Kategorie: Nachrichten
Feinde der Lebenslust: Die linken Spaßbremsen

Ein Partybesuch, der nachdenklich macht. Die Reportage.
von Max Erdinger
„Haare Krischner – der Frisurenmacher für die ältere Generation“, stand auf dem Schild über dem Laden im Erdgeschoß. Meine übelsten Vorahnungen schienen sich zu bestätigen. Gutmütig, wie ich bin, hatte ich mich aber wieder einmal breitschlagen lassen. Nette Leute seien das, auf dieser Party da, hatte Peter behauptet. Während wir die Treppen hinauf in den dritten Stock liefen, wo die Party stattfand, konnte ich schon die Musik hören. Klang wie ein Disco-Remix von Leonard Cohens „Suzanne“. Cohens Liedermacher-Deprisound auf lustig, sozusagen. Während ich die letzten Stufen gar erklomm, beschloß ich, meine natürliche Konfrontationslust zu bändigen und mich stattdessen konstruktiv einzubringen in die allgemeine Feierfreude. Ich betrat die Wohnung mit einem lauten „Kumbaya, my lord!“. Angestrengt grinste ich in die Runde der politbüromäßig Versammelten, die mich sofort argwöhnisch musterten. Genauer: Sie stierten mit entgeistertem Blick auf meine Brust.
Ja, gut, hätte ich Stunden vorher gewußt, daß ich auf dieser Party landen würde, hätte ich mir das T-Shirt nicht angezogen, das ich von der Fußball-WM 2014 noch hatte. Ich hätte gewußt, daß man sich dort mit Schwarz-Rot-Gold auf weißem Grund nicht sofort die Sympathien der Anwesenden sichert. Also beschloß ich, das wieder wettzumachen, indem ich meinem Ruf als Stimmungskanone ganz besonders gerecht werde. „Sorry für das T-Shirt, Leute!“, schrie ich gegen Cohens Deprisound an und deutete mit beiden Zeigefingern auf meine Brust, „das war das beste Stück, das ich aus dem Altkleider-Container herausfischen konnte!“. Einige bekamen Augen so groß wie Untertassen. Ein Typ ließ vor Schreck seine Bierflasche fallen. Natürlich waren sie wegen meines T-Shirts geschockt. Mir war völlig klar, daß sie sich im Augenblick fühlen mussten wie eine Gruppe Taliban, deren Party von den US-Marines unterbrochen wird. Deswegen beschloß ich, zur allgemeinen Auflockerung gleich ein ganz dickes Stimmungsgeschütz aufzufahren und blaffte in die Runde der verdutzten Gesichter: „Wißt ihr schon, wie man eine Frau nennt, die 90 Prozent ihres Gehirns verloren hat?“ – um die Lösung nach einer kleinen Kunstpause gleich nachzuliefern. – „Witwe!“.
Niemand lachte. Aber so schnell gab ich nicht auf. „Wißt ihr schon, warum die weiße Schokolade erfunden worden ist? – Damit sich die Neger nicht in die Hand beißen!“. Ich blieb der einzige, der darüber lachte. Peter gab mir einen diskreten Stoß in die Rippen. Ich verstand. Sexismus und Rassismus schienen nicht so das Ding der unlustigen Feierfreunde zu sein. Aber ich bin weltberühmt für meine Anpassungsfähigkeit. Also fragte ich nicht länger, ob sie dies oder das schon wüssten, sondern begann, einen Witz zu erzählen, bei dem man nicht darüber nachdenken muß, ob man es vorher schon gewußt hat. „Kommt ein Blinder in den Aufzug und sieht nicht, daß schon ein Conterganer drinsteht …“. Weiter kam ich nicht. Aus der anderen Ecke des großen Altbauwohnzimmers schrie einer in meine Richtung, ich solle gefälligst mein dreckiges Faschistenmaul halten. Au-weh-zwick, der war mir vorher gar nicht aufgefallen. Ein Conterganer in einem roten Che-Guevara-T-Shirt. Ich war also auf einer Behindertenparty gelandet.
Da ich mich aber, wie gesagt, nicht konfrontativ, sondern konstruktiv in die allgemeine Feierlaune einbringen wollte, ging ich zur Stereoanlage rüber und schaltete sie aus. Wenn die keine lustige Stimmungsmusik haben, dachte ich mir, singst du ihnen eben etwas vor. „Lustig ist das Zigeunerleben …“. Das „Faria-faria-ho“ konnte ich noch singen, ohne unterbrochen zu werden, so verdattert waren die linken Partyhengste. Aber als ich sang “ … braucht dem Kaiser kein Zins zu geben“, rief eine mit lila gefärbten Haaren dazwischen, daß Steuervermeidung unsolidarisch sei, woraufhin ich sie kurz eine antiziganistische Rassistin nannte, um sofort das Lied von den drei Chinesen mit dem Kontrabass anzustimmen. An der Texstelle “ … da kam die Polizei, ja was ist denn das …“ schrie die Lilahaarige: „das heißt Bullenschweine!“, und zeigte mir den Stinkefinger.
Der Conterganer im Che-Guevara-T-Shirt ging rüber zur Stereoanlage, um Liedermacher Cohens remixten Disco-Deprisound wieder einzuschalten, traf aber mit seinem spraydosenlackierten Springerstiefel die Einschalttaste nicht, sondern kickte den Verstärker auf den Boden, um gleich danach das Gleichgewicht zu verlieren – und ebenfalls auf dem Fußboden zu landen. Ich brach in schallendes Gelächter aus, stieg über ihn drüber, holte mein Taschenmesser heraus und schnitt das Kabel der Stereoanlage durch, um weiteren disharmonischen Auseinandersetzungen über die Musikauswahl einen Riegel vorzuschieben, auf daß endlich Frohsinn und Heiterkeit Einzug auf der traurigen Party halten konnten. Diese Maßnahme wurde aber auch wieder mißverstanden, weswegen ich mich weiteren Vorwürfen ausgesetzt sah. Zum Zeichen meiner Toleranz steckte ich mir eine Zigarette an, um mir in aller Ruhe anzuhören, um was für ein verkommenes Subjekt es sich bei meinemeinen angeblich handelte. Doch sie wechselten das Thema und schrien unisono, daß es sich hier um eine Nichtraucherwohnung handelt. Ich gestand mir die Niederlage ein. Für eine solche Party war selbst ich nicht Stimmungskanone genug, um noch etwas zu retten. Auf dem Weg nach draußen erstickte ich die Zigarette in der Knoblauchsauce auf dem Büfett und tröstete mich mit der Tatsache, daß hinter jeder der Schüsseln und Platten ohnehin ein Schildchen aufgestellt worden war, auf welchem mitgeteilt wurde, wovon genau jede der angebotenen Speisen „frei“ war. Laktosefrei, glutenfrei – sogar fleischfreien Fleischsalat hatten sie.
Vor dem Eingang zu „Haare Krischner“, dem „Frisurenmacher für die ältere Generation“, erschoß ich mit den Worten „Make my day“ einen, der sich gerade anschickte, meinen Benz anzuzünden, startete dann den „gestraightpipten“ Fünf-Liter-V8 und verabschiedete mich unter Hinterlassung von zwei dicken schwarzen Streifen auf dem Asphalt mit aufbrüllendem Motor aus dem rot-ökologistischen „Szeneviertel der diversen Gerechtigkeiten“.
Das ist jetzt alles gut zwei Wochen her – und immer noch ist mir ein völliges Mysterium, zu welchem Zweck sich diese traurigen Gestalten eigentlich versammelt hatten. Von Peter habe ich übrigens auch nie wieder etwas gehört oder gesehen. Aber ich muß zugeben, daß das „Zeitalter der allgemeinen Unfähigkeit“ auch seine Schokoladenseite hat. Der Tote vor dem Eingang zum Frisurenmacher, stand gestern in der Zeitung, sei endgültig als suizidaler Depressiver identifiziert worden, mit dessen Selbstmord man in der Szene schon lange gerechnet hatte.
Die linken Spaßbremsen
Gut, die ganze Geschichte mit der Party ist frei erfunden. Das war kein Problem, weil es in Deutschland vor lauter linken Spaßbremsen tatsächlich nur so wimmelt. Da können einem solche Geschichten schon einmal einfallen. Egal, worum es geht: Wenn es Spaß macht, wollen es die linken Spaßbremsen verbieten.
Rauchen: Kürzlich haben Krebsforscherinnen des Krebsforschungszentrums in Heidelberg gefordert, bis zum Jahr 2040 müsse Deutschland komplett rauchfrei sein. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten Zigaretten Jahr für Jahr so dermaßen drastisch teurer werden – sie sind jetzt schon teuer – , daß sie praktisch unerschwinglich werden. Für die Krebsforscherinnen scheint das ganze linke Spaßbremsenleben nur noch aus der Krebsforschung zu bestehen. Ausgeschlossen, daß Raucher auch an etwas anderem sterben könnten als Krebs. An einem Idioten z.B., der auf der Autobahn ohne zu blinken in die linke Spur ausschert, um mit 1,5 Stundenkilometern Differenzgeschwindigkeit einen LKW zu „überholen“, während sich der Raucher bei 200 Sachen in der linken Spur gerade eine Kippe ansteckt.
Trinken: Von des äthiopischen Marxisten Tedros Adhanom Ghebreyesus´ lausiger Kommunistentruppe bei der WHO war kürzlich zu vernehmen, Regierungen weltweit sollten dafür sorgen, daß Frauen im gebärfähigen Alter praktisch keinen Alkohol mehr trinken, weil das total schädlich für jene Leibesfrucht sei, welche sie theoretisch in sich tragen könnten. Feigerweise haben sie sich nicht einmal zu behaupten getraut, daß sie dabei an Greta Thunberg und ihre Mutter gedacht hatten. Wären sie nicht so feige gewesen, könnte man der Forderung von Ghebreyesus´ Kommitruppe ja wenigstens unter diesem Aspekt noch etwas abgewinnen. Während der Prohibitionsjahre in den USA wurde übrigens nur theoretisch kein Alkohol getrunken, praktisch aber die organisierte Kriminalität gestärkt. Aber gut: Daß Linke bis zum heutigen Tage nichts aus der Geschichte gelernt haben, ist auch nicht wirklich eine Überraschung.
Fahren: Egal, ob Auto oder Motorrad – je knackiger das Fahrwerk, je sonorer der Sound, je leistungsstärker der Motor, umso spaßhaltiger wird das Fahren. Ein absolutes Unding für die linken Spaßbremsen. Es gefährdet ihre Schutzbefohlenen. Das sind diejenigen, die mit einem Greenpeace-Aufkleber auf der Heckklappe ihres altersschwachen VW-Bus T3 die irre Ansicht dokumentieren, daß 15 Liter Verbrauch bei 80 km/h im T3 ökologisch wertvoller seien, als 12 Liter bei Tempo 200 in einem schnittigen Spaßmobil modernerer Bauart. Außerdem ist der ganze Automobilmarkt ein Schlag ins Gesicht aller linken Gleichheitsfetischisten, weil er vor Autos nur so wimmelt, die sich einige eben leisten können (oder wollen) und andere nicht. Wer auf der Autobahn in der linken Spur links blinkt und die Lichthupe betätigt, um die „strukturell benachteiligte“ Schnarchnase vor sich diskret auf seine ausgebremste Anwesenheit hinzuweisen, hätte nach Lesart der linken Spaßbremsen früher auch die Baumwollpflücker ausgepeitscht. Wenn er in einem Bentley unterwegs ist: Auspeitschen lassen.
Freie Meinungsäußerung: Die linken Spaßbremsen leben in der ständigen Furcht, daß weit weniger Leute an jenem Dachschaden laborieren könnten, dessentwegen es ihnen selbst andauernd ins Hirn regnet, als sie wahrhaben wollen. Damit das keinen nachteiligen Effekt hat auf ihre eigene Diskurshoheit im Wahn, sind sie der Ansicht, es könnte ihnen nützen, prophylaktisch schon einmal dafür zu sorgen, daß die Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern nicht neu formuliert erzählt wird, etwa dadurch, das jemand das Wort „Kleider“ durch die Phrase „Ehrlichkeit & Geisteskraft“ ersetzt. Zuletzt stünde noch ein kleines Kind da, würde mit den Fingern auf eine linke Spaßbremse zeigen und ausrufen: „Der verlogene Kaiser hat ja gar keine Geisteskraft im Kopf!“ Von solchen Vorstellungen bekommt die linke Spaßbremse richtige Albträume. Vor allem, wenn sie „Precht“ heißt. Weil sie andererseits aber auch um den unangenehmen Hautgout des Wörtchens „Zensur“ wissen, nennen sie ihre Zensoren lieber „unabhängige Faktenchecker“.
Fakten: Die Verachtung der linken Spaßbremsen für ein paar faktische Grundsätzlichkeiten des Lebens als solchem müsste nach ihrer eigenen Definition eine schandhafte Verwerflichkeit darstellen. Die linken Spaßbremsen strotzen nämlich nur so vor „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ jenen Menschengruppen gegenüber, die lieber Neger geworden wären, als sich dem politkorrekten Spaßbremsen-Mainstream zurechnen zu lassen. Eine faktische Grundsätzlichkeit ist, daß es zwei verschiedene Geschlechter nicht deswegen gibt, damit linke Spaßbremsen sie gleichmachen, sondern damit es einen Geschlechtsverkehr gibt, der zum Zwecke der Arterhaltung Früchte trägt. Das ist sogar dann so, wenn niemand erklären kann, weshalb man die linke Spaßbremsenart erhalten sollte. Auch wenn diese kulturgeschichtlich Entwicklungsdevianten inbrünstig alles ignorieren, was sie selbst beim Spaßbremsen ausbremsen könnte, ist es dennoch so, daß sich die absolute Mehrheit aller Internetseiten explizit in Bild und Ton mit diesem Geschlechtsunterschied beschäftigt – und daß auf diesen Seiten noch nie eine paarungswillige Weibsperson gestöhnt hätte: „Oh my god, gib´ mir meine Gleichstellung so richtig, du Hengst!“. Außerdem ist selbst das kostbarste Schatzkästchen ein Behältnis, in dem die noch kostbareren Schätze aufbewahrt werden. Sie wollen es halt einfach nicht wahrhaben. Und was sie außerdem nicht wahrhaben wollen, ist, daß es sie einen Scheißdreck angeht, ob meinereiner Chauvinist, Sexist, Rassist – oder ob er alles zusammen ist. Letztlich bin nämlich ich der Menschenfreund – und nicht sie selber. Was denen als Menschenbild in ihren Krachschädeln umeinander spukt, kann man in seiner animalischen Érscheinungsform bei der Massentierhaltung sehen.
Humor: Humor setzt eine gewisse Fähigkeit zur Selbstreflexion und damit intellektuelle Großzügigkeit voraus, zwei Sachverhalte, die den linken Spaßbremsen so fremd sind wie den Menschenfressern die Raumfahrttechnik. Und weil keiner haben soll, worüber sie selbst nicht verfügen, dekretieren sie vernichtende Urteile über den Humor der Anderen. Wo der intellektuell Großzügige einen Witz und nichts als einen Witz erkennt, identifizieren sie ständig „Unzulänglichkeiten des Bewußtseins“ bei Anderen. Undenkbar ist es für die linke Spaßbremse, daß man völlig frei auch über solche Witze lachen könnte, die ihrer Ansicht nach rassistisch, behindertenfeindlich, chauvinistisch oder sexistisch sind. Regelrecht angewidert ist der Humorvolle von den Figuren, die linke Spaßbremsen selbst für witzig halten. Oliver Welke oder Jan Böhmermann, bei denen jeder vermeintliche Gag auf einem unausgesprochenen „Wie wir ja alle wissen …“ beruht, das dann zu einem „… weshalb wir auch alle gefahrlos darüber lachen dürfen, daß …“ führt. Absolut widerlich. Alle lachen über einen, keiner lacht über alle.
Stundenlang könnte ich weiterräsonieren über linke Spaßbremsen und die zutiefst lebensfeindliche Grundhaltung, die hinter ihrem Postulat steckt, das Bessere sei immer erst in der fernen Zukunft zu finden, weswegen es heute heißen müsse, die Mundwinkel und die Arschbacken zusammenzukneifen, den Zeigefinger zu erheben und ständig zu warnen, zu fordern und Zeichen zu setzen. Mit diesen Individuen gibt es schon deswegen nichts mehr zu bereden, weil sie gar nicht daran denken, andere Sichtweisen als ihre eigenen gelten zu lassen – und seien sie noch so gut begründet. Um zum Schluß noch eines ihrer Lieblingswörter zu verwenden: Wenn Befreiung per se „gut“ ist, dann sind diese linken Spaßbremsen genau diejenigen, von denen sich der Freigeist befreien muß, um nicht letztlich doch noch in den Strudel jener schuldmasochistischen Grunddepression hineingezogen zu werden, welche die Ursache für das linke Spaßbremsentum in seiner widerwärtigen Oberlehrerhaftigkeit darstellt.
Europameisterschaft: Der bunte Geschlechtshitler kickt die Unkolorierten vom Platz
Die Münchener Allianz-Arena erstrahlt in den Farben des Regenbogens. Der Torwart des Teams „Mannschaft“ trägt eine Regenbogenbinde am linken Arm. Der ungarische Außenminister warnt vor der Vermischung von Politik und Sport. Die UEFA dekretiert, daß die Arena beim Spiel gegen die tristgrauen Orbanesen aus Ungarn nicht in den Regenbogenfarben leuchten dürfe. Auf Twitter verschwindet derweilen das biologische Geschlecht – und die Frau wird zum „Menschen mit Gebärmutter“. Da geht noch was.
von Max Erdinger
Bei Goethes „Faust“ ist in der Tragödie erstem Teil zu lesen: „Da steh‘ ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor!“. Wir sehen: Sogar Goethe, der alte Fußballfan, wußte bereits, daß ein Tor kein bestimmtes Geschlecht hat. „Der Tor“ ist ein altes deutsches Wort für „der Narr“. Die Wörter „Torheit“ und „töricht“ leiten sich von „Tor“ ab. „Das Tor“ jedoch ist die Bezeichnung für einen Narren, der sich als „geschlechtlich divers“ identifiziert. In dem Substantiv „Erwartung“ steckt wiederum das Verb „warten“. Umgangssprachlich sagt man, ein Tor zeichne sich dadurch aus, daß er „balla-balla“ ist. Wenn also ein Fußballtor vor einem benetzten, viereckigen Kasten auf dem grünen Rasen steht und dort den Angriff der gegnerischen Mannschaft erwartet, wird er vom Fußballtor zum Fußballtorwart.
Kommt lange kein Angriff von der gegnerischen Mannschaft, wird das Leben des Fußballtorwarts eintönig wie das eines ungarischen Orbanesen. Da ist es gut, wenn er eine Binde in Regenbogenfarben am linken Arm trägt. Die kann er sich anschauen, wenn ihm langweilig ist, um sich an der Farbenpracht zu erfreuen. Außer dem Fußballtorwart gibt es noch den Fußballer und den Fußballa. Den Fußballa erkennt man an den Interviews, die er vor dem Spiel gibt. Der Fußballa ist nämlich ein Fußballtor in Vollendung. Ein typischer Fußballasatz war dieser Tage: „Wir werden aktiv am Spielgeschehen teilnehmen“. Da wähnen sich sogar die Irren in der Klapse sofort im Ballhaus und führen ein Freudentänzchen auf.
Die Gemeinschaft
Anders als Dennis der Tennisspieler, ist der Fußballa also ein aktiv Teilnehmender am Mannschaftssport. Im Mannschaftssport gilt die Gemeinsamkeit als ganz große Nummer. Man nennt sie deshalb auch „Teamgeist“. Der Teamgeist ist sozusagen der heilige Geist des Mannschaftssports. Deshalb kann sich der Fußballa vor Spielbeginn selbst dann nicht einfach alleine im sportlichen Gedenkleistungsniederknien profilieren, wenn er vom Amateur zum Fußballprofi geworden ist. Nein, Fußballtorwart, Fußballer und Fußballa müssen gemeinsam professionelles Gedenkleistungsniederknien herzeigen, um die Mannschaftssportbegeisterten in jene gemeinschaftliche Ekstase zu versetzen, derentwegen das Stadion dann zur regenbogenfarbigen Kirche wird. Das machen sie zum Beispiel, wenn sie „Black Lives Matter“ … äh … „kommunizieren“ wollen. Und das wollen sie oft. Aber es nützt leider nichts mehr, weil Roy Black, der erste Deutsche, der „Du bist nicht allein“ gesungen hat, trotzdem schon lange verstorben ist. Vom gemeinschaftlichen Gedenkleistungsniederknien der Fußballprofis wird Roy Black auch nicht wieder lebendig. Obwohl er außerdem noch gesungen hat, daß es schön sei, auf der Welt zu sein. Außerdem waren bei Roy Black nur die Haare schwarz. Das Wort „Fußballtor“ hat also seine Berechtigung.
Nun gibt es Verschwörungstheoretiker, die behaupten, das teamgeistliche Gedenkleistungsniederknien vor dem Spiel diene dem ehrenden Angedenken eines gewissen George Floyd, der in der Stadt Minneapolis im fernen Amerika unter bis heute nicht genau geklärten Umständen -, auf jeden Fall aber unter einem niederknienden Polizisten weißer Hautfarbe namens Derek Chauvin ums Leben gekommen sei. Die Ultraverschwörungstheoretisierenden behaupten sogar, das Wort „Dreckschauvinist“ stamme vom Namen jenes unglücklichen Polizisten ab. Weswegen man annehmen müsste, daß jemand, der behauptet, das fußballarische Gedenkleistungsniederknien zum Zwecke des Kommunizierens von „Black Lives Matter“ diene dem Gedenken an George Floyd, gar keine bunte Armbinde tragen dürfte, sondern eine schwarze. Weil George Floyd schwarz gewesen ist wie die Trauer – und eben nicht ausgesehen hat wie ein Regenbogen. Und der Namensgeber des „Dreckschauvinisten“ sah ebenfalls nicht so bunt aus wie ein Regenbogen, sondern mehr so weiß wie ein Mehlwurm.
Warum also die Regenbogenfarben?
Es ist so: Ein Instrument, das häufig benützt wird, nutzt sich auch schnell ab. „Black Lives Matter“ ist ein solches abgenutztes Instrument. Es war eine ganze Zeit lang geeignet, um die moralische Vorzüglichkeit des eigenen Gerechtigkeitsempfindens recht exhibitionistisch auszustellen. Außerdem führte es dazu, daß die Schwarzen in Südafrika fast vollständig damit aufhörten, andere Schwarze zu massakrieren. Daß sich das Instrument abgenutzt hatte, kann man daran erkennen, daß in Südafrika inzwischen wieder so viele Schwarze von Schwarzen umgebracht werden wie zu Geoge Floyds Lebzeiten als Schwerkrimineller. In Zeiten der Instrumentalnot wegen Instrumentenverschleiß verschwindet aber das exhibitionistische Bedürfnis nach Ausstellung der eigenen moralischen Vorzüglichkeit nicht. Deshalb gibt es Dauerinstrumente, die zwar immer scharf sind, dadurch aber auch die Gefahr in sich tragen, von der Allgemeinheit als langweilige Instrumente wahrgenommen zu werden. Weswegen Instrumente, die sich schnell abnutzen, gerne genommen werden, um für einen kürzeren Zeitraum etwas Abwechslung in die Tristesse der moralischen Vorzüglichkeit zu bringen. Das resultiert in frischer Freude am eigentlich alten Dauerinstrument.
Die zwei bekanntesten Dauerinstrumente sind sowohl dem Amateurniederknier als auch dem professionellen Gedenkleistungsniederknier unter folgenden Bezeichnungen bekannt: „Geschlechtervielfalt“ und „Weltklimakatastrophe“. Es ist gut, daß es mindestens zwei Dauerinstrumente gibt, die sich zur Ausstellung der eigenen, moralischen Vorzüglichkeit eignen. Sollte – beispielsweise wegen der unvorhergesehenen Folgen von „Weltmenschenimpfung“ – ein großer Teil der Geschlechtervielfalt an Hirnvenenthrombosen und allerlei anderen Unpässlichkeiten versterben (Der sterbende Fußballa: „Die Pässe vom Ndugu sind derartig ungenau, daß er eine einzige, schwarze Unpässlichkeit ist“), bleibt wenigstens noch die Weltklimakatastrophe für die überlebende Geschlechtervielfalt übrig. Das heißt, daß das Gedenkleistungsniederknien in der zivilreligiösen, bunt beleuchteten Arenakirche gerettet ist. Wenn das erst einmal verstanden wurde, können wir uns für den Rest unseres Lebens – wichtig: gemeinsam – ins Abseits freuen mitsamt unserer moralischen Vorzüglichkeit. Gebe der Herr, oder wer auch immer er gerade sein will, daß uns schon die Geschlechtervielfalt, die selbstkonstruierte, nicht abhanden komme, aber bewahre er uns auf jeden Fall davor, daß uns die Weltklimakatastrophe abhanden kommt. Damit wir nicht zu Zweiflern an unserer moralischen Vorzüglichkeit werden müssen, weil wir kniend nur noch der unterdrückten Frau Herta Heuwer dafür gedenken könnten, daß sie anno 1949 die Currywurst erfunden hat, obwohl wir natürlich Vegetarier sind, die wegen Glyphosat bald nicht mehr nur kein Fleisch, sondern auch noch nichts Pflanzliches mehr essen werden, wodurch wir dann wieder zu gewöhnlichen, moralisch degenerierten Ariern „ohne Veget-“ werden müssten. Eine Horrorvorstellung.
Zum notdürftigen Niederknien: Gedenktafel für die Erfinderin der Currywurst in Berlin – Foto: Imago
Tatsächlich bestünde beim Niederknien vor der Gedenktafel für Herta Heuwer die Gefahr, daß der moralisch Vorzügliche von Zweifeln an seiner Vorzüglichkeit befallen wird. Wer nämlich den möglicherweise hinübergeschlechtlichen oder sonstwie geschlechtervielfältigen, definitiv schwarzen und schwerkriminellen George Floyd nicht mehr „Neger“ nennt, sondern „Person of Colour“, fängt leicht an seiner eigenen moralischen Vorzüglichkeit zu zweifeln an, wenn er statt einer in „Kaliningrad“ Geborenen einer solchen Verehrungswürdigen gedenkt, die in „Königsberg“ das Licht der woken Welt erblickte. Hinsichtlich des Niederkniens ist Herta Heuwer wirklich nur eine sehr dürftige Notlösung. Aber für die Einfältigen unter den Vielfältigen könnte Herta Heuwer zu Gedenkzwecken gefahrlos ausreichend sein. Das geht schon.
Fußballspiel nach dem impfinduzierten Massensterben bei minus 30 Grad: „Trainer, die anderen haben nur noch fünf ungeimpfte, geschlechtervielfältige Fußballa in der Mannschaft. Bei uns sind es noch sieben – und das Stadion ist wie ausgestorben. An wen sollen wir heute vor Spielbeginn beim Gedenkleistungsniederknien denken?“ – „Denkt an Herta Heuwer, ihr Kicktransen und Ballschwuchteln. Herta ist eine unterdrückte Frau unbekannten Geschlechts gewesen.“ – Wenn so ein Trainersatz der Öffentlichkeit bekannt werden würde, wäre der Trainer selbst dann zum letzten Mal Trainer gewesen, wenn es nur noch ein Dutzend moralisch Vorzüglicher in Deutschland gäbe.
Resümee
Am morgigen Mittwoch, dem 23.06.2021, findet um 21.00 Uhr das Spiel der geschlechtsvielfältigen Mannschaft gegen die ungarische Nationalmannschaft statt – und zwar unter einem bedrohlichen Vorzeichen. Der ungarische Außenminister ließ bereits verlauten, daß er nichts davon halte, Politik und Sport miteinander zu vermischen, und daß es ausgerechnet Deutsche seien, denen das ganz gut klar sein müsste. Ich weiß zwar nicht, wie er darauf kommt, halte es aber für möglich, daß er auf die kaiserlichen Schutztruppen in Deutsch-Südwest von anno dunnemals anspielte, die sich dort als Schutzmaßnahme aufhielten, als die Black Lives noch nicht so gemattert haben, und daß die Schutztruppen aus schutzpolitischen Gründen jene Herero-Mannschaft erschossen haben könnten, gegen welche sie ein Spiel verloren hatten. Wegen des ungarischen Außenministers könnte also etwas „im Busch sein“, wie der namibische Buschmann jedweden Geschlechts zu sagen pflegt.
Meinereiner ist ja nicht zuletzt wegen der Einlassungen diverser Fußballa kein großer Fußballfan, aber ich glaube zu wissen, daß sich die Mannschaftskapitän:innen, bevor sie sich in Spielbeginnende verwandeln, noch immer artig mit Wimpeln beschenken. Jedenfalls so lange noch, wie sie von den politisierten Fußballverbandsfunktionären nicht gezwungen worden sind, sich zum Zeichen ihrer multisexuellen Toleranz gegenseitig am Gemächt zu befummeln. Ich schaue mir das morgen um 21.00 Uhr an. Vielleicht überreicht ja der Kapitän der ungarischen Nationalmannschaft dem gedenkleistungsniederknieenden, deutschen Geschlechtsvielfältigen mit der Regenbogenbinde am linken Arm statt eines Wimpels einen pinkfarbenen Jelly-Dildo mit eingearbeiteten Glitzersternchen in den ungarischen Nationalfarben, sagt stehend von oben herab „Fuck you!“, und ermahnt ihn als nächstes auf ungarisch zu Toleranz und bescheidener Zurückhaltung. Wegen der sprachlichen Untervielfalt in der allgemeinen Vielfalt der Toleranzen. Und weil die Ungarn mit den Vielfaltsdeutschen seit der Weltmeister:innenschaft 1954 sowieso noch ein diversgeschlechtliches Hühnchen zu rupfen haben.
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Bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 31. Oktober des vergangenen Jahres in Kassel schlug ein Gegendemonstrant den taiwanisch-stämmigen Ordner Li mit der Faust ins Gesicht. Zuvor hatte er massiv beleidigt und zusammen mit seinem Begleiter versucht, sich des Mikrofonkabels zu bemächtigen.
Der Beitrag Durch Islamkritik provoziert: Verfahren gegen Faustschläger eingestellt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
“Lasst Euch von der Politik nicht an der Nase herumführen” – ehemaliger Chefarzt fällt vernichtendes Urteil über COVID-Maßnahmen
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Wochenblick informierte schon vor einem Jahr über Sinnlosigkeit der PCR-Tests
Grüße aus der Realität an die „Faktenchecker“! Schon seit Mai des Vorjahres hat Wochenblick laufend darüber berichtet, dass die PCR-Tests nicht dafür geeignet sind, um nachzuweisen, ob jemand ansteckend ist. Dafür kassierten wir allerhand Zurechtweisungen von den selbsternannten „Wahrheitsbeauftragten“ von „Correctiv“ und Co. Doch nach vielen Monaten des Test-, Lockdown- und Pandemie-Wahnsinns kommt nun auch der Mainstream drauf: „Die PCR-Tests sind unbrauchbar!“
Von Christoph Uhlmann und Bernadette Conrads
- Schon im Mai 2020 berichtete Wochenblick darüber, dass die fehleranfälligen PCR-Tests wohl dafür verwendet wurden, um die „zweite Welle“ künstlich herbeizutesten.
- Sogar auf RTL wird nun auf das Problem mit den PCR-Tests und deren Ct-Werte eingegangen
- Eine neue Studie bestätigt Wochenblick-Berichte und war wohl Anstoß für RTL ebenfalls darüber zu berichten
Mainstream greift Wochenblick-Themen des Vorjahres auf
Endlich! Die Tatsache, dass die PCR-Tests nicht dafür geeignet sind, festzustellen, ob jemand ansteckend ist, wird nun auch vom Mainstream berichtet. Bereits im Mai 2020 berichtete Wochenblick darüber, dass die WHO „völlig unspezifische Corona-Tests empfahl“! Im September berichtete Wochenblick, dass die positiven Tests wohl zu 90% falsch-positiv sind und offenbar dazu verwendet werden, um eine „neue Welle“ herbeizutesten. In einem aktuellen Videobericht von RTL wird nun von 80% falschen Ergebnissen gesprochen und davon, dass diese 80% der Getesteten eben gar nicht ansteckend gewesen seien!
So wurden wir von „Faktencheckern“ für die Wahrheit gerügt
Von den „Faktencheckern“ von Correctiv wurden wir dafür gerügt, über diese Fakten zu berichten. Am 2. Juli wollte uns die „Faktencheckerin“ Kathrin Wesolowski vollmundig auf Correctiv weismachen, dass unsere Informationen Fake News seien: „Nein, die WHO empfahl keine „völlig unspezifischen“ Corona-Tests“. So sicher wie in der Überschrift war sie sich im Lauftext dann aber auch nicht: Mit „Teilweise falsch“, kanzelte sie unsere ehrliche und gut recherchierte Berichterstattung ab!
„Dies hat jedoch keinen Einfluss auf die aktuellen Fallzahlen“, erklärt Wesolowski:

Auch auf Twitter präsentiert sich Frau Wesolowski stolz als Faktencheckerin:

Fehlende Aussagekraft der PCR-Tests: Auch RTL hat es mittlerweile begriffen!
„Dauerwelle“ aufgrund zu hoher Ct-Werte
Auch auf die Problematik zu hoher Ct-Werte – also die Anzahl der Probenvervielfachungen – bei der Auswertung der Tests wird eingegangen. Wochenblick berichtete schon im Oktober, dass bei Ct-Werten über 30 davon ausgegangen werden muss, dass die getestete Person nicht ansteckend und die Verhängung einer Quarantäne deshalb nicht gerechtfertigt ist. Auch im RTL-Videobeitrag wird nun auf die Wichtigkeit der Ct-Werte hingewiesen und davor gewarnt, eine „neue Welle“ herbeizutesten. Um eine Katastrophe wie im letzten Herbst zu vermeiden, müsse wieder darauf geachtet werden, ob jemand wirklich krank ist und Symptome hat, anstatt sich auf die Test-Ergebnisse zu verlassen, heißt es dort. Wird RTL jetzt auch von den selbsternannten Wahrheitsministern für „Neusprech“ und „Neudenk“ im orwellschen Sinne zurechtgewiesen?
Weitere Studie bestätigt: Inzidenzwerte sind keine Grundlage für Lockdowns
Eine neue Studie der Universität Duisburg-Essen ist die Grundlage des RTL-Beitrages. Diese kommt zum Schluss, dass ein positiver PCR-Test alleine kein Beweis dafür ist, ob ein Getesteter die Krankheit auf einen anderen Menschen übertragen kann (Wochenblick berichtete). Die Anzahl der positiv Getesteten und der daraus errechnete Inzidenzwert sollte daher nicht die Grundlage für Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, wie beispielsweise einen Lockdown, benutzt werden, heißt es im Bericht.
- Dank PCR-Betrug: Pandemie für den Machtausbau der Eliten
- Ausgetrickst: Mit falschen Inzidenz-Zahlen von Lockdown zu Lockdown
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- Schweden: PCR-Test völlig untauglich um Infektionen nachzuweisen
Weiterlesen: Wochenblick informierte schon vor einem Jahr über Sinnlosigkeit der PCR-Tests
Gladbeck: Maskenverstoß – Polizei prügelt auf körperbehinderten Rentner ein
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Immer wieder sorgen Polizeieinsätze für Empörung, bei denen die Beamten rigoros gegen Leute vorgehen, die keine Maske tragen – auch wenn es sich dabei um Frauen oder Rentner handelt. Passanten halten die Szenen mit ihren Handykameras fest und stellen die Aufnahmen später ins Netz, wo sie sich über die sozialen Medien schnell verbreiten. Ein […]



