Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Hanau, Würzburg und der entscheidende Unterschied

Hanau, Würzburg und der entscheidende Unterschied

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Von WOLFGANG HÜBNER | Völlig zu Recht werden von vielen Menschen die sehr unterschiedlichen politischen und medialen Reaktionen auf die Mordtaten in Hanau am 19. Februar 2020 und Würzburg am 25. Juni 2021 kritisiert. Die Tat von Hanau, von einem 43-jährigen Deutschen auch mit dem Mord an der eigenen Mutter begangen und mit Selbstmord abgeschlossen, […]

Tacheles #64 ist online

Tacheles #64 ist online

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Auch dieses Mal haben Robert Stein und ich wieder viele Themen der letzten zwei Wochen gefunden, über die in Deutschland — nun ja — etwas unvollständig berichtet wurde. Sei es der Skandal um rechtsextreme Taten in der Bundeswehr, sei es die Herkunft von Corona, sei es der Dauerbrenner Ukraine und noch einiges mehr. 

Der Beitrag Tacheles #64 ist online erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Die GegenUni öffnet ihre Tore

Die GegenUni öffnet ihre Tore

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Die deutschen Hochschulen sind fest in linker Hand. Frühere Werte wie Entdeckergeist, Wissbegierde und geistige Freiheit wurden durch politische Korrektheit, Gender-Ideologie und Multikulti-Wahn ersetzt. Ein neues Projekt will nun eine Alternative schaffen: die GegenUni.

Ein Beitrag von EinProzent

  • An deutschen Unis haben linke Ideologen das Sagen. Nonkonforme Studenten müssen sich bislang damit arrangieren.
  • Die GegenUni will nun einen geistigen Freiraum schaffen und sich mit Ideen und Denkern auseinandersetzen, die an den linken Fakultäten keinen Platz haben.

Die deutschen Hochschulen sind fest in linker Hand. Frühere Werte wie Entdeckergeist, Wissbegierde und geistige Freiheit wurden durch politische Korrektheit, Gender-Ideologie und Multikulti-Wahn ersetzt. Ein neues Projekt will nun eine Alternative schaffen: die GegenUni.

Linker Safespace: die Hochschulen

In der Vergangenheit haben wir häufig über die Zustände an deutschen Universitäten berichtet. Patrioten haben dort einen schweren Stand. Insbesondere in den Sozial- und Geisteswissenschaften haben linke Ideologen das Sagen. Dass der Staat Antifa-Strukturen an den Hochschulen fördert, ist bekannt und nicht überraschend, z.B. hier. Dass einschlägige Personen maßgeblichen Einfluss auf die Ausbildung der Studenten nehmen, ist ebenfalls hinlänglich bekannt, z.B. hier und hier.

Besonders besorgniserregend ist das Maß an geistiger Selbstzensur, das v.a. linke Studenten – und damit wohl die Mehrheit – an den Tag legen. Über eine entsprechende Studie aus dem Herbst 2020 berichteten wir an anderer Stelle – hier klicken.

Wie einflussreich Sozial- und Geisteswissenschaften mittlerweile sind, lässt sich für jeden ersichtlich am Beispiel der Gender-Ideologie einfach nachvollziehen. Ersponnen von amerikanischen Sozialwissenschaftlern konnte sich diese Weltanschauung, die die biologischen Geschlechter leugnet, zu einem maßgeblichen Faktor in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik entwickeln. Mittlerweile werden Studenten an vielen Hochschulen bestraft, wenn sie ihre Arbeiten nicht gendern. Erst vor wenigen Monaten wurde ein solcher Fall an der Universität Kassel bekannt (hier). Und wahrscheinlich stören sich die wenigsten von ihnen an dieser Praxis.

Dazu kommt, dass durch die Vergabe von Fördergeldern Forschungsprojekte unterstützt werden, die sich mit Themen beschäftigen, die vom Establishment gewollt sind. Wer heutzutage etwas erreichen will, forscht zu Gender, Antirassismus, Faschismus o.ä.

Geistiger Freiraum: die GegenUni

Viele Studenten, die sich mit diesem unrühmlichen Ende der Wissenschaftsfreiheit nicht abfinden wollen, müssen sich notgedrungen damit arrangieren. Denn Alternativen sind rar gesät. Projekte wie die Akademien des Instituts für Staatspolitik (IfS) sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Genau in diese Lücke stößt ein bislang einzigartiger Versuch: die GegenUni. Unter diesem Namen versammeln sich v.a. junge, rechte, konservative Geistes- und Sozialwissenschaftler, die für alle eine Möglichkeit schaffen wollen, sich mit Wissenschaftlern und Philosophen, deren Erkenntnissen und Ideen, die linken Ideologen nicht in den Kram passen, zu beschäftigen und wissenschaftlich mit deren Thesen auseinanderzusetzen.

Dabei setzen die Verantwortlichen auf ein klassisches Fernuni-Konzept, das allen Studenten seit der Corona-Krise vertraut ist. Gleichzeitig sollen aber auch Möglichkeiten zum unmittelbaren Austausch geschaffen werden.

Wer sich für das Projekt interessiert, sich einschreiben oder möglicherweise selbst unterstützen möchte, kann sich hier informieren: gegenuni.de

Gebaerbockt? Islamischer Fake-Professor beriet jahrelang NRW-Schulministerium

Gebaerbockt? Islamischer Fake-Professor beriet jahrelang NRW-Schulministerium

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„Prof. Dr.“ Ahmet #Ünalan scheint das FDP-geführte Schulministerium in NRW so etwas von „gebaerbockt“ zu haben: Der türkisch-stämmige Islamimport mit mutmaßlich besten Verbindungen zu Erdogans hoch umstrittener Ditib scheint sowohl seinen Doktor- wie auch seinen Professorentitel „getürkt“ zu haben. Nun trennt sich die #NRW-Regierung von einem ihrer „wichtigsten Islam-Berater“.

Anlass für die Trennung: „Begründete Zweifel in Bezug auf die akademische Laufbahn.“ Der smarte Herr Ahmet Ünalan, einer dieser Politikwissenschaftler – tätig an der Uni Duisburg-Essen – ist, besser gesagt: war –  seit Jahren in verschiedenen Funktionen für das nordrhein-westfälische Schulministerium tätig. Und jetzt kommt heraus: Der 40-Jährige ist weder Professor noch ist klar, ob er überhaupt eine Doktorarbeit geschrieben hat. Das FDP-geführte Ministerium teilt hierzu laut der Bild-Zeitung mit: „Hinsichtlich der eingereichten Promotionsurkunde läuft derzeit eine Sachverhaltsaufklärung.“ Und auch die Uni Duisburg-Essen zeigt sich aktuell ganz geschäftig und forscht nach, wer sich da eigentlich – seit Jahren vom Steuerzahler alimentiert – als Professor in ihren heiligen Hallen ausgibt.

Um was für eine Person es sich bei Ünalan handelt, das sollte jedoch bereits seit Längerem klar sein. Denn: bekannt scheint zu sein, dass der Herr beste Beziehung sowohl zum türkischen Generalkonsulat, wie auch zur hoch umstrittenen Ditib pflegt. Wie die Welt berichtet, identifizierten Medienberichte in Print und TV Ünalan ab Beginn der 2000er-Jahre als „Vorsitzenden von Ditib“ in Duisburg oder als „Gründungsvorsitzenden“ von Ditib im Stadtteil Wanheimerort. Die Ditib, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, mit Sitz in Köln und ihren rund 900 in Deutschland betriebenen Moscheegemeinden, zeigt sich nicht nur offen gegenüber der islamistischen Muslimbruderschaft und den rechtsextremen Grauen Wölfen. Der von Erdogans Diyanet gelenkte sunnitisch-islamische Organisation beschäftigt Ditib-Imame als Spione für den türkischen Geheimdienst, zeigt sich antisemitisch oder lässt kleine Kinder in Militäruniformen, auf der die türkische Flagge prangt, in ihren Moscheen als Märtyrersoldaten für die Türkei kämpfen und „sterben“.

Nicht nur die Schulministerien in NRW und Hessen holen sich solche Gestalten samt ihrer antisemitischen, islamistischen Organisation an den Tisch, um sie an der Gestaltung der Kommission zum Islamunterricht an staatlichen Schulen teilhaben zu lassen. Die Hamburger rot-grüne Regierungskoalition forderte vor einem Monat in einem Antrag, dass unter anderem die Ditib zukünftig Sitze im Rundfunkrat besetzten kann.

Aktuell ruft „almanya bülteni“ zur „Solidarität mit Ahmet Ünalan“ auf. Besonders ärgert man sich dort über die Berichterstattung von der „Welt“ über ihren Säulenheiligen Ünalan und findet: „Es ist der Zeitpunkt, deutlich zu machen: „Wir haben die wahren Absichten hinter diesen Artikeln und Machenschaften erkannt. Wir glauben Ihnen nicht, wir stehen zu Ahmet Ünalan, der einen wichtigen Gewinn für die deutsch-türkische Gemeinschaft in Deutschland steht. Im Interesse Aller und im Interesse des gesellschaftlichen Friedens in Deutschland sollte man bedacht handeln und mit diffamierenden Äußerungen sich zurückhalten. Es ist niemanden damit geholfen, Vorurteile und unbegründete Angst zu schüren.“

Eine Petition unter dem Titel „#DiffarmierungStoppen – Solidarität mit der Landesregierung NRW und Dr. Ahmet Ünalan“ ist ebenfalls schon auf den Weg gebracht und wurde von 456 „Brüdern und Schwester“ gezeichnet (Stand 08.07.2021).  (SB)

Tim Kellner: Markus Lanz lacht stotternden Grünen-Politiker aus!

Der beliebte Talk-Master Markus Lanz hat auf unnachahmliche Art und Weise einen Grünen-Politiker so dermaßen blamiert, dass man schon beim Zuschauen Mitleid bekommt. Was zum Teufel haben sich die Grünen dabei gedacht, einen verbalen Totalausfall zur Verteidigung Annalena Baerbocks in öffentlich rechtliche Fernsehen zu schicken? War es etwa Kalkül? War Oliver Krischer ein „Verbal-Attentäter“? Der Love Priest hat diese öffentliche Hinrichtung fein säuberlich aufgearbeitet. Lehnen Sie sich zurück…

(Quelle)

Wie im Kindergarten: Weil Gericht AfD-Mann Zugang zur Debatte sichert, sagt Landeszentrale Debatte ab

Wie im Kindergarten: Weil Gericht AfD-Mann Zugang zur Debatte sichert, sagt Landeszentrale Debatte ab

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#Landeszentrale für politische Bildung in Freiburg lädt die #AfD nicht zur BTW-Kandidatenvorstellung ein. Die AfD klagt dagegen – AfD gewinnt. Die Landeszentrale für „Kleinkindergetue“ sagt die Veranstaltung ab. 

Die für Donnerstag geplante Online-Diskussion der „Landeszentrale für politische Bildung“ (LpB) wollte in ihrer Kandidatenvorstellungsrunde keinen Vertreter der demokratisch gewählten, größten Oppositionspartei im Bundestag sitzen haben.

Dagegen hatte der Freiburger AfD-Kandidat Marco Näger geklagt. Wie das Stuttgarter Verwaltungsgericht gegenüber der BZ bestätigte, hat die zehnte Kammer dem Eilantrag des AfD-Politikers  am Mittwoch stattgegeben. Im Kleinkindmodus hatte daraufhin die Freiburger Außenstelle der staatlichen Bildungseinrichtung ihre Veranstaltung „Auf der Zielgeraden: Wer vertritt Freiburg im Bundestag?“ gänzlich abgesagt. Die Antidemokraten im LpB-Kindergarten hoffen nun auf ein anders lautendes Urteil im Hauptsacheverfahren.

Die Begründung der LpB, Näger nicht eingeladen zu haben: Nägers Verbindung zur Nachwuchsorganisation „Junge Alternative“ (JA). Diese wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Und damit mag man in der LpB nichts zu tun haben, so die mehr als dünne Begründung. Beim Verwaltungsgericht scheint sich ein demokratisches Rumpfverständnis erhalten zu haben: Solange eine Partei nicht verboten sei, müssten öffentliche Einrichtungen deren Kandidaten die gleichen Chancen und Rechte einräumen, so der Gerichtssprecher Philipp Epple.

Die AfD wirft der mit Steuergeldern finanzierten Landeszentrale vollkommen richtig „kindlichen Trotz“ und „mangelndes Demokratieverständnis“ vor.

Die Freiburger Jungsozialisten (Jusos), die kleinen SPDler aus der zweite Reihe, schwören jedoch: „Wir bleiben #stabilgegenrechts und unterstützen die Entscheidung der Landeszentrale“.

(SB)

Ehemaliger CIA-Offizier: Die Regierung der USA schließen sich mit den Konzernen zusammen, um den Bürgern ihrer Rechte zu entziehen

Von Philip Giraldi: Er ist ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung und Offizier der Defense Intelligence Agency, der heute hauptsächlich als Kolumnist und Fernsehkommentator in Erscheinung tritt. Er leitet außerdem das Council for the National Interest eine Organisation, die für eine zurückhaltendere Politik im Nahen Osten eintritt.

Die Biden-Administration ruft die Amerikaner dazu auf, Freunde, Nachbarn und Familie auszuspionieren und jegliche „extremistischen“ Ansichten den Behörden zu melden.

Das amerikanische Volk wird sich zunehmend bewusst, dass die Überwachung durch die Regierung und die Zensur durch Unternehmen zusammenwirken, um die Menschen unwissend und kontrolliert zu halten. Was sich abspielt, hat einigen dunklen Humor erzeugt. Ein Freund von mir, ebenfalls ein ehemaliger CIA-Offizier, schrieb mir vor kurzem und sagte augenzwinkernd, dass er viel Respekt vor der Agency hat, weil sie die einzige große staatliche Einrichtung für nationale Sicherheit ist, die unsere Post und E-Mails nicht liest. Diese Aufgaben liegen in der Verantwortung der NSA und des FBI. Ich antwortete, dass ich mir vorstellen könnte, dass die CIA dort, wo sie im Ausland tätig ist, tatsächlich eine ganze Menge Post liest, aber das geschieht wahrscheinlich auf die altmodische Art, indem ein unterbezahlter Postbeamter als Agent eingestellt wird.

Das ganze Thema der Regierung, die illegal ihre eigenen Bürger ausspioniert, hat wieder die Nachrichten mit den Behauptungen des konservativen Kommentators Tucker Carlson gemacht, dass die NSA ihn ausspioniert hat, vermutlich weil er Verbindungen hat, die die Regierung entweder als subversiv oder, in der neuen Rechnung, als „Extremisten“ betrachtet, die potenzielle „inländische Terroristen“ sind. Angesichts der begründeten Annahme, dass jeder, der für Donald Trump gestimmt hat, durchaus unter diese Kategorien fallen könnte, bedeutet das, dass etwa die Hälfte der US-Bevölkerung unter Verdacht stehen könnte.

Die massenhafte elektronische Überwachung von buchstäblich Billionen von Telefongesprächen und Nachrichten weltweit ohne Durchsuchungsbefehl unter Verletzung der Beschränkungen des Vierten Verfassungszusatzes für Durchsuchungen ohne hinreichenden Verdacht oder einen ordnungsgemäßen, von einem Richter ausgestellten Durchsuchungsbefehl ist mindestens seit dem 11. September 2001 das reguläre, von der NSA autorisierte Verfahren, und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass dies nicht mehr die Praxis ist. Es wird im Grunde dadurch eingeleitet, dass die beteiligte Behörde (normalerweise die NSA oder das FBI) zum Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA)-Gericht oder zu einem anderen geeigneten Richter geht, um einen Durchsuchungsbefehl für eine Person zu erhalten, für die es einen hinreichenden Verdacht gibt. Der hinreichende Verdacht kann darin bestehen, dass „jemand das Internet nach verdächtigen Dingen durchsucht“. Das Gericht gibt dann seine Zustimmung, was es im Falle von FISA in 99% der Fälle tut. Wenn diese Person dann überwacht wird, werden auch die Namen seiner oder ihrer Kontakte in die Untersuchung aufgenommen. Und von da an geht es weiter, immer weiter, bis es Tausende von Telefonnummern und E-Mail-Adressen umfasst, Personen, die in der überwältigenden Mehrheit kein Fehlverhalten begangen haben.

Man kann also mit Sicherheit davon ausgehen, dass viele von uns in diesem Moment dafür infrage kommen, von der Bundesregierung elektronisch überwacht zu werden. Kombiniert man das mit der Ankündigung der Biden-Administration vom 1. Juni, einen Krieg gegen den „inländischen Terrorismus“ zu führen, den sie eindeutig als eine Funktion der „weißen Rassisten“ betrachtet, ist es leicht zu erkennen, wohin das alles führt. Biden nahm kein Blatt vor den Mund und beschrieb die Bedrohung durch die „weiße Vorherrschaft“ als die „tödlichste Bedrohung für das heutige Heimatland“, was also bedeuten würde, dass die Regierung alles in ihrer Macht Stehende unternimmt, um sie auszumerzen, was auch immer nötig ist und was immer das bedeutet.

Die Überwachung gewöhnlicher Amerikaner auf das, was sie denken könnten, worauf das hinausläuft, wäre ein George Orwellsches 1984-Märchen für unsere Zeit, aktualisiert aus der Zeit, als Winston Smith tägliche Pflichtübungen vor seinem Fernseher machte. Er ließ ein wenig nach, und der Fernseher ermahnte ihn sogleich. Daraufhin fragte er sich, ob es möglich sei, dass er und alle anderen Bewohner von Airstrip One (einst Britain genannt) die ganze Zeit überwacht werden. Er kam zu dem Schluss, dass sie es sind.

Wenn also Ihr Fernsehgerät in den nächsten Monaten plötzlich mit Ihnen spricht, ist es vielleicht nicht Alexa. Die andere Entwicklung, die in den letzten paar Wochen aufgetaucht ist, ist die verstärkte Zusammenarbeit von Unternehmen mit dem, was die Regierung sagt und tut. Mainstream-Medien hat sicherlich seinen Anteil an Verschleierung getan, einschließlich der aktuellen fast völlige Unterdrückung der Geschichte, dass ein wichtiger Zeuge, der falsche Aussage gegen Journalist Julian Assange in einem britischen Gefängnis schmachtende zur Verfügung gestellt hat sich als ein Pädophiler, diagnostiziert Soziopath und Serienlügner sein. Aber der Hauptakteur sind unweigerlich die sozialen Medien, die in den Vereinigten Staaten und auch anderswo enorme Macht haben, Meinungen zu formen und falsche Informationen zu verbreiten, die der Regierungsagenda dienen. Die Medien haben zahlreiche Gruppen, Einzelpersonen und Links zu Websites von ihren Seiten verbannt, eine Barriere für die freie Meinungsäußerung und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Und sie haben zum Beispiel enthusiastisch mit den im Wesentlichen betrügerischen Behauptungen der Regierung über die russische Einmischung in die beiden letzten US-Wahlen zusammengearbeitet. Sie zensiert oder verunglimpft Material, das von der offiziellen Politik abweicht, wie zum Beispiel die Pop-ups von Facebook, die immer dann erscheinen, wenn es einen Artikel gibt, der die genehmigte Version der Antwort auf den COVID-Virus infrage stellt.

Bereits im Juni kündigte die Biden-Administration an, dass sie auch mit einigen der großen High-Tech- und Social-Media-Unternehmen zusammenarbeiten würde, um den „Informationsaustausch zu verstärken“, um bei der Bekämpfung der Radikalisierung zu helfen. Biden kündigte an, dass sein Justizministerium Möglichkeiten für Amerikaner schaffen würde, radikalisierte Freunde und Familienmitglieder an die Regierung zu melden. Ein hoher Beamter drückte es so aus: „Wir werden daran arbeiten, das öffentliche Bewusstsein für Bundesressourcen zu verbessern, um besorgniserregendes oder bedrohliches Verhalten anzusprechen, bevor es zu Gewalt kommt… Wenn Sie etwas sehen, sagen Sie etwas. Dazu gehört, Kontexte zu schaffen, in denen diejenigen, die Familienmitglieder oder Freunde oder Mitarbeiter sind, wissen, dass es Wege und Möglichkeiten gibt, Bedenken zu äußern und Hilfe für diejenigen zu suchen, die sie als radikalisierend und potenziell gewaltbereit wahrgenommen haben.“

Mit anderen Worten, im Klartext: Die Biden-Administration fordert die Amerikaner auf, Freunde, Nachbarn und Familie auszuspionieren und jegliche „extremistischen“ Ansichten den Behörden zu melden. Nun, Facebook ist jetzt voll an Bord mit mehr von der gleichen, in der „heißen“ Krieg gegen die „weißen Supremisten / Extremisten / inländische Terroristen.“ Es hat viele ehemalige Mitwirkende blockiert oder abgeschaltet und auch begonnen, mindestens zwei Versionen von Warnungen an Benutzer zu veröffentlichen. Die eine richtet sich an Personen, die persönlich eine „extremistische“ Seite besucht haben könnten, während die andere die Benutzer dazu ermutigt, Freunde oder Familienmitglieder zu verpetzen, die von solchem Material angelockt werden könnten. Das personalisierte Pop-up liest sich wie folgt: „[Name des Empfängers], Sie sind in letzter Zeit vielleicht schädlichen extremistischen Inhalten ausgesetzt gewesen – gewalttätige Gruppen versuchen, Ihre Wut und Enttäuschung zu manipulieren. Sie können jetzt Maßnahmen ergreifen, um sich und andere zu schützen – Holen Sie sich Unterstützung von Experten – Erkennen Sie die Anzeichen, verstehen Sie die Gefahren des Extremismus und hören Sie von Menschen, die gewalttätigen Gruppen entkommen sind.“

In der Version „Freunde verpfeifen“ heißt es: „Machen Sie sich Sorgen, dass jemand, den Sie kennen, zum Extremisten wird?-Wir kümmern uns darum, Extremismus auf Facebook zu verhindern. Andere in Ihrer Situation haben vertrauliche Unterstützung erhalten?-Wie Sie helfen können?-Hören Sie Geschichten und erhalten Sie Ratschläge von Menschen, die gewalttätigen extremistischen Gruppen entkommen sind.-Erhalten Sie Unterstützung.“

Allerdings muss man sich fragen, woher Facebook weiß, dass man eine „extremistische“ Seite besucht hat, da sie solches Material blockiert haben. Hacken sie sich irgendwie in die persönlichen Konten ihrer eigenen Nutzer? Die Situation ist schlimm, kein Zweifel, aber sie hat eine Gegenreaktion provoziert, einschließlich dieses Beitrags: „Werde der Extremist, vor dem Facebook dich gewarnt hat!“ Man muss sich auch fragen, wie Facebook mit Personen umgehen wird, die sich über einige andere Gruppen beschweren, die eine nachgewiesene Geschichte der Förderung von Gewalt haben, einschließlich Black Lives Matter, die nicht mit White Supremacist verbunden sind. Es wird mit ziemlicher Sicherheit nichts tun, genau wie die demonstrierte „rassensensible“, dumpfe Reaktion der Bundesregierung auf ein Jahr voller Krawalle, Brände, Plünderungen und Morde. In Wahrheit stehen die Amerikaner am Rande eines Abgrunds, mit nur einer weiteren „Krise“, die möglicherweise kommt, die jeden über den Rand kippen wird, sodass wir mit einer totalitären Regierung enden, die hart daran arbeitet, jeden sicher zu halten, indem sie das Gegenteil tut. Wir sind fast da, und wenn Sie es bezweifeln, werfen Sie einfach einen Blick auf Facebook.

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Merkels Wissenschaftsbeirat: Klimaneutralität durch Vernichtung von Leben erreichen!

Merkels Wissenschaftsbeirat: Klimaneutralität durch Vernichtung von Leben erreichen!

(Michael van Laack) Dem wissenschaftlichen „Beirat der Bundesregierung für globale Umweltveränderungen“ scheint zu dämmern, dass Deutschland die Welt nicht dadurch allein retten kann, wenn wir uns deindustrialisieren und zu einem Arbeiter- und Bauernstaat mit Schwerpunkt Tofu-Bauer zurückentwickeln. Von deutschem Boden aus müsse in Zukunft der Atmosphäre überdurchschnittlich viel CO2 entzogen werden. Um das erreichen zu […]

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„Sommer, Sonne, Sonnenschein“? Nein! RKI stuft Spanien zum Risikogebiet hoch!

„Sommer, Sonne, Sonnenschein“? Nein! RKI stuft Spanien zum Risikogebiet hoch!

(Michael van Laack) Der Bundesbürger verreist wieder, wohin er will? Nein, so geht das nicht. Ganz Spanien – inklusive Mallorca selbstverständlich – ist ab jetzt wieder Hochrisikogebiet. Wer dort hinfliegt, kann bei seinem Chef gleich schon mal zwei Wochen Urlaub (nach)buchen, denn er muss in Quarantäne. Aus der Traum… …vom ersten Urlaub nach 18 Monaten […]

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Oskar Lafontaine ist aufgewacht

Oskar trommelt wieder

O-Ton Lafontaine:

„Das Herumreiten auf Inzidenzen, ohne die Anzahl der durchgeführten Tests anzugeben, war, vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, schon immer eine Scharlatanerie. Die Warnungen vor überfüllten Intensivstationen entpuppen sich bei näherem Hinsehen als interessengeleitete Lügen, wie nicht zuletzt der Bundesrechnungshof festgestellt hat. Und selbst die Statistik der Corona-Toten und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen geraten ins Zwielicht (…)

Ein Kompliment an die Kinderärzte und die Mitglieder der Ständigen Impfkommission, die sich bisher standhaft weigern, für die Impfung von Kindern einzutreten, obwohl die Pharma-Lobby mit ihren Handlangern mächtig Druck macht. Der Lockdown hat bei den Kindern mehr Schaden angerichtet und ihnen mehr Leid zugefügt, als es eine Infektion mit Covid je könnte. Das Schimpfwort Covidioten fällt mehr und mehr auf diejenigen zurück, die jede Gelegenheit ergreifen, um wichtigtuerisch Warnungen in die Welt zu setzen und mit wissenschaftlich nicht abgesicherten Behauptungen die Leute verrückt zu machen.“

Besorgniserregender Geisteszustand: ARD-Lügen über Lobhudelstudie und fiktive Welten, die Polit-Darsteller bewohnen

“Internationale Perspektiven auf Deutschland in Zeiten von Corona”  – Das ist der Titel einer – wie die ARD-tagesschau behauptet – gemeinsamen Studie des Goethe-Institutes, der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). “Eine Studie für die Bundeskanzlerin – Angela Merkel bedankt sich artig” – Das ist der Titel, den Alexander Wallasch […]