Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die „Neue normale Nachrichtensprache“: Herdenimmunität

Der erste Eintrag in unserer neuen Serie befasst sich damit, wie die Weltgesundheitsorganisation die natürliche Immunität aus ihrer Definition von „Herdenimmunität“ entfernt hat

„Neue normale Nachrichtensprache“ ist eine neue Serie von kurzen Artikeln, die aufzeigen, wie unsere Sprache in den letzten achtzehn Monaten unter Beschuss geraten ist.

Seit dem Beginn der „Pandemie“ und ihrem Übergang in die klare „New Normal“ (oder „Great Reset“) Agenda ist die englische Sprache selbst zu einem Schlachtfeld geworden. Wörter und Phrasen werden gedehnt und in neue, bizarre oder widersprüchliche Bedeutungen verdreht, oder mit Implikationen gewichtet, die es vorher nie gab.

„New Normal Newspeak (Neue normale Nachrichtensprache)“ ist unser Versuch, diese Veränderungen zu katalogisieren und zu verhindern, dass die wahre Bedeutung von Wörtern für immer aus dem Gedächtnis gestrichen wird.

Unser erstes Beispiel ist ein sehr, sehr wörtliches Beispiel.

Der Ausdruck „Herdenimmunität“ existiert seit Jahrzehnten, und die meisten von uns sind ihm wahrscheinlich irgendwann vor dem März 2020 begegnet. Er hatte eine klare Bedeutung, die (unter anderem) auf der Website der Weltgesundheitsorganisation zu finden war:

Herdenimmunität ist der indirekte Schutz vor einer Infektionskrankheit, der eintritt, wenn eine Population entweder durch eine Impfung oder durch eine durch frühere Infektionen entwickelte Immunität immun ist.

Nach dem Ausbruch der „Pandemie“ wurde diese ehemals völlig unumstrittene Theorie jedoch zum Gegenstand heftiger Debatten, und ihre Befürworter fanden sich plötzlich als „völkermörderisch“ bezeichnet.

An diesem Punkt änderte die WHO ihre Website und aktualisierte ihre Definition von „Herdenimmunität“, um das Konzept der „natürlichen Immunität“ vollständig zu entfernen:

„Herdenimmunität“, auch bekannt als „Populationsimmunität“, ist ein Konzept, das für Impfungen verwendet wird, bei denen eine Bevölkerung vor einem bestimmten Virus geschützt werden kann, wenn ein Schwellenwert für die Impfung erreicht wird. Herdenimmunität wird erreicht, indem man Menschen vor einem Virus schützt, nicht indem man sie ihm aussetzt.

Sie können ihre alte Seite über die Wayback-Maschine oder mit diesem Screenshot überprüfen (falls das Archiv gelöscht wird)

Die Impfung wurde noch nie als einziger Weg zur Herdenimmunität angesehen, und das Hinzufügen, dass man keine Immunität durch Exposition erzeugen kann, ist völlig unwissenschaftlich und steht im Widerspruch zu jahrhundertealten medizinischen Erkenntnissen.

Diese Definition während einer angeblichen Pandemie zu ändern, kurz bevor experimentelle und ungetestete Impfstoffe auf den Markt kommen sollten, ist ein klares Zeichen dafür, dass sie eine Agenda vorantreiben wollten.

Mehr muss nicht gesagt werden.

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Die Taliban sind in ihrer Dynamik unaufhaltsam

Die Taliban scheinen in ganz Afghanistan unaufhaltsam erfolgreich zu sein.

In den letzten Tagen gewann der Marsch der Taliban durch Nordafghanistan mit der Einnahme mehrerer Bezirke von fliehenden afghanischen Truppen an Dynamik.

Mehr als 300 afghanische Militärangehörige überquerten die Grenze in der afghanischen Provinz Badachschan, als Taliban-Kämpfer in Richtung Grenze vorrückten.

Die afghanischen Soldaten flüchteten ins benachbarte Tadschikistan und retteten so ihr Leben vor dem Feind.

Am 4. Juli standen die Taliban kurz davor, Faizabad, die Provinzhauptstadt der Provinz Badakhshan, einzunehmen.

Hochrangige lokale Beamte haben bereits die Flucht ergriffen und sind nach Kabul geflohen.

Nach dem Fall von Dutzenden von Bezirken der Provinz Badakhshan wurden afghanische Kommandos von Spezialeinsatzkräften in die strategisch wichtige Stadt verlegt.

Die Zugewinne in der nordöstlichen Provinz Badakhshan in den letzten Tagen sind größtenteils kampflos an die aufständische Bewegung gegangen.

Die von den Taliban kontrollierten Gebiete im Norden sind von zunehmender strategischer Bedeutung und verlaufen entlang der Grenze Afghanistans zu den zentralasiatischen Staaten.

Im vergangenen Monat übernahm die religiöse Bewegung die Kontrolle über Imam Sahib, eine Stadt in der Provinz Kunduz gegenüber von Usbekistan, und gewann die Kontrolle über eine wichtige Handelsroute.

Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid bestätigte den Fall der Bezirke und sagte, die meisten seien kampflos erobert worden.

Die Taliban haben in früheren Kapitulationen Videos gezeigt, in denen afghanische Soldaten Transportgelder entgegennehmen und in ihre Häuser zurückkehren.

Von denjenigen, die nicht zurückkehrten, haben sich viele als Deserteure der afghanischen Armee den Reihen der Taliban angeschlossen.

Berichten zufolge nahmen die Taliban die Stadt Farah ein, eine weitere Provinzhauptstadt und die größte Stadt der Provinz Farah im Westen Afghanistans.

Filmaufnahmen aus der Stadt zeigten Dutzende von Soldaten der afghanischen Armee, von denen viele getötet wurden.

Jeden Tag werden auf beiden Seiten Hunderte von Menschen getötet. Es gibt Berichte über Dutzende von Taliban, die von afghanischen Sicherheitskräften getötet wurden, und dennoch sind es die Taliban, die an der Spitze stehen und noch mehr Gebiete erobern.

Ein wichtiger Anstoß für die Taliban war die Tatsache, dass die USA ihre Schlüsselposition –
den Luftwaffenstützpunkt Bagram – aufgegeben und an die afghanische Armee übergeben haben.

Anfänglich sagte der Taliban-Sprecher, dass alles entweder von den Amerikanern mitgenommen oder zerstört worden sei, aber es scheint, dass die US-Streitkräfte Radar- und Navigationssysteme sowie Hunderte von Fahrzeugen zurückgelassen haben.

Am 3. Juli enthüllte die afghanische Zivilluftfahrtbehörde, dass das US-Militär auf dem Luftwaffenstützpunkt Radar- und VSAT-Systeme (Very-Small-Aperture Terminal) zurückgelassen hat.

Die Systeme, die von den US-Truppen vor dem Abzug deaktiviert worden waren, wurden von afghanischen Ingenieuren erfolgreich reaktiviert.

Da sich dort bedeutende Ausrüstung befindet, könnten die Taliban ihre Entscheidung, nicht zu versuchen, den Stützpunkt zu erobern, ändern und im Gegenzug ihren Blick auf ihn richten, da er ein großer Segen für ihre Operationen wäre.

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Ausgerechnet der: Cem Özdemir will Maaßen stummschalten

Ausgerechnet der: Cem Özdemir will Maaßen stummschalten

In die Reihen derer, die sich derzeit an Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen abreagieren, reiht sich ausgerechnet einer der Ökoradikalen und Linkssozialisten einer Partei ein, die zur freiheitlichen Grundordnung und sozialen Marktwirtschaft ein – milde ausgedrückt – „spezielles“ Verhältnis hat: Cem Özdemir von den Grünen will, dass Maaßen von allen öffentliche Ämtern ausgeschlossen werden soll.

Der „mustergültige“ Demokrat Özdemir widersprach sich gestern in einer für ihn so typischen Tweet selbst, ohne dies zu registrieren – eine Intelligenzleistung, die so ganz zu Baerbocks biographischen Schummelorgien und Plagiats-Ergüssen passt:

Maaßen soll also mit dem Grundgesetz „auf Kriegsfuß stehen“ – aber zugleich soll es „klar“ sein, dass Maaßen keine Verantwortung mehr „übernehmen darf“? Dies kann also praktisch nur bedeuten, dass Maaßen – wie jedem Bundesbürger – offenstehendes passives Wahlrecht entzogen werden soll, und für ihn eine Art politisches Berufsverbot gelten soll.

So wie die Linken und Grünen gerne missliebige Ansichten, Veröffentlichungen im Netz und Meinungsäußerungen zu unterdrücken und kriminalisieren versuchen, so plädieren sie ganz unverhohlen dafür, Menschen von der gesellschaftlichen Teilhabe auszuschließen, die für sie gefährliche „Gesinnungen“ aufweisen und sich gegen die krakenartige, immer weiter voranschreitende Ausbreitung des Linksstaats in Deutschland – konkret: in den öffentlich-rechtlichen Sendern – zur Wehr setzen.

Es ist eine entlarvende und brandgefährliche Haltung, die hier aus Özdemirs Worten spricht. Man mag sich nicht ausmalen, was hier zur neuen Normalität wird, wenn diese Grünen tatsächlich dereinst Regierungsverantwortung übernehmen. Zwar sieht es danach – dank der Selbstdemontage der Partei durch Baerbocks unterirdische Dauerblamagen – nicht unbedingt aus; doch wehe den verbliebenen Resten von Freiheit in diesem Land, wenn diese linksideologische Intoleranz am Drücker ist. (DM)

Corona-Irrsinn: Martin Wehrle packt aus (DAS ist wirklich passiert!)

Karriereberater Martin Wehrle zieht in diesem Video seine ganz persönliche #Corona-Bilanz und sagt: „Wir dürfen nicht zur Tagesordnung übergehen! Wir müssen analysieren, was in der Corona-Zeit passiert ist und was wir daraus lernen können. Denn es kam zu erheblichen Verletzungen der #Grundrechte, es kam zu einer #Entmachtung des Parlaments, es kam zu Umständen, wie sie sich im Interesse unserer Demokratie nicht wiederholen sollten. Eine solche Lehre kann die Krise zur Chance machen.“

(Quelle)

SPD: Einst Stimme der Arbeiter, heute Partei für Nicht-Binäre mit Monatsblutung

SPD: Einst Stimme der Arbeiter, heute Partei für Nicht-Binäre mit Monatsblutung

Und die Frauen im Parlament / Ich bring’s mal auf einen Nenner / wird Zeit dass man’s endlich erkennt / sie sind nur menstruierende Männer„, sang das genialische deutsche Songwriter-Duo „Simon und Jan“ bereits vor fast 15 Jahren – und war damit seiner Zeit voraus: die #SPD, einst Partei der Arbeiter und „kleinen Leute“, kümmert sich jetzt um die wahren Probleme in diesem Land: Die Entsorgung von #Hygieneprodukten nicht-binärer #menstruierender Personen auf öffentlichen Toiletten.

Was sich selbst in Zeiten eines längst in den Mainstream hinübergesuppten Gender-Gagas wie ein schlechter Witz liest, ist tatsächlich einer der Leitanträge der SPD Sachsen auf dem dortigen Landesparteitag:

(Facebook/Screenshot:SPDSachsen/Anträge)

„Es gibt keine menstruierenden Männer, und wenn, dann sind das Frauen“, kommentiert die Publizistin und Bloggerin Birgit Kelle hierzu trocken. Und tatsächlich: Die Special-Interest-Parteinahme für wundersame Identitätskreaturen der Postmoderne, dieser Lobbyismus für alles Bizarre mit abenteuerlichem Seltenheitswert passt so ganz zu einer einstigen Volkspartei, die sich zur ideologischen Splittergruppierung entwickelt. Wer sich von dieser SPD noch angesprochen fühlen soll, kann die verbliebende Parteibasis vermutlich nicht einmal selbst beantworten.

Was können wir von diesen Sozialdemokraten noch an gesellschaftlich ungeheuer wichtigen Themenbesetzungen erwarten? Artgerechte Haltung für Yetis, Förderprogramme für die Zucht rein weiblicher Ameisenvölker, Zoos für homosexuelle Primaten, Abitur für Grundschüler? Die Abgehobenheit verstiegender Akademiker und ihre Kaprizierung auf Pseudo-Probleme, die niemand tatsächlich wahrnimmt und sich für 99,999 Prozent der Bevölkerung überhaupt nicht stellen, katapultieren die SPD jedenfalls ganz ohne fremdes Zutun in Richtung 5-Prozent-Hürde. (DM)

Krawalle wegen Penis-schwenkender „Trans-Frau“ in Los Angeles

Krawalle wegen Penis-schwenkender „Trans-Frau“ in Los Angeles

In Los Angeles kam es aus einem recht ungewöhnlichen Grund zu Straßenkrawallen. Eine sogenannte „Trans-Frau“, also ein Mann, der behauptet, sich wie eine Frau zu fühlen, entblößte sich in der Frauen-Umkleide des „Wi Spa“, eines Wellness-Centers in einem koreanisch dominierten Stadtteil von Los Angeles. Eine anwesende Dame, die sich dadurch belästigt fühlte, machte ihrem Unmut in einem Video Luft. 

Von Berthold Krafft

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  • Frau fühlte sich von Penis-schwenkender „Trans-Frau“ in Spa belästigt
  • Los Angeles: Konservative demonstrierten gegen sexuelle Belästigung von Frauen
  • Antifa attackierte Demonstration: Verletzte
  • Diskussion in den USA über Transgenders
  • Gesetze bevorzugen sexuelle Minderheiten gegenüber der Allgemeinheit

Frau besteht darauf, dass Personen mit Penis Männer sind

In dem Video (siehe weiter unten) ist zu sehen, wie sich die Frau bei den Mitarbeitern des Spas über das unzulässige Verhalten des aufdringlichen Mannes beschwert. Sie betonte dabei, dass die Trans-Frau ihren Penis entblößt und den echten Frauen und auch einigen kleinen Mädchen gezeigt habe. Die koreanischen Angestellten versuchen dabei, in schlechtem Englisch, die aufgebrauchte Frau zu beruhigen und reden von einer zulässigen „sexuellen Orientierung“ des Mannes, die durch die Gleichstellungsgesetze geschützt sei. Die Frau wird dadurch aber noch wütender und ruft: „Was heißt sexuelle Orientierung? Ich sehe einen Schw***! Er ist ein Mann. Er ist keine Frau.“ 

Kundin verlangte schockiert ihr Geld zurück

Danach richtete sich die wütende Anstandsdame an wartende Kunden: „Hier ist ein Mann – mit seinem Penis! Er ist keine Frau!“ Daraufhin verlangt eine Kundin, die gerade den Eintrittspreis gezahlt hatte, schockiert ihr Geld zurück. Ein „LGBTIQ-Informierter“ möchte der wütenden Frau daraufhin erklären, dass es sich doch um einen Transsexuellen handelt. Doch diese Belehrung will sie nicht gelten lassen: „So etwas wie Transgender gibt es nicht. Er hat einen Schw***! Ok? Er hat einen Penis. Er lässt seinen Penis hinaushängen. Als Frau habe ich ein Recht darauf, mich wohl zu fühlen, ohne dass sich ein Mann entblößt. Es ist traumatisierend, das zu sehen.

Antifa attackiert konservative Demonstration

Anstatt die Frauen vor Belästigungen zu schützten, machte die Geschäftsführung des Wellness-Centers einen Kotau vor der politischen Korrektheit und erklärte, dass Männer, die sich als Frauen ausgeben, sehr wohl das Recht hätten, die Frauen-Umkleide zu benutzen. 

Diese Ungeheuerlichkeit wollten sich viele konservative Bürger nicht bieten lassen und organisierten deshalb friedliche Kundgebungen vor dem Ort des Geschehens, um so ein Zeichen für die Sicherheit von Frauen und Mädchen und gegen sexuelle Belästigung zu setzen. 

Es dauerte nicht lange, bis die linksterroristische Antifa zu einer Gegendemo mobilisierte. Schließlich eskalierte die Gewalt von links. Die friedlichen konservativen Demonstranten wurden von einem vermummten Mob attackiert. Es kam zu regelrechten Hetzjagden. Mindestens ein konservativer Versammlungsteilnehmer wurde schwer verletzt. Die Polizei musste mit Knüppeln und Gummigeschossen einschreiten. 

Gesetz fordert Bevorzugung von sexuellen Abweichlern

Juristisch scheint die Sache mehr oder weniger klar zu sein, da ein neues Gesetz die „Diskriminierung“ von „Transsexuellen“ und „sich keinem Geschlecht zuordnenden“ Personen (gender non-conforming) verbietet. Damit ist gemeint, dass Menschen mit abweichenden sexuellen Gefühlen gegenüber der normalen Bevölkerung bevorzugt werden, indem man ihren Bedürfnissen Vorrang gegenüber der Allgemeinheit einräumt. In den USA wird die Debatte darüber, ob Männer, die behaupten Frauen zu sein, in weibliche Räume eindringen dürfen, seit langem äußerst kontrovers geführt. Immer mehr Feministinnen sprechen sich dagegen aus, da „Trans-Frauen“ oft als belästigend empfunden werden. 

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Südeuropa ist nun unabhängig(er) vom ukrainischen Gastransit

Südeuropa ist nun unabhängig(er) vom ukrainischen Gastransit

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Die Hauptargumente der Gegner von Nord Stream 2 sind, dass die EU erstens in eine Abhängigkeit von russischem Gas gerät und dass die Pipeline zweitens die Ukraine umgeht und das Land auf Sicht seine Rolle als Transitland für russisches Gas und die damit verbundenen Milliardeneinnahmen verliert. Inzwischen wurde das südliche Gegenstück zu Nord Stream 2 […]

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Stuttgart: Biker demonstrieren für Freiheit und gegen Fahrverbote

Stuttgart: Biker demonstrieren für Freiheit und gegen Fahrverbote

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Am Sonntag demonstrierten in ganz Deutschland, unter anderem in Stuttgart, tausende Motorradfahrer unter dem Motto „Ride for Free 2021“ gegen die drohenden Fahrverbote an den Wochenenden. Mit einer Sternfahrt aus den umliegenden Kreisen fuhren die Biker bei bestem Motorradwetter (angekündigt war Regen) zum Veranstaltungsort Cannstatter Wasen. Es war nicht nur eine Demonstration für Freiheit und Selbstbestimmung, […]

Kein „studierter Epidemiologe“ und auch kein Professor für Epidemiologie

Kein „studierter Epidemiologe“ und auch kein Professor für Epidemiologie

Fahrlässige Täuschung oder dreiste Manipulation? – Wie Prof. Karl Lauterbach Öffentlichkeit und Medien in der Corona-Pandemie über seine Qualifikation getäuscht und sich selbst zum Leiter eines Instituts für »Epidemiologie« gemacht hat. Eine Analyse von Gregor Amelung.

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Mückstein will Kinder trotz schwerster Nebenwirkungen weiter impfen

Mückstein will Kinder trotz schwerster Nebenwirkungen weiter impfen

Die Impfung von Kindern ab 12 Jahren wird in Österreich empfohlen, denn Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat die totale Durchimpfung im Sinn. Für eine Mutter, die aus Sorge um die Gesundheit ihrer Kinder diese impfen ließ, kam nun ein böses Erwachen. Die 19 Jahre alte Tochter musste am Tag nach der Impfung ins Spital eingeliefert werden. Diagnose: Herzmuskelentzündung. Auch ihr 13-jähriger kleiner Bruder hat schwere Nebenwirkungen. Mückstein besteht trotzdem weiter auf die Impfung von Kindern. Die möglichen fatalen Nebenwirkungen scheinen ihn nicht weiter zu kümmern und auch vor offenen Lügen schreckt er nicht zurück: Er behauptet, es gäbe eine WHO-Empfehlung für die Kinder-Impfung.

  • Wieder Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfungen in Österreich. Gesamt bereits 29 Fälle.
  • Mückstein: „Ich beantworte keine Fragen zu Kinder-Impfungen“
  • CDC: Herzmuskelentzündungen als Warnhinweis bei mRNA-Impfungen
  • Mit besserer Aufklärung über Nebenwirkungen hätte die Mutter ihren Kindern die Impfung nicht empfohlen

Herzmuskelentzündung und schwere Nebenwirkungen

Ganz entgegen der Empfehlungen der WHO geht Österreich einen Sonderweg in Bezug auf die Impfung von Kindern und empfiehlt diese ab 12 (Wochenblick berichtete). Susanne Böhm hat ihren Kindern daher zur Impfung geraten. Auch der 13-jährige Sohn wurde wie seine Schwester mit dem BioNTech/Pfizer-Serum geimpft. Auch er klagt über schwere Nebenwirkungen wie Atemnot und Schmerzen in der Brust. Seine Schwester jedoch musste gleich vier Tage lang im Krankenhaus wegen ihrer Herzmuskelentzündung behandelt werden. Bereits 29 solcher Fälle wurden allein in Österreich schon gemeldet. Das Landesklinikum Mistelbach will allerdings keinen Zusammenhang zwischen der Herzerkrankung und der experimentellen Impfung bestätigen, wie ServusTV berichtet.

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Mückstein eiskalt: „Beantworte keine Fragen zu Kinderimpfungen“

Völliges Unverständnis ruft da die eiskalte Reaktion des Gesundheitsministers Wolfgang Mückstein hervor, der davon spricht, dass wir in Österreich „nur sicheren Impfstoff“ hätten und dieser für die 12- bis 15-Jährigen auch zugelassen wäre. Dass es sich generell nur um Notfallzulassungen der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) handelt, spart er freilich aus, um eine glatte Lüge folgen zu lassen, indem er behauptet, dass die WHO die Impfung von Kindern ab 12 empfehlen würde. Auf die Frage, aufgrund welcher Daten die österreichische Empfehlung anders wäre als die der WHO, antwortet er: „Die Frage beantworte ich hier nicht. Ganz offen: ich beantworte keine Fragen zu Kinder-Impfungen.“ So viel Mitteilungsbedürfnis des Ministers ist, in Anbetracht dessen, dass es hier um schwerste Nebenwirkungen bei Kindern geht – wirklich ganz offen – verhöhnend!

Schwerste Nebenwirkungen und Tod

Über das Auftreten schwerster Nebenwirkungen wie eben auch Myokarditis (Herzmuskelentzündung) gerade bei jungen Menschen nach der Impfung hat Wochenblick (hier, hier und hier) berichtet. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat unlängst sogar die „Beipackzettel“ der mRNA-Impfstoffe der Hersteller BioNTech/Pfizer und Moderna mit Warnhinweisen diesbezüglich versehen. Eine Fallstudie unter geimpften Soldaten bestätigte ebenfalls ein erhöhtes Risiko dieser Nebenwirkung und kürzlich ist ein 13-Jähriger nach der zweiten BioNTech-Impfung im Schlaf verstorben, wie eine Tageszeitung berichtet. Die CDC untersucht den Fall. Doch dem Buben – er wurde am Samstag beigesetzt – hilft das leider nicht mehr.

Hätte sie mehr gewusst, hätte sie ihren Kindern von Impfung abgeraten

Wie Susanne Böhm im Interview erzählt, sollen die Blutwerte ihrer Tochter völlig verrückt gespielt haben. „Nichts war mehr im Normbereich“. Selbst zweieinhalb Wochen nach der Injektion muss das Mädchen Medikamente gegen die Herzrhythmusstörungen einnehmen. „Natürlich habe ich Angst, dass das länger anhält“, befürchtet die Mutter. Sie spricht auch die Ängste ihrer Tochter an, die befürchtet, womöglich nicht mehr arbeiten gehen zu können. Die Mutter klagt den unkritischen Umgang mit der Impfung und die geringe Information über Nebenwirkungen an. Hätte sie mehr Informationen über die gefährlichen Nebenwirkungen der Impfung gehabt, hätte sie ihren Kindern davon abgeraten, ist sie überzeugt.

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