Kategorie: Nachrichten
Offensive gegen Ungarn
Von Álvaro Peñas
Das am 15. Juni vom ungarischen Parlament verabschiedete Kinderschutzgesetz hat eine der größten Offensiven gegen die Regierung von Viktor Orbán ausgelöst. Das neue Gesetz löste eine Welle der Hysterie unter den Brüsseler Bürokraten und eine sofortige Reaktion der Kommissarin Vera Jourova aus, die seit langem die Messer gegen Ungarn und Polen wetzt und am 22. Juni ankündigte, dass sie ein Sanktionsdossier gegen Ungarn vorbereiten würde. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die das neue Gesetz „beschämend“ nannte, weil es Gespräche über Homosexualität in ungarischen Schulen verbietet, sagte, sie werde „die volle Macht der Kommission“ nutzen, um die Grundrechte der Europäer in Ungarn zu schützen. Offenbar sind LGBT-Gespräche für Kinder ein Grundrecht. Die größte Überreaktion kam jedoch vom niederländischen Premierminister und guten Freund der Familie Soros, Mark Rutte, der erklärte, dass die Ungarn in die Knie gezwungen werden sollten. Auf ungarischer Seite antwortete Justizministerin Judit Varga in einem Interview auf Radio Kossuth, dass „die Europäische Kommission mit Unterstützung des Europäischen Parlaments will, dass Ungarn LGBTQ-Aktivisten und ‑Organisationen in Kindergärten und Schulen zulässt, aber Ungarn will das nicht“, und betonte, dass das Gesetz keine europäischen Standards verletze. Doch egal, was die Ungarn sagten oder was im Gesetz stand, die Hexenjagd hatte bereits begonnen.
Alexander Soros und Mark Rutte
Natürlich wurde die Kampagne von den Mainstream-Medien enthusiastisch unterstützt, die das ungarische Kinderschutzgesetz schnell als „homophobes Gesetz“ bezeichneten. Die Rolle einer von Soros‘ Organisationen, der Civil Liberties Union for Europe, einer Nichtregierungsorganisation, die sich für bürgerliche Freiheiten in der Europäischen Union einsetzt, ist bemerkenswert. Auf ihrer Website Liberties veröffentlichten Israel Butler und Valentin Toth am 15. Juni in der Rubrik „Empowerment“ einen Artikel, in dem sie darauf hinwiesen, dass es ein Fehler sei, von einem Gesetz gegen Pädophilie zu sprechen. Die Autoren raten, dass „Journalisten und Aktivisten einen Moment innehalten und über die Worte nachdenken sollten, die sie in ihren Berichten und Kampagnen verwenden“, d.h. sie belehren Journalisten darüber, welche Phrasen sie verwenden sollten, wenn sie über das ungarische Gesetz berichten, und dass sie das Gesetz nicht beim Namen nennen sollten. Drei Tage später begann das Nachrichtenportal hvg.hu das Gesetz als „homophobes Gesetz“ zu bezeichnen und erwähnte diesen Begriff innerhalb von 26 Stunden in neun Artikeln, und andere liberale Zeitungen begannen, dasselbe zu tun.
In der Zwischenzeit fügte Reporter ohne Grenzen (RSF) den ungarischen Premierminister Viktor Orbán zu seiner Liste der Regierungschefs hinzu, die die Pressefreiheit „räuberisch“ missachten, eine kleine Gruppe, zu der auch Jair Bolsonaro, der weißrussische Alexander Lukaschenko, Nicolas Maduro und Wladimir Putin gehören. In der Rangliste der Pressefreiheit 2021 platziert RSF Ungarn auf Platz 92, hinter Haiti und Lesotho, aber besser als Mauretanien und Guinea-Bissau. Angesichts dieser neuen Hetzkampagne wies Judit Varga darauf hin, dass die „Soros-‚ex machina‘ wieder in Aktion ist“ und erinnerte an die riesigen Spenden von Soros‘ Stiftungen an RSF.
Eine tausendmal wiederholte Lüge ist keine Wahrheit, und die Wahrheit ist, dass es in Ungarn viele regierungsfeindliche Medien gibt und dass es keine Zensur gibt, etwas, dessen man sich in der Europäischen Union nicht rühmen kann. Im Juni beschloss die ungarische Regierung, für eine Anzeige in verschiedenen europäischen Zeitungen und Online-Medien zu zahlen, die sieben Schlüsselpunkte für die Zukunft der Europäischen Union enthält. Einige Zeitungen, wie Spaniens ABC, hatten kein Problem mit der Werbekampagne, aber 20 Medienunternehmen weigerten sich, sie zu veröffentlichen. Fünf begründeten ihre Entscheidung nicht einmal und der Rest verwies auf „redaktionelle Entscheidungen“. Ein weiteres Beispiel ist die Website POLITICO Europe, die sich weigerte, einen Meinungsartikel von Judit Varga über das Kinderschutzgesetz zu veröffentlichen.
Im Inneren werden ungarische LGBT-Organisationen wie die Labrisz Lesbian Association (Labrisz Leszbikus Egyesület), Háttér Társasaság, Budapest Pride, die Transgender Association Transvanilla oder die Hungarian LGBTQ Association vom Soros-Netzwerk finanziert. Das ungarische Portal Origo hat die in den letzten Jahren gestiegenen Gelder zusammengestellt, die die Open Society Foundation (OSF) in diese Vereine gesteckt hat: Labrisz erhielt im Jahr 2019 11 Millionen Gulden, 25 Millionen Gulden gingen an Háttér Társaság und 6 Millionen Gulden an Budapest Pride. Mit diesem Geld werden nicht nur ihre Gehälter bezahlt, sondern auch die Gender-Ideologie gefördert. Ein gutes Beispiel dafür ist das Kinder-Märchenbuch „Märchenland ist für alle da“, das im September 2020 vom Verein Labrisz Lesbian veröffentlicht wurde. Ein homosexuelles Bilderbuch für Kinder, das laut dem vereinseigenen „Jahresbericht 2020“ mit rund 4,1 Millionen Forint, die vom OSF bezahlt wurden, redigiert, korrigiert und beworben wurde. Das Buch, das mit dem neuen Gesetz in Ungarn nicht das Licht der Welt hätte erblicken können, war laut ursprünglichem Untertitel für „Aktivitätspläne für Vorschul- und Grundschullehrer“ gedacht. Dies wurde später in „Aktivitätspläne für Lehrer“ geändert, wobei die Altersgruppe der Vorschulkinder angesichts der enormen Kontroverse, die dies auslöste, weggelassen wurde. Neben Protestdemonstrationen nannten alle möglichen Gruppen und Publikationen wie Élet és Irodalom (Leben und Literatur) das Buch „beschämend“.
Soros-Spenden an ungarische LGBT-Bewegung
Das Buch war die Grundlage für eines von zwei Vertragsverletzungsverfahren, die Brüssel am Donnerstag gegen Ungarn eingeleitet hat. In der ersten, die auch Polen einschließt, geht es um die angebliche Verletzung von „LGBT-Rechten“. In der zweiten geht es darum, dass das Buch angeben muss, dass es „von traditionellen Geschlechterrollen abweichendes Verhalten darstellt“ und dass dies gegen die Meinungsfreiheit und sogar gegen die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken verstößt. Diese Verfahren müssen vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) geklärt werden, in einem Prozess, der Jahre dauern kann, aber die Wahrheit ist, dass diese Maßnahme, wie Ungarn zu Recht anmerkt, in die Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten fällt und dass die EU-Grundrechtecharta selber besagt, dass nur die Eltern das Recht haben, die Erziehung ihrer Kinder zu bestimmen. In der Zwischenzeit wird diese Kampagne weitergehen, eine weitere Offensive gegen Ungarn, und in geringerem Maße gegen Polen, als Teil des besonderen Krieges Brüssels gegen Länder, die sich weigern, ihre Souveränität aufzugeben und die globalistische ideologische Achterbahn zu akzeptieren. Ein Krieg, in dem das Soros-Netzwerk eine zentrale Rolle spielt: durch die Beeinflussung oder Lenkung der Medien, durch den Einsatz „zivilgesellschaftlicher“ Gruppen zur Denunziation und Vorlage anklagender Beweise und durch seinen enormen Einfluss innerhalb der Europäischen Kommission und der europäischen Justiz. Das Europäische Parlament hat bereits ein Einfrieren der versprochenen EU-Gelder gefordert, bis die Ungarn einlenken, aber die Kommission hat noch nicht die Mittel, um diese Drohung wahr zu machen. Die Offensive wird also in den Medien und in politischen Stellungnahmen weitergehen und mit dem Näherrücken der ungarischen Wahlen in weniger als einem Jahr noch zunehmen. Man kann nur hoffen, dass auch diesmal, wie bei allen früheren Gelegenheiten, Ungarn und Polen standhaft bleiben werden.
Quelle: El Correo de España
Inhumane Experimente an Föten, die eine Abtreibung überleben
Hinter der Abtreibungslobby stehen nicht die viel gepriesenen Frauenrechte, sondern in Wirklichkeit harte wirtschaftliche Interessen. Die im Folgenden beschriebenen unmenschlichen Experimente bestätigen dies.
Unmenschliche Experimente
Die Pro-Life-Gruppe protestiert seit langem gegen die UCSF und universitätsnahe Einrichtungen wegen ihrer grausamen Experimente mit fötalem Gewebe und Körperteilen. Pro-Life San Francisco lehnt sowohl „Tests“ mit humanisierten Mäusen als auch inhumane Zweittrimesterabtreibungen ab. UCSF erhält Millionen von Steuergeldern, um diese Experimente durchzuführen, die kaum als ethisch, wissenschaftlich oder gar legal bezeichnet werden können.
Pro-Life-Aktivisten haben letzte Woche bekannt gegeben, dass sie zwei Dokumente erhalten haben, die zeigen, dass die UCSF Forschung an lebensfähigen menschlichen Föten betreibt. Pro-Life San Francisco hat UCSF und seine Partnerinstitutionen beschuldigt, „unsensible Abtreibungsbeschaffungsoperationen“ durchzuführen, nachdem sie von den Dokumenten erfahren hatten, berichtete Live Action.
Töten lebensfähiger Föten
Fötale Körperteile für die Experimente werden von abgetriebenen Babys in zwei Women’s Options Centers an der UCSF „beschafft“.
Studien belegen, dass die in diesen Einrichtungen angewandten Techniken des induktiven Schwangerschaftsabbruchs in bis zu 50 Prozent der Fälle zu Lebendgeburten führen. So dürfen lebensfähige Föten getötet werden, um „frische Organe zu ernten“.
Beschaffung von Protokollen und Verfahren
Pro-Life San Francisco hat Dokumente – unter dem California Public Records Act – angefordert, die sich auf Protokolle und Verfahren beziehen, die an der UCSF verwendet werden, um „die Lebensfähigkeit eines Neugeborenen nach Abtreibungsverfahren zu bestimmen, die zu einer Geburt führen, einschließlich (…) Fälle, in denen der Fötus lebend geboren wird, nachdem der Eingriff durchgeführt wurde“. Zum anderen wollte er Informationen über die medizinische Versorgung von Neugeborenen, die im Women’s Options Center geboren wurden. Drittens forderte er Zugang zu den Beschaffungsprotokollen für menschliches fötales Gewebe.
Es gibt kein Szenario zur Rettung von Abtreibungsüberlebenden, also werden sie dem Tod überlassen
Die UCSF-Anwälte argumentierten, dass für die ersten beiden Anfragen keine Dokumente verfügbar seien, weil sie „kein Protokoll zur Bestimmung der Lebensfähigkeit von Abtreibungsüberlebenden und deren Versorgung haben“. Es ist erstaunlich, dass sie kein Protokoll für Lebendgeburten haben, trotz der bekannten Tatsache ihrer Häufigkeit. Laut Live Action:
„Dies ist ein stillschweigendes Eingeständnis der Möglichkeit, dass Überlebende von Abtreibungen einfach dem Tod überlassen werden, ohne auch nur eine grundlegende humane Versorgung, um ihr Leiden zu verringern“.
Die Frage der Durchführbarkeit
Das Fehlen eines Protokolls zur Bestimmung der Lebensfähigkeit ist nicht überraschend. Es hat sich gezeigt, dass Lebensfähigkeit ein im Wesentlichen bedeutungsloses Konzept ist, da Wissenschaft und Technologie immer weiter voranschreiten und es Kindern ermöglichen, außerhalb des Mutterleibs in immer jüngeren Jahren zu überleben. Die Lebensfähigkeit kann daher von Individuum zu Individuum und von Schwangerschaft zu Schwangerschaft variieren.
Erhaltene Dokumente enthüllen beunruhigende Details
Die Universität war daher gezwungen, der dritten Aufforderung nachzukommen und die Protokolle der fötalen Gewebebeschaffung auszuhändigen. Die erhaltenen Dokumente enthüllten beunruhigende Details über die Grausamkeiten, die in staatlich finanzierten, öffentlich geförderten Einrichtungen stattfinden, und die eklatant gefühllose und unmenschliche Art und Weise, in der sie ausgeführt werden.
Dokumentiert wird die Entnahme von Teilen des Fötus wie die untere Körperhälfte, das Becken mit den äußeren Genitalien, Penis, Klitoris und sogar die Gebärmutter.
Experimente finden fast ausschließlich an Genitalien statt
Besonders bemerkenswert ist, wie oft Fortpflanzungsorgane in diesen Listen auftauchen.
In 42 der 43 Protokolle wurde die Entnahme von Genitalien und/oder Keimdrüsen dokumentiert.
Die erhaltenen Gewebeentnahmeprotokolle halten tatsächlich die Ankunft und Abreise der „Gewebesammler“ sowie die tatsächlich entnommenen Körperteile fest. Die Dokumente enthalten fetale Körperteile wie die untere Körperhälfte, das Becken mit Genitalien, Hoden, Blase, Penis, Klitoris oder auch die Gebärmutter.
Aus den Daten geht hervor, dass die Organisation, die fötales Gewebe erntet, keine längeren Zeiträume ausgelassen hat, während andere Unternehmen während der strengen COVID-19-Schließungen in Kalifornien komplett geschlossen wurden.
Unethisch und schändlich
Die Anzeichen sind, dass hier etwas völlig inakzeptables, unethisches und ungnädiges stattgefunden hat. Wie kann jemand solche Gräueltaten begehen, und das auf Kosten der öffentlichen Hand? Haben diese Leute nie einen Moment innegehalten, um die Schwere und die Konsequenzen ihres Handelns zu bedenken?
Die Tatsache, dass sie ihre Arbeit auf die „übliche“ Weise angehen, mit der Banalität des Alltäglichen, erlaubt es ihnen, diese unergründlichen Verbrechen mit Leichtigkeit zu tun. Wie könnte man sonst lebensfähige Föten ermorden und zerstückeln?
Gott sei ihnen gnädig, weil es kein anderer kann!
Quelle: Radio Szent Korona
Nach der Pandemie ist vor der Klimakatastrophe: Lauterbach bereitet den Vereinswechsel vor
von AR Göhring
Der unvermeidliche Karl Lauterbach, Arzt mit Doktortitel ohne Facharztausbildung und Approbation erst 20 Jahre nach Staatsexamen, der in den Massenmedien in den vergangenen 18 Monaten eindeutig zu oft seine unfundierte Meinung sagen durfte („Lauterbach wäre nicht Lauterbach, wenn er nicht vor irgernd etwas warnen würde“), sattelt offenbar nun auf die nächste Katastrophe um, vor der er warnen kann.

Totalversagen: Regierung wurde schon vier Tage vor der Flut gewarnt

Wie die Londoner Tageszeitung „The Times“ bekannt gibt, erhebt die Hydrologin, Professor Hannah Cloke von der britischen Universität Reading, schwere Vorwürfe bezüglich des deutschen Katastrophenschutzes und spricht angesichts der vielen Toten und teils schwer Verletzten von einem „monumentalem Systemversagen“, das direkt für die Opfer und die Verwüstungen verantwortlich sei. Cloke selbst ist Mitbegründerin und -entwicklerin […]
US-Behörde CDC: mehr als 99% der Corona-Todesfälle hatten Grunderkrankungen
Die überwältigende Mehrheit der Erwachsenen, die mit Corona ins Krankenhaus eingeliefert wurden, hatte eine oder mehrere Grunderkrankungen, wie eine neue Studie zeigt. Mehr als 99 Prozent der Corona-Patienten, die starben, hatten mindestens eine Grunderkrankung.
Die Studie, die Anfang des Monats von der CDC, dem US-amerikanischen Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt, veröffentlicht wurde, basiert auf fast fünf Millionen Krankenhauseinweisungen in über 800 Krankenhäusern zwischen März 2020 und März 2021. Bei elf Prozent der Patienten (540’667) wurde Corona diagnostiziert.
Nur 740 Corona-Todesfälle hatten keine Grunderkrankung
Die große Mehrheit der Corona-Patienten hatte mindestens zwei Grunderkrankungen. Fast die Hälfte von ihnen hatte mindestens sechs Grunderkrankungen. Nur 5,1 Prozent der Corona-Patienten hatten keine Grunderkrankung.
Von 540’667 Menschen, die mit Corona ins Krankenhaus eingeliefert wurden, starben 80’174. Immerhin 99,1 Prozent von ihnen hatten ein Grundleiden. Nur 740 hatten keine Vorerkrankungen.
Die Patienten, die mit Corona im Krankenhaus landeten, waren im Durchschnitt 68 Jahre alt. Von den jüngeren Corona-Patienten (über 40) waren mehr als ein Drittel übergewichtig, 18 Prozent hatten Diabetes und 17 Prozent Bluthochdruck.
Angst kann tödlich sein, wenn es um Covid geht. Die CDC führt Fettleibigkeit und Angstzustände als Hauptrisikofaktoren für die Sterblichkeit auf. Bei ängstlichen Patienten war die Wahrscheinlichkeit, an Covid zu sterben, um 28 Prozent höher als bei Patienten, die nicht unter Ängsten litten.
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Heinz G. Jakuba: “Die gefährliche Ideologie des GENDER-WAHNS!”
“Asylgründe werden laufend verwässert”
FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst über die Genfer Flüchtlingskonvention, die Rolle der Gerichte und das Versagen von Innenminister Nehammer
Vor 70 Jahren wurde die Genfer Flüchtlingskonvention beschlossen. Ist dieses Abkommen noch zeitgemäß, zumal sich die Verhältnisse in Europa seit 1951 deutlich verändert haben? Vor 70 Jahren war Europa geteilt, die Menschen, die, wie etwa die Ungarn 1956, vor kommunistischen Diktaturen flohen, hatten ja allen Grund dazu.
Susanne Fürst: Die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) wurde tatsächlich in völlig anderen Zeiten entworfen. Sie war in erster Linie gedacht als Schutz für einzelne politisch Verfolgte, die es schafften, den eisernen Vorhang zu überwinden und in den Westen zu flüchten. Österreich erwies sich mehrere Male als großzügiges Aufnahmeland, sei es 1956 in Bezug auf Flüchtende aus Ungarn oder 1968 nach dem Aufstand in der damaligen Tschechoslowakei. Im Grund wäre die GFK immer noch eine geeignete Grundlage für die Aufnahme von tatsächlich individuell Verfolgten, doch das Problem liegt in der Rechtsprechung, welche den Begriff des „Verfolgtenstatus“ total verwässerte. Dadurch wurde die Konvention zum Einfallstor für einströmende Massen, welche schlichtweg in das „goldene Europa“ einwandern wollen.
Laut Statistik des Innenministeriums gab es 2020 etwas mehr als 8.000 positive Entscheidungen in Asylverfahren und über 9.500 negative Entscheidungen. Also bei mehr als der Hälfte der Entscheidungen lag keine Flüchtlingseigenschaft im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention vor. Ist diese Konvention zu einem Vehikel der Einwanderung geworden?
Fürst: Ja, genau das trifft zu. Wir werden von zigtausenden Menschen gestürmt, welche um unsere Selbstfesselung durch die Judikatur der Höchstgerichte und um den Druck durch linke Parteien, welche die Einwanderung befeuern, wissen. Praktisch jeder, der einen Fuß auf österreichischen Boden setzt, kann bleiben. Es ist Fakt, dass die wenigsten von den 9.500 abgelehnten Asylwerbern unser Land verlassen müssen. Die meisten von ihnen treiben – gut beraten durch diverse Vereine und NGOs – ihren negativen Bescheid durch alle Instanzen und gleiten nach jahrelangem illegalem Aufenthalt hier in ein dauerhaftes Bleiberecht.
Und selbst bei den 8.000 positiv Beschiedenen waren die wenigsten in ihrem Heimatland im Widerstand und daher politisch Verfolgte im Sinne der GFK. Sie sind zudem selten echte Kriegsflüchtlinge, welchen auch nur Schutz auf Zeit zu gewähren wäre. Durch diese völlig aus dem Ruder gelaufene Definition des Asylwerbers wurde die GFK in der Tat zu einem Vehikel der Einwanderung.
Praktisch jeder, der einen Fuß auf österreichischen Boden setzt, kann bleiben.
Wäre es notwendig, die Möglichkeiten der Genfer Flüchtlingskonvention voll auszuschöpfen? So sind ja nach Artikel 33 – auch wenn es von der Asyl-Lobby anders dargestellt wird – Abschiebungen in sichere Staaten erlaubt.
Fürst: Es wäre mehr als notwendig und geboten, den Gesetzestext der Konvention in seinem ursprünglichen – sehr restriktiven – Sinn zu vollziehen. Die GFK erlaubt natürlich Abschiebungen in sichere Staaten und auch in Länder, in denen es zwar kriegerische Auseinandersetzungen gibt, aber sichere, befriedete Landesteile. Doch auch hier liegt das Problem wiederum in der Definition von „sicherer Staat“. Wenn hier seitens der Gerichte und der Politik von Sicherheit im Sinne von europäischen Verhältnissen ausgegangen wird und der Begriff „sicher“ mit (weit) geringerem sozialen Standard vermischt wird, dann ist kaum ein Staat in Afrika oder Asien sicher.
Wir kennen diese Diskussion etwa bei der Frage der Abschiebung nach Afghanistan. Hier dürfte eigentlich im Sinne der GFK gar kein Asyl erteilt werden – oder glaubt irgendjemand, dass die mutmaßlichen Mörder der 13-jährigen Leonie in Afghanistan im politischen Widerstand waren? – und Abschiebungen wären selbstverständlich vorzunehmen.
Die Sicherheit in Afghanistan mag nicht mit unseren Verhältnissen vergleichbar sein, dennoch ist das Land „sicher“ im Sinne der GFK.
Um noch kurz bei der Flüchtlingskonvention zu bleiben: Wäre es sinnvoll, verstärkt auf Artikel 2 hinzuweisen, wonach der Flüchtling die Gesetze des Landes, in dem er sich aufhält, zu befolgen hat?
Fürst: Bei der Entstehung der GFK bedachte wohl niemand die Möglichkeit, dass etwa aus Afghanistan zigtausende junge Männer als „unbegleitete Minderjährige“ nach Europa ziehen, das Wort „Asyl“ aussprechen und dann in eine jahrelange Vollversorgung aufgenommen werden; und zwar unabhängig davon, ob sie sich wohlverhalten oder nicht. Dass die internationale Judikatur jemals den Standpunkt vertreten würde, dass selbst überführte Mörder ausländischer Herkunft nicht in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden können, weil es dort keine gesicherten Verhältnisse gibt, war wohl undenkbar. Aber man nahm es als Selbstverständlichkeit – als „Allgemeine Verpflichtung“ im Sinne von Artikel 2 GFK – an, dass Geflüchtete sich an die Gesetze des jeweiligen Aufnahmelandes zu halten haben, andernfalls ihnen kein Schutz zustehen würde. Wie weit sind wir von diesem vernünftigen Weg abgekommen? Und selbstverständlich müssten wir diese Verpflichtung kompromisslos einfordern, alleine aus generalpräventiven Zwecken, aber auch um Platz und Ressourcen für echte Flüchtlinge, die sich nichts zu Schulden kommen lassen, zu haben.
Wir haben nun den höchsten Wert an Asylanträgen seit 2017!
Wie beurteilen Sie die Politik von Innenminister Nehammer angesichts steigender Asylanträge?
Fürst: Ich beurteile seine Politik als desaströs. Die Österreicher haben seit März 2020 viele Monate Lockdown hinter sich, unzählige unverhältnismäßige Corona-Beschränkungen, und nach wie vor gelten rigorose Reisebeschränkungen bzw. hohe bürokratische Hürden, dass wir das Land verlassen dürfen. Innenminister Nehammer stand von Beginn an hinter dieser Grenzschließung für die Österreicher und spielte den starken Mann bei der Bestrafung lächerlicher „Vergehen“ wie fehlender Abstand oder Fehlen der Maske.
Aufgrund dieser Politik der Bundesregierung kommen seit über einem Jahr kaum zahlende Touristen in unser Land; ein Umstand, der Tausende Existenzen ruiniert und unsere Wirtschaft stark schädigt. Wer allerdings offensichtlich die ganze Lockdown-Zeit über ohne jede bürokratische Hürde (und ungetestet) über die Grenze nach Österreich kommen durfte, waren und sind Asylwerber. Wir haben nun den höchsten Wert an Asylanträgen seit 2017 (!). Dieser Umstand ist unfassbar und ein echter Rücktrittsgrund, da der Innenminister stets von geschlossenen Grenzen sprach und die Österreicher damit hinters Licht führte.
Welche Vorschläge hat die FPÖ zur Bekämpfung des Asylmissbrauchs?
Fürst: Die FPÖ hat einen ganz klaren Plan, wie man Asylmissbrauch effektiv bekämpfen kann. Durch eine echte Beschleunigung der Asylverfahren, Schaffung von Grundversorgungszentren, Zurückfahren der großzügigen Sozialleistungen und rigoroses Abschieben nach Erhalt eines negativen Bescheides lässt sich die Anziehungskraft Österreichs als Asylstandort reduzieren. Es muss Schwerpunktaktionen zur Überprüfung der Aktualität der Fluchtgründe von Asylberechtigten geben, um dem Gebot von Asyl als Schutz auf Zeit gerecht zu werden.
Die Asylwerber müssen zur Kooperation angehalten und die Angabe falscher Identitäten oder Fluchtgeschichten muss geahndet werden. Österreich muss international auf einen Paradigmenwechsel in der Asyl- und Fremdenpolitik – keine Asylanträge mehr auf europäischem Boden, außer von Personen, die aus Nachbarländern stammen – hinwirken. Bei Antreten eines Heimaturlaubs und bei jeder Form von Straffälligkeit hat ein sofortiger Abbruch des Asylverfahrens bzw. Entzug des Asylstatus und eine umgehende Außerlandesbringung zu erfolgen.
Das Gespräch führte Bernhard Tomaschitz.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Revolte gegen Impfpass breitet sich in Frankreich aus und kommt auch in Italien an
Curcuris, eine kleine Stadt in der Gegend von Oristano am Fuße des Berges Arci, ist der Ausgangspunkt der sardischen Revolte gegen das gefürchtete Verbot, wonach Restaurants, Schwimmbäder und andere öffentliche Orte ohne grünen Pass nicht mehr betreten werden dürfen.
Jonata Cancedda, 32, hat ein Plakat am Eingang zu seiner Bar-Restaurant-Pizzeria aufgehängt: „Hier verlangen wir keinen Green Pass zum Betreten“.
Cancedda unterstützt diese nationale Initiative, die vom Turiner Bürgermeisterkandidaten Ivano Verra eingebracht wurde.
„Ich finde es nicht richtig, dass die Rechte derjenigen, die nicht geimpft sind, verletzt werden“, sagte er gegenüber ANSA, „ich bin nicht gegen Impfstoffe. Dies ist nicht das Problem. Aber ich kann es nicht ertragen, dass es Diskriminierung und Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften geben kann. Wir wollen keine Differenzen oder diskriminierende Kennzeichnungen, mit denen wir schon in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gmacht haben.
„Diejenigen, die das Plakat gesehen haben“, so Cancedda weiter, „haben gesagt, dass die Initiative richtig ist. Auf der anderen Seite ist ein Drittel der Bevölkerung nicht geimpft. Und viele, aus diversen Gründen, wollen diesen Impfstoff nicht. Das Motto lautet: „Der Pass geht nicht durch“. Und die Botschaft, die landesweit verbreitet wird, ist sehr eindeutig: „Habt ihr ihn? Gut. Habt ihr ihn nicht? Auch in Ordnung. Wir wollen einfach nur unseren Job machen, der nicht darin besteht, Kontrolleure zu sein“.
Quelle: VoxNews
Derweil in Frankreich allenthalben Demonstrationen gegen Macon und den Impfpass:
Iniziano le proteste in tutta la Francia (Dunkerque, Quimper, Aix-en-Provence) contro Macron e passaporto sanitario. La libertà non va chiesta, va presa! t.co/kJWQdnGGHv pic.twitter.com/wkVtLo2p2Z
— RadioSavana (@RadioSavana) July 17, 2021
Tutta la Francia in rivolta contro Macron e passaporto sanitario. A breve in tutta Europa. La libertà non va chiesta, va presa! t.co/kJWQdnGGHv pic.twitter.com/OM3KyM2jSW
— RadioSavana (@RadioSavana) July 17, 2021
Dr. Mike Yeadon: Dies ist eine außerordentlich beunruhigend Entwicklung
Neuseeland verspricht, MENSCHEN ZU JAGEN, die sich nicht der Covid-19-Impfung unterziehen
Regierungen auf der ganzen Welt bereiten sich darauf vor, MENSCHEN ZU JAGEN, wenn sie sich nicht den experimentellen Covid-19-Impfungen (und den kommenden Auffrischungsimpfungen) unterziehen. Der neuseeländische Minister für COVID-19-Reaktion, Chris Hipkins, sagt es jetzt ganz offen: Die Regierung wird die sie „suchen und finden“, wenn Sie „sich nicht gemeldet haben“! In dem Interview sagte er, dass „jeder“ die Impfungen bekommen wird, auch wenn die Regierung „den Leuten hinterherjagen muss.“ Wenn Sie sich weigern, an dem Covid-19-Impfstoff-Experiment teilzunehmen, wird die neuseeländische Regierung „hinausgehen und nach Ihnen suchen“, um Ihre Compliance sicherzustellen. Werden die Impfverweigerer zusammengetrieben und in Lager gesteckt? Muster aus den dunkelsten Zeiten der Geschichte entfalteten sich vor unseren Augen und sie sind erschreckend.
Neuseeland wird die Ungeimpften „jagen“ und „finden“
Der neuseeländische COVID-19-Minister begann: „Ich denke, Anfang nächsten Jahres werden wir in der Phase sein, in der wir MENSCHEN JAGEN, die sich nicht gemeldet haben, um sich impfen zu lassen, oder die ihre Termine verpasst haben und so weiter…“
Er warnte, dass die Regierung ungeduldig wird mit Leuten, die sich nicht gemeldet haben „Also, jeder wird in der Lage sein, einen Impfstoff zwischen jetzt und dem Ende des Jahres zu bekommen. Aber natürlich, wissen Sie, und ich habe jeden Neuseeländer gewarnt, sich zu melden, aber das menschliche Verhalten lässt vermuten, dass es einige Leute geben wird, nach denen wir wirklich Aktiv werden und sie suchen müssen, und einiges davon könnte sich bis ins nächste Jahr hinziehen.“ Es scheint, dass die Regierung den Menschen eine Zeitspanne gibt, um zu handeln, bevor sie beginnt, Menschen zur Strecke zu bringen. Dieses Niveau der Einschüchterung erinnert an Menschenrechtsverletzungen, medizinische Experimente, Völkermord und Holocausts aus den dunkelsten Zeiten der Geschichte.
„Aber unsere Verpflichtung ist, dass jeder die Möglichkeit haben wird, den Impfstoff bis zum Ende des Jahres zu bekommen“, versichert er, bevor er fordert, dass „JEDER“ die Impfstoffe bekommen wird.
Die Welt befindet sich im Krieg, da Regierungen die Ungeimpften ins Visier nehmen und zur Strecke bringen
Dieser Akt der Tyrannei geht über die üblen Handlungen des Einsperrens, der Isolation und der Absonderung von Impfpassinhabern hinaus, die in den letzten zwei Jahren angewendet wurden. Das Biden-Regime hat bereits angedeutet, „Streikkräfte“ zu verwenden, um Schulkinder ins Visier zu nehmen, und haben bereits damit begonnen, an Schulbeamte heranzutreten und sie zu zwingen, Massenversuche an Kindern zuzulassen.
In den USA bereiten sich die Regierungen darauf vor, von Tür zu Tür zu gehen, um illegal ein Profil der Ungeimpften zu erstellen, sie in ihrem Haus anzusprechen und sie einzuschüchtern, damit sie sich fügen. Die Regierungen ignorieren die weit verbreiteten Impfschäden und Todesfälle aus diesem völkermörderischen Experiment und setzen stattdessen Täuschung und Missbrauch ein, um die Zustimmung der Massen zu erzwingen. Dieses Maß an Einschüchterung ist Gewalt, und die Impfstoffpusher sind die Aggressoren.
Regierungen auf der ganzen Welt werden nicht zur Rechenschaft gezogen, wenn sie Menschen einsperren, Individuen ihrer Rechte berauben und massenhaften Diebstahl an den Geschäften und dem Lebensunterhalt der Menschen begehen. Da die Gerechtigkeit selten gewahrt wird, werden die Regierungen nun ermutigt, noch mehr Terror einzusetzen, während sie sich darauf vorbereiten, die Ungeimpften, einen nach dem anderen, ins Visier zu nehmen.
Werden die Ungeimpften schließlich zusammengetrieben und in Umerziehungslager gebracht?
Die Umerziehung klopft bereits an die Tür. Regierungen drohen bereits damit, Menschen zur Strecke zu bringen. Die Welt befindet sich im Krieg, und man kann nirgendwo hinrennen oder sich verstecken. Der einzige Ausweg ist, für seine Rechte zu kämpfen, für seine Würde zu kämpfen. Legen Sie alle Ihre Impfideologien und Impftraditionen beiseite und leisten Sie Widerstand gegen diese medizinische Tyrannei und den Regierungsterror. Kämpfen Sie jetzt für die Freiheit, für Ihre Kinder und die Kinder Ihrer Nachbarn, bevor Leben, Würde, Gesundheit und Freiheit für immer ausgelöscht werden.
Der Beitrag Dr. Mike Yeadon: Dies ist eine außerordentlich beunruhigend Entwicklung erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Oliver Stone: „Es gibt immer noch eine Präsenz da draußen, die Menschen hindert über die Tötung von JFK zu sprechen“
Anlässlich der Veröffentlichung des Nachfolgefilms zu seinem 1991 gedrehten Film über das Kennedy-Attentat spricht der Oscar-Preisträger mit Geoffrey Macnab über die seiner Meinung nach andauernde Vertuschung, die „cancel culture“, Margaret Thatcher, Julian Assange und warum er Boris Johnson „innerhalb einer Sekunde ins Gefängnis werfen würde“.
Oliver Stone ist kein Fan der „Cancel Culture“. „Natürlich verachte ich sie“, sagt der Oscar-prämierte Filmemacher, als wäre er völlig erstaunt, dass ihm jemand eine so dumme Frage stellen muss. „Ich bin mir sicher, dass ich von einigen Leuten für all die Kommentare, die ich gemacht habe, abgesagt worden bin…. es ist wie eine Hexenjagd. Es ist schrecklich. Amerikanische Zensur im Allgemeinen, weil es ein untergehendes, defensives, Imperium ist, ist nun (Amerika) sehr empfindlich gegenüber jeder Kritik geworden. Was in der Welt mit YouTube und sozialen Medien vor sich geht“, schimpft er. „Twitter ist das Schlimmste. Sie haben den Ex-Präsidenten der Vereinigten Staaten verbannt. Es ist schockierend“, sagt er und meint damit den Ausschluss von Donald Trump von der Mikroblogging-Plattform.
Es ist ein Samstagmittag im Restaurant des Marriott Hotels an der Croisette in Cannes. Der amerikanische Regisseur ist diese Woche in der Stadt, um die Festivalpremiere seines neuen Dokumentarfilms JFK Revisited zu feiern: Through the Looking Glass, in dem er die Ermordung von Präsident John F. Kennedy im November 1963 noch einmal Revue passieren lässt.
„Ich bin ein Nadelkissen für die amerikanisch-russischen Friedensbeziehungen… Ich hatte vier f***ing Impfstoffe: zwei Sputniks und zwei Pfizer“, gestikuliert Stone an seinem Arm. Die rivalisierenden Supermächte mögen sich weiterhin zutiefst misstrauisch gegenüberstehen, aber Stone lädt sich mit Tränken von beiden Seiten des alten Eisernen Vorhangs auf.
Vor kurzem reiste er durch Russland (daher die Sputnik-Impfungen), wo er einen neuen Dokumentarfilm darüber drehte, wie Atomkraft die Menschheit retten kann. Kürzlich hat er auch einen Film über Kasachstans ehemaligen Präsidenten Nursultan Nasarbajew fertiggestellt, der – wie seine Interviews mit Wladimir Putin – wegen seiner ehrerbietigen, sanft-sanften Herangehensweise an eine Figur, die weithin als rücksichtsloser Despot gilt, in dem er rundum belächelt wurde.
Gekleidet in ein blaues Polohemd, in einem Moment über die englische Fußballmannschaft und im nächsten über seine Lieblingsfilme schwafelnd und ständig lachend, ist der 74-jährige Oscar-prämierte Regisseur von Platoon, Wall Street, Natural Born Killers u.a. eine weitaus fröhlichere Erscheinung, als sein Ruf als Lieferant dunkler Verschwörungsthriller vermuten lässt. Er ist auch sehr offenherzig. Bei all seiner Streitlust ist Stone aber nicht so dickhäutig, wie man meinen könnte. Ich frage mich, ob ihn der Spott verletzt hat, der ihm entgegenschlug, als sein Spielfilm JFK 1991 in die Kinos kam.
„Ich war eher ein jüngerer Mann. Es war schmerzhaft für mich“, seufzt der Regisseur, als er sich daran erinnert, dass er von so bewunderten Figuren wie dem Nachrichtensprecher Walter Cronkite und dem Hollywood-Machtmakler Jack Valenti angegriffen wurde, weil er sich das „halluzinatorische Geblöke“ des ehemaligen Staatsanwalts von New Orleans, Jim Garrison, angehört hatte, als JFK veröffentlicht wurde. „Es war eigentlich ziemlich schockierend, weil ich dachte, der Mord läge hinter uns. Ich dachte wirklich, dass wir 30 Jahre später wieder unaufgeregt auf diese Sache schauen können. Aber da habe ich mich gewaltig geirrt.“
Garrison war natürlich die reale Figur, die von Kevin Costner im Film dargestellt wurde; er war der ursprüngliche Befürworter der Theorie, dass die CIA nach seinen Ermittlungen im Jahr 1966 an der Ermordung des US-Präsidenten beteiligt war. Garrison schrieb das Buch On the Trail of the Assassins, auf dem der Film teilweise basierte.
Selbst den schärfsten Verächtern des Regisseurs wird es schwerfallen, die Beweise, die er im neuen Dokumentarfilm über das JFK-Attentat zusammengetragen hat, abzutun. Nachdem ich den Film gesehen und ihm zugehört hatte, dachte ich, dass nur Leute mit flacher Erde noch glauben können, dass Lee Harvey Oswald Präsident Kennedy ganz allein erschossen hat. Es ist so überzeugend. Hier weiter von Google übersetzt.
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Whistleblower von der WHO: die 18’000 gemeldete Impftodesfälle in Europa sind nur ein Bruchteil der tatsächlichen Zahl
Shocking if true… pic.twitter.com/G1ify0ojls
— Camus (@camus37) July 18, 2021
Mehr als 18’000 Todesfälle, die in direktem Zusammenhang mit dem Corona-Impfstoff stehen, wurden inzwischen an EudraVigilance, die europäische Datenbank für Berichte über vermutete Nebenwirkungen von Medikamenten, gemeldet. So die WHO-Whistleblowerin Astrid Stuckelberger am Donnerstag in der Sendung The Highwire.
Außerdem wurden 1,8 Millionen Fälle von schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen gemeldet. Normalerweise würde das Impfprogramm sofort gestoppt werden, betonte sie.
Es werden nur 1 bis 10 Prozent aller Fälle gemeldet
Stuckelberger wies darauf hin, dass Rechtsanwalt Reiner Fuellmich und mehrere Wissenschaftler darauf hinweisen, dass nur ein bis zehn Prozent aller Fälle gemeldet werden. Um eine unerwünschte Arzneimittelwirkung zu melden, müssen Ärzte ein Formular ausfüllen, was ein zeitaufwändiger Prozess ist.
Sie müssen auch sicher sein, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Todesfall gibt, sagte Stuckelberger, der zwischen 2009 und 2012 als WHO-Experte für Pandemien arbeitete.
WHO-Insider Stuckelberger, die an der Universität Genf lehrt, fügte hinzu, dass es eine weit verbreitete Zensur gibt. Mit anderen Worten, es wird den Mitarbeitern im Gesundheitswesen nicht leicht gemacht, eine unerwünschte Arzneimittelwirkung zu melden.
Wie erwähnt, werden ein bis 10 Prozent der Fälle gemeldet. Das würde bedeuten, dass in der Realität im besten Fall 180’000 Europäer durch den „Corona-Impfstoff“ gestorben wären und im schlimmsten Fall 1,8 Millionen.
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Aufspaltung der USA: Viele Amerikaner sind dafür
Die bei der vergangenen Präsidentschaftswahl sichtbar gewordene tiefe politische Spaltung der Vereinigten Staaten hält an. In Umfragen bekunden in manchen Regionen sogar große Teile der Bevölkerung ihre Unterstützung für eine Aufspaltung der USA.
Zwei Drittel der Republikaner im Süden wollen sich, das ergab eine neue Umfrage, inmitten der politischen Teilung und des beständigen Kulturkampfs vom Land abspalten; das Gleiche gilt für fast die Hälfte der Westküstendemokraten.
Die Meinungsforschungsinstitute Bright Line Watch aus den USA und das britische YouGov veröffentlichten am Mittwoch eine Umfrage, die enthüllt, dass ein großer Teil der Amerikaner quer durch die USA sich eine Sezession ihrer Region von der Union wünscht. Republikaner im Süden und Demokraten von der Westküste sind anscheinend mit dem Status Quo am wenigsten zufrieden.
Insgesamt unterstützen 44 Prozent der Bürger im Süden eine Abtrennung, unter den Republikanern zeigen sogar 66 Prozent den Wunsch, der Süden möge seinen Weg getrennt von Washington suchen. Die Hälfte der Unabhängigen im Süden äußerte ebenfalls ihre Unterstützung für eine Abtrennung, wie selbst 20 Prozent der Demokraten in der Region.
An der Westküste (einschließlich Alaska und Hawaii) gab es einen geringeren
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