Derzeit treffen sich die globalen Eliten im schottischen Glasgow, um dort im engsten Kreise bei der COP26-Klimakonferenz das „Weltklima zu retten“. Gar nicht coronakonform planen Politiker, Milliardäre und Wirtschaftsbosse die neuesten Zwangsmaßnahmen gegen die eigenen Bürger, um „die Katastrophe des menschgemachten Klimawandels“ (vor der seit Jahrzehnten erfolglos gewarnt wird) abzuwenden. Hier ein paar Eindrücke unserer Redaktion.
Klimakonform: 400 Privatjets reisen nach Schottland
Die Anreise der Eliten erfolgte natürlich standesgemäß und „CO2-neutral“: in über 400 Privatjets flogen viele der Teilnehmer nach Schottland. Einige kamen aus Rom, wo zuvor der G20-Gipfel stattfand. Es kam zu regelrechten Staus am Glasgower Flughafen. Von dort wurden Prominente, wie der Prinz von Monaco, mit Limousinen zu den Veranstaltungsorten gebracht. Wie die DailyMail berichtet, dürfte dieses Schauspiel alleine über 13.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid verursacht haben, in etwa so viel wie 1.600 Briten pro Jahr ausstoßen.
Prinz Charles droht
In seiner Rede bei der COP26 äußerte Prinz Charles äußert kryptische Drohungen. Er sprach von einer „militär-ähnlichen Vorgehensweise/Kampagne“, um eine „fundamentale wirtschaftliche Transformation“ herbeizuführen. Worte, die auch von Great-Reset-Erfinder Klaus Schwab stammen könnten. Übersetzt dürfte das bedeuten, dass man notfalls mit militärischer Gewalt gegen die Bürger vorgeht, um die „neue Weltordnung“, samt „neuer Wirtschaftsordnung“ durchzusetzen:
NOW – Prince Charles claims a „vast military-style campaign“ is required to marshal a „fundamental economic transition.„pic.twitter.com/OA9LkSwfQ4
— Disclose.tv (@disclosetv) November 1, 2021
„Opa Biden“ schläft ein
US-Präsident Joe Biden ließ wiederum kein Fettnäpfchen aus, um sich und sein Land vor der Weltöffentlichkeit zu blamieren. Der vermutlich bereits schwer senile Biden schlief während einer Rede bei der COP26 ein:
NEW – Biden falls asleep at #COP26 „climate change“ conference. pic.twitter.com/Y5hR7CCghn
— Disclose.tv (@disclosetv) November 1, 2021
Unbestätigten Meldungen aus dem Vatikan zufolge, soll Biden ja bei seinem kürzlich erfolgten Besuch bei Papst Franziskus ein „Missgeschick“ in Zusammenhang mit Inkontinenz passiert sein, weshalb die Audienz ungewöhnlich lange verlief.

