Kategorie: Nachrichten
„Pöbel“ darf weiter für ÖBAG-Schmid blechen: 250.000 Euro Abfertigung!
Der seit Monaten in der Kritik stehende Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid räumte gestern früh seinen gutbezahlten Posten. Er kassierte in seiner Position als Alleinvorstand der Österreichischen Beteiligungs AG (ÖBAG) ein Gehalt von 400.000 und 600.000 Euro jährlich. SMS-Chats sollen belegen, wie ihm Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) zum Top-Job verholfen hätten. „Kriegst eh alles was du willst“, erwiderte Kurz auf eines der ständigen Ansinnen Schmids. Und Kurz scheint damit richtig zu liegen: Jetzt soll Schmid auch noch bis zu 250.000 Euro Abfertigung erhalten!
Für Bundeskanzler Kurz könnte das intime Verhältnis zu Thomas Schmid noch schlimme Konsequenzen haben. Gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren wegen möglicher Falschaussage unter Wahrheitspflicht im Ibiza-Untersuchungsausschuss. Kurz behauptete, nicht mit der dubiosen Postenvergabe in Verbindung zu stehen. Die später bekannt gewordenen SMS-Nachrichten zwischen ihm und Schmid sowie Schmid und Finanzminister Blümel zeichnen ein anderes Bild.
„Du schuldest mir was“
2016 schrieb Thomas Schmid, der damals Generalsekretär und Kabinettschef im Finanzministerium war, an Sebastian Kurz: „Du hast eine Budget Steigerung von über 30%! Das haben wir NUR für dich gemacht. Über 160 Mio mehr! Und wird voll aufschlagen. Du schuldest mir was :-)))! LG t“ „Du Aufsichtsratssammler.“ und Bussi-Smileys schickte der Kanzler nach dessen beachtlichem Karrieresprung zum ÖBAG-Chef an Schmid.
Beidlgate war ihm egal – Der „Pöbel“-Sager war zu viel
Die Chatnachrichten zeichnen ein beachtliches Sittenbild, das unter den Türkisen vorzuherrschen scheint. Schmid lässt sich von den türkisen Parteigranden dafür feiern, dass er Kirchenvertreter in die Knie zwingt, „devote Liebe soll auch schön sein“, erklärt Blümel gegenüber Schmid und zusätzlich führten auch noch scheinbare Vorlieben für Penisfotos und Kokain zu heftigen, öffentlichen Debatten. Doch weder „Beidlgate“ noch mutmaßliche Koks-SMS konnten Schmid in die Knie zwingen. Erst als öffentlich wurde, dass der ÖBAG-Chef das die Menschen da draußen gerne auch als „Pöbel“ bezeichnet und Beamte als „Tiere“, wurde der Druck auf Schmid und möglicherweise auch auf seine türkisen Freunde zu groß. Er warf gestern das Handtuch.
ÖVP fordert Privatsphäre und spricht von Stasi-Methoden
Mittlerweile entschuldigte sich Schmid für die Nachrichten. Sie seien „zynisch“ und „falsch“ gewesen, erklärte er und: „Ich habe mich in diesen privaten Chats in einer Art über Menschen, Organisationen und politische Entwicklungen geäußert, die ich heute bereue“. Die ÖVP kritisiert indes heftig, dass die Veröffentlichung der Nachrichten die Privatsphäre der Beteiligten verletze. Doch zwei Jahre nach „Ibiza“ gilt die Debatte um die Privatsphäre von Politikern mehr als überholt. So stößt der ÖVP-Fraktionsführer im U-Ausschuss, Andreas Hanger, mit seinen Stasi-Vorwürfen auf wenig Verständnis bei Bevölkerung und Opposition. Viele sind sich einig: Die Kenntnis der Nachrichten steht aufgrund der politischen Brisanz trotz aller Peinlichkeit im öffentlichen Interesse.
Wenig populär wird nun auch die Entscheidung sein, Schmid für seinen ÖBAG-Abgang 200.000 bis 250.000 Euro an Abfertigung auszubezahlen. Ein Leben wie beim „Pöbel“ steht ihm also auch in nächster Zeit nicht bevor.
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Welche 25 NGOs Nawalny einen Preis für den Kampf für Menschenrechte verliehen haben

NGOs sind mein Steckenpferd, wie man auch an meinem neuen Buch „Abhängig Beschäftigt“ sehen kann. NGOs werden von den westlichen Politikern und Medien als edle Kämpfer für eine gute Sache dargestellt, die von Spenden leben und daher breite Unterstützung erfahren. Das ist schlicht gelogen, wie jeder überprüfen kann, wenn er sich deren Jahresberichte anschaut. Die […]
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Die Impfpropaganda von „Platsch“, dem Apotheken-Kindermagazin aus dem Hause „My life“
(Michael van Laack) „PLATSCH!, das My life-Kindermagazin, gibt es jeden Monat neu und kostenlos in der Apotheke. PLATSCH! macht Spaß und auf spielerische Weise schlau!“ bewirbt „My Life“ sein Produkt. „PLATSCH! steckt voller spannender Themen für Kinder zwischen vier und neun Jahren. Highlight jeder Ausgabe ist das große Tierposter mit Sammeleffekt. Im Mitmachteil finden junge […]
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Das leise Sterben des Einzelhandels: Mindestens 120.000 Geschäfte machen dicht

Während die deutsche Kanzlerin ihr Haupt in den Wolken globalen Transformationsvisionen hat, mit Steuergeldern auf Pump Europa und die ganze Welt retten will und in Billionendimensionen den klimaneutralen Wirtschaftsumbau plant, da bricht das Rückgrat dieser Hybris, der deutsche Mittelstand, leise. Vor allem der Einzelhandel steht am Abgrund: Die im Lockdown angesparten Rücklagen reichen bei weitem nicht, die Verluste der letzten acht Monate auch nur annähernd zu kompensieren.
Vor einem „düsteren Ende“ warnt der Chef des Handelsverbands HDE, Stefan Genth, im Interview mit der „Welt„: 120.000 Unternehmen – und zwar nicht etwa nur Filialisten, sondern vor allem auch die ohnehin seit Jahren von Konsolidierungsprozessen betroffenen inhabergeführten Geschäfte – werden „still und leise“ abtreten und als Corona-Opfer den zunehmenden Leerstand in den deutschen Innenstädten weiter vergrößern. Der Rest wird nur überleben können, wenn das Miet- und Pachtniveau weiter sinkt – und wenn vor allem die staatlichen Wirtschaftshilfen ausgeweitet werden.
Ganze Arbeit hat die Merkelregierung geleistet, um die Kaufkraft vom zwangsstillgelegten Einzelhandel zu den Online-Riesen, allen voran Amazon, umzulenken – die das gesamte Weihnachts- und Ostergeschäft abräumen durften und dabei – anders als deutsche Händler – keine Steuern hierzulande zahlen, sondern (wenn überhaupt) in ausländischen Steueroasen.
Gewohnt des Onlineshoppens verinnerlicht
Schlimmer noch: Die Gewohnheit, online einzukaufen, ist so vielen Deutschen inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie ihr den Vorzug vor dem klassischen Einkaufsbummel in der City geben – selbst wenn es nicht die weiter fortbestehenden Schikanen wie Einlassbegrenzungen/Höchstkundenzahlen, Maskenzwang und jederzeit drohende Schließungen bei erneutem Infektionsanstieg gäbe.
Die Freude der Kunden über kräftige Rabatte, schreibt die „Welt“, werde „vielerorts überlagert vom traurigen Eindruck blinder Schaufenster und verlassener Läden„. Viele Kaufleute haben bereits aufgegeben – oder beabsichtigen dies. Das Erbe der katastrophalen Corona-Politik – es wird sich in Deutschland besonders tief ins Bewusstsein eingraben und dort seine Spuren hinterlassen. DM)
Na sowas: Auch Indien bald coronafrei – obwohl dort kaum jemand geimpft ist

Was sich vor drei Monaten im Fall Brasiliens vollzog, erleben wir nun identisch bei der sogenannten „Corona-Apokalypse“ auf dem indischen Subkontinent: Ebenso hysterisch wie die Schreckensmeldungen, die nach Ostern die deutschen Nachrichtenspalten dominiert hatten, so sang- und klanglos und beiläufig verebbt das wissenschaftliche und öffentliche Interesse an Indien. Corona ist dort, welche Überraschung, nämlich kein Thema mehr – und das praktisch ohne Impfung.
So jäh, wie die Kurven dort angestiegen sind, so flachen sie jetzt auch wieder ab – und zwar völlig unabhängig und offensichtlich unbeeinflusst von jeglichem staatlichen und gesundheitspolitischen Zutun, und sogar trotz massiver Menschenanballungen und (nach mitteleuropäischen Maßstäben gar nicht vorstellbaren) Superspreader-Events infolge religiöser Zeremonien und angesichts Drittwelt-Zustände bei öffentlicher Hygiene.
Und dennoch waren die Parallelen zum Infektionsgeschehen auch bei uns kaum zu übersehen: Der Welle folgt das Wellental. Besonders verstörend hierbei: Noch weniger als hier, wo ja auch erst kaum 17 Prozent der Bürger vollständig durch Doppelimpfung „immunisiert“ sind, kann in Indien die Impfkampagne für die Entspannung der Situation ursächlich gewesen sein: Gerade einmal 3,5 Prozent der mehr als 1,3 Milliarden Einwohner wurden zweimal gegen Corona geimpft, und nur 14 Prozent haben die erste Dosis erhalten. Und dennoch schmieren alle Zahlen ab. Wie vor diesem Hintergrund die Warnungen von Experten vor wachsender Impfmüdigkeit oder vor einer weiteren Ausbreitung der „Delta-Variante“ (wie dies aktuell Christian Drosten wieder beschwört) einzuordnen sind, mag sich jeder selbst beantworten.
Selbst wenn man die Idiotie der hiesigen Medien außer Acht lässt, die damaligen Katastrophenzahlen (denen ohnehin nur eingeschränkt zu trauen war) nicht in Bezug zur rund 17-fach höheren dortigen Bevölkerungszahl zu setzen, dann waren die Infektionen in Indien nie so dramatisch wie dargestellt. Dass gestern erstmals seit zwei Monaten landesweit dort unter 100.000 Neuinfektionen vermeldet wurden, ist praktisch mit einer Entwarnung gleichzusetzen. Die 7-Tages-Inzidenz Neu-Delhis lag laut „n-tv“ gestern bei 26 – knapp über der von Berlin.
„Katastrophen“, die kommen und gehen
Meldungen jedoch, wonach das indische Gesundheitssystem „kurz vor dem Zusammenbruch“ gestanden haben soll, sind sogar noch bizarrer als die ähnlichlautenden Berichte über die hiesige Situation der Intensivstation, die sich im Nachhinein als hochmanipulative Enten erwiesen: Ein funktionierendes Gesundheitssystem nach westlichen Standards hat es dort in der Fläche auch vor Corona nie gegeben. Dass die Gefahr aber tatsächlich vorbei zu sein scheint, offenbart sich an der sinkenden Positivrate bei den Tests: Zum Höhepunkt der zweiten Welle Mitte Mai, so „n-tv“, lag sie in Indien bei rund 22 Prozent (in Deutschland lag der Spitzenwert bei nicht einmal 13 Prozent). Nun liegt die Positivrate in Indien bei 3,5 Prozent. Noch Fragen?
Dass mithin Corona dort – trotz Mutanten und Varianten, die doch angeblich deutlich infektiöser und tödlicher sein sollten als die in Europa dominanten – aktuell genauso wieder schnell verschwindet, wie es gekommen ist, ist nicht nur eine Parallele zu den meisten übrigen Staaten, und zwar unabhängig von Lockdowns, Impfquote und Potenzial des Gesundheitswesens. Sondern es ist auch der ultimative Beweis, dass es sich bei dieser Virusinfektion um exakt das handelt, was man bis 2019 als völlig banale „Grippe“, als saisonale Ausbreitung respiratorischer Atemwegserkrankungen im normalen Jahreskreis bezeichnet hätte – und woran niemand groß einen Gedanken verschwendete. Wenn im Winter die Zahlen, dann womöglich trotz Impfung, erneut durch die Decke gehen, werden die Alarmisten dennoch wieder so tun, als habe es all dies nie zuvor gegeben. (DM)
Die Mai-Bundesliga-Tabelle – Vorschlag einer CO2-Freiwilligensteuer in Deutschland

Josef Kowatsch
Die Zeitreihe des Deutschen Wetterdienstes beginnt 1881. Dieser Zeitabschnitt vor 140 Jahren lag für einige Jahrzehnte in einer Temperatursenke. Einzelne wenige Stationen wie der HPB im deutschen Raum reichen natürlich weiter zurück.
Indische Anwälte erheben Klage gegen WHO-Chefwissenschaftler wegen Unterdrückung von Daten über Ivermectin zur Behandlung von COVID
Die indische Anwaltskammer hat rechtliche Schritte gegen die Chefwissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Dr. Soumya Swaminathan, wegen ihrer Rolle bei der Verbreitung von Fehlinformationen und der Unterdrückung von Daten über den Einsatz von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 eingeleitet.
Die Vereinigung (IBA) schickte Swaminathan am 25. Mai eine rechtliche Mitteilung, in der sie ihr vorwarf, „Desinformationen zu verbreiten, um die Menschen in Indien in die Irre zu führen, um ihre Agenda zu erfüllen.“
Sie behaupteten weiter, dass Swaminathan in ihren Äußerungen gegen den Einsatz von Ivermectin die Forschungen und klinischen Studien von zwei Organisationen, der Frontline COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC) und der British Ivermectin Recommendation Development (BIRD), ignorierte, die überzeugende Daten vorgelegt haben, die zeigen, dass Ivermectin COVID-19 verhindert und behandelt.
„Dr. Soumya Swaminathan hat diese Studien und Berichte ignoriert und absichtlich Daten über die Wirksamkeit des Medikaments Ivermectin unterdrückt, mit der Absicht, die Menschen in Indien von der Verwendung von Ivermectin abzubringen“, sagte die IBA in einer Erklärung.
In einem Post auf Twitter vom 10. Mai, der zwischenzeitlich gelöscht wurde, nachdem Swaminathan die Warnung erhalten hatte, schrieb sie: „Sicherheit und Wirksamkeit sind wichtig, wenn ein Medikament für eine neue Indikation verwendet wird. Die WHO empfiehlt, Ivermectin bei COVID-19 nicht einzusetzen, außer in klinischen Studien.“
Der rechtliche Hinweis verlangt eine klare Antwort von Swaminathan zu einer Reihe von Schlüsselpunkten, und der Verband sagte, dass er sich das Recht vorbehält, eine Strafverfolgung nach den Abschnitten des indischen Straf- und Katastrophengesetzes einzuleiten, falls keine klare Antwort gegeben wird.
Die indische Anwaltskammer zitierte den Fall von Judith Smentkiewicz, 80, die sich vollständig erholte, nachdem sie an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden war und ihr gesagt wurde, dass sie nur eine 20-prozentige Überlebenschance habe.
Ihre Familie erwirkte eine gerichtliche Verfügung, die es ihr erlaubte, zusätzliche Dosen von Ivermectin zu erhalten, nachdem die Ärzte gezögert hatten, ihr mehr als eine Dosis zu geben, so berichten die Buffalo News. Die Familie und die Anwälte sagen, dass Ivermectin ihr das Leben gerettet hat.
Der WHO wurde vorgeworfen, jede alternative Behandlung für COVID-19 zu unterdrücken, die außerhalb ihrer Empfehlungen liegt, unabhängig davon, ob sie funktioniert oder nicht.
Zuvor wurde in einer schockierenden Untersuchung aufgedeckt, dass die WHO Hydroxychloroquin aufgrund einer gefälschten Studie eines Pornostars und eines Science-Fiction-Autors verboten hat. Später, in einer laufenden Untersuchung, sagte ein französischer Arzt im Parlament aus, dass Gilead ihm Todesdrohungen schickte, nachdem er angefangen hatte, über Hydroxychloroquin als Heilmittel für COVID-19 zu sprechen.
Wie von GreatGameIndia bereits berichtet, hat sogar der Präsident von Madagaskar selbst eine sensationelle Behauptung aufgestellt, dass die WHO ihm 20 Millionen Dollar Bestechungsgeld für die COVID-19 Heilung angeboten hat. Das pflanzliche Heilmittel namens COVID-19 Organics, das aus Artemisia hergestellt wird, kann COVID-19 Patienten innerhalb von zehn Tagen heilen, so der Präsident. Er warf auch die Frage auf, ob es so viele Zweifel gäbe, wenn es ein europäisches Land wäre, das dieses Heilmittel tatsächlich entdeckt hätte.
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Neuer TV-Sender: Abrechnung mit den Propaganda-Methoden der Mainstream-Medien
In Österreich ist jetzt mit „AUF1“ ein alternativer unabhängiger Fernsehsender mit 7-Tages-Programm und täglichem Nachrichtenformat gestartet, „mit Informationen und News, die der Mainstream bewusst vorenthält“. Hier wird erfrischend schonungslos Klartext geredet, ein verheißungsvolles Projekt. Mitwirkende ist auch die Chefredakteurin der ebenfalls alternativen Zeitung Wochenblick, Elsa Mittmannsgruber, die unter dem Format „AUFrecht“, die Lage „aufrecht und ehrlich analysiert“. In ihrer ersten Sendung untersucht sie das Mainstream-Medien-Geflecht in Österreich und seine Propaganda-Methoden. Nachfolgend bringen wir das Transkript ihrer Sendung vom 1. 6. 2021. (hl)
Elsa Mittmannsgruber:
Gekaufte Medien: Unser größtes Übel
„Wir befinden uns im Krieg, genauer gesagt: im Informationskrieg. Die Masse aber bekommt davon kaum etwas mit, wähnt sich in Frieden und Sicherheit. Denn dieser Krieg ist sehr still und heimtückisch. Es fallen keine Bomben, es tönen keine Sirenen, aber die Zerstörung ist umso größer. Sie betrifft unser aller Leben, in allen Bereichen, kann Welten vernichten. Davon sind wir gerade Zeuge.
Wissen ist Macht, heißt es so schön. Die mächtigsten
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Falsche Pandemien – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch
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Blanke Verzweiflung. Wie die Tagesschau versucht, die COVID-Panik aufrechtzuerhalten
Sie haben alle Hoffnung in neue Varianten gesetzt.
Umsonst.
Die Freude über steigende Fälle in Indien, sie haben sie nur mit Mühe unterdrücken können.
Indien ist lange über den Berg. Die Fallzahlen sind abgestürzt. Keine Katastrophe. Wieder umsonst.
Jetzt hoffen Sie, dass die indische Variante, die von b.1.617.2 zu Delta umbenannt wurde, immer in der Hoffnung, niemand merkt, dass es sich um die selbe Variante handelt, im Vereinigten Königreich zum Vorwand genommen wird, um am 21. Juni 2021 nicht alle Beschränkungen, wirklich alle, aufzuheben. Sie hoffen und bangen.
Sie versuchen ihr Bestes, um den Anschein einer vorhandenen Epidemie für Deutschland aufrecht zu erhalten, den Eindruck zu vermitteln, dass SARS-CoV-2 nach wie vor ein Problem darstelle, dass nach wie vor eine Notlage bestehe, denn eine Notlage muss bestehen, sonst kann die Bundesregierung nicht mehr auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes nach Gusto regieren, sonst sind die Ausnahmegenehmigungen für die derzeitige Impf-Manie hinfällig, die die Notlage voraussetzen, sonst fällt das ganze
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Erzwungene Flugzeuglandung ?? Roman Protassewitsch – ein armes kleines Häschen? | #59 Wikihausen
Die westlichen Leitmedien unterschlagen systematisch Informationen. Zum Weißrussen Roman Protassewitsch wird eine Geschichte erzählt, die mit der Realität nicht mehr viel zu tun hat.
Der Weißrusse Raman Protassewitsch führte ein Doppelleben. Ein Leben für die westliche Propaganda und ein reales Leben. Es ist allerdings so, dass er wichtige Details, die die westlichen Medien bei der Berichterstattung verschweigen, nicht etwa vor der Öffentlichkeit versteckt hätte. Nein, man kann sie finden. Vor Vorteil ist die Kenntnis der russischen Sprache.
Zur Hilfe kam uns daher der investigative Journalistenkollege Thomas Röper, der den Fall bereits detailliert auf seiner Seite
http://anti-spiegel.ru besprochen hat.
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Dr. Reiner Fuellmich: Schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Großes Interview mit Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, Mitbegründer des Corona-Untersuchungsausschuss.
Geheime Verträge beim Kauf der Impfstoffe mit Hilfe von Steuergeldern!
Nach unserem großen Interview vom 25.11.2020 wollten wir erfahren, wie es um die Arbeit des Corona-Ausschuss steht, wie die Sammelklage voran kommt und was die Perspektiven des Corona-Ausschuss sind.
Das Gespräch führte Alex Quint.
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