Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Brauns verfassungswidriger Vorschlag stößt auf heftige Kritik

Brauns verfassungswidriger Vorschlag stößt auf heftige Kritik

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Das hat sich Helge Braun, der übergewichtige Mann, der mit Sicherheit das Gesundheitssystem belastet, sich so schön vorgestellt: Um den Impfstoff unter das gesamte Volk zu bringen, sollten nach seiner verfassungswidrigen Auffassung Nicht-Geimpfte zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden.

Man bemerke: Auf Grund eines „Merkmals“ sollen hier gleich viele Millionen Menschen ihre Freiheitsrechte verlieren. Das hatten wir schon mal in Deutschland und von daher macht der Kanzleramtschef seinem Namen alle Ehre. Doch jetzt regnet es Kritik:

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat den Vorstoß von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) zu Einschränkungen für Nicht-Geimpfte scharf zurückgewiesen. Dies wäre „die Einführung der Impfpflicht durch die Hintertür“, sagte der stellvertretende FDP-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). „Überdies ist eine solche Kategorisierung von Grundrechten in eine erste und eine zweite Klasse klar verfassungswidrig.“

Die Wahrnehmung der Grundrechte könne nicht dauerhaft von einem Wohlverhalten abhängig gemacht werden, das vom Kanzleramt als richtig definiert werde, so Kubicki. „Die Bundesregierung nimmt hiermit eine massive Spaltung der Gesellschaft in Kauf.“

Auch FDP-Parlamentsgeschäftsführer Marco Buschmann hat davor gewarnt, die Freiheiten von getesteten Ungeimpften leichtfertig einzuschränken. Zwar brauche man Anreize für eine möglichst hohe Impfquote, aber wenn feststehe, dass von Getesteten, Geimpften und Genesenen in gleicher Weise keine Gefahr ausgehe, dann dürfe man sie auch nicht unterschiedlich behandeln, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Das wäre sonst eine Verletzung ihrer Grundrechte.“

Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hatte zuvor mögliche Einschränkungen im Herbst für Ungeimpfte angekündigt. „Geimpfte werden definitiv mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte“, hatte Braun der „Bild am Sonntag“ gesagt. Im Fall eines hohen Infektionsgeschehens könne es dazu kommen, „dass gewisse Angebote wie Restaurant-, Kino- und Stadionbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären, weil das Restrisiko zu hoch ist“, so Braun.

Selbst Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat mit Befremden auf den Vorstoß von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) reagiert, Nicht-Geimpften möglicherweise weniger Rechte zu gewähren. „Es muss Schluss sein mit wöchentlich neuen Ankündigungen aus dem Kanzleramt“, sagte Bartsch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Für die Zeit ab September müssten „klare, nachvollziehbare, verfassungskonforme Regelungen“ das Ziel sein.

Dies gelte vor allem für die Sicherung des Präsenzunterrichts an den Schulen.

Sogar SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat skeptisch auf die Ankündigung von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) zu möglichen Einschränkungen für Ungeimpfte im Herbst reagiert. „Ich bin überrascht, dass das Kanzleramt bereits jetzt mit neuen Vorschlägen um die Ecke kommt“, sagte Mützenich dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Wir müssen uns gegenwärtig auf die noch große Zahl der Impfwilligen konzentrieren, die sich noch nicht impfen lassen konnten.“

Mit „Drohungen“ werde man auf der anderen Seite das Impfverhalten Einzelner nicht nachhaltig verändern. „Im Übrigen bestehen für eine Ungleichbehandlung von Geimpften und Getesteten hohe verfassungsrechtliche Hürden.“ Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hatte zuvor mögliche Einschränkungen im Herbst für Ungeimpfte angekündigt.

Es gebe zwei Argumente für die Impfung, hatte Braun der „Bild am Sonntag“ gesagt: Die Impfung schütze zu 90 Prozent vor einer schweren Corona-Erkrankung und: „Geimpfte werden definitiv mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte.“

Und das schreibt Wolfgang Hübner:

Wenig geehrter Herr Kanzleramtsminister Dr. Braun,
ebenso wie Ihre Politikerkollegen Söder, Hans, Kretschmann und andere machen Sie immer wieder mit Drohungen gegen Menschen von sich reden, die aus guten Gründen die Impfung gegen das Corona-Virus ablehnen. Diese Menschen, zu denen auch ich gehöre, weigern sich, ihre Körper und ihr Leben für nicht ausreichend erprobte, mit erschreckend viel Nebenwirkungen und noch unbekannten Langzeitwirkungen belastete Impfstoffe zur Verfügung zu stellen. Diese Menschen sind auch inzwischen sehr misstrauisch gegenüber einem Staat und einer Regierung, die behaupten die Gesundheit ihrer Bürger schützen zu müssen, aber das Ziel Volksgesundheit vor der Viruskrise nie auf ihrer Agenda hatten. Und diese Menschen akzeptieren es nicht, dass sowohl die offizielle Politik wie die keineswegs unabhängigen Massenmedien alle kompetenten Kritiker der Corona-Maßnahmen faktisch aussperrt und mundtot gemacht haben.
Gleichwohl kann sich selbstverständlich jeder erwachsene Deutsche für eine Impfung entscheiden. Er muss, wissen, was er tut und welche Konsequenzen das haben kann. Auch die Gegner der Impfung gegen das Corona-Virus müssen wissen, was sie tun und welche Konsequenzen das haben kann. Das ist für jeden Menschen in unserem Staat eine zutiefst persönliche, zutiefst existenzielle Frage. Diese wie auch immer zu beantworten, muss jedem Bürger überlassen bleiben. Sie haben sich nach meiner Kenntnis impfen lassen, das ist Ihr gutes Recht. Aber weder ihr politisches Amt noch ihre schon lange nicht mehr ausgeübte medizinische Praxis als Arzt geben Ihnen das Recht, Impfgegnern mit der Einschränkung von grundgesetzlich garantierten Freiheiten und Rechten zu drohen. In ihrer hohen politischen Position haben sie vielmehr dem Geist und Buchstaben des Grundgesetzes zu dienen. Wenn Sie dazu nicht bereit sind, haben Sie in der verantwortlichen Politik nichts verloren.
Es bleibt ihnen selbstverständlich unbenommen, als Parteipolitiker der CDU endlich Farbe zu bekennen und sich öffentlich für eine Impfpflicht gegen das Corona-Virus einzusetzen. Das wäre auch deswegen sehr notwendig und hilfreich, weil am 26. September 2021 Bundestagswahlen anstehen. Dann können die Deutschen bei ihrer Wahlentscheidung diese klare Position Ihrer Person und Partei mit berücksichtigen. Es muss aber Schluss sein, mit unsäglich anmaßenden Drohgebärden und skrupelloser Panikmache, mit denen Politiker wie Sie und ihre oben genannten Kollegen das deutsche Volk gegeneinander aufhetzen und bewusst zu spalten versuchen. Mir fehlt längst jedes Verständnis dafür, ich verachte das.
Also raffen Sie sich endlich auf und bekennen Sie sich zum Impfzwang. Diesen lehne ich zusammen mit Millionen anderen Bürgern zwar entschieden ab. Doch mit diesem Schritt würden Sie sich offen zu der politischen Maßnahme bekennen, die Sie und andere längst zum Ziel haben. Soviel Freiheit, Herr Kanzleramtsminister, sollten Sie sich ruhig gönnen. Und damit das klar ist: Meine Freiheiten werde ich mir von Ihnen und Ihresgleichen nach fast 75 Lebensjahren in meiner Heimat Deutschland nicht mehr nehmen lassen!

 

Impfreue – So, jetzt sind Sie also gegen COVID-19 geimpft

Impfreue – So, jetzt sind Sie also gegen COVID-19 geimpft

40 Billionen RNA-Pakete wurden injiziert, die irreversible Veränderungen in Ihren Blutgefäßen hervorrufen.

Was nun?

Je nachdem, welcher Informationsquelle Sie glauben, steht Ihr Leben auf dem Spiel, wenn Sie die falsche Entscheidung bezüglich der COVID-19-Impfung treffen.

Ein Problem mit dem, was ich heute schreibe, besteht darin, dass die unten stehenden Informationen, die für die Erhaltung der Gesundheit nach der COVID-19-Impfung unerlässlich sind, mehr Angst und Furcht auslösen können, was die Pandemie und die Fehlentscheidungen bezüglich der COVID-19-Impfung befeuern könnten. Ich werde dies weiter unten näher erläutern.

Laut „Our World Data“ sind mit Stand vom 20. Juli 2021 161 Millionen Amerikaner vollständig geimpft, bei einer Bevölkerung von ca. 328 Millionen (49,1%).

Es ist schwer zu verstehen, warum irgendjemand sich nicht mit einem Impfstoff, sondern mit einer 5-fachen Gain-of-Function-Biowaffe immunisieren sollte, was die COVID-19 RNA/DNA-Impfstoffe sind. Aber die Nachrichtenmedien führen eine Schreckenskampagne, die die Menschen dazu bringt, Gesundheitsentscheidungen aus Angst zu treffen.

Billionen von Spike-Protein-Genpaketen freigesetzt

Unmittelbar nach der Impfung werden Billionen von Genpaketen aus dem Deltamuskel freigesetzt, wo die Impfnadel in Ihren Arm eingedrungen ist, und richten in Ihren Blutgefäßen Verwüstungen an.

Der kanadische Kardiologe Dr. Charles Hoffe erklärt die Gefahr der Blutgerinnung, die von diesen Impfstoffen ausgeht:

Die Blutgerinnsel, von denen wir hören und von denen die Medien behaupten, dass sie sehr selten seien, sind die großen Blutgerinnsel, die Schlaganfälle verursachen und auf CT-Scans, MRTs usw. zu sehen sind. Die Gerinnsel, von denen ich spreche, sind mikroskopisch zu klein, um sie auf irgendeinem Scan zu finden. Sie können daher nur mit dem D-Dimer-Test nachgewiesen werden.

Mehr als die Hälfte von Dr. Hoffes Patienten hatten abnormale D-Dimer-Tests nach einer COVID-19-RNA-Spritze. Ein D-Dimer-Test misst die Menge an abgebautem Fibrin im Blut, das zusammen mit den Blutplättchen Wunden abdichtet.

Dr. Hoffe warnt, dass diese Mikroklumpen Gewebe in Gehirn, Lunge, Rückenmark und Herz schädigen, Gewebe und Organe, die sich nicht regenerieren können. Dauerhafte Schäden sind die Folge.

Dr. Hoffe (paraphrasiert): „Wenn der COVID-Impfstoff in den Arm gespritzt wird, wissen wir heute, dass nur 25 % im Arm (Deltamuskel) verbleiben und die anderen 75 % buchstäblich vom Lymphsystem aufgefangen und dem Blutkreislauf zugeführt werden. Mit iner einzigen Dosis des Moderna-Impfstoffs zum Beispiel werden 40 Billionen dieser Boten-RNA-Pakete in Ihr System injiziert“. Diese Partikel werden in die Blutkapillaren aufgenommen (Kapillaren sind die Verbindungsstücke zwischen den roten Schläuchen (Arterien) und den blauen Schläuchen (Venen).

Der Körper erkennt diese Genpakete, die in die Zellen gelangen, und jedes Gen kann Spike-Proteine erzeugen. Ihr Blutgefäßsystem wird dadurch in abnormer Weise in eine Spike-Protein-produzierende Fabrik verwandelt. Ihr Körper erkennt diese Spike-Proteine als fremd und bildet Antikörper gegen sie. Das Spike-Protein wird dann dauerhaft Teil der Zellwand, die Ihre Blutgefäße auskleidet (das sogenannte Gefäßendothel).

Diese Spike-Proteine ragen heraus, weiße Blutkörperchen (Lymphozyten) und Antikörper kommen an, die dann Blutplättchen anziehen, um ein Gerinnsel um sie herum zu bilden.

Diese Stachelproteine können durch einen D-Dimer-Test aufgedeckt werden, der diese Mikroklumpen sichtbar macht. Der D-Dimer-Test zeigt nur kürzlich gebildete Mikroklumpen an.

Kritiker sagen, dass Gerinnsel bei Post-Impfpatienten selten sind, aber das sind die großen Gerinnsel, die zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen. Laut Dr. Hoffe zeigt ein D-Dimer-Test innerhalb von 4-7 Tagen nach der Impfung, dass 62% der mit RNA-Impfstoff geimpften Patienten einen abnormalen D-Dimer-Test haben. Diese Patienten werden leicht atemlos.

Ihr Herz pumpt nun härter, um Blut durch diese blockierten Kapillaren zu drücken, sagt Dr. Hoffe. Dies führt innerhalb von 3 Jahren zu einer rechtsseitigen Herzinsuffizienz.

(ZU IHRER INFORMATION: Die linke Seite des Herzens pumpt sauerstoffreiches Blut zu den Organen und Geweben des Körpers; die rechte Seite des Herzens nimmt sauerstoffarmes Blut auf und pumpt es durch die Lungen, damit sich das Hämoglobin in den roten Blutkörperchen an den Sauerstoff anlagern und ihn zur linken Seite des Herzens transportieren kann; Menschen mit rechtsseitiger Herzinsuffizienz berichten typischerweise über Symptome wie nächtliches Erwachen mit Kurzatmigkeit, Kurzatmigkeit bei körperlicher Anstrengung, Husten, Keuchen, Schwindel, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Appetitlosigkeit, Übelkeit, plötzliche Gewichtszunahme, Flüssigkeitseinlagerungen in Knöcheln und Beinen)

Dies ruft große Besorgnis hervor. Das Schlimmste steht uns noch bevor, sagt Dr. Hoffe. Der Schaden sei mit jeder Impfung kumulativ. Eine Nachimpfung würde potenziell lebensbedrohlich.

Ein bekannter Mikrobiologe setzt sich für die Aufklärung von geimpften Patienten ein

Der Mikrobiologe Dr. Sucharit Bhakdi zeigt in einer anschaulichen Online-Grafik, was dabei passiert. Die RNA, die in Ihren Körper injiziert wird, wird in die Zellen eindringen, die die Blutgefäße auskleiden. Er zeigt auf das Stachelprotein, das diese Zellen erzeugen und das nach außen ragen wird, um Blutplättchen anzuziehen und Mikroklumpen zu bilden. Tage nach der Impfung werden weiße Blutkörperchen – die so genannten Lymphozyten – sowie Antikörper beginnen, einen Angriff auf diese Zellen zu starten. Wenn Sie es wagen, dies zu wiederholen (sich die zweite Impfung geben zu lassen), „möge Gott Ihnen helfen“, warnt Dr. Bhakdi.

Dr. Bhakdi weist auf Lymphozyten (L) und Antikörper (AB) hin, die nach der RNA/DNA-COVID-19-Impfung einen Angriff auf die eigenen Blutgefäße starten.

Dramatische Beweise werden präsentiert, um zu zeigen, wie das Spike-Protein Mikroklumpen induziert, die durch Fluoreszenzfarbstoff sichtbar gemacht werden (unten).

Mikroklumpen in mehreren Berichten nachgewiesen

Verschiedene Online-Quellen verurteilen die Präsentation von Dr. Bhakdi als Fehlinformation. Aber es ist unbestreitbar, dass die Bedrohung durch Mikro-Blutgerinnsel existiert. Eine Autopsiestudie von 20 COVID-19-Patienten fand Mikrogerinnsel in sechs ihrer Gehirne.

Ein weiterer maßgeblicher Bericht, der in der Zeitschrift „PLoS One“ veröffentlicht wurde, besagt (paraphrasiert): „Bei 676 COVID-19-Patienten (140 Nicht-Überlebende und 536 Überlebende) war der D-Dimer-Test (Test auf abgebautes Fibrin) abnorm hoch (83,2 % der Nicht-Überlebenden gegenüber 44,9 % der Überlebenden) und sie hatten ein erhöhtes C-reaktives Protein (CRP), das Entzündungen misst (50,4 % der Nicht-Überlebenden gegenüber 6,0 % der Überlebenden).“

D-Dimer steigt bei Nicht-Überlebenden weiter an, was die Sterblichkeit vorhersagt. D-Dimer steigt in allen Altersgruppen mit COVID-19 an. Für diese Patienten werden präventive Antikoagulantien (Blutverdünner) empfohlen.

Handelt es sich um Symptome einer viralen Infektion oder eines Vitaminmangels?

COVID-19-Patienten weisen Manifestationen einer kardiovaskulären Erkrankung auf, die sich in erhöhten Troponinwerten (31,6 % der schweren COVID-19-Patienten) und einer Abnahme der Auswurffraktion (weniger Blut wird vom Herzen gepumpt) äußern.

Ein Thiamin-B1-Mangel kann zu erhöhten Troponinwerten (Troponine sind Proteine im Herzmuskel, die die Muskelkontraktion regulieren) und einem Rückgang der Auswurffraktion führen.

Als Reaktion auf die Notwendigkeit der Wundheilung bildet der Körper den „Vascular Endothelial Growth Factor“ (VEGF), der als wichtigerer Indikator für den Schweregrad von COVID-19 gilt als D-Dimer. VEGF fördert die Blutgerinnung (Gerinnsel).

Aber auch Beriberi, die Krankheit, die von einem Mangel an Vitamin B1 ausgeht, kann den VEGF-Spiegel erhöhen, was Ärzte zu der Annahme verleitet, sie hätten es mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu tun, die von einem Virus ausgeht.

Diese Symptome treten 3-25 Tage nach der Erstimpfung auf. In einem anderen Bericht heißt es: „Der auffälligste erste Testbefund sind stark erhöhte D-Dimer-Werte.

Das Diagramm unten zeigt das Überlebensproblem bei steigenden D-Dimer-Werten.

Der Clou: Ist es wirklich ein Virus, der Ihre Symptome verursacht?

Fast ein Drittel der genesenen COVID-19-Patienten kehrt innerhalb von fünf Monaten ins Krankenhaus zurück und einer von acht Patienten stirbt. Unerklärlich lang anhaltende Symptome, die größtenteils das Nervensystem betreffen, bleiben bei vielen Tausenden von Patienten bestehen. Dies wurde als „Long-COVID“ bezeichnet, „unsere nächste nationale Gesundheitskatastrophe“.

Zu den Symptomen gehören unter anderem Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Husten, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns (und Hunger), Muskelschmerzen (Wadenmuskel), Erbrechen, Weinen, Fieber, Verstopfung, Taubheit in den Extremitäten, brennende Füße (nachts), schneller Herzschlag (Tachykardie), Verlust der Reflexe, Schwitzen, Fußsenkung, Krampfanfälle, Koma sowie geistige Verwirrungen und Beeinträchtigungen.

Diese Symptome von Long-COVID sind genau die gleichen Symptome eines Vitamin B1 (Thiamin)-Mangels.

Da der Thiaminspiegel im Blut sehr niedrig ist und die Urinwerte nicht zuverlässig sind, sollte ein Thiaminmangel durch eine Enzymaktivität (Transketolase) bestätigt werden.

Im Gegensatz zu allen anderen Corona-Erkältungs-Viren oder anderen Viren wird behauptet, dass COVID-19 genau die gleichen Symptome wie Beriberi, ein offener Vitamin B1-Mangel, hervorruft. Unerklärlicherweise stellt COVID-19 eine Bedrohung für das gesamte Nervensystem dar. B1-Mangel kann zu Venenthrombosen, also Blutgerinnseln in den Venen, führen.

Durch die tägliche Gabe von 200 Milligramm intravenösem Vitamin B1 (Thiamin) auf der Intensivstation konnte das absolute Sterberisiko bei hospitalisierten Patienten um 75 % gesenkt werden. Die B1-Therapie reduzierte das Risiko für Thrombosen (Blutgerinnsel) um 81%!

Das Wiederauftreten von COVID-19 nach der Impfung wird durch Thiamin-B1-Mangel erklärt.

Ärzte sehen COVID-19 durch die Linse der Gewinnerzielung

Ärzte sehen COVID-19 durch die Linse, welche Versicherungsabrechnungscodes sie verwenden können. Verschreibungspflichtige Medikamente werden gegenüber Naturheilmitteln bevorzugt. Teure Behandlungen, die den Ärzten größere Gewinne einbringen, werden bevorzugt.

Ein Beispiel dafür, wie Ärzte verzweifelte Patienten ausplündern, um aus langwierigen COVID-Fällen Profit zu schlagen, wurde kürzlich auf YouTube ausgestrahlt. Ein Arzt lobt einen anderen Arzt und sagt, er verdiene einen Nobelpreis, weil er Patienten mit Vitamin-B1-Mangel nimmt und stattdessen ein Geschäft mit übermäßigen Tests und dem Verkauf eines Medikaments für 1650 Dollar betreibt. Dies ist nur eines der vielen gewinnbringenden Schemata, die sich Ärzte einfallen lassen.

In einem Bericht, der in „Frontiers in Immunology“ veröffentlicht wurde, behauptet der Arzt, dass ein Proteinmarker auf der Oberfläche der weißen Blutkörperchen, CCR5, den Schweregrad und die Letalität von COVID-19 diktiere – ein Problem, das durch ein 1600-Dollar-Medikament gelöst würde. Die Patienten fallen auf die Medizin dieses Arztes herein, weil sie nicht kundig genug sind, um zu verstehen, dass es sicherere und weniger teure Alternativen gibt, so wie hier beschrieben.

Alle Symptome, die der Arzt als häufig bei Langzeit-COVID-19-Patienten anführt, sind die gleichen Symptome, die durch einen Vitamin B1-Mangel verursacht werden.

Ich habe eindeutige Beweise zusammengetragen, die die Symptome, die COVID-19 zugeschrieben werden, mit einem Vitamin-B1-Mangel in Verbindung bringen, der durch Veränderungen in der Ernährung während der restriktiven Lockdowns hervorgerufen wurde, nämlich eine 500-prozentige Zunahme des Alkoholkonsums zu Hause, begleitet von einem erhöhten Verzehr zuckerhaltiger Nahrungsmittel und aufgrund von Schlaflosigkeit, koffeinhaltigen Getränken (Kaffee, Tee) – alles Nahrungsmittel- und Getränkefaktoren, die die Aufnahme oder Verwertung von Vitamin B1 blockieren.

Je größer der Schweregrad einer Pandemie ist, desto mehr Alkohol wird von der Bevölkerung konsumiert.“

Interessanterweise entwickelte ein Patient, der sich von gefrorenen Kaffee-Latte-Mischungen ernährte (Moleküle im Kaffee blockieren die Verwertung von Vitamin B1), die gleichen Symptome, die bei COVID-19-Langzeitpatienten beobachtet wurden.

Mit anderen Worten: Der Lockdown und die damit verbundene Angst und Furcht haben zu einer schlimmeren Epidemie geführt, die weitaus tödlicher ist als COVID-19.

Der große Maskenkünstler: Produziert Symptome jeder anderen Krankheit

Ein schwerer Vitamin B1-Mangel ist als Beriberi bekannt und erzeugt eine Reihe von Symptomen, die sich als eine Vielzahl von Krankheiten tarnen. In Kombination mit einem unzuverlässigen Antikörpertest für COVID-19, der viele falsch-positive Tests produziert, entsteht bei vielen Personen der falsche Eindruck, dass sie eine virale Infektion und nicht einen Ernährungsmangel haben.

B1 steuert das Nervensystem

Vitamin B1 steuert das autonome Nervensystem, also Körperfunktionen, die automatisch ablaufen, wie Atmung, Herzschlag, Verdauung/Ausscheidung und Immunität. Ein Mangel an B1 kann über den Hypothalamus im Gehirn Fieber, Erbrechen, Durchfall und Atemnot auslösen, Symptome, die üblicherweise mit einer Grippe oder einem viralen Infekt in Verbindung gebracht werden.

Die Tatsache, dass die COVID-19-Fälle ungewöhnlicherweise keinen Zytokinsturm in der Lunge auslösen, wie es bei Lungenentzündungen und Tuberkulose der Fall ist, lässt vermuten, dass es sich nicht um eine virale Epidemie handelt. Die Ärzte sind ratlos angesichts dieser wiederkehrenden Symptome, können sich aber nicht vorstellen, dass es sich um eine Mangelerkrankung handelt, die durch Furcht, Angst und die Lockdowns ausgelöst wird.

Im Allgemeinen induzieren Virusinfektionen der oberen und unteren Atemwege spezifische Antikörper nach 7-10 Tagen und die Infektion klingt ab.

Ein Vitamin-B1-Mangel, der kommt und geht, würde die ungewöhnlichen, wiederkehrenden symptomatischen Schübe erklären, von denen COVID-19-Patienten berichten. Eine Studie an COVID-19-Patienten mit schweren Symptomen ergab, dass 15,6 % einen Vitamin-B1-Mangel aufwiesen (26,3 % bei Diabetikern mit COVID-19) – genug, um eine Pandemie auszulösen.

Thiamin-Mangelerkrankungen sind mit einer fast 50%igen Erhöhung der Sterblichkeit verbunden. Vitamin B1 sollte bei kritisch kranken Patienten routinemäßig verabreicht werden.

Um Ihre Befürchtungen zu zerstreuen: Sie haben vielleicht gar kein COVID. Ein positiver PCR-Test auf COVID-19 ist mit Problemen behaftet. Verzichten Sie auf Alkohol, Kaffee, Tee und nehmen Sie Vitamin-B1-Präparate, vorzugsweise in fettlöslicher Form (Benfotiamin, Allithiamin), wie auf der Flasche angegeben. Lassen Sie sich nicht von Thiamin-B1-Mangel täuschen, wie es die Ärzte tun.

Was sind die Lehren aus diesen Informationen?

  1. Vermeiden Sie die 2. Impfung, wenn Sie dies nicht bereits getan haben.
  2. Ich empfehle keinen D-Dimer-Test innerhalb von 4-7 Tagen nach der Impfung, weil er nur die Angst verstärken wird. Am besten ist es, präventive Maßnahmen zu ergreifen. Erkennen Sie, dass das Gesundheitssystem nicht genug problematische blutverdünnende Medikamente oder die Kapazität hat, um mit 161 Millionen geimpften Amerikanern umzugehen, die mit den RNA/DNA-Impfstoffen geimpft worden sind.

Gesunde Menschen haben D-Dimer-Werte von weniger als 0,5 Mikrogramm/Milliliter Blut. COVID-19 ist resistent gegen den normalen Abbau von Fibrin, das in Kombination mit Blutplättchen blutende Wunden verstopft.

Ergreifen Sie selbst Maßnahmen, um die Bildung von Mikrogerinnseln in den Blutgefäßen in Ihrem Körper zu verhindern, wie z.B. folgende:

Anti-Gerinnungs-Diät

Eine Ernährung mit Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten, Shiitake, Reiskleie, Grünkohl, Heidelbeeren, Ananas und/oder Kurkumapulver senkt nachweislich die D-Dimer-Werte. Fischöl und Knoblauch hemmen die Verklumpung der Blutplättchen, reduzieren aber nicht unbedingt die D-Dimer.

Resveratrol

Es überrascht nicht, dass das Rotweinmolekül Resveratrol, das als Schlüsselkomponente im „Französischen Paradoxon“ identifiziert wurde (die Tatsache, dass die Franzosen fettreicher aßen und höhere Cholesterinwerte im Blut hatten, aber eine weitaus geringere Sterblichkeitsrate durch Herzkrankheiten), auf seine Fähigkeit zurückgeführt wird, Blutgerinnsel in den Koronararterien zu hemmen. Resveratrol wird als ein primäres präventives Mittel identifiziert, insbesondere im Hinblick auf erhöhte D-Dimer-Werte. Resveratrol reduziert auch die VEGF-Werte. Resveratrol blockiert in bemerkenswerter Weise alle bekannten Wege zu COVID-19 Morbidität und Mortalität.

Enzymatischer Gerinnungshemmer: Nattokinase

Eine sehr bemerkenswerte Möglichkeit, Mikroklumpen zu reduzieren, besteht darin, sie enzymatisch aufzulösen. Wenn Sie in einem Krankenwagen mit einer potenziell tödlichen Blockade einer Koronararterie liegen, die Ihr Herz mit Sauerstoff versorgt, kann ein Sanitäter ein Enzym/Arzneimittel – Streptokinase – injizieren, um dieses potenziell lebensbedrohliche Gerinnsel aufzulösen.

Ein handelsübliches Enzym, das Blutgerinnsel auflöst, ist Nattokinase – es ist genauso wirksam und sicher wie Streptokinase.

Nattokinase wird aus der fermentierten Sojabohne Natto gewonnen, die in Japan sehr beliebt ist. Nattokinase ist als Naturheilmittel in Gesundheitsläden erhältlich. Eine Einzeldosis (2000 fibrinolytische Einheiten oder FU) wirkt bis zu 8-12 Stunden nach oraler Einnahme und ist in mancher Hinsicht gerinnungshemmenden Medikamenten überlegen. In Milligramm ist eine Dosis von 200-400 mg ausreichend und löst direkt Fibringerinnsel auf, die das umfassen, was im D-Dimer-Test gemessen wird.

Idealerweise sollte Nattokinase auf nüchternen Magen ohne andere begleitende Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Interessant ist, dass die D-Dimer-Werte bei der Einnahme von Nattokinase aufgrund ihrer enzymatischen Wirkung zur Auflösung von Blutgerinnseln künstlich ansteigen können. Informieren Sie Ihren Arzt darüber, wenn er/sie Blutuntersuchungen anordnet.

Vitamin C und Blutgerinnsel

1990 veröffentlichten der Nobelpreisträger Linus Pauling und der noch lebende Matthias Rath einen Bericht über die Entdeckung, dass Menschen – die nicht wie die meisten anderen Tiere Vitamin C selbst produzieren – die Endothelzellen, die die Blutgefäße auskleiden, nicht richtig reparieren können und dass ein zirkulierendes Fettprotein namens Lipoprotein(a), eine Art Cholesterinpartikel niedriger Dichte (LDL), als Ersatz für Vitamin C in der Arterienwand fungiert. Das Problem ist, dass Lipoprotein(a) ein „klebriges Pflaster“ ist. Es zieht die Blutplättchen an, um Blutgerinnsel zu bilden. Dr. Rath hat sogar ein Buch veröffentlicht, das zeigt, dass Tiere, die intern Vitamin C herstellen, keine Herzinfarkte mit Blutgerinnseln entwickeln, wie es Menschen tun.

Die Notwendigkeit, Vitamin C einzusetzen, um Blutgerinnsel in den Arterien zu verhindern, verstärkt sich bei RNA/DNA-geimpften Personen.

Der Mensch versucht nicht, seinen Lp(a)-Spiegel zu senken, er hält einfach einen hohen Vitamin-C-Spiegel im Blut aufrecht, damit sich das Lp(a) nicht in den Arterienwänden festsetzt. Tiere wandeln ihren Blutzucker (Glukose, die in der Leber hergestellt wird) enzymatisch in der Leber in Vitamin C um, aber beim Menschen fehlt ein Schlüsselenzym (Gulonolacton-Oxidase). Daher ist der Mensch für Vitamin C vollständig auf seine Ernährung angewiesen.

Nur Menschen, die Vitamin-C-Supplemente einnehmen, haben einen ausreichend hohen Vitamin-C-Blutspiegel, der ungefähr dem entspricht, was der Mensch einst selbst produzierte, bevor eine Genmutation diesen Prozess unterbrach.

Bei Menschen, die gesund sind (die keine Vitamin-C-abbauenden Medikamente wie Aspirin oder Steroide einnehmen und keine viralen oder bakteriellen Infektionen haben, die den Bedarf an Vitamin C erhöhen), würden 500 Milligramm zusätzliches Vitamin, die in geteilten Dosen alle 4 Stunden eingenommen werden, einen gesunden Vitamin-C-Spiegel aufrechterhalten.

Ein neuerer Fortschritt, der von diesem Autor entwickelt wurde, ist ein Nutrazeutikum, das den internen Vitamin-C-Spiegel verdoppelt und damit theoretisch die vererbte Genmutation korrigiert, ohne dass man Vitamin C selbst einnehmen muss. Urin- und Bluttests, die vom unabhängigen Forscher Dr. Tom Levy, der herrschenden Autorität auf dem Gebiet des Vitamin C, durchgeführt wurden, bewiesen, dass der Vitamin C-Spiegel mit einem Produkt namens FORMULA-216 erhöht wird. Dr. Levy beschreibt das Spike-Protein als ähnlich wie Stachelschweinkiele.

In Anbetracht der Tatsache, dass Menschen während des Schlafes keine Vitamin-C-Präparate einnehmen können, wäre dies ein Geschenk des Himmels für geimpfte Personen, die die Bildung von Blutgerinnseln während des Schlafes vermeiden wollen. Es wird eine Dosis vor dem Schlafengehen empfohlen.

Warten Sie nicht auf Ärzte, um Ihr Leben zu retten. Wenn Sie mit RNA/DNA-COVID-19-Impfstoffen geimpft sind, müssen Sie vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um Ihre Gesundheit zu erhalten, und zwar für den Rest Ihres Lebens.

Der Beitrag Impfreue – So, jetzt sind Sie also gegen COVID-19 geimpft erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Tim Kellner: Hollywood-Impfblockbuster bewegt die Massen!

Das Bundesgesundheitsministerium unter dem beliebten Jens Spahn (CDU) hat keine Kosten und Mühen gescheut, um uns einen wundervollen und ergreifenden Film zu schenken. Ein Film, der die Massen bewegt, aufwühlt, beruhigt und motiviert. Es ist ein Machwerk, das seinesgleichen sucht. Danke lieber Jens! Lehnen Sie sich zurück und genießen die Show!

(Quelle)

Staatsversagen mit Tötungsabsicht: Die Flutkatastrophe hätte verhindert werden können

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Staatsversagen mit Tötungsabsicht: Die Flutkatastrophe hätte verhindert werden können

Es handelt sich bei der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen nicht um Folgen des angeblich menschengemachten Klimawandels, sondern um menschengemachtes Staatsversagen mit eindeutiger Tötungsabsicht. von Michael Klein War es nicht erstaunlich, wie schnell die Klima-Krieger versucht haben, das Hochwasser, das entlang von Ahr und Erft gewütet hat, für ihren Klimawandel-Kampf zu instrumentalisieren und noch bevor […]

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WSJ: Die Klima-Agenda geht mit einem Paukenschlag zu Ende

WSJ: Die Klima-Agenda geht mit einem Paukenschlag zu Ende

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Joseph Sternberg, The Wall Street Journal (WSJ)

Während die Kosten der Klimapolitik in die Stratosphäre schießen, kann man erneut darüber spekulieren, wie lange es dauern wird, bis die Schwerkraft wieder einsetzt.

[Hervorhebung im Original]

Wir sollten diese Woche als ein herausragendes Ereignis in den Annalen des Klimawandels betrachten. Die Europäische Union hat einen gigantischen neuen Plan zur Kontrolle der Kohlendioxidemissionen vorgestellt, während Peking ein Emissionshandelssystem einführt und Großbritannien einen Plan zur Ökologisierung des Transportwesens veröffentlicht.

Das alles geschieht in einer Zeit, in der die Klimapolitik vielerorts einen raschen und bedeutenden Wandel zu erfahren scheint – und zwar nicht in die Richtung, die sich Umweltaktivisten erhofft hatten. Um es kurz zu machen: Die Wähler haben begonnen zu bemerken, wie viel sie jeweils ausgeben müssen, um den Kohlenstoffausstoß zu reduzieren, und das gefällt ihnen nicht.

Es ist ein verblüffend breites Phänomen. Die Schweizer haben letzten Monat ein Referendum zur Einführung einer Treibstoffsteuer und einer Steuer auf Flugtickets abgelehnt. Das britische Kabinett, das am Mittwoch wichtige neue Kohlenstoffbeschränkungen für die Transportindustrie vorschlug, ist auch über zuvor angekündigte Pläne gespalten, mit Gas befeuerte Hausheizungen zu verbieten und Vermieter zu verpflichten, die Energieeffizienz in Mieteinheiten zu erhöhen.

Die EU hatte in dieser Woche noch nicht einmal ihr großes neues Klimapaket vorgestellt, bevor wütende Lobbyarbeit in Opposition zu fast allem ausbrach. Französische Beamte klingen besonders alarmiert über die Gefahr, und das ist kein Wunder. Präsident Emmanuel Macron sieht seine Agenda seit fast drei Jahren durch die Proteste der Bevölkerung gegen die Erhöhung der im Jahre 2018 eingeführten Dieselsteuer aus der Bahn geworfen.

In Japan haben die klimabegeisterten Aktionäre gerade eine (für sie) katastrophale Saison der jährlichen Aktionärsversammlungen hinter sich gebracht. Beschlüsse, die aggressive Kohlenstoffziele für Unternehmen festschreiben, wurden bei allen drei Unternehmen abgelehnt, bei denen Aktivisten sie vorgeschlagen hatten – Mitsubishi UFJ, Sumitomo und Kansai Electric Power.

Dies folgte auf die Ankündigung im April, dass der japanische Government Pension Investment Fund, der mit rund 1,6 Billionen Dollar verwaltetem Vermögen der größte der Welt ist, das trendige ESG-Investing aufgibt (ESG = environmental, social and governance). Die Strategie war ein finanzieller Verlierer, und „wir können nicht die Renditen opfern, um ökologische Namen oder ESG-Namen zu kaufen“, sagte Kenji Shiomura, Senior Director der Abteilung für Anlagestrategie des Fonds, in einem Interview mit Bloomberg. Angesichts Japans bevorstehender Schwemme an Rentnern und des Mangels an Arbeitskräften mussten die Bloomberg-Reporter zugeben, dass „Renten ein sensibleres Thema sind als der Klimawandel.“

Vor zwei Jahren sonnten sich die Grünen im Glanz von Greta Thunberg und die Aktivisten dachten, die Öffentlichkeit hätte einen Wendepunkt zugunsten von Klimaschutzmaßnahmen erreicht. Was ist passiert?

In erster Linie sind die Klimaaktivisten Opfer ihres eigenen Erfolgs. Aus einer Vielzahl von Gründen – einige sind marktbasiert und gutartig, andere regulatorisch und teuer – ist die Kohlenstoffintensität in den Industrieländern in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken. Nach einer Zählung emittieren die USA heute 0,28 Kilogramm Kohlendioxid für jeden Dollar des Bruttoinlandsprodukts, während es in den 1970er Jahren noch mehr als 0,8 Kilogramm waren (bei konstanten Dollars von 2010). Großbritanniens Emissionen pro Dollar des Bruttoinlandsprodukts sind im gleichen Zeitraum von über 0,6 Kilogramm auf etwa 0,13 Kilogramm gesunken, und Japans Emissionen sind von 0,36 auf 0,18 gesunken.

Dies deutet darauf hin, dass weitere Emissionssenkungen in diesen Volkswirtschaften wahrscheinlich sehr viel schwieriger und kostspieliger zu erreichen sein werden. Beachten Sie, dass es trotz phantastischer Versprechungen über die wirtschaftlichen Vorteile von Elektroautos oder grünen Arbeitsplätzen immer unzählige Billionen Dollar für vom Steuerzahler finanzierte Green New Deals und ein paar Hundert Dollar mehr auf der Heizungsrechnung Ihres Haushalts zu benötigen scheint, um von hier nach dort zu gelangen.

Dies ermutigt die westlichen Wähler nur dazu, all die anderen Teile der Welt zu bemerken, in denen die Kohlenstoffintensität noch nicht im gleichen Maße gesunken ist, wie in China, Indien und Russland, deren Kohlenstoffemissionen pro Dollar des BIP neun- bis zehnmal so hoch sind wie die der Marktwirtschaften mit den niedrigsten Emissionen.

Diese Länder müssen nur bereits existierende Kohlenstoff reduzierende Technologien importieren. Pekings neues Emissionshandelssystem ist mit ziemlicher Sicherheit ein Versuch, widerspenstige Unternehmen dazu zu zwingen, und zwar sowohl aus Gründen der allgemeinen wirtschaftlichen Effizienz als auch aus anderen Gründen. Eine solche Umstellung wird immer noch kostspielig sein und muss entweder über höhere Verbraucherpreise auf chinesische Exporte oder direkte staatliche Subventionen finanziert werden. Aber es ist mit ziemlicher Sicherheit billiger als die derzeitigen Pläne der Industrieländer, noch ein paar Billionen Dollar für den Versuch auszugeben, eine völlig neue Wirtschaft zu erfinden, um nur marginale Emissionsreduzierungen zu erreichen.

Verlassen Sie sich nicht darauf, dass solche Realitäten auf der COP26-Konferenz in Schottland später in diesem Jahr auftauchen werden. Die zahlreichen neuen grünen Initiativen dieser Woche lassen vermuten, dass die Klima-Agenda eher mit einem Knall als mit einem Wimmern zu Ende gehen wird.

Aber während die Kosten in die Stratosphäre schießen, kann man erneut darüber spekulieren, wie lange es dauern wird, bis die Schwerkraft wieder einsetzt. An diesem Punkt wird sich der industrielle Komplex des Klimawandels einen Vorwand ausdenken, mit dem er den Sieg auf der Grundlage des bereits erreichten Fortschritts für sich beanspruchen kann – bevor irgendein anderer unglücklicher Politiker die Wähler bitten muss, Geld auszugeben, das sie einfach nicht mehr hergeben wollen.

Das ganze Op-Ed nebst Kommentaren steht hier (Zahlschranke)

Link: https://www.thegwpf.com/wsj-the-climate-agenda-goes-out-with-a-bang/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Flood disaster 2021: Corona vaccination bus is on the way

Flood disaster 2021: Corona vaccination bus is on the way

German state tv station SWR:

  • Number of victims rises to 122
  • Police currently believe that 155 people are missing in the Ahrweiler district.
  • Mobile vaccination team in Ahrweiler well received

As of: 20.7.2021.

(via SWR Aktuell/Facebook)

Flutkatastrophe 2021 | By Hermann Ploppa

„When the flood comes, a chain of horrified screams blows through the alleys. Then literally dead silence. Until now, the bodies of flood victims are still being recovered from the mud that is everywhere. Volunteers recover the bodies of twenty drowned people from a church. The count of unfortunate drowned has passed the 200 mark. With thousands still missing, we must be prepared for many more fatalities to come. The Ahr valley is destroyed like after a bombing raid. (1).

Some oddities

What is surprising is that the eyewitness reports are too numerous to be random snapshots. From the mosaic of eyewitness reports, a picture emerges of a failure on the part of the authorities and the media to provide assistance on a monstrous scale. Certainly, units of the technical relief organization and the fire departments have been spotted on site. But that is the exception rather than the rule. In many places, no help has apparently arrived over the days. THW and fire department platoons rushed in from other states have been sent home again. The relief services need the deployment order from the local administration to get going.

This permission was often not granted for unknown reasons. Occasionally, firefighters then went to the accident sites on their own initiative and helped as private citizens. The bulk of the emergency aid came from farmers and contractors, who rushed to the Ahr Valley in large numbers with their optimally suited machinery. All this was done on their own initiative and at their own risk. But even these excellently suited emergency helpers were repeatedly disrupted in their work by units of the police. Masked policemen in civil war fatigues closed off rescue routes and demanded that the helpers comply with the Corona rules. The representatives of the authorities disrupted rescue operations no differently than drunken village idiots.

For now hydrologist Hannah Cloke of Reading University in the UK has gone public. She accuses the German government of ‚monumental failure‘ of communication channels (7). Ms. Cloke knows what she is talking about. For she is one of the co-founders of the European Flood Awareness System, or Efas. This flood warning system is linked to the European Union and evaluates the findings of satellite systems such as Columbus in order to determine in model calculations when river water can accumulate into dangerous floods.

Hannah Cloke in a press statement: ‚People should have been given warnings, they should have understood the warnings. There’s no point in using giant computer models to predict what’s going to happen if people don’t know what to do in a flood.‘

The Copernicus Network has documented in detail how, since July 10, 2021, urgent warnings have been issued daily from their side to the governments of the affected countries Germany, Switzerland, Belgium and the Netherlands (8). On inquiry with the federal press conference the government spokesmen could not begin with the term ‚Efas warning system‘ at all (9). One considers that here not any self-proclaimed institution any warnings spent, but an mechanism of the European Union installed also by German taxpayers for their protection European-wide. These warnings even have a certain binding force for the Merkel government.“

Translated with deepl.com.

Zensurmuster bei Google: Alles nur Zufall oder bitterböse Absicht? (Teil 2/5)

Zensurmuster bei Google: Alles nur Zufall oder bitterböse Absicht? (Teil 2/5)

Nachdem ich etablieren konnte, dass bei Googles Suchergebnissen tatsächlich signifikante Unregelmäßigkeiten auftreten und diese den klaren Verdachte einer politisch motivierten Motivation der Suchalgorithmen nahelegen, wollte ich mir nächsten Schritt ein Bild darüber machen, was genau zu einem Flackern bei Google führt.

Frankreich im Schleppnetz der Zensurmuster

Mein Fokus richtete sich auf jene 16 Beiträge unter den 30 mit Variationen, die bei den fünf Durchläufen entweder mindestens einmal komplett in den Suchergebnissen gefehlt haben (14 Stück) und alle Beiträge, die nicht öfters ein Mal bei den fünf Suchrunden unmittelbar im Suchergebnis angezeigt wurden (7 Stück), wobei auf die meisten beides zutraf.

Hier die gleiche Tabelle wie oben, nur dass diesmal nur die Schlagworte mit schwachen Variationen verglichen werden mit jenen, bei denen starke Variationen beim Suchergebnis auftraten:

Schlagworte mit starken Variationen Alle Schlagworte mit Variationen Verhältnis (Abw. von der Erwartung)
Klimawandel 10 10 1
Corona 3 3 1
Medienkritik 10 13 0,77
China 4 6 0,67
Staatskritisches 14 23 0,61
gesamt 68 126 0,54
Ökonomie & Geopolitik 8 16 0,5
Kulturkampf 7 19 0,37
Eigennamen & Sonstiges 11 30 0,37

In der ausschließlichen Betrachtung der Schlagworte mit Variationen werden die Ergebnisse des ersten Vergleichs größtenteils bestätigt. Signifikante Abweichungen bei den Relationen lassen sich bei den Themen Islamismus, Corona und Staatskritisches ausmachen, wobei die Abweichungen der ersten beiden jeweils mit kleinen Anzahl erklärt werden kann. Lediglich das Thema mit der Staatskritik fällt deutlich aus dem Rahmen und bedarf eines näheren Blickes.

Als ich mir dann die zur Staatskritik gehörenden Schlagworte angesehen habe, sprangen mir sofort die Begriffe Bürgerkrieg und Putsch ins Auge. Beide kommen kommen bei mir eigentlich nur dann zur Verwendung, wenn ich wieder einmal etwas über die Situation in Frankreich schreibe. Daraufhin habe ich auch mir die Schlagworte unter Eigennamen & Sonstiges angesehen und fand unter den elf aufgeführten Begriffen: Michel Houellebecq (1x), Emmanuel Macron (1x) und Frankreich (4x).

Das war seltsam, wunderte ich mich. Google wäre durchaus zuzutrauen, deutsche Nachrichtenkonsumenten von Informationen über die wahre Lage im wohl wichtigstens aller Nachbarländer abzuschneiden. Doch es wäre eine äußerst selektive Entscheidung, die kaum mit dem Verzicht auf eine rigide Zensur bei anderen Themen zu vereinbaren wäre. Beispielsweise wäre es in diesem Fall naheliegend, auch den Themenkomplex des Kulturkampfes einer schärferen Kontrolle zu unterziehen, da sich dieser zur Schärfung des Freund-Feind-Bildes eignet, was im Kalkül einer Frankreichzensur nicht wünschenswert wäre. Allerdings finden sich dort relativ betrachtet nur wenige Auffälligkeiten.

Vielleicht, dachte ich mir dann, liegt einfach nur eine statistische Fata Morgana vor und Schlagworte stammen alle vom selben Beitrag. Das war jedoch nicht der Fall, bestätigt hat sich das Gegenteil. Die fraglichen acht Schlagworte verteilen sich auf insgesamt vier der 16 Beiträge, mit denen Google ganz besonders große Probleme hatte:

Tatsächlich, Google mag Frankreich nicht, stellte ich fest. In allen vier Artikeln kommt Frankreich prominent zur Sprache. So recht glauben wollte es aber immer noch nicht. Daher bin ich die 66 Beiträge ohne Auffälligkeiten beim Suchergebnis durchgegangen und habe mir herausgesucht, die ich ebenfalls mit den Schlagworten Frankreich, sowie Bürgerkrieg oder Putsch versehen hatte:

Mit diesem 4:2 Ergebnis wäre die Verwirrung komplett. Einerseits deutet alles auf eine selektive Zensur von Nachrichten aus Frankreich hin, andererseits warf mir Google ohne Murren zwei Beiträge über die dortige Situation aus, die es ebenfalls in sich haben. Alles in allem lässt sich aus von sechs Beispielen aber sicherlich keine eindeutige Aussage treffen. Es musste also an etwas liegen.

Stehen gezielt englische Publikationen auf Googles Zensurliste?

Mit dem unschlüssigen Ergebnis zur Frankreichfrage bin ich eine Ebene tiefer gegangen und habe mir die sechs Artikel direkt angesehen. Frankreich, den Bürgerkrieg und irgendwelche Putschgerüchte ausblendend fiel dann der Groschen, ein böser Verdacht kam in mir auf: Zensiert Google am Ende nicht (oder nicht in erster Linie) nach Themen, sondern nach dem, wohin im Text verlinkt wird?

Passen würde ein derartiges Zensurmuster. Denn immerhin hat sich Google einen Namen als rekursive Suchmaschine gemacht, da das Unternehmen Suchergebnisse erstmalig danach zu bewerten begann, wie viele andere Internetseiten zu einer Zielseite verlinken und welche Qualität diese verlinkenden Seiten haben. Eine Zensur nach dem, wohin man verlinkt wäre zwar das exakte Gegenteil der Idee von Google, allerdings steht auch die Zensur von Inhalten diametral das, wozu eine Suchmaschine eigentlich da ist. Zutrauen muss man es dem ehemaligen „Don‘t be evil“ Konzern heute leider.

Drei der vier Beiträge über Frankreich, mit denen Google Probleme hatte, waren Übersetzungen des englischen Magazins The Spectator und zwar inklusive Link und namentlicher Nennung des Magazins im Text. Der vierte drehte sich um die Streichung französischer Inlandsflüge zur Besänftigung der CO2-Götter und enthielt weder einen Link zum Spectator, noch dessen Nennung. Vermutlich endete er aufgrund der thematischen Zuordnung zum Klimakomplex auf dem Index von Google.

Wie die Titel implizieren geht es in den anderen beiden Frankreichtexten um die politische Lage des Landes, nicht aber um die vier im ersten Teil erkannten Zensurthemen. Ebenso kommt der Spectator darin nicht nicht unmittelbar vor, lediglich die verlinkten Texte enthalten Referenzen und Links dorthin.

Tatsächlich weckte das vorliegende Muster bei mir nicht nur den Verdacht, dass bestimmte Publikationen mit politisch inopportunen Inhalten von Google aussortiert werden, sondern sogar einzelne Autoren. Der Grund dafür liegt in deren Frankreichkorrespondenten Gavin Mortimer, von dem ich schon einige Texte übernommen habe, während Google bei seiner suchalgorithmischen Realitätskonstruktion sicherlich nicht auf halbem Wege stehen bleiben würde. Es wäre sehr konsequent, nicht nur Themen und Publikationen zu tilgen, sondern auch einzelne Publizisten.

Auch Bing hat einen Schuss

Die Befürchtungen in Richtung einer gezielten Tilgung von Personen durch Google konnte ich am Ende nicht bestätigen, da die Auswahl zu gering war. Drei der fünf von mir übersetzten Artikel von Gavin Mortimer wiesen zwar Auffälligkeiten beim Suchergebnis auf, doch für einen Vergleich und eine Einordnung hatte ich zu wenige Informationen. Dafür ist mir aber bei der Gegenprobe der Google Suchergebnisse mit Bing etwas aufgefallen.

Es geht um diesen Artikel über Bürgerkrieg und Coronaproteste in Frankreich. Sucht man bei Bing nach dessen Titel, dann erhält man als ersten Suchtreffer einen Link zu der Seite Nicht-Linke Blogs, wo mein Artikel freundlicherweise verlinkt wurde. Prinzipiell ist es nichts ungewöhnlich, wenn andere Seiten in den Suchergebnissen vor meinem Blog angeführt werden. Das ist immer dann der Fall, wenn der Titel wörtlich übernommen wird und die Seite eine höhere Bewertung hat als mein Blog (was keine Kunst ist). Ebenso ist es zwar selten, aber unverdächtig, dass der Direktlink zu meinem Blog erst auf der fünften Ergebnisseite erscheint. Insbesondere bei Allerweltsthemen kommt das vor, wenn viele ähnlich lautende Versatzstücke verwendet werden.

Verdächtig hinsichtlich einer Ergebnismanipulation wird es jedoch dann, wenn auf der vierten Ergebnisseite – also noch vor meinem Blog – ein gewisser Haunebu7 Blog aufgeführt wird, dem ich kaum eine höhere Bewertung zubilligen würde als meinem eigenen Blog. Bing verrät sich aber vor allem damit, dass es im verlinkten Beitrag von Haunebu nicht um den gesuchten Artikel von mir geht, sondern um einen anderen, der aber ebenso einen Bezug zu Frankreich hat.

Eine derart unsinnige Suchrangliste ist in meinen Augen nur noch damit zu erklären, dass jemand in wenig subtiler Weise manuell in die laufende Maschine eingegriffen hat. Ähnlich einer Lobotomie lässt sich bei Suchmaschinen, die auf komplexen und dynamischen Algorithmen basieren, mit einem Eingriff immer nur ungefähr das gewollte erreichen. Das Ziel mag zwar erreicht werden, aber wenn der Patient am Ende seine Schnürsenkel nicht mehr binden kann, ist das im Verhältnis zur Gefährlichkeit der Situation ohne Lobotomie noch immer eine akzeptable Nebenwirkung. Es überrascht mich, dass offenbar auch bei Bing eine solche Mentalität gepflegt wird. Bislang ist mir dort nur die algorithmische Steuerung von Corona aufgefallen.

Quelle Titelbild, Bildschirmfoto

Klimageile Grüne und liberale Planeten-Ficker: Jürgen Trittin grüßt aus der Gosse

Klimageile Grüne und liberale Planeten-Ficker: Jürgen Trittin grüßt aus der Gosse

Leicht zu unterhalten, bornierter als noch die dumpfsten, von ihnen stets geschmähten kleinbürgerlichen Stammtischparteien der „räääächten Populisten“ – und immer für Wortwitze unter der Gürtellinie zu haben, wenn sie politisch gegen die „Richtigen“ gehen. Mit diesen Eigenschaften sind die Grünen zu dem geworden, was sie sind. Und auch wenn ihre längst zu Regierungsweihen gelangten heutigen Vertreter als Inbegriff einer linken deutschen Spießbürgerlichkeit gelten können, scheinen sich manche ihrer Veteranen an alte Sponti-Tage zurückzusehnen – und finden Gefallen am verbalen Nullniveau. So auch Jürgen Tritten.

Der heute 67-jährige einstige Umweltminister outete sich als Liebhaber von flachen Witzen, die mindestens so flach sind wie die tiefgangfreien Programmforderungen seiner Partei, indem er auf Twitter einen Gähn-Kalauer öffentlich-rechtlichen Klimahumors repetierte, den Kabarettist Claus von Wagner (der gemeinsam mit Max Uthoff als Gastgeber von „Die Anstalt“ fungiert) zuvor in seiner ZDF-Show vom Stapel gelassen hatte:

(Screenshot:Twitter)

Anscheinen traf diese irre komische, wahnsinnig originelle Neuninterpretation des FDP-Parteinamens so ganz das geistige Niveau Trittins und vieler grüner Anhänger, vor allem, weil es ja gegen ihr liberales Dauerfeindbild ging. Tatsächlich steht auch dieser Tweet wieder nur für einen weiteren Verfall der Umgangsformen, der politischen Sprache, für eine erbärmliche Unwürdigkeit und Proletarisierung der Auseinandersetzung, an der die Grünen maßgeblichen Anteil hatten und weiterhin haben. Auch wenn der Ober-Grüne Joschka Fischer, der diese Entwicklung mit seiner im Bundestag getätigten Äußerung „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!“ einst losgetreten hatte, inzwischen paradoxerweise davon abgerückt ist und sich heute als distinguierter Elder Statesmen und reifer Weltmann geriert. Dafür werden die Trittins, die Bütikofers, die Hofreiters und vor allem der Parteinachwuchs immer primitiver. (DM)

Benedikt Kaisers entstellte Wahrheiten oder: Wie auch die „Sezession“ die Flut instrumentalisiert!

Benedikt Kaisers entstellte Wahrheiten oder: Wie auch die „Sezession“ die Flut instrumentalisiert!

(Michael van Laack) Der Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser ist ein fester Bestandteil der Tafelrunde auf dem Rittergut Schnellroda, dem Hort der „wahren, guten und schönen Rechten.“ Und – ohne despektierlich erscheinen zu wollen – dort „Mädchen für alles“: Lektor beim Verlag, Antaios, Autor und Redakteur der Sezession, zudem ein wichtiger Player im Institut für Staatspolitik. Und […]

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Baerbock plagiierte sogar Habeck: Wenn die „Völkerrechtlerin“ beim Schweinehirten abschreibt…

Baerbock plagiierte sogar Habeck: Wenn die „Völkerrechtlerin“ beim Schweinehirten abschreibt…

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Anderen einen Bären aufbinden und am laufenden Band Böcke schießen – der Name Annalena Baerbock könnte nicht passender gewählt sein. Er mutet inzwischen, im Lichte ihrer Peinlichkeiten fast wie ein sinniges Pseudonym an. Anscheinend hat sich die ungekrönte Königin der zusammenkopierten Buch-Collage bei ihrem Knüller „Jetzt – Wie wir unser Land erneuern„, der die Schöpfungshöhe eines abgeschriebenen Telefonbuchs hat, auch bei ihrem Vorstandskollegen und übertölpelten Rivalen Robert Habeck bedient.

Ganze Passagen ihres Buches, die sich mit dem Thema Bildungssystem befassen, soll Baerbock aus Robert Habecks Buch „Von hier an anders“ abgeschrieben haben, enthüllte nun der der Plagiatsforscher Stefan Weber, der laut „Welt am Sonntag“ konstatiert: „Eine zufällige Wortketten- und Ideengleichheit ist auszuschließen.“ Der Plagiatsforscher veröffentlichte eine Detailanalyse auf seinem Blog, die die Vorwürfe eindeutig belegt und damit den Befund weiter bestätigt, dass Baerbock eine unoriginelle, uninspirierte, denkfaule und vor allem schmerzfreie Abschreiberin ist. Dass es sich bei ihr um die „unterqualifizierteste  Kandidatin“ handelt, die je für das Kanzleramt nominiert wurde, wie der Kampagnenexperte Frank Stauss am Donnerstag formulierte, ist damit abermals bewiesen.

Besonders für all die Feministen, Genderfreaks, Quotenanhänger und Gleichstellungsbesoffenen, die in der Kritik an Baerbock absurderweise ein „Aufbäumen der Männergesellschaft“ gegen eine „junge, frische“ Kandidatin sehen, wie im Netz massenweise zu lesen ist, ist der Umstand, dass Baerbock ausgerechnet bei ihrem vorherigen männlichen Mitbewerber um die Kandidatur abgekuppelt hat, ein Schlag ins Gesicht.

Eine Breitseite für Chauvinisten

Durch ihr Verhalten gibt sie „dem Patriarchat“ und allen Chauvinisten nützliches Argumentationsfutter: Sie, die hippe moderne Führungsfrau, hat nicht nur keinen Plan, sondern schreibt schamlos bei ihrem (zudem akademisch weit besser qualifizierten) männlichen Rivalen ab. Geht es noch erbärmlicher? Allen Feministinnen dieser Welt hat Baerbock damit einen Bärendienst erwiesen.

Vor dem Hintergrund ihrer abfälligen, jovialen Sprüche über ihre und Habecks politische Sozialisation (er „Schweine und Kühe„, sie „Völkerrecht„, in einem dreisten Wechsel der Vergleichsebene, da Habeck zwar seine Kindheit auf dem Bauernhof verbrachte, jedoch studierter und promovierter Philosoph ist, während sie nicht einmal Juristin ist) ist die Plagiierung des Parteifreunds ein weiterer Tritt in die Weichteile Habecks. Vielleicht tritt sie dort ja bereits ins Leere; sollte jener allerdings noch einen Restbestand an Testikeln vorweisen, dann wäre es anders Zeit, dass er endlich Stellung bezieht und gegen diese unsägliche Dilettantin die Stimme erhebt, die nicht nur für die Grünen zur immer größeren Zumutung wird… (DM)

Weil sie lästig sind: Mit harter Keule auf alle Kritiker

Weil sie lästig sind: Mit harter Keule auf alle Kritiker

Flicke dem lästigen Widersacher etwas ans Zeug, es wird schon irgendwas hängen bleiben: Mit dieser perfiden Taktik schießt das System seit jeher auf Kritiker. Das musste auch Dr. Sucharit Bhakdi am eigenen Leib erleben. Man riss Zitate aus dem Kontext, warf ihm Antisemitismus vor – eine Unterstellung, die in Deutschland besonders hart wirkt.

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

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Man blendete aus, dass er davor Hochachtung für das jüdische Volk bekundete; ja, dass er mit der Feststellung, Israel wäre nun die „lebende Hölle“, sich gerade um den Umgang jenes Staates mit seinen Bürgern schert – eine Sorge, die israelische Kritiker teilen. Es muss ein gar übler Antisemit sein, der nicht will, dass Juden von ihrer Regierung entrechtet und zu Bürgern zweiter Klasse gemacht werden, wie es eben auch ihre Vorfahren einst erleiden mussten.

Typische Salamitaktik

Israelkritik ist auch nicht gleich Antisemitismus – erst recht nicht, wenn dieselbe Kritik auch jedes andere, ähnlich handelnde, souveräne Land betreffen könnte. Bhakdi hat bereits andere Länder für ihre Maßnahmen kritisiert – auch hart und polemisch.

Es geht ihnen aber auch um eine Salami-Taktik: Hat man ihn abgesägt, soll jeder, der auch das „schwedische Modell“ lobt oder die Impfung kritisiert, per Kontaktschuld ebenso beseitigt werden. Es ist der älteste Trick aus der Mottenkiste der Mächtigen. Der Angriff auf Bhakdi ist somit ein Angriff auf uns alle – und das freie Wort an sich. Wer sich auf Zuruf distanziert, vertröstet das gefräßige Krokodil nur auf einen anderen Tag – und wird am Ende selbst verspeist. Fallen wir nicht darauf herein!

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