Maskenpflicht an Schulen (Foto:Shutterstock)
Obwohl es sich bei Corona seit Omikron nicht mehr als um einen harmlosen Schnupfen bzw. eine sogenannte symptomlose Infektion handelt, die für Kinder erst recht nicht gefährlich ist, rühren die Medien und Politiker immer noch ohne Unterlass die Paniktrommel. Nach zwei Jahren Dauerpanik sind viele Menschen allerdings auch so derart hypnotisiert und hirngewaschen, dass sie die Pandemie sowie die damit verbundenen Maßnahmen ganz von alleine wie die Luft zum Atmen brauchen. So kommt es, dass auch immer mehr Kinder ständiges Testen, Masken tragen oder Hände desinfizieren mit der Muttermilch aufgesogen haben und überhaupt kein Leben ohne diese sinnbefreiten Rituale kennen und möglicherweise auch nie kennenlernen werden.
Besonders problematisch ist dabei ferner, dass diese durchgeknallten, vom Wahn befallenen Eltern andere, noch klar denkende Eltern in Mitleidenschaft ziehen. Zwar gibt es in einigen Bundesländern Kindergärten, wo die Erziehungsberechtigten zum mehrfach wöchentlichen testen ihres Kleinkindes gezwungen sind, wenn es eine Einrichtung besuchen möchte, doch in den meisten Bundesländern existiert diese perverse Regel zum Glück nicht. Oft ist dieser Zwang aber auch gar nicht erforderlich, da es mittlerweile eben mehr als genug indoktrinierte und dressierte Menschen gibt, die all die Corona-Maßnahmen längst freiwillig mitmachen und sie man regelrecht zum Unterlassen zwingen müsste. Andernfalls ist bei ihnen Hopfen und Malz verloren.
Terror gegen Kinder
Dies hat deutschlandweit zur Folge, dass selbst jetzt, da der Frühling an die Tür klopft, ständig die Kleinsten entweder frei getestet oder sich für unfassbare 10 Tage in Quarantäne, in Neusprech auch „Absonderungspflicht“ genannt, begeben müssen. Und das alles nur, weil immer wieder Eltern freiwillig und meist anlasslos meinen, ihre Kinder auf Corona testen lassen zu müssen. Natürlich kommt es dann auch hin und wieder zu einem positiven Test, was die ach so guten Eltern, selbstverständlich ganz obrigkeitshörig dem Kindergarten mitteilen, der dann wiederum alle Eltern, deren Kinder im besagten Zeitraum zum positiv getesteten Kind Kontakt hatten, anrufen und mitteilen muss, was Sache ist.
Im „Glücksfall“ erfahren dies die Eltern noch am Vorabend oder früh morgens, noch bevor sie sich auf den Weg zum Kindergarten begeben haben. Mit etwas weniger Glück kann es aber auch schon vorkommen, dass sein gut gelauntes Kind, dass sich tierisch auf einen ausgelassenen Tag in der Kita gefreut hat, morgens bei der Ankunft gleich wieder abgewiesen wird und die Welt nicht mehr versteht. Wie soll man einem 3- oder 4-jährigen Kind begreifbar machen, dass es heute doch nicht in den Kindergarten darf, weil irgendwelche psychotischen Erziehungsberechtigten meinen, ihr Kind auf einen völlig harmlosen Schnupfen testen lassen zu müssen?
Alles Stehen und liegen lassen für Corona
Schlimm ist auch, wenn bereits die ganz Kleinen, also 3- bis 6-jährige, zum Tragen von Masken gezwungen werden. Einige Kinder fahren mit dem Bus zum Kindergarten und wieder nach Hause, wo auch für sie die Maulkorbpflicht herrscht, die dafür sorgt, dass ihre kleinen Gesichter fast vollständig verdeckt sind.
Gelegentlich stellt sich auch erst im Laufe des Vormittags heraus, dass ein Kind testpositiv ist, was zur Folge hat, dass die Eltern ganz spontan zusammengetrommelt werden, alles stehen und liegen lassen und ihr Kind abholen müssen. Aber das macht ja nichts. Was ist schon dabei, wenn man z.B. als Arzt einfach mal eine lebensnotwendige Operation unterbricht, als Lehrerin vor versammelter Klasse – möglicherweise während einer wichtigen Prüfung – schnell mal abhaut oder auch als Richter mal eben kurzen Prozess macht und eine Gerichtsverhandlung sausen lässt, um sein Kind abzuholen und entweder zu Hause zu betreuen oder schnell frei zu testen? Schließlich geht es, so die Politiker und viele massenhypnosierte Bürger, um die schlimmste Seuche seit der Menschheitsgeschichte.
Menschen müssen zur Normalität gezwungen werden
Andererseits gibt es glücklicherweise auch noch genügend vernünftige, selbst denkende Menschen, die anlassloses testen, Masken tragen, Abstand halten etc. wie der Teufel das Weihwasser scheuen und es gar nicht einsehen, ihr armes Kind zum nächsten Testcenter zu schleifen, um zu gucken ob es an einem „Killervirus“ leidet oder nicht. Diese Eltern stehen vor einem Dilemma. Entweder verweigern sie sich diesem Zirkus und lassen Ihr Kind zu Hause oder sie beugen sich diesen diktatorischen Maßnahmen, bohren ihrem Nachwuchs in der Nase herum und müssen mit ansehen, wie ihr Kind gequält wird. Die Betreuung daheim ist manchen Eltern jedoch gar nicht möglich, da sie noch einem Beruf nachgehen müssen. Zudem stellt sich die Frage, was es mit den Kindern macht, wenn sie immer wieder völlig willkürlich für zehn Tage zu Hause bleiben müssen.
Wenn Erwachsene lächerlichen Sklaven- Ritualen nachgehen und sich wie Zootiere dressieren lassen, ist es das eine, eine völlig andere Dimension ist es aber, wenn hierbei die Kleinsten in Geiselhaft genommen und bei diesem Corona-Kult mitmachen müssen, besonders, wenn die Eltern dies auch noch als richtig empfinden und so ihren Kindern anerziehen. Diese jungen Menschen haben gar keine Chance, zu vernünftigen, klar denkenden und Gefahren als richtig einzuschätzenden Erwachsenen heran zu wachsen. Aus ihnen werden obrigkeitshörige, willfährige und nichts hinterfragende Menschen. Aus diesem Grund wäre es wichtig, dass man die Leute zu ihrem Glück zwingt, indem man alle Pandemie-Maßnahmen, insbesondere das Testen, verbietet. Danach sieht es mit Wirrköpfen wie Lauterbach, Scholz und Habeck in der Regierung leider nicht aus.
The post Die „Pandemie“, die selbst für die Kleinsten nie enden darf first appeared on Ansage.

