Kategorie: Nachrichten
HallMack: Flutkatastrophe – Hilfe aus dem Ausland?

„Hallo liebe Zuschauer! Schön, dass Ihr wieder da seid. Auf Twitter, Facebook und Telegram kann man immer wieder lesen, dass Länder, denen wir immer geholfen haben, wenn irgendwas passiert ist, Flut, Erdbeben oder ähnliche Katastrophen, uns Deutschen jetzt zu unserer Flutkatastrophe keine Hilfe anbieten. Daraufhin habe ich mir mal die Mühe gemacht zu recherchieren, ob […]
CIA-Geschichten: Todeskommandos in Afghanistan
In der redaktionellen Auswahl dieser Woche für unser Import-Programm wählen wir ein Video aus, das von The Empire Files produziert und von Abby Martin kommentiert wird und die Rolle der CIA in Afghanistan sowohl historisch als auch gegenwärtig untersucht, jetzt, da sich das US-Militär aus Afghanistan zurückzieht.
Empire Files Beschreibung: Während das US-Imperium seinen großen militärischen Rückzug aus Afghanistan antritt, erfahren Sie mehr über die CIA-Kräfte, die zurückbleiben werden – und ihre beunruhigende 20-jährige Erfolgsbilanz von Kriegsverbrechen.
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Italien: Infektionen trotz Impfungen binnen zwei Wochen verdreifacht
In Italien gibt es laut den Daten des Gesundheitsministeriums, die vom Zivilschutz veröffentlicht wurden, 4.743 Neuinfektionen mit dem Coronavirus (gegenüber 3.125 am vergangenen Sonntag und 1.390 am vorherigen).
Seit gestern wurden 7 Todesfälle registriert, womit sich die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn der Epidemie auf 127.949 erhöht hat. In den letzten 24 Stunden wurden nur 176.653 PRC-Tests mit einer Positivitätsrate von 2,68 % durchgeführt.
1.392 Menschen befinden sich mit Symptomen im Krankenhaus, 52 mehr als gestern (1.340), und 178 Menschen auf der Intensivstation (6 mehr als gestern), mit 16 Neueinweisungen in den letzten 24 Stunden.
Letztes Jahr waren am 25. Juli ohne den Impfstoff 41 Menschen auf der Intensivstation…
Die aktuellen Fälle müssen wohl den gleichen Impfstoff bekommen haben wie die Mannschaft der „Amerigo Vespucci“, dem Ausbildungssegelschiff der italienischen Marine, auf dem in den letzten Stunden zwanzig Besatzungsmitglieder von insgesamt 360 Personen positiv auf das Coronavirus getestet wurden, was das Schiff veranlasste, in den Hafen von La Spezia zurückzukehren und die heurige Ausbildungskampagne abzubrechen.
Quelle: VoxNews
Still und leise in die Diktatur: Skandalurteil des Bundesgerichtshofs zur Meinungsfreiheit

Still und leise in die Diktatur: Skandalurteil des Bundesgerichtshofs zur Meinungsfreiheit
Ab sofort ist vor den Inquisitoren der Merkel-Junta keine Meinung mehr sicher und sei sei noch so sachlich vorgetragen! Scheibchenweise, still und leise stirbt die Freiheit. Eines Morgens wacht man auf – und ist in einem anderen Land. von Georg Gafron Unter den fundamentalen Grundrechten einer Demokratie gebührt dem Recht auf freie Meinungsäußerung ein besonders […]
Die planlose Unlogik der sinnbefreiten Otto Normalsoldaten im Sinne der Schlachtplan-Logistik der Elitesoldaten unter dem Oberbefehl der Pyramidenspitze (Teil IV)
Oder: Warum Standardpöppel die standardmäßigen Verlierer des planetaren Planspiels sind (Teil IV)
(Diese Artikelreihe basiert vorwiegend auf eigenen Beobachtungen, Forschungen, Erfahrungen und Schlußfolgerungen.)
Einen dummprogrammierten Standardpöppel mit Seelenfunken zu deprogrammieren ist zwar nicht unmöglich, aber sehr schwierig. Einen Standardpöppel ohne Seelenfunken (organisches Portal, Zombie) durch Aufklärung dazu zu bewegen, sein Programm zu erkennen, zu löschen, aufzuzwachen und zu sich selbst zu finden, ist hingegen genauso sinnlos wie der Versuch, ein TV-Gerät, einen Rechenapparat oder andere elektronische Geräte zum wahren Leben zu erwecken.
Der Mißbrauch kosmischer Gesetze findet in allen Bereichen der Pöppelpyramide
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Nürnberger Kodex vs. Corona-Impfkampagne (Op-Ed)
Der Virologe, Alexander Kekule, hat die Corona-Impfkampagne unverblümt als medizinisches Massenexperiment bezeichnet. Eine für Mainstream-Corona-„Experten“ ungewöhnlich ehrliche Ausdrucksweise, die den Echokammern zuschneidenden und verwaltenden Spin-Doktoren in Reihen der Politik und Medien nicht schmecken dürfte.
Geht es ihnen doch ausschließlich darum die Masse im Dunkeln zu halten und in Sicherheit zu wiegen, wenn sich tatsächliche Gefahren am Horizont abzeichnen. Und umgekehrt Panik zu verbreiten, wenn es eigentlich an der Zeit ist Besonnenheit walten zu lassen. Wie die Corona-Hysterie geradezu erschlagend bewiesen hat.
Um es kurz zu machen Kekule hat recht. Und für diese Überzeugung muss man kein Mann von Fach oder mit Genialität gesegnet sein. Die Impfstoffhersteller selbst haben keinen Hehl daraus gemacht, dass die Phase 3 Studien mitunter erst 2023 ihren Abschluss finden. Mit anderen Worten alle Teilnehmer an dem „Massenexperiment“ sind Versuchspersonen. Ganz gleich wie arg den Betroffenen dies Unbehagen oder sonstiges bereiten mag. Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen.
Ferner ist es auch kein Geheimnis, das sdie im Eiltempo aus dem Boden gestampften „Corona-Impfstoffe“ auf experimentellen Technologien basieren, von denen einige bis zum Ausbruch der Corona-Hysterie als zu risikobehaftet
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Weißes Haus gibt zu, dass die US-Regierung mit Facebook zusammenarbeitet, um freie Meinungsäußerung zu zensieren
Pressesprecherin sagt, daß die Biden-Regierung „Desinformation“ markiert, die Social-Media-Riesen dann entfernen
Regierungsbehörden kennzeichnen Beiträge als „Fehlinformationen“ für Facebook. Und sagen dem Internet-Unternehmen damit im Wesentlichen, diese zu zensieren. Soviel hatten wir bereits vermutet, aber jetzt haben sie es tatsächlich zugegeben.
Jen Psaki, Bidens Pressesprecherin, sagte in einer Pressekonferenz letzte Woche:
Wir markieren problematische Beiträge für Facebook, die Desinformationen verbreiten
Wenn dies wahr ist – und das läßt sich nie voraussetzen, wenn Psaki spricht – wäre es ein offenes Eingeständnis, dass das Weiße Haus aktiv die Rechte des ersten Verfassungszusatzes von US-Bürgern verletzt (und möglicherweise auch die Menschenrechte von Ausländern).
Das Thema der Zensur im Internet haben wir bei OffGuardian ausführlich diskutiert. Es hat seit über einem Jahrzehnt langsam und stetig zugenommen, mit deutlicher Beschleunigung, nachdem der Ukraine-Konflikt es 2015 an die Spitze der To-Do-Liste katapultierte.
Jeder Terrorakt, jede Kontroverse, jede Wahl, jede „Pandemie“ ist eine neue Ausrede, um neue Beschränkungen zu erlassen, wer was wo sagen darf.
Dies gipfelte darin, dass alle Social-Media- und Internet-Plattformen sich absprachen, um den amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten vollständig aus dem Internet zu entfernen.
Nachrichten, dass X-Prominente, Y-Journalisten oder Z-Websites gelöscht oder demonetisiert oder de-platformed wurden, sind mittlerweile an der Tagesordnung. Das Internet, oder zumindest das Mainstream-Internet, ist zu einem Quasi-Polizeistaat geworden. Die digitale Gestapo klopft mitten in der Nacht an Türen und puff… die abweichende Stimme wird zum Schweigen gebracht.
Die Mainstream-Medien sind damit natürlich einverstanden. Sie weigern sich rundheraus, über „Zensur“ zu sprechen. Stattdessen reden sie lieber darüber, dass „freie Meinungsäußerung Konsequenzen hat“, oder argumentieren, dass „freie Meinungsäußerung im Zeitalter der sozialen Medien eine neue Definition braucht„.
Die „linke“ oder „progressive“ Haltung war schon immer, dass es bei der freien Meinungsäußerung nur um staatliche Unterdrückung geht, nicht um private Unternehmen oder Einzelpersonen.
Das Argument war immer, dass Facebook/Twitter/Google etc. private Unternehmen sind, die jedes Recht haben, zu entscheiden, was auf ihren Plattformen erscheint. Natürlich zerfällt dieses Argument dann zu Staub, wenn der Staat die privaten Unternehmen aktiv anweist, etwas zu entfernen.
Psakis beiläufige Enthüllung bedeutet, dass diese Spitzfindigkeit nicht mehr nur logisch fehlerhaft ist, sondern von Natur aus unehrlich.
Es bestätigt auch, dass die Pantomime der Regierung „gegen“ soziale Medien genau das ist … eine Pantomime. Jedes Mal, wenn ein Politiker gegen Facebook schimpft, weil es Hassreden zulässt, oder den Mangel an Regulierungen für Internet-Giganten beklagt, lügt er.
Es ist ein falscher Konflikt. Eine konstruierte PR-Übung, die dazu dient, eine grundlegende Wahrheit zu verbergen: Die Regierung sagt Facebook, was zu entfernen ist – und Facebook entfernt es.
Sie haben es gesagt und sie können es nicht rückgängig machen … aber sie werden wahrscheinlich versuchen, uns davon abzuhalten, es zu wiederholen.
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Der kabbalistische Zionismus im Zentrum des Weltgeschehens
Von Jonas E. Alexis & Hugh Akins
Übersetzung©: : Andreas : Ungerer
24. Juli 2021, Veterans Today
Hugh Akins hat mit dem Studium der Wurzeln religiöser und politischer Fragen bezüglich des Weltgeschehens im Jahr 1969 begonnen, dem Jahr, in dem er, mehr oder weniger unversehrt, aus fast zwei Jahre andauernden, so zermürbenden wie leidvollen Kämpfen mit der schnellen Eingreiftruppe der Army, der berüchtigten 173. Luftlandebrigade, in den Urwäldern und Hochebenen Südvietnams, heimgekehrt ist.
Es war diese Erfahrung, bei der er sich mit dem unvorstellbar Bösen – dem judeo-freimaurerischen Kommunismus in Aktion – konfrontiert sah, was ihn dazu bewog, sein Leben der Bekämpfung des Bösen durch gute Taten zu widmen. Akins lebt, als gebürtiger New Yorker, heute mit seiner Familie in Florida. Er ist Autor des Werkes Synagoge Rising.
In diesem Interview wirft er etwas Licht auf diese uralte Frage.
JEA:
Sie schreiben in Synagogue Rising:
„Der kabbalistische Zionismus, der all die brennenden Fragen und gefährlichen Entwicklungen unserer Tage umfaßt, stand und steht im Zentrum all der sich vor Kurzem und derzeit ausbreitenden weltweiten Ereignisse, und seltsamerweise wird er dennoch niemals von einem der großen Nachrichtenorgane und -medien erwähnt, und, so alarmierend und beschämend es auch ist, unterlassen dies die katholischen oder christlichen unter ihnen sowie päpstliche Dekrete und kirchliche Synoden ebenso und vermeiden immer, ihn als eine der bedrückendsten nationalen Anliegen und….
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„Neger“ hat sie gesagt: Fremdscham in den Medien über Baerbocks nächsten Aufreger
Nachdem die affärengeschüttelte, dauerpeinliche Grünen-Co-Vorsitzende Annalena Baerbock in einem Interview, das „Rassismus in Schulbüchern“ zum Gegenstand hatte, doch tatsächlich das Wort „Neger“ verwendet hatte, versuchen die Grünen fieberhaft einmal wieder, die nächste Blöße ihrer zur Kanzlerkandidatin gemachten Skandalnudel zu kaschieren – und wollten die Passage gekürzt sehen. Zensur zum Zwecke der Schadensbegrenzung.
Dass der Begriff „Neger“ bis vor wenigen Jahrzehnten noch ein selbst im politischen Diskurs völlig wertfrei gebrauchter Begriffe war, der erst im Zuge der Political Correctness und einer woken, „antirassistischen“ Hypersensibilierung zum Tabu wurde, tut nichts mehr zur Sache; selbst in der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Veränderung des Sprachgebrauchs darf er nicht mehr verwendet werden, und sei es mit erklärender „Einordnung“ und ellenlangen Rechtfertigungen.
Baerbock selbst hatte kürzlich populistisch den Parteiauschluss Boris Palmers bei den Grünen verlangt, weil sich dieser in der „Negerschwanz“-Affäre um Dennis Aaago süffisant geäußert und dabei das Wort ebenfalls verwendet hatte. Hätte sie besser einmal geschwiegen: Jetzt hat sie sich selbst zu weit aus dem Fenster gelehnt. Natürlich steht außer Zweifel, dass Baerbock ebensowenig wie Palmer den Terminus in irgendeiner „rassistischen“ Absicht gebraucht hatte; ihr Pech, dass sie jetzt an den eigenen verlogenen Maßstäben gemessen wird.
Da dürfte ihr wenig helfen, dass sie in wortreichen, mehrteiligen apologetischen Tweets versuchte, ihr „Fehlverhalten“ zu begründen. Dieses wäre unter normalen Umständen nicht der Rede wert – doch die Grünen gehören zur Avantgarde derer, die diese „normalen Umstände“ unwiederbringlich beseitigt haben. Selbst schuld!
(Screenshot:Twitter)
Und, davon abgesehen, tut Baerbock nun auch nichts anderes als das, womit sie seit Monaten beschäftigt ist: Auf wohlbegründete Zweifel an ihrer Integrität und Person zu reagieren. Die Frau ist inzwischen so sehr mit ihrer permanenten Selbstverteidigung eingespannt, dass für ihre Kanzlerkandidatur gar keine Kapazitäten mehr verbleiben.
Fest steht jedenfalls: Fast alle Äußerungen und Veröffentlichungen Annalena Baerbocks, seit sich mit ihrer Nominierung als grüne Kanzlerkandidatin das mediale Interesse an ihr schlagartig erhöht hatte, waren auf eine von drei verschiedenen Arten skandalös: Entweder frei erfunden (wie manche Angaben zu ihrem Lebenslauf). Oder peinlich und stilblütentauglich fehlformuliert bzw. dahergeplappert (so wie ihre Parteitagsrede, die selbst mit dem Attribut „Scheiße“ treffend bewertete). Oder abgekupfert und abgeschrieben (so wie ihr Buch). Nun kommt noch eine neue Kategorie dazu: Das Aussprechen von Tabubegriffen – und sei es nur in der anekdotischen Wiedergabe.
Wie absurd die Neusprech, die totalitäre Selbstzensur und Begriffshygiene inzwischen auch in den Medien Einzug gehalten hat, die hier eigentlich eine vermeintliche Unaufgeregtheit verkörperten, zeigt die Berichterstattung über Baerbocks Neger-Ausführungen in etlichen Zeitungen, übrigens auch in „Bild“: Verschämt – um nicht zu sagen feige – getrauten sich die Journalisten, über den Vorfall und die Aufregung am Wochenende nur zu berichten, indem sie vom „N-Wort“ schrieben bzw., wie Baerbock, die Unkenntlichmachung „N***r“ nutzten. So kann man sich vorm Zeitgeist dann auch verbiegen. (DM)
Mitteleuropa: Die wichtigsten Nachrichten vom 19. bis 25. Juli
Slowenien
- Nach Angaben des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit (NIJZ) wurden am Montag, den 19. Juni, 861.749 Erwachsene mit der ersten Dosis geimpft, was 50% der gesamten erwachsenen Bevölkerung in Slowenien entspricht. Der höchste Anteil der Erst- und Zweitdosisimpfung wird in der Altersgruppe 70–74 Jahre beobachtet.
- Am Montag, den 19. Juli, erteilte das Ministerium für Infrastruktur die Energiegenehmigung für das NPP2-Projekt auf der Grundlage der verabschiedeten langfristigen Klimastrategie Sloweniens und des umfassenden nationalen Energie- und Klimaplans (NEPN). Die Entscheidungen über das NPP2-Projekt werden ein wichtiger Input für die endgültige Entscheidung über das optimale Energieszenario für die zukünftige Versorgung eines CO2-ausstoßarmen Sloweniens sein.
- Am Montag, den 19. Juli, hielt der Rat für Landwirtschaft und Fischerei der EU unter dem Vorsitz von Minister Dr. Jože Podgoršek ein Treffen ab, bei dem die Minister Punkte zur Landwirtschaft diskutierten. Die EU-Ratsschlussfolgerungen zum Aktionsplan für die Entwicklung des ökologischen Landbaus wurden angenommen und unterstreichen das Bewusstsein der EU-Mitgliedstaaten für die Bedeutung des ökologischen Landbaus für die Sicherung der Nachhaltigkeit der europäischen Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion in der Zukunft. Der Rat unterstützte Aktivitäten zur Stärkung des Tierschutzes im Rahmen der Europäischen Bürgerinitiative „Schluss mit dem Zeitalter der Käfige“.
- Die slowenische Regierung hat auf ihrer Sitzung am Donnerstag, 22. Juli, eine Reihe wichtiger Entscheidungen getroffen, darunter ein Dekret über die Einrichtung und die Aufgaben des slowenischen Regierungsbüros für digitale Transformation. Weitere wichtige Beschlüsse sind die Aufhebung des Beschlusses über die Verwendung eines Entfernungsmessers zur Berechnung oder Bestimmung von Entfernungen zum Zweck der Erstattung von Auslagen und anderen Vergütungen und anderen Rechten und Pflichten der Mitarbeiter in den Organen der Staatsverwaltung, die Annahme eines Beschlusses über die materielle Hilfe für Bosnien und Herzegowina zur Verhinderung der Ausbreitung der Covid-19-Coronavirus-Pandemie und der Beschluss über die Schenkung von 10 Kilometern technischer Barrieren an Litauen. In der ersten Hälfte dieses Jahres stieg die Zahl der illegalen Grenzübertritte nach Litauen um das Neunzehnfache im Vergleich zu 2020, die Genehmigung des Vorschlags zur Kofinanzierung des Baus eines Frühbehandlungszentrums für Kinder mit besonderen Bedürfnissen und eines intergenerationellen Zentrums in Radmožanci, die Annahme des Beschlusses über die Gründung der öffentlichen Einrichtung Kinderhaus, die Annahme der Verordnung über Änderungen und Ergänzungen der Verordnung über umweltfreundliche öffentliche Beschaffung und ihre Veröffentlichung im Amtsblatt der Republik Slowenien.
- Am Samstag, den 24. Juli, fand in Bovec (Flitsch) das traditionelle Treffen der Gemeinde- und Stadtkomitees der Slowenischen Demokratischen Partei statt. Premierminister Janez Janša kündigte ein erfolgreiches politisches Jahr und einen Sieg bei den nächsten nationalen Wahlen an.
[Rest folgt]
Starkes Statement von Nena gegen Corona-Disziplinierungen bei Auftritt in Berlin
BERLIN – Nachdem Besucher des Nena-Konzertes sich weigerten, in „Boxen“ gezwängt zu werden, wurde gedroht das Konzert abbrechen zu lassen. Auf der Bühne (siehe Video) verweist die Sängerin auch auf den Umstand, dass bei systemkonformen Aufmärschen kein Zwang besteht, die diktatorischen Disziplinierungsmaßnahmen ertragen zu müssen. Die Künstlerin brachte es auf den Punkt als sie ihren begeisterten Fans zurief:
„Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern was wir mit uns machen lassen!“
Deutsche „Drogenbarone“: Wir kriegen Euch alle!

Früher hat man den Gegner eingekesselt, heute, wo wir uns im Impfkrieg befinden, sollen die Impfunwilligen ebenfalls in die Enge getrieben werden:
Der Fraktionschef der SPD im Bundestag, Rolf Mützenich, hat gefordert, die Anstrengungen zu erhöhen, um den Menschen alltagsnahe Impfangebote zu machen, bis hin zu Impfmobilen an Standorten, wo junge Menschen sich abends treffen. „Wenn die Menschen nicht zur Impfung kommen, dann muss die Impfung zu den Menschen kommen“, sagte Mützenich dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagausgaben). „Ich finde es gut, wenn auch in Einkaufzentren, Stadien, Konzerthallen oder an größeren Bahnhöfen möglichst viele Menschen geimpft werden“, setzte er hinzu.
Die bisherigen Erfahrungen damit, Impfmobile in bestimmte Stadtviertel zu schicken, seien gut, sagte er zudem. „Diese Möglichkeiten müssen wir komplett ausreizen.“ Auch für jüngere Menschen brauche es zielgenaue Angebote, forderte Mützenich.
„Die Impfmobile sollten in größeren Städten abends an den Plätzen stehen, wo junge Menschen sich treffen“, sagte er. „Der Kreativität dürfen keine Grenzen gesetzt sein, wenn es darum geht, alle Impfwilligen zu erreichen.“ Mützenich warnte: „Die Gefahr einer vierten Welle in der Corona-Pandemie ist höchst real.“
Die Deltavariante sei dominant, die Infektionszahlen stiegen an. „Wir müssen das Impftempo erhöhen, damit wir im Wettlauf mit dem Virus nicht zurückfallen“, forderte der SPD-Politiker. „Das Robert-Koch-Institut geht auf der Grundlage von Umfragen davon aus, dass insgesamt 85 Prozent der Bevölkerung bereit sind, sich impfen zu lassen. Diese Menschen müssen wir alle erreichen“, sagte er.
Und wenn es ums Impfen geht, sind unsere Politiker mit Sicherheit ganz besonders kreativ. Also wird es nicht mehr lange dauern, dass Abgesandte in Uniform an die Haustüren klopfen, während gleichzeitig – ebenfalls Uniformierte – die Hinterausgänge blockieren.
Die Impfsucht scheint aber fast alle Parteien ergriffen haben:
FDP-Generalsekretär Volker Wissing hat in der Debatte um eine Impfpflicht ebenfalls mehr wohnortnahe und unkomplizierte Impfangebote gefordert. „Anstatt mit Impfpflichten oder erneuten Kontaktbeschränkungen zu drohen, sollten die Verantwortlichen lieber alle Hebel in Bewegung setzen, damit die eingeschlafene Impfkampagne wieder Fahrt aufnimmt“, sagte Wissing der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Wir brauchen mehr niederschwellige Angebote, wie etwa wohnortnahe mobile Impfteams und Impfstationen in Einkaufszentren und Fußgängerzonen, um Unentschlossene von einer Impfung zu überzeugen“, so Wissing.
„Informationen und Anreize wirken besser als Zwang.“ Bisher seien längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. „Die von CDU und Grünen angestoßene Debatte um erneute Restriktionen ist verfehlt und in ihrer Ideenlosigkeit bezeichnend“, sagte der FDP-Politiker.
„Die Bundesregierung erweckt hier den Eindruck, mit der Einschränkung von Grundrechten Druck auf die Menschen ausüben zu wollen.“ Das sei vollkommen inakzeptabel. „Winfried Kretschmanns Gerede über eine Impfpflicht ist ebenfalls deplatziert.“
Auf die eine oder andere Weise: Die indirekte Impfpflicht wird bestimmt kommen. Vielleicht erst nach der Bundestagswahl, weil Plakate mit Bürgern in Zwangsjacken bestimmt nicht so gut ankommen. (Mit Material von dts)

