Kategorie: Nachrichten
Windräder bremsen sich gegenseitig aus

Regelmässiger Wind, keine Konflikte mit Anwohnern: Windparks vor der Küste gelten als grosse Hoffnung der Energiewende. Doch eine deutsche Studie dämpft die Erwartungen: Die Räder im Meer nehmen sich gegenseitig den Wind weg, was die Leistung empfindlich schmälert.
von Alex Reichmuth, Nebelspalter
Weite Landschaften in Deutschland, vor allem im Norden, sind inzwischen «verspargelt». Fast überall sind sie anzutreffen, die furchteinflössend hohen Windturbinen, die das Landschaftsbild massgeblich prägen. Schon fast 30’000 dieser Ungetüme stehen auf deutschem Boden.
Um die Energiewende zu schaffen, sind aber noch viele weitere Zehntausend Windräder notwendig. Doch der Ausbau stockt. Fast überall laufen Bürgerkomitees und
Naturschutzorganisationen Sturm gegen neue Windpark-Projekte. Anwohner wehren sich gegen die Zerstörung des Landschaftsbildes und die Beeinträchtigung ihrer Gesundheit durch Lärm (lesen sie × hier und hier).
Soviel wie acht Atomkraftwerke
Da bieten sich Offshore-Windparks, also Windparks weit vor den Küsten, als idealer Ausweg an: Es gibt dort draussen in der Nordsee und der Ostsee keine Anwohner, die die Baupläne vereiteln können. Und der Wind bläst erst noch kräftiger und regelmässiger als an Land. Zwar ist es teurer, Offshore-Windräder zu errichten, aber der Mehrertrag an Energie wiegt die teuren Investitionen auf.
2008 gingen in Deutschland die ersten Offshore-Anlagen in Betrieb und heute drehen bereits
1500 Räder über dem Meer. Sie haben eine Gesamtleistung von 8000 Megawatt, was acht Atomkraftwerken entspricht. Auch Grossbritannien, Dänemark, Belgien und die Niederlande haben in der Nordsee zahlreiche Rotoren aufgestellt. Vor wenigen Tagen haben der deutsche Chemiekonzern BASF und der schwedische Energieversorger Vattenfall bekanntgegeben, vor der niederländischen Küste einen neuen Windpark mit 140 Rotoren zu bauen. Der Wind auf dem Meer ist eine schier unbegrenzt bereitstehende Ressource. Das war zumindest die vorherrschende Meinung.
«Wind ist eine begrenzte Ressource.»
Naveed Akhtar, Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Hereon
Doch jetzt dämpft eine neue Studie des deutschen Helmholtz-Zentrums Hereon, die im
Fachblatt «Nature Scientific Reports» erschienen ist, die Erwartungen an die Offshore-
Windenergie empfindlich. «Wind ist eine begrenzte Ressource», lautet das überraschende Fazit von Leitautor Naveed Akhtar, Experte für Klimamodellierung. Über die Studie berichtete die «Weltwoche» zuerst.
Auswirkungen bis zu 100 Kilometer
Die Studie weist nach, dass sich Windräder, wenn sie zu nahe beieinander stehen, gegenseitig den Wind wegnehmen. Sie bremsen sich sozusagen aus. Denn strömt Wind durch einen grossen Offshore-Park, verlangsamt sich die Luftströmung durch das. Die dahinter stehenden× Anlagen bekommen weniger Wind ab und können dadurch weniger Strom produzieren.
Dieser Bremseffekt wirkt sich erstaunlich grossräumig aus. Wie Naveed Akhtar und sein Team zeigen konnte, ist der Wind nach Durchstreichung eines Offshore-Parks bei durchschnittlichen Wetterverhältnissen 35 bis 40 Kilometer weit verlangsamt. Bei eher ruhigen Wetterlagen, wie sie oft im März und April vorherrschen, können es sogar bis 100 Kilometer sein. Die Leistung eines benachbarten Windparks kann sich durch die Verlangsamung um 20 bis 25 Prozent verringern, was eine empfindliche wirtschaftliche Einbusse bedeutet. Und je mehr Windparks gebaut werden, desto enger stehen die einzelnen Anlagen beieinander.
Die Forschergruppe verwendete ein Computer-Modell, das auf den Informationen von Wetterdiensten beruht. Es ist in der Lage, die Witterungssituation für die gesamte Nordsee detailliert aufzulösen. Als Grundlage für die Studie dienten Winddaten der Nordsee von 2008 bis 2017.
Windparkplanung von 2015
Die Forschergruppe hat dem Modell Daten über die Windparks beigefügt, wobei die Zahl und die Grösse der Anlagen eingeflossen sind. Als Grundlage diente dabei die Windparkplanung für die Nordsee von 2015, in der auch Windparks enthalten waren, die zum Teil auch heute noch nicht gebaut sind. So konnten die Wissenschaftler abschätzen, wie die Windparks sich künftig beeinflussen.
«Als ich zum ersten Mal die Karten der geplanten Offshore-Windparks in der Nordsee sah, war ich erstaunt über deren Vielzahl», sagte Leitautor Akhtar gegenüber den Medien. Er habe sich damals gefragt, wie die Windgeschwindigkeiten in Zukunft aussehen würden, wenn alle
Windparks gebaut sind, und wie sich die nahe zusammengebauten Anlagen auf deren Leistungsfähigkeit auswirken würden.
Grössere Abstände zwischen den Windparks erhöhen die Kosten. Denn bei weiter
auseinanderliegenden Anlagen müssen mehr
×Stromkabel im Meer verlegt werden. Zudem wirdder Unterhalt aufwändiger.
Die Studienautoren appellieren, die Bremswirkung künftig bei der Planung von Windparks zu berücksichtigen. Die Windräder dürften nicht zu nahe beieinander oder hintereinanderstehen.
Grössere Abstände erhöhen allerdings die Kosten. Denn bei weiter auseinanderliegenden Anlagen müssen mehr Stromkabel im Meer verlegt werden. Zudem wird der Unterhalt aufwändiger.
Veränderungen auch unter dem Wasserspiegel
Die Luftstrom-Veränderungen, die Offshore-Windparks auslösen, könnten auch die Verhältnisse im Meer beeinflussen. Denn Wind und Wellen durchmischen das Meer und verändern so den Salz- und den Sauerstoffgehalt, die Wassertemperatur und sogar die Menge an Nährstoffen, die in bestimmten Wassertiefen bereitstehen. Die Wissenschaftler-Gruppe hat sich als Nächstes vorgenommen, diese Folgen tieferer Windgeschwindigkeiten unter Wasser zu erforschen. «Wir möchten jetzt herausfinden, wie sich die reduzierte Durchmischung auf das Verhalten der Tiere und ihre Vermehrung auswirkt», liess Naveed Akhtar verlauten.
Windräder sind also Ursache einer Art Klimawandel, die Auswirkungen auf die Meere hat.
Der Beitrag erschien zuerst beim Nebelspalter hier
Neuer TV-Sender „GB News“ will keine Echokammer der Eliten sein
In Großbritannien bereichert ein neuer TV-Kanal den Medienmarkt: „GB News“ spezialisiert sich auf Nachrichten, aber auch auf Kommentare zum Zeitgeschehen, bietet Frühstücksfernsehen und Talkshows. Zudem plant man, die Aktivitäten stetig auszubauen, so soll ein Radiosender folgen. Linke Gruppen und andere selbsterklärte „Pressure-Groups“ rufen indes zum Boykott auf. Erste Werbekunden sind bereits abgesprungen. Der Grund: der TV-Sender bekennt sich zu Großbritannien und ist rechtskonservativ.
- Rechte Konkurrenz für linke BBC
- Zahlreiche Tories begrüßen „GB News“
- Linker Sturm und Boykottaufrufe gegen Werbekunden
- Nigel Farage erster Interviewpartner
- Öffentlich-Rechtliche Sendeanstalten überall unter Druck
Von Achim Baumann
Der 13. Juni dürfte für die BBC ein schwarzer Tag gewesen sein. Denn an jenem Datum startete der private britische TV-Kanal „GB News“ mit seiner ersten Sendung. Ist die BBC – ähnlich wie der ORF in Österreich oder die ARD/das ZDF in Deutschland – öffentlich-rechtlich organisiert, lebt also vom Zwangsbeitrag der Zuschauer, ob sie zusehen oder nicht, finanziert sich „GB News“ ausschließlich durch Werbung. Während die BBC ihre bekanntermaßen linke Politik bislang ungestört betreiben konnte, gibt es nun erstmals eine ernstzunehmende Konkurrenz für den TV-Platzhirsch – und das von rechts.
Hochkarätige Medienmacher an Bord
Man möchte sich deutlich rechts der linken Mitte positionieren, keine Echokammer des Mainstreams, der Eliten vor allem in den Großstädten sein. Zahlreiche langjährige erfolgreiche und namhafte Medienmacher konnten für das Projekt verpflichtet werden, das Aushängeschild ist der konservative TV-Star Andrew Neil, ein bekanntes Gesicht und ein Urgestein im britischen Mediengeschäft. Er war unter anderem Herausgeber der „The Sunday Times“ und arbeitete für zahlreiche renommierte Medien wie „The Economist“ und „The Spectator“ – und sogar die BBC.
Zahlreiche Tories begrüßen „GB News“
In Großbritannien ist die öffentlich-rechtliche BBC bereits so links verortet, dass selbst Vertreter der konservativen Regierungspartei regelmäßig zurecht kritisieren, kaum beachtet oder erwähnt zu werden. Auch führte die BBC einen regelrechten Kreuzzug gegen Boris Johnson und die Befürworter des Brexits. So ist es kein Wunder, dass zahlreiche Tories „GB News“ freudig begrüßen, das neue Medienprojekt vielfältig unterstützen, beispielsweise zahlreiche Exklusivinterviews geben. Der erste Interviewpartner war Brexit-Befürworter Nigel Farage.
Werbekunden ziehen Aufträge zurück
Natürlich zieht das Projekt den Zorn der linken Jagdgesellschaft auf sich. Etliche Initiativen und angeblich unabhängige NGOs wettern gegen den neuen Sender, setzen Werbepartner unter Druck. Zahlreiche große Werbekunden sollen mittlerweile so stark unter Druck gesetzt worden sein, dass sie ihre Aufträge zurückzogen. Man spricht zum Beispiel über Namen wie IKEA, Vodafone und Pinterest.
„GB News“ macht weiter
Mit den Boykottmaßnahmen scheint man gerechnet zu haben, denn wer sich medienpolitisch rechts der linken Mitte positioniert, bekommt es mit der linken und zumeist öffentlich-rechtlichen Medienmaffia zu tun, die das Projekt auf der einen Seite schlechtredet, auf der anderen Seite aber als große populistische Gefahr brandmarkt. Während es in den ersten beiden Wochen auch zu mehreren technischen Pannen kam und sich das Programm erst einmal einspielen musste, noch ist kein 24-Stunden-Betrieb geplant, fühlt man sich aktuell in der richtigen Spur, hat mehrfach höhere Einschaltquoten als die BBC gehabt. Der nächste Schritt ist ein Radiosender, der in Kürze seinen Sendebetrieb aufnehmen soll.
Mainstreammedien europaweit in der Kritik
In immer mehr europäischen Ländern ist man der Berieselung durch öffentlich-rechtliche Monopole überdrüssig, verlangt nach alternativen Medien. Und die gibt es zunehmend, in Großbritannien nun durch „GB News“ sogar im Fernsehen. Man sieht, kleine private Sender können den Öffentlich-Rechtlichen durchaus Paroli bieten!
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Klare Botschaft an kriminelle Ausländer: Wir wollen Euch hier nicht!
Nach dem schrecklichen Vergewaltigungsmord an der 13-jährigen Leonie in Wien sowie zunehmenden Gewalttaten durch Ausländer und zuletzt die sexuelle Belästigung zweier 13-jähriger Linzerinnen in einem Freibad durch einen Syrer und einen Nordmazedonier fordert der Chef der oberösterreichischen Freiheitlichen, dass endlich alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um die Bevölkerung zu schützen.
Die Welle von Ausländerkriminalität, die schon seit geraumer Zeit über Österreich hinwegrollt, müsse endlich Konsequenzen nach sich ziehen, so der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter und Obmann der FPOÖ Manfred Haimbuchner, der ein Ende der Denkverbote fordert und derzeit die Maßnahme prüfen lässt, ob auch Einreiseverbote für bestimmte Drittstaatsangehörige erlassen werden können. Denn derzeit würde kaum eine Woche vergehen, in der es nicht zu sexuellen Belästigungen, Vergewaltigungen oder Tötungsdelikten durch Zuwanderer aus dem Maghreb oder dem Nahen und Mittleren Osten kommen würde.
Zivilisationbruch nicht länger hinnehmen
„Ich bin nicht im Mindesten bereit, diesen Zivilisationsbruch tatenlos hinzunehmen und wir prüfen derzeit parteiintern alle rechtlichen Möglichkeiten, um diese Gewaltverbrecher von Österreich fernzuhalten. Dazu gehören auch generelle Einreiseverbote aus einer klar definierten Liste von Drittstaatsangehörigen, die in der Kriminalitätsstatistik stark überrepräsentiert sind und eine Bedrohung für die öffentliche Ordnung und Sicherheit unserer Bevölkerung darstellen“, erklärte Haimbuchner. Zudem könnte so auch eine klare Botschaft an jene Ausländer gesandt werden, die Österreich für eine rechtsfreie Zone halten. „Das ist unser Land und wir wollen Euch hier nicht.“
Parteien müssen endlich klare Position beziehen
Während die Freiheitlichen sich bei dieser Thematik schon immer klar positioniert haben, den Schutz der Opfer immer über den Täterschutz stellten und als Sicherheitspartei den Schutz der Bevölkerung an erste Stelle setzte, müssten nun auch endlich die anderen Parteien ihre Positionen offenlegen und endlich Farbe bekennen. Denn es könne nicht sein, so der freiheitliche Landeshauptmann-Stellvertreter, dass die Vorfeldorganisationen von Rot und Grün regelmäßig versuchen Abschiebungen – auch von verurteilten Straftätern – zu verhindern und Parteifunktionäre und Mandatsträger sich zu keinen klaren Stellungnahmen durchringen können und nur „herumdrucksen“ oder die Problematik versuchen gänzlich zu umschiffen.
Probleme endlich offen ansprechen
Daher ist Haimbuchner für einen Schulterschluss aller Parteien, die sich einig sind, dass diese untragbare Situation endlich beendet werden müsse, damit diese fast täglichen Morde und Vergewaltigungen aufhören. Wenn man sich einig sei, gebe es auch keinen Grund, weshalb diese Zustände auch nur einen Tag länger andauern sollten. Aber offenbar ist von allen Parteien nur die FPÖ ernsthaft an einem Schutz der Bevölkerung interessiert, konstatiert der Chef der oberösterreichischen Freiheitlichen.
Dabei dürfe man keinesfalls die Augen verschließen, denn „Gewalt gegen Frauen und Kinder ist in unserem Land leider ein großes Problem, das sich auch nicht nur auf Ausländer erstreckt und wir müssen jede Facette davon bekämpfen. Einfach so zu tun, als gäbe es gewisse Problemlagen nicht, weil sie nicht ins eigene politische Programm oder Weltbild passen, hilft niemandem. Am wenigsten den Frauen und Kindern, die unter dieser Gewalt leiden.“, gibt Haimbuchner zu bedenken.
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Besuch im Krankenhaus verwehrt – trotz negativem Selbsttest !
Doris K. ist entsetzt. Ihrer 73-jährigen Mutter hat man den Zutritt zum Krankenhaus Amstetten verwehrt, trotz durchgeführtem Selbsttest. Allein an der Registrierung scheiterte es – die ältere Dame besitzt kein Handy mit Internetzugang.
- älterer Dame wurde der Krankenbesuch ihrer Schwester verwehrt, sie wurde weggeschickt
- Dame hatte ihren Selbsttest mit, da sie keinen Internetzugang besitzt
- ohne Online-Registrierung kein gültiger Selbsttest
- andernfalls muss eine Teststraße aufgesucht werden
- Krankenhaus Amstetten gibt Stellungnahme ab: 3G-Regeln müssen eingehalten werden – gesetzliche Vorgaben
- Mitarbeiter der Ombudsstelle hat dennoch Verständnis für die Enttäuschung der Dame
„Ich brachte meine Mutter zum Krankenhaus Amstetten. Sie wollte gerne ihre Schwester, also meine Tante, besuchen. Diese war stationär aufgenommen. Meine Mutter führte zuhause den Corona-Selbsttest durch“, schildert Doris K. „Ich ließ meine Mutter vom Auto aussteigen und wollte sie nach ihrem Besuch wieder abholen. Den negativen Selbsttest, mit Datum versehen, hatte meine Mutter eingesteckt. Sie wies ihn bei der Einlasskontrolle vor. Da stand jemand vom Roten Kreuz, ich glaube ein Zivildiener.“
Keine Registrierung – Kein Besuch
Doris K. wollte für die Zwischenzeit das Krankenhausareal verlassen. Genau beim Wegfahren habe sie aber wahrgenommen, dass ihre Mutter bereits wieder den Eingangsbereich verließ. „Meine Mutter schilderte mir ganz traurig, dass man sie nicht ins Krankenhaus zu ihrer Schwester lässt. Weil sie sich online nicht registriert hatte, musste sie wieder gehen“, ist die Tochter betroffen. „Ich bin nochmals mit ihr zum Eingangsbereich und habe dort nachgefragt. Mit diesem Zivildiener hatte ich eine längere Diskussion. Er meinte doch glatt, ich hätte meiner Mutter mein Handy geben sollen.“
„Das könne man nicht verantworten!“
Auch auf der Station hätte Doris K. nachfragen lassen, ob ein Besuch ihrer Mutter mit mitgebrachtem negativen Selbsttest möglich wäre. Dort teilte man ihr mit, dass man dies keinesfalls verantworten könnte. „Meine Mutter kennt sich mit meinem Handy nicht aus. Abgesehen davon, kann man doch nicht vorschreiben, dass jeder Mensch Internet haben muss.“
Zählt das Ergebnis oder die Registrierung?
Was ändert es am Ergebnis des Tests, ob er zur Kontrolle mitgebracht wird oder ob ein Foto davon, über das Internet registriert wird? Ein negatives Ergebnis bleibt negativ!“, meint Doris K. verärgert. „Ich bin wirklich erschüttert, dass man mit Menschen so umgeht. Meine Mutter war am Boden zerstört und sehr traurig darüber, dass sie durch solch eine Willkür, von einem Besuch bei ihrer Schwester abgehalten wurde. Auch meine Tante hatte sich sehr auf ihren Besuch gefreut. Unverrichteter Dinge mussten wir wieder eine halbe Stunde nach Hause fahren!“
3G-Regeln sind gesetzliche Vorgaben
Auf Nachfrage erhielt Wochenblick von einem Mitarbeiter der Ombudsstelle folgende telefonische Stellungnahme: „Ich kann die Enttäuschung der Dame gut nachvollziehen. Dennoch ist es so, dass sich das Krankenhauspersonal an die gesetzlichen Vorgaben der LGA (Anm.: Landesgesundheitsagentur NÖ) halten muss. Diese sind die 3G-Regeln. Dazu gehört auch, dass der Selbsttest bei einer offiziellen Stelle online registriert wird. Für Personen ohne Internetzugang gibt es die Möglichkeit der Vornahme eines Tests in einer öffentlichen Teststraße. Überall, wo es planbar ist, muss dies eingehalten werden – sowohl beim Patienten als auch beim Besucher. Ausnahmen sind Besucher von Palliativpatienten und Geburten. Nicht nur online, sondern auch in Zeitungen gibt es darüber genug Informationen. Wir müssen uns an die Vorgaben halten.“
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Corona: Deutschland im Griff der „weißen Folter“
Mit welchen Methoden schaffen es die Regierrungen, ihre Corona-Maßnahmen durchzusetzen und zu manifestieren? Mit dem Einsatz der „weißen Folter“, die ein organisiertes System aus psychologischer Intervention darstellt, kann der Bevölkerung die gewünschte Konformität aufgezwungen werden. Von Bodo Neumann.
Der Beitrag Corona: Deutschland im Griff der „weißen Folter“ erschien zuerst auf reitschuster.de.
Kann Russland einen Dialog mit dem schizoiden Uncle Sam führen?
Von Finian Cunningham: Er ist Ehemaliger Redakteur und Autor für große Nachrichtenmedienorganisationen. Er hat ausführlich über internationale Angelegenheiten geschrieben und Artikel in mehreren Sprachen veröffentlicht
Die Doppelzüngigkeit in Washington ist eine ruchlose Politik und nicht einfach nur ein inkompetenter Mangel an Kommunikation innerhalb der Biden-Administration.
Russland wird noch in diesem Monat Gespräche auf höchster Ebene mit den Vereinigten Staaten über strategische Stabilität und nukleare Rüstungskontrolle führen. Dies ist eine Folgemaßnahme des Genfer Gipfels zwischen den Präsidenten Biden und Putin vom 16. Juni.
Ein Dialog zwischen den beiden nuklearen Supermächten ist absolut notwendig, um zu versuchen, die Beziehungen zu normalisieren, Spannungen abzubauen und bessere Kommunikationskanäle zu schaffen, um „Stabilität und Vorhersehbarkeit“ zu erhöhen, wie es die Amerikaner ausdrücken würden.
Das Problem ist, dass „Stabilität und Vorhersehbarkeit“ Qualitäten sind, die Washington nur von Russland zu erwarten scheint, während es im Gegenzug wenig über sein eigenes fehlerhaftes Verhalten zu sagen hat. Und die Vereinigten Staaten sind weit davon entfernt, stabil oder berechenbar zu sein, weder innenpolitisch noch international gesehen.
Das Treffen zwischen Joe Biden und Wladimir Putin – auf Wunsch des amerikanischen Staatschefs – schien gut zu verlaufen. Die russische Seite betonte die Notwendigkeit des gegenseitigen Respekts und des Dialogs als einzige Grundlage für einen tragfähigen Rahmen für die Zukunft. Die amerikanische Seite ihrerseits hat diesen Vorschlag nicht zurückgewiesen. Biden schien Putins eminent vernünftige Prämisse für einen Dialog auf der Basis von Parität herzlich zu akzeptieren. Frühere Haltungen von provozierender Überheblichkeit und Selbstherrlichkeit seitens der Amerikaner wurden während des Genfer Gipfels abgelegt, was wiederum den Weg für die Folgegespräche ebnete, die für Ende des Monats geplant sind.
Doch schon bald zeigte der unverbesserliche Uncle Sam sein schizoides Verhalten. In einem kürzlich erschienenen Medieninterview beklagte der russische Außenminister Sergej Lawrow, dass die Biden-Administration unmittelbar nach dem Genfer Gipfel ihre gebieterische Rhetorik gegenüber Russland wieder aufnahm und vor Konsequenzen warnte, wenn Moskau sein Verhalten nicht verbessere, und so weiter. Am beunruhigendsten war, dass die gereizte Rhetorik von Biden-Mitarbeitern kam, die an den Genfer Gesprächen teilgenommen hatten. Lawrow nannte keine Namen, aber man kann vermuten, dass hawkische Berater wie Victoria Nuland involviert sind.
Die Doppelzüngigkeit in Washington macht es grundsätzlich schwierig, einen Dialog aufzubauen, weil diese Doppelzüngigkeit jegliches Vertrauen zersetzt. Es ist wahrscheinlich unrealistisch zu erwarten, dass Washington und Moskau zu diesem Zeitpunkt Freunde sind, aber es muss zumindest ein Mindestmaß an Vertrauen in die Beziehungen oder in das, was vereinbart wurde, vorhanden sein, sonst hat es keinen Sinn, überhaupt einen Dialog zu führen.
Wenn Biden und seine Adjutanten Putin und seinen Adjutanten freundlich lächelnd von „gegenseitigem Respekt“ erzählen und dann, nachdem sie sich getrennt haben, die Amerikaner anfangen, in einer Weise zu reden, die das Gegenteil von gegenseitigem Respekt ist, dann ist das ein Verhalten, das man als schizoid bezeichnen kann. Als Erklärung für solch abweichendes Verhalten kann man die Notwendigkeit anführen, antirussische Vorurteile im Washingtoner Establishment zu beschwichtigen, oder einen regelrechten persönlichen Mangel an politischen und moralischen Prinzipien in der Administration Biden.
Es gibt noch andere, bedrohlichere Anzeichen für Doppelzüngigkeit. Nur eine Woche nach dem Genfer Gipfel unternahmen die Amerikaner eine gefährliche Provokation gegenüber Russland im Schwarzen Meer, wie Moskau behauptet. Die Entsendung eines britischen Kriegsschiffes am 23. Juni in Abstimmung mit amerikanischen Überwachungsflugzeugen, um die russischen Hoheitsgewässer um die Halbinsel Krim zu verletzen, war eine kalkulierte List. Dieser Vorfall führte dazu, dass russische Marineschiffe Warnschüsse abgaben und ein SU-24M-Kampfjet Bomben in den Weg des britischen Zerstörers abwarf, um ihn aus den russischen Hoheitsgewässern zu drängen. Für ein solch gewagtes Manöver der Amerikaner und Briten – zweifellos, um die russische Verteidigung zu sondieren – hätte die Operation die Genehmigung des Weißen Hauses auf höchster Ebene erfordert.
Hier haben wir also einen amerikanischen Präsidenten, der – anscheinend anerkennend – zu den feierlichen Appellen seines russischen Amtskollegen für Stabilität und Respekt nickt, und dann, eine Woche später, gibt es einen schwerwiegenden Bruch der Stabilität durch amerikanische und britische Tarnkappen an Russlands Schwarzmeergrenze.
Später in diesem Monat wird das amerikanische Militär Kriegsübungen mit Polen und Litauen in der westukrainischen Region Lviv abhalten. Die als Drei Schwerter 2021 bekannten Übungen sollen zwischen dem 17. und 30. Juli an Land stattfinden. Diese Kriegsspiele – provokativ als „Verteidigung der Ukraine gegen eine (nicht existierende) russische Aggression“ bezeichnet – stehen im Einklang mit den NATO-Übungen „Sea Breeze 2021“, die zwischen dem 2. und 10. Juli in der Südukraine und im Schwarzen Meer stattfanden. An letzteren waren 30 Nationen beteiligt, darunter auch die Nicht-NATO-Mitglieder Ukraine und Georgien, und es handelte sich um die größte militärische Mobilisierung in der Nähe von Russlands Schwarzmeergebiet.
In diesem Zusammenhang ist es schwer, sich der Tatsache zu entziehen, dass die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten ein Verhalten an den Tag legen, das die Sicherheitsbedingungen an Russlands Grenzen absichtlich destabilisiert. Und dennoch sagt die Biden-Administration, sie wolle Gespräche über „strategische Stabilität“ führen.
Zugegeben, diese NATO-Kriegsspiele sind weit im Voraus und vor Bidens Amtsantritt im Januar geplant worden. Dennoch könnte man angesichts der angeblichen Bedeutung des Genfer Gipfels und der erklärten Verpflichtungen zur Verbesserung der Stabilität vernünftigerweise erwarten, dass die Biden-Administration ihre Ernsthaftigkeit demonstriert, indem sie die Kriegsübungen zurückfährt.
Die kalkulierte Provokation der Amerikaner und Briten am 23. Juni lässt jedoch vermuten, dass es sich bei der Doppelzüngigkeit in Washington um eine ruchlose Politik handelt und nicht einfach nur um einen inkompetenten Mangel an Kommunikation innerhalb der Biden-Administration.
Das verheißt nichts Gutes für einen produktiven Dialog.
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Abzug der amerikanischen Truppen bedeutet Ankunft der chinesischen Investitionen in Afghanistan
Von Lucas Leiroz: Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für internationales Recht an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro.
Der Abzug der amerikanischen Truppen aus Afghanistan bedeutet möglicherweise nicht das Ende der ausländischen Präsenz in dem Land, sondern ihre Ersetzung durch andere Nationen. Indem China die Zusammenarbeit mit der lokalen Regierung sucht und seinen strategischen Horizont im Rahmen der Belt and Road Initiative erweitert, kann es das neue Land sein, das eine dauerhafte Position in Afghanistan innehat – was Washington sicherlich missfallen wird.
Die bilaterale Zusammenarbeit zwischen China und Afghanistan nimmt zu. Laut einem kürzlich von The Daily Beast veröffentlichten Bericht sagen afghanische Regierungsinformanten, dass Beamte in Kabul versuchen, immer engere Beziehungen zu Peking aufzubauen und ihr Land auf die Investitionsagenda der Belt and Road Initiative zu setzen. Der Plan sieht vor, dass Afghanistan sich dem Chinesisch-Pakistanischen Wirtschaftskorridor (CPEC) anschließt, um eine trilaterale Route für den Verkehr von Menschen, Waren und Dienstleistungen zu schaffen. Eine Priorität für den afghanischen Staat ist es, eine Erweiterung des CPEC zu schaffen, die es dem Land ermöglicht, sich aktiv an den Investitionen in die Infrastruktur des Korridors zu beteiligen und mit dem Bau von Straßen, Eisenbahnen und Pipelines, die strategische Punkte auf der Route zwischen China, Pakistan und Afghanistan verbinden, materielle Vorteile zu erzielen. Eines der ersten Projekte, das in diesem Zusammenhang angekündigt wurde, war der Bau einer Hauptverkehrsstraße zwischen Kabul und der pakistanischen Stadt Peshawar, der unmittelbar nach dem Abzug der amerikanischen Truppen beginnen soll. Der Bau wird von China finanziert werden, womit die Mitgliedschaft Afghanistans in der CPEC offiziell wird.
Der Bau der Peschawar-Autobahn ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit Afghanistans, sich dem CPEC anzuschließen. Es wurden bereits mehrere Manöver durchgeführt, um die sino-afghanische Zusammenarbeit zu verstärken. So wird zum Beispiel ein Flughafen in Taxkorgan auf der Pamir-Hochebene in der nordwestlichen Uigurischen Autonomen Region Xinjiang, die an Afghanistan grenzt, gebaut. Darüber hinaus finanziert Peking den Bau eines großen Seehafens in Gwadar in der pakistanischen Provinz Belutschistan, ebenfalls an der Grenze zu Afghanistan. Dies zeigt, dass die trilaterale Grenzverflechtung bereits Realität ist und dass die Beziehungen zwischen diesen Ländern nur noch zunehmen werden.
In der Tat wurde der Anstieg der chinesisch-afghanischen bilateralen Partnerschaft nach dem Ende der amerikanischen Besatzung im letzten Monat von der chinesischen Regierung selbst angekündigt, als der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, in einer öffentlichen Erklärung bestätigte, dass sein Land plane, das CPEC zu erweitern und eine Investitionsplattform zu schaffen, die auch Afghanistan einschließen würde. Offenbar bedeutet der Abzug der Amerikaner für Kabul eine Welle des „Willkommens“ für die Chinesen und die Möglichkeit, eine strategische Partnerschaft zu entwickeln, die seit Jahren von Peking, Kabul und Islamabad angestrebt wurde, aber durch die starke militärische Präsenz von Chinas größtem geopolitischen Rivalen behindert wurde.
Doch viele Experten in aller Welt sind angesichts der chaotischen Situation in Afghanistan skeptisch, was die Möglichkeit erfolgreicher chinesischer Investitionen angeht. Die starke institutionelle Krise und der Vormarsch der Taliban wecken die schlimmsten Erwartungen für die nahe Zukunft, in der mit einer exponentiellen Zunahme von Bürgerkrieg und weit verbreiteter Gewalt zu rechnen ist. Ein Kriegsszenario ist äußerst ungünstig für den Fortschritt der Wirtschaft und Investitionen in die Infrastruktur, die für ihre Entwicklung einen friedlichen Zustand benötigen. Was diese Experten aber offenbar ignorieren, ist Chinas Vermittlungsfähigkeit und militärische Macht.
Peking zeichnet sich durch extremen Pragmatismus in der Außenpolitik aus, vermeidet ein Urteil über die Haltung von Regierungen und kriegführenden Gruppen und ist nur daran interessiert, strategische Partnerschaften von gegenseitigem Interesse aufzubauen. Der Fall Afghanistan ist da nicht anders. Bei anderen Gelegenheiten hat China bereits seine diplomatische Macht eingesetzt, um den Dialog zwischen der afghanischen Regierung und den Taliban zu vermitteln – und nichts hindert Peking daran, dies erneut zu tun. Außerdem haben die Taliban in jüngsten Erklärungen gesagt, dass sie Infrastrukturarbeiten, die dem afghanischen Volk zugute kommen, nicht schaden werden – es gibt nur eine Intoleranz gegenüber ausländischen Militärs.
In diesem Fall ist es möglich, dass die chinesische Präsenz, wenn sie ausschließlich im wirtschaftlichen Bereich betrieben wird, die Interessen der regierungsfeindlichen Milizen nicht beeinträchtigt. Da die chinesische internationale Praxis stets darauf abzielt, Situationen zu vermeiden, die den Einsatz bewaffneter Streitkräfte beinhalten, wird Peking sicherlich versuchen, ein möglichst friedliches Szenario zu schaffen und sich zunächst auf das Agieren im wirtschaftlichen Bereich beschränken. Aber Afghanistan liegt in der Nähe der chinesischen regionalen internationalen Einflusszone und ist ein strategischer Ort für China, um seine militärischen Kooperationsbeziehungen auszubauen, wenn man die Verflechtung mit Pakistan bedenkt (das ein Rivale Indiens wie auch Chinas ist), so dass es möglich ist, dass sich die bilateralen chinesisch-afghanischen Beziehungen in naher Zukunft in eine militärische Phase entwickeln werden.
In der Tat wird das Ende der amerikanischen Besatzung für Afghanistan nicht zu einem Szenario des chaotischen Isolationismus führen. Wenn auf der einen Seite die Sicherheit durch den Vormarsch der Taliban in die Krise gerät, wird das Land auf der anderen Seite offener für die internationale Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Nationen. Jetzt haben wir einen Wechsel des Panoramas, bei dem das amerikanische Militär abzieht und die chinesischen Investitionen ankommen. In der Praxis haben die Amerikaner nicht investiert, um Afghanistan wirtschaftlich interessant zu machen und haben das Land aus einer rein militärischen Perspektive behandelt – China wird genau das Gegenteil tun. Das wird Washington nicht gefallen, das mit Sicherheit versuchen wird, seine Stärke zu nutzen, um alle chinesischen Projekte im Land zu stoppen.
So ist es möglich, dass in Washington die Rede für den Verbleib der Truppen nach Ablauf der Frist wächst, was die Gewalt der Taliban provozieren und ein feindliches Szenario für das chinesische Geschäft schaffen wird. Aber diese Situation wäre langfristig unhaltbar und hätte mehr schädliche Auswirkungen auf die USA, als auf China, das bereits eine wirtschaftliche Plattform in der Region hat und diese nur noch weiter ausbauen will.
Der Beitrag Abzug der amerikanischen Truppen bedeutet Ankunft der chinesischen Investitionen in Afghanistan erschien zuerst auf uncut-news.ch.
BKA-Bundeslagebild: Die falschen Opfer
Wie das BKA unerwünschte Tatbestände aus der Statistik verschwinden lässt. Ein Beitrag von Frank W. Haubold
Der Beitrag BKA-Bundeslagebild: Die falschen Opfer erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Nicolas Riedl hat absolut Recht
Falsche Erleichterung. Stichpunkte sind auch noch Internet der Körper, Great Reset, weltweite IDs samt Überwachung und Abschaffung des Bargelds/digitales Geld (absolute Kontrolle, absoluter Gehorsam) etc. dazu nehmen.
Volles Risiko, kein Nutzen
Eine Gruppe multidisziplinärer Experten fordert den augenblicklichen Stopp der Corona-Impfung an Kindern.
Welche sinnvollen Gründe gibt es, Kinder gegen SARS-CoV-2 zu impfen? Gar keine! Und dennoch wird dies mit einer schier unermüdlichen Vehemenz gefordert. Vielen dürfte das Ausmaß dieser menschlichen Katastrophe nicht bewusst sein, würde nun tatsächlich Millionen von Kindern ein bislang absolut unzureichend getesteter „Impfstoff“ verabreicht werden. Daher nennt eine Gruppe multidisziplinärer Experten, genannt „Panda“, 10 Gründe, warum Kinder und Jugendliche die Corona-Impfung nicht erhalten sollten.
von Panda
- Kinder und Jugendliche haben meist einen milden oder asymptomatischen Verlauf, wenn sie mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Das Risiko, an Covid-19 zu sterben, ist für sie nahezu gleich null.
- Im Vergleich zu anderen Impfstoffen gibt es eine ungewöhnlich hohe Rate an gemeldeten, unerwünschten Nebenwirkungen und Todesfällen nach den Corona-Impfstoffen. Einige unerwünschte Nebenwirkungen treten häufiger bei jungen Menschen auf, insbesondere Myokarditis. Wenn eine neue Technologie potenziellen Schaden anrichten kann und nur wenig darüber bekannt ist, gilt das Vorsorgeprinzip: Erst einmal keinen Schaden anrichten. Vorsicht ist besser als Nachsicht.
- Mittel- und langfristige Sicherheitsdaten zu den Corona-Impfstoffen liegen noch nicht vor. Kinder und Jugendliche haben eine Restlebenserwartung von 55 bis 80 Jahren. Unbekannte schädliche Langzeitfolgen sind für junge Menschen weitaus folgenreicher als für ältere Menschen.
- Impfmaßnahmen beruhen darauf, dass der zu erwartende Nutzen das Risiko unerwünschter Wirkungen der Impfung deutlich überwiegt. Die Risiko-Nutzen-Analyse für die Corona-Impfstoffe weist ein hohes potenzielles Risiko gegenüber keinem Nutzen für Kinder und Jugendliche auf.
- Die Übertragung von SARS-CoV-2 von Kindern auf Erwachsene ist minimal und Erwachsene, die Kontakt zu Kindern haben, haben keine höhere Mortalität im Hinblick auf Corona.
- Es ist unethisch, Kinder und junge Menschen einem Risiko auszusetzen, um Erwachsene zu schützen. Altruistische Verhaltensweisen wie Organ- und Blutspenden sind alle freiwillig.
- Mehrere prophylaktische Behandlungen sowie die Corona-Impfstoffe sind für Hochrisikopersonen verfügbar, sodass sie sich selbst schützen können.
- Die natürliche Immunität gegen eine Infektion mit SARS-CoV-2 ist breit aufgestellt, stabil und wirksamer als die Impfstoffimmunität, insbesondere bei der Bekämpfung von Varianten. Kinder und Jugendliche sind mit der natürlichen Immunität besser geschützt.
- Es gibt mehrere prophylaktische Maßnahmen und wirksame Behandlungen für Kinder und Jugendliche mit Komorbiditäten.
- Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist für die Herdenimmunität nicht notwendig. Nach anderthalb Jahren Pandemie haben die meisten Menschen entweder eine bereits bestehende Immunität gegen andere Coronaviren, haben sich von Covid-19 erholt oder sind geimpft worden.
Es gibt also keinen medizinischen oder gesundheitspolitischen Grund für die Massenimpfung von Kindern und Jugendlichen oder für Zwangs- oder restriktive Maßnahmen, die diejenigen betreffen, die nicht geimpft sind.
Panda ist eine Gruppe multidisziplinärer Experten mit dem Ziel der Förderung offener Wissenschaft und Debatte. Das Ziel der Gruppe ist es, inkorrekte Wissenschaft durch „gute“ Wissenschaft zu ersetzen und eine dystopische „neue Normalität“ zu vermeiden. Weitere Informationen unter pandata.org und Twitter. Lesen sie auch Pandas Deklaration zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Corona-Maßnahmen.
Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel „All risk. Zero benefit“. Er wurde von Bastian Barucker übersetzt.
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Das neue deutsche Bilderverbot

Von WOLFGANG HÜBNER | Seit 2015 ist bekannt, dass Angela Merkel lieber die deutschen Grenzen für hunderttausende Migranten aus aller Welt öffnet als „unschöne Bilder“ zu riskieren. Spätestens seit dem terroristischen Berliner Weihnachtsanschlag 2016 wissen wir auch: Bilder von den Opfern islamischer oder migrantischer Gewalttaten in Medien und im Netz sollen nach Möglichkeit, zur Not […]
ZUBY: 20 Dinge, die ich während der „Pandemie“ über die Menschheit gelernt habe (oder bestätigt bekam)
Unabhängiger Rapper. Autor. Podcaster. Coach.
20 Things I’ve Learned (Or Had Confirmed) About Humanity During The ‘Pandemic’ (THREAD):
1/ Most people would rather be in the majority, than be right.
— ZUBY: (@ZubyMusic) July 5, 2021
1: Die meisten Menschen würden lieber in der Überzahl sein, als Recht zu haben.
2: Mindestens 20% der Bevölkerung hat starke autoritäre Tendenzen, die unter den richtigen Bedingungen hervortreten werden.
3: Die Angst vor dem Tod wird nur von der Angst vor sozialer Missbilligung übertroffen. Letztere könnte stärker sein.
4: Propaganda ist in der heutigen Zeit genauso effektiv wie vor 100 Jahren. Der Zugang zu grenzenlosen Informationen hat den Durchschnittsmenschen nicht klüger gemacht.
5: Alles und jedes kann und wird von den Medien, der Regierung und denjenigen, die ihnen vertrauen, politisiert werden.
6: Viele Politiker und Großkonzerne werden gerne Menschenleben opfern, wenn es ihren politischen und finanziellen Bestrebungen dienlich ist.
7: Die meisten Menschen glauben, dass die Regierung im besten Interesse des Volkes handelt. Selbst viele, die lautstarke Kritiker der Regierung sind.
8: Wenn sie sich einmal entschieden haben, würden sich die meisten Menschen lieber zu etwas Falschem bekennen, als zuzugeben, dass sie sich geirrt haben.
9: Menschen können schnell und relativ einfach trainiert und konditioniert werden, um ihr Verhalten deutlich zu ändern – zum Guten oder zum Schlechten.
10: Wenn sie ausreichend Angst haben, werden die meisten Menschen autoritäres Verhalten nicht nur akzeptieren, sondern fordern.
11: Menschen, die als „Verschwörungstheoretiker“ abgetan werden, haben oft gut recherchiert und sind dem Mainstream-Narrativ einfach voraus.
12: Die meisten Menschen schätzen Sicherheit und Geborgenheit mehr als Freiheit und Unabhängigkeit, selbst wenn diese „Sicherheit“ nur eine Illusion ist.
13: Hedonische Anpassung findet in beide Richtungen statt, und wenn einmal Trägheit einsetzt, ist es schwierig, die Menschen wieder in die „Normalität“ zurückzubringen.
14: Ein signifikanter Prozentsatz der Menschen genießt es sehr, unterjocht zu werden.
15: „Die Wissenschaft“ hat sich für Millionen von Menschen im Westen zu einer säkularen Pseudoreligion entwickelt. Diese Religion hat wenig mit der Wissenschaft selbst zu tun.
16: Den meisten Menschen geht es mehr darum, sich so darzustellen, als würden sie das Richtige tun, als tatsächlich das Richtige zu tun.
17: Die Politik, die Medien, die Wissenschaft und die Gesundheitsindustrie sind alle in unterschiedlichem Maße korrupt. Wissenschaftler und Ärzte können genauso leicht gekauft werden wie Politiker.
18: Wenn man es den Menschen bequem genug macht, werden sie nicht rebellieren. Sie können Millionen gefügig halten, während Sie ihre Rechte abbauen, indem Sie ihnen Geld, Essen und Unterhaltung geben.
19: Die modernen Menschen sind übermäßig selbstgefällig und es fehlt ihnen an Wachsamkeit, wenn es darum geht, ihre eigenen Freiheiten vor der Übergriffigkeit der Regierung zu verteidigen.
20: Es ist einfacher, eine Person zu täuschen, als sie zu überzeugen, dass sie getäuscht wurde.
Bonus-Gedanke:
21: Die meisten Menschen sind ziemlich mitfühlend und haben gute Absichten (das ist gut)
Infolgedessen fällt es den meisten Menschen sehr schwer zu verstehen, dass einige Menschen, einschließlich unserer „Führer“, bösartige oder perverse Absichten haben KÖNNEN (das ist schlecht).
Der Beitrag ZUBY: 20 Dinge, die ich während der „Pandemie“ über die Menschheit gelernt habe (oder bestätigt bekam) erschien zuerst auf uncut-news.ch.

