Kategorie: Nachrichten
Wie man US-Botschafterin für Deutschland wird…
Die Präsidentin der Penn-Universität wird einen hochrangigen Botschafterposten erhalten, nachdem sie Biden $900.000 für eine schwammig definierte Professur bezahlte
Die Präsidentin der University of Pennsylvania wird wohl US-Botschafterin für Deutschland werden, nachdem sie dem damaligen Vizepräsidenten Joe Biden $900.000 für einen Job an der Elite-Schule bezahlte, der keinen regelmäßigen Unterricht und 12 Auftritte auf dem Campus verlangte.
Penn-Präsidentin Amy Gutmann wird wahrscheinlich als Bidens Wahl für den hochrangigen Botschafterposten ernannt. Das wirft die Frage auf, ob das Amt eine Vergütung für den lukrativen Posten Bidens an der Penn-Uni ist, nachdem der Vizepräsident 2017 sein Amt verließ, berichten Nachrichtensender.
Der Beitrag Wie man US-Botschafterin für Deutschland wird… erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Sie wollten den Job und musste sich dafür impfen lassen! Jetzt ist sie tot
Eine 45-jährige Mutter hatte endlich ihr Ziel erreicht, eine Anstellung an einer der renommiertesten Universitäten der Welt. Aber sie hat es nie zu ihrem ersten Arbeitstag geschafft.
Frau Robin Spring Saunders erhielt laut ihrer Facebook-Seite ihre erste Injektion der experimentellen mRNA am 21. Juni. Es ist unklar, ob es Pfizer oder Moderna war. Offenbar war die Frau nicht begeistert, den Impfstoff zu bekommen. Aber sie tat dies als Bedingung für eine Anstellung an der Johns Hopkins University, die die experimentellen Impfstoffe für alle Dozenten und Mitarbeiter verlangt.
„Ich hätte nie gedacht, dass ich eine COVID-Impfung bekommen würde, aber heute habe ich meine erste bekommen. Leider ist es für meinen Job erforderlich.“

Die unerwünschten Wirkungen traten fast sofort ein. Ihre Cousine, Crystal Grainger, schrieb am Sonntagmorgen, 27. Juni, dass Frau Saunders lebensbedrohliche Nebenwirkungen hatte. Sie war an einem Beatmungsgerät angeschlossen und litt an Gehirn- und Herzproblemen.
„Bitte beten Sie … Meine Cousine Robin Spring Saunders hat eine schwere Reaktion auf die zweite Injektion von Covid und liegt auf der Intensivstation mit Gehirnschwellung und Herzproblemen. Sie ist derzeit an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Außerdem wurde ihr gesagt, dass sie diese Spritze erhalten müsse, um eine neue Stelle antreten zu können. Bitte beten Sie für sie und die Familie, sie brauchen es jetzt wirklich.“

Doch der Schaden war schon angerichtet. Mrs. Autumn Harvey, Robins Tochter, bestätigte, dass ihre Mutter an diesem Abend verstorben ist. Mehrere andere bestätigten daraufhin ihren Tod.
„Für diejenigen, die meine Mutter kennen und wissen, was für ein wunderbarer Mensch sie war. Ich bin untröstlich, allen mitteilen zu müssen, dass sie nicht mehr unter uns weilt. Um 2:52 hat sie uns verlassen. Sie hatte keine Schmerzen. Ich weiß wirklich nicht, wie ich das mache. Ich bin völlig verloren und immer noch ein bisschen geschockt. Allen, die sie kannten und liebten, vielen Dank, dass sie ein Teil Ihres Lebens war. Ich hoffe, sie hat Sie alle so berührt wie ihre Familie und die, die ihr am nächsten standen. Es wird eine Totenwache und eine Beerdigung geben. Wenn es arrangiert ist, werde ich die Details posten. Wenn jemand, der ihr nahe steht, etwas mitteilen möchte, wie z.B. Bilder mit ihr oder Fragen, dann kann er mir gerne hier eine Nachricht schicken. RIP Mama ich liebe dich und vermisse dich so sehr. Du hast uns zu früh verlassen.“

„Wir haben ein besonderes Mädchen nach der ersten Dosis von Covid-Impfung verloren. Beten Sie für ihre Familie. RIP Robin Spring Saunders.“

Es scheint, dass Frau Saunders mit autistischen Kindern arbeiten wollte und sich dafür auch qualifiziert war. Auf ihrer Facebook-Seite ist zu lesen, dass sie sich an der Johns Hopkins University die Chance erarbeitet hat. Sie hatte zu dieser Zeit mehrere Jobs, bei Home Depot, Lowe’s und Amazon. Sie wurde an der Johns Hopkins University angestellt, um ihr Lebensziel zu erfüllen.
Mehrere Freunde und Familienmitglieder sprachen davon, eine Klage gegen Johns Hopkins einzureichen.
Der Beitrag Sie wollten den Job und musste sich dafür impfen lassen! Jetzt ist sie tot erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Das große globale Sterben durch die Corona-Maßnahmen
Das grosse globale Sterben durch die Massnahmen
Weltweit haben die Massnahmen gegen das Coronavirus mindestens 50 Mal mehr Lebensjahre gekostet, als wenn das Virus freien Lauf gehabt hätte. Das zeigt das einfache Zusammenführen von Statistiken. Dabei war das Verhindern von Todesfällen das Ziel.
Wenn China in der Schweiz liegt
Wenn China in der Schweiz liegt
Der Geist der Zeit kennt sich nicht. Vieles ist ungewiss, irritierend, kann noch nicht eingeordnet und aus der notwendigen Distanz beurteilt werden. So auch in der Corona-Politik.
Ich bin im Besitz eines gelben Impfbüchleins, dessen Funktion darin bestand, mich an allfällige Auffrischungen zu erinnern. Ein Covid-Zertifikat hat nichts damit zu tun. Es ist kein medizinisches, sondern ein politisches Dokument zur Steuerung von Massen, dessen Grundfehler schon darin besteht, dass man Menschen im Unterschied zu Waren gar nicht zertifizieren kann. Stattdessen ist seine Konsequenz, dass diejenigen, die mit der Sicht des herrschenden BAG konform gehen, zusätzliche Rechte erhalten, während diejenigen, die sich einfach nicht entschliessen können, sich eine experimentelle Substanz zu spritzen (die nur über eine Notzulassung verfügt und deren Risiken und Komplikationen mit inzwischen Hunderten von Todesfällen sich nicht mehr verheimlichen lassen), benachteiligt werden. Zu diesem Paradigmenwechsel passt, dass nun in gewissen Medien allen Ernstes erwogen wird, «Impfskeptiker» zu diskriminieren. Und ebenfalls passt, dass zeitgleich sog. «Terrorismusgesetze» installiert werden, die gegen wirklichen Terrorismus gar nichts leisten, aber eine effiziente Überwachung von Andersdenkenden im eigenen Land legitimieren. Was, wenn China in der Schweiz liegt? «Corona» ist nur ein Symptom dieser politischen Entwicklung, die sich längst von medizinischen Fakten entkoppelt hat und die, wenn ihr nicht jetzt durch die Bevölkerung entschieden Einhalt geboten wird, ebendiese Bevölkerung in gläserne Ketten legt.
Nehammer-Symbolpolitik zu wenig: Linz braucht dringend mehr Polizisten
Dem neutralen Beobachter entsteht bei der Politik von Karl Nehammer (ÖVP) häufig der Eindruck, dass der Innenminister vor allem auf Symbolakte und wenig Konkretes setzt. Ein weiterer solcher Fall droht die Ankündigung zu den „Schnellen Reaktionskräften“ zu sein, die Nehammer gemeinsam mit Landeshauptmann Thomas Stelzer und Polizeichef Andreas Pilsl (beide ebenfalls ÖVP) mit viel medialen Tamtam ankündigten.
Diese Befürchtung hat zumindest der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml. Dieser fordert den Innenminister in einer Presseaussendung nämlich dazu auf, „endlich zusätzliche Polizeibeamte“ nach Linz zu senden. Es brauche eine Aufstockung der regulären Exekutive in der Landeshauptstadt, um Kriminalität effektiv bekämpfen und „bestmöglich für die Sicherheit der Linzerinnen und Linzer sorgen zu können.“
Kampf gegen Drogen-Kriminalität bindet viel Polizei
Neue Einheiten zu gründen, die im Bedarfsfall aushelfen könnten, sei „zu wenig“, so Raml. Man brenötige hingegen „mehr Polizei auf unseren Straßen, die täglich im Einsatz ist“. Er verweist auf seine langjährige Forderung nach einer deutlichen Aufstockung der Beamten in seiner Heimatstadt. Diese brauche es, etwa um effektiv die grassierende Rauschgift-Kriminalität – Linz gilt traurigerweise als „Drogen-Hauptstadt“ Österreichs – zu bekämpfen. Denn: „Nur mit genügend Beamten ist eine ausreichende Kontrolle der Hotspots, wie etwa rund um das Kremplhochhaus, möglich“.
Das im Volksmund auch als „Spinatbunker“ bekannte Gebäude sowie umliegende Spielplätze und Parkanlagen machten seit Jahren immer wieder als Drogen-Umschlagplatz negative Schlagzeilen – ein Umstand, über den sich vor einigen Jahren oft nur der Wochenblick ungeschönt zu berichten traute. Auch dank der blauen Handschrift in der Stadtpolitik sowie der Einrichtung von Schutzzonen ist das Problem mittlerweile weniger virulent – aber ständige Wachsamkeit im Bezug auf den sozialen Brennpunkt bleibt gefragt.
Denn nur allzu schnell könnte die Situation wieder kippen, ohne klare Kante gegen die Rauschgift-Dealer drohen Linz wieder jene schockierenden Szenen, die Wochenblick im Jahr 2016 am helllichten Tag (!) dokumentierte. Unsere Aufnahmen führten damals zu einem schnellen Ermittlungserfolg und halfen, das Problem im Bewusstsein der Politik zu verankern.
Problem mit kriminellen Afghanen allgegenwärtig
Aber auch im Bezug auf importierte Gewalt – insbesondere auch gegen Frauen und Kinder – braucht es nach Ansicht des freiheitlichen Politikers eine einsatzbereite Polizei in Linz. Die Länder und Gemeinden hätten immer noch „mit den Folgen des Migrationssturms des Jahres 2015 zu kämpfen“. Gerade die steigende Zahl sexueller und tödlicher Gewalt – speziell von mutmaßlichen Tätern aus Afghanistan – zeige dieses Problem auf.
Hier müsse man leider auch feststellen, dass in diesen Fällen „auch ein längerer Aufenthalt in Österreich oft zu keiner nennenswerten Anpassung oder auch nur zu einer Akzeptanz der heimischen Gesellschaftsordnung“ führe. Hier denkt Raml wohl nicht nur an den brutalen Mord an Leonie (13) in Wien, sondern die regelmäßigen Fälle straffällig werdender afghanischer Asylwerber in Linz, die besonders am Hauptbahnhof sowie in mehreren zuvor idyllischen Parkanlagen ihr Unwesen treiben.
Aufstockung trotz Top-Arbeit des Ordnungsdienstes nötig
Gleichzeitig verweist Raml auf die Erfolgsgeschichte des Linzer Ordnungsdienstes, dessen Kompetenzen seit Beginn seiner Amtszeit erweitert wurden. Dieser nehme der Polizei immer mehr Aufgaben ab, etwa den Kampf gegen illegale Bettelei. Auch das schafft Abhilfe, so der blaue Sicherheitsstadtrat: „So kann die Polizei ihren Fokus besser auf andere Dinge, wie etwa den Kampf gegen die Drogenkriminalität oder gegen die Gewalt setzen.“ Erst kürzlich schlug er ein Aufstockungskonzept für den Ordnungsdienst vor.
Diese wertvolle Unterstützung kann aber kein Anlass für das Innenministerium sein, um bei den eigentlichen Polizisten zu sparen. Denn: „Die Unterstützung des Ordnungsdienstes ist sehr wertvoll, trotzdem kann die Polizei nur mit ausreichend Personal bestmöglich arbeiten“. Ob Nehammer die Worte aus Linz erhört oder lieber wieder nur Symbolpolitik betreibt, wird sich weisen. Bislang sieht es nach Letzterem aus – erst kürzlich beschloss der ÖVP-Ressortchef im Bund beinhart, dass ausgerechnet in der Nacht jeder fünfte Polizisten eingespart wird!
Das könnte Sie auch interessieren:
- Linzer Stadtrat Michael Raml: Erfolgreiche Bilanz der freiheitlichen Politik
- Nehammer spart bei nächtlicher Sicherheit: 20% weniger Polizei
- Linzer Stadtpolitik fordert: ÖBB muss Migranten-Brennpunkt entschärfen
- Mitleid mit Sextätern? Grüne mobilisieren seit Jahren gegen Afghanen-Abschiebung
- Bekannter Brennpunkt: Wieder illegaler Nigerianer bei Drogendeal erwischt
Weiterlesen: Nehammer-Symbolpolitik zu wenig: Linz braucht dringend mehr Polizisten
Herr Kommissar Timmermans, Sie haben keine Ahnung, wovon Sie reden!
Von Janez Remškar
„Demokratie ist nicht nur Wahlen und Mehrheiten.“ Ein Artikel mit dieser Überschrift, über einem Bild von Kommissar Frans Timmermans, Exekutiv-Vizepräsident der Europäischen Kommission, einem gestandenen Politiker der niederländischen Sozialdemokraten, wie er von dem „unabhängigen“ Journalisten Peter Žerjavič, von der noch „unabhängigeren“ Zeitung Delo, geschrieben wurde, erschien auf der Titelseite von Delo am 10. Juli 2021. Timmermans‘ Meinung zu einem Foto von Mitgliedern der slowenischen Sozialdemokraten neben einem Richter zusammen mit dem Symbol des Kommunismus, dem roten Stern. Ich zitiere: „Persönliche Angriffe und Diffamierung von Richtern und Mitgliedern des EU-Parlaments, indem man Fotos zeigt und andeutet, dass sie etwas Unangemessenes tun oder dass es bedeutet, dass man dem Justizsystem nicht trauen kann oder dass es korrupt ist, stellt meiner Meinung nach eine Missachtung der Rechtsstaatlichkeit und der Gewaltenteilung dar“ (Ende des Zitats). Später fügte er noch dezidiert hinzu, dass dieser „Versuch der Diskreditierung ein Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit ist“.
Entschuldigen Sie, Herr Timmermans. Was soll das heißen? Ungeachtet der Tatsache, dass Sie von einem slowenischen Journalisten als erfahrener Politiker bezeichnet werden, kann ich Ihnen sagen, dass Sie offensichtlich keine Ahnung haben, was unter dem Symbol des roten Sterns alles für die Demokratie inakzeptabel, um nicht zu sagen grausam, gelaufen ist.
Die Richter Slavko Gazvoda und Matjaž Štok aus Maribor (Marburg) beim Picknick der Sozialdemokraten · Foto: Twitter
Hiesige Politiker und Richter haben unter diesem Symbol und mit diesem Symbol gehandelt. Sie wissen es vielleicht sogar, aber es ist Ihnen egal. Das möchte ich Ihnen auch gerne persönlich sagen. Ich bin ein Mann, der im früheren System Sloweniens in der Opposition war. Ich als Arzt (aber nicht nur ich) war schockiert war von der Botschaft der Jugoslawischen Volksarmee (JVA) unter dem Symbol des roten Sterns in ihrer Unteroffiziersschule in Belgrad 1974, dass Allende in Chile 1973 einen Fehler gemacht hatte, indem er nicht alle politischen Gegner tötete.
Ja, das ist genau das, was uns unter und im Namen des roten Sterns von den Hütern des Kommunismus über „Demokratie“ erzählt und damit gelehrt wurde. Ich hatte die Gelegenheit, die Erfahrungen eines Gefangenen auf der „Nackten Insel“ zu hören (eines „Zweimotorigen“ – das ist der Code für diejenigen, die zweimal auf dieser Gefängnisinsel waren), nämlich meines Lehrers in der Pathophysiologie der Atmung; dort wurde Umerziehung unter dem roten Stern praktiziert. Als Abgeordneter, Mitglied von Demos (Demokratische Opposition Slowenien) in der Staatsversammlung der Republik Slowenien 1990–1992, und mobilisiert im Krieg gegen die JVA-Soldaten, die den roten Stern trugen, wurde ich von eben diesen Soldaten mit dem Tod bedroht. Ich sage Ihnen, dass Sie keine Ahnung haben, wovon Sie reden, und Sie sollten sich schämen. Sie mögen gebildet sein, aber leider haben Sie in einem Land gelebt, das keine Erfahrungen mit dem Kommunismus gemacht hat. Es ist wahr, dass Ihre Vorfahren durch den Kolonialismus viel Elend verursacht haben. Das ist ein anderes Thema, und auch Sie können diese Befleckung nicht vermeiden.
Genauso wenig wie die slowenischen Kommunisten mit dem roten Stern einer historischen Verurteilung für ihre Taten entgehen können. Und deshalb ist der rote Stern kein Symbol einer demokratischen Partei und kann es auch nicht sein. Ansonsten hat die slowenische Nation in der Geschichte nie über ihre eigenen Grenzen hinaus gegriffen, wir haben nie nach fremden Gütern gegriffen. Leider haben wir einen Bruderkrieg unter uns erlebt, angeführt von den Kommunisten, den Revolutionären mit dem roten Stern, die nach dem Vorbild der kommunistischen Revolution in der Sowjetunion ein diktatorisches Regime mit massenhaften Liquidierungen politischer Gegner während und nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet haben. Herr Timmermans, wissen Sie davon? Es ist mehr als offensichtlich, dass Sie sich entweder Ihres Fehlers nicht bewusst sind oder, wie viele Sozialdemokraten in diesem Land, die immer noch den Kommunismus verherrlichen, nur dem Namen nach ein Sozialdemokrat sind. Selbst Ihre Wünsche, auf eine gute Ratspräsidentschaft für Slowenien zu hoffen, und Ihre danach folgenden Aussagen überwiegen nicht Ihre Überlegungen und Ihre Aussagen, die einen völligen Mangel an Verständnis für die politische Situation in diesem Land zeigen. Natürlich ist es jedem, auch mir, klar, dass Richter Mitglieder von politischen Parteien sein können. Es ist auch klar, dass sie unterschiedliche Weltanschauungen haben können. Es muss ihnen und Ihnen aber klar sein, dass das Auftreten von Richtern und Parteimitgliedern unter oder mit den Symbolen eines totalitären Regimes inakzeptabel ist. Ich frage mich allerdings, wie Sie die Anhänger des Nationalsozialismus und Faschismus in Europa sehen, wenn sie mit bekannten Symbolen wie dem Hakenkreuz auf der Straße auftreten. Mich würde interessieren, was Sie im Lichte all dessen von der Resolution des EU-Parlaments halten, in der totalitäre Systeme verurteilt werden. Unser Parlament hat unter Mitwirkung unserer Kommunisten, jetzt Sozialdemokraten, die den roten Stern nicht ablehnen, diese Resolution abgelehnt. Verzeihen Sie, Herr Timmermans, aber Sie haben völligen Unsinn erzählt, der nichts mit Rechtsstaatlichkeit zu tun hat. Noch weniger ist es eine Verleumdung der Richter, denn sie haben getan, was sie getan haben, und damit deutlich gezeigt, wie sehr ihnen die Demokratie am Herzen liegt. Sie wollen und arbeiten dafür, dass der rote Stern in Slowenien wieder zur Macht kommt, und damit alles, was daran unglücklich und inakzeptabel ist.
Richtig, Kommissar Timmermans: „Demokratie ist nicht nur Wahlen und Mehrheiten.“ Demokratie sollte eine ehrliche, am Menschen orientierte Politik sein, eine Politik, die weiß, wie man redet, eine Politik, die heilige Werte hat, die von der europäischen Geschichte hervorgebracht wurden, und nicht bloß eine profitorientierte Politik, wie sie von ziemlich vielen Sozialdemokraten und ihren Anhängern betrieben wird, die gleichzeitig behaupten, „mit ganzem Herzen“ für die Rechte der Arbeitnehmer zu kämpfen. Das haben wir schon im Kommunismus gesehen. Aber das wissen Sie eben nicht. Immer mehr Menschen in Slowenien sehen, trotz der überwiegend links dominierten Medien, dass in Slowenien die Worte der Sozialisten eine Sache sind, aber die Taten eine andere.Und das sollten Sie, wenn Sie ehrlich wären, als „erfahrener sozialdemokratischer Politiker“ ebenfalls wissen und kritisch hinterfragen bzw. sich darüber informieren. Aber Sie glauben blind den Worten „unabhängiger“ linksliberaler Journalisten, Journalisten, die schreiben, was immer ihnen in den Kopf kommt, auch wenn es Unwahrheiten sind. Solche Journalisten gibt es in Slowenien und in ganz Europa. Diese Leute vergessen aber in der Regel nicht zu sagen, dass sie sich unterdrückt, unfrei und sogar bedroht fühlen.
Wem wollen Sie etwas vormachen, Herr Timmermans? Wir haben viele Politiker Ihresgleichen unter den hiesigen Nachfolgern der Kommunisten, die nur ihren Namen geändert haben, obwohl sie nach wie vor den Roten Stern verherrlichen.
Janez Remškar ist Arzt und Kolumnist.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei DEMOKRACIJA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
EM-Sieg: Feiernde Italiener zerstören Corona-Propaganda
Italiener feiern Fußballeuropameisterschaft, 11. Juli 2021:
Italians celebrate Euro 2020 victory: ‚You can’t feel better than this‘
Und hier Argentinien (Sieg über Brasilien bei Südamerikameisterschaft):
Buenos Aires erupts as Argentina beat Brazil in Copa América final
Gewissheit für Schüler schaffen: Herbst ohne Impf-, Test-, Maskenzwang gefordert
Bildungsminister Heinz Faßmann kündigte bereits vor einigen Wochen an, dass er vor dem Schulstart seinen Fahrplan für das kommende Schuljahr bekanntgeben möchte. Er schwärmte von der Idee einer „Sicherheitsphase“ zu Beginn – und kann sich danach ein noch unklares Misch-Masch aus Impfung, Masken und Zwangstests vorstellen. Geht es nach den Freiheitlichen, ist ein solches Regime keine Option. Sie fordern daher Planbarkeit für Eltern und Kinder – und das Ende der unseligen Zwänge.
- Zurück zur Normalität: Freiheitliche für das Ende aller Zwänge
- Fordern Luftfilter im Klassenzimmer statt FFP2-Masken für Schüler
- Faßmann tätigt diffuse Aussagen zu Regelungen im Herbst
- Ständige Tests sind eine Belastung für Kinder und teuer
- FPÖ fordert Bildungsgipfel im Juli
Das ständige Testen als Basis für die Teilnahme am Präsenzunterricht ist nicht nur aufwändig und lästig für die Kinder, sondern auch noch teuer. Alleine in den vergangenen fünf Monaten gab die Regierung 139 Mio. Euro an Steuergeld für ihr Test-Regime aus – und das, obwohl sich die positiven Tests bereits anfangs im Zehntel-Promille-Bereich bewegten. Dieses Geld hätte man genauso gut etwa für Raumluft-Reiniger ausgeben können – eine Forderung, welche Ex-Parteichef Norbert Hofer bereits im Frühjahr aufwarf und dessen Nachfolger an der Parteispitze, Herbert Kickl, nun bekräftigte.
Türkis-grüne Maskenpflicht-Schikane statt sauberer Luft
Seit Anbeginn der sogenannten Pandemie müssen sogar regierungshörige Medien und Experten zugeben, dass das Virus – das für junge Menschen ohnehin nahezu ungefährlich verläuft – sich hauptsächlich in Innenräumen überträgt. Aber anstatt auf regelmäßiges Lüften im Sommer oder Raumluft-Reiniger in der kalten Jahreszeit zu setzen, versteifte sich Türkis-Grün darauf, Kindern stundenlang FFP2-Masken beziehungsweise „Mund-Nasen-Schutz“ aufzubürden – obwohl sie nachweisliche keine Seuchentreiber sind.
Und diese Strategie könnte nach der Vorstellung Faßmanns durchaus auch im Herbst wieder zum Einsatz kommen. Dabei wies eine bahnbrechende internationale Studie erst kürzlich nach, dass etwa der Kohlendioxid-Gehalt unter Masken bei Schulkindern bereits nach drei Minuten Tragedauer den zulässigen Grenzwert im Schnitt um das Siebenfache übersteiget (Wochenblick berichtete). Die negativen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit sind ebenso einhellig wissenschaftlich dokumentiert. Gleichzeitig ergab eine deutsche Studie, dass Luftreiniger das Infektionsrisiko senken und empfiehlt, sie in Schulgebäuden einzubauen.
FPÖ will alte Normalität statt Zwangs-Regime
Auch vor diesem Hintergrund kommt eine Wiederkehr dieser Maßnahme für die FPÖ nicht infrage. Es gelte, einen „ordentlichen Präsenzunterricht für alle Schüler“ zu gewährleisten. Dabei dürfe es keinerlei „Impf-, Test- und Maskenzwang geben“. Denn wie Kickl und der freiheitliche Bildungssprecher Hermann Brückl in einer gemeinsamen Pressekonferenz betonten, bräuchten Schüler, Eltern und Lehrer eine „Planbarkeit in Form der gewohnten alten Normalität“.
Daher müsse ein Bildungsgipfel noch im Juli her – Faßmann dürfe sich in diesen wichtigen Fragen nicht bis in den August Zeit lassen. Damit die Schüler allfällige Defizite aus dem erzwungenen Fernunterricht nachholen könnten, kämen wiederum Block-Veranstaltungen im Herbst, Lernangebote im Sommer oder Zweiteilungen von Klassen in den Kernfächern infrage, wo sich die Lehrer dann den Fragen der einzelnen Schüler besser widmen können. Für den Mehrbedarf an Personal könne man Nachhilfe-Institute hinzuziehen oder Lehramtsstudenten ein bezahltes Praktikum ermöglichen.
Alles für die Impfung – kommt bald Schüler-Impfpflicht?
Dass es nicht nur beim bisherigen Masken- und Testzwang bleibt, sondern am Ende sogar eine Kinder-Impfpflicht für den Schulbesuch gibt, stellt die Regierung bislang vehement in Abrede. Die Sorge, dass sie ihre Meinung ändert ist allerdings groß. Denn schon jetzt möchte die türkis-grüne Regierung nämlich bei 12- bis 15-jährigen eifrig Propaganda für das „Jaukerl“ machen und dafür sogar die Vertreter der Religionsgemeinschaften einspannen. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein erfand für dieses Ziel sogar vor laufenden Kameras eine vermeintliche WHO-Empfehlung zur Jugendimpfung!
Andererseits kann sich der grüne Minister sogar eigene Impfstraßen in größeren Schulen vorstellen. Berufen könnten sich die Verantwortliche wiederum auf das umstrittene, aber relativ aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) zur Masern-Impfpflicht bei Kindern im benachbarten Tschechien, wonach diese nicht gegen die Menschenrechte verstoße. Zumal die Propaganda-Medien der Regierung bereits immer höhere Durchimpfungsraten nennen, ab welcher eine angebliche „Herdenimmunität“ erst eintrete…
Das könnte Sie auch interessieren:
- Knallhart-Regime im Herbst? So will Faßmann unsere Kinder weiter gängeln
- „Delta“-Panik: So ungeniert fordern Mückstein & ORF totale Durchimpfung
- Schwindel-Mückstein: Grüner Minister erfindet WHO-Empfehlung für Kinder-Impfung
- Bereits nach 3 Minuten schädlich: Schüler müssen trotzdem weiter Maske tragen!
- Dutzende Forscher belegen: Kinder sind keine „Superspreader“
- Studien belegen: Masken für Kinder sind unwirksam aber schädlich
- Skandal-Urteil: Impfpflicht bei Kindern kein Verstoß gegen Menschenrechte
- Zuletzt 0,04% positiv: Trotzdem weiter absurde Zwangstests an Schulen
Weiterlesen: Gewissheit für Schüler schaffen: Herbst ohne Impf-, Test-, Maskenzwang gefordert
WHO gibt neue Empfehlungen heraus: „Bearbeitung des menschlichen Erbguts“ für die Förderung der öffentlichen Gesundheit
Wikipedia schreibt: Das Genom, auch Erbgut eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS = DNA) oder Ribonukleinsäure (RNS = RNA) bei RNA-Viren, bei denen RNA anstelle von DNA als Informationsträger dient. Im abstrakten Sinn versteht man darunter auch die Gesamtheit der vererbbaren Informationen (Gene) eines Individuums.
Zwei neue Berichte, die am 12. Juli von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht wurden, enthalten die ersten globalen Empfehlungen zur Etablierung von „Human Genome Editing (Bearbeitung des menschlichen Genoms )“ als Instrument für die öffentliche Gesundheit, wobei der Schwerpunkt auf Sicherheit, Wirksamkeit und Ethik liegt.
Die zukunftsweisenden neuen Berichte sind das Ergebnis der ersten breit angelegten, globalen Konsultation, die sich mit dem somatischen, keimbahnspezifischen und vererbbaren Human Genome Editing befasste. An der Konsultation, die sich über zwei Jahre erstreckte, nahmen Hunderte von Teilnehmern teil, die unterschiedliche Perspektiven aus der ganzen Welt vertraten, darunter Wissenschaftler und Forscher, Patientengruppen, Glaubensführer und indigene Völker.
„Humanes Genom-Editing hat das Potenzial, unsere Fähigkeit zur Behandlung und Heilung von Krankheiten zu verbessern, aber die volle Wirkung wird sich nur entfalten, wenn wir es zum Nutzen aller Menschen einsetzen, anstatt die gesundheitliche Ungleichheit zwischen und innerhalb von Ländern weiter zu verschärfen“, sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor.
Zu den potenziellen Vorteilen der Genom-Editierung beim Menschen gehören eine schnellere und genauere Diagnose, gezieltere Behandlungen und die Vorbeugung von genetischen Störungen. Somatische Gentherapien, bei denen die DNA eines Patienten verändert wird, um eine Krankheit zu behandeln oder zu heilen, wurden bereits erfolgreich zur Behandlung von HIV, Sichelzellenanämie und Transthyretin-Amyloidose eingesetzt. Die Technik könnte auch die Behandlung einer Vielzahl von Krebsarten erheblich verbessern.
Es bestehen jedoch einige Risiken, z. B. beim Keimbahn- und vererbbaren Human Genome Editing, bei dem das Genom menschlicher Embryonen verändert wird und an nachfolgende Generationen weitergegeben werden könnte, wodurch die Eigenschaften der Nachkommen verändert werden.
Die heute veröffentlichten Berichte geben Empfehlungen zur Steuerung und Überwachung des Human Genome Editing in neun einzelnen Bereichen, darunter Register für Human Genome Editing, internationale Forschung und medizinische Reisen, illegale, nicht registrierte, unethische oder unsichere Forschung, geistiges Eigentum sowie Bildung, Engagement und Befähigung. Die Empfehlungen konzentrieren sich auf Verbesserungen auf Systemebene, die notwendig sind, um in allen Ländern Kapazitäten aufzubauen, die gewährleisten, dass Human Genome Editing sicher, effektiv und ethisch vertretbar eingesetzt wird.
Die Berichte bieten auch einen neuen Governance-Rahmen, der spezifische Instrumente, Institutionen und Szenarien identifiziert, um die praktischen Herausforderungen bei der Implementierung, Regulierung und Überwachung der Forschung am menschlichen Genom zu veranschaulichen. Der Governance-Rahmen bietet konkrete Empfehlungen für den Umgang mit spezifischen Szenarien, wie z. B.:
- Eine hypothetische klinische Studie zur somatischen Bearbeitung des menschlichen Genoms für die Sichelzellenkrankheit, die in Westafrika stattfinden soll
- Vorgeschlagene Anwendung von somatischem oder epigenetischem Genome Editing zur Verbesserung der sportlichen Leistung
- Eine imaginäre Klinik mit Sitz in einem Land mit minimaler Aufsicht über vererbbares Human-Genom-Editing, die diese Dienste internationalen Kunden nach In-vitro-Fertilisation und Präimplantationsdiagnostik anbietet
„Diese neuen Berichte des beratenden Expertenkomitees der WHO stellen einen Sprung nach vorne für diesen Bereich der sich schnell entwickelnden Wissenschaft dar“, sagte die leitende Wissenschaftlerin der WHO, Dr. Soumya Swaminathan. „Während die globale Forschung tiefer in das menschliche Genom eindringt, müssen wir die Risiken minimieren und die Möglichkeiten nutzen, die die Wissenschaft für eine bessere Gesundheit für alle und überall bietet.“
Was sind die nächsten Schritte?
Die WHO wird:
- ein kleines Expertenkomitee einberufen, um die nächsten Schritte für das Register zu erörtern, einschließlich der Frage, wie klinische Studien, bei denen bedenkliche Technologien zur Bearbeitung des menschlichen Genoms eingesetzt werden, besser überwacht werden können
- Multisektorale Stakeholder einberufen, um einen zugänglichen Mechanismus für die vertrauliche Meldung von Bedenken über möglicherweise illegale, nicht registrierte, unethische und unsichere Human Genome Editing-Forschung und andere Aktivitäten zu entwickeln
- Als Teil der Verpflichtung, „Bildung, Engagement und Befähigung“ zu erhöhen, führen Sie regionale Webinare durch, die sich auf regionale/lokale Bedürfnisse konzentrieren. Arbeit innerhalb der Wissenschaftsabteilung, um zu überlegen, wie ein inklusiver globaler Dialog über Pioniertechnologien aufgebaut werden kann, einschließlich UN-übergreifender Arbeit und der Schaffung webbasierter Ressourcen für zuverlässige Informationen über Pioniertechnologien, einschließlich Human Genome Editing.
Der Beitrag WHO gibt neue Empfehlungen heraus: „Bearbeitung des menschlichen Erbguts“ für die Förderung der öffentlichen Gesundheit erschien zuerst auf uncut-news.ch.
WEF 2020: Bald werden Unternehmen und Regierungen die Menschen hacken können
Wenn man genug über Biologie weiß und genug Rechenleistung und Daten hat, kann man meinen Körper, mein Gehirn und mein Leben hacken, sagte der israelische Historiker und Zukunftsforscher Yuval Noah Harari auf dem Weltwirtschaftsforum Anfang 2020.
„Sie können mich besser verstehen, als ich mich selbst verstehe“, sagte er. „Sie können herausfinden, was für ein Mensch ich bin, was meine politischen Ansichten sind, was meine sexuelle Orientierung ist, was meine psychischen Schwächen sind und was meine tiefsten Ängste sind.“
„Sie wissen mehr über mich, als ich über mich selbst weiß“, betonte Harari. „Das können Sie nicht nur mit mir, sondern mit allen machen. Ein System, das uns besser versteht, als wir uns selbst verstehen, kann unsere Gefühle und Entscheidungen vorhersagen, kann unsere Gefühle und Entscheidungen manipulieren und kann letztendlich Entscheidungen für uns treffen.“
In der Vergangenheit haben dies viele Tyrannen und Regierungen vergeblich versucht. Sie wussten nicht genug über Biologie und hatten nicht genug Rechenleistung und Daten, um Millionen von Menschen zu hacken, sagte der Zukunftsforscher.
Bald werden einige Unternehmen und Regierungen in der Lage sein, systematisch alle Menschen zu hacken, prognostizierte er. „Wir sind jetzt hackbare Tiere“, sagte er.
Der Beitrag WEF 2020: Bald werden Unternehmen und Regierungen die Menschen hacken können erschien zuerst auf uncut-news.ch.


