Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wegen Corona-Demo von Nehammer-Polizei vor Gericht gezerrt

Wegen Corona-Demo von Nehammer-Polizei vor Gericht gezerrt

Weit ist es gekommen: Während renitente und mordende Afghanen die Polizei kaum fürchten müssen, wie ein oberösterreichischer Frührentner klagt, werden unbescholtene Bürger, die friedlich für ihre Grund- und Freiheitsrechte demonstrieren, festgenommen und vor Gericht gestellt.

Von Kurt Guggenbichler

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Die Polizei, dein Freund und Helfer? „Schön wär’s“ sinniert Alfred Hirsch aus Steinbach an der Steyr. Doch seit Karl Nehammer Innenminister ist, glaubt Hirsch eine Wandlung der Polizei zum Feind des Bürgers auszumachen.

Diese Erkenntnis, die sich in den letzten Monaten bei ihm immer mehr verfestigt hat, fußt auf einem persönlichen Erlebnis, das dem Mann in diesem Jahr bei einem der sogenannten Spaziergänge in Steyr widerfahren ist.

Unbescholten

Dort hat er am 21. März mit vielen anderen Bürgern friedlich gegen die seiner Auffassung nach überzogenen Einschränkungen der Grund- und Freiheitsrechte im Zuge der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen protestiert.

Wie alle anderen Demonstrationsteilnehmer war auch Hirsch pfeifend im Pulk mitmarschiert, der von der Polizei begleitet wurde. Zeit seines Lebens war der 58-Jährige der Exekutive gegenüber wohlwollend eingestellt, wie er betont, und mit der Polizei und Justiz hätte er auch nie Probleme gehabt. Dass er ausgerechnet bei diesem Fußmarsch in Steyr mit den Behörden Probleme bekommen sollte, hätte sich der langjährige Berufskraftfahrer nicht träumen lassen.

Aus gesundheitlichen Gründen kann er schon einige Zeit nicht mehr hinterm Steuer eines Lkw sitzen und ist auch aufgrund eines ärztlichen Gutachtens seines Arztes vom Maskentragen befreit. Wegen seines unverhüllten Gesichts dürfte er den Polizisten im Pulk aber ins Auge gestochen sein. „Deshalb wohl haben sie mich aus der Masse herausgepickt und zur Ausweisleitung aufgefordert“, vermutet Hirsch. Dabei wurde auch über Polizeibefugnisse diskutiert.

Haxl gestellt

Daraufhin verlangte ein Polizist von ihm einen Ausweis, den er ihm auch folgsam zeigte. Nur aus der Hand geben wollte Hirsch seinen Führerschein nicht. Daraufhin wurde der Polizeibeamte aggressiv, sagt Alfred. Das, was daraufhin passierte, dürfte am Dienstag und erst (nach Redaktionsschluss des „Wochenblick“) vor Gericht geklärt worden sein. Wir werden in der nächsten Ausgabe darüber berichten. Nach der Darstellung von Hirsch habe ihn der Beamte provoziert, „indem er mir beim Näherkommen ein Haxl stellte, worauf ich händeringend taumelte, was der Polizist dann sofort als Widerstand gegen die Staatsgewalt auslegte, um mich festnehmen zu können.“ Von diesem Vorfall gebe es auch ein Video. Da Hirsch an eine gerechte Justiz glaubt, wie er einige Tage vor dem Prozess gegenüber dem „Wochenblick“ betonte, sei er überzeugt, dass er vom Widerstand gegen die Staatsgewalt freigesprochen werde, zumal er bei der Festnahme auch am Meniskus verletzt wurde. Auch die Bänder seien ihm bei diesem Vorfall eingerissen worden, was ihm auch Dr. Heimo Klein aus Steyr, eine Kapazität der Unfallchirurgie, bestätigte.

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„Chińczycy traktują nas jak małpy“

Bójka między kongijskim pracownikiem a jego chińskim szefem w Demokratycznej Republice Konga ujawnia napięcia

Na nagraniu wideo opublikowanym 30 czerwca widać bójkę między kongijskim pracownikiem a jego chińskim przełożonym w fabryce w południowej prowincji Lualaba w Demokratycznej Republice Konga. Nie jest to pierwszy incydent w tym regionie, gdzie kilka chińskich firm prowadzi kopalnie, nie zwracając uwagi na prawa socjalne swoich pracowników.

„Byłoby mniej problemów, gdyby chińscy ekspatrianci mieli mniejszy kontakt z kongijskimi pracownikami“ – wyjaśnia Freddy Kasongo, sekretarz generalny Obserwatorium Studiów i Wsparcia Odpowiedzialności Społecznej i Środowiskowej.

„W sektorze górniczym w Demokratycznej Republice Konga byłe zachodnie firmy sprzedały wszystkie lub większość swoich aktywów grupom chińskim. Chińskie zarządzanie różni się od zachodniego głównie pod względem traktowania siły roboczej.“

„We własnym kraju czarny człowiek jest źle traktowany przez obcokrajowca“ – pisze jeden z internautów, a inny uważa, że „Chińczycy mają w tym kraju tak wielką władzę, że depczą Kongijczyków“.

Według naszych obserwatorów, spór miał miejsce ponad 100 km dalej, na terenie budowy nowej kopalni miedzi w gminie Fungurumé. Tenke Fungurumé Mining jest jednym z największych na świecie producentów miedzi i kobaltu, od 2018 roku w 80% należącym do China Molybdenum.

Do bójki doszło na tle napięć społecznych między chińskimi przedstawicielami Majengo, firmy odpowiedzialnej za budowę, a lokalnymi pracownikami. Jeden z pracowników był świadkiem tej sceny i prosił o zachowanie anonimowości:

„To było wcześnie rano. Chiński przełożony, którego widzicie na filmie, wydał mojemu koledze polecenie, którego ten nie wykonał. Zrobiło się gorąco. Chińczyk robił niegrzeczne uwagi. I doszło do wymiany ciosów.“

„Bardzo trudno jest pracować z Chińczykami. Zmuszają nas do pracy ponad ośmiogodzinny limit. Nie dostajemy płatnych urlopów. Nieobecności są odliczane od naszej pensji na koniec miesiąca. A co najważniejsze, chińscy przełożeni gardzą nami i obrzucają wyzwiskami. Nazywają nas małpami.“

Źródło: FDS


„Vitalwelt Mostlandl“ in OÖ: Picknicken in der Natur als Erlebnis

„Vitalwelt Mostlandl“ in OÖ: Picknicken in der Natur als Erlebnis

In Corona-Zeiten hat nicht nur das Campen an Bedeutung gewonnen, auch Picknick-Erlebnisse stehen wieder hoch im Kurs.

Auf diesen Zug ist jetzt in OÖ die „Vitalwelt Mostlandl“ aufgesprungen, jene Region um Bad Schallerbach, Grieskirchen, Weizenkirchen und Geboltskirchen, in der von den regionalen Wirten fertig gefüllte Picknickkörbe für jedermann angeboten werden. Vor allem die Familien, so heißt es, sprächen den wiederentdeckten Freizeitspaß zu und würden das kulinarische Erlebnis in freier Natur genießen. Weitere Infos unter:

www.vitalwelt.at/picknick

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Grüner Kindergarten: Annalena Baerbock in „leichter Sprache“

Grüner Kindergarten: Annalena Baerbock in „leichter Sprache“

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Die deutsche Sprache ist für Annalena Baerbock zu schwierig, um auf den Tisch rüberzukommen. Authentisch, wollte ich geschrieben haben. Annalena denkt nämlich simpel und will einfach Bundeskanzlerin werden. Deshalb ist vermutlich einem Walkampfstardegen eingefallen, daß es gut wäre für die Annalena, wenn sie eine leichte Sprache verwendet, um sich bei den grünen Wählern lieb Kind zu machen. Liebe Kinder sind nämlich beliebt bei den Grünen und ihren Wählern. Die Seite im Internet, auf der sich die liebe Annalena vorstellen tut bei den Wählern, gibt es deshalb auch in „leichter Sprache“. Annalena ist lieb.

von Max Erdinger

Was ist „leichte Sprache“? Wikipedia weiß es: „Leichte Sprache ist eine speziell geregelte einfache Sprache. Die sprachliche Ausdrucksweise des Deutschen zielt dabei auf die besonders leichte Verständlichkeit. Das Regelwerk wird von dem seit 2006 bestehenden deutschen Verein Netzwerk Leichte Sprache herausgegeben.( … ) Die Leichte Sprache soll Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, das Verstehen von Texten erleichtern. Sie dient damit auch der Barrierefreiheit.

Die Regeln für die „leichte Sprache“ sind leicht, wie man auf der Seite von Annalena Baerbock sehen kann. Da kann sogar der Kobold mitreden. Wieder Wikipedia:

– Es werden kurze Sätze verwendet.

– Jeder Satz enthält nur eine Aussage.

– Es werden Aktivsätze eingesetzt.

– Im Interesse der Verständlichkeit besteht ein Satz aus den Gliedern Subjekt + Prädikat + Objekt, z. B. Das Kind streichelt den Hund.

– Der Konjunktiv (Möglichkeitsform) wird vermieden.

– Der Genitiv wird in den meisten Fällen durch präpositionale Fügungen mit „von“ ersetzt, z. B. Das Haus des Lehrers oder Des Lehrers Haus durch Das Haus von dem Lehrer oder Das Haus vom Lehrer.

– Regelwidrig sind auch Synonyme, Sonderzeichen und Verneinungen.

– Präzise Mengenangaben sollen durch „viel“ oder „wenig“, Jahreszahlen (wie „Bismarck wurde 1871 zum Reichskanzler ernannt“) durch „vor langer Zeit“ o. ä. ersetzt werden.

Hallo!

„Hallo!“ ist leichte Sprache für solche Minderkompetenten, die zwar ganz gern eine liebe Bundeskanzlerin hätten, sich aber bei „Liebe Mitbürger:innen“ nicht mitgemeint fühlen würden, weil sie keinen Doppelpunkt im Gesicht haben. Da aber die Grünen auf die Stimmen der Minderkompetenten nicht verzichten können, heißt die Anrede auf Annalena Baerbocks Seite  „Hallo!„. –  Und weil „wir“ keinen Kompetenzdünkel haben, erwidern „wir“: Hallo Annalena!

Mein Name ist Annalena Baerbock.“ – Das ist ein schöner Name, Annalena. Allerdings kannten „wir“ den schon, weil „wir“ sonst Deine Seite in „leichter Sprache“ nicht so leicht gefunden hätten.

Ich komme aus Potsdam.“ – Potsblits! Hast Du nicht vorher behauptet, Du kämst aus dem Völkerrecht? – Potsdam ist aber auch schön. In Potsdam hättest Du ohne Sorgen bleiben können. Warum bist Du aus Potsdam gekommen?

Das ist im Bundes-Land Brandenburg.“ – Das ist richtig, Annalena. Hast du das ganz alleine herausgefunden? Bravo!

Brandenburg ist das Land rund um Berlin.“ – Klasse! Wer hätte es vorher gewußt?

In Brandenburg lebe ich mit meiner Familie.“ – Warum bleibst Du dann nicht bei Deiner Familie, Annalena? Will sie nicht gern mit Dir zusammenleben? Kommst Du deshalb aus Potsdam, hallo?

In Brandenburg ist es sehr schön.“ – Zu kompliziert, Annalena. Leichte Sprache: Brandenburg ist schön.

Es gibt viele Seen und viel Wald.“ – Wenn das mal nicht „schön viele Seen“ und „schön viel Wald“ ist, Annalena. So leicht sollte man sich das Sprechen auch wieder nicht machen, daß man einfach das „schön“ unter den Fisch fallen läßt. Schön leicht sprechen, Annalena!

Ich gehe gerne mit meiner Familie spazieren.“ – Das ist schön, Annalena. Du solltest am besten auch gar nichts anderes tun. Damit Du schön glücklich bleibst.

Ich mag die Natur in Brandenburg sehr.“ – Na siehste. Die Natur mag Dich auch sehr. Nur die Wähler, die nicht so grün sind wie die Natur, mögen Dich nicht. Du könntest Dir Bäume fällen – und ein Floß mit einer Hütte darauf bauen lassen. Dann könntest Du Dich mit Deiner Familie sehr schön über die vielen Seen im sehr schönen Brandenburg schippern lassen, anstatt aus Potsdam zu kommen, um den nichtgrünen Wählern auf die Nerven zu gehen.

Am liebsten bin ich draußen.“ – Das ist auch sehr schön. Beim Rennen um die Kanzlerschaft bist Du nämlich schon richtig draußen. Du bist aber auch eine Glückspilz:in!

In der Natur fühle ich mich frei.“ – Sage ich doch. Die Natur ist absolut Dein Ding.

In der Natur kann ich gut entspannen.“ – Das verstehe ich, Annalena. Wenn ich solche Probleme mit der deutschen Sprache hätte wie Deine minderkompetenten Wähler, würde ich auch verkrampfen und bräuchte Entspannung in der Natur. Jede Wette, daß Du Dich selber wählen wirst.

Wir Grünen wollen die Natur schützen.“ – Das ist schon wieder sehr schön, Annalena. Etwas zu wollen ist überhaupt sehr schön. Etwas zu tun ist trotzem anders schön.

Unserer Natur geht es schlecht.“ – Das liegt in der Natur der Grünen und ist deshalb nur allzu natürlich, Annalena. Kein Grund zur Sorge. Wenn es allerdings um „die Natur“ geht und nicht um „unsere“ – also Eure, was wiederum nichts als Eure Einbildung wäre: Der geht es unnatürlich schlecht, seit Ihr Grünen sie mit Windrädern und Solarfeldern malträtiert.

Auf der ganzen Welt ist es zu warm.“ – Und wer bestimmt, wann es „zu warm“ und wann es „zu kalt“ ist auf der ganzen schönen Welt?

Vor 100 Jahren war es nicht so warm.“ – 100 Jahre sind ja auch ein Zeitraum für widerwärtige Kleingeister und selbstbezügliche Hosenscheißer, die eine leichte Sprache brauchen, um überhaupt irgendetwas zu verstehen. Beruhige Dich, Annalena. Du brauchst Entspannung in der Natur. Vor 2000 Jahren war es viel wärmer als heute. Und „Grönland“ heißt in einer leichten Übersetzung „Grünland“, weil es bei seiner Entdeckung vor „ganz, ganz langer Zeit“ noch nicht so von Schnee und Eis bedeckt gewesen ist, wie vor 100 Jahren, als es wiederum noch nicht so warm gewesen ist wie heute. Das kann man daran erkennen, daß Grönland bis heute noch nicht wieder grün geworden ist. Und wenn es morgen grün werden würde, weil sich das Klima weiter erwärmt hätte, dann würden wir uns alle ein Loch in den Bauch freuen, weil wir dann bemerken würden, daß sich das Klima ganz normal verändert. Wenn Du das nicht verstanden hast, Annalena, – kein Problem. Suche Dir einfach einen Experten, der Dir in leichter Sprache erklärt, was ein Konjunktiv ist. So ein Experte könnte wahrscheinlich auch „Annalena Baerbock“ fehlerfrei auf ein Buchcover drucken – und schon würden alle Grünwähler glauben, Du habest ein Buch mit dem folgenden Titel selbst geschrieben: „Jetzt – Wie der Konjunktiv unser Denken erneuert.“ – Na? Bin ich nicht der Trostreichste von allen?

Das Klima hat sich geändert.“ – So soll es sein. Alles in Butter, Annalena. Entspanne Dich auf vielen Seen und im Vielenwald. Aber komm´mir bloß nicht aus Potsdam.

Das heißt: Klima-Wandel.“ – Der Konjunktiv: Du wärst schon ein schlaues Kind, Annalena. Hallo!?

Der Klima-Wandel ist schlecht für unsere Umwelt.“ – Jetzt aber mal ganz leichte Sprache, Annalena: Der Klimawandel ist weder gut noch schlecht für „unsere Umwelt“, sondern er ist völlig wertungsfrei, was er eben ist: Der Klimawandel. Das ist wie mit einem VW Käfer. Der ist weder schön noch häßlich, sondern einfach nur ein VW-Käfer in seiner Einzigartigkeit unter den Automobilen. Hast Du das verstanden? – Gut, dann versuchen wir es einmal „gemeinsam“ mit dem nächsten Level: Die Sterblichkeit ist auch nicht schlecht für Dein Leben. Da staunst Du, gell? Versuche einfach, mir zu folgen: Die Sterblichkeit ist ein bestimmendes Merkmal von Leben. Ohne Sterblichkeit kein Leben. Das ist wie mit dem Klimawandel. Ohne Klimawandel keine natürliche Natur auf der Welt. Und ohne Dachschaden keine Umwelt.

Ohne den sterblichen Menschen gäbe es keine „Umwelt“. Niemand weiß, was die Welt ohne den sterblichen Menschen wäre und ob es sie unter einer solchen Voraussetzung überhaupt gäbe. Ok, suche Dir so viele Experten, wie Du eben brauchst. Gottlob wimmelt es allerweil nur so vor Experten allüberall. Allerdings wird es auch denen schwerfallen, Dir komplexe Sachverhalte ausgerechnet in leichter Sprache so verständlich zu machen, daß Du ihnen folgen könntest. Das wäre nicht so schlimm, weil auch Begriffsstutzige die Natur in Brandenburg mögen – und aus Potsdam kommen können.

Schlecht geht es nur den nichtgrünen Wählern, wenn sie daran denken, daß ausgerechnet so jemand Bundeskanzler werden könnte. Verstehst Du das, Annalena? Die Sache mit dem Klimawandel, der so „schlecht für unsere Umwelt“ sein soll, wäre ja noch nicht der schlimmste aller denkbaren Irrtümer. Der schlimmste Irrtum ist der, daß Grüne und ihre Wähler partout glauben wollen, selbst ein personifizierter Dachschaden im Kanzleramt bliebe folgenlos. Obwohl die aus Potsdam kommende Dummheit, die es bildlich gesprochen zum Dach hineinregnen würde, so lange zur Tür im Erdgeschoß wieder hinausliefe, bis das ganze Land „rund um Berlin“ im ansteigenden Schwachsinnsspiegel abgesoffen ist. „Rund um“ Brandenburg gibt es außerdem auch noch Land.

Um wieviel Schwachsinn es sich dabei handeln würde, kann ja, wer will, auf Deiner Internetseite nachlesen, Annalena. Dort ist er komplett in leichter Sprache aufgeführt. Mir wird das schon wegen des Umfangs zu dämlich, als daß ich mir den Rest des Tages mit diesem infantilen Gelalle für die Minderkompetenten versauen würde. Bleib´einfach in Potsdam, anstatt von dort zu kommen, geh´ meinetwegen mit Deiner Familie in Brandenburg spazieren, liebe Dein Leben wie die Esel:in das ihre, bleib´glücklich – aber laß´um Himmels Willen niemals mehr irgendjemanden ein Buch unter Deinem Namen schreiben – und vor allem: Bleib´unter allen Umständen dem Bundeskanzleramt fern. Du würdest nicht nur Dich selbst, sondern das ganze Land ins Unglück stürzen. Daß einem so etwas selbst nach 16 Jahren Merkel noch eine Möglichkeit zu sein scheint, nährt den Verdacht, das Unglück als solches könnte eine derartig bodenlose Angelegenheit sein, daß noch nicht einmal mehr ein tröstendes Lichtlein von irgendwo herkommt. „Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt nirgendwo ein Lichtlein her.“ – ??  Ein solcherart gewandelter Volksglauben wäre viel schlimmer als jeder ach-so-schlimme Klimawandel.

Pfiffige Idee

„Leichte Sprache“ auf Deiner Internetseite war aber abseits aller inhaltlichen Einwände eine pfiffige Idee, wie ich zugeben muß. Wahrscheinlich kam der Einfall von einem Deiner Ghostdenker. Die leichte Sprache ist Grünen und ihren Wählern tatsächlich wie auf den Leib geschneidert. Wie sagte doch Oliver Krischer, einer der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, neulich bei Markus Lanz, als er auf Normaldeutsch zu erklären versuchte, daß Dein Buch nicht per Copy&Paste entstanden sei? – So sagte der grüne Olli: „Das … äh … also … äh-äh … gewisse Parallelitäten … äh-äh-äh …“. Mit einer Leichtigkeit hat er das aussprechen können – schon toll. Donnerwetter.

Wenn „wir“ es nur schaffen, daß Grünwähler nicht auch noch eine Wegbeschreibung zum Wahllokal in leichter Sprache erhalten, hätten „wir“ sehr schön das Schlimmste verhindert.

Gänzlich verdienstlos bleibt Deine Internetseite in „leichter Sprache“ dennoch nicht, liebe Annalena. Immerhin zeigt sie sehr eindrücklich, welches das Kardinalproblem der deutschen Medien- & Massendemokratie ist. Es besteht in der wahnsinnigen Unterstellung, daß auch Bekloppte wahlberechtigte Demokraten sein können, weil es in der Demokratie egal zu sein hat, ob der Wähler denkfähig ist oder nicht. Das erklärt auch, weshalb Du Dir solche Mühe gegeben … geben lassen hast, auch noch diejenigen „Wähler:innen“ für die Grünen zu mobilisieren, die eine „leichte Sprache“ brauchen, weil sie auf Normaldeutsch nicht verstehen konnten, worum es Dir eigentlich geht. Ein Hundsfott, wer Dir unterstellt, Du hättest die „leichte Sprache“ dazu verwenden lassen, die Minderkompetenten Länge mal Breite zu verarschen.

Dabei wäre das Problem mit den dümmlichen Wahlslogans und der propagandistischen Gehirnwäsche der „Demokraten“ einfach zu lösen in einem Land, in dem es schließlich sowohl den Führerschein und den Angelschein als auch den „Jagdschein“ gibt: Einführung eines Wählerscheins. Mit einem solchen wäre die „leichte Sprache“ überflüssig. Wer grundlegende Fragen zum Staatsaufbau, dem Demokratiegedanken, der deutschen Geschichte und der Gewaltenteilung nicht in gutem Deutsch beantworten kann, erhält keinen. Schon wäre das Problem gelöst. Daß ausgerechnet die Grünen etwas gegen einen solchen Wählerschein haben müssten, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt. Aber solche Slogans wie „Deutschland gemeinsam machen“, „Für ein neues Miteinander“, „Reichtum für alle“ parallel zu „Reichtum besteuern“ oder die grünen Wahlplakate zur BTW 2021 wären Geschichte. Zusammenkopierte Bücher würde sich auch niemand mehr als der Weisheit letzten Schluß andrehen lassen.

Und Du -„Hallo, Annalena!“ – könntest Dich zufrieden im sehr schönen Brandenburg zusammen mit Deiner Familie auf einem Floß über die vielen Seen schippern lassen, hin und wieder einmal für einen sehr schönen Spaziergang im sehr schönen Wald anlegen und überhaupt viel in der sehr schönen Natur draußen … äh … sein … lassen. Alles wäre sehr schön entspannt. Laß´einfach mal jemanden darüber nachdenken für Dich. – Tschüß!

 

Nur verhalten warme erste Jahreshälfte 2021 in Deutschland

Nur verhalten warme erste Jahreshälfte 2021 in Deutschland

Stefan Kämpfe

Bis auf ein paar warme Tage Ende Februar und Ende März wurden Sonnenanbeter auf eine harte Geduldsprobe bis zum Juni gestellt. Doch der hochsommerlich warme Juni 2021 konnte nicht darüber hinwegtäuschen – die erste Jahreshälfte war die kälteste seit 2013. Schon das häufige Auftreten höhenkalter Luft im Januar hatte sich diese Entwicklung angedeutet.

Die sonst nicht seltenen Schönwetterphasen des Frühlings fielen diesmal weitgehend aus. Mit 7,13°C (DWD-Deutschlandmittel) zählte die erste Jahreshälfte auf Kosten des Juni zwar noch zu den wärmeren, aber nicht zu den allerwärmsten ersten Jahreshälften seit 1881, und die bislang wärmste (2007 mit 9,66°C) liegt nun auch schon fast anderthalb Jahrzehnte zurück.

Abbildung 1: Verlauf der Temperaturen im Deutschland-Mittel seit 1881 in der ersten Jahreshälfte mit drei Entwicklungsphasen. Einer langen, bis etwa 1948 dauernden leichten Erwärmung folgte eine Abkühlungsphase bis 1987, in welcher sehr warme erste Jahreshälften fehlten. Beginnend mit 1988 und gipfelnd in 2007, kam es zu einer Erwärmung. In den gesamten 141 Jahren der Reihe betrug der Temperaturanstieg 1,6 Kelvin (°C) – bei enorm steigenden CO2-Konzentrationen. Mit WI-Bereinigung hätte es eine geringere Erwärmung deutlich unter 1,5 Kelvin gegeben. Zur Beachtung: Die Grafik zeigt KEINE Klimasensitivität der CO2-Konzentration; sie verdeutlicht lediglich, dass die von etwa 290 auf 418 ppm steigende CO2-Konzentration über lange Zeiträume nicht zur Temperaturentwicklung passt. Man achte auch auf die einzelnen, enorm kalten ersten Jahreshälften zwischen den späten 1920er und den späten 1980er Jahren (kalte Hochwinter!); davor und danach fehlten diese.

Noch aufschlussreicher ist die Entwicklung der Temperaturen in Zentralengland, für das eine über 360ig-jährige Messreihe vorliegt; sie erfasst damit auch den Höhepunkt der „Kleinen Eiszeit“, das so genannte Maunder-Minimum als vermutlich kälteste Epoche in den mindestens letzten 2.000 Jahren. Seitdem sollte es doch eine kräftige Erwärmung um mehrere Grad gegeben haben – aber die Realität sieht ganz anders aus:

Abbildung 2: Mit kaum 1,1 Kelvin nur leichte Erwärmung seit über 360 Jahren in Zentralengland in der ersten Jahreshälfte. Die Reihe beginnt ja mit der kältesten Phase der „Kleinen Eiszeit“ – dem Maunder-Minimum, als mitunter sogar „Frost Fairs“ auf der gefrorenen Themse veranstaltet wurden. Wie in Deutschland, war 2007 dort mit 9,7°C die wärmste erste Jahreshälfte, aber 1846 und 1822 waren fast genauso warm, und die Erwärmungsphase nach dem Maunder-Minimum fiel kräftiger aus, als die aktuelle, möglicherweise schon endende Erwärmung. In Zentralengland, das die Midlands umfasst, zeigte sich die erste Jahreshälfte 2021 mit 7,9°C nur unwesentlich zu warm; das Mittel 1659 bis 2020 beträgt 7,7°C.

 

 

Macht die Pflegeheime wieder dicht! Grüne wollen „Generation 60 plus“ ansprechen

Macht die Pflegeheime wieder dicht! Grüne wollen „Generation 60 plus“ ansprechen

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Da glaubt man nach über einem Jahr Pandemie und mehreren brutalen Lockdowns, dass es für die ohnehin arg gebeutelten Alten nicht noch schlimmer kommen kann.

Und dann das hier:

Die Grünen wollen im Bundestagswahlkampf aktiv auch die „Generation 60 plus“ ansprechen. Das sagte Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner der „taz“ (Montagsausgabe). Traditionell sind die Grünen unter älteren Wählern weniger beliebt.

Kellner will am Montag die Motive für die Plakat-Kampagne der Partei vorstellen. Diese werde einen „klaren Fokus auf die großen Herausforderungen unserer Zeit“ haben, so der Grünen-Politiker. Seine Partei werde „Tacheles reden und angriffslustig sein, ohne aggressiv oder persönlich zu werden“.

Die Forderungen, Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock durch Robert Habeck zu ersetzen, bezeichnete Kellner als „Unfug“. Bis zur Wahl seien es noch elf Wochen, und die wolle man nutzen.

Man kann nur hoffen, dass wenigstens das Pflegepersonal seiner Sorgfaltspflicht gerecht wird und die Türen rechtzeitig zusperrt. (Mit Material von dts)

 

 

„Ehrenmorde“ in Deutschland: Das Schweigen der feministischen Lemminge

Als Angela Merkel in Eigenregie im September 2015 die Grenzen für eine unkontrollierte Zuwanderung öffnete, freute sich Katrin Göring-Eckardt von den Grünen: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“ Schon sechs Jahre später ist klar, daß ihr Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Allein die Anzahl der „Ehrenmorde“ zeigt deutlich, dass etwas gänzlich außer Kontrolle geraten ist und es wird immer offensichtlicher: Schutz und Sicherheit der Bevölkerung gingen mit dem Tag der Grenzöffnung weiter verloren. Das Schlimmste daran: das dröhnende Schweigen der Feministinnen zu diesem Thema, das die ganze Heuchelei dieser Szene offenbart.

Ehrenmorde in Deutschland von Juni 2020 bis Juli 2021 – Das Protokoll des Grauens:

Am 4. Mai 2021 tötete ein kurdischer Syrer (29) seine Ex-Freundin Mizgin A. in der gemeinsamen Wohnung in Backnang bei Stuttgart. Nach der Tat baute der Täter einen Unfall, floh zu Fuß, wurde aufgegriffen und gab der Polizei den Hinweis auf Mizgins Leiche.

Mustafa (23) stalkte ein Jahr lang die 17-jährige Tochter von Shakir B., die sich aber nicht mit ihm einlassen wollte. Die Mutter unterstützte ihre Tochter bei dieser Entscheidung. Die Familie erwirkte ein Annäherungsverbot. Am 11. März 2021 lauerte Mustafa der Mutter im Treppenhaus in Hamburg-Harburg auf, als sie mit dem 13-jährigen Sohn nach Hause kam. Er schoss 3 Mal auf sie, woraufhin die Mutter schwerverletzt ins Krankenhaus kam, aber überlebte. Mustafa wurde kurz darauf festgenommen. Er übergab der Polizei die Tatwaffe. Zuvor war er bereits polizeibekannt und gegen ihn lief ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.

Zum Jahreswechsel 2020/2021 trennte Tiana sich von ihrem 56-jährigen, bulgarischen Mann. Am 1. Februar lauerte er ihr am frühen Morgen auf der Straße in Wiesbaden auf und stach sie nieder. Dann erschoss er sie und gab auch Schüsse auf ihre jüngere Schwester ab, die schwer verletzt überlebte. Letztlich tötete er sich mit einem Schuss selbst. Der Prozess fiel aus, da gegen Tote nicht ermittelt wird. Laut Staatsanwaltschaft handelte es sich bei der Tatwaffe um ein Modell, das im Kosovo weit verbreitet ist und möglicherweise illegal von dort mitgebracht wurde, so die Hessenschau. Die richtigen Namen der Beteiligten sind nicht bekannt.

Jana aus Horndorf im niedersächsischen Landkreis Lüneburg ging zur Schule und wollte 2021 ihr Abitur machen. Seit 2019 war sie zusammen mit dem gleichalten Fares A. (19). Am 18. Januar 2021 kam sie abends nicht nach Hause, deswegen fuhr ihr Vater los, um sie zu suchen. Gegen 3 Uhr morgens entdeckte er ihre Leiche in einem Auto auf einem Pendlerparkplatz in Lüneburg-Schützenplatz. Am folgenden Mittag wurde Fares A. bei seinen Eltern festgenommen, ebenso die Tatwaffe: ein Messer. Es gibt in Lüneburg einen „bekannten syrischen Integrationshelfer“, dessen Sohn der Täter sein könnte. Ansonsten ist die Herkunft unklar.

Juvy-Ann kam von den Philippinen und war schwanger, als ihr Freund oder Exfreund Alim K. (23) ihr am 14. Januar 2021 ein Messer in den Hals rammte. Juvy-Ann verblutete, bei der folgenden Obduktion wurden 60 Schnittwunden gezählt. Auch das ungeborene Kind verstarb. Die Leiche versteckte der Täter unter Laub auf einem Parkplatz in Hamm. In Berichten hieß es zunächst, der Täter sei ein Deutscher aus Bergkamen (NRW), allerdings heißt er Alim, ein türkischer Vorname. Er rief nach der Tat seine Schwester an und erzählte ihr, was passiert ist. Die Schwester informierte daraufhin die Polizei. Alim wurde festgenommen, auch er war vorbestraft.

Sharif (26) kam im Juni 2016 aus Libyen nach Hamburg und siedelte später nach Plauen in Sachsen um. Er hielt sich aber weiterhin in Hamburg auf und stalkte die junge Ukrainerin Victoria, die mit ihren Eltern in Hamburg-Neuallermöh wohnte. Es lag ein gerichtlich erwirktes Näherungsverbot gegen ihn vor. Am 10. Januar 2021 erschlug Sharif die junge Frau und versteckte ihre Leiche in einem Fahrradkeller. Aus einem Dönerladen rief er die Polizei, führte die Rettungskräfte zum Haus und flüchtete dann. Nach einer Großfahndung konnte er gefasst werden.

Silvia war mit dem Türken Mehmet (34) zusammen und hatte einen Sohn aus einer früheren Beziehung. Wegen Streitereien wurde laut einer Nachbarin oft die Polizei gerufen. Möglicherweise wollte Silvia die Trennung. Im Dezember 2020 vergewaltigte Mehmet seine Freundin, schoss ihr zweimal in den Kopf, übergoss sie mit Benzin und zündete sie an. Am 18. Dezember fand eine Spaziergängerin die verkohlte Leiche auf einem Feldweg in Ochtendung. Am Heiligabend wurde Mehmet in Köln festgenommen.

Elfete arbeitete in einer Bettwäschefirma und hatte 3 Töchter. Am 17. Dezember 2020 ermordete ihr Mann Asami (51) sie und eine der Töchter. Die Älteste wohnte nicht mehr zu Hause, die jüngste Tochter ließ er am Leben und sperrte sie in ein Zimmer ein. Danach rief er eine Bekannte oder Verwandte an, berichtete von der Tat und erhängte sich anschließend. Als Motiv wurde der Trennungswunsch der Frau angegeben.

Am 16. Dezember 2020 gegen Mitternacht erstach ein Iraker (56) seine Frau in einer Wohnung in Düsseldorf-Hassels. Sie verblutete noch am Tatort. Die anwesenden Kinder flohen in Panik zu den Nachbarn, welche die Polizei verständigten. Der Täter wurde am S-Bahnhof Garath festgenommen. Sein richtiger Name ist nicht bekannt.

Eine Frau trennte sich von ihrem 48-jährigen, albanischen Mann (38). Die beiden hatten 3 Kinder. Er zog folglich aus der Wohnung in Löhne-Gohfeld aus. Am Vorabend des 3. Advents bekamen die Frau und ihre 3 Kinder Besuch von ihrem Schwager und dessen Frau mit ebenfalls 3 Kindern aus Bayern. Der Albaner verschaffte sich Zutritt zur Wohnung, erschoss seine Schwägerin und verletzte ihren Mann sowie seinen eigenen Bruder lebensgefährlich. Alle 6 Kinder und Jugendlichen (13-18 J.) mussten die Tat mit ansehen. Der Albaner schoss als zuletzt auf sich selbst. Die Schwägerin starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Täter und sein Bruder überlebten schwerverletzt. Namen und Herkunft der Beteiligten sind nicht bekannt. Nur vom Täter weiß man, dass er Albaner ist.

Elena war Chirurgin und arbeitete seit 2010 in einem Krankenhaus in Fulda. Sie war zunächst verheiratet mit einem Deutschen, aus dieser Ehe stammte ein Sohn. Die Ehe wurde geschieden und Elena war folglich seit Ende 2019 mit dem 5 Jahre jüngeren Florian aus Rumänien zusammen. Im Herbst 2020 trennten sie sich. Bis dahin zeigte sie Florian mehrfach wegen Beschimpfungen und körperlichen Attacken an. Seit November gab es ein gerichtlich erwirktes Kontakt- und Annäherungsverbot. Als sie am 7. Dezember 2020 von der Nachtschicht kam, erstach der 3-fach vorbestrafte Ex-Freund sie im Hinterhof ihres Hauses mit einem Stich in den Hals. Elena verblutete. Der Täter wurde bei einer Bekannten des Bruders festgenommen. Im April 2021 begann der Prozess am Landgericht Fulda.

Ayse und Ibrahim D. (66) hatten ein Taxiunternehmen, lebten seit 8 Jahren getrennt, die Scheidung war in Gange. Am 21. November 2020 erschoss Ibrahim seine Ex-Frau und ebenfalls ihren neuen Freund in Nürnberg-Gebersdorf. Der Täter wurde noch in Tatortnähe festgenommen, die Tatwaffe wurde gefunden.

Im September 2010 reiste Abdul Mohammad Tukhi (41) aus Afghanistan nach Deutschland ein. Sein Asylantrag wurde abgelehnt. Er heiratete Benafsha, die einen deutschen Pass besaßund zwei Kinder aus einer früheren Ehe mitbrachte. Abdul Mohammad erhielt somit eine Aufenthaltsgenehmigung. Die Familie lebte fortan auf Staatskosten in München-Ramersdorf, beide arbeiteten nicht. Mindestens einmal kam es zu einem Polizeieinsatz wegen häuslicher Gewalt, doch Benafsha erstattete keine Anzeige. Abdul wollte dann zurück nach Afghanistan, denn er meinte, in Deutschland leben zu viele Ungläubige. Am 17. November 2020 erstach Abdul seine Frau und versteckte die Leiche in der Wohnung unter einem Kinderbett. Ihre Familie meldete sie als vermisst. Die Polizei fand die Leiche erst einige Tage nach der Tat, aber erst, nachdem sie die Wohnung mehrfach durchsuchte. Der Täter floh nach der Tat mit einem Zug nach Italien und flog von dort aus nach Afghanistan. Die Kinder kamen zu ihren Großeltern. Benafsha wurde in München beerdigt. Ein Zitat aus der Süddeutschen Zeitung: Es gebe Hinweise darauf, dass der Beschuldigte „extreme Ansichten“ über die Rollen von Mann und Frau vertrete, erklärte Oberstaatsanwältin Leiding.

Am 16. November 2020 verprügelte der Türke Mustafa seine Frau Meryem am Krefelder Rathaus. Danach stacht er sie nieder. Er wurde festgenommen, die Frau kam ins Krankenhaus, die Kinder in Obhut des Jugendamts.

Nuha wurde 2014 mit 14 Jahren in Nordsyrien mit dem 23-jährigen Wahid A. verheiratet. Sie wurde schwanger mit Zwillingen, dennoch ging Wahid im Mai 2015 nach Deutschland. Im Oktober holte er die minderjährige Mutter mit den Kindern nach. 2017 kam ein weiteres Kind in Paderborn zur Welt. Wahid arbeitete als Lieferant. Am 3. November 2020 schnitt Wahid seiner Frau vor den Augen der 3 Töchter die Kehle durch und ließ sie verbluten, dann rief er die Polizei. Die Beamten fanden die Leiche im Auto in einem Innenhof. Die Kinder kamen in Obhut des Jugendamts.

In der Berichterstattung findet sich folgendes: In der Ehe gab es öfter Streit. Ein Teil von Nuhas Familie reiste aus Belgien nach Paderborn, um zwischen beiden zu vermitteln. Unmittelbar danach kam es zum Mord. Einem Onkel gegenüber gab Wahid „Ehre“ als Motiv an, danach schwieg er beharrlich.

Am 27. Oktober 2020 erstacht ein Deutschtürke (34) seine Frau Ayse in der gemeinsamen Wohnung in Bremen-Vegesack. Danach flüchtete er zu seinen Eltern, die die Polizei riefen. Die Rettungskräfte fanden die getötete Frau.

Sinem war Friseurin in Dülmen und lernte im Frühjahr 2020 Tercan M. (29) kennen, der in Hamm lebte. Dieser saß bis März wegen einer Diebstahls-Serie vier Jahre im Gefängnis. Als Sinem davon erfuhr, trennte sie sich nach einigen Wochen Beziehung. Das wollte Tercan nicht akzeptieren und begann sie zu verfolgen. Mindestens 5 Anzeigen lagen wegen Stalking vor. Am 26. Oktober lauerte der Türke seiner Ex-Freundin vor ihrer Haustür auf und stacht sie mit 14 Stichen nieder. Sinems Mutter war dabei und wurde leicht verletzt. Sinem kam in eine Spezialklinik, musste notoperiert werden und überlebte den Angriff. Tercan floh und wird noch heute per Haftbefehl gesucht.

Am 22. Oktober 2020 verprügelte Hüseyin Yusuf Y. (45) in Lemgo seine Ehefrau Dilara auf offener Straße. Zeugen konnten ihn davon abhalten, die Frau zu töten. Der Täter war polizeibekannt. Auch ihm gelang die Flucht. Bis heute wird nach ihm öffentlich gefahndet. Die Polizei vermutet, dass er sich ins Ausland abgesetzt hat.

Im Flüchtlingsjahr 2015 kam Svitlana mit ihrem Mann Valerii K. (52) und ihren beiden Kindern aus der Ukraine nach Deutschland. Sie hatte zuvor 20 Jahre als Krankenschwester gearbeitet und begann im September 2016 eine Ausbildung zur Altenpflegerin in Deutschland. Bei ihr war die Rede von vorbildlicher Integration. Valerii arbeitet hingegen nicht. Am 12. Oktober 2020 rief Nachbarn die Polizei. Die Beamten fanden Svitlana blutüberströmt. Valerii wurde festgenommen.

Am 8. Oktober 2020 erstach ein Kosovare (55) seine Frau Drita in der gemeinsamen Wohnung in Regensburg. Er stellte sich dann der Polizei und wurde festgenommen.

Gegen Maras Mann (36) lag bereits ein Näherungsverbot vor, als er sie am 20. September 2020 in ihrer Wohnung erstach. Ein anwesender weiterer Mann wurde schwer verletzt. Der Täter konnte am Bahnhof Rastatt gefasst und festgenommen werden.

Nordafrikanerin Naima wurde von ihrem 17 Jahre älteren Ehemann (42) misshandelt, mindestens ein Polizeieinsatz seit 2018 ist bekannt. Am 12. September 2020 erstach er sie in der gemeinsamen Wohnung in Euskirchen bei Bonn. Naima schleppt sich noch ins Treppenhaus und brach dort zusammen. Der Ehemann schleifte sie zurück in die Wohnung und rief den Notarzt. Die Frau starb 2 Tage später im Krankenhaus an den schweren Verletzungen. Der Express spricht von einem Gewaltexzess. Der Täter wird in der Tatnacht festgenommen.

Chanda wohnte getrennt von ihrem knapp 20 Jahre älteren Ehemann (51). Am 11. September 2020 brachte sie morgens ihre Kinder zur Schule und in den Kindergarten und kehrte dann in ihre Wohnung zurück. Dort griff ihr getrennt lebender Ehemann sie mit einem Hammer an und versuchte, sie damit zu erschlagen. Chanda konnte sich zu Nachbarn retten und wurde ins Krankenhaus gebracht. Auch dieser Täter floh, nach ihm wurde gefahndet. Sein letzter bekannter Wohnsitz war eine „Wohnunterkunft“ in Hainburg im Landkreis Offenbach. Zehn Tage nach der Tat stellte sich der Täter mit Anwalt bei der Polizei in Darmstadt.

Im August 2020 trennte sich die Bürokauffrau Bianca von ihrem Freund Cenk D. (29), der für eine Tabakfirma arbeitete. Danach gab es in der ehemals gemeinsamen Wohnung mehrere Polizei-Einsätze. Am 11. September 2020 drang Cenk in die Wohnung seiner Ex-Freundin ein und erstach sie „mit einer Vielzahl von Stichen“. Ein Nachbar hatte ihn zuvor gesehen, wie er sich mit einem Messer im Keller das Hauses aufhielt. Warum der Zeuge nicht die Polizei rief, ist nicht bekannt.

Am 25. August 2020 tötete Afghane Rasoul (55) seine 20 Jahre jüngere Ehefrau Malia mit 19 Messerstichen. Die Beamten fanden die Leiche auf dem Balkon, wohin die Frau geflüchtet war. Auf ihrem Handy fanden sie ein Video des Angriffs. Im Januar 2021 wurde der Täter vom Landgericht Aachen wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.

Am 2. September 2020 erstach ein Slowake seine Frau Rosita in Wolnzach.

Ein Mann (48) erstach seine Frau Zena in der Flüchtlingsheim Bramsche-Hesepe (Landkreis Osnabrück), sie verstarb am Tatort, der Täter kam in ein Krankenhaus.

Im Februar 2013 reist Shahiq / Shaeiq S. (28) aus Afghanistan nach Deutschland ein. Seit 2015 war er mit Tatjana zusammen, im November 2019 bekamen sie ein gemeinsames Baby. Im Frühjahr 2020 trennte sie sich von dem Afghanen. Tatjana war 15, als sie den 8 Jahre älteren Mann kennenlernte. Sie konvertierte zum Islam, man ließ sich nach islamischem Ritus trauen. Tatjanas Vater spendierte 10.000 Euro für einen Imbisswagen. Zur Tat war Shahiq bereits 7-fach vorbestraft. Später sagte der Richter, dass Tatjana die umfassende Kontrolle ihres Partners wohl als Zeichen besonderer Liebe empfand. Shahiq arbeitete in einem Imbiss auf einem Supermarktparkplatz im bayerischen Plattling (Landkreis Deggendorf, Nähe Passau). Am 6. August 2020 kam Tatjana ihn abends mit dem Baby besuchen. Es gab Streit, woraufhin Shahiq seine Ex-Freundin mit 10 Messerstichen tötete. Im Januar 2021 begann der Prozess am Landgericht Deggendorf. Im März wurde der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt.

Kristin hatte 2 Kinder mit Jamel L.(49) aus Tunesien, der einen deutschen Pass besitzt. Sie trennte sich 2018. Das wollte er nicht akzeptieren. Mehrere Gewaltakte des Mannes gegen seine Frau sind aktenkundig. Am 24. Juli 2020 fuhr er mit einem SUV und mindestens 70 km/h seine Noch-Ehefrau um. Sie starb wenige Stunden später im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen. Zunächst floh der Täter, konnte aber später einige Kilometer entfernt festgenommen werden. Ihm wird Mord vorgeworfen.

Ayla war 33 Jahre alt, hatte 5 Kinder und wohnte in Leer, Ostfriesland. Ihr Mann (38) verletzte Anfang 2020 ihr Auge, woraufhin sie sich von ihm trennte. Vor Gericht sagte er, „sie sei gegangen, ohne zu fragen“. Die 3 Söhne blieben beim Vater in Ostfriesland, die beide Töchter zogen im Juni 2020 mit der Mutter nach Oldenburg-Kreyenbrück. Dort schlug der Noch-Ehemann sie am 23. Juli mit einem Cricketschläger nieder. Er trat auf die am Boden liegende Frau ein und zertrümmerte ihr Gesicht. Ayla starb im Krankenhaus an einem Schädel-Hirn-Trauma. Die Kinder waren zur Tat in der Wohnung. Im November 2020 begann der Prozess am Landgericht Oldenburg. Auch in diesem Fall lag bereits ein Näherungsverbot vor.

Am 22. Juli 2020 stach ein 25-Jähriger mitten auf der Straße auf seine Ex-Freundin Mira (24) ein. Die Studentin starb an Ort und Stelle.

Am 16. Juli 2020 erschlug Ostoja (55) seine Frau Snijezana mit einem Baseballschläger und rief dann die Polizei. Die Beamten fanden die tote Frau mit einem Trümmerbruch im Schädel. Der Haftbefehl lautete auf heimtückischen Mord.

Razia hatte bereits mit 27 Jahren 4 Kinder, wobei das Älteste 14 Jahre alt war. Vermutlich wurde sie mit etwa 12 Jahren verheiratet. Sie bekam 3 weitere Kinder und trennte sich dann von ihrem Mann Mohammed Saleh M. (37). Am 6. Juli 2020 erstach dieser sie in einem Linienbus im bayerischen Obergünzburg. Saleh war zuvor wegen Körperverletzung und Bedrohung seiner Frau im November 2019 aktenkundig. Der Busfahrer versuchte noch, Saleh aufzuhalten, schaffte es jedoch nicht, das Leben der Frau zu retten. Der Täter floh und wurde wenig später festgenommen. Auch Schulkinder wurden Augenzeugen der Tat. Razia starb im Krankenhaus. Das Messer wurde im Bus aufgefunden.Im Januar 2021 begann der Prozess am Landgericht Kempten. Der Psychiater berichtete, der Angeklagte habe ihm gesagt, dass er das Recht habe, seine Frau zu töten, wenn sie ihm nicht folge. Im Februar wurde Mohammed Saleh M. zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Richter sprach von einer öffentlichen Hinrichtung. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt.

Die 20-jährige Dilek hat eine 2jährige Tochter und lebte in einer sozialen Unterkunft in Heidelberg-Rohrbach, vermutlich eine Flüchtlingsunterkunft. Am 4. Juli 2020 ging der Ehemann (23) mit einem Messer auf sie und ihre Mutter los. Beide kamen ins Krankenhaus und überlebten. Der Täter konnte am Tatort festgenommen werden.

Tekeste G. (47) hatte mit seiner ersten Frau in Äthiopien 3 Kinder. Das hielt ihn nicht davon ab, in Deutschland eine zweite Frau zu heiraten. Durch sie erhielt er die Aufenthaltserlaubnis. Auch von ihr lebte er getrennt. Monatelang stalkte er dann die 25 Jahre jüngere Hanna. Offenbar drängt er sie, ihn zu heiraten. Sie ging zur Polizei, erstattete aber trotz Bedrohung mit einem Hammer keine Anzeige. Am 3. Juli 2020 wartete der Äthiopier im Hausflur in Leverkusen-Schlebusch auf Hanna und erstach sie. Der Täter wurde am Tag nach der Tat festgenommen.

Naval und Ibrahim al H. (40) aus Syrien waren seit 2013 verheiratet. Während der Flüchtlingswelle kamen die beiden 2015 mit einem Baby nach Deutschland. Hier wurden folglich 2 weitere Kinder geboren. Die Familie wohnte in Herten, nördlich von Gelsenkirchen. Naval trennte sich und zog mit den Kindern in eine eigene Wohnung nach Dortmund. Es gab einen Versuch von Ibrahim, die Kinder zu entführen, was die Polizei verhinderte. Am 29. Juni 2020 war Naval zu Besuch in der Hertener Wohnung, wo Ibrahim Naval erwürgte und ihre Leiche neben dem Bett aufbahrte. Am selben Tag wurde er festgenommen. Im November 2020 begann der Mordprozess am Landgericht Bochum. Ibrahim sprach vor Gericht von „Ehre“, behauptet dann aber, seine Frau sei an einem Schlaganfall gestorben.

Die 25-jährige Leyla, vermutlich Afghanin, lebte mit ihrem 11-jährigen Sohn in einem Flüchtlingshaus in Hamburg-Langenhorn. Am 23. Juni 2020 erstach ihr Ex_Freund sie mit einem Küchenmesser, ihr Sohn musste die Tat mit ansehen. Auch gegen diesen Täter gab es ein Näherungsverbot.

Am 21. Juni erstach ein Mann (19) eine Mutter (36) in einer Flüchtlingsunterkunft in Cloppenburg. Zeugen fanden den 2-jährigen Sohn unverletzt neben der blutüberströmten Leiche. Die namenlose Frau verstarb am Tatort, der Junge kam in die Obhut des Jugendamts. Als Tatwaffe diente „kein Messer, sondern ein Stichwerkzeug“. Der 19-jährige Täter wohnte nicht in dem Flüchtlingsheim und war auch nicht Vater des Kindes. Er soll aber der Partner der Getöteten gewesen sein.

Bundespräsident Frank Walter Steinmeier sagte bei einem Festakt zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit in Potsdam: „Wir leben im besten Deutschland, das es je gegeben hat!“

Weitere zahlreiche Ehrenmorde in Deutschland vor Juni 2020 finden Sie HIER. Sehen Sie sich das bitte an, damit Sie einen Eindruck davon haben, wieviele Frauen in den letzten Jahren durch „Ehrenmorde“ in Deutschland starben; und teilen Sie bitte diesen Artikel. (BH)

Islamistische Gewalt gegen Frauen – Nicht nur in Würzburg | Tichys Ausblick

Gerade einmal zwei Wochen ist das Attentat von Würzburg her. Drei Frauen wurden ermordet, weitere teils schwer verletzt. Politisch ist man einfach zum Tagesgeschäft zurückgekehrt. Bundeskanzlerin Angela Merkel schweigt bis heute. Doch die Opfer, ihre Geschichten, das Leid und die Trauer dürfen nicht einfach in Vergessenheit geraten. Deshalb werden wir nicht aufhören darüber zu sprechen.

Roland Tichy diskutiert heute in der Talkshow Tichys Ausblick mit diesen Gästen: Peter Rothenbühler ist Schweizer Journalist und hat drei Frauenzeitschriften geleitet und publiziert seit Jahren zum Thema Islamismus. Er kritisiert: „Das versucht man alles zu vergessen, vor allem weil man nicht zugeben will, was das für Täter sind.“ Aber es nicht nur ein deutsches Problem: „Ich beobachte es sehr stark in Frankreich, es ist ein riesiges Problem.“ Verhängnisvoll, denn: „Erdogan hat die Leute in Frankreich aufgefordert weitere Anschläge zu begehen, indirekt“, da kann Frankreich sich Leugnung und Verdrängung eigentlich nicht leisten – genauso wenig wie Deutschland.

Tichys Einblick Autorin Zara Riffler kritisiert, dass Vieles in der Debatte verschwiegen und tabuisiert werde. Dabei gilt: „Jedes Attentat ist auch ein Attentat auf unsere Lebensweise, unsere pluralistische Lebensweise.“ Die Studentin meint: „Das dürfen wir uns einfach nicht bieten lassen.“

Die deutsche, kurdischstämmige Aktivistin Leyla Bilge hat islamistische Gewalt am eigenen Leib erfahren, bevor sie als Kind aus der Türkei geflohen ist. Im Alter von 16 Jahren wurde sie zwangsverheiratet, ihre Cousine fiel einem Ehrenmord zum Opfer. Heute organisiert Bilge Frauenmärsche und ist Mitglied der AfD. Sie meint: „Es wird immer als Einzelfall dargestellt“, dabei müsse man „das Kind beim Namen nennen.“ Zu Ehrenmorden in Deutschland sagt sie: „Das Thema ist nicht weg, es ist wirklich tagtäglich.“

(Quelle)

„WE-SAB 18“: Wunschkennzeichen wurde nicht mehr genehmigt

„WE-SAB 18“: Wunschkennzeichen wurde nicht mehr genehmigt

Der behördliche Schwachsinn mit den sogenannten Nazi-Code-Zahlen läuft weiter. In Wels konnte nun durch die Sperre des Wunschkennzeichens „WE – SAB 18“ wieder ein entscheidender Sieg im Kampf gegen rechtsradikale Tendenzen erzielt werden, dürften nun alle Netzwerker gegen Rechtsextremismus hocherfreut jubeln, auch wenn nie eine politische Absicht hinter der eingezogenen Nummerntafel für einen Reisebus steckte.

Von Kurt Guggenbichler

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Da haben die Betreiber des Welser SAB-Tours-Reiseunternehmens noch einmal Glück gehabt. Jahrzehntelang sind ihre Fahrzeuge nämlich mit den Wunschkennzeichen WE – SAB 1, WE – SAB 2, WE – SAB 3 etc. in der Gegend herumgefahren und niemand hat sich daran gestoßen.

Potentiell verdächtig

Doch bei der unlängst erfolgten Neuanmeldung dieser Wunschkennzeichen wurde dem Unternehmen das Schild WE – SAB 18 nicht mehr erteilt. Dafür können Wolfgang Stöttinger und Hannes Schierl, die beiden Geschäftsleiter des Busunternehmens, nun erleichtert aufatmen.

Denn den potenziellen Verdacht als Wiederbetätiger sind sie damit los. Davor hatten sie in der ständigen Gefahr gelebt, ins Visier von Robert Eiter vom Netzwerk gegen Rechtsextremismus zu geraten. Möglicherweise hätte Eiter dann auch eine Überprüfung der SAB-Geschäftsführung durch den Verfassungsschutz verlangt. Das hatte der im unentwegten Kampf gegen jede Wiederbestätigung stehende Welser Nazi-Jäger einst schon einmal im Fall eines anderen Unternehmers namens R. gefordert.

Im Fall SAB-Tours war das nun nicht mehr nötig, weil sich um diese Dinge nun schon seit Jahren die Behörde von Amts wegen kümmert.

Kampf gegen die Achter

Denn schon 2015 war der damalige Verkehrsminister Alois Stöger (SPÖ) von Eiter und dem Mauthausen-Komitee angestachelt worden, eine Novelle des Kraftfahrzeuggesetzes zu erarbeiten, dass in Zukunft alle „rechtsextremen Codes“ auf den Kennzeichentafeln verbieten sollte, was auch geschah.

Dass auch die Zahl 8 zu den rechtsextremen Codes gehört, erfuhren damals auch diejenigen, die dies bis dahin noch nicht gewusst hatten und für die die Acht immer nur eine schlichte Ziffer war. So hat es wohl auch Wolfgang Stöttinger gesehen: „In unserem Fall könne von Wiederbetätigung niemals die Rede sein“, ließ er den Wochenblick auf Nachfrage wissen, weil schon von je her alle SAB-Busse durchnummeriert waren und auf die Zahl 17 bekanntlich die 18 folge.

Loch in Reihenfolge

Nun klafft ein Loch in der traditionellen Reihenfolge und der Bus mit dem früheren Kennzeichen WE – SAB 18 soll nun mit der Nummerierung WE – SAB 19 durchs Land rollen. Damit, höhnen SAB-Chauffeure (Namen d. Red. bekannt), konnte wieder ein weiterer Sieg im Kampf gegen rechtsradikale Umtriebe erzielt werden. Über den behördlich verordneten Schwachsinn mit den Zahlen können sie sich freilich nur wundern.

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Gewaltspirale dreht sich weiter: 27-jähriger Linzer ins Krankenhaus geprügelt

Gewaltspirale dreht sich weiter: 27-jähriger Linzer ins Krankenhaus geprügelt

Nach den kürzlich erfolgten sexuellen Übergriffen auf zwei 13-jährige Mädchen im Linzer Parkbad durch minderjährige Nordmazedonier bzw. Syrer (wie Wochenblick berichtete) eskalierte heute Nacht erneut die Gewalt in unserer Landeshauptstadt. Wieder soll es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Zuwanderer handeln.

  • Nach Übergriffen auf minderjährige Mädchen, reißt die von Migranten ausgehende Gewalteskalation in Linz nicht ab.
  • 27-jähriger Linzer brutal krankenhausreif geprügelt. Drei mutmaßliche Täter mit dunkler Hautfarbe.
  • Sicherheitsstadtrat Michael Raml (FPÖ) fordert konsequentere Abschiebung straffälliger Migranten.

Ernten Früchte verfehlter Migrationspolitik

„Laut Angaben der Landespolizeidirektion OÖ kam es heute gegen 3:30 Uhr in der Hamerlingstraße zu einem Angriff auf einen 27-jährigen Linzer. Bei den Angreifern soll es sich um drei Personen mit dunkler Hautfarbe gehandelt haben. Das Opfer wurde bei dem Angriff durch Schläge und Tritte so schwer verletzt, dass er von der Rettung ins Krankenhaus verbracht werden musste. In immer schnellerer Folge wird Linz derzeit von Übergriffen und Gewalttaten erschüttert. Wir ernten damit die bitteren Früchte einer völlig verfehlten Zuwanderungspolitik. Wer das heute immer noch nicht wahrhaben will, hat den Bezug zur Lebenswirklichkeit verloren. Es bleibt in diesem Fall nur zu hoffen, dass der Verletzte sich schnell erholt und das Spital wieder verlassen kann“, erklärt der freiheitliche Sicherheitsstadtrat Michael Raml.

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Abschiebung straffälliger Migranten

Raml erneuert bezugnehmend auf diesen Vorfall seine Forderung, das Hofieren von gewaltbereiten Migranten zu beenden: „Selbstverständlich trifft unsere grundsätzliche Forderung, die Grenzen zu schließen und mit einer konsequenten Rückführungspolitik zu beginnen, vor allem die Bundesregierung. Aber auch Land und Stadt müssen ihren Beitrag leisten und möglichst viele Pull-Faktoren für Migranten in ihrem Einflussbereich beseitigen. Bislang verweigerten vor allem SPÖ und Grüne auf städtischer Ebene fast alle entsprechenden Forderungen der Freiheitlichen Gemeinderatsfraktion. Ich hoffe zwar, dass nach den schrecklichen Taten der letzten Wochen ein Umdenken in allen Parteien einsetzt – bin aber insoweit Realist, als dass es einen konsequenten Zuwanderungstopp nur mit den Freiheitlichen geben wird.“

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Schon wieder Telefonspaß beim WDR-Presseclub

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Weil der WDR partout nicht über Georg Thiel (sitzt seit über vier Monaten in Haft, weil er weder Radio noch Fernseher hat und sich daher weigert, Rundfunkbeitrag zu bezahlen) sprechen will, gibt es immer mehr unerwünschten Zuschauerkontakt beim Staatsfunk. An diesem Sonntag traf es wie am 31. Mai schon Jörg Schönenborn, Spitzenverdiener und Erfinder des […]