Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Zu viele Abmeldungen? OÖ-Bildungsdirektion behauptet „Schulpflicht“

Zu viele Abmeldungen? OÖ-Bildungsdirektion behauptet „Schulpflicht“

In einigen oberösterreichischen Volksschulen kursierten zu Schulschluss Infoblätter der Bildungsdirektion OÖ. Die Botschaft: Eltern können ihre Kinder im kommenden Schuljahr nicht mehr vom Unterricht abmelden – es bestehe Schulpflicht! Die Welle der Abmeldungen vom Schulunterricht lässt die Behörden offenbar zu unlauteren Mitteln greifen. Eltern sind zu Recht verunsichert. Auf Wochenblick-Nachfrage antwortet die Bildungsdirektion OÖ unzufriedenstellend.

  • Bildungsdirektion OÖ spricht von Schulpflicht
  • Keine Rede mehr von Freiwilligkeit der Nasenbohrtests – Testverpflichtung
  • Tests ab Herbst nun verpflichtend – keine Möglichkeit mehr Kinder vom Unterricht abzumelden?
  • 42-seitige FAQ’s der Bildungsdirektion OÖ unter die Lupe genommen
  • Anfrage an die Bildungsdirektion OÖ – Stellungnahme unzufriedenstellend

Wochenblick hat die Infozettel unter die Lupe genommen. Diese wurden aus dem Konvolut von 42 Seiten der FAQ’s (häufig gestellte Fragen) der Bildungsdirektion OÖ zusammengestellt. Wenn man sich nun die 42 Seiten ansieht, ist man unweigerlich entsetzt. Diese haben es in sich. Keine Spur bleibt von Freiwilligkeit der sogenannten Nasenbohrtests. Im Gegenteil ist sogar von einer Testverpflichtung die Rede. Lediglich die Einverständniserklärung müsse bei Kindern unter 14 Jahren unterschrieben werden, wobei man anscheinend nur mehr der dritten Testung am Freitag widersprechen könnte. An diesem Tag würde sich das Kind dann im Distance-Learning befinden.

Dazu der Auszug aus Seite 18: „Für Schülerinnen und Schüler unter 14 Jahren gilt: Ein Test darf nur dann durchgeführt werden, wenn eine entsprechende Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorliegt. Die bestehenden Einverständniserklärungen gelten für „regelmäßige Testungen“ an den Schulstandorten. Davon umfasst ist somit auch eine dritte Testung am Freitag. Sollten die Erziehungsberechtigten jedoch einer dritten Testung am Freitag widersprechen, so befinden sich die Schülerinnen und Schüler am Freitag im ortsungebundenen Unterricht (Distance-Learning).“

So sehen die Infoblätter der oberösterreichischen Volksschulen aus. Aus ihnen geht klar hervor, dass in Oberösterreich Schulpflicht bestehe. Eltern könnten ihre Kinder nicht vom Unterricht abmelden (Fotos wurden dem Wochenblick von Eltern zur Verfügung gestellt):

Teilnahme am häuslichen Unterricht gleichwertig

Laut Frage und Antwort auf Seite 38 müssen die Kinder im Herbst die Schule besuchen. Es bestehe Schulpflicht. Diese Aussage dient wohl eher der Verunsicherung der Eltern. Denn in Österreich kann die allgemeine Schulpflicht (Unterrichts-, Bildungspflicht) laut § 11 Abs. 2 durch die Teilnahme am häuslichen Unterricht erfüllt werden, sofern dieser dem Unterricht an einer öffentlichen Schule oder einer Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht mindestens gleichwertig ist und der örtlich zuständigen Bildungsdirektion gemeldet wurde.  Das heißt: Eltern können ihre Kinder im häuslichen Unterricht zuhause unterrichten, sie müssen es der Bildungsdirektion nur melden. Wochenblick berichtete bereits über dieses Thema.

Keine Freiwilligkeit mehr

Das gesamte Dokument befasst sich mit der Regelung des Schulalltags in Bezug auf die Corona-Pandemie, die Maßnahmen und gegebenenfalls Restriktionen. Nach Durchsicht kommt man zu dem Schluss, dass ab Herbst für Eltern und Schüler nicht mehr die Möglichkeit bestehen wird, zwischen Teilnahme an den Tests oder Distance-Learning zu wählen. Darüber wurden bis dato aber weder Eltern noch Schüler informiert. Die Stellungnahme der Bildungsdirektion OÖ ist eher unzufriedenstellend und ausweichend. Eigenartig, denn gleichzeitig werden besagte „Infozettel“ an Schulen verteilt.

Anfrage an die Bildungsdirektion OÖ von Wochenblick

  • Weshalb wird in Ihren FAQ’s (ab 17.05.2021) in keiner Weise mehr die Freiwilligkeit der Selbsttests für Schüler erwähnt?
  • Im Gegenteil, ist von einer Testverpflichtung die Rede. Weshalb ist man, ohne die Eltern zu informieren, von der Teilnahme am Unterricht mit Durchführung von freiwilligen Tests zu einer Testverpflichtung übergegangen?
  • Bedeutet das nun im Umkehrschluss, dass es ab Herbst 2021 (Schuljahr 2021/22) keine Wahlmöglichkeit bzgl. Durchführung der Tests oder „Distance Learning“ für Eltern und Kinder mehr gibt? Muss also jedes Kind, das an einer Schule gemeldet ist, diese Testverpflichtung wahrnehmen?
  • Wenn ja, weshalb werden die Eltern nicht offiziell darüber informiert, dass die Tests nicht mehr freiwillig sind?

Die Stellungnahme der Bildungsdirektion

„Zu den Tests und deren Durchführung wurde immer schon kommuniziert, dass ohne Test, die Schülerinnen und Schüler im Distance-Learning unterrichtet werden. Im Schnitt waren im letzten Semester 1% der Schülerinnen und Schüler im Distance-Learning, da sie diesen Tests nicht zustimmten / ihre Erziehungsberechtigten diesen Tests nicht zustimmten. Wie es hier im Herbst bzw. nächsten Schuljahr weitergeht, dazu wird das BMBWF im August die Entscheidungen treffen. Was wir schon wissen ist, dass es eine zweiwöchige Sicherheitsphase geben wird. Während dieser Wochen werden die Kinder und Jugendliche wieder getestet. Für Informationen zu genaueren Vorgehensweisen bitte ich um Geduld.“

Wenn Sie an dem Thema interessiert sind, bleiben Sie gespannt. Wochenblick bleibt an der Sache dran und sich in in weiteren Artikeln den 42 Seiten der erschreckenden Anleitungen der Bildungsdirektion OÖ widmen.

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Impfpflicht für alle: Der Countdown hat längst begonnen

Impfpflicht für alle: Der Countdown hat längst begonnen

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Und immer näher rückt der Impfzwang: Der allmähliche, von der Politik eingeleitete und wohl seit langem vorbereitete „Paradigmenwechsel“ wird von immer mehr Multiplikatoren und Meinungsmachern planmäßig übernommen – weg von dem all die Monate propagierten Prinzip der „Selbstbestimmung“, der „persönlichen Impfentscheidung“ und „Impffreiheit“ hin zu einer kaum noch verhohlenen Impfpflicht. Inzwischen trommeln sogar Leitartikler des Springer-Verlags für die offene Diskriminierung, dessen Flaggschiff „Bild“ bislang eine liberale und grundrechtsbasierte, coronapolitik-kritische Haltung einnahm.

Die indirekte Impfpflicht ist dabei ab dem Augenblick nicht länger von einer direkten, normierten Pflicht zu unterscheiden, da die den Verweigerern „winkenden“ Unannehmlichkeiten ebenso groß oder größer sind als die bei Ordnungswidrigkeiten, Bußgeldern oder gar Straftatbeständen (je nach dem, wie der Gesetzgeber die Nichtimpfung dann sanktionieren würde) drohenden Konsequenzen. Die Befürworter der systematischen Ausgrenzungen und Diskriminierung setzen hierbei auf soziale Vernichtung, Ächtung und vor allem auch finanziellen Druck – Drohszenarien, die für die Betroffenen womöglich weit schwerwiegender sind als eine Geldbuße oder eine Bewährungs- bzw. Freiheitsstrafe.

In diese Richtung prescht heute etwa Burkhard Uhlenbroich vor, Chefreporter der „Bild am Sonntag„, der in schönster impffaschistischer Manier ab sofort „keine kostenlosen Tests mehr für Impfverweigerer“ verlangt und dabei folgenden bemerkenswerten Satz formuliert: „Es ist doch absurd, dass wir Steuerzahler die individuelle Freiheit für diejenigen finanzieren, die mit ihrer Impfverweigerung die Herdenummuninität aufs Spiel setzen„. Selten wurde in so wenigen Worten soviel Unsinn ausgedrückt: Erstens sind die „Impfverweigerer“ ebenfalls Steuerzahler. Zweitens muss in einem Rechtsstaat individuelle Freiheit überhaupt nicht „finanziert“ werden (höchstens die erpresserischen Voraussetzungen, von denen ein übergriffiges Gesundheitsregime deren Gewährung abhängig macht). Und drittens bieten die Covid-Schutzimpfungen KEINE Herdenimmunität, da sie weder vor eigener Ansteckung noch der Weitergabe an Dritte schützen können.

Auch die „BamS“ macht Stimmung für den (zumindest indirekten) Zwang

Das sukzessive, scheibchenweise Herantasten an das feststehende Fernziel der strikten Impfpflicht ist inzwischen auch in der Spitzenpolitik angelangt – und wird nicht nur von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, sondern auch von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auf die Spitze getrieben, die die Impfung mit „Freiheit“ – im Sinne der Verschonung von diskriminierenden Schikanen und staatlichen Restriktionen – auf immer unverschämtere Weise verquicken und gleichsetzen, um so die „Impfbereitschaft“ zu steigern. Auftrieb erhalten sie durch die im Ausland – aktuell Frankreich – bereits teilweise verwirklichte Impfpflicht.

Vor allem ein Unions-Parteifreund und Amtskollege Söders hatte sich in diese Richtung bereits vor fünf Monaten eifrig hervorgetan: Schon im Februar wollte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer eine Impfpflichtnicht ausschließen„; damals übrigens keineswegs nur für spezielle Berufsgruppen, sondern für alle. Spätestens im Sommer, so Kretschmer damals, müsse diese Frage „neu bewertet“ werden. Wenigstens mit dem Timing lag Kretschmer richtig – es ist Sommer… (DM)

 

WHO-Pandemie-Planspiel schon 2019 – Ist Corona eine Biowaffe?

WHO-Pandemie-Planspiel schon 2019 – Ist Corona eine Biowaffe?

Vergangenen Montag hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals Empfehlungen für gentechnische Veränderungen am menschlichen Erbgut veröffentlicht – vordergründig natürlich „zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit“.  Im September 2019 gab die WHO das Buch „A world at risk“ – „Eine Welt in Gefahr“ – heraus. Das Szenario: Eine „tödliche“ Atemwegserkrankung breitet sich über die Welt aus und benötigt internationale Zusammenarbeit, um schnell eine „innovative Impfung“ bereitstellen zu können. Ziel ist die Entwicklung einer generellen Impfung gegen alle Varianten des Virus, sowie die Schaffung von Akzeptanz für eine Pflicht-Impfung in der Bevölkerung durch PR-Kampagnen, wie ein Informant im Corona Ausschuss erklärte. Diese Ziele decken sich mit denen des WEF. Der Informant berichtet auch über 73 Patente anhand von Details zum Corona-Virus bis 2019 – einschließlich des Spike-Proteins. Corona ist nicht „neu“ und möglicherweise eine Biowaffe.

Von Christoph Uhlmann

  • WHO gibt erstmals Richtlinien für die Veränderung des menschlichen Erbguts heraus
  • Pandemie-Szenario in einem Buch aus 2019 von WHO beschrieben
  • Informant im Corona Ausschuss, Dr. David E. Martin, meint, dass das Endziel eine Pflicht-Impfung ist
  • Moderna arbeitet seit Jahren mit militärischer Forschungseinrichtung DARPA zusammen.
  • DARPA erkannte 2008 das Potential von Corona als Biowaffe

Gentechnische DNA-Veränderungen für eine bessere Gesundheit?

Die Weltgesundheitsorganisation hat kürzlich die ersten globalen Empfehlungen sowie einen Regelungsrahmen für den sicheren, effektiven und ethischen Einsatz der Bearbeitung des menschlichen Genoms zur Förderung der öffentlichen Gesundheit veröffentlicht. Die Empfehlungen der WHO betreffen die internationale Zusammenarbeit, die Erstellung von Registern für Genom-Veränderungen beim Menschen, geistiges Eigentum, die Ausbildung und Befähigung sowie illegale, unethische oder unsichere Forschung. In einer Erklärung meinte WHO-Chefwissenschaftlerin Soumya Swaminathan: „Während die globale Forschung tiefer in das menschliche Genom eindringt, müssen wir Risiken minimieren und Wege nutzen, wie die Wissenschaft eine bessere Gesundheit für alle überall ermöglichen kann“, berichtet Chemical & Engineering News. Soweit die vordergründig guten Absichten der WHO.

„Eine Welt in Gefahr“ – WHO-Pandemieszenario aus 2019

Beim Corona Ausschuss machte kürzlich Dr. David E. Martin auf das Buch „A World at Risk“ der WHO aus dem September 2019 aufmerksam. Er ist Gründer und CEO der Firma M-CAM, die sich mit Innovationen und Finanzen beschäftigt und daher beobachtet, welche Patente zugelassen wurden und werden. Martin führte aus, dass in diesem Buch das Pandemieszenario einer tödlichen Atemwegserkrankung durchgespielt wird – ein Szenario, das auch vom Event 201 bekannt ist, das etwa zur gleichen Zeit stattfand. Das vorgegebene Ziel ist die schnelle Entwicklung einer „innovativen“ Impfung gegen ALLE Virenstämme eines Virus. Mittels PR-Kampagnen solle die „Massenkontrolle“ der Menschen dafür sorgen, dass diese dann als Pflicht-Impfung angenommen wird. Es muss wohl ein riesiger Zufall sein, dass auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) von Klaus Schwab ganz ähnliche Methoden veröffentlicht hat, wie man die Menschen von der Impfung „überzeugen“ kann.

Corona-Virus als Vektor für HIV-Impfung entwickelt

Er erzählt auch davon, dass die US-Gesundheitsbehörde NIAID bereits im Jahr 2002 Forschungen finanzierte, die die Entwicklung eines SARS-Corona-Virus als Vektor für einen Impfstoff gegen HIV zum Ziel hatten. Chef der Behörde ist der US-Virologe und Corona-Panik-Papst Dr. Anthony Fauci, der auch schon bei HIV das Gerücht in die Welt setzte, HIV wäre durch gewöhnlichen alltäglichen Kontakt übertragbar. Er muss sich auch Vorwürfe gefallen lassen, die Gain-of-Function-Forschung im Labor in Wuhan illegalerweise mit Steuergeldern mitfinanziert zu haben (Wochenblick berichtete).

Moderna und DARPA – Ist Corona eine Biowaffe?

Am 5. Juni 2008 haben die Vorläufer des heutigen Impfstoffherstellers Sanofi Patente auf beinahe sämtliche Merkmale des angeblich neuen Corona-Virus eingebracht, erklärte Dr. Martin. Kurz danach sei die militärische Forschungseinrichtung DARPA – aus ihren Forschungen ging u.a. das Internet hervor (Arpanet) – auf das Potential von Corona als mögliche Biowaffe aufmerksam geworden. Bis 2019 seien dann insgesamt 73 Patente auf so gut wie jedes Detail des Corona-Virus bewilligt worden. Auch das Spike-Protein wurde patentiert. Ein Sprecher der DARPA hat erst vor Kurzem angekündigt, eine Impfung gegen alle Varianten von Corona entwickeln zu wollen. Zusätzlich soll diese Impfung auch einen Chip enthalten, der das Virus erkennen kann und für den mRNA-Impfstoff von Moderna verwendbar wäre. Einen Filter, mit dem man das Corona-Virus über ein Dialyse-Gerät aus dem Blut von Menschen herausfiltern kann, habe man bereits entwickelt. 300 Personen seien so schon behandelt worden.

Moderna erhält schon seit einiger Zeit finanzielle Zuwendungen der DARPA, um die mRNA-Technologie weiterzuentwickeln. Erst vor einigen Monaten wurden dem Konzern 56 Millionen Dollar für eine mobile Impfstofffabrik zugeschossen. Anfang Juli kündigte Moderna eine mRNA-Impfung gegen Grippe und Corona für den Herbst an. Auch an einer Impfung gegen HIV arbeitet man. Die Beteiligung einer militärischen Forschungseinrichtung an der Entwicklung der mRNA-Technologie und der Impfstoffherstellung ist besorgniserregend – vor allem deshalb, weil diese Organisation eine Möglichkeit sieht, das Virus oder womöglich die Impfung als Biowaffe einzusetzen.

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Zu gefährlich für die Mächtigen: Die hinterhältige Kampagne gegen Bhakdi

Zu gefährlich für die Mächtigen: Die hinterhältige Kampagne gegen Bhakdi

Es ist unglaublich, wie hinterhältig gegen den renommierten Infektionsepidemiologen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi derzeit vorgegangen wird. Unlängst unterstellte das deutsche Staatsfernsehen Bhakdi Antisemit zu sein und beruft sich dabei auf ein sehenswertes Interview mit Kai Stuht aus dem April dieses Jahres. Wer sich das Interview ansieht, kann über diese Desinformation nur den Kopf schütteln. Gleichzeitig wird klar, weswegen man Bhakdi fertigmachen will. Das Interview, aus dem der unsägliche Vorwurf resultiert, hat Sprengkraft. Darin erklärt Bhakdi unter anderem, tausende von Ärzten stünden hinter ihm und würden mit ihm gemeinsam dafür sorgen, dass sich die Verantwortlichen für die unethischen Menschenversuche vor einem Tribunal entsprechend des Nürnberger Kodex verantworten müssen.

  • Prof. Dr. Sucharit Bhakdi bezeichnete Israel als „lebende Hölle“
  • Aus dem Zusammenhang gerissen: Deutsches Staatsfernsehen und Mainstream wollen Bhakdi als „Antisemiten“ medial hinrichten
  • Feige: ServusTV und Goldegg Verlag haben Bhakdi einfach gecancelt
  • Bhakdi kündigte Tribunal nach Nürnberger Kodex an
  • Impfungen für Bhakdi „das Böse“: Gefährlich und medizinisch unethisch
  • Als Hinduist ist er überzeugt: Karma führt dazu, dass am Ende „das Gute“ siegt

Im September 2020 erklärte Sucharit Bhakdi bei einer Tagung in Saalbach: „Als Wissenschafter hat man den Eindruck, die Gesellschaft wurde um 500 Jahre zurückversetzt. Die echte Wissenschaft wird diffamiert.“ Wochenblick berichtete damals: Wir bewegen uns in ein dunkles Zeitalter, findet der renommierte Infektiologe, der sich längst im eisernen Widerstand gegen die Unwissenschaftlichkeit der Corona-Politik befindet. Nun ist er auch noch mit einer üblen Diffamierungskampagne konfrontiert.

Bhakdi bezeichnete Israel im Zuge eines Interviews im April als „Hölle auf Erden“. Nun beschwört das deutsche Staatsfernsehen in einem Bericht, dass das antisemitisch sei. „Antisemitismus“ – Ein Vorwurf der im Holocaust-verantwortlichen Deutschland einem medialen Todesurteil gleicht. Und er entfaltete dementsprechend seine Wirkung. Der Antisemitismus-Beauftragte der jüdischen Gemeinde in Berlin, Sigmount Königsberg, erstattete bereits Strafanzeige gegen Bhakdi. Umgehend knickte der Sender ServusTV angesichts der Vorwürfe ein und erklärte, dass man Bhakdi künftig nicht mehr auftreten lasse. Wenig später folgte die Kündigung Bhakdis durch den Goldegg Verlag. Bei ihm veröffentlichte Bhakdi unter anderem die erfolgreichen Fachbücher „Corona Fehlalarm“ und „Corona Unmasked“. Ohne jede Rechtfertigungsmöglichkeit und ohne jeden Prozess akzeptieren sie die Anwürfe des Öffentlich-Rechtlichen offenbar unhinterfragt.

Was Bhakdi wirklich über die Juden sagte

Hört man sich Bhakdis Aussagen im Gespräch mit dem Künstler Kai Stuht an, erwecken sie einen gänzlich anderen Eindruck. Bhakdi, der halber Thailänder und im Übrigen Hinduist ist, schildert darin seine Zuneigung zur jüdischen Kultur. Er sei jüdischen Musikern für Autogramme nachgereist, er besitze eine Vielzahl von Werken jüdischer Autoren und habe stets eine große Begeisterung für die Juden, die er für besonders intelligent hält, gehegt. Umso mehr enttäuscht ihn nun die Situation Israels. Dort haben sich die Impfungen, wie Wochenblick berichtete, als unwirksam wenn nicht gar schädlich entpuppt. So entspricht der Anteil der Infizierten und Hospitalisierten jenem der Geimpften. Für Bhakdi, der die neurartigen Genspritzen für ein Menschheitsverbrechen hält, ist Israel nun die „lebende Hölle“.

Wegen diesem Zitat soll Bhakdi medial hingerichtet werden:

„Das Volk, das geflüchtet ist aus diesem Land, aus diesem Land, wo das Erzböse war, und haben ihr Land gefunden, haben ihr eigenes Land in etwas verwandelt, was noch schlimmer ist, als Deutschland war. (…) Das ist das Schlimme an den Juden: Sie lernen gut. Es gibt kein Volk, das besser lernt als sie. Aber sie haben das Böse jetzt gelernt – und umgesetzt. Deshalb ist Israel jetzt living hell – die lebende Hölle.“

Der Vorwurf ist so unsinnig wie auch verlogen. So wird einerseits das Lob, das Bhakdi zuvor für die Juden und ihre Intelligenz zum Ausdruck bringt, in der medialen Darstellung einfach ignoriert. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wenn jemand wie Bhakdi nun davon ausgeht, dass die mRNA-Impfungen ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit seien – Bhakdi spricht von einer höheren Sterblichkeit durch die Impfung als durch Corona – wieso sollte er diese dann im Staat der Juden, Israel, kritisieren? Aus seiner Sicht ist es der Schaden an der Bevölkerung, die in Israel nunmal großteils aus Juden besteht, der das Land zur „lebenden Hölle“ mache.

Bhakdi über die Impfung

Doch die wesentlichen Passagen aus Bhakdis Interview mit Stuht sind nicht jene, in denen es um Israel oder die Juden geht. Viel mehr klärt er anlässlich der Veröffentlichung seines zweiten gemeinsamen Corona-Buches mit seiner Frau Karina Reiss über die Gefährlichkeit der neuartigen und kaum erprüften mRNA-Impfstoffe auf. Er gibt zu bedenken: Würde es sich um Tierversuche mit einem neuartigen Medikament handeln, müssten unzählige Anträge dafür geschrieben werden. Doch das unethische Menschenexperiment mit den aus seiner Sicht gefährlichen mRNA-Impfstoffen werde ohne jede Aufklärung über die Folgen einfach an Menschen und nun auch an Kinder durchgeführt. Bhakdi ist sich sicher, dass die Verantwortlichen dafür letztlich vor einem Tribunal landen würden, entsprechend des Nürnberger Kodex angeklagt. 

Hat keine Angst: Tausende auf seiner Seite

Angst habe er keine. Tausende von Ärzten hätten sich seiner Kritik angschlossen, er selbst werde sich nun zurückziehen. Umso mehr kritische Ärzte würden außerdem unter der Androhung des Existenzverlustes zum Schweigen gebracht. Ans Auswandern denke er nicht, denn selbst wenn man ihn angreifen oder vernichten würde, blieben die tausenden von weltweiten Kritikern übrig und würden dafür sorgen, dass die Politiker, Ärzte und angeblichen Experten, die die Menschen zur Impfung drängten, zur Verantwortung gezogen würden. Bhakdi ist überzeugt, dass eine mächtige Agenda hinter der Corona-Politik stecke. Das sei ihm spätestens bewusst geworden, als sein Buch „Corona Fehlalarm“ kurzzeitig in den USA verboten wurde, mit der Begründung, es würde die nationale Sicherheit gefährden. Bhakdi setzte sich jedoch juristisch durch und so durfte das Buch kurze Zeit später auch in den USA wieder verkauft werden.

Israelische Kritiker teilen Bhakdis Sichtweise

Viele Juden teilen Bhakdis Sichtweise. Davon zeugten nicht nur die zahlreichen Demonstrationen gegen die Corona-Diktatur im Levanten-Staat. Bereits im Februar begehrte der israelische Mut-Rabbi Chananya Weissmann gegen die Durchimpfung der Israelis auf, wie Wochenblick berichtete. Auch er bezeichnete die Impfung als das größte medizinische Experiment aller Zeiten. Er werde sich keiner medizinischen Behandlung auf Anraten Bill Gates, der für Bevölkerungsreduktion eintrete, unterziehen. Weissmann veröffentlichte 31 Gründe gegen die Corona-Impfung.

Er kritisierte bereits damals: Wer den Impfungen kritisch gegenüberstehe, werde als Verschwörungstheoretiker oder Wissenschaftsleugner, als selbstsüchtig, verantwortlich für die Corona-Maßnahmen oder gar als Mörder bezeichnet. Der Antisemitismus-Vorwurf gegenüber Bhakdi zeigt, dass Weissmann Recht behielt. Und dass es sogar noch schlimmer kommt: Im Post-Holocaust-Deutschland übertrifft das durch einen solchen Antisemitismus-Vorwurf ausgelöste Stigma sogar noch die vom Rabbi angeführten Anschuldigungen.

Bhakdi ist der Ansicht, dass die Impfungen erst recht die Immunabwehr gegen Corona schädigen. Mit Dr. Rafael Zioni teilt ein weiterer israelischer Jude Bhakdis Analyse. Er stellte unlängst fest dass die Neuinfektionen im Land zu rund 80% die geimpfte Bevölkerung betreffen. Die Impfungen entpuppen sich damit zunehmend als unwirksam, wenn nicht sogar als kontraproduktiv. Denn der mit Abstand geringste Anteil der Hospitalisierten findet sich unter den Genesenen (1%).

Auch in Europa zeigt sich: Je mehr Impfungen, desto mehr Corona

Doch man muss gar nicht erst nach Israel schauen, um die eindeutige Tendenz zu erkennen. So zeigt sich im europäischen Vergleich, dass jene Länder mit der höchsten Impfrate am stärksten von Corona betroffen sind. Gleichzeitig haben die Länder mit einer geringeren Impfrate scheinbar kein großes Problem mit Corona zu verzeichnen.

Something really odd is going on:

In Europe we are seeing surges at many places where most of the population has already been vaccinated.

At the same time, the 15 least vaccinated countries don‘t seem to face any problem.

At some point, denying this problem will get painful. pic.twitter.com/240KUKTJwe

— Corona Realism ? (@holmenkollin) July 16, 2021

Bhakdi: Am Ende zerstört sich das Böse selbst

Auch Kai Stuht, der das Interview führte, das zum Ausgang der öffentlichen Diffamierungskampagne wurde, meldete sich zu Wort. Er kritisiert das verfälschende „Framing“, das hier zur Anwendung kommt. Doch Bhakdi erklärte bereits in besagtem Interview, dass sich das Böse am Ende immer selbst zerstören würde. Das Karma, das die verantwortlichen Politiker und Experten auf sich luden, sei verheerend, schilderte der bekennende Hinduist.

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„Was ist in diesen Zeiten noch normal?“ | Tichys Ausblick

Was ist eigentlich “normal”? Früher gab es darüber eine ganz bestimmte Vorstellung. Heute ist man sich dagegen nicht mehr sicher. Eins steht allerdings fest: das Normal von früher, ist heute der Feind. Alles was man früher selbstverständlich war, wird heute nach Möglichkeit über den Haufen geworfen. “Was ist in diesen Zeiten noch normal?” lautet deshalb das Thema der heutigen Ausgabe Tichys Ausblick. Moderator Roland Tichy spricht mit zwei Schriftstellerinnen: Monika Maron und Cora Stephan.

(Quelle)

US-Wahl 2020: Wahlbetrug in Georgia scheint sich zu bestätigen

US-Wahl 2020: Wahlbetrug in Georgia scheint sich zu bestätigen

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Daß die US-Wahlen 2020 massiv zugunsten der Demokraten mit ihrem Spitzenkandidaten Joe Biden manipuliert worden sind, konnte jeder wissen, der ab der Wahlnacht vom dritten auf den vierten November 2020 das Gezerre um die Modalitäten der Stimmabgabe und das Auszählungsprozedere monatelang minutiös in der amerikanischen Berichterstattung mitverfolgt hatte. Es gab sowohl den Navarro-Report als auch den des Amistad-Projekts der Thomas More Society, es gab die Anhörungen vor den State Legislators in den Bundesstaaten, hunderte von Zeugenaussagen und auch Videomaterial aus Atlanta, auf dem genau zu sehen war, wie der Betrug bei der Stimmauszählung vonstatten ging. Es gab die sogenannte Texasklage, der sich etwa 20 Bundesstaaten und der US-Präsident angeschlossen hatten und die Weigerung des US-Supreme Courts, die Klage überhaupt anzunehmen. Zwei der neun US-Verfassungsrichter hätten sie angenommen. Nun wurden die ersten Ergebnisse einer erneuten forensischen Wahluntersuchung aus Georgia bekannt. Sie bestätigen die Betrugsvorwürfe.

Washington D.C. am 6. Januar 2021. Während im Kongress die Einsprüche gegen das Votum der Wahlmänner vor den Augen der Weltöffentlichkeit vorgebracht und begründet werden sollen, kommt es zum Sturm auf das Kapitol. Damit liegt das Interesse der Weltöffentlichkeit auf dieser „Erstürmung“, der Kongreß wird evakuiert, die Anhörungen werden unterbrochen. Fortan interessiert sich die Welt nicht mehr für die Einwände gegen das Votum des Wahlmännergremiums und die Einsprüche dagegen. Der Sturm auf das Kapitol wird weltweit zum Thema Nummer eins. Im Netz tauchen erste Amateurvideos auf, auf denen zu sehen ist, wie Polizeikräfte die „Erstürmung des Kapitols“ tatkräftig unterstützen, indem sie die Massen zu offenen Türen geleiten. Auf den Überwachungsvideos aus dem US-Senat sind „Randalierer“ zu sehen, die sich ehrfürchtig dort umsehen, als seien sie unverhofft zu einer touristischen Besichtigungstour der Räumlichkeiten gekommen wie die Jungfrau zum Kind.

Am 21. Mai setzt sich die „Voters GA“ bei Gericht durch. Die als gemeinnützig anerkannte Vereinigung von Bürgern aus Georgia erhält die Erlaubnis, die Wahlunterlagen von Fulton County noch einmal forensisch zu überprüfen. Die Biden-Administration hatte zuvor etwa 100 Anwälte in Marsch gesetzt, die das verhindern sollten. Sarkasten meinten, noch nie habe es eine US-Regierung gegeben, die sich so heftig dagegen gewehrt habe, daß ihr großartiger Wahlsieg noch einmal bestätigt wird.

15. Juli 2021: Erste Resultate der forensischen Untersuchung durch die „Voters GA“ werden bekannt. Sie bestätigen alles, was den Skeptikern vorher schon aus guten Gründen bekannt gewesen war. Tausende von Stimmen sind doppelt gezählt worden. Das betrifft mindestens 36 Tranchen von Stimmzetteln, insgesamt 4.255 Stimmen für Joe Biden, 865 für Trump und 43 für Jo Jorgensen, den dritten Kandidaten. Außerdem seien gefälschte Auszählungszettel gefunden worden, auf denen die Stimmen für Biden und die für Trump addiert- und die Gesamtzahl dann Biden zugeschrieben wurde. Am Wahltag, dem 3. November 2020 fehlten laut „Voters GA“ 100.000 Auszählungszettel, die Hälfte davon solche, auf denen das Auszählungsergebnis von Briefwahlstimmen vermerkt gewesen zu sein hätte. Bei einer vorherigen Nachprüfung im Februar seien diese dann plötzlich vorhanden gewesen. Das Ergebnis der Nachprüfung dieser Briefwahl-Stimmtranchen durch „Voters GA“ offenbarte eine Fehlerquote von 60 Prozent als Differenz zu den von den Wahlbehörden im Februar angegebenen Zahlen. Zudem seien bei dieser Nachprüfung 200 Auszählungszettel gänzlich unberücksichtigt geblieben.

Wie der „Federalist“ berichtet, gehe es in Georgia außerdem um 35.000 illegale Stimmen, die deswegen nicht hätten abgegeben werden dürfen, weil die entsprechenden Wähler längst aus Georgia weggezogen gewesen waren. Herausgefunden habe das der Datenexperte Mark Davis von „Data Productions Inc.“.

Obwohl sich der Nachrichtensender „Fox-News“ bislang mit einer endgültigen Beurteilung der US-Wahl 2020 zurückgehalten – und den Bundesstaat Arizona bereits am 4. November 2020 Joe Biden zugerechnet hatte, wofür der Sender heftige Kritik und einen massiven Publikumsverlust hinnehmen musste, berichtete Starmoderator Tucker Carlson dieser Tage von sich verdichtenden Hinweisen darauf, daß es in Georgia zu Unregelmäßigkeiten gekommen sei. Carlson: „Es sieht jetzt so aus, als habe es in Fulton County, Georgia ernstzunehmenden Wahlbetrug gegeben. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist Fakt. Diese Sendung war immer darum bemüht, sich an die Fakten zu halten, wenn es um die Wahl vom November geht.

In Tucker Carlsons Kommentar zur Stimmauszählung in Georgia ging es unter anderem um einen Einbruch in ein bestens gesichertes Lagerhaus in Fulton County. Stattgefunden hatte der Einbruch im Mai. In dem Lagerhaus seien 140.000 Briefwahlstimmen aufbewahrt gewesen. Die linke Tageszeitung „Atlanta Journal-Constitution“ identifizierte hunderte Stimmen, die doppelt gezählt worden waren. Aus Datenschutzgründen sei die Seite der „Atlanta Journal-Constitution“ in den meisten europäischen Ländern derzeit nicht aufrufbar, teilt die Zeitung aktuell auf ihrer Seite mit.

David Cross von „Voters GA“ präsentierte bei einer Pressekonferenz am Mittwoch identische Stimmzettel mit mehreren Zählnummern. Sie waren offensichtlich mehrfach gezählt worden. Auf Fotos von der Nachzählung durch die Wahlbehörden von Fulton County sind Stapel angeblicher Briefwahlstimmen zu sehen, die offensichtlich nie gefaltet worden waren, obwohl sie entsprechende Falze aufweisen müssten, wenn sie in ein Briefkuvert gesteckt worden wären. Die Bilder stammen laut Carlson von einer Mitarbeiterin bei der Nachzählung, die behauptet, gesehen zu haben, daß die ungefalteten Zettel allesamt maschinell ausgefüllt worden seien – und allesamt für die Demokraten gezählt wurden. Auch kam Tucker Carlson noch einmal auf das berüchtigte Video aus dem Wahlzentrum in der State Farm Arena von Atlanta zu sprechen, auf welchem eindeutig zu sehen ist, wie die Stimmenauszähler gegen 22.30 Uhr am 3. November alle Beobachter mit der Begründung nach Hause schicken, sie seien wegen eines Wasserrohrbruchs über dem Wahlzentrum mit dem Auszählen „für heute durch“. Nachdem alle gegangen waren, versperrten sie die Türen zum Wahlzentrum, holten mehrere Rollkoffer unter einem Tisch hervor, der den ganzen Tag mit einem bodenlangen, schwarzen Tuch abgedeckt gewesen war – und jagten den Inhalt in Form mehrerer tausend Stimmzettel teils mehrmals durch die Auszählungsmaschinen.

Tucker Carlson, immerhin einer der führenden Nachrichtenmoderatoren in den USA: Es sei legitim, die Unregelmäßigkeiten in Fulton County aufzugreifen. „Ohne Antworten auf diese legitimen Fragen stirbt die Demokratie. Die Bürger beginnen zu denken, dass es im System nicht mit rechten Dingen zugeht, dass das System getürkt ist. Und wenn sich diese Meinung durchsetzt, wer weiß, was die Leute machen werden.

Inzwischen reagierte auch Ex-Präsident Trump. Er nannte die Neuigkeiten aus Georgia „mehr als unglaublich“. Trump weiter: „Die Wahlprüfung in Fulton County war ein totaler Betrug! Sie haben die Stimmen gefälscht—und wurden erwischt. Wenn die damit durchkommen werden wir unser Land verlieren!

Georgia war mit einer Differenz von etwa 10.000 Stimmen an Joe Biden gegangen. Im Augenblick geht es um 107.000 Stimmen, die möglicherweise gefälscht, falsch gezählt, nicht gezählt oder dem falschen Kandidaten zugerechnet worden sind. Forensische Nachuntersuchungen der Wahl vom November 2020 laufen derzeit in mehreren Bundesstaaten. (RB)

Rettet die Flut die Grünen vor dem Absaufen?

Rettet die Flut die Grünen vor dem Absaufen?

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Erinnert sich noch jemand an Fukushima? Diese Flutkatastrophe hat damals die Grünen an die Macht gespült. Schon damals hat die Gehirnwäsche bei den Wählern gut funktioniert. Jetzt scheint sich das politische Drama zu wiederholen:

Die Grünen haben ihren Abwärtstrend in der Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA direkt nach der Flutkatastrophe vorerst gestoppt. Im Sonntagstrend, den das Institut wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommen die Grünen in dieser Woche auf 18 Prozent und damit einen Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Die Union führt die Umfrage mit unverändert 28 Prozent an, die Grünen könnten aber eine Mehrheit gegen CDU/CSU zustande bringen.

Eine Ampel-Koalition mit der SPD (unverändert 17 Prozent) und der FDP (unverändert 12 Prozent) käme auf eine relative Mehrheit von 47 Prozent. Die AfD bleibt stabil bei elf Prozent, die Linke verliert einen Punkt und kommt in dieser Woche auf sieben Prozent. Die sonstigen Parteien würden in dieser Woche sieben Prozent der Stimmen auf sich vereinen.

In der Kanzler-Direktwahl-Frage liegt Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock inzwischen allerdings deutlich hinter ihren Konkurrenten. Nur noch 14 Prozent (-1) würden sie bei einer Direktwahl zur Kanzlerin wählen. Die Werte von Unionskandidat Armin Laschet verbessern sich weiter, er liegt inzwischen mit 20 Prozent (+1) vorne.

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz verliert einen Punkt und kommt in dieser Woche auf 18 Prozent. Für die Erhebung wurden vom 12. bis zum 16. Juli insgesamt 1.354 Menschen befragt.

Wenn es bis September weiter so regnen sollte, könnten die Grünen trotz Annalena wieder ein Wörtchen mitreden.

Drücken wir die Daumen, dass Petrus ein Erbarmen mit Deutschland hat. (Mit Material von dts)

Klimawandel: Hochwasser auf die Mühlen der Anthropozentristen

Klimawandel: Hochwasser auf die Mühlen der Anthropozentristen

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Gibt es eine Erklärung für das Tief Bernd, das wie angewurzelt über Mitteleuropa steht und ganze Bundesländer mit Hochwasser zerstört? Ja, gibt es. Dafür, wie Medien damit umgehen, gibt es allerdings auch eine. Die Erklärung.

von Max Erdinger

Zunächst die gängige Erklärung für die desaströse Potenz von Tief Bernd: Der Jetstream. Entlang dem, was der Mensch gern als normal begreifen will, besteht normalerweise ein extremer Temperaturunterschied zwischen der Arktis und dem Äquator. Wegen der unterschiedlichen Ausdehnung von kalter und warmer Luft sorgt das für die Entstehung von Winden in großer Höhe, dem sogenannten Jetstream. Da sich nun die Arktis angeblich dreimal schneller erhitzt, als der Rest des Planeten, nimmt der Temperaturunterschied und damit auch die Heftigkeit des Jetstreams ab. Der Jetstream bläst das Tief nicht mehr weg. Bei einem Hoch wäre es nicht anders. Ob ein Hoch oder ob ein Tief über Mitteleuropa stehenbleibt, ist dabei eine Zufallsfrage. Ist es ein Hoch, kommt es zu wochenlangem Sonnenschein, großer Hitze, Dürre und Waldbrandgefahr, bei einem Tief sind es Regen, Hochwasser und verheerende Überschwemmungen. Gemeinsam sind dem Hoch und dem Tief: Sie sind der manifestierte Klimawandel. Fest steht: Während das Klima sich wandelt, kommt es zu Katastrophen.

Was ist eine Katastrophe?

Katastrophen bestehen aus den Folgen eines Geschehens. Ob das Geschehen natürliche Ursachen hat oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Seit hunderten von Jahren leben beispielsweise die Sizilianer in Reichweite des Ätna mit den Gefahren, die jeder natürliche Ausbruch des Ätna mit sich bringt. Catania gilt als „schwarze Stadt“, weil viele der Häuser dort seit Jahrhunderten aus der Lava vom Inneren des Berges gebaut worden sind. Wer an den Küsten der Weltmeere lebt, kann sein Leben durch die Folgen einer natürlichen tektonischen Plattenverschiebung verlieren – und zwar dann, wenn ein durch die Plattenverschiebung ausgelöstes, unterseeisches Erdbeben eine Monsterwelle produziert, die in der Folge als Tsunami auf die Küste zurollt. Dennoch sind Siedlungen am Fuß des Ätna entstanden und es gibt Weltmetropolen an den Küsten der Weltmeere. Warum wurden sie also dorthin gebaut? Weil es möglich ist, daß der Ätna über Generationen hinweg keinen verheerenden Ausbruch hat. San Francisco gibt es, weil bislang noch kein Erdbeben vor der Küste stark genug gewesen ist, die Stadt so zu zerstören, daß jemand dafür plädiert hätte, sie nicht wieder aufzubauen. Wer in „Bella Napoli“ lebt, der lebt sprichwörtlich ein Leben auf dem Vulkan. Es gibt dort die phlegräischen Felder und den Vesuv – und ganz in der Nähe die Städte Pompeji und Herculaneum, die erst unter meterdicker Vulkanasche ausgegraben werden mussten, damit man sie heute (wieder) sehen kann. An einem Morgen im Jahr 79 n. Chr. waren die Einwohner von Pompeji und Herculaneum aufgestanden wie jeden Tag und keiner hatte eine Ahnung davon, daß er an diesem Tag zum letzten Mal aufgestanden sein würde.

Kein Mensch käme auf die Idee, dem Vulkanismus oder der tektonischen Plattenverschiebung den Kampf anzusagen. In San Francisco werden stattdessen ebenso neue Häuser gebaut wie in Neapel oder in Catania. Wird schon gutgehen, so lange man selbst lebt. Vielleicht geht es auch für die eigenen Kinder noch gut. Es steht nur so viel fest: Irgendwann wird es nicht mehr gutgegangen sein. In hundert Jahren vielleicht? In fünfhundert? Zweitausend? Wer weiß? Muß er es wissen? – Nein. Aber er würde es natürlich gern wissen. Ein Helmchen auf dem Kopf könnte tendenziell dabei helfen, daß er es vielleicht noch erfährt. Besser Tendenz, als die absolute Aussichtslosigkeit.

Im zerstörten Hochwassergebiet

Da stehen sie nun, die Experten, und erzählen in den Medien, daß, was es hier an Zerstörung zu sehen gibt, eine Folge des Klimawandels sei. Was nicht ganz falsch ist, aber zu falschen Annahmen führt, wenn man sich allein auf den natürlichen Klimawandel kapriziert. Eingestürzte Brücken, weggespülte Häuser, die ganze zerstörte Infrastruktur, der Verlust von Menschenleben – alles das seien die Folgen des Klimawandels heißt es in den Medien. Und es führt wegen dieser stark verkürzten Begründung zu falschen Annahmen. Mindestens so sehr wie eine Folge des Klimawandels ist die Katastrophe eine Folge der Tatsache, daß alles, was zerstört wurde, im Vertrauen darauf, daß es „ewig“ halten wird, dort hingebaut worden war. Die Zerstörungen sind also auch eine Folge des Vertrauens. Betroffene kommen zu Wort. Sie selbst haben so etwas in ihrem ganzen Leben – beispielsweise in der Ortschaft Schuld an der Ahr – noch nie erlebt. Auch die Eltern nicht. Die Großeltern ebenfalls nicht. Schlußfolgerung: Was hier passierte, ist ungewöhnlich. Ist es das? – Nein.

Was gewöhnlich ist, hängt davon ab, was der Mensch für gewöhnlich hält. Daß er überhaupt etwas für gewöhnlich respektive ungewöhnlich halten kann, hängt wiederum davon ab, daß er lebt. Aber er lebt nicht sehr lang. Was ist also sein wirkliches Problem?

Die Anthropozentrierung aller Fragen

Mit dem Fremdwort „Anthropozentrismus“ wird die Tatsache beschrieben, daß der Mensch sich selbst als den Mittelpunkt des Weltgeschehens versteht. Für nichts, noch nicht einmal für den Sinn hinter der Existenz der Erdkugel oder seine eigene auf dieser Kugel hat er eine unwiderlegbare Erklärung. Fest steht nur, daß ihm alles irgendwie vorkommt. Die behauptete Bedrohlichkeit des Klimawandels kann überhaupt nur deswegen eine sein, weil man „Klimawandel“ in Bezug setzt zum Menschen. Den wiederum gibt es erst im bislang letzten 13.500stel (!) der Erdgeschichte. Es trifft ihn aber nicht der Klimawandel, sondern das Zusammenspiel der „Folgen des Klimawandels“ mit seinem eigenen Tun. Wären an der Maas, an der Ahr oder an der Erft nie Städte, Straßen und Brücken gebaut worden, würden ihn die Folgen des Klimawandels auch nicht betreffen. Daß die Antwort auf die Frage, ob das Klima sich wandelt, nicht davon abhängt, daß es den hoffnungsvoll tätigen Menschen gibt, steht außer Frage. Den Klimawandel bekämpfen zu wollen, ist daher eine wahnsinnige Idee. Sich zu überlegen, wie der Mensch mit dem Klimawandel leben kann, wäre hingegen sinnvoll. Kann der Mensch in einer Ortschaft wie Schuld an der Ahr überhaupt leben? Bestimmte Menschen konnten das bewiesenermaßen über Generationen hinweg. Der Ort bestand seit mehreren Jahrhunderten. Es wird vermutlich Generationen gegeben haben, die sogar ausgesprochen gern in der Ortschaft Schuld an der Ahr gelebt haben. War ja auch idyllisch auf dieser Halbinsel in einer Schleife der Ahr. Jetzt nicht mehr. Gegenwärtig sieht es anders aus. „Hätte ich doch nie dieses Baugrundstück gekauft …“

Mitsamt seinen anthropozentrischen Gewißheiten kann der Mensch auch eine Ortschaft auf einer Kiesgrube bauen. Das trifft auf den Erftstädter Ortsteil Blessem zu. Das ist die Frage: Ist dieser Ortsteil wegen des Klimawandels so gut wie verschwunden, oder ist er verschwunden, weil er auf einer Kiesgrube gebaut worden war? Zu welcher Aussage berechtigt die Tatsache jemanden, daß Blessem länger als ein Menschenleben lang ganz gut auf dieser Kiesgrube gestanden hat? Würde das gesamte Ruhrgebiet mit Wasser vollaufen, woran läge das dann? Daran, daß sich ein Tief namens Jupp über dem Ruhrgebiet festgesetzt hätte, oder daran, daß sich durch den über jahrhundertelang betriebenen Bergbau und hunderte in sich zusammengebrochener Stollen fast das gesamte Ruhrgebiet mehrere Meter abgesenkt hat? Teile des Ruhrgebiets liegen heute unterhalb des Grundwasserspiegels, weswegen dort auch in Zeiten von festsitzenden Hochs und „Waldbrandgefahr wegen Klimawandel“ an die 200 starke Pumpen Tag und Nacht laufen, um die Gegend trocken zu halten. Die Energie, die sie dazu brauchen, – ist die „gut“ oder „schlecht“ hinsichtlich des „Kampfes gegen den Klimawandel“?

As time goes by

Das Wort „Grönland“ spiegelt eine erdgeschichtliche Momentaufnahme. Bei seiner Entdeckung war jenes Grönland, auf dem heute Schnee- und Eismassen zunehmen, eben grün. Die Wikinger, die damals so sehr im Moment lebten wie die heutigen Erdbewohner, nannten es Grünland (Grönland). Entdeckt wurde Grönland im Jahr 875 n.Chr. In einem erdgeschichtlichen Maßstab also gestern. Oder vor fünf Minuten.

Plünderungen

In den vom Hochwasser verwüsteten Gebieten sei es zu besonders verwerflichen Plünderungen gekommen, berichten die Medien. Aber es gibt eine viel gewaltigere, bald alles umfassende Plünderung. Das ist die Plünderung des Bewußtseins von Anthropozentristen durch solche Plünderer, die auf dem Klimawandel gern ihr eigenes Ideologensüppchen kochen wollen. Sie liefern im Grunde genommen ein unhaltbares Versprechen, für dessen Bruch sie aufgrund der Begrenztheit ihrer eigenen Lebensdauer dereinst nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden können. Das erleichtert ein solches Versprechen im Dienste der Plünderung ganz ungemein. Das Versprechen zum Zwecke der Plünderung: Der Kampf gegen den Klimawandel sei ein lohnender.

Man müsste nur noch ein bißchen weiter an der Schraube des Wahnsinns drehen, damit die Plünderer das Versprechen abgeben, der Kampf gegen die Vergänglichkeit von allem lohne sich. Die einzigen, die vom „Kampf gegen den Klimawandel“ profitieren würden, wären diejenigen, die von den Aufwendungen für einen solchen Kampf ihren Lebensunterhalt im Hier und Jetzt bestreiten. Die Erfolglosigkeit eines solchen „Kampfes“ beträfe sie selbst naturgemäß nicht mehr. Weswegen er sich auch lohnt für die Schwafler vom „Kampf gegen den Klimawandel“. Sie sind die allgegenwärtigen Plünderer des Geistes. Und der ebenso allgegenwärtige Anthropozentrismus ist es, der verhindert, daß sie auch als solche identifiziert werden. Es gibt keine Garantien für irgendetwas, bei dem die Begrenztheit des menschlichen Lebens keine Rolle spielt. Der Klimawandel ist so alt wie die Erde selbst. Das sind etwa 4,5 Milliarden Jahre. Anthropozentrismus läßt sich vielleicht ändern, der Klimawandel sicherlich nicht. Deshalb wäre es sehr viel klüger, mit dem Klimawandel zu leben, als zu versuchen, die eigene, sehr begrenzte Lebenszeit für einen völlig sinnlosen „Kampf“ gegen ihn zu verschwenden.

Die Lösung des Problems ist also nicht bürokratischer, wissenschaftlicher oder politischer Natur. Es gibt nur eine philosophische Lösung. Die „die Menschen“ werden sich von ihrem Anthropozentrismus lösen müssen, um in Frieden mt dem Unabänderlichen zu leben, anstatt sich gegen das Unabänderliche aufzulehnen.

So furchtbar das auch klingt: Wer in besiedelten Flußtälern großflächig Böden versiegelt und Flußläufe begradigt, sie gar in Kanäle zwängt, kann über Generationen hinweg das Glück haben, daß es für sein je eigenes Leben folgenlos bleibt. Eine Sicherheit dafür, daß das für alle Zeiten funktioniert, gibt es nicht. Genau das ist es, wofür das Tief Bernd in diesen Tagen den Beweis geliefert hat. Der Mensch wird damit leben müssen. Ob er damit leben will oder nicht, spielt nicht die geringste Rolle.

Sarkastisch ausgedrückt ist es so: Der historisch hohe Wasserspiegel an den Flüssen verhält sich umgekehrt proportional zum historisch niedrigen Bewußtseinsstand des „modernen Menschen“ in seinem gnadenlos dämlichen Anthropozentrismus. So betrachtet war sein Verhalten in der „Coronakrise“ ein Vorbote seiner Verlautbarungen über das Wesen des Hochwassers. Es gäbe allerdings eine sinnstiftende These zum Leben als solchem – siehe Beitragsbild. So sieht „die Wissenschaft“ zwar nicht aus, die Weisheit hingegen sieht absolut so aus. Besser wurde sie noch nie dargestellt.

Solidarität

Es wird „uns“ nichts anderes übrig bleiben, als den vom Hochwasser Gepeinigten beim Wiederaufbau des Zerstörten zu helfen, entweder tätig oder durch Geld- und Sachspenden. Vielleicht läßt sich ja etliches so wiederaufbauen, daß es bei der nächsten Regenflut gegen Zerstörung besser geschützt ist. Und dann kann man nur hoffen, daß sich die Verbesserungen im Lauf der nächsten hundert Jahre als überflüssig herausstellen werden. Sicher sein kann man sich nur, daß der Tag kommen wird, an dem sie sich als nützlich erweisen werden, auch, wenn man ihn selbst nicht mehr erlebt.

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Ja, darf man dies böse Wort überhaupt verwenden, um die manipulative, lückenhafte Berichterstattung der Mainstream-Medien anzukreiden? Oder ist das schon eine Anstiftung zu Bösem?

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

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Geht es nach einer „Extremismusexpertin“, die neuerdings Kolumnen für den „Falter“ schreibt, ist es Letzteres. Völlig wirr spinnt sie einen Zusammenhang zwischen dem Attentat eines Migranten in Amsterdam auf einen Kriminal-Reporter, Attacken auf Journalisten nahe einer Pride-Demo in Tiflis (Georgien) und der etwas brüsken Bitte bei einer Freiheitsdemo in London, sich nach all den Lügen möglichst schleunigst über die Häuser zu hauen.

„Haltungsjournalismus“ versus Objektivität

Die Schuld sucht sie aber nicht bei jenen Wahrheitsverdrehern, die mit ihrem „Haltungsjournalismus“ die Spaltung in der Gesellschaft vorantreiben – sondern bei freien Medien und konservativen Politikern, die Ross und Reiter benennen. Mithilfe „gut organisierter Trollarmeen“ gefährdeten so gerade „diejenigen die Pressefreiheit am meisten, die ihre radikalen Aussagen unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit bringen“.

Blühende Phantasie

Einmal davon abgesehen, dass es keinen „Deckmantel der Meinungsfreiheit“ gibt: Wenn sich eine einigermaßen hübsche, aber inhaltlich ahnungslose „Expertin“ (29) hinstellt und ernsthaft erklärt, FPÖ oder „Compact“ wären die Wegbereiter für Racheakte des holländischen Drogenmilieus oder fehlende Akzeptanz „sexueller Vielfalt“ im Kaukasus, wie soll man das nennen? Nur „blühende Fantasie“ zu unterstellen, wäre nämlich locker drei Stufen zu mild.

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