Kategorie: Nachrichten
Gesellschaftszerstörende Maßnahmen erfolgreich: Mehrheit will Hygiene-Regeln auch nach Corona beibehalten

Der Plan ist aufgegangen, die Politik der Angst war erfolgreich. Die Gemeinschaft, ja die komplette Gesellschaft wurde nachhaltig zerstört:
Als persönliche Konsequenz aus der Pandemie will eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung wesentliche Hygiene-Maßnahmen auch nach der Corona-Pandemie beibehalten. Das zeigt eine Befragung des Marktforschungsunternehmens Nielsen im Auftrag des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) vorab berichten. Demnach wollen acht von zehn Befragten sich weiterhin häufig die Hände waschen und zwei Drittel auch in Zukunft die Hände desinfizieren.
Bei Begegnungen mit fremden Menschen ist für 77 Prozent der Bevölkerung weiterhin Abstand halten angesagt. Eine Mehrheit von 59 Prozent will auch ohne akute Virusgefahr gegenüber Bekannten reservierter auftreten. 71 Prozent wollen zudem auch nach der Pandemie um größere Menschenansammlungen einen Bogen machen, zeigt die Befragung für den „Gesundheitsmonitor“ des Verbands.
Etabliert haben sich in der Bevölkerung wohl ebenso die Mund-Nasen-Schutzmasken. 54 Prozent wollen sie weiterhin häufig aufsetzen. Weniger in Geschäften einkaufen, dafür aber vermehrt im Internet planen der Umfrage zufolge 44 Prozent.
„Durch Corona sind Hygieneregeln und Prävention für die Menschen wichtiger geworden. Viele wollen künftig mehr auf die eigene Gesundheit und auf die ihrer Mitmenschen achten“, sagte Hubertus Cranz, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller, den Funke-Zeitungen.
Das ist natürlich verlogen. Nein, die Angst, sich durch ganz normales zwischenmenschliches Verhalten, das aus einer Gemeinschaft erst eine Gemeinschaft macht, anzustecken, wurde den Bürgern erfolgreich während und durch die Pandemie in die Gehirne eingebrannt.
Ein isolierter Mensch ist viel leichter zu lenken, zu kontrollieren und zu bestrafen. Herzlich Willkommen, liebes China. (Mit Material von dts)
Hohe Energiepreise gefährden Existenz von Unternehmen

Kraftwerke abschalten und dann wundern.
von Holger Douglas
Einer der wichtigsten Standortfaktoren für viele Unternehmen, die Kosten für Energie, zeigen nur in eine Richtung, nach oben. Einen Energiepreisschock erleben auch Privatleute. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Energiepreise um 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
In Hamburg wundern sie sich darüber, dass kein oder nur sehr teurer Strom vorhanden ist, seitdem das Kohlekraftwerk Moorburg abgeschaltet wurde. Und die Strategie von CDU/CSU und Grüne zeitigen sichtbare »Erfolge«: Immer mehr Unternehmen geht es an den Kragen. Einer der wichtigsten Standortfaktoren für viele Unternehmen, die Kosten für Energie, zeigen nur in eine Richtung, nach oben. Die Preise sind so hoch wie seit zwölf Jahren nicht mehr, schreibt das Handelsblatt unter dem Titel »Der Strompreis-Schock«.
Eine Megawattstunde Strom kostet auf dem Terminmarkt der EEX- Energiebörse bereits knapp 70 €. Die wird im kommenden Jahr geliefert. Im März vergangenen Jahres kostete sie noch 35 €. Seit Anfang dieses Jahres müssen die Unternehmen überdies noch zusätzlich auf Benzin, Diesel, Heizöl und Gas einen CO2-Preis bezahlen. Pro Tonne sind das derzeit 25 €, die sich in den kommenden vier Jahren auf 55 € mehr als verdoppeln.
Doch so wirklich schocken kann dieser Preis nicht. Die fatale Entwicklung ist absehbar: Wenn sich CDU/CSU und Grüne sowie SPD in einer wahnwitzigen Klima- und Energiepolitik gegenseitig überbieten wollen, dann bleibt für eine Wirtschaft kein Raum mehr. Derart hohe Energiepreise sind von CDU, SPD und Grüne gewollt. Wirtschaftliche Fragen interessieren in diesen Parteien niemanden mehr. Sie übersehen: Preiswerte und immer verfügbare Energie ist schon immer das Fundament einer prosperierenden Wirtschaft gewesen. Kappt man die Energieversorgung, wie das die derzeitige Politik tut, kann das nur im Desaster enden.Nur wer den Kontakt zur ökonomischen Wirklichkeit verloren hat, kann von einem Wechsel zu einer angebotsorientierten Energieproduktion phantasieren. Im Klartext: Unternehmen sollen nur noch dann produzieren können, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Grotesker geht es kaum.
Der vollkommen ergrünte Bundesverband der Energiewirtschaft (BDEW) verkündet fröhlich einen Industriestrompreis inklusive aller Umlagen von sagenhaften 191 Euro pro Megawattstunde. Große Verbraucher kommen dann leicht auf mehrere 100.000 Euro zusätzlich für die gestiegene Stromrechnung. Dass das nicht lange gut gehen kann, liegt auf der Hand. Überflüssig zu sagen, dass die BDEW-Angestellten bis hin zur grünen Spitze nichts produzieren müssen und von Mitgliedsfirmen bezahlt werden.
Währenddessen wird der Strompreis in den nächsten Jahren nur eine Richtung kennen: steil nach oben. Denn die EEG-Umlage wird teurer.
Einen Energiepreisschock erleben auch Privatleute. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Energiepreise um 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Besonders an der Tankstelle sind die Preissteigerungen deutlich zu sehen: Im Juni kostete ein Liter super 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Diesel 25 Prozent und Heizöl sogar 52 Prozent mehr. Diese Steigerung wird sich im Juli fortsetzen.
Derweil geben sich kluge Köpfe ganz überrascht über die Auswirkungen der sogenannten »Energiewende«. Die FAZ schreibt: »An diese dramatische Nebenwirkung des von der Politik beschlossenen schnellen Ausstiegs aus der Kohleverstromung hat niemand gedacht.«
In der Frankfurter Redaktion scheint man nicht mitbekommen zu haben: In Hamburg wurde das nagelneue Kohlekraftwerk Moorburg einfach abgeschaltet. Jetzt tritt die große Verwunderung auf, dass kein Strom oder nur viel zu teurer Strom vorhanden ist: »Energieintensiven Industrien, die sich als Cluster oft in der Nähe grundlastfähiger Kohlekraftwerke angesiedelt haben, droht wegen dramatisch steigender Netzentgelte das Aus.«
Der von der Bundesregierung im Ausstiegsgesetz nicht vorhergesehene Kostenanstieg „bedroht bereits jetzt Industriestandorte“, heißt es in einem Entschließungsantrag Hamburgs. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) soll jetzt schnell das Gesetz anpassen.
In Hamburg, wo das moderne Kohlekraftwerk im Stadtteil Moorburg Anfang des Jahres als eines der ersten abgeschaltet wurde, spüren die ersten großen Industrieunternehmen die Auswirkungen schon jetzt. Die FAZ zitiert Heribert Hauck, Leiter Energiewirtschaft beim Aluminiumhersteller TRIMET: »Die Netzgelderhöhungen, die der Grundstoffindustrie drohen, sind bestandsgefährdend.« Auch das ist nicht so fürchterlich überraschend, dass eine Aluminiumhütte extrem viel Strom benötigt, um das Aluminium zu schmelzen.Bisher kam der Strom zur Hamburger Aluhütte von TRIMET über zwei kurze Leitungen direkt aus dem Kraftwerk Moorburg, sozusagen direkt vom Erzeuger. Das ist gut, weil Energietransport über lange Stromleitungen eine ziemlich dumme Idee ist. Die Verluste werden immer größer je länger die Leitungen.
Das wussten die früheren Ingenieure und bauten die Kraftwerke in die Nähe der großen Industriezentren. So ging verhältnismäßig wenig Energie auf dem Transportweg über Stromleitungen verloren. Doch jetzt wird die erst fünf Jahre alte, gut funktionierende Energiequelle Moorburg abgeschaltet. Nun kann noch das etwas entfernte Kraftwerk Brokdorf Strom liefern. Doch das ist ein Atomkraftwerk. Das wird 2022 abgeschaltet. Dann bleibt der Aluhütte nur Hoffen auf Windstrom von der Nordsee. Wenn dort aufgrund von Flaute nichts kommt, bleibt nur noch: Hütte abschalten.
Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier
EU macht weiter Druck wegen der Delta-Variante, der nächste Lockdown kann kommen

Der Anteil der sogenannten „Delta“-Variante an den Corona-Neuinfektionen in Deutschland ist in der 25. Kalenderwoche auf 59,4 Prozent gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch mit. In der vorherigen Woche lag der Anteil noch bei 36,7 Prozent, das wurde nachträglich leicht auf 36,8 Prozent korrigiert.
Damit übernimmt die zuerst in Indien entdeckte Mutation des Coronavirus immer mehr das Infektionsgeschehen in Deutschland. Der Anteil der früher „britische“ und neuerdings „Alpha“ genannten Variante ging hingegen weiter zurück, auf nunmehr genau ein Drittel. Experten erwarten allerdings, dass der tatsächliche Anteil von „Delta“ in der aktuellen 27. Kalenderwoche schon viel höher ist.
Das RKI liefert die Daten immer mit einiger Verzögerung. Vermutlich ist die Mutation auch verantwortlich dafür, dass die tatsächlichen Neuinfektionszahlen seit einigen Tagen wieder etwas nach oben gehen.
Am frühen Donnerstagmorgen wurden vorläufig so genannte 970 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 8,7 Prozent oder 78 „Fälle“ mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 5,1 auf heute 5,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.
Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 9.900 positiv Getesteten aus, das sind etwa 2.500 weniger als vor einer Woche.
Die Zahl der belegten Intensivbetten allerdings geht weiter runter!
Bislang ist überhaupt nicht klar, ob die so genannte Delta-Variante überhaupt gesundheitsschädlich ist. Trotzdem wird sie dazu „missbraucht“, den Stoff, aus dem die Albträume sind, unter das Volk zu bringen. Wahrscheinlich geht es den Drogenbossen in der Pharmaindustrie immer noch nicht schnell genug:
Die EU-Kommission sieht die Zeit für Lockerungen in der Corona-Pandemie, wie sie derzeit in Deutschland diskutiert werden, noch nicht gekommen. „Die Delta-Variante ist ganz klar eine Bedrohung“, sagte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). „Und wir wollen eine neue Welle um jeden Preis vermeiden.“
Dazu müsse der Anstieg der Fälle hinausgezögert und die Impfkampagne beschleunigt werden. Davon hänge ab, „wie viele Menschen ins Krankenhaus kommen oder Schlimmeres erleben müssen“, sagte Kyriakides. Das Tragen von Masken und das Abstandhalten sollten auf jeden Fall beibehalten werden.
Auf weitere, härte Maßnahmen müsse man sich vorbereiten. Das selbst gesteckte Ziel, bis Ende Juli genug Impfstoffe für die Versorgung von 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung zu haben, werde die EU erreichen, sagte die Gesundheitskommissarin. Beendet sei die Impfkampagne damit aber nicht.
„Die Varianten haben die Übertragbarkeit erhöht. Darum brauchen wir nun mehr als 70 Prozent, um sicher zu sein“, sagte sie. Die Schulen forderte Kyriakides auf, sich auf die Zeit nach dem Sommer vorzubereiten: „Wir brauchen in den Schulen Maßnahmen, die Kinder vor dem Virus schützen.“
Dazu werde es bald Empfehlungen der Seuchenschutzbehörde ECDC geben. „Wir können Kinder nicht zu Hause lassen, nur weil es keine Impfungen für sie gibt“, sagte die Kommissarin.
Die Wetten laufen: Wird nach der Bundestagswahl alles wieder dicht gemacht, oder wird alles wieder dicht gemacht? (Mit Material von dts)
Rote Blutkörperchen von Langzeit-Covid-19-Patienten sind kleiner als normal; dies erklärt das Blutgerinnungsrisiko
Möchte man all die ungewöhnlichen und atypischen Symptome glauben, die durch COVID-19 verursacht werden und die für keinen der anderen sieben Typen von Coronaviren charakteristisch sind, könnte man zu dem Schluss kommen, dass es sich hierbei überhaupt nicht um ein Virus handelt. Es muss etwas anderes sein. Insbesondere ist die moderne Medizin ratlos, was Patienten mit Langzeitsymptomatik betrifft und was jetzt als Langzeit-COVID-19 bezeichnet wurde.
Forscher des Max-Planck-Instituts für Physikalische Medizin in Deutschland stellen fest, dass die roten Blutkörperchen von genesenen Langzeit-COVID-19-Patienten vergrößert sind, was ihrer Meinung nach das Phänomen des Sauerstoffmangels und andere Symptome bei diesen Patienten erklären könnte.
In der Fachzeitschrift „The Biophysical Journal“ untersuchten die Forscher 4 Millionen rote Blutkörperchen von gesunden, infizierten und sich erholenden COVID-19-Patienten. Aktiv infizierte Patienten haben größere rote Blutkörperchen, und 7 Monate nach dem Krankenhausaufenthalt sind ihre roten Blutkörperchen kleiner (siehe Grafik).

Die Forscher sagen, dass diese deformierten Zellen das erhöhte Risiko für Blutgerinnsel oder Embolien (Blutgerinnsel, die in ein anderes Organ wie die Lunge oder das Gehirn gelangen) erklären könnten.
Einem Bericht zufolge erhöhen sowohl die COVID-19-Infektion als auch die Impfung das Risiko für Blutgerinnsel, obwohl das Risiko in harten Zahlen gering ist – ein paar in einer Million. Eine aktive Infektion erhöht das Risiko jedoch 8-10 mal mehr als eine Impfung. Gerinnsel traten bei COVID-19-infizierten Patienten 100-mal häufiger auf als bei gesunden Erwachsenen. Langzeitdaten über das Risiko von Blutgerinnseln bei einer Reinfektion mit einem Coronavirus sind jedoch nicht verfügbar.
Forscher am Michigan Medicine Frankel Cardiovascular Center glauben, dass dieses COVID-19 Blutgerinnungsproblem von Antiphospholipid-Antikörpern ausgeht. Überraschenderweise war die Hälfte der hospitalisierten COVID-19-Patienten positiv für diese Auto-Antikörper und hatte auch super-aktivierte Neutrophile, eine Art von weißen Blutkörperchen, die potentiell zerstörerisch sein können, wenn sie überaktiviert werden. Die Forscher sagen, dass sie keine Ahnung haben, was die Ursache dafür ist.
Inzwischen haben Forscher, die im „Critical Care Journal“ berichten, möglicherweise eine Antwort auf dieses verwirrende Problem. Sie setzten täglich 200 Milligramm Vitamin B1 (Thiamin) intravenös ein und erreichten eine 75%ige Reduktion des absoluten Sterberisikos bei hospitalisierten COVID-19-Patienten im Vergleich zu nicht mit B1 behandelten Patienten. Zusätzlich reduzierte die B1-Therapie das Risiko für Thrombosen (Blutgerinnsel) um 81%! Dieses Vitamin ist nicht dafür bekannt, dass es blutgerinnungshemmende Eigenschaften hat. Es macht die Blutplättchen nicht weniger klebrig und anfällig für die Gerinnung.
Der Mangel an Thiamin kann eine megaloblastische Anämie hervorrufen, bei der es weniger rote Blutkörperchen gibt und die verbleibenden Zellen größer als normal sind.
In lebenden Geweben erhöht der Mangel an Sauerstoff (Hypoxie) die Menge an Thiamintransportern um das 31-fache und die Netto-Sauerstoffzufuhr zu den Geweben um das 2-fache. Der Mangel an Thiamin beeinträchtigt die Produktion von Stickstoffmonoxid, ein vorübergehendes intra-arterielles Gas, das die Arterien erweitert (dilatiert), um die Lieferung von sauerstofftragenden roten Blutkörperchen zu erleichtern und den Blutdruck zu regulieren. Ein Mangel an Thiamin B1 fördert ein Protein, das Hypoxie induzierender Faktor genannt wird.
Ein zugrundeliegender Umweltfaktor kann den Sauerstoffmangel in der menschlichen Population durch Covid-19-Patienten begünstigen. Das Herbizid Roundup/Glyphosat (Monsanto) enthält Arsen, das die Voraussetzungen für Sauerstoffmangel-Erkrankungen schaffen kann. Arsen ist ein giftiges Mineral, das im Wasser und anderen Umweltquellen weit verbreitet ist und eine Pseudo-Hypoxie auslösen kann.
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In dem am meisten geimpften Land sterben 6 vollständig geimpfte Menschen an Covid
Auf den Seychellen, in der die Zahl der „Corona-Infektionen“ wieder Steigen, sind sechs vollständig geimpfte Menschen an „Corona“ gestorben, schreibt das Magazin Fortune. Das Land gehört zu den absoluten Spitzenreitern, wenn es um das Thema Impfen geht.
Fünf von ihnen hatten den Covishield-Impfstoff genommen, eine in Indien hergestellte Version von AstraZeneca, und die sechste Person hatte Sinopharm erhalten. Gesundheitskommissar Jude Gedeon sagte auf einer Pressekonferenz, dass alle Verstorbenen „ernsthafte Grunderkrankungen“ hatten.
Im Mai schossen die Infektionen auf den Seychellen wieder in die Höhe. Laut Gedeon war dies „auf das Eintreffen der hochansteckenden Delta-Variante“ zurückzuführen. „Es scheint, dass die Delta-Variante die Seychellen erreicht hat, was den Anstieg Anfang Mai erklären könnte“, sagte er.
Anfang Mai schlossen die Seychellen, die zu dieser Zeit führend bei der Impfung ihrer Bürger waren, Schulen und stoppten sportliche Aktivitäten, da die Zahl der „Infektionen“ rapide anstieg. Regierungsbeamte sagten damals, dass die Infektionswelle durch Menschen verursacht wurde, die sich nicht richtig an die Regeln hielten“.
Von den 98’000 Einwohnern haben 72 Prozent mindestens eine Spritze bekommen. Fast 70 Prozent der Bevölkerung sind vollständig geimpft. Die Inselgruppe im Indischen Ozean begann im Januar eilig zu impfen, um wieder für Touristen zu öffnen.
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Chinesischer Gen-Riese, sammelt die Daten von Millionen Frauen
reuters.com: Ein weltweit eingesetzter Pränataltest sendet die Gendaten von schwangerer Frauen an die Firma, die diesen mit Chinas Militär entwickelt hat. Die USA sehen ein Sicherheitsrisiko.
Eine chinesische Gen-Firma, die weltweit pränatale Tests verkauft, hat diese in Zusammenarbeit mit dem Militär des Landes entwickelt und nutzt sie, um genetische Daten von Millionen von Frauen für eine weitreichende Forschung über die Eigenschaften von Populationen zu sammeln, wie eine Reuters-Recherche von wissenschaftlichen Papieren und Firmenaussagen ergab.
US-Regierungsberater warnten im März, dass eine riesige Bank von Genomdaten, die das Unternehmen, BGI Group, sammelt und mit künstlicher Intelligenz analysiert, China einen Weg zu wirtschaftlichem und militärischem Vorteil geben könnte. Da die Wissenschaft neue Verbindungen zwischen Genen und menschlichen Merkmalen aufzeigt, ist der Zugang zum größten und vielfältigsten Satz menschlicher Genome ein strategischer Vorteil. Die Technologie könnte China dazu bringen, die globale Pharmazie zu dominieren, und möglicherweise auch zu genetisch verbesserten Soldaten oder manipulierten Krankheitserregern führen, die die US-Bevölkerung oder die Lebensmittelversorgung angreifen, so die Berater.
Reuters hat herausgefunden, dass BGI’s pränataler Test, einer der populärsten in der Welt, eine Quelle für genetische Daten für die Firma ist, die mit dem chinesischen Militär zusammengearbeitet hat, um die „Bevölkerungsqualität“ zu verbessern und an genetischer Forschung zur Bekämpfung von Hörverlust und Höhenkrankheit bei Soldaten.
BGI sagt, dass es übrig gebliebene Blutproben und genetische Daten aus den pränatalen Tests speichert und neu analysiert, die in mindestens 52 Ländern verkauft werden, um Anomalien wie das Down-Syndrom beim Fötus zu erkennen. Die Tests – mit dem Markennamen NIFTY für „Non-Invasive Fetal TrisomY“ – erfassen auch genetische Informationen über die Mutter sowie persönliche Daten wie ihr Land, ihre Größe und ihr Gewicht, aber nicht ihren Namen, wie ein von Reuters eingesehener BGI-Computercode zeigt.
Bislang haben weltweit mehr als 8 Millionen Frauen die pränatalen Tests von BGI durchgeführt. BGI hat nicht gesagt, wie viele der Frauen den Test im Ausland machten, und sagte, es speichert nur Standortdaten über Frauen auf dem chinesischen Festland.
Die Tests sind eine private Prozedur für die Frauen, die sie machen, ein Bestandteil ihrer routinemäßigen pränatalen Versorgung. Aber die Studien zeigen, dass sie zunehmend aussagekräftige Informationen für die Forschung liefern.
Eine BGI-Studie zum Beispiel nutzte einen militärischen Supercomputer, um die NIFTY-Daten neu zu analysieren und die Prävalenz von Viren bei chinesischen Frauen zu kartieren, nach Indikatoren für psychische Erkrankungen bei ihnen zu suchen und tibetische und uigurische Minderheiten herauszufiltern, um Verbindungen zwischen ihren Genen und ihren Eigenschaften zu finden.
Das Ausmaß von BGIs Anhäufung von pränatalen Daten und seine Zusammenarbeit mit dem Militär in der pränatalen und neonatalen Forschung sind bisher nicht bekannt gewesen. Das Unternehmen hat seit 2010 mindestens ein Dutzend gemeinsamer Studien zu den Tests mit der Volksbefreiungsarmee (PLA) veröffentlicht, in denen die Tests erprobt und verbessert oder die von ihnen gelieferten Daten analysiert wurden, so der Bericht von Reuters.
DNA-Daten, die von pränatalen Tests an Frauen außerhalb Chinas gesammelt wurden, wurden auch in Chinas staatlich finanzierter Gendatenbank gespeichert, einer der größten der Welt, bestätigte das Unternehmen. BGI, an der die Stadtregierung von Shenzhen und Pekings größtes staatliches Investmentvehikel 2014 Anteile übernommen haben, betreibt diese Genbank.
Reuters fand keine Beweise dafür, dass BGI gegen Datenschutzvereinbarungen oder -bestimmungen für Patienten verstoßen hat. Die Datenschutzbestimmungen auf der Website des NIFTY-Tests besagen jedoch, dass gesammelte Daten weitergegeben werden können, wenn sie „direkt relevant für die nationale Sicherheit oder die nationale Verteidigungssicherheit“ in China sind.
Peking hat in einer Verordnung aus dem Jahr 2019 klargestellt, dass genetische Daten eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit sein können, und hat seit 2015 ausländischen Forschern den Zugriff auf Gendaten von Chinesen untersagt. Im Gegensatz dazu gewähren die Vereinigten Staaten und Großbritannien ausländischen Forschern im Rahmen einer Politik der offenen Wissenschaft Zugang zu genetischen Daten.
BGI sagte in einer Erklärung, dass es „nie gebeten wurde, Daten aus seinen NIFTY-Tests an chinesische Behörden für die nationale Sicherheit oder die nationale Verteidigungssicherheit zu liefern – noch hat es sie geliefert.“
Andere Unternehmen, die solche pränatalen Tests verkaufen, verwenden ebenfalls Daten für die Forschung. Aber keines operiert in der Größenordnung von BGI, sagen Wissenschaftler und Ethiker, oder hat BGI’s Verbindungen zu einer Regierung oder seine Erfolgsbilanz mit einem nationalen Militär.
Die Nachricht, dass BGI die pränatalen Tests zusammen mit der PLA entwickelt hat, kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die internationale Kritik an Chinas Nutzung ziviler Technologie für die militärische Modernisierung zunimmt. Die NATO hat davor gewarnt, dass Chinas selbstbewusstes Verhalten eine systemische Herausforderung darstellt, und Peking hat Sanktionen für angebliche Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang gezogen und eine nationale Sicherheitsmaßnahme in Hongkong verschärft.
Die Ergebnisse bieten neue Einblicke in die Art und Weise, wie das BGI enorme Rechenleistung einsetzt, um genomische Geheimnisse zu entschlüsseln. Zuvor hatte Reuters aufgedeckt, wie das Unternehmen seine Gensequenzierungslabore schnell weltweit ausbaute und eine Rolle in den Gesundheitssystemen anderer Nationen erlangte, und wie es mit Chinas Militär an Forschungen arbeitete, die von Massentests für Krankheitserreger der Atemwege bis zur Hirnforschung reichten.
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Warum bekommen so viele Menschen „versehentlich“ Kochsalzlösung anstelle des Corona-Impfstoff?
In Amerika und Kanada, aber auch in Europa, erhalten manche Menschen, die einen Termin für eine Corona-Impfung vereinbaren, „versehentlich“ eine Kochsalzlösung. Im März dieses Jahres fanden einige Bewohner von Richmond, Virginia, heraus, dass ihnen nicht der Corona-Impfstoff, sondern eine Kochsalzlösung verabreicht worden war.
Auch eine Klinik in Minnesota hatte einigen Patienten eine Kochsalzlösung verabreicht. Im April gab eine Apotheke in North Carolina einigen Menschen eine Kochsalzlösung statt eines Corona-Impfstoffs. Im gleichen Monat wurde auch einigen Kanadiern eine Kochsalzlösung injiziert. Und im Juni erhielten Menschen in South Carolina statt des Corona-Impfstoffs eine Kochsalzlösung.
Jeden Tag tauchen mehr und mehr Berichte über Menschen auf, die nach einer Impfung unter schweren Nebenwirkungen leiden. Ist es möglich, dass manche Menschen ein Placebo erhalten, um den Anteil der negativen Nebenwirkungen zu reduzieren?
Als zwei YouTuber, ein asiatischer Mann und eine schwarze Frau, im Dezember 2020 den Corona-Impfstoff bekommen wollten, versuchte der Apotheker, dem asiatischen Mann einen anderen Impfstoff zu geben als der schwarzen Frau. Wie wäre es damit?
So wurde beispielsweise 140 Franzosen in der Stadt Épernay im April eine Kochsalzlösung statt des Pfizer-Impfstoffs verabreicht, schreibt NU.nl. Wie das passieren konnte, wurde nicht bekannt gegeben. „Sofort nachdem wir davon erfahren haben, haben wir eine Untersuchung eingeleitet“, teilte das Krankenhaus in der nahe gelegenen Stadt Reims mit, das für das Impfzentrum in Épernay zuständig ist.
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Vater: Mein Sohn wurde von der Schule gedrängt sich Impfen zu lassen! Nun leidet er an einer Herzkrankheit
childrenshealthdefense.org: Ein 17-jähriger Schüler, der an COVID erkrankt war und trotzdem zur Impfung genötigt wurde, damit er die Schule besuchen und Fußball spielen konnte, entwickelte kurz nach Erhalt des Impfstoffs von Pfizer ein Herzleiden.
Ein 17-jähriger Schüler entwickelte Symptome einer Herzerkrankung etwa eine Woche nach seiner ersten Dosis des Impfstoffs COVID von Pfizer und wurde anschließend mit einer Herzerkrankung diagnostiziert, sagte sein Vater am Dienstag auf „Fox & Friends“.
Der Teenager hatte bereits COVID und erholte sich, es aber trotzdem erforderlich, das er sich impfen lässt, um Fußball zu spielen.
Der Vater des Teenagers, Fabio Berlingieri, sagte, sein Sohn wurde am 15. Juni geimpft, und etwa eine Woche später begann er sich zu beschweren, dass „sein Herz jedes Mal, wenn er einen Herzschlag hatte schmerzte.“
Zuerst dachte Berlingieri, sein Sohn hätte sich beim Sport einen Muskel gezerrt. Aber als die Symptome anhielten, brachte er ihn in eine ambulante Klinik. Die Ärzte untersuchten den Teenager mit einem EKG und fanden nichts, empfahlen ihm aber, am nächsten Tag einen Kardiologen aufzusuchen. Der Kardiologe führte eine Ultraschalluntersuchung durch, die wiederum nichts ergab, und führte dann einige Blutuntersuchungen durch.
Berlingieri sagte, dass ihnen gesagt wurde, es würde zwei oder drei Tage dauern, bis sie die Ergebnisse der Blutuntersuchung erhielten. Als sie die Ergebnisse erhielten, waren es „schlechte Nachrichten“.
„Sie riefen an und sagten ‚Ihr Sohn muss heute in die Notaufnahme’“, sagte Berlingieri. „Ich sagte: ‚Heute ist sein Abschlussball, kann er später gehen? Sie sagten: ‚Nein, er muss jetzt gehen.’“
Die Troponinwerte seines Sohnes waren „jenseits der Skala“, erklärte Berlingieri und fügte hinzu, dass sein Sohn für ein paar Tage im Krankenhaus war.
Berlingieris Sohn verpasste seinen Abschlussball und kann nun nicht mehr „all die Dinge tun, die er gerne tut“, einschließlich Fußballspielen und Surfen. Die letzte Untersuchung beim Kardiologen ergab, dass sein „EKG ein bisschen daneben war“.
„Was passiert ist, dass wohl der Sauerstoff nicht mehr die benötigte Bereiche versorgte“, sagte Berlingieri. „Also muss es heilen. Also muss er sehr vorsichtig sein, dass er nichts Anstrengendes tut, damit seine Herzfrequenz nicht ansteigt und ihn in die Gefahr eines Herzinfarkts bringt.“
Watch the latest video at foxnews.com
Der medizinische Beitrag von Dr. Nicole Saphiervon Fox News, die in dem Interview mit Berlingieri erschien, sagte die Art und Weise der New York Times und der CDC wie sie die Daten in Bezug auf die schädlichen Auswirkungen von Impfstoffen bei Jugendlichen präsentieren „unverantwortlich“ ist.
„Sie wählen selber die Art und Weise aus, wie sie die Daten präsentieren. Es ist ein Alles-oder-Nichts-Ansatz. Sie sagen, entweder sind die Jugendlichen vollständig geimpft oder jeder einzelne von ihnen wird COVID-19 bekommen. Das ist die Art, wie sie es im Moment abwägen“, so Saphier.
Saphier sagte, dass bei der Entscheidung, wer geimpft werden sollte, mögliche unerwünschte Wirkungen, wie Myokarditis und andere Herzentzündungen, stärker berücksichtigt werden sollten. Sie ermutigte auch die U.S. Food and Drug Administration (FDA), die Impfstoffe genauer zu betrachten, bevor sie eine universelle Politik empfiehlt.
Als dem Teenager gesagt wurde, dass er zuvor COVID hatte und sich erholt hat, sagte Saphier:
Nun, leider leugnen sie weiterhin die natürliche Immunität mit einem robusten Schutz, und das ist die Wahrheit. Wir haben genauso viele Daten, die zeigen, dass die natürliche Immunität einen starken Schutzeffekt hat, wie die Impfstoffe, aber sie ignorieren es weiterhin und erkennen es nicht an.
„Fabio hatte für sich und seine Familie wahrscheinlich noch positive Antikörper, er brauchte den Impfstoff jetzt wahrscheinlich nicht. Und nun ist er nicht einmal in der Lage, Fußball zu spielen, weil er den Impfstoff bekam damit er für Fußball spielen kann. Das ist unverantwortlich. Es ergibt keinen Sinn. Und die FDA muss sich diese Impfstoffe etwas genauer ansehen, bevor sie weiterhin universelle Empfehlungen aussprechen.“
Myokarditis ist eine seltene autoimmune Entzündungskrankheit, bei der das Immunsystem den Herzmuskel angreift und ihn schädigt. Wenn der Herzmuskel vom Immunsystem angegriffen wird, geben die geschädigten Zellen ein Protein namens Troponin in den Blutkreislauf ab, so Dr. Hooman Noorchasm, ein Herz-Thorax-Chirurg und Immunologe.
„Ärzte können Anzeichen von Herzschäden erkennen, auch wenn es nur wenige klinische Anzeichen für Herzprobleme gibt, indem sie den Troponinspiegel im Blut messen“, sagte Noorchasm. „Normalerweise ist dieses Protein bei gesunden Personen, die keinen Herzinfarkt oder eine Myokarditis haben, nicht nachweisbar.“
Der COVID-Impfstoff von Pfizer ist derzeit für die Anwendung bei Personen ab 12 Jahren zugelassen. Jüngere Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren könnten laut einem leitenden Angestellten von Pfizer im September oder Oktober einen COVID-Impfstoff erhalten.
Wie The Defender berichtete, fügte die FDA am 25. Juni eine Warnung zu den Datenblättern hinzu – das von der Centers for Disease Control and Prevention’s (CDC) Advisory Committee on Immunization Practices empfohlen wurde, die für Pfizer und Moderna COVID Impfstoffe, die ein erhöhtes Risiko von Myokarditis und Perikarditis nach der Impfung angeben.
Die Warnung weist darauf hin, dass Berichte über unerwünschte Ereignisse auf ein erhöhtes Risiko für Myokarditis und Perikarditis hinweisen, insbesondere nach der zweiten Dosis und bei Auftreten der Symptome innerhalb weniger Tage nach der Impfung.
Nach den neuesten Daten des Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) der CDC gab es zwischen dem 14. Dezember und dem 28. Juni insgesamt 1576 Fälle von Myokarditis und Perikarditis. Von diesen 1576 Fällen werden 1001 Fälle Pfizer zugeschrieben, 523 Fälle Moderna und 48 Fälle dem Impfstoff COVID von J&J.
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“Ugros eliminandos esse” (Die Ungarn müssen ausgerottet werden)
Von László Domonkos
Jedes Jahr, in den ersten Julitagen feiern immer mehr Menschen mit immer mehr Hingabe das Andenken der
siegreichen Schlacht von Pressburg, die am 4. Juli 907 begann und bis zum 7. Juli dauerte.
“Lasst die Peitschen knallen, lasst die Peitschen auf der Andrássy-Allee wieder und wieder knallen, lasst die Peitschen zu Ehren der Vorfahren knallen”, lautet der Aufruf zum Jahrestag der Schlacht von Pressburg.
Heldenplatz, Vajdahunyad-Burg, Stadtwäldchen, Aufmarsch, Gedenkfeier, Ehrung Jahr für Jahr, aus einer Reihe von Privatinitiativen herauswachsend, immer mehr, immer lauter, immer großartiger.
“Möglicherweise gibt es außer uns keine andere Nation auf der Welt, die ihre Sonnenseite nur in ihren Träumen erlebte. Seit wir uns hier an der Donau niedergelassen haben, haben wir, abgesehen von einigen glücklichen Momenten der Árpáden (Könige vom Hause Árpád herrschten von 1000 – 1301) immer ein Doppelleben gelebt: eines in der Geschichte, vegetierend in erzwungenen Lösungen, und eines in den Träumen, zum Ersticken verdammt”, schreibt der Essayist Gyula Gombos in einem seiner wichtigsten, 1975 in den USA veröffentlichten Buch „Auf der Schattenseite der Geschichte“ , in seinem Essay „ Ein Traum vom Land“. Deshalb und deswegen befinden wir uns auf der Schattenseite der Geschichte, betont er, es wäre an der Zeit, diesem Zustand ein Ende zu setzen!
Halten wir die Fakten der Schlacht von Pressburg noch einmal fest – nicht zum ersten Mal, aber bei weitem nicht oft genug, nicht zum Langweilen: In der dreitägigen Schlacht standen vierzigtausend Ungarn gegen die Übermacht von einhundertzehntausend vom Westen eindringenden Ostfranken, angeführt von germanischen Stämmen. Letztere griffen im Geiste der bis heute berüchtigten Idee an – festgehalten im überlieferten Kriegsplan: “Decretum (…)
Ugros eliminandos esse! (Wir ordnen an, dass die Ungarn ausgerottet werden müssen.)
Die deutschen Truppen, welche die Truppen von Großfürst Árpád angriffen, wurden prinzipiell vom erst 14 Jahre alten Sohn des sieben Jahre zuvor gestorbenen Kaisers Arnolf von Kärnten angeführt, er wurde in der Geschichte später „Ludwig IV. das Kind“ genannt. In der Wirklichkeit wurde die Offensive von drei Aristokraten befehligt: vom Luitpold Markgraf von Bayern, Erzbischof Dietmar I. von Salzburg und Prinz Sieghard. Wie so oft seither, konnten wir Ungarn in einer fast aussichtslosen Situation den Sieg davontragen. Der gesamte Führungsstab der angreifenden Truppen war tot auf dem Schlachtfeld geblieben. Die Ungarn hatten die gegnerische Flotte auf der Donau und fast das gesamte Heer vernichtet, und der bayerische König musste fliehen. Nach diesem Sieg wurde gegen Ungarn 123 Jahre lang kein weiterer Angriff von Westen ausgehend gestartet.
Die große militärische Waffentat sicherte unseren stabilen Platz im Zentrum Europas und machte unser Land im 10. Jahrhundert zur stärksten Militärmacht auf dem europäischen Kontinent.
Die siegreiche Schlacht bot die Möglichkeit für die spätere Gründung eines starken Königreichs Ungarn, die Schaffung unserer Hegemonie in Mittel- und Osteuropa und
die Geburt der ungarischen Großmacht nach der blühenden Árpád-Ära.
Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass wir es (auch und vor allem) dieser Schlacht zu verdanken haben, dass wir heute unser Heimatland haben.
Einer meiner Kollegen schrieb anlässlich des Jahrestages: Es ist an der Zeit, dass die ungarische Geschichtsschreibung den Pressburger Sieg, der Europa erschütterte, mit der ihm gebührenden Würde behandelt. Ergänzen wir, ohne Festverderber sein zu wollen: ein netter, aber etwas dümmlich-naiver Wunsch.
Denn die schändliche Rolle der sogenannten Geschichtsschreibung, die sich ungarisch nennt (es wagt, sich unverschämterweise so zu nennen), endete nicht mit dem Regimewechsel 1989, auch nicht mit der neuen Ära, die 2010 begann. Trotz der letzten Jahre, in denen exzellente junge Historiker allmählich ins öffentliche Bewusstsein gelangten, werden ihre Arbeiten, die sich mit den seit Jahrzehnten als weiße Flecken belassenen historischen Fakten beschäftigen, auch von den sich patriotisch nennenden Historikern immer noch als eine Art Erzählung abqualifiziert. Die erschienenen Werke über den sog. Weißen Terror, die Lumpengarde, die Freimaurerei in Ungarn, die Horthy-Ära oder sogar über manche großen Leistungen des Reichsverwesers selbst werden verhöhnt verharmlost und versucht die Gebietsrücknahmen zu widerlegen. Wir können aber auch auf die ständigen Fälschungsversuche bezüglich der türkischen Besatzung oder gar des glorreichen Freiheitskampfes von 1956, auf ihre Bewertung und die ständige Verbreitung von Lügen Bezug nehmen. (Die Liste ist keineswegs vollständig.) Sollte gerade die Schlacht von Pressburg, die jahrzehntelang im Namen einer hinterhältigen-allgemeinwissenschaftlichen Geschichtsvernichtung totgeschwiegen wurde, eine rühmliche Ausnahme bilden…?
Natürlich kehrt die Geschichte selbst im Angesicht dieser extrem schädlichen Narrative sehr wohl zurück. Und damit sind wir dort, wo wir schon immer waren und wo wir – wie das neben so vielen anderen Dingen auch die Fußball-Europameisterschaft gezeigt hat, – immer besser werden, auf der Sonnenseite der Geschichte.
Nun kann unser Großfürst Árpád vielleicht in seiner geheimnisvollen letzten Ruhestätte endlich in Frieden ruhen. Um sein angestammtes Volk braucht er wohl wirklich nicht mehr zu fürchten,
denn es geht nicht verloren, denn es ging bislang auch nicht verloren.
Besonders nach der Schlacht von Pressburg. Auf der Sonnenseite der Geschichte.
Der Autor, László Domonkos, ist Schriftsteller.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei MAGYAR HÍRLAP und danach in deutscher Sprache (Übersetzung von Dr. Andrea Martin) bei UNGARNREAL, beide unsere Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
EP richtet Fonds zur „Entwicklung regulärer Migration“ ein
EU-Parlament beschließt zwei Fonds für Asyl- und Grenzpolitik
- Asyl‑, Migrations- und Integrationsfonds: 9,88 Mrd. € zur Unterstützung der Asyl- und Migrationspolitik
- Fonds für integrierte Grenzverwaltung: 6,24 Mrd. € für die Verwaltung der Außengrenzen unter Wahrung der Grundrechte
Die Mittel sollen helfen, die Migrationsströme zu steuern, die Integration von Drittstaatsangehörigen zu erleichtern und das Grenzmanagement zu verbessern.
Der Asyl‑, Migrations- und Integrationsfonds 2021–2027 (9,88 Mrd. €) wird die gemeinsame Asylpolitik der EU stärken, die legale Migration im Einklang mit den Bedürfnissen der Mitgliedsstaaten entwickeln, die Integration von Drittstaatsangehörigen unterstützen und zur Bekämpfung der irregulären Migration beitragen. Auf Wunsch des Parlaments soll das Geld auch dazu dienen, die Mitgliedsstaaten dazu zu bewegen, die Verantwortung für die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylsuchenden gerechter in der EU zu verteilen.
Weitere Informationen zu den Zielen, Prioritäten und Haushaltszuweisungen des nächsten AMIF finden Sie in der Pressemitteilung, die nach der Einigung mit dem Rat veröffentlicht wurde.
Mit einem Budget von 6,24 Milliarden Euro für sieben Jahre soll der Integrierte Grenzschutzfonds dazu beitragen, den Schutz der EU-Außengrenzen zu stärken und gleichzeitig die Einhaltung der Grundrechte zu gewährleisten. Der Fonds wird auch zu einer gemeinsamen, harmonisierten Visapolitik beitragen und Schutzmaßnahmen für schutzbedürftige Personen einführen, die in Europa ankommen, insbesondere für unbegleitete Kinder.
Lesen Sie hier mehr über die Hauptziele des Grenzinstruments und die Prioritäten des Parlaments hinsichtlich seiner Umsetzung.
Berichterstatterin Tanja Fajon (S&D, SL) sagte:
„Damit die Solidarität im Zentrum der europäischen Migrations- und Asylpolitik steht, brauchen wir zusätzliche Mittel, um sie zu unterstützen. Die heutige Entscheidung garantiert, dass die EU nicht nur in die Stärkung der Asylsysteme investiert, sondern auch in die faire Verteilung des Migrationsdrucks zwischen den Mitgliedsstaaten.
Was das Grenzmanagement angeht, so müssen die Grenzen der EU in Zukunft effizient, digital, human und sicher sein. Diese neuen Instrumente garantieren Fortschritte auf dem Weg zu diesem Ziel. Gemeinsam können wir die Grenz‑, Visa- und Asylpolitik wieder in Einklang mit unseren Menschenrechtsverpflichtungen bringen, insbesondere mit einer Aufstockung der Mittel für Such- und Rettungsmaßnahmen, um denjenigen zu helfen, die an Europas Grenzen ertrinken. Diese Investitionen werden nicht nur der europäischen Wirtschaft, sondern der gesamten Gesellschaft zugutekommen.“
Nächste Schritte
Nach der Genehmigung werden die Verordnungen über die Fonds im Amtsblatt veröffentlicht. Sie werden dann rückwirkend ab dem 1. Januar 2021 gelten.
Quelle: Europarl
Portugal und Covid: Gericht bestätigt, dass nur 152 Todesfälle auf Covid zurückzuführen sind und nicht 17.000
Ein kürzlich ergangenes portugiesisches Gerichtsurteil ist von den Massenmedien unbemerkt geblieben, wenn nicht gar verdrängt worden. Dennoch stört es die offizielle Darstellung der Covidian-Sterblichkeit.
Laut einem Lissaboner Gerichtsurteil starben nur 0,9 % der „verifizierten Fälle“ an Covid, also 152, nicht 17.000, wie die Regierung behauptet. „Das Urteil hat bewiesen, dass die Regierung die Statistiken über Covid-19-Todesfälle gefälscht hat“, schreibt GreatGameIndia, das Medienunternehmen, das den Fall aufgedeckt und das Urteil veröffentlicht hat.
„Nach einer Bürgerpetition, so erklärt der Artikel, wurde ein Lissabonner Gericht gezwungen, verifizierte Daten über Covid-19-Todesfälle zu liefern.
Laut dem Urteil (lesen Sie hier das vollständige Urteil) beträgt die Zahl der verifizierten Covid-19-Todesfälle von Januar 2020 bis April 2021 nur 152, nicht etwa 17.000, wie die Ministerien behaupten.
Alle „anderen“ sind aus verschiedenen Gründen gestorben, obwohl sie PCR-positiv getestet wurden.
Die Daten stammen aus dem Sistema de Informação dos Certificados de Óbito (Sterbeurkunden-Informationssystem – SICO), dem einzigen System seiner Art in Portugal.
Der Hinweis auf 152 Sterbeurkunden, die „unter der Aufsicht des Justizministeriums“ ausgestellt wurden, ist irreführend, da alle Sterbeurkunden unter der Aufsicht des Justizministeriums ausgestellt werden, da es die einzige Institution ist, die sie ausstellt.“
Dies ist nicht das erste Mal, dass die portugiesische Justiz das Management und die Handlungen der Regierung des Landes verurteilt hat:
„Letztes Jahr, so erinnert sich GreatGameIndia, entschied ein portugiesisches Berufungsgericht, dass PCR-Tests unzuverlässig sind und dass es illegal ist, Menschen allein aufgrund eines PCR-Tests unter Quarantäne zu stellen. Das Gericht stellte fest, dass die Zuverlässigkeit des Tests von der Anzahl der verwendeten Zyklen und der vorhandenen Viruslast abhängt. Unter Berufung auf Rita Jaafar und die Oxford Academy kam das Gericht zu dem Schluss, dass „wenn jemand durch PCR als positiv getestet wird, wenn ein Schwellenwert von 35 Zyklen oder mehr verwendet wird (wie es in den meisten Labors in Europa und den Vereinigten Staaten die Regel ist), die Wahrscheinlichkeit, dass die Person infiziert ist, weniger als 3% beträgt und die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis ein falsches Positiv ist, 97% beträgt.
Quelle: MPI
2013 finanzierte DARPA die Moderna Therapeutics, um eine mRNA-Therapeutik-Plattform gegen „biotechnische Bedrohungen“ zu entwickeln
Im Jahr 2013 wurde auf der Website von Moderna Therapeutics, einem Pionier der mRNA-Therapie-Technologie, bekannt gegeben, dass:
Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) hat dem Unternehmen bis zu 25 Millionen US-Dollar für die Erforschung und Entwicklung seiner mRNA-Therapeutik-Plattform zugesprochen, die einen schnellen und zuverlässigen Weg zur Herstellung von Antikörper-produzierenden Medikamenten zum Schutz vor einer Vielzahl bekannter und unbekannter neu auftretender Infektionskrankheiten und künstlicher biologischer Bedrohungen bietet (1) (siehe PDF).

Im Jahr 2013 entschied ein US-Gericht, dass die Veränderung des menschlichen Genoms durch mRNA-Injektion ein neues Genom schafft, das patentiert werden kann und im Besitz des Patentinhabers ist [2].
Im Jahr 2020 reichte Moderna Therapeutics eine Erklärung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde ein, dass „die FDA die mRNA-Technologie als Gentherapieprodukt betrachtet“ [3].
Wie das angesehene Voltaire-Netzwerk warnt [4], schockierend wie es scheinen mag, sind das Leck im Wuhan-Labor und die E-Mails von Fauci zwar aufschlussreich, aber nicht wirklich „der Beweis, dass das Wuhan-Labor am Beginn der Covid-19-Epidemie beteiligt war“.
„Stattdessen war das US-Militärlabor in Fort Detrick für die Produktion der Milzbrandsporen verantwortlich, die nach den Anschlägen vom 11. September 2001 an verschiedene Politiker und Medien in den Vereinigten Staaten verschickt wurden. Dieses US-Labor führt Forschungen durch, die in den Vereinigten Staaten als illegal gelten, und verfügt über mehrere Einrichtungen außerhalb der Vereinigten Staaten, wie z. B. das Richard Lugar Center for Public Health Research in Georgien. Im Sommer 2019 wurde das US-Militärlabor in Fort Detrick auf Anordnung der Centers for Disease Control and Prevention (CDC, die für die Seuchenkontrolle und -prävention zuständige US-Gesundheitsbehörde) vorübergehend geschlossen. Dann, im Dezember 2019, tauchte eine mysteriöse Atemwegsinfektion bei den Nachbarn von Fort Detrick auf… genau zur gleichen Zeit, als Covid-19 in Wuhan erschien. [Aus diesem Grund] hat die Volksrepublik China eine Medienkampagne gestartet, um Informationen über die Aktivitäten des US-Militärlabors in Fort Detrick zu erhalten.“
Die Geschichte lehrt, dass die machiavellistische imperiale Strategie der Ordnung durch Chaos auf der Schaffung eines Problems – zum Beispiel eines Krankheitserregers – basiert, das es einem Imperium ermöglicht, Ziele umzusetzen, die vor der Schaffung des Problems definiert wurden – zum Beispiel einen Impfstoff mit eingeschlossener Gentherapie anzuwenden und die Weltbevölkerung zu reduzieren. In der Zwischenzeit muss das Imperium, um die Aufmerksamkeit nach außen zu lenken und interne Konflikte zu vermeiden, einen geostrategischen Feind – z.B. China – beschuldigen und versuchen, ihn im Ausland zu konfrontieren [5].
- 1] Moderna, Inc: DARPA Awards Moderna Therapeutics a Grant for up to $25 Million to Develop Messenger RNA Therapeutics
; 2. Oktober 2013. - 2] United States Supreme Court: „Association for MolecularPathology Vs. Myriad Genetics, Inc. 569 U.S. 576 (2013).“
- [3] United States Securities and Exchange Commission: Commission File Number: 001-38753; Quarterly Report Pursuant To Section 13 Or 15(D) Of The Securities Exchange Act Of 1934, For the quarterly period ended June 30, 2020; Seite 70.
- [4] Voltaire Network: Was wäre, wenn Covid-19 aus einem US-Militärlabor entkommen würde?
- [5] Machiavelli, der Berater der Medici-Familie, einer der Linien des mittelalterlichen venezianischen schwarzen Adels – der noch heute durch seine Epizentren in der City of London, der Schweiz, dem Vatikan und Washington DC aktiv ist – erzählt in seinem Werk Der Fürst, dass er seinen Mentoren solche Ratschläge gab.
Der Beitrag 2013 finanzierte DARPA die Moderna Therapeutics, um eine mRNA-Therapeutik-Plattform gegen „biotechnische Bedrohungen“ zu entwickeln erschien zuerst auf uncut-news.ch.

