Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues Institut mit Sucharit Bhakdi untersucht Todesfälle nach Impfung

Neues Institut mit Sucharit Bhakdi untersucht Todesfälle nach Impfung

Hunderttausende Nebenwirkungen und mehrere tausend Todesfälle unter Corona-Impflingen soll es mittlerweile geben. Aber der Mainstream kehrt diese Geschichten gerne unter den Teppich. Dank origineller Zählweise drohen viele Fälle unerkannt zu bleiben. Dabei wäre es gerade für Hinterbliebene wichtig, endlich Gewissheit zu erlangen. Das bringt ihnen den geliebten Menschen zwar nicht wieder – aber immerhin den kleinen Trost, dass Ursachenforschung dabei helfen kann, dass andere Familien keinen ähnlich schweren Schicksalsschlag durchmachen müssen. Mit einer Meldestelle schafft eine Gruppe mutiger Ärzte nun erste Abhilfe.

  • Neue Meldestelle wird Beweise für Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfällen zusammentragen.
  • Namhafte Wissenschaftler und Mediziner, darunter auch Prof. Bhakdi, klären Todesfälle für Angehörige auf
  • Pathologe stellt Anleitung für die Obduktion von nach Impfung verstorbenen bereit
  • Informationen sollen zu offener und sachlicher Diskussion beitragen

Den Vorstoß wagt der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) vor dem Hintergrund, dass es „noch nie in der Geschichte der Medizin […] eine derart hohe Zahl von schweren Nebenwirkungen sowie in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung aufgetretenen Todesfällen“ gegeben habe. Daher sei es „Pflicht als Mediziner und Wissenschaftler hier für Aufklärung zu sorgen“ und möglichst allen Angehörigen mutmaßlicher Impf-Todesfälle ihre Unterstützung anzubieten. 

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Bringen Obduktionen umstrittene Not-Zulassung zu Fall?

Der Mut-Ärzte-Verein weist im Beschreibungstext auch darauf hin, dass eine „hinreichende Zahl von Beweisen“ durchaus auch zum Stopp der nur per „Notfallzulassung“ ausgestatteten COVID-Impfstoffe führen könnte. Damit würde weiteren Menschen eine schwerwiegende Nebenwirkung oder gar ein Ableben in zeitlicher Nähe zur Impfung erspart. Um das Angebot möglichst niederschwellig für die Trauernden zu gestalten, stattet man das neue Institut samt Meldestelle mit einer vertraulichen Telefon-Hotline und E-Mail-Adresse aus.

Unter der Leitung von Prof. Arne Burkhardt, Facharzt für Pathologie in Reutlingen, soll das Institut „ab sofort weiterführende pathologische bzw. histologische Untersuchungen“ durchführen können, um die Todesursache im Zusammenhang mit der COVID-Impfung zu ermitteln. Das Hauptaugenmerk richte sich auf Komplikationen in Verbindung mit Blutgerinnungsstörungen, aggressive Gefäßstörungen, Herzmuskelentzündungen sowie weiteren besonderen Entzündungsreaktionen, Autoimmunreaktionen und in Organen abgelagertes Fremdmaterial als Folge der Impfung.

Juristische und medizinische Unterstützung für Angehörige

Zur Abklärung will man auf spezielle Verfahren am Stand der Wissenschaft setzen und im Falle auch mit anderen Laboren und Instituten zusammenarbeiten. Vor Ort will man die feingeweblichen, histologischen Untersuchungen durchführen, während Obduktionen aus logistischen Gründen in der Regel an einem pathologischen Institut oder einer Gerichtsmedizin-Einrichtung in der näheren Umgebung des Toten erfolgen. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie man eine solche Obduktion an einem Institut nach Wahl verlangen kann, werden auf der MWFGFD-Seite ausführlich beschrieben.

Von den Toten für die Lebenden lernen

Die Mut-Ärzte unterstreichen die Wichtigkeit der Untersuchung vieler Todesfälle in einem zeitlichen Zusammenhang zur Impfung. Denn: „Wie es ein wichtiger Leitspruch der Pathologie formuliert, lernen wir von den Toten für die Lebenden“. Es sei dringlich nötig, Klarheit zu gewinnen, ob „die Impfung und der Tod eines Menschen in unserem Land irgendwie ursächlich zusammenhängen“. Hierfür biete man juristische und medizinische Unterstützung für alle Angehörigen an, die einen Todesfall zu betrauern hätten.

Zu erreichen ist die Meldestelle unter meldestelle@mwgfd.de sowie unter 0851-2009 1430 (aus Deutschland) bzw. 0049-851-2009 (aus dem Ausland). Bei telefonischer Meldung stehen kompetente Ansprechpartner von Mo-Do 9-11 & 17-19 Uhr sowie Fr 9-11 Uhr zur Verfügung. 

Kritische Ärzte und Forscher mit wichtigem Auftrag

Beim MWGFD handelt es sich um einen überparteilichen Zusammenschluss von Ärzten und anderen medizinisch tätigen Personen mit Wissenschaftern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen, um dem gesundheitlichen und sozialen Wohl der Bevölkerung zu dienen. Neben der Einholung und Verbreitung vertrauenswürdiger Informationen zu medizinischen und gesellschaftlichen Fragen, bemüht man sich auch um eine ideelle Unterstützung Gleichgesinnter. Der Verein wird durch Spenden finanziert.

Bekannte Experten

Unter den Mitgliedern der Gruppe befinden sich einige bekannte Experten, die sich als kritische Stimmen gegenüber den offiziellen Corona-Narrativ einen Namen machten. Neben Arne Burkhardt gehören dazu etwa der renommierte Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi, der Virologe Martin Haditsch oder der klinische Psychologe Harald Walach, der unlängst mit einer bahnbrechenden Maskenstudie für Aufsehen sorgte. Auch Experten aus anderen Bereichen wie der für seine scharfe Lockdown-Kritik bekannt gewordene Wirtschaftsprofessor Steffen Homburg schlossen sich der Gruppe an.

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Kältereport Nr. 16

Kältereport Nr. 16

Einführung des Übersetzers: Und wieder gibt es Berichte über viele Kalt-Ereignisse, naturgemäß hauptsächlich von der Südhemisphäre. Dort scheint auf der gesamten Hemisphäre ein außerordentlich kalter Winter im Gange zu sein. Die Berichte in diesem Report kommen aus Südamerika ebenso wie aus Südafrika und Australien. Und: sogar der auf der alarmistischen Seite verdrahtete Blog „wetteronline.de“ wartet mit einer Kaltmeldung aus Südamerika auf. – Ende Einführung

Südamerika ungewöhnlich kalt: Frostige Nächte im Süden Brasiliens

In weiten Teilen Südamerikas ist es in den letzten Nächten ungewöhnlich kalt gewesen. Betroffen waren vor allem Argentinien und Paraguay, aber auch im Süden Brasiliens gab es vielerorts Nachtfröste und Reif. Spannend daran ist vor allem, dass die betroffenen Regionen auf der gleichen geografischen Breite liegen wie Florida, nur eben südlich des Äquators.

Selbst in dem brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina (siehe Markierung) hat es trotz dessen niedriger geografischer Breite von nur rund 28 Grad Süd vielfach Nachtfrost gegeben.

In höheren Lagen hat es sogar geschneit, wie hier in der gut 1300 Meter hoch gelegenen Stadt Urupema:

Noch eisiger war es in den Höhenlagen des Bundesstaates Rio de Janeiro, wo im Nationalpark Itatiaia teils sogar zweistellige Minusgrade registriert wurden. Die geografische Breite des Parks entspricht etwa der Lage Kubas auf der Nordhalbkugel.

Link: https://www.wetteronline.de/wetterticker/69b605b1-0710-4d21-a1ef-ce913b83684a

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Starke Schneefälle in Neuseeland, da antarktische Luft „die Gefrierschrank-Tür“ für große Teile der südlichen Hemisphäre öffnet

28. Juni: Die MSM fahren fort, die wenigen Regionen der Welt mit anomaler Hitze hervorzuheben UND die brutale Kälte und den Schnee, der Nationen wie Neuseeland und Argentinien heimsucht, zu umgehen. Diese korrumpierten Schoßhunde der Eliten ignorieren auch die Gesamttemperatur der Erde – wenn so etwas berechnet werden kann –, die nach offiziellen Datensätzen DAS GANZE JAHR ÜBER bei und oft ein wenig unter dem multidekadischen Durchschnitt verharrte.

Unser Planet kühlt sich ab.

Das ist eine Tatsache.

Globale Erwärmung ist ein Grimm’sches Märchen.

Link: https://electroverse.net/heavy-snow-hits-new-zealand-as-antarctic-air-opens-the-freezer-door/

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Rekorde brechende Kälte und Schnee überfluten Südamerika

29. Juni: Während die MSM scheinbar in der beispiellosen Hitze schwelgen, die über dem Nordwesten der USA und dem Südwesten Kanadas liegt, wird ein Teil unseres Planeten derzeit von einer weitaus umfassenderen Temperaturanomalie heimgesucht: in Südamerika.

Link: https://electroverse.net/record-breaking-cold-and-snow-sweep-south-america/

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Wintersturm „richtet Chaos an“ in Kapstadt, Südafrika

29. Juni: Ein mächtiger Wintersturm aus der Antarktis hat unter anderem die südafrikanische Stadt Kapstadt heimgesucht und für anomal niedrige Temperaturen, sintflutartige Regenfälle und starken Schneefall gesorgt.

Wie ewn.co.za berichtet, erreichte die intensive Kaltfront in der Nacht zum Sonntag die Stadt und brachte heftige Regenfälle, eisige Temperaturen, raue See und starke Winde mit sich.

Link: https://electroverse.net/winter-storm-wreaks-havoc-in-sa-as-greenland-logs-record-gains/

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Kaltlufteinbruch“ auf Kurs Richtung Südost-Australien, während neuseeländische Städte den ersten Schneefall seit einem Jahrzehnt verzeichnen

30. Juni: Ein weiterer „Kaltluftausbruch bedroht Australiens Südosten, haben lokale Meteorologen gewarnt.

„Es geschieht alles während der nächsten paar Tage in der ganzen Nation mit Schwerpunkt im Südosten“, sagte der Meteorologe bei Sky News Weather Alison Osborne.

Link: https://electroverse.net/antarctic-air-for-australia-as-nz-registers-first-snow-in-a-decade/

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Und hier die Bestätigung der Wetteronline-Meldung zu Beginn:

Rekordkälte schlägt in Brasilien zu: Schwere Fröste verheeren Zuckerrohr-, Kaffee- und Maisernten

1. Juli: Rekordkälte hat in dieser Woche weite Teile des südamerikanischen Kontinents heimgesucht und die Ernten in der Region schwer geschädigt, die Erträge gesenkt und die Preise in die Höhe getrieben.

Dank einer mächtigen antarktischen Luftmasse leiden Nationen wie Argentinien, Uruguay, Paraguay, Bolivien und BRASILIEN unter einer extremen und beispiellosen Kälte, die mit historischen Schneefällen einhergeht.

Auf Brasiliens Zuckerrohr-, Kaffee- und Maisfeldern wurden schwere Schäden durch Fröste gemeldet.

Das Land registrierte am Mittwoch, den 30. Juni, laut Analysten und Wetterdiensten extrem niedrige Temperaturen – vom südlichsten Bundesstaat Rio Grande do Sul bis in den nördlichen Teil von São Paulo.

„Es ist lange her, dass es in Brasilien zu so starkem Frost gekommen ist“, sagte der Meteorologe Marco Antonio dos Santos.

Link: https://electroverse.net/record-cold-strikes-brazil-heavy-frosts-ravage-sugarcane-coffee-and-corn-crops/

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Westaustralien friert sich durch einen der kältesten Winteranfänge aller Zeiten

2. Juli: In weiten Teilen Australiens wurde ein ungewöhnlich kalter Juni registriert, insbesondere in Westaustralien.

Perth – die Hauptstadt und größte Stadt des Bundesstaates Westaustralien – friert sich durch einen der kältesten Wintereinbrüche seit Beginn der Aufzeichnungen, nachdem immer wieder polare Kaltfronten aus der Antarktis eingedrungen sind.

Daten des auf der Alermisten-Seite stehenden Bureaus of Meteorology (BOM) zeigen, dass die Durchschnittstemperatur im Juni – eine Kombination aus Höchst- und Tiefstwerten – nur 12,9°C betrug – ein Wert, der dies zum zweitkältesten Juni macht, der jemals aufgezeichnet wurde, und zum kältesten seit 26 Jahren – nämlich seit 1995 (Sonnenminimum des Zyklus 22).

Link: https://electroverse.net/western-australia-shivers-through-one-of-its-coldest-starts-to-winter/

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Santa Catarina, Brasilien meldet den dritten Tag in Folge seltenen Schneefall und Minusgrade

2. Juli: Santa Catarina verzeichnete am Mittwoch Schneefall in Urupema und Sao Joaquim – der dritte Tag in Folge mit dem seltenen Phänomen, das auch ungewöhnlich niedrige Temperaturen mit sich brachte.

Santa Catarina ist der südlichste Bundesstaat Brasiliens.

Die Temperaturen im gesamten Bundesstaat sind in dieser Woche auf rekordverdächtige -7,5°C und weniger gefallen, und es wurde starker Schneefall registriert.

Nach Angaben des Informationszentrums für Umweltressourcen und Hydrometeorologie von Santa Catarina (Epagri / Ciram) ist dies das erste Jahr seit dem Jahr 2000, in dem an drei aufeinanderfolgenden Tagen Schneefall registriert wurde.

Link: https://electroverse.net/santa-catarina-logs-its-third-day-of-rare-snow-and-sub-zero-cold/

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wird fortgesetzt … (mit 17)

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Südtirol: Brutale Vorgangsweise gegen Impfverweigerer

„Nur“ 48,4 Prozent der Südtiroler haben sich bisher die erste Impfdosis verabreichen lassen. Südtirol ist somit das Schlusslicht aller Regionen in Italien. In ganz Italien sind 55,7 Prozent der Impfberechtigten bereits einmal geimpft. Die niedrige Impfquote sei kein organisatorisches Problem – Schuld seien die Impfskeptiker und an deren Verhalten wiederum der „Einfluss des deutschsprachigen Raumes“, wie Landeshauptmann Arno Kompatscher dem Corriere della Sera sagte. (Anm. d. Red.: Was uns mit einem gewissen Stolz erfüllt). Im Bozener Landtag verkündet er besorgt: „Nach einem guten Start kommen wir nicht mehr so gut voran wie erwartet.“ Will sagen: die Leute sind offensichtlich nicht mehr so naiv wie erwartet. Die Aufklärungsarbeit seriöser Medien, wie beipielsweise UNSER MITTELEUROPA, zeigt Gott sei Dank Wirkung.

 

„Kulturkampf“ mit Schikanen, Kündigungen und

Die Regierung der autonomen Provinz Südtirol will einen „Kulturkampf“ gegen Impfskeptiker starten, wie in der FAZ zu lesen ist. Und deren „Kampf“ sieht so aus:

  • Impfplicht:

    Impfpflicht für Angestellte im Gesundheitswesen mit systematischer Dienstsuspendierung von Impfverweigerern. So wurden bis Freitag bereits 161 Angestellte vom Dienst suspendiert: Ihnen wurde telefonisch mitgeteilt, dass sie nicht zur Arbeit zu erscheinen hätten.
  • Lohnstreichung:

    Sollte für die suspendierten Personen keine Arbeitsbereiche ohne Patientenkontakt gefunden werden, wird freigesetzten Personen auch der Lohn gestrichen.
  • Druck aus Rom weitergeben:

    Umsetzung des Dekretes der Regierung in Rom vom 1. April, wonach für Mitarbeiter in Einrichtungen des Gesundheitswesens faktisch eine Impfpflicht gilt. 2.400 Personen, die sich in diesem Bereich nicht impfen lassen wollen, geht es dadurch jetzt an den Kragen, oder besser gesagt an ihr Immunsystem.
  • Mehr „Überzeugungsarbeit“:

    „Zauderer“ sollen überzeugt werden, sich rasch impfen zu lassen. Den „ideologisch überzeugten Impfgegnern“ könne man nur schwer beikommen. Gut zu wissen, dass sich das nicht als Versuchskaninchen für ein unausgereiftes Impfexperiment zur Verfügung zu stellen, eine „Ideologie“ ist.
  • Mehr Schikanen:

    Der Zugang zu Veranstaltungen und Festen sowie das quarantänefreie Reisen über Landesgrenzen hinweg nur mit Test oder „Green Pass“ möglich, denn „auf Dauer sind die Tests lästig“, offenbart  Kompatscher voll der Schadenfreude.
  • Geimpfte auf Nichtgeimpft hetzen:

    Die hohe Quote von Impfverweigerern unter den Angestellten im Gesundheitswesen, denen die Suspendierung vom Dienst droht, werde zu Personalengpässen führen. Geimpfte Mitarbeiter müssten mit Urlaubssperren in der Ferienzeit rechnen, weil anders der Betrieb nicht aufrechterhalten werden könnte. Man kann sich leicht ausmalen welchen Druck die Geimpften auf die „Impfskeptiker“ ausüben werden.

Und das alles vor dem Hintergrund, dass die Impfungen, gemessen an den Neuinfektionen, praktisch wirkungslos, wie diverse Statistiken aus Ländern der „Impfweltmeister“ beweisen.


Die Staatsanwaltschaft von Washington bittet Facebook um eine Liste der Pandemie-Kritiker

Der US-Staatsanwalt für den District of Columbia, Karl Racine, hat Facebook um eine Liste von Nutzern gebeten, die „Anti-Covid-19-Desinformation“ auf ihren Konten gepostet haben.

Die einstweilige Verfügung wurde am 21. Juni eingereicht und fordert Facebook auf, alle Gruppen, Seiten und Konten zu identifizieren, die gegen die Regeln „Desinformation“ der Plattform verstoßen haben.

Außerdem wird Facebook aufgefordert, eine interne Studie über die Impfmüdigkeit seiner Nutzer zu veröffentlichen. Die Studie zeigte, dass, selbst wenn sie nicht gegen interne Regeln verstoßen, Facebook bestimmte Inhalte „erheblichen Schaden“ zufügen können.

Wenn Facebook der einstweiligen Verfügung nachkommt, wird dies Millionen von Nutzern betreffen, da das soziale Netzwerk bereits mehr als 18 Millionen Inhalte sowohl von Facebook als auch von Instagram entfernt hat, weil sie gegen seine Pandemie-Standards verstoßen haben, und mehr als 167 Millionen Inhalte mit Warnhinweisen versehen hat.

Der Vorwand für die einstweilige Verfügung ist eine noch nicht bekannt gegebene Untersuchung, ob Facebook gegen „Verbraucherschutz“-Gesetze verstößt.

Der Kommunikationsdirektor der Staatsanwaltschaft, Abbie McDonough, sagt, dass die Untersuchung Teil der Bemühungen ist, sicherzustellen, dass Facebook „Impfstoff-Fehlinformationen“ anspricht.

„Facebook sagte, dass es Schritte unternimmt, um die Verbreitung von Fehlinformationen über den Covid-19-Impfstoff auf seiner Seite anzugehen“, fügte McDonough hinzu. „Aber als man Facebook bat, seine Arbeit zu zeigen, weigerte sie sich. Die Untersuchung von GA Racine soll sicherstellen, dass Facebook tatsächlich alle möglichen Schritte unternimmt, um Fehlinformationen zu Impfstoffen auf seiner Seite zu minimieren und die öffentliche Gesundheit zu unterstützen.“

Die Demokratische Partei führt eine breite Kampagne mit großen Tech-Unternehmen, um bestimmte Internet-Inhalte zu zensieren. Sie haben Twitter bereits wegen „Fehlinformation“ angeprangert und das soziale Netzwerk hat mit dem Löschen der Beiträge reagiert.

Im April forderten die Demokraten, dass Facebook und Twitter 12 Impfstoffkritiker ins Visier nehmen. Vier von ihnen wurde darauf die Konten zensiert.

Mit ihrer Trickserei wollen die Demokraten die These vorantreiben, dass der Ursprung des Virus das Labor in Wuhan ist, eine Behauptung, die Facebook zunächst als „konspirativ“ zensierte und nun versucht, zur offiziellen Version zu machen, um China anzugreifen.

Facebook verwendet einen internen Filter, um Impfkritiker zu kennzeichnen, die es in solche einteilt, die sich auf das Argument der Freiheit berufen, und solche, die sich auf die Religion berufen.

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Peter König: Erfrischend gute Nachricht, die Aufhebung des Notstandsgesetzes in der kanadischen Provinz Britisch-Kolumbien

Peter König: Erfrischend gute Nachricht, die Aufhebung des Notstandsgesetzes in der kanadischen Provinz Britisch-Kolumbien

Von Peter König: Er ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Senior Economist bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang zu den Themen Wasser und Umwelt auf der ganzen Welt gearbeitet hat. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Co-Autor des Buches von Cynthia McKinney „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020).

Notfallprogrammgesetz Ministerialverordnung Nr. M275

„Ich, Mike Farnworth, Minister für öffentliche Sicherheit und Generalstaatsanwalt, ordne an, dass mit Ablauf des 30. Juni 2021 die beigefügte Erklärung des Ausnahmezustands in der gesamten Provinz Britisch-Kolumbien, die am 18. März 2020 abgegeben und anschließend verlängert wurde, aufgehoben wird.“

„Die Provinz Britisch-Kolumbien hat den provinziellen Notstand formell verlängert, was den Beamten des Gesundheits- und Notfallmanagements erlaubt, weiterhin außerordentliche Befugnisse unter dem Emergency Program Act (EPA) zu nutzen, um die COVID-19-Pandemiebekämpfung in der Provinz zu unterstützen.

Der Ausnahmezustand wird bis zum Ende des Tages am 6. Juli 2021 verlängert, um es den Mitarbeitern zu ermöglichen, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Britisch-Kolumbianer zu gewährleisten und unmittelbare Sorgen und COVID-19-Ausbrüche zu bewältigen.“ (Hervorhebung hinzugefügt)

Mit anderen Worten, der Ausnahmezustand in Britisch-Kolumbien, als möglicher Vorläufer für den Rest Kanadas, ist nicht mehr gültig?

Die Menschen in BC können sich frei bewegen, ohne Masken zu tragen, ohne soziale Distanzierung, ohne irgendeine der restriktiven Maßnahmen, die die Trudeau-Regierung am 18. März 2020 eingeführt hat. Die Zwangsimpfung ist vorbei. Und keine Impfbescheinigungen mehr.

Das ist das ungefähre Datum (Mitte März 2020) des allgemeinen Lockdowns auf der ganzen Welt, in allen 193 UN-Mitgliedsländern auf einmal angeordnet wurden. Eine plötzliche Tyrannei, auferlegt von einer Entität, die ungenannt bleiben soll, „hoch über dem UN-System“, wurde feige vom UN-System und von allen seinen kooptierten Mitgliedsregierungen akzeptiert.

Ja, alle 193 UN-Mitgliedsregierungen wurden durch Drohung oder Belohnung gezwungen, dieser ruchlosen, kriminellen und tödlichen Agenda zu folgen – einer Agenda zur Entvölkerung und Lebensdigitalisierung, die unter dem Deckmantel einer Pandemie, eigentlich einer Plandemie, umgesetzt werden soll. Es ist virologisch unmöglich, dass sich ein Virus, ob tödlich oder nicht, auf einmal, innerhalb von Tagen, als Pandemie über die ganze Welt ausbreitet.

Und noch weniger ein Virus, wie das Coronavirus, das im Wesentlichen ein Grippevirus ist – mit einer Sterblichkeitsrate von etwa 0,3 % bis 0,8 %. Dieses „neue“ Covid-Virus ist keine neue Version. Es handelt sich um eine aktualisierte Version des SARS-Virus, das 2002 / 2003 auf das chinesische Genom gerichtet war.

Rückblickend war das SARS-Virus von 2002 / 2003 wie ein Versuchsballon. Sowohl die Version von 2002 / 2003 als auch die heutige Version wurden im Labor hergestellt – sicherlich nicht in China, wie der Westen immer wieder behauptet. Die Leser haben vielleicht bemerkt, dass die westlichen Lügen endlos sind, sich wiederholen und immer schlimmer und bösartiger werden.

Die heutige Covid-Lüge-Version, die die ganze Welt befallen und einsperren soll, wurde in SARS-Cov-2 umbenannt, und im Januar 2021 von der WHO erneut in Covid-19 umbenannt. Diese weltweite Plandemie war bereits seit Jahrzehnten geplant. Siehe auch den Rockefeller-Report von 2010.

Der Haupt-„Versuch“, d.h. die Simulation vor der weltweiten Ausbreitung des Virus, war Event 201, eine Computersimulation in New York City am 18. Oktober 2020. Gesponsert wurde sie vom Weltwirtschaftsforum – WEF, der Bill and Melinda Gates Foundation und dem Johns Hopkins Center for Health Security, das übrigens von der Rockefeller Foundation finanziert wird. Es sei angemerkt, dass die Gates und die Rockefellers zu den berüchtigtsten Eugenikern auf dem Planeten gehören.

An der Veranstaltung 201 nahmen Fachleute teil, die Verbindungen zu UN-Organisationen haben, insbesondere zu WHO, UNICEF, der Weltbank, dem IWF und anderen, sowie zu renommierten nationalen Gesundheitsbehörden wie dem CDC. Siehe dies.

Die Simulation 201 produzierte etwa 65 Millionen Tote und eine entkernte Weltwirtschaft – massive Arbeitslosigkeit, Hungersnot, Elend und noch mehr Tod durch Hunger und Verzweiflung.

Die Covid-19 Plandemie

In Wirklichkeit ist der weltweite Schaden, der in den letzten 15 Monaten angerichtet wurde, unermesslich.

Zum heutigen Zeitpunkt sind bereits mindestens 2 bis 4 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt von dieser Pandemie betroffen – und mehr – viel mehr – werden innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre betroffen sein – und das ist „zufällig“ die sogenannte UN-Agenda 2030 oder Agenda 2021 – wenn, und das ist das große WENN – wir, die Menschen, nicht aufwachen und dieses Verbrechen epischen Ausmaßes in Solidarität stoppen.

Teil dieser Agenda ist eine extreme, gut geplante Nahrungsmittelknappheit auf der ganzen Welt.

Aus Indien kommen Berichte, dass die Regierung Nahrungsmittelpflanzen von Bauern zu Vorzugspreisen aufkauft – nur um sie verrotten und vernichten zu lassen. Millionen von Tonnen an Nahrungsmitteln werden vernichtet, was vermutlich zu einem massiven Hungertod führen wird.

Diese Nahrungsmittelknappheit in Indien und anderswo könnte auch Europa, die USA und andere Teile der Welt betreffen. In den USA ist Bill Gates vor kurzem zum größten einzelnen „Farmer“ geworden, da seine Stiftung mehr als 269’000 Acres Ackerland in den gesamten Vereinigten Staaten (etwa 110’000 Hektar) aufgekauft hat.

Wird dieses Land für die Produktion von Nahrungsmitteln genutzt oder für die Verhinderung der Nahrungsmittelproduktion? Der Gates-Farmland-Kauf wurde von NBC berichtet – aber seltsamerweise ist der NBC-Verweis auf ihren Bericht aus dem Internet gelöscht worden. Glücklicherweise ist er noch auf verschiedenen anderen Websites verfügbar, z.B. auf dieser.

So wie es aussieht, ist Kanada vielleicht für den Rest der Welt führend, wenn es darum geht, die kriminellen Covid-Beschränkungen abzuschütteln, und – was am wichtigsten ist – Kanada verfolgt die Täter dieser menschenrechtsverletzenden Covid-Maßnahmen rechtlich und klagt sie an. Unterstützt werden sie dabei von Dr. Reiner Fuellmich, deutsch-amerikanischer Anwalt, und seinem Team von Anwälten sowie dem großen deutschen Untersuchungsausschuss. Dr. Fuellmichs Behauptungen über Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurden bereits von Kanadas höchsten Gerichten akzeptiert.

All dies – oder das meiste davon, insbesondere die Aufhebung der ruchlosen kanadischen „Erklärung des Ausnahmezustandes“, ist der breiten kanadischen Öffentlichkeit möglicherweise noch nicht bekannt, weil die Mainstream-Medien nicht darüber berichten. Daher können die Menschen immer noch dem – völlig illegalen – Druck und Zwang zum Maskentragen, Impfen und ständigen und gefährlichen PCR-Tests ausgesetzt sein.

Möge diese erfrischend gute Nachricht, die Aufhebung des Notstandsgesetzes, bald für alle sichtbar und verständlich werden – damit eine massive Solidaritätsbewegung Kanada wieder zur Normalität zurückführen kann.

Möge Kanada ein leuchtendes Beispiel für die Welt werden, bei der Überwindung dieses tödlichen psychopathischen Versuchs von ein paar schmutzig-reichen „Nicht-Menschen“ – um die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren und die Überlebenden in „Roboter-Humanoide“ zu digitalisieren.

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Die wahren Gründe für die anti-chinesische Politik der USA

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Politik und Medien im Westen begründen den Kampf gegen China, dem sich nun neben den USA auch Nato und EU verschrieben haben, mit dem Kampf für Menschenrechte und Demokratie in China. Wer sich jedoch anschaut, was in Washington besprochen und vor allem welche Gesetze dort in Vorbereitung sind, der versteht, dass Themen wie die angebliche […]

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Liebeserklärung an Deutschland: 2001 – Wladimir Putins Rede im Bundestag

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Liebeserklärung an Deutschland: 2001 – Wladimir Putins Rede im Bundestag

 Welcher Mensch verbirgt sich eigentlich hinter Wladimir Putin? Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach. Denn fast alles was wir über den russischen Präsidenten zu wissen glauben, wurde uns durch eine notorisch lügende Journaille erzählt. Das die indoktrinierten Meinungsbilder der Medien weder der Wahrheit entsprechen noch ansatzweise die Realität abbilden, fällt […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

Klima-Hysterie ersetzt COVID-Hysterie, und die vielen Regierungs-Methoden, Ihnen Ihr Geld aus der Tasche zu ziehen

Drei neue Ausgaben seiner Klimaschau bespricht Sebastian Lüning in diesem Beitrag. Es geht um Korruption, um das Ausnehmen von Steuerzahlern, denen ihr deutscher Staat, wenn es um Energiewende und Strompreis geht, tief gleich in beide Taschen greift, und es geht um das, was man wohl den Probelauf für die Nach-COVID-Hysterie-Phase bezeichnen kann, den Versuch, COVID-Hysterie […]
Deutschland braucht ein Kinderschutzgesetz nach ungarischem Vorbild!

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(Joachim Kuhs MdEP) Der „Regenbogen-Eklat“ um das EM-Spiel Ungarn-Deutschland spaltet die EU weiter. Diese Woche verweist der ungarische Premier Viktor Orbán in Szamizdat auf das in der Charta der EU-Grundrechte festgehaltene Recht der Eltern, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden. Warum die Transgender-Ideologie sich zu einer akuten Bedrohung für junge Menschen entwickelt. Der Autor […]

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Fall Maaßen: Die CDU lässt sich von Linksextremen am Nasenring durch die Manege ziehen

Fall Maaßen: Die CDU lässt sich von Linksextremen am Nasenring durch die Manege ziehen

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Die #CDU lässt sich wieder mal von Linksradikalen und selbstreklamierten Wächtern der Meinungsfreiheit treiben – und tritt brav in alle aufgestellten Fettnäpfchen: Das große Ablenkungsmanöver des linksgrünen Blocks, die Causa #Hans-Georg Maaßen zum Dauerskandal aufzubauschen und von der eigentlichen Skandalfigur Annalena Baerbock abzulenken, gelingt, weil #Laschet seinen Saustall nicht im Griff hat und sich bereitwillig in die Defensive treiben lässt. Statt sich hinter Maaßen zu stellen und die Chance für den Beweis zu ergreifen, dass die Union auch noch normaldenkenden, bürgerlichen und konservativen Kräften eine politische Heimat bietet, beteiligt sie sich an der Schmutzkampagne gegen den Ex-Verfassungsschutzpräsident.

Dass sie damit dem Südthüringer Parteibezirk in den Rücken fallen, der Maaßen als Direktkandidaten für die anstehenden Bundestagswahlen nominiert, und nach außen ein fatales Bild der Uneinigkeit und innerparteilichen Zerrissenheit abgeben (von der Besorgung des Geschäftes des politischen Gegners einmal ganz abgesehen), wird von den linksgespülten Opportunisten und Karrieristen der Union offenbar billigend in Kauf genommen, die Maaßen lieber heute als morgen in die Wüste – bzw. Richtung AfD – schicken würden. Und inhaltlich setzt sich in der Union ohnehin niemand auseinander mit Maaßens mehr als berechtigter (übrigens auch wohlsubstantiierter) Kritik am öffentlich-rechtlichen Staatsfunk, der mit seiner frappierenden Distanzlosigkeit gegenüber dem linksextremistischen Milieu mehr von einem Propagandainstrument als einem Aufklärungsmedium hat.

Stattdessen verlangen führende CDU-Politiker lautstark „Konsequenzen“ gegen den Ex-Verfassungsschutzpräsidenten; so fordert der Vorsitzende des Arbeitnehmerflügels von CDU und CSU im Bundestag, Uwe Schummer, die Thüringer Kreisverbände auf, sich von Maaßens Kandidatur zu distanzieren, wie „dts Nachrichtenagentur“ berichtet. „Die Kandidatur von Herrn Maaßen schadet der Union. Mit seinen unreflektierten Äußerungen ist jedes Interview wie eine rollende Kanonenkugel auf einem Schiffsdeck„, sagte Schummer. Die Nominierung sei „ein Fehler“ gewesen, so Schummer weiter. „Mein Appell an die zuständigen Kreisverbände: Entzieht ihm das Vertrauen für die Kandidatur. Besser kein Kandidat als ein schlechter Kandidat.

Und der nordrhein-westfälische Europaparlamentarier Dennis Radtke forderte Maaßen auf, seine Kandidatur aufzugeben und aus der Partei auszutreten. „Wenn Herr Maaßen einen letzten Rest Verbundenheit zur CDU verspürt, sollte er seine Kandidatur zurückgeben und die Partei verlassen„, sagte Radtke. So etwas darf Maaßen sich von einem Unions-Hinterbänkler sagen lassen, der noch nicht einmal geboren war, als er längst Mitglied in dieser Partei war. Derselbe Radtke findet übrigens, keine 10 Wochen vor den Wahlen, für seinen Parteikollegen Maaßen auch noch folgende Worte: „Vielleicht hätten man Herrn Maaßen einem Charaktertest unterziehen sollen, bevor man ihn aufgestellt hat – dann wäre uns manches erspart geblieben.“ Wahrlich: Wer solche (Partei-)Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr. Ob Maaßens stoische Reaktion auf derartige Anwürfe von Gelassenheit oder Masochismus zeugt, ist inzwischen die sich aufdrängende Frage.

Wer solche Parteifreunde hat, braucht keine Feinde mehr

Anstatt die Rückgabe der Kandidatur da zu fordern, wo sie wirklich überfällig und zudem von weit größerer Bedeutung wäre – im Fall der Spitzenkandidatin Annalena Baerbock von den Grünen nämlich, als dem gefährlichsten Rivalen von CDU/CSU bei diesen Wahlen – zerfleischt man sich lieber selbst, und demontiert die letzten verbliebenen Substanzkonservativen in der Union, die man zu ohnehin einflusslosen Auslaufmodellen abstempelt: So ging bereits der Chef der Jungen Union, Tilman Kuban, zu Maaßens Äußerungen über ÖRR-Journalisten demonstrativ auf Abstand – und unterstrich lautstark Maaßens Bedeutungslosigkeit für die CDU: „Die Debatte zu Hans-Georg Maaßen ist überhöht. Er hat keine Funktion in der Bundespartei und ist ein einzelner Wahlkreiskandidat von 299 in Deutschland„, polterte Kuban im „Redaktionsnetzwerk Deutschland„.

Die Äußerungen Maaßens bei „TV Berlin“ kritisierte Kuban erneut scharf: „Wie er die Pressefreiheit offen in Frage stellt, ist absolut inakzeptabel und mit den Grundwerten der Union nicht vereinbar. Die Presse ist und bleibt frei.“ Eine perfide Replik auf eine Aussage, die Maaßen mit keiner Silbe nicht getätigt hatte: Dessen Forderung nach einer Art staatsbürgerlichem Eignungstest für öffentlich-rechtliche (und damit von allen Bürgern als Gebührenzahlern zwangsfinanzierte) Journalisten bedeutet – anders als von seinen Kritikern böswillig hineininterpretiert – mitnichten einen Angriff auf die Pressefreiheit und erst recht keine „Gesinnungsprüfung“, sondern das exakte Gegenteil: nämlich ein Auswahlverfahren, das die Infliltration von linken Polit-Aktivisten und Extremismussympathisanten verhindern soll. Und dass genau diese Schutzvorkehrung bislang fehlt, lässt sich an der Berichterstattung von ARD und ZDF inzwischen fast täglich mitverfolgen.

Was die Unionskader, diese „Mitstreiter“ Maaßens im Wahlkampf, hier gegen ihn vorbringen, ist – und dies ist bereits bezeichnend genug – inhaltlich und vom Niveau her nicht mehr im Ansatz zu unterscheiden von dem, was etwa auch die Ex-Mauerschützenpartei, die „Linke“, gegen Maaßen verlauten lässt (und eindrucksvoller ließe sich die politische Zugehörigkeit der Union zum linken Lager gar nicht verdeutlichen). Deren Kritik an Maaßen ist, wie auch die der SPD und der Grünen, praktisch identisch mit der unionsinternen  – bloß dass der Linken-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch neuerdings versucht, daraus dem Unions-Kanzlerkandidaten Laschet einen Strick zu drehen, indem er ihm mangelnde Distanz zu Maaßen zum Vorwurf macht: „Dass Armin Laschet sich offenbar von einem Abgeordneten Maaßen zum Kanzler wählen lassen würde, ist schlicht beschämend„, so Bartsch der „Rheinischen Post„. Vielleicht sollten CDU und Linkspartei bei soviel Übereinstimmung am besten fusionieren – dann können sie sich gemeinsam für Maaßen schämen. (DM)

Es ist Saigon in Afghanistan

Von Ron Paul. Er ist ein US-amerikanischer Arzt und Politiker. Er ist Mitglied der Libertarian Party und war zwischen 1976 und 2013 (mit Unterbrechungen) als Republikaner Abgeordneter im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten. Paul war bei der US-Präsidentschaftswahl 1988 Kandidat der Libertarian Party und bewarb sich parteiintern um die republikanische Kandidatur zu den US-Präsidentschaftswahlen 2008 und 2012.

Das Ende des 20-jährigen US-Krieges gegen Afghanistan war vorhersehbar: Niemand hat Afghanistan erobert, und Washington war genauso dumm wie Moskau in den 1970er Jahren, es zu versuchen. Jetzt eilen die US-Soldaten so schnell wie möglich aus dem Land, nachdem sie gerade das Symbol der US-Besatzung Afghanistans, den Luftwaffenstützpunkt Bagram, geräumt haben.

Auch wenn es vielleicht nicht so dramatisch ist wie der „Fall von Saigon“ im Jahr 1975, als US-Militärhubschrauber sich drängten, um das Personal vom Dach der US-Botschaft zu evakuieren, bleibt die Lektion dieselbe und wird nicht gelernt: der Versuch, ein fremdes Land zu besetzen, zu kontrollieren und nach dem Bild, das Washington von den Vereinigten Staaten hat, umzugestalten, wird niemals funktionieren. Das gilt unabhängig davon, wie viel Geld ausgegeben wird und wie viele Leben ausgelöscht werden.

Kaum haben die US-Truppen in Afghanistan ein Gebiet geräumt, stürmen Taliban-Kämpfer herein und übernehmen die Macht. Die afghanische Armee scheint mehr oder weniger dahin zu schmelzen. An diesem Wochenende übernahmen die Taliban die Kontrolle über einen wichtigen Bezirk in der Provinz Kandahar, als afghanische Soldaten nach einigen Kämpfen verschwanden.

Die USA haben Schätzungen zufolge fast 100 Milliarden Dollar für die Ausbildung der afghanischen Armee und Polizei ausgegeben. Die tatsächliche Zahl ist wahrscheinlich um ein Vielfaches höher. Trotz all dieses Geldes und 20 Jahren Ausbildung kann die afghanische Armee ihre Aufgabe nicht erfüllen. Das ist entweder eine ziemliche Aussage über die Qualität der Ausbildung, die Qualität der afghanischen Armee oder eine Kombination aus beidem.

Wie auch immer, ich bin mir sicher, dass ich nicht der einzige Amerikaner bin, der sich fragt, ob wir eine Rückerstattung bekommen können. Das Produkt ist eindeutig fehlerhaft.

Apropos verschwendetes Geld: Im April berechnete das Cost of War Project der Brown University die Gesamtkosten des Afghanistan-Krieges auf mehr als zwei Billionen Dollar. Das bedeutet, dass Millionen von Amerikanern für ein vorhersehbar gescheitertes Projekt ärmer gemacht worden sind. Es bedeutet auch, dass Tausende von gut vernetzten Auftragnehmern und Unternehmen, die um den US-Kapitolgürtel herum lauern und den Krieg vorantreiben, viel, viel reicher geworden sind.

Das ist US-Außenpolitik in einer Nussschale: Geld von Amerikanern der Mittelklasse zu nehmen und es an die Eliten des US-Militärs und des außenpolitischen Establishments zu transferieren. Das ist Wohlfahrt für die Reichen.

Inzwischen schätzt das Costs of War Project auch, dass der Krieg mehr als eine Viertelmillion Menschenleben gekostet hat.

Die Biden-Administration mag glauben, dass sie ihr Gesicht wahrt, indem sie ein Militärkommando von fast 1.000 Soldaten in der US-Botschaft in Kabul installiert, aber das ist töricht und gefährlich. Ein solcher Schritt etabliert die US-Botschaft als ein legitimes militärisches Ziel und nicht als einen diplomatischen Außenposten. Hat irgendjemand im Pentagon oder im Außenministerium dies durchdacht?

Auch die Pläne, den Flughafen in Kabul zu besetzen, werden wahrscheinlich nicht funktionieren. Glaubt irgendjemand, dass die ermutigten und siegreichen Taliban, nachdem sie so weit gekommen sind, tatenlos zusehen werden, wie das amerikanische oder verbündete Militär den Flughafen von Kabul besetzt?

Billionen von Dollar verschwendet und Millionen von Menschen getötet oder aus ihren Häusern vertrieben. Für nichts. Die Lehren aus Afghanistan sind einfach: holen Sie alle US-Soldaten nach Hause, verteidigen Sie die Vereinigten Staaten so weit erforderlich, und überlassen Sie den Rest der Welt sich selbst. Wir haben es auf die andere Art versucht und es funktioniert eindeutig nicht.

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