Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Karlsbad: Karl IV. verlieh der Stadt vor 651 Jahren das Stadtrecht

Am 14. August 1370 verlieh Karl IV., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, dem Ort, der später nach ihm benannt wurde, das Stadtrecht, nachdem er der Legende nach die Heilkraft der heißen Quellen gelobt hatte.

 

Im 14. Jahrhundert ritt der böhmische König Karl IV. oft mit seinem Pferd durch das Erzgebirge und den Milchhübel in Westböhmen.

Durch einen Zufall entdeckte sein Gefolge eines Tages die heiße Quelle, der der Kaiser bald ihre heilende Kraft zuschrieb. Er überzeugte sich davon an seinem eigenen Körper.

Mit dem Wasser aus der Quelle konnte er sein verletztes Bein heilen. Einer Legende zufolge befahl er, eine Stadt um die wundersame Quelle herum zu errichten, die wegen ihrer Quellen bis heute blüht und weltweit bekannt ist.

Seine große Popularität erlangte der Kurort vor allem im 19. Jahrhundert, als die Hauptbäder, Kolonnaden, Hotels und Sanatorien gebaut wurden. Die Stadt wurde bald zu einem Treffpunkt für die wohlhabenden Heilungssuchenden aus ganz Europa.

Die Zahl der Besucher stieg von 134 Familien in der Saison 1756 auf 26.000 Gäste pro Jahr am Ende des 19. Jahrhunderts auf 26.000 Gäste jährlich. 1911 waren es bereits 71.000, doch der Erste Weltkrieg setzte dem Tourismus ein Ende und führte Ende 1918 zum Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie.

Am Ende des Ersten Weltkriegs wurde die große deutschsprachige Bevölkerung Böhmens gemäß dem Vertrag von Saint-Germain-en-Laye (1919) in den neuen Staat Tschechoslowakei eingegliedert. Daraufhin protestierte die deutschsprachige Mehrheit von Karlsbad.

Eine Demonstration am 4. März 1919 verlief noch friedlich, aber später im selben Monat wurden sechs Demonstranten von tschechischen Soldaten getötet, nachdem eine Demonstration ausuferte.

1938 wurden die mehrheitlich deutschsprachigen Gebiete der Tschechoslowakei, das so genannte Sudetenland, im Rahmen des Münchner Abkommens Teil des Deutschen Reiches. Zu diesen Gebieten gehörte auch Karlsbad.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde gemäß dem Potsdamer Abkommen die überwiegende Mehrheit der Einwohner der Stadt aufgrund ihrer deutschen Volkszugehörigkeit zwangsumgesiedelt. Gemäß den Beneš-Dekreten wurde ihr Eigentum entschädigungslos beschlagnahmt. Die Stadt wurde in Karlovy Vary umbenannt.

Heute hat die Stadt etwa 48 500 Einwohner und ist die Hauptstadt der Region Karlovy Vary, der westlichsten Region Böhmens. Sie ist der meistbesuchte Kurort in der Tschechischen Republik.

Quelle: PragueMorning.cz


Schon wieder unerwünschter Gebührenzahlerkontakt beim Presseclub

„Tobias“ hat zum mittlerweile dritten Mail im „Presseclub nachgefragt“ angerufen. Diesmal nennt er sich Armin Power und erinnert einmal mehr an das Schicksal von Georg Thiel, der heute seit 171 Tagen vom WDR in Haft gehalten wird, weil er keinen Staatsfunk nutzt und deshalb auch nicht dafür bezahlen will. Zuvor rief „Tobias“ bereits zweimal im […]
Suhl: Bürger in ständiger Angst – 500 Asylbewerber terrorisieren Kleinstadt in Thüringen

Suhl: Bürger in ständiger Angst – 500 Asylbewerber terrorisieren Kleinstadt in Thüringen

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Die thüringische Kleinstadt Suhl findet seit Jahr und Tag keinen Frieden mehr. Die dortige Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) für Asylbewerber liefert ständig neue Berichte von Randale, Gewaltausbrüchen und Kriminalität. Der Oberbürgermeister sucht verzweifelt nach Auswegen. Am liebsten würde er das Wohnheim ganz schließen. von Matthias Nikolaidis Suhl kommt nicht zur Ruhe – wobei es nicht die Suhler […]

Kabarettist Marco Rima: Bühnenrückkehr erst dann, wenn Gesunde nicht beweisen müssen, dass sie gesund sind

Kabarettist Marco Rima: Bühnenrückkehr erst dann, wenn Gesunde nicht beweisen müssen, dass sie gesund sind

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„Ich werde erst dann wieder auf die Bühne zurückkehren, wenn gesunde Menschen nicht beweisen müssen, dass sie gesund sind.“ So der Schauspieler und Kabarettist Marco Rima, der sich in der Vergangenheit mehrmals bereits  kritisch zum Corona-Maßnahmen-Wahnsinn geäußert hatte. Die Sanktionen folgten umgehend. Nun äußert sich Rima in den sozialen Medien mit nachfolgendem, aktuellem Statement.

„Meine lieben Freunde der unbeschwerten Unterhaltung,

ich habe mich nach reiflicher Überlegung entschieden, meine Bühnenkarriere als Kabarettist so lange auf Eis zu legen, bis es allen Menschen wieder möglich ist, eine Vorstellung von mir ohne ein Zertifikat/Maske/Tests/Einschränkungen besuchen zu dürfen.

Ich finde es unerträglich, dass inzwischen gesunde Menschen von der Politik und den Medien geächtet werden. Seit Anbeginn dieser «Krise» plädiere ich für die Rückkehr zur freien Gesellschaft, die ich 60 Jahre gelebt, geliebt, genossen und unterhalten habe.

Viele Jahrhunderte haben unsere Vorfahren für diese Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung jedes einzelnen Bürgers gefochten und gekämpft, aber anscheinend ist die heutige Gesellschaft auf Grund einer «Prognose an einem Virus zu sterben oder hospitalisiert zu werden» bereit, ihr Recht auf Eigenverantwortung und Liberalität aufzugeben.

Krisen bewältigt man nicht, indem man den Bürger mit Maßnahmen drangsaliert und ihn zu Handlungen zwingt, die auch noch verfassungswidrig sind, sondern man begegnet ihm mit Vertrauen, Respekt, Anstand, Liebenswürdigkeit, Hilfsbereitschaft und schließt ihn in die politischen Entscheidungen mit ein.

In diesen unsäglichen Monaten hat es unsere Politik bis heute verpasst, einen Diskurs mit international anerkannten Wissenschaftlern zu führen, die noch vor 1 ½ Jahren als «Experten» herangezogen worden wären. Aber weil sich diese Damen und Herren kritisch zu den Maßnahmen und der epidemiologischen Lage geäußert haben, wurden sie von den Mainstreammedien diskreditiert und als Leugner hingestellt. Und was mich wirklich bedrückt, ist, dass alle, die auch heute noch Fragen stellen oder für ihre Überzeugung auf die Straße gehen, gesellschaftlich verunglimpft und in die Verschwörer- oder noch schlimmer Nazi-Ecke gestellt werden.

Ich wehre und verweigere mich gegen dieses politische Gebaren und werde wie schon erwähnt, erst dann wieder auf die Bühne zurückkehren, wenn gesunde Menschen nicht beweisen müssen, dass sie gesund sind.

In diesem Sinne grüße ich alle herzlich, danke für die vielen schönen Jahre und hoffe natürlich sehr, dass der ganze Irrsinn eines Tages ein Ende haben wird und wir uns schon bald wieder sehen werden.“

Euer Marco Rima

Twitter sperrt Account, der skandalöse Hintergründe der COVID-Impfung enthüllt

Twitter sperrt Account, der skandalöse Hintergründe der COVID-Impfung enthüllt

(David Berger) Twitter sperrt einen Account mit mehr als 22.000 Followern. Der Grund: Ein Artikel der beweist, dass abgetriebene Föten zu Corona-Impfstoff verarbeitet wurden – und dabei bevorzugt schwarze Babys ausgesucht wurden. Der dahinter liegende Rassismus wurde scharf verurteilt.

Der Beitrag Twitter sperrt Account, der skandalöse Hintergründe der COVID-Impfung enthüllt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Aufgrund des Fälschungsverdachts stellt dieses Projekt die Meldungen zu adversen Effekten in den USA in Kopie bereit. Daraufhin wird die Entwicklerin angegriffen.

Aufgrund des Fälschungsverdachts stellt dieses Projekt die Meldungen zu adversen Effekten in den USA in Kopie bereit. Daraufhin wird die Entwicklerin angegriffen.

Übernommen von vb’s weblog:

Aufgrund des Fälschungsverdachts stellt dieses Projekt die Meldungen zu adversen Effekten in den USA in Kopie bereit. Daraufhin wird die Entwicklerin angegriffen.

Zuvor wurde sie mit Veröffentlichung ihres Namens und Wohnorts sowie von Fotos öffentlich an den Pranger gestellt.

Die VAERS-Daten bestehen aus den Meldungen von adversen Effekten (“Nebenwirkungen”) zu den zugelassenen Medikamenten. Wie auch bei dem EU-Pendant Eudravigilance sind das die Rohdaten; das bedeutet, die Meldungen müssen überprüft werden, ob sich der Verdacht auf Impfschaden im Einzelfall auch bestätigt.

Wie auch in der EU so passiert das auch in den USA grösstenteils einfach nicht. Es scheint niemand zu interessieren, welcher Anteil der Millionen (!) Meldungen über Impfschäden sich bestätigen lässt und welcher nicht. Und das, obwohl hunderttausende (!) Meldungen über schwere Impfschäden eingehen und zehntausende (!) Meldungen über Impftote. In den USA kommt nun erschwerend hinzu, dass offensichtlich damit begonnen wurde, unerwünschte Einträge aus der Datenbank zu löschen. Das ist die Motivation, mit OpenVAERS eine Kopie bereit zu stellen, die nicht mehr so leicht nachträglich manipuliert werden kann. Übrigens werden diese Informationen in der Schweiz gar nicht erst veröffentlicht. Swissmedic stellt zwar eine Übersichtsseite bereit. Die darauf veröffentlichten Zahlen halten jedoch keiner Plausibilitätsprüfung stand. Sie sind soweit weg von den Meldedaten der EU, dass daran gezweifelt werden darf, ob sie überhaupt eine sinnvolle Abbildung des Meldegeschehens darstellen.

Die echten Impfschäden sind also nur abzuschätzen. Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, geht von 30 % bis 40 % echten Impftoten aus. Umgekehrt gibt es Schätzungen, dass nur in etwa 1 % bis 10 % der Fälle auch gemeldet werden. Falls diese Zahlen zutreffen, dann gibt es in der EU bereits zwischen 36’000 und 480’000 Impftote durch die Corona-“Impfungen”, denn gemeldet wurden inzwischen um die 12’000 Todesfälle nach “Impfung”. Wie hoch die echte Zahl liegt, bleibt aufgrund der Vertuschung sowie der Weigerung, Obduktionen durchzuführen, im Dunkeln.


Anmerkung: Auch in der EU werden insbesondere die Zahlen der Todesfälle nach der „Impfung“ genannten Genspritze (von denen bekanntermaßen nur ein geringer Teil gemeldet wird) nachträglich manipuliert:
Die verschwundenen Impfschadensfälle der EMA-Datenbank

Seehofer verspricht: Vergewaltiger und Terrroristen dürfen hier bleiben – und es werden mehr kommen!

Seehofer verspricht: Vergewaltiger und Terrroristen dürfen hier bleiben – und es werden mehr kommen!

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Berlin – Was 2015 als Sturm begann wird in den kommenden Monaten als Orkan weitergehen: Und die deutsche Politik scheint schon gut vorbereitet zu sein:

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erwartet nach dem Vormarsch der Taliban in Afghanistan eine neue Flüchtlingswelle. „Man muss damit rechnen, dass sich Menschen in Bewegung setzen, auch in Richtung Europa“, sagte der CSU-Politiker der „Augsburger Allgemeinen“. Das sei „keine Angstmache, sondern eine realistische Beschreibung der Situation“.

Dabei müsse man nicht nur den Krisenherd Afghanistan im Blick behalten, sondern genauso unter anderem Weißrussland, Pakistan, den Iran, die Türkei, Tunesien, Marokko und Libyen. „Wir stehen vor schwierigen Entwicklungen“, so Seehofer. Der Innenminister verteidigte seine Entscheidung, Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen.

An der Richtigkeit der Entscheidung könne man nicht ernsthaft zweifeln, denn die Situation vor Ort habe sich zuletzt noch verschärft. „So wichtig es ist, dass Straftäter und Gefährder abgeschoben werden: Ich kann das angesichts des derzeit bestehenden hohen Risikos nicht verantworten“, sagte Seehofer.

Und da sich die Taliban wohl nie mehr zurückziehen werden und immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland streben, wird wohl auch die Zahl der Vergewaltiger und islamischer Terroristen hier größer werden.

Ein Gutes hat das natürlich alles: Man braucht die nutzlosen Impfdosen nicht mehr in die ganze Welt zu verschicken. (Mit Material von dts)

Taliban-Kommandant: „Sind überzeugt, dass die Mudschaheddin eines Tages weltweit siegen werden…“

… und das islamische Recht nicht nur in Afghanistan, sondern in der ganzen Welt gelten wird. Wir sind nicht in Eile. Wir glauben, dass der Sieg eines Tages kommen wird. Der Dschihad wird nicht vor dem jüngsten Tag enden.“

Ein ehemaliger US-Militärstützpunkt befindet sich jetzt in den Händen der Taliban, und die Zukunft Afghanistans ist ungewiss. Clarissa Ward von CNN berichtet exklusiv über die Überreste des Außenpostens Andar in der afghanischen Provinz Ghazni.

 

Quelle: CNN via MSN


Soviel zum Thema „kein indirekter Impfzwang“: Die dreckigen Lügen der Faktenfinder

Wann immer in Deutschland sogenannte „Faktenchecker“ etwas als Lüge oder Fake aufdecken, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass es sich bei den „entlarvten“, „recherchierten“ Behauptungen um die eigentliche Wahrheit handelt – entweder bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, oder die Bestätigung ist nur eine Frage der Zeit. Eindrucksvolles Beispiel dafür die immer unverhohlenere, seit den Beschlüssen von Dienstag sogar offiziell-regierungsamtlich geplante Diskriminierung Ungeimpfter.

Wer noch vor wenigen Monaten vor genau den Beschränkungen und Erniedrigungen Geimpfter im Alltag warnte, selbst in einem weitaus geringeren Ausmaß als es jetzt vorgesehen ist, sah sich Hohn, Spott und Anfeindungen als angeblicher Verschwörungstheoretiker von ausgerechnet denen ausgesetzt, die jetzt die Prognosen Wirklichkeit werden lassen. Legendär hier Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer, der in einer verlogenen Videobotschaft von Anfang Mai, vor gerade einmal drei Monaten, unter der Überschrift „Gemeinsam gegen Falschnachrichten und Verschwörungstheorien“ behauptete, es sei „Unfug„, dass Grundrechte für Ungeimpfte jemals eingeschränkt würden.

Doch zurück zu den „Fakten-Schindern“, die entweder mit zweckentfremdeten Steuergeldern alimentiert werden (welche dann die Pseudo-Grundlage willkürlicher Accountsperren und Zensurakte in den sozialen Medien bilden), oder den speziellen Abteilungen der öffentlich-rechtlichen Sender: Der „Faktencheck“ von ZDF heute „informierte“ seine Zuschauer ebenfalls noch im Mai, dass am „Geraune vom Impf-Zwang“ nichts dran sei, und machte Stimmung gegen angeblich unseriöse Behauptungen von rechten Bloggern und „prominenten Verschwörungstheoretikern„, aufgrund deren – wie sich heute zeigt, absolut hellsichtigen – Vorahnungen zu einer indirekten Impfpflicht:

(Screenshot:ZDFheute,6.5.21)

Die „Kampagne„, von der das Ministerium spricht, bestand also im offenen Benennen dessen, was exakt so nun ab Herbst kommen wird. Übrigens nicht die erste „Kampagne“, gegen die sich die Regierung wutschnaubend wehrte: Wenige Tage, bevor der erste Lockdown in Kraft trat, warnte das Bundesgesundheitsministerium bekanntlich vor „Fakenews“, es stünde ein Lockdown bevor. Und als im Januar auf der Webseite des Bundesfinanzministeriums – wohl infolge eines internen Patzers – zu lesen war, die Schließungen von Geschäften und Gastronomie seien bis in den Frühsommer geplant, traten ebenfalls Regierungssprecher und gleichgeschaltete „Faktenchecker“ auf den Plan und dementierten. Bekanntlich erwiesen sich die „Falschmeldungen“ dann in beiden Fällen als absolut wahr, auch wenn aus dem Lockdown bis Juni einer bis Mai wurde. Soviel, passend zum 60. Jahrestag des Mauerbaus und der „Niemand hat die Absicht“-Lüge Ulbrichts, zum Thema politische Redlichkeit in Corona-Deutschland.

Da überrascht es nicht, dass auch beim indirekten Impfzwang genau so kommt, wie von den Dissidenten geweissagt – und  eigentlich sogar noch schlimmer, als es die Realisten befürchtet haben: Denn Ungeimpfte sollen bald schon nicht mehr am kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Leben teilnehmen dürfen („2G“), und zwar selbst mit negativem, selbst zu bezahlenden Test und damit dem Nachweis, dass sie kerngesund sind und von ihnen keinerlei Infektionsgefahr ausgeht. Am Ende wird – das pfeifen die Spatzen jetzt schon von den Dächern – ohnehin nur noch „1G“ stehen: Ausschließlich Geimpfte sind noch vollwertige Bürger. Artikel 1 des vom Merkel-Coronaregime ausgehöhlten und zur Farce degradierten Grundgesetzes (sollte dieses je wieder zu Ehren gelangen) sollte dann konsequenterweise umformuliert werden: „Die Würde des geimpften Menschen ist unantastbar.“ (DM)

Zeit, über Huxit zu sprechen

Von Tamás Fricz

Ich weiß, dass es ein Tabu ist, aber jemand muss das Wort aufschreiben, und zwar zum ersten Mal nicht unbedingt zur Abschreckung: huxit – Ungarns freiwilliger, souveräner Austritt aus der EU (wie der Brexit). Ist ein Huxit wirklich notwendig, insbesondere nach der beispiellosen und beispiellos koordinierten Serie von Angriffen auf das ungarische Kinderschutzgesetz durch die EU und den Westen?

Das ist nicht das, was ich sage. Ich will damit sagen, dass es im Juli 2021 an der Zeit ist, ernsthaft über einen möglichen Austritt aus einem Staatenbündnis nachzudenken, das aus tausend Wunden blutet, Anzeichen eines Imperiums aufweist und die Mitgliedstaaten Ost- und Mitteleuropas mit spektakulärer Herablassung und Arroganz behandelt. Denn wir haben die Trennungslinie erreicht: Die globalistische Finanzelite und die von ihr kontrollierten EU-Institutionen – die Kommission, das Parlament, der Gerichtshof und in gewissem Maße auch der Europäische Rat – sind fest entschlossen, uns eine Lektion zu erteilen. Und nicht nur das: um uns zu bestrafen. Aber mehr als das: uns unmöglich zu machen, wenn wir nicht die Schritte unternehmen, die sie vorschreiben. Und das ultimative Instrument ist natürlich die Behebung von Geld. Das ist es, was eine der Vizepräsidentinnen der Kommission, Katarina Barley, sagte (natürlich an der Seite von George Soros und seinen Anhängern), nämlich, dass abtrünnige Länder wie Ungarn und Polen ausgehungert werden sollten, indem man ihnen die finanzielle Unterstützung entzieht.

Und in der Tat, die Hälfte davon ist kein Witz.

Was spricht für und was gegen einen Verbleib im Land? Ich denke, es lohnt sich, dies unter politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und militärischen Gesichtspunkten zu untersuchen. Aus politischer Sicht spricht für den Verbleib in der EU, dass die Mitgliedschaft in der EU jedem ungarischen Bürger das gute Gefühl geben kann, Teil eines entwickelten, demokratischen Westens zu sein, der auf einem Bündnis freier Nationen basiert, was wir immer gewollt haben und was wir nach vierzig Jahren Kommunismus endlich erreicht haben. Und die Zugehörigkeit zu einer der fortschrittlichsten Gemeinschaften der Welt ist eine besondere Erfahrung, auf die man nach fünfzehn Jahren nur aus sehr starken und zwingenden Gründen verzichten kann.

Die Frage ist: Gibt es im Moment einen so starken und zwingenden Grund?

Meine Antwort: Ja. Es ist die Tatsache, dass sich die Prioritäten in dem begehrten Staatenbündnis radikal verändert haben und die globalistisch-liberalen Eliten die Union in etwas ganz anderes verwandeln wollen, als sie es bisher war. Und genau das ist jetzt der Fall: Wir sind in eine Gemeinschaft freier, souveräner Länder eingetreten – zumindest stellen wir uns das vor -, aber der Aufbau eines imperialen Europas, einer superföderalen Vereinigten Staaten von Europa, die den Nationalstaaten untergeordnet sind, ist vor unseren Augen in vollem Gange. Unser wichtigstes Ziel und unser größter Wunsch war es, nach der Herrschaft der Sowjetunion eine souveräne und unabhängige Nation zu werden. Dies wird nun grundlegend in Frage gestellt. Wenn sie uns wieder vorschreiben wollen, was wir zu tun haben und wie wir es zu tun haben, dann wird unsere Mitgliedschaft in der EU bedeutungslos sein.

Darüber hinaus hat gerade eine einjährige Reihe von Konferenzen und Debatten über die Zukunft der Union begonnen, und es ist von Anfang an klar, dass die Mainstream-Kreise die Verwirklichung dieses Ziels in den Mittelpunkt der Debatte stellen, ganz zu schweigen von den schockierenden eingebauten Garantien, dass die EU-Institutionen, die die Debatte leiten, die Debatte moderieren und Meinungen, die aus ihrer Sicht nicht politisch korrekt sind, einfach ignorieren können. Es ist ein beunruhigendes und deutliches Signal, dass einer der Leiter des Gremiums, das die Debatte leitet, Guy Verhofstadt ist, ein überzeugter, blinder Globalist, der die Regierung Orbán hasst, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die so genannte Spinelli-Gruppe (benannt nach einem italienischen kommunistischen Politiker aus der Walachei, der den schwarzen Gürtel trug) im Zusammenhang mit der Debatte gegründet wurde, mit dem Ziel, die Vereinigten Staaten von Europa zu schaffen.

Natürlich sollten wir uns mit aller Kraft an der Debatte beteiligen, aber wenn das Ergebnis für uns unannehmbar ist, kann es nicht im Interesse Ungarns sein, sich erneut den imperialen und globalistischen Ambitionen zu unterwerfen. Aus wirtschaftlicher Sicht spricht für einen Verbleib, dass wir Zugang zu spezifischen Mitteln aus den Beiträgen der Mitgliedstaaten haben, die sich derzeit auf 2 500 Milliarden Euro für den Wiederaufbau belaufen. (Das ist es, was sie uns wegnehmen wollen – vorerst nur das.) Experten haben jedoch schon hundertmal geschrieben und gesagt, von Imre Boros über Károly Lóránt und Csaba Lentner bis hin zu Magdalena Csath, dass Ungarn mit seinem Beitritt die merkantilistische Wirtschaftspolitik, den Zollschutz und den Schutz der ungarischen Unternehmen aufgegeben hat; wir haben den Markt geöffnet, und so haben eine nach der anderen westliche Unternehmen, die viel stärker sind als unsere eigenen, EU-Ausschreibungen gewonnen und den Großteil der Gewinne in ihr eigenes Land zurückgebracht. Vergessen wir auch nicht, dass die westeuropäischen Länder nach dem Krieg durch den Marshallplan der USA enorme Hilfe erhielten, um ihre Wirtschaft wieder anzukurbeln. In den 1970er und 1980er Jahren befanden sich die beigetretenen Länder – Griechenland, Spanien, Portugal, Irland, Dänemark – noch in einer wohlhabenden Union, aber als wir 2004 zusammen mit neun anderen Staaten beitraten, war Europa wirtschaftlich nicht mehr in so guter Verfassung, und die Hilfsmittel reichten bei weitem nicht an die früheren Jahrzehnte heran.

Eines der härtesten Argumente – abgesehen von den oben genannten – ist wahrscheinlich, dass sich westliche Unternehmen von uns abwenden würden, wenn wir die EU verlassen, und dass unsere Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit der EU und den Mitgliedstaaten, insbesondere mit dem deutschen Giganten, erodieren würden. Und es würde der Moment kommen, an dem die großen Drei, Audi, BMW und Mercedes, ihre Fabriken hier schließen würden. Das klingt schrecklich, aber ist es auch wahr? Würde unsere wirtschaftliche Situation wirklich unmöglich werden und müssten wir uns selbst versorgen, was unmöglich ist?

Das glaube ich nicht. Einerseits sind deutsche – und britische, niederländische, französische usw. – Unternehmen (ganz zu schweigen von denen in Übersee) gewinnorientiert, und wenn sie in Ungarn Kosten sparen, werden sie nicht gegen ihre eigenen Interessen handeln. Ist es nicht genau das, was Westeuropa jetzt tut, indem es Handelsbeziehungen mit den verhassten Chinesen und Russen unterhält (siehe zum Beispiel Nord Stream 2)? Vielleicht ist Ungarn im Vergleich dazu ein bewährter und vertrauter Ort für sie, EU-Mitgliedschaft hin oder her; westliche Unternehmen wissen genau, was sie erwartet, wenn sie zu uns kommen oder hier bleiben, und unsere Vorhersehbarkeit ist ein großer Vorteil und eine Tugend.

Auf der anderen Seite muss das Land natürlich auf mehr Beine gestellt werden, das haben wir seit einigen Jahren erkannt und handeln entsprechend. Wir können dies kurz anhand des Konzepts – und der Praxis – der Öffnung gegenüber dem Osten veranschaulichen, wie es der unharische Außenminister Péter Szijjártó oft gesagt hat. Drittens liegt es für mich auf der Hand, dass wir, wie Norwegen und die Schweiz und nun auch Großbritannien, parallel zum Austritt Verhandlungen mit der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten aufnehmen sollten. Mit anderen Worten, wir sollten einen separaten Vertrag nach dem Vorbild jener Länder abschließen, für die wir jetzt wirtschaftlich stark genug sind und nicht mehr ein verletzliches Land, das nicht auf eigenen Füßen stehen kann. Wir sind schon darüber hinaus. Was ist falsch daran, dass Norwegen nicht Mitglied der EU ist? Nichts. Mit anderen Worten: Ein hypothetischer Austritt sollte nicht Opposition bedeuten, sondern eine Neuverhandlung der neuen Beziehungen zur Union, die nun souverän ist. Dies ist natürlich keine leichte Aufgabe, aber sie ist nicht unüberwindbar.

Aus militärischer Sicht ist unser Rückzug irrelevant, vor allem wenn man bedenkt, dass wir seit 1999 Mitglied der NATO sind und bleiben. Wir brauchen keine militärischen Zentren in Städten und Dörfern wie in der Schweiz einzurichten, aber wir müssen natürlich unsere Streitkräfte weiter ausbauen – und das tun wir auch.

Und schließlich, und das ist vielleicht das Wichtigste, wäre aus kultureller, werte- und weltanschaulicher Sicht das Argument für den Verbleib in der EU, dass wir angeblich durch griechisches und römisches Wissen und christliche Moralvorstellungen zusammengehalten werden. Aber ist das immer noch wahr? Die Antwort ist nein, leider nicht mehr. Während der Westen nun bewusst – und ich betone bewusst – mit den christlichen Moralvorstellungen und Werten bricht und stattdessen den Aufbau einer kosmopolitischen, gesichtslosen Weltgesellschaft anstrebt, die auf der hemmungslosen Selbstausbeutung und Selbstzerstörung des Einzelnen beruht (siehe The Great Reset), halten wir Ungarn, Polen und Mittelosteuropäer an unseren jahrtausendealten kulturellen und religiösen Grundlagen fest. An unserer Lebensweise. Und das hat Vorrang vor allen anderen Überlegungen.

Ich werde hier enden, ich werde keine wseiteren Schlussfolgerungen ziehen. Ich möchte nur anmerken, dass Viktor Orbáns Fidesz – zu Recht – die Europäische Volkspartei erst nach einer sehr langsamen und langen Phase des Nachdenkens und Abwartens verlassen hat. Aber: Am Ende sind wir doch gegangen, ohne das Gesicht zu verlieren, und wir waren nicht diejenigen, die rausgeschmissen wurden! Das ist ein großer Unterschied. Dies ist das richtige Modell. Denn wenn wir jetzt nachgeben, werden wir verlieren. Alles, wofür wir gekämpft haben, wäre dann verloren.

Der Autor ist Politikwissenschaftler und Forschungsberater am ungarischen Zentrum für Grundrechte

 

Quelle: Magyar Nemzet


Czas porozmawiać o Huxit

Autor: Tamás Fricz

 

Wiem, że to tabu, ale ktoś musi zapisać to słowo, i to po raz pierwszy niekoniecznie jako odstraszacz: huxit – dobrowolne, suwerenne wyjście Węgier z UE (jak Brexit). Czy huxit jest naprawdę potrzebny, zwłaszcza po bezprecedensowej i bezprecedensowo skoordynowanej serii ataków UE i Zachodu na węgierską ustawę o ochronie dzieci?

Nie o tym mówię. Twierdzę, że w lipcu 2021 roku nadszedł czas, aby poważnie rozważyć możliwość wyjścia z sojuszu państw, który krwawi z tysiąca ran, wykazuje oznaki imperializmu i traktuje państwa członkowskie z Europy Wschodniej i Środkowej ze spektakularną protekcjonalnością i arogancją. Dotarliśmy bowiem do linii podziału: globalistyczna elita finansowa i kontrolowane przez nią instytucje UE – Komisja, Parlament, Trybunał Sprawiedliwości oraz, w pewnym stopniu, Rada Europejska – są zdecydowane dać nam nauczkę. I nie tylko to: żeby nas ukarać. Ale co więcej: uczynić nas niemożliwymi, jeśli nie podejmiemy zalecanych przez nich kroków. A ostatecznym instrumentem jest oczywiście zbieranie pieniędzy. To właśnie powiedziała jedna z wiceprzewodniczących Komisji, Katarina Barley (oczywiście obok George’a Sorosa i jego zwolenników), a mianowicie, że kraje rozłamowe, takie jak Węgry i Polska, powinny zostać zagłodzone poprzez wycofanie wsparcia finansowego.

I rzeczywiście, połowa z tego nie jest żartem.

Jakie są argumenty za i przeciw pozostaniu w kraju? Myślę, że warto przyjrzeć się temu z punktu widzenia politycznego, gospodarczego, kulturowego i militarnego. Z politycznego punktu widzenia argumentem za pozostaniem w UE jest to, że członkostwo w UE może dać każdemu węgierskiemu obywatelowi dobre poczucie bycia częścią rozwiniętego, demokratycznego Zachodu opartego na sojuszu wolnych narodów, czego zawsze pragnęliśmy i co wreszcie osiągnęliśmy po czterdziestu latach komunizmu. A bycie częścią jednej z najbardziej zaawansowanych społeczności na świecie jest szczególnym doświadczeniem, z którego można zrezygnować po piętnastu latach tylko z bardzo mocnych i przekonujących powodów.

Pytanie brzmi: czy w tej chwili istnieje tak silny i przekonujący powód?

Moja odpowiedź: tak. Chodzi o to, że priorytety w pożądanym sojuszu państw radykalnie się zmieniły, a globalistyczno-liberalne elity chcą przekształcić Unię w coś zupełnie innego niż dotychczas. I dokładnie to się teraz dzieje: weszliśmy do wspólnoty wolnych, suwerennych państw – przynajmniej tak sobie wyobrażamy – ale na naszych oczach trwa budowa imperialnej Europy, superfederalnych Stanów Zjednoczonych Europy podporządkowanych państwom narodowym. Naszym najważniejszym celem i największym pragnieniem było stać się suwerennym i niepodległym narodem po zakończeniu rządów Związku Radzieckiego. Obecnie jest to zasadniczo kwestionowane. Jeżeli będą chcieli ponownie mówić nam, co i jak mamy robić, nasze członkostwo w UE będzie pozbawione znaczenia.

Co więcej, właśnie rozpoczął się roczny cykl konferencji i debat na temat przyszłości Unii i od samego początku jest jasne, że kręgi głównego nurtu stawiają osiągnięcie tego celu w centrum debaty, nie wspominając o szokujących gwarancjach, że instytucje UE, które prowadzą debatę, mogą ją moderować i po prostu ignorować opinie, które uznają za niepoprawne politycznie. Niepokojącym i wyraźnym sygnałem jest to, że jednym z liderów organu prowadzącego debatę jest Guy Verhofstadt, przekonany ślepy globalista, który nienawidzi rządu Orbána, nie wspominając już o tym, że w związku z debatą powstała tak zwana Grupa Spinelli (nazwana tak na cześć włoskiego komunistycznego polityka z Wołoszczyzny, który nosił czarny pas), której celem jest stworzenie Stanów Zjednoczonych Europy.

Oczywiście powinniśmy ze wszystkich sił uczestniczyć w tej debacie, ale jeżeli jej wynik jest dla nas nie do przyjęcia, to w interesie Węgier nie może leżeć ponowne poddanie się imperialnym i globalistycznym ambicjom. Z ekonomicznego punktu widzenia argumentem przemawiającym za pozostaniem jest to, że mamy dostęp do konkretnych funduszy ze składek państw członkowskich, które obecnie wynoszą 2 500 miliardów euro na odbudowę. (To właśnie chcą nam odebrać – na razie tylko to.) Jednakże eksperci pisali i mówili sto razy, od Imre Borosa do Károly’ego Lóránta i od Csaby Lentnera do Magdaleny Csath, że wraz z przystąpieniem do UE Węgry porzuciły merkantylistyczną politykę gospodarczą, ochronę celną i ochronę węgierskich przedsiębiorstw; otworzyliśmy rynek i dlatego jedno po drugim zachodnie przedsiębiorstwa, znacznie silniejsze od naszych, wygrywały przetargi UE i przywoziły większość zysków do swojego kraju. Nie zapominajmy również, że po wojnie kraje Europy Zachodniej otrzymały ogromną pomoc z amerykańskiego planu Marshalla, aby ożywić swoje gospodarki. W latach 70. i 80. kraje, które przystąpiły do Unii – Grecja, Hiszpania, Portugalia, Irlandia, Dania – były nadal w dobrze prosperującej unii, ale kiedy my przystąpiliśmy do niej w 2004 roku wraz z dziewięcioma innymi krajami, Europa nie była już w tak dobrej kondycji gospodarczej, a pomoc nie była w stanie dorównać tej z poprzednich dziesięcioleci.

Jednym z najcięższych argumentów – poza wymienionymi powyżej – jest chyba ten, że zachodnie firmy odwróciłyby się od nas, gdybyśmy wyszli z UE, a nasze relacje handlowe i gospodarcze z Unią i krajami członkowskimi, zwłaszcza z niemieckim gigantem, uległyby erozji. I nadszedł moment, w którym wielka trójka, Audi, BMW i Mercedes, zamknie tu swoje fabryki. Brzmi to strasznie, ale czy to prawda? Czy rzeczywiście nasza sytuacja ekonomiczna stałaby się niemożliwa i musielibyśmy się sami utrzymywać, co jest niemożliwe?

Nie wydaje mi się. Z jednej strony, niemieckie – i brytyjskie, holenderskie, francuskie itd. – przedsiębiorstwa (nie wspominając o tych za granicą) są nastawione na zysk i jeśli będą ciąć koszty na Węgrzech, nie będą działać wbrew własnym interesom. Czy nie jest to dokładnie to, co robi teraz Europa Zachodnia, utrzymując stosunki handlowe ze znienawidzonymi Chińczykami i Rosjanami (patrz na przykład Nord Stream 2)? Być może dla porównania Węgry są dla nich wypróbowanym i zaufanym miejscem, członkostwo w UE czy nie; zachodnie firmy wiedzą dokładnie, czego mogą się spodziewać, kiedy przyjeżdżają do nas lub zostają tutaj, a nasza przewidywalność jest wielką zaletą i korzyścią.

Z drugiej strony, oczywiście, kraj musi stanąć na mocniejszych nogach; zdajemy sobie z tego sprawę od kilku lat i podejmujemy odpowiednie działania. Możemy to krótko zilustrować koncepcją – i praktyką – otwarcia się na Wschód, jak często powtarzał Péter Szijjártó, minister spraw zagranicznych Unharz. Po trzecie, jest dla mnie oczywiste, że my, podobnie jak Norwegia i Szwajcaria, a teraz Wielka Brytania, powinniśmy rozpocząć negocjacje z UE i poszczególnymi państwami członkowskimi równolegle z wycofywaniem się. Innymi słowy, powinniśmy zawrzeć odrębny traktat na wzór tych krajów, dla których jesteśmy obecnie wystarczająco silni gospodarczo i nie jesteśmy już bezbronnym krajem, który nie potrafi stanąć na własnych nogach. Jesteśmy już ponad to. Co jest złego w tym, że Norwegia nie jest członkiem UE? Nic. Innymi słowy, hipotetyczne wyjście nie powinno oznaczać sprzeciwu, ale renegocjację nowych relacji z Unią, która jest teraz suwerenna. Nie jest to oczywiście zadanie łatwe, ale nie jest też nie do pokonania.

Z wojskowego punktu widzenia nasze wycofanie się jest bez znaczenia, zwłaszcza jeśli weźmiemy pod uwagę, że jesteśmy członkiem NATO od 1999 roku i nadal nim pozostaniemy. Nie musimy tworzyć ośrodków wojskowych w miastach i wsiach, jak w Szwajcarii, ale oczywiście musimy nadal rozbudowywać nasze siły zbrojne – i to robimy.

Wreszcie, a może przede wszystkim, z kulturowego, wartościowego i ideologicznego punktu widzenia, argumentem za pozostaniem w UE byłoby to, że rzekomo trzyma nas razem grecka i rzymska wiedza oraz chrześcijańska moralność. Ale czy to nadal prawda? Odpowiedź brzmi: nie, niestety już nie. Podczas gdy Zachód obecnie świadomie – podkreślam świadomie – zrywa z chrześcijańską moralnością i wartościami, a zamiast tego dąży do zbudowania kosmopolitycznego, pozbawionego twarzy globalnego społeczeństwa opartego na niepohamowanej samowyzysku i samozniszczeniu jednostki (patrz Wielki Reset), my, Węgrzy, Polacy i mieszkańcy Europy Środkowo-Wschodniej trzymamy się naszych tysiącletnich fundamentów kulturowych i religijnych. Do naszego stylu życia. I to ma pierwszeństwo przed wszystkimi innymi względami.

Na tym zakończę, nie będę wyciągał żadnych innych wniosków. Chciałabym tylko zauważyć, że Fidesz Viktora Orbána – słusznie – opuścił Europejską Partię Ludową dopiero po bardzo powolnym i długim okresie refleksji i oczekiwania. Ale: W końcu udało nam się wyjść bez utraty twarzy i to nie my zostaliśmy wyrzuceni! To jest duża różnica. To jest właściwy model. Bo jeśli teraz się poddamy, to przegramy. Wszystko, o co walczyliśmy, zostałoby wtedy utracone.

Autor jest politologiem i doradcą naukowym w Węgierskim Centrum Praw Podstawowych.

 

Źródło: Magyar Nemzet


Bill Gates entscheidet über das Ende der „Pandemie“

Übernommen von vb’s weblog:

Vergesst nicht, wirtschaftlich geht es zuerst im die “Impfungen”, aber politisch geht alles nur um den “Covid-Pass” (aka “Grünen Pass”, “Covid-Zertifikat”, etc.)

Nur mit der Einführung dieses faschistischen Unterdrückungsintstrumentes ist es möglich, Menschen auf Dauer zu erpressen, sich dem Corona-Terror-Regime zu unterwerfen. Fällt der Covid-Pass, fällt Corona auf Dauer wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Bleibt der Covid-Pass jedoch, so heisst es: wer essen möchte, muss sich unterwerfen. Wer sein Kind in die Schule bringen möchte, muss sich unterwerfen. Wer ärztliche Versorgung möchte, muss sich unterwerfen. Und schliesslich wird der Covid-Pass zum Sozialpunkte-Programm wie in China ausgebaut.

Die ganze Erpressernummer der Corona-Plandemie steht und fällt mit dem Ding. Wer es akzeptiert, der hilft den Faschismus aufzubauen. Wer es ablehnt, streut Sand in’s Getriebe der Unterdrückung. Die anderen Dinge, die politisch relevant sind, wie das Eugenikprogramm der WHO oder die vollständige Machtübergabe an die Konzerne hängen allesamt davon ab.

Aufgrund des Widerstandes beginnen die Schlangenölverkäufer nun damit, den Covid-Pass als “vorübergehende Lösung” zu verkaufen. Als Bedingungen nennen die Propagandisten “sobald die WHO das Ende der Gefährdung der öffentlichen Gesundheit durch COVID verkündet”. Erstens haben sich die Regierungen in den letzten eineinhalb Jahren nie an ihr Geschwätz von gestern erinnert. R0 gefällig? Fallzahlen? “Inzidenzen”? Und zweitens: das bedeutet nichts weniger, als dass die Bill & Melinda Gates Stiftung, die die WHO kontrolliert, und die der Hauptprofiteuer des Unterdrückungsregimes ist, dann selber entscheiden kann, ab wann sie freiwillig auf Macht und Profit verzichten möchte. Ich wette mal: niemals.


Dazu auch:

Frankfurter Rundschau: WHO am Tropf der Gates-Foundation