Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ungarns LGTBQ-Referendum wird sogar von Regierungskritikern und Linken unterstützt

Ungarns LGTBQ-Referendum wird sogar von Regierungskritikern und Linken unterstützt

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Die jüngste Meinungsumfragen zeigen, dass die große Mehrheit mit der Position der ungarischen Regierung einverstanden ist. Selbst Regierungskritiker unterstützen, dass die Thematisierung von LGTBQ-Themen in Schulen von der elterliche Erlaubnis abhängig gemacht werden sollen.

Drei Viertel der Ungarn sind der Meinung, dass die Aufklärung über Homosexualität in Schulen und Kindergärten von der Erlaubnis der Eltern abhängig gemacht werden sollte, so eine landesweit repräsentative Umfrage des Nézőpont-(Viewpoint-)Instituts für die ungarische Tageszeitung Magyar Nemzet.

Laut dieser Umfrage stimmt die große Mehrheit der Menschen mit der Position der ungarischen Regierung in dieser Frage überein, und nur zwanzig Prozent sind der Meinung, dass die Sensibilisierung der Kinder in der Schule nicht von der elterlichen Erlaubnis abhängig sein sollte, wie es zunehmend durch das linkspolitisch vorangetriebene Gendermainstreamingprogramm in Westeuropa verbreitet wird.

Das Nézőpont-Institut weist laut dem Magazin „Unser Mitteleuropa“ zudem darauf hin, dass das Regierungsreferendum der Linken ernsthaftes Kopfzerbrechen bereiten könnte, da die Mehrheit der Regierungskritiker – 56 Prozent – auch die elterliche Erlaubnis unterstützt und nur ein Drittel auf der Seite der LGBTQ-Organisationen steht.

86 Prozent verteten dabei die Position der Regierung, dass Eltern das Recht haben sollten, zu entscheiden, was ihren Kindern in öffentlichen Einrichtungen über Homosexualität beigebracht wird. Nur minimale Unterschiede gibt es bei demografischen Gruppen: Zwei Drittel der jungen und vier Fünftel der älteren Menschen teilen die Position der Regierung, während sieben von zehn Personen in Budapest und drei von vier in ländlichen Gebieten der Meinung sind, dass die Eltern über die Frage entscheiden sollten.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hatte am vergangenen Mittwoch auf seiner Social-Media-Seite angekündigt, dass die ungarische Regierung ein Referendum abhalten werde, nachdem  Brüssel Ungarn wegen des Kinderschutzgesetzes deutlich angegriffen hat und nun Änderungen des Bildungsgesetzes und der Kinderschutzregeln fordert.

Die Fragen des Regierungsreferendums lauten:

  1. Unterstützen Sie die Einführung von Unterricht zur sexuellen Orientierung für minderjährige Kinder in öffentlichen Bildungseinrichtungen ohne elterliche Zustimmung?
  2. Unterstützen Sie die Förderung der geschlechtsangleichenden Therapie für Minderjährige?
  3. Unterstützen Sie die Verfügbarkeit einer geschlechtsangleichenden Therapie für Minderjährige?
  4. Unterstützen Sie die uneingeschränkte Exposition von Minderjährigen gegenüber sexuell eindeutigen Medieninhalten, die ihre Entwicklung beeinflussen?
  5. Unterstützen Sie das Zeigen von geschlechtsverändernden Medieninhalten für Minderjährige?

Quelle: Magyar Nemzet

Klonovsky: Ein Wort an die Jugend

„Ein Wort an die Jugend“ – an die Generation „Schrottpresse“ – an jene Damen und Herren der jüngeren Jahrgänge, die ausgequetscht werden und somit die erste Generation seit dem Kriegsende in Deutschland sein wird, die mehrheitlich den Lebensstandard ihrer Eltern nicht erreichen wird. Nachfolgend – in Video und verschriftlicht – die ebenso umfassenden, wie erschütternden Worte von Michael Klounovsky.

Meine Damen und Herren der jüngeren Jahrgänge, liebe nachwachsende Landsleute,

Sie sind die erste Generation seit dem Kriegsende in Deutschland, die mehrheitlich nicht den Lebensstandard ihrer Eltern erreichen wird. Mehr noch: Sie werden ihn deutlich unterschreiten. Ob Sie jemals eine Rente beziehen, steht in den Sternen, wie auch die Währung, in der Sie diese Rente beziehen werden – oder eben nicht. Ob das Land, in dem Sie geboren wurden, dann noch als Staat existiert, ist ebenfalls nicht sicher.

Man wird Ihnen offiziell das Angebot machen, in all dem einen Fortschritt zu sehen. Ihr Verzicht auf Konsum oder Reisen oder ein eigenes Auto, wird man Ihnen sagen, sei gut für das Klima. Dass Sie weniger besitzen als Ihre Eltern, sei sozial gerecht, denn dafür bekämen nun andere mehr. Eine merkwürdige Allianz aus Reichen und Linken bietet Ihnen an, sich wenigstens gut zu fühlen, wenn es Ihnen schlechter geht. Das Weltwirtschaftsforum – also Millionäre, die regelmäßig mit ihren Privatjets nach Davos fliegen – unterbreitet Ihnen sogar den Vorschlag, vollkommen auf Privateigentum zu verzichten, um das Klima zu retten und die Gesellschaft gerechter zu machen.

Ich zitiere aus einem Text des Weltwirtschaftsforums, damit Sie ahnen, was diese äußerst einflussreichen Leute mit Ihnen vorhaben:

„Willkommen im Jahr 2030. Willkommen in meiner Stadt – oder sollte ich sagen ‚in unserer Stadt’. Ich besitze nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte oder Kleidung. Es mag Ihnen seltsam erscheinen, aber es macht für uns in dieser Stadt vollkommen Sinn. Alles, was Sie als Produkt angesehen haben, ist jetzt zu einer Dienstleistung geworden. Wir haben Zugang zu Transportmitteln, Unterkünften, Essen und allem, was wir in unserem täglichen Leben brauchen. Nacheinander wurden all diese Dinge kostenlos, so dass es für uns keinen Sinn machte, viel zu besitzen.”

Kein Privateigentum, keine Privatsphäre – so klingt Sozialismus. Ob auch die Kinder Gemeinschaftseigentum werden sollen, beantwortet der Text nicht, weil Kinder in dieser Welt wahrscheinlich nicht vorgesehen sind. Sie stoßen ohnehin nur CO2 aus, und Kinder gibt es in anderen Erdteilen schon mehr als genug.

Meine Damen und Herren diesseits der dreißig, Sie sind noch zu jung, um die DDR kennengelernt zu haben, das letzte deutsche Regime, das möglichst viel Privateigentum abgeschafft und in Gemeinschaftseigentum verwandelt hat. Aus den Schulbüchern wissen Sie, dass die Menschen damals in Scharen versucht haben, dieses Land zu verlassen – wobei ich mir nicht sicher bin, ob Ihnen in der Schule auch erklärt wurde, dass diese Menschen vor dem Sozialismus geflohen sind. Sozialismus hat nie funktioniert und wird nie funktionieren. Was allen gehört, gehört am Ende keinem. Niemand wird sich darum kümmern. Sozialismus macht erst alle gleich und dann alle arm. Ihre Generation soll die nächste sein, an der dieses freiheitsfeindliche und menschenverachtende Experiment ausprobiert wird.

Was ist das Wesen des Sozialismus? Keineswegs eine höhere Moral, wie man Ihnen einzureden versucht, sondern ein Aberglaube. Es handelt sich um den Aberglauben, dass die Entwicklung der Menschheit menschlicher Planung zugänglich ist und deshalb keinesfalls dem Zufall – etwa dem chaotischen Markt – überlassen bleiben darf. Dieser Meinung waren übrigens auch die Nationalsozialisten – weil sie Sozialisten waren. Auch die Nazis fühlten sich „woke”, bei ihnen hieß das nur „Deutschland erwache!” Der Unterschied zur Gegenwart besteht darin, dass die heutigen Sozialisten Internationalsozialisten sind.

Der Nichtsozialist weiß, dass gesellschaftliche Entwicklungen wie zum Beispiel die Automobilität den Regeln der Evolution folgen, also: Versuch – Irrtum – Scheitern – Verbessern – neuer Versuch – weiteres Verbessern. So entwickelt sich Komplexität. Evolution ist das genaue Gegenteil von Plan. Planung verhindert Entwicklung.

Dennoch sind die Planer überall auf dem Vormarsch. Natürlich sagt man Ihnen nicht, dass zu Ihren Lebzeiten ein neuer Sozialismus errichtet werden soll, sondern man versichert Ihnen, dass es um eine sozial gerechtere, ökologischere und nachhaltigere Zukunft geht, um Global Governance, einen Green Deal und den Great Reset. Die absonderliche Logik dahinter lautet: Wenn erst die ganze Welt so zentralistisch wie die DDR organisiert ist oder wie Venezula, dann sind wir endlich in der Lage, das Klima, die Meere und nebenbei noch Afrika zu retten.

Dieselben Politiker, die Ihnen erzählen, dass Sie der Welt kein CO2 hinterlassen dürfen, haben nicht das geringste Problem damit, Ihnen Schuldenberge in Billionenhöhe zu hinterlassen. Die schrittweise Übertragung unserer Parlamentsrechte und Regierungsaufgaben auf die Behörden der EU wird dazu führen, dass eine Handvoll namenloser Brüsseler Bürokraten über Ihr Leben bestimmt. Die Abschaffung des Bargelds wird im Zusammenspiel mit einer immer lückenloseren elektronischen Überwachung dazu führen, dass der Staat alles über Sie weiß und Ihre Grundrechte nach Gutdünken beschneidet, wenn Sie sich nicht regierungskonform verhalten.

Der Staat ist nicht Ihr Freund.

Da Sozialismus nicht funktioniert, ist der Kollaps der europäischen Schuldenblase und ein anschließender Zusammenbruch des Euro alles andere als unwahrscheinlich. Ihre Ersparnisse und Ihre Altersvorsorge können Sie dann vergessen. Sollten Sie Eigentum besitzen, wird man es Ihnen über Steuern und womöglich Zwangsanleihen scheibchenweise wegnehmen. Sie sind doch für Europa – oder etwa nicht?

Die drei wichtigsten politischen Aufgaben Ihrer Generation – Sicherung des Geldes und Vermögens, Beendigung der Masseneinwanderung und Behauptung des nationalen Selbstbestimmungsrechts – werden von den etablierten Parteien und den Medien mit Themen wie Klimarettung, Antirassismus, Diversity, Coronakrise und soziale Gerechtigkeit zugedeckt. Im Wahlkampf finden sie praktisch nicht statt.

Über die fortgesetzte Migration wird man Ihnen sagen, sie sei nötig, weil unsere Gesellschaft überaltert ist. Man wird Ihnen aber nie sagen, dass die einknickenden Geburtenzahlen ab Ende der Sechziger Jahre eine direkte Folge des Feminismus waren. Je emanzipierter die Frauen, desto unfruchtbarer das Land. Und weil man zu wenig Kinder produziert hat, sollen nun Migranten unsere Geburtenraten ausgleichen und die Rentenkassen füllen. Da diese Einwanderer mit einem sogenannten Selbsteintrittsrecht ausgestattet sind und nicht etwa nach Kriterien wie Bildung und Qualifikation ausgesucht werden, findet ein großer Teil von ihnen keinen Job. Der Staat muss sie ernähren. Aber was heißt der Staat: Sie werden sie ernähren müssen.

Man hat für Ihre Generation den wenig schmeichelhaften Namen „Generation Schrottpresse“ geprägt. Sie werden ausgequetscht, indem Sie auf der einen Seite für immer mehr Rentner aufkommen müssen, auf der anderen Seite für immer mehr eingewanderte Kostgänger. Die Einwanderung wird in Folge der Bevölkerungsexplosion in Afrika und dem Orient absehbar kein Ende finden. Aber wehe, Sie beklagen sich über die Folgen. Dann wird man Sie Rassisten und Ausländerfeinde nennen.

Sie sind die erste Generation in der Menschheitsgeschichte, die ohne jede Verbindung zu ihrer Tradition aufwächst. Man hat sie geistig enteignet. Sie sind auf Gleichgültigkeit oder sogar Abneigung gegenüber ihrer eigenen Kultur abgerichtet worden. In der Schule und an den Universitäten haben Sie gelernt, dass Sie als weiße Europäer Nachkommen von Kolonialisten, Sklavenhändlern und als Deutsche obendrein von Nazis sind, die sich schämen und niederknien sollen, am besten buchstäblich. Seit Sie politisch denken können, werden Sie von einer Kanzlerin regiert, deren Widerwillen gegen alles Deutsche allenfalls von ihrer Unfähigkeit, einen passablen deutschen Satz zu formulieren, und von ihrer historischen Unbildung übertroffen wird.

Sofern Sie studiert haben, hat man Sie systematisch zu austauschbaren Nummern gemacht, die überall leben und jede Art von Arbeit verrichten können. Man hat Ihnen beigebracht, dass es keine typisch männlichen und typisch weiblichen Eigenschaften gibt, sondern nur Rollen, die jeder nach Belieben spielen kann. Man hat Ihnen eingeredet, dass sich alle Konflikte friedlich lösen lassen und dass es sich nicht gehört, gegen etwas oder jemanden zu kämpfen – sofern Sie nicht glauben, dass den lächerlichen sogenannten Schulstreiks, bei denen Jugendliche für die Regierungspolitik demonstrieren, etwas Kämpferisches eignet.

Während man Ihnen sämtliche Bindungen abtrainiert hat, treffen Sie im Alltag auf Kinder und Jugendliche aus Einwandererfamilien, denen ihre familiäre, kulturelle und religiöse Bindung alles bedeutet. In vielen Stadtteilen sind die Migranten bereits die Mehrheit. An solchen Orten müssen Sie sich längst an die Sitten der Einwanderer anpassen, um sich keinen Ärger einzuhandeln. Trotzdem erzählt man Ihnen, dass Sie zumindest heimliche Rassisten sind. Oder man empfiehlt Ihnen, Arabisch zu lernen, wie es soeben ein grüner Bundestagsabgeordneter tat.

Sie müssen sich genau überlegen, welche Gedanken Sie öffentlich äußern. Selbst ein heute nur so dahingesagter Satz kann morgen Ihre Karriere zerstören – das Netz und der Twittermob vergessen nichts. Tückischerweise kann morgen schon falsch sein, was heute noch als völlig normal gilt. Also sagen Sie am besten gar nichts. Erst wenn Sie völlig identitäts- und eigenschaftslos sind und falsche Gedanken gar nicht erst denken, sind Sie wirklich in der Buntheit und Diversität angekommen.

Das Verrückte an dieser Situation ist, dass trotzdem fast alle Ihrer Altersgenossen irgendwie „links drauf“ sind, egal ob sie die Grünen wählen oder nicht, und gar nicht bemerken, was die Ursache ihrer Schuldenlast, ihrer Rentenlast, ihres verklemmten Liebeslebens, ihrer Kinderlosigkeit und ihrer sozialen Probleme ist.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht. Nichts von dem, was ich geschildert habe, muss so bleiben oder geschehen. Sie kennen vielleicht den berühmten, verschiedenen Autoren zugeschriebenen Ausspruch: Wer in seiner Jugend nicht links ist, hat kein Herz, wer es im Alter immer noch ist, hat keinen Verstand. Sie haben keine Zeit, erst im Alter vernünftig zu werden.

Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber. Vielleicht denken Sie darüber nach, ob es nicht sinnvoller für Sie ist, die Metzger noch rechtzeitig abzuwählen.

(21. Juli 2021. Diese Rede ist als Wahlkampfvideo erschienen.)

Keine Masken, keine Abstände: Regenbogen-Sekte feiert mit 65.000 Anhängern in Berlin

Keine Masken, keine Abstände: Regenbogen-Sekte feiert mit 65.000 Anhängern in Berlin

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Keine Masken, keine Abstände: Regenbogen-Sekte feiert mit 65.000 Anhängern in Berlin

Christopher Street Day mit 65.000 Teilnehmern in Berlin erlaubt, regierungskritische Querdenker-Corona-Demo in Kassel verboten. Das Demonstrationsrecht gilt in Deutschland offenbar nur noch für sexuell abseitige Gestalten, die auf Zeitgeist-Linie sind. von Boris Reitschuster Im alten Preußen gab es ein Dreiklassen-Wahlrecht. In der neuen Bundesrepublik gibt es ein Zweiklassen-Demonstrationsrecht. Kritikern der Corona-Maßnahmen wird inzwischen fast schon […]

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Zensurmuster bei Google: Alles nur Zufall oder bitterböse Absicht? (Teil 3/5)

Zensurmuster bei Google: Alles nur Zufall oder bitterböse Absicht? (Teil 3/5)

Nach diesem seltsamen Resultat mit Haunebu bei der Suchanfrage bei Bing bin ich Liste mit den 100 Blogbeiträgen auch mit Bing einmal komplett durchgegangen, konnte dabei jedoch nichts auffälliges finden. Dennoch hat das schräge Ergebnis bei Bing meinen Skepsis gegenüber der Integrität der Suchmaschinen generell noch einmal verstärkt. Vielleicht sollte ich endlich auf DuckDuckGo umsteigen. Die vereinzelten Inkonsistenzen bei Bing ignorierend, bin ich danach wieder den bereits konkreten Verdachtsmomente für Zensurmuster bei Google nachgegangen.

Nächster Schritt: Die Grundgesamtheit muss wachsen

Als nächstes habe ich meinen Blog nach Links zur Daily Mail und zu ZeroHedge durchforstet, zwei weiteren einschlägigen Webseiten, zu denen ich wesentlich öfters verlinkt habe als zum Spectator. Insgesamt habe ich zehn Artikel mit Link zu ZeroHedge gefunden und 23 mit Link zur Daily Mail, in Zweien davon sind jeweils beide verlinkt. Nach den unterschiedlichen Ergebnistypen von oben habe ich dieses Mal nicht mehr gesucht, sondern einfach danach sortiert, ob im Suchergebnis irgendwo der Link zum entsprechenden Blogbeitrag vorkam oder nicht.

Anzahl getesteter Beiträge Zensurquote 1. Durchlauf Zensurquote 2. Durchlauf Zensurquote Ø Google Zensurquote Test mit Bing
Daily Mail 23 30% 22% 26% 13%
ZeroHedge 8 50% 50% 50% 0%
zusammen 31 38% 31% 35% 10%

Das Ergebnis ist auch hier recht eindeutig und folgt den obigen Mustern, was auch für die Gegenprobe mit Bing gilt. Die bei ZeroHedge im Vergleich zur Daily Mail viel stärker ausgeprägte Zensur durch Google folgt der generellen Einstufung von ZeroHedge durch als eine Fake-News-Schleuder (siehe z.B. Wikipedia), während die Daily Mail aufgrund von ihrer Größe und Bedeutung zähneknirschend als zum Mainstream gehörend akzeptiert werden muss.

Wie rabiat die Zensur bei Google zuschlägt, wenn gleich beide Seiten verlinkt werden, zeigt exemplarisch mein eigentlich wenig kontroverser Beitrag zum Gamestop Squeeze, der schon im Februar erschien und daher nicht Teil der 100 Beiträge ist. Bei diesem habe ich versehentlich die URL und nicht den Beitragstitel in die Suchzeile hineinkopiert und bekam tatsächlich als Antwort, dass „keine übereinstimmenden Dokumente gefunden“ wurden. Ganz so, als würde die Seite in den Tiefen des Internets nicht existieren.

Damit erhärtet sich die Vermutung, wonach mindestens zwei Dimensionen existieren, die über eine mögliche Unterdrückung eines Beitrags entscheiden: Einmal das jeweilige Thema und dann noch die darin gesetzten Links.

Die zeitliche Dimension der Zensur

Das Netz an Indizien war inzwischen so engmaschig, dass da noch mehr war, ich müsste nur danach suchen. Mein Problem an diesem Punkt war jedoch die kurze Existenzdauer meines Blogs. Für halbwegs aussagekräftige statistische Aussagen braucht es nicht nur mindestens 25 überzeugende Beispiele, sie sollten idealerweise auch aus unterschiedlichen Jahren stammen und thematisch möglichst breit variieren.

Auf der Suche nach anderen alternativen deutschen Medienblogs mit einem derartigen Portfolio im Angebot, bin ich dann schnell bei Hadmut Danischs Blog gelandet.Seit über 10 Jahren ist er intensiv am bloggen und bietet mit seinem breiten Themenspektrum die optimale Voraussetzungen für den Test, inwieweit Google die Existenz seiner Beiträge (an)erkennt. Dank einer Suchfunktion auf seinem Blog musste ich ihn für meine kleine Analyse nicht einmal nerven und ich konnte mich ohne seine Hilfe durch die Artikel wühlen.

Als größtes Problem erwiesen sich dabei seine meist generischen Beitragstitel, was bei meinem Blog nur selten auftritt. Zur Abhilfe habe ich daher meistens nicht den Beitragstitel, sondern jeweils einen Auszug aus dem Blogtext selbst in die Suchmaske hinein kopiert. Im Ergebnis ändert das nichts, zumindest theoretisch müsste es Google egal sein (Bing jedenfalls ist es das).

Zuerst habe ich auch auf dem Blog von Danisch nach Beiträgen gesucht, in denen der Spectator eine Rolle spielt. Leider waren das nur wenige, das Ergebnis war dennoch eindeutig unter dem Blickwinkel, ob die Internetsuche den zugehörigen Blogbeitrag mitsamt Direktlink auswirft:

Veröffentl. im Jahr Titel 1. Mal Google 2. Mal Google Test mit Bing Kommentar
2015 The Stepford Students Link fehlt Link Link im Text
2015 Feministische Antirassismus-Veranstaltung der Woche Link fehlt Link Link im Text
2016 Trump und die Psychometrie fehlt Link Link Link im Text
2018 Was Journalistinnen können müssen fehlt fehlt Link Link im Text
2019 Diese beachtliche Methode des Sterbens fehlt Link fehlt Link im Text
2019 Geliefert wie bestellt fehlt fehlt Link Link in eingebettem Tweet
2020 Brandstifter-Epidemie: Gibt es da sowas wie ein Broken-Window-Syndrom? fehlt fehlt Link Link zum australischen Ableger
2020 Über Desinformation, Kontinent-Vandalismus und die fucking wombats Link Link Link Link zum australischen Ableger
Zensurquote insgesamt 75% 63% 20%

Damit wäre mein erstes konkretes Verdachtsmoment von oben bestätigt, wonach der Spectator bei Google auf der Zensurliste steht. Die fehlende Verlinkung zum australischen Ableger des Magazins zeigt nebenbei, dass auch kleine Angebote nicht verschont werden. Laut Similarweb kommt der australische Spectator auf nicht einmal 500.000 Zugriffe im Monat. Weit ist es von da aus dann nicht mehr bis zu einem Blog in der Größenordnung von meinem.

Quelle Titelbild

Infame Hetztiraden: Der neue Querdenker-Film der ARD ist eine Warnung vor dem Denken

Infame Hetztiraden: Der neue Querdenker-Film der ARD ist eine Warnung vor dem Denken

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Infame Hetztiraden: Der neue Querdenker-Film der ARD ist eine Warnung vor dem Denken

Mit einer Querdenker-Dokumentation hat der deutsche Medienklerus ein modernes Gleichnis über die Gefahren des Denkens geschaffen. Symbolhaft veranschaulicht er sein Ideal vom deutschen Bürger: abhängig, reumütig, folgsam. von Björn Kawecki Es müssen tragische Figuren sein, diese Querdenker. Diesen Eindruck bekommt man als unbedarfter ARD-Zuschauer beim neuen Film Querdenker – wie sich Menschen aus der Mitte […]

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Nach den heftigen Bürger-Protesten gegen die geplanten Impfpässe äußert sich Macron am Sonntag mit zweifelhaften Argumenten

„Das ist keine Freiheit“: Macron prangert „Verantwortungslosigkeit und Egoismus“ derer an, die Covid-Impfungen ablehnen

Der französische Präsident Emmanuel Macron argumentierte am Sonntag, dass die Weigerung, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, keine „Freiheit“ sei, weil Impfgegner andere durch ihre „Verantwortungslosigkeit“ und ihren „Egoismus“ infizieren und töten.

Macron sagte während eines Besuchs in Französisch-Polynesien, dass, obwohl „jeder frei ist, sich zu äußern“, es „so etwas wie Freiheit nicht gibt, wo ich niemandem etwas schulde.“

Was ist Ihre Freiheit wert, wenn Sie zu mir sagen: „Ich will nicht geimpft werden“, aber morgen Ihren Vater, Ihre Mutter oder mich selbst anstecken?

Der französische Präsident argumentierte, dass die Freiheit „auf einem Gefühl der gegenseitigen Pflicht“ beruhe, nicht auf Egoismus. Macron brachte auch die Möglichkeit ins Spiel, dass ein Patient im Krankenhaus weniger medizinische Versorgung erhält, weil das medizinische Personal einer anderen Person hilft, die den Impfstoff verweigert hat.

„Das ist nicht Freiheit, es heißt Verantwortungslosigkeit, Egoismus“, erklärte Macron, eine „sehr starke Botschaft“ für „jeden sich impfen zu lassen.“

Zehntausende Menschen protestierten am Wochenende in Frankreich gegen die Entscheidung der Regierung, einen Impfpass und eine Impfpflicht für bestimmte Berufe einzuführen. Frankreichs Impfpass soll Menschen den Zutritt zu Restaurants, Bars, Museen und mehr verwehren, wenn sie keinen Nachweis über eine Impfung oder einen kürzlich durchgeführten negativen Test vorlegen können.

Ähnliche massive Proteste gegen Impfpässe und Einlassverbote gab es auch in Großbritannien, Italien und Australien.

Londoner Demonstranten hielten Schilder mit der Aufschrift „Nein zu Zwangstests“ und „Nein zu Zwangsimpfungen“ während einer „Freiheits-Kundgebung“ von Tausenden am Samstag, nachdem Premierminister Boris Johnson am vergangenen Montag angekündigt hatte, dass der Nachweis einer Impfung bald erforderlich sein würde, um Nachtclubs und andere Einrichtungen zu betreten.

Nach der Nachricht, dass Italien ein ähnliches Impfpass-System einführen will, marschierten tausende italienische Demonstranten durch das ganze Land, einschließlich Rom und Turin, wobei einige den Premierminister Mario Draghi mit Adolf Hitler verglichen.

Obwohl ein Impfpass-System in Australien noch nicht eingeführt wurde, gingen am Samstag Tausende von Demonstranten in Sydney auf die Straße, um gegen die strengen Beschränkungen der Stadt zu protestieren.

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Island: 75 % der Bevölkerung über 16 Jahren vollständig geimpft jetzt schränkt der Staat wieder die Freiheiten ein

Island hebt Coronavirus-Beschränkungen auf. Bis zum 13. August muss wieder ein Abstand von einem Meter eingehalten werden und in geschlossenen Räumen muss ein Mundschutz getragen werden. Kneipen und Restaurants schließen ihre Türen um 23 Uhr, so ein Bericht von ad.nl.

Die Zahl der „Coronas“-Infektionen in Island steigt rapide an, obwohl fast 90 % der Bevölkerung über 16 Jahren vollständig geimpft sind. Drei Viertel der Neuinfektionen wurden bei Menschen festgestellt, die vollständig geimpft waren. Täglich werden Dutzende von Fällen registriert.

Island war das erste Land in Europa, das die meisten Bürger mit den experimentellen Impfstoffen spritzte. Es war auch eines der ersten Länder, das die Gesundheitskontrollen für geimpfte Reisende aufhob, aber auch dies wurde wieder rückgängig gemacht.

FVD-Frontmann Thierry Baudet schreibt auf sozialen Medien: „Können wir jetzt mit dem Mythos aufhören, dass man sich ‚für einen anderen‘ impfen lässt“?

Anfang dieses Jahres wurde bekannt, dass in dem Land drei Menschen gestorben sind, nachdem sie den Corona-Impfstoff erhalten hatten. Runa Hauksdottir Hvannberg, Direktorin der isländischen Arzneimittelbehörde, sagte, die Todesfälle würden als mögliche Nebenwirkung des Impfstoffs untersucht.

Prozentsatz der Vollständig geimpften Bürger

Die Anzahl der neuen „Corona“-Fälle pro Million Menschen

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Politiker und „Ethiker“ jetzt plötzlich offen für Diskriminierung – von Ungeimpften

Politiker und „Ethiker“ jetzt plötzlich offen für Diskriminierung – von Ungeimpften

“Der Kauf von Produkten (im Einzelhandel) oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen (Restaurantbesuch, Theater, Fußball im Stadion) nur noch per Impfzertifikat” – Ethik-Professoren brachten es ins Spiel, die Politik greift es jetzt dankbar auf.

Der Beitrag Politiker und „Ethiker“ jetzt plötzlich offen für Diskriminierung – von Ungeimpften erschien zuerst auf reitschuster.de.

Hoffnung für Konservative: Von Storch trifft Eduardo Bolsonaro

Hoffnung für Konservative: Von Storch trifft Eduardo Bolsonaro

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Konservative Weltrevolution: Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch hat sich in der brasilianischen Hauptstadt Brasilia mit Eduardo Bolsonaro, Sohn des Präsidenten Jair Bolsonaro getroffen, wie Der Spiegel berichtet.

Eduardo Bolsonaro ist Abgeordneter für die Stadt São Paolo und einer der wichtigsten Anführer der weltweiten Konservativen Renaissance. Er vertritt Steve Bannons „The Movement“ in Südamerika und traf sich 2018 mit Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Der Präsidentensohn lobte das Treffen auf Twitter: »Ausgezeichnetes Treffen mit MdB Beatrix von Storch, Stellvertretende Vorsitzende der AfD. Wir sind durch die Ideale der Verteidigung der Familie, des Schutzes der Grenzen und der nationalen Kultur geeint«.

Die Vorsitzende der sozialistischen Arbeiterpartei PT, Gleisi Hoffmann, warf Von Storch und Bolosnaro auf Twitter „Fremdenfeindlichkeit, Hassrede und antidemokratische Haltung“ vor. Die PT hat ihre Wurzeln in der marxistischen Guerilla und regierte Brasilien 2011-2016 unter Präsidentin Dilma Rousseff, die 2016 wegen Korruption ihres Amtes enthoben wurde.

Die brasilianische Abgeordnete Bia Kicis verteidigte den Besuch vehement. Die Katholikin Kicis ist die Enkelin des jüdisch-brasilianischen Generals Samuel Kicis, der als Hauptmann in der brasilianischen Expeditionstruppe für die Allierten in Italien gegen die Nazis kämpfte und mehrfach ausgezeichnet wurde.

„Als konservative Abgeordnete empfing ich auf Empfehlung von Freunden, auch der Jüdischen Gemeinde, die deutsche Abgeordnete Beatrix von Storch, die wie ich eine Verteidigerin der jüdisch-christlichen Werte und der Familie ist und für die Souveränität ihrer Heimat kämpft“, schrieb Kicis in einer Presseerklärung.

„Leider lieferte dieses Treffen Anlass für bösartige Lügen, die von Storch und mir eine Nähe zum National-Sozialismus unterstellte.

Dazu muss man feststellen, dass die AfD entgegen mancher heimtückischer Darstellung, keine NSDAP ist, sondern eine legitime, demokratisch gewählte Partei mit 90 Abgeordneten im Deutschen Bundestag.

Natürlich kann es bei der AfD extremere Mitglieder und Äußerungen gegeben haben, aber man muss dabei auch darauf hinweisen, dass Extremisten konsequent aus der Partei ausgeschlossen wurden, auch unter der Führung der gemäßigten Beatrix von Storch.

Die AfD unterstützt und verteidigt Israel. Ich persönlich war Vizepräsidentin der Brasilien-Israel-Freundschaftsgruppe beim Nationalkongress 2017; ich wurde als außerordentliche Friedensbotschafterin im Heiligen Land geehrt, wo ich zweimal war, einmal an der Seite von Präsident Bolsonaro, einem großen Freund Israels und der jüdischen Gemeinde, wo ich die offizielle Delegation begleiten durfte.

Ich habe in meiner Laufbahn stets Vorurteile, Intoleranz und Rassismus bekämpft, und für Respekt für andere. Ich bin ein Unterstützer Israels und des jüdischen Volkes: Ich bin Zionist und verabscheue sowohl den Nazismus als auch jede Ideologie, die ausgrenzt, verfolgt und tötet. Ich verabscheue auch die Skrupellosigkeit derer, die mutige,  christliche Frauen leichtfertig beschuldigen und den Hass Ahnungsloser gegen uns schüren.“

 

 

 

Es wird ernst: EU zwingt uns Migrationspakt auf! | Blick auf Brüssel mit Gunnar Beck

Erinnern Sie sich an den UN-Migrationspakt, der vor drei Jahren in aller Munde war? Dieser wird nun von der EU in knallhartes Gesetz gegossen und umgesetzt. Die Medien schweigen dazu. Umso wichtiger ist es, Aufklärungsarbeit zu leisten. Der Abgeordnete Dr. Gunnar Beck tut dies im Gespräch mit Tomasz M. Froelich. Uns droht nicht weniger als der Verlust unseres Wohlstands, unserer Kultur und unserer Identität. Mehr dazu im Video!

Leisten auch Sie Ihren Beitrag: Teilen Sie dieses Video und unterschreiben Sie die Petition gegen den neuen EU-Migrationspakt auf www.saveurope.de.

(Quelle)

Geht das Virus nicht an Schwule? „Gay-Pride“ in Berlin mit 65.000 Teilnehmern

Geht das Virus nicht an Schwule? „Gay-Pride“ in Berlin mit 65.000 Teilnehmern

Widerwärtige Heuchelei seitens der deutschen Politik und Medien, wie sie in diesem regenbogenbunten Taka-Tuka-Land nicht anders zu erwarten war: Dass bei der gestrigen Parade zum Christopher Street Day nicht weniger 65.000 „LBGQT+“- und Queerpeople durch Berlin zogen und dort „die größte Demo in der Coronakrise feierten„, wie die linke Presse jubelt, rief natürlich weder den Verfassungsschutz, prügelnde Polizisten noch die Stimmen auf den Plan, die sich ansonsten über jedes Superspreader-Event – erst recht derzeit, nach Logik der Delta-Deppen – empören.

Wer für bürgerliche Freiheiten auf die Straße geht, ist seit 2020 ein Fall für den Verfassungsschutz; wenn es jedoch um Freiheit für Schwule und Konsorten geht, dann ist alles erlaubt. Wer für „Quer“-Denken und Quer-Sein steht, ist für den Staatsschutz ein potentielles Sicherheitsrisiko; wer sich „Queer“ auf die Fahnen schreibt, vor dem verneigen sich Staat und Zivilgesellschaft – auch wenn es sich um ein astreines Superspreaderereignis handelt. Berlins linker Senator Klaus Lederer ruft Berlin zur „queeren Freiheitszone“ aus und entblödet sich nicht, Ungarn und Polen als schwulenfeindliche Regimes darzustellen – obwohl die Gay-Pride-Paraden in Budapest, Warschau und auch Prag teilweise sogar noch größer, prächtiger und ausgelassener sind als die in Berlin; trotz der nationalkonservativen Regierungen.

Die Behörden, Politiker und Medienvertreter jedoch, die sich anlässlich der gestrigen Berliner Regenbogen-Selbstinszenierung, dieser schrill-quietschbunten Massenveranstaltung vor Verzückung einnässen und an ihrer eigenen „Toleranz“ berauschen, sind in Wahrheit die Totengräber jeder Toleranz – auch wenn es ihnen selbst vermutlich nicht einmal mehr bewusst ist. Denn längst ist es ihnen in Fleisch und Blut übergegangen, Demonstrationen anzufeinden und als gemeingefährliche Veranstaltungen zu brandmarken, welche nicht-degenerierte, nicht-woke oder nicht-diverse Inhalte zum Gegenstand haben. Wer immer für weitaus ernstere Fragen auf die Straße geht – ob wie gesellschaftliche Freiheiten, Demokratie in Coronazeiten, Impfzwang, aber auch Islamisierung oder Migrationspolitik – wird entweder in den Kategorien von Scham und Schande niedergemacht – oder über die Krücke der Corona-Verstöße zum Sicherheitsrisiko erklärt.

Für „Gute“ und „Respekts“-Personen gelten andere Maßstäbe

Wunderbarerweise war dies in der Berichterstattung zu gestern, zu „Hoogay“ und „Happy Pride“, kein Thema. Wenn gegen die richtigen Feindbilder protestiert wird, ist plötzlich auch das Virus kein Thema mehr, sind Massenveranstaltungen (die noch vor drei Wochen dieselben Journalisten bei vollen EM-Stadien ausflippen ließen so gar kein Thema mehr. „Mehr Politik, weniger Party war dieses Mal die Devise… Wegen der Corona-Pandemie sollte der CSD einige Nummern kleiner ausfallen. Dennoch waren laut Polizei 65.000 Leute unterwegs, die Veranstaltenden sprachen sogar von 80.000„, jubelte etwa der „Tagesspiegel“ (TS) – der bei sämtlichen bisherigen Berliner Freiheits- und Coronademos die Infektionsgefahren beschworen und die angebliche Verantwortungslosigkeit der Teilnehmer angeprangert hatte.

Doch bei „wichtigen“ Themen machen dann sogar Delta, die Impfzurückhaltung und drohende vierte bzw. fünfte Wellen eine Pause… und deshalb muss man im Kontext CSD auch nicht mehr darüber berichten. Das Virus befällt anscheinend keine Schwulen und Lesben, keine Menschen mit Regenbogenfahnen, mit einer Vielzahl an geschlechtlichen Identitäten, mit Transgender- oder Travestiegelüsten. Und hier kann dann auch der Senat im R2G-Shithole seine uneingeschränkte Solidarität zum Ausdruck bringen – bis hinunter auf die Ebene der Müllmänner (TS: „die ganz heißen Feger in Orange„), die dann auch auf Twitter ganz wie erwünscht dem ideologietriefenden Zeitgeist huldigen:

(Screenshot:Twitter)

Die extreme Ungleichheit vor dem Gesetz in diesem Merkeldeutschland, die dieser ungeheuerliche Doppelstandard im öffentlichen Umgang mit verschiedenen gesellschaftlichen „Aktivisten“- bzw. „Protestgruppen“ zutage bringt, hat aber auch ihr Nützliches: Vielleicht liegt hier ja eine leise Hoffnung für jene, die wegen ihrer Wahrnehmung der „freien Impfentscheidung“ demnächst von einer Alltagsdiskriminierung nie gekannten Ausmaßes betroffen sein werden. Einfach die sexuelle Identität wechseln, oder sich als queere Person sichtbar machen – dann dürfte ein fehlender Impfpass keine Rolle mehr spielen, dann gelten dieselben Privilegien wie für Persons of Color; dann sind Sonderrechte „all inclusive“. Denn welcher deutsche Verwaltungbeamte, welcher Richter, welcher Ordungshüter und welches Unternehmen will sich schon der Homophobie und „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ verdächtig machen? (DM)