Die Impf-Lobbyisten müssen wohl angesichts der nicht mehr wegzuleugnende katastrophalen Folgen und der Wirkungslosigkeit (im positiven Sinne) der experimentellen „Impfungen“ nicht mehr ein und aus wissen, wie man den Kopf aus der Schlinge zieht. Und sich bald vor Gericht finden wird.
Ein Sündenbock für das Scheitern muss her und wer eignet sich da besser, als die „Corona-Leugner“, “Covidioten“ und „Verschwörungstheoretiker, die man monatelang als widerspenstige Verrückte oder Rechtsextreme bzw. Antisemiten „aufgebaut“ hat, die die Segnungen der „Schutzimpfungen“ und der diktatorischen Maßnahmen ständig in Frage gestellt haben. Deren Panikmache habe Stress ausgelöst und dieser Stress habe wiederum eine Mitschuld am Auftreten von Nebenwirkungen und Schäden der Giftspritzen bei den Impflingen ausgelöst.
Ein Forscherteam aus dem australischen South Perth hat nun eine „Studie“ mit dem Titel „Covid 19 Vaccines and the Misinterpretation of Perceived Side Effects“ vorgelegt. Und gegen diese „Forscher“ ist wohl der Baron Münchhausen eine geradezu ehrliche Haut. Sehen wir uns an, was das Ergebnis dieses „Studie“ darstellt:
Teamleiter Raymond Palmer bestreitet, dass die Impfungen selbst die bislang zugegebenen Impfschäden bewirkt haben.
- Impfschäden wurden eventuell als solche „missinterpretiert“.
- Fake-News und Angstmache in den sozialen Medien hätten einen psychischen Stress bei den „Immunisierten“ verursacht.
- Und dieser Stress habe möglicherweise eine „Vasokonstriktion“ und eine arterielle Verengung der Blutgefäße zur Folge.
- Und genau diese solcherart geschürte Angst vor der Impfung habe zur Verengung von Blutgefäßen eventuell beigetragen.
Um dieses weitere Veräppeln der Bevölkerung einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben spricht man in diesem Zusammenhang von einem „Nocebo-Effekt“ bzw. einem „kognitiven Bias“, den die „Propaganda“ der Impfgegner bei den Impfgeschädigten ausgelöst hätten.
Gut möglich, dass die soziale Medien, wie „Unser Mitteleuropa“, oder verantwortungsvolle Warner vor diesem Impf-Desaster für Entschädigungen der Impfopfer herangezogen werden, denn die Pharmakonzerne weigern sich bekanntlich für die Schäden aufzukommen und der Staat übernimmt sogar die Anwaltskosten für diese Multi-Milliardäre, falls sie belangt werden.
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