Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wie erwartet: Mieter müssen CO2-Aufschläge und Klimakosten alleine tragen

Wie erwartet: Mieter müssen CO2-Aufschläge und Klimakosten alleine tragen

imago93661318h-1024x683-1.jpg

Als große volkswirtschaftliche Kraftanstrengung und solidarische Gemeinschaftsaufgabe versucht die Groko ihren in Gesetze gegossenen Klima-Wahn zu verkaufen – doch am Ende kommt es genauso, wie von Skeptikern seit jeher befürchtet: Die Zeche zahlen die kleinen Leute und die sozial Schwächsten. So auch bei den CO2-Mehrkosten beim Wohnen, die nun – entgegen der Versprechungen von Grünen und SPD – von den Mietern alleine getragen werden müssen.

Allem Frust und Protest der Mieterverbände zum Trotz werden die seit dem 1. Januar dieses Jahres fälligen 25 Euro pro Tonne CO2-Ausstoß damit alleine von den Verbrauchern selbst gezahlt, und je mehr diese heizen müssen, umso teurer wird es: Im Ergebnis wird, wie „Tichy’s Einblick“ (TE) schreibt, ein Liter Heizöl damit 8 Cent teurer.

Bei einer Lieferung von 3000 Litern Heizöl sind dies 240 Euro. Eine rein ideologisch und global betrachtet (wie die meisten deutschen Klima- und Energiewendemaßnahmen) völlig unbedeutendes „Opfer„, das Kauf- und Wirtschaftskraft schwächt, den Menschen die Existenz erschwert und die Abgabenlast ins Uferlose treibt.

Immer teurer, immer unsozialer

Wenn man schon die Bevölkerung mit dieser irrsinnigen Verteuerung durch Bepreisung von Kohlendioxid drangsaliert, dann müssten die Lasten zumindest sozial ausgewogen und paritätisch verteilt werden. Doch ausgerechnet die Bundesregierung unter Beteiligung der SPD – und damit der Partei, die die CO2-Abgabe vor einem Jahr erst auf den Weg gebracht hatte – scheitert beim Versuch, Eigentümer und Vermieter zumindest anteilig an den Kosten zu beteiligen.

Und da die staatlichen Aufschläge auf CO2 in den kommenden Jahren steigen und sich bis 2025 nochmals glatt verdoppeln werden, wirkt sich die einseitige Belastung immer gravierender aus. So bestätigt sich, wovor Gegner der dogmatischen Klimapolitik seit Jahren warnen: Der ganze Kult um Erderwärmung und CO2 ist letztlich nichts als ein gigantisches Umverteilungsprogramm eines immer gierigeren und asozialistischen Staates. (DM)

Irre: Steuergutschrift für Amazon trotz Rekordumsatz von 44 Mrd. Euro

Irre: Steuergutschrift für Amazon trotz Rekordumsatz von 44 Mrd. Euro

Amazon konnte im Corona-Jahr 2020 Rekordumsätze verbuchen, doch Gewinnsteuern lieferte der Versand-Gigant in Europa keine ab. Im Gegenteil: Der Onlinehändler bekam eine Steuergutschrift in Höhe von 56 Millionen Euro. Der österreichischen Staatskasse entgeht fast 1 Milliarde Euro pro Jahr an nicht eingehobenen Mehrwertsteuer-Einnahmen durch Online-Versandhäuser wie Amazon. Kürzlich beschlossen die G-7 Finanzminister eine weltweite Steuer für Großkonzerne einzuführen.

  • Amazon konnte Umsatz in der EU 2020 auf 44 Milliarden Euro steigern
  • Trotz Rekordumsatz bekommt Amazon eine Steuergutschrift
  • Österreich verliert fast 1 Milliarde Euro an Steuereinnahmen jährlich durch Amazon und Co
  • Ab 1. Juli werden europaweit Pakete ab einem Warenwert von 1 Cent besteuert
  • Weltweite Mindeststeuer für Großkonzerne geplant

Steuergutschrift trotz Rekordumsatz

Der Versandriese Amazon machte 2020 einen Rekordumsatz von 44 Milliarden Euro in der EU. Doch statt Steuern zahlen zu müssen, bekommt Amazon eine Steuergutschrift in Höhe von 56 Millionen Euro. Der Trick: Amazon hat einen Verlust von 1,2 Milliarden Euro ausgewiesen, wie TheGuardian berichtet. Während also durch die Lockdown-Politik die Unternehmen reihenweise pleitegehen, scheffelt der Weltkonzern Geld und zahlt obendrauf keine Steuern.

Werbung


Österreich entgehen 1 Milliarde Euro an Steuereinnahmen

In Österreich konnte der Onlinehandel 2020 insgesamt um 30 Prozent zulegen und erreichte einen Umsatz von 4,4 Mrd. Euro, berichtet vienna.at. Die Initiative Wirtschaftsstandort Oberösterreich (IWS) hat errechnet, dass Österreich durch nicht eingehobene Mehrwertsteuer-Einnahmen von Online-Versandhäusern wie Amazon insgesamt 980 Millionen Euro jährlich entgehen.

Die Schließung dieser Mehrwertsteuerlücke betrachtet IWS-Geschäftsführer Gottfried Kneifel nicht nur „als wesentlichen Beitrag zum Schuldenabbau nach der Corona-Pandemie, sondern als großen Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit und Fairness gegenüber den Steuerzahlern und besonders für den stationären Handel in den heimischen Städten und Ortszentren,“ berichtet die APA. Hier der gesamte IWS_Bericht.

Paketsendungen: Falsche Warenwerte angegeben

In der gesamten EU beläuft sich die Mehrwertsteuer-Lücke laut IWS auf 10,2 Milliarden Euro. Davon wären 60 Prozent auf Steuerbetrug und 40 Prozent auf Ausnahmeregelungen und Schwierigkeiten bei der Einhebung zurückzuführen, berichtet eine Tageszeitung. Ab 1. Juli werden nach einer neuen EU-Zollbestimmung nun Paketsendungen ab einem Warenwert von 1 Cent besteuert.

Zuvor waren Sendungen mit einem Warenwert unter 22 Euro von der Einfuhrumsatzsteuer befreit. Ein Schlupfloch wurde somit geschlossen, denn eine Überprüfung hatte ergeben, dass in drei von vier Fällen zu niedrige Warenwerte angegeben wurden, um die Steuer zu umgehen, berichtet die APA.

Weltweite Mindeststeuer geplant

Erst kürzlich haben die G-7-Finanzminister beschlossen für Großkonzerne eine weltweit gültige Mindeststeuer von 15% einzuführen (Wochenblick berichtete). Ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings sind bei diesem Vorhaben noch Nachbesserungen erforderlich, da der momentane Vorschlag eine Besteuerung erst ab einer Gewinnmarge von 10% vorsieht. Bei Amazon lag diese Gewinnmarge 2020 bei 6,3%. Damit müsste Amazon bei dieser Regelung wiederum keine Steuern zahlen.

Mehr zum Thema:

 

Weiterlesen: Irre: Steuergutschrift für Amazon trotz Rekordumsatz von 44 Mrd. Euro

WM 2022 in Katar: Regenbogen am Arm und dann Kopf ab?

WM 2022 in Katar: Regenbogen am Arm und dann Kopf ab?

imago1003228460h.jpg

Man darf gespannt sein, wie konsequent die Heuchler des deutschen Woke-Kulturbetriebs, Polit-Opportunisten und des Deutschen Fußball-Bundes (der seine Zuständigkeit auf die LBGTQ-Rechtevertretung ausgedehnt zu haben scheint) im kommenden Jahr bei der WM 2022 in Katar sind – und ob sie dann auch die Klappe für Schwulenrechte aufreißen, wenn es nicht gegen ein EU-Nachbarland wie Ungarn geht, sondern um einen islamischen Scharia-Staat. Das Austragungsland, in dem Homosexuelle mit fünf Jahren Knast bestraft werden, beleuchtet jedenfalls ganz sicher keine Stadien – oder setzt ähnliche „Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit“.

Die Frage, die sich hier folgerichtig früher oder später stellen muss, liegt also auf der Hand: Wird Deutschland die WM 2022 boykottieren – oder kriecht Bunt-„Schland“ der FIFA und den Golfstaaten radial in den Rektus, und verkneift sich seine „Haltung“? In puncto Doppelmoral ist die „virtue-signalling Posse“ ja flexibel: aus gutem Grund verlangt man hierzulande ja auch nicht von den Moschee- und Islamverbänden, dass sie Minarette bunt anstrahlen, sondern will dafür ausgerechnet einen europäischen Wettbewerb der Sportart missbrauchen, die sowieso schon bis zum Erbrechen politisch und weltanschaulich vereinnahmt ist.

Dabei schreit das Verhalten Katars, dessen WM-Zuschlag ohnehin zu den großen Skandalen der FIFA-Geschichte zählt, geradezu nach Boykott und Sanktionen: Während hierzulande eine Geisterdebatte über „Schwulendiskriminierung“ in Europa geführt wird, weil sich eine konservative Regierung weigert, bereits Kleinkinder zu sexualisieren und Trangender-Ideologen auszuliefern, fordert Katars Cheforganisator der WM 2022, Hassan Al Thawadi, die Besucher, auf die „Kultur des islamischen Landes Rücksicht zu nehmen„.

Rücksichtnahme auf „homophobe Kultur“?

Katar sei „wie große Teile der Welt“ konservativ, und deshalb dürften homosexuelle Paare ihre Zuneigung dort nicht auf den Straßen ausleben, so Al Thawadi kürzlich in der Hauptstadt Doha. „Es gehört nicht zu unserer Kultur, öffentlich Zuneigung zu zeigen, unabhängig von der sexuellen Orientierung„, zitiert das Portal „queer.de“ den Funktionär.

Nach den bisherigen Vorwürfen über Korruption beim WM-Zuschlag und vor allem zur Ausbeutung der zehntausender ausländischen Zwangsarbeiter, die die niet- und nagelneuen Riesenstadien unter Sklaverei-ähnlichen Bedingungen aus dem Wüstensand stampfen, kommt nun noch der Vorwurf beinharter Homophobie – obwohl dieser in abgestufter Form bei allen muslimischen Ländern im Raum steht. Die WM 2022 wird zeigen, wie ernst es den meinungsbestimmenden Linken und Gesinnungsexhibitionisten in Deutschland mit ihrem politischen Engagement bei Fußballwettbewerben ist – und ob sie ihre WM-Teilnahme dann absagen. (DM)

Zuviel GELD im System! FED in der Sackgasse (Geld Indikator zeigt Alarmstufe ROT)

Alle haben Angst vor steigenden Zinsen. Die Märkte gehen in die Knie, Edelmetalle fallen, Bitcoin knickt ein und der Euro schwächelt. Dabei hat die FED lediglich für 2024 eventuell eine leichte Zinserhöhung angedeutet. Heute zeige ich euch auf, warum die FED die Zinsen nicht nachhaltig erhöhen kann und warum zu viel Geld im System ist und dieses Geld alles noch viel schlimmer macht statt Linderung zu bringen. Des Weiteren zeige ich euch warum REPO eine tickende Zeitbombe ist.

Der Beitrag Zuviel GELD im System! FED in der Sackgasse (Geld Indikator zeigt Alarmstufe ROT) erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Tino Chrupalla legt einen Kranz am Grab des unbekannten Soldaten auf dem Roten Platz nieder

Der AfD-Ko-Vorsitzende Tino Chrupalla hat bei einem Besuch in Moskau am Grab des unbekannten Soldaten auf dem Roten Platz einen Blumenkranz zum Gedenken an die Opfer des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 niedergelegt. Chrupalla ist als Referent zu einer Konferenz des russischen Verteidigungsministeriums eingeladen, berichtet Lionel Baland. 

Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur in Moskau sagte Chrupalla anlässlich der Gedenkfeiern zum 80. Jahrestags des Beginns des Krieges mit der Sowjetunion:

„Es war mir persönlich wichtig, ein Zeichen der Versöhnung zu setzen. Leider war ich der einzige Vertreter aus Deutschland, der hier einen Kranz abgelegt hat“.

Ähnliche Gedenkveranstaltungen fanden auch in der Ukraine, Belarus und andere Staaten statt.


Wie man den Drachen lähmt (und einen neuen Kalten Krieg gewinnt)

Von Fabio Bozzo

 

„In den kommenden Jahrzehnten werden wir Zeuge des anhaltenden Aufstiegs nicht-westlicher Macht und Kultur und des Zusammenstoßes nicht-westlicher Völker sowohl untereinander als auch mit dem Westen.“ So schrieb Samuel Huntington im Jahr 1996. Wenn wir noch weiter zurückgehen, erklärte 1816 auf einer kleinen Insel im Südatlantik ein genialer Mann, der zum Exil verurteilt wurde, weil er die Dreistigkeit besaß, Europa versklaven zu wollen: „Wenn China erwacht, wird die Welt erzittern“. Diese beiden Zitate sollten in den Zimmern aller Präsidenten und Premierminister der freien Welt eingemeißelt werden.

China ist seit fast fünfzig Jahren erwacht. Aber erst seit etwa zwanzig Jahren hat er begonnen, seinen Hunger nicht mehr zu kontrollieren. Hunger nach Reichtum, nach natürlichen Ressourcen und nach geopolitischer Macht. Und, da können wir sicher sein, auch Hunger nach Rache gegen den Westen. Machen Sie niemals den Fehler, das historische Gedächtnis der Chinesen zu unterschätzen. Die Demütigung durch die Opiumkriege, die den Zusammenbruch der damals sehr mächtigen Mandschu-Dynastie und 130 der schrecklichsten Jahre in der chinesischen Geschichte einleiteten, brennt noch immer in den Köpfen vieler gebildeter Chinesen. Denn heute wie vor tausend Jahren glaubt China, das Zentrum der Welt zu sein, umgeben von Barbaren, die dem Kaiser Tribut zahlen müssen oder von seiner Macht bestraft werden.

Natürlich hat sich die Rhetorik heute geändert, aber die kaiserliche Liturgie und ein nicht so verhülltes Überlegenheitsgefühl bleiben die Essenz der chinesischen Identität. Das geht so weit, dass man sagen kann, dass die Kommunistische Partei Chinas selbst in der Zeit der schlimmsten maoistischen Tobsuchtsanfälle nichts anderes ist als die x‑te Dynastie an der Spitze des Reichs der Mitte. Auch die von Xi Jinping durchgesetzte Aufhebung der Begrenzung auf zwei Präsidentschaftsmandate geht in die Richtung, eine Nomenklatura sowjetischer Prägung in das Bild einer imperialen Figur zu verwandeln. Aber Pekings derzeitige Führung ist nicht nur eine Kombination aus kommunistischer Ideologie (die immer noch stärker und tiefer empfunden wird, als man denkt) und einem zweitausend Jahre alten Imperialismus. An der Spitze der Verbotenen Stadt stehen Menschen, die auch Pragmatiker in der vollen konfuzianischen Tradition sind, also Realisten und Zyniker. Obwohl sie nichts von der tyrannischen Kontrolle aufgegeben haben, die für bolschewistische Diktaturen typisch war, waren sie in der Lage, die gescheiterte kommunistische Wirtschaft zu Grabe zu tragen und eine in der Welt einzigartige Mischung aus Staatskapitalismus und freiem Unternehmertum zu schaffen, die der Führung der einzigen kommunistischen Partei unterliegt. Das Ziel dieser Führung ist ein zweifaches: die erste Weltmacht zu werden und zu beweisen, dass das chinesische diktatorische System besser und stärker ist als die westliche Demokratie.

Viele Analysten haben bereits über Chinas geopolitische Expansionstechniken geschrieben, die von reiner und einfacher Gewalt (bewaffnete Auseinandersetzungen gegen Indien gibt es seit 1962, die gegen Vietnam dauerten von 1974 bis 1988; zuletzt der Putsch in Burma) bis zur wirtschaftlichen Eroberung afrikanischer Länder durch die Korruption ihrer Führungen reichen. Dazu gehört natürlich auch die militärische und monetäre Unterstützung all jener Staaten, die sich aus dem einen oder anderen Grund auf Kollisionskurs mit dem Westen befinden, wie Iran, Venezuela oder Kuba. Für Nordkorea ist die Situation sogar noch einfacher: Es ist jetzt ein einfacher Vasall Pekings, der wie ein tollwütiger Hundewelpe herumwedelt, um, wenn es nötig ist, die Weltmeinung abzulenken.

Welche Gegenmaßnahmen kann der Westen angesichts all dessen ergreifen, um den Neuen Kalten Krieg zu gewinnen? Ein Krieg, der, erinnern wir uns noch einmal, im Falle einer Niederlage die Krise der Demokratie, des Rechtsstaates und der westlichen Zivilisation selbst mit sich bringen würde, genau so, wie es im Falle eines Sieges der Nazis oder der Sowjetunion im 20. Jahrhundert geschehen wäre. Im Moment sind die zu implementierenden Züge von vier verschiedenen Arten, die wir versuchen werden zu analysieren.

  1. Westliche Kohäsion in der Wirtschaftspolitik.
  2. Größere Schärfe sowohl bei der Unterstützung der Verbündeten als auch bei der Gegenüberstellung mit den Gegnern in den Teilen der Welt, die von den beiden Kontrahenten umstritten sind.
  3. Schaffung einer möglichst großen Allianz, die erklärtermaßen „Angst“ vor China hat.
  4. Geheimdienstaktionen, die Pekings Stärken außerhalb Chinas einschränken und seine Kritiker innerhalb Chinas forcieren.

Unter dem Begriff des wirtschaftlichen Zusammenhalts verstehen wir, dass der Westen an einem Strang ziehen muss. Das liegt daran, dass ein oder zwei Staaten einem Wirtschaftskrieg gegen China nicht standhalten können. Die Vereinigten Staaten selbst würden in dieser Hinsicht Schwierigkeiten haben, obwohl sie die einzigen sind, die gewinnen könnten, wenn sie allein gelassen werden. Mit Wirtschaftskrieg meinen wir Zölle oder die Blockierung von Importen derjenigen Waren, die in China durch unlauteren Wettbewerb hergestellt werden und gegen die die zivilisierte Welt nicht ankommen kann. Das chinesische Produktionssystem setzt Sklavenarbeiter ein, verbietet Gewerkschaften, ignoriert kostspielige Sicherheitsbestimmungen für Arbeiter und Anti-Verschmutzungsvorschriften; alles Dinge, die hier sakrosankt sind, die unser Leben würdig gemacht haben und die zwangsläufig die Produktionskosten in die Höhe treiben. Aber, wie wir gesagt haben, wenn ein oder zwei Länder Vergeltungsmaßnahmen gegen den unfairen chinesischen Wettbewerb ergreifen würden, hätten die Gegenmaßnahmen Pekings sehr ernste wirtschaftliche Konsequenzen. Vor allem, weil die Fähigkeit, monetäre Unannehmlichkeiten zu ertragen, in China viel stärker ist als in der wankelmütigen westlichen öffentlichen Meinung. Deshalb ist es notwendig, ein supranationales Gremium zu schaffen, das die Makroaktionen der konsolidierten Demokratien (der Westen plus Japan und sehr wenige andere) koordiniert, um einen zusammenhängenden Block zu schaffen, eine echte Kopie der ursprünglichen NATO, aber in einer wirtschaftlich-finanziellen Version, gegen die nicht einmal China etwas ausrichten könnte. Sicherlich werden die Puristen des Wirtschaftsliberalismus (derselbe allzu oft geschmähte Liberalismus, der die Völker, die ihn angenommen haben, zu den reichsten in der Geschichte der Menschheit gemacht hat) diesen Vorschlag des Dirigismus bezichtigen. An diesem Vorwurf ist etwas Wahres dran, aber wir müssen realistisch sein: Angesichts einer Diktatur, die voranschreitet, ohne irgendetwas und irgendwem ins Gesicht zu schauen, werden Demokratien entweder kompakt sein oder… sie werden nicht mehr sein.

Der zweite Weg ist eine neue interventionistische Saison in der so genannten Dritten Welt (ein altmodischer Begriff, aber einer, der deutlich macht, worüber wir sprechen). Wie jeder weiß, hat China durch Korruption, skrupellose Investitionen und Unterstützung diktatorischer, oft krisengeschüttelter Regime seinen Einflussbereich in Afrika, Südamerika und Südostasien stark erweitert. Damit soll versucht werden, den von den USA geschaffenen „Eindämmungsring“ zu durchbrechen (worauf wir im nächsten Punkt eingehen werden) und an die Rohstoffe zu gelangen, die es so dringend braucht (und von denen der chinesische Untergrund im Verhältnis zu seiner Unermesslichkeit unglaublich knapp ist). Unter Interventionismus verstehen wir die Unterstützung derjenigen Regierungen, die lieber mit dem Westen als mit Peking zusammenarbeiten, und umgekehrt die Unterstützung der „Ablösung“ derjenigen, die dem Gelben Drachen zu wohlgesonnen sind. Vermeiden wir Moralismen: Der erste Kalte Krieg wurde auch mit von beiden Seiten eingesetzten Aktionen wie Terrorismus, Putschen, mehr oder weniger spontanen Revolutionen und gezielten Tötungen geführt und gewonnen. Der Neue Kalte Krieg ist nicht anders, wer das nicht glaubt, sollte über die von Peking organisierten Putsche in Simbabwe und Burma lesen, eher über chinesische politische Einflüsse in Laos und Kambodscha, Einflüsse, die im Westen weit jenseits des sogenannten Neokolonialismus gelten würden. Heute haben sich die Tentakel von Chinas kommunistischer Führung weit ausgebreitet und Peking hat die Oberhand aus dem einfachen Grund, dass Diktaturen immer zuerst handeln. Der Westen muss also einiges an verlorenem Boden wieder gutmachen. Wie? Sicherlich nicht durch den Sturz nützlicher Diktatoren (im Namen eines utopischen demokratischen Universalismus), sondern durch die Schwächung pro-chinesischer Regime und die Unterstützung derjenigen, die aus Glauben oder Interesse Präferenzen für den Westen haben. Natürlich dürfen die Vereinigten Staaten auch auf diesem Gebiet nicht allein gelassen werden, und zwar aus genau denselben Gründen, die bereits im Abschnitt über die Weltwirtschaft analysiert wurden.

Kommen wir nun zur Schaffung, oder besser gesagt zur Ausweitung der Koalition der Eindämmung. Zu diesem Punkt können wir sagen, dass bereits viel getan wurde. Der berühmte „Eindämmungsring“ ist nichts anderes als eine Liste von Nationen, die mit den USA verbündet sind, weil sie Angst vor China haben und zwischen ihm und dem offenen Meer stehen (vergessen Sie nicht, dass die USA eine Art kontinentale Insel sind und die direkten Erben des Britischen Empire, daher prädisponiert für eine thalassokratische Strategie). Bei den befreundeten Nationen handelt es sich um Japan, Südkorea, Taiwan, die Philippinen und Vietnam. Außer natürlich das angelsächsische Australien und Neuseeland. Diese Allianz berührt offensichtlich viele offene Nerven innerhalb der Verbotenen Stadt, so dass Pekings Führung in den letzten Jahren nicht untätig war. Das zeigt nicht nur der politische und wirtschaftliche „Kolonialismus“ in der Dritten Welt (und nicht nur dort), mit dem wir uns bereits beschäftigt haben, sondern auch die Unterstützung aller Feinde der westlichen Zivilisation, die immer wieder aus den Peripherien der Welt auftauchen. Die Rede ist von Kuba (das hofft, den verstorbenen sowjetischen Protektor-Finanzier durch den chinesischen zu ersetzen), Iran, Venezuela, Pakistan, zum Teil Sudan und Bangladesch. Alle Länder in Situationen irgendwo zwischen schwierig und verzweifelt, wo die Führungen bequem die Wut der Massen gegen die „weißen Kapitalisten“ kanalisieren können, vorausgesetzt, sie haben eine externe monetäre Unterstützung, um mit Rohstoffen oder Vasallentum zu bezahlen.

Was also fehlt der antichinesischen Allianz, um sie objektiv unangreifbar zu machen? Im Wesentlichen zwei Zustände (wie wir bereits geschrieben haben): Indien und Russland. Die Gemeinsamkeit der Interessen mit Indien ist relativ einfach und hat sich de facto in eine Allianz verwandelt. Die ehemalige Perle des britischen Kolonialismus führt nicht nur seit 1962 einen schleichenden Grenzkrieg gegen China, sondern ist auch alles, was Pekings Führung fürchtet. Indien schafft es dank der britischen Koloniallektionen, eine wenn auch unvollkommene Demokratie mit über einer Milliarde Menschen zu sein. Dies demontiert viel von Chinas Rhetorik über die Unmöglichkeit von Demokratie unter den asiatischen Massen. Außerdem wird die indische Bevölkerung in einigen Jahrzehnten die chinesische übertreffen, so dass der Subkontinent arme/elende Massen haben wird, die in der Lage sind, China in seiner Lieblingswaffe, d.h. dem unlauteren Produktionswettbewerb, zu übertrumpfen (obwohl wir nicht vergessen sollten, dass die Chinesen ein Volk mit einem viel stärker entwickelten Unternehmergeist sind als die Inder). Schließlich ist Indien nicht nur unbesiegbar, auch für den Gelben Drachen, sondern es ist auch enorm stärker als Pekings regionale Verbündete, angefangen bei Pakistan.

Die Annäherung des Westens an Russland ist dagegen problematischer, aber nach Ansicht des Autors einladend, wie der Genfer Gipfel dieser Tage (18. Juni 2021) zeigt. Die Gründe dafür sind vielfältig. Inzwischen haben die USA verstanden, dass man nicht zwei Kriege gleichzeitig führen kann; nicht zufällig haben sie unter Trump nach der selbstzerstörerischen Obamianischen Saison bereits mit den Manövern der Annäherung begonnen. Biden tut nichts anderes, als dem Trump’schen Weg zu folgen, d.h. ein Abkommen mit Russland zu suchen, das Differenzen beilegt (Ukraine, Georgien, Weißrussland, Export russischer Waffen in Länder, die Feinde des Westens sind, und die selbstgerechte Doppelmoral des Westens) und die Assoziierung Moskaus mit der NATO vorbereitet (wir erinnern uns immer mit einer Träne an den Gipfel in Pratica di Mare). Die Russen wiederum sind rücksichtslose Pragmatiker, die wissen, wie sie die Bedrohungen ihrer nationalen Interessen einschätzen und abwägen müssen. Sie mögen alle Kontraste der Welt mit dem Westen haben, aber sie sind und fühlen sich europäisch, so wie das Rückgrat der nordamerikanischen Gesellschaft europäisch ist. Daher werden Russlands Affinitäten und Kompatibilitäten mit dem Westen immer größer sein als die mit China, das in ihren Augen nichts anderes ist als eine Wiederholung der tödlichen Dschingis-Khan-Bedrohung (die ernsthaft drohte, Russland aus der Geschichte auszulöschen). Was sind Russland und China? Zwei uralte Reiche, die sich, abgesehen von lukrativen Handelsabkommen, fürchten und hassen, vor allem wegen Chinas kaum verhohlenen Ambitionen auf Sibirien: ein Territorium mit immensen Bodenschätzen, viel größer als die Vereinigten Staaten, aber weniger bevölkert als Kanada. Ein unwiderstehlicher Happen für den Gelben Drachen, der territorial angrenzend ist und ihn in zehn Jahren mit hundert Millionen ethnischen Chinesen besiedeln und für immer zu seinem Eigentum machen könnte. All diese Dinge werden von der Kreml-Führung gut verstanden, die schon immer rücksichtslos, aber nie ahnungslos war. Erst mit Trump und jetzt mit Biden scheint das Bild endlich auch für die Führung der führenden Nation im Westen klarer geworden zu sein.

Wir schließen mit nachrichtendienstlicher Aufklärung. Historisch gesehen sind die Geheimdienste von Diktaturen skrupelloser als die von Demokratien. Das garantiert ihnen einen größeren Handlungsspielraum, ist aber auch ein Zeichen von Schwäche. Diktaturen müssen gewinnen, denn in Ermangelung des Sicherheitsventils der Wahlen kann jeder Nicht-Sieg eine Krise des Systems auslösen. Demokratien hingegen haben die Schwäche von Politikern in ständiger Leistungsangst (lies Wiederwahl), aber sie haben viel stabilere Gesellschaften. Das liegt daran, dass eine gescheiterte oder unglückliche Regierung bei der nächsten Wahl demokratisch besiegt werden kann. Das bedeutet, dass westliche Geheimdienste, um Chinas Regierungssystem zu untergraben, auf die interne Unzufriedenheit innerhalb des Drachen bauen müssen. Es ist kein Zufall, dass in den letzten zehn Jahren Chinas innere Repression nur noch härter geworden ist. Ungleiches Wirtschaftswachstum, Unterdrückung des freien Denkens, Verbot von Dissens und der Beginn eines potentiell verheerenden demographischen Ungleichgewichts. All dies konfrontiert die chinesische Führung mit einem sehr gefährlichen Feind: Informationen aus dem Inland. Wenn der Westen anfällig für die so genannten Fake News ist (zuerst die sowjetischen und jetzt die chinesischen), zittert die Verbotene Stadt vor den echten Nachrichten, die die Demokratien den Massen des Reichs der Mitte zeigen könnten.

Fabio Bozzo

Abschluss in Geschichte mit dem Schwerpunkt Moderne und Zeitgeschichte an der Universität Genua. Er ist Essayist und Autor von Ukraine in Flammen. Die Wurzeln einer angeündigten Krise (2016), Vom Vereinigten Königreich zum Brexit (2017), Nachbeben. „Kleine“ Konflikte nach dem Großen Krieg (2020) und Von Pontida nach Rom. Geschichte der Lega (2020, mit einem Vorwort von Matteo Salvini).

Dieser Beitrag erschien zuerst bei CENTRO MACHIAVELLI, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


TikTok führt „inversen Judenstern“ ein

Im Dritten Reich wurden Juden mit einem „Judenstern“ gekennzeichnet. Heutzutage werden „Aussätzige der Gesellschaft“ anders herum markiert (und die Täter halten das für cleverer), die Markierungslogik wird umgedreht:

„Die besonders bei Jugendlichen und Kindern beliebte Plattform TikTok unterstützt die Einführung des Impfstoffs unter anderem durch das Hinzufügen der NHS-Sticker ‚I’ve had my COVID vaccine‘, die von den Nutzern geteilt werden können.“

Mit einer Plakette kann man seine Reinheit im Sinne der Volksgesundheit nachweisen, wer keine hat, der ist…

Das alles ist selbstverständlich „völlig freiwillig“ und sozialen Druck „gibt’s ja gar nicht“…

Dazu auch: Die Corona-“Impfungen” von Kindern haben in den USA begonnen: Bisher wurden 7 Kinder zu Tode gespritzt, 271 wurden verkrüppelt

Julian Aicher, Neffe der Geschwister Scholl: „Es geht um unsere Freiheit! Es geht um unsere Grundrechte!“

Michael Hauke: Julian Aicher, Sie sind Neffe von Hans und Sophie Scholl. Viele Straßen und Plätze, aber auch Schulen tragen den Namen Ihres Onkels und Ihrer Tante. Seit 15 Monaten sind viele Grund- und Freiheitsrechte eingeschränkt bzw. abgeschafft. Sie halten viele Vorträge zum Widerstand im Nationalsozialismus. Was sagen Sie den Menschen von heute? Sollten Sie sich in der aktuellen Situation wieder auf die Geschwister Scholl und deren Ideale der Freiheit besinnen?

Julian Aicher: Ich kannte Hans und Sophie nicht persönlich. Als ich 1958 zur Welt kam, waren sie schon 15 Jahre tot. Aber über ihre Ideale haben mir meine Eltern viel erzählt. Da ging es politisch um die Freiheit. Also um das, was schon in der Französischen Revolution auf den Fahnen stand. Und auch bei der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, aber auch – und das sage ich mit meinem regionalen Bezug auf Schwaben – auf die aufständischen Bauern im Jahr 1525 in Memmingen. Die Grundrechte sind das Fundament allen Zusammenlebens. So wurde es mir x-mal gesagt. Wenn man Grundrechte einfach abschafft, stimmt etwas nicht!

Michael Hauke: Seit dem 28. März letzten Jahres gibt es die sogenannte

Der Beitrag Julian Aicher, Neffe der Geschwister Scholl: „Es geht um unsere Freiheit! Es geht um unsere Grundrechte!“ erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Prof. Hockertz – der Grund hinter der Hausdurchsuchung

Der eigentliche Grund für die Hausdurchsuchung von Prof. Stefan Hockertz wurde bekannt: Ermittlungen durch die Steuerfahndung. Dass diese angeblichen Ermittlungen vermutlich der Einschüchterung der politisch unbequemen Person dienen, ist mehr als wahrscheinlich.

Hausdurchsuchung politisch motiviert

Vor wenigen Tagen, am 18.06.2021, berichteten wir über eine im Corona Ausschuss bekannt gewordene Hausdurchsuchung bei Prof. Dr. Stefan Hockertz – dem bekannten Wissenschaftler und Immuntoxikologen.
Prof. Hockertz äußert und äußerte öffentlich seine Meinung – auch wenn sie unbequem ist und auf Kritik in den öffentlich rechtlichen Medien stößt.
Wir – wie viele andere Leser – sind immer noch schockiert über die Hausdurchsuchung und konnten sie uns nicht erklären. Auf ServusTV in der Sendung Hangar 7 gibt der Journalist Boris Reitschuster weitere Details zu der Hausdurchsuchung preis. In einem Telefonat mit Stefan Hockertz hat dieser geäußert, dass die Hausdurchsuchung von der Steuerfahndung ausgegangen ist. Diese hat

Der Beitrag Prof. Hockertz – der Grund hinter der Hausdurchsuchung erschien zuerst auf uncut-news.ch.

USA beschlagnahmen iranische Nachrichtenseiten

Das US-Imperium, der selbsternannte Verteidiger der Freiheit (lach), hat wieder zugeschlagen, um die Meinungs- und Informationsfreiheit zu zerstören.

US-Behörden haben die Web-Domains der internationalen iranischen Medien Press TV und Al-Alam beschlagnahmt, zusammen mit dem jemenitischen TV-Kanal Al Masirah, der von der Houthi-Fraktion betrieben wird, einem irakischen schiitischen Satellitenkanal und anderen.

Besucher des iranischen Nachrichtensenders PressTV.com und einer Reihe anderer Webseiten wurden am Dienstag und werden immer noch während ich das schreibe mit obiger Mitteilung begrüsst, dass sie nach US-Gesetzen beschlagnahmt wurden.

Die Beschlagnahmungsmitteilung des US-Justizministeriums beruft sich auch auf ein Gesetz, dass die Befugnisse des Präsidenten im Umgang mit einer „ungewöhnlichen und ausserordentlichen Bedrohung; Erklärung des nationalen Notstands“ regelt und das den Iran Nonproliferation Amendments Act von 2005 und den ironisch benannten Iran Freedom Support Act von 2006 umfasst.

Press TV wurde im Juli 2007 gestartet und ist der internationale

Der Beitrag USA beschlagnahmen iranische Nachrichtenseiten erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Die mysteriöse Sommerwelle, die von der „indischen“ Coronavirus-Variante angetrieben wird

Über die Sommerwelle der „indischen Variante“ und die Geheimnisse der Saisonalität von Atemwegsviren.

Seit April/Mai 2020, als die Coronavirus-Infektionen auch in Ländern mit fast keinen „Interventionen“ (wie Schweden ) vorübergehend verschwunden sind , ist ganz klar, dass die Übertragung des neuartigen Coronavirus in erster Linie durch saisonale Einflüsse bestimmt wird , ähnlich wie bei Influenzaviren und anderen menschliche Coronaviren (siehe Diagramme unten).

Diese Einschätzung wird später wurde bestätigt durch die beeindruckende Synchronizität in benachbarten USA und europäischen Staaten von coronaInfektionsRaten mit ganz anderer „covid Politik“ (zB in Bezug auf Gesichtsmasken, Schulschließungen und Betriebsschließungen). Daher haben die meisten Gesundheitsbehörden die Auswirkungen ihrer reaktiven Maßnahmen dramatisch überschätzt (siehe Abbildungen unten).

Interessanterweise scheint jedoch die neue „indische Variante“ des Coronavirus (Delta) die erste große Ausnahme von diesem saisonalen Muster zu sein (1). In den drei Ländern der nördlichen Hemisphäre, in denen sie sich bereits etabliert hat (und nur in diesen!) – Großbritannien, Portugal und Russland – haben die Infektionen im Juni deutlich zugenommen (siehe Grafik oben).

Im hoch geimpften Vereinigten Königreich scheinen die Auswirkungen auf Krankenhausaufenthalte bisher begrenzt zu sein, aber Portugal und Russland – insbesondere Moskau – berichten von einer erheblichen Belastung ihrer Gesundheitssysteme und haben bereits neue (teilweise) Sperren verhängt (Russland hat bereits verloren 500.000 Menschen zu covid). Darüber hinaus melden auch China und sogar Israel neue Ausbrüche, die durch die indische Variante ausgelöst werden.

Virusübertragung der Atemwege und Saisonalität

Es ist wichtig anzumerken, dass die Saisonalität vieler Atemwegsviren zwar gut bekannt ist (siehe Diagramme unten), Virologen und Epidemiologen jedoch die Faktoren, die dieses Phänomen

Der Beitrag Die mysteriöse Sommerwelle, die von der „indischen“ Coronavirus-Variante angetrieben wird erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Warum EU-Sanktionen gegen Weißrussland zur weltweiten Verknappung von Lebensmitteln führen

Die EU denkt über ein Verbot für den Import von Kaliumsalzen aus Weißrussland und auch über ein Verbot des Transportes von Kaliumsalzen aus Weißrussland durch die EU nach. Die Folgen können dramatisch werden.

Kaliumsalze sind ein wichtiger Pflanzendünger und Weißrussland ist einer der größten Produzenten und Exporteure von Kaliumsalzen zur Pflanzendüngung. Wenn die EU den Import weißrussischer Kaliumsalze verbietet und ihren Bedarf bei anderen Anbietern auf dem Weltmarkt deckt, werden andere Regionen der Welt unweigerlich einen Mangel an Düngemitteln erleiden, zumal wenn die EU auch den Transit weißrussischer Kaliumsalze durch die EU verbietet. Und genau darüber wird derzeit in Brüssel nachgedacht.

Infolge der Coronakrise sind Lebensmittel derzeit weltweit knapper und damit teurer geworden. Medien berichten immer wieder darüber, dass die

Der Beitrag Warum EU-Sanktionen gegen Weißrussland zur weltweiten Verknappung von Lebensmitteln führen erschien zuerst auf uncut-news.ch.