Kategorie: Nachrichten
KLIMAPROGRAMM „FIT FOR 55“ Von der Leyen setzt durch: Heizen, Autofahren und Fliegen sollen teurer werden

von Holger Douglas
Lange angekündigt konnten sie kaum größer sein, die Sprüche, mit denen die EU-Kommission ihre Klimarettungsvorschläge der Öffentlichkeit vorstellten. Eine »industrielle Revolution« sollten sie laut EU-Kommissar Timmermans sein, denn die Welt sei aus den Fugen geraten, und wir seien geboren, alles wieder in Einklang zu bringen. Klingt aus dem Mund des fürstlich dotierten Sozialisten ziemlich schräg – ebenso wie die Forderung, doch deshalb Benziner und Dieselfahrzeuge abzuschaffen und das Leben viel, sehr viel teurer werden zu lassen – unter anderem die warme Wohnung, den Flug in den Urlaub und den Hausbau.
Während Frankreich an seinem Nationalfeiertag das Hinwegfegen eines verachteten Regimes feierte, verschärfte die EU-Kommission in Brüssel ihre Gangart vor allem gegenüber der deutschen Autoindustrie und den Bürgern. Die EU will noch mehr regulieren, noch tiefer in die Geldbeutel greifen; CO2-Ablässe sollen weiter ausgedehnt und teurer werden und noch mehr Geld in Brüsseler Kassen spülen – garniert mit Doktrinen, die EU »klimaneutral« machen zu wollen.Laut Le Point gab es fünf Stunden Diskussion unter den Kommissaren, ein volles Drittel hat gefordert, das Klimapaket NICHT zu verabschieden. Von der Leyen hat sich durchgesetzt.
Die Vorschläge der Kommission sehen vor:
• Ab 2035 auf Fahrzeuge mit Verbrennermotor zu verzichten oder wie man aus dem Wischiwaschi heraushören konnte: Sie sollen kein CO2 mehr ausstoßen dürfen. Das bedeutet vermutlich auch, Verbrennerautos mit synthetischen Kraftstoffen soll es nicht explizit an den Kragen gehen. Denn die gelten als »klimaneutral«.
• In jedem Fall sollen Fahrzeuge bis 2030 ihren CO2-Ausstoß noch um weitere 55 Prozent senken. Noch 2019 hatte sich die EU mal auf 37,5 Prozent CO2-Reduktion festgelegt. Wers vergessen hat: Wir leben schließlich im Klimanotstand. Den hatte die EU im selben Jahr ausgerufen.
• Innereuropäische Flüge sollen ebenso teurer werden, weil künftig eine Kerosinsteuer erhoben werden soll. Die kostenlosen »Verschmutzungsrechte« der Luftfahrt sollen wegfallen. Plätze frei also für EU-Bürokraten und andere grüne Vielflieger, denen höhere Flugpreise nichts ausmachen. Flüge mit Privatjets sollen übrigens von der Kerosinsteuer ausgenommen werden. Weg also mit billigen Ferienfliegern, Mosel statt Malle für den Plebs.
• Teurer werden sollen auch Gas und Heizöl. Die müssen am Emissionshandelssystem teilnehmen und sogenannte »Verschmutzungsrechte« kaufen. Die aber sollen von Jahr zu Jahr weniger werden, sodass die Preise steigen. Frieren gegen den Klimawandel für diejenigen, die sich eine warme Wohnung nicht mehr leisten können.
Die Kommission will künftig die CO2-Rechte verknappen. Das bedeutet, den Hahn für Industrie und Energieerzeugung zuzudrehen. Das ausgeweitete Emissionshandelssystem soll nach Angaben der EU zu 61 Prozent zu jenem 55 Prozent-Ziel beitragen, also einen recht großen Teil übernehmen.Klar, dass auch Jobs verloren gehen, sagen die gut bezahlten EU-Leute im Umfeld der Kommissionsverkündung, aber es gebe sicher auch neue Jobs. Zum Beispiel wären da welche in der Batteriefertigung. Doch die läuft zum großen Teil vollautomatisch ab. Für die Automobilindustrie sei das sogar sehr gut, behauptet Brüssel.
»Es hilft dem Weltklima nichts, wenn wir die Industrie in Deutschland zerstören und die Produktion in Regionen abwandert, wo das gleiche Ergebnis mit deutlich höherem CO2-Ausstoß erreicht wird«, kritisierte Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) die EU-Vorschläge. Sie begrüßt jedoch die Einführung eines Klimaablasshandels auch für Kraftstoffe und Heizungen. Doch: »Mit dem für 2035 vorgesehenen Flottengrenzwert von 0 Gramm schlägt die EU-Kommission faktisch ein Verbot von Verbrennungsmotoren vor – das gilt auch für Hybride und für leichte Nutzfahrzeuge. Das ist innovationsfeindlich und das Gegenteil von technologieoffen. Die Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher wird unnötig eingeschränkt. Die dadurch geforderte Beschleunigung der Transformation ist vor allem für viele Zulieferer kaum zu schaffen. Die Auswirkungen für die Arbeitsplätze in diesem Bereich werden erheblich sein.«
Die FDP im Europaparlament begrüßt ebenfalls die Ausweitung des Emissionshandelssystems als »zentrales Werkzeug für effektive Klimapolitik«, will aber »klimaneutrale Mobilität« nur mit technologischen Innovationen. Nicola Beer, stellvertretende Bundesvorsitzende FDP: »Eine Regulierung, die das Ziel hat, ausschließlich Elektromotoren zuzulassen, lehnen wir Freien Demokraten ab«.
»Das politisch forcierte Aus für Diesel und Benziner wäre für Deutschland eine volkswirtschaftliche Katastrophe«, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Dirk Spaniel. Der frühere Maschinenbau-Ingenieur bei Daimler-Benz betont: »Doch die Schlagzeilen ‚Das Aus für Verbrenner!‘ sind eine Mogelpackung. Hier wird das Ende des Verbrennungsmotors nur suggeriert. Tatsächlich fordert die EU Kommission das Ende des Verbrennungsmotors mit fossilen Kraftstoffen. Synthetische Kraftstoffe werden ausdrücklich als CO2-neutral anerkannt. Das ist alles andere als ein Freibrief für Elektromobilität oder Wasserstoffantriebe. Die Bundesregierung und mittlerweile auch die EU-Kommission haben sich damit eine alte AfD-Forderung zu eigen gemacht. Und zwar synthetische Kraftstoffe als CO2-neutrale Alternative zu akzeptieren. Das bekräftigt dann wieder: Der Verbrenner ist nicht totzukriegen! Und das aus gutem Grund: Er ist nämlich die ökologisch und ökonomisch beste Technologie.«Jetzt liegen offiziell die Vorschläge der Kommission auf dem Tisch. Die Verhandlungen zwischen den Mitgliedstaaten im EU-Rat und im EU-Parlament beginnen. Klar dürfte dabei eins sein: Heizen, Autofahren und Fliegen werden im Namen des Klimas teurer. Mehr Geld aus dem Klimaablasshandel wird in die Brüsseler Kassen gespült und gibt damit dem Moloch noch mehr „Bimbes“ in die Hand, weiter nach Gutdünken herumzufuhrwerken – solange ihm jedenfalls niemand in die Parade fährt.
Sogar die östlichen EU-Mitgliedsländer scheinen einverstanden, werden sie doch mit Geldern zugedeckt. 25 Prozent der Einnahmen aus dem Emissionshandel sollen in einen „Klimasozialfonds“ fließen, der natürlich auch wieder teuer und aufwendig nach Wohlgefallen verteilt werden wird.
Undenkbar scheint zumindest im Augenblick, dass diese Vorschläge im Industrieland Deutschland widerstandslos hingenommen werden, wenn sich die Folgen breit abzeichnen. Zu tiefgreifend werden die Einschnitte sein, wenn große Autostädte wie Sindelfingen, Wolfsburg oder Ingolstadt dichtmachen müssen. Die Verwerfungen dürften nicht mehr beherrschbar sein. Ein Blick nach Detroit lohnt.
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Steigt Lauterbachs Inzidenzwert des Wahnsinns weiter? SPD-Gesundheitsexperte jetzt auch Klimaexperte
Der Mann liegt – politisch gesehen – in den letzten Zuckungen. So gut wie keiner nimmt ihn noch ernst, er ist zum Kasper der Coronakrise geworden und hat nun Angst, dass ihm die Felle wegschwimmen und er sein ehrgeiziges Ziel, nämlich Bundesgesundheitsminister zu werden, abhaken kann. Dermaßen – psychologisch – in die Enge getrieben, muss er nun natürlich jeden Tag noch eine Schippe drauflegen:
SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat ernsthaft Ungeimpfte vor Urlaubsreisen gewarnt. „Reisen sind in diesen Zeiten ein Risiko, definitiv gilt das für Ungeimpfte“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). „Wir werden im Herbst deutlich mehr Fälle haben. Das wäre auch so gekommen, wird durch das Reisen aber etwas beschleunigt.“ Der Herbst werde geprägt sein durch eine Zwei-Klassen-Situation, fügte Lauterbach hinzu. „Hier die Geimpften, die sind relativ sicher. Dort die Ungeimpften, die werden ein großes Risiko eingehen“, prognostizierte der SPD-Politiker.
Irgendwie erinnert das an die Szenen, in denen ein maskierter Mann auf der Straße die Knarre zieht und sagt: „Geld oder Leben“.
Und wenn man dem Typen die Maske abzieht, kommt dann jemand zum Vorschein, der dringend mal einen Zahnarzt aufsuchen sollte.
Damit der arme Kerl nicht so schnell in Vergessenheit gerät, wird er jetzt auch als „Experte“ für Klimafragen und Starkregen eingeladen, wie man diesem Screenshot entnehmen kann:

Eins ist damit definitiv klar: Mit diesem Typen wird Deutschland untergehen. Mit oder ohne Flutwellen. (Mit Material von dts)
Spanien: Gericht erklärt Corona-Lockdown für verfassungswidrig

Im Frühjahr 2020 saßen die Spanier monatelang – auch mit ihren Kindern – zu Hause fest. Ein Jahr später steht für das Verfassungsgericht in Spanien fest: Das Notstandsgesetz inklusive erstem Corona-Lockdown war verfassungswidrig. Und jetzt?
Von März bis Mai 2020 durften die Menschen in Spanien nur aus triftigen Gründen ihr Haus verlassen. Die amtierende Regierung schränkte die Rechte der Bürger mit Corona-Begründungen maximal ein. Mit der Begrenzung der Bewegungsfreiheit habe die Regierung gegen Grundrechte der Bürger verstoßen, heißt es nach Medienangaben in dem Urteil. Die Erklärung des Notstands sei nicht ausreichend gewesen. Geklagt hatte die rechtskonservative Partei Vox.
Den Notstand hatte die Zentralregierung in Madrid am 14. März 2020 ausgerufen. Rund eine Million Strafzettel soll die Polizei in diesen Monaten verteilt haben – nun könnten die Bürger womöglich ihre Strafzahlungen zurückfordern. Und auch eine Welle von Schadensersatzklagen sei möglich, schreibt die Zeitung „La Vanguardia“, weil Bürger ohne gesetzliche Grundlage gezwungen wurden, zu Hause zu bleiben.
Das Verfassungsgerichtsurteil kümmert die spanische Regierung jedoch nicht im Geringsten. Aktuell wird – wergen der Delta-Variante- bereits an den Vorbereitungen für mögliche neue Corona-Maßnahmen gebastelt. (SB)
Zwanzig Jahre alte genetische Spur hinter der Entstehung von Covid beweist, dass es weder neu noch das Ergebnis eines Sprungs vom Tier auf den Menschen ist
Eine 20-jährige Spur von Patentanmeldungen für das Virus, das für Covid-19 verantwortlich ist, beweist, dass es weder neu noch das Ergebnis eines Sprungs vom Tier auf den Menschen ist, wie eine Untersuchung ergab.
Stattdessen zeigen die Patente, dass ein natürliches Virus, das für den Menschen harmlos ist, zahlreichen Labormodifikationen unterworfen wurde, die es „waffentauglich“ machten, so dass es zur Grundlage einer Marketingkampagne für Tests und Impfstoffe werden konnte, die von fragwürdigem Wert für die öffentliche Gesundheit sind, sich aber als finanzieller Goldesel für Pharmakonzerne erwiesen haben.
Ein Dossier mit Beweisen für diese Behauptungen wurde dem internationalen Corona-Untersuchungsausschuss vorgelegt, der von Reiner Fuellmich geleitet wird, einem hochrangigen deutschen Anwalt, der sich auf die Aufdeckung von Firmenschwindel spezialisiert hat. Das Komitee hat seit Juli letzten Jahres Zeugenaussagen von Wissenschaftlern und anderen Experten aufgenommen.
Das Dossier wurde letzte Woche von Dr. David Martin vorgelegt, der „M-CAM International“ leitet, eine US-Firma, die Innovationen beobachtet, die für finanzielle Interessen relevante sind.
Erstmals vor mehr als einem Jahr veröffentlicht, wurden Martins Behauptungen von so genannten Faktenprüfern weithin als „Verschwörung“ abgetan, die damals die vom wissenschaftlichen Establishment geförderte Ansicht vertraten, dass das Virus einen natürlichen Ursprung habe.
Diese Ansicht wird inzwischen selber als eine Verschwörung zur Irreführung angesehen, in die der britische Wissenschaftler Dr. Peter Daszak verwickelt ist, Leiter der „EcoHealth Alliance“, die zig Millionen US-Dollar für die Erforschung von Coronaviren erhielt, aber von der medizinischen Fachzeitschrift „Lancet“ mit der Leitung einer Untersuchung über die Herkunft des Virus beauftragt wurde.
Letzten Monat hat sich Daszak ohne Erklärung von der Untersuchung „zurückgezogen“. Er spielte eine führende Rolle in einer ähnlichen Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation, die weithin als Schönfärberei abgetan wurde, als sie am 30. März veröffentlicht wurde.
Am Freitag letzter Woche gab Martin ein zweistündiges, live-gestreamtes Interview mit Fuellmich und seinem Team, in dem er die Patentdaten darlegte, die zu seinen brisanten Schlussfolgerungen führten; Sie können es hier ansehen).
Er sagte, dass „jemand 2015 und 2016 etwas wusste, was zu meinem Lieblingszitat dieser ganzen Pandemie führte„. Es handelte sich um eine Aussage von Peter Daszak aus dem Jahr 2015, über die am 12. Februar 2016 in der „National Academies Press“ berichtet wurde und in der er erklärte: „Wir müssen das öffentliche Verständnis für die Notwendigkeit medizinischer Gegenmaßnahmen wie eines Pan-Coronavirus-Impfstoffs erhöhen. Ein wichtiger Treiber sind die Medien, und die Wirtschaft wird dem Hype folgen. Wir müssen diesen Hype zu unserem Vorteil nutzen, um zu den wirklichen Problemen zu gelangen. Investoren werden darauf reagieren, wenn sie am Ende des Prozesses einen Gewinn sehen.„
Über sein eigenes Unternehmen sagte Martin:
Wir sind seit 1998 der weltweit größte Underwriter für immaterielle Vermögenswerte, die im Finanzwesen in 168 Ländern eingesetzt werden. Unsere Underwriting-Systeme umfassen den gesamten Korpus aller Patente, Patentanmeldungen, Bundeszuschüsse, Beschaffungsunterlagen, E-Government-Aufzeichnungen usw. Wir sind in der Lage, nicht nur zu verfolgen, was passiert und wer daran beteiligt ist, sondern wir überwachen eine Reihe von thematischen Interessen für eine Vielzahl von Organisationen und Einzelpersonen sowie für unsere eigene kommerzielle Nutzung.
Wir haben über 4.000 Patente überprüft, die im Zusammenhang mit dem SARS-Coronavirus erteilt wurden, und haben eine sehr umfassende Überprüfung der Finanzierung aller Manipulationen des Coronavirus vorgenommen, die zu SARS (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) führten.
Wir nahmen die tatsächlichen genetischen Sequenzen, die angeblich neu waren, und überprüften diese anhand der Patentaufzeichnungen, die ab dem Frühjahr 2020 verfügbar waren. Was wir gefunden haben, sind, wie Sie in diesem Bericht sehen werden, über 120 patentierte Beweise, die darauf hindeuten, dass die Deklaration eines neuartigen Coronavirus ein völliger Trugschluss war. Es gab kein neuartiges Coronavirus. Es gibt unzählige, sehr subtile Modifikationen von Coronavirus-Sequenzen, die hochgeladen wurden. Aber es gab überhaupt kein einziges identifizierbares neuartiges Coronavirus.
Tatsächlich fanden wir Patentaufzeichnungen von Sequenzen – denen Neuheit zugeschrieben wurde -, die auf Patente zurückgehen, die bereits im Jahr 1999 beantragt wurden. Es war also nicht nur nichts neuartig daran, sondern eigentlich schon seit über zwei Jahrzehnten nicht mehr.
Martin nahm das Untersuchungsteam mit auf eine, wie er es nannte, „kurze Reise durch die Patentlandschaft, um sicherzustellen, dass die Leute verstehen, was passiert ist.
Bis 1999, so sagte er, gab es Patentierungsaktivitäten rund um das Coronavirus nur innerhalb der Tiermedizin. Bereits im Januar 2000 meldete der Pharmakonzern Pfizer ein Patent auf eine genetische Sequenz an, die ein Coronavirus-Spike-Protein hervorbringt – „genau das, was wir angeblich erfunden haben“ – um es in einem Impfstoff gegen eine Hundekrankheit zu verwenden.
Basierend auf Patentanmeldungen, die mehr als zwei Jahrzehnte alt sind, waren also weder das Coronavirus-Konzept eines Impfstoffs noch das Prinzip des Coronavirus selbst als Erreger, der im Hinblick auf das Verhalten des Spike-Proteins von Interesse ist, „überhaupt etwas Neues„.
Noch problematischer war, dass die Patentunterlagen zeigten, dass Anthony Fauci, Leiter des US-„National Institute of Allergy and Infectious Disease“ (NIAID), 1999 feststellte, dass die „Formbarkeit“ des Coronavirus es zu einem potenziellen Kandidaten für einen Impfstoff gegen HIV machte (die angebliche Ursache von AIDS, für die die US-Steuerzahler in den letzten 35 Jahren mehr als 300 Milliarden Dollar für Forschung und Behandlung bereitgestellt haben).
„Anthony Fauci finanzierte Forschungen an der University of North Carolina, Chapel Hill, speziell um – und Sie können nicht anders, als über das, was ich gleich vorlesen werde, zu lamentieren, denn dies stammt direkt aus einer Patentanmeldung, die am 19. April 2002 eingereicht wurde – ‚ein infektiöses, replikationsdefektes Coronavirus‘ zu schaffen.“
Dieses Virus war speziell darauf ausgerichtet, in das menschliche Lungenepithel einzudringen, die schützenden Zellen, die die Lunge auskleiden, so Martin.
„Mit anderen Worten: Wir haben SARS gemacht. Bevor es überhaupt einen angeblichen Ausbruch in Asien gab, der, wie Sie wissen, einige Monate danach stattfand.
Dieses Patent, das als US-Patent 7279327 ausgestellt wurde, legt in einer sehr spezifischen Gensequenzierung eindeutig die Tatsache dar, dass wir wissen, dass die ACE-2-Bindungsdomäne [ein Protein auf der Oberfläche vieler Zelltypen, durch das sowohl SARS-CoV-2 als auch das ursprüngliche SARS-Coronavirus in die Wirtszellen eindringen], das S1-Spike-Protein und andere Elemente dessen, was wir als diesen geißelhaften Erreger kennengelernt haben, nicht nur konstruiert wurde, sondern im Labor synthetisch modifiziert werden konnte, und zwar mit nichts anderem als Gensequenzierungstechnologien, die Computercode verwenden und ihn in einen Erreger verwandeln.
Und diese Technologie wurde in der Anfangszeit ausschließlich als Mittel finanziert, mit dem wir das Coronavirus als Vektor für die Verbreitung des HIV-Impfstoffs nutzen konnten.
Martin fuhr fort: „Es kommt noch schlimmer„. Seine Organisation wurde mit der Überwachung von Verstößen gegen das Abkommen über biologische und chemische Waffen beauftragt und war Teil einer Untersuchung der Ereignisse im Oktober 2001, bei denen Briefe mit Milzbrandsporen an mehrere Büros von Nachrichtenmedien und zwei Senatoren geschickt wurden.
„Im Herbst 2001 begannen wir mit der Überwachung einer enormen Anzahl von bakteriellen und viralen Krankheitserregern, die von den National Institutes of Health, dem NIAID, dem USAMRIID [dem medizinischen Forschungsinstitut der US-Armee für Infektionskrankheiten] und einer Reihe anderer internationaler Agenturen, die mit ihnen zusammenarbeiteten, patentiert wurden.
Unsere Sorge war, dass das Coronavirus nicht nur als potenziell manipulierbares Agens für einen möglichen Einsatz als Impfstoffvektor gesehen, sondern auch ganz klar als Kandidat für biologische Waffen in Betracht gezogen wurde.
Unsere erste öffentliche Berichterstattung darüber fand vor dem Ausbruch von SARS in der zweiten Hälfte des Jahres 2001 statt. Sie können sich also vorstellen, wie enttäuscht ich bin, 20 Jahre später hier zu sitzen, nachdem ich 20 Jahre zuvor darauf hingewiesen hatte, dass sich in Bezug auf das Coronavirus ein Problem am Horizont abzeichnete.“
Dieses erste SARS-Ereignis gab Anlass zu einer „sehr problematischen“ Patentanmeldung im April 2003 durch die US-„Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC). Es handelte sich um die gesamte SARS-Gensequenz und eine Reihe von abgeleiteten Patenten, die Nachweismethoden abdeckten, einschließlich des PCR-Tests [der heute – angeblich zur Diagnose von SARS-CoV-2-Infektionen – weit verbreitet ist].
„Das ist deshalb ein Problem, weil man – wenn man sowohl das Patent auf das Gen selbst als auch auf seinen Nachweis besitzt – man einen hinterlistigen Vorteil hat, wenn man in der Lage ist, 100 Prozent der Herkunft nicht nur des Virus selbst, sondern auch seines Nachweises zu kontrollieren. Das heißt, Sie haben die gesamte wissenschaftliche und Nachrichtenkontrolle.“
Das Public-Relations-Team der CDC versuchte, den Antrag mit der Begründung zu rechtfertigen, daß es jedem ermöglichen würde, das Coronavirus frei zu erforschen.
Das war eine Lüge, sagte Martin. Das US-Patentamt lehnte den Antrag für die gesamte SARS-Sequenz zweimal ab – mit der Begründung, dass sie bereits in der öffentlichen Domäne aufgezeichnet war, jedoch begann die CDC einen Prozess, um diese Ablehnung zu überstimmen. Nach wiederholten Anträgen und der Zahlung einer Berufungsgebühr, bekamen sie das Patent im Jahr 2007 genehmigt. Sie zahlten auch eine zusätzliche Gebühr, um die Anwendung privat zu halten.
„Jede öffentliche Aussage der CDC, dass dies im öffentlichen Interesse sei, ist also durch ihre eigene Bestechung des Patentamtes falsifizierbar.“
Außerdem meldete drei Tage nach dem Versuch der CDC im April 2003, die SARS-Sequenz zu patentieren, „Sequoia Pharmaceuticals“, eine private, mit Risikokapital finanzierte Firma, die 2002 gegründet wurde, ein Patent auf antivirale Mittel, Behandlung und Kontrolle von Infektionen durch das Coronavirus an. Dies wurde genehmigt und veröffentlicht, bevor das CDC-Patent zugelassen wurde.
„Die Wahrscheinlichkeit, daß diese Information auf andere Weise als durch Insiderinformationen zwischen diesen Parteien bekannt gewesen sein könnte, ist also gleich Null. Es ist physikalisch nicht möglich für Sie, eine Sache zu patentieren, die eine Sache behandelt, die nicht veröffentlicht worden war, weil die CDC dafür bezahlt hatte, sie geheim zu halten. Dies ist die Definition einer krimineller Verschwörung, Erpressung und Kollusion. Dies ist keine Theorie. Dies ist ein Beweis.„
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Macron gewährt mit neuen Corona-Verordnungen Blick in dystopische Zukunft
Frankreichs obligatorischer „Gesundheitspass“ ist der Beginn eines dystopischen Albtraums. Macrons Ankündigung, dass sich die Bürger entweder an einen Impfplan halten oder ständig Tests machen und bezahlen sollen, ist der letzte Nagel im Sarg der bürgerlichen Freiheit.
Ein Kommentar von Rachel Marsden
Nur wenige Tage vor dem Nationalfeiertag am 14. Juli, dem Bastille-Tag, nachdem viele Franzosen sich ausgeklinkt und die großen Städte verlassen hatten, um sich von den Einschränkungen einschließlich monatelanger Ausgangssperren zu erholen, nutzte der französische Präsident Emmanuel Macron die Sommerflaute, um eine Bombe im Leben seiner Bürger platzen zu lassen, mit der nur wenige gerechnet hatten.
Ab dem 21. Juli ist für Personen ab 12 Jahren ein behördlicher Gesundheitspass mit einem QR-Code erforderlich, um Zugang zu Bars, Restaurants, Kinos, Fitnessstudios, Schwimmbädern, Museen, Einkaufszentren und anderen Veranstaltungsorten mit mehr als 50 Besuchern zu erhalten. Beschäftigte dieser Lokalitäten sind zum QR-Code verpflichtet, falls sie ihren Arbeitsplatz behalten wollen.
Die Regierung lässt den Bürgern die Wahl, den QR-Code für den Gesundheitspass auf zwei Arten zu erwerben: Durch teure PCR- oder Antigen-Nasenabstrich-Tests, von denen Macron sagt, dass sie ab Oktober aus eigener Tasche bezahlt werden müssen, oder durch eine vollständige Impfung mit zwei Dosen eines COVID-19-Vakzins. Ab September, so Macron, wird eine dritte Impfung verlangt.
Besonders verblüffend ist, dass eine natürlich erworbene Immunität praktisch nicht anerkannt wird, als ob unser Immunsystem nicht existieren würde. Wer sich von einer COVID-19-Erkrankung erholt hat, hat keine Möglichkeit, einen QR-Code zu erhalten, selbst wenn er anhand eines Bluttests das Vorhandensein ausreichender Antikörper und somit eine Immunität nachweisen kann. Die französische Regierung erklärt die natürlich erworbene Immunität für ungültig und verlangt, dass diejenigen,
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Studienteilnehmerin des AstraZeneca-Impfstoffs leidet unter Nebenwirkungen die ihr Leben veränderten. Nun will sie Antworten
Brianne Dressen, die nach ihrer Teilnahme an der klinischen COVID-Impfstoffstudie von AstraZeneca mehr als 250’000 Dollar an Arztrechnungen angehäuft hat, arbeitet mit zwei US-Senatoren zusammen, um Hilfe für andere zu bekommen, die durch COVID-Impfstoffe verletzt wurden.
Brianne Dressen ist eine Vorschullehrerin aus Utah, die nach der Teilnahme an der klinischen COVID-Impfstoffstudie von AstraZeneca im November 2020 verletzt wurde. Sie hat mehr als 250’000 Dollar an Arztrechnungen angehäuft, als Folge von Verletzungen, von denen sie glaubt, dass sie durch den Impfstoff verursacht wurden.
Dressen sagte, dass sie innerhalb einer Stunde nach der Impfung ein Kribbeln in ihrem Arm verspürte. Als sie nach Hause kam, ihre Sicht war verschwommen und doppelt so stark. Ihre Empfindlichkeit wurde so stark, dass sie die ganze Zeit Ohrenschützer und Sonnenbrillen tragen musste.
Das war der Zeitpunkt, an dem sich die Dinge zum Schlechten wendeten. „Die Dinge schritten schnell voran“, sagte Dressen. Sie erlebte einen neurologischen Rückgang, aber niemand konnte erklären, warum. Nach einem neurologischen Scan sagten die Ärzte, dass es so aussah, als hätte sie Multiple Sklerose (MS).
Nach Angaben der Mayo Clinic ist MS eine potentiell behindernde Erkrankung des Gehirns und des Rückenmarks, bei der das Immunsystem die Schutzhülle (Myelin) angreift, die die Nervenfasern umhüllt und Kommunikationsprobleme zwischen dem Gehirn und dem Rest des Körpers verursacht.
Dressen konnt ihre Beine nicht mehr kontrollieren, als sich ihre Symptome verschlimmerten. Nachdem sie mehrere MRIs, CT-Scans und Lumbalpunktionen durchgeführt hatte, hatten die Ärzte immer noch keine Antworten, berichtete ABC4 News.
Dressen sagte, dass sie Monate damit verbrachte, sich selbst beizubringen, wie man geht, isst und wieder Sätze bildet und das alles, während sie auf der Suche nach Antworten war.
„Das Krankenhaus wusste nicht, was los war … keiner der Neurologen, die ich sah, wusste, was los war“, sagte Dressen. „Ich habe mehrmals in der Testklinik angerufen und sie hatten keine Ahnung, was los war.“
Dressen sprach mit anderen, die mit den gleichen Symptomen zu tun haben, nachdem sie geimpft wurden, und sie will, dass Menschen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, Hilfe bekommen.
„Ich möchte, dass die CDC das Richtige tut und mit der medizinischen Gemeinschaft kommuniziert, damit diese Menschen Hilfe bekommen können“, sagte Dressen. „Ich möchte, dass die Öffentlichkeit in der Lage ist, das volle Bild zu haben, damit sie eine informierte Entscheidung treffen kann.“
Senatoren fordern Antworten von CDC, FDA und Impfstoffherstellern
Dressen nahm nun zusammen mit anderen Menschen, die durch Impfstoffe verletzt wurden, und auch „wiederholt ignoriert“ wurden, letzten Monat an einer Pressekonferenz von Sen. Ron Johnson (R-Wis.) teil.
.@SenRonJohnson + former Green Bay Packers Ken Ruettgers held press conference with families who want to “be seen, heard + believed by medical community” after suffering adverse reactions to COVID vaccines.
SUBSCRIBE #TheDefender: https://t.co/zL66Edfiw5https://t.co/RIOEvNJ4uj
— Robert F. Kennedy Jr (@RobertKennedyJr) June 29, 2021
Im Anschluss an die Pressekonferenz schrieben Johnson und der Senator aus Utah, Mike Lee einen Brief an die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und die U.S. Food and Drug Administration (FDA), in dem sie erklärten, dass die Behörden Anfragen nach Unterstützung und Antworten von Familien, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, ignoriert hätten.
Die Senatoren schrieben:
„Die bloße Existenz dieser Gebrechen ist finanziell, physisch und emotional schwächend für die betroffenen Personen und ihre Familien. Diese Personen haben zuvor sowohl dem CDC-Direktor Walensky als auch dem amtierenden Kommissar der Food and Drug Administration Woodcock gegenüber zum Ausdruck gebracht, dass sie Antworten und Unterstützung wünschen. Bis jetzt wurden ihre Anfragen ignoriert oder gingen ohne eine substantielle Antwort ein“.
Lee und Johnson sagten, dass das weit verbreitete Fehlen einer Bestätigung von unerwünschten Ereignissen nach dem Erhalt eines COVID-Impfstoffs es für einige Personen fast unmöglich gemacht hat, die medizinische Behandlung zu erhalten, die sie benötigen, und dass die Risiken der medizinischen Gemeinschaft und der allgemeinen Öffentlichkeit offengelegt werden müssen.
„Wenn einer der COVID-19-Impfstoffe tatsächlich unerwünschte Ereignisse des oben genannten Schweregrades verursacht, selbst in einem kleinen Prozentsatz der Fälle, müssen diese Risiken insbesondere der medizinischen Gemeinschaft offengelegt werden, damit das medizinische Fachpersonal ordnungsgemäß informiert wird und die erforderliche Behandlung durchführen kann, Pflege und Information der Öffentlichkeit, während sie die Risiken und Vorteile einer Impfung abwägt“, schrieben die Senatoren.
In dem Brief fragten Lee und Johnson die FDA und die CDC nach den unerwünschten Ereignissen während der klinischen Studien, die im Emergency Use Authorization Memorandum der FDA für die Impfstoffe von Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson offengelegt wurden, sowie nach den gemeldeten Verletzungen aus der Studie von AstraZeneca in den USA.
Lee und Johnson fragten, ob die CDC mit Ärzten und Forschern bei der FDA, den National Institutes of Health oder anderen medizinischen Forschungseinrichtungen zusammenarbeitet, um den verschiedenen Personen, die unerwünschte Wirkungen erfahren haben, eine Impfstoffbehandlung und -versorgung zu bieten.
Nach den jüngsten VAERS-Daten, zwischen Dez. 14, 2020, und 2. Juli 2021, wurden insgesamt 438’441 unerwünschte Ereignisse gemeldet, einschließlich 9048 Todesfälle und 41’015 schwere Nebenwirkungen und Verletzungen.
Erhalt von Bundes Entschädigung für COVID Impfstoff Verletzungen ist selten
Wie The Defender am Juli 8 berichtet, Menschen, die riesige Arztrechnungen konfrontiert sind, nachdem sie durch einen COVID-Impfstoff verletzt wurden, haben nur wenige Möglichkeiten jenseits dessen, was ihre eigene Krankenversicherung abdeckt, weil ein Bundesgesetz die Impfstoffhersteller von der Haftung abschirmt.
Der National Childhood Vaccine Injury Act von 1986 und die Entscheidung des U.S. Supreme Court in der Rechtssache Russell Bruesewitz et al. gegen Wyeth et al. garantierten Impfstoffherstellern, Ärzten und anderen Impfstoffverwaltern, dass sie vor einem Zivilgericht fast keine rechtliche Verantwortung oder finanzielle Haftung tragen müssen, wenn eine Regierung einen Impfstoff empfiehlt oder vorschreibt, der dauerhafte Verletzungen oder den Tod verursacht.
Im Jahr 2005 verabschiedete der Kongress den Public Readiness and Emergency Preparedness Act (PREP), der das U.S. Department of Health and Human Services (HHS) dazu ermächtigt, eine Erklärung abzugeben, die Immunität von der Deliktshaftung für Schadensersatzansprüche vorsieht, die durch medizinische Gegenmaßnahmen (z.B. Impfstoffe, Medikamente, Produkte) gegen Krankheiten oder andere Bedrohungen des öffentlichen Gesundheitswesens entstehen.
Am 4. Februar 2020 berief sich das HHS auf das PREP-Gesetz, als es COVID-19 zu einem öffentlichen Gesundheitsnotfall erklärte. Am 21. Januar änderte das HHS das Gesetz und dehnte den Haftungsschutz auf zusätzliche Kategorien von qualifizierten Personen aus, die von der U.S. Food and Drug Administration autorisiert sind, COVID-19-Impfstoffe zu verschreiben, abzugeben und zu verabreichen.
Als Gegenleistung für die Immunität der Impfstoffhersteller verpflichtete sich die Bundesregierung im Rahmen des PREP-Gesetzes zur Entschädigung für unerwünschte Reaktionen auf COVID-Behandlungen und -Impfstoffe durch ein Programm namens Countermeasures Injury Compensation Program (CICP), das vom HHS betrieben wird.
Wie The Defender am 1. Juli berichtete, wurden seit Beginn des CICP-Programms im Jahr 2010 nur 29 Ansprüche ausgezahlt, mit einer durchschnittlichen Auszahlung von rund 200’000 Dollar. Die anderen 452 Ansprüche (91,4%) wurden abgelehnt. Zehn Anträge wurden genehmigt, aber als nicht entschädigungsfähig eingestuft.
Nur etwa 8 % der Personen, die sich in der Vergangenheit mit Impfstoffverletzungen an das CICP gewandt haben, erhielten eine Auszahlung, und es gibt keinen Schutz durch das US-Rechtssystem.
HHS gezwungen, Daten im Zusammenhang mit dem CICP zu veröffentlichen
Dank einer Untersuchung des Nachrichtensenders 11Alive aus Atlanta, einer Tochtergesellschaft von WXIA-TV, hat das HHS letzten Monat zugestimmt, Daten über den CICP zu veröffentlichen.
Neun Monate lang berichtete das Untersuchungsteam von 11Alive über den Mangel an Transparenz innerhalb des CICP. Letzten Monat gab die Regierung die von 11Alive angeforderten Daten zum CICP frei und stimmte zu, die Daten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Mit Stand vom 1. Juli meldete der CICP 1165 angemeldete Ansprüche. Laut seiner Website hat der CICP keine COVID-19-Ansprüche entschädigt. Zwei COVID-bezogene Ansprüche wurden abgelehnt, weil der Antragsteller nicht beweisen konnte, dass die Gegenmaßnahme seine Verletzung verursacht hat. Ein Anspruch stand im Zusammenhang mit der Intubation, der andere mit dem Impfstoff. Fast alle Ansprüche warten noch auf ihre medizinische Überprüfung.
„Ich denke, die Menschen haben manchmal ein Misstrauen in die Regierung und denken, dass die Regierung Dinge vor ihnen versteckt, wenn sie nicht transparent sind“, sagte Melissa Wasser vom Project on Government Oversight. „Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, diese Informationen zu kennen, vor allem, wenn man bedenkt, wie viele Ressourcen der Regierung verwendet werden.“
Die CICP-Website umreißt die Parameter des Programms, das Entschädigung für medizinische Kosten, verlorenes Arbeitseinkommen und Hinterbliebenenleistungen als „Zahler der letzten Instanz“ bietet, der nur das abdeckt, was unbezahlt bleibt oder von anderen Dritten, wie z.B. der Krankenversicherung, nicht gezahlt werden kann.
Unter dem CICP-Programm sind Anwaltskosten nicht abgedeckt. Es gibt kein Gericht, keinen Richter und kein Recht auf Berufung. Diejenigen, die glauben, eine Verletzung durch einen COVID-Impfstoff erlitten zu haben, haben nur ein Jahr ab dem Datum der Verletzung Zeit, einen Anspruch einzureichen.
Children’s Health Defense bittet jeden, der eine unerwünschte Reaktion auf einen Impfstoff erlitten hat, einen Bericht einzureichen und dabei diese drei Schritte zu befolgen.
Der Beitrag Studienteilnehmerin des AstraZeneca-Impfstoffs leidet unter Nebenwirkungen die ihr Leben veränderten. Nun will sie Antworten erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Warren Buffett: «Es wird eine weitere Pandemie geben.»
Warren Buffett, CEO von Berkshire Hathaway, warnt vor möglichen Zukunftsszenarien. «Es wird eine weitere Pandemie geben, das wissen wir», sagte der Multimillionär unlängst während eines Gespräch mit dem US-Fernsehsehsender CNBC, an dem auch sein langjähriger Geschäftspartner Charlie Munger teilnahm.
«Wir wissen, dass es eine nukleare, chemische, biologische und nun auch eine Cyber-Bedrohung gibt. Jede einzelne davon bringt schreckliche Möglichkeiten mit sich», so Buffett weiter. «Und wir tun einige Dinge dagegen, aber … es ist einfach nicht etwas, das die Gesellschaft besonders gut in den Griff zu bekommen scheint.»
Über die gegenwärtige «Pandemie» sagte Buffet: «Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind extrem ungleichmässig, viele Hunderttausende oder Millionen von kleinen Unternehmen wurden auf schreckliche Weise geschädigt, aber den meisten grossen Unternehmen ging es überwiegend gut», so der Multimilliardär.
Profitiert hat auch Buffets Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway. Zu ihr gehören neben Eisenbahnen und Charterfluggesellschaften auch 78 unabhängige Autohandel-Plattformen. Gerade letztere Branche habe während der «Pandemie» profitiert. «Die Autohändler scheffeln Geld, das sie ohne die Pandemie nicht gehabt hätten», sagte Buffetts Geschäftspartner Munger.
Angesprochen auf die wichtigsten Erkenntnisse, die Buffett aus der «Pandemie» gezogen habe, erklärte er: «Ich habe gelernt, dass die Menschen nicht so viel wissen, wie sie glauben zu wissen. Aber das Grösste, was man lernt, ist, dass die Pandemie vorprogrammiert war, und dass dies nicht die schlimmste ist, die man sich vorstellen kann.»
Und weiter: «Die Gesellschaft tut sich schrecklich schwer, sich auf Dinge vorzubereiten.» Buffet verwies dabei insbesondere auf «Dinge» (things), die zwar noch in der Zukunft liegen würden, jedoch früher oder später auftreten könnten. Der Multimilliardär betonte zudem, dass der weitere Ausgang der Covid 19-«Pandemie» nach wie vor offen sei. «Es ist noch nicht vorbei», sagte der 90-jährige Investor.
Zur Erinnerung: Warren Buffett zählte bis vor kurzem neben der Bill & Melinda Gates Foudation (BMGF) zu den grössten Sponsoren der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Vor wenigen Wochen trat er jedoch aus dem Kuratorium der Privatstiftung aus. Seit 2020 hat Buffetts Vermögen von 67 Milliarden auf über 100 Milliarden Dollar zugelegt. Damit gehört er zu den grössten Profiteuren der gegenwärtigen Krise. Berühmt ist sein Zitat: «Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.»
Ge(nde)rmania
Von András Kelemen
Obwohl der französische Präsident Macron sein Bestes gibt, um mit feinem Gespür die Rolle des europäischen Führers von Deutschlands Merkel zu übernehmen, sehen wir, dass es seit Napoleons Versuch eines Weltreichs keine französische Chance mehr gibt. Auch dann nicht, wenn der Brexit die britische Insel aus dem heimischen Spiel verdrängt hat.
Deutschland hatte das Messer in der Kehle der gewaltsamen Einigung Europas in zwei Weltkriegen, aber weil es selbst seine siegreichen Feinde brauchte, hat es den klassischen Clausewitz-Spruch, dass der Krieg die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ist, in den Wind geschlagen – und ist durch den militärischen Rückzug in den Schatten der Vereinigten Staaten mit seiner wiedergewonnenen Wirtschaftskraft zur Führungsmacht der Europäischen Union geworden.
Merkels politisches Gewicht war also so groß, dass sie im Namen Europas handeln konnte.
Das war in der griechischen Finanzkrise der Fall, aber auch, als sie sich auf einen Deal mit Erdogan einließ, um die Migrantenkrise zu reduzieren (und die Europäische Kommission bestenfalls die Bedingungen, die Merkel ihr auferlegt hatte, nicht erfüllen konnte). Dieses germanisch dominierte Westeuropa mag es nicht, wenn seine Mitglieder unabhängig sind, besonders wenn es sich um neuere Mitglieder handelt. Bundeskanzler Kohl war den Ungarn noch dankbar, dass sie die deutsche Einheit vorantrieben, doch dann wendete sich das Blatt.
Die deutschen Leitmedien überhäufen uns mit Verleumdungen. Sie mischen sich auch auf Themen ein, die wir zu Recht als unsere eigenen betrachten.
Wir sagen: Wenn Sie einen Kredit aufnehmen wollen, werden wir Sie nicht aufhalten. Wenn Sie treibende Massen aus dem Nahen Osten und Afrika aufnehmen wollen, ist das auch Ihre Sache (solange Sie uns da rauslassen). Obwohl Sie mit dem tödlichen Schatten der Covidenepidemie auf bürokratische, unehrliche und unverantwortliche Weise umgegangen sind, um Impfstoffe zusammen zu bestellen, haben wir für uns selbst schnell die Lücke gefüllt – und wir sind bereit, anderen mit unseren Überschussvorräten zu helfen. Und ja: Wir mischen uns nicht in Ihre Familienpolitik ein, aber wir wollen unsere Kinder in unseren eigenen Familien großziehen.
Sagen wir, aber vergeblich. Die “großen Jungs” wissen, dass nicht nur schlechte, sondern auch gute Beispiele ansteckend sind.
Sie befürchten, dass die ungarische Praxis für die Mehrheit der Europäer attraktiv werden könnte.
Nun, um das zu verhindern, müssen die Kräfte der Welt alles tun, um das “ungarische Ghetto” auszurotten. Natürlich ist es auch klar, dass hinter der deutschen Nachfrage andere Kräfte stehen. Es gibt das Gefühl eines historischen Schnäppchens, das bis heute lebendig ist: Die Deutschen haben zwar ihren eigenen materiellen Wohlstand geschaffen, aber sie haben die Idee einer Nation, ja ihre deutsche Zukunft aufgegeben. (Auf biologischer Ebene ist die schwindende Kinderzahl ein Indiz dafür.) Dennoch sind sie zu fürchten: Wir haben gesehen, wie schon die Vereinigung ihres Landes im Westen Abscheu hervorgerufen hat. Deutschland kann stärker werden, aber es muss unter Kontrolle gehalten werden.
Es gibt also eine steuernde Kraft hinter und über den Mauern von Merkels Deutschland.
Anzeichen dafür gab es gegen Ende des goldenen Zeitalters, das mit Adenauer begann. Ich denke da zum Beispiel an das tödliche Attentat auf den Präsidenten der Deutschen Bank im Jahr 1989. Danach vervielfachten sich diese Phänomene. Die riesigen Bußgelder, die die Wirtschaftskraft von BMW und Volkswagen gelähmt haben, könnten ebenfalls eine solche Warnung sein.
Die erstaunliche Nachricht, dass die USA zwischen 2002 und 2013 Merkels Telefon abgehört haben, ist dem frommen Journalisten bekannt geworden. Vor diesem Hintergrund ist das Schwanken von Merkels Politik leicht zu verstehen: Erst erklärt die Kanzlerin 2010, dass der Multikulturalismus gescheitert ist, dann verkündet sie 2015 die unbegrenzte Aufnahme und macht Selfies mit den einströmenden Migranten, um dann in die Türkei zu eilen, um die Flut der Ankommenden zu stoppen.
Merkel ist das Musterbeispiel eines Politikers, der taktisch reagiert – und die Konsequenzen ignoriert. (Ein gutes Beispiel ist der übereilte Ausstieg aus der Atomstromerzeugung in Deutschland.) Deshalb schrieb Stefan Aust 2018 in der Welt,
Merkel sei “die Mutter aller Probleme”: mit ihrer Handlungsunfähigkeit sei verantwortlich für die deutsche Politik.
Und die Dankbarkeit gegenüber dem ungarischen Volk kann man vergessen. Wir sehen das zum Beispiel an den Chaoten im Europäischen Parlament und an der Wendung von Manfred Weber, dem Vorsitzenden der EVP, gegen uns. Eine wichtige Rolle bei diesem Umschwung spielte natürlich die Tatsache, dass, so wie Merkel die CDU auf die andere Seite wechselte, so war es Webers Aufgabe, die Europäische Volkspartei nach links zu verschieben.
Alles deutet darauf hin, dass der andere Deutsche, der Niederländer Mark Rutte, unbeholfen auf den Punkt gebracht hat:
Ungarn muss in die Knie gezwungen werden.
Das wichtigste Werkzeug dabei ist natürlich Geld. Der deutsche Außenminister Heiko Maas sagt, dass die Veto-Drohungen Ungarns und Polens die EU “in Geiselhaft” genommen haben und dass die vorgeschlagene Antwort darin besteht, politische Bedingungen an die EU-Zahlungen zu knüpfen. Aber sie dachten auch, dass das Spektakel der Organisation der Wahlen nächstes Jahres ein Schocker sein würde. Die polizeilichen Schikanen gegen ungarische Fans bei der Ankunft in der Münchner Allianz-Arena und die Unterbrechung des Singens der ungarischen Hymne waren bereits eine Manifestation der neuen Wunderwaffe, des Genderwahns.
Dann kam der 7. Juli, der Debattentag der EP-Sitzung, der sich an uns richtete. Die Arbeit der kommenden slowenischen Präsidentschaft war bereits in Vorbereitung. Am Tag der Debatte selbst schloss sich schließlich auch die Präsidentin der EK, Ursula von der Leyen, den Angreifern an. Sie nannte das Kinderschutzgesetz eine Schande und forderte eine Änderung dieser Maßnahme, die ausdrücklich in die nationale Zuständigkeit fällt. Und wenn eine deutsche Großmutter mit sieben Kindern Gender-Propaganda in Kindergärten und Schulen einführen will,
dann sehen wir hier wieder die für die deutsche Geschichte so charakteristische Missachtung von Grenzen.
Aber dieser Anti-Ungarismus ist auch Antigermanismus. Kürzlich hörte ich die Nachricht, dass ein germanischer Fernsehsender plant, eine “neutralisierte Nachrichtensendung” zu produzieren! Um die Brüsseler Politico zu zitieren: “Nachrichten in Deutschland werden jetzt geschlechtsneutraler sein, kündigten acht führende deutsche, österreichische und Schweizer Nachrichtenagenturen am Montag [21. Juni] an.” Das bedeutet auch, dass die deutsche Grammatik umgeschrieben wird und das Geschlecht entfernt wird. Genau wie in Amerika würden die Statuenstürmer die Geschichte umschreiben und den weißen Mann auslöschen.
Bislang haben wir gesehen, wie Deutschland blindlings abdriftet. Und
wenn Deutschland verloren geht, könnte ganz Europa zusammenbrechen.
Deshalb war die ungarische Verantwortung bei der deutschen Wiedervereinigung von großer Bedeutung. Und deshalb hat sich unser Ministerpräsident, die Schranken der verzerrenden Lügen und Nachrichtensperren durchbrechend, nun direkt an die deutschlesende Öffentlichkeit gewandt, indem er Ungarns Vorschläge für die Zukunft der Europäischen Union in Form einer bezahlten Anzeige in Bild veröffentlichte.
Der Autor, Dr. András Kelemen, ist Staatssekretär für Auswärtige Angelegenheiten a.D. und Vizepräsident des Nationalen Forums
Dieser Beitrag erschien zuerst bei MAGYAR HÍRLAP, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Hunderte illegale Einwanderer durchbrechen die spanische Grenze bei Melilla
Eine größere Gruppe von Migranten aus Ländern südlich der Sahara drang heute Morgen – den zweiten Tag in Folge – illegal in Spanien ein, indem sie den Grenzzaun in Melilla überkletterte.
Der gestrige Zwischenfall:
Und der vor einem Monat:
Nicht zu vergessen, was in Ceuta, der zweiten spanischen Enklave, geschah…
Quelle: VoxNews
Beihilfe zum Flüchtlingsmord
Amnesty International prangert EU wegen Zuarbeit für Menschenrechtsverbrechen an Flüchtlingen in Libyen an. Wahlvorbereitungen in Tripolis stehen vor dem Scheitern.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) erhebt schwere Vorwürfe gegen die EU wegen ihrer Zuarbeit bei Ergreifung und Internierung von Flüchtlingen in Libyen. Demnach sorgen EU-Stellen und Einrichtungen der Mitgliedstaaten dafür, dass Bootsflüchtlinge auf dem Mittelmeer nicht von Seeleuten aus Europa gerettet, sondern von der sogenannten libyschen Küstenwache aufgegriffen werden. Diese beschießt die Boote zuweilen oder bringt sie zum Kentern. Flüchtlinge, die sie ergreift, werden oft in Flüchtlingslager gebracht. In den Flüchtlingslagern wiederum sind sie schwersten Misshandlungen ausgesetzt; auch Morde sind dokumentiert. Tausende von der „Küstenwache“ aufgegriffene Flüchtlinge sind spurlos verschwunden. Am heutigen Donnerstag befasst sich der UN-Sicherheitsrat mit Libyen – freilich nicht mit der Lage der Flüchtlinge, sondern mit dem drohenden Scheitern
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Schweiz: Was haben sie zu verstecken? Finanzdepartement verweigert dem Datenschützer Zugang zu Unterlagen
Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte und das Finanzdepartement sind heftig aneinander geraten.
Übersetzung und Zusammenfassung eines Artikels von bonpourlatete.com.
Das Fernsehen SRF hat aufgedeckt, dass Bundesrat Ueli Maurer sich weigert, dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten Dokumente zur Gesundheitspolitik der Schweiz auszuhändigen. Um was zu verstecken?
Auf der Website des deutschsprachigen Fernsehens (SRF) findet sich eine Geschichte, die Bände über die Sitten der Verwaltung spricht. Im vergangenen November sagte Bundesrat Ueli Maurer im Radio, die Gesundheitspolitik sei das Ergebnis einer faktenbasierten Interessenabwägung. Ein Bürger wollte mehr wissen. Er wandte sich an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, wie es das Gesetz zur Transparenz in der Verwaltung erlaubt.
Der Datenschützer forderte die Dokumente an, um zu entscheiden, ob sie freigegeben werden sollten oder nicht. Doch Ueli Maurer lehnte ab. Alles müsse streng geheim bleiben. Adrian Lobsiger, der Datenschutzbeauftragte, sagte, er sei schockiert.
«Wenn ein Bundesorgan die Elemente nicht aushändigt
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Gesellschaft: Plandemie war letztes Jahr – Was als Nächstes auf uns zukommt
Es ist unsichtbar, aber tödlich. Es infiziert die Luft, die wir atmen. Wir sind alle Teil des Problems.
SARS-COV-2? Oh, bitte. Das ist so 2020. Ich spreche von dem nächsten unsichtbaren Schreckgespenst, demjenigen, das die von der Scheindemokratie eingeleiteten Veränderungen zu ihrem [völlig un]logischen Abschluss bringen wird: die vollständige Kontrolle der Bewegungsfreiheit, Interaktionen und wirtschaftlichen Aktivitäten jedes Einzelnen auf dem Planeten.
Ja, für den Fall, dass Sie das Memo verpasst haben, die Schritte werden bereits unternommen, um die Angstporno-Exzesse der Plandemie-Ära unter den Teppich zu kehren, mit den spöttischen Mainstreammedien-Dinosauriern, die pflichtbewusst berichten, dass die “Zählung der Covid-Zahlen in eine neue Ära eintritt (Covid Counting Enters New Era)” und dass die US-Bundesstaaten ihre COVID-19-Berichterstattung “zurückschrauben”.
Natürlich ist dies nicht das Ende des Paradigmas der Biosicherheit. Die
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