Kategorie: Nachrichten
Impfen oder geimpft sein – das ist hier die Frage

Für die noch nicht wissen, ob sie sich „verimpfen“ lassen: Im Sommer 2020 ging Corona auch ohne Impfungen zurück. Ein Gegencheck zu den „Faktencheckern“ von „mimikama“
von Tatjana Bitto-Scherstück* und Albrecht Künstle
Fast der Hälfte der Bevölkerung wurden Corona-Impfstoffe auf mRNA- oder Vector-Basis verpasst. Ein zugegeben unschöner Begriff, aber ist das „verimpft“ seitens der verantwortlichen Corona-Akteure angemessener? Jedenfalls wird das geringschätzige verimpft vom Rechtschreibprogramm als falsch erkannt, eine „Spritze verpasst“ dagegen als richtig. Aber es geht um mehr als um Wortspiele.
Von der Hälfte der Nichtgeimpften zählt die Hälfte als Impfskeptiker. Wiederum die Hälfte davon sind zwar keine Corona-Leugner, lehnen aber die Corona-Impfungen kategorisch ab. Die andere Hälfte ist hin- und hergerissen. Was nicht etwa unterschiedlichen Mentalitäten geschuldet ist oder der Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Leben und dem der anderen. Es hat etwas mit Angst, Glauben, Vertrauen und dem unterschiedlichen Informationsstand zu tun.
Alle versuchen zu informieren oder Informationen anderer zu widerlegen. Darunter auch solche „Faktenfinder“ wie mimikama, die Bedenken gegen die Impfeuphorie zu zerstreuen suchen: https://www.mimikama.at/aktuelles/studie-langzeitnebenwirkungen-impfung/. Wir haben die Wahrheit auch nicht gepachtet, geben aber hiermit zu bedenken …
Eine Studie aus den Niederlanden (unter Beteiligung einer deutschen Universität) über die möglichen Auswirkungen der neuartigen mRNA-Impfstoffe auf das menschliche Immunsystem und die daraus resultierenden möglichen Langzeitwirkungen erschien Anfang 2021 und ist bisher im deutschsprachigen Raum unbekannt geblieben.
Die erste Berichterstattung kommt vom österreichischen Biologen Clemens Arvay, der schon früher auf die Gefahren der vakzininduzierten thrombotischen Reaktionen auf die Impfstoffe von Astra Zeneka und Johnson & Johnson hingewiesen hatte. Prompt wird sein Youtube-Video von den mimikama-Faktencheckern aufgegriffen, er selbst wird beiläufig auch als Impfskeptiker stigmatisiert.
Arvay hatte wiederholt auf die Risiken der neuen „Impf-Technologie“ mit mRNA hingewiesen. Vor allem aber betont, dass es sich hier nicht um eine Impfung mit herkömmlichen Impfstoffen handelt (mit lebend-abgeschwächten oder abgetöteten Erregern wie bei Masern- oder TBC-Impfungen), sondern um einen genetischen Eingriff in die menschliche DNA. Arvay betont, dass die mRNA-Impfstoffe noch nie zuvor zugelassen wurden und dass die bisherigen Studien dazu noch nie über die erste klassische Phase der klinischen Untersuchung hinausgegangen sind (für eine ordentliche Zulassung sind drei klinische Phasen vorgesehen). Dazu kommt noch, dass keine 100 Teilnehmer an diesen Studien teilnahmen.
Die wichtigste Botschaft der besagten Studie ist, dass das menschliche Immunsystem durch den mRNA-Eingriff reprogrammiert wird. Jedoch nicht in dem Sinne, wie es nach einer überstandenen Infektion oder durch eine klassische Impfung geschieht. Die Reaktion unseres Immunsystems auf bestimmte Viren-Rezeptoren (TLR), also Rezeptoren, die Strukturen bestimmter Krankheitserreger erkennen, wird verringert, während die Immunreaktion auf Pilze sich erhöht und somit die Gefahr des Zytokinsturm im Körper. Letzteres verschweigen die Faktenchecker schlechthin, obwohl das ein wichtiger Grund für plötzliche Thrombosen ist.
Arvay betont, dass diese Immunsystem-Re-Programmierung neuartig und unerforscht ist. Und dass gerade jetzt so viele Fragen aufgeworfen werden, auf die es bisher noch keine verlässlichen Antworten gibt und in den nächsten 10-15 Jahren geben kann. Denn so lange dauert eine zuverlässige Impfstoff-Studie.
Doch das interessiert mimikama wenig. Im Gegenteil, die maßen sich folgendes Urteil an: Die Studie würde nicht etwas sensationell Schlimmes, sondern sensationell Gutes zeigen, denn die mRNA-Impfstoffe würden langfristig auf das Immunsystem genauso wirken wie die bisher gängigen Lebendimpfstoffe! So etwas zu schreiben, ist nicht nur fahrlässig, das ist eine vorsätzliche Täuschung und Fälschung der Studienergebnisse sowie eine Verharmlosung der möglichen Langzeit-Nebenwirkungen mit möglicher Todesfolge. Nur die Verwendung des Konjunktivs kann den mimikama-„Experten“ den Hals retten. Leider übersehen die meisten Leser das „hätte“ und „würde“, und sehen das Gewünschte und Versprochene als wahr an.
Und darin liegt die Gefahr, denn die medial ausgelöste Paranoia und die vorgegaukelte Notwendigkeit von Massenimpfung scheinen vielen Menschen den Verstand geraubt zu haben.
Unsere Thesen und Fragen:
- Es geht um eine Gentherapie, nicht um eine Impfung
- Die mRNA ist noch nie an Menschen verwendet, geschweige denn erprobt worden
- mRNA im Tierversuch brachte 100% Sterblichkeit nach sich, deswegen abgebrochen
- Warum Massenimpfung, wenn die Sterblichkeit für COVID-19 ein Promille beträgt?
- Langzeitwirkungen zeigen sich nach vielleicht 15 Monaten, spätestens nach 15 Jahren
- Es handelt sich um eine bedingte oder Notzulassung. Aber worin liegt die Not?
- Insbesondere Kinder betreffend? Nach den Alten plötzlich auch Kinder gefährdet?
- Unser Immunsystem ist seit Jahrtausenden trainiert und mit einfachen Mitteln gestärkt
- Im Sommer 2020 gab es keine Impfungen und trotzdem weniger Corona als heute
- Warum setzen wir jetzt auf eine Genmanipulation mit ungewissem Ausgang?
- Wer haftet für Schäden und Todesfolgen? Wie immer niemand oder alle?
- In der EU gibt es schon über 8 000 Impftote, GB 1 253 Tote, in den USA über 3 000
Die Anzahl der Nebenwirkungen der Impfungen laut der Datenbank der EMA (European Medicine Agency) geführten Statistik erreicht in nur 6 Monaten (Dezember 2020 – 31.05.2021) die Zahl von 464 476 gemeldeten Fällen.
Noch und nochmals ruft Clemens Arvay zur Vorsicht auf: Hört auf zu impfen, insbesondere Kinder, bevor die klinischen Studien abgeschlossen sind. Denn es sind so viele offenen Fragen da, die dringend geklärt werden sollen. Davon wollen die Impf-Optimisten von mimikama-Faktencheck jedoch nichts wissen. Doch die Leidtragenden werden diejenigen sein, die von solchen Faktencheckern fahrlässig in die Irre geführt werden.
Die selbsternannten Faktenchecker machen einen weiteren schweren Fehler. Sie legen die These über die Re-Programmierung (oder Umprogrammierung) des Immunsystems, von der auch Clemens Arvay spricht, auf eine ganz andere Art und Weise aus. Sie behaupten, dass auch mit jeder Infektion oder Impfung im herkömmlichen Sinne eine Umprogrammierung des Immunsystems stattfinde. Doch genau das ist Verdrehung der Tatsachen. Mit jeder Infektion oder Lebend-Impfung lernt der Körper (oder das Immunsystem) sich dagegen zu wehren. Dieses Training findet unser ganzes Leben über statt, und das schon seit tausenden von Jahren. Es geht um einen Lernprozess im natürlichen Sinne.
Mit der Umprogrammierung ist aber die Abkehr von diesem natürlichen „Update“ gemeint. Denn zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte wird ein genetischer Eingriff in unsere DNA von Menschen vorgenommen. Teile von synthetisch hergestellten RNA (Ribonukleinsäure, A für Säure – in Englisch acid) werden durch Messenger (m) in unsere DNA (Desoxyribonukleinsäure) eingeschleust, denn DNA besteht aus unzähligen RNA-Sequenzen, deren Bestimmung und Funktionsweise noch gar nicht abschließend erforscht wurden. Diese künstliche RNA gliedert sich in unsere DNA ein und veranlasst unsere Körperzellen, Spike-Proteine zu produzieren, etwas vollkommen Fremdartiges (!). Daraufhin soll der Körper lernen, Antikörper zu produzieren. Weder die Dauer dieser Produktion, noch der Ort, also welche Zellen diese Spike-Proteine produzieren, noch was dann mit den Spike-Proteinen geschieht – das alles ist noch nicht erforscht.
Erschreckend ist, dass wir noch nicht wissen, zu welchem „Minenfeld“ unsere DNA mutieren kann. Das ist eben die Re-Programmierung, von der Arvay spricht. Darum äußert er Besorgnis, weil es schlicht unbekannt ist, was die Folgen dieser geninduzierten Re-Programmierung sein können.
Gibt es eine Alternative zu den Impfungen? Wir denken ja, denn es gibt eine Reihe von Medikamenten, die nachweislich auch gegen Corona helfen. Und in den Wintermonaten stärkt Vitamin D3 die Abwehrkräfte gegen alle Viren. Und warum überhaupt diese Durchimpferei auf Biegen und Brechen? Wir haben keine „Pandemie“, auch im IfSG ist nur von einer Epidemie die Rede.
Im Sommer 2020 gab es kaum Infektionen, obwohl es noch keinen Impfstoff gab. Die aufgetretenen Corona-Symptome im Vergleichsmonat Juni lagen bundesweit zwischen 110 und 667, durchschnittlich 240 am Tag. Und am 16. Juni 2021 meldet das RKI trotz den schon Millionen Geimpften 1330 neue COVID-19-Fälle, darunter 803 mit Symptomen. Schützen die Impfungen doch nicht so gut, wie die neueren Ergebnisse bei Curevac zeigen (47%)? Biontech meldete im Januar noch 95% Wirksamkeit, Jonson & Jonson im März noch 65% und jetzt Curevac keine 50% mehr. Ist das der Grund, dass die bereits verspritzten Menschen im Spätjahr Auffrischungen brauchen? Zur Wirksamkeit der Covid-19-Impfstoffe siehe auch Unstatistik des Monats .
Fazit: Die Hauptautorin weiß bereits, was sie und ihre Tochter nicht tun werden. Sie werden sich nicht impfen lassen. Ich als Co-Autor bin noch unentschlossen; denn ich habe großen Respekt in die Sachkompetenz von Medizinern. Die Chirurgen unter ihnen sind halbe Zauberer. Unter den Virologen scheinen mir aber einige nur Zauberlehrlinge zu sein. Die Vehemenz von politischer Seite, krampfhaft eine „Pandemie“, die nie eine war, in die bundesdeutsche Welt zu setzen, erinnert mich an schlimme Zeiten der deutschen Geschichte.
Aus all den Ungereimtheiten frage ich mich: Warum soll ich mich jetzt gegen Corona impfen lassen, von dem weniger Menschen befallen sind als bei bisherigen Grippewellen. Auch gegen Grippe ließ ich mich bisher nicht piksen. Und wo sollen sich Rentner anstecken? Rentnern hat man so vieles genommen, insbesondere das Reisen. In meiner Wohnstadt? Hier gibt es statistisch nur noch zwei, die als latent PCR-Positiv gelten. Bisher gab ich den Berufstätigen den Vortritt bei der Impfung, die zwangsläufig mehr Kontakte haben. Die 15 bis 60jährigen sind laut RKI fast doppelt so oft von Corona betroffen als 60 bis 80jährige. Sollen wir RentnerInnen uns angesichts dieser Fakten vordrängeln? Eher nicht, das wäre auch egoistisch. Und die Jungen wissen eh alles besser, also auch weshalb sie sich so sehr um die Impfungen reißen.
Hier noch Links zum gleichen Thema:
Impffolgen: Wie viele wird es treffen? – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
Ein Blick über den südlichen Tellerrand in die Schweiz:
https://www.infosperber.ch/gesundheit/diese-impfstoffe-sind-noch-als-experimentell-zu-betrachten/
Und die nachdenkliche Stimme eines besorgten Bürgers:
https://www.infosperber.ch/gesundheit/warum-ich-zoegere-mich-zu-impfen/
*Tatjana Bitto-Scherstück, Jahrgang 1969, kommt aus einer Arzt-Familie, Diplomvolkswirtin (Uni Freiburg), Unternehmerin. Mutter einer 13-jährigen Schülerin und bestätige aus eigener Erfahrung enorme Kollateralschäden der verfehlten Lockdown-Politik, auch für Bildung und Kultur, und vor allem für die geistige, psychische und soziale Entwicklung der zukünftigen Generation. Sie ist selbst- und kritisch denkend und sieht die derzeitige politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland als besorgniserregend an.
USA: Reiner Fuellmich bei Steve Bannons War Room
Der PCR-Test taugt nichts! Absolut unzuverlässig!
Füllmich: Wir haben mehr als 110 Wissenschaftler, Ökonomen, Psychiater, Psychologen, Anwälte und Epidemiologen aus allen Wissenschaftsbereichen interviewt. Und einige von ihnen haben früher beim Militär gearbeitet; es gibt einen Mann namens Brian Gary, den wir vor ein paar Wochen interviewt haben.
Zum jetzigen Zeitpunkt glauben wir, dass es sich nicht um eine echte Pandemie handelt, sondern um eine geplante, inszenierte Pandemie. Es ist keine Corona-Pandemie, sondern eine PCR-Test-Pandemie.
Denn das ist das Einzige, was all diesen Aktivitäten zugrunde liegt, all diesen Anti-Corona-Maßnahmen.“
Steve Bannon: “Geben Sie uns Ihre Theorie.
Reiner Fuellmich: “Das Ganze begann also tatsächlich mit diesem Unfall im Virologie-Labor in Wuhan. Aber der Unfall, der ein echter Unfall war, über den sich die Leute wirklich Sorgen machten, hat nichts mit dem zu tun, was gerade passiert. Es sei denn natürlich, Sie berücksichtigen, dass dies ihr Sprungbrett oder ihr Auslöser war. Weil sie das geplant haben; die andere Seite, das heißt sehr mächtige und reiche Leute, die durch Unternehmen, Fonds und große Konzerne gefördert sind. Diese Personen planen diese Veranstaltung seit mindestens 10 Jahren .
Der letzte Probelauf fand im Oktober 2019 statt. Das hieß Event 201. Als dieser Unfall passierte und die Chinesen schnell merkten, dass es nichts gibt, worüber man sich wirklich Sorgen machen müsste, waren es die Leute, die für dieses Ereignis geplant haben, die die Gelegenheit ergriffen und beschlossen, wir werden das nutzen. Wir werden dies als Auslöser, als Sprungbrett nutzen, um unsere eigene Pandemie, unsere Plandemie in Gang zu setzen.
Und da haben sie diesem deutschen Professor, Doktor, so nennt er sich, Drosten, gesagt, er soll mit seinem PCR-Test weitermachen. Ich glaube es war an Silvester. Er begann mit der Arbeit an seinem PCR-Test, von dem er behauptet, er könne Infektionen nachweisen.
Obwohl es in Wirklichkeit unmöglich ist, es ist absolut unmöglich, dass ein PCR-Test Infektionen nachweisen kann. Warum sage ich das? Nun, der Erfinder des PCR-Tests, eine sehr geistreiche, witzige, clevere, kluge Person mit dem Namen Kary Mullis. Er hat dafür einen Nobelpreis bekommen. Der Erfinder dieser PCR-Testtechnik, erzählte der Welt immer wieder, dass dies ein großartiger Test ist, er kann Dinge für das menschliche Auge sichtbar machen, die sonst nicht sichtbar sind.
Aber der PCR-Test kann nichts darüber sagen, ob jemand krank ist oder nicht, oder ob jemand infiziert ist oder nicht. Es ist einfach unmöglich und das liegt daran, dass dieser Test nicht zwischen Daten und Lebensangelegenheiten unterscheiden kann. Wenn also jemand positiv getestet wird, kann es sehr gut ein Überbleibsel sein, das Fragment des Immunsystems Ihres Körpers vor der Bekämpfung einer Erkältung oder der Grippe. Es kann den Unterschied nicht erkennen.
Deshalb sind die meisten Fälle, die positive Fälle sind, überhaupt keine Fälle. Sie haben nichts mit Infektionen zu tun.
Einer der Leute, mit denen wir gesprochen haben, ist der ehemalige Vizepräsident von Pfizer, sein Name ist Mike Yeadon. Und er sagt; Dies ist eine Frage der Verstärkung, Sie können nicht sehen, was darin enthalten ist. Und deshalb braucht man diese Maschinen, um das, was man da hat, zu verstärken und diese Moleküle sichtbar zu machen. Wenn Sie mehr als 35 Zyklen amplifizieren, wenn Sie am Ende mehr als 35 Amplifikationszyklen haben, erhalten Sie am Ende mindestens 97 Prozent falsch positive Ergebnisse.
Und der Drosten-Test, der sich als Goldstandard herausstellte, weil er von der WHO für die ganze Welt empfohlen wurde, der sich als Goldstandard für den Nachweis von Infektionen herausstellte, wurde auf 45 Amplifikationszyklen festgelegt. Was bekommen Sie also? Alles falsch positiv.
Es ist also folgendes passiert. Als er sich entschied, an diesem Test zu arbeiten, erzählte er genau zu dieser Zeit, im Januar, sogar im Februar, der deutschen Öffentlichkeit; genau wie alle anderen Fauci, Wieler, der das Gegenstück von Fauci hier in Deutschland ist, erzählten sie der Öffentlichkeit immer wieder, dass sie sich keine Sorgen machen müssten. ‚Das wird wahrscheinlich nur eine leichte Grippe sein. Die meisten von Ihnen werden nicht einmal etwas bemerken‘.
Gleichzeitig arbeitete er an diesem Test. Am 22. und 23. Januar hatte die WHO eine erste Dringlichkeitssitzung, weil sie wahrscheinlich von der Pharmaindustrie gedrängt wurde, einen Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite auszurufen.
Was ist daran so wichtig? Nun, Sie brauchen einen Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite, um nicht getestete Medikamente oder in diesem Fall sogenannte Impfstoffe bei einer Bevölkerung anwenden zu können.
Steve Bannon: “Die Leute dahinter, warum sind sie dahinter? Stehen sie hinter dem Gewinn, oder sind sie hinter der Kontrolle her? Was ist ihr Antriebsmotor?
Reiner Fuellmich:„Wir glauben nicht, dass es ihr Ziel ist, Geld zu verdienen. Die Konzerne, die sie benutzen, die Pharma- und Technologiekonzerne zum Beispiel, die sie benutzen, ja, die wollen Geld verdienen. Aber die Leute, die dahinter stehen, kümmern sich nicht um Geld. Sie kümmern sich um die Kontrolle. Und deshalb nutzen sie diese Pandemie; das ist unsere Schlussfolgerung aus den Beweisen des Volkes.“
Der Beitrag USA: Reiner Fuellmich bei Steve Bannons War Room erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Narrative #51 – Univ.-Prof. Dr. Franz Allerberger
In einer Welt massiver politischer Narrative bemüht sich Prof. Allerberger um wissenschaftliche Methodik. Robert Cibis spricht mit ihm über seine Wahrnehmung der öffentlichen Diskurse in Österreich, Deutschland und der Welt. Ab Minute 16.
Der Beitrag Narrative #51 – Univ.-Prof. Dr. Franz Allerberger erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Ein „Nets.werk“ für die Natur: „Wir proben schon die ökosoziale Wirtschaft“
Dies sei die Vorstufe zu einem ökosozialen Wirtschaftssystem, betont der gelernte Volkswirt Gerhard Zwingler, der von Steyr aus schon seit 2006 recht erfolgreich einen Handel mit regionalen, biologischen Lebensmitteln betreibt, bei dem auch die Erzeuger der Produkte noch gut verdienen.
Was Zwingler so locker „Vorstufe zu einem ökosozialen Wirtschaftssystem“ nennt, ist zurzeit noch eine Art größerer Hofladen unter dem Namen „Nets.werk“, der alle, die damit zu tun haben, zufriedenzustellen vermag. Das betrifft sowohl die Zulieferer als auch die Kunden, die Konsumenten. „Wir sind ein Vollsortimenter“, erklärt Zwingler nicht ohne Stolz, „vom Brot, Obst und Gemüse über Käse und Fleischwaren bis hin zu Fruchtsäften, Bier und Wein kann bei uns alles in biologisch einwandfreier Qualität erworben werden.“
Mit 150 Lieferanten pflege man heute schon eine gute Geschäftsverbindung. Wer bei „Nets.werk“ einkauft, fördere nicht nur die produzierenden Bauern nachhaltig, sondern auch die Natur, betont Zwingler, und dies sei auch die Intention für die Gründung seines speziellen Warenhandels gewesen.
Jeden Euro für die Natur
Bei der Realisierung seines Traums wurde er nicht nur von seiner Frau Ingrid unterstützt, sondern auch von Petra und Rudi Königshofer aus Haag (NÖ), die allesamt was tun wollten, nachdem sie erkannt hatten, wie mächtig Konsumenten eigentlich sind. So beschlossen sie künftig jeden Euro nur noch dafür auszugeben, um damit etwas Gutes für andere Menschen und die Natur zu bewirken.
„Unsere Grundwasserkörper werden schon seit Jahren mit Pestiziden und Nitrat verunreinigt“, räsoniert Zwingler und ärgerte sich weiter: „Die Böden verlieren ihre natürliche Fruchtbarkeit und die Arten werden von Monokulturen verdrängt. Sein Resümee: „Die herkömmliche Landwirtschaft ist Mitverursacher für den Klimawandel.“ Dies müsse jedoch nicht sein und die biologische Landwirtschaft sei eine nahe liegende Alternative, ist er überzeugt. Bio-Böden seien nämlich besser gerüstet für den Klimawandel und die biologische Wirtschaftsweise setze auch weniger Treibhausgase frei.
Bald auch Gütesiegel
Durch unseren Handel würden die Bauern zudem in die Lage versetzt, von ihrer Arbeit leben zu können, weil sie einen fairen Preis für ihre Waren erhalten, betont Zwingler, der mit seinen Mitstreitern wild entschlossen ist, einen nachhaltigen, also ökologischen, sozialen und zukunftsfähigen Konsum und Lebensstil zu fördern.
Dass er damit auf dem richtigen Weg ist, zeigen die mehr als 22 „Nets.werk“-Regionalstellen, die in den letzten Jahren hauptsächlich aus dem oberösterreichischen Boden sprossen, sowie die vielen treuen und zufriedenen Kunden.
Im niederösterreichischen Mostviertel hält Petra Kaufmann schon von Anfang an die Stellung in Haag, doch auch in Mittersill, Passau und Wien gibt es bereits Verkaufsstellen. Zurzeit sei gerade ein eigenes Gütesiegel für alle „Nets.werk“-Produkte in Planung, sagt Zwingler, eine eigene Währung für seinen Handel sei jedoch noch Zukunftsmusik.
Das könnte Sie auch interessieren:
- Des Kaisers Lieblingsfleisch: Bio-Bauern denken alte Landwirtschaft neu
- Weil sie Österreichs Landschaft erhalten: Bonus für Bauern gefordert
- Bäuerin klagt an: Bürgern wird verheimlicht, woher unser Essen kommt
- Saatenvielfalt stärkt die Gesundheit: Sortenverlust erhöht Pandemie-Risiko
Weiterlesen: Ein „Nets.werk“ für die Natur: „Wir proben schon die ökosoziale Wirtschaft“
Alle Zeichen stehen auf Lockdown-Redux im Herbst…Delta macht es möglich (Op-Ed)
Das Pandemie-Orakel hat gesprochen. Deutschlands unantastbarer Corona-Sheriff, Jens Spahn, und sein Tiere verstehender Deputy ,Lothar Wieler, haben unlängst die Katze aus dem Sack gelassen und bestätigt, dass nach dem „guten Sommer“ höchstwahrscheinlich mit einem Lockdown-Redux zu rechnen sei .
Laut den beiden „Koryphäen“ auf dem Gebiet der „Seuchenbekämpfung“, warte die indische Mutante, mit dem neuen illustren Namen „Delta-Variante“, nur auf den Herbstbeginn, um ihre Dominanz in der BRD voll ausspielen zu können. Jene „unweigerlich bevorstehende Prävalenz“ könne zwar nicht verhindert werden, doch nur mit der Aufrechterhaltung der Corona-Maßnahmen in Kombination mit zeitnahen etwaig „notwendigen“ Auffrischungsimpfungen dermaßen abgemildert werden, sodass die Schadensbegrenzung hinreichende Bilanzen schreibe.
Der Anteil der vorgeblich Gen-sequenzierten, jedoch
Der Beitrag Alle Zeichen stehen auf Lockdown-Redux im Herbst…Delta macht es möglich (Op-Ed) erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Nahezu 4000 Menschen, die vollständig geimpft sind, wurden positiv auf das Coronavirus getestet, so neue Daten des Massachusetts Department of Public Health
Gesundheitsexperten drängen geimpfte Menschen dazu, sich auf das Coronavirus testen zu lassen, selbst bei den leichtesten Symptomen, da immer wieder Durchbruchsinfektionen gemeldet werden.
In nur einer Woche wurden in Massachusetts weitere 150 geimpfte Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Dies geht aus den neuesten Daten des Bundesstaates hervor, wodurch sich die Gesamtzahl der Durchbruchsfälle bis heute auf fast 4000 erhöht hat.
Die so genannten Durchbruchsfälle – Fälle, in denen vollständig geimpfte Personen positiv auf das Coronavirus getestet werden – sind bisher selten, aber möglich. Sie machen etwa einen von 1000 geimpften Menschen in Massachusetts aus.
Mit Stand vom 12. Juni gab es laut dem Department of Public Health 3791 Fälle von COVID-19 unter mehr als 3,7 Millionen vollständig geimpften Menschen in Massachusetts. Das sind 150 mehr als die 3641 Durchbruchsfälle, die bis zum 5. Juni gemeldet wurden, und 708 mehr als die 3083 vollständig geimpften Menschen, die bis zum 17. Mai positiv getestet worden waren.
Laut den U.S. Centers for Disease Control and Prevention wurden bis zum 30. April landesweit insgesamt 10’262 Durchbruchsinfektionen gemeldet, wobei zu diesem Zeitpunkt 101 Millionen Menschen geimpft waren.
Mehr Fälle sind wahrscheinlich nicht gemeldet worden, haben Bundesbeamte gesagt, weil sie nur Daten aus 46 Staaten und Territorien haben. Zusätzlich, die meisten geimpften Menschen zeigen keine Symptome, die ernst genug sind, um getestet zu werden.
Gesundheitsexperten drängen geimpfte Menschen, sich auf das Coronavirus testen zu lassen, selbst bei den leichtesten Symptomen, sowohl um das Virus und mögliche Mutationen im Auge zu behalten als auch um eine weitere Verbreitung zu verhindern.
„Testen zur Identifizierung der aktuellen Infektion bleibt entscheidend für die Kontrolle von COVID-19,“ sagte eine Sprecherin des Department of Public Health in einer Erklärung. „Menschen mit aktueller Infektion können das Virus auf andere übertragen und die Isolierung von Fällen und die Identifizierung von engen Kontakten (Personen, die möglicherweise exponiert waren) ist eine Grundlage der öffentlichen Gesundheit Reaktion.“
In der Tat ist die ansteckendere Delta-Variante von COVID-19, die zuerst in Indien identifiziert wurde, seit Wochen in Massachusetts zu finden und nimmt stetig zu. Experten sagen, dass die Delta-Variante ansteckender ist und möglicherweise mit einem höheren Risiko für Krankenhausaufenthalte verbunden ist als der ursprüngliche „Wildtyp“-COVID-19-Stamm.
Die Zahl der COVID-19-Fälle in Massachusetts ist im Moment gering. Die Gesundheitsbehörden von Massachusetts meldeten am Dienstag 55 neue Coronavirus-Fälle und zwei weitere Todesfälle, während der Staat seine viermillionste Impfung verzeichnete und die Zahl der geschätzten aktiven Fälle unter 2.500 fiel.
„Es ist wichtig, weiterhin geeignete Maßnahmen für die öffentliche Gesundheit zu ergreifen, um diese Zahl niedrig zu halten“, sagte die Sprecherin des staatlichen Gesundheitsamtes. „Die Empfehlung des öffentlichen Gesundheitswesens, die zu Tests ermutigt, bleibt bestehen, während wir uns weiter durch diese Pandemie bewegen, um auf Veränderungen in der COVID-19-Aktivität zu achten.“
Die CDC hat im letzten Monat aufgehört, die Durchbruchsinfektionen zu zählen. Stattdessen, Bundesgesundheitsbeamte sind nur Tracking geimpften Patienten, die am Ende im Krankenhaus oder diejenigen, die von COVID-19 sterben.
Der Beitrag Nahezu 4000 Menschen, die vollständig geimpft sind, wurden positiv auf das Coronavirus getestet, so neue Daten des Massachusetts Department of Public Health erschien zuerst auf uncut-news.ch.
„Das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist zytotoxisch, das ist eine Tatsache“
Der kanadische Impfstoff-Forscher und Immunologe Byram Bridle wurde massiv angefeindet, als er vor der Toxizität der Spike-Proteine warnte. Nun verteidigt ihn kein Geringerer als der Erfinder der mRNA-Impfungen. Von Christian Euler
Der Beitrag „Das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist zytotoxisch, das ist eine Tatsache“ erschien zuerst auf reitschuster.de.
Die Energiewandlung und der häßliche 2. Hauptsatz – Der Kern der Sache!

Der ständig steigende Energieverbrauch stellt uns als Menschheit vor eine Aufgabe von scheinbar monströsem Ausmaß. Sind die öffentlich diskutierten Konzepte ein großer Irrtum von ebensolchem Ausmaß? Oder ist es gar politisch motivierter Selbstbetrug?
von Detlef Ahlborn und Horst Heidsieck
„Die Zukunft gehört der Elektromobilität“ – so verkünden es Annalena Baerbock, Ministerin Schulze und alle grünen Unterstützer bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Aber nicht nur das – alles soll zukünftig elektrisch werden. Und wenn Frau Baerbock oder eine Ministerin das sagen, dann muss es ja stimmen – oder? Auf den ersten Blick ist Elektromobilität in der Tat eine sehr attraktive Idee – wie die Schweizer bereits seit 100 Jahren eindrucksvoll zeigen. Damals wurde die Gotthardbahn elektrifiziert. Der Strom dafür kam und kommt vornehmlich aus Wasserkraftwerken. Die Energie des Wassers hinter den Staudämmen wird – bei Bedarf – mit einer Wasserturbine zu 90% in Strom umgewandelt und zu den elektrischen Lokomotiven weitergeleitet. Diese wandeln die elektrische Energie dann mit einem 90%igen Wirkungsgrad in Bewegungsenergie um. Der gesamte Wirkungsgrad des Systems liegt damit bei 80%. (Anmerkungen: Wirkungsgrade werden multipliziert.) Das ist ein phänomenal guter Wert und das ist auch der Grund, warum so viele Bahnstrecken in den Bergen elektrifiziert wurden. Unsere Altvorderen – hier besonders die Schweizer – waren gar nicht so dumm! Sie haben schon vor hundert Jahren ein nach heutigen Maßstäben mustergültiges erneuerbare-Energien-Konzept technisch umgesetzt. Und weil es so gut ist, ist es auch heute noch in Betrieb.
Neben der phänomenal guten Energienutzung ist das System Wasserkraftwerke – Elektrischer Antrieb noch aus einem anderen Grund sehr lehrreich: Der Strom aus den Speicherseen wird immer nur dann erzeugt, wenn er auch tatsächlich von den Lokomotiven benötigt wird. Kein Mensch käme auf die Idee, Wasser aus den Speichern einfach ablaufen zu lassen, ohne es zu nutzen. Anders ausgedrückt: die Stromerzeugung richtet sich immer und zu jeder Zeit nach dem Strombedarf – und nicht umgekehrt.
Im Fokus der deutschen Energiewende stand und steht dagegen bis heute nicht der Strombedarf, sondern die Stromproduktion. Da wir im Gegensatz zu unseren Schweizer Nachbarn keine hohen Berge mit großen Speicherseen haben, geht es bei uns beim Ersatz konventioneller, fossiler und nuklearer Stromproduktion vor allem um Strom aus Wind- und Solaranlagen (W&S-Anlagen). Da aber nachts bekanntlich keine Sonne scheint und der Wind nie konstant weht, stand – bei nüchterner und objektiver Betrachtung – eigentlich von Anfang an fest, dass dieses Ziel nicht erreichbar war und ist, da die Stromproduktion aus diesen Quellen „volatil“ ist, d.h., stark schwankt, regelmäßig bis auf null abfällt und letztlich den Zufälligkeiten und der Unvorhersehbarkeit des Wetters folgt.
Stellen Sie sich einmal vor, unsere Stromversorger würden bereits heute täglich mit einem frisierten Würfel auswürfeln, wie viele ihrer Kraftwerke zur Stromproduktion am nächsten Tag ans Netz gehen sollen. Der frisierte Würfel hat drei „Einsen“, zwei „Zweien“ und einen „Dreier“. An der Wand hängen drei Tabellen, in denen die am nächsten Tag angeschalteten Kraftwerke stehen. In der „Einser-Spalte“ stehen Kraftwerke mit insgesamt 20% der maximalen Leistung, in der „Zweier-Spalte“ stehen 50% und in der „Dreier- Spalte“ 130% der Kapazität. Und dann wird ausgewürfelt, welche Produktionskapazität am nächsten Tag zur Verfügung gestellt wird: das können dann 20% oder auch 130% sein, je nachdem, wie der Würfel fällt. Sie halten das für Quatsch? Dieses zahlenmäßige Gedankenspiel ist keineswegs Spinnerei, sondern bittere Realität! Genau so stellt sich die Politik die Stromversorgung der Zukunft vor: meistens reicht die Stromproduktion nicht aus, um den Strombedarf zu decken und dennoch haben wir regelmäßig ein Überschussproblem. Man stelle sich vor, die Schweizer Bergbahnen könnten nicht mehr entsprechend ihrem Fahrplan fahren, sondern würden sich nach dem Wasserstand in den Speicherseen richten. Zumindest für die Schweizer ein absurder Gedanke!
Und Deutschland? Da die Würfelei in der Vergangenheit nicht funktioniert hat, gibt die Politik nun konkrete Ziele vor, um wieviel die Produktionskapazitäten für W&S in Zukunft weiter zu erhöhen sind. Alle bekannten Probleme werden dadurch weiter verschärft.
Diese Vorgehensweise erinnert uns zu einem gewissen Grad an die seinerzeitige Entwicklung in der DDR: wir sind davon überzeugt, dass die Herren Honecker & Co. im Verlauf der Zeit erkannt haben, dass die Umsetzung des real existierenden Sozialismus auf deutschem Boden nicht so verlief, wie sie sich das gedacht hatten. Aber da es Politkern damals wie heute sehr schwerfällt, Fehler einzugestehen und diese gar zu korrigieren, wurden die „Anstrengungen verstärkt.“ Das Ergebnis ist bekannt…
Inzwischen sind hierzulande schon so große W&S- Kapazitäten aufgebaut, dass die produzierten Spitzenleistungen sogar an den Verbrauch bzw. Bedarf heranreichen – für die Dauer von einigen Stunden im Jahr zumindest. Meistens liefern die „erneuerbaren“ Quellen jedoch (viel) zu wenig Strom, gelegentlich aber auch zu viel. Ein weiterer Zubau der Produktionskapazitäten – wie er jetzt seitens der Politik vehement gefordert wird – wird daher unvermeidlich auch zu einer ansteigenden energetischen Überschussproduktion führen. Damit stellt sich die Frage, wohin mit dem dann aktuell nicht benötigten Strom? Leider ist – entgegen der Feststellung von Frau Baerbock – das Netz kein Speicher, sondern seine Aufnahmefähigkeit liegt bei null. Die Weissagungen zahlreicher universitärer Forschungseinrichtungen – wie das Fraunhofer IWES in Kassel und regierungsnaher „Think-Tanks“ wie Agora, – ein großflächiger Zubau würde zu einer Glättung und damit zu einer Entschärfung dieses Problems führen, haben sich bereits eindeutig nicht erfüllt. Derlei Behauptungen haben sich als glatter Betrug erwiesen.
Aber anstatt eine kritische Bestandsaufnahme vorzunehmen und einzugestehen, dass wir uns auf einem nicht realisierbaren Irrweg befinden, wird intensiv nach einem Ausweg aus der sich abzeichnenden Katastrophe gesucht. Und dieser Ausweg trägt den Namen „Power-to-X.“
Es muss also schnellstens eine Lösung her, wie die durch einen forcierten W&S-Ausbau unvermeidlich erzeugten Leistungs-Überschüsse gespeichert und anschließend energetisch nutzbar gemacht werden können. Die überschüssige elektrische Energie soll zukünftig auch außerhalb des Stromsektors, etwa in der Wärmeversorgung, z.B. als Methan- oder Wasserstoffgas oder im Verkehr z.B. als sogenannte „E-fuels“, also als elektrochemisch synthetisierte Kraftstoffe, genutzt werden und dort einen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten. X steht damit also vor allem für synthetische Brenngase oder Kraftstoffe.
Natürlich kann man nicht erwarten, dass alle Politiker ein Physik- oder Ingenieur-Studium abgeschlossen haben. Aber die physikalischen Zusammenhänge sind nicht kompliziert oder so unüberwindlich schwierig, dass nicht auch Politiker sie verstehen könnten. Man muss nur begreifen – und akzeptieren – dass jede Umwandlung von einer Energieform in eine andere unweigerlich mit energetischen Verlusten verbunden ist. Aus sehr grundsätzlichen physikalischen Gründen fallen diese Verluste unterschiedlich groß aus, je nachdem welche Ausgangsenergie in welche Endenergie umgewandelt werden soll.
Diese Unterschiede können erneut beim Bahnbetrieb sehr anschaulich illustriert werden: Wie eingangs ausgeführt, wandelt eine Elektrolokomotive in ihrem Antriebsmotor elektrische Energie in mechanische Energie, d.h. Bewegungsenergie des Zugs um. Die Wirkungsgrade der Elektrolok liegen bei 90%. Wie gleich ersichtlich werden wird, nimmt die elektrische Energie bei der Wandlung in andere Energieformen eine ganz besondere Rolle ein.
Eine Diesellokomotive hingegen ist ein komplettes thermisches Kraftwerk auf Rädern: Ein Teil der bei der Verbrennung des Kraftstoffs im Motor freigesetzten Wärmeenergie wird im Motor und über ein Getriebe in mechanische Energie gewandelt. Dieser mechanisch nutzbare Anteil der Wärmeenergie wird, physikalisch korrekt, auch als Arbeit bezeichnet. Der größte Teil der zugeführten Wärmeenergie des Kraftstoffs wird aber im Kühler und mit den Abgasen als Abwärme abgeführt und an die Umgebung abgegeben. Der Dieselmotor ist eine Wärmekraftmaschine und die begrenzte Nutzbarkeit der zugeführten Wärmeenergie als mechanische Energie ist keineswegs schlechter Ingenieurskunst geschuldet, sondern vielmehr eine physikalisch bedingte, grundsätzliche Eigenschaft aller Wärmekraftmaschinen. Der tiefere Grund für die begrenzte Nutzbarkeit der Wärme als mechanische Arbeit ist der von Rudolf Clausius 1850 entdeckte Zweite Hauptsatz der Thermodynamik, einem fundamentalen Naturgesetz, das die Effizienz der Energiewandlung von Wärme in mechanische Energie begrenzt.
Jetzt machen wir eine Zeitreise ins 21. Jahrhundert und nehmen unseren überschüssigen Strom zur Synthese von sogenannten E-fuels (z.B. Diesel). Mit diesem synthetischen Diesel betreiben wir nun die Lokomotiven. Da es sich um einen Brenn- bzw. Kraftstoff handelt, sind wir mit allen energetischen Konsequenzen aus dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik auf Lokomotiven mit Verbrennungsmotor und damit auf Wärmekraftmaschinen festgelegt. Es ist genau diese Festlegung auf Synthese-Brennstoffe, die diese miserable Effizienz des gesamten Prozesses physikalisch bedingt. Alle Forschungsmilliarden der Welt können und werden daran nichts ändern: Wir wandeln überschüssigen Strom mit 50% Wirkungsgrad bei der Synthese in die Energie des Kraftstoffs und nur 25% davon werden in der Lok in mechanische Energie gewandelt. Der Gesamtwirkungsgrad schrumpft auf 12%.
Der in Fachkreisen wohlbekannte Schweizer Ingenieur Aurel Stodola hat schon 1910 in seinem Standardwerk „Die Dampfturbinen“ gewarnt, „es darf daher die dringliche Mahnung an die Erfinder gerichtet werden, von ihrem zwecklosen Kampfe abzulassen und keine Mittel an die Durchführung von Ideen zu wagen, die mit dem zweiten Hauptsatze im Widerspruche stehen.“ Hundert Jahre später mangelt es weder an Professoren und Politikern noch an ungezählten Forschungsmillionen, Ideen umzusetzen, deren Effizienz von vornherein durch physikalische Gesetze begrenzt sind. Und sicher werden es die grünen „Strom-Romantiker“ nicht gerne hören und noch weniger gerne akzeptieren: der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik lässt sich nicht einfach verbieten, wie so vieles andere…
Die (wie auch immer geartete) auf Elektrizität gegründete Synthese von Brennstoffen entspricht aus energetischer Sicht der Logik, den Kessel einer Dampflok mit Strom aus der Oberleitung zu beheizen. Spinnerei?! Keineswegs! Im Energiewende-Neusprech heißt so etwas „Power-To-Heat-Technologie“! Wohlgemerkt: Technologie!
Neben den beschriebenen unvermeidlichen Energieverlusten gibt es noch ein weiteres massives Problem: ein Mengenproblem, das durch folgenden Vergleich sehr schnell deutlich wird: Am Frankfurter Flughafen wurden in Vor-Corona-Zeiten die Flugzeuge jährlich mit 5,4 Mio. Kubikmeter Kerosin betankt. Der Energiegehalt dieses Kerosins liegt bei 50 TWh (Terawattstunden). Um die Flugzeuge zukünftig mit synthetischen Kraftstoffen betanken zu können, ist unter sehr, sehr optimistischen Annahmen für die Kraftstoffsynthese die doppelte Menge an Energie erforderlich, also 100 TWh. Das entspricht in etwa der Jahresproduktion aller ca. 30.000 deutscher Onshore-Windkraftanlagen. Mit anderen Worten: sämtliche an Land gebauten Windkraftanlagen zusammen reichen also gerade mal aus, um den Energiebetrag bereitzustellen, der für die Synthese des Treibstoffbedarfs am Frankfurter Flughafen erforderlich ist. Zur Orientierung: der Kraftstoffverbrauch in Deutschland beträgt je nach Quelle zwischen 52 und 110 Mio. t. Das entspricht ca. 65 bis 135 Mio. Kubikmeter Kraftstoff – also um Größenordnungen mehr als das Volumen, das bisher nur am Frankfurter Flughafen vertankt wurde. Ist es angesichts dieser Größenordnung realistisch zu glauben, dass Synthesekraftstoffe aus deutschem Wind- und Solarstrom eine ernstzunehmende Option für eine gesicherte Energieversorgung sind? Neben der Umwandlung von Überschussstrom in „E-Fuels“ ist natürlich auch die Nutzung von „grünem“ Wasserstoff in Betracht zu ziehen. Leider lässt sich auch für die Umwandlung von Strom in Wasserstoff der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik nicht außer Kraft setzen: Die Energie, die beim Betrieb einer Elektrolyse zur Wasserstoffherstellung aufgewandt wird, ist doppelt so groß wie die Energie, die anschließend im Wasserstoff noch vorhanden ist. Anders ausgedrückt: von der Energiemenge, die man vorne in den Prozess hineinsteckt, kommt hinten nur noch die Hälfte raus. Und sollte dieser Wasserstoff dann „rückverstromt“ werden, dann bleiben am Ende noch 25% der ursprünglich eingesetzten Strom-Energie übrig. Das führt zu der Frage: würde ein vernünftig denkender Mensch jemals auf die Idee kommen, ein Kohle- oder Gaskraftwerk rückwärts laufen zu lassen, in dem Strom aufgewandt wird, um am Ende Gas oder Kohle zu erhalten…?
Der Übergang zu einer ganz auf Elektrizität begründeten Energieversorgung wird heute gern als „Paradigmenwechsel“ schöngeredet, weil wir ja in Zukunft elektrische Energie im Überfluss haben. Und dieser Überfluss ist eine systemimmanente, unüberwindliche Eigenschaft des Zappelstroms. Im Kern geht es bei Power-To-X nur um das Recycling von überschüssigem, nicht verwertbaren Strommüll!
Das Kernproblem aller Power To X- Konzepte besteht darin, dass wir mit „überschüssigem“ Strom Brennstoffe synthetisieren. Die Nutzung dieser überschüssigen elektrischen Energie ist damit eingeschränkt auf Wärmekraftmaschinen oder andere Wärmeanwendungen. Wenn wir mit diesen Brennstoffen eine Wärmekraftmaschine betreiben, erzwingt der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik eine Limitierung der Effizienz, weil bei den Prozessen unvermeidlich auch Wärme entsteht, die am Ende wieder abgeführt werden muss. Für die gleiche Strommenge, die zum Betrieb der Gotthardbahn seit hundert Jahren benötigt wird, müssen wir heute die 16-fache Generator-Leistung in Windkraftanlagen installieren: Faktor 4 für den Wirkungsgrad und Faktor 4 für die miserable durchschnittliche Leistung.
Da sich die politische Diskussion nicht nur um E-Fuels sondern vorrangig um „grünen“ Wasserstoff dreht, sei auch hier kurz aufgezeigt, dass wir es z.B. beim möglichen Ersatz von Erdgas durch Wasserstoff ebenfalls mit einem gigantischen Mengenproblem zu tun haben:
Im Jahr 2019 (Statista) wurden in Deutschland 89 Mrd. m³ Erdgas verbrannt. Der Heizwert von Erdgas beträgt 10,1 kWh/m³ – der von Wasserstoff „nur´“ 3,0 kWh/m³. Unter der Voraussetzung, dass es technische Lösungen für eine Umstellung der Heizungen von Gas auf Wasserstoff geben sollte, so würden 300 Mrd. m³ Wasserstoff nur im Gebäudesektor benötigt. Zum Vergleich: dieses Volumen ist 50% größer, als Russland 2020 weltweit an Gas exportiert hat. Auch hier stellt sich also die Frage: woher soll diese Menge an Wasserstoff kommen?
Das können wir drehen und wenden, wie wir wollen. Das ist der Kern der Sache! Wann wird darüber endlich offen und ehrlich gesprochen?
Die Autoren
Dr.-Ing. Detlef Ahlborn ist stellvertretender Vorsitzender der Bundesinitiative Vernunftkraft.de und Inhaber der Karl Ahlborn Maschinenfabrik im nordhessischen Großalmerode. Er kritisiert die Energiewende als illusionär weil die zahlenmäßigen technischen Dimensionen jeden vernünftigen Rahmen sprengen.
Der Physiker Dr. rer. nat. Horst Heidsieck, hat zwischen 1990 und 2006 als CEO verschiedene Unternehmen im In- und Ausland geleitet und ist seit 2018 Mitglied der Arbeitsgruppe „Energy Reality Büdingen“. Die Arbeitsgruppe besteht aus erfahrenen Ingenieuren und Naturwissenschaftlern und hat sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende in Deutschland zu Ende zu denken.
Der Beitrag erschien zuerst auf dem Blog Club der klaren Worte hier
Sezession 102 – Angst frisst uns auf

Angst ist ein Herrschaftsmittel. Die etablierte Politik der Merkel-Zeit macht uns ständig Angst. Vor rechten „Extremisten“, vor bösen Islamkritikern, vor dem menschengemachten Klimawandel, vor einem tödlichen Virus, dessen Existenz noch nicht mal nachgewiesen ist. Wenn die freien Bürger permanent Angst haben, sind sie leichter in ihre Schranken zu weisen. Leichter fügsam und leichter zu kontrollieren. […]
Erste Autopsie eines nach COVID-19-Impfung Verstorbenen: In der Ärzte-Zunft herrscht Angst
Eine Autopsie, zwei Interpretationen. Welche ist die richtige bzw. die wahrscheinlichere? Deutsche Wissenschaftler haben eine Autopsie bei einem Patienten durchgeführt, der nach Impfung mit BNT162b2, Comirnaty, dem Impfstoff von Pfizer/Biontech verstorben ist. Die Beschreibung der Ergebnisse zeigt nach unserer Ansicht, wie groß die Angst von Wissenschaftlern ist, das, was sie messen, sehen, beobachten, dann in […]mRNA-Impfstoffe: Thüringer Landesamt für Verbraucher(schutz?) weder an Verbrauchern noch deren Schutz interessiert
Cholesterol. mRNA-Impfstoffe enthalten Cholesterol. Damit Cholesterol in Impfstoffen enthalten sein darf, muss es bestimmte Anforderungen erfüllen, als Arzneimittelbestandteil muss es eines bestimmten Ursprungs sein. Die entsprechenden Vorschriften finden sich im Europäischen Arzneimittelbuch und dort unter 10.0/2397 Cholesterol zur parenteralen Anwendung. Parenteralia sind “sterile Zubereitungen, die zur Injektion, Infusion oder Implantation in den menschlichen oder tierischen […]


