Kategorie: Nachrichten
“Ugros eliminandos esse” (Die Ungarn müssen ausgerottet werden)
Von László Domonkos
Jedes Jahr, in den ersten Julitagen feiern immer mehr Menschen mit immer mehr Hingabe das Andenken der
siegreichen Schlacht von Pressburg, die am 4. Juli 907 begann und bis zum 7. Juli dauerte.
“Lasst die Peitschen knallen, lasst die Peitschen auf der Andrássy-Allee wieder und wieder knallen, lasst die Peitschen zu Ehren der Vorfahren knallen”, lautet der Aufruf zum Jahrestag der Schlacht von Pressburg.
Heldenplatz, Vajdahunyad-Burg, Stadtwäldchen, Aufmarsch, Gedenkfeier, Ehrung Jahr für Jahr, aus einer Reihe von Privatinitiativen herauswachsend, immer mehr, immer lauter, immer großartiger.
“Möglicherweise gibt es außer uns keine andere Nation auf der Welt, die ihre Sonnenseite nur in ihren Träumen erlebte. Seit wir uns hier an der Donau niedergelassen haben, haben wir, abgesehen von einigen glücklichen Momenten der Árpáden (Könige vom Hause Árpád herrschten von 1000 – 1301) immer ein Doppelleben gelebt: eines in der Geschichte, vegetierend in erzwungenen Lösungen, und eines in den Träumen, zum Ersticken verdammt”, schreibt der Essayist Gyula Gombos in einem seiner wichtigsten, 1975 in den USA veröffentlichten Buch „Auf der Schattenseite der Geschichte“ , in seinem Essay „ Ein Traum vom Land“. Deshalb und deswegen befinden wir uns auf der Schattenseite der Geschichte, betont er, es wäre an der Zeit, diesem Zustand ein Ende zu setzen!
Halten wir die Fakten der Schlacht von Pressburg noch einmal fest – nicht zum ersten Mal, aber bei weitem nicht oft genug, nicht zum Langweilen: In der dreitägigen Schlacht standen vierzigtausend Ungarn gegen die Übermacht von einhundertzehntausend vom Westen eindringenden Ostfranken, angeführt von germanischen Stämmen. Letztere griffen im Geiste der bis heute berüchtigten Idee an – festgehalten im überlieferten Kriegsplan: “Decretum (…)
Ugros eliminandos esse! (Wir ordnen an, dass die Ungarn ausgerottet werden müssen.)
Die deutschen Truppen, welche die Truppen von Großfürst Árpád angriffen, wurden prinzipiell vom erst 14 Jahre alten Sohn des sieben Jahre zuvor gestorbenen Kaisers Arnolf von Kärnten angeführt, er wurde in der Geschichte später „Ludwig IV. das Kind“ genannt. In der Wirklichkeit wurde die Offensive von drei Aristokraten befehligt: vom Luitpold Markgraf von Bayern, Erzbischof Dietmar I. von Salzburg und Prinz Sieghard. Wie so oft seither, konnten wir Ungarn in einer fast aussichtslosen Situation den Sieg davontragen. Der gesamte Führungsstab der angreifenden Truppen war tot auf dem Schlachtfeld geblieben. Die Ungarn hatten die gegnerische Flotte auf der Donau und fast das gesamte Heer vernichtet, und der bayerische König musste fliehen. Nach diesem Sieg wurde gegen Ungarn 123 Jahre lang kein weiterer Angriff von Westen ausgehend gestartet.
Die große militärische Waffentat sicherte unseren stabilen Platz im Zentrum Europas und machte unser Land im 10. Jahrhundert zur stärksten Militärmacht auf dem europäischen Kontinent.
Die siegreiche Schlacht bot die Möglichkeit für die spätere Gründung eines starken Königreichs Ungarn, die Schaffung unserer Hegemonie in Mittel- und Osteuropa und
die Geburt der ungarischen Großmacht nach der blühenden Árpád-Ära.
Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass wir es (auch und vor allem) dieser Schlacht zu verdanken haben, dass wir heute unser Heimatland haben.
Einer meiner Kollegen schrieb anlässlich des Jahrestages: Es ist an der Zeit, dass die ungarische Geschichtsschreibung den Pressburger Sieg, der Europa erschütterte, mit der ihm gebührenden Würde behandelt. Ergänzen wir, ohne Festverderber sein zu wollen: ein netter, aber etwas dümmlich-naiver Wunsch.
Denn die schändliche Rolle der sogenannten Geschichtsschreibung, die sich ungarisch nennt (es wagt, sich unverschämterweise so zu nennen), endete nicht mit dem Regimewechsel 1989, auch nicht mit der neuen Ära, die 2010 begann. Trotz der letzten Jahre, in denen exzellente junge Historiker allmählich ins öffentliche Bewusstsein gelangten, werden ihre Arbeiten, die sich mit den seit Jahrzehnten als weiße Flecken belassenen historischen Fakten beschäftigen, auch von den sich patriotisch nennenden Historikern immer noch als eine Art Erzählung abqualifiziert. Die erschienenen Werke über den sog. Weißen Terror, die Lumpengarde, die Freimaurerei in Ungarn, die Horthy-Ära oder sogar über manche großen Leistungen des Reichsverwesers selbst werden verhöhnt verharmlost und versucht die Gebietsrücknahmen zu widerlegen. Wir können aber auch auf die ständigen Fälschungsversuche bezüglich der türkischen Besatzung oder gar des glorreichen Freiheitskampfes von 1956, auf ihre Bewertung und die ständige Verbreitung von Lügen Bezug nehmen. (Die Liste ist keineswegs vollständig.) Sollte gerade die Schlacht von Pressburg, die jahrzehntelang im Namen einer hinterhältigen-allgemeinwissenschaftlichen Geschichtsvernichtung totgeschwiegen wurde, eine rühmliche Ausnahme bilden…?
Natürlich kehrt die Geschichte selbst im Angesicht dieser extrem schädlichen Narrative sehr wohl zurück. Und damit sind wir dort, wo wir schon immer waren und wo wir – wie das neben so vielen anderen Dingen auch die Fußball-Europameisterschaft gezeigt hat, – immer besser werden, auf der Sonnenseite der Geschichte.
Nun kann unser Großfürst Árpád vielleicht in seiner geheimnisvollen letzten Ruhestätte endlich in Frieden ruhen. Um sein angestammtes Volk braucht er wohl wirklich nicht mehr zu fürchten,
denn es geht nicht verloren, denn es ging bislang auch nicht verloren.
Besonders nach der Schlacht von Pressburg. Auf der Sonnenseite der Geschichte.
Der Autor, László Domonkos, ist Schriftsteller.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei MAGYAR HÍRLAP und danach in deutscher Sprache (Übersetzung von Dr. Andrea Martin) bei UNGARNREAL, beide unsere Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
EP richtet Fonds zur „Entwicklung regulärer Migration“ ein
EU-Parlament beschließt zwei Fonds für Asyl- und Grenzpolitik
- Asyl‑, Migrations- und Integrationsfonds: 9,88 Mrd. € zur Unterstützung der Asyl- und Migrationspolitik
- Fonds für integrierte Grenzverwaltung: 6,24 Mrd. € für die Verwaltung der Außengrenzen unter Wahrung der Grundrechte
Die Mittel sollen helfen, die Migrationsströme zu steuern, die Integration von Drittstaatsangehörigen zu erleichtern und das Grenzmanagement zu verbessern.
Der Asyl‑, Migrations- und Integrationsfonds 2021–2027 (9,88 Mrd. €) wird die gemeinsame Asylpolitik der EU stärken, die legale Migration im Einklang mit den Bedürfnissen der Mitgliedsstaaten entwickeln, die Integration von Drittstaatsangehörigen unterstützen und zur Bekämpfung der irregulären Migration beitragen. Auf Wunsch des Parlaments soll das Geld auch dazu dienen, die Mitgliedsstaaten dazu zu bewegen, die Verantwortung für die Aufnahme von Flüchtlingen und Asylsuchenden gerechter in der EU zu verteilen.
Weitere Informationen zu den Zielen, Prioritäten und Haushaltszuweisungen des nächsten AMIF finden Sie in der Pressemitteilung, die nach der Einigung mit dem Rat veröffentlicht wurde.
Mit einem Budget von 6,24 Milliarden Euro für sieben Jahre soll der Integrierte Grenzschutzfonds dazu beitragen, den Schutz der EU-Außengrenzen zu stärken und gleichzeitig die Einhaltung der Grundrechte zu gewährleisten. Der Fonds wird auch zu einer gemeinsamen, harmonisierten Visapolitik beitragen und Schutzmaßnahmen für schutzbedürftige Personen einführen, die in Europa ankommen, insbesondere für unbegleitete Kinder.
Lesen Sie hier mehr über die Hauptziele des Grenzinstruments und die Prioritäten des Parlaments hinsichtlich seiner Umsetzung.
Berichterstatterin Tanja Fajon (S&D, SL) sagte:
„Damit die Solidarität im Zentrum der europäischen Migrations- und Asylpolitik steht, brauchen wir zusätzliche Mittel, um sie zu unterstützen. Die heutige Entscheidung garantiert, dass die EU nicht nur in die Stärkung der Asylsysteme investiert, sondern auch in die faire Verteilung des Migrationsdrucks zwischen den Mitgliedsstaaten.
Was das Grenzmanagement angeht, so müssen die Grenzen der EU in Zukunft effizient, digital, human und sicher sein. Diese neuen Instrumente garantieren Fortschritte auf dem Weg zu diesem Ziel. Gemeinsam können wir die Grenz‑, Visa- und Asylpolitik wieder in Einklang mit unseren Menschenrechtsverpflichtungen bringen, insbesondere mit einer Aufstockung der Mittel für Such- und Rettungsmaßnahmen, um denjenigen zu helfen, die an Europas Grenzen ertrinken. Diese Investitionen werden nicht nur der europäischen Wirtschaft, sondern der gesamten Gesellschaft zugutekommen.“
Nächste Schritte
Nach der Genehmigung werden die Verordnungen über die Fonds im Amtsblatt veröffentlicht. Sie werden dann rückwirkend ab dem 1. Januar 2021 gelten.
Quelle: Europarl
Portugal und Covid: Gericht bestätigt, dass nur 152 Todesfälle auf Covid zurückzuführen sind und nicht 17.000
Ein kürzlich ergangenes portugiesisches Gerichtsurteil ist von den Massenmedien unbemerkt geblieben, wenn nicht gar verdrängt worden. Dennoch stört es die offizielle Darstellung der Covidian-Sterblichkeit.
Laut einem Lissaboner Gerichtsurteil starben nur 0,9 % der „verifizierten Fälle“ an Covid, also 152, nicht 17.000, wie die Regierung behauptet. „Das Urteil hat bewiesen, dass die Regierung die Statistiken über Covid-19-Todesfälle gefälscht hat“, schreibt GreatGameIndia, das Medienunternehmen, das den Fall aufgedeckt und das Urteil veröffentlicht hat.
„Nach einer Bürgerpetition, so erklärt der Artikel, wurde ein Lissabonner Gericht gezwungen, verifizierte Daten über Covid-19-Todesfälle zu liefern.
Laut dem Urteil (lesen Sie hier das vollständige Urteil) beträgt die Zahl der verifizierten Covid-19-Todesfälle von Januar 2020 bis April 2021 nur 152, nicht etwa 17.000, wie die Ministerien behaupten.
Alle „anderen“ sind aus verschiedenen Gründen gestorben, obwohl sie PCR-positiv getestet wurden.
Die Daten stammen aus dem Sistema de Informação dos Certificados de Óbito (Sterbeurkunden-Informationssystem – SICO), dem einzigen System seiner Art in Portugal.
Der Hinweis auf 152 Sterbeurkunden, die „unter der Aufsicht des Justizministeriums“ ausgestellt wurden, ist irreführend, da alle Sterbeurkunden unter der Aufsicht des Justizministeriums ausgestellt werden, da es die einzige Institution ist, die sie ausstellt.“
Dies ist nicht das erste Mal, dass die portugiesische Justiz das Management und die Handlungen der Regierung des Landes verurteilt hat:
„Letztes Jahr, so erinnert sich GreatGameIndia, entschied ein portugiesisches Berufungsgericht, dass PCR-Tests unzuverlässig sind und dass es illegal ist, Menschen allein aufgrund eines PCR-Tests unter Quarantäne zu stellen. Das Gericht stellte fest, dass die Zuverlässigkeit des Tests von der Anzahl der verwendeten Zyklen und der vorhandenen Viruslast abhängt. Unter Berufung auf Rita Jaafar und die Oxford Academy kam das Gericht zu dem Schluss, dass „wenn jemand durch PCR als positiv getestet wird, wenn ein Schwellenwert von 35 Zyklen oder mehr verwendet wird (wie es in den meisten Labors in Europa und den Vereinigten Staaten die Regel ist), die Wahrscheinlichkeit, dass die Person infiziert ist, weniger als 3% beträgt und die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis ein falsches Positiv ist, 97% beträgt.
Quelle: MPI
Rote Blutkörperchen von Langzeit-Covid-19-Patienten sind kleiner als normal; dies erklärt das Blutgerinnungsrisiko
Möchte man all die ungewöhnlichen und atypischen Symptome glauben, die durch COVID-19 verursacht werden und die für keinen der anderen sieben Typen von Coronaviren charakteristisch sind, könnte man zu dem Schluss kommen, dass es sich hierbei überhaupt nicht um ein Virus handelt. Es muss etwas anderes sein. Insbesondere ist die moderne Medizin ratlos, was Patienten mit Langzeitsymptomatik betrifft und was jetzt als Langzeit-COVID-19 bezeichnet wurde.
Forscher des Max-Planck-Instituts für Physikalische Medizin in Deutschland stellen fest, dass die roten Blutkörperchen von genesenen Langzeit-COVID-19-Patienten vergrößert sind, was ihrer Meinung nach das Phänomen des Sauerstoffmangels und andere Symptome bei diesen Patienten erklären könnte.
In der Fachzeitschrift „The Biophysical Journal“ untersuchten die Forscher 4 Millionen rote Blutkörperchen von gesunden, infizierten und sich erholenden COVID-19-Patienten. Aktiv infizierte Patienten haben größere rote Blutkörperchen, und 7 Monate nach dem Krankenhausaufenthalt sind ihre roten Blutkörperchen kleiner (siehe Grafik).

Die Forscher sagen, dass diese deformierten Zellen das erhöhte Risiko für Blutgerinnsel oder Embolien (Blutgerinnsel, die in ein anderes Organ wie die Lunge oder das Gehirn gelangen) erklären könnten.
Einem Bericht zufolge erhöhen sowohl die COVID-19-Infektion als auch die Impfung das Risiko für Blutgerinnsel, obwohl das Risiko in harten Zahlen gering ist – ein paar in einer Million. Eine aktive Infektion erhöht das Risiko jedoch 8-10 mal mehr als eine Impfung. Gerinnsel traten bei COVID-19-infizierten Patienten 100-mal häufiger auf als bei gesunden Erwachsenen. Langzeitdaten über das Risiko von Blutgerinnseln bei einer Reinfektion mit einem Coronavirus sind jedoch nicht verfügbar.
Forscher am Michigan Medicine Frankel Cardiovascular Center glauben, dass dieses COVID-19 Blutgerinnungsproblem von Antiphospholipid-Antikörpern ausgeht. Überraschenderweise war die Hälfte der hospitalisierten COVID-19-Patienten positiv für diese Auto-Antikörper und hatte auch super-aktivierte Neutrophile, eine Art von weißen Blutkörperchen, die potentiell zerstörerisch sein können, wenn sie überaktiviert werden. Die Forscher sagen, dass sie keine Ahnung haben, was die Ursache dafür ist.
Inzwischen haben Forscher, die im „Critical Care Journal“ berichten, möglicherweise eine Antwort auf dieses verwirrende Problem. Sie setzten täglich 200 Milligramm Vitamin B1 (Thiamin) intravenös ein und erreichten eine 75%ige Reduktion des absoluten Sterberisikos bei hospitalisierten COVID-19-Patienten im Vergleich zu nicht mit B1 behandelten Patienten. Zusätzlich reduzierte die B1-Therapie das Risiko für Thrombosen (Blutgerinnsel) um 81%! Dieses Vitamin ist nicht dafür bekannt, dass es blutgerinnungshemmende Eigenschaften hat. Es macht die Blutplättchen nicht weniger klebrig und anfällig für die Gerinnung.
Der Mangel an Thiamin kann eine megaloblastische Anämie hervorrufen, bei der es weniger rote Blutkörperchen gibt und die verbleibenden Zellen größer als normal sind.
In lebenden Geweben erhöht der Mangel an Sauerstoff (Hypoxie) die Menge an Thiamintransportern um das 31-fache und die Netto-Sauerstoffzufuhr zu den Geweben um das 2-fache. Der Mangel an Thiamin beeinträchtigt die Produktion von Stickstoffmonoxid, ein vorübergehendes intra-arterielles Gas, das die Arterien erweitert (dilatiert), um die Lieferung von sauerstofftragenden roten Blutkörperchen zu erleichtern und den Blutdruck zu regulieren. Ein Mangel an Thiamin B1 fördert ein Protein, das Hypoxie induzierender Faktor genannt wird.
Ein zugrundeliegender Umweltfaktor kann den Sauerstoffmangel in der menschlichen Population durch Covid-19-Patienten begünstigen. Das Herbizid Roundup/Glyphosat (Monsanto) enthält Arsen, das die Voraussetzungen für Sauerstoffmangel-Erkrankungen schaffen kann. Arsen ist ein giftiges Mineral, das im Wasser und anderen Umweltquellen weit verbreitet ist und eine Pseudo-Hypoxie auslösen kann.
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In dem am meisten geimpften Land sterben 6 vollständig geimpfte Menschen an Covid
Auf den Seychellen, in der die Zahl der „Corona-Infektionen“ wieder Steigen, sind sechs vollständig geimpfte Menschen an „Corona“ gestorben, schreibt das Magazin Fortune. Das Land gehört zu den absoluten Spitzenreitern, wenn es um das Thema Impfen geht.
Fünf von ihnen hatten den Covishield-Impfstoff genommen, eine in Indien hergestellte Version von AstraZeneca, und die sechste Person hatte Sinopharm erhalten. Gesundheitskommissar Jude Gedeon sagte auf einer Pressekonferenz, dass alle Verstorbenen „ernsthafte Grunderkrankungen“ hatten.
Im Mai schossen die Infektionen auf den Seychellen wieder in die Höhe. Laut Gedeon war dies „auf das Eintreffen der hochansteckenden Delta-Variante“ zurückzuführen. „Es scheint, dass die Delta-Variante die Seychellen erreicht hat, was den Anstieg Anfang Mai erklären könnte“, sagte er.
Anfang Mai schlossen die Seychellen, die zu dieser Zeit führend bei der Impfung ihrer Bürger waren, Schulen und stoppten sportliche Aktivitäten, da die Zahl der „Infektionen“ rapide anstieg. Regierungsbeamte sagten damals, dass die Infektionswelle durch Menschen verursacht wurde, die sich nicht richtig an die Regeln hielten“.
Von den 98’000 Einwohnern haben 72 Prozent mindestens eine Spritze bekommen. Fast 70 Prozent der Bevölkerung sind vollständig geimpft. Die Inselgruppe im Indischen Ozean begann im Januar eilig zu impfen, um wieder für Touristen zu öffnen.
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Kolumbien hat nach Myanmar die meisten Toten bei Protesten weltweit
Alle 36 Stunden haben Angehörige von bewaffneten Zivilgruppen oder der Polizei im ersten Monat der „sozialen Explosion“ in Kolumbien eine protestierende Person getötet. Nur ein Land übertraf diese Zahl, nämlich Myanmar mit sieben Toten pro Tag. Zu dieser Erkenntnis kam ein Bericht der kolumbianischen Sonderjustiz für den Frieden (JEP). Die Tötungshäufigkeit könnte jedoch noch höher sein, weil die JEP-Studie auf den offiziellen Angaben des Ombudsmanns basiert. Dieser hat weniger Tote als unabhängige
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Haiti ist das einzige Land der westlichen Hemisphäre ohne Impfstoffe und jetzt wurde Haitis Präsident hingerichtet
Als eine der wenigen Nationen weltweit, die noch auf Impfstoffe warten, gehörte Haiti zu den 92 armen und einkommensschwachen Ländern, denen im Rahmen der Covax-Fazilität Impfdosen angeboten wurden. Doch die Regierung lehnte die Impfungen von AstraZeneca PLC zunächst ab und begründete dies mit Nebenwirkungen und weit verbreiteten Ängsten in der Bevölkerung. So ein Artikel von Bloomberg der im Juni veröffentlicht wurde.
Bluewin.ch schreibt in einem Artikel vom April 2021:
«Haiti hat erst vor Kurzem einige der wichtigsten Unterlagen vollständig eingereicht, die Voraussetzung für einen Lieferauftrag sind», heißt es von der Impfallianz Gavi, einer öffentlich-privaten Partnerschaft in Genf, die das Covax-Programm mit koordiniert.
Außerdem hat sich das Land nach Angaben der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (Paho) nicht um die Teilnahme an einem Pilotprogramm beworben, in dem es einen Teil der zugewiesenen Impfdosen früher erhalten hätte. (…)
Viele fragen sich, wie in dieser Lage der Impfstoff überhaupt verteilt werden soll, zumal immer mehr Menschen sich nicht mehr aus ihrem Haus trauen. Viele haben zudem Angst vor einer Impfung, trotz der Aufklärungskampagnen. Dazu kommt, dass nach dem zwischenzeitlichen Impfstopp in Europa öffentliche Zweifel an Astrazeneca laut werden.
Hinzu kommt das ein Großteil der Bevölkerung der Impfung sehr skeptisch gegenüber steht und sich nicht impfen lassen will.
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2013 finanzierte DARPA die Moderna Therapeutics, um eine mRNA-Therapeutik-Plattform gegen „biotechnische Bedrohungen“ zu entwickeln
Im Jahr 2013 wurde auf der Website von Moderna Therapeutics, einem Pionier der mRNA-Therapie-Technologie, bekannt gegeben, dass:
Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) hat dem Unternehmen bis zu 25 Millionen US-Dollar für die Erforschung und Entwicklung seiner mRNA-Therapeutik-Plattform zugesprochen, die einen schnellen und zuverlässigen Weg zur Herstellung von Antikörper-produzierenden Medikamenten zum Schutz vor einer Vielzahl bekannter und unbekannter neu auftretender Infektionskrankheiten und künstlicher biologischer Bedrohungen bietet (1) (siehe PDF).

Im Jahr 2013 entschied ein US-Gericht, dass die Veränderung des menschlichen Genoms durch mRNA-Injektion ein neues Genom schafft, das patentiert werden kann und im Besitz des Patentinhabers ist [2].
Im Jahr 2020 reichte Moderna Therapeutics eine Erklärung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde ein, dass „die FDA die mRNA-Technologie als Gentherapieprodukt betrachtet“ [3].
Wie das angesehene Voltaire-Netzwerk warnt [4], schockierend wie es scheinen mag, sind das Leck im Wuhan-Labor und die E-Mails von Fauci zwar aufschlussreich, aber nicht wirklich „der Beweis, dass das Wuhan-Labor am Beginn der Covid-19-Epidemie beteiligt war“.
„Stattdessen war das US-Militärlabor in Fort Detrick für die Produktion der Milzbrandsporen verantwortlich, die nach den Anschlägen vom 11. September 2001 an verschiedene Politiker und Medien in den Vereinigten Staaten verschickt wurden. Dieses US-Labor führt Forschungen durch, die in den Vereinigten Staaten als illegal gelten, und verfügt über mehrere Einrichtungen außerhalb der Vereinigten Staaten, wie z. B. das Richard Lugar Center for Public Health Research in Georgien. Im Sommer 2019 wurde das US-Militärlabor in Fort Detrick auf Anordnung der Centers for Disease Control and Prevention (CDC, die für die Seuchenkontrolle und -prävention zuständige US-Gesundheitsbehörde) vorübergehend geschlossen. Dann, im Dezember 2019, tauchte eine mysteriöse Atemwegsinfektion bei den Nachbarn von Fort Detrick auf… genau zur gleichen Zeit, als Covid-19 in Wuhan erschien. [Aus diesem Grund] hat die Volksrepublik China eine Medienkampagne gestartet, um Informationen über die Aktivitäten des US-Militärlabors in Fort Detrick zu erhalten.“
Die Geschichte lehrt, dass die machiavellistische imperiale Strategie der Ordnung durch Chaos auf der Schaffung eines Problems – zum Beispiel eines Krankheitserregers – basiert, das es einem Imperium ermöglicht, Ziele umzusetzen, die vor der Schaffung des Problems definiert wurden – zum Beispiel einen Impfstoff mit eingeschlossener Gentherapie anzuwenden und die Weltbevölkerung zu reduzieren. In der Zwischenzeit muss das Imperium, um die Aufmerksamkeit nach außen zu lenken und interne Konflikte zu vermeiden, einen geostrategischen Feind – z.B. China – beschuldigen und versuchen, ihn im Ausland zu konfrontieren [5].
- 1] Moderna, Inc: DARPA Awards Moderna Therapeutics a Grant for up to $25 Million to Develop Messenger RNA Therapeutics
; 2. Oktober 2013. - 2] United States Supreme Court: „Association for MolecularPathology Vs. Myriad Genetics, Inc. 569 U.S. 576 (2013).“
- [3] United States Securities and Exchange Commission: Commission File Number: 001-38753; Quarterly Report Pursuant To Section 13 Or 15(D) Of The Securities Exchange Act Of 1934, For the quarterly period ended June 30, 2020; Seite 70.
- [4] Voltaire Network: Was wäre, wenn Covid-19 aus einem US-Militärlabor entkommen würde?
- [5] Machiavelli, der Berater der Medici-Familie, einer der Linien des mittelalterlichen venezianischen schwarzen Adels – der noch heute durch seine Epizentren in der City of London, der Schweiz, dem Vatikan und Washington DC aktiv ist – erzählt in seinem Werk Der Fürst, dass er seinen Mentoren solche Ratschläge gab.
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Bischof Andreas Laun zum ungarischen Anti-Gender-Gesetz: Orbáns Kritiker sollten sich schämen!
Bischof Andreas Laun, Weihbischof im Ruhestand von Salzburg, verteidigte den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Es geht um die Kritik, die auf den Fidesz-Chef für den Gesetzentwurf gegen LGBT-Propaganda und Pädophilie fiel.
Alle in der Umgebung sagen, Ungarn habe Grundrechte und ‑freiheiten verletzt, erklärte Bischof Laun auf Kath.net. „Allerdings ist mir noch nicht aufgefallen, dass irgendein Kritiker deutlich gemacht hat, worum es im Gesetz wirklich geht und welche Rechte in Gefahr sind!“ – schrieb der Bischof wörtlich. „Der allgemeine Glaube ist klar: Orbán ist schlecht und für die Union unerträglich, man muss ihm sein Geld wefnehmen und ihn bestrafen, wenn es möglich ist“, fügte er hinzu.
„Orbán mit leeren Vermutungen zu verleumden und Anschuldigungen ohne Argumente zu wiederholen, ist ein Skandal, für den man sich schämen muss. Orbáns Politik entspricht der von Papst Benedikt geforderten Humanökologie. Wenn Politiker darüber nachdächten, würden sie daraus schließen, dass Orbán nicht verfemt, sondern ihm gedankt werden sollte! Dies gilt auch für den Klerus und seine Propaganda mit Hilfe von Regenbogenfahnen,“ bemerkte der Hierarch.
Die Rede von der Europäischen Union als gesetzesbasierter Institution sei in einer Situation, in der Abtreibung in Europa als Menschenrecht gilt, unseriös.
Unseren Stolz und den Regenbogen zurückgewinnen
Von José Papparelli
Ohne dass es von und bemerkt wurde, haben sie ihn uns gestohlen. Und das alles aufgrund unserer Unachtsamkeit oder Untätigkeit. Der Regenbogen, jene sieben Farben, die Gott in den Himmel zeichnete, um sein Bündnis mit den Menschen nach der Sintflut zu symbolisieren, ist heute zu einer Flagge sexueller Ansprüche nach dem Geschmack der Konsumenten geworden. Nicht nur das leuchtende und heilige Symbol wurde entweiht, sondern auch das Wort Stolz in seinem positiven Sinn. Die „pride festivals“ sind heute die Feste des sogenannten LGTBI-Kollektivs. Der semantische und semiotische Kampf scheint im kulturellen Wettstreit zwischen politischer Korrektheit und gesundem Menschenverstand für immer verloren gegangen zu sein.
Versuchen wir, die Dinge auf ihren Platz zu stellen. Wir können behaupten, dass es kein Volk und keine menschliche Kultur gibt, die den Regenbogen nicht mit dem Göttlichen, mit dem Heiligen und dem Magischen in Verbindung bringt, ein klares Zeichen für die Existenz eines übernatürlichen und transzendenten Bereichs. Wir können seine Referenz in den ältesten Texten der Menschheit wie im sumerischen Epos von Gilgamesch finden. Dort ist der Regenbogen die Halskette der großen Mutter Ishtar, die sie zum Himmel erhebt als Versprechen, dass sie die Tage der großen Flut, die ihre Kinder zerstörte, nie vergessen wird.
Szene aua Richard Wagners „Das Rheingold“ · Fotoquelle: El Correo de España
Bei den alten Griechen war es ein Attribut der Botengöttin Iris, Tochter von Taumante und Elektra, Schwester Ahorns und der Harpyien. Homer beschreibt sie in der Ilias als Botin der Götter. In Rom stellt Vergil Iris als die Göttin vor, die am Ende des Sturms den Pakt der Vereinigung zwischen Olymp und Erde verkündet. Iris war mit einem durchsichtigen Schleier bedeckt, der nur zu sehen war, wenn sie durch die Wolken hindurchging und von den Sonnenstrahlen beleuchtet wurde, wobei sie eine Spur aus vielfarbigem Licht auf ihrem Weg hinterließ. Dieser Schleier ist ein eindeutiges Bindeglied zwischen zwei Universen, eine heilige Brücke, die die Welt der Menschen mit der der Götter verbindet, zwei Existenzebenen, die kosmisch durch jene strahlenden und schönen Strahlen verbunden sind, die nur die Unsterblichen besitzen.
Die Überschneidungen zwischen verschiedenen Kulturen und Mythologien sind signifikant. Für die nordischen Völker zum Beispiel ist der Regenbogen die Brücke, der magische Steg, die sogenannte Bifröst, die Asgard, die Heimat der Götter, mit Midgar, dem Land der Menschen, verbindet. Während des Ragnarök, der finalen Schlacht zwischen Licht und Dunkelheit, wird der Bifröst zerstört und markiert das Ende der Zeit, kurz gesagt, das unausweichliche Schicksal der Götter.
Hindus, Kelten, Azteken, Inkas, Hopis sowie verschiedene afrikanische, asiatische, polynesische, amerikanische Kulturen haben ihre Verbindung mit dem siebenfarbigen Regenbogen über Zeit und Geographie hinaus. Der Regenbogen ist ein heiliges Symbol, das es sich nicht erlauben kann, durch ideologische Dummheit trivialisiert und dekonstruiert zu werden.

Für Juden und Christen symbolisierte der Regenbogen den Bund Jehovas mit Noah und sein Versprechen, dass er die Erde nicht wieder mit einer Flut zerstören würde. Mose 9,12–17 heißt es deutlich: „Gott fügte hinzu: ‚Das soll das Zeichen des Bundes sein, den ich mit euch und mit allen Lebewesen, die bei euch sind, schließe für alle Zeit: Ich setze meinen Bogen in die Wolken als Zeichen meines Bundes mit der Erde. Wenn ich die Erde mit Wolken bedecke und mein Bogen unter ihnen erscheint, werde ich an meinen Bund mit euch und mit allen Lebewesen denken, und die Wasser der Sintflut werden nicht mehr herabstürzen, um die Menschen zu verderben. Wenn mein Bogen in den Wolken erscheint, werde ich ihn sehen, und ich werde an meinen ewigen Bund mit allen Lebewesen auf der Erde denken.‘ Dies, sagte Gott zu Noah, ist das Zeichen des Bundes, den ich mit allen Sterblichen geschlossen habe.“
Der Regenbogen hat nichts mit Sexualität, Hedonismus, Vergnügen oder anderen Lebensentscheidungen zu tun, die mit sexuellem Genuss oder angeblichen und zweifelhaften Ansprüchen auf verweigerte Rechte zu tun haben. Berücksichtigen wir auch, dass die LGTB-Flagge nicht sieben, sondern sechs Farben hat, das Hellblau, symbolische Farbe der Jungfrau Maria, fehlt, und dieses Fehlen ist auch nicht zufällig. Die LGTB-Flagge ist ein falscher Regenbogen oder ein Regenbogen der Substitution oder des Ersatzes.
Warum stellt der Regenbogen in unseren Tagen etwas dar, was er nicht ist? Warum bedeutet das Wort „pride“ („Stolz“) Homosexualität und nicht das Gefühl der Zufriedenheit für die eigenen Leistungen, Fähigkeiten oder Verdienste, wie etwa die RAE (Spanische Königliche Akademie) den Begriff definiert? Wann und wie haben wir uns des heiligen Symbols und des Wortes berauben lassen, das das Gefühl, ohne Komplexe, die Liebe für die eigene und die authentische Identität positiv definiert? Irgendwann – und das ist noch gar nicht so lange her – haben wir uns ausplündern lassen und ein göttliches, einzigartiges und transzendentes Geschenk kampflos den Schändern des Heiligen zu ihrem eigenen kleinlichen und niederträchtigen Vorteil überlassen.
Noahs Regenbogen
Könnte es sein, dass der Verlust des Regenbogens oder die Zerstörung des Bifröst das Jüngste Gericht oder die Ragnarök ankündigt? Um die Antwort zu kennen, müssen wir auf die Zeichen achten, die sich von den Zeiten des alten Sumeriens bis zu denen der globalistischen Big Tech manifestiert haben. Und auch, um nicht zuzulassen, dass wir weiterhin schamlos ausgeraubt werden.
José Papparelli
Italienisch-argentinischer Journalist und Liebhaber der europäischen Identität, Spaniens und der Hispanidad. Ausgebildet in Kommunikationswissenschaften und Kulturmanagement, ist er ein Analytiker des politischen, sozialen und kulturellen Lebens.
Er arbeitet mit dem Programm „En La Boca Del Lobo“ von Radio Ya und im Kanal „Historia con Patricio Lons“.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei EL CORREO DE ESPAÑA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
POLITIK IN KRISEN- & PANDEMIEZEITEN: »Sie lügen alle! Man darf ihnen nichts glauben! Niemals!«
Das Scheitern von „Impfstoffpässen“
Bei einer Impfstoffwirksamkeit von nur 60 % implodiert der Fall für „Impfstoffpässe“.
SPR und einige andere unabhängige Expertengruppen warnten sehr früh, dass „Impfstoffpässe“ – gefördert von Bill Gates und seiner ID2020-Allianz – zum Scheitern verurteilt sind (aus medizinischer Sicht), einfach weil Covid-Impfstoffe keine sterilisierende Immunität erreichen können (dh Infektionen verhindern und Infektiosität), insbesondere nicht gegen neue Coronavirus-Varianten .
Neue Daten aus Israel bestätigen nun, dass die Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen gegen Infektionen und sogar gegen leichte Symptome durch die indische Variante bereits auf nur noch 64 % gesunken ist , während die Wirksamkeit gegen schwere Erkrankungen nach wie vor über 90 % liegt. Die Wirksamkeit von DNA-Adenovektor-Impfstoffen wie AstraZeneca liegt wahrscheinlich bereits unter 60 % (gegen Infektionen).
In einem besonders bemerkenswerten Fall erwischte ein geimpfter Israeli die indische Variante in
Der Beitrag Das Scheitern von „Impfstoffpässen“ erschien zuerst auf uncut-news.ch.

