Kategorie: Nachrichten
Exklusiv: Teenager der einen Herzinfarkt nach der Pfizer-Impfung hatte: „Ich würde lieber an COVID erkranken“
childrenshealthdefense.org: In einem Interview mit The Defender beschrieben der 18-jährige Isaiah Harris und sein Vater, wie Isaiah innerhalb von 48 Stunden nach seiner zweiten Dosis des Pfizer-Impfstoffs ins Krankenhaus eingeliefert werden musste und anschließend einen Herzinfarkt erlitt.
Ein 18-Jähriger aus Springdale, Arkansas, der einen Herzinfarkt erlitt, nachdem er seine zweite Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer erhalten hatte, sagte, er würde lieber COVID bekommen als einen Herzinfarkt zu haben.
In einem Interview mit The Defender sagte Isaiah Harris, er habe seine erste Dosis von Pfizer am 8. April und die zweite Dosis am 30. April erhalten. Innerhalb von 12 Stunden nach der zweiten Dosis, entwickelte der Teenager Fieber und Schüttelfrost. Sein Vater, Justin Harris, dachte zunächst nicht viel darüber, weil er krank nach beiden Dosen des Moderna Impfstoff wurde, obwohl seine Symptome nicht ernst waren.
Das war bei Isaiah nicht der Fall. Innerhalb von 48 Stunden nach der zweiten Dosis fing Isaiahs Herz an, „sehr, sehr schlimm“ zu schmerzen und es ging schnell bergab. Harris sagte, dass sie sich wirklich Sorgen machten, als ihr Sohn anfing, Probleme beim Atmen zu haben.
„Wir brachten ihn ins Krankenhaus, aber sie haben ihn nicht ernst genommen“, sagte Harris. „Wir haben über zwei Stunden im Wartezimmer gewartet und dann haben sie ihn sechs Stunden lang in einem Flur liegen lassen. Während des Wartens im Krankenhaus wurden die Dinge immer schlimmer. Da hatte er seinen Herzinfarkt und eine seiner Lungen füllte sich mit Flüssigkeit.“
Harris sagte, dass erst seine Frau – die aufgrund der COVID-Beschränkungen die einzige war, die mit Isaiah auf dem Flur sein durfte – dem Personal mehrmals sagte, dass ihr Sohn einen Herzinfarkt hatte, dass sie ihn in ein Zimmer brachten und das EKG durchführten.
Isaiahs EKG war abnormal und seine Werte wurden immer schlechter. An einem Punkt waren 80% von Isaiahs Herz entzündet und nur 40% funktionierten. Isaiahs Troponinwerte waren so hoch, dass die Ärzte sagten, er hätte einen Herzinfarkt erlitten.
„Die Ärzte leugneten immer wieder, dass es der Impfstoff war“, sagte Harris. „Sie wollten nicht sagen, dass es das war. Dann brachte eine Krankenschwester eine Studie, die zeigte, dass der Impfstoff Myokarditis verursachen kann.“
Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels, die zu Herzrhythmusstörungen und zum Tod führen kann. Laut den Forschern der National Organization for Rare Disorders kann Myokarditis durch Infektionen entstehen, aber „häufiger ist die Myokarditis eine Folge der Immunreaktion des Körpers auf die anfängliche Herzschädigung.“
Isaiah wurde für vier Tage wegen „akuter Myokarditis“ ins Krankenhaus eingeliefert, sagte Harris. „Die Ärzte rieten zu sechs Monaten totaler Bettruhe mit Medikamenten, um sein Herz zu betäuben. Da habe ich den Chirurgischen Generalarzt von Arkansas kontaktiert und er hat uns den Link zu VAERS gegeben, weil das Krankenhaus nichts unternommen hat.“
VAERS ist das Centers for Disease Control and Prevention’s Vaccine Adverse Reaction Reporting System.
Harris sagte, es störe ihn, dass die CDC „dies weitergibt“ und „nicht gründlich recherchiert.“
Angesichts der langen Genesungszeit bereut Isaiah die Impfung
Isaiah hatte einen besten Freund mit Verbindungen zur Cleveland Clinic, der ihm einen Termin bei Dr. Allan Klein verschaffte, einem Herzspezialisten und Leiter des Perikardzentrums an der Cleveland Clinic.
„Der Arzt in Cleveland forscht über Myokarditis. Er hat persönlich 100 Patienten mit Myokarditis durch den Impfstoff gesehen und hat schon früh darüber geforscht, als es erst 77 Fälle gab“, sagte Harris.
Isaiah, der das Community College als Senior in der High School absolvierte, sagte, dass sein Zustand im Moment besser ist, als er war, aber er hat immer noch ein wenig Schmerzen.
„Die Schwellung ist zurückgegangen“, sagte Isaiah. „Früher konnte ich jeden Tag heben, aber seit drei bis sechs Monaten kann ich keine körperliche Aktivität mehr ausüben. Das meiste, was ich tun kann, ist mit meinem Hund spazieren gehen. Wenn ich meine Herzfrequenz erhöhe, kann es wieder auftreten und ich könnte einen weiteren Herzinfarkt bekommen.“
Isaiah sagte, dass er keine Vorerkrankungen hatte, bevor er einen Herzinfarkt erlitt. „Ich war ziemlich gesund. Ich hebe ziemlich viel. Ich bin aktiv. Ich habe früher Fußball gespielt. Keine Vorgeschichte von Viren oder Myokarditis.“
Auf die Frage, ob er anderen Teenagern den Impfstoff empfehlen würde, sagte Isaiah: „Ich bin nicht gegen Impfungen, aber ich denke nicht, dass jeder diesen Impfstoff bekommen sollte. Sogar in Kanada habe ich mit jemandem gesprochen und es wurde auf eine Dosis für Teenager herabgesetzt und sie haben immer noch Probleme.“
Der Vater von Isaiah sagte:
„Ich will ehrlich zu Ihnen sein. Ich dachte immer, die Impfgegner wären anders, und meine Frau hatte bereits entschieden, dass sie sich nicht impfen lassen würde. Für meine anderen beiden Jungs war es eine Option, aber sie haben sich dagegen entschieden. Isaiah entschied sich, weil er sozialer ist, für die Impfung, und jetzt bin ich total dagegen. Die Ärzte haben gesagt, dass Isaiah die Auffrischungsimpfung nicht bekommen kann und die Impfung für ihn nicht infrage kommt.“
Harris sagte, dass er total gegen den Impfstoff ist, obwohl er die Moderna-Impfung bekommen hat, weil die Impfstoffe auch bei älteren Menschen Myokarditis verursachen. Es ist einfach zu gefährlich und es gibt nicht genug Studien, sagte er.
„Isaiah wäre besser dran gewesen, COVID zu bekommen und gesund zu sein, als ein mögliches lebenslanges Problem mit seinem Herzen zu haben, und jetzt einen weiteren möglichen Herzinfarkt, wenn er sich in den nächsten drei bis sechs Monaten überanstrengt“, sagte Harris.
„Wenn man Isaiah von außen betrachtet, sieht er normal aus, aber wenn man sich seine Zahlen und die Herz-Scans ansieht, zeigt sich die Entzündung – es zeigt einen echten Fall von Myokarditis“, sagte Harris.
Harris sagte, dass er dachte, er tue das Richtige und hat ein überwältigendes Gefühl der Schuld.
Er sagte:
„Ich denke, wissen Sie, ich fühle mich wie ein Elternteil – es gab zwei Seiten davon. Meine Frau wollte nicht, dass er geimpft wird, und als Vater wollte ich, dass er geimpft wird, weil Isaiah sehr kontaktfreudig ist und er sich darauf vorbereitet, in die pharmazeutische Schule an der UAMS einzutreten, und ich wollte, dass er sicher ist.
„Wenn ich höre, wie die Regierung es vorantreibt – egal, ob es ein republikanischer oder demokratischer Präsident war – und sagen, es ist das, was du tun musst. Ich habe gezögert, aber ich bin mit Moderna gut zurechtgekommen. Aber ich habe ein überwältigendes Schuldgefühl, dass ich den Termin für Isaiah arrangiert und ihn ermutigt habe, sich impfen zu lassen, obwohl er seine eigene Entscheidung getroffen hat. Ich habe ihm geholfen, den Impfstoff zu bekommen. Ich denke, als Eltern müssen wir vielleicht einen Schritt zurücktreten und uns und andere aufklären. Deshalb haben wir schließlich seine Geschichte erzählt – um die Menschen aufzuklären.“
Isaiah sagte: „Ich glaube, Präsident Biden sagte kürzlich in einem Statement, dass man, wenn man sich nicht impfen lässt, am Ende den Preis dafür zahlt oder eine Maske tragen muss, aber ich würde lieber COVID haben als einen Herzinfarkt.“
Nach den neuesten Daten von VAERS wurden in den USA mehr als 1117 Fälle von Myokarditis und Perikarditis (Herzentzündung) in allen Altersgruppen nach einer COVID-Impfung zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 11. Juni 2021 gemeldet. Von den 1117 gemeldeten Fällen wurden 686 Fälle Pfizer zugeschrieben, 391 Fälle Moderna und 36 Fälle dem COVID-Impfstoff von Johnson & Johnson.
Latest numbers from CDC VAERS is in… Data for 12- to 17-year-olds include 7 deaths + 271 serious adverse events following COVID vaccine.
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— Robert F. Kennedy Jr (@RobertKennedyJr) June 18, 2021
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Trans-Gedöns: Was bin ich und welches Schweinchen hätten sie denn gerne

Für alle, die nicht genau wissen, wie, wo und als was sie sich in der Geschlechterwelt einordnen oder festlegen wollen, gibt es neue Hoffnung – wenn diese Partei demnächst mitbestimmen darf:
Die Grünen hoffen durch die Regenbogenfarben-Debatte im Fußball auf wachsende Solidarität mit Homosexuellen und transgeschlechtlichen Menschen und damit auf die Abschaffung des 40 Jahre alten Transsexuellengesetzes in Deutschland. Das Gesetz sei „menschunwürdig“ und müsse durch ein neues Selbstbestimmungsrecht ersetzt werden, sagte der sozialpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Sven Lehmann, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Transgeschlechtliche Menschen müssen teils übergriffige Fragen nach sexuellen Vorlieben, Masturbationsverhalten oder Unterwäsche über sich ergehen lassen.“
Teure Gerichtsverfahren, Begutachtungszwang und unbegründete Hürden beeinträchtigten ihr Selbstbestimmungsrecht. Lehmann forderte, sie in dem Geschlecht anzuerkennen, mit dem sie sich identifizierten. Das könne nur eine Selbstauskunft sein und bedürfe keines Beweises.
Das Bundesverfassungsgericht hat das Transsexuellengesetz 2011 in Teilen für verfassungswidrig erklärt und eine Reform gefordert, die es bis heute nicht gibt. Die große Koalition hatte Anträge von FDP und Grünen zuletzt im Mai abgelehnt. Mit Blick auf das EM-Spiel der deutschen National-Elf am Abend gegen Ungarn sagte Lehmann, er hoffe nach dem Nein der UEFA zu einer Beleuchtung des Stadions in Regenbogenfarben, dass viele Fußballfans „Flagge“ zeigen.
„Die ungarische Regierung verletzt seit Jahren die Menschenrechte von Homo- und Transsexuellen. Das darf sich eine offene Gesellschaft nicht bieten lassen.“ Die Debatte sei wichtig, weil sie der Auseinandersetzung und Solidarität in der Gesellschaft mit den Belangen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen helfe.
Offene Gesellschaft – was für ein Schlachtruf. Aber würde sie tatsächlich konsequent durchgesetzt werden, kann sich jeder nach Lust und Laune selbstdefinieren. Man darf gespannt sein, was gewissen Leuten dann noch alles dazu einfällt.
In diesem Zusammenhang hier mal eine Pressemitteilung der AfD aus Hamburg:
„Die Fußball-Europameisterschaft wird immer mehr zur Bühne politischer Auseinandersetzungen. Die UEFA hat heute entschieden, dass die Münchener Allianz-Arena beim Spiel Deutschland gegen Ungarn am Mittwoch nicht in Regenbogenfarben erstrahlen darf. Kritik an der Entscheidung kommt von der grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, aber auch der Hamburger Dragqueen Olivia Jones. Diese fordert in einer Petition „BUH-EFA! Conchita for Nationalhymne!“, dass die Sängerin Conchita Wurst die Nationalhymne singen soll.
In der Petition heißt es konkret: „Wir geben nicht auf und fordern: Lasst Conchita Wurst oder eine/n andere/n bekennend Homosexuelle/n morgen die Deutsche Nationalhymne im Stadion singen. Damit den ewig Gestrigen dieser Welt ordentlich die Augen und Ohren klingeln. Einigkeit und Recht und Freiheit für ALLE!“ [sic].
Dazu der Fraktionsvorsitzende Dirk Nockemann:
„Schwule und Lesben haben bereits die volle Gleichberechtigung und das ist auch gut so. Aber es geht nicht an, dass eine Minderheit der Mehrheit ihren Willen aufdrücken will. Als nächstes kommt vermutlich die Forderung, die deutsche Nationalflagge durch die Regenbogenfahne zu ersetzen – das gleicht einer Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole! Unsere Nationalhymne darf nicht zur Satire verkommen.
Die Mehrheitsgesellschaft sieht in Frau oder Herrn Wurst sicher keinen angemessenen Repräsentanten für ein feierliches Singen der Nationalhymne. Nein zur Regenbogenpropaganda – Deutschland, aber normal! Politik hat im Sport nichts verloren. Man kann nicht alle Besucher des Sportstadions für diese Ideologie in Geiselhaft nehmen.““
Diese überaus überlebensnotwendige Debatte wird uns wohl noch lange verfolgen. Wie ein Albtraum, aus dem es kein Entrinnen gibt. (Mit Material von dts)
Hetzt CDU-Brinkmann die Bürger gegen Ungarn auf? Orban sagt Reise nach Deutschland ab!

Das Geschrei in der linken Polit- und Medien-Szene ist mal wieder riesengroß. Weil man sportlich bleiben wollte und sich nicht vor den Karren der heuchlerischen Regenbogen-Fan-Gemeinde stellen wollte, kriegt die UEFA jetzt ihr Fett weg:
Auch Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hat die Entscheidung der UEFA kritisiert, eine Regenbogen-Beleuchtung der Münchner Arena beim EM-Spiel der deutschen Mannschaft gegen Ungarn zu untersagen. „Das ist eine verpasste Chance und das ist kein gutes Zeichen der UEFA“, sagte der CDU-Politiker in der Sendung „Frühstart“ von RTL und n-tv. „Ich kann das auch nicht nachvollziehen.“
Er denke aber, dass die Zuschauer da „mit einer gewissen Kreativität“ mit umgehen werden und „ein Zeichen setzen werden“, so Brinkhaus. Dass ein entsprechendes Zeichen der Zuschauer gesetzt würde, sei auch „gut so“, fügte er hinzu.
Das klingt verdammt nach Aufwiegelung der Massen. Ein Zeichen hätte Brinkmann allerdings auch setzen können, in dem er mit einer Regenbogenfahne in den Iran gereist wäre. Aber dazu ist der Typ mit Sicherheit zu feige.
Dass damit eine diplomatische Krise heraufbeschworen wird, spielt für die linken „Regenbogen-Schänder“ offensichtlich keine Rolle. Soeben wurde vermeldet, dass Orban seine Reise nach Deutschland zu diesem Spiel abgesagt hat.
Deutschland blamiert sich mal wieder vor der Welt, was für peinliche Politiker!
Von wegen „super-ansteckend“: Der große Delta-Schwindel
Da die ohnehin berüchtigte Lernresistenz der Durchschnittsdeutschen in dieser Pandemie ins Unermessliche gestiegen ist, nimmt es kaum Wunder, dass keiner mehr die wirklich relevanten Fragen im Zusammenhang mit der aktuell beschworenen „Delta-Variante“ stellt: Wie verträgt sich eine annähernde Null-Inzidenz mit dem künstlich von oben gestreuten Alarmismus? Was soll diese Variante von der damaligen britischen („Alpha“-)Variante unterscheiden, die doch ebenfalls viel ansteckender (angeblich bis zu sechsmal) und tödlicher sein sollte?
Keinem scheint aufzufallen, welches Ausmaß die Volksverdummung inzwischen angenommen hat, und so bleiben diese Fragen unbeantwortet – obwohl die Antworten darauf mehr als aufschlussreich wären; vor allem, was das Bedrohungspotenzial der sogenannten Delta-Variante B.1.617.2 anlangt. Keine zwei Monate ist es her, dass wir uns permanent anhören durften, wie in Indien „die Menschen auf den Straßen umfallen“, das dortige Gesundheitssystem kollabiere und die „Zahlen explodieren„. Alles wohlbekannt, und praktisch nicht zu unterscheiden von dem, was zuvor die „brasilianische Mutante“ (seither „Gamma-Variante“) P.1 anrichtete (die über Nacht dann plötzlich kein Thema mehr war).
Das, was in Indien also „wütete“, war die Delta-Variante, die jetzt – „spätestens im Herbst„, so Karl Lauterbach – zu uns kommen und die „vierte Welle“ auslösen soll. Wie nun sah die Entwicklung der Zahlen in Indien infolge der Delta-Variante eigentlich aus – in einem Staat also, der bis heute gerade einmal 3,5 Prozent seiner Bevölkerung überhaupt geimpft hat und wo zu keinem Zeitpunkt wirksame Lockdown- oder sonstige Corona-Maßnahmen durchgesetzt wurden, weil die dortige Bevölkerungsdichte das ganze Land zu einem einzigen permanenten Superspreader-Event macht? Die Antwort macht einigermaßen sprachlos, vor allem vor dem Hintergrund der Warnungen der deutschen Politik vor „Delta“:
(Quelle:JHO/OurWorldInData)
Konkret bedeutet dieser Chart nichts anders, als dass die allgemeine Infektionsausbreitung durch das „weitaus ansteckendere“ Delta (lila Kurve) völlig von allein seit rund sechs Wochen genauso rückläufig ist wie die in Europa noch dominierende Alpha-Variante – wohlgemerkt bei einer umgeimpften Bevölkerung. Und dort, wo es lokal derzeit zu einem geringfügigen Anstieg durch Delta kommt – etwa in Portugal oder England – bedeutet dieser keinerlei erhöhte Krankheitslast, sondern lediglich ein Inzidenzanstieg auf 90 bzw. 70 – und somit eine bloße statistische, aber keine medizinische Relevanz hat.
Freilich hat der oberste Corona-Nervtöter der Nation, Karl Lauterbach, auch für dieses Phänomen die passende Erklärung parat: Er erklärt den deutlichen Rückgang der Corona-Neuinfektionen in Indien mit dem „dortigen Verhalten der Bevölkerung“ und prophezeit, eine ähnliche Entwicklung wie in Indien werde man „auch in Großbritannien sehen und genauso in Russland und in Portugal„, so der spinnerte „Experte“ laut „dts Nachrichtenagentur“; Wenn die Zahl der Corona-Neuinfektionen exponentiell steige, fingen die Menschen an, sich „vorsichtiger zu verhalten„. Dadurch stagnierte die Zahlen zunächst, „dann sinken sie sogar„, fabuliert Lauterbach. „Das ist der Effekt des Präventionsparadox. Ich sage voraus, dass wir das gleiche Phänomen in anderen Staaten sehen werden, in denen sich die Delta-Variante des Coronavirus gerade stark ausbreitet.“
Lauterbach weiß es wieder mal besser
Wenn Lauterbach etwas voraussagt, kann man inzwischen sicher vom Gegenteil ausgehen: Ein Wichtigtuer, der mit fast allem schief lag, erklärt den Deutschen die Paradoxie seiner eigenen Warnungen und greift dabei auf Argumente zurück, die schon beim Lockdown grundfalsch waren. In Deutschland fielen die Zahlen nicht durch den Lockdown, wie das Wellenmaximum im Januar zeigte – und die Zahlen fallen ausgerechnet seit den Öffnungen, seit wieder massenhaft Kontakte bestehen, in den Keller. Da über zwei von drei Deutschen nach wie vor umgeimpft sind, kann dies unmöglich an der Impfkampagne liegen. Und in Indien gab es – siehe oben – eben überhaupt keine Verhaltensänderungen. Dazu braucht man sich lediglich Webcams im Netz aus indischen Großstädten anzuschauen: Die Menschen- und Passantendichte ist überall unverändert. Lauterbach biegt sich die Wirklichkeit zurecht, wie sie ihm passt.
Fakt bleibt: Die Zahlen gehen überall zurück. Auf welche Grundlage die deutschen Corona-Sektenführer deshalb ihre Warnungen vor der „Delta-Variante“ stützen, ist mehr als schleierhaft. Man sollte JEDEM Deutschen die obigen Vergleichszahlen Zahlen aus Indien – dem Mutterland dieser neuen „Horror-Mutation“ – verpflichtend vor Augen führen, um das Ausmaß der unverantwortlichen medialen Verunsicherung zu verdeutlichen, die hier mit einer Schimäre auf die Spitze getrieben wird. Man kann es nicht mehr anders ausdrücken: Wir werden, auf gut Deutsch ausgedrückt, nach Strich und Faden verarscht. (DM)
In der Tschechischen Republik sagen die Abgeordneten Ja zur Selbstverteidigung
Die tschechischen Abgeordneten haben am Freitag, den 18. Juni, mit 141 Ja-Stimmen, 3 Nein-Stimmen und 15 Enthaltungen einen Antrag angenommen, der die Charta der Grundrechte und Freiheiten um einen neuen Artikel ergänzt, der besagt, dass „das Recht, das eigene Leben oder das Leben eines anderen Mannes oder einer anderen Frau auch mit Hilfe einer Waffe zu verteidigen, unter den gesetzlich festgelegten Bedingungen garantiert ist.“ Mit anderen Worten: Die tschechischen Abgeordneten stimmten für die Legalisierung der Selbstverteidigung. Um Gesetz zu werden, muss diese Änderung noch vom Senat genehmigt werden.
„Übermäßige Regulierung führt zu einem Anstieg der Anzahl illegaler Waffen
Zur Motivation für die Änderung der Gesetzgebung in diese Richtung erklärte die Abgeordnete Jana Černochová (Bürgerlich-Demokratische Partei, ODS – Opposition):
„Eine übermäßige Regulierung von legal gehaltenen Waffen macht keinen Sinn und führt zu einem Anstieg der Zahl illegal gehaltener Waffen […] Das Ziel ist nicht, die Zahl der Waffen in den Händen der Bürger zu erhöhen. […] Eine vernachlässigbare Anzahl von Verbrechen wird mit einer legal gehaltenen Waffe begangen“,
während der Abgeordnete Jiří Mašek (ANO – Mehrheit) sagte: „Dies ist kein Gesetz über die Bewaffnung, sondern über den Einsatz von Waffen zur Selbstverteidigung.“ Der Vorsitzende der Populistischen Partei (SPD), Tomio Okamura, der den Text ebenfalls unterstützte, argumentierte seinerseits, dass „ein ehrlicher Mann […] Angst hat, sich zu verteidigen, wenn er nachts in seinem Haus angegriffen wird“, und bezog sich dabei auf einen jüngsten Vorfall in der Region Pilsen (Westböhmen).
Eine Petition, die von 102.000 Menschen unterstützt wird
Die Änderung folgt einer Petition, die von Jägern und anderen Waffenbesitzern initiiert und von 102.000 Bürgern unterzeichnet wurde, als Reaktion auf die Bestrebungen der Europäischen Kommission, im Namen des Kampfes gegen den Terrorismus den – auch legalen – Besitz von Schusswaffen einzuschränken.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei der VISEGRÁD POST, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
JJ

(Cover)

8:
At the plebiscite on 23 December 1990, the Slovenian nation clearly and decisively declared itself for the independent state of the Republic of Slovenia. Nevertheless, in the following months it faced strong opposition and obstacles in the part of the domestic post-communist political elite; as well as with opposition and threats from the federation and official abroad.

11:
Until the last moment, most foreign statesmen advocated the preservation of the unity of Yugoslavia (pictured: President of the ZIS SFRY Ante Markovič, Yugoslav Foreign Minister Budimir Lončar and US Secretary of State James Baker on 21 June 21 1991 in Belgrade).

12:
Even the information on the content of the strictly confidential proposal of the Constitutional Act on Independence was freely read by a member of the Presidency of the Republic of Slovenia, Ciril Zlobec, to the Italian diplomat.

15:
At the time of independence, the opposition often vehemently opposed the efforts for Slovenian independence (pictured: LDS deputies Gregor Golobič, Zoran Thaler and Jožef Školč).

16:
The Party of Democratic Renewal, led by Ciril Ribičič, which succeeded the League of Communists of Slovenia, had many concerns about Slovenia’s independence.

19:
In some Slovene newspapers, various authors openly opposed Slovene independence (pictured: article in Mladina, 21 May 1991).

20:
Jaša Zlobec and Franco Juri (pictured with Ciril Ribičič and Lev Kreft), the most extreme opponents of the Assembly to all the necessary measures for independence, became ambassadors of the state they had opposed at its birth.

23:
In some Slovenian newspapers, various authors openly opposed Slovenian independence. You can find many articles about this in the White Book of Slovenian Independence – Oppositions, Obstacles, Betrayal. A special selection of these articles can also be viewed at the Museum of Slovenian Independence in Ljubljana (see pictures above). Efforts to gain independence were ridiculed by all Slovenian media controlled by the left, especially Mladina and Dnevnik. The “joke” with a black dot is from Mladina on 26 January 1990, edited by Miran Lesjak. Under the black dot, they cynically wrote in small letters: “Exercise 1: Look straight into the black dot for so long that you will see an independent Slovenia. Repeat the exercise every day.” Similar activities were carried out by LDS MP Franco Juri with his caricatures in Delo and later in Dnevnik.

25a:
On 27 April 2013, the entire Slovenian state leadership participated in the celebration in Ljubljana with communist scenography, which was completely reminiscent of the times when the totalitarian Socialist Federal Republic of Yugoslavia still existed.

25b:
The White Book of Slovenian Independence – Oppositions, Obstacles, Betrayal

25c:
The documents published in the anthology „War for Slovenia”, which follow each other in time, clearly show how the YPA aggression against Slovenia took place, how we defended and saved ourselves and defeated the Yugoslav Federal Army militarily

26a:
Janez Janša was the vice-president of the Slovenian Democratic Union, a member of the first democratically elected Assembly of the Republic of Slovenia in 1990 and the Minister of Defence at the time of Slovenia’s independence in 1990–1992. Today he is the President of the Slovenian Democratic Party and for the third time the Prime Minister of the Republic of Slovenia.

26b:
Captured members of YPA by provinces

26c:
Cross over members of YPA by provinces
27:
Number of all TO members, by days
27:
Confiscated war material in combat operations
27:
Infograf depicts the amount of armaments and military equipment confiscated in TO combat operations. In addition to the funds listed in the graph, between 26 June and 17 July 1991, the TO RS seized approximately 7 million pieces of ammunition for infantry weapons, 20,000 pieces of ammunition for various anti-armour and anti-aircraft weapons, approximately 400,000 tons of mines and small quantities of quartermaster’s, sanitary and ABKO equipment. These quantities do not include weapons and equipment confiscated by the police during hostilities.

28a:
Janez Janša as Prime Minister of the Republic of Slovenia upon his arrival at the main ceremony on the occasion of the Slovenian Army Day on 15 May 2021.

28b:
Thirty years after Slovenia’s independence, the Slovenian Army once again keeps in step with the times and is ready for several challenges of the present time.

31:
The locals near Komenda in Gorenjska are watching the soldiers of the aggressor YPA standing by the armored vehicles on 27 June 1991, at the beginning of the war for Slovenia.

32 (missing) & 33:
Snapshots from the operating room of the coordination group that led the defence of the Republic of Slovenia at the beginning of July 1991.

35:
The war left behind devastation, as well as joy over the successful defence of the young country and the homeland of Slovenia.

41:
Minister of Defence Janez Janša and Minister of the Interior Igor Bavčar during the war for Slovenia at the end of June or the beginning of July 1991 together with police special forces; the two ministers jointly headed the coordination group (body) of the Republic Secretariat for People’s Defence and the Republic Secretariat for Internal Affairs, which operationally led the defence of the Republic of Slovenia against the aggression of the Federal Yugoslav Army. With youthful energy, audacity, courage and strategic forethought, they outplayed the generals in Belgrade.

42:
The fatal schism in the nation, caused in the fratricidal war, was at least temporarily overcome at the time of independence due to the unifying policy of Demos and the great patience and state-building spirit of the people, such as Dr. Jože Pučnik; that is why Slovenians won the war for Slovenia in 1991 (Pictured: a member of the Territorial Defense of the Republic of Slovenia next to a seized tank of the Yugoslav Federal Army on which the Slovenian national flag is already flying.)

45:
Josip Broz Tito, the leader of the communist government of terror and the direct organizer of the massacre of tens of thousands without trial after the end of the war and revolution in Yugoslavia (pictured: shaking hands with Milan Kučan in the 1970s), is still relatively respected and esteemed throughout SE Europe.

46:
In the spring of 1988, when we were arrested by the communist political police (pictured: the arrest of Janez Janša on 31 May 1988) and then convicted in a closed trial without the right to a lawyer before the Military Court in Ljubljana, there were mass protests in Slovenia and the establishment of the Committee for the Protection of Human Rights, which grew to 100,000 members in two months.

49:
I watched the most fateful introductory events for Europe that spring and summer of 1989, which heralded the end of the Cold War and the fall of the Berlin Wall, from the Dob and Ig prisons. Solidarity’s victory in Poland’s otherwise limited free elections, the tumultuous congress of people’s deputies in Moscow, Gorbachev’s historic visits and meetings with Western representatives.

50:
The described situation in a peculiar way explains the oft-repeated thesis from the 1990s that „the Berlin Wall collapsed on both sides”. The author of this thesis is the former president of the Central Committee of the League of Communists of Slovenia and the Republic of Slovenia Milan Kučan (pictured during a conversation with Sonja Lokar at the congress of the League of Communists of Yugoslavia in Belgrade in January 1990).

53:
Stane Dolanc in the early 1990s (pictured in 1986 at the ZKS Congress): „We are lucky – and Milan Kučan knew how to use it, I hope, at least in time – that there was an autochthonous revolution in our country, which was not brought on Soviet bayonets. That is why this is something completely different in our country than in Poland, Czechoslovakia, Bulgaria, Romania or East Germany.”

54:
I see Jože Pučnik explaining to the Demos leadership just before the last test that we are committed to the plebiscite decision and that we will have to persevere at all costs” (in the picture: the leadership of Demos is looking forward to success at the plebiscite on the independence of the Republic of Slovenia at the Church of St. James above Medvode, 26 December 1990).

57:
Since the plebiscite in December 1990, independence has been constantly presented by the party of post-communist forces as a general reason for all possible problems (pictured: setting up the board of the new independent European state of the Republic of Slovenia at the end of June 1991).

58:
The book Premiki (Movements), published in the spring of 1992 (the third, supplemented edition in the picture), together with similar works by other actors of Slovenian independence, at least to some extent prevented the falsification of recent history and the final realization of Kucan’s thesis on „several truths”.

61:
Seeing only extreme nationalists in Miloševič and Mladic (in the picture together with Radovan Karadžic) is not enough. Something is missing, which could fully explain the incredibly brutal crimes in BiH, the Republic of Croatia and Kosovo. It is a blend of nationalism and communist ideology that was obvious.

62:
After the democratic changes in Slovenia in 1990, over 600 mass graves were discovered in an area of more than 20,000 km² inhabited by 2 million people, many of which are larger than the one in Srebrenica (pictured: skeletons of those killed in Huda jama).

65:
When asked how he would comment on the discovery of the Huda jama mass grave with thousands of unburied corpses on national TV the then President of the Republic Danilo Türk, elected with the support of the left post-communist parties, said that this was a secondary issue and that he would not comment.

66:
After the end of his third term as President of the Republic of Slovenia, Milan Kučan founded Forum 21 in 2004, which, with a few exceptions, brought together people who have become extremely rich in the last decade and now own some of Slovenia’s largest companies.

69a:
The initially promising reconciliation process turned into its opposite and reached an infamous end at the end of April 2013 in Stožice, where the entire Slovenian state leadership in the hall, a symbol of gross crony capitalism, stood singing the Communist International. Not to mention the celebration of communist revolutionaries and assassins like Che Guevara.

69b

70:
The transitional left, which, due to the privileges and burdens of ideological and often physical fathers with fraternal blood and stolen property, fails to step out of these pernicious frameworks, can only maintain its ideological base with a large-scale propaganda machine that requires great effort and huge financial resources. It still controls most of the Slovenian media today.

72:
Janez Janša, Prime Minister of the Republic of Slovenia

76a:
On Palm Sunday, 8 April 1990, the first democratic elections after the Second World War took place in Slovenia. The second round of elections was held on 22 April 1990 (in the picture: Demos president Jože Pučnik at the polls).

76b:
The first democratically elected Slovenian government after the Second World War was confirmed in the Slovenian Assembly on 16 May 1990. The main goal of the Demos government was the independence of the Republic of Slovenia.

77a:
The decision for the plebiscite on the independence of the Republic of Slovenia was made under the leadership of dr. Jože Pučnik at the conference of the Demos Club of Deputies in Poljče on 9 November 1990. The date of the plebiscite was set for 23 December 1990.

77b:
On the day of the plebiscite on 23 December 1990, 1,289,369 or 88.5 percent of eligible voters circled the word YES on the ballot, which meant that they were for the independent Republic of Slovenia (pictured: President of the Demos independence government Lojze Peterle).
78:
On 25 June 1991, at a solemn session, the Assembly of the Republic of Slovenia adopted independence documents, on the basis of which the Slovenian republican bodies began to take over the functions of the disintegrating Socialist Federal Republic of Yugoslavia.

80a:
The solemn proclamation of the independence of the Republic of Slovenia took place on 25 June 1991 on the Trg republike. Slovenia has become an independent and sovereign state. There was no going back, and the path to a new life was immediately prevented by the YPA aggression.

80b:
The aggression against Slovenia was carried out by YPA units and commands on 26 and 27 June 1991 (in the picture: the penetration of YPA units towards the border crossing with Italy on June 27, 1991), but they quickly faced strong resistance from the Slovenian armed forces defending their attacked homeland – the Republic of Slovenia.

81:
Every day, the war for Slovenia discovered thousands of heroes in the Slovenian nation, boys and men who overcame their fear of love for their homeland. They took up arms to defend their home, their faith, and their laws, Slovenia. They did an excellent job (pictured: a member of the Territorial Defence of the Republic of Slovenia on a seized YPA tank).

82:
I wish that on the occasion of our biggest holiday, Slovenian flags flutter proudly in honor of our beloved homeland and that in the summer days ahead, we discover its hitherto hidden beauties and realize how magical it is. Born in the sound of bells, given by God. Created for us. All the best, Slovenia!
Wie in Deutschland ein falsches Bild von Ungarn bewusst errzeugt wird
Michael Thumann von der ZEIT will in seinem neuen Buch Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan mit Viktor Orbán gleichsetzen, um ein Feindbild aufzubauen, das eher einer Verschwörungstheorie entspricht.
Von Klaus-Rüdiger Mai
“…Fehler geschehen jedem, doch liest man Lendvais (Orbans Ungarn, 2018) und Thumanns Buch (Der neue Nationalismus: Die Wiederkehr einer totgeglaubten Ideologie„ 2020), so lässt nichts darauf schließen, dass dieser Fehler dem Außenpolitikkorrespondenten der ZEIT, Michael Thumann unterlaufen ist. Denn das Ganze hat Methode, und zwar die Methode, die ausgerechnet Paul Lendvai Viktor Orbán unterstellt und die er als die “Technik der Verdrehungen, Verkürzungen und Klitterungen, die zu raffinierter Kunst verfeinerte Methode der Doppelsprache“ beschreibt und ihm unterstellt, „grundsätzlich alles, was seinen Vorstellungen nicht entsprach, moralisch zu verdächtigen…“.
Von linken und linksliberalen Journalisten und Politikern, von politischen Aktivisten angewandt erfreut sich diese Methode längst große Beliebtheit in Deutschland.
So will Michael Thumann ein Anzeichen für Orbáns Populismus darin sehen, dass der ungarische Ministerpräsident glaubt, dass die „Nation, die in FIDESZ verkörpert sei, … nicht in der Opposition sein“ könne. Tatsächlich bemüht Thumann hier ein aus dem Zusammenhang gerissenes Orbán-Zitat aus einer Rede, die Viktor Orbán im Mai 2002 auf einer Kundgebung der FIDESZ in Budapest auf dem Disz-Platz hielt, nachdem FIDESZ die Wahl an die Postkommunisten verloren hatte. Orbán sagte u.a. Folgendes:
„Das Vaterland existiert auch dann, wenn nicht wir die Regierungsverantwortung haben. Das Vaterland ist nicht einfach Politik, sondern unser Leben. Es kann schon passieren, dass unsere Parteien (gemeint sind die mit Fidesz verbündeten Christdemokraten) im Parlament in der Opposition sind. Aber wir, die uns hier auf diesem Platz versammelt haben, können und werden nicht in der Opposition sein, weil
das Vaterland nicht in der Opposition sein kann. Es kann natürlich sein, dass eine Regierung in Opposition zum eigenen Volk steht, wenn sie die Ziele der Nation aufgibt.“
Diese Aussage wiederholte er auch anlässlich der Sitzungseröffnung des Parlaments im Herbst 2019. Anhand derer wird der Aussagesinn der Worte von 2002 verständlicher: „Die Ungarn glauben an die Zukunft der Demokratie. Wir arbeiten mit allen Bürgermeistern und Gemeinderäten zusammen. Wir müssen unabhängig von der Parteizugehörigkeit zusammenarbeiten, denn es ist nach wie vor wahr, dass die Nation nicht in der Opposition sein kann.“ (Zitiert nach: Orbán, Viktor: Egy az ország (Eins ist das Land), Budapest 2007, S. 14).
Auch hier sagt Viktor Orbán eben nicht, dass die Nation in „FIDESZ verkörpert“ sei, wie Thumann unterstellt. Man muss sich schon sehr, sehr bemühen und intellektuell alle Fünfe gerade sein lassen, um Orbáns Worte so zu interpretieren, doch müsste man dann zumindest deutlich machen, dass man nicht Orbán zitiert, sondern lediglich die eigene Interpretation zum Besten gibt. Aber Thumann benötigt diesen Satz, um zu schlussfolgern:
„Damit wurde Orbán zum Muster des autoritären Populismus in Europa, der entschlossen ist, sich nicht abwählen zu lassen, koste es die Nation, was es wolle.“
Übrigens wären nach dieser Populismus-Definition auch Helmut Kohl, Barack Obama, Angela Merkel und Emmanuel Macron „autoritären Populisten“, denn sie waren oder sind entschlossen, sich nicht abwählen zu lassen, sonst hätten sie aus dem Amt heraus keinen Wahlkampf durchführen müssen.
Worum es Michael Thumann eigentlich geht, ist, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan mit Viktor Orbán gleichzusetzen, um ein Feindbild aufzubauen, das eher einer Verschwörungstheorie entspricht.
Um es zu verdeutlichen, die Gleichsetzung von Putin, Erdogan und Orbán besitzt so ungefähr den Wahrheitswert, wenn man Angela Merkel mit Xi Jingping und Nicolás Maduro gleichsetzen würde.
Doch Michael Thumann ist zu diesem zweifelhaften Vorgehen genötigt, weil andernfalls die Grundthese seines Buches von der Verschwörung der neuen Nationalisten von Putin über Erdogan über Trump und Johnson bis zu Orbán in sich sang- und klanglos zusammenfallen würde.
Auch Michael Thumanns Bemerkung, dass Orbán die „meisten Medien“ des Landes gleichgeschaltet habe, hält keiner Überprüfung stand. Es wundert daher nicht, dass er diese Bemerkung ohne Beleg lässt, denn das Gegenteil ist der Fall. So sind die bedeutendsten ungarischen Print- und Onlinemedien eher links, wie bspw. Heti Világgazdaság (HVG), Élet és Irodalom, Magyar Narancs, Népszava, 444 (online), 168 Óra.
Verkürzte Darstellungen, Framing, aus dem Zusammenhang gerissene und in einen neuen Kontext gestellte Zitate, und sogar untergeschobene Zitate bilden das Repertoire der Ungarn-Berichterstattung von bestimmter Seite, der es nicht um Information und Reportage geht, sondern um aktivistischen Journalismus, einer Seite, die mit allen Mitteln versucht, die eigene Ideologie zu belegen – und alle, die dieser Ideologie nicht folgen, zu diskreditieren.
Man muss Viktor Orbáns Politik nicht schätzen, aber was man keinesfalls darf, bei niemandem übrigens, ihm Zitate zu unterschieben, sondern man hat sich, fair nach den Regeln der Kunst mit dessen Politik auseinanderzusetzen. Oder man schweigt.
Der vollständige Beitrag ist bei Tichys Einblick zu lesen: www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/wie-in-deutschland-ein-falsches-bild-von-ungarn-bewusst-erzeugt-wird
Das böse Spiel mit der Impfung: So wollen sie unsere Kinder gehirnwaschen
Die Werbetrommel für die unausweichliche Corona-Impfung wird heftig gerührt – überall ist man damit konfrontiert. Als Erwachsener kann man, wenn man denn möchte, seine Fühler nach anderen Informationen ausstrecken. Als Kind ist man dem aber hoffnungslos ausgesetzt. Die Dauerbeschallung wirkt wie Gehirnwäsche.
Von Birgit Pühringer
Keine Altersklasse entkommt noch der Impfwerbung. Systematisch werden die Altersgrenzen nach unten verschoben. Vom schwer vorerkrankten Pensionisten, der mit allen Mitteln geschützt werden muss über die gesunden Erwachsenen bis hin zu kerngesunden Jugendlichen und sogar Kindern. Bereitwillig soll sich jeder Jugendliche für ein bisschen „Freiheit“ impfen lassen, obwohl diese Altersgruppe von schweren Verläufen kaum betroffen ist. Trotz anderslautender Empfehlung der WHO werden Österreichs Kinder und Jugendliche auf die Impfung vorbereitet.
Angebot zur Impfung in den Sommerferien nutzen
Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch Bildungsminister Heinz Faßmann diese Propaganda aufgreift. Man müsse bedenken, Corona sei keinesfalls verschwunden, so der Minister. Wenn man nun die Ferien genießen möchte, dann bitte getestet. So würde jeder Schüler fünf Selbsttests in der letzten Schulwoche für die Ferienzeit erhalten. Zitat: „Wir alle schützen einander und unsere neu gewonnene Freiheit mit regelmäßigen Testungen.“
Es solle aber auch das Angebot genutzt werden, um Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren bereits in den Sommerferien impfen zu lassen. Die Impfung wird sowohl von der EMA (Europäische Arzneimittelagentur) und der österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde empfohlen. Die Impfung sei eine zusätzliche Option im Kampf gegen die Pandemie. (Das Schreiben liegt dem Wochenblick vor und kann hier heruntergeladen werden)
Normalität nur mehr mit Impfung?
Der Sanitätsstab in Niederösterreich geht in Abstimmung mit der Bildungsdirektion NÖ noch dreister vor. Dieses ist ebenso online abrufbar. Es ist davon die Rede, dass der Impfstoff für die Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen sicher und hoch effektiv sei. Von einer Nutzen-/Risiko-Abwägung ist nicht die Rede.
Dass die Geimpften Studienteilnehmer sind, wird ebenso nicht erwähnt. Die Impfung hat aufgrund der „Notlage“ eine bedingte Zulassung erhalten, die Studienphase 3 ist noch nicht abgeschlossen. Diese Studien laufen je nach Impfstoff bis 2022 oder 2023. Noch fragwürdiger die folgenden Behauptungen. Zitat: „Oftmals werden auch bei asymptomatischen Verläufen Fälle von „Long Covid“ beobachtet.“
Rückkehr zu einer gewissen Normalität nur mit Impfung
„Um wieder zu einer gewissen Normalität im Schulleben und auch im Privatleben zurückzukehren, um unbekümmert Freunde zu treffen und wieder in den Urlaub fahren zu können und um Ihren Kindern mehr Sicherheit zu gewährleisten, ist es wichtig, geimpft zu werden.“ Impfung als Voraussetzung für „Normalität“. Das ist also die Neue Normalität, die monatelang wie ein Mantra wiederholt wurde.
Abgesehen davon wird jetzt schon damit geworben, dass geimpfte Schüler keine sogenannten Nasenbohrertests mehr durchführen müssten. Ab dem 22. Tag nach der ersten Impfung (sie darf nicht länger als drei Monate zurückliegen) und ab der zweiten Impfung (wobei diese nicht länger als neun Monate zurückliegen darf). Von einem Leser wurde uns dieses Schreiben zur Verfügung gestellt. Dass es sich bei diesem Schreiben um einen Fake handelt, kann ausgeschlossen werden, da der Leser selbst beim NÖ Sanitätsstab nachgefragt hat. Auch diese Korrespondenz liegt dem Wochenblick vor.
Zitat aus dem Antwortschreiben: „Wir können Ihnen bestätigen, dass das untenstehende Schreiben vom NÖ Sanitätsstab verfasst und in Abstimmung mit Bildungsdirektion NÖ versendet wurde.
Mit besten Grüßen XXX
Für den Sanitätsstab NÖ“
Ein kleiner Pieks für die Freiheit mit unvorhersehbaren Folgen
Durch den monatelangen, zwangsweisen Verzicht wurden die Jugendlichen in eine Lage gebracht, in der sie leicht steuerbar werden. Freunde treffen, Partys, Discobesuche, ja einfach das Leben genießen, ist menschlich und sollte zum Leben der Jugendlichen dazugehören. All das wurde ihnen genommen und jetzt werden sie mit kleinen Lockerungen und Versprechungen gelockt. Gelockt zu einer Impfung, deren Risiko ein Jugendlicher nie abschätzen kann. Dennoch dürfen sie ab 14 Jahren selbst über die Verabreichung dieser Impfung entscheiden.
Ist die Impfung wirklich solidarisch?
Die Argumentationsschiene läuft dann ungefähr so ab: Welcher Jugendliche will denn keine Freiheit? Wenn es diese nur mit Impfung geben kann, dann ist es halt so. Es findet ein ständiges Wiederholen der Floskeln wie „Schau auf dich, schau auf mich!“ als Slogan der „Solidarität“ statt. Dies wird nun mit den Impfungen weiter vorangetrieben. Jeder, der sich impfen lässt und selbst dadurch ein unkalkulierbares Risiko in Kauf nimmt, sei doch solidarisch. Jeder, der sich nicht impfen lassen möchte, weil ihm diese unausgereifte Impfung zu gefährlich ist, sei ein Gefährder. Und wer will denn schon ein Gefährder sein?
Impfpropaganda in Volksschulen
Die Propaganda macht aber auch vor Volksschülern nicht halt. Leserzuschriften zeigen die massive Manipulation, die bereits unter den Kleinsten vorangetrieben wird. In einer Volksschule hängen Kopien zu Corona und der Impfung als einzigen Ausweg. Diese Bilder sprechen für sich. Kinder werden mit Fragen auf die regierungsgetreuen Antworten getrimmt – zu hörigen Menschen erzogen. Eltern dürfen Schulen nicht betreten, da schulfremde Personen vor dem Gebäude zu warten haben. Eltern wissen also oftmals nichts von der Propaganda, die hier abläuft.
Eine Leserin stellte uns Fotos eines solchen Aushangs zur Verfügung:
Ferienzeit nur mehr geimpft?
Und auch in Zeitschriften wird mit der kommenden Zulassung auf für die Kleinsten geworben. Die österreichische Zeitschrift „Familii“ suggeriert ganz klar auch bereits den Kindern, dass es Urlaub nur mehr mit Impfung geben werde. „Geimpft in die Sommerferien?“ – So lautet eines der Themen auf dem Titelbild! Führt man sich nun diesen Artikel zu Gemüte ist eines ganz klar: Die 12- bis 15-jährigen seien nun mit der Impfung an der Reihe.
Die Sommerferien bieten dieser Altersgruppe die Gelegenheit sich impfen zu lassen. Der Antrag für die Zulassung der Gruppe der zwei- bis 11-jährigen Kinder würde im September erfolgen und für die Kinder von sechs Monaten bis zwei Jahren vermutlich Ende des Jahres.
Spiel mit den Gefühlen der Kinder
Der zitierte Experte, Dr. Zeitlinger, Leiter der Universitätsklinik für klinische Pharmakologie an der Med Uni Wien, glaubt, dass die Impfbereitschaft vieler Eltern hoch sein wird. Kinder und Jugendliche könnten so leichter wichtige soziale Kontakte pflegen. Zitat: „Kinder können dann auch wieder leichter ihre Großeltern besuchen, bei denen die Impfung vielleicht aufgrund des höheren Alters nicht so optimal gegriffen hat.“
Dieses perfide Spiel mit den Gefühlen der Menschen geht also weiter, ja es läuft auf Hochtouren. Komplett gesunde Kinder, die im letzten Jahr als Virenschleudern, als Gefährder für ihre Großeltern bezeichnet wurden, sollen nun geimpft werden. Aus Solidarität! Fragt sich nur, wem gegenüber es solidarisch ist, Kinder mit einem Impfstoff zu impfen, der nur bedingt zugelassen ist.
Demokratie oder Diktatur?
Bei all diesem staatlich aufgebauten Druck gegenüber den Eltern und deren Kinder drängt sich unweigerlich eine Frage auf: Ist das in einem demokratischen Staat zulässig? Demokratie bedeutet Volksherrschaft – das Volk ist der staatliche Souverän. Die Gleichschaltung der Medien, die dauerhafte Propaganda in Schulen, in Werbespots ist eine bedenkliche Vorgehensweise in einer Demokratie. Dr. Lothar Wieler, Leiter des Robert.Koch-Institut in Deutschland, sagte bereits letztes Jahr, dass die Regeln nicht hinterfragt werden dürften.
Staatliche Erziehung durch Indoktrination
Solche Aussagen stimmen nachdenklich, denn derartige Vorgaben kennt man sonst nur aus diktatorischen Systemen. China gibt seinen Bürgern vor, was zu denken ist. In Schulen wird Autoritätsglaube gelehrt, es ist verboten, Lehrer und Bildungsinhalte zu hinterfragen. Uniformen prägen das einheitliche Bild. Auch in der DDR wurden systemgetreue Bürger bevorzugt, Selbstdenkende wurden gar als Staatsfeinde behandelt.
Bis hin zum Kindesentzug mussten „widerspenstige“ Eltern rechnen. Kinder und Jugendliche wurden nicht nur in der Schule durch die einheitliche Indoktrination in die gewollte Richtung gelenkt. Nein, auch in der Freizeit, in Jugendlagern und im Fernsehen wurde die Erziehung zu sozialistischen Bürgern fortgeführt. Demokratische Werte wie freie Meinungsäußerung und Eigenständigkeit bedrohen solche Systeme.
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Ein Recherchefachmann über den Coronaputsch

Von WOLFGANG PRABEL | Helmut Roewer ist Jurist und ehemaliger Verfassungsschutzpräsident. Er ist also Fachmann für Datensammlung und Recherche, wie er schon in seinem Bestseller „Spygate“ bewiesen hat. Er entfaltet uns in seinem neuesten Buch CORONA-DIKTATUR das Szenario, wie Daten und Horrormeldungen zum Virus entstanden, wie sie mißbraucht werden und wie Kampagnen aus eigentlichen Nichtfakten […]
Flaute über Deutschland: Windkraft ohne Wind, Photovoltaik ohne Sonne

von Holger Douglas
Nur am 5. Mai hätten wir richtig Glück und ausreichend Strom gehabt. In der Mittagszeit zwischen 12 und 14 Uhr hätten wir gut Kochen und Braten können. Da fielen 65,4 GWh »vom Himmel«.
Ohne Kohle- und Kernkraftwerke wäre es im ersten Quartal dieses Jahres kaum etwas mit Industrieproduktion, fahrenden Zügen und Kochen geworden. Es gab viel zu wenig Strom. Der Wind wehte kaum, die Sonne lieferte nur wenig. Das Statistische Bundesamt meldete demzufolge eine gegenüber dem Vorjahreszeitraum um satte 23 Prozent gesunkene Menge an sogenanntem »Ökostrom«.
Die gute Nachricht vorweg, es wurde besser im 2. Quartal: Nur am 5. Mai hätten wir richtig Glück und ausreichend Strom gehabt. In der Mittagszeit zwischen 12 und 14 Uhr hätten wir gut Kochen und Braten können. Da fielen in der Mittagsstunde 65,4 GWh »vom Himmel«. Aber immer noch zu wenig, weil Deutschland insgesamt 68,2 GW Leistung benötigte. Das war der Tag der höchsten Erzeugung aus erneuerbaren Energien, wie auf Smard.de zu lesen ist.
Doch gleichzeitig ein Verlustgeschäft, denn plötzlich war zu viel Strom vorhanden, der Strompreis sank ins Minus von 36,71 Euro pro Megawattstunde. Bedeutet: Die Erzeuger müssen drauflegen, damit den Strom jemand abnimmt. Viel Energie aus Wind- und Sonnenanlagen in den Netzen lassen eben die Preise dramatisch sinken. Die gleicht der Stromverbraucher über seine teure EEG-Umlage unter anderem dem Windanlagenbesitzer wieder aus.
Allerdings gab es relativ viel Wind und Sonne nur um die Mittagszeit, bereits am Nachmittag senkte sich die Sonne und ließ die Photovoltaik einbrechen. Derzeit »schläft« der Wind seit gut zwei Wochen. Nach der Statistik des BDEW lieferten von Januar bis März die Kernenergie 2,4 Prozent mehr, Strom aus Braunkohlekraftwerken um 29,9 Prozent mehr, aus Steinkohle 18,3 Prozent mehr und 15,1 Prozent mehr kamen vom Erdgas. Ohne Kohle- oder Kernkraftwerke wäre nichts gegangen.
Dagegen: Windräder an Land und auf dem Wasser lieferten satte 31 Prozent weniger, also etwa ein Drittel weniger als im ersten Quartal des Vorjahres!
Überdies sind all diese Zahlen nicht viel wert, denn auch abends und nachts sowie bei Flaute – so zumindest bisher die Erwartung – soll Strom zur Verfügung stehen. Speichern, das hat sich mittlerweile herumgesprochen, geht nicht in den notwendigen Mengen.
Den unsinnigen Gedanken, ein Industrieland dann mit Strom aus Wind und Sonne versorgen zu können, wenn der benötigt wird, zeigen die extremen Schwankungen bei den Stromeinspeisungen. Mal ist Strom da, ein paar Stunden später nichts mehr. So schwankte in den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 die Produktion von Strom aus Wind und Sonne extrem: von fast null bis hin zu 41,0 GW bei den Windrädern, bei den offshore Windanlagen von 0-7,1 GW. Die Fotozellen auf Dächern und Feldern lieferten aus dem Nichts plötzlich 36,2 GW, dann wieder null, wenn die Sonne untergeht oder sich Wolken dazwischenschieben.
Zum Vergleich: Der gesamte Stromverbrauch schwankt von 45 GW in Spitzenzeiten bis zu 80 GW. Das bedeutet: Fast die Hälfte des deutschen Stromverbrauches verschwindet mal eben, um dann wieder in die Netze gepumpt zu werden. Welche Belastungen solche Schwankungen auch für Übertragungstechnik bedeuten, kann man sich gut vorstellen. Das bedeutet weiterhin: Hinter jedem Windrad und jeder Solarzelle muss ein konventionelles Kraftwerk stehen, das angeheizt bereitsteht und liefern kann. Das kostet horrende Summen.
Wind- und Sonnenanlagen sind eben nicht grundlastfähig, und es ist mehr als eine entsetzliche Dummheit, einem Industrieland die Energieerzeugung abzuwürgen. Ein Hermann Albers hat die Stirn, die Windenergie als starken »Stabilitätsanker« zu bezeichnen. Der ist Präsident des Bundesverbandes Windenergie BWE und will an möglichst vielen Windrädern im Land prächtig verdienen. Ob die Energieversorgung dieses Landes klappt, interessiert ihn eher weniger. Genauso wenig wie die mittlerweile intergenerationell gerecht gewordene Ökonomin Claudia Kemfert, die zuletzt bei ZDF-Lanz einen schnelleren Ausbau der »erneuerbaren Energien« fordert.
Sie ist auch Mitglied des Sachverständigenrats für Umweltfragen, auf dessen Aussagen sich das Bundesverfassungsgericht bei seinem Skandalbeschluss vom 24. März 2021 ausdrücklich bezieht. Kemfert fordert bei Lanz sogar eine Versechsfachung des Ausbautempos der »regenerativen« Energien. Wie sich dann all die vielen Windrädles drehen sollen, wenn Flaute herrscht, erklärt sie nicht. Es fragte sie auch niemand.
Zuerst erschienen auf TICHYS EINBLICK.
Alarmierende Todesfälle unter geimpften Piloten: „Diese Menschen sind eine tickende Zeitbomben“!
In der Welt der Luftfahrt kommt es immer häufiger zu seltsamen Vorfällen. Innerhalb einer Woche starben vier Piloten der British Airways, vermutlich in Folge von Blutgerinnseln. Außerdem war American Airlines gezwungen, Hunderte von Flügen zu streichen, weil sich das Personal massenhaft krank meldete. Was ist hier los?
British Airways behauptet, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und dem plötzlichen Tod der vier Piloten gibt. Die Gesundheitsökonomin Jane Ruby ging dem prekären Thema nach und sagte in der Stew Peters Show, dass auch drei Piloten der amerikanischen Delta Airlines kurz nach der Impfung starben, aber niemandem Zugang zu ihren Krankenakten gewährt wird.
Außerdem wurde in Kanada ein Frachtpilot auf der Landebahn ohnmächtig. Er musste mit einer Bahre abtransportiert werden, teilte Ruby mit. „Gott sei Dank wurde der Flug verschoben.“
Sie stieß auch auf ein Dokument, das zeigt, dass United Airlines Piloten dafür bezahlte, sich impfen zu lassen. Wenn sie den Corona-Impfstoff vor dem 1. Juni erhielten, bekamen sie den vollen Preis, etwa 2000 Dollar. American Airlines und Delta Airlines boten ihren Piloten ebenfalls eine Tüte Geld im Tausch gegen einen Schuss an. Allerdings haben sie keine große Wahl. Wenn sie den Impfstoff verweigern, besteht eine gute Chance, dass sie entlassen werden, heißt es in dem Dokument.
Vier tote Piloten innerhalb einer Woche und die Medien sind still wie ein Grab. „Diese Leute sind tickende Zeitbomben“, warnte Moderator Stew Peters. Er erwartet, dass es nur noch schlimmer werden wird.
Der Beitrag Alarmierende Todesfälle unter geimpften Piloten: „Diese Menschen sind eine tickende Zeitbomben“! erschien zuerst auf uncut-news.ch.



