Während Hauptverkehrswege von „Umweltschützern“ illegal blockiert werden und die Polizei den Klima-Mob weitgehend unbehelligt gewähren lässt, bietet sich gegenüber besorgten Bürgern ein gänzlich anderes Bild. Hier lässt das im Dienste der Pharma-Lobby stehende Corona-Regime die Polizei gnadenlos auf Leute los, die es nicht mehr ertragen können, dass unsere Freiheiten weiter demontiert werden. Und wir uns obendrein noch mit experimentellen Impfstoffen vollpumpen lassen sollen.
Auto-Korso gegen Corona-Wahn mit Schikanen überzogen
Demo-Korso am Freitagnachmittag (11.02.2022) in Wien: Insgesamt hagelte es für die Teilnehmer 1605 Anzeigen. Und als besonders wirksame Schikane wurden auch Kennzeichen sowie Führerscheine abgenommen.
Auch im Vorfeld waren die Schergen des Regimes nicht untätig: Mit umfangreichen Verkehrskontrollen an den Zufahrtsstrecken nach Wien und im Stadtgebiet selbst versuchte man ein geschlossenes Anreisen der Fahrzeugkonvois zu verhindern. Eine derartige Einschränkung der Bewegungsfreiheit, nur um eine später stattfinde Demo abzuwürgen ist ohnehin mehr als bedenklich – passt jedoch hervorragend zu Regimen, die es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nehmen.
Vorwand „Abgas- und Lärmbelästigung“
Wie krone.at berichtet war der Autokorso wegen Abgas- und Lärmbelastung sowie Blockade-Ankündigungen von der Polizei untersagt worden. Da stecken vermutlich auch die ‚Grünen‘ dahinter, die kilometerlange Staus, verursacht durch Straßenblockaden der „Klimaaktivist*Innen und sonstigen *Innen, nicht stören. So hat eine Huem Otero, Landtagsabgeordnete in Wien, sich in einem Tweet positiv zum Polizeieinsatz geäußert, der den Korso in der Prater-Hauptallee verhinderte, wohin man die Autofahrer ursprünglich hinlockte: „Ich bin froh, dass die Polizei unsere Kritik ernst genommen hat und hier eingelenkt hat. Die Hauptallee bleibt von Stinke-Autokorso verschont!“ FPÖ-chef Herbert Kickl nahm in einer Aussendung dazu ebenfalls Stellung.
Das hinderte jedoch anständige Bürger trotzdem nicht, mit ihren Fahrzeugen (Pkw und Lkw), die teils mit Botschaften beklebt oder mit Fahnen ausgestattet waren, in der Bundeshauptstadt ihren Unmut über den Corona-Terror kund zu tun.
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