Kategorie: Nachrichten
Welche Geheimnisse birgt die Krone auf der Pressburger St. Martins-Kathedrale?
Der Blitz schlug mehrmals in den Turm der Kathedrale ein und die Krone hat mehrere Einschusslöcher
Die Legende besagt, dass die Krone auf der Spitze des Turms des St. Martins-Doms so groß ist, dass sogar ein Pferd mit einer Kutsche darauf laufen kann, oder dass eine Kante des Kissens, auf dem die Krone liegt, so lang ist wie ein Tisch, auf dem sich zwölf Männer hinlegen und ausstrecken könnten. Keine dieser Legenden ist wahr. Trotzdem birgt die Krone noch einige Geheimnisse.
Achtzehn Krönungen
Die Krone ist der Stephanskrone nachempfunden und ist das prominenteste Symbol des Krönungstempels. Bratislava, damals Pressburg oder Pozsony, wurde zur Krönungsstadt, nachdem die osmanischen Truppen 1526 die ungarische Armee bei Mohács besiegten und tiefer in das Gebiet des ungarischen Königreichs vordrangen, wo sie die ursprüngliche Krönungsstadt Székesfehérvár (Stuhlweißenburg) eroberten.
Der Martinsdom war von 1563 bis 1830 Schauplatz von insgesamt 18 Krönungen. 11 Monarchen, darunter Maria Theresia im Jahre 1741, wurden dort gekrönt, zusammen mit sieben königlichen Ehepartnern.
„Die Benennung der Krone nach dem heiligen Stephan ist etwas irreführend, denn es ist schon lange bekannt, dass der erste König von Ungarn, der heilige Stefan, mit Sicherheit nicht mit dieser Krone gekrönt wurde“, sagte Patrik Baxa während eines Vortrags über die Krone vom Domturm. Baxa studiert an der Fakultät für Architektur der Slowakischen Technischen Universität in Bratislava und ist sehr an der Geschichte des Krönungstempels interessiert. „Die Krone, die wir heute unter diesem Namen kennen, wurde mehr als zweihundert Jahre später aus älteren Schmuckstücken zusammengesetzt. Sie besteht aus zwei Teilen, dem unteren griechischen und dem oberen lateinischen.“
Kreuz oder Krone
Viele Menschen fragen sich, wie es möglich ist, dass die Spitze des Kirchturms von einer Krone und nicht, wie sonst üblich, von einem Kreuz geziert wird. Baxa weist darauf hin, dass dies nichts Ungewöhnliches ist.
„Zur Zeit des Königreichs Ungarn war die Darstellung der Krone ein verbindliches Symbol und wurde auf allen öffentlichen Gebäuden angebracht, die nach dem Willen des Königs gebaut wurden oder einem staatlichen Zweck dienten“, so Baxa. Auch auf anderen Sakralbauten war die Krone zu finden.
Die erste Krone
Die aktuelle Krone ist bereits die zweite, die die Spitze des Martinsdoms ziert. Die erste wurde am 15. Oktober 1765 zu Ehren von Kaiserin Maria Theresia, die an diesem Tag ihren Namenstag feierte, feierlich angebracht. Damals ersetzte die Krone das bis dahin typische lateinische Kreuz.
Die Installation der Krone war Teil des barock-klassizistischen Umbaus des Domturms, nachdem im Mai 1760 ein Blitz in den ursprünglichen kleinen repräsentativen gotischen Turm eingeschlagen war.
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Delta-Variante in Lampedusa: 1000 illegale Einwanderer angelandet, natürlich ohne Green Pass
Die sizilianische Insel stöhnt unter einer neuen Welle von illegalen Migranten
212 illegale Einwanderer kamen gestern mit 10 verschiedenen Booten in Lampedusa an. Am Hotspot in Contrada Imbriacola befinden sich derzeit 967 illegale Einwanderer, obwohl dessen maximale Kapazität eben für 250 reicht.
Um Mitternacht spürte eine Patrouille der Guardia di Finanza 17 Tunesier, darunter zwei Frauen, direkt am Molo Madonnina auf. Sie waren gerade mit einem 5‑Meter-Gummiboot von Bord gegangen, das beschlagnahmt wurde. Eine Stunde später, 5 Meilen vor der Küste, spürte das Patrouillenboot G119 ein Boot mit 13 Tunesiern auf, während zur gleichen Zeit das Patrouillenboot V2067 ein 8‑Meter-Boot mit 12 Personen stoppte. Südlich der Küste wurden um 2.15 Uhr weitere 13 Tunesier festgenommen, während 4 Meilen weiter südlich zwei Boote mit jeweils 14 Migranten an Bord gestellt wurden. Um 3.15 Uhr arretierte die Finanzpolizei 15 Tunesier, darunter 6 Frauen, in der Via Madonna, und im Morgengrauen spürten die Carabinieri am Madonnina-Pier 12 Personen auf, die gerade von Bord gegangen waren. Um 6.00 Uhr morgens schiffte das Patrouillenboot V2067 Roan der Guardia di Finanza 13 Männer am Pier von Favarolo aus, und kurz darauf nahm die G119 Roan, ebenfalls von der Guardia di Finanza, 74 Subsaharaner auf, darunter 3 Frauen und ein Minderjähriger. Schließlich stoppte eine Streife der Finanzpolizei 15 Sub-Saharaner in der Via Madonna, denen es gelang, ohne Alarm und Rettung von Bord zu gehen. Ihr Boot ist in diesem Fall noch nicht gefunden worden.
Einhundert illegale Einwanderer werden auf der Linienfähre Sansovino eingeschifft, die am Abend in Porto Empedocle (Sizilien) ankommen soll. Inmitten von Touristen. Die Präfektur von Agrigento organisiert zudem den Transfer von etwa 150 „Gästen“ aus dem Hotspot Lampedusa mit Patrouillenbooten, die sie nach Pozzallo bringen sollen. Im Moment gibt es keine Pläne für Quarantäneschiffe, da die Azzurra, auf der gestern 100 der in den letzten Stunden angelandeten illegalen Einwanderer an Bord genommen wurden, nach Augusta ausgelaufen ist.
Die italienische Regierung will die Italiener zum Green Pass zwingen, lässt aber andererseits illegale Migranten ohne jedliche Kontrollen ins Land.
Die Delta-Variante wurde bereits bei mehreren Einwanderern aus Bangladesch entdeckt, die auf Lampedusa gelandet sind. Man muss kein Souveränist sein, um das Paradoxon zu erkennen, dass illegale Einwanderer freier sind als Italiener und dass die Ankunft irregulärer Einwanderer – die aus offensichtlichen Gründen viel weniger kontrolliert werden – die Gefahr birgt, nicht nur den Green Pass zu vereiteln, sondern auch die Anstrengungen, die italienische Arbeiter und Unternehmer in den letzten Monaten unternommen haben.
Quelle: VoxNews
Interview mit Marco Bertolini, ehemaliger Kommandeur des italienischen obersten Einsatzkommandos
Die einzige Möglichkeit, diese Invasion zu stoppen, ist eine Seeblockade. Aber zuerst brauchen wir ein Bewusstsein: Sie sind Invasoren, keine „Flüchtlinge“. Die Italiener wissen es, die Regierung weiß es auch, aber die Regierung will sie benutzen, um die „zweite Welle“ zu provozieren und sich an ihre eigene parlamentarische Minderheit zu klammern.
Marco Bertolini, ehemaliger Kommandeur des COI, des truppenübergreifenden obersten Einsatzkommandos, erklärt in einem Interview, was man gegen das tun soll, was er als „Invasion“ und nicht als „Einwanderung“ bezeichnet.
General, wie ist die Situation in Italien?
„Italien liegt im Zentrum des Mittelmeers und im Mittelmeerraum müssen wir stark sein, politisch, wirtschaftlich, kulturell und, warum nicht, auch militärisch. Unser Land will jedoch keine Gewalt anwenden. In diesem Bereich prallen die Interessen anderer sehr starker Länder aufeinander, die die klassischen Eisengefäße sind, und wenn wir uns als Tongefäß hinstellen, weil wir poröse Grenzen haben, weil wir jeden aufnehmen, der kommt, weil wir passiv gegenüber den politischen und militärischen Initiativen anderer sind, werden wir dafür teuer bezahlen“.
Wo werden wir Ihrer Meinung nach landen, wenn wir diesen Weg weitergehen?
„Wenn wir so weitermachen, werden wir verschwinden. Die Leute benutzen den Begriff Souveränität, als wäre er eine Blasphemie, und vergessen dabei, dass es der Wert ist, auf den das Militär, aber auch die Minister, geschworen haben.“
Glauben Sie, dass sich mit der von Osteuropa vorgeschlagenen Linie etwas ändern würde?
„Sicherlich könnten wir weniger passiv gegenüber der Einwanderung sein. Das Problem muss in Afrika gelöst werden, aber wir können nicht Jahre warten. Wie können wir den Durchfluss reduzieren? Wir können keine Mauer mitten im Mittelmeer bauen, aber wir können z.B. die NGOs aufhalten“.
Apropos NGOs, was halten Sie von deren Arbeit?
„Sie müssen aufhören, Migranten aufzunehmen und zu uns zu bringen, wir müssen sie passiv ertragen, denn sie werden hier bleiben. Jetzt gibt es sogar fast einen Fährbetrieb, der sicher nicht in unserem Interesse ist.“
Was könnte noch getan werden?
„Die Debatte in Italien darüber, was gegen dieses Phänomen zu tun ist, konzentriert sich darauf, wie man sie aufnehmen und verteilen kann, stattdessen sollte sie sich darauf konzentrieren, wie man sie stoppen kann“.
Glauben Sie, dass hinter dieser Invasion ein Plan steckt?
„Es gibt Politiker, die sagen, dass wir Migranten brauchen, weil wir keine Kinder mehr bekommen. Sie vergessen aber zu sagen, dass die Gründe, warum wir keine Kinder mehr bekommen, in den Entscheidungen liegen, die sie selber getroffen haben, denn die Familie wurde zerstört, es gab eine Politik gegen die Geburtenrate, demütigende Maßnahmen für die natürliche Familie zugunsten einer sterilen Familie, die nicht gut für uns sind. Wir brauchen junge Leute, aber wir können sie nicht importieren, und wir können Italiener nicht durch erworbene Bürger ersetzen, die einen Pass bekommen“.
Unnötig zu sagen, dass sich unter Salvini alles verändert hatte. Die Anlandungen von illegalen Migranten wurde von durchschnittlich über hunderttausend auf knapp über dreitausend reduziert. De Häfen wurden für die NGOs geschlossen. Wiederholte Abweisungen in Libyen. Aber es ist vor allem das Narrativ, das sich verändert hat: Jetzt reden wir nicht mehr darüber, wie man illegale Migranten umsiedelt, sondern wie man sie nicht ankommen lässt.
Auch wenn es immer noch einige gibt, selbst in der Regierung, die auf diesem Weg ins Verderben beharren. Aber wir werden gewinnen.
Quelle: VoxNews
Eine Anatomie der neuen Herrscher dieser Welt
Wir stehen wieder am Beginn der 20er-Jahre. Wenn wir zurückblicken, fragen wir uns: Werden sie wieder golden für wenige und grausam für viele – wie die letzten 20er-Jahre vor einem Jahrhundert? Das damalige Jahrzehnt war von Krisen geprägt. Überall tauchten apokalyptische Reiter auf und verbreiteten Angst und Schrecken, Elend und Tod. Die Völker sammelten sich wie heute um ihre Eliten und suchten Schutz.
Die jüdische Journalistin Gabriele Tergit notiert im Jahr 1920 über die Stimmung in Berlin, Paris und New York, dass man «die apokalyptischen Reiter zu gut kannte, als dass man sich noch über einen mehr gewundert hätte». Tergit hatte gerade den Ersten Weltkrieg erlebt, der weltweit über 15 Millionen Menschen das Leben gekostet hatte. Zu seinem Ende brach die Spanische Grippe aus. Diese Seuche kostete bis zu 50 Millionen zusätzliche Menschenleben.
Weitere Reiter des Unheils folgten. Sie überzogen die Welt mit immer neuen Krisen. Manche von ihnen waren gut erkennbar, manche aber zeigten sich erst, als sich eine noch grössere Katastrophe anbahnte. Heute, hundert Jahre später, zu Beginn der 2020er-Jahre, begegnen wir erneut apokalyptischen Gestalten. Es sind die Wiedergänger der früheren. Manche erkennen wir sofort, andere weniger oder überhaupt nicht. Geschichte wiederholt sich zwar nicht, aber bestimmte Gefahren und Risiken durchaus.
Der Sturm auf das Kapitol im Januar 2021 zeigt: Fast hätte dort eine kleine Machtclique eine der stabilsten Demokratien der Welt an den Kipppunkt gebracht. Immer wieder können sie Krisen in Katastrophen verwandeln. So wie in den 1920er- und 1930er-Jahren: Die Krisen kulminierten zur Katastrophe von Diktatur und Weltkrieg. Doch es war nicht der apokalyptische Reiter der Pandemie von 1920, der die endgültige Katastrophe heraufbeschwor. Auch nicht die Hyperinflation von 1923, die die deutsche Bevölkerung enteignete, oder der Börsencrash von 1929 – so wenig wie die Weltwirtschaftskrise von 1930 oder die Massenarbeitslosigkeit…
Es war damals eine kleine Gruppe von Reichen und Einflussreichen, die das verbrochen hat. Sie bildeten die Elite, auf deren Krisenmanagement die deutschen Bürger ihre Hoffnung setzten. Diese Elite sollte vermeiden, dass die Krisen sich zu einer Katastrophe auswuchsen. Aber ihre Worte und ihre Taten standen in einem Widerspruch. An ihren Taten hätte man sie erkennen können. Doch da war es schon zu spät.
Darum müssen wir heute, angesichts neuer Krisen, besonders darauf achten, ob die Reden der Eliten sich mit ihren Taten decken oder ihnen widersprechen. Damals predigten sie Gemeinsinn, Demokratie und Frieden, verstiessen aber selbst dagegen. So wurden diese Kasten zum apokalyptischen Reiter. Sie täuschten die Bevölkerung und zerstörten die Demokratie…

Heute gibt es eine neue Krise, die Covid-Pandemie, und es gibt neue Eliten. Die Deutschen haben die Unheilgestalten der Zwischenkriegszeit nicht ganz vergessen. Sie hoffen, dass die Eliten der heutigen, der zweiten deutschen Demokratie, aus den Katastrophen gelernt haben und es dieses Mal besser machen…
Zusätzlich stehen heute neue apokalyptische Reiter am Horizont bereit: eine mögliche neue Weltwirtschaftskrise…, Hyperinflation, drohende Staatsbankrotte, Klimakrisen und Massenarbeitslosigkeit, aber auch autoritäre und radikale Politiker, die auf ihre Chancen lauern. Und warum gelten die heutigen Eliten als Kasten? Die afro-amerikanische Pulitzer-Preisträgerin Isabel Wilkerson liefert dafür die Begründung.
Sie hat den Begriff treffend in ihrem aktuellen Buch «The Caste» definiert. Darin arbeitet sie sechs Säulen heraus, auf denen das Kastenwesen bis heute aufbaut – ob es sich nun durch rassistische, soziale oder moralische Kriterien bestimmt. Denn die neuen Kasten grenzen und kapseln sich mit Hilfe sowohl eines ethnischen wie eines sozialen Rassismus ab.
Wilkerson arbeitet folgende Herrschaftsprinzipien der Kasten heraus: Erbfolge; Endogamie oder strenge Auswahl der Zulassung zur Kaste; Förderung harter Hierarchien in der Gesellschaft; «Reinheit» der eigenen Mitglieder; angeborene Überlegenheit gegenüber der angeborenen Unterlegenheit der übrigen Mitglieder; Entmenschlichung und Stigmatisierung «niederer Kasten»; Gewalt und Terror zur Abgrenzung nach unten.
Der Kenner der sogenannten Superklasse, der ehemalige amerikanische Politiker David Rothkopf, hat die obersten Geld- und Politikkasten des 21. Jahrhunderts schon 2008 grob skizziert: «Menschen, deren Entscheidungen Tag für Tag riesige Vermögenswerte auf Märkten verschieben, rund um den Globus Arbeitsplätze schaffen, verlagern oder abbauen und über das Schicksal von Regierungsprogrammen, manchmal sogar ganzer Regierungen befinden.»
Die Zehnerjahre mit weltweitem Wachstum und die Corona-Krise haben Macht und Einfluss dieser winzigen Minderheit der Weltbevölkerung weiter ausgedehnt. Und sie haben sie auch in Deutschland stärker denn je ermächtigt. Folgende Fragen stehen deshalb zur Debatte: Konzentrieren die Geldeliten möglicherweise Vermögen und Macht in einer nie dagewesen Weise und vergrössern damit den Abstand zu den restlichen 90 bis 99 Prozent der Bevölkerung?
Schotten sie sich in exklusiver Weise ab und schützen sich, wie das den Eliten in der bisherigen Geschichte der Menschheit bisher nie möglich war – nicht einmal in den Zeiten von Feudalismus und Absolutismus? Und gefährden diese Eliten damit die Demokratie, die soziale Gerechtigkeit, aber auch das ökologische Gleichgewicht insgesamt? Die Antworten auf diese Thesen werden zeigen, was neu ist an den Geld- und Politikeliten und was sich wiederholt.
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Hans-Christian Lange ist früherer Kanzleramtsberater und Top-Manager, dann Gewerkschaftsgründer. Er gründete die erste deutsche Band- und Leiharbeitergewerkschaft SOCIAL PEACE und ist heute Vorsitzender der von Sahra Wagenknecht initiierten Protestbewegung AUFSTEHEN in Bayern. Über sein Buch sprach er unlängst mit dem Westend-Verlag.
Hans-Christian Lange, «An ihren Taten sollt ihr sie erkennen». Westend, Frankfurt 2021. ISBN: 978-3-8648-9-330-8, 256 Seiten. 20 Euro. Weitere Infos und Bestellung hier.
Gen-Spritze für den Glauben
Religiöse Führer übernehmen in der Corona-Inszenierung eine besonders unmenschliche Rolle: Statt ihre «Schäfchen» davor zu bewahren, sich als Laborratten für experimentelle Gen-Injektionen missbrauchen zu lassen, profilieren sich sowohl der Dalai Lama als auch der Papst als Impf-Treiber.
Die neueste Anekdote: Nur vollständig geimpfte Gläubige werden an den Veranstaltungen von Papst Franziskus teilnehmen dürfen, die der Pontifex während seines Besuch in der Slowakei vom 12. bis 15. September abhalten wird.
Diese Apartheid entschuldigte die spanische Zeitung El Periódico am 20. Juli so:
«Die Behörden ergreifen die Massnahme aus Sicherheitsgründen und um die Anzahl der Teilnehmer nicht radikal begrenzen zu müssen.»
Der slowakische Gesundheitsminister Vladimir Lengvarsky habe erklärt, das Ziel dieser Massnahme sei, «so vielen Menschen wie möglich (…) die Teilnahme» an diesen Veranstaltungen zu ermöglichen.
Weiterhin liess El Periódico wissen:
«Papst Franziskus fordert die Bürger auf, sich impfen zu lassen, und kritisiert das ‹selbstmörderische Leugnertum› von Impfgegnern.»
Am Rande: Das Oberhaupt des Vatikans hat Impfkritiker schon im Januar mit solchen Aussagen beleidigt. Das Portal Euronews titelte damals: «Papst Franziskus nennt Anti-Impf-Bewegung selbstmörderische Leugner.»
Europäisches Parlament fordert die Aussetzung von Patenten auf Corona-«Impfstoffe»
In einer Erklärung vom 10. Juni 2021 schlägt das Europäische Parlament vor, die Verhandlungen über eine vorübergehende Aussetzung des TRIPS-Übereinkommens der Welthandelsorganisation (WTO) zu Patenten aufzunehmen. Mit dem TRIPS-Übereinkommen sind die Rechte des geistigen Eigentums durch Patente geschützt, so auch die für Gen-Präparate. Die Europäische Kommission hingegen sprach sich gegen die Aussetzung des Patentschutzes für genetische «Impfstoffe» aus.
Mit dem Verzicht auf Patentschutz werde der weltweite Zugang zu preisgünstigen medizinischen Erzeugnissen gegen Covid-19 verbessert. Freiwillige Lizenzvereinbarungen zwischen Entwicklern und Herstellern seien wichtig, um die weltweite Impfstoffproduktion langfristig zu ermöglichen. Um Engpässe in der Produktion zu vermeiden, ruft das Parlament die EU auf, Beschränkungen bei der Ausfuhr rasch zu beseitigen und ihre Ausfuhrgenehmigungen transparent zu gestalten. Besonders die USA und Grossbritannien werden aufgefordert, ihr Ausfuhrverbot für Impfstoffe und Rohstoffe umgehend aufzuheben. Die Abgeordneten weisen darauf hin, dass elf Milliarden Dosen zur Impfung von 70 Prozent der Weltbevölkerung benötigt würden.
Der überwiegende Teil der weltweit 1,6 Milliarden Impfdosen sei zum grossen Teil in Industrieländern verabreicht worden. Im Gegensatz dazu hätten nur 0,3 Prozent der Menschen in den 29 ärmsten Ländern den Impfstoff erhalten. Besonders in Afrika müsse die Produktion unterstützt werden. Ein wichtiges Instrument dafür sei der globale Verteilungsmechanismus Covax. Das Parlament fordert die EU und ihre Partner auf, den Beitrag an Covax deutlich aufzustocken. Zusätzlich wird gefordert, dass künftige Abnahmegarantien vollständig offengelegt werden – vor allem für «Impfstoffe der nächsten Generation».
Über die moderne Sklavenhaltung der Menschen
Der Kurzfilm «Die Art der Menschenhaltung ist an ihrem Ende angelangt» beschreibt, wie wir durch ein perfektioniertes System der modernen Sklaverei unterjocht werden. Die Lage eskaliert und immer mehr Menschen begreifen, dass sie wie Tiere gehalten und ausgebeutet werden. Der Film gibt auch zu bedenken: je dreister die Tyrannei wird, desto eher könnte sie sich selbst abschaffen. Das Video von «MoYoSTudio Bärlin» stammt aus dem Jahr 2017, ist aber aktueller denn je.
Gute und böse Demonstranten – brav zurecht „geframed“ in der ARD
Das Demonstrationsrecht gilt in Deutschland offenbar nur noch für diejenigen uneingeschränkt, die brav auf Zeitgeist-Linie sind und die Regierung nicht kritisieren. Die dürfen auch gegen Auflagen verstoßen – und Gebühren-Sender biegen dafür die Realität zurecht.
Der Beitrag Gute und böse Demonstranten – brav zurecht „geframed“ in der ARD erschien zuerst auf reitschuster.de.
Israelischer Corona-Widerstand: Ersetzen Sie „Ungeimpfte“ mit „Juden“ und Sie werden schockiert sein
Gerade in Israel wird mit besonderer staatlicher Härte und Rücksichtlosigkeit gegen sogenannte „Impfverweigerer“ vorgegangen, während das Corona-Regime seit Monaten eine schier unglaubliche Propaganda betreibt. Dabei wurde bisher alles probiert, von der Impf-Apartheid, über den Grünen Pass, bis hin zur versuchten vollständigen Impfung aller Israelis. Das Widerstandskollektiv „Freedom Israel“ kämpft seit Beginn der P(l)andemie nahezu alleine gegen die (Gesundheits-)Diktatur in dem jüdischen Staat. Nun wurde ein Kurzfilm produziert, der die Landsleute und auch alle anderen Menschen wachrütteln soll.
„Ungeimpfte“ mit „Juden“ ersetzt
Mit dem Kurzfilm wolle man zeigen, wie erschreckend inhuman mittlerweile die Rhetorik von Politik und Medien gegen Menschen gerichtet ist, die sich nicht gegen das Coronavirus mit experimentellen Impfstoffen impfen lassen wollen. Und das in einem Land, dessen Bewohner historisch gesehen immer wieder solcher Verfolgung und eben solcher Rhetorik ausgesetzt waren.
Unter dem Titel „Blame The Unvaccinated“ wurde die Rede des jetzigen israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett (nur mit 6% gewählt!) umgemodelt. In dieser sprach er ganz offen von einer „Subklasse“ an Menschen, die unter uns verweilen und die Gesundheit und Freiheit aller gefährden würde. Hier einige Auszüge, bei denen das Wort „Ungeimpfte“ durch das Wort „Juden“ ersetzt wurde:
„Jene, die sich nicht impfen lassen (die Juden), gefährden ihre Gesundheit, die anderer um sie herum und die Freiheit aller israelischen Bürger.“
„Sie (die Juden) gefährden unsere Freiheit zu arbeiten, die Freiheit unserer Kinder zu studieren und die Freiheit mit unseren Familien zu feiern.“
„Jene, die eine Impfung verweigern (die Juden), gefährden uns alle.“
Rasch wird man dadurch an die Rhetorik aus nationalsozialistischen Zeiten erinnert, was auch die Intention der Corona-Widerstandsgruppe war.
Please watch and share this short 1 minute video
by t.co/ueRm5lZ38L
„Blame The Unvaccinated“#Israel #ApartheidIsrael #NeverAgain pic.twitter.com/odWN3CSJor
— Freedom Israel
(@FreedomIsrael_) July 23, 2021
This is the PM of #Israel
(less than 6% of the election vote)This is straight out of the Nazi playbook
Non stop lies about “delta”
Scapegoating the unvaccinated
Turning the population against the unvaccinated
Segregating the unvaccinated
Coming to you soon
RT & Resist. pic.twitter.com/XZ7Ifz2UOQ— Freedom Israel
(@FreedomIsrael_) July 23, 2021
Diktatur in Australien: Polizei & Politiker eskalieren brutal gegen Freiheits-Demos
In „Down Under“ herrscht ein besonders scharfes Corona-Regime. Obwohl die Inzidenzen sich im einstelligen Bereich befinden, knechtet die Regierung die Bürger der fünf größten Städte seit über einem Monat mit einem weiteren Lockdown. Mehr als 14 Millionen „Aussies“ – also mehr als die Hälfte der Bevölkerung – sind davon betroffen. Was ursprünglich nur für wenige Tage gelten sollte, wurde wieder und wieder verlängert. Nun reicht es ihnen: Am Samstag gingen sie zu Tausenden auf die Straße und forderten ein Ende des Irrsinns eines Lockdowns mehr oder minder ohne Corona-Kranke.
- In Sydney, Melbourne, Perth, Adelaide und Brisbane – wo harte Lockdown trotz nur wenigen Fällen existieren – gingen Tausende auf die Straße
- Brutale Eskalationstaktik der Polizei in Sydney – dutzende Festnahmen
- Regional-Politiker überbieten sich in gehässigen Kommentaren und totalitären Fantasien, um die Proteste zu kriminalisieren
- Australier kennen seit ewigen Zeiten keine Freiheit mehr – ihre Obrigkeit empfiehlt ihnen sogar, ihre Nachbarn nicht mehr zu grüßen und zu treffen
Tausende Bürger protestieren – Polizei eskaliert in Sydney
In allen fünf Millionenstädten – also Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth und Adelaide (in letzterer Metropole gilt der Lockdown erst seit wenigen Tagen) – kam es zu Protesten. Ein buntes Meer an Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft kam zusammen, mit dem Ansinnen, friedlich gegen das Corona-Regime in ihrem Land zu protestieren. Abertausende Menschen nahmen an den Protesten teil und bekundeten ihren Unmut mit den überschießenden Maßnahmen.
This is the Governments biggest fear. This is a powerful statement
#primod #COVID19Aus #COVID19nsw #sydneyprotest pic.twitter.com/4O8cevMnp6
— PRIMOD (@theprimod) July 24, 2021
Teilweise kam es dann aber zu Zusammenstößen mit der Polizei – denn die Staatsmacht ging mit einer großen Brutalität gegen die Demonstranten vor. Alleine in Sydney kam es zu mindestens 57 Festnahmen. Während der Mainstream die Schuld für die Eskalation bei den Bürgern, die ihre Grundrechte zurückwollen, sucht, gibt es Video-Material das deutlich dokumentiert, dass die Exekutive nicht gerade zimperlich vorging…
Wow.. people in #Sydney CBD, #Australia chanting ‚You serve us‘ pic.twitter.com/OP3P4RwCNO
— Wong Do Mein (@wong_do_mein) July 24, 2021
Polizeiminister will jeden Teilnehmer identifizieren lassen
Diese Eskalationsstrategie geschah offenbar auf Order von ganz oben. Denn der Regional-Polizeiminister von New South Wales, David Elliott, ließ ein Sondereinsatzkommando bilden. Dieses hat den alleinigen Auftrag, jeden einzelnen der laut Mainstream-Angaben angeblich 3.500 Demonstranten in Sydney zu identifizieren, weil es sich nach seiner Ansicht um ein „Super-Spreader-Event“ handle.
Er ist sich sicher, dass es in den Herkunftsregionen der Protestierenden zu einem Anstieg der Infektionen kommt und beschimpfte die Bürger auf der Straße laut dem britischen Guardian als „ganze Meute von Schwachköpfen“. Er gab sich gegenüber australischen Medien sogar ganz entsetzt, dass mutige Bürger sich gegen überschießende Verordnungen zur Wehr setzen!
Unfassbar totalitäre Politiker-Reaktionen
Nach der Polizei-Eskalation überbietet sich die Politik im Bundesstaat New South Wales gegenseitig mit totalitären Fantasien gegen die Demonstranten. Premierministerin Gladys Berejiklian zeigte sich „absolut angewidert von den illegalen Protesten in der Stadt, deren egoistischen Handlungen unser aller Sicherheit bedrohten“. Sie bedankte sich bei der Polizei, die sichergestellt habe, dass die „Protest-Aktion aufhörte.“ Sie erklärte zudem: „Dieses Benehmen im Lockdown wird nicht toleriert und die volle Härte des Gesetzes wird gegen jeden aufgebracht, der bei solchen illegalen Aktivitäten mitmacht.“
Auch der Polizeisprecher der eigentlich „oppositionellen“ Labor-Partei schimpfte auf die Freiheits-Demonstranten. Es sei ein „widerliches Schaulaufen“ und ein „Angriff auf jede einzelne Person, die während der aktuellen Corona-Welle daran arbeitet, Leben zu retten.“ Er erhofft sich, dass „das Abbild jedes einzelnen Protest-Teilnehmers auf Überwachungs-Kameras festgehalten“ wurde und dass die „Polizei sie alle jage.“ Gesundheitsminister Brad Hazzard hatte die Proteste bereits im Vorfeld als „wirklich albern“ bezeichnet und an die Menschen appelliert zuhause zu bleiben. Offenbar haben sie alle ein Problem mit Leuten, die „Freiheit“ skandieren…
More people pouring from the park. Broadway is closed in both directions pic.twitter.com/YTLZxjWFsd
— Georgie Mitchell (@gmitch_news) July 24, 2021
Starkes Zeichen des Widerstands in mehreren Städten
Während die Proteste in Sydney wegen der Zusammenstöße mit der Polizei wohl das Größte internationale Medieninteresse auf sich zogen, war auch die Teilnahme in Melbourne rege:
13/15
Huge Anti Lockdown, Vaccine And Vaccine Passport Protest – Melbourne Australia July 24 pic.twitter.com/l11A0u2RDs
— ZNeveri (@ZNeveri) July 24, 2021
Dasselbe in Brisbane:
14/15
Huge Anti Lockdown, Vaccine And Vaccine Passport Protest – Brisbane Australia July 24 pic.twitter.com/DcUhNjGhc7
— ZNeveri (@ZNeveri) July 24, 2021
Auch in Melbourne waren Tausende auf der Straße. Mainstream-Medien dort versuchten bereits ihr bestes, um die Protestierenden als Virenschleudern zu brandmarken – und wundern sich, dass einzelne Protest-Teilnehmer mit ihrer Art der Berichterstattung ein Problem haben. Überhaupt gehörten Versammlungen ja gar nicht zu den „fünf Gründen, das Haus zu verlassen“ im fünften Lockdown…
Anti-lockdown protesters have marched through the city, chanting ‘Free Victoria’ and lighting flares on the steps of State Parliament. @MaggieRaworth #9News pic.twitter.com/gp2NsUKRPS
— 9News Melbourne (@9NewsMelb) July 24, 2021
Allumfassende Corona-Diktatur in „Down Under“
So etwas wie Freiheit kennen die Australier schon seit dem Frühjahr 2020 nicht einmal im Ansatz. Wegen den kleinsten Infektionsherden fährt eine wild gewordene Politik das Leben völlig herunter, sperrt die Menschen ein. Viele haben Verwandte und Freunde seit über einem Jahr nicht mehr gesehen – pro Bundesstaat dürfen pro Monat nur wenige hundert Menschen einreisen. Das Kontingent gilt auch für Auslands-Australier, die de facto aus ihrem eigenen Land ausgesperrt werden…
Wie absurd das Regime gegen jeden Regelbrecher vorgeht, musste zuletzt eine britische Journalistin am eigenen Leib erleben. Weil sie an der Hotelzimmer-Türe den Essenslieferanten ohne Maske empfing, wurde sie knallhart abgeschoben – Wochenblick berichtete. Die Corona-Diktatur in Australien geht sogar so weit, dass von offizieller Seite aus den Menschen im Zweifelsfall sogar gesagt wird, dass sie nicht einmal ihre Nachbarn grüßen sollen, wenn man sie im Supermarkt trifft.
DON’T ACT LIKE A HUMAN. DON’T TALK TO YOUR FRIENDS, EVEN WHEN MASKED. DON’T BE FRIENDLY. THIS IS NOT THE TIME.#Tyranny
pic.twitter.com/fC3cw0E2QL
— Watchman (@Judmir3) July 24, 2021
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Linke – an den Masken sollt ihr sie erkennen
In der Mail-Online ist gerade ein vielsagendes Foto veröffentlicht worden, dass tief in die schwarzen Abgründe der Linken blicken lässt.
Während die Torys überwiegend freie Luft atmen, haben sich die linken Abgeordneten der Labour-Partei fast geschlossen hinter ihren Jammerlappen verschanzt.

Was aber sagt uns das genau?
Hier mal ein paar Spekulationen, wie sie ein Herr Lauterbach nicht besser hätte formulieren können:
Linke sind Weicheier, die beim Niesen gleich zusammenbrechen. Ihre Angst vor einer harmlosen Ansteckung hat sie zu paranoiden Lemmingen schrumpfen lassen. Feige sind sie noch dazu, klemmen den ohnehin schon viel zu kleinen Schwanz ein, sobald ihnen ein Rhinovirus auf der Nase herumtanzt.
Linke sind tief religiös. Sie haben Angst vor dem Sterben und wollen es nicht akzeptieren, dass sie wie jeder Mensch irgendwann zu Staub verfallen oder im ungünstigeren Fall von rechtsextremen Maden vernascht werden. Weil sie es einfach nicht ertragen können, dass ihr erbärmliches Dasein irgendwann einmal ein unrühmliches Ende findet, klammern sie sich jetzt an die Götter in Weiß und tanzen um das Goldene Kalb namens Impfstoff.
Linke können einfach nicht ihre Klappe halten, labern viel Mist und hetzen gerne. Damit das aber keiner mitkriegt, bedienen sie sich dieser Masken, hinter der sie ihr Schandmaul verbergen können.
Linke sind überwiegend unansehlich. Einfach weil Hass bekanntlich hässlich macht, wie sie ja oft selber betonen und dabei in den Spiegel schauen. Von daher müsste man ihnen eigentlich für das Tragen dieser Fressen-Fetzen dankbar sein, schonen sie damit doch ihre Umwelt.
Linke sind von Natur aus Schleimkriecher. Das haben sie vor über 70 Jahren und dann später in der DDR bewiesen. Führer, wir folgen Dir bis zur Intensivstation und wenn Du willst, gerne auch noch ein Stückchen weiter in den Abgrund – natürlich ohne etwas zu hinterfragen.
Linke sind Fische. Sie schwimmen immer mit dem Strom, deren Richtung der Staat vorgibt, niemals gegen den Strom. Das wäre viel zu anstrengend, außerdem müsste man da sein Gehirn einsetzen. Ein Frevel und in linken Kreisen verpönt und in ganz linken Kreisen sogar strengstens verboten.
Linke sind die geborenen Junkies. Das ist wohl der Hauptgrund, warum sie so gerne an der Nadel hängen, vor allem wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass Drogen gesund sind und munter machen und vor dem Bösen dieser Welt beschützen. Ein Entzug ist in den meisten Fällen aussichtslos, als Ersatzdroge zum Impfstoff bietet sich allerdings zum Beispiel ein Parteitag bei den Grünen an.
Linke sind menschenfeindlich. Sie hassen körperliche Nähe, wollen am liebsten anonym durchs Leben gehen, nicht gestört werden. Eine Atemschutzmaske unterstützt perfekt diese Heimlichtuerei, schützt die Gesellschaft aber auf der anderen Seite vor ihrem fauligen Atem.
Aktionstag für Kindergesundheit: Kinderimpfung nein danke!
Beim heutigen „Aktionstag für Kindergesundheit“ fanden in Wien Veranstaltungen am Maria Theresien-Platz und am Platz für Menschenrechte mit jeweils mehreren hundert Teilnehmern statt. Wochenblick war vor Ort.
Weitere Impressionen von der heutigen Veranstaltung in Wien. Online-Ressortleiterin Bernadette Conrads hats sich umgehört. Die Besucher sind sich einig: Kinderimpfung nein danke! Das ist nur Panikmache durch die Medien und die Politik!
Kinderimpfung ist verantwortungslos
Zudem seien Kinder keine Infektionstreiber und auch durch Corona nicht wirklich gefährdet, wie Studien bisher festgestellt haben. Im Gegensatz dazu, sind die Nebenwirkungen der neuartigen und lediglich mit einer Notfallzulassung versehenen Corona-Impfstoffe nicht absehbar. Die Kinder haben ihr ganzen Leben noch vor sich und müssen dann mit den Folgen leben. Deshalb: Finger weg von den Kindern!
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„Blame The Unvaccinated“
(@FreedomIsrael_)
Non stop lies about “delta”

