Kategorie: Nachrichten
NATO-Sprudel, fade & abgestanden … Show!
28 Sekunden … echtester Sergej, echtester ‚Eisenstein‘
NATO-Sprudel, fade & abgestanden … Show!
Psychische Emotionsregulation – wenn der überraschende ‚Ernstfall‘ eintritt …
von Hans-Jörg Kramer
NATO ist das, wovon sog. ‚Klimaschützer‘ jede Nacht geistig arm und selig träumen: ein Nordatlantik schon völlig ohne Kohlendioxid. Wenn der schäumt, dann hat das mit Tief ‚Jens‘ zu tun oder mit was anderem, was Surfer weltweit so magisch zur galizischen Küste und südlicher zieht. Und Aktivisten fürchten, sobald dieses grüne Militär an Land ziehe, fände bald auch keine Photosynthese statt. Nun ja, sowohl Pedro Sánchez als auch Gitanas Nausėda sind keine Biologen, sondern Ökonomen. Eine Berufung, die in unserem ‚Europa‘ (das Europa, das sich so selbst versteht) immer exklusiver wird. Baut sich doch vor unser aller Augen ‚Europa‘ permanent neu um: neues Profil, neuer Buntsandstein. In so irgendeiner ukrainischen Ecke laviert der freiberufliche Einzelkünstler. Weißrussland hätt’s Glück fast mit einer Art Miss English-Teacher bekommen und in Bulgarien steht seit heute morgen ein ‚Sänger zur Wahl‘ vor der Tür seines Parlaments. Grob verfeinert: eine Art European Song-Contest also. Vielleicht ist es ja nur die Nähe zum ESC, dass sich der gewöhnliche deutsche Tagesschauer derart für die illustren Ecken ‚Europa’s interessiert. Mich macht so was immer ratlos. Meine Begeisterung liegt viel näher: Eine sehr solide Experimentalphysikerin beweist sich bereits seit 16 Jahren als eine, die sich immer genau dann, wenn sie eine neue Kaffeefahrt beginnt, auch ständig neu erfindet. Niemand an ihr bemerkt, dass das Verwalten fremder Interessen recht wenig denn mit eigener Staatskunst oder
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18. Res. 2361 verbietet Sanktionen gegen Impfverweigerer
Vor wenigen Tagen wurde im Europarat die Resolution 2361 verabschiedet. Diese enthält faszinierende Artikel zu unserem Schutz, die wir einfordern können und sollten. Sämtliche Beschlüsse der Regierung verstoßen gegen diese Resolution und stellen ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar. Geht wieder in die Selbstverantwortung und fordert Eure Recht ein. Stellt Fragen und fordert Nachweise. Wir haben es nun schriftlich.
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Wahlkommission der burmesischen Junta behauptet 11 Millionen Betrugsfälle gefunden zu haben
Nach der Wahl in Myanmar im vergangenen November war das Militär mit den Ergebnissen unzufrieden, behauptete massenhaften Betrug und stürzte die Regierung, indem es im Februar durch einen Putsch die Macht übernahm. Unabhängige Beobachter und Analysten haben bisher keinen wahrscheinlichen Wählerbetrug bei der Wahl gefunden. Aber vielleicht haben sie nicht an der richtigen Stelle gesucht, da die Wahlkommission der Militärjunta gerade ihren Betrugsbericht vorgelegt hat, der 11 Millionen Fälle von Wahlbetrug in jedem Winkel des Landes während der allgemeinen Wahl aufdeckt.
Ja, die burmesische Wahlkommission, die von der Militärjunta handverlesen wurde, schaffte es, das zu finden, was niemand sonst konnte, und das in riesiger Zahl. Die Junta behauptet, dass sie in jedem einzelnen der 315 Wahlbezirke Myanmars im ganzen Land Betrug aufgedeckt hat, mit insgesamt 11 Mio. Fällen von Betrug im vergangenen November.
In einer Ankündigung in der Zeitung Global New Light of Myanmar, die von der Junta betrieben wird, heisst es, dass es sich bei den Fehlern in der Wählerregistrierung nicht um Fehler handelt, sondern um vorsätzliche Handlungen, um Betrug zu begehen. Die Putschisten sagen, dass sie Fälle von Stimmen gefunden haben, die von Personen ohne Staatsbürgerschaft abgegeben wurden, sowie doppelte Registrierungen, die über das ganze Land verstreut sind.
Bevor Sie die Wahlergebnisse als Betrug abschreiben, sollten Sie wissen, dass keine andere unabhängige Quelle außerhalb der Junta in der Lage war, einen dieser 11 Millionen Betrugsfälle zu identifizieren oder zu bestätigen. In der Tat beobachtete das Asiatische Netzwerk für freie Wahlen mehr als 400 Wahllokale während der Abstimmung und sagte, dass die Wahlergebnisse voll repräsentativ für den Willen des burmesischen Volkes waren.
Sie gingen sogar noch weiter und sagten, dass die Wahlunregelmässigkeiten zu Gunsten der Siegerpartei, der National League for Democracy, ausfielen. Die Covid-19-Pandemie und verschiedene Konflikte im Lande störten die üblichen Wahlverfahren und machten die Wahl weniger frei und fair als die Wahl von 2015.
27,5 Millionen Menschen stimmten trotz der Pandemie und der Schwierigkeiten ab, und die NLD gewann 396 der 476 zu vergebenden Sitze, was ihr eine überwältigende Mehrheit der 664 Sitze in den beiden Zweigen des burmesischen Parlaments einbrachte. Die Militärjunta, die jetzt das Land kontrolliert und Wahlbetrug behauptet, gewann 33 Sitze.
Nach dem entscheidenden Verlust inszenierte das Militär einen Coup und liess NLD-Führer wie Aung San Suu Kyi inhaftieren. Die Junta behauptet, dass der weitverbreitete Betrug von der Siegerpartei propagiert wurde und hat angedeutet, dass sie die NLD als Reaktion auf die Ergebnisse des Wahlbetrugs durch ihre Kommission auflösen könnte.
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Die zehn Stufen des Völkermords
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Tote und Kranke nach Impfung: In jedem anderen Fall würde man einen Stopp verfügen. Berset trommelt stattdessen weiter für die Impf-Kampagne
Letzte Woche verkündete Swissmedic, dass 118 Personen «in zeitlicher Nähe» zur Impfung gestorben sind.
Diese Woche gibt das BAG zu verstehen, dass sich 223 Personen mit dem Virus ansteckten, obwohl sie mindestens eine Impfung erhalten haben – 17 davon sind gar verstorben. Tote, Kranke – trotz oder wegen den Corona-Vakzinen. Sowohl das eine wie das andere Amt hat keine verständlichen Erklärungen dafür.
Man stelle sich vor, dass 17 Menschen in der Schweiz an den Folgen einer Lebensmittel-Vergiftung gestorben wären. Das Produkt verschwände aus den Regalen, eine Untersuchung käme sofort in Gang.
Warum ist dies bei Corona-Vakzinen nicht der Fall?
Stattdessen wird auf
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Unanfechtbar? Der Beschluß des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz im Faktencheck

von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning
Über den fragwürdigen Beschluß des Bundesverfassungsgerichts haben wir bereits mehrfacht berichtet. In der Klimaschau #43 untersuchte Sebastian Lüning, wer an der Entscheidungsfindung beteiligt war. Der damals angekündigte inhaltliche Faktencheck des Beschlusses ist jetzt abgeschlossen und liegt als Taschenbuch vor. Wenn Sie sich also für die zahlreichen Fehler, Ungenauigkeiten und Auslassungen des Beschlusses interessieren, ist das Buch von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning genau das richtige für sie. Für erschwingliche 10 Euro können Sie miterleben, was bei dem Verfahren alles schiefgelaufen ist. Ab 12. August im Handel!
Verlagstext:
Im März 2021 hat das Bundesverfassungsgericht das Klimaschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt und der Politik aufgetragen, die CO2-Reduktion über 2030 hinaus bis 2050 bereits jetzt zu regeln. Die Konsequenzen werden zu einem Klima-Lockdown führen und das soziale Gefüge Deutschlands auseinanderreißen. Das Gericht ignoriert dabei den mit hohen Unsicherheiten behafteten wissenschaftlichen Diskussionsstand und erweckt fälschlicherweise den Eindruck einer alternativlosen Gefahrenlage. Dieses Buch will zu einer faktenorientierten Diskussion des Urteils beitragen und prüft die Argumentation auf fachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität. Die Autoren belegen mit einer Fülle von Quellenverweisen eindrucksvoll, auf welchen fehlerhaften Annahmen dieser folgenschwere Beschluß beruht.
Langen-Müller; 1. Edition (12. August 2021)
Taschenbuch , 128 Seiten
ISBN-10 : 3784436188, ISBN-13 : 978-3784436180
Maße: 13.5 x 1.5 x 21.5 cm
Amazon Bestseller-Rang: Nr. 691 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
Nr. 2 in Geologie (Bücher)
Wie in Russland über den LGBT-Streit zwischen der EU und Ungarn berichtet wird

Das Thema des Streits zwischen Brüssel und Budapest ist ein ungarisches Kinderschutzgesetz, das den Eltern das alleinige Recht einräumt, ihre Kinder in Bezug auf die sexuelle Orientierung zu erziehen. Werbung für andere Formen der Familie vor Kindern ist in Ungarn nun verboten, weshalb Unterrichtsmaterialien überprüft, bestimmte Werbespots verboten werden und der Einsatz von LGBT-Aktivisten zum […]
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WEF-Planspiel? Hackerangriff löst in Deutschland Katastrophe aus
Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt gab es am 6. Juli eine einschneidende Cyber-Attacke auf mehrere Server. Seitdem herrscht totales Chaos. Die Computeranlage der Gemeinde wurde völlig lahmgelegt. Nicht einmal Sozialleistungen und andere Gelder können noch ausgezahlt werden. Betroffene wissen nicht, wie sie über die Runden kommen sollen. Manche können nicht einmal mehr ihre Miete bezahlen. Die Wiederherstellung des Systems würde noch mindestens eine Woche dauern, gab man bekannt. Der Landkreis hat rund 157.000 Einwohner, die jetzt zusätzlich zu den Corona-Maßnahmen auch noch die Cyber-Krise am Hals haben. Brisant: Der Angriff fand im Vorfeld der „Cyber Polygon“, dem großen WEF-Planspiel zur Lahmlegung des Internets, statt.
Von Berthold Krafft
- Cyber-Attacke von 6. Juli legt deutschen Landkreis lahm
- Katastrophenfall wurde ausgerufen
- Betroffene verzweifelt: Sozialhilfe kann nicht ausbezahlt werden
- Wiederherstellung dauert mindestens eine Woche
- Brisant: Am 9. Juli fand WEF-Planspiel „Cyber Polygon“ statt
- WEF-Schwab kündigte Cyber-Katastrophe, schlimmer als Corona, bereits an
- Daten verschlüsselt: Droht Erpressung durch Hacker?
Die zuständigen Behörden wie z.B. das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gaben an, in der Angelegenheit zu ermitteln. Auf den Servern wurden verschiedene Dateien verschlüsselt. Daher wird von offizieller Seite vermutet, dass sich noch Erpresser melden werden, die für die Entschlüsselung der Daten Lösegeld fordern. So soll dies schon einmal bei einer Pipeline in den USA passiert sein. Blöderweise konnten Cyber-Täter dieses neuen Typs noch nie ausgeforscht werden. Sie verstecken sich in den Weiten des Internets und können jederzeit ohne Vorwarnung zuschlagen.
Es musste der Notstand ausgerufen werden
Die Kommune wusste sich nicht mehr anders zu helfen, als den Katastrophenfall auszurufen. Das ist das erste Mal, dass in der Bundesrepublik Deutschland wegen einer Cyber-Attacke der Notstand verkündet wurde und wahrscheinlich war das auch nicht das letzte Mal. Auch der „Städte- und Gemeindebund“ warnt vor Cyberangriffen auf Kommunen. Diese seien mittlerweile ein „permanentes Risiko“ und würden immer wieder vorkommen, verkündete Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. Es handle sich dabei um ein weltweites Phänomen.
Die skrupellosen Kriminellen greifen gezielt lebensnotwendige Infrastruktur an. Erst kürzlich wurde beispielsweise das IT-System der „Salzburg Milch“ lahmgelegt. Die Firma musste eine Woche lang auf Notbetrieb umstellen, wie Wochenblick berichtete.
Neue Form von Kriminalität oder globales Planspiel?
Handelt es sich bei diesen Vorfällen um eine zufällige Häufung einer neuen Form von Kriminalität und Vandalismus oder steckt doch etwas anderes dahinter? Auffälligerweise fand nämlich erst am 9. Juli das WEF-Planspiel „Cyber Polygon 2021“ statt (Wochenblick berichtete). Könnte es hier einen Zusammenhang geben? Ähnlich wie beim „Event 201“ handelt es sich dabei um eine internationale Katastrophensimulation. Damals ging es um eine Pandemie-Simulation, diesmal um weltweite Attacken auf Computersysteme!
Wie von Klaus Schwab (WEF) angekündigt

Derartige Szenarien werden schon seit langem heraufbeschworen. Der umstrittene Chef des World Economic Forums (WEF), Klaus Schwab, hatte erst im letzten Jahr eine Katastrophe ungekannten Ausmaßes angekündigt. Bei seiner im schlechten Englisch gehaltenen Rede beim WEF konnte einem Angst und Bange werden. Es werde möglicherweise die gesamte Infrastruktur weltweit zusammenbrechen. Dem gegenüber würde die Corona-Krise nur noch als „kleine Störung“ erscheinen. Man müsse jetzt die „Chance“ ergreifen, sich auf eine „Cyber-Pandemie“ vorzubereiten. Ist das eine Vorhersage oder eine Drohung? Was gibt dubiosen Strippenziehern wie Schwab das Recht, mit dem Leben der Menschen zu spielen und allen seine krude, globalistische Agenda aufzudrängen? Werden wir nach dem Corona-Wahn auch noch mit der Cyber-Hölle drangsaliert?
- Nur Zufall? Ominöse Häufung bedrohlicher Cyber-Attacken vor WEF-Planspiel
- Cyberangriff auf „Salzburg Milch“ beweist: So wichtig ist Blackout-Vorsorge
- Internetausfall: Tausende Webseiten weltweit nicht erreichbar
- Pünktlich zum WEF-Planspiel: Hacker-Attacke auf Pipeline in den USA
- Horror-Szenario: WEF-Planspiel simuliert Cyberattacke auf Lieferketten
- Pandemien als Vorwand: So wollen WHO & UNO alle Welt überwachen
Weiterlesen: WEF-Planspiel? Hackerangriff löst in Deutschland Katastrophe aus
Was wäre, wenn der nächste große Cyberangriff das Internet zum Ziel hätte?
In den letzten Monaten habe ich Analysen über ein geplantes Krisen-Kriegsspiel geschrieben, das vom Weltwirtschaftsforum organisiert wird und „Cyberpolygon“ heißt. Die Veranstaltung fand letzte Woche am 9. Juli statt und soll angeblich einen massiven Cyberangriff simulieren, der irgendwie die globale Lieferkette unterbricht, oder zumindest die Lieferkette mehrerer großer Volkswirtschaften stört.
Warum bin ich an diesem Kriegsspiel so interessiert? Nun, viele meiner Leser werden sich daran erinnern, dass die letzte große Simulation, die das WEF und die Bill And Melinda Gates Foundation abgehalten haben, Event 201 war, eine globale Pandemieübung, die einen Ausbruch des Coronavirus darstellte, der von tierischen Überträgern auf Menschen übertragen wurde und Millionen von Menschen tötete und gleichzeitig den Stillstand mehrerer Volkswirtschaften der ersten Welt erzwang. Event 201 war für Oktober 2019 angesetzt – zwei Monate später ereignete sich das exakte Pandemie-Szenario, das sie simulierten, im wirklichen Leben, bis auf ein paar kleine Details.
Klaus Schwab, der Leiter des WEF, nutzte den Ausbruch von COVID-19 sehr schnell als Begründung für die „Great Reset“-Agenda: Ein sozialistischer Umbau des Weltfinanzsystems und der politischen Struktur, nach dem die Globalisten seit mindestens 2014 schreien. In der Tat waren die größten Nutznießer der Pandemie dieselben Leute, die den Ausbruch nur Monate zuvor während des Events 201 simuliert hatten.
So beginnen natürlich viele Menschen sich zu fragen, ob der Blitz zweimal für die Globalisten auf dem WEF schlagen einschlagen wird. Wird es in den nächsten Monaten einen groß angelegten Cyberangriff geben, der die internationale Lieferkette zum Erliegen bringt? Wird es einen weiteren wundersamen Zufall geben, der die Handelssysteme der Welt destabilisiert und soziale Unruhen auslöst?
Cyber-Terrorismus stört bereits die Wirtschaft
Im vergangenen Monat gab es bereits einige beunruhigende krisenähnliche Cyberattacken.
Sowohl der Angriff auf die Colonial Pipeline als auch der Angriff auf die Fleischverpackungsfirma JBS hatten das Potenzial, schwerwiegende Unterbrechungen der Lieferkette zu verursachen. Insbesondere der Angriff auf die Pipeline hätte zu einer Paniksituation führen können, wenn er länger als eine Woche gedauert hätte. Stellen Sie sich vor, es gäbe für einen halben Monat oder länger kein Benzin, um die Lastwagen zu betanken, die den Großteil der Waren und Rohstoffe durch die USA transportieren. Es wäre ein Alptraum, da die Mehrheit der Amerikaner keine Vorräte für den Notfall hat und nicht mehr als das Nötigste für eine Woche auf Lager hat.
Abgesehen davon habe ich mir Gedanken über die Anpassungsfähigkeit westlicher Versorgungsketten an ein Cyber-Ereignis gemacht, und ich bin mir nicht so sicher, dass ein weiterer Pipeline-Angriff oder eine ähnliche Sabotage uns tatsächlich sehr lange schaden würde. Wenn es das Ziel der Angreifer war, maximalen Schaden anzurichten, dann müsste ein anderes Ziel gefunden werden. Ich habe eine Weile über diese Frage nachgedacht, und schließlich dämmerte es mir, dass die Lieferkette nicht direkt angegriffen werden muss, um sie zu unterbrechen.
Der Ausfall von Fastly und Cyberpolygon
Als Klaus Schwab hat kürzlich die kommende Cyberpolygon-Simulation kommentierte und erklärte, dass der nächste Cyberangriff wie eine „Cyberpandemie“ sein würde, die im Vergleich zu Covid ein weitaus größeres Zerstörungsausmaß hätte. Mir wurde klar, dass die nächste Krise vielleicht nicht die Ressourcenhersteller oder -lieferanten betreffen muss; was wäre, wenn der nächste Cyberangriff das Internet selbst betreffen würde?
Lassen Sie mich das erklären: Im Juni dieses Jahres gab es einen Internetausfall, der dazu führte, dass große Teile des Internets nicht mehr erreichbar waren, darunter eine Reihe von Mainstream-Nachrichtenseiten, Amazon, eBay, Twitch, Reddit und eine Reihe von Regierungsseiten. All dies geschah, als bei dem Content Delivery Network (CDN) Unternehmen Fastly ein Fehler auftrat. Obwohl Amazon seine Website innerhalb von 20 Minuten wieder online hatte, kostete der kurze Ausfall das Unternehmen über 5,5 Millionen Dollar Umsatz (und das ist nur eine Website!).
Fastly hat das Problem innerhalb von zwei Stunden identifiziert und behoben und behauptet weiterhin, dass der Ausfall nichts mit einer Cyberattacke zu tun hatte. Allerdings wurde dadurch eine große Schwachstelle im Internet aufgedeckt (was von Clausewitz einen Schwerpunkt genannt hätte). Ein großer Teil des Webs ist von nur drei CDN-Unternehmen abhängig, darunter Fastly.
Hier ist, was mich beunruhigt: Wenn es einen Cyberangriff auf solche Schwachpunkte im Web gäbe, und der Angriff einen bösartigen Wurm oder eine andere hochinfektiöse Waffe beinhalten würde, dann könnte Klaus Schwab sehr wohl seine „Cyber-Pandemie“ bekommen.
Das Internet spielt im täglichen Leben eine viel größere Rolle, als Sie vielleicht denken.
Zahlungsnetzwerke, Lieferketten, Vertrieb und Kommunikation
Betrachten Sie für einen Moment die große Anzahl von wirtschaftlichen Funktionen, die heute direkt mit dem Internet verbunden sind, einschließlich der Lieferkette, des Einzelhandels, der Informationsdienste und sogar der Börse. Wenn lebenswichtige Säulen des Internets wochenlang lahmgelegt würden, könnte sich eine Wirtschaft, die bereits durch ein Jahr voller Sperrungen geschwächt ist, nicht mehr erholen.
Was also treibt das Internet an? Professor Matthew Zook von der University of Kentucky hat eine Liste:
- Kommunikation („Ham operators would be kings!“)
- Bank- und Finanzwesen, einschließlich des Aktienmarktes („Die Goldbugs würden sich sehr selbstgefällig fühlen…“)
- Transportwesen, Ampeln, Fluggesellschaften, einige Eisenbahnen und Häfen („Die gesamte Logistikindustrie würde in Schutt und Asche liegen.“)
- Versorgungsunternehmen: Stromnetze und Wasser („Ich glaube, die Kanalisation würde noch funktionieren…“)
Das Internet ist wirklich überall.
Für einen Überblick über die Folgen eines totalen Internetausfalls bietet Professor Mark Graham vom Oxford Internet Institute diese Zusammenfassung:
Wenn das gesamte Internet abgeschaltet würde, würden wir einen fast sofortigen globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch erleben. Das Internet ist das Nervensystem der heutigen Globalisierung. Explizit digitale Interaktionen [wie] Kernbanken und Zahlungsnetzwerke, und so weiter. Aber dann würden auch Teile der Wirtschaft, die zunächst relativ unverbunden erscheinen, zum Stillstand kommen, weil alle heutigen Gesellschaften auf weitreichende Lieferketten angewiesen sind, und weitreichende Lieferketten sind auf das Internet angewiesen. (Hervorhebung hinzugefügt)
„Fast sofortiger globaler wirtschaftlicher Zusammenbruch.“ Das ist beängstigend.
Der Teil mit den langen Lieferketten klingt vielleicht nicht so wichtig, bis man bedenkt, dass die meisten Menschen in Städten leben. Die meisten Lebensmittel werden nicht in Städten produziert. Lieferketten werden viel wichtiger, wenn man hungrig ist.
Professor Graham fährt fort: „Wenn es zwei Dinge gibt, die in der heutigen Wirtschaft garantiert Chaos verursachen, dann ist es die Unfähigkeit, Lebensmittel zu verteilen, und die Unfähigkeit der Menschen, Zugang zu Geld und zum Bankennetz zu haben.“
Bleiben Sie einen Moment bei diesem Gedanken. Wenn Sie kein Essen und kein Geld hätten, was würden Sie tun?
Cui bono?
Überlegen Sie, wer von diesem Szenario profitieren würde und wie er davon profitieren würde. So wie Covid als Vorwand benutzt wurde, um die Öffentlichkeit von der wirtschaftlichen Teilhabe auszuschließen, und Unternehmen, die als „nicht lebensnotwendig“ eingestuft wurden, gesperrt wurden, könnte eine Cyber-Pandemie auch als Mittel benutzt werden, um Teile des Webs, die Regierungen nicht gefallen, gewaltsam zu isolieren.
Alternative Nachrichtenseiten wie meine könnten einfach als potentielle „Cyber-Infektionsgefahr“ eingestuft und abgeschaltet werden, während kontrollierte und gefällige Mainstream-Nachrichtenseiten weiterhin Propaganda verbreiten.
Das größte Versäumnis der Great-Reset-Agenda war, dass die alternativen Medien existieren. Wir haben der Desinformation über die Notwendigkeit der Sperrungen effektiv entgegengewirkt. Wir haben auch geholfen, die Debatte um das Wuhan-Labor aufzudecken.
Die Globalisten werden uns irgendwie zum Schweigen bringen müssen, und es scheint, dass ein Cyberangriff auf die Schlüsselmechanismen des Webs der Trick sein könnte, den sie brauchen. Oder zumindest wären sie dankbar für weitere „Zufälle“, die ihre Kritiker zum Leiden und Schweigen bringen.
Der Zufall begünstigt die Vorbereiteten
Ich schlage vor, dass die Leser auf die Möglichkeit eines globalen Internet-Zusammenbruchs achten und sich entsprechend vorbereiten. Ich stelle mir vor, dass alle Menschen, die durch den Ausschluss vom Internet entrechtet werden, sich alternativen Technologien zuwenden müssen, wie HF-Amateurfunk, digitalen Paketmodems und ham-basierten Internetsystemen wie AMPRnet oder Winlink. Als Funkamateur der Allgemeinen Klasse kann ich sagen, dass dies wahrscheinlich unsere besten Optionen für eine Zukunft sind, in der das Internet nicht mehr verfügbar oder sicher für die Kommunikation ist.
Möglicherweise könnten Amateurfunk-Internetnetzwerke für Transaktionen angepasst werden, um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen, und könnten auf einer gewissen Ebene für unterbrochene Lieferketten einspringen.
Ich wäre auch vorsichtig damit, mich während einer internetweiten Cyberattacke auf Kryptowährungssysteme zu verlassen. Physische Güter wie Gold- und Silbermünzen wären als universelle Währungen in einer Welt unverzichtbar, in der der digitale Handel entweder sehr instabil ist oder stark eingeschränkt wird, je nachdem, wie politisch man ist oder ob man sich weigert, verschiedene Vorschriften zu erfüllen.
Vielleicht wird in den nächsten Monaten nichts passieren. Vielleicht war die Veranstaltung 201 des WEF ein Glücksfall. Vielleicht wird Cyberpolygon kommen und gehen, ohne viel Aufsehen zu erregen, und die Warnungen in diesem Artikel werden als „Weltuntergangsstimmung“ oder „Chicken Little“-Paranoia behandelt werden.
Vielleicht auch nicht.
Was ich weiß, ist, dass das Ausmaß von Cyberangriffen und -störungen gerade im letzten Monat beträchtlich zugenommen hat, und ich weiß, dass es da draußen bestimmte Leute gibt, die in einer weiteren globalen Krise so kurz vor der Covid-Pandemie einen großen Nutzen sehen würden.
Stellen Sie sich vor, Sie wachen eines Tages auf und stellen fest, dass Ihr Internetzugang komplett abgeschnitten ist und die einzigen Informationsquellen, die Sie aufsuchen können, CNN oder MSNBC sind. Stellen Sie sich vor, wie ein eingefrorenes Internet Tausende von Einzelhändlern und Frachtnetzwerken unterminieren würde. Der Effekt wäre fast derselbe, als wenn jemand absichtlich das Stromnetz ausschalten oder mehrere Gaspipelines lahmlegen würde. Das ist eine Möglichkeit, die wir in Betracht ziehen sollten.
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Was steckt hinter der Ermordung des haitianischen Präsidenten Moïses?
Von Dan Cohen: Er ist der Korrespondent in Washington DC für Behind The Headlines. Er hat weit verbreitete Video-Reportagen und Print-Depeschen aus ganz Israel-Palästina produziert. Er twittert unter @DanCohen3000.
Die Journalistin Kim Ives diskutiert mit Behind The Headlines-Korrespondent Dan Cohen über die Folgen der Ermordung von Präsident Jovenel Moïses und die Revolution, die sich in Haiti zusammenbraut.
Die Ermordung des haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse hat Schockwellen durch den winzigen karibischen Inselstaat und darüber hinaus geschickt. Während wenig darüber bekannt ist, was in der Nacht zum Mittwoch geschah, scheint es, dass eine Gruppe ausländischer Söldner mit Insiderwissen über Moïses Haus für die Durchführung der Operation, die ihn tötete, verantwortlich war.
Moïse war eine extrem unpopuläre Figur, die ihre Amtszeit als Präsident überzogen hatte und per Dekret regierte. Massenproteste gegen seine Herrschaft und Korruption haben sich zu einer revolutionären Bewegung zusammengeschlossen, die von dem ehemaligen Polizisten Jimmy „Barbecue“ Cherizier angeführt wird. Cherizier hat es geschafft, neun Banden zu einer einzigen Bewegung zu vereinen, die darauf abzielt, den Reichtum, den die reiche Minderheit des Landes angehäuft hat, umzuverteilen.
Die Journalistin und englischsprachige Redakteurin des Medienmagazins Haite Liberte, Kim Ives, spricht mit Dan Cohen darüber, wer hinter der Ermordung von Moïse stecken könnte und über die revolutionäre Bewegung, die sich auf den Straßen zusammenbraut.
Kim Ives:
Meine Vermutung ist, dass es eher von der Bourgeoisie ausgeht. Und das liegt daran, dass in Haiti eine Revolution im Gange ist. Das riesige Lumpenproletariat von Port-au-Prince ist auf über drei Millionen Menschen angewachsen. Vor fünfzig Jahren war Haiti vor allem eine Agrargesellschaft, Kleinbauern. Aber aufgrund der neoliberalen Politik, dem Dumping von Reis unter der Clinton-Administration auf Haiti und der Zerstörung der haitianischen Reisproduktion, der Zerstörung der Zitronenproduktion, der Kaffeeproduktion, kommt ein großer Teil des Dumpings auch aus der Dominikanischen Republik.
Im Grunde ist die haitianische Landwirtschaft nur noch ein Schatten ihrer selbst, und all diese vertriebenen Bauern sind in den Städten in diesen riesigen Barackensiedlungen gelandet, wo die Menschen keine Arbeit haben, keine Dienstleistungen, und sie leben von einem Tag zum anderen. Infolgedessen sind in diesen Vierteln starke Männer entstanden, Banden, von denen einige in Entführungen und Verbrechen und schreckliche Dinge verwickelt sind und sogar ihre eigene Bevölkerung ausbeuten. Aber es ist eine andere Fraktion entstanden, die sich die G9 nannte, jetzt heißt sie die Revolutionären Kräfte der G9-Familie und Verbündete. Und sie waren gegen die kriminellen Elemente. Sie kämpften gegen die kriminellen Elemente und haben jetzt in der Tat zu einer Revolution aufgerufen.
Ihr Anführer, ein Typ namens Jimmy „Barbecue“ Cherizier – und wir können mehr über ihn reden – hat gesagt: „Wir werden zu den Banken gehen, wir werden das Geld nehmen, das uns dort gehört. Wir werden zu den Autohändlern gehen, um unsere Autos zu holen. Wir werden zu den Supermärkten gehen und unsere Lebensmittel nehmen. Er ruft also zu einer Revolution der Menschen in diesen Barackensiedlungen des Lumpenproletariats gegen diese Bourgeoisie auf, zwölf Familien, wie er sagt, die die gesamte Wirtschaft kontrollieren. Die Häfen, die Fabriken. Sie besitzen einen großen Teil des Landes usw. Ich glaube, sie hatten eine Todesangst vor diesem Kerl. Er hat sie zu Tode erschreckt. Hinzu kommt, dass einer der wichtigsten Oppositionsführer, oder sollte ich sagen, einer der oppositionellen Unterstützer der Bourgeoisie, ein gewisser Reginald Boulous, diese Woche einen Haftbefehl gegen ihn erwirkt hat.
Zwischen Cheriziers Revolution, die für sie wie das Ende der Welt aussah, und dem Haftbefehl halte ich es nicht für weit hergeholt zu denken, dass einige der Bourgeois, oder vielleicht einer oder vielleicht ein Konsortium von ihnen, denn diese Operation hat definitiv Geld gekostet, sich zusammengetan haben, diese Söldner angeheuert haben, sie gehen rein, erledigen den Job, räumen Jovenel aus dem Weg und werden sich jetzt darauf konzentrieren, diese Rebellion aus den Barackenstädten niederzuschlagen. Dieses Lumpenproletariat niederschlagen. Das große Problem dabei ist: Wie wollen sie das machen?
Sie brauchen eine starke Führungspersönlichkeit. Und das war Jovenel nicht. Jovenel war umkämpft, Jovenel war isoliert. Er hatte keine staatliche Autorität, also brauchen sie eine starke Führungspersönlichkeit. Sie müssen die 15.000-köpfige Polizeitruppe verstärken. Es gibt nur 500 Soldaten in der Armee. Das ist also vielleicht Plan A. Aber Plan B ist vielleicht eine vierte ausländische Militärbesetzung, bei der die USA reinkommen und sagen: „Schaut, es ist schrecklich. Sie haben den Präsidenten getötet. Sie haben es nicht geschafft, sie wissen nicht, wie man Demokratie ausübt, wir müssen wieder reinkommen. Wir hassen es, das zu tun. Und sie versuchen, eine weitere UN-Truppe hineinzuschicken. Ihr großes Problem dabei ist, dass sie China den Krieg erklärt haben. Also kann China sagen, scheiß drauf. Ihr macht nichts mit diesem Sicherheitsrat. Ihr macht gar nichts mit diesem Sicherheitsrat. Ihr bekommt kein neues Kapitel 7 für Haiti. Biden könnte also in dieser Sache zwischen Pest und Cholera zu wählen haben. Ich weiß nicht, ob sie in der Lage sein werden, eine vierte militärische Besetzung in einem Jahrhundert in Haiti durchzusetzen, und das haitianische Volk wird das sicherlich nicht akzeptieren. Wir haben also eine sehr komplizierte Situation.“
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EU hat an die Mitgliedstaaten ausreichend «Impfstoffe» verteilt, um 70 Prozent der Erwachsenen zu impfen
Die EU treibt die «Impfung» der Bevölkerung mir Vollgas voran. Aber die Mitgliedstaaten wollen nicht nur die Menschen in Europa mit experimentellen Gen-Injektionen versehen, grosszügig haben sie sich bereit erklärt, mindestens 100 Millionen Dosen an Drittweltländer zu «spenden».
Wie die katalanische Zeitung El Periódico informierte, hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am vergangenen Wochenende mitgeteilt, dass die EU ausreichend «Impfstoffe» an alle Mitgliedsländer verteilt habe, um 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung – wie El Periódico es ausdrückte – zu «immunisieren». Denn die Erwachsenen seien diejenigen, die das grösste Risiko hätten, sich mit dem Virus anzustecken.
Wie auf dem G20-Gesundheitsgipfel in Rom im Mai angekündigt wurde, hätten sich die Staats- und Regierungschefs der EU verpflichtet, bis Ende des Jahres «mindestens 100 Millionen» Impfstoffe an Drittweltländer zu spenden, um die globale Impfung zu beschleunigen und Ländern mit niedrigem Einkommen zu helfen, die «Immunisierung» anzukurbeln. Die EU-27 hätten sich auch verpflichtet, anderen Ländern, insbesondere in Afrika, beim Aufbau ihrer Produktionskapazitäten zu helfen.
El Periódico sieht diese Aktivitäten als Schritt in Richtung «Herdenimmunität».



