Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Warum protestiert niemand gegen die Schreibtischtäter?

Warum protestiert niemand gegen die Schreibtischtäter?

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Von M. SATTLER | In Würzburg schlitzte ein „Immigrant“ drei Frauen die Hälse auf, in Leipzig vergewaltigten drei „Immigranten“ eine Frau auf offener Straße. Aber die Täter hinter den Tätern, die Schreibtischtäter, die dieses Morden und Vergewaltigen durch „Immigranten“ erst möglich machten, sitzen im Würzburger und Leipziger Rathaus: deutsche Beamte, die dort wieder nur ihre […]

Niedergeschossener Journalist in Amsterdam: Steckt ein marrokanisch-niederlänischer Drogenboss dahinter?

Niedergeschossener Journalist in Amsterdam: Steckt ein marrokanisch-niederlänischer Drogenboss dahinter?

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Die Niederlande sehen – wieder einmal – unter Schock. Am Dienstagabend wurde in Amsterdam der Kriminalreporter und „Nationalheld“ Peter R. de Vries niedergeschossen und kämpft seither um sein Leben. Unter Tatverdacht: Der aus Marokko stammende „Niederländer“ und mutmaßliche Drogenbaron Ridouan Taghi.

Der bekannteste Journalist des Landes, der mit fünf Kugeln in Kopf und Leib niedergestreckt wurde, kämpft momentan um sein Leben. Medien vermuten hinter dem Mordanschlag den mutmaßlichen Boss des Drogenrings „Engel des Todes“, der laut Welt derzeit in einem Hochsicherheitsbunker in Amsterdam vor Gericht steht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm das Betreibens einer „gut geölten Mordmaschine“ mit mindestens zehn Opfern vor. Ridouan Taghi war im vergangenen Jahr in einem Versteck in Dubai entdeckt und kurzerhand von den Behörden per Flugzeug in die Niederlande verfrachtet worden. Seither fließt in seinem Umfeld Blut.

Peter R. de Vries berichtet seit Jahrzehnten über Organisierte Kriminalität, ungelöste Mordfälle und Justizirrtümer und beriet zuletzt Nabil Bakkali, den wichtigsten Kronzeugen des Falles, dessen unbeteiligter Bruder Reduan 2018 ermordet worden war. Angst herrscht auch unter den Verteidigern des Kronzeugen, nachdem im September 2019 Bakkalis Anwalt Derk Wiersum vor seiner Haustür in Amsterdam erschossen wurde. Zwei Anwälte haben im laufenden Prozeß aus Angst ihr Mandat niedergelegt, die verbliebenden Anwälte Bakkalis bleiben anonym.

Der 64-jährige de Vries soll laut Polizeikreisen auf Taghis Todesliste gestanden haben. Keine wirkliche Überraschung, denn in den Niederlanden stehen seine Kollegen wie der Kriminalreporter Paul Vugts von der Zeitung „Het Parool“, häufig über lange Zeit unter Polizeischutz, den de Vries immer wieder für sich abgelehnt hatte. Die „neue Generation von Kriminellen, schrecke vor nichts mehr zurück“, hatte Paul Vugts dem niederländischen Parlament 2018 mitgeteilt.

Wer genau hinter dem Mordanschlag steckt, sei noch nicht geklärt, vermeldet die Welt beschwichtigend. Am Dienstabend wurden zwei Verdächtige, von denen die Polizei einen für den Schützen hält, festgenommen, zu denen es bisher keine näheren Angaben gibt. (MS)

David Engels: Brief aus Warschau – Ein schwieriger Spagat

Die Gerüchteküche brodelt. Wird es nach dem Austritt Viktor Orbans aus der Euro­päischen Volkspartei zu einer Neugestaltung der konservativen Kräfte im Europa­parlament kommen? Schon häufen sich die Nachrichten über intensive Gespräche zwi­schen Orbán, Jaroslaw Kaczyński und Matteo Salvini. Werden diese drei mitsamt ihren jeweiligen Parteien den Kern für eine neue EU-Fraktion bilden – und womöglich viele antieuropäische Populisten links (oder rechts) liegen lassen?

Für Prognosen ist es wohl noch zu früh, aber eines zeigt sich bereits deutlich: Der Riß zwischen den populistischen Nationalliberalen und den konservativen Abendlandpatrioten (eine Bezeichnung, mit der leider kaum noch die EVP gemeint ist) wird breiter. Es ist dabei vor allem den ostmitteleuropäischen Ländern zugute zu halten, daß sie den zeitweise schwierigen Spagat zwischen Verteidigung des Abendlandes und Kritik an der EU gemeistert haben. Sie haben erfolgreich demonstriert, daß Wertekonservatismus und Nationalismus nicht zwangsläufig Synonyme sind und daß man zu den eigenen christlichen Traditionen stehen, auf seine nationale Vergangenheit stolz sein und trotzdem eine enge Zusammenarbeit der europäischen Völker unterstützen kann.

Diese Botschaft wird zunehmend auch im übrigen Europa vernommen und eben auch von der spanischen Vox oder von Salvinis Lega geteilt, die sich allmählich von ihren europa­skeptischen Partnern in der EP-Fraktion Identität und Demokratie (ID) entfremdet. Selbst Marine Le Pen begreift mittlerweile, daß ihre Forderung nach einem »Frexit« – egal wie sehr diese faktisch oder psychologisch nachvollziehbar gewesen sein mag – sie die Präsidentschaftswahl gekostet und keinerlei Zukunftschancen hat. Sollte es nicht möglich sein, die schwie­rige Frage nach der West- oder Ost-Anlehnung der europä­ischen Konservativen im Sinne einer Europe first-Doktrin zu lösen? Gerade für jene Europäer, die ein halbes Jahrhundert unter russischer Besatzung leben mußten, ist dies die zentrale Frage, die einem gesamteu­ropäischen konservativen Bündnis von Madrid bis Warschau noch im Wege steht.

Doch klafft in der Mitte dieser möglichen Allianz eine empfindliche Lücke. Mitten in die Verhandlungen zwischen Italien, Ungarn und Polen platzte die Nachricht von der Entscheidung der AfD, in ihr Wahlprogramm die Forderung nach einem »Dexit« aufzu­nehmen und die EU höchstens durch ein lockeres Wirtschaftsbündnis zu ersetzen. Zu dieser strategisch wie politischen Fehlentscheidung sei hier nur gesagt, daß sie in ande­ren Teilen Europas, allen voran im Osten, den ohnehin bestenfalls ambivalenten Eindruck, den die AfD mit ihren inneren Zwistigkeiten, ihrer oft zweifelhaften geschichtspolitischen Rhetorik und ihrer eher werteliberalen als wertekonservativen Ausrichtung macht, keineswegs verbessert hat. Gerade heute, da die Konferenz zur Zukunft Europas alle Kräfte bündeln sollte, ist das eine bedauerliche Entwicklung.

Quelle: www.cato-magazin.de / Twitter


Wackeliger Impfschutz: Stark reduzierte Wirkung bei „Epsilon“-Variante

Wackeliger Impfschutz: Stark reduzierte Wirkung bei „Epsilon“-Variante

Die Corona-Virus Mutante „Epsilon“, die bereits im Mai 2020 in Kalifornien festgestellt wurde, vor allem in den USA zu finden ist und mittlerweile in 34 Ländern gemeldet wurde, bereitet Sorgen: die Wirkung der gängigen Gen-Impfungen gegen „Epsilon“, das drei Spike-Protein-Mutationen hat, ist um 50 bis 70 Prozent reduziert, besagt eine neue Studie. Auch die Antikörper von Genesenen soll die Mutation umgehen können.

von Kornelia Kirchweger

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Geringer Schutz vor Infektion

Forscher der Universität von Washington und der in San Francisco ansässigen Lab Vir Biotechnology berichten in einer am 1. Juli in der Zeitschrift Science veröffentlichten Studie folgendes: die Mutationen des Stammes bauen neutralisierende Antikörper ab, die von Impfstoffen wie Pfizer und Moderna produziert werden und vor Infektionen schützen sollen. Das mutierte Spike-Protein schwäche 14 von 34 der impfstoffsicheren, neutralisierenden Antikörper. Die Spike-Mutationen können, dem Bericht zufolge, auch die natürlich produzierten Antikörper umgehen, die eine Person nach einer Infektion mit dem Corona-Virus bildet.

In 34 Ländern

Insgesamt wurden etwa 97 Prozent der knapp 50.000 Infektionen mit „Epsilon“ (Stämme B.1.427 und B.1.429) weltweit in den USA gemeldet, über die Hälfte davon in Kalifornien. Sie wurde mittlerweile in 34 Ländern gemeldet. Der weltweit dominierende Stamm ist die erstmals in Indien entdeckte „Delta“-Variante. Sie macht mehr als die Hälfte der Neuerkrankungen in den USA aus und ist in New York City auf Platz zwei der vorherrschenden Varianten. Trotz der Erkenntnisse, dass die Gen-Impfungen keine klinische Immunität bewirken (keine Infektion und Weitergabe des Virus), hält die Politik am Impf-Wahnsinn fest. Die aktuelle Erkenntnis lässt darauf schließen, dass der Impfschutz auch bei anderen Mutationen auf wackeligen Beinen steht. Um die Impf-Freude nicht zu dämpfen, ignoriert die Politik das aber und gibt „Immunisierten“ einen Freibrief.

Pandemie des Impfwahnsinn

Dafür wird Ungeimpften eine Dauer-Testung auferlegt, um nachzuweisen, dass sie nicht „ansteckend“ sind. Sogenannte „Experten“ fordern offen eine Benachteiligung von Nicht-Geimpften, das geht bis zum Selbstbehalt bei einer Covid-19-Behandlung. Mittlerweile hat die WHO in ihren neuen Leitlinien zur Covid-19-Teststrategie von der Massentestung von Personen ohne Symptome abgeraten, weil es keine Beweise für Wirksamkeit und Kosteneffizienz gebe und solche Personen kaum zur Virus-Verbreitung beitragen. Man solle sich auf Menschen mit Symptomen konzentrieren, auch bei Geimpften. Zur exakten Diagnostik von Covid-19 werden Antigen-Tests statt PCR-Tests empfohlen. Die aktuellen Pandemie-Bekämpfungs-Strategien stehen dazu im völligen Widerspruch.

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Hatte Vanden Bossche Unrecht mit der Massenimpfung und den COVID-Varianten? Oder ist das die Ruhe vor dem Sturm?

Drei Monate nachdem Rob Verkerk, Ph.D., Gründer der Alliance for Natural Health International, Geert Vanden Bossche, Ph.D., über das Potenzial eines globalen COVID-Massen-Impfprogramms interviewte, die tödlichere Varianten des Virus schaffen werden, greifen Sie nun das Thema in einem neuen „Speaking Naturally“-Interview noch einmal auf.

Im März führten wir ein Interview mit dem Impfstoffwissenschaftler Geert Vanden Bossche, Ph.D., DVM – nachdem wir ihm einige ernsthafte Fragen zu seinen Bedenken gestellt hatten.

Im Mittelpunkt stand der Gedanke, dass die Massenimpfung mit den derzeitigen hochspezifischen, auf Spike-Proteine ausgerichteten, experimentellen Impfstoffen eine extreme Form des Selektionsdrucks auf das sich entwickelnde Virus ausüben könnte. Dies könnte wiederum die Entstehung von „bedenklichen Varianten“ beschleunigen oder sogar eine „Super-Variante“ hervorbringen, die sowohl gefährlicher als auch impfstoffresistent ist. Dr. Vanden Bossches Aufschrei war, dass all dies zu einem Szenario führen könnte, das das, was wir bisher gesehen haben, wie einen Spaziergang im Park aussehen lässt.

Virologist Geert Vanden Bossche has nothing against vaccines. In fact, he worked for Gavi, The Vaccine Alliance and Gates Foundation, but he says by vaccinating everyone with a vaccine that doesn’t prevent transmission, we are destroying… #TheDefenderhttps://t.co/mXWsTBHrYz

— Robert F. Kennedy Jr (@RobertKennedyJr) March 16, 2021

Der Virologe Geert Vanden Bossche hat nichts gegen Impfstoffe. Tatsächlich hat er für Gavi, die Vaccine Alliance und die Gates Foundation gearbeitet, aber er sagt, indem wir alle mit einem Impfstoff impfen der die Übertragung nicht verhindert, zerstören wir…

Ende März waren wir die Ansicht, dass wir – auf der Grundlage der verfügbaren Wissenschaft – vorsichtig sein sollten, wenn wir Vanden Bossches potenziell alarmistische Bedenken zurückweisen.

Inzwischen sind drei Monate vergangen – und eine Flutwelle von Infektionen und damit verbundenen Todesfällen hat sich noch nicht manifestiert. Bedeutet dies, dass Vanden Bossche sich geirrt hat? Oder gibt es eine andere Erklärung?

Wir haben beschlossen, dass es an der Zeit ist, mit Geert Vanden Bossche noch einmal ’natürlich‘ zu sprechen. Es folgt unsere Videoaufzeichnung des Interviews mit unserem Gründer Rob Verkerk, Ph.D.

Die Quintessenz

Einige der wichtigsten Punkte, die aus dem Interview hervorgingen, sind die folgenden:

  • Vanden Bossche argumentiert, dass wir immer mehr Varianten im Zusammenhang mit dem globalen Massenimpfungsprogramm sehen.
  • Diese üben immer mehr Selektionsdruck auf einen ganz bestimmten Bereich (die Rezeptorbindungsdomäne) des Spike-Proteins aus.
  • Diese Evolution von Immun-Escape-Varianten führt zu einer unvollständigen Sterilisation des Virus in infizierten Menschen und bietet immer größere Möglichkeiten für die Evolution unter diesem hochspezifischen Immundruck.
  • Die Konsequenz, wie sie von molekularen Epidemiologen formuliert wird, könnte eine immer größere Anzahl von Varianten sein (eine „Pandemie der Varianten“ – mit dem Risiko, dass tödlichere, übertragbarere und impfstoffresistentere Varianten entstehen).

Die neuesten Daten von Public Health England zeigen bereits, dass immer jüngere Bevölkerungsgruppen betroffen sind und dass die Übertragbarkeit trotz der nördlichen Sommerbedingungen zunimmt.

Erfreulicherweise scheint die Sterblichkeit, die bisher mit der Delta-Variante (B.1.617.2 ) in Verbindung gebracht wird, deutlich geringer zu sein als bei der Alpha-Variante (B.1.1.7 [„UK“]). Es besteht auch ein erhöhtes Risiko, dass Mutanten auftauchen, die den nicht-menschlichen Wirtsbereich erweitern.

Vanden Bossche argumentiert, dass wir uns jetzt in der „Ruhe vor dem Sturm“ befinden – alle Signale, die darauf hindeuten, dass die nächste Welle im Herbst ein größeres Risiko darstellen wird, sind bereits in wissenschaftlichen Vorabveröffentlichungen zu finden.

Er ist der Meinung, dass die Massenimpfung mit sofortiger Wirkung gestoppt werden sollte, und er unterstützt die frühzeitige Behandlung von symptomatischen COVID-19-Patienten mit Ivermectin und Nährstoffen, wie es die Frontline COVID-19 Critical Care Alliance, die BIRD-Gruppe, wir selbst und zahlreiche andere seit Monaten vorgeschlagen haben.

Er plädiert auch für die Vermeidung von Massenansammlungen und die Notwendigkeit ganz anderer Impfstofftechnologien, die den Selektionsdruck und das Risiko von Immun-Escape-Varianten reduzieren.

Der Beitrag Hatte Vanden Bossche Unrecht mit der Massenimpfung und den COVID-Varianten? Oder ist das die Ruhe vor dem Sturm? erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Der berüchtigte Spekulant George Soros stürzt sich jetzt auf Bitcoin

Der berüchtigte Spekulant George Soros stürzt sich jetzt auf Bitcoin

Laut mehreren Medienberichten soll der milliardenschwere Soros-Fonds jetzt auch mit Bitcoin-Investment-Produkten handeln. Angeblich hat Investment-Chefin, Dawn Fitzpatrick, grünes Licht dafür gegeben. Ob das gut für die erfolgreiche Kryptowährung ist, wird man sehen. Denn Soros hat mit seinen berüchtigten Spekulationen, etwa in den 90er Jahren, fast die Bank von England zu Fall gebracht.

von Kornelia Kirchweger

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Thema in Davos

Gerüchte über das Bitcoin-Interesse des Soros-Fonds tauchten bereits im April 2018 auf. Wenige Monate davor diskutierte Soros beim Weltwirtschaftsforum in Davos/Schweiz über das Thema Bitcoin und Krypto-Assets. Damals vertrat er die Ansicht, Bitcoin sei keine Währung sondern eine „Spekulation, die auf Missverständnissen beruhe“. Seine Meinung hat er wohl geändert. Das Soros Fonds-Management verwaltet mit Investments und Veranlagungen ein Vermögen von mehr als 27 Mrd. US-Dollar, berichtete Bloomberg. Er gilt als zweit-erfolgreichster Hedge-Fonds überhaupt, mit einer jährlichen Rendite von 44 Prozent, seit er 1970 von Soros und Jim Rogers gegründet wurde. 2011 wurde Fremdkapital an die Investoren rückgeführt und der Fonds zum „Soros-Familienbetrieb“.

Digitalgeld kommt bald

Für Fonds-Investment-Chefin Fitzpatrick ist Bitcoin keine Währung, sondern eine Ware, die einfach „gelagert“ und transferiert werden könne. Die Eigenschaft Bitcoins als „Ware“ könne die Geldentwertung bekämpfen und die Nachfrage nach Gold dämpfen. Fitzpatrick betonte auch die Rolle der digitalen Währungen der Zentralbanken. Diese könnten schneller kommen, als die meisten Leute erwarten. Chinas Digitalwährung wäre wahrscheinlich die erste und dann wohl, aus strategisch-geopolitischen Gründen, weltweit eingesetzt werden. Diese Digitalwährungen könnten zwar zeitweilige eine Bedrohung für Kryptowährungen, wie Bitcoin, sein, allerdings nicht auf Dauer.

Zahlungsmittel in El Salvador

Als erstes Land der Welt führte El Salvador im Juni d.J. Bitcoin als offizielle, zusätzliche Landeswährung ein. Bitcoin ist die erste und weltweit markstärkste Kryptowährung (digitaler Vermögenswert, der auch als Tauschmittel fungiert) auf Basis eines dezentral organisierten Buchungssystems. Das Bitcoin-Netzwerk entstand 2009. Zahlungen werden „kryptographisch“ (digitale Signatur) legitimiert, und über ein Netz gleichberechtigter Rechner abgewickelt. Der Kurs des Bitcoin erlebt seit Anfang des Jahres einen Höhenflug und liegt aktuell bei knapp 30.000 Euro. Im April schoss er auf fast 65.000 US-Dollar hoch, nachdem ein Investment von Tesla in Höhe von über 1,5 Mrd. US-Dollar in Bitcoin bekannt wurde.

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HallMack: Die CDU beim Kostümverleih

HallMack: Die CDU beim Kostümverleih

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„Hallo liebe Zuschauer, schön dass ihr wieder da seid. So ihr lieben Leute, jetzt gehts endlich los – die CDU geht in den Wahlkampf. Ihr Generalsekretär Paul Ziemiak hat die neuen Plakate vorgestellt, auf denen sie ihre Verbundenheit mit dem Volk darstellen. Naja, ihr werdets nicht glauben: auf den Plakaten sind ganz normale Leute, sogar […]

Great Reset ist in Mode: Fashion Week im Zeichen der „Agenda 2030“

Great Reset ist in Mode: Fashion Week im Zeichen der „Agenda 2030“

Textilien und Nachhaltigkeit – das sind zwei Themen, die für viele Menschen mit einem sozialen Gewissen wohl eine Baustelle darstellen. Dass Nobelmarken in Billiglohn-Ländern produzieren und zu fürchterlichen Arbeitsbedingungen und Hohn-Löhnen die Arbeiterinnen ausbeuten, ehe sie die Fabrik in ein noch billigeres Land verlegen, ist lange kein Geheimnis mehr. Aber darum geht es bei der „Fashion Week“ nicht. Sondern um die Umsetzung jener zehn Prioritäten, die UN-Generalsekretär Antonio Guterres als Teil der Agenda 2030 für dieses Jahr auserkoren hat. Und schaut man ins Detail, kommt man ins Staunen, wie wenig das eigentlich wirklich mit „Nachhaltigkeit“ zu tun hat – und welche gefährlichen Pläne man unter schönen Worthülsen schmiedet und verkauft. 

von Alfons Kluibenschädl

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„SDG Summit“ soll Modewelt angeblich verändern

Es hört sich zu gut an, um wahr zu sein: Der „SDG Summit“ am Mittwoch, den 7. Juli war laut Ankündigung ein zentrales Element der fünftägigen Veranstaltung, mit dem Ziel eine „zukunftsorientierte, nachhaltigere Fashion- und Textilbranche aktiv voranzutreiben und diesen Wandel mitzugestalten. Es gehe darum „sinnvoll wirtschaftend, im Einklang mit der Natur, verantwortungsvoll gegenüber den Menschen“ vorzugehen. So könne eine „neue Mode-Ära entstehen“ – freilich alles in einer „globalisierten Welt“.

Hier ist die Marschrichtung klar: „Während sich die Fashion-Industrie sich auf ihren Wiederaufbau aus der Pandemie begibt, ist es unabdingbar, dass Nachhaltigkeit auf der gesamten, globalen Lieferkette priorisiert werde“. Nun sei die Zeit gekommen, um „seinen Frieden mit der Natur zu finden, soziale Ungleichheiten abzuschaffen und die Möglichkeiten digitaler Technologie zu ergreifen“. Dabei handelt es sich exakt um einige der Worthülsen, mit denen Guterres bei seinen Zielsetzungen voranging. 

Multilateralismus im Schlagwort-Dschungel

Es sind nicht die einzigen Ziele, die er ausgab. So möchte er eine weltweit gemeinsame Strategie gegen Corona oder eine „inklusivere und nachhaltige Rückkehr der Wirtschaft“. Und neben der „Ergreifung der Möglichkeiten digitaler Technologien unter Berücksichtigung wachsender Gefahren“ sei es eben auch nötig, einen „Reset für das 21. Jahrhundert auf den Weg zu bringen“. Ja, dieser Umbruch ist Teil des Fahrplans genau jener Agenda 2030, für welche sogar die ÖVP im österreichischen Parlament wirbt, als wäre es eine harmlose Liste von Öko-Zielen und nicht etwa ein heimlicher Versuch der globalen Umverteilung und sozialen Umkrempelung – mit Macht- und Geldzuwachs der Eliten. 

Gobal Governance: Soll so die Weltregierung kommen?

Wie sich die Vereinten Nationen (UNO) einen solchen Umbruch vorstellen? Es brauche etwa einen Fokus auf die „Stärkung internationaler Rahmen um globale Gemeingüter zu vermitteln“ (Global Governance). Die Herausforderungen hierfür seien etwa die Schaffung eines „inklusiveren“ und „vernetzteren“ Multilateralismus oder ein „Neuer Globaler Deal“ zur Umverteilung der Macht zwischen den Ländern. Für den Umbau in der globalen Entscheidungsfindung will man insbesondere auf die „Rolle junger Menschen bei der Gestaltung der Zukunft“ bauen.

Kampf gegen „Hassrede“ als Hebel gegen Ausbeutung?

Neben dieser ziemlich deutlichen Ansage bergen auch einige der übrigen Worthülsen ziemlich üble Stolpersteine für die Freiheit. Denn betrachtet man die Ideen der UN für den „Schutz digitaler Technologien vor Gefahr“, findet man eine „Notwendigkeit, sich gegen die digitale Verbreitung von Hass, Ausbeutung und Desinformation“ zu stemmen. Was die Vermeidung von „Hass im Netz“ mit der Lebenssituation armer Näherinnen in der dritten Welt zu tun hat, ist mutmaßlich nicht nur meiner Wenigkeit ein Rätsel.

Lohnsklavinnen durch Maschinen ersetzt?

Zwar bekennt sich Guterres offiziell zum Schutz der Privatsphäre und Menschenwürde – aber er verweist hier auf die „UN Roadmap für digitale Zusammenarbeit“ hin. Und da wird es erst so richtig spannend, denn der 8-Punkte-Plan der UN lässt alle Alarmglocken schrillen. Man möchte etwa die Idee von „digitalem Gemeingut für eine gerechtere Welt“ forcieren. Man müsse „digitale Inklusion für alle, einschließlich der am meisten Gefährdeten“ erreichen, es brauche weiters eine „weltweite Kooperation bei künstlicher Intelligenz“. Soll bald auch die Sweatshop-Mitarbeiterin ihren Job an einen Roboter verlieren?

Gläserner Bürger ist klar Teil der „Agenda 2030“

Auch die „effektivere Architektur digitaler Kooperation“ sei aufzubauen – damit meine man insbesondere den Ausbau der „Digital Governance“. Unter letzterem Fachbegriff versteht man die Digitalisierung von administrativen Aufgaben – sei es innerhalb eines Unternehmens, oder eben innerhalb eines Staates. Sprich: Eine verklausulierte Straßenkarte Richtung gläsernem Bürger. Kleine Erinnerung: Ein anderer UN-Bericht empfahl erst kürzlich den Aufbau eines globalen Überwachungssystems im Namen des „Gesundheitsschutzes“.

Und auch der geforderte Ausbau der Propaganda für das „Vertrauen und Sicherheitsgefühl in die digitale Umgebung“ versteht man dezidiert einen „globalen Dialog“, um die Ziele der Agenda 2030, die 17 „nachhaltigen Entwicklungsziele“ voranzutreiben. Auch hier also wieder eine Mischung zwischen alarmierenden Ideen und wohlklingenden Worthülsen. Und wieder versteckt man sich hinter einem Querverweis, bei dem einem die Kinnlade herunter fällt.

Einmal Gates noch: Immer wieder Bill und Melinda

Denn diesmal führt die Reise zum „High-level Panel on Digital Cooperation“. Dieses Gremium erteilt wiederum in einem Bericht mit dem Namen „Das Zeitalter der digitalen Verflechtung“ diverse Empfehlungen, etwa zur „Steuerung“ des digitalen Kooperationsprozesses. Eine der beiden Vorsitzenden dieses Panels ist Melinda Gates, die mit ihrem Noch-Gatten Bill eine mächtige Stiftung betreibt.

Der IT-Mogul selbst gilt als treibende Kraft des Projekts „ID2020“, das jedem Menschen weltweit eine digitale Identität verpassen will. Der andere Vorsitzende ist Jack Ma, der Gründer der chinesischen Alibaba Group. Und wie es der Zufall so will, ist ausgerechnet der CEO eben dieser Gruppe, Daniel Zhang, ein Dauergast beim Weltwirtschaftsforum in Davos. 

Auch Alibaba-Duo bei „Great Reset“ mittendrin

Und zwar nicht irgendein Dauergast, sondern einer, der auch in Verbindung just mit dem Treffen Erwähnung fand, als es im Vorjahr um den „Great Reset“ ging; WEF-Gründer Klaus Schwab gilt als Architekt dieses radikalen Umbaus der Welt zugunsten der Eliten, aber unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“. Zhang wiederum machte beim WEF 2019 schon keinen Hehl daraus, wie man kleine Selbständige ins Boot der großen globalistischen Multis holen will: „Ja, wir wollen die Gesellschaft verbessern, aber wir müssen es über eine – das ist mein Schlagwort – marktwirtschaftlich betriebenen Zugang erreichen“.

Kryptische Worte, aber natürlich verkauft man dies als „Hilfe zur Selbsthilfe“. Dies tut auch sein Chef Ma, indem er als reicher Schirmherr für viele kleine, unbekannte Händler fungiert. Noch ein gönnerhafter Milliardär, der angeblich völlig selbstlos Menschen hilft, während er einen Posten im Stiftungsrat des Weltwirtschaftsforums besetzt und UN-Botschafter für die „nachhaltigen Entwicklungsziele“ (SDG) ist. Eine fachliche Qualifikation hat Ma übrigens nicht: Er ist studierter Englischlehrer. Auf der WEF-Homepage zählt Ma als „Agenda Contributor“. Auch er ist bei Schwabs Plänen also mittendrin statt nur dabei. 

Ständig die gleichen globalistischen Worthülsen

Es ist ein Exkurs, den man beliebig weiterspinnen könnte. So könnte man etwa darauf verweisen, dass es immer dieselben Schlagworte sind, mit denen dieselben Akteure, die über verschiedenste Plattformen und Hinterzimmer vernetzt sind, verwenden. Das Plädoyer für ein Mehr an globalem „Multilateralismus“ schickten auch Merkel, Macron und einige EU-Granden schon im Februar in einem Gastbeitrag für mehrere europäische Zeitungen voraus. Wochenblick dekonstruierte damals die verklausulierten Chiffres dieser globalistischen Akteure.

Auch bei diesem Fashion Summit ist die zarte Bande, die man längst geknüpft hat, ganz offensichtlich. Man bringe „international führende Vertreter aus Politik, Forschung, der Mode- und Textilindustrie, von NGOs sowie Designer, Künstler und UN Advocates“ hierfür zusammen. Ob sich am Ende durch solche ominösen Gipfel- und Vernetzungstreffen der Globalisten die Lebenssituation auch nur einer einzigen Näherin in Bangladesch geändert hat, darf offen bezweifelt werden. 

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Pink Floyds Roger Waters zu Assange: Mainstream-Medien kuschen vor der herrschenden Klasse

Seinen 50. Geburtstag verbrachte WikiLeaks-Gründer Julian Assange im Belmarsh-Gefängnis. Im Interview mit RT erklärte Pink-Floyd-Frontmann und Assange-Unterstützer Roger Waters, dass die Mainstream-Medien die wachsende Bewegung, die die Freilassung Assanges fordert, ignorieren.

Am Freitag wurde der WikiLeaks-Gründer Julian Assange 50 Jahre alt. Seinen Geburtstag verbrachte er im Londoner Belmarsh-Gefängnis. Die US-Regierung fordert, Assange auszuliefern, und will ihn wegen Spionagevorwürfen anklagen. Dabei geht es um die Veröffentlichung von Dokumenten durch Assange, die US-Kriegsverbrechen im Irak und in Afghanistan thematisieren. Obwohl ein britischer Richter im Januar entschied, dass er aufgrund von Bedenken über die Gefängnisbedingungen in den USA nicht an die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden kann, wurde ihm keine Kaution gewährt.

Pink-Floyd-Frontmann Roger Waters, ein langjähriger Freund und Unterstützer Assanges, kritisierte im Interview mit RT jüngst die für ihn „verachtenswerten“ Mainstream-Medien, die die wachsende Bewegung, die sich für die Freilassung des Wikileaks-Gründers einsetzen, ignorieren:

„Mir sind irgendwie die Schimpfwörter für diese Arschlöcher ausgegangen, die Julian Assange inhaftiert haben“, sagte Waters am Dienstag gegenüber RT.

Seit der WikiLeaks-Gründer im Jahr 2012 zum ersten Mal Zuflucht in der ecuadorianischen Botschaft in London suchte, ist Waters ein lautstarker Befürworter für Assanges Freilassung. Allerdings haben die Proteste, die er deswegen führte, bisher nicht dazu geführt, dass sich Politiker auf dieser oder der anderen Seite des

Der Beitrag Pink Floyds Roger Waters zu Assange: Mainstream-Medien kuschen vor der herrschenden Klasse erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Horst Seehofer rät davon ab, Schülern die Nationalflagge zu schenken

Von Michael van Laack

 

Der ehemalige Ministerpräsident von Brandenburg – Matthias Platzeck – hatte vorgeschlagen, zur Erhöhung der „Sichtbarkeit der Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold“ jedem Schüler zum Abschluss der Schullaufbahn eine Nationalflagge zu schenken. Für die Bundesregierung mit Fahnenschwenk-Hasserin Angela Merkel an der Spitze ist dies ein Gräuel, weshalb der Vorschlag nun abgelehnt wurde.

Die Aushändigung des Grundgesetzes, auf der auch gern die Farben der Flagge abgedruckt sein dürften reiche vollkommen aus, erklärte Innenminister Horst Seehofer heute dem verdutzten Leiter der Kommission ’30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit‘. „Von der gesonderten Aushändigung der Nationalflagge am Ende der Schullaufbahn wird dagegen abgeraten.“

Billige Grundgesetzbroschüre reicht

Die Vorstellung, dass am Ende des Schuljahres zigtausende Absolventen unserer Schulen bei der Abschlussfeier oder vielleicht später sogar auf Demos die Deutschlandflagge schwenken könnten, ist für die Bundesregierung offensichtlich ein Graus.

Aber da man sich nicht ganz so offensichtlich nationalstolzfeindlich gerieren wollte, stellte Seehofer im Namen der letzten Verteidigerin der freien Welt fest: „Die Aushändigung einer hochwertigen Ausgabe des Grundgesetzes in den Farben der Nationalflagge an jede Schülerin und jeden Schüler wird – vorbehaltlich der Verfügbarkeit der Haushaltsmittel in Höhe von 800.000 Euro – befürwortet.“

Wäre Regenbogenflagge ein akzeptabler Vorschlag gewesen?

Vielleicht hätte Platzeck von Merkel & Co. eher eine wohlwollende Antwort erhalten, wenn er die Regenbogenflagge als Geschenk vorgeschlagen hätte. Wir wissen es nicht, aber wir dürfen es vermuten.

Der Vorgang zeigt einmal mehr, dass in weiten Teilen der Bundesregierung alles getan wird, damit Vaterlandliebe und Nationalstolz in der jungen Generation keinen Platz mehr haben. Was allerdings nicht verwundern darf. Wer nach der Bundestagswahl eine Koalition mit den Grünen – der Deutschlandhasser-Partei Nr. 1 – anstrebt, darf vorher keine Fehler machen. Nicht in der Klima‑, Gender- und Migrationspolitik und schon gar nicht bei Themen, die auch nur ansatzweise den Rechten in die Hände spielen könnten, wie man so „schön“ sagt.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei PHILOSOPHIA PERNENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Eine Art Schulhof-CD mit dem „Lied der Deutschen“ drauf wäre wohl ebenfalls nicht nach dem Geschmack der Bundesregierung:

Dabei gibt es sogar eine türkische Version des Deutschland-Liedes, also völlig „politically correct“:

Maas’ten, Memel’e,

Etsch’den Belt’e varana kadar