Kategorie: Nachrichten
Kurz und das Impfregime: Da waren die Versuchstiere aus dem Schneider
Humor ist, wenn man trotzdem lacht: Nach ihrem Erfolgsgedicht „Hallo, i bin’s Corona“ möchte Wochenblick-Leserin Lisa Mirschitzka ein weiteres satirisches Werk zur Corona-Politik teilen. Wieder nimmt sie die Corona-Politik und im speziellen die fragwürdige Impfdoktrin in Mundart aufs Korn. In „Kurz und das Impfregime“ begeistert Mirschitzka mit einer Kritik in beißendem Sarkasmus. Scharfsinnig und frech schildert sie, wie die Tiere nun aus dem Schneider sind, weil die Impfpräparate nunmehr an Menschen getestet werden. Wortgewandt setzt sich Mirschitzka mit den Impfversprechen und den fragwürdigen Impfangeboten (Impfpartys, Impfprogramm am Friedhof) auseinander.
Ein Gedicht von Lisa Mirschitzka
Kurz und das Impfregime (Satire)
Vü hat er versprochn, aber ghaltn hat ers nia
„Maskenpflicht kummt net, i garantier!“
Bei Mutti Merkel sagt er „Ja!“
Und die Maskenpflicht war da.
„Testn braucht si kana lassn;
Nur die, die wolln, tan ma erfassn,“
Bei Mutti Merkel sagt er: „Ja!“
und die Testpflicht war scho da.
„Impfn is ´s Beste aus meiner Sicht,
Doch bei uns wirds net zur Pflicht.“
Bei Mutti Merkel sagt er: „Ja!“
und schon war die Impfpflicht da.
Sagt: „Der Stoff is ungefährlich,
genau erprobt und unentbehrlich.
Impfet, impfet, impft mit Fleiß,
sunst kriagn ma Tote haufnweis.
Der klane Pieks is schon was nutz,
Nur wer g´impft is, hat an Schutz.
Die andern wern krank, des kann i versprechn!“
Und schon rennans hin, in Scharen, zum Stechn.
Die Menschn schrein „Vivat!“ und „Jetzt samma g´rett´t!“
doch immunisiert, —des sans leider net.
A G´impfter, der hat si grad angsteckt beim Wandern,
komisch! – und zwar bei an G`impften, an andern,
und den hat vorher ungeniert
a dritter G`impfter infiziert.
2
Als G`impfter derfst dann aa ab Jänner
Zwa mal im Jahr zum Impfn renna,
denn sunst is´s aus mitn grünen Pass.–
A paar G`impfte werdn scho blass.
Manche, die am Impfstoff wartn,
fragn nach die verschiednen Artn,
fragn nach Wirkung und Gefahrn,
und ob vü Testpersonen warn.
Leider a Irrtum, sag i dir,-
TESTPERSONEN – DE SADS IHR !!
Denn was dann is in an, zwa Jahr,
waß neamd von der Expertnschar.
Doch bei die Viecher ist seit Wochn
A großer Jubl ausgebrochn.
Und alle Hamster, Hund und Katzen,
Hasn, Meis und Heislratzn,
alle die Viecher triumphiern:
„An EICH tan sie´s jetzt ausprobiern,
liebe Menschen, leider, leider.
Dafir san wir jetzt ausm Schneider.“
Zwa Drittel habn scho den „goldenen Schuss“; –
Doch ´s letzte Drittel macht Verdruss.
Denn die legn si dauernd quer,
weil denen stehts scho bis da her:
die ganzn Zwänge und Schikanen
und was d`Regierungen so planen.
Drum nach wie vor wird unverdrossn
scharf aus alle Rohre gschossn.
3
„Her zum Impfn, Schüler, Lehrer!
Weg mit alle Aufbegehrer!
IHR sads schuid an dem Disaster,
ihr Leugner und Verschwörungsgfraster!
Sads schuid, dass d´Inzidenzn steign
Und weiter geht der Lockdownreign!“
So treibt ma s´auseinand, die Leit:
Arm und reich, und dumm und gscheit,
Kinder ,Eltern, jung und alt,—
Oiwei tiafer wird der Spalt.
Will man das Spiel nu weiter treibn,
muass aa die Panik aufrecht bleibn.
Drum gibt’s jede Wochn neiche Mutantn,
gruselige Variantn –
Alpha, Beta, Delta, Gamma,
in der viertn Welle samma.
D`Werbung rennt wie eh und je,
d´Menschn glauben jedn Schmäh,
werdn weiter schikaniert,
und das Impfgschäft geht wie gschmiert.
Doch d´Elitn gebn ka Ruah:
Wie bringst die Letztn a dazua?
Man muass eana nur gwisse Sachen
Einfach so leicht wie möglich machen:
Überall und jederzeit
Steht die Impfmannschaft bereit!
Und ganz Österreich hüft zaum:
Dass ma die 100 % bald haum!
4
Holts eich an Schuss, dass eich net fad is,
McDonalds Burger gibt’s dann gratis.
Astra und Pfizer schenk ma dir
,nachher gibt’s Wirschtln und a Bier.
Wann du auf a Volksfest gehst,
kriagst a Johnson, dann an Test.
Pfizer und Johnson de gibts eh aa
Am Kundenparkplatz von IKEA.
Wüllst an Haufn Euro sparn,
und gratis mitn Schifferl fahrn,
Geld kassieren obendrein,
dann steig ins Impfschinackl ein!
Wolln Teenies in a Disco geh`,
Segns d´Kieberer scho draußn steh`:
Lieber Oskar, lieber Reini,
ohne Impfung derfts net eini!
D`Hochwasserrettung is scho nah!!
Der Impfbus war scho früher da.
Im Dom lass dir die Hostie gebn,
und ´s Spritzerl , des liegt glei danebn.
Muasst beim Wirt a bissl wartn,
bringt er mit der Speisekartn
appetitlich und adrett
a frische Spritzn am Tablett!
5
„Schöne Dame, was derfs sein?“
„Moderna und a Glasl Wein.“
„Der Herr dort mit der Kamera?
Pfizer oder Zeneca?“
Gehst amal in aller Fruah
Nichtsahnend aufn Friedhof zua,
begleitet nur von aner Humml,
da herst von weitn scho den Rumml
und die Totn gfrein si: „Ja,
der Impfbus, der is wieder da!“
Nix is so verruckt zur Stund,
als dass´s net wirklich werdn kunnt.
Da brauchst net lang vü fantasiern,
scho kann Folgendes passiern:
Trinkst du auswärts an Kaffee,
und muasst dann dringend aufs WC,
siagst im Eck a Klofrau kauern
und auf ihre Opfer lauern.
Diskutieren hat kan Sinn,
denn die Nadl is scho drin.
I denk, jetzt merkt wohl jedermann
Dass da was net stimma kann.
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Der seltsame Medien-Blackout um die jüngsten Assange-Enthüllungen
Zum Zeitpunkt der Niederschrift dieses Artikels ist es drei Tage her, dass die isländische Zeitung „Stundin“ mit der Story herauskam, dass ein wichtiger Zeuge im Verfahren der US-Regierung gegen Julian Assange Anschuldigungen gegen den WikiLeaks-Gründer erhoben hat [1]. Und doch sitzt Assange aus irgendeinem Grund immer noch im Gefängnis.
Noch seltsamer: Nicht ein einziges großes westliches Medium außerhalb Islands brachte diese kolossale und völlig legitime Nachricht. Man findet Berichterstattungen von isländischen Medien [2], russischen Medien [3] sowie kleineren westlichen, wie „Democracy Now“ [4], die „World Socialist Web Site“ [5], „Consortium News“ [6], „ZeroHedge“ [7] und einigen anderen. Aber bis zu diesem Zeitpunkt (Ende Juni 2021, Anm.d.Red.)wurde diese Geschichte von allen großen Massenmedien – angeblich dafür verantwortlich, die Öffentlichkeit der westlichen Welt zu informieren – völlig ignoriert.
Es ist nicht so, dass sie Assange in den letzten paar Tagen komplett ignoriert hätten. Reuters veröffentlichte kürzlich ein Interview mit der Verlobten Stella Moris [8]. Der „Evening Standard“ hat einen Artikel [9] über Assanges Pläne veröffentlicht, Moris in Belmarsh zu heiraten, ebenso wie die „Deutsche Welle“ [10]. Es ist speziell nur diese eine Geschichte, die sie vollständig ausgeblendet haben.
Und es ist auch nicht so, dass sie nichts von dieser Geschichte wüssten. Westliche Mainstream-Berichterstatter verbringen viel Zeit auf Twitter, und Assanges Name wurde sprungahft häufiger in den sozialen Medien der USA verwendet, nachdem die „Stundin“-Story bekannt wurde [11]. Tweets über den Artikel von hochkarätigen Accounts wie „WikiLeaks“ [12] und Edward Snowden [13] wurden jeweils viele tausend Male geteilt. Sie alle haben den Artikel gesehen. Alle wissen, dass er berichtenswert ist. Sie entscheiden sich aber dafür, nicht darüber zu berichten.
Medien-Blackouts haben System
Dies erinnert mich an den flächendeckenden Medien-Blackout [14], als die Organisation für das Verbot chemischer Waffen Leaks am laufenden Band ausspuckte, die eine von der US-Regierung betriebene Vertuschung des angeblichen Chlorgasvorfalls in Douma, Syrien, aufdeckten [15]. Äußerst berichtenswerte Nachrichten kamen alle paar Tage hinsichtlich eines großen internationalen Skandals heraus, aber die Mainstream-Presse machte
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Eine Welt ohne wertende Sprache
Ein Chefredakteur einer einflussreichen wissenschaftlichen Zeitschrift hat einen Text über Wölfe mit der folgenden einleitenden Definition erhalten:
Der Wolf ist ein großes Raubtier oder ein Fleischfresser, d.h. er ernährt sich von Huftieren, aber auch von Nagern und Insektenfressern. Er ist in Europa, Asien und Nordamerika beheimatet. Der Wolf lebt in Familien, in denen das Alpha-Männchen und das Alpha-Weibchen die wichtigste Rolle spielen. Wölfe markieren ihr Revier durch Geruch und Heulen.
Meine Güte, dachte er. Das verstößt gegen alle unsere Richtlinien! Also antwortete er – höflich – dem Autor:
Wir würden Ihren Text sehr gerne veröffentlichen. Leider verstößt das, was Sie eingereicht haben, gegen unsere Community-Richtlinien. Sobald Sie Ihren Text an diese anpassen, sind wir gerne bereit, ihn zu akzeptieren. Im Anhang finden Sie die Richtlinien. Mit freundlichen Grüßen.
Der Autor schlug die Richtlinien auf und begann zu lesen.
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Wer in o2-Shops einen Vertrag abschließt, bekommt offenbar häufig Einwilligungen zur Datennutzung untergejubelt
Wer nicht fragt, gewinnt
Wer in o2-Shops einen Vertrag abschließt, bekommt offenbar häufig Einwilligungen zur Datennutzung untergejubelt. Zehntausende Kund:innen könnten betroffen sein. Der Konzern sagt, für das DSGVO-konforme Einholen seien die Betreiber:innen der Geschäfte verantwortlich, doch mehrere von ihnen fühlen sich von o2 unter Druck gesetzt.
Wer einen Handy-Vertrag abschließt, muss viele Entscheidungen treffen. Soll es ein Prepaid-Tarif sein oder lieber eine Flatrate? Wieviel Datenvolumen brauche ich? Und darf es dazu vielleicht noch ein Smartphone sein?
Weniger offensichtlich sind Fragen nach dem Datenschutz: Will ich meinem Provider erlauben, mein Kommunikationsverhalten zu Marketingzwecken zu analysieren und mich auf allen erdenklichen Kanälen mit Werbung zu kontaktieren?
Vielen Kund:innen des Mobilfunkanbieters o2 dürfte nicht klar sein, dass sie hier überhaupt eine Wahl haben. Unsere Recherchen zeigen: Statt sie nach ihrer Einwilligung zu fragen, entscheiden
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Unglaublich widersprüchliche Klimakatastrophen-Behauptungen – eine „Alice im Wunderland“-Fantasie

Die Klimaalarmisten haben ein Problem damit, eine konsistente Darstellung der Gefahren zu präsentieren, die der angeblich vom Menschen verursachte Klimawandel darstellt.
Stattdessen folgen sie Lewis Carrolls unbezähmbarer und gewalttätiger Roter Königin in den Kaninchenbau des Klimawandels, als sie als Antwort auf Alices Aussage, wonach man unmögliche Dinge nicht glauben könne, stolz verkündete: „Ich wage zu behaupten, dass du nicht viel Übung hast. Als ich jünger war, habe ich das immer eine halbe Stunde am Tag gemacht. Manchmal habe ich bis zu sechs unmögliche Dinge vor dem Frühstück geglaubt.“
Ersetzen Sie das Wort „unmöglich“ durch „widersprüchlich“ und Sie werden verstehen, worauf ich hinaus will. In den letzten zwei Jahrzehnten haben die Mainstream-Medien regelmäßig über Behauptungen berichtet, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel sowohl das Verschwinden des Schnees als auch vermehrte Schneefälle zur Folge haben wird. Im Jahr 2013 zum Beispiel brachte der Daily Telegraph einen Artikel mit dem Titel „Children Just Aren’t Going to Know What Snow Is“, in dem es um eine wilde Behauptung des Klimaforschers Dr. David Viner aus dem Jahr 2000 ging. Die stümperhafte Geschichte ist inzwischen von The Independent, wo sie ursprünglich veröffentlicht wurde, verschwunden. Im Jahr 2014 brachte die New York Times einen Artikel mit dem Titel „The End of Snow?“ Jede Geschichte behauptete, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel dazu führen würde, dass Schnee in naher Zukunft zu einem seltenen und möglicherweise unerhörten Ereignis an Orten wird, an denen Schnee historisch gesehen üblich war.
In jüngster Zeit, jedoch, wie wir auf unserer Website Klima Realismus dokumentiert haben, Klimawissenschaftler und ihre Verbündeten in den Mainstream-Medien haben ihre Geschichte geändert, um mehrere Fälle von rekordverdächtigen Kälte und Schneefall in den letzten zehn Jahren zu erklären. In den Worten eines Science Daily-Artikels: „Große Schneestürme im Nordosten der USA werden mit dem Klimawandel weiter anhalten.“
Der Klimawandel kann dazu beitragen, dass Schneefall häufiger oder seltener auftritt, aber er kann nicht beides tun. Wichtig ist, dass harte Daten weder die Behauptung stützen, dass der Klimawandel einen Mangel an Schnee verursacht, noch die Behauptung, dass er extreme Schneefälle verursacht. Ganz im Gegenteil, es gibt keinen signifikanten Trend bei den Schneefällen während der jüngsten Periode der moderaten Erwärmung.
Weiter geht es mit anderen unrühmlich widersprüchlichen Beispielen von oft behaupteten widersprüchlichen Behauptungen zum Klimawandel. In den letzten Jahren haben die Mainstream-Medien abwechselnd behauptet, dass der Klimawandel die Wasserstände der Großen Seen steigen und fallen lässt. Offensichtlich ist das kein Widerspruch.
Das ist aber noch nicht alles. Wie von den unreflektierten Medien ordnungsgemäß berichtet, haben Experten behauptet, dass der Klimawandel auf und um die Großen Seen sowohl gefährlich höhere Windgeschwindigkeiten als auch ebenso gefährlich niedrigere Windgeschwindigkeiten verursachen wird.
Mit Blick ins Ausland propagieren Klimaalarmisten in Indien sich gegenseitig ausschließende Katastrophenszenarien, die durch den Klimawandel verursacht werden. Der Präsident des Heartland Institute James Taylor rügte kürzlich die widersprüchlichen Aussagen der Medien über die Monsunregen in Südasien. Taylor bemerkte, dass India Today kürzlich behauptete, dass neuen Forschungen zufolge die globale Erwärmung stärkere indische und südasiatische Monsune und Regenfälle verursachen wird – mit katastrophalen Auswirkungen. Hingegen berichtete die Hindustan Times im Jahr 2020, dass von Fachleuten geprüfte Forschungen gezeigt haben, dass die globale Erwärmung die Monsune schwächen und die Monsunregenfälle reduzieren wird – mit katastrophalen Auswirkungen.
Als Antwort auf die widersprüchlichen Behauptungen stellte Taylor eine berechtigte Frage: „Also, was ist es? Verstärkt die globale Erwärmung die Monsune und verursacht mehr Regenfälle, was angeblich schlecht ist? Oder schwächt die globale Erwärmung die Monsune und verursacht weniger Niederschlag, was angeblich schlecht ist?“ Natürlich hat eine andere, von Experten begutachtete Studie herausgefunden, dass der Klimawandel fast keinen Einfluss auf den Monsun hat.
„Seltsamer und seltsamer“, wie Alice im Wunderland sagte.
Wie der preisgekrönte Meteorologe Anthony Watts kürzlich feststellte, können über- oder unterdurchschnittliche Schneefälle, Monsunregen, steigende oder fallende Pegel der Großen Seen oder Windgeschwindigkeiten Anzeichen für einen Klimawandel sein, aber nur, wenn eine einzige, konsistente Richtung der Veränderung über Jahrzehnte hinweg beibehalten wird. Wenn in beide Richtungen variieren, ist das ganz normales Wetter.
Alarmisten müssen ein einheitliches Narrativ von Katastrophenszenarien auswählen und daran festhalten. Wenn die Daten das Narrativ widerlegen, müssen sie zugeben, dass die Theorie der katastrophalen, vom Menschen verursachten globalen Erwärmung falsch ist. Wie Watts sagte: „Man kann nicht beides haben.“
Ich bin es leid, dass sich die Möchtegern-Katastrophisten verzweifelt an die Theorie des katastrophalen Klimawandels klammern, obwohl die Daten und widersprüchlichen Vorhersagen verwirrend sind. Ich bin es leid, dass sie öffentlich ihre kognitive Dissonanz zur Schau stellen, indem sie jedes unerwartete Wetterereignis zu einem weiteren Beweis für den Klimawandel verdrehen, selbst wenn es im Widerspruch zu früheren Arten von Wetterereignissen steht, von denen sie sagen, dass der Klimawandel sie verursachen sollte oder verursacht.
Bitte, Umweltsozialisten, gehen Sie weiter zum nächsten Kobold, mit dem Sie versuchen werden, die Öffentlichkeit zu erschrecken, in Ihrem fortwährenden Bemühen, die Macht der Regierung und damit Ihre eigene Macht über das Leben der Menschen auszuweiten. Ich bin bereit, einen neuen mythischen Drachen zu erschlagen.
H. Sterling Burnett, Ph.D. is managing editor of Environment & Climate News and a research fellow for environment and energy policy at The Heartland Institute. Burnett worked at the National Center for Policy Analysis for 18 years, most recently as a senior fellow in charge of NCPA’s environmental policy program. He has held various positions in professional and public policy organizations, including serving as a member of the Environment and Natural Resources Task Force in the Texas Comptroller’s e-Texas commission.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Söder-Vize rechnet mit Impf- und Corona-Politik ab: „Ungeimpfte nicht an Rand drängen!“
Der bayerische Vize-Ministerpräsident teilt gegen seinen Chef und dessen Impfgläubigkeit aus: Corona werde bleiben, “da kann man nicht sagen, da impfen wir jeden zweimal, und das Ding ist vom Planeten gelöscht.”
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Tschechien schreibt Recht auf Waffenbesitz in die Verfassung
In der vergangenen Woche beschloss nach dem tschechischen Abgeordnetenhaus auch die zweite Kammer des dortigen Parlaments mit deutlicher Mehrheit die Aufnahme des Rechts auf Schusswaffenbesitz in die Verfassung. Wortwörtlich heißt es darin künftig: „Das Recht, sein Leben oder das Leben eines anderen Menschen mit der Waffe zu verteidigen, ist unter den gesetzlichen Bedingungen garantiert.“
Von Achim Baumann
- Tschechien nimmt Recht auf Waffenbesitz in Verfassung auf
- In Deutschland: Reform von SPD und CDU aktuell gescheitert
- Ständige Gängelung aller Waffenbesitzer
- SPD, Grüne und CDU weiterhin für Verschärfung des Waffenrechts
Je freiheitlicher eine Gesellschaft ist, umso freizügiger gibt sie sich bezüglich des Rechts auf Besitz von Waffen. Dass gerade ein Staat wie Tschechien, das zur Visegrád-Gruppe gehört und in westlichen Mainstreammedien regelmäßig als fast schon autoritär kritisiert wird, jetzt das Grundrecht auf Waffenbesitz in seine Verfassung aufnimmt, sollte hiesigen Politikern zu denken geben. Offenbar hat die tschechische Regierung keine Angst davor, dass seine Bürger die Waffen nicht gesetzeskonform verwenden könnten.
Ständige Gängelei in Deutschland
In der Bundesrepublik sieht es dagegen völlig anders aus: Jäger, Sportschützen und sonstige Waffenträger werden seit Jahren von der Politik und nachgeordnet von den Behörden gegängelt. Bereits Ende des Jahres 2019 gab es eine erhebliche Verschärfung des Waffenrechts: Seitdem müssen Waffenhändler den Behörden sämtliche Transaktionen und jede unbrauchbar gemachte Waffe mitteilen. Auch eingeführt wurde eine Begrenzung von Magazingrößen auf maximal zehn Schuss, was bestimmte international weitverbreitete Disziplinen für deutsche Sportschützen unmöglich macht. Und neu registrierte Waffenbesitzer müssen nach fünf und zehn Jahren ihren sogenannten „Bedarf“ nachweisen. Der Hammer: Zudem werden alle Waffenbesitzer vom Verfassungsschutz überprüft. Eine Prüfung der erforderlichen „Zuverlässigkeit“ ist schon dann nicht positiv, wenn man lediglich ein einfaches Mitglied einer vom Verfassungsschutz beobachteten Partei oder Organisation ist – und das werden zunehmend immer mehr.
Hoher Verwaltungsaufwand
Verbunden ist dies alles mit einem unheimlichen Verwaltungsaufwand. Immerhin gibt es rund 1,6 Millionen legale Waffenbesitzer mit etwa 5,9 Millionen Waffen. Dabei sind waffenbezogene Straftaten in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen, wie die bislang letzte veröffentlichte polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) aus dem Jahr 2018 belegt, nämlich um 4,8 Prozent. Das Bundesinnenministerium interessanterweise unterscheidet seit dem Jahr 2015 nicht mehr zwischen der Verwendung von legalen und illegalen Waffen, die bei Straftaten eingesetzt werden.
Aktuelle Reform der SPD und CDU gescheitert
Die SPD-CDU-Koalition wollte eigentlich noch einen draufsetzen: Geplant war eine weitere Verschärfung des Waffenrechts noch in diesem Jahr. Doch gab es erheblichen Protest der Jagd- und Schützensportverbände und im Detail konnte man sich ohnehin nicht einigen, sodass eine Verschärfung unter der jetzt noch amtierenden Regierung geplatzt ist. Gebannt ist die Verschärfung jedoch noch nicht. Wenn die Grünen in die Regierung kommen, werden noch weitergehende Verschärfungen befürchtet.
Gesetze reinste Willkür und letztlich blinder Aktionismus
Wenn es nach CDU, SPD und Grünen geht, müssen Waffenbesitzer – im Gegensatz zu Tschechien – weiter gegängelt werden. Dabei sind Waffenbesitzer grundsätzlich rechtstreuer, das sagen alle Statistiken. Denn kein Waffenbesitzer wird leichtfertig seine erforderliche „Zuverlässigkeit“, so der waffenrechtliche Begriff, aufs Spiel setzen. Ist doch klar: kein Straftäter wird einen beschwerlichen Weg der schweren Jagdprüfung oder der regelmäßigen Verpflichtungen in einem Sportschützenverband nachgehen, wenn er andernorts eine illegale Waffe erwerben kann. Aber anstatt gegen wirkliche Kriminelle vorzugehen, Stichwort „Messertaten“, werden von Seiten der etablierten Parteien pauschal alle Besitzer legaler Waffen verdächtigt, Straftaten begehen zu wollen. Daher sollte jeder Waffenbesitzer gut abwägen, bei wem er sein Kreuz bei der Bundestagswahl macht – das könnte künftig für seine Waffen von erheblicher Bedeutung sein!
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Migrationsstopp und konsequente Abschiebung würden Deutschlands CO2-Bilanz verbessern
(Michael van Laack) Die Überschrift klingt menschenverachtend? Verstanden wissen möchte ich sie auf keinen Fall so. Aber da uns Tag um Tag nicht nur die Bündnis-Grünen und die Greta-Jugend mahnen, mehr auf die Wissenschaft zu hören und die Folgen unseres Tuns zu bedenken, macht es Sinn, auch bisher vernachlässigte Aspekte in den Blick zu nehmen. […]
Der Beitrag Migrationsstopp und konsequente Abschiebung würden Deutschlands CO2-Bilanz verbessern erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Chefin der „Bioethikkommission“ fordert radikale Impfpflicht
In einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ hat Christiane Druml, die Vorsitzende der sogenannten Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt, eine drastische Ausweitung der Impfpflicht für viele Berufsgruppen gefordert. So soll der umstrittene Stich für alle Angestellten im Gesundheitsbereich – Apotheker und Hebammen sind hier inkludiert – und für sogenannte körpernahe Berufe wie Kosmetikerinnen oder Friseurinnen verpflichtend werden. Auch Lehrer sollten sich laut Druml das „Jaukerl“ verpassen lassen müssen.
Von Berthold Krafft
- Impfpflicht wird für verschiedene Berufsgruppen gefordert
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- Drumls fachliche Qualifikation ist fragwürdig
„Ohne Impfpflicht hätten wir die Pocken Ende der 1970er Jahre nie ausgerottet“, erklärte die Karrieristin. Darum bräuchte man das jetzt auch für COVID-19. Im Gegensatz zum relativ harmlosen Corona-Virus sind die Pocken jedoch eine der gefährlichsten Infektionskrankheiten überhaupt. Zudem ist der Pocken-Impfstoff konventionell und gut getestet und keine experimentelle Gen-Spritze wie die aktuellen Corona-Vakzine.
Die Ungefährlichkeit von Corona belegt eine Statistik aus der Schweiz. Die „Neue Züricher Zeitung“ veröffentlichte Zahlen, die von der Universität Lausanne erhoben wurden. Demnach habe Corona im Jahr 2020 weniger Tote gefordert als die Grippe im Jahr 2015, wo eine heftige Welle durchs Land ging.
Welche Qualifikation hat Druml?
Die biomedizinische Ethik ist eine Disziplin der Philosophie. Doch Druml hat weder Philosophie noch Medizin studiert, sondern Rechtswissenschaften. Die meiste Zeit ihres Lebens war sie auch in der Wirtschaft tätig, z. B. bei der ÖVP-nahen Creditanstalt. Dann plötzlich kam der große Karrieresprung. Seit Oktober 2015 ist Druml Direktorin der medizinischen Sammlungen des Josephinums und außerdem die Leiterin des Instituts für Ethik, Sammlungen und Geschichte der Medizin an der Medizinischen Universität Wien. Auch Geschichte hat sie nicht studiert. Wieso wurde gerade sie ausgewählt?
Dann kam gleich ein weiterer prestigeträchtiger Posten dazu. Denn seit Jänner 2016 bekam sie auch noch den UNESCO Lehrstuhl für Bioethik an der Medizinischen Universität Wien zugesprochen. Diese Berufung ist sehr ungewöhnlich, denn normalerweise sollte man promovierter Philosoph sein, wenn man ein philosophisches Fach unterrichten will. Es gibt unzählige promovierte Philosophen und Historiker, die im akademischen Bereich nicht Fuß fassen können, weil es zu wenige Jobs gibt. Viele hochqualifizierte Leute bleiben ihr Leben lang nur im akademischen Mittelbau hängen. Viel publiziert hat Druml auch nicht. Bekam sie diese Posten wirklich wegen ihrer fachlichen Qualifikation, oder wurde sie lediglich von der ÖVP hinaufgehieft?
Die Kommission ist nur Blendwerk
Überhaupt muss man eigentlich die Frage stellen, welchen Zweck diese Kommission, abseits davon, gewissen Leuten einen zusätzlichen Posten zu verschaffen, wirklich hat, denn die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema Corona werden ja großteils ignoriert. Stattdessen kommt die Kommission auf wundersame Weise immer zu genau der Entscheidung, welche die Globalisten haben wollen. Offizieller Zweck der Kommission ist es, die Bundesregierung zu „beraten“. Das Ganze soll Neutralität suggerieren und, dass sich die Entscheidungen der Regierung eben auf den Rat dieser angeblichen Experten stützt. Vielmehr wird es aber wohl andersherum sein, denn es schaut eher danach aus, dass die von der Politik besetzte Kommission die Agenda der politischen Kaste pseudowissenschaftlich untermauern soll. Dass die Kommission nicht viel Ahnung von Bioethik hat, erkennt man daran, dass das oberste Prinzip der Bioethik, nämlich das, niemals zu schaden, nicht im Vordergrund zu stehen scheint. Denn ansonsten würde man bei der medizinisch nicht gebotenen, aber dafür gefährlichen Impfung nicht so Druck machen.
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