Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Gauland kritisiert Umgang der CDU mit Maaßen

Gauland kritisiert Umgang der CDU mit Maaßen

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Der Ehrenvorsitzende der AfD, Alexander Gauland, hat den Umgang der CDU mit ihrem Bundestagskandidaten und ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, scharf kritisiert: „Die Kritik aus CDU/CSU an den Äußerungen Hans-Georg Maaßens zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk zeigt einmal mehr, wie weit sich die Union von ihren Ursprüngen entfernt hat. In einer CDU, die konservative […]

8.343 Todesfälle und zumeist innere Blutungen : Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe [7. Juli 2021]

Wir haben ja in der Zwischenzeit gelernt, dass die Nebenwirkungen, die in den Datenbanken der MHRA (Großbritannien); FDA (USA) WHO (weltweit) EMA (EU) und so weiter, gesammelt werden, gar nicht gesammelt werden, um Nebenwirkungen abzubilden, sondern einfach so. Kleine Jungs sammeln Bildchen ihrer Fussball-Ideole und kleben sie in Heftchen. Die oben genannten Institutionen sammeln eben […]

Armut als Privileg weißer männlicher Jugendlicher: Verheerungen des identitären Gender-Rassismus

Wie wäre es mit ein wenig Geschichte? 2002! Vor nunmehr fast 19 Jahren haben wir einen Beitrag in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht, der überschrieben war mit: “Bringing Boys Back In: Soziale Ungleichheit zwischen den Geschlechtern im Bildungssystem zuungunsten von Jungen am Beispiel der Sekundarschulabschlüsse”. Der Beitrag kann über PeDocs unentgeltlich und in der Vollversion […]

Mallorca-Zeitung diskreditiert Dr. Heiko Schöning und Rechtsanwalt Markus Haintz

«Deutsche ‹Querdenker› instrumentalisieren Covid auf Mallorca», titelte die Mallorca-Zeitung am 5. Juli. Zwei bekannte deutsche «Corona-Skeptiker» würden derzeit den juristischen Streit um die von der Balearenregierung für spanische Abiturienten angeordnete Quarantäne nutzen, um für ihre Thesen zu werben. Einer von ihnen, der Ulmer Anwalt Markus Haintz, führe dafür jetzt auch den Fall von vier deutschen Abiturientinnen an, die auf Mallorca «willkürlich» in Quarantäne eingewiesen worden seien.

Haintz halte die Quarantäne-Anordnung der Balearenregierung für eine «freiheitsberaubende Massnahme», für die es keine Rechtsgrundlage gäbe. Für das deutsche Konsulat in Palma de Mallorca sei das Vorgehen der Behörden dagegen «im Einklang» mit den Bestimmungen der mallorquinischen Regierung, wusste die Mallorca-Zeitung.

Und weil sich die Gazette, ein Ableger der linientreuen spanischen Tageszeitung Diario de Mallorca, schon seit Beginn der «Pandemie» als direktes Sprachrohr der spanischen und deutschen Regierung profiliert – und immer am Puls des Corona-Geschehens ist, tat die Autorin des Artikels noch kund:

Haintz werde der Querdenker-Bewegung zugerechnet, sage aber von sich, dass dies seit einigen Monaten nicht mehr zuträfe. In einem YouTube-Video habe der Anwalt zuletzt das Quarantäne-Hotel Palma Bellver als «Gefängnis» bezeichnet. Seinem Telegram-Kanal würden 109.000 Menschen folgen.

Bereits am 1. Juli hätten Haintz und ein weiterer «selbsternannter Freiheitskämpfer», der Arzt Heiko Schöning, auf einer Pressekonferenz von Ministerpräsidentin Francina Armengol und Tourismusministerin Reyes Maroto versucht, auf sich aufmerksam zu machen. Schöning habe sich dabei ins Bild gedrängt und sich ohne Maske hinter die Ministerpräsidentin gestellt. Die Polizei sei eingeschritten und hätte die beiden Corona-Skeptiker aus dem Flughafen «gedrängt» (Corona-Transition berichtete).

Medien- und Tech-Mogule kommen in Privatjets nach Sun Valley für ein exklusives „Milliardärs-Sommercamp“, an dem auch Bill Gates und Jeff Bezos teilnehmen werden

Vor dem jährlichen „Milliardärs-Sommercamp“ für Tech- und Medienmogule landeten am Montag Privatjets im Sun Valley im ländlichen Idaho. Das Treffen bringt jedes Jahr die Welt des Films, der Technologie, des Designs und des Sports zusammen.

Die jährliche Konferenz, zu der nur geladene Gäste kommen, wird von der Investmentbank Allen & Company veranstaltet.

Infowars berichtet, dass Netflix’s Reed Hastings und WarnerMedia CEO Jason Kilar zwei der Eingeladenen aus der Welt der Medien sind, zusammen mit Diane Sawyer, Anderson Cooper und Van Jones, sowie Gayle King und New York Times Kolumnist Thomas Friedman. Die ehemalige US-Verkehrsministerin Elaine Chao und der Präsident des Council of Foreign Relations, Richard Haass, stehen ebenfalls auf der Einladungsliste.

Der CEO von Berkshire Hathaway, Warren Buffet, wird anwesend sein. Ab 2021 verfügt Buffet über ein Nettovermögen von 101,3 Milliarden Dollar.

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates, dessen Frau Melinda Gates im Mai die Scheidung eingereicht hat, wird ebenfalls anwesend sein. Berichten zufolge hat er ein Nettovermögen von $128,9 Milliarden.

Der Gründer von Amazon.com, Jeff Bezos, mit einem Nettovermögen von $201,8 Milliarden, wird bei der diesjährigen Veranstaltung in der Sun Valley Lodge erwartet.

Bezos Nachfolger und aktueller CEO von Amazon Web Services Andy Jassy wird ebenfalls erwartet. Im Vergleich dazu hat er ein bescheidenes Nettovermögen von 500 Millionen Dollar.

John Nallen, Chief Financial Officer und Senior Executive Vice President von Twenty-First Century Fox, wird ebenfalls am „Milliardärs-Sommercamp“ teilnehmen. I

John Nallen, Chief Financial Officer und Senior Executive Vice President von Twenty-First Century Fox, wird auch beim „Milliardärs-Sommercamp“ dabei sein.

Brian Roberts, Chairman und Chief Executive Officer des US-Kabelriesen Comcast, wird als Teilnehmer erwartet.

Reed Hastings, der CEO von Netflix, wird ebenfalls erwartet.
Die Führungskräfte der Medienbranche werden viel zu besprechen haben, angesichts der massiven Umstellung auf Streaming während der Pandemie und der Tatsache, dass die Verbraucher in den letzten 16 Monaten zu Netflix und Disney+ gewechselt sind und sich von traditionellen Pay-TV-Abonnements abgenabelt haben.

Im Mai gab AT&T bekannt, dass es WarnerMedia, das aus HBO, dem Film- und Fernsehstudio Warner Bros. sowie den Kabelnetzwerken TNT und TBS besteht, in ein neues Unternehmen ausgliedern wird, das mit Discovery gegründet wird.

Es wäre klug für diese Unternehmen, zusammenzuarbeiten und das Ökosystem zu überdenken und sich über ihre Zukunft klar zu werden“, sagte der Analyst Neil Begley dem Wall Street Journal. ‚Es gibt immer noch ein paar Spieler da draußen, die leicht absorbiert werden können.‘

Analysten glauben, dass der Zusammenschluss von WarnerMedia und Discovery der erste von vielen Deals sein könnte, die getätigt werden, da die traditionellen Medienunternehmen versuchen, im Streaming-Bereich besser zu konkurrieren, indem sie sich bei den Inhalten aufstocken.

Zu den früheren Deals, die ihre Wurzeln in Sun Valley haben, gehören der Kauf von Capital Cities/ABC durch Disney im Jahr 1995, die Übernahme von NBCUniversal durch Comcast im Jahr 2009, der Kauf von AOL durch Verizon im Jahr 2015 und Jeff Bezos‘ Kauf von The Washington Post im Jahr 2013.

Zu den Teilnehmern der letzten Konferenz 2019 gehörten die Facebook-Chefs Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg, Disneys Bob Iger, 23andMe-CEO Anne Wojcicki, Rupert Murdochs Sohn Lachlan Murdoch, der CEO der Fox Corporation ist, PayPal-CEO Dan Schulman, Instagram COO Marne Levine, McDonald’s-Chef Steve Easterbrook und die milliardenschwere Medienmanagerin Shari Redstone. Die Konferenz wurde 1982 ins Leben gerufen.

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Eingriffe in das Feuer des Lebens

Von Arthur Firstenberg
Übersetzung©: : andreas.

30. Juni 2021, The Cell Phone Task Force
Essen und Atmen sind fundamentale Voraussetzungen für Leben. Jedoch besteht eine weitere Voraussetzung für Leben auch in Verbrennung: Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, muß sich hierzu mit dem von uns eingeatmeten Sauerstoff verbinden. Die Verbrennung findet nun in winzigen, als Mitochondrien* bezeichneten Strukturen innerhalb unserer Zellen statt. Und innerhalb unserer Mitochondrien befinden sich noch kleinere, als Elektronentransportkette* bezeichnete Strukturen. Dies sind die unsichtbaren Drähte, welche die bei der Verdauung unserer Nahrung entstandenen Elektronen zu dem von Lungen und Blut bereitgestellten Sauerstoff tragen. Alles, was mit diese winzigen elektrischen Ströme beeinträchtigt, beeinträchtigt das Leben selbst.

Die Funktechnologie, die unsere Zellen mit komplexen, gepulsten und modulierten elektromagnetischen Feldern bombardiert, hat verheerende Auswirkungen auf diese Ströme des Leben. Der gesamte Prozeß aus Nahrungsaufnahme, Atmung, Verdauung und Energieproduktion – der Lebensprozeß – verlangsamt

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Verlorene Lebenszeit durch Corona – eine weitere Säule wankt

Mehr als 91.000 Menschen sind in Deutschland nach Angaben des RKI an oder mit Covid-19 verstorben. Das RKI hat „errechnet“, dass diese Menschen im Durchschnitt ohne Covid-19-Erkrankung noch 9,6 Jahre länger gelebt hätten. Das ist kaum glaubhaft, lag das Durchschnittsalter der Verstorbenen doch bei 83 Jahren und waren doch fast alle Verstorbenen schwer vorerkrankt. Der promovierte Mathematiker Günter Eder hat sich für die NachDenkSeiten die Zahlen genauer angeschaut und kommt bei seiner eher konservativen Berechnung zu ganz anderen Zahlen. Demnach hätten 85% der Verstorbenen ohne Corona nur noch eine Restlebenserwartung von zehn Wochen gehabt. Ergänzt mit den RKI-Schätzungen kommt man damit zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass im letzten Jahr mehr Lebenszeit durch Verkehrsunfälle als durch Covid-19 ausgelöscht wurde.

Im März letzten Jahres traten in Deutschland die ersten Coronafälle auf und etliche Infizierte verstarben. Die Ungewissheit, wie ansteckend und gefährlich das neuartige Virus sei, war allgemein groß und niemand wusste, was auf das Land zukam. In den Medien wurde viel über dramatische Ereignisse in anderen Ländern und auf den Intensivstationen der Krankenhäuser berichtet und Virologen hielten

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Pflichtimpfungen: Druck auf Impfgegner wächst – hier eine Übersicht

Eine wachsende Zahl von Ländern und Gebieten auf der ganzen Welt zwingt Menschen, oft in bestimmten Bereichen, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen.

Hier ist eine Übersicht:

Verpflichtend in Tadschikistan und im Vatikan

Tadschikistan und der Vatikan gehören zu den wenigen Ländern, die Impfungen für alle Erwachsenen vorschreiben.

Im ex-sowjetischen Tadschikistan hat die offizielle Nachrichtenagentur ein Regierungsdekret veröffentlicht, das alle über 18-Jährigen zur Impfung verpflichtet, ohne weitere Details zu nennen.

Im Vatikan, dem kleinsten Staat der Welt, wurden im Februar Impfungen für Einwohner und Angestellte zur Pflicht gemacht, wobei diejenigen, die sich weigern, entlassen werden können.

Italien

Mehrere Länder oder Gebiete haben Impfungen für bestimmte Bevölkerungsgruppen vorgeschrieben.

Italienische Ärzte und Angestellte des öffentlichen und privaten Gesundheitswesens müssen sich impfen lassen, sonst droht ihnen ein Verbot, direkt mit Patienten zu arbeiten.

Eine Gruppe von 300 italienischen Mitarbeitern des Gesundheitswesens ist vor Gericht gegangen, um die Aufhebung der Verpflichtung zu erwirken; eine Anhörung ist für den 14. Juli angesetzt.

England

Am 16. Juni kündigte die britische Regierung an, dass alle Pflegeheimmitarbeiter in England vollständig geimpft werden müssen.

Wenn das Parlament zustimmt, bedeutet die neue Gesetzgebung, dass jeder, der in einem Pflegeheim arbeitet, ab Oktober zwei Dosen eines Impfstoffs haben muss, es sei denn, er hat eine medizinische Ausnahmegenehmigung.

Die Regeln gelten für alle Mitarbeiter, die direkt vom Pflegeheim angestellt sind, sowie für Leiharbeiter und Freiwillige.

Russland

Präsident Wladimir Putin ist gegen landesweite Pflichtimpfungen.

Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin ordnete am 16. Juni eine Impfpflicht für die Bewohner der russischen Hauptstadt an, die in der Dienstleistungsbranche arbeiten.

Rund 60 Prozent aller Beschäftigten im Dienstleistungssektor in Moskau – etwas mehr als zwei Millionen Menschen – sollten bis zum 15. August vollständig geimpft sein.

Seitdem haben andere Städte ähnliche Maßnahmen ergriffen, darunter auch das stark betroffene Sankt Petersburg.

Kasachstan

Kasachstan hat am 1. Juli verpflichtende Coronavirus-Impfungen für eine Vielzahl von Arbeitnehmern angeordnet, die mit anderen Menschen in Kontakt kommen. Diejenigen, die sich weigern, werden in der persönlichen Arbeit mit anderen Menschen eingeschränkt.

USA

Die Stadt San Francisco hat angekündigt, dass alle städtischen Angestellten geimpft werden müssen, sonst drohen Strafen bis hin zur Entlassung.

Die neue Regel wird erst dann in Kraft treten, wenn die Impfstoffe von der US Food and Drug Administration vollständig zugelassen sind, die bisher aufgrund der Pandemie grünes Licht für den Einsatz im Notfall gegeben hat.

Mehr als 150 Mitarbeiter des Houston Methodist Hospital in Texas wurden bereits entlassen oder haben gekündigt, nachdem sie der Aufforderung, sich impfen zu lassen, nicht nachgekommen sind.

Frankreich

Der französische Gesundheitsminister Olivier Veran hat gesagt, dass Pflichtimpfungen noch nicht für alle notwendig sind. Aber die Regierung arbeitet an einem Gesetzesentwurf, um das Gesundheitspersonal zu zwingen, sich impfen zu lassen.

Saudi-Arabien

An einer Reihe von Orten gibt es zwar keine formale Impfpflicht, aber Einschränkungen für Nichtgeimpfte bedeuten, dass es de facto eine Verpflichtung gibt.

Riad hat beschlossen, dass jeder, der öffentliche Verkehrsmittel benutzt oder eine staatliche oder private Einrichtung oder Sportstätte betritt, ab dem 1. August geimpft sein muss.

Nur geimpfte Angestellte im öffentlichen und privaten Sektor können ihre Arbeitsplätze betreten.

Pakistan

Die südpakistanische Provinz Belutschistan hat am 1. Juli ein Verbot für nicht geimpfte Personen erlassen, Regierungsbüros, öffentliche Parks, Einkaufszentren und öffentliche Verkehrsmittel zu betreten.

Die Provinz Sindh sagt, dass sie sich weigern wird, Regierungsangestellte, die nicht geimpft wurden, ab Juli zu bezahlen, und der benachbarte Punjab hat gesagt, dass er die Mobiltelefone von Menschen sperren wird, die sich weigern, sich impfen zu lassen.

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Horst Seehofer rät davon ab, Schülern die Nationalflagge auszuhändigen!

Horst Seehofer rät davon ab, Schülern die Nationalflagge auszuhändigen!

(Michael van Laack) Der ehemalige Ministerpräsident von Brandenburg – Matthias Platzeck – hatte vorgeschlagen, zur Erhöhung der „Sichtbarkeit der Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold“ jedem Schüler zum Abschluss der Schullaufbahn eine Nationalflagge zu schenken. Für die Bundesregierung mit Fahnenschwenk-Hasserin Angela Merkel an der Spitze ist dies ein Gräuel, weshalb der Vorschlag nun abgelehnt wurde. Die Aushändigung des Grundgesetzes, […]

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Kirchen halten Gläubige wegen Corona weiter auf Abstand

Kirchen halten Gläubige wegen Corona weiter auf Abstand

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Eindrücke von einem Gottesdienstbesuch nach langer Zeit. Wassermangel, und was die Geistlichkeit sonst noch bewegt.

Von Albrecht Künstle

Das „Patrozinium“ ist eines der Hochfeste katholischer Kirchengemeinden. Es handelt sich dabei um die Feier des Schutzpatrons der Gemeinde und ihrer Kirche. Diesen Gottesdienst zu Ehren Johannes des Täufers besuchte ich vergangenen Sonntag in meinem Geburtsort Ringsheim. Doch ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen: Am Eingang immer noch namentliche Einlasskontrollen wie bei einem Gefängnisbesuch. Immerhin musste man keine Begründung abgeben, weshalb man gekommen sei und was man da zu suchen habe. In dem über 10 Meter hohen Kirchenbau, der fast Verhältnisse bietet wie im Freien, waren immer noch Abstände von zwei Metern einzuhalten und trotzdem Masken zu tragen.

Hallo ihr Kirchenleute: die „Pandemie“ (die keine war) hat Sommerurlaub! Zwar wird immer noch auf Teufel-komm-raus getestet. Vorvergangene Woche waren es mit über 708 Tausend PCR-Test-Testen immer noch halb so viele wie in der Spitzenwoche 12 dieses Jahres. Aber die PCR-Treffer betrugen noch 1,44 Prozent, aktuell nur 0,96 Prozent. Davon gelten nicht einmal die Hälfte als infektiös. Am Samstag davor hatten wir noch ganze 16 500 Einwohner in ganz Deutschland, die wegen dem angenommenen Zweiwochenzeitraum noch als latent Corona-positiv gelten – 0,004 Prozent der Menschen. Auf das 2500-Seelendorf Ringsheim heruntergerechnet wären das 0,1 gefährliche Ringsheimer – und ich als besonders gefährlicher (?) Herbolzheimer Gast.

Selbst wenn ein ganzer Infektiöser unter den wenigen Kirchgängern gewesen wäre, errechnet sich die Wahrscheinlichkeit der Ansteckung anderer anhand des aerosolwissenschaftlichen Rechners des Max-Planck-Instituts so: Angesichts des Kirchenraumvolumens würde der infektiös ohne Mundschutz Betende mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,01 Prozent einen beliebigen Kirchenbesucher infizieren, bzw. mit 0,15 Prozent den unmittelbar nächsten der 80 Gottesdienstbesucher. Und dieser wäre dann genauso wenig dem Tod geweiht wie der nicht Kranke mit Corona. Wäre er wirklich krank, ginge er kaum in die Kirche, sondern würde den Herrgott einen guten Mann sein lassen.

Was reitet also die Kirchenoberen, der ihnen anvertrauten Herde noch mehr Angst zu machen als es die Politiker tun? „Fürchtet euch nicht“, heißt es in der Bibel. Haben diese Herrschaften so wenig Vertrauen in die Robustheit der „Kinder Gottes“? Oder wird den Pharmazeuten und Ärzten weniger Heilkompetenz zugestanden, als der Kirche für das Seelenheil der Menschen? Stattdessen wird falsch Zeugnis geredet, wenn trotz der gottseidank eingetretenen Virus-Sommerflaute noch immer der Teufel an die Wand gemalt wird.

Ich verzichtete auf das Singen hinter meiner Maske, obwohl ich als Tenor gerne singe. Apropos Masken: Unser Bischof Stephan Burger aus Freiburg schreibt in seiner „Instruktion“ genau vor, welche OP-Maskenoder Atemschutz zu benutzen sind, FFP2, KN95, N95, KF94 oder KF99. Die spinnen doch, dachte ich. Aber immerhin müssen diese nicht alle übereinander getragen werden. Das wäre auch durch die Türsteherinnen noch schwerer zu kontrollieren.

Der im Corona-Kahlschlag auf ein Viertel geschrumpfte Kirchenchor gab sein Bestes, eine Schola von nur sechs Leuten, aber gut. Im Chorraum musste man den Pfarrer fast suchen. Denn er war umgeben von jungen Frauen, die ihn bei der Gestaltung des Gottesdienstes gekonnt unterstützten. Warum kapern die vielen Frauen nicht einfach die verkrustete Amtskirche? Die zwei männlichen Ministranten und der Pfarrgemeinderatsvorsitzende waren schließlich in der Minderheit; das gleiche Bild auch überall bei Kirchens. Sogar die Predigt teilte sich der Pfarrer mit zwei Frauen. Wirklich lebendig. Aber:

Weil der Kirchenpatron Johannes der Täufer am Ostufer des Jordan wirkte, ging es in der Predigt um Wasser. Und deshalb wurde zum Wassermangel in Jordanien ein Bogen geschlagen. Jordan und Jordanien passen nämlich prächtig zusammen. Aber im Zusammenhang mit Johannes dem Täufer passt das wie die Faust aufs Auge. Denn damals war dieser Landstrich nicht Jordanien, sondern PERÄA. Und das Jordanwasser wurde neben dem Taufen hauptsächlich für den Lebensunterhalt der Anwohner genutzt.

Heute geht dort viel Wasser zum Teufel, weil die Muslime Jordaniens glauben, ihr Reinigungsritual (wovon müssen die sich denn so oft reinwaschen?) mit fließendem Wasser vornehmen zu müssen. Ich verfasste schon einmal einen Artikel zu diesem Problem.

Es sind westliche Ingenieure, die sich den Kopf über Abhilfe zerbrechen, nicht die verursachenden Wasserverschwender. „Ungläubige“, die aber immerhin über Schöpfergeist verfügen, kamen auf die Idee, das Wasser aus den Waschräumen der Moscheen zu recyceln. Es ist die Firma Greenlife, die das in die Hand nahm. Sie hat ihren Sitz in Ostdeutschland, wo man angeblich besonders ausländerfeindlich sein soll. Allen Vorurteilen zum Trotz hilft diese Firma somit auch Ausländern muslimischen Glaubens, die Wassernot zu lindern, zuerst in Jordanien, dann anderswo.

Ob das Wasserproblem der Predigt der Grund dafür ist, dass die Weihwasserbecken der Katholischen Kirchen immer noch nicht wieder gefüllt sind? Obwohl inzwischen (Weihwasser)klar ist, dass Corona nicht durch Wasser übertragen wird. Und wenn auf die Masken- und Rapportpflicht an den Kirchenportalen nicht bald verzichtet wird, gehörte ich die längste Zeit zu den Kirchenbesuchern. Andere haben schon früher das Handtuch geworfen.

Für den Kirchenbesuch habe ich die vierseitigen Instruktionen des Bischofs durchgesehen. Türklinken, Bänke, Gesangbücher etc. sind nach jeder Veranstaltung (heißen Gottesdienste so im neuen Fachjargon?)zu reinigen. Aber nur noch mit Seifenwasser, da soll niemand sagen können, die Amtskirche wäre verkrustet. Oder doch? Haben wir es mit ungläubigen Kirchenfürsten zu tun, die nicht glauben wollen, dass Corona durch Aerosole übertragen wird und nicht durch Schmierinfektionen? Ich schüttle über die Kirche immer öfter den Kopf. Hier stehe bzw. schreibe ich, ich kann nicht anders.

Abstandsregeln ausgehebelt: Frau in Leipzig von drei „arabisch aussehenden“ Männern vergewaltigt

Abstandsregeln ausgehebelt: Frau in Leipzig von drei „arabisch aussehenden“ Männern vergewaltigt

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An die „Armlänge Abstand“ hielt sich schon vor Corona keiner, und mit Ende des Lockdowns fielen auch noch die Abstandsregeln flach: Die Auswirkungen machen sich im besten Deutschland aller Zeiten prompt im Anstieg der Sexualstraftaten bemerkbar – zunehmend auch da, wo der Bevölkerungsanteil von arabischen und afrikanischen Problemzuwanderern bislang eher überschaubar war: Im Osten. Je mehr sogenannte Schutzsuchende auch in den Großstädten des Ostens das Stadtbild prägen, desto mehr dominieren die Folgen der „Bereicherung“ auch dort das öffentliche Leben und Sicherheitsgefühl.

(Wohl vorgeschobenen) Gründen des Opferschutzes ist es zu verdanken, dass ein weiteres grauenhaftes Sexualverbrechen aus Leipzig erst jetzt, mit vierwöchiger Verzögerung, an die Öffentlichkeit gelangte. Anscheinend werden der Bevölkerung – aufgrund der schieren Masse von Gewaltverbrechen durch illegale Zuwanderer – von Behörden und rücksichtsvollen Medien – die „Einzelfälle“ nur noch in homöopathischen Dosen zugemutet, um, je nach Sichtweise, entweder die öffentliche Verunsicherung oder Empörung im Zaum zu halten. Wie auch immer – jedenfalls gab die sächsische Polizei erst gestern bekannt, was sich am 8. Juni auf einem einem verlassenen Grundstück in der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofs zugetragen hatte.

Eine Frau wurde dort von drei „arabisch aussehenden Männern“ (so die erstaunlich offenherzige und – nach moderner Lesart – eindeutig „rassistische“ Täterbeschreibung) überfallen und „gemeinschaftlich vergewaltigt„. Die Täter sind flüchtig, nach ihnen wird gefahndet. Die Frau war alleine zwischen 19.30 und 20 Uhr auf der Kurt-Schuhmacher-Straße auf der rechten Seite stadtauswärts in Richtung Norden gelaufen, als die drei „Südländer“ sie umringten und auf das brachliegende Grundstück drängten. Dort vergewaltigten sie ihr Opfer brutal. Ein weiteres, leider alltägliches Begleitphänomen der voranschreitenden Verbuntung – im „besten Deutschland, das es je gegeben hat“ (F.-W. Steinmeier).

Sexualgewalt als Teil der Migrantenkriminalität: Wer darüber schreibt, wird gesperrt

Wer hier allerdings „verallgemeinernde Rückschlüsse“ zieht, lebt gefährlich: Heute führt ja bereits die bloße Erwähnung von Fakten zur Zuwanderungskriminalität in den sozialen Netzwerken zur willkürlichen Löschung und Accountsperrung – und zwar nicht mehr nur im Orwell’schen Zuckerberg-Imperium Facebook, sondern inzwischen auch auf Twitter, das lange im Ruf stand, linken Denunzierungskampagnen gegenüber etwas widerständiger zu sein und die Meinungsfreiheit seiner User im Zweifel zu verteidigen. Spätestens seit dem Deplatforming von Donald Trump jedoch kann davon keine Rede mehr sein, auch in Deutschland nicht.

Das durfte gestern der FDP-Politiker Gerhard Papke erfahren, der nichts anderes getan hatte, als einen wohldokumentierten, einwandfrei mit Fakten und amtlichen Zahlen belegten „Bild“-Artikel über Migrantengewalt zu zitieren, und dazu geschrieben hatte, das Problem der Gewaltkriminalität von Zuwanderern sei „keine Erfindung von bösen Rechtsradikalen, sondern brutale Realität„. Für Twitter erfüllte Papke damit den Tatbestand von „Hass schürendem Verhalten“ (!) – weshalb sein Account komplett gesperrt wurde.

Apartheid im Fußballstadion: Lauterbach ist hochzufrieden

Apartheid im Fußballstadion: Lauterbach ist hochzufrieden

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Die neuen Regelungen für die kommende Bundesligasaison sind unter freiheitlichen Kriterien – und verglichen mit allem, was vor Corona unhinterfragte und scheinbar ungefährdete Normalität war – nur noch als einziger Alptraum zu bezeichnen: In sturer Abhängigkeit von den – als aussagekräftiger Maßstab für das Infektionsgeschehen längst überholten – Inzidenzwerten sind maximal noch 50 Prozent der Höchstkapazität zugelassen. Steigt die Inzidenz über 35, sind maximal 5.000 Zuschauer zugelassen. Dabei dürfen in die Stadien sowieso nur Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete.

Dass dieser Wahnsinn allen Ernstes – bei einer aktuellen „7-Tages-Inzidenz“ von 4,9 – auch erleichtert bis begeistert als Freiheitsrückgewinnung beklatscht wird, zeigt das Ausmaß der Gehirnwäsche und Abrichtung der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu Sklaven einer künstlichen Pandemie. Anstelle einer „mutigen“, überfälligen Komplettöffnung und Renormalisierung, zumal mit Blick auf die fortschreitende Impfkampagne, sorgt sich die Politik um die „Delta-Variante„, der absehbar weitere Mutationen folgen werden, wenn diese als Panikträger ausgedient hat.

Um andererseits dem Wunsch der Bürger und der Profiligen nach mehr Live-Zuschauern in den Stadien Rechnung zu tragen, einigten sich gestern die Senats- und Staatskanzleien der Länder auf das neues Zuschauer-Konzept in Stadien und Hallen, über die „dts Nachrichtenagentur“ unter Berufung auf das Portal „Business Insider“ berichtet: So sieht das Beschlusspapier vor, maximal 5.000 Zuschauer dann zuzulassen, wenn die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner am Austragungsort über 35 liegt und das Infektionsgeschehen „nicht klar eingrenzbar ist„. Ist die Inzidenz niedriger, liegt die zulässige Auslastung bei maximal 50 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität – in keinem Fall aber bei mehr „als insgesamt 25.000 Zuschauenden„, so das Papier.

Fußballerlebnisse à la Nordkorea

Corona-Profilneurotiker Södolf Söder in Bayern geht dies natürlich viel zu weit: Er will, „wegen der hochansteckenden Delta-Mutation„, davon abweichen und reklamiert für seinen Freistaat wieder einmal einen Sonderweg; im Beschluss heißt es dazu, er wolle „die maximal zulässige Zuschauerzahl zunächst auf 35 Prozent der jeweiligen Vollauslastung und maximal 20.000 Zuschauer beschränken„. Und obwohl es in allen Stadien für alle nicht Geimpften und Genesenen eine strikte Testpflicht geben wird, soll es überall „mindestens abseits des eigenen Platzes und auf allen Begegnungsflächen“ eine „Pflicht zu medizinischen Masken“ geben.

Außerdem greifen, wen wundert’s?, auch Beschränkungen beim Alkoholausschank; zwei Bundesländer wollen sogar ein allgemeines Alkoholverbot einführen. Mit Virusbekämpfung hat all das zwar nicht das Geringste mehr zu tun – doch je mehr Restriktionen und Vorschriften, umso besser. Laut des Beschlusspapiers sollen die Regelungen vorerst bis zum 11. September gelten; da sich dann aber, je nach Wetter und mit etwas „Glück“ für die Coronazis, die Auswirkungen der saisonalen Grippe allmählich schon wieder bemerkbar machen könnten und die Zahlen ansteigen, ist anschließend eher mit Verschärfungen als Lockerungen zu rechnen.

Für den Moment aber nimmt das verbotskonditionierte, an Freiheitseinschränkungen schon hervorragend gewöhnte Volk auch diese Willkürschikanen eines durchgedrehten Gesundheitsregimes so willfährig hin wie alle anderen unverhältnismäßigen und übergriffigen Zumutungen der Politik – seit vielen Monaten. Und wenn es noch eines „Gütesiegels“ für die Unsinnigkeit und Unrechtmäßigkeit dieser fortgesetzten Grundrechtseingriffe und Bevormundungen gebraucht hätte, dann wird dieses von SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach geliefert: Was dessen Zustimmung findet, kann – nach allen Erfahrungen dieser sogenannten Pandemie – nur falsch und wirkungslos sein.

Wichtigtuer Lauterbach muss wieder sein „Placet“ geben

Ausgerechnet Lauterbach findet nun die geplanten Stadion-Regelungen zum Start der Bundesliga-Saison vertretbar: „Ich halte das im Großen und Ganzen für vernünftig„, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland„; er glaube, „dass das so funktionieren wird„, fügte er hinzu. Es komme nun aber auch darauf an, An- und Abreise sowie den Einlass so zu organisieren, dass es dort nicht zu Ansteckungen komme, forderte der Mediziner. Lauterbach sagte, durch die geplante Testpflicht für Ungeimpfte sei die vorgesehene Auslastung der Stadien mit maximal 50 Prozent der jeweiligen Zuschauerkapazität akzeptabel. Ohne Testpflicht wäre allenfalls „eine Auslastung von 20 Prozent“ vertretbar, so Lauterbach.

Wieso muss eigentlich Lauterbach seinen Sermon hier dazugeben, wieso wird ausgerechnet er um „Erlaubnis“ gefragt? Unnachvollziehbare, beliebige Zahlenwerte, Fehleinschätzungen und ins Blaue hinein verfügte Kapazitätsgrenzen: Was bildet sich dieser anmaßende, fachlich überhaupt nicht kompetente, seit Jahrzehnten so gut wie nicht mehr ärztlich tätige Parlamentshinterbänkler eigentlich ein? Die wirren Regulatoren und Wichtigmacher leben ihre Corona-Neurose weiter munter aus, und die Deutschen schlucken wie eh und je alles, was man ihnen vorschreibt. Inzwischen sogar dort, wo sich früher kein Politiker hineinzuregieren traute: im Fußball, dieser einst schönsten Nebensache der Welt, wo die deutsche Volksseele ihrer Stimmungslage Luft machen konnte. Selbst dieser Freiraum ist keiner mehr. (DM)