Kategorie: Nachrichten
Karl Lauterbach mutiert vom Virologen Merkels zum Meteorologen Baerbocks
(Michael van Laack) Man muss kein ausgewiesener Experte in seinem Fachbereich sein, um Minister werden zu können. Das wissen wir nicht erst, seit ein Bankkaufmann am Verhandlungstisch Horst Seehofers Niesen in dem Moment mit „Gesundheit“ beantwortete, als Merkel gefragt hatte, wer welches Ministerium übernehmen wolle. Und so hat es auch kaum jemanden gewundert, dass ein […]
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Warum auch Deutschland ein Kinderschutz-Gesetz wie Ungarn braucht
Der „Regenbogen-Eklat“ um das EM-Spiel Ungarn-Deutschland spaltet die EU weiter. Diese Woche verweist der ungarische Premier Viktor Orbán in Szamizdat auf das in der Charta der EU-Grundrechte festgehaltene Recht der Eltern, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden. Warum die Transgender-Ideologie sich zu einer akuten Bedrohung für junge Menschen entwickelt, schreibt dazu
MdEP Joachim Kuhs, AfD:
„Die meisten Menschen akzeptieren heute das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und haben keine Vorbehalte gegen Homosexuelle. Viele der führenden Stimmen der neuen konservativen Bewegung sind homosexuell, so wie die Ko-Fraktionsvorsitzende meiner Partei im Bundestag, Alice Weidel, der ehemalige US-Botschafter in Berlin Richard Grenell, das intellektuelle Aushängeschild der Konservativen in Europa Douglas Murray, der österreichische Kommentator Gerald Grosz, der führende deutsche katholische Blogger David Berger, der deutsch-amerikanische Silicon Valley Milliardär Peter Thiel, US-Internetpromis wie Dave Rubin, Milo Yiannopoulos oder Scott Pressler, der AfD-Berlin-Bundestagskandidat Marcel Goldhammer von den „Juden in der AfD“, und viele mehr.
Das erste tragische Todesopfer der „Neuen Rechten“ in Europa, Pim Fortuyn, war ebenfalls auf schillernde Weise schwul. Seine Ermordung durch einen radikalen Grünen bewegte Geert Wilders zur Gründung der PVV in den Niederlanden.
So ist es nur Zeichen von Engstirnigkeit und Intoleranz der Linken, wenn Sie jegliche konservative Opposition gegen die ausufernde Transgender-Ideologie als „schwulenfeindlich“ brandmarken und krampfhaft ihre Sportstadien mit Regenbogenfahnen drapieren wollen, als stünden Homosexuelle heutzutage in Europa in akuter Gefahr.
Wie die oben genannten Beispiele zeigen, sind Homosexuelle sogar in jenen Kreisen, die Linke als unheilbar homophob abstempeln würden, auffallend zahlreich vertreten und gerne gesehen.
(Wie jeder Homosexuelle weiß, der heute in einer deutschen Großstadt vor die Tür geht, geht die eigentliche Gefahr für Schwule in Europa übrigens von eben jenen islamisch geprägten Migranten aus, die die Linken millionenfach ins Land holen wollen, doch das ist ein anderes Thema.)
Der Grund, warum sich immer mehr Menschen – übrigens auch Moslems – gegen die ausufernde Transgender-Ideologie wehren, liegt in der alten Weisheit: „Gib ihnen den kleinen Finger, und sie nehmen den ganzen Arm.“ Dieser Arm droht nun, von immer radikaleren Forderungen der Gender-Lobby verschlungen zu werden.
Zuerst ging es bei der Schwulen-Bewegung nur um ein Ende von Polizeirazzien, schwulenfeindlicher Gewalt, sozialer Ausgrenzung und Diskriminierung. Darum ging es bei den Unruhen in der Christopher Street in New York City 1969, weswegen heute mittlerweile der ganze Juni zum „Pride Month“ mutiert ist. Das haben die meisten Menschen akzeptiert, so wie die Gleichberechtigung der Frau und ein Ende der Rassendiskriminierung.
Die wenigen konservativen Rufer in der Wildnis, die davor warnten, den kleinen Finger herzugeben, wurden mit der Zeit immer mehr ignoriert. So prophezeite die konservative US-Antifeministin Phyllis Schlafly, die Emanzipation würde eines Tages zu Unisex-Toiletten, Homo-Ehe und Frauen in Uniform führen. Fast niemand nahm diese Warnrufe in den 1970er Jahren ernst. Heute hat sie die Realität längst übertroffen.
Mittlerweile unterstützt die EU mit Millionen Euro an Steuergeldern Abtreibungs- und Gender-NGOs weltweit, und die Ideologie des Transgenderismus treibt immer absurdere Blüten. Einer ganzen Generation junger Menschen, vor allem junger Frauen im sensiblen Alter zwischen 12 und 15, wird eingeredet, sie seien im falschen Körper geboren und müssten schnell eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen, sonst sei es für immer zu spät.
Die New Yorker Journalistin Abigail Shrier hat in ihrem Buch „Irreversible Damage: The Transgender Craze Seducing Our Daughters“ („Unumkehrbar: Der Transgender-Wahn, der unsere Töchter verführt“) eine Vielzahl solcher Fälle dokumentiert – nicht etwa, weil Shrier etwas gegen die Vorstellung hätte, das manche Menschen im falschen Körper geboren werden. Das sei durchaus möglich, so Shrier, und es sei zu begrüßen, dass solchen Menschen durch das Wunder der modernen Medizin geholfen werden kann. Doch was ist, wenn sich per Instagram und Snapchat eine ganze Generation pubertierender, unsicherer junger Mädchen einredet – ähnlich wie Magersucht und Bulimie im selben Alter, die auch durch Chats und Foren beflügelt werden können – jetzt endlich zu wissen „was mit mir nicht stimmt?“
Bis zu 50% von pubertierenden jungen Mädchen geben heute an, sich bezüglich ihrer sexuellen Identität unsicher zu fühlen, so Shrier. Und heute bekommen sie in vielen Ländern einfacher denn je die Möglichkeit, aufgrund solcher Gefühle auch ohne das Einverständnis ihrer Eltern eine radikale Selbstverstümmelung vorzunehmen, die nie wieder rückgängig gemacht werden kann.
Wenn es denn so wäre, dass diese jungen Menschen dann glücklich und zufrieden in ihrem neuen Körper durchs Leben gehen würden, so Shrier, hätte sie das Buch nicht geschrieben. Doch Depression und Selbstmordraten nähmen bei „vollständig transitionierten Transgender-Person“ zu, nicht ab, sondern auf teils dramatische Weise zu. Viele von Shriers Interviewpartnern berichteten von ihrer Reue, ihrer Ausweglosigkeit und dem Gefühl, von Aktivisten, Therapeuten und Ärzten zu einem Schritt bewegt worden zu sein, den sie nun bitter bereuten.
In einem Aufsatz im City Journal „Wenn der Staat deine Kinder holt“ berichtet Shrier vom Fall Ahmeds (Name geändert), eines pakistanischen Einwanderers und Finanzberaters in der High-Tech-Szene von Seattle, USA. Ahmed hatte sie im Oktober 2020 kontaktiert hatte und seine haarsträubende Geschichte erzählt.
Sein damals 16-jähriger Sohn Syed sei ein Musterschüler und autistisch veranlagt. Ohnehin kein Partyhengst oder Frauenheld, habe Syed während des Corona-Lockdowns unter sozialer Isolierung, Depressionen und Selbstmordgedanken gelitten, weswegen die Eltern ihn ins Kinderkrankenhaus Seattle zur psychiatrischen Untersuchung gebracht hätten, wo er über Nacht blieb. Ohne elterliche Begleitung, wegen Corona.
Dann erhielt Ahmed eine E‑Mail von der Klinik, die ihm empfahl, seine Tochter in eine Gender-Klinik zu bringen.
„Ich dachte zuerst, das muss ein Versehen sein“, so Ahmed. „Denn ich habe einen Sohn.“ Doch es war kein Versehen. Die Therapeuten des Seattle Children’s Hospital hatten Syed eingeredet, dass er im falschen Körper gefangen sei und dringend eine Geschlechtsumwandlung brauche – je früher, desto besser.
„Sie wollten einen neuen Kunden für ihre Genderklinik, und schienen uns in diese Richtung drängen zu wollen“, so Ahmed im Mai zu Shrier. „Wir führten Telefonate mit den Therapeuten dieser Einrichtung, die uns erklärten, wie wichtig die Geschlechtsumwandlung für ihn sei, denn nur so könne man seine suizidale Depression heilen.“
Anstatt in die Falle zu tappen und wütend oder ablehnend zu reagieren, ließ Ahmed sich von einem befreundeten Anwalt und einem Psychologen beraten. Der Psychologe gab ihm den Rat, der seinen Sohn vielleicht gerettet hat: „Du musst sehr vorsichtig sein, denn wenn du nur das kleinste Bisschen transphob auftrittst, rufen sie das Jugendamt an und nehmen dir dein Kind weg.“ Der Anwalt sagte ihm dasselbe: „Du musst bei allem mitspielen, und sagen, du nimmst jetzt dein Kind mit und fährst mit ihm in die Genderklinik. Du musst bei allem Ja und Amen sagen, sonst nehmen sie ihn dir weg.“
So gelang es Ahmed schließlich, Syed aus den Fängen der Gender-Industrie zu befreien. Er versicherte den Ärzten brav, dass er mit seinem Sohn zur Genderklinik fahre, setzte Syed ins Auto, kündigte seinen Job und verließ mit seiner vierköpfigen Familie den Bundesstaat Washington auf Nimmerwiedersehen.
Heute ist Syed nicht mehr depressiv, und zweifelt auch nicht mehr an seinem biologischen Geschlecht. Als 17-jähriger Autist weist er erstaunliche mentale Fähigkeiten auf, spielt aber immer noch gerne mit den „Mein kleines Pony“ Puppen seiner Schwester. Ohne dabei eine Frau sein zu wollen.
Das ist der Grund, warum die Ungarn Recht haben mit ihrem Kinderschutz-Gesetz. Artikel 14 der Charta der EU-Grundrechte sichert „das Recht der Eltern, die Erziehung und den Unterricht ihrer Kinder entsprechend ihren eigenen religiösen, weltanschaulichen und erzieherischen Überzeugungen sicherzustellen.“
Eltern sollten über das sexuelle Geschick ihrer Kinder bestimmen, nicht der Staat oder übergriffige Genderideologen, die daraus einen Wirtschaftszweig gemacht haben.
Vielleicht brauchen wir solch ein Gesetz auch bald in Deutschland.“
MdEP Joachim Kuhs ist Mitglied des Haushalts- und Haushaltskontrollausschusses im EU-Parlament, Bundesschriftführer der AfD, und Bundessprecher der »Christen in der AfD«. Er wohnt in Baden-Baden, hat 10 Kinder und 15 Enkelkinder, und ist seit 38 Jahren mit der Mutter dieser Kinder verheiratet.
Willkommen im Stalinismus: Merkel-Regime schickt 151 Politkommissare an deutsche Schulen

Willkommen im Stalinismus: Merkel-Regime schickt 151 Politkommissare an deutsche Schulen
Bildungspolitik ist ja eigentlich Ländersache. Aber die Bundesregierung von Angela Merkel darf ein Wort mitreden. Davon macht sie nun dadurch Gebrauch, dass sie 151 hauptberufliche politische Kommissare ausbilden lässt, mit denen sie deutsche Schulen ideologisch auf Linie bringen will. von Josef Kraus Am 29. Juni 2021 lasen wir in einer Presseerklärung des Bundesministeriums für Familie, […]
Gefälschter PCR-Test: Reisender soll ein Jahr ins Gefängnis!
Immer mehr Menschen wissen, dass die Corona-Tests ohnehin nur einen sehr zweifelhaften Wert haben. Zuerst einmal sind die Tests selber sehr fehleranfällig und besitzen daher kaum Aussagekraft. Kein Wunder also, dass die Corona-Test-Pflicht auch zu allerhand Betrug mit den Tests führt. So bekommt man gelegentlich auf die Frage „Wo testest du dich?“ zu hören: „Auf Adobe – Photoshop!“. Doch wer erwischt wird, dem drohen harte Strafen.
Ein Kommentar von Berthold Krafft
- Immer mehr Menschen „testen“ sich via „Photoshop“
- Wer erwischt wird, dem drohen drakonische Strafen
- Am Brüsseler Airport aufgegriffen: Reisender soll ein Jahr ins Gefängnis
- Für schwerere Taten gibt es oft geringere Strafen
Immer mehr Bürger greifen in ihrem Alltag, der durch die nervige Test-Pflicht behindert wird, zu einer Notlüge und besorgen sich einen falschen Test. So berichten Medien, dass häufig erschwindelte Tests verwendet werden. Beispielsweise wurden von der Polizei allein vom 8. bis 12. April bei der Ein- oder Ausreise nach österreich 46 falsche Test sichergestellt. Auch aus der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland gibt es ähnliche Meldungen.
Drakonische Strafen: Bis zu einem Jahr Gefängnis!
Das Kavaliersdelikt wird aber als sogenannte „Urkundenfälschung“ drakonisch bestraft. Das kann einem eine saftige Geldstrafe von mehreren Tausend Euro oder sogar eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr einbringen.
Dass dies nicht nur eine leere Drohung ist, beweist ein krasser Fall aus Brüssel. Ein Reisender wollte dort per Flugzeug das Land verlassen und wurde mit einem falschen PCR-Test erwischt. Er wollte die Geldstrafe, die er zuerst bekam, nicht annehmen und ließ es auf eine Gerichtsverhandlung ankommen. Dort fasste er dann von einem gnadenlosen Corona-Richter ein Jahr Kerker aus! Zwischen 19. April und 11. Juni wurden am Brüsseler Flughafen insgesamt 576 Personen angehalten, die mit einem gefälschten Test reisen wollten.
Angesichts der Tatsache, dass in Mitteleuropa Vergewaltiger und Totschläger oft geringere Strafen bekommen, ist das Strafmaß, das man für ein vergleichsweise harmloses Verbrechen ohne Opfer, wie einen falschen Test vorzuzeigen, bekommt, jedenfalls ungewöhnlich brutal.
- Wochenblick informierte schon vor einem Jahr über Sinnlosigkeit der PCR-Tests
- AGES-Experte widerlegt Mainstream: Ohne PCR-Tests keine Pandemie
- PCR-Tests keine Grundlage für Pandemie-Strategie
- Wienerin erlebte absurdes Drama wegen unzuverlässiger PCR-Tests
Weiterlesen: Gefälschter PCR-Test: Reisender soll ein Jahr ins Gefängnis!
Unmenschlich: Todkranker Politiker von Antifa-Angreifer niedergeknüppelt
Opfer sind nicht gleich Opfer. Diese Erfahrung musste nun erneut ein AfD-Abgeordneter machen: Martin Hebner war schon mehrfach Ziel von linksextremen Drohungen, mehrfach wurde sein Haus mit Farbe beschmiert und mit Aufklebern beklebt. Auch körperlich wurde ihm bereits mehrfach gedroht. Nun wurden die Drohungen in die Tat umgesetzt, der frühere IT-Unternehmer wurde Opfer eines politisch motivierten Knüppelschwingers. Besonders dramatisch: Der Abgeordnete hat einen Hirntumor, ist todkrank.
Von Achim Baumann
- Brutaler Antifaschist schlägt Todkranken mit Knüppel
- Bislang keine Nachrichten darüber in den Mainstreammedien
- Familie des Opfers lebt weiterhin in Angst
- Polizei empfiehlt keine Anzeige zu erstatten
- Weitere Attacken angekündigt
Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem: Dieser Meinung hängt nicht nur die Zitatgeberin Manuela Schwesig (SPD-Ministerpräsidentin) an, sondern die gesamte herrschende Politiklasse und ihre willfährigen Medien. Dass Politiker, die nicht zum üblichen Parteienkartell gehören indes besonders gefährdet sind, ist für diese selbst eine Binsenweisheit – in der veröffentlichten Meinung hört man davon allerdings wenig. Eine besonders brutale und verabscheuungswürdige Tat hat sich nun im ansonsten beschaulichen Kreis Starnberg in Bayern ereignet.
Tödlich erkrankt und von Antifa niedergeknüppelt
Der dortige AfD-Kreisvorsitzende Martin Hebner, Mitglied des Bundestages, ist schwer an einem Hirntumor erkrankt, wird nicht mehr lange zu leben haben. Trotzdem werden er, seine Familie und sein Haus regelmäßig Ziel von Attacken der Antifa. So schreibt die Familie des Opfers gestern Abend auf Facebook im Rahmen eines aufrüttelnden Appells: „Nachdem er seine erste Hirn-Operation überstanden hat und wieder erste Schritte selbstständig gehen konnte, wurde er am Abend auf offener Straße attackiert. Hierbei ging es nicht um schlichtes Pöbeln, sondern um einen Mann mit einem Knüppel, der auf einen von Krankheit gezeichneten Menschen einschlägt.“
Gewalt typisch für Antifa
Obwohl schon seit Monaten öffentlich bekannt ist, dass der 61-jährige Hebner todkrank ist, lassen die selbsternannten antifaschistischen Gutmenschen nicht von ihm und seinem Umfeld ab. Was mögen das für Menschen sein, die so etwas tun? Nur kalter Hass und Verachtung sogar vor dem noch kurzen Leben Todkranker macht dies möglich. So schreibt die Familie weiter: „Dabei geht es uns nicht um die Angst ein Familienmitglied zu verlieren. Wir haben Angst um unsere Mutter und unseren todkranken Vater seine letzten Tage unbehelligt zu verbringen.“
Polizei fordert dazu auf, Anzeige zu unterlassen
Besonders diskussionswürdig macht diesen Fall auch der Vorwurf, die Polizei hätte geraten, keine Anzeige zu erstatten. So berichtet die Familie freimütig: „Kommentar der Polizei war doch keine Anzeige zu erstatten, da dies zum einen wenig bringe und zum anderen im Zweifel zu noch mehr Aggression führen würde.“
Würde es sich bei dem Opfer um einen Politiker anderer Couleur handeln, wäre ein bundesweiter Skandal sicher. Wenn die Polizei regelmäßig dazu rät, solche Straftaten nicht zur Anzeige zu bringen, muss man sich um ohnehin geschönte Statistiken über linksextreme Gewalttaten nicht wundern.
Erneute Drohungen
Die Mainstreammedien hüllen sich bislang in Schweigen, an einer Berichterstattung über menschenverachtende Taten zulasten von AfD-Abgeordneten scheint kein Interesse zu bestehen. Mittlerweile hat sich neuer Ärger angekündigt, so die Familie besorgt: „Unter den Fenstern eines sterbenden Menschen wurden Warnungen mit dem Titel „warm anziehen“ und dem Konterfei einer dem schwarzen Block wahrscheinlich nahestehender Person an das Haus geklebt.“
Erschütternd muss man zur Kenntnis nehmen, wie die antifaschistische Hetze zu Angst und Schrecken selbst bei Schwerstkranken und ihren Angehörigen führt – und die Etablierten durch Verharmlosung, Nichtberichterstattung und Anzeigenannahmeverweigerung solchen Kreisen auch noch den Rücken stärken.
- 60 verletzte Polizisten: Antifa-Mob tobt brandschatzend durch Berlin
- Brenzliger Verdacht: Thüringer Linke für Antifa-Anschläge verantwortlich?
- Antifa-Chaoten bleiben unbehelligt: Sind die Mächtigen auf dem linken Auge blind?
- Linksextreme Gewalt eskaliert: Antifa attackiert spanischen Erfolgspolitiker
- Pietätlos: Antifa stört Gedenken für ermordete Frau, Polizei kesselt Trauernde
Weiterlesen: Unmenschlich: Todkranker Politiker von Antifa-Angreifer niedergeknüppelt
Nazi werden mit WIZO
Eines der wenigen Überbleibsel aus meiner etwas wilderen Zeit ist die Punkband WIZO. Ich weiß nicht, wie weit sie heute selbst noch in der linken Szene bekannt ist, es gab aber einmal eine Phase, in der inbrünstig mitgesungen wurde, wenn sie in einschlägigen Lokalen gespielt wurden. Dank des Zufallsgenerator meiner Abspielliste habe ich mir heute wieder einmal eines ihrer Lieder angehört und im Stillen mitgenickt und den Text leise geflüstert. Dabei fiel mir etwas auf: Nach heutigen Standards sind deren Liedtexte mal ziemlich nazi. Die Band zeigt exemplarisch, wie sehr sich das Verhältnis zwischen Leit- und Gegenkultur in den vergangenen beiden Jahrzehnten ins Gegenteil verkehrt hat.
Quadrat im Kreis
Die wohl besten Alben der Band sind UUAARRGH! und Herrénhandtasche aus den Jahren 1994 und 1995. In beiden Alben sind einige Perlen enthalten, von denen insbesondere Quadrat im Kreis heraussticht. Es ist eine Hymne für das Gefühl der Jugendlichkeit, in der man sich noch selbst am suchen ist und manchmal nicht so recht weiß, wie man in die Welt passen soll. Nach vielen Jahren klingt das Lied immer noch aktuell, wobei sich heute mit dem politisch induzierten gesellschaftlichen Sinkflug in die totale Auflösung eine neue Metaebene eröffnet.
Hin und wieder stell’ ich fest
Daß ich nicht mehr lachen kann
Über Sachen die ich früher lustig fand
Ja, so geht es mir heute auch. Die lakonische Bemerkung des „Der ist gar nicht gut gealtert“ huscht immer öfters durch meinen Kopf, wenn ich an alte Scherze denke, wie etwa die Veräppelung eines Pharmalobbyisten der damals noch jungen heute Show, weil er davor warnte, dass wir zu viele Medikamente importieren müssen. Hätten wir doch nur ein bisschen nachgedacht, anstatt den billigen Lacher mit ins Wochenende zu nehmen.
Hin und wieder merk’ ich auch
Daß ich keine Menschen brauch’
Und lieber ganz alleine bin
Auch hier kann ich nur zustimmen. Ob Migranten, Antifa oder die linke Moral- und Gesinnungspolizei in Medien und Politik – ich brauche sie alle nicht und muss sie dennoch finanzieren und mir von ihnen anhören lassen, was für ein schlechter Mensch ich bin, während sie mich gnadenlos zensieren, sobald ich ein Widerwort von mir gebe.
Doch der Schmerz ist zuckersüß
Und irgendwie auch so vertraut
Ich hab’ mich dran gewöhnt
Wer nur noch schikaniert wird, der ist besser dran, wenn er alleine ist. Ein schöner Zustand ist das nicht, sich nur noch in der Schmuddelecke des Internets frei fühlen zu können. Aber, wie die dritte Zeile meint, man gewöhnt sich daran.
So fehlt zur letzten Konsequenz
Einmal mehr das bisschen Mut
Auswandern wäre das Mittel der Wahl. Noch sind die Grenzen offen und es gibt Länder, die genauso schön und frei sind, wie sie uns willkommen heißen. Dennoch fehlt mir der Mut dazu. Zwar spielt auch die Gesundheit bei mir mit rein, während es bei anderen das Alter ist. Doch sind das am Ende nicht alles Ausreden?
Und die paradoxe Wut darüber
wird im Traum ertränkt
Von der beschissenen Leichtigkeit des Scheins
Wenn es tatsächlich so schlimm wird wie befürchtet, dann werden wir ohnehin gehen müssen. Jetzt wäre noch die Zeit dafür. Die meisten aber bleiben dennoch, auch ich. Wir geben uns der Illusion hin, im Abseits der Meinungsströme etwas erreichen zu können, oder dass bei Wahlen zumindest ein Kreuzchen an der notwendigen Stelle gesetzt wird. Noch ist alles leicht, zu leicht, als dass auf persönlicher Ebene wirkliche Konsequenzen angezeigt wären.
Hin und wieder wird mir klar
Daß alles anders geworden ist
Als es scheint, dass es früher einmal war
Oh ja. In den Innenstädten sieht es aus wie in Addis Abeba, die Wände überall zugeschmiert mit halbgaren Graffiti, immer mehr wird zertrampelt, überall gehen Mauern hoch, werden Zäune errichtet und gaffen einen die Überwachungskameras an. Die Menschen tragen Maulkorb und blicken einen verwundert und bar jeder Emotionen entgegen, wenn sie einmal von ihrem Smartphone hochschauen. Zu oft bekommt man verrohte Sprachfetzen angeworfen. Die Freude über das allgemeine Dasein ist es schon lange verschwunden.
Hin und wieder spüre ich
Dass ich die Sonne nicht mehr mag
Weil ich das helle Licht nicht mehr ertrag’
All die politischen Versprechungen, sind sie nicht schon lange Hohn? Die Rente, die öffentliche Sicherheit, die Integrität des politischen Personals, das vorausschauende Handeln des Staates, das soziale Miteinander, große Samstagabendshows. Alles sind nur noch grelle Kulissen, Potemkinsche Dörfer, die hastig überall da hingestellt wurden, wo es dahinter brennt. Ich schaue schon gar nicht mehr hin.
Raum der Zeit
Kaum weniger einprägsam als ist auch das Lied Raum der Zeit, auch wenn es einem anderen Thema folgt. Quadrat im Kreis ist eine Innenansicht, Raum der Zeit hingegen enthält eine Einordnung in die andere Richtung. Es geht um die eigene Position und den eigenen Wert in der Welt.
Ich bin schwul, ich bin jüdisch und ein Kommunist dazu
Ich bin schwarz und behindert, doch genauso Mensch wie du
Ich bin hochintelligent, und doch so doof wie Sauerkraut
Ich bin schön, ich bin hässlich, ich bin fett und gut gebaut
„Das ist ein Superbingo!“ würden gewisse SS-Offiziere dazu kommentieren. In der heutigen Welt voller poststruktureller Dekonstruktion wäre das wirklich ein Volltreffer, Grünenvorsitz garantiert. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass es sich um einen Text aus den frühen 90er Jahren handelt, es ist unwahrscheinlich, ob sich die WIZO Leute damals schon trotz ihres Daseins als Punker linker Provinienz mit Kritischer Theorie beschäftigt haben.
Es gibt nichts (nichts)
Nichts was dich besser macht als mich
Oh, oh, oh. Die Hinweise verdichten sich, dass sich hinter obiger Beschreibung äußerlicher Merkmale die Aussage verbergen könnte, wonach alle Menschen gleich gemacht sind und daraus abgeleitet, über die gleichen Rechte verfügen sollten.
Denn auch du hast deine Fehler, deine Fehler so wie ich
Und die Fehler sind nix falsches, sie gehören zu dir und mir
Aha, da haben wir sie ja schon, die Naziaussage. Die Aussage, wonach jeder darf Fehler macht, während das Fehlermachen normal sei, muss durch die heutige Linse betrachtet schon als grenzwertig gewertet eingestuft werden. Es sind weiße, heterosexuelle Männer, die singulär als einzige Gruppe für alle Fehler verantwortlich sind, denn sie halten das sie begünstigende Patriarchat aufrecht und perpetuieren dadurch die Unterdrückung aller anderen. Sie haben alle Macht in der Welt und deswegen basiert jeder Fehler auf ihrem Handeln.
Und wenn du ‘s nicht auf die Reihe kriegst, kann niemand was dafür
Wer bei den zwei Zeilen davor noch Zweifel hatte über die Grenzwertigkeit der Aussage, der bekommt hier die unzweifelhafte Bestätigung. WIZO transportiert hier tatsächlich die alte kapitalistisch-neoliberalistische Unwahrheit, dass jeder für seine eigenen Fehler verantwortlich sei. Schaut man dann allerdings auch einmal genauer hin bei der Band, dann wird klar, woher der Wind weht: Sie besteht ausschließlich aus weißen, heterosexuellen Männern! Und dann noch schaffe-schaffe-Häusle-baue-Schwaben! Pfui!
Du bist einer von Milliarden und das musst du akzeptieren
Du bist einer von Milliarden Ärschen auf der Welt
Natürlich musste gleich hinterher die Dekonstruktion der Besonderheit folgen. Alles ist ein großer grauer Brei, in dem der einzelne Mensch nichts zählt, bzw. nur unter hartem Einsatz seiner Fähigkeiten herausragen kann, so dass seine Stimme etwas zählt. Es ist das diametrale Gegenteil von Gerechtigkeitsquoten.
Deine Werte, deine Normen, die Moral und das Gesetz
Sind entbehrlich und ersetzbar, überflüssiges Geschwätz
Eine Aussage mit Schlagkraft: Wer selbst nichts leistet, der muss sich nicht wundern, wenn er sich obsolet macht. Nichts zählt, außer das, was man selbst im Stande ist zu schaffen. Die Quintessenz des biederen Schwabentums, sozusagen.
Heute gültig, morgen nichtig, übermorgen umgekehrt
Was hier richtig oder wichtig, ist woanders ohne Wert
In fast prophetischer Manier gibt sich WIZO an dieser Stelle vorahnungsvoll und warnt davor, dass sich die Normen in Politik und Gesellschaft so schnell ändern, dass sich niemand darauf verlassen kann. Wer seine Hoffnungen in die Politik setzt, oder auf die den Gemeinsinn in der Gesellschaft baut, der wird gnadenlos enttäuscht werden. Niemand schafft es, sich an die Moden so anzupassen, dass er immer im Plus enden wird. Nur das selbst geschaffene kann derartige Wandlungen überstehen. Es ist ein Abgesang auf den Kollektivismus und ein Hurra auf die Autonomie der individuellen Freiheit.
Deine Götter, deine Kirchen, Glauben, Beten, Religion
Heute heilig, morgen Frevel, übermorgen blanker Hohn
Buchstabensexualität, Transenkult, Christopher-Street-Day, Dunya Halali und Tatort schauen. Das sind die damals noch unbekannten Stichworte dieser Liedzeilen. Oder ist vielleicht doch eher Thomas Gottschalk gemeint, der erst Millionen für Seichtes kassierte und dann wegen seiner Kritik am GEZ-Funk in der Versenkung verschwand? Oder Till Schweiger, der erst aufs Tableau gehoben wurde, als er mit Migrantenheimen werben ging und sich dann mit Boris Reitschuster ablichten ließ? Nichts zählt mehr, die Götter fallen und der blanke Hohn bleibt zurück.
Und das Geld und der Ruhm, und die Unvergänglichkeit
Sind bei näherem Betrachten
Für ‘n Arsch
Als das Lied geschrieben wurde, trug Annalena Baerbock zwar noch Windeln, aber auf wen sonst könnte diese Stelle zutreffen, wenn nicht auf sie? Geld hat sie von Hause (& von der Grünenstiftung aus), Ruhm hat sie dank Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur und Unvergänglich wird ihr Name bleiben, genauso wie es einem gewissen Relotius geschah. Doch was wird es wert sein? Als Fehler auf zwei Beinen in die Geschichtsbücher einzugehen, wenn das nicht „Für ‘n Arsch“ ist, was dann?
Du bist nicht der Mittelpunkt des Universums
Du bist nur ein Arsch im Raum der Zeit
Ein versöhnliches Ende, nicht wahr? So wie die Dinge stehen, könnte es absehbar jedoch leider dazu kommen, dass wir jemandem nicht einmal mehr diese Einschätzung entgegenbringen dürfen. Je nachdem werden sie dann plädieren auf Mikroaggression oder Majestätsbeleidigung. Wenig verwunderlich schließt das Lied denn auch mit klassischem Gaga als der vermutlich einzigen Ausdrucksform, der wir auch in jenem Alptraum noch nachgehen dürfen werden, den uns die Band WIZO in ihren Liedern näherbringt: Gaga…
A E D C D C A G, A E D
A E D C D C A G, A E D
Höchststrafe FDP-Schicksal
Ja, WIZO war eine ausgezeichnete Band. Trotz ihrer Bekanntheit in einigen ausgewählten Kreisen war sie viel zu unbekannt für die Qualität, die sie in ihrer Hochzeit geliefert haben. So wird es dann wohl auch niemandem auffallen, wie sehr sie sich damals in ihren Texten gegen genau das gerichtet haben, was wir heute als den linken Zeitgeist bezeichnen, der uns alle umgibt und umerziehen will.
Wie wenig sich die Band denn auch ihrer eigenen Wurzeln bewusst ist, zeigen denn auch Werke neueren Datums, in denen es wenig subtil und voll im Takt zeitgeistiger Wahrheiten „Klar gegen Nazis“ geht. Wo es früher die Introspektive und der anarchische Individualismus war, von denen ihre Texte geprägt waren, in denen stets ein Appell an die eigenen Tugenden mitsamt einer Warnung vor falschen Träumen transportiert wurde, wird heute wie überall nur noch das Lagerdenken gepflegt und der Feind markiert. Es ist ein fader, langweiliger, berechenbarer Massengeschmack, der nur noch das Röckchen des Protests trägt, zwischen den Zeilen aber schon lange den musikalischen Leichengeruch des kleinsten gemeinsamen Nenners absondert, den man ehrlich formuliert als Agit-Prop-Schlager bezeichnen müsste.
Zur Entschuldigung sei gesagt, dass die Band seit ihrer Neugründung 2009 über ein völlig neues Personal verfügt. WIZO existiert in etwa so wie die FDP als eine altbekannte und bewährte Marke weiter, deren substanzieller Inhalt jedoch entfernt wurde, um die leere Hülle mit kunterbunten Luftblasen zu füllen. Von dem, wofür die Band einstmals stand und woran sie uns dem Namen nach weiterhin erinnern soll, ist leider rein gar nichts übrig geblieben.
Quelle Titelbild
Erfinder der mRNA-Impfstoff wurde aus den Geschichtsbüchern gelöscht und der Wikipedia-Eintrag umgeschrieben
- Am 11. Juni 2021 äußerte sich der Erfinder der mRNA-Impfstoff-Technologie, Dr. Robert Malone, im DarkHorse-Podcast über die möglichen Gefahren der COVID-19-Gentherapie-Injektionen. Der Podcast wurde schnell von YouTube gelöscht
- Malone ist besorgt über die mangelnde Transparenz der Regierung in Bezug auf die Risiken und darüber, dass Menschen dazu gezwungen werden, diese experimentellen Injektionen zu nehmen, was gegen bioethische Gesetze verstößt
- Er glaubt, dass die Risiken den Nutzen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen überwiegen, und dass diejenigen, die sich von einer natürlichen SARS-CoV-2-Infektion erholt haben, die Injektion nicht bekommen sollten
- Fünf Tage nach seinem DarkHorse-Podcast-Auftritt wurden Malones wissenschaftliche Errungenschaften und Beiträge aus der Wikipedia entfernt
- Noch am 14. Juni 2021 waren Malones Beiträge ausführlich im historischen Abschnitt auf der Wikipedia-Seite zu RNA-Impfstoffen enthalten. Am 16. Juni wurde sein Name entfernt und seine Leistungen wurden namenlosen Forschern am Salk Institute, der University of California und der University of Wisconsin zugeschrieben
Am 11. Juni 2021 sprach der Erfinder der mRNA-Impfstoff-Technologie, Dr. Robert Malone, auf der DarkHorse-Podcast über die möglichen Gefahren der COVID-19 Gentherapie Injektionen, moderiert von Bret Weinstein, Ph.D. Der Podcast wurde schnell von YouTube gelöscht und Weinstein wurde eine Warnung ausgegeben.
Eine wissenschaftliche Diskussion mit dem eigentlichen Erfinder der Technologie, die zur Herstellung dieser COVID-19-Spritzen verwendet wird, zu zensieren, ist mehr als schockierend. Aber die Zensur von Malone geht sogar noch weiter als das. Wie in dem obigen Video berichtet, werden Malones wissenschaftliche Leistungen auch geschrubbt.
Wikipedia schrubbt Malone’s wissenschaftliche Beiträge
Erst am 14. Juni 2021 wurden Malones Beiträge ausführlich im historischen Abschnitt auf der Wikipedia-Seite zu RNA-Impfstoffen aufgeführt. Er wurde als Mitentwickler eines „hocheffizienten in-vitro und in-vivo RNA-Transfektionssystems unter Verwendung kationischer Liposomen“ im Jahr 1989 aufgeführt.
1990 demonstrierte er, dass „in-vitro transkribierte mRNA genetische Informationen in die Zelle einbringen kann, um Proteine in lebendem Zellgewebe zu produzieren.“ Malone gehörte auch zu dem Team, das die ersten mRNA-Impfstoff-Experimente durchführte. Kurzum, sein wissenschaftliches Wissen über mRNA-Impfstoffe ist unbestritten.
Zwei Tage später, am 16. Juni 2021, nur fünf Tage nach Malones Auftritt im DarkHorse-Podcast, wurde sein Name aus dem Wikipedia-Eintrag entfernt. Nun wird plötzlich die Entdeckung der mRNA-Wirkstoffabgabe namenlosen Forschern am Salk Institute und der University of California zugeschrieben, und seine Forschung aus dem Jahr 1990, die bestätigt, dass injizierte mRNA Proteine im Zellgewebe produzieren kann, wird namenlosen Wissenschaftlern an der University of Wisconsin zugeschrieben.
Die ungarische Biochemikerin Katalin Kariko wird nun plötzlich von den Mainstream-Medien als Erfinderin von mRNA-Impfstoffen gepriesen. Das ist eine bequeme Wahl, wenn man bedenkt, dass Kariko der Senior Vice President von BioNTech ist, dem Entwickler von Pfizers COVID-Injektion. Zu Karikos inoffizieller Biografie gehört auch, dass er ein Polizeiinformant aus der kommunistischen Ära war.
Wie in dem vorgestellten Video erwähnt, geht dies über Zensur hinaus. Es ist Revisionismus – ein Umschreiben der Geschichte im Stil von „1984“, damit sie in das offizielle Narrativ des Tages passt. Die Gefahr, die von diesem Trend ausgeht, ist unkalkulierbar.
Was hat Malone über mRNA-Impfstoffe gesagt?
Watch the latest video at foxnews.com
Die Botschaft, die sie mit nachhause nehmen, sollten die auf Weinsteins Podcast geliefert wurden ist, dass die Regierung nicht transparent über die Risiken ist, dass niemand gezwungen werden sollte, diese experimentellen Injektionen zu nehmen, dass die Risiken die Vorteile überwiegen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, und dass diejenigen, die von natürlicher SARS-CoV-2-Infektion erholt haben, sollte nicht die Injektion erhalten. In einem Interview vom 24. Juni 2021 mit Tucker Carlson auf Fox News (oben) sagte Malone:
„Ich bin der Meinung, dass die Menschen das Recht haben, zu entscheiden, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht, zumal es sich um experimentelle Impfstoffe handelt … Meine Sorge ist, dass ich weiß, dass es Risiken gibt, aber wir haben keinen Zugang zu den Daten … Wir haben nicht wirklich die Informationen, die wir brauchen, um eine vernünftige Entscheidung zu treffen.“
Ein bedeutender Teil der Gründe, warum wir keine adäquaten Daten haben, liegt darin, dass die U.S. Food and Drug Administration absichtlich beschlossen hat, keine strenge Datensammlung und -auswertung nach der Impfung zu verlangen. Auch das wurde in Malones DarkHorse-Interview aufgedeckt.
Warum hat sich die FDA für eine laxe Datenerfassung bei einer brandneuen, noch nie zuvor verwendeten Technologie entschieden, die für eine Massenverteilung vorgesehen ist? Es ist klar, dass es ohne die Erfassung von Daten nach der Injektion keine Möglichkeit gibt, die Sicherheit dieser Produkte zu bewerten. Man kann keine Gefahrensignale identifizieren, wenn man keinen Prozess zur Erfassung von Wirkungsdaten und deren Auswertung hat.
Erste Risiko-Nutzen-Analyse von COVID-Spritzen
Malone weist auch darauf hin, dass Risiko-Nutzen-Analysen nicht durchgeführt wurden, und das ist ein weiterer Einwand, den er hat. Die Daten, die wir haben, weisen jedoch darauf hin, dass diese COVID-19-Injektionen das gefährlichste medizinische Produkt sein könnten, das wir je gesehen haben.
Zum Beispiel übersteigt die gemeldete Todesrate durch COVID-19-Spritzen jetzt die gemeldete Todesrate von mehr als 70 Impfstoffen zusammen in den letzten 30 Jahren, und sie ist etwa 500-mal tödlicher als der saisonale Grippeimpfstoff, der historisch gesehen der gefährlichste war. Die COVID-Impfung ist auch siebenmal gefährlicher als der pandemische H1N1-Impfstoff, der eine 25-prozentige Rate an schweren Nebenwirkungen aufwies.
Zufälligerweise wurde am selben Tag, an dem Malone mit Carlson sprach, in der medizinischen Fachzeitschrift Vaccines eine von Experten begutachtete Risiko-Nutzen-Analyse veröffentlicht. Sie ergab, dass die Zahl der notwendigen Impfungen (NNTV), um einen COVID-19-Todesfall mit der Pfizer-Injektion zu verhindern, zwischen 9000 und 50’000 liegt, und dass auf drei verhinderte COVID-19-Todesfälle zwei durch die Injektion sterben. Die Autoren schreiben: „Dieser Mangel an klarem Nutzen sollte die Regierungen veranlassen, ihre Impfpolitik zu überdenken.“
Das Spike-Protein ist ein bioaktives Zytotoxin
In seinem DarkHorse-Interview wies Malone darauf hin, dass er die FDA gewarnt hatte, dass das Spike-Protein – das die COVID-19-Impfung Ihre Zellen anweist, zu produzieren – ein Gesundheitsrisiko darstellen könnte.
Die FDA wies seine Bedenken zurück und sagte, sie glaube nicht, dass das Spike-Protein biologisch aktiv sei. Außerdem hätten die Impfstoffhersteller die Injektionen so konzipiert, dass das Spike-Protein haften bleibe und nicht frei umherschwimme. Wie sich herausstellte, lagen sie in beiden Fällen falsch.
Das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist reproduktionstoxisch, und die Biodistributionsdaten von Pfizer zeigen, dass es sich in den Eierstöcken von Frauen anreichert. Trotzdem entschied sich Pfizer, keine Standardstudien zur Reproduktionstoxikologie durchzuführen.
Inzwischen wurde festgestellt, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein nicht in der Nähe der Injektionsstelle bleibt, und dass es biologisch aktiv ist. Es ist verantwortlich für die schwerwiegendsten Auswirkungen, die bei COVID-19 beobachtet wurden, wie Blutungsstörungen, Blutgerinnsel im ganzen Körper, Herzprobleme und neurologische Schäden.
Dies sind die gleichen Probleme, die wir jetzt bei einer schwindelerregenden Anzahl von Menschen sehen, die eine oder zwei Spritzen der COVID-19-Gentherapie erhalten haben. Das SARS-CoV-2-Spike-Protein hat auch eine reproduktive Toxizität, und die Biodistributionsdaten von Pfizer zeigen, dass es sich in den Eierstöcken von Frauen anreichert.
Trotzdem hat sich Pfizer entschieden, keine standardmäßigen Studien zur Reproduktionstoxikologie durchzuführen. Für ausführlichere Informationen darüber, wie das Spike-Protein Ihre Gesundheit zerstören kann, lesen Sie mein Interview mit Stephanie Seneff, Ph.D., und Judy Mikovits, Ph.D.
COVID Jab-Kampagne verstößt gegen Bioethik-Gesetze
In seinen Interviews mit Weinstein und Carlson betonte Malone, dass es bioethische Prinzipien und Bioethikgesetze gibt, die unangemessene Risiken bei medizinischen Experimenten verhindern sollen, und dass diese Gesetze derzeit verletzt werden. In einem Aufsatz vom 30. Mai 2021 ging er noch viel detaillierter darauf ein:
„… die erwachsene Öffentlichkeit sind im Grunde genommen Forschungssubjekte, die aufgrund des EUA-Waivers nicht verpflichtet sind, eine informierte Zustimmung zu unterschreiben. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht die vollständige Offenlegung der Risiken verdienen, die man normalerweise in einem Dokument zur informierten Zustimmung für eine klinische Studie verlangen würde.
Und nun fordern einige nationale Behörden den Einsatz von EUA-Impfstoffen bei Jugendlichen und Heranwachsenden, die per Definition nicht in der Lage sind, direkt eine informierte Zustimmung zur Teilnahme an klinischer Forschung zu geben – sei es schriftlich oder auf andere Weise.
Der springende Punkt dabei ist, dass das, was durch die Unterdrückung der offenen Offenlegung und Debatte über das Profil der unerwünschten Ereignisse im Zusammenhang mit diesen Impfstoffen getan wird, grundlegende bioethische Prinzipien für die klinische Forschung verletzt. Dies geht zurück auf die Genfer Konvention und die Deklaration von Helsinki. Es muss eine informierte Zustimmung für Experimente an menschlichen Probanden geben.
Experimente ohne ordnungsgemäße informierte Zustimmung verstoßen auch gegen den Nürnberger Kodex, der eine Reihe von forschungsethischen Prinzipien für Experimente am Menschen festlegt. Diese Prinzipien wurden entwickelt, um sicherzustellen, dass sich die medizinischen Gräuel, die während der Nürnberger Prozesse am Ende des Zweiten Weltkriegs aufgedeckt wurden, nie wieder ereignen.
In den USA gibt es außerdem den Belmont-Report , der in Malones Aufsatz zitiert wird und der die ethischen Prinzipien und Richtlinien für den Schutz menschlicher Versuchspersonen im Rahmen des U.S. Code of Federal Regulations 45 CFR 46 (subpart A) festlegt. Der Belmont-Bericht beschreibt die informierte Zustimmung wie folgt:
Die Achtung vor der Person erfordert, dass den Probanden, soweit sie dazu in der Lage sind, die Möglichkeit gegeben wird, zu entscheiden, was mit ihnen geschehen soll oder nicht. Diese Möglichkeit ist gegeben, wenn angemessene Standards für die informierte Zustimmung erfüllt sind.
Während die Bedeutung der informierten Einwilligung unbestritten ist, herrscht eine Kontroverse über die Art und Möglichkeit einer informierten Einwilligung. Nichtsdestotrotz besteht weitgehende Einigkeit darüber, dass der Einwilligungsprozess als aus drei Elementen bestehend analysiert werden kann: Information, Verständnis und Freiwilligkeit.
Die Amerikaner, ja die Menschen auf dem ganzen Planeten, werden daran gehindert, frei auf Informationen über diese Gentherapien zuzugreifen und diese zu teilen. Schlimmer noch, wir werden von Faktencheckern und Big-Tech-Plattformen in die Irre geführt, die jeden und alles, was kritisch oder hinterfragend diskutiert wird, verbieten oder mit Etiketten für Fehlinformationen versehen. Die gleiche Zensur verhindert auch das Verständnis von Risiken.
Schließlich ermutigen die Regierung und eine beliebige Anzahl von Impfstoff-Interessenvertretern Unternehmen und Schulen, diese experimentellen Injektionen verpflichtend zu machen, was gegen die Regel der Freiwilligkeit verstößt. Die Regierung und private Unternehmen schaffen auch massive Anreize, um an diesem Experiment teilzunehmen, einschließlich Millionen-Dollar-Lotterien und volle College-Stipendien. Nichts davon ist ethisch oder gar legal. Wie von Malone in seinem Aufsatz angemerkt:
… da diese Impfstoffe noch nicht für den Markt zugelassen (lizenziert) sind, ist der Zwang von Menschen zur Teilnahme an medizinischen Experimenten ausdrücklich untersagt. Daher sind gesundheitspolitische Maßnahmen, die die allgemein anerkannten Kriterien für Zwang zur Teilnahme an klinischer Forschung erfüllen, untersagt.
Wenn ich z. B. eine klinische Studie mit Kindern vorschlagen und die Teilnahme dadurch anlocken würde, dass ich Eiscreme an die Teilnahmewilligen verschenke, würde jedes institutionelle Human Subjects Safety Board (IRB) in den Vereinigten Staaten dieses Protokoll ablehnen.
Wenn ich ein klinisches Forschungsprotokoll vorschlagen würde, bei dem die Bevölkerung einer geografischen Region ihre persönlichen Freiheiten verlieren würde, wenn nicht 70 % der Bevölkerung an meiner Studie teilnehmen würden, würde dieses Protokoll wiederum von jedem US-amerikanischen IRB aufgrund von Nötigung zur Teilnahme an der Studie abgelehnt werden. Es ist kein Zwang zur Teilnahme an der Studie erlaubt.
In der klinischen Forschung an Menschen wird dies in den meisten Ländern der Welt als eine klare Linie angesehen, die nicht überschritten werden darf. Und jetzt sollen wir auf diese Bedingung verzichten, ohne dass auch nur eine öffentliche Diskussion zugelassen wird? Abschließend hoffe ich, dass Sie sich mir anschließen, einen Moment innehalten und selbst überlegen, was hier vor sich geht. Die Logik scheint mir klar zu sein.
- Ein nicht zugelassenes Medizinprodukt, das unter einer Notfallgenehmigung (EUA) eingesetzt wird, bleibt ein Versuchsprodukt in der klinischen Forschungsentwicklung.
- Die von den nationalen Behörden genehmigte EUA gewährt grundsätzlich ein kurzfristiges Recht zur Verabreichung des Forschungsprodukts an Probanden ohne schriftliche Einwilligung nach Aufklärung.
- Die Genfer Konvention, die Deklaration von Helsinki und die gesamte Struktur, die ethische Forschung am Menschen unterstützt, verlangt, dass die Versuchspersonen vollständig über die Risiken informiert werden und ohne Zwang in die Teilnahme einwilligen müssen.
Es ist klar, dass Malone hervorragend qualifiziert ist, um über das Thema COVID-Gentherapie zu sprechen: Er ist nicht nur ein hochethischer, der Integrität verpflichteter Arzt, sondern er hat tatsächlich die Technologie selbst erfunden und die ersten mRNA-Impfstoffstudien durchgeführt. Die Tatsache, dass er nun von Big Tech zensiert und aus der Wissenschaftsgeschichte ausradiert wird, ist ein Verbrechen an sich und etwas, das so ziemlich jeden beunruhigen sollte.
Dieses ungeheuerliche Beispiel von Zensur zeigt anschaulich, wie degeneriert die Medien geworden sind. Die einzig mögliche Erklärung ist, dass jeder oder jede Information, die verhindert, dass möglichst viele Menschen die COVID-Impfung bekommen, entfernt wird. Nichts, was diesem Narrativ entgegensteht, wird toleriert, obwohl jedes bisschen Information deutlich macht, dass diese COVID-Impfungen das größte Verbrechen gegen die Menschheit in der Geschichte der Menschheit sind.
Wenn Malone ausradiert werden kann, welche Chance hat dann der Rest von uns, nicht das gleiche Schicksal zu erleiden? Die Parallelen zwischen der alltäglichen Realität und dem fiktiven, aber unheimlich prophetischen Buch „1984“ werden von Tag zu Tag größer. Wohin es uns führen wird, ist offensichtlich. Wir werden in einer Welt enden, in der das treue Festhalten an den Lügen des Tages die einzige Wahl ist. Um ein solches Schicksal zu verhindern, müssen wir uns engagieren und die Lügen entlarven, indem wir Fakten, Daten und die Wahrheit auf jede erdenkliche Weise verbreiten.
Quellen:
- 1, 11, 15 Trial Site News May 30, 2021
- 2 The New York Times June 10, 2021
- 3 Fox News June 24, 2021
- 4, 10 Trial Site News May 25, 2021
- 5 Insurance Journal December 29, 2020
- 6 Vaccines 2021; 9(7): 693
- 7, 8 Trial Site News June 6, 2021
- 9 SARS-CoV-2 mRNA Vaccine (BNT162) Original Biodistribution Study in Japanese, English follows page 10. Ovary data see English page 7 (PDF)
- 12 World Medical Association WMA Declaration of Helsinki
- 13 Nuremberg Code of 1947
- 14 HHS.gov The Belmont Report
Der Beitrag Erfinder der mRNA-Impfstoff wurde aus den Geschichtsbüchern gelöscht und der Wikipedia-Eintrag umgeschrieben erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Auch Niedersachsens Ministerpräsident fordert Impf-Empfehlung für Kinder

Hannover – Es ist zu hoffen, dass solch finstere Gestalten der Politik, irgendwann einmal, wenn die Folgeschäden sichtbar werden, zur Rechenschaft gezogen werden und sie persönlich für alles haften müssen:
Niedersachsens Ministerpräsident #Stephan Weil (SPD) appelliert an die Ständige Impfkommission (#Stiko), ihre Haltung bei Corona-Impfungen für Kinder zu überdenken. Er könne die Stiko-Empfehlung, 12- bis 17-Jährige nur bei bestimmten Vorerkrankungen zu impfen, „überhaupt nicht nachvollziehen“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Der Gegner, der aktuell auf dem Platz stehe, heiße #Delta-Variante.
„Und diese wird sich vor allem auf diejenigen konzentrieren, die nicht geimpft sind. Vorrangig junge Menschen also, für die es keine Impfempfehlung gibt, was wiederum eine gewisse Zurückhaltung bei Ärzten nach sich zieht“, kritisierte Weil. Gleichzeitig gebe es viele Länder, in denen auch Kinder und Jugendliche geimpft würden, was er für „absolut plausibel“ halte.
Er habe kein Verständnis dafür, dass die Stiko ihre üblichen Maßstäbe und die Frage, ob in wenigen Einzelfällen Impfschäden drohten, nicht an die bedrohliche pandemische Lage anpasse. „In Pandemiezeiten muss es doch vielmehr um die Frage gehen, wie viele schwere Schäden durch eine Impfung verhindert werden können“, sagte Weil. „Die Stiko sollte ihre Haltung auch mit Blick auf die Zeit nach den Sommerferien noch einmal überprüfen.“
Das nächste Schuljahr komme bestimmt, und wenn die Stiko meine, die Datenbasis reiche noch nicht aus, möge sie sich das Datenmaterial „schnellstens“ beschaffen. „Schließlich gibt es inzwischen viele tausend geimpfte Kinder und Jugendliche auf der Welt.“
Das Datenmaterial wird erst in einigen Jahren vorhanden sein, dann nämlich, wenn die gesundheitlichen und psychischen Schäden für die Kinder in den Akten auftauchen. Wird dann Weil untertauchen? (Mit Material von dts)



