Impfung, Maske, Disziplin: Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben (Foto:Imago)
Wer glaubte, dass zum Thema Corona-Impfpropaganda so langsam jeder erdenkliche Bullshit durchgerührt wurde, sieht sich nun eines Besseren belehrt: An der Universität Freiburg kamen Nachwuchsakademiker mit anscheinend viel Zeit und noch mehr Leidenschaft für die Pharmalobby und Impfindustrie auf die Idee, unter Schülern eine qualitative Datenanalyse zu etwaigen Auswirkungen der Corona-Impfungen auf Bildungsniveau und Wissensaneignung zum Thema „Pandemie” durchzuführen. Was dabei herauskam, genügte zwar in keiner Weise wissenschaftlichen Standards – erstens war die Umfrage nicht repräsentativ, und zweitens lediglich die subjektive Selbsteinschätzung der Schüler aufgenommen. Doch es reichte, um die Aufmerksamkeit überregionaler Medien zu erhaschen, die natürlich sogleich – passend zur Impfpflichtdebatte im Bundestag – den Aufmacher erdichteten, Ungeimpfte Schüler hätten ihn Wissenstest über die Pandemie schlechter abgeschnitten als geimpfte.
Für diese bahnbrechende Erkenntnis (ohne irgendeinen Aussagewert!) wurden angeblich 636 Freiburger Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 18 Jahren gefragt, ob sich die Impfung positiv auf ihr Wissen um Corona und seine Folgen ausgewirkt hätte. Die Schüler wurden zu ihrem Aufklärungs- und Informationsstand zu Corona, ihren Erfahrungen der letzten zwei Jahre und ihrer Einschätzung der Corona-Maßnahmen befragt. Dabei hätten die Geimpften „im Wissenstest“ besser abgeschnitten als die Ungeimpften. „Wissen”, wohlgemerkt, definiert sich hier als artiges Nachplappern von Regierungsnarrativen über die angebliche Gefährlichkeit des Virus und die Folgen allzu leichtfertiger Freiheiten. Hypothese und Zweck der Erhebung war es offenkundig, Ungeimpfte als ahnungslos, schlechter informiert und latent dem „Schwurblerlager“ nahestehend zu klassifizieren – während die geimpften Kids besser „aufgeklärt“ und cleverer seien.
Folgen zweijähriger Gehirnwäsche
Unter den Befragten gab die Hälfte (!) an – für diese Altersstufe erschreckend genug -, zum Befragungszeitpunkt dreifach geimpft gewesen zu sein. 17 Prozent waren nicht geimpft. Von diesen erklärten wiederum 55 Prozent, keine Angst vor einer Infektion zu haben – womit sie übrigens tatsächlich im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen (was allerdings nicht der Lesart der Freiburger Studienleiter in den Kram passt, die die Umfrage durchgeführt haben!). Bei den dreifach Geimpften waren es nur etwas mehr als 25 Prozent, die keine Angst vor einer Corona-Infektion hatten. Kein Wunder: Wer sich quasi ohne geringste Erkrankungswahrscheinlichkeit in seiner Altersgruppe von Medien und Panikpolitikern dermaßen verunsichern und verrückt machen lässt, dass er sich einer experimentellen Genimpfung aussetzt, die ein Vielfaches riskanter für ihn ist als Covid selbst, der redet sich auch den Zweck herbei und verteidigt seine Bedenken (und damit seine Zustimmung zur Spritze).
Insgesamt fühlt sich übrigens die Hälfte der befragten Teenies „stark” oder „sehr stark” durch die Pandemie belastet. 88 Prozent unterstützen die allgemeine Testpflicht an Schulen; die Maskenpflicht befürworteten 77 Prozent, 63 Prozent waren für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht. Es sind Zahlen, wie man sie von einer gehirngewaschenen Coronajugend nach zwei Jahren grundloser Alarmismus-Inszenierung auch nicht anders erwarten würde.
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