Kategorie: Nachrichten
Sechs Jahrzehnte amerikanisch-japanische Regierungsabsprache bei der Einfuhr von Atomwaffen nach Japan
Abstrakt
Das Marineschiff mit Atombomben, das ein junger Offizier 1959 vor der Iwakuni Marine Corps Air Station vor Anker liegen sah, war nur der berüchtigtste von vielen US-Verstößen gegen Japans offizielle Politik zum Verbot von Atomwaffen. Die japanische Regierung hat eine lange Geschichte der heimlichen Zustimmung zu ihren Einsätzen und täuschte Unwissenheit vor, als sie aufgedeckt wurden. Die Empörung, die in der Presse und im Landtag ausbrach, als der frühere amerikanische Botschafter in Japan, Edwin Reischauer, 1981 öffentlich über atomar bewaffnete Kriegsschiffe in Japans Häfen sprach, kam einem Sturz einer LDP-Regierung nahe. In Okinawa protestierten Anwohner gegen die große Zahl und Art von Atomwaffen, die dort während der US-Militärbesatzung (1945-72) stationiert waren. Das Versprechen brechend, dass sie dauerhaft entfernt werden, Die japanische Regierung schloss im Rahmen des Okinawa-Rückkehrabkommens von 1969 eine geheime nukleare Vereinbarung, dass die US-Regierung sie zurückbringen könnte, wenn sie beschließt, dass „ein großer Notfall“ eintritt. Im Jahr 2009 befürwortete ein hoher japanischer Regierungsbeamter bei einer Aussage vor einer US-Kongresskommission ihre Rückkehr nach Okinawa.
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Stewart Engel war Ende 1959 ein Marine-Junior-Offizier, als sein zugewiesenes Schiff, die USS Carpenter, einen Hafenbesuch auf der Iwakuni Marine Corps Air Station in der Präfektur Yamaguchi, Japan, machte.
Abseits unseres Balkens, vertäut oder vor Anker lag ein LST [„Landing Ship, Tank“ oder Tank Landing Ship]. Es war bei weitem der schlimmste Rosteimer, den ich in meinen drei aktiven Dienstjahren gesehen habe. Jedem CO [kommandierenden Offizier] wäre es sehr peinlich gewesen, ihn zu befehligen. Ihr Zustand überzeugte mich, dass sie schon seit einiger Zeit nicht mehr mit einer Navy-Crew auf See war.
Während unseres gesamten Aufenthalts in Iwakuni habe ich nie einen Matrosen auf dem Schiff gesehen . Ich habe immer zwei Marines gesehen, einen vorne und einen hinten. Manchmal werden Marines in ihren gebügelten Uniformen mit vielleicht einer Seitenwaffe als dekorative Basistorwächter verwendet. Diese waren es nicht. Sie waren für den Kampf gekleidet und entsprechend schwer bewaffnet.
Die eigentümliche Anordnung veranlasste mich, mich nach dem Zweck des LST zu erkundigen, und mir wurde gesagt, es sei die Reparatur von Elektronik. Das hat keinen Sinn gemacht. Jeder, der Ausrüstung zu reparieren hatte, hätte sie zu einem Dock getragen und ein Boot zum LST geplant. Außerdem sah ich keine Unterkunftsleiter an der Seite des LST.
Offensichtlich war da ein Taschentuch-Panky im Gange. Ich habe damals spekuliert, was es sein könnte. Meine erste Wahl war, dass es eigentlich eine Brigg für wirklich, wirklich schlechtes Militärpersonal war. Eine entfernte zweite Wahl war, dass es verwendet wurde, um Opfer außergewöhnlicher Überstellungen zu beherbergen, einem schwimmenden Vorläufer von Gitmo. Beide Entscheidungen bedeuteten, dass die Wachen da waren, um die Menschen an der Flucht aus der LST zu hindern. Unabhängig von der eigentlichen Funktion des LST schien die Dummheit der Titelgeschichte dafür zu sorgen, dass Iwakuni mehr Aufmerksamkeit von sowjetischen oder chinesischen Spionen auf sich ziehen würde. Später erfuhr ich, dass der Laderaum voller Amtracs [gepanzerte Kettenfahrzeuge] voller Atombomben war.
1981 enthüllte der ehemalige US-Botschafter in Japan, Edwin Reischauer, öffentlich, dass die USA im Gegensatz
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Ein EU-Turbo namens Cottier
Den pensionierten Berner Europarechts-Professor Thomas Cottier kennt man eigentlich nur in den Reihen der rund 10 Prozent EU-Beitritts-Befürwortern. In einem angeblichen Gutachten wirft Herr Cottier dem Bundesrat vor, er habe die Unterschrift unter dem EU-Rahmenabkommen verweigert, ohne das Parlament zu befragen. Doch seine Argumente hören sich für normale Leute völlig abstrus an. Hören Sie hierzu meinen heutigen Kommentar.
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Was sagt uns der überaus seltsame positive Zusammenhang von Impfquoten und aktuellen Covid-Inzidenzen?
Norbert Häring
Weil es in den großen Medien kein Thema ist, will ich auf einen Beitrag hinweisen, dessen Autor sich mit der Tatsache beschäftigt hat, dass ausgerechnet Länder mit hohen Impfquoten wie Malta, Großbritannien und Israel derzeit zu den Ländern gehören, in denen die relative Anzahl der positiv Getesteten besonders hoch ist.
Wären die Impfstoffe tatsächlich, wie es vor der Zulassung hieß, zu über 90% effektiv bei der Verhinderung einer Infektion, sollte es nicht möglich sein, dass Großbritannien bei einer hohen Impfquote von 68% vollständig Geimpfte eine Inzidenz von 474 aufweist, Malta mit einer Quote von sogar 81% eine Inzidenz von 312, Israel mit einer Impfquote von 66% eine Inzidenz von 76. Zum Vergleich: Deutschland hat eine Impfquote von 47% und eine Inzidenz von 11.
Es soll nicht verschwiegen werden, dass es auch Länder wie Island mit hoher Impfquote und Inzidenz von Null gibt.
Inzwischen haben sich die in der Politik und den Pharmafirmen Verantwortlichen schleichend auf die Position zurückgezogen, das Impfen schütze vor allem (und nur) vor schweren Verläufen. Das ist zwar etwas ganz anderes, als uns am Anfang erzählt
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Deutschland wusste, dass es Überschwemmungen geben würde und die Opfer bekommen nun nur 300 EUR!
In der vergangenen Woche fiel am Dienstag und Mittwoch in Südlimburg mehr als doppelt so viel Regen wie die normale Menge im gesamten Monat Juli. Die große Regenmenge fiel auf die Erde, die bereits vorher durch gefallenen Regen gesättigt war.
Unter anderem hatte auch Valkenburg aan de Geul mit schweren Überschwemmungen zu kämpfen. In den Ardennen in Belgien und in der Eifel in Deutschland waren die Folgen mit Tten und Verletzten noch gravierender. Tausende von Menschen verloren ihr gesamtes Hab und Gut. Nun scheint es, dass die Politiker gewarnt wurden, aber nichts unternommen haben.
Die Wissenschaftler sagen, dass das „monumentale Versagen des gesamten Systems“ direkt für die Spur von Tod und Zerstörung verantwortlich ist. Vor fast zwei Wochen wurden die ersten Anzeichen einer drohenden Katastrophe von einem Satelliten entdeckt. In den darauffolgenden Tagen schickte ein Team von Wissenschaftlern den deutschen Behörden eine Reihe von Prognosen, die zeigten, dass das Rheinland mit „extremen“ Überschwemmungen konfrontiert sein würde, insbesondere an den Flüssen Erft und Ahr sowie in Hagen und Altena. Und so geschah es.
Doch die meisten der Flutopfer wurden vom Hochwasser überrascht. Professor Hannah Cloke von der Universität Reading in England sagte der Zeitung The Times, dass ein „monumentales Versagen“ des gesamten Systems zu einer der tödlichsten Naturkatastrophen in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg führte. „Die Leute hätten gewarnt werden müssen.“
Die Menschen fragen sich nun, wie viele Leben hätten gerettet werden können, wenn die Menschen rechtzeitig evakuiert und gewarnt worden wären. „Die Tatsache, dass die Menschen nicht evakuiert und nicht gewarnt wurden, deutet darauf hin, dass etwas sehr falsch gelaufen ist“, sagte Cloke.
Nach Angaben von Anwohnern waren die Wasserreservoirs in der Gegend bis zum Rand gefüllt. Sie fragen sich, warum das Wasser nicht rechtzeitig abgelassen wurde. Die Beweise dafür, dass Hunderte von Menschenleben einem bewussten politischen Versagen geopfert wurden, sind inzwischen fast erdrückend, schreibt der Wochenblick.
Auch Erfstadt-Blessem wurde von den Überschwemmungen schwer getroffen. Die verzweifelten Bewohner dürfen nicht in ihre zerstörten oder instabilen Häuser zurückkehren. Die Polizei hat das Gebiet aus Sicherheitsgründen und um Plünderungen zu verhindern, abgesperrt. Erfstadt hatte versprochen, die Menschen finanziell zu unterstützen. Sie erhielten nun lediglich 300 Euro Soforthilfe, so berichtet Bild. 300 Euro für Menschen, die alles verloren haben.
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Wir verklagen das BKA auf den Staatstrojaner-Vertrag
Seit Jahren kämpfen wir um Einblick in die Verträge deutscher Behörden mit Staatstrojaner-Firmen. Das Bundeskriminalamt wehrt sich gegen Transparenz, verzögert unsere Anfragen und schwärzt so ziemlich alles. Das lassen wir uns nicht bieten und verklagen das BKA – zum zweiten Mal.
Staatstrojaner sind die wohl intensivste Überwachungstechnologie, die es gibt. Wenn Polizei und Geheimdienste Smartphones und andere Geräte hacken, zapfen sie quasi ausgelagerte Gehirne an. Zudem hält der Staat Sicherheitslücken offen statt sie zu schließen und finanziert einen rechtlich und menschenrechtlich problematischen Schwarzmarkt. Aus diesen Gründen müssen
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Katastrophengebiet Ahrweiler UNZENSIERT! | Oli
Youtuber Oli war am Mittwoch vor Ort in Ahrweiler, um sich selbst ein Bild vom Ausmaß der Katastrophe zu machen und natürlich um Hilfe zu leisten…
(Quelle)
„Angela, wir danken Dir…“
In der Geschichte der Bundesrepublik gab es noch nie einen Bundeskanzler oder Politiker, der dem eigenen Gemeinwesen so nachhaltigen und irreversiblen Schaden zugefügt hat wie Angela Merkel. Eine kritische Bilanz von Frank W. Haubold.
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Spanien: Oberstes Verfassungsgericht hat bereits eine weitere Beschwerde auf dem Tisch
Der spanische Corona-Komödienstadel hat einiges zu bieten. Nachdem das oberste Verfassungsgericht den ersten «Alarmzustand», den die Zentralregierung am 14. März 2020 ausrief, in der vergangenen Woche als illegal und verfassungswidrig abgeurteilt hat, kommen noch mehr schlechte Nachrichten auf die links-sozialistische Regierungskoalition rund um Pedro Sánchez zu.
Auch das weitere «Pandemiemanagement» seiner Regierung könnte im Nachhinein gekippt werden. Wie die Zeitung La Razón kürzlich mitgeteilt hat, liegt beim Verfassungsgericht schon eine weitere Beschwerde auf dem Tisch. In diesem Fall werden sich die Richter mit dem zweiten «Alarmzustand» auseinandersetzen müssen. Dieser wurde im Oktober letzten Jahres für einen Zeitraum von sechs Monaten angeordnet.
Laut den von La Razón befragten Quellen sei der Bericht, für den der Richter Antonio Narváez verantwortlich ist, bereits weit fortgeschritten. Man hoffe darauf, dass das Plenum ihn nach der Rückkehr aus den Ferien debattieren könne. Was bedeuten würde, dass das Urteil noch vor Ende des Jahres veröffentlicht werden kann.
Wie La Razón kundtat, stehen die Chancen gut, dass auch der zweite «Alarmzustand» als verfassungswidrig eingestuft wird. Denn beim zweiten Lockdown haben Sánchez & Co. offenbar noch gröbere Rechtswidrigkeiten begangen.
US-Ärztegruppe fordert mittels einstweiliger Verfügung den sofortigen Rückzug der Gen-Injektionen
Americas Frontline Doctors (AFLDS) reichten am 19. Juli einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vor dem Bundesbezirksgericht in Alabama ein. Dieser verlangt, dass die Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) für die «Impfstoffe» von Pfizer/BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson sofort aufgehoben wird, wie das Nachrichtenportal The Defender schreibt.
Wie aus dem Antrag zu lesen ist, verlangt AFLDS insbesondere für folgende drei Personengruppen den sofortigen «Impfstoff»-Stopp: Personen, die 18 Jahre und jünger sind; Personen, die sich von Corona erholt und eine natürliche Immunität erworben haben sowie Personen, die keine informierte Zustimmung im Sinne des Bundesgesetzes erhalten haben. Begründet wird die einstweilige Verfügung wie folgt:
- Es liege kein Notfall vor, was eine Voraussetzung für Notfallzulassungen sei.
- Es liege «keine schwere oder lebensbedrohliche Krankheit» vor.
- Die Impfstoffe dienten nicht der Diagnose, Behandlung oder Prävention von SARS-CoV-2
- Bekannte und potenzielle Risiken des Impfstoffs würden den bekannten und potenziellen Nutzen überwiegen.
- Es gebe adäquate, zugelassene und verfügbare Alternativen zu Impfstoffen.
- Angehörige der Gesundheitsberufe und Impfstoffkandidaten seien nicht ausreichend informiert.
Interessant: Der 67-seitige Antrag der AFDLS beinhaltet auch eine Erklärung der Whistleblowerin und Computerprogrammiererin Jane Doe. Sie hat laut ihrer eidesstattlichen Erklärung in der Vergangenheit mehr als 100 verschiedene Algorithmen entwickelt, mit denen Betrüge im Gesundheitswesen aufgedeckt werden könnten. Zudem verfüge sie über Fachkenntnisse in der Datenanalyse im Gesundheitswesen.
Doe ist überzeugt: Die Anzahl Todesfälle nach Impfungen sind deutlich höher. Laut der Whistleblowerin werden im Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) der US-Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) nur ein Bruchteil aller Todesfälle gemeldet, die innerhalb von 72 Stunden nach der Verabreichung der Gen-Injektionen auftreten. Ein Beispiel: Bis zum 9. Juli 2021 wurden laut VAERS insgesamt 10’991 Todesfälle gemeldet. 4593 davon traten innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auf. Dazu schreibt Whistleblowerin Doe:
«Ich habe diese Zahlen verifiziert, indem ich alle Daten des VAERS selbst zusammengetragen habe und mich nicht auf eine dritte Partei verlassen habe. Parallel dazu habe ich Daten des Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) in Bezug auf Impfstoffe und Todesfälle von Patienten abgefragt und festgestellt: Die Todesfälle, die innerhalb von drei Tagen nach der Impfung auftreten, sind um mindestens den Faktor fünf höher als die im VAERS gemeldeten Daten. Das deutet darauf hin, dass die wahre Zahl der impfbedingten Todesfälle bei mindestens 45’000 liegt.»
Doe verwies auch auf die Schweinegrippe 2009. Damals sei der Impfstoff bereits nach 53 Todesfällen vom Markt genommen worden. Für AFLDS steht vor diesem Hintergrund fest, dass eine informierte Zustimmung für die geimpften Personen überhaupt nicht möglich war. In einer Pressemitteilung schrieben sie: «Es ist ungesetzlich und verfassungswidrig, experimentelle Mittel an Personen zu verabreichen, die nicht in der Lage sind, eine informierte Entscheidung über den wahren Nutzen und die Risiken des Impfstoffs zu treffen.»
AFLDS gehen davon aus, dass das VAERS sehr ungenau sei und weniger als 1% aller unerwünschten Impf-Ereignisse registriere. AFLDS werfen der Regierung deshalb Intransparenz vor. Diese habe es bislang versäumt, Daten von anderen Quellen bereitzustellen.
Zwangsinternierung von 270 Abiturienten auf Mallorca wird juristische Konsequenzen haben
Die Zwangsinternierung von 270 Abiturienten im sogenannten Covid-Hotel (Hotel Palma Bellver) auf Mallorca wird für die Generaldirektorin für Öffentliche Gesundheit der Balearenregierung, Maria Antònia Font, juristische Konsequenzen haben. Die hochrangige Beamtin wird aufgrund eines mutmasslichen Delikts der Amtspflichtverletzung und der Freiheitsberaubung am 7. September als Beschuldigte aussagen müssen. Dies hat das Amtsgericht Nummer 12 in Palma de Mallorca entschieden.
Font hatte Ende Juni wegen einer vermeintlichen «Megainfektion» eine Zwangsquarantäne für die Jugendlichen angeordnet. Diese willkürliche Internierung beruhte allein auf der hypothetischen Annahme, die Schüler könnten Kontakt mit anderen Jugendlichen gehabt haben, die nach der Rückkehr von ihrer Abiturreise auf das Festland positiv getestet wurden (wir berichteten). Während ihres Zwangsaufenthalts wurden die Schüler von bewaffneten Polizisten am Verlassen des Covid-Hotels gehindert.
Die Mutter eines Schülers, die Rechtsanwältin Arantxa de la Fuente, hatte daraufhin wegen der illegalen Festsetzung ihres Sohns ein erstes Rechtsmittel eingereicht, ein sogenanntes «habeas corpus». Dieses wurde vom Gericht zuerst abgelehnt. Am Tag darauf revidierte die Staatsanwaltschaft diese Entscheidung. Sie hielt die Einweisung der Jugendlichen in die Zwangsquarantäne für rechtswidrig, weil die Massnahme «nicht ausreichend begründet und unverhältnismässig» gewesen sei.
Am 30. Juni hob das Verwaltungsgericht die Anordnung der balearischen Gesundheitsbehörde schliesslich auf. Insgesamt 181 negativ getestete Abiturienten durften das «Covid-Hotel» daraufhin verlassen. 51 positiv getestete Schüler, die keine Symptome aufwiesen, mussten weiterhin in der Zwangsquarantäne verbleiben. 16 Schüler wurden mit «leichten Symptomen» ins Krankenhaus befördert.
Wie die Mainstream-Medien berichteten haben inzwischen mehrere Eltern Anzeige erstattet, weil ihre zum Teil minderjährigen Kinder ohne ihre Zustimmung zwangsinhaftiert wurden.
Und wie sollte es anders sein: Die Balearenregierung unterstützt Fonts Vorgehen und behauptet nach wie vor, dass die Aktion «verhältnismässig» war und dass sie zu jeder Zeit «das grundlegende Kriterium der Verteidigung und des Schutzes der Bevölkerung erfüllte».
Der Vizepräsident der Balearenregierung, Juan Pedro Yllanes, ging noch weiter. Wie es in Corona-Zeiten üblich ist, übte er Druck auf die zuständige Richterin aus. Wie der Mainstream kundtat, habe Yllanes die Entscheidung der Richterin «scharf» kritisiert und behauptet, dass sie «die gesamte Gesundheitspolitik gefährde», die nicht nur von seiner Regierung, sondern auch von der Zentralregierung während der Pandemie festgelegt wurde.
Kommentar Corona-Transition:
Die Argumente der Balearenregierung spotten jeglicher Beschreibung. Yllanes scheint noch nicht mitgekriegt zu haben, dass das oberste spanische Verfassungsgericht den ersten «Alarmzustand» und die damit einhergehende «Gesundheitspolitik» der Zentralregierung in der vergangenen Woche als illegal und verfassungswidrig eingestuft hat (wir berichteten).
Für wie blöd halten die politischen Entscheidungsträger das Volk? Die gleiche Frage müssen sich auch die Mainstream-Medien gefallen lassen, die mit der Gehirnwäsche ihrer Leser, Zuschauer und Zuhörer skrupellos fortfahren und nach wie vor so tun, als existiere dieses Urteil nicht. Man könnte dieses Verhalten nicht nur als unethisch und unmoralisch einstufen, sondern sogar als vorsätzliche Irreführung der Bevölkerung.
Delta: Die Welle wird steil, aber die Impfung hilft kaum
(Auszugsweise)
In der Schweiz beginnt nun – wie bereits in England, Portugal, Israel und den Niederlanden – die voraussichtlich steile Sommerwelle der indischen Variante (Delta). Politik und Medien suggerierten der Bevölkerung, die Impfung würde sie vor einer Corona-Infektion schützen, doch dies ist aufgrund der teilweisen Immunflucht dieser Variante nicht mehr der Fall: Laut den neuesten Daten aus England liegt der Schutz vor einer Delta-Infektion bei etwa null Prozent.
Der Schutz vor schwerer Krankheit bei Infizierten liegt in England (vor allem AstraZeneca) derzeit immerhin noch bei etwa 60%. Es ist indes absehbar, dass der nächsten oder übernächsten Variante die vollständige Immunflucht gelingen wird und der Impfschutz dann gänzlich zusammenbricht oder, im schlimmsten Fall, sich sogar in einen krankheitsverstärkenden ADE-Effekt verkehrt. In beiden Fällen werden voraussichtlich aktualisierte Nach-Impfungen erforderlich sein.
Aufgrund des fehlenden Schutzes vor Infektion und Übertragung «ergeben auch die von Schweizer Politik und Medien propagierten «Impf-Zertifikate» sowie «Impfpflichten» keinen medizinischen Sinn mehr.
Derweil nehmen die Impfkomplikationen auch in der Schweiz weiter zu: SPR geht aktuell von etwa 10’000 schwerwiegenden Ereignissen sowie etwa 250 Todesfällen aus. In der Telegram-Gruppe «Corona-Impfschäden Schweiz» mit über 16’000 Mitgliedern berichten Klinikmitarbeiter zumeist anonym etwa von einer deutlichen Zunahme an Hirnschlägen und anderen kardiovaskulären und neurologischen Komplikationen. Zuletzt wurde von einer erblindeten 17-Jährigen berichtet.
Ausziehen & Auspeitschen: Die härtesten Videos aus Südafrika
Oben seht Ihr, wie Plünderer, die von Geschäftsinhabern in Südafrika gefangen genommen wurden, als Demütigung für ihr Verhalten nackt herumkriechen mussten.
Und hier läuft es andersherum: Weiße werden von Schwarzen mit Peitschen attackiert. Angeblich haben die Schwarzen den Farmern auch noch deren Autos geklaut.
Hier sehen wir einen weißen Südafrikaner, der sich mit einem schwarzen vereinigt, um gemeinsam die Plünderer zu vertreiben.
Die südafrikanischen Medien zeigen, wie die Polizei Plünderer in Durban fängt, offensichtlich nur für die Kameras, da mehrere Beamte gesehen wurden, die sich die ganze Woche über an Plünderungen beteiligten, so dass sich Bürgerwehren zusammentaten, um Geschäfte und Stadtviertel zu schützen.
Plünderer werden von der Bürgerwehr ausgepeitscht, als sie auf frischer Tat ertappt werden.
Indische Bürger, die ihre Geschäfte und Nachbarschaften überwachen, ertappen Plünderer auf frischer Tat und üben Selbstjustiz, da die Strafverfolgungsbehörden versagt haben.
Einkaufen in Südafrika im Juli 2021: Nach den Massenplünderung der letzten Woche herrscht Lebensmittelknappheit. Nur eine Person pro Haushalt darf überhaupt in den Supermarkt. Jeder Kunde darf maximal 15 Artikel kaufen, Umtausch ist ausgeschlossen, und er darf sich nur 20 Minuten im Laden aufhalten.
Quelle: Jack Dawkins | Telegram
NEU bei KOPP: Outdoor-Nahrung von Adventure Food® für extreme Bedingungen – entwickelt für anspruchsvollste Expeditionen!
Pasta mit Lachs
Hackfleischeintopf
Pasta Champignons
Huhn in Curryrahm
Pasta Bolognese
Reis mit Cashewnüssen
Pasta Schinken
Pasta Walnuss
Mousse au Chocolat
Expeditionsfrühstück
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