Kategorie: Nachrichten
US-Regierung: Gegner der Tür-zu-Tür-Impfkampagne «töten buchstäblich Menschen»
Seit Tagen ziehen US-Regierungsvertreter von Tür zu Tür und drängen die Bevölkerung dazu, sich impfen zu lassen (Corona-Transition berichtete). Beliebt sind die Regierungsvertreter jedoch längst nicht bei allen Bürgern. Kritik an der Impfkampagne der Regierung ist omnipräsent. Dafür wiederum hat die Regierung nur wenig Verständnis. Jen Psaki, Pressesprecherin des Weissen Hauses, sagte unlängst: Wer die Regierungsvertreter kritisiere, der «töte» Menschen.
Psakis Kommentar war eine Reaktion auf die jüngste Kritik von Henry McMaster. Der Gouverneur von South Carolina prangerte zuletzt die Regierung wegen ihrer Tür-zu-Tür-Politik an, die er als «Nötigung» und «eine Verletzung der Privatsphäre» bezeichnete.
In einem Brief an das Aussenministerium schrieb McMaster, dass man in South Carolina selbst über Impfungen entscheide. Das sei keine Sache der Regierung. «Verführung, Nötigung, Einschüchterung oder jemanden unter Druck zu setzen, um den Impfstoff zu nehmen, ist eine schlechte Politik. Sie unterminiert das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Staat und dessen Impf-Bemühungen», schrieb McMaster.
Während einer Pressekonferenz am Freitag deutete Psaki an, dass McMaster mit seiner Politik Menschen töte. «Das Versäumnis, genaue Informationen über die öffentliche Gesundheit zur Verfügung zu stellen… und die Impfstoffe nicht für die Menschen im ganzen Land, einschliesslich South Carolina, zugänglich zu machen, bedeutet buchstäblich Menschen zu töten. Das sollten sie vielleicht berücksichtigen», sagte Psaki.
Auch Missouri und Arizona dulden keine Einmischung
Deutlich Stellung bezog auch Mike Parson, Gouverneur von Missouri, kürzlich zum Vorgehen der Regierung. Seine staatliche Gesundheitsabteilung habe die Bundesregierung wissen lassen: Das Senden von Regierungsangestellten oder Agenten, welche die Menschen mittels Tür-zu-Tür-Besuchen zur Impfung zwingen, sei in Missouri keine effektive oder willkommene Strategie, schrieb Parson auf Twitter.
Ähnlich sieht das Mark Brnovich, der Generalstaatsanwalt von Arizona. Brnovich betonte in einem Brief an Präsident Joe Biden, dass er und viele weitere Menschen in Arizona sehr beunruhigt seien. Dies, weil das Weisse Haus angedeutet habe, Informationen über diejenigen Bewohner zu besitzen, die nicht geimpft seien. «Wenn das der Fall ist», schrieb Brnovich, «ist dies eine schwere Verletzung der Privatsphäre. Ich werde diese Eingriffe innerhalb Arizonas nicht tolerieren.»
Brnovich fügte hinzu, dass die Amerikaner kein Vertrauen in die derzeitige US-Administration haben, wenn sich diese in die Privatsphäre der Bürger einmische. Das Gleiche gelte für die Politisierung des Gesundheitsprozesses…
Viele Medien, Demokraten und einzelne republikanische Politiker unterstützen die Tür-zu-Tür-Impfstrategie, um ihre Gegner zu verhöhnen. Xavier Becerra vom Department of Health and Human Services (HHS) sagte: Es gehöre zum Geschäft der Regierung, zu wissen, wer geimpft ist und wer nicht…
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.
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Dieser Artikel stammt von LifesiteNews, einer englischen Website mit katholischem Hintergrund, die sich ursprünglich gegen die Abtreibung wandte. Die Website führt eine gute Nachrichtenübersicht zu Pandemiethemen.
40 Prozent der Briten wollen dauerhafte Maskenpflicht und Verbot von Auslandreisen für Ungeimpfte
Eine neue Umfrage zeigt, dass 40 Prozent der Briten wollen, dass die Maskenpflicht für immer bestehen bleibt, während fast die Hälfte der Meinung ist, dass ungeimpfte Menschen dauerhaft von Auslandsreisen ausgeschlossen werden sollten.

Quelle: Twitter, Matthew Holehouse (The Economist)
Gemäss einer neuen Umfrage des Instituts «Ipsos Mori» für die Zeitschrift «Economist», möchte ein hoher Prozentsatz der Briten, dass eine ganze Reihe von Lockdown-Massnahmen weiterhin bestehen bleibt: nächtliche Ausgangssperren (19%), Quarantäne nach Reisen (35%) und Gesichtsmasken (satte 40%!).
Weit über 40% der Briten glauben auch, dass nur diejenigen, die gegen Covid geimpft sind – und dies auch nachweisen können – ins Ausland reisen dürfen (wiederum «permanent»). Mehr als ein Fünftel der Briten ist auch «sehr nervös», was die Aufhebung der bestehenden Massnahmen angeht, die am 19. Juli erfolgen soll.
Die Ergebnisse der Umfrage unterstreichen einmal mehr, wie erfolgreich die Verhaltenspsychologen darin waren, die britische Öffentlichkeit in absolute Unterwürfigkeit zu versetzen.
Wissenschaftler gaben zu, das Risiko von Covid-19 in der Öffentlichkeit übertrieben zu haben und «dystopische» Methoden der «Gedankenkontrolle» anzuwenden, um die Menschen ängstlicher zu machen, als sie es hätten sein sollen.
Wie die Umfrageergebnisse zeigen, hat dies dazu geführt, dass ein grosser Teil der Bevölkerung eine Form von posttraumatischer Belastungsstörung entwickelt hat, sodass sie nicht mehr glauben, dass das Leben jemals zum Normalzustand vor dem Coronavirus zurückkehren kann.
Seit 28. März 2020 demonstriert die Demokratiebewegung für ein Ende der Corona-Lügen
Wir sind Deutschland | Von Anselm Lenz (Podcast)
„Die Demokratiebewegung seit 28. März 2020 ist die größte Erhebung in der deutschen Geschichte. Am 24. Juli in Kassel und am 1. August 2021 in Berlin wird der Durchbruch erwartet. Fast täglich Demonstrationen im ganzen Land.
Ein Kommentar von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand.
Seit 28. März 2020 demonstriert die Demokratiebewegung für ein Ende der Corona-Lügen, die Beendigung des verfassungswidrigen Ausnahmezustandes und eine ergebnisoffene Aushandlung unserer geteilten Zukunft. Dazu zählt eine Verfassungserneuerung von unten auf Basis des Grundgesetzes und eine Eindämmung der Parteien, die im Verbund mit Konzerninteressen und den Imperativen der US-Besatzer den Staat zu ihrer Beute gemacht haben. Und selbstverständlich die vollständige körperliche Selbstbestimmung jedes einzelnen Menschen.
Aus der Demokratiebewegung sind wie erwartet eine Vielzahl neuer Organisationen hervorgegangen. Darunter auch der Corona-Ausschuss, dessen Protokolle dieser Tage erstmals in gedruckter Form veröffentlicht werden. Das “Schwarzbuch Corona – die Erkenntnisse des Corona-Ausschusses” wird herausgegeben von Uli Gellermann und der Historikerin Dr. Tamara Ganjalyan. (1)
Der Ausschuss hat durch die Einholung von Expertisen und Zeugenaussagen erheblich zur Aufklärung beigetragen. Ist der Rechtsstaat noch intakt? Hält sich das Gros der Richter noch an das Grundgesetz? – Mit der Veröffentlichung kann die Klagewelle nun anrollen. Bislang lancierte der Corona-Ausschuss bereits eine aussichtsreiche Klage bei einem kanadischen Gericht.“
„Keine Impfpflicht!“, sagt Angela Merkel – „Keine Mauer!“ sagte Walter Ulbricht
(Michael van Laack) Angela Merkel möchte ohne Impfpflicht auskommen, weil wir – so meint sie – erst am Anfang des Prozesses stünden, in dem es Impfskeptiker zu überzeugen gälte. Der Subtext dieser Aussage lautet allerdings: Gelingt uns das nicht, wird die Impfpflicht kommen (müssen). Zudem gibt es Stimmen aus dem Ethikrat, die bereits jetzt fordern, […]
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Die grünen Abzocker
Will die Grüne Bundespartei uns sagen, dass der Grüne Landesverband seine Mitglieder belogen hat, um der Landesvorsitzenden ein Gehalt auszuzahlen, obwohl sie nur wenig gearbeitet und stattdessen promoviert hat? Oder: Schwindelt die Grünen-Sprecherin, um Baerbocks 40.000 Euro Stipendium zu retten? Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld
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Vor fünf Jahren: Islamistisches LKW-Massaker von Nizza
(David Berger) Unser Foto bzw. unsere Fotos der Woche kommen aus der südfranzösischen Metropole Nizza. Der Anlass: Heute jährt sich der Tag des islamistischen LKW-Massakers an der Prom von Nizza zum fünften mal.
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Markus Söders Feind ist die Freiheit

Von WOLFGANG HÜBNER | Es muss einem echten Corona-Taliban wie Markus Söder in den letzten Tagen arg geschmerzt haben, dass nun auch schon rheinland-pfälzische Provinzärzte mit dumpfem Impf-Faschismus auf sich aufmerksam machen. Schließlich ist er, der Söder, doch der Star auf der deutschen Panikbühne. Da musste dringend ein neuer Söder-Hammer in die Medien. Und was […]
Die perfekte „vierte Welle“: Plant Kurz doch nächsten Lockdown im Herbst?
Jössas na, das ging aber schnell: Noch vor wenigen Tagen tönte unser Sonnenkanzler Sebastian I., dass die Verantwortung für die Pandemie ab sofort die Sache des Einzelnen sei. Die Kehrtwende kam dann postwendend – denn schon ist er wieder im Alarm-Modus. Er ruft die Menschen auf, möglichst zügig impfen zu gehen, denn eine „vierte Welle“ drohe. Kritische Bürger fragen sich: Soll die Panikmache vor einem weiteren Lockdown die Menschen zur Impfung treiben?
Kommentar von Alfons Kluibenschädl
Ist es nur ein Fall von Zuckerbrot und Peitsche? Wurde Kurz von seinen globalistischen Freunden und Einflüsterern zurückgepfiffen? Oder hat er schlichtweg keine Ahnung, was er in der sogenannten Pandemie von sich gibt, und sagt einfach ein Sammelsurium von Dingen, von denen er glaubt, dass die Bürger sie genau jetzt hören wollen? Ist das Hin-und Her ein seltener Einblick in die situative Unehrlichkeit des Kanzlers? Oder ist es nur der Jetlag, während er in Amerika mit den Eliten beim Geheimgipfel mauschelt, die ihn wirre Wortfetzen in den Äther blasen lassen? Geht ihm sein altes Vorbild Netanjahu in Israel ab, weil er sich seine Knallhart-Maßnahmen dort nicht mehr abschauen kann?
Blick nach Holland soll Leute in Impfzentren treiben
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, welche dieser zutiefst beunruhigenden Optionen mir als die am wenigsten problematische erscheint. Denn so viel ist klar: Da will uns jemand ganz eindeutig zum Narren halten. Plötzlich, als gerade die Inzidenzen überall in den Keller rasseln, taucht wie aus dem Nichts die nächste „gefährliche“ Variante auf. Diese fällt ganz zufällig genau auf den Zeitpunkt, wo man einen Grund für die Ankurbelung der jeweiligen Impf-Kampagnen in diversen Ländern braucht – und das, obwohl die Impfung dagegen gar nicht so recht zu schützen scheint. Man könnte fast von einer „glücklichen Fügung des Schicksals“ sprechen. Oder half man diesem ein wenig nach?
Es ist jedenfalls eine Variante, deren Symptomatik mehr an eine intensive Sommergrippe erinnert als an eine Corona-Abart. Und es ist eine Variante, die in den Niederlanden zwar zu einem Anstieg der Fallzahlen, neuen Teil-Lockdowns und früheren Sperrstunden sowie Verboten von Veranstaltungen führt – nicht aber zu einer höheren Auslastung der Krankenhäuser. Aber als Argumentationshilfe taugt sie, wie Kurz ganz offen zugibt, denn: „Ein Anstieg der Ansteckungszahlen wie jüngst in Südeuropa oder den Niederlanden ‚wird auch bei uns stattfinden’“, zitiert ihn eines seiner Inseratenkaiser-Blätter.
Mit Schikanen zum „niederschwelligen“ Impf-Angebot
Aus diesem Grund schickt der Kanzler noch einmal voraus, dass jetzt möglichst schnell alle zur Impfung sollen. Im Einkaufszentrum, am Friedhof, ganz wurscht wo: Hauptsache an die Nadel und schnell einen Teil der Zigmillionen gehorteten Dosen aufbrauchen. Weil das Virus ist gefährlich und es „kommt in Wellen“. Und einen vierten Lockdown im Herbst, den will doch garantiert gar niemand. Und weil den niemand will, braucht es jetzt eilig eine Erzählung, mit der man ihn dann doch rechtfertigen kann.
Wie eine Parteikollegin von Kurz – und zwar keine geringere als die Chefin der mächtigen niederösterreichischen Landespartei – zugibt, will man zuerst das nach sozialen Kontakten und Unternehmung lechzende Volk mit Tests schikanieren. Das Kalkül: irgendwann wird es ihnen zu blöd und sie gehen freiwillig impfen. Jene, welche man so nicht bekommt, kriegt man dann, wenn nach dem Sommer mutmaßlich (wie in Frankreich) die Tests teures Geld kosten sollen. Und für den Rest folgt dann die Sündenbock-Nummer.
Vorbei oder nicht vorbei, das ist hier die Frage
Es scheint so sicher wie das Amen im Gebet: Impfstoffe, bei denen Geimpfte, die sich bei Geimpften anstecken, weitere Geimpfte anstecken und sogar dutzende auf einmal mit dem Virus infizieren können, werden sicherlich nicht dafür sorgen, dass „die Pandemie vorbei“ ist, wie Kurz dies für „Jeden, der geimpft ist“, prophezeit. Wenn überhaupt, dann wäre es auch für diesen Bevölkerungsteil das „massive Problem“, das Kurz nur für jene sehen will, die sich nicht impfen lassen.
„Impfen lassen“: Das heißt in diesem Fall, damit wir uns nicht falsch verstehen: Sich einen hastig entwickelten, experimentellen Impfstoff in die Blutbahn pfeifen lassen, der nur eine Notfall-Zulassung besitzt und weltweit zu Abertausenden an äußerst schweren Nebenwirkungen und mutmaßlich einer Vielzahl an Todesfällen führte. Dies alles gegen ein Virus, das bislang für 99,99 Prozent der gesunden Menschen im erwerbsfähigen Alter nicht tödlich war – und das, obwohl es nur einen selbst vor schweren Verläufen schützen soll, aber nicht vor Ansteckung und Weitergabe.
Ungeimpfte als Sündenböcke für politische Unfähigkeit
Logik hat das keine, außer vielleicht jene, dass man nicht wie in Afrika die Hochöfen anwerfen will, um ungebrauchte und abgelaufene Impfdosen entsorgen zu müssen. Und jene, dass man die totalitäre Tour, an der man in den vergangenen anderthalb Jahren so ziemlich Gefallen fand, noch eine Weile durchziehen kann. Die Zweiklassen-Gesellschaft wird in Zement gegossen – und sie wird noch härter und bedrohlicher werden.
Denn, wenn sich im Herbst herausstellt, dass die ganze Geimpften, die dann natürlich auch nicht mehr getestet wurden, das Virus in der ganzen Bevölkerung verteilten, werden die Ungeimpften dafür Schuld sein. Die Lokale könnten dann schließen, weil jene, welche sie den ganzen Sommer nicht betreten durften, eine angeblich so große Gefahr seien. Man wird mit dem Finger auf sie zeigen, als wären sie Aussätzige.
Ein „Pieks“ sie zu knechten, sie alle zu impfen…
Kommt ein solcher Lockdown wirklich – oder ist die sinnlose Knallhart-Maßnahme nur eine Drohgebärde, die allen Leuten jetzt Beine machen soll? Man kann es auch als kritischer Beobachter nicht fix sagen. Denn wie häufig waren die Versprechungen des Kanzlers wenig wert? Als Wochenblick und andere freie Medien den Braten des zweiten Lockdowns schon im September gerochen hatten, dementierten Kurz & Anschober vehement bis tief in den Oktober hinein, dass ein solcher in Planung stünde. Auch Masken hielt der Kanzler einst für sinnlos, ehe er sie zum Allheilmittel erklärte.
Eigentlich kann sich die heimische Wirtschaft keinen bundesweiten, vierten Lockdown leisten. Aber genau deshalb könnte das Schreckgespenst jetzt auftauchen. Arbeitgeber sollen in Angst geraten, dass ihr Betrieb zum nächsten Viren-Drehkreuz wird. Sie sollen von ihren Mitarbeitern dann verlangen, sich impfen zu lassen – oder andernfalls ihre Anstellung zu riskieren. Oder gar nicht erst aus der Probezeit übernommen zu werden, wenn sie gerade erst wieder Arbeit fanden, nachdem die Regierungs-Maßnahmen ihre angestammte Stelle zunichte machten. Auf dem Papier ist es keine Impfpflicht…
Menschen mit Existenz-Angst zum Gehorsam treiben
Ob es die Delta-Variante sein wird, ist dabei irrelevant. Der Bedrohungs-Schmäh wird so lange gesponnen, bis alle Beeindruckbaren an Bord sind. Und das könnten dann ganz schön viele sein. Die Angst, am nächsten Tag die eigene Familie nicht mehr ernähren zu können, wird sogar den Widerstand manches scharfen Kritikers zu brechen wissen. Luft und Liebe sind zwar ein schönes, romantisches Konzept – aber am Ende des Tages füttert sie keine hungrigen Münder. Idealismus ist das eine – die Realität das andere.
Zuckerbrot und Peitsche – aber eine Peitsche mit ellenlangen, spitzen Dornen darauf, die niederknallt. Niederknallt, weil die Mächtigen mit dem griechischen Alphabet an Varianten fuchteln, die komischerweise erst nach dem Impfstart so richtig aufzutauchen begannen. Hatte der Epidemiologe und ehemalige Gates-Mitarbeiter Geert Vanden Bossche am Ende etwa doch recht, als er vor impfresistenten Fluchtmutanten warnte – als Resultat des Versuchs, wie wild in eine sogenannte Pandemie hinein zu impfen?
Parlaments-Cluster als Vorgeschmack
Sie glauben nicht, dass die Ungeimpften zu Sündenböcken werden? Nun, einen ersten Vorgeschmack für diese Leier bot bereits in der Vorwoche das Aufsehen um ein Cluster im Parlament. Obwohl die eigentliche Nachricht sein müssten, dass die meisten Betroffenen zumindest eine Impfdosis hinter sich hatten, war ausgerechnet der FPÖ-Politiker Christian Hafenecker der Böse, weil er sich aus Gewissensgründen nicht impfen lässt.
Obwohl er mit einem CT-Wert von 34 kaum der Ausgang der Infektionskette sein konnte, zerrte man ihn wie eine Ausgeburt des Leibhaftigen durch den medialen Schmutz. Als Politiker konnte er sich öffentlich gegen die Anschuldigungen wehren. Für viele einfache Bürger heißt es dann „friss oder stirb“ – wobei der Tod hier für eine Metapher für die andernfalls drohende, totale soziale Vernichtung steht.
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