Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Arzt: „Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, weiter zu impfen“

Arzt: „Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, weiter zu impfen“

“Mindestens kurzfristig zeigen die neuen Impfstoffe ein Nebenwirkungsprofil, welches wir zu anderen Zeiten als Ärzte nicht toleriert hätten”, schreibt der Mediziner: “Fast täglich habe ich Patienten mit Symptomen vor mir, die kurz nach der Impfung aufgetreten sind”.

Der Beitrag Arzt: „Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, weiter zu impfen“ erschien zuerst auf reitschuster.de.

Abstruse Antworten der Swissmedic auf Fragen des Ärzte-Teams von Aletheia

Die medizinischen Wissenschaftler des Vereins «Aletheia» forderten die Swissmedic mit einem offenen Brief von Anfangs Juli auf, die befristete Zulassung für 12- bis 15-Jährige sofort zu sistieren (wir berichteten). Denn der Nutzen von Gen-«Impfstoffen» sei für diese Altersklasse nicht nachweisbar und die überdurchschnittlich hohe Anzahl von schweren Nebenwirkungen könne ein positives Nutzen-Risiko-Profil nicht ansatzweise rechtfertigen.

Swissmedic verweist in der Antwort auf die Expertengruppe Human Medicines Expert Committee (HMEC), in der die meisten Mitglieder mit der Pharmaindustrie verbandelt sind. Am 22. Juli antwortete Dr. Jörg Schläpfer, Bereichsleiter «Stab und Internationales» der Schweizerischen Zulassungsbehörde, auf die Fragen von Aletheia. Er behauptet, dass die Covid-19-«Impfstoffe» mit einer gründlichen, den internationalen Standards folgenden Analyse geprüft worden seien:

«Das Resultat dieser Evaluation war ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis. Diese Entscheidung ist im Einklang mit der Empfehlung des externen Swissmedic Expertenorgans ‹Human Medicines Expert Committee HMEC› und den Evalutationen der internationalen Partnerbehörden».

Über die Interessenkonflikte von Mitgliedern der HMEC-Gruppe haben wir bereits ausführlich berichtet.

Im weiteren weist die Swissmedic auf die Swiss Public Assessment Reports (SwissPARs) hin, welche angeblich durch Fachexperten in Bezug auf Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit erstellt werden. Dieser Bericht liegt für das Gen-Präparat «Comirnaty» von BioNTech/Pfizer vor. Doch ob diese Reports für die befristet zugelassenen Präparate von Moderna und Johnson&Johnson (Janssen) ebenfalls vorliegen, ist unbekannt.

Einen halbjährlichen Bericht über Sicherheitsdaten gibt es nicht

Unsere Nachfrage bei der Swissmedic zeigte, dass der halbjährliche Bericht über Sicherheitsdaten (PSUR/PBRER) des Gen-Präparates von BioNTech/Pfizer noch immer nicht vorliegt und uns auch nicht zugestellt wird. Nicht einmal die wesentlichen Erkenntnisse aus diesem Bericht – sofern es ihn überhaupt gibt – will uns die Swissmedic verraten (wir berichteten).

Swissmedic hält zitierte Studien für nicht evident und nicht relevant

Swissmedic schreibt:

«Betreffend unerwünschter Wirkungen der Covid-19 Impfstoffe machen wir Sie auf die periodisch veröffentlichten entsprechenden Vigilanceberichte aufmerksam. Diese zeigen laufend transparent die Lage in der Schweiz auf».

Nichtssagende Worthülsen, die weder auf die massiv gestiegenen schweren Nebenwirkungen eingehen (wir berichteten), noch auf die Nutzlosigkeit der Gen-Injektionen bei Kindern und Jugendlichen.

Und am Schluss des Schreibens stellt Dr. Schläpfer keck die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit der von Aletheia zitierten Studien infrage – ohne Begründung zu seiner Kritik:

«Im Gesamtkontext der befristeten Zulassungen und den nachfolgenden intensiven Marktüberwachungsmassnahmen für die Covid-19 Impfstoffe haben die von Ihnen zitierten Arbeiten nicht die wissenschaftliche Evidenz und Relevanz, die Sie darin zu erkennen glauben.»

Swissmedic beantwortet keine Fragen zur Sicherheit, Wirksamkeit und Notwendigkeit der Gen-Präparate

Auf das Schreiben von Dr. Schläpfer antwortete Aletheia am 10. August an den Direktor der Swissmedic, Dr. Raimund Bruhin:

«Leider ist keine unserer wichtigen Fragen zu Sicherheit, Wirksamkeit und Notwendigkeit der Covid-19 Impfstoffe auch nur im Ansatz beantwortet worden. In der Zusammenfassung der wissenschaftlichen Beurteilung unserer Forderungen haben wir vorwiegend auf die geltenden Gesetze, Ihre eigenen Wegleitungen und die Studien der Impfhersteller verwiesen.»

Aletheia hält den Versuch der Swissmedic für unangebracht und fahrlässig, von den dringlichen Fragen abzulenken und die angeführten Quellen als nicht evident oder nicht relevant zu betrachten:

«Sollen wir tatsächlich davon ausgehen, dass Swissmedic die oben erwähnten Gesetze und Studien als nicht relevant beurteilt?»

Die Ärzte von Aletheia verweisen in diesem Zusammenhang auf die Punkte «Transparenz» und «Respekt» im eigenen Leitbild der Swissmedic.

Swissmedic ist für zugelassene Produkte selber verantwortlich

Aletheia schreibt:

«Zudem sind weder die Empfehlungen des HMEC (Human Medicines Expert Committee) für die Schweizer Bevölkerung von Relevanz, noch sind es die Entscheidungen internationaler Partnerbehörden, die anderen Zulassungsprozessen folgen. Sie tragen die alleinige Verantwortung für die zugelassenen Produkte und deren Folgen in der Schweiz.»

Öffentlicher Bericht zum Gen-Präparat von BioNTech/Pfizer wirft weitere Fragen auf

Auch der von Swissmedic verlinkte «Public Assessment Report PAR» für BioNTech/Pfizer beantworte die gestellten Fragen von Aletheia nicht. Doch dieser werfe zusätzliche Fragen auf:

  • Die Swissmedic beurteilt im PAR, es sei akzeptabel, dass aufgrund von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und internationalen Verträgen keine Genotoxizitätsstudien durchgeführt wurden. Hierzu würden aber jegliche Quellenangaben zu Studien und den der Öffentlichkeit wohl unbekannten internationalen Verträgen fehlen. Swissmedic sollte diese Quellen nachliefern.
  • In einem Schreiben an Pfizer vom 19.12.2020, welches Aletheia in Kopie vorliege, fordere die Swissmedic, dass Genotoxizitätsstudien nachgereicht werden sollen. Die Angaben im öffentlichen PAR würden damit der internen Einschätzung widersprechen.
  • Swissmedic habe im Jahr 2021 nach Zulassung von Medikamenten den erforderlichen PAR siebzehn Mal veröffentlicht und die Veröffentlichung sei immer innerhalb von maximal acht Wochen erfolgt. Die einzige Ausnahme seien die neuen Gen-«Impfstoffe». Der PAR zum Pfizer/BioNTech-Impfstoff sei erst nach 18 Wochen veröffentlicht worden. Der PAR für das Präparat von Moderna sei gar bis heute, 30 Wochen nach der Zulassung und mit bereits sechs Millionen verimpften Dosen, noch immer ausstehend.

Keine pandemische Lage für Kinder und Jugendliche

Aletheia fordert die Swissmedic zudem auf, folgenden gravierenden Widerspruch im PAR aufzulösen:

Swissmedic beurteile im Risk-Assessment auf Seite 16, dass das Toxizitätsprofil, unter Berücksichtigung der pandemischen Lage, akzeptabel sei. Im Umkehrschluss würde dies bedeuten, dass die Toxizität unter normalen Umständen nicht akzeptabel wäre, da die Risiken den Nutzen möglicherweise übersteigen. Da Covid-19 für Jugendliche und Kinder um ein Vielfaches harmloser sei als die jährliche Influenza, könne bei dieser Altersgruppe mit 100-prozentiger Sicherheit nicht von einer pandemischen Lage gesprochen werden.

Swissmedic setzt Kinder und Jugendliche bewusst einem toxischen Risiko aus

Mit der Erteilung der Zulassung für diese Altersgruppe setze Swissmedic Kinder und Jugendliche somit bewusst dem toxischen Risiko aus, welches gemäss der eigenen Beurteilung der Swissmedic nicht gerechtfertigt sei. Die Impfstoffe seien demzufolge mindestens für unter 18-Jährige sofort zu sistieren.

Beunruhigende Fakten im Zulassungsentscheid, die einen Menschenversuch bestätigen

Im Zulassungsbescheid an BioNTech/Pfizer für 12- bis 15-Jährige habe die Swissmedic folgende beunruhigende Fakten bestätigt:

  • Keine eigenständige wissenschaftliche Begutachtung des eingereichten pädiatrischen Prüfkonzepts durch die Swissmedic.
  • Die Swissmedic erwähnt die Beobachtungen der Centers for Disease Control CDC betreffend Myokarditis (Herzmuskelentzündung) bei Jugendlichen nach der Impfung und fordert den Hersteller auf, bis zum 15. Juni dazu weitere Daten zu liefern.
  • Ebenso bis zum 15. Juni fordert Swissmedic den Hersteller auf, die Pläne zum Studium der Wirkungsweise von Ansteckungen bei Jugendlichen zu unterbreiten.

Das Fazit von Aletheia:

«Sie bestätigen damit, dass es sich hier um einen Menschenversuch handelt und diese Faktoren aktuell nicht ausreichend untersucht wurden und der Nutzen nicht erwiesen ist. Zudem weisen wir Sie darauf hin, dass Kinder ohne ausdrückliche Zustimmung ihrer Erziehungsberechtigten nicht an einer Studie teilnehmen dürfen.»

Zudem müsse nach den gesetzlichen Bestimmungen klar hervorgehen, dass die Zulassung der Gen-Präparate nur befristet erfolgte. In den offiziellen Informationen des BAG sei dies hingegen nicht der Fall.

Falsche und irreführende Informationen von der Swissmedic seit Dezember

In der eigenen Wegleitung zur befristeten Zulassung an die Hersteller schreibt die Swissmedic:

«Eine befristete Zulassung hat gegenüber einem ordentlichen Verfahren reduzierte Anforderungen an die Vollständigkeit der klinischen Dokumentation.»

Somit bestätige die Swissmedic gleich selbst, dass die befristete Zulassung kein ordentliches Verfahren sei und tieferen Anforderungen unterliege. Die offizielle Mitteilung der Swissmedic, die seit Dezember unverändert auf der Webseite steht, sei deshalb falsch und irreführend.

Abschliessend warnen die Ärzte von Aletheia:

«Angesichts der oben aufgeführten Fakten erscheint es uns als absolut unverantwortlich, dass die Impfstoffe im Rahmen der Indikationserweiterung am 4. Juni 2021 für 12- bis 15-Jährige für Pfizer-BioNTech und am 9. August 2021 nun auch noch für 12- bis 17-Jährige für Moderna befristet zugelassen wurden.»

Wie in ihrem ersten Schreiben festgehalten, erfülle die Zulassung auch für den Rest der Bevölkerung weder die gesetzlichen noch die wissenschaftlichen Voraussetzungen:

«Sie tragen als Direktor der Swissmedic die persönliche Verantwortung dafür, dass in der Schweiz nur qualitativ hochstehende, sichere und wirksame Heilmittel in Verkehr gebracht werden (Artikel 1 des Heilmittelgesetzes, HMG)».

Die Forderungen

Aletheia fordert von der Swissmedic eine wissenschaftlich und rechtlich evidenzbasierte Antwort innert Wochenfrist. Oder aber, die befristeten Zulassungen der experimentellen mRNA-Injektionen nun sofort zu sistieren.

Der ganze Brief und die Antwort der Swissmedic finden Sie hier.

Aktionsbündnis Aargau-Zürich

Kurzportrait:

  • Gegründet wurde das Aktionsbündnis Aargau-Zürich im November 2020.
  • Es werden keine Vereinsmitglieder registriert.
  • Der Verein ist eine Non-Profitorganisation.

Engagement/Ziele:

Das Aktionsbündnis Aargau-Zürich erachtet den Austausch und die vermehrte Zusammenarbeit zwischen den Massnahmen-kritischen Bewegungen auf übergreifender Kantonsebene als unerlässlich. Die Plattform bietet Interessierten die Möglichkeit, sich über Aktionen und Anlässe zu informieren, Fakten und Hintergründe zur Corona-Politik zu erhalten und sich selbst einzubringen.

Aktionsbündnis Aargau-Zürich unterstützt Sie:

Unterstützen Sie Aktionsbündnis Aargau-Zürich:

Kontakt:

Aktionsbündnis Aargau-Zürich

5401 Baden

Website: www.aargau-zuerich.ch

Email: info@aargau-zuerich.ch

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Österreich: Immer mehr Schulabmeldungen

Viele Eltern in Österreich wollen ihren Kindern die Corona-Massnahmen (Testen, Masken, Impfen) nicht mehr zumuten und sie selbst unterrichten. So sind 3396 Kinder im Pflichtschulalter vom Unterricht abgemeldet worden. Das sei ein Drittel mehr als vor einem Jahr (2594), berichtet der Kurier am 9. August 2021. Der Kurier bezieht sich dabei auf Angaben des Bildungsministeriums.

Laut Experten könnte die Zahl bis zum Schulbeginn nach den Sommerferien auf 6000 steigen. Laut den Regionaljournalen des ORF betrifft dies die meisten Bundesländer. So seien in der Steiermark bereits doppelt so viele Kinder vom Unterricht abgemeldet worden wie im Vorjahr. Besonders viele Abmeldungen verzeichnet auch Niederösterreich.

Die Massnahmen waren laut Kurier bei der 50-jährigen Andrea K. aus Niederösterreich ausschlaggebend dafür, ihren Sohn abzumelden:

«Es ging und geht das ganze Jahr nur um Massnahmen, zuerst testen, dann immer auf den Abstand achten, erst wenn alles erfüllt ist, kommt die Bildung dran, die ist in den Hintergrund gerückt.»

Der niederösterreichische Bildungsdirektor Johann Heuras versucht zu beschwichtigen und spricht von einem besorgniserregenden Trend. Er argumentiert mit der Einschränkung der Persönlichkeitsentwicklung, denn Schule sei mehr als Unterricht. Es gehe auch um soziale Begegnungen und Kontakt zu Schulfreunden.

Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez verknüpft die Gesundheits- mit der Ökodiktatur

Spanien erhält sagenhafte 140 Milliarden Euro aus dem Covid-19-Hilfstöpfchen des Internationalen Währungsfonds. Dafür hat die links-sozialistische Regierung rund um Pedro Sánchez seit März 2020 eine ebenso sagenhafte Corona-Show hingelegt.

Und sie tut es immer noch. Brav erfüllt der spanische Ministerpräsident die Aufgaben, die ihm die Drahtzieher der Corona-Inszenierung offensichtlich auferlegen. Im Sinne der «Great Reset»-Bosse ebnet er den Weg für die Verknüpfung der Gesundheits- und Ökodiktatur.

Dafür unterbrach der Regierungspräsident am vergangenen Mittwoch sogar seinen Sommerurlaub auf der Kanareninsel Lanzarote. Dort nahm er an der Eröffnungsfeier zum hundertsten Geburtstag des Schriftstellers José Saramago teil. Wie das Medienportal El Diario mitteilte, versprach Sánchez in seiner Rede eine «nachhaltigere Transformation» des Landes.

Und wie sollte es anders sein: Das Staatsoberhaupt «feierte» die Fortschritte bei der Impfung, das Wirtschaftswachstum und die Arbeitslosenzahlen, die «solide und begründete Hoffnungen» wecken würden, dass Spanien nicht mehr in die Zeit vor der Pandemie «zurückzukehren» müsse, sondern einen «Wandel hin zu einer besseren Gesellschaft» vollziehen könne.

Seine Regierung engagiere sich im «Kampf gegen den Klimawandel», betonte Sánchez, insbesondere nach dem am Montag veröffentlichten, äusserst «harten Bericht» der Vereinten Nationen (UN), der die Regierungen zum Handeln auffordere, um die Umwelt zu retten.

In Anwesenheit des ehemaligen sozialistischen Ministerpräsidenten José Luis Rodriguez Zapatero, des Präsidenten der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, und der Gesundheitsministerin Carolina Darias erklärte der Regierungschef, dass Spanien diese UN-Warnungen nicht ignorieren könne: «Der Umweltschutz muss eine Priorität für alle Institutionen sein, und natürlich auch für die spanische Regierung», unterstrich er.

In seiner Ansprache wies Sánchez darauf hin, dass inzwischen mehr als 60 Prozent der Spanier vollständig geimpft sind. In diesem Zusammenhang zitierte der Regierungspräsident einen Satz des Schriftstellers José Saramago, der einst sagte, dass «die Energien zurückkehren, wenn die Hoffnung zurückkehrt».

«Wir würden nicht sagen, dass unsere Energien zurückkehren, denn wir haben sie nie aufgegeben, aber die Hoffnungen wachsen», so Sánchez. Und er fuhr fort: «Solide und begründete Hoffnungen sind die Impfzahlen.»

Gleichzeitig verkündete er, dass die spanische Arzneimittelbehörde gerade die ersten Versuche an Menschen mit einem Impfstoff genehmigt hat, der im Rahmen einer Privatinitiative entwickelt wurde.

Kommentar Corona-Transition:

Bedauerlicherweise hat Ministerpräsident Sánchez in seiner Rede verschwiegen, dass er und seine linken Koalitionspartner das Land im Rahmen der Corona-Massenpsychose de facto in eine Diktatur verwandelt haben. Was kritische Rechtsanwälte, Polizisten, Ärzte und Bürger schon seit Beginn des Virus-Alarms wissen und worüber am 5. März 2021 in der 42. Sitzung des Ausschusses Corona-Stiftung (Die Systemkrise) berichtet (ab Minute 1:27) wurde. Auch zeigen die politischen Entscheidungsträger keinerlei Skrupel, wenn es darum geht, die Menschen als Laborratten zu missbrauchen. Die Fäden, an denen die spanischen Regierungs-Marionetten hängen, sind leicht zu erkennen.

«Alles von Gott ist geblieben: Bilder, Kreuze, Statuen. Sonst sind alle Sachen kaputt.»

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Das ist die Geschichte von Peter und Monika aus Ahrbrück. Ich habe sie kennengelernt, als ich in diesem Ort das bekannt gewordene weisse Kreuz aufsuchte.

Sie waren die einzigen, die in dem schwer geschädigten Dorf in der Dämmerung vor ihrem Haus sassen, vor ihrem beleuchteten Haus. Als eines der ganz wenigen hat es weiterhin elektrisches Licht. Eine Oberleitung versorgt sie mit Strom. Alle im Boden verlegten Kabel hat die Flut herausgerissen.

Ich hatte noch Hilfsgüter in meinem Kofferraum und bot ihnen an, sich aus den Kartons zu bedienen. Wir kamen ins Gespräch, und sie luden mich ins Haus ein. Das Erdgeschoss ist leergeräumt; vernichtet von der Flut und ausgeräumt von ihnen und ihren Helfern. Rohbau, erneut.

Vor acht Jahren haben sie sich das Haus gekauft. Jetzt fangen sie wieder von vorne an, zum dritten Mal in ihrem Leben. Durch Krieg und Erdbeben in Kroatien haben sie schon zweimal alles verloren. Zudem traf sie die Flut an ihrem 32. Hochzeitstag.

Sie haben mir gerne gestattet, ihre Geschichte zu erzählen und ihre Bilder zu veröffentlichen. Das Video von ihnen stelle ich dennoch nicht ein; eine innere Scheu hindert mich. Zu nahe sind auch mir diese Schicksale gegangen.

Bei einem frischen Schluck Wasser sassen wir in dem Raum, der einmal ihre Küche war. Arbeit kommt auf sie zu. Aber die beiden sind zuversichtlich. Zu klar hat sie ihr Glaube schon durchs Leben getragen, um dieses ferne Licht nicht auch jetzt wahrzunehmen und ihm zu folgen.

Schon von draussen, durchs Fenster, hatte ich das angestrahlte Kreuz gesehen. Was hatte es damit auf sich? Grossartiges! Es war an dieser Wand das einzige, das trotz der Flut hängenblieben war. Das Wasser hatte das gegenüberliegende Küchenbuffet umgestürzt und auch die Schränke von der Wand gerissen. Alles Geschirr ging in die Brüche. Eine Heiligenstatue, die sich auf dem Buffet befand, stürzte mit um – aber sie bekam nicht eine einzige Schramme ab.

«Alles war am Boden, alles kaputt. Nur unsere Kreuze und die Jesus-Statue, die Bilder von der Heiligen Maria, dieses Kreuz vom Heiligen Franz und die Weihwasser-Flasche sind heilgeblieben. Und auch die Statue von unserem kroatischen Heiligen Stepinac ist ganz geblieben», erklärt Monika.

Peter ergänzt: «Alles, was gewesen von Gott, Bilder, Kreuze, alles ist geblieben. Sonst sind alle Sachen kaputt.»

Der Frieden, mit dem sie ihre Geschichte erzählen, stammt nicht von dieser Welt, dieser heimgesuchten. Er hat eine andere Quelle. Wir nähern uns ihr über das Wort – über jenes, das sie kurz vorher aus einem kleinen Stapel an Bibelversen gezogen hatten:

«Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch.»

1. Petrus 5, Vers 7

Danke, ihr beiden, für diese wunderschöne Begegnung. Gott segne euch!

Lothar Mack – Stimme&Wort

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Lothar Mack, Jahrgang 1961, stammt aus Oberfranken und lebt seit 1986 in der Schweiz. Nach seiner Ordination in der reformierten Kirche Baselstadt war er als Gemeindepfarrer und bei verschiedenen Hilfswerken und Redaktionen tätig. Sein kritischer Blick auf Kirche und Zeitgeschehen hat ihn in die Selbständigkeit geführt. Er sammelt und ermutigt Gleichgesinnte über Artikel und Begegnungen und ruft auch auf Kundgebungen zu eigenständigem, gläubigem Denken auf. Sein Ziel ist es, die gängigen Sackgassen von Spiritualität und Intellektualismus auf der einen und vordergründigem Moralismus auf der anderen Seite zu überwinden.

Denn «eine dritte Form, die hörende Kirche, wird die älteren Formen der Anbetung entlasten müssen»; Eugen Rosenstock-Huessy.

Justin Trudeau: Auch Kanada plant Impfungen bis inklusive 2024

Justin Trudeau: Auch Kanada plant Impfungen bis inklusive 2024

Während die meisten Österreicher noch immer nicht begriffen haben, dass unsere Regierung bereits Impfstoff für fünf Impfungen bis inklusive 2023 bestellt hat, geht man in Kanada bereits einen Schritt weiter. Es fällt schwer zu glauben, dass all diese Staatschefs nicht dieselbe Agenda verfolgen, welche mit einer Pandemie beziehungsweise der Gesundheit der Bevölkerung nicht wirklich etwas zu tun hat.

Vor einigen Tagen lenkten wir das Augenmerk nochmals auf den bereits beschlossenen und in allen Medien verkündeten Umstand, dass es nach zwei Impfungen eben nicht vorbei ist – noch lange nicht. In Österreich wurden die Impfstoffe für 5 Durchgänge bestellt – und bereits im Mai in allen Hof- und Systemmedien verkündet, dass diese bis 2023 verimpft werden sollen: Kommentar: Haben Sie es schon begriffen? Sie werden mindestens fünfmal geimpft!

Insgesamt 185 Millionen Impfdosen für 2022-2024 von Pfizer

Der für seine Treue zu Globalisten wie dem Weltwirtschaftsforum bekannte Staatschef Justin Trudeau verkündete noch früher – am 23. April – bis wann man in Kanada die vorgebliche Pandemie aufrechterhalten wolle. Er ist außerordentlich stolz auf einen langfristigen Vertrag mit Pfizer, den er anlässlich einer Rede vorstellte:

Das 38 Millionen Einwohner zählende Land in Nordamerika soll 35 Millionen Impfdosen und eine Option für weitere 30 Millionen Impfdosen im Jahr 2022 erhalten, 30 Millionen Impfdosen und weitere 30 Millionen Optionen im Jahr 2023. Für 2024 wurde eine Option auf 60 Millionen Impfdosen vereinbart. Angeblich würden diese Impfstoff-Dosen von Pfizer „aktualisierte“ Versionen des vorgeblichen Impfstoffes enthalten. Trudeau lobte Pfizer als „soliden Partner“ in der Bekämpfung der Pandemie.

Schockierende Details über die Pfizer-Verträge mit Nationen

Lesen Sie auch unsere Artikel zu den PfizerLeaks – den unzensierten Verträgen des Pharmagiganten mit Albanien, Brasilien und der Europäischen Union.

Preise, Haftung, Qualität: Das sollte im Pfizer/Biontech/EU-Vertrag geheim bleiben
Geheimvertrag Pfizer/EU: Um Milliarden überteuert, Staaten haften, Wirkung unklar
PfizerLeaks: Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Impfung Mitte März noch unklar
Geheime Pfizer Verträge geleakt: Keinerlei Risiko oder Haftung, Wucherpreise und mehr

Hamburg: Parlamentspräsidentin verbietet Wurst und Schinken

Von MANFRED W. BLACK | Die Hamburger Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (SPD) hat veranlasst, die Verköstigung der Abgeordneten radikal einzuschränken. Wurden früher bei Ausschusssitzungen des Landesparlaments in Pausen Schnittchen mit Wurst, Schinken und Käse gereicht, steht nun nur noch vegetarische Kost für die Volksvertreter zur Verfügung. Die Parlamentarier erhalten, so meldete jetzt die Bild-Zeitung, seit einiger […]

Von Berlin bis zum Hindukusch: Deutschlands Versagen auf ganzer Linie

Die Politik des maximalen Scheiterns, der brutalstmöglichen Entzauberung naiven Wunschdenkens durch die Realität, ist seit Jahren Alleinstellungsmerkmal der deutschen Bundesregierung und zieht sich wie ein roter Faden durch alle Themenfelder von Migration/Integration über EU-Haftungsunion und „Energiewende“ bis zur Corona-Krise. Nun feiert auch in der Sicherheits- und Außenpolitik ihren „Triumph“: Der erwartbare Horror der Taliban-Machtübernahme in Afghanistan entlarvt Merkel, aber vor allem auch Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer ein weiteres Mal als die personifizierte politische Unfähigkeit – auch wenn sie sich hier mit den westlichen Bündnispartnern die Hände reichen können.

Wie ahnungslos, wirklichkeitsfremd und offensichtlich ohne jede Lagekenntnis diese Bundesregierung gehandelt hat – und nicht erst jetzt, sondern schon während der gesamten Dauer eines Mandats, das am Ende für die Tonne war und 59 deutsche Soldaten das Leben kostete – beweist vor allem Außenminister Maas: Vor gerade einmal zwei Monaten, am 9. Juni, als das Mandatsende und Abzug längst beschlossene Sache war, vertraute Maas im Bundestag, in einer parlamentarischen Befragung zu Afghanistan, immer noch blind auf die Früchte der so segensreichen ISAF-Mission und die Wehrfähigkeit der afghanischen Armee und Zivilverwaltung.

Maas machte sich arrogant über Auskunftsbegehren der Opposition lustig, die von eben dem wahrscheinlichen Szenario eines baldigen Taliban-Durchmarschs ausgingen, das damals schon absehbar war (und übrigens auch von Bundesnachrichtendienst, vom französischen Geheimdienst und der CIA geteilt wurde): „All diese Fragen haben ja zur Grundlage, dass in wenigen Wochen die Taliban das Zepter in Afghanistan in der Hand haben werden“, frotzelte Maas gelassen. „Das ist nicht die Grundlage meiner Annahmen.“ Es werde zwar Kämpfe geben, doch eine Machtübernahme der Taliban sei Schwarzseherei, so der Minister sinngemäß:

Dass sich „Annahmen“ der Regierenden in diesem besten Deutschland aller Zeiten mit hoher Verlässlichkeit als fundamentale Irrtümer erweisen, das ist spätestens seit der Corona-Krise bittere Alltagserfahrung. Und nun, da Kabul gerade im Fall begriffen ist, Präsident Ashraf Ghani das Land verlassen hat, die Taliban bereits mit ihren Mord- und Folterorgien beginnen und ihr Terrorregime schlimmer denn je, diesmal landesweit errichten, versagt Maas sogar noch auf erbärmliche Weise bei der Rettung und Evakuierung der afghanischen Hilfskräfte des Bundeswehr-Kontingents. Während sich SPD und Grüne bereits um künftige Afghanistan-Flüchtlingskontingente reißen, bekommt es das Auswärtige Amt nicht einmal geregelt, die bisherigen afghanischen Mitarbeiter in deutschen Diensten zu retten – obwohl hierzu tatsächlich eine moralische Pflicht besteht.

Selbst Grünen-Politiker Jürgen Trittin wirft Maas heute ein „beispielloses Versagen bei den Bemühungen um die Rettung der Ortskräfte der Bundeswehr“ – und macht ihn persönlich für den Fall von Todesopfern in Kabul verantwortlich; Maas habe hier viel Schuld auf sich geladen“, so Trittin: „Wenn die Menschen, die noch in Kabul in den Schutzräumen warten, aber noch nicht auf dem Flughafen sind, nun nach der Einigung zwischen Präsident Aschraf Ghani und den Taliban nicht mehr gerettet werden können, ist er dafür verantwortlich„, erklärte er gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Und auch die in der Verantwortung seiner CDU-Kabinettskollegin Annegret „Valium“ Kramp-Karrenbauer liegenden Hilfsmaßnahmen durch das Verteidigungsministeriim sind mehr als dilettantisch zu bezeichnen. Zynisch verweist man dort auf „hohe Abfindungen und Löhne„, die den Mitarbeitern vor Ort gezahlt worden seien – und überlässt sie ihrem Schicksal, mit der lakonischen Bemerkung, man habe ja keinen zur Zusammenarbeit gezwungen. Ali Utlu kommentiert auf Twitter:

(Screenshot:Twitter)

Könnte die Schande für ein zivilisiertes Land größer sein? Unterm Strich wurde hier MAXIMALER Schaden angerichtet – auf allen Seiten: Leid in deutsche Familien getragen, deren Söhne dort völlig sinnlos ihr Leben ließen, so wie rund 3.600 weitere westliche Soldaten in einem von vornherein zum Scheitern verurteilten Einsatz, der wenn, dann hätte unbefristet und wesentlich entschlossener geführt werden müssen. Afghanistan ein weiteres Mal islamistischen Bestien überlassen – denen nun die auch von Deutschland noch bis zuletzt weitergezahlten westliche Hilfsgelder ebenso in die Hände fallen wie die gesamten Waffenlieferungen an die republikanische Armee – und, schlimmer noch, zu denen nun die dank uns militärisch optimal ausgebildeten Soldaten und Polizisten überlaufen (wenn sie nicht massakriert werden) und die Taliban damit ungleich schlagkräftiger und gefährlicher machen als je zuvor. „Ein todbringendes Versagen„, kommentiert hierzu Nikolaus Blume auf „n-tv„.

Den „Hauptpreis“ jedoch erhält am Ende Deutschland – denn hierher werden die meisten der überwiegend jungen Afghanen flüchten, natürlich vor allem die Männer – und bei uns  kulturell in keiner Weise kompatible Parallelgesellschaften weiter wachsen lassen, was schon bei der aktuell noch verhältnismäßig „überschaubaren“ Anzahl afghanischer Flüchtlinge (alleine 2020 waren es 272.000 afghanische Staatsangehörige, nicht gerechnet illegale oder in ihren Asylverfahren als „Syrer“ ausgewiesene, die sich in Deutschland aufhielten) ein zunehmendes Problem mit Kriminalität – vor allem Gruppenvergewaltigungen, Messerstraftaten und „Ehrenmorde“ – darstellt.

Deutschland zieht den „Hauptgewinn“

Wenn sich ihre Zahl absehbar verfünf- oder verzehnfacht, dann wird sich Deutschland unweigerlich den Verhältnissen des Herkunftslandes annähern und Peter Scholl-Latours Prognose, in leicht abgewandelter Form, endlich eintreffen: Wer halb Kabul bei sich aufnimmt, der hilft nicht Kabul, der wird selbst Kabul. Die Taliban sind bereits dabei, den Alptraum auf die Straßen zu tragen, der die Flüchtlingstreks zu uns treibt – etwa durch Gefängnisöffnungen, durch die gedungene Mörder, Terroristen und Vergewaltiger in Freiheit gelangen und – mit etwas „Glück“ – bald schon die deutschen Innenstädte bereichern.

Zurück im künftigen „Islamischen Emirat Afghanistan“ bleiben, neben Millionen künftigen Taliban-Mitläufern und Schergen vor allem Frauen und Mädchen (siehe etwa hier), die ein barbarisches Unterdrückungsregime befürchten müssen, das sie in sklavenähnlichen und menschenunwürdigen Verhältnissen knechtet und entrechtet – während sich dieselben linksgrünen Cis- und Transfrauen im deutschen Wohlstands-Wokistan über Gendersternchen, Wage Gap und „diskriminierende“ Geschlechterrollen von Kleinkindern echauffieren, die Deutschlands Grenzen wieder mal weit öffnen möchten für die Vertreter einer radikalpatriarchalischen Fehlsozialisation. (DM)

Berliner Politik macht dumm (oder bösartig)? Gesundheitssenator versucht, Kinder zu manipulieren

Früh übt sich, wer sich für die “Gemeinschaft” opfern will. Hatten wir schon einmal, das Menschenopfer für die Volksgesundheit. In Berlin ist es wieder in Mode gekommen. Dort versucht der Gesundheitssenator, Dilek Kalayci, der auch für Gleichstellung zuständig ist, was alleine schon dafür qualifiziert, wenig bis gar keine Ahnung von irgend etwas zu haben, dort […]

Migranten legen Waldbrände an der serbisch-ungarischen Grenze!

László Toroczkai, Vorsitzender der ungarischen Partei Unsere Heimat und Bürgermeister von Ásotthalom, einem Dorf an der südlichen Grenze Ungarns, berichtet über die Zunahme der Gewalt durch illegale Migranten, die versuchen, in den Westen zu gelangen. Die neue Art, ihren Dschihad zu führen, ist das Feuer: In der Nacht vom 12. zum 13. August 2021 legten sie Waldbrände. Ihrem Aussehen nach scheinen sie aus Pakistan, Afghanistan und dem Iran zu stammen.

 

László Toroczkai: „Ungarn hat seit fünf Jahren nicht mehr solche Zustände an der ungarisch-serbischen Grenze erlebt wie in den letzten Tagen und Wochen. Es gibt eine neue Invasion, und die Grenze wird immer heftiger angegriffen, jetzt greifen die Migranten in Gruppen an, bewaffnet mit Steinen, Tränengas, sie belagern die Grenze.“

Die jüngsten Nachrichten hätten sowohl für Serbien als auch für Ungarn zu einer Katastrophe führen können, da die Migranten die Vegetation in Brand setzten. An der serbisch-ungarischen Grenze gibt es dichte Wälder, die sich über Dutzende von Kilometern hinziehen. In diesem Jahr herrscht eine große Dürre und alle Dörfer hätten den Flammen zum Opfer fallen können, wenn die Feuerwehren beider Länder die Brände nicht hätten stoppen können.

Toroczkai und die Bevölkerung fordern das Recht der Polizei, auf die Eindringlinge zu schießen.

Das Video zeigt illegale Migranten, die von der Polizei verhaftet wurden, allesamt im kampffähigen Alter. Sie sind alle westlich gekleidet und tragen nur einen Rucksack, um möglichst unaufällig und bewsegloich zu bleiben.

Wer hat sie an die Grenze gebracht, wer bringt ihnen bei, wie sie sich zu verhalten haben? Die migrationsfreundlichen NGOs sind an dieser kriminellen Invasion beteiligt, die den Tod des Westens zum Ziel hat.

Mehr Details erfahjren Sie in diesem hochakuellen Video:

(Übersetzung:)

„Die Situation an der ungarisch-serbischen Grenze artet langsam in einen Krieg aus. 20 illegale Grenzgänger von der serbischen Seite haben gerade ungarische Polizisten im Grenzgebiet von Bácsalmás angegriffen. Sie hielten ihre Gesichter mit einer Maske oder einem Schal bedeckt und griffen die ungarischen Grenzpolizisten mit Ziegelsteinen an; diese antworteten ihrerseits mit Tränengas. Am 27. Juli wurde eine größere Gruppe ungarischer Soldaten, die hier die Grenze bewachten, in Ásotthalom von serbischer Seite ebenfalls mit Tränengas angegriffen. Einige ungarischen Soldaten wurden verwundet, doch der Angriff konnte abgewehrtwerden. Die mobilen „Feldjäger“ fingen mit Hilfe der Polizei die illegalen Grenzgänger und Migranten ab, die ungarisches Gebiet betreten hatten. Es ist ganz klar, dass sich die Situation verschlechtert. Die neueste Nachricht von heute: sie wollen unser Land in Brand setzen. Das Gestrüpp auf serbischem Gebiet wurde bereits wurde von den Migranten in Brand gesteckt und das Feuer griff auf die ungarische Seite hier an der Trianon-Grenze über, wo serbische und ungarische Feuerwehrleute gemeinsam das Feuer bekämpften, um eine Katastrophe an der Grenze zu verhindern. In der Grenzregion, auch hier in der Gegend von Ašotthalom, gibt es riesige zusammenhängende Wälder und in Zeiten der Dürre könnten diese Wälder genauso in Brand geraten wie in der Türkei oder in Griechenland, was wir in den letzten Wochen gesehen haben und was zu einer schrecklichen Katastrophe und sogar zu Todesfällen geführt hat. Unsere Siedlung hier an der Nähe der Grenze könnte völlig niederbrennen, wenn sich so etwas hier wiederholt. Nur dank der Schnelligkeit und der Arbeit der ungarischen und serbischen Feuerwehrleute konnte eine große Katastrophe verhindert werden. Aber das Problem ist nicht verschwunden: diese Migranten werden immer aggressiver in ihren Angriffen auf ungarische Soldaten und Polizisten, die die Grenze bewachen. Unsere Bewegung „Unsere Heimat“ fordert, dass in allen Fällen, in denen gewalttätige Gruppen ungarische Grenzsoldaten mit Ziegelsteinen, Steinbrocken, Tränengas, Messern oder einer anderen Waffe angreifen, die ungarische Polizei und die ungarischen Soldaten von ihren Waffen Gebrauch machen dürfen und dass sie auf solche Angriffe mit scharfer Munition reagieren, da es sich bei diesen Angriffen eindeutig um Angriffe bewaffneter Gruppen handelt, die oft nachts stattfinden und die ungarischen Grenzsoldaten unmittelbar in eine lebensbedrohliche Situation bringen. Wir fordern daher den Befehl, das Feuer an der Grenze eröffnen zu können, und wir fordern, dass ungarische Soldaten und ungarische Polizeibeamte mit scharfer Munition bewaffnet werden, um auf solche gewalttätigen Angriffe reagieren zu können.“

Quelle: YouTube