Horst D. Deckert

Dokumentarfilm: «Geimpft – Jetzt reden wir!»

Zig Millionen Menschen haben sich in Deutschland gegen Covid-19 impfen lassen. Doch die experimentellen «Impfstoffe» sind nicht so harmlos, wie viele glauben. Nicht wenige klagen über Nebenwirkungen: einige vorübergehend, andere dauerhaft. Die Langzeitfolgen sind gänzlich unerforscht.

Politik und Mainstream-Medien lassen Menschen mit Impfnebenwirkungen im Stich. Auch die Familie, Freunde oder behandelnde Ärzte wollen lieber nichts über diese gesundheitlichen Probleme hören. Oft heisst es, die Betroffenen würden sich ihre Schmerzen einbilden.

Im Dokumentarfilm «Geimpft – Jetzt reden wir!», der mit Unterstützung der Stiftung Corona-Ausschuss gedreht wurde, hat Anwältin Viviane Fischer mit Betroffenen über ihre gesundheitlichen Beeinträchtigungen nach den Impfungen gesprochen. Manche zeigten ihr Gesicht, andere wollten lieber unerkannt bleiben.

Im Begleittext zum Film wird darauf hingewiesen, dass sich Menschen, die nach «Impfungen» über gesundheitliche Probleme klagen, melden können:

«Wir stehen im Kontakt mit rund 2000 Ärzten in Deutschland, die Menschen ernst nehmen, die den Verdacht haben, einen Impfschaden erlitten zu haben.»

Ein persönlicher Termin kann vereinbart werden: kontakt@geimpft-jetztredenwir.de

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