Kategorie: Nachrichten
Zensurwelle im Internet kurz vor den Bundestagswahlen
Selbst ein ehemaliger Vorsitzender einer FDP-Landtagsfraktion wurde jetzt auf Twitter gesperrt. Auf Facebook konnten unzählige Nutzer keine Links mehr teilen; der Konzern spricht nun von einem “technischen Fehler”. Die Übergriffe auf die Freiheit mehren sich.
Der Beitrag Zensurwelle im Internet kurz vor den Bundestagswahlen erschien zuerst auf reitschuster.de.
Das Europäische Parlament erklärt den Internet-Giganten den Krieg
Die Zeitung Les Echos berichtet über eine grosse Debatte im Europäischen Parlament, die von den meisten Medien ignoriert wird. Die Kommission plant, von Facebook, YouTube und Twitter mehr Transparenz über die Verwendung von Nutzerdaten zu verlangen.
Die Europa-Abgeordneten, die sich einen harten Kampf mit den mächtigen Vertretern des Silicon Valley in Brüssel liefern, wollen aber noch weiter gehen. Sie bringen zwei sich ergänzende Pläne auf den Weg, um die Kontrolle über die US-Digitalgiganten zu erhöhen: den «Digital Service Act» (DSA) und den «Digital Market Act» (DMA), der hoffentlich bis Ende des Jahres zum Abschluss kommt.
Was sind die Ziele?
Erstens: die schnelle Entfernung von Inhalten, die als illegal angesehen werden, innerhalb von 24 Stunden zu verlangen.
Zweitens: das Targeting von Werbung zu verbieten, die sich an der Anzahl der Besucher dieser Plattformen orientiert. Die Sprecherin des Berichts, die dänische Europa-Abgeordnete Christel Schaldemose, möchte vermeiden, was sie als «invasive Verfolgung» bezeichnet. Sie sagt: «Es darf nicht sein, dass Technologie-Riesen unser Internetverhalten für Werbung nutzen.»
Dies ist ein direkter Angriff auf das Geschäftsmodell dieser Konzerne. Die Regeln würden auch für das Empfehlungssystem gelten, um zu verhindern, dass den Benutzern immer wieder ähnliche Inhalte vorgesetzt werden.
Drittens schliesslich, will das Parlament auch den Betrug im elektronischen Handel bekämpfen. Es verlangt von Amazon und anderen Marktplätzen, die Identität von Verkäufern und Geschäftspartnern festzustellen.
In den letzten Tagen hat Facebook eine grosse Gegenoffensive in Brüssel gestartet und seine Präsentationen gegenüber der Presse vervielfacht. Nun melden sich auch Wissenschaftler von renommierten europäischen Universitäten zu Wort, die diesen Massnahmen kritisch gegenüberstehen. Sie argumentieren, dass Europa seine Wettbewerbsfähigkeit verliere, wenn man aussereuropäischen Unternehmen die Flügel stutze.
Die Angriffe auf die GAFA-Ungetüme kommen auch von nationalen Regierungen. In Deutschland geht das Bundeskartellamt gegen Facebook, Amazon und Google vor, zuletzt auch gegen Apple. Dies betrifft vor allem den App-Store, der bestimmte Angebote bevorzugt und andere zurückstellt. Dieses Verhalten ermögliche es Apple, die kommerziellen Aktivitäten Dritter auf vielfältige Weise zu beeinflussen.
In Frankreich hat die Regierung soeben bekannt gegeben, dass die Wettbewerbsbehörde Google mit 220 Millionen Euro bestrafen wird, weil es seine marktbeherrschende Stellung auf dem Markt für Ad-Server für Website- und Mobile-App-Publisher missbraucht hat.
Und auch in den Vereinigten Staaten werden die Zeiten für die Internet-Giganten härter. Die US-Staatsanwaltschaft in Washington hat eine Klage gegen Amazon angestrengt. Sie wirft dem Unternehmen vor, den Wettbewerb im Online-Handel zu behindern. Amazons Verhalten zeige die Absicht, ein Monopol aufzubauen, heisst es in der Klage von US-Staatsanwalt Karl Racine. Er erwähnt auch die hohen Provisionen von bis zu 40% des Produktpreises, welche die Firma einsteckt.
In der Schweiz haben die anvisierten Giganten natürlich nichts zu befürchten. Die Behörden, insbesondere diejenigen, die für das Verbot monopolistischer Praktiken zuständig wären, sagen kein Wort, das die grossen amerikanischen Firmen verärgern könnte.
********
Dieser Text wurde uns von Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.
Forderungen von Geldstrafen für Menschen, die sich nicht impfen lassen
Die Impfkampagne scheint zu stocken. So würden viele Zweittermine verstreichen oder abgesagt. Im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern würden bis zu 40 Prozent der Erstgeimpften ihren zweiten Termin nicht wahrnehmen, in Berlin seien es bis zu 10 Prozent, meldet RT. Nach Informationen des Deutschen Hausärzteverbandes steige deren Zahl auch in Hausarztpraxen.
Quelle: YouTube, RT.
Offizielle bringen nun eine Geldstrafe für die Betroffenen ins Spiel. So forderte der Präsident des Berliner Deutschen Roten Kreuzes, Mario Czaja, im rbb – der solche Menschen als «Impfschwänzer» tituliert – eine Strafzahlung in Höhe von 25 bis 30 Euro. Czaja:
«Wir erleben leider seit einigen Wochen, dass zunehmend Menschen sich nicht abmelden, obwohl sie einen Termin in den Impfzentren haben. Das ist ziemlich unsolidarisch denen gegenüber, die schneller einen Termin haben wollen.»
Die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci widerspricht dem Vorschlag – nur wenige nähmen Termine nicht wahr. Die Brandenburger Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher sieht das ähnlich.
Gemäss Ansicht des Leiters des Impfzentrums des Klinikums Stuttgart, Markus Rose, ist unter anderem die von ihm sogenannte «wiedergewonnene Freiheit» dafür verantwortlich. Man müsse alles tun, um möglichst viele Menschen umgehend zu impfen.
WEF will das Internet künftig noch stärker überwachen
(Auszugsweise)
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) kündigte am 29. Juni an, eine neue «öffentlich-private Partnerschaft» mit Tech-Konzernen und Regierungen ins Leben zu rufen. Ziel ist es, gegen Meinungen aus dem Internet vorzugehen, die es als «schädlich» betrachtet. Das WEF ist eine jener elitären Organisationen, die enormen Einfluss auf die gewählten Führer westlicher Nationen ausüben.
Letztes Jahr sorgte das Forum mit dem hochgelobten «Great Reset» für Aufsehen. Dieser verspricht, die Pandemie als «Gelegenheit» zu nutzen, um das auf dem Dollar basierende, kapitalistische Wirtschaftssystem der Welt zum Einsturz zu bringen und es mit einem nachhaltigeren System «wieder besser aufzubauen» («build back better»).
«Globales Rahmenwerk» zur Kontrolle des Internets
Das neuste WEF-Projekt ist die sogenannte «Global Coalition for Digital Safety», die aus Führungskräften von Tech-Konzernen und Regierungsvertretern besteht. Ihr Ziel: ein «globales Rahmenwerk» für die Regulierung der Sprache im Internet zu schaffen und es von sogenannten «schädlichen Inhalten» zu säubern.
«Die Global Coalition for Digital Safety ist eine öffentlich-private Plattform für eine globale, Multi-Stakeholder-Kooperation, um Innovationen zu entwickeln und Kooperationen voranzutreiben, die schädliche Inhalte und Verhaltensweisen im Internet bekämpfen», erklärt das WEF auf seiner Website. Microsoft gab sofort bekannt, dass es sich dem Plan des WEF angeschlossen hat, die freie Meinungsäusserung im Internet zu unterdrücken.
Courtney Gregoire, Chief Digital Safety Officer bei Microsoft, erklärte: «Technologie bietet Werkzeuge, um zu lernen, zu spielen, sich zu vernetzen und dazu beizutragen, einige der grössten Herausforderungen der Welt zu lösen. Aber digitale Sicherheitsrisiken bleiben eine Bedrohung. Microsoft ist sehr interessiert, an dieser öffentlich-privaten Zusammenarbeit teilzunehmen. Gerade auch deshalb, weil das Weltwirtschaftsforum einzigartig positioniert ist, um diese zu beschleunigen. Und da sie notwendig ist, um die digitale Sicherheit weltweit voranzutreiben. So können wir helfen, Lösungen für dieses gesellschaftliche Problem zu entwickeln.»
Auch Facebook scheint aufgeregt zu sein. Der Internetkonzern sucht Wege, um Nutzer dazu zu bringen, über Freunde nachzudenken, die wegen eines Fehlverhaltens angezeigt werden könnten. Facebook hat damit begonnen, kryptische Nachrichten an einige Nutzer zu senden, die wie folgt lauten: «Sind Sie besorgt, dass jemand, den Sie kennen, ein Extremist wird?»
China als Vorbild
Leser wissen: China ist das Modell, das von denen angepriesen wird, die an den «Great Reset» glauben. Jetzt sind ihre Pläne ganz offen auf der Website des WEF zu sehen. Das WEF erklärt: «Angesichts der wachsenden Herausforderung, gesundheitliche Fehlinformationen, gewalttätige, extremistische und terroristische Inhalte sowie die Ausbeutung von Kindern im Internet zu bekämpfen, besteht ein dringender Bedarf an einer gezielteren globalen Koordination zur Verbesserung der digitalen Sicherheit.»
Und weiter: «Die Globale Koalition für digitale Sicherheit zielt darauf ab, die öffentlich-private Zusammenarbeit zu beschleunigen, um schädliche Inhalte im Internet zu bekämpfen. Sie dient dazu, bewährte Praktiken für neue Online-Sicherheitsvorschriften auszutauschen und koordinierte Massnahmen zu ergreifen, um das Risiko von Online-Schäden zu verringern. Auch soll die Zusammenarbeit bei Programmen zur Verbesserung der digitalen Medienkompetenz vorangetrieben werden.»
WEF spielt den Schiedsrichter
Bemerken Sie wie raffiniert das WEF die Verbreiter von «Gesundheitsfehlinformationen» – also jeden, der Kritik an der Impfkampagne, Ausgangssperren, dem Maskentragen und so weiter äussert – mit gewalttätigen Extremisten, Terroristen und Kinderhändlern in einen Topf schmeisst? Wie clever…
Das WEF spielt dabei selbst den globalen Schiedsrichter und definiert, was unter Begriffen wie «schädlichen Inhalten» und «Fehlinformationen» zu verstehen ist. Auch beklagt es die Tatsache, dass verschlüsselte Social-Media-Kanäle wie Telegram und Signal es den Nutzern ermöglichen, frei von Zensur und Spionage zu kommunizieren. Konkret empfiehlt das WEF folgende «koordinierte Massnahmen»:
- Sicherheitsstandards austauschen zu Best-Practices: Austausch von Wissen über Richtlinien und Praktiken zur Verbesserung der Online-Sicherheit unter Berücksichtigung von Inhaltsrichtlinien, Abhilfemassnahmen, Transparenzberichten, Verwendung von Daten und neuen Technologien
- Gleichgewicht zwischen Privatsphäre und Sicherheit ansprechen: Austausch von Best-Practices, um das wachsende Spannungsverhältnisses zwischen Privatsphäre und Sicherheit zu bewältigen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass schädliche Inhalte auf verschlüsselten Kanälen der Entdeckung entgehen können
- Marktwettbewerb: Bessere Abstimmung zwischen sicherheits- und wettbewerbsorientierten Vorschriften, um Marktinnovationen zu fördern und dem Verbraucher Wahlmöglichkeiten zu bieten
- Gerichtsübergreifende Zusammenarbeit bei Inhalten: Ermöglichung von Massnahmen bei Inhalten, die länderübergreifend sind und eine stärkere Koordination zwischen den Ländern erfordern (z. B. Inhalte, die in einem Land erstellt wurden, aber in einem anderen Schaden anrichten)
- Definitorische Angleichung: Unterstützung der Arbeit an konsistenten Definitionen für Inhaltskategorien, wie zum Beispiel für Selbstverletzung und Cyber-Mobbing, um eine standardisierte Durchsetzung, Berichterstattung und Messung über Regionen hinweg zu ermöglichen.
Zum Originalartikel (auf Englisch)
Mit einer Wirksamkeit der «Impfungen» von 60 Prozent fallen die Gründe für Impfpässe in sich zusammen
Swiss Policy Research und einige andere unabhängige Expertengruppen haben schon sehr früh davor gewarnt, dass «Impfpässe» – wie sie von Bill Gates und seiner ID2020-Allianz propagiert werden – auch aus medizinischer Sicht zum Scheitern verurteilt sind. Der Grund: Covid-Impfstoffe können keine sterilisierende Immunität (d.h. Verhinderung von Infektion und Ansteckung) erreichen, insbesondere nicht gegen neue Coronavirus-Varianten.
Neue Daten aus Israel bestätigen nun, dass die Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen gegen eine Infektion und sogar gegen leichte Symptome, die durch die indische Variante verursacht werden, bereits auf 64% gesunken ist, während die Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen weiterhin bei über 90% liegt. Die Wirksamkeit von DNA-Adenovirus-Impfstoffen wie von AstraZeneca liegt wahrscheinlich schon unter 60% (gegen Infektionen). …

Wie diese Karte zeigt, haben viele US-Bundesstaaten den «Impfpass» bereits verboten, obwohl die Menschen ihn für internationale Reisen immer noch benötigen. In Grossbritannien ist die Situation noch etwas unsicher, während die EU und mehrere asiatische Länder weiterhin entschlossen sind, ihre «Impfpass»-Systeme umzusetzen.
Israel hat seinen «grünen Pass» bereits im Juni wieder abgeschafft, aber es gibt Gespräche über eine «Reaktivierung». Nach Gesichtsmasken, Abriegelungen und Contact-Tracing-Apps (in drei Milliarden Smartphones) sind «Impfpässe» ein weiteres grosses «Versagen» der internationalen Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie.
Nach Kritik an «Impfstoffen»: Wikipedia löscht den Erfinder der mRNA-Technologie aus dem Eintrag
Wer auf der englischsprachigen Wikipedia Informationen über den Erfinder der mRNA-Technologie sucht, sucht vergeblich. Die Online-Enzyklopädie entfernte kürzlich Inhalte, die Dr. Robert Malone als den Entdecker der mRNA-Technologie beschrieben. Malone hatte zuletzt davor gewarnt, jungen Menschen die experimentellen Gentherapie-Impfstoffe zu verabreichen. Er sagte, dass keine ausreichenden Informationen über die Injektionen vorliegen würden, welche eine informierte Zustimmung erlaubten.
Malone ist der Entdecker der RNA-Transfektion und erfand 1988 während seiner Zeit am Salk Institute in San Diego mRNA-«Impfstoffe». Seine Forschungen wurden im darauffolgenden Jahr bei Vical fortgesetzt. Zwischen 1988 und 1989 reichte Malone die Patentanmeldungen für mRNA-Impfstoffe ein.
Einen Namen machte sich Malone zuletzt auch als Kritiker der Covid-«Impfstoffe». Am 10. Juni 2021 trat er im Dark Horse-Podcast mit dem Biologen Bret Weinstein auf. Dort wies er auf zahlreiche Sicherheitsbedenken bezüglich der Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna hin, die beide auf der mRNA-Technologie basieren. Malone warnte vor zukünftigen Autoimmunproblemen, die durch die Spike-Proteine der mRNA-Injektionen verursacht werden.
Auch erklärte er: Die Food and Drug Administration (FDA) sei sich bewusst gewesen, dass die Spike-Proteine «biologisch aktiv sind und die Injektionsstelle verlassen und so unerwünschte Ereignisse verursachen. Auch wusste die FDA, dass das Spike-Protein sehr gefährlich ist» (Corona-Transition berichtete). YouTube löschte das Podcast-Interview kurz darauf. Einige Tage später trat Malone bei Tucker Carlson auf Fox News auf. Auch dort warnte er vor den Impfstoffen …
Carlson bezeichnete Malone als die «vielleicht qualifizierteste Person auf dem Planeten Erde, um dieses Thema zu diskutieren.» Dies, weil er der Erfinder der Technologie hinter den Injektionen ist … Doch nur wenige Tage nach der Veröffentlichung des Dark Horse-Podcasts folgte der nächste Zensurakt. Wikipedia änderte den Eintrag zum «RNA-Impfstoff». Malones Rolle bei der Erfindung der mRNA-Technologie wurde aus dem Artikel entfernt …
Eine archivierte Version der Seite vom 14. Juni 2021 listet Malone eindeutig als den Schöpfer und ersten Forscher der Technologie auf. Zwei Tage später, am 16. Juni, wurde die Seite geändert, um jede Erwähnung von Dr. Malone im Text des Eintrags zu entfernen. Anstatt seine Errungenschaften im Detail zu beschreiben, heisst es inzwischen: Die mRNA-Technologie wurde von «Forschern am Salk Institute, der University of California, San Diego, und Vical» entdeckt.

Bild: Screenshot
Zum Zeitpunkt, als dieser Artikel verfasst wurde, hatte der Eintrag noch eine weitere Änderung erfahren: Jetzt wird Jon Wolff darin erwähnt, er war 1990 ein Mitarbeiter Malones. Wolff wird nun die Hauptverantwortung für die mRNA-Forschungsexperimente zugeschrieben. Darüber hinaus listet der aktuelle Wikipedia-Eintrag neu Katalin Karikó als «Wissenschaftlerin hinter einer Schlüsselentdeckung bei der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen» auf.

Bild: Screenshot
YouTube-Kommentatoren merkten an, dass Karikó – im Gegensatz zu Dr. Malone – eine öffentliche Befürworterin der experimentellen Impfstoffe ist. Über den mRNA-Impfstoff sagte sie im November 2020 gegenüber The Guardian: «Ich habe nie daran gezweifelt, dass er funktionieren würde.» Die 66-jährige Biochemikerin ist seit 2013 Senior Vice President bei BioNTech RNA Pharmaceuticals und leitet den Bereich der RNA-Proteinersatztherapien …
Zum Originalartikel (auf Englisch).
***********
Dieser Artikel stammt von LifeSiteNews, einer englischen Website mit katholischem Hintergrund, die sich ursprünglich gegen die Abtreibung wandte. Die Website führt eine gute Nachrichtenübersicht zu Pandemiethemen.
Migranten und Transit von Waren: Lukaschenko kündigt Reaktion auf EU-Sanktionen an

Der Westen hat im August keine Wahlbeobachter zur Präsidentschaftswahl in Weißrussland geschickt, danach aber – ohne irgendwelche Belege vorzulegen – von Wahlfälschung gesprochen. Dann hat der Westen die radikale Opposition bei dem Versuch unterstützt, Lukaschenko durch Straßenproteste zu stürzen. Nachdem das gescheitert ist, hat der Westen einen Putschversuch organisiert, der – gemäß Plan – zu […]
Der Beitrag Migranten und Transit von Waren: Lukaschenko kündigt Reaktion auf EU-Sanktionen an erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Sauerei auf Bauernhof: Moslem aus dem Kosovo hatte drei Mal Sex mit einem Rind

Sauerei auf Bauernhof: Moslem aus dem Kosovo hatte drei Mal Sex mit einem Rind
Drei Mal hat er ein wehrloses Jungrind missbraucht. Das gestand ein 60-jähriger Kosovare vor dem Kreisgericht See-Gaster im Schweizer Kanton St. Gallen. Sobald es dunkel war, schlich er in den Stall eines Bauern und vergewaltigte das arme Tier. Jetzt fiel das Urteil. von Ernst Fleischmann Vor dem Kreisgericht See-Gaster im Kanton St. Gallen hat ein […]
Rauchmelder: Der Spion im Schlafzimmer

Rauchmelder: Der Spion im Schlafzimmer
Was würden Sie sagen, wenn man Ihnen einen universellen Technikträger in die Wohnung setzen würde, in den sie nicht hineinschauen dürfen, den Sie nicht selbst ein- oder ausschalten dürfen und der eine Stromversorgung für mehrere Jahre sowie eine Funkverbindung nach außen besitzt? Mit anderen Worten: eine vollkommen autarke, verplombte High-Tech-Plattform! von Günther Strauß Hat es […]
Expectable Fatalities and Hospital Admissions Are Dramatized as COVID-19 Emergency

The higher number of total mortality during the COVID-19 pandemic compared to the flu seasons of previous years and the threat of overburdening the health system in Germany are due to demographic changes and not to COVID-19. An analysis of mortality rates and hospital occupancies.
Corona & Zwischenbilanz: Pandemischer Kopfschuß

Bedroht ist das Leben wie vorher noch nie. Seit anderthalb Jahren herrscht Pandemie. Im Zuge der gar gräßlichen Seuche schrumpfte das Hirn, es wuchsen die Bäuche. „Die Menschen“ sind leider dicht nicht mehr ganz. Die schrecklich ernüchternde Zwischenbilanz.
von Max Erdinger
Das Besorgniserregendste an der „Pandemie“ nach Pandemiedefinition der Weltgesundheitsorganisation sind nicht die virologischen und epidemiologischen Fakten, sondern die Einsicht, daß Regierung und Medien während der „Pandemie“ eine Fülle an Gewißheiten über „die Menschen in Deutschland“ gewonnen haben, die sich dazu eignen, völlig gar abzuschaffen, was „die Menschen“ mehrheitlich ohnehin nicht zu verteidigen gewillt sind: Demokratie und freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Das Drama
Deutschland ist schon vor der Ankunft von „Pandemie“ merkwürdig gewesen, wenn man sich das einmal genauer überlegt. Immerhin konnte man sich in der Chefetage der AOK ausrechnen, daß es besser wäre, nicht länger mehr Krankenkasse zu sein, sondern Gesundheitskasse zu werden. Weil: Krankheit ist out, Gesundheit ist in. Wenn man das weiterspinnt und berücksichtigt, daß man bei der Gesundheitskasse noch immer nicht gesundheitsversichert, sondern krankenversichert geblieben ist, wird einem sofort klar, auf welche Weise man ratzfatz Multimillionär werden könnte. Man müsste nur das Wort „Lebensversicherung“ mit einem anderen Inhalt füllen. Realiter ist es ja so, daß die Lebensversicherung mitnichten das Leben versichert, sondern den Tod, weil sie lediglich ein finanzielles Trostpflaster für gramgebeugte Hinterbliebene darstellt. Die Lebensversicherung ist eigentlich eine Hinterbliebenenversicherung.
Multimillionär könnte man in Deutschland werden, wenn man eine sauteure Versicherungspolice verkauft, die tatsächlich das Leben gegen den Tod versichert, eine richtige Lebensversicherung also. Man müsste im Kleingedruckten nur dafür sorgen, daß im Falle eines vertragsbrüchigen Ablebens ausschließlich der Versicherungsnehmer selbst auf Auszahlung der Versicherungssumme klagen darf. Da würden unglaubliche Angebote möglich werden. „Für nur 500 Euro Monatsbeitrag zahlen wir Ihnen im Sterbefall 10 Milliarden.“ – So eine Versicherung würde in Deutschland weggehen wie warme Semmeln.
Die deutschen Gesundheiten
Der Mainstream-Deutsche putzt sich nach dem Aufstehen als erstes einmal die Zähne. Weil die Zahngesundheit die wichtigste aller Gesundheiten ist. Defekte Beißerchen können für Malheur im ganzen Körper sorgen. Weswegen auch wichtig ist, daß er die allerneueste Zahnbürstentechnik verwendet, eine, die der Werbung zufolge auch dieses Jahr wieder von weiß bekittelten Wissenschaftlern in geheimen Bürstenlaboratorien entwickelt worden ist. Das Entwicklungspotential von Zahnbürste und Zahnpasta ist nämlich ein unbegrenztes seit mindestens einem halben Jahrhundert andauernden Fortschritts. Danach trinkt er einen Schonkaffee, damit der Magen nicht gleich nach dem Zähneputzen einen Treffer abbekommt. Nebenher gibt es „etwas Gesundes“ zum Frühstück. So früh am Tag trägt der Mainstream-Deutsche also erst einmal den zu dieser Tageszeit wichtigsten Gesundheiten Rechnung, der Zahn- & Magengesundheit. Währenddessen überlegt er aber schon, was er im weiteren Tagesverlauf auch heute wieder alles nicht rauchen, nicht essen und nicht trinken wird, auf daß er keinesfalls vorzeitig das Zeitliche segne.
Alsdann verläßt er das Haus, um zur Arbeitsstelle zu radeln. Dazu setzt er sich ein Helmchen auf, damit im Fall der Fälle, dem sogenannten Unfall, der Aufwand für die Zahn- und Magengesundheit nicht vergeblich gewesen sein möge. So geht das Tag für Tag. Nur bei der geistigen Gesundheit ist der Mainstream-Deutsche extrem nachlässig, weswegen er logischerweise auch geisteskrank wird. Das kann man daran sehen, daß er außer über die Vielzahl seiner Gesundheiten, die zusammengenommen seine Gesundheit darstellen, gern über die diversen Gerechtigkeiten nachdenkt, aus denen sich sein Gerechtigkeitsgefühl zusammensetzt. Weil er inzwischen weiß, daß auch die Vielzahl der Gefühle enorm wichtig geworden ist. Besonders das ursprünglich profane Mitgefühl, weswegen er es im Jahr 2021 auch als „Empathie“ bezeichnet. „Empathie“ klingt weißkitteliger, als „Mitgefühl“. Gefühlt haben die Empathischen seine ganze Solidarität. Weil Solidarität mit den Empathischen gut ist. Was gut ist, ist auch enorm wichtig. Ein asozialer Hundsfott, wer ihm sein Gefühl mit dem Verstand ausreden will.
Die gefühlte Pandemie
Die Intensivbettenlüge, die Untauglichkeit des PCR-Tests zur Feststellung eines Infektionsgeschehens, die Unhaltbarkeit der Begriffsdefinitionen von „Coronatoter“, „Neuinfektion“ und „Inzidenz“, ziemlich normale Mortalitätsraten, das fehlende Absinken der durchschnittlichen Lebenserwartung, tödliche Hirnvenenthrombosen nach Impfung – alles glasklar nachgewiesen: Nichts davon scheint geeignet zu sein, ihn von seiner sauguten „Solidarität mit den Vulnerablen“ loszueisen. „Vulnerabel“ ist auch so ein Wort, das er recht empathisch erst in der „Pandemie“ gelernt hat. Mit seinem ganzen Gefühl ist er sich sicher, daß ein böser Mensch sein muß, wer ihm seine schöne Solidarität mit den Vulnerablen madig machen will.
Er lebt ja auch im Zeitalter der Leugnung. Da ist Vorsicht angebracht. Zuerst gab es nur den Holocaustleugner, dann kam der Klimaleugner hinzu, und inzwischen gibt es auch noch den Coronaleugner. Weiß der Geier, was gefühllose Menschen noch alles leugnen werden. Leugnung ist schließlich Leugnung. Besser, die Regierung schiebt der Leugnung einen Riegel vor. Einen Skepsisriegel sozusagen, der ihn davor schützt, seinem eigenen Gefühl gegenüber skeptisch zu werden. Wozu hat er sich schließlich die Zähne geputzt und ein Helmchen aufgesetzt? Damit er an sich und seiner empathischen Urteilskraft zweifelt? – Im Leben nicht. Außerdem: Die Mehrheit … die Nachrichten … die Meinung … die Gleichberechtigung … – wozu etwas wissen, wenn man auch so eine gleichberechtigte Meinung haben kann über die gefühlsleugnenden Verstandesmenschen? Sind halt Untermenschen, die sich nicht als erstes die Zähne putzen in der Früh, sondern bei einem doppelten Espresso lieber eine rauchen. Gab es auch schon immer. Gut, daß die Zigaretten vor lauter Solidarität mit der Lungengesundheit immer teurer werden.
Der ewige Untertan
Der deutsche Michel wurde schon früher nicht ganz zu Unrecht karikiert als einer, der mit der Schlafmütze auf dem Kopf und einer trüben Talgfunzel in der Hand die Gewißheit sucht. Auch 2021 könnte er ohne weiteres so karikiert werden. Es entgeht ihm nämlich eine ganze Menge, während er gefühlt gut ist wegen seiner empathischen Solidarität und seinem Instinkt für die Sicherheit vor praktisch Allem. Verwahren würde er sich allerdings dagegen, würde man ihm vorhalten, daß seinereiner genau der Typ sei, mit dem sich noch jede Regierungsform hat etablieren lassen. Und doch ist es so. Wenn es, wie etwa vor fünfzig Jahren noch, Ausweis eines „vorbildlich kritischen Bewußtseins“ gewesen ist, sich schon rein äußerlich als „Querdenker“ zu geben, etwa durch Schlaghosen und lange Haare, so ist es heute Ausweis eines „vorbildlich kritischen Bewußtseins“, die „Querdenker“ als Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen. Hoch lebe der Kaiser, lang lebe die Demokratie, Heil dem Führer, Cola und Kaugummi auf ewig – und heilig sei das Grundgesetz, solange es keine „Pandemie“ gibt. Sicherheit befiehl, wir folgen. Wo ist sie zu finden, die Sicherheit? – Bei der Mehrheit. Wie bitte? – 1933? – Pah! Wir haben 2021. Das ist etwas ganz anderes. Da liegen 88 Jahre Fortschritt dazwischen. Obwohl: 88? – Da war doch was, da war doch was …
Die mittlere Ebene der Staatsbediensteten funktioniert so zuverlässig wie eh und je, Kaiser, Führer, Besatzung, Honecker, Merkel – ganz egal. Allenfalls sind die Drangsale, die sie sich ausdenkt, noch ein bißchen blödsinniger geworden als zu Kaisers Zeiten. Das ist ebenfalls der heilige Fortschritt. Nicht so fortschrittlich ist hingegen der stoische Gleichmut, mit dem es der deutsche Untertan ablehnt, zu seinem Fürsten zu gehen. Lieber bleibt er „bei seinem Leisten“ und kocht „sein eigenes Süppchen“. Wenn ihn der Fürst aber ruft, dann ist der Stechschritt gar nicht schnell genug, um gehorsamst anzutreten und Meldung zu machen. Der deutsche Blockwartismus ist legendär. Andere beim Fürsten zu verpfeifen ist in Toleranzdeutschland so populär geblieben, wie es schon in Intoleranzdeutschland gewesen ist. Recht hat, wer bei der Mehrheit ist. Das alte Lied.
Die Optik
Die Fürsten sehen ein bißchen anders aus als anno dazumal. Sehr viel anders. Im Jahre 2021 sehen die Fürsten aus, als seien sie die größten Kritiker der Fürsten. Die größten Kritiker der Elche sind meist selber welche. Rote und Grüne sind längst Mainstream, gerieren sich aber noch immer, als seien sie die Revoluzzer gegen …. ja, wogegen eigentlich? Es ist ihnen doch alles abhanden gekommen, wogegen sie revoltieren könnten. Aber es paßt: Wo die Krankenkasse zur Gesundheitskasse wird, wo der Feminismuskritiker zum Frauenfeind wird, wo die Einbildung zur Pandemie – und der messerstechende Unintegrierbare zu Einmann, da wird auch die Revolution zur Unterdrückung, ohne daß die Verwechslung jemandem auffällt. Optisch ist alles in Butter.
Die deutsche Geschäftstüchtigkeit ist geblieben, auch wenn sie sich etwas verschoben hat. Früher setzte die Politik den Rahmen für die Geschäftstüchtigkeit. Heute sind die Politiker selbst geschäftstüchtig geworden, was mit einer gewissen Geringschätzung für die Geschäftstüchtigkeit des Volks einhergeht. Ressourcen sind nicht unendlich. Vorbei sind die Zeiten, als sich ein Nüßlein mit dem Scherflein begnügt hätte. Vorbei die Zeiten, als die Geschäftstüchtigkeit des Ministers für ein Einfamilienhäuschen reichte. Heute wohnt er nicht mehr, er residiert. Vorbei die Zeiten, als der Verfassungsrichter noch Verfassungsrechtler gewesen ist. Heute ist er Wirtschaftsrechtler. Vorbei die Zeiten, zu denen der Volksvertreter noch die Interessen des Volks vertreten wollte und regelrecht dafür brannte. Der Volksvertreter von heute vertritt lieber seine eigenen Interessen. Vorbei die Zeiten, als der arglose Kanzler wegen eines Spions in seiner direkten Umgebung zurücktrat, obwohl ihm der vom „Feind“ untergejubelt worden war. Der Kanzler von heute tritt nicht zurück – und wenn er das ganze Land verraten und verkauft hätte. Wenn der heutige Volksvertreter an der Misere des Volks verdienen kann, dann wird er es auch tun. Allein sein staatstragendes Gehabe ist dasselbe wie eh und je. Eher trägt er sogar noch ein wenig dicker auf, als früher. Für den deutschen Michel gilt schließlich: Du sollst überzeugt sein.
Was aber tut der ewige Untertan angesichts solcher Verschiebungen der Geschäftstüchtigkeit? – Nichts. Jedenfalls so lange nicht, wie er mit fest geschlossenen Augen daran glauben kann, seine Regierung halte die ihren Tag und Nacht offen, nur, um ihm seine heilige Sicherheit zu erhalten. Und die Gesundheit. Vor allem die Gesundheit. Denn die Gesundheit als Oberbegriff für seine diversen Gesundheiten ist das höchste Gut. Seit eh und je fehlen dem deutschen Gesundheitsbegriff aber die geistigen Aspekte. Weswegen sich alle paar Jahrzehnte eine Geisteskrankheit namens Kollektivismus ausbreitet, die einzige Konstantseuche, die es in Deutschland tatsächlich gibt. Das will er aber auch wieder nicht wahrhaben, der deutsche Michel. Vielmehr wähnt er sich allein schon deswegen für kollektivismusgeimpft, weil sein Nationalkollektivismus weg ist. Dabei existiert er als Mutation weiter. „Mutation“ ist auch so ein Wort, das er neuerdings neben „vulnerabel“ und „empathisch“ häufig verwendet. Sein Nationalkollektivismus mutierte zum Globalkollektivismus. Weswegen es auch keine Deutschen mehr gibt, sondern nur noch „die Menschen, die schon länger hier leben“. Die hatten sich aus Sicherheitsgründen z.B. umlagefinanzierte Sozialsicherungssysteme ausgedacht – und zwar mit dem Verstand, nicht mit dem Gefühl. Mit dem Gefühl allerdings meint & findet der infektionsfürchtige Deutsche in seinem neumenschlichen Globalkollektivismus, daß man das „umlagefinanziert“ vor „Sozialsicherungssystem“ nicht so verbissen sehen muß, weil diejenigen, die nie eingezahlt haben, auch nur „die Menschen“ sind. Und als solche haben sie ein Anrecht auf Teilhabe zu haben. Wegen der Globalmenschlichkeit.
Die große Enttäuschung
Wer heute 60 Jahre alt ist und die erste Hälfte seines bisherigen Lebens in der Bonner Republik verbracht hatte, für den brechen allerweil sämtliche Gewißheiten zusammen, die er hinsichtlich der allgemeinen geistigen Verfasstheit seiner nachkriegsdeutschen Landsleute hatte. Was hat er sich nicht, teils zwangsweise, teils aus eigenem Interesse, mit den Eigenheiten und den Übeln der deutschen Diktatur auseinandergesetzt – und wie sie überhaupt entstehen konnte. Was hat er nicht schon als Zwölfjähriger im Schein der Nachttischlampe Tränen vergossen angesichts der Trostlosigkeit dessen, was die ebenfalls zwölfjährige Anne Frank gar nicht so viele Jahre vorher in ihrem Tagebuch aufgeschrieben hatte. Was hat er nicht für eine feine Nase für die Entstehung von Totalitarismus entwickelt. So fein, daß er ihn schon riechen konnte, wenn ihm ein Erwachsener ein bloßes „weil ich das sage“ ohne jede weitere Erklärung als Antwort auf seine Fragen andiente. Was hatte er nicht für ein Mißtrauen entwickelt gegen Autoritäts- und Hierarchiegläubigkeit, gegen unbedingten Gehorsam und institutionalisierte Befehlsketten. Wie gern hat er Erich Kästner gelesen. Wie schockiert war er von Solschenizyns Archipel Gulag, vom Kriegstagebuch des Felix Landau, von den Schilderungen der Zustände während Maos chinesischer Kulturrevolution und denen von den Killing Fields in Kambodscha. Und wie stolz war er darauf, daß das alles zumindest in seinem eigenen Land überwunden gewesen zu sein schien.
Die große Enttäuschung 2021: Seinen geschissenen Nachkriegspatriotismus kann er in die Tonne treten. Deutsche denken mehrheitlich sozialistisch und bleiben daher immer die Kollektivisten, an denen und mit denen jedes Intellektmassaker und auch jedes andere Massaker möglich bleibt. Der gesunde Menschenverstand ist schon wieder mausetot. Und wenn der erst einmal krepiert ist, dann ist es wieder einmal kurz vor knapp. Weil dann die rechthaberische Hemmungslosigkeit die Macht ergreift. Und zwar sogar dann, wenn sie so dämlich daherkommt wie die „Pandemie“, die EKD, Fridays For Future, Black Lives Matter und die Grünen. Es ist doch einfach nur noch zum Kotzen. „Bildungsreformen“ – da breche ich doch nur noch in bitterstes Hohngelächter aus. Merkel, Esken, Baerbock, Roth und Göring-Eckardt … die aufgesetzte neudeutsche Gefühligkeit kommt aus einem Herzen, das so eiskalt ist wie seit jeher. Die deutsche Parlamentarierin ist nur ihrem Gewissen verpflichtet. Da lachen sogar die Hühner.
Die Essenz der Pandemie
Die „Pandemie“ ist ihrem Wesen nach bestens zusammengefasst worden von Alexander Solschenizyn, lange bevor überhaupt die Rede von ihr gewesen ist. Solschenizyn: „Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, daß wir wissen, sie lügen. Wir wissen, daß sie wissen, daß wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“ – Und außerdem wissen wir, warum sie weiterlügen. Das ist alles.
Halt, noch etwas. Für die wahren Covidioten. Bleiben Sie jung und dynamisch beim Altwerden. Dann können Sie dereinst rank und schlank selbst zum Bestatter radeln. Eine schöne Aussicht schlägt alles.

