Maidan-Proteste in Kiew im Januar 2014 (Foto:Imago)
Wer heute einen Text schreibt, der beginnt am besten mit einem Haftungsausschluss (auf deutsch „Disclaimer”), gefolgt von einer Triggerwarnung. In etwa so: „Wer das liest, der kann einen Wutanfall bekommen, sehen Sie aber bitte davon ab, Empörungsmails an den Autor oder dessen Freunde zu schicken!” So erging es eben auch mir, weil der Daniel Matissek sich erdreistet hat, seine Meinung zu Putin zu äußern, ohne dies mit seinem Freundeskreis, zu dem auch ich gehöre, abzustimmen. Folglich musste auch ich herhalten für Unverständnisbekundungen, für die ich ja nichts kann. Stillschweigend vorausgesetzt, dass ich natürlich gegenteiliger Meinung bin und eigentlich den Kontakt zu so einem Dissidenten sofort abbrechen müsste. Wie war das noch mit der Meinungsfreiheit? Die Mainstreampresse macht es uns ja vor. „Wir kämpfen doch für die Meinungsfreiheit!” – „In Russland, aber doch nicht hier!”, war als Dialog in der „Anstalt” am 24. September 2014 (!) zu hören, damals, als man sich noch kritisch mit der Ukraineberichterstattung in den deutschen Medien auseinandersetzte. Lang, lang ist’s her.
Meine erste Demo war gegen den Vietnamkrieg, im beschaulichen Kaiserslautern. Ich war damals Zeuge einer Vandalismusaktion schwarzer GI’s, die sich so vor einem Einsatz in Vietnam drücken wollten. Ich hörte 1968 die Schüsse, als der Sender „Radio Prag” von den russischen Besatzern eingenommen wurde. Mir liefen die Tränen. Die sozialistischen Bruderstaaten – und dabei wieder deutsche Soldaten – hatten den Traum von einem menschlichen Sozialismus niedergeschossen. Es war der Traum der Nachkriegskinder, der Urtraum der 68’er. Unser Held war Alexander Dubcek, und der Traum war ausgeträumt.
Jetzt ein Zeitsprung ins Jahr 2006. Kranzniederlegung auf den Soldatenfriedhöfen in Stalingrad. Zuerst bei den Gräbern der russischen Soldaten: kleine Grabsteine mit abgelegtem Stahlhelm in einer endlosen Kette. Aber der Schock kam bei der deutschen Kriegsgräberstätte Rossoschka mit über 60.000 Toten. Wer die 17 Granitwürfel mit den eingravierten Namen in alphabetischer Reihenfolge gesehen hat, der spürt, dass Krieg mit Heldentum nichts zu tun hat. Es war das zweite und bis jetzt hoffentlich das letzte Mal, dass mir wegen dieses Irrsinns die Tränen rollten.
Irgendwie habe ich die Obsession, Schauplätze der Geschichte zu erspüren. Das wird mir jetzt erst bewusst, wo ich das niederschreibe. Es waren die kleinen Orte, die mich emotional gepackt hatten: die Stellungen am Hartmannsweilerkopf, wo Freund und Feind im Nowhereland sich sinnlos im Ersten Weltkrieg beschossen, und nicht die Monumentalanlage in Verdun, die ich eher als Verherrlichung des Sieges empfunden hatte. Das Gedenken ist mir dort zu militärisch ausgerichtet: Schwarze Kreuze für den Feind, weiße Kreuze für die Guten.
Die Schnösel von Gazprom und RWE
Mein Vater hat mir viel vom Krieg erzählt. Er war siebzehn – mit Notabitur –, als er zu den Fallschirmjägern kam. Er war in Russland und erzählte auch von Episoden, die sehr menschlich und gefühlvoll waren. Dass er es nur zum Obergefreiten gebracht hatte, sprach für ihn. Im Rahmen einer humanitären Hilfsaktion war ich 1993 in Tscheljabinsk (1,2 Millionen Einwohner). Ich sah die langen Schlangen von armen Leuten an den Metrostationen, die sogar angebrochene Flaschen Coca-Cola zum Kauf anboten. Elend und Korruption – sogar für uns sichtbar – prägten das Bild. Gut ausgebildete Ärzte waren plötzlich als „Businessmen” unterwegs. Nie hätte ich geglaubt, dass Russland jemals wieder auf die Füße käme. Schon gar nicht mit dem Alkoholiker Jelzin, unter dem skrupellose Geschäftemacher à la Michail Chodorkowski den Ausverkauf des russischen Volksvermögens mit Vehemenz betrieben. Zehn Jahre später war von der Ärmlichkeit in Moskau nichts mehr zu spüren. Das Preisniveau für Kaffee und Kuchen im Kaufhaus GUM hatte schon Champs-Élysées-Format, und die Schnösel von Gazprom unterschieden sich nur in ihrer Sprache von denen bei RWE in Essen.
Diese unterschiedlichen Eindrücke waren wahrscheinlich der Grund, weshalb mich die politische Entwicklung in Russland weiter interessierte. Die Scharmützel in Folge des Zusammenbruchs der GUS-Staaten hatten für mich was operettenhaftes. Unvergesslich der „Sackarschwilli”, der mich – kauend an seiner Krawatte (das Bild gibt es noch im Netz) – eher an Charlie Chaplin in seiner Rolle als „großer Diktator” erinnerte als an einen ernstzunehmenden Staatsmann. Als er sich dann auch noch 2008 mit Russland im Georgienkrieg anlegte und die NATO um Hilfe bat, bekam er von mir das Label „Paranoiker”. Als ich 2013 Georgien besuchte, wurde Michail Saakaschwili von der Staatsanwaltschaft gesucht und emigrierte in die USA. Warum erwähne ich das? Weil dieser Vogel später in der Ukraine wieder auftauchen sollte. Ein paar Hintergründe zu kennen ist hilfreich, bevor man sein Profilbild mit einem blaugelben Fähnchen schmückt.
Ende 2013 begannen die Unruhen auf dem Maidan. Wenn sich die Bevölkerung gegen ihre Regierung erhebt, hat das grundsätzlich zuerst mal meine Sympathie. Information zu bekommen ist schon schwierig, wenn man eine Sprache nicht spricht. Was ist wahr, was ist Propaganda? Misstrauen ist immer angebracht. Meine anfängliche Sympathie verflog schnell, als ich merkte, dass es jeden von unseren Politikern nach Kiew zog. Kaum einer, der nicht seine Solidarität und sonstigen gratismutigen Schleim dort absonderte. Sogar Westerwelle, in den letzten Tagen seiner Amtszeit war dort anzutreffen, bevor er von Steinmeier abgelöst wurde, der im fliegenden Wechsel übernahm. Keiner wollte es versäumen, dabei gewesen zu sein. Wer erinnert sich noch an das Traumpaar Herman van Rompuy und Catherine Ashton? Die beiden – er als Ratspräsident, sie als Außenvertreterin der EU – waren nicht nur optisch eine Katastrophe, sondern spiegelten auch das geopolitische Geschick dieser Organisation wieder.
Verworrene Lage seit jeher
Als dann auch noch die Sumpfblüte in Gestalt des amerikanischen Senators John McCain auftauchte, war mir klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Bei der Recherche zu diesem Artikel habe ich auch meine Texte aus der damaligen Zeit noch mal gelesen; dabei fiel mir auf, dass der Link zu einem Dokument auf dem Regierungsserver jetzt tot ist. Dort war zu lesen gewesen, dass die USA 5 Milliarden Dollar für den Regime Change in Kiew investiert hatten. Erst zwei Jahre später hat sich dann auch der Mainstream getraut, Zweifel an dem „Volksaufstand” zu äußern. „Haben die Amis den Maidan gekauft?” titelte die „Zeit“ (!) am 17. Mai 2016. Über zwei Jahre zuvor, am 23. Februar 2014, hatte ich geschrieben:
„Die Lage in der Ukraine ist verworren. Die Berichterstattung in unseren Medien würde dem Reichspropagandaminister Göbbels oder Eduard Schnitzler zur Ehre gereichen. Bei der ARD hebt sich eine Golineh Atai durch viel dummes Geschwätz hervor. Achtet mal darauf. Ich frage mich, wer trifft da die Auswahl? Braucht man einen Migrationshintergrund, um Mist zu verzapfen? (…) In den Mainstreammedien wird unser Boxer hochgejubelt, obwohl er in Kiew keine Anhänger hat, wie Marina Weisband im Spiegel berichtet (‚Niemand nimmt Klitschko ernst‘). Die CDU im Rücken reicht und schon wird er gefeiert. Steinmeier muss sich auch wieder einmischen. Gestern Syrien, heute Ukraine, ja der ist schon ein hyperaktives Kind: Genscher 2.0. Während unser fauler Guido noch sorgfältig darauf geachtet hat, dass es kein Bild mit ihm und dem Rechtsausleger Oleg Tiagnibok gab, ist das dem Steinmeier egal. Wenn es seiner Sache dient, dann stellt man sich auch mal neben einen, den das Simon-Wiesenthal-Zentrum auf Platz 5 der schlimmsten Antisemiten gesetzt hat. Sonst kuschen doch unsere Damen und Herren von der Regierung vor jedem israelischen Windhauch. Dient das jetzt einem höheren Rechtsgut?
Wenn diese Figuren (Klitschko, Tiagnibok und der dreimal chemisch gereinigte Arseni Jazenjuk) die Zukunft der Ukraine symbolisieren, dann Gute Nacht Katsche. Wenn sich jetzt noch die Timoschenko zu diesem Trio Infernale zugesellt, dann ist Matthäi am Letzten.“
Leider wurden alle Befürchtungen war. Der alte Zyniker Henryk M. Broder machte am 9. April 2014 in einem Artikel unter dem Titel „So lösen wir die Krise in der Ukraine” folgenden Vorschlag: „Wie wäre es, wenn Deutschland die Ukraine einladen würde, der Bundesrepublik beizutreten? So als 17. Bundesland. Oder als Freistaat, wie Bayern.” Im Nachhinein wäre das die preiswerteste und unblutigste Lösung gewesen. Aber auf Broder hat mal wieder keiner gehört.
Ohne Korruption läuft gar nichts
Das Geschäftsmodell „Ukraine” ist schnell beschrieben: Hilfsgelder, die reichlich sprudeln, in privates Geld transformieren. Die Timoschenko hat mit russischem Gas und Petroschenko mit russischer Kohle Millionen gemacht. Die Strafverfahren wurden – oh Wunder – alle eingestellt. Mir sollte mal bei Gelegenheit erklären, wieso der oben erwähnte Saakaschwili auf einmal als Gouverneur von Odessa ernannt wurde, später dann in Ungnade fiel und man ihm die ukrainische Staatsbürgerschaft entzog. In diesem Land der blühenden Korruption läuft nichts normal. Deshalb ist auch kein Wunder, dass man in den Panama-Papers die Who-is-Who’s der ukrainischen Politik findet – inklusive des gegenwärtigen Präsidenten Selenskyj.
Die Ukraine ist ein Failed State, oder wie Trump sagen würde, ein „Shithole Country”. Als Kronzeuge zitiere ich den Soziologen Wolodymyr Ischtschenko (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin), der wenige Tage vor dem russischen Einmarsch, am 17. Februar, im „Jacobin” schrieb: „Wirtschaftlich gesehen ist die Ukraine eigentlich ein großer Misserfolg. Die Ukraine ist eines der wenigen Länder weltweit, die das Pro-Kopf-BIP von 1990 nicht erreicht haben. In den 1990er Jahren erlebte das Land eine enorme wirtschaftliche Rezession, und anschließend gelang es ihm nicht, so zu wachsen wie seine osteuropäischen Nachbarn. Die Lebensqualität ist heute nicht höher als am Ende der Sowjetunion, in Polen oder sogar Russland und Belarus ist das anders.”
Ähnlich wie die afrikanischen Staaten, die es verstehen, aus dem schlechten Gewissen ehemaliger Kolonialstaaten Geldströme zu erzeugen, ist Russland an der desolaten Lage der Ukraine schuld, und der Westen soll das gefälligst ändern. Das Auftreten des ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk in fast jeder „Talgschau“ ist dafür typisch. Dass er den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses, Michael Roth, als „Arschloch” bezeichnet hat, brachte mich heimlich zum Schmunzeln (aber wirklich nur heimlich); das steht ihm als Botschafter einfach nicht zu. Auf dessen Kranzniederlegung im Münchner Waldfriedhof am Grab des Nazi-Schergen Bandera will ich jetzt nicht eingehen.
Maidan und Anti-Maidan
Es gab aber nicht nur einen Maidan („Euromaidan”) in Kiew, sondern auch einen Anti-Maidan in den durch mehrheitlich von Russen bewohnten Gebiete im Osten des Landes. Trauriges Hauptereignis war der Brand im Gewerkschaftshaus in Odessa, wo 48 prorussische Demonstranten in den Tod getrieben wurden. Im Nachhinein betrachtet war der Regime Change ein Flop: Die Ukraine verlor nicht nur die Krim, weil sich Russland im Handstreich die Krim schnappte (Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte), sondern weil mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk zwei De-facto-Regime entstanden, die als Stacheln tief im Fleisch des ukrainischen Nationalbewusstseins stecken. Versuche, für die beiden Gebiete einen Autonomiestatus zu erreichen, schlugen fehl. Mehr als vierzehntausend Toten sollen die permanenten Scharmützel gekostet haben.
Die Ukraine wurde mal wieder missbraucht. Nach NATO-Manövern („defender 2020”), permanentem Beschießen der abtrünnigen Gebiete und Selenskyj-Wünschen nach Atomwaffen für die Ukraine marschierte Russland ein. Bei den Russophoben in den NGO’s knallten die Korken; bei den „Putinverstehern“ gab es lange Gesichter der Enttäuschung. Die Häme der Atlantiker und kalten Krieger ist dabei schwer zu ertragen. Was das für die Leute bedeutet, die in der Ukraine wohnen, kann ich mir gut vorstellen: Ich war Ostern 2018 in Syrien und habe mit eigenen Augen gesehen, was „unter Beschuss” bedeutet. Ich bin Pazifist und bekomme Plaque, wenn ein Röttgen oder ähnliche Gestalten verhohlen oder unverhohlen zum Kampf trommeln.
Pazifismus ja – aber ich lebe nicht auf dem Ponyhof und weiß, was Zbigniew Brzezinski, der Scharfmacher und „Politikberater“, in seinem „The Grand Chessboard” geschrieben hat (nicht kaufen! Kann als PDF runtergeladen werden), und wem es noch nicht richtig schlecht ist, der ziehe sich die gut zehn Minuten von George Friedman beim „Chicago Council on Global Affairs” auf Youtube rein.
Die „Spezialoperation“ wird Putins Waterloo, wenn sie nicht bis Ende März ordentlich abgeschlossen werden kann. Jeder Tote Ukrainer erzeugt bei den überlebenden Angehörigen Hass, jedes zerbombte Haus ist ein Denkmal. Ich habe den Verdacht, dass Putin von seinen Geheimdiensten gewaltig falsch informiert wurde. Nach Plan – wie die russische Propaganda verlautet – läuft hier nichts. Wenn drei Generale gefallen sind, acht gefeuert wurden und Sergei Beseda, Leiter des Dienstes FSB, und dessen Stellvertreter Bolukh unter Hausarrest gestellt wurden, dann spricht das eine deutliche Sprache. Die Geheimdienste bauen ja gerne Türken – oder in diesem Falle mal wieder Potemkin’sche Dörfer – für die jeweils regierenden Zaren in Moskau. Der Widerstandswille der Ukrainer wurde gewaltig unterschätzt.
Das Kind liegt im Brunnen
Der „Kampf gegen Rechts” ist nur erfolgreich, wenn er von der „Amadeu Antonio Stiftung” mit deutscher Kohle geführt wird. Das Monopol für Regime Changes haben die USA. Die können das! Die brennen im Vorfeld ein gigantisches Propagandafeuerwerk ab, was die Russen einfach nicht beherrschen. Was Putin gemacht hat, war Markenpiraterie. Wenn Hunderttausende im Irak sterben, der Kriegsgrund „Massenvernichtungswaffen” nicht gefunden wird und weder Bush noch sein Komplize Blair vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zitiert werden, dann ist es eben so, wie es ist. Warum leckt sich der Rüde die Eier? Weil er es kann.
Putin hat sich verzockt. Egal ob das Abenteuer militärisch ordentlich zu Ende gebracht werden kann oder in einem faulen Kompromiss als Zeitbombe für den nächsten Konflikt endet: Das Kind liegt im Brunnen. Auch wenn vielleicht Berge von Dokumenten die amerikanische Verstrickung in Bio- oder Atomlabors belegen; das kann Putin seinem Frisör erzählen. Jede Ruine, jeder Tote erzeugt Hass. Zu Stalins Holomodor kommt Putins Feuerwalze und das einzige Geschenk, das Russland der Ukraine 1954 gemacht hatte, wurde ihr ja auch wieder weggenommen: die Krim. Je länger das dauert, desto schlimmer die Auswirkungen, desto größer die Zerstörungen. Es folgt die Preisfrage: Wer zahlt den Wiederaufbau? Die Antwort darauf weiß jeder: Der Wertewesten hat die Ukraine kräftig gegen die Russen aufgewiegelt, hat ihr das Heil und das Paradies auf Erden versprochen.
Der 21. März 2020 war der letzte freie Tag in Deutschland. Man sollte sich dieses Datum merken. Nichts wird mehr besser. Die unsinnigen Sanktionen bekommen wir demnächst massiv zu spüren. Noch liefert Russland Gas. Aber wie lange noch? Ohne russisches Gas läuft nichts. Da nützt auch kein „Frieren für die Freiheit”, wie der Vollhonk alias „IM Larve”, im ZDF gratismutig verkünden durfte (schade, dass es keine Mistgabeln mehr in deutschen Haushalten gibt!). Bin gespannt, wann sich die andere, amtierende Lichtgestalt von Bellevue mit einem woken „Hungern für den Frieden” an seine Untertanen wendet. Alles, was kommt, geht gegen Russland. Sogar einen NATO-Gegenschlag halte ich nicht mehr für ausgeschlossen. Die geistige Generalmobilmachung ist in unseren Medien bereits ausgerufen. Die Feindsender wurden schon gesperrt – und wer zum Putinmord aufruft, darf das nicht nur bei Facebook, sondern auch bei „Bild„, wie ein ehemaliger Chefredakteur vom „Stern” kürzlich bewiesen hat. Die politisch kalte Jahreszeit hat begonnen. Eisige sibirische Kälte weht über die Ukraine bis nach Europa.
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