Horst D. Deckert

Great Game und Great Reset: Der Ukraine-Konflikt und die Weltpolitik

Jeder einmal begonnene Krieg erzeugt fast zwangsläufig stark verkürzte, parteiische Narrative über seine Vorgeschichte. Die Kriegsschuld kann bei niemand anderem liegen als beim jeweiligen Feind, und genauso ist es immer nur dieser Feind, der durch seine Bosheit eine Rückkehr zum Frieden verhindert. Aussicht auf wirklichen Frieden besteht aber nur, wenn diese verkürzten Narrative durchbrochen werden, indem zumindest eine Seite der anderen berechtigte Interessen zugesteht. Es ist deshalb alles andere als vertane Liebesmühe, den Ukraine-Konflikt unter den Gesichtspunkten mehrerer einflussreicher weltpolitischer Konzepte einschließlich des Great Reset zu betrachten und so hinter der Fassade der augenblicklichen Kriegshandlungen tiefer liegende strategische Interessen offenzulegen.

Damit soll nicht die Tatsache des russischen Angriffskrieges infrage gestellt werden. Sie bedarf aber aus meiner Sicht einer ähnlichen Relativierung, wie sie Christopher Clark in seinem Buch Die Schlafwandler bezüglich der Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges vorgenommen hat. Auch der damalige deutsche Angriffskrieg gegen Frankreich und Belgien bleibt eine Tatsache. Trotzdem kann der Kriegsausbruch von 1914 nur unter Berücksichtigung des Umstandes wirklich verstanden werden, dass angesichts einer über Jahrzehnte hinweg immer mehr überreizten Krisendiplomatie nach dem Attentat von Sarajewo praktisch alle beteiligten Mächte schlichtweg die Nerven verloren. Ähnliches ist unter Umständen auch im Vorfeld des Ukraine-Krieges geschehen, und vielleicht besteht zwei Wochen nach Kriegsbeginn noch eine Chance, die sich zunehmend verselbständigenden Narrative im Interesse des Weltfriedens wieder einzufangen.

Teile und herrsche

Die erste weltpolitische Konzeption, auf die in diesem Zusammenhang eingegangen wird, stammt von dem US-Außenpolitiker Zbigniew Brzeszinski. Er beschreibt in seinem Buch Die einzige Weltmacht (1997) die eurasische Landmasse als ein strategisches Schachbrett, das die USA als externe Macht durch eine Politik des „Teile und herrsche“ dominieren soll. Die USA sollen in diesem Bild gute Beziehungen zu allen eurasischen Großmächten anstreben. Gleichzeitig müssen sie aber verhindern, dass eine dieser Großmächte stark genug wird, um die Vormacht der USA ernsthaft infrage zu stellen. Brzeszinski zeichnet so das Bild eines eurasischen Great Game, vergleichbar dem Ringen um die Vorherrschaft in Zentral- und Südasien zwischen Russland und Großbritannien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, dem Rudyard Kipling in seinem Abenteuerroman Kim ein literarisches Denkmal gesetzt hat.

Laut Brzeszinski stellt die Ukraine eine Schlüsselposition in diesem Great Game dar. Sie muss seiner Meinung nach aus der russischen Einflusssphäre herausgelöst werden, damit sich Russland in das von den USA gewünschte eurasische Kräftegleichgewicht einfügen kann. Hier erkennen wir ohne Mühe ein wesentliches strategisches Ziel, das USA und NATO auch heute im Ukraine-Konflikt durch ihre Parteinahme für die Kiewer Selenskij-Regierung verfolgen: Die Ukraine muss in Richtung EU und NATO bewegt werden, damit Russland für die USA auf eurasischer Ebene beherrschbar bleibt. Dass sich Moskau dieser Politik schon lange widersetzt und dies jetzt mit militärischen Mitteln tut, ist alles andere als verwunderlich.

Die zweite Konzeption wurde 1996 von dem US-amerikanischen Politologen Samuel Huntington in seinem Buch Kampf der Kulturen veröffentlicht. Huntington streute mit diesem Werk Sand in das Getriebe der seinerzeit – nach dem Ende des ersten Ost-West-Konfliktes – vorherrschenden OneWorld-Euphorie. Er sagte voraus, dass die Weltpolitik des 21. Jahrhunderts von religiös-kulturellen Konflikten beherrscht sein würde, die sich an den Trennlinien der großen Weltzivilisationen abspielen. In unserem Zusammenhang ist wichtig, dass Huntington schon damals die Bedeutung der im allgemeinen Bewusstsein fast vergessenen Grenze zwischen dem westlichen (katholischen und protestantischen) Christentum und der byzantinisch-orthodoxen Zivilisation erkannte. An dieser Trennlinie entzündeten sich schon die Jugoslawien-Kriege der 1990er Jahre. Sie führte dazu, dass bislang alle Versuche einer Verwestlichung Russlands scheiterten und auch das orthodoxe Griechenland trotz seines EU-Beitrittes nicht wirklich westlich werden konnte.

Erschafft der Krieg erst die „westliche” Ukraine?

Aufgrund dieser Nicht-Kompatibilität mit den Anforderungen westlicher Gesellschaften wurde Griechenland nach dem Jahr 2010 zum Brennpunkt der Euro-Krise. Vor allem läuft diese Trennlinie aber mitten durch die Ukraine. Huntington sah dieses Land deshalb schon vor mehr als zwanzig Jahren – neben den Konflikten um das Südchinesische Meer – als möglichen Ausgangspunkt eines Dritten Weltkrieges. Beide Prophezeiungen könnten leider in unserer Gegenwart eintreten. Gegen Huntingtons Ukraine-Bild spricht allerdings, dass der Gegensatz zwischen russisch-orthodoxen Ost-Ukrainern und griechisch-katholischen West-Ukrainern bis jetzt im Ukraine-Krieg keine Rolle zu spielen scheint. Der gemeinsame Widerstand gegen die russischen Invasoren scheint stattdessen das gesamte ukrainische Volk zu einer weltlichen Nation zu vereinen, es vielleicht sogar erst wirklich als eine solche zu erschaffen.

Die dritte Konzeption stammt von dem russischen Politologen Alexander Dugin und wird von diesem selbst als „Vierte politische Theorie“ (neben Sozialismus, Faschismus und Liberalismus) bezeichnet. Dugin knüpft inhaltlich an Huntington an. Bei ihm wird jedoch aus dem „Kampf der Kulturen“ ein Friede der Weltzivilisationen, die in einer multipolaren Welt ihre Eigenständigkeit bewahren und in gegenseitigem Respekt neben- und miteinander leben sollen. Da erfahrungsgemäß schon die Nennung des Namens Dugin bei einigen Zeitgenossen tiefgreifende Aversionen hervorruft, weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich seine Denkweise nicht missionarisch vertrete. Ich halte sie aber aus zwei Gründen für interessant: Zum einen scheint mir die Vorstellung der Multipolarität einfach besser auf unsere Welt zu passen als die – angesichts einer stetig zunehmenden Schwäche des „Westens“ und seiner Wertvorstellungen – immer illusionärer werdende Idee von einer One World unter westlicher Führung.

Zum anderen liefert uns das Studium Dugins eine seltene Gelegenheit, ein ideologisches Denken wahrzunehmen, das mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit dem Handeln der von außen kaum durchschaubaren Person Wladimir Putin zugrunde liegt. Dugins Theorie beinhaltet natürlich eine klare Absage an das liberale Dogma von der universalen Gültigkeit „westlicher Werte“. Weiterhin besteht ein großer Nachteil der „Vierten politischen Theorie“ darin, dass sie – zumindest indirekt – eine imperialistische Politik der innerhalb der jeweiligen Zivilisation dominierenden Großmacht rechtfertigt, solange dabei nicht auf das Gebiet einer anderen Weltzivilisation übergegriffen wird. Hier erkennt man ohne Mühe den Versuch einer Rechtfertigung des Denkens in Einflusssphären, im Klartext einer russischen Einflusssphäre, zu welcher Wladimir Putin zufolge die Ukraine gehören soll. Ganz ehrlich sind Dugin und Putin an dieser Stelle nicht, denn dieses Denken ignoriert zum einen, dass die West-Ukraine eben nicht zur orthodoxen Zivilisation gehört, zum anderen kann es den gegenwärtig im Ostteil dieses Landes stattfindenden „Bruderkrieg“ innerhalb dieses orthodoxen Kulturraumes weder erklären noch rechtfertigen.

Unerwartet starker Kampfeswille

Damit kehren wir aus den Höhen der politischen Theorie wieder in die harte Realität des Ukraine-Krieges zurück. Was in den ersten zwei Kriegswochen fast alle Beobachter und Beteiligten überrascht hat, ist die hohe Kampfbereitschaft nicht nur der ukrainischen Soldaten, sondern großer Teile des ukrainischen Volkes. Dabei spielt unter Umständen die kollektive Erinnerung an ein im Westen längst vergessenes historisches Ereignis eine Rolle: Der sogenannte Russische Bürgerkrieg (1917-1922) im Gefolge der Oktoberrevolution. Damals lieferten sich die bolschewistische Rote Armee und die rechtsgerichtete „Weiße Armee”, die nicht nur, aber überwiegend aus Ukrainern bestand, brutale Kämpfe mit acht bis zehn Millionen Todesopfern. Im Historikerstreit der 1980er Jahre zog Ernst Nolte von diesem vergessenen Völkermord eine direkte Verbindung zum NS-Holocaust. Wie bereits angemerkt, entsteht im heutigen Unabhängigkeitskampf der Ukraine möglicherweise eine neue, starke europäische Nation, deren politisches Zusammengehörigkeitsgefühl die religiös-kulturelle Teilung des Landes überwindet.

Das weckt historische Erinnerungen an die Entstehung des bis heute sehr starken polnischen Nationalbewusstseins in einer Zeit (1795-1918), in welcher kein polnischer Staat existierte, aber die Polen gerade deshalb ihre Identität zäh gegen Russen, Österreicher und Preußen verteidigten. Auf paradoxe Weise kann durch die heutige Geburt einer starken ukrainischen Nation nicht nur Putins Russland einen starken Dämpfer erhalten, sondern auch der Westen. Die neue Ukraine wird nicht nur demokratisch sein, sondern auch nationalistisch, also im weiteren Sinne „rechts“. Wenn die EU eine solche Ukraine tatsächlich integrieren will, muss sie dieser Tatsache Rechnung tragen. Damit könnte sich aber, im Zusammenhang mit dem bereits existierenden starken Souveränismus vieler mitteleuropäischer EU-Staaten und immer noch keineswegs vernachlässigbaren rechtspopulistischen Kräften in Westeuropa, ein gleichzeitig altes und neues Bild des vereinigten Europa durchsetzen: Charles de Gaulles „Europa der Vaterländer“ anstelle des heutigen Brüsseler Zentralismus. Der von den EU-europäischen und globalistischen Eliten vielbeschworene Great Reset könnte im Ukraine-Konflikt also von beiden Kriegsparteien zugleich bekämpft werden.

Ins Kapitalistische gewendeter Maoismus

„Don’t forget the Great Reset”, könnte man in gereimter Form jenen Analytikern zurufen, die übersehen, dass im 21. Jahrhundert Weltpolitik vielleicht weniger von Staaten betrieben wird als vielmehr von globalen Wirtschaftseliten. Dieser Weckruf gilt auch einigen deutschen Oppositionellen, die von den jüngsten Entwicklungen in der Ukraine geradezu in Schockstarre versetzt worden sind. Die Probleme, die noch vor drei Wochen unser Denken und Handeln beherrscht haben sind nämlich durch den Ukraine-Krieg alles andere als gegenstandslos geworden. Sie haben sich sogar dramatisch verschärft, denn bis jetzt scheinen die Protagonisten des Great Reset zu den großen Gewinnern des Ukraine-Konfliktes zu gehören. Die Energie- und Rohstoffknappheit als Folge der westlichen Sanktionen entspricht genauso ihren Interessen wie die radikale Zensur der russischen Staatsmedien, die Erzeugung einer neuen großen Flüchtlingskrise und die, etwa von Bundeskanzler Scholz, initiierten gewaltigen Rüstungsprogramme. Anders als vielfach in der demokratischen Gegenöffentlichkeit angenommen wird, steht hinter dem Great Reset kein ausgefeilter Plan.

Seine Strategie ist vielmehr ein ins Kapitalistische gewendeter Maoismus: Es muss in der Welt solange immer mehr Chaos erzeugt werden, bis die Marktkräfte aus diesem Chaos von selbst ein neues, besseres Gleichgewicht erzeugen, eben jenen Heilszustand des Great Reset, der eine gewisse Verwandtschaft mit Karl Marx‘ Vision vom vollendeten Kommunismus aufweist. Dazu sind wiederholte, globale putschartige Attacken auf den „alten“ Gleichgewichtszustand nötig, und genau so etwas sehen wir in diesen ersten Kriegstagen. Die demokratische Gegenöffentlichkeit im Westen reagiert bislang kaum mit hörbarer Kritik auf dieses putschartige Handeln ihrer Regierenden im Auftrag der globalen Wirtschaftseliten. Sie ist nämlich von dem Narrativ des „Bösen Russen“ genauso gebannt, wie sie es in den ersten Wochen der Corona-Krise von der Angst vor dem angeblich tödlichen „Chinesischen Virus“ war. Deshalb ist es wichtig sich klarzumachen, dass zwischen diesen beiden Themenfeldern ein Zusammenhang besteht.

Unabhängig von der medizinisch-virologischen Realität von SARS-CoV-2 und Covid-19 war die Corona-Krise von Anfang an für die globalistischen Eliten ein willkommener Anlass für die Ausschüttung von Billionen Euro und Dollar an Zentralbankgeld und somit einer massiven Staatsfinanzierung durch die Notenbanken. Seit dem Beginn der bis heute unbewältigten Finanz- und Währungskrisen (2007) funktioniert der globale Finanzkapitalismus nämlich nur noch in einem permanenten Krisenmodus, dessen Intensität immer weiter gesteigert werden muss, um das System noch halbwegs funktionsfähig zu erhalten. Die Corona-Krise scheint jedoch im Zeichen von „Omikron“ mehr und mehr zu verblassen. Auch wenn Deutschland den Panikmodus zäh verteidigt, streifen seine Bürger die Pandemie-Angst mehr und mehr ab. In zahlreichen Staaten Europas ist „Corona“ bereits Geschichte.

Es muss also eine neue Krise her, und was eignet sich dafür besser als Krieg? Der Ukraine-Krieg ist, genauso wie die Corona-Krise, eine Katastrophe mit Ansage. Der Krieg wurde in den Wochen vor seinem Ausbruch im Westen geradezu herbeigeredet und herbeigeschrieben. Die westliche Diplomatie tat mit Sicherheit nicht alles in ihrer Macht stehende, um ihn zu verhindern, und darin liegt eine gehörige Mitschuld des Westens an der gegenwärtigen Situation. Putin ist, was man auch immer von ihm halten mag, nicht der Hitler der Jahre 1939/40, mit dem seinerzeit die Westmächte nicht mehr verhandeln konnten. Im Vorfeld des Kriegsausbruches am 24. Februar 2022 wäre ein Kompromiss möglich gewesen, wenn man ihn gewollt hätte. Es könnte sein, dass die globalen Wirtschaftseliten den nationalen Regierungen des Westens einfach nicht genügend Verhandlungsspielraum zugestanden haben, weil erstere den Krieg wollten. Sie haben ihn bekommen. Es könnte aber sein, dass sie damit nicht glücklich werden.

Von Putin eingepreiste Sanktionsfolgen

Die übereilt und anscheinend ohne ausreichende Risiko-Abschätzungen ausgerufenen westlichen Sanktionen könnten nämlich wie ein Bumerang auf ihre Urheber zurückschlagen. Putin hat unter Umständen die Folgen für Russland bereits eingepreist, ja erblickt in den gegen ihn gerichteten Sanktionen vielleicht sogar eine willkommene Gelegenheit, sich von einem sichtbar dem Untergang geweihten westlichen Wirtschafts- und Finanzsystem zu lösen. Die VR China und Indien könnten ihm dabei folgen. Der Westen, insbesondere Deutschland, sieht sich dagegen einem kurz- bis mittelfristig unlösbaren Energie- und Rohstoffproblem ausgesetzt. Daniel Matissek hat auf diesem Blog unlängst völlig zu Recht davor gewarnt, dass sogar unsere elementare Nahrungsversorgung auf dem Spiel steht. Es handelt sich hier also keineswegs um Luxusprobleme oder gar willkommene Chancen für eine beschleunigte Energiewende, wie sie es viele „Grüne“ tatsächlich zu glauben scheinen.

Die Injektion von noch mehr gedrucktem Geld in den Wirtschaftskreislauf wird den rasanten Abwärtstrend nicht stoppen können, denn dieses Mittel ist bereits völlig überreizt worden. Vielleicht lässt sich auf diese Weise nicht einmal mehr ein Börsencrash aufhalten, der dann zusammen mit einer Hyperinflation auftreten und die westliche Wirtschaft in den Abgrund stürzen würde. Das Ende des Wohlstandes und womöglich sogar nackte Not würden das bereits durch die Corona-Politik geplagte Volk endgültig zur Rebellion treiben. Man muss kein überzeugter Marxist sein, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass der globale Finanzkapitalismus in dem Moment seinem wohlverdienten Ende nahe ist, in dem er im Krieg den letzten Ausweg aus seiner Dauerkrise sieht.

Was danach passieren wird, weiß niemand. Es muss aber jenseits des bereits vor drei Jahrzehnten katastrophal gescheiterten Staatssozialismus und des heute vielleicht noch katastrophaler scheiternden schrankenlosen Global-Kapitalismus noch andere Wirtschaftsmodelle geben, die der Menschheit im 21. Jahrhundert ein Weiterleben ermöglichen. Eine Art Great Reset ist tatsächlich unvermeidbar, denn es kann kein Zurück zum Zustand von 2019 geben, als sich die Welt auch schon im permanenten Krisenmodus befand. Auch wenn viele Zeitgenossen die Welt „vor Corona“ angesichts der Entwicklungen der letzten zwei Jahre geradezu als Heilszustand ansehen, lässt sie sich beim besten Willen nicht rekonstruieren. Was wir tun können ist, die notwendigen Veränderungen im Sinne des Menschen zu gestalten und nicht im Sinne globaler Magnaten, deren letztes Ziel womöglich darin besteht, den homo sapiens durch Transhumanismus als Störfaktor aus dem Weltgeschehen zu eliminieren. Diese Gestaltung unserer Zukunft erfordert weiterhin ein hartnäckiges Bemühen der demokratischen Opposition und der Gegenöffentlichkeit. Geben wir die Hoffnung nicht auf. Der Umkehrpunkt des allgegenwärtigen Abwärtstrends könnte näher sein, als wir denken!

 

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Auf Ansage schreiben unterschiedliche Autoren mit ganz unterschiedlichen Meinungen zum Russland-Ukraine-Konflikt. Die Beiträge der jeweiligen Verfasser geben daher nur dessen persönliche Meinung wieder, nicht die der Redaktion.

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