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Die Impferzählung bricht in sich zusammen: US-CDC: Geimpfte stecken andere an, Israel: Je mehr Geimpfte, desto mehr COVID-19
Wir haben einen Ordner. Keine physischen, einen digitalen, einen, in dem Informationen gesammelt werden, die interessant sind, aus denen wir aber nicht unmittelbar eine Veröffentlichung machen, weil – sagen wir: die Dramaturgie noch ein wenig gesteigert werden kann, z.B. dadurch, dass es aus offizieller Quelle Informationen gibt, die deutlich machen, dass der Dammbruch, der dazu […]Frankreichs Regierung will ein „Scheißleben für Ungeimpfte“ und bringt das Volk zum Kochen
Im politisch traditionell heißblütigen Frankreich brennt die Luft, nachdem die Regierung dazu überging, all jene renitenten in der Bevölkerung mit staatlichen Schikanen zu belegen, die sich weiterhin einer Coronaimpfung verweigern. Macron und seine Vertreter sagen das sogar explizit und sehen sich aufgrund der größeren Gefahr durch Corona moralisch im Recht. Mit jeder Maßnahme reißen sie dadurch die nächste Brücke ein, die zu einem Kompromiss führen könnte, während sich auch die Gegenseite immer stärker sammelt und die Kriegserklärung annimmt, die sie von Macron bekommen zu haben glauben. Es sieht ganz danach aus, als könnte er am Ende tatsächlich von einer waschechten Revolution weggefegt werden.
The Spectator: Die Franzosen rebellieren gegen Macrons Covid-Pässe
Am Sonntag kam es laut Berichten zu einem Übergriff auf den Leiter eines französischen Vergnügungsparks, nachdem er einem Kunden den Zutritt verweigert hatte. Der Mann soll seinen Impfpass verloren haben, so dass er zurückgewiesen wurde, weil er keinen gültiges Zertifikat für seine Coronaimpfung bei sich trug. Es ist unwahrscheinlich, dass sich derartige Vorfälle künftig nicht wiederholen werden.
Innerhalb von vierzehn Tagen hat sich die Atmosphäre in Frankreich massiv vergiftet. Ein Krankenhaus in Saint-Etienne wurde am Montag von 60 Demonstranten gestürmt, bei denen es sich hauptsächlich um ärztliches Personal handelte. Sie wollten sich mit der Aktion gegen den Impfzwang in ihrem Berufsfeld wehren, da ihnen bei einer Verweigerung der Impfung das Zurückhalten der Lohnauszahlung droht. Morgen wird auch ein Krankenhaus in Lyon in den Streik treten.
Andernorts gab es laute Protestaktionen gegen Kinos, Freizeitparks und Fitnessstudios, die als „Kollaborateure“ bezeichnet werden, weil sie sich der Regierungsanordnung für verpflichtende Impfpässe beteiligen. Zur Freude der Demonstranten sind die Besuchszahlen all jenen Geschäften stark abgesackt, die sich dem Zwang zum Vorzeigen eines Impfpasses gebeugt haben, nachdem es zu Boykottaufrufen gegen sie kam. Die wirtschaftlichen Folgen für die Beschäftigten in der Unterhaltungsbranche und im Gastgewerbe sind verheerend, doch sie sind den Impfpassgegnern egal. Gebt nicht uns die Schuld, sagen sie, sondern der Regierung.
Kollaborierende Promis & Medien als Feindbild
Auch Politiker und Prominente werden von den Protestierern ins Visier genommen, darunter der Komiker Jean-Marie Bigard, der seit Jahren ein umstrittenes Image pflegt. Er versprach seinen Fans, dass er niemals an Orten auftreten würde, die den Impfpass als Eintrittsbedingung verlangen. Letzte Woche aber änderte er seine Meinung darüber. Bigard bekam daraufhin sofort das Etikett des „Verräters“ aufgedrückt. Schließlich musste sein Auftritt an der Cote-d’Azur abgesagt werden, weil es die Befürchtung gab, der Veranstaltungsort könnte von feindseligen Fans belagert werden.
Das meiste des wachsenden Zorns durch die Massen jedoch bekommen die Medien zu spüren. Journalisten von zwei verschiedenen Sendern wurden bislang angegriffen, weil sie sich als „Kollabos“ gerierten, darunter ein Ehepaar von France Television, das am Samstag in Marseille vor einem wütenden Mob flüchten musste. Viele Demonstranten lassen ihre Hemmungen fallen, weil sie die Medien nur noch als Sprachrohre der Regierung erachten, die selbst keinen Hehl aus ihrer Verachtung für Gegner der Impfkampagne oder der Alltagsbeschränkungen macht.
Regierung beabsichtigt ein „Scheißleben für Ungeimpfte“
Regierungssprecher Gabriel Attal bezeichnete die Demonstranten als „mürrisch und defätistisch… selbstzufrieden verharrend in Untätigkeit und Chaos“, nachdem in der letzten Woche ein Regierungsberater hämisch als Zweck als der Impfpässe verkündete, die Ungeimpften zu einem „Scheißleben“ zu zwingen.
Dabei sah es in den Tagen nach dem 12. Juli, als Macron seine Pläne für einen Impfpass öffentlich machte informierte, noch ganz danach aus, als würde sich seine harte Haltung in der Sache im Volk durchsetzen. Am 19. Juli wurde an nur einem Tag die Rekordzahl von 900.000 Menschen geimpft, Macron sah sich auf der Siegerstraße und ermutigte andere EU-Staatschefs, seinem Beispiel zu folgen.
Das Blatt jedoch hat sich fundamental gewendet. Der Präsident und seine Regierung zeigen sich zunehmend beunruhigt über das Ausmaß des Widerstands gegen den Impfpass. An den 168 Demonstrationen am vergangenen Samstag nahmen insgesamt rund 170.000 Menschen teil – eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass Franzosen im Juli traditionell nie auf die Straße gehen. Sehr selten nur gab es historische Ausnahmen davon einige Ausnahmen. Eine davon war der Juli des Jahres 1789.
[Hinzu kommt, dass aktuell jeder zweite Franzose geimpft ist; abzüglich von Kindern zog es damit in etwa jeden Hundertsten unter den Ungeimpften auf die Straßen]
Der Widerstand erstreckt sich über ideologische Gräben
Ich selbst nahm als Beobachter an der größten der Demonstrationen teil, die mit tausenden Teilnehmern im Zentrum von Paris abgehalten wurde. Organisiert wurde sie von der Partei „Die Patrioten“ zu der auch der ehemalige FN Abgeordnete Florian Philippot gehört, der im kommenden Jahr bei den Präsidentschaftswahlen kandidieren will.
Der französische Umgang mit der Coronapandemie hat der politischen Karriere von Philippot unzweifelhaft gut getan. Am Samstag war er bei seiner Rede voll in seinem Element, wobei die versammelte Menschenmenge aus einer beträchtlichen Anzahl Angehöriger ethnischer Minderheiten bestand. Es lässt vermuten, dass viele der Zuhörer ideologisch wenig mit Philippot gemein hatten und sie in erster Linie wegen des Zwangs zur Impfung und dem Nachweis per Impfpass an der Demonstration teilnahmen.
Franzosen sehen sich im Krieg gegen das Regime
Philippots Rede handelte vom „Widerstand“ und er erinnerte seine Zuhörer an die Worte von Charles de Gaulle, der einst sagte: „Herausforderungen ziehen stets Männer mit Charakter an, denn wer sie annimmt, der findet darin seine Erfüllung“. Die Kriegsanalogie ist für Philippot genauso wie für seine Anhänger der Vergleich der Stunde. Heute, 80 Jahre nach dem Vichy-Regime ist es Macrons Impfstoff-Regime, dem die Franzosen Widerstand leisten müssen.
Den lautesten Beifall erhielt Philippot bei seiner Rede, als er auf die Kriegserklärung von Präsident Macron gegen Corona im März 2020 anspielte. „Macron meinte damals, er stehe im Krieg“, donnerte Philippot. „Gerne. Macron wird seinen Krieg bekommen“. Die Menge liebte diese Kampfansage. Sie hoben ihre geballten Fäuste und die zahlreichen französischen Fahnen wurden geschwenkt, von denen einige das Lothringer Kreuz trugen als der Kriegsflagge des Freien Frankreich.
Während der Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg hingen überall im Land Plakate mit der Aufschrift: „Etes-Vous en Regle?“ Damit wurden die Franzosen daran erinnert, stets ihre Ausweisdokumente bei sich zu tragen, damit sie jederzeit von den eifrigen Vichy-Apparatschiks kontrolliert werden konnten. Genau das, so Philippot, würde Macron heute mit Frankreich wiederholen, er verwandelt es in ein Land der Unterdrückung und Tyrannei, ein Land des „Zeig mir deine Papiere oder sonst…“.
Harte Fronten ohne Raum für Kompromisse
Präsident Macron selbst kommentiert diese Fundamentalkritik damit, dass die Anführer der Protestbewegung die Menschen mit ihrem Gerede von „Freiheit“ und „Widerstand“ zynisch manipulieren würden. „Was ist Ihre Freiheit wert“, sagte Macron öffentlich bei einem Besuch in Französisch-Polynesien über das Wochenende, „wenn Sie mir am einen Tag entgegenbringen: ‚Ich will nicht geimpft werden‘, nur um dann am nächsten Ihren Vater, Ihre Mutter oder mich anstecken?“
Das Land erlebt eine Spaltung, die so extrem ist, dass sie kaum noch Raum für eine Steigerung lässt. Millionen von Franzosen teilen die Ansicht ihres Präsidenten, gleichzeitig aber verweigern sich ihm auch Millionen; die Protestbewegung gegen Zwangsimpfungen und Impfpässe wird von schätzungsweise 35% der Bevölkerung getragen.
Die Spaltung ist genauso ideologisch wie sie entlang physischer Grenzen verläuft. Beide Seiten glauben von sich, auf der moralischen Seite zu stehen, keine davon scheint derzeit zu Kompromissen bereit zu sein. Je mehr der Widerstand wächst, desto mehr könnte Macron seine martialische Rhetorik zu Beginn der Coronakrise noch bedauern. Sie wurde gegen ihn gewendet und nun er ist in einen Kampf verwickelt, der sich immer mehr zum entscheidenden Thema für den Ausgang der Wahlen im nächsten Jahr entwickelt.
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Globale Strom-Nachfrage und Kohleverbrauch steigen nach COVID-19 rasant

Robert Bryce
Elektrizitätsverbrauch und Wirtschaftswachstum gehen Hand in Hand. Und da sich die weltweite Stromnachfrage nach den COVID-19-Abschaltungen weiter erholt, wird auch der Einsatz von Kohle in den Entwicklungsländern zunehmen. In der Tat wird erwartet, dass die globale Kohlenachfrage im Jahr 2022 einen Rekordwert erreichen wird, was wahrscheinlich die Bemühungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen behindern wird.
Das sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der neuesten Ausgabe des BP Statistical Review of World Energy, die am 8. Juli veröffentlicht wurde, und aus dem Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) vom 15. Juli über den weltweiten Strombedarf.
Selbst als die Weltwirtschaft im vergangenen Jahr während der Pandemie zusammenbrach, schwankte die Stromnachfrage laut BP kaum. Während das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2020 um etwa 3,5 Prozent zurückging, sank der Stromverbrauch um weniger als 1 Prozent – 0,9 Prozent, um genau zu sein. Im Gegensatz dazu sank der weltweite Benzinverbrauch um etwa 13 Prozent, der gesamte Ölverbrauch sank im vergangenen Jahr um 9 Prozent (der größte Rückgang in der Geschichte), der Kohleverbrauch sank um etwa 4 Prozent und der Erdgasverbrauch um etwa 2 Prozent. Wie BP-Chefökonom Spencer Dale feststellte, war der Rückgang des Stromverbrauchs „der geringste Rückgang bei den Hauptkomponenten der Endenergienachfrage.“
Dieser leichte Rückgang zeigt einmal mehr, dass Strom die wichtigste Energieform der Welt ist. Und ein Blick auf die Länder, in denen die Stromnachfrage am schnellsten wächst – und auf die Brennstoffe, die diese Länder zur Erzeugung der benötigten Energie verwenden – zeigt, warum eine drastische Senkung der globalen Treibhausgasemissionen in den Zeiträumen, die von Klimaaktivisten und Politikern üblicherweise genannt werden, eine schwierige, wenn nicht gar unmögliche Aufgabe sein wird.
Der letztjährige Rückgang der weltweiten Stromproduktion war erst das zweite Mal seit 1985; der andere Rückgang fand 2009 statt. Seit 1985 ist die weltweite Stromerzeugung um etwa 500 Terawattstunden pro Jahr gestiegen, was in etwa der Strommenge entspricht, die Frankreich jedes Jahr erzeugt.
In den Entwicklungsländern steigt der Strombedarf sprunghaft an. Zwischen 2009 und 2019 stieg der Stromverbrauch im Irak um 12 Prozent, in Vietnam um fast 11 Prozent und in Bangladesch um etwa 9 Prozent. Im gleichen Zeitraum wuchs Chinas Stromproduktion um durchschnittlich 7 Prozent pro Jahr. Bei dieser Rate wird sich die Erzeugung des Landes in den nächsten 10 Jahren etwa verdoppeln. Allein im Jahr 2020 wuchs Chinas Stromerzeugung um 3,4 Prozent – der größte prozentuale Anstieg in Asien. Diese Produktion war einer der Hauptgründe dafür, dass China als eines von nur zwei Ländern im vergangenen Jahr einen Anstieg der Kohlendioxid-Emissionen verzeichnen konnte. (Das andere war der Iran.)
China und andere asiatische Länder sind bei der Stromerzeugung stark auf Kohle angewiesen. Während die Kohleverstromung in den USA im vergangenen Jahr um 20 Prozent zurückging, stieg die Kohleverstromung in China um 1 Prozent. China allein ist für mehr als die Hälfte des weltweiten Kohleverbrauchs verantwortlich. Die Kohleverstromung stieg auch in Malaysia um fast 19 Prozent, in Vietnam um fast 7 Prozent und in Indonesien um etwa 3 Prozent.
Der BP-Bericht verweist auch auf den sprunghaften Anstieg der Stromerzeugung aus Sonnen- und Windenergie in China und anderen Ländern. Im Jahr 2020 produzierte China etwa 727 Terawattstunden Energie aus diesen beiden Quellen. Aber China erzeugte auch fast siebenmal so viel Strom – etwa 4.918 Terawattstunden im vergangenen Jahr – durch die Verbrennung von Kohle.
Diese Zahlen spiegeln einen breiteren globalen Trend wider. Erneuerbare Energien wachsen und sind politisch beliebt, aber ihr Wachstum hält nicht Schritt mit der steigenden Nachfrage nach Strom in einer Welt, in der Stromarmut weit verbreitet ist. Mehr als 3 Milliarden Menschen leben an Orten, an denen weniger Strom verbraucht wird als es ein durchschnittlicher amerikanischer Kühlschrank tut, nämlich etwa 1.000 Kilowattstunden pro Jahr.
Der BP-Bericht erkennt diese Lücke an und sagt, dass der Energy for Growth Hub, eine gemeinnützige Gruppe, „ein Modernes Energie-Minimum von 1.000 kwh pro Person und Jahr vorschlägt, das ihrer Meinung nach mit Ländern übereinstimmt, die den Status eines Landes mit niedrigem bis mittlerem Einkommen erreichen. Das ist etwa viermal so viel wie die Definition der Vereinten Nationen.“ Und weiter: „Fast die Hälfte der Weltbevölkerung lebt unterhalb des Modern Energy Minimum. Die Hälfte der Weltbevölkerung – das gibt einem zu denken.“
Die IEA erwartet unterdessen, dass die globale Stromnachfrage „im Jahr 2021 um fast 5 Prozent und im Jahr 2022 um 4 Prozent wachsen wird. Der Großteil dieser Zuwächse wird in der Asien-Pazifik-Region stattfinden.“ Sie erwartet, dass mehr als die Hälfte dieses Wachstums in China stattfinden wird und etwa 9 Prozent auf das Wachstum in Indien entfallen. Die Agentur sagt voraus, dass die erneuerbaren Energien weiterhin „stark wachsen“ werden, stellt aber fest, dass sie „nicht mit der steigenden Nachfrage mithalten können.“
Die IEA erwartet, dass „Strom aus fossilen Brennstoffen 45 Prozent der zusätzlichen Nachfrage im Jahr 2021 und 40 Prozent im Jahr 2022 abdecken wird.“ Sie sagt, dass die kohlebefeuerte Stromproduktion wahrscheinlich „um fast 5 Prozent im Jahr 2021 und um weitere 3 Prozent im Jahr 2022 steigen wird“ und dass „die Kohle-Stromerzeugung 2021 das Niveau vor der Pandemie übersteigen und 2022 ein Allzeithoch erreichen wird.“
Sicherlich werden diese Fakten diejenigen nicht erfreuen, die darauf bestehen, dass die Kohleverstromung eingestellt werden muss, um einen katastrophalen Klimawandel zu vermeiden. Aber die Daten von BP und die Prognosen der IEA zeigen, dass Länder auf der ganzen Welt tun, was sie tun müssen, um den Strom zu erzeugen, den ihre Menschen brauchen, und zwar zu Preisen, die sie sich leisten können. Nennen Sie es eine unbequeme Wahrheit, aber die Weltwirtschaft wird durch Strom angetrieben, der zu einem großen Teil aus Kohle erzeugt wird, und das wird sich so schnell nicht ändern.
Autor: Robert Bryce is a research fellow at the Foundation for Research on Equal Opportunity. He is the author of “A Question of Power: Electricity and the Wealth of Nations,” co-producer of the documentary “Juice: How Electricity Explains the World,” and the host of the “Power Hungry Podcast.”
Link: https://thehill.com/opinion/energy-environment/564014-global-electricitys-demand-and-coal-use-are-soaring-after-covid-19?mc_cid=bf3d32181f&mc_eid=08ba9a1dfb via GWPF-Rundbrief
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Erzbischof Viganò: Der Westen steht vor dem Zusammenbruch, lasst uns aufstehen und kämpfen
„Nie zuvor war die Welt, und insbesondere die Nationen Europas und des Westens, so sehr von Merkmalen geprägt, die auf Niedergang und Ruin hindeuten. Der Verrat an den Idealen, an der Kultur, an der Zivilisation, am Wissen und an den Künsten hat seine Ursache in der Abkehr vom Glauben, in der Ablehnung von zwei Jahrtausenden Christentum“, sagte Erzbischof Carlo Maria Viganò in einem Vortrag während der Konferenz zur Geschichte von Venedig. Heute kann man den Zusammenbruch aller ideologischen und politischen Illusionen gegen den Glauben sehen, die katholische Antwort erfordert Mut und Aktion.
Die Geschichte Venedigs ist ein außergewöhnliches Beispiel – so Erzbischof Carlo Maria Viganò – für eine gute Regierung, die auf den Prinzipien der katholischen Religion beruht. Das politische System der Republik Venedig verband monarchische, aristokratische und demokratische Züge und förderte die Religion, das Wohlergehen der Bürger und die Entwicklung der Kultur.
„Solange Venedig seiner großen Berufung diente, blühte es in jeder Hinsicht auf. Als der letzte der Dogen sich von der Freimaurerei und der falschen Philosophie der Aufklärungsbewegung bestechen ließ, ging Venedig innerhalb weniger Jahre unter, war zu Invasionen und Plünderungen verurteilt und seiner Schätze beraubt. Aus der Geschichte der ruhmreichen Republik Venedig können wir eine wichtige Lehre für die heutige Zeit ziehen, eine Warnung für die Zukunft unseres Landes und die Zukunft der Nationen im Allgemeinen. Was den Untergang eines Reiches ankündigt, ist der Verrat an den Idealen, die es groß gemacht haben, die Perversion der Autorität, die Korruption der Macht, die Resignation des Volkes. Niemals zuvor war die Welt, und insbesondere die Völker Europas und des Westens, so sehr von eben diesen Merkmalen geprägt, die den Niedergang und den Ruin bedeuten. Der Verrat an den Idealen, an der Kultur, an der Zivilisation, am Wissen und an den Künsten hat seine Ursache in der Abkehr vom Glauben, in der Ablehnung von zwei Jahrtausenden Christentum, in dem Wunsch, sein historisches Gedächtnis durch eine Kultur der Nichtigkeit auszulöschen“, betonte der ehemalige Apostolische Nuntius.
Die Zivilisation des Christentums gründet sich auf das Zeugnis und das Blut der Märtyrer, auf das Denken der Kirchenlehrer und des Lehramtes, auf die Barmherzigkeit, die alle Dimensionen des menschlichen Handelns durchdringt. Die Perversion der Macht bedeutet in diesem Zusammenhang die Aufgabe des Gemeinwohls als grundlegendes Ziel der Machtausübung, als Regel für das kollektive Leben. Die revolutionären Ideale von Gleichheit, Demokratie und Repräsentation erwiesen sich als illusorisch, und die öffentliche Moral und das christliche Ideal des Dienens brachen zusammen. Eine ähnliche Täuschung war die Idee des „modernen Staates“, der die göttlichen und religiösen Beschränkungen der weltlichen Macht aufhob. „Nach 200 Jahren verstehen wir dies als den Betrug, die Massen davon zu überzeugen, dass sie durch eine numerische Mehrheit bestimmen können, was richtig und falsch ist; ohne Rücksicht auf das Naturrecht und die Gebote, deren Urheber der Herr ist. Dieser gottlose Turm zu Babel stürzt bereits in seinen Grundfesten ein, und das zu einer Zeit, in der er am mächtigsten und zerstörerischsten zu sein scheint; dies ist eine Quelle der Hoffnung für uns. Auch das Idol der Gleichheit bricht zusammen, eine blasphemische Verneinung der Individualität und Einzigartigkeit eines jeden Menschen im Namen der Gleichheit aller; eine Verneinung, in der die Vielfalt mit Argwohn betrachtet wird, die Autonomie des Urteils als asozial stigmatisiert wird, intellektuelle Fähigkeiten als Mangel, berufliche Exzellenz als Bedrohung und Pflichtbewusstsein als verhasstes Hindernis. In diesem grauen Gefängnis ohne sichtbare Gitterstäbe wird die Freiheit der Meinungsäußerung nur im Falle von Sünde, Laster, Verbrechen, Unwissenheit und Hässlichkeit anerkannt, denn das Besondere an jedem Menschen, das, was ihn einzigartig macht, was ihn über die formlose Masse erhebt, ist die heute unerträgliche Demonstration der Allmacht Gottes, der unendlichen Weisheit seiner Schöpfung, der Macht seiner Gnade, der unvergleichlichen Schönheit seiner Werke“, so Erzbischof Viganò.
Heute fällt auch das Idol der falschen Wissenschaft, die die Harmonie des geschaffenen Universums ablehnt“, fuhr er fort. An die Stelle der Suche nach den Regeln ist eine teuflische Herausforderung an Gott getreten, ein Versuch zu „beweisen“, dass es ihn nicht gibt, während der Mensch als Herr über alles, was existiert, vergöttert wird. Dasselbe gilt für die liberale und die kommunistische Ideologie, die sich ein weiteres Mal zusammentun, um eine „neue Weltordnung“ zu schaffen. Das Parteiensystem, das auf der revolutionären Unterscheidung zwischen „rechts“ und „links“ beruht, bricht ebenfalls zusammen; die Parteien „haben sich in Unternehmen verwandelt, die eine unmögliche Kluft zwischen ihren Programmen und den tatsächlichen Bedürfnissen der Bürger schaffen“. Die politischen Gruppierungen haben sich von einer auf Werten und Grundsätzen beruhenden Einheit entfernt und sind zu Vertretern der Kreise geworden, die ihre Aktivitäten finanzieren.
Auch die Überzeugung von der Gerechtigkeit des Rechts nimmt ab; das Recht dient schon lange nicht mehr dem Gemeinwohl. Die Fata Morgana der Rede- und Informationsfreiheit löst sich auf, die Zensur nimmt zu, und unter solchen Bedingungen wird die „Freiheit“ der Rede zu einem Werkzeug in den Händen der Behörden, während die Unwahrheit zu einer „universellen Norm“ wird. Wir können beobachten – so argumentiert der Hierarch -, dass das Projekt des Teufels, das von Natur aus zum Scheitern verurteilt ist, Realität ist. So endet die Rebellion gegen Gott und die von ihm aufgestellten Gesetze, die alles Geschaffene regeln, immer.
Mit einer solchen Diagnose ermutigt uns Erzbischof Viganò gleichzeitig, mutig zu sein, den Ernst der Lage anzuerkennen und die Stimmen zurückzuweisen, die das skizzierte Bild leugnen. „Wenn es eine ernsthafte Bedrohung für das Heil der Menschen und der menschlichen Rasse gibt, wenn die Vernunft hinter diesem komplexen und organisierten Projekt steht, dann drängen uns Vernunft und Glaube, die Urheber dieses Projekts aufzuklären, ihre Ziele anzuprangern und ihre Verwirklichung zu verhindern; wenn wir angesichts dieser Bedrohung passiv bleiben oder sogar versuchen, ihre Existenz zu leugnen, würden wir zu Kollaborateuren des Bösen werden, wir würden unserer Pflicht der Wahrheit und der Nächstenliebe gegenüber unseren Brüdern und Schwestern nicht gerecht werden“, betonte Viganò. Wenn wir eine solche Bedrohung wahrnehmen, erlegt uns das Gewissen Verpflichtungen auf.
„Denken wir nicht, dass wir uns in diesem epochalen Konflikt mit rein menschlichen Mitteln organisieren müssen; lassen wir uns nicht einreden, dass die beeindruckende Stärke unseres Gegners Grund genug ist, uns besiegen und vernichten zu lassen. Liebe Brüder und Schwestern, wir sind nicht allein, und zwar gerade deshalb, weil es sich um einen Krieg gegen Gott handelt; Gott wird auf dem Feld an unserer Seite sein, er wird uns nicht allein lassen im Kampf gegen einen Gegner, der es gewagt hat, den Allmächtigen herauszufordern; der Herr der Heerscharen wird in der Schlacht sein, beim Klang seines Namens werden die Grundfesten der Welt erbeben. Lasst uns an seiner Seite stehen, unter dem glorreichen Banner des Kreuzes, im Vertrauen auf einen unvorstellbaren Sieg, auf eine Belohnung, die die Schätze dieser Welt verblassen lässt. Denn der Preis, der uns zusteht, ist die zeitlose, ewige Herrlichkeit des Himmels, der ewige Friede, das unendliche Leben in der Gegenwart der Allerheiligsten Dreifaltigkeit“, ermutigte der Erzbischof.
Quelle: PCh24.pl
USA versuchen, Chinas technologischen Aufstieg zu verhindern
Von Paul Antonopoulos: Er ist unabhängiger geopolitischer Analyst
Das US-Repräsentantenhaus hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der es Wissenschaftlern verbietet, Regierungsgelder zu erhalten, wenn sie an einem von China finanzierten Projekt beteiligt sind. Der Schritt Washingtons ist Teil der Gesamtstrategie der USA zur technologischen Konfrontation mit China.
In den späten 2000er Jahren führte China das 1000-Talente-Programm ein, um aktiv Weltklasse-Wissenschaftler für die Arbeit im Land zu rekrutieren. Im Rahmen des Programms werden diesen Fachkräften sehr attraktive Arbeitsbedingungen geboten: Löhne, die gleich oder sogar höher sind als in den entwickelten westlichen Ländern, Visafreiheit für Familienangehörige, ein hohes Maß an wissenschaftlicher Freiheit und weniger Bürokratie und Berichterstattung.
Ursprünglich richtete sich das Programm vor allem an chinesische Wissenschaftler, die im Ausland ausgebildet und gearbeitet haben. Nach Angaben der amerikanischen Beratungsorganisation Marco Polo blieben von 10 Personen chinesischer Herkunft, die in den USA studiert und einen höheren Abschluss erworben haben, neun dort, um mehr als fünf Jahre zu arbeiten. Das 1000-Talente-Programm sollte also ursprünglich chinesischen Wissenschaftlern mindestens gleichwertige Arbeitsbedingungen wie in den USA bieten.
Doch das Programm steht unter Druck: Der Harvard-Universitätsprofessor Charles Lieber steht in den USA vor Gericht, weil die Staatsanwaltschaft behauptet, er habe der Regierung verschwiegen, dass er im Rahmen des 1000-Talente-Programms für China arbeitet. Der Wissenschaftler streitet seine Schuld ab.
Laut Bloomberg zielt der Gesetzentwurf, der vom Republikaner Randy Feenstra eingebracht wurde, darauf ab, die angeblich unfaire Politik einiger Länder bei der Anwerbung talentierter Fachkräfte zu bekämpfen. Der Gesetzentwurf erhielt auch deshalb Unterstützung, weil die USA zuvor den Innovation and Competition Act verabschiedet hatten, der eine staatliche Investition von 250 Milliarden Dollar in Grundlagenforschung und Spitzentechnologie vorsieht.
Das Gesetz soll die Wettbewerbsfähigkeit der USA in Wissenschaft und Technologie erhöhen und das Land an der Spitze halten. Deshalb schlägt Feenstra in ihrem Gesetzentwurf vor, dass die National Science Foundation, die für die Verteilung der Gelder zuständig ist, die Zusammenarbeit mit anderen Ländern verbieten muss. Neben China werden in dem Dokument auch Russland, Iran und Nordkorea genannt. Das Hauptziel der USA ist jedoch, die Zusammenarbeit mit China, dem wichtigsten wirtschaftlichen und technologischen Rivalen der USA, einzuschränken.
Einerseits ist es richtig, dass die Einschränkung des Kontakts zwischen Wissenschaftlern Chinas Entwicklung kurzfristig behindern wird. Aus strategischer Sicht bringt dies jedoch keinen Vorteil für die USA. Große amerikanische Unternehmen, insbesondere die im Silicon Valley, wurden mit ausländischen Talenten aufgebaut. Tatsächlich sind die USA traditionell technologisch führend, da sie in der Lage sind, die besten Köpfe aus der ganzen Welt anzuziehen.
Die Forscher von Marco Polo analysierten die erfolgreichsten Artikel zum Thema künstliche Intelligenz, die 2019 in wissenschaftlichen Zeitschriften und auf führenden Konferenzen zitiert und präsentiert wurden. Unter den Beiträgen, die auf der größten jährlichen Veranstaltung der Branche – der Conference on Neural Information Processing Systems – präsentiert wurden, stammen mehr als die Hälfte der Beiträge von Wissenschaftlern aus US-amerikanischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen wie Google, Microsoft Research, der Stanford University, der Carnegie Mellon University und dem Massachusetts Institute of Technology. Davon wurden 30 % der Forschungsarbeiten von chinesischen Wissenschaftlern durchgeführt.
Obwohl China noch einen weiten Weg vor sich hat, um die technologische Weltspitze zu erreichen, wie der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt (der jetzt die US-Kommission für künstliche Intelligenz leitet) sagte, schließt China die Lücke zu den USA viel schneller als erwartet. Schmidt glaubt, dass die USA ihren Vorsprung gegenüber China nur halten können, wenn sie sich mit Japan und Südkorea zusammenschließen.
Es stellt sich allerdings die Frage, ob die USA Japan und Südkorea dazu bringen können, ihre jahrhundertelange Feindschaft zu überwinden und sich auf China zu konzentrieren. Im Moment scheint dies eine unwahrscheinliche Aussicht zu sein, sogar inmitten des „olympischen Geistes“.
Tatsächlich besteht sogar die Möglichkeit, dass China eine stärkere Zusammenarbeit mit Südkorea und Japan in diesen Bereichen anstreben wird. Für Tokio und Seoul ist China trotz geopolitischer Herausforderungen ihr wichtigster Handelspartner. Im Jahr 2019 ging ein Viertel der gesamten Exporte Südkoreas nach China. Für Japan ist China der zweitgrößte Exportmarkt – mit einem Anteil von 20 % an Japans Gesamtexporten.
Moody’s prognostiziert, dass China im Rahmen des Fünfjahresplans die Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 7 % pro Jahr erhöhen wird. Japanische und südkoreanische Partner werden laut Moody’s Prognosen enorm von Chinas Strategie der Technologieentwicklung profitieren.
Obwohl die USA versuchen, den rasanten technologischen Fortschritt Chinas einzudämmen, hat die jahrzehntelange Abhängigkeit von ausländischem Fachwissen den amerikanischen Talentpool geschwächt und vor allem chinesischen und indischen Forschern Chancen eröffnet. Da China in der Lage ist, gleiche oder in vielen Fällen sogar bessere Bedingungen als der Westen zu bieten, geht der Aufstieg des asiatischen Landes zur technologischen Dominanz trotz zynischer Maßnahmen der USA wie dem Innovation and Competition Act ungebremst weiter.
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Arzt: Klaus Schwab ist ein gruseliger Soziopath
Der Arzt Vladimir Zelenko bezeichnete Klaus Schwab, den Gründer des Weltwirtschaftsforums, in einem Interview mit dem Arzt Joseph Mercola als „furchterregende Person“. Er wies darauf hin, dass Schwab in einem Interview aus dem Jahr 2016 angekündigt hat, dass Menschen in 10 Jahren mit Tags versehen sein werden, damit sie leicht identifiziert werden können.
Was haben sie noch für uns auf Lager? „In der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die vom Weltwirtschaftsforum ausgearbeitet wurde, steht Folgendes: Amerika wird keine Supermacht mehr sein, ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein, ihr werdet kein Fleisch essen, fossile Brennstoffe werden verboten und es wird eine Milliarde Flüchtlinge geben, die in eure Gesellschaft integriert werden müssen“, sagte Zelenko.
Dr. Vladimir Zelenko about Klaus Schwab, Agenda 2030…. pic.twitter.com/tmPLecGPP3
— Camus (@camus37) July 14, 2021
NS-Ideologie
Er nannte Schwab einen Soziopathen, der denkt, er stehe weit über dem durchschnittlichen Menschen. In einem Interview mit LifeSiteNews zog er eine Parallele zur Nazi-Ideologie. Die Nazis gaben sich das Recht, die sogenannten Untermenschen auszurotten. „Jetzt passiert das Gleiche, nur ist es nicht antisemitisch“, sagte er.
Zelenko sagte, Schwab und Bill Gates seien Teil einer „Gruppe von Soziopathen“. „Sie glauben, sie seien eine Art Übermenschen. Sie verfolgen eine transhumanistische Agenda“, warnte der Arzt. „Sie wollen das Privateigentum und die fossilen Brennstoffe abschaffen und jeden Menschen auf der Erde impfen.“
„Es handelt sich um eine Verschwörung, aber nicht um eine Theorie“, sagte er. „Es handelt sich um eine Verschwörung zum Völkermord. Der Dritte Weltkrieg ist im Gange und die Waffe, die dabei eingesetzt wird, ist die Angst, sie ist ein stiller Killer. Gib der Angst nicht nach.“
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Gibt die US CDC nun offen zu, dass der PCR-Test ein großer Betrug ist?
Gibt die CDC, das amerikanische Nationale Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt, offen zu, dass der PCR-Test für Covid ein großer Betrug ist? Diese Frage stellte Stew Peters der Gesundheitsökonomin Dr. Jane Ruby in seiner Sendung. Es scheint so, antwortete sie. Die CDC gab kürzlich bekannt, dass sie den ursprünglichen Antrag auf Notfallzulassung der PCR-Testkits zurückzieht.
Sie geben also im Grunde zu, dass der Test unzureichend ist, sagte Ruby. Die CDC möchte, dass die Labore auf einen anderen Corona-Test umsteigen, vorzugsweise einen, der zwischen Corona und Influenza unterscheiden kann. „Das stinkt“, sagte sie.
Das sollte die Leute wütend machen
Labore können auch mit so genannten Pool-Tests arbeiten, aber diese können laut Ruby viele hunderttausend falsch-positive Ergebnisse erzeugen. „Das sollte die Leute wütend machen“, sagte sie.
Sie wies weiter darauf hin, dass viele Experten im vergangenen Jahr gesagt haben, dass der PCR-Test nicht in der Lage ist, eine Viruslast zu erkennen und daher nicht zeigen kann, ob jemand infektiös ist. „Für mich ist das ein klarer Fall von Betrug. Lassen Sie sich nicht testen, unter keinen Umständen.“
Unbestätigte Berichte: Menschen, die sich testen lassen, werden geimpft
Nach unbestätigten Berichten werden Menschen, die sich testen lassen, geimpft, sagte Peters. „Wenn man aufhört zu testen, keinen Mundschutz mehr trägt, keine Sperren mehr macht und nicht mehr zu impfen, verschwindet Covid von ganz alleine. Es ist eine Erzählung. Es ist alles gefälscht.“
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Video: Fox Reporter stellt die eine Frage, auf die jeder Amerikaner eine Antwort haben möchte
Fox News-Reporter Peter Doocy stellte am Dienstag die Frage, die jedem Amerikaner auf der Zunge brennt, nachdem Joe Biden auf Anweisung der CDC erklärt hatte, dass geimpfte Amerikaner nun wieder Masken in der Öffentlichkeit tragen müssen – Wenn der Impfstoff wirkt, warum?
Doocy war wieder der einzige Reporter im Weißen Haus, der das Dekret des Oberbefehlshabers infrage stellte und die Pressesprecherin Jen Psaki ausquetschte, die wieder keine logische Antwort hatte.
Psaki sagte: „Weil die Verantwortlichen für öffentliche Gesundheit in unserer Regierung auf der Grundlage von Daten zu dem Schluss gekommen sind, dass dies ein Weg ist, um sicherzustellen, dass sie und ihre Angehörigen geschützt sind, und dass dies angesichts der Übertragbarkeit des Virus ein zusätzlicher Schritt ist.“
Mit anderen Worten: „Alle Amerikaner müssen wieder Masken tragen, weil wir es so sagen“.
Die Ankündigung entbehrt jeglicher Logik, weshalb Iowas Gouverneur Kim Reynolds und andere wie Gouverneur Greg Abbott (R-Texas) schnell reagierten, indem sie erklärten, sie würden die neue Regel nicht durchsetzen.
„Ich bin besorgt, dass dieser Leitfaden als Vehikel benutzt wird, um Masken in Staaten und Schulen im ganzen Land vorzuschreiben, was ich nicht unterstütze“, sagte Reynolds und fügte hinzu, dass der neueste Leitfaden „nicht auf der Realität oder dem gesunden Menschenverstand beruht“.
Don’t expect any mask mandates in Iowa. Governor Kim Reynolds says CDC’s new guidance is “not grounded in reality or common sense.” pic.twitter.com/rpUPdF2xCO
— Tony Leys (@tonyleys) July 27, 2021
Zuvor hatte Biden angekündigt, dass er erwäge, die COVID-19-Impfung für alle Bundesbediensteten vorzuschreiben, und außerdem sagte er, dass ungeimpfte Amerikaner dumm seien.
„Das wird gerade erwogen, aber wenn man nicht geimpft ist, ist man nicht annähernd so klug, wie ich dachte“, sagte Biden.
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Warum wir auf eine Zweiklassengesellschaft zusteuern! (Salamitaktik)
Kommt jetzt doch der Impfzwang? Die Schrauben werden angezogen – die Repressalien gegen Ungeimpfte werden deutlich erhöht. Ohne Langzeitstudien treiben die Politiker der Welt die Impfungen rigoros voran – auch Kinder sollen geimpft werden und das ohne wissenschaftliche Evidenz. Warum der nächste Lockdown kommt, wie schlimm die Delta Variante ist und was Blähungen mit Corona zu tun haben erfährst Du nur hier im Video.
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Ceuta, Melilla, Türkei – die Einfallstore nach Europa

Islamische Horden nahmen Südwesteuropa in 100 Jahren ein. Jetzt reicht ein halbes Jahrhundert, Mitteleuropa zu erobern.
Von Albrecht Künstle
„Viele wollen nach Deutschland“ war der Titel einer Reportage des Auslandskorrespondenten in Athen, Gerd Höhler. „Die Türkei und Griechenland sind für sie nur Zwischenstation… Deutschland gilt wegen seiner großzügigen Sozialleistungen als attraktives Ziel.“ Und sie kommen deshalb weiterhin, angefangen aus A wie Afghanistan, über S wie Syrien bis Z wie Zypern, dessen Norden von der Türkei besetzt ist. Von Nikosia aus gibt’s Flüge hierher. Und sogar Schwarze sind unter den „Syrern“, obwohl die Afrikaner Einfallstore in Nordafrika haben. Um jene soll es hier gehen.
Letzte Woche gelang es erneut 238 Afrikanern, den Grenzzaun von Melilla zu überwinden, und so über die spanische Exklave nach Europa einzufallen, obwohl Melilla und Ceuta in Marokko liegen – ohne zu diesem Land zu gehören. Mitte Mai waren es fast 10 000 – die nicht über den Zaun geklettert waren, sondern um ihn herum nach Melilla schwammen. Es sind zwei europäische Städte in Afrika, die aber keine Kolonien sind. Es fragt sich, sind diese Vorposten Spaniens, oder die Sprungbretter der afrikanischen Migranten über das Mittelmeer nach Europa? Wie kamen diese in den Besitz der Spanier?
Anno 711 eroberten die maurischen Horden Muhammads die iberische Halbinsel. Diese ließen dort nicht nur hübsche Moscheen durch die unterjochten Spanier bauen. Von Spanien aus unterstand ganz Nordafrika den Umayyaden und damit auch Ceuta und Melilla. Sie fielen mit der Zeit unangenehm auf, was überall so ist, wo der Islam herrscht und andere beherrscht. Und so kam es wie bei uns, als die Germanen die römischen Besatzer aus dem Land warfen. Ab dem 9. Jahrhundert formierten sich die christlichen Reiche (Reconquista) der iberischen Halbinsel und verdrängten die Gefolgsleute Muhammads von Norden her zurück ins südliche Andalusien. 1497 war der Spuk der islamischen Herrschaft zu Ende.
Im Jahr 1497 drehten die Spanier den Spieß um und eroberten Ceuta und Melilla als Doppelpaket im Rahmen der Vorwärtsverteidigung. Heute leben jeweils etwa 85 000 Menschen in diesen spanischen Städten. Rund die Hälfte sind marokkanischer Herkunft, die aber alle Spanier sein wollen. Denn das islamische Marokko hat ihnen nichts zu bieten. Außer schöne, überdimensionierte Moscheen für europäische Touristen. Aber eine Arbeitsmoral, die typisch ist für den arabische Kultur. Eine kleine Kostprobe:
Im Hafen von Casablanca sah ich von einem Kreuzfahrtschiff hinab auf die Hafenanlagen. Ein Sturm hatte das Wellblech- oder Eternitdach der Hallen beschädigt. Ein Wunder, dass das Dach bereits ausgebessert war. Aber kein Wunder, dass die ausgetauschten Platten liegen gelassen wurden – sieht ja keiner. Beim nächsten Wind hebt es diese Platten hoch und krachen dann auf das ausgebesserte Dach, alles war für die Katz – oder für Allah? Mit dieser Kismet-Kultur (bzw. inschallah, so Allah will) bringen die islamischen Völker wirtschaftlich nie ein Bein auf den Boden. Leider scheitern fast alle Versuche, diesen Leuten Wirtschaften beizubringen. Afrika ist entwicklungspolitisch verloren., insbesondere der islamische Norden.
Also sagen sich diese, auf geht’s nach Europa, und wenn die E sagen, meinen sie D: Deutschland. Der Kontinent Europa wird in einer Art Zangenbewegung in Angriff genommen. In den letzten Jahren vom Südosten her von Vorderasien über den Balkan ins „Herz“ Europas – Deutschland. Und in jüngster Zeit von Nordwestafrika via Spanien von Südwesteuropa nach Deutschland. Entweder fallen sie mit Booten und Schiffen auf den Kanaren oder Mittelmeerinseln ein, oder eben über die Grenzzäune der spanischen Exklaven. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Horden Muhammads brauchten etwa 100 Jahre, um Südwesteuropa zu erobern. In diesem 21. Jahrhundert wird es nur 50 Jahre dauern, bis der Islam Zentraleuropa beherrscht. Damals machten sie sich als ungebetene „Gäste“ breit mittels des Schwertes. Heute werden sie willkommen geheißen und dermaßen aufgepäppelt, dass sie sich die nächsten Jahre noch mehr durch den Geburtenüberschuss vermehren als durch Neumigration. Demographen schätzten, dass ab dem Jahr 2050 die Muslime die Mehrheit der Bevölkerung stellen.
Bleibt zu hoffen, dass unsere Nachkommen unter den neuen Machthabern wenigstens als Dhimmis bleiben können. D.h. die übrigbleibenden Christen und Juden werden dann als „Schutzbefohlene“ geduldet, sofern sie den koranischen Tribut zahlen, die Kopfsteuer Dschizya, die „Buchgläubige“ Juden und Christen zu entrichten haben. Atheisten müssen sich dann trotz einer eventuelle fortgeschrittenen Erderwärmung „warm anziehen.“ Strenggläubige kennen für diese kein Pardon. Angefangen hat die Dschizya bereits. Die einheimischen Steuerzahler entrichten ihre Steuern nicht nur an die Bundesregierung in Berlin, deren Kanzlerin die neuen Machthaber hereinrief und das Füllhorn über sie ausschüttet. Steuergeld fließt auch an Kommunen, die in ihrer Großherzigkeit für Moscheebauten Boden zur Verfügung stellen und auch die als Kulturvereine getarnten trojanischen Pferde des Islam finanziell fördert – Geld stinkt nicht? Kurzum: Dem Islam wird der rote Teppich ausgerollt (auch rote Türkenflaggen).
Nur selten werden illegal emigrierte ausreisepflichtige Ausländer zurückgeführt, sondern geduldet und weiter geduldet. So z.B. der blinde Syrer Meddhin Saho. Er ist anscheinend gut intergiert und intelligent, spricht Arabisch, Türkisch, Englisch und sogar gut Deutsch. Er studierte in der Türkei und reiste 2019 per Touristenvisum nach Spanien. Asyl beantragte er nicht, weil es keine Gründe gab. Drei Monate später war er in Deutschland – wo auch sonst. Hier schreibt er an seiner Masterarbeit zum Thema „mit welchen Methoden man Blinden das Erlernen von Fremdsprachen erleichtern kann.“ Dass er davon etwas versteht, zeigt sich in den vier von ihm beherrschten Sprachen. Eigentlich könnte man solche Talente jetzt gut in den Hochwassergebieten brauchen, um für arbeitslose Migranten bei der Katastrophenhilfe dolmetschen zu können. Aber der Staat bleibt in diesem Fall hart, dieser Mann muss weg zurück nach Spanien.
Warum gerade in diesem Fall eine solche Härte? Vielleicht, weil es sich bei ihm nicht um einen Muslim handelt, sondern um einen Christen! Dazu noch einer der in die Kirche geht. Aber in Deutschland sind Christen „out“, Muslime „in“ – der Islam gehöre nach Deutschland. In welche Anstalt gehört ein solches Deutschland?
Der Regierungsbunker in Ahrweiler – Fluchtort für den Ernstfall
Der Regierungsbunker im Ahrtal war das geheimste Bauwerk in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Seine Planung reicht bis ins Jahr 1950 zurück, Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer war vom Anfang an mit einbezogen. In Tunneln von 17,3 Kilometern Länge versteckte sich unter den Weinbergen zwischen Ahrweiler und Dernau einst das geheimste Bauwerk der Bundesrepublik Deutschland: Der „Ausweichsitz der Verfassungsorgane des Bundes im Krisen- und Verteidigungsfall zur Wahrung von deren Funktionstüchtigkeit“ (AdVB) – kurz „Regierungsbunker“.
Bis zum Dienstag (27.7.2021) wurden in diesem Ahrtal 133 Tote und 766 Verletzte als Folge der Flut gezählt.
(Quelle)
Was für ein totalitärer Dreck: „Bürger überwachen Bürger“ – Mecklenburg-Vorpommern testet Melde-App

Endlich ist die da: Die richtige App für den passionierten Blockwart. In Mecklenburg-Vorpommern können demnächst Bürger ihre Mitbürger via App bei den Behehörden hinhängen, wenn diese falsch parken oder zu laut die Musik aufdrehen.
„Mängelmelder“, so der harmlos daher kommende Name der neuen Denunzianten-App, die es demnächst im rot-schwarz-regierten Mecklenburg-Vorpommern besonders „aufmerksamen“ Bürgern einfach macht, ihre Mitmenschen bei Behörden hinzuhängen. Ob Falschparker, Zu-laut-Musikhörer oder auch Corona-Maßnahmensünder? – schupps die App auf´s Handy geladen und los geht´s mit dem Denunzieren.
Der passionierte Blockwart kann nach erfolgreicher Meldung an das „Mängelmelderportal“ online den Erfolg seiner Denunziation verfolgen und nach Abschluss auch Informationen darüber erhalten, ob und wie der Mangel „behoben“ werden konnte. So wurde zum Beispiel dem Melder von Falschparkern mitgeteilt, dass der betroffene Bereich verstärkt durch den Außendienst kontrolliert werde, berichtet hierzu gänzlich unkritisch der Nordkurier.
Am Montag startet der digitale Mängelmelder „Klarschiff“ für zunächst drei Ämter im Nordosten von Rostock.
Meinungen im Netz zu der Denunziantenkiste:
„Ach, wenn Mielke das noch erleben könnte.“
„Gute App. Kann man endlich mal Politiker anschwärzen, die einem auf die Eier gehen und das Leben so schwer wie möglich machen wollen. Und da gibts viele von.“
„Wenn sie flächendeckend eingeführt wurde, Gilt die nur für deutsche? Oder auch in der Bahnhofstraße? Straßen mit hohem schismatischen Bar Anteil und Dezibelstarken protzstrassen feiere“
„Da kann man die Spießbürgerlichkeit und das Denunziantentum doch super verbinden. Kommt bald auch für Corona und Impfstalker!“
„Oh super, der Hobbydenunziant kann sich austoben und man spart sich das Gehalt für die Politesse.“
„Hat die Kahane endlich ihre App fertig ?“
„Zu DDR Zeiten hatten wir die Stasi und den Blockwart. Er meldete Westbesuch und Staatsfeinde. Jetzt DDR 4.0 ?“
(SB)

