Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wie Unbedenklichkeitsstudien für Glyphosat mit Wissen der Behörden manipuliert wurden

Wie Unbedenklichkeitsstudien für Glyphosat mit Wissen der Behörden manipuliert wurden

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Der Spiegel tut sich immer wieder als Lobbyist für die Interessen der chemischen Industrie hervor, was man am Beispiel Glyphosat sehr gut beobachten konnte. Für die Lobbyarbeit für Glyphosat ist im Spiegel normalerweise Julia Merlot zuständig. Das lief immer folgendermaßen ab: Es kommt ein neuer Skandal über Glyphosat ans Licht, zum Beispiel, dass das Mittel […]

Der Beitrag Wie Unbedenklichkeitsstudien für Glyphosat mit Wissen der Behörden manipuliert wurden erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Sexismus-Vorwürfe gegen das Brauhaus „Em Kölsche Boor“

Sexismus-Vorwürfe gegen das Brauhaus „Em Kölsche Boor“

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Von MANFRED ROUHS | Bettina Mötting, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Köln, ist außer sich. Hochoffiziell prangert sie einen Fall von „Sexismus“ in der Kölner Traditionsgaststätte „Em Kölsche Boor“ im zentral gelegenen Eigelstein-Viertel an. Die Beschriftung der dortigen Klotüren bewertet sie als „diskriminierend“. Denn die Tür zur Herrentoilette ziert ein „Bla“, diejenige der Damentoilette dagegen ein vielfaches […]

Moskau: „Der nächste Eindringling wird versenkt“

Moskau: „Der nächste Eindringling wird versenkt“

Briten, Niederländer und Deutsche provozieren – nicht nur im Schwarzen Meer

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Achtung Realsatire, die Tagesschau macht Handstand auf der Zunge:

“Militärische Auseinandersetzungen sind für Russland seit Jahren ein bewährtes Mittel, sich Geltung und Mitsprache zu verschaffen” (1),

behauptet sie frech, obwohl die Politik mit Bomben und Granaten doch das Markenzeichen der USA ist. Die Spitzenjournalisten der ARD-aktuell fühlen sich halt über alle Fakten erhaben. Sogar darüber, dass Propaganda besonders dann wirkt, wenn sie die Wahrheit bloß verbiegt und nicht komplett ignoriert. Im vorliegenden Fall wirft ihr Stuss zudem die Frage auf, seit wann es denn den USA und ihren NATO-Kriegskameraden zusteht, anderen Völkern Mitsprache und Geltung zu gewähren oder zu versagen. Nicht „der Russe“, sondern die „Westliche Wertegemeinschaft“ versucht, alle unbotmäßigen Länder unter ihre Fuchtel zu zwingen, mit erpresserischen Sanktionen oder – falls sie sich militärisch überlegen fühlt – mit mörderischem Angriffskrieg.  

Man muss das Offensichtliche ja nicht immer wieder aufzeigen und nachweisen. Belassen wir es also bei dem Einwurf, dass nicht nur der Irak, Syrien und Libyen Zeugnis ablegen für die Rechtlosigkeit, Infamie und Unmenschlichkeit des Weltherrschers USA und seiner Vasallen. Die zahllosen Kriege der „Westlichen Wertegemeinschaft“ und deren vernichtende Sanktionspolitik haben noch weniger mit demokratischen und humanitären Idealen zu tun als die mittelalterlichen Kreuzzüge mit Glaubensstärke und christlicher Nächstenliebe.

Der Wertewesten, wir Guten, wir fälschen die Geschichte lieber, statt ihre Lehren zu beherzigen; aufs gleiche Recht für alle und auf die Vorzüge der friedlichen Koexistenz pfeifen wir jederzeit, wenn es im Interesse der USA liegt. Denen dient die deutsche Bundesregierung nämlich besonders gerne. Kanzlerin Merkel findet dafür die immer passende Rechtfertigung: Die transatlantischen Beziehungen seien ein zentraler Pfeiler in der Außen- und Sicherheitspolitik,

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Rechtsanwalt Reiner Fuellmich: „Sie sind im Panikmodus“!

In den meisten Ländern, insbesondere in Deutschland, sind die Gerichte nicht unabhängig. Nicht alle Gerichte sind bestechlich, es gibt immer ein paar Richter, die das Spiel nicht mitspielen, sagte Rechtsanwalt Reiner Fuellmich in seinem dritten Interview mit Jerm Warfare.

Einer dieser Richter ist Christian Dettmar aus Weimar, der vor Kurzem bezüglich den COVID-Maßnahmen an zwei Schulen entschieden hatte, hatte darauf eine Hausdurchsuchung. Er hat auf die Experten von Fuellmich gehört.

„Er hat eine Menge Unterstützung bekommen und ich weiß, dass es viele andere Richter gibt, die nicht korrupt sind, aber Angst haben“, sagte der Anwalt. Und je mehr Fälle wir gewinnen, desto mehr Richter werden unter ihren Schreibtischen hervorkommen und zu ähnlichen Urteilen kommen, erwartet er.

„Das ist es, worauf wir uns konzentrieren und deshalb reichen wir so viele Klagen ein, wie wir können“, sagte Fuellmich. In den Vereinigten Staaten und in Deutschland wurden bereits mehrere Fälle eingereicht. „Leider sind, wie gesagt, die meisten Gerichte nicht unabhängig und werden unter Druck gesetzt.“

Vor kurzem hat er Lothar Wieler, den Chef des deutschen RIVM, vor Gericht gezerrt. An dem Tag, an dem er die Klage einreichte, rief jemand vom Gericht im Kanzleramt an. „Das ist wirklich ungeheuerlich. Das zeigt, dass sie wirklich besorgt sind.“

Fuellmich ist in Kontakt mit jemandem, der im Kanzleramt arbeitet, der ihm sagte, sie seien „im Panikmodus“.
Wenn Sie dies tun, müssen Sie mit folgenden Problemen rechnen

Die Richter zwangen Fuellmichs Mandanten daraufhin, 350’000 Euro zu zahlen, damit der Fall verhandelt wird. Wenige Tage später führte das deutsche Arbeitsinspektorat eine Razzia in den Fabriken seines Mandanten durch. „Damit muss man sich auseinandersetzen, wenn man so etwas macht. Der Druck wird an allen Fronten ausgeübt.“ Sein Mandant ist jedoch entschlossen, weiterzumachen.

Fuellmich ist derzeit auf der Suche nach einem geeigneten Standort für die Einrichtung eines internationalen Covidtribunals. Er sagt, wir haben es hier mit den schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu tun, die je begangen wurden. „Was im Zweiten Weltkrieg passiert ist, ist nichts im Vergleich zu dem, was jetzt passiert“!

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Anabel Schunke auf Twitter und Instagram gesperrt

Anabel Schunke auf Twitter und Instagram gesperrt

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Die Autorin #Anabel Schunke ist ohne Angabe von Gründen auf #Twitter und #Instagram gesperrt worden. Auf #Facebook ist sie seit einem Monat gesperrt.

Schunke schreibt u.a. für die Achse des Guten, Jüdische Rundschau und Weltwoche, und äußert sich häufig kritisch zur Regierungspolitik.

Am 29.6. postete Sie ein Video zu den Messermorden von Würzburg, an die deutsche Nationalmannschaft gerichtet, mit folgendem Text:

»Würzburg ist auch eine Geschichte über Heldentum.  Christiane H. (49) warf sich über ihre 11-jährige Tochter, um sie zu schützen und starb dabei. Der Täter stach noch mehrmals durch den toten Körper von Christiane H., um das Kind zu treffen.

Johanna H. (82) lenkte den Täter anschließend auf sich, um das Kind zu retten. Auch sie wurde von Abdirahman J. getötet.

Auf der Straße stach er 13 Mal auf Ingrid L. (73) ein. Sie überlebte schwer verletzt. Ein Passant blieb bei ihr und kümmerte sich um die blutüberströmte Frau.

170 Meter von der Woolworth-Filiale wurde der Täter schließlich von mehreren Männern mit Stühlen, Einkaufstaschen, Ästen und sogar Besenstielen gestoppt. Nicht wenige hatten selbst Migrationshintergrund.

Was hätte sich mehr geeignet, um ein Zeichen gegen Hass und für Solidarität zu setzen, als diese Menschen zu ehren? Schade, dfb_team.«

 

Nun ist Schunke auf allen sozialen Medien gesperrt.

 

„Experte“: Migranten randalieren, weil sie keinen Garten zum Feiern haben

„Experte“: Migranten randalieren, weil sie keinen Garten zum Feiern haben

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Es war abzusehen, dass unverzüglich nach der #Gewaltnacht in Frankfurt seitens der Systempresse eine Beschwichtigungswelle in Bezug auf den Ausländeranteil der Randalierer folgen würde. Die dreisteste Erklärung lieferte die #Hessenschau vom 19. Juli um 19.30 Uhr.

von L.S.Gabriel bei PI-News

Nachdem Bilder der Ausschreitungen in der Nacht zum Sonntag am Frankfurter Opernplatz (PI-NEWS berichtete) gezeigt worden waren, trat Polizeichef Gerhard Bereswill zum Interview an, verlieh nochmal seinem „Entsetzen“ über die ausufernde Gewalt gegen die Polizei Ausdruck und ließ uns an seinen halbherzigen Lösungsansätzen teilhaben, u.a. Alkoholverbote, Platzsperren ab einer bestimmten Uhrzeit, vielleicht auch ein Verbot von Glasflaschen. Das Alkoholverbot wird sich eher schwer exekutieren lassen, außer man verbietet auch per se den Verkauf, ein Betretungsverbot für Hotspots, wie den Opernplatz wird die „Event- und Partyszene“ nur an einen anderen Ort verlagern. Aber sei es drum, tatsächlich effiziente Lösungen hat ohnehin kaum jemand erwartet.

Nach diesem Programmfüller zauberte der Hessische Rundfunk in gewohnter Manier einen „Spezialisten“ aus dem Hut. Prof. Ulrich Wagner ist Sozialpsychologe an der Universität Marburg, der sich im Besonderen mit Intergruppenkonflikten, Aggression und Gewalt, sowie Gesellschaftsschichtzugehörigkeiten auseinandersetzt. Er sollte erklären, warum sich „junge Feiernde“ denn gegen die Polizei verbünden würden und warum es sich, wie zum Beispiel in Frankfurt, großteils um Migranten handle.

So erfuhren wir, dass „junge Männer“ an sich führend bei gewalttätigen Auseinandersetzungen seien. Dass es sich dabei sehr oft um Migranten handle, habe etwas damit zu tun, dass diese eben unter „ungünstigeren Wohnbedingungen“ lebten, als Deutsche, so der Professor. Die armen Geschöpfe hätten nämlich keinen Zugang zu einem Garten, wo sie mit ihren Freunden feiern könnten. Also müssten sie ihre „Feierlichkeiten“ im öffentlichen Raum abhalten. Es gebe auch einfach zu wenig Angebote für diese Personen. Derartig organisierte Zusammenkünfte sollten dann auch zu einem früheren Zeitpunkt am Tag stattfinden, damit die Versammlungen nicht bis in die späte Nacht andauern würden, schlägt der „Experte“ vor. Offenbar denkt er an so etwas wie nachmittägliche Kaffee- und Kuchenrunden für die testosterongesteuerten „südländischen“ Horden.

Schuld an den Gewaltexzessen sind natürlich auch nicht die Täter, sondern offenbar der deutsche Steuerzahler, der den ungebeten Dauergästen nicht auch noch ein Haus mit großem Garten zur Verfügung stellt. So müssen die Feierwilligen ja geradezu gewalttätige Krawalle auf öffentlichen Plätzen anzetteln. Der Großteil der brav arbeitenden Deutschen hat im Übrigen auch keinen Garten und schlägt dennoch nicht jedes Wochenende irgendjemanden zu Brei oder wirft Steine und Flaschen auf die Polizei. Letzteres machen nämlich neben den „sozial benachteiligten“ Eindringlingen in der Hauptsache linke, arbeitsscheue Krawalljunkies mit Antifahintergrund, von denen nicht wenige aus gut situiertem Elternhaus kommen – inklusive großem Garten.

Wenn es darum geht, das Verhalten der Täter aus aller Herren Länder klein zu reden und diese Klientel von jeglicher Schuld freizusprechen, ist weder unseren Propagandamedien, noch an sich gebildeten Menschen, die als Experten für sowieso alles auftreten, eine Spinnerei zu blöd. Und wenn gar nichts mehr geht, sind im Zweifel ohnehin die Deutschen schuld.

Vier von fünf positiven Schnelltests sind falsch: Trotz Niedrig-Inzidenzen ist die Testpraxis für die Tonne

Vier von fünf positiven Schnelltests sind falsch: Trotz Niedrig-Inzidenzen ist die Testpraxis für die Tonne

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Auch wenn die „Inzidenzen“, diese laut etablierten einzig zulässigen Wasserstandmeldungen der angeblichen „Pandemie“-Bedrohung, im erfrischend niedrigen unteren einstelligen Bereich stagnieren (viel weniger wird bundesweit kaum möglich sein, dank Reiseverkehr und angeblicher „#Delta-Virulenz“), so bleibt bei zahlreichen Anlässen nach wie vor die nicht bzw. noch nicht vollständig Geimpften, und das sind immer noch rund zwei Drittel der Bevölkerung, ein negative #Schnelltest die einzige Möglichkeit zur sozialen Teilhabe. Nun zeigt sich am Beispiel Hamburg, dass auch hier eine unfassbare Fehleranfälligkeit und Ungenauigkeit herrscht.

Keine drei Wochen ist es her, dass die großangelegte Feldstudie der Universität Duisburg unter Mitwirkung renommierter Virologen, Epidemiologen und Statistiker den Nachweis erbracht hatte, dass bis zu 80 Prozent der positiven PCR-Tests überhaupt keine Infektiosität der Betroffenen nachweisen konnten. Nach dieser neuerlichen Erschütterung des vermeintlichen „Goldstandards“ der Corona-Test-Mania gerät nun auch dessen kleiner Bruder, der Antigen-Schnelltest, der in diesem krankgemachten Land für viele Deutsche inzwischen so selbstverständlich geworden ist wie das Anschnallen im Auto oder das Händewaschen nach dem Toilettenbesuch, in Verruf.

Denn in Hamburg wurde nun ermittelt, dass sich der Anteil falsch-positiver Ergebnisse bei Corona-Schnelltests in den vergangenen Wochen stetig und deutlich erhöhte – und von etwas über der Hälfte aller Fälle noch in der in der ersten Mai-Woche (was ebenfalls schon skandalös unpräzise war) auf über 80 Prozent fünf Wochen später, in der zweiten Juniwoche. Dies erbrachte die Antwort der Senats auf eine Kleine Anfrage der CDU-Fraktion, über die die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) berichtet. Die steigende Tendenz hält an. Auf gut Deutsch bedeutet dies nicht mehr und nicht weniger, als dass vier von fünf positiv Getesteten überhaupt kein Corona haben. Die für sie unangenehmen Konsequenzen müssen sie trotzdem ausbaden: Zutrittsverbot in den Locations, zu deren Besuch sie den Test durchführten; umständlicher PCR-Nachtest mit ungewisser Wartefrist – und bis dahin strikte sofortige Quarantäne.

Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Fraktion, Andreas Grutzeck, nannte laut SZ den hohen Anteil an falschen Ergebnissen für die Betroffenen zumindest kurzfristig beunruhigend. Es stelle sich „die generelle Frage, wie aussagekräftig Schnelltests tatsächlich noch sind„. Ob einige Gründe für die Resultate Betrug und Schlampigkeit in den Testzentren waren – mit deren Kontrolle wurde auch in Hamburg erst vor zwei Wochen begonnen -, ist unklar. Wahrscheinlicher ist, dass es sich um eine Testungenauigkeit handelt, die sich mit fortschreitender natürlicher Veränderung des „Virus“ (ein natürlicher Prozess, der uns als „neue Mutationen“ verkauft wird) verschärft. (DM)

22 schwere Nebenwirkungen nach COVID-Impfung, um eine Hospitalisierung zu verhindern: Comirnaty für Kinder

Es ist schon erstaunlich, wie leicht diejenigen, die die nachwachsenden Generation sonst immer zum Vorwand nehmen, um dies und jenes zu retten, natürlich immer, wegen der nachwachsenden Generationen, nun, da es – wie man ihnen eingeredet hat – um ihren eigenen Hintern geht, bereit sind, jeden geheuchelten Altruismus und jede geheuchelte Sorge über Bord zu […]
Ein Blick in Bidens neue Strategie gegen „Inlandsterrorismus“

Ein Blick in Bidens neue Strategie gegen „Inlandsterrorismus“

off-guardian.org: Nach dem (frei erfundenen) „Aufstand“ auf dem Capitol Hill am 6. Januar machte Joe Biden klar – oder besser gesagt, die Leute, die Joe Biden kontrollieren, machten klar – daß „Inlandsterrorismus“ ein bestimmendes Thema seiner Präsidentschaft sein wird.

In einem Akt verblüffender Voraussicht hatte die neue Regierung bereits drei Monate vor dem „Aufruhr“ über ein neues Gesetz gegen „Inlandsterrorismus“ gesprochen. Die Medien mindestens sechs Monate. Große Universitäten schrieben Abhandlungen darüber.

Es ist schon komisch, wie oft das passiert, nicht wahr?

Ich schrieb damals, dass der „Aufstand“ auf dem Capitol Hill sich als Amerikas Reichstagsbrand erweisen könnte – ein vorgetäuschter Angriff, der einem unsichtbaren Feind angelastet und dazu benutzt wird, restriktive Gesetze und Notstandsbefugnisse durchzupeitschen. Eine Fortsetzung von 9/11, die den „Patriot Act“ erweitert.

Jetzt, nur ein paar kurze Monate später, hat das Weiße Haus unter Biden seine nationale Strategie zur Bekämpfung des Inlandsterrorismus veröffentlicht. Wollen wir doch mal einen Blick hinein werfen.

Also, was ist „Inlandsterrorismus“?

Das erste, was über die „Strategie“ zu sagen wäre: es ist nicht wirklich eine Strategie. Es ist eher eine Missionserklärung oder sogar eine Pressemitteilung. Sie enthält Schlagworte, aber keine wirkliche Politik. Ihr Schlagwort ist „vage“ – sowohl bei der Definition des Problems als auch bei den vorgeschlagenen Lösungen (mit ein paar bemerkenswerten Ausnahmen, aber dazu kommen wir noch).

Für den Anfang – wer oder was IST ein „inländischer Terrorist“?

Nun, ihre Antwort darauf lautet im Wesentlichen: potentiell jeder. Sie identifizieren nicht irgendeine bestimmte Ideologie oder Sache oder Gruppe – sondern vielmehr JEDE Ideologie, Sache oder Gruppe. Ich schrieb im Januar, dass man die Definition absichtlich locker halten würde, und die jetzt vorgeschlagene Strategie enttäuscht diesbezüglich nicht.

Die Ursache für „Inlandsterrorismus“ kann Rassismus sein, religiöse Intoleranz, Umweltprotest, „wahrgenommene Übervorteilung durch die Regierung“, es können Anti-Regierungs-Gefühle sein, Tierrechte, Abtreibungsgegner, „Incel-Ideologie“, „Anti-Corporate-Globalisierungs-Gefühle“ oder eine Mischung aus alledem.

„Inlandsterroristen“ können Gewalt befürworten oder nicht. Sie können in Gruppen arbeiten oder Einzelgänger sein, oder lose Vereinigungen ohne Organisationsstruktur. Sie können links oder rechts, religiös oder säkular sein.

Sie können jeder sein, der irgendetwas denkt.

Hier gibt es eine Menge völlig absichtlicher Unklarheiten. Immer wieder wird uns gesagt, dass „die Bedrohung durch den inländischen Terrorismus komplex, vielschichtig und in der Entwicklung begriffen ist„. Sie halten sich ihre Optionen offen.

Erwarten Sie keinerlei Einzelheiten darüber, wer ein „Inlandsterrorist“ ist, bis das Gesetz verabschiedet ist. Auf diese Weise kann die große amerikanische Öffentlichkeit ihr eigenes Scherflein zum Narrativ beitragen (und dann völlig überrascht sein, sollte sich herausstellen, dass die neuen Gesetze für alle gelten).

Abgesehen davon gab es einige Hinweise auf die Art von Personen, die das Ziel einer neuen Anti-Terror-Gesetzgebung sein könnten.

Richard Pam, Senator aus Kalifornien, schrieb im Februar dieses Jahres in der „Washington Post“:

Anti-Impfstoff-Extremismus ist vergleichbar mit Inlandsterrorismus

Er war nicht allein. Diesseits des Atlantiks rief der Leiter der Anti-Terror-Einheit der Metropolitan Police „zum Vorgehen gegen Coronavirus-Impfgegner auf“.

Selbst nachfolgendes Dokument macht Andeutungen an dieser Front.

In einem verblüffenden Widerspruch – nachdem sie fünf oder sechs Seiten damit verbracht haben, über die „komplexe“ und „unvorhersehbare“ Natur des „inländischen Terrorismus“ zu sprechen, machen sie dann eine unglaublich spezifische Vorhersage über einen zukünftigen „inländischen Terroranschlag“ (entnommen aus der „Einschätzung der Bedrohung durch inländischen gewalttätigen Extremismus“, S. 10):

„Neuere gesellschaftspolitische Entwicklungen – wie z.B. Betrugsnarrative bei den jüngsten Parlamentswahlen, die ermutigende Wirkung des gewaltsamen Einbruchs in das US-Kapitol, die Bedingungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und gewaltfördernde Verschwörungstheorien – werden mit ziemlicher Sicherheit einige DVEs dazu anspornen, in diesem Jahr zu versuchen, gewalttätig zu werden.“

Offensichtlich ist die offizielle Position des FBI, der CIA, der NSA und des DHS, dass der inländische Terrorismus eine riesige, geheimnisvolle Wolke sei, in der unbekannte und widersprüchliche Motivationen herumwirbeln … aber sie wissen definitiv, wann und warum der nächste Angriff stattfinden wird …

Also wo liegt die Schuld?

Die bösen „einheimischen Terroristen“ und „gewalttätigen Extremisten“ mögen in ihren Ideologien, sozialen Strukturen, Motiven und politischen Neigungen sehr unterschiedlich sein … aber nichtsdestotrotz benutzen sie ALLE genau die gleichen Kommunikationsmethoden und die gleichen Plattformen, um ihre „Fehlinformationen“ zu verbreiten.

Es stellt sich heraus, dass es nach dieser Strategie wirklich nur eine Sache an der Wurzel allen „inländischen Terrorismus“ gibt: Das Internet.

Ja, der überwiegende Teil dieser „Strategie“ ist auf die digitale Welt ausgerichtet. In nur 28 Seiten Text kommen die Wörter „online“, „soziale Medien“, „Internet“, „Plattform“, „Verschlüsselung“ und „Website“ zusammen weit über 60 Mal vor. Hier ein paar Beispiele:

… soziale Medien, File-Upload-Seiten und End-to-End-verschlüsselte Plattformen, all diese Elemente können sich kombinieren und die Bedrohungen für die öffentliche Sicherheit verstärken …
*
DVEs nutzen eine Vielzahl von beliebten Social-Media-Plattformen, kleinere Websites mit Zielgruppen und verschlüsselte Chat-Anwendungen, um neue Anhänger zu rekrutieren, Aktionen vor Ort zu planen und zu unterstützen und Materialien zu verbreiten, die zur Radikalisierung und Mobilisierung zu Gewalt beitragen.
*
Die Rekrutierung und Mobilisierung von Personen für den inländischen Terrorismus [geschieht] zunehmend auf internetbasierten Kommunikationsplattformen, einschließlich sozialer Medien, Online-Spielplattformen, File-Upload-Seiten und End-to-End-verschlüsselten Chat-Plattformen.
*
… extreme Polarisierung, angeheizt durch eine Krise der Des- und Fehlinformation, die oft über Social-Media-Plattformen kanalisiert wird, was Amerikaner spalten und einige zur Gewalt führen kann.
*
DVE-Angreifer radikalisieren sich oft unabhängig, indem sie gewalttätiges extremistisches Material online konsumieren.

In dieser Manier geht es weiter und weiter.

So sehr der Tiefe Staat die vermeintliche Unerkennbarkeit des „Inlandsterrorismus“ schon im Vorfeld hochschwätzt, so sicher ist er sich, dass jeder einzelne angebliche Terrorist im Netz unterwegs ist. Was aus Sicht des Staates glücklicherweise bedeutet, dass sie alle mit der gleichen Lösung angegangen werden können.

Was sie dagegen tun werden

Sie brauchen mich wahrscheinlich nicht, um Ihnen zu sagen, was die vermeintliche „Lösung“ für dieses vollständig künstlich geschaffene „Problem“ ist. Es ist die gleiche Wundertüte von Lösungen, die ein machthungriger Staat immer öffnen wird, wenn er die Gelegenheit bekommt. Ja, es gibt einen symbolischen Hinweis auf Waffen und „High-Capacity“ Magazine, aber in Wahrheit dreht sich das alles um die Kontrolle des Internets.

Genauer gesagt – es geht um Überwachung, Zensur und Propaganda. Die großen Drei.

Natürlich werden diese Worte in dem Dokument nie verwendet. Überwachung ist „Informationsbeschaffung“. Propaganda ist „Nachrichtenübermittlung“ oder „Bildung“. Zensur ist „Gegenpropaganda“ oder „Zusammenarbeit mit Medienpartnern zur Beseitigung von Aufrufen zur Gewalt“.

Sie verwenden die wechselnde, indirekte Sprache der Regierung, aber die Bedeutung ist klar, wenn man weiß, wie sie zu lesen ist:

„… das Heimatschutzministerium und andere finanzieren, implementieren oder planen derzeit evidenzbasierte digitale Programme, einschließlich der Förderung von Medienkompetenz und Fähigkeiten zum kritischen Denken, als Mechanismus zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Nutzer gegenüber Desinformation und Fehlinformation im Internet für das heimische Publikum. Das US-Außenministerium und die United States Agency for International Development leisten weltweit ähnliche Arbeit.“

Übersetzung: Das DHS finanziert massive Propagandakampagnen, die darauf ausgelegt sind, die Öffentlichkeit sowohl einer Gehirnwäsche zu unterziehen, als auch sie davon abzuhalten, irgendwelche Quellen zu lesen, die nicht mit der offiziellen Linie übereinstimmen.

„Das Heimatschutzministerium hat seine Bemühungen ausgeweitet, finanzielle, pädagogische und technische Unterstützung für diejenigen bereitzustellen, die in der Lage sind, eine mögliche Rekrutierung für und Mobilisierung zu Gewalttaten durch den inländischen Terrorismus zu erkennen und zu bekämpfen, und wird sicherstellen, dass seine Bemühungen zur Verhinderung des inländischen Terrorismus auf Daten beruhen und von Partnern auf Gemeindeebene unterstützt werden.“

Übersetzung: Das DHS arbeitet mit Social-Media-Monopolen zusammen, um bestimmte Leute zu zensieren, und bezahlt sie dafür, private Informationen der Bürger an die Regierung und/oder Geheimdienste weiterzugeben.

„Um das Vertrauen in die amerikanische Demokratie zu stärken, müssen wir uns verstärkt mit einer Informationsumgebung auseinandersetzen, die einen gesunden demokratischen Diskurs herausfordert. Wir werden daran arbeiten, Wege zu finden, um dem Einfluss und den Auswirkungen gefährlicher Verschwörungstheorien entgegenzuwirken, die ein Einfallstor für terroristische Gewalt darstellen können.“

Übersetzung: „Das Vertrauen in die Demokratie zu stärken“ bedeutet, jeden zu zensieren, der Beweise postet, dass Wahlen manipuliert sind, dass die politische Klasse korrupt ist oder dass die Medien Diener des Staates sind, die für Geld mit Lügen hausieren gehen.

Und dann gibt es einige Phrasen, die überhaupt keine Übersetzung benötigen:

„Das Justizministerium prüft sorgfältig, welche neuen Befugnisse notwendig und angemessen sein könnten.“

… scheint ziemlich klar zu sein.

Das offensichtliche Endziel hier ist eine neue Gesetzgebung, die dem Staat mehr Befugnisse einräumt.

Die Natur der „Gewalt“

Zeit, den Elefanten im Raum anzusprechen: „Gewalt“. Das Wort wird in dem Bericht sehr oft verwendet. 111 Mal auf 28 Seiten. Es ist nie nur „Extremismus“, wenn es auch „gewalttätiger Extremismus“ sein kann. Aber was bedeutet dieses Wort in diesem Zusammenhang wirklich?

Die Antwort darauf ist „absolut nichts“. Es ist eine der Bedeutung beraubte Phrase. Sie wird ad hoc angewendet, basierend auf politischer Bequemlichkeit und nicht auf der physischen Realität.

Eine Erinnerung daran, dass z.B. dies hier als „gewalttätiger Extremismus“ beschrieben wird:

Und dies hier als „zumeist friedlich“:

Und das ist „Anstiftung zur Gewalt“:

Wenn der Präsident der Vereinigten Staaten aus dem Internet gelöscht werden, angeklagt und ihm im Senat der Prozeß gemacht werden kann, weil „Geht heim in Frieden und Liebe“ und „Bleibt friedlich „Anstiftung zur Gewalt“ ist, dann ist das Wort völlig bedeutungslos, und wir sollten es einfach ignorieren.

Im Wesentlichen haben sie gezeigt, dass sie alles als gewalttätig einstufen, was sie wollen, und jede tatsächliche Gewalt ignorieren werden, wenn sie es brauchen.

Die Rolle der Identitätspolitik

Ich bezweifle, dass irgendeine politische Ankündigung des Weißen Hauses sich jemals zuvor so stark an die Identitätspolitik angelehnt hat. „Hass“, „Bigotterie“, „LGBTQI+“ „Rassismus“ … und so weiter. Sie alle werden häufig erwähnt. Aber warum?

Nun, die einfache Antwort lautet: Tarnung. Im Allgemeinen können sie, indem sie den unvermeidlichen „Patriot Act 2.0“ in die Sprache der Identität hüllen, die „Linken“ austricksen, damit sie glauben, es sei eine Art fortschrittliche Politik.

Genauer gesagt können sie „Anti-Regierung“ mit „weißer Vorherrschaft“ in Einklang bringen, als ob sie immer das Gleiche wären. Zum Beispiel in diesem Satz:

„Die inländischen Terroristen von heute vertreten eine Reihe gewalttätiger ideologischer Motivationen, einschließlich rassistischer oder ethnischer Fanatismus und Hass sowie Anti-Regierungs- oder Anti-Autoritäts-Stimmung …“

Schauen Sie sich die anderen Ursachen an, die neben „White Supremacy“ in diesem Dokument aufgeführt sind: „Wahrgenommene Übervorteilung durch die Regierung„, „Anti-Konzern-Globalisierung„, „Widerstand gegen staatliche Institutionen„, „Anti-Autoritäts-Stimmung„. Rationale, vernünftige Anti-Regierungs-Positionen, eingeklammert zusammen mit Bigotterie und Rassismus.

General Mark Miley sagte kürzlich vor dem Senat aus, wie notwendig es sei, „die weiße Wut zu verstehen„.

Wie Glen Greenwald schrieb, geht es hier nicht um Rassismus, sondern darum, die „progressive Linke“ mit dem Militär in Einklang zu bringen. Darum, militaristischen, totalitären Imperialismus als progressive Sache hinzudrehen, während man alle, die sich dem verweigern, als Fanatiker und potenzielle „inländische Terroristen“ verleumdet.

Der Weg in die Zukunft

Diese Strategie ist nur der letzte Dominostein, der aufgestellt wurde. Es ist ein lang andauernder Schwindel, mit mehreren beweglichen Teilen, aber das Ende ist klar. Obwohl sich dieses Dokument bezüglich der Möglichkeit der neuen Gesetzgebung absichtlich bedeckt hält, ist das alles Teil des Tanzes.

Die Manipulation der Öffentlichkeit ist seit Anbeginn der Zeit Regierungspraxis. Die erfundene öffentliche Zurückhaltung verbirgt Intrigen hinter den Kulissen, die einen scheinbaren Handlungsbedarf erzeugen. Schließlich wird die Öffentlichkeit den Staat anflehen, „etwas zu tun“, und sie werden dieses Etwas enthüllen, das sie die ganze Zeit geplant haben. Ein Märchen, so alt wie die Zeit. So wahr, wie es nur sein kann.

Dieses Mal ist es nicht anders.

Erst gestern Abend stimmte der US-Senat für die Einsetzung eines „Sonderausschusses“ zur Untersuchung des Aufstands auf dem Capitol Hill. Diese politische Pantomime wird ein paar Wochen lang mit „schockierenden Aussagen“ von FBI-Agenten und militärischen Geheimdienstmitarbeitern weiterlaufen.

Sie werden detailliert beschreiben, wie „Fehlinformationen Menschen online radikalisiert haben“, neben dem Eingeständnis, dass sie „Wissen hatten, aber nicht die Macht zu handeln“ oder dass „Anti-Terror-Kräfte auf ausländische Gruppen konzentriert waren“ und/oder dass ihnen „die rechtliche Autorität“ fehlte, um inländische Bedrohungen zu überwachen. Es wird ein paar Wegwerf-Eingeständnisse geben, so etwas wie z.B. ein „Versagen der Vorstellungskraft“.

Senatoren aus linken Staaten werden Reden darüber halten, wie institutionell rassistisch das Militär/CIA/FBI sei, weil sie davon ausgingen, dass Weiße keine Terroristen sein könnten, und ein paar willige, uniformierte Sündenböcke werden hinter ihren Medaillen angemessen beschämt dreinschauen.

Es wird keine wirkliche Untersuchung geben und keine neuen Informationen. Es wird eine Übung in Sachen Verstärkung einer völlig falschen Realität sein. Und das Endergebnis wird sein, dass das FBI/die CIA/NSA … oder wer auch immer … mehr Geld und Macht braucht. Ein neues Gesetz (wahrscheinlich längst geschrieben) wird in die Hände einiger hipper „linker“ Politiker geschoben werden, die einen anständigen Job machen werden, indem sie vorgeben, es stamme aus ihrer Feder.

Wenn es irgendeinen nennenswerten öffentlichen Einspruch gegen die neuen Befugnisse geben wird, nun, dann werden wir einen weiteren „inländischen Terroranschlag“ sehen. Vielleicht wird es sowieso einen geben, nur um zu unterstreichen, wie wichtig das neue Gesetz sei (sie bereiten uns mit der DHS-Warnung vor Anschlägen am 4. Juli und einem möglichen „Sommer der Gewalt“ bereits darauf vor).

Und dann wird das Weiße Haus, das sich nur auf Drängen des von den Demokraten kontrollierten Senats in Bewegung setzt, seinen „Patriot Act 2.0“ absegnen.

Der letzte Absatz des Strategie-Dokuments lautet:

„Das vorliegende Dokument stellt diese Strategie dar – eine Strategie, deren Umsetzung bereits in vollem Gange ist.“

Ach nee.

Der Beitrag Ein Blick in Bidens neue Strategie gegen „Inlandsterrorismus“ erschien zuerst auf uncut-news.ch.