Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Israelischer Corona-Widerstand: Ersetzen Sie „Ungeimpfte“ mit „Juden“ und Sie werden schockiert sein

Israelischer Corona-Widerstand: Ersetzen Sie „Ungeimpfte“ mit „Juden“ und Sie werden schockiert sein

Gerade in Israel wird mit besonderer staatlicher Härte und Rücksichtlosigkeit gegen sogenannte „Impfverweigerer“ vorgegangen, während das Corona-Regime seit Monaten eine schier unglaubliche Propaganda betreibt. Dabei wurde bisher alles probiert, von der Impf-Apartheid, über den Grünen Pass, bis hin zur versuchten vollständigen Impfung aller Israelis. Das Widerstandskollektiv „Freedom Israel“ kämpft seit Beginn der P(l)andemie nahezu alleine gegen die (Gesundheits-)Diktatur in dem jüdischen Staat. Nun wurde ein Kurzfilm produziert, der die Landsleute und auch alle anderen Menschen wachrütteln soll.

„Ungeimpfte“ mit „Juden“ ersetzt

Mit dem Kurzfilm wolle man zeigen, wie erschreckend inhuman mittlerweile die Rhetorik von Politik und Medien gegen Menschen gerichtet ist, die sich nicht gegen das Coronavirus mit experimentellen Impfstoffen impfen lassen wollen. Und das in einem Land, dessen Bewohner historisch gesehen immer wieder solcher Verfolgung und eben solcher Rhetorik ausgesetzt waren.

Unter dem Titel „Blame The Unvaccinated“ wurde die Rede des jetzigen israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett (nur mit 6% gewählt!) umgemodelt. In dieser sprach er ganz offen von einer „Subklasse“ an Menschen, die unter uns verweilen und die Gesundheit und Freiheit aller gefährden würde. Hier einige Auszüge, bei denen das Wort „Ungeimpfte“ durch das Wort „Juden“ ersetzt wurde:

„Jene, die sich nicht impfen lassen (die Juden), gefährden ihre Gesundheit, die anderer um sie herum und die Freiheit aller israelischen Bürger.“

„Sie (die Juden) gefährden unsere Freiheit zu arbeiten, die Freiheit unserer Kinder zu studieren und die Freiheit mit unseren Familien zu feiern.“ 

„Jene, die eine Impfung verweigern (die Juden), gefährden uns alle.“

Rasch wird man dadurch an die Rhetorik aus nationalsozialistischen Zeiten erinnert, was auch die Intention der Corona-Widerstandsgruppe war.

Please watch and share this short 1 minute video
by t.co/ueRm5lZ38L

?„Blame The Unvaccinated“#Israel #ApartheidIsrael #NeverAgain pic.twitter.com/odWN3CSJor

— Freedom Israel ? (@FreedomIsrael_) July 23, 2021

 

This is the PM of #Israel
(less than 6% of the election vote)

This is straight out of the Nazi playbook
??Non stop lies about “delta”
??Scapegoating the unvaccinated
??Turning the population against the unvaccinated
??Segregating the unvaccinated

Coming to you soon
RT & Resist. pic.twitter.com/XZ7Ifz2UOQ

— Freedom Israel ? (@FreedomIsrael_) July 23, 2021

Diktatur in Australien: Polizei & Politiker eskalieren brutal gegen Freiheits-Demos

Diktatur in Australien: Polizei & Politiker eskalieren brutal gegen Freiheits-Demos

In „Down Under“ herrscht ein besonders scharfes Corona-Regime. Obwohl die Inzidenzen sich im einstelligen Bereich befinden, knechtet die Regierung die Bürger der fünf größten Städte seit über einem Monat mit einem weiteren Lockdown. Mehr als 14 Millionen „Aussies“ – also mehr als die Hälfte der Bevölkerung – sind davon betroffen. Was ursprünglich nur für wenige Tage gelten sollte, wurde wieder und wieder verlängert. Nun reicht es ihnen: Am Samstag gingen sie zu Tausenden auf die Straße und forderten ein Ende des Irrsinns eines Lockdowns mehr oder minder ohne Corona-Kranke.

  • In Sydney, Melbourne, Perth, Adelaide und Brisbane – wo harte Lockdown trotz nur wenigen Fällen existieren – gingen Tausende auf die Straße
  • Brutale Eskalationstaktik der Polizei in Sydney – dutzende Festnahmen
  • Regional-Politiker überbieten sich in gehässigen Kommentaren und totalitären Fantasien, um die Proteste zu kriminalisieren
  • Australier kennen seit ewigen Zeiten keine Freiheit mehr – ihre Obrigkeit empfiehlt ihnen sogar, ihre Nachbarn nicht mehr zu grüßen und zu treffen

Tausende Bürger protestieren – Polizei eskaliert in Sydney

In allen fünf Millionenstädten – also Sydney, Melbourne, Brisbane, Perth und Adelaide (in letzterer Metropole gilt der Lockdown erst seit wenigen Tagen) – kam es zu Protesten. Ein buntes Meer an Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft kam zusammen, mit dem Ansinnen, friedlich gegen das Corona-Regime in ihrem Land zu protestieren. Abertausende Menschen nahmen an den Protesten teil und bekundeten ihren Unmut mit den überschießenden Maßnahmen.

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This is the Governments biggest fear. This is a powerful statement ?? #primod #COVID19Aus #COVID19nsw #sydneyprotest pic.twitter.com/4O8cevMnp6

— PRIMOD (@theprimod) July 24, 2021

Teilweise kam es dann aber zu Zusammenstößen mit der Polizei – denn die Staatsmacht ging mit einer großen Brutalität gegen die Demonstranten vor. Alleine in Sydney kam es zu mindestens 57 Festnahmen. Während der Mainstream die Schuld für die Eskalation bei den Bürgern, die ihre Grundrechte zurückwollen, sucht, gibt es Video-Material das deutlich dokumentiert, dass die Exekutive nicht gerade zimperlich vorging…

Wow.. people in #Sydney CBD, #Australia chanting ‚You serve us‘ pic.twitter.com/OP3P4RwCNO

— Wong Do Mein (@wong_do_mein) July 24, 2021

Polizeiminister will jeden Teilnehmer identifizieren lassen

Diese Eskalationsstrategie geschah offenbar auf Order von ganz oben. Denn der Regional-Polizeiminister von New South Wales, David Elliott, ließ ein Sondereinsatzkommando bilden. Dieses hat den alleinigen Auftrag, jeden einzelnen der laut Mainstream-Angaben angeblich 3.500 Demonstranten in Sydney zu identifizieren, weil es sich nach seiner Ansicht um ein „Super-Spreader-Event“ handle.

Er ist sich sicher, dass es in den Herkunftsregionen der Protestierenden zu einem Anstieg der Infektionen kommt und beschimpfte die Bürger auf der Straße laut dem britischen Guardian als „ganze Meute von Schwachköpfen“. Er gab sich gegenüber australischen Medien sogar ganz entsetzt, dass mutige Bürger sich gegen überschießende Verordnungen zur Wehr setzen!

Unfassbar totalitäre Politiker-Reaktionen

Nach der Polizei-Eskalation überbietet sich die Politik im Bundesstaat New South Wales gegenseitig mit totalitären Fantasien gegen die Demonstranten. Premierministerin Gladys Berejiklian zeigte sich „absolut angewidert von den illegalen Protesten in der Stadt, deren egoistischen Handlungen unser aller Sicherheit bedrohten“. Sie bedankte sich bei der Polizei, die sichergestellt habe, dass die „Protest-Aktion aufhörte.“ Sie erklärte zudem: „Dieses Benehmen im Lockdown wird nicht toleriert und die volle Härte des Gesetzes wird gegen jeden aufgebracht, der bei solchen illegalen Aktivitäten mitmacht.“

Auch der Polizeisprecher der eigentlich „oppositionellen“ Labor-Partei schimpfte auf die Freiheits-Demonstranten. Es sei ein „widerliches Schaulaufen“ und ein „Angriff auf jede einzelne Person, die während der aktuellen Corona-Welle daran arbeitet, Leben zu retten.“ Er erhofft sich, dass „das Abbild jedes einzelnen Protest-Teilnehmers auf Überwachungs-Kameras festgehalten“ wurde und dass die „Polizei sie alle jage.“ Gesundheitsminister Brad Hazzard hatte die Proteste bereits im Vorfeld als „wirklich albern“ bezeichnet und an die Menschen appelliert zuhause zu bleiben. Offenbar haben sie alle ein Problem mit Leuten, die „Freiheit“ skandieren…

More people pouring from the park. Broadway is closed in both directions pic.twitter.com/YTLZxjWFsd

— Georgie Mitchell (@gmitch_news) July 24, 2021

Starkes Zeichen des Widerstands in mehreren Städten

Während die Proteste in Sydney wegen der Zusammenstöße mit der Polizei wohl das Größte internationale Medieninteresse auf sich zogen, war auch die Teilnahme in Melbourne rege:

13/15

Huge Anti Lockdown, Vaccine And Vaccine Passport Protest – Melbourne Australia July 24 pic.twitter.com/l11A0u2RDs

— ZNeveri (@ZNeveri) July 24, 2021

Dasselbe in Brisbane:

14/15

Huge Anti Lockdown, Vaccine And Vaccine Passport Protest – Brisbane Australia July 24 pic.twitter.com/DcUhNjGhc7

— ZNeveri (@ZNeveri) July 24, 2021

Auch in Melbourne waren Tausende auf der Straße. Mainstream-Medien dort versuchten bereits ihr bestes, um die Protestierenden als Virenschleudern zu brandmarken – und wundern sich, dass einzelne Protest-Teilnehmer mit ihrer Art der Berichterstattung ein Problem haben. Überhaupt gehörten Versammlungen ja gar nicht zu den „fünf Gründen, das Haus zu verlassen“ im fünften Lockdown…

Anti-lockdown protesters have marched through the city, chanting ‘Free Victoria’ and lighting flares on the steps of State Parliament. @MaggieRaworth #9News pic.twitter.com/gp2NsUKRPS

— 9News Melbourne (@9NewsMelb) July 24, 2021

Allumfassende Corona-Diktatur in „Down Under“

So etwas wie Freiheit kennen die Australier schon seit dem Frühjahr 2020 nicht einmal im Ansatz. Wegen den kleinsten Infektionsherden fährt eine wild gewordene Politik das Leben völlig herunter, sperrt die Menschen ein. Viele haben Verwandte und Freunde seit über einem Jahr nicht mehr gesehen – pro Bundesstaat dürfen pro Monat nur wenige hundert Menschen einreisen. Das Kontingent gilt auch für Auslands-Australier, die de facto aus ihrem eigenen Land ausgesperrt werden…

Wie absurd das Regime gegen jeden Regelbrecher vorgeht, musste zuletzt eine britische Journalistin am eigenen Leib erleben. Weil sie an der Hotelzimmer-Türe den Essenslieferanten ohne Maske empfing, wurde sie knallhart abgeschoben – Wochenblick berichtete. Die Corona-Diktatur in Australien geht sogar so weit, dass von offizieller Seite aus den Menschen im Zweifelsfall sogar gesagt wird, dass sie nicht einmal ihre Nachbarn grüßen sollen, wenn man sie im Supermarkt trifft.

#SYDNEY, #AUSTRALIA.

DON’T ACT LIKE A HUMAN. DON’T TALK TO YOUR FRIENDS, EVEN WHEN MASKED. DON’T BE FRIENDLY. THIS IS NOT THE TIME.#Tyranny ???‍♂️ pic.twitter.com/fC3cw0E2QL

— Watchman (@Judmir3) July 24, 2021

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Linke – an den Masken sollt ihr sie erkennen

Linke – an den Masken sollt ihr sie erkennen

In der Mail-Online ist gerade ein vielsagendes Foto veröffentlicht worden, dass tief in die schwarzen Abgründe der Linken blicken lässt.

Während die Torys überwiegend freie Luft atmen, haben sich die linken Abgeordneten der Labour-Partei fast geschlossen hinter ihren Jammerlappen verschanzt.

Was aber sagt uns das genau?

Hier mal ein paar Spekulationen, wie sie ein Herr Lauterbach nicht besser hätte formulieren können:

Linke sind Weicheier, die beim Niesen gleich zusammenbrechen. Ihre Angst vor einer harmlosen Ansteckung hat sie zu paranoiden Lemmingen schrumpfen lassen. Feige sind sie noch dazu, klemmen den ohnehin schon viel zu kleinen Schwanz ein, sobald ihnen ein Rhinovirus auf der Nase herumtanzt.

Linke sind tief religiös. Sie haben Angst vor dem Sterben und wollen es nicht akzeptieren, dass sie wie jeder Mensch irgendwann zu Staub verfallen oder im ungünstigeren Fall von rechtsextremen Maden vernascht werden. Weil sie es einfach nicht ertragen können, dass ihr erbärmliches Dasein irgendwann einmal ein unrühmliches Ende findet, klammern sie sich jetzt an die Götter in Weiß und tanzen um das Goldene Kalb namens Impfstoff.

Linke können einfach nicht ihre Klappe halten, labern viel Mist und hetzen gerne. Damit das aber keiner mitkriegt, bedienen sie sich dieser Masken, hinter der sie ihr Schandmaul verbergen können.

Linke sind überwiegend unansehlich. Einfach weil Hass bekanntlich hässlich macht, wie sie ja oft selber betonen und dabei in den Spiegel schauen. Von daher müsste man ihnen eigentlich für das Tragen dieser Fressen-Fetzen dankbar sein, schonen sie damit doch ihre Umwelt.

Linke sind von Natur aus Schleimkriecher. Das haben sie vor über 70 Jahren und dann später in der DDR bewiesen. Führer, wir folgen Dir bis zur Intensivstation und wenn Du willst, gerne auch noch ein Stückchen weiter in den Abgrund – natürlich ohne etwas zu hinterfragen.

Linke sind Fische. Sie schwimmen immer mit dem Strom, deren Richtung der Staat vorgibt, niemals gegen den Strom. Das wäre viel zu anstrengend, außerdem müsste man da sein Gehirn einsetzen. Ein Frevel und in linken Kreisen verpönt und in ganz linken Kreisen sogar strengstens verboten.

Linke sind die geborenen Junkies. Das ist wohl der Hauptgrund, warum sie so gerne an der Nadel hängen, vor allem wenn ihnen vorgegaukelt wird, dass Drogen gesund sind und munter machen und vor dem Bösen dieser Welt beschützen. Ein Entzug ist in den meisten Fällen aussichtslos, als Ersatzdroge zum Impfstoff bietet sich allerdings zum Beispiel ein Parteitag bei den Grünen an.

Linke sind menschenfeindlich. Sie hassen körperliche Nähe, wollen am liebsten anonym durchs Leben gehen, nicht gestört werden. Eine Atemschutzmaske unterstützt perfekt diese Heimlichtuerei, schützt die Gesellschaft aber auf der anderen Seite vor ihrem fauligen Atem.

 

Aktionstag für Kindergesundheit: Kinderimpfung nein danke!

Aktionstag für Kindergesundheit: Kinderimpfung nein danke!

Beim heutigen „Aktionstag für Kindergesundheit“ fanden in Wien Veranstaltungen am Maria Theresien-Platz und am Platz für Menschenrechte mit jeweils mehreren hundert Teilnehmern statt. Wochenblick war vor Ort.

Weitere Impressionen von der heutigen Veranstaltung in Wien. Online-Ressortleiterin Bernadette Conrads hats sich umgehört. Die Besucher sind sich einig: Kinderimpfung nein danke! Das ist nur Panikmache durch die Medien und die Politik!

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Kinderimpfung ist verantwortungslos

Zudem seien Kinder keine Infektionstreiber und auch durch Corona nicht wirklich gefährdet, wie Studien bisher festgestellt haben. Im Gegensatz dazu, sind die Nebenwirkungen der neuartigen und lediglich mit einer Notfallzulassung versehenen Corona-Impfstoffe nicht absehbar. Die Kinder haben ihr ganzen Leben noch vor sich und müssen dann mit den Folgen leben. Deshalb: Finger weg von den Kindern!

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Die Akte Karl Lauterbach: Dringende Warnung vor dem Warner!

Seit Beginn der Corona-Krise präsentieren die Massenmedien Karl Lauterbach als Gesundheitsexperte und Epidemiologe. Trotz skandalträchtiger Vergangenheit und sehr fragwürdigem Verhalten bieten sie ihm eine Plattform für oft haltlose Behauptungen und Horrorszenarien. Die in der “Akte Lauterbach” dokumentierten Hintergründe zeigen ein anderes Bild als die Medien, die diesen Mann zu einer Schlüsselfigur in Corona-Fragen erhoben haben. Deshalb würde Lauterbach auch davor warnen, diese Sendung zu verbreiten.
Die ewig-schrecklichen Begleiter des Menschen*

Die ewig-schrecklichen Begleiter des Menschen*

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Erik Lommatzsch (Red. PAZ)*

Bei Katastrophen wie dem Hochwasser an Ahr und Erft machen Medien und Politiker gern den „menschen-gemachten Klimawandel“ verantwortlich. Ein kursorischer Blick in die Geschichte offenbart, dass die Bevölkerung in Deutschland schon immer mit verheerenden Wetterereignissen konfrontiert war.

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An den ständigen, in der Regel ungerechtfertigten Gebrauch von Superlativen in Berichterstattungen und Vorhersagen, insbesondere wenn von Wetter und Klima die Rede ist, hat man sich seit geraumer Zeit gewöhnt. Charakterisierungen wie „Chaos“ oder „Katastrophe“ haben – erschreckenderweise – in den Schlagzeilen nicht mehr die Wirkung, die sie haben sollten, selbst wenn es um die seltenen, wirklich verheerenden Ereignisse mit drastischen Folgen wie Todesopfern und umfangreichen Zerstörungen geht. Um eine Katastrophe handelt es sich zweifelsfrei bei dem Hochwassergeschehen an Ahr, Erft und Rur, welches seit vergangener Woche bei Weitem nicht nur die dortige Region in Atem hält.

Aber schon wieder findet sich das Bestreben, die Dinge in Dimensionen zu heben, die – bei allem verursachten Leid – aufs Ganze gesehen unangemessen sind. Der Begriff „Sintflut“ findet sich beispielsweise in Überschriften von „Badischer Zeitung“ oder „Rheinpfalz“. „Sintflut“ zielt auf die Vernichtung des gesamten Erdenlebens und lässt das Hochwasser in mythisch-religiöse Sphären treten.

Erkennbar ist, auch mittels anderer Formulierungen, dass den gegenwärtigen Vorgängen in öffentlichen Verlautbarungen vielfach – zumindest indirekt – Alleinstellungs-Eigenschaften zugeschrieben werden. Die Beweggründe mögen verschiedene sein. Ein kursorischer Blick auf die Geschichte von Überflutungen und anderen wetterbedingten Katastrophen in Deutschland und unmittelbar angrenzenden Gebieten indes zeigt, dass es sich um immer wiederkehrende Phänomene handelt. Relativieren und Vergleichbares aufzeigen, bedeutet nicht verharmlosen, sondern hilft beim Einordnen und Verstehen.

Ideologische Agenda

Unmittelbar nach den ersten Nachrichten über das gegenwärtige Hochwasser erfolgten Stellungnahmen aus Medien und Politik, die die Ursache sehr schnell und vor allem eindeutig ausmachen zu können glaubten. Die Überflutungen wurden damit in den Dienst einer ideologischen Agenda gestellt. Katrin Göring-Eckardt, Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen und bislang in keinem Bereich durch eine irgend geartete Sachkenntnis aufgefallen, erklärte: „Das sind schon Auswirkungen der Klimakatastrophe und das ist ein weiterer Aufruf sich klarzumachen: Das ist schon da, das ist schon hier bei uns.“ Der Verweis auf die „Klimakatastrophe“ oder den „menschgemachten Klimawandel“ war auch von Vertretern anderer politscher Parteien reichlich zu vernehmen, verbunden mit der Ankündigung, man müsse diesen „aufhalten“, so etwa SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz.

Die Ankündigung der Dienstbarmachung eines gerade stattfindenden Hochwassers mit tödlichen Auswirkungen für künftige politische Entscheidungen spricht für sich. Sichtbar wird dabei aber auch die Hybris, die menschliche Selbstüberhebung, man könne Klima und Wetter „in den Griff“ bekommen. Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß soll einmal einem ausländischen Besucher, der sich über die regnerische Witterung beschwerte, geantwortet haben, er persönlich werde sich darum kümmern. So etwas galt damals als hübsche Anekdote – heute markieren entsprechende Äußerungen das Denken tonangebender Entscheider in Deutschland.

Nun gibt es durchaus Faktoren, die den Schaden von Unwetterkatastrophen, das Zustandekommen von Hochwassern und Überflutungen begünstigen und die in die Verantwortung von Zivilisationen fallen. Dass die Versiegelung von Böden und der damit verhinderte Abfluss von Niederschlägen ein Problem darstellt, ist lange bekannt. Vorausschauende Sicherungs-Maßnahmen wurden wider besseres Wissen oftmals nicht realisiert. Weit vor der These vom „menschengemachten Klimawandel“ lieferte Wilhelm Jacob van Bebber Ende des 19. Jahrhunderts mit der „Vb-Wetterlage“ (V steht hier für die römische Fünf) die allgemein anerkannte meteorologische Erklärung für das Zustandekommen vieler Überschwemmungen auf dem Gebiet Deutschlands beziehungsweise in Mitteleuropa. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) stellt fest, dass sich Unwetter wie das gegenwärtige nicht häufiger als sonst ereignen.

Mit der Betrachtung zurückliegender Ereignisse wird auch eine interessante Parallele zum derzeitigen Beurteilungsgeschehen offenbar. Früher schrieb man üblicherweise einen guten Teil der Schuld den Geschädigten selbst zu, da sie gegen Gottes Gebote verstoßen hätten und die über sie hereingebrochene Katastrophe nun die Strafe dafür sei. Heute gibt man sich zwar areligiös, aber in der These vom „menschengemachten Klimawandel“ ist ein vergleichbarer Vorwurf enthalten. So wird nicht nur vom unmittelbaren Versagen der Verantwortlichen abgelenkt, die etwa konkrete Warnungen ignoriert haben, zugleich wird die Bevölkerung zur allfälligen Sühne angehalten und zur Vorbeugung bezüglich vorausgesagter, noch viel gravierenderer Ereignisse – die sich in der Zustimmung zur gewünschten politischen Gesamtlinie zeigen soll.

Historische Flutkatastrophen.

Im Mittelalter waren die Entwicklungen, die heute als Ursache für den „menschengemachten Klimawandel“ ins Feld geführt werden, schlichtweg nicht existent. Dennoch gehen bereits auf diese Zeit die Überlieferungen von Naturkatastrophen zurück, die – gemessen am Grad der Zerstörung und der Zahl der Toten – im Vergleich zur Gegenwart bei Weitem verheerender waren und nachhaltiger wirkten. Dies lässt sich auch bei aller Unsicherheit der älteren Überlieferung und einer angemessenen historischen Vorsicht aufrechterhalten.

Als die älteste dokumentierte Sturmflut an der Nordseeküste gilt die Julianenflut von Februar 1164. In Aufzeichnungen, die allerdings nicht von Augenzeugen angefertigt wurden, wird die Zahl von 20.000 Opfern genannt. Die Erste Marcellusflut von 1219 hingegen, ebenfalls an der Nordsee, hat der spätere Prämonstratenser-Abt Emo von Wittewierum selbst erlebt und darüber berichtet. Deiche brachen. Emo schrieb, das „Meer ergoss sich kochendem Wasser ähnlich und überschwemmte das friesische Küstenland, das wie von einem plötzlichen Tod überfallen wurde. Es nahm sich die Wohnstätten der Armen und überfiel die Häuser der Reichen.“ Dass es sich nur um ein Gottesgericht handeln konnte, stand für Emo außer Frage.

Gleiches gilt für die zeitgenössische Einordnung der Zweiten Marcellusflut vom Januar 1362, oft auch mit der Bezeichnung „Grote Mandränke“ (etwa: großes Ertrinken) in Verbindung gebracht. Bewohner der Stadt Rungholt, welche während der Sturmflut vollständig unterging, sollen einen Priester verhöhnt haben, der allerdings, der Legende zufolge, selbst durch einen Traum vor dem Unwetter gewarnt worden war und flüchten konnte. Es heißt, durch die Zweite Marcellusflut sei innerhalb von Stunden die vorher eher gerade Küstenlinie Nordfrieslands in die uns bekannte Gestalt mit einer Vielzahl von vorgelagerten Inseln umgeformt worden. Die Angaben zu den Todesopfern gehen weit auseinander, niedrige Schätzungen gehen von 7000 aus, allerdings findet sich mitunter auch die Zahl 100.000.

Mögen die Nordseefluten ob der Quellenlage der Zeit die Erinnerung dominieren, so gab es doch auch anderswo Naturereignisse mit drastischen Auswirkungen auf die Bevölkerung. Zu nennen wäre unter anderem die Allerheiligenflut von 1304 an der Ostseeküste oder das Magdalenenhochwasser vom Juli 1342. Zahlreiche große Flüsse Mitteleuropas – etwa Elbe, Moldau, Mosel, Donau, Rhein und Main – traten über die Ufer. In der Würzburger Chronik heißt es: „Am Maria Magdalenentag und am folgenden Tag fiel ein außerordentlicher Wolkenbruch, welcher den Mainstrom so sehr anschwellte, daß der selbe allenthalben weit aus seinem Bette trat, Äcker und Weingärten zerstörte und viele Häuser samt Bewohner fortriß.“ Auch die Brücke der Stadt und diejenigen anderer Orte am Main „wurden durch die Wuth des Gewässers zertrümmert“. Als „Jahrtausendflut“ oder „Jahrtausendereignis werden die Vorgänge bis hinein in jüngste Veröffentlichungen bezeichnet.

Während der Allerheiligenflut 1436, wiederum an der Nordseeküste, wurde die Ortschaft Eidum auf Sylt zerstört. Das Hochwasser in Mitteleuropa im Sommer 1501 entstand infolge zehntägiger, nach der Überlieferung ununterbrochener Regenfälle. Die Gebiete entlang der Elbe und der Oder waren ebenso betroffen wie die an der Donau. Am oberen Donaulauf nannte man das Ereignis Himmelfahrtsgieß, nach dem Tag der Himmelfahrt Marias.

Die Thüringer Sintflut von 1613 – auch damals griff man auf Extreme zurück, wenn es um charakterisierende Benennungen ging, allerdings ist dies verständlicher als in der heutigen Zeit – forderte über 2000 Menschenleben. Zentrum des Hochwassers war die Saale. Die Aufzählung lässt sich über die Jahrhunderte fortsetzen, etwa mit dem sogenannten Eishochwasser in Mitteleuropa 1784, welches auf ungewöhnliche Klimaschwankungen zurückgeführt wird – die kaum etwas mit dem „menschengemachten Klimawandel“ zu tun haben dürften.

Im Jahr 1845 war die Sächsische Sintflut zu verzeichnen, 1872 das bisher schwerste bekannte Ostseesturmhochwasser mit fast 300 Toten. Im Osterzgebirge fiel im Juli 1927 tagelang Starkregen, das entstehende Hochwasser kostete etwa 160 Menschen das Leben. Für die Schäden der Sturmflut von 1962, bei der insgesamt 340 Tote zu beklagen waren und die insbesondere die Stadt Hamburg in Mitleidenschaft zog, werden auch Versäumnisse im Vorfeld, beispielsweise beim Deichbau, verantwortlich gemacht. Zu Überschwemmungen an der Oder kam es 1997, an der Elbe 2002 und gleich noch einmal 2006.

Vorläufer an der Ahr

Die älteren Chroniken und die modernen Aufzeichnungen geben natürlich nicht nur Auskunft über Hochwasserereignisse. Kälte- und Hitzewellen, letztere meist verbunden mit einer Dürre, sind ebenso über die Jahrhunderte zurückzuverfolgen wie Wirbelstürme.

Und auch das derzeitige Ahr-Hochwasser hat Vorläufer, wie dieses sind sie mit tragischen Todesfällen verbunden: Sowohl im Juli 1804 als auch im Juni 1910 kamen infolge der Überflutungen jeweils mehrere Dutzend Menschen um.

Die offenbar stete Wiederkehr von Naturkatastrophen ist bekannt. Mittels technischer Vorkehrungen und überlegter Nutzung der Landschaft hat man diesen Ereignissen durchaus etwas entgegenzusetzen. Jeder geophysikalische, insbesondere meteorologische Erkenntnisfortschritt ist zu begrüßen.

Die „Beherrschbarkeit“ von Wetter und Klima wird sich dem Menschen aber auch künftig entziehen.

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion : 

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung;  23. Juli 2021, S.12; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor  Erik Lommatzsch  für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.

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