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Zahl der gemeldeten COVID-Fälle unter Vollständig geimpften steigt weiter an
childrenshealthdefense.org: In den USA berichten die Gesundheitsbehörden der Bundesstaaten und des Bundes über eine steigende Zahl von Fällen von COVID-Durchbruch, einschließlich Krankenhausaufenthalten und Todesfällen.
Die Berichte über COVID-Durchbrüche bei vollständig geimpften Personen steigen weiter an – bis zum 28. Juni meldeten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) 4686 Durchbruchsfälle, die zum Tod und zu Krankenhausaufenthalten führten.
Fast 30 Menschen in Louisiana, die vollständig gegen COVID geimpft waren, starben nach Angaben des Louisiana Department of Health (LDH) an dem Virus.
Dr. Joseph Kanter, LDH State Health Officer und medizinischer Direktor, sagte, dass 27 Menschen im Alter zwischen 28 und 93 Jahren mehr als zwei Wochen nach ihrer vollständigen Impfung an COVID gestorben sind.
„Das sind Menschen, die an COVID gestorben sind, an Komplikationen von COVID, obwohl sie geimpft wurden, weil der Impfstoff nicht 100%ig [wirksam] ist und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, Menschen, die etwas älter sind, und einige Menschen aus Gründen, die wir nicht wirklich verstehen, möglicherweise keine volle Immunantwort auf den Impfstoff haben“, sagte er.
Nach Angaben des LDH wurden 1563 Durchbruchsfälle gemeldet. Bis zum 7. Juni wurden 94 vollständig geimpfte Menschen mit COVID-ähnlichen Symptomen landesweit ins Krankenhaus eingeliefert.
Kanter sagte, dass Durchbruchsfälle selten sind, aber da die Infektionen zunehmen, wird erwartet, dass die Anzahl der Durchbruchsfälle ansteigt.
Es ist unklar, ob die Delta-Variante zu dem plötzlichen Anstieg der COVID-Durchbruchsfälle in Louisiana beiträgt.
Mehr als 7500 COVID-Durchbruchsfälle in Kalifornien gemeldet
Wie der San Francisco Examiner berichtet, wurden bis zum 23. Juni mehr als 7550 Durchbruchsfälle bei vollständig geimpften Kaliforniern gemeldet.
Die meisten Fälle waren geringfügig, aber 62 Menschen starben an COVID, so das California Department of Public Health. Die kalifornische Gesundheitsbehörde meldete, dass 584 vollständig geimpfte Menschen mit einer COVID-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert wurden, aber der Status der Krankenhauseinweisung war für 46 % der Fälle nach der Impfung nicht verfügbar.
Am 7. Juli meldeten die Gesundheitsbehörden des Bundesstaates 2.013 neue Infektionen unter allen Kaliforniern, darunter 24 Todesfälle.
Dr. Eugene Choi, ein Radiologe aus Los Angeles, erkrankte im Juni an COVID, fast sechs Monate nach seiner ersten Dosis des Impfstoffs von Pfizer.
Zuerst „habe ich nicht an COVID gedacht“, sagte Choi. „Ich dachte … OK, es muss sein, dass andere Grippen und Erkältungen aus dem Boden schießen.“
Als Chois Fieber fortschritt, beschloss er, einen COVID-Test zu machen, und der war positiv. Seine Frau, die ebenfalls geimpft war, und ihr 2-jähriger Sohn erkrankten ebenfalls an COVID.
Frau aus Nashville bekommt COVID, wird geimpft, bekommt wieder COVID
Verity Rodrigues, 41, hatte COVID, bevor sie im Februar vollständig mit dem Impfstoff von Pfizer geimpft wurde. Im Mai wurde die Psychologin aus Nashville zum zweiten Mal mit COVID diagnostiziert.
Das historische Ausmaß der COVID-Impfaktion bedeutet, dass sich Tausende von Menschen nach der Impfung mit COVID angesteckt haben, berichtete Nashville Public Radio. Die Erfahrung ist so häufig geworden, dass die CDC aufgehört hat, Durchbruchsfälle zu melden, es sei denn, ein Patient wird ins Krankenhaus eingeliefert oder stirbt.
Nach einem Bericht des Tennessee Department of Health (TDH), haben Durchbruchsfälle zu 140 Krankenhausaufenthalte und 20 Todesfälle geführt. Seit dem 1. Mai hat das TDH nicht mehr alle Durchbruchsfälle gezählt, da die CDC darum gebeten hat, dass nur schwerwiegende Ergebnisse (Krankenhausaufenthalt oder Tod) gemeldet werden.“
Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens in Tennessee führen zufällige genetische Sequenzierungen von positiven COVID-Tests durch, um Varianten zu verfolgen, haben aber noch nicht festgestellt, welche Varianten für die Durchbruchsfälle verantwortlich sind.
Studie zeigt, dass die Hälfte der Erwachsenen in Israel und Großbritannien, die mit der Delta-Variante infiziert waren, vollständig geimpft waren
Wie The Defender am 29. Juni berichtete, zeigte eine neue Studie in Großbritannien, dass 12 (oder 29%) von 42 vollständig geimpften Personen nach der Ansteckung mit der Delta-Variante starben. In einem technischen Briefing von Public Health England am 25. Juni war diese Zahl auf 43% (50 von 117) gestiegen, wobei die Mehrheit (60%) mindestens eine Dosis erhalten hatte.
Laut dem Wall Street Journal wurde fast die Hälfte der Erwachsenen in Israel, die bei einem Ausbruch der Delta-Variante infiziert wurden, vollständig mit dem Impfstoff von Pfizer geimpft.
Chezy Levy, Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums, sagte dem staatlichen Sender Kan Bet, dass etwa 40 bis 50 % der neuen Fälle bei Menschen auftraten, die geimpft worden waren, berichtete Haaretz.
„Auch wenn die Zahlen niedrig sind, bedeutet die Tatsache, dass dies geimpfte Menschen erreicht, … dass wir immer noch überprüfen, wie viele geimpfte Menschen auch infiziert wurden,“ sagte Levy.
Levy sagte, dass ein Drittel der neuen täglichen Fälle bei Menschen auftraten, die geimpft worden waren. Obwohl sie vorläufig sind, zeigen die Zahlen, dass sich die Delta-Variante sogar an Orten wie Israel ausbreiten kann, wo große Teile der Bevölkerung geimpft wurden.
Eine aktuelle Analyse der israelischen Regierung ergab, dass der COVID-Impfstoff von Pfizer-BioNTech weniger wirksam gegen COVID-Infektionen ist, die durch die Delta-Variante verursacht werden.
In einer kurzen Erklärung, die am Montag veröffentlicht wurde, sagte die Regierung, dass der Impfstoff mit Stand vom 6. Juni nur 64% Schutz gegen die Infektion bietet. Im Mai – als die Alpha-Variante in Israel dominierte und der Delta-Stamm noch nicht weit verbreitet war – zeigten Regierungsdaten, dass der Impfstoff 95,3% wirksam gegen alle Infektionen war, berichtete CNN.
Die Regierung fügte hinzu, dass der Impfstoff jetzt nur noch 93% wirksam bei der Verhinderung von schweren Erkrankungen und Krankenhausaufenthalten sei, verglichen mit 97%, die im Mai in The Lancet berichtet wurden. Die zugrunde liegenden Daten und andere Details über die Analyse wurden nicht veröffentlicht.
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„Wir holen uns eure Kinder“ – oder wie man die Schwulenbewegung unmöglich macht
Vorgestern veröffentlichte der auf deutsch eher bieder klingende „Schwulengesangsverein San Francisco“ ein Lied, das medial von den einen als brilliante Satire bejubelt wurde, während auf der anderen Seite die Unterkiefer nach unten klappten. Unter dem Titel „A Message From the Gay Community“ singen die schwulen Sänger davon, wie sie heimlich und hinter dem Rücken der Eltern Stück um Stück deren Kinder „zu mehr Toleranz und Fairness“ verführen wollen. In Anbetracht der aktuellen Elternproteste in den USA gegen den aufgedeckten Versuch der Massenindoktrination von Kindern mit linksextremem Gedankengut, hätte der Liedtext kaum zu einer schlechteren Zeit veröffentlicht werden können. Hier der Liedtext, er ist wirklich sehr „satirisch“. Mehr dazu weiter unten.
Eine Botschaft von der Schwulengemeinde
Wir feiern nun seit einigen „Pride“ über den erzielten Fortschritt und doch gibt es noch einiges zu tun. Für alle von euch da draußen, die immer noch gegen gleiche Rechte kämpfen, haben wir eine Botschaft…
Ihr denkt, wir seien Sünder,
Ihr kämpft gegen unsere Rechte,
Ihr sagt, dass ihr unseren Lebensstil nicht respektieren könnt.
Aber ihr habt nur Angst,
Ihr denkt, wir würden eure Kinder korrumpieren,
falls unserer Agenda nicht Einhalt geboten wird.
Schon lustig, da habt ihr einmal tatsächlich recht!
Wir werden eure Kinder konvertieren,
Es passiert Stück um Stück,
Ganz still und leise,
Und ihr werdet es kaum bemerken.
Ihr könnt sie von der Disco fernhalten,
Sie vor San Francisco warnen,
Sie zum Tragen langweiliger Kleidung zwingen,
Es ist uns egal.
Wir werden eure Kinder konvertieren,
Wir machen sie tolerant und fair.
Zunächst habe ich nicht begriffen, warum ihr euch daran stört, dass wir eure Kinder in akzeptierende und empfindsame Menschen verwandeln. Jetzt aber ist mir klar, warum
ihr ein Problem damit habt.
Genau so wie ihr Angst davor hattet,
Dass sie plötzlich neue Freunde haben,
Werdet ihr auch nich einverstanden sein damit
Wo sie nachts hingehen.
Sie gehen protestieren.
Aber wenn ihr angewidert seid,
Wenn sie im Internet Dinge finden,
Die ihr von ihnen ferngehalten habt,
Deispielsweise Informationen,
Da hab keine Sorge, alles wird in Ordnung bleiben.
Wir werden eure Kinder konvertieren,
Ja, das werden wir,
Wir werden sie alle bekommen,
Da gibt es kein Entrinnen.
Weil sogar die Oma mag RuPaul, [eine Transe]
Die Welt wird netter werden,
Gen-Z wird schwuler sein als Grindr. [eine Datingplattform für Schwule]
Lerne es das Erlernen deines „Vogue Face“ zu lieben,
Es ist dein Schicksal!
Wir werden eure Kinder konvertieren,
Jemand muss ihnen beibringen, nicht zu hassen,
Wir holen sie uns,
Wir holen uns eure Kinder,
Euren Kinder wird die Fairness und Gerechtigkeit anderer wichtig sein,
Eure Kinder werden all ihre Schwestern und Brüder konvertieren,
Und dann können wir uns fast sicher sein,
Dass eure Kinder auch euch zu konvertieren beginnen.
Die Schwulenagenda kommt auch in dein Haus.
Die Schwulenagenda ist da!
Aber hab keine Angst, es ist nichts böses daran, an unserer Seite zu stehen.
Los mach schon sei bereit,
Die Welt kann immer noch ein bisschen mehr „Pride“ vertragen.
Hab keine Angst, es ist nichts böses daran, an unserer Seite zu stehen.
Komm schon, versuch doch mal ein bisschen „Pride“!
Wir werden eure Kinder konvertieren,
Und dann nehmen wir uns dich vor,
Das Loslassen der inneren Angst ist kostenlos,
Wie du es dir immer erhofft hast.
Komm doch nach San Francisco,
Mach doch mal Disco,
Du wirst vergessen, dass es dich jemals gestört hat.
Wir werden eure Kinder konvertieren,
und machen auch dich zu unserem „Verbündeten“.
Eine Einordnung
In der positiven Perspektive ist das Lied wirklich eine harmlose Sache und weist einen bemüht positiven Unterton auf. Lediglich die Vorurteilsbeladenheit der Schwulenszene gegenüber allen jenseits davon kommt auch hier deutlich durch die Zeilen. Die Szene ist einfach zu geschlossen, als dass sie dort noch mitbekommen würden, was außerhalb davon “normal” ist.
Ein gutes Stück seiner Harmlosigkeit verliert das Lied allerdings genau dann, wenn man weiß, dass der Hauptverantwortliche für das Lied Troy Iwata vor einigen Jahren ein Theaterstück aufgeführt hat, in dem es um die afghanische Tradition des „Bacha Bazi“ geht.
Bacha Bazi ist ein Überbleibsel aus der griechischen Antike, die sich dank Alexander dem Großen zeitweise bis Afghanistan erstreckte. Bei der Praktik geht um die sog. „Kabenliebe“, bei der präpubertäre Jungen von erwachsenen Männern mit genug Geld und Status und der entsprechenden Vorliebe als Sexspielzeug gehalten werden. Laut eines von Udo Ulfkotte gestreuten Gerüchts sollen auch bekannte Journalisten und ehemalige Verteidigungsminister während des Bundeswehreinsatzes im Land sich dort bei ihren Besuchen eine Runde Bacha Bazi gegönnt haben.
Das Theaterstück von Iwata kam heftig in die Kritik. Die afghanische Exilgemeinde beschwerte sich nach Bekanntwerden des Theaterstück über die Verherrlichung der Praktik darin. Iwata wurde dennoch (oder vielleicht deswegen) eine große Zukunft am Broadway vorausgesagt. Zum Glück, muss man sagen, kam Corona dazwischen. Ganz von seiner Päderastenwerbung abgehalten hat ihn das aber leider nicht.
Das alles geschieht ausgerechnet zu einer Zeit, in der eine Heerschar Linksextremisten versucht, mit aller Gewalt sämtliche Schüler in den USA in einer heimlichen Kampagne mit linksextremer Indoktrination zu überziehen, wobei sie auch nicht vor dem Zeigen von Pornografie zurückschrecken, um die teils noch in der Grundschule befindlichen Kinder nach ihren Vorlieben zu prägen.
Ebenso aktuell sind die Beteuerung in den US-Leitmedien, dass die derzeit abgehaltenen Schwulenparaden sehr wohl etwas für kleine Kinder seien. Dies, obwohl „kink“ (das sich wohl am ehesten als Fetisch zu übersetzen lässt) mitsamt zugehörigen Sexakten einen immer größeren Anteil bei derartigen Veranstaltungen hat. In Deutschland ist es übrigens nicht anders, zumindest gibt es dahingehende Forderungen seitens des Deutschlandfunk.
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Politische Korrektheit: Münchner Verkehrsgesellschaft streicht Begriff „Schwarzfahren“

Politische Korrektheit: Münchner Verkehrsgesellschaft streicht Begriff „Schwarzfahren“
Aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen wird die Münchner Verkehrsgesellschaft den Begriff „Schwarzfahren“ nicht mehr verwenden. Man habe sich für eine zeigemäßere Kommunikation entschieden, hieß es zur Begründung. Auch im bunten Berlin wurde der Begriff getilgt. von Felix Krautkrämer Die Münchner Verkehrsgesellschaft verzichtet künftig aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen auf den Begriff „Schwarzfahren“. Hieß es bislang auf den […]
Viktor Orbán besuchte einen Zeitungskiosk, um zu sehen, wie es um die Pressefreiheit in Ungarn steht
Viktor Orbán besuchte einen klassischen Zeitungskiosk, um regierungskritische Zeitungen zu kaufen und bewies damit, dass die Organisation von George Soros falsch liegt und die Situation der Pressefreiheit in Ungarn völlig normal ist.
„Ungarn ist auf die Liste der Feinde der Pressefreiheit gesetzt worden; federführend dabei war eine Organisation, die von Onkel Soros geleitet wird“, erklärte der Ministerpräsident den Grund für seinen Besuch am Zeitungskiosk.
„Ich dachte, ich schaue mal, welche regierungskritischen Zeitungen man in einem klassischen Zeitungskiosk finden kann“, sagte der Ministerpräsident, und dann kaufte er auf Anraten des Verkäufers Exemplare von Hócipó, Élet és Irodalom, Magyar Narancs, HVG, Népszava und 168 Óra. Nach Angaben des Verkäufers seien noch jede Menge weitere „regierungskritische Medien“ vorhanden.
Auf die Frage, wie viele davon verkauft werden, antwortete der Verkäufer:
„Nun, die Leute haben die meisten seit Wochen nicht mehr angerührt.“
„Die Pressefreiheit ist in einem traurigen Zustand, dass sie so vielerorts nicht beachtet wird“, bemerkte der Ministerpräsident mit nicht wenig Ironie und bestellte dann einen Kaffee „barfuß“, womit er andeutete, dass er nichts darin haben wolle, sondern ihn lieber schwarz trinke.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei MAGYAR HÍRLAP, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Collegium Intermarium: eine neue Universität, die Akademiker aus Mitteleuropa verbindet
Collegium Intermarium ist die erste Universität, die in Polen nach der großen Reform des Hochschulwesens registriert wurde. Ihre Aufgabe ist es, eine Plattform der Zusammenarbeit zwischen Akademikern aus den Ländern der Intermarium-Region aufzubauen. Mehrsprachige Studiengänge werden im Oktober beginnen.
Das Flaggschiff-Fach an der Universität ist Jura. Darüber hinaus wurde ein englischsprachiger LL.M.-Studiengang zum Thema Menschenrechte ins Leben gerufen, der erste seiner Art in Mitteleuropa. Nach dem Vorbild angelsächsischer Universitäten plant die Universität ein breites Stipendienprogramm, das herausragende Studenten von allen Arten von Studiengebühren befreit.
Eröffnet wurde das Collegium Intermarium durch den Minister für Bildung, Wissenschaft und Hochschulwesen Przemysław Czarnek während der Einweihungskonferenz am 28. Mai. Unter den Diskussionsteilnehmern der Veranstaltung waren führende Politiker aus unserer Region sein, darunter der ehemalige tschechische Präsident und Premierminister Vaclav Klaus, der polnische Vizepremier Piotr Gliński und die ungarische Justizministerin Judit Varga. An der Konferenz nahmen auch bedeutende Intellektuelle aus aller Welt teil, wie Rod Dreher – der Autor von The Benedict Option und Berater von Johannes Paul II, Prinzessin Ingrid Detter de Frankopan, Lady Caroline Cox, die im britischen Oberhaus sitzt, der polnische Soziologe Andrzej Zybertowicz und die französische Philosophin Chantal Delsol. Auch Vertreter der Justiz kamen zu Wort, darunter Tamas Sulyok – der Präsident des ungarischen Verfassungstribunals und Francisco Javier Borrego Borrego aus Spanien – der langjährige Richter des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.
Zu den Universitätsdozenten gehören auch András Lánczi – der Rektor der Matthias Corvinus Universität in Budapest, der französische Rechtstheoretiker Gregor Puppinck und der kroatische Philosoph und Parlamentarier Stephen Bartulica. Der Unterricht wird auch von Richtern des polnischen Obersten Verwaltungsgerichts und der ordentlichen Gerichte sowie von erfahrenen Rechtspraktikern gehalten.
Das Collegium Intermarium wurde als Antwort auf die sich verschärfende Krise des akademischen Lebens gegründet. Es bezieht sich auf die klassische Vorstellung von der Universität als einem Raum der freien Debatte und der mutigen Suche nach der Wahrheit. Jeder Student lernt im Tutorsystem unter den Augen eines erfahrenen Mentors – eines Forschers aus Polen oder dem Ausland. Wir bringen die besten Praktiken der Studien- und Forschungsorganisation mit, die zum Beispiel in den Vereinigten Staaten seit vielen Jahren angewendet werden“, betont Tymoteusz Zych, der Rektor des Collegium Intermarium.
Die neue Universität wird sich auf die Erfahrungen von Expertenorganisationen und Think Tanks stützen, darunter das Institut Ordo Iuris, dessen Experten zum Lehr- und Forschungspersonal gehören. Neben der Ausbildung hat sie die Aufgabe, eine Plattform für internationale Debatten und mutige Forschung zu den wichtigsten sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Region zu schaffen.
Darüber hinaus führt die Universität bereits im ersten Jahr ihres Bestehens einen spezialisierten Aufbaustudiengang ein, der sich an erfahrene Juristen richtet und sich mit Themen wie neuen Techniken der Beweiserhebung, Vertragsverhandlungen und öffentlichen Aufträgen beschäftigt. Die Universität bietet auch einen Rhetorikstudiengang an, der sich an Teilnehmer des öffentlichen Lebens richtet.
Quelle: Collegium Intrermarium
Die EU sollte sich vor Litauens Vorschlag zu „Vereinigten Gesprächen“ mit China in Acht nehmen
Litauen verhält sich wie ein amerikanischer Stellvertreter in Europa. Vilnius nimmt diese Rolle freiwillig an, weil es fälschlicherweise glaubt, dass dies das beste Mittel ist, um ihm eine unverhältnismäßige strategische Bedeutung im Block zu verleihen.
Der litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis sagte Ende letzter Woche gegenüber Politico, dass die EU-Staaten aufhören sollten, mit China bilateral oder über regionale Formate wie die 16+1 (vor dem Austritt seines Landes im Mai waren es 17+1) zu sprechen, und stattdessen ein sogenanntes Format der „vereinten Gespräche“ annehmen sollten. Oberflächlich betrachtet, mag dieser Vorschlag gar nicht so schlecht klingen. Es liegt eine gewisse strategische Logik darin, dass China und die EU auf diese Art und Weise miteinander verhandeln. Dennoch sollte die EU den Vorschlag Litauens mit Vorsicht genießen, denn er könnte bösartige Absichten haben.
Litauen hat sich nicht nur aus dem 17+1-Format des Engagements zwischen den mittel- und osteuropäischen Ländern (MOE) und China zurückgezogen, sondern sein Parlament bezeichnete im selben Monat Chinas kombinierte Anti-Terror- und Berufsausbildungsprogramme in Xinjiang als „Völkermord“. Darüber hinaus stellte Politico fest, dass die ehemalige Sowjetrepublik in den letzten Monaten ihre Beziehungen zu Taiwan ausbaute. Es ist erwähnenswert, dass Litauen auch eine aktive Rolle in den US-geführten Bemühungen spielt, das benachbarte Weißrussland zu destabilisieren, und Russland gegenüber antagonistisch ist.
Dieser entscheidende Hintergrundkontext deutet stark darauf hin, dass Litauen sich als amerikanischer Stellvertreter in Europa verhält. Vilnius nimmt diese Rolle freiwillig an, weil es fälschlicherweise glaubt, dass dies das beste Mittel ist, um ihm eine unverhältnismäßig große strategische Bedeutung im Block zu verleihen. Das winzige Land denkt, dass es heutzutage eine übergroße Macht hat, wenn es die Beziehungen der EU zu China, Russland und Weißrussland stört, aber es sollte nicht stolz auf diese unwürdige Ambition sein. Jeder in der EU sollte sich der destabilisierenden Rolle bewusst sein, die es spielt.
Außenminister Landsbergis hat gelogen, als er gegenüber Politico sagte: „Es sind nicht unsere internationalen Partner oder andere Akteure, die uns spalten, sondern wir lassen uns spalten, wenn wir mit anderen internationalen Akteuren sprechen.“ Internationale Diplomatie durch bilaterale und regionale Formate zu betreiben, führe nicht dazu, dass sich Länder spalten, sondern sei das genaue Gegenteil, da es alle näher zusammenbringe. Er als Spitzendiplomat seines Landes sollte das wissen. Stattdessen versucht er verzweifelt, allen vorzugaukeln, dass eine solche Diplomatie schädlich ist.
So wie es aussieht, versucht Litauen, die Neigung der EU zum Multilateralismus zu manipulieren, um sich weiter in die Beziehungen des Blocks zu China einmischen zu können. Im Moment kann Litauen nichts Sinnvolles tun, um Chinas Beziehungen zu Europa zu stören, nachdem es sich aus dem 17+1-Format zurückgezogen hat. Alles, was es tun kann, ist Pöbeleien zu verbreiten, indem es eine Kombination aus Fake News und grundlosen Angstmachernarrativen verbreitet. Sie hat durch ihre unverantwortlichen und kontraproduktiven Aktionen tatsächlich jeden Einfluss verloren, den sie zu haben glaubte.
Litauens Rückzugsplan ist es daher, die EU dazu zu verleiten, das bilaterale und regionale Engagement mit China aufzugeben, damit dieses baltische Land einen gewissen Einfluss zurückgewinnen kann, indem es sich durch das vorgeschlagene Format der „Einheitsgespräche“ offiziell in ihre Beziehungen einmischen kann. In Anbetracht der bösartigen Feindseligkeit von Vilnius gegenüber Peking, die wohl von seinen Gönnern in Washington beeinflusst wird, sollte jeder in der EU misstrauisch gegenüber seinen Plänen sein. Sie will ihre Beziehungen zu China nicht verbessern, sondern verschlechtern, indem sie das Format der „Vereinigten Gespräche“ kapert.
Zum Beispiel könnte Litauen diese hochkarätige Kanzel nutzen, um Propaganda über Hongkong, Taiwan und Xinjiang zu verbreiten. Es könnte auch einen diplomatischen Zwischenfall während der Gespräche provozieren, z.B. indem es auf die chinesischen Redner zugeht, während diese zu ihrem Publikum sprechen. Frankreich und Deutschland, die der litauische Spitzendiplomat für ihre pragmatischen Beziehungen zu China kritisiert hat, wären über solch aggressive Aktionen entsetzt. Ihre politischen Entscheidungsträger sollten wissen, dass Litauen nur versucht, sie von China abzuspalten und sollten daher nicht in diese Falle tappen.
Unter Berücksichtigung all dessen scheint es zwingend der Fall zu sein, dass die USA Litauen als ihren Stellvertreter einsetzen, um sich in die Beziehungen der EU zu China einzumischen. Das kleine Land gab seine strategische Souveränität an die USA ab, weil es fälschlicherweise dachte, dass dies auch seinen eigenen Interessen dienen würde. Stattdessen hat es Litauen nur von dem unumkehrbaren Prozess der Verbesserung der Beziehungen zwischen der EU und China isoliert. Nichts, was es tut, wird diesen Trend umkehren. Je mehr es dies versucht, desto lächerlicher wird Litauen auf den Rest der Welt wirken.
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DER AFGHANISCHE BUMERANG
Via Pepe Escobar Telegram:
Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.
Dmitry Orlov hat eine absolut entzückende neue Kolumne über Bumerangs. Dies ist mein Favorit unter Orlovs Bumerang-Beispielen: Afghanistan: Ich habe über die gleichen Themen für meine spezielle Afghanistan-Kolumne geschrieben, die später am Tag erscheint:
„Ein besonders großer, langsam fliegender, aber letztlich verheerender Bumerang war die US-Invasion in Afghanistan. Nach 9/11 verlangten die Amerikaner, dass die Taliban Osama Bin Laden ausliefern. Die Taliban-Führung sagte, dass sie das gerne tun würde, vorausgesetzt, dass man ihnen Beweise dafür vorlegt, dass Osama Bin Laden etwas Kriminelles getan hat. Andernfalls gäbe es nichts, was sie rechtmäßig tun könnten. Die Taliban sind hauptsächlich Paschtunen, und das paschtunische Gesetz der Gastfreundschaft (nanawatai) verlangt, dass jeder Paschtune jeden, der darum bittet, willkommen heißen und ihm Zuflucht gewähren muss. Anstatt ihnen die Beweise zu zeigen (vielleicht weil es sie nicht gibt), sind die Amerikaner einmarschiert.
Zwanzig Jahre später und Billionen von Dollars vergeudet und/oder gestohlen, ziehen die Amerikaner routinemäßig ab, und die Taliban triumphieren wieder einmal. Ein Teil des Anstoßes für die US-Invasion in Afghanistan war die verrückte geopolitische Theorie, die von Sir Halford Mackinder vor über einem Jahrhundert ausgebrütet wurde. Nach dieser Theorie kann derjenige, der das „Kernland Eurasiens“ kontrolliert, die „Weltinsel“ kontrollieren. Die Lage dieses „Kernlandes“ wird, so würde ich vermuten, bestimmt, indem man eine Pappdarstellung von Eurasien ausschneidet und auf einer Stecknadel balanciert. Die Stecknadel landet in Afghanistan, einem ewig verarmten, aber heftig unabhängigen, landumschlossenen, gebirgigen Land, das eigentlich für niemanden außer ein paar unerschrockenen Kaufleuten und Händlern von Interesse sein sollte.
Nun, da die Kernland-Theorie in die Annalen der offensichtlich lächerlichen Theorien verbannt wurde, wird als nächstes die „Seerosenblatt-Theorie“ auf dem Hackklotz landen, die besagt, dass ein gewisser strategischer Vorteil dadurch erreicht werden kann, dass Militärbasen am Rande des Kernlandes verstreut werden. Sobald sie verschwindet, verliert das weit verzweigte amerikanische Militärimperium der Basen seine Daseinsberechtigung und es ist zu erwarten, dass es implodiert. Sowohl die Theorie als auch die Basen sind weiche Ziele: Moderne Waffensysteme machen es möglich, viele dieser Basen an der Versorgung zu hindern, ohne auf Feindseligkeiten zurückzugreifen, sondern einfach durch Drohungen und einige Demonstrationsübungen. Daher sind die Basen eher Verbindlichkeiten als Vermögenswerte und ihr schneller Abbau sollte Teil jeder vernünftigen Strategie zur Risikominimierung sein.
In einem verblüffenden Beispiel vorsätzlicher Ignoranz haben die Amerikaner keine Lehren aus den britischen Bemühungen um die Kontrolle Afghanistans gezogen, die in einem blutigen Gemetzel mit nur einem Überlebenden endeten, oder aus den sowjetischen Erfahrungen in Afghanistan, die in einem geordneteren Rückzug nach neun Jahren eines sehr teuren und letztlich erfolglosen Kriegseinsatzes endeten. Sie versäumten es auch, das Ausmaß einzuschätzen, in dem der sowjetische Misserfolg in Afghanistan das sowjetische Militär schwächte und demoralisierte, und ähnliche Auswirkungen auf sich selbst zu prognostizieren.
Die Soldaten, die aus Kriegsgebieten wie Afghanistan, Irak und Syrien zurückkehren, werden zusammen mit all den Seerosenblättern in ein Land zurückkehren, das von unüberbrückbaren sozialen, kulturellen und rassischen Spaltungen zerrissen ist und allmählich auf einen wirtschaftlichen Zusammenbruch, politische Auflösung und Bürgerkrieg zusteuert. Es sollte nicht allzu sehr überraschen, wenn sich der afghanische Bumerang als der größte aller amerikanischen Bumerangs mit den bei weitem verheerendsten und weitreichendsten Auswirkungen herausstellt.“
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Doug Casey zur Frage, warum Menschen ihr Denken an die „Experten“ auslagern
Es scheint, dass fast überall, wo man hinschaut, die Leute auf die sogenannten „Experten“ blicken, um ihnen zu sagen, was sie über ein bestimmtes Thema denken sollen.
International Man: Dank des Internet und der modernen Technologie kann die durchschnittliche Person heute relativ einfach auf Informationen zu fast jedem Thema zugreifen. Aber es scheint, dass die Menschen weniger kritisch denken als früher. Warum ist das Ihrer Meinung nach der Fall?
Doug Casey: Technologie ist ein zweischneidiges Schwert, wenn es um kritisches Denken geht. Es ist paradox, dass etwas, das so sehr mit Wissen und Forschung assoziiert wird, oft im Widerspruch zur Weisheit steht. Ich denke, das liegt zum Teil daran, dass die heutige Technologie sofortige Antworten bietet – kein Nachdenken erforderlich. Man kann auf Google gehen und hat die Antwort sofort zur Hand. Man muss nicht recherchieren oder nachdenken – die Antwort erscheint einfach. Dadurch wird die Notwendigkeit des Nachdenkens auf subtile Weise überflüssig.
Lassen Sie uns zuerst definieren, was kritisches Denken ist. Ich würde sagen, es ist der Prozess des Hinterfragens der Gültigkeit der Annahmen und der Richtigkeit der Daten für alle beliebigen Themen. Ein kritischer Denker nimmt nie etwas als gegeben oder selbstverständlich hin.
Wir können nicht immer sicher sein, wie die Qualität einer gegoogelten Antwort ausfällt, aber die meisten Menschen gehen davon aus, dass sie ehrlich und korrekt ist. In Anbetracht der Natur der Menschen, die Google, Wikipedia und andere Websites dieser Art betreiben, ziehe ich es jedoch vor, davon auszugehen, dass die Qualität vieler Antworten gering ist.
Tatsächlich ist die Menge an Daten, die durch die Computertechnologie zur Verfügung steht, so groß, dass man dazu neigt, all diese Quantität mit Qualität zu verwechseln. Wenn sich die Welt und der Datenstrom sehr schnell bewegen, scheint man weniger Zeit zu haben, über ihre Bedeutung nachzudenken. Man kann sich darin verlaufen und die Perspektive verlieren.
Das erinnert mich an eine Szene aus dem Originalfilm „Rollerball“ aus den 1970er Jahren mit James Caan. Bücher gibt es nicht mehr. Alles Wissen ist in einem allmächtigen Computer enthalten. Der Wissenschaftler, der für den Computer verantwortlich ist, spricht mit einer anderen Figur und sagt: „Ja, aus irgendeinem Grund haben wir das 13. Jahrhundert verloren“, und er tritt die Maschine. Es ist die einzige Quelle für das, was früher in Millionen von Büchern stand.
Wir sind fast in einer Situation, in der alles aus einer Quelle kommt – im Grunde aus Google – anstatt in Büchern zu recherchieren, Antworten aus einem Dutzend Blickwinkeln zu bekommen und kritisch über ihre Bedeutung nachzudenken. Sicher, Google gibt Ihnen viele Referenzen. Aber wie viele andere sind „gelöscht“ worden? Wie viele, die als politisch unkorrekt gelten, sind so tief vergraben wie das 13. Jahrhundert in Rollerball?
International Man: Ob es um Finanzen, Wirtschaft, Politik oder viele andere Bereiche geht, scheint es fast überall so zu sein, dass die Leute sich von den sogenannten „Experten“ sagen lassen, was sie über ein bestimmtes Thema denken sollen. Woher kommt das? Wie sind die meisten Menschen dazu gekommen, den „Experten“ zu vertrauen?
Doug Casey: Wenn die Menge und Komplexität der Daten wächst, ist es ganz natürlich, dass man einen Experten haben möchte, der sie für einen sortiert. Aber Experten sind dafür bekannt, dass sie viel über wenig wissen, nicht dafür, dass sie ein breites, integriertes Wissen haben. Die Menschen erwarten verständlicherweise von ihnen, dass sie Entscheidungen für sie treffen. Das ist töricht. Besser man geht zu einem Philosophen als zu einem Techniker, wenn es darum geht, etwas Wichtiges zu entscheiden. Aber Philosophen sind heute Mangelware, also hören die Leute auf Berühmtheiten.
Ein Prominenter ist jemand, der berühmt ist, weil er bekannt ist. Die Leute nehmen automatisch an, dass berühmte Leute etwas wissen müssen, was sie nicht wissen. Die Öffentlichkeit weiß nicht viel, aber sie weiß über manche Berühmtheiten mehr als über ihre eigenen Freunde, Nachbarn und Verwandten. Und das schafft Vertrauen. Die Leute vertrauen einem Prominenten, der etwas befürwortet, von dem er nichts weiß, weil sie glauben, ihn zu kennen. Das ist eine weitere Folge der Massenmedien. Die durchschnittliche Person ist viel eher bereit, die Meinung von Google, Wikipedia oder einem Prominenten zu akzeptieren, als selbst zu recherchieren. Kritisches Denken ist harte Arbeit, und wenn man Autoritäten in Frage stellt, macht man sich normalerweise keine Freunde.
Ich sehe das in der Newsletter-Branche immer wieder. Jemand, der wortgewandt ist und gut präsentieren kann, kann sofort zum Experten werden, obwohl er sehr wenig weiß – solange er gut präsentieren und das Vertrauen der Leute gewinnen kann. Wir sehen das auch bei den Schwatznasen im Fernsehen. Sie sind eigentlich nur Schauspieler, die nichts wissen, aber sie sehen gut aus, werden gut promotet und haben eine nette soziale Fassade, so dass die Leute ihnen vertrauen.
Es macht keinen Sinn, und die Besessenheit der Öffentlichkeit mit Referenzen auch nicht. Ungefähr ein Drittel der Amerikaner hat einen College-Abschluss – was heute nur bedeutet, dass sie viel Geld ausgegeben haben, um vier Jahre lang indoktriniert zu werden. Es ist keine Garantie für Kompetenz – vergessen Sie Weisheit oder Urteilsvermögen. Über 13% der Absolventen haben einen Master oder Doktortitel. Das beweist nicht, dass sie kritische Denker sind.
In den meisten Fällen beweisen diese Abschlüsse wenig, außer dass die Empfänger denken, es sei eine gute Idee, eine Menge Zeit und Geld für ein Zeugnis zu investieren. Zeugnisse sollten verdächtig sein; kritische Denker gehen nicht davon aus, dass sie etwas wert sind. Sie sind oft ein Deckmantel für Mittelmäßigkeit. In der heutigen Welt besteht ihr Hauptwert darin, einzuschüchtern, indem sie die Öffentlichkeit glauben lassen, dass man wüßte, wovon man spricht. Sie vertrauen den Referenzen, so wie sie auch Google oder Wikipedia vertrauen.
Es beruhigt Menschen, zu glauben, dass, wenn sie die Antwort nicht kennen, es jemand mit einem Abschluss weiß. Und die sollten das Sagen haben. Ich vermute, dass die meisten Inhaber höherer Abschlüsse denken, sie sollten auch das Sagen haben. Das ist eine schlechte Tendenz, die sich durch alle Bereiche zieht.
International Man: Die COVID-Hysterie hat diesen Trend nur noch beschleunigt. Während der gesamten Pandemie haben die meisten Menschen den „Gesundheitsexperten“ roboterhaft geglaubt und sogar diejenigen angegriffen, die logische Informationen und Daten vorbrachten, die das etablierte Narrativ in Frage stellten. Was ist Ihre Meinung dazu?
Doug Casey: Die Medien und das Establishment haben eine Reihe von anerkannten Gesundheitsexperten ausgewählt, sie gefördert und der Öffentlichkeit erzählt, dass sie wüßten, wovon sie reden. Nehmen Sie Anthony Fauci – er hat eine Menge Referenzen. Wie jeder hoch oben in Regierungsbehörden, ob er jemals ein kompetenter Wissenschaftler war oder nicht, können Sie sicher sein, dass er ein sehr kompetenter politischer Kulissenschieber ist. Und anscheinend ziemlich wohlhabend, mit Positionen in Unternehmen unter seinem Einfluss.
In jedem Fall ist er ein lebenslanger Regierungsangestellter. Ein professioneller Bürokrat, der vorher unsichtbar war, aber jetzt aus dem Nichts zu fast diktatorischer Kontrolle aufgestiegen ist.
In der Zwischenzeit gibt es Leute, die zahlreiche von Experten begutachtete Papiere geschrieben, seriöse Laborarbeit geleistet und derzeit persönlich mit Patienten zu haben – doch ihre Ansichten werden gestrichen, weil sie nicht mit Zar Fauci übereinstimmen.
Die durchschnittliche Person hört nie von ihnen, und wenn sie es tun, werden sie von den Massenmedien gelöscht. Das perfekte Beispiel dafür ist der Einsatz von Hydroxychloroquin und Ivermectin bei der Bekämpfung des COVID-Virus – abgesehen von der Tatsache, dass die angebliche Pandemie selbst stark überbewertet wird.
Jeder, der „impfkritisch“ ist oder – Gott bewahre – ein „COVID-Leugner“, wird als Anti-Wissenschaftler oder als Verschwörungstheoretiker dargestellt. Ich bin der Meinung, dass es legitime Gründe gibt, einen experimentellen Impfstoff nicht zu nehmen. Vor allem, wenn die Möglichkeit besteht, dass das vermeintliche Heilmittel viel gefährlicher ist als die Krankheit selbst.
Ich habe genau eine Person kennengelernt, die symptomatisch an COVID erkrankt ist. Er war zwei Tage lang krank und hat sich vollständig erholt. Und wo sind die ganzen Leichen? Bei den Opfern handelte es sich ausschließlich um sehr alte, sehr kranke oder sehr fette Menschen. Gelegentlich sterben anomale junge, gesunde, schlanke Menschen daran – vorausgesetzt, es war die eigentliche Todesursache – so wie junge, gesunde Menschen gelegentlich an der normalen Grippe sterben. Also, ist es eine Verschwörung? Ich weiß es nicht. Ich bin mir nur sicher, dass diese Ära als eine der dümmsten und peinlichsten in die Weltgeschichte eingehen wird.
International Man: Politiker, Bürokraten und die Geheimdienste sind offensichtlich Mitglieder der herrschenden Klasse, die nach Macht und Kontrolle streben. Sind die „Gesundheitsexperten“ neue Mitglieder der politischen herrschenden Klasse?
Doug Casey: Krankheit und Angst vor dem Tod bekommen noch mehr Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit als Sex und Geld. Und wenn man es genau nimmt, wurde die Öffentlichkeit jahrzehntelang durch jede Menge Science-Fiction-Bücher und -Filme vorbereitet, in denen ein Virus den größten Teil der Menschheit auslöscht. Und das nicht ohne Grund. In der Tat sind die Chancen überwältigend, dass biologische Kriegsführung ein Hauptelement in jedem zukünftigen Konflikt mit China sein wird.
Den Menschen zu sagen, dass sie krank werden und sterben und ihre Angehörigen in Gefahr bringen, ist ein starker Motivator, um sie dazu zu bringen, das zu tun, was man ihnen sagt. Trotzdem ist COVID zu 90% Hysterie. Wenn jemand alt, fettleibig oder krank ist, möchte er sich vielleicht isolieren, aber es ist verrückt, den ganzen Planeten abzusperren, um ein paar gefährdete Menschen erfolglos zu schützen. Und ebenso unsinnig ist es, dass sich jeder gegen eine Nicht-Bedrohung impfen lässt.
Sollen doch die Leute, die sich Sorgen machen, den Impfstoff riskieren; obwohl es einige ernsthafte Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffs selbst zu geben scheint.
International Man: Was glauben Sie, wohin das alles führen wird, und was sind die Auswirkungen?
Doug Casey: Ich fürchte, es führt alles in Richtung eines vielgliedrigen Polizeistaates.
Die Leute, die den Staat leiten, haben die Kontrolle über die Geldversorgung, die Wirtschaft, das Bildungssystem und die Medien. Sie haben die Kontrolle über das medizinische System erlangt. Sie ersetzen auch die traditionelle Religion durch neue, säkulare Religionen; das ist eine interessante Wendung.
Das Christentum verschwindet langsam. In Europa ist es bereits eine tote Ente und in den USA hält es sich nur noch in den unteren Schichten. Die Elite glaubt nicht mehr an die traditionelle Religion. Sie wird durch aktualisierte Versionen des Marxismus ersetzt, der immer eine säkulare Religion war, auch wenn er behauptete, „wissenschaftlich“ zu sein – wie Greenism und Wokeism.
Die Bösewichte – damit meine ich die Etatisten und Kollektivisten – haben einen Krieg an vielen Fronten angezettelt, und sie haben mächtig Erfolg. Sie werden die Große Depression nutzen, um einen echten Polizeistaat zu schaffen – eine freundlichere und sanftere Version der alten UdSSR oder Ostdeutschlands, aber mit einem höheren Lebensstandard und mehr Fernsehkanälen.
Die herrschende Klasse wird den Zusammenbruch der Wirtschaft auf COVID schieben. Wenn die Depression sich hinzieht, werden sie auch die globale Erwärmung dafür verantwortlich machen, nicht ihre dumme Wirtschaftspolitik. COVID und der Betrug mit der globalen Erwärmung sind wunderbare deus ex machina-Werkzeuge, die es den Bösewichten erlauben, der Schuld für das, was kommt, auszuweichen.
Marxismus, Etatismus und Kollektivismus werden sich wieder einmal vor der Schuld für die Folgen ihrer idiotischen wirtschaftlichen Ideen und bösen ethischen Vorstellungen drücken. Das liegt vor allem daran, dass das kritische Denken im Westen verschwunden ist.
Der Beitrag Doug Casey zur Frage, warum Menschen ihr Denken an die „Experten“ auslagern erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Zusammenbruch der Argumentation für Impfstoff-Apartheid
Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zu schaffen, in der Freiheiten und Möglichkeiten davon abhängen, ob man einen neuartigen (und nicht vollständig getesteten oder zugelassenen) Impfstoff erhalten hat oder nicht, und diese Tatsache Fremden gegenüber offenlegen zu müssen, war vom Standpunkt der bürgerlichen Freiheiten aus nie ein vernünftiger Ansatz. Aber je mehr Beweise dafür vorliegen, dass die Impfstoffe eine Infektion oder Übertragung nicht verhindern, desto mehr fällt auch das medizinische Argument gegen diese neue medizinische Apartheid auseinander.
Die Covid-Impfstoffe waren ursprünglich dazu gedacht, die Schwachen vor schwerer Krankheit und Tod zu schützen, wonach das Leben wieder zur Normalität zurückkehren konnte. Irgendwann tauchte jedoch eine neue Idee auf: dass alle (auch Kinder) geimpft werden sollten, nicht um sich selbst zu schützen (ihr Risiko war gering), sondern um den Schutz der Schwachen zu erhöhen. Ebenso tauchte die Idee auf, dass die vollständig Geimpften Freiheiten haben sollten, die die Ungeimpften nicht haben, weil sie das Virus nicht mehr übertragen können.
Es wird immer deutlicher, dass diese Vorstellung falsch ist und die Impfstoffe eine Infektion oder Übertragung, insbesondere von neuen Varianten, nicht sinnvoll verhindern. Gestern berichtete Lockdown Sceptics über die neuen Daten aus Israel, die zeigen, dass die Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs gegen eine Infektion während der aktuellen Covid-Welle auf 64% gesunken ist, gegenüber 94% im Vormonat. (Die Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen hielt sich deutlich besser.) Public Health England hat bereits berichtet, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs von AstraZeneca auf 60% gegen die Delta-Variante gesunken ist. Selbst diese neuen, niedrigeren Zahlen könnten zu hoch angesetzt sein, da Israel berichtet, dass 55% der neuen Fälle bei vollständig geimpften Menschen auftreten, und da 60% des Landes vollständig geimpft sind, deutet dies darauf hin, dass die Impfstoffe nur sehr wenig zur Verhinderung der Infektion beitragen.
Auch in hochgeimpften Ländern wie Bahrain, den Seychellen, den Malediven und Chile kam es zu größeren Ausbrüchen.
Um diesen Punkt zu unterstreichen, hat „Swiss Doctor“ einen Fall hervorgehoben, in dem „ein geimpfter Israeli die indische Variante in London einfing, eine andere geimpfte Person in Israel ansteckte, die wiederum eine andere geimpfte Person ansteckte, die wiederum etwa 80 Studenten auf einer Highschool-Party ansteckte“.
Für manche ist die Vorstellung, dass die Impfstoffe eine Infektion oder Übertragung nicht verhindern, keine Überraschung. Wie Peter Doshi im Oktober im BMJ schrieb, waren die Studien nicht darauf ausgelegt, dies festzustellen. Außerdem produzieren die Impfstoffe keine Schleimhaut-IgA-Antikörper, die nachweislich eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung der Infektion in den frühen Stadien spielen.
Es ist an der Zeit, dass die Regierungen die Vorstellung aufgeben, dass eine Impfung einen sinnvollen Schutz vor einer Infektion oder Übertragung bietet, und damit auch jede Idee, Menschen zu impfen, um andere zu schützen, oder den Geimpften Privilegien zu gewähren, auch für internationale Reisen, als ob sie das Virus nicht mehr verbreiten würden.
Die Regierung sollte klarstellen, dass die Impfung ausschließlich dem persönlichen Schutz dient und daher auch eine persönliche Entscheidung in Bezug auf das persönliche Risiko ist. Es gibt keine soziale Verpflichtung, sich impfen zu lassen, um andere zu schützen, keinen Nutzen, Kinder zu impfen, und keine Rechtfertigung, die Freiheiten und Möglichkeiten der Ungeimpften einzuschränken oder ihnen zusätzliche Kosten wie Quarantäne aufzuerlegen.
Einige werden argumentieren, dass dieses „Versagen“ der Impfstoffe bedeutet, dass wir die Beschränkungen in irgendeiner Form fortsetzen müssen, möglicherweise auf unbestimmte Zeit. Am alarmierendsten ist, dass die SAGE dies tatsächlich zu glauben scheint. In einem Protokoll vom April, das diese Woche veröffentlicht wurde, stellen die wissenschaftlichen Berater fest: „Fortlaufende Basismaßnahmen und anhaltende langfristige Verhaltensänderungen werden erforderlich sein, um ein Wiederaufleben der Infektionen zu kontrollieren.“
Die Regierung hat bereits eingeräumt, dass lokale Sperren (oder Ebenen) mit neuen Varianten, die sich Impfstoffen entziehen, zurückkehren könnten und dass sie aus diesem Grund Notfallbefugnisse beibehalten hat.
Aber dies ist die falsche Schlussfolgerung. Die richtige Schlussfolgerung ist, dass wir durch die Impfung der Gefährdeten getan haben, was wir können, um sie zu schützen. Indem wir der gesamten Gesellschaft seit über einem Jahr Beschränkungen auferlegt haben, sind wir in der Tat über das hinausgegangen, was man den Menschen vernünftigerweise auferlegen kann, in der Hoffnung, einigen Menschen zusätzlichen Schutz zu bieten. Jetzt, wo sie geimpft sind, müssen wir zur Normalität zurückkehren und den Ausnahmezustand beenden, alle Beschränkungen sowohl im Gesetz als auch in den Richtlinien beenden, alle Beschränkungen für internationale Reisen aufheben und alle Drohungen mit der Wiedereinführung von Beschränkungen auf nationaler oder lokaler Ebene aufgeben. Jetzt, da klar ist, dass Impfstoffe eine Infektion oder Übertragung nicht sinnvoll verhindern, müssen wir alle Andeutungen über besondere Privilegien für die Geimpften beenden, und jede Verpflichtung, sich zum Schutz anderer impfen zu lassen.
Auch wenn die Impfstoffe unvollkommen sind, müssen wir akzeptieren, dass wir die Grenze dessen erreicht haben, was vernünftigerweise getan werden kann, um die Menschen zu schützen – obwohl wir sicherlich mehr Anstrengungen unternehmen sollten, um wirksame Behandlungsmöglichkeiten zu finden und zu genehmigen, insbesondere billige, wiederverwendete Medikamente wie Ivermectin und Fluvoxamin, so wie wir es von Anfang an hätten tun sollen. Wir können Auffrischungsimpfungen für neue Varianten entwickeln, aber wie bei den Grippeimpfstoffen werden diese wahrscheinlich nur eine begrenzte Wirksamkeit haben, und es ist nicht vernünftig, die Beschränkungen fortzusetzen, während wir darauf warten, dass diese kommen.
Es ist an der Zeit zu akzeptieren, dass wir alles getan haben, was wir vernünftigerweise tun können und mehr, um die Schwachen zu schützen und wieder als freies Volk zu leben.
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Singapur: Menschen, die den in China hergestellten Impfstoff COVID-19 erhalten haben, werden als nicht geimpft gezählt
„Die nationalen Impfzahlen spiegeln nur diejenigen wider, die im Rahmen des nationalen Impfprogramms geimpft wurden“, teilte das Gesundheitsministerium des Landes am Dienstag mit. „Derzeit umfasst dies nur diejenigen, die mit den Impfstoffen Moderna und COVID-19 von Pfizer-BioNTech/Comirnaty geimpft wurden.“
Die Gesundheitsbehörden des Stadtstaates sagten, dass es unzureichende Daten über die Wirksamkeit des Sinovac-Impfstoffs gegen COVID-19 gibt, insbesondere gegen den Delta-Stamm. Diese Variante ist mittlerweile der am weitesten verbreitete COVID-19-Stamm im Land.
„Wir haben jetzt nicht wirklich eine medizinische oder wissenschaftliche Grundlage oder Daten, um die Wirksamkeit von Sinovac in Bezug auf Delta-Infektionen und schwere Krankheiten zu belegen“, sagte Gesundheitsminister Ong Ye Kung am Mittwoch gegenüber Reportern.
Singapur hat Mitte Juni damit begonnen, privaten Kliniken die Verabreichung von Sinovacs CoronaVac zu erlauben, nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Notfallgenehmigung für den Einsatz ab dem 1. Juli erteilt hat. Bis zum 3. Juli hatten etwa 17.000 Menschen eine Dosis erhalten.
Kenneth Mak, Singapurs Chief Medical Officer, sagte, dass Tests aus anderen Ländern zeigten, dass Menschen, die den CoronaVac-Impfstoff erhalten hatten, immer noch infiziert wurden und somit ein erhebliches Risiko darstellten.
Und Singapur hat gesagt, dass Menschen, die mit CoronaVac geimpft wurden, immer noch auf COVID-19 getestet werden müssen, bevor sie bestimmte Veranstaltungen besuchen oder bestimmte Orte betreten, im Gegensatz zu Menschen, die im Rahmen des nationalen Programms geimpft wurden.
Beamte sagten, dass Personen, die den Sinovac-Impfstoff im Ausland erhalten haben, sich in Singapur mit Impfstoffen von Pfizer oder Moderna vollständig impfen lassen können. Mak sagte Reportern am Mittwoch, dass die Regierung die Sicherheit des Mischens der Impfstoffe nicht garantieren kann.
„Wir haben es nicht verhindert, obwohl es immer noch einen Mangel an Daten gibt, was die Wirksamkeit dieser Strategie mit zwei verschiedenen Impfstoffen betrifft, was wir eine heterologe Impfung Strategie nennen“, sagte Mak. „Wenn es Menschen gibt, die berechtigt sind, eine Impfung aus dem nationalen Immunisierungsprogramm zu erhalten, werden wir ihnen erlauben, sich einzuschreiben, aber wir werden sie davor warnen, dass es keine Beweise für die Wirksamkeit der Reaktion gibt, wenn sie zuvor andere Impfstoffe erhalten haben.“
Im April gab der Direktor des chinesischen Centers for Disease Control (CDC), Gao Fu, zu, dass einige chinesische Impfstoffprodukte „keine sehr hohen Schutzraten haben“, sagte aber später, sein Kommentar sei ein „Missverständnis“. Gao sagte, er habe die Bemerkung in dem Zusammenhang gemacht, dass chinesische Unternehmen die mRNA-Technologie entwickeln sollten. Dieser Kommentar kam, als Berichte darauf hinwiesen, dass CoronaVac nur eine Wirksamkeitsrate von 50,38 % bei der Verhinderung des Virus hatte.
Die Epoch Times hat das Gesundheitsministerium für weitere Kommentare kontaktiert. Quelle: Die Epoch Times auf Englisch
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