Es klingt wie ein Hohn, wenn Merkel für die „Bewältigung der Flüchtlingskrise“, als ihrem bleibenden Verdienst, ein Denkmal gesetzt werden soll. Und zwar in Form einer Merkel-Stiftung, die den Wahnsinnskurs der Raute in den Untergang des Abendlandes fortführen soll.
Wie die Welt berichtetet, sprach sich Sachsen-Anhalts CDU-Landeschef Sven Schulze in einem BILD-Interview dafür aus:
„Der neu zu wählende Bundesvorstand um Friedrich Merz sollte es sich in seiner Amtszeit auch zur Aufgabe machen, darüber zu entscheiden, wie man Angela Merkels Lebensleistung parteiintern entsprechend würdigt.“
Und der EU-Abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Dennis Radtke wünschte sich eine „Bundeskanzlerin-Merkel-Stiftung für Migration und Integration“:
„Die Bewältigung der Flüchtlingskrise ist ein bleibender Verdienst von Angela Merkel.“
Radtke, der sich sicher ist dass auch viele Menschen aus der Wirtschaft so eine CDU-Stiftung für Migrations- und-Integrationsforschung mit Kapital unterstützen würden. Kein Wunder, würde sich die Wirtschaft wohl billige Arbeitssklaven wünschen. Dass diese importieren „Fachkräfte“ aber etwas ganz anderes als Arbeiten in Deutschland im Sinn haben ist wohl hinlänglich bekannt. Denn das Land von Merkel ist vor allem als soziale Hängematte bei den Asylanten aus vornehmlich islamischen Ländern beliebt.
Merkel-Saal in der Parteizentrale
Etwas billiger will es der CDU-Bundestagsabgeordnete Wilfried Oellers geben – er schlug vor einen Raum nach der langjährigen Parteivorsitzenden zu benennen:
„Da es im Konrad-Adenauer-Haus einen Helmut-Kohl-Saal gibt, fände ich es passend, auch einen Saal nach Angela Merkel zu benennen.“ wie die BILD berichtet .
Noch passender wäre es wohl die neuen Flüchtlingsunterkünften nach der Raute zu benennen – damit Mutti Merkel bei den Schutzsuchenden wirklich allgegenwärtig ist und sie nie vergessen wem sie ihr Rundum-Sorglos Paket zu verdanken haben.
Und damit hätte Merkel nicht nur einen Raum in der CDU-Zentrale, sondern ihr Ruhm würde in die Welt hinausgetragen, sollen doch allein in der Hauptstadt gleich 24 neue Flüchtlingsunterkünfte entstehen, wie Die Freie Welt berichtet.
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Auch die 2019 stillgelegten Wohncontainer des Flüchtlingsdorf Tempelhof sollen angesichts der jetzt – mitten in einer Pandemie – neuerlich stark ansteigenden Flüchtlingszahlen wieder reaktiviert werden, wie aus Berlin berichtet wird.
Die Pandemie mit ihren x Wellen und Mutationen scheint sich also auch hervorragend dafür zu eignen, die nächsten Wellen an „Schutzsuchenden“ zu verschleiern. Die Anzahl der illegalen Ankömmlinge aus Afrika dürfte sich allerdings in etwa mit den täglich postulierten Neuinfektionen mit der südafrikanischen Omikron-Mutation decken und die Inzidenzzahlen könnte man wohl mit denen der aktuell auf Freifuß gesetzten islamistischen Gefährdern gleichsetzen. So überspitzt könnten böse Zungen die allerseits aus der Luft gegriffenen und gleichermassen nach oben und unten geschönte Zahlen von Corona-Fällen und Migrantenaufgriffe darstellen.
Es wird also höchste Zeit das Lebenswerk der Zerstörerin Europas entsprechend zu würdigen, ihre Seligsprechung zu überspringen und sie gleich heilig zu sprechen, nachdem ein Selfie mit dem Heiligen Rauten-Engel Angela reicht, um ein Wunder zu vollbringen.
Dafür wird es der Ex-Kanzlerin nicht gerecht sie nur weiterhin mit einem Büro samt einem Dutzend Mitarbeitern und zwei Chauffeuren zu versorgen und Sälen (angebracht wäre ein nach ihr benannter islamischer Gebetsraum im Bundestag) ihren Namen zu geben
Denn anders als Mutter Teresa, die erst nach ihrem Tod dafür geheiligt wurde, was sie in Kalkutta vollbrachte, hat die Heilige Angela schon zu ihren Lebzeiten Kalkutta gleich nach Deutschland geholt..
Das hat sie geschafft. (Transdanubier)
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