Kategorie: Nachrichten
Das herrschende Corona-Nonsens-Narrativ, zerlegt in 10 Minuten
Jeder kranke Mitmensch und jeder Angehörige verstorbener Mitmenschen hat mein tiefst empfundenes Mitgefühl, hat aber zuallererst auch das Recht, die Wahrheit zu erfahren.
Ich möchte die Realität der Corona-Krise darlegen, auf deren Chronologie eingehen und deren zahlreichen Mythen und intellektuellen Absurditäten mit der Wissenschaftlichkeit konfrontieren. Die wichtigsten Studien sind im Text verlinkt. Weiter führende wissenschaftliche Informationen, mitsamt Links zu anderen wichtigen Studien, finden Sie bei Interesse auf den Homepages von „Aletheia – Medizin und Wissenschaft für Verhältnismässigkeit“, des „Corman-Drosten Review Report“ und von „Doctors for Covid Ethics“, deren Mitglied ich bin.
PCR-Test-Epidemie, 2006
Als verantwortungsvolle Ärzte und Wissenschaftler müssen wir bei mittels PCR-Schnell-Tests diagnostizierten Infektionen im Rahmen einer angeblichen Epidemie von nationaler oder Pandemie von internationaler Tragweite immer auch an die Möglichkeit einer Pseudo- oder Testepidemie denken.
Am 22. Januar 2007 erschien in der New York Times, quasi der Bibel der Journalisten, deren Integrität sie damals noch vertrauen konnten, ein wichtiges Stück mit dem Titel: „Faith in Quick Test Leads to Epidemic That Wasn’t“; „Vertrauen in einen Schnelltest führt zu einer Epidemie, die keine war“.
Dr. Herndon, Internistin an einem Zentrumsspital im U.S. Bundesstaat New Hampshire, hustet ab Mitte April 2006 zwei Wochen lang scheinbar ununterbrochen. Bald hat eine Infektiologin die beunruhigende Idee, dies könnte der Beginn einer Keuchhusten-Epidemie sein. Ende April husten auch andere Mitarbeiter des Krankenhauses. Schwerer, hartnäckiger Husten ist ein Leitsymptom von Keuchhusten. Und wenn es Keuchhusten ist, muss der Ausbruch sofort eingedämmt
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Mit offenen Augen in Siebenbürgen
Von Róbert Laczkó-Vass (Kolozsvár/Klausenburg/Cluj-Napoca, Siebenbürgen)
Es ist üblich, das multiethnische Siebenbürgen als “Schweiz des Ostens” zu bezeichnen. Die Geographie und die Selbstverwaltungstraditionen der im Karpatenbogen gelegenen Region weisen viele Ähnlichkeiten mit der Alpenrepublik auf, aber ihre ethnische Landkarte wurde im Jahrhundert seit dem Friedensvertrag von Trianon, der zur Aufteilung des historischen Ungarns führte, so neu gezeichnet, dass das Schweizer Beispiel heute utopisch erscheint.
Nur wenige Menschen wissen, dass hier 1568, 30 Jahre vor dem Edikt von Nantes, zum ersten Mal in der Welt religiöse Toleranz verkündet wurde.
Natürlich hat das friedliche Zusammenleben immer seine Widersacher gehabt, wie überall in Europa. So war der österreichische Kaiser, der maßgeblich an der Niederschlagung der Revolution und des Unabhängigkeitskrieges von 1848/49 beteiligt war, so erfolgreich darin, die siebenbürgischen Volksgruppen gegeneinander auszuspielen, dass nationale Gemeinschaften mit ähnlichem Schicksal, aber unterschiedlicher Kultur zu antagonistischen Parteien wurden.
Der Friedensvertrag von Trianon hatte traurige Folgen für die Ungarn in Siebenbürgen, vor allem durch die Assimilierung.
Die ungarische Minderheit begann in Rekordzeit, ihren eigenen Weg zu suchen, doch es fiel den Menschen schwer, sich selbst zu finden, und ihre Entwicklungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt. Das kommunistische Staatssystem nach dem Zweiten Weltkrieg zielte auf die bewusste Assimilierung verschiedener ethnischer Gruppen ab, und die sogenannte “Homogenisierung” diente in erster Linie diesem Zweck.
Die ethnischen Proportionen der siebenbürgischen Städte wurden durch Massenumsiedlungen unter dem Vorwand der Industrialisierung verändert, und die Mehrheit derjenigen, die aus anderen historischen Regionen kamen, verstand den Geist und das Wesen des „Transylvanismus“ nicht.
Die Folgen von Trianon kann jeder sehen, der Siebenbürgen mit offenen Augen besucht. Während das Szeklerland noch ein relativ einheitlich ungarisches ethnisches Bild aufweist, gibt es in Königsboden kaum noch Sachsen. In den letzten Jahrzehnten des Kommunismus verkaufte das Ceausescu-Regime einige von ihnen gegen ein Kopfgeld an die damalige Bundesrepublik Deutschland. In der Zwischenzeit hat sich in anderen siebenbürgischen Komitaten, vor allem in Südsiebenbürgen, die Assimilierung der ungarischen Gemeinden beschleunigt, und wir können hier meist nur in der Vergangenheitsform von den Ungarn reden, die dort früher einmal gelebt haben. Natürlich ist dies nicht nur das Ergebnis von Trianon, die rasante Zerstörung des baulichen Erbes erfolgte allerdings im 20. Jahrhundert.
Die Burg Vajdahunyad in Siebenbürgen · Bildquelle: Maszol
Die Einschränkungen aufgrund der Coronavirus-Epidemie waren für viele von uns ein Ansporn dazu, in der Heimat zu reisen. Im Komitat Hunyad (Jud.Hunedoara) besuchen die Touristen vor allem das Familiengut des großen ungarischen Renaissancekönigs Mátyás (Matthias) Hunyadi, die Burg Vajdahunyad (Eisenmarkt; Hunedoara). Es ist ein gut erhaltenes Baudenkmal, so wie auch die Burg im benachbarten Déva (Diemrich; Deva) vorbildlich restauriert wurde, aber die ungarischen Denkmäler in den umliegenden Dörfern – mittelalterliche oder moderne Kirchen, Adelssitze und Schlösser – geben ein bedauerliches Bild ab. Die Burg Deva ist das Thema einer der dramatischsten ungarischen Volksballaden, in der Kőműves Kelemen, der Baumeister und seine elf Gefährten die Frau von Kelemen vergeblich an den Burgmauern bauen, da diese immer wieder einstürzen, und die Aufgabe nur mit einem Blutopfer vollzogen werden kann. Diese Geschichte könnte auch ein Symbol für die Bemühungen der stark dezimierten ungarischen Gemeinschaft in Südsiebenbürgen sein.
Die Ruinen einer imposanten ungarisch-protestantischen Kirche ragen neben der alten orthodoxen Kirche im Dorf Hunyad, das heute vollständig von Rumänen bewohnt wird, in den Himmel. Der freundliche alte Hausmeister der wunderschön restaurierten orthodoxen Kirche erzählte traurig, wie die protestantische Kirche ohne Gemeinde und Priester geblieben war und wie ihre riesige Kirche, auf deren Orgel der damalige ungarische Kantor als Junge Psalmen zu spielen pflegte, zerstört worden war. In weniger als fünfzig Jahren stürzte die Decke ein, das Kirchenschiff wurde von dichtem Gestrüpp überwuchert, und die Spitze des Kirchturms wurde von einem Sturm weggefegt.
Das ist das typische Schicksal von protestantischen oder katholischen Kirchen in Siebenbürgen, die ohne Gemeinde bleiben: Sobald ein Hängeschloss am Haupttor angebracht wird, ist alles verloren, und oft werden unschätzbare Werte zerstört.
Man könnte die Geschichten endlos fortsetzen, was alles in den letzten hundert Jahren an den Rand der endgültigen Zerstörung geraten ist. Ein paar der Beispiele sind besonders auffällig. Die Kirchenburgen der Sachsen sind besonders wertvolle Denkmäler Siebenbürgens, mehrere von ihnen sind als Weltkulturerbe geschützt, doch vor einigen Jahren stürzte aufgrund von Desinteresse und Fahrlässigkeit der 700 Jahre alte Turm der Kirchenburg in Szászveresmart Rothbach (Rotbav, Jud.Brassov) ein. In den Ruinen der sächsisch-evangelischen Kirche in Kiszsolna (Senndorf; Jelna) im Landkreis Beszterce-Naszód wurde in letzter Minute eine zeitgenössische siebenbürgische Nachbildung von Giottos berühmter römischer Navicella gefunden, ähnliche sind nur in Florenz, Pistoia und Straßburg zu sehen. Trotz der verworrenen Eigentumsverhältnisse und der Bürokratie ermöglichen internationale Kooperationen und ungarische Stiftungsgelder den Experten nun, die Reste des Freskos zu rehabilitieren. Die wertvollen mittelalterlichen Freskos an den Wänden der ungarisch-protestantischen Kirche in Kéménd (Chimindia), Komitat Hunyad, mit ihrer eingestürzten Decke wurden vor zwei Jahrzehnten vom Regen praktisch weggespült. Von Studenten aus Kolozsvár (Klausenburg, Cluj-Napoca) vor der totalen Zerstörung gerettet, wurde die Kirche wunderschön restauriert und wird bald in den Kreislauf des Tourismus eingeschaltet.
Ähnlich spektakulär, wenn auch aufgrund mangelnder Ressourcen eher zeitaufwendig, ist die Sanierung des Schlosses Bánffy in Bonchida (Bonisbruck; Bontida), bekannt als das Versailles Siebenbürgens.
Der Zustand des Schlosses Bánffy in Bonchida 2018.
Die Güter und Schlösser der siebenbürgisch-ungarischen Aristokratie wurden im Kommunismus verstaatlicht, in die imposanten Gebäude zogen staatliche Institutionen, aber Geld wurde sehr wenig aufgewendet. Mehrere Besitze konnten in den letzten Jahrzehnten per Gerichtsverfahren zurückgeholt werden, aber
ein großer Teil befindet sich in einem Zustand des permanenten Verfalls, von einer Reihe von Schlössern bleiben nur Ruinen.
Es wäre ein großer beruflicher und gemeinschaftlicher Erfolg, wenn eines oder zwei dieser Gebäude wieder in einen nutzbaren Zustand versetzt würden.Touristen, die in Siebenbürgen unterwegs sind, können in Verbindung mit den verfallenden Baudenkmälern viele Erzählungen über die menschlichen Schicksale und kommunalen Dramen hören, die sich dort zutrugen.
Der menschliche Kontext der letzten hundert Jahre siebenbürgischer Geschichte erschließt sich am ehesten aus den bedauerlichen Geschichten der Einheimischen.
Dieser Beitrag ist nicht geeignet, die tieferen Zusammenhänge herzustellen, sondern soll lediglich zum Nachdenken anregen.
Eines der dramatischsten Werke der siebenbürgisch-ungarischen Literatur des 20. Jahrhunderts ist Zoltán Jékelys Gedicht „In der Kirche von Marosszentimre“, in dem er parallel zur Zerstörung einer mittelalterlichen Dorfkirche den Untergang einer Gemeinschaft und einer Kultur voraussieht. Aber als ich im Frühjahr dort war, arbeiteten Archäologen, Zimmerleute und Maurer rund um die Ruinen des historischen Gebäudes: Der symbolträchtige Ort erwacht wieder zum Leben, und das ist eine positive Entwicklung sowohl für die Mehrheitsbevölkerung als auch für die Minderheiten.
Der Autor, Róbert Laczkó-Vass, ist Schauspieler aus Kolozsvár/Klausenburg/Cluj-Napoca.
Dieser Beitrag erschien zuerst in deutscher Übersetzung von Dr. Gergely Muraközi bei UNGARNREAL, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Deutschland: Nach kältestem April folgt nun der kälteste Mai seit Zehn Jahren, der feuchteste und trübste seit Acht Jahren
Mit rund 10,7 Grad ist der Mai dieses Jahr ungewöhnlich kalt. Den Rekord der letzten 25 Jahren hält immer noch der Mai 2010.
Dabei gab es besonders im ersten Monatsdrittel Bodenfrost. Am Morgen des 3. meldete Meßstetten auf der Schwäbischen Alb mit minus 4,5 Grad den tiefsten Monatswert. Im Zeitraum der Eisheiligen wurden dagegen nur ganz vereinzelt kalte Nächte registriert. Stattdessen erlebte man rund um den Muttertag ein kurzes Gastspiel des Frühsommers mit Höchstwerten bis rund 30 Grad. Wärmster Ort mit 31,3 Grad war am 9. Mai Waghäusel bei Karlsruhe.
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Was geschah im “Folterraum” der israelischen Polizei in Nazareth?
Israelische Streitkräfte nehmen einen palästinensischen Demonstranten inmitten von Protesten gegen die Vertreibung palästinensischer Familien aus ihren Häusern im Viertel Sheikh Jarrah in Ost-Jerusalem fest, 5. Mai 2021
Mehrere eidesstattliche Erklärungen aus den letzten Wochen bezeugen zügellose, systematische Angriffe der israelischen Polizei und brutale Schläge auf palästinensische Bürger Israels – Demonstranten, Minderjährige, unschuldige Zuschauer und sogar Anwälte – innerhalb der Polizeistation der Stadt; der Boden des “Folterzimmers” war mit Blut von gewalttätigen Polizeischlägen bedeckt.
Wiederveröffentlicht von Adalah Legal Center for Arab Minority Rights in Israel, 7. Juni 2021
Anwälte von Adalah – The Legal Center for Arab Minority Rights in Israel haben mehrere eidesstattliche Erklärungen gesammelt, die von zügellosen, systematischen Angriffen der israelischen Polizei und brutalen Schlägen auf palästinensische Demonstranten, unschuldige Umstehende, Kinder und sogar
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In einem Brief an den Bundesrat und das Parlament warnen über 60 Rechtsgelehrte vor dem PMT-Gesetz!
Das Gesetz öffnet der Willkür Tür und Tor. Im Zentrum der Gesetzesvorlage steht der extrem unpräzise Begriff des «terroristischen Gefährders», welcher nicht die Begehung einer Straftat voraussetzt, sondern lediglich das Vorhandensein von «Anhaltspunkten», dass die betroffene Person «eine terroristische Aktivität ausüben wird», unter anderem durch die «Verbreitung von Furcht und Schrecken». Dafür bedarf es einer Gefährlichkeitseinschätzung, welche, wie auch der Bundesrat zugibt, mit «prognostischer Unsicherheit verbunden» 3 ist. Der Begriff des «terroristischen Gefährders» ist daher von Subjektivität geprägt und öffnet der Willkür Tür und Tor.
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Seltene Aufnahmen: Prinzessin Elizabeth bei einem Druiden-Ritual!
Schluss mit BLM-Gender-Blödsinn? Ungarns Nationalmannschaft will nicht knien, Rot-Weiß-Erfurt keine Regenbogenflagge

Stellt sich langsam aber sicher so etwas wie gesunder Menschenverstand ein? Hoffnung gibt es! Nachdem es in Großbritannien bereits Fan-Proteste hagelte, teilt nun auch der ungarische Fußballbund mit, dass sich seine Nationalspieler bei der Fußball-EM nicht am „Black-Lives-Matter“-Niederknien beteiligen werden. Die Fans des Thüringer Traditionsvereins Rot-Weiß Erfurt (FC RWE) haben gegen die Beteiligung ihres Clubs am sogenannten „Pride Month“ protestiert. Die Regenbogen-Beflaggung fällt aus.
„Die Regeln der Uefa und der Fifa erlauben keine Politisierung auf dem Platz und im Stadion, was der MLSZ nicht nur akzeptiert, sondern womit er auch einverstanden ist. Die Nationalmannschaft wird vor den Spielen nicht niederknien, um damit auszudrücken, dass sie jegliche Form des Hasses verurteilt“, teilte der ungarische Fußballbund (MLSZ) am Montag via Twitter mit:
Az UEFA és a FIFA szabályai nem engedik a politizálást a pályán és a stadionban, amit az MLSZ nem csak elfogad, de egyet is ért vele. A válogatott a mérkőzések előtt nem térdeléssel fogja kifejezni a gyűlölet bármilyen formájának elítélését.https://t.co/xE6TGtPV6I#csakegyutt pic.twitter.com/Qx1zOFxBO6
— MLSZ (@MLSZhivatalos) June 7, 2021
Bereits am vergangenen Wochenende protestierten Fans mit Buhrufen und Pfiffen gegen die linkspolitisch vereinnahmte BLM-Niederknie-Geste der Spieler der englischen Nationalmannschaft vor der Freundschaftspartie gegen Rumänien. Englands Nationaltrainer Gareth Southgate erwiderte trotzig, „seine Mannschaft“ werde trotz der Fan-Proteste weiter als Zeichen gegen Rassismus das Knie beugen.
„Euer #Pridemonth interessiert uns einen Scheiß. Unsere Farben bleiben für immer Rot und Weiß!“
Auch die Fans des Thüringer Traditionsvereins Rot-Weiß Erfurt (FC RWE) scheinen endgültig genug davon zu haben, dass ihr Sport für linksradikale Gendermainstreaming-Ideen missbraucht wird.
Der FC RWE hatte sein offizielles Logo auf seinen Social-Media-Kanälen in Regenbogenfarben getunkt und mitgeteilt: „Der FC Rot-Weiß Erfurt wird im gesamten Monat Juni das ‘Regenbogen-Logo’ auf seiner Homepage und seinen Social-Media-Kanälen präsentieren. Damit soll anläßlich des ‘Pride Month’ ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt gesetzt werden“, gab der Club Anfang Juni bekannt.
Liebe existiert in allen Formen und Farben. Egal wen ihr liebt, wir lieben euch – Happy #PrideMonth
#fcrwe
https://t.co/eKaies196m pic.twitter.com/DsBsS6ch20
— FC Rot-Weiß Erfurt (@ROTWEISSERFURT) June 1, 2021
Unbekannte brachten an einem Zaun des Stadions ein Transparent mit der Parole an: „Euer #Pridemonth interessiert uns einen Scheiß. Unsere Farben bleiben für immer Rot und Weiß!“ (SB)
Russland greift gegen westliche NGOs durch

Stammlesern des Anti-Spiegel ist das Thema der westlichen NGOs nicht fremd. Ich habe gerade erst in einem sehr langen Artikel darüber berichtet. Wenn das Thema für Sie neu sein sollte, empfehle ich Ihnen, den Artikel zum Verständnis zuerst zu lesen, Sie finden ihn hier. NGOs und Farbrevolutionen Es gibt westliche NGOs, die sich regelrecht auf […]
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Bei Maischberger: Ein grüner Söder und ein Flöte spielender Scholz
Melanie Amman vom Spiegel fasst es bei Maischberger unfreiwillig zusammen: „Viele Leute wollen vielleicht gar keine Fakten und jetzt Sommer haben.“ Viele Leute wollen aber vielleicht einfach nur ihr altes Leben wieder haben. Das allerdings liegt bei einigen nun zerschlagen am Boden. Von Alexander Wallasch.
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Indische Anwaltskammer plant rechtliche Schritte gegen hochrangige WHO-Mitarbeiterin
Am 25. Mai 2021 ist die indische Anwaltskammer (Indian Bar Association, IBA) mit einem Rechtshinweis an Dr. Soumya Swaminathan gelangt. Swaminathan ist leitende Wissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Der Vorwurf gegen Swaminathan lautet: Eine Desinformationskampagne gegen das Medikament Ivermectin geführt zu haben. Swaminathan habe absichtlich die Wirksamkeit des Medikaments angezweifelt. Dies, obwohl «Ivermectin als Prophylaxe und zur Behandlung von Covid-19» sinnvoll sei. Das hätten «grosse Mengen klinischer Daten» gezeigt, die von «erfahrenen Ärzten und Wissenschaftlern zusammengestellt und präsentiert wurden».
Weiter wirft die IBA Swaminathan vor, die Öffentlichkeit manipuliert zu haben. Die WHO-Mitarbeiterin habe in den sozialen Netzwerken und den Mainstream-Medien von der Verwendung von Ivermectin abgeraten. Dabei habe sie die Glaubwürdigkeit anerkannter Institutionen wie zum Beispiel dem «Indian Council of Medical Research» (ICMR) und dem «All India Institutes of Medical Sciences» (AIIMS) in Zweifel gezogen, schreibt die IBA in ihrem 51-seitigen Schreiben. Beide Institute haben Ivermectin in die «Nationalen Richtlinien für das Covid-19-Management» aufgenommen und empfohlen.
Die Anwaltskammer plant nun rechtliche Schritte gegen Dr. Swaminathan, um zu verhindern, dass sie weitere Schäden verursachen kann. Der Rechtshinweis basiere auf Forschungen und klinischen Studien, die von der «Front Line Covid-19 Critical Care Alliance» (FLCCC) und dem «British Ivermectin Recommendation Development Panel» (BIRD) durchgeführt wurden. Die Organisationen haben eine enorme Menge an Daten vorgelegt, die aufzeigen, dass Ivermectin zur Prävention und Behandlung von Covid-19 sinnvoll ist.
Gemäss der IBA habe Dr. Swaminathan diese Studien und Berichte allesamt ignoriert und die Daten zur Wirksamkeit von Ivermectin absichtlich unterdrückt, um die Menschen in Indien von der Anwendung des Medikaments abzubringen. Zwei wichtige medizinische Institutionen wie das ICMR und das AIIMS haben sich jedoch geweigert, Dr. Swaminathans Standpunkt zu akzeptieren und haben Ivermectin weiter empfohlen…
Es ist interessant festzustellen, dass mehrere Weblinks zu Nachrichtenartikeln und Berichten, die im Schreiben an Dr. Swaminathan enthalten sind und die vor der Herausgabe des Rechtshinweises noch sichtbar waren, inzwischen entweder entfernt oder gelöscht wurden. Es scheint, dass die Impfstoffhersteller und viele Regierungen verzweifelt versuchen, ihre Pro-Impfstoff-Agenda zu schützen und dabei Nachrichten über die Wirksamkeit von Ivermectin zensurieren. Das Schreiben der IBA kann in vollem Umfang auf der Website der India Bar Association gelesen werden (hier).
Den ganzen Artikel lesen Sie hier.
Zürcher Staatsanwaltschaft sieht trotz Strafanzeige gegen SRF keine Tatbestände
Dr.med. Andreas Heisler, Präsident der Ärztegemeinschaft «Aletheia», sowie sein Kollege Dr. med. Rainer Schregel reichten am 8. Mai 2021 eine Strafanzeige gegen das Schweizer Fernsehen SRF ein. Verfasser der Strafanzeige ist der Zürcher Rechtsanwalt Markus Lienert. Empfängerin ist die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat. Beschuldigt wird die Redaktion der SRF-Sendung «Rundschau» wegen Verleumdung, Beschimpfung, übler Nachrede und falscher Anschuldigung gemäss Strafgesetzbuch.
Die geschädigten Ärzte, darunter auch Dr. med. Sala, seien in der Sendung «Rundschau» vom 10. Februar als «Halbgötter in Weiss» und «Corona-Skeptiker» verunglimpft worden. SRF habe ihnen unterstellt, dass sie Stimmung gegen anerkannte Fachmeinungen und gegen «Maskentragen und Vorschriften» machen würden.
Zudem habe man im Beitrag gegenüber den Behörden suggeriert, dass gegen corona-skeptische Ärzte «Handlungsbedarf» bestehe. Ausserdem gebe es einen dringenden Tatverdacht, dass das SRF als treibende Kraft hinter dem Entzug der Berufsbewilligung von Dr. Heisler stehe und den Praxisentzug mittels Rufmords und öffentlichen Drucks auf die Behörden zumindest gefördert, wenn nicht gar veranlasst habe.
Doch es sei nicht klar, ob und wieweit der Beitrag Einfluss auf das behördliche Berufsverbot von Dr. Heisler genommen habe, so die Staatsanwaltschaft. Die Praxis sei bereits vor dem «Rundschau»-Beitrag geschlossen worden. Ob dieser Entscheid falsch oder unverhältnismässig war, müsse in einem verwaltungsrechtlichen Verfahren geprüft werden.
Um die Hetze gegen die Ärzte weiter zu befeuern, sei der genannte «Rundschau»-Beitrag im Internet auf der Webseite von SRF ursprünglich mit dem Titel: «Corona in Schulen, Lügenärzte, Burkaverbot» aufgeführt gewesen, schreiben die Anzeigeerstatter. Die Begriffe «Lügenärzte» und «Corona-Kritiker» seien verleumderisch, zumal die Geschädigten nicht die Existenz des Virus, sondern lediglich die Corona-Massnahmen in Frage stellen würden.
Doch die Staatsanwaltschaft sieht in ihrer «Nichtanhandnahmeverfügung» vom 2. Juni keinen der Tatbestände erfüllt. Eine Verunglimpfung sei im Beitrag nicht ersichtlich. Der Ausdruck «Halbgötter in Weiss» beziehe sich auf die Berufsgattung «Arzt» und nicht auf eine konkrete Privatperson. Auch die Bezeichnung «Halbgott» habe keinen ehrverletzenden Charakter. Ebenso der Begriff «Corona-Skeptiker», denn auch er beziehe sich nur auf die Berufsgattung und es sei zudem nicht strafbar, jemanden als Skeptiker zu bezeichnen.
Für die Staatsanwaltschaft ebenso unklar ist, unter welchen Tatbeständen die Aufforderung des Kommentators an die Behörden, wonach der Staat schauen müsse, wie viele Freiheiten er den corona-skeptischen Ärzte zugestehen soll, zu subsumieren wäre. Die beiden Ärzte sehen diese Aufforderung als Beschneidung der Meinungsfreiheit und damit eine mögliche Verletzung von Grundrechten.
Doch Grundrechtsverletzungen seien Eingriffe in die Rechte von Privatpersonen durch den Staat und können nur durch diesen begründet werden, so die Auffassung der Staatsanwaltschaft. Eine Verletzung der Sorgfaltspflicht müsse wenn schon bei der Ombudsstelle des SRF beanstandet werden.
Gegenüber der Redaktion von Corona-Transition erwähnt Dr. Heisler den Fall einer um unsere Demokratie besorgten Spitex-Mitarbeiterin, alleinerziehend und inzwischen gekündigt, weil sie keine Maske tragen darf (Name der Redaktion bekannt). Sie wurde im Mai letzten Jahres wegen «Meditierens auf dem Bundesplatz» von der Staatsanwaltschaft Bern vor Gericht gezogen. Dort wurde sie freigesprochen, doch die Staatsanwältin hat die Berufung angekündigt.
Heisler findet die Schieflage in unserem Rechtssystem bemerkenswert: «Wenn aber die Medien – hier das SRF – Ärzte als Lügenärzte beschimpfen darf, und weder die Ombudsstelle noch die Staatsanwaltschaft trotz entsprechender Klage einen Handlungsbedarf sehen, wird überdeutlich, dass mit zweierlei Mass gemessen wird. Je nachdem auf welcher Seite des Coronagrabens man steht. Für mich sehr bedenklich, da die Justiz nicht mehr unabhängig zu arbeiten scheint.»
Hat China die Pandemie mit traditioneller Medizin besiegt?
Mit 4955 coronabedingten Todesfällen oder 3,54 pro Million Einwohner ist China vermutlich das Land, das die Pandemie am besten gemeistert hat. Deutschland zum Beispiel hat 300 mal mehr Corona-Todesfälle zu beklagen (Statista). Das kann nicht nur an der Zählweise oder der Testhäufigkeit liegen.
Nur der harte Lockdown kann die Pandemie unter Kontrolle bringen. Diese Doktrin wurde auf Empfehlung der WHO als Standard im Umgang mit der Pandemie weltweit verfolgt. Es sind Massnahmen, wie sie nur in einem kommunistischen Land möglich sind. In demokratischen Staaten müssen dazu die verfassungsmässigen Grundrechte ausser Kraft gesetzt werden, mit erheblichen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Schäden.
Es war aber nicht der Lockdown, der die Pandemie in China unter Kontrolle bracht, sondern die traditionelle chinesische Medizin (TCM). Dies zeigen zwei in Deutschland lebende chinesische TCM-Ärzte, Herr Zening Wang und Frau Qi Zuo in ihrem Buch «Traditionelle Chinesische Medizin – Chinas erfolgreicher Weg raus aus der Covid-19-Krise». Sie haben Chinas Kampf gegen das Virus von Beginn an verfolgt und Kolleginnen und Kollegen in China unterstützt.
In ihrem Buch beschreiben sie, wie die offiziellen «Richtlinien zur Bekämpfung von Covid-19» der chinesischen Regierung zwischen dem 15. Januar und dem 3. März 2020 sieben mal abgeändert wurden und immer mehr Methoden der TCM empfahlen. Wurden sie anfangs nur bei leichten Fällen empfohlen, wurde angesichts der besorgniserregenden Entwicklung die TCM-Behandlung in den Richtlinien auch auf Fälle mit schwerem Verlauf ausgedehnt.
«Mit höchster Dringlichkeit wurde am 6. Februar 2020 eine Anweisung von Seiten der Regierung veröffentlicht», schreiben Wang und Zuo. «Nun wurde ein wichtiges Rezept, verfasst von der zentralen Gesundheitskommission, veröffentlicht, im ganzen Land vorgestellt und vor der chinaweiten Einführung in vier Provinzen … einem Test unterzogen.»
Bei dem Rezept handelte es sich um «Qing Fei Pai Du Tang», basierend auf vier 1800 Jahre alten Rezepten des bedeutenden TCM-Arztes Zhang Zhongjing aus der Han-Dynastie.
Ein erster Test mit 2145 Probanden aus 37 Krankenhäusern ergab eine Heilungsquote von über 90 Prozent innert wenigen Tagen.
Am 18. Februar wurde das Rezept in die offiziellen Richtlinien aufgenommen und in der siebten und letzten Richtlinie von Anfang März zur einzigen Behandlungsmethode erhoben, die für alle Stadien bis zum schweren Verlauf empfohlen wurde.
Bis zum 12. April wurden weitere Tests mit «Qing Fei Pai Du Tang» an 1262 stationär behandelten Patienten aus zehn Provinzen durchgeführt. Nach Angaben von Wang und Zuo gab es keinen einzigen Patienten, dessen Zustand sich nicht verbesserte.
Ab Mitte Februar wurden auch Spezialisten der Akupunktur und der Moxibustion (Wärmetherapie) beigezogen und in den Krankenhäusern der Hotspots eingesetzt. Während China offiziell eine schulmedizinisch angepasste Version der TCM unterstützt und an den Universitäten lehrt, wurden auch klassische TCM-Therapeuten hinzugezogen, die auf der Basis von überlieferten Methoden arbeiten und offiziell nicht zugelassen sind. Das erfolgreichste Rezept – «Qing Fei Pai Du Tang» – stammt beispielsweise von einem solchen Therapeuten.
Die Überlegenheit der TCM-Behandlung war eindeutig: Gemäss einer Studie des TCM-Arztes Zeng Haiji mit jeweils 320 Patienten, starb kein einziger TCM-Patient, während die Letalität bei den schulmedizinisch Behandelten bei 35,5 Prozent lag. Bei den TCM-Patienten betrug die Behandlungsdauer durchschnittlich sieben Tage, die Kosten lagen bei 100 Euro. Die schulmedizinische Behandlung der Patienten dauerte 20 Tage und mehr und verursachte Kosten von 50’000 Euro.

Der Erfolg der TCM im Kampf gegen die Pandemie wurde von der chinesischen Regierung allerdings kleingeredet. Von den vier Ärzten, die am 8. September in der «Grossen Halle des Volkes» in Peking für ihre Verdienste während der Pandemie geehrt wurden, war kein einziger ein TCM-Spezialist.
Auch in China bestimmen kommerzielle Interessen den Gang der Dinge. Während die Regierung im Juli im Hinblick auf eine zweite Welle eine gross angelegte Serienproduktion von «Qing Fei Pai Du Tang» in Auftrag gab, produzierte der Pharmakonzern «Yiling Pharmaceutical Co.» das wesentlich weniger wirksame neuere TCM-Produkt «Lian Hua Qing Wen» und verkaufte es mit grossem Erfolg an Auslandchinesen.
Die Behinderung der TCM-Methoden und Präparate geht weit. Zwei Heilkräuter des Rezeptes von «Qing Fei Pai Du Tang» – Ma Huang und Fu Zu – dürfen beispielsweise in Deutschland nicht verwendet werden. In China wird die TCM nur als ergänzende Therapie behandelt. Traditionelle Therapeuten müssen in ungeregelten Verhältnissen arbeiten. Nach Ansicht von Wang und Zuo ist das Niveau der TCM in den USA deshalb bereits höher als in China.
Zening Wang und Qi Zuo verstehen Covid-19 als Störung des Energieflusses, der in der TCM eine entscheidende Rolle spielt. Der Winter 2019/2020 war in Wuhan warm, was die Entstehung von Erregern und die Ausbreitung von Infektionskrankheiten begünstigte. Sie gehen in ihrem Buch auch auf die mehrtausendjährige Geschichte der TCM und ihrer wichtigsten Exponenten ein.
Die Angaben der beiden Autoren sind mit Quellen belegt, die allerdings nur mit Mandarin-Kenntnissen überprüft werden können. Trotzdem: Ihre Darstellung ist glaubhaft, macht Hoffnung und sollte natürlich von den Behörden ernst genommen werden, wenn sie wirklich an der Gesundheit der Bevölkerung und einer wirksamen Bekämpfung der Pandemie interessiert sind. Christoph Pfluger

Zening Wang und Qi Zuo: Traditionelle Chinesische Medizin TCM – Chinas erfolgreicher Weg raus aus der Covid-19-Krise. Vogelperspektive, 2020. 120 S. Fr. 22.–/€ 19.95. ISBN: 9783946302483.
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