Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bundesregierung erhöht Druck: Ohne Kinderimpfung ewige Pandemie!

Bundesregierung erhöht Druck: Ohne Kinderimpfung ewige Pandemie!

(Michael van Laack) Zwei Artikel der MSM lassen heute aufhorchen. Im ZDF erklärt Justizministerin Lambrecht, das die Maskenpflicht in Innenräumen wegen Delta nicht aufgehoben werden könne und Finanzminister Scholz rechnet in der ARD mit einer Normalisierung des Schulalltags ab 2022. Darüber hinaus gibt die Bundesschülerkonferenz die Durchimpfung aller Kinder und Jugendlichen als Ziel vor, um […]

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Slowenischer Ministerpräsident Janez Janša kritisiert Brüssels „imaginäre Werte“

Wie wir kürzlich berichteten, hat die slowenische EU-Ratspräsidentschaft sozusagen einen fliegenden Start hingelegt, und die Brüsseler EU-Führungsriege irrt sich nicht, wenn sie den slowenischen Ministerpräsidenten Janez Janša als einen Gegner vom Kaliber seines ungarischen Amtskollegen Viktor Orbán ansieht.

„Niemand kann auf der Grundlage von imaginären europäischen Werten beurteilt werden“

Zu einem Zeitpunkt, als die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula Von der Leyen, am 2. Juli ankündigte, dass Ungarn aufgrund des am 15. Juni vom Budapester Parlament verabschiedeten Anti-Pädophilen-Gesetzes wegen Verletzung des Schutzes von [sexuellen] Minderheiten abgemahnt worden sei, in dem sie erklärte: „In der Debatte geht es darum, dass das ungarische Gesetz eine Minderheit [Homosexuelle, NdR.] dikriminiert, was durch den EU-Vertrag verboten ist“, und zu einer Zeit, in der auch rechtliche Schritte gegen Polen wegen der angeblichen „LGBT-freien Zonen“ in Erwägung gezogen werden, war es dem Präsidenten des Rates der Europäischen Union ein Anliegen, die Brüsseler Führung an die Gefahren der „Doppelmoral“ zu erinnern:

Niemand kann auf der Grundlage von imaginären europäischen Werten beurteilt werden, und die Anwendung doppelter Standards ist der schnellste Weg zum Zusammenbruch der Europäischen Union.

Um dies zu behaupten, stützt sich Janša insbesondere auf den jugoslawischen Präzedenzfall, den er gut kennt: „Bis vor 30 Jahren lebte Slowenien im ehemaligen Jugoslawien, [das] föderal sein sollte. Es gab sechs Nationen, drei Religionen, sechs Republiken, zwei autonome Gebiete und obwohl das Land aus verschiedenen Gründen zusammenbrach, war es der letzte Nagel im Sarg, als einige Leute anfingen, mit zweierlei Maß zu messen.

„Die Europäische Union vereint Länder mit unterschiedlichen Traditionen“

Janez Janša stellt sich somit seit Anbeginn seiner Amtszeit als Verfechter Mitteleuropas und der Meinungsvielfalt in der Europäischen Union:

Die Europäische Union ohne Mitteleuropa ist keine Europäische Union, sie wäre nur eine leere Hülle und dessen sollten wir uns alle bewusst sein“,

warnte er und unterstützte damit implizit Budapest und Warschau. „Die Europäische Union vereint Länder mit unterschiedlichen Traditionen, unterschiedlichen Kulturen, so dass alles auf den grundlegenden europäischen Zivilisationen beruht, aber

es gibt Unterschiede, die berücksichtigt und respektiert werden müssen, und ich denke, es gibt eine klare Unterscheidung zwischen dem, was eine nationale Kompetenz ist, und dem, was eine europäische Kompetenz ist

[…] Ich glaube nicht daran, irgendjemanden in Europa oder in der europäischen Familie zu stigmatisieren, egal ob es sich um einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder seine Führung handelt […] Ich glaube nicht an die Unterscheidung zwischen illiberalen Demokratien und liberalen Demokratien […] Jede Art der Demokratie verdient Gleichheit […] Wir versuchen, alle vor Doppelmoral zu warnen […]

Wir sind keine Kolonie. Wir sind kein Mitglied zweiter Klasse in der Europäischen Union […] Wir bestehen darauf, dass wir die gleiche Behandlung [verdienen]…

Ja, es gibt Versuche, zumindest die kleineren Länder in der Europäischen Union als Mitglieder zweiter Klasse zu behandeln. Wir verließen [Jugoslawien], von dem wir ein Teil waren, weil wir [dort] als Mitglieder zweiter Klasse behandelt wurden.“

„Ich habe nicht bemerkt, dass er fehlte“

Zu der Tatsache, dass der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans beim Familienfoto am 1. Juli fehlte, sagte Janez Janša lediglich: „Ich muss sagen, dass ich es nicht wirklich bemerkt habe […] Es waren viele von uns auf dem Podium, ich habe nicht bemerkt, dass er fehlte. Ich habe heute gehört, dass er nicht da war […] Wir hatten auch spezifische Fragen zur Rechtsstaatlichkeit und wir haben unsere Antworten auf diese Fragen gegeben […]

Wenn der Vizepräsident der Europäischen Kommission [Frans Timmermans] wegen dieser Antworten Anstoß genommen hat, dann muss man sagen, dass nicht wir es waren, die diese Diskussion begonnen haben, wir wollten nur die Lage erklären. Und wenn Sie die Wahrheit nicht mögen, dann ist das eigentlich Ihr Problem, es ist kein Problem für die Wahrheit.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei der VISEGRÁD POST, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


London: Kritik an Kolonialismus und „Transphobie“ auf dem Trafalgar Square

Auf dem Londoner Trafalgar Square werden Statuen aufgestellt, die Kolonialismus und „Transphobie“ anprangern

Sechs zeitgenössische Künstler waren im Rennen, um ihre Werke auf dem Trafalgar Square in London auszustellen. Am Ende einer für alle offenen Abstimmung wurden eine antikolonialistische Statue und Abgüsse, die die „transphobischen Morde“ anprangern, zurückgehalten, teilte das Rathaus der britischen Hauptstadt am Montag, 5. Juli, mit. Diese Kreationen werden ab 2022 bzw. 2024 einen der Sockel des Platzes besetzen, wo seit 1998 künstlerische Kreationen aufeinander folgen.

Vertauschte Rollen: Gewaltiger Schwarzer und winziger Weißer

Das erste preisgekrönte Werk mit dem Namen „Antelope“ wurde von dem aus Malawi stammenden und in Oxford lebenden Künstler Samson Kambalu geschaffen. Es reproduziert als Skulptur eine Fotografie aus dem Jahr 1914 des Baptistenpastors John Chilembwe, der 1915 am Ursprung eines gescheiterten Aufstandes gegen das britische Kolonialregime in Malawi stand.

Der Protagonist trägt einen Hut, was für Afrikaner damals gegenüber Weißen verboten war. Er wird überlebensgroß dargestellt und überragt den Missionar John Chorley, um „die verborgenen Geschichten der Unterrepräsentierten in der Geschichte des britischen Empire, in Afrika und darüber hinaus“ hervorzuheben, heißt es in der Pressemitteilung des Rathauses.

Huge congratulations to the winning artists Samson Kambalu and Teresa Margolles whose amazing installations will be displayed on on the #FourthPlinth in Trafalgar Square in 2022 and 2024 respectively. pic.twitter.com/yLeiCzANMe

— Mayor’s Press Office (@LDN_pressoffice) July 5, 2021

Gesichter von 850 Transgender-Menschen

Im Jahr 2024 wird diese Skulptur den „850 Improntas (850 Imprits)“ von Teresa Margolles weichen. Die mexikanische Künstlerin zeigt Abgüsse der Gesichter von 850 Transgender-Menschen aus London und Umgebung, die meisten von ihnen sind Sexarbeiterinnen.

Die Gipsmasken werden wie ein „Tzompantli“ angeordnet, eine Struktur, in der die Schädel von Gefangenen oder Opfern von Opferungen in Mesoamerika gestapelt wurden. Diese Arbeit, die auf die Ermordung dieser Menschen vor allem in Lateinamerika hinweist, betont „die Freiheit und die Rechte aller Menschen“, betonte der Künstler in der Presseerklärung.

Fliege und Drohne evoziren „Arroganz und drohenden Kollaps“ 

Der vierte Sockel beherbergt bis September 2022 die Skulptur der britischen Künstlerin Heather Phillipson mit dem Titel „The End“, die eine riesige Kirsche darstellt, die über einem Hügel aus Schlagsahne, einer Fliege und einer Drohne hängt und „Arroganz und drohenden Kollaps“ evoziert, berichtet das online-Portal fuzzyskunk.com.


Maulkorb für Kritiker: Soll Zensur-Welle deutsche Wahl beeinflussen?

Maulkorb für Kritiker: Soll Zensur-Welle deutsche Wahl beeinflussen?

In den letzten Tagen kam es zu einer beachtlichen Häufung von Sperren öffentlicher Personen in Deutschland in den sozialen Medien. Die Betroffenen sowie die ihnen mutmaßlich vorgeworfenen Punkte decken ein breites Meinungsspektrum ab. Es macht den Eindruck, als sollte gerade zu Reizthemen wie Migration oder Corona jeder Widerspruch zur Einheitsmeinung der Regierung und Mainstream-Medien unterbunden werden. Wenige Monate vor der deutschen Bundestagswahl ein problematisches Vorgehen.

  • Der Journalist Boris Reitschuster, der zuletzt mehrfach kritische Artikel zu Corona-Maßnahmen, zur Impfung und zur Politik in Deutschland teilte, wird ständig gesperrt.
  • FDP-Politiker musste Anwalt einschalten: Beitrag über die Häufung von Straftaten von Zuwanderern wurde zensiert
  • Ex-Model und Bloggerin bekam nicht einmal eine Begründung für Total-Kahlschlag in sozialen Medien
  • Unnachvollziehbare Sperren, skurrile Warnungen: Mehrere ominöse Vorgänge auf Facebook am Wochenende, angeblich technische Fehler
  • Eine immer größere „Zensur-Spirale“ gegen alle abweichenden Meinungen wird befürchtet – ausgerechnet wenige Monate vor der Bundestagswahl

Kritischer Journalist und sogar FDP-Politiker betroffen

Den Anfang des Zensur-Reigens erlebte Boris Reitschuster, der auf Twitter gesperrt wurde, als er einen Artikel seines Blogs auf dem Kurznachrichtendienst teilte. In seinem Fall ging es um eine Studie, welche sich mit der möglichen Gefahr des Spike-Proteins von Geimpften für Kinder auseinandersetzt – auch Wochenblick berichtete über das brisante Papier. Drohende Zensur ist ein ständiges Damoklesschwert für den mutigen Journalisten: Erst kürzlich erkämpfte er sich eine Rückkehr seines YouTube-Kanals mit über 280.000 Abonnenten. Diesen hatte man abgedreht, weil er über die schockierende Biontech-Impfung eines 9-jährigen Kindes ohne elterliches Einverständnis berichtete.

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Aber es kam noch absurder: Denn kurz darauf sperrte Twitter auch den FDP-Politiker Gerhard Papke, der erst kürzlich in sozialen Medien mit seiner mutigen Verteidigung Ungarns für Aufsehen sorgte. Sein „Vergehen“? Er hatte einen Bild-Artikel verlinkt, in dem die Frage gestellt wurde, weshalb die Öffentlichkeit nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag in Würzburg nicht über den Täter-Hintergrund spreche. Erst nachdem er einen Anwalt einschaltete, machte Twitter die Sperre wieder rückgängig. Machen Sie sich selbst ein Bild, ob folgende Aussage eines liberalen (!) Politikers gefährlich ist:

Die Zahlen, die die „Bild“ heute vorlegt, sind eindeutig: Das Problem der Gewaltkriminalität von „Zuwanderern“ ist keine Erfindung von bösen Rechtsradikalen, sondern brutale Realität. Wenn die Politik weiter beharrlich wegschaut, zerstört sie das Vertrauen der bürgerlichen Mitte.

— Gerhard Papke (@PapkeGerhard) June 28, 2021

„Wie bei Kafka“: Sperre ohne jede Begründung

Sie halten das für eine legitime politische Feststellung? Der Kurznachrichtendienst Twitter sah in dieser Feststellung hingegen ursprünglich einen Verstoß gegen seine Richtlinien zu „Hass schürendem Verhalten“. Und er blieb nicht der einzige Fall: Auf Instagram und auf Twitter wurde plötzlich die „Achse des Guten“-Autorin Anabel Schunke – die früher auch Beiträge für das feministische Magazin EMMA schrieb – gesperrt. Sie will dafür nicht einmal eine Erklärung bekommen haben.

In einem Folgeartikel geht sie darauf ein, was eine solche Sperre – alleine auf Twitter folgten dem nunmehr journalistisch tätigen Ex-Model zuletzt etwa 40.000 Menschen, für Personen, die ihre Arbeit und Inhalte über sozialen Medien verbreiten und auch über die eigene Meinungsblase hinaus wirken wollen, bedeutet. Mangels Begründung der jeweiligen Plattformen sei sie sich wie der Protagonist in Kafkas „Der Prozess“ vorgekommen („Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne, dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“)

Reitschuster beklagt wachsende „Zensur-Spirale“

Für den eben selbst auch betroffenen Reitschuster sind die Auswirkungen solcher Lösch-Aktionen „fatal“. Denn: „Sie schüchtern auch andere Nutzer ein und drohen eine Spirale des Schweigens auszulösen.“ Dies sei gerade wenige Monate vor der Bundestagswahl in Deutschland ein Indiz, dass es „mit der Meinungsfreiheit nicht mehr weit her“ sei. Dabei erschrecke ihn vor allem auch das Verhalten vieler Kollegen im journalistischen Bereich: „Statt sich als Journalisten für die Meinungsfreiheit einzusetzen, beteiligen sie sich daran, unliebsame Kollegen mundtot zu machen oder sehen weg.“

Die Regierung wiederum habe mit ihrem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) eine „Zensur-Spirale in Gang gesetzt“, welche sie über „diverse Stellschrauben betreibt“. Dabei habe sie die Zensur lediglich auf Dritte ausgelagert. In der Welt trete die Merkel-Regierung als Hüterin der Meinungsfreiheit auf. Zuhause aber verschließe sie nicht nur die Augen, sondern mache sogar noch „munter mit beim Unterdrücken missliebiger Meinungen.“ Insgesamt handle es sich um „immer dreistere Angriffe“ auf das freie Wort, so der mutige und erfahrene Journalist.

Tüftelt Facebook schon am nächsten Mechanismus?

Die Sperren bei Personen des öffentlichen Lebens waren gleichzeitig nicht die einzigen Ungereimtheiten, welche bei den sozialen Netzwerken in letzter Zeit auffielen. So warnte Facebook kürzlich seine Nutzer, dass ihre Freunde „Extremisten“ sein könnten. Am Wochenende dann stellten tausende Nutzer fest, dass ihre Konten plötzlich gesperrt waren. Darunter befanden sich auch Personen, die eigentlich nur Bilder von Tierbabys und keine politischen Inhalte teilen. Daher war es für Facebook leicht, sich auf eine technische Störung herauszureden.

Der Ansicht Reitschusters nach trage dies aber „nicht gerade zur Entwarnung“ bei. Selbst wenn man die Erklärung des Facebook-Konzerns für bare Münze nehme, bleibe die Sache merkwürdig. Denn: „Argwöhnische Geister fragen gar, ob da eine neue Methode für die Sperrung unliebsamer Inhalte erarbeitet wird.“ Auch in diesem Fall hätten nur wenige Medien überhaupt über den Vorfall berichtet. Übrigens: Es war nicht der einzige mutmaßliche „Fehler“ am Wochenende. Reihenweise wurden kritische Artikel als vermeintlich „gefährlich“ angezeigt. Dies betraf nicht nur freie Medien wie auch drei Wochenblick-Artikel, sondern sogar Inhalte der „Welt“…

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85% der Corona-Toten sind erfunden: Sterbestatistik – RKI und Medien schweigen!

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85% der Corona-Toten sind erfunden: Sterbestatistik – RKI und Medien schweigen!

Der Bundesregierung und den Medien fliegt die nächste handfeste Lüge um die Ohren! Denn der angesehene Mathematiker Günter Eder hat in mit seinen Berechnungen nachgewiesen, dass 85% der ausgewiesenen Corona-Toten auch ohne das Virus binnen kürzester Zeit verstorben wären. von Jens Berger Die Berechnungen des Mathematikers Günter Eder haben es in sich. 85% der Corona-Toten […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

Buch über Karl Lauterbach: Protokoll einer durchgebrannten Notrufsäule

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Karl Lauterbach ist DAS Gesicht des Alarmismus in dieser Corona-Krise: Eine Pandemie, die vermutlich nie eine war, wurde direkt nach ihrer Ausrufung durch die WHO gerade durch Figuren wie ihn zur schier ewigen Katastrophe aufgebauscht – und wird bis heute weiter aufgebauscht. Dank Corona blühte der SPD-“Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach, zuvor bestenfalls noch eine Art verschrobener […]

Dreist: NRW-Grüne verlangen, dass Laschet zu Nicht-Wahl Maaßens aufrufen soll

Dreist: NRW-Grüne verlangen, dass Laschet zu Nicht-Wahl Maaßens aufrufen soll

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Stellen wir uns mal vor, die CDU, aber auch die anderen Parteien wie die FDP und AfD würden von den Grünen verlangen, dass sie sich von ihrer stumpfen Spitzenkandidatin Annalena Baerbock distanzieren und sie zum Spargelstechen nach Brandenburg abkommandieren sollen.

Die Aufregung wäre verständlicherweise groß. Was geht den anderen Parteien eine Kandidatin der Grünen an – davon abgesehen, dass den anderen Parteien eigentlich nichts besseres passieren konnte als Annalena Baerbock.

Aber totalitär, wie die Grünen nun mal sind, hat man umgekehrt keine Probleme:

Die Landesvorsitzenden der NRW-Grünen haben Ministerpräsident Armin Laschet dazu aufgefordert, sich von den Äußerungen des CDU-Bundestagskandidaten Hans-Georg Maaßen zu distanzieren und dazu aufzurufen, ihn in seinem Thüringer Wahlkreis nicht zu wählen. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwochausgabe). Der frühere Chef des Verfassungsschutzes hatte die Ausgewogenheit der Berichterstattung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks angezweifelt und einen „Gesinnungstest“ für Redakteure verlangt.

„Dieser Forderung liegt eine totalitäre Geisteshaltung zugrunde, die von allen Demokraten aktiv bekämpft werden muss“, sagte Felix Banszak, Landeschef der NRW-Grünen, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Eine „solche Denke“ hab im gesamten demokratischen Spektrum nichts verloren. Wer Regierungschef der Bundesrepublik werden wolle, müsse sich ohne Wenn und Aber zur Pressefreiheit bekennen und totalitäres Gedankengut in die Schranken weisen, sagte die Co-Vorsitzende Mona Neubaur der Zeitung.

„Maaßen ist auf der rechten Spur von der Fahrbahn abgekommen, so jemand kann keinen Platz in der Union und erst recht nicht im Bundestag haben“, fügte die Politikerin hinzu. Laschet müsse unverzüglich Handeln: „Das kann nur bedeuten, dass er öffentlich mindestens zur Nichtwahl Maaßens im Wahlkreis 196 aufruft.“ CDU-Kanzlerkandidat Laschet hatte sich bislang mit offener Kritik an Maaßen zurückgehalten.

Was für ein Gequatsche. Die Grünen wissen, dass der Staatsfunk bis auf die Knochen „grünversifft“ ist und dass nicht nur ein Gesinnungstest, sondern vielmehr ein Intelligenztest her muss, damit es so etwas wie Ausgewogenheit im ÖRR gibt. (Mit Material von dts)

Um drei Todesfälle zu verhindern, tötet der COVID-Impfstoff zwei Menschen

Um drei Todesfälle zu verhindern, tötet der COVID-Impfstoff zwei Menschen

mercola.com

  • Die gemeldete Todesrate durch COVID-19-Impfungen übersteigt jetzt die gemeldete Todesrate von mehr als 70 Impfstoffen zusammen in den letzten 30 Jahren
  • Die COVID-Impfungen sind außerdem fünfmal gefährlicher als der pandemische H1N1-Impfstoff, bei dem die Rate schwerer Nebenwirkungen bei 25 pro Million lag
  • Eine kürzlich durchgeführte Studie berechnete die Anzahl der benötigten Impfungen (NNTV), um einen COVID-19-Todesfall zu verhindern, und fand heraus, dass auf drei Menschen, die vom COVID-19-Tod verschont bleiben, zwei durch die COVID-Impfungen sterben. Die Autoren schreiben: „Dieser Mangel an klarem Nutzen sollte Regierungen dazu veranlassen, ihre Impfpolitik zu überdenken“.
  • Es gibt Hinweise darauf, dass das U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) Berichte über Nebenwirkungen, insbesondere Todesfälle im Zusammenhang mit der COVID-Injektion, löscht. VAERS erfasst also nicht nur generell nur 1% bis 10% der Nebenwirkungen, sondern scheint auch Berichte manuell zu löschen
  • Ein Fallbericht beschreibt zwei neurochirurgische Fälle, bei denen Patienten kurz nach ihren COVID-Injektionen neu auftretende neurologische Symptome entwickelten. Bei den beiden Patienten wurden zwei verschiedene Arten von Hirntumoren festgestellt. Die Autoren stellen die Hypothese auf, dass die Spritzen eine Entzündung auslösen können, die zu neuro-onkologischen Erkrankungen beiträgt

Wenn es einen vernünftigen Sicherheitsstandard gäbe, wäre die COVID-Impfkampagne Anfang Januar 2021 gestoppt worden. Die gemeldete Todesrate durch COVID-19-Spritzen übersteigt jetzt die gemeldete Todesrate von mehr als 70 Impfstoffen zusammen in den letzten 30 Jahren, und sie ist etwa 500 Mal tödlicher als der saisonale Grippeimpfstoff, der historisch gesehen der gefährlichste war.

Die COVID-Impfungen sind auch fünfmal gefährlicher als der pandemische H1N1-Impfstoff, der eine 25-prozentige Rate an schweren Nebenwirkungen hatte. In einem von Experten begutachteten Artikel vom 24. Juni 2021 in der medizinischen Fachzeitschrift Vaccines mit dem Titel „The Safety of COVID-19 Vaccination – We Should Rethink the Policy“ (Die Sicherheit der COVID-19-Impfung – Wir sollten die Politik überdenken) warnt ein internationales Team von Wissenschaftlern, dass wir mit den Impfungen fast so viele Menschen töten, wie durch COVID-19 selbst sterben würden.

UPDATE: Dieser peer-reviewed Artikel wurde zurückgezogen. Bitte lesen Sie den Twitter-Thread für Details.

Für jede drei ersparten COVID-Todesfälle sterben zwei durch die Impfungen

Um die Risiken und Vorteile zu vergleichen, berechneten sie die Anzahl der benötigten Impfungen (NNTV), um einen COVID-19-Todesfall zu verhindern. Die Daten stammten aus einer großen israelischen Feldstudie und zwei Datenbanken für unerwünschte Arzneimittelwirkungen, eine bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) und eine beim niederländischen Nationalregister.

Um einen Fall von COVID-19 mit der mRNA-Spritze von Pfizer zu verhindern, liegt die NNTV zwischen 200 und 700. Die NNTV zur Verhinderung eines Todesfalls liegt zwischen 9000 und 50’000, wobei 16’000 als Punktschätzung gilt.

Auf drei durch COVID-19 verhinderte Todesfälle durch COVID-Gentherapie-Injektionen kommen zwei Todesfälle durch die Spritzen

Inzwischen liegt die Zahl der Personen, die über Nebenwirkungen der Impfungen berichten, bei 700 pro 100’000 Impfungen. Für schwere Nebenwirkungen gibt es 16 Berichte pro 100’000 Impfungen, und die Zahl der tödlichen Nebenwirkungen liegt bei 4,11 pro 100’000 Impfungen.

Die endgültige Berechnung legt nahe, dass auf drei verhinderte COVID-19-Todesfälle zwei Todesfälle durch die Impfung kommen. „Dieser Mangel an klarem Nutzen sollte Regierungen dazu veranlassen, ihre Impfpolitik zu überdenken“, schreiben die Autoren abschließend.

Dabei ist noch nicht einmal die zu Erwartende weitaus höhere Zahl von Todesfällen durch die COVID-Impfung im Herbst berücksichtigt, die auf eine paradoxe Immunverstärkung zurückzuführen ist. Diese Zahlen werden zu schockierenden Verhältnissen eskalieren, wenn die Todesfälle im Herbst zuzunehmen beginnen.

Toxikologe fordert ein Ende der COVID-Impfung Programm

Janci Chunn Lindsay, Ph.D., eine prominente Toxikologin und Molekularbiologin, die mit dem M.D. Anderson Cancer Center-Houston zusammenarbeitet, sagt, dass die aktuelle COVID-19-Injektionskampagne ein „massiver klinischer Versuch“ ist, bei dem die allgemeine Bevölkerung als Probanden eingesetzt wird, und fordert, das Programm zu beenden.

Lindsay, die von der Enthüllungsjournalistin Jennifer Margulis als Expertin für die Analyse des molekularen Profils pharmakologischer Reaktionen“ beschrieben wird, sagte dem Beratenden Ausschuss für Immunisierungspraktiken (ACIP) der U.S. Centers for Disease Control and Prevention, dass die Gentherapie-Injektionen von Pfizer und Moderna mehrere Sicherheitsbedenken aufweisen und nicht an Kinder oder Frauen im gebärfähigen Alter verabreicht werden sollten.

Sie können ihren Kommentar in dem obigen Video hören. Ein Transkript ihres dreiminütigen Kommentars kann auf Algora.com gefunden werden.

Sie wies darauf hin, dass „es einen glaubwürdigen Grund für die Annahme gibt, dass die COVID-Impfstoffe mit den Syncytin- und Reproduktionsproteinen in Spermien, Eizellen und Plazenta kreuzreagieren, was zu einer Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit und zu einer Beeinträchtigung der Reproduktions- und Schwangerschaftsergebnisse führt“, und dass bisher genug Schwangerschaftsverluste gemeldet wurden, um den Stopp der Impfstoffe zu rechtfertigen. Lindsay sollte es wissen, da sie in den 90er Jahren an einem Impfstoff gearbeitet hat, der unerwartet zu dauerhafter Sterilität führte.

Margulis kontaktierte Lindsay nach dem Treffen, um zu sehen, welche zusätzlichen Informationen sie hatte, die sie aufgrund der dreiminütigen Zeitbeschränkung nicht präsentieren durfte. In einer schriftlichen Antwort, sagte Lindsay:

„Es gibt starke Beweise für Immun-Escape und dafür, dass die Impfung mit diesen undichten Impfstoffen unter dem Druck der Pandemie die Bildung von tödlicheren Mutanten vorantreibt, die sowohl eine jüngere Altersgruppe neu infizieren als auch mehr COVID-bedingte Todesfälle in der Bevölkerung verursachen, als dies ohne Intervention der Fall gewesen wäre. Das heißt, es gibt Hinweise darauf, dass die Impfstoffe die Pandemie verschlimmern.“

Spike-Protein wird mit Herzentzündung in Verbindung gebracht und vieles mehr

Der Podcast vom 24. Juni 2021, A Shot in the Dark, spricht Lindsay auch für fast eine Stunde über ihre Bedenken, die Sie oben anhören können. Wichtig ist, sie weist darauf hin, die Regulierungsbehörden und Impfstoffhersteller tun so als seien sie überrascht, dass die COVID Schüsse Herzentzündung verursachen, was völlig absurd ist, da es „Hunderte von Studien“ gibt die eine Verknüpfung der Coronavirus Spike Proteine zu diesem Effekt aufzeigen.

Sie weist auch die Behauptung zurück, dass Herzentzündungen irgendwie nur jüngere Menschen betreffen. Auch Herzinfarkte bei Erwachsenen seien ein deutliches Zeichen für diesen Effekt, sagt sie. Zusätzlich legen klinische Beweise, die ihr von Medizinern gegeben wurden, die Patienten behandeln, die durch diese Spritzen geschädigt wurden, nahe, dass die Spike-Proteine, die Ihr Körper als Reaktion auf diese Spritzen produziert, toxische Auswirkungen auf Ihr Knochenmark haben.

Beunruhigend, wie viele andere, sagt Lindsay, es gibt Beweise dafür, dass die US-Impfstoff Adverse Event Reporting System (VAERS) Berichten über Nebenwirkungen Löschen, insbesondere Todesfälle, post-COVID Injektion. VAERS erfasst also nicht nur generell nur 1 %, es werden auch Berichte manuell gelöscht.

Hirntumore durch die Covid-Impfung

In diesem Zusammenhang wird in einem am 15. Juni 2021 veröffentlichten Fallbericht über zwei neurochirurgische Fälle berichtet, bei denen Patienten kurz nach ihren COVID-Spritzen neu auftretende neurologische Symptome entwickelten. Bei den beiden Patienten wurde festgestellt, dass sie zwei verschiedene Arten von Hirntumoren hatten.

Die Autoren weisen darauf hin, dass, obwohl diese Prozesse als „nicht impfbedingt“ angesehen werden, ihre Hypothese ist, dass die COVID-Impfungen „eine Entzündungskaskade auslösen können, die in der Lage ist, eine zugrunde liegende unheilvolle Pathologie aufzudecken.“

Aus diesem Grund empfehlen sie „eine sorgfältige Untersuchung bei neu auftretenden neurologischen Symptomen nach einer COVID-19-Impfung.“ Natürlich wird es dann schon zu spät sein, so dass die Menschen meiner Meinung nach diese Risiken sorgfältig abwägen müssen, bevor sie sich impfen lassen.

Der erste Fall war eine 58-jährige Frau, der acht Jahre zuvor ein Melanom am rechten Arm operativ entfernt worden war. Innerhalb von zwei Wochen nach der zweiten Dosis einer COVID-19-Injektion entwickelte sie eine undeutliche Sprache, ein hängendes Gesicht auf der linken Seite und eine Schwäche im linken Arm und Bein. Eine Computertomographie (CT) des Kopfes zeigte eine 3 Zentimeter große intraparenchymale Blutung im rechten Lappen, die eine Verschiebung der Mittellinie der beiden Lappen um 3 Millimeter verursachte.

Bei den Blutuntersuchungen wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Eine kontrastverstärkte MRT des Gehirns der Frau zeigte außerdem einen großen hämorrhagischen Hohlraum im rechten Frontallappen und eine hämorrhagische Masse. Durch eine chirurgische Biopsie wurde ein metastasierendes malignes Melanom diagnostiziert.

Der zweite Fall war eine 52-jährige Frau mit einer Vorgeschichte von Hypothyreose und Brustkrebs. Etwa vier Tage nach der ersten Dosis des COVID-„Impfstoffs“ entwickelte sie starke Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit und intermittierendes hochgradiges Fieber.

Ein CT und ein kontrastverstärktes MRT ihres Kopfes zeigten eine 5,8 cm große Masse in ihrem Corpus Callosum. In ihrem Blutbild wurden keine offensichtlichen Probleme festgestellt. Die Biopsie ergab, dass es sich bei der Masse um ein Glioblastom vom IDH-Wildtyp Grad IV handelte. Nach Angaben der Autoren:

Die Verabreichung dieser Impfstoffe stand in keinem Zusammenhang mit den onkologischen Diagnosen selbst. Diese beiden unabhängigen Prozesse traten jedoch beide nach der Impfung in den klinischen Vordergrund. Wir stellen die Hypothese auf, dass die Entzündungsreaktion auf den COVID-Impfstoff eine Rolle bei der Verstärkung der klinischen Symptome bei diesen Patienten gespielt haben könnte, möglicherweise in Verbindung mit dem COVID-19-Spike-Protein …

Obwohl der genaue Mechanismus der Entzündung nach der Impfung unbekannt ist, ist bekannt, dass Spike-Proteine bei COVID-19-Infektionen Entzündungskaskaden auslösen und die Blut-Hirn-Schranke (BHS) überwinden können.

Es ist daher möglich, dass kodierte Spike-Proteine nach der Impfung die BHS passieren und die Entzündungsreaktionen auf die entstehende Pathologie im Gehirn nach der Impfstoffverabreichung verstärken.

Wir glauben, dass eine verstärkte Entzündungsreaktion nach der Impfung die Aufmerksamkeit auf diese neuro-onkologischen Erkrankungen lenkt, indem sie das peritumorale Ödem verschlimmert und die klinischen Symptome verschlimmert.“

CDC versteckt bahnbrechende COVID-Infektionen

VAERS ist nicht der einzige Ort, an dem Daten manipuliert werden, um Probleme im Zusammenhang mit den COVID-Impfungen zu verbergen. Die CDC manipuliert auch ihre Datenerfassung und Berichterstattung über Durchbruchsfälle, d.h. Menschen, die sich mit COVID-19 infizieren, nachdem sie teilweise oder vollständig „geimpft“ wurden, um die Impfungen effektiver erscheinen zu lassen, als sie tatsächlich sind. In einem Artikel vom 24. Juni 2021, Trial Site News, schreibt Joel Hirschhorn:

„Wie gut schützt die künstliche Immunität, die die experimentellen COVID-Impfstoffe bieten, wirklich vor einer Ansteckung? Die Antwort zeigt sich darin, wie viele ‚Durchbruchsinfektionen‘ zwei Wochen oder mehr nach der vollständigen Impfung auftreten. Aber können wir der Bundesregierung vertrauen, dass sie dazu umfassende Daten sammelt? Nun, die Antwort ist NEIN.“

Ursprünglich empfahl die CDC den Laboren, einen PCR-Zyklus-Schwellenwert (CT) von 4015 zu verwenden, wenn sie auf eine SARS-CoV-2-Infektion testen. Dies, obwohl bekannt war, dass CTs über 35 eine Falsch-Positiv-Rate von 97% oder mehr erzeugen. Durch die Verwendung eines übertriebenen CTs wurde angenommen, dass gesunde Menschen COVID-19 haben. Der Pandemie-Betrug wurde weiter gestützt, indem fälschlicherweise behauptet wurde, dass asymptomatische Träger für einen großen Teil der Ausbreitung verantwortlich seien.

Jetzt hat die CDC in einem klaren Versuch, COVID-19-Durchbruchsfälle zu verbergen, den CT-Wert erheblich gesenkt – von 40 auf 28 oder niedriger – wenn sie „geimpfte“ Personen testet. Wenn also geimpfte Personen an der Krankheit erkranken, ist es jetzt viel weniger wahrscheinlich, dass sie als positive Fälle registriert werden.

Aber das ist noch nicht alles. Um den Anschein der Wirksamkeit des Impfstoffs noch weiter zu verstärken, wird die CDC auch leichte oder asymptomatische Infektionen bei geimpften Personen nicht mehr als „COVID-Fälle“ registrieren.

Die einzigen Fälle, die jetzt als COVID-Fälle zählen – wenn der Patient gegen COVID-19 geimpft wurde – sind diejenigen, die zu einem Krankenhausaufenthalt oder zum Tod führen. In der Zwischenzeit, wenn Sie ungeimpft sind und an einem leichten Fall erkranken, oder wenn Sie bei einem höheren CT positiv testen und keine Symptome haben, zählen Sie immer noch als COVID-Fall.

Bis zum 30. April 2021 hatte die CDC insgesamt 10’262 Berichte über Durchbruchsinfektionen erhalten, was zugegebenermaßen eine „beträchtliche Untererfassung“ war, da sie ein passives Überwachungssystem verwendet, das sich auf freiwillige Meldungen der staatlichen Gesundheitsämter stützt. Am 17. Mai 2021 wurde diese Zahl auf 1949 gesenkt, als die neue Richtlinie in Kraft trat.

Leider häufen sich die Durchbruchsfälle auch mit den laxeren Melderegeln weiterhin rasant an. Bis zum 21. Juni 2021 meldete die CDC 4115 Durchbruchsfälle, die zu einem Krankenhausaufenthalt und/oder zum Tod führten.

Die COVID-Impfung erhöht Ihre Anfälligkeit für den COVID-Tod

Wie Hirschhorn feststellte, berichten nun mehrere Ärzte, dass die Mehrheit der COVID-19-Fälle, die sie sehen, vollständig geimpfte Personen sind. Dr. Harvey Risch aus Yale zum Beispiel behauptet, dass 60% seiner COVID-Fälle vollständig geimpfte Personen sind. Diese klinische Beobachtung steht in krassem Gegensatz zu dem, was Sie in den Mainstream-Nachrichten lesen werden. In letzter Zeit wurde eine Reihe von Artikeln veröffentlicht, in denen erklärt wird, dass die meisten COVID-Todesfälle jetzt bei ungeimpften Menschen auftreten.

Daten aus Großbritannien zeigen auch, dass geimpfte Menschen ein signifikant höheres Risiko haben, an der Delta-Variante von SARS-CoV-2 zu sterben als ungeimpfte, was darauf hindeutet, dass Antikörper-abhängiges Enhancement (ADE) im Spiel sein könnte.

Ein Bericht von Public Health England vom 11. Juni 2021 zeigt, dass man als Krankenhauspatient ein fast sechsmal höheres Risiko hat, an der Delta-Variante von COVID zu sterben, wenn man vollständig geimpft ist, als wenn man überhaupt keine COVID-Impfung bekommen hat. Die Information zeigt sich in Tabelle 6 auf Seite 15, die Notfallversorgung und Todesfälle nach Impfstatus und bestätigten Delta-Fällen vom 1. Februar 2021 bis 7. Juni 2021 auflistet.

Von 33’206 Delta-Varianten-Fällen, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, waren 19’573 nicht geimpft. Von diesen starben 23 (0,1175 %). Aber von den 13’633 Patienten, die entweder mit einer oder zwei Dosen geimpft wurden, starben 19 (0,1393%), was eine um 18,6% höhere Sterberate als bei den ungeimpften Patienten darstellt.

Von den 5393 Patienten, die 21 Tage oder mehr vor der Aufnahme eine Dosis erhalten hatten, starben sieben (0,1297 %). Von den 1785 Patienten, die beide Impfstoffdosen 14 Tage oder mehr vor der Aufnahme erhalten hatten, starben 12 (0,6722%). Diese Sterberate ist 5,72-mal höher als die der ungeimpften Patienten. Um dies in die richtige Perspektive zu rücken: Wären alle 33’206 Patienten vollständig geimpft worden, hätte es 223 Todesfälle anstelle von 42 gegeben.

COVID-Impfungen sind eindeutig weitaus riskanter als angepriesen

Wie in einem Artikel des Wall Street Journals vom 22. Juni 2021 erwähnt, kann VAERS zwar nicht sagen, ob die Impfungen in einem bestimmten Nebenwirkungsbericht ursächlich waren, aber wenn man eine Häufung von Berichten sieht, die einen Trend bilden, ist es Zeit, der Sache nachzugehen.

Vier schwerwiegende unerwünschte Wirkungen, die derzeit im Trend liegen, sind Thrombozytopenie (niedrige Thrombozytenzahl), nicht-infektiöse Myokarditis (Herzentzündung), insbesondere bei Personen unter 30 Jahren, tiefe Venenthrombose und Tod.

Damit solche Wirkungen toleriert werden können, auch wenn sie selten sind, müsste der Impfstoff (oder das Medikament) absolut überlebenswichtig sein. Das ist bei COVID-19 jedoch nicht der Fall, denn die Letalitätsrate ist bei allen außer bei älteren und gebrechlichen Menschen gleich hoch wie bei der saisonalen Grippe. Der Impfstoff müsste auch ein echter Impfstoff sein – etwas, das Immunität verleiht. Die COVID-19-Gentherapie-Injektionen tun das auch nicht.

Insgesamt ist es klar, dass Todesfälle und Verletzungen durch diese Impfungen unter den Teppich gekehrt werden, und wir können nicht zulassen, dass das so weitergeht. Wir müssen weiterhin auf Transparenz, Ehrlichkeit und Verantwortlichkeit drängen.

Wenn Sie mein Interview mit Dr. Vladimir Zelenko verpasst haben, empfehle ich Ihnen, es sich jetzt anzuhören. Darin besprechen wir Protokolle, die Sie verwenden können, um sich selbst, Ihre Familie oder diejenigen, die Sie lieben, zu schützen, die es jetzt bereuen, die COVID-Impfung bekommen zu haben.

Wenn Sie die Impfung bekommen haben und unter Nebenwirkungen leiden, melden Sie dies bitte an VAERS. In dem Video unten, National Vaccine Information Center Mitbegründer Barbara Loe Fisher diskutiert die Bedeutung der Einreichung eines Berichts, wenn Ihr Arzt nicht, und die Informationen, die Sie benötigen, um zu liefern.

Quellen:

Der Beitrag Um drei Todesfälle zu verhindern, tötet der COVID-Impfstoff zwei Menschen erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Auch bei Inzidenz 0 – Die Maske soll bleiben

Auch bei Inzidenz 0 – Die Maske soll bleiben

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„#Verschwörungtheoretiker“ hatten es vorausgesagt und wurden deshalb medial vernichtet: Die #Maskenpflicht wird bleiben. Sie ist das neue Brandzeichen des gehorsamen Untertans, sie stört die freie Kommunikation, weil die Mimik versteckt bleibt, sie zerstört Kinderseelen und isoliert die Einsamen noch mehr.

All das aber scheint den Pandemie-Profiteuren mindestens gleichgültig zu sein und schlimmstenfalls in den Kram zu passen. Und so müssen wir uns nicht wundern, dass uns diese Jammerlappen wohl bis zum Ende aller Tage das freie Leben vermiesen. Es sind wie immer die Asozialisten, die anscheinend einen Heidenspaß daran haben, die Bürger zu quälen:

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) lehnt eine Aufhebung der Maskenpflicht vorerst ab. Einige Vorsichtsmaßnahmen blieben vorerst „auch für geimpfte Personen sinnvoll, wie zum Beispiel das Tragen einer Maske in Innenräumen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Nach ihrer Ansicht wäre es „kaum praktikabel, zum Beispiel im öffentlichen Nahverkehr oder im Supermarkt zwischen geimpften und ungeimpften Personen zu unterscheiden“.

Außerdem biete eine Impfung „keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Weitergabe des Virus, wie sich zuletzt an der Ausbreitung der Delta-Variante in einigen Ländern gezeigt hat“, gab sie zu bedenken. Andere Einschränkungen könnten jedoch für geimpfte Personen aufgehoben werden, „gerade was das Reisen betrifft“, so Lambrecht. Allerdings dürfe man nicht vergessen, dass es für bestimmte Personengruppen wie Kinder, Jugendliche und Schwangere noch keine generelle Empfehlung einer Impfung gebe.

„Es ist daher wichtig, weiterhin vorsichtig und rücksichtsvoll zu sein“, so die SPD-Politikerin. Heute will das Bundesverfassungsgericht über eine Klage von AfD-Abgeordneten gegen den Maskenzwang im Parlament entscheiden.

Auch der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach will bis zum Erreichen einer Herdenimmunität an der Maskenpflicht festzuhalten. „Ein Risiko ist auf jeden Fall da, wenn man alles öffnet und beispielsweise 30 Prozent der Bevölkerung noch nicht geimpft sind“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). „Dann sind die Kliniken wieder sehr schnell voll.“

Verlogen ist er auch noch: Es sei ganz klar, dass es irgendwann zur Aufhebung der Maskenpflicht kommen werde. Aber die Frage sei, bei welcher Herdenimmunität das zu verantworten sei. „Die Spielräume hängen davon ab, wie groß der Anteil der Geimpften ist. Schaffen wir es 85 Prozent der Erwachsenen zu impfen, oder schaffen wir das nicht“, sagte Lauterbach und fügte hinzu, „davon wird viel abhängen“. Wenn man die 85 Prozent nicht schaffe, „dann wird die Abschaffung der Maskenpflicht nicht funktionieren“. Hingegen würde er die Quarantänepflicht nach eigenen Worten „heute schon aufgeben“.

Um 85 Prozent der Bevölkerung zu impfen, müssten sich die „Drückerkolonnen“ allerdings noch einiges einfallen lassen. Zum Beispiel die Bundeswehr einzuschalten. Damit keiner davonkommt.

Und dann gibt es eine neue, noch tödlichere Variante, die das Maskentragen bis zur Beerdigung unerlässlich macht. Versprochen. (Mit Material von dts)

 

Läuft! Grüne rutschen unter 20 Prozent

Läuft! Grüne rutschen unter 20 Prozent

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Ein Aufatmen geht durch Deutschland, denn wenn das so munter weitergeht, ist die elitäre Sekte, die mit der Kür ihrer Spitzenkandidatin den wohl größten Bockmist ihrer Geschichte verzapft hat, bald unter die 5-Prozent-Hürde gedrückt:

Die Grünen sind in der neuesten Forsa-Umfrage zum ersten Mal seit Anfang März wieder unter die 20-Prozent-Marke gefallen. Laut der Erhebung für RTL und n-tv, die am Mittwochmorgen veröffentlicht wurde, kommen sie jetzt auf 19 Prozent. Gegenüber der Vorwoche verlieren Grüne und FDP jeweils einen Prozentpunkt, SPD und AfD können um jeweils einen Prozentpunkt zulegen.

Die Union bleibt bei 30 Prozent und wäre damit stärkste politische Kraft. Ihr Vorsprung vor den Grünen beträgt elf, vor der SPD 15 Prozentpunkte. Die SPD kommt laut Umfrage auf 15 Prozent, die FDP auf elf Prozent, die Linke auf sieben Prozent, die AfD auf zehn Prozent und die Sonstigen auf acht Prozent.

Für die Erhebung wurden vom 29. Juni bis zum 5. Juli insgesamt 2.505 Personen befragt.

Drücken wir Deutschland die Daumen, dass die Dame nicht doch noch ausgetauscht wird. (Mit Material von dts)

Österreich: Eine kontroverse journalistische Frage verändert den politischen Diskurs

Von Daniel Deme

 

Es gibt Anzeichen dafür, dass die Dominanz der Linken, die Kriminalität von Migranten selbstironisch zu interpretieren, bei den europäischen Bürgern in Ungnade fällt. Ein enormer Skandal brach erst vor wenigen Tagen während einer Pressekonferenz aus, auf der der Mord an einem 13-jährigen österreichischen Mädchen durch vier afghanische Einwanderer diskutiert wurde, die das Kind angeblich unter Drogen gesetzt und gruppenvergewaltigt hatten und ihre Leiche in einem Park in Wien zurückließen. Bei der Pressekonferenz war auch der österreichische Innenminister Karl Nehammer anwesend. Am Ende der Veranstaltung hatte Christian Hofmann, ein bekannter Journalist des ORF, eine kontroverse Bemerkung gemacht, die auch eine offene Frage enthielt:

„Herr Innenminister, es gilt die Unschuldsvermutung. Hier geht es um Asylbewerber, die nur in ihrer Heimat Krieg erlebt haben. Unabhängig davon, was sie getan haben, sollte Österreich nicht mehr tun, wenn es um die Traumatisierung geht? Es stellt sich die Frage, ob man sich genug um die jungen Afghanen kümmert.“

Innenminister Karl Nehammer brachte in seiner Antwort eine gewisse Frustration zum Ausdruck: „Was mich stutzig macht, ist der Gedanke, was die Eltern der Opfer von Ihnen zu hören bekommen. Ihre Frage unterstellt der österreichischen Gesellschaft eine Mitschuld an dem Verbrechen, und dass diese Afghanen einfach besser hätten betreut werden müssen. Es gibt niemals eine Rechtfertigung (außer Selbstverteidigung), die Gewalt gegen andere erlaubt. “

Die österreichischen sozialen Medien brachen in Reaktion auf die herablassende Aussage des Journalisten in Empörung aus. Einige Menschen gingen sogar auf die Straße und demonstrierten vor dem ORF-Studio am Wiener Küniglberg. Ein Mitarbeiter wurde bespuckt, und die Demonstranten riefen Parolen wie „Du Mörder“ oder „Lügenpresse“. Der ORF selbst hatte über die Demonstration vor seiner Zentrale berichtet, die Teilnehmer aber lediglich als Coronavirus-Leugner bezeichnet, die gegen Quarantäne-Maßnahmen protestierten.

Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz verurteilte falsche Stimmungen im Zusammenhang mit dem brutalen Mord: „Das macht mich sehr wütend… diese Menschen kommen in unser Land und behaupten, sie bräuchten Schutz, dann begehen sie ein barbarisches und grausames Verbrechen.“

Christian Hofmann, der ORF-Journalist inmitten des Skandals, entschuldigte sich später für seine Aussage und schrieb, dass „weder der Zeitpunkt noch die Formulierung meiner Frage an Innenminister Nehammer angemessen war. Ich entschuldige mich daher in erster Linie bei der Familie des Opfers. Eine Täter-Opfer-Umkehr ist natürlich keineswegs meine Absicht.“

Quelle: Remix News


HallMack: England – Virus hat Schrecken verloren

HallMack: England – Virus hat Schrecken verloren

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„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 06/07. […] Die Briten rechnen mit 100.000 Infektionen pro Tag mit dem ‚Corona-Delta-Virus‘. Trotzdem hat der britische Premier Boris Johnson, ihr wisst ja, das ist der Struwwelige, für den 19. Juli den Tag der Freiheit ausgerufen. Dann sollen alle Corona-Beschränkungen abgeschafft werden…“ (Weiter im Video von […]