Kategorie: Nachrichten
Litauen baut eine Mauer an der Grenze zu Weißrussland

Die Berliner Mauer ist ein deutsches Trauma und daher ist das Wort „Mauer“ im Zusammenhang mit einer Grenze hervorragend zur medialen Manipulation des deutschen Publikums geeignet. Es gibt nämlich in den Augen von Politik und Medien gute und schlechte Mauern. Über Mauern, die Politik und Medien gut finden, wird möglichst nicht berichtet und wenn es […]
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Islamische Gewalt und Terror – der Selbstmord Deutschlands

Islamische Gewalt und Terror – der Selbstmord Deutschlands
Politik und gleichgeschaltete Medien weigern sich, den kausalen Zusammenhang zwischen der Flüchtlingswelle 2015, der islamischen Sozialisation und Radikalisierung und den aktuellen Gewalttaten in Würzburg, Mali und Wien zu benennen. Diese vorsätzliche Realitätsleugnung von Merkel, Seehofer und dem Mainstream droht in einem Selbstmord Deutschlands zu enden. von Stefan Schubert Würzburg. Mali. Wien. So lauten die neuesten […]
Der Westen flieht aus Afghanistan und Verrät seine Verbündeten

Es gab und gibt reichlich Gründe, den Afghanistan-Krieg zu kritisieren. Nun kommt ein weiterer Grund hinzu, denn die derzeitige überstürzte Flucht des Westens zeigt auf, was Bündnisse und Hilfsversprechen der westlichen Staaten wert sind. Bei ihrer Flucht lassen die westlichen Staaten ihre Verbündeten und ihre ehemaligen Helfer im Land zurück und liefern sie den Mörderbanden […]
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Berlin macht sich frei: „Hedonistische Internationale – Sektion Wilde Möpse“
(Michael van Laack) Nein, den Namen der Bewegung habe nicht ich mir ausgedacht, nachdem ich mal wieder ein Fläschchen Absinth zu viel getrunken hatte. Es handelt sich um eine Initiative, die von Vertretern jener Helden gegründet wurde, die unter unserer neuen Nationalflagge – der Regenbogenfahne – bzw. der Sonnenblume auf grünem Grund oder Hammer und […]
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Tax the Poor: Die EU-Kommission will Privatflugzeuge von der Kerosin-Steuer ausnehmen [Klaus Schwab Spezl-Service]
Regelmäßig fliegen Privatjets in großer Zahl in Davos ein. Sie bringen diejenigen, die es sich leisten können, einen Privatjet zu fliegen, die sich vielleicht deshalb für wichtig halten, so wichtig, dass sie beim World Economic Forum mit Klaus Schwab darüber schwadronieren, wie man die dummen Menschen, also die ohne Privatjets, auf ein Leben in Entbehrung […]
Aktuelle Ausgabe: Heldenhafte Verräter
Seit einigen Jahren, spätestens seit 2010, als die Enthüllungsplattform Wikileaks geheime US-Militärdokumente veröffentlichte, ist der Begriff des Whistleblowers in aller Munde. Julian Assange, Chelsea (Bradley) Manning oder Edward Snowden sind seitdem Namen, von denen die meisten schon einmal gehört haben.
Auch die Panama-Papers, mit denen 2016 Fälle von Steuerflucht, Steuervermeidung und Geldwäsche aufgedeckt wurden, sind ein typischer Whistleblower-Fall. Allerdings sind derartige Aufdeckergeschichten immer eine Gratwanderung.
Sie deckten unfassbare Verschwörungen auf
Während die Hinweisgeber auf der einen Seite als Helden gefeiert werden, sieht sie die andere Seite als Kriminelle und Verräter, denen das Handwerk gelegt gehört. Die Aufdeckung von Missständen ist in den meisten Fällen etwas Erfreuliches. Wie sonst könnte man teilweise gegen Korruption, Gesetzesverstöße, Straftaten, Bestechungen oder Missmanagement, sei es von Staaten, Unternehmen oder Privatpersonen vorgehen, wenn es keine Hinweisgeber geben würde.
Ohne den ehemaligen CIA-Agent Edward Snowden hätte beispielsweise niemand von den weltweiten Überwachungsaktivitäten des US-Geheimdienstes beziehungsweise der National Security Agency (NSA) erfahren – und auch nicht von deren Zusammenarbeit mit anderen Diensten. So gab der deutsche Auslandsgeheimdienst etwa Daten von Telefon- oder Internetverbindungen von deutschen Staatsbürgern weiter – eventuell enthaltene personenbezogene Daten seien zuvor entfernt worden, versicherte der Dienst gegenüber den Medien…
Ein hoher Preis für die Wahrheit
Allerdings dürfte es für viele Bürger schon eine nicht gelinde Überraschung gewesen sein, dass überhaupt eine derart großflächige Überwachung von Telefon und Internet im Land stattfand – und auch noch durch einen „befreundeten“ Dienst. Für den Staat und seine Behörden war es natürlich alles andere als angenehm, Informationen über ihr „geheimes“ Tun auf einmal in der Öffentlichkeit wiederzufinden. Nicht umsonst findet sich Edward Snowden seit 2013 im Exil in Moskau.
Auch Julian Assange oder Chelsea Manning mussten für ihre Aufdeckertätigkeit einen hohen Preis zahlen. Ebenso in den Achtzigerjahren der Nukleartechniker Mordechai Vanunu, der Hinweise des israelischen Nuklearforschungsprogramms an die Londoner „Sunday Times“ lieferte und dieses damit enthüllte. Er wurde vom Mossad entführt und in Israel zu einer Haftstrafe verurteilt. Zwar ist er seit 2004 wieder auf „freiem Fuß“, darf aber weder das Land verlassen noch Internet oder ein Mobiltelefon benutzen.
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe
- Zum Geleit: Echte Helden sind eine Quelle der Inspiration
- Österreich und die Welt: Cyberangriffe: Für das WEF sind sie nun das neueste Bedrohungsszenario
- Wochenthema: Phänomen Whistleblower / Der Mann hinter WikiLeaks
- Gesundheit: Luftverschmutzung, Medikamente & starke Hitze: Tödliche Mischung für Senioren
- Aus der Heimat: Wunschkennzeichen wurde nicht mehr genehmigt
- Im Gespräch: Erfolgreiche Bilanz der freiheitliche Politik in Linz
- Mediathek: Reizthema Kinderimpfung: Wie Eltern gegen die Dauer-Propaganda eine Chance haben
- Unsere Leute: Frührentner nach Demo von Nehammer-Polizei vor Gericht gestellt
In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.
Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
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Sind wir mit Corona schon durch, ohne es bemerkt zu haben?

Welche „Überraschung“: Ein weitaus größerer Anteil der Deutschen ist mit #Corona infiziert gewesen als bislang bekannt. Die Gutenberg Covid-19-Studie der Universitätsmedizin Mainz mit über 10.000 Teilnehmern zeigt, dass 40 Prozent aller Ansteckungen völlig #unbemerkt blieben. In den meisten Fällen haben die Betroffenen von Corona selbst nämlich nicht das Geringste mitbekommen – und die, die #Symptome hatten, gingen damit offenbar so um wie mit jeder schon immer dagewesenen stinknormalen Erkältung (denn genau so wirkt sich dieses #Virus bei der überwältigend großen Mehrzahl der Infizierten aus, und zwar in praktisch allen Altersstufen).
Was von vornherein in dieser sogenannten Pandemie hätte geschehen müssen und bei einer verantwortungsbewussten Gesundheitspolitik oberste Priorität gewesen wäre, wird nun nach und nach durch Feldstudien und Forschungsarbeiten von Universitäten und Wissenschaftlerteams nachgeholt: Eine statistische Überprüfung, wie hoch der Anteil real Infizierter in der Bevölkerung eigentlich ist, anstelle der verzerrenden absoluten Zahlen unrepräsentativer, beliebig ausgeweiteter Tests, deren schiere Menge jedes epidemiologische Ergebnis zwangsläufig verfälscht. Hätte man hingegen allwöchentlich eine Stichprobe anhand eines repräsentativen Bevölkerungsquerschnitts vorgenommen, so wären nicht nur die Zahl unbemerkter Infektionen der Deutschen ans Licht gekommen, es wäre auch zu jedem Zeitpunkt eine Aussage darüber möglich gewesen, wie ernst die „epidemische Lage“ tatsächlich war. Genau das aber war politisch nie gewollt (und es wird dereinst aufzuklären sein, aus welchem Gründen).
Dass der Anteil problematischer oder gar kritischer Verläufe bei Sars-CoV2 eben nicht höher gewesen ist als bei vorangegangenen saisonalen Grippewellen, zeigen auch die Daten zur Mortalität, die eben keine Über-, sondern ironischerweise zuletzt sogar sondern eine Untersterblichkeit ergeben. Die Mainzer Studie, für die 10.000 repräsentativ ausgewählte Teilnehmer beider Geschlechter und aller Altersstufen befragt und über einen Zeitraum von acht Monaten hinweg mittels wiederholter Blutprobenentnahmen zwecks Antikörper-Titherbestimmung und PCR-Tests untersucht wurden, erbrachte damit einen weiteren Beleg für die gesamtgesellschaftliche Harmlosigkeit des Virus, jedenfalls nach allen ansonsten angewandten gesundheitspolitischen Maßstäben bei anderen Erkrankungen, deretwegen zuvor auch noch nie ganze Gesellschaften präventiv lahmgelegt wurden.
Das Virus lief einfach durch
Wenn 40 Prozent der Deutschen irgendwann Corona hatten und davon gar nichts wußten, dann kann das zwingende Fazit nur lauten: Weder ist eine breitflächige, ihrerseits mit erheblichen Nebenwirkungen und Schadensrisiken verbundene, nur notzugelassene Experimentalimpfung unabdingbar, wie uns eingeredet wird, noch ist sie für eine Herdenimmunität notwendig. Denn letztere wird offenkundig bereits auf natürlichem Weg erreicht – während sie bei Impfstoffen, die nicht einmal den Geimpften vor Reinfektionen bewahren und die Weitergabe des Erregers überhaupt nicht zu verhindern vermögen, sowieso eine Illusion ist.
Doch noch schwerwiegender ist eine weitere, zwangsläufige Schlussfolgerung aus den Studienergebnissen: Wenn sich unbemerkt 40 Prozent Hintergrundinfektionen im unbemerkten „Dunkelfeld“ ereigneten, während derweil das ganze Land in einem mehr als halbjährigen Lockdown weggesperrt war, dann bedeutet dies zwingend: Sämtliche Corona-Maßnahmen haben offenbar so gut wie nichts genützt – denn das Virus ist völlig unkontrolliert durch die Bevölkerung gezogen wie jede normale Grippe. (DM)
Gesichtsmasken für Kinder: „Nutzlos und schädlich“

Лхкндшср berichtet ein Forscherteam, dass Masken die Übertragung von Coronaviren deutlich hemmen. Fünf Tage später war zu lesen, dass für Kinder diese Mund- und Nasen-Bedeckungen schädlich sind. Wie sind diese Forschungsergebnisse zu interpretieren? Ein Gastbeitrag von Prof. Ulrich Kutschera.
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Berlin – die Blaupause für ein dystopisches Deutschland
Ich will Ihnen weder Ihren Lebensmut nehmen noch Ihnen den Tag vermiesen, aber wenn Sie erahnen wollen, in welchen totalitären Alptraum sich Deutschland nach einer links-grünen Machtergreifung verwandeln wird, dann lesen Sie bitte den Artikel zu Ende.
Ein Beitrag von Stefan Schubert
Am 9. September 1948 hielt Ernst Reuter eine historische Rede vor den Trümmern des Berliner Reichstags. Der Oberbürgermeister West-Berlins hielt vor 300 000 Deutschen ein leidenschaftliches Plädoyer für den Kampf um die Freiheit der Stadt. Viele der Passagen sprachen den Menschen aus dem Herzen und sind für immer mit dem Schicksal Berlins verbunden. Sie lauten:
»Ihr Völker der Welt, ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Stadt und erkennt, daß ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt! Es gibt nur eine Möglichkeit für uns alle: gemeinsam so lange zusammenzustehen, bis dieser Kampf gewonnen, bis dieser Kampf endlich durch den Sieg über die Feinde, durch den Sieg über die Macht der Finsternis besiegelt ist.«
Im Jahr 2021 ist es Zeit für ein Fazit, und man kommt nicht umhin zu resümieren, dass »die Feinde der Finsternis« in der deutschen Hauptstadt die Macht ergriffen haben und die Freiheit einem totalitären Gebilde zum Opfer gefallen ist.
Nicht der mörderische Sowjetkommunismus ist dafür verantwortlich, sondern eine rot-rot-grüne Landesregierung.
Der Bericht über den desolaten Zustand unserer Hauptstadt ist ein faszinierendes und erschütterndes Zeugnis!
Obwohl, ich muss meine Aussage korrigieren, gewissermaßen sitzen die Nachfolger des Sowjetkommunismus sehr wohl mit in der Regierung, in der Gestalt der SED-Mauermörderpartei.
Denn die Staatspartei der DDR-Diktatur wurde mit dem Fall der Mauer und der Abschaffung des Todesstreifens nicht etwa verboten, sie benannte sich vielmehr einfach um, behielt ihr angehäuftes Parteivermögen und erdreistet sich, unter dem aktuellen Namen »Die Linke« über Moral und soziale Gerechtigkeit zu schwadronieren.
Dass ich kein Freund von Politikern bin, die aus Gründen der politischen Korrektheit und eines grenzenlosen »One-World-Gebildes« – im Übrigen eine Position der linksextremen Antifa – kriminelle Araberclans und radikal-islamistische Moscheen und Netzwerke nicht verfolgen, aber friedliche Querdenker mit Wasserwerfern beschießen lassen, mag ich nicht verhehlen. Doch selbst nach einer ganz sachlichen Beurteilung kommt man nicht umhin, die Agenda des Berliner Senats als Teil einer linksradikalen Ideologie zu bezeichnen, die immer aggressiver und immer totalitärer von ganz Deutschland Besitz ergreift. Wer also einmal die Auswirkungen einer links-grünen Machtergreifung auf Bundesebene sehen will, der sollte aufmerksam die Vorkommnisse in Berlin verfolgen. Dort wird, ganz wie in einer sozialistischen Diktatur, die Enteignung von privatem Eigentum nicht nur debattiert, sondern gefordert und gezielt vorbereitet. Auch der Hass auf den motorisierten Individualverkehr des Bürgers – das Auto – ist in Berlin zur Staatsräson erhoben worden. Der so von der Politik und deren NGO-Verbündeten geschürte Hass führt jeden Tag und jede Nacht zu unzähligen Brandanschlägen auf Autos. Die dabei entstehenden extrem giftigen Rauchentwicklungen scheinen für die grünen Extremisten jedoch kein Problem darzustellen. Die Serie von Brandanschlägen auf Kraftfahrzeuge in Berlin hat bereits seit Jahren die Ausmaße von mehreren hundert Fällen pro Jahr erreicht. Zu dieser Berliner Eigenart existiert sogar eine eigene Wikipedia-Seite.
Die Umerziehung dieser Linksradikalen endet – zurzeit – noch nicht in Umerziehungslagern wie in der kommunistischen Diktatur China, aber der Berliner Linksstaat unternimmt alles, um die Berliner zu zwingen, das eigene Auto zu verkaufen und auf einen Drahtsesel umzusatteln: Steuern, Gebühren und Benzin werden durch neu ausgedachte Steuern (CO2) auf Rekordstände gepeitscht, und gleichzeitig wird der fließende Verkehr durch Tempolimits (30 km/h), Baustellen, Abzocke durch Blitzer, Wegfall und Verteuerung von Parkraum sowie immer mehr Straßen, die von einem Tag auf den anderen zu Radwegen deklariert werden, zu einer täglichen Qual. Der Berliner Feldzug gegen das Auto hat bereits unzählige Nachahmer bundesweit hervorgebracht.
Ein Fahrraddiebstahl ist schwerwiegender als Kindesmissbrauch
Wie verkommen die Zustände in Berlin sind, mussten die Bürger aktuell erfahren. Zwei Fälle einer öffentlichen Fahndung mit Fotos der Täter sorgten für Empörung in der Stadt. Und vielleicht ist hier die richtige Stelle, um an die zahlreichen Verstrickungen der Grünen ins pädophile Milieu zu erinnern.
Eine Überwachungskamera filmte einen Fahrraddieb bei der Tat. Nach drei Monaten wird das Fahndungsfoto veröffentlicht. Und da eine öffentliche Fahndung ein scharfes Schwert der Polizei ist und die Fahndung zeitnah erfolgte, sich Zeugen also noch gut erinnern können, ist die Ermittlung des Täters sehr wahrscheinlich.
Doch für die Öffentlichkeitsfahndung nach einem pädophilen Straftäter lässt sich die (politische) Führung der Polizei mehr als 1 Jahr Zeit.
Wann kommt der große Blackout wegen Merkels Energiewende?
Tragbares Notstromaggregat zur Stromversorgung bei Stromausfällen.
Am helllichten Tage, am 13. Juni 2020, geht dieser an einem Samstagmittag gegen 14:00 Uhr in einem stark besuchten Park der Stadt auf ein 5-jähriges Mädchen zu, bedrängt das Kind und fotografiert seine Genitalien. Zeugen gelingt es noch, ein Foto des Pädophilen zu schießen, doch ihm gelingt die Flucht.
Obwohl die Polizeiführung so im Besitz eines qualitativen Fahndungsfotos ist, bleibt der Kinderschänder über 1 Jahr unbehelligt.
Trotz der großen Wiederholungsgefahr. Trotz der Schwere der Tat. Bei den Ökosozialisten in Berlin besitzt demnach ein Fahrrad eine höhere Priorität als der Schutz weiterer Kinder vor einem aggressiven Pädophilen.
Warum Japan nur zusammen mit den USA Taiwan schützen will
Japans stellvertretender Regierungschef Taro Aso hat gerade öffentlich darüber gesprochen, dass Japan gemeinsam mit den USA eingreifen könnte, falls Peking ernst macht und sich das de facto unabhängige Taiwan einverleibt. Das ist eine eindeutige Antwort an Xi Jjinping, der vor wenigen Tagen unter dem Jubel der Westpresse das hundertjährige Bestehen seiner KP feiern ließ und dabei den Herrschaftsanspruch über Taiwan bekräftigte. Per Krieg soll China vereint werden, wobei Beobachter meinen, dass die Volksbefreiungsarmee PLA ab circa 2025 fähig sein soll, eine solche Operation durchzuführen. Die große Frage ist, wie ernst es Japan meinen könnte, was geschehen müsste, oder ob es doch nur ein Bluff war.
Taiwan braucht die Bombe
Bedenkt man die Unterschiede beim Umgang mit Ländern, die über ein Atomwaffenarsenal verfügen verglichen mit jenen, die darauf verzichten, dann gibt es für Taiwan nur eine Möglichkeit, ex ultimo die Unabhängigkeit zu bewahren. Sie brauchen mindestens zwei Dutzend Atomwaffen und zwar in Verbindung mit Raketensystemen, die in der Lage sind, den 1.000 Kilometer entfernten Dreischluchtendamm zu erreichen.
Das wäre das langfristig einzige Drohpotenzial, das den Planern in Peking ein Stirnrunzeln bescheren würde. Alles andere sind effektiv nur leere Worte. Insbesondere das Versagen der USA gegenüber den Philippinen in der Frage um Seerechte im Südchinesischen Meer zeigt, wie wenig Taiwan auf militärische Hilfsversprechen bauen kann. Die Aussichten auf die Einhaltung eines Bündnisversprechens werden immer unter der Kuratel der nächsten Wahl in den USA stehen und der Frage, wie das Umfeld des nächsten Präsidenten dazu steht.
In Anbetracht der größeren Umstände im Bereich der US-Bündnispolitik in Verbindung mit den Begrenzungen Japans in militärischer Hinsicht, wäre ein japanisches Garantieversprechen jedoch unmöglich oder eventuell sogar ein Selbstmord, falls die USA nicht fest dahinter stehen. Daher kann Japan nur gemeinsam mit den USA eine Garantie geben, wie es Aso auch getan hat. Dies führt zu dem Problem für beide Parteien, die USA fundamental zu binden, was nur bedingt möglich ist.
Für Taiwan wie auch Japan (und vor allem auch unter Ausfall der Philippinen infolge des Rückziehers der Obamaregierung) kann eine erfolgreiche Verteidigung der Insel letztlich prinzipiell nur dann erfolgreich sein, wenn vor Ort dauerhaft strategische Kernkomponenten existieren und diese umfassend unter deren Kontrolle stehen. Zuallererst betrifft dies Atomwaffen und deren Trägersysteme. Der Lackmustest für Taiwans Aussichten, auch künftig unabhängig zu bleiben besteht darin, ob das Land ein eigenes Arsenal aufbaut oder nicht. Falls sein, ist die Übernahme durch Rotchina gewiss.
Silicon Valley West
Die politische Rechte in den USA steht fest zu Taiwan. Dies lässt sich daran ablesen, dass sowohl das Establishment als auch wichtige Personen der Gegenkultur offen für die Verteidigung der Insel eintreten. Steve Bannon beispielsweise bezeichnete Taiwan kürzlich als das „Silicon Valley West“, da die Insel eine überragende Bedeutung für den Hardwarebereich der globalen Computerindustrie spielt.
Würden die Fähigkeiten Taiwans im Computerbereich in die Hände von Peking fallen, dann würde es erst einmal zappenduster werden, bis eigene Kapazitäten aufgebaut sind und der Rückstand gegenüber Taiwan aufgeholt ist. Doch selbst wenn die wichtigsten Kapazitäten rechtzeitig abgezogen werden könnten, würde es noch immer einige Jahre dauern, bis die Lücke wieder gefüllt ist. Das Beispiel des frühen Kalten Krieges, als die Industrie aus Böhmen und Sachsen in den Westen verlegt wurde, zeigt, dass etwas derartiges selbst unter Einsatz umfassender staatlicher Mittel und Methoden längere Zeit in Anspruch nimmt. In einer Industrie mit einem derart hohen Produktivitätsdurck wie der Hardwareindustrie ist dies gleichbedeutend mit der Pleite.
Taiwan hat damit ein ungeheuer potentes Mittel in der Hand, mit dem es die USA und vermutlich noch mehr das hochtechnisierte Japan „erpressen“ kann. Vermutlich müsste man in diese Liste auch Südkorea mit einbeziehen, jedoch hält sich das Land bei derartigen Angelegenheiten zurück, da es weiterhin umfassend mit Nordkorea beschäftigt ist. Eine Parteinahme des Landes könnte sehr schnell eskalieren, vor allem da China die hochgerüstete Steinzeitdiktatur problemlos mit modernen Waffensystemen beliefern könnte. Seoul wäre vermutlich das erste Opfer eines Krieges in Ostasien.
Signale und keine Signale
Wäre das gesamte politische Spektrum in den USA sensibilisiert gegenüber dem Schadenspotenzial, das ein Wegfall der taiwanesischen Hardwareindustrie zur Folge hätte, dann wäre die Verteidigung Taiwans keine Frage. Doch dem ist offenbar nicht so. Nicht wenige aus der oberen Etagen des US-Politzirkus lassen sich von Peking lieber auszahlen und lavieren in einer Weise herum, als hätten sie bereits ein Konto im chinesischen Sozialkreditsystem.
Würde Taiwan so zu sehr zu den USA gehören wie es Israel – in Anbetracht der Umstände wäre es angebracht – dann wäre die Rhetorik die kommunistische Staatsführung weniger aggressiv, die PLA würde sich nicht so intensiv auf eine Übernahme vorbereiten und regelmäßig in den taiwanesischen Luftraum eindringen, und auch die Obamaregierung hätte im Fall der Philippinen nicht einen derartigen Rückzieher gemacht. Vielmehr wäre die Situation als Signal genutzt worden, um der gesamten Region deutlich zu machen, wie sehr die USA zu ihren Zusagen in der Region stehen.
Die Gesamtsituation präsentiert sich in einer Weise, die in Bezug auf die Aussagen der japanischen Regierung auf zwei mögliche Szenarien hindeutet. Im ersten Szenario geht es alleine um einen taktischen Zeitgewinn. Japan weiß, dass die USA bei einer Invasion nicht helfen würden und die Insel daher fallen wird. Daher versucht die Regierung nun zumindest den Eindruck zu erwecken, dass eine größere Front gegen Rotchina stehen würde, falls das Land den Sprung wagen würde.
Neben dem in der Aussage verborgenen generellen Abschreckungspotenzial beinhaltet sie für Peking den Zwang, sich militärisch deutlich stärker und breiter aufzustellen, was den Termin für eine erfolgreiche Invasion weiter nach hinten schieben würde. Niemand weiß zwar, was in den Jahren ab 2035 geopolitisch der Fall sein wird, allerdings wäre eine Invasion für die Zeit davor abgewendet.
Zweites Szenario in Japans Kalkül könnte darin bestehen, dass es die Regierung durchaus ernst meint mit der militärischen Unterstützung Taiwans und zwar auch ohne die USA im Rücken. Dies wäre ein hochgefährliches Unterfangen, da Japan zwar technologisch deutlich vorne liegt und ein Meer zwischen den beiden Ländern liegt. Allerdings ist der Vorsprung nicht mehr groß genug, um eine 10:1 Übermacht ohne dramatische eigene Verluste abwehren zu können. Japan an der Seite Taiwans könnte tatsächlich auch fallen. Der Preis wäre für Peking so groß, dass sie diesen eventuell sogar haben wollen.
Der Gedanke hinter einem derartigen Risikokalkül Japans besteht darin, dass sich die USA nicht mehr heraushalten könnten. Sollte Japan gegen China in den Krieg ziehen, dann hätte keine Regierung in Washington mehr die Wahl mehr. Eine Neutralität wäre ausgeschlossen, der Krieg um ganz Ostasien müsste gegen die KP Chinas ausgefochten werden. Leider muss unbekannt bleiben, was die japanische Regierung genau mit den Aussagen verfolgt. Allerdings sollte einen beunruhigen, dass sie überhaupt gefallen sind. Immer dann, wenn eine derartige Andeutung öffentlich fällt, sind im Hintergrund bereits sehr viele Würfel in diese Richtung gefallen.
Weltweit multiple Krisenszenarien
China kann die Welt nicht aktiv erobern, das Land kann lediglich die Konkurrenz so weit schwächen, dass diese innerlich zu schwach sind, um China als Lückenfüller zu verhindern. Chinesische Planer wissen dies und berücksichtigen es in ihren Szenarien. Sollte die Eroberung Taiwans also in Pekings Liste mit Vorhaben ganz nach oben rücken, dann würden davor weltweit zahllose wirtschaftliche und politische Krisen ausbrechen, mit denen die USA und deren Verbündete beschäftigt werden. Hier einige Beispiele:
- ein offener Krieg gegen Russland um die Ukraine
- die Türkei aktiviert seine Eroberungspläne für Armenien und Griechenland
- Krieg zwischen Indien und Pakistan
- Krieg um das Nilwasser zwischen Ägypten, dem Sudan und Äthiopien
- Gewalttätige Aufstände durch Separatisten (Jugoslawien, Äthiopien, Irak, Somalia, Syrien, Afghanistan, Nordirland, Transsylvanien, Moldau, Baskenland, Indonesien, Indien, Kongo, Mittelamerika etc; die Liste ist lang)
- ein Aufflammen des islamischen Terrors in Arabien, Afrika, Europa und rund um Israel
- Ölembargos durch wichtige arabische Länder (Iran, Katar) und Venezuela
- Dauerangriffe auf kleinere Ziele durch „russische Hacker“, die den Wirtschaftskreislauf unter Stress setzen
- „Unfälle“ in wichtigen Industrieanlagen (zB Raffinerien, Handelsrouten, Chemiekomplexe)
- Politische Skandale, Wahlfälschungen und Polarisierung der Wahlbevölkerung
- Flüchtlingswellen in Richtung der USA und US-Verbündeter
- Flutung der Zielgesellschaften mit harten Drogen, evtl auch mit Falschgeld
Es gäbe mit Sicherheit noch einige weitere Druckpunkte, die sich mit relativ wenig Aufwand seitens chinesischer Geheimdienste aktivieren ließen. Mehr als eine Milliarde Dollar an monatlichem Budget plus umfassende Zugriffsmöglichkeiten auf chinesische Auslandspotenziale bräuchte es wohl nicht, um den Planeten in das ultimative Chaos zu stürzen.
Die USA als bedeutendster globaler Spieler wären dadurch in einer Weise beschäftigt und belastet, dass die erfolgreiche Abwehr einer Invasion Taiwans wohl nicht mehr möglich wäre. Dank der NATO und anderer Verteidigungsbündnisse ließe sich die Kriegsführung in Teilen zwar externalisieren, jedoch ist abhängig von den Kriegsgebieten fraglich, ob Taiwan auf der Prioritätenliste noch immer ganz oben stünde.
Mit einem Dutzend Flugzeugträgern und zwei Kriegen, die das US-Militär gleichzeitig führen kann, kann in einem außer Kontrolle geratenen globalen Krisenszenario würde die Macht der USA zwangsläufig überstreckt werden. Sollte Peking dann noch Nordkorea zu einem Angriff auf Südkorea anreizen, dann wäre es wohl sehr schnell vorbei mit der US-Hegemonie über Ostasien.
Es verwundert daher keineswegs, wenn chinesische Planer als Parole ausgeben, die USA unter keinen Umständen zu einem Krieg zu reizen. Erst müssen alle Vorbereitungen stehen und dann kann zur Welteroberung mit dem Zwischenschritt Taiwan angesetzt werden.
Für Taiwan heißt es: Tertiam non datur
Im Grunde genommen müsste Taiwan noch heute eine Invastion des Festlandes beginnen. Mit einem gut getakteten Überraschungsangriff wäre ein erfolgreiches Überrennen der gegenüberliegenden Provinz Fujan nicht unmöglich. Gleich zu Beginn sämtliche KP-Mitglieder der Provinz exekutiert werden und nachfolgend müsste die Provinz dann so lange gehalten werden, wie es möglich ist, ohne die Hauptinsel unmittelbar zu gefährden. In Anbetracht der bergigen Region ist das für eine Weile zumindest nicht undenkbar. Taiwan müsste Fujan für die PLA in ein Afghanistan verwandeln, in dem jeder Einwohner der PLA selbst nach einem Rückzug Taiwans mit einer eigenen AK47 und reichlich anderen militärischen Mitteln entgegentreten könnte.
Eine derartig blutige Kampagne wäre nicht unmöglich und sie würde absehbar wohl auch Pekings Herrschaftsträumen über Taiwan ein Ende bereiten. Doch es wäre auch ein Plan, der zu verrückt ist, als dass er ernsthaft erwogen werden könnte.
Damit bleiben Taiwan exakt zwei Möglichkeiten für den Umgang mit der Gefahr vom Festland:
- Die Entwicklung eigener Atomwaffen inklusive Trägersystem
- Das Einleiten von Kapitulationsverhandlungen mit Peking
Genau das hat Taro Aso den politisch Verantwortlichen in den USA und Taipeh mitgeteilt, als er öffentlich eine Bündnisverpflichtung gegenüber Taiwan durch Japan und den USA ins Gespräch brachte.
Quelle Titelbild
„Cyber Polygon“ – die nächste s(t)imulierte Panik
Tempolimit 130: Die Beschränkten

Eingeschlafene Füße machen ein unangenehmes Gefühl. Schöne Gefühle sind aber wichtig. Nicht auszudenken, wie unangenehm das Gefühl sein muß, wenn einem das Gehirn einschläft. Man würde womöglich ein generelles Tempolimit von 130 auf Autobahnen befürworten. Wie peinlich. Peinlichkeit verursacht auch ein unangenehmes Gefühl. Der feinfühlige Kommentar für die Beschränkten.
von Max Erdinger
Es gibt Meldungen, die man nicht unkommentiert lassen kann. Das hier ist so eine. Die Nachrichtenagentur dts:
„Die Union stößt mit ihrem Nein zu einem Tempolimit von 130 auf Autobahnen auf Widerstand. „Ein Tempolimit auf Bundesautobahnen wäre eine geeignete und dazu auch kostengünstig und einfach umzusetzende Maßnahme, die Verkehrssicherheit zu erhöhen“, sagte der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats, Walter Eichendorf, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Auf diese Weise würden weniger Menschen getötet oder schwer verletzt.
Sicherlich habe ein Tempolimit auf Autobahnen nicht denselben Effekt wie etwa Tempo 80 auf schmalen Landstraßen. „Für uns zählt aber jedes Menschenleben“, sagte Eichendorf. Auch von den Grünen, die in ihrem Wahlprogramm ein Tempolimit von 130 auf Autobahnen fordern, kam Protest.
„Tempo 130 ist überfällig. Wir würden damit nur nachholen, was sich in allen anderen Industrieländern längst bewährt hat“, sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. „Tempo 130 schafft Sicherheit auf der Autobahn, erhöht ihre Kapazität, mindert Energieverbrauch, Lärm, Schadstoffe und Klimagasausstoß. Es kommt auch der Elektromobilität entgegen, denn E-Autos werden nicht zum Rasen konzipiert.“ Der Kanzlerkandidat der Union und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hatte ein Tempolimit auf Autobahnen zuvor als unlogisch bezeichnet. Schließlich stoße ein Elektroauto auch bei schnellem Fahren kein klimaschädliches CO2 aus.
Es sei wichtiger Technologien zu verbessern, hatte er dem RND gesagt. Hofreiter warf Laschet ideologische Scheuklappen vor. „Die Gesellschaft ist bei Tempo 130 längst weiter als Armin Laschet“, sagte er.“ (Quelle: dts)
Denken wie Eichendorf
Jetzt halten „wir“ uns einmal für den Präsidenten des Deutschen Verkehrssicherheitsrats und behaupten etwas. Dabei hoffen „wir“ darauf, daß es niemand besser weiß. Die Behauptung: „Ein Tempolimit senkt die Zahl der Verkehrstoten.“ Und nun der ärgerliche Besserwisser, der „uns“ ein unangenehmes Gefühl macht: „Das stimmt nicht!“.
Für die Behauptung, daß es nicht stimmt, führt der Besserwisser eine Statistik an, die von der WHO unter dem Titel „Road Safety Report“ im Jahr 2018 herausgegeben wurde. Es geht dabei um die Zahl der Verkehrstoten pro 100.000 motorisierter Fahrzeuge, gestaffelt nach Ländern. Veröffentlicht worden waren die entsprechenden Daten aus ca. 100 Ländern. Einmal abgesehen davon, daß es in dem Zwergstaat San Marino statistisch betrachtet nicht einen einzigen motorisierten Verkehrstoten gegeben hat, weil es dort keine 100.000 Motorfahrzeuge gibt, werden die vorderen vier Plätze belegt von Schweden mit 4,4 Verkehrstoten, Großbritannien mit 4,7 sowie Japan und Deutschland mit jeweils 5,7 Verkehrstoten. Zum Vergleich: Kanada 7,8 – USA 12,5 – Äthiopien 614,3 (!). In den Niederlanden sind es geschlichene 5,8 und in Frankreich lahmarschige 8,2. (Quelle: Schleichen ist tödlich)
Der Besserwisser weiß noch mehr: Deutschland hat mit über 13.000 Kilometern das viertlängste Autobahn-Streckennetz der Welt. Mit Geschwindigkeitsbeschränkungen versehen sind bereits heute etwa ein Drittel aller deutschen Autobahnkilometer. Wie der leidgeprüfte Autofahrer weiß, erhöht sich dieses Drittel um die Gesamtlänge aller Dauerbaustellen, die es gibt – und das werden gefühlt immer mehr. Zudem gibt es immer mehr Streckenabschnitte, bei denen flexible Geschwindigkeitsbeschränkungen in Abhängigkeit von gemessener Verkehrsdichte und Wetterbedingungen gelten. Ansonsten gilt eine Richtgeschwidigkeit von 130 km/h. Tatsächlich unbeschränkt ist lediglich ein kleiner Teil des deutschen Streckennetzes – und selbst auf dem gibt es faktische Geschwindigkeitsbeschränkungen durch die jeweilige Verkehrslage. Als jemand, der das ganze deutsche Autobahnnetz kennt wie seine Westentasche, weiß ich, daß sich die Streckenabschnitte, auf denen man jederzeit die Pferdchen galoppieren lassen kann, an einer Hand abzählen lassen. Daß diese wenigen Streckenabschnitte die Lebensfreude anstatt der Sterblichkeit erhöhen – das weiß ich auch.
Es wären weitere Aufschlüsselungen möglich. So könnte man z.B. aufschlüsseln nach Verkehrstoten pro 100.000 zurückgelegter Kilometer anstatt nach 100.000 motorisierten Fahrzeugen – und wieder würde Deutschland auf einem der vorbildlichen Plätze landen. Ganz ohne Tempolimit. Wer als Ziel eine Null bei der Sterblichkeit im Straßenverkehr anstrebt, muß die Autobahnen in Parkplätze umwandeln.
Das Tempolimit aus Sicht der langsamen Verkehrsteilnehmer
Die langsamten Fahrzeuge im deutschen Streckennetz sind PKW mit Anhängern, LKWs und Omnibusse. Aus der Perspektive des Reisebusfahrers ist Deutschland ein Paradies im Vergleich zu den Schleichländern. Der Grund: Er darf 100 km/h schnell fahren. Schneller kann er nicht, weil ihm Eurokraten Mitte der Neunziger Jahre einen Geschwindigkeitsbegrenzer reingedrückt haben. LKW dürften eigentlich nur 80 km/h schnell unterwegs sein, seltsamerweise regelt deren Geschwindigkeitsbegrenzer aber erst bei 89 – 90 km/h ab. Es dürfte wohl kein anderes Fahrzeug geben, das bauartbedingt so oft die Spur zum Überholen wechseln muß, wie den Reisebus im deutschen Autobahnnetz. Alle Reisebusfahrer benützen auf der Autobahn den Tempomaten.
Nun zum Vergleich der Omnibus-Überholvorgänge in Deutschland und der Schweiz, dem lahmarschigsten Land unter der europäischen Autobahnsonne, paradoxerweise aber auch das mit der höchsten PS-Dichte pro Autofahrer: In Deutschland läuft der Reisebus in der rechten Spur allmählich auf einen langsameren LKW auf. In der Annäherungsphase beobachtet der Fahrer schon einmal den schnelleren Verkehr im linken Außenspiegel, der auf der linken Spur von hinten kommt. In ziemlicher Entfernung kommt ein Pulk von drei oder vier Autos von hinten, das vorderste fährt ungefähr 160 km/h schnell. Nach ein paar Sekunden ist der Pulk vorbei, der Busfahrer setzt seinen Blinker links und schert zum Überholen in die linke Spur aus, ohne den Tempomaten ausschalten zu müssen. Deutschland: Timing is easy.
Anders in der Schweiz: Der Busfahrer, der dort in einiger Entfernung links hinter sich einen PKW ausmacht, weiß, daß er damit einen Gefährten fürs Leben gefunden hat. Es wird Jahre dauern, bis sich der Gefährte links neben dem Bus befindet – und es wird noch einmal ein paar Monate dauern, bis er schließlich „überholt hat“. Der Rütlischleicher fährt nämlich 110. Und zwar „Tacho 110“. Im Unterschied zum Bus ist der Tacho des Alm-Öhis aber nicht geeicht. Er fährt also reale 105 km/h. Höchstens. Was macht er also, der Busfahrer in der Schweiz? – Zwei Möglichkeiten: Entweder, er besetzt schon einmal die linke Spur im Heidiland, lange bevor er auf den LKW vor sich aufgelaufen ist und bremst den lahmarschigen Alm-Öhi auch noch auf das Tempo von Klaras Rollstuhl herunter – oder er schaltet den Tempomaten aus und bremst sich selbst auf LKW-Tempo herunter. Jede Wette, daß er ersteres tun wird, schon deswegen, weil die Geschwindigkeitsdifferenz, die er selbst dem LKW gegenüber hat, größer ist, als die zwischen sich und dem des langsamen Eidgenossen. Die Eidgenossen sind aber ihren Eigenwillen gewöhnt und regen sich tierisch auf, wenn sie nur 100 statt generösen 105 aufgezwungen bekommen. Die wackeren Kämpfer gegen die Habsburger haben ein hart erstrittenes Recht auf ihre gottverdammten 105 km/h. Die Folge: Stress in der Schweiz und Punktsieg für Deutschland.
Trotz des rein zufälligen Punktsieges, den Deutschland in dieser Angelegenheit ungeachtet der allgemeinen Umnachtung in anderen Fragen einfährt: Da „wir“ ja immer noch denken wie der Eichendorf, Walter und folglich auch denken wie der Präsident des deutschen Verkehrssicherheitsrates, wollen wir diejenigen mit Lob und Anerkennung überschütten, die sagenhafte dreißig Jahre lang unfallfrei unterwegs gewesen sind. In Deutschland bemißt sich die Verkehrssicherheit nämlich nach dem Kalender, nicht nach dem Streckenzähler. Meinereiner fährt gern immer so schnell, wie es unter Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte eben geht. Selten genug können das auch 250 km/h sein. Und das macht er seit über 40 Jahren … seit bald 4 Millionen Kilometern unfall- und punktefrei. Taugt meinereiner deshalb zum leuchtenden Vorbild? – Aber hallo. Ganz unbedingt. Taugen die gottverdammten Penner und Schnarchnasen, diese dauercrashenden Wellblechfetischisten mit ihrem eingebildeten Recht auf ihren je persönlichen Dilettantismus zum Vorbild? – Im Leben nicht. Ganz unbedingt nicht. Würde sich das ändern, wenn meinereiner langsamer führe? – Nope.
Das Tempolimit aus Sicht des deutschen Routiniers im PKW
Es ist wenig los auf der Bahn. Vereinzelt LKWs in der rechten Spur, garniert mit ein paar Langsamfahrern dazwischen, die hin und wieder ausscheren „müssen“, weil sie gern 5 -10 km/h „schneller“ unterwegs sein wollen als die LKW. Die Sicht ist prima, der Asphalt ist eben und trocken, auf dem Zähler stehen komfortable 210 Sachen. „Wir“ fahren immer wieder in die rechte Spur zurück, wenn die Lücken dort lang genug sind, um ein Weilchen dort zu bleiben, weil „wir“ niemanden ausbremsen wollen, der eventuell mit großer Lebensfreude und tapferen 270 Sachen von hinten käme. Wenn „wir“ in harmonischen, langen Bögen die Spuren wechseln, beobachten „wir“ die Spiegel und blinken ausführlich links und rechts, je nachdem. Doch was ist das? – Eine Schnarchnase in der rechten Spur scheint unserer Wenigkeit gewahr worden zu sein, just in dem Moment, als „wir“ weit hinter ihr in die linke Spur gewechselt hatten. Die Schnarchnase ist in einem Minderfahrzeug unterwegs. Die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen uns beträgt stolze 110 km/h. Gottlob sitzen „wir“ nicht in dem Minderfahrzeug, weshalb uns vorzügliche Bremsen zur Verfügung stehen. Und weil uns die sinnlose Vernichtung kinetischer Energie auf „unsere“ Kosten ärgert, ziehen wir mit aller Kraft den Hebel für die Lichthupe gegen die Verzögerungskräfte nach hinten. Vielleicht wird sich die Schnarchnase ja ihres gräßlich leichtsinnigen Fehlverhaltens noch bewußt, ehe wir dabei zusehen müssen, wie uns hinter ihr die Füße einschlafen, was bekanntlich ein sehr unangenehmes Gefühl ist.
Doch weit gefehlt! Die Schnarchnase fängt wild zu gestikulieren an. War das ein Mittelfinger, den sie da gerade vor ihren Innenspiegel gehalten hat? Wie heißen die beiden Rotznasen auf dem Rücksitz des Minderfahrzeugs? Was ist mit „F*CK Nazis“ auf dem Aufkleber neben dem von Greenpeace gemeint? Daß die Schnarchnase im Geiste so minderbemittelt ist, wie der Verbrennungstriebling unter der Motörchenhaube ihres klapprigen Rosthaufens beim Vortrieb? Und als wir endlich wieder beschleunigen konnten – hat uns da die verpennte Schnarchnase etwa die „Mattscheibe“ zum linken Seitenfenster heraus gezeigt? – Ja, genau so ist es gewesen.
Brauchen „wir“ also ein Tempolimit, oder brauchen „wir“ eine andere Änderung der Straßenverkehrsordnung? Ob man die StVO wohl um ein Züchtigungsrecht ergänzen sollte zum Zwecke der Läuterung von Schnarchnasen? Es kann doch nicht ewig so weitergehen, daß die sich auf der lebensgefährlichen Autobahn so verhalten, als säßen sie bei der „Sendung mit der Maus“ harmlos bei sich zuhause vor dem Fernseher!? – Wie wäre es mit Watschenautomaten an den Autobahnrastplätzen? Polizeiliche Läuterungsbeauftragte könnten die Parkplätze abklappern und die Köpfe verdächtiger Lebensgefährder in den Watschenautomaten stecken, bis statt unserer Bremsscheiben deren thumbe Pausbäckchen glühen. Ich bin mir sicher, daß solches die Verkehrssicherheit deutlich besser erhöhen würde, als jedes Tempolimit. Die Schweizer und die Niederländer sollen einfach außen um Deutschland herumfahren. Nicht daß es hernach heißt, sie seien wegen der deutschen Ausländerfeindlichkeit maulschelliert worden.
Von Zürich aus kommt man auch über Frankreich und Belgien langsam zu seinem Krabbel … Krabbenbrötchen in „Katwijk aan Zee“. In der umgekehrten Richtung kommt man „nur net hudle“ an ein „Zürcher Geschnetzeltes“. Das gibt´s überhaupt nur deswegen, weil die Eidgenossen in Klaras PS-starkem Rollstuhl auch für den sinnvollen Gebrauch von Messer und Gabel zu langsam schauen. Der deutsche Autobahnroutinier hingegen schneidet sich sein Fleischgericht unfallfrei selbst in mundgerechte Happen. Hoch lebe der deutsche Geschwindigkeitsrealist.
Jetzt aber der Hofreiter
Anton „Rapunzel“ Hofreiter, der Co-Fraktionschef der Grünen im Bundestag, hat es bekanntlich nicht so besonders mit der Realität. Er wird auch ungern aus seinen Träumen von der besseren Zukunft geweckt. Wenn man das ein wenig zu unsanft macht, bekommt er vor lauter Aufregung ganz schnell einen roten Kopf. Ich glaube, das ist das einzige, was bei „Rapunzel“ schnell geht. Dummerweise wurde er, wie die obige dts-Meldung nahelegt, mit einer der seltenen Bekundungen von Laschets Geistesreichtum konfrontiert. Laschet sagte sehr richtig, daß ein Tempolimit mit Verweis auf die E-Autos, welche laut „Rapunzel“ nicht „zum Rasen konzipiert“ wurden, unlogisch sei. Laschets Begründung: E-Autos stoßen auch bei hohem Tempo kein CO2 aus. Heilix Blechle! Lediglich, wenn man unterstellt, daß E-Autos in ihrer ganzen Produktionskette über den herzustellenden Ladestrom bis zum Transport in die Verkaufsräume der Händler kein CO2 ausstoßen, wäre Laschets geistreiche Bemerkung ein sinnvoller Einwand gewesen. So aber ist er höchstens bedingt sinnvoll. Die sog. Umweltbilanz von E-Autos ist bislang deutlich schlechter, als die von Euro-6 Dieseln der neuesten Generation. Sehr wahrscheinlich ist sie sogar deutlich schlechter als die eines Mercedes 300 Diesel des Baujahres 1982, der heute noch fährt und inzwischen 1 Mio. Kilometer auf dem Buckel hat. Der hat zwar weder einen Dieselkat noch einen Partikelfilter, keine Ad-Blue-Einspritzung, keine Start/Stop-Automatik, keine Abgasrückführung und auch sonst nichts von dem ökopolitischen Technik-Schnickschnack, mit welchem der moderne Euro 6-Diesel zum finanziellen Leidwesen seines Besitzers geschlagen ist – aaaber: er wurde unter hohem Energieaufwand vor fast vierzig Jahren hergestellt – und bis zum heutigen Tage mußte er nicht durch ein energieaufwendig neu zu produzierendes Fahrzeug ersetzt werden. Und absolut niemand kann behaupten, in einem gepflegten 300er Diesel des Baujahres 1982 käme man heute nicht mehr entspannt und ausgeruht an welchem Ziel auch immer an. Und zwar zuverlässig. Vielleicht gibt es einen geduldigen Zeitgenossen, der dem verbärbockten „Rapunzel“ einmal die Sache mit der ökologischen Nachhaltigkeit so erklärt, daß auch er es endlich versteht.
Nein, Anton „Rapunzel“ Hofreiter, der dem linken Flügel der Grünen zugerechnet wird, – was bei den Grünen zwangsläufig heißt, daß es sich um den linksextremistischen Flügel handelt -, hat todsicher ein ganz anderes Motiv, wenn es um E-Auto und Tempolimit geht. Und zwar die Gleichheit! Es ist nämlich so: Ein Tesla S z.B. verfügt auf dem Papier über eine beeindruckende Systemleistung und es sind sagenhafte Beschleunigungswerte für den Elektroschlitten dokumentiert. Das erreicht fast schon das Niveau eines Porsche 911 turbo S. Doch nun die Frage aller Fragen: Hat irgendwer schon einmal einen Tesla S fast lautlos und hurtig über die Autobahn huschen sehen? – Nope. Warum nicht? Weil dem Tesla noch schneller, als er theoretisch fahren könnte, ganz praktisch der Saft ausgeht, wenn man sein Leistungspotential mit einem gönnerhaften Elektrogasfuß abruft. Und so sicher wie das Amen in der Kirche ist, daß ihm der Saft nicht genau vor einer Ladesäule ausgeht. Alle Tesla S, die meinereiner bisher auf der Autobahn gesehen hat, fuhren die meiste Zeit in der rechten Spur zwischen den LKW. Weil für den Tesla-Fahrer nämlich folgende Regel gilt: Wer seinen Tesla am langsamsten bewegt, kommt als Erster ans Ziel. Und die Wahrscheinlichkeit, daß er während seiner Schleichfahrt nicht bei lebendigem Leib verbrennt, ist auch höher. Das macht neben eingeschlafenen Füßen noch ein paar andere unangenehme Gefühle, z.B. auf der Fahrt von Zürich nach „Katwijk aan Zee“ – über Frankreich und Belgien.
Eines der unangenehmsten ist die nagende Ungewißheit darüber, ob ihm der Mercedes-Diesel-Fahrer sein Krabbel … Krabbenbrötchen weggefressen haben wird, bis er dort ankommt, und wenn nicht, ob die Krabben bei seiner Ankunft überhaupt noch genießbar sind. In der Zeit, die der Tesla-Fahrer an den Ladesäulen zwischen Zürich und Katwijk aan Zee zubringt, dreht Walter Röhrl nämlich 30 Runden im Porsche auf der Nordschleife des Nürburgrings. Aber das ist noch nicht alles, soweit es die Einstellung von „Rapunzel“ zum Tempolimit angeht. Da spielen auch Diskriminierung, Herabsetzung und Demütigung – kurz: die Ungleichheit – eine wichtige Rolle, jede Wette. Man muß sich nur einmal klarmachen, wie sich der Fahrer eines Tesla S bei einer Langstreckenfahrt auf der Autobahn vorkommt. Der fühlt sich wie ein 100.000-Euro-Depp in der rechten Spur. Und wenn es ums Deppentum geht, blüht bei „Rapunzel“ das Mitgefühl, weil es sich damit auskennt. Für Anton Hofreiter gilt: Niemand soll den Tesla-Fahrer in der rechten Spur mit einem VW Polo überholen und ihm im Vorbeifahren eine lange Nase drehen, weil solches Mobbing den Kummer des Elektroiden hinter dem Steuer bis hin zur Depression steigern kann, so daß er sich entleibt, obwohl er gar nicht zwingend hätte sterben müssen, weil nicht gesichert ist, daß ausgerechnet sein Tesla auch wirklich ausgebrannt wäre während der Schleichfahrt. Anton „Rapunzel“ Hofreiter weiß ganz sicher: Wer sich schon von Ökopolitos gehorsam die ärgsten Flausen in den Kopf setzen läßt, der soll nicht noch unter dem Spott der anderen, „nichtelektrischen die Menschen“ zu leiden haben, weil das geeignet wäre, das Vertrauen des Elektroiden in die Seriosität grüner Empfehlungen zu erschüttern. Weil jede Stimme an der Wahlurne zählt. Auch die eines 100.000-Euro-Deppen. Wer Frau Baerbock zur Kanzlerkandidatin hat, kann sich den Verzicht auf nur eine einzige Deppenstimme einfach nicht auch noch leisten! Deswegen ist „Rapunzel“ tatsächlich für ein Tempolimit.
Seine Behauptung, „die Gesellschaft“ sei in Sachen Tempolimit „schon weiter“ als Armin Laschet, beweist eigentlich, daß er noch nicht einmal den Unterschied zwischen „vorangekommen“ und „zurückgeblieben“ kennt. So gesehen wäre es auch kein Wunder, wenn noch nie jemand in seinen ökologistischen Schöndenkerturm hinaufgerufen haben sollte: „Rapunzel, laß dein Haar herunter!“. Kluge Leute wollen wahrscheinlich mit dem Hofreiter nichts zu tun haben. Aber ein Tesla würde ihm gut stehen, gar keine Frage. Wenn er schön langsam fährt, würde der Hofreiter sogar die Autobahn überleben. Na ja, vielleicht …. vielleicht auch nicht. So genau kann ich das jetzt auch nicht vorhersagen.



