Kategorie: Nachrichten
Auftritt im «Corona-Ausschuss» sorgte für Morddrohungen
Jeff Goodman verlor im Frühling seinen 32-jährigen Sohn Benjamin. Er starb nur wenige Stunden, nachdem er sich hatte impfen lassen. Gemeinsam mit seiner heutigen Frau Pamela A. Everett-Goodman machte er die Angelegenheit bereits in den USA öffentlich.
Letzte Woche schilderte das Ehepaar im Zuge der 59. Sitzung des Corona-Ausschusses Details über das tragische Ereignis (siehe hier, auf YouTube wurde das Video bereits gelöscht). Denn das Ehepaar ist überzeugt: Der Tod hätte verhindert werden können. Benjamin Goodman habe sich am 19. März 2021 mit dem Johnson & Johnson-«Impfstoff» impfen lassen. «Er ging zur Walgreens Apotheke, erhielt die Spritze und ging wieder nach Hause», sagte Goodman im Corona-Ausschuss.
Unmittelbar danach habe er Kopfschmerzen bekommen, diese seien mit der Zeit immer stärker geworden. «In der Nacht erwachte er gegen ein Uhr mit Kopfschmerzen und Fieber.» Um vier Uhr morgens, rund zwölf Stunden nach der Impfung, sei es zum Herzstillstand gekommen. Der Rettungsdienst habe noch versucht, ihn zu beatmen und brachte ihn sofort ins Spital. Jedoch zu spät.
Auf Reiner Fuellmichs Frage, ob sein Sohn von den möglichen Gefahren der mRNA-Injektionen wusste, entgegnete Vater Jeff Goodman: «Er hatte keine Ahnung. Man sagte ihm, dass der Impfstoff effektiv und sicher sei. Mehr Informationen hatte er nicht.» Sein Sohn habe damals in der Entertainment-Branche gearbeitet und sich zweimal pro Woche testen lassen müssen. Zudem habe er bereits Angebote von drei Universitäten gehabt, an denen er einen Master habe absolvieren wollen.
«Er wollte reisen, um herauszufinden, wohin er gehen wollte», sagte Goodman weiter. Da dies geimpft einfacher gehe, habe er sich impfen lassen. «Er dachte, er mache das Richtige», so Goodman. Seine Frau und er selber waren sich zur damaligen Zeit ebenfalls nicht bewusst, wie gefährlich die «Impfstoffe» seien.
«Das ist Massenmord!»
Stiefmutter Everett-Goodman nennt die globale Impfkampagne inzwischen einen «Massenmord». «Hier geht es nicht nur um Benjamin. Tausende von Menschen sterben nach der Spritze. Das ist Massenmord», sagte sie. Zuvor hatte sich Anwältin Viviane Fischer, den Tränen nahe, für den Mut beim Ehepaar bedankt.
Wie mutig das Ehepaar wirklich war, schilderte Fuellmich am Sonntagabend bei Bittel TV. «Als bekannt wurde, dass sie bei uns auftreten, sind die bedroht worden. Morddrohungen», sagte Reiner Fuellmich gegenüber Roger Bittel (ab Min. 43:40). Für einen kurzen Moment sei das Ehepaar unsicher gewesen, ob sie im Ausschuss aussagen sollten.
Fuellmich telefonierte daraufhin vor der Sendung mit Goodman. Er habe ihn wissen lassen: Er verstehe, dass er wegen seines Sohnes in tiefer Trauer sei. Er sagte aber auch: «Du hast gute Nerven. Du darfst dich niemals erpressen lassen. Wer sich einmal erpressen lässt, ist immer erpressbar», sagte Fuellmich.
Wie es genau zum Tod gekommen ist, ist nach wie vor unklar. Das Ergebnis der Autopsie liege noch nicht vor. Goodman sagte zwar, dass sein Sohn vor drei Jahren am Herzen operiert worden sei. Er betonte aber ebenso, dass er bis zuletzt kerngesund gewesen sei.
Todesfälle verhinderbar
Der Tod von Benjamin Goodmans sorgte auch unter Medizinern für Aufsehen. Darüber berichtete kürzlich bereits Children’s Health Defense. In der Online-Zeitung sagte der Chirurg Dr. Hooman Noorchashm, dass Todesfälle wie Goodmans hätten verhindert werden können, wenn dieser zuvor auf Antikörper untersucht worden wäre. Dabei muss man wissen: Hooman ist grundsätzlich ein Befürworter der Covid-«Impfungen».
Er warnt aber, dass die «Impfungen» bei Menschen, die bereits eine Infektion durchgemacht haben, unbeabsichtigte Immunreaktionen hervorrufen. «Im Fall von SARS-CoV-2 wissen wir, dass das Virus natürlicherweise das Herz, die innere Auskleidung der Blutgefässe, die Lunge und das Gehirn infiziert», sagte Noorchasm gegenüber Children’s Health Defense.
Und weiter: «Dies sind also wahrscheinlich einige der kritischen Organe, die bei den kürzlich Infizierten noch immer virale Antigene enthalten – und nach der Reaktivierung des Immunsystems durch einen Impfstoff ist zu erwarten, dass diese Gewebe gezielt angegriffen und geschädigt werden.»
Auf der ganzen Welt explodiert die Zahl von Todesfällen nach Impfkampagnen
Der französische Chirurg Dr. Gérard Delépine analysierte die Daten der Weltgesundheitsorganisation WHO. Er stellte fest, dass nach Beginn von Impfkampagnen die Zahl von Neuinfektionen und Todesfällen dramatisch zugenommen hat – auch in Ländern, in denen Covid-19 kaum verbreitet war. Die Übersicht der von Delépine ausgewerteten Länder wurde im wissenschaftlichen Fachmagazin GlobalResearch veröffentlicht.
Während es in Wirklichkeit am meisten Nebenwirkungen und Todesfälle durch das mRNA-Präparat von BioNTech/Pfizer gegeben habe, mache die EU-Kommission den Vektorimpfstoff von AstraZeneca dafür verantwortlich, schreibt der kanadische Professor Michel Choussudovsky von GlobalResearch. Obwohl Pfizer wegen betrügerischer Vermarktung beim US-Justizministerium bereits vorbestraft sei, habe die EU-Kommission BioNTech/Pfizer als «zuverlässigen Partner» für die Produktion von 1,8 Milliarden Dosen in den nächsten drei bis vier Jahren ausgewählt.
Nachfolgend eine Auswahl der von Dr. Delépine ausgewerteten Länder:
Asien
Nepal, 28 Millionen Einwohner
Die Impfkampagne begann Ende Januar 2021 mit dem Vektorimpfstoff von AstraZeneca. Bis dahin, nach zehn Monaten der Epidemie, hatte das Land 270‘092 bestätigte Fälle und 2017 Todesfälle. Der tägliche Durchschnitt von neuen Fällen lag bei 350.
Vier Monate nach Beginn des Impfprogramms ist die «Epidemie» mit durchschnittlich 8‘000 neuen «Fällen» pro Tag explodiert. Bis zum 22. Mai gab es in Nepal 497‘052 (+90%) Fälle und 6024 Todesfälle (+200%):

Thailand, 70 Millionen Einwohner
Die Impfkampagne begann in der ersten Märzwoche. Bis dahin hatte das Land seit Beginn der Epidemie nur 25‘000 Fälle und 83 Todesfälle zu verzeichnen.
Seit Beginn der Impfkampagne ist die Zahl bis am 22. Mai auf 123‘066 Fälle gestiegen (+392%). Die Zahl der Todesfälle stieg auf 735 (+785%).

In Kambodscha, wo 27 Millionen Menschen leben, sieht es ähnlich aus:

So auch in der Mongolei mit einer Bevölkerungszahl von 3,3 Millionen Menschen:

Südamerika
Kolumbien, 50 Millionen Einwohner
In Kolumbien, das stark von Covid-19 betroffen ist, ging die Epidemie bis zum Beginn der Impfkampagne am 18. Februar 2021 stark zurück.
Seither hat sich die Zahl der täglichen Infektionen vervierfacht und die tägliche Sterblichkeitsrate hat sich um das Dreifache erhöht.

Chile, 18 Millionen Einwohner
Die Impfung begann am 24. Dezember 2021 und insgesamt wurden fast 17,1 Millionen Dosen des Präparats verabreicht. Trotz der höchsten Durchimpfungsrate von 95% in Südamerika und trotz des harten Lockdowns ist die Zahl der Todesfälle fast dreimal so hoch wie vor der Impfkampagne.

Brasilien, 217 Millionen Einwohner
Dort begann die Impfung am 18. Januar, als sich die wöchentliche Sterblichkeit bei 7000 stabilisierte. Drei Wochen nach Beginn der Impfkampagne ist die Zahl der Todesfälle explodiert.

Europa
Ungarn, 9,8 Millionen Einwohner
Auf die Impfkampagne, die Ende Februar begann, folgte ein starker Anstieg der wöchentlichen Fälle. Die Zahl stieg, von 25‘276 am 25. Februar, nur einen Monat später auf 62‘265 Fälle, bevor sie allmählich auf das Niveau von vor der Impfung zurückfiel.
In zweieinhalb Monaten hat Ungarn die Zahl von Infizierten (400‘000 auf 800‘000) und die der Todesfälle (von 14‘000 auf 29‘000) verdoppelt.

Rumänien, 20 Millionen Einwohner
Das Impfprogramm begann Ende Dezember zu einer Zeit, als die Epidemie abflaute. Nach offiziellen Angaben vom 4. Mai 2021 hat Bukarest mit 31,2% der geimpften Bevölkerung die höchste Impfquote des Landes. Doch kurz nach Beginn der Impfkampagne stiegen die Zahlen der täglichen Infektionen und Todesfälle.
Vor der Impfung, nach zehn Monaten der Epidemie, hatte Rumänien 618‘000 Infizierte und 15‘000 Todesfälle. Nach fünf Monaten der Impfung sind es doppelt so viele.

Israel, 9,3 Millionen Einwohner
Impfbefürworter behaupten, dass die Impfungen in Israel und Grossbritannien erfolgreich waren, da die aktuellen täglichen Ansteckungen und die Sterblichkeitsrate gering sind.
Aber diese scheinbaren Erfolge sind in Wirklichkeit auf das durch die Impfung erreichten Verschwindens eines grossen Teils der gefährdeten Bevölkerung (dem «Harvesting») zurückzuführen. Und auch auf die spontane Rückbildung der Krankheit, die in Ländern mit wenig Impfungen beobachtet wurden.
Die «Ernte» der Impfung: In Israel und Grossbritannien stieg die auf Covid-19 zurückzuführende Sterblichkeit vier bis sechs Wochen lang stark an und entsprach damit allen Todesfällen im Jahr 2020. Die Sterblichkeitskurve von Israel, seit der Impfkampagne vom 19. Dezember, ist anschaulich:
Die «Ernte» von 1404 Menschen im Januar und 949 weiteren im Februar, als Äquivalent eines ganzen Jahres ohne Impfstoff, reduzierte die Anzahl der gefährdeten Bevölkerung in Israel stark, was de facto wahrscheinlich zu einem Rückgang des scheinbaren Sterberisikos im kommenden Jahr in dieser Altersgruppe führen wird.

Grossbritannien, 66,6 Millionen Einwohner
Seit der britischen Impfkampagne ist die durchschnittliche Sterblichkeit pro Million Einwohner in Grossbritannien (934 / 1 Mio.) mehr als doppelt so hoch wie in den Niederlanden (411 / 1 Mio.).

Die natürliche Regression der Epidemie erklärt auch den Rückgang der Sterblichkeit, wie der Vergleich zwischen der hohen Impfquote in Grossbritannien und der niedrigen in den Niederlanden zeigt:

Die aktuelle Impfung: Beschleuniger der Epidemie und der Sterblichkeit?
Der Überblick über die wichtigsten Länder, die eine breite Impfung eingeführt haben, zeigt gemäss GlobalResearch, dass sich die Impfungen in realen Populationen als Beschleuniger der Epidemie und der Sterblichkeit verhalten – und nicht als Prävention.
In allen Ländern mit hoher Impfquote ist die Sterblichkeit in den zwei Monaten nach der Impfung gleich hoch oder höher als im gesamten Jahr 2020.
Dr. Gérard Delépine fragt:
«Wie viele Todesfälle und schwere Nebenwirkungen wird es brauchen, bis sich die verantwortlichen Gesundheitsbehörden die nachgewiesenen Ergebnisse dieser experimentellen Pseudo-Impfung in der realen Welt ansehen und daraus Konsequenzen ableiten?»
Virologe spricht sich live gegen Kinder-Impfungen aus, Moderator gerät in Panik (VIDEO)
In den nahezu weltweit gleichgeschalteten Mainstream-Medien ist es natürlich ein Unding, die Wahrheit zu verbreiten oder gar umbequeme Tatsachen anzusprechen. Insbsondere seit dem wir uns in der Corona-Diktatur befinden, in der es nur eine vorgegebene Linie geben darf: Impfen um jeden Preis. Wenn aber ein Virologe und Epidemologe live auf Sendung sich genau dagegen ausspricht, kann schon einmal blankes Entsetzen in den Redaktionsstuben ausbrechen.
Wollte phoenix-Moderator kritischen Virologen abdrehen?
In der Sendung „Phoenix vor Ort“ wurde der Virologe und Epidemologe Prof. Klaus Stöhr von phoenix-Moderator Florian Bauer zur derzeit grassierenden und angeblich „hochgefährlichen“ Corona-Delta-Variante interviewt. Unter anderem ging es auch um die Impfungen für Kindern. Denn die Variante aus Indien wird plötzlich als willkommener Vorwand benutzt, um den Impfdruck und damit die indirekte Impfpflicht auch auf Kinder und bald Kleinkinder auszuweiten. Dagegen spricht sich Prof. Stöhr allerdings aus, auch live in der Sendung. Es gäbe genügend Daten, u.a. aus Intensivstationen, die klar dagegensprechen.
Schon während seiner Wortmeldungen zwischen den Minuten 5 und 6 merkt man im Hintergrund hektisches Geflüster, offenbar zwischen Moderator und Moderations- und Produktionsteam. Dann ein Umschalten der Kamera auf Moderator Bauer, der plötzlich wie verrückt herumfuchtelt und offenbar andeutete und verlangte, den Virologen von der Live-Sendung abzudrehen. Doch Bauer wurde ertappt und tat, also ob nicht geschehen war. Das Gespräch wurde zu Ende geführt. Hier das gesamte Interview:
Bekommen Würzburger Opfer keine Entschädigung?
“Kein islamistisches Motiv, keine Entschädigung” – nach diesem Grundsatz drohen die Opfer von Würzburg jetzt leer auszugehen. Weil der Täter psychisch krank gewesen sei. Der von Hanau war das offenbar auch – doch dort lief alles umgekehrt.
Der Beitrag Bekommen Würzburger Opfer keine Entschädigung? erschien zuerst auf reitschuster.de.
Die Spaltung der EU

Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass die deutschen Medien Ungarn wegen seines neuen Gesetzes zum Schutz der Kinder kritisieren. Ungarn hat ein Gesetz erlassen, das es verbietet, vor Minderjährigen für LGBT zu werben. Als Folge müssen Unterrichtsmaterialien an Schulen überprüft werden und bestimmte Werbespots werden verboten. Weitergehende Einschränkungen von LGBT-Menschen sind in dem Gesetz […]
Der Beitrag Die Spaltung der EU erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Hungerlohn: Schäubles Tochter hat als Programmdirektorin nur € 285.000 Grundgehalt
(Michael van Laack) Christine Strobl, Tochter des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble und Ehefrau von Thomas Strobl, dem Landesvorsitzenden der CDU in Baden-Württemberg, kann keine großen Sprünge machen. Nur magere 285.000 Euro zahlt ihr die ARD dafür, dass sie als Programmdirektorin die schwierige Aufgabe übernimmt, sowohl für die Bespaßung als auch für ausreichend betreutes Denken im deutschen […]
Der Beitrag Hungerlohn: Schäubles Tochter hat als Programmdirektorin nur € 285.000 Grundgehalt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Ungarische Ärzte mit dringender Botschaft: Rettet die Kinder!
Freedom Day: Im UK ist die COVID-Hysterie-Pandemie offiziell beendet
Das war’s. Was man in Deutschland schon befürchtet hat, es ist Wirklichkeit geworden. ALLE Restriktionen, die im Zusammenhang mit COVID-19 im Vereinigten Königreich in Kraft waren, werden am 19. Juli definitiv ausgehoben werden – zunächst in England: Alle Regeln sozialer Distanz (also zwei Meter Abstand halten in Supermärkten usw.) werden aufgehoben, bleiben lediglich an Flughäfen […]
Atemlose Kindheit
Unter Gesichtsmasken bei Kindern wurden inakzeptabel hohe Kohlendioxidwerte gemessen — die Schäden übersteigen den Nutzen erheblich.
von Stefan W. Hockertz, Harald Walach für Rubikon
Kinderrechte ins Grundgesetz? Wenn Erwachsene doch zumindest damit aufhören würden, Kindern in einer Weise zu schaden, wie es noch vor zwei Jahren undenkbar gewesen wäre. Unter der aufgezwungenen Maske klagen rund zwei Drittel der minderjährigen Befragten über Müdigkeit, Kopfschmerzen und schlechte Stimmung. Kein Wunder: Wie ein Fachmagazin jetzt herausfand, beträgt die Kohlendioxidkonzentration im „Totraum“ unter der Maske ein Vielfaches des normalen und unschädlichen Werts. Die Wissenschaftler Professor Hockertz und Professor Walach glauben: Der „Generation Maske“ wird erheblicher Schaden zugefügt.
Der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft steigt bei Kindern unter Gesichtsmasken auf inakzeptabel hohe Werte von über 13.000 parts per million (ppm) schon nach 3 Minuten, fand eine Studie, die heute im renommierten Journal JAMA Pediatrics online publiziert wurde. Das könnte erklären, warum über 68 Prozent der Kinder einer großen Befragung der Universität Witten/Herdecke über Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, und schlechte Stimmung klagen. Denn zu viel Kohlendioxid ist schädlich, wie das Umweltbundesamt schon 2008 feststellte: Mehr als 2.000 ppm (oder 0,2 vol%) sollten nicht in der Atemluft vorhanden sein. In der Atemluft im Freien liegt der Kohlendioxidgehalt bei etwa 400 ppm (0,04 vol%).
Die Forschung kam aufgrund einer Elterninitiative zustande und wurde koordiniert von Prof. Harald Walach, der an der Kinderklinik der Medizinischen Universität Poznan in Polen tätig ist, sowie als Gastprofessor an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke. „Die Eltern kamen auf uns zu, weil ihre Kinder über Probleme klagten“, sagt der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz, der die Studie initiierte und vor Kurzem ein Buch zum Thema publiziert hat („Generation Maske“).
Helmut Traindl, promovierter Ingenieur aus Wien führte die Messungen durch, mit denen er langjährige Erfahrung hat. „Wir haben die Methode an Pilotmessungen erprobt“, sagt Traindl. „Die Kinder erhielten einen kleinen Messschlauch in Nasennähe befestigt, so dass wir den Kohlendioxidgehalt in 15 Sekunden-Abständen sauber bestimmen konnten.“ Andreas Diemer und Ronald Weikl, zwei Ärzte, begleiteten die Studie medizinisch. Sie sorgten auch für gute Durchlüftung des Messraumes. Dafür stellte die Kinderpsychotherapeutin Anna Kappes ihre Praxis in Müllheim zur Verfügung. Sie kümmerte sich um das Wohlbefinden der Kinder und der begleitenden Eltern.
Die Forscher maßen zunächst ohne Maske, dann in zufälliger Reihenfolge mit einer OP- Maske und einer FFP2-Maske, und schließlich nochmals ohne Maske das eingeatmete Kohlendioxid. „Uns interessierte vor allem der Kohlendioxidgehalt der eingeatmeten Luft“, erklärt Dr. Traindl. „Es erstaunte mich, dass dieser so rasch, nämlich bereits nach 1 Minute so hoch anstieg und ohne große Schwankungen auf hohem Niveau stabil verweilte.“ Wie kommt das zustande?
„Der Totraum in der Maske ist für Kinder im Verhältnis zu ihrem Gesicht besonders groß. Dort sammelt sich das ausgeatmete Kohlendioxid, mischt sich mit der einströmenden Luft und wird rückgeatmet“, erklärt der Arzt und Physiker Andreas Diemer den Vorgang. „Weil bei Kindern der Atemvorgang schneller geht und auch weniger Druck erzeugt, ist gerade bei ihnen das Problem des mangelnden Gas-Austausches besonders groß“, sagt Diemer. „Auch Kindermasken lösen das Problem nicht. Solche hatten wir nämlich auch“, meint Diemer.
„Die Daten sprechen eine klare Sprache“, sagt Prof. Walach, der Leiter der Studie, der die Daten ausgewertet hat. „Die Effekte sind sehr groß, klinisch hoch bedeutsam und statistisch sehr signifikant. Einen Unterschied zwischen den Masken sehen wir kaum, obwohl die FFP2- Masken mit 13.910 ppm einen höheren Wert erzeugen als die OP-Masken. Aber dieser ist mit 13.120 ppm immer noch mehr als 6-fach über dem, was das Umweltbundesamt als Grenze der Gesundheitsgefährdung einstuft. Daher wäre es aus unserer Sicht ein politisches und juristisches Gebot der Stunde, das Maskentragen bei Kindern als gesundheitsgefährdend einzustufen und keinesfalls mehr als pauschale Maßnahme zu verordnen. Schulen, Ämter und Behörden, die dies verlangen, machen sich aus unserer Sicht der Körperverletzung schuldig“, sagt Professor Walach.
Professor Hockertz, der in seinem Buch die vielfältigen Probleme aufzeigt, unterstützt dies und sagt: „Es ist ein Skandal, dass unsere Behörden solche Maßnahmen verordnet haben, ohne auch nur einen Anhaltspunkt für die Unbedenklichkeit von Gesichtsmasken bei Kindern gehabt zu haben. Eigentlich hätte eine solche Studie von Oberschulämtern durchgeführt werden müssen. Aber zwei Schulen, in Blaubeuren und im Landkreis Passau, die auf uns zugekommen sind, damit wir diese Studie dort durchführen, erhielten von ihren Oberschulämtern ein Verbot, eine solche Studie durchführen zu lassen. Wir hoffen sehr, dass durch unsere Daten etwas mehr Vernunft und Sachlichkeit in die Debatte kommt. Denn das Risiko für ein Kind, an COVID-19 zu erkranken ist wesentlich geringer, als einen psychischen oder körperlichen Schaden durch das Tragen der Masken zu erleiden“, meint Hockertz.
„Besonders die kleinen Kinder sind stark betroffen“, sagt Juliane Prentice aus Müllheim, eine der Organisatorinnen. „Das Kind mit den höchsten Kohlendioxidwerten, mit 25.000 ppm in der Einatemluft, also mehr als das 10fache dessen, was das Umweltbundesamt als Gefährdungsgrenze einstuft, war nur 7 Jahre alt.“
Insgesamt wurden 45 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren gemessen. „Der Kohlendioxidgehalt der Einatemluft nahm mit dem Alter deutlich ab. Aber selbst das Kind mit den niedrigsten Werten, ein 15-Jähriger, hatte mit 6.000 ppm Kohlendioxidgehalt noch das Dreifache des Grenzwertes in der Einatemluft,“ kommentiert Dr. Ronald Weikl, Arzt für Geburtshilfe und Frauenheilkunde in Passau, der zu den Organisatoren und Betreuern der Studie gehört. „Es führt kein Weg daran vorbei: Das Tragen von Masken bei Kindern ist eine ungeeignete Methode des Gesundheitsschutzes. Es schadet mehr, als es nutzt“, sagt der Arzt.
Stefan W. Hockertz – Generation Maske – Kopp Verlag 19,99 Euro
Quellen und Anmerkungen:
Die Studie: Walach, H., Weikl, R., Prentice, J., Diemer, A., Traindl, H., Kappes, A., & Hockertz, S. (2021). Experimental assessment of carbon dioxide content in inhaled air with or without face masks in healthy children: A randomized clinical trial. JAMA Pediatrics. doi:10.1001/jamapediatrics.2021.2659, published online 30th June 2021
Download der Jama-Veröffentlichung hier.
Stefan W. Hockertz ist Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe, an der Universität Hamburg habilitiert und war viele Jahre Hochschullehrer am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Hockertz ist als Immuntoxikologe geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, in Europa einer der führenden Beratungsunternehmen für toxikologische und pharmakologische Technologien. Als European Registered Toxicologist ist er verantwortlich für die Zulassung von Arzneimitteln und Impfstoffen. Neben zahlreichen Fachpublikationen und Vorträgen widmet sich Hockertz auch der literarischen Schriftstellerei. Zum Thema Corona publizierte er zahlreiche Artikel in den Medien, immer motiviert aus der staatsbürgerlichen Verantwortung vor allem für Kinder und Jugendliche.
Harald Walach, Jahrgang 1957, promovierte in klinischer Psychologie und Wissenschaftstheorie und ist Professor an der Medizinischen Universität Poznan, Polen, sowie Gastprofessor im Department Psychologie der Universität Witten/Herdecke. Seine Forschungsschwerpunkte sind angewandte Forschungsmethodik mit speziellem Blick auf die komplementärmedizinischen Verfahren; Meditation, Bewusstsein und Gesundheit; Selbstheilung und Placeboeffekte. Er ist Autor von mehr als 300 wissenschaftlichen Artikeln, Buchkapiteln und zahlreichen Büchern. Er gehört zu den 5 Promille der weltweit meistzitierten Autoren. Weitere Informationen unter harald-walach.de.
Redaktioneller Hinweis: Dieses Werk ist zuerst bei Rubikon erschienen und unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.
Ein Volk von Koksern und Spritzsüchtigen: Die „Erfolgsbilanz“ nach 16 Monaten Corona

Während die einen im Lockdown zu Suchtkrüppeln durch Drogen gemacht wurden, fanden die anderen zur Nadel – aber nicht etwa zum Zwecke der Bewusstseinserweiterung, sondern um einen Abklatsch des Gefühls von „Gesundheit“ wiederzuerlangen, das tausende Jahre lang ganz ohne künstliches Zutun existierte: in der Form von Experimentalimpfstoffen nämlich. Bravourös gelang es der Bundesregierung, binnen nicht einmal anderthalb Jahren die Mehrheit der Deutschen zu Impfgeilen zu machen – derweil der Drogenkonsum steil nach oben ging.
Wenn es in den beiden Lockdowns tatsächlich eine Kapazitätsüberlastung, einen drohenden systematischen Zusammenbruch der Grundversorgung gab, dann – wie mittlerweile feststeht – nicht auf den Intensivstationen und auch nicht in der medizinischen Regelversorgung, sondern bei Drogenkurieren, Koks-Taxen und Dealerlogistik. Denn die politikgemachte Pandemie-Krise hat den Konsum von Party- und „Spaßdrogen“ in die Höhe getrieben – und nicht nur den Pro-Kopf-Verbrauch der bereits vor Corona existierenden Gewohnheitskonsumenten ansteigen lassen, sondern vor allem völlig neue Personenkreise als Einsteiger an die Szene herangeführt.
Die Leitende Oberärztin Ute Keller von der Alexianer-Suchtklinik in Berlin klagt in der „Welt„: „Die Pandemie hat die Drogenszene auf die Gesamtgesellschaft ausgeweitet.“ Wie recht sie damit hat, zeigen Untersuchungen der TU Dresden von Abwasserproben in Deutschlands Großstädten: Die Rückstände, vor allem von Kokain und Designerdrogen, zeigen einen beunruhigenden und massiven Zuwachs der Konsumraten. Waren vor Corona Koks & Co. nur ein Begleitphänomen der Partyszene, so sei – mit Wegbrechen der Partymöglichkeiten – die ganze Bevölkerung auf den „Geschmack“ gekommen, um sich die erzwungene soziale Isolation erträglich zu machen: „Mütter, Väter, Alleinerziehende“ – die Mitte der Gesellschaft sozusagen.
Ein Volk ist auf den Geschmack gekommen
Der Soziologe Bernd Werse beobachtet die Drogenpolitik der Bundesregierung schon lange, schriebt die Zeitung. Nach Cannabis, das längst zur Volksdroge geworden ist und in der Pandemie ebenfalls einen riesigen Boom erlebte, kommen nun auch Kokain, Ecstasy, Cannabis und Sedativa hinzu, deren Absatz in Deutschland erheblich zugenommen hat. Auch das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung warnt, die Pandemie habe „Faktoren für Drogensucht wie Ungleichheit, Armut und psychische Probleme“ massiv verstärkt. In deutschen Ballungsräumen geriet der Drogenkonsum vollends außer Kontrolle, warnen Experten; die Drogenszene sei „nicht mehr wiederzuerkennen„, so Werse.
Und wo die Akzeptanz inzwischen so hoch ist, sich entweder zum Zwecke der Bewusstseinserweiterung oder zur Ablenkung von depressogenen Folgen einer freiheitsfeindlichen und unverhältnismäßigen Gesundheitsdiktatur mit chemischem Substanzen zu „pimpen“, da sinkt zwangsläufig auch die Hemmschwelle, dem eigenen Körper sonstige Substanzen zuzumuten, über deren langfristige Folgewirkungen so gut wie nichts bekannt ist (von ihrem immunologischem Nutzen, vor allem bei gar nicht Covid-gefährdeten Teilen der Bevölkerung ganz zu schweigen). Knapp ausgedrückt: Wer viel kokst, der impft sich auch bereitwilliger. Insofern mag der Bundesregierung der neue „Trend“ sogar ganz gelegen gekommen sein. (DM)
Antifa schlägt mit Knüppel auf todkranken AfD-Politiker ein

Dass Empathielosigkeit, dass Menschenverachtung gegenüber Andersdenkenden zum linken Genpool gehört, das hat die Geschichte – von Hitler, über Stalin hin zu Mao und Che Guevara – immer wieder in grauenvoller Art und Weise demonstriert. Auch der rot-lackierte Straßenmob aus den Reihen der #Antifa unterscheidet sich von ihren „Vorbildern“ in keinster Weise. Oder wie ist das „Wording“ dafür, wenn „#Antifaschisten“ aus diesem linksextremistischen Haufen einen im Sterben liegenden Familienvater bedrohen und mit einem Knüppel auf ihn einschlagen, nur weil er eine andere politische Sichtweise einnimmt?
Der bayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner liegt im Sterben. Der studierte Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler ist an en einem unheilbaren Hirntumor erkrankt und wird nur noch ein paar Tage zu leben haben. Das jedoch hielt „Aktivisten“ aus den Reihen der „Antifa“ nicht davon ab, der todkranken Mann mit einem Knüppel zu schlagen und sein Haus mit Parolen wie „warm anziehen“ zu beschmieren.
Martin Hebners Familie lebt aktuell – neben der Trauer um ihren sterbenden Vater und Ehemann – in Angst. Diese Angst vor linksextremen Antifa-Schlägertrupps hat sie dazu veranlasst, sich in sozialen Medien an die Öffentlichkeit zu wenden. Perverserweise hat die Polizei nach der Prügelattacke der Familie dazu geraten, besser keine Anzeige zu erstatten. Begründung: Es würde zu nichts führen, außer dass womöglich die Aggressionen der Linksterroristen noch zunehmen könnten.
Hier zu Dokumentationszwecken das Schreiben der Familie, veröffentlicht auf Facebook:
Unser Vater und Ehemann Martin Hebner wird sterben.
Es wird sich hier auch nurmehr um Tage handeln. Seinen nun etwas mehr als ein Jahr währenden Kampf gegen einen Hirntumor wird er verlieren. Die Situation in unserer Familie ist entsprechend mit Trauer erfüllt. Tatsächlich gab es nun auch in der näheren Vergangenheit Vorfälle, die diese Trauer auch mit Angst verbunden haben. Dabei geht es uns nicht um die Angst ein Familienmitglied zu verlieren. Wir haben Angst um unsere Mutter und unseren todkranken Vater seine letzten Tage unbehelligt zu verbringen.
Wir haben lange gehadert, diese Zeilen zu schreiben. Im Grunde ist uns jegliche Couleur der Politik in diesen Tagen vollkommen egal. In einer Situation wie dieser werden andere Themen wichtiger. Aber die letzten Attacken auf das Haus, in dem ein Mensch im Sterben liegt, zwingen uns nun einen Apell zu veröffentlichen.
Zur Erklärung: es ist nun schon seit vielen Monaten bekannt, dass unser Vater einen Hirntumor hat und an diesem sterben wird. Dennoch lassen die Attacken auf ihn und sein Haus auch in den letzten Monaten nicht nach. Nachdem er seine erste Hirn-Operation überstanden hat und wieder erste Schritte selbstständig gehen konnte, wurde er am Abend auf offener Straße attackiert. Hierbei ging es nicht um schlichtes Pöbeln, sondern um einen Mann mit einem Knüppel, der auf einen von Krankheit gezeichneten Menschen einschlägt. Kommentar der Polizei war doch keine Anzeige zu erstatten, da dies zum einen wenig bringe und zum anderen im Zweifel zu noch mehr Aggression führen würde. Zu diesem Zeitpunkt hat sich unser Vater schon längst von jedweder politischen Bühne zurückgezogen. Wir haben es nicht öffentlich gemacht, da für uns Ruhe und Sicherheit viel wichtiger sind als ein Fingerzeig auf Teile unserer Gesellschaft.
Heute Nacht hatte mein Vater wieder mal Besuch von der Antifa. Unter den Fenstern eines sterbenden Menschen, wurden Warnungen mit dem Titel „warm anziehen“ und dem Konterfei einer dem schwarzen Block wahrscheinlich nahestehender Person an das Haus geklebt. Drohungen dieser Art mögen auf viele andere harmlos wirken. Auf Menschen, die Tag und Nacht neben dem Bett eines Sterbenden wachen, hat das eine ganz andere Wirkung. Drohungen dieser Art verbreiten Angst in einer Zeit, wo es möglich sein sollte, sich von einem Vater zu verabschieden. Es wird einem Menschen gedroht, der nun wahrlich auch für die Antifa kein Ziel mehr sein sollte.
Warum aber wird in unserer Gesellschaft so etwas toleriert? Warum erheben sich in so einer Situation keine Kollegen aus dem Bundestag auch anderer Parteien um Situationen wie diese anzuprangern. Steht die richtige Parteicouleur inzwischen über Werten, die eigentlich für jeden Mensch selbstverständlich sein sollten? Warum unterstützt die Exekutive hier nicht und rät stattdessen zur Untätigkeit? Was sind das für Menschen, die die Familie eines Sterbenden bedrohen und dem Sterbenden nicht ein paar letzte schmerzlose Tage lassen? Wo ist die empörte Reaktion von Medien?
Tatsächlich erhoffen wir keine Antwort auf unsere Fragen. Wir bitten aber um Eines: Lasst unseren Vater und Ehemann in Frieden sterben und streut in diesem Haus nicht noch mehr Angst.
Die jouwatch-Redaktion wünscht Herrn Hebner wie seiner Familie viel Kraft, Zusammenhalt und Liebe, um diese schwere Zeit zu überstehen. (SB)
Greven: Allahu-Akbar-Afghane ermordet 35-jährigen Streitschlichter

Von JOHANNES DANIELS | Der Mordruf „Allahu Akbar“ gehört zu Deutschland. Beim missglückten Versuch, einen Streit in einer kommunalen Unterkunft im münsterländischen Greven in Armin Laschets Mordrhein-Vandalien zu schlichten, ist ein 35 Jahre alter Mann aus Aserbaidschan am Sonntagabend brutal abgestochen und getötet worden. „Tatverdächtig“ ist ein 25 Jahre alter „Asylsuchender aus Afghanistan“. Er hatte […]



