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Big Pharma und Regierungen verschließen „die Augen vor Korruption“, so ein Bericht
„Transparency International“ sagt, dass Korruption einige wenige reich macht und die Gesundheit einiger der ärmsten Menschen der Welt ruiniert
Anmerkung: Es handelt sich um einen Artikel von 2016. Er ist jedoch aktuell, da sich seitdem an den im Artikel beschriebenen Praktiken und systemisch inhärenten Strukturproblemen nichts geändert hat. Ob die Beteuerungen einer Sprecherin des Verbandes der pharmazeutischen Industrie, wie im Artikel zitiert, glaubhaft sind, sei dahingestellt. Gerade die von ihr genannten Behörden haben sich im Rahmen der „Coronakrise“ als politisch korrumpiert, unredlich und unaufrichtig herausgestellt.
Die Regierungen der Welt und die großen Pharmakonzerne „verschließen die Augen“ vor Bestechung und Korruption, die es einigen wenigen ermöglichen, riesige Gewinne zu machen, während sie die Gesundheit vieler der ärmsten Menschen der Welt schädigen, so ein neuer Bericht.
Der Bericht „Corruption in the Pharmaceutical Sector“ von „Transparency International“ kommt zu dem Ergebnis, dass jährlich bis zu 300 Millionen Dollar (207 Millionen Pfund) der weltweiten Gesundheitsausgaben durch Korruption und Fehler verloren gehen: „Ein echtes Engagement der Regierungschefs, hoher Regierungsbeamter und der Aufsichtsbehörden bei der Korruptionsbekämpfung ist derzeit in vielen Ländern nicht vorhanden.“
In einigen Kontexten, so der Bericht weiter, werde die Bekämpfung von Fehlverhalten „durch eine stillschweigende Akzeptanz von Korruption behindert“.
Zu den korrupten Taktiken, die in dem Bericht der Kampagnengruppe hervorgehoben werden, gehören die Bezahlung von Ärzten für die Teilnahme an Umfragen über Arzneimittel, die sie nie verschrieben haben, sowie Unternehmen, die heimlich Forschungsarbeiten zu klinischen Versuchen per Ghostwriting selber schreiben, bevor sie sie als Arbeit unparteiischer Wissenschaftler ausgeben.
Bestechung und Korruption, so der Bericht, ermöglichen es einigen Unternehmen auch, die Herstellungsvorschriften zu umgehen, was dazu beiträgt, dass etwa ein Viertel der in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen verbrauchten Arzneimittel gefälscht oder minderwertig ist.
„Wo ein Einzelner von der Bestechung profitiert“, sagte Sophie Peresson, die Leiterin des Pharma- und Gesundheitsprogramms von „Transparency International“, „können Hunderte von Menschen der grundlegendsten Gesundheitsversorgung beraubt werden, oft in den ärmsten Bevölkerungsschichten der Welt.“
Sie behauptete, der globale Pharmasektor sei „weit offen für Korruption“ und fügte hinzu: „Es ist schockierend, dass die politischen Entscheidungsträger trotz eines Skandals nach dem anderen die zersetzende Wirkung der Korruption einfach nicht ernst nehmen. Die Alarmsignale werden ignoriert.
„Regierungen und Pharmaunternehmen müssen ihre Verantwortung bei der Korruptionsbekämpfung erkennen und aufhören, die Augen zu verschließen.“
Ein Teil des Problems, so der Bericht, sei die enorme Macht der Pharmaindustrie in einer Welt, in der die weltweiten Ausgaben für Arzneimittel bis 2018 auf 1,3 Billionen Dollar steigen dürften.
Die Finanzkraft von Big Pharma, so der Bericht, erlaube es ihnen, jedes Jahr Millionen für politische Lobbyarbeit auszugeben: „Pharmazeutische Unternehmen können die nationalen politischen Systeme durch ihre große Kaufkraft unangemessen beeinflussen. Sie finanzieren häufig Kandidaten, die ihre Position in wichtigen Fragen unterstützen.“
Obwohl einige Industrieverbände wie die „Pharmaceutical Research and Manufacturers of America“ (PhRMA) in der Vergangenheit darauf bestanden haben, dass sie „aufklären“ und keine Lobbyarbeit betreiben, heißt es in dem Bericht von „Transparency International“: „Eine solche Finanzierung kann politische Debatten so beeinflussen, dass sie die Gewinnmaximierung eines Pharmaunternehmens begünstigen und die Ziele der öffentlichen Gesundheit negativ betreffen.“
Pharmaunternehmen könnten sich auch einen positiven, aber irreführenden Anstrich bei Studien zur Sicherheit und Wirksamkeit eines Medikaments erkaufen.
Dem Bericht zufolge ergab eine Studie, dass 94 Prozent der von der Industrie finanzierten klinischen Studien zu Antidepressiva so verfasst waren, dass sie positive Ergebnisse suggerierten. Als die US-amerikanische Arzneimittelbehörde „Food and Drug Administration“ dieselben Studien erneut untersuchte, stellte sie jedoch fest, dass nur 51 Prozent wirklich positive Ergebnisse aufwiesen.
Die Korruption konnte sogar so weit gehen, dass verschleiert wurde, wer die Studien tatsächlich verfasst hatte. In dem Bericht wird behauptet, dass es eine gängige Praxis ist, insbesondere bei von der Industrie geleiteten Studien, dass die pharmazeutische Industrie Artikel über klinische Studien als Ghostwriter verfasst und sie als die Arbeit angesehener Forscher ausgibt. Ghostwriting kann das Prestige der Ergebnisse erhöhen, während die Forscher ihren Ruf verbessern, was zu Beförderungen führen kann.
„Viele [akademische] Fachzeitschriften“, so der Bericht, „können oder wollen diese Praxis nicht angemessen überwachen. Es besteht die Notwendigkeit eines Systemwechsels“.
In dem Bericht wird auch behauptet, dass enorme Summen für die Beeinflussung von Ärzten ausgegeben werden, die manchmal dazu überredet werden, teure Medikamente zu verschreiben, die nicht besser als billigere Alternativen sind.
Allein in den USA, so der Bericht, „gibt die Pharmaindustrie schätzungsweise 42 Milliarden Dollar [pro Jahr] für Werbemaßnahmen aus, die auf Ärzte abzielen, was im Durchschnitt 61.000 Dollar pro Arzt entspricht“.
In einigen Ländern heißt es in dem Bericht: „Ein pharmazeutisches Unternehmen kann Vertreter einsetzen, um Daten über die Sicherheit und Wirksamkeit seiner Medikamente von Ärzten zu sammeln, die die untersuchten Medikamente nicht einmal verschrieben haben – und erhält dafür eine Art von Vergütung.“
In Ländern, in denen es an einer guten Regierungsführung mangelt, könnten Bestechung und Korruption auch dazu dienen, die Normen für die Arzneimittelherstellung zu umgehen.
Abgesehen von der unmittelbaren Gefahr, dass in ärmeren Ländern etwa 25 Prozent der Medikamente minderwertig oder gefälscht sind, gibt es auch Folgewirkungen in Form eines weltweiten Anstiegs arzneimittelresistenter Bakterien.
Ärzte, die unwissentlich schlecht hergestellte Arzneimittel verschreiben, könnten davon ausgehen, dass sie korrekt hergestellte Medikamente verabreichen, die bei ihren Patienten nicht wirken. Sie könnten dann als letzten Ausweg auf ein Antibiotikum umsteigen, wodurch die Bakterien noch mehr mit einem Medikament in Berührung kommen, das eigentlich nur selten verwendet werden sollte – wodurch die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung resistenter Stämme steigt.
Der Bericht räumt jedoch ein, dass die Belohnungen für Korruption so groß sind, dass eine Abschreckung nur schwer möglich ist. „Geldstrafen haben oft nur geringe finanzielle Auswirkungen im Vergleich zu den Gewinnen, die korrupte Pharmaunternehmen aus den durch solche Praktiken erzielten Umsätzen erzielen.“
„Seit 1991 hat die Branche in den USA beispielsweise 30 Milliarden Dollar an Geldstrafen für Medicare-Betrug, unrechtmäßige Werbung, Schmiergelder, Monopolpraktiken und die Nichtoffenlegung von Daten aus klinischen Studien gezahlt, was weniger als die Hälfte dessen ist, was die Branche allein im Jahr 2009 verdient hat.“
„Um die Korruption im Pharmasektor wirklich einzudämmen“, so die Schlussfolgerung des Berichts, „müssen die nationalen Regierungen Engagement zeigen, um die Probleme anzugehen. Unabhängig von den Einnahmen eines Unternehmens, dem Rang eines Beamten oder dem Ansehen einer medizinischen Fachkraft muss gegen jeden, der der Korruption verdächtigt wird, ermittelt werden, und es müssen Sanktionen verhängt werden.“
Dr. Virginia Acha, Forschungsdirektorin beim Verband der britischen pharmazeutischen Industrie (ABPI), sagte: „Dieser Bericht spiegelt nicht wider, was bereits von den Vorschriften gefordert und von den Unternehmen in der ganzen Welt umgesetzt wird.“
„Insbesondere für das Vereinigte Königreich scheinen die Argumente nicht mit unserer Erfolgsbilanz übereinzustimmen. Die ABPI-Mitgliedsunternehmen halten sich an einen strengen Verhaltenskodex. Britische Behörden wie die Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency und das NICE [National Institute for Health and Care Excellence] stellen sicher, dass die Unternehmen die Sicherheit, Wirksamkeit, Qualität und Kosteneffizienz von Arzneimitteln genauestens überprüfen.“
„Die ABPI spielt eine führende Rolle bei der Behandlung der in diesem Bericht genannten Themen und wird Ende Juni die erste durchsuchbare Datenbank des Vereinigten Königreichs über Zahlungen zwischen der pharmazeutischen Industrie und Angehörigen der Gesundheitsberufe und -organisationen bereitstellen.“
„Das System zum Schutz der britischen Patienten ist robust; die Öffentlichkeit kann sicher sein, dass sie vor den in diesem Bericht erwähnten ‚zahlreichen Beispielen‘ von Korruption sehr gut geschützt ist.“
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Coronapartys: Neues Phänomen in Frankreich
Einige junge Franzosen haben es jetzt satt: Sie suchen lieber einen Infizierten und stecken sich an, als eine Zwangsimpfung gegen eine Krankheit zu bekommen, die ihnen in den allermeisten Fällen nichts anhaben kann. Von Alexander Wallasch.
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Niedersächsische Landesregierung will Opfer von illegalen Berufsverboten trotzdem weiter lebenslänglich bestrafen – 2016 sprach der Landtag den Betroffenen „Respekt und Anerkennung“ aus
Trotz “Dankesurkunden” Kürzung der Pension – Berufsverbotsopfer bis zum Tod
Niedersächsische Staatskanzlei lehnt „Antrag auf erneute Überprüfung“ des Berufsverbotsverfahrens u. a. wegen vernichteter Akten ab
„Zwei Dankesurkunden für hannoverschen Lehrer Matthias Wietzer – aber Kürzung des Ruhegehaltes offenbar bis zum Lebensende! ‚Respekt und Anerkennung‘ sprach der Niedersächsische Landtag 2016 den Betroffenen des sogenannten Radikalenerlasses in einem auch bundesweit viel beachteten Beschluss (Drucksache 17/7131) aus. Dass dieses positive verbale Bekenntnis nicht gleichzusetzen ist mit der tatsächlichen Beendigung fortdauernder Diskriminierung, verdeutlicht auch ein Briefwechsel zwischen dem vom Berufsverbot betroffenen Lehrer Matthias Wietzer und dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Stephan Weil (SPD): In diesem wurde Wietzers Anliegen nach vollständiger Rehabilitierung (ohne materielle Benachteiligung) mit vordergründigen und schwachen Argumenten zurückgewiesen.“
Spritpreis als „Grün-Indikator“ der Nationen
Dass Deutschland ein besonders grünes Land ist, kann man vorzugsweise daran erkennen, dass die Spritpreise hierzulande recht stattlich ausfallen. In der 26. KW 2021 beispielsweise reichte die Preisspanne für Super-Benzin von 1,07€ (Bulgarien) bis 1,89€ (Niederlande). Deutschland lag gerade mal im oberen Drittel auf Platz 9 mit 1,59€.
Zwar sind Schweden, Norwegen, Niederlande und einige andere Länder gemäß der Spritpreistabelle noch um einiges grüner, aber langfristig geht für Deutschland noch allerhand mehr. Gerade mit Blick auf die nächsten Wahlen, so sie denn stattfinden, soll es nochmal einen enormen „Grünschub“ geben.
Erst zu Jahresbeginn 2021 gab es einen satten, grünen Steuerzuschlag von 7 Cent pro Liter. Das soll in den kommenden Jahren so weitergehen. Sprit kann bis 2026 fast 20 Cent pro Liter teurer werden … [RND]. Damit hat Deutschland realistische Aussichten darauf doch noch „Spritpreis-Europameister“ zu werden. Die Bemühungen um diesen Titel sind jedenfalls unverkennbar. Die Bundestagswahlen 2021 gelten in diesem Jahr als besonderer Trendsetter, wie zielstrebig Deutschland an dieser Position arbeitet. Baerbocks „Kobold-Wissen“ trägt seinen Teil dazu bei.
Eifern die USA unter Biden jetzt fleißig mit?
Im Land des einstigen Erdöl-Booms gibt es eine vergleichbare Entwicklung. Seit Joe Biden dort als Präsidentendarsteller aktiviert wurde, schießen selbst dort die Spritpreise durch die Decke. Im Vergleich zu Europa wird den US-Bürgern der Sprit allerdings immer noch nachgeworfen. Ausweislich der beigefügten Tabelle schaffte man dort allerdings einen Preissprung von November 2020 (56 US-Cent) bis Juni 2021 (81 US-Cent). Das ist überaus beachtlich und man könnte es als ein Anzeichen für die nachhaltige „Ergrünung“ der USA betrachten.

Sicher, der Vergleich hinkt ein wenig, denn die USA haben in krisenhaften Zeiten durchaus Preise um einen Doller herum pro Liter Benzin erlebt. Aber auch dort gilt immer noch das Motto, dass man mit Erdöl und seinen Derivaten Millionär werden kann. Aber auch nur dann, wenn man beim Kartell mit von der Partie ist. Alle übrigen Glücksritter, insbesondere die Grünen, sollten Casinos finden … [Rеklаmе] die bezüglich er Gewinnchancen deutlich kalkulierbarer sind. Bei den Ölgeschäften ist es gut, wenn man selbst über hellseherische Fähigkeiten verfügt oder aber aktives Mitglied bei den Grünen ist. Die wissen einfach wie „teuer“ geht.
Ein weiteres lukratives Geschäftsfeld für die die ergrünten Jünger ist der ausgedehnte CO2-Zertifikatehandel, hier können sie anerkanntermaßen sehr viel mehr für sich bewirken. Als grünes Vorbild können sie sich den ersten CO2-Zertifikate Milliardär Al Gore hernehmen, der seine Vize-Präsidentschaft unter Bill Clinton gründlich zur Vorbereitung seines Reichtums zu nutzen wusste und bis heute als als Klima-Papst verehrt wird.
Grün meint auch Demobilisierung
Wer das Wahlprogramm der Grünen studiert hat, der weiß wie Öko-Faschismus in Reinkultur aussehen kann. Über die Notwendigkeit von Änderungen in Bezug auf einen sinnvollen Umweltschutz besteht sicher Einigkeit. Das geht mit der generellen Einsicht einher, dass wir mit Mutter Erde einfach besser umgehen müssen. Die Art und Weise wie die Grünen das zu realisieren gedenken, ist und bleibt kontraproduktiv. Auf Elektro-Geisterfahrt • Deutschlands linksgrüne Trottel wählen ihre eigene Demobilisierung … [Jouwatch]. Die Ökobilanz dieser grünen Erlösungs-Phantasien fällt katastrophal aus. Nicht nur bei den E-Autos (Akku-Sondermüll), sondern auch mit dem Ressourcen verbrauchenden Sondermüll, der in Form der Windkraftanlagen und Solarpanelen allerorten in der Landschaft verteilt wird.
Dass bei diesem Ergünungsprozess etwas grundlegend schiefläuft, lässt sich weltweit sehr gut beobachten. Und der beste Indikator dafür ist und bleibt nun mal der Spritpreis. Haben sich früher lediglich die Ölkartelle abgesprochen, um die Verbraucher so richtig abzuzocken, hat sich jetzt – gesellschaftlich anerkannt – die Grünen-Bande hinzugesellt, um den tiefstaatlichen Griff ins Portmonee der Konsum-Enten zu zelebrieren. Echter Umweltschutz geht deutlich anders, aber dafür fehlt selbst den Grünen sowohl Phantasie als auch der Verstand.
Ausgerechnet Rumänien ist sicher vor (einheimischen, nicht russischen) Hackerangriffen
Rumänien kommt in den deutschen Medien tendenziell eher nie vor. Daher ist auch nicht verwunderlich, dass hierzulande niemand über einen kürzlichen Hackerangriff gegen ein Krankenhaus in Bukarest berichtete. Abgesehen von der Rücksichtslosigkeit, sich ein Krankenhaus vorzunehmen weist der Fall mehrere Eigenheiten auf, die einen näheren Blick wert sind. Denn das Krankenhaus bezahlte kein Lösegeld, sondern stieg einfach auf die Verwendung physischer Patientenakten um. Die Täter konnten binnen kürzester Zeit gefasst werden und es handelte sich bei diesen auch nicht um Russen, wie es üblicherweise kolportiert wird, sondern um einheimische Kriminelle.
Ganz neue Methode: Aus Fehlern lernen
Im Jahr 2019 gab es schon einmal einen Hackerangriff auf rumänische Krankenhäuser. Deren IT war damals kaum vor Angriffen geschützt, so dass die Täter leichte Beute machen konnten. Im Unterschied zu anderen Ländern kam es in Rumänien in der Folge allerdings zu einer eher unerwarteten Reaktion durch die Politik. Genau genommen war es der rumänische Inlandsgeheimdienst, der den Vorfall durch seine Abteilungen für Risikoanalyse und Computersicherheit analysieren ließ und nachfolgend einige nützliche Empfehlungen an die Öffentlichkeit ausgab:
- Verwenden Sie eine aktuelle Antivirenlösung.
- Deaktivieren Sie sämtliche RDP-Dienste auf allen Stationen und Servern im Netzwerk.
- Halten Sie alle Betriebssysteme und verwendeten Anwendungen auf dem aktuellen Stand.
- Verlangen Sie von allen Benutzern einen regelmäßigen Wechsel der Passwörter und beachten Sie dabei die Empfehlungen zu deren Komplexität.
- Überprüfen Sie regelmäßig aller registrierten Benutzer, damit all jene neuen Benutzer identifiziert werden können, die illegal hinzugefügt wurden.
- Sichern Sie kritischer Daten auf Offline-Datenträgern.
- Reagieren Sie nicht, wenn bei einer Internetanwendung ein Entschlüsselungsprogramm angezeigt wird [bin mir nicht ganz sicher, ob das korrekt übersetzt ist]
Das von dem kürzlichen Hackerangriff betroffene Krankenhaus hat sich ganz offenbar an die Vorgaben gehalten. Nach dem erfolgten Angriff mit der Verschlüsselung aller Daten stellte das Krankenhaus umgehend auf die Verwendung von physischen Patientenakten um. Sehr wahrscheinlich hat dies zu einigen Problemen geführt, da der plötzliche Umstieg des gesamten Hauses kaum einstudiert werden konnte, doch der Betrieb konnte fortgesetzt werden, ohne sie den Hackern nachgeben mussten. Ob auch Behandlungsgeräte davon betroffen waren, konnte ich nicht herausfinden.
Der Wert des analogen Diagnostizierens
Auf den Fall bin ich über ein Video eines rumänischen YouTubers aufmerksam geworden, der selbst eine ärztliche Ausbildung hat. Er meinte, dass zumindest in Rumänien alle Ärzte in ihrer Ausbildung noch lernen müssten, sämtliche Diagnosen auch ohne Geräte stellen zu können. So seien Ultraschall- und andere elektronische Helfer zwar überaus vorteilhaft. Doch sobald man einmal abseits der Infrastruktur einen Patienten diagnostizieren muss, wird die Fähigkeit zur Diagnose auch ohne technische Mittel überlebenswichtig. Selbiges gilt natürlich auch in Fällen, wenn im Krankenhaus der Strom ausfällt, oder wie im vorliegenden Fall ein Hackerangriff vorliegt.
Situationen wie diese zeigen, dass Technik eine sehr nützliche Sache sein kann. Im Zweifel jedoch kommt es noch immer auf jeden einzelnen an, der in der Lage ist, auch ohne Hilfsmittel seine Aufgabe erledigen zu können. Nicht nur im medizinischen Bereich wird dies immer öfters vergessen, auch bei der Feuerwehr oder dem Militär rückt die Routine dank immer stärkerer Motoren, Computer und Materialien zunehmend vom handwerklichen Geschick des einzelnen ab.
Mit der Technisierung finden denn auch zunehmend Frauen ihren Weg in Berufsfelder, die ihnen zuvor noch versperrt waren. Früher lautete eines der wichtigsten Argumente gegen Frauen in bestimmen Berufen, dass ihnen schlichtweg die Kraft oder die physische Größe für bestimmte Tätigkeiten fehlt. Mit den immer besseren Geräten jedoch verliert dieses Argument immer weiter an Bedeutung.
In Extremfällen allerdings zeigt sich immer wieder, wie relevant die individuelle Befähigung jenseits der Werkzeugverwendung noch ist. Dabei handelt es sich oftmals ausgerechnet bei den seltenen und kaum berechenbaren Extremfällen um entscheidende Momente, die darüber bestimmen, ob etwas bewältigt werden kann, oder nicht. Dies genauso im Krieg, wie im Frieden. Es ist gut zu wissen, dass wenigstens Rumänien über eine gewisse Robustheit verfügt.
Russische Hacker… oder doch eher rumänische?
Kaum zu überschätzen ist bei dem gescheiterten Hackergangriff, dass die Angreifer offenbar nicht aus Russland kamen. Laut dem Video sollen die Täter bereits gefasst worden sein, allerdings konnte ich keine gleichlautenden Berichte dazu finden. Im letzten Jahr dagegen kam es in Rumänien schon einmal zu einer Razzia, bei der eine Hackergruppe hochgenommen wurde, die mehrere Angriffe auf rumänische Krankenhäuser geplant hatte.
Mit dem erfolgten Angriff 2019, dem vereitelten 2020 und dem gescheiterten Versuch 2021 zeigt sich ein klares Muster in dem Geschäft. Nicht Russland scheint der große Übeltäter zu sein, sondern die rumänische Mafia. In den Leitmedien wird das dennoch nie thematisiert, was sich bei Google einmal in den inexistenten Suchergebnissen für „rumänischer Hackerangriff“ widerspiegelt (die Anführungsstriche sind wichtig), während es auf der anderen Seite zahlreiche Ergebnisse für die Suche nach „russischer Hackerangriff“ gibt. Ebenso wenig kommen rumänische Hacker bei Google Trends vor, was zeigt, dass es in Deutschland kein öffentliches Bewusstsein für diese gibt. Russische Hacker dagegen sind regelmäßiger Gast in den Medien und im Bewusstsein der Menschen hierzulande.
Dieses Missverhältnis zeigt sich insbesondere auch daran, dass es sogar eine deutsch-rumänische Serie zu dem Thema gibt. Hackerville beschreibt die Geschichte rumänischer Hacker aus dem als „Hochburg des internationalen Online- und Kreditkartenbetrugs“ bezeichneten Ramnicu Vacea, und wie sie in Deutschland Netzwerke hacken und Lösegeldforderungen stellen. Dennoch schaffte diese künstlerische Aufarbeitung dieser Tatsache bislang noch nicht den Sprung in die leitmediale Darstellung von tatsächlichen Hackerangriffen. Für FAZ & Co steckt nach wie vor der Russe hinter allem, was unsere amateurhaft vernachlässigten Netzwerke befällt.
VORSICHT: Bereitet euch JETZT vor! (Robert Kiyosaki)
Herzlich willkommen bei unserem Podcast. Wir möchten Ihnen die Sorgen vor der Zukunft etwas nehmen und Sie darauf aufmerksam machen, dass die Wirtschaft gar nicht so kompliziert sein muss. Wenn man sie auf das Wesentliche herunter bricht, dann kann man sogar als Profiteur aus jeder Krise rauskommen. Das, was Sie dazu brauchen, befindet sich bereits auf Ihrer Schulter. Sie müssen Ihren Verstand schärfen und Möglichkeiten erkennen, wie Sie Ihr Geld richtig investieren. Wir möchten Ihnen einige Probleme in der Wirtschaft so einfach wie möglich erklären und bevor wir zu viel verraten, viel Vergnügen beim Anhören des Podcasts.
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Die CDC ist eine Bedrohung für die Wissenschaft
Ich versuche immer noch, die erstaunliche Änderung der CDC vom Dienstag, den 27. Juli 2021, zu verstehen. Es geht nicht nur darum, dass die CDC in vielen Teilen des Landes, zu denen auch Ihre Nachbarschaft gehören könnte, erneut Masken für Menschen in geschlossenen Räumen empfiehlt – und das könnte sich schon morgen ändern (Hinweis: Im Moment sind die roten Bundesstaaten unverhältnismäßig stark betroffen).
Ob und inwieweit man sich mit einem Papier, das man sich vor Mund und Nase klemmt, vor Krankheiten „schützt“, hängt nun vollständig von der Berichterstattung und Interpretation der Daten ab. Das mag sich wie Wissenschaft anfühlen, aber es hat einen besseren Namen: Willkürliche Macht. Raus mit der Verfassung. Raus mit den Rechtstraditionen. Raus mit den Gesetzgebern und dem Willen des Volkes.
Noch seltsamer ist die Begründung, die die CDC anführte, um behaupten zu können, dass die Delta-Variante die Impfstoffe – die seit vielen Monaten mit unerbittlicher Propaganda angepriesen werden, einschließlich der Stigmatisierung und Dämonisierung derjenigen, die sich weigern – die Verhinderung von Infektionen wesentlich weniger wirkungsvoll mache, als Präsident Biden noch letzte Woche anpries.
Unser Nachdenken über dieses Thema mutiert vermutlich im gleichen Tempo wie das Virus selbst. Das ist anstrengend und löst bei jedem den Bullshit-Detektor aus. Wie um alles in der Welt kann die CDC noch erwarten, dass irgendjemand in Zukunft irgendetwas glaubt, was sie sagt?
Sicherlich könnte die Behauptung, dass Durchbruchsinfektionen (PCR-Positive bei geimpften Personen) häufiger vorkommen als angenommen, in der Tat wahr sein. Ich neige tatsächlich dazu, dies zu glauben. Es ist ein allgemeiner Grundsatz der Immunologie, dass bei Viren, die schnell mutieren, die Impfung als Infektionsvorbeugung nicht immer mithalten kann.
Aus diesem Grund wird in diesen Fachgebieten seit fast 100 Jahren festgestellt, dass die natürliche Immunität vorzuziehen ist, wenn sie eine Option darstellt. Sie ist sicherer und global wirksamer für Krankheitserreger, die für die meisten Menschen harmlos sind, und genau das zeigt die Wissenschaft jetzt (sinnloserweise) wieder einmal. Bei stabilen Viren (Masern, Pocken) sind Impfstoffe glorreich, bei Grippeviren und Coronaviren jedoch weniger umfassend wirksam – was nichts Kontroverses bedeutet, wie ich hinzufügen möchte.
So zeigt beispielsweise eine Studie aus einem Krankenhaus in Houston, Texas, dass die Delta-Variante übertragbarer ist als der Wildtyp oder andere Mutationen. „Delta-Varianten verursachten eine signifikant höhere Rate an Impfdurchbrüchen (19,7 % im Vergleich zu 5,8 % bei allen anderen Varianten)“, und dennoch gibt es weniger Krankenhausaufenthalte und Todesfälle – was ein weiterer Punkt für die traditionelle Virentheorie ist: Als Faustregel gilt, dass Varianten dieser Erreger häufiger auftreten, aber weniger schwerwiegend sind. Das wussten wir schon lange – oder wussten es bis 2020, als wir beschlossen, die Weisheit des letzten Jahrhunderts im Bereich der öffentlichen Gesundheit über Bord zu werfen.
Es geht das Gerücht, dass sich die CDC auf eine andere Studie aus Indien stützt, die zeigt, dass die Delta-Variante den Impfstoff überlistet, aber die fragliche Studie bezieht sich auf einen Impfstoff, der in den USA nicht erhältlich ist, wurde nicht von Experten begutachtet und sogar aus dem Preprint-Status zurückgezogen. Weshalb es keine Möglichkeit gibt, die Ergebnisse oder die Daten dahinter zu überprüfen. Es gibt inzwischen mehr als 100 000 wissenschaftliche Arbeiten zu Covid, und sie sind öffentlich. Aber die Arbeit, auf die sich die CDC angeblich stützt, ist nicht verfügbar.
Interessant ist, dass ein Sprecher der CDC auf die Frage nach der Wissenschaft hinter dem Mandat – wir sprechen hier nicht von Masken, sondern von der grundsätzlichen Behauptung, dass die Delta-Variante dazu neige, Impfstoffe zu umgehen – sagte, sie sei nicht veröffentlicht, als ob das völlig normal wäre. Was soll das bedeuten? Haben nur Anthony Fauci, Rochelle Walensky und einige andere hohe Tiere der Regierungsbehörde Zugang? Die Millionen anderer Wissenschaftler in der Welt haben nicht einmal Zugang, um sich zu vergewissern, dass die Wissenschaft solide ist? Und aus der Interpretation einer kleinen Kabale innerhalb einer Bürokratie entsteht das Gesetz des Landes?
Ein wichtiger Grundsatz der Wissenschaft ist die Überprüfung durch Fachkollegen (Peer Review), und das erfordert zumindest die Weitergabe von Studienergebnissen, die Sie für endgültig halten. Wenn Sie das nicht tun, haben die Leute allen Grund, Ihre Behauptungen abzulehnen. In den letzten Jahrzehnten, seit es das Internet gibt, haben wir einen immer stärkeren Druck erlebt, diese Zeitschriften von den Bezahlschranken zu befreien und sie öffentlich zugänglich zu machen, um eine größere Verantwortlichkeit und einen besseren wissenschaftlichen Prozess zu gewährleisten.
Tatsächlich funktioniert die offene Wissenschaft. Ein perfektes Beispiel dafür hat sich im vergangenen Jahr gezeigt, als Mitglieder der Öffentlichkeit – einschließlich dieses Autors – Zugang zu all den wissenschaftlichen Erkenntnissen hatten, die täglich veröffentlicht werden, und dabei zufällig bemerkten, wie völlig verkorkst die Politik angesichts der tatsächlichen Beweise war. Es gibt keinerlei Beweise für einen Zusammenhang zwischen den Lockdowns und der Eindämmung der Krankheit, keinerlei glaubwürdige Beweise dafür, dass die Masken eine Veränderung der Virusentwicklung bewirken, keinerlei Beweise dafür, dass sich die Zerstörung unserer Freiheiten und Rechte in jedem Fall gelohnt hätte – neben vielen anderen Enthüllungen dank der offenen Wissenschaft.
Aber jetzt hat die CDC eine massive Veränderung im Leben der Amerikaner vorgenommen – sie schreibt ein Kleidungsstück um unser Gesicht herum vor -, weigert sich aber strikt, die Wissenschaft hinter der Behauptung zu zitieren; weder über die Variante, noch über ihre Auswirkungen, geschweige denn über die dürftigen Behauptungen, dass Masken überhaupt einen Unterschied machen, so oder so. Sie hätten die Houston-Studie zitieren können, haben es aber nicht getan. Nö. Die Studien „sind noch nicht veröffentlicht worden“, sagte der CDC-Sprecher der Epoch Times.
Und wir sollen einfach zusehen, unsere Anweisungen befolgen, glauben, was sie über die Wissenschaft sagen, die wir nie gesehen haben und die sie nicht mit anderen Wissenschaftlern teilen wollen – und uns nicht darüber beschweren. Es könnte natürlich stimmen, dass die Impfstoffe weniger wirksam sind, als man uns all die Monate gesagt hat, und das ist auch in Ordnung. Aber das sollte man uns auch einfach offen sagen. Doch selbst die Houston-Studie, die dies belegt, gibt zu, dass Delta selbst weniger tödlich ist.
Geht es bei diesem ganzen Covid-Kabuki-Tanz nicht darum, schwere Folgen zu minimieren – nicht Fälle, nicht Infektionen, nicht Exposition, sondern Krankenhausaufenthalte und Tod? Das könnte man annehmen. Aber die Datenspiele haben es den Seuchenplanern über anderthalb Jahre hinweg ermöglicht, das Hütchenspiel fortzusetzen und Daten, Trends und verschiedene andere Faktoren zu manipulieren, um die Zahlen so zu verändern, dass sie zu der Geschichte passen, die sie gerade erzählen wollen. Solange es zu einer Schlagzeile und einer Politik führt, ist alles in Ordnung.
Heutzutage ist das Spiel offen, schamlos und völlig unverhüllt. Die Wissenschaft ist zu einem reinen Diktat verkommen. Sie kommandieren, viele gehorchen. Wenn man sie in Frage stellt oder sogar zu früh Recht hat, ist man erledigt. Die Faktenprüfer werden dich festnageln und du wirst als Umstürzler und Volksfeind abgestempelt.
Die Unwissenschaftlichkeit dieses Spiels lässt sich in der folgenden Erkenntnis zusammenfassen. Die Regierung Biden spielt mit Taktiken und Strategien zur Seuchenbekämpfung, die in den 16 Monaten, in denen sie ausprobiert wurden, völlig versagt haben. Überall auf der Welt! Die Wissenschaft, wie wir sie kennen, beweist eindeutig das Scheitern jedes einzelnen Teils der Lockdownagenda. Und doch sind wir jetzt an diesem Punkt und werden von allen Seiten mit einer weiteren Runde bedroht.
Ich war neugierig, wie unsere häuslichen Assistenten mit dieser neuesten Wendung der Ereignisse umgehen, die dazu führen wird, dass die Kinder der Nation in diesem Herbst wieder in Masken stecken. Ich habe sie gefragt. Im Gegenzug erhielt ich eine langweilige Wiedergabe der gleichen fadenscheinigen Nachrichten aus fünf verschiedenen Nachrichtenquellen, die uns alle nonchalant die neuen Anweisungen einer nicht gewählten Bürokratie mitteilten, die von Leuten ohne Erfahrung geleitet wird, die dabei nichts zu verlieren haben.
Plötzlich hatte ich das Gefühl, eine kleine Rolle in einem dystopischen Science-Fiction-Film zu spielen – den machtlosen Mann in einem Stuhl. Der Sinn des Films ist es, uns vor einer Zukunft zu warnen, die wir alle verhindern sollten – zu wissen, dass ein solcher Albtraum möglich ist, und uns deshalb vor jeder Entwicklung in diese Richtung zu hüten. Solche Filme sind dazu da, uns daran zu erinnern, wie zerbrechlich die Freiheit wirklich ist.
Traurigerweise ist der Albtraum da. Er ist überall. Warnungen sind nicht mehr nötig. Jetzt müssen wir uns mit der Realität dessen auseinandersetzen, was wir dank der Leute geworden sind, die sich einst einbildeten, sie könnten die Macht des Staates nutzen, um einen Feind zu überlisten, den weder wir noch sie sehen oder verstehen konnten. Da sie sich weigern, ihr Scheitern einzugestehen, verdoppeln und verdreifachen sie ihr Theater der tragischen Absurditäten.
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Bericht des polnischen Ordo Iuris: „Den europäischen Superstaat stoppen“
Von Daniele Scalea
Das polnische Institut „Ordo Iuris (das sich sehr für die Förderung einer Rechtskultur einsetzt, die nicht mit der vorherrschenden progressiven Kultur übereinstimmt, und in diesen Monaten eine neue Universität, das Collegium Intermarium, ins Leben gerufen hat) hat einen umfangreichen Bericht vorgelegt, in dem auf fast 200 Seiten dargelegt wird, wie der Weg der „Vertiefung der europäischen Integration“ zur Schaffung eines echten Superstaates führt. Der in englischer Sprache verfasste Bericht mit dem Titel Between a Europe of nations and a superstate. Doctrinal, legal and economic aspects of the project of “deeper integration” in the European Union (Zwischen einem Europa der Nationen und einem Superstaat. Doktrinelle, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte des Projekts der „vertieften Integration“ in der Europäischen Union) werden demnächst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Wer die Gelegenheit hatte, sie zum ersten Mal zu sehen, kann die Mammutarbeit der Herausgeber Bartosz Zalewski und Tymoteusz Zych nur loben, die die Beiträge von elf Forschern präsentieren (Konrad Dyda, Filip Furman, Katarzyna Gęsiak, Rafał Kruszyński, Anna Kubacka, Filip Ludwin, Maciej Łobza, Paweł Łukaszewski, Eryk Łon, Maria Podlowska, Weronika Przebiorła). Die Kapitel des Berichts befassen sich in technischer Hinsicht mit Themen wie dem Brexit, dem Subsidiaritätsprinzip, der Ineffizienz der zentralen Verwaltung, den wirtschaftlichen Konvergenzprozessen, der Einmischung der EU in das Familienrecht der Mitgliedstaaten, den sozialen Rechten, der Migrationspolitik, der Gesundheitspolitik und der nächsten Generation der EU.
Die These, die die Autoren aufstellen wollen, ist, dass es Prozesse gibt, die die Europäische Union zu einem föderalen Superstaat machen werden. In der Tat stellen sie in allen untersuchten Bereichen ungerechtfertigte Interventionen der EU fest, die auf „kreative“ Auslegungen der Verträge, „soft law“ (nicht bindende, aber orientierende Entschließungen oder Erklärungen), Bevorzugung bestimmter Mitglieder und finanziellen Druck auf diejenigen, die versuchen, die europäischen Institutionen zu bremsen, zurückgreift. Diese Haltung hat mehrere negative Folgen. Ineffizienz (mit einer „Regulierungsinflation“, die das Grundprinzip der Subsidiarität, d.h. Entscheidungen auf der niedrigsten geeigneten Ebene zu treffen, völlig negiert), Maßnahmen, die nur die reichsten Länder begünstigen (insbesondere Deutschland, das von der Währungsunion stark profitiert hat, zum Nachteil vor allem Italiens), und ein Angriff auf die nationale Identität der Mitgliedstaaten.
Der Ordo Iuris-Bericht beschreibt die Probleme und zeigt Lösungen auf, um sie zu lösen. Der Vorschlag des polnischen Instituts zielt darauf ab, die Befugnisse des Rates (des zwischenstaatlichen Organs schlechthin) zu stärken und sich auch gegen Maßnahmen (wie die qualifizierte Mehrheit) zu wenden, die das Vetorecht der Mitgliedstaaten aushebeln. Auch die Deregulierung der Gesetzgebung sollte gefördert werden, indem man zum Subsidiaritätsprinzip zurückkehrt und die Verabschiedung verbindlicher Vorschriften als letztes Mittel belässt.
Wenn diese Initiativen nicht ergriffen werden, sondern die Föderalisierung Europas weiter vorangetrieben wird“, warnt der Bericht, „dann ist es absehbar, dass die EU schließlich in kleinere, einheitlichere Gebiete zerfällt. Die EU maßt sich nämlich Kompetenzen an, die sie nicht hat, und nutzt sie aus, um den kulturellen Pluralismus und die Werte des Kontinents anzugreifen, indem sie beispielsweise ein neues, von der Gender-Ideologie geprägtes Familienrecht auch in den Ländern durchsetzt, die es ablehnen.
Daniele Scalea
Gründer und Vorsitzender des Machiavelli-Studienzentrums. Er hat einen Abschluss in Geschichtswissenschaften (Universität Mailand) und einen Doktortitel in Politikwissenschaften (Universität Sapienza) und unterrichtet an der Universität Cusano die Fächer „Geschichte und Doktrin des Dschihadismus“ und „Geopolitik des Nahen Ostens“. Von 2018 bis 2019 war er Sonderberater für Einwanderung und Terrorismus des Unterstaatssekretärs für auswärtige Angelegenheiten Guglielmo Picchi. Sein neuestes Buch (zusammen mit Stefano Graziosi) heißt Trump contro tutti. L’America (e l’Occidente) al bivio (Trump gegen alle. Amerika (und der Westen) am Scheideweg).
Dieser Beitrag erschien zuerst bei CENTRO MACHIAVELLI, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Billige Hass-Propaganda gegen Wissenschaft und kritische Bürger, getarnt als Wissenschaft
Die British Psychological Society gibt ein Propaganda-Handbuch heraus und verkauft es als “Wissenschaft”
Objectives
Increasing vaccination hesitancy threatens societies’ capacity to contain pandemics and other diseases. One factor that is positively associated with vaccination intentions is a supportive subjective norm (i.e., the perception that close others approve of vaccination). On the downside, there is evidence that negative attitudes toward vaccinations are partly rooted in conspiracy mentality (i.e., the tendency to believe in conspiracies). The objective of this study is to examine the role of subjective norms in moderating the association between conspiracy mentality and vaccine hesitancy. We examined two competing predictions: Are those high in conspiracy mentality immune to subjective norms, or do subjective norms moderate the relationship between conspiracy mentality and vaccination intentions?
Die zunehmende Impfzurückhaltung bedroht die Fähigkeit von Gesellschaften, Pandemien und andere Krankheiten einzudämmen. Ein Faktor, der positiv mit Impfabsichten assoziiert ist, ist eine unterstützende subjektive Norm (d. h. die Wahrnehmung, dass nahe stehende Personen das Impfen befürworten). Auf der anderen Seite gibt es Hinweise darauf, dass eine negative Einstellung gegenüber Impfungen zum Teil auf einer Verschwörungsmentalität (d. h. der Neigung, an Verschwörungen zu glauben) beruht. Ziel dieser Studie ist es, die Rolle subjektiver Normen bei der Mäßigung des Zusammenhangs zwischen Verschwörungsmentalität und zögerlicher Haltung gegenüber Impfungen zu untersuchen. Wir untersuchten zwei konkurrierende Vorhersagen: Sind diejenigen, die eine hohe Verschwörungsmentalität aufweisen, immun gegen subjektive Normen, oder moderieren subjektive Normen den Zusammenhang zwischen Verschwörungsmentalität und Impfabsichten?
Die Propaganda gibt’s hier (Sicherungskopie) – eine Anleitung, wie man Angehörige und Freunde von “Verschwörungstheoretikern” und “Coronaleugnern” dazu nutzen kann, mehr “Impfungen” zu verkaufen.
Übernommen von vb’s weblog…
Mit den „Verschwörungsmentalität “ sind natürlich in erster Linie auch Fragen zum 11. September 2001 (9/11) gemeint (9/11 findet sich sogar in einer Überschrift in der Literaturliste). Die (unkorrumpierbare) Wissenschaft sagt hier eindeutig: 9/11 war ein Akt von Staatsterrorismus. Dazu:
Mythos 9/11 – Neues Buch von Mathias Bröckers
Mythos 9/11: Alles klar, Herr Kommissar
„Dass der arabische Agent mit dem CIA-Namen Tim Osman, der 1986 in den USA Stinger-Raketen eingekauft, Schulungen erhalten hatte und später als »Osama Bin Laden« bekanntwurde, als Haupttäter die Angriffe aus einer Höhle in Afghanistan organisiert und gesteuert hat – diese schrecklich-schaurige Geschichte entspricht zwar der offiziellen Legende und dem Abschlussbericht der Untersuchungskommission (dem 9/11 Report), hat aber mit den Tatsachen wenig zu tun. Kein Gericht der Welt hätte die zentrale Aussage zur Täterschaft Osama Bin Ladens und der 19 »Hijacker«, die von dem in Guantanamo einsitzenden Kronzeugen Khalid Scheich Mohamed (KSM) in 182 Foltersitzungen durch Waterboarding gewonnen wurde, als beweiskräftig akzeptiert. Die von Präsident George W. Bush erst nach über einem Jahr und massiven Protesten von Opferangehörigen eingesetzte Untersuchungskommission durfte den Kronzeugen nicht persönlich befragen, auch seine Verhörer, denen gegenüber er seine Aussagen gemacht haben soll, durften nicht aussagen. Den Ermittlern wurden die Aussagen des Zeugen nur schriftlich zur Verfügung gestellt und auf Basis dieser Folterprotokolle, aus denen dann dutzendfach zitiert wird, erstellten sie den abschließenden 9/11 Report. Dass sich der Vorsitzende des Ausschusses, Thomas Kean, danach bitter beklagte, dass ihnen zentrale Beweisstücke aus Gründen der »nationalen Sicherheit« vorenthalten worden sind und ihre Ermittlung »zum Scheitern verurteilt« war, nahm dann kaum noch jemand zur Kenntnis. Mit dem Erscheinen des 9/11-Reports, der 2004 in Massenauflage und in dutzende Sprachen übersetzt in die Buchläden der Welt und in die Wiederholungs- schleifen der Medien gedrückt wurde, war das Narrativ von Osama und den 19 Teppichmessern – die Erzählung, dass 9/11 die Tat von 19 Einzeltätern war, die von Bin Laden aus einer afghanischen Höhle gesteuert wurden – als wahre, realitäts- gerechte Beschreibung der Ereignisse zementiert. So wurde die offizielle Legende zum Fanal einer Serie von Kriegen, dem »Great War on Terror«, der nach Aussage des damaligen Vizepräsidenten Dick Cheney »länger als eine Generation« dauern wird und der von langer Hand geplant war. Dem gerade pensionierten Vier-Sterne-General Wesley Clark, der bis 2000 die NATO-Streitkräfte in Europa befehligt hatte, blieb die Spucke weg, als er kurz nach den Anschlägen das Pentagon besuchte und ein alter Kollege aus dem »Joint Chiefs Of Staff« ihn in sein Zimmer zog: »Ich habe gerade diesen Merkzettel aus dem Büro des Verteidigungsministers bekommen, und hier steht, wir werden sieben Länder angreifen und deren Regierungen innerhalb von fünf Jahren stürzen. Wir werden mit dem Irak beginnen und dann nehmen wir uns Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, den Sudan und den Iran, sieben Länder in fünf Jahren.«“
Zur 9/11-Thematik auch dieser einige Wochen alte Artikel (April 2021), inklusive eindeutiger Fotos:
Der 9/11-Verschwörungswahn
Wer den Angaben der US-Regierung zu 9/11 nicht bedingungslos glaubt, leide an Wahnvorstellungen, legt eine von der FAZ verbreitete Studie nahe.
Stephanie Mehl, Lehrkraft für Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences und Psychologie-Doktorand Nico Pytlik von der Universität Marburg haben eine Studie vorgelegt, die Gemeinsamkeiten zwischen „Verschwörungsgläubigen“ und Menschen mit Wahnvorstellungen ausgemacht haben will. Diese Arbeit, die so auch das 9/11-Verbrechen der USA deckt, wird von Sascha Zoske, „Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung“ und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verbreitet (1, 2).
Wie muss man eigentlich drauf sein, um bei dem monströsen Verbrechen vom 11. September 2001 die PR-Abteilung zu spielen? „Glauben“ da manche wirklich an magische Erdlöcher und heilige Hauswände? Und wenn ja, was hat das alles mit Wissenschaft zu tun? Die offizielle Version der Terrorattacke vom 11. September 2001 in den USA lässt sich wissenschaftlich leicht widerlegen. Dabei braucht man sich noch nicht einmal den Fall der drei Türme des World Trade Centers in New York anzuschauen, dessen wissenschaftliche Untersuchung durch unkorrumpierbare Physiker offenbar viele „Meinungsstarke“ überfordert (3).
Die beiden anderen 9/11-Tatorte beziehungsweise angeblichen Flugzeugabsturzstellen – das Pentagon in Arlington und eine Wiese in Shanksville – zeigen selbst einfachen Gemütern drastisch auf, dass hier etwas nicht stimmt. Wissenschaftlich reicht selbstverständlich schon die Widerlegung des offiziellen Tatgeschehens an einem einzigen Tatort, um die amtliche Theorie zu 9/11 zum Einsturz zu bringen. Es spielt auch keine Rolle, mit welcher „politischen Brille“ das Ganze betrachtet wird, denn die physikalisch-naturwissenschaftlichen Fakten sind hier sehr eindeutig.
Das Magische Loch von Shanksville
Bild: Das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung (4)
Bilder: Absturzstelle von Flug 93 in auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der oben in Großaufnahme zu sehende Krater ist im unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (5-7).
Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-„Absturzstelle“ hier oben, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen Einschlagskrater in den gerade mal ein Auto hineinpasst. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen, die links neben dem oben zu sehenden Krater stehen, in dem oberen Foto mit der Nahaufnahme dieses Kraters. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle eines Flugzeuges sein.
Die Heilige Hauswand von Arlington
Bild: Eine Boeing 757-223 der American Airlines. Dieser Flugzeugtyp soll in das Pentagon eingeschlagen sein. Wikipedia, Public Domain (8).
Bilder: Vermeintliche Boeing-757-Einschlagsstelle am Pentagon bei 9/11. Oben: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (9). Mitte: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (10). Unten: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (11).
Schon ein Blick auf die vermeintliche Einschlagsstelle des Flugzeuges zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – eingeschlagen ist. Auf dem US-Navy-History-Foto ganz oben, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eher nach einer Übung aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier am Boden 125 Menschen gestorben (12). Das Foto in der Mitte zeigt die Situation später kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle mit „Verstrebung in der Mitte“. Das Foto unten zeigt diese Stelle während der Bergungsarbeiten. Der eigentliche Einschlagspunkt ist an der Einsturzstelle der Trümmer links unten. Der Rest – sozusagen die Decke – ist einige Zeit nach dem Einschlag darauf heruntergestürzt.
Qualitätsrealitätsdesign in der FAZ
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung klärt die Bevölkerung unter Zuhilfenahme der „Studie“ der beiden hessischen Nachwuchswissenschaftler über den Zusammenhang zwischen Schizophrenie und Verschwörungstheorien, insbesondere auch dem Nicht-Glauben von amtlichen Wahrheiten, auf. Die FAZ erwähnt dabei erstaunlicherweise nicht den dritten Autoren der Studie, den Marburger Mathelehrer Daniel Soll (13, 14). In dem FAZ-Artikel heißt es unter anderem (2):
„Nicht jeder, der an Verschwörungen glaubt, ist psychisch krank. Anhänger von abstrusen Theorien teilen aber eine Eigenschaft mit schizophrenen Patienten, wie Forscher aus Frankfurt und Marburg herausfanden. (…)
Zudem fragten die Forscher, wie stark die Versuchspersonen an verschiedene Verschwörungstheorien glaubten – etwa daran, dass mit den Kondensstreifen von Flugzeugen Chemikalien zur Manipulation der Bevölkerung verteilt würden oder dass das World Trade Center 2001 von innen gesprengt worden sei. (…)
Nach Worten von Pytlik sammelten die Teilnehmer, die Verschwörungserzählungen zuneigten, in der Fischaufgabe weniger Informationen, ehe sie sich festlegten. Hierin zeigen sie nach Ansicht von Mehl, die auch an der Marburger Uniklinik für Psychiatrie und Psychotherapie arbeitet, eine Gemeinsamkeit mit schizophrenen Patienten: ‚Personen mit Wahnüberzeugungen weisen die Tendenz auf, voreilige Entscheidungen zu treffen, die meist nur auf wenigen Beweisen basieren.’“
Als angebliche Verschwörungstheorien verwendet die „Studie“ die folgenden, in Appendix A aufgelisteten Fälle (14). Das steht wortgetreu genau so wirklich im Anhang dieser Studie drin, samt Übersetzung auf Englisch. Das wurde im Rahmen dieser „Studie“ abgefragt, darauf basiert sie! Dabei zeigt sich, dass wie üblich „Bullshit“ und Verleumderisches wie der hirnrissige pauschale Antisemitismusvorwurf gegen Regierungskritiker mit gedeckten Verbrechen, gedeckten Organisationen beziehungsweise fragwürdigem Regierungshandeln vermischt wurde. Erstaunlich ist die Bewertung von Sekten durch die Autoren der Studie. Zitat des entsprechenden Textes des Anhangs:
„Ich denke, …
1. J. F. Kennedy wurde nicht von Lee Harvey Oswald (allein) erschossen.
2. Scientology besitzt großen Einfluss in der BRD; verschiedene Großunternehmen gehören zu Scientology.
3. in der ehemaligen UDSSR gab es mehrere schwere vertuschte Atomkraftunfälle.
4. die wahre Geschichte hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 entspricht nicht der von der Bush – Regierung verbreiteten Version.
5. einflussreiche jüdische Familien kontrollieren große Bereiche des Weltgeschehens.
6. Lady Di (Diana von Wales) wurde ermordet.
7. die USA sind wegen des Öls im Jahr 2003 in den Irak einmarschiert.
8. seit längerer Zeit haben verschiedene Regierungen Kontakt zu Außerirdischen.
9. es gibt einen Geheimbund der “Illuminaten”, deren Symbole das Allsehende Auge, die Pyramide und die Zahl “23” sind.
10. Flugzeug-Kondensstreifen sind ab und an in Wirklichkeit Geheimversuche, sogenannte “Chemtrails”, die die Umwelt schädigen.
11. Jesus hat mit Maria Magdalena Kinder gezeugt, was von der Kirche vertuscht wird.
12. das World Trade Center stürzte vor allem ein, weil es von innen gesprengt wurde.
13. es gibt verschiedene religiöse Gruppen, die Menschenopfer durchführen.
14. die Automobilindustrie verzichtet auf den Einsatz von rostfreiem Stahl bei Auspuffanlagen nur deshalb, weil das die Umsätze mit deren regelmäßigem Austausch gefährden würde.
15. es gibt religiöse Sekten, die die vollständige Kontrolle über die Psyche ihrer Mitglieder haben.
16. hinter verschiedenen Geschehnissen der Weltgeschichte stehen in Wirklichkeit die Freimaurer.
17. die Pharmaindustrie blockiert die Verbreitung gewisser sinnvoller Medikamente.
18. die Nazis haben im Zweiten Weltkrieg funktionierende Flugscheiben in UFO-Optik entwickelt.
19. In der USA gab es mehrere schwere vertuschte Atomkraftunfälle.
20. eine kleine Gruppe von Personen lenkt die Geschicke der Erde.“
Verweise
(1) https://www.corodok.de/was-verschwoerungsglaeubige-schizophrene/
(2) https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/schizophrenie-und-verschwoerungstheorien-gemeinsamkeiten-entdeckt-17270993.html
(3) http://blauerbote.com/2021/03/24/das-911-verbrechen/
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(5) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(6) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(7) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(8) https://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_757#/media/Datei:N606AA-2008-09-13-YVR_crop.jpg
(9) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(10) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(11) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(12) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(13) https://www.mls-marburg.de/2019/08/daniel-soll-ist-mathemacher-des-monats/
(14) https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyt.2020.568942/full
Impfapartheid: Impfausweise sind erst der Anfang
Vorbemerkung: Der nachfolgende Artikel befasst sich ausschließlich mit dem propagierten Impfausweis und seinen möglichen Folgen bzw. Gründen seiner Einführung. Das genauso wichtige Thema der Eugenik wird im Beitrag nicht behandelt, was aber jeder kritischer Geist nicht unberücksichtigt lassen darf.
Stellen Sie sich vor: ein nationales Klassifizierungssystem, das Sie nicht nur nach Ihrem Gesundheitszustand einstuft, sondern es der Regierung auch ermöglicht, Sie auf hundert andere Arten einzusortieren: nach Geschlecht, sexueller Orientierung, Vermögen, Gesundheitszustand, religiösem Glauben, politischem Standpunkt, Rechtsstatus usw.
Das ist der Weg, auf dem wir uns befinden, ein Weg, der mit Impfpässen beginnt und mit einem nationalen System der Segregation endet.
Und all dies hat bereits begonnen.
Mit jedem Tag verlangen mehr und mehr private Unternehmen und staatliche Stellen auf Landes- und Bundesebene den Nachweis einer “Covid-19-Impfung”, um zu arbeiten, zu reisen, einzukaufen, die Schule zu besuchen und generell am Leben teilzunehmen.
Unabhängig davon, wie man zum Umgang der Regierungen mit der Plandemie steht, ist dies ein beunruhigendes Unterfangen für Staaten, die behaupten, die Rechte des Einzelnen zu schätzen, und dessen Grundrechte so verfasst wurden, dass sie die Rechte der Minderheit begünstigen.
Indem man Regierungsbeamten erlaubt, einen Lackmustest für die Teilnahme am Handel, an der Freizügigkeit und an jedem anderen
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Die erweiterte Troika ist ohne Indien und Iran unvollständig, aber sie wird es trotzdem schaffen
Die Weigerung Indiens und Irans, neben Russland, Pakistan, China und den USA an der Erweiterten Troika für Afghanistan teilzunehmen, weil Neu-Delhi nicht bereit ist, öffentlich mit den Taliban zu sprechen, und Teheran mit Washington nicht einverstanden ist, bedeutet, dass diese friedensstiftende Struktur immer unvollständig bleiben wird, auch wenn sie die meisten ihrer Ziele wahrscheinlich auch ohne sie erreichen kann.
Die Erweiterte Troika, bestehend aus Russland, Pakistan, China und den USA, ist derzeit wohl die wichtigste friedensstiftende Struktur der Welt, wenn man bedenkt, welche zentrale Rolle sie bei der Gestaltung der Zukunft Eurasiens nach dem militärischen Abzug der USA aus Afghanistan Ende August spielen wird. Diese vier Länder koordinieren ihre Bemühungen um eine politische Lösung für den andauernden afghanischen Bürgerkrieg, auch wenn ihr Zusammenspiel unvollkommen ist und ein greifbares Ergebnis noch aussteht. Alle vier sind sich endlich einig über ihre gemeinsame geoökonomische Vision für das Nachkriegs-Afghanistan, die darin besteht, dass das Binnenland als unersetzlicher Transitstaat für die Förderung der Verbindungen zwischen Zentralasien und Südasien fungiert.
Russland hatte gehofft, dass sich auch Indien und der Iran dieser Struktur anschließen würden, da für sie viel an der Zukunft Afghanistans auf dem Spiel steht, aber dazu ist es bisher nicht gekommen, da Neu-Delhi nicht bereit ist, öffentlich mit den Taliban zu sprechen (was eine Voraussetzung für die Teilnahme ist) und Teheran mit Washington nicht einverstanden ist. Dies bedeutet, dass die erweiterte Troika immer unvollständig bleiben wird. Indien wird es folglich schwer haben, seine tief verwurzelten wirtschaftlichen Interessen in Afghanistan zu sichern und auszubauen, ebenso wie der Iran Schwierigkeiten haben wird, dasselbe zu tun und seine Sicherheitsinteressen auch dort zu verteidigen. Indem sie sich freiwillig weigern, an dem Tisch Platz zu nehmen, an dem alle relevanten Akteure über die Zukunft dieser vernetzten Region entscheiden, berauben sich Indien und Iran selbst ihrer Chancen.
In den Köpfen ihrer Führungen hat offenbar die Optik Vorrang vor der Substanz, nachdem sie – ob zu Recht oder zu Unrecht – zu dem Schluss gekommen sind, dass es besser ist, ihr Image aufrechtzuerhalten, als die potenziellen Soft-Power-Konsequenzen zu riskieren, die mit einem Rückzieher bei ihrer derzeitigen Politik verbunden sind. Zur Erklärung: Indien möchte der Welt zeigen, dass es konsequent gegen die Taliban vorgeht, die seine hindu-nationalistische Regierung als unauslöschliche Terrorgruppe bezeichnet. Der Iran hingegen möchte mit den USA keine Gespräche führen, auch nicht in einem multilateralen Rahmen, solange sich die bilateralen Beziehungen nicht verbessert haben, da er befürchtet, andernfalls ein Bild der Schwäche zu vermitteln, wenn es um die Nukleargespräche und andere scheinbar dringendere Themen wie die Sicherheit am Golf geht.
Die sich abzeichnende Situation ist so, dass die freiwillige Entscheidung Indiens und Irans, der Erweiterten Troika fernzubleiben, sie in die Lage versetzt, als Störer des afghanischen Friedensprozesses zu agieren. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass sie den dortigen Bürgerkrieg über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten können. Das liegt daran, dass die Taliban einen beträchtlichen Teil der Grenzen des Landes kontrollieren, die neue fürstliche („konservative“) Regierung Irans sich verständlicherweise unwohl fühlen könnte, wenn die indische Luftwaffe ihren Luftraum überfliegt, um das von den USA unterstützte Kabul ständig mit Nachschub zu versorgen, und Neu-Delhi könnte zu Recht darauf wetten, dass die zu erwartenden Kosten einer solchen Kampagne die zu erwartenden Vorteile bei weitem übersteigen. Dennoch ist dieses Szenario nicht völlig von der Hand zu weisen.
Einer der Gründe, warum Russland vermutlich wollte, dass beide Länder an der Erweiterten Troika teilnehmen, war die Verringerung der Wahrscheinlichkeit, dass dies geschieht. Wenn Indien und Iran sich durch diese friedensstiftende Struktur gestärkt fühlten und zuversichtlich waren, dass sie ihre jeweiligen Interessen am effektivsten durchsetzen könnten, dann würden sie wohl weniger spekulativ über verschiedene Möglichkeiten nachdenken, ihre Ziele einseitig (oder vielleicht sogar gemeinsam) auf Kosten der anderen durchzusetzen. Bedauerlicherweise will keine der beiden Führungen die potenziellen Soft-Power-Folgen riskieren, die mit einem Rückzieher bei ihrer derzeitigen Politik verbunden sind. Solange sie sich jedoch nicht in Afghanistan einmischen, haben die Mitglieder der erweiterten Troika nicht viel zu befürchten.
Sollten einer oder beide etwas Störendes tun, könnten sie ihre Beziehungen zu allen vier Mitgliedern dieser friedensstiftenden Struktur verschlechtern. Die USA dürften kurzfristig nicht allzu besorgt sein, vor allem, wenn Indien für den Aufruhr verantwortlich ist, da eine solche Entwicklung die Anschlusspläne ihrer russischen und chinesischen Rivalen vorübergehend ausgleichen würde, wenn auch auf Kosten der amerikanischen Pläne. Wie dem auch sei, die USA können es sich strategisch leisten, den zentralasiatisch-südasiatischen Integrationsprozess vorerst zu verzögern, da die zwischenzeitliche Periode der Ungewissheit den Interessen dieser beiden Länder mehr schaden würde als ihren eigenen, aber dieses destabilisierende Szenario würde dennoch nicht ausbleiben, wenn Indien und Iran der erweiterten Troika beitreten.
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Klimawissenschaftler Dr. Willie Soon: „Die nächsten Jahre werden kalt sein“

[Alle Hervorhebungen wie im Original! A. d. Übers.]
Alex Newman vom New American interviewte Dr. Willie Soon nach seinem letzten Vortrag im Camp Constitution. Im Folgenden einige Höhepunkte dieses Interviews:
Neue Studie
Dr. Willie Soon hat eine neue Studie durchgeführt, in der er versucht, das Verhalten der Sonne in den nächsten 100 Jahren zu berechnen. Dazu hat er zunächst untersucht, wie sich die Sonne in den letzten 400 Jahren verhalten hat, und dann dieses zyklische Verhalten etwa ein Jahrhundert in die Zukunft extrapoliert.
„Wir befinden uns bereits in einem sehr schwachen Aktivitätszustand“, so Dr. Soon, „schwächer als der aktive Zustand in den 1980er/90er Jahren. Diese schwächere Phase der Aktivität begann 2008 und wird voraussichtlich bis 2050 andauern“. Die nächsten drei Jahrzehnte werden „eine sehr interessante Zeit sein, denn wir haben noch 30 Jahre lang die Möglichkeit einer Abkühlung“.
Soon hofft, dass der IPCC ehrlich ist und nicht in Versuchung gerät, seine Daten zu manipulieren – wie Soon es in der Vergangenheit persönlich erlebt und nachgewiesen hat. Die IPCC-Diagramme zeigen nur eine lineare Erwärmung, erklärt Soon, während die rohen Thermometerdaten ein klares Auf und Ab von Abkühlung und Erwärmung in einer zyklischen Weise zeigen.
„Das zeigt, dass sie die Daten manipuliert haben“, sagt Dr. Soon. „Letztendlich geht es um die Wahrheit, nicht darum, ob meine Vorhersagen eintreffen oder nicht. Wir müssen die vom IPCC verwendeten Thermometerdaten, aber auch die Daten der Sonne genau im Auge behalten“.
Prophezeiungen und IPCC-Irrtümer
„Wir prognostizieren, dass es in den nächsten 20-30 Jahren kalt sein wird“, sagt Dr. Willie Soon. „Das wird eine sehr interessante Sache für den IPCC sein, mit der er sich auseinandersetzen muss“.
Dr. Soon ist der festen Überzeugung, dass die Verteufelung von CO2 nur ein Hype ist – eine Panikmache. Seiner Meinung nach ist das Sonnenlicht der Schlüsselfaktor für das Klima der Erde, und deshalb beschäftigt er sich intensiv genau damit.
„Diese Infrarotstrahlung (CO2-Infrarot) ist eine reine Reaktion des Systems, um ein Energiegleichgewicht zu erreichen. Wenn es ein Ungleichgewicht im System gibt, versucht das System, ein Gleichgewicht zu finden. Infrarot ist nur eine Reaktion. Deshalb sagen wir, dass das gesamte Klimasystem zu mehr als 99 % von der Energie der Sonne angetrieben wird.“
Der steigende Meeresspiegel ist eine weitere Torheit.
„Wenn man es genau betrachtet, ist der Meeresspiegel in den letzten 100 Jahren um etwa 10 cm gestiegen“, sagt Soon. „Und diese Leute sagen, dass er um 7 bis 10 Meter steigen wird – das ist es, was sie prolpagieren, um den Menschen Angst zu machen“.
Dr. Soon gibt zu, dass er in dem Zweck all dieser Lügen ein großes Problem sieht. „Damit sollen Angst und Kontrolle erreicht werden, ist meine bescheidene Vermutung. Sie könnten auch ein Rädchen in der ‚Great Reset‘-Maschine sein“.
Ein sich abkühlender Planet wirft weit mehr Probleme auf als ein sich erwärmender
Dr. Willie Soon schließt das Interview mit einer entscheidenden Schlussfolgerung:
„Wir werden viel mehr Probleme haben, wenn sich der Planet abkühlt, als wenn er sich erwärm“, erklärt er. „Es ist einfacher, sich in Zeiten der Wärme abzukühlen. Bill Gates‘ atmosphärisches Kreidestaub-Experiment ist eine ziemlich gefährliche Option – aber die Energie ist einfach nicht da, um zu heizen, wenn es kalt werden sollte, zumindest nicht im globalen Maßstab.
Die Sonne ist unsere Energiequelle, und wenn dieses Energieniveau sinkt, wird es für uns Menschen nahezu unmöglich, es zu reproduzieren. Eine Eiszeit, selbst eine kleine, wie das Maunder-Minimum (1645-1715), bringt Probleme mit sich, die viel schwieriger zu lösen sind als die einer Klimaerwärmung“, erklärt Soon.
Im Laufe der ökologischen Geschichte haben sich das Leben und die biologische Vielfalt in warmen Zeiten gut entwickelt, während ihr längere Phasen der Abkühlung zu schaffen machten.
Für uns Menschen sieht Soon die einzige Lösung in der Kernenergie. „Wir sollten besser jetzt mit dem Bau von Kernkraftwerken beginnen, meint Soon, bevor die benötigten Materialien mit Eis bedeckt sind.
In diesem Sinne gibt es ein Wettrennen. Die Menschheit befindet sich immer in einer Art Wettlauf“.
Aber aus unerklärlichen Gründen ist die Kernenergie in Kreisen der Klimaalarmisten keine Option – eine unlogische Haltung, die wiederum auf eine Agenda hindeutet, die hier im Spiel ist, und nicht auf eine ehrliche Kraft, die nach einer Lösung für ein echtes Problem in der Welt sucht. Die Kernenergie hat das Potenzial, sowohl den Klimawandel zu „lösen“ als auch viele der mit einer kleinen Eiszeit verbundenen Probleme abzuwenden.
Dennoch wird sie verworfen. Der Betrug ist klarer denn je.
Und schließlich, in einer direkten Botschaft an die Propagandisten unter uns, hat Dr. Soon Folgendes zu sagen: „Wenn Sie ein ernsthaftes Problem haben wollen, dann sorgen Sie sich um eine Eiszeit, aber niemals um die globale Erwärmung.“
Link: https://electroverse.net/the-next-30-years-will-be-cold-says-climate-scientist-dr-willie-soon/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE








