Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

FORSCHUNG: Extrakt aus Löwenzahnblättern blockiert die Bindung von Spike-Proteinen an den ACE2-Zelloberflächenrezeptor

Die konstruierten Spike-Proteine von SARS-CoV-2 können durch ein gewöhnliches „Unkraut“, das jedes Jahr auf dem Feld oder auf Rasenflächen wachsen, gestoppt werden. Eine Studie an einer deutschen Universität fand heraus, dass der gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum officinale) die Spike-Proteine daran hindern kann, an die ACE2-Zelloberflächenrezeptoren in menschlichen Lungen- und Nierenzellen zu binden. Der wasserbasierte Löwenzahn-Extrakt, der aus den getrockneten Blättern der Pflanze gewonnen wird, war wirksam gegen das Spike-Protein D614 und eine Reihe von mutierten Stämmen, einschließlich D614G, N501Y, K417N und E484K.

Löwenzahn-Extrakt blockiert SARS CoV-2 Spike-Proteine und ihre Varianten

Die Forscher verwendeten hochmolekulare Verbindungen aus einem wasserbasierten Löwenzahn-Extrakt und testeten sie in menschlichen HEK293-hACE2-Nieren- und A549-hACE2-TMPRSS2-Lungenzellen. Der Löwenzahn blockierte die Protein-zu-Protein-Interaktionen zwischen der S1-Untereinheit des Spike-Proteins und dem menschlichen ACE2-Zelloberflächenrezeptor. Dieser Effekt galt auch gegen die Spike-Protein-Mutationen der vorherrschenden Varianten im Umlauf, darunter die britische (B.1.1.7), südafrikanische (B.1.351) und brasilianische (P.1) Variante.

Der Löwenzahnextrakt hinderte SARS-CoV-2-Spike pseudotypisierte Lentiviruspartikel daran, sich an Lungenzellen anzuheften und stoppte einen Entzündungsprozess, der Interleukin-6-Sekretion genannt wird. Da die Studie in vitro durchgeführt wurde, sind weitere klinische Studien erforderlich, um zu verstehen, wie der Löwenzahn-Extrakt in biologischen Systemen des menschlichen Körpers aufgenommen und verwertet wird.
Da Impfstoffe die Herdenimmunität schwächen, versprechen natürliche Kräuter eine echte Prävention, eine stärkere Immunität

Obwohl zig Milliarden öffentlicher Gelder in experimentelle Impfstoffentwicklung und Propagandakampagnen geflossen sind, kämpft die Welt weiterhin mit neuen Atemwegsinfektionen, da SARS-CoV-2 unter dem Druck steht, zu verschiedenen Varianten zu mutieren. Es gibt keine Beweise dafür, dass Coronaviren von der Erde ausgerottet werden können, daher wird die Anpassung des Menschen in Zukunft von entscheidender Bedeutung sein. Löwenzahn-Extrakt ist eines von vielen Kräutern, die bei einer gesunden Immunantwort helfen werden. Besser noch, Löwenzahnextrakt könnte sich als geeignet erweisen, Infektionen gänzlich zu verhindern, indem er genau den Kanal blockiert, über den sich die Spike-Proteine anlagern und die virale Replikation verursachen.

Andere natürliche Verbindungen wurden mit Hilfe von molekularen Docking-Studien untersucht. Nobiletin ist ein Flavonoid, das aus den Schalen von Zitrusfrüchten isoliert wurde. Neohesperidin, ein Derivat von Hesperetin, ist ein Flavanonglykosid, das ebenfalls in Zitrusfrüchten vorkommt. Glycyrrhizin ist eine molekulare Verbindung, die aus der Süßholzwurzel gewonnen wird. Alle drei dieser natürlichen Substanzen blockieren auch die Bindung von Spike-Proteinen an die ACE2-Rezeptoren. Hydroalkoholischer Granatapfelschalenextrakt blockiert das Spike-Protein am ACE2-Rezeptor mit 74 Prozent Wirksamkeit. Wenn seine Hauptbestandteile separat getestet wurden, war das Punicalagin zu 64 Prozent wirksam und die Ellagsäure zu 36 Prozent.

Diese natürlichen Verbindungen (zusammen mit Löwenzahn-Extrakt) können leicht in Massenproduktion hergestellt, kombiniert und als vorbeugende Medizin für alle zukünftigen Spike-Protein-Varianten eingesetzt werden. Diese Kräuter sind allgemein als sicher anerkannt, und es sind keine Fälle von Überdosierung mit Löwenzahnblattextrakt bekannt. Laut der European Scientific Cooperative on Phytotherapy ist die empfohlene Dosierung von Löwenzahnblatt 4-10 Gramm in heißem Wasser eingeweicht, bis zu dreimal pro Tag.

Die Autoren der Studie warnen, dass das Vertrauen auf Impfstoffe riskant und gefährlich ist, nicht nur für die individuelle Gesundheit, sondern auch für die Herdenimmunität. Das Vertrauen auf Impfstoffe konzentriert sich nur auf die Erhöhung der Antikörper und erweist sich als eine risikoreiche Intervention mit kurzfristigen Ergebnissen. Impfschäden werden häufig berichtet. Re-Infektionen nach der Impfung sind ebenfalls häufig, da der Impfstoff Druck auf das ursprüngliche manipulierte Spike-Protein ausübt, zu mutieren.

Die Autoren schlussfolgern: „Faktoren wie die geringe Toxizität beim Menschen und die effektive Bindungshemmung von fünf relevanten Spike-Mutationen an den menschlichen ACE2-Rezeptor, wie hier in vitro berichtet, ermutigen zu einer eingehenderen Analyse der Wirksamkeit von T. officinales in der SARS-CoV-2-Prävention und erfordern nun weitere bestätigende klinische Nachweise.“

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Notärztin entlassen: Wer Meinungsfreiheit zerstört, will Faschismus

Notärztin entlassen: Wer Meinungsfreiheit zerstört, will Faschismus

„Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen“ – So ist die Sitzung 58 des Corona Ausschusses rund um Dr. Reiner Fuellmich und Viviane Fischer betitelt. Unter anderen ist auch die Grazer Notärztin Dr. Petra Baumgartner zum Gespräch geladen. Sie verlor ihre Anstellung, weil sie es wagte, im Zuge eines Notfalleinsatzes in einer Grazer Impfstraße des Vereins Mosaik die Impfungen offen zu kritisieren. Man solle „den Dreck nicht weiter verimpfen“, weil es ein „Experiment“ an Menschen sei. In den Altenheimen würden die Menschen deswegen „sterben wie die Fliegen“, waren die Aussagen, die zum Stein des Anstoßes wurden.

Von Christoph Uhlmann

  • Notärztin wurde zu allergischer Impfreaktion nach Moderna-Impfung gerufen
  • Patientin hatte Symptome wie aus „Verschwörungsvideos“ auf YouTube
  • Plötzlich ein zweiter Fall einer allergischen Impfreaktion in derselben Impfstraße
  • Äußerungen der Medizinerin führten zu fristloser Entlassung und Disziplinarverfahren bei der Ärztekammer
  • Patienten mit allergischer Reaktion wurden aus derselben Ampulle geimpft – ähnlicher Fall aus Berliner Altenheim bekannt
  • SPÖ-Landtagsabgeordneter Klaus Zenz meldete Baumgartner der Ärztekammer
  • Fuellmich: Wer versucht, die Meinungsfreiheit zu zerstören, will in den Faschismus

Noteinsatz nach Moderna-Impfung

Die Notärztin mit einer Erfahrung von über 10.000 Einsätzen auch in Deutschland und Großbritannien schildert den Notfall in einer Grazer Impfstraße im April (Wochenblick berichtete). Das Rettungsteam sei zu einer allergischen Reaktion nach einer Moderna-Impfung gerufen worden. Beim Eintreffen musste die betroffene Patientin aufgrund von Koordinationsstörungen gestützt werden. Die ruckartigen Zuckungen hätten die Medizinerin an „Verschwörungsvideos“ von angeblichen Impfschäden auf YouTube erinnert, die sie gesehen hatte. „Wir wissen mittlerweile, bei einigen ist das nie wieder gut geworden“, kommentierte sie die Videos. Der Patientin sei von der Impfärztin vor Ort bereits ein allergiehemmendes Antihistaminikum und eine EpiPen verabreicht worden, um die allergische Reaktion abzumildern. An der Patientin sei auch eine typische Rötung im Gesicht festzustellen gewesen, eine sogenannte Flush-Symptomatik.

Plötzlich zweiter Patient mit allergischer Reaktion

Als Dr. Baumgartner die Details zur Patientin und der verabreichten Medikation erfragen wollte, wurde sie darüber informiert, dass die diensthabende Impfärztin in genau diesem Moment eine zweite Impfreaktion behandelte. Aus dem Einsatz wurde plötzlich ein „Doppeleinsatz“. Auch in diesem Fall stellte Dr. Baumgartner die auffällige Rötung fest. Zwei Patienten benötigten nun also Akut-Behandlung „und es war in diesem Moment für mich nicht absehbar, ob nicht in den nächsten fünf oder zehn Minuten vielleicht noch weitere 10 Patienten, die womöglich noch schwerer oder auch weniger schwer reagieren würden, mich erwarten würden“, schilderte sie ihre Gedanken in dieser Situation.

„Sofort aufhören, diesen Dreck weiter zu verimpfen“

„Das war ein emotional sehr herausfordernder Moment“, erinnert sich die Medizinerin. Sie befürchtete eine ähnliche Situation wie damals, als sie im Einsatz bei der Grazer Terror-Fahrt war, wo niemand wusste, wie viele Opfer noch auftauchen würden (Wochenblick berichtete). Aus dieser Gefühlslage heraus kamen dann die Worte „sofort aufhören, diesen Dreck weiter zu verimpfen“, um zu verhindern, dass noch mehr Notfälle auftreten können. Sie wurde dann vom Personal vor Ort danach gefragt, ob sie mehr über Impf-Nebenwirkungen wisse, da sie ja an „erster Front“ arbeiten würde. Daraufhin habe Baumgartner dann gesagt, dass „im Altersheim die Menschen sterben wie die Fliegen“.

Landtagsabgeordneter Zenz (SPÖ) wandte sich an Ärztekammer

Diese Aussagen waren es, die der Notfallmedizinerin dann auch zum Verhängnis wurden. Der SPÖ-Landtagsabgeordnete Klaus Zenz habe ein Beschwerdeschreiben an die Ärztekammer geschickt. Nur Tage später wurde sie entlassen und ein Disziplinarverfahren bei der Ärztekammer eingeleitet. Die Dokumente hat Dr. Baumgartner auf Facebook veröffentlicht:

Aufforderung zur Stellungnahme der Ärztekammer:

Die fristlose Entlassung durch die AUVA:

Aus derselben Ampulle geimpft

Einen letzten wichtigen Punkt will die Notärztin dann noch anbringen. Die beiden Patienten wurden aus derselben Impfstoff-Ampulle geimpft. Viviane Fischer bestätigt ähnliches aus Berliner Altenheimen (Wochenblick berichtete). Auch dort sei es so gewesen, dass Personen „hintereinander weggeimpft worden sind aus der immer gleichen Ampulle und davon sind auch vier Personen gestorben“. Die vier Personen, die nebeneinandergesessen seien, wären aus der gleichen Ampulle geimpft worden und verstorben, meinte Fischer. Sie hält auch Verunreinigungen der Impfstoffe für möglich und räumt ein, dass die unterschiedlichen Reaktionen womöglich darauf zurückzuführen sind, dass man es „mit sehr stark unterschiedlichen Ampullen“ zu tun habe und die Komplikationen auch daraus resultieren könnten.

Der Weg in den Faschismus

Dr. Reiner Fuellmich fasst das Gesagte kurz zusammen und befindet, dass die Aussagen der Ärztin bei ihrem Einsatz richtig waren. „Es ist die Wahrheit“ und „es ist tatsächlich so, dass wir im Schnitt davon ausgehen müssen, dass nach Impfung 20% der Menschen in den Altenheimen“ gestorben sind. „Da kann man schon sagen, die sterben wie die Fliegen. Dass es sich bei diesem Zeug (Anm.: den Impfstoffen) um ein Experiment handelt, ist auch völlig klar, weil eben keine Studie zugrunde liegt. Und wir wissen nicht, was drin ist. Wolfgang Wodarg hat immer wieder darauf hingewiesen.“ Auch die Äußerung „Hört auf, diesen Dreck zu spritzen“ hält der Jurist daher für gerechtfertigt und resümiert Baumgartners Fall:

„Wenn in dieser Weise das zentrale Grundrecht, auf dem die gesamte Demokratie steht, nämlich das Recht auf Meinungsfreiheit, sanktioniert wird, dann sind das Versuche, ein faschistoides System einzuführen.“ Anders könne man dies nicht mehr bezeichnen.

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Wann ist es mit dem deutschen Wohlstand zu Ende?

Wann ist es mit dem deutschen Wohlstand zu Ende?

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Die Mene Tekel an der Wand sind nicht mehr zu übersehen. Die deutsche Infrastruktur hinkt zunehmend der von vergleichbaren Ländern hinterher. Ein stellvertretendes Beispiel unter vielen: Schon vor einer Woche am 18.Juni 2021 fiel die Salzbachtalbrücke über die A66 teilweise in sich zusammen und muss nun wohl gesprengt werden. Unter dieser Brücke verlaufen so gut wie alle Bahngleise, welche die Landeshauptstadt Wiesbaden mit Frankfurt verbinden (hier). Man kann sich die daraus wohl entstehende Verkehrskatastrophe vorstellen. Bemerkenswerterweise war dieses Mene Tekel den großen Medien bis jetzt (25.06.2021) keine Erwähnung wert, weil es, wie viele andere Vorzeichen, der Kenntnisnahme der Öffentlichkeit besser vorbehalten wird.

Die Fußball-Em ist wichtiger. Wer wagt es da noch, mit zusammenfallenden Brücken zu kommen! Noch wichtiger war es der Bundesregierung, sich auf fragwürdigen Wegen ein Verfassungsschutzurteil zu „bestellen“ (hier), um schärfere Klimaschutzmaßnahmen leichter gesetzlich durchzusetzen. Weil schon genug über Kosten und Wirkung dieser Klima-Maßnahmen geschrieben wurde, möge die zutreffende  Charakterisierung „Kosten gegen unendlich, Wirkung gegen Null“ ausreichen. Statt für Renten zu sorgen, die wenigstens thesaurierte Einzahlungen erreichen, will man die Kohlenutzung sowie das Diesel- und Benzinbetriebene Auto abschaffen. Mit der Kernenergie ist die Entsorgung bereits erledigt. Die entsprechenden Arbeitsplätze sind glücklicherweise nicht verloren, sie wandern bloß in andere Länder, in die sich die deutsche Autoindustrie und ihre Zulieferer zurückziehen.

Aber was sind schon verlorene Arbeitsplätze von deutschen Arbeitnehmern und Mitbürgern: Hat nicht während einer Demo 1990 die Grünenpolitikerin  Claudia Roth „Deutschland du mieses Stück Scheiße“ von sich gegeben (hier), eine Politikerin, der sogar das deutsche Grundgesetz unbekannt ist (hier). Und hat nicht die aktuelle zweite Hauptfigur der Grünen, Robert Habeck, geschrieben „Vaterlandsliebe fand ich stets zum kotzen, ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen“ (in seinem Buch „Patriotismus – Ein linkes Plädoyer“, hier)? Dennoch liegen die Grünen nach der CDU auf dem zweiten Platz der Wählergunst – zweifellos von Wählern, deren Arbeitsplätze staatsversorgt/sicher sind, denn wer zu dem Teil der arbeitenden Bevölkerung gehört, der echte Realwerte schafft, wie beispielsweise gute Handwerker, ist vermutlich klüger. Das Bonmot Lenins vom „Strick liefern, an denen wir sie aufhängen werden…“ drängt sich hier auf (hier). Ein letztes Beispiel, welches fast jeden betrifft, liefert uns die Deutsche Bahn, die trotz erkennbarer Bemühungen nie mehr an die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit anknüpfen konnte, welche sie einmal besaß, als sie noch rein staatlich war.

Nun kann man für all diese schädlichen Entwicklungen mit etwas Recherche unschwer ihre zugehörigen individuellen Ursachen finden. So sind beispielsweise die marode Infrastruktur und die Bahnprobleme Folgen ungeeigneter Privatisierungen von Funktionen, die um jeden Preis verlässlich sein müssen und daher besser wie früher in Staatshand bleiben. Die Finanzindustrie hatte zudem auch in Deutschland zu viel Vorrang vor der Schaffung von Realwerten.

Es verbleibt dennoch eine Kernfrage: Gibt es vielleicht einen tieferen Grund aller Übel, die Deutschland zur Zeit heimsuchen, also einen Hauptmangel, der in wenigen Worten beschrieben werden kann und den jeder versteht? Ja, es gibt ihn! Er wird in einem sehr guten informativen Video des Youtube-Kanals von Roland Tichy (hier) deutlich ausgesprochen und beschrieben. Man stimmt sofort zu: genau, dies ist der Hauptmangel. Roland Tichy diskutierte hier mit seinen drei Gästen Thilo Sarrazin, dem Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau und dem CDU Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch.

Eigentlich kennt den maßgebenden Hauptmangel jeder, der sich hinreichend illusionslos und mit klarem Kopf durch die Zeitläufte hangelt. Kaum jemand macht sich aber seine ungeheure Wirkung in allen Ausmaßen und Folgen klar. Jetzt ist er im Tichy-Video wohl am besten beschrieben und am deutlichsten artikuliert worden. Damit es nicht zu langweilig wird, soll der besagte Hauptmangel hier nicht genannt werden. Schauen Sie sich das Video einfach selber an, die etwa eine Stunde Zeit lohnt wirklich ! Wer es zu eilig hat, kann ihn ab etwa Minute 47 finden, vom Gast Thilo Sarrazin ausgesprochen und mit Beispielen belegt. Er ist leider nicht so einfach und rasch zu beheben. Wenn die Politik mit Unterstützung des Großteils der Bevölkerung es wirklich will, aber auch nur dann, wird dies eine Sache von mehreren Jahrzehnten werden.

Thilo Sarrazin? Sie wissen schon, der unverzichtbare Analytiker und Buchautor, einer der hellsten Köpfe unserer Republik. Seine Bücher werden von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel gemäß eigenem Eingeständnis nicht gelesen, aber dennoch als „nicht hilfreich“ bezeichnet. Gibt es eigentlich einen schöneren Ritterschlag für einen Buchautor als dieses Urteil?

 

Das Treffen von XI und Putin entfesselte eine starke Positive Energie – eine Gemeinschaft mit gemeinsamer Zukunft für die Menschheit

globaltimes.cn: Der chinesische Präsident Xi Jinping hielt am Montag ein Videotreffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ab. Sie gaben eine gemeinsame Erklärung ab und kündigten an, den chinesisch-russischen Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit zu verlängern. Artikel 9 des Vertrages, der im Juli 2001 unterzeichnet wurde, besagt: „Wenn eine Situation eintritt, in der eine der Vertragsparteien der Meinung ist, dass … sie mit der Bedrohung einer Aggression konfrontiert ist, werden die Vertragsparteien unverzüglich Kontakte und Konsultationen abhalten, um solche Bedrohungen zu beseitigen.“

In westlichen Medien werden die Beziehungen zwischen China und Russland oft als „Quasi-Allianz“ bezeichnet. Aber weder China noch Russland haben jemals offiziell eine solche Beschreibung akzeptiert. Sie definieren ihre Beziehungen eher als Partnerschaft, denn als Bündnis. Beide bekräftigen, dass ihre Beziehungen die besten in der Geschichte sind und ein Modell für zwischenstaatliche Beziehungen im 21. Jahrhundert.

Die gemeinsame Erklärung, die die beiden Staatschefs am Montag veröffentlichten, enthielt eine Handvoll neuer Inhalte. Darin heißt es, dass Russland ein blühendes und stabiles China braucht; China braucht ein starkes und erfolgreiches Russland; und die beiden Länder sehen sich gegenseitig als vorrangige Partner an und werden die Zusammenarbeit und Kooperation in den Bereichen Politik, Sicherheit, Militär, Wirtschaft und Handel weiter vertiefen.

Die gemeinsame Erklärung drückte eine gemeinsame Haltung zur Rüstungskontrolle aus und erwähnte viele damit zusammenhängende Themen, wie z.B. die Kritik am Rückzug der USA aus einer Reihe von damit zusammenhängenden wichtigen internationalen Verträgen und der Stationierung von Raketenabwehrsystemen in der Welt. Die Erklärung spricht sich auch dafür aus, dass die Länder sich verpflichten, nicht als erste Waffen im Weltraum zu stationieren.

Beide Länder haben sich darauf geeinigt, die gemeinsamen Werte der Menschheit hochzuhalten, darunter Frieden, Entwicklung, Fairness, Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit. Es war das erste Mal, dass die beiden Staatsoberhäupter gemeinsame Werte der gesamten Menschheit gemeinsam definierten. Beide Seiten haben sich auch gegen die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder unter dem Banner der sogenannten Demokratie und der Menschenrechte sowie gegen einseitige Sanktionen ausgesprochen.

Eine Zeit lang waren einige politische und mediale Eliten in Washington sehr daran interessiert, einen Keil zwischen China und Russland zu treiben. Das, was sie gehyped haben, spiegelt jedoch ihre erstaunlich niedrige Sichtweise wider, da sie die strategische Unterstützung hinter den immer stärker werdenden Beziehungen zwischen China und Russland überhaupt nicht verstehen können.

In der am Montag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung wurden die diplomatischen Kernideen der beiden Länder festgehalten. Zum Beispiel wurden eine Gemeinschaft mit gemeinsamer Zukunft für die Menschheit und die Zusammenarbeit zwischen der von China initiierten Belt and Road Initiative und der Eurasischen Wirtschaftsunion erwähnt. Unterdessen wenden sich beide Länder gegen die Bestrebungen, andere zu stigmatisieren und zu politisieren, die die COVID-19-Pandemie und die Untersuchungen zum Ursprung des Virus ausnutzen. Außerdem drückte China seine feste Unterstützung für die entschlossenen Maßnahmen Russlands aus, um seine Entwicklung und Stabilität langfristig zu erhalten.

Es ist nicht nur eine Illusion, sondern auch eine Schimäre Washingtons, dass es Zwietracht zwischen Peking und Moskau säen kann, um seinen Feldzug zur getrennten Unterdrückung der beiden letzteren zu erleichtern. Die umfassende strategische Partnerschaft der Koordination für eine neue Ära zwischen China und Russland ist keine vorübergehende, die darauf abzielt, dem Druck standzuhalten. Stattdessen hat sie die wahren Ideale der beiden Länder für die Großmachtbeziehung im 21. Jahrhundert aufgenommen und ihre langfristigen grundlegenden Interessen in Einklang gebracht. Eine solche Partnerschaft hat auch die reichhaltigen geopolitischen Vorteile und Potenziale der Tatsache freigesetzt, dass China und Russland das jeweils größte Nachbarland des anderen sind. Daher ist diese Partnerschaft unzerstörbar.

Mit anderen Worten: Die Kräfte, die die chinesisch-russischen Beziehungen zerstören wollen, sind zu unbedeutend, um die chinesisch-russischen Beziehungen als Ziel zu nehmen.

In den westlichen Medien wird gerne darüber diskutiert, welche Seite in den chinesisch-russischen Beziehungen dominiert und welche Seite mehr Not leidet. Der Grund dafür ist einfach: Das Bündnis der USA und anderer westlicher Länder wird von Washington dominiert, und das Bündnis steht im Wesentlichen im Dienst der Hegemonialstrategie der USA – die USA geben den Verbündeten einige Bonbons wie „Schutz gewähren“ als kleine Gegenleistung. Im Gegensatz dazu sind China und Russland in ihrer umfassenden strategischen Partnerschaft gleichberechtigt. Die hochgradig koordinierten Notwendigkeiten, eine solche gleichberechtigte Zusammenarbeit aufrechtzuerhalten und die jeweiligen tiefgreifenden Interessen der beiden Länder zu wahren, sind für Westler, die an ihren eigenen Werten festhalten, mehr als verständlich.

Zum Beispiel werden weder China noch Russland der anderen Seite vorschreiben, wie sie mit den Beziehungen zu den USA oder einem anderen Drittland umzugehen hat, nicht jetzt und nicht in Zukunft. Aber die USA werden ihren Verbündeten ihren Willen aufzwingen, was den Umgang mit den Beziehungen zu China und Russland angeht, was sogar zu Konflikten führen wird. China und Russland sind in wichtigen globalen Fragen nicht nur genauso koordiniert wie die USA und ihre Verbündeten, sondern in vielen Fällen auch besser in der Lage, ihre Positionen abzustimmen.

Die Welt ist sicherer in Frieden und Stabilität, weil China und Russland eine umfassende strategische Partnerschaft der Koordination für eine neue Ära eingegangen sind. Jetzt gibt es ein Gegengewicht zur Hegemonie, während Fairness und Gerechtigkeit starke Unterstützung haben. Die Beziehungen zwischen China und Russland wurden nie dazu benutzt, geopolitische Unruhen zu verursachen. Die beiden Länder haben nie Dritte bedroht. Es ist wirklich keine Übertreibung zu sagen, dass die chinesisch-russischen Beziehungen ein Modell der internationalen Beziehungen im 21. Jahrhudert ist.

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Ehemalige Reporterin von FOX: Ich wurde zensiert, als ich über die Wirksamkeit von Hydroxychloroquin und Ivermectin berichten wollte

Die Mainstream-Medien unterdrücken Informationen über die Wirksamkeit von Ivermectin als eine Behandlung für das Coronavirus, so ein ehemaliger Journalist für eine Tochtergesellschaft von FOX.

Ivory Hecker sagte, dass FOX sie zensierte, als sie versuchte, über die Wirksamkeit von Ivermectin zu berichten. Sie hat kürzlich ein Video gepostet, das anscheinend Aufnahmen aus dem Jahr 2020 enthält, die ihr Arbeitgeber nicht senden wollte.

Dr. Joseph Varon wird als der „COVID-Jäger“ bezeichnet. Er hat Hunderte von Medienauftritten bei Nachrichtensendern in den Vereinigten Staaten und international absolviert.

Er war auch sehr erfolgreich bei der Behandlung von COVID, da er Medikamente wie Ivermectin und Hydroxychloroquin (HCQ) zur Behandlung von COVID eingesetzt hat.

„Fast alle Stellen haben es versäumt, zu erwähnen“, sagte Hecker, dass Varons Einsatz der Medikamente ihm zu einer niedrigen Sterblichkeitsrate bei den von ihm behandelten Patienten in den Krankenhäusern verholfen hat.

Hecker interviewte Baron, und dieser sagte, dass die Medien seine Kommentare zu Ivermectin nicht in ihre Berichte aufnehmen würden.

Endlich nun die Geschichte über die COVID-Medikamentenbehandlung, die ich nicht auf FOX senden durfte.

Ein Blick darauf, warum ein Krankenhaus in Houston eine dramatisch niedrigere COVID-Todesrate hat als irgendwo sonst und die Art und Weise, wie die Medien die Fakten in diesem Krankenhaus umgangen haben.

Finally covering the story on COVID drug treatments that I wasn’t allowed to air on FOX.

A look at why one Houston hospital has a dramatically lower COVID death rate than anywhere else and the ways the media skated around the facts at that hospital.https://t.co/1XHZYrtGHy

— Ivory Hecker (@IvoryHecker) June 24, 2021

Eine nicht erzählte Geschichten über die Pandemie:

Manuel Espinoza ist einer von Tausenden, die zu Dr. Joseph Varon gingen und ein Behandlungsprotokoll für COVID-19 erhielten, von dem die WHO und CDC abraten. Ihm zufolge hat genau, dass ihm das Leben gerettet.

Untold stories of the pandemic:

Manuel Espinoza is one of thousands who went to Dr. Joseph Varon and received a treatment protocol for COVID-19 that the WHO and CDC recommend against. According to him, that’s what saved his life.

Watch the full report: https://t.co/1XHZYrtGHy pic.twitter.com/Ie3LiC4CZm

— Ivory Hecker (@IvoryHecker) June 25, 2021

„Ich habe kein Problem damit, den Leuten zu sagen, dass dies ein Medikament [HCQ] ist. Ich würde es selbst nehmen, wenn ich krank werden würde und ins Krankenhaus müsste“, sagte Varon letztes Jahr einem lokalen Outlet in Houston.

Heckers Berichterstattung hat Berichten zufolge den Zorn von Regierungsvertretern auf sich gezogen, aber auch das Lob anderer.

Amerikanische Redaktionen vermeiden aktiv diese [weltverändernde] Geschichte über Leben und Tod. Ivermectin versteckt sich im Verborgenen, während Bürokraten nach Ausreden suchen, um billige, wiederverwendete Medikamente, die funktionieren, nicht einzusetzen. Wie ist das möglich?“ schrieb Bret Weinstein auf Twitter.

HCQ, das billig und weithin verfügbar ist, ist ein Medikament, das zur Behandlung von Malaria, Lupus und Arthritis verwendet wird.

„Eine in dieser Woche von medRxiv veröffentlichte Forschung ergab, dass Hydroxychloroquin in Kombination mit Azithromycin die Überlebensrate des Coronavirus bei beatmeten Patienten mit einer schweren Version von COVID-19 um fast 200% erhöhen könnte“, berichtete der Washington Examiner am 11. Juni.

„Einige Monate später veröffentlichte das Henry Ford Health System eine Studie, die zeigte, dass Hydroxychloroquin seinen schwer erkrankten Coronavirus-Patienten half, sich zu erholen“, berichtete das Nachrichtenportal.

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13-Jährige unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, ermordet: Mehr Täter vermutet

13-Jährige unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, ermordet: Mehr Täter vermutet

Immer mehr abscheuliche Details rücken in der Causa der ermordeten Leonie (13) aus dem Bezirk Tulln (Niederösterreich) ans Licht. Im Zuge der Pressekonferenz gaben Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl weitere Informationen bekannt. Sie wurde unter Drogen gesetzt und dann sexuell misshandelt. Gestern Nachmittag wurden zwei Asylwerber aus Afghanistan im Alter von 16 und 18 Jahren als Verdächtige festgenommen. Die Ermittler gehen derzeit jedoch von noch mehr Tätern aus.

  • Pressekonferenz enthüllt weitere, grausige Details
  • Mädchen (13) wurde unter Drogen gesetzt, dann vergewaltigt
  • Afghanen im Alter von 16 und 18 Jahren festgenommen
  • Mehr Täter vermutet
  • Bekannter der Afghanen führte Polizei zu ihnen
  • 18-Jähriger legte Beschwerde gegen Abschiebung ein
  • Er wurde zuvor 11 Mal angezeigt und 3 Mal verurteilt

Der 18-Jährige trat zuvor durch Drogen- und Gewaltdelikte polizeilich in Erscheinung, wie in der heutigen Pressekonferenz bekannt gegeben wurde. Doch passiert ist offenbar nichts. Er wurde nicht abgeschoben, sondern verfügte über eine Wohnung in Wien-Donaustadt. In dieser soll die kleine Leonie auch zu Tode gekommen sein. Der 16-Jährige soll erst im April 2021 um Asyl angesucht haben, also „frisch“ nach Österreich gekommen sein. Offenbar handelt es sich bei ihm um einen Familien-Nachzug. Denn seine Mutter und seine Schwester sollen bereits seit 2020 anerkannte Asylwerber in Österreich sein. Die Polizei geht von weiteren Tätern aus und hält sich wohl aus politischen, aber auch aus ermittlungstaktischen Gründen, zu einem großen Teil bedeckt.

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18-Jähriger drei Mal verurteilt; legte Beschwerde gegen Rückführung ein

Der 18-Jährige wurde zuvor wegen Raubes, gefährlicher Drohung, Raufhandel und Suchtgiftdelikten 11 Mal angezeigt und bereits drei Mal verurteilt. Im August 2020 wurde er nach 10 Monaten Freiheitsstrafe bedingt entlassen. Sein subsidiärer Schutzstatus wurde ihm aufgrund seiner kriminellen Taten aberkannt. Er legte daraufhin Beschwerde gegen die Abschiebung nach Afghanistan ein. Gestern Nachmittag wurde er nach 17 Uhr in Wien-Donaustadt festgenommen. Auch sein mutmaßlicher Komplize, der 16-jährige Afghane, wurde zur selben Zeit in Wien-Alsergrund festgenommen.

Auf Grünstreifen abgelegt

Am Samstag wurde die Leiche der 13-jährigen Leonie auf einem Grünstreifen in der Viktor-Kaplan-Straße in Wien-Donaustadt aufgefunden. Der tote Körper der kleinen Leonie sei an einen Baum gelehnt gewesen, als Passanten die schreckliche Entdeckung machten. Der Körper des Mädchens war von Hämatomen übersät. Rasch war klar, dass ein Gewaltdelikt vorlag. Bald auch, dass es sich um ein Sexualdelikt handeln muss.

Durch „Live or Die“-Shirt identifiziert

Anhand des T-Shirts der kleinen Leonie, auf dem „Live or Die“ („Lebe oder sterbe“) geschrieben stand, ließ die Polizei das Mädchen identifizieren. Leonie war etwa 1,60 Meter groß, hatte eine schlanke Statur, braunes, schulterlanges und rötlich gefärbtes Haar und auffällig hellgrüne Augen. Nachdem die Polizei ein Abbild des T-Shirts veröffentlichte, meldeten sich Leonies Eltern aus Tulln, die das Kleidungsstück wiedererkannten. Traurige Gewissheit: Sie identifizierten die Leiche ihrer toten Tochter am Sonntag in Wien. Derzeit werden sie von einem Krisentinterventionsteam betreut, erklärte Nehammer in der Pressekonferenz.

Mit Ecstasy für Vergewaltigung gefügig gemacht

Mittlerweile soll auch feststehen, dass Leonie von den Tätern unter Drogen gesetzt wurde. Bei der Obduktion sollen Spuren von Ecstasy in ihrem Körper gefunden worden sein. Polizeipräsident Pürstl erklärte, die Asylwerber hätten das Mädchen mit den Drogen gefügig gemacht für ihre sexuellen Übergriffe. (Es gilt die Unschuldsvermutung.) Der Pressekonferenz zufolge, gehen die Ermittler von noch mehr Tätern aus. Auf die beiden festgenommenen Verdächtigen seien sie durch die Zeugenaussage eines Bekannten der beiden Afghanen gekommen.

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Neue marxistische Sprachverbote, Schimpfwörter für Kinder und gleich mehrere Lösungen für all unsere Probleme

Das Zuschauen als Zaungast bei den gesellschaftlichen Entwicklungen in der westlichen Welt macht keinen Spaß mehr. Zu viel, zu schnell und zu absurd geht es zu, ohne dass es den Protagonisten auffallen würde und jemand dem Irrsinn Einhalt gebieten würde. Dabei wäre alles halb so wild und für eine gewisse Zeit vielleicht sogar amüsant, würde der Zirkus lediglich sich selbst behelligen und den Rest von uns in Ruhe lassen. Leidtragende jedoch sind immer nur die anderen und unter diesen die Schwächsten zuerst. Gemeint sind Kinder, die von Irrsinn bombardiert kein Gefühl mehr für richtig oder falsch entwickeln können (oder sollen?). Wenigstens wird ihnen ab sofort das passende Vokabular dazu beigebracht.

Schimpfwörter in Kinderprogrammen erlaubt

Die Daily Mail berichtet über das Pendant der „freiwilligen Selbstkontrolle“ der Filmwirtschaft, wie sie zum Schluss kam, dass es eine gute Idee sein könnte, einige Schimpfwörter für das Kinderprogramm freizugeben, weil sie „Teil des alltäglichen Sprachgebrauchs“ sind. In Anbetracht der Vielzahl an Musikvideos mit gewalt- oder pornografieverherrlichenden Themen und ganz ohne Jugendschutz, könnte man meinen, dass es ohnehin keine Begrenzungen mehr gibt.

Bislang war es zumindest in Großbritannien aber noch immer so, dass Ausrufe wie „shit“, „son of a bitch“, „pussy“ oder „ass“ für Produktionen ganz ohne Altersbeschränkung tabu waren. Das soll sich nun ändern, wobei über den genauen Anlass nur spekuliert werden kann. Vielleicht bemerkte die BBC ganz einfach nur, dass die bisherige Transenpropaganda fürs Kinderproramm nicht über die notwendigen Begrifflichkeiten verfügt, um den Kleinen in maximaler Weise die Freude am Leben zu nehmen.

Produktionen mit einer Altersuntergrenze von 12 Jahren sollen künftig auch „fuck“ enthalten dürfen, einem augenscheinlich unabdingbaren Begriff für Jungpunde in aller Welt auch ohne weitere Englischkenntnisse. Ebenso für 12-jähige ab sofort geeignet sind die Alltags(!)begriffe „bitch“, „slut“ und „cock“. Diese Freigabe trägt wohl der in England weiterhin grassierenden Sexsklaverei für minderjährige Mädchen Rechnung. Wenigstens verstehen die Kleinen dann sofort, was der bärtige Mann von ihr will, auch wenn er ansonsten nur Urdu beherrscht.

Penisse in der Frauenwellness

In den USA schwappte gerade ein Wutausbruch durch die digitale Sphäre. Dieser ging von einer Frau und Mutter von Töchtern aus, die sich einen schönen Tag in einem Wellness-Center gönnen wollten. Womit sie jedoch nicht gerechnet hatten, war die rechtliche Zwickmühle der neuen Transengesetzgebung in Kalifornien. Da sich neuerdings jeder sein Geschlecht aussuchen und wechseln darf, wie früher die wenigsten ihre Unterhosen wechselten, dürfen Unternehmen biologischen Männern nicht mehr den Zutritt zu Bereichen verwehren, die ausschließlich für Frauen gedacht sind.

Die Mutter bekam das offenbar noch nicht mit, oder hielt Meldungen darüber vielleicht für einen Aprilscherz. So musste es natürlich kommen, dass sie im Frauenbereich des Wellness-Centers mitsamt ihrer minderjährigen Töchter in eine nackte Frau hineinrannten, die kein Problem damit hatte, ihr bestes Stück zur Schau zu stellen.

Wutentbrannt rannte sie daraufhin in Richtung Theke und filmte sich dabei, wie sie die arme Seele dahinter zur Schnecke macht. Vergeblich wurde sie von der Mitarbeiterin wie auch von einem weiteren (männlichen?) Kunden auf die neue Rechtslage hingewiesen. Die Frau – vom Ton her würde ich sie übrigens im dunkelhäutigen Spektrum verorten – konnte es nicht fassen und entgegnete der vom Gegenteil überzeugten Menge lauthals: “Wenn ich einen Schwanz sehe, dann ist das ein Mann!” und noch ein paar andere heteronormative Unappetitlichkeiten.

Wie die Töchter reagiert haben, ist unbekannt. Vielleicht wird ihnen das neue Kinderprogramm der BBC dabei helfen, den Zwischenfall für sich zu verarbeiten. In das Wellness-Center werden sie wohl eher nicht mehr gehen. Dabei hätte die Mutter schon davor wissen können, dass dort etwas nicht stimmen könnte. In eine Onlinebewertung von 2018 soll sich jemand über einen Mann beschwert haben, der im Frauenbereich seinen Penis präsentierte und damit prahlte, wie viele Frauen er schon flachgelegt hat.

Amazon führt Schreiboxen ein

Wem das zu viel ist, oder sein Kind nicht fluchen hören will und selbst mal eine Pause benötigt, für den hat Jeff Bezos neuerdings etwas die passende Lösung im Angebot. Euphemisch „ZenBox“ genannt sollen sich Mitarbeiter des Konzerns ab sofort während der Arbeit kurz in eine telefonzellengroße Kabine zurückziehen können, um dort ihren Frust loszuwerden. Ähnlichkeiten zur Selbstmordkabine in Futurama oder zum „Cry Closet“ genannten Safe Space an der Universität von Utah sind selbstverständlich nur rein zufällig.

Laut Amazon soll das Kabuff den Mitarbeitern mit Hilfe eines „breiten Spektrums an mentalen Wohlbefindens und Konzentrationstechniken“ dabei helfen, ihre Batterien wieder aufzuladen – oder so ähnlich. Ich war mir nicht ganz sicher, wie sich das Marketingbrabbel genau übersetzen lässt. Imposant ist es aber durchaus, was sich Jeff Bezos Männer*innen in der F&E da überlegt haben. Denn von Toilettengängen, über mentale Zusammenbrüche bis hin zur Überarbeitung bei Mindestentlohnung soll die Kiste so gut wie alles beheben können. Das zumindest sind jene Dinge, von denen angenommen wird, dass sie Amazons Mitarbeiter den Tag über so sehr beschäftigen, dass sie ihre maximale Produktivität nicht abrufen können.

Vielleicht wären derartige Kisten auch etwas für die Bundesregierung, wobei sie diese eventuell sogar schon haben. Es würde auf jeden Fall ihre Eselsgeduld erklären, mit der sie weiterhin konsequenzlos Fehler über Fehler anhäufen, ohne dass mal jemand fragt, was los ist. Über den Verkauf der Schreiboxen auf dem offenen Markt ist derweil noch nichts bekannt. Aber wir können hoffen, dass es bald auch eine Haushaltsversion dafür geben wird. Eventuell wird sie sogar mit Alexa, dem allwissenden Ratgeber aus dem Hause Amazon verknüpft sein. Der weiß dann, wann es mal wieder an der Zeit für Sie ist, sich eine kleine Erholungspause im schallisolierten Kabuff zu gönnen.

„Triggerwarnung“ verboten, weil es „triggert“

Na, wurden Sie von dem Irrsinn auch schon getriggert, so wie ich? Trigger heißt übrigens Auslöser, so viel vorweg. Bislang beschränkten sich unsere Dummiversitäten darauf, Zeitschriften, Lehrbücher und sonstige Materialien mit Triggerwarnungen zu versehen, wenn sich darin „verbotenes Wissen“ bestehend aus unangenehmen Wahrheiten fand. Das aber könnte bald schon wieder der Vergangenheit angehören, wenn es nach irgendeiner amerikanischen Kunsthochschule geht, die zu irgendeiner amerikanischen Universität gehört.

Dort musste kürzlich die Verwaltung eingreifen und tatsächlich Triggerwarnungen für Triggerwarnungen installieren, wie Summit News berichtet. Der Grund liegt am Begriff „Trigger“, der wie auch sein deutsches Pendant nebenbei auch für den „Auslöser“ bei Waffen steht. Das geht natürlich gar nicht. Unbekannt ist, wie genau festgestellt wurde, dass der Begriff (wie auch eine Reihe anderer Begriffe wie „Picnic“) akute Psychosen auslöst, dass man sie auf den Index setzen musste.

Womöglich kam es, nachdem sich zu viele Studentixe in Schreiboxen eingeschlossen haben und nicht mehr herauskommen wollten. Als nach einigen Wochen dann aber ein gewisser Geruch aus den Boxen herauskam, hat man diese aufgebrochen und neben den Leichen der übertriggerten Opfer auch Lehrbücher gefunden, deren Triggerwarnungen mit Blut verschmiert war, was den entscheidenden Hinweis gab. Das aber ist eine reine Spekulation.

Keine Antwort gab es bislang auf die Frage, was mit den bislang angebrachten Triggerwarnungen passieren soll und auch, wie man zukünftig triggerfrei vor Triggern warnen will. Eventuell hilft da nur noch der Flammenwerfer.

Mechelen & London

Bevor es schon wieder zu lang wird mit meinem Lamentieren, hier noch zwei weitere Nachrichten frisch aus dem Schwarzen Loch, das wir als globalisierte westliche Gesellschaft bezeichnen.

Definitiv eine Triggerwarnung nötig hätte ein Banner bei einer Demo im holländischen Mechelen gehabt. Es trug die Aufschrift „Islamisierung stoppen“. Das geht bekanntlich überhaupt nicht, da es überall in der Ungläubigenwelt Messerstechereien triggert. Da in diesem Fall auch die oben vorgeschlagene Problemlösung per Flammenwerfer nicht zur Anwendung kommen konnte, bekamen die Träger des Banners ganz einfach sechs Monate Gefängnis aufgebrummt. Es hat also ein gutes Ende genommen. Immerhin lassen sich auch Gefängniszellen eine Art Safe Space interpretieren. Dort können die Übeltäter nach Herzenslust ihre Seele aus der Brust herausschreien.

Schließlich wäre da noch London, wo man dummiversitär an der Endlösung für die oben genannten Probleme tüftelt. Fortan sollen alle Studenten explizit darum bitten, wenn sie jemand anderen berühren möchten und ansonsten Abstand halten. Corona ist damit nicht gemeint, aber ist nicht abwegig zu vermuten, dass es den Studentenvertretern womöglich als Inspiration gedient hatte. Denn sobald man mit Abstand darum bitten muss, nur um jemandem einen Handschlag geben zu dürfen, verzichten viele auf die initiale Bitte, so dass der virenschleudernden Unsitte ein dicker Riegel vorgeschoben würde. Was es ebenso einen Riegel vorschiebt ist Empathie, Kameradschaftlichkeit und vermutlich noch etwas mit Klimawandel und Diversity. Ach ja, und auch Vergewaltigungen und sonstige Mikroaggressionen, wie die Studentenvertreter als Begründung der Maßnahme angaben.

Superplusgut, könnte man den Vorstoß komplimentieren. Doch wie so oft gibt es Widerstand durch einige Ewiggestrige. Unter diesen ist auch ein gewisser Frank Furedi, der sein Soziologiestudium offenbar noch vor dem Langen Marsch durch die Institutionen beenden konnte: „Diese Maßnahmen sind absolut hirnverbrannt und völlig unpraktikabel“, schimpfte der – wie man befürchten muss AfD-Wähler – über den Versuch zur Schaffung von Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit in der Welt.

So, das wars schon zum aktuellen Stand des Wahns. Ich muss jetzt erst einmal eine Runde schreien gehen. Oder vielleicht auch das da oder einfach beides aufs Mal.

Quelle Titelbild

Kaum ein Mitarbeiter kam zum Impftermin: Covidioten- und Querdenker-Hochburg WDR?

Kaum ein Mitarbeiter kam zum Impftermin: Covidioten- und Querdenker-Hochburg WDR?

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Beim „Westdeutschen Rundfunk“ (WDR) ist man offenbar über die eigenen Mitarbeiter entsetzt: Von 6.500 Mitarbeitern haben dort, wie am Wochenende durchgesickert ist, bislang nur jetzt nur 6 Prozent das berüchtigte „Angebot, das niemand ablehnen kann“ (und schon gar nicht beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk) zur Impfung angenommen. In der Folge wandte sich der Sender per Mail an seine Belegschaft – um in gewohnt bevormundendem Ton die Notwendigkeit der Covid-Spritze zu vermitteln.

Interessant bei dieser Rundmail von vergangenem Donnerstag, über die der österreichische „Wochenblick“ berichtet, ist der oberlehrerhafte Duktus. Dass der WDR in seinen Propaganda- und Hetzformaten wie „Monitor“ oder Spartenprogrammen wie WDR2 – Stichwort Oma-Umweltsau-Kinderchor – seine Hörer und Zuschauer berieselt und erzieht, kennt man ja zur Genüge; dass nun die eigenen Mitarbeiter zu den Belehrten und Geschurigelten gehören, ist hingegen eine Premiere.

In der Mail ist zunächst leicht verschnupft von einer „vergleichsweisen geringe Annahme“ des sendereigenen Impfangebotes die Rede; nur 400 WDR-Mitarbeiter hätten das „Angebot“ in Anspruch genommen – 6 Prozent eben. Von den zusätzlich ins Kölner Impfzentrum eingeladenen 4.000 Mitarbeitern sei dann ebenfalls nur ein Sechstel erschienen. Für einen staatshörigen, altparteienloyalen und stramm auf linksgrüner Linie durchfilzten Rundfunkapparat ein bemerkenswertes Verhältnis – das einmal mehr mit dem Mythos aufräumt, Impfskeptiker, oder -verweigerer kämen überwiegend aus dem „verschwörungstheoretischen“, „maßnahmenkritischen“ und somit „rechten“ Spektrum.

So wie ausgerechnet schon die linken Medien nie wahrhaben wollten, dass die Querdenkerbewegung überwiegend von alternativen und teilweise esoterischen Sinnsuchern und linken New-Age-Freaks getragen wurde (und eben nicht von „Reichsbürgern“), so passt es auch nicht in ihr Weltbild, dass die „Impfsolidarität“ jenseits aller Regierungspropaganda keineswegs nur von AfD- oder „rechtspopulistischen“ bockigen Wutbürgern verweigert werden könnte – sondern auch in den eigenen Reihen grassiert. Denn wenn es um den eigenen Körper, die eigene Haut geht und nicht mehr darum, von anderen Opfern zu verlangen oder Zwangsmaßnahmen durchzusetzen, dann reagieren auch die Linken auf einmal sehr empfindlich.

Soviel zum Thema linksprogressive „Impfsolidarität“

Mit einer Mischung aus paternalistischer Beschwichtigung und Angst vor dem Abfall von der reinen Lehre schreibt die Senderleitung den Mitarbeitern, sie sollten ja nicht dem Irrglauben erliegen, es ginge auch ohne die Impfung; denn es „…könnte eventuell auch der Gedanke aufploppen (sic!), eine Impfung sei nicht mehr nötig. Den Zahn kann unser Betriebsarzt Dr. Neuber ganz schnell ziehen.“ Der besagte ominöse Betriebsarzt Dr. Michael Neuber wird sodann zitiert, wie er auf die aktuell gerade beliebte Panikmasche „Delta-Mutante“ eingeht: „Das Delta-Virus wird noch während der Sommerferien der Auslöser für eine Ansteckung sein. In Deutschland haben sich aktuell 15 Prozent der Infizierten mit dem Delta-Virus angesteckt. Wir beobachten, dass sich diese Zahl wöchentlich mindestens verdoppelt.

Und, noch besser: „Wenn wir uns weiter strikt an unsere AHA-Regeln halten, sind wir bestens geschützt – bis nahezu alle durchgeimpft sind„. Erst dann könne man „über Lockerungen nachdenken, sowohl was den Schutz in den Büros, Studios und draußen, als auch die Testpflicht angeht.“ Am Ende des Schreibens flehen der Sender und Hausarzt Neuber die Mitarbeiter regelrecht an mit den Worten „…nehmen Sie bitte das Angebot an!“. Spätestens hier drängt sich dann – nicht nur für den „Wochenblick“ – die Frage auf, ob Dr. Neuber beim WDR tatsächlich als Betriebsarzt arbeitet – oder nicht vielmehr als Pharmareferent? (DM)

Keine echte Überraschung: Auch Löws Regenbogenkicker gehen heute für „Black Lives Matter“ in die Knie

Keine echte Überraschung: Auch Löws Regenbogenkicker gehen heute für „Black Lives Matter“ in die Knie

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Die bunte, weltoffene Truppe unter ihrem Regenbogenkapitän Manuel Neuer setzt ihre Mission der wohlfeilen weltanschaulichen Nabelschau auch im heutigen Achtelfinalspiel in London fort – und wird, gemeinsam mit der britischen Auswahl, am verlogenen BLM-Kasperletheater teilnehmen und niederknien. Angesichts der schamlosesten Ideologisierung und Politisierung des deutschen Fußballs seit 80 Jahren ist dies vermutlich nur konsequent.

Im Zeichensetzen ist „La Mannschaft“ bekanntlich ganz vorne mit dabei – auch wenn es mit der Konsequenz noch etwas hapert; vor der Bandenwerbung ausgewählter Staatskonzerne Russlands, Chinas und Katars – alles Staaten, die sich wenig um Menschen- und schon gar nicht um Schwulenrechte scheren – war schon das regenbogenbunte Bekenntnis Manuel Neuers an Heuchelei kaum zu überbieten. Jetzt soll, nach der Solidaritätsbezeigung zugunsten der LBGTI-Community, auch noch die kriecherische Duftmarke gegen „Rassismus“ gesetzt werden; ein Phänomen, das zumindest in Deutschland getrost als Geistererscheinung bezeichnet werden darf.

Es blieb Manuel Neuer höchstselbst vorbehalten, auf der DFB-Pressekonferenz von gestern Abend die Teilnahme seiner Mannschaft an der hochfragwürdigen Geste zu verkünden, mit der der bis heute nicht geklärten angeblichen „Ermordung“ eines schwarzen Schwerkriminellen vor einem Jahr im Rahmen eines von diesem selbst ausgelösten Polizeieinsatzes gedacht werden soll.

Völlig deplazierte Geste – vor allem nach Würzburg

Keine vier Tage nach der Ermordung dreier deutscher Frauen durch einen afrikanischen abgelehnten Asylbewerber in der Heimat – Stichwort „Black Lives Messer“ bzw. „Black Knives Matter„- bekommen derartige moralische Haltungskrämpfe allerdings einen leicht bitteren Beigeschmack.

Neuer, inzwischen ganz auf dem woken Aktivistentrip, gestern wörtlich: „Für uns war es gar keine Frage. Wir finden es gut, dass man sich so positioniert.“ Die Zeichensetzung stehe „für Toleranz und Offenheit, da mussten wir gar nicht lange darüber nachdenken.“ Als hätten diese Deutschland-Kicker je lange über irgendetwas nachgedacht!

Sonst wäre vielleicht nämlich sogar Neuer vielleicht schonmal in den Sinn gekommen, seine WM-Teilnahme in Katar 2022 von der Abschaffung dortiger schwulenfeindlicher Gesetze (5 Jahre Knast, 90 Peitschenhiebe) abhängig zu machen – oder zumindest mit seinem FC Bayern nicht zum wiederholten Male dorthin, ins Trainingslager nach Doha, zu reisen. Vielleicht sollte Neuer (wie übrigens auch der englische Kapitän Harry Kane, der anlässlich des auslaufenden „Pride Month“ heute ebenfalls mit Regenbogenband am Oberarm auflaufen will) künftig besser eine Blinden-Binde tragen; sie wäre allemal passender. (DM)

Köln: Mahnwache vor dem WDR für Gorg Thiel

Die deutsche Bundesregierung ist immer mit an vorderster Front, wenn es darum geht, andere Länder zu belehren und zu fordern, unschuldig Gefangene aus Gefängnissen zu entlassen. Nur wenn es um die eigenen Bürger geht, schweigen sich Merkel & Co. aus. Der Borkener Georg Thiel sitzt seit über 110 Tagen unschuldig in einem deutschen Gefängnis, dafür hat der WDR gesorgt, der sich so erhofft, Thiel die Zwangssteuer in Form von GEZ auspressen zu können. Heute findet in Köln eine Mahnwache für Georg Thiel statt, der ähnlich wie in einer Diktatur unschuldig in Haft sitzt. Die Forderung ist deutlich: Freiheit für Georg Thiel!

(Quelle)