Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Mit ihrer Geldpolitik sorgt die EZB für einen Anstieg der Inflation

Mit ihrer Geldpolitik sorgt die EZB für einen Anstieg der Inflation

Nachdem bislang vor allem alternative Medien darauf hinwiesen, dass die Notenbankpolitik einen Preis hat, den bald jeder in Form von Preissteigerungen zahlen muss, bläst jetzt auch die mächtige Deutsche Bank ins gleiche Horn. Bemerkenswert sind die scharfen Worte, mit der die Deutsche Bank, die ja selbst abhängig von der EZB ist, mit der EZB-Politik ins Gericht geht.

Von Christoph Seizer

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In der kürzlich erschienen Studie („Deutsche Bank Research warns of the impending threat of rising inflation“) warnt die Großbank deutlich vor den Folgen der Politisierung der Notenbanken. Waren die Notenbanken 50 Jahre lang primär der Geldstabilität verpflichtet, änderte sich dies während der Finanzkrise. Statt stabile niedrige Inflation wurde die Staatsfinanzierung zur Kernaufgabe der Europäischen Zentralbank. Diese Veränderung gab den Staaten die Möglichkeit, sich immer höher zu verschulden. Die Staatsschulden explodierten auf eine Höhe, die lange Zeit für „unvorstellbar“ (unimaginable) gehalten wurde. Aus der Ausnahme zur Eurorettung wird der Normalzustand.

Gesetze der Ökonomie

Laut den Experten der Deutschen Bank könnte es noch ein oder zwei Jahre dauern, bis sich dieser Effekt durch Preissteigerungen voll zeigt. Der veränderte politische Wille kann jedoch grundlegende Gesetzte der Ökonomie nicht außer Kraft setzen. Schon seit Jahrhunderten führte die Finanzierung der Staatsschulden über die Notenpresse stets zu einem massiven Verfall der Währung. Der Konsument spürt das am Ansteigen der Preise. Dieses Gesetz wird auch diesmal seine Gültigkeit haben, meint die Deutsche Bank in ihrer Studie.

Wörtlich sprechen die Experten der Deutschen Bank von der Inflation als „Zeitbombe für die globale Wirtschaft“ (global economics sitting on a time bomb). Und ebenso, dass es „furchteinflößend“ (scary) sei, dass die Notenbanken nicht mehr die Geldstabilität als Hauptaufgabe zugewiesen bekommen, sondern zunehmend die Finanzierung der Staatsfinanzen.

Wenn die Notenbanken zu solch einer Politik gezwungen werden, so die Autoren der Studie, finden sie sich zunehmen in einer unhaltbaren Position. Die Vorgabe lautet, politische Programme und Sozialausgaben zu finanzieren. So kann die Notenbank ihrer Rolle als Hüter der Währungsstabilität nicht mehr nachkommen.

Probleme werden klein geredet

In dieser Lage haben es die Notenbanken nicht mehr in der Hand der Inflation gegenzusteuern. Sie reagieren, indem sie beruhigen und das Problem kleinreden bzw. als vorübergehend bezeichnen. Damit werden sie der Möglichkeit beraubt, der anziehenden Inflation zeitgerecht gegenzusteuern. Wenn das Problem dann unübersehbar werden wird, wird ein moderates Vorgehen nicht mehr möglich sein. Die deutsche Bank erinnert an die Inflation der 1980er in den USA und dass die Zinsen damals auf bis zu 21 % angehoben werden mussten, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Bei der heutigen Verschuldung würde das eine Pleitewelle nie da gewesenen Ausmaßes verursachen. Der kurzsichtigen Politik erscheint eine höhere Inflation als geringer Preis für wahlweise die Rettung der Staatsfinanzen vor Corona oder auch dem Klimawandel zu sein. Dabei wird übersehen, dass eine instabile Währung erst dazu führt, dass die Gesellschaft die Fähigkeit behält, zielgerichtet Probleme bewältigen zu können. Wenn die Währung unkontrolliert an Wert verliert, verliert die Gesellschaft an Stabilität und damit an Handlungsfähigkeit.

Offene Kritik an der EZB ist neu

Mehr noch, gerade jene Menschen, die als Begründung für die Notenbankfinanzierung herhalten müssen, jene, die von den Coronamaßnahmen besonders betroffenen sind ebenso wie sozial Schwache werden diejenigen sein, die von den Preissteigerungen am härtesten getroffen werden. Niedrige Inflation und niedrige Zinsen waren eine wesentliche Grundlage für den Wohlstand der letzten 30 Jahre, dieses Umfeld wird sich in den nächsten ein bis zwei Jahren laut den Experten der Deutschen Bank massiv verändern. Wirklich neu, zumindest für „Wochenblick“-Leser hört sich das alles nicht an. So warnten wir z.B. bereits ausführlich im Corona-Spezialmagazin Ende letzten Jahres vor genau jenen Mechanismen, vor denen jetzt auch die Deutsche Bank warnt. Bemerkenswert ist, dass diese Kritik jetzt nicht mehr von einem Alternativmedium kommt, sondern von einer der größten global agierenden Banken. Von einem der großen Spieler im globalen Finanzsystem selbst. Die offene Kritik und die teils dramatische Wortwahl sind etwas völlig Neues. Großbanken äußerten Kritik an den Zentralbanken in der Vergangenheit nur sehr zahm. Die Aufsicht über die Banken liegt zum großen Teil bei den Zentralbanken, dort werden Stresstests entwickelt und wenn eine Bank in den Augen der Zentralbank über zu wenig Eigenkapital verfügt, wird das Management der Banken von der Zentralbank überwacht und in seiner Handlungsfreiheit deutlich eingeschränkt. Handlungen müssen dann stets gegenüber der Aufsicht in der Zentralbank gerechtfertigt werden. Auszahlungen an die Eigentümer der Bank können untersagt werden, was dann wiederum zum Austausch des Managements führen kann. Die Zentralbanken können den Banken das Leben ordentlich schwer machen.

Die Lage ist bereits sehr ernst

Daher war von dort bisher kaum Kritik am Notenbankkurs zu hören. Wenn vereinzelnd doch kritische Worte fielen, dann höflichst und so zwischen den Zeilen verpackt, dass meist nur Insider die Kritik heraushören konnten. Die deutlichen und klaren Worte aus der aktuellen Studie der Deutschen Bank stellen eine klare Warnung aus dem innersten Kreis des Finanzsystems dar, dass die Lage bereits deutlich ernster ist, als es sich die Politik eingestehen mag.

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Dr. Giuseppe De Donno an oder mit Corona-Kritik gestorben

«Suizid» eines italienischen Arztes, der eine alternative Covid-19 Behandlung anwandte

30.07.2021, 00:16 Uhr. Corona Transition – https: – Der italienische Arzt Dr. Giuseppe De Donno sorgte schon letztes Jahr für Schlagzeilen, weil er ein angebliches Heilmittel auf der Basis von Hyperimmunplasma entdeckt und vorgeschlagen hatte, um Covid-Patienten zu behandeln. Am 27. Juli wurde der 54-jährige De Donno nun tot in seinem Haus aufgefunden. Er war der ehemalige Leiter der pneumologischen…

Lauterbach an „Impfmuffel“: Bis zum Herbst haben wir Euch alle an der Nadel!

Lauterbach an „Impfmuffel“: Bis zum Herbst haben wir Euch alle an der Nadel!

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Schon einmal wurden in Deutschland Bürger mit bestimmten Merkmalen verfolgt und gejagt. Diesen menschenfeindlichen Zustand scheinen sich einige Politiker zurück zu wünschen:

SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach erwartet, dass viele Impfskeptiker sich im Herbst doch noch für eine Corona-Impfung entscheiden. Es sei davon auszugehen, dass die Impfbereitschaft im Herbst noch einmal stark steigen werde, sagte er der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). „Corona-Verhaltensbeschränkungen sind im Wesentlichen im Herbst vorbei, nicht aber für die Ungeimpften„, so Lauterbach.

Der Druck auf Ungeimpfte wird dann automatisch steigen.“ Es könne aber keine Gleichbehandlung von Geimpften und Getesteten mehr geben.

Interessant ist dann auch dieser Hinweis:

Die Delta-Variante sorge dafür, dass die Aussagekraft von Schnelltests noch nicht genau genug seien, um Ansteckungsketten zu vermeiden, so der SPD-Politiker.

„Es gibt zu viele falsch-negative Ergebnisse. Somit werden ungeimpfte Personen nicht zu einer Normalität zurückkehren können“, sagte Lauterbach. Jeder, der sich nicht impfen lassen wolle oder könne, müsse damit rechnen, im nächsten halben Jahr an Covid zu erkranken.

Wenn es zu viele falsch-negative Ergebnisse gibt, dann gibt es logischerweise auch zu viele falsch-positive Ergebnisse. Damit hat Lauterbach indirekt zugegeben, dass diese ganze Durchtestetei völlig überflüssig ist und höchstens dazu dient, die ebenfalls völlig überflüssige Inzidenzzahl hochzuhalten.

Und alles dient natürlich nur den Pharmakonzernen und der Profilierung einiger Politiker.

Vielleicht schafft es Lauterbach ja doch noch, Bundesgesundheitsminister zu werden. Vielleicht wechselt er ja noch rechtzeitig zu den Grünen. (Mit Material von dts)

Der Krieg gegen „Corona-Skeptiker“ erreicht die heiße Phase

Der Krieg gegen „Corona-Skeptiker“ erreicht die heiße Phase

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Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Militär im Kampf gegen den Schnupfen und damit gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt wird. Schon jetzt wird nach kontrolletti-art mächtig aufgerüstet – um die Bürger bei der Corona-Stange zu halten:

Die Bundespolizei stößt bei Kontrollen von Einreisenden regelmäßig auf gefälschte Test-, Genesenen- und Impfnachweise. In zweieinhalb Monaten vom 13. Mai bis zum 25. Juli hat die Potsdamer Behörde nach eigenen Angaben 86 Fälle von Urkundenfälschungen bei Einreisenden festgestellt, schreiben die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Seit 13. Mai werden die Betrugsversuche mit Covid-19-Tests und seit Juni auch die mit dem Genesenen- und Impfnachweis statistisch erfasst.

Die Bundesregierung will die Testpflicht massiv ausweiten – und Geimpfte davon befreien. Die Bundespolizei überprüft den digitalen Covid-Impfnachweis, aber auch vorhandene Test- und Genesenen-Zertifikate mit Hilfe der vom Robert-Koch-Institut (RKI) bereitgestellten App „CovPassCheck“. Bisher gilt die Testpflicht für Flugpassagiere und Einreisende aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnte: „Wir haben über 3.800 Kilometer Landgrenze. Wenn wir sie regelmäßig stichprobenartig kontrollieren sollen, ist das kaum zu meistern“. Der GDP-Chef für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, sagte: „Das ist sportlich. Da sind viele ungeklärte Fragen. Die Kollegen wissen bis dato nicht, wie sie verfahren sollen.“ Als Beispiel nannte er grenzüberschreitenden Bahnhöfe.

„Ein ICE hat zwischen 450 und 900 Passagiere. Wenn die zum Beispiel aus dem Niederlanden kommend in Köln aussteigen, ist es eine riesige Aufgabe, eine so große Zahl von Menschen zu kontrollieren“, erläuterte er.

Alleine wird die Bundespolizei es also nicht schaffen, die Vorgaben der Pandemie-Profiteure einzuhalten. Da kann und muss nur die Bundeswehr aushelfen.

Hier weitere aktuelle Meldungen aus der Corona-Hölle:

Schäuble drängt Stiko zu Impfempfehlung für Kinder ab 12 Jahren

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) drängt die Ständige Impfkommission (Stiko) zu einer Empfehlung von Corona-Impfungen für Kinder. „Es steht dem Bundestagspräsidenten nicht an, die Ständige Impfkommission zu kritisieren. Allerdings darf ich sie an ihre Verantwortung erinnern“, sagte Schäuble der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

Kinder erkrankten nicht so oft an Corona, aber auch sie könnten bei einer Infektion unter Spätfolgen leiden oder das Virus weitergeben, begründet der CDU-Politiker seinen Vorstoß. „Die Corona-Risiken sind auch für sie um ein Vielfaches höher als die einer Impfung.“ Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte vergangene Woche nach dem Biontech-Impfstoff auch das Präparat von Moderna für Jüngere zugelassen.

Wenn die europäische Zulassungsbehörde zwei Corona-Impfstoffe für sicher und wirksam auch für Kinder ab 12 Jahren erkläre, spreche aus seiner Sicht sehr viel dafür, diese auch entsprechend breit zu nutzen, sagte der 78-Jährige der NOZ und fügte hinzu: „Ich wünsche mir persönlich als Großvater, dass meine Enkel möglichst bald geimpft werden können.“ Die Stiko empfiehlt derzeit, nur Kinder und Jugendliche mit einem besonderen Risiko gegen Corona zu impfen. Als Grund wird angeführt, zur Sicherheit der Impfung bei Kindern gebe es bislang noch zu wenige Daten und Erfahrungen.

Beim Robert-Koch-Institut hieß es auf NOZ-Nachfrage, die Ständige Impfkommission warte auf weitere Daten aus den USA, wo schon seit Mitte Mai in großem Umfang Kinder geimpft werden. In den kommenden Tagen sei daher noch keine neue Einschätzung seitens der Stiko zu erwarten.

90 Prozent der Lehrer geimpft – Verband gegen Impfpflicht

Der Lehrerverband weist eine Impfpflicht kategorisch zurück. „Wir lehnen eine Impfpflicht für Lehrkräfte ab, weil deren Impfquote mit knapp 90 Prozent bereits eine der höchsten aller Berufsgruppen in Deutschland ist“, sagte Präsident Heinz-Peter Meidinger dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). „Da gibt es keinen Handlungsbedarf.“

Natürlich sei der Lehrerverband „dafür, dass sich alle Lehrkräfte impfen lassen, sofern keine medizinischen Indikationen dagegen sprechen“, fügte Meidinger hinzu. „Aber eine Impfpflicht zu verfügen bei einem Impfstoff, über den anders als beim Masernimpfstoff, bei dem es eine Impfpflicht gibt, keine jahrzehntelangen Erfahrungen vorliegen, halten wir für falsch“. Wer mehr Gesundheitsschutz an Schulen wolle, „muss die riesige Gruppe ungeimpfter Kinder und Jugendlicher in den Blick nehmen“.

Meidinger plädierte für den Einsatz mobiler Impfteams an Schulen, um der vorhandenen Impfbereitschaft vieler Eltern und Schüler durch niedrigschwellige Angebote entgegenzukommen und einen positiven Anstoß zu geben. Das mache beispielsweise die Kultusministerin von Schleswig-Holstein, Karin Prien (CDU) „absolut richtig“. Der Bonner Verhaltensökonom Armin Falk hat sich unterdessen für eine generelle Impfpflicht in Deutschland stark gemacht und angeregt, dass der Impf-Status künftig in die Abwägung bei Triage-Entscheidungen auf Intensivstationen einfließen könne.

Falk, der zu den weltweitführenden Forschern seines Fachgebiets zählt und Mitglied der Wissenschaftlervereinigung Leopoldina ist, sagte der FAZ (Freitagausgabe): „Sich nicht impfen zu lassen, hat nichts mit Rationalität zu tun, sondern einfach nur mit Eigennutz. Die Allgemeinheit muss hier zahlen für die Trägheit und die Dummheit der Impfgegner.“ Es handle sich bei jenen, die nicht aus medizinischen Gründen von einer Impfung ausgenommen seien, um „Trittbrettfahrertum der übelsten Sorte“.

Weil die Nebenwirkungen des Impfens überschaubar und der Nutzen für die Gesellschaft riesig sei, fordert Falk eine „Impfverpflichtung“. Das Mindeste aber müsse es sein, den Zugang zu Restaurants, Reisen und Veranstaltungen für Nicht-Geimpfte zu erschweren, „weil im Moment die Kooperativen die Dummen sind“. Der Forscher sagte außerdem: „Wenn Beatmungsgeräte knapp werden oder wir nochmal in eine Triage-Situation kämen, was ich nicht hoffe, und wir dann vor der Wahl stehen, ob ein Geimpfter oder ein Nicht-Geimpfter die Behandlung bekommt, dann würde ich sagen, dass der Impfstatus mit in die Abwägung einfließen sollte.“ Dem bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler), der sich nicht impfen lässt und das mit der in seinen Augen noch zu unsicheren Impfstoffen begründet, gibt Falk einen sehr direkten Ratschlag: „Klappe halten, impfen lassen.“ Falk sagte, er stehe fassungslos vor diesem Land, das unfähig sei mit dieser Pandemie zurechtzukommen.

Regierung einigt sich auf Testpflicht für Einreisende ab 1. August

Die Bundesregierung hat sich auf eine Testpflicht für alle ungeimpften Einreisenden geeinigt. Das schreibt das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf „Regierungskreise“. Ein entsprechender Beschluss wurde demnach am Donnerstagnachmittag in einer Runde der Staatssekretäre der beteiligten Ministerien gefasst.

Bedenken seien aus dem Weg geräumt, hieß es. Es gebe nun einen Konsens. Die Verordnung soll am morgigen Freitag vom Kabinett beschlossen werden und ab Sonntag, dem 1. August, gelten.

Künftig sollen nicht nur Flugreisende, sondern auch Personen, die mit Auto, Bahn oder Schiff nach Deutschland kommen, bei der Einreise einen Test vorlegen. Für Flugreisende gibt es diese Testpflicht bereits. Am Entwurf des Bundesgesundheitsministerium, der bereits zwischen den Ressorts vorabgestimmt war, habe es nur noch kleine Änderungen gegeben, hieß es.

Grundsätzlich sollen laut einem Entwurf vom Mittwoch künftig alle Einreisenden ab sechs Jahren über einen negativen Testnachweis, Genesenennachweis oder Nachweis einer vollständigen Impfung verfügen müssen – egal von wo sie nach Deutschland kommen. Bei Einreise aus einem Gebiet mit besorgniserregenden Virusvarianten soll immer ein Testnachweis nötig sein – auch bei Geimpften.

Anteil der „Delta“-Variante steigt in Deutschland auf 91,4 Prozent

Die zuerst mit Indien in Verbindung gebrachte „Delta“-Variante des Coronavirus kommt in Deutschland mittlerweile auf einen Anteil von 91,4 Prozent an allen Neuinfektionen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mit. Die Zahlen beziehen sich auf die 28. Kalenderwoche (12. bis 18. Juli), neuere Daten liegen noch nicht vor.

Auch der Anteil in der vorherigen Woche wurde vom RKI nachträglich nun hochkorrigiert, von 83,8 auf 85,7 Prozent. Der Anteil der früher „britische“ und nun „Alpha“ genannten Variante sank im gleichen Zeitraum von 10,1 auf 6,0 Prozent, hier wurden die Zahlen nachträglich nach unten korrigiert. „Alpha“ hatte über Monate das Infektionsgeschehen in der dritten Infektionswelle dominiert und spielt nun fast keine Rolle mehr.

Die zuerst in Brasilien aufgetauchte „Gamma“ oder „P.1“ genannte Corona-Variante verringerte ihren Anteil wieder von 2,0 auf 1,6 Prozent. Die mit in Südafrika in Verbindung gebrachte „Beta“-Variante wurde hingegen erneut fast gar nicht mehr in Deutschland festgestellt.

8. Tag mit Rückgang der Corona-Neuinfektionen in Großbritannien

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Großbritannien ist am Donnerstag den achten Tag in Folge niedriger gewesen als eine Woche zuvor. Wie Daten der Gesundheitsbehörden zeigen, wurden binnen 24 Stunden 31.117 neue Fälle verzeichnet, letzten Donnerstag waren es fast 40.000. Das ist allerdings „nur“ noch ein Rückgang um gut 22 Prozent, an den letzten fünf Tagen waren die Zahlen jeweils um die 40 Prozent oder sogar noch deutlicher unter dem jeweiligen Vorwochenwert. Betrachtet man nur England, wo am Montag voriger Woche die meisten Corona-Beschränkungen aufgehoben wurden, sehen die Zahlen ähnlich aus.

Auch hier liegt die Zahl der Neuinfektionen den achten Tag in Folge unter dem Vorwochenwert, der Rückgang war mit über 23 Prozent am Donnerstag sogar noch etwas stärker als im gesamten Königreich. Die eher pessimistischen Experten erwarten durch aus Aufheben der Restriktionen vor zehn Tagen einen Anstieg der Neuinfektionszahlen, der aber bislang ausbleibt. Die Daten aus den Krankenhäusern hinken stets etwas hinterher, nach den letzten verfügbaren Daten aus den letzten Tagen steigen die Zahlen in Großbritannien hier aber weiter an.

Mit etwa 1.000 Krankenhauseinweisungen pro Tag und etwa 5.600 gleichzeitig behandelten Patienten, davon etwa 780 beatmeten, liegen die Zahlen ungefähr auf dem Niveau von Mitte bis Ende Oktober letzten Jahres. Damals war die Zahl der täglichen Infektionen aber deutlich niedriger als derzeit, was unter anderem mit der vergleichbar hohen Impfquote erklärt wird. Rund 70 Prozent der Gesamtbevölkerung und 88,4 Prozent der Erwachsenen haben mindestens eine Impfspritze bekommen, knapp 57 Prozent von allen und 71,4 Prozent der Erwachsenen haben den vollen Schutz.

Russland hält die Taliban zu Recht für vernünftig

Die jüngste Äußerung des russischen Außenministers Sergej Lawrow, sein Land betrachte die Taliban als „vernünftige Menschen“, hat eine Diskussion darüber ausgelöst, warum genau Moskau diese Haltung gegenüber einer Gruppe vertritt, die es offiziell immer noch als Terroristen bezeichnet.

Die vorsichtige Aufnahme der Taliban in die internationale Gemeinschaft schreitet voran, nachdem der russische Außenminister Sergej Lawrow kürzlich erklärte, sein Land betrachte die Gruppe als „vernünftige Menschen“, obwohl sie offiziell immer noch als Terroristen eingestuft werden. Diesen Eindruck hatte er gewonnen, nachdem er und seine Diplomaten im Laufe der Jahre bei mehreren Besuchen in Moskau, zuletzt Anfang Juli, im Rahmen des afghanischen Friedensprozesses mit den Taliban in Kontakt getreten waren. Sie versprachen, die zentralasiatischen Republiken nicht zu bedrohen, bekräftigten ihre Verpflichtung aus dem Friedensabkommen mit den USA vom letzten Jahr, keine ausländischen Kämpfer aufzunehmen, und äußerten die Hoffnung auf eine friedliche politische Lösung des anhaltenden Bürgerkriegs in ihrem Land.

Ungeachtet dessen, was sie angeblich in ihrem eigenen Land tun, wobei einige ihrer Handlungen in der Vergangenheit wohl als Terrorismus eingestuft wurden und somit ihre derzeitige Einstufung durch die russischen Behörden erklären, kann man ihre politischen Äußerungen während ihres Aufenthalts in Moskau nur als vernünftig bezeichnen. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, hatte zuvor klargestellt, dass es keinen Widerspruch darstelle, wenn ihr Land mit den Taliban spreche und sie dennoch als Terroristen bezeichne, da ein solcher pragmatischer Dialog im Namen des Friedens durch eine einschlägige Resolution des UN-Sicherheitsrats aus dem vergangenen Jahr gefördert werde. Der russische Sondergesandte des Präsidenten für Afghanistan, Zamir Kabulov, deutete letzte Woche ebenfalls an, dass die Taliban die regionalen Anti-Terror-Ziele seines Landes durch den Kampf gegen ISIS-K und andere Terrorgruppen in Afghanistan tatsächlich voranbringen könnten.

Diese Tatsachen bedeuten, dass Russland und die Taliban gleichermaßen vernünftige Akteure sind, sowohl was ihre eigene relevante Politik als auch ihre Interaktion miteinander betrifft. Russland wird sich nicht in die inneren Angelegenheiten Afghanistans einmischen und erkennt an, dass die Taliban dort eine mächtige Kraft sind, mit der man rechnen muss. Durch die bereits erwähnte Resolution des UN-Sicherheitsrats, die einen pragmatischen politischen Dialog mit der Gruppe im Namen des Friedens befürwortet, ist sie auch international als politischer Akteur anerkannt. Was die Taliban anbelangt, so ist es vernünftig, dass sie die Region nicht bedrohen, da sie als rein auf das Inland ausgerichtete Bewegung nichts zu gewinnen hätten. Sie würden ihr in den letzten Jahren hart erarbeitetes internationales Wohlwollen nicht verspielen wollen, sei es dadurch, dass sie hartnäckig auf einer militärischen Lösung ihres Bürgerkriegs beharren oder ausländische Kämpfer aufnehmen.

Im Großen und Ganzen überschneiden sich die strategischen Ziele Russlands und der Taliban weitgehend, zumindest auf offizieller Ebene. Beide vernünftigen Akteure setzen sich für eine friedliche Lösung des anhaltenden afghanischen Bürgerkriegs ein. Sie sind auch entschiedene Gegner von ISIS-K und anderen terroristischen Gruppen. Ein weiteres gemeinsames Ziel ist die regionale Stabilität, denn beide erwarten, von der im Februar getroffenen Vereinbarung über den Bau einer Eisenbahnlinie Pakistan-Afghanistan-Usbekistan (PAKAFUZ) zur Verbindung von Zentral- und Südasien zu profitieren. Dieses bahnbrechende Projekt bietet allen regionalen Akteuren einen Anreiz, im Namen des Friedens zusammenzuarbeiten, um gegenseitig vom Trend der transregionalen Integration in diesem geostrategischen Raum zu profitieren. Es durch unverantwortliche und unvernünftige Maßnahmen einseitig zu untergraben, würde den Interessen aller schaden. Es ist daher verständlich, dass Russland und die Taliban enge Gesprächspartner sind.

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Impfpässe sind ein Schritt auf dem Weg zur Hölle

Ich hatte am Samstag meine zweite Impfung, und als ich das Impfzentrum betrat, reichte mir die enthusiastische Mitarbeiterin am Empfang eine Maske und sagte, ich solle sie aufsetzen. „Was ist, wenn ich nicht geimpft werden darf?“ fragte ich.

„Sind Sie das?“

„Und wenn ja, würden Sie mich dann daran hindern, ohne Maske zu kommen?“

„Sie bräuchten ein Schlüsselband“, womit sie wohl eine an einem Schlüsselband befestigte Ausnahmegenehmigung meinte. „Kein Schlüsselband, Sie müssen eine Maske tragen.“

Da hat sie sich doch sicher geirrt? Auf der Website der Regierung heißt es: „Das Tragen von Gesichtsschutz in Innenräumen ist nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben“, und selbst wenn es erwartet wird, „müssen Sie … keinen schriftlichen Nachweis oder eine Karte vorlegen“.

Es zeugt von unserer nationalen Verwirrung, dass selbst die tugendhafte Bürgerin, die in einem Impfzentrum arbeitet, die Regeln nicht kennt. Aber was wäre, wenn ich eine ältere Person oder jemand mit Lernschwierigkeiten wäre, die ohne Schlüsselband auftaucht und keine Maske tragen kann, hätte sie mir dann den Zutritt verweigert und mir somit eine Impfung verweigert? Das halte ich für diskriminierend und ziemlich verrückt, aber schließlich geht es bei diesem ganzen Unternehmen nicht um den Schutz vor dem Tod, sondern um die Regulierung des täglichen Lebens. Der neueste Schritt in Richtung Hölle ist der Impfpass.

Die Befürworter sagen, dass es sie nur in Nachtclubs und an großen Orten wie Stadien geben wird, und das auch nur vorübergehend, aber die Regierung hat schon mehrmals ausgeschlossen, dass sie überhaupt eingeführt werden – und wenn wir etwas gelernt haben, dann, dass das, was in der einen Woche unvorstellbar erscheint, in der nächsten Woche schon Politik ist. Es ist also albern, mit den Achseln zu zucken und zu sagen: „Na ja, sie sind nur für Nachtclubs, und ich war seit Wham in keinem mehr“, denn was logischerweise für etwas gilt, das einem egal ist – ein mittelgroßer Veranstaltungsort, an dem sich Menschenmassen versammeln -, gilt auch für etwas, das einem nicht egal ist.

Als Nadhim Zahawi am 22. Juli im Unterhaus die Orte aufzählte, die von der Passpflicht ausgenommen werden sollten, fielen ihm keine Gotteshäuser ein. Ein Priester rief mich an, um mir mitzuteilen, dass er dies nicht nur als einen entsetzlichen Eingriff in die Religionsfreiheit betrachten würde, sondern dass er als Impfverweigerer, der befürchtet, dass einige Impfstoffe in historischem Zusammenhang mit Abtreibung stehen, auch keine Messe mehr in seiner eigenen Kirche feiern dürfte.

Wer würde die Moscheen oder Synagogen kontrollieren? Wenn sich jemand weigert, seinen Ausweis vorzuzeigen und wie wild auf die Kirchenbänke zustürmt, soll Pater McCarthy ihn dann festhalten, während Schwester Perpetua die Polizei ruft? Die Kirchen ziehen genau die Gruppen an, für die Impfpässe ein logistisches Problem darstellen, nämlich Behinderte und ältere Menschen, und die bürokratischen Annahmen, die hinter dem Vorzeigen von Papieren, ob elektronisch oder physisch, stehen, sind naiv und beunruhigend.

Nachdem ich meine Impfung bekommen hatte, fragte ich den Arzt, wie ich den Nachweis erbringen sollte, dass ich geimpft worden war. „Besitzen Sie ein Smartphone?“, fragte er fröhlich. Ja, wollte ich sagen, aber seit dem Einschluss habe ich gelernt, dass es am besten ist, es auszuschalten und zu Hause zu lassen.

Ist es nicht erstaunlich, wie etwas, das vor etwa 10 Jahren noch ein Accessoire war – im Grunde ein Telefon mit Kamera – zu einer Notwendigkeit, ja fast zu einem Muss geworden ist? Es hat technikfeindliche Menschen wie meine Mutter, die jedes Mal, wenn sie versucht, einen Anruf zu tätigen, ein Foto von ihren Knien macht, praktisch zu Nichtbürgern gemacht.

Das Verkaufsargument ist die Bequemlichkeit, von der der moderne Mensch glaubt, sie sei ein Synonym für Freiheit, aber das ist sie ganz und gar nicht, wie eine jüngste Horrorgeschichte in den Vereinigten Staaten beweist. Ein katholischer Newsletter, The Pillar, beschuldigte einen prominenten Geistlichen, regelmäßig die schwule Dating-App Grindr zu nutzen und damit vermutlich sein Gelübde zu brechen. Er trat von seinem Amt zurück, aber selbst einige Konservative betrachteten seine Sünde als eine Angelegenheit zweiter Ordnung, als sie herausfanden, wie The Pillar seine Aktivitäten aufgedeckt haben will – über „kommerziell verfügbare Aufzeichnungen von App-Signaldaten“.

In der Sprache der Laien ausgedrückt, kaufte der Newsletter Informationen über die Telefonnutzung des Priesters. Ich hätte das nie für möglich gehalten, aber in Amerika ist es anscheinend sehr wohl möglich.

Die technologische Revolution hat uns ein Simulakrum von Freiheit geboten, gleichzeitig aber auch die Grundlage für Überwachung und, unvermeidlich, Kontrolle geschaffen, während sie uns durch die Popularisierung der Idee, dass Daten etwas sind, das wir teilen, weich gemacht hat. Das ist meiner Meinung nach eine Erklärung für die Umfragen, die zeigen, dass die Öffentlichkeit für weitere soziale Einschränkungen ist.

Das Leben ist ein offenes Buch geworden. Als die Stasi auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges private Gespräche abhörte, war es ein Schlüsselelement der westlichen Identität, dass wir dies als abstoßend empfanden, doch heute sind unsere persönlichen Daten, von der Qualifikation bis zum Beziehungsstatus, leicht online zu finden, und Daten werden auf dem Markt gehandelt. Während wir China als autoritären Staat anprangern, unterscheiden wir uns nur in Grad und Methode.

Die britische Regierung denkt über die Einführung einer Smartphone-App nach, die die Bürger für sportliche Betätigung und gesundes Einkaufen mit Rabatten, Freikarten usw. belohnt – eine kalorienreduzierte Version des chinesischen Sozialkreditsystems. Früher war ein guter Bürger jemand, der wählen ging und seine Steuern zahlte. Jetzt wird von uns erwartet, dass wir auch unser Gemüse aufessen.

China bestraft das, was es als schlechtes Verhalten ansieht; wir belohnen das Gute. Aber wir sind immer noch dabei, die Guten von den Schlechten, die Gesunden von den Kranken, die Nachgiebigen von den Störenfrieden zu unterscheiden.

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Delta, American und United Airlines bieten afrikanischen Migranten Gratisflüge in die USA an.

Delta, American und United Airlines bieten afrikanischen Migranten Gratisflüge in die USA an.

thegatewaypundit.com: Während täglich Hunderte von illegalen Einwanderern über die südliche Grenze strömen, gelangen Migranten aus Afrika mit kostenlosen Flugtickets in die Vereinigten Staaten, die vom amerikanischen Steuerzahler finanziert werden.

Asylbewerber, die von Afrika aus in die Vereinigten Staaten einreisen wollen, begeben sich in der Regel per Schiff oder Flugzeug auf die Reise nach Südamerika und machen sich dann zu Fuß auf den gefährlichen Weg durch Kolumbien und Panama in die Vereinigten Staaten.

Jetzt können die Migranten und ihre Familien die Kontrollpunkte an der Südgrenze der USA vollständig umgehen.

Miles4Migrants, eine 501(c)(3) Wohltätigkeitsorganisation, die Flüchtlingen und ihren Familienmitgliedern Vielfliegermeilen spendet, bietet Tausenden von afrikanischen Flüchtlingen kostenlose Flüge ins Landesinnere der USA.

Miles4Migrants, das von der Shapiro Foundation und der Tripadvisor Foundation finanziert wird, arbeitet mit Delta Airlines, American Airlines, United Airlines, Uber und einem Netzwerk von mehr als 50 gemeinnützigen Partnern zusammen, darunter das UNHCR, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen.

Im Juni hat Uber einen Ride Credit Fund zur Unterstützung von Miles4Milate ins Leben gerufen, der es Migranten ermöglicht, mit gespendeten Vielfliegermeilen und Kreditkartenpunkten sicher an ihr Ziel zu gelangen.

Nach Angaben des Heimatschutzministeriums ist die Demokratische Republik Kongo das Hauptherkunftsland von Flüchtlingen, die nach dem Ebola-Ausbruch im Jahr 2019 in die Vereinigten Staaten einreisen wollen.

Illegale Einwanderer können auch kostenlose kommerzielle Flüge ins Innere der USA von Catholic Charities erhalten, einer gemeinnützigen Organisation, die von den US-Steuerzahlern finanziert wird.

Laut Daily Mail hat Catholic Charities mehr als 700 Grenzgängern geholfen, die Hotels in Südkalifornien zu passieren“, bevor sie mit kommerziellen Flügen ins Landesinnere der USA weiterreisen konnten.

Bei der Einreise in die Vereinigten Staaten können illegale Einwanderer die für alle amerikanischen Bürger geltenden Ausweisvorschriften umgehen. Sie können ohne Lichtbildausweis an Bord von Flügen gehen und müssen ihren Coronavirus- oder Impfstatus nicht nachweisen.

Die Migranten verlassen sich bei der Einreise in die USA auf das Netz der gemeinnützigen Organisationen.

Während die Trump-Administration verbilligte Tickets kaufte, um illegale Migranten in ihre Herkunftsländer abzuschieben, kommt Bidens „Catch and Release“-Mandat illegalen Ausländern im Wesentlichen mit einem Taxidienst entgegen.

Seit Bidens Amtsantritt im Januar hat sich die Zahl der [illegalen Einwanderer] Minderjährigen in Bundesgewahrsam auf über 7000 mehr als verdreifacht. Als Reaktion darauf hat die Regierung Biden zwischen dem 19. Februar und dem 22. April etwa 7200 Grenzgänger mit kommerziellen Inlandsflügen ins Landesinnere der USA geflogen und bietet illegalen Einwanderern weiterhin kostenlose Flüge an das Ziel ihrer Wahl an.

Berichten zufolge hat der Minister für Heimatschutz, Alejandro Mayorkas, das ICE angewiesen, den Transport der Migranten nach Norden zu unterstützen, damit sie bearbeitet und freigelassen werden können.

Biden-Beamte bringen Grenzgänger auch in kostenlosen Hotelzimmern zu 71 bis 90 Dollar pro Nacht unter, die manchmal weniger als 48 Stunden bleiben, bevor eine der unterstützenden gemeinnützigen Organisationen sie kostenlos auf kommerzielle Flüge ins Innere der USA setzt.

Während die Politik der offenen Grenzen der Regierung Biden Migranten aus der ganzen Welt mit offenen Armen empfängt, sind Kubaner, die vor der Verfolgung durch einen kommunistischen Diktator in Kuba fliehen, die Ausnahme.

Jeder Kubaner, der versucht, nach Florida oder in die USA zu segeln, „wird nicht nach Amerika kommen“, warnte Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas.

„Riskieren Sie nicht Ihr Leben bei dem Versuch, illegal in die Vereinigten Staaten einzureisen“, sagte Mayorkas in einem Briefing am 14. Juli. „Sie werden nicht in die Vereinigten Staaten kommen.“

Selbst Kubaner, die es in die USA schaffen und nachweisen können, dass ihnen Folter und buchstäbliche Gefahr drohen, werden in „Drittländer“ geschickt, um umgesiedelt zu werden.

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Die medizinische Fachwelt hat die Debatte weitgehend zugunsten einer politischen Unterwerfung aufgegeben

Die Welt lebt nun schon seit mehr als achtzehn Monaten mit COVID-19. Ich glaube, man nennt das die neue Normalität. Wenn Sie noch keine natürliche Immunität gegen das Virus entwickelt haben, gibt es etwa ein halbes Dutzend COVID-19-Impfstoffe und -Kandidaten, die öffentlich verfügbar sind oder sich in der Zulassungsphase befinden. Der größte Teil des Landes ist offen, und viele Bundesstaaten sind es schon seit sechs bis acht Monaten oder länger. Während der Sommer abklingt und der Schulbeginn näher rückt, hören wir allmählich das Gemurmel eines nur allzu vertrauten Seuchenmanagements, das einen übermäßigen Schwerpunkt auf reduzierte Interaktion mit der Öffentlichkeit, Maskierung und sogar Abriegelungen legt.

Diese Maßnahmen hatten katastrophale wirtschaftliche Folgen, die sich in einer explodierenden Inflation und Unterbrechungen der Versorgungskette niederschlugen. Sie haben einen enormen Tribut für die physische und psychische Gesundheit der Bevölkerung gefordert, da die unterdrückte Behandlung und Diagnose anderer Krankheiten zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität unabhängig von COVID-19 geführt hat. Die vielleicht größte Auswirkung, die noch nicht in vollem Umfang erkannt wurde, betrifft den Bildungs- und Entwicklungsfortschritt unserer Kinder. In Anbetracht des Tributs, den diese Maßnahmen für die Bevölkerung gefordert haben, sollten wir ihre Wiedereinführung so weit wie möglich vermeiden. Dies wurde versprochen, als der Impfstoff eingeführt wurde. Die neuen Forderungen nach diesen Maßnahmen entbinden die Geimpften jedoch nicht davon, denn die Impfstoffe erweisen sich möglicherweise nicht als das erhoffte Allheilmittel, und die Wissenschaft hat begonnen, über Auffrischungsimpfungen nachzudenken.

Als jemand, der in die medizinische Gemeinschaft eingeheiratet hat, war ich äußerst frustriert darüber, wie diese Krankheit politisiert wurde. Ich bin nicht daran interessiert, die politische Schuld für die Krankheit zu suchen. Ich lebe mein Leben so, wie ich es am besten kann, um mich und meine Familie zu schützen, im Gegensatz zum Politbüro, das diese Verantwortung für sich selbst in Anspruch nehmen möchte, um die Kontrolle zu behalten. Vom ersten Tag an habe ich mich auf die Suche nach einer wirklichen Orientierungshilfe für uns alle gemacht, die wir unweigerlich von dieser Krankheit betroffen sind. Als jemand, der mehr als fünfzig Familienmitglieder hat, die an der Krankheit erkrankt sind, ist mir sehr bewusst, dass sie letztendlich uns alle in irgendeiner Weise betrifft. Am meisten enttäuscht bin ich von der medizinischen Gemeinschaft, die sich weitgehend aus der wissenschaftlichen Debatte zurückgezogen hat und sich der politischen Autorität von oben unterwirft. Jetzt, da die Impfstoffe da sind und die Rufe nach drakonischen Abriegelungen und Maskierungen wieder lauter werden, ist es an der Zeit, dass die medizinische Wissenschaft zu einer lebhaften Debatte zurückkehrt.

Im November letzten Jahres sprach der weltbekannte Internist und Kardiologe Dr. Peter McCullough vor mehreren Regierungsgremien und brachte seine Frustration darüber zum Ausdruck, wie die medizinische Gemeinschaft mit COVID-19 umging. Er beklagte vor allem, dass die Verantwortung für die Behandlung der Krankheit im Frühstadium nicht wahrgenommen wird, um Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. Wahrscheinlich haben Sie oder jemand, den Sie kennen, die Erfahrung gemacht, dass man zu Hause bleibt, bis man nicht mehr atmen kann“. In Anbetracht der Tatsache, dass der gesamte Zweck der Abriegelungen darin bestand, „die Ausbreitung zu verlangsamen“ und die Krankenhauskapazitäten zu schützen, fand McCullough keinerlei Rechtfertigung für die Vernachlässigung eines aggressiven ambulanten medizinischen Ansatzes, um Patienten aus den Krankenhäusern fernzuhalten. Mit seiner Kritik war er nicht allein.

Ein weiterer Hauptkritikpunkt von Dr. McCullough ist die Unterdrückung der Debatte nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch in der Medizin. Fragen Sie jeden Arzt, und Sie werden feststellen, dass eine lebhafte Debatte das Lebenselixier der medizinischen Wissenschaft ist. Nur so können wir Ideen mit anderen vergleichen und zu besseren Schlussfolgerungen gelangen. Doch während der gesamten Pandemie war mit Dr. Anthony Fauci vom National Institute of Health im Wesentlichen nur ein einziger Arzt als nationaler Ratgeber zugelassen. Erst im November letzten Jahres veröffentlichte Dr. Fauci eine Empfehlung, sich auf die ambulante Behandlung zu konzentrieren. Fiel der Zeitpunkt mit den immer lauter werdenden Kritikern wie Dr. McCullough zusammen, oder war die neunmonatige Verzögerung höchstwahrscheinlich auf die Ankunft der Impfstoffe zurückzuführen? Was auch immer der Grund war, es wurden unzählige Menschenleben ausgelöscht, während die Ärzte wenig bis gar keine ambulante Beratung zu diesem Thema erhielten. Ein Großteil der Ärzteschaft stellte dies nicht in Frage und verlagerte die Behandlung in die Krankenhäuser, sobald sich die Krankheit in einem fortgeschrittenen Stadium befand.

Die Proteste von Dr. McCullough spiegeln viele der Proteste wider, die von einem großen Teil der medizinischen Gemeinschaft erhoben wurden, die das Gefühl hatte, dass alternative Stimmen in der Öffentlichkeit zum Schweigen gebracht wurden. Wie wir bei der Organisation America’s Frontline Doctors gesehen haben, einem Zusammenschluss unabhängiger Ärzte, die sich mutig für eine medizinische Debatte über COVID-19 einsetzten, wurde jeglicher Dialog scharf verpönt und unterdrückt. Dasselbe erlebten wir bei dem Yale-Epidemiologen Dr. Harvey Risch, dem Lungenfacharzt Dr. Pierre Kory und vielen anderen, die sich für eine aggressive ambulante Behandlung mit leicht verfügbaren und kostengünstigen Therapeutika wie monoklonalen Antikörpern, Ivermectin, Hydroxychloroquin und Budesonid aussprachen.

Die Antwort der Regierung auf diese Ärzte bestand darin, den Ärzten die Wahlmöglichkeiten zu nehmen, indem sie die staatlichen Apothekenaufsichtsbehörden dazu brachte, den Zugang zu diesen Medikamenten zu verbieten. Dies widerspricht dem Gedanken der Ausübung der Medizin und der ärztlichen Schweigepflicht. In Ermangelung von Alternativen angesichts neuartiger Krankheiten war es noch nie eine vernünftige Alternative, nichts zu tun. Doch genau das ist die Reaktion eines Großteils der Ärzteschaft. Die Patienten bräuchten zumindest Hoffnung und Zuversicht und nicht Angst und Pessimismus. Ihre Weigerung, sich auf das Krankheitsmanagement einzulassen, signalisiert den Patienten, dass ihr Schicksal dem Zufall überlassen ist.

Obwohl Peter McCullough einer der am meisten publizierten Internisten der Welt ist, haben die Machthaber sein medizinisches Fachwissen in den sozialen Medien zensiert, wenn es nicht mit der politischen Agenda übereinstimmte. Erst letzte Woche hat Twitter McCulloughs COVID-19 Response Panel erneut gesperrt, weil er angeblich medizinische Desinformationen verbreitet hat. Wir können uns glücklich schätzen, dass das Silicon Valley Social-Media-Praktikanten beschäftigt, um diese abtrünnigen, weltbekannten Experten in Schach zu halten.

Wie kann es sein, dass achtzehn Monate nach Beginn einer Pandemie mit mehreren Impfmöglichkeiten und einem sich abschwächenden Krankheitszustand Experten immer noch von der öffentlichen Diskussion ausgeschlossen werden? Das ist inakzeptabel. Angesichts der bevorstehenden Virensaison und einer mutmaßlichen vierten Erkrankungswelle in den kommenden Monaten ist es dringend erforderlich, dass wieder eine lebhafte Debatte geführt wird und dass wir die Pandemie mit einer frühzeitigen und aggressiven ambulanten Behandlung erfolgreich beenden.

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Auf zur Jagd

Also, diese Massnahmenkritiker, das sind schon etwas abstruse Menschen. Oder nicht? Und ich meine, man liest ja immer öfter Berichte über das Fehlverhalten dieser Menschen. Die husten Verkaufspersonal an, spucken Polizisten an den Kopf und ihre Gedanken sind hochgiftiges «Amalgam». Man weiss ja, die sind auch alle irgendwie rechts, irgendwie verschwörungsmythisch. Und irgendwie auch antisemitisch, weisch wieni mein?

Satire
von Michael Bubendorf

Ich finde, man sollte etwas gegen diese Regierungskritiker tun. Wie lange wollen wir da eigentlich noch zuschauen? Manchmal denke ich, man sollte die alle einsperren. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das auch reicht. Kann man nicht mehr tun, als nur einsperren? Sollte man die Schraube nicht noch

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Weltweit wird zur Corona-Impfung gelockt. Gezielte Manipulation?!…und 2x Corona-geimpft + die Maske bleibt!

Weltweit wird zur Corona-Impfung gelockt – angefangen mit zwei Schachteln Eiern, lebendigen Hühnern, eine Portion Pommes, bis hin zu in Aussicht gestellten Millionen-Gewinnen und der Verlosung von Waffen, kostenlosen Flügen, Stipendien für öffentliche Universitäten, Kreuzfahrten usw. Was steckt dahinter? Wird hier die Menschheit gezielt in eine Richtung manipuliert?

2x Corona-geimpft + die Maske bleibt!

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„COVID-19- 101“: Corona „richtig“ verstehen lernen…(Op-Ed)

Der vorliegende Beitrag enthält sarkastische von Ironie beflügelte Tretminen. Nur für eingefleischte Leser und Sachverständige bestimmt…Mainstream-Jünglinge Bitte IGNORIEREN!


Ohne Virologe zu sein kann dennoch ad hoc konstatiert werden, dass das „neuartige Coronavirus“ ein pathogenes Wunderwerk ist. Abgesehen von dem Vermögen unendliche viele epidemische Wellen zu schlagen, sollen wir es laut dem offiziellen Narrativ tatsächlich mit einem Erreger zu tun haben, der eine von politischen Gesinnungen geprägte Schwarmintelligenz mit sich bringt. Jene differenziert welche versammelnde Bevölkerungsgruppe in ein „Super-Spreader-Event“ verwandelt wird und welche Kohorten es zu verschonen gilt.

Gleichwohl unsere Bundesregierung dem unsichtbaren Eindringling den “ totalen Krieg“ erklärt hat, ziehen beide „Kontrahenten“ am gleichen Strang. Denn „Sars-Cov-2“ hat es augenscheinlich auf dieselben Charaktere abgesehen, wie das Berliner Politbüro. Und ignoriert wiederum die von Politik und Medien instruierten Fußsoldaten, die unwissend von Eliten ausgebrütete Agenden vorantreiben und irgendeinem Gesellschaft zersprengenden Buchstabensalat angehören.

Kurzum Corona has gone woke und hat das Nachsehen mit

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Schweiz setzt Geo-Engineering-Governance auf UN-Agenda

Der Artikel ist von 2019 aber zeigt doch auf das Wetter heute auch als Waffe eingesetzt werden kann

Es könnte das Klima verschlechtern, als Waffe eingesetzt werden und geopolitische Ungleichgewichte verschärfen, sagte Silvia Ribeiro, Lateinamerika-Direktorin der ETC Group, einer Organisation, die sich mit sozioökonomischen und ökologischen Fragen rund um neue Technologien beschäftigt

Klima-Hacking-Technologien sind nicht länger nur Science-Fiction, sondern brauchen internationale Aufsicht, sagen die Befürworter des Resolutionsentwurfs.

EURACTIVs Medienpartner Climate Home News berichtet.

Die Schweiz möchte, dass die Welt darüber spricht, ob und wie ungetestete Technologien, die in die Natur eingreifen, eingesetzt werden können, um den Klimawandel zu verlangsamen – und wird den UN-Umweltausschuss bitten, die Führung zu übernehmen.

Geo-Engineering-Techniken, die Sonnenstrahlen reflektieren und Kohlenstoff aus der Atmosphäre saugen, werden seit langem als letzter Ausweg diskutiert, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels aufzuhalten.

Doch während die Treibhausgasemissionen hartnäckig hoch bleiben und die Geo-Engineering-Forschung in Gang kommt, wächst die Sorge, dass diese Technologien ohne Schutz vor ihren ernsten Risiken eingesetzt werden könnten – und dass die Aussicht auf einen Technofix als Lizenz zur weiteren Umweltverschmutzung genommen wird.

Um die Diskussion in Gang zu bringen, wird die Schweiz bei der UN-Umweltversammlung in Kenia Mitte März eine Resolution einbringen, die eine Bewertung der potenziellen Methoden und Governance-Rahmenbedingungen für jede einzelne bis August 2020 fordert. Dies wäre ein erster Schritt in Richtung eines internationalen Systems zur Regulierung der verschiedenen Technologien.

„Es besteht das Risiko, dass Geo-Engineering von jemandem ohne internationale Kontrolle angewendet werden könnte, und darüber sind wir sehr besorgt“, sagte Franz Perrez, Leiter der Abteilung für internationale Angelegenheiten beim Schweizer Bundesamt für Umwelt, gegenüber Climate Home News. „Einige testen bereits das Management der Sonneneinstrahlung, die wissenschaftliche Forschung ist bereits im Gange. Wir können nicht mehr die Augen verschließen und sagen ‚Das ist nur Science Fiction‘.“

Die Resolution wird von Burkina Faso, Mikronesien, Georgien, Lichtenstein, Mali, Mexiko, Montenegro, Niger, Südkorea und Senegal unterstützt, laut der letzten Version vom 25. Februar.

Geo-Engineering bezieht sich auf eine breite Palette von Techniken zur Veränderung des Klimasystems, vom Pflanzen von Bäumen bis zum Herumspielen mit Wolken.

Ungetestete Technologien zur Steuerung der Sonneneinstrahlung – im Wesentlichen die Verdunkelung der Sonne – bereiten die größten Sorgen. Zu den Ideen gehören die Freisetzung von Aerosolpartikeln aus Flugzeugen, um das Sonnenlicht zu reflektieren (was die Auswirkungen von Vulkanausbrüchen nachahmt) und das Versprühen von Meerwassertropfen in Wolken, um diese reflektierender zu machen. Aber sie könnten auch Wettermuster verändern, die Landwirtschaft stören und geopolitische Spannungen verschärfen.

Und wenn dies nicht mit Emissionsreduzierungen einhergeht, wird mehr nötig sein, um den Temperatureffekt aufrechtzuerhalten – „praktisch für immer“, sagte Douglas MacMartin, ein führender Geo-Engineering-Wissenschaftler, der an der Cornell University und am Caltech arbeitet, letzte Woche auf einer Chatham House Konferenz in London.

Doch mit staatlicher Aufsicht könnte dies einer unkontrollierten globalen Erwärmung vorzuziehen sein. „Sie würden keine Chemotherapie-Medikamente nur zum Spaß nehmen, Sie würden sich nicht in Ihr Auto setzen und Ihre Airbags nur zum Spaß auslösen“, sagte MacMartin. „Es gibt eindeutig ernsthafte Herausforderungen für das solare Geoengineering, aber sie machen nur Sinn, wenn man sie im Zusammenhang mit den Herausforderungen des Klimawandels selbst betrachtet.“

Bekanntere Optionen, die CO2 aus der Luft entfernen, sind Aufforstung und die Kombination von Biomassekraftwerken mit einer Technologie zum Auffangen und Speichern ihrer Emissionen (bekannt als BECCS). Aber selbst einfache Maßnahmen wie das Pflanzen von Bäumen können internationale Regeln erfordern, um sicherzustellen, dass Emissionssenkungen an einem Ort nicht an anderer Stelle wieder zunichte gemacht werden.

Die Aufmerksamkeit für Geo-Engineering wächst, da die globale Temperatur weiterhin auf dem Weg ist, um mindestens 3 Grad im Vergleich zu vorindustriellen Werten zu steigen. Das UN-Gremium von Klimawissenschaftlern deutete im letzten Oktober an, dass es schwierig sein würde, die Streckgrenze des Pariser Abkommens von 1,5C ohne einige dieser radikaleren Techniken zu erreichen.

„Die Realität ist, dass [Kohlendioxid-Entfernung] nicht mehr die Frage ist, ob oder ob nicht [laut dem wissenschaftlichen Bericht der UN]. Es geht darum, welche, welche Technologie, wie viel, wann man anfängt, wer dafür bezahlt“, sagte Janos Pasztor, Geschäftsführer der Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative und ehemaliger stellvertretender UN-Generalsekretär für Klimawandel.

„Aber es gab sehr wenig Debatte [über das Management der Sonneneinstrahlung] in den Kreisen jenseits der Wissenschaftler… es wird immer noch als esoterisch, Science Fiction, verrückt, schwierig, herausfordernd angesehen – und all diese Dinge treffen zu“, sagte er gegenüber CHN auf der Chatham House Konferenz.

Für einige ist Geoengineering jedoch so gefährlich, dass es ganz verboten werden sollte.

Es könnte das Klima verschlechtern, als Waffe eingesetzt werden und geopolitische Ungleichgewichte verschärfen, sagte Silvia Ribeiro, Lateinamerika-Direktorin der ETC Group, einer Organisation, die sich mit sozioökonomischen und ökologischen Fragen rund um neue Technologien beschäftigt. „Investitionen in Geoengineering liefern bereits jetzt Rechtfertigungen für hohe Treibhausgasemittenten, weiter zu emittieren und echte Reduktionen zu verschieben.“

Die UN hat bisher einen vorsichtigen, stückweisen Ansatz gewählt. Die mehr als 190 Vertragsparteien der Konvention über die biologische Vielfalt haben 2016 ein Moratorium für alle klimarelevanten Technologien erlassen, während eine Konvention über Meeresverschmutzung aus dem Jahr 2013 Geo-Engineering in den Ozeanen verbietet. Das UN-Klimasekretariat regelt die Bilanzierung der weltweiten Emissionen, auch aus Forstwirtschaft und Bioenergie.

Die ETC Group befürchtet, dass die Schweizer Resolution implizit davon ausgeht, dass Geoengineering akzeptabel ist und nur eine internationale Regulierung benötigt.

Perrez entgegnete, das Land wolle, dass das UN-Umweltprogramm den Stand der Wissenschaft und die Forschungslücken, die Risiken, den Nutzen und die Ungewissheiten, die Akteure, die an der Forschung und dem Einsatz arbeiten, und die Art und Weise, wie das alles geregelt werden könnte, bewertet. Dann, so sagte er, können die Länder anfangen, darüber zu sprechen, was sie zulassen wollen und wie.

Aber so wie sich die Emissionen jetzt entwickeln, ist es schwer zu sagen, dass es nicht gebraucht wird“, sagte Pasztor und bezog sich dabei auf die CO2-Entfernung. „Die Realität ist, dass Emissionsreduzierungen allein nicht mehr ausreichen, weil wir bereits so viel Kohlenstoff in die Atmosphäre eingebracht haben, dass wir, selbst wenn wir heute aufhören, diesen Klimawandel noch für Hunderte von Jahren haben werden.“

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