Kategorie: Nachrichten
Hinter verschlossenen Türen verhandeln Mitgliedsstaaten der Welthandelsorganisation seit Jahren über ein Abkommen, das die digitale Welt prägen könnte
Der Handelsvertrag, der das Internet prägen könnte
Hinter verschlossenen Türen verhandeln Mitgliedsstaaten der Welthandelsorganisation seit Jahren über ein Abkommen, das die digitale Welt prägen könnte. Während davon praktisch nichts nach außen dringt, haben Digitalkonzerne in Brüssel eine Lobby-Offensive gestartet.
Einige der größten Tech-Konzerne der Welt haben bei der Europäischen Union wegen eines Handelsvertrages lobbyiert, der große Auswirkungen auf die Zukunft des Internets haben könnte. Konzerne wie Microsoft, Google, Facebook sowie Lobbyverbände der Technologiebranche sprachen zumindest 16 Mal in den vergangenen zwei Jahren hinter verschlossenen Türen mit Vertretern der EU-Kommission über ein geplantes e-Commerce-Abkommen zwischen Mitgliedsstaaten der Welthandelsorganisation (WTO).
Gesprächsnotizen der Treffen, die netzpolitik.org durch Informationsfreiheitsanfragen erhielt, geben einen noch nie dagewesenen Einblick in das Lobbying rund um den Handelsvertrag. Seit 2017
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Der Irak bezeichnet die von Biden angeordneten Bombenanschläge als „eklatanten und inakzeptablen Verstoß gegen die Souveränität“
„Wir rufen zu Ruhe auf und vermeiden Eskalationen in all ihren Formen“, fügte die irakische Erklärung hinzu.
In Anlehnung an der Kritik aus der ganzen Welt hat die irakische Regierung am Montag die Biden-Regierung scharf kritisiert, die nach Angaben des Pentagon von vom Iran unterstützten Milizen gegolten haben.
„Wir verurteilen den US-Luftangriff, der gestern Abend auf eine Einrichtung an der irakisch-syrischen Grenze abzielte, was eine eklatante und inakzeptable Verletzung der irakischen Souveränität und der irakischen nationalen Sicherheit in Übereinstimmung mit allen internationalen Konventionen darstellt“, sagte ein Sprecher des Oberbefehlshabers der irakischen Streitkräfte, Premierminister Mustafa al-Kadhimi.
„Der Irak erneuert seine Weigerung, ein Schauplatz für Abrechnungen zu sein, und hält an seinem Recht auf Souveränität über sein Land fest, um zu verhindern, dass es als Schauplatz für Reaktionen und Angriffe benutzt wird“, hieß es in der irakischen Erklärung.
„Wir rufen dazu auf, Ruhe zu bewahren und eine Eskalation in all ihren Formen zu vermeiden, und betonen, dass der Irak die notwendigen Untersuchungen, Verfahren und Kontakte auf verschiedenen Ebenen durchführen wird, um solche Verstöße zu verhindern“, fügte der Sprecher hinzu.
Die Bombardierungen der USA führten auch zu einer Dringlichkeitssitzung der nationalen Sicherheitsbeamten im Irak:
المجلس الوزاري للأمن الوطني يعقد اجتماعاً طارئاً برئاسة رئيس مجلس الوزراء، القائد العام للقوات المسلحة السيد @MAKadhimi ، خصص لمناقشة تداعيات القصف الأمريكي الذي طال موقعاً على الحدود العراقية السورية، واستهداف المجرمين والمخربين والجماعات الإرهابية محطات توليد الطاقة الكهربائية pic.twitter.com/gt1zxpD314
— يحيى رسول | Yehia Rasool (@IraqiSpoxMOD) June 28, 2021
Die Popular Mobilization Forces, eine Koalition irakischer Milizen, sollen bei dem US-Angriff vier Kämpfer getötet haben. Die in Großbritannien ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bezifferte die Zahl der Todesopfer jedoch auf sieben Kämpfer und sagte, mehrere verletzt worden seien, so Al Jazeera.
Obwohl keine Amerikaner verletzt wurden, berichtet die New York Times, dass US-Beamte sagen, dass „die vom Iran unterstützten Milizen seit April mindestens fünfmal kleine, mit Sprengstoff beladene Drohnen eingesetzt haben, die bei nächtlichen Angriffen mit Sprengbomben in ihre Ziele erreicht haben“, die sich auf den US Stützpunkten im Irak befinden – einschließlich derer, die von den CIA- und US-Spezialeinheiten verwendet werden“.
Wie Common Dreams am Montag berichtet , während Kirby behauptete, die von Biden angeordneten Streiks seien „dazu gedacht, das Risiko einer Eskalation zu begrenzen“, antwortete Stephen Miles, Executive Director der US-amerikanischen Interessenvertretung Win Without War: Wissen Sie, was tatsächlich deeskalierend wäre? Den Irak verlassen.
Die USA haben etwa 2500 Soldaten im Irak und etwa 900 in Syrien. Biden hatte bereits Ende Februar Angriffe in Syrien genehmigt, die auch auf Einrichtungen abzielten, die laut Regierung den vom Iran unterstützten Milizen gehörten.
Die Anschläge erfolgen inmitten von Verhandlungen zur Wiederbelebung des Atomabkommens mit dem Iran. Biden ließ sich auf ein Versprechen, die Vereinigten Staaten auf die gemeinsame umfassenden Aktionsplan (JCPOA) zurückzukehren, wie es offiziell genannt wird, dass sein Vorgänger 2018 einseitig gekündigt hatte. Die Trump Verwaltung hatte stattdessen einen „maximalen Druck“ Kampagne verfolgt und die Sanktionen gegen den Iran verheerenden aufgestockt.
„Der Iran – geschwächt durch jahrelange harte Wirtschaftssanktionen – nutzt seine Stellvertreter-Milizen im Irak, um den Druck auf die Vereinigten Staaten und andere Weltmächte zu erhöhen, damit sie im Rahmen einer möglichen Wiederbelebung des Atomabkommens von 2015 über eine Lockerung dieser Sanktionen verhandeln.“ berichtet die Times „Irakische und amerikanische Beamte sagen, der Iran habe die Drohnenangriffe entwickelt, um die Zahl der Opfer zu minimieren und Vergeltungsmaßnahmen der USA zu vermeiden.“
Die US-Streiks folgen auch der Verabschiedung des Repräsentantenhauses Anfang dieses Monats , um die Genehmigung zum Einsatz militärischer Gewalt (AUMF) gegen die Irak-Resolution von 2002 aufzuheben. Jetzt sind alle Augen für diese Bemühungen auf den Senat gerichtet.
Bemerkenswert ist, dass Kirby die AUMF von 2002 nicht für die Streiks zitierte. Stattdessen hob er das Recht auf Selbstverteidigung und die Befugnis des Präsidenten gemäß Artikel II der US-Verfassung hervor, amerikanisches Personal im Irak zu schützen.
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Warum unter den Coronatoten immer mehr Geimpfte sind
Etwa ein Drittel der Menschen, die derzeit in Großbritannien an der Delta-Variante sterben, ist zweifach geimpft. Das hat wohl nichts damit zu tun, dass die Impfungen nicht wirken. Sondern viel eher mit Statistik, erklärt Lars Fischer.
n Großbritannien zeichnet sich derzeit eine Entwicklung ab, die sich mit einigen Monaten Verzögerung wohl auch in Deutschland zeigen wird. Ein immer größer werdender Anteil der an Covid-19 Verstorbenen war zweimal geimpft. Was auf den ersten Blick auf ein Problem mit den Impfungen hinzudeuten scheint, ist aber vermutlich ein statistischer Effekt, der vor allem mit zwei bereits bekannten Faktoren zusammenhängt: mit dem unvollständigen Schutz durch die Impfungen einerseits und den steigenden Impfraten andererseits.
Dass die Impfungen nicht vollständig vor einer Infektion schützen, war schon nach den klinischen Studien klar. Der Biontech-Impfstoff Comirnaty zum Beispiel reduzierte die Ansteckungen um 95 Prozent im Vergleich zur Kontrollgruppe. Das ist gut, aber eben nicht perfekt. Zugleich verhinderte die Impfung schwere
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Hitze- und Kältetote Teil 1: Der Winter ist der wahre Killer

Von Alex Reichmuth Nebelspalter
Eine neue Studie schreibt 37 Prozent der Hitzetoten dem Klimawandel zu. Doch es sterben viel mehr Menschen an Kälte als an Hitze. Darum könnte die Erderwärmung unter dem Strich sogar lebensrettend wirken.
Wie viele der hitzebedingten Todesfälle auf die menschengemachte Klimaerwärmung zurückzuführen sind, und kamen auf einen Anteil von 37 Prozent.
Eingeflossen in die Studie waren Informationen von 732 Orten in 43 Ländern. Die Autoren betrachteten die Mortalitätsziffern und die Temperaturdaten der jeweils vier wärmsten
Monate in den Jahren 1991 bis 2018. Sie versuchten mit Modellierungen, den menschlichen Temperatureinfluss von natürlichen Klimaschwankungen zu entkoppeln. Dabei ergaben sich für die Länder sehr unterschiedliche Anteile der Todesfälle, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind. Diese schwanken zwischen 21 und 76 Prozent.
Gemäss der Studie in «Nature Climate Change» sind rund 30 Prozent aller hitzebedingten Todesfällen in der Schweiz auf den Klimawandel zurückzuführen.
Besonders stark betroffen sind demnach viele Länder in Süd- und Mitteleuropa, in Südostasien sowie der Iran und Kuwait. Dort beläuft sich der Anteil der Hitze-Todesfälle wegen der menschgemachten Erwärmung angeblich auf über 50 Prozent. Für die Schweiz errechneten die Forscher einen Anteil von rund 30 Prozent. Und es soll noch schlimmer kommen: «Wir gehen davon aus, dass der Anteil der hitzebdingten Todesfälle weiterwächst, wenn wir nichts gegen den Klimawandel unternehmen oder uns anpassen», sagte Leitautorin Vicedo-Cabrera.
Obdachlose sterben an Kälte
Bei Diskussionen um die Erderwärmung werden regelmässig Todesopfer infolge Wärme angeführt. Besonders in den heissen Sommermonaten von 2003 und 2018 waren HItzetote ein grosses Thema. Düster wird jeweils davor gewarnt, die Opferzahlen würden künftig stark× steigen.
Übersehen wird dabei meist, dass nicht nur Hitze, sondern auch Kälte viele Menschenleben fordert. So treffen im Winter immer wieder Nachrichten von Erfrierungsopfern ein. Betroffen sind jeweils vor allem Obdachlose und arme Menschen, die zuwenig Geld zum Heizen haben. In Spanien starben im letzten Januar mindestens fünf Menschen beim Durchzug des Schneesturms «Filomena». 2020 kamen in Ungarn 120 Personen wegen Kälte um. Ein Jahr zuvor gab es in Deutschland mindestens 10 Kältetote und in der Ukraine mehr als 60. Und 2018 zählte man in ganz Europa 54 Todesopfer wegen eisiger Temperaturen.
«Man hat im Winter ein 50 Prozent höheres Risiko, an einer Atemwegserkrankung zu sterben als im Sommer.»
Roland Rau, Universität Rostock
Menschen, die wegen Kälte erfrieren, sind aber buchstäblich nur die Spitze des Eisberges.
Zahlenmässig viel stärker ins Gewicht fallen Personen, die an den indirekten Folgen kalter Temperaturen sterben. Genaueres dazu weiss Roland Rau, Forscher am Institut für Soziologie und Demographie der Universität Rostock in Deutschland. «Bei Kälte steigt sowohl das Risiko für Atemwegsinfektionen als auch das für Herz-Kreislauferkrankungen», sagte er gegenüber dem Fernsehsender «n-tv». «Man hat im Winter ein 50 Prozent höheres Risiko, an einer Atemwegserkrankung zu sterben als im Sommer.» Die Abwehrkräfte seien geschwächt. Sowohl Grippeviren als auch Lungenentzündungen hätten im Winter ein leichteres Spiel, vor allem bei älteren Menschen.
Die Sterblichkeit ist im Winter am höchsten
Bei Kälte verengten sich zudem die Gefässe, so Rau weiter. Das führe vermehrt zu tödlichen×
Thrombosen und Herzinfarkten. Darum sei der Winter «der wahre Killer». «Die höchste
Sterblichkeit wird jedes Jahr im Januar, Februar und März gemessen. Meine eigene Forschung hat ergeben, dass die Sterblichkeitsrate in diesen Monaten 15 bis 20 Prozent höher ist als im Sommer.»
Eine Studie, die 2015 im angesehenen Fachblatt «Lancet» erschien, rechnete die Zahl der Kältetoten gegenüber den Hitzetoten auf. Leitautor war Antonio Gasparrini, der auch in der eingangs erwähnten Studie über Hitzetote infolge des Klimawandels Teil des
Forschungsteams war. Es wurden Daten zu 74 Millionen Todesfällen in 13 Staaten zwischen
1985 und 2012 berücksichtigt. Die Daten stammten unter anderem aus heissen Ländern wie
Brasilien oder Thailand. Die Wissenschaftler zogen jeweils die Temperatur beim Todeszeitpunkt heran und berechneten die Abweichung zu einer Idealtemperatur, die für jedes Land unterschiedlich war.
Gemäss der Studie in «Lancet» forderte Kälte in den 13 untersuchten Ländern 17 Mal mehr Tote als Hitze.
Das Resultat der Studie in «Lancet» war, dass Kälte für 7,29 Prozent aller Todesfälle verantwortlich war. Wegen Wärme starben hingegen nur 0,42 Prozent. Mit anderen Worten: Kälte fordert über 17 Mal mehr Tote als Wärme. Auffällig war dabei, dass sich die meisten wetterbedingten Todesfälle nicht bei extremen Temperaturen ereigneten, sondern an mässig heissen und vor allem an etwas zu kalten Tagen.
Die Menschen passen sich an
Wenn es viel mehr Kältetote gibt als Hitzetote, ist zu erwarten, dass bei fortschreitender Erderwärmung die Zahl der Kältetoten stärker abnimmt, als die der Hitzetoten zunimmt. So wären die Folgen des Klimawandels unter dem Strich positiv.
Es fällt auf, dass die Sterblichkeit wegen Wärme und Kälte nicht dort am höchsten ist, wo es am heissesten beziehungsweise am kältesten ist.
Zudem kann man davon ausgehen, dass Menschen in der Lage sind, sich immer besser vor heissen Temperaturen zu schützen. Denn es fällt auf, dass die Sterblichkeit wegen Wärme wie wegen Kälte nicht dort am höchsten ist, wo es am heissesten beziehungsweise am kältesten ist. «Wenn man Länder miteinander vergleicht», sagte Roland Rau von der Universität Rostock, «stellt man fest, dass die Wintersterblichkeit in denen, die eher warm sind und ein moderates Klima haben, höher ist als in so kalten Ländern wie Kanada oder Skandinavien.» Anfällig ist man also vor allem dort, wo man kaum auf Temperaturextreme vorbereitet ist.
Zum gleichen Schluss kommen auch die deutschen Wissenschaftler Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning in ihrem Buch «Unerwünschte Wahrheiten – was Sie über den Klimawandel wissen sollten». Es sei für die Sterblichkeit nicht entscheidend , wie hoch oder tief die Temperaturen ausfallen, schreiben sie, sondern wie gut die Gesellschaft auf Temperaturextreme technisch und vom Verhalten her eingerichtet sei. «Der Fortbestand eines geregelten Lebens im Winter in Moskau und im Sommer in Dubai belegt, dass es vor allem eine Frage der Anpassung ist, mit den klimatischen Bedingungen und Änderungen vernünftig umzugehen.»
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Herdenimmunität wird von drei Studien nachgewiesen
Neueste Studien belegen eine abrufbare Immunantwort des Menschen auf das SARS-CoV 2-Virus. „Das bedeutet, dass unser aller Immunsystem erwiesenermaßen nicht blind ist im Hinblick auf das sogenannte `neue Virus`, sondern dass es erkannt wird“, freuen sich Prof. Dr. Karina Reiß und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Damit ist das Ziel, die gesamte Menschheit impfen zu wollen, ad absurdum geführt worden.
Impfkampagne muss sofort beendet werden
Herdenimmunität bedeutet selbst im besten Fall nicht, dass niemand erkranken kann. Sie über eine Impfung herbeiführen zu wollen, die ebenfalls keine sterile Immunität erzeugen kann, ist vor diesem Hintergrund ein sinnloses Vorhaben. Die basisdemokratische Partei dieBasis fordert die
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UN-Bericht beschuldigt Israel der „Verstümmelung“ von palästinensischen Kindern
Der jährliche Bericht der Vereinten Nationen über Kinder im Krieg wirft Israel Hunderte „schwerer Verstöße“ vor. Laut den Vereinten Nationen habe die Israelische Armee IDF Hunderte von Minderjährigen im Westjordanland „verstümmelt“, meist durch den Einsatz von Tränengas.
Im Westjordanland, in Ostjerusalem und dem Gazastreifen sollen 340 palästinensische Kinder im vergangenen Jahr verletzt worden sein. Das besagt der Bericht, der am Montag dem UN-Sicherheitsrat vorgelegt wurde und auf den 6. Mai 2021 datiert ist. UN-Generalsekretär António Guterres, der offizielle Herausgeber des Berichtes, warf Israel unter anderem die Inhaftierung von 361 palästinensischen Kindern vor. Dutzende von ihnen schilderten körperliche Gewalt durch israelische Sicherheitskräfte. Der Bericht beschuldigt Israel auch, acht palästinensische Kinder im Westjordanland und einen israelischen Jungen, der bei
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Die Welt soll nichts wissen
Im kurdischen Autonomiegebiet im Norden des Irak hat die türkische Armee im April eine Invasion gestartet. Eine internationale Delegation wollte sich ein Bild vor Ort machen, doch schon am Flughafen in Deutschland sabotierten Sicherheitsbehörden das Vorhaben. Rekonstruktion einer verhinderten Delegationsreise.
Mit Ausreiseverboten belegt, in Ausschaffungszellen gesteckt, von Spezialeinsatzkräften umstellt: Das ist die erschütternde Bilanz einer internationalen Delegation, die in den Nordirak reisen wollte, um Aufmerksamkeit auf eine dort stattfindende türkische Invasion zu lenken. Seit dem 23. April attackiert die türkische Armee Gebiete in den Kandilbergen. Damit soll die kurdische Arbeiterpartei PKK aus ihrem Rückzugsgebiet vertrieben werden.
Die rund 150-köpfige Delegation, die aus Politikerinnen, Gewerkschaftern und Journalistinnen aus Deutschland und der Schweiz bestand, wollte am 12. Juni auf Einladung des Kurdischen Nationalkongresses von Düsseldorf nach Erbil fliegen – der Hauptstadt der kurdischen Autonomieregion im Nordirak.
Bereits im Flughafen begannen die Probleme: Die deutsche Bundespolizei hielt laut eigenen
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Hausarzt beschwerte sich und meinte, Ärzte die Kinder gegen Covid Impfen, sollten aus ihrem Beruf verbannt werden! Facebook löschte es sofort!
Gesunde Kinder ab 12 Jahren, die gegen das Coronavirus geimpft werden wollen, sollten laut einer Empfehlung des Gesundheitsrates den Impfstoff von Pfizer erhalten. Der Rat hatte bereits empfohlen, medizinisch gefährdete Kinder bis zum Alter von 18 Jahren zu impfen. Jetzt haben sie hinzugefügt, dass die Impfung aller 12- bis 17-Jährigen sinnvoll und verantwortungsvoll ist. Der Rat hofft, dass die Impfung zu einer geringeren „Viruszirkulation“ führen wird.
Der Ratschlag ist auf viel Kritik gestoßen, auch aus medizinischen Kreisen. GP Martin Voerknecht schrieb es auf seiner Facebook-Seite. Seine Nachricht wurde schnell gelöscht. „Das ist kriminell, anders kann ich es nicht nennen, Kinder für die Corona-Behandlung zu schikanieren. Sie haben NULL Risiko an Covid zu sterben. NULL!“ schrieb er.
„Die ‚Kinderärzte‘ [Karoly] Illy und [Patricia] Bruijning arbeiten jedoch an einer Politik mit, die man kriminell nennen kann. Eltern schützen ihre Kinder. Nehmen Sie es nicht mehr hin. Beenden Sie diesen Wahnsinn. Kooperieren Sie nicht mit dieser kriminellen Politik von Hugo de Jonge und der OMT“, so der Hausarzt weiter.
Der Impfstoff von Pfizer sei um ein Vielfaches gefährlicher, als an Corona zu erkranken. Vier von 1000 Kindern haben eine sehr ernste unerwünschte Reaktion auf den Impfstoff, betonte Voerknecht. Ganz zu schweigen von den möglichen Langzeitschäden.
Der Schaden wird ein Vielfaches des Gewinns sein
Ärzte, die an der Impfung von Kindern mit null Risiko mitwirken, verdienen ein Berufsverbot, meint der Allgemeinmediziner.
Am Sonntag warnte er auf Twitter: „Der Schaden durch die Impfung der Bevölkerung mit einem experimentellen Impfstoff wird ein Vielfaches des Gewinns bei den derzeitigen Daten sein. Leider.“
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Selbstmord wegen Lockdown: Will Mainstream die totale Vertuschung?
Die Maßnahmen der Regierung treffen gerade junge Menschen besonders hart. Die Zahl jener Schüler, die regelmäßig an Selbstmord denken, schnellte auf ein Rekordhoch – und auf den Kinder- und Jugendpsychiatrien meldeten Stationsleiter alarmiert Triagen. Aber wehe, man thematisiert das Reizthema, dann laufen die üblichen Verdächtigen Sturm – nur um dann kurz darauf anhand skurriler Preise selbst anzudeuten, dass vielleicht doch etwas dran sein könnte. Ein Abriss der Unehrlichkeit der heimischen Mainstream-Journalistensekte.
Kommentar von Alfons Kluibenschädl
Nach Knallhart-Maßnahmen folgt der Ablasshandel?
Zum bereits dritten Mal soll der „Papageno-Medienpreis“ vergeben werden, noch bis zum 1. Juli können Beiträge für den mit 5.000 Euro dotierten Preis eingereicht werden. Unter den Trägern des Preises, der „suizidpräventive“ Berichterstattung – Selbstmorde seien vor allem bei Unter-30-Jährigen eine häufige Todesursache – ist auch das Gesundheits- und Sozialministerium von Wolfgang Mückstein (Grüne). Dabei waren die Verordnungen aus dem Ressort für den Zuwachs depressiver Jugendlicher mitverantwortlich.
Nach Panikmache, Eintrichterung von Schuldgefühlen und der zeitweisen völligen Erosion aller Dinge, die eine spannende Jugend ausmachen, macht das den Eindruck, als wolle man eine Art Schadensbegrenzung begehen. So nach dem Prinzip: Es soll bloß niemand mitbekommen, dass wir die psychische Gesundheit einer ganzen Generation geopfert haben. Wegen einer Krankheit, die sie kaum gefährdet, die sie laut Studien kaum weitertragen und die auch für gesunde Menschen im erwerbsfähigen Alter zu 99,99 Prozent nicht tödlich verläuft. Es klingt nach Ablasshandel der Regierung.
Maßnahmen für Jugend wohl tödlicher als Corona
Da bislang in Österreich exakt eine Person unter 20 Jahren an oder mit Corona starb – mit schweren Vorerkrankungen – dürften Suizide infolge verschwundener Lebensfreude bei jungen Menschen eine häufigere Todesursache sein als die vermeintlich brandgefährliche Seuche. Aus Sorge darum, dass noch mehr junge Menschen durch das Knallhart-Regime unserer Regierung den Lebenswillen verlieren könnten, entschieden wir uns im Februar, über den Fall einer 15-Jährigen in unserem Bundesland zu berichten. Wohl im Wissen, dass Berichterstattung über Suizide immer heikel ist.
Wir sind damals wie heute der Ansicht, dass ein Totschweigen dieser schlimmen Fälle noch viel eher zu weiteren tragischen Geschichten führt. Daher ist es wichtig, auf die Problematik hinzuweisen, um eine öffentliche Debatte anzustoßen, wie man solche Fälle verhindert. Unsere Redaktion prüfte die Geschichte. Wir sprachen mit Menschen auch aus dem Ort, die uns den Vorfall bestätigten. Und kamen zum Schluss: Wir können nicht länger schweigen. Wir wollen nicht, dass sich Mädchen mit 15 Jahren das Leben nehmen. Bekommen haben wir dafür übrigens keinen feinen Preis, sondern eine „Rüge“ von einem Privatverein, dem sogenannten „Presserat“, dessen Senate sich aus Journalisten der Mainstream-Medien rekrutieren. Wir hätten gegen den „Ehrenkodex“ verstoßen.
Ein identifizierbarer, erfundener Selbstmord-Fall?
Der „Presserat“ als selbsternannter Hüter der Ethikrichtlinien unterstellte uns beinhart, es sei „nicht auszuschließen, dass es sich bei dem geschilderten Suizid um einen erfundenen Vorfall handelt“. Dies untermauert man damit, dass wir ein virtuelles Kondolenzbuch erwähnen, aber nicht hinweisen, wo dies auffindbar sei. Gleichzeitig moniert man aber, dass „mehrere Leserinnen und Leser“ kritisiert hätten, wonach „einige Details zum Suizidopfer genannt“ würden. Und auch die Polizei hätte einen solchen Fall nicht bestätigen können.
Ich fasse das für Sie zusammen: Wir sollen einen Selbstmord erfunden haben, dessen Opfer für Personen mit genügend Orts- und Umfeld-Kenntnis identifizierbar sei, seien aber unglaubwürdig, weil wir das Opfer nicht mittels Verweis auf das Kondolenz-Buch ganz offen identifizieren. Die Exekutive kann dann den Sachverhalt „nicht verifizieren“. Hier stellt sich die Frage: Wieso sollte sie? Selbstmord ist in Österreich kein Straftatbestand, wohl nicht zuletzt deshalb, weil man eine Leiche nicht inhaftieren kann.
Lockdown als Grund für Weltschmerz verschweigen?
Ganz besonders schlimm für die ominösen „Leserinnen und Leser“ und den „Presserat“: Dass wir den Lockdown und das Gefühl des Mädchens, ohne ihre Freunde nicht mehr weiterleben zu wollen, als Mitauslöser für ihren Freitod erwähnen. Der Senat des Privatvereins schwurbelt hier etwas davon, dass Suizide „auf einem multifaktoriellen Geschehen“ beruhen. Wir würden uns einer „vereinfachenden Erklärung“ bedienen und so die Trauerarbeit der Hinterbliebenen erschweren.
Auch hier erlaube ich mir, diese Darstellung einzuordnen: Es ist zwar völlig unbestritten, dass jeder sechste Schüler in Umfragen zu Protokoll gibt, täglich an Suizid zu denken. Gibt eine Jugendliche dann diesen schrecklichen Gedanken nach, dann soll dies möglichst vertuscht werden. Jede noch so vorsichtige Berichterstattung ist unerwünscht. Medien, welche mutig genug sind, es zu thematisieren, um die Menschen wachzurütteln, dass das Leben unser Jüngsten kein „Kollateralschaden“ des völlig verrückten Maßnahmen-Regimes sein dürfe, verteufelt man dann.
Und was sagen die früheren Preisträger?
Noch absurder wird die ganze Sache, wenn man sich die Dankesrede der Preisträgerin des „Papageno-Medienpreises“ aus dem Vorjahr anschaut. Sie sagte damals: „Die COVID-19-Pandemie, die uns mittlerweile seit Monaten im Griff hat, bedeutet für fast alle eine massive psychosoziale Belastung. Ein Gesicht auf einem Bildschirm kann keine körperliche Nähe ersetzen, schon gar keine Umarmung.“
Und der Preisträger der allerersten Ausgabe? Der benannte Suizidberichterstattung als „Gratwanderung“ – das ist sie zweifelsohne. Er sprach sich für einen „Mittelweg“ aus und erklärte, dass sie aber „sogar positiv wirken kann, wenn aufgezeigt wird, wie man selbst die schlimmsten Krisen überstehen kann“. Auch diesen Teil erfüllen wir ständig, indem wir den Menschen aufzeigen: Ja, es gibt einen Ausweg aus diesem Strudel.
Freiheit und Selbstbestimmung als beste Prävention
Dabei stehen wir, im Gegensatz zu den regierungstreuen Medien, für ein Modell, das nicht mit Angst- und Panikmache den Weltuntergang herbei beschwört. Wir fordern die Freiheit, das normale Leben für die Menschen – anstatt dauernder Lockdown-Fantasien, wenn wieder irgendeine Mutation auftaucht. Wir lassen Experten zu Wort kommen, die erklären, wie man den Psychospielchen der Mächtigen entkommt. Und wir zeigen die Alternativen zum 3G-Regime samt folgender Zweiklassengesellschaft auf.
Beim „Wochenblick“ sind wir der Meinung: Nur die echte, wirkliche Normalität gibt den Menschen ihre Würde zurück. Ein freies und selbstbestimmtes Leben ist die beste Therapie gegen jegliche dunkle Gedanken, die verzweifelte Mitmenschen hegen könnten. Dafür sind wir für die Mainstream-Medienclique der Gottseibeiuns schlechthin. Und nein, wir lassen uns auch nicht durch dubiose Vereine einschüchtern, die als deren verlängerter Arm agieren.
Wir schreiben das, was andere verschweigen: Egal, ob es sich um tragische Schicksale handelt – oder um hoffnungsvolle Auswege aus der vermeintlich hoffnungslosen Situation. Und Sie können uns glauben: Auch für uns sind solche Geschichten nicht leicht. Wir haben alle jüngere Geschwister oder eigene Kinder. Aber gerade deshalb sehen wir uns verpflichtet, zu deren Schutz und dem ihrer Altersgenossen gegen den Raubbau anzuschreiben, der an den Jüngsten der Gesellschaft und ihrer Zukunft betrieben wird.
Wichtig: Wenn Sie Sorgen und Depressionen haben, die Sie verzweifeln lassen, holen Sie sich Hilfe: https://www.gesundheit.gv.at/leben/suizidpraevention/inhalt
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Michael Scharfmüller (Info-DIREKT) war bei „MS Live“ zu Gast
Zu Wochenbeginn war Info-DIREKT Chef Michael Scharfmüller zu Gast bei Martin Sellner und Friedrich Langberg in der Sendung „MS Live„. Anders als von vielen Zusehern erwartet, wurden auch Meinungsverschiedenheiten ausgetragen.
Die drei sprachen über aktuelle Themen wie den Schauprozess gegen den US-Polizisten Derek Chauvin, den Terroranschlag in Würzburg durch einen Somalier und die Tötung der kleinen Leonie.
Hitzige Diskussion zwischen Langberg und Scharfmüller
Zudem wurde ein Held und ein Dolm der Woche gekürt. Bei den Themen Migration und FPÖ kam es zu heißen Diskussionen zwischen Langberg und Scharfmüller. Ob sich die beiden trotz der Meinungsverschiedenheiten am Ende der Sendung noch vertragen haben, können Sie auf Odysee nachsehen und auf Plattformen wie Spotify und Google-Podcast Ausschnitte davon nachhören:
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Kommt Ihnen das bekannt vor?: Wissenschaft in George Orwells 1984
von Dr. habil. Heike Diefenbach Datenfälschung im Dienst der Erzählung vom menschgemachten Klimawandel (als „climate gate“ bekannt geworden), Zensur der Stimmen von Wissenschaftlern, die sich nicht bedenkenlos der politisch gewollten Impf-Euphorie in Sachen Covid-19 anschließen möchten, Versuche der Verhaltenssteuerung durch „Nudging“, d.h. der Verhaltenssteuerung durch Manipulation der Anreizstruktur – „Putting fruit at eye level counts […]


