Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

RKI: Jeder 4. der „geimpften“ und infizierten Ü‑60-Jährigen muss ins Krankenhaus

RKI: JedeR vierte der „geimpften“ und infizierten Ü‑60-Jährigen muß ins Krankenhaus
13.08.2021, 17:28 Uhr. Corona Doks – https: – Unter dem Titel „Mehr als 10.000 Impfdurchbrüche: RKI fordert jetzt PCR-Tests für Geimpfte“ gibt rnd.de neue Argumente gegen die Bevorzugung von „Geimpften“, wie sie die MP-Konferenz beschlossen hat: »Berlin. Die Zahl der erfassten Labortests auf das Coronavirus in Deutschland ist rückläufig, der Anteil positiver Befunde jedoch steigt. Um eine…

Effektivität aller in Europa zugelassenen Impfstoffe auf 100 Prozent hochgestuft
13.08.2021, 17:36 Uhr. Geld und mehr – https: – 13. 08. 2021 | Nachdem Bundeskanzlerin und Länderchefs am Dienstag getagt und neue Corona-Regeln zum Schutz ihres geliebten Volkes beschlossen hatten, sagte die Bundeskanzlerin einen bemerkenswerten Satz. Sie stufte die Effektivität der Impfstoffe, bezogen auf das damit verfolgte Ziel, auf 100 Prozent hoch. Die Bundeskanzlerin forderte alle auf…

Angela Merkel: „Beschränkende Maßnahmen werden in Zukunft notwendig sein“ – Zeit dies zu ändern, 28./29. in Berlin
13.08.2021, 16:06 Uhr. corona-blog.net – https: – Inzwischen sind mindestens 73,8% der Erwachsenen in Deutschland ein Mal geimpft. Nichtsdestotrotz bedeutet dies auch, dass 18,2 Millionen Erwachsene derzeit noch ungeimpft sind. Dies ist eine große Anzahl mit einen enormen Potential. Denkt an den 28./29. August in Berlin und das Unmögliche kann möglich werden – wie uns Frankreich zeigt….

Erdingers unterste Schublade (II): Donald Trump und der Koch vom Redaktionsnetzwerk

In der zweiten Folge von „Erdingers unterste Schublade“ geht es um die Impertinenzen eines selbsternannten Volkspädagogen, der sich zuständig fühlt für „Betreutes Denken“. Das ist der Chefautor des „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, Matthias Koch. Beim RND hat er einen Artikel „verbrochen“, der nicht unkommentiert bleiben konnte. Koch beschäftigt sich mit dem Verlust des Realitätssinnes der Deutschen … Amerikaner. Das wäre schon für sich genommen ein Klopper: Daß sich ein deutscher Mainstreamler mit dem Realitätsverlust irgendwelcher anderer Leute beschäftigt. Hätten nicht mal Amerikaner sein müssen. Aber die Art, in der es Koch übertreibt mit seiner abgehobenen Rechthaberei, ist wirklich nur noch dreist. Jede Wette, daß das Wort „Trump“ Gewaltphantasien bei ihm triggert, von denen er selbst weiß, daß er sie öffentlich besser nicht äußern sollte. Mir hätte das nichts ausgemacht, weil ich Ehrlichkeit schätze. Weil nun Kochs Meinerei & Finderei recht mager ausgefallen ist, habe ich dafür gesorgt, daß auch der Koch sein Fett abbekommt. Wegen der gerechten Teilhabe am Fett – und weil ich stets äußerst sozial denke. Call me „Fatty“!

Der gesunde Mensch wird zum Verdachtsfall erklärt

Jedes totalitäre Regime benötigt einen Sündenbock, eine Bevölkerungsgruppe, der es seine Zwangsmaßnahmen aufbürden kann. Schließlich will das Regime ja nur das Beste für die Menschen, also dann, wenn sie sich so verhalten, wie das Regime es ihnen vorschreibt. Wer früher als »Volksschädling« und »Klassenfeind« diffamiert und von einem allumfassenden staatlichen Repressionsapparat ausgegrenzt wurde, der wird heute als Corona-Skeptiker und Impfverweigerer gebrandmarkt und verfolgt.

Von Stefan Schubert

Der nächste Corona-Gipfel wurde in Berlin abgehalten. Angela Merkel, die immer mehr zu einer ZeroCovid-Extremistin mutiert ist, hat nun offensichtlich den vollständigen Bezug zur Realität verloren. Dies stellt nicht etwa der Autor fest, sondern niemand Geringeres als der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki: »Merkel ist in ihrer eigenen Angstblase gefangen« und hat »nicht mehr die Wirklichkeit vor Augen« – dieses vernichtende Zeugnis stellt Kubicki der Kanzlerin in der Bild aus.

Würde Deutschland nicht unmittelbar vor dem Ende der verhängnisvollen Merkel-Regentschaft stehen, müsste der Sturz der Regierung im Bundestag eine breite Zustimmung erfahren, jedenfalls in einer funktionierenden Demokratie.

Doch in den 16 Jahren der Merkel-Herrschaft ist aus den Abgeordneten eine knetbare Masse geworden, die sich zu 100 Prozent dem Parteienwillen zu beugen hat. Ansonsten droht die sofortige Zerstörung der politischen Karriere, was meist einhergehend mit der Vernichtung des gesellschaftlichen Ansehens und Lebens ist. Dies war beispielhaft bei Thilo Sarrazin zu beobachten.

In einer schwierigen Zeit, in der mächtige, geldorientierte Interessengruppen unmittelbaren Einfluss auf unser Gesundheitssystem nehmen, sind unabhängige Informationen, die dem Menschen dienen, äußerst spärlich gesät. »Mit diesem Buch verlieren alle Krankheiten ihren Schrecken …!«

Ich möchte in diesen Zeiten mal an etwas erinnern, das geschrieben wie aus einer anderen Epoche anmutet und den Wahnsinn dieser Zeit verdeutlicht. Im Artikel 38 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland steht folgender Satz:

»Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.«

Nach den Vorgaben des Grundgesetzes kann man die praktizierte Politik der Merkel-CDU nur als verfassungswidrig bezeichnen.

Apropos verrückte Zeiten. Vor nicht allzu langer Zeit haben sich Menschen impfen lassen, um die eigene Gesundheit zu schützen. Wer solche Überlegungen heute offen äußert, läuft Gefahr, sofort auf die schwarze Liste der Corona-Extremisten von Politik und Medien zu geraten. Eine individuelle Impf-Entscheidung ist 2021 mittlerweile so folgenreich wie eine Gotteslästerung im Mittelalter. Heute hat man sich nicht zum Schutz der eigenen Gesundheit, sondern aus Solidaritätsgründen zu impfen. Und auch nicht einmal, zweimal, sondern im Herbst dann ein drittes Mal, und nächstes Jahr wird der Corona-Impfwahnsinn weitergehen. Und wer trotzdem seinen Unwillen bekundet, über schwere Nebenwirkungen, Todesfälle und kaum erforschte Impfstoffe auch nur debattieren möchte, die zudem immer noch lediglich über eine »Notfallzulassung« verfügen, der wird kurzerhand zu einem egoistischen Unmenschen abgestempelt.

Der Impfstoff muss unter das Volk gebracht werden

Deutschland ist nun in eine Phase eingetreten, in der es mehr Impfstoff als Impfwillige gibt. Allein dieser Umstand erklärt die neuerlichen Zwangsmaßnahmen des Corona-Regimes. Dieses Regime hat seine Maske nun endgültig abgelegt und gibt sich nicht einmal mehr Mühe, sein totalitäres Gebaren zu verschleiern. Das kurzzeitige Feindbild des »Impfvordränglers« wird nun durch den »Impfverweigerer« ersetzt. Dieser ewige Sündenbock wird nun von Merkel, Söder, Lauterbach und Konsorten zur fadenscheinigen Begründung der Zwangsmaßnahmen herangezogen.

Die beschlossenen 3G-Regeln sind diesen schon jetzt nicht mehr radikal genug, sie fordern die Verhängung der 2G-Regel. Damit würden Ungeimpfte dauerhaft aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Selbst ein bezahlter Test würde nach den Forderungen von Söder und Lauterbach dann nicht mehr ausreichen, um ein Restaurant oder ein Fitness-Studio zu besuchen oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Jedem Geschäft, jedem Friseur und jedem Restaurant, was bisher durch die Umverteilung von Milliarden Euro Steuergeldern überlebt hat, droht nun der endgültige Knock-out. Die Geschäfte sind zwar – noch – geöffnet, aber 20-30 Millionen ungeimpfte Kunden werden sehr bald wegfallen. Entweder durch Verbote oder da diese Menschen so genervt von den Einschränkungen sind, dass sie ihre Einkäufe in die Onlinewelt verlagern.

Ob beim Camping oder zur Krisenvorsorge – durch sein cleveres Konzept ist der vollwertige Holzkohlegrill für den mobilen Einsatz ideal geeignet. Der in Deutschland entworfene und gebaute Camping-Grill wird aus hochwertigem Edelstahl gefertigt.

Und statt in den Friseursalon mit Hygienekonzept und Test gehen, führt der Weg dann in die Schattenwirtschaft ohne jegliche Aufsicht. Diese Verlagerungen haben bereits in den ersten Lockdowns eine starke Zunahme erfahren. Die 3G-Regeln werden eine Schneise der Verwüstung in den deutschen Innenstädten hinterlassen.

Die Impf-Apartheid ist beschlossen

Besonders perfide ist die »Argumentation« der Bundesregierung. Es werden nicht etwa die Vorteile einer Impfung beworben, sondern der Souverän des Landes wird damit bedroht, welche Grundrechte der Staat ihm dauerhaft zu entziehen gedenkt. Und wir sprechen hier über einen Impfstoff, der die Menschen weder vollständig vor einer Infektion bewahrt, noch die Weitergabe des Coronavirus an Dritte verhindert. Er soll also lediglich vor schweren Verläufen schützen, dies behaupten jedenfalls die Impfstoffhersteller, und die Pharmaindustrie würde ihre zahlenden Kunden natürlich niemals belügen.

Im Strafrecht gilt selbst für mutmaßliche Mörder und Terroristen die Unschuldsvermutung, so lange bis ein ordentliches Gericht nach einer fairen Verhandlung das Gegenteil festgestellt hat. Im Corona-Regime 2021 wurde auch dieses Rechtsstaatsprinzip abgeschafft. Jeder Mensch wird pauschal als eine Gefahrenquelle angesehen, als ein potenzieller gesundheitlicher Gefährder. Selbst der Nachweis des Gegenteils, durch den Testzwang, soll daran laut den Corona-Extremisten Söder und Lauterbach nichts ändern.

» Zum Telegram-Kanal von Autor Stefan Schubert: Schuberts Lagemeldung.

Über die Bedeutungslosigkeit der Medizin

Weltweit steigt kontinuierlich die Lebenserwartung. Selbst für afghanische Männer ging dieser Welt bis vor kurzem nach oben, jährlich wurden es circa 3 Monate mehr seit der Besatzung durch die NATO. In Deutschland geht es auf höherem Niveau deutlich weniger schnell voran, der durchschnittsdeutsche Mann muss mit der halben Wachstumsrate länger leben. Gemeinhin wird diese kontinuierliche Steigerung auf verbessere medizinische Methoden zurückgeführt. Bei genauerem Hinsehen jedoch sind es keineswegs verbesserte medizinische Methoden, die dafür verantwortlich sind, sondern alles andere. Dennoch wird die Medizin triumphieren.

Gesundheitsrisiko Rauchen

Nicht nur die Umstände des Menschen tragen immer mehr dazu bei, dass die Überlebensrate bis ins hohe Alter steigt, auch bei den Krankheitsursachen sind wir zunehmend von biologischer Neutralität umgeben. Darunter fällt insbesondere der Tabakkonsum, der bis 2002 konstant blieb und in der Folge deutlich und fortgesetzt abnahm, wobei der Anteil an Rauchern seit 1990 um 40% zurückging. Zwischen 1990 und 2017 sank in Deutschland der Anteil für tabakbedingte Todesfälle von 21,88% auf nur noch 14,94%.

Diese Abnahme um fast 7% stellt den wohl größten Einflussfaktor auf die durchschnittliche Lebenserwartung dar. Eine Tabelle des statistischen Bundesamt zu den Rauchgewohnheiten nach Alter zeigt, wie die Raucher mit etwa 50 Jahren zu sterben beginnen und Raucher spätestens mit 70 an den Folgen ihres Tabakkonsums sterben, oder aber an etwas anderem sterben werden. Ablesen lässt sich dies einmal am steigenden Anteil an lebenslangen Nichtrauchern und den rapide fallenden Prozentwert für regelmäßige Raucher, der zwischen 60 und 75 Jahren eine Klippe herunterfällt.

Mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von ungefähr 81 Jahren für allen Deutschen beider Geschlechter und einem Raucheranteil von etwa 25% bedeutet es, dass Raucher in etwa 10 Jahre weniger lang leben als die Nichtraucher. Gäbe es in Deutschland keine Raucher, dann läge die Lebenserwartung bei ungefähr 85 Jahren läge. Rechnet man diesen Anteil zurück auf das Jahr 1990 mit 40% Rauchern, dann ergibt sich eine Lebenserwartung für beide Geschlechter gut 79 Jahren. Tatsächlich lag sie damals bei ungefähr 76 Jahren. Kampagnen gegen das Rauchen sind damit nicht alleinerklärend für die steigende Lebenserwartung, mit circa 50% aber vermutlich der bedeutendste Faktor.

Kindersterblichkeit

Dritter bedeutender Faktor für ein vorzeitiges Ableben und damit von Relevanz beim Niveau der allgemeinen Lebenserwartung ist die Kindersterblichkeit. Im ersten Lebensjahr gibt es auch heute noch eine erhöhte Sterblichkeit, erst in etwa zum fünften Lebensjahr, wenn die Kinder „aus dem Gröbsten raus sind“, wird das Minimum der Sterblichkeit einer Kohorte erreicht. Da sich Todesfälle von Neugeborenen erheblich auf das Durchschnittsalter auswirkt, wirken sich Fortschritte in diesem speziellen Bereich der Kindesbetreuung ganz besonders stark aus. Hierbei handelt es sich vor allem um die medizinische Betreuung. Allerdings sind die Prioritäten und Krankheitsbilder bei Neugeborenen in der Regel andere als beim Rest der Bevölkerung – man denke an die Erfindung der Geburtszange – weshalb eine Trennung vom übrigen medizinischen Sektor gerechtfertigt ist.

Laut dieser Sterbetafel (Variante 1) starben im Jahr 1990 pro 100.000 insgesamt 721 Mädchen und 959 Jungen im Alter von 0 bis 4 Jahren. Absolut gesehen starben 1990 ungefähr 7.100 Kinder (0,855%), bevor sie das fünfte Lebensjahr erreichten. (Nebenbei wäre es interessant herauszufinden, warum auch in diesem Alter deutlich mehr Jungen als Mädchen sterben und inwieweit sich dies auf die Lebenserwartung auswirkt, aber das ist ein anderes Thema (und vermutlich auf dem Index der Gendergerechtigkeit).)

Im Jahr 2015 lag die Sterblichkeit pro 100.000 noch bei 411 für Jungen und bei 370 bei Mädchen. Die Geschlechterdisparität besteht immer noch, aber sie wird kleiner. Erheblich bedeutender ist noch der Fortschritt bei der Sterblichkeit, die sich in dem Zeitraum glatt halbiert hat und unter Berücksichtigung der circa 12% kleineren Kohorte noch immer bei etwa einem Drittel liegt. Absolut gesehen starben 2015 ungefähr 2.750 Kinder vor dem fünften Lebensjahr (0,04%).

Der jeweilige Anteil gestorbener Kinder multipliziert mit der zugehörigen Lebenserwartung ergibt für 1990 den Wert 0,65 Jahre und für 2015 sind es 0,28 Jahre. Um diese Beträge reduziert sich die Lebenserwartung alleine aufgrund der Kindersterblichkeit. Wieder zeigt sich die sehr positive Tendenz, wonach die Kindersterblichkeit eine immer kleinere Bedeutung für die allgemeine Lebenserwartung hat. Die Steigerung der Lebenserwartung zwischen 1990 und 2015 um etwa 5 Jahre kann damit zu 5% mit der sinkenden Kindersterblichkeit erklärt werden.

Immer weniger äußere Risikofaktoren

Sieht man einmal von Morden und Suiziden ab, da es sich dabei um genuin soziale und emotionale Ursachen handelt, dann spielen von Ursachen für vorzeitiges Ableben insbesondere Verkehrsunfälle, Vergiftungen (abzgl. Alkoholvergiftungen) und Stürze eine bedeutende Rolle. Laut WHO (Jahrgang 2018) starben im Europa des Jahres 2015 an diesen drei Todesarten 18 Personen je 100.000 Einwohner. Auf Deutschland bezogen waren dies ungefähr 1.500 Menschen. Im Jahr 2000 – also nur 15 Jahre zuvor – starben noch 2.400 Menschen auf diese Weise.

Im großen Topf der Todesfälle war dies im Jahr 2000 einer von 350 und 2015 schon nur noch einer von 617, der Trend befindet sich auf einem sehr niedrigen Niveau und geht dennoch weiter merklich zurück. Unübersehbar groß ist der Unterschied zum Jahr 1990, als deutschlandweit alleine aufgrund von Verkehrsunfällen 2.000 Menschen starben. Ein nicht unbedeutender Faktor dabei war noch die frisch beendete DDR, wo die untermotorisierten Sicherheitskatastrophen Wartburg und Trabant die Straße beherrschten.

Bei der Altersverteilung der Toten aus den drei Kategorien lässt sich von einer durchschnittlichen Verteilung ausgehen und damit einem Durchschnittsalter von etwa 40 Jahren im das Jahr 2000 und 42 Jahren im Jahr 2015 (alles wie immer Ungefährwerte). Die durchschnittliche verlorene Lebenszeit aufgrund von Unfällen, Stürzen und Vergiftungen belief sich im Jahr 2000 damit auf etwa einen Monat und 2015 noch auf etwas mehr als zwei Wochen. Das bedeutet, dass auch diese Faktoren eine merkliche Wirkung für die Lebenserwartung haben, tendenziell nähern sich auch sie allmählich der Null.

Ist die Medizin ihr Geld wert?

Die Bereiche Kindersterblichkeit, Rauchen und generelle Risikofaktoren sind nur drei von vielen weiteren. Beispielsweise gehört auch die Aufklärung über Sexualkrankheiten dazu, da nicht nur Medikamente gegen Hepatitis und HIV helfen, sondern auch die Erkenntnis, dass man aufpassen sollte, mit wem man wie in die Kiste steigt. Selbiges gilt für den Drogenkonsum, dessen Mechanik dank kostenloser Spritzen und einfacherer Analysewerkzeuge für Dreck im Stoff ebenfalls „sicherer“ wurde.

Schließlich gibt es noch den Faktor mit den Suiziden, der in der Vergangenheit sicherlich eine noch größere Rolle spielte bei traumatisierten Weltkriegs- oder DDR-Überlebenden. Ist ein solcher externer Faktor beendet, dann sind auch irgendwann all jene tot, die deswegen zum Alkoholiker oder allgemein depressiv wurden. Übrig bleiben im gesellschaftlichen Optimalzustand nur noch neurochemische Ungleichgewichte. Dieser konnte zumindest im Deutschland der Jahre bis Merkel gut angenähert werden und wirkte in den Jahren nach 2005 noch längere Zeit relativ gut nach.

Jenseits der Medizin für Kinder trägt es erheblich mehr zur Lebenserwartung bei, das Rauchen aufzugeben, sich generell von Alkohol und Drogen und dem zugehörigen Lebensstil fernzuhalten und auch keine Risikosportarten zu betreiben. Dazu gehört insbesondere das Motorradfahren, aber auch Fahrräder sind als Todesfalle so dramatisch, dass ein Auto mit dem gleichen Wert umgehend stillgelegt würde. Beim Transport ist es noch immer am besten für die Lebenserwartung, ein als sicher geltendes Auto zu kaufen, diesem regelmäßig neue Bremsbeläge und Reifen zu gönnen und sich an die Richtgeschwindigkeit zu halten.

Zieht man alle genuin nicht-medizinischen Faktoren ab, dann bleibt nicht mehr viel übrig, was für die steigende Lebenserwartung verantwortlich gemacht werden kann. Die Medizin für Erwachsene, also Krebstherapien, Dibetikermittel, Statine und was es auf dem Markt für postmoderne Pharmazeutika alles gibt, scheinen einen erheblich geringeren Anteil zu haben, als es gemeinhin hingestellt wird. Tatsache ist, dass die Medizin ihr Geld nicht wert ist und zwar in ziemlich dramatischer Weise. Ihren Einfluss auf die Lebenserwartung würde ich auf unter 20% taxieren.

Die große Frage daraus ist, ob ein derart großer staatlicher Gesundheitssektor medizinisch überhaupt notwendig ist. Wenn die Lebenserwartung vor allem von nicht-medizinischem abhängt, sollte es der privaten Entscheidung überlassen werden, ob man bis ins hohe Alter leben möchte und inwieweit man dann medizinisch versorgt werden möchte. Der Fokus der staatlicher Gesundheitsmaßnahmen sollte zuallererst auf Kindern liegen und dann dem Alter nach abnehmen. Spätestens ab 50 Jahren – wenn die Raucherkrebswelle beginnt und die Kinder anfangen selbstständig zu sein – sollte die Gesundheitsvorsorge zu einer reinen Privatvorsoge werden. Alles andere ist teuer und im Sinne eines sozialen Ausgleichs kontraproduktiv.

Quelle Titelbild

Giorgia Meloni (Fratelli d’Italia) gegen den Impfpass

Aus einem Interview des Corriere della Sera mit Giorgia Meloni (Fratelli d’Italia):

 

„Der Impfpass ist gefährlich für die Wirtschaft. Ich bin gegen die Verwendung des Impfpasses, weil ich es für ungerecht und unnötig halte, dass die Bürger derart strengen Maßnahmen unterworfen werden, die es nur in Frankreich und nirgendwo sonst in Europa gibt. Außerdem halte ich es für eine Gefahr für unsere Wirtschaft, nachdem bereits in diesem Sommer viele Touristen andere Ziele als Italien gewählt haben. Wenn das Ziel wirklich darin bestünde, die Kontamination einzuschränken, sollten die Covid-Tests kostenlos sein, was ich vorschlage, weil ich dies derzeit für das sicherste Mittel halte. In Wahrheit ist der Impfpass ein Instrument der Regierung, um die Impfpflicht einzuführen, ohne die Verantwortung dafür zu übernehmen.“

„Ich habe mich immer für die Einheit von Mitte-Rechts eingesetzt, die anderen haben uns nicht immer zugehört. Ich bitte meine Verbündeten um Klarheit, denn ich habe keinen Plan B, was Allianzen angeht. Ich möchte, dass wir einen Präsidenten wählen, der über den Parteien steht und nicht unbedingt aus der rechten Mitte stammen muss. Ich sehe keinen Grund für eine zweite Amtszeit von Staatspräsident Sergio Mattarella. Die Wahl von Draghi hätte den positiven Aspekt einer baldigen Rückkehr zu den Wahlen, aber ich sehe niemanden, der auf dieses Ziel hinarbeitet, und ich glaube nicht einmal, dass er selbst das will.“

Quelle: Lionel Baland, basierend auf einer Übersetzug der französischen Botschaft in Rom


David Stockman über die Gründe, warum die FED-Druckmaschine das profitabelste Geschäft der Welt ist

David Stockman über die Gründe, warum die FED-Druckmaschine das profitabelste Geschäft der Welt ist

internationalman.com: Die Fed ist das mit Abstand profitabelste Unternehmen der Welt.

Obwohl sie nichts besitzt außer ultra-niedrig verzinsten Staatsanleihen, Schuldscheinen, Anleihen und GSEs, machte sie im Jahr 2020 dennoch mehr Nettoeinkommen als Apple, Microsoft, JP Morgan, Facebook, McDonald’s, Coca-Cola, Walmart, Home Depot, Intel, Johnson & Johnson, Bank of America, Nike, Visa, Amazon und Netflix zusammen.

Ja, zusammen!

Der Nettogewinn von 322 Milliarden Dollar war keine COVID-Jahresabweichung. Tatsächlich hat die Fed in den letzten zehn Jahren einen durchschnittlichen Gewinn von 350 Milliarden Dollar pro Jahr erwirtschaftet.

Die Frage stellt sich also immer wieder: Wie kann sie mit Vermögenswerten, die kaum eine Rendite abwerfen, so hohe Nettoerträge erzielen?

Die zügellose Ausweitung der Zentralbankbilanz hat in erster Linie zur Folge, dass die Anleiherenditen weitaus niedriger sind, als dies auf dem freien Markt bei gesundem Geld der Fall wäre.

Der Mechanismus, mit dem dieser Finanzbetrug bewerkstelligt wird, ist sonnenklar. Wenn die Fed die Schulden von Uncle Sam kauft, schrumpft das Angebot an Anleihen, die Preise steigen und die Renditen sinken. Auf diese Weise lädt die Fed alle Wirtschaftsakteure dazu ein, sich zu verschulden, als gäbe es kein Morgen, weil sie die Kosten für die Übertragbarkeit von Anleihen tiefgreifend und absichtlich gefälscht hat.

Letztendlich führt das Geldpumpen der Fed zu einer VPI-Inflation. Das liegt daran, dass die Regierungen veranlasst werden, sich nach Belieben zu verschulden, um die ausufernden Transferzahlungen zu finanzieren – die Mittel für die Ausgaben der Haushalte, die nicht mit einer entsprechenden Erhöhung des Angebots an Waren und Dienstleistungen einhergehen.

Anders ausgedrückt: Die Fed tauscht Fiat-Kredite gegen reale Finanzanlagen ein, die Washington zuvor ausgegeben hatte, um den Kauf von Arbeits-, Kapital- und Technologieressourcen zu finanzieren.

Der beste Weg, die heutige Inflationswelle zu verstehen und zu begreifen, warum wir uns in geldpolitisch völlig unerforschten Gewässern befinden, ist ein Blick in die aktuellen Finanzberichte der Fed. Sie werden fast nie beachtet, aber sie lassen die Idee der Geldschöpfung aus dem Nichts dramatisch lebendig werden, denn Gelddrucken ist wahnsinnig profitabel, wenn man ein legales Monopol hat.

Es ist wirklich kein Geheimnis, warum die Fed so profitabel ist: Sie erntet wie eine normale Bank Zinserträge aus ihrem 8,1 Billionen Dollar schweren Vermögensportfolio, so bescheiden die Renditen auch sein mögen. Aber im Gegensatz zu Geschäftsbanken verursachen die Finanzierungskosten oder Verbindlichkeiten der Fed kaum Kosten.

Das liegt daran, dass sie sie druckt!

Anmerkung der Redaktion: Die Wahrheit ist, dass wir an der Schwelle zu einer Wirtschaftskrise stehen, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen könnte. Und die meisten Menschen werden auf das, was kommt, nicht vorbereitet sein.

Genau deshalb haben der Bestsellerautor Doug Casey und sein Team gerade einen kostenlosen Bericht mit allen Details zum Überleben eines Wirtschaftszusammenbruchs veröffentlicht.

Der Beitrag David Stockman über die Gründe, warum die FED-Druckmaschine das profitabelste Geschäft der Welt ist erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Fünf Gigawatt aus dem Busch

Fünf Gigawatt aus dem Busch

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von Hans Hofmann-Reinecke

Darf ein Land, in dem die Hälfte der Menschen in Armut lebt, Maßnahmen ergreifen, um diese Misere zu lindern? Darf es dazu seine Industrie ausbauen und neue Arbeitsplätze schaffen? Darf es zu deren Versorgung neue Kraftwerke bauen? Darf es die mit Kohle aus seinen reichhaltigen Vorkommen betreiben? Oder ist die Vermeidung von CO2 wichtiger als die Würde der Menschen? Südafrika hat darauf eine klare Antwort gegeben.

Keine leichte Aufgabe

Stellen Sie sich vor, Sie sollen ein Kraftwerk bauen. Das ist keine leichte Aufgabe und Ihre erste Frage ist: „Warum?“ Nun, die aktuelle Stromversorgung kann den laufenden Bedarf nicht decken, und Ihr Land leidet unter häufigem Blackout. Zudem soll die produzierende Wirtschaft belebt werden, insbesondere die Schwerindustrie. Das geht nur, wenn die Energieversorgung gewaltig ausgebaut wird.

Eine kurze Kopfrechnung zeigt Ihnen, dass Sie unter fünf Gigawatt gar nicht anzufangen brauchen. Aktuell hat das Land rund 50 Gigawatt installiert; ein Zuwachs von zehn Prozent, das wäre das Mindeste.

Nächste Frage: soll’s Atom, Kohle, Gas oder „Alternativ“ werden? Solar und Wind scheiden gleich aus, denn die Hochöfen und Schmiedepressen sollen auch nachts laufen. Und das deutsche Modell, dass man Firmen bei Stromausfall großzügig entschädigt, das geht in Ihrem Land nicht. Das mag in Deutschland eine Weile funktionieren, weil das riesige Schwungrad der Wirtschaft, das über vergangene Jahrzehnte angekurbelt wurde, sich immer noch weiter dreht. In Ihrem Fall aber soll das Rad ja erst einmal in Schwung gebracht werden.

Her mit der Kohle

Ist Atomenergie die Antwort? Immerhin hat man ja bereits zwei Gigawatt davon im Lande – das wäre doch eine gute Lösung. Aber die Abhängigkeit vom Ausland bei Versorgung mit nuklearem Material spricht dagegen. Man muss sich auf Brennstoff verlassen können, der im Lande vorhanden ist und dessen Abbau man beherrscht. Und da bietet sich die gute alte Kohle an, die aktuell schon drei Viertel des Energiebedarfs deckt.

Ihr Job ist also, ein neues Fünf-Gigawatt-Kohlekraftwerk hinzustellen.

Eine weitere Kopfrechnung zeigt Ihnen, dass solch eine Anlage rund 1.700 Tonnen Kohle verbrennt, das ist ein kleiner Güterzug voll. Und zwar pro Stunde! Da sollte man einen zuverlässigen Lieferanten haben, der zudem nicht zu weit weg ist. So jemanden haben Sie ausfindig gemacht, der hat sogar sein eigenes Bergwerk. Mit ihm machen Sie einen Vertrag, dass Sie das Schwarze Gold kontinuierlich per Förderband geliefert bekommen.

Damit ist aber auch der Standort für Ihr Kraftwerk entschieden, und zwar nur sieben Kilometer vom Bergwerk entfernt. Ein glücklicher Zufall will es, dass auch einige Ihrer Großabnehmer in der Gegend sind, oder zumindest nicht weit weg. Und ohnehin kann man den Strom leichter transportieren als die Kohle. Alles paletti also?

Luftkühlung im Buschland

Es gibt da noch ein kleines Problem. Wenn Sie sich so ein typisches Kraftwerk anschauen, sei es Kohle oder Atom, dann sind da meist riesige Türme, aus denen es unaufhörlich dampft. Die stehen nicht zur Dekoration da, sondern sie sind technische Notwendigkeit: Kühlung. Die Türme zu bauen, das ginge an Ihrem Standort zwar problemlos, aber woher soll das Wasser für den Dampf kommen? Das ist in der Gegend Mangelware.

Sie haben Ihr Kraftwerk nämlich mitten im Buschland, etwa 300 km nördlich von Johannesburg platziert, im nördlichen Südafrika, in der Provinz Limpopo. Hier kommen zwar Antilope und Leopard wassermäßig gut zurecht, die industriellen Mengen zur Kühlung Ihres Monsters gibt es jedoch nicht. Aber da kommt Ihnen die Gunst der Stunde und die Kunst der Ingenieure zu Hilfe. Die haben gelernt, dass man Kraftwerke auch mit Luft kühlen kann, und Luft gibt es da oben auf jeden Fall – da haben Sie sich informiert.

Diese Technologie, genannt „Dry Cooling“, gibt es erst seit einiger Zeit und sie hat ihren Preis: Die Investitionen sind höher und der Betrieb der gigantischen Ventilatoren kannibalisiert einen gewissen Teil der vom Kraftwerk gelieferten Leistung. Aber man kann nicht immer alles haben.

Ende gut – alles gut

Da steht es nun Ihr Kraftwerk namens „Medupi“, oder besser gesagt, es läuft seit Anfang August 2021 mit voller Kapazität. Es hat sechs „Blöcke“ zu je 800 Megawatt, macht 4.800 Megawatt, also knapp fünf Gigawatt insgesamt.

Der Bau begann 2008. Es gab viele technische Probleme und es soll zu Bestechung gekommen sein. Tatsächlich? Bei so einem Milliarden-Projekt? In Afrika? Kaum vorzustellen. Aber wir wollen Ihnen daraus keinen Vorwurf machen; Ende gut – alles gut. Oder haben wir da vielleicht noch etwas übersehen?

Die „Gretchenfrage“

Das arglose Gretchen aus Goethes Drama stellt dem Dr. Faustus ja die Frage: „Nun sag’, wie hast du’s mit der Religion?“. Und so sind Sie dem heutige Gretchen Thunberg eine Antwort schuldig auf deren Frage: „Nun sag’, Medupi, wie hast du’s mit dem CO2?“

Immerhin frisst Ihr Kraftwerk ja pro Stunde 1.700 Tonnen Kohle, und die erzeugen nicht nur Strom, sondern auch jede Menge CO2, und zwar ein Mehrfaches an Tonnen. Wie wollen Sie das rechtfertigen? Sie nehmen mit dem Betrieb des Kraftwerks 1,5° Temperarturanstieg in Kauf, nur um in Ihrem Land Arbeitsplätze zu schaffen und die extreme Armut zu beseitigen? Um den Kindern eine Schulausbildung geben zu können? Um neue Krankenhäuser auf dem Lande zu bauen? Greta wird Sie zurechtweisen: Das ist unverantwortlich!

Nehmen Sie sich ein Beispiel an Deutschland. Da werden die Kraftwerke abgerissen, egal ob nagelneu, egal ob modernste Technologie. Und dafür nimmt man den Ruin der Wirtschaft, der Infrastruktur und der Landschaft gerne in Kauf. Gerade erst wurde Hamburg-Moorburg verschrottet, obwohl es weltweit das effizienteste seiner Art war. Und das hatte nur zwei Blöcke von je 800 MW – im Gegensatz zu Ihren sechs, die jetzt in Ihrem Land hingestellt wurden. Wie kann man das rechtfertigen?

Von Teddys und Elefanten

Ich mache Ihnen einen Vorschlag: wenn ein kleines Kind schreit, weil sein Spielzeug kaputt ist, dann lassen Sie einen Teddy vor seiner Nase baumeln, und es ist wieder happy. Und wenn Greta und Co. über Medupi schimpfen, dann halten Sie denen einfach „Khi Solar One“ vor die Nase. Das ist zwar kein Teddy, aber ein riesiger weißer Elefant. Es ist ein Solarkraftwerk, knapp tausend Kilometer südwestlich von Medupi. Dort stehen über 4.000 gigantische Spiegel, die werfen die Sonnenstrahlen auf einen Topf mit Wasser, der auf einem hohen Turm steht. Das Wasser wird heiß und es entsteht Dampf, mit dem man dann eine Turbine samt Generator betreibt.

Wegen der lästigen Drehung der Erde müssen allerdings auch die 4.000 Spiegel laufend gedreht werden, damit das Sonnenlicht immer den Topf auf dem Turm trifft. Das sind zwar interessante Aufgaben für Ingenieure, aber die ganze Anlage ist leider total unökonomisch. Falls sie funktioniert, dann liefert sie gerade mal ein Prozent von Medupis Output – und das nur tagsüber.

Aber unsere grünen Freunde haben mit solch komplizierten Zahlen ja nichts am Hut. Es kommt auf die Haltung an, und nicht auf das Resultat. Sie verkaufen die beiden Kraftwerke im Doppelpack als „ökologisch ausgewogene und nachhaltige Antwort auf Südafrikas Energiebedarf“.

Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.

Jede Frau im gebärfähigen Alter sollte diesen Warnhinweis auf den Covid-Impfstoffen lesen

Einen Einblick in die Propaganda, die unsere Welt derzeit in die Gefahr einer Covid-Impfstoff-Katastrophe bringt, lieferte gestern ein Bericht der BBC News, in dem Befürchtungen zurückgewiesen wurden, die Impfstoffe könnten die Fruchtbarkeit beeinträchtigen oder Fehlgeburten verursachen.

Der Bericht kritisiert vor allem Dr. Mike Yeadon, den ehemaligen leitenden Forscher von Pfizer, der in der vergangenen Woche seine Bedenken über die besonderen Risiken der Impfstoffe für Frauen im gebärfähigen Alter bekräftigt hat.

Wie so oft in diesen erbitterten Auseinandersetzungen sind einige der Zielpersonen des Berichts „Tante-Emma-Leser“ aus dem Internet. Menschen, die nicht glauben können, dass ihre Regierungen so tollkühn sein könnten, Millionen von Menschen mit einem experimentellen Produkt zu impfen, stellen wütende und oft übertriebene Behauptungen auf.

Der gestrige BBC-Reality-Check“ beginnt jedoch mit der Erwähnung einer einschlägigen japanischen Studie, die mehreren führenden Forschern (siehe hier, hier und hier) große Sorgen bereitet hat. Überprüfen wir also die Fakten des BBC-Faktenchecks.

Die meisten Regierungen haben in Übereinstimmung mit den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation von den Herstellern nicht verlangt, dass sie zeigen, was mit ihrem Impfstoff passiert, wenn er in den Körper injiziert wird. Japan scheint einzigartig gewesen zu sein, indem es eine solche „Biodistributionsstudie“ verlangte, die hauptsächlich an Ratten durchgeführt wurde.

Unter der Überschrift „Eine Studie zeigt, dass sich der Impfstoff in den Eierstöcken anreichert – Falsch“ behauptet der BBC-Bericht:

  1. Die Theorie beruht auf einer falschen Interpretation der Studie, bei der „Ratten eine viel höhere Impfstoffdosis verabreicht wurde als Menschen (1.333-mal höher)“.

Tatsächlich wurde in der (von Pfizer in Auftrag gegebenen) Studie eine Dosis von 50 Mikrogramm verwendet, kaum mehr als die Standarddosis von 30 Mikrogramm in der Studie von Pfizer am Menschen. Selbst wenn wir anerkennen, dass Ratten mehr als 100-mal kleiner sind als Menschen, ist die Zahl von 1.333-mal höher FALSCH. Wenn die Studie an Ratten aussagekräftige Ergebnisse liefern sollte, könnte man von den Forschern außerdem erwarten, dass sie bei diesen winzigen Tieren eine entsprechend höhere Dosis verwenden.

  1. Nur 0,1 Prozent der Gesamtdosis landeten 48 Stunden nach der Injektion in den Eierstöcken der Tiere. Weitaus mehr – 53 % nach einer Stunde und 25 % nach 48 Stunden – wurde an der Injektionsstelle gefunden. Der nächsthäufigste Ort war die Leber (16 % nach 48 Stunden), die dazu beiträgt, Abfallprodukte aus dem Blut auszuscheiden.

In der Studie wird nicht erwähnt, dass die Impfung insbesondere in den Eierstöcken sowie in der Milz und den Nebennieren in wesentlich geringerem Maße abgebaut wurde als an der Injektionsstelle und in der Leber. Es gibt also eine Anreicherung in den Eierstöcken. Schlussfolgerung: FALSCH.

  1. Der Impfstoff wird mittels einer Fettblase verabreicht, die das genetische Material des Virus enthält und das körpereigene Immunsystem in Gang setzt. Die Befürworter dieser Behauptung haben sich eine Zahl herausgepickt, die sich eigentlich auf die Fettkonzentration in den Eierstöcken bezieht. Die Fettkonzentration in den Eierstöcken nahm in den 48 Stunden nach der Impfung tatsächlich zu, da sich der Inhalt des Impfstoffs von der Injektionsstelle im Körper verteilte. Entscheidend ist jedoch, dass es keine Anzeichen dafür gab, dass es noch das genetische Material des Virus enthielt.

In der Studie selbst heißt es, dass die Verteilung der aktiven Komponente des Impfstoffs im Körper „von der LNP-Verteilung abhängt“ – den Lipid-Nanopartikeln oder „Fettblasen“, wie die BBC sie beruhigend nennt. Die Behauptung der BBC ist also einmal mehr FALSCH.

  1. Schließlich bestreitet der „Faktenprüfer“ der BBC die Behauptung, dass die Studie durchgesickert sei, „obwohl sie in der Tat online öffentlich zugänglich war“.

Sie ist jetzt verfügbar, aber das war sie sicher nicht. Sie wurde durch eine Anfrage internationaler Forscher bei der japanischen Aufsichtsbehörde erlangt. Jeder, der sich das Dokument ansieht, wird sofort feststellen, dass jede Seite mit dem Vermerk „Pfizer vertraulich“ versehen ist. Und die Übersetzung ist schlecht, was darauf hindeutet, dass es sich keineswegs um eine offizielle Veröffentlichung handelt. Fazit: FALSCH.

In dem BBC-Bericht wird Yeadon, der als „wissenschaftlicher Forscher, der bereits andere irreführende Aussagen über Covid gemacht hat“, beschrieben wird, dafür kritisiert, dass er behauptet, das von den Impfstoffen produzierte Spike-Protein sei einem Protein ähnlich, das an der Bildung der Plazenta beteiligt ist. Eine seiner Befürchtungen ist, dass das Protein Antikörper produzieren könnte, die eine Schwangerschaft blockieren könnten.

Die BBC zitiert einen US-amerikanischen Fruchtbarkeitsmediziner, der in einer Studie mit 143 seiner Patientinnen keine derartige Wirkung festgestellt hat und der sich nicht vorstellen kann, warum Antikörper, die als Reaktion auf den Impfstoff gebildet werden, die Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnten, während dies bei Antikörpern aus einer natürlichen Infektion nicht der Fall wäre.

Abgesehen von der winzigen Zahl der betroffenen Patienten im Vergleich zu den Milliarden, die den Impfstoff einnehmen, scheint es offensichtlich, dass eine Injektion, von der jetzt bekannt ist, dass sie eine toxische Komponente im ganzen Körper verteilt, Risiken mit sich bringen könnte, die bei einer Person, deren Immunsystem auf das Virus trifft und es auf natürliche Weise bekämpft, nicht bestehen.

Yeadon war 32 Jahre lang in der Arzneimittelindustrie tätig und verließ Pfizer vor zehn Jahren als ranghöchster Wissenschaftler, der für die Atemwegsforschung zuständig war. Danach gründete er sein eigenes Biotechnologieunternehmen, das er für Hunderte von Millionen Dollar verkaufte, und war als Berater für 30 Biotech-Start-ups tätig.

Er hat gesagt, dass die kleine Minderheit von Menschen, für die das Risiko besteht, an Covid-19 zu sterben, wahrscheinlich besser dran ist, wenn sie den Impfstoff nimmt, als wenn sie ihn nicht nimmt. Doch letzte Woche sprach er auf einer Konferenz der Truth for Health Foundation mit dem Titel Stop The Shot erneut über die besonderen Gefahren, die von den genbasierten Impfstoffen für Frauen im gebärfähigen Alter ausgehen.

Man lügt uns an. Die Behörden informieren uns nicht umfassend über die Risiken dieser Produkte“, sagte Yeadon und nannte drei Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der Impfstoffe auf die reproduktive Gesundheit, die Fruchtbarkeit und die Schwangerschaft.

Die erste ist, dass wir schwangeren Frauen niemals experimentelle Medikamente geben. Die Contergan-Tragödie der 50er und 60er Jahre, bei der ein neues Mittel gegen Schwangerschaftsübelkeit zu mindestens 10.000 Missbildungen führte, „hat uns gelehrt, dass Babys in der Gebärmutter nicht sicher und geschützt sind, wie wir früher glaubten“. Die Beeinflussung durch eine Chemikalie oder etwas anderes in einem kritischen Entwicklungsstadium kann zu irreparablen Schäden führen.

Unsere Regierung drängt schwangere Frauen und Frauen im gebärfähigen Alter, sich impfen zu lassen, und sagt ihnen, sie seien sicher. Und das ist eine Lüge, denn diese Studien sind einfach nicht durchgeführt worden. Bei keinem dieser Produkte wurden reproduktionstoxikologische Untersuchungen durchgeführt, schon gar nicht eine ganze Reihe von Tests, die man sich wünschen würde.

Das ist schlimm genug. Denn es zeigt mir, dass es Rücksichtslosigkeit gibt. Keiner kümmert sich. Den Behörden ist es egal, was passiert. Aber es ist viel schlimmer als das.

Yeadon sagte, er habe eine Kopie des von der japanischen Aufsichtsbehörde erhaltenen Biodistributionsberichts gesehen. Ich bin durchaus in der Lage, ihn zu lesen und zu interpretieren. Und zu meinem Entsetzen stellen wir fest, dass sich der Impfstoff nicht einfach im Körper verteilt und dann wieder ausgewaschen wird, wie man es sich erhofft hätte. Er konzentriert sich in den Eierstöcken von Ratten, und zwar um mindestens das 20-fache gegenüber der Konzentration in anderen Geweben wie Muskeln. Und eine allgemeine Faustregel in der Toxikologie lautet: Wenn man keine Daten hat, die den Erkenntnissen [aus den Tierstudien] widersprechen, geht man davon aus, dass dies auch beim Menschen der Fall ist.

Ich gehe also im Moment davon aus, dass sich diese Impfstoffe in den Eierstöcken aller Frauen, die sie erhalten haben, anreichern. Wir wissen nicht, wie sich das auswirkt, aber es kann nicht gutartig sein und könnte ernsthaft schädlich sein.

Seine dritte Sorge, die ein deutscher Arzt in einer Petition an die Europäische Arzneimittelagentur vor acht Monaten geteilt hat, besteht darin, dass das von dem Impfstoff produzierte Spike-Protein „eine schwache – nicht sehr starke – Ähnlichkeit mit einem essentiellen Protein in der Plazenta aufweist, das sowohl für die Befruchtung als auch für die Bildung und Aufrechterhaltung der Plazenta absolut notwendig ist“.

Die Befürchtung war, dass eine Immunreaktion auf das Spike-Protein dazu führen könnte, dass sich Antikörper auch an das Plazenta-Protein binden.

Er sagte, dass gerade eine Studie veröffentlicht wurde, die diese Befürchtung untermauert. Die Forscher entnahmen alle paar Tage Blutproben von 15 Frauen, die den Impfstoff von Pfizer erhalten hatten. Sie maßen Antikörper gegen das Spike-Protein, das erst nach mehreren Wochen auftrat. Sie maßen auch Antikörper gegen die Plazenta und stellten innerhalb der ersten ein bis vier Tage einen Anstieg der Antikörper gegen die eigene Plazenta um das Zweieinhalb- bis Dreifache, also um 300 Prozent, fest.

Ich denke, man kann davon ausgehen, dass dies bei jeder Frau im gebärfähigen Alter der Fall ist. Wie sich das auswirkt, können wir nicht mit Sicherheit sagen, aber es kann nicht harmlos sein.

Ich möchte Sie also warnen: Wenn Sie im gebärfähigen Alter oder jünger sind, also nicht in der Menopause, würde ich Ihnen dringend empfehlen, diese Impfstoffe nicht zu akzeptieren.

Pfizer selbst sagt auf seiner Website, dass die verfügbaren Daten zu seinem Covid-Impfstoff, der Schwangeren verabreicht wird, „nicht ausreichen, um über die mit dem Impfstoff verbundenen Risiken in der Schwangerschaft zu informieren“.

Zumindest das ist WAHR.

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Video: Philadelphia kündigt DOPPELTE Maskenpflicht für Regierungsangestellte an – Schikane bis sie sich impfen lassen

Nach dem 1. September MÜSSEN ALLE neu eingestellten Mitarbeiter geimpft sein; alle anderen müssen sich in Innenräumen maskieren oder ihren Impfstatus nachweisen

Der Bürgermeister und die Gesundheitskommissarin von Philadelphia gaben am Mittwoch bekannt, dass ungeimpfte städtische Bedienstete bei der Arbeit in Innenräumen zwei Masken tragen müssen und dass alle neu eingestellten Mitarbeiter ab dem 1. September geimpft werden müssen.

Der Philadelphia Inquirer berichtete über die Einzelheiten der Ankündigung von Bürgermeister Jim Kenney und der amtierenden Gesundheitskommissarin Cheryl Bettigole.

Während einer Online-Pressekonferenz zeigte Bettigole, dass das Tragen von zwei Masken „lästig“ ist, und erklärte: „Glücklicherweise gibt es noch etwas anderes, was Sie tun können, um sich zu schützen: Sie können sich impfen lassen.“

Generell sind die Vorschriften in Philadelphia für das Tragen von Masken beim Betreten von Veranstaltungsräumen und Geschäften etwas unklar, da die Unternehmen selbst für die Durchsetzung der Maßnahmen verantwortlich sind. Die Geschäftsinhaber müssen entweder Masken für den Innenbereich vorschreiben oder ein eigenes System zur Überprüfung des Impfstatus von Kunden und Mitarbeitern einrichten.

In dem Bericht heißt es:

Unternehmen, die das Maskengebot umgehen wollen, sollten an ihren Eingängen deutliche Schilder anbringen, die darauf hinweisen, dass sie den Impfstatus ihrer Kunden überprüfen… Unternehmen, die sich nicht an die Vorschriften halten, werden zunächst verwarnt und erhalten Zeit zur Korrektur, dann können sie gezwungen werden, zu schließen und eine Strafe von 315 Dollar für eine erneute Inspektion zu zahlen.

Bei Veranstaltungen im Freien müssen die Anwesenden Masken tragen, wenn mehr als 1000 Personen anwesend sind, es sei denn, alle sitzen.

ABC6 News berichtete ebenfalls über die neue verwirrende Maskenpflicht in der Stadt.

Bürgermeister Kenney erklärte: „Es versteht sich von selbst, dass niemand von uns hier sein möchte, um über Beschränkungen und Maßnahmen zu diskutieren, die erforderlich sind, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen. Die Wissenschaft ist eindeutig: Diese Maßnahmen werden die Bürger von Philadelphia schützen und Leben retten.“

Auf die Frage, ob in Zukunft noch restriktivere Maßnahmen ergriffen werden könnten, antwortete Kenney: „Nicht, wenn sich jeder wie ein reifer Erwachsener verhält.“

„Ich bin verärgert, dass die Leute nicht so handeln können, wie sie handeln sollten … und das tun, was gut für alle ist“, fuhr Kenney fort.

„Bitte, lasst euch einfach impfen“, sagte Kenney und fügte hinzu: „Das alles könnte vermieden werden, wenn wir das tun würden.“

Dies alles geschieht nur zwei Monate, nachdem die Stadt ihre 14-monatige Maskenpflicht und andere Einschränkungen für Unternehmen und Veranstaltungen aufgehoben hat.

Wie wir festgestellt haben, beginnen mehrere andere Städte mit der Durchsetzung drakonischer Impfvorschriften, die im Wesentlichen diejenigen aussperren, die sich nicht impfen lassen. Videos in der Quelle

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