Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bunte Uniformität: Ungarns Fußballer werden in homosexuelle Geiselhaft genommen

Bunte Uniformität: Ungarns Fußballer werden in homosexuelle Geiselhaft genommen

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Bunte Uniformität: Ungarns Fußballer werden in homosexuelle Geiselhaft genommen

Bunt, bunt, bunt: Das EM-Länderspiel Deutschland gegen Ungarn steht ganz im Zeichen des Regenbogens. Die Aktion ist unfair und unsportlich den ungarischen Fußballern gegenüber. Der Fußball verkommt dabei zur Nebensache. Und das ist der eigentliche Skandal! von Fritz Goergen Die ungarische Fußball-Nationalmannschaft im Münchner Fußballstadion mit dem Kommerznamen Allianz Arena in Geiselhaft für den von […]

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Delta-Panikmache darf rot-weiß-rotes Fußballfest nicht verhindern!

Delta-Panikmache darf rot-weiß-rotes Fußballfest nicht verhindern!

Als Fußballfan, der unserem Nationalteam durch dick und dünn die Treue hält, ist es wohl nicht nur für mich wie Balsam auf die geplagte Seele, zu wissen: Endlich hat Österreich wieder einmal die Gruppenphase überstanden. Als Lohn sollte nun ein Fußballfest folgen. In Wembley, dem Tempel des runden Leders schlechthin, soll man den großen Favoriten Italien fordern. Tausende rot-weiß-rote Schlachtenbummler würden dem Team gerne auf die Insel folgen. Aber nicht zuletzt wegen der Panikmache mit der Delta-Variante droht dies jetzt ins Wasser zu fallen. Nun braucht es ein Ersatz-Fußballfest – und zwar ohne schikanöse 3G-Regeln. 

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

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Dass das Wembley-Stadion in London – mit 90.000 Plätzen eines der größten Stadien der Welt – nicht vollends zum Hexenkessel wird, steht schon länger fest. Denn unter „Corona-Bedingungen“ traut sich alleine Ungarn, die Arena in Budapest bis zum letzten Sitz zu füllen. Alle anderen Veranstalter der europaweiten Titelkämpfe entscheiden sich zu einer nur teilweisen Auslastung, in London sind das 22.500 oder ein Viertel der Kapazität. Und darunter stehen dem ÖFB eigentlich mindestens 1.800 Karten zu. Einzig: Aufgrund der absurden Einreisebestimmungen – und nein, die haben absolut nichts mit dem Brexit, sondern nur mit dem Corona-Angstregime zu tun – fällt das für viele heimische Sportbegeisterte flach. 

Italiener dürfen ins Stadion, Österreicher nicht

Denn obwohl Großbritannien derzeit das aktivste Infektionsgeschehen hat und Flieger von der Insel problemlos in Wien landen können, hält das Vereinigte Königreich ganz Europa weiterhin auf seiner „gelben Liste“. Das heißt: Nicht nur, dass man für eine Einreise sogar nach einer Impfung einen PCR-Test nachweisen muss – man muss auch noch in eine 10-tägige Heimquarantäne, aus der man sich frühestens nach fünf Tagen „freitesten“ kann. Für Touristen ist eine Hotel-Quarantäne Pflicht, die Kosten von 1.750 Pfund (2.044,70 Euro) müssen sie selbst tragen.

Beim Spiel Österreich gegen Italien hat dies nun einen folgenschweren Effekt. Italien stand bereits am 20. Juni, also sechs Tage nach dem Spiel als Gruppensieger fest – aber Österreich fixierte den Aufstieg erst einen Tag später. Somit könnten sogar jene Fans, die direkt am nächsten Tag nach London geflogen wären, frühestens am Tag nach dem Spiel ihre Unterkunft wieder verlassen. Daher rät nun bereits das Außenministerium davon ab, das Team auf die Insel zu begleiten.

Unser Team begeistert – die Quarantäneregeln nicht

Auf gut deutsch: Findet das Spiel tatsächlich in London statt, könnten maximal Auslands-Österreicher und jene, die sich bereits seit mindestens 10 Tagen im Land befinden, im Stadion unser Team anfeuern. Nicht zuletzt aus diesem Grund fordert mittlerweile auch Teamchef Franco Foda eine Verlegung an einen anderen Spielort. Weil Großbritannien aufgrund der Delta-Panikmache als Seuchengebiet zählt, gilt eine Quarantänepflicht in der anderen Richtung übrigens noch einmal.

Im Falle eines Aufstiegs gegen Italien fände das Viertelfinale übrigens in München statt, ehe Halbfinale und Finale erneut in London wären. Das heißt: Bei einem Sensationslauf ähnlich dem der Dänen oder Griechen einst (Europameister „aus dem Nichts“ 1992 bzw. 2004) würde sich das Problem zu eine späteren Datum wiederholen. Alles, weil das angebliche „Seuchenland“ sich davor fürchtet, dass Personen aus der Alpenrepublik (7-Tages-Inzidenz bei 11,2 Fällen je 100.000 Einwohner) etwas einschleppen könnten.

UEFA wird sich kaum einem kleinen Land beugen

Selbst wenn Österreich plötzlich von der Liste verschwindet, hätten wiederum Fans, die schon in Bukarest dabei waren, ein solches Problem: Rumänien ist auch auf der gelben Liste. Aber die UEFA sperrt sich gegen jede Verlegung, zu wichtig ist ihr das Projekt, erstmals eine Europameisterschaft nicht in einem oder zwei Ländern abzuhalten sondern in 10 Städten quer über den Kontinent. Es ist eine Prestige-Frage.

Und dass ein kleines Land, das gerade zu ersten Mal überhaupt bei einer Kontinentalmeisterschaft die Gruppenphase übersteht und zum ersten Mal seit der WM 1954 (dritter Platz) wieder ein K.O.-Duell spielt, den mächtigen Verband noch umstimmen kann, ist unwahrscheinlich. Unser Team wird höchstwahrscheinlich ohne Unterstützung von der Tribüne gegen Italien das Unmögliche möglich machen müssen. Ohne zwölften Mann, aber gegen den Amtsschimmel.

Fußballfest in Wien ohne „Grünen Pass“ ermöglichen

Der richtige Impuls wäre in diesem Fall, allen Fans unseres Teams wenigstens eine gute Alternative zu bieten. Etwa, indem man ein großes „Public Viewing“ in Wien ermöglicht, an einem zentralen Ort. Und nein, keinen Verschnitt, wo man an Bierbänken nur geimpft, getestet oder genesen Platz nehmen darf und sich eigentlich beim Torjubel gar nicht umarmen dürfte. Dem „grünen Pass“ sollte man die Rote Karte zeigen. Man könnte vor allem damit ein für alle mal zeigen, dass dieses schikanöse Instrument auf den Müllhaufen der Geschichte gehört. 

Nun würden sicher einige Angstmacher mit dem Infektionsschutz argumentieren. Und ja, ich weiß, Versammlungs- und Veranstaltungsrecht sind zwei paar Schuhe. Aber, wenn es offenbar kein Problem war, dass Tausende ohne Abstand mit Regenbogenfahnen zur „Pride“-Parade durch die Wiener Innenstadt marschieren, dann muss das auch mit rot-weiß-roten Flaggen für Jedermann möglich sein. Die Infektionsgefahr ist derzeit generell gering, unter freiem Himmel schon zweimal. Und die Zielgruppe rekrutiert sich sowieso eher nicht aus der Risikogruppe und hätte sogar zu Hoch-Inzidenz-Zeiten wohl maximal milde Verläufe riskiert.

Zwei-Klassen-Gesellschaft bei „Brot und Spielen“?

Denn wir wissen nicht, ob es nicht wieder Jahre dauert, bis wir bei einer EM oder WM im Achtelfinale stehen. Zu wünschen wäre es freilich, aber Fußball ist kein Wunschkonzert und es gibt keine „schlechten“ Teams mehr, die sich für Großereignisse qualifizieren. Man sollte wenigstens dieses eine Mal eine Ausnahme machen können, und die Menschen ohne jeglichen Zwang mit unserem Nationalteam mitfiebern lassen. Einen Sieg feiern und eine Niederlage beklagen: Als ein Land, das geschlossen hinter unseren EURO-Helden steht – und nicht als Zweiklassengesellschaft.

DAS wäre ein echtes Zeichen der Normalität und ein Symbol für die Freiheit. Und nicht irgendwelche absurden, nicht evidenzbasierten Regeln, die noch bei Brot und Spielen zwischen den Folgsamen und den Widerspenstigen unterscheidet. Gebt den Menschen ihr rot-weiß-rotes Fußballfest unter freiem Himmel. Lasst ihnen die Gelegenheit, am Samstag die Nacht zum Tag zu machen. Unser Volk hat es bitter nötig – und das Recht, sich zu vergnügen hat es von Grund auf – und nicht erst auf Wohlgefallen abgehobener Politiker. 

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Audi will das deutsche Tesla werden und stellt als erster Hersteller den Verbrennerbau ein

Audi will das deutsche Tesla werden und stellt als erster Hersteller den Verbrennerbau ein

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von AR Göhring

Volkswagen plant, ab 2030 keine Diesel- und Benzinmotoren mehr anzubieten. Nun ist Konzernschwester Audi vorgeprescht und meldet, den Verbrennerbau schon ab 2026 einzustellen. Was bedeutet das für den Konzern?

Auch Hybridmodelle sollen in fünf Jahren nicht mehr neu auf den Markt kommen. Die letzten Modelle mit richtigem Motor sollen 2026 die der Q-Reihe sein, die bis 2030 vertrieben werden. Was bewog die Audi-Manager? Grünes Bewußtsein sicher nicht; bei den Ingenieuren und kühl rechnenden Managern sind Weltrettungsattitüden nicht verbreitet. Auslöser sind vielmehr die grünen Gesetze aus Berlin und Brüssel, die Audi zum Handeln zwingen.

Fünf Jahre sind eine lange Zeit angesichts der Modellpolitik heutiger Hersteller. In der Zeit muß ein neues Auto herauskommen; wenn nicht, hat die weltweite Konkurrenz, die nachlegt, die Nase vorn. Wegen der EU-Zwangs- und Knebelgesetze für die Autoindustrie sind vor allem europäische Hersteller genötigt, doppelt zu konstruieren: 2026 müßte Audi etwa gleichzeitig ein E- und ein Verbrennermodell präsentieren. Da es Konkurrenten wie Tesla gibt, die nur E-Motoren anbieten, ist man im Nachteil.

Hinzu kommen die EU-Strafen für die „Flottenemissionen“: Produziert zum Beispiel Audi zu viele Verbrenner, und gleichzeitig zu wenige – rein rechnerisch – emissionsfreie E-Autos, müssen Milliarden an Brüssel gezahlt werden. Hinzu kommen die CO2-Zertifikate, die deutsche Autohersteller von Elon Musk und anderen kaufen müssen, deren Produkte per definitionem kein CO2 ausstoßen. Musk verkauft zwar nicht viele E-Boliden weltweit, ist aber trotzdem Multi-Multi-Multi-Milliardär. Seinen Aktionären dürfte es ähnlich gut gehen.

Der Plan des Audi-Managements liegt also auf der Hand: Sie wollen das deutsche Tesla werden. Sie zahlen in ein paar Jahren also nicht mehr für Strafen und Zertifikate, sondern können wohl selber welche ausgeben und Milliarden kassieren (vielleicht sogar von Volkswagen, was pikant wäre).

Die Entscheidung ist natürlich mit den Volkswagen-Managern abgesprochen. Was mag die Gesamtstrategie sein? Vermutlich will man sich schnellstmöglich vom EU-Wahnsinn retten; hält mit VW aber noch Expertise für saubere und moderne Verbrenner vor, um im Falle eines Umschwungs wieder einsteigen zu können. Das Plattformprinzip bei VW und Audi erlaubt ja den schnellen Austausch von Modulen.

Ist ein Umschwung denn in nächster Zeit zu erwarten? Wenn immer mehr europäische Hersteller ihre Verbrennerproduktion einstellen und zum x-ten Tesla werden; und dann auch noch billige Konkurrenz aus China hinzustößt, ist das Finanzierungsmodell Musk nicht zu halten. Denn wer zahlt dann noch die Milliarden für die eigenen Zertifikate?

Man kann sich auch eine Zukunft ohne Zertifikate-Gewinne vorstellen. Dann müßten aber alle Interessenten in Europa E-Autos kaufen wollen. Das wiederum ist kaum vorstellbar, da die komplizierten Lithium-Akku-Modelle mit ihren besonderen Rohstoffen in der Produktion immer deutlich teurer sein werden als die Verbrenner. Ohne staatliche Subvention mit erheblichen Summen werden nur noch wenige Verbraucher einen E-Wagen nachfragen; die anderen gehen wohl auf gebrauchte deutsche Modelle, die ja jetzt schon in Osteuropa gehandelt werden wie geschnitten Brot. Weiterer Vorteil der gebrauchten Diesel und Benziner: keine „Reichweitenangst“, da man mit vollem Tank teils 1000 km weit kommt. Die Fahrer der neuen und schicken Stromer hingegen sind entweder sehr wohlhabend und fahren einen Dreitonner mit Riesenakku; oder sie beschränken sich auf Fahrten um die 200km. Das Schnell-Laden dazwischen dürfte auch in ferner Zukunft nur sehr eingeschränkt möglich sein, da das deutsche Stromnetz ohne grundlastfähige Kohle-Kernkraftwerke kaum ein Angebot machen kann. Minister Altmaier hatte ja schon angekündigt, daß es Stromsperren für Autos geben könnte, um das Netz stabil zu halten.

Und „angebotsorientiertes“ Laden, wie es eine Grünenpolitikerin im Bundestag schon propagierte, dürften wohl gerade die Wähler der Grünen, die erfahrungsgemäß SUV schätzen, nicht tolerieren. Autofahren nur wenn die Sonne scheint oder der Wind weht, das würden gerade die verwöhnten Oberschichtler, die gewohnt sind, daß andere für sie „die Arbeit tun“ (s. Schelsky), zu umgehen versuchen. Lösung wären Dieselgeneratoren, die in Australien angesichts der dortigen Energiewende Verkaufsschlager sind, und die dann wahrscheinlich zur Standardausrüstung deutscher Villen werden würden.

Und unsere Autohersteller? Schrumpfen oder verlagern ihre Produktion ins Ausland weit entfernt von der Europäischen Union. Man sieht, die Zukunft deutscher beziehungsweise europäischer Industriehersteller ist eigentlich recht klar umrissen. Noch machen sich deutsche Autokäufer offenbar keinen Kopf um ihr liebstes Kind. In neun Jahren aber, wenn nach Audi auch VW nur noch Elektro-Spielzeugautos anbietet, kommt das große Erschrecken. Hoffentlich nicht zu spät. Aber es sind ja bald Bundestagswahlen – sie werden zeigen, wie viele Deutsche noch zu sehr in der Gegenwart leben und die nahe Zukunft nicht sehen können oder wollen.

Corona wirkt: Planmäßige Verödung der Innenstädte als Teil des Great Reset

Der pandemiebedingte „Wandel“ macht sich in Deutschland vor allem in den durch die Pandemie weitgehend trostlos gewordenen Innenstädten bemerkbar – und wird nirgendwo so sichtbar wie in tausenden leerstehenden Geschäften, geschlossenen Einzelhandelsbetrieben und dichtgemachten Gaststätten. Doch ausgerechnet der deutsche Städte- und Gemeindebund feiert diese Katastrophe – und freut sich über die „strukturelle Veränderung der Stadtzentren„.

So schwärmt dessen Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg gegenüber dem Sender Phoenix: „Die Innenstadt von morgen oder von übermorgen wird eine ganz andere sein“. Ein Spruch, der im Lichte des während Corona angerichteten epochalen Schadens irgendwie an das berüchtigte Hitler-Zitat „Gebt mir 12 Jahre Zeit und ihr werdet Deutschland nicht wiedererkennen“ gemahnt – denn der Zynismus ist letztlich derselbe. Niemand hat nämlich die Bevölkerung, die Menschen und die akut Leidtragenden dieser Transformation je danach gefragt, ob sie diesen Strukturwandel überhaupt wollen.

Für Landsberg scheint es hingegen gerade eine gute Nachricht zu sein, dass künftig weniger Geschäfte in den Fußgängerzonen firmieren. „Natürlich wird es da immer noch Einzelhandelsgeschäfte geben… Aber es wird Kultur geben, es wird mehr Wohnen geben, mehr Kunst, mehr Handwerk, mehr Bildung, und ganz sicher auch mehr Grün und mehr Wasser„, so der Verbandschef, der sich hier eher wie der Teilnehmer eines Workshops für Städteplanung anhört als ein Fürsprecher und Interessenvertreter lebendiger urbaner Zonen, die früher das pulsierende Herz des deutschen Handels waren. Was wohl die Inhaber der mindestens 100.000 Geschäfte, die nach dieser Pandemie nicht wiederoffnen werden und Nimmerwiedersehen verschwunden sind, dazu sagen?

Ein Fest für die Versandriesen

Seit die Bundesregierung mit ihrem Dauerlockdown Amazon und den e-Commerce-Anbietern das Geschäft des Jahrtausends ermöglicht hat, indem sie das komplette Weihnachts- und Ostergeschäft von diesen Unternehmen abräumen ließ und damit eine nachhaltige Vermögensverschiebung hin zu internationalen Multis betrieb, während sie einheimische, ehemals gesunde Mittelstandsbetriebe vieltausendfach in die Pleite oder staatliche Abhängigkeit trieb, lässt sich in jeder Mittel- und Großstadt bestaunen. „Mehr Wohnen, mehr Kultur“ wird sich konkret eher äußern in „mehr Verfall von Bausubstanz, mehr Multikulti“. Es lebe die Broken-Window-Theorie.

Vor allem aber wird diese neue, jetzt so zweckoptimistisch gefeierte „Wiedergeburt“ der politisch kaputtgemachten Cities kann natürlich wieder nur mit staatlichen Gießkannengeldern erfolgen: Um die „neue Urbanität“ umzusetzen, seien „umfassende Projekte“ nötig sowie „ein Dialog mit den Bürgern„, wie diese sich die Innenstadt der Zukunft vorstellten. Bezahlen dürfen am Ende aber wieder die Steuerzahler – und damit die überlebenden, gebeutelten Betriebe selbst. Trotz negativer Rahmenbedingungen wie zunehmender Hitze und wachsendem Onlinehandel gebe es „eine Sehnsucht, sich in der Innenstadt zu treffen, sich zu begegnen, sich sicher zu fühlen„. Mit der Lockerung der Corona-Regeln zeige sich: „Die Innenstädte sind wieder voll„, so Landsberg. Ach tatsächlich? Für solche Plattitüden braucht es keinen Städtetagsfunktionär, das wissen die Menschen auch alleine… (DM)

Merkels Türkei-Deal-Macher fordert: „Wer sich in ein Boot setzt, muss ohne Zögern nach Europa gerettet werden“

Gerald Knaus, Merkels Erfinder ihres „Türkei-Deals“, fordert: „Wer sich in ein Boot setzt, muss ohne Zögern gerettet werden“. Zudem will er, dass Deutschland 40.000 „Schutzberechtigte“ pro Jahr aufnimmt und rundumversorgt.

Der Österreicher Gerald Knaus hat – trotzdem er die zentrale Figur bei Merkels sogenanntem „Türkei-Deal“ ist – im linkspolitisch ausgerichteten Wikipedia nur einen sehr dürftigen Eintrag. Dort ist zu erfahren, dass der 1970 geborene Soziologe und Migrationsforscher – er studierte die unvermeidliche Fächekombination Philosophie und Politikwissenschaft – Mitgründer und Vorsitzender des Think Tanks European Stability Initiative (ESI) ist. Zu dessen gehören neben der Stiftung Mercator – wie könnte es anders sein – die Open Society Foundations von George Soros.

In der von Merkel initiierten sogenannten Flüchtlingskrise entwickelte Knaus und seine Mitarbeiter des ESI den „Merkel-Plan“- auch als „EU-Türkei-Abkommen“ bekannt geworden und gehört seither mit seinem Laden zu den den einflussreichsten NGO in Europa mit Depandancen in Wien, Brüssel und Istanbul.

Nun meldet sich Merkels Influencer einmal mehr zu Wort. Knaus bejammert – hinter der Bezahlschranke – in einem Interview -, dass der EU-Grenzschutz, vor allem bei der Kooperation mit Libyen, „Asylsuchende“ mit Gewalt zurückstoßen würde. Das bedeute den Tod Tausender. Seine Forderung: Deutschland muss pro Jahr sogenannte Resettlement-Plätze – mit dem sogenannten „Migrationspakt“ unterschrieben – anbieten und entsprechend seiner Einwohnerzahl 40.000 Migranten dauerhaft aufnehmen und versorgen müsse.

Der Weg für Knaus Forderung wurde bereits in der vergangenen Woche im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vom Grünen-Politiker Cem Özdemir geebnet. Dieser schlug in der Hart-aber-faier-Plapperrunde vor: Am besten sollte man ein Resettlement-Programm aufsetzen, sagt er – die Leute direkt aus den nahöstlichen Flüchtlingslagern nach Deutschland fliegen. Dann wird zumindest die tödliche Mittelmeerroute vermieden. Zufälligerweise bediente Özdemir dann punktgenau Knaus Vorstellungen: „Warum gehen wir nicht her und sagen, wir nehmen 40.000 Menschen auf?“, fragt der Grünen-Politiker. (SB)

 

„Illegale medizinische Versuche“: Zahlreiche Inder fordern Bill Gates Verhaftung

Das Gut- bis Bessermenschen-Image des milliardenschweren selbsternannten Philanthropen Bill Gates bröckelt zusehends. Nach den mehr als unappetitlichen Hintergründen seiner Scheidung oder den Vorwürfen über mutmaßliches sexuelles Fehlverhalten gesellt sich nun der Vorwurf, er habe Menschen als Versuchskaninchen missbrauchen lassen.

In Indien stehen Bill Gates und seine Stiftung seit mehreren Monaten wegen angeblicher Verstöße gegen medizinische Ethik und Gesetze in der Kritik. Nun fordern zahlreiche Inder seine Verhaftung.

Wie die Menschenrechtsorganisation ECCHR (European Center for Constitutional and Human Rights) auf ihrer Homepage berichtet, geht es um Medikamententests, die im Jahr 2009 an 14.000 Mädchen in den den indischen Bundestaaten Gujarat und Andhra Pradesh durchgeführt wurden. Die Versuchspersonen waren Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren und viele von ihnen gehörten indigenen Gruppen an. Die minderjährigen Mädchen wurden gegen das humane Papillomavirus (HPV), das Gebärmutterhalskrebs verursachen kann, geimpft.

Nach Medienberichten über Unregelmäßigkeiten bei der Durchführung der Tests stellte ein Regierungsausschuss fest, dass die Versuche teilweise ohne korrekte Aufklärung der Teilnehmerinnen und ohne die Zustimmung der Eltern stattgefunden hatten. Als besonders fragwürdig wurde eingestuft, dass teilweise Schuldirektoren die Aufklärungsbögen für ihre Schülerinnen unterzeichneten und in deren Namen in die Behandlung einwilligten.

Entwickelt und durchgeführt wurde das Projekt von PATH (Program for Appropriate Technology in Health), einer NRO mit Sitz in den USA, während die Mittel von der Bill & Melinda Gates Foundation zur Verfügung gestellt wurden. Die Versorgung mit dem getesteten Impfstoff erfolgte durch GlaxoSmithKline und Merck.

This is a story where a foreign entity uses 14,000 Indian tribal girls as guinea pigs. Several died and many had severe side effects. But the company and its drug prosper and make millions. There was a pact of silence globally. #ArrestBillGates https://t.co/7Oo5ds1o7U

— Hansraj Meena (@HansrajMeena) May 30, 2021

Bill Gates has sterilized many Indian tribal girls

And have also tested indigenous vaccine on those girls.

Which has ruined the lives of all those girls

How can such a famous man do such a big wrong job?

So today we all demand that#ArrestBillGates pic.twitter.com/6wV4yQNnvO

— MD Umair khan (@Khan____INC) May 29, 2021

Das Human Rights Law Network (HRLN) aus Neu Delhi vertritt die Klägerinnen.

Im Verfahren zur Verletzung von Menschenrechten im Rahmen klinischer Studien hat der Oberste Gerichtshof von Indien von den beteiligten Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline (UK) und Merck (USA) nun eine Stellungnahme gefordert.

Mit seiner Entscheidung erkennt das Gericht auch ein Gutachten an, das das ECCHR im Februar 2014 zur Unterstützung des Verfahrens eingereicht hatte. Darin forderte die Organisation, auch die Haftung von Pharmaunternehmen bei den Medikamentenstests zu untersuchen. Das ECCHR kommt in dem Gutachten zu dem Schluss, „dass eine gründliche Untersuchung der Vorgänge nicht nur die den Versuch durchführende Organisation, sondern auch die Pharmaunternehmen, die von den Ergebnisses des Tests profitieren, einbeziehen muss”.

Ganz anders sieht das jedoch die Meinungsplattform Correctiv. In einem ihrer Faktenchecks behauptete die politische Kampftruppe bereits im vergangenen Jahr, dass Bill Gates natürlich keinerlei Impfverbrechen begangen habe und wer dies behauptet, nur Angst vor Impfungen schüren wolle. (SB)

CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Merkels letzte Stunde als Kanzlerin hat noch lange nicht geschlagen

CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Merkels letzte Stunde als Kanzlerin hat noch lange nicht geschlagen

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CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Merkels letzte Stunde als Kanzlerin hat noch lange nicht geschlagen

Auf ihrer vorletzten Sitzung vor der bevorstehenden Bundestagswahl hören die virtuell und leibhaftig versammelten Unionsabgeordneten von Angela Merkel neue Warnungen und Mahnungen. Von Amtsmüdigkeit ist da nicht viel zu vernehmen. von Olaf Opitz Die Bundeskanzlerin setzt weiter auf den Angstmodus. Sie kann nicht aufhören, in der stark abflauenden Corona-Pandemie weiter zu Vorsicht trotz minimalster Infektionszahlen […]

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Noch mehr Migration: Ist bald halb Afrika auf dem Weg nach Europa?

Noch mehr Migration: Ist bald halb Afrika auf dem Weg nach Europa?

Einer Studie zufolge werden bis 2030 mehr als 25 Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten in Europa leben. Selbst schärfere Einwanderungsbestimmungen werden den Zuzug von mehreren Millionen nicht verhindern. Angeblich würde Europa jedoch profitieren, da es wegen der älter werdenden Gesellschaft ohnehin Arbeitskräfte braucht.

  • Bis 2030 werden weitere Millionen Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa kommen
  • Auch durch steigenden Einkommen in den Herkunftsländern wird für viele Migration erst leistbar
  • Angeblich ist die Migration notwendig um den Arbeitskräftemangel zu begegnen und das europäische Sozialsystem am Laufen zu erhalten
  • Deshalb fordern die Studienautoren mehr legale Wege der Einwanderung

Bis zum Ende der 2020er-Jahre könnten mehr als 25 Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten in Europa leben. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die die mögliche Entwicklung zukünftiger Migrationsbewegungen nach Europa untersucht hat. Allein in den nächsten 10 Jahren werden demnach rund 3,4 Millionen Menschen in die EU und nach Großbritannien, Norwegen, die Schweiz, Liechtenstein und Island strömen. Bei einer Lockerung der Einwanderungspolitik könnten es auch 4,7 Millionen sein. Und selbst bei einer deutlichen Verschärfung der Einwanderungsbestimmungen rechnen die Studienmacher dennoch mit einem Zuzug von 2,5 Millionen Menschen. Aber die Studie des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) hält auch noch andere Überraschungen parat.

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Steigender Wohlstand sorgt für mehr Migration

Laut den Machern der Studie – Isilda Mara, Richard Grieveson, Sandra Kovacevic und Michael Landesmann – würde sich bei strengeren Zuwanderungsbestimmungen lediglich die illegale Migration verstärken. Deshalb plädieren sie dafür, dass Europa und Afrika in einer Partnerschaft auf Strategien zur Steuerung der Migration setzen sollten. Sie empfehlen einen kontrollierten Zuzug aus Afrika und dem Nahen Osten. Zudem sollten mehr Möglichkeiten zur Weiter- und Ausbildung in Europa geschaffen werden – um nach einer bestimmten Zeit wieder in die Heimat zurückzukehren und dort die Wirtschaft anzukurbeln. Außerdem sollten Geldüberweisungen erleichtert werden.

Dass das System von „Gastauszubildenden“ vermutlich zu ähnlichen Situationen und Ergebnissen führt, wie dies ehemals bei den den „Gastarbeitern“ der Fall war, bleibt weitestgehend unbeachtet. Außerdem wird, so die Studienmacher des „wiiw“, die Migration nicht sinken, wenn die Einkommen und der Wohlstand in den Herkunftsländern steigen. Denn bisher sind viele Menschen so arm, dass sie sich Schlepper oder andere Kosten der Migration nicht leisten können. Steigen jedoch die Einkommen – womöglich auch durch die einfacher möglichen Geldüberweisungen – dürfte auch aus armen Herkunftsländern die Migration weiter zunehmen.

Überaltertes Europa

Als einen der Hauptgründe für die zunehmende Migration nach Europa machen die Studienautoren zudem die alternde Bevölkerung aus, die für einen Zuzug aus Ländern mit einem Überschuss an jungen Menschen sorge. Diese würden in Europa als Arbeitskräfte gebraucht und seien derzeit auch der einzige Grund für eine Bevölkerungswachstum in weiten Teilen Europas, so die Studie, die Zuwanderung als alternativlose Bedingung für eine steigende Bevölkerungszahl darstellt.

Mögliche Maßnahmen der Politik durch familienfreundliche Regelungen Anreize zu setzen, die Geburtenrate zu erhöhen, wie dies in einigen europäischen Ländern geschieht, werden schlicht nicht beachtet. Vielmehr wird betont, dass es bereits einen Arbeitskräftemangel in Europa gebe, der sich in den nächsten Jahren noch weiter verschärfen wird.

Zudem würden Migranten, die zum Arbeiten ins Land kommen, die Sozialsysteme deutlich weniger nutzen und seien „Nettozahler“, so die Studienmacher, die jedoch einräumen, dass sich dies bei „Nachwanderungen wie etwa Familienzusammenführungen“ ändert. Ob dabei noch der beschriebene Nutzen für die Erhaltung des Sozialsystems in Europa erhalten bleibt, der von Migranten angebliche ausgehe, bleibt in weiterer Folge ungeklärt.

Vielmehr wird nochmals betont, dass legale Migration erleichtert werden müsse, da illegale Migranten kaum Zugang zum Arbeitsmarkt hätten und es ihnen auch schwerfalle einen Beruf zu finden, der zu ihren Qualifikationen passen würde.

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Die Türkei hat einen geheimen Plan zur Invasion Griechenlands und Armeniens

southfront.org: Geheime Dokumente des türkischen Generalstabs förderten einen Plan zu Tage, der eine gleichzeitige türkische Invasion sowohl von Griechenland als auch Armenien beinhaltete. Der unter dem Namen „Cebre“ firmierende Kriegsplan entstand im Jahr 2014 und wurde 2016 noch einmal überarbeitet.

Auf einer dafür erstellen PowerPoint Präsentation wird der Plan auf den 7. Januar 2014 datiert. Damit wurde er sehr wahrscheinlich auf den aktuellen Stand gebracht , als es im östlichen Mittelmeer zwischen der Türkei und Griechenland/Zypern gerade zu erhöhten Spannungen kam, heißt es in dem Bericht von Nordic Monitor darüber. In der Präsentation zum Geheimplan sind mit entsprechenden Daten für das Erstellungsdatum des jeweiligen Teilplans Griechenland, Armenien und Zypern als Invasionsziele aufgelistet.

Cerbe – oder auch Djerba – als der Bezeichnung des Plans entspricht dem Namen einer Insel an der Südostküste Tunesiens in der Nähe von Libyen. Dort fand im Mai 1560 die Schlacht von Djerba statt, als eine osmanische Flotte eine christliche Allianz aus hauptsächlich aus spanischen, päpstlichen, genuesischen, maltesischen und neapolitanischen Truppen besiegte.

„Die Türken gewannen die Schlacht, was ihnen die Vorherrschaft im Mittelmeer einbrachte“, heißt es in einem der zugehörigen Dokumente, und weiter: „Der Name des umfassenden türkischen Kriegsspielplans für das östliche Mittelmeer passt in das vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seinen Mitarbeitern propagierte Narrativ, wonach die Streitpunkte zwischen der Türkei und deren westlichen Verbündeten Teil eines wieder aufgeflammten Konflikts zwischen dem christlichen Europa und der muslimischen Türkei darstellen.“

Erdogan VS Militär VS Staatsanwaltschaft

“Die Existenz dieses türkischen Kriegsplans für das östliche Mittelmeer wurde in Ankara in Gerichtsakten entdeckt, wobei der erdogantreue Staatsanwalt Serdar Coskun offenbar vergaß, die geheimen Papiere vor dem Einreichen der Dokumente an das Gericht zu entfernen“, heißt es in dem Bericht darüber. Die Dokumente stehen im Zusammenhang mit dem Putschversuch am 15. Juli 2016 und „wurden während einer Durchsuchung im Hauptquartier des Generalstabs sichergestellt“. Ziel der Razzia war die interne Kommunikation des Generalstabs, wobei die türkischen Spitzengeneräle den geheimen Invasionsplan für Griechenland und Armenien offenbar per E-Mail besprachen.

Jenseits des Namens des Kriegsplans und dem Aktualisierungsdatum enthalten die versehentlich freigegebenen Dokumente jedoch keine entscheidenden Details. Diese müssen im System einzeln als „vertraulich“ gekennzeichnet werden, woraufhin es nicht mehr möglich ist, sie per E-Mail zu verschicken.

Eine Durchsicht der Dokumente zeigt überdies, dass einige Monate nach der Weitergabe der Dokumente einer der für die elektronische Abschirmung zuständigen Generäle über die möglichen Auswirkungen der Offenlegung sensibler Dokumente beunruhigt war und Alarm schlug. Er unterrichtete den Rechtsdienst des Generalstabs darüber, woraufhin sich dieser an die Staatsanwaltschaft in Ankara wandte, um eine Veröffentlichung der Geheimdokumente zu verhindern. Die türkischen Staatsanwälte jedoch ignorierten die Anfrage und veröffentlichten alles, was ihnen übergeben wurde, darunter auch die Informationen zum Invasionsplan für Griechenland.

Nordic Monitor kommt zu dem Schluss, dass „in den E-Mails keine Kommunikation gefunden wurde, die auf einen Putschversuch hindeuten. Viele Beobachter gehen davon aus, dass es sich dabei um eine von Erdogan und seinen Verbündeten in Geheimdienst und Militär organisierte verdeckte Operation handelte, mit der sie die Opposition in eine Falle locken und gleichzeitig politische Säuberungen rechtfertigen wollten.”

Die Enthüllung der Kriegspläne wird sehr wahrscheinlich Erdogans Position in der Türkei schwächen, da es das Ausmaß an Aggression in seiner Außenpolitik zeigt und dies zu Verstimmungen mit den Nachbarländern und der NATO führen wird. Mögliche politische und Wirtschaftssanktionen in diesem Zusammenhang könnten die Stabilität des wirtschaftlich angeschlagenen Landes noch einmal mehr in Mitleidenschaft ziehen. Ebenso zeigt die versehentliche Veröffentlichung, wie Erdogans absolutistische Machtprojektion nach innen zu kritischen Fehlern innerhalb des Staatsapparats führt.

Der Beitrag Die Türkei hat einen geheimen Plan zur Invasion Griechenlands und Armeniens erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Olaf Scholz und Wirecard: Der Schutzherr des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs ist unrücktretbar!

Olaf Scholz und Wirecard: Der Schutzherr des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs ist unrücktretbar!

(Michael van Laack) Die AfD hat nach Abschluss des Berichts des Wirecard-Untersuchungsausschusses den sofortigen Rücktritt von Olaf Scholz gefordert. Das hätte sie sich allerdings sparen können. Denn spätestens seit Jens Spahn wissen wir: Merkels Minister dürfen ungestraft Milliarden Steuergelder verschwenden und auch mal gegen Gesetze verstoßen, wenn es der Sache (also dem Machterhalt Merkels bis […]

Der Beitrag Olaf Scholz und Wirecard: Der Schutzherr des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs ist unrücktretbar! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Dr. Wolfgang Wodarg – Exklusivabdruck aus meinem Buch „Falsche Pandemien“:

„Tipps eines Pandemie-Beraters

Dass sich publikumswirksame virologische Leitfiguren für Pandemie-Alarmismus bewährt haben, sieht man nicht nur an Van-Tam in UK, Fauci in den USA und Drosten in Deutschland. Ich finde es bedrückend, wie sich zum Beispiel gerade Experten der Virologie in der pharmafinanzierten European Scientific Working group on Influenza (ESWI) (24) prostituieren.

Auch in der Schweinegrippe-Kampagne führte in Belgien ein Flu-Commissioner die nationale Regie: der Veterinär Marc Van Ranst. Dieser trug für die ESWI bei einer Veranstaltung des Chatham House in London am 22. Januar 2019 — also 10 Jahre nach seinem Einsatz — noch einmal eine sehr sehenswerte Manöverkritik der Schweinegrippe vor. Er gab vor Vertretern der Impfstoffindustrie in einer launigen Präsentation alle seine Tricks zum Besten und zeigte, mit welcher geschickten Strategie man mit dem Nimbus eines virologischen Fachmannes den Medien und damit der Bevölkerung die für Angst und Aufmerksamkeit erforderlichen Bilder und Kommentare vermitteln kann. Das Fachpublikum war begeistert.

Unter dem Motto „Die nächste Pandemie kommt bestimmt, was müssen wir diesmal besser machen?“ erwähnte er vor den Gästen der ESWI auch spottend die Untersuchungen des Europarates zur Schweinegrippe/Fake Pandemic im Frühjahr 2010 und meinte, ich sei mit meiner Initiative im Europarat ja wohl zu spät gekommen, nämlich erst dann, als das Geschäft längst in trockenen Tüchern war.

Er hatte damit insofern recht, als ich mir mit meinen frühen Warnungen damals kaum Gehör schaffen konnte und der Europarat erst ab Dezember 2009 die Aufarbeitung sehr gut wahrnahm, als die 18 Milliarden Dollar für unnütze Impfstoffe vermutlich überall längst gezahlt waren. Der Hauptnutzen meines Einsatzes lag eher darin, dass die risikoreiche Pandemie-Vakzine nicht benutzt, sondern entsorgt wurde. Bezahlt hatte die Regierung natürlich schon. Der Moderator der strategischen Sitzung im Chatham House war übrigens ESWI-Chef und Pandemie-Veteran Albert Osterhaus. Schon aus präventiv-psychologischen Gründen ist diese Aufzeichnung sehr sehenswert (25).

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das deutsche Pendant zu Van Ranst, Christian Drosten, schon 2009 versucht hatte, mit seinem Steckenpferd, dem PCR-Test, ins Geschäft zu kommen.

Auch bei der Schweinegrippe hatte er einen Test gebastelt (26) und ihn zum Nachweis der Erreger angeboten. Die Möglichkeiten des „Testen, Testen, Testen“ waren bei der Schweinegrippe jedoch noch nicht so ausgefeilt entwickelt wie beim heutigen Fearmongering.“


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Ameen Sabbah: Gefängnisstrafe wegen Kritik an Palästinenserführung

Ameen Sabbah: Gefängnisstrafe wegen Kritik an Palästinenserführung

(David Berger) Unser Foto der Woche kommt aus den Palästinensergebieten: Es zeigt den 22-jährigen Ameen Sabbah. Dieser trat gestern im von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gefängnis von Jericho in den Hungerstreik. Er wird beschuldigt, palästinensische Führer in den sozialen Medien “beleidigt” zu haben.

Der Beitrag Ameen Sabbah: Gefängnisstrafe wegen Kritik an Palästinenserführung erschien zuerst auf Philosophia Perennis.