Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

A propos Wasserstoff

A propos Wasserstoff

Ein Faktencheck für Wasserstoff: Das kurze Gedächtnis der Energiewender

von Edgar L. Gärtner

Man sagt ja den Grünen nach, dass sie das Rad neu erfinden möchten. Dessen bin ich mir aber gar nicht so sicher. Ich vermute eher, dass die Erfindung des Rades unter grüner Herrschaft die Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem von Grünen und Konservativen in die Welt gesetzten Vorsorgeprinzip wegen der dem Rad innewohnenden unübersehbaren Risiken gar nicht bestanden hätte. Aber ich möchte die Grünen hier nicht undifferenziert als Angsthasen hinstellen. Denn übertriebene Vorsicht auf einem Gebiet kann sich bei ihnen durchaus mit Mut, wenn nicht sogar Waghalsigkeit auf einem andern Gebiet paaren. Um etwas Waghalsiges handelt es sich zweifelsohne bei der deutschen „Energiewende“, die nach dem Willen der nicht gewählten EU-Kommission in ganz Westeuropa kopiert werden soll. Noch kein anderes Land hat es allerdings bislang gewagt, worauf sich die Deutschen unter dem Druck der Grünen aller Kartellparteien eingelassen haben: Gleichzeitig aus Kernenergie und Kohlenutzung auszusteigen und diese durch „saubere“, aber witterungsabhängige Energiequellen zu ersetzen.

Inzwischen scheint sich zumindest die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass eine Elektrizitätsversorgung auf der Basis unsteter Energiequellen unbedingt großer Speicher für die Überbrückung so genannter Dunkelflauten bedarf. Da sich Elektrizität aber in großtechnischem Maßstab mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand nicht speichern lässt, verfielen die Promotoren der Energiewende auf eine Idee, die freilich schon über hundert Jahre alt ist: die Produktion von „grünem“ Wasserstoff mithilfe der Elektrolyse von Wasser auf der Basis von „Grünstrom“ aus Solar- und Windkraftanlagen und zum geringeren Teil aus vergorener Biomasse. Der so erzeugte Wasserstoff kann mit einigem technischen Aufwand gespeichert und bei Bedarf mithilfe von Brennstoffzellen wieder in Elektrizität zurückverwandelt werden. Dabei geht die ursprünglich gewonnene Energie aber etwa zur Hälfte in Form von Abwärme verloren. Darüber hinaus soll Wasserstoff anstelle von Kohle bzw. Koks in der Stahl- und Zementindustrie als Reduktionsmittel dienen sowie in Straßen- und Schienenfahrzeugen, Schiffen oder gar Flugzeugen mit Brennstoffzellen-Antrieb oder in herkömmlichen Motoren mit synthetischen Treibstoffen (E-Fuels) eingesetzt werden. Nicht zuletzt soll die Chemieindustrie zukünftig einen ihrer wichtigsten Grundstoffe, die Erdölfraktion Naphtha (Rohbenzin), mithilfe von grünem Wasserstoff synthetisieren, statt ihn aus OPEC-Ländern oder Russland zu importieren.

Eine erste großtechnische Elektrolyseanlage wurde bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Griesheim bei Frankfurt am Main in Betrieb genommen. Ein Wasserkraftwerk an einer nahe gelegenen Staustufe des Mains deckte seinen für damalige Verhältnisse enormen Strombedarf. Wasserstoff war allerdings nur ein Nebenprodukt dieser Anlage zur Spaltung von gelöstem Koch- oder Kalisalz. Ein weiteres Nebenprodukt war das giftige Chlor, das abgesehen von seinem Einsatz als Kampfgas im Ersten Weltkrieg, erst Jahrzehnte später in der Produktion des Kunststoffs PVC eine nützliche Verwendung fand. Hauptzweck der Elektrolyse war zunächst die Herstellung von Natron- oder Kalilauge, die noch heute zu den wichtigsten Grundstoffen der chemischen Industrie gehören.

Auch das Nebenprodukt Wasserstoff (H2) erwies in der Folgezeit als sehr nützlich, da mit seiner Hilfe nach dem Haber-Bosch-Verfahren Ammoniak bzw. Stickstoffdünger hergestellt werden kann und eine Vielzahl chemischer Reduktionen und Synthesen ermöglicht wird. In der EU gibt es zurzeit 300 kleine und mittlere Elektrolyse-Anlagen mit einer Gesamtproduktion von etwa 7 TWh H2. Das sind nur vier Prozent der gesamten Wasserstoffproduktion. Zum allergrößten Teil gewinnt die chemische Industrie den von ihr benötigten Wasserstoff in der Größenordnung von jährlich 115 Millionen Tonnen weltweit nicht über die Elektrolyse von Wasser, sondern aus der Reformierung von Erdgas (Methan). Das hat einen einfachen Grund: Die Herstellung von Wasserstoff über die Elektrolyse von Wasser kostet fast siebenmal so viel Energie wie die so genannte Dampfreformierung von Kohlenwasserstoffen. Dabei wird Erdgas durch Erhitzung in H2 und CO2 aufgespalten. Bei der herkömmlichen Methode der Wasserstoff-Gewinnung entweicht das frei werdende CO2 als inertes, d.h. harmloses Gas ungenutzt in die Atmosphäre. Deshalb bezeichnen die Grünen den auf diesem Weg gewonnen Wasserstoff als „grau“.

Grauer Wasserstoff eignet sich nicht für die von den Grünen aller Parteien geforderte „Dekarbonisierung“ der Produktion. Wird das nach dem traditionellen Verfahren freiwerdende CO2 jedoch aufgefangen und in unterirdische Hohlräume verpresst, spricht man von „blauem“ Wasserstoff, der den ideologischen Vorgaben der grünen „Energiewende“ schon näher kommt. „Türkis“ heißt der Wasserstoff, der entsteht, wenn die thermische Spaltung von Erdgas so gesteuert wird, dass dabei kein CO2-Gas, sondern fester Kohlenstoff anfällt. Als „grüner“ Wasserstoff wird hingegen nur Wasserstoff anerkannt, der durch die elektrolytische Spaltung von Wasser mithilfe von „Grünstrom“ entsteht. Das ist allerdings die mit Abstand teuerste Variante der Wasserstoff-Erzeugung. Nach einer Übersicht im „Wall Street Journal“ vom 8. Oktober 2020 kostet die Erzeugung von einem Kilogramm grünem Wasserstoff bis zu 19 Dollar. Blauer Wasserstoff ist dagegen schon für 3 Dollar und grauer Wasserstoff für nur 1,50 Dollar je Kilo zu haben.

Ein rotes Tuch ist demgegenüber für die Grünen offenbar der Einsatz von Kernreaktoren für die elektrolytische oder thermische Wasserstofferzeugung. Wohl deshalb wird der so gewonnene Wasserstoff als „rot“ klassifiziert. In ihrer kürzlich erschienen Untersuchung der aktuellen und zukünftigen Kosten der Wasserstoffproduktion geben die beiden führenden Chemie-Ingenieure Alessandro Cerici und Samuele Furfari die Kosten der Herstellung blauen Wasserstoffs durch abgeschriebene und in ihrer Laufzeit verlängerte französische Kernkraftwerke mit zweieinhalb Euro je Kilo an. In dem Anfang Juli 2021 von Katherina Reiche (CDU) in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Nationalen Wasserstoffrats (NWR) vorgestellten „Wasserstoff Aktionsplan Deutschland 2021-2025“ wird roter Wasserstoff von vornherein ausgeklammert. Der heutige Wasserstoffbedarf der deutschen Chemieindustrie wird in diesem Dokument mit 1,1 Millionen Tonnen im Jahr angegeben. Schon bis zum Jahre 2035 werde sich dieser Bedarf mehr als verdoppeln. Die Hälfte davon soll grün sein. Der Einsatz von blauem Wasserstoff soll lediglich für eine Übergangszeit geduldet werden. Ein beträchtlicher Teil des grünen Wasserstoffs soll aus europäischen Ländern importiert werden, die über günstigere Produktionsbedingungen als Deutschland verfügen. Dafür bedürfe es jedoch „eines robusten Zertifizierungs- und Trackingsystems“, um die Herkunft des Wasserstoffs verfolgen zu können.

Über den vorläufigen Einsatz von blauem Wasserstoff gibt es in Deutschland schon jetzt einen handfesten Streit zwischen interessierten Industriekonzernen und der grünen Lobby. Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp Steel möchte im Rahmen des Projekts „H2morrow“ sein Duisburger Stahlwerk in Zusammenarbeit mit dem norwegischen Energiekonzern Equinor auf den Einsatz von blauem Wasserstoff als Reduktionsmittel umstellen. An der niederländischen Küste über eine bestehende Pipeline angelandetes norwegisches Erdgas soll durch autotherme Reformierung in H2 und CO2 aufgespalten werden. Das abgeschiedene CO2 soll über eine weitere Pipeline in Hohlräume zweieinhalb Tausend Meter unter dem Grund der Nordsee geleitet werden. Doch in ihrer Nationalen Wasserstoff-Strategie erkennt die deutsche Bundesregierung diesen Einsatz von blauem Wasserstoff auf Druck der Grünen und ihrer führenden Lobbyistin Prof. Claudia Kemfert, wie Daniel Wetzel am 13. Juli 2921 in DIE WELT berichtete, nicht als nachhaltig und förderungswürdig an. Deshalb wird das Projekt „H2morrow“ wahrscheinlich nicht in Deutschland realisiert werden.

Die EU-Kommission plant in ihrer „Wasserstoff-Strategie für ein klimaneutrales Europa“ zwischen 2025 und 2030 den Aufbau von Kapazitäten für grünen Wasserstoff in der Größenordnung von 10 Millionen Jahrestonnen. Dafür brauche man eine Elektrolyse-Kapazität von 40 Gigawatt (GW), erklärt die EU-Kommission. Clerici und Furfari haben nachgerechnet und kommen stattdessen auf 50 GW. Überdies konnten die beiden Ingenieure nachweisen, dass die EU-Kommission bzw. ihre grünen Berater mit einer unerreichbar hohen Effizienz der Elektrolyse-Anlagen gerechnet haben. Um mit 50 GW 10 Mio. Tonnen (oder 333 TWh) H2 zu erzeugen, müssten die von Windrädern und Fotovoltaik gespeisten Anlagen 8.760 Stunden im Jahr laufen. Realistisch seien aber auf der Basis der Zahlen von Eurostat im europäischen Schnitt nur 2.050 Stunden für Windräder und 1.150 Stunden für Solarpanele. Deshalb brauche man in der EU 157 GW zusätzliche Windkraft-Kapazitäten und 105 GW zusätzliche Photovoltaik-Kapazitäten, um die Ziele der Kommission zu erreichen. Insofern erscheint realistisch, was der Chef des Industriegase-Konzerns Linde, Wolfgang Reitzle, kürzlich vorrechnete: Um die Forderungen der Grünen in Sachen Erneuerbare Energien und grünem Wasserstoff eins zu eins umzusetzen, brauche man allein in Deutschland über 300.000 Windräder. Dafür reicht der Platz nicht aus. Dr.-Ing. Erhard Beppler hat das vor kurzem hier bestätigt.

Clerici und Furfari halten sich in ihrer Kostenschätzung der Produktion von grünem Wasserstoff an die Vorgaben der Internationalen Energie-Agentur (IEA). Zurzeit kostet grüner Wasserstoff bis zum 17-Fachen des Marktpreises von Methan (ohne CO2-Steuer). Dieser lag im vergangenen Jahr im EU-Durchschnitt bei 13€/MWh. Die obige Abbildung zeigt die Ausgangslage, das unten stehende Bild die „offizielle“ Zielprojektion. Die EU-Kommission „verspricht“ bis zum Jahre 2050 einen Selbstkostenpreis für grünen Wasserstoff von einem Euro je Kilo. Erreichbar sei das nur bei einem CO2-Preis von mindestens 100 Euro je Tonne, betonen Clerici und Furfari. Sie halten einen solch hohen CO2-Preis in einer globalisierten Welt aber nicht für durchsetzbar, zumal die Einführung der von der EU-Kommission geforderten „Carbon Border Tax“ zum Schutz des durch den „Green Deal“ der EU verteuerten Lebens von 450 Millionen Europäern gegen außereuropäische Konkurrenz bei Fachleuten als illusorisch gilt.

Samuele Furfari, der als früherer hoher Beamter der EU-Generaldirektion Energie und als heutiger Präsident der europäischen Gesellschaft der Ingenieure und Industriellen über tiefe Einblicke in energiepolitische und technische Zusammenhänge verfügt, fürchtet deshalb, dass das ehrgeizige Wasserstoff-Programm der EU-Mitgliedsstaaten andere Bereiche der Daseinsvorsorge kannibalisieren wird. Knappheiten an allen Ecken und Enden werden wohl zur Rationierung von Ressourcen führen. In einer früheren Veröffentlichung wies Furfari überdies auf die lange Liste von technischen und ökonomischen Fehlschlägen früherer Versuche der Wasserstoffherstellung aus Kohle oder Biomasse hin. Er hätte dabei auch die Studie „Technik und Wirtschaft im Dritten Reich. Ein Arbeitsbeschaffungsprogramm“ (Heft 38 der Nationalsozialistischen Bibliothek) von Dr. Ing. Franz Lawaczeck, München 1933, erwähnen können. Diese Schrift zeigt m.E., in welchem ideengeschichtlichen Zusammenhang die aktuelle Wasserstoff-Utopie zu verorten ist, denn Wasserstoff spielt darin bereits eine zentrale Rolle.

CAPEX = Investitionskosten schlüsselfertiger Elektrolyse-Anlagen

LCOH = Nivellierte Selbstkosten der H2-Produktion

 

EU finanziert Mainstream-Medien mit Steuergeld

EU finanziert Mainstream-Medien mit Steuergeld

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Anfang Juli 2021 veröffentlichte das EU-Parlament eine Liste jener Medien und Organisationen, die im Jahr 2020 finanzielle Zuschüsse vom EU-Parlament, also Geld vom Steuerzahler, erhalten haben. Auch brusselsreport.eu berichtete darüber.

„Obwohl das EU-Parlament die Interessen der Bürger und Wähler zu vertreten hat, macht es mit Steuergeld-Millionen unreflektierten EU-Lobbyismus. Finanziert werden dabei Organisationen und Medien, die noch mehr EU-Zentralismus, noch mehr Bürokratie, noch mehr Entmündigung der Bürger und Entrechtung der EU-Mitgliedstaaten wollen.

Deutschland betreffend ist dabei besonders besorgniserregend, wie dreist Gelder direkt an die Deutsche Presseagentur (DPA) überwiesen werden – dem wichtigsten Medienakteur Deutschlands. Offenbar soll auch die DPA die Propagandaorgel der Machtverschiebung weg von den Menschen und hin nach Brüssel kräftig bespielen!“, so der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, Joachim Kuhs.

Das Problem ist dabei nicht nur die Massenpropaganda, sondern auch die Manipulation veröffentlichter Meinung. Interessant ist, wie einseitig und unreflektiert beispielsweise die meisten dieser bezuschussten Organisationen die Show-Veranstaltung ohne wirkliche Gestaltungsmöglichkeit namens „Konferenz über die Zukunft Europas“ bewerben. Auf Steuerzahlerkosten bezuschusste Medien und Organisationen in Deutschland sind:

„Grundsätzlich stellt sich die Frage, weshalb das sogenannte Europäische Parlament überhaupt Gelder an Medien und ähnliche Organisationen überweist. Das hat im Aufgabenbereich eines Parlaments als repräsentative Bürgervertretung nichts zu suchen! Die nächste Frage ist: Weshalb fließen diese Gelder – nicht repräsentativ – ausschließlich an Medien und Organisationen, die sich für noch mehr Macht und noch mehr Geld für die EU einsetzen?“, so Joachim Kuhs.

„Außerdem kommt noch ein weiteres beträchtliches Maß Doppelmoral hinzu: Das EU-Parlament verurteilt ständig Staaten wie Polen, Ungarn oder Slowenien, aufgrund angeblicher Medienpolitik der dortigen zukunftsfreundlichen und zukunftsgestaltenden Regierungen.

Jedoch sich selbst betreffend, hat das EU-Parlament als Institution offenbar keine Hemmungen, Medien, Journalisten und Organisationen mit Steuergeld zu ködern und finanziell abhängig zu machen.

Diese Doppelmoral wird noch nachvollziehbarer, wenn die Abneigung der Eurokraten gegen zukunftsfreundliche Politik dieser Regierungen bezüglich Migration, Familie und Freiheit mitbedacht wird.

Generell greift die einseitige Kritik an Polen, Ungarn und Slowenien zu kurz. Auch in westeuropäischen Staaten werden Mainstream-Medien von den Regierungen jährlich mit hunderten Millionen Euros überschüttet. Allein in Belgien verteilt die Regierung über 800.000.000 Euro Staatshilfen an Medien, auch in Form von kostenloser Postverteilung. Die schwarz-grüne Bundesregierung Österreichs gab im vergangenen Jahr über 47.000.000 Euro für Werbung in Medien aus und dürfte sich so positive Berichterstattung auf Steuerzahlerkosten erkauft haben.

Jeder mündige Mensch darf sich fragen, wie unabhängig und objektiv die Arbeit dieser bezuschussten Organisationen und die Berichterstattung dieser Mainstream-Medien ist und inwieweit tatsachenorientiert informiert wird. Deshalb mein Appell an alle Menschen guten Willens: Kündigen Sie jetzt Ihr Mainstream-Abo und unterstützen Sie stattdessen ein neues, frisches, alternatives Medium mit mehr Informationsgehalt“, appelliert Kuhs.

Ist Jörg Kachelmann beim Scheißen vom linken Blitz getroffen worden?

Ist Jörg Kachelmann beim Scheißen vom linken Blitz getroffen worden?

Fäkalsprache, Zoten gegen Rechts, AfD-Bashing: Offenbar ist dem gefallenen Schweizer Wetterfrosch Jörg Kachelmann kein Manöver zu plump, kein Mittel zu billig, um die Rehabilitierung durch das öffentlich-rechtliche Medienestablishment in Deutschland zu erbetteln und sich für die Wiederaufnahme in den Kreis der Selbstgerechten unter den Völkern zu qualifizieren. Anti-Rechts-Tiraden als Ausweis der korrekten Gesinnung ziehen sich schon seit Längerem wie ein roter Faden durch seine Tweets, egal ob es übers Klima oder Corona geht. Was Kachelmann jetzt jedoch im Fragebogen der „Jungen Freiheit“ (JF) absonderte, schießt jeden Vogel ab.

Seine AfD-Phobie und pathologische Obsession „gegen Rechts“ (in bemerkenswerter Undifferenziertheit und plakativer Oberflächlichkeit vorgetragen) tragen mittlerweile Züge eines persönliches Exorzismus, mit dem Kachelmann nicht nur eigene Dämonen zu bekämpfen scheint, sondern sich mutmaßlich seinen früheren Auftraggebern bei der ARD-Senderfamilie oder sonstigen Formaten des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks andienen möchte. Denn welche bessere Referenz gibt es in diesen Zeiten, als politisch „Haltung“ zu bekunden – ob als Gesundheits- oder Wetterexperte, ganz egal. So gesehen, führt Kachelmanns Schleimspur direkt zu den ÖRR.

Alles ist politisch – und bei Kachelmann bestimmt der Kampf gegen Rechts denn auch religiöse oder transzendentale Sinnfragen, ebenso wie Reiseträume oder Lieblingsbeschäftigungen. Wer sich fragt, ob der Mann als Folge seiner traumatischen Erfahrungen als Justizopfer nicht vielleicht womöglich doch bleibende mentale Schäden davongetragen hat, den muss die Lektüre seiner Antworten im JF-Fragebogen zumindest nachdenklich stimmen:

(Screenshot:JF)

Sogar wenn sich Kachelmann irre originell fühlte, indem er einer als Leitmedium der „neuen Rechten“ verschrienen Qualitätsmedium demonstrativ in die Parade fahren wollte, indem er vermeintlich innerhalb deren redaktionellen Horizonts blieb, so ging der Schuss nach hinten los – bestätigt er damit nämlich nur die Holzschnittartigkeit und Vorurteilsbehaftung seines eigenen Schubladendenkens – und damit eine für einen Wissenschaftler und Medienpersönlichkeit erbarmungswürdige Kleingeistigkeit.

Niveau und Streitkultur sind bei Jörg Kachelmann dabei leider schon lange auf der Strecke geblieben, dazu genügt ein Blick in seine Timeline auf Twitter, die voll ist mit „Perlen“ wie etwa dieser hier, in der er auf einen Kommentar zu dem besagten „JF“-Fragebogen antwortet:

(Screenshot:Twitter)

Bleibt zu hoffen, dass Kachelmann seine Aufmerksamkeitsdefizit-Störung baldmöglichst überwindet und in den Griff bekommt. Wer weiß, zu welchen Methoden der Schweizer sonst noch greift, um sich in Deutschlands Politzirkus bei den „Richtigen“ Liebkind zu machen. Seine Performance ist jedenfalls jetzt schon gruselig genug. Er sollte besser beim Wetter bleiben.

WHO-Statistik: Zahl der Impftoten explodiert – schon 135 (!) pro Tag

Immer mehr Impftote und Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen



Während skrupellose Politiker und die von ihnen gesteuerten Mainstreammedien die experimentellen Corona-Impfungen jetzt sogar Kindern aufoktroyieren wollen und die Impfanreize an Schäbigkeit und Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu überbieten sind, explodieren die Zahl der Toten nach den Impfungen. Die wöchentliche Fortschreibung nach der vermeintlichen „Immuniserung“ aufretenden NebenwirkungenTodesfälle und Todesfälle, die von der University of Uppsala in die Datenbank der WHO, VigiAccess, eingepflegt werden, lassen bei Leuten, die noch gerdeaus denken können, die Alarmglocken schrillen.

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, zitieren wir wörtlich aus ScienceFiles:

„Seit dem 14. Juli sind weitere 73.362 Meldungen über Nebenwirkungen nach einer Impfung mit COVID-19-Impfstoffen hinzugekommen. Die Gesamtzahl der Meldungen beträgt somit 1.490.915. In der vergangenen Woche hat sich die Steigerung der Sterberate, die sich schon in der Woche davor abgezeichnet hat, fortgesetzt. Pro Tag sterben derzeit 135 Menschen nach einer COVID-19 Impfung, das ist eine erhebliche Steigerung verglichen mit den 72 bzw. 98 Toten aus den Vorwochen. Die höhere Sterblichkeit schlägt sich auch in der Standardisierung auf 100.000 Meldungen nieder: 669 Todesmeldungen kommen auf 100.000 Meldungen, ein Plus von 33 im Vergleich zur Vorwoche.“

Um das ganze Ausmaß der Katastrophe zu verdeutlichen, wollen wir dem Leser, ganz im Gegensatz zu den „seriösen Medien“, zwei Statistiken aus der Datenbank der WHO präsentieren:

Bilderquelle: VigiAccess (Uppsala Monitoring Centre der WHO)

Um zu helfen, Menschenleben nicht einer tödlichen Gefahr auszusetzen, bitten wir unsere Leser, dieses Zahlenmaterial weiter zu verbreiten. Besonders und Freunden und Bekannten, die aufrgrund grundgestzwidriger Bürgerrechteberaubung „umzukippen“ drohen. Nur seriöse Zahlenangaben können der geballten Pro-Impf-Propaganda, die immer intensiver auf uns niederprasselt, den Wind aus den Segeln nehmen.


Enthauptung in bayerischem Obdachlosenheim: Polizei verschweigt den Tathergang!

Enthauptung in bayerischem Obdachlosenheim: Polizei verschweigt den Tathergang!

(Michael van Laack) Die Bluttat ist bereits am vergangenen Montag geschehen. Da es aber einmal mehr nicht ins Bild des barmherzigen zu Deutschland gehörenden Islam und integrationswilliger Asylbewerber passt, sprach die Polizei zunächst nur von einem Gewaltverbrechen. „Ein 52-jähriger Mann“ sei „tot in einer Obdachlosenunterkunft in Regen aufgefunden“ worden. „Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er wurde […]

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Schwerwiegende Impf-Nebenwirkungen steigen in der Schweiz um den Faktor 81

Die schwerwiegenden Nebenwirkungen nach den mRNA-Injektionen steigen weiter an. Laut dem Bulletin der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic vom 23. Juli 2021 wurden seit Beginn der Corona-Impfkampagne inzwischen 1537 schwerwiegende Nebenwirkungen gemeldet. Zum Vergleich: 2019, in der letzten Periode mit zuverlässigen Vergleichszahlen, verzeichnete Swissmedic im ganzen Jahr «77 medizinisch wichtige Ereignisse und 19 Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen» (Corona-Transition berichtete).

In den vergangenen rund sieben Monaten seit Beginn der Impfkampagne haben die schwerwiegenden Nebenwirkungen somit um das 81-fache zugenommen. Auf das ganze Jahr hochgerechnet liegt die Zunahme bei einem Faktor von 128. 704 schwerwiegende Nebenwirkungen ereigneten sich nach der mRNA-Injektion von Pfizer/BioNTech, 788 nach derjenigen von Moderna.

Gesamthaft meldet Swissmedic seit Beginn der Impfkampagne 4319 «Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19-Impfungen». Somit handelte es sich bei 35,6 Prozent der gemeldeten Fälle um schwerwiegende. Zum Vergleich: 2019 machten die «19 Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen» 7 Prozent aller 273 Meldungen aus, die über «unerwünschte Wirkungen» berichteten. Die von den Nebenwirkungen Betroffenen seien im Mittel 60,2 Jahre alt – bei den als schwerwiegend eingestuften Fällen liege das mittlere Alter bei 63,7 Jahren.

Nach wie vor schreibt Swissmedic in ihren Medienmitteilungen, dass die bisher eingegangenen Meldungen über unerwünschte Wirkungen nichts am «positiven Nutzen-Risiko-Profil» der «Impfstoffe» ändern würden. Dazu muss man wissen: Das «bekannte Nebenwirkungsprofil» bezieht sich unter anderem auf die von Pfizer selbst durchgeführten Testimpfungen an 20’000 Versuchspersonen. Die geringe Zahl an Testpersonen erlaubt aber noch keine statistischen Angaben über sogenannte «rare events» (Corona-Transition berichtete). Deshalb muss Pfizer auch seine Studie fortführen. Der Abschluss ist erst im Januar 2023 zu erwarten. Nach wie vor haben die mRNA-«Impfstoffe» lediglich eine bedingte Zulassung.

Gemäss Swissmedic sind bisher 128 Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben. Doch noch immer schreibt die Zulassungsbehörde dazu: «Trotz einer zeitlichen Assoziation gibt es in keinem Fall konkrete Hinweise, dass die Impfung die Ursache für den Todesfall war.» Zum Vergleich: In den USA wurden die Impfungen gegen die Schweinegrippe nach 53 Todesfällen vom Markt zurückgezogen.

Die Aussage: Es gebe keine Hinweise dafür, dass die Impfungen zu Todesfällen führten, ist nur möglich, weil nicht genau hingeschaut wird. Obduktionen wurden bisher kaum durchgeführt. Die Zulassungsbehörde scheint kein Interesse daran zu haben. Christoph Küng, Leiter der Abteilung für Arzneimittelsicherheit bei Swissmedic, sagte erst kürzlich im Rahmen der BAG-Pressekonferenz, dass die Zulassungsbehörde bisher keinen einzigen Todesfall aufgrund von Nebenwirkungen festgestellt habe (Corona-Transition berichtete). Und Bundesrat Alain Berset verkündete unlängst gegenüber SRF dreist (Corona-Transition berichtete): «Das ist die sicherste Impfung der Welt.»

Mantramässig schreibt Swissmedic noch immer: «Die bisher eingegangenen und analysierten Meldungen über unerwünschte Wirkungen ändern das positive Nutzen-Risiko-Profil der in der Schweiz verwendeten Covid-19 Impfstoffe nicht.»

Zur Erinnerung: Swissmedic kritisierte zuletzt die Vergleiche der Anzahl schwerer Nebenwirkungen mit vergangenen Jahren, die wir von Corona-Transition aufstellen. «Es ist wissenschaftlich nicht legitim, Meldungen von 2019 mit Meldungen zu Impfnebenwirkungen von 2021 zu verglichen – auch weil es sich nicht um Meldungen der gleichen Impfungen handelt», sagte Mediensprecher Alex Josty Ende Juni gegenüber Corona-Transition.

Josty wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass noch nie in so kurzer Zeit eine so hohe Anzahl Menschen in der Schweiz geimpft worden sei. Deshalb liege es in der Natur der Sache, dass mehr Meldungen bei Swissmedic eintreffen. Auf die Frage, wie viele Impfungen 2019 in der Schweiz verbreicht wurden, konnte Swissmedic jedoch keine Antwort geben und verwies an das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Dieses wiederum hatte auf Anfrage von Corona-Transition dazu nicht geantwortet. Weiter sagte Josty, dass die Nebenwirkungen bei den jetzigen Corona-«Impfungen» häufiger gemeldet würden als sonst. Noch Ende 2020 sagte Swissmedic-Sprecher Lukas Jäggi, dass die Dunkelziffer bei 85 Prozent liege.

In den USA kam unlängst eine Whistleblowerin zum Schluss, dass die Todesfälle nach «Impfungen» um den Faktor fünf höher sei als die offiziellen Zahlen, welche in dem Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) registriert werden. Die Ärztegruppe Americas Frontline Doctors (AFLDS) geht gar davon aus, dass in den USA lediglich ein Prozent der Nebenwirkungen im VAERS registriert werden. AFLDS fordert unter anderem auch deshalb den sofortigen Rückzug der Gen-Injektionen (Corona-Transition berichtete).

Die Swissmedic – mit einem Zusammenarbeitsvertrag mit der Bill & Melinda Gates-Stiftung – ist gleichzeitig Zulassungsbehörde für neue Heilmittel sowie Kontrollinstanz für Nebenwirkungen in der Schweiz. Laut dem BAG wurden inzwischen rund 53 Prozent der Bevölkerung mit mindestens einer Dosis und 46 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.

Jürgen Trittin, Musterbeispiel für die asoziale grüne Mittelschicht auf Twitter

Jürgen Trittin, Musterbeispiel für die asoziale grüne Mittelschicht auf Twitter

(Michael van Laack) „Fick Dich, Alter“ hören wir auf unseren Straßen oft genug. Nicht nur von Jugendlichen. Verrohung der Sprache ist allerdings schon lange kein Thema mehr. Man hat sich an sie gewöhnt, hört oft schon gar nicht mehr hin. Selbstverständlich sollte das anders sein, aber oft wäre es vergebene Liebesmüh und könnte auch zu […]

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Der Pseudo-Skandal – Rundfunk-Hetze gegen Professor Meyen

Der Pseudo-Skandal

24.07.2021, 11:41 Uhr. Rubikon Magazin – https: – Der Pseudo-Skandal…

„Der Bayerische Rundfunk denunzierte den Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen — dieser antwortet mit einem offenen Brief. (…)

Genug der Vorrede. Vordergründig schreibe ich Ihnen, weil am 15. Juli im Onlineangebot des Bayerischen Rundfunks ein Text über mich erschienen ist, den ich als Rufmordversuch betrachte — interessanterweise am gleichen Tag, an dem ich in der Wochenzeitung Freitag auf die Versuche des Staates hinweise, Plattformen zu sanktionieren oder gar zu vernichten, ‚die die Definitionsmacht des Parteienstaates herausfordern‚. Der fragliche Text von Sandra Demmelhuber, den der Merkur gleich abgeschrieben hat, sagt mir:

Der Bayerische Rundfunk gehört zu einer Politik-Behörden-Leitmedien-Allianz, die bestimmen will, ‚was öffentlich gesagt werden darf‚, und dafür nicht nur bereit ist, die ‚Meinungs- und Medienfreiheit‘ auszuhöhlen, wie ich im Freitag geschrieben habe, sondern auch die Wissenschaftsfreiheit. Ich hoffe sehr, dass ich mit dieser Deutung falsch liege und es sich um eine Art Ausrutscher im Eifer des Gefechts handelt, motiviert vielleicht durch falsch verstandene Loyalitäten zu Deutungsmustern oder Menschen, die wie alles andere auch zu hinterfragen sind. Ich erinnere hier nur an das Desaster, das der Tagesspiegel mit seiner Attacke gegen Dietrich Brüggemann und die Aktion #allesdichtmachen erlebt hat.“

Die offiziellen Todeszahlen zu den COVID-Impfungen

Bisher wurden laut zuständiger EU-Datenbank 19.000 Tote nach Corona-Impfung gemeldet, Dunkelziffer unbekannt.

EudraVigilance, die Datenbank der Europäischen Union für Verdachtsmeldungen von Arzneimittelreaktionen, die auch die Meldungen von Impf-Nebenwirkungen beinhaltet, meldet Stand 17. Juli 2021 die fast unglaubliche Anzahl von 18.928 Todesfällen und 1.823.219 Verletzungen in der Europäischen Union nach COVID-19-„Impfungen“ (1-6). Da üblicherweise nur ein kleiner Teil der Anzahl von Impfschäden gemeldet wird und der Halbsatz „steht nicht im Zusammenhang mit der Impfung“ im Falle der Schäden nach einer „Corona-Impfung“ mittlerweile Standard ist, muss man sogar von einer erheblich größeren Zahl von Todesfällen und Verletzungen ausgehen. Bei den Piloten von British Airways lag der „Todesfaktor“ bei etwa 1:1000 (7).

An die Zahlen von EudraVigilance zu kommen, ist nicht so einfach. Die Qualitätsmedien kommunizieren diese nicht, die EU veröffentlicht dazu auch keine Mitteilungen. Bei vb’s weblog findet sich eine Anleitung, wo genau die relevanten Zahlen in der EudraVigilance-Datenbank zu finden sind und wie man diese auswertet, erstellt anlässlich einer Auswertung dieser EU-Daten von Ende März 2021, die 3350 gemeldete Todesfälle zum damaligen Zeitpunkt zu Tage förderte (4, 8). Die Meldezahlen sind für jeden zugänglich und überprüfbar.

Das Centre for Research on Globalization schreibt zu der Auswertung der aktuellsten Zahlen (5):

„Die Datenbank der Europäischen Union für Berichte über Verdachtsfälle von Arzneimittelreaktionen heißt EudraVigilance, und dort werden derzeit 18.928 Todesfälle und 1.823.219 Verletzungen nach COVID-19-Injektionen gemeldet. (…) Von der Gesamtzahl der erfassten Verletzungen sind die Hälfte (904.609) schwere Verletzungen. ‚Die Schwere gibt Auskunft über die vermutete unerwünschte Auswirkung; sie kann als ’schwerwiegend‘ eingestuft werden, wenn sie einem medizinischen Ereignis entspricht, das zum Tod führt, lebensbedrohlich ist, einen stationären Krankenhausaufenthalt erfordert, einen anderen medizinisch wichtigen Zustand oder eine Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts zur Folge hat, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Invalidität führt oder eine angeborene Anomalie/ein Geburtsfehler ist.’“

Die in EudraVigilance aufgelisteten Zahlen dürften nur die Spitze des Eisbergs sein. Mittlerweile kennt sicherlich jeder Schilderungen von Impfnebenwirkungen aus dem Bekanntenkreis oder gar Todesfälle nach der Impfung ebenso wie die Qualitätspressemeldungen, dass Todesfälle oder „plötzliche Krankheiten“ nach der Injektion nichts mit der Impfung zu tun hätten, und die zahlreichen Schilderungen zu Impfnebenwirkungen im Internet, auch wenn letztere unterdrückt werden.

Schwelm. Ein Mann lässt sich im Impfzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises gegen Covid-19 impfen, bricht zusammen und stirbt unmittelbar danach. Nun liegen die Ergebnisse der Obduktion vor. ‚Der Mann hatte eine schwere Vorerkrankung, sein Tod steht nicht im Zusammenhang mit der Impfung‘, sagt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hagen am Donnerstag auf Anfrage. (…) Kurz darauf erlitt der Mann im Impfzentrum einen Zusammenbruch, in dessen Verlauf sich sein Gesundheitszustand so sehr verschlechterte, dass er vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht wurde. Dort starb er eine Stunde später.“ (9)

„Nachdem ein 82-Jähriger am vergangenen Donnerstag kurz nach der Impfung mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer gestorben war, liegen jetzt die Obduktionsergebnisse vor. Laut Angaben der Würzburger Staatsanwaltschaft, die dem BR vorliegen, starb der Mann an einer natürlichen Todesursache. ‚Ein Zusammenhang bzw. eine Kausalität mit der erfolgten Impfung liegt nicht vor‘, so Pressesprecher Thorsten Seebach.“ (10)

Ein Freund und Kollege von mir wurde Mitte Januar im Krankenhaus Brixen zum ersten Mal mit dem Biontech/Pfizer Impfstoff gegen Corona geimpft. Drei Wochen später erhielt Dr. Strüning seine zweite Impfung im Krankenhaus Brixen. Nach der zweiten Impfung kam es unmittelbar zu schweren Gelenkbeschwerden, Fieber und Arrhythmien des Herzens und erneut drei Wochen nach der zweiten Impfung zu einem schweren Iktus. Seitdem liegt Dr. Strüning auf der Intensivstation des Bozener Krankenhauses. Man wird ihnen sagen, der Iktus wird – hätte nichts mit der Impfung zu tun. Man wird ihnen sagen, Herr Strüning leidet aufgrund seiner Vorerkrankungen. Ich wiederhole noch einmal: unmittelbar nach der zweiten Impfung kam es zu starken Gelenkschmerzen, kam es zu Fieber und Herzarrhythmien. (11)

„Ein junger Mann (32) aus Bochum (NRW) stirbt nach einer Impfung gegen Corona. (…) Natürlich würde man sich Gedanken über das Coronavirus und die dazugehörige Corona-Impfung machen. In dem Fall des 32-Jährigen habe die Obduktion allerdings schnell Antworten gegeben – das Ableben hatte nichts mit der Impfung zu tun, der Mann litt an einer anderen Krankheit.“ (12)

Impfnebenwirkungen -auch die von offiziellen Seiten wie z.B. der EMA- werden als ’sehr, sehr selten‘ abgetan! Bei sooooo vielen Impfdosen die mittlerweile in der EU gegeben wurden! Eine mickrige Zahl! Dabei hat KEIN EINZIGER meiner Kollegen auch nur irgendeine Nebenwirkung offiziell gemeldet!!! Es kann auch Zufall sein – mittlerweile haben wir in den letzten Wochen drei Fehlgeburten bei Kolleginnen und einen Todesfall bei einer fitten, gesunden Kollegin mittleren Alters – allesamt innerhalb von drei Monaten nach der zweiten Impfung.“ (13)

Auch ohne die Dunkelziffer an Toten und Verletzten sollten jetzt eigentlich alle Warnglocken klingeln. Meldungen über tausende von Toten nach den COVID-„Impfungen“… Normalerweise würde die „Notfallzulassung“ dieser injizierten Mittel sofort aufgehoben werden. Doch nichts geschieht. Und die WHO zündet schon die nächste Stufe nach den mRNA-Impfungen:

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in diesen Tagen ganz offiziell und voller Stolz Empfehlungen zur Gen-Manipulation des Menschen veröffentlicht, „zur Förderung der öffentlichen Gesundheit“. Die Bearbeitung des menschlichen Erbgutes – DNA – habe das Potenzial, unsere Fähigkeit zur Behandlung und Heilung von Krankheiten zu verbessern, so die WHO (14, 15). Was kann da schon schiefgehen…

Verweise

(1) https://marcocaimi.ch/every-day-caimi-104-es-wird-immer-schlimmer/

(2) https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/pharmacovigilance/eudravigilance

(3) http://blauerbote.com/2021/03/30/hintergrundinformationen-zur-eu-statistik-der-corona-impfung-toten/

(4) https://blog.fdik.org/2021-03/s1617126629

(5) https://www.globalresearch.ca/18928-dead-1-8-million-injured-50-serious-reported-in-european-unions-database-of-adverse-drug-reactions-for-covid-19-shots/5750722

(6) https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/die-nebenwirkungen-haeufen-sich-betroffene-verschaffen-sich-eine-stimme

(7) http://blauerbote.com/2021/06/19/die-toten-piloten/

(8) http://blauerbote.com/2021/03/30/eu-statistik-offiziell-3350-impf-tote/

(9) https://rp-online.de/nrw/panorama/ennepe-ruhr-kreis-staatsanwaltschaft-schliesst-zusammenhang-zwischen-impfung-und-tod-eines-69-jaehrigen-aus_aid-58266641

(10) https://www.merkur.de/bayern/biontech-impfung-corona-bayern-impfstoff-mann-stirbt-wuerzburg-news-aktuell-zr-90239375.html

(11) http://blauerbote.com/2021/03/09/dr-struening-stirbt-nach-corona-impfung-dr-peterhans-klagt-an/

(12) https://www.ruhr24.de/nrw/corona-impfung-bochum-nrw-tod-nebenwirkung-astrazeneca-impfstoff-coronavirus-polizei-90208564.html

(13) https://www.nachdenkseiten.de/?p=74362

(14) https://www.who.int/news/item/12-07-2021-who-issues-new-recommendations-on-human-genome-editing-for-the-advancement-of-public-health

(15) https://www.rubikon.news/artikel/die-verwandlung-des-menschen

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Der vorliegende Beitrag ist die Rohfassung meines heute morgen im Rubikon-Magazin veröffentlichten Artikels.