Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

mRNA-Injektionen erhöhen die Gefahr von Fehlgeburten

Wie gefährlich sind die mRNA-Injektionen für Schwangere? Dieser Frage gingen Forscher nach, die den Einfluss der «Impfungen» auf die angehenden Mütter und deren ungeborene Kinder in Erfahrung bringen wollten. Dafür untersuchten sie 827 schwangere Frauen, die zwischen dem 14. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021 mit den m-RNA-«Impfstoffen» von Moderna oder Pfizer/BioNTech geimpft wurden.

Ergebnis: 115 der 827 schwangeren Frauen verloren ihr ungeborenes Kind während der Schwangerschaft. 712 beziehungsweise rund 86 Prozent der Schwangeren brachten ihr Kind zur Welt. Die Wissenschaftler, die ihre Erkenntnisse unlängst im New England Journal of Medicine publizierten, fügten jedoch hinzu: Schwangere, die ihr Kind lebendig zur Welt brachten, seien überwiegend im dritten Trimester (ab Woche 28) geimpft worden. Das Forscherteam konstatierte, dass dies den «natürlichen Gegebenheiten» entspreche und vergleichbare Prozentzahlen auch bei Studien in früheren Jahren beobachtet wurden.

Ihr Fazit lautet: «Vorläufige Ergebnisse zeigten keine sicherheitsrelevanten Beobachtungen bei schwangeren Personen, die mRNA-Covid-19-Impfstoffe erhielten. Es sind jedoch weitere Längsschnittuntersuchungen erforderlich. Insbesondere zur Nachverfolgung einer grossen Anzahl von Frauen, die zu einem früheren Zeitpunkt in der Schwangerschaft geimpft wurden…»

Dass die Ergebnisse jedoch mit Vorsicht zu geniessen sind, verdeutlichte der Blogger James Bailey. Denn sobald der Blick auf die ersten zwanzig Schwangerschaftswochen gerichtet wird, zeigt sich ein ganz anderes Bild. Bailey wies darauf hin, dass von den 827 Schwangeren insgesamt 700 die «Impfung» erst ab der 28 Schwangerschaftswoche verabreicht bekamen (siehe Tabelle vier im Bericht).

In dem Bericht wurden sie aber trotzdem in die Analyse einkalkuliert, die das Risiko eines ungewollten Schwangerschaftsabbruchs innerhalb der ersten zwanzig Wochen berechnete (siehe ebenfalls Tabelle vier). Subtrahiere man diese 700 jedoch von den insgesamt 827, so komme man lediglich noch auf 127 Schwangere, erklärte Baileys. Von denen wiederum hätten insgesamt 104 ihr Kind ungewollt verloren. Das bedeute: Rund 82 Prozent der Schwangeren erlitten vor der zwanzigsten Schwangerschaftswoche nach der «Impfung» eine Fehlgeburt, so die Logik Baileys’.

Report24 machte zwar darauf aufmerksam, dass auch Baileys’ Berechnungen mit Vorsicht zu geniessen sind, stellte jedoch fest: «Was man aber gesichert ableiten kann, ist der Umstand, dass mindestens 75 Prozent der frühgeimpften Studienteilnehmerinnen ihre Babys verloren.»

Die Online-Zeitung verwies dabei auf die 96 Spontanaborten, die nach der «Impfung» der Mutter vor Ende der 13 Schwangerschaftswoche starben (96/127 = 75,6 Prozent). Der Bericht zeige somit auf, dass die Zahlen deutlich über der gewöhnlichen Zahl an Fehlgeburten liegen. Diese bewegten sich im Zeitraum bis zur 24 Schwangerschaftswoche zwischen 12 und 26 Prozent.

Kaum Probleme sehen die Schweizer Behörden bei «Impfungen» an Schwangeren. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) sowie die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF) empfehlen die mRNA-«Impfungen» für schwangere Frauen mit chronischen Krankheiten ab dem zweiten Trimester. Auch Schwangeren, die einem «erhöhten Expositionsrisiko für eine Covid-19 Erkrankung» ausgesetzt sind, raten die Behörden, sich impfen zu lassen. Laut der «Einschätzung verschiedener internationaler Expertengruppen» und den «verfügbaren Daten» könnten die mRNA-Injektionen für alle «impfwilligen schwangeren Frauen ermöglicht werden».

Spanien: Die links-sozialistische Regierung bringt Gesetzreform zur «Nationalen Sicherheit» auf den Weg

Die links-sozialistische Regierungskoalition rund um den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez hat seit Beginn des Virus-Alarms im März 2020 diverse Gesetze verabschiedet, die nur ein Ziel haben: die Grundrechte und Freiheiten der Bürger immer mehr einzuschränken. Die Zentralregierung tut alles, um der Diktatur, die «dank» Corona auf leisen Sohlen ins Land zurückgekehrt ist, einen rechtlichen Rahmen zu verschaffen. Die diversen Autonomieregierungen ziehen am gleichen Strang.

Am 3. Juli informierte der Rechtsanwalt Aitor Guisasola auf seinem Kanal «Un abogado en contra de la demagogia» (Ein Anwalt gegen die Demagogie) über ein weiteres «Attentat» auf die Grundrechte der Menschen. Dabei handelt es sich um eine Gesetzreform, mit der die «Nationale Sicherheit» in «Krisenzeiten» geregelt werden soll. Schon am 22. Juni wurde der Gesetzentwurf in erster Lesung vom Ministerrat begutachtet, Anfang Juli wurde er genehmigt. Auch Mainstream-Medien wie El País berichteten.

Offiziell heisst es:

«Der Zweck dieser Reform ist es, die Mechanismen zu stärken, die dem Staat zur Verfügung stehen, um auf die notwendigen Ressourcen für das Krisenmanagement zuzugreifen.»

Im Klartext bedeutet dies, dass die Regierung keinen «Alarmzustand» mehr ausrufen muss, um derart totalitäre Massnahmen zu ergreifen, wie sie es im Rahmen der «Pandemie» im März 2020 getan hat. Anzumerken ist, dass dieser «Alarmzustand» verfassungswidrig war (wir berichteten). Dadurch sind auch die etwa 1,1 Millionen Anzeigen hinfällig, die wegen Massnahmenzuwiderhandlungen erstattet wurden.

Wie Guisasola erklärte, werden die Bürger durch die Gesetzreform künftig keine Möglichkeit mehr haben, Widerspruch gegen solche Massnahmen oder damit verbundene Anzeigen einzulegen. Aber die Modifizierung des Gesetzes wird der Regierung weitere erschreckende Möglichkeiten eröffnen, sobald es rechtskräftig ist.

Sollte in Spanien in Zukunft ein Krisenzustand ausgerufen werden («Situation von Interesse für die Nationale Sicherheit»), egal ob es um Gesundheit, Ökologie oder Finanzen geht, dürfen die politischen Entscheidungsträger Beschlagnahmungen vornehmen oder Bürgerinnen und Bürger verpflichten, «persönliche Leistungen» zu erbringen.

Auch das Portal Perspektive Online beschäftigte sich am 6. Juli mit diesem neuen Knebelgesetz. Es informierte über Details des Gesetzestextes, die auch in El País zu lesen waren:

«Jede volljährige Person ist verpflichtet, die von den zuständigen Behörden geforderten ‹persönlichen Leistungen› gemäss den Richtlinien des Nationalen Sicherheitsrats zu erbringen, wenn in Spanien der Krisenzustand ausgerufen wird. In diesem Fall müssen sich ausnahmslos alle Bürger an die Anordnungen und Weisungen der Behörden halten.»

Perspektive Online schreibt weiter: «Für den Fall, dass in Spanien ein Krisenzustand ausgerufen wird, können die Behörden zudem alle Arten von Eigentum vorübergehend beschlagnahmen und ebenso die Einstellung aller Arten von Aktivitäten vornehmen.»

Personen, die durch die Beschlagnahme ihres Eigentums oder die Unterbrechung ihrer Tätigkeit einen finanziellen Schaden erleiden, hätten einen Anspruch auf Entschädigung. Allerdings schliesse das Gesetz in seinen ersten Entwürfen die Zahlung von Entschädigungen an Personen aus, die zu einer «persönlichen Leistung verpflichtet» sind.

Diese Pflicht betreffe nicht nur alle Bürger, sondern auch Unternehmen und juristische Personen, die mit den Behörden zusammenarbeiten müssen, um die Krise durch «persönliche oder materielle Leistungen» zu überwinden.

Neben anderen Neuerungen enthalte der Entwurf die Verpflichtung der Medien, bei der «Verbreitung von Informationen präventiver oder operativer Art» mit den zuständigen Behörden zu kooperieren.

Mit der Gesetzreform werde ausserdem die im Oktober 2020 genehmigte Schaffung einer «strategischen Reserve» auf der Grundlage der nationalen industriellen Produktionskapazitäten mit dem Ziel der Sicherstellung der Selbstversorgung mit wesentlichen oder strategischen Produkten besiegelt.

Weiterhin soll ein «Nationales Sicherheitssystem» zur Kommunikation entwickelt werden, das durch das «spezielle Kommunikationsnetz der Regierungspräsidentschaft unterstützt und in jedem Ministerium einen Krisenraum und in jeder autonomen Gemeinschaft eine Verbindungsbehörde haben wird».

Öffentlich erkläre die spanische Regierung, mit der Reform auf die Pandemie zu reagieren, so Perspektive Online. Dagegen spreche, dass dafür der Krisenzustand so vage definiert sei, dass auch Kriege oder Aufstände darunter fallen können. Der Gesetzentwurf basiere zudem auf Artikel 30 der Verfassung, wonach «die Spanier die Pflicht und das Recht haben, Spanien zu verteidigen».

Aber der Clou kommt noch:

«Ob eine Situation als ‹von Interesse für die nationale Sicherheit› durch königlichen Erlass bezeichnet wird, obliegt in Zukunft ausschliesslich dem Regierungspräsidenten und nicht dem Parlament. Damit werden dem Regierungspräsidenten quasi-diktatoriale Vollmachten gegeben.»

Perspektive Online fragte sich deshalb berechtigterweise, «ob dieses Notstandsgesetz zur Vorbereitung auf Pandemien – oder doch auf Kriege und Aufstände» dienen soll.

Das härteste Gesetz zur Nationalen Sicherheit, das er bisher gesehen habe, sei das «Ley Mordaza» (Ley Orgánica 4/2015), das dem spanischen Volk im Jahr 2015 vom damaligen PP-Ministerpräsidenten Rajoy beschert wurde und seitdem als «Maulkorbgesetz» bekannt ist. Auf dessen Basis wurden während des ersten «Pandemie-Alarmzustands» die etwa 1,1 Millionen Anzeigen verhängt, die aufgrund ihrer Verfassungswidrigkeit nun null und nichtig sind.

Die Sozialisten, die sich bei Einführung des Gesetzes in der Opposition befanden, hatten damals vehement verkündet, sie würden alles tun, um dieses Gesetz zu kippen. Noch am 10. Januar 2020 versicherte der aktuelle Innenminister Fernando Grande-Marlaska, die Regierungskoalition aus PSOE und Podemos würde dieses Gesetz aufheben. Jetzt sei es eben diese Regierung, die eine Reform durchziehe, die die Grundrechte und Freiheiten der Bürger noch mehr einschränke und verletze, als es das «Maulkorbgesetz» bisher getan habe, resümierte Aitor Guisasola.

Madrid: Covid-Zertifikatsportal spuckt die Handynummern von König Felipe VI. und Ministerpräsident Pedro Sánchez aus

Wenn es um unterhaltsame Corona-Anekdoten geht, hat Spanien immer die Nase vorn. Wie das Medienportal El Diario berichtete, hatte die Website, die von der Madrider Regierung am 7. Juni zur Verfügung gestellt wurde, um Bürgern den Zugang zu ihrem europäischen Covid-Pass zu ermöglichen, eine eklatante Sicherheitslücke.

Durch diese soll jeder Nutzer des Online-Portals die Möglichkeit gehabt haben, auf die persönlichen Daten anderer Bürger zuzugreifen. Ein Programmierfehler sei schuld an diesem Lapsus, erklärte El Diario. Bei der Eingabe zufälliger Personalausweis-Nummern (DNI) in die URL habe das System den vollen Namen von Personen, deren Wohnort und deren Handy- und Festnetznummer preisgegeben. Ausländer-Identifikationsnummern (NIE) seien ebenfalls betroffen gewesen.

Das Sahnehäubchen: Auch die Daten berühmter Persönlichkeiten wurden angeblich ausgespuckt. Wie die Handynummer von König Felipe VI., die des Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, des ehemaligen PP-Ministerpräsidenten José María Aznar oder des Podemos-Chefs Pablo Iglesias.

El Diario schrieb:

«So lieferte die Seite bei Eingabe einer DNI-Nummer, wie der von König Felipe VI. (das Königshaus hat die Nummern ab 10, was Juan Carlos de Borbón entspricht), die Rohdaten mit seinem Namen, Felipe de Borbón y Grecia, seinem Mobiltelefon und seinem Wohnsitz im Palacio de la Zarzuela, ohne Nummer.»

Das Madrider Gesundheitsministerium habe die Existenz der Sicherheitslücke erkannt und den Zugang zum Covid-Zertifikatsportal im Laufe des Mittwochnachmittags gesperrt, so El Diario. Wie ein Sprecher der Behörde mitgeteilt habe, wurde das Problem «innerhalb von Stunden behoben, nachdem es von den Qualitätsdiensten entdeckt wurde». Der Vorfall habe keinen Einfluss auf die klinischen Daten gehabt, auch nicht auf die Veränderung von Informationen in den Datenbanken.

Allerdings habe El Diario Kenntnis darüber, dass Cybersecurity-Experten die Madrider Regierung schon im Vorfeld vor der «gefährlichen Situation» gewarnt hätten, die ihr Covid-Zertifikatssystem verursachen könnte. «Quellen aus der Branche» hätten El Diario über die Störung informiert. Das Covid-Portal des Madrider Gesundheitsministeriums wurde nach Angaben des Medienportals bisher nicht reaktiviert.

Ob aber diese Information über die Sicherheitslücke im Madrider Covid-Zertifikatssystem, die von El Diario und anderen regierungstreuen Mainstream-Medien veröffentlicht wurde, wirklich den Tatsachen entspricht, glaubt nicht jeder Spanier. Das Medienportal El Diestro beispielsweise äusserte Zweifel:

«Diese Geschichte klingt wie eine Werbekampagne für Impfungen. Wir glauben nicht, dass Pedro Sánchez geimpft wurde, und wir glauben auch nicht, dass der König es getan hat. Sie werden sich nicht auf das Niveau des «Plebs» herablassen und sie werden nicht an dem Impfstoff-Experiment teilnehmen, wie es Millionen von in die Irre geführten Spaniern tun.»

US-Präsident Joe Biden kündigt neues Programm gegen Impfzögerlichkeit an

US-Präsident Joe Biden zieht alle Register, um sein Volk zur Impfung zu drängen. Wie das Nachrichtenportal Children’s Health Defense informierte, will Biden Bundesteams einsetzen, die durch die Gemeinden ziehen, um an «jede Tür zu klopfen» und Bürger aufzufordern, sich impfen zu lassen.

Am 6. Juli habe Biden erklärt:

«Lassen Sie sich also bitte jetzt impfen. Es funktioniert. Es ist kostenlos. Und es war noch nie so einfach, und es war noch nie so wichtig. Tun Sie es jetzt – für sich selbst und die Menschen, die Ihnen wichtig sind, für Ihre Nachbarschaft, für Ihr Land. Es klingt kitschig, aber es ist eine patriotische Sache, es zu tun.»

Laut Daten der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben bereits mehr als 67 Prozent der Amerikaner eine erste Injektion erhalten, 157 Millionen sind vollständig geimpft.

Im Rahmen des neuen «Türklopf-Programms» will das Weisse Haus Beamte der Centers for Disease Control and Prevention, der Federal Emergency Management Administration und anderer Bundesgesundheitsämter einsetzen. Die Aktion soll zunächst in Gemeinden mit niedrigeren Impfraten gestartet werden.

Zudem will Biden die Impfstoffe in zusätzlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens verfügbar machen. Tausende von Apotheken, Arztpraxen und andere medizinische Einrichtungen sollen mehr Unterstützung erhalten, damit sie Impfstoffe verteilen können. Geplant ist auch, Impfstoffe bei Sportveranstaltungen, Sommer-Events und religiösen Aktivitäten unter die Leute zu bringen.

Bidens neues Programm gegen die Impfzögerlichkeit stösst nicht bei allen Amerikanern auf Gegenliebe. Der Vorsitzende von Children’s Health Defense, Robert F. Kennedy Jr., kritisierte den Plan:

«Es ist ein Vorgeschmack auf den Totalitarismus. Wir bewegen uns jetzt über das Propagandastadium hinaus in dieses sehr zwanghafte Programm, bei dem Bundesagenten in amerikanischen Häusern mit der bedrohlichen Botschaft auftauchen: Wir wissen, wer Sie sind und wo Sie wohnen. Wir haben Sie auf unserer Liste, wir haben Ihre medizinischen Unterlagen, wir wollen Ihre Nachbarn wissen lassen, dass Sie gefährlich sind. Wir erkennen Ihre Eigentums- und Persönlichkeitsrechte nicht an. Sie müssen sich unser unerprobtes, experimentelles pharmazeutisches Produkt verabreichen lassen. Wenn Sie diese Belästigung beenden wollen, müssen Sie sich einem riskanten medizinischen Eingriff unterziehen, der von skrupellosen Firmen durchgeführt wird, die keine Haftung übernehmen. Und wenn Sie sterben oder bleibende neurologische Schäden erleiden, haben Sie Pech gehabt!»

«Cyber-Polygon 2021»: Konzerne bereiten sich auf Finanzcrash vor

Heute findet das Event «Cyber-Polygon 2021» statt. In den Mainstream-Medien wurde bislang kaum darüber berichtet. Doch die Übung, bei der Konzerne Cyberattacken simulieren, ist wichtig. Angekündigt wurde sie anfangs Februar 2021 vom Weltwirtschaftsforum (WEF) und der russischen Sberbank und ihrer Cybersecurity-Tochter BI.ZONE.

Ziel der Simulation ist es, die Teilnehmer bei der «Entwicklung sicherer Ökosysteme» zu unterstützen, indem Cyberangriffe auf die Lieferkette von Unternehmen simuliert werden. «In diesem Zusammenhang reicht ein einziges verwundbares Glied aus, um das gesamte System zum Einsturz zu bringen, wie beim Dominoeffekt», heisst es auf der Veranstaltungswebsite des Events, zu deren Partnern auch das WEF gehört. Deshalb könne nur ein sicherer Ansatz die digitale Entwicklung der Menschheit für die nächsten Jahrzehnte bestimmen.

Die heutige Übung ist nicht die erste dieser Art. Bereits im Juli 2020 fand die Simulation «Cyber Polygon 2020» statt, an der vor einer tödlichen «Pandemie» von Cyberangriffen gewarnt wurde. Im Fokus standen dabei das Gesundheits- und das Finanzwesen – beides Wirtschaftssektoren, die besonders bedroht seien. An der Übung nahmen Kadermitarbeiter von grossen Tech-Konzernen und internationalen Behörden wie beispielsweise Interpol teil. Zu den Partnern des Events gehörte auch 2020 das WEF.

Wer den Hintergrund der neuerlichen Simulation verstehen will, sollte den Bericht «International Strategy to Better Protect the Financial System» lesen. Dieser befasst sich mit dem möglichen Zusammenbruch des Finanzsystems und Cyberattacken. Verfasst wurde der Bericht im November 2020 vom WEF und der Denkfabrik Carnegie Endowment for International Peace. Die investigative US-Journalistin Whitney Webb, die über den Bericht schrieb, wies darauf hin, dass zahlreiche Kader von Finanzkonzernen ebenfalls an diesem mitgewirkt hatten. Vertreter der US-Zentralbank Federal Reserve, der Bank of England, des Internationalen Währungsfonds (IWF), des Wall-Street-Giganten JPMorgan Chase sowie auch von Amazon hätten die Autoren unterstützt.

Der Bericht beginnt mit der Feststellung, dass das globale Finanzsystem eine «beispiellose digitale Transformation durchläuft», die durch die Coronavirus-«Pandemie» noch beschleunigt werde. Dabei wird gewarnt:

«Bösartige Akteure machen sich diese digitale Transformation zunutze und stellen eine wachsende Bedrohung für das globale Finanzsystem, die finanzielle Stabilität und das Vertrauen in die Integrität des Finanzsystems dar. Bösartige Akteure nutzen Cyber-Fähigkeiten, um Finanzinstitute, Investoren und die Öffentlichkeit zu bestehlen, zu stören oder anderweitig zu bedrohen. Zu diesen Akteuren gehören nicht nur immer dreistere Kriminelle, sondern auch Staaten und staatlich gesponserte Angreifer.»

Der Bericht verweist auf Christine Lagarde. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank habe bereits im Februar 2020 davor gewarnt, dass ein Cyberangriff eine schwere Finanzkrise auslösen könnte. Gleiches habe auch der Chef der japanischen Zentralbank, Haruhiko Kuroda, gesagt. Haruhiko warnte 2019, dass Cybersicherheit in naher Zukunft zum «grössten Risiko für das Finanzsystem» werden könnte.

Weiter betonten die Autoren, dass das Ausnutzen von Cyber-Schwachstellen das Vertrauen der Öffentlichkeit in das derzeitige Finanzsystem erheblich beeinträchtigen könnte. Zudem könne es zu Verlusten bei Anlegern führen. Dabei betreffe diese Bedrohung die ganze Welt. Der Bericht kommt zum Schluss, dass ein Zusammenbruch des Finanzsystems bevorsteht. «Es ist nicht die Frage, ob ein grösserer Vorfall passieren wird, sondern wann», heisst es in dem Bericht.

Besonders spannend sind vor diesem Hintergrund die Lösungen, welche die Autoren des WEF-Carnegie-Berichts präsentieren. Anvisiert wird eine Verschmelzung von Geschäftsbanken, den Finanzbehörden, die sie beaufsichtigen, den Tech-Konzernen und staatlichen Stellen. Dies, weil laut den Autoren des Berichts die derzeitige «Fragmentierung» zwischen den genannten Akteuren die grösste Schwachstelle bilde.

Da der Finanz- und der staatliche Sicherheitsapparat sowie die diplomatische Gemeinschaft zu wenig eng vernetzt seien, bestehe eine besondere Gefahr. Diese müsse durch eine verstärkte, globale Koordination behoben werden. Weiter heisst es:

«Dies erfordert, dass sich die Länder nicht nur im eigenen Land besser organisieren, sondern auch die internationale Zusammenarbeit stärken, um zukünftige Angriffe abzuwehren, zu untersuchen, zu verfolgen und idealerweise zu verhindern. Dies bedeutet, dass der Finanzsektor und die Finanzbehörden regelmässig mit den Strafverfolgungsbehörden und anderen nationalen Sicherheitsbehörden auf beispiellose Weise zusammenarbeiten müssen, sowohl im Inland als auch international.»

Einige Beispiele für diese notwendigen «beispiellosen» Interaktionen zwischen Banken und dem nationalen Sicherheitsstaat sind in den Empfehlungen des Berichts enthalten. Zum Beispiel heisst es in dem Bericht: «Die Regierungen sollten die einzigartigen Fähigkeiten ihrer Sicherheitsbehörden nutzen, um ihre Finanzmarkinfrastruktur und kritische Handelssysteme zu schützen, einschliesslich des Austauschs von Informationen über Bedrohungen.»

Zudem fordern die Autoren, dass Sicherheitsbehörden sich mit kritischen Cloud-Service-Anbietern wie zum Beispiel Amazon Web Services beraten – das Unternehmen ist einer der Partner der WEF-Carnegie Cyber Policy Initiative. Damit will man bei der Identifizierung und Überwachung von sogenannten «Bedrohungsakteuren» («threat actors») Mechanismen entwickeln, um passende Informationen über diese mit Tech-Unternehmen zu teilen. Der Bericht stellt auch fest, dass die Finanzindustrie «ihr Gewicht in die Waagschale» werfen sollte, um Cyberkriminalität «effektiver zu bekämpfen» – zum Beispiel durch eine stärkere Beteiligung an Strafverfolgungsmassnahmen.

Zuletzt kommen die Autoren zur Erkenntnis, dass die Verschmelzung des staatlichen Sicherheitsapparats und der Finanzindustrie als Vorbild für alle anderen Wirtschafssektoren dienen könnte. «Der Schutz des internationalen Finanzsystems kann ein Modell für andere Sektoren sein», heisst es im Bericht. Die Konzentration auf den Finanzsektor biete so einen Ausgangspunkt, der den Weg für einen besseren «Schutz» anderer Sektoren in der Zukunft ebnen könnte.

Über die Pläne schrieb Journalistin Webb wenig schmeichelhaft: «Sollten alle Sektoren der Wirtschaft mit dem nationalen Sicherheitsstaat verschmelzen, würde dies eine Realität schaffen, in der kein Teil des täglichen Lebens nicht mehr von diesen beiden bereits sehr mächtigen Entitäten kontrolliert wird.»

Und weiter:

«Dies ist ein klarer Plan zur Etablierung des globalen Techno-Faschismus. Wie dieser WEF-Carnegie-Bericht deutlich macht, wurde das Rezept, wie ein solcher Alptraum umsetzbar ist, bereits in Abstimmung mit genau den Institutionen, Banken und Regierungen entworfen, die derzeit das globale Finanzsystem kontrollieren.»

Webb merkte im Zusammenhang mit «Cyber-Polygon 2021» auch an, dass solche Simulationen in der Vergangenheit oftmals eben nicht bloss «Übungen» blieben. Sie verwies dabei unter anderem auf «Event 201», an dem eine fiktive Pandemie durchgespielt wurde, wenige Monate bevor es im Frühling 2020 zur tatsächlichen «Pandemie» kam (Corona-Transition berichtete).

Angriff mit Ansage

Angriff mit Ansage

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Am 9. und 10. Juli veranstaltet das Weltwirtschaftsforum zum dritten Mal die Übung „Cyber Polygon“, die einen Hacker-Angriff mit schwerwiegenden globalen Folgen simulieren soll. Klaus Schwab und weitere Akteure platzieren Cyber-Attacken öffentlich ganz weit oben auf der Liste schwerwiegender Bedrohungen – noch vor Corona. Wörtlich sprechen sie von einer drohenden „Cyber-Pandemie“. Auffällig ist zudem die Einbindung Russlands bei Cyber Polygon. Wie in den Jahren zuvor ist auch diesmal die staatsnahe Sberbank Gastgeber und Initiator des Planspiels.

Baerbock kassierte 40.000 Euro Böll-Stiftungsgeld für Abbruch-Studium

Mit den richtigen Verbindungen kann man nicht fallen. Dieses Prinzip dürfte für die deutsche Kanzlerkandidatin schon seit vielen Jahren gelten. Ihre Qualifikation und ihre Fähigkeiten scheinen dabei nicht wesentlich wichtig zu sein. Gewisse Kreise erwarten sich offenbar durch die Förderung der Grünen-Politikerin Vorteile, wenn Sie erst in höchste Ämter gewählt wurde.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Frau Baerbock stampft zur Zeit mit beiden Beinen von einem Fettnäpfchen in das andere. Info-DIREKT widmete der prominenten deutschen Grünen bereits mehrere Artikel: Bachelor-Abschluss von Kanzlerkandidatin Baerbock existiert nicht und Kanzlerkandidatin Baerbock: Zahlreiche Ungereimtheiten im Lebenslauf.

Vom Lebenslauf-Skandal zum Plagiats-Skandal

Seither hat sich hinsichtlich der akademischen „Karriere“ der Dame noch einiges getan, so haben diverse Plagiatsforscher nachweisen können, dass ein von Baerbock als Autorin verantwortetes Buch über weite Strecken aus Plagiaten besteht. Die Reaktionen der deutschen Grünen verstört mittlerweile sogar „liberale“ Medien. Denn diese bliesen zum Gegenangriff und warfen Kritikern wie Aufdeckern Frauenfeindlichkeit vor. Sogar die TAZ denkt inzwischen laut darüber nach, ob ein Rücktritt nicht die bessere Lösung wäre: Es ist vorbei, Baerbock!

Dem Deep State treu ergeben

Eigentlich muss man den deutschen Grünen dankbar sein. Denn durch die Kandidatur Baerbocks wurde sowohl der Charakter dieser Dame als auch der Zustand und die tatsächlichen Inhalte der Partei überdeutlich. Es geht nicht um Umwelt oder sonstige inhaltliche Themen, es geht einzig und alleine um Macht. Baerbock ist als Kandidatin direkt vergleichbar mit dem österreichischen Bundeskanzler Kurz, der über keinerlei Universitätsabschluss, Berufspraxis oder Lebenserfahrung neben der Politik verfügt. Beide vereint, dass sie dem Deep State treu ergeben sind – also unsichtbaren Strippenziehern im Hintergrund. Beide sind sie Mitglieder der Young Global Leaders, einer Teilorganisation des Weltwirtschaftsforum WEF, welches den „Great Reset“ – also die Neuordnung der Welt unter dem Deckmäntelchen von Corona-Pandemie und Klimakrise betreibt.

40.000 Euro „Begabtenförderung“ von Böll-Stiftung

Dass sich Baerbock schon seit langem im Dunstkreis des Deep State bewegt zeigt ein Detail, welches der deutsche Tagesspiegel recherchierte. Die Kanzlerkandidatin, die bislang mit massiven Problemen auffiel, zusammenhängende Sätze zu bilden oder vorzulesen, wurde aufgrund ihrer „hohen Begabung“ vom April 2009 bis Dezember 2012 von der Heinrich Böll Stiftung finanziert. Nicht weniger als 1050 Euro erhielt Baerbock damals pro Monat – und dies so lange, bis sich ein gut dotierter Posten in der Politik für sie finden ließ. Dieser war mit einem Bundestagsmandat für die Grünen erreicht, Baerbock war versorgt und die Zahlung des Stipendiums konnte eingestellt werden – zumindest vermutet man das beim Tagesspiegel ziemlich offen.

Stipendium für nie vollendete Promotion

Laut Heinrich-Böll-Stiftung wäre Baerbock allen Verpflichtungen für dieses Stipendium nachgekommen. Dies ist überraschend, denn die Förderung floss für eine Promotion – die aber niemals vollendet wurde. Es gibt bislang auch keine Belege dafür, dass daran je gearbeitet wurde. Dabei ist die Dauer von vier Jahren zudem auffällig, denn eigentlich werden solche Stipendien nur für zwei Jahre vergeben und können auf maximal drei Jahre verlängert werden. Die Stiftung finanziert sich aus Mitteln des Bundes und steht den Grünen sehr nahe. Man kann also zweifelsfrei festhalten, dass Baerbock spätestens seit 2009 aus Geldern der deutschen Steuerzahlers finanziert wird. 

 

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Auch das noch: Karl Lauterbach will Gesundheitsminister werden

Auch das noch: Karl Lauterbach will Gesundheitsminister werden

“Sehr reizvoll” und “recht zuversichtlich”: Selbstzweifel und Bescheidenheit sind die Sache des Sozialdemokraten nicht. Jetzt bringt er sich selbst als Nachfolger von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ins Gespräch. Und verknüpft die Androhung diesmal mit politischen Fehleinschätzungen.

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Top-Epidemiologe Ioannidis: Kollateralschäden schwerwiegender als Pandemie

Top-Epidemiologe Ioannidis: Kollateralschäden schwerwiegender als Pandemie

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Top-Epidemiologe Ioannidis: Kollateralschäden schwerwiegender als Pandemie

Während eines Vortrags in Salzburg zog der Epidemiologe John Ioannidis Bilanz über die Corona-Krise. Sein Fazit: Die Reaktionen der Politik zielten in vielen Fällen nicht darauf ab, der Risikogruppe zu helfen. Zudem kritisierte er den Aktivismus einiger Wissenschaftler. von Ernst Fleischmann John P.A. Ioannidis, Epidemiologe an der Stanford University, ist einer der meistzitierten Wissenschaftler der […]

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Gute Opfer, schlechte Opfer: George Floyd hui, Würzburg pfui

Gute Opfer, schlechte Opfer: George Floyd hui, Würzburg pfui

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Die vergangenen zwei Wochen haben wieder einmal den traurigen Beweis erbracht, dass es in Deutschland Tote erster und zweiter Klasse gibt. Eine veritable Gedenk-Apartheid scheidet in nützliche, „tradierungswürdige“ Opfer – und in unbequeme, lästige, weil weltanschaulich kompromittierende, welche die Politik am liebsten totschweigen würde. Erstere werden mit Namen genannt, ihre Konterfeis und Bilder werden durch die Haltungspresse geschossen und Denkmäler werden ihnen errichtet; Letztere werden dem schnellstmöglichen Vergessen überantwortet.

Abstoßender und menschenverachtender könnte die mittlerweile zur Staatsräson erklärte Verzerrung und Pervertierung von Wertmaßstäben, von Anstand und Moral kaum auszumalen sein: Da wird ein unter Drogen stehender, gemeingefährlicher Schwerkrimineller, der bei einem von ihm selbst heraufbeschworenen Polizeieinsatz zu Tode kommt, kultisch als Ikone des „Antirassismus“ verehrt; ihm huldigen Staatspräsidenten und Fußballmannschaften durch Unterwerfungsgesten und seine Familie hat ein Jahr, nachdem im Namen George Floyds ganze US-Innenstädte in Schutt und Asche gelegt wurden, unzählige Millionen mit dieser widerlichen Heldenverehrung verdient (wie auch BLM-Aktivisten). Auch in Deutschland erfreut sich die BLM-Sekte unkritischer Beliebtheit – bis hinauf in höchste Regierungskreise.

Doch gänzlich unschuldige Opfer von islamistischem Terrorismus, von ungezügelten Gewaltexzessen durch Migranten, die sich überhaupt nicht im Land aufhalten dürften, werden bagatellisiert, unter den Teppich gekehrt – auch, weil die Heuchler des Mainstream-Medienbetriebs feige fürchten, jede Hervorhebung von Einzelheiten der Gräueltaten von Würzburg, Wien, Leipzig, Düsseldorf und der vielen anderen migrantischen Messerverbrechen, Übergriffe und Vergewaltigungen allein der letzten Tage würden „die Falschen“ profitieren – und „den Opfern ein Gesicht zu geben“ (wie es nach Hanau unisono gefordert würde) sei „Wasser auf die Mühlen von Rechts„, von AfD und so weiter.

Heuchler, Pseudohumanisten und die „Instrumentalisierung“ 

So kommt es, dass die Namen und Gesichter von Würzburg dem Vergessen überantwortet werden – und gäbe es nicht die freien Medien und eine zum Glück wachsende Zahl an Vertretern der Netzöffentlichkeit, die diese Erinnerungslücken wenigstens den sozialen Medien zu schließen versuchen (sofern sie durch Sperr- und Löschversuche der Plattformen nicht daran gehindert werden), dann wäre dieser perfide Versuch wohl auch von Erfolg gekrönt, einen Mantel des Schweigens über dieses Grauen zu breiten.

Henryk Broder schrieb kürzlich zynisch und treffend: „Mitgefühl mit den Opfern des Kolonialismus, mit den Opfern der Polizeigewalt in den USA, mit den Opfern des Klimawandels in der Sahelzone…. und was für den Heimgebrauch übrig bleibt, landet auf dem Tisch des Opferbeauftragten der Bundesregierung.“ Die Schande, verlogene Humanität vorzuschützen und zu instrumentalisieren, wo es gerade opportun ist, während kaltherzig und schmallippig das Werk von verhätschelten, aktiv ins Land gelockten Mördern ignoriert und verleugnet wird, bedingt eine weitere speziell deutsche Form von Schuld – und diesmal in der Gegenwart, nicht in der Vergangenheit. (DM)