen sind. Dabei würde die Bevökerung die Impfungen angeblich dringend benötigen, weil das Virus neuerdings gerade in Afrika „wüte“.

So sehr, dass bei einer Einwohnerzahl von fast 90 Millionen Menschen gerade einmal 1018 (!) an Corona gestorben sind, so die offiziellen Statistik. Dabei ist mehr als fragwürdig, ob in dem schwer zugänglichen Riesen-Staat, wo Bürgerkriege, Ebola und andere Gefahren an jeder Ecke lauern, überhaupt korrekt nachvollzogen werden kann, woran die Menschen tatsächlich starben.

Der weiße Mann soll Impfung schmackhaft machen

Kongos Gesundheitsminister Jean-Jacques Mbungani erklärt sich die fehlende Impfbereitschaft unter seinen Landsleuten mit Zweifeln am Produkt: „Auf internationaler Ebene hat es Bedenken gegen AstraZeneca gegeben. Man hat vom Risiko einer Thrombose gesprochen.“ Der Kongo bekam nämlich 1,7 Millionen Impfdosen des umstrittenen Herstellers.

Nun fragt sich, ob die Afrikaner auch zu „bösen“ Impfgegnern und verblendeten, ungebildeten Populisten und Panikmachern – gar Querdenkern – degradiert werden, wo sie sich doch weigern, die „lebensrettende“ Spritze anzunehmen? Bedienen westliche Journalisten gar rassistische Stereotype, wenn sie davon schreiben, dass „viele Kongolesen und Kongolesinnen skeptischer und weniger gut über Corona informiert sind“? Suggeriert man hier, dass der Afrikaner nicht selbst fähig ist, kritisch zu denken und sich eine eigene Meinung zu bilden?

Doch es wird noch besser: Weiße Entwicklungshelfer sollen den widerborstigen Afrikanern nun die Corona-Impfungen schmackhafter machen. Denn wenn diese sehen, dass sich Ausländer impfen lassen, wären sie eher gewillt, gleiches zu tun. So zumindest ein lokaler Arzt: „Es macht mir Freude, wenn ich Weiße impfe. Wenn sie sich impfen lassen, kann das auch unsere Bevölkerung ermutigen“

Wie dem auch sei, Mediziner und „Aktivisten“ fordern nun, dass die kongolesische Bevölkerung „besser aufgeklärt werden müsse“. Denn wieder einmal würden die Sozialen Medien nur „Fake News“ in Sachen Corona verbreiten. Erschwerend kommt für die Corona-Impfpropagandisten hinzu, dass erst kürzlich ein Mann in der Hauptstadt Kinshasa im Anschluss an seine Impfung gestorben ist…

Krank trotz Impfung, Wellen trotz Herdenimmunität: Der Triumph der Volksverdummung

Krank trotz Impfung, Wellen trotz Herdenimmunität: Der Triumph der Volksverdummung

imago1002600053h.jpg

Die Frage sei längst nicht mehr, was wir dürfen, sondern was wir uns noch alles gefallen lassen: Das sprach Nena hellsichtig bei ihrem behördlich abgebrochenen Konzertauftritt am Wochenende – und traf damit den Nagel auf den Kopf. Tatsächlich nimmt die vorsätzliche Desinformation und systematische Aktivverblödung der Bevölkerung durch immer widersprüchliche und unlogische Aussagen offizieller Stellen und „seriöser“ Nachrichten von Tag zu Tag zu, insbesondere was angestrebte Impfquoten, „Herdenimmunität“ und drohende Wellen betrifft. Mehr Volksverdummung war nie. Doch die Deutschen grummeln allenfalls innerlich, im Stille; nach außen machen sie tapfer alles mit, wie eh und je.

Groteske logische Widersprüche machen, zumindest im öffentlichen Raum, kaum einen mehr stutzig:

Einerseits soll, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, nur eine Impfquote von 80 Prozent und mehr wirksam vor einer bedrohlichen vierten Welle im Winter schützen, die mit Inzidenzen von 500 oder gar 800 einherginge. Andererseits sind diese Inzidenzwerte ausgerechnet in den Ländern, wo dieses Impfziel bereits erreicht oder sogar übertroffen ist, seit Wochen erreicht. Absurdestes Beispiel ist Gibralter. Anders zwar, als derzeit in den Netz-Memes pointiert suggeriert wird, beträgt die Impfquote dort keineswegs 100 (bzw. rechnerisch sogar 116) Prozent, da auch Arbeitspendler mitgezählt wurden und somit mehr Menschen zweifach geimpft sind, als dort überhaupt überhaupt leben. Doch nach bereinigten Zahlen beläuft sich die reale Quote vollständig Geimpfter in Gibralter auf über 85 Prozent. Trotzdem liegt die Inzidenz bei 600.

Deutsche Impfjournalisten ficht dies nicht an; sie kaprizieren sich, vermeintlich triumphierend, auf die altkluge Erklärung, dass ja gar nicht die im Netz behaupteten 100 Prozent, sondern eben „nur“ 85 Prozent geimpft seien. Fazit etwa von „Focus“ „Damit belegt der erneute Infektionsanstieg also keineswegs eine generell schlechte Wirksamkeit der Impfstoffe. Vielmehr verdeutlicht er die Aggressivität von Corona-Varianten wie Delta.

Also halten wir fest: Selbst wenn, was die Bundesregierung hierzulande aktuell durch Erpessung und gezielte Diskriminierung von Impfskeptikern erreichen will, eine illusorische Voll-Impfquote 75 oder 80 Prozent (oder sogar, wie in Gibraltar, 85 Prozent) der Deutschen erreicht werden, ist mit Inzidenzen von weit oberhalb den gegenwärtigen britischen Fallzahlen (500, 600 oder mehr) zu rechnen – und die beweisen dann in Wahrheit die gute Wirksamkeit der Impfstoffe. Wenn die Deutschen sich jedoch nicht impfen lassen, dann drohen im Herbst Inzidenzen von 500, 600 oder mehr – weswegen es dann neue Einschränkungen und verschärfte Maßnahmen geben muss.

Gibraltar: Kein Fake, sondern echter Beweis für die Impflüge

Noch kürzer formuliert: Hohe Inzidenzen bei Volldurchimpfung = keine Gefahr für das Gesundheitssystem. Hohe Inzidenzen bei nicht vollständiger Durchimpfung = Zusammenbruch des Gesundheitssystems (an dem die unsolidarischen Impfverweigerer schuld sind).

Wäre es nun so, dass vor allem Ungeimpften für die hohen Inzidenzen sorgen, dann wäre dies noch in sich schlüssig; tatsächlich ist das Gegenteil der Fall, und zwar nicht nur in Gibraltar: Etwa Großbritannien sind mehr als die Hälfte der Infizierten geimpft, auch unter den (mit Bettenbelegungen um 400 überschaubaren) hospitalisierten Patienten in Kliniken sind über 40 Prozent geimpft. Damit gerät ein weiterer Argumentationspfeiler der Impfbefürworter ins Wanken: Sie schützt vor Ansteckung nämlich ganz offenkundig überhaupt nicht. Allenfalls bietet sie einen – zumindest hoffnungsfroh angenommenen – Schutz vor schweren Verläufen.

Und wenn dieser kläglich geringe Restnutzen nun mit der „Delta-Variante“ begründet wird, dann muss man sich erstrecht fragen, was mit der Impfkampagne eigentlich bezweckt werden soll: Es stand immer fest, dass Corona ein hochvariables, sich ständig verändertes Virus ist, das sich seit seinem ersten Auftreten in tausenden verschiedenen Mutationen manifestiert hat und auch künftig weiterentwickeln wird. Eine Impfung, die diesen Namen verdient, müsste dies berücksichtigen. Oder sollen wir für alle Ewigkeit, alle zwei bis drei Monate aufs Neue mit Auffrischungs- und Erneuerungsimpfungen traktiert werden?

Tapfere Durchhalteparolen der Experten

Geradezu blamabel hilflos klingen die Beschwichtigungen von Experten: „Immer mehr Geimpfte erkranken an Corona, doch das ist perverserweise ein gutes Zeichen„, schreibt wiederum „Focus“ unter Berufung auf den britischen Statistiker Anthony Masters. Und Ulf Dittmer, Direktor der Virologie an der Universität Essen, behauptet tapfer-beharrlich: „Ich glaube nicht, dass Infektion von Geimpften eine Rolle spielen wird.“ Hier ist erkennbar der Wunsch Vater des Gedankens. Vor allem aber spielt sie in Wahrheit die einzige entscheidende Rolle – indem uns nämlich seit Wochen mit „Inzidenzwerten“ Angst gemacht wird die überwiegend von Geimpften bestritten werden.

Doch die Widersinnigkeit und damit Haltlosigkeit der offiziellen Corona-Rechtfertigungslehre reicht noch weiter. So sind einerseits in der Europäischen Union mittlerweile beachtliche 70 Prozent der Erwachsenen mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft, wie „dts Nachrichtenagentur“ berichtet; Grund genug für EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, sich dieses „Erfolges“ zu rühmen (ausgerechnet von der Leyen, deren verantwortungslose Verschlampung rechtzeitiger Impfstoffbestellungen vergangenes Jahr nicht nur womöglich zehntausende Tote forderte, sondern auch explodierende Kosten bei der nachträglich forcierten Beschaffung verursachte – wiederum auf Kosten der Allgemeinheit, versteht sich…).

Andererseits werden aktuell reihenweise EU-Staaten, einer nach dem anderen, vom Robert-Koch-Institut zu „Hochrisikogebieten“ erklärt. Also halten wir fest: Ein weit größerer Anteil der Bevölkerung ist bereits geimpft, als er bereits zum Erreichen der ursprünglich beschworenen „Herdenimmunität“ (60-65 Prozent) erforderlich wäre. Doch nach wie vor müssen dieselben restriktiven Schutzvorkehrungen getroffen werden, die uns schon vor einem Jahr das Reisen vergällten. Auch hier wieder die Kardinalfrage: Wozu überhaupt impfen? Um sich bestimmte Quarantänevorschriften zu ersparen – die dann doch greifen, selbst bei angeblich „Immunisierten“? Und nochmals: „Delta“ steht hier nur als Chiffre, als eine von unendlichen künftigen weiteren Variationen dieser Schein-Pandemie, die kein Ende mehr findet. (DM)

Virus-Gewinnler: Pfizer/Biontech Knebelvertrag für Comirnaty geleaked – Sie bezahlen ALLES

Stellen Sie sich vor, Sie produzieren ein Medikament. An den Entwicklungskosten beteiligen sich Staaten mit Steuergeldern. Dieselben Staaten, die schon Geld in die Entwicklung stecken, verpflichten sich, Ihr Produkt zu kaufen, wobei sie keinerlei Lieferverpflichtungen haben. Wenn Sie liefern können, schön, wenn nicht, auch schön. Der Preis, den sie frei festsetzen, wird nicht verhandelt, jede […]

Transgender – die andere Seite der Medaille

Das Thema Transgender ist aktueller denn je. Viele Stars berichten in der Presse detailliert von ihrer Geschlechtsumwandlung. Im Vordergrund steht dabei die Freude und Euphorie über diese mutige Entscheidung. Zeitgleich wächst die Zahl der Menschen, die ihre Geschlechtsumwandlung bereuen und an den starken und zumeist irreparablen Nebenwirkungen leiden. Doch ihre Stimme verhallt und findet in den Mainstream-Medien kaum Gehör. In dieser Sendung gibt Julia auch ihnen eine Stimme und berichtet über deren Erfahrungen und Leiden.
König Markus von Bayern jubelt: Mein Land hat in Tokio Olympia-Gold gewonnen!

König Markus von Bayern jubelt: Mein Land hat in Tokio Olympia-Gold gewonnen!

(Michael van Laack) Geahnt haben wir es ja schon lange. Bayern ist anders. Bayern gehört nicht so wirklich zu Deutschland, ist aber dennoch sein Filetstück. Und eine weitere Vermutung hat Markus Söder heute bestätigt: Augsburg gehört nicht zu Bayern. Denn Augsburg gehört zu Schwaben. Und die Schwaben waren schon immer ein seltsames Völkchen. Evangelisch, geizig […]

Der Beitrag König Markus von Bayern jubelt: Mein Land hat in Tokio Olympia-Gold gewonnen! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Wie sich Baerbock beim Klima verhedderte – oder die grüne Klimawandel-Homöopathie

Wie sich Baerbock beim Klima verhedderte – oder die grüne Klimawandel-Homöopathie

Mit ihrer Antwort auf meine Frage zum deutschen Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß am Montag offenbarte Baerbock Unkenntnis der Materie, klärte mich jetzt Professor Ulrich Kutschera auf – hier seine Analyse der Baerbock-Antwort und der grünen Klimapolitik.

Der Beitrag Wie sich Baerbock beim Klima verhedderte – oder die grüne Klimawandel-Homöopathie erschien zuerst auf reitschuster.de.

Pandemie wirkt: Auch Rauschgiftkriminalität steigt weiter an

Pandemie wirkt: Auch Rauschgiftkriminalität steigt weiter an

shutterstock_1337563961.jpg

Berlin – Jeder klar denkende Mensch weiß, dass die Kollateralschäden in der Wirtschaft und Gesellschaft psychisch wie physisch weitaus größer sind als das Corona-Virus überhaupt. Wie auch in diesem Bereich:

Die Rauschgiftkriminalität in Deutschland ist im Jahr 2020 weiter gestiegen. Insgesamt wurden 365.753 Fälle polizeilich registriert, teilten das Bundeskriminalamt und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), am Dienstag mit. Dies war ein Anstieg um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der größte Zuwachs der Handelsdelikte war im Jahr 2020 bei den sogenannten Neuen Psychoaktiven Stoffen (NPS) zu verzeichnen. Die Zahl stieg gegenüber dem Vorjahr um 16,2 Prozent. Bei Kokain stiegen die Delikte im gleichen Zeitraum um 9,6 Prozent, bei Crystal um 7,2 Prozent.

Das meistgehandelte Betäubungsmittel war mit 31.961 erfassten Fällen auch 2020 Cannabis, gefolgt vom Amphetamin mit 5.581 erfassten Delikten. Rückläufig hingegen war der Handel mit Heroin: Die der Polizei bekannt gewordenen Fälle gingen gegenüber 2019 um 4,9 Prozent zurück. Bei Gruppierungen der Organisierten Kriminalität war der Rauschgifthandel auch 2020 ihr größtes Betätigungsfeld.

Erneut wurden über ein Drittel der Verfahren wegen des Verdachts des Rauschgifthandels oder -schmuggels geführt. Die Erkenntnisse aus diesen Verfahren zeigen auch, dass die Gewaltbereitschaft im Bereich des organisierten Rauschgifthandels steigt. 284.723 Tatverdächtige wurden im Jahr 2020 ermittelt.

Eine zunehmende Zahl von ihnen war bewaffnet. Die Einschränkungen der Covid-19-Pandemie hatten kaum Einfluss auf die Rauschgiftkriminalität. Drogen sind weiterhin in hohem Maße verfügbar. Die Vertriebs- und Bezugsmöglichkeiten des mittlerweile etablierten Online-Handels werden verstärkt genutzt, da der Post- und Paketversand im Vergleich zu anderen Transportmöglichkeiten von den Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus nicht betroffen war.

Hochinteressant ist der Hinweis, dass der Handel mit Heroin rückläufig ist. Muss man sich ja auch nicht wundern. Heroin wurde durch die Impfstoffe ausgetauscht. Und letztendlich hängen jetzt noch viel mehr Bürger an der Nadel als vor Corona. (Mit Material von dts)