Kategorie: Nachrichten
Altmaier will Steuermehreinnahmen für Klimaschutz verjubeln – drohen jetzt massive Steuererhöhungen?

Die eine Hälfte des Jahres arbeiten die Bürger in Deutschland bereits schon für den gierigen und unersättlichen Staat. Demnächst könnte es sein, dass sie die zweite Hälfte des Jahres für die ehrgeizigen Klimaziele der Grünen Khmer schuften müssen:
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat verlangt, dass Steuermehreinnahmen in den kommenden Jahren für den Klimaschutz ausgegeben werden, andere Vorhaben müssten dafür zurückgestellt werden. „Ich bin mir ganz sicher, dass wir ausreichend Klimaschutz schaffen können, ohne unseren individuellen oder gesellschaftlichen Wohlstand aufgeben zu müssen“, sagte Altmaier der „Bild am Sonntag“. “
Aber dafür werden wir auch den Großteil der höheren Steuereinnahmen, die wir in den kommenden Jahren durch unser Wirtschaftswachstum und höhere Einkommen erwirtschaften, für den Klimaschutz ausgeben müssen. Viele andere Ausgaben, die sich der eine oder die andere jetzt wünscht, müssen wir dafür um einige Jahre zurückstellen.“ Seine Forderung sieht Altmaier dabei nicht im Widerspruch mit den Aussagen des Unions-Kanzlerkandidaten. „Armin Laschet hat klargestellt: Die Union wird keine Steuern erhöhen oder neue Steuern einführen. Aber er hat auch keine unerfüllbaren neuen Versprechen gemacht.“ Man werde zum Erreichen der Klimaziele viele weitere Milliarden Euro in die Hand nehmen müssen. „Wenn es darüber hinaus noch Spielräume gibt, wollen wir die Steuern senken. Für mich ist aber klar: Steuerentlastungen darf es nicht auf Pump geben, so wie es einige in der FDP vorschlagen.“ Nachholbedarf sieht Altmaier vor allem beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Es brauche deutlich mehr Windräder und Solaranlagen.
„Wir haben im Erneuerbare-Energien-Gesetz die notwendigen Mengen bereits deutlich erhöht, und egal welche Koalition nach der Bundestagswahl regieren wird: Sie wird die Mengen noch einmal deutlich nach oben setzen müssen.“ Unternehmen will Altmaier mit verbindlichen Absprachen zu Solaranlagen auf Gewerbedächern in die Pflicht nehmen. Eine generelle Solarpflicht für Neubauten lehnt Altmaier allerdings weiterhin ab.
Sie würde nur dazu führen, dass sich junge Familien aufgrund einer Vielzahl zusätzlicher Vorschriften und Anforderungen kein Eigenheim mehr leisten können. „Deshalb ist es besser, jungen Familien Investitionszuschüsse zu geben, wenn sie Solaranlagen einbauen. Dies prüfen wir gerade mit Hochdruck“, so Altmaier. „Außerdem müssen wir mit verbindlichen Absprachen Unternehmen in die Pflicht nehmen, auf jedes neue Gewerbegebäude eine Solaranlage zu setzen. Auch alle neuen öffentlichen Gebäude sollten zwingend mit Fotovoltaik ausgerüstet werden.“
Alles hohles Gewäsch und leere Versprechen. Durch die Belastungen in der Corona-Pandemie ist ein gewaltiges Loch in die Finanzplanung von Bund, Ländern und Kommunen gerissen worden. Steuerschätzer haben sogar ein Minus von mehr als 81 Milliarden Euro vorausgesagt.
Die müssten erstmal wieder gestopft werden, bevor Herr Altmaier irgendwelche großzügigen Versprechungen gibt. Der wirtschaftliche Aufschwung ist auch so ein Lügengebäude. Wenn alles zusammengebrochen ist und es danach naturgemäß wieder aufwärts geht, kann man sicherlich von einem Aufschwung reden, aber das ist Vortäuschung falscher Tatsachen.
Altmaier bleibt also nichts anderes übrig, als doch die Steuern zu erhöhen, oder sich eben von den Klimazielen abwenden. Was er mit den Grünen als „Juniorpartner“ nicht wagen wird.
Arbeiten wir also das ganze Jahr für den Staat. Passt schon. (Mit Material von dts)
Drei Fehlgeburten bei Kolleginnen und einen Todesfall bei einer fitten, gesunden Kollegin mittleren Alters – allesamt innerhalb von drei Monaten nach der zweiten Impfung
Leserbriefe zu „Mit Volldampf zum Impf-Zwang – Wen interessiert schon das Geschwätz von gestern?“
18.07.2021, 11:53 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Tobias Riegel meint in diesem Artikel, dass derzeit eine weitere „Verschwörungserzählung“ Realität werde – nämlich „die Vorbereitung eines (vorerst indirekten) Impf-Zwangs“, der lange geleugnet wurde. Dem Motto „Wen interessiert schon das Geschwätz von gestern“ folgend, würden Medien und Politik nun ihre Rhetorik…
„Ich gehöre ebenfalls zu den wenigen Nicht-Geimpften! Obwohl ich ein Impfbefürworterin bin, und alle nötigen (außer Grippe) Impfungen bisher erhalten habe! Ich beschäftige mich mittlerweile seit letztem Winter intensiv mit den (bedingt) zugelassenen ‚Impfstoffen‘ – für mich überwiegen die möglichen und mittlerweile vielfach gemeldeten und beschriebenen Nebenwirkungen und Komplikationen als eine möglicher Nutzen dieser ‚Impfung‘! Damit werde ich mich NICHT impfen lassen! Ich habe seit Anfang des Jahres immer darauf gehofft, dass es im Laufe der Zeit und immer mehr gemeldeten NW und Todesfällen zu Diskussionen bzw. einem Stop der Impfungen kommen würde. Mittlerweile glaube ich, das man NW gezielt ignoriert oder bagatellisiert! Diese Hoffnung habe ich nicht mehr! (…)
Nach weiteren 2 Monaten der massiven ‚Aufklärungsarbeit‘ unserer Impfbefürwortenden Chefärzte ließ Sie sich nun doch Impfen -nun mit Biontech! Sie sagt selber, sie hat Angst, das es schief geht, aber keinen Nerv mehr diskriminiert zu werden!
Mittlerweile müssen sich die geimpften Kollegen nicht mehr wöchentlich einem Schnell-Test unterziehen. Sie würden laut einer meiner leitenden Ärzte quasi nicht mehr am Infektionsgeschehen teilnehmen! Anmerkungen, dass sich mittlerweile auch doppelt geimpfte trotzdem infizieren (hospitalisiert werden oder sogar sterben) können, werden als ’nicht erwähnenswert‘ oder ‚Einzelfälle‘ abgetan. Oder die ‚Delta-Variante‘!
Impfnebenwirkungen -auch die von offiziellen Seiten wie z.B. der EMA- werden als ’sehr, sehr selten‘ abgetan! Bei sooooo vielen Impfdosen die mittlerweile in der EU gegeben wurden! Eine mickrige Zahl! Dabei hat KEIN EINZIGER meiner Kollegen auch nur irgendeine Nebenwirkung offiziell gemeldet!!!
Es kann auch Zufall sein – mittlerweile haben wir in den letzten Wochen drei Fehlgeburten bei Kolleginnen und einen Todesfall bei einer fitten, gesunden Kollegin mittleren Alters – allesamt innerhalb von drei Monaten nach der zweiten Impfung.“
Dazu auch:
Impf-Nebenwirkungen: USA meldet bereits fast 11.000 Todesfälle
„Das alles ist Deutschland“: Kaum Sirenen für Katastrophenalarm, aber Muezzin-Lautsprecherbeschallung

Die bittere Erkenntnis schält sich immer klarer heraus: Etliche der Flutopfer im Westen Deutschlands könnten noch leben, zahlreiche Menschen hätten rechtzeitig gewarnt werden können, wenn es einen funktionierenden Katastrophenschutz und funktionierende Alarmsysteme gegeben hätte. Doch zahlreiche Orte hatten nicht einmal mehr Sirenen, um ihre Einwohner zu warnen – weshalb die Hochwasserkatastrophe einen erheblichen Teil der Anwohner völlig unvorbereitet traf. Wie so vieles in diesem Land war das Problem längst bekannt, Pläne und Förderprogramme ausgearbeitet – doch sie wurden nicht umgesetzt.
Die Älteren, noch in der Vorwendezeit in der alten Bundesrepublik Aufgewachsenen unter uns, werden sich noch erinnern: Kaum ein Monat, in dem in Schule und Kindergärten keine Luftschutzübungen und Katastrophenalarm-Übungen durchgeführt werden, inklusive heulender Sirenen. Das ist in diesem Land ebenso Geschichte wie Wehrpflicht, Kernkraft, Bildungsniveau oder Meinungsfreiheit. In den kollektiven Freizeitpark Deutschland passt die Konfrontation mit realen Gefahren – und sei es zu Übungszwecken – nicht hinein. Mit eingebildeten, herbeigeredeten „Katastrophen“ (wie etwa einer durch dramatisierende Ummodelung eines immer dagewesenen, statistisch praktisch unauffälligen Infektions- un Sterbegeschehens zur künstlichen „Pandemie“) beschäftigt sich der Staat hingegen umso eifriger.
So wie diese Bundesregierung sich seit 16 Jahren ausnahmslos um das Wohlergehen und -befinden von Nichtdeutschen bekümmert, ob sie sich nun (noch) in ihrem Heimatländern aufhalten oder bereits dem Merkel-Lockruf der sozialstaatsalimentierten Willkommenskultur gefolgt sind: So vernachlässigt sie staatliche Kernaufgaben in sträflicher Weise, vom Elementarbereich bis hin in Detailfragen hinunter. Marode Straßen und Brücken, desolat ausgerüstete Streitkräfte, innere Sicherheit Digitalisierungsrückstände, Bildungsnotstand – und eben auch den Zivil- und Bevölkerungsschutz im Krisenfall. Noch nie wurde den Bürgern in diesem Land so viel Geld aus der Tasche gezogen, wurden sie derart unverschämt um die Früchte ihrer Arbeit gebracht, und noch nie leistete sich der öffentliche Dienst ein solch hohes Beschäftigungsaufkommen – doch in all den Aufgabenbereichen, für die Staaten typischerweise zuständig sind, kommt nichts an. Dafür werden die Haushalte überfrachtet mit den Irrsinnskosten ideologiegetriebener gesellschaftspolitischer Großexperimente: „Klimagerechtigkeit“. Migration und Flüchtlingsintegration. Gendern und Diversität.
Sträfliche und absurde politische Fehlpriorisierungen
Doch seine Bürger mit simplen Methoden vor einem Unwetter zu warnen, die vor 100 Jahren noch besser funktioniert haben als heute, dazu sieht sich dieser Staat nicht in der Lage. Denn vielerorts existieren überhaupt keine, zu wenige oder nur noch eingeschränkt funktionsfähige Sirenen. Ein vom Bundesinnenministerium seit langem geplantes Förderprogramm für die Länder, die für den Katastrophenschutz in Friedenszeiten die Verantwortung tragen, ist laut „n-tv“ zwar geplant, aber noch nicht umgesetzt – obwohl angeblich just seit diesem Frühjahr „mit den Ländern Abstimmungen zum Förderprogramm für den Aufbau und die Ertüchtigung der Sirenen laufen„, so ein Seehofer-Sprecher zu dem Sender. Der Prozess sei „auf der Zielgeraden„. Zu dumm, dass das Wetter früher zuschlug. Dafür wurden Muezzin-Rufe, auch über Lautsprecheranlagen, zur flächendeckenden Beschallung von (noch) überwiegend christlich bewohnten deutschen Städten vielerorts während der Corona-Krise unbürokratisch und großzügig genehmigt – und sogleich, als bleibende Institution, in die Tat umgesetzt. Hier hat der akustische Infrastrukturausbau tadellos funktioniert; es ist eben alles eine Frage der Prioritäten.
Jedenfalls hat der mangelhafte Ausbau sogenannter „analoger Warnmethoden“, zu denen neben Sirenen auch Radiomeldungen, Lautsprecherdurchsagen oder theoretisch sogar vom Militär abgeworfene Flugblätter gehören, diese Woche ein massives, ja viel zu hohes Opfer gefordert – und einen weiteren Aspekt des auf allen Ebenen grassierenden Staatsversagens offenbart. Das Deutschland, das die ganze Welt retten will, kann nicht einmal die eigenen Bürger schützen – nicht vor illegal ins Land gelassenen und geduldeten Islamisten, nicht vor einem angeblich tödlichen Virus – und schon gar nicht durch rechtzeitige Warnungen vor Unwetterereignissen. Das verblüffend hohe Urvertrauen vieler Deutscher in ihre Obrigkeit überrascht vor diesem Hintergrund umso mehr. (DM)
Sechs Jahre später: Zwei Drittel der Syrer in Deutschland weiter auf Hartz-IV

Sechs Jahre später: Zwei Drittel der Syrer in Deutschland weiter auf Hartz-IV
Auch sechs Jahre nach Beginn der Massenzuwanderung hat nur eine Minderheit der als Syrer geltenden Zuwanderer eine Tätigkeit, von der man leben kann. Und es kommen weiter Migranten über neue und alte Routen nach Deutschland, um hier Leistungen aus den Sozialsysteme für sich zu beanspruchen. von Alexander Wallasch So etwas passiert, wenn eine Sachlage politisch […]
Arzt an Ärztepräsident: „Sind Ihnen die hunderttausenden Nebenwirkungen egal?“
Der deutsche Ärztepräsident Klaus Reinhardt fordert nach dem „Vorbild“ Frankreichs mehr Nachteile für Ungeimpfte. Dort wird der Impf-Druck erhöht, indem die PCR-Tests ab Oktober kostenpflichtig werden. „Es darf eben am Ende nicht so sein, dass die Gemeinschaft für den Impfunwillen Einzelner aufkommen muss“, betonte er. Die Politik sollte schon jetzt klarstellen, „dass es auf Dauer immer mehr Nachteile für Ungeimpfte geben wird“, berichten Medien. Der Mediziner Dr. Rüdiger Pötsch bezieht in einem Offenen Brief Stellung und führt die gefährlichen Folgen der neuartigen Impfstoffe an.
Die Impfung sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, so der Arzt. Wer Menschen – wie Reinhardt – dazu dränge, der solle sich auf einen Nürnberg II-Prozess einstellen, mahnt er.
Offener Brief an den Präsidenten der Bundesärztekammer,
Arbeitsgemeinschaft der Landesärztekammern,
nicht rechtsfähiger Verein.
Betreff: „Immer mehr Nachteile für Ungeimpfte“
Sehr geehrter Herr Reinhardt,
aufgrund Ihrer Äußerungen zur Kostenübernahme für Corona-Tests bei nicht geimpften Gesunden – die schon längst eingestellt werden müssten (siehe Singapur) – stellt sich die Frage, ob Sie – wie die meisten von uns – ihre Tassen in einem Schrank aufbewahren und ob Sie in letzter Zeit einmal Ihren Bestand nachgezählt haben.
Sind Sie etwa der Meinung, ein Bürger könne – mit welchen Mitteln auch immer – dazu gedrängt werden, an einer Phase IIIb-IV-Studie von Biontech-Pfizer oder anderen Impfstoffherstellern teilzunehmen? Wollen Sie die Impfpflicht „durch die Hintertüre“ als staatshöriger Befehlsempfänger einführen? Wollen Sie, dass in Kenntnis der explodierenden Zahl der Impftoten in den WHO- und VAERS-Datenbanken dieser Massen-Genozid (97,8 Tote pro Tag im Nachgang einer COVID-19-Impfung, Gesamttote zwischen 30 000 und 50 000) zwangsweise weitergeführt wird? Und dies in Kenntnis der Europarat-Resolution 2361, die Diskriminierung und Sanktionen gegen Menschen verbietet, die sich aufgrund ihres freien Willens nicht impfen lassen möchten?
Legen Sie Wert auf die Fortführung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit? Der PCR-Test kann keine Infektionen nachweisen. Wieso sollen ihn dann Ungeimpfte bezahlen? Sind Ihnen die neben den Todesfällen nach Impfung auftretenden hunderttausenden Nebenwirkungen wie Autoimmunerkrankungen (z.B. Myocarditis), Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit, Neurologische Schäden (z.B. Guillain-Barré-Syndrom, Sinusvenenthrombosen) und unzählige weitere Komplikationen vollkommen egal?
Angesichts von abertausenden Impftoten eine unerträgliche Haltung, die sich offensichtlich nicht gegen Körperverletzung mit anschließender Todesfolge wendet, sondern die Menschen sogar zur Einwilligung drängt, sich dieser Körperverletzung zu unterwerfen.
Oskar Lafontaine am 8.7.2021: „Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen. […] Dabei zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit ‚bedingter Marktzulassung‘ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten.“
Wer tödliche Nebenwirkungen in Kauf nimmt, macht sich der Mitwirkung an Tötungshandlungen schuldig. Der internationale Strafgerichtshof in Den Haag bearbeitet derzeit eine Klage gegen die israelische Regierung und die Firma Pfizer wegen Verstoß gegen den Nürnberg-Kodex. Über diese Klage hinaus bleibt zu hoffen, dass sich alle an diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit Beteiligten in Kürze einem Prozess „Nürnberg II“ stellen müssen.
Ihr Dr. med. Rüdiger Pötsch
- Israels Versagen – Arzt deckt auf: 80% der schweren Corona-Fälle geimpft
- Nach Impfkampagne explodieren in Israel die Corona-Zahlen
- AGES-Experte widerlegt Mainstream: Ohne PCR-Tests keine Pandemie
- Singapur pfeift auf Corona: Fälle nicht mehr gezählt – wie Grippe behandelt
Weiterlesen: Arzt an Ärztepräsident: „Sind Ihnen die hunderttausenden Nebenwirkungen egal?“
Für die Saison untypische RS-Virus-Infektionen bei Kindern in der Schweiz
Am 28. Juni 2021 berichteten wir über einen aussergewöhnlichen Anstieg von respiratorischen Synzytial-Virus-(RSV)-Fällen in Israel. Üblicherweise würden solche Fälle nur im Winter auftreten, doch die gegenwärtigen Zahlen würden denen der Winter vergangener Jahre entsprechen, berichteten israelische Ärzte. Allerdings seien RSV und andere Viren im Winter 2020-2021 nicht vorhanden gewesen. Aus Australien und Neuseeland kamen ähnliche Berichte.
Das Bundesamt für Gesundheit BAG schreibt zu RSV: «RS-Viren verursachen im Herbst und Winter viele Erkältungen sowie Fälle von akuter Bronchitis bei Säuglingen und Kleinkindern, welche zum Teil zu Hospitalisationen führen. Eine Impfung gibt es zurzeit nicht.» Kleine Kinder können daran sogar sterben.
Aufgrund dieser Berichte aus anderen Ländern hat Corona-Transition einige Schweizer Spitäler gefragt, ob sie ebenfalls einen aussergewöhnlichen Anstieg von RSV-Fällen bei Kindern verzeichnen. Und, falls ja, ob sie diesen quantifizieren können. Dr. med. Julia Bielicki, Leitende Ärztin Pädiatrie und Infektiologie am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB), antwortete uns:
«Ja, wir sehen einen sogenannten «aussersaisonalen» Anstieg dieser Infektionen, zum Teil mit schweren Verläufen, die einen Aufenthalt auf der Intensivmedizinischen Station notwendig machen.»
Dr. Bielicki sendete uns auch folgende Grafik, die sich auf das UKBB bezieht. Sie wies darauf hin, dass für Juli 2021 nur die Fälle bis und mit 11. Juli aufgeführt sind. Ein weiterer Anstieg sei zu erwarten.

Quelle: Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB)
Auf unsere Nachfrage, ob sie eine Erklärung hätte für diesen «aussersaisonalen» Anstieg von RSV-Infektionen bei Kindern, antwortete Dr. Bielicki :
«Es ist anzunehmen, dass es aufgrund der Aufhebung bzw. Lockerung von Massnahmen gegen das Coronavirus zu vermehrten Übertragungen anderer Viren kommt. Anscheinend waren die Massnahmen nicht nur für Coronavirus sondern auch für andere Viren effektiv, die als sogenannte Tröpfcheninfektionen übertragen werden.
Durch eine längere Periode mit wenig RSV Übertragungen gibt es jetzt eine grössere Anzahl empfänglicher Personen, die noch keine oder eine unzureichende Immunität gegenüber RSV haben. Dies ist vor allem bei Kindern wahrscheinlich – Säuglinge und junge Kleinkinder sind ja in die Pandemie geboren.
Dies würde nahelegen, dass RSV durch die Kombination von Lockerung und mehr empfänglichen Kindern eine Chance bekommt, aussersaisonal kräftig zuzulegen. Letztendlich verstehen wir aber nicht ganz, warum es nicht einfach zu einer grösseren Welle im Winter kommt, sondern zu dieser aussergewöhnlichen ‹Sommerspitze›»
Die Frage, ob sie ebenfalls einen aussergewöhnlichen Anstieg von RSV-Fällen bei Kindern oder bei Erwachsenen beobachten, beantworte das Universitätsspital Genf folgendermassen:
«Seit Mitte April verzeichnet die pädiatrische Notaufnahme in der Tat eine Rekordzahl von Patienten, mit einer besonders hohen Präsenz von Winter-Atemwegsviren. Es ist uns jedoch nicht möglich, diese zu quantifizieren.»
Bezüglich der Erwachsenen könnten ihre Spezialisten unsere Fragen nicht beantworten, da es sich um ein gewöhnliches Virus handeln würde, schrieb das Universitätsspital Genf. Es werde nicht systematisch danach gesucht, da sein Vorhandensein die dem Patienten vorgeschlagene Behandlung nicht verändern würde. Pädiatrische Notfälle hätten einen anderen Ansatz, da RSV bei Säuglingen eine schwere Lungenentzündung verursachen könne.
Das Inselspital des Universitätsspitals Bern bejahte unsere Frage ebenfalls und verwies auf ihren Dashboard sowie auf die entsprechende Seite des Fachverbands Pädiatrie Schweiz.

Quelle: Pädiatrie Schweiz, Epidemiologie von RSV-Infektionen
Der Mediensprecher des Inselspitals Bern, Daniel Saameli, schrieb, dass sie im Winter 2020/2021 keinen einzigen RSV-Fall gehabt hätten. In den vorangehenden Winterhalbjahren seien es hingegen 200 bis 300 pro Jahr gewesen. Im Juni 2021 hätte es etwa fünf bis zehn Hospitalisationen pro Woche gegeben, in den Vorjahren indessen keine. In üblichen Wintern hätten sie maximal 30 bis 35 Hospitalisationen pro Woche.
Saameli begründet die Zunahme damit, dass diese Atemwegserkrankungen, die einen Winter lang praktisch kaum vorgekommen seien, jetzt einfach zeitversetzt auftreten würden. Sie hätten vor allem für die RSV-Infektion mit dieser Möglichkeit gerechnet und sich entsprechend vorbereitet. Dies, weil in Australien beobachtet wurde, dass die RSV-Saison im australischen Winter ausblieb, dann aber bereits im nächsten Sommer ausbrach.
Eine Rolle spiele sicher auch, dass die Covid-Massnahmen zurzeit zurückgefahren werden, was Mobilität und Kontaktverhalten in der Bevölkerung fördere, so Saameli. Gerade RSV sei sehr ansteckend, und zwar sowohl über die Atemluft wie über direkten Kontakt.
Die Medienverantwortliche des Kinderspitals Zürich teilte uns mit, dass sie die Anfrage an den Spezialisten weiterleiten werde. Dieser werde antworten, sobald er Zeit finde. Das ist noch nicht geschehen, doch aus obiger Karte von Pädiatrie Schweiz geht hervor, dass es in Zürich – wo die Daten vom Kinderspital und vom Triemlispital berücksichtigt werden – den markantesten Anstieg von RSV-Fällen bei Kindern in der Schweiz gab. Zu berücksichtigen ist, dass die Daten nur bis zum 5. Juli reichen.
Das Kinderspital Luzern sagte, dass sie leider keine Zahlen liefern könnten und verwies ebenfalls auf den Fachverband Pädiatrie Schweiz für einen repräsentativen Überblick. Die Kantonsspitäler Baden und Bellinzona hätten keinen aussergewöhnlichen Anstieg von RSV-Fällen beobachtet. Das kantonale Labor in Bellinzona meldete für das Tessin vereinzelte Fälle doch bestätigte, dass sie üblicherweise im Sommer gar keine hätten.
Ausserordentlich viele RSV-Fälle auch in Australien und Neuseeland
Auf der Südhalbkugel ist es momentan zwar Winter, die übliche Jahreszeit für das Auftreten von RSV. Doch in Neuseeland hätte es etwa dreieinhalb mehr RSV-Fälle als durchschnittlich in der gleichen Periode, berichtete The Guardian.
Australien hätte schon im Sommer eine hohe Rate von respiratorischen Synzytial-Viren bei Kindern verzeichnet, meldete The Guardian Ende Mai. In Victoria seien die Krankenhäuser überfüllt. Experten zufolge sei es ein «grösserer Notfall als Covid». Die Gründe seien einen Rückstau bei der Inanspruchnahme von medizinischer Versorgung nach dem ausgedehnten Lockdown in Victoria im Jahr 2020, da die Patienten die Suche nach Hilfe verzögert hätten, sowie der Anstieg an psychischen Problemen bei Kindern.
In Neuseeland, wo es ebenfalls aussergewöhnlich viele Fälle von respiratorischen Synzytial-Viren bei Kindern gebe, würden es Experten der «Immunitätsschuld» zuschreiben, wie The Guardian schrieb. Das Phänomen der «Immunitätsschuld» trete auf, weil Massnahmen wie Lockdowns, Händewaschen, soziale Distanzierung und Masken nicht nur bei der Kontrolle von Covid-19 wirksam seien. Sie würden auch die Ausbreitung anderer Krankheiten unterdrücken, die sich auf ähnliche Weise übertragen, darunter Grippe, Erkältung und weniger bekannte Atemwegserkrankungen.
Im letzten Winter hätten die Lockdowns in Neuseeland zu einer 99,9-prozentigen Reduktion der Grippefälle und einer 98-prozentigen Reduktion von RSV-Fällen geführt. Und sie hätten nahezu die Häufung von Todesfällen verhindert, die Neuseeland normalerweise im Winter erlebe. «Dieser positive Kollateraleffekt auf kurze Sicht ist willkommen, da er eine zusätzliche Überlastung des Gesundheitssystems verhindert», zitiert The Guardian ein Kollektiv französischer Ärzte aus einer Studie vom Mai 2021 über die Immunitätsschuld.
Langfristig könne dies jedoch zu eigenen Problemen führen. Wenn bakterielle und virale Infektionen nicht unter den Kindern zirkulieren, würden sie keine Immunität entwickeln, was später zu grösseren Ausbrüchen führe.
«Der Mangel an Immunstimulation … induzierte eine ‹Immunitätsschuld›, die negative Konsequenzen haben könnte, wenn die Pandemie unter Kontrolle ist und [die Interventionen der öffentlichen Gesundheit] aufgehoben werden», schrieben die Ärzte. «Je länger diese Perioden der ‹viralen oder bakteriellen niedrig-Exposition› sind, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit von zukünftigen Epidemien.»
Stationen seien mit Säuglingen mit einem potenziell tödlichen Atemwegsvirus überflutet. In Wellington würden derzeit 46 Kinder wegen Atemwegserkrankungen wie RSV stationär behandelt. Eine Reihe von ihnen seien Säuglinge, und viele würden Sauerstoff benötigen. Auch andere Krankenhäuser würden einen Anstieg der Fälle verzeichnen, der ihre Ressourcen strapaziert. Einige würden Operationen verzögern oder Spielzimmer in klinische Räume umwandeln.
Kommentar Corona-Transition
Schon im Frühling 2020 warnten kritische Ärzte, dass die Massnahmen zu einer Schwächung des Immunsystems führen könnten. Diese Häufung von RSV-Infektionen bei Kindern könnte ein konkreter Hinweis darauf sein.
Rima-Spalter mit Marco Rima: Alter Schwede… Marco meldet sich aus den Ferien.
Marco Rima geniesst die Zeit in Schweden und ist sichtlich irritiert, keine Masken, sondern lachende Gesichter zu sehen.
Der Beitrag Rima-Spalter mit Marco Rima: Alter Schwede… Marco meldet sich aus den Ferien. erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Schock-Studien: Knallhart-Maßnahmen als Hebel für Hörigkeit
Aktuelle Studien belegen es: Die Eliten haben die Menschen mit ihrer Panikmache dazu gebracht, sich von ganz alleine an die überschießenden Maßnahmen ihrer Regierungen zu halten – ganz egal, ob sie sich impfen ließen oder Corona aufhört…
Zumindest entsteht der Eindruck, dass die Leute perfekt konditioniert werden, wenn man zwei aktuelle Erhebungen besieht, die pikanterweise beide Male vom Umfrage-Institut „Ipsos“ durchgeführt wurden. Zunächst befragte man Anfang Juni im Auftrag des Weltwirtschaftsforums – dessen Gründer Klaus Schwab gilt als Architekt des radikalen Umbaus der Welt im Sinne der Globalisten („Great Reset“) – 12.497 Erwachsene unter 75 Jahren in neun Ländern, ob sie nach der Impfung weiter Abstand halten oder Masken tragen wollen.
Drei Viertel der Befragten bejahten dies, am höchsten war der Wert in Mexiko (86 bzw. 85 Prozent), auf den Plätzen folgen Brasilien (84/83) und Italien (83/79). In Deutschland (78/61) oder den USA (75/65) waren Bürger etwas skeptischer.
Für das Wirtschaftsmagazin „The Economist“ bohrten die Meinungsforscher dann unter 1.025 Briten einen Monat später im Detail nach. Die Ergebnisse sind schockierend: 40 Prozent der Briten wollen im Handel und in Öffis für immer Masken tragen – unabhängig von Corona. Fast die Hälfte (46 Prozent) will Impfnachweise für Auslandsreisen nach dem Ende der sogenannten Pandemie. Ein Viertel will Nachtlokale auf ewig schließen, jeder Fünfte fixe Ausgangssperren ab 22 Uhr.
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Zusammenhang Impfungen und Fälle: je weniger Impfungen desto weniger Fälle – je mehr Impfungen desto mehr Fälle
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Die Delta Variante fördert es immer klarer zutage: Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen dem Anteil an Impfungen und der Zahl der Corona Fälle. Und es sieht so aus, als wären auch vor allem unter den Geimpften Superspreader dabei.
Retracted – der Kampf in Medizin-Journalen gegen die Naturwissenschaft
Retracted – der Kampf in Medizin-Journalen gegen die Naturwissenschaft
Nun wurde auch die zweite Studie von Professor Harald Walach zurückgezogen. Bei beiden sind die „Argumente“ der Medizin-Journale an Fadenscheinigkeit und Wissenschaftsfeindlichkeit kaum zu übertreffen. Diesmal ging es gegen die Messung der Veränderung des CO2 Gehaltes der Atemluft hinter chirurgischen und FFP2 Masken.
Den Bericht gibt’s hier. Tja. Ist halt nicht gut, wenn Messergebnisse der Regierungsposition widersprechen. Dann kann man so eine Studie natürlich nicht veröffentlichen.
Merkt Euch die Namen der Journale: JAMA Pediatric und Vaccine. Diesen Magazinen solltet Ihr erstmal nichts mehr glauben, sondern alles doppelt prüfen, was dort erscheint. Sie sind wertlos.



