Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Studie: „Epsilon“-Variante könnte Covid-19-Impfstoffe neutralisieren

sciencedaily.com: Mutationen der Epsilon-Variante tragen zur COPD-Immunisierung bei

Drei Mutationen im Spike-Protein des Epsilon-Coronavirus dämpfen die neutralisierende Potenz von Antikörpern, die durch aktuelle Impfstoffe oder vergangene COVID-Infektionen induziert werden.

Die Mutationen geben dieser besorgniserregenden Coronavirus-Variante die Möglichkeit, sich spezifischen monoklonalen Antikörpern, die in Kliniken eingesetzt werden, vollständig zu entziehen und die Wirksamkeit von Antikörpern aus dem Plasma geimpfter Personen zu verringern.

Um die genauen Strategien der Immunflucht, die hier am Werk sind, besser zu verstehen, visualisierten die Wissenschaftler die Infektionsmaschinerie dieser Variante, um zu sehen, was sich von der ursprünglichen Konfiguration des pandemischen Coronavirus unterscheidet und welche Auswirkungen diese Veränderungen haben.

Das internationale Projekt wurde vom Labor von David Veesler in der Abteilung für Biochemie an der University of Washington in Seattle sowie von Luca Piccoli und Davide Corti von Vir Biotechnology geleitet.

Seit mehreren Jahren erforschen das Veesler-Labor und seine Mitarbeiter die molekulare Konformation und die Infektionsmechanismen von SARS-ähnlichen Coronaviren. Sie untersuchen auch, wie Antikörper versuchen, Infektionsmechanismen zu blockieren, und wie Varianten neue Ausweichmöglichkeiten finden.

Ihre neuesten Daten zeigen, dass die Epsilon-Variante „auf eine indirekte und ungewöhnliche Neutralisierungs-Escape-Strategie setzt“, so die Forscher.

Ihre Ergebnisse sind als First Release Paper in Science veröffentlicht.

Eine molekulare Uhr-Analyse datiert die Entstehung des Vorläufers der Epsilon-Variante auf Mai 2020 in Kalifornien. Bis zum Sommer 2020 hatte sie sich in ihre B.1.427/B.1.429-Linien divergiert. Die COVID-Fälle der Variante nahmen schnell zu, und die Variante verbreitete sich bald in den Vereinigten Staaten. Mittlerweile ist sie in mindestens 34 weiteren Ländern gemeldet worden.

Um mehr über die Eigenschaften der Epsilon-Variante zu erfahren, testeten die Forscher die Widerstandsfähigkeit gegen die Epsilon-Variante von Plasma von Menschen, die dem Virus ausgesetzt waren, sowie von geimpften Menschen. Die neutralisierende Potenz des Plasmas gegen die besorgniserregende Epsilon-Variante war um das 2- bis 3,5-Fache reduziert.

Wie das ursprüngliche SARS-CoV-2 infiziert die Variante die Zielzellen über ihr Spike-Glykoprotein – die Struktur, die die Oberfläche des Virus krönt. Die Forscher fanden heraus, dass die Epsilon-Mutationen für Umlagerungen in kritischen Bereichen des Spike-Glykoproteins verantwortlich sind; elektronenkryomikroskopische Untersuchungen zeigten strukturelle Veränderungen in diesen Bereichen.

Die Visualisierung dieser Mutationen hilft zu erklären, warum Antikörper Schwierigkeiten hatten, an das Spike-Glykoprotein zu binden.

Eine der drei Mutationen in der Epsilon-Variante betraf die Rezeptorbindungsdomäne auf dem Spike-Glykoprotein. Diese Mutation reduzierte die neutralisierende Aktivität von 14 von 34 neutralisierenden Antikörpern, die für diese Domäne spezifisch sind, einschließlich Antikörper im klinischen Stadium.

Die anderen zwei der drei Mutationen in der Variante betrafen die N-terminale Domäne auf dem Spike-Glykoprotein. Mit Hilfe von Massenspektrometrie und Strukturanalyse fanden die Forscher heraus, dass ein Teil der N-terminalen Domäne des Coronavirus durch diese Mutationen umgestaltet wurde.

Die Signalpeptid-Spaltstelle wurde in das antigene Supersite der NTD verschoben, und es wurde eine neue Disulfidbindung gebildet. Dies führte zu einem vollständigen Verlust der Neutralisierung durch 10 von 10 getesteten Antikörpern, die spezifisch für die N-terminale Domäne im Spike-Glykoprotein sind.

Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Aufdeckung von Mechanismen der Immunumgehung, wie dieser neu entdeckte Mechanismus, der auf der Modifikation von Signalpeptiden basiert, ebenso wichtig ist wie die Variantenüberwachung durch RNA-Sequenzierung. Gemeinsam, so merken sie an, könnten solche Bemühungen dazu beitragen, die laufende Pandemie erfolgreich zu bekämpfen.

Die leitenden Wissenschaftler in diesem Projekt waren Matthew McCallum und Alexandra C. Walls von der Abteilung für Biochemie der UW School of Medicine, Jessica Bassi und Anna de Marco von Humabs Biomed und Alex Chen von Vir Biotechnology.

Diese Studie wurde unterstützt durch das National Institute of Allergy and Infectious Diseases an den National Institutes of Health, Pew Biomedical Scholars Award, Investigators in the Pathogenesis of Infectious Disease Awards vom Burroughs Wellcome Fund, Fast Grants, Natural Sciences and Engineering Research Council of Canada und Pasteur Institute.

Journal-Referenzen:

Matthew McCallum, Jessica Bassi, Anna De Marco, Alex Chen, Alexandra C. Walls, Julia Di Iulio, M. Alejandra Tortorici, Mary-Jane Navarro, Chiara Silacci-Fregni, Christian Saliba, Kaitlin R. Sprouse, Maria Agostini, Dora Pinto, Katja Culap, Siro Bianchi, Stefano Jaconi, Elisabetta Cameroni, John E. Bowen, Sasha W Tilles, Matteo Samuele Pizzuto, Sonja Bernasconi Guastalla, Giovanni Bona, Alessandra Franzetti Pellanda, Christian Garzoni, Wesley C. Van Voorhis, Laura E. Rosen, Gyorgy Snell, Amalio Telenti, Herbert W. Virgin, Luca Piccoli, Davide Corti, David Veesler. SARS-CoV-2 immune evasion by the B.1.427/B.1.429 variant of concern.

Der Beitrag Studie: „Epsilon“-Variante könnte Covid-19-Impfstoffe neutralisieren erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Der Rapper & der Boxer: Delano G. und Kamil E. sollen für das Attentat auf Polizeireporter Peter R. de Vries verantwortlich sein

Der Rapper & der Boxer: Delano G. und Kamil E. sollen für das Attentat auf Polizeireporter Peter R. de Vries verantwortlich sein

Kämpfer für die Wahrheit: Polizeireporter Peter R. de Vries

Ganz oben links seht Ihr den „niederländischen“ Rapper „Delano G.“ (21). Er wurde unter dem Verdacht verhaftet, Peter R. de Vries in den Kopf geschossen zu haben. Seinen mutmaßlicher Partner in Crime seht Ihr rechts. Kamil E. soll Pole und Boxer sein. Der Name „ Kamil“ taucht auch im Arabischen auf, er bedeutet: der Vollkommene, Perfekte, Anständige.

BILD schreibt:

Nicht mal eine Stunde brauchte die Polizei, um nach dem Mordanschlag auf den niederländischen Polizei-Reporter Peter R. de Vries (64) zwei Verdächtige festzunehmen. Jetzt ist klar, um wen es sich bei ihnen handelt!

Verdächtiger Nummer eins ist der Pole Kamil E. (35), der in der niederländischen Provinz Gelderland lebt. Er soll nach dem blutigen Attentat am Steuer des Fluchtwagens gesessen haben.

Nachbarn sagten dem „Telegraaf“, dass E. vor ein bis zwei Monaten eingezogen sei. Demnach habe er dort mit seiner schwangeren Frau und zwei Kindern zusammengewohnt. Er habe schlecht Niederländisch gesprochen, konnte kaum „Hallo“ sagen. Die Nachbarn beschrieben ihn als netten Mann.

Kamil E. zeigte sich selbst im Internet beim Boxen, auffällig sind seine vielen Tattoos. Erst vergangene Woche soll E. wegen einer Bedrohungslage festgenommen worden sein.

Der zweite mutmaßliche Attentäter ist Delano G. (21) aus Rotterdam, er soll die fünf Schüsse auf Polizei-Reporter de Vries abgefeuert haben. Auch er hat einen Bezug zur Provinz Gelderland: In der Gemeinde Tiel betrieb G., der auch Rapper ist, bis vor Kurzem ein Musiklabel.

Bereits in der Vergangenheit soll er mit Straftaten aufgefallen sein. Delano G. und Kamil E. werden am Freitag einem Richter vorgeführt.

Die Wohnungen der beiden Verdächtigen wurden durchsucht, die Polizisten beschlagnahmten Munition und Datenträger.

Inzwischen ist auch klar, wie die Polizei die beiden mutmaßlichen Attentäter ausfindig machen konnte: Durch Überwachungskameras und erste Zeugenhinweise fanden die Ermittler schnell das Kennzeichen des Fluchtwagens, eines silbernen Renaults, heraus.

Die Polizisten gaben dieses in ein Kennzeichenerfassungssystem ein, das bei vielen niederländischen Autobahnen installiert ist. Treffer! Auf der A4 konnte der Wagen dann gestoppt werden. Im Inneren: Kamil E. und Delano G. – Festnahme!

Bei anschließenden Hausdurchsuchungen in Rotterdam, Maurik und Tiel seien Computer, Geld und Munition sichergestellt worden, teilte die Polizei mit.

Wer Akif Pirinçci und uns unterstützen möchte, bestellt sein neues Buch:

FFP2-Masken-Update – Lebensgefährliche CO2-Konzentrationen unter Gesichtsmasken bei Kindern

Todesurteil für die FFP2 Masken

08.07.2021, 15:08 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Eine aufsehenerregende Studie, veröffentlicht in einer angesehenen medizinischen Fachzeitschrift, hat lebensgefährliche CO2 Konzentrationen unter Gesichtsmasken bei Kindern gemessen. Ein letzter Weckruf an Politik, Justiz und vor allem an die Eltern…

Neue Studie über Masken bei Kindern: Kohlendioxidgehalt ein Mehrfaches über dem akzeptierten Wert

04.07.2021, 00:16 Uhr. Corona Transition – https: – In einer neuen, auf JAMA Pediatrics veröffentlichten deutschen Studie wurde der Kohlendioxidgehalt der eingeatmeten Luft bei 45 Kindern gemessen, sowohl ohne als auch mit zwei Arten von Masken (chirurgische und FFP2-Masken). Die Studie wurde gemäss der Deklaration von Helsinki durchgeführt und bei der Ethikkommission der Universität Witten/Herdecke…

Hersteller warnen vor FFP2-Masken für Kinder

24.06.2021, 15:07 Uhr. Corona Doks – https: – Ist es die Angst vor einem Imageschaden, ein Rest von Verantwortungsgefühl oder einfach der unsichere Markt? Eine Umfrage, über die auf handelsblatt.com am 23.6. berichtet wird, zeigt: »Die Bundesregierung sieht einen Bedarf an FFP2-Masken für Kinder. Manche Hersteller lehnen eine solche Produktion ab, andere wie der Medizintechnikhersteller Dräger…

„FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung“

20.06.2021, 19:57 Uhr. Corona Doks – https: – Es wurde hier am 1.4. bereits gemeldet. Aus aktuellem Anlaß sei es wiederholt: Die „Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.“ teilte am 31.3. mit: »Der Beschluss des Berliner Senats, ab heute, Mittwoch, den 31. März 2021, eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Leben einzuführen, wird aus Sicht der DGKH sehr kritisch gesehen und bedarf…

Schützen oder Quälen?

20.06.2021, 18:16 Uhr. Corona Doks – https: – »Bundesregierung plant FFP2-Masken für Kinder Die Bundesregierung will jetzt auch FFP2-Masken für Kinder einführen. Die Bundesregierung sehe „angesichts des fortgesetzten Pandemiegeschehens einen Bedarf für geeignete Kindermasken zum Zweck des Infektionsschutzes“, heißt es in einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage…

Neues von der Kinderfickerfront: Deutsche Regierung will FFP2-Masken für Kinder

20.06.2021, 12:48 Uhr. >b’s weblog – https: – Die Bundesregierung sieht den Bedarf an FFP2-Masken für Kinder. Das geht aus der Antwort des Arbeitsministeriums auf eine Grünen-Anfrage hervor. Im Einvernehmen mit dem Gesundheitsministerium habe deshalb das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Normung einer Infektionsschutzmaske beim Deutschen Institut für Normung initiiert…

FFP2: Feuchtigkeit in Maske ist gut für die Lunge

18.06.2021, 01:11 Uhr. Corona Doks – https: – deutschlandradio.de (15.6.) Von diesem Lieblingsexperten des Deutschlandfunks, so etwas wie die männliche Ausgabe von Viola Priesemann,  waren oftmals steile Thesen zu vernehmen: Zum Beispiel: »Herzmuskelentzündungen NebenwirkungennachBiontech-undModerna-Impfungen … Wissenschaftsjournalist Volkart Wildermuth warnt aber vor Alarmismus. Laut zur…

So geht es ja nun auch nicht. Maske abnehmen ist rechtsradikal

15.06.2021, 14:35 Uhr. Corona Doks – https: – Das schreibt mir heute Herr Muhl. Ich möchte ihm antworten: Doch, genau so geht es. Meine eigene Erfahrung aus den letzten Tagen: Wenn ich S‑Bahn fahre, tragen fast alle Menschen brav ihre FFP2-Maske. Es interessiert aber kein Schwein, daß ich es nicht tue. Im großen Möbelhaus dasselbe. Keine Anmache, keine kritischen Blicke. Als ich klein ……

Covid-19 – der letzte Nagel im Sarg der medizinischen Forschung

off-guardian.org:

"Die Lampen erlöschen in ganz Europa, wir werden sie zu unseren Lebzeiten nicht mehr brennen sehen." Edward Grey

Vor einigen Jahren habe ich ein Buch mit dem Titel „Doctoring Data“ geschrieben. Es war mein Versuch, Menschen zu helfen, sich in medizinischen Schlagzeilen und medizinischen Daten zurechtzufinden.

Einer der Hauptgründe, die mich dazu anregten, es zu schreiben, war, dass ich zutiefst besorgt darüber war, dass die Wissenschaft, insbesondere die medizinische Wissenschaft, fast vollständig von kommerziellen Interessen übernommen worden war. Mit dem Endergebnis, dass viele der Daten, mit denen wir bombardiert werden, enorm voreingenommen und somit verfälscht sind. Ich wollte zeigen, wie etwas von dieser Voreingenommenheit eingebaut wird.

Ich war mit meinen Bedenken nicht allein. Bereits 2005 schrieb John Ioannidis den viel zitierten Artikel „Why most Published Research Findings are False (Warum die meisten veröffentlichten Forschungsergebnisse falsch sind)“. Es wurde im Laufe der Jahre von vielen, vielen, tausenden Forschern heruntergeladen und gelesen, sie können also nicht sagen, sie wüssten es nicht:

In vielen aktuellen wissenschaftlichen Bereichen sind die behaupteten Forschungsergebnisse oft einfach nur ein genaues Maß für die vorherrschende Voreingenommenheit.“

Marcia Angell, die zwanzig Jahre lang das New England Journal of Medicine redigierte, schrieb das Folgende. Es ist ein Zitat, das ich schon oft verwendet habe, in vielen verschiedenen Vorträgen:

Es ist einfach nicht mehr möglich, einem Großteil der veröffentlichten klinischen Forschung zu glauben oder sich auf das Urteil vertrauenswürdiger Ärzte oder maßgeblicher medizinischer Richtlinien zu verlassen. Ich habe keine Freude an dieser Schlussfolgerung, die ich langsam und widerwillig während meiner zwei Jahrzehnte als Herausgeber des New England Journal of Medicine erreicht habe.“

Peter Gotzsche, der die Nordic Cochrane Collaboration ins Leben gerufen hat und der aus besagter Cochrane Collaboration rausgeschmissen wurde, weil er den HPV-Impfstoff (zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs) infrage gestellt hat, schrieb das Buch. Tödliche Medizin und organisiertes Verbrechen [Wie die große Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert hat].

Auf dem Buchumschlag steht:

Der Hauptgrund, warum wir so viele Medikamente einnehmen, ist, dass Pharmafirmen keine Medikamente verkaufen, sondern Lügen über Medikamente… praktisch alles, was wir über Medikamente wissen, ist das, was die Firmen uns und unseren Ärzten erzählen wollen… wenn Sie nicht glauben, dass das System außer Kontrolle geraten ist, dann schreiben Sie mir bitte eine E-Mail und erklären Sie mir, warum Medikamente die dritthäufigste Todesursache sind.“

Richard Smith war viele Jahre lang Herausgeber des British Medical Journal (BMJ). Jetzt schreibt er unter anderem einen Blog. Vor ein paar Jahren kommentierte er:

Diese Woche vor zwanzig Jahren veröffentlichte der Statistiker Doug Altman einen Leitartikel im BMJ, in dem er argumentierte, dass viele medizinische Forschungen von schlechter Qualität und irreführend seien. In seinem Leitartikel mit dem Titel „The scandal of Poor Medical Research“. schrieb Altman, dass viele Forschungen durch die Verwendung ungeeigneter Designs, nicht repräsentativer Stichproben, kleiner Stichproben, falscher Analysemethoden und fehlerhafter Interpretationen ernsthaft fehlerhaft seien… Zwanzig Jahre später habe ich das Gefühl, dass die Dinge nicht besser, sondern schlechter geworden sind…

Im Jahr 2002 verbrachte ich acht wunderbare Wochen in einem Palazzo aus dem 15. Jahrhundert in Venedig, um ein Buch über medizinische Fachzeitschriften zu schreiben, die wichtigsten Publikationsorgane für medizinische Forschung, und kam zu dem düsteren Schluss, dass mit den Fachzeitschriften und den von ihnen veröffentlichten Forschungsergebnissen einiges schief läuft. Meine Zuversicht, dass ‚die Dinge nur besser werden können‘, hat sich weitgehend verflüchtigt.“

Im Grunde genommen hat sich die medizinische Forschung unaufhaltsam in eine Industrie verwandelt. Eine sehr lukrative Industrie. Viele medizinische Fachzeitschriften verlangen inzwischen von Autoren Tausende von Dollar für die Veröffentlichung ihrer Forschung. Das sorgt dafür, dass es für jeden Forscher, der nicht von einer Universität oder einem Pharmaunternehmen unterstützt wird, sehr schwierig ist, sich eine Veröffentlichung zu leisten, es sei denn, er ist unabhängig und wohlhabend.

Die Zeitschriften haben dann die Frechheit, das Urheberrecht für sich zu beanspruchen und Geld von jedem zu verlangen, der die vollständige Arbeit lesen oder herunterladen möchte. Fünfzig Dollar für ein paar Online-Seiten! Dann verlangen sie Geld für Nachdrucke und für Werbung. Diejenigen, die die Frechheit hatten, den Artikel zu schreiben, bekommen nichts – und die Gutachter auch nicht.

Es ist alles sehr profitabel. Als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, lag der Return on Investment (Gewinn) bei den großen Verlagshäusern bei fünfunddreißig Prozent. Es war Robert Maxwell, der als erster diese Möglichkeit des Geldverdienens erkannte.

Angetrieben von finanziellen Zwängen ist auch die Forschung selbst unweigerlich parteiisch geworden. Derjenige, der die Zeitung bezahlt, gibt den Ton an. Pharmafirmen, Lebensmittelhersteller und dergleichen. Sie können sich die Publikationsgebühren durchaus leisten.

Zusätzlich zu all dem finanziellen und Peer-Review-Druck wird man, wenn man es wagt, gegen die anerkannten Mainstream-Ansichten zu schwimmen, sehr oft rücksichtslos angegriffen. Wie viele Leute wissen, bin ich ein Kritiker der Cholesterinhypothese, zusammen mit meiner Schar von Brüdern… wir wenigen, wir glücklichen wenigen. In den 1970er Jahren untersuchte Kilmer McCully, der in unserer Band Kontrabass spielt, eine Ursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die der Mainstream-Ansicht zuwiderlief. Dies geschah mit ihm:

Thomas N. James, ein Kardiologe und Präsident der University of Texas Medical Branch, der in den Jahren 1979 und ’80 auch Präsident der American Heart Association war, ist sogar noch schärfer [bezüglich der Behandlung von McCully]. „Es war schlimmer als das – man konnte keine Ideen finanziert bekommen, die in andere Richtungen als Cholesterin gingen“, sagt er. „Man wurde absichtlich davon abgehalten, alternative Fragen zu verfolgen. Ich habe mich noch nie in meinem Leben mit einem Thema beschäftigt, das eine so unmittelbare feindselige Reaktion hervorgerufen hat.“

Es dauerte zwei Jahre, bis McCully einen neuen Job in der Forschung fand. Seine Kinder erreichten das College-Alter; er und seine Frau refinanzierten ihr Haus und liehen es sich bei ihren Eltern. McCully sagt, dass seine Jobsuche nach einem bestimmten Muster ablief: Er hörte von einer offenen Stelle, ging zu Vorstellungsgesprächen und dann kam der Prozess ins Stocken. Schließlich hörte er Gerüchte über – wie er es nennt – „vergiftete Anrufe“ aus Harvard. „Es stank zum Himmel“, sagt er.‘

McCully sagt, als er im kanadischen Fernsehen interviewt wurde, nachdem er Harvard verlassen hatte, erhielt er einen Anruf vom Direktor für öffentliche Angelegenheiten von Mass. General. „Er sagte mir, ich soll die Klappe halten“, erinnert sich McCully. „Er sagte, er wolle nicht, dass die Namen von Harvard und Mass. General mit meinen Theorien in Verbindung gebracht werden.“

Kürzlich erhielt ich einen Link zu einem Artikel, in dem die Angriffe auf einen anderen Forscher beschrieben wurden, der eine Arbeit veröffentlicht hatte, in der festgestellt wurde, dass Übergewicht ein (leicht) geringeres Sterberisiko bedeutet als „Normalgewicht“. Das würde niemals funktionieren:

Eine naive Forscherin veröffentlichte einen wissenschaftlichen Artikel in einer angesehenen Zeitschrift. Sie dachte, ihr Artikel sei einfach und vertretbar. Sie verwendete nur öffentlich verfügbare Daten, und ihre Ergebnisse stimmten mit einem Großteil der Literatur zu diesem Thema überein. Zu ihren Co-Autoren gehörten zwei angesehene Statistiker.

Zu ihrer Überraschung wurde ihre Veröffentlichung mit ungewöhnlichen Angriffen von einigen unerwarteten Quellen innerhalb der Forschungsgemeinschaft konfrontiert. Diese Angriffe wurden im Großen und Ganzen nicht über die normalen Kanäle der wissenschaftlichen Diskussion verfolgt. Ihre Forschung wurde zum Ziel einer aggressiven Kampagne, die Beleidigungen, Fehler, Fehlinformationen, Posts in sozialen Medien, Klatsch und Manöver hinter den Kulissen und Beschwerden bei ihrem Arbeitgeber umfasste.

Das Ziel schien zu sein, ihre Arbeit zu untergraben und zu diskreditieren. Die Kontroverse war etwas absichtlich Hergestelltes, und die Angriffe bestanden hauptsächlich aus wiederholten Behauptungen vorgefasster Meinungen. Sie erfuhr aus erster Hand, welche Anfeindungen durch unbequeme wissenschaftliche Erkenntnisse provoziert werden können. Leitlinien und Empfehlungen sollten auf objektiven und unvoreingenommenen Daten beruhen. Die Entwicklung von gesundheitspolitischen und klinischen Empfehlungen ist komplex und muss auf Fakten und nicht auf Überzeugungen beruhen. Dies kann eine Herausforderung sein, wenn es sich um ein brisantes Thema handelt.

Diejenigen, die die Angriffe auf sie anführten, waren meine absoluten Lieblingsforscher, Walter Willet und Frank Hu. Zwei herausragende Forscher aus Harvard, die ich mit dem Spitznamen Tweedledum und Tweedledummer bezeichne. Harvard selbst ist zu einer Institution geworden, die zusammen mit der Universität Oxford häufig in Geschichten von Mobbing und Einschüchterung auftaucht. Willet und Hu sind international bekannt für die Förderung vegetarischer und veganer Ernährungsweisen. Willet ist eine Schlüsselfigur in der EAT-Lancet-Initiative.

Wo bleibt bei all dem die Wissenschaft? Ich habe das Bedürfnis, an dieser Stelle zu sagen, dass ich nichts gegen Angriffe auf Ideen habe. Ich mag robuste Debatten. Wissenschaft kann nur durch einen Prozess voranschreiten, in dem neue Hypothesen vorgeschlagen, angegriffen, verfeinert und gestärkt – oder ausgelöscht – werden. Aber was wir jetzt sehen, ist keine Wissenschaft. Es ist die Auslöschung der Wissenschaft selbst:

Jeder, der seit mehr als 20 Jahren Wissenschaftler ist, wird feststellen, dass die Ehrlichkeit der Kommunikation zwischen Wissenschaftlern, zwischen Wissenschaftlern und ihren Institutionen und der Außenwelt immer mehr abgenommen hat.

Doch echte Wissenschaft muss ein Bereich sein, in dem die Wahrheit die Regel ist; andernfalls hört die Tätigkeit einfach auf, Wissenschaft zu sein und wird zu etwas anderem: Zombie-Wissenschaft. Zombie-Wissenschaft ist eine Wissenschaft, die tot ist, aber durch eine ständige Infusion von Fördermitteln künstlich in Bewegung gehalten wird. Aus der Ferne sieht die Zombie-Wissenschaft wie die echte aus, die Oberflächenmerkmale einer Wissenschaft sind vorhanden – weiße Kittel, Labore, Computerprogrammierung, Doktortitel, Papiere, Konferenzen, Preise usw. Aber der Zombie ist nicht an der Suche nach der Wahrheit interessiert – seine Zitate sind fremdgesteuert und auf nicht-wissenschaftliche Ziele gerichtet, und im Inneren des Zombies ist alles faul…

Wissenschaftler sind in der Regel zu vorsichtig und klug, um zu riskieren, offene Lügen zu erzählen, aber stattdessen treiben sie die Grenze der Übertreibung, Selektivität und Verzerrung so weit wie möglich. Und die Toleranz für diese Art von Unwahrhaftigkeit hat in den letzten Jahren stark zugenommen. So ist es mittlerweile Routine, dass Wissenschaftler die Bedeutung ihres Status und ihrer Leistung bewusst „hochspielen“ und die Bedeutung ihrer Forschung „spinnen“—–Bruce Charlton: Professor für Theoretische Medizin

Ich war schon ziemlich deprimiert über die Richtung, die die medizinische Wissenschaft einschlug. Dann kam COVID19, die Verzerrung und der Hype wurden so ungeheuerlich, dass ich fast aufgegeben habe, festzustellen, was wahr ist und was nur erfundener Unsinn.

Zum Beispiel habe ich gleich zu Beginn der COVID19-Pandemie behauptet, dass Vitamin D wichtig für den Schutz gegen das Virus sein könnte. Weil ich die Kühnheit besaß, dies zu sagen, wurde ich von den Faktenprüfern angegriffen. In der Tat wurde jeder, der Vitamin D zur Verringerung des Risikos einer COVID19-Infektion propagierte, rücksichtslos gejagt.

Raten Sie mal. Hier vom 17. Juni:

Hospitalisierte COVID-19-Patienten haben ein weitaus höheres Risiko zu sterben oder in einem schweren oder kritischen Zustand zu enden, wenn sie einen Vitamin-D-Mangel haben, haben israelische Forscher herausgefunden.

In einer Studie, die in einem Krankenhaus in Galiläa durchgeführt wurde, starben 26 Prozent der Coronavirus-Patienten mit Vitamin-D-Mangel, während die Zahl bei den anderen Patienten bei 3 Prozent lag.

„Das ist eine sehr, sehr signifikante Diskrepanz, die ein großer Hinweis darauf ist, dass der Beginn der Krankheit mit sehr niedrigem Vitamin D zu einer erhöhten Sterblichkeit und einem höheren Schweregrad führt“, sagte Dr. Amir Bashkin, Endokrinologe und Teil des Forschungsteams, gegenüber der Times of Israel.“

Ich empfahl auch Vitamin C für diejenigen, die bereits im Krankenhaus sind. Wieder wurde ich angegriffen, wie jeder, der es gewagt hat, COVID19 und Vitamin C im gleichen Satz zu erwähnen.

Dabei wissen wir, dass Vitamin C für die Gesundheit und das Wohlergehen der Blutgefäße und der Endothelzellen, die sie auskleiden, unerlässlich ist. Bei schweren Infektionen verbrennt der Körper Vitamin C, und die Menschen können „skrobutisch“ werden (so nennt man einen schweren Mangel an Vitamin C).

Vitamin C ist auch für seine starke antivirale Aktivität bekannt. Das ist schon seit Jahren bekannt. Hier, aus einem Artikel von 1996:

Im Laufe der Jahre hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Ascorbat die natürlichen Abwehrmechanismen des Wirts stärken und nicht nur vor Infektionskrankheiten, sondern auch vor Krebs und anderen chronisch degenerativen Erkrankungen schützen kann. Zu den Funktionen, die an der Stärkung der Krankheitsresistenz des Wirts durch Ascorbat beteiligt sind, gehören seine biosynthetischen (hy-droxylierenden), antioxidativen und immunstimulierenden Aktivitäten. Darüber hinaus übt Ascorbat eine direkte antivirale Wirkung aus, die einen spezifischen Schutz gegen Viruserkrankungen verleihen kann. Es wurde festgestellt, dass das Vitamin ein breites Spektrum von Viren inaktiviert sowie die virale Replikation und die Expression in infizierten Zellen unterdrückt.“

Ich zitiere gerne Forschungen über Vitamine aus der Zeit lange vor dem Erscheinen von COVID19, wo man sich einfach mit Vitamin C beschäftigt hat, ohne dass der gesamte medizinisch-industrielle Komplex über die Schulter geschaut hat, bereit, alles zu unterdrücken, was ihnen nicht gefällt.

Trotz einer Masse von Beweisen, dass Vitamin C Vorteile gegen virale Infektionen hat, ist es eine komplette No-Go-Area und niemand wagt es jetzt noch, es zu erforschen. Facebook entfernt alle Inhalte, die sich auf Vitamin C und COVID19 beziehen.

Ab heute wird jede Kritik am Mainstream-Narrativ einfach entfernt. Diejenigen, die es wagen, ihren Kopf über die Brüstung zu erheben, werden abgehackt:

Dr. Francis Christian, praktizierender Chirurg und klinischer Professor für Allgemeinchirurgie an der Universität von Saskatchewan, wurde mit sofortiger Wirkung von allen Lehrtätigkeiten suspendiert und wird ab September dauerhaft aus seiner Funktion entfernt.

Dr. Christian ist seit mehr als 20 Jahren als Chirurg tätig und begann 2007 in Saskatoon zu arbeiten. Er wurde 2018 zum Direktor des Surgical Humanities Program und zum Direktor für Qualität und Patientensicherheit ernannt und war Mitbegründer des Surgical Humanities Program. Dr. Christian ist auch der Herausgeber des Journal of The Surgical Humanities.

Am 17. Juni veröffentlichte Dr. Christian eine Erklärung an über 200 seiner Kollegen, in der er seine Besorgnis über den Mangel an informierter Zustimmung im kanadischen „Covid19-Impfprogramm“ zum Ausdruck brachte, insbesondere in Bezug auf Kinder.

Um es klar zu sagen: Dr. Christians Position ist kaum extrem.

Er glaubt, dass das Virus real ist, er glaubt an Impfungen als allgemeines Prinzip, er glaubt, dass ältere und gefährdete Menschen von dem Covid-„Impfstoff“ profitieren können… er ist einfach nicht damit einverstanden, dass er bei Kindern eingesetzt wird, und er ist der Meinung, dass die Eltern nicht genügend Informationen erhalten, um eine informierte Zustimmung zu geben.

Als ich vor ein paar Jahren „Doctoring Data“ schrieb, habe ich die folgenden Gedanken über die zunehmende Zensur und Bestrafung, die bereits sehr deutlich zu Tage getreten ist, aufgenommen:

…wo hört es auf? Nun, wir wissen, wo es endet.

Zuerst kamen sie wegen der Kommunisten, und ich habe mich nicht geäußert, weil ich kein Kommunist war.

Dann kamen sie wegen der Sozialisten, und ich sagte nichts, weil ich kein Sozialist war.

Dann kamen sie von den Gewerkschaftern, und ich sagte nichts, weil ich kein Gewerkschafter war

Dann kamen sie wegen mir, und es gab niemanden mehr, der für mich sprach.

Glauben Sie, das ist eine massive Überreaktion? Glaube ich wirklich, dass wir auf eine Form von totalitärem Staat zusteuern, in dem Widerspruch gegen die medizinischen „Experten“ mit Gefängnis bestraft wird? Nun, ja, das tue ich. Wir sind bereits in einer Situation, in der Ärzte, die sich nicht an die gefürchteten „Richtlinien“ halten, verklagt oder vor die Ärztekammer geschleppt werden können und dort gestrichen werden. Damit verlieren sie ihren Job und ihr Einkommen…

Was kommt als nächstes?

Die Lampen gehen nicht nur in ganz Europa aus. Sie gehen aus, überall auf der Welt.

Der Beitrag Covid-19 – der letzte Nagel im Sarg der medizinischen Forschung erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Von der Leyens „Krieg“ gegen Ungarn: Schutz von Homosexuellen wichtiger als Kinderschutz?!

Ursula von der Leyen kritisierte das EU-Mitglied Ungarn am Mittwoch während einer Sitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg erneut harsch für sein „LGBTQ“-Gesetz. Das „Anti-Pädophilie-Gesetz“, das im Juni ratifiziert wurde, sieht härtere Strafen für Kinderschänder vor, wobei Menschenrechtsaktivisten argumentieren, dass es Pädophilie mit Homosexualität assoziiert. Das Gesetz, das am Donnerstag in Kraft tritt, wird die Darstellung von Homosexualität und Transgender-Inhalten für unter 18-Jährige in Schulen verbieten. Ursula von der Leyen lehnt das Gesetz ab, da ihr der Schutz von Kindern offensichtlich nicht so wichtig ist wie der Schutz von Homosexuellen vor angeblicher Diskriminierung.

(Quelle)

Rassismus bei der Süddeutschen? Anfeindungen gegen schwarze Islamkritikerin Hirsi Ali

Rassismus bei der Süddeutschen? Anfeindungen gegen schwarze Islamkritikerin Hirsi Ali

imago0064341971h.jpg

Wer kulturmarxistische Redakteure, die sich im intellektuellen Elfenbeinturm verstiegen haben, in ihrer Wohlfühlzone stört, muss mit heftigen Reaktionen rechnen: Was nicht passt, wird passend gemacht. So lässt sich die Reaktion der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) auf das neue, schockierende Buch „Beute“ der US-niederländischen Politologin und Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali erklären. Was Hirsi darin über die frauenverachtende Lebenswirklichkeit in den westlichen Parallelgesellschaften islamischer Migranten schreibt, müsste eigentlich jede aufgeklärte Linke, Feministin und Humanistin alarmieren. Die SZ jedoch kämpft gegen die Erschütterung des eigenen Weltbilds.

Aus Sicht von SZ-Rezensentin Sonja Zekri nämlich sind nicht die alptraumhaften, vormittelalterlichen Rollenbilder und diskriminierenden Alltagsgewohnheiten in arabischen und afrikanischen Zuwandererfamilien frauenverachtend – sondern das Buch von Hirsi Ali. Selbst dass diese als Schwarze, PoC und somit woke-konforme Kronzeugin schreibt, die zudem noch aus einem Herkunftsland des importierten Hasses, der strukturellen und kulturimmanenten Gewalt gegen Frauen stammt und insofern wohl weiß, wovon sie redet – selbst all das ist für die islamophilen Multi-Kulti-Ideologen der SZ kein Grund, Hirsi Ali zu verreißen, ihr groteske Stereotypen angeblicher Islam- und Frauenfeindlichkeit an den Kopf zu knallen und sie in eine Schublade zu stecken mit islamfeindlichen bösen Rechten, mit in Ungnade gefallenen Reizfiguren der unbelehrbaren Linken à la Alice Schwarzer, Sevran Altes oder Necla Kelek (die alle in der SZ bereits ihr Fett wegbekamen, weil sie dem Traumbild urbaner Großstadtlinker von einer „modern-aufgeklärten, weltoffenen muslimischen Zuwanderung“ durch unliebsame Realitätsschilderungen Dämpfer verpasst hatten).

Vorzeigbare, exotische Muslimas – gerne auch verschleiert – sind den „Redakteur*Innen“ linker Kunterbuntgazetten wie der SZ stets wohlgelitten, wenn sie in einer andern Opferrolle auftreten – und zwar nicht als Opfer von struktureller innermuslimischer Gewalt, sondern von ausländerfeindlichen Übergriffen, „antimuslimischem Rassismus“ und rechten Trollen. So herum wird ein Schuh daraus, dann stimmt die Welt wieder. Doch wehe, sie identifizieren die Täter in der verhätschelten Schutzgruppe selbst – dann handelte es sich um Häresie und Hetze. In den Herkunftsländern der hierher „Geflüchteten“ werden die Schilderungen von „sexualisierter Gewalt gegen Frauen“, von „Unterdrückung„, von Zwangsheirat und innenfamiliären Grausamkeiten selbstverständlich geglaubt und folglich auch als Fluchtgründe propagiert; doch die Vorstellung, dass die Sozialisation auch in Deutschland fortbesteht und die Behandlung der Frauen in den überwiegend männlich dominierten muslimischen Migrantenmilieus hier ihre Fortsetzung findet, wollen die akademischen Postfeministinnen des deutschen Haltungsjournalismus nicht einmal an sich heranlassen.

Naive Islamverklärung bei der SZ: Rollenbilder aus dem Setzkasten

Umgekehrt hat die SZ in ihrer totalen ideologischen Verrammelung natürlich kein Problem damit, die „feministische“ Kopftuch-Bloggerin Kübra Gümüsay zu hofieren, auch wenn diese – wie Mirjam Lübke auf Facebook treffend schreibt – Holocaust-Leugner zur Pflichtlektüre an deutschen Schulen machen will. Lübke hierzu: „Solange der Tabubrecher kein Deutscher ist, bedeckt man derlei Kleinigkeiten gern mit dem Mantel der Liebe. Das ist kein Grund, an Gümüsays Glaubwürdigkeit zu zweifeln – denn sie erzählt, was Journalisten der Süddeutschen hören möchten. Und das sind keine Warnungen vor naiver Toleranz.“ Apropos naive Toleranz: Gerade erst durften wir uns nach Würzburg wieder von deren segensreichen Folgen überzeugen lassen. In einer beispiellosen Täter-Opfer-Umkehr wird wieder einmal die Schuld bei der „aufnehmenden Gesellschaft“ für erweisliche Fehlentwicklungen gesucht – aber nie sind es die hergelaufenen und geduldeten Mörder selbst, die für ihre Taten verantwortlich sein sollen – obwohl diese oftmals bereits in ihrer Biographie, ihrer kulturellen Prägung angelegt sind.

Die Deutschen selbst – zumindest die im öffentlichen Raum, deren Resonanzboden die veröffentlichte Meinung ist – wollen/können/dürfen solche evidenten Zusammenhänge und auch Fehlentwicklungen ihrer selbstzerstörerischen Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik nicht mehr offen benennen. Das ist schlimm genug. Doch nachgerade pervers wird es, wenn sogar hellsichtige Migranten, die uns vor unserer eigenen Verblendung warnen und mit ihrem unverstellten Insiderwissen um die gesellschaftlichen Realitäten der Politik  die Augen zu öffnen suchen, angefeindet und mit Schmutz beworfen werden. Die SZ und all die anderen linken Totengräber einer tödlichen Toleranz werden selbst den Preis für ihre Blauäugigkeit zahlen – dann, wenn alles zu spät ist. (DM)

Wissenschaftliche Zeitschriften in massiver Desinformationskampagne verwickelt – Faktencheck

Wissenschaftliche Zeitschriften in massiver Desinformationskampagne verwickelt – Faktencheck

mercola.com

  • The Lancet und Nature haben beide die Theorie des natürlichen Ursprungs von SARS-CoV-2 gefördert und diese Theorie geschützt, indem sie sich weigerten, Gegenargumente zu veröffentlichen und/oder wissenschaftliche Aussagen von Personen mit schwerwiegenden Interessenkonflikten publizierten
  • Der COVID-19-Kommission des Lancet gehörte Dr. Peter Daszak an, Präsident der EcoHealth Alliance, einer gemeinnützigen Organisation, die mit verschiedenen Universitäten und Organisationen bei der Forschung in China zusammenarbeitete, darunter das Wuhan Institute of Virology (WIV). Er wurde vor kurzem aufgrund von Kontroversen über seine zahlreichen Interessenkonflikte aus der Kommission genommen
  • Der COVID-19-Kommission des Lancet gehört auch Danielle Anderson an, eine australische Virologin des WIV, die Wuhan kurz vor Ausbruch der Pandemie verließ. Anderson sagt, dass sie „nicht glaubt“, dass das Virus von Menschen gemacht ist. Andersons Biografie der Kommission erwähnt nicht, dass sie bei der WIV gearbeitet hat.
  • Im Januar 2021 reichten 14 globale Experten einen Brief an The Lancet ein, in dem sie argumentierten, dass „der natürliche Ursprung nicht durch schlüssige Argumente gestützt wird und dass ein Laborursprung nicht formell verworfen werden kann.“ Die Einreichung wurde mit der Begründung abgelehnt, dass das Thema „keine Priorität“ für die Zeitschrift sei
  • Richard Horton, der Chefredakteur von The Lancet, wird nun für seine lange Verteidigung und Unterstützung des chinesischen Regimes kritisiert, und es wird ihm vorgeworfen, The Lancet zu benutzen, um politische Ziele zu verfolgen und wissenschaftliche Debatten zu ersticken

Vor mehr als einem Jahr, im Februar 2020, schrieb eine Gruppe von 27 Wissenschaftlern einen Brief, der in The Lancet veröffentlicht wurde und „Verschwörungstheorien verurteilt, die nahelegen, dass COVID-19 keinen natürlichen Ursprung hat“.

Obwohl The Lancet – wie auch andere medizinische Fachzeitschriften – von den Autoren verlangt, finanzielle oder persönliche Interessen offenzulegen, die als mögliche Interessenkonflikte mit ihren Beiträgen angesehen werden könnten, erklärten die 27 Autoren, sie hätten „keine konkurrierenden Interessen.“

Am 21. Juni 2021 veröffentlichte The Lancet einen Nachtrag, in dem zugegeben wurde, dass „einige Leser die Gültigkeit dieser Offenlegung in Frage gestellt haben, insbesondere in Bezug auf einen der Autoren, Peter Daszak“.

Daraufhin forderte The Lancet die 27 Unterzeichner auf, ihre konkurrierenden Interessen „neu zu bewerten“ und alle „finanziellen und nicht-finanziellen Beziehungen zu deklarieren, die für die Interpretation des Inhalts ihres Manuskripts relevant sein könnten.“ Bisher hat Daszak seine frühere Behauptung, keine konkurrierenden Interessen zu haben, durch eine 416 Wörter umfassende Offenlegungserklärung ergänzt, die klarstellt, dass er in der Tat mehrere Interessenkonflikte hatte.

Erstens ist er Präsident der EcoHealth Alliance, einer Non-Profit-Organisation, die Gelder von einer „Reihe von US-Regierungsstellen und nichtstaatlichen Quellen“ erhält.

Zweitens – und am wichtigsten – erklärte Daszak auch, dass er und die Alliance, obwohl ihre Arbeit mit China derzeit nicht finanziert wird, mit verschiedenen Universitäten und Organisationen bei der Forschung in China zusammengearbeitet haben, darunter das Wuhan Institute of Virology (WIV). Konkret umfasst diese Arbeit Studien über Fledermäuse und Viren, einschließlich „der Isolierung von drei Fledermaus-SARS-verwandten Coronaviren, die jetzt als Reagenzien zum Testen von Therapeutika und Impfstoffen verwendet werden.“

The Lancet beschuldigt, einen Kotau vor China zu machen

Die COVID-Pandemie hat die Aufmerksamkeit auf eine ganze Reihe von Problemen innerhalb der akademischen Welt gelenkt. Beunruhigend ist, dass wir entdeckt haben, dass wissenschaftliche Zeitschriften, die seit vielen Jahrzehnten hoch angesehen sind – The Lancet gibt es seit 198 Jahren -, zusammenarbeiten, um wichtige Fakten zu zensieren und wissenschaftliche Debatten zu unterdrücken. Die Lancet-Erklärung, die die Laborleck-Theorie als eine zu ignorierende Verschwörungstheorie verhöhnt, ist ein Paradebeispiel dafür. Wie von der Daily Mail, 26. Juni 2021, berichtet:

„Der Lancet-Brief, der von 27 Experten unterzeichnet wurde, spielte eine Schlüsselrolle dabei, die wissenschaftliche, politische und mediale Diskussion über die Idee zum Schweigen zu bringen, dass diese Pandemie mit einem Laborvorfall begonnen haben könnte, anstatt auf natürliche Weise von Tieren überzuschwappen.

Berichten zufolge wurde sie sogar von Facebook benutzt, um Artikel, die sich mit der Hypothese eines Laborlecks befassten, als „falsche Informationen“ zu kennzeichnen … Später stellte sich jedoch heraus, dass die Lancet-Erklärung heimlich von dem britischen Wissenschaftler Peter Daszak verfasst wurde – einem langjährigen Mitarbeiter des Wuhan Institute of Virology, das hochriskante Forschungen an Fledermaus-Coronaviren durchführte und bekannte Sicherheitsprobleme hatte …

Vier Monate später setzte The Lancet eine „Covid-19-Kommission“ ein, um die Regierungen zu unterstützen und die Ursprünge zu hinterfragen. Sie wurde von Jeffrey Sachs geleitet … Unglaublicherweise unterstützte er Daszak, um die 12-köpfige Taskforce seiner Kommission zu leiten, die die Ursprünge von Covid untersuchte – zusammen mit fünf anderen Unterzeichnern der The Lancet-Erklärung …

Letzte Woche hat The Lancet ihn schließlich von seiner Kommission „zurückgezogen“ und ein „Addendum“ zu seiner Erklärung veröffentlicht, in dem einige seiner chinesischen Verbindungen detailliert aufgeführt sind. Kritiker sagen jedoch, dass die Zeitschrift immer noch nicht zugegeben hat, dass sechs weitere Unterzeichner der Erklärung vom Februar Verbindungen zu Daszaks EcoHealth Alliance als Direktoren oder Partner haben.

Es wäre besser gewesen, wenn The Lancet erklärt hätte, dass die früheren Erklärungen von Daszak und anderen Unterzeichnern nicht der Wahrheit entsprechen, und einen redaktionellen Ausdruck der Besorgnis beigefügt hätte“, sagte Richard Ebright, ein Experte für Biosicherheit und Professor für chemische Biologie an der Rutgers University in New Jersey.

Jetzt hat The Mail on Sunday erfahren, dass The Lancet eine zweite Erklärung dieser Unterzeichner veröffentlichen wird, die den Standpunkt vertritt, dass Covid wahrscheinlich durch natürliche ‚zoonotische‘ Übertragung von Tieren auf Menschen entstanden ist.“

Richard Horton, der Chefredakteur von The Lancet, wird nun für seine lange Verteidigung und Unterstützung des chinesischen Regimes kritisiert und beschuldigt, The Lancet zu benutzen, um politische Ziele zu verfolgen und die wissenschaftliche Debatte zu ersticken.

Im Januar 2021 reichten 14 globale Experten einen Brief an The Lancet ein, in dem sie argumentierten, dass „der natürliche Ursprung nicht durch schlüssige Argumente gestützt wird und dass ein Laborursprung nicht formell verworfen werden kann.“ Horton lehnte die Einreichung mit der Begründung ab, sie sei „keine Priorität“ für die Zeitschrift.

The Lancet veröffentlichte auch eine völlig erfundene Studie, in der behauptet wurde, Hydroxychloroquin sei gefährlich. Dieses betrügerische Papier machte in den Medien die Runde und führte dazu, dass Länder den Einsatz des Medikaments gegen COVID-19 verboten.

Jede medizinische Zeitschrift, die eines guten Rufs würdig ist, muss eine offene Plattform für weitreichende Debatten sein. Hortons Weigerung, die andere Seite des Ursprungsarguments zu veröffentlichen, hat ohne Zweifel die Glaubwürdigkeit und den Ruf des Journals beschädigt. Der Tory-Abgeordnete Bob Seely sagte der Daily Mail:

„Die Behauptungen einer Vertuschung über das wichtigste wissenschaftliche Thema unserer Zeit werden von Tag zu Tag stärker. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir die Wahrheit über das herausfinden, was anscheinend eine Vertuschung über die Ursprünge der Pandemie mit dem geheimen Einverständnis von Journalen wie The Lancet war.“

Erinnern wir uns auch daran, dass The Lancet eine völlig gefälschte Studie veröffentlichte, die behauptete, Hydroxychloroquin sei gefährlich. Dieses Papier mit völlig gefälschten Daten machte in den Medien die Runde und führte dazu, dass Länder den Einsatz des Medikaments gegen COVID-19 verboten.

Auch dies wirft ernste Fragen über die Glaubwürdigkeit des Journals auf. Wie konnte dieser Betrug nicht während des Peer-Review-Prozesses entdeckt werden? Könnte es sein, dass The Lancet dies zuließ, weil es helfen würde, die Markteinführung der profitablen neuen COVID-Medikamente und „Impfstoffe“ zu schützen?

Was steckt hinter der Zensur von Wissenschaftsjournalen?

Was könnte hinter der Entscheidung von Wissenschaftszeitschriften stecken, Debatten zum Schweigen zu bringen, was eine konzertierte Aktion zum Schutz chinesischer Interessen zu sein scheint? In einem Artikel vom 18. Juni 2021 deutet Matt Ridley an, dass es mit der Tatsache zu tun haben könnte, dass „wissenschaftliche Zeitungen zunehmend von den Gebühren abhängig sind, die chinesische Wissenschaftler für ihre Veröffentlichungen zahlen, sowie von Anzeigen chinesischer Firmen und Abonnements chinesischer Institutionen“.

The Lancet ist mit seiner wenig objektiven Haltung gegenüber China nicht allein. Im Jahr 2017 gab die Zeitschrift Nature zu, dass sie in ihren chinesischen Ausgaben auf Wunsch der chinesischen Regierung Artikel zensiert, die Wörter wie „Taiwan“, „Tibet“ und „Kulturrevolution“ enthalten. „Im April 2020 veröffentlichte Nature einen Leitartikel, in dem es sich für seinen ‚Fehler‘ entschuldigte, ‚das Virus mit Wuhan in Verbindung zu bringen’“, schreibt Ridley.

Nature fügte auch eine redaktionelle Notiz zu mehreren alten Artikeln hinzu, in der es heißt, dass sie „als Grundlage für unbestätigte Theorien missbraucht wurden, dass das neuartige Coronavirus, das COVID-19 verursacht, konstruiert wurde“, und dass „es keinen Beweis dafür gibt, dass dies wahr ist; Wissenschaftler glauben, dass ein Tier die wahrscheinlichste Quelle des Coronavirus ist.“

Einer dieser Artikel, veröffentlicht im Jahr 2015, trug den Titel „Engineered bat virus stirs debate over risky research.“ Die Forschung, die in Frage gestellt wird, wurde von WIV-Forschern durchgeführt.

Gaslighting Alert: Missbraucher spielen jetzt die Opferkarte

In den letzten anderthalb Jahren wurden Wissenschaftler, Ärzte, Reporter und alle anderen, die es wagten, auf eklatante Diskrepanzen in der natürlichen Ursprungserzählung hinzuweisen, angegriffen und als Quacksalber und gefährliche Verschwörungstheoretiker dargestellt. Sie wurden zensiert, entlarvt und öffentlich diffamiert und beschämt. So manche schöne Karriere wurde durch unbegründete persönliche Angriffe ruiniert oder ernsthaft geschädigt.

Jetzt, wo die unbestreitbaren Beweise endlich eine kritische Masse erreichen, spielen die Verteidiger des natürlichen Ursprungs die Opferkarte. Zum Beispiel Amy Maxmen, Ph.D., eine Journalistin für Nature in den letzten 13 Jahren, hat über die SARS-CoV-2-Ursprungsdebatte berichtet. In einem Tweet vom 26. Mai 2021 erklärte sie, dass die „Debatte über ein Laborleck giftig und riskant geworden ist“.

Angela Rasmussen, Ph.D., eine Befürworterin des natürlichen Ursprungs, antwortete, dass „die Ursprungsdebatte zu einem toxischen Milieu geworden ist, das von Opportunisten, Dilettanten, rassistischen/misogynen Arschlöchern und Trollen beherrscht wird“. Rasmussen behauptet, sie sei persönlich angegriffen und beschimpft worden, weil sie versucht habe, die Theorie des natürlichen Ursprungs zu erklären.

Die Ironie ist, dass dieselben Leute, die andere beschimpft haben, weil sie über die Laborleck-Theorie gesprochen haben, jetzt ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen, und das gefällt ihnen nicht. Sie sind diejenigen, die die ganze Zeit mit Fehlinformationen hausieren gegangen sind, und da die Massen dem Betrug auf die Schliche kommen, geraten sie in die Kritik.

Um abzulenken und mit dem Finger auf andere zu zeigen, spielen die Täter jetzt wieder das Opfer. Eine andere Taktik ist es, zu behaupten, dass Angriffe auf sie Angriffe auf die Wissenschaft selbst sind. Dr. Anthony Fauci, zum Beispiel, hat dies schon mehr als einmal behauptet. In einem MSNBC-Interview im Juni 2021 sagte Fauci, dass es „sehr gefährlich“ sei, ihn zu kritisieren, und dass:

„Vieles von dem, was Sie als Angriffe auf mich sehen, sind offen gesagt Angriffe auf die Wissenschaft, weil alle Dinge, über die ich von Anfang an gesprochen habe, grundsätzlich auf der Wissenschaft basieren … Wenn Sie versuchen, mich als Gesundheitsbeamten und Wissenschaftler anzugreifen, greifen Sie nicht nur Dr. Anthony Fauci an, Sie greifen die Wissenschaft an.“

Seine Kommentare kamen nicht gut an, basierend auf den Reaktionen in den sozialen Medien. Der Tweet des Reporters Glenn Greenwald reicht aus, um den allgemeinen Konsens zusammenzufassen:

„Abgesehen von der gefährlichen Arroganz und Aufgeblasenheit, mit der er verkündet, dass ‚jeder, der mich kritisiert, die Wissenschaft angreift‘ – und sich damit selbst aus dem Verkehr zieht – hat er zugesagt, dass er absichtlich falsche, wissenschaftsfeindliche, politisierte Behauptungen aufgestellt hat … Sobald man zugesagt, dass man falsche Aussagen gemacht hat, die gegen die Wissenschaft™ verstoßen, kann man sich nicht mehr mit der Wissenschaft™ gleichsetzen, sodass Angriffe auf einen selbst Angriffe auf sie sind.“

Ein weiteres Beispiel ist das von Dr. Peter Hotez, einer der schockierendsten hasserfüllten Menschen im medizinischen Bereich, der öffentlich erklärt hat, dass er Impfstoffskeptiker „auslöschen“ will und dazu aufgerufen hat, Cyberwarfare-Maßnahmen gegen mich und andere einzusetzen, die Informationen zur Impfstoffsicherheit teilen. Zufälligerweise wurde dieses öffentliche Plädoyer in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.

Dieser Mann, der Eltern von impfgeschädigten Kindern mit allen möglichen Schimpfwörtern beschimpft und zu körperlicher Gewalt und Inhaftierung von Menschen aufgerufen hat, die nicht mit der Einheitsimpfstoff-Agenda einverstanden sind, beschwert sich jetzt darüber, dass er mit „Impfgegnern-Hassreden“ bombardiert wird.

Milliarden von Dollars auf dem Spiel

Um auf die Frage zurückzukommen, warum prominente und zuvor angesehene Wissenschaftsjournale Propaganda veröffentlichen und eine offene Diskussion unterdrücken, ist der wahrscheinlichste Grund – abgesehen von ihrer Abhängigkeit von chinesischen Verlagshonoraren und Werbedollars – die Tatsache, dass, wenn sich herausstellt, dass SARS-CoV-2 ein künstlich hergestelltes Virus ist, das aus einem Labor entwichen ist (unabhängig von seinem Standort), Milliarden von Dollar an Fördergeldern für die Gain-of-Function-Forschung und sogar für die Impfstoffforschung verloren gehen könnten.

Als Herausgeber von Forschungsergebnissen macht es Sinn, dass Zeitschriften bereit sind, die Forschungsindustrie als Ganzes zu schützen und ausgewählten Sprechern – wie Hotez – eine Plattform zu bieten, die schamlos das offizielle Narrativ verbreiten, egal wie dürftig oder unwissenschaftlich es sein mag oder wie deutlich die Interessenkonflikte sind.

Hier ist ein weiterer Fall in Punkt: Am 28. Juni 2021 twitterte Bloomberg ein kurzes Video mit Danielle Anderson, einer australischen WIV-Virologin, die Wuhan kurz vor Ausbruch der Pandemie verließ. Anderson sagt, dass sie „nicht glaubt“, dass das Virus von Menschen gemacht ist. Als Antwort darauf twitterte Hotez:

„Und wir sind uns einig: Das SARS-2-Coronavirus ist natürlichen Ursprungs, wurde nicht durch GOF [gain-of-function]-Forschung erzeugt und hat wahrscheinlich nichts mit dem Wuhan Institute of Virology zu tun.“

Zufälligerweise ist Anderson auch Mitglied der COVID-19-Kommission von The Lancet, der gleichen Kommission, in der Daszak war. In der Biografie der Lancet-Kommission steht nichts über ihre Arbeit am WIV, sondern nur, dass sie ein Senior Research Fellow an der Universität von Melbourne in Australien ist. Warum ist das so? Ist Andersons Verbindung zur WIV nur ein weiterer „zufälliger Zufall“, der nichts mit ihrer Botschaft zu tun hat? Oder ist sie Teil eines Musters?

Ich glaube, dass das Engineering von Viren und anderen Krankheitserregern im Moment eine der größten Bedrohungen für das Leben auf der Erde darstellt. Wir hatten Glück mit SARS-CoV-2, denn es stellte sich heraus, dass es weit weniger tödlich war als ursprünglich vorhergesagt. Beim nächsten Mal haben wir vielleicht nicht mehr so viel Glück.

Wie im Juli 2020 berichtet, plant China die Errichtung von Hochsicherheits-Biolaboren in allen 23 Provinzen des Landes, trotz der Besorgnis über Leckage-Risiken. Weltweit gibt es Hunderte von Laboren, in denen diese Art von Forschung täglich durchgeführt wird. In Anbetracht der Geschichte von Laborlecks ist es nur eine Frage der Zeit, bis etwas wirklich Böses nach außen dringt.

Deshalb müssen wir der Frage auf den Grund gehen, woher SARS-CoV-2 kommt. Wir müssen wissen, ob es von Menschen gemacht wurde, denn wenn ja, müssen wir die Gain-of-Function-Forschung verbieten, die darauf abzielt, Krankheitserreger für den Menschen gefährlicher zu machen.

Ja, es gibt harmlose gain-of-function-Experimente, und darum geht es hier nicht, obwohl harmlose Experimente natürlich auch Schritte in einem Prozess sein können, der letztendlich zu einer gefährlichen Biowaffe führt. Insgesamt denke ich, dass wir die Notwendigkeit und den Wert der genetischen Manipulation von Viren und die Schaffung von synthetischen Viren ernsthaft überdenken müssen.

Quellen:

Der Beitrag Wissenschaftliche Zeitschriften in massiver Desinformationskampagne verwickelt – Faktencheck erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Alle anderen sind gleich – Ralf Stegner und seine Sozen sind gleicher!

Alle anderen sind gleich – Ralf Stegner und seine Sozen sind gleicher!

Typisch, Pöbel-Ralle. Ralf-Stegner zeigt wieder einmal die sozialistische Grundüberzeugung: Wenn die SPD und die CDU das Gleiche machen, ist es bei den Sozen sowas von okay und spitze – bei den anderen des Teufels und verdammungswürdig. Alle sind gleich – nur die Sozen sind gleicher!

Die neuen Plakate der CDU zur Bundestagswahl zeigen angeblich echte, richtige, lebendige Menschen aus dem Volk. Neben alten und jungen Normalos auch eine Polizistin in Uniform. Wie sich jetzt jedoch herausstellt, ist das Mädel gar keine echte „Freundin und Helferin in Uniform“. Die CDU hat für ihre Kampagne einfach Mitarbeiter des Konrad-Adenauer-Hauses fotografieren lassen. So auch eine in Polizeiuniform.

Nicht nur die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Mitglied beim weit links außen agierenden Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), findet es nicht so „knorke“, ist so richtig sauer und mahnt an, dass das Vorgehen der CDU, die Deutschland weiter regieren will, strafrechtlich relevant sein könnte.

Noch eine linke Empörungsschippe legt Pöbel-Ralle oben auf und twittert:

Blöd jetzt nur, dass ab und an ein Journalist – in diesem Fall eine Journalistin – aus den Reihen der „Qualitätsmedien“ – ihren Job doch ernst nimmt, aufpasst und – gewollt oder nicht – einmal mehr abbildet: Alle sind gleich – nur die Sozen sind gleicher. So postet Miriam Hollstein, ihres Zeichens Chefreporterin Politik Funke Zentralredaktion – unter Ralles Gezwitschere:

Wie sag ich‘s diplomatisch, lieber @Ralf_Stegner? Ist ein heikles Thema für die SPD. ? pic.twitter.com/nbgSRmagk6

— Miriam Hollstein (@HollsteinM) July 7, 2021

Erst einen Tag vorher deckte die Bild-Zeitung auf, dass Stegners brandenburgische Genossen auf einem Wahlplakat just das Allergleiche ablieferten, wie die CDU mit ihrer Fake-Polizistin: Auf einen SPD-Werbeplakat eine Frau in weißer Arztkleidung mit Stethoskop um den Hals. Freundlich lächelnd misst sie einem älteren Herrn den Blutdruck. Unterschrieben ist das Plakat mit: „Landärzte stärken. Krankenhäuser erhalten“. Blöd hier wiederum: „Die Frau ist in Wahrheit eine Sekretärin aus der Parteizentrale“, musste SPD-Generalsekretär Erik Stohn auf hartnäckiges Nachfragen von Bild gestehen. Und der „Patient“ ist ein gesundes Parteimitglied. (SB)

Juden in Deutschland vom Politischen Islam bedroht | BPE

Die Welt hat die beeindruckende 30-minütige Video-Dokumentation „Alltag in Angst – Der neue Judenhass“ veröffentlicht, in der Juden in Berlin von ihren traumatischen Erlebnissen erzählen, wenn sie als solche auf der Straße, in Bussen oder U-Bahnen identifiziert werden. Sei es durch die Kippa oder einem Judenstern als Kettchenanhänger. Dann wird es häufig extrem beleidigend und auch bedrohlich. Nicht wenige Familien überlegen sich, zum Schutz ihrer Kinder auszuwandern. In Frankreich haben es bereits zehntausende Juden getan. Ein Kommentar hierzu von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE).

Hier geht es zum Video der Welt.

(Quelle)

Windräder bremsen sich gegenseitig aus

Windräder bremsen sich gegenseitig aus

cost_teaser.jpg

Regelmässiger Wind, keine Konflikte mit Anwohnern: Windparks vor der Küste gelten als grosse Hoffnung der Energiewende. Doch eine deutsche Studie dämpft die Erwartungen: Die Räder im Meer nehmen sich gegenseitig den Wind weg, was die Leistung empfindlich schmälert.

von Alex Reichmuth, Nebelspalter

Weite Landschaften in Deutschland, vor allem im Norden, sind inzwischen «verspargelt». Fast überall sind sie anzutreffen, die furchteinflössend hohen Windturbinen, die das Landschaftsbild massgeblich prägen. Schon fast 30’000 dieser Ungetüme stehen auf deutschem Boden.

Um die Energiewende zu schaffen, sind aber noch viele weitere Zehntausend Windräder notwendig. Doch der Ausbau stockt. Fast überall laufen Bürgerkomitees und

Naturschutzorganisationen Sturm gegen neue Windpark-Projekte. Anwohner wehren sich gegen die Zerstörung des Landschaftsbildes und die Beeinträchtigung ihrer Gesundheit durch Lärm (lesen sie × hier und hier).

Soviel wie acht Atomkraftwerke

Da bieten sich Offshore-Windparks, also Windparks weit vor den Küsten, als idealer Ausweg an: Es gibt dort draussen in der Nordsee und der Ostsee keine Anwohner, die die Baupläne vereiteln können. Und der Wind bläst erst noch kräftiger und regelmässiger als an Land. Zwar ist es teurer, Offshore-Windräder zu errichten, aber der Mehrertrag an Energie wiegt die teuren Investitionen auf.

2008 gingen in Deutschland die ersten Offshore-Anlagen in Betrieb und heute drehen bereits

1500 Räder über dem Meer. Sie haben eine Gesamtleistung von 8000 Megawatt, was acht Atomkraftwerken entspricht. Auch Grossbritannien, Dänemark, Belgien und die Niederlande haben in der Nordsee zahlreiche Rotoren aufgestellt. Vor wenigen Tagen haben der deutsche Chemiekonzern BASF und der schwedische Energieversorger Vattenfall bekanntgegeben, vor der niederländischen Küste einen neuen Windpark mit 140 Rotoren zu bauen. Der Wind auf dem Meer ist eine schier unbegrenzt bereitstehende Ressource. Das war zumindest die vorherrschende Meinung.

«Wind ist eine begrenzte Ressource.»

Naveed Akhtar, Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Hereon

Doch jetzt dämpft eine neue Studie des deutschen Helmholtz-Zentrums Hereon, die im

Fachblatt «Nature Scientific Reports» erschienen ist, die Erwartungen an die Offshore-

Windenergie empfindlich. «Wind ist eine begrenzte Ressource», lautet das überraschende Fazit von Leitautor Naveed Akhtar, Experte für Klimamodellierung. Über die Studie berichtete die «Weltwoche» zuerst.

Auswirkungen bis zu 100 Kilometer

Die Studie weist nach, dass sich Windräder, wenn sie zu nahe beieinander stehen, gegenseitig den Wind wegnehmen. Sie bremsen sich sozusagen aus. Denn strömt Wind durch einen grossen Offshore-Park, verlangsamt sich die Luftströmung durch das. Die dahinter stehenden×    Anlagen bekommen weniger Wind ab und können dadurch weniger Strom produzieren.

Dieser Bremseffekt wirkt sich erstaunlich grossräumig aus. Wie Naveed Akhtar und sein Team zeigen konnte, ist der Wind nach Durchstreichung eines Offshore-Parks bei durchschnittlichen Wetterverhältnissen 35 bis 40 Kilometer weit verlangsamt. Bei eher ruhigen Wetterlagen, wie sie oft im März und April vorherrschen, können es sogar bis 100 Kilometer sein. Die Leistung eines benachbarten Windparks kann sich durch die Verlangsamung um 20 bis 25 Prozent verringern, was eine empfindliche wirtschaftliche Einbusse bedeutet. Und je mehr Windparks gebaut werden, desto enger stehen die einzelnen Anlagen beieinander.

Die Forschergruppe verwendete ein Computer-Modell, das auf den Informationen von Wetterdiensten beruht. Es ist in der Lage, die Witterungssituation für die gesamte Nordsee detailliert aufzulösen. Als Grundlage für die Studie dienten Winddaten der Nordsee von 2008 bis 2017.

Windparkplanung von 2015

Die Forschergruppe hat dem Modell Daten über die Windparks beigefügt, wobei die Zahl und die Grösse der Anlagen eingeflossen sind. Als Grundlage diente dabei die Windparkplanung für die Nordsee von 2015, in der auch Windparks enthalten waren, die zum Teil auch heute noch nicht gebaut sind. So konnten die Wissenschaftler abschätzen, wie die Windparks sich künftig beeinflussen.

«Als ich zum ersten Mal die Karten der geplanten Offshore-Windparks in der Nordsee sah, war ich erstaunt über deren Vielzahl», sagte Leitautor Akhtar gegenüber den Medien. Er habe sich damals gefragt, wie die Windgeschwindigkeiten in Zukunft aussehen würden, wenn alle

Windparks gebaut sind, und wie sich die nahe zusammengebauten Anlagen auf deren Leistungsfähigkeit auswirken würden.

Grössere Abstände zwischen den Windparks erhöhen die Kosten. Denn bei weiter

auseinanderliegenden Anlagen müssen mehr

×Stromkabel im Meer verlegt werden. Zudem wirdder Unterhalt aufwändiger.  

Die Studienautoren appellieren, die Bremswirkung künftig bei der Planung von Windparks zu berücksichtigen. Die Windräder dürften nicht zu nahe beieinander oder hintereinanderstehen.

Grössere Abstände erhöhen allerdings die Kosten. Denn bei weiter auseinanderliegenden Anlagen müssen mehr Stromkabel im Meer verlegt werden. Zudem wird der Unterhalt aufwändiger.

Veränderungen auch unter dem Wasserspiegel

Die Luftstrom-Veränderungen, die Offshore-Windparks auslösen, könnten auch die Verhältnisse im Meer beeinflussen. Denn Wind und Wellen durchmischen das Meer und verändern so den Salz- und den Sauerstoffgehalt, die Wassertemperatur und sogar die Menge an Nährstoffen, die in bestimmten Wassertiefen bereitstehen. Die Wissenschaftler-Gruppe hat sich als Nächstes vorgenommen, diese Folgen tieferer Windgeschwindigkeiten unter Wasser zu erforschen. «Wir möchten jetzt herausfinden, wie sich die reduzierte Durchmischung auf das Verhalten der Tiere und ihre Vermehrung auswirkt», liess Naveed Akhtar verlauten.

Windräder sind also Ursache einer Art Klimawandel, die Auswirkungen auf die Meere hat.

Der Beitrag erschien zuerst beim Nebelspalter hier

Neuer TV-Sender „GB News“ will keine Echokammer der Eliten sein

Neuer TV-Sender „GB News“ will keine Echokammer der Eliten sein

In Großbritannien bereichert ein neuer TV-Kanal den Medienmarkt: „GB News“ spezialisiert sich auf Nachrichten, aber auch auf Kommentare zum Zeitgeschehen, bietet Frühstücksfernsehen und Talkshows. Zudem plant man, die Aktivitäten stetig auszubauen, so soll ein Radiosender folgen. Linke Gruppen und andere selbsterklärte „Pressure-Groups“ rufen indes zum Boykott auf. Erste Werbekunden sind bereits abgesprungen. Der Grund: der TV-Sender bekennt sich zu Großbritannien und ist rechtskonservativ.

  • Rechte Konkurrenz für linke BBC
  • Zahlreiche Tories begrüßen „GB News“
  • Linker Sturm und Boykottaufrufe gegen Werbekunden
  • Nigel Farage erster Interviewpartner
  • Öffentlich-Rechtliche Sendeanstalten überall unter Druck

Von Achim Baumann

Der 13. Juni dürfte für die BBC ein schwarzer Tag gewesen sein. Denn an jenem Datum startete der private britische TV-Kanal „GB News“ mit seiner ersten Sendung. Ist die BBC – ähnlich wie der ORF in Österreich oder die ARD/das ZDF in Deutschland – öffentlich-rechtlich organisiert, lebt also vom Zwangsbeitrag der Zuschauer, ob sie zusehen oder nicht, finanziert sich „GB News“ ausschließlich durch Werbung. Während die BBC ihre bekanntermaßen linke Politik bislang ungestört betreiben konnte, gibt es nun erstmals eine ernstzunehmende Konkurrenz für den TV-Platzhirsch – und das von rechts.

Hochkarätige Medienmacher an Bord

Man möchte sich deutlich rechts der linken Mitte positionieren, keine Echokammer des Mainstreams, der Eliten vor allem in den Großstädten sein. Zahlreiche langjährige erfolgreiche und namhafte Medienmacher konnten für das Projekt verpflichtet werden, das Aushängeschild ist der konservative TV-Star Andrew Neil, ein bekanntes Gesicht und ein Urgestein im britischen Mediengeschäft. Er war unter anderem Herausgeber der „The Sunday Times“ und arbeitete für zahlreiche renommierte Medien wie „The Economist“ und „The Spectator“ – und sogar die BBC.

Zahlreiche Tories begrüßen „GB News“

In Großbritannien ist die öffentlich-rechtliche BBC bereits so links verortet, dass selbst Vertreter der konservativen Regierungspartei regelmäßig zurecht kritisieren, kaum beachtet oder erwähnt zu werden. Auch führte die BBC einen regelrechten Kreuzzug gegen Boris Johnson und die Befürworter des Brexits. So ist es kein Wunder, dass zahlreiche Tories „GB News“ freudig begrüßen, das neue Medienprojekt vielfältig unterstützen, beispielsweise zahlreiche Exklusivinterviews geben. Der erste Interviewpartner war Brexit-Befürworter Nigel Farage.

Werbekunden ziehen Aufträge zurück

Natürlich zieht das Projekt den Zorn der linken Jagdgesellschaft auf sich. Etliche Initiativen und angeblich unabhängige NGOs wettern gegen den neuen Sender, setzen Werbepartner unter Druck. Zahlreiche große Werbekunden sollen mittlerweile so stark unter Druck gesetzt worden sein, dass sie ihre Aufträge zurückzogen. Man spricht zum Beispiel über Namen wie IKEA, Vodafone und Pinterest.

„GB News“ macht weiter

Mit den Boykottmaßnahmen scheint man gerechnet zu haben, denn wer sich medienpolitisch rechts der linken Mitte positioniert, bekommt es mit der linken und zumeist öffentlich-rechtlichen Medienmaffia zu tun, die das Projekt auf der einen Seite schlechtredet, auf der anderen Seite aber als große populistische Gefahr brandmarkt. Während es in den ersten beiden Wochen auch zu mehreren technischen Pannen kam und sich das Programm erst einmal einspielen musste, noch ist kein 24-Stunden-Betrieb geplant, fühlt man sich aktuell in der richtigen Spur, hat mehrfach höhere Einschaltquoten als die BBC gehabt. Der nächste Schritt ist ein Radiosender, der in Kürze seinen Sendebetrieb aufnehmen soll.

Mainstreammedien europaweit in der Kritik

In immer mehr europäischen Ländern ist man der Berieselung durch öffentlich-rechtliche Monopole überdrüssig, verlangt nach alternativen Medien. Und die gibt es zunehmend, in Großbritannien nun durch „GB News“ sogar im Fernsehen. Man sieht, kleine private Sender können den Öffentlich-Rechtlichen durchaus Paroli bieten!

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: Neuer TV-Sender „GB News“ will keine Echokammer der Eliten sein

Klare Botschaft an kriminelle Ausländer: Wir wollen Euch hier nicht!

Klare Botschaft an kriminelle Ausländer: Wir wollen Euch hier nicht!

Nach dem schrecklichen Vergewaltigungsmord an der 13-jährigen Leonie in Wien sowie zunehmenden Gewalttaten durch Ausländer und zuletzt die sexuelle Belästigung zweier 13-jähriger Linzerinnen in einem Freibad durch einen Syrer und einen Nordmazedonier fordert der Chef der oberösterreichischen Freiheitlichen, dass endlich alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um die Bevölkerung zu schützen.

Die Welle von Ausländerkriminalität, die schon seit geraumer Zeit über Österreich hinwegrollt, müsse endlich Konsequenzen nach sich ziehen, so der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter und Obmann der FPOÖ Manfred Haimbuchner, der ein Ende der Denkverbote fordert und derzeit die Maßnahme prüfen lässt, ob auch Einreiseverbote für bestimmte Drittstaatsangehörige erlassen werden können. Denn derzeit würde kaum eine Woche vergehen, in der es nicht zu sexuellen Belästigungen, Vergewaltigungen oder Tötungsdelikten durch Zuwanderer aus dem Maghreb oder dem Nahen und Mittleren Osten kommen würde.

Zivilisationbruch nicht länger hinnehmen

„Ich bin nicht im Mindesten bereit, diesen Zivilisationsbruch tatenlos hinzunehmen und wir prüfen derzeit parteiintern alle rechtlichen Möglichkeiten, um diese Gewaltverbrecher von Österreich fernzuhalten. Dazu gehören auch generelle Einreiseverbote aus einer klar definierten Liste von Drittstaatsangehörigen, die in der Kriminalitätsstatistik stark überrepräsentiert sind und eine Bedrohung für die öffentliche Ordnung und Sicherheit unserer Bevölkerung darstellen“, erklärte Haimbuchner. Zudem könnte so auch eine klare Botschaft an jene Ausländer gesandt werden, die Österreich für eine rechtsfreie Zone halten. „Das ist unser Land und wir wollen Euch hier nicht.“

Parteien müssen endlich klare Position beziehen

Während die Freiheitlichen sich bei dieser Thematik schon immer klar positioniert haben, den Schutz der Opfer immer über den Täterschutz stellten und als Sicherheitspartei den Schutz der Bevölkerung an erste Stelle setzte, müssten nun auch endlich die anderen Parteien ihre Positionen offenlegen und endlich Farbe bekennen. Denn es könne nicht sein, so der freiheitliche Landeshauptmann-Stellvertreter, dass die Vorfeldorganisationen von Rot und Grün regelmäßig versuchen Abschiebungen – auch von verurteilten Straftätern – zu verhindern und Parteifunktionäre und Mandatsträger sich zu keinen klaren Stellungnahmen durchringen können und nur „herumdrucksen“ oder die Problematik versuchen gänzlich zu umschiffen.

Probleme endlich offen ansprechen

Daher ist Haimbuchner für einen Schulterschluss aller Parteien, die sich einig sind, dass diese untragbare Situation endlich beendet werden müsse, damit diese fast täglichen Morde und Vergewaltigungen aufhören. Wenn man sich einig sei, gebe es auch keinen Grund, weshalb diese Zustände auch nur einen Tag länger andauern sollten. Aber offenbar ist von allen Parteien nur die FPÖ ernsthaft an einem Schutz der Bevölkerung interessiert, konstatiert der Chef der oberösterreichischen Freiheitlichen.

Dabei dürfe man keinesfalls die Augen verschließen, denn „Gewalt gegen Frauen und Kinder ist in unserem Land leider ein großes Problem, das sich auch nicht nur auf Ausländer erstreckt und wir müssen jede Facette davon bekämpfen. Einfach so zu tun, als gäbe es gewisse Problemlagen nicht, weil sie nicht ins eigene politische Programm oder Weltbild passen, hilft niemandem. Am wenigsten den Frauen und Kindern, die unter dieser Gewalt leiden.“, gibt Haimbuchner zu bedenken.

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: Klare Botschaft an kriminelle Ausländer: Wir wollen Euch hier nicht!