Kategorie: Nachrichten
Krisen-Fazit – Sasek ruft neue Regeln aus!
Cathy Hummels, Melinda Gates und wie man gegen die eigenen Follower “influenced”
Cathy Hummels, Noch-Ehefrau des Nationalspielers Mats Hummels, will künftig gendern. Das erklärte sie jetzt auf ihrem Instagram-Kanal. Dahinter steckt offenbar eine Gender-Kampagne. Die Spur führt ausgerechnet zu Gates-Ehefrau Melinda. Von Thomas Paulwitz.
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COVID-19-Impfstoffe sind unwirksam: Unangenehme RKI-Daten und der Versuch, sie anders darzustellen
Immer vorausgesetzt, man geht davon, aus, dass die Impfstoffe überhaupt effektiv/wirksam waren. Aber halten wir den Herstellern zugute, dass sie etwas mit einer höheren Effektivität als Saline Lösung sie hat, verkauft haben. Nur ist die vielleicht einmal vorhandene Wirkung in einer Geschwindigkeit verschwunden, die atemlos macht. Mal ehrlich: Wir alle, die wir von Anfang an […]
Klimapolitik mit allen Tricks*
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Beat Gygi (Red. WELTWOCHE Zürich)*
Der Weltklimarat treibt sein Marketing auf die Spitze, um Alarmstimmung zu verbreiten.
Er geht zu weit.
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Der Alarm hallt nach; zu Wochenbeginn ist er losgegangen, als der Uno-Weltklimarat den neuesten Bericht zum Zustand der Welt vorstellte. In einer grossen Online-Medienkonferenz führte der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) dem Publikum vor, wie schlimm es um das Klima stehe. Immer wieder habe der IPCC gewarnt, aber jetzt sei die Erde wirklich in Not, x-mal kam diese Botschaft über den Bildschirm. Es war eine erstklassige Verkaufsveranstaltung, auch für die grosse Uno-Klimakonferenz im November in Glasgow, die Medien geben jetzt den Alarm millionenfach schrill weiter.
Grell war der Kontrast: Die Medienkonferenz bot vor allem emotionale Appelle, dramatische Darlegungen von Klimaexpertinnen, die Ohren öffnen müsse man, nichts zu tun, sei viel teurer, als sofort zu handeln, man sei schon mitten im Klimawandel, der sich beschleunige. Die inhaltliche Grundlage des Auftritts dagegen war kühle Wissenschaft, die Exaktheit ausstrahlen soll: der Bericht «Climate Change 2021» der Arbeitsgruppe I des IPCC.
Abwegiges Extremszenario
Deren Aufgabe ist es, die physikalischen, wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels, den Wissensstand der Welt darzustellen, etwa zu CO2-Kreislauf, Temperatur, Meeresspiegel. Es ist die sechste Berichtsrunde des IPCC seit seiner Gründung 1988. Die ganze vorige Woche hatten über 700 Teilnehmer online Unterlagen und Formulierungen ausgeknobelt. Das Produkt ist jetzt die von den Regierungen abgesegnete, fast 4000-seitige Sammlung von Informationen zum Klima. Die Schweizer Delegation führte Chef-Umweltwissenschaftler José Romero vom Bundesamt für Umwelt an.
Daneben befasst sich die Arbeitsgruppe II mit Auswirkungen des Klimawandels, Anpassungen und Verwundbarkeit, und die Gruppe III hat das Thema «Milderung des Wandels». Das tönt trocken, machte jetzt aber einen Marketing-Trick möglich: Dieses Mal frisst die Arbeitsgruppe I über den Hag ins Gebiet II und macht Folgen des Klimawandels wie Extremereignisse, Hitze, Trockenheit, Stürme, Feuer zum Thema. Häufigkeiten und Intensitäten seien am Steigen, heisst es, gierig nehmen die Medien das auf.
Damit hat die Verkaufsorganisation IPCC ihr Problem gelöst, dass sie im Spezialbericht von 2012 einen Zusammenhang zwischen Extremereignissen und Erderwärmung noch verneint hatte. Jetzt ist das Problem weg, jetzt kann jedes Unwetter mit dem Klima in Bezug gebracht werden, und zwar mit Hinweis auf den IPCC, da ist eine Lawine zu erwarten.
Das Spektakuläre war nötig, weil die neuen IPCC-Prognosen zur Temperaturentwicklung nicht dramatisch wirken. Dass die Durchschnittstemperatur der Erde gegenüber den 1850er Jahren um 1,1 Grad gestiegen ist, unterscheidet sich wenig vom Bericht von 2013, und auch für die nächsten Jahrzehnte sind die realistischeren Szenarien in der Prognose wenig spektakulär – abgesehen von einem abwegigen Extremszenario mit enormer Erhitzung.
Unangenehm war für den Klimarat auch, dass seine wissenschaftlichen Klimamodelle laut Beobachtern zum Teil völlig widersprüchliche Ergebnisse lieferten und unbrauchbar waren. Der IPCC verspricht nun, man habe die Modelle verbessert – und alles in allem bleibt der Bericht bei der alten Drohkulisse, dass im Laufe dieses Jahrhunderts die Erwärmung um 1,5 oder 2 Grad überschritten werde, wenn die CO2-Emissionen nicht drastisch gedrosselt würden.
Eine ganze Periode wurde gestrichen
Dass die ausgewiesene Temperatursteigerung überhaupt zustande kommt, hängt mit einem besonderen Marketing-Kniff zusammen, der seit je Teil der Geschäftsgrundlage des IPCC ist, aber in der breiten Öffentlichkeit wenig zur Sprache kommt: Gemessen wird nämlich seit der Zeit um 1850, als die sogenannte Kleine Eiszeit zu Ende ging, eine lange Kälteperiode, die in Europa unwirtliche Lebensbedingungen mit karger Landwirtschaft bedeutet hatte. Da der Anfangspunkt auf den kältesten Punkt der jüngeren Vergangenheit gelegt wird, kann der IPCC eine viel steilere Temperaturentwicklung darstellen, als wenn der Durchschnitt über ganz lange Perioden als Vergleich dienen würde. Diese Verzerrung hat sich verfestigt.
Neu kommt aber offenbar eine ganz kühne Art der Vergangenheitsmanipulation hinzu. Fritz Vahrenholt, promovierter Chemiker, Honorarprofessor an der Universität Hamburg und zusammen mit dem Wissenschaftler Sebastian Lüning Autor des Buches «Unerwünschte Wahrheiten» (2020), kritisiert am IPCC-Bericht gleich die allererste Grafik in der Zusammenfassung für Politiker. Diese Grafik bildet den Temperaturverlauf auf der Erde in den zurückliegenden 2000 Jahren ab und zeigt einen vom Jahr 1 bis etwas nach 1850 einen leicht sinkenden Trend, dann dreht die Kurve nach oben. Wie ein Hockeyschläger.
Wo ist das Problem? Der Klimarat, so Vahrenholt, habe die mittelalterliche Wärmeperiode von 900 bis 1200 einfach aus dem Klimabericht und damit aus dem Klimagedächtnis gestrichen. So könne er nun behaupten, dass es seit 125 000 Jahren noch nie so warm gewesen sei wie in jüngster Zeit. Tatsächlich, im IPCC-Bericht von 2013 findet sich noch eine ganz andere Darstellung, in der die Temperaturen zwischen 900 und 1200 ähnlich hoch sind wie vor dem Jahr 2000. Man muss sagen: Diesen Hügel zu beseitigen, ist nicht mehr einfach nur Marketing.
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Artikel ist zuerst erschienen in der WELTWOCHE Zürich : | Die Weltwoche, Nr. 32 (2021)| 12. August 2021 ; EIKE dankt der Redaktion der WELTWOCHE und dem Autor Beat Gygi für die Gestattung der ungekürzten Übernahme des Beitrages, wie schon bei früheren Beiträgen : http://www.weltwoche.ch/; Hervorhebungen und Markierungen v.d. EIKE-Redaktion.
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Die afghanische Lehre

Von WOLFGANG HÜBNER | Der rasante Siegeszug der Taliban ist nicht nur eine demütigende Niederlage der US-geführten NATO. Die Entwicklung in Afghanistan ist auch ein Desaster für den Menschenrechts-Internationalismus, der in Deutschland so viele Freunde unter Grünen, Linken, aber auch in bürgerlichen Kreisen hat. Viele davon werden auch jetzt noch nicht bereit sein, die harte […]
20 Jahre NATO-Massenmord: Deutschland hinterlässt in Afghanistan blutgetränkte Erde

Die Gotteskrieger mit den wilden Vollbärten überrennen Afghanistan. Man schafft es gar nicht mehr mit dem Aufzählen der eingenommenen Provinzen und Großstädte Schritt zu halten. Wenn überhaupt, wird noch um die Hauptstadt Kabul gekämpft, der Rest des Landes ist bereits zu einem Kalifat der Islamisten geworden. Die westliche Politik und Kriegsmaschinerie erleiden vor den Augen […]
USA ruft landesweiten Terroralarm aus
Die US-Regierung macht wieder einmal klar: Wer unsere Propaganda nicht glaubt, nicht gehorcht oder einfach nur eine dumme Frage hat, der ist ein Terrorist. Wer das wiederum nicht glaubt, der darf hier gerne seinen eigenen Augen trauen:
Video: NBC Nightly News Full Broadcast – August 13th, 2021
Der US-Sender NBC meldet in seiner Sendung „NBC Nightly News“ vom 13.8.2021 – oben das am 14.8. hochgeladene Youtube-Video dazu – Nationalen Terroralarm in den Vereinigten Staaten: „National Terrorism Alert Ahead of 9/11 20th Aniversary“.
Was dabei laut NBC und US-Heimatschutzministerium als Terrorismus-Gefahr (terror threat) zählt, wird in einer Schautafel dargestellt:
- „Opposition zu Corona-Maßnahmen“
- „Behauptung von Wahlfälschung / Glaube an eine Wiedereinsetzung Trumps“
- „9/11-Jubiläum und religiöse Feiertage“
Dass den regierenden Psychopathen „der Arsch auf Grundeis geht“ vor dem nahenden 20. Jahrestag der Terrorattacken des 11. September 2001 in Shanksville, Arlington und New York, dürfte angesichts solcher Bilder klar sein:
Das Magische Loch von Shanksville
Bild: Das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung
Bilder: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der oben in Großaufnahme zu sehende Krater ist im unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich.
Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-„Absturzstelle“ hier oben, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen Einschlagskrater in den gerade mal ein Auto hineinpasst. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen, die links neben dem oben zu sehenden Krater stehen, in dem oberen Foto mit der Nahaufnahme dieses Kraters. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle eines Flugzeuges sein.
Die Heilige Hauswand von Arlington
Bild: Eine Boeing 757-223 der American Airlines. Dieser Flugzeugtyp soll in das Pentagon eingeschlagen sein. Wikipedia, Public Domain.
Bilder: Vermeintliche Boeing-757-Einschlagsstelle am Pentagon bei 9/11. Oben: Direkt nach dem Einschlag, US Navy. Mitte: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia. Unten: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia.
Schon ein Blick auf die vermeintliche Einschlagsstelle des Flugzeuges zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – eingeschlagen ist. Auf dem US-Navy-History-Foto ganz oben, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eher nach einer Übung aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier am Boden 125 Menschen gestorben. Das Foto in der Mitte zeigt die Situation später kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle mit „Verstrebung in der Mitte“. Das Foto unten zeigt diese Stelle während der Bergungsarbeiten. Der eigentliche Einschlagspunkt ist an der Einsturzstelle der Trümmer links unten. Der Rest – sozusagen die Decke – ist einige Zeit nach dem Einschlag darauf heruntergestürzt.
9/11-Familien laden US-Präsident Biden aus
Bei den Absturzstellen in New York (die drei Hochhäuser des World Trade Centers mit den Bezeichnungen WTC1, WTC2 und WTC7) deutet alles auf Sprengungen hin, aber das soll hier nicht auch noch ausgebreitet werden. Mit einem Fake-Tatort alleine schon bricht die ganze 9/11-Propaganda zusammen. Dazu reicht z.B. auch schon Shanksville alleine. Das nennt man Wissenschaft.
Der Verband der 9/11-Opfer und -Hinterbliebenen hat vor einigen Tagen US-Präsident Biden von den Gedenkveranstaltungen zum zwanzigjährigen „Jubiläum“ mit deutlichen Worten ausgeladen. „9/11 families to President Biden: Don’t come to our memorial events“.

Dieter Nuhr ist in der Spur und hat Verständnis für 2-Klassengesellschaft
Gunnar Kaiser zeigt den einst sehr intelligenten Standup-Comedian Dieter Nuhr, der das Spritzen für die Volkswirtschaft als gegeben ansieht und Verständnis für eine 2-Klassengesellschaft hat…
(Quelle)
Solarkraft als Wunderwaffe der Energiewende: schwimmende Paneele in Deutschland und Desertec in Südafrika

von AR Göhring
Trotz verschwendeter Millionen/Milliarden für unwirtschaftliche Pilotprojekte erfindet die Klimarettungsbranche immer neue Solaranlagen, die angeblich die Wende bringen sollen, obwohl die zentralen Probleme wie die Energiespeicherung nicht gelöst sind.
Das „Desertec“-Projekt, vor zehn Jahren von den Medien und Forschern wie Quaschning beworben, sah vor, mit Spiegeln die Sonnenstrahlen auf einen Turm zu leiten, in dessen Spitze es dann sehr heiß und so Wasser zum Kochen gebracht wurde. Ein anderes Konzept sah schlicht die Montage von Photovoltaik-Zellen im Wüstensand vor. In Marokko oder Südspanien wird damit eine Menge Strom erzeugt, der allerdings über teuere Trassen in die Industriezentren Europas geleitet, oder aber gespeichert werden müßte.
Desertec wurde daher halb beerdigt, weil es schlicht keinen günstigen Strom liefern kann, den die Industrie und die Masse der Bürger aber benötigen. Ein weiteres Problem des Konzeptes zeigt das berühmte Bild der verschütteten Solarpaneele im Wüstensand, dessen Rechteinhaber wir leider nicht ausfindig machen konnten (kennt ihn einer unserer Leser?). Der Schnappschuß ist geradezu ikonografisch für das Scheitern von Merkels Energiewende: Technisch möglich ist fast alles Angedachte, wie unser Referent Helmut Alt sagt, sinnvoll und wirtschaftlich aber nur sehr wenig. Thermosolar- und Photovoltaik-Anlagen stehen in freier Natur und werden deswegen von ihr angegriffen; von Pollen und Insekten bei uns und von Sandkörnern in der marokkanischen Wüste. Zentrale Reaktoren oder moderne Kohlebrenner stehen vor der Witterung geschützt in Gebäuden und müssen daher nicht laufend gereinigt oder gar freigeschaufelt werden.
In Europa ist das Konzept der Solarthermie wegen der Erfahrung mit Desertec abgehakt, aber man kann es ja auf einem anderen Kontinent einmal probieren. In Upington, Südafrika, steht eine solche Anlage auf dem Nordkap und liefert seit 2016 „saubere Energie“. Nun, es muß im laufenden Betrieb kein fossiler Stoff dafür verbrannt werden. Aber, wie Michael Limburg kommentiert, die Anlage wird ohnehin bald der Flugsand begraben haben. Sofern nicht laufend Arbeiter mit Besen schaufeln.
Die Khi-Solar One-Anlage des spanischen (!) Betreibers Abengoa steht in der Wüste, besitzt einen 205 Meter hohen Turm und 4.200 bewegliche Sonnenspiegel auf 140 Hektar. Der im Turm erzeugte Dampf (Wasser kommt aus dem Orange River) kann zwei Stunden gespeichert werden. Die Nennleistung wird mit 50 Megawatt angegeben, und die Anlage reduziert (angeblich) 138.000 Tonnen Kohlen-zwei-Sauerstoff-Emissionen. Abengoa besitzt nur 51% der Anlage, 49% hält die örtliche Industrial Development Corporation IDC. Wieviel investiert wurde, wird nicht veröffentlicht. Es gibt allerdings Hinweise: Khi und eine benachbarte Anlage sind zusammen rund eine Milliarde Euro wert. Südafrika ist zwar eines der wenigen afrikanischen Länder, die sich (noch) aus eigener Wirtschaftskraft versorgen können, aber für Klimarettungs-Tamtam hat das Land eigentlich kein Geld. Daher ist davon auszugehen, daß Abengoa sehr viel Geld aus Madrid oder Brüssel bekommen hat, um die meist wahrscheinlich unwirtschaftliche Anlage errichten und betreiben zu können.
Wäre Khi Solar One eine Spezialanwendung für die Landwirtschaft oder für eine Fabrik, wäre das kein Problem; so etwas ist im mittleren Westen der USA oder in Indien seit Jahrzehnten gängige Praxis ohne Subventionen. Es werden allerdings rund 45.000 Haushalte in Kapstadt versorgt; die Anlage speist also das allgemeine Netz und muß daher grundlastfähig sein. Und wenn nicht, dann zu teuer. Zuverlässig ist das südafrikanische Netz übrigens nicht: Stromausfälle sind wegen der Vetternwirtschaft des ANC, die auch den Stromversorger Escom betrifft, an der Tagesordnung. „Beurtkrag“ nennen die Bürger das Umgehen mit dem Problem: Waschen und kochen, wenn Strom da ist.
Um das chronisch unzuverlässige Netz endlich zu stabilisieren, hat das Land in 14 Jahren Bauzeit ein sieben Milliarden Euro teures Kohlekraftwerk gebaut, das gerade fertig wurde. Es ist das viertgrößte seiner Art auf der Welt und zeigt, wo die Prioritäten der Politiker außerhalb der westlichen Länder liegen – auf Verantwortung und Stabilität, sogar im sonst so kleptokratischen ANC.
Was ist derweil in Deutschland los? EnBW hat auf dem Maiwald-Baggersee im Ortenaukreis die größte schwimmende PV-Anlage des Landes mit 750 Kilowatt und 2.300 Einzelmodulen gebaut. Warum sollen Solarmodule jetzt auch schwimmen? Hauptvorteil ist die mangelnde Konkurrenznutzung, da grüne Wiesen mit Solar-Grabsteinen (Zitat Kabarettist Heinz Becker) drauf nicht als Acker, Bauland oder Insektenweide genutzt werden können. Weiterer Vorteil: Voltaikmodule funktionieren am effizientesten bei 20°C – da das Wasser unter den Schwimm-Paneelen in der Sommerhitze kühlt, wird das erreicht.
Die Anlage Maiwald existiert seit 2019 und meldet schon Planübererfüllung, rund 60.000 Kilowattstunden mehr als erwartet. Sinnvoll obendrein, da 75% der Energie an das lokale Kieswerk geht, das auch den See ausbaggert. Nur 25% wurden ins allgemeine Stromnetz eingespeist. Die Anlage ist also eher grüne Augenwischerei, weil überhaupt kein Modell für die Gesamtstromversorgung des Landes, sondern nur eine Mini-Spezialanwendung für eine Fabrik. Die notwendige Wartung und Säuberung der Paneele kann das technische Personal des Kieswerks vornehmen. Treten Schäden auf, ist nur das Werk betroffen, und nicht die Stadt nebendran.
„Erdgas Südwest“, die örtliche Tochter von EnBW, will nach den positiven Erfahrungen mit Maiwald zwei weitere Anlagen mit insgesamt 1,5 Megawatt errichten – allerdings auch wieder für ein Kieswerk. Der Teamleiter sagt passenderweise, daß die PV-Anlage nur dann den Strom liefert, wenn die E-Bagger fahren – tagsüber.
Annalena Baerbock will am liebsten alle Afghanen nach Deutschland holen
Die Grünen scheinen nach dem Theater um ihr Schummellieschen endlich ihr Thema gefunden zu haben: Die große humanitäre Geste Richtung Afghanistan soll Grün ohne weitere Unfälle bis zur Wahl tragen. Von Alexander Wallasch.
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Der Staat hat kein Recht mehr, zu regulieren, wie wir leben | Julian Reichelt
Hat der Staat überhaupt noch das Recht, zu regulieren, wie wir leben? „Nein!“, findet Julian Reichelt. Er macht der Regierung zudem harte Vorwürfe: Sie wolle gar nicht aus Corona rauskommen und es gebe gar keine Pläne, die Maßnahmen abzuschaffen. Als Positiv-Beispiel in diesem Zusammenhang nennt Filipp Piatov Dänemark. Dort werden Impf- und Testnachweise abgeschafft, wenn alle Bürger ein Impf-Angebot bekommen haben. Eine Maßnahme, die sich die beiden auch für Deutschland wünschen. Doch Reichelt prophezeit: Es wird hierzulande 15 bis 20 Millionen Ungeimpfte geben.
(Quelle)
Da musste man nicht lange warten: Baerbock fordert Kontingente für Afghanistan-Flüchtlinge

Berlin – Es gibt Politiker in diesem Land, die können es gar nicht abwarten, dass hier alles islamisiert wird, weil dann endlich wieder mittelalterliche Verhältnisse herrschen und die Frauen zurück an den Herd und unter den Schleier getrieben werden:
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock fordert Absprachen der EU zur Aufnahme von Afghanistan-Flüchtlingen. Es gelte nun, sich als Europäer darauf vorzubereiten, dass weitere Menschen in so einer dramatischen Situation ihr Land verlassen müssten, sagte sie dem Deutschlandfunk. Man dürfte nicht warten, bis alle 27 Ländern bereit seien, wie es im Falle Syriens geschehen sei.
Man müsse mit den aufnahmewilligen europäischen Ländern und mit den US-Amerikanern und Kanadiern klare Kontingentregeln vereinbaren. Baerbock forderte zudem intensivere Gespräche mit der afghanischen Regierung: „Die Bundesregierung, die NATO-Länder müssen zentral mit der afghanischen Regierung im Austausch sein, schauen, wie man es dort weiter unterstützen kann vor Ort“, sagte die Grünen-Kanzlerkandidatin.
Wetten können abgeschlossen werden, dass Deutschland, vor allen Dingen dann, wenn die Grünen an der Macht sind, das größte Kontinent aufnehmen werden. (Mit Material von dts)








