Die Impf-Lobbyisten werden keine Freude haben, dass Lauterbach voreilig das ausgesprochen hat, was vermutlich intern ohnehin klar ist: Nämlich, dass der Fall eintreten wird, dass die Corona-Impfungen überflüssig werden und zwar dann dann, wenn die „Pandemie“ für beendet erklärt werden muss.
Das könnte der Fall sein, wenn aufgrund einer Herdenimmunität kein vorgetäuschter „Bedarf“ mehr vorliegt „Durchimpfungen“ durchzuführen, oder wenn Corona sich dahingehend abschwächt und mit einer Grippewelle vergleichbar sein wird (Ob das jetzt der Fall schon ist, oder immer war, ist nicht Gegenstand dieser Betrachtung). So wie jetzt gegen Grippe kann sich dann jeder impfen lassen oder auch nicht. Wenn also der Druck wegfällt und der Ungeimpfte nicht weiter schikaniert wird.
Nun zu dem was Lauterbach so von sich gab, ohne sein Hirn eingeschaltet zu haben, bevor er den Mund aufmachte. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland forderte der Politiker unter Hinweis auf die Omikron-Variante:
“Die Impfpflicht muss schnell kommen. Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben.“
Was lernen wir daraus?
Das intern ohnehin in Sachen Omikron klar ist, dass diese Variante nicht nur das Impfen überflüssig macht, sondern von Nutzen sein könnte, da diese die Bevölkerung auch ohne Impfung und sogar besser immunisiert.
Daher will der Gesundheitsminister noch schnell das Impfprogramm auf Teufel komm raus durchziehen. Dass ihm und natürlich der Pharmalobby damt den Impfprofiteuer die omikronbedingte Immunisierung gar nicht in den Kram passt, bring Lauterbach wie folgt zum Ausdruck:
„Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht. Das wäre sehr gefährlich.“
Dass man Omikron nicht als „schmutzige Impfung“ bezeichne kann, wird ihm nicht nur jeder seriöse Mediziner erklären können, das sagt sogar dem Laien der Hausverstand.
Im Umkehrschluss sehen die Impfpropagandisten im ständigen „Boostern“ offensichtlich eine „saubere Variante“ des Impfens. Die Rechnung dieser Leute könnte durchaus aufgehen, wenn aufgrund der Impfungen das natürliche Immunsystem dermaßen geschwächt wird, dass man in der Tat, wie ein Kranker, auf die regelmäßige Verabreichung von Injektionen angewiesen sein wird. Geplant ist da ein Schuss alle drei Monate, wie sich noch herausstellen wird.
Eine Horrorvorstellung für diese Impfschönredner wäre wohl, wenn plötzlich die Ungeimpften die besseren Karten hätten. Daher gilt es die Zahl dieser wehrhaften Personen rasch zu reduzieren. Eine intakte Referenzgruppe hätte nämlich fatale Folgen nicht nur für die aktuell Regierenden. Auch strafrechtlicher Natur. Auch der ganze Rattenschwanz, der da mit drin hängt, zittert vermutlich bereits jetzt schon.
Vermutlich bastelt man schon an Ausreden und Hintertüren um der Verantwortung zu entrinnen. Wie üblich nach dem Zusammenbruch von Diktaturen, wird da eh niemand „dabei gewesen“ sein, man wird sich auf die „Experten“ verlassen haben und das habe man alles „ja nicht ahnen können“.
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