Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Aktuelle Ausgabe: Importierte Kriminalität

Aktuelle Ausgabe: Importierte Kriminalität

Die grausame Mehrfach-Vergewaltigung, die zum Tod der 13-jährigen Leonie durch mutmaßlich vier Afghanen führte, hat die Öffentlichkeit geschockt. Studien und Kriminalstatistiken belegen, dass diese bei Vergewaltigungsdelikten und Mord klar überrepräsentiert sind. Warum werden Afghanen so oft straffällig?

Leonie ist leider kein Einzelfall. Bei Delikten wie Vergewaltigung oder Mord sind afghanische Staatsbürger laut den polizeilichen Kriminalstatistiken des Innenministeriums aus den Jahren 2019 und 2020 eindeutig überrepräsentiert. Afghanen verüben im Verhältnis gesehen 10-mal so viele Vergewaltigungen wie österreichische Staatsbürger. Auch bei Morddelikten sind Afghanen 10-mal häufiger in der Statistik zu finden.

Werbung


Nicht nur strukturelle Gründe

Kürzlich resümierte Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) das Ergebnis einer IHS-Studie auf Facebook: „Das Institut für höhere Studien stellt in einer aktuellen Publikation fest, dass die Kriminalitätsbelastung von Afghanen viermal so hoch ist wie in der durchschnittlichen Wohnbevölkerung. Bei Drogendelikten ist der Wert neunmal und bei Sexualverbrechen sogar zwölfmal so hoch.“ Es wäre daher an der Zeit, die unvermeidbare Diskussion zu führen, ob wir uns diesem Risiko weiter aussetzen wollen.

Von den rund 45.000 in Österreich lebenden Afghanen sind 95 % männlich. 60 % aller „minderjährigen“ Flüchtlinge kommen aus Afghanistan. „In jedem Land der Welt sind die männlichen 14- bis unter 30-Jährigen diejenige Bevölkerungsgruppe, die durch besondere Risikofreude und eine hohe Affinität zu verbotenen Aktivitäten auffällt. Vor allem bei Sexual- und Gewaltdelikten sind sie extrem überrepräsentiert”, heißt es in einer Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Viele Analphabeten und Suchtkranke

40 Jahre dauern die Kriegshandlungen in Afghanistan mittlerweile an. Zusätzlich sind Kriminalität und Korruption im Land unglaublich hoch. Die Korruption in Afghanistan gilt als eine der höchsten der Welt, ebenso die Armut. Aufruf Angela Merkels 2015 an die Syrer nach Deutschland zu kommen, erklärte der Politikwissenschaftler und Afghanen-Sachverständige Sarajuddin Rasuly. Die Afghanen hätten sich dem Tross der Syrer angehängt.

In der Hauptsache wurden „junge, oft minderjährige Männer auf den Weg geschickt, deren durchschnittliches Bildungsniveau sehr niedrig gewesen wäre“, heißt es in der IHS-Studie. Rasuly spricht von rund 50 % Analphabeten. Nicht wenige, die zwischenzeitlich im Iran lebten, waren opiumsüchtig. Nur so konnten sie ihr schweres Leben ertragen. Hier in Österreich gebe es kein Opium, deshalb tränken sie Alkohol. Während Opium beruhige, mache Alkohol aggressiv, was oft der Hintergrund von kriminellen Vorfällen wäre.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Zum Geleit: Die Pandemie: Finale eines globalen Betrugs
  • Österreich und die Welt: Kanzler zum Befehlsempfang in USA
  • Wochenthema: Neue Asyl-Welle rollt wieder an / Die Afghanen-Akte
  • Medizin: Ärzte warnen: Corona-Impfungen mit mRNA-Technik sind wie eine perfekte „Biowaffe“
  • Aus der Heimat: Die Gemeinden schaffen Areale zum Plantschen
  • Meinung: Die Transformation des Menschen durch Corona, Great Reset und Eliten
  • Im Gespräch: Kinderbuch-Übersetzer: „Der Vormarsch sozialistischer Ideen muss dringend gestoppt werden & das kann nur über Bildung geschehen“
  • Unsere Leute: „Während sich die Regierung nur noch mit der Pandemie befasst, bleibt anderes liegen“

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

Mit unserem Schnupperabo erhalten Sie die nächsten 4 Wochen alle spannenden Artikel für nur 6,- Euro nach Hause geliefert!

Weiterlesen: Aktuelle Ausgabe: Importierte Kriminalität

Nawalny-„Vergiftung“: Bundesregierung in Erklärungsnöten

Deutschland spricht von einem „Fehler“ im OPCW-Bericht über Nawalnys angebliche Vergiftung

14.07.2021, 18:25 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Am 12. Juli hat der Anti-Spiegel darüber berichtet, dass die OPCW in ihrem Jahresbericht zugegeben hat, dass sie schon am 20. August, dem Tag von Nawalnys angeblicher Vergiftung, auf Bitte der Bundesregierung ein Team nach Berlin geschickt hat, um „im Zusammenhang mit der vermuteten Vergiftung eines russischen Staatsbürgers“ zu leisten…

Impfung von Kindern: Ignorierte Wissenschaft und Nebenwirkungen

Impfung von Kindern: Risiko von Nebenwirkungen versus Schutz gegen Covid

Ich bin immer wieder überrascht, wie geflissentlich Erkenntnisse über die Infektionsmechanismen von SARS-CoV-2 ignoriert werden. Es sind nämlich zwei Enzyme, die für ein Eindringen des Spike-Proteins und des Virus in eine menschliche Zelle benötigt werden: ACE2 zum Andocken an die Zelle und TMPRSS2 um die Zellwand zu Durchdringen. Die Häufigkeit der beiden Enzyme hängt vom Testosteron Spiegel ab – je höher desto mehr -, der bei Kindern bekanntlich sehr niedrig ist. Das ist übrigens auch der Grund, warum 60% der Sterblichkeit Männer und nur 40% Frauen betrifft. (Bei der Impfung ist es genau umgekehrt – zwei Drittel der Todesfälle und schweren Nebenwirkungen betreffen Frauen.)

Noch mehr bin ich überrascht, dass sich offenbar nicht mehr Menschen in Politik und im öffentlichen Gesundheitswesen an den ethischen Implikationen stören, die es mit sich bringt, wenn man von jungen Menschen, die eine bestätigte frühere COVID-19-Infektion haben, verlangt, dass sie COVID-19-Impfstoffe erhalten, um die Schule besuchen oder eine Universitäts-Ausbildung erhalten zu dürfen. Laut Daten der US-Behörde CDC hatten in den USA per Ende März bereits 42% der Altersgruppe 5 – 17 Antikörper durch eine Infektion und das trotz Schulschließung, Masken und all den anderen Maßnahmen.

Es gibt inzwischen umfangreiche und konsistente Daten aus der realen Welt, die den hervorragenden Schutz durch die Immunität infolge einer Infektion zeigen. Die Abwägung zwischen dem Nutzen des Impfstoffs und den möglichen Risiken ist bei einer früheren Infektion völlig anders und der absolute Nutzen für die Allgemeinheit ist um Größenordnungen geringer, oder wahrscheinlich sogar negativ, da eine Impfung die Immunität verändert und wahrscheinlich reduziert, wie die Entscheidung des Roten Kreuzes der USA zeigt, keine Blutspenden von Geimpften mehr für die Produktion von Immunglobulinen zu verwenden.

Das Ding ist durch: Immer weniger Corona-Tote, in England stirbt trotz „Delta“ fast keiner mehr

Das Ding ist durch: Immer weniger Corona-Tote, in England stirbt trotz „Delta“ fast keiner mehr

Zu welcher abenteuerlichen Falschbewertung und verzerrten Wahrnehmung der „Pandemie“-Gefahr – ob medial aufbereitet in Gestalt der „Delta-Bedrohung“, „steigender Fallzahlen“ oder einer „Vierten Welle“ – die Politik mit ihrem weiterhin ausschließlich auf „Inzidenzen“ fixierten Blick beiträgt, beweist der Umstand, dass aller anhaltenden Corona-Panikmache zum Trotz die Todeszahlen weltweit extrem zurückgegangen sind. Damit entfällt die letzte Scheinrechtfertigung zur Aufrechterhaltung oder Wiedereinführung von Maßnahmen und Grundrechtsbeschränkungen.

Letztlich kann nämlich, selbst nach Logik ihrer Befürworter und Pandemie-Hardliner, die Ausrufung von übergesetzlichen oder verfassungswidrigen Notstandsbestimmungen (wie sie in Deutschland durch die „epidemische Lage nationaler Tragweite“ gegeben ist) nur mit einer reellen Lebensgefahr, mit einer Übersterblichkeit begründet werden, die sich entweder aus dem Virus selbst ergibt, oder aus einer Überlastung des Gesundheitssystems dergestalt, dass dieses keine lebensrettenden Therapien mehr gewährleisten kann. Beides war, wie heute feststeht, zu keinem Zeitpunkt der Fall und ist es heute erst recht nicht. Ein Blick auf die weltweiten Corona-Sterbefälle lässt hieran keinen Zweifel (Abruf heute, 18 Uhr). Die obere Kurve zeigt dabei die globale Todesfallkurve, die untere die im Vereinigten Königreich (das ja der deutschen Politik als abschreckende Delta-Alptraumvision dient):

(Quelle:JHU)
(Quelle:JHU)

Wenn nun, ob durch die Impfkampagne oder aufgrund einer stillen Feiung (im Sinne unbemerkter Infizierung weiter Bevölkerungsteile, die bei Corona schon deshalb wahrscheinlich ist, da die allermeisten Ansteckungen symptomlos verlaufen), die Todeszahlen, ganz anders als noch im Winter, konstant im Keller bleiben – selbst in den Risikogruppen – und eben nicht mehr direkt mit den herbeigetesteten Fallzahlen („Inzidenzen“) korrelieren, dann muss zwingend die Pandemie aufgehoben werden – denn dann reden wir hier von einer Grippe, und bei „Delta“ von einer Sommergrippe.

Dann muss diese sogenannte Pandemie für beendet erklärt werden, weil dann billigerweise NICHTS mehr Corona von jeder vorangegangenen saisonalen respiratorischen Atemwegserkrankungswelle unterscheidet. Und vor allem: Es muss die Panikmache und Angstaufwiegelung ganzer Gesellschaften enden. Diese dient ohnehin nur noch dem Zweck einer Steigerung der Impfbereitschaft sowie Aufrechterhaltung der Bereitschaft zu kommenden (bereits von der Pharmalindustrie und ihren politischen Erfüllungsgehilfen längst eingepreisten) Folgeimpfungen. (DM)

9 Jahre Kla.TV

Hinter jeder einzelnen Kla.TV Sendung stecken wertvolle Feierabende von berufstätigen Menschen. Hunderte von Stunden werden täglich freiwillig und ehrenamtlich investiert. Werden auch Sie Teil dieses internationalen Dream-Teams und vernetzen Sie sich mit einem unserer über 150 Studios vor Ort: www.kla.tv/vernetzung. Wenn Sie ab sofort von zu Hause aus mithelfen möchten, dann verbreiten Sie unsere Sendungen.

Zeitzeugen ‒ Wohltäter oder „Stachel im Fleisch

Der Volksmund weiß es längst: „Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen“. Die Sonnen unserer Zeit sind die Lichter der Aufklärung, Zeitzeugen, die den neuen Tag unwiderruflich eingeläutet haben. Heute meldet sich ein pensionierter Richter zu Wort. Jeder Zeuge ist es wert, gehört und geschätzt zu werden.

Daten aus Israel zeigen keinerlei Effektivität für COVID-19-Impfung mit Comirnaty (Pfizer/Biontech)

Wir haben die letzten Tage eine Diskussion unter Statistikern auf Twitter verfolgt, in der es um israelische Daten geht, die ein sehr ernüchterndes Ergebnis zeigen. Diese Daten: Die Diskussion gestartet hat @EduEngineer, der die oben dargestellten Daten aufgetan hat. Zu finden sind die Daten hier. Zum Verständnis: alle statistischen Analysen arbeiten damit, eine beobachtete Verteilung […]
Die Globalisierung hat eben auch Nachteile

Die Globalisierung hat eben auch Nachteile

globalisierung.jpg

Von PROF. EBERHARD HAMER | Seit Ende des vorherigen Jahrhunderts wurde „Globalisierung“ von Wissenschaft, Publizistik und Konzernen als großer Entwicklungsfortschritt gefeiert und auf „Weltwirtschaftsgipfeln“ die Kritiker der Globalisierung sogar „wie der internationale Terrorismus zu einem Weltproblem“ erklärt (Davos). Die Wirtschaftswissenschaft hat die Globalisierung als weitere Entwicklungsstufe von der Hauswirtschaft über Stadtwirtschaft, Regionalwirtschaft, nationale Volkswirtschaft über […]

Madame Lagarde raubt uns aus und keiner stört sich daran

Madame Lagarde raubt uns aus und keiner stört sich daran

lagarde.jpg

Von KEWIL | Jeden Tag ein neuer Hammer, jeden Tag eine neue Unverschämtheit. Die Brüsseler EU, ihre Behörden, ihre Bank und Gerichte erlauben sich alles, sind aber durch kein Gesetz, keinen Vertrag und schon gar nicht durch irgendeine demokratische Abstimmung der Wähler irgendwie legitimiert. Aktuell hat die französische Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, in […]

Deutschland spricht von einem „Fehler“ im OPCW-Bericht über Nawalnys angebliche Vergiftung

Deutschland spricht von einem „Fehler“ im OPCW-Bericht über Nawalnys angebliche Vergiftung

opcw.jpg

Am 12. Juli hat der Anti-Spiegel darüber berichtet, dass die OPCW in ihrem Jahresbericht zugegeben hat, dass sie schon am 20. August, dem Tag von Nawalnys angeblicher Vergiftung, auf Bitte der Bundesregierung ein Team nach Berlin geschickt hat, um „im Zusammenhang mit der vermuteten Vergiftung eines russischen Staatsbürgers“ zu leisten. Das bedeutet, dass die Bundesregierung […]

Der Beitrag Deutschland spricht von einem „Fehler“ im OPCW-Bericht über Nawalnys angebliche Vergiftung erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Agenda 2030: Kurz lieferte Österreich bei UNO-Treffen an die Globalisten aus

Agenda 2030: Kurz lieferte Österreich bei UNO-Treffen an die Globalisten aus

Im Zuge seiner USA-Reise (Wochenblick berichtete) traf Sebastian Kurz neben der machthungrigen Tech-Giganten aus dem Silicon Valley auch auf die UNO-Weltenlenker. Er versprach die totale Umsetzung der Agenda 2030 und servierte Österreich den Globalisten auf dem Silbertablett. Anders als seine Rede vor fünf Jahren wurde sie nicht im Internet übertragen und auch nicht von ihm ins Netz gestellt. Kein Wunder, versprach Kurz doch den Ausverkauf Österreich klarer als je zuvor. „Besser und grüner“ wolle man werden, erklärte er.

Von Bernadette Conrads

Werbung


  • Kurz versprach totale Umsetzung der Agenda 2030
  • Für Lob aus dem Ausland: Nur noch erneuerbare Energie bis 2040
  • Prahlte mit dem Verschenken von Impfstoffen an ärmere Länder
  • Österreich sei UNO „verpflichtet“
  • UNO-Zentrale kommt nach Wien
  • Plant Kurz bereits den Absprung aus der nationalen Politik?

Kurz‘ UNO-Rede lässt sich nur nacherzählt in von ihm ausgewählten Medien nachvollziehen. Auch auf der Seite des Bundeskanzleramts wurden Textpassagen seiner Rede publiziert. Dementsprechend habe Kurz mit der „umfassenden Teststrategie, die unter anderem die Schulöffnung begleitet habe, sowie wirtschaftlichen Unterstützungsmaßnahmen“ sowie den verschenkten Impfstoffen durch Österreich an ärmere Länder geprahlt.

„Arbeitsplätze gerettet“: So brüstet sich Kurz vor Weltelite

Kurz habe UNO-Generalsekretär Antonio Guterres auch berichtet, „dass Österreich eine Million Impfdosen an Westbalkan-Staaten spenden werde.“ Mit Hilfe der Kurzarbeit habe er außerdem über eine Million Arbeitsplätze gerettet. Diejenigen, deren Arbeitsplatz durch seine Maßnahmen vernichtet wurden, hatten freilich keine Chance, sich bei der Versammlung zu Wort zu melden. Kurz fokussierte sich in seiner UNO-Rede auf die Internationalisierung der Welt: Während der Pandemie habe Österreich „den Wert internationaler Kooperation und Solidarität“ erfahren. Sebastian Kurz: „Klar ist: Wir müssen zusammenarbeiten, einander unterstützen, voneinander lernen und die besten Praktiken miteinander teilen“

Kurz serviert Österreich auf dem Silbertablett für Agenda 2030

Österreichs Kanzler sprach sich vor dem „Who is Who“ der Weltenlenker auch für einen „Politikwandel nach der Krise“ aus. Dieser bestehe darin, dass man „besser und grüner“ werde. In seiner Rede soll er gesagt haben: „Wir brauchen Lösungen für eine Welt, die nachhaltiger, inklusiver, gerechter, stärker gleichberechtigt und widerstandsfähiger ist.“ Kurz predigte damit nichts anderes als die noch radikalere Umsetzung der Agenda 2030-Ziele und lieferte Österreich dabei an die Globalisten dem Silbertablett aus.



So soll er versprochen haben, dass Österreich „an der Seite jener Staaten stehen“ werde, die „besonders viel Unterstützung“ bräuchten, etwa „die ärmsten Entwicklungsländer, die Binnenländer unter den Entwicklungsländern oder die kleinen Inselentwicklungsstaaten“, ist der Seite des Bundeskanzleramts zu entnehmen. Denn „wir“ dürften „niemanden zurücklassen“, das sei „unsere gemeinsame Verantwortung“, erklärte Österreichs Bundeskanzler, der sich offenbar vollends seinem Dienst am Globalismus verschrieben hat. Damit kündigte er nichts geringeres als das große Umverteilen österreichischer Wertschöpfung an Entwicklungsländer an. 

Für Lob aus dem Ausland: Österreich bis 2040 „klimaneutral“

Wie ein Schüler bei der mündlichen Matura dürfte Kurz schleimig mit seinen „Erfolgen“ für die Internationalisierung der Welt und gegen die Interessen der Österreicher angegeben haben. „Sehr erfolgreich“ sei Österreich bei der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele bisher unterwegs gewesen. Man habe sich „sogar auf Platz 6 weltweit“ vorgearbeitet, rühmte sich Kurz ganz im Dienst der Globalisten. „Wir werden unser Engagement zur Umsetzung der Agenda 2030 fortsetzen“, kündigte Sebastian Kurz seine Pläne an, die den Österreichern teuer zu stehen kommen werden. So verwies er auch noch darauf, dass Österreich bis 2030 den gesamten Strom aus erneuerbarer Energie produzieren und bis 2040 klimaneutral sein wolle. Das sei ein „sehr ambitioniertes, aber machbares Ziel.“

Das Bundeskanzleramt erklärt auch, wieso das wichtig sei. Denn immerhin habe sich eine(!) ausländische Vize-Staatschefin über Österreichs Wasserkraft-Technologie informiert: „Andere Länder hätten sich bereits über Österreichs Klimapolitik informiert. Die kolumbianische Vizepräsidentin Lucia Ramirez Blanco hatte im Vorfeld bei einem Treffen im UN-Hauptquartier Interesse an der österreichischen Wasserkraft-Technologie gezeigt, so Sebastian Kurz.“

Kurz versprach die totale Umsetzung der Agenda 2030

Doch dem war offenbar noch nicht genug. So versprach Kurz sogar die totale Umsetzung der Agenda 2030-„Nachhaltigkeitsziele“: „Auch unsere Entschlossenheit zur vollständigen Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele habe ich unterstrichen“. Österreich sei den UN-Globalisten verpflichtet, erklärte Kurz: „Österreich werde den UN-Nachhaltigkeitszielen selbstverständlich auch während seiner Mitgliedschaft im ECOSOC (2021-2024) verpflichtet bleiben.“

Da jubeln die Globalisten: Der UN-Generalsekretär habe das Krisenmanagement Österreichs während der Pandemie gelobt und sich dafür bedankt, dass Österreich auch die UN-Mitarbeiter in Wien gegen COVID-19 geimpft habe. Das sei sehr gut vom Generalsekretär aufgenommen worden, freue sich der Bundeskanzler.

UNO-Zentrale in Wien

Der dritte UNO-Amtssitz sei in Wien geplant. Kurz freue sich über die „besondere Ehre“. Er glaubt, die UNO-Zentrale „eröffne aufgrund der räumlichen Nähe auch die Möglichkeit zum Mitgestalten“. Bisher gingen Kritiker davon aus, dass sich Sebastian Kurz nach seiner Regentschaft ins Silicon Valley zu seinen Tech-Freunden absetzen werde. Doch jetzt stellt sich die Frage: Plant Kurz seinen Absprung aus der nationalen Politik vielleicht gar über die UNO?

Mehr zum Thema:

Weiterlesen: Agenda 2030: Kurz lieferte Österreich bei UNO-Treffen an die Globalisten aus

Relotius Reloaded: Der Spiegel blamiert sich wieder mal mit Fake-News

Relotius Reloaded: Der Spiegel blamiert sich wieder mal mit Fake-News

spiegel-02.jpg

Die Frage, ob der Relotius-Skandal beim „Spiegel“ tatsächlich einen vergleichbar heilsamen Schock und einen journalistischen „Neustart“ wie einst die Affäre um die gefälschten Hitler-Tagebücher beim „Stern“ bewirkt hat, kann inzwischen beantwortet werden: Ganz offensichtlich nicht. Denn nach wie vor tritt das Hamburger Nachrichtenmagazin in jedes sich bietende Fettnäpfchen – wenn nur die politische Grundrichtung lockt. Jetzt fiel der „Spiegel“ prompt auf einen Wahlkampf-Fake zulasten der CDU herein.

Sowas passiert wohl, wenn geifernde Demontagelust gegen Feindbilder von einst mit dem Sensationseifer einer vermeintlich exklusiven Story zusammenfallen: Dann werden redaktionelle Schutzvorkehrungen ausgehebelt – und das immer noch selbst in einem Magazin, das vor keinen vier Jahren in eine existenzielle Glaubwürdigkeitskrise rutschte, weil seine legendäre hauseigene Dokumentation von einem cleveren Gesinnungsjournalisten, der der gesamten Hausmannschaft aus der Seele und dem Herzen schrieb, gelackmeiert und getäuscht wurde. Wenn die Zielrichtung stimmt, klappt dies offenbar immer noch.

Wie „Bild“ berichtet, fiel das Hamburger Blatt auf eine gezielt in Umlauf gebrachte Ente von Aktivisten der linksradikalen Bewegung „Extinction Rebellion“ herein. Dieser zufolge habe sich ein angeblicher, neugegründeter „Zukunftsrat“ der CDU formiert, um die Interessen der jungen Generation in der Partei zu vertreten – und zwar explizit gegen den Bundesvorstand um Kanzlerkandidat Armin Laschet. Im Prinzip also die Institutionalisierung der wirr-naiven Forderungen von klimaempörten Kids, als deren Sprachrohr sich der vom Spiegel verherrlichte Youtube-Kasper Rezo versteht (obwohl er schon fast 30 oder sogar älter ist).

Was zu den eigenen Vorurteilen passt, muss stimmen

Für den „Spiegel“ muss so etwas ja nicht nur wichtig sein und „trenden“, sondern es klingt auch hochplausibel – weshalb die „Schwindel-Nummer“ („Bild“) es prompt auch in den Hauptstadt-Newsletter „Die Lage am Morgen“ des Nachrichtenmagazins schaffte. Damit nicht genug: Der Politikressortleiter und Co-Chef des Berliner Büros des Magazins, Martin Knobbe, gewährte den Aktivisten unter dem Titel „Krawall der Jungen“ auch noch umfangreichen Raum zur Selbstdarstellung – und zitierte genüsslich die scheinbar authentischen Breitseiten des vermeintlichen CDU-Nachwuchses gegen den Vorstand – etwa zu Klima oder Masken-Korruptionsfällen. Als Quelle genügten den „Spiegel“-„Profis“ die E-Mail einer fiktiven „Rosa Schneider“ sowie ein auf deren Namen laufender, erst im letzten Monat eingerichteter Twitter-Account; bei beidem handelt es sich um lupenreine Fakes.

Die CDU hatte, anders als der „Spiegel“, den Schmu schnell durchschaut. Zeitgleich zur peinlichen „Spiegel“-Veröffentlichung hatte CDU-Bundesgeschäftsführer Stefan Hennewig die „Extinction“-Aktivisten schon auf Twitter attackiert und geschrieben: „Das Muster (Tarn-Identitäten, falsche Namen) ist genau die Form von false flag operation, durch die Demokratie und fairer Wahlkampf gefährdet wird.“ Er sei froh, dass sich die Gruppe bei der Aktion so „döspaddelig“ angestellt habe, dass ihr Fake selbst für Blinde sofort als solcher ins Auge fiel.

Anscheinend aber eben nicht für den „Spiegel“, wo nach wie vor das Bewusstsein das Sein bestimmt. Dort hielt man es anscheinend nicht einmal für nötig, bei der CDU um Stellungnahme nachzusuchen – dann wäre man womöglich auf den Nonsens aufmerksam gemacht worden. Die CDU-Pressestelle ist, so teilte die Partei lakonisch mit, über einer Sammel-Mail jederzeit erreichbar „und in Wahlkampfzeiten übrigens durchweg besetzt„. Ein nützlicher Tip für „Spiegel“-Redakteure in Zukunft vielleicht, wenn mal wieder die nächste Meldung über den Ticker läuft, die zwar super zu den eigenen Vorurteilen passt, aber irgendwie doch zu schön ist, um wahr zu sein… (DM)