Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Die meisten Hitze-Rekorde in Nordamerika sind mehr als 80 Jahre alt

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 52. Ausgabe vom 25. Juli 2021: 0:00 Begrüßung

0:23 Weniger Erneuerbare Energien im ersten Halbjahr 2021

2:20 Nordamerikanische Hitzewelle Juni/Juli 2021

7:59 zusätzliche E-Autos tanken Grenzstrom-Mix

Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv

Deutschland im Endstadium: Amtsärzte beklagen Versorgungsmängel in Flutgebieten

Deutschland im Endstadium: Amtsärzte beklagen Versorgungsmängel in Flutgebieten

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In einem Linksstaat, in dem es fast ausschließlich nur um gendergerechte Sprache, Krämpfe gegen Rechts, Diversität, Impfzwang und bunte Vielfalt geht, bricht alles andere natürlich zusammen. Die Wirtschaft, die Infrastruktur und logischerweise auch das Gesundheitssystem. Wie man in diesem aktuellen Fall erkennen kann:

Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst haben nach der Flutkatastrophe massive Mängel bei der medizinischen Grundversorgung der Menschen in den Hochwasserregionen beklagt. Die Gesundheit der Bevölkerung in den Katastrophengebieten sei „massiv bedroht, weil die Infrastruktur nicht funktioniert“, sagte die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Die Situation sei „nach wie vor erschreckend“.

In den betroffenen Regionen herrsche Seuchengefahr. In einigen der betroffenen Orte seien Krankenhäuser und Arztpraxen von den Wassermassen zerstört worden. Durch die Fluten müssten viele Menschen ohne dringend benötigte Medikamente auskommen.

Besonders bei Menschen mit Krankheiten wie Diabetes oder Herzleiden sei die mangelnde medizinische Versorgung ein großes Problem. „Es ist davon auszugehen, dass sie keinerlei medizinische Versorgung haben“, sagte Teichert, die bis 2012 das Gesundheitsamt im flutbetroffenen Landkreis Ahrweiler leitete. Eine zentrale Aufgabe sei es jetzt, mobile Arzteinheiten zu organisieren und in die Ortschaften bringen.

Zwar gebe es etwa in Ahrweiler ein provisorisches Zelt für die medizinische Versorgung, Menschen aus anderen betroffenen Dörfern gelangten aber nicht dorthin. „Daher gibt es jetzt ehrenamtliche Initiativen von Ärzten und Pflegekräften, die mit Rucksäcken von Haus zu Haus gehen“, sagte Teichert. Als Konsequenz aus der Flutkatastrophe forderte die Verbandschefin Verbesserungen im Krisenmanagement.

„Wir müssen uns für die Zukunft besser überlegen, wie die Gesundheitsversorgung der Menschen nach Katastrophen aufrechtzuerhalten ist.“ Es müsse künftig gewährleistet sein, dass nach einer Katastrophe zumindest „eine Basis-Gesundheitsversorgung“ zur Verfügung stehe. „Das ist eine der Lehre, die wir ziehen müssen. Wir brauchen gerade im Notfall dringend funktionierende medizinische Strukturen“, sagte Teichert. Derzeit spiele die Gesundheitsversorgung beim Katastrophenschutz eher eine untergeordnete Rolle.

Doch die Politiker haben derzeit andere Sorgen. Sie befinden sich gerade im Wahlkampf, da muss die Gesundheit der Bürger hinten anstehen. (Mit Material von dts)

Deutschland im Corona-Sumpf: Zank und Streit um Inzidenzterror und Impfzwang

Deutschland im Corona-Sumpf: Zank und Streit um Inzidenzterror und Impfzwang

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Zum Ärger der deutschen Pandemie-Profiteure ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Großbritannien am Mittwoch den siebten Tag in Folge niedriger gewesen als eine Woche zuvor. Das geht aus Daten hervor, die die Gesundheitsbehörden am späten Nachmittag veröffentlichten. Demnach gab es 27.734 neue Fälle binnen 24 Stunden und damit rund 37 Prozent oder etwa 16.000 Fälle weniger als am letzten Mittwoch gemeldet wurden.

Nach sieben Tagen in Folge, an denen die Zahlen gegenüber dem Vortag sanken, gab es allerdings erstmals wieder einen Anstieg. Nachdem am Montag vor einer Woche fast alle Corona-Regeln in England zum sogenannten „Freedom Day“ aufgehoben wurden, zweifeln viele Experten noch, ob der jüngste rückläufige Trend anhalten wird. Eine weitere Neuerung soll ab dem kommenden Montag in Kraft treten: Ab dann sollen vollständig geimpfte Reisende aus der EU und den USA nicht mehr in Quarantäne müssen, wenn sie in England ankommen.

Derweil hat das Robert-Koch-Institut (RKI) am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 8.439 so genannte Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 347 Prozent oder 6.549 „Fälle“ mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 15,0 auf heute 16 neue „Fälle“ je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 22.200 positiv Getesteten aus, das sind etwa 5.800 mehr als vor einer Woche.

Die Intensivstationen sind allerdings weiterhin leer gefegt. Lediglich 370 belegte Intensivbetten wurden heute morgen gemeldet.

In Deutschland wird – was sonst – weiterhin heftig gestritten um den richtigen Umgang mit Inzidenzzahlen und Ungeimpften:

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble plädiert für eine Aufhebung von Corona-Auflagen nur für Geimpfte, um Impf-Unwillige zur Immunisierung zu bewegen. Die Debatte über eine Impfpflicht gehe „in die falsche Richtung“, sagte Schäuble der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Gleichwohl: Noch behandeln wir Geimpfte, Genesene und Getestete gleich.“

Dabei sei erwiesen, dass nach Genesung oder nach der vollständigen Impfung die Gefahr deutlich sinke, andere anzustecken. „Daher werden wir diese Gruppen nicht dauerhaft allen Beschränkungen unterwerfen können, die für Nichtgeimpfte gelten müssen, um die Pandemie zu bekämpfen“, stellte der CDU-Politiker klar. „Für eine solche unterschiedliche Behandlung von Getesteten einerseits und Genesenen und Geimpften andererseits sehe ich keine verfassungsrechtlichen Probleme, da das Risiko des Impfens nach heutigem Wissensstand extrem gering ist“, fügte der gelernte Jurist hinzu.

Frankreich, wo Nichtgeimpfte nicht länger freien Zugang etwa zu Restaurants oder Kulturveranstaltungen erhalten, könne ein Vorbild für Deutschland sein. „Wir sollten durchaus schauen, wie Frankreich und andere Länder das Problem der mangelnden Impfbereitschaft angehen, welche Wege sie einschlagen“, sagte Schäuble mit Blick auf die wieder gestiegene Impfquote in Frankreich. „Von den Erfolgen anderer zu lernen hilft uns, die Pandemie zu bekämpfen. Und wie gesagt: Es sind auch in unserem Land für Menschen, die nicht genesen oder vollständig geimpft sind, Einschränkungen möglich, die Vollgeimpften und Genesenen nicht länger aufzuerlegen sind.“ Der 78-Jährige zeigte sich erschüttert über die gesunkene Impfquote in Deutschland. „Ich kann die mangelnde Impfbereitschaft nicht nachvollziehen, das macht mich maßlos traurig“, sagte er der NOZ. Darin zeige sich „die tiefe Widersprüchlichkeit“ der Gesellschaft.

Zu Beginn des Jahres hätten die Menschen es nicht erwarten können, die rettende Spritze zu bekommen. „Und jetzt verzweifeln Hausärzte, weil Impfdosen massenhaft bei ihnen liegen bleiben.“ Dabei sei ein vollständiger Impfschutz für so viele Menschen wie möglich die einzige Chance, Corona in die Schranken zu weisen und die Freiheit zu sichern. Um das Impftempo zu steigern, hofft Schäuble auch auf sozialen Druck. Jeder Einzelne solle sich stärker mit der Frage auseinandersetzen, welche Folgen eine Impfverweigerung für die Mitmenschen hätten. „Das sollte durchaus Thema im Freundes- und Bekanntenkreis sein, dass diejenigen, die nicht mitmachen, obwohl sie es könnten, ein schlechtes Gewissen bekommen. Ein gewisser gesellschaftlicher Druck wäre aus meiner Sicht nicht verkehrt.“ Zugleich brauche es noch mehr Alltagsangebote, überall dort, wo sich die Menschen ohnehin aufhielten. „Bald etwa wieder vor dem Fußballstadion oder dem Open-Air-Konzert. Wir müssen auch verstärkt mobile Impfteams in Wohnbezirke schicken, wo wir die Menschen bislang zu wenig erreichen, wir müssen den Impfstoff zu ihnen bringen“, so der Appell des CDU-Politikers. Jede kreative Idee, wie mehr Menschen geimpft werden können, sei willkommen. Seine tiefe Überzeugung sei: „Einen neuen Lockdown müssen wir alle gemeinsam vermeiden! Das wäre verheerend für die Gesellschaft, die Wirtschaft und alle anderen Lebensbereiche.“ Gerade auch in Bildungseinrichtungen von der Kita bis zur Hochschule dürfe es nicht wieder zu solchen Einschränkungen kommen, um den Kindern und jungen Leuten nicht noch mehr Schaden zuzufügen. „Wenn ich höre, dass an manchen Universitäten auch im Wintersemester nur ein Viertel der Lehrveranstaltungen in Präsenz stattfinden soll und der Rest wieder online, muss ich sagen: Die Studierenden sollten sich damit nicht zufriedengeben. Mit Abstand und Masken muss mehr möglich sein.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich auch mal wieder zu Wort gemeldet und widerspricht dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, in der Debatte um die Bedeutung der Inzidenz als Leitindikator in der Pandemie. „Mit steigender Impfrate verliert die Inzidenz an Aussagekraft“, sagte Spahn der „Bild“. Daher brauche es „zwingend weitere Kennzahlen, um die Lage zu bewerten“, etwa die Zahl der neu aufgenommenen Covid-19-Patienten im Krankenhaus.

Aber: Noch seien „bei Weitem nicht ausreichend Menschen in Deutschland geimpft, um ganz auf den Blick auf die Inzidenz verzichten zu können“. Wieler hatte Medienberichten zufolge am Montag in einer Bund-Länder-Schalte eine Niedrig-Inzidenz-Strategie gefordert und vor einer vierten Welle gewarnt. Pläne aus dem RKI, auch andere Kriterien für die Corona-Politik zu berücksichtigen, spielten bei seinem Vortrag offenbar keine Rolle.

Stattdessen soll Wieler darauf beharrt haben, dass die Inzidenz „wichtig“ bleibe.

Abgeordnete von FDP und Linke fordern derweil eine Anpassung des Infektionsschutzgesetzes, um neben der Inzidenz weitere Faktoren zur Grundlage künftiger Corona-Maßnahmen zu machen. Michael Theurer, FDP-Fraktionsvize im Bundestag, wünscht sich „möglichst zeitnah“ eine Änderung. „Es bringt nichts, da jetzt irgendwelche konkreten Zahlen in den Raum zu stellen, die nächste Woche schon wieder überholt sein können“, sagte Theurer der „Welt“ (Donnerstagausgabe).

Er bezieht sich dabei auf Vorschläge zu neuen Inzidenz-Grenzwerten aus der Union. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) solle stattdessen darauf hinwirken, dass ein „dynamischer Faktor“ eingeführt werde – etwa bestehend aus der Impfquote, verfügbaren Krankenhausbetten und der Kapazität der Gesundheitsämter. Dieser Faktor solle dann mit der Inzidenz multipliziert werden, so Theurer.

Achim Kessler, der gesundheitspolitische Sprecher der Linken-Fraktion, sagte, die Entscheidung über eine Anpassung des Infektionsschutzgesetzes gehöre „dringend zurück in den Bundestag“. Er fordert: „Eine Sondersitzung ist angebracht, und zwar so schnell wie möglich.“ Anders argumentiert hingegen Rudolf Henke (CDU), Berichterstatter für Infektionskrankheiten der Unionsfraktion.

„Wir sollten an den Inzidenz-Grenzwerten von November festhalten, allerdings jetzt nach Geimpften und Genesenen einerseits und Ungeimpften andererseits unterschieden“, sagte Henke der „Welt“. Er rechne damit, dass unter den Ungeimpften schon eine Inzidenz von 50 überschritten sei. „Auch ohne erneute Gesetzesänderung haben die Landesregierungen und die Bundesregierung genügend Raum, um die notwendigen Schlussfolgerungen zu ziehen“, so Henke.

Sein Fazit: „Akut würde ich das Gesetz jetzt nicht ändern.“

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat dazu eine schnelle Entscheidung über eine Testpflicht für Reiserückkehrer gefordert, die nicht vollständig geimpft sind. Ein entsprechender Beschluss dürfe nicht erst Mitte oder Ende August fallen, sagte Woidke dem Fernsehsender Phoenix. Die Ruhe, die derzeit auf der Bundesebene herrsche, könne er nicht ganz nachvollziehen.

Allerdings werde nicht jeder Urlaubsreisende kontrolliert werden können: „Das liegt ja auf der Hand“, so der SPD-Politiker. Grundsätzlich dürfe man sich nicht auf der positiven Pandemie-Entwicklung in Deutschland ausruhen. „Wir können uns nicht zurücklehnen.“

Das Virus habe nichts von seiner Gefährlichkeit verloren. „Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass vielleicht auch neue Überraschungen vor der Tür stehen“, sagte Woidke.

Die Vorsitzende des Ärzte-Bundesverbands des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, fordert dagegen jetzt schon eine bessere Vorbereitung auf eine drohende neue Corona-Welle im Herbst. „Man muss jetzt mit den Vorbereitungen anfangen“, sagte sie der „Süddeutschen Zeitung“. Die Inzidenz von 50 sei mal als Grenzwert für die Kapazitäten der Gesundheitsämter ausgegeben worden, aber wenn man sich höhere Inzidenzen erlauben wolle, müsse entsprechend mehr Personal für die Nachverfolgung da sein, so die Ärztin.

Teichert lobte aber auch die Entwicklungen in den Gesundheitsämtern: „Da hat sich viel getan, beim Personal und auch im Bereich Technik und Digitalisierung.“ Es gebe zwar noch Luft nach oben, aber einen Schub habe es gegeben.

Kurz zusammengefasst: Nach der Bundestagswahl kommt der nächste Lockdown. (Mit Material von dts)

Wie eine Flut Erinnerungen an Fergus Falls und Chemnitz anspült

Von RAMIN PEYMANI (im Original auf „Liberale Warte“) | … Natürlich standen in den letzten Tagen auch weiterhin die Nachrichten zur Flutkatastrophe im Mittelpunkt. Längst haben die Ökofaschisten das Narrativ gesetzt: Tausende Menschen seien Opfer des Klimawandels geworden. So oft und so penetrant wurde die Lüge wiederholt, dass es an ein Wunder grenzen würde, wenn auch die seriösen […]
Doktor: Bedenkliches Ergebnisse

Doktor: Bedenkliches Ergebnisse

Ja, es ist an der Zeit, Ihr eigener „medizinischer Ermittler“ zu werden, denn diese Impfstoffhersteller und Zulassungsbehörden handeln nicht unser bestes Interess. Möchten Sie genau wissen, was die mRNA-Impfstoffe mit Ihrem Blut anstellen, das viel gefährlicher ist als das Covid-19-Virus oder eine seiner Varianten?

Sie müssen kein Mechaniker sein, um zu lernen und zu verstehen, wie schmutziges Öl einen Motor ruinieren kann, und Sie müssen kein Arzt oder Wissenschaftler sein, um zu verstehen, wie mRNA-Covid-Impfstoffe die roten Blutkörperchen so verändern, dass sie zusammenkleben. Das erklärt die Blutgerinnsel-Phänomene, die auf der ganzen Welt nach einer Covid-Impfung auftreten. Dies erklärt die Epidemie von entzündeten Herzen, die nach der Covid-Impfung rund um den Globus passiert. Dies erklärt die Explosion der Fälle von neuromuskulären degenerativen Erkrankungen.

Warum klagen Abertausende von Covid-geimpften Menschen über unerbittliche Lethargie, Schwindel und getrübtes Denken?

Myokarditis ist der Zustand eines entzündeten Herzens, das aus verschiedenen Gründen überlastet ist. Ein Hauptgrund für Myokarditis, Schlaganfälle und Herzinfarkte sind verstopfte Blutgefäße, einschließlich Arterien, Venen und Kapillaren, von denen jede eine spezifische Rolle im Prozess der Zirkulation von Sauerstoff und Nährstoffen spielt. Sogar einige der gesündesten Menschen auf dem Planeten Erde, unsere Militärangehörigen, erleiden nach einer Covid-Impfung eine Myokarditis, und das ist wissenschaftlich in klinischen Studien belegt.

Unter einem normalen Mikroskop zeigt die Untersuchung von Blutproben (Blutausstrich) von Patienten eines Arztes, die die Moderna Covid-Impfung(en) erhalten haben, Blutzellen, die zerstört sind, mutiert-röhrenförmig aussehen und zusammenklumpen (aggregiert). Diese Patienten und ihr Arzt wollen genau wissen, was in ihren Blutkreislauf geschoben wird und was nun in ihrem Körper zirkuliert?

Die Fehlinformationen kommen von Pfizer und Moderna über mRNA und ihre wahre Funktion. Von dort stammen alle Fehlinformationen nicht die alternativen Nachrichten, wie MSM alle glauben machen möchte.

Diese Bilder von Blutausstrichen von Covid-geimpften Patienten scheinen, als ob der Patient an Guillain-Barre-Syndrom oder MS litt, aber das war nicht der Fall. Wie verursachen die Impfstoffe diesen Effekt? Der Moderna-mRNA-Covid-Impfstoff verändert die Form und Klebrigkeit der roten Blutkörperchen, wodurch sie gerinnt. Das erste Diagramm unten zeigt gesunde Blutkörperchen und nach der Covid-Impfung haben Sie mutierte, deformierte rote Blutkörperchen, aufgestockte Proteine und den Klebrigkeitsfaktor, der tödliche Blockaden verursacht. Es ist wie eine Anhäufung von Hunderten von Wracks auf den Autobahnen und Straßen, auf denen Ihr Blut fließt, 24/7/365. Schau mal:

Eine schwere Myokarditis, die durch die Covid-Impfstoffe verursacht wird, schwächt Ihr Herz und verhindert gleichzeitig, dass der Rest Ihres Körpers genügend Blut bekommt

Die Covid-Impfstoffe sind überhaupt keine Impfstoffe. Sie sind genmanipulierende, toxische Injektionen, die das menschliche Blut verstopfen. Zufälligerweise ist eine virale Infektion die häufigste Ursache für eine Herzmuskelentzündung, so dass Covid die perfekte Tarnung für Impfstoffe ist, die entzündete Herzen und Blutgerinnsel verursachen. Während einer viralen Infektion produziert Ihr Körper Zellen, um das Virus zu bekämpfen, aber nach einem mRNA-Impfstoff produzieren Ihre Zellen klebrige Proteine und Prionen, die „Straßensperren“ in Ihren Blutgefäßen verursachen, und Ihr Blut verstopft noch mehr um diese Hindernisse herum. Das Problem wird verschlimmert und wird schnell tödlich.

Einige Opfer der Covid-Impfung leiden an einer Hirnvenenthrombose oder einer tiefen Venenthrombose. Dies sind tödliche Blutgerinnsel im oder in der Nähe des Gehirns. Andere Impfopfer leiden an Lungenembolien direkt nach der Covid-Impfung. Diese entstehen durch eine abnorme Gerinnung, bei der das gesamte Blutgerinnungssystem gekapert wurde und dank der mRNA-„Technologie“ außer Kontrolle gerät. Auch die inneren Organe nehmen durch die Impfstoffe Schaden.

Wenn sich diese durch den Impfstoff verursachten Gerinnsel von ihrem Entstehungsort lösen, können sie zu einem Organ oder einer Arterie wandern, die dafür zu eng ist, den Blutfluss blockieren und zu einer Lungenembolie führen, wie es bei diesen Impfopfern in der Lunge, im Magen und im Gehirn geschieht (ischämische Schlaganfälle).

Die Forschung zeigt, dass Covid-19-Patienten auch signifikant erhöhte Werte von Blutgerinnungsmolekülen haben, die ebenfalls Gefäßerkrankungen begünstigen, so dass sich das Problem für Leute, die Covid bekommen haben und zusätzlich den Impfstoff bekommen, noch verschlimmert, aber die CDC kümmert sich nicht darum. Niemand wird auf irgendetwas überprüft, bevor er Covid-Impfungen in verlassenen Einkaufszentren, Sportveranstaltungen und Nachtclubs bekommt. Es ist ein freies Spiel, weil die mRNA-Impfungen schmutzig, schmutzig, schmutzig sind.

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Die Pläne der TSA für biometrische Daten an Flughäfen nehmen Gestalt an

TSA-Pläne für biometrische Daten an Flughäfen und mDLs in einem DHS-Webinar angedeutet

Amerika scheint sich stetig darauf zuzubewegen, Reisenden die Möglichkeit zu geben, biometrische Kontrollen mit ihren Smartphones und mobilen Führerscheinen (mDLs) durchzuführen, wie in einem von der Direktion für Wissenschaft und Technologie (S&T) des Department of Homeland Security (DHS) produzierten Video erläutert wird.

Die Diskussion im Video des DHS zum Thema „Securing Identity in Modernizing the Future of Air Travel“ (Sicherung der Identität bei der Modernisierung der Zukunft des Flugverkehrs) bezieht sich etwas vage auf die Programme, die für Flughafenkontrollstellen entwickelt werden, darunter Biometric Exit, Simplified Arrival und mobile Ausweise im Stil von One ID der IATA.

Die Diskussion wurde von John Verrico, DHS S&T Chief of Media and Community Relations, moderiert. Weitere Teilnehmer waren: Jason Lim, Manager der TSA Identity Management Capability, Arun Vemury, DHS S&T Biometrics and Identity Technology Center Director, und Mike McCaskill, Director of Identity Management der American Association of Motor Vehicle Administrators (AAMVA).

Verrico erklärt in der Einleitung, dass die Einführung innovativer Technologien neue Möglichkeiten für die Interaktion der Menschen an Flughafenkontrollstellen bieten kann und dazu beiträgt, „die Wartezeiten zu verkürzen und die Sicherheit zu erhöhen“.

Vemury verweist auf konvergierende Technologietrends hin zur biometrischen Verifizierung und zu neuen Modellen digitaler Identitätsnachweise, wobei er feststellt, dass letztere die Sicherheit erhöhen und die Privatsphäre der Nutzer schützen können, wenn erstere verwendet werden.

McCaskill erläuterte, wie diese Automatisierung durch die RealID-Normen für Führerscheine und die Ausstellung von auf ISO-Normen basierenden mDLs ermöglicht wird. Lim sprach über die Tests der technischen Infrastruktur, die für die Akzeptanz mobiler Reiseausweise erforderlich ist, und über das Potenzial von mDLs, die Verwendung gefälschter Identitätsdokumente zu verringern.

Vemury erklärte, dass ein Großteil der Bemühungen der Behörden um den Einsatz von mDLs auf die Nachfrage der Kunden zurückzuführen sei, und beschrieb die Vorteile, die sie für eine begrenzte Offenlegung und eine schnelle Identitätsüberprüfung bieten können.

Lim betonte die Notwendigkeit wissenschaftlicher Forschung und Tests, wie sie von DHS S&T angeboten werden, um unabhängig und objektiv die Leistung der Lösung in unseren Betriebsumgebungen zu bewerten, damit wir möglichst genaue, Passagier-freundliche und gerechte Lösungen für die Identitätsüberprüfung an Kontrollpunkten anbieten können.

Vemury lobte die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten, einschließlich der Technologieentwickler, der AAMVA, der TSA und des NIST, um den Stand der Technik für die biometrische Identitätsüberprüfung in der Flughafenumgebung schnell voranzubringen.

„Bei einigen dieser neuen Technologien, die sich so schnell verändern, kommt es zu Situationen, in denen die Wahrnehmung der biometrischen Technologie von Filmen und Fernsehsendungen geprägt ist und nicht von etwas, das sie tagtäglich sehen“, erklärte Vemury. Er wies auch darauf hin, dass das Feedback für die Entwickler biometrischer Technologien notwendig ist, die manchmal feststellen, dass ihre Technologien nicht so funktionieren, wie sie es erwarten.

Das DHS möchte eindeutig das Vertrauen der Amerikaner in die biometrischen und digitalen ID-Systeme, die an den Reisekontrollstellen eingesetzt werden, stärken.

Im Sommer-Update der TSA heißt es, dass die Biometrie-Pilotprojekte der Behörde die erwarteten potenziellen Vorteile in Bezug auf Sicherheit, Effizienz und optimierte Passagiererfahrungen gezeigt haben. Die TSA prüft derzeit die Integration von mDLs in ihre CAT-2-Authentifizierungsgeräte, von denen bis Anfang Juli bereits 1053 Geräte im Einsatz waren.

In dem Update wird auch darauf hingewiesen, dass die Zahl der Reisenden in etwa wieder den Stand von vor der Pandemie erreicht hat. So wurden am Wochenende des 4. Juli mehr Reisende von der TSA kontrolliert als im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2019.

Gerüchten zufolge plant Apple biometrische Gesichtsdaten für die digitale ID-Validierung

Apple plant unterdessen, mDLs in iOS 15 mit biometrischer Authentifizierung durch Face ID zu unterstützen, berichtet 9to5Mac.

Während die biometrische Gesichtserkennung Face ID das Gesicht des Nutzers in verschiedenen Winkeln erfasst, deutet der in der Beta-Version des iPhone-Betriebssystems entdeckte Code darauf hin, dass die Nutzer aufgefordert werden, zur Seite zu schauen, die Augen zu schließen und andere Aktionen auszuführen, bis das Gerät sie durch Vibration dazu auffordert. Der biometrische Abgleich würde mit dem Ausweis auf dem Gerät erfolgen, anstatt die DMV-Datenbank aufzurufen.

Das Unternehmen gab im Juni bekannt, dass es Gespräche mit der TSA führt, um die Funktion bei Sicherheitskontrollen an Flughäfen einzusetzen.

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Das Schutzteam um Fauci – mysteriöse Webseite die dazu aufruft keine Untersuchung gegen Fauci zu starten

Paul Craig Roberts ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

Jemand, mit ziemlicher Sicherheit Dr. Faucis Geschäftspartner, Big Pharma, hat ein aktives Internet-Unterstützungssystem organisiert, um Dr. Fauci vor der Rechenschaftspflicht zu schützen. Auf dieser Webseite wird aufgerufen das keine Untersuchung gegen Fauci eingeleitet werden soll.

Fauci ist aus einer Vielzahl von Gründen in Schwierigkeiten, einschließlich seiner Interessenkonflikte mit Big Pharma. Er hat eine finanzielle Beziehung zu Firmen, deren Produkte er genehmigt. Aber sein großes Problem im Moment ist, dass er den Kongress belogen hat, als er die Finanzierung der Forschung zur Entwicklung des Covid-Virus verweigerte. NIH-Aufzeichnungen zeigen, dass er an der UNC und im Wuhan-Labor Forschungen finanzierte, wie man das Covid-Virus besser übertragbar machen kann.

Wenn Fauci die Finanzierung der Forschung in Wuhan bestreitet, versucht er sich dahinter zu verstecken, dass er eine dritte Partei, EcoHealth Alliance, benutzt hat, um das Geld nach Wuhan zu leiten. Fauci behauptet, er habe EcoHealth Alliance finanziert, aber die Bewilligungsdokumente zeigen, dass Fauci und die NIH wussten, wohin das Geld ging und wofür es verwendet wurde. NPR und der Rest des Abschaums presstitutes haben ihr Bestes getan, um für Fauci zu vertuschen, aber die Zuschussdokumente sind klar.

US-Senator Rand Paul hat gesagt, dass er eine strafrechtliche Verweisung auf Fauci an das US-Justizministerium sendet, wie Lügen als Zeuge an den Kongress ein Verbrechen ist. Wenn ich mich recht erinnere, war es ähnlich der Untersuchung gegen General Flynn, der angeklagt und verurteilt wurde.

Ich weiß nicht, warum Senator Paul sich die Mühe macht, einen Strafantrag zu stellen. Eine Organisation, die so korrupt ist wie das Biden-Justizministerium (sic), wird nicht einen Demokraten-Helden wie Fauci anklagen. Die Biden Justizministerium ist zu beschäftigt und orchestrieren falsche Anklagen gegen die vom 6. Januar Trump Unterstützer als „Aufständische“ und „inländischen Extremisten zu dämonisieren.“ Und die Abteilung ist zu sehr damit beschäftigt, die staatlichen Gesetzgeber zu blockieren, die Wege zu schließen, die es den Demokraten erlaubt haben, die 2020-Wahl zu stehlen.

Laut der Fauci-Unterstützungsgruppe – und ich gebe zu, dass es vielleicht nicht wirklich eine Unterstützungsgruppe ist, nur ein Unternehmer, der einen Weg gefunden hat, um Geld von den immer leichtgläubigen Amerikanern zu sammeln – ist es Senator Paul, der über Fauci lügt und es gibt keinen Fall gegen Fauci.

Warum dann die ganze Aufregung um die Unterzeichnung von Petitionen, um eine Untersuchung von Fauci zu blockieren? Das Fauci-Schutzteam ist auf Übertreibungen aus. Die Anschuldigung des Senators, Fauci habe den Kongress belogen, wurde zur Verwendung von „Steuergeldern zur Förderung einer Verschwörungstheorie, dass Dr. Anthony Fauci Covid-19 in Zusammenarbeit mit der Kommunistischen Partei Chinas entwickelt hat“ aufgebauscht. Wir werden angefleht, Dr. Fauci und seiner Familie gegen die KONSTANTEN Todesdrohungen und die Versprechungen der Republikaner, Dr. Fauci ins Gefängnis zu stecken, beizustehen.

Ich glaube das alles nicht. Sicherlich ist Fauci nicht in Gefahr durch das demokratische DOJ. Es scheint mir, dass Senator Paul sich stattdessen für einen Sturz vorbereitet. Man sollte meinen, dass Fauci, ob schuldig oder unschuldig, seine Untersuchung durch das korrupte DOJ arrangieren würde, wohl wissend, dass die Anklage für ungültig befunden wird und dann gegen die hexenjagenden Republikaner gerichtet werden kann, die darauf aus sind, den Helden zu beschädigen, der uns vor Covid gerettet hat. Vielleicht sind die Demokraten nicht so klug, wie sie denken, dass sie es sind.

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Medien geben endlich zu, das Covid sich in Gebieten mit hoher Durchimpfungsrate ausbreitet

Medien geben endlich zu, das Covid sich in Gebieten mit hoher Durchimpfungsrate ausbreitet

Eine im Bundesstaat Kalifornien durchgeführte Studie zeigt, dass in fünf Bezirken mit überdurchschnittlich hoher Durchimpfungsrate überdurchschnittlich viele „Corona-Fälle“ auftreten. Auch das Gegenteil ist der Fall: In Bezirken, in denen die Durchimpfungsrate unter dem Durchschnitt liegt, geht die Zahl der Fälle zurück.

Die Daten zeigen, dass Los Angeles, San Diego, Alameda, Contra Costa und San Francisco, in denen der Impfschutz hoch ist, steigende Corona-Fälle verzeichnen, berichtet CBS Sacramento.

In den Bezirken Modoc, Glenn, Lassen, Del Norte und San Benito, die eine relativ geringe Durchimpfungsrate aufweisen, ist die Zahl der Fälle deutlich zurückgegangen.

Die Zuschauer des Senders CBS Sacramento, der den „interessanten Daten“ einen Beitrag widmete, können wieder ruhig schlafen. Nach Angaben des Senders bedeutet dies nicht, dass die Impfstoffe nicht wirken. Ein von CBS befragter Arzt führt die steigende Zahl der Fälle in Bezirken mit hoher Impfquote auf die „hohe Bevölkerungsdichte“ zurück.

Israel: zwei Drittel der schwerkranken corona-patienten vollständig geimpft

Die Zeitung The Guardian veröffentlichte kürzlich einen Artikel, aus dem hervorging, dass die meisten Menschen, die an der „Delta-Variante“ starben, geimpft worden waren.

Und in Israel sind nach Angaben des israelischen Gesundheitsministeriums zwei Drittel der schwer erkrankten Corona-Patienten vollständig geimpft worden. Außerdem ist mehr als die Hälfte der Israelis mit einem positiven Corona-Test vollständig geimpft.

„Geimpfte Personen könnten höhere Viruskonzentrationen aufweisen und andere inmitten der durch die Delta-Variante ausgelösten Welle von Fällen anstecken“.

“VACCINATED individuals could have higher levels of virus and infect others amid the surge of cases driven by the delta variant” pic.twitter.com/xjMtOXau5c

— Jason D. Meister ?? (@jason_meister) July 27, 2021

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Bericht von USA-Today, das neue Beweise darauf hindeuten, dass der COVID-Impfstoff das Virus ausbreiten kann wurde nach Veröffentlichung wieder gestrichen

Bericht von USA-Today, das neue Beweise darauf hindeuten, dass der COVID-Impfstoff das Virus ausbreiten kann wurde nach Veröffentlichung wieder gestrichen

„NBC News berichtet unter Berufung auf ungenannte Beamte, die mit der Entscheidung vertraut sind, dass neue Daten darauf hindeuten, dass geimpfte Personen höhere Viruswerte aufweisen und andere infizieren könnten, während die Zahl der Fälle durch die Delta-Variante des Coronavirus ansteigt“. So ein Bericht der USA Today in einer Passage, die später aus dem Artikel gelöscht wurde.

Ein Screenshot aus dem Artikel und ein Online-Archiv der Passage weisen auf die auftauchenden Beweise hin.

“VACCINATED individuals could have higher levels of virus and infect others amid the surge of cases driven by the delta variant” pic.twitter.com/xjMtOXau5c

— Jason D. Meister ?? (@jason_meister) July 27, 2021

Die neue Schlagzeile von USA Today lässt den Verweis auf NBC News weg, bestätigt aber dennoch die Nachricht: „CDC sagt, dass geimpfte Menschen das Virus übertragen können, und empfiehlt Masken in Innenräumen.“

„CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky sagte, dass neue Daten zeigen, dass die Delta-Variante, die für mehr als 80 % der Neuinfektionen in den USA verantwortlich ist, sich ‚einzigartig anders‘ als ihre Vorgänger verhält und geimpfte Menschen ansteckend machen könnte“, heißt es in dem Artikel.

„Informationen über die Delta-Variante aus mehreren Bundesstaaten und anderen Ländern deuten darauf hin, dass in seltenen Fällen einige geimpfte Personen, die nach der Impfung mit der Delta-Variante infiziert wurden, ansteckend sein und das Virus an andere weitergeben können“, sagte Walensky bei der Bekanntgabe der neuen Leitlinien, die eine CDC-Empfehlung vom Mai aufheben. „Diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse sind besorgniserregend und rechtfertigen leider eine Aktualisierung unserer Empfehlung.“

NBC News berichtete am Montag über die Umkehrung der CDC-Empfehlung.

„Die Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention empfahlen am Dienstag, dass vollständig geimpfte Menschen an Orten mit hohen Covid-19-Übertragungsraten wieder Masken in Innenräumen tragen sollten“, berichtete NBC News. „Die Behörde empfiehlt auch, dass Kinder in diesem Herbst in Schulen Masken tragen.

„Die Bundesgesundheitsbehörde geht nach wie vor davon aus, dass vollständig geimpfte Personen nur einen sehr geringen Teil der Übertragung ausmachen“, heißt es in dem Bericht weiter. „Dennoch könnten einige geimpfte Personen größere Mengen des Virus in sich tragen als bisher angenommen und es möglicherweise auf andere übertragen.“

Es wird angenommen, dass texanische Abgeordnete, die aus dem Bundesstaat geflohen waren, um eine Abstimmung über Gesetze zur Wahlintegrität zu vermeiden, COVID an ungenannte Beamte des Weißen Hauses und einen Mitarbeiter von Parlamentspräsidentin Nancy Pelosi weitergegeben haben. Alle texanischen Demokraten sollen geimpft worden sein, und keiner von ihnen trug in Charterbussen oder Privatflugzeugen Masken, wie auf veröffentlichten Fotos zu sehen ist.

Auch wenn die Zahl der Fälle für die „Delta-Variante“ sprunghaft angestiegen ist, gab es keinen drastischen Anstieg der Sterblichkeitsraten, die in den Vereinigten Staaten immer noch unter 300 pro Tag liegen. Mindestens 69 % der erwachsenen Amerikaner haben ihre erste COVID-Impfung erhalten.

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Top-Diplomaten aus den USA und China führen „offene und freimütige Diskussion“

Peking sagt, die USA hätten China zu einem „imaginierten Feind“ gemacht

Die stellvertretende Außenministerin Wendy Sherman traf sich am Montag in der chinesischen Stadt Tianjin mit Chinas Top-Diplomaten und führte eine „offene und freimütige Diskussion“, wie das Außenministerium es nannte.

Das Treffen fand inmitten verschärfter Spannungen zwischen Washington und Peking statt und war das erste hochrangige Treffen seit dem Treffen von Außenminister Antony Blinken mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi im März in Alaska. Sherman traf sich mit Wang und dem stellvertretenden Außenminister Xie Feng.

Das Außenministerium sagte, Sherman habe bei ihren chinesischen Amtskollegen „Besorgnis über Hongkong, Xinjiang, Tibet, Taiwan, das Süd- und Ostchinesische Meer und weitere Gebiete geäußert“. Die Biden-Regierung hat in diesen Fragen einen aggressiven Ansatz gegenüber China verfolgt und vor den Gesprächen Hongkong-bezogene Sanktionen gegen chinesische Beamte verhängt.

China lehnt die Einmischung der USA in seine Angelegenheiten entschieden ab und hat dies während des Treffens am Montag deutlich gemacht. Sherman traf

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