Kategorie: Nachrichten
Anteil der Delta-Variante steigt, Inzidenz sinkt weiter

Zahlen, die irgendwie nicht zusammenpassen. Denn würde man den Pandemie-Profiteuren glauben, müssten sich ja jetzt die Intensivbetten wieder füllen:
Das Robert-Koch-Institut (RKI) geht nämlich von einer weiteren deutlichen Steigerung des Anteils der Delta-Variante an den Corona-Neuinfektionen in Deutschland aus. Der Anteil der angeblich hochinfektiösen und damit lebensgefährlichen Variante habe in der dritten Juniwoche bereits bei 36 Prozent gelegen, sagte RKI-Chef Lothar Wieler nach Informationen der „Funke-Mediengruppe“ bei der Konferenz der Gesundheitsminister der Länder am Montag. Damit hat sich der Anteil laut der Auswertung der Sequenzierungen in der 24. Kalenderwoche (bis 20. Juni) gegenüber der Vorwoche mehr als verdoppelt.
In der 23. Kalenderwoche hatte der Wert laut RKI bei rund 15 Prozent gelegen. Die Delta-Variante des Coronavirus gilt als deutlich ansteckender als die bisher bekannten Formen. In Europa ist besonders Großbritannien von der neuen Mutation betroffen, fast 100 Prozent der Fälle sind auf die Delta-Variante zurückzuführen.
Gleichzeitig hat d7Das Robert-Koch-Institut (RKI) am frühen Dienstagmorgen vorläufig 404 mutmaßliche Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 11,2 Prozent oder 51 „Fälle“ weniger als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 5,6 auf heute 5,4 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.
Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 13.900 positiv Getesteten aus, das sind etwa 10.300 weniger als vor einer Woche.
Derzeit sind lediglich 705 Intensivbetten belegt. Zu Beginn des Jahres, als die Delta-Variante in Deutschland noch kein Thema war, waren es mehr als 4000 belegte Intensivbetten, wurden noch mehr als 300 Tote am Tag gezählt, fast 10 mal so viel wie heute.
Was stimmt hier nicht? (Mit Material von dts)
Sind „Covid-Infizierte“ die neuen Kriminellen?

Berlin – Das ist wohl nur in diesem Linksstaat möglich. Hier sollen, ginge es nach dem Bundesinnenminister harmlose Bürger, die es gewagt haben, im Ausland Urlaub zu machen so schnell wie möglich unter Generalverdacht gestellt und kriminalisiert werden:
Horst Seehofer (CSU) ist für Kontrollen von Reiserückkehrern an den Grenzen, will aber Chaos vermeiden. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, sehe er für stationäre Grenzkontrollen derzeit keinen Anlass. Seehofer hat aber auch Verständnis für den aktuellen Vorstoß aus Bayern.
„Im Prinzip ist das bayerische Anliegen berechtigt“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ zur Forderung des bayerischen Gesundheitsministers Klaus Holetschek (CSU), Reiserückkehrer engmaschig zu kontrollieren. „Wir müssen schauen, dass wir uns nicht ein Infektionsgeschehen zusätzlich ins Land holen“, sagte Seehofer. Derzeit muss aber niemand fürchten, dass die Grenzen in Europa wieder dichtgemacht werden.
Denn in den Nachbarländern herrschen ähnliche Infektionsverhältnisse wie in Deutschland. „Wir haben im Moment kein Mutationsgebiet um uns herum“, sagte Seehofer. Seehofer schwebt statt stationärer Grenzkontrollen aber ein ähnliches System wie im vergangenen Jahr vor.
Eine sogenannte „Schleiermaßnahme“ (früher „Schleierfahndung“ genannt), bei der die Reisenden auf Plätzen möglichst dicht nach der Grenze kontrolliert werden. Auch dass dort wieder Schnellteststationen eingerichtet werden könnten, sei „vorstellbar“. Mit Blick auf die Delta-Variante übte Seehofer auch scharfe Kritik an der Zuschauerregelung für die laufende Fußball-EM. Vor allem in Großbritannien seien Zehntausende Zuschauer im Stadion „unverantwortlich“, sagte er.
Er appellierte an den europäischen Fußballverband UEFA und die britische Regierung, Zuschauerzahlen „deutlich nach unten zu korrigieren“.
In diesem Zusammenhang waren die Bayern schon einmal sehr erfolgreich. Wir lesen auf „Wikipedia„:
„Das Bayerische Landeskriminalamt unterstreicht die Bedeutung der Schleierfahndung als „unverzichtbares Instrument im Kampf gegen Drogenschmuggler und andere Straftäter.“ Ab Juli 2015 verstärkt der Freistaat Bayern die Schleierfahndung um 500 Polizisten. Laut Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sei das eine Konsequenz aus der großen Zahl der Aufgriffe bei den Grenzkontrollen während des G7-Gipfels auf Schloss Elmau. Herrmann sieht die Methode der Schleierfahndung als Erfolgsmodell.“
Seehofer sollte also nicht so herumeiern und besser konsequent sein: Schengen wird wieder abgeschafft und sämtliche Grenzen werden wieder dicht gemacht. Hoch lebe die DDR. (Mit Material von dts)
Klimamodelle: Schlimmer als gar nichts?

Klimamodelle: Als ob man mit einem Taschenrechner das Wetter in 100 Jahren simulieren kann. Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Robert L. Bradley Jr., übernommen von AIER
Wenn in ferner Zukunft die Geschichte der Klimamodellierung geschrieben wird, könnte die wichtigste Geschichte sein, wie sich die einfache, berechenbare Antwort als die falsche herausstellte, was zu einer überschätzten Erwärmung und falschen Ängsten vor dem verstärkten (vom Menschen verursachten) Treibhauseffekt führte.
In der Zwischenzeit häufen sich die empirischen und theoretischen Beweise, die auf dieses spielverändernde Urteil hinweisen, trotz der besten Bemühungen des Establishments, wegzuschauen.
Betrachten Sie eine Pressemitteilung in diesem Monat von der University of Colorado Boulder, „Warmer Clouds, Cooler Planet“, mit dem Untertitel „precipitation-related ‚feedback‘ cycle means models may overestimate warming“ [etwa: Niederschlags-bezogener „Rückkopplungs“-Zyklus bedeutet, dass Modelle die Erwärmung überbewerten können].
„Die heutigen Klimamodelle zeigen mehr Wärme als ihre Vorgänger“, beginnt die Ankündigung:
Aber eine in dieser Woche veröffentlichte Arbeit zeigt, wie die Modelle sich auf der Seite der zu starken Erwärmung irren können: Die sich erwärmenden Wolken der Erde kühlen die Oberfläche stärker ab als erwartet, berichtet das Team unter deutscher Leitung in „Nature Climate Change“.
„Unsere Arbeit zeigt, dass der Anstieg der Klimasensitivität aus der letzten Generation von Klimamodellen mit einem großen Körnchen Salz genommen werden sollte“, sagte CIRES-Mitglied Jennifer Kay, eine außerordentliche Professorin für atmosphärische und ozeanische Wissenschaften an der CU Boulder und Co-Autorin des Papiers.
In der Pressemitteilung heißt es weiter, dass die Einbeziehung dieser negativen Rückkopplung die Klimamodelle der nächsten Generation verbessern wird, was angesichts der bevorstehenden Sechsten Bewertung des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) von größter Bedeutung ist. Aber werden konfliktbehaftete Modellierer und das politisierte IPCC mit dem Elefanten im Raum offen umgehen?
Hintergrund
Starke positive Rückkopplungen durch die Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) und anderen vom Menschen verursachten Treibhausgasen (THG) sind es, die eine bescheidene und sogar positive Erwärmung in das Gegenteil verwandeln. Man geht davon aus, dass eine erhöhte Verdunstung in einer wärmeren Welt (vor allem aus den Ozeanen) eine stark positive Rückkopplung verursacht, die die primäre Erwärmung verdoppelt oder sogar verdreifacht.
Technisch ausgedrückt: Wassermoleküle fangen Wärme ein, und Wolken oder Dampf in der oberen tropischen Troposphäre – wo die Luft extrem trocken ist – fangen wesentlich mehr Wärme ein und verdicken das Treibhaus. Wie das Wasser in dieser oberen Schicht (≈30.000-50.000 Fuß) die Wärme entweder blockiert (vergrößert) oder freisetzt (vermindert), ist umstritten, so dass das Vorzeichen der Externalität für die Klimaökonomie unbekannt ist. Und es ist die obere Troposphäre, in der die Klimamodelle mit den Daten nicht zurechtkommen.
Die Annahme einer festen relativen Luftfeuchtigkeit erlaubt es den Modellierern, sich ceteris paribus auf veränderte physikalische Prozesse zu berufen, die die sekundäre Erwärmung durchaus negieren könnten. Diese umstrittene Annahme öffnet die Tür für Hyper-Modellierung, die im Widerspruch zur Realität steht. (Für Ökonomen wäre die Analogie die Annahme von „perfektem Wettbewerb“, um Hypermodellierung zu entfesseln.)
Seit Jahrzehnten haben Modellkritiker die vereinfachte Behandlung von Komplexität in Frage gestellt. In der Zwischenzeit haben die Klimamodelle viel mehr Erwärmung vorhergesagt, als eingetreten ist.
Theoretiker sind seit langem mit Modelltechnikern zerstritten. Richard Lindzen vom MIT, Autor von Dynamics in Atmospheric Physics, hat verschiedene Hypothesen darüber aufgestellt, warum die Wasserdampf-Rückkopplung viel geringer ist als modelliert. Judith Curry, deren Blog Climate Etc. eine führende Quelle ist, um physikalisch-wissenschaftliche und verwandte Entwicklungen zu verfolgen, ist eine weitere Kritikerin der hoch sensitiven Modelle.
„Es gibt eine Reihe von glaubwürdigen Perspektiven, die ich versuche zu berücksichtigen“, sagt sie. „Es ist ein sehr komplexes Problem, und wir haben die Antworten noch nicht.“ Und weiter:
„Und jetzt haben wir viel zu viel Vertrauen in einige sehr zweifelhafte Klimamodelle und unzureichende Datensätze. Und wir fassen das Problem nicht weit genug, um … glaubwürdige Vorhersagen über die Bandbreite der Dinge zu machen, die wir möglicherweise im 21. Jahrhundert noch erleben werden“.
Wie geht der ‚Mainstream‘ damit um?
Klimawissenschaftler wissen, dass Klimamodelle extrem kompliziert und anfällig sind. In What We Know About Climate Change (2018, S. 30), erklärt Kerry Emanuel vom MIT:
Die Computermodellierung des globalen Klimas ist vielleicht das komplexeste Unterfangen, das je von der Menschheit unternommen wurde. Ein typisches Klimamodell besteht aus Millionen von Zeilen mit Computeranweisungen, die eine enorme Bandbreite an physikalischen Phänomenen simulieren sollen….
Obwohl die Gleichungen, die die physikalischen und chemischen Prozesse im Klimasystem darstellen, gut bekannt sind, können sie nicht exakt gelöst werden. …. Das Problem dabei ist, dass viele wichtige Prozesse auf viel kleineren Skalen ablaufen.
Das Problem der Parametrisierung ähnelt den Irrtümern der Makroökonomie, wo die entscheidende Kausalität des individuellen Handelns ignoriert wird. Die Mikrophysik ist die treibende Kraft des Klimawandels, doch die Gleichungen sind ungeklärt und unter dem Gitterniveau. Wie die Makroökonomie hätte auch die Makroklimatologie schon längst hochqualifiziert und degradiert werden müssen.
Mein Mentor Gerald North, ehemaliger Leiter der Abteilung für Klimatologie an der Texas A&M, hatte bereits 1998-99 eine Reihe von Anmerkungen über die krude, überbewertete Natur von Klimamodellen, die auch heute noch relevant sind:
Wir wissen nicht viel über die Modellierung von Klima. Es ist so, als ob wir einen Menschen modellieren würden. Die Modelle sind endlich in der Lage, uns zu sagen, dass die Kreatur zwei Arme und zwei Beine hat, aber wir werden gebeten, Krebs zu heilen.
Es gibt einen guten Grund für den fehlenden Konsens in der Wissenschaft. Es ist einfach noch zu früh. Das Problem ist schwierig, und es gibt erbärmlich wenige Möglichkeiten, Klimamodelle zu testen.
Man muss herausfinden, was zwischen 5 km und der Oberfläche vor sich geht. Der Standardweg ist über atmosphärische Modelle. Eine bessere Ausrede kann ich nicht finden.
Die verschiedenen Modelle koppeln unterschiedlich an die Ozeane. Hier gibt es eine ganze Menge Spielraum (unbestimmte Fudge-Faktoren). Wenn ein Modell zu empfindlich ist, kann man einfach ein wenig mehr Ozean einkoppeln, damit es mit den Aufzeichnungen übereinstimmt. Das ist der Grund, warum Modelle mit unterschiedlichen Empfindlichkeiten die Aufzeichnungen alle etwa gleich gut nachahmen. (Modellierer wären von meiner Erklärung beleidigt, aber ich denke, sie ist richtig.)
Modellergebnisse könnten auch soziologisch sein: die sozial akzeptable Antwort zu bekommen.
Der 5. Sachstandsbericht des IPCC (2013), der „offizielle“ oder Mainstream-Bericht, erkennt die grundlegende Unsicherheit an, während er die Modellmethodik und -ergebnisse für bare Münze nimmt. „Die Komplexität der Modelle“, so heißt es (S. 824), „hat seit dem Ersten Sachstandsbericht des IPCC von 1990 erheblich zugenommen….“. Und weiter:
Jedoch führt jedes bisschen zusätzliche Komplexität, während es dazu gedacht ist, irgendeinen Aspekt des simulierten Klimas zu verbessern, auch neue Quellen möglicher Fehler (z.B. durch unsichere Parameter) und neue Wechselwirkungen zwischen Modellkomponenten ein, welche, wenn auch nur vorübergehend, die Simulation eines Modells von anderen Aspekten des Klimasystems verschlechtern können. Darüber hinaus besteht trotz der erzielten Fortschritte nach wie vor eine wissenschaftliche Unsicherheit bezüglich der Details vieler Prozesse.
Die demütigende Natur der Klimamodellierung wurde von The Economist im Jahr 2019 veröffentlicht. „Predicting the Climate Future is Riddled with Uncertainty“ erklärt:
Klimamodellierung ist ein komplizierter Prozess. Der Code eines Modells muss alles darstellen, von den Gesetzen der Thermodynamik bis hin zu den Feinheiten, wie Luftmoleküle miteinander interagieren. Die Ausführung bedeutet, dass Quadrillionen von mathematischen Operationen pro Sekunde ausgeführt werden – daher der Bedarf an Supercomputern.
Solche Modelle sind sehr grob. Millionen von Gitterzellen mögen viel klingen, aber das bedeutet, dass die Fläche einer einzelnen Zelle, von oben gesehen, etwa 10.000 Quadratkilometer beträgt, während eine Luft- oder Meereszelle ein Volumen von bis zu 100.000 km3 haben kann. Wenn man diese enormen Flächen und Volumina als Punkte behandelt, entgehen einem viele Details.
Wolken zum Beispiel stellen eine besondere Herausforderung für Modellierer dar. Je nachdem, wie und wo sie sich bilden, können sie das Klima entweder erwärmen oder abkühlen. Aber eine Wolke ist viel kleiner als die kleinsten Gitterzellen, so dass ihre individuelle Wirkung nicht erfasst werden kann. Das Gleiche gilt für regionale Effekte, die durch Dinge wie topografische Merkmale oder Inseln verursacht werden.
Die Erstellung von Modellen wird auch durch mangelndes Wissen über die Art und Weise erschwert, wie sich Kohlenstoff durch die Umwelt bewegt.
„Aber die Forscher tun das Beste, was sie können“, folgerte The Economist.
Tatsächlich überschätzen die Klimamodelle die Erwärmung deutlich, sogar um die Hälfte. Und die Lücke vergrößert sich, da ein kühles 2021 in vollem Gange ist. Und was die Zukunft betrifft, so wird die anthropogene Erwärmung durch den logarithmischen und nicht linearen Effekt des Treibhauseffekts begrenzt. Der Sättigungseffekt bedeutet, dass der Anstieg der Erwärmung immer geringer wird, je mehr CO2 in der Atmosphäre enthalten ist. Die Erwärmung aus einer Verdopplung des CO2 tritt also nicht bei einer Verdreifachung, sondern bei einer Vervierfachung wieder ein.
Das Mitigationsfenster schließt sich also rapide, was die schrille Sprache prominenter Politiker erklärt. Aber es sind die zugrunde liegenden Klimamodelle, nicht das Klima selbst, dem die Zeit davonläuft.
„Unsettled“ gelangt in den Mainstream
Die krude Methodik und die falschen Schlussfolgerungen der Klimamodellierung treten aus dem Schatten. Der Physiker und Computerexperte Steven Koonin erklärt in seinem einflussreichen Werk Unsettled: What Climate Science Tells Us, What it Doesn’t, and Why It Matters (Kapitel 4):
Klimamodellierung ist zentral für die Klimawissenschaft….. Doch viele wichtige Phänomene treten auf Skalen auf, die kleiner sind als die 100 km (60 Meilen) Gittergröße (z.B. Berge, Wolken und Gewitter), und so müssen Forscher „Untergitter“-Annahmen machen, um ein vollständiges Modell zu bauen….
Da die Ergebnisse im Allgemeinen nicht viel mit dem von uns beobachteten Klimasystem übereinstimmen, passen die Modellierer diese Parameter an („frisieren“), um eine bessere Übereinstimmung mit einigen Merkmalen des realen Klimasystems zu erzielen.
Untertuning macht das Modell unrealistisch, aber Übertuning „riskiert, die Antwort vorher zu bestimmen“, fügt Koonin hinzu. Er zitiert dann aus einem Papier, das von 15 Weltklasse-Modellierern mitverfasst wurde:
… Tuning wird oft als ein unvermeidlicher, aber schmutziger Teil der Klimamodellierung gesehen, mehr Technik als Wissenschaft, ein Akt der Bastelei, der es nicht verdient, in der wissenschaftlichen Literatur festgehalten zu werden…. Tuning kann in der Tat als ein unsäglicher Weg gesehen werden, um Modellfehler zu kompensieren.
Conclusion
Die Klimamodellierung war also wohl schlimmer als nichts, weil falsche Informationen als wahr und als „Konsens“ präsentiert wurden. Alarmismus und störender politischer Aktivismus (erzwungene Substitution von minderwertigen Energien; Infragestellung von Lebensstil-Normen) haben sich verselbständigt. Achtung, fertig, los hat die Besonnenheit ersetzt, von der Wissenschaft bis zur öffentlichen Politik.
Die Daten widersprechen weiterhin naiven Klimamodellen. Eine sehr schwierige Theorie erklärt langsam aber sicher, warum. Die Klimadebatte ist zurück in der physikalischen Wissenschaft, aus der sie sich nie hätte entfernen dürfen.
Link: https://wattsupwiththat.com/2021/06/24/climate-models-worse-than-nothing/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Nach den Morden von Würzburg: Nationalmannschaft kniet für „Black Lives Matter“

Nach den Morden von Würzburg: Nationalmannschaft kniet für „Black Lives Matter“
Nur drei Tage nachdem ein Schwarzer in Würzburg drei Frauen ermordete, verhöhnt die deutsche Fußballnationalmannschaft Opfer und Angehörige. Denn Mannschaftskapitän Manuel Neuer kündigte an, die Mannschaft werde heute heute vor dem Spiel gegen England für „Black Lives Matter“ , sprich für „schwarze Menschenleben zählen“ auf die Knie gehen. Damit sind die Prioritäten klar. von Max […]
Sie beschweren sich, aber sie bleiben – Der nahende Wirtschaftskollaps und es wird sehr schlimm werden
Alle Länder haben eine Art „Haltbarkeitsdauer“. In der Regel beginnt sie, wenn eine alte, übergewichtige Regierung unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbricht.
Das Ende des alten Regimes ist durch zivile Unruhen, Revolution, Sezession, wirtschaftlichen Zusammenbruch oder eine Kombination dieser Bedingungen gekennzeichnet.
Das neue Land hat in der Regel eine minimale Regierung und wenig oder nichts an Ansprüchen. Die Erholung beginnt im Allgemeinen, wenn ein Teil der Bevölkerung die Ärmel hochkrempelt und eine auf Produktion basierende Wirtschaft aufbaut.
Mit der Zeit, oft ein Jahrhundert oder länger, wird die Bevölkerung besser in der Produktion und das Land wird reicher. Auf dem Weg dorthin hat jede noch so begrenzte Regierung alles getan, um sich selbst zu erweitern. Regierungen sind von Natur aus Parasiten, die von der produktiven Klasse leben, und schließlich hat dieser Parasit die Macht, diejenigen zu dominieren, die produzieren, indem er denjenigen auf den unteren Ebenen – die in jeder Gesellschaft die Mehrheit der Wähler darstellen – Großzügigkeit verspricht.
Dieses Muster wird schon seit Jahrtausenden befolgt. Eine Nation etabliert ihre Freiheit; sie beginnt eine produktive Wirtschaft; sie entwickelt Reichtum; sie wird von einer parasitären Regierung übernommen; der Niedergang beginnt; sie bricht zusammen, und der Zyklus beginnt von neuem.
Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte gibt es immer Länder, die sich in jedem Stadium dieses Musters befinden.
Die meisten von uns haben kein Problem damit, die anfänglichen Stadien zu verstehen, aber wenn der Niedergang beginnt, liegt es in der menschlichen Natur, die vergebliche Hoffnung zu hegen, dass sich das Muster irgendwie umkehren wird – dass der Schneeball, der immer schneller bergab rollt, irgendwie quietschend zum Stillstand kommen und wieder den Berg hinaufrollen wird.
Das passiert nie.
Das schlimmste Stadium ist natürlich der unvermeidliche Zusammenbruch, und das Stadium, in dem sich die meisten Menschen in der größten Verleugnung befinden, ist kurz vor dem Zusammenbruch.
Nur ein paar Jahre vor einem Zusammenbruch sagen die meisten Menschen in einem Land immer noch, dass alles „irgendwie“ funktionieren wird. Doch je näher der Zusammenbruch rückt, desto mehr Menschen sagen: „Das wird nicht gut gehen. Es wird sehr schlimm werden.“
Und dann geschieht etwas ganz Überraschendes. Die große Mehrheit der Menschen, die eine dunkle Zukunft auf sich zukommen sehen, warten einfach auf den Zusammenbruch. Sie beschweren sich, aber sie bleiben.
Einige von ihnen kaufen ein paar Kisten mit Konserven und lagern sie im Keller. Einige kaufen Waffen. Einige kaufen etwas Gold oder Silber in Vorbereitung auf einen Kollaps des Geldsystems.
Jede dieser Vorbereitungen ist geeignet, den Schlag eines systemischen Zusammenbruchs abzumildern. Und jede dieser Vorbereitungen bringt ein gewisses Maß an Trost für den Einzelnen, der erkennt, dass sein Land sein Verfallsdatum erreicht hat.
Das Problem ist, dass dieser Komfort dem Fahren eines Autos gleicht, dessen Bremsen versagen. Man weiß, dass das Auto bald von der Klippe stürzen wird, aber irgendwie tröstet man sich damit, dass es einen Airbag hat.
Natürlich wäre es teurer und sicherlich viel unbequemer gewesen, vorausschauend ein neueres, sichereres Auto zu kaufen, aber nur sehr, sehr wenige Menschen machen diesen Schritt vor einem nationalen Kollaps tatsächlich.
Im Laufe der Jahrzehnte habe ich routinemäßig Marktzusammenbrüche und depressive Wirtschaftsphasen vorhergesagt, bevor sie eintraten. Dafür braucht man keine Kristallkugel. Die Fähigkeit, dramatische Veränderungen kommen zu sehen, ist im Wesentlichen eine Frage von drei Faktoren: Studieren Sie die Geschichte, achten Sie auf die sich entfaltenden Ereignisse und seien Sie ehrlich zu sich selbst, was diese Ereignisse für die Zukunft bedeuten.
Vor jedem wirtschaftlichen Abschwung habe ich Kunden, Partner, Freunde und Mitarbeiter gewarnt, was ich kommen sah. Die Reaktion war jedes Mal dieselbe: Nur etwa zehn Prozent machten sich die Mühe, auf die Warnungen zu hören und sich daran zu erinnern. Die anderen haben einfach weggehört.
Von den zehn Prozent, die zugehört haben, haben sich nur etwa zehn Prozent tatsächlich auf eine mögliche Veränderung vorbereitet. Daher war nur etwa ein Prozent tatsächlich vorbereitet, als die Veränderung an ihrer Türschwelle ankam, und war daher nur minimal betroffen.
Interessanterweise sagten die neunzig Prozent, die die Warnung überhört hatten, immer dann, wenn ein negativer wirtschaftlicher Wandel eintrat, im Nachhinein: „Das hätte niemand kommen sehen können.“ Wenn man sie daran erinnerte, dass sie gewarnt worden waren, beharrten sie einheitlich darauf, dass sie nie eine solche Warnung erhalten hätten.
Sie haben nicht die Unwahrheit gesagt – sie hatten die Informationen einfach nie richtig aufgenommen und konnten sich daher nicht daran erinnern.
Da dies der Fall war, lernten dieselben Personen (die neunzig Prozent) nichts aus dem Abschwung und sie wiederholten fast ausnahmslos denselben Fehler, als das nächste negative Ereignis eintrat.
Aber heute nähern wir uns der Mutter aller wirtschaftlichen Zusammenbrüche – einem für die Rekordbücher. Noch nie waren die Fehler, die von den Regierungen der Welt gemacht wurden, so extrem. Noch nie waren die Schuldenstände, die wirtschaftliche Zusammenbrüche verursachen, so irreversibel.
Und so verspüren immer mehr Menschen ein unerklärliches, ungutes Gefühl in der Magengrube, je näher der Fall des ersten wirtschaftlichen Dominosteins rückt. Sie erkennen, dass bald etwas ganz Schlimmes über sie hereinbrechen wird, aber sie verstehen es nicht ganz.
Basierend auf den Erfahrungen der Vergangenheit schätze ich, dass nur einer von zehn Menschen erkennt, dass etwas Schlimmes auf ihn zukommt, und nur einer von diesen zehn Menschen wird tatsächlich Maßnahmen ergreifen, um sich geografisch vom Nullpunkt zu entfernen, um sich darauf vorzubereiten.
Das Bild oben zeigt uns, dass ein Gebäude enteignet wurde. Wie der Hinweis besagt, ist es gefährlich und unsicher. Der Hinweis ist auf grellbuntem Papier gedruckt, falls wir immer noch nicht aufgepasst haben.
Leider gibt es bei wirtschaftlichen Zusammenbrüchen keine solch hilfreichen Hinweise. Wir müssen uns selbst informieren und unsere eigenen Schlüsse ziehen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Zusammenbruch nicht stattfinden wird. Es bedeutet nur, dass wir sorgfältiger sein müssen, wenn wir sicherstellen wollen, dass wir gut dastehen, wenn es zu einem Zusammenbruch kommt.
Seit vielen Jahren berate ich Menschen in Sachen Internationalisierung – die Praxis, sich wirtschaftlich und physisch zu diversifizieren, um die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, Opfer einer einzigen Gerichtsbarkeit und ihrer negativen Entwicklungen zu werden.
Im letzten Jahr, als der Zusammenbruch immer näher rückte, habe ich eine zunehmende Anzahl von Menschen gesehen, die erklärten, dass sie nicht genau wissen, was passieren wird, aber sie erkennen, dass sie besser anfangen sollten, sich vorzubereiten, um sich und ihre Familien vor der wachsenden Bedrohung zu schützen.
Von diesen wiederum sind neunzig Prozent diejenigen, die ich als die „Beschweren, aber bleiben“-Gruppe bezeichne – diejenigen, die das instinktive Verständnis haben, dass sie bald zu einem Kollateralschaden werden – diejenigen, die um Rat fragen, was sie dagegen tun können – aber am Ende weniger tun als das, was notwendig ist, um sich von der drohenden Gefahr zu entfernen.
Im Moment ist es noch möglich, zu handeln. Es gilt nur, die Trägheit zu überwinden.
Der Beitrag Sie beschweren sich, aber sie bleiben – Der nahende Wirtschaftskollaps und es wird sehr schlimm werden erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Ungarns Notenbankpräsident: Nein zum Euro
Die ungarischen Parlamentswahlen 2022 handeln in Wirklichkeit davon, ob die EU Ungarn kurzfristig in die Eurozone eingliedern kann. Diese steile These formulierte Notenbankpräsident György Matolcsy in einem aktuellen Meinungsbeitrag für die regierungsnahe Tageszeitung „Magyar Nemzet“. Der Artikel unter dem bezeichnenden Titel „Die Falle Euro“ reiht sich nahtlos ein in eine Reihe von Publikationen des MNB-Chefs, in denen er die Vorteile einer unabhängigen Geldpolitik herausstellt.
Ungarn werde seine Modernisierung nur außerhalb der Eurozone fortführen können, ist Matolcsy überzeugt. Diese Schlussfolgerung leitet er aus den ersten 20 Jahren der Gemeinschaftswährung ab. Nach Studien hätten mit dem Euro einzig Deutschland und die Niederlande gewonnen, die der für sie schwache Euro aber bequem machte, was letztlich zu Lasten ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit geht. Italien und Frankreich hätten derweil tausende Milliarden Euro verloren, weil der Euro für sie zu stark war.
Die Slowakei mochte lange Zeit als Erfolgsgeschichte des Euro in Osteuropa herhalten, doch auch sie hat im vergangenen Jahrzehnt gegenüber dem EU-Durchschnitt an Boden verloren. Umgekehrt hätten Polen, Tschechien und Ungarn viel gewonnen, die nicht den Weg der Slowakei und Sloweniens gingen. Rumänien könnte ein weiterer Gewinner des Sonderwegs werden, schreibt Matolcsy. Am deutlichsten zeichne sich dieser Effekt für die Visegrád-Staaten (V4) daran ab, dass sie als großer Handelspartner Deutschlands die Südeuropäer (Portugal, Spanien, Italien und Griechenland) und sogar noch Frankreich ablösen konnten.
„Heute können sich die V4 als Wachstumsmotor der EU profilieren, weil sie sich mehr Spielraum über eine eigenständige Wirtschafts- und Geldpolitik bewahrt haben“, resümiert der Notenbankpräsident. Ein Sieg der Opposition im Frühjahr 2022 würde deshalb eine dramatische Wende und wirtschaftliche Katastrophe für Ungarn bedeuten.
Dieser Beitrag erschien zuerst in der PDF-Ausgabe der BUDAPESTER ZEITUNG vom 29. 6. 2021, unserem Partei in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
PiS verliert Sejm-Mehrheit nach Ausscheiden von drei Abgeordneten
Neuer Paukenschlag am Freitag, 25. Juni, innerhalb der polnischen Regierungskoalition der Vereinigten Rechten: Drei PiS-Abgeordnete (Zbigniew Girzyński, Małgorzata Janowska und Arkadiusz Czartoryski) haben die Regierungspartei und ihre Fraktion verlassen. Sie sind mit den Steuererhöhungen nicht einverstanden, die das Programm der sogenannten „Neuen Polnischen Ordnung“ vorsieht und die vor allem Kleinunternehmer treffen werden, sowie mit der Diskriminierung, die in Polen – wie in vielen europäischen Ländern – zwischen Geimpften und Nichtgeimpften allmählich eingeführt wird. Auf dem Papier bedeutet dies, dass die Vereinigte Rechte (die PiS und deren Verbündete, Solidarna Polska, Porozumienie und die neu gegründete Republikanische Partei) nicht mehr die absolute Mehrheit im Sejm hat.
Wybór Polska, die Wahl Polens
Im Interview mit der Presse erklärt Małgorzata Janowska, dass die drei Rebellen ihre eigene Fraktion Wybór Polska (Die Wahl Polens) gegründet haben, deren Vorsitzende sie ist, und erläutert:
„Wir werden keine Frontalopposition sein, wir werden jedes Projekt substanziell bewerten. Wir werden niemanden ausschließen […] Wir wollen für das stimmen, was gut für Polen ist. Wir werden sicherlich jede Abstimmung einzeln analysieren.“
Der Hauptgrund, warum sie gerade die PiS verlassen haben, ist das Programm „Neue Polnische Ordnung“, von dem sie sagen, dass es „tragische Konsequenzen für die Wirtschaft des Landes haben wird.“
Auf einer Pressekonferenz erklärte Zbigniew Girzyński, dass seine Entscheidung, die PiS zu verlassen, vor allem durch besagte „Neue Polnische Ordnung“ motiviert sei: „Die Polen haben ihren ganzen Wohlstand mit ehrlicher Arbeit erworben.“
Es schien mir, dass, wenn Kleinunternehmer die gesellschaftliche Gruppe sind, die die PiS 2015 zur Macht geholfen hat, die PiS sich besonders um sie kümmern würde. Leider ist die in der ‚Polnischen Ordnung’ skizzierte Perspektive dem entgegengesetzt. Das wird dazu führen, dass es in Polen zwei Arbeitgeber geben wird: den Staat und große internationale Unternehmen.“
Ablehnung jeglicher „Diskrimierung von Bürgern“
Girzyński betonte auch, dass er eine „Diskriminierung der Bürger“, wie sie mit dem Covid-Impfpass angekündigt wird, ablehnt. „Wir gründen eine Fraktion, aber wir tun es nicht, um eine Verhandlungsposition innerhalb der Vereinigten Rechten zu haben […] wir wollen all jenen Hoffnung geben, die sich von der PiS vernachlässigt fühlen,“ fuhr er fort.
„Wir hoffen, dass dies der PiS helfen wird, sich von diesem schlechten Weg abzuwenden. Wenn sie nicht zurückkommt, sind wir überzeugt, dass unsere Fraktion wachsen wird. Viele Menschen teilen unsere Bedenken.“
Die PiS spielt das Thema herunter
Auf Seiten der PiS versucht man natürlich, die Auswirkungen dieser Spaltung herunterzuspielen. Die PiS-Sprecherin Anita Czerwińska kommentierte auf einer Pressekonferenz und deutete dabei mehr als deutlich an, dass die Gründe für den Abgang der drei Abgeordneten ganz andere sein könnten, als sie selbst behaupten: „Wir sind davon überzeugt, dass diese plötzliche Entscheidung, im Fall des Abgeordneten Girzyński, mit dem Fall zusammenhängt, der vor ein paar Tagen breit kommentiert wurde. Es geht darum, was im Büro von Adam Hofman passiert ist. Es ist kein Geheimnis, dass diese Herren gesellschaftliche und berufliche Beziehungen haben […] Was den Abgeordneten Czartoryski betrifft, so hat er es heute nicht gesagt, aber auch das ist das Thema. Wir wissen nicht, wie dieser Fall ausgehen wird, aber der Abgeordnete hat solche Erwartungen an die Parteiführung und die Fraktion gestellt, diese Angelegenheit zu diskutieren. Leider können sich Politiker nicht in solche Verfahren involvieren […] Was Frau Janowska betrifft, scheint es ein Missverständnis zu geben, und wir werden versuchen, es zu klären.”
Aus der Sicht des Kräfteverhältnisses im Sejm hat die Fraktion der Vereinigten Rechten nur noch 229 Sitze, also zwei Sitze weniger als die absolute Mehrheit, aber selbst wenn die drei Rebellen von Wybór Polska ausbleiben, gibt es noch einen Abgeordneten aus Porozumienie, einen Abgeordneten der neuen Republikanischen Partei (beide nicht Mitglieder der Fraktion der Vereinigten Rechten) und vor allem die vier Abgeordneten der Fraktion Kukiz’15, mit der die PiS kürzlich ein Kooperationsabkommen geschlossen hat – ganz zu schweigen von den elf Abgeordneten der nationalistischen Partei Konfederacja, die sich ganz sicher nicht mit der PO zusammentun werden.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei der VISEGRÁD POST, unserem Partner bei der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.Französische Regionalwahlen: Fiasko für RN und LREM
Das Rassemblement National hat den Test nicht bestanden: auch die zweite Runde der französischen Regionalwahlen hat gezeigt, dass die „Entdiabolisierung“ keine Ergebnisse bringt und dass der sog. „pasteurisierte“ Diskurs bzw. der De-LePenismus die Wählerschaft verschreckt hat.
Man darf sich nicht wundern, dass die RN-Liste Mariani (Droite populaire) in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA) nicht die Mehrheit erreicht, wenn man einen David Rachline als RN-Bürgermeister von Fréjus hat, der auf Twitter davon schwärmt, dass er ein paar Tage vor den Wahlen zwei Lesben miteinander verheiratet hat. Hätten Gegner die Kampagne von Thierry Mariani zum Absturz bringen wollen, hätten sie es nicht anders gemacht… Die Niederlage mit nur 42,70% der Stimmen gegen Renaud Musulier (LR verbunden mit LREM), der mit 57,30% der Stimmen wiedergewählt wurde, ist umso bitterer für Mariani und sein Team, als dieses vielleicht am stärksten auf der rechten Seite des RN verankert ist.
La célébration des mariages est toujours un moment fort pour un Maire, je souhaite tous mes vœux de bonheur à nos mariées du jour.#Fréjus pic.twitter.com/9zDRH1w9vE
— David Rachline (@david_rachline) June 25, 2021
Die Feier von Hochzeiten ist immer ein starker Moment für einen Bürgermeister, ich wünsche unseren Bräuten des Tages alles Gute.#Fréjus
Laurent Jacobelli, Chef der Liste im Grand-Est, der am 10. Juni auf France 3 sagte: „Der Frexit ist eine Verschwörung, die nationale Souveränität ist eine Modeerscheinung“, hat es nicht geschafft, die Wähler für eine „patriotische Welle“ zu mobilisieren. Aber was hat er mit solchen Aussagen auch anderes erwartet?
Auch in Hauts-de-France verpasste die Partei von Marine Le Pen ihre Chance an der Wahlurne. Sébastien Chenu, der schwule Vertreter der RN, erhielt nur 26,65 % der Stimmen, während die Republikanische Front Xavier Bertrand zum Präsidenten der Region machen konnte.
In Auvergne-Rhône-Alpes wurde Laurent Wauquiez (LR) mit 55,17 % der Stimmen wiedergewählt, während Andréa Kotarac (RN), eine Überläuferin von den Insoumis, nur 11,18 % der Stimmen erhielt.
Was LREM (La République en marche), die Partei des derzeitigen französischen Staatspräsidenten Macron, betrifft, so befindet sie sich ebenfalls im Stillstand. In der zweiten Runde der Regionalwahlen erhielt sie weniger als 10% der Stimmen. Der ehemalige Minister François de Rugy kommt im Pays de la Loire auf kaum mehr als 8%, die Regierungsmitglieder Brigitte Klinkert im Grand Est und Geneviève Darrieussecq (MoDem) in Nouvelle-Aquitaine kommen auf rund 13%, Marc Fesneau (ebenfalls MoDem) erreicht 16,1% im Centre-Val-de-Loire. Dieser kolossale Absturz sollte eigentlich zu einer Umbildung der Regierung führen. Dass das nicht der Fall ist, zeugt mehr als alles andere von der hochnäsigen Haltung der Regierung Macron & Co gegenüber den Franzosen.
Quelle: MPI
HallMack: Würzburg – eine mögliche Erklärung

„Hallo liebe Zuschauer, schön, dass ihr wieder da seid. Jetzt ist ja der Anschlag in Würzburg schon ein paar Tage her, aber trotzdem findet wieder keine Ruhe. Viele Menschen sind noch total außer sich, vor allen Dingen über die Ignoranz der Medien und unserer Bundesregierung. Zu dem Attentat muss ich ja jetzt nicht mehr viel […]
Telegram | DNS | Zensur Wahnsinn
Die Big-Tech Konzerne haben sich vorgenommen, die Zensurwelle, über Telegram hinaus, derart stark auszuweiten, dass es immer schwieriger wird, sich dieser entgegen zu stellen.
Wir versuchen euch einige Möglichkeiten mit an die Hand zu geben und es wird ausdrücklich empfohlen, sich damit zu beschäftigen. Wer sich mit dieser Materie für die Zukunft nicht beschäftigt, wird früher oder später das Nachsehen haben. Es ist im Grunde unausweichlich und ein Muss.
TELEGRAM
Viele sind sich nicht im klaren, dass die Telegram App sowie der Plus-Messenger aus den offiziellen Play- oder Appstore, von den Großkonzernen manipuliert werden. Der Grund dafür ist sehr einfach: Wenn die Konzerne die Apps einfach komplett gelöscht hätten, würde der Aufschrei größer, als natürlich dienlich. So haben die Konzerne den perfiden Plan umgesetzt, die Apps in den Stores zu belassen, aber entsprechend zu modifizieren. Und das erweckt den Eindruck als würde Telegram selbst Inhalte zensieren und jeder der das behauptet, ist falsch Informiert. Es stimmt, dass auch Telegram zensiert, aber das betrifft tatsächlich Hass-Kanäle wie z.B von Atilla Hildmann oder eben entsprechend Kanaäle die (Kinder)Pornografisches Material teilen sowie Piraterie.
Wie kann ich das ganze eingrenzen ?
Nun, es ist wichtig, die Apps DIREKT von Telegram.org herunterzuladen. Bitte achtet darauf, dass die Domain mit .org endet, denn viele versuchen mit falschen Domains, verseuchte Versionen anzubieten. Hier haben wir für euch eine wichtige Auflistung, woher ihr die originalen Apps entnehmen könnt.
Mobile Apps
- Telegram für Android
- Telegram für iPhone oder iPad (Leider haben APPLE-User das Nachsehen, denn ohne ein Jailbreak, ist man an den APPSTORE gebunden… – Wir empfehlen, von APPLE abzusehen, wenn keine Möglichkeit eines Jailbreaks besteht) oder entsprechend auf die „Web-Apps“ zurückgreifen.
Desktop Apps (Computer / Mac)
Web Apps
Wer ähnliche Funktionen wie aus dem „Plus Messenger“ bekannt nutzen möchte, der sollte sich NEKOGRAM anschauen.
Allgemeine Zensur die auf uns zurollt
ZU ALLERERST: Kostenlose VPN Anbieter sind nichts anderes als „Tracker“, diese Zeichnen ALLES auf. Daher nehmt davon grundsätzlich Abstand. Aber auch günstige Anbieter sind abzuraten.
Empfehlungen
Grundsätzlich sei gesagt: Es gibt keinen 100% Schutz.
Ebenso empfehlen wir ausdrücklich den TOR-BROWSER zu nutzen. Aber bitte NICHT in Kombination von VPN + TOR. Entscheidet euch für eines. Ebenso solltet ihr euch mit dem ROOTEN eines Android Geräts sowie dem JAILBREAK der Apple-Geräte vertraut machen. Aber seid vorsichtig, ihr könnt ohne entsprechende Erfahrung, dass Gerät zerstören.
Was ist denn ein ROOT oder ein JAILBREAK? Nun, im Grunde erhaltet ihr dabei den vollen Zugriff auf euer Gerät. Weiteres ist HIER zu lesen.
DNS Server umstellen
Grundsätzlich ist empfohlen, die DNS Server umzustellen. Das Betrifft ALLE eure Geräte im Haus, welche Internetzugang haben.
Um sich vor der Zensur zu schützen, empfehlen wir eure DNS Server auf die von Google 8.8.8.8 und 8.8.4.4 oder Cloudflare 1.1.1.1 und 1.0.0.1 umzustellen. Diese Anleitung zeigt euch wie einfach das geht. Android und iOS Benutzer können die Cloudflare App für unzensiertes und schnelleres Internet kostenfrei benutzen.
Falls du deine DNS-Einstellungen noch nicht angepasst hast, empfehlen wir dir diese Anleitung.
Proxy Nutzen
Für die Proxy-Umgehung haben die Telegram-Entwickler bereits die Implementierung „MT-Proxy“ in die App eingebaut. Proxy-Server gibts hier und die lassen sich einfach per Klick aktivieren:
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Ein Urteil des Gerichts von Lissabon stellt fest, dass in Portugal nur 0,9% der „verifizierten Fälle“ tatsächlich an COVID gestorben sind: 152 statt 17’000 Todesfälle
Nach einer Bürgerpetition wurde ein Gericht in Lissabon gezwungen, verifizierte COVID-19-Sterblichkeitsdaten zu liefern.
Demnach beträgt die Zahl der verifizierten COVID-19-Todesfälle von Januar 2020 bis April 2021 nur 152 und nicht 17’000 Tote, wie von Regierungsministerien behauptet.
„Seit März 2020 sind in Portugal 152 Menschen an COVID gestorben, formal vom Gesundheitsministerium angegeben und von einem Gericht bestätigt“, beginnt André Dias in seinem Blog zu erklären, wo er ein PDF des Urteils des Kreisverwaltungsgerichts Lissabon anhängt. „Alle „anderen“ sind an allem anderen gestorben, und hatten nur einen nutzlosen positiven PCR-Test!“
Die Daten stammen aus dem Totenschein-Informationssystem (Sistema de Informação dos Certificados de Óbito – SICO ), dem einzigen System seiner Art in Portugal.
„Wir leben in einem Betrug von noch nie dagewesenem Ausmaß“, schrieb Dias.
Auf Druck der Bevölkerung musste das Ministerium per Gerichtsbeschluss reagieren, weil es verzweifelt war, den Betrug nicht zu denunzieren.
„Alle, die für den Umgang mit Daten über ‚Fälle‘ und ‚Todesfälle‘ verantwortlich sind, können danach nur noch für das Verbrechen belangt werden, wenn es noch eine Würde im Rechtsstaat gibt“, fuhr er fort.
„Wenn diese Zahlen auch in anderen Ländern in der gleichen Größenordnung liegen, und es gibt keinen Grund, etwas anderes anzunehmen, dann ist die Pandemie ein Schwindel ungeahnten Ausmaßes und es wurden hier Verbrechen gegen die Menschlichkeit im großen Stil begangen.“
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Dreifache Mutter stirbt nach Reaktion auf Impfstoff von AstraZeneca – Verlobter spricht nun über die verheerenden Auswirkungen
dailyrecord.co.uk: Die 47-Jährige entwickelte Blutgerinnsel in ihrem Gehirn, die einen katastrophalen Schlaganfall verursachten. Ihr Verlobter Mark Tomlin hat nun über die verheerenden Auswirkungen ihres Todes auf ihn und seinen fünfjährigen Sohn Orson gesprochen.
Eine dreifache Mutter starb, nachdem sie schwer erkrankt war und eine seltene Reaktion auf die Impfung von AstraZeneca erlitten hatte.
Lucy Taberer litt anfangs unter gewöhnlichen und milden Reaktionen auf die Impfung, doch ihr Zustand verschlechterte sich allmählich und sie verstarb nur 22 Tage nach der Impfung.
Die 47-Jährige entwickelte Blutgerinnsel in ihrem Gehirn, die einen katastrophalen Schlaganfall verursachten. Ihr Verlobter Mark Tomlin hat nun über die verheerenden Auswirkungen ihres Todes auf ihn und seinen fünfjährigen Sohn Orson gesprochen.
Leistershire Live berichtet, dass Lucy aus Leicester eine Spielgruppenleiterin war und am 19. März im Peepul Centre in Belgrave einen Schlaganfall erlitten hatte.
Obwohl die Sanitäter unermüdlich darum kämpften, sie zu retten, starb sie leider am 10. April.
Mark sagte: „Sie wusste, dass es einige Nebenwirkungen geben könnte, aber sie war nicht besorgt.
„Wir dachten, sie würden einfach abklingen, wie bei den meisten Menschen.
„Sie hatte Schmerzen in der Seite, also ging sie zu ihrem Hausarzt, der sagte, es seien Nierensteine und verschrieb ihr einige Schmerzmittel.
„Das beruhigte sie und sie glaubte nicht, dass es etwas mit dem Impfstoff zu tun hatte, aber es wurde immer schlimmer und die Panik begann.
„Sie entwickelte einen Bluterguss von der Größe eines Tennisballs an ihr.
„Normalerweise hatte sie alle Energie der Welt, aber sie wurde müde und lethargisch.
„Dann bekam sie einen wirklich schlimmen Ausschlag im Gesicht und an der Seite.
„Ihr Zahnfleisch begann sich zu verfärben und wir machten uns große Sorgen.“
Am 1. April – 13 Tage nach ihrer Impfung – wurde Lucy ins Leicester Royal Infirmary gebracht, wo Blutgerinnsel diagnostiziert wurden.
Die Ärzte behandelten sie mit blutverdünnenden Medikamenten, aber ihr Zustand verschlechterte sich immer noch, da sie Blutgerinnsel hatte.
Sie wurde dann auf die Intensivstation des Queen’s Medical Centre (QMC) in Nottingham verlegt, aber trotz einer Operation, die sie retten sollte, sagten die Ärzte, dass man nichts mehr für sie tun könne und empfahlen, die lebenserhaltenden Maßnahmen am 10. April abzuschalten.
Mark, ein 57-jähriger Metallarbeiter, sagte, dass es die Berater im QMC waren, die sagten, dass Lucys schwere Krankheit im Zusammenhang mit dem Impfstoff stand.
Ihr Totenschein besagt, dass sie an einer zerebralen venösen Sinusthrombose und einer impfstoffassoziierten Thrombose mit Thrombozytopenie gestorben ist.
Mark sagte: „Wir waren so glücklich und freuten uns auf die Zukunft, und dann muss ich Orson plötzlich erklären, dass seine Mama gestorben ist.
„Ich hatte ihm schon gesagt, dass Mami ins Krankenhaus gekommen war, weil sie Medikamente brauchte.
„Dann habe ich ihm gesagt, dass die Medizin nicht gewirkt hat und dass Mama nicht nach Hause kommen konnte, und ein paar Tage später habe ich ihm gesagt, dass sie gestorben ist.
„Unsere Welt wurde auf den Kopf gestellt.
„Jeden Tag wache ich auf und Lucy ist das erste, woran ich denke.“
Mark weiter: Ich möchte nicht, dass die Leute von einer Impfung abgeschreckt werden, aber ich möchte, dass sie wissen, dass es Risiken gibt.
„Wir sind nicht gegen Impfungen.
„Lucy war ganz sicher nicht dagegen – sie war so aufgeregt, als sie geimpft wurde.
„Sie hat sich wie ein Klebstoff an alle Einschlussregeln gehalten und sah die Impfung als einen Schritt, um wieder nach draußen zu kommen und ihre Freunde zu sehen und zu umarmen.
„Sie konnte es kaum erwarten, es zu bekommen, aber niemand dachte, dass dies passieren würde.“
Mark sagte, dass Lucy an dem Tag, an dem sie geimpft wurde, einige Bedenken über den Prozess geäußert hatte, die sich darauf konzentrierten, wie schnell die Impfung durchgeführt worden war und dass es ihr nicht gut erklärt worden war.
Er sagte, er wäre glücklicher gewesen, wenn sie ihre Impfung in einer Hausarztpraxis bekommen hätte, so wie er es tat.
Er sagte: „Ich hatte meine erste Dosis (von Pfizer) bei meinem Hausarzt, wo sie wirklich gut über den Prozess gesprochen haben.
„Ich denke immer noch nicht, dass ich meine zweite Dosis bekommen werde, nach allem, was passiert ist.
„Ich sage nicht, dass die Leute sich nicht impfen lassen sollen. Es ist die Entscheidung jedes Einzelnen.
„Ich weiß, wie selten es ist, dass etwas so schlimm schief geht, aber es ist uns passiert, und das hat meine eigene Einstellung zu den Dingen beeinflusst.“
Ein Sprecher der Leicester City NHS Clinical Commissioning Group, die das Impfprogramm in der Stadt durchführt, sagte gegenüber LeicestershireLive: „Wir waren sehr traurig, von Lucys Tod zu hören, was natürlich sehr tragisch und tief erschütternd für Lucys Familie und Freunde ist.
„Alle Impfstellen – ob temporär, wie z.B. Pop-Ups, oder fest – unterliegen strengen Betriebsverfahren, die alle Aspekte des Dienstes abdecken.
„Dazu gehören die Lagerung und Handhabung von Impfstoffen, Infektionsschutz und -kontrolle, Anforderungen an das Personal und dessen Schulung sowie die klinische Überwachung. Die Sicherheit der Patienten steht an erster Stelle, und der Betriebsprozess umfasst Regelungen für die Zustimmung, die Beobachtung und die Reaktion auf Zwischenfälle.“
Marks Tochter Leanne, 33, hilft ihm jetzt bei der Pflege von Orson.
Sie betonte, die Familie wolle andere nicht davon abhalten, sich impfen zu lassen.
„Darum geht es hier überhaupt nicht, aber wir denken, dass es wichtig ist, dass die Leute wissen, was mit Lucy passiert ist und dass Fälle wie ihrer nicht vergessen werden.
Leanne sagte, dass Lucys Fall dem Yellow Card Service der Regierung gemeldet wurde, wo unerwünschte Reaktionen auf Impfstoffe aufgezeichnet werden können.
Mehr als 200’000 Fälle solcher Reaktionen auf die AstraZeneca-Impfung wurden bis zum 9. Juni von Yellow Card erfasst.
Das Joint Committee on Vaccination and Immunisation hat empfohlen, gesunden Menschen unter 40 Jahren eine Alternative zum AstraZeneca-Impfstoff anzubieten.
Andere Länder haben die Verwendung des Impfstoffs ausgesetzt, weil sie befürchten, dass er Blutgerinnsel verursachen kann.
Das Ministerium für Gesundheit und Soziales sagte: „Extrem seltene Fälle von Blutgerinnseln mit niedrigen Thrombozytenwerten wurden nach der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca beobachtet.
„Die meisten dieser Fälle traten innerhalb der ersten 14 Tage nach der Impfung auf, aber einige wurden auch nach diesem Zeitraum gemeldet.
„Einige Fälle waren lebensbedrohlich oder hatten einen tödlichen Ausgang.
„Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Vorteile der Impfung zum Schutz gegen COVID-19 immer noch die möglichen Risiken überwiegen.“
Mark musste seine Arbeitszeit seit Lucys Tod um die Hälfte reduzieren, um sich um Orson zu kümmern, und das hat dazu geführt, dass er finanziell zu kämpfen hat.
Leanne richtete eine Online-Spendenaktion ein, um bei der Kinderbetreuung und anderen Kosten zu helfen und Orson zu unterstützen.
Bis jetzt wurden mehr als 9000 Pfund gesammelt.
Sie sagte: „Wir sind von der Reaktion und der Großzügigkeit der Menschen überwältigt.“
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