Kategorie: Nachrichten
WHO kündigt Genmanipulation des Menschen an: „Leadership by the WHO and its Director-General“
Die von Pharma-Konzernen, Coca-Cola, Bill Gates und Co abhängige und unterwanderte Weltgesundheitsorganisation WHO (Frankfurter Rundschau noch im Jahre 2017: „Die WHO hängt selbst am Geldtropf der Gates-Foundation“) will die menschliche DNA manipulieren und Gentechnik zur Veränderung des menschlichen Erbgutes nutzen (Human Genome Editing).
Das alles soll selbstverständlich unter der Führung („Führung durch die WHO und ihren Generaldirektor„) der WHO passieren, geistiges Eigentum an den menschlichen Genen gibt’s natürlich auch in den Vorstellungen der Gen-Frankensteins. Und ein Register, selbstverständlich… Sie schreiben es selbst auf ihrer eigenen Website, sie sagen es jedem, der es wissen will (aber das sind offenbar nicht so viele). Es ist kein Vorschlag, es ist eine Vorankündigung.
Und es soll in allen Ländern gleichzeitig passieren (vergleiche dazu „Lock Step Szenario„): „Die
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Nicht geimpft? Sorry dann gibt es kein Essen für Sie
Als das vollständig geimpfte Personal und der Besitzer des Argosy Restaurants in East Atlanta Village an bahnbrechenden Fällen von COVID-19 erkrankten, beschloss der Besitzer, nicht geimpfte Personen dafür zu bestrafen, dass der Impfstoff nicht wirkt.
Der Besitzer Armando Celentano erzählte WSB-TV, dass er ein „nicht geimpft-kein Service“-Schild aufstellte, weil er beschloss, dass es geschäftlich sinnvoller wäre, ungeimpfte Personen, die das Virus mit größerer Wahrscheinlichkeit verbreiten würden, nicht in sein Restaurant zu lassen.
Celentano sagte, die neue Regel sei nicht anders als die Weigerung, jemanden zu bedienen, der keine Schuhe oder kein Hemd trägt, und er habe „keine Angst, jemanden zu bitten, zu beweisen, dass er geimpft ist.“ Er hat nicht gesagt, welche Art von Beweisen er verlangen würde, um zu beweisen, dass eine Person den Impfstoff gehabt hat.
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2020: Ein Propaganda-Meisterwerk, Prof. Mark Crispin Miller, Perspektiven der Pandemie, Episode 17, Teil eins
Leider bis jetzt nur in Englisch.
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Bei Corona-Toten verpönt: Impf-Tote werden mit Alter und Vorerkrankungen erklärt
Corona hat nicht nur die Grippe ausgerottet, sondern auch die Mathematik schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die kreative Zählweise der Corona-Toten, oder die nach unten manipulierte Zahl der freien Intensivbetten sind bekannte und mittlerweile auch offiziell anerkannte Tatsachen. Ein Bericht von Public Health Scotland zeigt nun, wie man auch die Toten nach Impfung kleiner darstellen kann.
- Zahlenspiele seit Beginn der fabrizierten Krise
- Hochrechnung ergibt über 80.000 Tote nach Impfung für Großbritannien
- Impf-Tote werden mit Alter und Vorerkrankungen erklärt
- Selbe Erklärung bei Corona-Toten war „Verschwörungstheorie“
Pandemie der Zahlenspiele
Egal ob der R-Wert, die 7-Tage-Inzidenz oder die Zahl der verfügbaren Intensivbetten, mit all diesen Zahlenwerten wurden und werden wir medial bombardiert und aufgrund dieser Werte dann mit Maßnahmen wie Lockdowns geknechtet. Dass sich diese Werte bei näherer Betrachtung allesamt als unbrauchbar bzw. falsch und womöglich bewusst gefälscht darstellen, darüber hat Wochenblick mehrfach berichtet (z.B. hier, hier und hier). Zu den Corona-Toten wird jeder gezählt, der bis zu 28 Tage davor positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde – egal ob die Person tatsächlich durch einen Verkehrsunfall, Herzinfarkt, Krebs oder eine sonstige Ursache verstorben ist. In einem Bericht der schottischen Gesundheitsbehörde Public Health Scotland vom 23. Juni bedient man sich nun einer Methode, um die Toten nach einer Corona-Impfung kleinzurechnen, wie Peter F. Mayer auf seinem tkp-Blog zeigt.
Über 80.000 Tote nach Impfung in Großbritannien
In diesem Bericht sind die Todesfälle im Zeitraum von 28 Tagen nach einer Corona-Impfung aufgelistet. Der Beobachtungszeitraum erstreckt sich dabei vom 8. Dezember 2020 bis zum 11. Juni 2021. Im gesamten Zeitraum wurden in Schottland 5.522 Todesfälle nach einer Impfung gezählt.
Zum Vergleich: Im selben Beobachtungszeitraum wurden 7.859 Todesfälle mit einem positiven PCR-Test innerhalb von 28 Tagen verzeichnet.
In einem zur Verfügung gestellten Spreadsheet sind die 5.522 Todesfälle den verschiedenen Impfungen zugeordnet. 3.643 Todesfälle entfallen demnach auf AstraZeneca, 1.877 sind BioNTech/Pfizer zugeordnet und 2 Moderna. Bei insgesamt 5.880.078 gespritzten Impfdosen in Schottland ergibt sich daraus eine Sterblichkeitsrate von 0,1%. Das liegt im Bereich der Fallsterblichkeit bei Grippe oder auch Corona. In einer Hochrechnung für ganz Großbritannien – dort wurden insgesamt fast 85,5 Millionen Impfdosen verabreicht – kommt Mayer auf die Zahl von 80.268 vermuteten Todesfällen innerhalb von 28 Tagen nach einer Impfung.
Impf-Tote mit Alter und Grunderkrankungen erklärt
Im Begleittext wird erklärt, dass diese Analyse alle Todesfälle aufgrund jeglicher Ursache erfasst. Man beziehe sich nicht auf Todesfälle, die durch den Impfstoff selbst verursacht wurden. „Da das Impfprogramm auf die gesamte erwachsene Bevölkerung ausgerollt wird, werden viele Menschen in den Tagen nach ihrer Impfung zufällig eine Krankheit oder einen Todesfall erleben“, heißt es. Dies gelte vor allem für die Personen, die zu Beginn des Programms geimpft wurden, da zu Beginn vor allem die sehr alte Bevölkerung und Personen mit Vor- bzw. Grunderkrankungen geimpft wurden. „Um dies zu berücksichtigen, haben wir die Gesamtzahl der beobachteten Todesfälle pro Monat mit der Anzahl verglichen, die wir auf der Grundlage der durchschnittlichen Anzahl der Todesfälle pro Monat für den gleichen Zeitraum zwischen 2015 und 2019 erwartet hätten. Dies wird als Übersterblichkeit bezeichnet.“ Im 5-Jahres-Durchschnitt der „monatlichen Sterberate wären 8.718 Todesfälle unter der geimpften Bevölkerung innerhalb von 28 Tagen nach Erhalt ihrer COVID-19-Impfung zu erwarten gewesen.“
Selbe Erklärung wäre bei Corona-Toten angebracht
Was also bei den Corona-Toten seit Beginn der fabrizierten Krise verpönt ist, nämlich das Alter und die Vorerkrankungen zu berücksichtigen, wird hier sehr wohl für die innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung Verstorbenen gemacht. Da das mittlere Todesalter bei Corona um ein bis zwei Jahre über der Lebenserwartung liegt, wie Mayer hinweist, wäre das allerdings mehr als nur angebracht. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass unter den Toten nach Impfung wesentlich mehr jüngere Menschen sind als unter den Corona-Toten.
Der Wissenschaftsjournalist Dr. Peter F. Mayer, der auch schon für ORF, die Presse oder profil tätig war, ist kürzlich im „AUFrecht“-Interview mit WB-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber auf AUF1 zu sehen gewesen. Dort hält er den Corona-Märchen des Mainstream Studien und klare Fakten entgegen.
- Deutschland: Falsche Corona-Intensivzahlen sorgen für Lockdown
- So dreist wird getrickst: Zahlenspiele, um die Pandemie zu verlängern?
- Systematische Panikmache mit Todeszahlen am Beispiel Italien
- Statistik: Covid-Todeszahlen steigen dort, wo am meisten geimpft wurde
- Österreich: Steigende Sterbezahlen durch Impfungen?
Weiterlesen: Bei Corona-Toten verpönt: Impf-Tote werden mit Alter und Vorerkrankungen erklärt
Wie offen Corona inzwischen als Vorwand für die Einschränkung der Grundrechte missbraucht wird

In Deutschland ist es Realität geworden, dass der Staat Demonstrationen willkürlich erlaubt oder verbietet. Die Corona-Maßnahmen werden dabei als Vorwand herangezogen, um politisch nicht gewollte Meinungen und Demonstrationen zu unterbinden. Das beste Beispiel dafür kommt aktuell aus Kassel, wo die Polizei das sogar offen auf Twitter mitgeteilt hat. Dort waren für das Wochenende mehrere Demos […]
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Unterstützt die deutsche Polizei Deutschlands Weg in die Diktatur?
(David Berger) Ein Tweet der Polizei Nordhessen (Kassel) vom vergangenen Samstag sorgt seit Tagen für verwunderte Empörung in den sozialen Netzwerken: Dieser scheint ein gestörtes Verhältnis zu Frieden, Freiheit und Menschenrechten an den Tag zu legen. Eine bewusste Provokation der Polizei, die auf ihre sinistere Lage (Eid auf die Verfassung) bei der Transformation der BRD in eine Demokratur hinweisen wollte?
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Wie der Covid-Betrug abläuft
Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.
Ich habe zahlreiche dokumentierte detaillierte Berichte zur Verfügung gestellt, die den Mangel an Beweisen zeigen, die die offizielle Covid-Erzählung unterstützen. Wenn Sie das nächste Mal hören, dass die Propagandisten von Big Pharma sagen: „Glauben Sie der Wissenschaft“, fragen Sie sie, welche Wissenschaft.
Wenn die Befürworter des offiziellen Narrativs und des Covid-Impfstoffs mit Fakten konfrontiert werden, ziehen sie sich auf eine zweite Verteidigungslinie zurück. Wenn die Covid-Bedrohung übertrieben und der Impfstoff unsicher ist, warum haben sich dann alle Ärzte und Krankenschwestern impfen lassen? Wenn der Impfstoff unsicher ist, warum sind dann die vorhergesagten Todesfälle und Verletzungen nicht aufgetreten?
Die Antwort ist, dass alle Ärzte und Krankenschwestern nicht geimpft sind, nicht an das Ausmaß der „Pandemie“ oder die gehypte Bedrohung durch Covid glauben – tatsächlich halten viele den Hype und den Impfstoff für eine größere Bedrohung als Covid – und dass die unerwünschten Wirkungen der Impfstoffe sich zeigen. Die Gläubigen des Narrativs wissen es nur nicht, weil der presstituierte Abschaum die Informationen unterdrückt und nicht darüber berichtet, es sei denn, um sie lächerlich zu machen und als „Desinformation“ zu denunzieren.
Nicht alle Ärzte und Krankenschwestern sind geimpft. Hier ist zum Beispiel ein Bericht über ein ganzes Krankenhaus – 200 Ärzte und 1.500 Krankenschwestern – die aus Protest gegen den Versuch der Macron-Nazis, sie zur Impfung zu zwingen, streiken.
Was den angeblichen Glauben von Ärzten und medizinischem Personal an das Covid-Narrativ angeht, hier sind 1.500 Mediziner, die sagen, Covid sei der „größte Gesundheitsbetrug des 21. Jahrhunderts“.
Eine Umfrage der Association of American Physicians and Surgeons stellt fest, dass 60% der Ärzte nicht geimpft sind.
Es gibt zwei stärkere Gründe als den Glauben der Ärzte an die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs, die erklären, warum einige Ärzte sich impfen lassen. Der eine ist, dass sie sich impfen lassen, um ihre Praxen zu retten. Ihre angstgetriebenen, terrorisierten Patienten haben Angst, sich von einem Arzt untersuchen zu lassen, der nicht geimpft ist.
Der andere Grund ist, dass die Hauptfolge von Obamacare der Aufkauf von unabhängigen Praxen durch Krankenhausketten und Gesundheitsorganisationen war. Dadurch wurden unabhängige Ärzte in Angestellte verwandelt, die sich an Richtlinien halten müssen. Viele, die die Richtlinien ignoriert haben, indem sie Patienten mit HCQ oder Ivermectin behandelten und Impfungen verweigerten, wurden entlassen. Die großen Organisationen folgen aus Bequemlichkeit und Haftungsgründen der Linie von NIH, CDC, FDA und WHO. Mit anderen Worten: Zwang verdrängt das medizinische Urteilsvermögen.
Was die unerwünschten Wirkungen des Impfstoffs angeht, so berichtet EudraVigilance, die Datenbank der Europäischen Union für Berichte über vermutete Arzneimittelwirkungen, die 27 europäische Länder abdeckt, dass es bis zum 17. Juli 2021 18.928 Todesfälle und 1.823.219 Verletzungen gegeben hat.
In den USA berichtet die VAERS-Datenbank von insgesamt 463.457 unerwünschten Gesundheitsauswirkungen in allen Altersgruppen nach einer Covid-Impfung, darunter 10.991 Todesfälle und 48.385 schwere Verletzungen zwischen dem 14.12.2020 und dem 9.7.2021.
Ein CDC-Whistleblower hat in einer eidesstattlichen Erklärung aufgedeckt, dass die im Bericht veröffentlichten VAERS-Todesfälle mindestens um den Faktor fünf zu niedrig angegeben sind und dass die tatsächliche Zahl in der VAERS-Datenbank zum 9. Juli 2021 bei 45.000 liegt.
Als Reaktion auf die hohe Zahl von Todesfällen und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den Impfstoffen reichte die Organisation „America’s Frontline Doctors“ eine Bundesklage ein, um den Einsatz von Covid-Impfstoffen im Notfall einzuschränken.
Das britische Gegenstück zum US-amerikanischen VAERS ist das sogenannte Yellow Card System. Es wird von der Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency betrieben. Basierend auf dieser Datenbank sind die Forscher der Evidence-based Medicine Consultancy (EbMC) zu dem Schluss gekommen, dass die Covid-19-Impfstoffe „für den Menschen unsicher“ sind. Die Leiterin der Forschungsgruppe, Dr. Tess Lawrie, schlussfolgerte: „Das Ausmaß der Morbidität ist auffallend und belegt eine große Anzahl von Zwischenfällen und eine große Anzahl von Erkrankten.“ Dr. Lawrie kam zu dieser Schlussfolgerung auf der Grundlage der Yellow-Card-Daten für die ersten vier Monate des Jahres 2021, in denen in Großbritannien 888.196 unerwünschte Impfstoffereignisse und 1.253 Todesfälle registriert wurden.
Die Behörden räumen ein, dass die Berichte in den Datenbanken über unerwünschte Impfstoffwirkungen massiv unterreportiert werden und nur 1-10 % der unerwünschten Impfstoffwirkungen erfassen. Ein Grund für die Untererfassung ist, dass es nicht einfach ist, eine unerwünschte Impfstoffwirkung zu melden. Der meldende Arzt oder die meldende Gesundheitsorganisation muss entschlossen und beharrlich sein. Die Meldung nimmt Zeit und Energie von anderen Anforderungen ab. Folglich gibt es Druck, nicht zu melden.
Im Fall der unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit dem Covid-Impfstoff schränken mächtigere Kräfte die Berichterstattung ein. Die Demokraten wollen nicht, dass über die unerwünschten Wirkungen berichtet wird. Sie haben Fauci als den Helden aufgebaut, der uns vor Trumps Tiraden über HCQ gerettet hat und uns alle davor bewahrt hat, an Covid zu sterben, indem er rechtzeitig einen Impfstoff herausbrachte. Gesundheitsorganisationen und Ärzteverbände, die sich dem offiziellen Narrativ unterworfen haben, wollen ihre Glaubwürdigkeit vor Negativmeldungen schützen, um Mitarbeitern und Mitgliedern keinen Anlass zu geben, abweichende Meinungen zu äußern.
Eine Kollegin berichtet, dass ihr Sohn nach der Impfung ein Herzversagen und ein Blutgerinnsel erlitt, was dazu führte, dass er 22 Tage lang im Krankenhaus lag und sein Leben in Gefahr war. Das unerwünschte Ereignis wird nicht an VAERS gemeldet. Die Ärzte oder die Krankenhausverwaltung haben die Meldung an VAERS vermieden, indem sie seinen Fall einem „unbekannten Virus“ zuschrieben. Ihr Sohn weigert sich, den Fall zu melden, weil er ein ideologischer Demokrat ist und Demokraten Fauci und den Impfstoff zu ihrem Thema gemacht haben.
Meine Kollegin sagt auch, dass ihr Cousin, der sofort nach der Impfung den Gebrauch seiner Beine verlor, genau wie mein Freund, dann am nächsten Tag den Gebrauch seiner Arme verlor, auf dem Weg in die Notaufnahme einen Herzinfarkt hatte und 3 Tage später einen weiteren Herzinfarkt, der ihn tötete. Die Ärzte werden es nicht an VAERS melden. Die Frau des Cousins, eine ideologische Demokratin, verteidigt den Impfstoff und wird den Fall auch nicht melden.
Nehmen wir den optimistischsten Fall an, dass VAERS, Yellow Card und EudraVigilance 10 % der unerwünschten Wirkungen von Covid-Impfstoffen erfassen. Das bedeutet, dass die Datenbanken, die die USA und einen Teil Europas bis etwa Mitte Juli 2021 abdecken, 299.190 Todesfälle aufdecken würden, wenn alle Todesfälle von den Meldesystemen erfasst würden, und 639.280 Todesfälle, wenn die Korrektur der VAERS-Todesfälle durch den Whistleblower verwendet wird.
Die Datenbanken, die die USA und einen Teil von Europa abdecken, würden 22.866.760 Verletzungen zeigen.
Unter der Annahme, dass die britische Berichterstattung auch 10 % der unerwünschten Ereignisse erfasst, hätten die Briten in den ersten vier Monaten des Jahres 2021 8.881.960 unerwünschte Wirkungen und 12.530 Todesfälle erlebt.
Diese großen Zahlen stammen aus einem kleinen Teil der Welt. Sie beinhalten nicht Russland, China, Indien, das restliche Asien, den Nahen Osten, Afrika, Lateinamerika, Kanada und Australien. Wenn die gleiche Untererfassung für diese Gebiete charakteristisch ist, übersteigen die Todesfälle und Verletzungen durch den Impfstoff bei weitem die durch Covid.
Spielen Sie mit den Zahlen. Nehmen Sie an, dass die Meldesysteme für Impfstoffnebenwirkungen 50% der unerwünschten Ereignisse erfassen. Wir haben immer noch eine Situation, die weit schlimmer ist als Covid.
Es gibt zwei letzte vernichtende Fakten. Erstens: Niemals zuvor wurde ein Impfstoff in Gebrauch gelassen, der auch nur annähernd die offiziellen Zahlen der unerwünschten Ereignisse des Covid-Impfstoffs aufwies. Warum ist der Impfstoff nicht aus dem Verkehr gezogen worden?
Die andere vernichtende Tatsache ist, dass die Voraussetzung für die Notfallverwendung eines ungetesteten und nicht zugelassenen Impfstoffs ist, dass es keine bekannten Heilmittel gibt. Wir haben von Anfang an gewusst, dass es zwei sichere und kostengünstige Heilmittel gibt – HCQ mit Zink und Ivermectin mit Zink. Um den Weg für einen Impfstoff freizumachen, wurden diese Behandlungen, die von vielen Ärzten eingesetzt werden, um das Leben von Patienten zu retten, verteufelt, und es wurde erfolgreich versucht, ihre Anwendung zu verhindern. Jetzt gibt es Berichten zufolge zwei weitere Heilmittel. Was ist dann die Grundlage für die weitere Notanwendung der Impfstoffe, geschweige denn, sie den Menschen aufzuzwingen?
Offensichtlich steht die Gesundheit der Menschen bei dem Covid-Drama nicht im Vordergrund.
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Impfstoff kontroverse nicht eine zwischen Impfbefürworter und Impfgegnern ist. Die meisten der unabhängigen Wissenschaftler und Ärzte, die die Nachteile des Impfstoffs aufgedeckt haben, sind keine Impfgegner und einige von ihnen empfehlen den Impfstoff sogar für Teile der Bevölkerung. Die Impfstoffkritiker sehen ihn als ein Experiment mit einer neuen Technologie, die sich anders als erwartet verhielt, aber weiterhin an der Weltbevölkerung durchgeführt wird.
Der eine Teil des offiziellen Narrativs, der wahr zu sein scheint, ist, dass das Virus real ist und für Menschen mit Co-Morbiditäten und einem schwachen Immunsystem sehr gefährlich sein kann. Das Virus kann zum Tod und zu schweren, langwierigen Erkrankungen führen. Es ist schwierig, das Ausmaß der Bedrohung zu beurteilen, da die Krankenhäuser dazu angehalten sind, alle Todesfälle als Covid-Todesfälle zu melden, auch wenn die Verstorbenen an anderen Ursachen gestorben sind. Offensichtlich gibt es nur wenige Todesfälle durch Covid allein.
Was am schwierigsten zu erklären ist, ist der harte Druck für eine universelle Impfung, obwohl wir aus den Datenbanken wissen, dass der Impfstoff selbst gefährlich ist und wir bekannte Heilmittel haben. In letzter Zeit habe ich „Coronavirus World Updates“ erhalten. Ich habe mich nicht für diese Updates angemeldet und ich weiß nicht, wer dahinter steckt. Es würde mich nicht überraschen, wenn es sich um eine Operation von Big Pharma handelt. Sie scheinen dazu gedacht zu sein, die Angst am Leben zu erhalten und die Angst zu nutzen, um mehr Impfungen zu fördern
Nichts, was wir über Covid wissen, rechtfertigt den Aufruf von CNN, die Ungeimpften zu bestrafen, sie von der Gesellschaft auszugrenzen und sie zu zwingen, jeden Tag für Covid-Tests zu bezahlen. Solche Übertreibungen wie diese zeigen, dass der Wahnsinn von diesem Thema Besitz ergriffen hat und ein rationaler Diskurs unmöglich ist.
Jugendliche waren von dem ursprünglichen Covid weitgehend unbeeinflusst. Nun behaupten Impfstoffbefürworter, dass eine neue „Variante“ die Jugend angreift, was Verdacht erregt. Die neue Variante wird auch zu politischen Zwecken eingesetzt. So wird z.B. der republikanische Gouverneur von Florida, der Sperrungen und Maskengebote vermieden hat, beschuldigt, für einen „neuen Ausbruch“ in einem Gebiet Floridas verantwortlich zu sein, in dem 75% der Bevölkerung geimpft sind, ein höherer Prozentsatz als für die Herdenimmunität erforderlich. Man fragt sich, ob dieser „neue Ausbruch“ wirklich die Manifestation von Krankheiten ist, die durch den Impfstoff verursacht werden.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich denke, dass ich eine gründliche Erklärung der Probleme gegeben habe. Es ist schwierig, das zu tun, weil das Thema von den Demokraten politisiert wurde und viele abweichende Expertenstimmen zensiert wurden, so dass wir nicht in den Genuss von unterschiedlichen Expertenberichten kommen. Wenn das Virus so ernst ist, wie es die Medien und die Gesundheitsbehörden dargestellt haben, hätte es eine offene Debatte unter den Experten geben müssen, damit die Öffentlichkeit eine Chance hat, es zu verstehen, anstatt von einer Stimme indoktriniert zu werden.
Wer auch immer glaubt, dass meine Erklärung fehlerhaft ist und es besser machen kann, möge bitte vortreten.
Additum:
Das ist das Eingeständnis, dass Covid-Impfstoffe nicht schützen
https://www.rt.com/usa/530214-fauci-covid19-cdc-masks/
Tyrannei basierend auf einer orchestrierten „Pandemie“
Wenn Herdenimmunität, natürliche Immunität und Heilmittel existieren, gibt es keine Rechtfertigung für eine verordnete allgemeine Impfung.
Wie kann ein Impfstoff, von dem bekannt ist, dass er giftig ist und zu Todesfällen und Verletzungen führt, vorgeschrieben werden?
Diese Mandate haben sicherlich nichts mit der öffentlichen Gesundheit zu tun. Wird eine Massenimpfung erzwungen, bevor sich die negativen Auswirkungen vollständig gezeigt haben?
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„Corona-Leugner“-Prozess: Armin Wolf verschwindet von ORF-Bildfläche
Entnervt, aggressiv und mit hochrotem Kopf stellte sich Armin Wolf vergangenen Donnerstag seinem Prozess gegen den Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss (ACU). Er beleidigte die Maßnahmenkritiker als „Corona-Leugner“, nachdem diese ein kritisches Inserat über die Corona-Politik in mehreren Tageszeitungen schalteten. Wir fragten die Psychologin Katy Pracher-Hilander, wie der Wolf-Sager aus psychologischer Sicht zu bewerten ist. Wenige Tage nach seinem Prozess erklärte Wolf dann plötzlich, dass er sich aus dem Fernsehen zurückziehe. Kritische Beobachter glauben seine Erklärung nicht.
- Zwei Tage nach „Corona-Leugner“-Prozess gibt Armin Wolf Urlaub über Twitter bekannt
- Beim Prozess wartete er mit abenteuerlichen Rechtfertigungen auf
- Wolf wirkte gestresst und aggressiv beim Prozess
- Wer behaupte, er sei nicht regulär im Urlaub, betreibe „Fake News“
- Psychologin Pracher-Hilander erklärt wie manipulativ Wolfs Aussage auf Menschen wirkt
- Nicht das erste Mal, dass Wolf nach Eklat in Urlaub geht
„Ich mach dann nochmal ein bisschen Urlaub. Im Fernsehen ganz und hier zumindest teilweise. See ya!“, erklärte Wolf. Jetzt rätselt das Netz: Wurde Wolf beurlaubt, um den weiteren Image-Schaden für den ORF abzumildern?
Wolf gab gleich am Samstag nach dem Prozess bekannt, dass er dann „nochmal“ ein bisschen Urlaub mache:
Ich mach dann nochmal ein bisschen Urlaub. Im Fernsehen ganz und hier zumindest teilweise. See ya! pic.twitter.com/WiKbj3RmMF
— Armin Wolf (@ArminWolf) July 24, 2021
Das bewirkt ORF-Wolfs Manipulation bei den Menschen
Wir fragten Katy Pracher-Hilander, welchen Effekt Armin Wolfs „Corona-Leugner“-Sager aus psychologischer Sicht hat. Manipulativ: Die Psychologin erklärte, dass es empirisch nachweisbar sei, dass derartige, negative Äußerungen von bekannten Personen wie Armin Wolf, Menschen in ihrer Sichtweise beeinflussen.
Psychologin Katy Pracher-Hilander über den „Corona-Leugner“-Sager:
Dass er wegen des Prozesses beurlaubt wurde, bestreitet Wolf auf seinem Twitter-Account entschieden. Medien, die diesen Zusammenhang herstellten, beleidigte er wüst. Wer behaupte, dass er nicht alleine aufgrund des Umstands, dass Sommer ist, Urlaub mache, würde das Internet mit „Unsinn, Fake News und Propaganda zumüllen“.
Bissiger Wolf gab abenteuerliche Erklärungen vor Gericht ab
Entspannend war der Prozess für Wolf wohl nicht. Abenteuerlich versuchte er darzulegen, dass es keine Beleidigung sei, jemanden als „Corona-Leugner“ zu bezeichnen. Hätte er die betroffenen Personen beleidigen wollen, so hätte er sie immerhin als „Covidioten“ bezeichnet, erklärte er. Er gestehe ihnen natürlich ihre Meinungsfreiheit zu, denn in der Demokratie dürfe man ja sogar an die Herrschaft von Echsenmenschen glauben, äußerte Wolf vor Gericht bissig. Eine gerichtliche Einigung im Vergleich scheiterte an seiner Eitelkeit: Eine Gegendarstellung, oder gar das Inserat an sich auf seiner – ihm heiligen – Twitterseite zu veröffentlichen, das kam für ihn nicht in Frage.
Sichtlich gestresst verließ Wolf den Gerichtssaal:

Zusammenhang? Wahl zum ORF-Generaldirektor steht an
Viele glauben nun, dass er von seinem Arbeitgeber nun in den Hintergrund gedrängt wird, um die kommende Wahl des ORF-Generaldirektors am 10. August nicht durch Armin Wolfs negative Schlagzeilen zu beeinflussen. Wolf dementiert derartige Annahmen auf Twitter entschieden. Er mache Urlaub, weil Sommer sei.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Urlaub des ORF-Moderators Wellen schlägt. Bereits im April 2019 begab sich Wolf nach einem Eklat im Zuge eines Interviews mit dem freiheitlichen EU-Abgeordneten Harald Vilimsky auf Tauchstation. Wolf verglich ein Sujet der freiheitlichen Jugend in der Steiermark mit einer Stürmer-Karikatur. Auch damals dementierte Wolf, dass der Urlaub im Zusammenhang mit dem Eklat stand. Nun ist Wolf wieder im Urlaub.
Nutzer auf Twitter bezweifeln, dass sich Wolf freiwillig in seinen Urlaub begab:
Er ist im Urlaub.
Sagt er.
Nicht suspendiert.
Sagt er.
https://t.co/hpNC7IxTpd
— Christof Schwenniger (@CSchwenniger) July 24, 2021
- So will ORF-Wolf vor Gericht neue, gesellschaftliche Wirklichkeit erschaffen
- Prozess gegen Armin Wolf: „Corona-Leugner“ keiner, der Corona leugnet?
- Bissiger Wolf verrennt sich: Mut-Anwälte klagen ZiB2-Moderator nach Beschimpfung
- Wacht Mainstream auf? Wolf wundert sich über niedrige Infiziertenzahlen
Weiterlesen: „Corona-Leugner“-Prozess: Armin Wolf verschwindet von ORF-Bildfläche
Unglaublicher Fake: SAT.1 warb mit 19 Jahre altem Bild aus Steyr um Flutopfer-Spenden
Am 24. Juli fand auf SAT.1 eine große Spendengala statt, deren Erlös den Opfern der Hochwasser-Katastrophe in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zugute kommen soll. Was zahlreiche Menschen erboste und zu einem massiven „Shitstorm“ führte: Zur Bebilderung wählte man ein Bild aus dem Jahr 2002 aus Steyr, Oberösterreich.
Mit Spenden wird leider auch im Bereich der Medien viel Schindluder betrieben. Niemand kann nachprüfen, wohin die Spendengelder wirklich gehen, welche diverse Medienbetriebe von gutgläubigen und wohlmeinenden Mitmenschen kassieren. Der Vorfall vom 24. Juli ist jedenfalls nicht dazu geeignet, für großes Vertrauen zu sorgen. Die Wut der Menschen auf Facebook, nachdem der Fake aufgedeckt wurde, verdeutlicht das.
Bild: Screenshot aus Facebook
Auch Steyr-Hochwasser 2002 war schreckliche Katastrophe
Das Hochwasser des Jahres 2002 galt in Steyr, Oberösterreich als Jahrhundert-Flut. Auf der Homepage des Ministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus wird daran erinnert. Damals starben in der Region neun Menschen. Die Flutkatastrophe im Juli 2021 in Deutschland hatte noch schrecklichere Dimensionen, machte tausende Obdachlos und tötete hunderte. Hilfe war damals wie heute von zentraler Wichtigkeit für alle Betroffenen. Weshalb man aber bei all dem Leid der Opfer ein fast 20 Jahre altes Foto aus einem 600 km Luftlinie entfernten Ort in einem anderen Land verwenden muss, ist schwer zu erklären.
Das Facebook-Posting und der zugehörige „Shitstorm“ ist auf der Facebook-Seite von SAT.1 jedenfalls noch online – das Bild wurde unkommentiert geändert.
Ärger auch über Fake-Spender
Bei der Sendung dürften auch noch andere Dinge schief gegangen sein. So berichten deutsche Medien von einem „Fake Spender“ der 3 Millionen Euro angekündigt hatte, die aber nur ein schlechter Scherz waren. SAT.1 ist jedenfalls stolz darauf, die Spender nicht mit hohen Telefongebühren abgezockt zu haben, wie dies zuvor offenbar bei der ARD geschah.
Betroffene hoffen auf Hilfe
Letztendlich wurde eine Spendensumme von 31.155.430 Euro gemeldet. Wir drücken die Daumen, dass damit auch wirklich vielen Menschen vor Ort in ihrer Not geholfen wird. Zuvor war bekannt geworden, dass die deutsche Bundesregierung den Katastrophen-Fonds für „Flüchtlinge“ zweckentfremdet hat. Flutopfern wurden zunächst „300 Euro Soforthilfe“ versprochen – ein Hohn. Hilfsaktionen Corona-kritischer Aktivisten wurden hingegen zunächst aus politischen Gründen – auf dem Rücken der Opfer – abgelehnt.
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BRI vs. New Quad für den kommenden Boom in Afghanistan
Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.
Der Wettlauf um den Auf- und Ausbau der zerstörten Infrastruktur Afghanistans hat bereits begonnen, da rivalisierende Mächte konkurrierende Initiativen vorantreiben.
Vor über einer Woche wurden die quälend langsamen Doha-Friedensgespräche zwischen der Regierung in Kabul und den Taliban wieder aufgenommen, und dann zogen sie sich zwei Tage lang hin, beobachtet von Abgesandten der EU, der USA und der UN.
Nichts geschah. Sie konnten sich nicht einmal auf einen Waffenstillstand während Eid al-Adha einigen. Schlimmer noch, es gibt keinen Fahrplan, wie die Verhandlungen im August wieder aufgenommen werden könnten. Der oberste Führer der Taliban, Haibatullah Akhundzada, gab eine Erklärung ab: Die Taliban „befürworten mit Nachdruck eine politische Lösung“.
Aber wie? Es herrschen unüberbrückbare Differenzen. Die Realpolitik diktiert, dass es keine Möglichkeit gibt, dass die Taliban die westliche liberale Demokratie annehmen werden: Sie wollen die Wiederherstellung eines islamischen Emirats.
Der afghanische Präsident Ashraf Ghani wiederum ist selbst in diplomatischen Kreisen in Kabul beschädigte Ware, wo er als zu stur, um nicht zu sagen als unfähig, sich der Situation zu stellen, verspottet wird. Die einzig mögliche Lösung auf kurze Sicht wird in einer Übergangsregierung gesehen.
Doch es gibt keinen Führer mit nationaler Anziehungskraft – keine Figur des Kommandanten Massoud. Es gibt nur regionale Warlords – deren Milizen ihre eigenen lokalen Interessen schützen, nicht das ferne Kabul.
Afghanische Milizen versammeln sich mit ihren Waffen, um die afghanischen Sicherheitskräfte gegen die Taliban zu unterstützen, im Haus des afghanischen Warlords und ehemaligen Mudschaheddin-Führers Ismail Khan in Herat am 9. Juli 2021. Bild: AFP / Hoshang HasimiWährend die Fakten vor Ort auf eine Balkanisierung hindeuten, wissen die Taliban, selbst wenn sie in der Offensive sind, dass sie eine militärische Übernahme Afghanistans unmöglich durchziehen können.
Und wenn die Amerikaner sagen, sie würden weiterhin „afghanische Regierungstruppen unterstützen“, bedeutet das, dass sie immer noch bombardieren, aber von jenseits des Horizonts und jetzt unter neuer Centcom-Leitung in Katar.
Russland, China, Pakistan und die zentralasiatischen „stans“ – alle bemühen sich, die Pattsituation zu umgehen. Das Schattenspiel ist, wie üblich, in vollem Gange. Nehmen Sie zum Beispiel das entscheidende Treffen der Collective Security Treaty Organization (ehemalige Sowjetstaaten) – fast zeitgleich mit dem jüngsten Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Duschanbe und der anschließenden Zentralasien-Südasien-Verbindungskonferenz in Taschkent.
Der CSTO-Gipfel war 100%ig dicht. Und doch hatte man zuvor über „Möglichkeiten der Nutzung des Potenzials der OVKS-Mitgliedsstaaten“ gesprochen, um die höchst unbeständige tadschikisch-afghanische Grenze unter Kontrolle zu halten.
Das ist eine sehr ernste Angelegenheit. Eine Task Force unter der Leitung von Generaloberst Anatoli Sidorow, dem Chef des OVKS-Stabs, ist für „gemeinsame Maßnahmen“ zur Überwachung der Grenzen zuständig.
Jetzt kommt ein noch verblüffenderes Schattenspiel ins Spiel, das sowohl von Moskau als auch von Washington nicht dementiert wird.
Die Zeitung „Kommersant“ enthüllte, dass Moskau dem Pentagon eine gewisse „Gastfreundschaft“ auf seinen Militärbasen in Kirgisistan und Tadschikistan (beides SOZ-Mitgliedsstaaten) angeboten hat. Das Ziel: ein gemeinsames Auge auf das sich schnell entwickelnde afghanische Schachbrett zu werfen – und zu verhindern, dass Drogenmafia-Kartelle, Islamisten der Sorte ISIS-Khorasan und Flüchtlinge die Grenzen dieser zentralasiatischen ’stans‘ überschreiten.
Worauf die Russen abzielen – Dementi hin oder her – ist, die Amerikaner für das „Chaos“ (Copyright Sergej Lawrow) in Afghanistan nicht vom Haken zu lassen und sie gleichzeitig daran zu hindern, irgendeinen Ableger des Imperiums der Basen in Zentralasien wieder zu errichten.
Sie errichteten nach 2001 Basen in Kirgisistan und Usbekistan, die aber später, 2004 und 2014, wieder aufgegeben werden mussten. Klar ist, dass es absolut keine Chance gibt, dass die USA erneut Militärbasen in den Mitgliedsstaaten der SCO und CSTO errichten.
Geburt eines neuen Quad
Auf dem Zentralasien-Südasien-Treffen 2021 in Taschkent, gleich nach dem SCO-Treffen in Duschanbe, geschah etwas ziemlich Faszinierendes: die Geburt eines neuen Quads (vergessen Sie das im Indopazifik).
So wurde es vom afghanischen Außenministerium gesponnen: eine „historische Gelegenheit, florierende internationale Handelsrouten zu eröffnen, [und] die Parteien beabsichtigen, zusammenzuarbeiten, um den Handel zu erweitern, Transitverbindungen aufzubauen und Business-to-Business-Beziehungen zu stärken.“
Wenn das wie etwas direkt aus der Belt and Road Initiative klingt, nun, hier ist die Bestätigung durch das pakistanische Außenministerium:
„Vertreter der Vereinigten Staaten, Usbekistans, Afghanistans und Pakistans haben sich grundsätzlich darauf geeinigt, eine neue vierseitige diplomatische Plattform einzurichten, die sich auf die Verbesserung der regionalen Konnektivität konzentriert. Die Parteien betrachten langfristigen Frieden und Stabilität in Afghanistan als entscheidend für die regionale Konnektivität und sind sich einig, dass Frieden und regionale Konnektivität sich gegenseitig verstärken.“

Die USA machen Belt and Road direkt in Chinas Gasse? Ein Tweet des Außenministeriums hat es bestätigt. Nennen Sie es einen geopolitischen Fall von „wenn Sie sie nicht schlagen können, schließen Sie sich ihnen an“.
Dies ist wahrscheinlich das einzige Thema, bei dem sich praktisch alle Spieler auf dem Schachbrett Afghanistan einig sind: ein stabiles Afghanistan, das den Frachtfluss durch einen wichtigen Knotenpunkt der eurasischen Integration beschleunigt.
Taliban-Sprecher Suhail Shaheen war sehr konsequent: Die Taliban betrachten China als „Freund“ Afghanistans und sind begierig darauf, dass Peking „so schnell wie möglich“ in den Wiederaufbau investiert.
Die Frage ist, was Washington mit diesem neuen Vierer – vorerst nur auf dem Papier – bezweckt. Ganz einfach: der von Russland-China geführten SCO, dem Hauptforum, das eine mögliche Lösung für das afghanische Drama organisiert, einen Strich durch die Rechnung zu machen.
In diesem Sinne passt der Wettstreit zwischen den USA und Russland-China im afghanischen Theater ganz und gar zum „Build Back Better World“-Gambit (B3W), das – zumindest in der These – darauf abzielt, einen alternativen Infrastrukturplan zu „Belt and Road“ anzubieten und ihn den Nationen von der Karibik über Afrika bis zum asiatisch-pazifischen Raum schmackhaft zu machen.
Unbestritten ist, dass ein stabiles Afghanistan für die Herstellung einer vollständigen Schienen- und Straßenverbindung vom rohstoffreichen Zentralasien zu den pakistanischen Häfen Karatschi und Gwadar und darüber hinaus zu den globalen Märkten unerlässlich ist.
Für Pakistan ist das, was als Nächstes passiert, eine zertifizierte geoökonomische Win-Win-Situation – sei es über den chinesisch-pakistanischen Wirtschaftskorridor, der ein Vorzeigeprojekt des Gürtel- und Straßenprojekts ist, oder über den neuen, im Entstehen begriffenen Quad.
China wird die hochstrategische Autobahn Peshawar-Kabul finanzieren. Peshawar ist bereits an CPEC angebunden. Die Fertigstellung der Autobahn wird Afghanistan symbolisch als Teil von CPEC besiegeln.

Und dann ist da noch der reizvolle Name Pakafuz, der sich auf das im Februar unterzeichnete trilaterale Abkommen zwischen Pakistan, Afghanistan und Usbekistan über den Bau einer Eisenbahnlinie bezieht – eine grundlegende strategische Verbindung zwischen Zentral- und Südasien.
Die vollständige Konnektivität zwischen Zentralasien und Südasien ist auch ein wichtiger Bestandteil der russischen Gesamtstrategie, der Greater Eurasia Partnership, die auf vielfältige Weise mit Belt and Road interagiert.
Lawrow verbrachte auf dem Zentralasien-Südasien-Gipfel in Taschkent einige Zeit damit, die Integration der Greater Eurasia Partnership und des Belt and Road mit der SCO und der Eurasischen Wirtschaftsunion zu erklären.
Lawrow verwies auch auf den usbekischen Vorschlag, „die Transsibirische Eisenbahn und den Europa-West-China-Korridor mit neuen regionalen Projekten in Einklang zu bringen.“ Alles ist miteinander verknüpft, egal wie man es betrachtet.
Den geoökonomischen Fluss beobachten
Die neue Quad ist in der Tat ein Nachzügler in Bezug auf die sich schnell entwickelnde geopolitische Umwandlung des Heartland. Der gesamte Prozess wird von China und Russland vorangetrieben, die gemeinsam wichtige zentralasiatische Angelegenheiten regeln.
Bereits Anfang Juni wurde in einer sehr wichtigen gemeinsamen Erklärung zwischen China, Pakistan und Afghanistan betont, wie Kabul vom Handel über den CPEC-Hafen Gwadar profitieren wird.
Und dann ist da noch Pipelineistan.
Am 16. Juli unterzeichneten Islamabad und Moskau einen Mega-Deal für eine 1100 Kilometer lange Gaspipeline in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar zwischen Port Qasim in Karachi und Lahore, die bis Ende 2023 fertiggestellt werden soll.
Die Pipeline wird importiertes LNG aus Katar transportieren, das am LNG-Terminal in Karatschi ankommt. Dabei handelt es sich um das Pakstream-Gaspipeline-Projekt – lokal bekannt als Nord-Süd-Gas-Projekt.
Der unendliche Pipelineistan-Krieg zwischen IPI (Indien-Pakistan-Iran) und TAPI (Turkmenistan-Afghanistan-Pakistan-Indien) – den ich jahrelang ausführlich verfolgt habe – scheint mit einem dritten Sieger zu enden.
Die Taliban scheinen ebenso wie die Regierung in Kabul sehr genau auf die ganzen geoökonomischen Zusammenhänge zu achten und darauf, dass Afghanistan im Zentrum eines unvermeidlichen Wirtschaftsbooms steht.
Vielleicht sollten beide Seiten auch jemandem wie Zoon Ahmed Khan Beachtung schenken, einer sehr klugen Pakistanerin, die Forschungsstipendiatin des Belt and Road Initiative Strategy Institute an der Tsinghua Universität ist.
Pakistanisches Marinepersonal steht Wache neben einem Schiff mit Containern im Hafen von Gwadar, 700 km westlich von Karachi, wo ein Handelsprogramm zwischen Pakistan und China läuft. Bild: AFP/Aamir QureshiZoon Ahmed Khan merkt an, dass „ein wichtiger Beitrag, den China durch die BRI leistet, darin besteht, die Tatsache zu betonen, dass Entwicklungsländer wie Pakistan ihren eigenen Entwicklungsweg finden müssen, anstatt einem westlichen Modell der Regierungsführung zu folgen.“
Sie fügt hinzu: „Das Beste, was Pakistan von dem chinesischen Modell lernen kann, ist, sein eigenes Modell zu finden. China will seinen Weg und seine Erfahrungen nicht anderen Ländern aufzwingen, was sehr wichtig ist.“
Sie ist der festen Überzeugung, dass „Belt and Road“ einer viel größeren Region als Pakistan zugutekommt. Was China durch die Initiative versucht, ist, den Partnerländern seine Erfahrung und die Dinge, die es anbieten kann, zu präsentieren.“
All das oben Gesagte trifft definitiv auf Afghanistan zu – und seine verworrene, aber letztlich unvermeidliche Einfügung in den laufenden Prozess der Integration Eurasiens.
Der Beitrag BRI vs. New Quad für den kommenden Boom in Afghanistan erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Spanien: Lockdown verfassungswidrig – Politik beschließt einfach neue Schikanen
Am 14. Juli hat der spanische Verfassungsgerichtshof den, im Zuge des am 14. März 2020 ausgerufenen Alarmzustandes, verhängten Hausarrest für verfassungswidrig erklärt. Für mehrere Monate, bis 20. Juni 2020, durften die Spanier ihre Wohnungen nur für grundlegende Einkäufe in unmittelbarer Nähe des Wohnortes verlassen. Polizei und Militär kontrollierten Tragetaschen und Kassenzettel.
von James Osch
Einschränkung ohne Grundlage: Ohrfeige für Politiker
Eingereicht hatte die Klage die als „ultrarechts“ bezeichnete Partei VOX. Mit 5 zu 6 war es eine äußerst knappe Entscheidung. Die Verfassungsrichter begründeten ihr Urteil damit, dass die Bewegungsfreiheit in der Verfassung verankert ist und deshalb nicht mittels des Alarmzustandserlasses ausgehebelt werden kann.
Prinzipiell wurden die verhängten Maßnahmen von den Richtern nicht infrage gestellt. Vielmehr rügten sie, dass derartige Grundrechtseinschränkungen nicht vom Instrument „Alarmzustand“ abgedeckt sind. Laut Ansicht der Richter hätte die Regierung vielmehr den Notstandszustand ausrufen müssen. Dieses Instrument unterliegt größerer parlamentarischer Kontrolle und wurde wahrscheinlich deshalb nicht eingesetzt.
Über 1 Mio. Strafmandate könnten ungültig sein
Des Weiteren entschieden die Verfassungsrichter, dass die Regierung auch mit der Ermächtigung des Gesundheitsministeriums zur Einschränkung von kommerziellen, rekreativen und kulturellen Aktivitäten gegen die Verfassung verstoßen hat. Im Raum steht nun die Frage, ob die im Zuge des Ausgangsverbots großzügig verteilten Verwaltungsstrafen mit dieser Entscheidung auch hinfällig werden bzw. rückerstattet werden müssen. Insgesamt wurden im relevanten Zeitraum 1,2 Mio Strafmandate für Vergehen im Zusammenhang mit der Ausgangssperre ausgestellt.
Verfassungsgericht auf Regionalebene ausgehebelt
Wohl um in Zukunft solche höchstrichterlichen Verfahren zu verhindern bzw. sie zumindest auf Regionalebene zu beschränken hat man die Ergreifung von Maßnahmen jetzt balkanisiert. Teilweise lassen sich die Regionalregierungen ihre Grundrechtseinschränkungen bereits im Vorfeld von den jeweils zuständigen Gerichtshöfen absegnen.
Ironischerweise hat z.B. die katalonische Regierung am gleichen Tag des Richterspruches von Madrid neue Restriktionen eingeführt. Nachdem die Nachtgastronomie bereits eine Woche früher wieder ganz zusperren musste, wurde auch eine allgemeine Sperrstunde um 0:30 Uhr beschlossen.
Außerdem wurde die erlaubte Gruppengröße bei privaten oder öffentlichen Treffen neuerlich auf 10 Personen beschränkt. Gemeinsames Essen und Trinken im Freien wurde untersagt. Das ist ab sofort nur noch alleine möglich. Damit soll den bei Alt und Jung beliebten „botellónes“ ein Riegel vorgeschoben werden. Mit diesen familiären, inoffiziellen Trinkfeiern im Freien, auf Plazas und in Parks, hat sich der lebensfrohere Teil der Bevölkerung bisher über die Durststrecke im sozialen Bereich gehangelt.
Polizei soll neue Diktatur-Erlässe durchsetzen
Durchgesetzt werden sollen die erneuten Schikanen durch erhöhte Polizeipräsenz und -kontrollen. Im Großraum Barcelona werden 300 zusätzliche Beamte zum Einsatz kommen. Die neuen Maßnahmen, einschließlich der seit Freitag wieder eingeführte nächtliche Ausgangssperre von 1 bis 6 Uhr, ließ man sich zur Sicherheit vom zuständigen Regionalgericht als verfassungskonform bestätigen. Die richterliche Zustimmung ist vorerst auf 7 Tage beschränkt. Von Regierungsseite geht man aber bereits von mindestens 3 Wochen Verlängerung aus.
Auslegung der Gesetzeslage nicht überall völlig klar
Gänzlich unumstritten ist diese Auslegung der Gesetzeslage national gesehen nicht. Während auch in den autonomen Regionen Valencia und Kantabrien wieder Ausgangssperren gelten, hat z.B. die Gerichtsbarkeit der Kanaren dagegen gestimmt. Seitens der kanarischen Regierung hat man bereits angekündigt, beim Höchstgericht Revision einzulegen.
Die Regierung der Balearen wird nächste Woche über neue Maßnahmen entscheiden. Regionalpräsidentin Francina Armengol bittet bis dahin um Ruhe und warnt vor Spekulationen über eine Wiederkehr der Ausgangssperre. Wie die bisherigen Erfahrungen in dieser Krise gezeigt haben, sind solche Aussagen kein gutes Zeichen. Armengol bewies bereits kein gutes Händchen, als ihre Regierung über 200 Schüler teils trotz negativem Test in ein Quarantäne-Hotel verbringen ließ – Wochenblick berichtete.
Verschärfung kommen trotz Impf-Rekord
Die neuen Maßnahmen scheinen gerade vor der öffentlichen Erzählung besonders kurios. Denn aktuell ist gerade, dass Spanien jetzt „Weltsp(r)itze“ ist. Mit 54,3 Prozent an doppelt geimpften Personen hat man eine der höchsten Impfquoten Europas. Trotzdem schärft man nach. Den Widerstand dagegen reden die Mächtigen hingegen klein: Die Mainstream-Presse bezeichnete die Demos am vergangenen Wochenende wahrheitswidrig als „ein paar hundert Leugner ohne Masken“.
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Wir wiederholen uns: Wir leben in einer Theateraufführung. Jeden Tag wird inszeniert. Jeden Tag hat die Inszenierung nur ein Ziel: Angst zu schüren. Sei es Angst vor dem Klimawandel, der schon seit Jahrzehnten in der einen oder anderen Richtung dazu genutzt wird, den Weltuntergang für imminent, mindestens in den nächsten fünf Jahren bevorstehend zu prognostizieren. […]





