Kategorie: Nachrichten
Robert Naeslund: Das „Human Brain Project“ Video
Von Robert Naeslund
Übersetzung©: : Andreas : Ungerer
Anm: Diese Übersetzung eines 53-minütigen Vortrags aus dem Jahr 2011 über die bis in die 1940er Jahre zurückreichende Geschichte der umfangreichen Implantation von Funksendern in menschliche Gehirne zur Bewußtseinskontrolle umfaßt ca. 15 DIN A4 Seiten. Sie kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden. :andreas.
Vortrag, Stockholm 2011
Die Geschichte der Kybernetik ist die Geschichte des „Human Brain Project„. Es ist in Zusammenarbeit von militärischen Forschungseinrichtungen und großen Krankenhäusern in der Welt entwickelt worden. Andere Begriffe hierfür sind „Interaktion von Mensch und Maschine“ und „Bio-Telemetrie“.

Er:
„Wovon handelt das Buch?“
Sie:
„Der moderne Dr. Frankenstein!
Gehirnimplantate, medizinischem Mißbrauch, so genannter Bewußtseinskontrolle und Verhaltensmanipulation!“
Aus einem im Jahr 2011 gehaltenen Vortrag über die von dem US-Professor Norbert Weiner im Jahr 1948 eingeführte Technologie der Kybernetik, der auch ein Zusammenspiel von Gehirn und Computer, Bewußtseinskontrolle oder die Interferenz zwischen Mensch und Maschine gefordert hat.
Bereits seit den 1940er Jahren waren während Operationen Elektroden in die Gehirne ahnungsloser Patienten implantiert worden. In den 1960er Jahren wurden leicht implantierbare Mini-Transmitter entwickelt und heutzutage werden auf der ganzen Welt Chips injiziert.
Willkommen zu einem Vortragsabend über Bewußtseinskontrolle. Diese Thema hat in der Vergangenheit
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Corona-Impfung: „Die Folgen sind permanente Schädigungen von Gehirn, Lunge und Herz, die in der Regel innerhalb der nächsten drei Jahre zu Herzinfarkt oder Tod führen“
„Die Blutgerinnsel in den Kapillargefäßen können mit bildgebenden Verfahren übrigens nicht entdeckt werden, da sie jeweils sehr klein sind und im ganzen Körper verteilt. Ein erhöhter D-Dimer Wert ist jedoch ein zuverlässiger Nachweis für kürzlich aufgetretene Blutgerinnsel.
Dr. Charles Hoffe hat diese Untersuchung bei Patienten gemacht, die vor 4 bis 7 Tagen eine Impfung hatten. Von denen hatten 62 Prozent nachweisbare Blutgerinnsel. Ist das in Bereichen des Körpers passiert wie im Gehirn, Herz, Luge, Rückgrat, dann hat man ein dauerhaftes Problem, da im Gewebe in diesen Bereichen Regeneration nicht möglich ist oder zumindest sehr lange dauert.
Die Folgen sind permanente Schädigungen von Gehirn, Lunge und Herz, die in der Regel innerhalb der nächsten drei Jahre zu Herzinfarkt oder Tod führen.
Hoffe warnt auch eindringlich davor, dass jede weitere Impfung mit den Präparaten — egal, ob als Auffrischung oder Booster bezeichnet — die Schädigungen der Gewebe weiter vorantreibt.“
USA entsenden F-16 nach Bulgarien für eine weitere Übung im Schwarzen Meer
Acht US-Mehrzweckkampfflugzeuge des Typs F-16 trafen am 9. Juli auf dem Luftwaffenstützpunkt Graf Ignatievo in Bulgarien ein, um an der diesjährigen Militärübung Thracian Star teilzunehmen.
Die gemeinsame amerikanisch-bulgarische Luftwaffenübung wird nach Angaben der US-Luftwaffe in Europa und der Air Force Afrika durchgeführt, um „die Fähigkeit zu verbessern, schnell an entlegenen Orten eingesetzt zu werden und glaubwürdige Kräfte bereitzustellen, um die Stabilität in der Region zu gewährleisten.“
Die Region ist das Schwarze Meer, wo sich das, was die USA und die NATO als „vorübergehend besetztes Gebiet“ betrachten, nämlich die Krim, und die russische Schwarzmeerflotte befinden. Nicht weit darüber hinaus liegen der Südkaukasus, der Donbass und der Nahe Osten (zum Beispiel Syrien und der Iran).
Die F-16 Fighting Falcon-Flugzeuge kamen vom Luftwaffenstützpunkt Aviano in Italien,
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Mutiger Bestatter meldet sich: „Das habe ich noch nie erlebt“
John O’Looney aus Milton Keynes, England, ist seit 15 Jahren als Bestattungsunternehmer tätig. Vor kurzem postete er eine Nachricht auf Facebook, die viral ging und daher sofort wieder gelöscht wurde.
Das Jahr 2020 war interessanterweise ruhiger als 2019, sagte O’Looney am Donnerstag im Podcast von Lou Collins. „Die Sterblichkeit hatte sich nicht erhöht.“ Auch die Kollegen waren nicht fleißiger als sonst.
O’Looney dachte bei sich: „Irgendetwas stimmt nicht.“ Am 6. Januar 2021 begannen die Menschen in und um Milton Keynes mit der Impfung, und dann schoss die Sterblichkeitsrate durch die Decke. „Das habe ich noch nie erlebt“, sagte er. Die Sterberate war 2,5-mal höher als normal. „Ich hatte schreckliche Angst.“
In seinem Facebook-Post schrieb der Bestatter, dass die Sterberate im letzten Jahr völlig normal war und dass viele Kollegen ihre Kühlschränke vor Weihnachten abgestellt hatten, weil nicht gebraucht wurden. Nach dem Start der Impfkampagne Anfang Januar ging die Sterberate durch die Decke.
In den letzten drei Monaten hat O’Looney keine einzige Coronatoten erhalten. Er schrieb auch, dass die Behörden in der Zwischenzeit alles tun, um die Corona-Zahlen in die Höhe zu treiben.
Zuvor hatte der österreichische Bestatter Klaus Pichler verraten, dass es keine überzähligen Todesfälle aufgrund von Covid gibt. „Wir haben etwa 165 Todesfälle pro Jahr“, sagte er. Davon sind im vergangenen Jahr neun – offiziell – an Corona gestorben. „Das waren alles ältere Menschen im Alter zwischen 65 und 80 Jahren, die auch schon krank waren. Darunter waren ein starker Raucher und ein Alkoholiker, und sie hatten alle ein schlechtes Immunsystem“, betonte er. „Sie könnten auch an einer schweren Grippe gestorben sein.“
Er hörte auch von Kollegen, dass die Sterblichkeitsrate nicht vom normalen Niveau abweicht. Laut Pichler belügt die Regierung ihre Bürger über die Corona-Zahlen.
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UK: Doppelt geimpfte COVID-Patienten belasten die Krankenhäuser
Zwei Städte in Großbritannien warnen ihre Einwohner, dass sie im Krankenhaus landen könnten, auch wenn sie doppelt gegen COVID-19 geimpft sind.
„Derzeit befinden sich 15 Patienten mit COVID im Krankenhaus, im letzten Monat waren es noch keine“, berichtet die Yorkshire Post. Einige der Patienten seien doppelt gegen COVID geimpft worden, so die Zeitung. Einer liegt auf der Intensivstation.
„Die Botschaft, die ich mit Ihnen allen teilen möchte, ist, dass einige ihrer Patienten doppelt geimpft sind“, sagte Heather McNair, leitende Krankenschwester der York and Scarborough Teaching Hospitals, gegenüber der Post. „Dies ist eine Krankheit, die Sie immer noch betreffen kann und Sie immer noch schlecht machen kann, wenn Sie doppelt geimpft sind.
„Wir haben im Moment eine Station voller COVID-Patienten in unserem Krankenhaus und das wird nicht so bald verschwinden.“
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Malta lässt nur noch geimpfte Menschen ins Land
Malta galt kürzlich noch als Impf-Europameister. Mit «cleveren» Impfstoffkäufen und harten Massnahmen wollte Malta schon im Juni zur Covid-freien Urlaubsdestination werden. Durch eine Turbo-Impfkampagne sind bereits 69,6 % der Gesamtbevölkerung des Inselstaats geimpft. Doch nun würden die «Infektionszahlen» wieder deutlich steigen, berichtet die Onlineausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Man verzeichne derzeit 96 «Corona-Neuinfektionen» binnen eines Tages, bei einer Bevölkerungszahl von 503‘000 Menschen.

Impf-Europameister Malta. Impfdosen pro 100 Einwohner. Quelle: Statista.com
Ab Mittwoch, dem 14. Juli, kann das Land nur noch mit einem Impfnachweis bereist werden, wird Gesundheitsminister Chris Fearne von der FAZ zitiert. Kinder in Begleitung von Erwachsenen würden einen negativen PCR-Test benötigen. Doch Malta akzeptiere derzeit nur das digitale EU-Zertifikat und den Corona-Pass des britischen staatlichen Gesundheitssystems NHS sowie den maltesischen Corona-Impfnachweis für die Einreise. Damit ist Malta das erste Land in Europa, welches eine Impfung gegen Covid-19 zur Pflicht für die Einreise macht. Bisher galt auch der Nachweis eines negativen PCR-Tests.
Die meisten Fälle seien aus dem Ausland eingeführt worden, heisse es vonseiten der maltesischen Regierung. Vor allem Studenten seien Schuld daran, die Malta besuchten, um Englisch zu lernen. Deshalb wolle die Regierung auch die Sprachschulen ab kommendem Mittwoch dichtmachen.
Kommentar der Redaktion:
In ganz Europa wurden in Malta am meisten Menschen geimpft, mit mehr als 151 Dosen pro 100 Einwohner. Dass die Infektionszahlen in dem Land mit der höchsten Impfquote in Europa derart rasch ansteigen, und dies mitten im Sommer, wo Coronaviren normalerweise nicht aktiv sind, mag erstaunen – doch überraschend ist es nicht. Denn nach Impfkampagnen steigt die Zahl von Todesfällen und Infektionszahlen auf der ganzen Welt (wir berichteten).
Impfen oder Reisen – heisst es bei Alltours
Der deutsche Reiseveranstalter Alltours will ab Ende Oktober in seinen Allsun-Hotels nur noch geimpfte oder genesene Menschen akzeptieren, schreibt die Onlineausgabe der Boulevardzeitung Blick. «Da inzwischen genügend Impfstoff zur Verfügung steht, können sich bis dahin alle Erwachsenen impfen lassen», wird das Reiseunternehmen vom Blick zitiert. Kinder und Jugendliche würden «nur» einen negativen Coronatest benötigen.
Bei Hotelplan, einem Tochterunternehmen des Grosshändlers Migros, stehe man nun in einem Konflikt, denn man habe gewisse Hotels von Alltours im Reiseprogramm. «Sollte ein Hotel eine Impfpflicht einführen, werden wir die Kunden darauf hinweisen», sagte Tanja Pöll, Pressesprecherin von Hotelplan, gegenüber dem Blick auf Anfrage. Bei Hotelplan werde aber keinen Unterschied zwischen geimpften und nicht geimpften Kunden gemacht, da nicht immer bekannt sei, ob die Menschen geimpft seien oder nicht.
Knecht Reisen gehe mit dem Thema anders um. Man unterscheide in einer Reiseberatung sehr wohl zwischen geimpften und ungeimpften Personen, vor allem wenn es um die Abklärung der Einreiseformalitäten gehe. Beim aargauischen Reiseunternehmen gehe man davon aus, dass Hotels mit einer Impfpflicht für die Branche interessant sein könnte. Christoph Huckele, Marketingleiter von Knecht Reisen, sagte gegenüber dem Blick: «Aus Marketingperspektive könnte ich mir durchaus vorstellen, dass Geimpfte künftig gezielt solche Hotels aussuchen könnten – sofern sich Hotels mit dieser Ausrichtung am Markt behaupten können».
Bei Tui Reisen sei man abhängig von den Bestimmungen der Einreiseländer, der Airlines und Hotels. Würde eine Fluggesellschaft vorschreiben, nur geimpfte Personen zu befördern, wolle man bei Tui Reisen Alternativen für getestete und genesene Gäste anbieten.
US-Regierung: Gegner der Tür-zu-Tür-Impfkampagne «töten buchstäblich Menschen»
Seit Tagen ziehen US-Regierungsvertreter von Tür zu Tür und drängen die Bevölkerung dazu, sich impfen zu lassen (Corona-Transition berichtete). Beliebt sind die Regierungsvertreter jedoch längst nicht bei allen Bürgern. Kritik an der Impfkampagne der Regierung ist omnipräsent. Dafür wiederum hat die Regierung nur wenig Verständnis. Jen Psaki, Pressesprecherin des Weissen Hauses, sagte unlängst: Wer die Regierungsvertreter kritisiere, der «töte» Menschen.
Psakis Kommentar war eine Reaktion auf die jüngste Kritik von Henry McMaster. Der Gouverneur von South Carolina prangerte zuletzt die Regierung wegen ihrer Tür-zu-Tür-Politik an, die er als «Nötigung» und «eine Verletzung der Privatsphäre» bezeichnete.
In einem Brief an das Aussenministerium schrieb McMaster, dass man in South Carolina selbst über Impfungen entscheide. Das sei keine Sache der Regierung. «Verführung, Nötigung, Einschüchterung oder jemanden unter Druck zu setzen, um den Impfstoff zu nehmen, ist eine schlechte Politik. Sie unterminiert das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Staat und dessen Impf-Bemühungen», schrieb McMaster.
Während einer Pressekonferenz am Freitag deutete Psaki an, dass McMaster mit seiner Politik Menschen töte. «Das Versäumnis, genaue Informationen über die öffentliche Gesundheit zur Verfügung zu stellen… und die Impfstoffe nicht für die Menschen im ganzen Land, einschliesslich South Carolina, zugänglich zu machen, bedeutet buchstäblich Menschen zu töten. Das sollten sie vielleicht berücksichtigen», sagte Psaki.
Auch Missouri und Arizona dulden keine Einmischung
Deutlich Stellung bezog auch Mike Parson, Gouverneur von Missouri, kürzlich zum Vorgehen der Regierung. Seine staatliche Gesundheitsabteilung habe die Bundesregierung wissen lassen: Das Senden von Regierungsangestellten oder Agenten, welche die Menschen mittels Tür-zu-Tür-Besuchen zur Impfung zwingen, sei in Missouri keine effektive oder willkommene Strategie, schrieb Parson auf Twitter.
Ähnlich sieht das Mark Brnovich, der Generalstaatsanwalt von Arizona. Brnovich betonte in einem Brief an Präsident Joe Biden, dass er und viele weitere Menschen in Arizona sehr beunruhigt seien. Dies, weil das Weisse Haus angedeutet habe, Informationen über diejenigen Bewohner zu besitzen, die nicht geimpft seien. «Wenn das der Fall ist», schrieb Brnovich, «ist dies eine schwere Verletzung der Privatsphäre. Ich werde diese Eingriffe innerhalb Arizonas nicht tolerieren.»
Brnovich fügte hinzu, dass die Amerikaner kein Vertrauen in die derzeitige US-Administration haben, wenn sich diese in die Privatsphäre der Bürger einmische. Das Gleiche gelte für die Politisierung des Gesundheitsprozesses…
Viele Medien, Demokraten und einzelne republikanische Politiker unterstützen die Tür-zu-Tür-Impfstrategie, um ihre Gegner zu verhöhnen. Xavier Becerra vom Department of Health and Human Services (HHS) sagte: Es gehöre zum Geschäft der Regierung, zu wissen, wer geimpft ist und wer nicht…
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.
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Dieser Artikel stammt von LifesiteNews, einer englischen Website mit katholischem Hintergrund, die sich ursprünglich gegen die Abtreibung wandte. Die Website führt eine gute Nachrichtenübersicht zu Pandemiethemen.
40 Prozent der Briten wollen dauerhafte Maskenpflicht und Verbot von Auslandreisen für Ungeimpfte
Eine neue Umfrage zeigt, dass 40 Prozent der Briten wollen, dass die Maskenpflicht für immer bestehen bleibt, während fast die Hälfte der Meinung ist, dass ungeimpfte Menschen dauerhaft von Auslandsreisen ausgeschlossen werden sollten.

Quelle: Twitter, Matthew Holehouse (The Economist)
Gemäss einer neuen Umfrage des Instituts «Ipsos Mori» für die Zeitschrift «Economist», möchte ein hoher Prozentsatz der Briten, dass eine ganze Reihe von Lockdown-Massnahmen weiterhin bestehen bleibt: nächtliche Ausgangssperren (19%), Quarantäne nach Reisen (35%) und Gesichtsmasken (satte 40%!).
Weit über 40% der Briten glauben auch, dass nur diejenigen, die gegen Covid geimpft sind – und dies auch nachweisen können – ins Ausland reisen dürfen (wiederum «permanent»). Mehr als ein Fünftel der Briten ist auch «sehr nervös», was die Aufhebung der bestehenden Massnahmen angeht, die am 19. Juli erfolgen soll.
Die Ergebnisse der Umfrage unterstreichen einmal mehr, wie erfolgreich die Verhaltenspsychologen darin waren, die britische Öffentlichkeit in absolute Unterwürfigkeit zu versetzen.
Wissenschaftler gaben zu, das Risiko von Covid-19 in der Öffentlichkeit übertrieben zu haben und «dystopische» Methoden der «Gedankenkontrolle» anzuwenden, um die Menschen ängstlicher zu machen, als sie es hätten sein sollen.
Wie die Umfrageergebnisse zeigen, hat dies dazu geführt, dass ein grosser Teil der Bevölkerung eine Form von posttraumatischer Belastungsstörung entwickelt hat, sodass sie nicht mehr glauben, dass das Leben jemals zum Normalzustand vor dem Coronavirus zurückkehren kann.

