Kategorie: Nachrichten
Wissenschaftler des MIT: Die Covid-Impfstoffe werden in 10 bis 15 Jahren die Hauptursache von Krankheiten sein
Stephanie Seneff ist Senior Research Scientist am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory des Massachusetts Institute of Technology.
„Wir werden eine große Überraschung erleben“, prognostiziert Dr. Stephanie Seneff.
Einige der wichtigsten Punkte des Exklusivinterviews das hier Google-übersetzt zu finden ist:
Dr. Seneff „geht davon aus, dass es zu Langzeitschäden kommen wird, die nicht sofort mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werden. Entwicklungen, wie eine Zunahme von Autoimmun- und neurodegenerativen Erkrankungen, die 10 bis 15 Jahre dauern können, bevor sie sich manifestieren.“ „Wir werden auf der Straße eine große Überraschung erleben“, prognostiziert sie.
- Dr. Seneff glaubt, dass der Impfstoff die Symptome von Parkinson-Patienten verschlimmern würde.
- Diejenigen, die behaupteten, dass mRNA die DNA nicht beeinflussen würde, liegen „falsch“.
- Spike-Protein ist „wirklich zum giftigsten Teil des Virus geworden“ und existiert, wenn Covid weg ist.
- Zu den Möglichkeiten, die sie sieht, ist eine Zunahme der Creutzfeldt-Jacob-Krankheit (CJK), einer Prionenkrankheit (oder Proteinfehlfaltungskrankheit), die mit dem Rinderwahnsinn vergleichbar ist.“
- „Es gibt eine Alzheimer-Epidemie, die immer jünger wird. Die rücksichtslose und willkürliche Umsetzung der Impfstoff-Einführung wird zu diesem Trend beitragen.“
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»Wir sind keine Impf-Gegner, sondern Gegner der Dummheit!«
Wer würde denn daran Zweifeln, dass Impfungen nur das Beste bezwecken sollen? Impfungen sind eine Errungenschaft der Medizin! Oder?
Ja, das stimmt. Aber wer weiß überhaupt, worauf sich diese Aussage bezieht? Und wer kann sich vorstellen, dass eine gut gemeinte Idee pervertiert wird?
Kenia ist ein Land, in dem zynische Experimente mit Impfstoffen aufgeflogen sind. Und zwar mehrfach! Ein Land, in dem es mutige Ärzte gibt, die Klartext reden. Die in der Lage sind, eines vom anderen zu unterscheiden.
Dr. Stephen Karanja und Dr. Wahome Ngare haben sich Zeit genommen, um (mit mir) Klartext zu reden.
Darüber, was Sache ist mit Covid. Über die Stellungnahme der Vereinigung katholischer Ärzte aus Kenia (KCDA), über existierende Behandlungsmethoden, die unterdrückt werden, über Impfexperimente aus
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Todeszeitpunkt per Algorithmus: Opa stirbt in 17 Monaten
Ist Ihr Opa 81 Jahre alt? Hat er die Handelsschule abgeschlossen? Leidet er an Multipler Sklerose und benötigt Hilfe beim Toilettengang? Ist er auf ein Beatmungsgerät angewiesen? Dann merken Sie sich seinen Tod für Herbst 2022 im Kalender vor. Denn er hat wahrscheinlich noch 17 Monate zu leben. Wobei eine gewisse Unsicherheit besteht: 25 Prozent der Menschen mit diesen Eigenschaften schaffen es nur fünf Monate. Weitere 25 Prozent leben allerdings auch noch 3,4 Jahre.
Diese Zahlen entstammen einem Online-Rechner eines kanadischen Forschungsteams zur Prognose
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Schuldenfalle Corona – Berater am Limit
Schon vor Corona waren 7 Millionen Deutsche überschuldet. Durch die Pandemie geraten jedoch immer mehr Geringverdiener und nun auch Soloselbständige in die Schuldenspirale. Das spüren auch die Schuldnerberater. Nadia Fiedler aus Würzburg und Inge Brümmer aus München sind am Limit: Im ersten Quartal 2021 hatten die Schuldnerberaterinnen rund ein Drittel mehr Anfragen …Video hier…..
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Dr. Sherri Tenpenny mit explosiven Fakten in der „Stew Peters Show“
Dr. Tenpenny warum die Masche mit den Mutationen so gut funktioniert
„Die Menschen sind zu Angst-Junkies geworden“
Wie bei einem Horrorfilm wären die Menschen mittlerweile süchtig nach dem neuesten Adrenalinrausch, der in Form von Angst um die Ecke kommt, so Dr. Sherri Tenpenny in der Stew Peters Show (auf englisch).
Die Medien würden diese Sucht bedienen, indem sie ständig neue Horrormeldungen über angeblich schlimme Mutationen bzw. Varianten erfinden.
„Die Menschen sind nicht bereit die Angst aufzugeben, weil sie süchtig sind“, so Tenpenny. Und letztlich halten die Regierungen die Menschen so an der kurzen Leine, um sie nach Belieben zu kontrollieren und zu steuern.
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„Nehmt Euch das normale Leben zurück!“ Der leidenschaftliche Appell von Ex-Pfizer-Forscher Dr. Mike Yeadon
Dr. Mike Yeadon, mit Abschluss in Biochemie, Toxikologie und Atemwegs-Pharmakologie, 17 Jahre lang bei dem Pharma-Riesen Pfizer, dort Chefwissenschaftler der Allergie- und Atemwegs-Forschung und Vizepräsident, warnt seit einem Jahr die Öffentlichkeit vor einem ungeheures Netz aus Lügen und Täuschungen über das Corona-Virus, dessen angebliche Gefährlichkeit, die Sinnlosigkeit der Lockdown-Maßnahmen und die tödlichen Gefahren der eingesetzten Impfstoffe. Seitdem wird versucht, ihn mit Lügen und Verleumdungen unglaubwürdig zu machen. Er sei ein Impfgegner, habe unsaubere Motive und verdiene viel Geld mit seinen falschen Warnungen. Jetzt platzte ihm in einem Interview der Kragen (hl):
„Ich habe 32 Jahre in der pharmazeutischen Industrie gearbeitet. Es klingt nicht sehr wahrscheinlich, dass ich ein Impfgegner bin, oder? Ehrlich gesagt müssten Sie dumm sein, wenn Sie glauben, dass das mein Motiv ist, richtig? Ich habe eine Menge Geld verdient. Ich könnte mich zurückziehen. Ich habe im letzten Jahr meine ganze Zeit damit verbracht, die Menschen zu warnen, dass wir erledigt sind.
Nein, wie ich schon sagte,
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Martin Hebner, Bundestagsabgeordneter der AfD, hat den Kampf gegen den Krebs verloren
Der Tod meines Kollegen Martin Hebner erfüllt mich mit tiefer Trauer. Ein beeindruckender Mensch ist nach schwerer Krankheit viel zu früh von uns gegangen. Als Mitglied unserer Fraktion lagen ihm die bürgerlichen Freiheiten und die Erhaltung unseres Rechtsstaates besonders am Herzen.
Wir verlieren einen geschätzten Kollegen und werden ihm stets ein ehrendes Angedenken bewahren. Der Familie von Martin Hebner wünsche ich in diesen schweren Stunden viel Kraft und Gottes Beistand.
Ruhe in Frieden, Martin.
Alice Weidel | Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag
Immerhin:
Zum Gedenken an unsrern verstorbenen Kollegen Martin #Hebner wurde die Fahnen auf dem Reichstagsgebäude auf Halbmast gesetzt. @AfDimBundestag pic.twitter.com/a2Y7bVAw6W
— Götz Frömming, MdB (@GtzFrmming) July 8, 2021
Stockschläge kamen nicht von der „Antifa“
Vor einigen Tagen berichteten wir über die Attacken der Terrororganisation „Antifa“ auf Martin Hebner. Dabei ist uns ein Fehler unterlaufen.
Richtig ist, dass es mehrmals Attacken auf das Haus des Politikers gab. Deshalb wendete sich Familie Hebner mit einen Appell an die Öffentlichkeit – „Aber die letzten Attacken auf das Haus in dem ein Mensch im Sterben liegt, zwingen uns nun einen Appell zu veröffentlichen.“
Missverständlicherweise erwähnte Familie Hebner in dem Zusammenhang auch einen Vorfall, der laut eines Polizeisprechers keinen politischen Zusammenhang, demnach auch nichts mit der „Antifa“ zu tun hatte.
Darüber schreibt der Focus:
Hebner selbst sei Monate zuvor, obwohl bereits schwer krank, auf der Straße angegriffen und geschlagen worden. Damals habe die Polizei von einer Anzeige abgeraten, „da dies zum einen wenig bringe und zum anderen im Zweifel zu noch mehr Aggression führen würde“, berichtete der Merkur.
Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord wies das zurück. Es habe damals ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung gegeben, das aber eingestellt worden sei. Einen politischen Hintergrund habe die Auseinandersetzung damals nicht gehabt, Hebner sei mit einem Hundehalter aneinander geraten.
Selbst nun geben die Linksextremen keine Ruhe – finden Hebners Tod „urkomisch“
Macht die Hetze auf die AfD krank?
Die schweren Krankheiten von AfD-Politikern häufen sich. Mal Herzinfarkt, mal Krebs. Das mag ein Zufall sein, vielleicht aber auch nicht. Das Leben eines Berufspolitikers ist eh schon ein anstrengendes. 70 Stunden-Woche, wenn das mal reicht, dauernder Stress, wenig Ausgleich, kaum Sport, schlechte Ernährung, so läuft das Leben eines handelsüblichen Politikers. Wenn da die ewige Hetze aus Massenmedien und Altparteien obendrauf kommt, das kann erst die Seele und dann den Körper krank machen, klar. Schließlich bleibt die Hetze nicht folgenlos. Gesellschaftliche Ächtung und „Antifa“-Attacken sind der Preis dafür Deutschland retten zu wollen. Ein hoher Preis.
Wir wünschen Familie Hebner alles Liebe und Gute und viel Kraft für die kommenden Tage.
Unis decken auf: Impfstoffe „verunreinigt“ – auch menschliche Rückstände (!) dabei
Forscher fordern bessere Qualitätskontrolle bei Corona-Impfstoffen
Wissenschaftliche Untersuchungen des Impfstoffs von AstraZeneca, Vaxzevria an der Universitäten Ulm und Greifswald zeigen erstaunlich große Verunreinigungen. Die Forscher dort haben dabei überraschend große Mengen an Produktionsrückständen festgestellt. Dr. Lea Krutzke, Postdoc am Institut für Gentherapie, war an der Studie maßgeblich beteiligt. In einem Interview mit Technology Review nimmt die Wissenschaftlerin zu den Forschungsergebnissen Stellung. Hier einige Auszüge aus dem Gespräch:
Überrascht über das Ausmaß der Verunreinigungen
„Lea Krutzke: Wir forschen schon seit vielen Jahren mit und an adenoviralen Vektoren und haben daher die notwendige Expertise. Aufgrund der Berichte bezüglicher der beobachteten Nebenwirkungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff haben wir uns diesen ein wenig genauer angeschaut und sind dabei – tatsächlich eher zufällig – über diese Verunreinigungen gestolpert. Wir waren selbst überrascht, in welchem Ausmaß diese vorzuliegen scheinen.“
Auch menschliche Eiweiße unter den Verunreinigungen
Frage: Sie hatten drei Chargen untersucht und kamen auf das erstaunliche Ergebnis, dass bis zu 2/3 des Protein-Inhalts aus Produktionsrückständen bestanden. Um welche handelte es sich?
„Es handelt sich hierbei um eine Vielzahl an menschlichen Eiweiße. Diese entstammen den menschlichen Zellen, welche für die Produktion des Impfstoffes verwendet werden. Eigentlich sollten diese menschlichen Eiweiße im Anschluss an die Produktion wieder vom eigentlichen Impfstoff – also den adenoviralen Vektorpartikel – abgetrennt werden. Dies scheint im Falle von AstraZeneca allerdings nur sehr unzureichend geschehen zu sein. Des Weiteren haben wir auch adenovirale Eiweiße im Impfstoff nachgewiesen, welche zwar ebenfalls für die Produktion der Vektorpartikel benötigt werden, allerdings kein Bestandteil der reifen Partikel sind und ebenfalls während des Aufreinigungsprozesses hätten abgetrennt werden sollen.“
Alle Chargen weisen prozessbedingte Verunreinigungen auf
Frage: Lässt sich aus Ihren Überprüfungen schließen, dass alle Chargen des Herstellers so aussehen?
„Wir haben in unserer Studie die Ergebnisse drei von uns untersuchter Chargen gezeigt. Mittlerweile hatten wir die Möglichkeit, eine weitere Charge zu untersuchen und in einer weiteren Studie der Universität Greifswald, an der wir auch beteiligt sind, wurden noch zwei Chargen analysiert. Alle sechs Chargen weisen prozessbedingte Verunreinigungen auf. Überraschenderweise variiert der Grad der Verunreinigung zwischen den Chargen, was bei einem standardisierten Prozess eigentlich auch nicht der Fall sein sollte. Wir können natürlich keine abschließende Aussage bezüglich aller Chargen machen, jedoch ist unsere Beobachtung mit sehr großer Wahrscheinlichkeit repräsentativ.“
Anm. der Red.:
Von wem diese Rückstände stammen, insbesonders das menschliche Eiweiß, wollen wir besser gar nicht so genau wissen. Wir ziehen es vor, uns nicht mit derartigen Impfladungen zu gefährden. Und in der Rolle von Versuchskaninchen gefallen wir uns auch nicht.
Soros‘ langer Arm: Orban landet auf Feindesliste der Pressefreiheit
Ungarns Regierungschef Viktor Orban ist nicht nur Lieblingsfeind der EU, sondern auch der gleichgeschalteten Medien-Schickeria. Der globalistisch bestens vernetzte Verein „Reporter ohne Grenzen (RSF bzw. ROG) hat ihn auf ihre Feindesliste der Pressefreiheit gesetzt.
Ungarns Justizministerin, Judit Varga, vermutet Orbans Lieblingsfeind, George Soros, hinter der erneuten Attacke. Dieser habe den Verein in den letzten Jahren mit mehreren hunderttausend Euro gesponsert, postete sie auf Facebook.
Bestellte Shit-Liste
Die Liste sei von einer Organisation zusammengestellt worden, die zwischen 2017 und 2019 in Summe fast 400.000 US-Dollar von Soros-Stiftungen erhalten habe und der EU-Kommission als einzige Quelle für deren Bericht über die Einhaltung der EU-Werte diente, in dem Ungarn scharf kritisiert wurde. Während RSF solche Attacken gegen Ungarn reite, werde die fast gänzliche Unterdrückung kritischer (konservativer) Meinungen in Europa ignoriert. Es sei etwa bedenklich, dass laut Umfrage in Deutschland, 45 Prozent der Befragten die Meinungsfreiheit im Land anzweifeln, postete sie.
Absurde Vorwürfe
Auf der grenzenlosen Reporter-Shit-Liste befindet sich Orban, gemeinsam mit weiteren „Unterdrückern“ – u.a. den Staats- und Regierungschefs von Brasilien, China, Syrien, Weißrussland, der Türkei, Ukraine und Russland und liegt auf der globalen Liste auf Rang 92. RSF wirft Orban vor, er und seine Regierungspartei Fidesz haben seit 2010 die Medienlandschaft Schritt für Schritt unter ihre Kontrolle gebracht. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender seien in der staatlichen Medienbehörde MTVA zentralisiert worden. Die regionale Presse befinde sich seit 2017 vollständig im Besitz Orban-freundlicher Unternehmer. Wichtige unabhängige Medien seien ausgeschaltet worden.
Ganz anders in Österreich?
Österreich steht nicht auf der Liste, auch wenn sich ein ähnlicher Verdacht ergeben müsste, blickt man auf unsere politisch bestens durchstrukturierte und mit Millionen Euro Steuergeld bei Laune gehaltene heimische Medienlandschaft. Viele dieser Medien wären ohne die Staatszuschüsse nicht überlebensfähig. Der Staats-Funk ORF „informiert“ und unterhält über ein Netzwerk aus neun Landesstudios plus einem in Südtirol/Bozen mit drei bundesweiten und neun regionalen Radioprogrammen, ganz Österreich. Vielsagend ist auch sein Genossenschaftsanteil von 45,6% an der Austria Presse Agentur (APA), der größten nationalen Nachrichten- und Presseagentur, die auch im Besitz der österreichischen Tageszeitungen ist. Der ORF ist wiederum direkt mit Prozentsätzen zwischen knapp 1 und 10 Prozent an fast allen größeren Tages- und Wochenzeitungen in allen Bundesländern beteiligt. Der Wochenblick ist nicht dabei.
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Wegen Islamisten-Terror verboten: Symbol der Verteidiger Europas
Die Regierung nahm den islamistischen Terroranschlag, der Wien vergangenen November tief ins Mark traf, zum Anlass, um auch die Symbole einer legalen, patriotischen Jugendorganisation zu verbieten. So werden neben islamistischen Symbolen auch jene der „Österreicher“ und der „Identitären“, wie das Lambda, das für die Verteidigung Europas steht, verboten. Viele kennen das Symbol aus dem Film „300“. Die FPÖ reagierte darauf empört. Herbert Kickl bezeichnete das Vorgehen der ÖVP als willkürlich und verglich ihre Haltung mit jener der Austrofaschisten in den 30er-Jahren. Dagmar Belakowitsch (FPÖ) sprach von Gesinnungsterror.
- Wegen Islam-Terror: Symbolgesetz am Mittwoch im Nationalrat beschlossen
- Auch Symbole patriotischer Organisationen sollen verboten werden
- Lambda-Symbol steht für die Verteidigung Europas
- Dr. Manfred Haimbuchner: Entspricht nicht im Ansatz gesellschaftlicher Realität
- Kickl: ÖVP auf Dollfuß Spuren
- Patrioten demonstrierten gegen Gesetz
Man kennt das Phänomen bereits aus Deutschland: Geschieht ein islamistischer Terroranschlag, wird das Vorgehen gegen rechte oder patriotische Organisationen verstärkt. Mit der neuen Verschärfung des Symbole-Gesetzes geht das vermeintliche Vorgehen gegen den Terrorismus nun auch in Österreich in die selbe Richtung. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) suchte das Gesetz zu begründen, indem er diffus von einer „Spaltung der Gesellschaft“ und einem Vorgehen gegen den Terrorismus sprach. Dabei werden neben der Symbolik von islamistischen Bewegungen wie der Hisbollah, von Hizb ut-Tahrir und dem Kaukasus-Emirat entsprechend des gestrigen Nationalratsbeschlusses auch die Symbole patriotischer Jugendorganisationen verboten.
Haimbuchner: Parteipolitische Brettspiele verhöhnen Opfer
Oberösterreichs Landeshauptmannstellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner (FPÖ) kritisierte das Symbolverbot bereits im Vorfeld. Der Jurist hatte von Anfang an massive Bedenken: Durch ein Verbot von Symbolen „völlig legaler, rechter Vereinigungen“ entstünde „der Eindruck, dass von Rechts eine ähnlich große Gefahr für unseren Staat bestünde wie durch islamistischen Terrorismus“. Dies entspräche „nicht einmal im Ansatz der gesellschaftlichen Realität“. Haimbuchner warf der Regierung vor, dass sie „mit ihren autoritären Phantasien und ihren parteipolitischen Brettspielen“ den wichtigen Kampf gegen den islamistischen Terror degradiert und die Opfer des Terrorismus dadurch verhöhne.
Willkür-Akt: Auf Dollfuß‘ Spuren
Das Verbot der Lambda-Symbolik der patriotischen Organisation sei ein Willkürakt, so FPÖ-Chef Herbert Kickl. Er kritisierte das Vorgehen der ÖVP gegen die legale Organisation, die nie verurteilt wurde, als totalitär. Kurz bewege sich damit auf den Spuren des austrofaschistischen Führers Engelbert Dollfuß. Die ÖVP wies diesen Vorwurf freilich zurück und auch die SPÖ wollte diesen Vergleich nicht gezogen haben. Man kenne die Erfindungen des Herrn Nehammer bereits, kritisierte die FPÖ: „Vom Sturm auf das Parlament, über den Sturm auf ein Versicherungsgebäude bis hin zum Sturm auf Ihre Parteizentrale.“ Kickl bezeichnete dieses Vorgehen als „abscheulich“: „Das ist eine Kriminalisierungsstrategie, die man da fährt. Sie heben die Identitäre Bewegung auf eine Stufe mit dem Islamischen Staat.“
Kickl: „Patriotische NGO“
Der freiheitliche Parteichef bezeichnete das Vorgehen als „Symbolpolitik mit dem Verbot eines Symbols.“ Es zeige auch auf, dass die Parteien keinen Wert auf die Verteidigung der Heimat legten. Für Kickl seien die „Identitären“ eine patriotische NGO.
Lambda: Für die Verteidigung Europas
Er erklärte die Bedeutung der Lambda-Symbolik und zeichnete die Verteidigungsversuche der Spartaner gegen die Perser bei den Thermopylen nach. Viele kennen das Symbol und die Erzählung der Perserkriege aus dem Film „300“. Die Spartaner schafften es in ihrer Unterzahl zwar nicht die Perser abzuwehren, doch erreichten sie, dass Griechenland überlebte und damit die abendländische Kultur, wie Kickl in einem kurzen Geschichtsexkurs erklärte. Er warf Nehammer vor: „Wenn damals Leute wie Sie am Werk gewesen wären, dann hätte man die Perser hereingewunken.“
Dagmar Belakowitsch: „Die FPÖ macht bei Nehammers Gesinnungsterror nicht mit!“
Auch Dagmar Belakowitsch (FPÖ) sprach sich gegen „Nehammers Gesinnungsterror“ aus. Dass Symbole erlaubter Organisationen verboten werden, zeige, dass die ÖVP die falschen Prioritäten setze.
Patrioten-Demonstration gegen Symbol-Verbot

Die Identitären setzten ein vermutlich letztes Zeichen des Widerstands und hissten ihr Lambda-Symbol vor dem Heldentor, während die Parteien dahinter in der Hofburg das Verbot beschlossen. Mit Heliumballons befestigten Aktivisten Lambda-Fahnen an Laternen. Stundenlang seien sie dort geprangt. Die Erklärung der Aktivisten, die nicht aufgeben wollen: „Wir bieten dem Unrecht die Stirn. Wir gehen auf die Straße, auf die Dächer und geben die Lufthoheit über Wien nicht auf. Erwartet uns!“
- Gezerre um Symbole-Gesetz: Was wollen Kurz & Co. noch alles verbieten?
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Ein skeptischer Blick auf den „Great Reset“: Eine technokratische Agenda, die jahrelang auf eine Krise gewartet hat, um sie auszunutzen
Wie die „Great Reset“-Ideologie nicht gewählter Bürokraten die Gesellschaft in Richtung massiver Überwachung und Kontrolle lenken würde: Eine Perspektive
„Der geplante Great Reset des Weltwirtschaftsforums ist die Hauptangriffssäule im Kampf um die Umsetzung der Technokratie im globalen Maßstab. Es ist eine Rückkehr zum Frontalangriff nach vier Jahrzehnten des ‚Endlaufs um die nationale Souveränität‘. Seine Pläne für eine wissenschaftliche Diktatur werden von seinen eigenen Akteuren offengelegt.
Man beachte, dass der Autor dieses Artikels es als ‚eine technokratische Agenda, die jahrelang auf eine globale Krise gewartet hat, um sie auszunutzen‘ sowie eine ‚Vision einer technokratischen Utopie‘ nennt. ‚Technocracy News & Trends‘ hat seit mehreren Jahren gewarnt, dass die Technokratie eine klare und gegenwärtige Gefahr darstellt, und nun ist sie ins Rampenlicht getreten. Nur wenige erkennen jedoch, dass die Bedrohung real und dass sie tödlich ist. Sollte der Staatsstreich der Technokratie erfolgreich sein, werden die Konzepte der Freiheit vom Angesicht der Erde verschwinden.“ ⁃ Patrick M. Wood, Herausgeber „Technocracy News“
Angesichts einer globalen Pandemie hat ein nicht gewähltes Gremium globaler Bürokraten mit Sitz in Davos, Schweiz, die Welt gebeten, ihrer Vision eines technokratischen „großen Reset“ zu vertrauen, wohl wissend, dass die Öffentlichkeit niemals auf eine solche Forderung eingehen würde, wenn es nicht um die goldene Gelegenheit ginge, auf die sie alle gewartet haben.
Als der Leiter des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, im Juni verkündete, dass „jetzt die Zeit für einen großen Reset ist“, war es nicht das erste Mal, dass er dazu aufrief.
Tatsächlich rief er das WEF schon vor über fünf Jahren dazu auf, den großen Reset zu starten (siehe Video unten), aber dieses Jahr sagt er, dass COVID-19 der dringendste Grund sei, die gesamte Gesellschaft und die Weltwirtschaft umzustrukturieren.
Die Agenda des „Großen Reset“ war schon lange vor der Coronavirus-Pandemie vorhanden, und das WEF hat nur auf eine Krise gewartet, um sie auszunutzen.
Vor diesem Jahr wäre die Einführung weltweiter Lockdowns, die Unternehmen zerstören, die Wirtschaft ruinieren und Menschen mittellos und ihrer verfassungsmäßigen Rechte beraubt zurücklassen, während gleichzeitig versucht wird, invasive Kontaktverfolgung, Immunitätspässe und andere massive bioelektronische Überwachungsapparate einzuführen, von den Bürgern einer freien Gesellschaft niemals akzeptiert worden.
Der sogenannte große Reset ist eine alte Ideologie, die seit Jahrzehnten von Globalisten wie Henry Kissinger angepriesen wird, der 2014 meinte: „Nie zuvor musste eine neue Weltordnung aus so vielen verschiedenen Wahrnehmungen oder in einem so globalen Maßstab zusammengestellt werden.“
Der große Reset ist der vorgeschlagene Mechanismus, um eine neue Weltordnung in Gang zu setzen, aber es wäre nicht möglich, einen solch kühnen Plan ohne eine globale Krise zu verwirklichen, sei sie nun fabriziert oder ein unglücklicher Zufall, der die Gesellschaft in ihrem Kern erschüttert.
„Die Pandemie stellt ein seltenes, aber enges Zeitfenster dar, um unsere Welt zu überdenken, neu vorzustellen und neu auszurichten, um eine gesündere, gerechtere und wohlhabendere Zukunft zu schaffen“ – Klaus Schwab, WEF
In diesem Bericht werde ich versuchen, sie zu sezieren:
- Welche Arten von invasiven Überwachungstechnologien durch den großen Reset erforderlich sein werden
- Warum der große Reset umbenannt und ins Jahr 2020 verschoben wird
- Wie die Leute in Davos versuchen, die große Reset-Utopie zu verkaufen
- Wer seine Privatsphäre für das Gemeinwohl aufgeben muss
- Wann der Mensch hackbar wird
- Wo Sie die Macht haben, zu wählen
Mit der Ankunft der Coronavirus-Pandemie hat das Weltwirtschaftsforum die perfekte Ausrede, um schnell seine Vision für die Steuerung der Gesellschaft in Richtung einer invasiveren und aufdringlicheren, technokratischen Zukunft im Namen des Gemeinwohls in Kraft zu setzen.
Die nicht gewählten Architekten des großen Reset stellen sich eine utopische Welt der Inklusion, Gleichheit und Nachhaltigkeit vor, die das Vertrauen in aufkommende Technologien wie KI, 5G, Blockchain und Robotik erfordert, um ihre goldene Morgendämmerung einzuleiten.

Der „Great Reset“ wird Vertrauen in invasive Überwachungstechnik erfordern: das Weltwirtschaftsforum wirbt für Gesundheitspässe & Kontaktverfolgung
Um den großen Reset herbeizuführen, braucht es Vertrauen in die Technologie. Genauer gesagt wünscht sich das Weltwirtschaftsforum mehr Vertrauen in „krisenrelevante Technik“, wozu die Entwicklung von digitalen Gesundheitspässen und Kontaktverfolgung im Rahmen einer neuen Form der „Internet Governance“ gehört.
„Der Einsatz digitaler Technologie während der Covid-19-Krise bietet klare Lehren […] Misstrauen breit angehen, um spezifische krisenrelevante Tech zu ermöglichen.“ – Daniel Dabrygowski, Weltwirtschaftsforum
„Der Great Reset wird neue Institutionen und Geschäftsmodelle erfordern, und neue digitale Technologien, um sie aufzubauen“, schrieb der WEF-Leiter für Corporate Governance und Vertrauen, Daniel Dobrygowski, in einem Blogbeitrag. „Die notwendige Zusammenarbeit ist aber nur möglich, wenn wir das digitale Vertrauensproblem lösen“, fügte er hinzu.
Laut Dobrygowski „bietet der Einsatz digitaler Technologie während der COVID-19-Krise klare Lektionen“, eine davon ist: „Misstrauen breit angehen, um spezifische krisenrelevante Tech zu ermöglichen.“
Das Weltwirtschaftsforum unterstützt offen die Entwicklung sogenannter „krisenrelevanter Technologie“, wie die Unterstützung der Entwicklung von Gesundheitspässen zeigt, die als digitale Aufzeichnungen Ihres Gesundheitszustands fungieren, um zu bestimmen, ob Sie reisen oder sogar nach draußen gehen dürfen.
Anfang dieses Jahres gab das WEF bekannt, dass es die Entwicklung und den Start von CommonPass unterstützt – einer Plattform, deren Ziel es ist, „ein globales Standardmodell zu entwickeln und zu starten, das es Menschen ermöglicht, ihren COVID-19-Status sicher zu dokumentieren und zu präsentieren (entweder als Testergebnisse oder einen eventuellen Impfstatus), um internationale Reisen und Grenzübertritte zu erleichtern und gleichzeitig ihre Gesundheitsinformationen privat zu halten.“
„Kontaktverfolgungs-Apps können mächtige Waffen gegen das Virus sein – aber sie können auch Werkzeuge für staatliche Überwachung sein“ – Bericht des Weltwirtschaftsforums
Das Weltwirtschaftsforum unterstützte auch eine andere Gesundheitspass-Initiative namens CovidPass, die von einem der eigenen „Young Global Leaders“ des Forums, Mustapha Mokass, aufgebaut wurde, der früher Berater bei der Weltbank war.
CovidPass „nutzt die Blockchain-Technologie, um verschlüsselte Daten von einzelnen Bluttests zu speichern, so dass Benutzer nachweisen können, dass sie negativ auf COVID-19 getestet haben.“
Mit der Unterstützung sowohl von CommonPass als auch von CovidPass hat die Davoser Elite deutlich gemacht, dass sie „krisenrelevante Technologie“ wie Gesundheitspässe als Teil der großen Reset-Lösung haben will.
Fragen Sie sich selbst, ob die Idee, gezwungen zu sein, seinen aktuellen Gesundheitszustand elektronisch nachzuweisen, um zu reisen oder sogar das eigene Haus zu verlassen, vor 10 Monaten akzeptabel gewesen wäre?
Warum geschieht das jetzt?
Die Würfel sind schon vor Jahren gefallen, aber erst jetzt sieht die Elite von Davos eine schrumpfende, aber goldene Gelegenheit, eine neue Weltordnung aus dem Coronavirus-Chaos zu schaffen.
COVID bietet eine „schrumpfende, aber goldene Gelegenheit“, der „Great Reset“ ist keine Antwort auf das Coronavirus
Im Juni lobte Prinz Charles die große Reset-Agenda für ihr Potenzial, „die Menschen empfänglicher für große Visionen des Wandels zu machen“, nachdem sie „beispiellose Schockwellen“ durchlitten hatten.
„Wir haben eine goldene Gelegenheit, etwas Gutes aus dieser Krise zu ziehen – ihre beispiellosen Schockwellen können die Menschen durchaus empfänglicher für große Visionen des Wandels machen“, sagte der Prinz beim Weltwirtschaftsforum.
Wäre der Gedanke, seinen aktuellen Gesundheitszustand elektronisch nachweisen zu müssen, um zu reisen oder gar die eigene Wohnung zu verlassen, vor zehn Monaten akzeptabel gewesen?
Prinz Charles hat vielleicht mehr verraten, als ihm lieb war – oder als er dachte, dass Sie bemerken würden. Wieder sagt er Ihnen, dass der große Reset immer der Plan war. COVID-19 ist die Ausrede.
Mit anderen Worten, die Coronavirus-Krise stellt eine goldene Gelegenheit für das globale Establishment dar, um seine Agenda über den Köpfen einer erschrockenen und wütenden Bevölkerung weiter voranzutreiben, die durch die Pandemie und die anschließenden Lockdowns so gebeutelt wurde, dass sie anfälliger dafür wurde, ihre Freiheiten für die Vorstellung größerer zentralisierter Macht und Kontrolle aufzugeben.
Prinz Charles fuhr fort: „Während wir uns von der Rettung zur Erholung bewegen, haben wir ein einzigartiges, aber schnell schrumpfendes Fenster der Gelegenheit, Lektionen zu lernen und uns auf einen nachhaltigeren Pfad zurück zu begeben. Es ist eine Gelegenheit, die wir noch nie zuvor hatten und vielleicht nie wieder haben werden.“
„Wir haben die einmalige Chance, etwas Gutes aus dieser Krise zu ziehen – ihre beispiellosen Schockwellen könnten die Menschen empfänglicher für große Visionen des Wandels machen“ – Prinz Charles
Die Worte des britischen Adeligen spiegeln die Worte von Forumsdirektor Schwab wider, der sagte: „Die Pandemie stellt ein seltenes, aber enges Fenster der Gelegenheit dar, unsere Welt zu überdenken, neu vorzustellen und neu zu gestalten, um eine gesündere, gerechtere und wohlhabendere Zukunft zu schaffen.“
Noch einmal: Warum ist das Fenster der Gelegenheit so schmal? Konnten die Samen ihrer großen Strategie nur blühen, während die Welt inmitten des Chaos abgelenkt und gespalten war?
Die Verlockung der Utopie hat viele Haken: Aufgeben von Privatsphäre & Freiheit für das Gemeinwohl
Vor diesem Jahr wäre die Einführung weltweiter Lockdowns, die Unternehmen zerstören, die Wirtschaft ruinieren und die Menschen mittellos und ihrer verfassungsmäßigen Rechte beraubt zurücklassen, während man versucht, invasive Kontaktverfolgung, Immunitätspässe und andere massive bioelektronische Überwachungsapparate einzuführen, von den Bürgern einer freien Gesellschaft niemals akzeptiert worden.
Aber die Coronavirus-Pandemie hat ein „enges Fenster“ für eine „goldene Gelegenheit“ geöffnet, und sobald diese Krise vorbei ist, fürchtet der Davos-Club, dass das Fenster für immer geschlossen sein könnte.
Das Weltwirtschaftsforum gibt in seinem eigenen Rahmenwerk zur Kontaktverfolgung zu, dass „Kontaktverfolgungs-Apps mächtige Waffen gegen das Virus sein können – aber sie können auch Werkzeuge für staatliche Überwachung sein.“
Dennoch glaubt das Forum, dass die Menschen gewisse Freiheiten abwägen sollten, um dem Gemeinwohl zu dienen. Es ist eine globale Vision ohne klares Ziel, und es ist eine, die im Gegensatz zu konstitutionellen Republiken steht, die bestimmte unveräußerliche Rechte schützen.
„Diese neue Denkweise würde die Bedenken über den Datenschutz und andere Probleme durch das Potenzial, Werte zu schaffen und das Leben zu verbessern, ausgleichen“ – Bericht des Weltwirtschaftsforums
Laut dem Rahmenwerk des Weltwirtschaftsforums wäre die Einführung der Kontaktverfolgungstechnologie „nicht einfach und erfordert einen neuen gesellschaftlichen Konsens, der den Einsatz von Technologie zur Lösung von Problemen zum Wohle aller begrüßt.“
Darüber hinaus würde „diese neue Denkweise die Bedenken über die Privatsphäre und andere Probleme durch das Potenzial, Werte zu schaffen und Leben zu verbessern, in Einklang bringen.“
Um der Bevölkerung invasive Technologien aufzudrängen, müssen die Bürger der Welt erkennen, dass es zum Wohle der Allgemeinheit ist und dass sie ihre Denkweise dahingehend ändern sollten, dass sie weniger besorgt sind über „Privatsphäre und andere Probleme“ und mehr begeistert sind von „dem Potenzial, Werte zu schaffen und Leben zu verbessern.“
„Der große Reset wird stärkere und effektivere Regierungen erfordern […] und er wird das Engagement des Privatsektors bei jedem Schritt des Weges verlagen.“ – Klaus Schwab, Weltwirtschaftsforum
So gut wie alle Befürworter von Kontaktverfolgung und Gesundheitspässen, einschließlich des WEF, erklären, dass die Technologie ethisch genutzt und gesteuert werden sollte, aber man sieht kaum eine Erwähnung diesbezüglich, die Zustimmung der Menschen dafür zu gewinnen.
Stattdessen fordern sie Interessenvertreter und politische Entscheidungsträger auf, die Fackel bei der Vermittlung der globalen Vision von oben nach unten zu tragen.
Wenn das Coronavirus heute von der Erde verschwinden würde, müsste das Forum dann auf eine neue globale Krise warten, oder würde es trotzdem mit der gleichen Reset-Agenda weitermachen?
Laut dem Direktor des Weltwirtschaftsforums wird der große Reset „stärkere und effektivere Regierungen erfordern […] und er wird das Engagement des Privatsektors bei jedem Schritt des Weges verlangen.“
„Die Welt muss gemeinsam und schnell handeln, um alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften zu erneuern, von der Bildung bis zu Sozialverträgen und Arbeitsbedingungen“, fügte er hinzu. „Wir müssen unsere Wirtschafts- und Sozialsysteme auf völlig neue Grundlagen stellen.“
Indem er aus dem Coronavirus-Chaos Ordnung schafft, verspricht der große Reset „eine sicherere, gleichberechtigtere und stabilere Welt“ aufzubauen.
Ist das der Plan, wie sie unser Vertrauen gewinnen wollen? Indem sie uns ein Utopia versprechen, wenn wir nur mitmachen?
Bioelektronische Überwachung und hackbare Menschen
Wir haben noch gar nicht darüber nachgedacht, wie sich der große Reset auf das weltweite Geldsystem und die Rolle der Blockchain und des digitalen Zahlungsverkehrs auswirken würde, aber wenn man sich digitale Gesundheitspässe und Apps zur Kontaktverfolgung ansieht, hat man es mit einer hochentwickelten Form der bioelektronischen Überwachung zu tun, wie sie die Welt noch nie gesehen hat.
„Wir sind keine geheimnisvollen Seelen mehr; wir sind jetzt hackbare Tiere“ – Yuval Harari, Weltwirtschaftsforum
Wenn man biologische Daten mit fortschrittlicher Rechenleistung kombiniert, erhält man die Fähigkeit, Menschen zu hacken.
Der Historiker Yuval Harari hat in den letzten Jahren in Davos erklärt, dass „Organismen Algorithmen sind“ und dass „neue Technologien einigen Unternehmen und Regierungen bald die Fähigkeit geben werden, Menschen zu hacken.“
„Die Macht, Menschen zu hacken, kann natürlich für gute Zwecke wie eine viel bessere Gesundheitsversorgung genutzt werden“, sagt Harari und fügt hinzu: „Aber wenn diese Macht in die Hände eines Stalin des 21. Jahrhunderts fällt, wird das Ergebnis das schlimmste totalitäre Regime in der Geschichte der Menschheit sein, und wir haben bereits eine Reihe von Bewerbern für den Job des Stalin des 21. Jahrhunderts.“
„In Stalins UdSSR überwachte der Staat die Mitglieder der kommunistischen Elite mehr als jeden anderen. Das Gleiche wird für zukünftige totale Überwachungsregime gelten.“
Der große Reset ruft dazu auf, jeden Aspekt der Gesellschaft neu zu strukturieren, und das kann er nur, wenn die Menschen der zunehmend invasiven, bioelektronischen Überwachungstechnologie vertrauen, die er einsetzen will.
„In Stalins UdSSR überwachte der Staat die Mitglieder der kommunistischen Elite mehr als alle anderen. Das Gleiche wird für zukünftige totale Überwachungsregime gelten“ – Yuval Harari, Weltwirtschaftsforum
Je mehr Menschen wissen, dass jemand sie beobachtet, desto mehr werden sie ihr Verhalten ändern. Allein das Bewusstsein, dass jemand jede digitale Transaktion überwacht, wird dazu führen, dass man sich bestimmten Normen anpasst.
Wenn eine Bevölkerung unter massiver Überwachung aufwächst, wird sie ihr Verhalten so anpassen, dass es für die Gesellschaft normal, für die Autorität aber gefügig erscheint. Mit der Zeit werden sich die Bürger aus Angst selbst überwachen.
Werfen Sie einen Blick auf den Überwachungsstaat des kommunistischen China, und Sie werden sehen, was ich meine.
Das Weltwirtschaftsforum will Ihr Vertrauen gewinnen – Sie haben die Wahl
Die Tyrannei kommt in subtilen Schritten. Zuerst langsam, aber bevor man merkt, dass sie überhaupt existiert, hat sie schon gewonnen.
Das ist es, was ich bei der unheiligen Verschmelzung des „Großen Reset“ mit der „Neuen Normalität“ voraussehe.
Diejenigen, die die Fäden ziehen, haben um eine globale Krise förmlich gebettelt, um ihre weltweite Umstrukturierung der Gesellschaft und der Wirtschaft zu entfesseln.
In diesem Jahr und im Angesicht einer globalen Pandemie hat ein nicht gewähltes Gremium globaler Lobbyisten mit Sitz in Davos in der Schweiz Sie gebeten, Vertrauen in ihre Vision eines technokratischen Utopias zu haben, wohl wissend, dass sie eine solche Aufforderung niemals aussprechen könnten, wenn es nicht die goldene Gelegenheit gäbe, auf die sie alle gewartet haben.
Und genau darin liegt Ihre Macht, lieber Leser. Es ist Ihre Wahl.
Sie können der Vision des Weltwirtschaftsforums glauben, die von einigen der einflussreichsten Bürokraten der Welt geteilt wird, oder Sie können der gesamten Agenda des Establishments skeptisch gegenüberstehen, die Sie auffordert, einfach dem Plan zu vertrauen.
Der Beitrag Ein skeptischer Blick auf den „Great Reset“: Eine technokratische Agenda, die jahrelang auf eine Krise gewartet hat, um sie auszunutzen erschien zuerst auf uncut-news.ch.



