Kategorie: Nachrichten
Klimastreik statt Katastrophenhilfe: Fratze der Wohlstandsverwahrlosung

Von RAMIN PEYMANI (im Original auf „Liberale Warte“) | Stellen Sie sich vor, in einer Hochhaussiedlung kommt es zu einem verheerenden Einsturz zahlreicher Wohnblocks. Tausende Menschen verlieren alles. Den Einsatzkräften bietet sich ein Bild des Grauens. Die Zahl der Todesopfer klettert innerhalb von Stunden in den dreistelligen Bereich. Hunderte werden Tage später noch vermisst. Verzweifelte Angehörige graben […]
Um Top-Forscher anzupatzen: ORF lässt Gates-Experten die Lockdowns rechtfertigen
Die Lockdowns würden die Virusausbreitung verlangsamen: Das war die Begründung für deren Zwangsverordnung. Eine Überlastung des Gesundheitssystems würde dadurch verhindert. Ein aktueller Bericht im ORF versucht nun, die Verantwortung der Regierung für Kollateralschäden durch Lockdowns herunterzuspielen. Die Maßnahmen allein hätten nicht mehr Schaden angerichtet als Corona selbst. Man beruft sich hierbei auf einen Kommentar im British Medical Journal (BMJ), der sich wiederum auf eine Studie zur Übersterblichkeit stützt, die noch nicht begutachtet („peer-reviewed“) wurde. Bereits veröffentlichte und begutachtete wissenschaftliche Arbeiten, wie eine Studie rund um den Epidemiologen John Ioannidis, kamen hingegen zum Schluss, dass das Einsperren keinen Nutzen hätte, dafür aber Kollateralschäden verursachen würde.
- Regierungsverantwortung an Schäden durch Lockdowns heruntergespielt
- Rückgang der Behandlungen aufgrund von Angst behauptet
- Lockdowns hätten keine Übersterblichkeit erzeugt
- Kollateralschäden werden heruntergespielt
- Angstmache ohne Belege – teils bezahlt von Pharmaindustrie und Gates-Umfeld
- Offensichtliches Ziel: Maßnahmen-Kritiker wie Ioannidis entkräften
Die negativen Auswirkungen der Lockdowns würden die Gefahren des Virus „nicht überschatten“, meint der Epidemiologe des Imperial College London, Samir Bhatt, laut dem Bericht. Weder auf wirtschaftlicher, gesundheitlicher noch sozialer Ebene sei dies nachweisbar. Dies habe man anhand der Daten zur kurzfristigen Übersterblichkeit herausgefunden. Pikantes Detail am Rande: Einige seiner Autorenkollegen erhielten Gelder von einschlägigen Akteuren – etwa von der Bill & Melinda Gates-Stiftung oder aus einem Forschungspreis des Pharmakonzerns Novo Nordisk, der zwar derzeit keinen Corona-Impfstoff am Markt hat, aber sich hinter die weltweiten Impf-Kampagnen stellt. Auch Bhatt forschte bereits mit Geldern der „Bill & Melinda Gates“-Stiftung an Viren, denen man ein pandemisches Potenzial andichtete.
Behauptungen werden einfach in den Raum gestellt
Die Übersterblichkeit gibt an, wie viele Personen mehr verstorben sind als zu erwarten war. Wie man aufgrund solcher Todeszahlen wirtschaftliche und soziale Auswirkungen feststellen kann, darauf wird freilich nicht näher eingegangen. Es wird die Behauptung einfach in den Raum gestellt.
Die Lockdowns sollten die Ausbreitung des Virus eindämmen und so eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindern. Wie eine Arbeit von Prof. Isaac Ben-Israel zeigte, hatte das Einsperren allerdings keinen Einfluss auf die Virusausbreitung: „Es stellt sich heraus, dass ein ähnliches Muster – schneller Anstieg der Infektionen, der in der sechsten Woche einen Höhepunkt erreicht und ab der achten Woche wieder abnimmt – allen Ländern, in denen die Krankheit entdeckt wurde, gemeinsam ist, unabhängig von ihrer Reaktionspolitik“. Und dass durch die Lockdowns keine Leben in Westeuropa gerettet wurden, ist das Fazit einer Studie von Thomas Meunier.
Rückgang der Behandlungen aufgrund von Angst
Die Gesundheitssysteme seien in der Corona-Krise an ihre Grenzen gestoßen, wird behauptet. Der Rückgang bei Eingriffen und Behandlungen, die nichts mit Corona zu tun hatten, sei darauf zurückzuführen, „dass viele Personen aus Angst vor einer Ansteckung Krankenhäuser mieden“ und nicht auf die Lockdowns.
Der Chirurg und Sachverständige Dr. Dietmar Hager führte den Rückgang von Behandlungen hingegen gegenüber dem Wochenblick auf ein Freihalten von Ressourcen für Covid-Patienten zurück und nicht auf Angst. Wie viele Kollateralschäden durch verschobene oder nicht durchgeführte Operationen und Behandlungen entstanden sind, bleibt im Dunkeln, doch allein in Europa wurden fast eine Million Krebsfälle aufgrund von COVID-19 übersehen, wie eine Studie aus dem Mai zeigt. Laut den von der Europäischen Krebsorganisation (E.C.O.) veröffentlichten Daten werden Diagnosen aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht durchgeführt, berichtet Peter F. Mayer auf seinem tkp-Blog. Das National Institute for Health Research (NIHR) hat im Mai vorigen Jahres errechnet, dass über 28 Millionen Operationen weltweit verschoben wurden, um Betten freizuhalten (Wochenblick berichtete).
Dann wird im Bericht die Überlastung der Intensivstationen angeführt, über die selbst Kanzler Kurz unlängst sagte, dass Österreich „meilenweit“ von einer solchen Überlastung entfernt gewesen ist. Überlastet sind hingegen die Psychiatrien, wie Wochenblick (u.a. hier und hier) berichtete.
Lockdowns haben keine Übersterblichkeit erzeugt
Die Analyse der Übersterblichkeit in mehreren Ländern mit unterschiedlich harten Restriktionen habe gezeigt, „dass die Maßnahmen der Regierung allein zu keinem Anstieg der Todesfälle führen„, erklärt Bhatt.
In Österreich wurde allerdings eine Übersterblichkeit jeweils zu Beginn der Lockdowns im März und November des Vorjahres verzeichnet, wie Peter F. Mayer zeigt. In Schweden wurde ganz ohne Lockdown im Vergleichzeitraum hingegen keine Übersterblichkeit festgestellt. In ihrer Analyse der Auswirkungen der Maßnahmen auf die Sterblichkeit in zehn Ländern, darunter Südkorea und Schweden, die weitgehend auf Lockdowns verzichteten, fanden Ioannidis und seine Stanford-Kollegen „keinen klaren positiven Effekt strenger Maßnahmen auf die Entwicklung der Fallzahlen in irgendeinem dieser Länder.“ Also auch ohne Lockdowns gab es keine Überlastung des Gesundheitssystems und daraus resultierende Leichenberge. Dass der Weg Schwedens der richtige sei, befand auch der bekannte Epidemiologe Sucharit Bhakdi und der Vergleich der Corona-Zahlen von Schweden und Deutschland untermauert das.
Unterbrechungen von Gesundheitsprogrammen keine Folge der Lockdowns?
Auch weltweite Gesundheitsprogramme habe man analysiert, um die Auswirkungen auf die Bekämpfung von AIDS oder Tuberkulose herauszufinden. Bei den HIV-Programmen seien in 80% und bei Tuberkulose in 75% der Fälle Unterbrechungen festzustellen gewesen. Doch: „Auch hier kann aber nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass diese Unterbrechungen nur aufgrund von zum Beispiel Ausgangssperren auftreten“, lautet das Fazit von Bhatt. Ioannidis hat hingegen herausgefunden, dass über die nächsten fünf Jahre allein 1,4 Millionen Tuberkulosepatienten aufgrund dieser Unterbrechungen sterben könnten. Auch eine weitere Ausbreitung dieser Krankheit hält er für möglich.
Angstmache mit Pharmageld, aber ohne Belege
Bei den psychischen Folgen bedient man sich im ORF-Bericht dann einfach der üblichen Propaganda-Methoden. Den Anstieg der psychischen Belastungen könne man nicht einfach auf die Maßnahmen zurückführen. Es sei schwer nachzuweisen, ob dieser Anstieg nicht „auf die generellen Auswirkungen der Pandemie zurückzuführen sei.“ „Die Schule zu verpassen und seine Freunde nicht zu sehen, hat natürlich negative Auswirkungen auf die Psyche von Kindern – ein Familienmitglied aufgrund einer Coronavirus-Infektion zu verlieren, aber sicherlich auch“, wird die übliche Angst-Propaganda weiter geschürt.
Es würde naheliegen, dass längere Perioden der Isolation problematisch für die Psyche sind. Psychische Schäden könnten durch Lockdowns, aber auch generell durch die Folgen der Pandemie selbst ausgelöst werden. Das Thema sei „zu komplex, um zu behaupten, der Anstieg psychischer Probleme sei nur auf die Maßnahmen der Regierungen zurückzuführen„, versucht Bhatt die Lockdowns zu legitimieren.
Ziel: Maßnahmen-Kritiker wie Ioannidis entkräften
Es wäre interessant zu wissen, was mit den generellen Auswirkungen der Pandemie eigentlich ganz genau gemeint sein soll. Entlarvend ist dann das letzte Zitat des Berichtes: „Uns war es in unserer Arbeit einfach wichtig zu zeigen, dass diejenigen, die behaupten, Regierungsmaßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus seien unnötig und würden zu mehr Problemen als die Pandemie selbst führen, falsch liegen. Die Gefährlichkeit, die von dem Virus ausgeht, wird mit solchen Aussagen leider verharmlost“, so Bhatt.
Damit stellt er indirekt klar, dass es bei dieser Studie nur darum ging, die Ergebnisse u.a. der Studien von und mit John Ioannidis zum Thema möglichst zu entkräften. Denn diese zeigten auch, dass die Corona-Sterblichkeit mit einer Fallsterblichkeit von 0,15% im Bereich einer normalen Grippe liegt. Und neue Untersuchungen zur angeblich so tödlichen Delta-Variante zeigen, dass diese noch einmal um das 10-Fache weniger tödlich ist.
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Von der Politik links liegen gelassen: Studenten wollen ohne 3G-Zwang an die Uni
Wochenblick traf bereits die mutigen Studenten von „Studenten stehen auf“ bei der Pfingstemo gegen die Corona-Politik. Im folgenden Gastbeitrag schildern sie, wie sie auf ihre Situation aufmerksam machen. Von der Politik fühlen sie sich links liegen gelassen. Sie wollen endlich wieder die Uni besuchen, ohne den 3G-Zwang und fordern Freiheit und Freiwilligkeit. Werden sie Gehör finden?
- Studenten wollen zurück an die Uni – aber ohne 3G-Regeln
- Fordern uneingeschränkte Lehrtätigkeit für Ungeimpfte und Ungetestete
- Aktion mit Schildern vor Universitäten in vielen deutschen Städten
- Studenten plädieren für „Rückkehr zur Vernunft“
- Gegen „soziale Exmatrikulation“
Ein Gastbeitrag von „Studenten stehen auf“
Es ist kurz nach 14.00 und wir stehen vor dem Haupteingang der Humboldt-Universität zu Berlin. Das wunderschön verzierte Eisentor steht verschlossen und wir blicken durch den Zaun auf die Pforten der uralten Eliteuniversität.
Wir sind Studenten, die den aktuellen Umgang mit der Pandemie an Universitäten und Fachhochschulen hinterfragen und seit über einem Jahr nicht ansatzweise Beachtung in der Corona-Politik finden. Daher holen wir die Beachtung zu uns: Wir sind deutschlandweit, in Augsburg, Berlin, Dresden, Hannover, Leipzig, Lüneburg, Magdeburg, München und auch in Wien in unterschiedlich großen Gruppen mit Schildern vor unsere Universitäten gezogen und machen Fotos mit unseren Nachrichten an die Welt.
Auf den Schildern steht: „Zurück zur Präsenzlehre, aber ohne 3G (geimpft, getestet, genesen)“, oder „Keine Bildungsverwahrlosung – Rückkehr zum Campus“, sowie „Weg vom Bildschirm, rein ins Leben“ aber auch „Lieber Onlinelehre, als gar nicht mehr studieren“ – Stopp. Coronamaßnahmenkritische Studenten die für Online-Lehre werben?

Da es teilweise ein öffentlicher Aufruf zur Meinungsäußerung bezüglich der Uni-Maßnahmen war, sind auch zwei Maskenträgerinnen von der sog. „Verschwurbelten Aktion“ dazugekommen, die wir natürlich willkommen heißen und in freundliche Dialoge verwickeln. „Ihr verbreitet doch nur Angst“, äußert sich die eine leicht provokant und wir machen sie auf unser großes Banner mit der Aufschrift „Freiheit statt Angst“ aufmerksam.
Doch wieso sind wir heute hier? Die deutliche Minderheit der Studenten sieht die Maßnahmen der Regierung zur Bekämpfung des Corona Virus kritisch oder hinterfragt sie. Das ist verwunderlich, wenn man bedenkt, dass wir die letzten eineinhalb Jahre von der Politik komplett unbeachtet links liegengelassen wurden. Die EM hingegen musste natürlich stattfinden, der G7 Gipfel in Cornwall war auch wunderschön, aber Konzepte für Studenten aufzustellen, die sich teilweise noch gar nicht in einem Hörsaal gesehen haben… DAS ist zu viel verlangt.
Doch wir gehen weiter. Wir fordern nicht nur die Rückkehr zur Präsenzlehre, sondern wir fordern auch die uneingeschränkte Umsetzung der Lehrtätigkeit für Ungeimpfte, Ungetestete und einfach gesunde Menschen. Die Diskriminierung der Ungeimpften muss aufhören und darf nicht noch größere Ausmaße annehmen! Denn die Diskriminierung erleben wir schon jetzt ganz real: bereits zugesagte Praktika werden wieder abgesagt und vor laufender Kamera oder in Fachräumen (mit Maske und Abstand natürlich!) werden wir vor unseren Kommilitonen bloßgestellt.
Wir plädieren deshalb für Toleranz gegenüber unseren Mitmenschen! Wir wollen als Einheit aus schlauen Menschen in die Hörsäle laufen, aus einer Gruppe von jungen Leuten, wo der Eine geimpft ist, der Andere gerne eine Maske trägt, aber der Dritte eben auch ungeimpft sein und ohne Maske herumlaufen kann, ohne dass er von der Masse sozial exmatrikuliert wird.
Wir wünschen uns eine Universität, wo man wieder zur Vernunft kommt und den Menschen die Verantwortung in die eigenen Hände geben kann. So oder so ähnlich erläutern wir unsere Standpunkte den Passanten, die teilweise neugierig bei uns stehen bleiben. Auch zwei Damen mit Mundschutz erklären wir, dass es unser gutes Recht ist und bleiben muss, unsere Bedenken vor weiteren Einschränkungen an den Universitäten frei äußern zu dürfen. Zumindest hier können wir einen gemeinsamen Konsens finden.
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Katastrophentourist Helge Lindh (SPD): Verdacht auf Rippenbruch!
Peter P., Autor bei „Die Stadtzeitung“ aus Wuppertal, scheint ein Fan-Boy Helge Linds zu sein, ja, ja, doch, doch, sowas gibt’s, gibt alles. Anders sind seine Schmeicheleien „Der volksnahe Politiker“, der ganze Artikel, der ziemlich tanzig nach PR riecht, nicht zu erklären, aber lest selbst:
Der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh hat sich bei Aufräumarbeiten als Fluthelfer in Beyenburg verletzt. Er musste mit Verdacht auf Rippenbrüchen im St. Josef-Krankenhaus behandelt werden. Das berichtete uns eine Wuppertalerin, die Augenzeugin des Unfalls war.
Der volksnahe Politiker (SPD) verspürte plötzlich einen starken Schmerz und hörte einen lauten Knall. Bei der Untersuchung in der Klinik bestätigte sich der Verdacht von Rippenbrüchen zum Glück nicht. Helge Lindh erlitt vermutlich einen Muskelriss. Nach der Behandlung kehrte er an den Einsatzort Beyenburg zurück.
Lauter Knall – genau! Obiger Artikel ist bereits vom 14. Juli 2020. Sonderbar, dass Lindh seine Beinahe-Rippenbrüche in seinen unzähligen „PR in eigener Sache“-Facebook-Beträgen nicht erwähnt. Merkwürdig, dass Lindh trotz eines beinharten Muskelrisses bereits am nächsten Tag in seiner Rolle Fluthelfer der Herzen wieder „im Einsatz“ war.
Aber gut, was ist schon nicht merkwürdig an diesem Helge Lindh?
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Skurriler Genderwahn: „Schwangere Männer“ bekommen eigenes Emoji
Darauf hat die Welt noch gewartet, endlich ist sie ein besserer Ort! Während weltweit unter dem Deckmantel einer sogenannten Pandemie die Grund- und Freiheitsrechte eingeschränkt werden und halb Mitteleuropa in den Fluten versinkt, gibt es Neuigkeiten als „Wokistan“. Noch in diesem Jahr sollen neue, „noch inklusivere“ Emojis kommen – einschließlich jene, die einen „schwangeren Mann“ darstellen. Unter all den Smiley-Bildern sicherlich das, welches die Gemeinde der Messenger-Nutzer am dringendsten vermisste… NICHT.
Kommentar von Alfons Kluibenschädl
Ich gebe es zu: Ich bin einer dieser nervigen Menschen, die richtig süchtig nach der Verwendung der kleinen gelben Gesichter sind. Meine Nachrichten zwinkern so oft, stehen so oft auf dem Kopf oder zeigen ein Clowngesicht, dass manche Freunde öfters glauben, ich will sie verscheißern. Und in einer normalen Welt würden diese Bildchen diese Sphäre auch nie verlassen. Aber einige Weltverbesserer, die jeden privaten Raum politisieren müssen, machen auch die Emojis zum Ort für ihre ideologischen Stellvertreter-Kriege, in denen sie ihre Deutungshoheit mit geheucheltem Einsatz für jede erdenkliche Minderheit demonstrieren.
Nächster müder Versuch der Trans-Normalisierung
Die neueste Erfindung ist jetzt der „schwangere Mann“ und die „schwangere nicht-binäre Person“. Damit soll das Randphänomen der Transsexualität offenbar normalisiert werden. Biologische Männer, die gerne Frauen wären und biologische Frauen, die gerne Männer wären – das sei so quasi ein ganz normaler Teil der sexuellen Diversität. Dabei trimmen sie schon Buben, die irgendwann mal aus kindlichem Interesse das Kleid der Schwester anprobierten, auf eine soziologische, hormonelle und letztendlich operative „Geschlechtsanpassung“. Die psychischen und körperlichen Folgen bedenkt dabei keiner – für die gute Sache kann man die Jugend schon mal verpfuschen.
Menschen als Versuchskaninchen für den „neuen Menschen“, der völlig „genderfluid“ ist, dessen Geschlechterrolle und -identität eine freie Wahl sei. Beweise gibt es für die These zwar keine, aber sie wird überall eingebracht. Sogar bis hin zum „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. Was der traditionsbewusste Patriot Hugo von Hoffmannsthal, der Schöpfer des Begriffs „Konservative Revolution“ wohl dazu sagen würde, dass sein Protagonist mit einem Busen umher stöckelt und nicht auf die Erlösung vor der Teufel*in, sondern von seiner Manneskraft wartet? Vermutlich nur wenig Gutes.
Das erfundene Problem der ewigen „Transphoben“
Personen, welche die vermeintliche Natürlichkeit und Omnipräsenz der Transsexualität hinterfragen, werden per Scherbengericht aussortiert. Selbst dann, wenn sie wie die Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling selbst links denken. Seitdem die engagierte Feministin mehrfach die Ansicht vertrat, dass es frauenfeindlich sei, den Frauenbegriff durch „Leute, die menstruieren“ zu ersetzen, hält man sie für transphob. Sie, die einst häusliche Gewalt überlebte, bekommt von als Mann geborenen „Transfrauen“ zum Teil Morddrohungen. Weil sie sich dafür einsetzt, dass Frauen eben Frauen sein dürfen.
Jeder Zweifel daran führt zum Aufruhr – und die ganze Gesellschaft wird zwangsbeglückt. So wie zuletzt in Amerika, wo die Antifa auf konservative Bürger los drosch, die auf einer Demo gegen einen Vorfall in einer Freizeiteinrichtung protestierten. Dort schwenkte eine Trans-„Frau“ in einer Damen-Dusche vor den Augen von Kindern mit „ihrem“ Penis. Als sich eine entsetzte Mutter beschwerte, schoss man sich auf sie ein, unterstellte ihr, ein ganz böser, „transphober“ Mensch zu sein. Ich meine, hallo? Im Jahr 2021, wo es in Nürnberg eigene Badetage für Trans- und Intersexuelle gibt? Wo sie Model-Contests gewinnen? Ewiggestrig!
Freddie Mercury als „Schwangerer Mann“-Emoji?
Die Abbildung einer solchen absurden Realität in Form eines oder mehrerer Emojis ist dann nur mehr die logische Konsequenz einer solchen utopischen Agenda. Für über 90 Prozent der Menschen ist es vermutlich nicht verständlich, weshalb es ein eigenes Bild für einen „schwangeren Mann“ brauche, während etwa zahlreiche Berufsstände kein eigenes Bild haben, zahlreiche Tiere oder Pflanzen (sprich Biodiversität) nicht abgebildet sind und vor allem diverse Gegenstände des täglichen Lebens nicht vorkommen. Sie assoziieren das Phänomen nämlich eher mit einer Komödie mit Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito als mit einem täglichen, realen Schauplatz.
Zu allem Überdruss schaut einer der schwangeren Männer – es gibt sie dann natürlich in allen Haut- und Haarfarben – mit seinem Schnurrbart ein wenig aus wie Freddie Mercury. Dabei war dessen Darbietung im Video zu Queens „I want to Break Free“ in Frauenkleidern seinerzeit eine humoristische Überspitzung. Zeitlebens hing DER „Parade-Schwule“ der Popkultur übrigens das offene Geheimnis seiner Bisexualität nie an die große Glocke und hielt Abstand von der Politisierung der heutigen „LGBT-Reiterei“.
Die Farce-Kampagne um das OK-Zeichen
Es ist nicht das einzige „Szene-Emoji“, das ab September Einzug in die diversen sozialen Medien und Nachrichten-Apps finden könnte. Auch etwa die von DFB-Spieler Leon Goretzka nach seinem Ausgleichstor provokant in Richtung der ungarischen Fankurve gehaltene Herz-Geste findet ihren Einzug. Subtil – aber doch in diese Richtung gehend. Währenddessen diskutieren dieselben „woken“ Kreise freilich ständig über die Problematik, die sie in der OK-Geste entdecken wollen. Diese halten sie nämlich für ein Rassisten-Zeichen.
Die Verwirrung geht auf einen Witz des Imageboards „4Chan“ aus dem Jahr 2017 zurück. Um die Leichtgläubigkeit der Mainstream-Medien aufs Korn zu nehmen, entschied man sich dort, soziale Medien mit der Behauptung zu überfluten, es handle sich um ein Handzeichen, das für „White Power“ stünde. Und die sogenannten „Qualitätsmedien“ bissen an. Mittlerweile führt die einschlägige „Anti-Defamation League“ (ADL) die OK-Geste unironisch als vermeintliches „Hass-Symbol“ – und die Dauerempörten sehen sich dadurch bestärkt, dass manche Patrioten es mittlerweile auf post-ironische Weise selbst verwenden, wenn ihnen Antifa-Fotografen auflauern.
Jedes Emoji kann theoretisch politisiert werden
Vor dem Hintergrund des Irrsinns der Politisierung der unschuldigen Emoji-Zeichens bleibt mir nur die Möglichkeit, mich dem zu entziehen, indem ich mir die übrigen neuen Symbole ansehe. Darunter sehe ich eine grüne Fantasy-Figur, die etwas von einem Ork oder Oger haben dürfte. Oder ist es ein Steinzeit-Hulk? Man kann es nicht so genau sagen.
Zumindest noch nicht, irgendein Weltverbesserer findet schon noch eine „antirassistische Deutung“ für das grüne Wesen und nimmt dabei wahrscheinlich den legendären Animationshit „Shrek“ als absurde Argumentationshilfe. So nach dem Prinzip, dass ein Oger-Emoji für grenzenüberwindende Liebe stehe. In Zeiten wie diesen heißt es abwarten und Tee trinken, welche Verrücktheit ihnen als nächstes einfällt.
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Georg Restle: Neonazis und Querdenker gefährden Aufräumarbeiten nach Flutkatastrophe
(Michael van Laack) Wen der MONITOR-Chef mit Neonazis meint, können wir nur vermuten. Schaut man jedoch auf seine Tweets der vergangenen Jahre, liegt der Verdacht nahe, dass er vor allem AfD-Politiker im Blick hat, die seiner Ansicht nach weder Schaufel noch Sandsack in die Hand nehmen, sondern sich nur zu Wahlkampfzwecken im Katastrophengebiet ablichten lassen. […]
Der Beitrag Georg Restle: Neonazis und Querdenker gefährden Aufräumarbeiten nach Flutkatastrophe erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Katastrophen-Fonds für Flüchtlinge verwendet: Flutopfer bekommen nur 300 Euro!
Die große Flutkatastrophe in Deutschland forderte hunderte Menschenleben. Immer noch werden Menschen vermisst. Tausende Bewohner haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren, kämpfen ums nackte Überleben. Gleichzeitig stellt sich heraus, dass die Politik vorgewarnt war – und nicht handelte. So stellt sich zunehmend die Frage der Verantwortung. Doch die Mainstream-Medien versuchen stattdessen den „Klimawandel“ für die Katastrophe verantwortlich zu machen, anstatt das Handeln der Regierungen zu hinterfragen.
- Warnung erfolgte bereits 4 Tage vor Katastrophe – britische Forscherin spricht von Systemversagen
- deutsche Bundesregierung verfügt über Bericht zu Hochwasserschutz seit dem Jahr 2012
- Bericht enthält auch Vorgehensweise bei einer Pandemie durch Virus „Modi-SARS“
- Gelder aus Hochwasser-Hilfsfonds, die nicht verbraucht werden, kommen Flüchtlingshilfe zu Gute
- im Jahr 2019 wurde eine Summe von 23,1 Milliarden Euro für Flüchtlingshilfe verwendet – zwischen 2016 und 2019 insgesamt 87,3 Milliarden Euro
- € 300,- Soforthilfe für Flutopfer
- Anwohner und freiwillige Helfer werden von der Politik im Stich gelassen
Wieso waren die Talsperren, die sogenannten Wasserspeicher, voll? Weshalb wurde nicht rechtzeitig Wasser abgelassen? Laut Anrainern waren die sogenannten Talsperren bereits Tage zuvor randvoll. Wenn nun aber, wie berichtet, bereits 4 Tage vor der Katastrophe auch aus dem Ausland rechtzeitig die deutschen Behörden gewarnt wurden, weshalb wurde das Wasser nicht rechtzeitig kontrolliert abgelassen?
Englische Hydrologin spricht von monumentalem Systemversagen
Nahezu erdrückend sind mittlerweile die Indizien dafür, dass hier hunderte Menschenleben einem absichtlichen Politikversagen geopfert wurden. In England meldete sich die britische Forscherin und Hydrologin Hannah Cloke. Sie sprach von einem „monumentalen Systemversagen“. Ihren Aussagen zufolge habe das Hochwasser-Warnsystem EFAS, das sie mitentwickelt hat, bereits am 10. Juli Alarm geschlagen. Es wären präzise all jene Regionen übermittelt worden, für die das Hochwasser am gefährlichsten werden sollte. Diese Daten lägen der deutschen Bundesregierung vor. Die Warnungen seien bei den Menschen vor Ort aber nicht angekommen.
Bericht aus 2012: Hochwasserschutz und Vorbereitung auf Pandemie Virus Modi-SARS
Aber nicht nur das. In einem „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz“ aus dem Jahre 2012 wurde bereits durch Beamte und Experten die nötige Vorsorge zum Hochwasserschutz geliefert. Weshalb wurden daraus keine Lehren gezogen? Dies alles liegt der deutschen Bundesregierung vor. Merkwürdig auch, dass in diesem Papier die Vorgehensweise und die Vorbereitung auf eine Pandemie durch einen Virus „Modi-SARS“ erarbeitet wurde. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Spahn sagt WHO in diesen Tagen € 260 Mio. Euro zur Corona-Bekämpfung zu
Alle, die nun auf Hilfe von außen angewiesen sind, werden offenbar im Stich gelassen. Geld wird vermutlich nur in geringen Mengen bei den Hilfsbedürftigen ankommen. Denn, wie mehrere deutsche Medien berichten, „spendet“ der deutsche Gesundheitsminister Spahn in den Tagen der Flutkatastrophe weitere 260 Millionen Euro an die WHO zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Diese Unsumme soll für Tests, Behandlungen und Impfungen eingesetzt werden. Die Menschen in den von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten würden dieses Geld brauchen. Denn bereits im Jahr 2020 hat Deutschlands Gesundheitsminister 500 Millionen Euro für die Pandemie an die WHO bezahlt. Aber nicht nur während der Corona-Pandemie gibt der lockere Umgang mit Steuergeld zu denken.
Flüchtlinge bekommen Geld aus Hochwasser-Hilfsfonds
Bereits 2014 titelte die Süddeutsche Zeitung: „Regierung soll Fluthilfe-Gelder für Flüchtlinge einsetzen“ Gelder, die in den Hochwasser-Hilfsfonds einbezahlt und nicht verbraucht wurden, sollten demnach der Flüchtlingshilfe zu Gute kommen. Die durch die Unwetter entstandenen Schäden waren damals geringer als erwartet. So wurde beschlossen, mit dem Rest aus dem 8-Milliarden-Fluthilfefonds die Kommunen und Länder aufgrund der damals bereits steigenden Zahl von Asylwerbern zu unterstützen. Weshalb wird dieses Geld nicht in dem Fonds belassen, um für weitere Schäden gerüstet zu sein? Erhalten Flüchtlinge in Deutschland zu wenig Unterstützung vom Staat, sodass sie noch zusätzlich mit Geldern aus Katastrophenfonds versorgt werden müssen?
87,3 Milliarden Euro in D für Flüchtlinge von 2016 bis 2019
Laut Recherchen lagen die flüchtlingsbezogenen Ausgaben im deutschen Bundehaushalt im Jahr 2019 auf einem Rekord-Niveau von sage und schreibe 23,1 Milliarden Euro. Verwendet wird das Geld für die Versorgung von Migranten und für die Bekämpfung von Fluchtursachen. Das deutsche Handelsblatt schreibt von einer Summe von 87,3 Milliarden Euro aus dem Budget des deutschen Bundeshaushalts in den Jahren 2016 bis inklusive 2019. Mit einer Summe von 1,86 Millionen Euro durch Spenden wurde im Jahr 2020 durch die UNO Flüchtlingshilfe in Deutschland ebenfalls Geflüchteten mit 83 Projekten geholfen. An Geld kann es also nicht mangeln.
Nur schlappe € 300 Euro Soforthilfe für Opfer Flutkatstrophe
Weshalb hat man dann für hilfsbedürftige Staatsbürger im eigenen Land nur eine Soforthilfe von € 300,- übrig? „300 Euro Soforthilfe für Flut-Opfer in Erftstadt“ schreibt die Bild am 18.07.2021. Im Text stellt sich dann heraus, dass die am schlimmsten betroffenen Anwohner 300 Euro unbürokratisch ausbezahlt bekämen. 300 Euro, wenn man durch diese Katastrophe sein ganzes Hab und Gut verloren hat.
Verhöhnung der Hochwasser-Opfer
Irgendwie passt das zum Lacher von Armin Laschet (Ministerpräsident von Nordrhein-Westfahlen und CDU), der bei einer Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, herumalberte und scherzte. Wochenblick berichtete. Seine nachträgliche Entschuldigung wirkt eher wie ein Hohn gegenüber den betroffenen Familien. Keinesfalls aber glaubwürdig.
Warum lässt man die Menschen im Stich?
Erschreckenderweise spart man aber nicht nur Geld bei deutschen Bürgern, die ihr Hab und Gut verloren haben und verhöhnt sie vor Ort öffentlich durch unpassendes Gelächter. Nein, man verwehrt ihnen auch ganz offensichtlich unter dreisten Vorwänden eingetroffene Hilfe. Viele freiwillige Helfer, die mit ihren Traktoren und Baumaschinen ankommen um Hilfe zu leisten, werden im Stich gelassen und von offiziellen Stellen nicht unterstützt.
Menschen, die tagelang ohne Strom und Versorgung auskommen müssen, warten sehnlichst auf Helfer, Nahrung und Trinkwasser. Weshalb werden diese armen Menschen so im Stich gelassen?
Dazu ein Live-Bericht aus Ahrweiler von RT Deutsch:
- Flutkatastrophe Deutschland: WDR-Journalistin beweist Menschenverachtung
- Kritik an Öffentlich-Rechtlichen: Statt zu warnen spielten sie Popnacht
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- Laschet schon wieder respektlos: Heftige Empörung über kichernden Kanzlerkandidaten
- Wurde vor Hochwasserkatastrophe nicht rechtzeitig gewarnt?
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