Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ameen Sabbah: Gefängnisstrafe wegen Kritik an Palästinenserführung

Ameen Sabbah: Gefängnisstrafe wegen Kritik an Palästinenserführung

(David Berger) Unser Foto der Woche kommt aus den Palästinensergebieten: Es zeigt den 22-jährigen Ameen Sabbah. Dieser trat gestern im von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gefängnis von Jericho in den Hungerstreik. Er wird beschuldigt, palästinensische Führer in den sozialen Medien “beleidigt” zu haben.

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Das ging verdammt schnell: WHO ändert ihren Text zur Impfempfehlung für Kinder

Das ging verdammt schnell: WHO ändert ihren Text zur Impfempfehlung für Kinder

So schnell, wie die Empfehlung, Kinder nicht zu impfen veröffentlicht wurde, so schnell war sie auch wieder weg.

Es heiß zwar immer noch:

„Es werden mehr Erkenntnisse über die Anwendung der verschiedenen COVID-19-Impfstoffe bei Kindern benötigt, um allgemeine Empfehlungen zur Impfung von Kindern gegen COVID-19 geben zu können.“

Aber eine Ablehnung stellt sich anders dar als im folgenden Absatz:

„Die Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) der WHO ist zu dem Schluss gekommen, dass der Impfstoff von Pfizer/BionTech für die Anwendung bei Personen ab 12 Jahren geeignet ist. Kindern zwischen 12 und 15 Jahren, die ein hohes Risiko haben, kann dieser Impfstoff neben anderen vorrangig zu impfenden Gruppen angeboten werden. Die Impfstoffstudien für Kinder laufen noch, und die WHO wird ihre Empfehlungen aktualisieren, wenn die Beweislage oder die epidemiologische Situation eine Änderung der Politik rechtfertigt.“

Wer hat da wohl interveniert?

Das Web vergisst aber bekanntlich nie. Daher auf dem Webarchiv ist der vorherige Text zu sehen.

Hier der Text vom 21. Juni 2021 ………… Hier der aktuelle Text.

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Deutschland: Mehr als 17.000 doppelt Geimpfte erkrankten nach „vollständigem Immunschutz“ an COVID-19.

Mehr als 17.000 doppelt Geimpfte erkrankten nach „vollständigem Immunschutz“ an COVID-19. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium auf RT DE-Anfrage mit. Das Robert Koch-Institut will die Zahlen zu solchen „Impfdurchbrüchen“ und ihre Folgen künftig im Lagebericht vermerken.

von Susan Bonath

Noch nie gingen für ein Medikament so viele Meldungen von Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen beim zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ein wie für die COVID-19-Impfstoffe. Fraglich ist neben der Sicherheit der bedingt zugelassenen mRNA- und Vektorvakzine weiterhin ihre Wirksamkeit. Auf mehrfache Nachfrage teilte nun das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) der Autorin mit: Bis einschließlich 11. Juni habe das Robert Koch-Institut (RKI) 17.409 positiv Getestete erfasst, die bereits zweimal geimpft waren und die 14 Tage bis zum „Aufbau des vollständigen Impfschutzes“ überstanden hatten.

„Impfdurchbrüche“ auch bei Jüngeren

Wie viele dieser positiv Getesteten an COVID-19 erkrankt oder gestorben sind, ließ BMG-Sprecher Sebastian Gülde offen. Das RKI wolle diese Zahlen demnächst einmal wöchentlich in seinen Lageberichten veröffentlichen, stellte es in Aussicht. Es differenzierte die positiv getesteten Durchgeimpften aber nach Lebensjahren. Demnach waren von den 17.409 Betroffenen 60 Personen jünger als 18 Jahre, 6.371 Personen waren zwischen 18 und 59 Jahren alt und 11.001 weitere Personen älter als 60 Jahre.

Dass mehr Ältere trotz Komplett-Immunschutz als COVID-19-Fälle in die Archive des Robert-Koch-Instituts (RKI) eingingen, dürfte daran liegen, dass die Gruppe zuerst geimpft wurde. Die vielfach von Experten in einigen Medien postulierte Überlegung, die Impfungen wirkten nur bei älteren Menschen mit schwachem Immunsystem schlechter, bestätigen diese Zahlen jedenfalls nicht. Mehr als ein Drittel war demnach jünger als 60 Jahre.

Diese trotz Komplettimpfung positiv Getesteten hatten also mindestens 14 Tage vor

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Sonne und Klima – maßgeblich und unzertrennbar bis in die heutige Zeit: Kein Platz für sog. Treibhausgase – Teil 3

Sonne und Klima – maßgeblich und unzertrennbar bis in die heutige Zeit: Kein Platz für sog. Treibhausgase – Teil 3

Abb.1, Quelle: Autoren

Raimund Leistenschneider, Josef Kowatsch

Teil 3: Temperatur-und Niederschlagsvergleich zur solaren Aktivität, sowie der CO2-Entwicklung

Abb.21, Quelle, zeigt die Globaltemperaturen, sowie den CO2-Pegel in der Atmosphäre.

Man erkennt in der Abbildung deutlich, dass kein Zusammenhang zur Temperatur besteht. Dieser ist mal negativ (nicht vorhanden), mal positiv (scheinbar vorhanden). Eine Aussage benötigt indes klare Belege. Dies wird umso deutlicher, werden nicht bloß 60 Jahre, sondern längere Zeitspannen betrachtet (Abb.9, Teil 1). Soll nämlich ein Zusammenhang zwischen CO2 und der Temperatur bestehen, so muss er grundsätzlich und zwar immer bestehen. Was nun überhaupt nicht der Realität entspricht.

Abb.9 (aus Teil 1), Quelle (climate4you.com ), zeigt die Temperaturabweichungen der letzten gut 10.000 Jahre bis heute, gewonnen aus Eisbohrkerndaten (siehe Chart) und dazu den atmosphärischen CO2-Pegel.

Wie der Abbildung unschwer zu entnehmen ist, liegen die heutigen Temperaturen nicht höher, sondern niedriger als früher, und wer einen Zusammenhang der Temperaturentwicklung und dem sog. Treibhausgas CO2 sieht, der sieht auch einen Zusammenhang aus dem Kaffeesatz zur Temperaturentwicklung.

Bleiben wir in Deutschland, wo Unsummen in die Reduzierung des angeblichen Treibhaugases CO2 ausgegebenen werden, um das Klimaziel zu erreichen. Wie sehr in Deutschland CO2 die Temperaturen beeinflusst, zeigt Abb.22:

Abb.22, Quelle: Josef Kowatsch, zeigt den 130-jährigen Verlauf der Maitemperatur in Deutschland und dazu den atmosphärischen CO2-Pegel.

Es sind schon Clowns – Klima-Clowns – die hier einen Zusammenhang sehen. Angesichts der Tatsachen aus den Abb.9 und 20-21 könnte man über die Klima-Clowns lachen, würden dadurch nicht hunderte von Milliarden unserer Gelder für CO2-Abgaben, sowie unsere Steuergelder für nutzlose CO2-Maßnahmen, sowie Unternehmensgelder sinnlos verbrannt… und kein Ende abzusehen und eine Umverteilung von unten nach oben in nie da gewesenem Ausmaß stattfände. Der Dumme, der all dies bezahlen muss, na, raten Sie mal, wer das ist?! Deutschland hat nicht umsonst die höchsten Strompreise der Welt. Gut 10 Cent/kWh mehr als unsere Nachbarn.

Im Teil 2 hatten die Autoren gezeigt, wie der Brückner-Zyklus, der auf die Sonne zurückzuführen ist, in den Temperaturgang, sowohl in Deutschland, als auch global förmlich „eingebrannt“ ist. Die Autoren wollen dieses auf natürliche Weise wiederkehrende Phänomen, näher betrachten. Hierzu soll das Element herangezogen werden, dass zum einen für Wärmeaufnahme und als -speicher bekannt ist und welches zum anderen die Erde weitgehend bedeckt: Wasser, Abb.23.

Abb.23, ergänzt nach Quelle, zeigt die US-Temperaturen (schwarze Linie), deren geglättete Kurve (orange). Weiter die Temperaturanomaly der AMO (Atlantic MultiDecadal Oscillation) und der PDO (Pacific MultiDecadal Oscillation), beide gestrichelt.

Abb.23 spricht für sich. Der Wärmespeicher (und Wärmepuffer) Wasser zeigt ein gleichmäßiges Schwingverhalten von 36 Jahren, in dem sich kalte und warme Zyklen abwechseln. Mit CO2 hat dies rein gar nichts zu tun, sondern einzig mit der Sonne und dem Brückner-Zyklus, der durch die solaren Aktivitäten entsteht.

Wie sehr denn auch die Landtemperaturen mit der AMO übereinstimmen, zeigt Abb.24.

Abb.24, Quelle, zeigt die AMO (rot) nach Daten der NOAA und die Landtemperaturanomaly nach den Daten des britischen Hadley-Centers. Die Autoren haben es sich „geschenkt“, den CO2-Pegel (Abb.22) im Vergleich darzustellen.

Ja, selbst die Gletscherschmelze in den Alpen ist natürlich nicht menschengemacht, sondern folgt in eindeutiger Weise der AMO (Abb.25) und damit er solaren Aktivität.

Abb25, Quelle: Slupetzky, 2005, Uni Salzburg, zeigt die zyklische Entwicklung der österreichischen Gletscher von 1890 – 2002. Gut erkennbar, dass der derzeitige Rückzug auf einen längeren Eisvorstoß folgt und das in den Jahren von 1930 bis in die 1960-Jahre, ähnlich geringe Eisbedeckungen vorlagen, wie heute. Der Gletscherzyklus folgt der AMO und hat keinen Zusammenhang mit einem CO2-Atmosphärenpegel (kleines Bild).

Die Erkenntnis aus Abb.25 wurde durch Untersuchungen der ETH Zürich in 2010 bestätigt “Alpen-Gletscherschmelze von Atlantikströmung beeinflusst?“, Geophysical Research Letters (2010), 37, L10501. Die Untersuchungen anhand von 30 Gletschern zeigen, dass die Massenbilanz der Schweizer Gletscher mit der AMO korreliere, so die Forscher. Und weiter “Es zeigte sich, dass die AMO die Perioden besonders markanter Gletscherrückgänge, wie etwa in den 1940ern und seit den 1980ern, so wie Stagnation oder Zuwachs in den 1910er und 1970er Jahren, erklären kann.“

Nicht nur die Temperaturen und die Gletscherrückgänge, sondern auch die Niederschläge und Dürreperioden werden nicht durch CO2, sondern in eindeutiger Weise durch die Sonne bestimmt.

Abb.26, Quelle, zeigt die Sommerniederschläge nach Daten des DWD (blau) und dazu die AMO. Beide verlaufen im Gleichklang (gestrichelte Linien).

Gleiches gilt für sog. Extremwetterlagen.

Abb.27, Quelle wie Abb.26. Die Hochwasser folgen der AMO und damit der solaren Aktivität im Brückner-Zyklus. In der Wissensschaft längst Faktum (Abb.28).

 

Abb.28, Quelle: Multidecadal oscillatory behaviour of rainfall extremes in Europe zeigt den Zusammenhang der Starkniederschläge in Europa und der AMO, also der solaren Aktivität.

Gleiches gilt für die Hurrikan-Aktivität:

Abb.29, Quelle wie Abb.26 zeigt den Zusammenhang der Hurrikan-Aktivität und der Sonnenaktivität im Brückner-Zyklus, der die AMO bestimmt.

Ein weiteres solares Einflussmerkmal auf die Hurricane-Aktivität hatte Leistenschneider in der heliosphärischen Stromschicht erkannt, wenn die Erde diese durchquert (hier: Dynamisches Sonnensystem – Die wahren Hintergründe des Klimawandels, Teil 7, dortige Abb.179).

In Abb.23 war neben der AMO auch die PMO zu sehen. Wie sehr beide, vom Brückner-Zyklus gesteuerte Ereignisse die Globaltemperatur bestimmen, zeigt Abb.30.

Abb.30, Quelle, siehe Chart, zeigt die Globaltemperaturanomaly zur AMO und PMO. Sieht jeder (Entschuldigung) „Blinde“, dass beide gleichlaufen und kein Zusammenhang der Globaltemperatur mit dem globalen CO2-Pegel (kleines Bild) besteht.

Anmerkung:

Zum Vergleich der Temperaturabhängigkeit mit dem sog. Treibhausgas CO2 werden stets immer nur die letzten 50-60 Jahre betrachtet. Also ab 1960 oder 1970. Abb.30 erklärt auch warum: Weil nur für diesen Zeitraum eine vermeintliche (Schein)Korrelation (Zusammenhang) besteht. Ab ca. 1970 sind die Temperaturen im Trend steigend… Davor hatten wir eine Kaltzeit und Spiegel und Co. wurden nicht müde, vor einer drohenden Eiszeit zu schreiben (hier).

Nicht nur auf größeren Zeitskalen von 70-80 Jahren, sondern auch auf kleinen Zeitskalen, also von Jahren, bestimmt die solare Aktivität die Temperatur und nicht irgend ein sog. Treibhausgas, Abb.31.

Abb.31, Quelle, zeigt am Beispiel Großbritannien den Zusammenhang der Landtemperaturen mit dem 11-jährigen Sonnenfleckenzyklus (Schwabe-Zyklus). EIKE berichtete darüber hier.

Selbstverständlich besteht dieser Zusammenhang nicht nur für Europa, sondern generell, wie Abb.32 zeigt.

Abb.32, Quelle, zeigt am Beispiel Indien den Zusammenhang der Niederschläge mit dem 11-jährigen Sonnenfleckenzyklus für die Monate März, April, Mai (oben), Juni, Juli, August, September (Mitte) und Oktober, November, Dezember (unten).

Daraus folgt, dass selbstverständlich die Trockenphasen (Minima in den Abb.31 und 32) einzig auf die Sonnenaktivität zurückgehen. Wir erinnern uns noch, wie sehr die Medien wie ZDF, die vergangenen drei „Dürrejahre“ in Deutschland für Panikmache nutzten und dies dem menschengemachten Klimawandel und dem CO2-Ausstoß zuordneten. Leistenschneider berichtete darüber hier.

Abb.33, Quelle wie Abb.26 zeigt den Zusammenhang von Dürrejahren zur Dauer des 11-jährigen Sonnenfleckenzyklus*. Drei „Dürrejahre“ sind zu verzeichnen, und zwar typisch ab dem 5 Jahr nach dem Aktivitätsmaximum, das Jahr, welches durch vermehrten Regenfall gekennzeichnet ist. Vergleiche Abb.31 und 32.

* Der Sonnenfleckenzyklus (11-jährige Schwabe-Zyklus) wird Hale-Zyklus (der Astronom George Hale maß Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals Magnetfelder in den Sonnenflecken) genannt und beträgt 2-mal 11 Jahre = 22,1 Jahre. Dies deswegen, weil sich die Sonnenfleckengruppen aus nordmagnetischen und südmagnetischen Flecken zusammensetzen (ähnlich, wie auch unsere Erde einen magn. Nord-und Südpol hat), die bipolar angeordnet sind. Während eines 11-jährigen Zyklus‘ (Schwabe-Zyklus: 8 – 15 Jahre) laufen bei der Rotation der Sonne entweder die Nordpole oder die Südpole ständig voraus (Hale´s Polaritätsgesetz). Nach 11 Jahren kehrt sich diese Polarität um. Sie ist also nicht gleichbleibend, wie im Vergleich die magn. Pole auf der Erde. Es vergehen also zwei 11-jährige Zyklen, bis die gleiche magn. Anordnung wieder erscheint.

Die Untersuchungen aus Abb.33 decken sich mit früheren Forschungsergebnissen.

Abb.34, Quelle, zeigt den Hale-Zyklus von 1800 – 2009 (obere Datenreihe). Die Rauten geben US-Trockenjahre an und die untere Datenreihe zeigt El-Niño-Ereignisse. Während El-Niño-Ereignisse keinen direkten Zusammenhang mit dem Hale-Zyklus erkennen lassen, zeigen die US-Trockenjahre, also bewölkungsschwache Jahre, eine deutlich Häufung zum Hale-Zyklus, und zwar immer dann, wenn die Polarität des Sonnenmagnetfeldes N+ und S– beträgt.

Abb.35,erweitert nach Quelle. Deutlich zu sehen, dass 2018 bis 2020 aufgrund des Hale-Zyklus vglw. Trockenjahre sind. Mit irgendwelchen sog. Treibhausgasen oder einem angeblichen menschengemachten Klimawandel hat das rein gar nichts zu tun, sondern sind wiederkehrende Ereignisse, wie sie im 22-jährigen Hale-Zyklus „üblich“ sind.

Abb.36 verdeutlicht dies für Deutschland.

Abb.36, Quelle wie Abb.26, zeigt als Marker für Trockenjahre die Sonnenscheindauer (wenn es regnet, scheint bekanntlich keine Sonne). Deutlich zu sehen, dass am Beispiel des Trockenjahres 2018 für Deutschland dort die Abweichung in % am höchsten ist, während sie für die „trockeneren“ Länder in Südeuropa in % deutlich geringer ist.

„Nasse“ Regionen sind also mehr betroffen, genauso wie wir dies erlebten und wie dies von ZDF und Co. für Panikmache eines vermeintlichen menschengemachten Klimawandels benutzt wurde. In Wahrheit aber rein natürlichen Ursprung sind und einzig auf die Sonnenaktivität zurück zu führen ist.

Fazit:

4. Es existiert kein Zusammenhang mit dem sog. Treibhausgas CO2 weder auf den Temperaturgang in Deutschland, noch dem auf der übrigen Welt.

5. Ebenso existiert kein Zusammenhang mit dem sog. Treibhausgas CO2 auf die Niederschlagsmenge oder auf Trockenphasen.

6. Die Temperaturen folgen in eindeutiger Weise natürlichen Einflüssen. Dies ist die Sonne mit ihren unterschiedlichen Aktivitätszyklen.

7. Wie bereits die Forscher Brückner und Bacon herausfanden, hat der 35-jährige Brückner-Zyklus maßgeblichen Einfluss sowohl auf Temperatur wie auf sog. Starkregenereignisse.

8. Der Sonnenfleckenzyklus (Schwabe-Zyklus, bzw. Hale-Zyklus) ist für Trockenjahre, wie für die Niederschlagsmenge (mit)verantwortlich.

Warum halten dann Politik und Medien, trotz der niederschmetternden Fakten, die Falschaussage einer Treibhausgas-basierten, menschengemachten Klimaerwärmung nach wie vor am Leben?

An die Beantwortung dieser Frage, hat sich Leistenschneider analytisch heran getastet (hier). Seine Überlegungen basieren auf einer neuen „Nachkriegsordnung“, basierend auf der CO2-Thematik (Klimawandel), die bei den 4+2-Verhandlungen in 1990 festgelegt wurde und die mit Hilfe der Institutionen, wie der UN durchgesetzt werden soll.

Teil 4 in Kürze

Wie erwartet: Mieter müssen CO2-Aufschläge und Klimakosten alleine tragen

Wie erwartet: Mieter müssen CO2-Aufschläge und Klimakosten alleine tragen

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Als große volkswirtschaftliche Kraftanstrengung und solidarische Gemeinschaftsaufgabe versucht die Groko ihren in Gesetze gegossenen Klima-Wahn zu verkaufen – doch am Ende kommt es genauso, wie von Skeptikern seit jeher befürchtet: Die Zeche zahlen die kleinen Leute und die sozial Schwächsten. So auch bei den CO2-Mehrkosten beim Wohnen, die nun – entgegen der Versprechungen von Grünen und SPD – von den Mietern alleine getragen werden müssen.

Allem Frust und Protest der Mieterverbände zum Trotz werden die seit dem 1. Januar dieses Jahres fälligen 25 Euro pro Tonne CO2-Ausstoß damit alleine von den Verbrauchern selbst gezahlt, und je mehr diese heizen müssen, umso teurer wird es: Im Ergebnis wird, wie „Tichy’s Einblick“ (TE) schreibt, ein Liter Heizöl damit 8 Cent teurer.

Bei einer Lieferung von 3000 Litern Heizöl sind dies 240 Euro. Eine rein ideologisch und global betrachtet (wie die meisten deutschen Klima- und Energiewendemaßnahmen) völlig unbedeutendes „Opfer„, das Kauf- und Wirtschaftskraft schwächt, den Menschen die Existenz erschwert und die Abgabenlast ins Uferlose treibt.

Immer teurer, immer unsozialer

Wenn man schon die Bevölkerung mit dieser irrsinnigen Verteuerung durch Bepreisung von Kohlendioxid drangsaliert, dann müssten die Lasten zumindest sozial ausgewogen und paritätisch verteilt werden. Doch ausgerechnet die Bundesregierung unter Beteiligung der SPD – und damit der Partei, die die CO2-Abgabe vor einem Jahr erst auf den Weg gebracht hatte – scheitert beim Versuch, Eigentümer und Vermieter zumindest anteilig an den Kosten zu beteiligen.

Und da die staatlichen Aufschläge auf CO2 in den kommenden Jahren steigen und sich bis 2025 nochmals glatt verdoppeln werden, wirkt sich die einseitige Belastung immer gravierender aus. So bestätigt sich, wovor Gegner der dogmatischen Klimapolitik seit Jahren warnen: Der ganze Kult um Erderwärmung und CO2 ist letztlich nichts als ein gigantisches Umverteilungsprogramm eines immer gierigeren und asozialistischen Staates. (DM)

Irre: Steuergutschrift für Amazon trotz Rekordumsatz von 44 Mrd. Euro

Irre: Steuergutschrift für Amazon trotz Rekordumsatz von 44 Mrd. Euro

Amazon konnte im Corona-Jahr 2020 Rekordumsätze verbuchen, doch Gewinnsteuern lieferte der Versand-Gigant in Europa keine ab. Im Gegenteil: Der Onlinehändler bekam eine Steuergutschrift in Höhe von 56 Millionen Euro. Der österreichischen Staatskasse entgeht fast 1 Milliarde Euro pro Jahr an nicht eingehobenen Mehrwertsteuer-Einnahmen durch Online-Versandhäuser wie Amazon. Kürzlich beschlossen die G-7 Finanzminister eine weltweite Steuer für Großkonzerne einzuführen.

  • Amazon konnte Umsatz in der EU 2020 auf 44 Milliarden Euro steigern
  • Trotz Rekordumsatz bekommt Amazon eine Steuergutschrift
  • Österreich verliert fast 1 Milliarde Euro an Steuereinnahmen jährlich durch Amazon und Co
  • Ab 1. Juli werden europaweit Pakete ab einem Warenwert von 1 Cent besteuert
  • Weltweite Mindeststeuer für Großkonzerne geplant

Steuergutschrift trotz Rekordumsatz

Der Versandriese Amazon machte 2020 einen Rekordumsatz von 44 Milliarden Euro in der EU. Doch statt Steuern zahlen zu müssen, bekommt Amazon eine Steuergutschrift in Höhe von 56 Millionen Euro. Der Trick: Amazon hat einen Verlust von 1,2 Milliarden Euro ausgewiesen, wie TheGuardian berichtet. Während also durch die Lockdown-Politik die Unternehmen reihenweise pleitegehen, scheffelt der Weltkonzern Geld und zahlt obendrauf keine Steuern.

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Österreich entgehen 1 Milliarde Euro an Steuereinnahmen

In Österreich konnte der Onlinehandel 2020 insgesamt um 30 Prozent zulegen und erreichte einen Umsatz von 4,4 Mrd. Euro, berichtet vienna.at. Die Initiative Wirtschaftsstandort Oberösterreich (IWS) hat errechnet, dass Österreich durch nicht eingehobene Mehrwertsteuer-Einnahmen von Online-Versandhäusern wie Amazon insgesamt 980 Millionen Euro jährlich entgehen.

Die Schließung dieser Mehrwertsteuerlücke betrachtet IWS-Geschäftsführer Gottfried Kneifel nicht nur „als wesentlichen Beitrag zum Schuldenabbau nach der Corona-Pandemie, sondern als großen Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit und Fairness gegenüber den Steuerzahlern und besonders für den stationären Handel in den heimischen Städten und Ortszentren,“ berichtet die APA. Hier der gesamte IWS_Bericht.

Paketsendungen: Falsche Warenwerte angegeben

In der gesamten EU beläuft sich die Mehrwertsteuer-Lücke laut IWS auf 10,2 Milliarden Euro. Davon wären 60 Prozent auf Steuerbetrug und 40 Prozent auf Ausnahmeregelungen und Schwierigkeiten bei der Einhebung zurückzuführen, berichtet eine Tageszeitung. Ab 1. Juli werden nach einer neuen EU-Zollbestimmung nun Paketsendungen ab einem Warenwert von 1 Cent besteuert.

Zuvor waren Sendungen mit einem Warenwert unter 22 Euro von der Einfuhrumsatzsteuer befreit. Ein Schlupfloch wurde somit geschlossen, denn eine Überprüfung hatte ergeben, dass in drei von vier Fällen zu niedrige Warenwerte angegeben wurden, um die Steuer zu umgehen, berichtet die APA.

Weltweite Mindeststeuer geplant

Erst kürzlich haben die G-7-Finanzminister beschlossen für Großkonzerne eine weltweit gültige Mindeststeuer von 15% einzuführen (Wochenblick berichtete). Ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings sind bei diesem Vorhaben noch Nachbesserungen erforderlich, da der momentane Vorschlag eine Besteuerung erst ab einer Gewinnmarge von 10% vorsieht. Bei Amazon lag diese Gewinnmarge 2020 bei 6,3%. Damit müsste Amazon bei dieser Regelung wiederum keine Steuern zahlen.

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WM 2022 in Katar: Regenbogen am Arm und dann Kopf ab?

WM 2022 in Katar: Regenbogen am Arm und dann Kopf ab?

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Man darf gespannt sein, wie konsequent die Heuchler des deutschen Woke-Kulturbetriebs, Polit-Opportunisten und des Deutschen Fußball-Bundes (der seine Zuständigkeit auf die LBGTQ-Rechtevertretung ausgedehnt zu haben scheint) im kommenden Jahr bei der WM 2022 in Katar sind – und ob sie dann auch die Klappe für Schwulenrechte aufreißen, wenn es nicht gegen ein EU-Nachbarland wie Ungarn geht, sondern um einen islamischen Scharia-Staat. Das Austragungsland, in dem Homosexuelle mit fünf Jahren Knast bestraft werden, beleuchtet jedenfalls ganz sicher keine Stadien – oder setzt ähnliche „Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit“.

Die Frage, die sich hier folgerichtig früher oder später stellen muss, liegt also auf der Hand: Wird Deutschland die WM 2022 boykottieren – oder kriecht Bunt-„Schland“ der FIFA und den Golfstaaten radial in den Rektus, und verkneift sich seine „Haltung“? In puncto Doppelmoral ist die „virtue-signalling Posse“ ja flexibel: aus gutem Grund verlangt man hierzulande ja auch nicht von den Moschee- und Islamverbänden, dass sie Minarette bunt anstrahlen, sondern will dafür ausgerechnet einen europäischen Wettbewerb der Sportart missbrauchen, die sowieso schon bis zum Erbrechen politisch und weltanschaulich vereinnahmt ist.

Dabei schreit das Verhalten Katars, dessen WM-Zuschlag ohnehin zu den großen Skandalen der FIFA-Geschichte zählt, geradezu nach Boykott und Sanktionen: Während hierzulande eine Geisterdebatte über „Schwulendiskriminierung“ in Europa geführt wird, weil sich eine konservative Regierung weigert, bereits Kleinkinder zu sexualisieren und Trangender-Ideologen auszuliefern, fordert Katars Cheforganisator der WM 2022, Hassan Al Thawadi, die Besucher, auf die „Kultur des islamischen Landes Rücksicht zu nehmen„.

Rücksichtnahme auf „homophobe Kultur“?

Katar sei „wie große Teile der Welt“ konservativ, und deshalb dürften homosexuelle Paare ihre Zuneigung dort nicht auf den Straßen ausleben, so Al Thawadi kürzlich in der Hauptstadt Doha. „Es gehört nicht zu unserer Kultur, öffentlich Zuneigung zu zeigen, unabhängig von der sexuellen Orientierung„, zitiert das Portal „queer.de“ den Funktionär.

Nach den bisherigen Vorwürfen über Korruption beim WM-Zuschlag und vor allem zur Ausbeutung der zehntausender ausländischen Zwangsarbeiter, die die niet- und nagelneuen Riesenstadien unter Sklaverei-ähnlichen Bedingungen aus dem Wüstensand stampfen, kommt nun noch der Vorwurf beinharter Homophobie – obwohl dieser in abgestufter Form bei allen muslimischen Ländern im Raum steht. Die WM 2022 wird zeigen, wie ernst es den meinungsbestimmenden Linken und Gesinnungsexhibitionisten in Deutschland mit ihrem politischen Engagement bei Fußballwettbewerben ist – und ob sie ihre WM-Teilnahme dann absagen. (DM)

Wie man den Drachen lähmt (und einen neuen Kalten Krieg gewinnt)

Von Fabio Bozzo

 

„In den kommenden Jahrzehnten werden wir Zeuge des anhaltenden Aufstiegs nicht-westlicher Macht und Kultur und des Zusammenstoßes nicht-westlicher Völker sowohl untereinander als auch mit dem Westen.“ So schrieb Samuel Huntington im Jahr 1996. Wenn wir noch weiter zurückgehen, erklärte 1816 auf einer kleinen Insel im Südatlantik ein genialer Mann, der zum Exil verurteilt wurde, weil er die Dreistigkeit besaß, Europa versklaven zu wollen: „Wenn China erwacht, wird die Welt erzittern“. Diese beiden Zitate sollten in den Zimmern aller Präsidenten und Premierminister der freien Welt eingemeißelt werden.

China ist seit fast fünfzig Jahren erwacht. Aber erst seit etwa zwanzig Jahren hat er begonnen, seinen Hunger nicht mehr zu kontrollieren. Hunger nach Reichtum, nach natürlichen Ressourcen und nach geopolitischer Macht. Und, da können wir sicher sein, auch Hunger nach Rache gegen den Westen. Machen Sie niemals den Fehler, das historische Gedächtnis der Chinesen zu unterschätzen. Die Demütigung durch die Opiumkriege, die den Zusammenbruch der damals sehr mächtigen Mandschu-Dynastie und 130 der schrecklichsten Jahre in der chinesischen Geschichte einleiteten, brennt noch immer in den Köpfen vieler gebildeter Chinesen. Denn heute wie vor tausend Jahren glaubt China, das Zentrum der Welt zu sein, umgeben von Barbaren, die dem Kaiser Tribut zahlen müssen oder von seiner Macht bestraft werden.

Natürlich hat sich die Rhetorik heute geändert, aber die kaiserliche Liturgie und ein nicht so verhülltes Überlegenheitsgefühl bleiben die Essenz der chinesischen Identität. Das geht so weit, dass man sagen kann, dass die Kommunistische Partei Chinas selbst in der Zeit der schlimmsten maoistischen Tobsuchtsanfälle nichts anderes ist als die x‑te Dynastie an der Spitze des Reichs der Mitte. Auch die von Xi Jinping durchgesetzte Aufhebung der Begrenzung auf zwei Präsidentschaftsmandate geht in die Richtung, eine Nomenklatura sowjetischer Prägung in das Bild einer imperialen Figur zu verwandeln. Aber Pekings derzeitige Führung ist nicht nur eine Kombination aus kommunistischer Ideologie (die immer noch stärker und tiefer empfunden wird, als man denkt) und einem zweitausend Jahre alten Imperialismus. An der Spitze der Verbotenen Stadt stehen Menschen, die auch Pragmatiker in der vollen konfuzianischen Tradition sind, also Realisten und Zyniker. Obwohl sie nichts von der tyrannischen Kontrolle aufgegeben haben, die für bolschewistische Diktaturen typisch war, waren sie in der Lage, die gescheiterte kommunistische Wirtschaft zu Grabe zu tragen und eine in der Welt einzigartige Mischung aus Staatskapitalismus und freiem Unternehmertum zu schaffen, die der Führung der einzigen kommunistischen Partei unterliegt. Das Ziel dieser Führung ist ein zweifaches: die erste Weltmacht zu werden und zu beweisen, dass das chinesische diktatorische System besser und stärker ist als die westliche Demokratie.

Viele Analysten haben bereits über Chinas geopolitische Expansionstechniken geschrieben, die von reiner und einfacher Gewalt (bewaffnete Auseinandersetzungen gegen Indien gibt es seit 1962, die gegen Vietnam dauerten von 1974 bis 1988; zuletzt der Putsch in Burma) bis zur wirtschaftlichen Eroberung afrikanischer Länder durch die Korruption ihrer Führungen reichen. Dazu gehört natürlich auch die militärische und monetäre Unterstützung all jener Staaten, die sich aus dem einen oder anderen Grund auf Kollisionskurs mit dem Westen befinden, wie Iran, Venezuela oder Kuba. Für Nordkorea ist die Situation sogar noch einfacher: Es ist jetzt ein einfacher Vasall Pekings, der wie ein tollwütiger Hundewelpe herumwedelt, um, wenn es nötig ist, die Weltmeinung abzulenken.

Welche Gegenmaßnahmen kann der Westen angesichts all dessen ergreifen, um den Neuen Kalten Krieg zu gewinnen? Ein Krieg, der, erinnern wir uns noch einmal, im Falle einer Niederlage die Krise der Demokratie, des Rechtsstaates und der westlichen Zivilisation selbst mit sich bringen würde, genau so, wie es im Falle eines Sieges der Nazis oder der Sowjetunion im 20. Jahrhundert geschehen wäre. Im Moment sind die zu implementierenden Züge von vier verschiedenen Arten, die wir versuchen werden zu analysieren.

  1. Westliche Kohäsion in der Wirtschaftspolitik.
  2. Größere Schärfe sowohl bei der Unterstützung der Verbündeten als auch bei der Gegenüberstellung mit den Gegnern in den Teilen der Welt, die von den beiden Kontrahenten umstritten sind.
  3. Schaffung einer möglichst großen Allianz, die erklärtermaßen „Angst“ vor China hat.
  4. Geheimdienstaktionen, die Pekings Stärken außerhalb Chinas einschränken und seine Kritiker innerhalb Chinas forcieren.

Unter dem Begriff des wirtschaftlichen Zusammenhalts verstehen wir, dass der Westen an einem Strang ziehen muss. Das liegt daran, dass ein oder zwei Staaten einem Wirtschaftskrieg gegen China nicht standhalten können. Die Vereinigten Staaten selbst würden in dieser Hinsicht Schwierigkeiten haben, obwohl sie die einzigen sind, die gewinnen könnten, wenn sie allein gelassen werden. Mit Wirtschaftskrieg meinen wir Zölle oder die Blockierung von Importen derjenigen Waren, die in China durch unlauteren Wettbewerb hergestellt werden und gegen die die zivilisierte Welt nicht ankommen kann. Das chinesische Produktionssystem setzt Sklavenarbeiter ein, verbietet Gewerkschaften, ignoriert kostspielige Sicherheitsbestimmungen für Arbeiter und Anti-Verschmutzungsvorschriften; alles Dinge, die hier sakrosankt sind, die unser Leben würdig gemacht haben und die zwangsläufig die Produktionskosten in die Höhe treiben. Aber, wie wir gesagt haben, wenn ein oder zwei Länder Vergeltungsmaßnahmen gegen den unfairen chinesischen Wettbewerb ergreifen würden, hätten die Gegenmaßnahmen Pekings sehr ernste wirtschaftliche Konsequenzen. Vor allem, weil die Fähigkeit, monetäre Unannehmlichkeiten zu ertragen, in China viel stärker ist als in der wankelmütigen westlichen öffentlichen Meinung. Deshalb ist es notwendig, ein supranationales Gremium zu schaffen, das die Makroaktionen der konsolidierten Demokratien (der Westen plus Japan und sehr wenige andere) koordiniert, um einen zusammenhängenden Block zu schaffen, eine echte Kopie der ursprünglichen NATO, aber in einer wirtschaftlich-finanziellen Version, gegen die nicht einmal China etwas ausrichten könnte. Sicherlich werden die Puristen des Wirtschaftsliberalismus (derselbe allzu oft geschmähte Liberalismus, der die Völker, die ihn angenommen haben, zu den reichsten in der Geschichte der Menschheit gemacht hat) diesen Vorschlag des Dirigismus bezichtigen. An diesem Vorwurf ist etwas Wahres dran, aber wir müssen realistisch sein: Angesichts einer Diktatur, die voranschreitet, ohne irgendetwas und irgendwem ins Gesicht zu schauen, werden Demokratien entweder kompakt sein oder… sie werden nicht mehr sein.

Der zweite Weg ist eine neue interventionistische Saison in der so genannten Dritten Welt (ein altmodischer Begriff, aber einer, der deutlich macht, worüber wir sprechen). Wie jeder weiß, hat China durch Korruption, skrupellose Investitionen und Unterstützung diktatorischer, oft krisengeschüttelter Regime seinen Einflussbereich in Afrika, Südamerika und Südostasien stark erweitert. Damit soll versucht werden, den von den USA geschaffenen „Eindämmungsring“ zu durchbrechen (worauf wir im nächsten Punkt eingehen werden) und an die Rohstoffe zu gelangen, die es so dringend braucht (und von denen der chinesische Untergrund im Verhältnis zu seiner Unermesslichkeit unglaublich knapp ist). Unter Interventionismus verstehen wir die Unterstützung derjenigen Regierungen, die lieber mit dem Westen als mit Peking zusammenarbeiten, und umgekehrt die Unterstützung der „Ablösung“ derjenigen, die dem Gelben Drachen zu wohlgesonnen sind. Vermeiden wir Moralismen: Der erste Kalte Krieg wurde auch mit von beiden Seiten eingesetzten Aktionen wie Terrorismus, Putschen, mehr oder weniger spontanen Revolutionen und gezielten Tötungen geführt und gewonnen. Der Neue Kalte Krieg ist nicht anders, wer das nicht glaubt, sollte über die von Peking organisierten Putsche in Simbabwe und Burma lesen, eher über chinesische politische Einflüsse in Laos und Kambodscha, Einflüsse, die im Westen weit jenseits des sogenannten Neokolonialismus gelten würden. Heute haben sich die Tentakel von Chinas kommunistischer Führung weit ausgebreitet und Peking hat die Oberhand aus dem einfachen Grund, dass Diktaturen immer zuerst handeln. Der Westen muss also einiges an verlorenem Boden wieder gutmachen. Wie? Sicherlich nicht durch den Sturz nützlicher Diktatoren (im Namen eines utopischen demokratischen Universalismus), sondern durch die Schwächung pro-chinesischer Regime und die Unterstützung derjenigen, die aus Glauben oder Interesse Präferenzen für den Westen haben. Natürlich dürfen die Vereinigten Staaten auch auf diesem Gebiet nicht allein gelassen werden, und zwar aus genau denselben Gründen, die bereits im Abschnitt über die Weltwirtschaft analysiert wurden.

Kommen wir nun zur Schaffung, oder besser gesagt zur Ausweitung der Koalition der Eindämmung. Zu diesem Punkt können wir sagen, dass bereits viel getan wurde. Der berühmte „Eindämmungsring“ ist nichts anderes als eine Liste von Nationen, die mit den USA verbündet sind, weil sie Angst vor China haben und zwischen ihm und dem offenen Meer stehen (vergessen Sie nicht, dass die USA eine Art kontinentale Insel sind und die direkten Erben des Britischen Empire, daher prädisponiert für eine thalassokratische Strategie). Bei den befreundeten Nationen handelt es sich um Japan, Südkorea, Taiwan, die Philippinen und Vietnam. Außer natürlich das angelsächsische Australien und Neuseeland. Diese Allianz berührt offensichtlich viele offene Nerven innerhalb der Verbotenen Stadt, so dass Pekings Führung in den letzten Jahren nicht untätig war. Das zeigt nicht nur der politische und wirtschaftliche „Kolonialismus“ in der Dritten Welt (und nicht nur dort), mit dem wir uns bereits beschäftigt haben, sondern auch die Unterstützung aller Feinde der westlichen Zivilisation, die immer wieder aus den Peripherien der Welt auftauchen. Die Rede ist von Kuba (das hofft, den verstorbenen sowjetischen Protektor-Finanzier durch den chinesischen zu ersetzen), Iran, Venezuela, Pakistan, zum Teil Sudan und Bangladesch. Alle Länder in Situationen irgendwo zwischen schwierig und verzweifelt, wo die Führungen bequem die Wut der Massen gegen die „weißen Kapitalisten“ kanalisieren können, vorausgesetzt, sie haben eine externe monetäre Unterstützung, um mit Rohstoffen oder Vasallentum zu bezahlen.

Was also fehlt der antichinesischen Allianz, um sie objektiv unangreifbar zu machen? Im Wesentlichen zwei Zustände (wie wir bereits geschrieben haben): Indien und Russland. Die Gemeinsamkeit der Interessen mit Indien ist relativ einfach und hat sich de facto in eine Allianz verwandelt. Die ehemalige Perle des britischen Kolonialismus führt nicht nur seit 1962 einen schleichenden Grenzkrieg gegen China, sondern ist auch alles, was Pekings Führung fürchtet. Indien schafft es dank der britischen Koloniallektionen, eine wenn auch unvollkommene Demokratie mit über einer Milliarde Menschen zu sein. Dies demontiert viel von Chinas Rhetorik über die Unmöglichkeit von Demokratie unter den asiatischen Massen. Außerdem wird die indische Bevölkerung in einigen Jahrzehnten die chinesische übertreffen, so dass der Subkontinent arme/elende Massen haben wird, die in der Lage sind, China in seiner Lieblingswaffe, d.h. dem unlauteren Produktionswettbewerb, zu übertrumpfen (obwohl wir nicht vergessen sollten, dass die Chinesen ein Volk mit einem viel stärker entwickelten Unternehmergeist sind als die Inder). Schließlich ist Indien nicht nur unbesiegbar, auch für den Gelben Drachen, sondern es ist auch enorm stärker als Pekings regionale Verbündete, angefangen bei Pakistan.

Die Annäherung des Westens an Russland ist dagegen problematischer, aber nach Ansicht des Autors einladend, wie der Genfer Gipfel dieser Tage (18. Juni 2021) zeigt. Die Gründe dafür sind vielfältig. Inzwischen haben die USA verstanden, dass man nicht zwei Kriege gleichzeitig führen kann; nicht zufällig haben sie unter Trump nach der selbstzerstörerischen Obamianischen Saison bereits mit den Manövern der Annäherung begonnen. Biden tut nichts anderes, als dem Trump’schen Weg zu folgen, d.h. ein Abkommen mit Russland zu suchen, das Differenzen beilegt (Ukraine, Georgien, Weißrussland, Export russischer Waffen in Länder, die Feinde des Westens sind, und die selbstgerechte Doppelmoral des Westens) und die Assoziierung Moskaus mit der NATO vorbereitet (wir erinnern uns immer mit einer Träne an den Gipfel in Pratica di Mare). Die Russen wiederum sind rücksichtslose Pragmatiker, die wissen, wie sie die Bedrohungen ihrer nationalen Interessen einschätzen und abwägen müssen. Sie mögen alle Kontraste der Welt mit dem Westen haben, aber sie sind und fühlen sich europäisch, so wie das Rückgrat der nordamerikanischen Gesellschaft europäisch ist. Daher werden Russlands Affinitäten und Kompatibilitäten mit dem Westen immer größer sein als die mit China, das in ihren Augen nichts anderes ist als eine Wiederholung der tödlichen Dschingis-Khan-Bedrohung (die ernsthaft drohte, Russland aus der Geschichte auszulöschen). Was sind Russland und China? Zwei uralte Reiche, die sich, abgesehen von lukrativen Handelsabkommen, fürchten und hassen, vor allem wegen Chinas kaum verhohlenen Ambitionen auf Sibirien: ein Territorium mit immensen Bodenschätzen, viel größer als die Vereinigten Staaten, aber weniger bevölkert als Kanada. Ein unwiderstehlicher Happen für den Gelben Drachen, der territorial angrenzend ist und ihn in zehn Jahren mit hundert Millionen ethnischen Chinesen besiedeln und für immer zu seinem Eigentum machen könnte. All diese Dinge werden von der Kreml-Führung gut verstanden, die schon immer rücksichtslos, aber nie ahnungslos war. Erst mit Trump und jetzt mit Biden scheint das Bild endlich auch für die Führung der führenden Nation im Westen klarer geworden zu sein.

Wir schließen mit nachrichtendienstlicher Aufklärung. Historisch gesehen sind die Geheimdienste von Diktaturen skrupelloser als die von Demokratien. Das garantiert ihnen einen größeren Handlungsspielraum, ist aber auch ein Zeichen von Schwäche. Diktaturen müssen gewinnen, denn in Ermangelung des Sicherheitsventils der Wahlen kann jeder Nicht-Sieg eine Krise des Systems auslösen. Demokratien hingegen haben die Schwäche von Politikern in ständiger Leistungsangst (lies Wiederwahl), aber sie haben viel stabilere Gesellschaften. Das liegt daran, dass eine gescheiterte oder unglückliche Regierung bei der nächsten Wahl demokratisch besiegt werden kann. Das bedeutet, dass westliche Geheimdienste, um Chinas Regierungssystem zu untergraben, auf die interne Unzufriedenheit innerhalb des Drachen bauen müssen. Es ist kein Zufall, dass in den letzten zehn Jahren Chinas innere Repression nur noch härter geworden ist. Ungleiches Wirtschaftswachstum, Unterdrückung des freien Denkens, Verbot von Dissens und der Beginn eines potentiell verheerenden demographischen Ungleichgewichts. All dies konfrontiert die chinesische Führung mit einem sehr gefährlichen Feind: Informationen aus dem Inland. Wenn der Westen anfällig für die so genannten Fake News ist (zuerst die sowjetischen und jetzt die chinesischen), zittert die Verbotene Stadt vor den echten Nachrichten, die die Demokratien den Massen des Reichs der Mitte zeigen könnten.

Fabio Bozzo

Abschluss in Geschichte mit dem Schwerpunkt Moderne und Zeitgeschichte an der Universität Genua. Er ist Essayist und Autor von Ukraine in Flammen. Die Wurzeln einer angeündigten Krise (2016), Vom Vereinigten Königreich zum Brexit (2017), Nachbeben. „Kleine“ Konflikte nach dem Großen Krieg (2020) und Von Pontida nach Rom. Geschichte der Lega (2020, mit einem Vorwort von Matteo Salvini).

Dieser Beitrag erschien zuerst bei CENTRO MACHIAVELLI, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


TikTok führt „inversen Judenstern“ ein

Im Dritten Reich wurden Juden mit einem „Judenstern“ gekennzeichnet. Heutzutage werden „Aussätzige der Gesellschaft“ anders herum markiert (und die Täter halten das für cleverer), die Markierungslogik wird umgedreht:

„Die besonders bei Jugendlichen und Kindern beliebte Plattform TikTok unterstützt die Einführung des Impfstoffs unter anderem durch das Hinzufügen der NHS-Sticker ‚I’ve had my COVID vaccine‘, die von den Nutzern geteilt werden können.“

Mit einer Plakette kann man seine Reinheit im Sinne der Volksgesundheit nachweisen, wer keine hat, der ist…

Das alles ist selbstverständlich „völlig freiwillig“ und sozialen Druck „gibt’s ja gar nicht“…

Dazu auch: Die Corona-“Impfungen” von Kindern haben in den USA begonnen: Bisher wurden 7 Kinder zu Tode gespritzt, 271 wurden verkrüppelt

Julian Aicher, Neffe der Geschwister Scholl: „Es geht um unsere Freiheit! Es geht um unsere Grundrechte!“

Michael Hauke: Julian Aicher, Sie sind Neffe von Hans und Sophie Scholl. Viele Straßen und Plätze, aber auch Schulen tragen den Namen Ihres Onkels und Ihrer Tante. Seit 15 Monaten sind viele Grund- und Freiheitsrechte eingeschränkt bzw. abgeschafft. Sie halten viele Vorträge zum Widerstand im Nationalsozialismus. Was sagen Sie den Menschen von heute? Sollten Sie sich in der aktuellen Situation wieder auf die Geschwister Scholl und deren Ideale der Freiheit besinnen?

Julian Aicher: Ich kannte Hans und Sophie nicht persönlich. Als ich 1958 zur Welt kam, waren sie schon 15 Jahre tot. Aber über ihre Ideale haben mir meine Eltern viel erzählt. Da ging es politisch um die Freiheit. Also um das, was schon in der Französischen Revolution auf den Fahnen stand. Und auch bei der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, aber auch – und das sage ich mit meinem regionalen Bezug auf Schwaben – auf die aufständischen Bauern im Jahr 1525 in Memmingen. Die Grundrechte sind das Fundament allen Zusammenlebens. So wurde es mir x-mal gesagt. Wenn man Grundrechte einfach abschafft, stimmt etwas nicht!

Michael Hauke: Seit dem 28. März letzten Jahres gibt es die sogenannte

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Prof. Hockertz – der Grund hinter der Hausdurchsuchung

Der eigentliche Grund für die Hausdurchsuchung von Prof. Stefan Hockertz wurde bekannt: Ermittlungen durch die Steuerfahndung. Dass diese angeblichen Ermittlungen vermutlich der Einschüchterung der politisch unbequemen Person dienen, ist mehr als wahrscheinlich.

Hausdurchsuchung politisch motiviert

Vor wenigen Tagen, am 18.06.2021, berichteten wir über eine im Corona Ausschuss bekannt gewordene Hausdurchsuchung bei Prof. Dr. Stefan Hockertz – dem bekannten Wissenschaftler und Immuntoxikologen.
Prof. Hockertz äußert und äußerte öffentlich seine Meinung – auch wenn sie unbequem ist und auf Kritik in den öffentlich rechtlichen Medien stößt.
Wir – wie viele andere Leser – sind immer noch schockiert über die Hausdurchsuchung und konnten sie uns nicht erklären. Auf ServusTV in der Sendung Hangar 7 gibt der Journalist Boris Reitschuster weitere Details zu der Hausdurchsuchung preis. In einem Telefonat mit Stefan Hockertz hat dieser geäußert, dass die Hausdurchsuchung von der Steuerfahndung ausgegangen ist. Diese hat

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