Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Es ist soweit: Die große Inflation hat schon begonnen

Es ist soweit: Die große Inflation hat schon begonnen

Als der Ökonom, Publizist und Degussa-Manager Markus Krall am Wochenende die Unternehmer, Selbständigen und Facharbeiter unter seinen Followern auf Facebook aufrief, sie sollten ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke zu den fast sämtlichen Branchen explodierenden Rohstoffpreisen, zu Materialknappheit und Lieferengpässen, extrem langen Lieferzeiten und Rationierungen beim Einkauf von Produktionsmitteln mitteilen, hatte er wohl nicht mit dieser Resonanz gerechnet: In bislang weit über 400 Kommentaren findet sich die Befürchtung bestätigt, dass die Inflation und nächste Wirtschaftskrise bereits in vollem Gange ist.

Die Wahrnehmung der Experten, Sachverständigen und tagtäglich beruflich Zutunhabenden mit einer fatalen Entwicklung, die ernster sein dürfte als alles, was die Deutschen seit 1945 erlebt haben, ist dabei diametral verschieden von der unbedarften Sorglosigkeit der Medien und vom politischen Zweckoptimismus, die die ewige Sozialstaats- und Wohlfahrtsparty Deutschland als Modell für die Ewigkeit empfinden und fortgesetzt mit neuen Ansprüchen und Begehrlichkeiten verbinden: Noch mehr Staat, noch mehr Entwicklungs- und Aufbauhilfe fürs Ausland, noch mehr “Solidarität”, noch mehr leistungslose Bereicherung, noch mehr Flüchtlingsaufnahme und Problemmigration, noch mehr Ausgaben fürs Klima.

Das Beste, was man jenen zugutehalten könnte, die die Vorboten der Inflation verleugnen und sie als populistisches Schreckgespinst spinnerter Kakophoniker abtun, ist, dass sie es nicht besser wissen. Die andere Möglichkeit wäre, dass sie die Bevölkerung – so wie bei der Jahrhundertflut vergangene Woche – trotz vorliegender Alarmzeichen vorsätzlich nicht warnen; vermutlich weil sie selbst den “Big Crash” nicht wahrhaben wollen, der mathematisch zwingend unter der Bilanz einer wahnwitzigen und unverantwortlichen Politik der EU-Kommission (bzw. im Inland bei der Bundesregierung seit vier Legislaturperioden) stehen muss.

Big Crash nur eine Frage der Zeit

In Kralls Community, die durchweg von Praktikern, Realisten und konkret im Arbeits- und Wirtschaftsleben stehenden Insidern mit konkreten Detailkenntnissen besetzt ist und kaum von abgehobenen akademischen Theoretikern, werden in nüchternen Worten unglaubliche Zustände beschrieben, die man eher in Entwicklungsländern als in Deutschland vermuten würde: Infrastrukturdefizite, von maroden Trinkwasserleitungen über ausfallbedrohte Stromnetze, fehlende Verkehrswege und eine erschreckende digitalen Unterversorgung bis hin zu Versorgungsmängeln im medizinischen Bereich (dort, wo es einmal nicht um Impfung und Corona geht). Aus Sicht des Auslands, vor allem Chinas (das immer noch “Entwicklungshilfe” von uns bezieht)  ist Deutschland längst Dritte Welt:

(Screenshot:Twitter)

Hinzu kommen die durch Engpässe in China und steigende Rohstoffpreise weltwirtschaftlich bedingten Teuerungen und Lieferverzögerungen, die mit alarmierenden Preisanstiegen einhergehen: Kunststoffprodukte aus den USA, die seit April Monat für Monat um 6 bis 8 Prozent teurer wurden und bei denen die Lieferzeit inzwischen 70 statt zuvor acht Tagen beträgt. Holz für Dacharbeiten ist 15 bis 20 Prozent teurer, etliche Ziegel sind nicht mehr erhältlich. Viele Natursteine und Baumaterial sind nicht lieferbar. Verdoppelung der Stahlpreise alleine seit Januar. Ein normaler AV-Receiver für den Heimgebrauch kostet das Zehnfache wie im dem Dezember.

OSB-Platten in den Abmessungen 2500 x 625 x 25 mm  verteuerten sich innerhalb von zwei Wochen von einem Stückpreis zu 7,95 Euro auf satte € 29,95 pro Platte. Küchen-Elektrogeräte und Armaturen sind oft gar nicht mehr lieferbar. Viele Wohnmobile sind nicht erhältlich, weil den Produzenten wichtige Teile fehlen. In der Automobilindustrie mussten in den letzten Monaten immer wieder die Bänder stillstehen, weil Zuliefererprodukte nicht verfügbar waren. Etliche Kaminbauer können keine Aufträge mehr für dieses annehmen, weil sie nichts ausliefern können.

Eine Kette von Katastrophenmeldungen

All diese Berichte sind nur ein winziger, beispielhafter Bruchteil der Schilderungen, die auf Kralls Aufforderung hin eingingen – und täglich kommen neue Hiobsbotschaften dazu. Sie reflektieren eine Entwicklung, de sich auch statistisch nicht länger verleugnen lässt: So sind die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Juni 2021 deutlich gestiegen – und lagen um sagenhafte 8,5 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt heute mitteilt. Dies war der höchste Anstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit fast 40 Jahren (!) – zuletzt gab es einen ähnlich hohen Anstieg im Januar 1982 (damals plus 8,9 Prozent) – allerdings als Folge der Teuerung durch die zweite Ölkrise.

Hauptverantwortlich für den Anstieg gegenüber Juni 2020 war die Preisentwicklung bei den Vorleistungsgütern und bei Energie. Vorleistungsgüter waren 12,7 Prozent teurer. Gegenüber Mai 2021 stiegen diese Preise um immerhin 1,8 Prozent. Besonders hoch fiel der Preisanstieg aus bei metallischen Sekundärrohstoffen aus Eisen-, Stahl- und Aluminiumschrott (plus n88,1 Prozent) und bei Nadelschnittholz (plus 84,6 Prozent), aber auch bei Betonstahl in Stäben (plus 62,3 Prozent). Metalle waren im Durchschnitt insgesamt 26,3 Prozent teurer als ein Jahr zuvor.

Die Preise für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen waren 41,9 Prozent höher als im Vorjahresmonat; Nichteisenmetalle und deren Halbzeug kosteten 25,1 Prozent mehr. Hauptgründe für den starken Anstieg der Stahl- und Holzpreise waren die hohe Nachfrage im In- und Ausland sowie Probleme in der Versorgung mit Rohstoffen, bei den Stahlpreisen zusätzlich kräftige Preissteigerungen für Eisenerzimporte (plus 83,6 Prozent von Mai 2020 bis Mai 2021). Auch die Erzeugerpreise für chemische Grundstoffe wiesen ein starkes Plus gegenüber dem Vorjahresmonat auf: 18,8 Prozent.

Fast schon realsozialistische Engpässe

Nur extrem wenige Vorleistungsgüter kosteten weniger als im Vorjahresmonat; etwa elektronische integrierte Schaltungen, die sich um 12,1 Prozent vergünstigten, oder Holzschnitzel. Dies fällt weder absolut noch relativ ins Gewicht. Extreme Explosionen gibt es hingegen auch vor allem da, wo der Staat die Preise durch eine fatale Steuer- und Klimapolitik mitbestimmt: im Energiesektor. So lagen die Energiepreise im Durchschnitt 16,9 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat stiegen sie um 2,2 Prozent.

Die Preise für Gebrauchsgüter waren “nur”, aber immerhin auch um 1,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor – und Investitionsgüter, wie beispielsweise Maschinen und Fahrzeuge, im Schnitt ebenfalls rund 1,3 Prozent mehr, wobei es sich hier um erst um den Anfang einer bedrohlichen Spirale handeln dürfte. Die Preise für Verbrauchsgüter insgesamt waren um 1,5 Prozent höher als im Vorjahr und stiegen gegenüber dem Vormonat um 0,7 Prozent, Nahrungsmittel waren 1,9 Prozent teurer als ein Jahr zuvor.

Zu dieser galoppierenden Preisentwicklung kommt die destruktive Zeitbombe einer überhitzten, zukunftsvergessenen Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die “mit Vollgas auf die Wand zurast” und auf zwingende Inflation zusteuert. Tag für Tag pumpt sie neue Milliarden in die Märkte – nachdem die Nullzinspolitik längst keine Effekte mehr zeitigt. Allein letzte Woche waren 50 Milliarden Euro an frischem Geld da. Die Entwicklung:

(Quelle:ODE/EZB)

Die billionenschwere Aufblähung der Finanzmärkte durch virtuelles Geld, die die EZB allein in den vergangenen fünf Jahren zu verantworten hat, ist überhaupt erst die Voraussetzung für die Preissteigerungen und den Vertrauens- und Wertverlust von Fiat-Geld und Euro.

All dies lässt nur einen Schluss zu: Die Inflation ist längst kein Mythos mehr. Es will sie lediglich keiner wahrhaben – und vor allem durch die Massenablenkung Corona und die anstehende Bundestagswahl, aber in zunehmendem Maße auch durch Klima-Alarmismus, für den die Hochwasserkatastrophe wie gerufen kam. Die öffentliche Debatte wird derweil weiter dominiert von denen, denen immer noch “zu viel Markt, zu wenig Staat” herrscht und die das “ökologische Primat” des während der Lockdown-Regimes erprobten Great-Reset-Bevormundungswahns am liebsten direkt in Stein meißeln würden – und zwar im globalen Maßstab: Klima-Kids, Neo-Sozialisten und staatlich alimentierte Funktionäre, die unverhohlen autoritären Lenkungsgelüsten das Wort reden. Sie alle werden sich umschauen, wenn Konsum- und Reiseverzicht plötzlich keine freiwillige Lifestyleattitüden mehr sind, sondern bitterer erzwungener Ernst für Millionen Menschen. (DM)

Sanatorium statt Gefängnis: Messermörder von Würzburg kommt straffrei davon

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Sanatorium statt Gefängnis: Messermörder von Würzburg kommt straffrei davon

Unfassbar! Der Messermörder von Würzburg, der Ende Juni auf bestialische Weise drei Frauen ermordet hat, kommt straffrei davon. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der Killer Abdirahman J. aus der Untersuchungshaft entlassen und auf Kosten der Steuerzahler in ein Sanatorium verlegt. von Lukas Steinwandter Nach dem tödlichen Messerattentat in Würzburg soll der verdächtige 24 Jahre alte […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

Whistleblower Daniel Hale Sentencing Hearing: July 27th

The sentencing hearing for whistleblower and former Air Force intelligence analyst Daniel Hale is scheduled for July 27th at 9am in Alexandria, VA. In 2014, Hale disclosed documents to The Intercept’s Jeremy Scahill, exposing the inner workings of the U.S. military’s secret drone assassination program. Sign up to attend the hearing and learn more about the case here. A press conference will immediately follow the hearing.

The files were the basis for the 2015 series “The Drone Papers” and the 2016 book “The Assassination Complex: Inside the Government’s Secret Drone Warfare Program.”

Hale was charged with five counts under the Espionage Act, each of which carry a 10-year prison sentence. He argued that the Act, which doesn’t allow defendants a “public interest defense” in which they can explain their motives, violated his First Amendment rights, an argument the court rejected. Facing an all-but-guaranteed conviction and a half a century in prison, Hale plead guilty to one count under the Act.

Attorney Jesselyn Radack says that the government is seeking 7-9 years in prison for Hale, which would be at least 2 years longer than the sentence given to NSA whistleblower Reality Winner, currently the longest prison term for a whistleblower in federal court.

New York Magazine has published a profile of Hale today, recounting what lead him into the Air Force and exploring the motives for his disclosure which the court has refused to hear.

There was a graphic of the “kill chain,” the bureaucratic process through which Obama approved a strike: little yellow arrows pointing on a diagonal all the way up the page, landing at POTUS. There was further evidence that when military-age males were murdered in a strike, they were classified as militants, an accounting trick that lowers civilian-death counts, and there was an account of a five-month period in Afghanistan in which U.S. forces hit 19 people who were targets of strikes and 136 who were not the targets. There were admissions that the intelligence on which strikes were based was often bad and that strikes made it difficult to get good information because the people who might have provided that information had just been killed by the strike. There was the report detailing the secret rules the government uses to place people on the terrorist watch list. “Each thing that I would discover would lead to something else,” Daniel said, “something more.” Together, these documents form a picture of a country vacuuming up massive amounts of information and struggling to transform that information into knowledge. One gets the sense that the Obaman air of “certainty” and “precision” around drones is possible only if one has considerable distance from the process.

Learn more about Hale’s case, how to write to him, and how to show your support at StandWithDanielHale.org.

RSVP to attend Hale’s sentencing hearing in Alexandria, VA, here.

Vizebürgermeister nach Hirnblutung erfreut über Eisenbahnbrücken-Baufortschritt

Vizebürgermeister nach Hirnblutung erfreut über Eisenbahnbrücken-Baufortschritt

Nach einer krankheitsbedingten Zwangspause konnte der Linzer Vizebürgermeister Markus Hein heute endlich wieder seinen Dienst für unsere Landeshauptstadt antreten. Nach einer schlimmen Hirnblutung befand er sich mehrere Wochen außer Gefecht. Er ist dankbar. Dankbar für seine Familie, die ihm in dieser schweren Zeit Rückhalt bot und gegenüber der Ärzte, Pfleger und Reha-Therapeuten, die ihn zurück ins Leben holten. Sichtlich erleichtert begab er sich als erstes zu einem seiner Herzensprojekte: Der neuen Eisenbahnbrücke. Dort machte sich Hein ein Bild vom enormen Baufortschritt, den er aufgrund der schlimmen Erkrankung verpassen musste. 
  • Vizebürgermeister Markus Hein hatte eine schwerwiegende Hirnblutung
  • Er war wochenlang außer Gefecht
  • Heute konnte er endlich in seinen Beruf zurückkehren
  • Sein erster Termin führte ihn zur neuen Eisenbahnbrücke
  • Dank Familie, Ärzten, Pflegern und Therapeuten: Rückkehr ins Leben
  • Hein empfindet Dankbarkeit und Demut

Seine Familie spendet ihm Kraft

„Als mich vor einigen Wochen eine schwerwiegende Hirnblutung von einer Stunde auf die andere außer Gefecht setzte, war das eine unwirkliche Erfahrung. In solchen Situationen zeigt sich, wie unendlich wichtig Rückhalt durch die Familie im Leben ist. Daraus entstehen der Wille und die Kraft durchzukommen und sich zurück zu kämpfen. Deshalb habe ich heute überhaupt erst wieder die Möglichkeit, meine Tätigkeit als Infrastrukturreferent unserer Landeshauptstadt aufzunehmen“, erklärt der Vizebürgermeister zu seiner Rückkehr. Er ist dankbar: „Mein besonderer Dank gilt neben meiner Familie, die mir eine große Stütze in dieser schweren Zeit war, besonders auch allen Ärzten, Pflegern und Therapeuten.“

Mit vollem Einsatz für Linz

Jetzt geht es Hein wieder gut, er konnte sich auf Reha erholen: „Ich wurde in den vergangenen Wochen hervorragend betreut und konnte mich in meiner Reha sehr gut erholen.“
Top motiviert: Vizebürgermeister Markus Hein konnte es gar nicht erwarten, nach seiner schlimmen Erkrankung den enormen Baufortschritt zu inspizieren.
Deswegen arbeitet Markus Hein nun daran, nach seiner schweren Erkrankung wieder mit vollem Einsatz für die Linzer weiterzuarbeiten: „In den kommenden Tagen werde ich Schritt für Schritt wieder in den Arbeitsalltag zurückkehren.“ Doch es war eine schwere Erfahrung für den Vizebürgermeister, wie er schildert: „Ich bin erleichtert, dass diese schwere Erfahrung am Ende gut für mich ausgegangen ist und weiß es zu schätzen, mein normales Leben und meinen Beruf wieder aufnehmen zu können.“

Rührend: Hein liebt seinen Beruf. Dass er nun zu einem seiner Herzensprojekte, der neuen Eisenbahnbrücke zurückkehren konnte, bewegt ihn besonders: „Heute aus eigener Kraft über die fast fertige Eisenbahnbrücke gehen zu können, erfüllt mich Dankbarkeit und Demut.“

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Klimastreik statt Katastrophenhilfe: Die Fratze der Wohlstandsverwahrlosung

Klimastreik statt Katastrophenhilfe: Die Fratze der Wohlstandsverwahrlosung

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Stellen Sie sich vor, in einer Hochhaussiedlung kommt es zu einem verheerenden Einsturz zahlreicher Wohnblocks. Tausende Menschen verlieren alles. Den Einsatzkräften bietet sich ein Bild des Grauens. Die Zahl der Todesopfer klettert innerhalb von Stunden in den dreistelligen Bereich. Hunderte Menschen werden Tage später noch vermisst. Verzweifelte Angehörige graben teils mit bloßen Händen im tiefen Krater, den der Einsturz hinterlassen hat, doch für die Vermissten gibt es kaum noch Hoffnung auf Rettung.

Von Ramin Peymani für Liberale Warte

Der Grund für die Katastrophe ist rasch ausgemacht: Der Boden hat nachgegeben. Rechtzeitig hatten aufmerksame Beobachter vor drohendem Unheil gewarnt, weil sie an mehreren Stellen Absenkungen gesichtet hatten. Die Behörden hatten dies ignoriert und auch keinen Anlass gesehen, die Bewohner zu informieren. Nicht nur deswegen kam das Desaster keinesfalls aus heiterem Himmel. Jahrzehnte zuvor war es zu einem ähnlichen Unglück an gleicher Stelle gekommen. Mehrere Einfamilienhäuser waren damals sprichwörtlich im Erdboden versunken. Dennoch entschied die verantwortliche Politik, eine neue Siedlung errichten zu lassen, diesmal mit noch größeren, noch höheren Wohngebäuden. Ein Jahrhundertereignis wie der seinerzeitige Einsturz könne sich nicht so schnell wiederholen, so die Überzeugung. Und überhaupt sei man technisch inzwischen viel weiter, die Bausubstanz viel besser. Unmittelbar nach der Tragödie werden erste Stimmen laut, die das Nachgeben des Untergrunds als Folge des menschengemachten Klimawandels werten. Wegen des aus dem Gleichgewicht geratenen Grundwasserspiegels sei der Boden nicht nur hier, sondern überall im Land instabil geworden.

Natürlich würde niemand, der bei Verstand ist, die wirkliche Ursache für die Katastrophe negieren, wenn die Gefahr bereits seit Jahrzehnten bekannt war

In den darauffolgenden Tagen mehren sich die Forderungen nach radikalen Maßnahmen, um ähnliche Unglücke künftig zu verhindern. Doch nicht die Errichtung effektiverer Frühwarnsysteme, der Verzicht auf die Bebauung statisch zweifelhafter Flächen oder etwa ein Konzept zur Vermeidung zusätzlicher Risikofaktoren durch staatliche Eingriffe in die Bodenbeschaffenheit stehen im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie durch striktere CO2-Verordnungen, weniger Individualmobilität und höhere Steuern, das Klima „gerettet“ werden könne. Die Katastrophe müsse dem Letzten klar gemacht haben, dass unser Klima auf der Kippe stehe. Zwar sind die Apologeten der Verschärfungen nicht in der Lage, Belege für ihre These des Klimawandels als Ursache für den Einsturz zu liefern, doch schon die Behauptung eines Zusammenhangs reicht aus, um Millionen von Menschen hinter der Forderung zu versammeln, es müsse jetzt noch mehr gegen die Klimakrise getan werden. Szenenwechsel. Liebe Leser, Sie haben längst erkannt, worum es geht. Natürlich würde niemand, der bei Verstand ist, die wirkliche Ursache für die Katastrophe negieren, wenn die Gefahr bereits seit Jahrzehnten bekannt war. Aber genau das passiert gerade in den Hochwassergebieten, in denen viele Menschen ihr Leben verloren haben. Die Katastrophe biblischen Ausmaßes, in der Tat eine Jahrhundertflut, ist den speziellen Gegebenheiten vor Ort geschuldet, vor allem der dichten Bebauung ehemaliger Auen, der Begradigung von Flüssen und der Versiegelung großer Flächen. Der Deutsche Wetterdienst hat festgestellt, dass ungünstigste Wetterfaktoren auf besonders anfällige Regionen trafen. Er sieht den Klimawandel nicht als Ursache der Flutkatastrophe.

Der Mythos vom anthropogenen Klimawandel ist die menschenverachtende Erzählung eines Kultes, für den die Opferzahl niemals groß genug sein kann

Eine sehr seltene Wetterkonstellation über Mitteleuropa hatte für sintflutartigen Regenfälle gesorgt. Dabei soll nicht unter den Tisch fallen, was auch die Wetterexperten konstatieren: Die Wetterextreme haben zugenommen. Dies ist in der Tat Folge eines Klimawandels, der sich seit Millionen von Jahren auf unserem Planeten vollzieht. Er führt abwechselnd zu sehr langen Eiszeiten und weitaus kürzeren Warmphasen. Dabei tun die Gehilfen der Klimawandelindustrie so, als sei es unumstößlich bewiesen, dass die aktuelle Erwärmung, die seit der letzten kleinen Eiszeit eingesetzt hat, durch den Menschen verursacht werde. Selbst die vielen tausend Seiten der Berichte des alles andere als unparteiischen IPCC lassen allerdings keinen derartigen Schluss zu. Es wäre auch töricht zu behaupten, es gebe eine einfache Kausalität. Viel zu komplex sind die Prozesse, viel zu jung ist vor allem die Klimaforschung. Die Apokalyptiker lässt das kalt. Gierig schlachten sie das Leid tausender Menschen für ihre kruden Theorien aus. Der Mythos vom anthropogenen Klimawandel ist die menschenverachtende Erzählung eines Kultes, für den die Opferzahl niemals groß genug sein kann. Es sind dieselben Empörten, die anderen vorwerfen, Ereignisse auszuschlachten, obwohl dabei die kausalen Zusammenhänge so klar auf der Hand liegen, dass sie selbst mit den ungelenken Verrenkungen der Realitätsverweigerer nicht wegzudiskutieren sind. Deutschland hat eine Katastrophe erlebt. Die Betroffenen brauchen tatkräftige Hilfe und finanzielle Unterstützung. Von den angeblichen Rettern können sie dies nicht erwarten. Die leben mit zynischen Klimastreiks und dummdreistem Krisengehüpfe lieber die infantilen Reflexe einer wohlstandsverwahrlosten Sekte aus.

Islam-Anbiederung zum Opferfest: Baerbock jubelt über millionenfach geschächtete Tiere

Islam-Anbiederung zum Opferfest: Baerbock jubelt über millionenfach geschächtete Tiere

Die Grünen, als einstige Partei des Umwelt- und Naturschutzes, wägen genau ab, welcher Klientel und Gesinnung sie mit größtmöglichen Erfolgschancen bei den anstehenden Wahlen hinterherlaufen – und da macht die muslimische Masseneinwanderung und Zukunftsbevölkerung Deutschlands definitiv das Rennen gegenüber der Klientel, die diese Lifestylepartei einst großgemacht hat: Islam kommt im Zweifel vor Tierschutz, so wie auch vor Grund- und Minderheitenrechten.

In bemerkenswerter Dialektik findet die skandalgeschüttelte Ober-Grüne Annalena Baerbock nichts dabei, heute ihren dauer-antichambrierten potentiellen Wählern von heute und morgen, ganz im Zeitgeist des Halbmondes, ein frohes Opferfest zu wünschen:

(Screenshot:Twitter)

Erstaunlich: Hier spielt Tierschutz dann plötzlich so gar keine Rolle mehr; die Kandidatin gratuliert blauäugig (oder gar wissentlich?) zu einem religiösen Feiertag, der vor allem durch die massenhafte rituelle Tötung von Schlachttieren ohne jede vorherige Betäubung gekennzeichnet ist – nach Methoden, die NULL mit hygienischen und veterinärmedizinischen Standards, schon gar nicht jedoch mit ethischen Moralvorstellungen vereinbar sind und sich nach einem vormittelalterlichen mohammedanischen Verhaltenskodex ausrichten.

Das langsame Ausblutenlassen bei vollem Bewusstsein, unter qualvollen Schreien, selbst von Jungtieren im Beisein ihrer Muttertiere, widerspricht allem, was tierrechtlichen und damit auch grünen Zielsetzungen entspricht. Die Partei, die sich für Respekt vor der Schöpfung, für unbedingten „Lebensschutz“ aller Zwei- und Vierbeiner und für artgerechte Haltung einsetzt, wirft ihre Ideale über den Haufen, sobald es der Islamisierung förderlich ist. Die Anbiederung an „Multikulti“, das im Prinzip nur eine Chiffre für sukzessive Arabisierung und Orientalisierung Deutschland ist, erreicht im Wahlkampf absurde Dimensionen.

Oder hat die Völkerballexpertin Baerbock hier vielleicht wieder mal nur, völlig ahnungslos, irgendetwas aus dem Netz zusammenkopiert – per Copy&Paste? Das wäre, im Lichte der Enthüllungen der letzten Monaten, noch die naheliegendste Erklärung… (DM)

Texas verabschiedet Gesetze zur Stützung der Öl- und Gas-Industrie

Texas verabschiedet Gesetze zur Stützung der Öl- und Gas-Industrie

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Kevin Stone

[Hier geht es zwar um Texas, passt aber wunderbar zu aktuellen Grün-Phantastereien der EU! A. d. Übers.]

Umweltpolitik sollte nicht die staatlichen Investitionen bestimmen

Senatsvorlage 13 verlangt von staatlichen Einrichtungen, einschließlich Pensionsfonds und der umfangreichen K-12-Schulstiftung des Staates, sich von Unternehmen zu trennen, die die Produzenten fossiler Brennstoffe boykottieren oder ihre Verbindungen zu ihnen abbrechen. Die Maßnahme richtet sich gegen Wall-Street-Investoren und Hedge-Fonds, die als Teil einer größeren Anti-Kohlenstoff-Initiative ihre finanzielle Unterstützung für Erdölunternehmen gekürzt oder beendet oder auch damit gedroht haben.

Die Gesetzgebung war eine Reaktion auf konkrete Drohungen von Investmentfirmen wie BlackRock, deren Gründer und CEO, Larry Fink, den Aktionären letztes Jahr ankündigte, dass die Firma beabsichtige, den Klimawandel zu einem bestimmenden Faktor in ihrer Investitionsstrategie zu machen.

Eine zweite Maßnahme, Senatsvorlage 17, war eine direkte Reaktion auf die Belastung des Stromnetzes des Staates während des Wintersturms im Februar, der mehr als 2 Millionen Texaner ohne Strom ließ und für mehr als 120 Todesfälle verantwortlich war. Der Gesetzentwurf zielt auf Umweltinitiativen von Städten oder Gemeinden ab, die den Einsatz von Erdgas in Neubauten verbieten wollen, indem sie die Verwendung von Erdgasgeräten nicht einschränken dürfen.

Gouverneur Greg Abbott hat bereits signalisiert, dass er diese Gesetzesentwürfe unterstützt und wahrscheinlich unterzeichnen würde, wenn sie auf seinen Schreibtisch flattern.

„Lebenssaft der Texanischen Industrie“

Die Öl- und Gasindustrie ist für die texanische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Daher sind Bemühungen, sich von der Industrie zu trennen, die eher auf politischen als auf finanziellen Erwägungen beruhen, ein direkter Angriff auf das Wohlergehen der Texaner, sagte der Abgeordnete Phil King (Republikaner) im Repräsentantenhaus und erklärte, warum der Gesetzentwurf notwendig ist.

„Öl und Gas sind das Lebenselixier der texanischen Wirtschaft“, sagte King. „In der Welt des Kapitals gibt es eine Bewegung, die Unternehmen, die sich nicht einer extremen Anti-Fossil-Politik anschließen, Gelder verweigern will.“

Zu Beginn der Legislaturperiode sagte Lt. Gov. Dan Patrick öffentlich, dass die Verabschiedung von Gesetzen, die es dem Staat verbieten, Geschäfte mit Firmen zu machen, die Öl- und Gasunternehmen „boykottieren“, eine Priorität sei.

Es ist unklar, ob Gesetze, die Desinvestitionen von Firmen erzwingen, die die Öl- und Gasindustrie boykottieren, Firmen, die von Aktivisten verwaltet werden, davon abhalten werden, ihre Desinvestitions-Entscheidungen zu überdenken, sagt Alexander Stevens, ein politischer Analyst am Institute for Energy Research.

„Es ist schwer zu sagen, ob die Vorlage 13 einen großen Einfluss auf die Eindämmung dieser Boykotte haben wird, insbesondere bei den sehr großen Vermögensverwaltern wie BlackRock“, so Stevens. „Auf der einen Seite sind die staatlichen Pensionsfonds und die K-12 Stiftung groß genug, dass die Verweigerung des Zugangs der großen Vermögensverwalter zu diesen Fonds Druck auf sie ausüben sollte, diese Boykotte zu beenden.

Andererseits haben diese großen Vermögensverwalter bereits die Entscheidung getroffen, die Politik über den Gewinn zu stellen, indem sie Investitionen in Umwelt, Soziales und Unternehmensführung verfolgen, was die treuhänderischen Pflichten, die Portfoliomanager ihren Kunden schulden, umzustoßen scheint“, sagte Stevens.

Die Verhinderung von Gas-Boykotten ist notwendig

Die Gesetzesvorlage des Repräsentantenhauses, die es den Gemeinden verbietet, neue Erdgasanschlüsse zu verbieten, sei absolut im Interesse des Staates und seiner Bürger, so Stevens.

„Ich denke, Vorlage 17 ist eine notwendige Maßnahme zur Förderung der Energiefreiheit in Texas“, sagte Stevens. „Umweltschützer haben eine lange Geschichte von Kampagnen, die darauf abzielen, unsere Fähigkeit zur kreativen Nutzung unserer natürlichen Ressourcen einzuschränken, und sie haben ihre Aufmerksamkeit auf die lokale Ebene gelenkt, wo Erdgasverbote im ganzen Land aus dem Boden geschossen sind.

Nach meiner Zählung gibt es derzeit 76 Städte in den USA, die irgendeine Art von Beschränkung für Erdgasanschlüsse erlassen haben. Dies zeigt die Gleichgültigkeit der Umweltbewegung gegenüber Energieverbrauchern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, da sie die Verbraucher zwingt, mehr Strom zu verbrauchen, der in der Regel teurer ist als Erdgas“, sagte Stevens. „Außerdem machen Verbote von Erdgasanschlüssen keinen Sinn, weil sie mehr Energieverbrauch in das Stromnetz zwingen, was, wie uns der Wintersturm im Februar gezeigt hat, ein Rezept für zusätzliche Stromausfälle sein könnte, da eine stärkere Nachfrage das Netz in Texas stärker belasten würde.“

Kevin Stone writes from Dallas, Texas.

Link: https://heartlanddailynews.com/2021/06/texas-passes-bills-supporting-the-oil-and-gas-industry/?

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE