Kategorie: Nachrichten
Ihr Kinderlein kommet – zum Impftermin!

Jetzt, da das Land in Impfdosen versinkt (und die Impfhersteller in Milliardengewinnen) und sich das Nachfrage-Angebotsgefälle in sein Gegenteil gekehrt hat, müssen dringend neue Abnehmer erschlossen werden: „Jungfräuliche“ Impfkandidaten sind in erster Linie Kinder und Jugendliche, die den Impfschutz zwar am allerwenigsten benötigen, aber ein wichtiger Baustein im Geschäftsmodell von Big Pharma sind. Die Politik meldet nun Vollzug – und schert sich plötzlich nicht mehr um das Votum der Ständigen Impfkommission (Stiko), die diesen medizinischen Nonsens nicht mittragen und gutheißen will: Sie bootet den lästigen Spielverderber einfach aus – und übergeht so dreist dieses eigens hierfür eingerichtete Fachgremium.
Welch ein Hohn: Seit Beginn dieser Pandemie beruft sich die Corona-Politik stets auf „die Wissenschaft“, auf staatliche Experten mit fachlicher Kompetenz, deren Ratschluss angeblich alternativlose, noch so strapaziösen und grenzwertige Entscheidungen nach sich zog. Das Organ, dessen Votum bislang als sakrosankt galt, war ausgerechnet die Stiko: Zu Beginn der Impfkampagne, als die Vakzine knapp waren, beeilte sich die Politik jede ihrer Einschätzungen sofort und ohne Diskussion umzusetzen – und berief sich bei Einschränkungen der rationierten Impfzuteilungen scheinheilig auf Stiko-Empfehlungen; man denke nur an die Freigabehürden von AstraZeneca, das zuerst nicht an Ältere, dann nicht an Jüngere verimpft werden sollte. Oder später dann, nach und nach, an die Stilo-Beurteilung der sonstigen Impfstoffe: Stets rühmte sich die Bundesregierung ihrer umsichtigen und strikten Respektierung der Stiko als institutionell zuständige Behörde.
Jetzt aber, wo es darum geht, die Überkapazitäten rauszuhauen und zu verimpfen, weil schon der Nachschub für die dritte und vierte Auffrischungsimpfungen und er Pipeline ist und die Pharmakonzerne ihren Höhenflug Weiterschrauben wollen, weiß die Politik auf einmal auch ganz ohne Wissenschaftler am besten, was „in den Arm“ der Bürger muss – und sieht in ihrem krankhaften Durchimpfungswahn in jedem noch so fundierten Skeptiker einen Bremsklotz, einen störenden Bedenkenträger bei der Volksbeglückung bzw. -erlösung. Das Wort haben nicht mehr vernunftbasierte, differenzierte Spezialisten, sondern die Schreihälse, Panikpopulisten und Corona-Demogogen. Zum Beispiel, auch hier wieder ganz vorne mit dabei, SPD-„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach, der nun auch die Stiko in die Schranken fordert: Diese habe sich nämlich beim Kinderimpfen „möglicherweise verrannt„. Sie sei „in einer Außenseiterposition„.
Wahrlich – Experten in „Außenseiterpositionen“ hatten es in diesem Land bekanntlich immer schwer. Man denke nur an die Außenseiterposition von Teilen der deutschen Generalität, die 1943 Zweifel am „Endsieg“ äußerten. Oder an die Außenseiterposition von Reformkräften innerhalb der SED noch Herbst 1989, die die Montagsdemonstrationen nicht als westlich gesteuerte Provokationen, sondern als echte Unmutsbekundungen wahrnahmen. Es ging in der deutschen Geschichte immer „grandios“ aus, wenn die unfehlbare Mehrheit einer störrischen Minderheit den Takt vorgab.
Die „Mehrheit“ als unfehlbare Avantgarde
„Wesentliche Studien„, so Lauterbach am gestern im „Deutschlandfunk„, hätten ergeben, dass eine „Durchseuchung mit der Delta-Variante“ viel gefährlicher sei als die Impfung von Kindern; eine völlig absurde Behauptung – die nicht zuletzt aus den Staaten widerlegt ist, die die sogenannte „Delta-Welle“ gerade überstanden haben (Großbritannien, Niederlande, Portugal, Spanien). Sind die Studien, von denen Lauterbach hier schwadroniert, vielleicht von derselben Qualität wie jene, auf die er sich berief, als mit einer Viertelmillion ohne Lockdown zu erwarteter Toter hausieren ging? Oder als er für Sommer 2021 – also jetzt – mit 50.-100.000 Infizierten täglich rechnete? Oder denen zufolge die Intensivbetten noch vor weniger als fünf Monaten bald um „Triagen“ nicht mehr herumkommen würden? Oder nach denen die Impfungen vielleicht doch nur in Verbindung mit weiteren Lockdowns richtig wirken?
Was dieser mediengeile Quacksalber in seinen fast allabendlichen Talkshow-Monologen absondert, weist (zum Glück) nur eine Konstante auf: Nichts davon trat je ein. Und doch hört man – das ist das Fatale – auf diesen falschen Propheten; wobei die Regierenden auch ganz ohne sein Zutun in dieselbe Bresche schlagen. So beschlossen die Gesundheitsminister von Bund und Ländern gestern gegen den ausdrücklichen Stiko-Rat, Kindern und Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren generell eine Impfung anzubieten. „Wir halten unser Versprechen: Jeder, der will, kann im Sommer geimpft werden„, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hierzu zynisch. Und Lauterbach jubelte laut „dts Nachrichtenagentur“ sogleich laut, es sei richtig, dass die Politik jetzt Fakten schaffe. Denn: Die Stiko habe sich in der Frage der Corona-Impfungen für Kinder womöglich „ein bisschen zu früh festgelegt und verrannt„. Wissenschaftler, die zu anderen Schlüssen kommen als von der Politik verlangt, haben sich also verrannt: Willkommen im Idiotenstadl Deutschland. Man wird diese schwere Form von Verblendung künftig öfter erleben, denn auch bei der Klimapolitik werden Wunschdenken und Dogmatik – flankiert von Gefälligkeitsexperten – kritische Wissenschaftler weiter mundtot machen.
Da können Rufer in der Wüste und Dissidenten vom Fach einpacken – etwa Kassenärzte-Chef Andreas Gassen, der die GMK-Beschlussvorlage zur Impfung der Zwölf- bis 17-Jährigen kritisiert: „Impfungen von gesunden Kindern und Jugendlichen sind nach heutiger Studienlage offensichtlich in der Risiko- und Nutzenabwägung noch mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet, um eine generelle Impfempfehlung für alle gesunden Kinder auszusprechen„, befindet Gassen in der „Welt„. Den derzeitigen Stiko-Empfehlungen sei an dieser Stelle eigentlich nichts hinzuzufügen: Sie empfiehlt die Impfung für Kinder und Jugendliche allenfalls bei bestimmten Vorerkrankungen. „Leider wälzt die Politik ihr Versäumnis, andere Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um etwa Präsenzunterricht nach den Sommerferien wieder zu ermöglichen, jetzt auf Kinder und Jugendliche und deren Eltern ab, indem ein erheblicher Impfdruck aufgebaut wird„, so Gassen weiter. Die Frage sollte zwingend medizinisch, nicht politisch beantwortet werden. Für solche rationalen und wohlbegründeten, aber lebensfremden Forderungen leben wir leider im falschen Land. (DM)
„Und bist Du nicht willig…“: Kolumbianische Gemeinde lässt Ungeimpfte hungern

In einer kolumbianischen Gemeinde drehen die Behörden völlig frei: Wer sich nicht impfen lassen will, darf das Haus nur noch in Ausnahmefällen verlassen. Neben Bußgeld droht den „Impfkriminellen“ Haft. Supermärkte dürfen nur noch von Geimpften betreten werden.
„Alle müssen geimpft werden, sonst können sie sich in der Gemeinde Sucre nicht mehr frei bewegen“, verkündet die Bürgermeisterin Elvira Julia Mercado am Montag im Radio. Mit einer vorerst 8 Tage geltenden Ausgangssperre will man dort laut Welt alle Unwilligen weichkochen. Raus darf nur noch, wer zum Arzt muss oder aufgibt und sich den „kleinen Piks“ abholen will. Nach den acht Tagen wolle man mit „Blick auf das Infektionsgeschehen“ eine Verlängerung prüfen.
Zugang zu Supermärkten, Geschäften, Banken, Bars, Diskotheken und Restaurants haben nur noch Geimpfte, die ihren Ausweis vorzeigen müssen. Der Rest soll offenbar einfach ausgehungert werden. Widerstand gegen diese menschenverachtende „Maßnahme“ kostet 220 Euro Geldstrafe, „Wiederholungstätern“ droht sogar der Knast.
Das Departamento de Sucre ist ein Verwaltungsgebiet im Norden Kolumbiens. Es grenzt im Osten an das Departamento de Bolívar und im Westen an Córdoba. Im Norden liegt der Atlantik. Der Großteil der Bevölkerung lebt von der Viehzucht.
Ähnlich rigoros geht Australien vor. Der Kontinent traktiert seine Bewohner wegen der Delta-Variante bereits wieder mit Ausgangssperren. In Queensland ging der Lockdown gerade in die Verlängerung, in Sydney schweifen seit Montag rund 300 Soldaten in Zivilkleidung durch die Straßen, um die Einhaltung der verhängten Maßnahmen sicherzustellen. Sie helfen der Polizei zu überprüfen, ob Positiv-Getestete auch in ihrem Haus-Knast bleiben.
Bis Weihnachten soll es für jeden Australier ab 16 Jahren ein Impfangebot geben, so die dortige Bundesregierung.
Bis zum 1. August haben 33 Prozent der Australier ihre erste Spritze bekommen, rund 15 Prozent, knapp vier Millionen, gelten als „vollständig geimpft“.
Mehr Freiheiten gebe es erst, wenn 70 Prozent der Bürger geimpft sind. Weitere Lockerungen – natürlich nur für Geimpfte – gibt es laut SBSnews ab einer Impfrate von 80 Prozent. Dann würden weitere Beschränkungen aufgehoben, einschließlich der Aufhebung der Obergrenze für die Anzahl der zurückkehrenden geimpften Australier. Geimpften würden wieder Auslandsreisen gestattet. (MS)
Riesige Mobilisierung in ganz Frankreich für Demonstrationen gegen die Corona-Diktatur
Am vergangenen Wochenende waren die französischen Demonstrationen gegen das Corona-Diktatur, den Gesundheitspass und die Impfpflicht ein beispielloser Erfolg, trotz des Regens, der die Demonstranten in vielen Orten durchnässte, und trotz der urlaubsbedingten Autobahnstaus.
Natürlich hat das französische Innenministerium absurde Zahlen genannt und behauptet, dass etwas mehr als 205.000 Demonstranten in ganz Frankreich gezählt wurden. Diese Zahlen wurden natürlich von den unterwürfigen Medien getreulich wiedergegeben. Aber die öffentliche Meinung lässt sich nicht täuschen.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Civitas-Bewegung bei diesen Demonstrationen zunehmend in Erscheinung tritt. Sowohl bei den kleinsten als auch bei den größten dieser Demonstrationen, von Bergerac bis Paris, von Roanne bis Toulouse, von Metz bis Nantes, von Brive bis Vannes, von Angers bis Caen, von Amiens bis Marseille, halten Demonstranten jeden Alters Schilder und Fahnen mit einer eindeutigen Botschaft hoch.
Hier eine Auswahl von Bildern (alle Bildquelle MPI):
Amiens
Angers
Bergerac
Caen
Marseille
Bildquelle: MPI
Metz
Paris
Roanne
Toulouse
Vannes
Quelle: MPI
Jetzt offiziell: Bundesregierung weiß nicht, welche Maßnahmen was bewirken
Auch nach über 16 Monaten Corona-Maßnahmen kann die Bundesregierung nicht erklären, welche ihrer Maßnahmen wirksam sind. Das ergab nun offiziell eine Anfrage der FDP. Es sei schlichtweg »nicht möglich, die Auswirkung einzelner Maßnahmen« zu beziffern. Von Gregor Amelung.
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„Das Netz ist der Speicher …“

Sie ahnen, dass die Grünen auf eine Art (beziehungsweise: auf mehrere) Arten spinnen? Dass an dem Klima-Hype irgendwas deutlich faul ist? Sie ärgern sich über die Stromrechnung? Wundern sich, dass ausgerechnet Deutschland die höchsten Strompreise weltweit hat? Sie weigern sich, Windräder, diese Landschaftszersetzer und Vogeltöter, als „Kathedralen der Energiewende“ (Peter Altmaier, CDU) zu huldigen? Sie […]
Dr. Norbert van Handel: Die Verrottung Europas
Ein Beitrag von Dr. Norbert van Handel (Steinerkirchen/Traun) *)
- Wie im alten Rom
Drei letzte Kaiser der julisch-claudischen Dynastie, Tiberius, Caligula und Nero, haben das Rom des großen Augustus zwar nicht zerstören können, jedoch das Ende der Dynastie herbeigeführt.
Pädophilie bei Tiberius – an seine kleinen „Fischlein“ in Capri darf erinnert werden – inzestuöse Skandale Caligulas, vor allem mit seinen Schwestern, Morde Neros an seiner Frau und seiner Mutter, haben dazu geführt, dass der Spruch „wie im alten Rom“ Symbolcharakter bekam.
Wie sieht es heute aus?
Die Familie, als bis vor wenigen Jahren unbestrittene Keim- und Kernzelle des Staates, wird sukzessive zerstört.
Kinder werden abgetrieben, Menschen künstlich erzeugt, das normale heterogene Verhältnis zwischen Mann und Frau spielt kaum mehr eine Rolle. Schwule und Lesben können Kinder adoptieren, womit man unschwer voraussehen kann, dass auch ihre LGBT-Philosophie auf die Kinder abfärben wird und auch die Euthanasie ist kein Tabu. Christlich abendländische Werte spielen keine Rolle mehr. Die Familien werden so wenig unterstützt, dass die Lust der jungen Generation Kinder zu bekommen immer geringer wird.
Auch nominell konservative Spitzenpolitiker in Europa, wie etwa Manfred Weber als Chef der konservativen Fraktion im EU Parlament oder Othmar Karas als Vizepräsident des Parlaments, scheinen vergessen zu haben, woher sie kommen.
Toleranz gegenüber allem und jedem wird groß geschrieben und Werte verkommen.
Die Verrottung im wichtigsten Segment des Staates, nämlich der Familie, schreitet voran.
Die Kirchen geben den Menschen kein moralisches Gerüst mehr und ein bedauernswerter Papst ist nicht mehr in der Lage grundsätzliche Werte des Christentums zu dekretieren. - Die Immigranten
Auf der anderen Seite werden Immigranten jeder Art importiert.
Man verweist auf internationale Asyl- und Menschenrechtskonventionen, vergisst jedoch, dass diese zu einer ganz anderen Zeit, nämlich für die Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg, geschaffen wurden.
Wenn jemand eine Aufrollung und zeitgemäße Adaptierung dieser völkerrechtlichen Verträge verlangt, stößt er auf eine Mauer des Widerstandes.
Stattdessen werden Immigranten ungebremst hereingelassen, wobei nur eine Minderheit wirklich integrierbar ist. Die traditionelle Sicherheit der europäischen Staaten ist Geschichte.
Sozialschmarotzerei ist System, wenn Menschen, die noch niemals etwas für den Staat getan haben, mit Nichtstun besser verdienen, als zu arbeiten.
Fremde Kulturen überfluten uns, wobei besonders der Islam seine Mitglieder dazu anhält, möglichst viele Kinder zu haben und immer mehr politischen Einfluss zu gewinnen. Es liegt auf der Hand, dass die kulturellen Identitäten der einzelnen Länder verschwinden werden, wenn nicht konsequent wie in osteuropäischen Ländern dagegen gehalten wird. Viktor Orban ist ein Fels in der Brandung.
Ein Bild, dass statt Kirchen Moscheen und statt traditionellen christlichen Feiern und Wallfahrten der Ramadan an Bedeutung gewinnt, ist ein tragisches Beispiel.
Tausendjährige Kulturen werden zerstört.
Eine Situation, deren Dramatik gar nicht hoch genug bewertet werden kann. - Das Problem UNO
Blauäugig sieht man auf die UNO und vergisst dabei, dass diese ein linkes Konstrukt geworden ist, in dem die starken wirtschaftlichen Länder einer gewaltigen Mehrheit von desolaten Staaten gegenüberstehen, die nichts anderes wollen, als das schwer verdiente Geld von erfolgreichen Marktwirtschaften abzuziehen, das entweder an korrupte Diktatoren oder unfähige Politiker in der dritten Welt geht und ohne Nutzen für deren jeweilige Bevölkerung in dunklen Kanälen verschwindet. - Das ewige Problem Brüssel
Ob die Marionetten in Brüssel, die an politischen Fähigkeiten gegen Null tendieren, dies überhaupt verstehen oder gar wollen, ist die Frage.
Leute, wie der Vizepräsident der Kommission Timmermans oder etwa Politiker des regenbogenfarbenen Luxemburgs tun alles, um die Situation im negativen Sinne anzuheizen.
Frau Von der Leyen tänzelt wie eine verhinderte Balletteuse an der Spitze der Kommission und verteilt Gelder an jeden, als wäre sie eine Märchenfee – Gelder, die wir alle selbst kreditieren und deren Existenz keinerlei Grundlage in den Europäischen Verträgen hat.
Auch hier eine Verrottung jener Ideen, die die Gründer Europas, vor allem auch der soeben zur Seligsprechung vorgeschlagene Gründer der EU Robert Schuman oder Staatsmänner wie De Gaulle, Adenauer oder Otto von Habsburg und viele andere, nicht für möglich gehalten hätten.
Dieses Europa ist nicht das, was man wünschte. Man wollte Frieden in Europa und man wollte eine starke Wirtschaftsgemeinschaft.
Man wollte aber nicht zum Spielball linker multinationaler Kräfte werden, deren einziges Ziel ist traditionelle Kulturen zu ruinieren.
Gleichzeitig kritisiert Brüssel aber und verhängt lächerliche Sanktionen gegen Russland oder China, die wie Russland mit der Tradition der russisch-orthodoxen Kirche oder wie China, das langsam wieder die Traditionen seiner alten Philosophen aufnimmt, an Fahrt gewinnen. Deren Stärke ist die absolute Leistungsbereitschaft, die in Europa schon längst zugunsten eines fragwürdigen Sozialmodells verschwunden ist.
- Licht am Horizont?
Ein kleiner Hoffnungsstreif am Horizont ist die hoffentlich konsequent weitergehende Gründung patriotischer Parteien in Europa, die der „alles ist möglich, alles wird toleriert“- Gesinnung in Europa entgegenarbeitet.
Wenn diese Gruppierung endlich die zweitgrößte Fraktion im Europäischen Parlament wird, wird als erstes notwendig sein, sämtliche EU-Maßnahmen, die sich in den letzten Jahren rechtswidrig und negativ für unsere europäischen Länder entwickelt haben, aufzurollen und mit allen denkbaren Mitteln rückzuführen.
Eine Festung Europa allein wird es nicht tun.
Es geht um die Gesinnung, das Wissen, die politische Fähigkeit der Exponenten in Brüssel und um einen möglichst baldigen Ersatz jener Politiker, die am besten Wege sind Europa zu zerstören.
Wenn Europa nicht neu aufgebaut wird, wird es kein Europa mehr geben.
Die Minderheit derer, die noch vernünftig denken können, ist aufgerufen mit aller Kraft gegenzusteuern.
Es ist bereits fünf nach 12 Uhr.
*) Webseite des Gastautors: norbert.vanhandel.at/
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M7 – ein Mitteleuropa der Sieben
In der EU müssen endlich die kleinen christlichen Länder gegen den großen linksliberalen Mainstream auftreten.
Deshalb ist M7 – Mitteleuropa der Sieben – eine Gruppe aus Visegrád-Staaten, Österreich, Kroatien und Slowenien in der EU so wichtig.
Wir werden mit allen Mitteln daran arbeiten müssen, dass dies auch Wirklichkeit wird, sonst sind wir langfristig auf der Verliererstraße.
Hamburg: Sechs schwere Messerangriffe an drei Tagen
Die Axt im Walde: Lauterbach hetzt Geimpfte gegen Umgeimpfte auf

Dieser Mann ist vielleicht der gefährlichste Politiker des Landes geworden. Nicht nur, dass er sich die Apartheid herbeiwünscht und Impfskeptiker am liebsten für Wochen in den Corona-Knast stecken möchte. Nein Karl Lauterbach freut sich offensichtlich schon darauf, dass Geimpfte auf Umgeimpfte losgehen und vielleicht sogar noch krankenhausreif schlagen (damit sie dann endlich in der Coronafalle stecken). Wer zwischen den Zeilen dieser Meldung lesen kann, könnte auf jeden Fall auf diesen Gedanken kommen:
Der SPD-Gesundheitspolitiker erwartet keine Herdenimmunität in den Schulen durch die angekündigten Impfangebote an Über-12-Jährige. „Dafür ist die Impfbereitschaft dann doch zu gering“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Er könne sich aber vorstellen, dass sich einige Jugendliche impfen lassen, um Quarantäne zu vermeiden: „Es wird sich herumsprechen, wenn in einigen Klassen das Coronavirus ausbricht und nicht geimpfte Kinder in Quarantäne müssen.“
Der SPD-Politiker erwartet bei vielen Impfungen von Jugendlichen, dass man große Quarantänefälle vermeiden könne. Zu den ebenfalls angekündigten Auffrischungsimpfungen sagte Lauterbach: „Der Beschluss ist wichtig, aber ich hatte mir mehr erhofft“. Konkret sagte der Epidemiologe: „Bei den Auffrischungsimpfungen hatte ich mir gewünscht, dass nicht nur Risikogruppen eine dritte Impfdosis erhalten“.
Er rechne aber fest damit, dass es bald auch für alle anderen Geimpften die dritte Impfung geben werde. „Das ist wichtig, um die Menschen vor Impfgegnern zu schützen„. Spätestens, wenn es mehr Impfdurchbrüche gebe, brauche man schnell die dritte Impfung.
„Ob die Deltawelle schon im November oder Dezember zu solchen Durchbrüchen führen wird, lässt sich bisher noch nicht abschätzen“, so Lauterbach.
Er missbraucht also die Ungeimpften als Druckmittel, damit sich auch genügend Junkies rechtzeitig die dritte Spritze verpassen lassen.
Wenn dieser Typ weiterhin so herumhetzt, geht die Zahl der „Coronatoten“ ebenfalls wieder hoch – die Zahl derjenigen, die in den zu erwartenden Auseinandersetzungen zwischen Geimpften und Ungimpfen ihr Leben lassen müssen. (Mit Material von dts)

