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Gesichtstuning: Wird der „hässliche Deutsche“ hinter der Maske schöner?

In den Niederlanden fiel die Maskenpflicht, der Lockdown im Land von Normal Null ist zuende. Währenddessen in Deutschland: Maske auf! Haben die Niederländer die hübscheren Gesichter? Die Suche nach der Erklärung.
von Max Erdinger
Deutschland 2021 im Juni. Ich befinde mich in der westmittelfränkischen Provinz. Eine Tankstelle. Ich betrete sie wie so oft und hoffe inständig, daß nicht wieder Meier (Name geändert) hinter dem Kassentresen steht. Es geht nur um eine Schachtel Zigaretten, und es gibt Verkäufer, die Zigaretten einzeln schneller verkaufen, als Meier ganze Packungen. Meier hat bei der Erfindung der Schlaftablette Modell gestanden. Jedoch: Pech gehabt, Meier hat gerade seine Schicht. Es gibt nur zwei Personen im Verkaufsraum, Meier und mich. Aber wie immer ist Meier gerade mit etwas anderem, sehr Wichtigem beschäftigt – und er läßt sich ungern dabei stören – weswegen er die Kundschaft zunächst ignoriert. Und zwar jedes Mal. Heute hat er mir den Rücken zugedreht. Was treibt der Kerl? Er scheint in seinem Gesicht herumzufummeln. – „Grüß Gott schön, Herr Meier!“, sage ich nach einer etwa 15-sekündigen Toleranzphase der Höflichkeit. Meier dreht sich um 90 Grad, so daß ich von der Seite beobachten kann, womit er beschäftigt ist. Meier scheint eine Erkältung zu haben. Er rotzt und schnieft in ein Tempo-Taschentuch, hustet ein wenig, der Nasenglibber rinnt ihm dabei über die Finger, dann zieht er das Tempo-Taschentuch noch einmal von links nach rechts unter seinem Zinken durch, wischt sich die Glibberfinger an der Hosennaht ab – und dann wäre er so weit. Endlich blickt er mir direkt in die Augen – und bevor ich einen förmlichen Antrag auf die Aushändigung einer Packung Zigaretten stellen kann, erhebt er langsam seinen Zeigefinger, deutet direkt in mein Gesicht und sagt: „Maske!“. Ich habe nämlich keine auf. Ich frage ihn, ob er noch alle Tassen im Schrank hat …
Mit der Schachtel Zigaretten in der Hand, lasse ich Meier in seinem verrotzten Elend zurück. Nächste Station ist der Schilderladen gegenüber der Zulassungsstelle. Ich brauche ein Namensschild für die Haustür. Auch hier: Keine Kundschaft. Die Chefin der Gravurmaschine sitzt allein und unmaskiert hinter einer Plexiglasscheibe im Laden und telefoniert. Dem Tonfall nach ist die „beste Freundin“ am anderen Ende der Strippe. Sie legt kurz die Hand über ihr Telefon, blickt auf und sagt: „Autonummer?“ – Ich antworte kurz: „Namensschild“. Sie wieder ins Telefon: „Ich habe gerade Kundschaft. Ich rufe später nochmal an.“ Ich sage ihr, welcher Name auf das Schild soll. Sie braucht einen Zettel, um sich den zu notieren. Ihr Telefon klingelt erneut, sie hebt ab. Der Zettel mit dem Kugelschreiber liegt hinter der Plexiglasscheibe. Ich greife drunter durch, um mir den Zettel und den Stift zu angeln. Während sie dem neuen Anrufer weitschweifig erzählt, daß auch er auf ihren Rückruf warten muß, weil sie gerade Kundschaft hat, kann ich den Namen ja schon einmal auf den Zettel schreiben. Das hätte ich besser bleiben lassen, denn bei meinem Versuch, an den Zettel zu kommen, verschob ich die Plexiglasscheibe um zwei bis drei Zentimeter. Eindeutig eine Kompetenzüberschreitung meinerseits. Sofort wird die unmaskierte Chefin der Namensgravur amtlich. „Was soll das? Desinfizieren Sie Ihre Hände und setzen Sie eine Maske auf!“. – „Geht´s noch?“ – “ Ich habe meine Vorgaben.“ – „Verstand schlägt Vorgabe. Ich kaufe mein Schild woanders.“ – Schon bin ich wieder draußen.
Deutschland im Juni 2021: Die Maske wurde trotz eines ansich schon schwachsinnigen „Inzidenzwerts“, der zu allem Überfluß noch nahe bei Normal Null liegt, zu einem Instrument der Machtausübung durch die Machtlosen. Da ist es eben wieder: Das Gesicht des „hässlichen Deutschen“. Es ist wirklich hässlich. Das Untertanenvolk drangsaliert sich mit der Maske gegenseitig. Und meinereiner, der Linkenhasser par excellence, kann der linken Parole vom wünschenswerten Volkstod leider täglich immer mehr abgewinnen. Einen Vorteil hat der Juni 2021 in Deutschland jedoch: Ein Mysterium, das ich jahrelang unbeantwortet mit mir durchs Leben schleppte, ist keines mehr. Heute weiß ich, weshalb die politische und die mediale Klasse so genau wissen, welche abgefahrenen Attitüden sie sich erlauben können. Es stimmt schon: Jedes Volk führt die Debatten, zu denen es noch imstande ist.
Jeder will erben, aber keiner will sterben
Mit der Maske wiederholt sich, was der Alteingesessene schon von der Mülltrennung, dem Tempolimit und etlichen anderen Sachverhalten kennt. Einem traditionsreichen Spruch zufolge darf der Deutsche alles, außer sich erwischen zu lassen. Deshalb ist es Volkssport, sich die eigene Überlegenheit dadurch zu bestätigen, daß man einen anderen erwischt, wobei auch immer. Legendär sind die Müllschnüffler, die in den Abfalltonnen der anderen nachsehen, ob die ihren Müll auch richtig getrennt haben. Günstigstenfalls suchen sie bei einem positiven Befund das Gespräch mit den Nachbarn, um sich zur Steigerung des Gemeinschaftsgefühls unter den Gerechten über jenen zweifelhaften Volksgenossen das Maul zu zerreißen, der seinen Müll nicht ordentlich getrennt hatte. Im ungünstigsten Fall rufen sie gleich bei der Stadtverwaltung an und verraten, daß sie eine Information für den Leiter des Wertstoffhofes hätten.
Und wenn sie zu dämlich sind, mit Tempo 130 geradeaus zu fahren, fordern sie für alle anderen ein Tempolimit. Werden sie andauernd rechts überholt, liegt es nicht etwa daran, daß sie selbst sich angewöhnt haben, mit großer Pelzigkeit die linke Spur zu blockieren, sondern daran, daß die anderen einem ganz unglaublichen Sittenverfall frönen. Dergleichen Beispiele gibt es in großer Zahl. Der Experte spricht von einer weitverbreiteten „Blockwartmentalität“. Weswegen es auch in keinem Land derartig angezeigt ist wie in Deutschland, darauf zu achten, daß man dem einfachen Volksgenossen keinesfalls irgendwelche Steilvorlagen wie z.B. die Maskenpflicht liefert, weil er die nämlich zuverlässig dazu nutzt, seine reale Machtlosigkeit durch Allmachtsphantasien seinen Volksgenossen gegenüber zum beschämenden Ärgernis aufzupeppen.
Ein Freund von mir war kürzlich in Kroatien und lieferte fast täglich begeisterte Reportagen von der unmaskierten Lebensfreude in den Straßencafes und den Freiluft-Restaurants dort. Seine Gedanken zur bevorstehenden Rückkehr nach Deutschland sind deprimierend gewesen. Je näher er der deutschen Grenze kam, desto unwohler fühlte er sich.
Die Niederländer haben die Maskenpflicht aufgehoben und die „Pandemie“ für beendet erklärt. Ano Turtiainen, Mitglied des finnischen Parlaments, klärte seine Kollegen anläßlich der Covid-Impfungen und den damit einhergehenden Hirnvenenthrombosen über die Konsequenzen hinsichtlich des Genozid-Vorwurfs auf, der den Parlamentariern gemacht werden könnte. Die Zahl der nach einer Impfung Verstorbenen erreicht täglich neue Höhen. Mehrere US-Senatoren erklärten öffentlich, daß das „Pandemie-Narrativ“ eine einzige Lüge gewesen sei – kurz und gut: Fast überall auf der Welt wird erkannt, daß es sich bei der „Pandemie“ um eine handelt, die in der Realität nie eine gewesen ist, und daß ihre behauptete Existenz lediglich einer Neudefinition des Begriffs „Pandemie“ durch die WHO im Jahre 2009 geschuldet war. Es handelte sich um eine Bedrohung, die ihrer Schwere nach lediglich in den Köpfen der Masse existierte, weil sie dort mit erheblichem medialen Aufwand installiert worden war – und zwar zur Erreichung ganz anderer Ziele als dem „Schutz“ der Volksgesundheit.
Auch wenn man sich als Laie selbst schwerlich ein zutreffendes Bild von den Gefahren machen kann, die von Sars-Cov-2 und den Mutationen ausgehen, so kann man doch mit Leichtigkeit feststellen, daß ein von der Öffentlichkeit zu beobachtender, ergebnisoffener Streit unter Wissenschaftlern eher behindert worden ist, als daß er gefördert worden wäre – sowie, daß das herrschende Narrativ zur „Pandemie“ per Zensur und einseitiger Berichterstattung durchgedrückt wurde. Und daß das für sich genommen schon höchst verdächtig ist. Dann noch ein paar Statistiken zur Entwicklung der allgemeinen Mortalitätsrate, dem Durchschnittsalter der „Coronatoten“ und der Anzahl der (multipel) Vorerkrankten unter ihnen zur Kenntnis genommen – und fest stehen müsste eigentlich, daß die „Pandemie“-Geschichte so, wie sie im Mainstream erzählt wird, zwar keinesfalls stimmen kann, daß dennoch aber die amtlich verordneten „Schutzmaßnahmen“ seltsam kompatibel sind mit dem offiziellen Narrativ.
Sehnsucht nach der Suhle?
Es wären auch einmal soziologische Untersuchungen interessant zu der Frage, wer eigentlich im Juni 2021 noch die eifrigsten Maskenträger sind. Ich habe den Eindruck, daß es überproportional häufig Angehörige der „abgehängten Klasse“ sind, die sich in der Öffentlichkeit, auf Rad- und Gehwegen z.B., mit einer Maske im Gesicht zeigen. Von vielen Politikern in ihrem steuerfinanzierten Wohlleben hingegen wurde bekannt, daß sie sich nur dann mit Maske zeigen, wenn Kameras in der Nähe sind. Für die „Abgehängten“ scheint die Maske noch eine andere Funktion zu haben, als den eingebildeten Schutz vor Viren. Für denkbar halte ich, daß sie dort als Kompensationsmittel dient. Wer seine Wichtigkeit in der Öffentlichkeit nicht mit Statussymbolen herzeigen kann, findet in der Maske vermutlich das ideale Mittel, um wenigstens sein besonderes Verantwortungsgefühl auszustellen – und gesellschaftliche Anerkennung eben dafür zu finden. Betonung mehr auf „Gefühl“ als auf „Verantwortung“. Vielleicht dient diesen Leuten die Maske auch als wortlose Formulierung ihres Anspruchs auf einen gleichberechtigten Platz in der kollektiven Suhle. Möglicherweise ist das Maskentragen unterbewußt als eine Möglichkeit identifiziert worden, die gesellschaftliche Anerkennung einzuheimsen, die den „sozial Benachteiligten“ in „pandemielosen“ Zeiten verwehrt bleiben würde. Auf alle Fälle scheint die Gesundheitsvorsorge als Motiv für das Maskentragen einem anderen Motiv gegenüber deutlich in den Hintergrund getreten zu sein. Ein sehr deutsches Motiv wäre, seinen Mitbürgern per eigener Vorbildlichkeit deren moralische Inferiorität vor Augen zu stellen. Sowohl der deutsche Hang zum moralisierenden Oberlehrertum als auch die legendäre „German Angst“ sind weltweit berüchtigt. Wenn es ein Volk gäbe, dem man massenhaft Versicherungen gegen Nagelpilz verkaufen könnte, dann wäre es vermutlich das deutsche.
Die Gesundheit
Im Zuge der „Pandemie“ sind mir im Lande, in welchem die Krankenkasse zur Gesundheitskasse mutiert ist, gerade in letzter Zeit zwei Werbeclips aufgefallen, die ich in ihrer Effizienz für äußerst perfide halte. Im ersten Clip kann man einen gutaussehenden Mann mittleren Alters sehen, der auf den ersten Blick „rüberkommt“ wie einer der Erfolgsmenschen, die sich Deutsche gern auch in Vorabendserien als erstrebenswertes Vorbild andienen lassen. Zunächst schaut er mit einem freundlichen Gesicht in die Kamera, jedoch verfinstert sich seine Miene zusehends, bis er endlich mit seiner Frage herausrückt: „Wissen Sie, wie ich mich fühle, wenn ich an meinen Nagelpilz denke?“. Um es vorweg zu nehmen: Man fragt sich, wie er das Gefühl ausdrücken will, das er hätte, wäre ihm das Haus abgebrannt, wenn er schon wegen des Gedankens an seinen Nagelpilz so dreinschaut, daß keine weitere Steigerung der Dramatik in seiner Mimik mehr denkbar ist.
Im zweiten Werbeclip wandert eine offensichtlich fitte Sechzigjährige mit Freunden frohgemut durch Gottes schöne Natur. Sie scherzt und lacht, zeigt mit den Fingern begeistert bald hierhin, bald dorthin, und ist folglich kompetent. Dann beginnt der Sprecher aus dem Off mit seiner Erzählung vom Immunsystem. Wenn er an dem Punkt ankommt, an dem das Immunsystem altersbedingt schwächer wird, droht der fitten Sechzigjährigen plötzlich die Gürtelrose. Beim Wort „Gürtelrose“ ist es vorbei mit ihrer freundlichen Zuversicht. Sie schaut in die Kamera, als wäre sie barfuß in einen Hundehaufen getreten.
Das ist das Land, in dem jedes Jahr neu die perfekte Zahnbürste erfunden- und dann auch so vermarktet wird. Wenn Eckardt von Hirschhausen, jener Wissenschaftler, der Glück hatte, nicht als „von Hierscheißen“ auf die Welt gekommen zu sein, etwas Dümmliches zur Klimakatastrophe sagen will, hängt er sich zur Erhöhung seiner Glaubwürdigkeit erst einmal ein Stethoskop um den Hals, bevor er sich ablichten läßt. Wer eine minderwertige Lackpolitur für Automobile verkaufen will, täte gut daran, in der Werbung einen Arzt im strahlend weißen Kittel herzuzeigen, der mit Hingabe seinen kostbaren Oldtimer poliert. „Lack-O-Kratz“ – damit poliert der Zahnarzt seine Familie“, wäre der einprägsame Slogan am Schluß einer solchen Werbung. Und Meister Propper sorgt heutzutage zweckmäßigerweise nicht nur für strahlenden Glanz, sondern am besten auch gleich noch für den bärenstarken Schutz vor bösen Bakterien und Viren, während der Hustinettenbär mit Maske durch den Wald talpert.
Um es auf den Punkt zu bringen: Was ihre Gesundheit resp. ihre Furcht vor Krankheiten aller Art angeht, scheinen die Deutschen inzwischen ein Level von Abgedrehtheit erreicht zu haben, mit dem sich nicht nur unter Werbungsgesichtspunkten, sondern auch in politischer Hinsicht prächtig kalkulieren läßt. Außerdem wimmelt es nur so vor Kommunikations- und Werbepsychologen, die, rein branchenintern betrachtet, einen „hervorragenden Job“ machen. Von kunstvoll eingesetzten, millisekundenlangen „subliminal messages“ bis hin zum ubiquitären „Framing“ ist die Gehirnwäsche derartig perfektioniert worden, daß nur noch die Alleraufmerksamsten mitbekommen, was ihr Werbungs- und Medienkonsum tatsächlich mit ihnen anstellt.
Dazu noch die parallel installierte Überzeugung, daß dem „Gesundheitsbewußten“ alles gehört (mein Möbelhaus, mein gmx, meine Bank etc.pp.) und daß „deine Meinung zählt“, daß er sich ständig „einbringen“ soll, damit er dabei ist, wenn die Welt „gemeinsam“ gerechter, freiheitlicher und überhaupt viel schöner gemacht wird – und schon ist der Gedanke, daß man dumm genug sein könnte, sich von Werbe- und Medienprofis Länge mal Breite verarschen zu lassen, in unerreichbare Ferne entrückt. Überhaupt ist die Annahme Wahnsinn, man sei Herr über die Dinge, die einem Andere ins Hirn drücken. Diejenigen, die tatsächlich Herr darüber sind, dürften eine verschwindend kleine Minderheit darstellen. Ich kenne eine Frau, die während einer Naturreportage aus der Serengeti im Fernsehen die Szene, in welcher der Gepard das Antilopenjunge riß, kommentierte mit dem Satz: „Der Gepard ist ein Arschloch“. Zwei Minuten später bestand sie in einem anderen Zusammenhang darauf, unbedingt ernstgenommen werden zu müssen. Wahrscheinlich läuft sie im Juni 2021 mit Maske durch den Wald und bezichtigt den unmaskierten Förster großer Verantwortungslosigkeit.
Deutsche Erfolglosigkeit
Ob der Deutsche jetzt wegen seines merkwürdigen Maskenfetischismus´, der ihm in Europa zunehmend ein erneutes Alleinstellungsmerkmal verschafft, als der „hässliche Deutsche“ gilt, kann man dahingestellt sein lassen. Es ist ohnehin klar, daß er gerade wegen seines notorisch albernen Bemühens, unter keinen Umständen länger mehr als der „hässliche Deutsche“ wahrgenommen zu werden, als besonders hässlich gilt. Experten behaupten, Studien & Umfragen aus Ungarn hätten das bestätigt.
Heimatfront – die Zerstörung der Bundeswehr

Heimatfront – die Zerstörung der Bundeswehr
Zwei Weltkriege überlebt, aber an der Heimatfront vom linken Mainstream hingemeuchelt. Diese – zugegebenermaßen überspitzte – Formulierung verdeutlicht die verheerende Demontage, der sich seit Monaten die Soldaten der deutschen Bundeswehr ausgesetzt sehen. Dazu haben Medien und Politik nach bekanntem Muster einzelne Vorfälle in der Truppe extrem aufgebauscht, um, von linken Ideologen und Claqueuren unterstützt, einen […]
Die Fakten und Reaktionen auf die Verletzung der russischen Grenze durch den britischen Zerstörer

Die TASS hat die Fakten und Standpunkte Russlands und Großbritanniens zu dem brandgefährlichen Vorfall in den Küstengewässern der Krim in ihrer gewohnt trocken-sachlichen Art zusammengetragen und ich habe die Zusammenfassung übersetzt. Beginn der Übersetzung: Was über den Vorfall mit dem britischen Zerstörer im Schwarzen Meer bekannt ist Am 23. Juni meldete das russische Verteidigungsministerium, dass […]
Der Beitrag Die Fakten und Reaktionen auf die Verletzung der russischen Grenze durch den britischen Zerstörer erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Holm: Waren Sie beim Schreiben des Antrags sternhagelvoll?

Dieses Land ist energiepolitisch aus den Fugen geraten. Und es wird noch dramatischer, wenn die Grünen am Steuer sind! Wer mit der grünen Verbotspartei regieren will, wird selber zur Verbotspartei. Wer mit den Öko-Sozialisten gemeinsame Sache machen will, der holt sich den Sozialismus wieder ins Land und wird zum Deutschland-Abschaffer. Daher gilt: Nur wer Blau […]
Digitalisierung – Entlarvung der wahren Versklavung?
Delta und Impfung: Der deutsche Gesundheitsminister baut an einem neuen Märchen
“Spahn warnt vor Sorgenherbst. Experten schätzen die Gefahr [,die von der Delta Variante (b.1.617.2) ausgeht] derzeit als gering ein – sofern sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Angesichts der Ausbreitung der als besonders ansteckend geltenden Delta-Variante warnt Bundesgesundheitsminister Spahn zur Vorsicht. “Ich appelliere an alle Reisenden, sich sorgsam über das Infektionsgeschehen zu informieren …” Auf […]Podcast: So funktioniert Gesundheitsvorsorge, Herr Minister Mückstein!
In Österreich haben wir angeblich eines der besten Gesundheitssysteme weltweit – darüber sind sich sogar fast alle einig. Sieht man sich jedoch an, auf wie viele gesunde Lebensjahre es ein Österreicher durchschnittlich bringt, erschließt sich ein ganz anderes Bild.
Verglichen mit anderen Ländern gibt Österreich nämlich zwar überdurchschnittlich viel Geld für das Gesundheitswesen aus, schneidet im Vergleich, was die gesunden Lebensjahre betrifft, aber äußerst schlecht ab.
Während es in Österreich ein Mensch durchschnittlich auf nur 57 gesunde Lebensjahre bringt, sind es im EU-Schnitt 64 Jahre. Der durchschnittliche Schwede bringt es sogar auf 73 gesunde Lebensjahre.
Dringender Handlungsbedarf
Was die Politik in Österreich ändern müsste, um diesen Missstand zu beheben und was jeder von uns dazu beitragen kann, verrät Gesundheitsmechaniker Roland Karner im „Info-DIREKT Live-Podcast“ im Gespräch mit Michael Scharfmüller. Das Gespräch kann man überall nachhören, wo es Podcasts gibt (Spotify, Google-Podcast, …) und auf Youtube:
Hier die Kanäle des Gesundheitsmechanikers:
Täglicher Live-Podcast
Den Info-DIREKT Live-Podcast gibt es von Montag bis Freitag fast täglich um 22 Uhr am Telegram-Kanal von Info-DIREKT und ab jetzt auch auf YouTube.
Info-DIREKT Podcast-Archiv
Ausgewählte Sendungen finden Sie zudem überall wo es Podcasts gibt – mehr dazu hier.
Die Deutungshoheit der etablierten Medien aufbrechen
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Schwulenfeindlich? Das steht im Gesetz der Regierung Orbán – jetzt erstmals auf Deutsch

Schwulenfeindlich? Das steht im Gesetz der Regierung Orbán – jetzt erstmals auf Deutsch
Die Regierung von Viktor Orbán in Ungarn hat ein LGBTQ-Gesetz beschlossen, das in der Europäischen Union für gespielte Empörung und ein Vertragsverletzungsverfahren sorgt. Doch den genauen Inhalt dürften nur wenige kennen. Wir dokumentieren zentrale Passagen erstmals in deutscher Sprache. von Günther Strauß Die Fußballwelt hisst die Regenbogenflagge und Politiker empören sich gegen ein Gesetz „… […]
Die britische Provokation, die zum dritten Weltkrieg hätte führen können

Am Mittwoch ist der britische Zerstörer HMS Defender vor der Krim in russische Gewässer eingedrungen, woraufhin der russische Grenzschutz das Schiff aufgefordert hat, die russischen Gewässer zu verlassen. Nachdem diese Aufforderungen ignoriert wurden, hat ein russisches Schiff Warnschüsse abgeben und ein russisches Flugzeug hat Bomben auf den Kurs des Schiffes abgeworfen. Das hat Russland gestern […]
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Die Pandemie endet mit Lauterbach

Die Frage treibt derzeit in den sozialen Medien so manchen um: Sollte Corona je enden (oder durch ein anderes Thema, womöglich eine reale Katastrophe verdrängt werden) – wer fehlt dann am Ende wem mehr: Karl Lauterbach den Medien, oder die Medien Karl Lauterbach? Während der letzten 15 Monate hat sich eine unheilvolle Symbiose zwischen vor allem den öffentlich-rechtlichen Talkformaten à la „Markus Lanz“ und dem Dürener Panik-Professor etabliert, die quasi selbsterhaltend geworden ist.
Und Jimmy ging zum Regenbogen: Deutschland im Toleranzwahn
Komm mit ins Regenbogenland – der Eintritt kostet den Verstand: Wie immer, wenn sich ganz Deutschland zum Resonanzboden für eine „Bewegung“ macht, dröhnt es planetenweit und ohne Unterlass, wandern die gutmenschlichen Schwingungen von oben bis unten, von Nord bis Süd und West bis Ost und zurück – und es gibt keinen Rückzugsort. Vor zwei Jahren „unteilbar“ und „wirsindmehr“, letzten Sommer „Black Lives Matter“ und „Antirassismus“, und jetzt eben „bunte Toleranz“ und „Vielfalt“ im neuentdeckten Kampf für die LBGTI-Szene. Auch nach dem gestrigen Unentschieden gegen Ungarn gibt es weiterhin kein Halten mehr.
Kein Unternehmen, vom DAX-Konzern bis hinunter zur Feld-Wald-Wiesen-Klitsche, kein Verein, kein Künstler, kein Medium und kein Prominenter, der sich nicht in den Reigen einreiht und Regenbogenlogos in Profilen, auf seinen Startseiten oder in Logos einbaut und „Haltung zeigt“: So etwas gab es zuletzt 2006 beim Sommermärchen der damaligen WM – allerdings mit der damals noch nicht „problematischen“ Deutschlandfahne. Anlass für selbige wäre auch aktuell auch gegeben – so wie in allen anderen EM-Teilnehmerländern ganz selbstverständlich und stolz die Landesfahne gezeigt wird. Doch bei uns ist die neue Nationalflagge heute eben regenbogenbunt – und wer sie nicht hisst oder zeigt, macht sich der Homophobie verdächtig.
(Screenshot:XING-Medienseite)
Interessant in diesem Zusammenhang übrigens: Seit mehreren Jahren ist aus dem Regenbogenspektrum der braune Farbstreifen, einst dort noch enthalten, sang- und klanglos verschwunden (auch wenn dies den wenigsten der Konformisten aufgefallen sein dürfte, die sich mit diesem neuen Zeitgeistemblem schmücken). Die Preisfrage hier: Wann und warum? Ging es „gegen Nazis“, oder handelte es sich um einen neuen Rassismusskandal ausgerechnet der LBGQT-SZene, die keine Dunkelhäutigen toleriert?
Außer Zweifel jedenfalls steht ein waschechter Positivrassismus, der sich im Dunstkreis von Gender- und Schwulenbewegung breitmacht. Selbst die vielgeschmähte UEFA – die der allzu plakativen Vereinnahmung der Fussball-EM durch das Verbot der gestrigen Regenbogenbeleuchtung der Allianz-Arena Einhalt zu gebieten versuchte – rudert nun zurück und versucht Boden gutzumachen. Man beachte hierbei,neben der Logo-Verbuntung, vor allem die krampfhaft paritätische Rassenberücksichtigung bei den abgebildeten Testimonials:
(Screenshot:Twitter)
Oder hier:
(Screenshot:Twitter)
Dieser bedauerlichen, feigen, aber zugleich erwart- und absehbaren Abkehr vom weltanschaulichen Neutralitätsgebot war ein beispielloser akademischer Shitstorm vorausgegangen. So hatte der Politologe Timm Beichelt das Verhalten der UEFA im Umgang mit der Regenbogenbeleuchtung massiv kritisiert: „Es bestätigt sich hier die gesellschaftspolitische Doppelzüngigkeit der UEFA„, sagte er laut „dts Nachrichtenagentur“. Es würden zwar „bestimmte Werte“ propagiert, „aber die Botschaften sollen eben immer allgemein bleiben.“ Aus Sicht dieses Wissenschaftlers soll also explizit Stimmung gemacht werden dürfen – weil es sich ja um „das Richtige“ handelt.
Dass die Regenbogentoleranz für öffentliche Breitenwirkung und Anerkennung bürgt, umgekehrt der Verzicht auf die Teilnahme an diesem infantilen Kasperletheater Reichweite und Leser/Zuschauer kostet, haben auch Medien begriffen, deren sonstige politische Ausrichtung nicht unbedingt queere und woke Sympathien vermuten ließe. Anscheinend sorgt man sich auch beim Springer-Verlag und „Bild“ präventiv um die Sicherung bestehender bzw. Erschließung neuer Leser- und Zielgruppen:
Just asking, lieber @ronzheimer (und bin voll bei Dir
), sind wir dann bei Katar auch alle so mutig? https://t.co/PUxlFFKkCY
— Kai Diekmann (@KaiDiekmann) June 23, 2021
Auch deutsche Politiker bedienen sich schamlos des Themas, um im Wahlkampf ihre Stromlinienförmigkeit und Gesinnung zu dokumentieren und damit den endgültigen Beweis anzutreten, dass heute keine Unterscheidung mehr möglich ist zwischen linkem Aktivismus und Politik (die einst gleichbedeutend war mit „Dienst am Gemeinwesen“). Etwa SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz:
Egal, wer du bist, egal wen du liebst – du verdienst Respekt.
Dafür halte ich die Fahne hoch. Schon immer und ganz besonders heute. #gerhun #pride pic.twitter.com/MQc6AUAFm0
— Olaf Scholz (@OlafScholz) June 23, 2021
Und auch das profillose Einerlei der grünlinken Einheits-Parteienunion kommt hier schön zur Geltung, denn das Posing mit den bunten Flaggen ist eigentlich fast schon klischeehafte Routine der Grünen seit den Tagen des dritten Irak-Kriegs 2003, als die Regenbogen-„Pace“-Fahne noch schwerpunktmäßig für Pazifismus stand. Übrigens – so sehen heute grüne Europapolitiker aus:
Solidarity with the Hungarian LGBTIQ community: After @UEFA banned to illuminate Munich stadium in rainbow colours, we will bring them all over Europe. Join our photo action: Take a picture in your fav shirt & add rainbow colours. #GERHUN #SupportAllColours #Regenbogenfarben pic.twitter.com/LEMoCHRo1v
— Terry Reintke (@TerryReintke) June 22, 2021
Bei all diesem Virtue Signaling der weltoffenen toleranten Supermoralisten wird fast schon vergessen, um was es bei dem ganzen Gewese eigentlich ursprünglich ging: Um die angeblich so „homosexuellenfeindliche“ Gesetzgebung in Ungarn. Und weil gefühlte 99 Prozent derer, die sich jetzt plötzlich zu „couragierten“ Anwälten und Fürsprechern angeblich bedrohter Schwulenrechte machen, überhaupt keine Ahnung haben, was dort eigentlich beschlossen wurde, nochmals zur Erläuterung: Es ging dort darum, den Einfluss des Staates zu begrenzen, Elternrechte zu stärken und die Sexualaufklärung in Schulen auf rein naturwissenschaftlicher Basis durchzuführen, wie die ungarischstämmige Bloggerin Katharina Ildiko Szabo gestern klarstellte, die schrieb, es gäbe daher absolut keinen Grund, „parteiübergreifend überzuschnappen„.
Szabo schrieb weiterhin: „Das Land, das Homosexuelle auspeitscht und einkerkert ist nicht Ungarn, sondern Katar. Auf die Austragung der WM in Katar freut sich besonders CSU Staatssekretär Stephan Mayer: ‚Ich freue mich auf die WM 2022‘, verkündete der CSU Minister beim Arabisch-Deutschen Sportgipfel in Berlin. Das Land, welches Homosexuelle an Kränen aufknüpft heißt ebenfalls nicht Ungarn, sondern Iran. Das Land, zu dem besonders die Partei von Dieter Reiter, SPD, herzliche, innige und freundschaftliche (Gabriel, SPD, Todesrichter Schahrudi) Beziehungen pflegt, dessen islamistische, vom Verfassungsschutz beobachtete Einrichtungen unter dem besonderen Schutz der SPD stehen ( Islamisches Zentrum Hamburg) und das sich darauf verlassen kann, dass seine schwulenmordenden Mullahs pünktlich die allerherzlichsten Glückwünsche des BuPrä Steinmeier SPD, zum Jahrestag der Revolution erhalten. Also, LGBT Gemeinde, Ungarn ist wirklich nicht euer Problem. Ihr werdet hier mächtig verarscht.“
Deutsche „Weltoffenheit“ als Gegenteil von Toleranz
Interessant ist als Ergänzung der Hinweis, dass schwules Leben in Ungarn weit weniger gefährdet ist als in Deutschland. Die Zahl der Übergriffe auf Homosexuelle im öffentlichen Raum steigt kontinuierlich – als Folge einer „Weltoffenheit“, die mit „Toleranz“ eben nicht das Geringste zu tun hat. Der Messerangriff auf ein homosexuelles Touristenpärchen letzten Oktober in der Dresdner Innenstadt wäre dort schon deshalb nicht möglich gewesen, weil es in Ungarn keine oder praktisch keine arabischen Flüchtlinge gibt – und deshalb auch kein importiertes Problem mit Schwulenfeindlichkeit.
Übrigens auch nicht mit importierter Judenfeindlichkeit; „Scheiß Juden“-Rufe vor Synagogen wie vor zwei Monaten in Gelsenkirchen oder Berlin nach der Gaza-Krise sind dort ebenfalls undenkbar. Dafür findet in der ungarischen Hauptstadt seit Jahren eine der größten europäischen Schwulenparaden statt, die Gay Pride Budapest, die übrigens auch im Jahr 2021 eine riesige Veranstaltung mit Konzerten, Parties, Modenschauen und einer Parade durch die Altstadt stattfinden. Szabo hierzu ironisch: „Von einer Gay Pride Teheran ist allerdings bislang nichts bekannt.“
Auch in Qatar, dessen staatliche Fluglinie der Hauptsponsor der „bunten Spiele“ ist, gibt es keinen Christopher Street Day oder ähnliches. Das wird spätestens 2022 keinen stören, wenn zur WM angepfiffen wird. Wenn es in der islamischen Welt Regenbogenfarben gibt, dann allenfalls in dieser Ausprägung (die dem nahekommt, was sich Linke und Grüne unter „Vielfalt“ vorstellen):
(Screenshot:Twitter)
Einer, der sich dieser ganz besonders für die „Regenbogenvielfalt“ stark macht, ist Bayerns „Södolf“ Söder, der sich selbst nicht entblödete, sich gestern mit Regenbogenmaske in der Allianz-Arena ablichten zu lassen und seiner Social-Media-Anhängerschaft zu präsentieren. Doch ausgerechnet er entpuppt sich als Super-Heuchler: Mit den Stimmen von Söders CSU wurde die Illumination des bayerischen Landtags verhindert – was im Rausch über das Regenbogenfahnenmeer fast untergegangen wäre…
(Screenshot:Twitter)
Jedenfalls war die gestrige Partie nicht nur sportlich schwer zu ertragen – für jeden, der zwar vom Herzen her für Deutschland hofft, aber der unappetitlichen Linksgesinnung, die den deutschen Fussball gekapert hat, keinesfalls einen Triumph gönnt, war es ein Wechselbad der Gefühle. Mancheiner vermochte sich hier nur noch in beißenden Spott zu flüchten:
(Screenshot:Twitter)
Die Propagandadurchdringung und Degradierung der EM zur Showveranstaltung ließ mancheinen deutschen Fan innerlich die Ungarn-Fahne hissen – vor allem, wenn man als Gipfel der Schande miterleben musste, wie die deutschen Fans im Stadion während der ungarischen Nationalhymne würde- und respektlos pfiffen. Dazu passte die Beleidigung ausnahmslos des gesamten ungarischen Fanblocks Hooligans, Nationalisten oder „Nazis“ durch Politiker und auch deutsche Medien. Diese Anmaßung, Überheblichkeit und moralische Großkotzigkeit dürfte eigentlich nicht noch honoriert werden; hier wäre eine Lektion heilsam gewesen. Vielleicht folgt sie ja im Achtelfinale. (DM)
Mehr als 400 Mut-Ärzte stemmen sich gegen Kinder-Corona-Impfungen
Anlässlich der Corona-Impfungen für Kinder, die seit dieser Woche durchgeführt werden, gaben kritische Ärzte der Initiative für evidenzbasierte Corona-Information (ICI) eine Pressekonferenz, in der sie über Risiken und Bedenken aufklärten. Die mutige Formation aus Medizinern, einer Juristin und nicht zuletzt eines Professors der MedUni Wien kritisiert das Übergreifen der Österreichischen Impfstrategie auf unsere Kinder entschieden. Während es in Deutschland keine Impfempfehlung für Kinder gebe, werde diese in Österreich unreflektiert vollzogen. Denn die vorliegenden Studien seien erstens unzureichend und würden zweitens vor allem bei Kindern bereits auf schwere Nebenwirkungen hindeuten.
- Für die Wissenschaft und die Wahrheit: Mutige Ärzte stellen sich zum ersten Mal gegen die Schulmedizin
- Die Genspritzen für Kinder seien kaum geprüft, führten oft zu mitunter schweren Nebenwirkungen
- Gynäkologe DDr. Christian Fiala: Auswirkungen auf Fruchtbarkeit unklar
- Juristin fordert verpflichtende Zustimmung der Eltern bei Minderjährigen
- Behandelnde Ärzte unterlassen oft Meldung von Impfnebenwirkungen
Frau Dr. Maria Hubmer-Mogg ist die Initiatorin von der Plattform „#wirzeigenunserGesicht“, wie Wochenblick berichtete. Am Pfingstmontag wurde das erste Video veröffentlicht – mittlerweile zeigen bereits mehr als 85 mutige Ärzte Gesicht gegen die Corona-Impfung von Kindern. Darüber hinaus organisierten sich bereits rund 400 kritische Ärzte im Umfeld der Initiative, wie uns Frau Dr. Hubmer Mogg im persönlichen Gespräch verriet.
Zum ersten Mal entgegen der Schulmedizin
Doch was ist es, das die Ärzte so kritisch macht? Warum stehen sie gegen die offiziellen Vorgaben des Gesundheitsministeriums auf? Es sei das erste Mal, dass sie sich gegen die Schulmedizin stellten. Jetzt unterstellten ihnen die Medien Corona zu leugnen, ärgert sich auch die Kinderärztin Dr. Veronika Himmelbauer, die ihre Praxis in Klosterneuburg hat. Niemand leugne Corona an sich. Doch die Impfungen, die seien nicht ausreichend ausgereift, unzureichend geprüft und mitunter gefährlich, erklärten die mutigen Mediziner einhellig.
Fast 600 gemeldete Nebenwirkungen bei Minderjährigen
Die einzige bestehende Corona-Kinder-Impfstudie habe bereits in 0,4% zu Komplikationen geführt. Und in der Europäischen Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelwirkungen befinden sich bereits jetzt 583 Einträge zu unerwünschten Wirkungen bei Kindern unter 18 Jahren. Auch wenn die kritischen Mediziner von Kollegen diffamiert würden, jage es ihnen keine Angst ein, so die Grazer Ärztin Hubmer-Mogg: “Weil wir wissen, dass wir wissenschaftsbasiert und ehrlich aufklären!”. Dennoch sei der Verlust der freien Meinungsäußerung im Medizinbereich beängstigend.
Sie sind nicht zu stoppen: Gleich im Anschluss der Pressekonferenz planen die mutigen Mediziner ihre nächsten Schritte. Unermüdlich kämpfen sie für Wahrheit, Aufklärung und nicht zuletzt für einen ethischen Umgang mit der Corona-Situation.

Dünne Studienlage
Der Professor der MedUni Wien, Dr. Andreas Sönnichsen ist vielen bereits als renommierter Kritiker der Corona-Politik bekannt. Die Meinung seines Arbeitgebers teile er explizit nicht, stellte er entschieden fest. Auch er beruft sich auf die dünne Studienlage. So wurden in der einzigen Studie nur etwas mehr als 1.000 Kinder zwischen 12 und 16 Jahren mit der neuartigen Genspritze geimpft. Dabei sei bereits bekannt, dass sich thrombotische Symptome „erst nach mehreren Millionen Verimpfungen unter den Erwachsenen herauskristallisierten“. Die 56 Tage in denen die Studie durchgeführt wurde, seien darüber hinaus zu kurz, um Langzeitfolgen abzuschätzen, gab der Experte zu bedenken. Auf die Frage des Wochenblick, ob er keine Angst habe, sich derart gegen seinen Arbeitgeber zu stellen, erklärte Sönnichsen schmunzelnd, dass er sich vor einer möglichen Verurteilung durch die Ärztekammer nicht fürchte. Er ist sich sicher, das Richtige zu tun und lässt sich deswegen nicht von seiner lauten Kritik abbringen. Gesunde müssten lückenlos über potenzielle Risiken aufgeklärt werden – und genau das geschehe nicht.
Vor allem Junge vermelden schlimme Impfschäden
Das kann Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl nur bestätigen. Sie ist Teil des außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschusses (ACU) und betreut in ihrer Funktion Corona-Impfschäden. Seit drei Monaten bietet das Portal des ACU eine Meldestelle an. Seither meldeten sich dort bereits mehr als 100 „sehr schwere Fälle“. Keiner der Betroffenen sei über das Nutzen-Risiko-Verhältnis der neuartigen Impfungen aufgeklärt worden. Es seien vor allem junge Menschen, die Steindl betreut. Epileptische Anfälle, Lähmungen, Herz-Rhythmus-Störungen – es sind fatale Folgen der Impfung, die Steindls Mandanten durchleiden. Oft würden die behandelnden Ärzte keine Meldung der Impfschäden erstatten und das obwohl sie dazu verpflichtet seien, ärgert sich die junge und taffe Anwältin. Sie ist sich sicher: Die Dunkelziffer muss deswegen sehr groß sein.
Dürfen sich Kinder ab 14 eigenständig für Impfung entscheiden?
Steindl geht derzeit davon aus, dass es letztlich die Ärzte sein werden, die für die Schäden haften. Sie appelliert an sie, ihrer Verpflichtung nachzukommen und ihre Patienten aufzuklären. Denn die diesbezügliche Judikatur sei in Österreich sehr streng, mahnt die Juristin. Was die Kinderimpfungen betrifft, müsse aus ihrer Sicht die Zustimmung der Eltern eingeholt werden. Doch juristisch sei das gar nicht so sicher: Denn bei herkömmlichen Impfungen dürfen Kinder ab 14 Jahren aus eigenen Stücken die Impfentscheidung treffen, wie Steindl im Gespräch mit dem Wochenblick erklärte. Ginge es nach ihr, sollten die neuartigen Genspritzen juristisch jedoch anders bewertet werden.
DDr. Christian Fiala: Auswirkungen auf Fruchtbarkeit noch nicht untersucht
Der körperliche Eingriff sei mit dem Verabreichen eines herkömmlichen Totimpfstoffes daher nicht vergleichbar, meint Mag. Andrea Steindl. Denn immerhin gibt es noch nicht einmal Studien zur Auswirkung der Corona-„Impfstoffe“ auf die Fruchtbarkeit. Der Gynäkologe, DDr. Christian Fiala, gibt zu bedenken, dass mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit noch nicht einmal untersucht wurden. Doch eine Studie des Herstellers habe bei Tieren Bestandteile der Impfung in allen Organen gefunden. Unter anderem in den Eierstöcken und den Hoden“.
Kinderärztinnen stemmen sich gegen Kinderimpfung
Auch die Kinderärztinnen Dr. Christine Saahs und Dr. Veronika Himmelbauer raten entschieden vom Impfen der Kinder ab. Die Kinder würden in der Regel nicht schwer erkranken, ihre Verläufe seien wenn dann sehr mild und oft asymptomatisch, schilderte Frau Dr. Saahs. Bei den Impfungen sei jedoch das genaue Gegenteil der Fall: Je jünger, desto häufiger litten die Geimpften unter schweren Nebenwirkungen. Aus medizinischer Sicht sei von einer generellen Durchimpfung von Kindern daher abzuraten, stellte die Kinderärztin in Berufung auf die ständige Impfkommission Deutschlands fest. Frau Dr. Himmelbauer machte vor allem auf die gesundheitlikchen Folgen der Corona-Politik aufmerksam: “Man kann nicht gegen Repressionen impfen”.
So habe sie eine Zunahme von Magersucht und Übergewicht, soziale Störungen unter Kleinkindern und eine Häufung von Ekzemen durch Waschzwang beobachtet. Die propagierte Mentalität: “Ich lass mir alles reinhängen, damit ich ‚frei‘ bin.”, findet sie besonders bedenklich.
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), sind wir dann bei Katar auch alle so mutig? 
