Kategorie: Nachrichten
Robert-Koch-Institut: Mindestens 9000 COVID-19-Erkrankungen von vollständig Geimpften
Faktencheck zum Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10.8. | Von Paul Schreyer
‚„Gut ist allerdings, dass die Impfstoffe auch gegen diese Variante eine hohe Wirksamkeit aufweisen.“
Das ist zweifelhaft und viele Indizien sprechen für das Gegenteil, insbesondere die zahlreichen Impfdurchbrüche, also COVID-19-Erkrankungen von vollständig Geimpften, von denen in Deutschland vom Robert Koch-Institut (RKI) bislang 9.000 Fälle dokumentiert sind (5). Das RKI räumt ein, dass es sich bei diesem Wert noch um eine Untertreibung handelt und erklärt (6), dass „ein möglicherweise unterschiedliches Testverhalten bei Geimpften und Ungeimpften zu Verzerrungen führen“ kann und die Wirksamkeit der Impfstoffe daher „eher überschätzt“ werde. Damit gemeint ist die Tatsache, dass Geimpfte naturgemäß nur sehr selten getestet werden – etwa bei einer Krankenhauseinweisung –, und daher Infektionen bei ihnen in der Regel unentdeckt bleiben.
In Großbritannien hat eine Untersuchung (7) des Imperial College mit 100.000 Teilnehmern Anfang August herausgefunden, dass 44 Prozent aller positiv Getesteten vollständig geimpft waren (8).
Bei einem lokalen COVID-19-Ausbruch in den USA im Juli mit circa 500 positiv Getesteten waren 74 Prozent voll geimpft (9), von diesen wiederum 80 Prozent symptomatisch. Die zahlreichen infizierten Geimpften konnten also andere anstecken.‘
Syrien und Giftgas: Abschlussbericht der OPCW manipuliert
Syrien und Giftgas: Abschlussbericht der OPCW manipuliert
Politik und Medien in Europa und in den USA verschweigen der Öffentlichkeit, dass der Abschlussbericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) zu einem angeblichen Giftgasangriff auf den Ort Douma, Syrien, im April 2018 nicht den ursprünglichen Untersuchungsergebnissen entspricht. Der Bericht wurde «bearbeitet», um ein von einflussreicher Stelle – den USA – gewünschtes Ergebnis zu liefern.
Dazu auch:
Nur Halbgebildete oder erfahrungslos naiv Ängstliche lassen sich begeistert impfen! Spannende Studie aus den USA
Wenn Sie die wissenschaftlichen oder versucht wissenschaftlichen Arbeiten lesen, die derzeit zum Thema “vaccine hesitancy” veröffentlicht werden, deren Gegenstand also diejenigen sind, die sich nicht so leicht, wie das manche Polit-Darsteller geglaubt haben, zur Impfung mit einem Test-Impfstoff unbekannter Langzeit- und zweifelhafter Kurzzeitwirkung manipulieren lassen, dann sind das zumeist rektal sich an die politische Klasse […]Als die ungarischen Könige in Pressburg gekrönt wurden
Ein dreitägiges Erinnerungsprogramm umfasst eine Krönungsparade, ein Ritterturnier und kostenlose Führungen.
Pressburg wird in den nächsten Tagen an die Zeit erinnern, als es Krönungsstadt des ungarischen Königreichs war. Insgesamt 10 ungarische Könige, eine ungarische Königin und sieben königliche Ehefrauen wurden zwischen 1563 und 1830 in der Stadt gekrönt.
Die Krönungstage in Pressburg finden vom 13. bis 15. August 2021 statt und bieten den Besuchern ein reichhaltiges Programm mit einem Krönungsumzug, einem Ritterturnier, einem Konzert im Martinsdom und kostenlosen Führungen in slowakischer, deutscher, englischer und ungarischer Sprache. Die Führungen finden am 13. und 14. August statt und umfassen die wichtigsten Orte, die mit der Krönungszeremonie in Verbindung stehen, so der Pressburger Tourismusverband. Genauere Informationen finden Sie hier (nur in slowakischer und englischer Sprache).
Das Hauptprogramm findet am Nachmittag des 14. August statt. Die Krönungsparade beginnt um 15:00 Uhr an der Pressburger Burg und endet auf dem Hauptplatz. Es wird an vier ungarische Könige erinnert, die im heutigen Pressburg gekrönt wurden: Ferdinand II., Maximilian II., Rudolf II. und Matthias.
Die Route des Krönungsumzugs · Quelle: Pressburger Fremdenverkehrsamt
Die Ritterduelle beginnen um 17:30 Uhr, gefolgt von einem Ritterturnier auf der Uferpromenade (Tyršovo Nábrežie), das um 18:00 Uhr beginnt.
Am 15. August finden in der Kathedrale St. Martin eine Messe und ein Konzert des Knabenchors statt. Die Organisatoren werden auch den 280. Jahrestag der Krönung von Königin Maria Theresia am Sonntag ehrend begehen.
Quelle: Slovak Spectator
Linke Blase platzt vor Wut: SPD kritisiert Plakatkampagne gegen Grüne

Berlin – Da gibt es endlich mal eine sachliche Auseinandersetzung mit den Grünen und schon kreischt die linksradikale Blase, weint und jammert:
Die SPD hat mit scharfer Kritik auf eine bundesweite Plakatkampagne reagiert, in der die Grünen angegriffen werden. „Wenn Rechte mit dubiosen Vereinen dubioses Geld einsammeln, um Hass-Kampagnen gegen demokratische Kräfte zu führen, dann kann es an jedem einzelnen Tag des Jahres nur eine Antwort darauf geben: Widerstand“, schrieb SPD-Vize Kevin Kühnert am Donnerstag bei Twitter. Er sicherte den Grünen und „allen, die es als nächstes trifft“, Solidarität zu.
„Grüner Mist ist Rechter Müll“, teilten unterdessen SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil und SPD-Chefin Saskia Esken unisono ebenfalls über Twitter mit. „Demokraten halten zusammen.“ Auf den ersten Blick sehen die kritisierten Plakate aus wie von den Grünen selbst, doch die abgebildeten Sonnenblumen verwelken neben Slogans wie „Verbote, Bevormundung, Steuererhöhung – GrünerMist 2021“.
Sie hängen seit Wochenbeginn bundesweit in vielen Städten.
Weiter so: Linke ärgern heißt überleben lernen. Danke für diese Kampagne, die die brandgefährlichen Grünen in die Schranken weisen wird. Und am besten die Asozialisten gleich mit. (Mit Material von dts)
Maximalerregung bei Gutmenschen: „Bitte keine Mieterinteressenten aus dem Afro-Bereich“

Fassungslosigkeit in der Gutmenschen-Echokammer: Rassismus auf dem Bremer Wohnungsmarkt! Markler will Wohnung vermieten, aber nicht an Afrikaner. Und will sich für das Inserat nicht einmal entschuldigen!
Zu vermieten: 55-Quadratmeter-Wohnung mitten in der Bremer Altstadt. 495 Euro kalt. Bedingung für das Zustandekommen eines Mietvertrages unter anderem: „Bitte keine Mieterinteressenten aus dem Afro-Bereich!“, heißt es in der Anzeige eines Marklers. Eine Erklärung, warum der Vermieter an diesen Personenkreis nicht vermieten will, wird auch gleich mitgeliefert: Der Vermieter habe häufig Ärger gehabt.
Nachdem der Bremer Erwerbslosenverband auf das Inserat Maklers aufmerksam geworden ist – der Verein hatte die „rassistische“ Wohnungsannoncen vom Amt für soziale Dienste weitergeleitet bekommen – schwappt die gutmenschliche Erregungswelle über. „Die Anzeige formuliert ganz offen und unverhohlen Rassismus. Hier ist ein Vermieter in Sorge um seine Wohnung und er will bestimmte Leute da nicht haben“, echauffiert sich Tobias Helfst vom benannten Verein gegenüber RTL.
Das noch größere Entsetzen dürfte sich beim Gutmenschen-Verein eingestellt haben, als klar wurde, dass der Makler keinerlei Einsicht zeigt. Gegenüber RTL stellt dieser klar: „Sein Auftraggeber habe ihm von mehreren Fällen berichtet, bei denen sich Mieter afrikanischer Herkunft einfach so abgesetzt hätte. Er habe Verständnis für die Entscheidung.“
Die Entscheidungen des Vermieters, sein Wohneigentum vor migrantischem Vadalismus (kleine Auswahl hier, hier oder hier) zu schützen und nach einschlägigen Erfahrungen eben nicht mehr an Menschen aus dieser Personengruppe zu vermieten, dafür hat die deutsche Justiz keinerlei Verständnis. Dem Vermieter können jetzt juristische Konsequenzen drohen. „Wir alle haben sicher schon vom allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz gehört, das ja eigentlich verbietet, dass man wegen Rasse oder Herkunft diskriminiert wird. Dann drohen tatsächlich Schadensersatz und Unterlassungsklagen“, belehrt hier Frau Anwältin Nicole Mutschke via RTL.
Auch der erregte Vereinsmeier Helfst hofft, dass das Amt für soziale Dienste Konsequenzen aus der rassistischen Anzeige zieht: „Ein nicht mehr Zusammenarbeiten mit diesem Makler ist glaube ich das Minimum an dieser Stelle.“ (SB)
Impfen im Dom und pilgern fürs Klima: Die neue Götzenanbeterei

Unter dem diesjährigen Motto: „Das Menschenmögliche tun – prominente Frauenpower für Klimagerechtigkeit“ startet am 14. August der „Ökumenische Klimapilgerweg 2021“. Schirmherr der Veranstaltung: Merkels Klimaflüsterer Hans Joachim Schellnhuber. Und für diesen geisteskranken Irrsinn zahlt das eine oder andere Schäfchen tatsächlich noch Kirchensteuer.
Am 14.08.2021 brechen sie auf. Die Klimagerechtigkeitspilger. Nach Glasgow. Zur UN-Klimakonferenz. Der Klimapilgerweg -so ist auf der Klimapilger-Homepage zu erfahren – hat die „Klimagerechtigkeit u.a. gegenüber zukünftigen Generationen und gegenüber dem globalen Süden fest im Blick, dieses Jahr schwerpunktmäßig die Mobilitätswende und die Agrar- und Ernährungswende“. Unterwegs besuchen die Klimapilger „Schmerzpunkte und Kraftorte fürs Klima und eine gesunde Erde“.
Nein- auch wenn es danach klingt – es ist kein Scherz, was eines dieser „breiten ökumenischen Bündnisse“ – es speist sich in diesem Fall über die Klimagläubigen aus den katholischen Bistümer, evangelischen Landeskirchen und kirchlichen Hilfswerken – da so von sich gibt. Es klingt vielmehr nach einer Ansammlung von Menschen mit schwerwiegenden geistigen Problemen.
Schirmherr der Klima-Pilgerveranstaltung: Angela Merkels Klimaflüsterer Hans Joachim Schellnhuber. Neben Schellnhuber – ehemals Chef und immer noch Gründungsdirektor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung – von Spöttern auch gern mal Potsdam Institut für Klimaforschungsfolgen umgetauft- und damit sozusagen oberster Klimapaniker Deutschlands – schirmherrschaften noch die evangelische Pfarrerin Annette Kurschus, der Achtung: „Umweltbischof“ Rolf Lohmann und Wolfgang Klose, ein Kirchenfunktionär aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZDK), mit.
In den sozialen Medien scheint man erkannt zu haben, dass diese Klimapilger es wirklich ernst meinen:
„Wir haben es nicht mehr mit politischen Parteien, sondern mit religiösen Sammlungsbewegungen zu tun. Endzeitsekten at work.“
„Bei dem Motto fehlt ein Verweis auf den Kampf gegen Rassismus und gegen Rechts. Ein 100% haltungskorrektes Motto wäre: „Das Menschenmögliche tun – prominente Frauenpower für antirassistische Klimagerechtigkeit und Kampf gegen Rechts“.“
„Die haben den Bogen raus. Lächelndes Gesicht mit geöffnetem Mund und lächelnden Augen, auf jeden Schwachsinns-Zug aufspringen ohne Skrupel und ohne Verstand. Ob Schlepperei, Klima oder Genderquatsch. Ich fürchte nur, die Woken und Linken werden nie einen Gottesdienst besuchen oder Kirchensteuer zahlen. Achselzuckender Mann, alles umsonst.“
„Das die Kirche einen neuen Gott anbetet war mir schon länger klar, die heilige Greta und Gott Klima!“
„Mit freundlichen Grüßen vom Förderverein der Grünen.“
Übrigens: Die Klima-Ersatzreligion ist indes nicht der einzige „neuheidnische“ Polit-Kult, der mit sakraler und weihevoller Hingabe vorangetrieben wird. Auch der Corona-Katechismus mit seinen Impfgeboten nähert sich inzwischen jenseitigen und spirituellen Sphären. Das ist sogar völlig wörtlich zu nehmen: Als ob Bischofsworte, Impfaufforderungen von der Kanzel und Bergpredigten zur „gespritzten“ Solidarität nicht genug den Guten waren, öffnen nun katholische Gotteshäuser ihre Pforten, um sich selbst zu Impfzentren zu machen. So wird etwa in Wien ab heute ernsthaft im altehrwürdigen Stephansdom geimpft. Im Namen von Pfizer, Biontech und Johnson & Johnson. Amen. (SB/DM)
Dr. Michael Ley: „Radikale Moslems in Anzügen gefährlicher als Dschihadisten“
Michael Stürzenberger im Gespräch mit Dr. Michael Ley, Politikwissenschaftler und Buchautor, bei der AfD-Veranstaltung „Das Staatsverständnis des Islam“ am 25. Juli in Unterschleißheim.
(Quelle)
Läuft: Immer mehr Rentner zahlen Einkommensteuer

Wiesbaden – Der gierige Staat kann sich die Hände reiben, der Nachschub läuft und er kommt vermehrt von denen, die eh schon bereits ihr Arbeitsleben lang die weltrettenden Projekte dieser Bundesregierung mit finanziert haben:
Immer mehr Rentner in Deutschland zahlen Einkommensteuer. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Demnach zählten im Jahr 2020 knapp 64 Prozent der Rentenleistungen zu den steuerpflichtigen Einkünften (217 Milliarden Euro).
Seit 2015 legte der durchschnittliche Besteuerungsanteil damit um mehr als acht Prozentpunkte zu. Insgesamt erhielten in Deutschland im vergangenen Jahr 21,8 Millionen Personen Leistungen in Höhe von 341 Milliarden Euro aus gesetzlicher, privater oder betrieblicher Rente. Das waren rund 0,7 Prozent oder 146.000 Rentenempfänger mehr als im Vorjahr.
Die Höhe der gezahlten Renten stieg im gleichen Zeitraum um 4,1 Prozent oder 13,5 Milliarden Euro. Ursache für den Anstieg des durchschnittlichen Besteuerungsanteils ist die Neuregelung der Besteuerung von Alterseinkünften im Alterseinkünftegesetz von 2005. Kernelement ist dabei der Übergang von einer vorgelagerten zu einer nachgelagerten Besteuerung der gesetzlichen Renten bis zum Jahr 2040. Demnach werden die Aufwendungen zur Alterssicherung in der Ansparphase schrittweise steuerfrei gestellt und erst die Leistungen in der Auszahlungsphase steuerlich belastet.
Welcher Anteil der Renteneinkünfte steuerpflichtig ist, richtet sich nach dem Jahr des Rentenbeginns: Je später der Rentenbeginn, desto höher ist der besteuerte Anteil der Renteneinkünfte. Diese Übergangsregelung ist Grundlage steuerrechtlicher Diskussionen um eine verfassungswidrige Doppelbesteuerung von Renteneinkünften. Am 31. Mai 2021 hatte der Bundesfinanzhof (BFH) hierzu Berechnungsgrundlagen festgelegt, aus denen sich ergibt, dass spätere Rentnerjahrgänge von einer doppelten Besteuerung ihrer Renten betroffen sein dürften.
Eine Steuerreform wird in der kommenden Legislaturperiode erwartet. Wie viele Rentner Einkommensteuer zahlen, ist aufgrund der langen Fristen zur Steuerveranlagung für 2020 noch nicht bekannt. Aktuellste Informationen zur Rentenbesteuerung liegen für das Jahr 2017 vor. Demnach mussten 32 Prozent oder 6,8 Millionen der insgesamt 21,4 Millionen Rentenempfänger Einkommensteuer auf ihre Renteneinkünfte zahlen. Im Vergleich zu 2016 stieg der Anteil um knapp drei Prozentpunkte beziehungsweise 516.000 Personen. Bei knapp 90 Prozent der steuerbelasteten Rentenempfänger – hierzu zählen auch hinterbliebene Eheleute und Kinder – liegen neben den Renten noch andere Einkünfte vor. Bei zusammen veranlagten Ehepaaren können das auch Einkünfte der Partnerin oder des Partners sein, die für die Besteuerung zusammengerechnet werden.
Da geht bestimmt noch was, schließlich muss nun das Klima gerettet werden und aus Afghanistan stürmen neue Männer für das Land heran. (Mit Material von dts)
Daten deuten darauf hin, das Covid-19 vor China im Umlauf war
Es sollten mehr Daten und retrospektive Studien zu COVID-19-Spuren im Jahr 2019 oder sogar noch früher untersucht werden, um ein klareres Bild von den mysteriösen Ursprüngen des Virus zu erhalten. Wissenschaftler aus mehreren Ländern drängten darauf, da sich die Hinweise in Ländern wie den USA und Italien häufen, die darauf hindeuten, dass das Coronavirus seit dem Ausbruch in der chinesischen Stadt Wuhan bereits in mehrere Länder eingeschleppt wurde.
Die jüngste Enthüllung stammt aus einer in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichten Arbeit einer Gruppe von Forschern aus Universitäten in Ländern wie Italien und den USA, die darauf hinweisen, dass sie Beweise dafür gefunden haben, dass das Coronavirus Ende Juni bis Ende August 2019 in der Lombardei zirkulierte – Monate früher als frühere wissenschaftliche Erkenntnisse, wonach das Virus bereits im November 2019 in dem südeuropäischen Land im Umlauf war.
Die Studie untersuchte 156 von 435 Proben, isolierte RNA aus Rachenabstrichen und Urin und unterzog sie dann einer Sanger-Sequenzierung, einer Methode zur Bestimmung der Nukleotidsequenz der DNA, und entdeckte Mutationen, um den Zeitpunkt des Auftretens des Virus abzuschätzen.
Die Arbeit sagt jedoch nichts über den Ursprung des Coronavirus aus, erklärte Sayaka Miura, eine assoziierte Professorin am Fachbereich Biologie der Temple University, die auch Mitautorin der Arbeit ist, am Mittwoch gegenüber der Global Times. Sie wies jedoch darauf hin, dass „das Auffinden des Virus in Italien im Sommer 2019 bedeutet, dass sich das Virus zumindest in Italien bereits viel früher als der Ausbruch in China verbreitet hat.“
Sie räumte ein, dass man mehr Daten aus dem Jahr 2019 benötige, und dass weitere retrospektive Studien aus vielen verschiedenen Ländern helfen würden, die frühe Geschichte der Ausbreitung des Coronavirus besser zu verstehen.
Die Studie wurde nicht von Experten begutachtet.
Früherer Zeitrahmen, mehr Standorte
Auf die Frage, ob die neue Studie der italienischen Forscher einen weiteren Beitrag zur nächsten Phase der Herkunftsforschung leisten wird, sagte ein ausländischer Experte, der dem WHO-Team für die Herkunftsstudie nahesteht und anonym bleiben wollte, gegenüber der Global Times, dass alles nützlich sei, die Wissenschaftler aber mit den Ergebnissen des Berichts vorsichtig sein müssten, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse solide seien.
Eine Untersuchung von mehr als 24.000 Proben, die zwischen dem 2. Januar und dem 18. März 2020 für ein Forschungsprogramm der National Institutes of Health (NIH) in den USA entnommen wurden, legt nahe, dass sieben Menschen in fünf Bundesstaaten – Illinois, Massachusetts, Mississippi, Pennsylvania und Wisconsin – möglicherweise infiziert waren, lange bevor am 21. Januar 2020 die ersten bestätigten Fälle im Land gemeldet wurden.
Für die nächste Phase der Suche nach den Ursprüngen des Coronavirus muss die WHO einen klaren Plan aufstellen, um Länder zu untersuchen, die bereits vor dem Ausbruch in Wuhan Fälle gemeldet haben, so Zeng Guang, ehemaliger Chef-Epidemiologe des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle und -prävention, gegenüber der Global Times. „Sie müssen Proben von Patienten sammeln, die zwischen 2018 und 2019 oder sogar früher an Lungenentzündung erkrankt sind“, sagte Zeng.
Einige Twitter-Nutzer haben kürzlich auf der Plattform ihre Erfahrungen im Dezember 2019 oder sogar früher mit Fällen geteilt, die COVID-19 „sehr ähnlich“ sind, berichtete die Xinhua News Agency am Mittwoch.
Die Global Times fand heraus, dass ein Twitter-Nutzer in Littlehampton in den USA seine Erfahrung mit einer Krankheit im Jahr 2019 teilte, die er als COVID-19 vermutete. Eine Flut von Nutzern meldete sich zu Wort. „Kate Wilton“, eine mögliche britische Twitter-Nutzerin, postete am Dienstag, dass sie sich im November 2019 mit einer „grippeähnlichen Krankheit und schrecklichen Brustinfektionen infiziert hat…habe meinen Geschmacks- und Geruchssinn verloren.“
Michael Melham, der Bürgermeister von Belleville, New Jersey, erzählte Fox News im Mai 2020, dass er symptomatisch wurde, nachdem er im November 2019 von einer Konferenz in Atlantic City zurückkehrte, zwei Monate bevor der erste bestätigte US-Fall im Bundesstaat Washington registriert wurde.
Er sagte, mehrere Konferenzteilnehmer hätten ihn kontaktiert und gesagt, dass auch sie unter extremen grippeähnlichen Symptomen litten. Zu dieser Zeit gab es keine Tests für COVID-19, aber Melham sagte, dass das, was er hatte, ihn schwer traf und er sich „wie ein Heroinsüchtiger auf Entzug“ fühlte.
Miura erklärte gegenüber der Global Times, dass sie aufgrund ihrer früheren Studie des Coronavirus davon ausgehen, dass sich der wahrscheinlich jüngste gemeinsame Vorfahre des Virus bereits Monate vor und nach den ersten gemeldeten Fällen von COVID-19 in China weltweit verbreitet hat.
Liang Wannian, der das chinesische Team während der gemeinsamen Herkunftsuntersuchung der Weltgesundheitsorganisation in China leitete, schlug außerdem vor, dass die UN-Organisation die nächste Phase ihrer Untersuchung in Ländern durchführt, in denen die Übertragung des Virus bereits vor der Erkennung in Wuhan festgestellt worden war.
Wird Uncle Sam die Welt weiterhin täuschen können, wenn es um die Untersuchung der Herkunft von COVID-19 geht?Politisierung trübt wissenschaftliche Untersuchung
Die Suche nach den Ursprüngen des Coronavirus wurde jedoch stets durch den politischen Druck bestimmter Länder behindert, wobei die USA am aktivsten waren. Washington hat keine Mühen gescheut, China wegen der Herkunft des Coronavirus anzuklagen, obwohl Peking die WHO zur Untersuchung der Coronavirus-Ursprungsursache eingeladen hatte.
Den jüngsten Versuch unternahm der Abgeordnete Michael McCaul, der oberste Republikaner im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses, der am 2. August einen umstrittenen Bericht veröffentlichte, in dem er China beschuldigte, die Vorgänge im Wuhan Institute of Virology (WIV) im Jahr 2019 absichtlich zu vertuschen.
Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums bezeichnete den Bericht einen Tag später als „nicht glaubwürdig und wissenschaftlich, da er auf erfundenen Lügen und verzerrten Fakten basiert, ohne Beweise zu liefern.“
„Wir fordern die USA auf, Fakten und Wissenschaft zu respektieren und sich auf die Bekämpfung von COVID-19 und die Rettung von Menschenleben zu konzentrieren, anstatt unter dem Vorwand der Epidemie politische Manipulationen zu betreiben und die Schuld auf andere zu schieben“, so der Sprecher.
Die Politisierung der US-Untersuchung des Virusursprungs steht in krassem Gegensatz zur rigorosen Haltung der Wissenschaftler. Jonathan Stoye, Leiter der Abteilung für Virologie am britischen Francis Crick Institute, erklärte gegenüber der Global Times: „Zum jetzigen Zeitpunkt geht es vor allem darum, herauszufinden, wie es zu der Epidemie gekommen ist, schon allein um weitere Pandemien zoonotischen Ursprungs zu vermeiden. Dies ist keine triviale Aufgabe, wie die Schwierigkeiten beim Verständnis der Ursprünge anderer Pandemien wie AIDS und des ersten SARS-Ausbruchs zeigen.
Er merkte an, dass in diesem Stadium Anschuldigungen besonders wenig hilfreich sind und „die Schwierigkeiten bei der Durchführung einer erfolgreichen Untersuchung nur noch vergrößern“.
„Dieser Prozess [Untersuchung der Herkunft des Virus] muss kooperativ und völlig transparent sein. Vielleicht ist das ein wenig naiv, aber ich glaube wirklich, dass wir alle politischen oder kulturellen Unterschiede beiseite lassen müssen, um diese Frage zum Wohle der gesamten Weltbevölkerung zu verstehen“, sagte Stoye.
Forschungspersonal arbeitet im Bio-Level-4-Labor des USAMRIID in Fort Detrick am 26. September 2002. Foto: AFPDer Beitrag Daten deuten darauf hin, das Covid-19 vor China im Umlauf war erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Israel verschärft die Vorschriften und führt Impfpass ab drei Jahren ein
Israel führt im Rahmen neuer Beschränkungen, mit denen die Ausbreitung des Coronavirus gestoppt werden soll, medizinische „grüne Pässe“ für Kinder ab dem dritten Lebensjahr ein. Dies gab die israelische Regierung am Mittwochabend nach einem Treffen bekannt. Die Maßnahme wird am 18. August in Kraft treten.
Israel hat am 29. Juli den Covid-Pass eingeführt, der Personen, die vollständig geimpft oder negativ getestet wurden, den Zugang zu bestimmten Orten ermöglicht. Am Mittwoch weitete die israelische Regierung die Maßnahmen auf Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren aus.
Der Staat übernimmt die Kosten für die Tests für Kinder unter 12 Jahren, während Personen über 12 Jahren selbst für die Tests aufkommen müssen.
In den letzten Wochen ist die Zahl der Infizierten in Israel wieder angestiegen, da sich die ansteckendere indische Variante unter ungeimpften Erwachsenen, aber auch unter Menschen, die vor mehr als sechs Monaten geimpft wurden, verbreitet hat. In den letzten 24 Stunden wurden in Israel 5.802 neue Fälle registriert. Dem jüngsten offiziellen Bericht zufolge hat das Land seit Beginn der Pandemie insgesamt 918.237 Infektionen und 6.587 Todesfälle zu verzeichnen.
Quelle: Agenturen

