Kategorie: Nachrichten
«Die Regierung kann uns nicht mehr einfach kriminalisieren und einsperren»
Heute vor einem Jahr fand die Gründungsversammlung der «Freunde der Verfassung» in Solothurn statt. Am 23. Juli 2020 erstellten die Verfassungsfreunde die Vereinsstatuten. Inzwischen sind sie längst eine ernst zu nehmende politische Bewegung. Federführend bei der Gründung des Vereins war Christoph Pfluger, Herausgeber der Corona-Transition. Pfluger lancierte das erste Referendum gegen das Covid-19-Gesetz.
Zwar scheiterte es am 13. Juni 2021, doch die Geschichte ist längst nicht passé. Gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Urkantone und dem Netzwerk Impfentscheid und weiteren Organisationen sammelten sie zuletzt innerhalb von wenigen Wochen fast 190’000 Unterschriften gegen die Ergänzungen des Covid-19-Gesetzes vom 19. März 2021 (Corona-Transition berichtete).
Zum Jahrestag der Vereinsgründung sprach Corona-Transition mit Mediensprecher Michael Bubendorf über die Zukunft der «Freunde der Verfassung».
Herr Bubendorf, gegenwärtig ist Sommer, die Massnahmen lockerer: Viele Menschen scheinen kein Problem mehr zu haben mit der «neuen Normalität». Kämpfen die Verfassungsfreunde gegen Windmühlen?
Schauen wir auf die Abstimmung vom 13. Juni über das Covid-19-Gesetz. 40 Prozent der Stimmbürger haben das Gesetz abgelehnt. Das sind 1,27 Millionen Menschen. Und das, obwohl das gesamte Establishment für das Gesetz war. Ich gehe davon aus, dass in der Schweiz gegenwärtig mindestens ein Drittel, wenn nicht sogar 40 Prozent der Bevölkerung, erbitterte Massnahmengegner sind. Dazu kommt: Diese grosse Anzahl Stimmbürger wehrte sich gegen das Gesetz trotz der Entschädigungen, welche die Regierung bei einem Nein zum Gesetz in Frage gestellt hatte.
Mit den Hilfszahlungen kann die Regierung dieses Mal nicht mehr kommen.
Ja genau. Deshalb sehe ich das zweite Referendum als eine super Gelegenheit für den Souverän, den ganzen Spuk zu beenden. Wenn wir uns im November wieder inmitten dieser wahnsinnigen Massnahmen befinden, was ich mir gut vorstellen kann, werden noch mehr Menschen gegen das Gesetz stimmen. Ich bin sehr optimistisch für diese Abstimmung.
Wie geht ihr vor, um gegen das Covid-19-Gesetz zu mobilisieren? Wie versucht ihr die «unentschlossenen» Leute zu erreichen und auf eure Seite zu ziehen?
Wir erwarten, dass wir keine Leute auf unsere Seite ziehen müssen. Die kommen von selbst. Immer mehr Schweizer sehen den gesundheitlichen Sinn all dieser Gesetze nicht mehr. Und wenn die Geimpften dann realisieren, dass sie ja immer noch angesteckt und krank werden können, könnten sie allenfalls recht aufgebracht und ebenfalls politisiert werden.
Den Lead der Abstimmungskampagne übernimmt das Aktionsbündnis Urkantone?
Nein. Wir arbeiten gemeinsam mit den Organisationen des Referendumskomitees zusammen.
Wie sieht der aktuelle Stand der Dinge aus?
Wir sind im Moment in der Planung der Aufgabenverteilung. Diese machen wir drei Organisationen zusammen. Die erste Aktion wird allerdings Fundraising sein, damit wir dann budgetieren können. Erst dann können wir abschätzen, in welchem Umfang wir Mittel einsetzen können.
Mit einem Nein zum Covid-19-Gesetz ist es aber noch nicht getan. Massnahmen kann der Bundesrat basierend auf dem Epidemiengesetz dann ja nach wie vor umsetzen.
Ja, trotzdem ist das zweite Referendum zum Covid-19-Gesetz für uns eine riesige Gelegenheit. Damit können wir dem Bundesrat nun wirklich die rote Karte zeigen. Einem Bundesrat, der wohlgemerkt nach wie vor behauptet, seine Politik stehe im Dienste der angeblichen Pandemiebekämpfung.
Was ist jetzt besonders wichtig? Wie kann die Abstimmung die gegenwärtige Politik generell in ihre Schranken weisen?
Wichtig ist jetzt, dass immer mehr Menschen in ihrem Umfeld mutig hinstehen und sagen: Ich glaube nicht mehr daran, dass diese Massnahmen irgendeinen positiven Nutzen haben. Wenn das gelingt, dass die Menschen beginnen authentisch zu ihrer Meinung zu stehen und sagen: Das passt doch alles nicht zusammen! Dann werden wir die Abstimmung gewinnen.
Je mehr Menschen ihre Zweifel äussern, desto schwieriger wird es für die Regierung.
Auf jeden Fall. Selbst wenn wir nur 25 Prozent wären. Das wäre zwar nicht super, das ist noch keine Mehrheit. Doch selbst dann lautet die gute Nachricht: Das sind immer noch viel zu viele. Die Regierung kann uns nicht mehr einfach kriminalisieren und einsperren. Ich bin überzeugt, dass die Gruppe der Massnahmengegner eine Gegenöffentlichkeit bilden kann, die einen anderen Weg gehen möchte. Einen Weg der Freiheit, der echten, gelebten Solidarität und der Menschlichkeit.
Wie können weitere scharfe Massnahmen verhindert werden?
Es gibt zwei Szenarien. Entweder man erkennt, dass wir in einer Test-Pandemie leben und beginnt die PCR-Tests zu regulieren. Das heisst: Man setzt die Ct-Werte auf ein vernünftig tiefes Niveau herunter. Dann wäre die Pandemie vorbei.
Szenario zwei?
Man fährt weiter wie bisher. Entsprechend wird man anhand der Tests zirkulierende Viren finden – wie jeden Winter. Dann sehe ich keinen Ausweg für die Regierung und die Bevölkerung, die in diesem Narrativ lebt. Der Bundesrat wird dann vermutlich wieder auf dieselben Massnahmen setzen wie letzten Winter. In den Augen des Bundesrats waren diese ja angeblich erfolgreich.
Die Bevölkerung ist gegenwärtig gespalten. Familien und Freundeskreise werden durcheinandergewühlt. Zwischen Massnahmengegnern und Befürwortern sind die Fronten verhärtet. Wie sehen Sie das?
Ich bin überzeugt, dass wir in der Schweiz gegenwärtig zwei Arten von Menschen haben: Wir haben diejenigen, die Angst haben vor der Pandemie, und wir haben auf der anderen Seite diejenigen, die den PCR-Test verstanden haben.
Viele Leute haben doch noch zahlreiche andere Ängste. Der Historiker Daniele Ganser sprach in diesem Zusammenhang von drei Sorten von Ängsten. Die Angst vor dem Virus, die Angst vor Armut und die Angst vor Diktatur.
Daniele Ganser hat einen entscheidenden Punkt vergessen. Das habe ich ihm auch schon gesagt: Die Angst vor sozialer Ächtung. Sie ist der Haupttreiber dieser Pandemie. Natürlich existieren all diese Formen der Angst. Trotzdem: In der Mitte der Gesellschaft gibt es eine ganz grosse Anzahl an Menschen, die einfach nur Angst vor sozialer Ächtung hat. Die trauen sich nicht mehr, ihre Meinung zu äussern.
Was macht Ihnen politisch momentan am meisten Angst?
Die Impfung macht mir grosse Sorgen. Auch die Virusmutationen, die nach Medienberichten bald für Geimpfte zu einer grossen Gefahr werden könnten. Äusserst bedrohlich empfinde ich die faschistischen Bemerkungen einzelner Politiker, welche unter dem gegenwärtigen Massnahmenregime offen zur Diskriminierung und Markierung von Nicht-Geimpften aufrufen.
Vorausgesetzt, die gegenwärtigen Massnahmen werden früher oder später gekippt: Was sind dann die längerfristigen Ziele der Verfassungsfreunde?
Sobald die gegenwärtigen Massnahmen ein Ende finden, werden die Auswirkungen dieser fehlgeleiteten Politik erst richtig sichtbar. Dann kommen die ganzen wirtschaftlichen Auffangmassnahmen ans Ende ihrer Wirksamkeit: Zum Beispiel die Kurzarbeitsentschädigungen. Die werden irgendwann einmal auslaufen. Ich denke aber auch an die Geldpolitik der Zentralbanken, die ungeheuer viel Geld druckten. Das hat bereits jetzt zu Inflation geführt. Die Bewältigung dieser gesellschaftlichen Probleme wollen wir nicht den immergleichen Akteuren überlassen. Auch hier muss der Souverän ein Wort mitreden.
Viele Probleme sind aber nicht erst durch Corona entstanden.
So ist es. Der Staat masst sich schon seit Jahren an, für jedes Problem die richtige Lösung zu haben. Dagegen haben die meisten von uns jahrzehntelang nur wenig unternommen. Ich denke an Terror, Klimawandel und jetzt auch an die Pandemie. Ein Blick auf die neusten Bedrohungsszenarien, die der Bundesrat bereits wieder an die Wand malt, zeigt: Die Themen gehen nicht aus. Da kommen Cyberrisiken hinzu, die Strommangellage und und und. Ich sehe leider eine Existenzberechtigung für die Verfassungsfreunde weit über Corona hinaus.
Die Macht des Staates ist ein Teil: Doch was ist mit den Grosskonzernen, deren Macht seit Beginn der «Pandemie» noch massiv zugenommen hat?
Das schreiben wir ja auch klipp und klar auf unserer Website: Die Freiheit und Demokratie sind in Gefahr, weil sie von einer immer engeren Verflechtung von Staat und Konzernen bedroht werden. Die Grosskonzerne sind genauso ein Problem. Beide schaufeln sich gegenseitig immer mehr Macht zu. Inzwischen hat sich ein konzern-staatlicher Komplex gebildet, der die Grenzen zwischen Konzernen und Legislative immer mehr verwischen lässt. Grosskonzerne schreiben inzwischen Gesetze, die später im Parlament diskutiert und von der Exekutive gefordert werden. Zum Teil werden die dann eins-zu-eins im Sinne der Konzerne umgesetzt. Dazu kommt: Grosskonzerne haben nur wegen der Interventionen des Staates so eine Machtfülle erlangt.
Im Interview mit Daniele Schranz warben Sie kürzlich für das Buch «Der Weg zur Knechtschaft» von Friedrich August von Hayek. Hayeks Ideen des Neoliberalismus führten doch genau zu den Problemen, die Sie ansprechen.
Leider hat der Liberalismus gerade auch innerhalb unserer Bewegung einen schlechten Ruf. Ich sehe hier einen grossen blinden Fleck bei vielen Protagonisten innerhalb der Bewegung. Ich denke beispielsweise an Ken Jebsen. Was viele nicht verstehen: Die Ideen von Hayek wurden in der Realität gar nie umgesetzt.
Das gleiche sagen Sozialisten mit umgekehrten Vorzeichen auch, von Stalin bis zu Honecker: Das habe alles nichts mit Sozialismus zu tun.
Ja, ich hörte dieses Argument von Linken schon oft. «Sozialismus funktioniere schon, man muss ihm einfach noch einmal eine Chance geben.» Man darf Sozialismus nicht mit einer sozialen Politik verwechseln. Wir sind selbstverständlich sehr für eine soziale Politik. Nun ist Sozialismus aber das exakte Gegenteil einer sozialen Politik, denn der Sozialismus ist immer auf Zwangsmittel angewiesen. Aus genau diesem Grund führt der Sozialismus immer und immer wieder in die Katastrophe. Die Geschichtsbücher sind voll davon, denn egal ob sich der Sozialismus als «rechts» offenbarte wie im Nationalsozialismus oder als «links» wie im Kommunismus; am Ende stand stets Massenmord und Genozid.
Zurück zum angeblichen Missverständnis des Neoliberalismus. Wo liegen dann die Probleme, dass wir heute da sind, wo wir sind?
Nehmen wir die Subprime-Krise 2008. Im Liberalismus à la Hayek wäre eine solche Krise überhaupt nicht möglich gewesen. Viele sagten damals: Das ist der Neoliberalismus, der Raubtierkapitalismus, der hier zum Tragen kommt. Nichts ist ferner von der Wahrheit. Die Krise entstand, weil die verantwortlichen Akteure die Gewinne über Jahre nur in ihre eigene Tasche steckten. Und in dem Moment, wo das Risiko eintrat, holte man die öffentliche Hand zur Hilfe. Man hat also Gewinne privatisiert und gleichzeitig die Verluste und Risiken an den Steuerzahler ausgelagert. Diese Entwicklungen haben sich seither noch verschlimmert. Mit dieser Politik werden jetzt auch weite Teile des Mittelstands sowie die kleineren und mittleren Unternehmen hart getroffen.
Unabhängig von Sozialismus oder Neoliberalismus: Die Stimmbürger hatten bei all diesen Entwicklungen kaum ein Wort mitzureden.
Genau das ist ein kolossales Problem. Das Schweizer Too-big-to-fail-Regime wurde damals ohne demokratische Legitimation umgesetzt.
Gerade innerhalb der Bürgerbewegung herrscht ein grosses Misstrauen gegenüber den etablierten Parteien. Alle Parteien gelten als unwählbar. Alternativen gibt es bislang keine. Wird aus den Verfassungsfreunden bald eine politische Partei, welche diese Leute abholen könnte?
Wir befinden uns momentan in einer Evaluationsphase. Wir analysieren gegenwärtig die Möglichkeiten sowie auch die Probleme und Risiken, die damit verbunden wären. Gegen Ende August werden wir diesbezüglich mit einem entsprechenden Vorschlag an unsere Mitglieder herantreten. Letztlich entscheidet die Basis, welchen Weg wir einschlagen werden.
Die Verfassungsfreunde sorgten zuletzt auch für negative Schlagzeilen. Die Republik schrieb kürzlich, dass ein ehemaliges Mitglied der Verfassungsfreunde dank eines Datenlecks an viele Handynummern gekommen ist und diesen eine SMS mit Wahlempfehlungen zum 13. Juni geschickt hatte. Was war das passiert?
Das hatte nichts mit den Verfassungsfreunden zu tun. Die Person, welche die SMS verschickte, war zwar bei uns Mitglied. Sie machte dies jedoch nicht im Namen der Verfassungsfreunde. Vielleicht ist diese Person ja auch noch Mitglied des Schützenvereins Obergösgen. Das bedeutet: Auch der Schützenverein hat nichts damit zu tun. Die Verknüpfung, welche die Republik versucht hat zu konstruieren, die existiert schlicht und einfach nicht. Mit Journalismus, der die Demokratie retten will, was sich die Republik ursprünglich auf die Fahnen geschrieben hatte, hat das nichts zu tun.
Wie vermeidet ihr künftig solche Peinlichkeiten?
Wir haben das Mitglied nach dieser Aktion aus dem Verein ausgeschlossen. Das war kein einfacher Schritt. Denn es handelte sich um ein verdientes Mitglied. Wir haben diesen Vorfall auch zum Anlass genommen, unsere Mitglieder in Verantwortungspositionen wie zum Beispiel die Regio-Gruppenleiter zu sensibilisieren in Bezug auf Datenschutz. Gerade für einen Verein, der so schnell wächst, ist es natürlich eine grosse Herausforderung. Die Sensibilisierung muss rechtzeitig gelingen. Auch deshalb, weil wir den Mitgliedern nicht autoritär vorschreiben wollen, was sie tun müssen und was nicht. Wir wollen sie nicht in rechtliche Korsetts zwingen. Trotzdem müssen wir sie sensibilisieren. Das ist nicht immer einfach, es ist ein Spagat.
Stichwort Journalismus. «Die Freunde der Verfassung» unterstützen gegenwärtig das Referendum gegen das Medienförderungsgesetz. Weshalb braucht es das?
Das Gesetz sieht vor, dass die grossen Verlage künftig jährlich 178 Millionen Franken erhalten vom Staat. Dabei muss man wissen: Das sind ohnehin schon steinreiche Verlage. Denken Sie nur an die Besitzerfamilie der Tamedia-Gruppe, die Familien Coninx und Supino. Dazu kommt: Mit diesen Zahlungen wird objektiver Journalismus verhindert. So wird kritischer Journalismus verunmöglicht.
Das Geld alleine ist aber noch nicht alles. Viele Journalisten glauben ja aus eigener Überzeugung, dass die Regierung es grundsätzlich gut meint mit uns?
Das stimmt. Das ist natürlich auch ein Problem. Sehen Sie: Viele der Journalisten kommen direkt von der Universität. Dort wurden sie bereits staatskonform ausgebildet. Auch das ist eine Entwicklung, die wir jetzt bestens sehen.

Michael Bubendorf ist Familienvater, Unternehmer, Gründungsmitglied und Pressesprecher der «Freunde der Verfassung».
Angela Merkel und die Medien – eine Liebesgeschichte
“Je mehr Menschen geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein”, verkündet die Kanzlerin vor den Hauptstadt-Journalisten. Statt kritischer Nachfragen zu dieser Ungeheuerlichkeit bekommt sie Streicheleinheiten.
Der Beitrag Angela Merkel und die Medien – eine Liebesgeschichte erschien zuerst auf reitschuster.de.
Ein Beispiel für Zivilcourage
Eine mutmachende Geschichte und ein gutes Beispiel für alle die es noch nicht wagen, zivilen Ungehorsam zu leisten. Aus dem eben erschienenen Newsletter der Verfassungsfreunde:
Am 8. Dezember 2020 sitzt, wir nennen ihn mal Markus Muster [1], im Zug. Er mag keine Gesichtsmaske und trägt deshalb keine. Zwei Bahnpolizisten weisen ihn höflich, aber bestimmt darauf hin, dass er gegen das Epidemiengesetz verstosse ohne Mund-Nasen-Schutz. Markus interessiert das nicht; er weigert sich, dem Folge zu leisten und wähnt sich im Recht. Ihm wird eine Busse angedroht, er nimmt’s gelassen. Zunächst passiert nichts.
Am 11. Januar sitzt unser Mann wieder im Zug. Wieder ohne Maske, weil er die nicht tragen möchte. Und erneut erscheinen die beiden Bahnpolizisten. Es kommt zum gleichen Wortwechsel. Diesmal wird die Staatsanwaltschaft ins Spiel gebracht.
Am 19. Februar findet er einen Strafbefehl im Briefkasten. Ihm wird eine Busse in Höhe von 150 Fr. auferlegt und eine Verfahrensgebühr von 100 Fr.
Vorladung der Staatsanwaltschaft
Am 6. April 2021 wird unser Verfassungsfreund von der Staatsanwaltschaft vorgeladen. In den Räumlichkeiten gilt Maskenpflicht. Deshalb schreibt Markus am 13. April in freundlichem Ton zurück, dass er der Aufforderung leider nicht Folge leisten könne. Er benötige eine schriftliche Erlaubnis, dass er ohne Maske erscheinen dürfe. Wenn er die nicht erhalte, gelte sein Fernbleiben als entschuldigt und seine Einsprache als nicht zurückgezogen. Er macht «besondere Gründe» geltend, die ihn von der Maskenpflicht befreien würden, und bezieht sich ausdrücklich auf die Verordnung zum Tragen einer Maske.
Am 15. April wird Markus Muster von der Staatsanwaltschaft aufgefordert, ein ärztliches Attest vorzulegen. Alles andere gelte nicht. Nun wird ihm mit dem Bezirksgericht gedroht. Unseren Markus lässt das kalt.
Und dann: die Überraschung! Am 2. Juli erhält unser Verfassungsfreund per Einschreiben die Mitteilung von der Staatsanwaltschaft, dass sein Verfahren abgeschlossen sei «aufgrund der tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse».
Aber damit nicht genug!
Markus setzt daraufhin noch nach und stellt der Staatsanwaltschaft seinen Aufwand in der Angelegenheit in Rechnung: Fahrtweg, Einschreibegebühren, Zeitaufwand! Er kommt auf eine Summe in Höhe von 292.34 Fr. und bittet um eine Genugtuungssumme in Höhe von 250 Fr. Er gibt auch noch grad seine Kontoverbindung an.
Und das Ende vom Lied?
Unser Verfassungsfreund erhält nicht nur Schadensersatz in Höhe von 292.34 Fr., wie er es aufgelistet hat, sondern zusätzlich werden ihm noch 100 Fr. Genugtuung zugesprochen. Die Verfahrenskosten gehen zu Lasten des Staats.
[1] Der Name ist der Redaktion der Freunde der Verfassung bekannt; alle Dokumente liegen vor.
Attentat auf den Präsidenten von Madagaskar vereitelt, der sich gegen die Gen-Präparate ausspricht
Die Sicherheitsbehörden des südostafrikanischen Inselstaates Madagaskar hätten gemäss eigenen Angaben einen Anschlag auf den Staatspräsidenten Andry Rajoelina vereitelt, berichtet das Onlinemagazin Epoche Times. Eine Gruppe madagassischer und ausländischer Staatsangehöriger habe geplant, «verschiedene madagassische Persönlichkeiten zu eliminieren und zu neutralisieren, darunter auch das Staatsoberhaupt», habe Generalstaatsanwältin Berthine Razafiarivony am Mittwochabend in Antananarivo gesagt.
Im Rahmen von Ermittlungen seien zahlreiche Verdächtige festgenommen worden. Die Ermittlungen würden noch andauern, habe Razafiarivony verlautet. Sie hätte versprochen, den Fall vollständig aufzuklären. Nach Angaben aus Diplomatenkreisen befänden sich unter den Festgenommenen auch zwei Franzosen.
Bereits während den Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag von Madagaskar Ende Juni verkündete die Polizei, ein Attentat auf den Sicherheits- und Staatssekretär Richard Ravalomanana vereitelt zu haben. Der General gilt als rechte Hand des Präsidenten.
Brisant dabei: Präsident Andry Rajoelina wollte für seine Bevölkerung keine Gen-Präparate gegen Covid-19 anschaffen. Er selbst sei bislang nicht geimpft und er habe es auch nicht vor, habe Rajoelina anlässlich einer Fernsehansprache gesagt. Dies berichtete das Onlinemagazin Nau.ch Mitte März. Die madagassische Regierung habe im vergangenen Jahr den Kräutertrunk namens «Covid Organics» auf Basis von Beifuss präsentiert, der angeblich vorbeugend und heilend gegen das Coronavirus wirken soll.
Es kann deshalb nicht ausgeschlossen werden, dass der Anschlag auf Rajoelina im Zusammenhang mit seiner ablehnenden Haltung gegenüber den experimentellen Gen-Präparaten steht.
Auf dem afrikanischen Kontinent starben bereits 13 hochrangige Politiker angeblich an Covid-19. Viele setzten sich gegen den Neokolonialismus zur Wehr. Erstaunlich dabei: Afrikanische Leader sterben in einem massiv höheren Verhältnis mit «Covid-19» als die restliche Bevölkerung (wir berichteten). So wie beispielsweise John Magafuli in Tansania. Er sei nach einer mysteriösen Abwesenheit von fast drei Wochen in einem kenianischen Krankenhaus gestorben. Die wahre Ursache seines Todes ist bis heute ungeklärt, berichtet die englische Ausgabe von africanews.com.
Hirnschlag versus Corona?
In der Schweiz erleiden pro Jahr etwa 16’000 Personen einen Hirnschlag – auch Schlaganfall genannt. Betroffen sind meist ältere Menschen, aber immerhin ist jeder sechste Hirnschlag-Patient jünger als 65 Jahre. Einer von vier stirbt, jeder Dritte bleibt behindert, zum Teil schwer.
Es geschah am 16. Oktober 2020 aus dem Nichts. Vorher lachten wir und hatten viel Spass. Plötzlich trat heftiges Erbrechen auf, Schwindel, neurologische Aussetzer in den Armen und eine kurzzeitige Lähmung des rechten Beines.
Ich wusste nicht, dass mein Mann einen Hirnschlag erlitten hatte, doch die neurologischen Ausfälle beunruhigten mich, somit rief ich nach fünfzehn Minuten die Sanität. Zwölf Stunden lag mein Mann auf dem Notfall, Gastritis war die Diagnose. «Sie können ihren Mann am anderen Tag wieder abholen, bis dann hat er sich stabilisiert.»
Das tat ich. Doch etwas stimmte offenbar nicht, man tuschelte. Ich fragte, was los sei. Sie müssten ein MRI vom Kopf machen, dies sei unter den Umständen, dass man ihn nicht stabilisieren konnte, nicht möglich gewesen. Um 22 Uhr traf ihn der Hirnschlag, am nächsten Nachmittag kam er auf die Intensivstation mit der Diagnose Hirnschlag in der linken Kleinhirnhälfte.
Die Folgen waren nicht absehbar. Die Information dürftig. Nur durch viel Nachfragen wurde uns erklärt, was genau geschehen war. Es sei nicht üblich, alles zu erklären, viele Menschen würden es sowieso nicht verstehen.
Wie weiter nach dem Spital?
Die Rehabilitationszentren waren gerade im Begriff, alles abzuriegeln. Mein Mann ist ein weitgereister, kommunikativer, sprachbegabter Mensch, glücklich unter Menschen. Die Vorstellung, allein sechs Wochen in der Reha ohne Besuch konnte ich mir für ihn nicht vorstellen. So organisierten wir die Reha mit allem, was uns vorgeschrieben wurde, zuhause.
«Wegen der Pandemie steht alles still»
Die Fortschritte bis im Winter 2021 waren gewaltig, auch mein Mann freute sich riesig, sah die Zukunft vor sich. Doch dann der Einbruch; die Psyche. Das Bewusstwerden nach der Notfallzeit, dass vieles nicht mehr so geht, wie es vorher möglich war, war zu viel. Mein Mann brach zusammen. Sein Zustand verschlechtert sich zunehmend, und wir beide wurden müde vom Kämpfen.
Aber nicht nur, weil das Ganze von meinem Mann so viel Kraft und Durchhaltewillen fordert, nein auch wegen des Gesundheitssystems, das uns nur Knebel zwischen die Beine wirft. Wir mussten alles selbst organisieren. Institutionen, die eigens für diese Krankheit geschaffen wurden, funktionieren wegen Corona nicht mehr. Corona ist die häufigste Ausrede seit Oktober 2020.
Corona versus Hirnschlag?
Eine Krankheit ist für den Patienten und sein Umfeld immer schlimm. Corona interessierte uns alle in diesem Zusammenhang wenig, da wir gerade ganz andere Probleme hatten als irgendwelche Kurven und «Infektionsraten». Angesichts des Kampfes meines Mannes macht es Mühe, die «Grippekrankheit» Corona ernst zu nehmen.
Ein gewisses Unverständnis gegenüber der Medizin ist nicht von der Hand zu weisen. So viele Menschen sind chronisch krank und kämpfen. Die «Pandemie» verhindert ihre Genesung oder Stabilisierung. Die Unterstützung ist aus meiner Sicht nicht mehr gewährleistet. Wir bezahlen in dieser «Pandemie» zu viel – am Schluss wirklich mit dem Leben.
Pfizer will im Herbst die 5- bis 11-Jährigen impfen
Das US-Pharmaunternehmen Pfizer plant, im September oder Oktober eine Notfallzulassung für sein Gen-Präparat für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren zu beantragen.
Unsere Kinder, vor allem die kleinen, brauchen zur Zeit alles, nur nicht ein Drecksgift mit «Notfallzulassung!» Wie krank sind diese Menschen? Man beachte, so ganz nebenbei, die Anzahl Frauen in diesen Projektleitungen… So viel zur männlichen Toxizität!
Der Impfstoff ist derzeit für Kinder ab 12 Jahren zugelassen.
Pfizer führt derzeit klinische Studien an Kindern im Alter von sechs Monaten (!) bis elf Jahren durch, deren Daten in den nächsten Monaten bei der FDA eingereicht werden sollen.
«Wir planen die Einreichung der Notfallzulassung für die ältere Altersgruppe von 5 bis 11-jährigen im September oder Oktober dieses Jahres, und die jüngere Gruppe soll bald darauf folgen»,
so Dr. Alejandra Gurtman, Pfizers Vizepräsidentin für klinische Forschung und Entwicklung von Impfstoffen, während eines virtuellen Symposiums am Mittwoch, 14. Juli 2021.
Gurtman diskutierte zusammen mit Vertretern von Moderna und Johnson & Johnson sowie Dutzenden von «Experten» (Pervexperten?) für öffentliche Gesundheit, über die «Impfstoffe» gegen Covid-19 bei Kindern. Das Symposium wurde von der Johns Hopkins University (immer mehr des Teufels Wohnzimmer!) und der University of Washington veranstaltet.
In den pädiatrischen (ist das wirklich der richtige Ausdruck?) klinischen Studien von Pfizer werden niedrigere Impfstoffdosen in jüngeren Altersgruppen getestet. Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren erhalten eine 10-Mikrogramm-Dosis, Kinder unter fünf Jahren eine 3-Mikrogramm-Dosis. Etwa 4500 Kinder nehmen an den Studien in den USA, Finnland, Polen und Spanien teil. Ich frage mich: Wo sind deren Rabeneltern? Würde bei uns die KESB einschreiten? Wohl kaum. Die korrupte Impfmafia und ihre Helfer*innen würden das zu verhindern wissen.
Darüber hinaus führt Moderna eine pädiatrische klinische Studie mit 7000 Kindern im Alter von sechs Monaten (!) bis elf Jahren durch. Das Unternehmen hat Anfang des Monats die Notfallzulassung für sein mRNA-Präparat für die Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen beantragt:
«Was mich motiviert, ist das Ziel, einen pädiatrischen Impfstoff fertig zu haben, um Kinder und ihre Gemeinden so schnell wie möglich sicher zu schützen»,
sagte Dr. Sabine Schnyder Ghamloush, Direktorin der klinischen Entwicklung bei Moderna, während des virtuellen Symposiums. She should stay for!!
Johnson & Johnson wird auch vier (!) pädiatrische klinische Studien durchführen und plant, in diesem Herbst 12- bis 17-Jährige zu rekrutieren, bevor die Studie auf jüngere Altersgruppen und immungeschwächte Kinder ausgeweitet wird.
«Wie wir alle wissen, hat die Pandemie einen tiefgreifenden Einfluss auf Kinder und Jugendliche gehabt»,
sagte Dr. Macaya Douoguih, Leiter der klinischen Entwicklung und medizinischen Angelegenheiten bei den Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson, während des Symposiums.
«Viele haben miterlebt, wie nahe Familienmitglieder an COVID-19 leiden oder sterben, oder haben selbst Komplikationen durch die Krankheit erfahren, während andere mit Absenzen in ihrer Ausbildung und ihrem täglichen Leben konfrontiert sind, wenn sie sich eigentlich auf einfachere Dinge konzentrieren sollten»,
sagte sie. Und weiter:
«Zusammengenommen haben diese Aspekte der Pandemie einen erheblichen Einfluss auf das mentale und emotionale Wohlbefinden der Kinder gehabt.»
Wau! Eine wirklich kluge Frau. Ganz im Gegenteil zu Massnahmen wie Kontaktverboten mit Spielgefährten, das Schliessen von Spielplätzen, das Rauben von Bildung, das Ersticken mit Masken, die Streitereien und die Gewalt im kranken «Home office» … all das hat unsere Kinder zu reifen Individuen geformt. Freuen wir uns auf die nächste Welle – sie wird zur Rekrutierung von weiteren Covidioten führen!
Ich geh jetzt erstmal k….
******
Dies ist der 136. Newsletter des Basler Männerarztes und Corona-Aktivisten Dr. med. Marco L.R. Caimi. Sein YouTube-Kanal «Caimi Report» zählt über 200 Videos und mehr als 14’000 Abonnenten. Auch über die Ferienzeit wird Marco Caimi weiterhin Videos veröffentlichen, aus Zensurgründen auf www.marcocaimi.ch und nicht mehr auf YouTube. Das nächste Video wird sich mit den Inhalten der «Impfstoffe» befassen – insbesondere mit den Nanopartikeln.
Dr. Caimis Website: www.caimi-health.ch
Haben wir es bei der Corona-Pandemie mit einem weltweit organisierten Verbrechen zu tun?
Heiko Schöning spricht in einem umfangreichen Interview mit dem unabhängigen TV-Sender auf1.tv mit Stefan Magnet über die globale Lage, seine Bemühungen als aufklärender Arzt, seine Erfahrungen mit Repression und seine Recherchen zu den Hintergründen der «weltweiten Corona-Verschwörung».

Heiko Schöning ist ein deutscher Arzt und Analyst aus Hamburg. Er gehört u. a. zum Sprecherkreis des Ausserparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss (ACU) und ist Mitglied des Vereins Ärzte für Aufklärung. Er hinterfragt die von Medien vermittelten Informationen und stellt dazu umfangreiche eigene Recherchen an.
Er verknüpfte bereits vor Corona die entscheidenden Punkte und konnte so «eine Erreger-Panik für das Jahr 2020» voraussagen, und zwar bereits Monate bevor Corona überhaupt zum Thema wurde.
Am 11. September 2019 trat Schöning auf der Plattform KenFM im Gespräch zum ersten Mal an die Öffentlichkeit und machte dort auf eine zu erwartende «Pandemie» aufmerksam:
«Wir werden aufpassen müssen, denn für 2020 ist wieder eine grosse ‹Erregerpanik› mit einem Bio-Erreger geplant und damit werden Verbrechen und Repression verbunden sein.»
Er wies in diesem Gespräch u.a. darauf hin, dass es sich um die gleichen Verbrecher handeln werde, die bereits 2001 mit Anthrax die Welt in Angst und Schrecken versetzt hätten.
Für Heiko Schöning ist nach seinen monatelangen Recherchen klar:
«Wir stehen einer internationalen Mafia gegenüber, die skrupellos und kaltblütig ist. Jeder ist Mittäter im Fordern von Bedingungen.»
Der schon wieder: Ex-Divi-Chef Janssens packt erneut die Intensivbetten-Keule aus

Das kommt ja wahrlich aus „berufenem Mund“: Ausgerechnet Intensivmediziner-Alarmtröte Uwe Janssens zeigt sich wieder mal tief besorgt im Zusammenhang mit Corona; diesmal allerdings nicht wegen der Situation der Intensivbetten (die er mit seinen Standeskollegen im Frühjahr, wohl wider besseres Wissen, maßlos übertrieben hatte) – sondern über den aktuellen „Stillstand der Impfkampagne„. Natürlich habe auch diese wieder unmittelbare Auswirkungen auf die Lage der Kliniken. In Wahrheit sehnt er sich wohl nach dem Lockdown.
Man wisse „aus verschiedenen Berechnungen„, so der einstige Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), dessen ständige Unkenrufe und Triagedrohungen den letzten Lockdown im Winter in die stetige Verlängerung getrieben hatten, dass es womöglich „im Herbst ähnliche Zustände auf den Intensivstationen wie Anfang des Jahres“ geben werde, mit „bis zu 6.000 Intensivpatienten„. Und zwar drohe dies dann, „wenn wir es nicht schaffen, 85 Prozent der 59- bis 70-Jährigen zu impfen„, so Janssens laut „dts Nachrichtenagentur“.
Eine ungeheuerliche Aussage, die mit größter Vorsicht zu genießen ist. Und zwar nicht nur, weil Janssens´ Horrorprognosen im Winter ebenfalls absurd überzogen waren (und zwischenzeitlich feststeht, dass eine systemische Überlastung des Gesundheitswesens zu keinem Zeitpunkt gedroht hatte, weil die Engpässe mehr durch Herunterfahren von Bettenkapazitäten durch die Krankenhäuser selbst bedingt waren als durch Patientenzustrom), oder weil trotz zeitweise über 5.000 sogenannten „Covid-Intensivpatienten“ (die bei weitem nicht alle ursächlich wegen Covid behandelt wurden) noch nicht einmal die Notfallreserve von 11.000 Betten angekratzt werden musste.
Unlogisch und unglaubwürdig
Sondern vor allem deshalb ist Janssens Fürchtemacherei Unsinn, weil die Impfungen ja nachweislich den offenkundigen Effekt zumindest der Verhinderung schwerer Verläufe vorweisen können – was unter anderem aktuell dazu führt, dass in Großbritannien gerade einmal 400 Intensivbetten belegt sind, obwohl dort Tag für Tag 50.000 Menschen als „Neuinfizierte“ anfallen. Und: In Großbritannien sind sogar mehr als 90 Prozent der von Janssens als kritisch gesehenen Altersgruppe geimpft – und trotzdem kommt es zu den „neuen Fällen“. Die deutsche „Impfmüdigkeit“ hat daher für das Gesundheitssystem überhaupt keine konkrete Auswirkung. Was den ehemaligen Divi-Chef in Wahrheit wurmt und zutiefst verärgert, ist offenbar, dass nach der Bevölkerung nun auch immer weniger Politiker Lust haben, das Pandemie-Kasperletheater mitzuspielen (und sei es aus Wahlkampfgründen), und in den letzten zwei Monaten doch tatsächlich Freiheiten und Lockerungen gewährt haben: „Das Signal der Politiker, alles wieder zu öffnen und den Leuten das Gefühl zu geben, alles ist wieder gut, das war ein Schritt zu schnell„, so Janssens.
Interessant, dass der Mediziner dann wiederum jedoch eine Impfpflicht für das Pflegepersonal ablehnt – „vor dem Hintergrund des ohnehin herrschenden Personalmangels“: An dieser Stelle mit drastischen Maßnahmen vorzugehen, werde „einige Leute wegtreiben… Ob das der richtige Weg ist, glaube ich nicht.“ Man müsse weiter versuchen, die Menschen zu erreichen und „das werden wir nicht mit Geboten und Verboten schaffen, das ist meine feste Überzeugung“, so Janssens. Also soll die Normalbevölkerung um jeden Preis durchgeimpft werden und die Impfmüdigkeit bekämpft werden – auf das umgeimpfte Pflegepersonal aber soll kein Druck ausgeübt werden? Wahrhaftig ein bemerkenswertes Verständnis von Logik und Konsequenz, die Janssens hier offenbart. (DM)
Corona-“Impfstoff”-Hersteller Johnson & Johnson muss 5 Milliarden Dollar Strafe wegen Betrugs mit Opioid-Medikamenten berappen
Corona-“Impfstoff”-Hersteller Johnson & Johnson muss 5 Milliarden Dollar Strafe wegen des Betrugs mit Opioid-Medikamenten berappen
22.07.2021, 20:55 Uhr. >b’s weblog – https: – Attorneys general from seven states announced the deal on Wednesday, saying that Johnson & Johnson would pay $5 billion and distributors McKesson, Cardinal Health, and AmerisourceBergen about $21 billion combined.Generalstaatsanwälte aus sieben Staaten kündigten den Deal am Mittwoch an und sagten, dass Johnson & Johnson 5 Milliarden Dollar…
Eric Clapton will nicht auftreten, wenn Impfpflicht besteht
Eric Clapton will nicht auftreten, wenn Impfpflicht besteht
22.07.2021, 20:55 Uhr. >b’s weblog – https: – Der Musiker Eric Clapton äußert abermals Kritik an den Corona-Maßnahmen der britischen Regierung. Diesmal will er Shows absagen, wenn das teilnehmende Publikum geimpft sein muss. Den Bericht gibt’s hier. Clapton ist ein Held. Es reicht mit dem Faschismus….
Russland stellt Konkurrenten für amerikanische F-35 vor

Die Kampfflugzeuge der 5. Generation der USA, also die Tarnkappen-Jäger F-22 und F-35, machen vor allem durch Pannen und ihren hohen Preis Schlagzeilen. Im deutschsprachigen Raum findet man darüber viele Meldungen in der Schweizer Presse, da sich das Land für die Anschaffung der F-35 entschieden hat. Die Anschaffungskosten werden auf etwas über fünf Milliarden Franken […]
Der Beitrag Russland stellt Konkurrenten für amerikanische F-35 vor erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

