Kategorie: Nachrichten
Migranten und Transit von Waren: Lukaschenko kündigt Reaktion auf EU-Sanktionen an…und mehr….
Migranten und Transit von Waren: Lukaschenko kündigt Reaktion auf EU-Sanktionen an
Bundeswehr nimmt in Litauen an Manövern unter Nazi-Symbolen teil
Die wahren Gründe für die anti-chinesische Politik der USA
Südeuropa ist nun unabhängig(er) vom ukrainischen Gastransit
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Die Witwe von John McAfee bezeichnet die Medien als „bösartigen Krebs“! Die Selbstmordgeschichte wurde „vorbereitet“ und ist erfunden
„Worte können nicht beschreiben, wie wütend ich über die Tatsache bin, dass ich die Nachricht von Johns Tod über eine DM auf Twitter erfahren musste. Und jetzt wird bequemerweise berichtet, dass ein „Abschiedsbrief“ in seiner Tasche gefunden wurde, etwas, das nicht erwähnt wurde, als ich Johns Habseligkeiten aus dem Gefängnis abholte, und eine weitere Information, die die Medien irgendwie vor mir und Johns Anwälten in die Hände bekamen.“
Janice McAfee, die Witwe des Softwareunternehmers John McAfee, hat eine neue Erklärung veröffentlicht, in der sie den „bösartigen Krebs“ des Mainstream-Medienjournalismus kritisiert und behauptet, dass die Behauptung der Polizei, McAfee habe sich selbst getötet, falsch ist und sie vor der Veröffentlichung vorgefertigt wurden.
„Ich kann nicht anfangen, diesen Schmerz zu beschreiben, den ich fühle“, schrieb Janice McAfee in der Twitter-Beschriftung des Posts, der die Erklärung begleitet. „Das fühlt jeder, der John wirklich geliebt hat. Seit der Nachricht von Johns Tod habe ich mit dem Schreiben dieses Tweets gekämpft. Ich kann immer noch nicht glauben, dass er wirklich weg ist. Ich vermisse dich und ich werde dich für immer lieben John David.“
„Die Geschichte von Johns ‚Selbstmord‘ wurde bereits vorbereitet und der Öffentlichkeit präsentiert, bevor ich oder seine Anwälte überhaupt von seinem Tod benachrichtigt wurden“, hieß es in der Erklärung. „Worte können nicht beschreiben, wie wütend ich über die Tatsache bin, dass ich die Nachricht von Johns Tod über eine DM auf Twitter erfahren musste. Und jetzt wird bequemerweise berichtet, dass ein „Abschiedsbrief“ in seiner Tasche gefunden wurde, etwas, das nicht erwähnt wurde, als ich Johns Habseligkeiten aus dem Gefängnis abholte und eine weitere Information, die die Medien irgendwie vor mir und Johns Anwälten in die Hände bekamen.“
I cannot begin to describe this pain I am feeling. That everyone who truly loved John is feeling. I have been struggling to write this tweet since the news of John’s death. I still cannot believe he is really gone. I miss you and I will love you forever John David. pic.twitter.com/FnmpaCWxCO
— Janice McAfee (@theemrsmcafee) July 6, 2021
Janice McAfee fuhr fort: „Die Untersuchung von Johns Tod ist noch im Gange, aber ich werde alle Informationen teilen, die ich kann. Bis dahin akzeptiere ich die ‚Selbstmord‘-Geschichte nicht, die von dem bösartigen Krebsgeschwür der Mainstreammedien, verbreitet wurde. Ihnen und ihren ungenannten Quellen ist nicht zu trauen.“
McAfees Anwalt, Javier Villalba, hat erklärt, dass „zu keinem Zeitpunkt [McAfee] irgendeine besondere Sorge oder einen Hinweis gezeigt hat, der uns glauben lassen könnte, dass dies geschehen sein könnte“, und fügte hinzu, dass er „Schmerz, Wut und Unverständnis empfindet, weil es unter keinen Umständen gerechtfertigt war, dass dieser Mann im Gefängnis blieb.“
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Syrien: USA stehlen Getreide und Öl, bauen Militärbasen auf – Türkei mitschuldig an Kriegsverbrechen
In der jüngsten der inzwischen regelmäßigen Meldungen zu diesem Thema liefert die Syrian Arab News Agency einen detaillierten Bericht über die amerikanischen Streitkräfte, die illegal einen Teil des Landes besetzen und weiterhin Getreide und Öl aus dem Land plündern.
Es wurde berichtet, dass 45 US-Fahrzeuge die Stadt Rmelan in der nordöstlichen Provinz Hasaka (dem Gouvernement al-Hasakah) verlassen haben, beladen mit gestohlenem Weizen und Öl, „parallel dazu brachten sie Ausrüstung und logistisches Material, um ihre Basen in der Provinz zu unterstützen.“ Die Anzahl der Fahrzeuge, die Waffen und Nachschub zur Militärbasis brachten, wurde mit 27 angegeben.
Dieselbe Quelle merkt an, dass das US-Militär am 3. Juli 37 Tankwagen voll mit gestohlenem syrischem Öl und mehrere weitere Lastwagen und Kühlfahrzeuge aus der Region al-Jazeera durch den nicht genehmigten al-Walid-Übergang transportierte, der von den Vereinigten Staaten von Amerika benutzt wird, um Getreide und Öl in den Irak zu schmuggeln. Normalerweise werden solche Konvois von gepanzerten Fahrzeugen eskortiert.
Das Pentagon unterhält in Syrien völkerrechtswidrig schätzungsweise 900 Soldaten, viele von ihnen auf einem Stützpunkt, der als Fort Conoco bezeichnet wird.
Washingtons NATO-Verbündeter Türkei leitet unterdessen weiterhin Wasser aus den Flüssen Euphrat und Tigris ab – und entzieht damit den Syrern Trinkwasser und Wasser für die Bewässerung, einer Bevölkerung, die bereits seit fast einem Jahr von einer Dürre geplagt wird.
Die Syrian Arab News Agency berichtete am 3. Juli, dass über eine Million Menschen in Hasaka (man beachte die Überschneidung von amerikanischen und türkischen Aktionen) unter Trinkwassermangel leiden, weil die Türkei und ihre Söldnerverbündeten die Versorgung des Gouvernements unterbrochen haben.
Nach der Eroberung der Stadt Ras al-Ayn beschlagnahmten türkische Truppen die Wasserstation von Allouk und stellten die Wasserversorgung der Stadt Hasaka und Dutzender umliegender Städte und Dörfer vollständig ein. Diese groben Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht gehen weiter unter dem Schweigen internationaler Organisationen und Gremien gegenüber einem Kriegsverbrechen, wie es in den internationalen Konventionen beschrieben ist.“
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Israel sagt, der Pfizer-Impfstoff sei für der Verhinderung einer Infektion mit der Delta-Variante weniger wirksam
(Auszugsweise)
Der Pfizer-BioNTech-Coronavirus-Impfstoff ist auf 64 Prozent Wirksamkeit bei der Verhinderung von Infektionen in Israel gesunken, während sich die Delta-Variante weiter im Land ausbreitet, sagte das Gesundheitsministerium am Montag.
Nach israelischen Daten, die im März veröffentlicht wurden, hatte der Impfstoff zwei Wochen nach der Verabreichung eine 99-prozentige Wirksamkeit bei der Verhinderung von symptomatischem Covid-19 und 91,2 Prozent bei der Verhinderung von Infektionen.
Das Ministerium fügte hinzu, dass der Impfstoff bei der Verhinderung von Krankenhausaufenthalten und schweren Symptomen zu 93 Prozent wirksam ist. Das Ministerium sah davon ab, zu diesem Zeitpunkt eine dritte Dosis des Impfstoffs zu empfehlen. …
Experten haben in den letzten Wochen Zweifel an der Analyse der Infektionsraten in Israel geäussert, und auch das Epidemiologie-Team des Ministeriums hat sie in Frage gestellt. Dennoch glauben Quellen aus dem Gesundheitswesen, dass die Wirksamkeit der Impfung gegen die Delta-Variante viel geringer ist, als zunächst angenommen.
London bereitet sich trotz «Impferfolg» auf eine Übersterblichkeit vor
Die Londoner Stadtregierung hat einen Auftrag zur vorübergehenden Lagerung von Leichen im Fall einer Übersterblichkeit ausgeschrieben. Der Rahmenvertrag soll über vier Jahre laufen und hat einen Umfang von 6 Mio. Pfund (7 Mio. Euro, bzw. 7,6 Mio. Franken).
In der Ausschreibung heisst es:
Es handelt sich um einen Notfallvertrag, der nur dann in Anspruch genommen wird, wenn in der Zukunft eine Situation mit übermässigen Todesfällen auftritt und die bestehenden Lagerkapazitäten der lokalen Behörden erweitert werden müssen.
Das übergeordnete Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen einzigen Rahmenlieferanten zu finden, der in der Lage ist, temporäre Leichenaufbewahrungseinrichtungen zur Verfügung zu stellen, um Verstorbene im Falle einer Überzahl an Todesfällen unterzubringen.
Die Verstorbenen werden mit Würde und Respekt aufbewahrt, an Standorten, die auf der Grundlage der lokalen Londoner Bedürfnisse zu diesem Zeitpunkt bestimmt werden, und erfordern einige Design-Elemente, um die lokalen Standortbedingungen und Einschränkungen zu berücksichtigen, während sie in der Lage sind, schnell eingesetzt, gebaut und nach einem vereinbarten Standard in Betrieb genommen zu werden.
Der Vertrag gilt für ganz London und kann von den Behörden der 32 Stadtbezirke aktiviert werden. Er soll Eventualitäten abdecken und beinhaltet keine Garantie, dass er auch tatsächlich abgerufen wird.
Kommentar Corona-Transition:
Grossbritannien ist eines der Länder mit der höchsten Durchimpfungsrate. Warum sich London trotzdem auf eine Übersterblichkeit vorbereitet, bleibt unklar. Offenbar rechnen die Behörden damit, dass die «Impfungen» nicht wirken oder erhebliche Gesundheitsschäden anrichten.
Die Monate Mai und Juni verhalten sich in den letzten 30 Jahren sehr unterschiedlich in Deutschland
Josef Kowatsch – unabhängiger weil ehrenamtlich arbeitender Klimaforscher
Zunächst blicken wir für die beiden Monate auf eine lange Reihe zurück, dafür wählen wir den Hohenpeißenberg. Seit 1781 ist der Temperaturverlauf beider Monate der folgende
Abb.1: Die Maitemperaturen haben sich in den letzten 240 Jahren nicht verändert. Die Trendlinie dieses Zeitraumes ist völlig horizontal. Also keine Maierwärmung der letzten 240 Jahre. Allerdings gab es vor 30 Jahren einen leichten Temperatursprung, so dass die polynome Trendlinie am Schluss leicht ansteigt. Der erste Sommermonat Juni ist etwa um 2 Grad wärmer, der Unterschied der letzten 30 Jahre ist jedoch auffallend. Wir haben einen steilen Temperaturanstieg.
Im weiteren Verlauf wechseln wir zu den Deutschlandtemperaturen der letzten 30 Jahre, die vom DWD nach der Wende bei seinen 1900 Wetterstationen quer über das Gebiet der heutigen Bundesrepublik verteilt, erhoben wurden. 30 Jahre beginnt 1992 und endet 2021
Abb.2: Innerhalb der letzten 30 Jahre zeigt der Monat Mai wieder eine leichte Abkühlung, dafür sind insbesondere die letzten 3 kalten Mai-Monate verantwortlich. Der Schnitt beträgt 13 Grad.
Der Monat Juni seit 1992 in Deutschland
Abb. 3 Im Gegensatz zum Mai wurde der Juni in Deutschland kontinuierlich und deutlich wärmer. Der Schnitt liegt bei 16,4°C
Im gleichen Anstiegsmodus weiter geht die Erwärmung des Juni, wenn man nur die Gegenwart betrachtet, also die letzten 20 Jahre.
Abb.4: Der Junischnitt der letzten 20 Jahre beträgt 17°C. Dabei sind vor allem die letzten 6 Jahre des Junimonates mit 18,1°C deutlich über dem Schnitt. Der Juni ist die letzten 6 Jahre zu einem Hochsommermonat geworden und mit dem Juli und August gleichgezogen.
Ergebnis:
- Der Mai wurde in den letzten 30 Jahren leicht kälter. Der Juni wurde im Gegensatz dazu deutlich wärmer
- Vor allem in den letzten 20 Jahren erfreute uns der Juni mit einer deutlichen und weiter zunehmenden Sommerwärme. In den letzten 6 Jahren ist er vom Temperaturniveau her mit dem Juli und August gleichgezogen. Auffallend ist, dass die sonst kalten Junitage, die „Schafskälte“ nicht mehr oder stark abgeschwächt aufgetreten sind.
Gründe des unterschiedlichen Verhaltens
CO2-Treibhausgas: nicht möglich, CO2 kann nicht im Mai abkühlend und im Juni stark erwärmend wirken.
Wärmeinseleffekt. Dieser dürfte im Mai und Juni gleichstark bei den deutschen Wetterstationen wirken, nämlich leicht erwärmend. Sonst wäre die Maitrendlinie noch fallender, was auch die Wärmeinselarmen Stationen zeigen.
Als Beispiel wählen wir die WI-arme Station Amtsberg am Fuße des Erzgebirges
Abb.5: WI-arme Stationen wie Amtsberg zeigen eine deutliche Maiabkühlung innerhalb der letzten 30 Jahre
Umgekehrt ist beim Monat Juni die Trendlinie nicht so deutlich steigend bei den wärmeinselarmen Stationen.
Abb.6: Die Umgebung der wärmeinselarmen Wetterstationen erwärmte sich im Juni schwächer als die Summe der DWD-Stationen.
Natürliche Klimaschwankungen: Die Gründe für das unterschiedliche Verhalten der beiden Monate in Mitteleuropa sind natürlichen Ursprunges. Die Sonnenstunden haben im Juni deutlich zugenommen, ebenso die Wetterlagen mit Südanteil. Der Monat ist vor allem in den letzten 6 Jahren mediterraner geworden. Anstatt Schafskälte schickte uns das Klima vermehrt Saharawärme.
Fazit: Das Klima gerade in Mitteleuropa war noch nie stabil. Der Mai kann zukünftig auch wieder wärmer werden und der Juni kälter. Einzig der Wärmeinseleffekt bei den deutschen Wetterstationen nimmt aufgrund der ständig sich erweiternden Flächenversiegelung und Trockenlegung der Landschaft zu. Straßen sind wie Wärmebänder in der Landschaft. An heißen Junitagen wird der Belag bis zu 60°C warm. Freiflächenvoltaikanlagen sogar 80 bis 90°C
Die anthropogene Naturflächenzerstörung bringt die Wärme nach Deutschland. Egal wo immer der DWD seine Wetterstationen auch hinstellen mag, der Wärmeinseleffekt ist schon da.
Info: der Versiegelungsflächenzähler, Straßen und Häuser zusammen: 50 231 km², das sind jetzt bereits 15% an der Gesamtfläche Deutschlands. https://www.dr-frank-schroeter.de/Bodenverbrauch/Aktueller_Stand.htm
Es gibt natürliche Gründe der Klimaerwärmung der letzten 30 Jahre in Deutschland und anthropogene. Die großflächige sich täglich fortsetzende Naturzerstörung unserer freien grünen Landschaft führt zu einer Erwärmung bei den DWD-Wetterstationen.
Inwiefern die Umstellung der Tagestemperaturerfassung im Jahre 2002 von den Mannheimer Stunden auf stündliche Ablesung und inzwischen auf eine minütliche digitale Erfassung zu leicht differierenden Monatstemperaturen geführt hat, wäre ein Aufgabe des DWD durch Parallelmessungen gewesen.
Von einer Klimakatstrophe sind wir in Deutschland weit entfernt. Schlimmer ist die schleichende Zerstörung der deutschen Naturlandschaften, die letztlich zu mehr Hochwasser und zu einem starken Absinken des Grundwasserspiegels führen wird. Die Regenmengen sind gleich geblieben, mancherorts haben sie sogar zugenommen. Die beschleunigte Ableitung aus der freien Natur mittels Gräben und Sickerschläuchen in die Gewässer muss gestoppt und rückgängig gemacht werden.
Es regnet reichlich, besonders im Umkreis des Verfassers.
Bundesregierung erhöht Druck: Ohne Kinderimpfung ewige Pandemie!
(Michael van Laack) Zwei Artikel der MSM lassen heute aufhorchen. Im ZDF erklärt Justizministerin Lambrecht, das die Maskenpflicht in Innenräumen wegen Delta nicht aufgehoben werden könne und Finanzminister Scholz rechnet in der ARD mit einer Normalisierung des Schulalltags ab 2022. Darüber hinaus gibt die Bundesschülerkonferenz die Durchimpfung aller Kinder und Jugendlichen als Ziel vor, um […]
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Slowenischer Ministerpräsident Janez Janša kritisiert Brüssels „imaginäre Werte“
Wie wir kürzlich berichteten, hat die slowenische EU-Ratspräsidentschaft sozusagen einen fliegenden Start hingelegt, und die Brüsseler EU-Führungsriege irrt sich nicht, wenn sie den slowenischen Ministerpräsidenten Janez Janša als einen Gegner vom Kaliber seines ungarischen Amtskollegen Viktor Orbán ansieht.
„Niemand kann auf der Grundlage von imaginären europäischen Werten beurteilt werden“
Zu einem Zeitpunkt, als die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula Von der Leyen, am 2. Juli ankündigte, dass Ungarn aufgrund des am 15. Juni vom Budapester Parlament verabschiedeten Anti-Pädophilen-Gesetzes wegen Verletzung des Schutzes von [sexuellen] Minderheiten abgemahnt worden sei, in dem sie erklärte: „In der Debatte geht es darum, dass das ungarische Gesetz eine Minderheit [Homosexuelle, NdR.] dikriminiert, was durch den EU-Vertrag verboten ist“, und zu einer Zeit, in der auch rechtliche Schritte gegen Polen wegen der angeblichen „LGBT-freien Zonen“ in Erwägung gezogen werden, war es dem Präsidenten des Rates der Europäischen Union ein Anliegen, die Brüsseler Führung an die Gefahren der „Doppelmoral“ zu erinnern:
„Niemand kann auf der Grundlage von imaginären europäischen Werten beurteilt werden, und die Anwendung doppelter Standards ist der schnellste Weg zum Zusammenbruch der Europäischen Union.“
Um dies zu behaupten, stützt sich Janša insbesondere auf den jugoslawischen Präzedenzfall, den er gut kennt: „Bis vor 30 Jahren lebte Slowenien im ehemaligen Jugoslawien, [das] föderal sein sollte. Es gab sechs Nationen, drei Religionen, sechs Republiken, zwei autonome Gebiete und obwohl das Land aus verschiedenen Gründen zusammenbrach, war es der letzte Nagel im Sarg, als einige Leute anfingen, mit zweierlei Maß zu messen.“
„Die Europäische Union vereint Länder mit unterschiedlichen Traditionen“
Janez Janša stellt sich somit seit Anbeginn seiner Amtszeit als Verfechter Mitteleuropas und der Meinungsvielfalt in der Europäischen Union:
„Die Europäische Union ohne Mitteleuropa ist keine Europäische Union, sie wäre nur eine leere Hülle und dessen sollten wir uns alle bewusst sein“,
warnte er und unterstützte damit implizit Budapest und Warschau. „Die Europäische Union vereint Länder mit unterschiedlichen Traditionen, unterschiedlichen Kulturen, so dass alles auf den grundlegenden europäischen Zivilisationen beruht, aber
es gibt Unterschiede, die berücksichtigt und respektiert werden müssen, und ich denke, es gibt eine klare Unterscheidung zwischen dem, was eine nationale Kompetenz ist, und dem, was eine europäische Kompetenz ist
[…] Ich glaube nicht daran, irgendjemanden in Europa oder in der europäischen Familie zu stigmatisieren, egal ob es sich um einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder seine Führung handelt […] Ich glaube nicht an die Unterscheidung zwischen illiberalen Demokratien und liberalen Demokratien […] Jede Art der Demokratie verdient Gleichheit […] Wir versuchen, alle vor Doppelmoral zu warnen […]
Wir sind keine Kolonie. Wir sind kein Mitglied zweiter Klasse in der Europäischen Union […] Wir bestehen darauf, dass wir die gleiche Behandlung [verdienen]…
Ja, es gibt Versuche, zumindest die kleineren Länder in der Europäischen Union als Mitglieder zweiter Klasse zu behandeln. Wir verließen [Jugoslawien], von dem wir ein Teil waren, weil wir [dort] als Mitglieder zweiter Klasse behandelt wurden.“
„Ich habe nicht bemerkt, dass er fehlte“
Zu der Tatsache, dass der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans beim Familienfoto am 1. Juli fehlte, sagte Janez Janša lediglich: „Ich muss sagen, dass ich es nicht wirklich bemerkt habe […] Es waren viele von uns auf dem Podium, ich habe nicht bemerkt, dass er fehlte. Ich habe heute gehört, dass er nicht da war […] Wir hatten auch spezifische Fragen zur Rechtsstaatlichkeit und wir haben unsere Antworten auf diese Fragen gegeben […]
Wenn der Vizepräsident der Europäischen Kommission [Frans Timmermans] wegen dieser Antworten Anstoß genommen hat, dann muss man sagen, dass nicht wir es waren, die diese Diskussion begonnen haben, wir wollten nur die Lage erklären. Und wenn Sie die Wahrheit nicht mögen, dann ist das eigentlich Ihr Problem, es ist kein Problem für die Wahrheit.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei der VISEGRÁD POST, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
London: Kritik an Kolonialismus und „Transphobie“ auf dem Trafalgar Square
Auf dem Londoner Trafalgar Square werden Statuen aufgestellt, die Kolonialismus und „Transphobie“ anprangern
Sechs zeitgenössische Künstler waren im Rennen, um ihre Werke auf dem Trafalgar Square in London auszustellen. Am Ende einer für alle offenen Abstimmung wurden eine antikolonialistische Statue und Abgüsse, die die „transphobischen Morde“ anprangern, zurückgehalten, teilte das Rathaus der britischen Hauptstadt am Montag, 5. Juli, mit. Diese Kreationen werden ab 2022 bzw. 2024 einen der Sockel des Platzes besetzen, wo seit 1998 künstlerische Kreationen aufeinander folgen.
Vertauschte Rollen: Gewaltiger Schwarzer und winziger Weißer
Das erste preisgekrönte Werk mit dem Namen „Antelope“ wurde von dem aus Malawi stammenden und in Oxford lebenden Künstler Samson Kambalu geschaffen. Es reproduziert als Skulptur eine Fotografie aus dem Jahr 1914 des Baptistenpastors John Chilembwe, der 1915 am Ursprung eines gescheiterten Aufstandes gegen das britische Kolonialregime in Malawi stand.
Der Protagonist trägt einen Hut, was für Afrikaner damals gegenüber Weißen verboten war. Er wird überlebensgroß dargestellt und überragt den Missionar John Chorley, um „die verborgenen Geschichten der Unterrepräsentierten in der Geschichte des britischen Empire, in Afrika und darüber hinaus“ hervorzuheben, heißt es in der Pressemitteilung des Rathauses.
Huge congratulations to the winning artists Samson Kambalu and Teresa Margolles whose amazing installations will be displayed on on the #FourthPlinth in Trafalgar Square in 2022 and 2024 respectively. pic.twitter.com/yLeiCzANMe
— Mayor’s Press Office (@LDN_pressoffice) July 5, 2021
Gesichter von 850 Transgender-Menschen
Im Jahr 2024 wird diese Skulptur den „850 Improntas (850 Imprits)“ von Teresa Margolles weichen. Die mexikanische Künstlerin zeigt Abgüsse der Gesichter von 850 Transgender-Menschen aus London und Umgebung, die meisten von ihnen sind Sexarbeiterinnen.
Die Gipsmasken werden wie ein „Tzompantli“ angeordnet, eine Struktur, in der die Schädel von Gefangenen oder Opfern von Opferungen in Mesoamerika gestapelt wurden. Diese Arbeit, die auf die Ermordung dieser Menschen vor allem in Lateinamerika hinweist, betont „die Freiheit und die Rechte aller Menschen“, betonte der Künstler in der Presseerklärung.
Fliege und Drohne evoziren „Arroganz und drohenden Kollaps“
Der vierte Sockel beherbergt bis September 2022 die Skulptur der britischen Künstlerin Heather Phillipson mit dem Titel „The End“, die eine riesige Kirsche darstellt, die über einem Hügel aus Schlagsahne, einer Fliege und einer Drohne hängt und „Arroganz und drohenden Kollaps“ evoziert, berichtet das online-Portal fuzzyskunk.com.
Maulkorb für Kritiker: Soll Zensur-Welle deutsche Wahl beeinflussen?
In den letzten Tagen kam es zu einer beachtlichen Häufung von Sperren öffentlicher Personen in Deutschland in den sozialen Medien. Die Betroffenen sowie die ihnen mutmaßlich vorgeworfenen Punkte decken ein breites Meinungsspektrum ab. Es macht den Eindruck, als sollte gerade zu Reizthemen wie Migration oder Corona jeder Widerspruch zur Einheitsmeinung der Regierung und Mainstream-Medien unterbunden werden. Wenige Monate vor der deutschen Bundestagswahl ein problematisches Vorgehen.
- Der Journalist Boris Reitschuster, der zuletzt mehrfach kritische Artikel zu Corona-Maßnahmen, zur Impfung und zur Politik in Deutschland teilte, wird ständig gesperrt.
- FDP-Politiker musste Anwalt einschalten: Beitrag über die Häufung von Straftaten von Zuwanderern wurde zensiert
- Ex-Model und Bloggerin bekam nicht einmal eine Begründung für Total-Kahlschlag in sozialen Medien
- Unnachvollziehbare Sperren, skurrile Warnungen: Mehrere ominöse Vorgänge auf Facebook am Wochenende, angeblich technische Fehler
- Eine immer größere „Zensur-Spirale“ gegen alle abweichenden Meinungen wird befürchtet – ausgerechnet wenige Monate vor der Bundestagswahl
Kritischer Journalist und sogar FDP-Politiker betroffen
Den Anfang des Zensur-Reigens erlebte Boris Reitschuster, der auf Twitter gesperrt wurde, als er einen Artikel seines Blogs auf dem Kurznachrichtendienst teilte. In seinem Fall ging es um eine Studie, welche sich mit der möglichen Gefahr des Spike-Proteins von Geimpften für Kinder auseinandersetzt – auch Wochenblick berichtete über das brisante Papier. Drohende Zensur ist ein ständiges Damoklesschwert für den mutigen Journalisten: Erst kürzlich erkämpfte er sich eine Rückkehr seines YouTube-Kanals mit über 280.000 Abonnenten. Diesen hatte man abgedreht, weil er über die schockierende Biontech-Impfung eines 9-jährigen Kindes ohne elterliches Einverständnis berichtete.
Aber es kam noch absurder: Denn kurz darauf sperrte Twitter auch den FDP-Politiker Gerhard Papke, der erst kürzlich in sozialen Medien mit seiner mutigen Verteidigung Ungarns für Aufsehen sorgte. Sein „Vergehen“? Er hatte einen Bild-Artikel verlinkt, in dem die Frage gestellt wurde, weshalb die Öffentlichkeit nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag in Würzburg nicht über den Täter-Hintergrund spreche. Erst nachdem er einen Anwalt einschaltete, machte Twitter die Sperre wieder rückgängig. Machen Sie sich selbst ein Bild, ob folgende Aussage eines liberalen (!) Politikers gefährlich ist:
Die Zahlen, die die „Bild“ heute vorlegt, sind eindeutig: Das Problem der Gewaltkriminalität von „Zuwanderern“ ist keine Erfindung von bösen Rechtsradikalen, sondern brutale Realität. Wenn die Politik weiter beharrlich wegschaut, zerstört sie das Vertrauen der bürgerlichen Mitte.
— Gerhard Papke (@PapkeGerhard) June 28, 2021
„Wie bei Kafka“: Sperre ohne jede Begründung
Sie halten das für eine legitime politische Feststellung? Der Kurznachrichtendienst Twitter sah in dieser Feststellung hingegen ursprünglich einen Verstoß gegen seine Richtlinien zu „Hass schürendem Verhalten“. Und er blieb nicht der einzige Fall: Auf Instagram und auf Twitter wurde plötzlich die „Achse des Guten“-Autorin Anabel Schunke – die früher auch Beiträge für das feministische Magazin EMMA schrieb – gesperrt. Sie will dafür nicht einmal eine Erklärung bekommen haben.
In einem Folgeartikel geht sie darauf ein, was eine solche Sperre – alleine auf Twitter folgten dem nunmehr journalistisch tätigen Ex-Model zuletzt etwa 40.000 Menschen, für Personen, die ihre Arbeit und Inhalte über sozialen Medien verbreiten und auch über die eigene Meinungsblase hinaus wirken wollen, bedeutet. Mangels Begründung der jeweiligen Plattformen sei sie sich wie der Protagonist in Kafkas „Der Prozess“ vorgekommen („Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne, dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“)
Reitschuster beklagt wachsende „Zensur-Spirale“
Für den eben selbst auch betroffenen Reitschuster sind die Auswirkungen solcher Lösch-Aktionen „fatal“. Denn: „Sie schüchtern auch andere Nutzer ein und drohen eine Spirale des Schweigens auszulösen.“ Dies sei gerade wenige Monate vor der Bundestagswahl in Deutschland ein Indiz, dass es „mit der Meinungsfreiheit nicht mehr weit her“ sei. Dabei erschrecke ihn vor allem auch das Verhalten vieler Kollegen im journalistischen Bereich: „Statt sich als Journalisten für die Meinungsfreiheit einzusetzen, beteiligen sie sich daran, unliebsame Kollegen mundtot zu machen oder sehen weg.“
Die Regierung wiederum habe mit ihrem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) eine „Zensur-Spirale in Gang gesetzt“, welche sie über „diverse Stellschrauben betreibt“. Dabei habe sie die Zensur lediglich auf Dritte ausgelagert. In der Welt trete die Merkel-Regierung als Hüterin der Meinungsfreiheit auf. Zuhause aber verschließe sie nicht nur die Augen, sondern mache sogar noch „munter mit beim Unterdrücken missliebiger Meinungen.“ Insgesamt handle es sich um „immer dreistere Angriffe“ auf das freie Wort, so der mutige und erfahrene Journalist.
Tüftelt Facebook schon am nächsten Mechanismus?
Die Sperren bei Personen des öffentlichen Lebens waren gleichzeitig nicht die einzigen Ungereimtheiten, welche bei den sozialen Netzwerken in letzter Zeit auffielen. So warnte Facebook kürzlich seine Nutzer, dass ihre Freunde „Extremisten“ sein könnten. Am Wochenende dann stellten tausende Nutzer fest, dass ihre Konten plötzlich gesperrt waren. Darunter befanden sich auch Personen, die eigentlich nur Bilder von Tierbabys und keine politischen Inhalte teilen. Daher war es für Facebook leicht, sich auf eine technische Störung herauszureden.
Der Ansicht Reitschusters nach trage dies aber „nicht gerade zur Entwarnung“ bei. Selbst wenn man die Erklärung des Facebook-Konzerns für bare Münze nehme, bleibe die Sache merkwürdig. Denn: „Argwöhnische Geister fragen gar, ob da eine neue Methode für die Sperrung unliebsamer Inhalte erarbeitet wird.“ Auch in diesem Fall hätten nur wenige Medien überhaupt über den Vorfall berichtet. Übrigens: Es war nicht der einzige mutmaßliche „Fehler“ am Wochenende. Reihenweise wurden kritische Artikel als vermeintlich „gefährlich“ angezeigt. Dies betraf nicht nur freie Medien wie auch drei Wochenblick-Artikel, sondern sogar Inhalte der „Welt“…
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