Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Corona-Irrsinn: Martin Wehrle packt aus (DAS ist wirklich passiert!)

Karriereberater Martin Wehrle zieht in diesem Video seine ganz persönliche #Corona-Bilanz und sagt: „Wir dürfen nicht zur Tagesordnung übergehen! Wir müssen analysieren, was in der Corona-Zeit passiert ist und was wir daraus lernen können. Denn es kam zu erheblichen Verletzungen der #Grundrechte, es kam zu einer #Entmachtung des Parlaments, es kam zu Umständen, wie sie sich im Interesse unserer Demokratie nicht wiederholen sollten. Eine solche Lehre kann die Krise zur Chance machen.“

(Quelle)

SPD: Einst Stimme der Arbeiter, heute Partei für Nicht-Binäre mit Monatsblutung

SPD: Einst Stimme der Arbeiter, heute Partei für Nicht-Binäre mit Monatsblutung

Und die Frauen im Parlament / Ich bring’s mal auf einen Nenner / wird Zeit dass man’s endlich erkennt / sie sind nur menstruierende Männer„, sang das genialische deutsche Songwriter-Duo „Simon und Jan“ bereits vor fast 15 Jahren – und war damit seiner Zeit voraus: die #SPD, einst Partei der Arbeiter und „kleinen Leute“, kümmert sich jetzt um die wahren Probleme in diesem Land: Die Entsorgung von #Hygieneprodukten nicht-binärer #menstruierender Personen auf öffentlichen Toiletten.

Was sich selbst in Zeiten eines längst in den Mainstream hinübergesuppten Gender-Gagas wie ein schlechter Witz liest, ist tatsächlich einer der Leitanträge der SPD Sachsen auf dem dortigen Landesparteitag:

(Facebook/Screenshot:SPDSachsen/Anträge)

„Es gibt keine menstruierenden Männer, und wenn, dann sind das Frauen“, kommentiert die Publizistin und Bloggerin Birgit Kelle hierzu trocken. Und tatsächlich: Die Special-Interest-Parteinahme für wundersame Identitätskreaturen der Postmoderne, dieser Lobbyismus für alles Bizarre mit abenteuerlichem Seltenheitswert passt so ganz zu einer einstigen Volkspartei, die sich zur ideologischen Splittergruppierung entwickelt. Wer sich von dieser SPD noch angesprochen fühlen soll, kann die verbliebende Parteibasis vermutlich nicht einmal selbst beantworten.

Was können wir von diesen Sozialdemokraten noch an gesellschaftlich ungeheuer wichtigen Themenbesetzungen erwarten? Artgerechte Haltung für Yetis, Förderprogramme für die Zucht rein weiblicher Ameisenvölker, Zoos für homosexuelle Primaten, Abitur für Grundschüler? Die Abgehobenheit verstiegender Akademiker und ihre Kaprizierung auf Pseudo-Probleme, die niemand tatsächlich wahrnimmt und sich für 99,999 Prozent der Bevölkerung überhaupt nicht stellen, katapultieren die SPD jedenfalls ganz ohne fremdes Zutun in Richtung 5-Prozent-Hürde. (DM)

Krawalle wegen Penis-schwenkender „Trans-Frau“ in Los Angeles

Krawalle wegen Penis-schwenkender „Trans-Frau“ in Los Angeles

In Los Angeles kam es aus einem recht ungewöhnlichen Grund zu Straßenkrawallen. Eine sogenannte „Trans-Frau“, also ein Mann, der behauptet, sich wie eine Frau zu fühlen, entblößte sich in der Frauen-Umkleide des „Wi Spa“, eines Wellness-Centers in einem koreanisch dominierten Stadtteil von Los Angeles. Eine anwesende Dame, die sich dadurch belästigt fühlte, machte ihrem Unmut in einem Video Luft. 

Von Berthold Krafft

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  • Frau fühlte sich von Penis-schwenkender „Trans-Frau“ in Spa belästigt
  • Los Angeles: Konservative demonstrierten gegen sexuelle Belästigung von Frauen
  • Antifa attackierte Demonstration: Verletzte
  • Diskussion in den USA über Transgenders
  • Gesetze bevorzugen sexuelle Minderheiten gegenüber der Allgemeinheit

Frau besteht darauf, dass Personen mit Penis Männer sind

In dem Video (siehe weiter unten) ist zu sehen, wie sich die Frau bei den Mitarbeitern des Spas über das unzulässige Verhalten des aufdringlichen Mannes beschwert. Sie betonte dabei, dass die Trans-Frau ihren Penis entblößt und den echten Frauen und auch einigen kleinen Mädchen gezeigt habe. Die koreanischen Angestellten versuchen dabei, in schlechtem Englisch, die aufgebrauchte Frau zu beruhigen und reden von einer zulässigen „sexuellen Orientierung“ des Mannes, die durch die Gleichstellungsgesetze geschützt sei. Die Frau wird dadurch aber noch wütender und ruft: „Was heißt sexuelle Orientierung? Ich sehe einen Schw***! Er ist ein Mann. Er ist keine Frau.“ 

Kundin verlangte schockiert ihr Geld zurück

Danach richtete sich die wütende Anstandsdame an wartende Kunden: „Hier ist ein Mann – mit seinem Penis! Er ist keine Frau!“ Daraufhin verlangt eine Kundin, die gerade den Eintrittspreis gezahlt hatte, schockiert ihr Geld zurück. Ein „LGBTIQ-Informierter“ möchte der wütenden Frau daraufhin erklären, dass es sich doch um einen Transsexuellen handelt. Doch diese Belehrung will sie nicht gelten lassen: „So etwas wie Transgender gibt es nicht. Er hat einen Schw***! Ok? Er hat einen Penis. Er lässt seinen Penis hinaushängen. Als Frau habe ich ein Recht darauf, mich wohl zu fühlen, ohne dass sich ein Mann entblößt. Es ist traumatisierend, das zu sehen.

Antifa attackiert konservative Demonstration

Anstatt die Frauen vor Belästigungen zu schützten, machte die Geschäftsführung des Wellness-Centers einen Kotau vor der politischen Korrektheit und erklärte, dass Männer, die sich als Frauen ausgeben, sehr wohl das Recht hätten, die Frauen-Umkleide zu benutzen. 

Diese Ungeheuerlichkeit wollten sich viele konservative Bürger nicht bieten lassen und organisierten deshalb friedliche Kundgebungen vor dem Ort des Geschehens, um so ein Zeichen für die Sicherheit von Frauen und Mädchen und gegen sexuelle Belästigung zu setzen. 

Es dauerte nicht lange, bis die linksterroristische Antifa zu einer Gegendemo mobilisierte. Schließlich eskalierte die Gewalt von links. Die friedlichen konservativen Demonstranten wurden von einem vermummten Mob attackiert. Es kam zu regelrechten Hetzjagden. Mindestens ein konservativer Versammlungsteilnehmer wurde schwer verletzt. Die Polizei musste mit Knüppeln und Gummigeschossen einschreiten. 

Gesetz fordert Bevorzugung von sexuellen Abweichlern

Juristisch scheint die Sache mehr oder weniger klar zu sein, da ein neues Gesetz die „Diskriminierung“ von „Transsexuellen“ und „sich keinem Geschlecht zuordnenden“ Personen (gender non-conforming) verbietet. Damit ist gemeint, dass Menschen mit abweichenden sexuellen Gefühlen gegenüber der normalen Bevölkerung bevorzugt werden, indem man ihren Bedürfnissen Vorrang gegenüber der Allgemeinheit einräumt. In den USA wird die Debatte darüber, ob Männer, die behaupten Frauen zu sein, in weibliche Räume eindringen dürfen, seit langem äußerst kontrovers geführt. Immer mehr Feministinnen sprechen sich dagegen aus, da „Trans-Frauen“ oft als belästigend empfunden werden. 

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Südeuropa ist nun unabhängig(er) vom ukrainischen Gastransit

Südeuropa ist nun unabhängig(er) vom ukrainischen Gastransit

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Die Hauptargumente der Gegner von Nord Stream 2 sind, dass die EU erstens in eine Abhängigkeit von russischem Gas gerät und dass die Pipeline zweitens die Ukraine umgeht und das Land auf Sicht seine Rolle als Transitland für russisches Gas und die damit verbundenen Milliardeneinnahmen verliert. Inzwischen wurde das südliche Gegenstück zu Nord Stream 2 […]

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Stuttgart: Biker demonstrieren für Freiheit und gegen Fahrverbote

Stuttgart: Biker demonstrieren für Freiheit und gegen Fahrverbote

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Am Sonntag demonstrierten in ganz Deutschland, unter anderem in Stuttgart, tausende Motorradfahrer unter dem Motto „Ride for Free 2021“ gegen die drohenden Fahrverbote an den Wochenenden. Mit einer Sternfahrt aus den umliegenden Kreisen fuhren die Biker bei bestem Motorradwetter (angekündigt war Regen) zum Veranstaltungsort Cannstatter Wasen. Es war nicht nur eine Demonstration für Freiheit und Selbstbestimmung, […]

Kein „studierter Epidemiologe“ und auch kein Professor für Epidemiologie

Kein „studierter Epidemiologe“ und auch kein Professor für Epidemiologie

Fahrlässige Täuschung oder dreiste Manipulation? – Wie Prof. Karl Lauterbach Öffentlichkeit und Medien in der Corona-Pandemie über seine Qualifikation getäuscht und sich selbst zum Leiter eines Instituts für »Epidemiologie« gemacht hat. Eine Analyse von Gregor Amelung.

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Mückstein will Kinder trotz schwerster Nebenwirkungen weiter impfen

Mückstein will Kinder trotz schwerster Nebenwirkungen weiter impfen

Die Impfung von Kindern ab 12 Jahren wird in Österreich empfohlen, denn Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat die totale Durchimpfung im Sinn. Für eine Mutter, die aus Sorge um die Gesundheit ihrer Kinder diese impfen ließ, kam nun ein böses Erwachen. Die 19 Jahre alte Tochter musste am Tag nach der Impfung ins Spital eingeliefert werden. Diagnose: Herzmuskelentzündung. Auch ihr 13-jähriger kleiner Bruder hat schwere Nebenwirkungen. Mückstein besteht trotzdem weiter auf die Impfung von Kindern. Die möglichen fatalen Nebenwirkungen scheinen ihn nicht weiter zu kümmern und auch vor offenen Lügen schreckt er nicht zurück: Er behauptet, es gäbe eine WHO-Empfehlung für die Kinder-Impfung.

  • Wieder Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfungen in Österreich. Gesamt bereits 29 Fälle.
  • Mückstein: „Ich beantworte keine Fragen zu Kinder-Impfungen“
  • CDC: Herzmuskelentzündungen als Warnhinweis bei mRNA-Impfungen
  • Mit besserer Aufklärung über Nebenwirkungen hätte die Mutter ihren Kindern die Impfung nicht empfohlen

Herzmuskelentzündung und schwere Nebenwirkungen

Ganz entgegen der Empfehlungen der WHO geht Österreich einen Sonderweg in Bezug auf die Impfung von Kindern und empfiehlt diese ab 12 (Wochenblick berichtete). Susanne Böhm hat ihren Kindern daher zur Impfung geraten. Auch der 13-jährige Sohn wurde wie seine Schwester mit dem BioNTech/Pfizer-Serum geimpft. Auch er klagt über schwere Nebenwirkungen wie Atemnot und Schmerzen in der Brust. Seine Schwester jedoch musste gleich vier Tage lang im Krankenhaus wegen ihrer Herzmuskelentzündung behandelt werden. Bereits 29 solcher Fälle wurden allein in Österreich schon gemeldet. Das Landesklinikum Mistelbach will allerdings keinen Zusammenhang zwischen der Herzerkrankung und der experimentellen Impfung bestätigen, wie ServusTV berichtet.

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Mückstein eiskalt: „Beantworte keine Fragen zu Kinderimpfungen“

Völliges Unverständnis ruft da die eiskalte Reaktion des Gesundheitsministers Wolfgang Mückstein hervor, der davon spricht, dass wir in Österreich „nur sicheren Impfstoff“ hätten und dieser für die 12- bis 15-Jährigen auch zugelassen wäre. Dass es sich generell nur um Notfallzulassungen der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) handelt, spart er freilich aus, um eine glatte Lüge folgen zu lassen, indem er behauptet, dass die WHO die Impfung von Kindern ab 12 empfehlen würde. Auf die Frage, aufgrund welcher Daten die österreichische Empfehlung anders wäre als die der WHO, antwortet er: „Die Frage beantworte ich hier nicht. Ganz offen: ich beantworte keine Fragen zu Kinder-Impfungen.“ So viel Mitteilungsbedürfnis des Ministers ist, in Anbetracht dessen, dass es hier um schwerste Nebenwirkungen bei Kindern geht – wirklich ganz offen – verhöhnend!

Schwerste Nebenwirkungen und Tod

Über das Auftreten schwerster Nebenwirkungen wie eben auch Myokarditis (Herzmuskelentzündung) gerade bei jungen Menschen nach der Impfung hat Wochenblick (hier, hier und hier) berichtet. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat unlängst sogar die „Beipackzettel“ der mRNA-Impfstoffe der Hersteller BioNTech/Pfizer und Moderna mit Warnhinweisen diesbezüglich versehen. Eine Fallstudie unter geimpften Soldaten bestätigte ebenfalls ein erhöhtes Risiko dieser Nebenwirkung und kürzlich ist ein 13-Jähriger nach der zweiten BioNTech-Impfung im Schlaf verstorben, wie eine Tageszeitung berichtet. Die CDC untersucht den Fall. Doch dem Buben – er wurde am Samstag beigesetzt – hilft das leider nicht mehr.

Hätte sie mehr gewusst, hätte sie ihren Kindern von Impfung abgeraten

Wie Susanne Böhm im Interview erzählt, sollen die Blutwerte ihrer Tochter völlig verrückt gespielt haben. „Nichts war mehr im Normbereich“. Selbst zweieinhalb Wochen nach der Injektion muss das Mädchen Medikamente gegen die Herzrhythmusstörungen einnehmen. „Natürlich habe ich Angst, dass das länger anhält“, befürchtet die Mutter. Sie spricht auch die Ängste ihrer Tochter an, die befürchtet, womöglich nicht mehr arbeiten gehen zu können. Die Mutter klagt den unkritischen Umgang mit der Impfung und die geringe Information über Nebenwirkungen an. Hätte sie mehr Informationen über die gefährlichen Nebenwirkungen der Impfung gehabt, hätte sie ihren Kindern davon abgeraten, ist sie überzeugt.

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Die Vielfältige Syrisch-Russische Zusammenarbeit

Die Verbundenheit zwischen der Regierung in Damaskus und Russland scheint unverbrüchlich zu sein, erschließen beide Seiten doch immer neue Wege der Zusammenarbeit.

Dies beinhaltet Operationen sowohl gegen den IS in Zentralsyrien als auch gegen die sogenannte „gemäßigte Opposition“ in den nördlichen Gegenden des Landes.

Mithilfe russischer Fluglehrer beendeten am 1. Juli 50 Kadetten des syrischen Militärfluginstituts Kuwayris, das erst 2018 langer Schließung infolge des Krieges wieder eröffnet wurde, ihre Ausbildung.

Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation veröffentlichte Aufnahmen von Syriens neuen Piloten in der Aero L-39 Albatros, einem Hochleistungs-Schulflugzeug.

Die Syrischen Luftstreitkräfte (SyLSK) nutzen diesen Typ von Kampfflugzeugen zur Luftnahunterstützung und bei großen Angriffsmissionen seit 2012.

Über die vergangenen zwei Jahre hin verstärkte Russland seine Unterstützung der SyLSK kontinuierlich.

2020 erhielt Syrien eine neue Charge von Kampfflugzeugen des Typs MiG-29.

2021 wurden einige Militärhubschrauber des Typs Ka-226T geliefert.

Weiterhin beginnen die SyLSK, ihre alternden Kampfbomber Su-22M4 mit von Russland gelieferten Teilen zu überholen.

Dies hat für den Kampf gegen den IS und andere Rebellen in der arabischen Republik eine große Bedeutung.

Neben der Ausbildung von Piloten fliegen die russischen Luft- und Weltraumkräfte (VKS) auch selbst häufig Luftangriffe auf IS-Stellungen in Zentralsyrien.

Im Verlauf russischer Luftschläge wurden im Juni nach Berichten der Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens 23 IS-Terroristen getötet und 31 weitere verwundet.

Mit Beginn des Sommers begannen die russische Seekriegsflotte und die VSK mit der Organisation verschiedener Militärübungen im Mittelmeerraum.

Am 25. Juni hielten sie eine Übung mit dem Hauptaugenmerk auf dem Kampf gegen Flugzeuge, Hubschrauber und unbemannte Luftfahrzeuge eines fiktiven Gegners sowie der Jagd auf U-Boote ab.

Sie lief bis zum 1. Juli.

Zudem spart Moskau zur größtmöglichen Unterstützung von Damaskus keine Mühe bei dem Versuch, die ausländische Unterstützung einzudämmen, die die „moderate Opposition“ im Großraum Idlib erhält.

Am 1. Juni versicherte der Ständige Vertreter Russlands bei der UN Wassili Nebensja, dass Russland dem Transport humanitärer Hilfsgüter über die nicht von der Regierung kontrollierte Grenze nicht zustimmt.

Solche Lieferungen stellen, so Nebensja, eine Verletzung der Regeln für die Bereitstellung humanitärer Hilfe dar und brechen internationales Recht.

Schließlich kämpfen Damaskus und Moskau im Großraum Idlib gegen Haiʾat Taḥrīr aš-Šām und weitere in der Region aktive militante Gruppen und sind nicht bereit, den Großteil der humanitären Hilfen in die Hände von Rebellen fallen zu lassen, die damit nur ihre Reihen stärken würden.

Die jüngsten gemeinsamen Operationen der Syrisch-Arabischen Armee und ihrer russischen Unterstützer waren weithin erfolgreich, wobei weitere großräumige Anstrengungen in den folgenden Monaten erwartet werden können.

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Lilium überlistet die Naturgesetze – das fliegende Perpetuum mobile

Lilium überlistet die Naturgesetze – das fliegende Perpetuum mobile

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von Manfred Haferburg

Deutsche Ingenieurskunst brachte immer schon hervorragende Neuerungen der Technikgeschichte hervor.Ein gutes Beispiel ist die fliegende Badewanne, in der ein Jünger Otto Lilienthals eineinhalb Kilometer zum Bäcker fliegt, um ein Brötchen zu holen. Die begabten Jungs aus dem Video haben viel Spaß, wollen aber auch nicht unbedingt Luftfahrtgeschichte schreiben.

Das will schon eher die deutsche Firma Lilium: „At Lilium we’re advancing how the world moves“, darunter tun sie es nicht bei dem E-Flugtaxi:

Welt online begeistert: „Günstiger als ein Taxi? Lilium will für 1,16 Euro je Kilometer fliegen. „Im Zuge des anstehenden Börsenganges hat das Lufttaxi-Unternehmen neue Details zur Geschäftsidee veröffentlicht. Jetzt steht fest, wie teuer die Tickets werden, wann die Modelle wirklich starten – und wer die neuen prominenten Investoren sind. Einige Ziele wirken jedoch ambitioniert.” „Ambitioniert“ ist hier so etwas wie „Herausforderung“ – der neue politische Schwurbelismus für eine handfeste Krise.

Bis August ist die Kursnotierung an der US-Börse Nasdaq geplant. Der Ticketpreis für das Lilium-Flugtaxi wurde auch genannt: 2,25 Dollar pro Meile oder umgerechnet rund 1,16 Euro je Kilometer. Das wäre günstiger als eine Taxifahrt. Für Lililum geht es vor allem darum, weitere Investoren zu finden, die an das ambitionierte Vorhaben glauben und darauf vertrauen, dass sich das Unternehmen im Wettbewerb um Geld und Passagiere behauptet. Derzeit herrscht Goldgräber-Stimmung in dem neuen Markt. Wirklich real bei Lilium sind aber nur die schillernden Manager-Persönlichkeiten, die ihren Namen für diese neue Luftfahrtnummer hergeben, die stark an das Cargo-Lifter-Projekt erinnert. Immerhin ist die Cargo-Halle heute wenigstens ein Spaßbad. Die Investoren sind trotzdem geprellt und ihr Geld haben jetzt andere.

Lilium bietet den Hubschrauberflug der nächsten Generation an – voll elektrisch und voll leise. Das Lilium-Flugtaxi hat 36 ummantelte Elektro-Turbinen für den Schub. Sie seien insgesamt leiser als die offenen Rotoren bei der Konkurrenz, heißt es. Augenzeugen der Flugerprobung außerhalb des Unternehmens gibt es keine, ein Besuch der Flugtests wird Journalisten bisher nicht gewährt. Bis heute hat Lilium nur einen unbemannten Prototyp für einen kleinen Hopser in die Luft gebracht. Im Februar 2020 brannte ein Lilium-Prototyp am Boden ab. Das alles ficht die Großankündiger bei Lilium zwecks Geldeinsammeln von gutgläubigen Anlegern nicht an. Es gibt jede Menge wunderbare Computergrafiken des Wunderfluggerätes.

Wir rechnen mal kleinlich nach

Grundrechenarten? Fehlanzeige. Da wollen wir mal etwas kleinlich nachrechnen.

Die Lufttaxis sollen durchschnittlich 25 Flüge pro Tag mit durchschnittlich 100 Kilometer Distanzen bewältigen und dabei zehn Stunden fliegen… So, so.

Sagen wir mal, der Tag hätte ungefähr 24 Stunden. Das heißt, bei ununterbrochenem Einsatz von 25 Flügen wie angekündigt, bleibt pro Tag weniger als eine Stunde pro Flug von 100 km. Davon ist der Vogel mehr als eine halbe Stunde in der Luft. Bleiben ganze 30 Minuten zum Laden der Lilium-Batterien für den neuen Flug. Bei einem Besuch von Kanzlerin Merkel und Wirtschaftsminister Altmaier, Herr Söder war auch dabei, behauptete CEO Daniel Wiegand, dass dafür eine Ladezeit von 30 Minuten, bei den „neuen Batterien“ nur 15 Minuten benötigt würde. Steffen Seibert bei Twitter: „E-Mobilität auch in der Luftfahrt – beim Digitalgipfel beeindruckt das weltweit erste senkrecht startende und landende Jet-Flugzeug.“

Herr Söder hat ja schon reichlich Erfahrungen mit solchen Luftnummern. Wo der Strom herkommen soll, hat CEO Wiegand nicht gesagt. Und keiner der tief beindruckt dreinblickenden Politiker hat gefragt.

Es ist schon erstaunlich, wie gerne sich führende Politiker mit Luftnummern schmücken. Und überhaupt, tolle Batterien sind das. 15 Minuten Ladezeit für 300 km durch die Lüfte. Ist das mit oder ohne Sicherheitsreserve? Da kann die weltweite Autoindustrie noch was lernen. Besonders, wenn man bedenkt, dass für die gleiche Reichweite beim Fliegen im Vergleich mit dem Fahren der Energieverbrauch ungefähr beim Faktor fünf liegt.

Zwischen den Versprechungen und den Ergebnissen liegen Welten

Lilium soll fünf Personen mit einer Geschwindigkeit von 300 km/h über eine Strecke von 300 Kilometern befördern können?

Dazu braucht es ungefähr ein 1,5t Fluggerät, nämlich ca. 500 Kilogramm für Passagiere und Gepäck und etwa 500 Kilogramm für Zelle und Antrieb. Dazu muss von etwa einem Drittel Akkugewicht ausgegangen werden. Bei der heute verfügbaren Energiedichte von rund höchstens 240 Wh/kg, dem mit hohen Verlusten behafteten Antrieb mit kleinen Propellern und der energieintensiven Senkrecht-Start-Flugphase- und Landephase ergibt sich eine verfügbare Schwebeflugzeit von wenigen Minuten. Da bleibt nicht mal Zeit für den extrem schwierigen Übergang vom Senkrechtstart in die horizontale Flugphase. Es ist nur zu hoffen, dass das Ding wenigstens Motoren in den Rädern zum Fahren hat, damit die Passagiere nicht zum Terminal laufen müssen. Ach nein, es hat ja keine Räder.

Mit seiner Einschätzung über die Lilium-Luftnummer ist der Autor nicht ganz alleine. In der Ausgabe 2/2020 hat der „aerokurier“ eine kritische Analyse zum Lufttaxi Lilium veröffentlicht – mit dem Ergebnis, dass die versprochenen Leistungswerte mit heutiger Technologie nicht zu erreichen sind. Und fragt bezüglich der Lilium-Manager: „Hoffnungsträger oder Hochstapler?“ In einer ausführlichen Berechnung kommen die „aerokurier“-Experten auf eine Reichweite von 18 statt 300 Kilometern bei einer maximalen Schwebeflugdauer für Start und Landung von rund 70 Sekunden. Selbst wenn sich die Experten ein bisschen irren – zwischen ihren Ergebnissen und den Versprechungen liegen Welten. Konfrontiert mit den Ergebnissen, reagierte Lilium-Investor Frank Thelen denn auch extrem dünnhäutig.

Flugtaxis – ich würde mich riesig über die Lösung eines Problems freuen, das keiner hat. Ich würde neidlos und demütig Asche auf mein Haupt streuen, wenn ab 2024, also in gut zweieinhalb Jahren, die versprochenen ersten Einnahmen aus dem kommerziellen Betrieb von Lilium fließen, samt Produktion von 90 Modellen.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier