Kategorie: Nachrichten
Seit 2001 starben viermal mehr US-Soldaten durch Selbstmord als im Krieg
Laut einer aktuellen Studie starben seit dem 11. September 2001 deutlich mehr US-Soldaten durch Selbsttötung als durch Kampfhandlungen. Als Grund nennt die Studie seelische und körperliche Traumata sowie Schwierigkeiten, sich wieder an das zivile Leben anzupassen.
- Deutlich mehr US-Soldaten und Veteranen sterben durch Suizid als in Kampfeinsätzen
- Gründe sind seelische und körperliche Traumata oder Anpassungsschwierigkeiten an das zivile Leben
- Auch die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit und die erkannte „Sinnlosigkeit“ der Einsätze sind ein weiterer Grund
Der angebliche „Kampf gegen den Terror“, den die USA seit September 2001 rund um den Globus führten und damit zeitgleich auch ihre Einflusssphäre vergrößerten (Imperialismus) und dabei im Ergebnis zahllose Staaten und Regionen destabilisierten, hinterließ auch tiefe Spuren bei den Soldaten und Veteranen. Wurden seit 2001 bei den weltweiten Kriegen der Vereinigten Staaten 7.057 Soldaten bei Militäreinsätzen getötet, schieden im selben Zeitraum viermal mehr, nämlich 30.177 Soldaten, durch Selbsttötung aus dem Leben. Dies belegt eine Studie des „Cost of War“-Projekts der Brown University aus dem US-Bundesstatt Rhode Island auf Grundlage von Daten des US-Verteidigungsministeriums.
Among service members who have fought in the U.S. post-9/11 wars, four times as many have died of suicide than in combat. A new study from @CostsOfWar documents the mental health crisis resulting from endless wars. Read more at https://t.co/B6WZVBYCJR pic.twitter.com/liJ8l62Kue
— The Costs of War Project (@CostsOfWar) June 21, 2021
Dunkelziffer könnte deutlich höher sein
Ab 2001 nahmen sich allein 5.116 Soldaten im aktiven Dienst das Leben. Zudem begingen zwischen 2011 und 2020 1.193 Angehörige der Nationalgarde und 1.607 Reservisten Suizid. Die Gesamtzahl ist der Studie zufolge allerdings eine Schätzung, da für die Jahre vor 2011 keine statistischen Daten über Todesfälle bei Nationalgarde und Reserve erfasst wurden. Zudem könnte die Dunkelziffer noch deutlich höher sein, da oft eine Abgrenzung der Fälle schwierig ist. Denn ob es sich durch einen Unfall mit einer Schusswaffe oder dem eigenen Fahrzeug oder bei Todesfällen durch eine Überdosis um suizidale Handlungen handelt, kann oft nicht eindeutig geklärt werden. Dennoch zeigt sich eindeutig, dass die Zahl der Suizide bei Soldaten oder Veteranen in den letzten Jahren explodiert ist.
Traumata, Stress, Gleichgültigkeit der Bevölkerung
Als Hauptgründe werden von den Studienmachern seelische und körperliche Traumata, Stress, Burnout und Anpassungsschwierigkeiten an das zivile Leben ausgemacht. Zudem könnte auch die stark angestiegene Zahl von Schädel-Hirn-Traumata, mit der die US-Soldaten durch den Einsatz improvisierter Sprengsätze und Sprengfallen konfrontiert sind, zu dem Anstieg beitragen. Zumal die bessere medizinische Versorgung und Betreuung es auch zunehmend ermöglicht, dass Soldaten selbst mit chronischen Schmerzen und Problemen aufgrund vorheriger Verwundungen ihre Einsätze weiter fortführen – denn etwa ein Drittel der verwundeten Soldaten war nach ihrer Genesung in mindestens noch einem weiteren Einsatz.
Dazu kommt auch die Tatsache, dass die Bevölkerung in den USA die Kriege seit dem 11. September 2001 kaum wahrnimmt und ihnen eher gleichgültig gegenübersteht. Schon 2018 glaubten 42 Prozent der US-Amerikaner, dass der Krieg gegen den Terror schon lange beendet sei. Und auch die Soldaten und Veteranen sehen die Militäreinsätze der USA skeptisch. So waren 2018 bei einer Umfrage fast 60 Prozent der Veteranen der Meinung, dass die USA in Afghanistan keine klaren strategischen Ziele verfolge.
Wichtig: Wenn Sie Sorgen und Depressionen haben, die Sie verzweifeln lassen, holen Sie sich Hilfe: https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/inhalt
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So drängt Wien die Kinder zur Impfung: Eintrittstest ab 6 Jahren
„Wir werden aufgrund dieser Situation bis zur Vollimmunisierung der Bevölkerung Maßnahmen setzen, um den Weg der Sicherheit weiter zu beschreiten“, erklärte Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ). Wie das vonstatten gehen soll, zeigen die Verschärfungen, die in Wien ab heute gelten. Dort müssen sich bereits Sechsjährige den Eintrittstests unterziehen. Die Wohnzimmertests gelten darüber hinaus nicht mehr.
- Seit heute gelten in Wien verschärfte Maßnahmen
- Für 3-G-Regel: Auch Sechs-Jährige müssen getestet werden
- „Bis zur Vollimmunisierung“: Druck für Kinderimpfungen soll ausgebaut werden
- Wohnzimmertests abgeschafft
- Folgt die Kostenpflichtigkeit der Corona-Tests?
- WHO rät vom Testen Asymptomatischer ab
Eltern haben von nun an „die Wahl“, ihre Kinder ab einem Alter von sechs Jahren testen zu lassen oder auf gemeinsame Gastronomie- oder Freibadbesuche zu verzichten. Und das, obwohl die WHO von Massentests für Personen ohne jegliche Symptome abrät – Wochenblick berichtete unlängst darüber.
Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) begrüßt den erweiterten Testzwang in Wien:
Im urbanen Raum ist das Testangebot ein besonders gutes. Ich begrüße daher die Initiative von @BgmLudwig.
Die Pandemie ist noch nicht vorbei – wir müssen wachsam bleiben und einen sicheren Herbst immer im Blick haben.
— Wolfgang Mueckstein (@WolfgangMueckst) June 30, 2021
Verschärfungen für Erwachsene: Wohnzimmertests nicht mehr gültig
Auch für Erwachsene gibt es in Wien weitere Verschärfungen. Das war absehbar: Die Wohnzimmertests sind von nun an nicht mehr gültig. So gelten von nun an nur noch Antigen-Tests aus „kontrollierten Testformaten“ wie etwa aus Teststraßen oder Apotheken, erklärte Ludwig. Auch das direkte Testen im Lokal gilt nun nicht mehr.
Dabei waren die Wohnzimmertests gerade unter jenen, die sich berufsbedingt ständig einem Corona-Test unterziehen müssen, um ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren, beliebt. Erstens vermieden sie dadurch gefährliche Schädigungen, die bei falscher Anwendung in Teststationen in seltenen Fällen zum Austreten von Gehirnflüssigkeit führten. Zweitens konnten sie zu jeder Uhrzeit durchgeführt werden. Die Anwender erhielten über das Einsenden eines Fotos vom Testergebnis eine amtliche Bestätigung.
ALLE müssen geimpft werden: Testen bis zur „Vollimmunisierung“
In Vorarlberg wurden die Gratis-Tests bereits abgeschafft. Das Ziel sollte sein, die Bevölkerung auch noch durch den damit einhergehenden Kostendruck zusätzlich zu tyrannisieren, bis sie sich letztlich impfen lässt. Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) erteilte diesem Vorhaben vorerst eine Absage. Doch genau in diese Richtung soll wohl auch die Verschärfung der Testpflicht gehen.
So erklärte Ludwig unumwunden, dass diese „Maßnahme“ bis zur „Vollimmunisierung“ der Bevölkerung beibehalten werde. Bis alle geimpft sind, sollen wir also mit Corona-Tests, deren Aussagekraft mehr als umstritten ist, drangsaliert werden. Mit dem Einsetzen der Kinderimpfungen weist die Maßnahmen-Verschärfung darauf hin, dass man dadurch auch gezielt Kinder in die Impfung treiben will.
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Das blanke Entsetzen: Kritische Anmerkungen zur „neuen Normalität“
Zu dem blanken Entsetzen mit dem viele Menschen derzeit auf die Zustände und Lebensverhältnisse in Deutschland schauen, sollen einige Anmerkungen gemacht werden. Nicht nur die akademisch gebildete, bürgerliche Mitte fragt seit über einem Jahr nach plausiblen Erklärungen und Begründungen für Grundrechtseinschränkungen in nie dagewesenem Ausmaß und wird dafür von dem SPIEGEL, der FAZ und anderen Altmedien als rechtsradikal bezeichnet.
Gastkommentar von Johannes Kreis
Die derzeitigen Grundrechtseinschränkungen beruhen auf unbrauchbaren Meldezahlen, beliebigen Grenzwerten und horrend falschen Modellen. Es ist weiterhin geltendes Recht, das ohne Zweifel im Herbst/Winter, wenn die Meldezahlen saisonbedingt wieder hochgehen, auch zu Anwendung kommen wird.
Es spielt keine Rolle, wo man anfängt. Die Giftigkeit in großen Teilen der Altmedien, allen voran dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, und die Penetranz mit der man Falschnachrichten von Lauterbach, Drosten & Co. verbreitet, hat alle Bereiche des Lebens erfasst.
Die medial verordnete Einheitsmeinung
Seit über 1,5 Jahre greift man im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, bei Illner, Lanz, Maischberger & Co., auf dieselbe Handvoll von Vorzeige-Experten zurück und lässt fachfremde Panikmodellierer à la Viola Priesemann weiterhin in den Tagesthemen auftreten, als gäbe es keine weiteren Erkenntnisse, z.B. aus anderen Ländern. Wie anders, als eine freiwillige Gleichschaltung der Medien, kann man die einseitige Berichterstattung bezeichnen?
Im Gegensatz dazu wird jeder, der eine andere Auffassung als die Regierung vertritt, angefeindet und als unsolidarisch ausgegrenzt. Das beste Beispiel dafür war eine Gruppe von Schauspielern (#allesdichtmachen) [1], die sich, nachdem sie ihre Meinung gesagt hatten, Boykottaufrufen von Funktionären des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausgesetzt sahen [2].
Auch gebührenfinanzierte, selbsternannte Satiriker wie Jan Böhmermann stehen mit erhobenem Zeigefinger da und belehrten die Öffentlichkeit in der gewohnt korrosiven Art, was gesagt werden darf und was nicht. Es fällt zunehmend schwer den Humor von Herrn Böhmermann von einfacher Bösartigkeit abzugrenzen.
Der Aufruf zur inhaltlichen Diskussion, z.B. zu der Wirkung von Lockdowns oder von Masken verhallte ungehört. Stattdessen spielen die Altmedien weiterhin mit irrationalen Ängsten, indem sie absolute Zahlen ohne jeden vergleichenden Kontext berichten. Es gibt weiterhin keine Auseinandersetzung mit der Frage, wie sich die Meldezahlen, der normale Krankenstand und die normale Krankenhausauslastung in das jährliche, saisonale Infektionsgeschehen einordnen.
Bis heute hat sich niemand in den Altmedien von den schäbigen und persönlichen Angriffen gegen Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Bodo Schiffmann und viele andere distanziert. Warum sollten sich bis Dezember 2019 hoch geschätzte Mitglieder der Gesellschaft plötzlich zu Reichsbürgern wandeln? Es ergibt keinen Sinn, dass ein ehemaliger Bundestagsabgeordneter der SPD plötzlich der AfD nahe stehen soll. Wesentlich plausibler ist, dass man Dr. Wodarg frühzeitig medial ausschalten wollte, da er 2009 erheblich dazu beigetragen hatte, die Schweingrippe-Fake-Pandemie aufzudecken. Das sollte nicht noch einmal passieren [3,4].
Keine Kritik erlaubt – die Verfolgung der Kritiker
Die Diffamierungen und Verleumdungen finden ihre logische Fortsetzung in der Bedrohung und Drangsalierung von unbequemen Beamten, die bis zur Strafversetzung reichen, wie in dem Fall des ehemaligen Leiters des Aichacher Gesundheitsamtes, Dr. Friedrich Pürner [5].
Auch die Mitgliedschaft in der akademischen Gemeinschaft schützt nicht vor Verfolgung. Bei apl. Prof. Dr. Georg Lind wurde von der Verwaltung der Universität Konstanz die Webseite abgeschaltet [6]. Prof. em. Dr. Stefan Homburg von der Universität Hannover wurde von Studenten angegriffen, die zum Boykott seiner Vorlesungen aufriefen [7]. Prof. Dr. Kuhbandner von der Universität Regensburg wurde für seine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Lockdowns vom Deutschlandfunk angegriffen [8] und sah sich zu einer Richtigstellung veranlasst [9]. Studenten der Universität Witten/Herdecke, die einen offenen Diskurs mit Dr. Wodarg führen wollten, fanden sich in offenem Dissens mit der Hochschulleitung [10]. Prof. Dr. Werner Müller von der Universität Mainz wurde von der Präsidentin der Hochschule angewiesen alle Hinweise auf die Hochschule von seiner Website zu entfernen [11]. Prof. Dr. Werner Müller ist weiterhin im Personalverzeichnis der Hochschule Mainz problemlos im Internet zu finden. Bei dem Toxikologen Prof. Dr. Stefan Hockertz gab es eine Hausdurchsuchung [12].
Freiheit in Forschung und Lehre gilt solange, bis man damit der Regierung in der Quere kommt.
Kritischen Ärzten drohte man mit Ausschluss aus der Ärztekammer und Berufsverbot. Die Ärztekammer Niedersachsen rief sogar zur Denunziation auf [13]. Dem Arzt Dr. Paul Brandenburg wurden auf Initiative einer Mitarbeiterin der SPD Bundestagsfraktion die Geschäftsräume gekündigt [14]. Dem Arzt Dr. Bodo Schiffmann wurden die Praxisräume gekündigt [15]. Was für eine Diskussionskultur, die auf die wirtschaftliche Vernichtung des Gegenübers abzielt. Servile Helfer dafür finden sich scheinbar überall.
Kritische Medizin war schon immer sehr schwierig. Eigentlich kommt es nur auf die mit der Pharmaindustrie ausgehandelten Behandlungsempfehlungen an. Und da sitzen die üblichen Verdächtigen, wie die Intensivpaniker Uwe Janssens und Gernot Marx [65].
Die Wissenschaftsgesellschaft hat dahin geführt, dass alles, was der staatlichen Doktrin widerspricht, als Falschinformation bezeichnet wird. Mit staatlich finanzierten Kampagnen geht man gegen alle vor, die der offiziellen Doktrin widersprechen.
Ohne Zögern und ohne jede inhaltliche Analyse hat man in den deutschen Altmedien international renommierte Wissenschaftler wie John Ioannidis, Eran Bendavid, Sunetra Gupta, Jay Bhattacharya, Martin Kulldorff und viele andere diskreditiert [16, 17, 18]. Der Sachverstand dieser Gruppe zeigt sich u.a. in den Erfolgen in Florida, wo sich Gouverneur Ron DeSantis von diesen beraten ließ [86].
Auf YouTube und anderen sozialen Plattformen wurden unzählige WHO kritische Videos zensiert. Jedes Infragestellen der Wirksamkeit von Lockdowns oder der Experimental-Impfstoffe wird mit einer Sperre bestraft.
Tödliche Impfungen
In den Altmedien fehlt weiterhin der Verweis auf das Medianalter von 84 Jahren und die multiplen, altersbedingten Vorerkrankungen der mit einem positiven COVID-19 Test Verstorbenen [19, 20]. Der Altersmedian beträgt seit Ende 2019 durchgehend 84 Jahre und liegt damit über der durchschnittlichen Lebenserwartung. Das Alter und die Vorerkrankungen spielen in den Medien nur eine Rolle, wenn jemand kurz nach einer Impfung verstorben ist. Dann wird das plötzlich wichtig.
Bei jungen Männern, die an einer impfinduzierten Herzmuskelentzündung erkrankt sind, was sogar die CDC zugibt [21, 22], oder bei jungen Frauen, die nach einer Sinusvenen-Thrombose verstorben sind, zieht das nicht. Die hat man einfach geopfert. Inzwischen gibt es Rote-Hand Briefe von Janssen-Cilag (Johnson&Johnson) und Astra Zeneca zu dieser tödlichen Nebenwirkung der Impfstoffe [23, 24].
Was nützen den Betroffenen die Verweise des PEI auf die große Anzahl an Impfungen insgesamt? Da man zunächst die Alten geimpft hat, ist von einer hohen Dunkelziffer der Impftoten auszugehen. Wenn diese nach der Impfung starben, dann war es ein altersbedingter, natürlicher Tod.
Die Wirksamkeitsnachweise der Experimental-Impfstoffe bestehen weiterhin in einer minimalen absoluten Risikoreduktion von unter 1%, die sich nicht einen Bevölkerungsschutz übersetzen wird [25, 26]. Bis heute gibt es kein Update auf die vorläufigen Zahlen von BioNTech zur Wirksamkeit. CureVac ist nicht weniger wirksam als andere Impfsubstanzen. Man ist nur ehrlicher.
Nur durch Notfallzulassungen der WHO und der EMA dürfen diese Substanzen überhaupt in den Verkehr gebracht werden [27]. Für diese Notfallzulassungen bedarf es weiterhin der nationalen Notlage. Ohne diese wären die Notfallzulassungen obsolet.
An den tödlichen Nebenwirkungen der AstraZeneca Impfung besteht kein Zweifel mehr [28 – 40]. Man muss von ähnlichen Nebenwirkungen bei Johnson&Johnson ausgehen. In Dänemark wurden die Impfungen mit Johnson&Johnson eingestellt [41, 42]. Es bestehen erhebliche Zweifel an dem Nutzen-Risiko Verhältnis der Experimental-Impfstoffe [93].
Wöchentlich wechselten zu AstraZeneca die Altersempfehlungen der Ständigen Impfkommission. Zum Schluss wurde AstraZeneca für die Zweitimpfung in Deutschland nicht mehr empfohlen [43]. Dass die STIKO für Kinder keine Impfung empfiehlt, genauso wenig wie viele andere Länder, muss man wohl so werten, dass es selbst für die STIKO Geschäfte gibt, die zu schmutzig sind.
Niemand ist auf die Idee gekommen die Wirksamkeit der neuen, experimentellen COVID-19 Impfungen mit der Grippeimpfung zu vergleichen, deren Wirksamkeit in einigen Jahren bei null lag [44]. Kaum jemandem fällt auf, dass Impfungen bei Über-80-Jährigen wirkungslos sind, da sich keine Immunantwort mehr provozieren lässt [45]. Es sind zahlreiche Fälle dokumentiert, wo alte Menschen in Pflegeheimen trotz Impfung mit einem positiven COVID-19 Test verstorben sind [40]. Oder war das ein natürlicher Tod?
Es ist reines Wunschdenken, dass man „hochwirksame“ Impfstoffe in no-time entwickeln könne. Deshalb hat es auch nicht stattgefunden.
Supra-nationale Lobbyorganisationen
Eine natürliche Herdenimmunität, die uns durch alle vergangenen, saisonalen Virenwellen getragen hat, scheint es laut den Altmedien gar nicht mehr zu geben. Eine WHO unterstützt die Herdenimmunität nur noch durch Impfungen [46]. Dass die Zahlen im Sommer rapide runtergehen, hat aber nichts mit den Impfungen zu tun, sondern mit der Saisonalität von Coronaviren und der natürlichen Herdenimmunität. Das sind all die symptomfreien Menschen, die trotz positivem Test nicht krank sind und auch nicht infektiös. Es ist vollkommen absurd, dass Genesene, die auf natürliche Weise eine Immunabwehr gebildet haben, im Gegensatz zu Geimpften nur 6 Monate als geschützt betrachtet werden [47].
Eine EMA winkt alles und jedes durch, wo Impfung draufsteht. Auch Substanzen, die aufgrund der massiven, teilweise tödlichen Nebenwirkungen in Dänemark und Norwegen nicht zugelassen sind. Niemandem fällt dabei etwas auf. Wer die EMA kritisiert ist gegen Europa?
Welches Europa, müsste man inzwischen fragen. Das Europa von heute ist ein Verwaltungsmoloch, der den Lobby-Organisation dazu dient, demokratische, nationale Kontrollen zu umgehen. Seit 2009 ist es das Europa der Nullzinsen, also der Verstetigung der Sub-Prime-Krise von 2008. Man hilft weiterhin nur den Banken und verhindert, dass Niedrigverdiener durch Sparen Vermögen aufbauen können.
Es ist nicht von ungefähr, dass die Impfpass-Initiative aus Brüssel kommt. Wenn es nach Frau von der Leyen geht, wird Gesundheit nicht mehr unterstellt, sondern muss von dem Einzelnen nachgewiesen werden. Es ist offensichtlich, dass der Impfpass und damit einhergehende Zugangsbeschränkungen ohne Impfung eine Impfpflicht durch die Hintertür bedeuten.
Zweierlei Maß bei den Toten
Aber auch bei den Toten gibt es zweierlei Maß, denn nur geeignete Tote zählen. Eine erhöhte Selbstmordrate und die Toten nach Impfungen und Übertherapie in der Intensivmedizin [57 – 59, 92] zählen nicht. Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum in Braunschweig wendet weiterhin die mittlere Restlebenserwartung von ca. 6 Mio. Über-80-Jährigen auf jeden einzelnen der mit einem positiven Test Verstorbenen an und unterstellt eine Restlebenserwartung von ca. 9 Jahren. Das ist statistischer Humbug. Dieselbe Rechnung verweigert man bei den Impftoten, die waren einfach alt und/oder krank.
Dass die Rechnung des Herrn Meyer-Hermann nicht stimmt, kann man schon daran sehen, dass die Mehrzahl der Toten mit positivem COVID-19 Test pflegebedürftig war oder aus einem Pflegeheim kam [87 – 89]. Dort beträgt die mittlere Verweildauer, also bis zum Tod, 6 – 8 Monate [91]. Man hat schwerstpflegebedürftige Menschen aus dem Pflegeheim auf die Intensivstation gebracht und dort noch einige Tage mechanisch beatmet bis man die Maschinen abgestellt hat [90]. Das Kapitel Intensivmedizin in Deutschland wird immer dunkler.
Testbetrug und Intensivlügen
Bei Testbetrug und Intensivlügen wartet man weiterhin auf Konsequenzen. Dort scheint man ohne Hausdurchsuchungen auszukommen. Währenddessen gab es mehrere Hausdurchsuchungen bei Ärzten, die Maskenatteste ausgestellt hatten. Sollen Asthmatiker einfach ersticken? Sind das notwendige Opfer, wie die Impftoten? Und die grundgesetzlich garantierte richterliche Unabhängigkeit reicht nur soweit, wie sich die Urteile im Rahmen der Regierungsmeinung bewegen, sonst gibt es Hausdurchsuchungen wegen unterstellter Rechtsbeugung. Ist es keine Rechtsbeugung, wenn man gerichtlich Millionen-Streitwerte herbeirechnet, um damit alleinerziehende Mütter zur Zahlung von horrenden Gerichtskosten zu verurteilen [68]? Ist das der Rechtsschutz gegen den Staat in Deutschland?
Die Denunziationen und Diffamierungen gegen alle Kritiker der Regierung richteten sich auch gegen all diejenigen, die auf die fehlende Überlastung der Intensivstationen hingewiesen haben. Jeder der wollte konnte das Fehlen der Überlastung auf der DIVI eigenen Webseite nachlesen. Dort war auch nachzuschauen, dass 7000 Intensivbetten abgebaut worden waren. Alternativ hätte man auch beim Institut Qualitätsmedizin (IQM), der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) oder auch dem Bundesgesundheitsministerium [48 – 53, 81] nachfragen können. Niemand hat dort nachgeschaut, bis Matthias Schrappe und seine Kollegen kamen [54] und nach ihnen der Bundesrechnungshof [55, 56].
In diesem Kontext ist inzwischen auch zu fragen, wo die Ärztefunktionäre in früheren Jahren auch gelogen haben. Oder der Rest der Wissenschaft? Was steht dort im Kleingedruckten?
Wie glaubwürdig sind intensivmedizinische Selbstdarsteller à la Doc Caro? Ist von diesen Damen und Herren eine objektive Aufklärung über die negativen Folgen der Intubation und der mechanischen Beatmung [57 – 59], unabhängig von der Grunderkrankung, zu erwarten?
Das Leben im Modell und der Variantenterror
Haarsträubend falsche Modellrechnungen von Viola Priesemann [60], eine Physikerin, und Kai Nagel [61], einem Verkehrssystemplaner, werden gehypt und als Wissenschaft verkauft. In diesen Modellen ist keine Wissenschaft drin. Trotzdem bilden sie die Grundlage von politischen Entscheidungen und damit auch Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts. Welche anderen Modelle, mit denen die Bevölkerung seit Jahren drangsaliert und eingeschüchtert wird, sind genauso haarsträubend falsch?
Markus Grill vom NDR deckt derweil fleißig Intensivlügen auf, ist aber außerstande zu erkennen, dass bei normal ausgelasteten Krankenhäusern auch die Story von der Pandemie zusammenbricht. Niemandem ist bislang der durchgehend normale Krankenstand seit Ende 2019 aufgefallen [62].
Die selektive Wahrnehmung der Wirklichkeit durch Christian Drosten und Karl Lauterbach hat mit Wissenschaft nicht zu tun. Alle 3 Monate wird von diesen von einer neuen Variante berichtet, deren Gefährlichkeit noch nicht bekannt sei, aber die „sehr wahrscheinlich“ viel gefährlicher als die Vorgängervarianten sei. Das Spiel wiederholt sich mit der Delta-Variante gerade zum vierten Mal und jedes Mal fällt die Panikmache wieder in sich zusammen.
Niemand berichtet von den fast 50.000 weiteren Varianten von SARS-CoV2, die sich im Umlauf befinden [63], und die eine untere Schätzung der Gesamtzahl an Corona-Varianten in ca. 7,5 Mrd. menschlichen Atemwegen sind. Hier zeigt sich der Unsinn der Zero-COVID Fanatiker. Zero-COVID ist schon längst erreicht, wenn man den Original-Wuhan Virus betrachtet, der längst wegmutiert ist [64]. Bezieht man die Zehntausenden von Varianten mit ein, wird es nie ein Zero-COVID geben. Es ist die Evolutionsmaschine Natur, die diese Varianten treibt und immer neue erzeugt.
Rechtsstaat war gestern
Das Bundesverfassungsgericht schiebt währenddessen die Entscheidungen zur Bundesnotbremse auf die lange Bank [66] und nimmt keinen Anstoß daran, dass Frau Merkel öffentlich erklärt hat, dass die Bundesnotlüge, wie man sie treffender bezeichnen sollte, dem Ausschalten der Verwaltungsgerichte diente [67]. Der Bürger sollte in seinem Rechtszugang künstlich beschränkt werden. Das Bundesverfassungsgericht wird mit seiner Entscheidung dazu vermutlich bis Herbst warten, wenn saisonal bedingt die Meldezahlen wieder hochgehen werden.
Dabei haben sich auch die Verwaltungsgerichte im Kampf um die Grundrechte nicht mit Ruhm bekleckert. Gegen Mietdeckel und für Fridays for Future darf man demonstrieren, gegen Lockdown-Maßnahmen nicht. Und das bei zeitgleich vollen Fußballstadien bei der EM in Kopenhagen und Budapest.
Politische Fantasiewelten
Die Blase in der sich die Altmedien eingeschlossen haben setzt sich in die Politik fort.
Grüne wie Frau Luisa Neubauer jetten im Flugzeug um den Planeten und werden von Frau Wagenknecht sehr zutreffend als Lifestyle Linke bezeichnet. Ohne Unterlass verbreiten die Grünen ungeniert Hasswellen gegen Andersdenkende und zeigen sich vollkommen dialogunfähig. Man muss inzwischen fragen, ob es mit grünen Fanatikern überhaupt ein Gespräch geben kann.
Die SPD Co-Vorsitzende Esken bezeichnet Regierungskritiker abwertend als Covidioten und steht damit Fernsehdauergast Karl Lauterbach in Schlichtheit nichts nach. Nimmt man den Parteisoldaten Steinmeier dazu, so muss man auch fragen, was für eine Art von Partei die SPD in der Vergangenheit gewesen ist. Das lässt vieles der rot-grünen Regierung Schröder in einem anderen Licht erscheinen.
Das alles passt zu dem System M der Frau Merkel, wie es Frau Prof. Dr. Höhler in 2012 bezeichnet hat [79]. Die Relativierung von allem und jedem und die Verhinderung breiter, öffentlicher Diskussion von Inhalten.
Grüne, SPD und CDU bilden mit den Altmedien, besonders aber mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, eine unheilige Allianz. Man geht davon aus, dass man sich in der Naturwissenschaft aussuchen kann, was das Ergebnis des Experimentes ist. Kommissionen sollen klären, was die Wirklichkeit ist, und durch Besetzung der Kommission könne man das Ergebnis beeinflussen. Das ist keine Naturwissenschaft, das ist Religion. Zu dieser unheiligen Allianz gehören auch Vertreter der Wissenschaft, die den Eindruck erwecken, dass man einerseits die gewünschten Ergebnisse auf Bestellung liefern könnte. Andererseits ist die Aufgabe dieser Vorzeige-Wissenschaftler zu beschwichtigen, dass gar keine andere Theorie als die eine denkbar sein, alles andere sei völlig abwegig. Bloß keine Diskussion aufkommen lassen.
Die Linken und die FDP stehen allein wegen Frau Wagenknecht und Herr Kubicki etwas besser da. Die beiden haben nicht jede Vorsicht sofort über Bord geworfen und können sich noch erinnern, was Grundrechte sind. Dieser Konsens ist äußerst bemerkenswert.
Bundespräsident Steinmeier dankte den 3 Polizisten, die 50.000 Demonstranten an der Erstürmung des Reichstages gehindert haben sollen. Und sowas sollte man glauben? Ist es nicht wesentlich plausibler, dass eine sehr kleine Gruppe von Reichsspinnern medial und präsidial aufgebauscht wurde und dass diese kleine Gruppe nach einer Ermahnung durch die Polizei das Gelände von selber wieder verlassen hat? Um der AfD, dem Angstgegner der CDU, zu schaden, hat der Bundespräsident 50.000 Menschen aus der Mitte der Gesellschaft aus dem Handgelenk heraus diffamiert. Wem er damit letztlich einen Gefallen getan hat, wird sich zeigen.
Mit seinen Diffamierungen stigmatisierte Herr Steinmeier die in der weit überwiegenden Mehrzahl friedlichen Demonstranten. In Deutschland wunderte man sich danach über die Härte mit der gegen Jugendliche vorgegangen wird, die ohne Maske im Park stehen. Diese wurden fast mit dem Streifenwagen überfahren. Senioren mit Rollator werden im Park von schwerbewaffneten Polizisten abgeführt und dank ausschweifendem Denunziantentum steht SEK inzwischen für Sondereinsatz Kindergeburtstag.
Die Polizeigewerkschaft klagt derweil über zu wenig Polizisten für ein hartes Durchgreifen gegen Drogenkriminalität in den Stadtparks. Fassungslos steht man vor solchen Peinlichkeiten.
Regieren mit nicht verifizierten Tests
Wie kann es sein, dass dieses Land seit 1,5 Jahren auf Basis nicht verifizierter Tests und darauf aufbauenden, beliebigen Meldezahlen regiert wird? Weiterhin gibt es kein Standard für den Ct-Wert von PCR Tests und PCR ist weiterhin sein eigener Goldstandard [69]. Zur Steuerung von Pandemiemaßnahmen ist dieses Verfahren vollkommen ungeeignet [85]. Aber niemand fragt danach.
Sind Meldezahlen aus unterschiedlichen Laboren überhaupt vergleichbar? Für Grundrechtseinschränkungen scheint es zu reichen. Es stellt sich auch die ganz grundsätzliche Frage, inwieweit Laborärzten in dieser Sache zu trauen ist. Denen hat der Test-Wahnsinn astronomische Einnahmen beschert. Die Qualität einer Antwort wird sich wohl an den Maßstäben in der Intensivmedizin ausrichten.
Niemand von den Ärzten und Apothekern erinnert sich an die Vierfeldertafel aus dem ersten Semester zur Berechnung des positiven Vorhersagewertes von Tests [70]. Das ist aber nichts Neues. Bei allen anderen Tests hat man dies auch vergessen. Nur kranke Menschen bringen Geld.
Der Maskenterror und die Kinder
Wo sind die repräsentativen Stichproben zur Erhebung der Infektionsrate und der Übertragungswahrscheinlichkeit von SARS-CoV2. Niemandem fällt auf, dass die Grippe in 2020/2021 praktisch verschwunden ist [71]. Was hat man in früheren Jahren alles unter „Grippe“ gefasst, was man heute unter „Corona“ fasst? Den ganzen letzten Winter hindurch wirkten die Masken nicht gegen Corona, sondern nur, ganz selektiv, gegen Influenzaviren?
Ist niemandem aufgefallen, dass man in Asien im Winter zwar mehr Masken trägt, aber dass es dort deshalb nicht weniger Kranke gibt? In Deutschland verharrt das Land in Maskenstarre, ohne dass es wissenschaftliche Beweise für eine Schutzwirkung von Masken gegen Viren gibt [74 -78]. Im Gegenteil, das Sinken der Meldezahlen in den US Bundesstaaten ohne Maskenpflicht zeigt, dass es ohne Masken genauso gut geht. Aber auf Betreiben diverser Lehrerorganisationen quält man in Deutschland weiterhin grundlos die Kinder, die weder selbst von der angeblichen Pandemie betroffen sind noch dazu beitragen [82 – 84].
Niemand in den Altmedien nimmt zur Kenntnis, dass in vielen südeuropäischen Ländern, z.B. in Spanien, die Schulen immer offen waren [72]. Auch in Schweden waren die Schulen durchgehend auf und dort ohne Maske [77]. Später, aber noch vor jeder „Impfung“, folgte Florida diesem Beispiel, ebenfalls ohne Masken für die Kinder. Es findet keinen Weg in die Berichterstattung. Lockdown-freie Erfolge wie in Schweden, Florida und Japan werden völlig ausblendet. Vollkommen neurotisch agiert eine Tagesschau, die sich beharrlich weigert, auf ihrer Überblickkarte die Farbe Grün zu verwenden und bis zu einer Meldezahl < 4 Fälle bei Gelb bleibt [73].
Das Dominanzgebaren einer selbsternannten Elite
Es ist das Dominanzgebaren einer selbsternannten Elite, die Wissenschaft nach Belieben, dort wo es ihr passt, unterstellt und sich jeder weiteren Diskussion verweigert.
In der Zusammenfassung hat eine Kaste von selbsternannten Berufslebensrettern eine nicht-existente Katastrophe proklamiert und damit das Leben von Millionen von Menschen und die demokratischen Strukturen eines Landes zerstört. Das Ausbleiben der Katastrophe, die es nie gab, wird jetzt als Erfolg verkauft. Das sogenannte Präventionsparadoxon.
Leider ist das alles nicht neu. Das gibt es schon seit 37 Jahren,
- DER SPIEGEL, „AIDS: die Bombe ist gelegt“, 45, 1984, https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/13510622
Es gibt keine einzige Veröffentlichung, seit 1984 bis heute, die der Frage nachgeht, ob es sich 90 Jahre, nachdem der HI Virus um 1930 herum in Afrika fast gleichzeitig von 3 Affenarten auf den Menschen übergesprungen sein soll, um dann zuerst in einer stark vorgeschädigten Population von Homosexuellen in den USA aufzutauchen, noch um denselben Virus handelt. Inzwischen gibt es hunderte Millionen von Varianten. Keine zwei Menschen tragen denselben HI Virus [94].
Diese Fragen interessieren niemanden. Denn mit gesunden Menschen lässt sich kein Geld verdienen. Also werden symptomfreie Menschen per PCR Test als krank definiert und die Pharmaindustrie verdient Milliarden an der angeblichen Therapie.
Referenzen
[1] https://allesdichtmachen.de
[2] Jürgen Mladek, „Schützenhilfe aus MV für Schauspieler im Shitstorm“, Nordkurier, 26.04.2021, https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/schuetzenhilfe-aus-mv-fuer-schauspieler-im-shitstorm-2643282704.html
[3] Markus Langemann, „Wichtig! Aufklärung zu Covid19. Wie Medien in Zeiten von Corona manipulativ arbeiten.“, 6.4.2020, https://www.youtube.com/watch?v=MmKl_KiuUrI
[4] Jochen Taßler, Jana Heck „Alternative Fakten“ zu Corona: Das Netzwerk der Verharmloser und Verschwörer“, MONITOR, 02.04.2020, https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/corona-fake-news-106.html
[5] „Aichach: Ex-Gesundheitsamts-Leiter Pürner klagt gegen Versetzung“, br, 02.03.2021, https://www.br.de/nachrichten/bayern/aichach-ex-gesundheitsamts-leiter-puerner-klagt-gegen-versetzung,SQW4wpw
[6] Fehler 404, Homepage bei der Universität Konstanz , https://www.uni-konstanz.de/ag-moral/
[7] ASTA der Uni Hannover, „Studentische Stellungnahme zum Politischen Aktivismus von Prof. Dr. Stefan Homburg“, 25 Mai, 2020, https://www.asta-hannover.de/2020/05/25/studentische-stellungnahme-zum-politischen-aktivismus-von-prof-dr-stefan-homburg/
[8] Michael Watzke, „Corona-Pandemie – Wissenschaftler, die Corona leugnen“, DLF, 24.02.2021, https://www.deutschlandfunk.de/corona-pandemie-wissenschaftler-die-corona-leugnen.680.de.html?dram:article_id=493048
[9] Redaktion Telepolis, „Studierende schreiben, dass die Thematisierung von Corona interessant war“, telepolis, 21. März 2021, https://www.heise.de/tp/features/Studierende-schreiben-dass-die-Thematisierung-von-Corona-interessant-war-5988228.html?seite=all
[10] Universität Witten/Herdecke, „Klarstellung“, 27.11.2020, https://www.uni-wh.de/detailseiten/news/klarstellung-8541/
[11] https://www.prof-mueller.net/person/
[12] Willi Huber, „Merkel Regime lässt Wohnung von Immunologen Prof. Hockertz stürmen“, Report 24, 19. Juni 2021, https://report24.news/merkel-regime-laesst-wohnung-von-immunologe-prof-hockertz-stuermen/
[13] „Corona-Leugner unter Ärzten: Kammer prüft Beschwerden“, NDR, 16.11.2020, https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Corona-Leugner-unter-Aerzten-Kammer-prueft-Beschwerden,corona5338.html
[14] Ulli Kulke, „Berliner Mediziner – Rauswurf wegen Gesinnung?“, Berliner Morgenpost, 11.05.2021, https://www.morgenpost.de/kultur/article232260221/Rauswurf-wegen-Gesinnung.html
[15] „Praxisräume im Sinsheimer Krankenhaus GRN-Klinik kündigt Mietvertrag mit „Querdenker“ Schiffmann“, SWR, 23.12.2020, https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/schiffmann-kuendigung-grn-102.html
[16] Ioannidis, “Reconciling estimates of global spread and infection fatality rates of COVID‐19: An overview of systematic evaluations”, Eur. J. Clin. Inv., 26 March 2021, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/eci.13554
[17] Bendavid et al., “Assessing mandatory stay‐at‐home and business closure effects on the spread of COVID‐19”, Eur. J. Clin. Invest., Vol 51(4), April 2021, pub 05 January 2021, https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13484
[18] Great Barrington Declaration, https://gbdeclaration.org/
[19] UKE Pressemitteilung, „Neue Studie von UKE-Forschenden: Das Corona-Virus befällt auch das Herz“, 10.7.2020, https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_96963.html
[20] „Tägliche Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)“, RKI, https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html
[21] CDC, „Myocarditis and Pericarditis Following mRNA COVID-19 Vaccination”, updated May 27, 2021, https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/safety/myocarditis.html
[22] Jeffrey Heller, “Israel sees probable link between Pfizer vaccine and myocarditis cases”, June 2, 2021, https://www.reuters.com/world/middle-east/israel-sees-probable-link-between-pfizer-vaccine-small-number-myocarditis-cases-2021-06-01/
[23] Janssen-Cilag, „WICHTIGE ARZNEIMITTELINFORMATION – COVID-19 Vaccine Janssen Injektionssuspension: Zusammenhang zwischen Impfstoff und dem Auftreten von Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenie“, PEI, April 26, 2021, https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/veroeffentlichungen-arzneimittel/rhb/21-04-26-covid-19-vaccine-janssen.pdf?__blob=publicationFile&v=3
[24] AstraZeneca, „VAXZEVRIA/COVID-19 Vaccine AstraZeneca: Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Auftreten von Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenie“, PEI, April 2021, https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/veroeffentlichungen-arzneimittel/rhb/21-04-13-covid-19-vaccine-astrazeneca.pdf?__blob=publicationFile&v=4
[25] idw, „Unstatistik des Monats: Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“, 02.12.2020, https://idw-online.de/de/news?id=759130
[26] „Covid-Impfstoff: Was «95 Prozent wirksam» bedeutet“, 05. März 2021, https://www.medinside.ch/de/post/impfstoff-gegen-covid-19-was-bedeutet-95-prozent-wirksam
[27] EMA, „Zulassungsverfahren für Corona-Impfstoffe“, https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans/questions-and-answers-covid-19-vaccination-eu_de#zulassungsverfahren-fr-corona-impfstoffe
[28] Yaron Steinbuch, “Woman suffers agonizing rash after Oxford-AstraZeneca COVID vaccine”, NY Post, March 31, 2021, https://nypost.com/2021/03/31/woman-suffers-agonizing-rash-after-oxford-astrazeneca-vaccine/
[29] Ilja Regier, „32-jährige Herforderin stirbt zehn Tage nach Astrazeneca-Impfung“, Neue Westfälische, 27.03.2021, https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22980659_32-jaehrige-Psychologin-stirbt-zehn-Tage-nach-Astrazeneca-Impfung.html
[30] Marcel Görmann, „Bochum: Mann (32) stirbt kurz nach Corona-Impfung – Obduktion ergibt keinen Zusammenhang“, Der Westen, 17.02.2021, https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-tot-nach-impfung-corona-mann-gestorben-geimpft-obduktion-todesursache-id231584985.html
[31] „Autopsie nach Tod einer 63-jährigen Griechin nach Astrazeneca-Impfung angeordnet“, Nürnberger Blatt, 01.04.2021, https://nuernberger-blatt.de/2021/04/autopsie-nach-tod-einer-63-jaehrigen-griechin-nach-astrazeneca-impfung-angeordnet-2-90018/
[32] „Thrombose: Kreis Euskirchen stoppt Astrazeneca-Impfung für Frauen unter 55“, General Anzeiger, online, 29. März 2021, https://ga.de/region/koeln-und-rheinland/kreis-euskirchen-astrazeneca-impfung-fuer-frauen-unter-55-gestoppt_aid-57070507
[33] „Uni-Medizin Rostock stoppt Astrazeneca-Impfung nach Tod einer Mitarbeiterin teilweise“, RND, 25.03.2021, https://www.rnd.de/gesundheit/uni-medizin-rostock-stoppt-astrazeneca-impfung-nach-tod-einer-mitarbeiterin-teilweise-NI2AGMUT3VBSZDWCVPDC25LLHA.html
[34] Pressemitteilung, „Todesfall im möglichen Zusammenhang mit AstraZeneca-Impfung“, UK Essen, 25.03.2021, https://www.uk-essen.de/aktuelles/detailanzeige0/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2982
[35] „Corona-Tote im Seniorenheim: Landkreis gegen Obduktion“, NDR, 26.02.2021, https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Corona-Tote-im-Seniorenheim-Landkreis-gegen-Obduktion,seniorenheim182.html
[36] “AstraZeneca : enquête ouverte après le décès d’un étudiant en médecine, à Nantes”, Ouest-France, 22.03.2021, https://www.ouest-france.fr/sante/virus/coronavirus/astrazeneca-enquete-ouverte-apres-le-deces-d-un-etudiant-en-medecine-a-nantes-0a3ad804-8b34-11eb-be07-a782e4049e5a
[37] „Norwegen: Zwei Todesfälle durch Blutgerinnsel nach Impfung mit Astrazeneca“, RND, 21.03.2021, https://www.rnd.de/gesundheit/norwegen-zwei-todesfalle-durch-blutgerinnsel-nach-impfung-mit-astrazeneca-JNP7YN425RDKFNFYIS5YC4BPFQ.html
[38] “Finland suspends AstraZeneca Covid vaccinations”, YLE, 19.3.2021 updated 20.3.2021, https://yle.fi/uutiset/osasto/news/finland_suspends_astrazeneca_covid_vaccinations/11847438
[39] Ida Irene Bergstrøm “Norwegian experts say deadly blood clots were caused by the AstraZeneca covid vaccine”, Science Norway, 18.03.2021, https://sciencenorway.no/covid19/norwegian-experts-say-deadly-blood-clots-were-caused-by-the-astrazeneca-covid-vaccine/1830510
[40] „Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung“, https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/
[41] Grant Atkinson, “Photos: Man Has Rare, Horrifying Reaction to Johnson & Johnson COVID Vaccine”, Western Journal, March 31, 2021, https://www.westernjournal.com/photos-man-rare-horrifying-reaction-johnson-johnson-covid-vaccine
[42] „Dänemark stellt auch Coronaimpfungen mit Johnson & Johnson ein“, Ärzteblatt, 4. Mai 2021, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123530/Daenemark-stellt-auch-Coronaimpfungen-mit-Johnson-Johnson-ein
[43] „Impfkommission rät Astrazeneca-Geimpften zu anderem Wirkstoff für zweite Dosis“, Ärzteblatt, 3. April 2021, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122646/Impfkommission-raet-Astrazeneca-Geimpften-zu-anderem-Wirkstoff-fuer-zweite-Dosis
[44] „Warum wirkte die Grippeimpfung in der vergangenen Saison so schlecht?“, DAZ, 17.09.2018, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/09/14/warum-wirkte-die-grippeimpfung-im-letzten-jahr-so-schlecht
[45] BMBF, „Warum die Grippe-Impfung bei alten Menschen oft nicht wirkt“, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dez 2015, https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/warum-die-grippe-impfung-bei-alten-menschen-oft-nicht-wirkt-2114.php
[46] WHO, “Coronavirus disease (COVID-19): Herd immunity, lockdowns and COVID-19”, 31 December 2020, https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/question-and-answers-hub/q-a-detail/herd-immunity-lockdowns-and-covid-19
[47] Markus Grill, „Geimpfte und Genesene Die Zwei-Klassen-Gesellschaft“, NDR, 07.05.2021, https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/lockerungen-geimpfte-113.html
[48] Busse, Nimptsch, „COVID-19-Pandemie: Historisch niedrige Bettenauslastung“, Dtsch Arztebl 2021; 118(10): A-504 / B-426, 12. März 2021, https://www.aerzteblatt.de/archiv/218200/COVID-19-Pandemie-Historisch-niedrige-Bettenauslastung
[49] DTS Nachrichtenagentur, „DKG weist Warnungen vor überlasteten Intensivstationen zurück“, Presse Augsburg, 2. April 2021, https://presse-augsburg.de/dkg-weist-warnungen-vor-ueberlasteten-intensivstationen-zurueck/710142/
[50] DIVI, „Anzahl gemeldeter intensivmedizinisch behandelter COVID-19-Fälle an Anzahl belegter Intensivbetten“, https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen
[51] IQM, „COVID-19 Pandemie – Effekte der SARS-CoV-2 Pandemie auf die stationäre Versorgung. Eine Analyse der §21 Routinedaten von 310 Kliniken der Initiative Qualitätsmedizin e.V. (IQM) – Datenstand 31.3.2021“, 27.04.2021, https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie
[52] Pressemitteilung, „Beirat diskutiert und verabschiedet Analyse von Prof. Augurzky und Prof. Busse zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise“, BMG, 30.04.2021, https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/2-quartal/corona-gutachten-beirat-bmg.html
[53] „„Wirklich dramatisch ist die Lage derzeit nicht“, sagt ein Klinikchef“, welt.de, 22.04.2021, https://www.welt.de/wissenschaft/article230571345/Intensivstationen-Wirklich-dramatisch-ist-die-Lage-derzeit-nicht.html
[54] Schrappe et al. „Zur intensivmedizinischen Versorgung in derSARS-2/CoViD-19-Epidemie, 3. AdHoc Stellungnahme“, 17. Mai 2021, http://www.matthias.schrappe.com/index_htm_files/thesenpapier_adhoc3_210517_endfass.pdf
[55] Markus Grill, „“Monetäre Anreize“ für falsche Angaben“, NDR, WDR, 17.06.2021, https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/intensivbetten-daten-101.html
[56] Christian Geinitz, „Corona beschert Krankenhäusern „ein goldenes Jahr““, FAZ, 16.06.2021, https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/krankenhaeuser-in-der-corona-pandemie-das-goldene-jahr-2020-17391985.html
[57] Sharon Begley, “New analysis recommends less reliance on ventilators to treat coronavirus patients”, statnews, April 21, 2020, https://www.statnews.com/2020/04/21/coronavirus-analysis-recommends-less-reliance-on-ventilators/
[58] Voshaar et al., “Conservative management of Covid 19 associated hypoxemia”, ERJ Open Research 2021; https://openres.ersjournals.com/content/early/2021/01/21/23120541.00026-2021
[59] Richardson et al., “Presenting Characteristics, Comorbidities, and Outcomes Among 5700 Patients Hospitalized With COVID-19 in the New York City Area”, JAMA. Published online April 22, 2020, https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2765184
[60] Jonas Hermann, „Falsche Corona-Prognosen: Manipulation im Namen der Wissenschaft“, NZZ, 08.05.2021, https://www.nzz.ch/meinung/corona-und-die-modellierer-ihre-prognosen-liegen-oft-daneben-ld.1624036
[61] Jan Kixmüller, „Berliner Forscher warnen vor 2000er-Inzidenz im Mai“, tagesspiegel, 26.03.2021, https://www.tagesspiegel.de/wissen/schnelltests-im-kampf-gegen-dritte-welle-berliner-forscher-warnen-vor-2000er-inzidenz-im-mai/27029528.html
[62] BKK Dachverband, „Statistik – Monatlicher Krankenstand“, https://www.bkk-dachverband.de/statistik/monatlicher-krankenstand
[63] CoV-Glue, „ Amino acid analysis for the SARS-CoV-2 pandemic“, http://cov-glue.cvr.gla.ac.uk/#/home
[64 ]SARS-Cov2 Lineages, „Lineage A“, http://web.archive.org/web/20200930044912/https://cov-lineages.org/lineages/lineage_A.html [Bemerkung: es wird ein Snapshot des WebArchives verwendet, da man die Graphik inzwischen angepasst hat und die Summe aller Linien zeigt.]
[65] S. Kluge, U. Janssens, T. Welte, S. Weber-Carstens, G. Schälte, B. Salzberger, P. Gastmeier, F. Langer, M. Welper, M. Westhoff, M. Pfeifer, F. Hoffmann, B. W. Böttiger, G. Marx & C. Karagiannidis , „Recommendations for treatment of critically ill patients with COVID-19, Version 3 S1-guideline“, Der Anaesthesist (2020), 27.11.2020, https://link.springer.com/article/10.1007/s00101-020-00879-3
[66] „Murswiek wirft Bundesverfassungsgericht „Aussitzen zugunsten der Regierung““, Tichy‘s Einblick, 27. Mai 2021, https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/murswiek-wirft-bundesverfassungsgericht-aussitzen-zugunsten-der-regierung-vor/
[67] „“Ist eine traurige Zeit“: Angela Merkel diskutiert mit Künstlern“, br, 27.04.2021, https://www.br.de/nachrichten/kultur/ist-eine-traurige-zeit-angela-merkel-diskutiert-mit-kuenstlern,SVmFR5e
[68] Gerd Weber, „Weil sie gegen Masken vor Gericht ging: Familienrichter verhängt 18.654 Euro „Strafgebühr“ gegen alleinerziehende Mutter Schock-Beschluss in Leipzig“, 22. Apr 2021, https://reitschuster.de/post/schock-beschluss-in-leipzig-familienrichter-verhaengt/
[69] Apoorva Mandavilli „Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be.“, NVT, Aug. 29, 2020, https://www.nytimes.com/2020/08/29/health/coronavirus-testing.html
[70] Lühmann, „Anlassloses Testen auf SarS-Cov-2“, KVH-Journal, Sep 2020, https://www.ebm-netzwerk.de/de/medien/pdf/ebm-9_20_kvh_journal_anlassloses-testen.pdf
[71] Ärzteblatt, „Krankschreibungen wegen Grippe in Coronapandemie halbiert“, 2. Februar 2021, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120780/Krankschreibungen-wegen-Grippe-in-Coronapandemie-halbiert
[72] Blume und andere, „Schulen geöffnet trotz Lockdown – diese Länder handeln anders als Deutschland“, Handelsblatt online, 20.01.2021, https://www.handelsblatt.com/politik/international/bildung-schulen-geoeffnet-trotz-lockdown-diese-laender-handeln-anders-als-deutschland/26832722.html
[73] „Situation in Deutschland: Die Corona-Lage im Überblick“, tagesschau, https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-karte-deutschland-101.html
[74] Markus Veit, „Pandemie Spezial – Hauptsache Maske!?“, DAZ 2020, Nr. 33, S. 26, 13.08.2020, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske
[75] Ines Kappstein, „Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit“, Krankenhaushygiene up2date 2020; 15(03): 279-297, 18. August 2020 (online), https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/a-1174-6591
[76] “Hus Pediatricians: There is no scientific basis for the mask recommendation for primary school children”, Helsingin Sanomat, 10.04.2021, https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=en&u=https://www.hs.fi/mielipide/art-2000007911862.html
[77] Ludvigsson et al., “Open Schools, Covid-19, and Child and Teacher Morbidity in Sweden”, N Engl J Med 2021; 384:669-671, Feb 18, 2021, https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc2026670
[78] Bundgaard et al., “Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers”, Ann Intern Med. 2020 Nov 18 : M20-6817, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7707213/
[79] Gertrud Höhler, „Der Politikstil der Kanzlerin : Das System M“, FAZ, 02.08.2012, https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-politikstil-der-kanzlerin-das-system-m-11841711.html
[80] Thomas Burrows, “Pupils are more likely to be hit by LIGHTNING than die of coronavirus new figures show as calls to reopen schools grow”, 10 Jun 2020, https://www.thesun.co.uk/news/11825816/pupils-more-likely-hit-lightning-than-die-coronavirus/
[81] „Warum in elf Monaten 7000 deutsche Intensivbetten verschwunden sind“, focus.de, 08.04.2021, https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/von-31-000-auf-24-000-warum-in-elf-monaten-7000-deutsche-intensivbetten-verschwunden-sind_id_13167403.html
[82] Pressemitteilung, „Presseinfo zum Infektionsgeschehen bei Kindern“, DGKJ, 01.04.2021, https://www.dgkj.de/detail/post/presseinfo-kinder-sind-teil-des-sars-cov-2-infektionsgeschehens-zahlen-steigen-aber-nicht-ueberproportional
[83] „Infektionsgeschehen bei den Jüngsten – Wie ein Kindermediziner den Anstieg der Corona-Inzidenz erklärt“, tagesspiegel online, 25.03.2021,https://m.tagesspiegel.de/wissen/infektionsgeschehen-bei-den-juengsten-wie-ein-kindermediziner-den-anstieg-der-corona-inzidenz-erklaert/27035650.html
[84] Vinay Prasad, “Kids don’t need Covid-19 vaccines to return to school”, statnews, Feb. 3, 2021, https://www.statnews.com/2021/02/03/kids-dont-need-covid-19-vaccines-to-return-to-school/
[85] Pressemitteilung, “Ergebnisse allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen“, Universität Duisburg-Essen in Zusammenarbeit mit der Universität Münster, 18.06.2021, https://www.uni-due.de/2021-06-18-studie-aussagekraft-von-pcr-tests
[86] Allysia Finley, „Vindication for Ron DeSantis“, WSJ online, March 5, 2021, https://www.wsj.com/articles/vindication-for-ron-desantis-11614986751
[87] „COVID-19: Sterblichkeit unter Pflegebedürftigen fünfzigmal höher“, Ärzteblatt, 10. Juni 2020, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113675/COVID-19-Sterblichkeit-unter-Pflegebeduerftigen-fuenfzigmal-hoeher
[88] „Umfrage: Unter Coronatoten sind mindestens 29.000 Heimbewohner“, 8. März 2021, ärzteblatt, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121826/Umfrage-Unter-Coronatoten-sind-mindestens-29-000-Heimbewohner
[89] „Fast zwei Drittel der Corona-Toten sterben im Pflegeheim“, welt, 27.01.2021, https://www.welt.de/regionales/berlin/article225136319/Fast-zwei-Drittel-der-Corona-Toten-sterben-im-Pflegeheim.html
[90] Matthias Thöns, „Sehr falsche Prioritäten gesetzt und alle ethischen Prinzipien verletzt“, Deutschlandfunk, 11.4.2020, https://www.deutschlandfunk.de/palliativmediziner-zu-covid-19-behandlungen-sehr-falsche.694.de.html?dram:article_id=474488
[91] „Endstation Pflegeheim?“, Gesundheitsportal Berlin, 11.06.2013, https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/endstation-pflegeheim-1634/
[92] Alexander Wallasch, „Mediziner kritisieren Anzahl von auf Intensivstationen beatmeten Menschen“, TE, 27. Juni 2021, https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/corona-dak-zahlen-intensivstationen-beatmungen/
[93] Walach et al., “The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy”, Vaccines 2021, 9(7), 693, 24 June 2021, https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/693/htm
[94] Barré-Sinoussi et al., “Expert consensus statement on the science of HIV in the context of criminal law.”, J Int AIDS Soc. 2018 Jul;21(7):e25161, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6058263/
Weiterlesen: Das blanke Entsetzen: Kritische Anmerkungen zur „neuen Normalität“
Professor Ioannidis: Kollateralschäden schwerwiegender als Pandemie
Es wurde mit Spannung erwartet: Das große Exklusiv-Interview des Professor bei Servus-TV. Alexander Wallasch hat es für Sie angeschaut. Sein Fazit: durchwachsen. Ioannidis mahnt: Vulnerable Gruppen seien durch den Lockdown “niedergemetzelt” worden.
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„Allahu Akbar“-Killer: Rätsel, rätsel … was ist wohl sein Motiv?
„Experten warnen vor vorschnellen Schlüssen“, berichtet „n-tv“ und betont, der „Mann“ sei schon in der Psychiatrie gewesen, auch auf seinen Verteidiger habe er einen verwirrten Eindruck gemacht. Wir kennen das Muster. Verschweigen kann man die Verbrechen und dass es ein somalischer „Schutzsuchender“ war, nicht mehr. Aber wenigstens kann man die Bedeutung herunter spielen und die Ursachen vernebeln…
Gastkommentar von CC Meir
Hier gibt es nichts zu sehen, gehen Sie weiter…
Schnell kommt man in den News von der „Bestürzung“ über erneute Messer-Morde zum Einsturz eines Hochhauses und zum Unwetter anderswo, zur Panikmache mit Corona-Zahlen, zur „Impf“-Propaganda und zum angeblichen Rassismus amerikanischer Polizisten. Gott, beziehungsweise Allah sei Dank, es gibt auch noch andere Nachrichten.
Um das Motiv des Täters wird wie üblich ein Rätselraten veranstaltet, trotz Besuchs fragwürdiger Moscheen und „Allahu Akbar-Rufen“ beim Morden. Koran-Befehle wie „Tötet sie, die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet … herunter mit dem Haupt …“ werden im Zusammenhang mit Gewalttaten durch islamistisch fanatisierte Zuwanderer vom Mainstream nicht erwähnt.
Gewalttaten wie aus heiterem Himmel?
Ja, nee, is klar: Auch diese Taten kamen mal wieder aus heiterem Himmel, super überraschend und völlig unerwartet! Wer konnte auch damit rechnen, dass ein islamistisch fanatisierter, gestörter, „polizeibekannter“, krimineller Migrant gewalttätig werden könnte?
Wenn zwar beim Täter der Koran, nicht aber ein direkter Einsatzbefehl vom „Islamischen Staat“ gefunden und öffentlich bekannt wird, soll es gefälligst mal wieder kein islamistischer Terror, sondern ein weiteres Mal der altbekannte „psychisch gestörter Einzeltäter“ gewesen sein! Mordhetze gegen uns „Ungläubige“ hat auch diesmal wieder nix mit nix zu tun!
Ach, wie gut, dass niemand weiss…
…dass ich Islamismus heiß‘. Es ist wie bei Rumpelstilzchen, man darf den Namen des bösen Geists nicht wissen! Wenn man ihn kennt und benennt, verliert er seine zerstörerische Macht. Was soll also das Rätselraten um die angeblich noch völlig unklaren Hintergründe und Motive, die erst noch erforscht werden müssten?
Letztlich sind das blosse Ablenkungs-, Verwirrungs- und Verschleierungs-Manöver, mit denen man einer berechtigten Empörung der Bevölkerung über die massenhafte Einwanderung und Duldung islamistisch indoktrinierter gewaltbereiter Fanatiker vorbeugen will.
Radikaler Gotteskrieger wollte wohl „Ungläubige“ töten
Mit seinem „Allahu Akbar“-Ruf hat auch dieser Täter, wie viele vorher, selbst offenbart, dass er möglichst viele deutsche „Ungläubige“ töten wollte, weil er glaubte, seinem Gott Allah damit gefällig zu sein. Die Hassbotschaften, Apartheids- und Mordbefehle einer als Religion getarnten Herrschafts- und Unterwerfungs-Ideologie gegen Frauen, Juden, Christen und sonstige „Ungläubige“ wurden auch ihm von früher Kindheit an eingehämmert.
Den Versuch, diese fatale Indoktrination und Gehirnwäsche rückgängig zu machen und zu demonstrieren, dass die Verbreitung solcher Mörder-Ideologien hier nicht rechtens ist und dass die Abkehr Voraussetzung für eine Aufnahme in unsere Gesellschaft ist, wurde und wird hier gar nicht erst unternommen.
Es ist vielmehr von oben verordnete rot-grün-gelb-schwarze politische Doktrin, dass man nicht so genau hinschauen und nicht erkennen darf, was da im Elternhaus, im migrantischen Umfeld, durch Imame und Netzwerke vermittelt wird und dass man jedenfalls alles im Namen der Religionsfreiheit zu tolerieren habe.
Die Schuld wird bei den Einheimischen gesucht
Die wahren Hintergründe und Motive zu den Taten sollen auch bei dem Würzburger Anhänger der sogenannter „Religion des Friedens“ mal wieder unklar und schleierhaft, das heisst verschleiert bleiben. Zwischen den Zeilen sollen wir aber trotzdem erkennen, dass letztlich die Deutschen daran schuld sind, dass auch dieser verwirrte, drogenbedröhnte, arme, gar erbärmlich im Obdachlosenheim hausende „Geflüchtete“ von den pöösen rassistischen Deutschen nicht ausreichend integriert wurde, weil wir ihm keine Zukunftsperspektiven und keine volle Teilhabe gewährten…
Auch deshalb sollen wir mal wieder ein schlechtes Gewissen haben! Volle Alimentierung, Kleidung, Obdach, Krankenversorgung, Integrations-Kurse, Rechts- und Sozialberatung, Taschengeld etc. ohne Gegenleistung für illegale Eindringlinge sind keineswegs ausreichend. Die Deutschen müssen noch viel mehr tun, so jaulen jedenfalls immer wieder einschlägig interessierte Politiker, NGOs und sonstige Propagandisten weiterer kulturfremder Massen-Einwanderung.
Dabei wird geflissentlich ignoriert, dass wesentlich auch von Fleiss, Fähigkeiten, Motivation und Absichten eines Einwanderers das Gelingen – oder wie hier mörderische Scheitern – der „Integration und Teilhabe“ abhängt.
An ihren TATEN sollt ihr sie erkennen!
Und nicht etwa am wohlfeilen Geschwafel! Wenn’s hoch kommt, wenn sich die Empörung über einen weiteren Mord eines angeblich „Schutzsuchenden“ mit Ablenkung, Wiederkäuen von populistischen Leerformeln und heuchlerischem Trauer-Getue doch nicht so leicht niederhalten lässt, fordert ein einzelner Altparteien-Polit-Funktionär bei solchen mörderischen Anlässen auch ab und an mal wieder (wie oft noch?), abgelehnte Asyl-Bewerber sollten schneller abgeschoben werden.
Passieren wird nach solchen substanzlosen Ankündigungen mal wieder nichts Nennenswertes. Wenn das beschwichtigende Labern über eine demnächst härtere Gangart gegen ausländische Kriminelle nicht ausreichend funktioniert, diffamiert man die zu Recht über Kriminalität und Morde durch angeblich „Schutzsuchende“ empörten Bürger gerne als „Räächte“ und „Nazis“. So, wie dies die infame Merkel auch anlässlich der Bluttaten in Chemnitz durch von ihr ins Land gelockte Messer-Migranten als Ablenkung von ihren eigenen mörderischen Fehlentscheidungen mit beispielhafter Dreistigkeit exerzierte.
Hierarchie der Opfer
Am ehrlichen Erforschen und Aufdeckung der Motive und Ursachen besteht offensichtlich bei entscheidenden Akteuren kein Interesse und so kommen Polit-Schwafler und Mainstream-Medien wie „n-tv“ auch im Falle des aktuellen Würzburg-Mörders schnell zu dem Schluss: „Die Opfer waren zur falschen Zeit am falschen Ort“.
Tja ihr Opfer, Pech gehabt, mal wieder unerklärliche psychische Störung, Schicksal eben. Da kann keiner was für, schon gar nicht wir unermüdlichen Multi-Kulti-Toleranz-besoffenen Willkommens-Propagandisten und wir feigen Mitläufer der medialen und politischen „Eliten“… White lives and European and German lives don’t matter!
Nur die „deutsche Sau“ wird durchs Dorf getrieben?
Das zumindest ist die Devise für Merkel und ihr vom Mitläufertum bei „Global Migration“ begeistertes Gefolge. Als zu bekämpfender „Rassismus“ gilt nur, wenn „Weiße“ sich an „People of Color“ vergehen, umgekehrt nicht. Anstatt Migranten-Vergewaltiger und -Mörder bekämpfen und verfolgen willfährige Altparteien-Schranzen und Merkel-…..kriecher lieber angeblich rääächte Polizisten, Kritiker der Regierungsversager und Opas, die ihre Enkel abends nach Hause fahren nach Beginn des skandalösen Corona-Hausarrests für unbescholtene Bürger!
Politschwätzer sind mal wieder (Wie oft schon? Wie oft noch?) „fassungslos und entsetzt“, auch ob dieser „schrecklichen Tat“, sie „trauern und fühlen mit den Opfern und Angehörigen“ (wer’s glaubt …) – salbader, salbader … es werden die üblichen Phrasen reproduziert. Der Bayern-Södolf, sonst Corona-Scharfmacher, spricht heuchlerisch sogar davon zu beten, wofür? Betet er (zu Allah ?), dass niemand auf die Idee kommt, auch sein persönliches Totalversagen als Politiker und Ministerpräsident bei der Verhinderung von massenhaften Verbrechen durch illegale Einwanderer zu bemerken und anzusprechen?
Ursachenforschung statt Phrasendrescherei
Ehrliche Erforschung, nicht die praktizierte Ablenkung, Verwirrung und Verschleierung wären nötig, wenn man wirklich Ansatzpunkte suchte, solche Gewalt- und Mordtaten in Zukunft wirksam zu verhindern. Bei einem Flugzeugabsturz oder ähnlichen Ereignissen ist es üblich, aufwendig nach Ursachen zu suchen, mit dem Ziel, solche Todesfälle in Zukunft zu vermeiden.
Man geht die kausale Kette durch Fragen nach dem „Warum“ bis zu den Punkten zurück, an dem die Sache anfing schief zu laufen, um Ursachen zu finden und abzustellen. Beim Absturz von Boeing-Maschinen vor Jahren fand man beispielsweise letztlich eine zu schwache Verankerung einer Tür. Man verstärkte die Bolzen, die Türen gingen auch bei Extrem-Belastung nicht mehr versehentlich auf und die Sache war erledigt.
Die kausale Kette hat viele Glieder
Gehen wir mal die kausale Kette und die Stationen zurück, um die entscheidenden Ursachen und die möglichen Interventions-Punkte zu identifizieren, an denen eine an Sicherheit, Recht und Freiheit für die deutsche und europäische Bevölkerung interessierte politische Führung bei allen ähnlichen Fällen von Migranten-Verbrechen hätte präventiv tätig werden können und müssen :
– Auch der neue Würzburg-Mörder war vorher schon „polizeilich auffällig“ und gewalttätig geworden.
Regierung, Gesetzgeber, Behörden und Gerichte hätten längst dafür sorgen können und dafür sorgen müssen, dass mehrfach „polizeilich auffällige“ ausländische Täter eingesperrt werden und bis zur Abschiebung eingesperrt bleiben! Es war offensichtlich, dass die völlig überlastete unter extremem Personalmangel leidende Psychiatrie auch hier nichts bewirken und retten konnte!
– Auch dieser Mörder hatte keinen Asylgrund und kein Aufenthaltsrecht, selbst bei der fatalerweise praktizierten, extrem laschen Auslegung des Asyl- und Ausländer-Rechts.
Die „Duldung“ abgelehnter „Schutz-Suchender“, erst recht der „Familien-Nachzug“ hätten längst, ggf. auch durch Gesetzes-Änderungen abgeschafft werden können und müssen. Bei Abschiebe-Hindernissen müsste Unterbringung Ausreisepflichtiger in geschlossenen Ausreise-Zentren bei ausschliesslich lebensnotwendigen Sachleistungen obligatorisch sein, dies würde nicht nur die Motivation zur Ausreise nachhaltig fördern, sondern auch als Bremse für illegale Einreise wirken.
– Auch dieser Mörder zeigte durch sein „Allahu Akbar“-Bekenntnis, dass er Ausbeutung, Gewalt und Mord an „Ungläubigen“ rechtfertigt mit einer mit dem Deckmantel der Religion getarnten totalitären Herrschafts- und Unterwerfungs-Ideologie.
Anstatt der weiteren Verhetzung ideologisch gehirngewaschener, fanatisierter Zuwanderer gegen zu steuern, wird hier die Verbreitung islamistischer Hassbotschaften und Mordbefehle geduldet. Es wird so getan, als sei eine Ideologie, die zur kriegerischen Ausbreitung, zur Diskriminierung, zu Betrug, Gewalt und Mord an Juden, Christen und sonstigen verachtenswerten „Ungläubigen“, an „unreinen“, „untreuen“ oder „ungehorsamen“ Frauen und an Homosexuellen aufruft, eine gleichwertige und schützenswerte Religionsauslegung.
Diese als „Toleranz“ bemäntelte Feigheit vor dem Feind vermittelt islamistisch fanatisierten Migranten fatalerweise, ihre Mordhetze und ihre Verbrechen seien auch hier durch ihren Glauben legitimiert und gerechtfertigt. Längst hätte die Verbreitung solcher menschenrechtsfeindlichen Ideologien mit ihren gefährlichen Hass- und Mord-Befehlen verboten und bekämpft werden müssen, egal, ob sie als „Religion“ getarnt daher kommen oder nicht.
– Auch dieser Mörder – wie unzählige antisoziale oder/und gewalttätige Ausländer – kam mit der „Flüchtlingswelle“ ab 2015, das heisst mit der von Merkels „Willkommens-Kultur“ herbei gerufenen, massiv verstärkten unkontrollierten Massen-Invasion nach Europa und Deutschland.
Durch Anwendung damals wie heute gültiger Gesetze, die unter anderem bestimmen, dass Asyl- und Flüchtlings-Schutz NICHT für Einreisende aus europäischen oder sonstigen ebenfalls Schutz gewährenden Staaten gilt, hätte auch diese Einreise und erst recht der jahrelange Aufenthalt dieses und anderer Asozialer, Fanatisierter, „Gefährder“, Gewalttäter, Mörder und sonstiger Krimineller verhindert werden können und müssen!
Hätten Merkel, die ich für eine verantwortungslose und bösartige Deutschland-Hasserin halte, und ihr verachtenswertes Schleimer-Gefolge die Gesetze respektiert, konsequent angewendet und neben humanitärer Hilfe in den Herkunftsländern der Migranten rechtzeitig eine „No Way“-Botschaft in die Welt geschickt, wie sie aus Australien, Ungarn, von Trump, jetzt sogar von Biden/Harris und auch von der dänischen Regierungs-Chefin kam, wären nicht nur tausende nicht im Mittelmeer ertrunken, auch Europa und Deutschland wären die Vergeudung ungezählter Steuer-Milliarden, hunderttausende Verbrechen durch Migranten, auch die drei neuen Allahu-Akbar-Morde von Würzburg erspart geblieben !
Nur eine Partei schert aus dem Einheits-Mantra aus
Die AfD ist die einzige in den Parlamenten vertretene Partei, die sich für wirksame Prävention von Kriminalität durch fanatisierte Ausländer einsetzt.
Curio fordert: Verbreitung gesetzwidriger Lehren verhindern!
Islamistischen Terror tot schweigen ist Feigheit
Herkunft von Gewalttätern
Über die Autorin: CC Meir interessiert sich für Psychologie, Gesellschafts- und
Wirtschafts-Wissenschaften und für Politik und publiziert zu diesen
Themen in verschiedenen Medien.
Weitere Beiträge von CC Meir bei Wochenblick:
- Unmittelbar nach der zweiten Impfung: Meine Freundin Ilona ist tot
- Wann wirds mal wieder richtig Sommer?
- Die Schweiz als Vorbild: Burkas, Frauen und direkte Demokratie
- Wann kommst Du endlich, liebe Klimaerwärmung?
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Gates-Stiftung stellt 2,1 Milliarden Dollar für die Gleichstellung der Geschlechter zur Verfügung
„Die gleichnamige Stiftung von Bill und Melinda Gates gab am Mittwoch bekannt, dass sie 2,1 Milliarden Dollar ausgeben wird, um die weltweite Gleichstellung der Geschlechter voranzutreiben. Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich private Spender, Regierungsvertreter und führende Vertreter der Zivilgesellschaft auf einem Forum in Paris versammeln, um finanzielle und politische Verpflichtungen zur Unterstützung von Frauen und Mädchen einzugehen.
Die Bill and Melinda Gates Foundation sagte, dass sie das Geld in den nächsten fünf Jahren für Gesundheits- und Familienplanungsprogramme, Projekte zur wirtschaftlichen Befähigung und andere Initiativen ausgeben wird.
Die Förderung der Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein Kernbereich der in Seattle ansässigen Stiftung, der größten privaten Wohltätigkeitsorganisation in den Vereinigten Staaten mit einem Stiftungsvermögen von fast 50 Milliarden Dollar. Sie spendet jährlich etwa 5 Milliarden Dollar durch ihre philanthropische Arbeit, aber ihre Zukunft – und die Führungsstruktur – wurden nach der jüngsten Scheidung von Bill und Melinda in Frage gestellt.
Die Zusage der Stiftung erfolgte am Rande des von UN Women einberufenen Generation Equality Forums in Paris. Weitere Zusagen von Spendern werden während der Veranstaltung erwartet, die fast ein Jahr nachdem die Vereinten Nationen den 25. Jahrestag der bahnbrechenden Frauenkonferenz von 1995 in Peking begangen haben, stattfindet. Etwa 190 Länder hatten bei der Veranstaltung 1995 den Fahrplan zur Gleichstellung der Geschlechter verabschiedet, aber viele sagten letztes Jahr, sie hätten ihre Ziele nicht erreicht.“
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Asiatimes: China, Russland, Türkei verdrängen Europa aus dem Maghreb
asiatimes.com: Neue Akteure verdrängen die traditionelle Macht und den Einfluss Frankreichs und anderer aus dem nordwestlichen Afrika.
Als Hafenarbeiter im Hafen von Algier am 17. Juni zwei tote Schweine in einer Ladung Mahlweizen aus Frankreich entdeckten, herrschte Empörung unter muslimischen Algeriern.
Da das Schwein im Islam als unreines Tier gilt, setzte Landwirtschaftsminister Al-Hamid Hamidani den französischen Lieferanten kurzerhand auf die schwarze Liste und schickte die 27.000 Tonnen schwere Ladung zurück und forderte eine Entschädigung.
Die Bäcker von Algier standen jedoch nicht lange ohne Brotweizen da.
Nur fünf Tage später waren Berichten zufolge 28.000 Tonnen Mahlweizen auf dem Weg nach Algier – die erste derartige Ladung seit vier Jahren aus einem Land, das viel weiter entfernt ist als Frankreich: Russland.
Tatsächlich werden heute im gesamten Maghreb – den nordwestafrikanischen Ländern von Libyen bis Mauretanien – die traditionellen europäischen Mächte von Staaten herausgefordert, die entweder schon lange nicht mehr in der Region vertreten sind oder die ganz neu dazugekommen sind.
Der steigende Einfluss der Türkei, Russlands und sogar Chinas hat das Engagement der traditionellen Akteure, insbesondere Frankreichs, verringert.
„In den letzten Jahren ist der Maghreb zu einem zunehmend überfüllten Feld geworden“, sagte Intissar Fakir, Leiter des Nordafrika-Programms am Middle East Institute, gegenüber der Asia Times.
Dieser Wettbewerb beschränkt sich nicht nur auf Getreide, sondern umfasst auch Waffen, Soldaten – und politischen Einfluss.
Es ist ein Wettbewerb, der sich auch auf eine viel größere Geographie auswirkt.
„Wenn man über den Maghreb spricht, muss man auch über die Sahel-Region sprechen“, sagte Arezki Daoud, Hauptanalyst bei MEA Risk und Herausgeber des North Africa Journal, gegenüber Asia Times. „Und diese Region ist jetzt potenziell an einem Wendepunkt.“
In der Tat liegt südlich von Marokko, Algerien und Libyen ein Gürtel von Ländern – Mali, Niger und Tschad -, wo der Konflikt nun das gesamte Machtgleichgewicht in Nordafrika zu kippen droht.
Kolonial, postkolonial, neokolonial
Ab dem 19. Jahrhundert wurde der Maghreb – auf Arabisch „der Westen“ – von europäischen Kolonialmächten beherrscht.
Frankreich herrschte in Tunesien und Algerien und teilte sich die Kontrolle über Marokko mit Spanien. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts eroberte und besetzte Italien auch Libyen und verdrängte damit das Osmanische Reich, dem die meisten nordafrikanischen Staaten zu einem bestimmten Zeitpunkt unterstanden hatten.
Eine Reihe von Unabhängigkeitskriegen führte jedoch dazu, dass sich alle diese Staaten in den 1950er und 1960er Jahren befreiten.
Doch auch nach der Unabhängigkeit blieben die Bindungen zu den ehemaligen Kolonialmächten bestehen – wirtschaftlich und kulturell.
Im Jahr 2019 waren Frankreich, Italien und Spanien mit Abstand die drei wichtigsten Handelspartner für Algerien, Tunesien und Marokko, während die Europäische Union regelmäßig mehr als die Hälfte des gesamten Handels im Maghreb ausmachte.
Auch die Menschen in der Region sind oft mit Europa verbunden.
So gibt es in Frankreich heute schätzungsweise fünf bis acht Millionen Bürger maghrebinischer Abstammung. Auch in Algerien, Tunesien, Mauretanien und Marokko ist Französisch nach wie vor eine wichtige Sprache.
In jüngster Zeit sind jedoch andere Einflüsse stärker geworden.
„Es hat eine langfristige Entkopplung zwischen Nordafrika und dem Westen gegeben“, sagte Riccardo Fabiani, der Leiter des Nordafrika-Projekts der International Crisis Group, gegenüber der Asia Times.
Zwei Hauptfaktoren sind dafür verantwortlich – wirtschaftliche und geostrategische.
An der wirtschaftlichen Front hat die Krise in der Eurozone – eine mehrjährige Angelegenheit, die 2009 begann – Europa als eine wichtige Quelle für Finanzen und Investitionen zurückgeworfen.
„Es gab das Gefühl, dass Europa sich danach zurückzog“, sagt Fakir, „dass es seinen nordafrikanischen Verbündeten nicht mehr so viel Aufmerksamkeit schenkte wie zuvor.“
Auf der geostrategischen Ebene „haben die USA in Nordafrika eine viel distanziertere Rolle gespielt“, sagt Fabiani, „zuerst unter Trump, aber es scheint, dass Biden den gleichen Weg weitergeht. Die USA scheinen sich nicht besonders um die Westsahara, Tunesien oder gar Libyen zu kümmern, während Europa einfach nicht in der Lage ist, diese Lücke zu füllen.“
Dies hat einen Raum geschaffen, in den nicht-traditionelle Akteure stärker eindringen können.
In Libyen ist die Türkei jetzt eine Großmacht, mit Truppen vor Ort in Tripolis, während türkische Unternehmen und Produkte wichtige Akteure in Algerien, Tunesien und Marokko sind.
In Tunesien ist die Ennahda-Partei eine der größten und steht in Verbindung mit der Muslimbruderschaft (MB), der panarabischen islamistischen Bewegung, die von Ankara weitgehend unterstützt wird.
Diese Verbindung hat den Maghreb auch in den Wettbewerb nach dem Arabischen Frühling zwischen den Anhängern der mit der MB verbundenen Gruppen – der Türkei und Katar – und ihren Gegnern – Ägypten, den VAE und Saudi-Arabien – hineingezogen.
Diese Verstrickung zeigt sich am deutlichsten in Libyen, wo die VAE Geld und militärische Ressourcen in den Kampf gegen die von der Türkei unterstützte Regierung in Tripolis geschickt haben.
Gleichzeitig zeigt sich die türkische „Soft Power“ auch im gesamten Maghreb, in populären Fernsehserien, Bildungsaustausch – und dem Führungsstil des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.
„Unabhängig, unnachgiebig und mit einer harten Schale, baut er die Haltung eines regionalen Führers auf – was viele hier anspricht“, sagt Fakir.
Russland ist auch ein wichtiger militärischer Akteur in Libyen – es vermeidet jede direkte Präsenz, indem es über die Söldnergruppe Wagner arbeitet – während es auch ein großer Waffenlieferant in der Region ist.
„Algerien ist der größte Käufer russischer Waffen in Afrika“, sagt Fakir, „während Russland auch stark in Algeriens Energiesektor investiert ist, durch Gazprom und Lukoil.“
Algerien verfügt über umfangreiche Gas- und Ölreserven, die größtenteils von der staatlichen Sonatrach, dem größten Unternehmen des Kontinents, betrieben werden.
Russland hat auch einige Erfolge mit der „Impfstoffdiplomatie“ gehabt.
„Algerien und Tunesien haben den Sputnik-Impfstoff zugelassen und hoffen, ihn vor Ort herstellen zu können“, ergänzt Fakir.
Ost-West-Korridore
Ein weiteres Land, das sich in diesen Tagen in der Impfstoffdiplomatie engagiert, ist China, das Sinopharm-Impfungen in den Maghreb geschickt hat, da sein Einfluss ebenfalls wächst.
„Peking äußert sich nicht zu Menschenrechten oder gegen Autoritarismus oder kritisiert das Verhalten eines Landes, worüber sich die Staaten hierzulande Sorgen machen müssen, wenn es um Europa geht“, ergänzt Fakir.
In der Tat kündigte Deutschland am 21. Juni an, sein Hilfsprogramm für Marokko in Höhe von einer Milliarde US-Dollar auszusetzen, aufgrund eines Streits über Marokkos Besetzung der Westsahara, der ehemaligen spanischen Kolonie, die Rabat 1979 übernommen hatte.
Im Gegensatz dazu äußert sich China nicht zur Westsahara und hat stattdessen seine Investitionen im Maghreb erhöht, hauptsächlich durch Bauvorhaben.
Dazu gehören Prestigeprojekte wie die 1 Milliarde Dollar teure Große Moschee von Algier – die größte in Afrika – und die 32,5 Millionen Dollar teure Rabat-Sale-Brücke in Marokko – die längste des Kontinents.
China hat Berichten zufolge auch Algerien bei der Installation von Huawei-Überwachungsgeräten zur Überwachung von Oppositionellen unterstützt.
Dennoch: „China war in Nordafrika nicht so erfolgreich wie in Afrika südlich der Sahara“, sagt Daoud.
Die nordafrikanischen Länder bleiben misstrauisch gegenüber der chinesischen „Schuldendiplomatie“, während es in letzter Zeit auch eine Reihe von Problemen mit Projekten gab – wie Marokkos Flughafen Rabat-Sale und Tanger Tech City.
Der Maghreb bleibt auch ein Stück weit vom Hauptfokus von Chinas Belt and Road Initiative (BRI) entfernt.
„Bei der BRI geht es darum, China mit Europa zu verbinden“, sagt Fabiani, „und das Mittelmeer ist ein Teil davon – aber der östliche Teil, nicht der westliche.“
Steigen und Fallen
Die Kehrseite der Medaille zur wachsenden Präsenz nicht-traditioneller Akteure ist das Verblassen der traditionellen Einflussnehmer.
„Man muss sich fragen, was aus den Europäern geworden ist“, sagt Daoud, „und in Nordafrika und der Sahelzone heißt das wirklich: Was ist aus den Franzosen geworden? Sie waren einfach nicht in der Lage, ihre Afrikapolitik zu aktualisieren und zu verbessern, da sich die Zeiten geändert haben.“
Diese unruhige Rolle wurde am 10. Juni noch deutlicher, als der französische Präsident Emanuel Macron ankündigte, die französischen Militäroperationen in der Sahelzone gegen dschihadistische Kämpfer zu beenden.
Frankreich könne dort nicht länger eine „konstante“ Präsenz aufrechterhalten, sagte er.
Auch im Maghreb „denken die Europäer schon jetzt nicht, dass sie ‚Einfluss‘ auf das haben, was dort passiert“, sagt Fakir.
Das könnte sich jedoch ändern, wenn die europäischen Staaten beginnen, die wachsende Präsenz der Türkei, Russlands und sogar Chinas in Betracht zu ziehen.
„Die Europäer machen jetzt deutlich, dass sie China als Bedrohung sehen“, sagt Fabiani, „also könnte es einen zunehmenden Wettbewerb um die Infrastruktur geben, der die Bedeutung des Maghreb für beide in Zukunft erhöhen könnte.“
Für den Moment jedoch, während „Europa und Nordafrika nicht wirklich ohne einander auskommen können“, sagt Fakir, „wird die Beziehung weiter erodieren – und viel komplizierter werden.“
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Verblödung im Endstadium? Bundeswehr will „Einmannpackung“ gendergerecht umbenennen

Wann erkennt man, dass man vom Endstadium der Komplettverblödung nur noch einen Fußbreit entfernt ist? Eventuell dann, wenn Genderbeauftragte innerhalb der, zum kaputten Haufen mutierten Bundeswehr entscheiden, die Bezeichnung „Einmannpackung“ umzubenennen.
Denn „Einmannpackung“ – kurz „Epa“ – ist nicht mehr zeitgemäß! Wie das Fachmagazin Soldat & Technik unter Berufung auf einen Bericht im Intranet der Bundeswehr berichtet, entspreche der Name „nicht den Vorgaben der sprachlichen Gleichstellung“.
Die vielseitige, haltbare und als Tagesration abgepackte Einsatzverpflegung soll ab Oktober einen neuen, einen gendergerechten Namen bekommen. Bis zum 30. September werden nun Ideen in einem Wettbewerb gesammelt. Bedingung: Die neue Bezeichnung muss den Vorgaben der Gleichstellung gerecht werden und zugleich muss die gängige Abkürzung „Epa“ erhalten bleiben.
Aktuell wird „Einmenschpackung“ als möglicher Sieger gehandelt. Als Hauptgewinn winken dem Gewinner zehn gendergerechte EPa´s. Ober diese im rosa Tütü abzuholen sind, wird nicht erwähnt.
In den sozialen Netzwerken bedient man sich bei so viel Wahnsinn mittlerweile des Humors, wobei der eine oder andere sich nicht sicher ist, ob die Grenze zur Totalverblödung nicht längst schon überschritten ist:
„Im Gefecht, geleiteter Feuerkampf. Der Gruppenführer: „Der Feind oder die Feindin greift / greifen im Sturm eigene Stellungen an! Auf erkannten Feind oder Feindin oder sonstige angreifenden Personen nicht klar zu definierenden Geschlechts: Feuer frei…!!! „
„Was wird nun aus den „Mannschaftsdienstgraden“? Mutieren die zu „Diversschaftsgraden“? (Mannomann, bin ich froh, kein Reservist mehr in diesem Laden zu sein…)“
„Das muß sich ein unzurechnungsfähiger Spinner ausgedacht haben, der irgendwo im Vollsuff im Straßengraben lag. Die Bundeswehr macht sich zur Idiotentruppe, wenn sie sowas auch noch mitmacht.“
„Deutschland ist eine riesige Irrenanstalt. Anders ist das nicht mehr zu erklären was hier los ist. Der Wahnsinn regiert und scheint kein Ende zu nehmen“
„Ich bin mir nicht sicher ob wir in Deutschland noch am Rande des Absurden stehen oder bereits ein Schritt weiter sind. Das kann doch nicht euer Ernst sein…!“
„Das Virus kann Deutschland nichts anhaben, Deutschland stirbt irgendwann an totaler Verblödung.“
„Damit die Weiber zufrieden sind würde ich vorschlagen—> Weiberverpackung.“
„Kann man als ehem. Reservist wohl irgendwo seinen Dienstgrad zurückgeben? Also jemandem Verantwortlichen vor die Füße werfen?“
Sukzessive Vergiftung: Masken – viel Schaden – wenig Nutzen
Wie lange können Regierungen und ihre Handlanger wissenschaftliche Erkenntnis unterdrücken? Man hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass wissenschaftliche Studien von einem a-wissenschaftlichen und pseudo-intellektuellen Mob bekämpft und zu denunzieren versucht werden, wenn sie nicht dem entsprechen, was Polit-Darsteller und ihre Handlanger als herrschende Erzählung durchsetzen wollen. Geht es um COVID-19, dann zeichnet sich zunehmend ab, […]
Würzburger Massaker wegen „Integrationsdefiziten“?

Von WOLFGANG HÜBNER | Es war zu erwarten, dass linksgrün dominierte Medien bei dem Messertäter und Frauenschlächter von Würzburg die nähere Beschäftigung mit dessen offensichtlichen Kernmotiven scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Das geht (bei stern.de) soweit, dem Mörder in verschwurbelter Weise angebliche traumatische Erfahrungen mit Rechtsradikalen in Ostdeutschland zu unterstellen. Es gibt wahrlich keine […]
Ist CBD in Deutschland ausreichend reguliert?

Das Nahrungsergänzungsmittel CBD entwickelt sich zunehmend zu einem echten Kassenschlager. Obschon es erst seit wenigen Jahren auf dem Markt ist, haben es schon hunderttausende von gesundheitsbewussten Konsumenten ausprobiert. Der Erfolg scheint dem Markt recht zu geben. Für die Vermarktung des Produkts hingegen gibt es kaum Regeln. Es ist weder apotheken- noch verschreibungspflichtig, so dass prinzipiell jedes Geschäft das Produkt legal verkaufen kann.
Ebenso wenig gibt es Mindeststandards für die Herstellung oder Vorgaben für die Zusammensetzung solcher Produkte. Lediglich der THC-Gehalt ist per Gesetz auf einen Höchstwert von 0,2 % begrenzt. Für ein Produkt, das möglicherweise so weitreichende Auswirkungen auf die Gesundheit hat, ist das eher unüblich. Daher stellt sich die Frage, ob eine strengere Regulierung von CBD notwendig erscheint?
Aktuelle Vorgaben für den Verkauf von CBD
Wie zuvor erwähnt, gibt es aktuell nur einen einzigen gesetzlichen Grenzwert, der speziell für Hanfprodukte wie CBD heranzuziehen ist. Dabei handelt es sich um einen Höchstwert des psychoaktiven Cannabinoids THC. Es wird als Betäubungsmittel eingestuft und darf daher nur in Spuren vorkommen. Konkret sieht der Gesetzgeber eine maximale Menge von 0,2 % … [GMP-Navigator] im fertigen Produkt vor.
Außerdem unterliegt CBD wie alle anderen Nahrungsergänzungsmittel der Health-Claims-Verordnung der Europäischen Union. Das heißt, dass die Anbieter keine gesundheitsbezogenen Aussagen zu ihrem Produkt machen dürfen, es sei denn, diese sind offiziell genehmigt worden. Weitere Vorgaben, die speziell für den Inhaltsstoff CBD gelten, gibt es tatsächlich nicht. Dies lässt den Herstellern großen Spielraum bei der Gestaltung ihrer Produkte.
Starke Schwankungen bei der Qualität
Dementsprechend zeigen die Testergebnisse große Schwankungen bei der Qualität der Produkte. Besonders bei Billigprodukten besteht die Gefahr, dass der versprochene Wirkstoffanteil nicht eingehalten wird und sich teilweise deutlich unterhalb wünschenswerte Werte bewegt. Eher selten sind Fälle bekannt geworden, in denen der Grenzwert für THC überschritten wurde, so dass die Produkte nicht verkehrsfähig waren. Aus den USA sind indes Fälle bekannt, in denen CBD-Produkte mit Schwermetallen verunreinigt waren.
Gleichzeitig gibt es durchaus CBD-Produkte, die einen pharmazeutischen Qualitätsanspruch haben und dementsprechend hohen Standards entsprechen. Dies ist das wichtigste Verkaufsargument im Online Shop cibdol.de … [Rеklаmе], bei dem die Reinheit der Produkte im Vordergrund steht. Unabhängige Analysezertifikate sollen die Glaubwürdigkeit der Aussagen untermauern. Auch die Herkunft der Rohstoffe und das Extraktionsverfahren sind wichtige Qualitätsmerkmale für CBD-Produkte, die sich je nach Hersteller stark unterscheiden können.
Ist weitere Regulierung notwendig?
Befürworter einer stärkeren Regulierung weisen stets darauf hin, dass viele Nutzer CBD aufgrund von ernsthaften Erkrankungen einnehmen. In solchen Fällen ist es unerlässlich, dass die Qualität einer Arznei konstant ist, um Schwankungen der Wirksamkeit auszuschließen. Ein weiteres Argument ist, dass CBD aufgrund möglicher Nebenwirkungen nur unter Einschränkungen abgegeben werden sollte. Allerdings nimmt ein Großteil der Nutzer CBD nicht wegen irgendwelcher spezifischer Beschwerden ein. Dass der Staat bei seiner Regulierungssucht nicht immer alles gut macht, zeigt sich beispielsweise am aktuellen Alkohol und Nikotinmissbrauch … [Jouwatch] in der Corona-Krise.
Es spricht tatsächlich nichts dagegen, spezielle apothekenpflichtige CBD-Präparate herzustellen und gleichzeitig CBD-Produkte für den allgemeinen Gebrauch frei zu verkaufen. Zudem ist die CBD-Dosierung bei handelsüblichen CBD-Produkten gewöhnlich so niedrig, dass kaum mit schwerwiegenden Nebenwirkungen … [Focus] zu rechnen ist. Was Qualitätsschwankungen angeht, ist es für Verbraucher ein Leichtes, über das Internet Anbieter zu vergleichen und hochwertige Produkte ausfindig zu machen.
Mithin gibt es im Moment keine Hinweise darauf, dass eine strengere Regulierung von CBD-Produkten notwendig erschiene. Dies ergibt allenthalben für hochdosierte Präparate, die für eine medizinische Anwendung vorgesehen sind, einen Sinn. Hier gälte es die üblichen Standards für apothekenpflichtige Arzneimittel durchzusetzen. Das ist bei Präparaten wie beispielsweise Epidyolex ohnehin schon der Fall.



