Kategorie: Nachrichten
Windparks werfen Windschatten – Effizienverluste für Offshore-Anlagen zu erwarten

STUDIE HELMHOLTZ-ZENTRUM HEREON
VON HOLGER DOUGLAS
Fr, 18. Juni 2021
Wo viele Windräder stehen, nehmen sie sich gegenseitig den Wind weg. Eine Studie zeigt, dass die Effizienz von Windparks abnimmt, je mehr Windräder und je enger sie zusammenstehen. Das bedeutet: Die Ausbaupläne nach den Vorstellungen der EU gehen nicht auf.
Die negativen Auswirkungen auf die Umwelt von Anlagen der sogenannten »erneuerbaren Energien« treten immer drastischer zutage. Eine neue Studie belegt jetzt: Windanlagen können sich auch über größere Entfernungen gegenseitig den Wind wegnehmen und damit ihre Effizienz merkbar behindern. Diese Windschleppen eines Windparks können sogar teilweise bis zu 100 km weit reichen. Die Bremswirkung der Windräder reicht also sehr weit. In stürmischen Zeiten besonders im Herbst fällt dieser Effekt geringer aus, weil die Atmosphäre stärker durchmischt wird.
Die Studie hat das Helmholtz-Zentrum Hereon erstellt, sie wurde vom Impuls- und Vernetzungsfond der Helmholtz-Gemeinschaft im Rahmen des Projekts »Advanced Earth System Modelling Capacity (ESM)« initiiert und finanziert. Sie bewertet diese Effekte zum ersten Mal über einen längeren Zeitraum von zehn Jahren.
Bilder von Windrädern auf See bei nebligen Wetterlagen mit geringem Spread machen die Auswirkungen von Windrädern sehr deutlich. Bei normalen Wetterlagen sieht man die nicht. Die in den Turbulenzen hinten liegenden Windräder leisten deutlich weniger. Außerdem haben die Störungen Auswirkungen auf den Wärmetransport.
Diese Erkenntnis ist für die Windenergie-Ausbaupläne für die Nordsee von entscheidender Bedeutung. Das bedeutet: Die Windparks können nicht beliebig dicht hintereinander platziert werden, wie das nach den Vorstellungen der EU vorgesehen ist.
Denn etwa 10 Kilometer vor der Küste sind die Winde an der Meeresoberfläche etwa um 25 Prozent stärker als die Winde an Land. Bis 2050 sollen Windanlagen mit einer Gesamtkapazität von 450 GW in die Meere gepflanzt werden, 212 GW davon in der Nordsee. Ziemlich ehrgeizige Pläne der EU zum Erreichen der Klimaziele.
Die teuren Windindustrieanlagen können also nicht beliebig in die Weite der Nordsee gesetzt werden, sie sollten aus Gründen von Kosten und Wartung um Transformatorstationen gebaut werden, von denen aus der Strom durch eine unterseeische Gleichspannungsleitung an Land geleitet wird.
Windräder entziehen den Windschichten den Impuls, um die Leistung zu erzeugen. Das führt zu »Windgeschwindigkeitsdefiziten« auf der windabgewandten Seite, führen die Autoren aus. Die Windräder entziehen der Atmosphäre kinetische Energie und wandeln einen Teil in elektrische Energie um. Dabei werden in der Luftströmung Wirbel hinter den Rotoren erzeugt, die unter normalen atmosphärischen Bedingungen bis zu 50-70 km weit reichen können. Diese Wirbel wiederum behindern die Rotoren der weiter hinten stehenden Windanlagen, sie verändern die Temperatur und Turbulenzen in niedrigen Grenzschichten.
»Beobachtungen zeigen«, so schreiben die Autoren, »dass Wirbelschleppen die Temperatur um 0,5 °C und die Luftfeuchtigkeit um 0,5 g pro Kilogramm in Nabenhöhe erhöhen können, sogar bis zu 60 km windabwärts von Windparks.«
Grafiken zeigen die geplanten Offshore-Windanlagen in der Nordsee. Für havarierte Tanker oder Containerriesen bleibt im Notfall übrigens nicht mehr viel Platz, im Falle eines Maschinen- oder Ruderausfalles könnten sie ungehindert in die Anlagen der Windindustrie geraten.
Von 201.531 geplanten Windrädern ist in der Studie die Rede. Doch sogenannte »Nachlaufeffekte« vermindern die Effektivität und damit auch die Wirtschaftlichkeit der Windräder, die im Lee anderer Windparks stehen. Das kann sogar zu Leistungsverlusten von erheblichen 20-25 Prozent des in der Windströmung hinten liegenden Windparks führen, errechneten die Studienautoren.
Bereits jetzt haben sich die atmosphärischen Verhältnisse auf der Nordsee durch die vielen Windräder deutlich bemerkbar verändert – ein weiteres Ergebnis der Studie. Diese Effekte werden stärker, wenn mehr und größere Windräder in das Wasser gesetzt werden. Damit verändert sich auch die Strömung der Wärme und damit das lokale Klima.
Die Studie gewinnt an Aussagekraft, weil sie sich nicht mehr nur auf reine Simulationsmodelle beschränkt. Zum ersten Mal flossen auch reale Beobachtungen über das Verhalten von Windparks aus der Luft in eine Studie. Die hatte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie für die FINO-Daten und das Projekt Windpark Far Field (WIPAFF) im Rahmen der ersten luftgestützten atmosphärischen In-situ-Beobachtungsdaten der Offshore-Windparks veranlasst. Zusätzlich flossen Messungen mit Beobachtungsflugzeugen ein.
Auch Wind und Sonne sind also begrenzte Ressourcen, so die Forscher. Und wie jeder Stromverbraucher an seinen exorbitant hohen Stromkosten sehen kann, schicken Sonne und Wind exorbitante Rechnungen. Sie wollen sich nicht an das Mantra des ehemaligen Fernsehmannes und Predigers Franz Alt halten, der in die Welt gesetzt hatte: Die Sonne schickt keine Rechnung!
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Deutsche Soldaten im Frust: „Es hat alles nichts gebracht…!“

Es dürfte historisch einmalig sein, was sich Deutschland in seiner ewig gebückten Haltung als „größter Weltkriegsschurke“ außenpolitisch in Serie leistet. Vor mehr als 70 Jahren haben noch ganz reale Schurken ihre NS-Verbechern begangen, hatten „willige Vollstrecker“ und administrative Gehilfen aktiv mitgeholfen.
Von Hans S. Mundi
Da die Deutschen extrem obrigkeitshörig sind, wie man gerade heutzutage wieder beobachten kann, hätte man das Ganze samt Holocaust zum Anlaß nehmen können, mehr echte Demokratie zu wagen und die Interessen des Volkes – auch militärisch – so souverän wie Franzosen, Engländer oder Amerikaner zu vertreten. Also Freiheit, aber in aufrechter stolzer Haltung.
Eine selbstbewußte, antitotalitäre demokratisch-normale Nation…? Nichts da! Linke Volkserzieher und an den politisch korrekten Mainstream angepasste Berufspolitiker haben das Sagen im Staat und verfolgen einzig und allein das bizarre Ziel der Selbstauflösung und endgültigen Zerstörung der deutschen Nation. Außenpolitisch souverän? Nein. Statt dessen rennen die Deutschen im Büßerhemd durch die Welt, machen sich lächerlich und werden von anderen vereinnahmt und ausgenutzt. Die deutschen Soldaten können ein Lied davon singen. Ein sehr trauriges Lied.
„Er ist einer von 160 000 Bundeswehrsoldaten, die in den letzten zwei Jahrzehnten im Einsatz gewesen sind: Als Teil einer Aufklärungskompanie war Mathias Dix, heute 39, ab Mitte 2011 für etwas mehr als sechs Monate in Afghanistan. Im Gespräch erinnert er sich an die damalige Situation in dem Krisenstaat … INTERVIEW/AUSZUG… SZ: Jetzt endet der Einsatz. Viele Experten erwarten, dass es nicht lange dauert, bis die Taliban die Macht übernehmen. Was löst das bei Ihnen aus? … Matthias Dix: Klar ärgert es mich, dass es alles nichts gebracht hat. Aber angesichts der Geschichte des Landes gab es schon damals Warnungen, dass es einfach nicht klappen wird, Afghanistan zu befrieden und zu stabilisieren. Für mich ist es ein Auftrag gewesen, den habe ich erfüllt. Aber für die Kameraden, die dort verwundet wurden oder psychisch etwas davongetragen haben, und für die Familien, die dort jemanden verloren haben, ist das natürlich etwas ganz anderes.“
Auf deutsch: Es wurde unter „hypermoralischer“ Aufsicht der politisch Verantwortlichen in den deutschen Ministerien und den Bundesregierungen politisch korrekt (sinnlos) gestorben. Tote Soldaten, deren Leben für praktisch nichts geopfert wurde. Die überfällige knallharte Abrechnung des verqueren und insgesamt reichlich planlosen Afghanistan-Einsatzes unter Anführung der US-Amerkaner kann dabei natürlich nicht nur an den Deutschen festgemacht werden. Diese aber hätten als souveräne Nation die Sinnfrage und die politische Frage stets stellen müssen.
Wer ist der Feind? Was will der Feind? Welche Ziele verfolgt der Feind? Ach so, wir erklären den Afghanen wie man politisch korrekt eigenes Militär aufbaut, den Verkehr regelt, wie man Brunnen und Brücken baut. Der Feind ist irgendwo da draußen, der wird besiegt durch den guten Geist der deutschen und anderer Moralweltmeister, die nur lange genug im Lande bleiben müssen – und schon werden aus blutrünstigen Taliban prima Kumpel, die ihre Frauen nicht mehr wie Vieh halten und nicht mehr schlagen und Mädchen nun doch in Schule und Ausbildung gehen lassen. Auch das Musikverbot der Taliban lassen die dann sein und hören abends am Lagerfeuer Heino mit den lieben Deutschen.
„Viele der Taliban-Kämpfer waren keine Afghanen, sondern Ausländer aus Pakistan oder Afrika, die in den Heiligen Krieg ziehen wollten. Von der Bevölkerung wurden wir misstrauisch angeguckt. Wenn wir etwas gefragt haben, war die Antwort immer: Wir haben nichts gehört. Die meisten Menschen wollten einfach zufrieden gelassen werden und ihr Feld bestellen. Anders war es mit den Kindern. Denen haben wir Bälle geschenkt oder zur Winterzeit Süßigkeiten, die wir aus Deutschland geschickt bekommen haben. Das kannten die gar nicht. Im Winter hatten wir als Aufklärer keine Aufträge, da waren wir viel in den Dörfern.“
Mit welcher Strategie deutsche Soldaten ins Ausland ziehen und wie sie sich militärisch-strategisch – sprich: „antimilitärisch“ – dort verhalten, darüber berichtete Jouwatch schon mehrfach. Eine Strategie des Wegsehens, Wegduckens und nett Lächelns. Wir sind die Guten, liebe Taliban und Taliban*innen, wir schießen nicht, seid doch auch mal ein bisschen lieb. So schlimm seid ihr doch gar nicht, ihr seid doch keine Nazis. Wenn ihr Nazis wäret, dann würden wir euch verbieten. Aber da ihr nette Talibs seid, wollen wir mit den „Gemäßigten“ von euch doch verhandeln und euch das Land wieder überlassen. – Ja, so ziehen wir Deutschen heute in den Krieg, mit Peace-Zeichen auf dem Gewehrlauf und ohne Patronen. Bumms macht dann die Realität. Macht das aber nicht wieder, ihr Talibs, wir tun euch doch gar nichts…. jetzt seid mal wieder brav, wir gehen doch schon bald, dann könnt ihr wieder machen was ihr wollt!
„Wir sind mit einem kleinen Trupp aus vier Fahrzeugen in der Wüste unterwegs gewe-sen. Eigentlich haben wir aus Sicherheitsgründen die Straßen gemieden, aber wenn das Gelände zu uneben war, sind wir auch auf den Wegen gefahren. Dabei ist das erste Fahrzeug etwa 20 Meter vor uns auf einen Sprengsatz gefahren und wurde weggesprengt. Die Bombe war allerdings sehr tief vergraben, so dass die Sprengwirkung nicht so stark war. Die Insassen haben überlebt, wurden aber alle verletzt. Den Schützen, der aus einer Luke während der Fahrt die Umgebung sicherte, erwischte es so schwer, dass er mit einem Blackhawk-Hubschrauber der Amerikaner ausgeflogen werden musste. Oft haben die Taliban noch eine zweite Bombe versteckt, um die Hilfskräfte zu treffen. Das war zum Glück nicht der Fall.“
Was der Veteran Matthias Dix so alles berichtet, klingt resigniert, traurig und leicht verbittert. Des Soldaten Ehre heisst Treue, lautet ein alter Landser-Spruch, der heute im Treudoofland der Gut- und Bessermenschen natürlich verpönt ist. Dabei ist das Entscheidende tatsächlich die Treue und die Zuverlässigkeit, die Kameradschaft und der Zusammenhalt, was auch heute noch in so ziemlich jeder Armee eine fundamentale Bedeutung hat – was unter den deutschen Kameraden am Hindukusch natürlich auch die Grundlage war.
Denn am Ende geht es um Leben und Tod. Den deutschen Soldaten winkt aber nur noch der Tod, der Rückzug, der Ein- und Ausstieg. Gesiegt und gekämpft wird nicht mehr, vor allem nicht gesiegt. Siegen ist Nazi. Man erreicht eigentlich nichts, ist nur da, und höchstens mal ein klein wenig Selbstverteidung gejt noch, aber – wehe! – wenn dann mal ne Kugel einen Gegner trifft. Dann gibt es Runde Tische gegen militärische Gewalt in Berlin im und vorm Reichstag. Weder politisch noch militärisch kämpfen die Deutschen. Sie simulieren nur den Gutmenschen. Den Versteher. Den Helfer. Nachdem wir nun Afghanistan gerettet haben, retten wir jetzt auch die ganze Welt. Danach retten wir das Weltall. Wir Deutschen haben den Feind immer im Blick! Kampf dem CO2 – wir retten die Luft!
Kassel: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Faustschläger ein

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Einen gehörigen Teil meiner Arbeitszeit muss ich auf die schriftliche Auseinandersetzung mit Staatsanwaltschaften und Gerichten verwenden. Sowohl für meine Verteidigung gegen zahlreiche diffuse Anzeigen wegen vermeintlicher „Beschimpfung von religiösen Bekenntnissen“ oder angeblicher „Volksverhetzung“ als auch bei meinen Anzeigen gegen Straftäter aus den Reihen der Gegendemonstranten, die bei unseren BPE-Aufklärungskundgebungen massiv beleidigen, […]
Eilmeldung: Schweizer Behörden lassen das erste Gen-Präparat für Kinder und Jugendliche zu – entgegen Warnungen der WHO
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht sich gegen eine Impfung für Kinder aus. Es empfiehlt die Gen-Präparate gegen Covid-19 nur für Personen ab 18 Jahren. Und dies aus gutem Grund. Sie schreibt auf ihrer Webseite:
«Kinder sollen vorerst nicht geimpft werden. Es gibt noch nicht genügende Beweise für den Einsatz von Impfstoffen gegen Covid-19 bei Kindern, um Empfehlungen abzugeben. Kinder und Jugendliche haben im Vergleich zu Erwachsenen einen leichteren Krankheitsverlauf.»
Der Hinweis, dass es noch nicht genügend Beweise für den Einsatz von Gen-Präparaten bei Kindern gebe, kann als Warnung gelten. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA und die EU-Kommission haben die Anwendung des Gen-Präparats Comirnaty von BioNTech/Pfizer für Kinder und Jugendliche trotz der unbekannten Risiken am 28. Mai zugelassen.
Mit einer Pressemitteilung vom 22. Juni 2021, lässt nun auch die Schweizerische Arzneimittelbehörde Swissmedic Injektionen mit dem experimentellen Gen-Präparat von BioNTech/Pfizer in Kinderarme zu. Das BAG und die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF), empfehlen das Vakzin für 12- bis 15-Jährige uneingeschränkt und kritiklos, obschon es auch warnende Stimmen auf höchster Gesundheits-Ebene gibt.
Gemäss der Ständigen Impfkommission (STIKO) in Deutschland, sollen Kinder ab 12 Jahren nur mit entsprechenden Vorerkrankungen geimpft werden. Professor Thomas Mertens, Virologe und Vorsitzender der STIKO, kritisierte kürzlich die politische Debatte für Massenimpfungen von Kindern. Es sei bedauerlich, dass dies zu einem politischen Thema geworden sei, noch bevor es eine Zulassung für einen Impfstoff gegeben habe, wird Mertens von der Deutschen Ärztezeitung zitiert:
«Von diesen ganzen Aussagen war ja praktisch nichts wirklich evidenzbasiert, muss man fairerweise sagen. Und leider Gottes ist in dieser Phase die entscheidende Problematik, nämlich brauchen Kinder und Jugendliche diese Impfung, überhaupt nicht angesprochen worden.»
Die Swissmedic behauptet in ihrer Pressemitteilung, dass die Wirksamkeit von Comirnaty bei der Altersgruppe von 12- bis 15-Jährigen bei 100 Prozent liege – doch das ist falsch. An der von Pfizer finanzierten Studie haben nur 1100 Kinder teilgenommen. Davon wurden 1005 Kinder mit dem Präparat von BioNTech/Pfizer «geimpft» und 978 mit einem Placebo. Daraus leiten die «Experten» eine Wirksamkeit von 100% ab, obwohl es sich nur um die relative – und nicht um die absolute – Risikoreduktion handelt. Eine irreführende Rechenakrobatik (wir berichteten). Zudem ist eine Studie mit nur 1100 Probanden nicht repräsentativ und lässt das Feststellen seltener Nebenwirkungen gar nicht zu.
Die Swissmedic gibt fälschlicherweise in ihrer Mitteilung nur die bekannten Nebenwirkungen wie Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Muskelschmerzen und Fieber an.
Doch die EMA schreibt in ihrer Zulassungserklärung:
«Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) stellte fest, dass aufgrund der begrenzten Anzahl von Kindern in der Studie keine seltenen Nebenwirkungen festgestellt werden konnten. Der Ausschuss stellte auch fest, dass der Sicherheitsausschuss PRAC der EMA derzeit sehr seltene Fälle von Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) und Perikarditis (Entzündung der Membran um das Herz) bewertet, die nach der Impfung mit Comirnaty vor allem bei Personen unter 30 Jahren aufgetreten sind.»
Diese Tatsachen verschweigt die Swissmedic in ihrer Mitteilung. Sie verschweigt auch, dass selbst die WHO die Gen-Präparate für Kinder und Jugendliche wegen unbekannten Risiken nicht empfiehlt. Ebenso verschweigen Swissmedic und BAG die höchst evidenten Studien, wonach Kinder vom Virus seltener betroffen und viel weniger infektiös sind als Erwachsene (wir berichteten).
Rechtsanwalt Philipp Kruse schreibt auf seinem Telegram-Kanal:
«Die WHO spricht sich klar gegen die Impfung Jugendlicher aus. (Logik dahinter: Covid-19 stellt für Jugendliche kein Risiko dar, die Impfung dagegen schon.) BAG und die Eidgenössische Kommission für Impffragen sehen dies anders. Sie ignorieren die bekannten Risiken.
Im Zweifel gehen die Interessen von Big Pharma leider denjenigen der jungen Generation vor. Gewissenlos!»
Dr. Reiner Fuellmich: Dieser Drosten wird in der Luft zerrissen

In der Zusammenfassung der 56. und 57. Sitzung des Corona-Ausschusses sprach Dr. Reiner Fuellmich erneut über Christian Drosten. Der Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich ist überzeugt davon, dass der Chef-Virologe der Charite in Berlin, Christian Drosten, nicht so einfach davonkommen wird. So wie Dr. Anthony Fauci aktuell in den USA „fallengelassen“ wird, so werden auch Leute wie Karl Lauterbach und Christian Drosten am Ende mit den Konsequenzen ihres Handelns leben müssen.
Quelle: – https://bittel.tv/
(Quelle)
Ungarn wehrt sich gegen Homophobie-Vorwurf

Berlin – Ungarn wehrt sich gegen den Vorwurf der Homophobie. Man betrachte den ursprünglichen Plan der Stadt München, das EM-Stadion am Mittwoch in Regenbogenfarben zu beleuchten, als Teil einer Kampagne, deren „Ursprung falsche Informationen und Interpretationen sind“, sagte Ungarns Botschafter in Berlin, Péter Györkös, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die „Kampagne“ und ihre Ausweitung auf den Sport sei „weder mit den Tatsachen noch mit der Würde der Ungarn vereinbar“.
Das im Mittelpunkt der Kritik stehende ungarische Gesetz stehe in keinem Widerspruch zu europäischen Rechtsnormen. Das Gesetz besage, dass die Entscheidung über die sexuelle Erziehung eines Kindes den Eltern obliege. Die vorrangige Verantwortung für die sexuelle Erziehung ihrer Kinder trügen die Eltern.
„Über das Leben von Erwachsenen werden in keiner Form Aussagen getroffen, nichts und niemand regelt irgendwas, es gibt im Gesetzestext keine wie auch immer gearteten Referenzen auf das Leben oder die sexuellen Präferenzen Volljähriger“, so Györkös. Individuelle Freiheit und Toleranz kämen vollumfänglich zum Tragen. Mit Blick auf das Fußballspiel am Mittwoch in München sagte der Botschafter: „Vielleicht ist es noch nicht zu spät, eine Kampagne zu stoppen, deren Ursprung falsche Informationen und Interpretationen sind.“
Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) wollte im letzten EM-Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn mit der Regenbogen-Beleuchtung des Stadions ein Symbol für Toleranz und sexuelle sowie geschlechtliche Vielfalt setzen. Inzwischen hat sich die UEFA dagegen ausgesprochen. Hintergrund der Aktion ist ein neues ungarisches Gesetz, welches die Informationsrechte von Jugendlichen in Hinblick auf Homosexualität und Transsexualität einschränkt und das am vorigen Dienstag vom dortigen Parlament gebilligt wurde.
Die neuen Regeln sehen unter anderem ein Verbot von Büchern, Filmen und anderen Inhaltsträgern vor, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sind und in denen Sexualität dargestellt wird, die von der heterosexuellen abweicht. (dts)
Der „Sturm auf das US-Kapitol“ wurde offenbar von verdeckten FBI-Agenten orchestriert
Bei tumultartigen Szenen vor und im US-Kapitol am 6. Januar, als das Ergebnis der Präsidentschaftswahl zertifiziert wurde, drangen dutzende Personen teilweise gewaltsam in das Kapitolsgebäude ein, die zuvor an der Demonstration für Donald Trump teilnahmen. Medial wurde der Zwischenfall sofort als „Aufstand“ (engl. Insurrection) bezeichnet, mit dem Trump den Versuch unternommen haben soll, die Macht über das Land an sich zu reißen. Anklageschriften gegen Teilnehmer des Sturms weisen nun aber darauf hin, dass es sich bei einigen der Rädelsführer vermutlich um eingeschleuste FBI-Agenten gehandelt hat.
Jeder sechste Mittäter entgeht einer Anklage
Die meisten der Eindringlinge am 6. Januar nahmen den Haupteingang, an dem die Polizei Spalier stand und keine Anstalten machte, sie von ihrem Vorhaben abzuhalten. Einige drangen aber auch mit Gewalt ein, wobei wenige darunter überdies Einrichtung beschädigten und zu plündern begannen. Mit einer Frau, die sich mit Gewalt Zugang zu einer verschlossenen Tür verschaffen wollte, wurde mindestens eine Person bei dem Zwischenfall erschossen.
Alles in allem lässt sich trotz der teils hektischen Szenen kaum von einem organisierten Putsch sprechen, was die Medien aber nicht davon abhielt, eine großangelegte Verschwörung herbeizureden. Mit dem Einzug von Joe Biden ins Weiße Haus wurden denn auch sämtliche strafrechtlichen Hebel gegen die Beteiligten in Bewegung gesetzt.
Bald waren denn auch sämtliche Personen ermittelt, die in das Kapitolsgebäude eindrangen. Die Anklagen folgten bald. Dabei wurden jedoch nicht nur jene, die jenseits des Hausfriedensbuchs kriminelle Handlungen begangen hatten oder als Rädelsführer die Menge aufpeitschten ins Visier der Behörden genommen. Vielmehr bekamen alle Eindringlinge die volle Härte des Gesetzes zu spüren.
Wie Revolver News nach dem Durchgehen der zugehörigen Gerichtsakten allerdings herausfinden konnte, wurde ein Sechstel der Teilnehmer an dem Zwischenfall nicht angeklagt. Revolver News wird vom ehemaligen Trump Berater Darren Beattie betrieben, weswegen eine politische Neigung angenommen werden muss. Jedoch sind seine Erkenntnisse kaum vom Tisch zu wischen.
Das FBI als Agent Provokateur
Tatsache ist, dass insgesamt jeder sechste der bekannten Teilnehmer an dem Sturm nicht angeklagt wurde. Das lässt sich aus den Akten klar ableiten. Viel mehr noch wurden zahlreiche Namen in den Gerichtsakten anonymisiert, was auf eine Einmischung des FBI in die Strafverfolgung hinweist. Vermutungen gehen um, dass sich Agenten und Informanten der Behörde unter den Beteiligten befanden, die jetzt vor juristischen Konsequenzen ihrer Handlungen geschützt werden.
Über das FBI ist bekannt, dass bewusst Organisationen infiltriert und von dieser fremdgesteuert werden, wenn diese als Bedrohung für den Staat erachtet werden. Aus der Vergangenheit ist bekannt, dass das FBI auch zu Taten anstiftet, indem es Personen, die als gefährlich erachtet werden, beispielsweise Geld, Waffen oder Sprengstoff zur Verfügung stellt, damit sie eine Tat begehen können, um sie dann zu verhaften. Im vorliegenden Fall musste ein Vertreter des FBI vor einem Kongressausschuss zugeben, dass die Behörde auch bei den Oath Keepers, Proud Boys und Tree Percenters verdeckte Ermittler und bezahlte Informanten einsetzt. Der Verdacht besteht nun darin, dass diese verdeckten Ermittler und Informanten nicht nur Mitläufer bei diesen Organisationen waren, sondern als Drahtzieher des Sturms auf das Kapitol agierten.
Die Indizienlage ist so eindeutig, dass der als gemäßigt rechts geltende Kommentator Tucker Carlson von Fox News in seiner Sendung darauf einging. Obwohl die Sachlage klar ist, so Carlson, wurden mehrere der Schlüsselfiguren des Zwischenfalls bislang nicht angeklagt. Sie werden in den Akten als „nicht-angeklagte Mitverschwörer“ bezeichnet. Carlson spekuliert, dass hinter der Bezeichnung ausnahmslos FBI-Agenten verborgen sind, die sich nicht nur passiv beteiligten, sondern andere aufhetzten und darüber hinaus zu jenen gehörten, die sich gewaltsam Zugang in das Kapitol verschafften.
Die Gerichtsakten geben auch einen Hinweis darauf, dass mehrere der nicht angeklagten Personen anderen Teilnehmern, darunter Anführern von Gruppen, weis gemacht haben, dass „Verstärkung“ auf dem Weg sei und hinter der Demonstration und dem Sturm auf das Kapitol eine größere Operation steht, die tatsächlich das Ziel habe, die Wahlzertifizierung zu verhindern und Trump eine weitere Amtszeit zu bescheren. Es wäre ein Lehrbuchbeispiel für einen Agent Provokateur.
Was wäre ohne FBI passiert?
Über die Gesinnung vieler Teilnehmer des Zwischenfalls gibt es keine Zweifel. Sie sahen sich als Kämpfer für eine gerechte Sache, von denen viele zur Not auch mit Waffengewalt für ihre Verfassung kämpfen wollten, wobei einige sogar bewaffnet waren, oder am 6. Januar martialisch auftraten.
Die wirkliche Frage allerdings lautet, ob es auch dann zu diesen Szenen gekommen wäre, wenn das FBI (oder gerne auch andere Organisationen) keine Agent Provokateure vor Ort gehabt hätte. Mit einem Sechstel aller Eindringlinge in das Kapitol, die mutmaßlich vom FBI gesteuert wurden, ist eine kritische Masse erreicht, die weit über das hinausgeht, was es für Strafverfolgungsbehörden braucht, um an interne Informationen einer gefährlichen Organisation zu gelangen. Es ist ein Niveau, ab dem eine eigene Gruppendynamik entsteht, die nur davon übertroffen wird, dass mehrere der Anführer offenbar beim FBI auf der Gehaltsliste standen.
Man fühlt sich erinnert an die NPD in Deutschland, in deren Spitzengremien zeitweise elf Informanten des Verfassungsschutz saßen. Als dieser „Fauxpas“ herauskam, führte dies zum Scheitern des Verbots der Partei seitens des Bundesverfassungsgerichts. Dennoch ist fraglich, ob es auch bei der Bewertung des Sturms auf das Kapitol nachträglich so laufen wird und der Zwischenfall herabgestuft wird von einem „Aufstand von Faschisten unter der Führung von Donald Trump“ zu einem „epochalen Fehlverhalten durch die Strafverfolgungsbehörden“.
Den Ergebnissen bei der digitalen Recherche per Suchmaschine zu urteilen stehen die Aussichten schlecht, dass sich das Fadenkreuz der Kritik von Donald Trump wegbewegt, um stattdessen in Richtung FBI zu zeigen. Sämtliche Suchmaschinen verweisen auf der alles entscheidenden ersten Ergebnisseite auf Artikel sind frei von jeglichem Selbstzweifel über den wirklichen Hergang des Zwischenfalls. Wahlweise wird in diesen Tucker Carlson angegriffen, weil er eine „Verschwörungstheorie“ in den medialen Mainstream getragen hat, oder aber es wird mit halbseidenen Argumenten versucht, den Verdacht vom FBI wegzulenken, damit die ausgegebene Interpretation bestehen bleiben kann.
Wie so oft in letzter Zeit gewinnt am Ende nicht die Wahrheit, sondern der mit algorithmischen Schlagstöcken bewaffnete digitale Mob.
Quelle Titelbild
Wieder Blamage für Mückstein: WHO rät von Kinder-Corona-Impfung ab
Die WHO rät vorläufig von einerCovid-19 Impfung für Kinder ab. Es gebe nicht genügend Anhaltspunkte für eine Impf-Empfehlung, heißt es auf der Webseite der Weltgesundheitsorganisation. Für die meisten Menschen über 18 Jahre sei die Impfung sicher. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein ist das egal. Er treibt unbeirrt die Kinder-Impfung voran und blamiert sich damit erneut: Anfang Juni warnte ein Wiener Immunspezialist explizit vor Gen-Impfungen, die Mückstein für harmlos hält, weil sie ohnehin nur im Gewebe bleiben, wie Wochenblick berichtete.
Impfen macht frei
Mit seiner Expertise tritt Mückstein gerne ins Fettnäpfchen. So etwa in einer Talkshow im März, wo er (damals noch nicht Minister) entrüstet sagte, eine Gen-Spritze gehe nicht ins Blut, sondern ins Gewebe, nehme er an.
Mückstein ca. ab Minute 19.44 „Eine Gen-Spritze geht nicht ins Blut“:
Als Minister stellt er nun klar: Impfen sei der einzige Weg, zurück „in unser altes Leben“. Nach dem Motto „Impfen macht frei“ appellierte er Anfang Juni an Eltern, ihre 12 bis 15-jährigen Kinder von der Spritze zu überzeugen. Studien hätten gezeigt, dass der Impfstoff für diese Altersgruppe hoch effektiv sei. Biontech/Pfizer sei in den letzten Wochen in den USA und Kanada schon 600.000 Mal ohne Hinweise auf Sicherheitsbedenken angewendet worden. Es ist nicht bekannt, ob Mückstein Informationen, abseits seiner Berater, an sich herankommen lässt. Dann wüsste er nämlich, welche schlimmen Impffolgen sich bereits bei Kindern in den USA zeigen.
Seltene Herzmuskelerkrankung nach Impfung
Dort treten nämlich zunehmend Fälle einer seltenen Herzmuskelentzündung bei Kindern und Jugendlichen nach einer Covid-19-Impfung auf. Vor allem junge Männer waren nach der zweiten Dosis mit Moderna bzw. Biontech/Pfizer betroffen. Die nationale US-Gesundheitsbehörde (CDC) untersucht jetzt einen möglichen Zusammenhang mit dem Vakzin. 226 solcher Fälle im Alter von 16 – 24 Jahren wurden dokumentiert. Zugegeben, eine geringe Zahl verglichen mit den bis dato Geimpften. Dennoch gibt es ganz offensichtlich Bedenken – denn laut CDC ist die Zahl dieser seltenen Art von Erkrankungen höher, als die durchschnittliche Rate in derselben Bevölkerung. Die Impfung für Jugendliche empfiehlt die CDC dennoch. Denn diese Risiken seien geringer als jene, die aus der Krankheit entstehen können.
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Ex-OB Schramma schämt sich für Kölner CDU und gibt Ehrenvorsitz ab

Von MARKUS WIENER | Den ehemaligen Kölner Oberbürgermeister „Türken-Fritz“ Schramma, Held der DITIB und politischer Pate der Ehrenfelder Großmoschee, plagt im Alter offenbar das schlechte Gewissen. Angesichts neuer Klüngelvorwürfe gegen die aktuelle CDU-Führung unter Bernd Petelkau erklärte er nun, sich für seine CDU zu schämen und gab den Ehrenvorsitz des Kölner Kreisverbandes zurück. Schramma: „Für […]
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Plandemie: Menschen zutiefst dankbar für Rückgabe gestohlener Grundrechte
(David Berger) Euphorisch feiern Menschen auf den Straßen von Paris, dass die angeblich zur Eindämmung des Coronavirus verhängte Ausgangssperre am Montag vorzeitig aufgehoben wurde. Ursprünglich war eine Ausgangssperre im Rahmen der Plandemie bis zum 30. Juni geplant.
Der Beitrag Plandemie: Menschen zutiefst dankbar für Rückgabe gestohlener Grundrechte erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
CDU-Generalsekretär Ziemiak: AfD ist die Anti-Deutschland-Partei und Höcke ein Nazi
(Michael van Laack) Klar, es ist Wahlkampf, die Zeit für markige Sprüche. Für Paul Ziemiak allerdings auch mal wieder die Zeit für übelste Diskreditierung politischer Mitbewerber. Umso verständlicher ist, dass Ziemiak oben auf seinem Twitter-Profil einen Artikel aus dem Jahr 2019 fixiert hat, den alle, die es besuchen, zuerst lesen sollen. Damit jeder sofort weiß: […]
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