Kategorie: Nachrichten
Auch das noch: Karl Lauterbach will Gesundheitsminister werden
“Sehr reizvoll” und “recht zuversichtlich”: Selbstzweifel und Bescheidenheit sind die Sache des Sozialdemokraten nicht. Jetzt bringt er sich selbst als Nachfolger von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ins Gespräch. Und verknüpft die Androhung diesmal mit politischen Fehleinschätzungen.
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Zensur in Deutschland: Regierung wäscht Hände in Unschuld
Was sie gegen die Zensur in den sozialen Netzwerken tun werde, fragte ich die Regierungssprecherin. Ihre Antwort: “Erwartungen an die Bundesregierung sind völlig fehlplatziert”. Merkel & Co. verteidigen die Pressefreiheit offenbar nur im Ausland.
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Top-Epidemiologe Ioannidis: Kollateralschäden schwerwiegender als Pandemie

Top-Epidemiologe Ioannidis: Kollateralschäden schwerwiegender als Pandemie
Während eines Vortrags in Salzburg zog der Epidemiologe John Ioannidis Bilanz über die Corona-Krise. Sein Fazit: Die Reaktionen der Politik zielten in vielen Fällen nicht darauf ab, der Risikogruppe zu helfen. Zudem kritisierte er den Aktivismus einiger Wissenschaftler. von Ernst Fleischmann John P.A. Ioannidis, Epidemiologe an der Stanford University, ist einer der meistzitierten Wissenschaftler der […]
Gute Opfer, schlechte Opfer: George Floyd hui, Würzburg pfui

Die vergangenen zwei Wochen haben wieder einmal den traurigen Beweis erbracht, dass es in Deutschland Tote erster und zweiter Klasse gibt. Eine veritable Gedenk-Apartheid scheidet in nützliche, „tradierungswürdige“ Opfer – und in unbequeme, lästige, weil weltanschaulich kompromittierende, welche die Politik am liebsten totschweigen würde. Erstere werden mit Namen genannt, ihre Konterfeis und Bilder werden durch die Haltungspresse geschossen und Denkmäler werden ihnen errichtet; Letztere werden dem schnellstmöglichen Vergessen überantwortet.
Abstoßender und menschenverachtender könnte die mittlerweile zur Staatsräson erklärte Verzerrung und Pervertierung von Wertmaßstäben, von Anstand und Moral kaum auszumalen sein: Da wird ein unter Drogen stehender, gemeingefährlicher Schwerkrimineller, der bei einem von ihm selbst heraufbeschworenen Polizeieinsatz zu Tode kommt, kultisch als Ikone des „Antirassismus“ verehrt; ihm huldigen Staatspräsidenten und Fußballmannschaften durch Unterwerfungsgesten und seine Familie hat ein Jahr, nachdem im Namen George Floyds ganze US-Innenstädte in Schutt und Asche gelegt wurden, unzählige Millionen mit dieser widerlichen Heldenverehrung verdient (wie auch BLM-Aktivisten). Auch in Deutschland erfreut sich die BLM-Sekte unkritischer Beliebtheit – bis hinauf in höchste Regierungskreise.
Doch gänzlich unschuldige Opfer von islamistischem Terrorismus, von ungezügelten Gewaltexzessen durch Migranten, die sich überhaupt nicht im Land aufhalten dürften, werden bagatellisiert, unter den Teppich gekehrt – auch, weil die Heuchler des Mainstream-Medienbetriebs feige fürchten, jede Hervorhebung von Einzelheiten der Gräueltaten von Würzburg, Wien, Leipzig, Düsseldorf und der vielen anderen migrantischen Messerverbrechen, Übergriffe und Vergewaltigungen allein der letzten Tage würden „die Falschen“ profitieren – und „den Opfern ein Gesicht zu geben“ (wie es nach Hanau unisono gefordert würde) sei „Wasser auf die Mühlen von Rechts„, von AfD und so weiter.
Heuchler, Pseudohumanisten und die „Instrumentalisierung“
So kommt es, dass die Namen und Gesichter von Würzburg dem Vergessen überantwortet werden – und gäbe es nicht die freien Medien und eine zum Glück wachsende Zahl an Vertretern der Netzöffentlichkeit, die diese Erinnerungslücken wenigstens den sozialen Medien zu schließen versuchen (sofern sie durch Sperr- und Löschversuche der Plattformen nicht daran gehindert werden), dann wäre dieser perfide Versuch wohl auch von Erfolg gekrönt, einen Mantel des Schweigens über dieses Grauen zu breiten.
Henryk Broder schrieb kürzlich zynisch und treffend: „Mitgefühl mit den Opfern des Kolonialismus, mit den Opfern der Polizeigewalt in den USA, mit den Opfern des Klimawandels in der Sahelzone…. und was für den Heimgebrauch übrig bleibt, landet auf dem Tisch des Opferbeauftragten der Bundesregierung.“ Die Schande, verlogene Humanität vorzuschützen und zu instrumentalisieren, wo es gerade opportun ist, während kaltherzig und schmallippig das Werk von verhätschelten, aktiv ins Land gelockten Mördern ignoriert und verleugnet wird, bedingt eine weitere speziell deutsche Form von Schuld – und diesmal in der Gegenwart, nicht in der Vergangenheit. (DM)
Der Abschiedsbrief: Auf Nimmerwiedersehen, Frau Merkel!

Allen Euphorikern zur Ernüchterung in Erinnerung gerufen: Am Abend der Bundestagswahl am 26. September wird die Kanzlerin noch nicht weg sein. Sie verbleibt so lange im Amt, bis nach Koalitionsverhandlungen eine neue Regierung steht. Wie lange das dauern kann, ist seit der Wahl 2017 bekannt. Ein Abschiedsbrief wäre deshalb verfrüht. Es gibt dennoch einen.
von Max Erdinger
Liebe Frau Bundeskanzlerin!
Schade, daß Sie schon wieder gehen müssen. 16 Jahre sind eine viel zu kurze Zeit. Sie gehen zu einem Zeitpunkt, an dem mein Vertrauen erst zu seiner vollen Blüte herangewachsen ist. Sie sagten einst, die Demokratie lebe vom Vertrauen. Das wollte ich damals nicht wahrhaben. Heute weiß ich, daß Sie Recht hatten. Bereits kurz vor Ihrem Amtsantritt im Jahre 2005 hätte ich mehr Vertrauen haben sollen. Nein, nicht in Sie, sondern in die Leute, die vor Ihnen gewarnt hatten. Mir fiel das damals schwer, weil ich nach sieben Jahren einer rot-grünen Regierung überzeugt davon gewesen war, daß es nicht die ganz große Rolle spielen würde, wer Kanzler werden würde, so lange es ein konservativer Kanzler ist. Mit Ihren Reden bei den Bundesparteitagen der CDU in den Jahren 2002 und 2003 hätten Sie sich retrospektiv betrachtet auch um den Parteivorsitz bei der AfD bewerben können. Die gab es aber damals noch nicht.
Da ich vorhin bereits wußte, daß ich Ihnen einen Abschiedsbrief schreiben würde, habe ich noch einmal im Archiv nachgesehen, was die Leute, die mich damals vor Ihnen warnten, über Sie geschrieben hatten. Ausgerechnet im „SPIEGEL“ wurde ich fündig, was nebenbei auch mein Vertrauen in die Richtigkeit der Feststellung stärkte, daß der „SPIEGEL“ heute so auf den Hund gekommen sei, wie das ganze Land unter Ihrer Kanzlerschaft. Damals jedoch hätten viel mehr Wähler, denen heute der Doppelpunkt in „Wähler:innen“ zur „Mauer in den Köpfen“ wurde, dem „SPIEGEL“ vertrauen sollen. Lediglich die Schlagzeile von damals war falsch. Sie lautete „Reformerin light„. Heute würde man richtigerweise – also nicht beim „SPIEGEL“ – titeln müssen: „Deformerin ultraheavy“. Daß mein Land von einer einzelnen Person so deformiert werden könnte, hätte ich nicht für möglich gehalten. Und trotzem haben Sie sich erwiesen als eine Verteidigerin Ihres Vaterlandes, so paradox das klingt. Ihr Vaterland ist bekanntlich die DDR gewesen. Sie haben Ihr Vaterland zumindest vor seinem „geistigen Untergang“ bewahrt. Dafür danke Ihnen, wer will, – ich nicht.
Aber ich will nicht generell undankbar sein. Ihrer Kanzlerschaft ist es zu verdanken, daß mich heute keinerlei Illusionen mehr über jenes Volk in die Irre leiten, dem Sie in den vergangenen 16 Jahren peu à peu die Demokratenmasken vom Gesicht gerissen haben, um sie zuletzt durch FFP2-Masken zu ersetzen.
Vor sechzehn Jahren stand im „SPIEGEL“: „So steht denn das Wahlprogramm, das die Union an diesem Montag vorlegt, unter einem strengen Vorbehalt: Die Wahrheit hat sich dem Ziel der Machterringung unterzuordnen. Schummeln und Verschweigen ist erlaubt, wenn es denn dazu dient, der Union die Kanzlerschaft zu sichern. Was Merkel will, ist dem Dokument nicht ohne weiteres zu entnehmen. Schon eher das, was sie sich traut, den Deutschen zu sagen.“ – Wenn man einmal davon absieht, daß die Annahme falsch gewesen ist, es sei damals darum gegangen, der Union die Kanzlerschaft zu sichern, weil wir heute wissen, daß es darum gegangen war, Ihnen per Instrumentalisierung der Union die Kanzlerschaft zu sichern, so ist doch der Rest der damaligen Analyse von beeindruckender Treffsicherheit gewesen. So, wie sich damals die Wahrheit dem Ziel der Machterringung unterzuordnen hatte, hat sie sich heute dem Ziel des Machterhalts einer ganzen politisch-medialen Klasse generell unterzuordnen. Daß es dabei nicht mehr um Ihren persönlichen Machterhalt geht, spielt keine Rolle. Das damalige Schummeln wurde zum veritablen Betrug, dem die lässige Pfiffigkeit des Schummelns völlig fehlt, und aus dem Verschweigen wurde die gezielte Desinformation. Was Sie sich dem Volk zu sagen trauen, ist heute ebenfalls bekannt. Es handelt sich um Unverschämtheiten nicht nur in Worten, sondern auch in sprechenden Taten. Die symbolkräftigste war wohl, als Sie am Wahlabend 2013 Ihrem damaligen Gesundheitsminister Gröhe das Deutschlandfähnchen aus der Hand gerissen haben, um es mit angewiderter Miene achtlos zu entsorgen. Wer danach noch glaubte, Sie seien angetreten, um Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren, mußte damals bereits mit dem Klammerbeutel gepudert gewesen sein. Es ist nun wahrlich nicht Ihre Schuld, daß das so viele gewesen sind, wie sich bis heute herausgestellt hat.
In den sechzehn Jahren Ihrer Kanzlerschaft, liebe Frau Merkel, wurde das „wir“ vom inkludierenden zu einem exkludierenden Personalpronomen, wie es bei der Fütterung der Dementen im Altersheim verwendet wird. „Jetzt tun wir mal schön unser dünnes Süppchen essen“, sagt dort die Pflegekraft. Gemeint ist aber immer: „Jetzt tust du einmal schön dein dünnes Süppchen essen, du alter Depp.“ Während Ihrer Kanzlerschaft ist es üblich geworden, von den Formulierungen „ich schlage vor“ oder „ich befürworte“ abzurücken und stattdessen ein „wir müssen“ oder ein „wir dürfen nicht“ zu verwenden. Das „wir“ aus Ihrem Munde muß heute verstanden werden als ein „Ihr“. Damit das nicht so leicht auffällt, wurden während Ihrer Kanzlerschaft rhetorische „Wir-Verstärker“ gebräuchlich. „Wir müssen gemeinsam“ und „gemeinsam dürfen wir nicht“. Vermutlich, damit niemand darüber nachdachte, daß er es mit einer Sowjetakademikerin, einer vormaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda zu tun hatte, in deren Natur eine intolerante Besserwisserei bereits angelegt war, mussten „wir“ rhetorisch nicht nur „gemeinsam“, sondern „wir“ mussten dauernd „in einem konstruktiven Dialog auf Augenhöhe gemeinsam“. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß es mir bis zum heutigen Tage nicht gelungen ist, mich so weit herabzubeugen, daß ich eine Position der Augenhöhe mit Ihnen einnehmen könnte. Ich bin einen Meter neunzig groß und leide an Bandscheibenproblemen … herausforderungen. Nehmen Sie es mir und anderen leidgeprüften Großgewachsenen deshalb bitte nicht übel, daß wir uns die Köpfe nicht amputieren lassen haben, um wegem dem bißchen Augenhöhe auf Ihre Größe zu kommen.
Heute frage ich mich, ob es im Jahre 2005 wirklich nötig gewesen war, das Wahlprogramm der CDU zu studieren, um Sie zur Kanzlerin zu wählen, oder ob es nicht zielführender gewesen wäre, sich gleich die Person anzuschauen, die Kanzler werden soll. Das Schicksal unseres Landes liegt ja zu einem beträchtlichen Teil in den Händen des Bundeskanzlers. Man hätte herausfinden können, ob diese Person mit sich selbst im Reinen ist, oder ob eventuell die Gefahr besteht, sie könnte ihre eigene, innere Zerrissenheit, ihre Distanz zur eigenen Kreatürlichkeit übertragen auf das ganze Land. Was hätte also nähergelegen, als sich Ihre Hände einmal genauer anzuschauen? Man hätte es tun sollen. An Ihren Händen wären Sie trotz Ihrer kryptischen Art, zu formulieren, rechtzeitig und ziemlich zutreffend zu analysieren gewesen. Da hätte das ganze Versteckspiel mit „diejenigen, die denjenigen dasjenige derjenigen“ nichts mehr genützt. Nicht nur die Grundrechte der Bürger unseres Landes sehen zum Ende Ihrer Kanzlerschaft aus wie Ihre eigenen Fingernägel. Das hätte sich vermeiden lassen.
Als Ihr verehrter Herr Vater, der Theologe Horst Kasner im September 2011 mit 85 Jahren verstorben war, erschien so etwas wie ein Nachruf auf ihn im „Tagesspiegel„. Ich zitiere: „Der „rote Kasner“ irritierte manchen Mitbruder mit seiner Suche nach einer konstruktiven Beziehung zwischen geistlicher und weltlicher Autorität.“ Weiter: „Horst Kasner lebte auf dem Waldhof bei Templin in Brandenburg. Hier wuchs die heutige Bundeskanzlerin auf, hier lebte sie mit ihren Geschwistern und Eltern, hier leitete ihr Vater über dreißig Jahre lang ein von ihm aufgebautes Pastoralkolleg der evangelischen Kirche, angrenzend an eine gleichfalls kirchliche Behinderteneinrichtung. “ – Ich zitiere das nicht nur deswegen, weil ich den Eindruck habe, daß Sie das fürsorgliche Verhältnis, das Sie in Ihrer Kindheit den Behinderten gegenüber mitbekommen haben, auf Ihr Verhältnis als Bundeskanzlerin zu den unbehinderten Bürgern unseres Landes übertragen haben, sondern auch wegen jener „konstruktiven Beziehung zwischen geistlicher und weltlicher Autorität“, die Ihr Vater angeblich herzustellen versuchte. Ich weiß nicht mehr wo, aber irgendwo hatte ich den vergangenen Jahren gelesen, daß Sie Ihren Herrn Vater sehr verehrt haben sollen.
Ihre gesamte Kanzlerschaft, Frau Merkel, kommt mir vor wie der Versuch einer nachträglichen Relativierung des Unrechtsstaats, den die DDR darstellte, respektive wie der Versuch einer Verehrungsrettung für Ihren Herrn Vater. Sie behalten eben gern Recht. Ob Sie tatsächlich Recht haben oder nicht, scheint dabei egal zu sein. Wenn stimmt, was schon öfter behauptet worden ist, nämlich, daß Sie den australischen Philosophen Peter Singer verehren, dann dient Ihnen seine These vom menschlichen Denken, das angeblich immer nur der Rechtfertigung seines Willens gilt, vermutlich als perfektes Versteck für Ihre eigenen, totalitären Anwandlungen. Es gibt keine Moral, die sich irgendjemand bei Ihnen abschauen könnte, der einer demokratischen Gelassenheit das Wort redet, anstatt jener moralistisch-ideologischen Verbissenheit, die wohl das Resultat des Versuchs ist, eine „konstruktive Beziehung zwischen geistlicher und weltlicher Autorität“ herzustellen, schon deswegen nicht, weil die geistliche Autorität von Protestanten per se auf die weltliche „Vermaterialisierung“ des Geistes abzielt, nicht auf eine Beziehung zwischen beidem.
Es waren von jeher Weltverbesserer mit den besten Absichten, die in regelmäßigen Abständen alles gegen die Wand gefahren haben, was dem frei geborenen Menschen heilig sein müßte. Insofern war Ihre unselige Kanzlerschaft nur ein weiterer Beleg dafür, daß dem tatsächlich so ist. Sie hinterlassen einen Trümmerhaufen in fast jeder Hinsicht. Wirtschaftlich, kulturell, intellektuell …
Auf Nimmerwiedersehen, Frau Merkel, es sei denn vor Gericht. Dort sähe ich Sie sogar sehr gerne wieder. Mit dem hypermoralistischen Weltverbesserungswahnsinn, der sich sogar die Grundrechte der Bürger unterwirft, muß nämlich endlich Schluß sein. Dem Realitätssinn eine Schneise!
Wenig hochachtungsvoll usw.usf. …
München und Berlin: „Schwarzfahren“ ist ab jetzt von Amts wegen ein rassistischer Begriff!
(Michael van Laack) Es ist nichts Neues, dass in Deutschland als fünfte Macht im Staat (neben Legislative, Exekutive, Judikative und dem ÖRR) die Sprachpolizei um Deutungshoheit bemüht ist. Viele geben ihren Forderungen nach, weil sie überzeugt davon sind, die Welt antirassistischer oder frauenfreundlicher zu machen, wenn sie manches nicht mehr aussprechen und schreiben bzw. mit […]
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Der Ton wird rauer: Impfpropaganda und Wirklichkeit – [Sciencefiles-Monatsrücklick]
Der Juni ist nur noch eine nasse Erinnerung. Ja, nass. Das, was im Juni an Regen aus dem Waliser Himmel gekommen ist, das reicht für den Juli und den August. Indes hat sich diese Erkenntnis noch nicht bis zum Juli herumgesprochen. Es regnet weiter… Der Sommer, der uns vom Klimawandel versprochen wurde, lässt weiter auf […]COVID-19-Mafia: Wie mit konzertierten Aktionen Stimmung gemacht wird
Einst war Boris Johnson einer der wenigen Regierungschefs, die keinen Lockdown einführen wollten, die einen anderen Weg im Umgang mit SARS-CoV-2 gehen wollten. Dann wurde er zum Ziel heftiger Attacken und konzertierter Aktionen z.B. auf Twitter. Michael Senger hat das beschrieben: In einem Beitrag auf Tablet präsentiert Senger eine Vielzahl von Beispielen von Twitter-Accounts, die […]Deltavariante – wird nun die nächste Sau durchs Dorf getrieben?
Sogenannte Genschere gefährdet nahezu jedes natürliche Leben
Gedenkminute für Leonie: ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS bleiben sitzen
Im österreichischen Nationalrat fanden schon zahlreiche Gedenkminuten für verstorbene Personen aus der ganzen Welt statt. Nur Opfern der völlig fehlgeleiteten Migrationspolitik soll nicht gedacht werden.
Ein Kommentar von Michael Scharfmüller
Bereits zu Beginn der heutigen Parlamentssitzung forderte FPÖ-Chef Herbert Kickl Parlamentspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) dazu auf eine Gedenkminute für die mutmaßlich von mehreren Afghanen missbrauchte und getötete 13-jährige Leonie abzuhalten. Sobotka lehnte dies ab. Hier ein Video dazu:
Nicht mal eine kleine Geste des Mitgefühls
Da sich der Nationalratspräsident weigerte dem Mädchen zu gedenken, nutzte Kickl seine Redezeit dazu, um alle Abgeordneten zu einer Gedenkminute einzuladen. Zum stillen Gedenken erhoben sich jedoch nur die Abgeordneten der FPÖ von ihren Sitzen. Die Mandatare aller anderen Parteien, sowie die Regierungsvertreter und der Nationalratspräsident lümmelten völlig respektlos weiter in ihren Sesseln herum. Hier ein Video dazu:
Nichts soll an die Gefahren von Multikulti erinnern
Wie beim schändlich lieblosen Denkmal für die Opfer des islamistischen Terroranschlags in Wien, soll nichts daran erinnern, dass das Konzept der offenen Grenzen und der Willkommenskultur eine Gefahr für alle im Land lebenden Menschen ist. Migration soll weiter als etwas ausschließlich Positives dargestellt werden. Deshalb darf es kein würdiges und schon gar kein dauerhaftes Gedenken an die Opfer des Multikulti-Wahnsinns geben. Mit negativen Assoziationen sollen weiterhin ausschließlich Migrations- und Globalisierungskritiker belegt werden.
Die Gedenkminute der FPÖ für die kleine Leonie hat dieses „Framing“ der etablierten Medien und Politik erneut offengelegt.
Hier die vollständige Rede von Herbert Kickl:
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Flucht aus Afghanistan

Von PROF. EBERHARD HAMER | Zurzeit „zieht die Bundeswehr sich aus Afghanistan zurück“ (PI-NEWS berichtete). Was sich so schön anhört, heißt: Der Krieg in Afghanistan ist verloren, die Amerikaner haben Rückzug befohlen, die vorher nicht informierten deutschen Truppen sind damit praktisch auf der Flucht. Nach Verlust eines Krieges und Flucht der Truppen werden normalerweise die […]

