Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Blog-Seite

Studenten stehen auch in Dresden auf: Gegen Impfzwang an der Uni

Studenten stehen auch in Dresden auf: Gegen Impfzwang an der Uni

Am Samstag, den 9. Oktober zog die Bewegung „Studenten stehen auf“ zum ersten Mal vereint durch die Dresdner Innenstadt. Rund 600 Teilnehmer aus verschiedenen Ortsgruppen Deutschlands und auch Österreichs sind angereist, um für die gemeinsame Forderung einzustehen: Freier Zugang zu Bildungseinrichtungen, ohne 3G-Regelungen. Die erste gemeinsame Demonstration von Studenten aus ganz Deutschland war durchweg gut koordiniert.

Für freien Zugang zu Bildung

Für viele Studenten schien die Demonstration auch ein Netzwerktreffen zu sein, um sich auszutauschen und neue Bekanntschaften zu machen. Zusammen wurden die Flaggen der Bewegung gehisst, sowie Plakate und Schilder emporgehoben. Vorneweg wurde ein großes Banner mit einem durchgestrichenen 3G und der Aufschrift „Bildung ohne Ausgrenzung“ getragen. Vor der Frauenkirche war auf einem Schild zu lesen „beste DDR aller Zeiten“. Auf einem Banner war zu lesen: „Isolation macht krank“.

Werbung


Trotz Störenfrieden blieb Demo friedlich

Freundlich-gesellige Stimmung untermalte die friedlich verlaufene Demonstration; Entschlossenheit schwang mit den Parolen, die den Kern der Forderungen reflektierten, aber auch Passanten und anderen Interessierten Anlass geben konnten, sich der Demonstration anzuschließen. Selbst eine Handvoll pöbelnder Gegendemonstranten konnte keine Eskalation herbeiführen. Die Polizei hatte keinerlei Grund einzugreifen und hat an diesem Tag gute Arbeit geleistet.

Insgesamt kam es zu zwei Kundgebungen, wo gemeinschaftlich Lieder gesungen, getanzt und einige Reden gehalten wurden. Inhaltlich konzentrierten sich die Beiträge auf das Studium ohne 3G. Kritisiert wurden die Corona-Maßnahmen aber auch ganz generell. Bezug genommen wurde außerdem auf das Datum, denn auf den Tag starteten hier vor 32 Jahren die Proteste, die später in Leipzig einen erheblichen Teil zum Niedergang der DDR beitrugen. Ob diese Studentendemonstration der Anfang vom Ende der 3G-Regelungen an Bildungseinrichtungen sein wird, muss sich erst noch zeigen. Die Haltung und Stimmung der Demonstranten haben jedenfalls gepasst.

Das könnte Sie auch interessieren:

Weiterlesen: Studenten stehen auch in Dresden auf: Gegen Impfzwang an der Uni

Präsident der Philippinen über Ungeimpfte: „Impft sie, wenn sie schlafen!“

Präsident der Philippinen über Ungeimpfte: „Impft sie, wenn sie schlafen!“

Der Noch-Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, ist für deplatzierte Kommentare über Ungeimpfte bereits bekannt – drohte er Impfverweigerern doch bereits im Juni, er würde sie verhaften lassen und höchstpersönlich in den Hintern impfen. Vergangenen Montag legte er nach: Um sich die angebliche „Herdenimmunität“ zu erimpfen, sollten die Behörden Ungeimpfte ausfindig machen, nachts in ihre Häuser eindringen und die betreffenden Personen dann im Schlaf zwangsimpfen.

Wörtlich sagte er:

Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen wollen. Das ist ein Problem. Deshalb sollten Sie [Anmk: die Behörden] in Ihren Barangays [Anmk: Nachbarschaften] nach ihnen suchen, in ihre Häuser gehen, während sie schlafen, und ihnen den COVID-19-Impfstoff geben, während sie schlafen. Ende der Geschichte.

Auch dies würde er gern selbst tun:

Wenn sie den Impfstoff nicht wollen, lassen Sie uns zu ihrem Haus gehen und sie nachts damit spritzen. Ich werde es selbst tun.

Eigentlich sollte die Ansprache des Präsidenten am Montag dazu dienen, Zögernde zur Covid-Impfung zu überzeugen. Ob dies durch derartige Aussprüche gelang, darf bezweifelt werden. Auf den Philippinen hält die Impfbereitschaft sich gemeinhin in Grenzen: Mangelte es anfänglich noch an Impfstoff, so sind aktuell ausreichend Impfdosen vorhanden, um über 40% der Bevölkerung zweifach zu impfen – dennoch sind nur 21% der Bürger bisher „durchgeimpft“. Die Regierung hat als Ziel eine Impfquote von 70% angesetzt.

Live-Podcast zum Rassismus-Skandal der „Grünen Jugend“

Um über die vielen Facetten des Rassismus-Skandal der „Grünen Parteijugend“ in Deutschland zusprechen, war Tomasz Froelich zu Gast im „Info-DIREKT Live-Podcast“. Froelich ist . stv. Vorsitzender der „Jungen Alternative“, also der Jugendorganisation der AfD.

Im zweiten Teil des Podcast war Jörg Meuthens Ankündigung, nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren zu wollen, Thema. Am Ende der Sendung diskutierten Froelich und Scharfmüller noch über den „Solidarischen Patriotismus“ und darüber welche Grundvoraussetzungen gegeben sein müssten, damit dieser funktionieren kann. Zudem kamen – trotz technischer Schwierigkeiten – auch noch einige Zuhörer live in der Sendung zu Wort.

Leider ist die Aufnahmequalität dieses Mal etwas schlechter als sonst. Bei der nächsten Sendung sollte das wieder besser klappen.

Den „Info-DIREKT Live-Podcast“  mit Tomasz Froelich können Sie jetzt kostenlos auf Spotify und Co. sowie auf YouTube nachhören:

Wenn Sie sich für die Ansichten von Tomasz Froelich interessieren, können Sie ihm auf Twitter und Telegram folgen.

Der Beitrag Live-Podcast zum Rassismus-Skandal der „Grünen Jugend“ erschien zuerst auf Info-DIREKT.

Dort heißt es, dass diese Firma beabsichtigt, im Labor ein künstliches Virus aus Fledermaus-Coronaviren zu erzeugen

Covid-19: Die Schlinge zieht sich um Dr. Anthony Fauci zu

The Intercept veröffentlichte am 23. September 2021 einen Zuschussantrag der EcoHealth Alliance, der der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) im Jahr 2018 vorgelegt wurde [1]. Dort heißt es, dass diese Firma beabsichtigt, im Labor ein künstliches Virus aus Fledermaus-Coronaviren zu erzeugen [2].

Der ehemalige Wirtschaftsberater von Präsident Donald Trump, Peter Navarro, enthüllte außerdem, dass die EcoHealth Alliance Dr. Anthony Fauci diente, um US-öffentliche Gelder zu veruntreuten, um – in der USA illegale – Forschungen des P4-Labors in Wuhan (China) zu finanzieren.

Der Direktor der EcoHealth Alliance, Peter Daszak, ist der Hauptverfasser der Petition, die in The Lancet [3] erschienen ist, um die in Wuhan zu Unrecht beschuldigten Gesundheitsberufskräfte, für die Covid-19-Epidemie verantwortlich zu sein, zu unterstützen. Peter Daszak war auch Mitglied der Informationsmission der WHO in Wuhan.

Alex Jones (InfoWars) hat am 4. September 2021 zwei Auszüge aus einem Video, das im Oktober 2019 vom öffentlich-rechtlichen US-Amerikanischen Sender CSPAN von einem Runden Tisch über die Schaffung eines universellen Grippeimpfstoffs ausgestrahlt wurde, gesendet [4].

Experten diskutieren dort über die Notwendigkeit:
 das Verfahren zur Ermächtigung von Grippeimpfstoffen zu ändern und
 die Art und Weise zu ändern, wie Grippeimpfstoffe hergestellt werden, und sie durch Boten-RNA zu ersetzen.
Sie stellen fest, dass die Pharmaindustrie diesen Schritt nicht unternehmen wird, denn die Grippe ist keine beängstigende Krankheit.

Dr. Anthony Fauci sagt dann im Wesentlichen, dass es eines Schocks bedarf, einer viel tödlicheren Grippeepidemie, damit die Pharmaindustrie und die Menschheit vorankommen.

Anthony Fauci ist seit 1984 Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (National Institute of Allergy and Infectious Diseases). Er war ein Mitarbeiter von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und setzte sich 2004 für dessen Projekt für Lockdown gesunder Menschen ein. Er ist Mitglied der „Roten Morgenröte“ [5], der Gruppe, die sich 2020 für die Umsetzung des Plans für den Lockdown gesunder Menschen anlässlich der Covid-19-Epidemie eingesetzt hat. Er wurde von Präsident Donald Trump zum Krisenstab der Covid-19 ernannt und wurde von Präsident Joe Biden in diesem Amt gehalten.Übersetzung
Horst Frohlich

[1] «Leaked Grant Proposal Details High-Risk Coronavirus Research]», Sharon Lerner & Maia Hibbett, The Intercept, September 23 2021.

[2https://www.documentcloud.org/documents/21066966-defuse-proposal

[3] «Statement in support of the scientists, public health professionals, and medical professionals of China combatting COVID-19», The Lancet, February 19, 2020.

[4] «Monday Night Emergency Broadcast: Video of Fauci and HHS Plotting to Stage Massive Health Scare Using “New Virus” Emerges», InfoWars, September 4, 2021.

[5] „Covid-19 und die rote Morgendämmerung“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen : Werner Leuthäusser, Voltaire Netzwerk, 28. April 2020.

Dieser Beitrag ist unter Lizenz der Creative Commons

Sie können die Artikel des Réseau Voltaire frei vervielfältigen unter der Bedingung die Quellen anzuführen, ohne die Artikel zu verändern und ohne diese für kommerzielle Zwecke zu nutzen (Lizenz CC BY-NC-ND).

Quelle: „Covid-19: Die Schlinge zieht sich um Dr. Anthony Fauci zu“, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 12. Oktober 2021, www.voltairenet.org/article214367.html

Meinungsforscherin Beinschab wurde festgenommen

Meinungsforscherin Beinschab wurde festgenommen

Die Meinungsforscherin Sabine Beinschab, die in die Inseraten-Affäre der ÖVP verwickelt ist, soll laut Medienberichten heute offenbar festgenommen worden sein. Kurz vor der Hausdurchsuchung soll sie noch die Festplatte ihres Computers gelöscht haben. Sollte das so stimmen, wäre Verdunkelungsgefahr wohl der Grund für die Festnahme. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Laut Bericht will die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) die aktuellen Entwicklungen nicht kommentieren. Beinschabs Anwältin soll die Festnahme nicht dementiert haben. Sabine Beinschab ist die Gründerin des Marktforschungsinstituts „Research Affairs“, das in den Inserate-Skandal der ÖVP verwickelt sein soll. Dieses führte seit einigen Jahren die Umfragen für die Mediengruppe „Österreich“ der Fellner-Brüder durch. Vor ihrer Selbstständigkeit arbeitete sie für das Meinungsforschungsunternehmen der späteren Familienministerin Sophie Karmasin.

Werbung


Beinschab wird als Beschuldigte im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Inseraten- und Korruptionsaffäre der ÖVP geführt. Die WKStA beschuldigt sie, Umfragen für die Türkisen manipuliert zu haben. Veröffentlicht wurden die getürkten Umfragen dann in der in der Tageszeitung Österreich. Bezahlt wurden diese „Leistungen“ vom Finanzministerium, da Beinschab Scheinrechnungen ausgestellt haben soll. Als Leistungsbeschreibung soll ausgerechnet eine „Betrugsbekämpfungsstudie“ angeführt worden sein.

Weiterlesen: Meinungsforscherin Beinschab wurde festgenommen

Der Fall Sarah-Lee Heinrich: Alles halb so schlimm?

Sarah-Lee Heinrich (2.v.r.) inmitten „ekliger weißer“ Frauen (Foto:Imago)

Autsch – die eigene Medizin schmeckt bitter! Sarah-Lee Heinrich, bei den Grünen mit einem Amt als Sprecherin ausgestattet, hat im Netz gerade mächtig Ärger. Differenzierende Sprache ist nicht wirklich ihr Ding. Sie hat in den letzten Jahren Dinge getwittert, die sogar einem Rapper die Schamesröte ins Gesicht treiben würden. Und auch inhaltlich ähnelten ihre Beiträge denen der martialischen „Wortkünstler“: Von F-Bomben bis hin zur offenen Homophobie war alles dabei. Nicht fehlen auf ihrer Abschussliste durften natürlich auch „die Weißen“ im allgemeinen und „die alten weißen Männer“ im besonderen. Auch ihre Differenziertheit zum Spannungsfeld Israel und Antisemitismus war bestechend:

(Screenshot:Twitter)

Alles Schnee von gestern„, sagen ihre Verteidiger, „da war sie doch noch so jung!“ – aber immerhin schon teilweise in einem Alter, in dem Jugendliche nach dem Willen der Grünen schon wählen sollten. Wenn man nach Ausreden für jemanden sucht, sollte man gut darauf achten, was man im Programm stehen hat. Zudem ist es recht spannend zu sehen, welche Milde man bei der eigenen Blase walten lässt, das kennen wir schon vom Fall Nemi al-Hassan: Es wird jede halbherzige Entschuldigung akzeptiert, auch wenn das kritisierte Verhalten noch immer in Erscheinung tritt – vielleicht ein wenig dezenter. So wie Cem Özdemir:

(Screenshot:Twitter)

Schauen wir uns hingegen den Umgang mit dem politischen Gegner an, so wird bei diesem jedes vermeintliche oder echte Fehlverhalten noch jahrelang immer wieder recycelt, um ihn zum Abschuss freizugeben. Linke „Menschenjäger“ lassen es noch nicht einmal dabei bewenden: Gnade einem Gott, wenn der Großonkel die falschen Zeitschriften abonniert hatte, die auch auf das Objekt der Betrachtung eventuell einen schändlichen Einfluss ausübten. Bei mir klänge das dann so: „Auf der eiskalten Etagentoilette ihres Onkels lagen stapelweise Panzerjournale aus, weshalb nicht auszuschließen ist, dass sie schon früh eine militaristisch-nationalistische Prägung erhielt.“ Das klebt fest wie diese Etiketten, die man niemals richtig von seinem Salatseiher entfernt bekommt.

Merke: Der Gegner muss noch nicht einmal selbst etwas verbrochen haben, um sich schuldig gemacht zu haben. Es reicht aus, wenn er „fremdkontaminiert“ wurde. Spricht man jedoch das an, was Frauen wie Nemi al-Hassan oder Sarah-Lee Heinrich ganz aus eigener Kraft verbockt haben, gilt das im besten Falle als kleinlich. Weitaus wahrscheinlicher ist es jedoch, sich plötzlich in der Kategorie „Sexist“ oder „Rassist“ wiederzufinden. Darüber hinaus ist man zu blöd, um zu begreifen, dass diese „unbedeutenden Ausrutscher“ natürlich nur das Ergebnis jahrelanger Diskriminierung und Ausgrenzung waren. Mit dem selben Argument könnte man auch die jungen Leute verteidigen, welche an ihrer Schule Amok laufen.

Die immer wieder gleichen Muster der Verteidigung sind ermüdend, denn das alles hat rein gar nichts mehr damit zu tun, eine sinnvolle Verhaltensanalyse durchzuführen, um künftigen Fällen entgegenzuwirken. Ähnliches zeichnet sich ab, wenn es um das Thema „Rassismus gegen Weiße“ geht. Dass es diesen nicht gibt, wird als Dogma in die Welt gesetzt, bei jedem Gegenargument schlängeln sich die Freunde dieses Dogmas um wichtige Punkte herum. Notfalls werden weiße Opfer von Rassismus – so etwa auch Juden und Slawen – zu „Persons of Color“ ehrenhalber erklärt. Da hat wohl jemand nicht mitbekommen, dass es Juden in allen farblichen Varianten gibt.

Ermüdende Verteidigungsmuster

Eine Machtfrage sei es, warum es keinen Rassismus gegen Weiße geben könne. Ein netter Versuch, der vollkommen außer Acht lässt, dass dies auch eine Frage der Geographie ist. Es ist einmal wieder eine Binsenweisheit, aber wenn in einem Land der Anteil der schwarzen Bevölkerung höher ist, wird man auch mehr Schwarze in höheren gesellschaftlichen Positionen antreffen – ich werde in meinem Leben wohl nie so viel verdienen wie Oprah Winfrey oder so mächtig sein wie Barack Obama es war. Apropos Oprah Winfrey: Auch um sie wurde vor ein paar Jahren ein Rassismusskandal konstruiert, der sich letztlich als heiße Luft entpuppte: Die Talk-Masterin empfand es als diskriminierend, dass ihr eine Verkäuferin Taschen zeigen wollte, die nur 25.000 Euro kosten. Diese Form der Diskriminierung muss man sich erst einmal leisten können!

Die „es ist alles nur Sexismus„-Masche hingegen wandten die Grünen schon wenig glaubwürdig bei Annalena Baerbock an. Bei jedem verbalen Fauxpas und allen aufgedeckten Plagiaten. Nachweisbaren Fakten also – mit etwas Anstand hätte man besser geschwiegen. Baerbock, die von allen Seiten wohlwollend mit einer Fülle von Vorschusslorbeeren überschüttet worden war, erhielt schließlich die Quittung an der Wahlurne – worauf die Kritiker sich vorwerfen lassen mussten, die letzte Chance auf die Rettung unseres Planeten vertan zu haben.

Nemi al-Hassan, Sarah-Lee Heinrich oder auch Annalena Baerbock: Alle drei erhielten als Frauen einen Startbonus. Die ersten beiden Damen auch als Menschen mit Migrationshintergrund. Sie haben nichts daraus gemacht, es selbst vergeigt, weil sie sich in ihrer Rolle zu sicher fühlten, zu unangreifbar. Allerdings haben sie den Bogen dessen, was die Allgemeinheit außerhalb ihrer Blase zu ertragen bereit war, maßlos überspannt. Wer die Fahne der Moral allzu hoch hält und einer Gruppe angehört, die sich als „besser“ als der Rest ansieht, steht eben unter genauerer Beobachtung. Es ist unglaublich dreist, mit welcher Arroganz gerade die Grünen diese einfache Regel immer wieder ignorieren.

Todesfälle in Taiwan durch COVID-19-Impfung übersteigen die Todesfälle durch COVID-19

Todesfälle in Taiwan durch COVID-19-Impfung übersteigen die Todesfälle durch COVID-19

(Observer Network News) Mit Stand vom 7. Juli erreichte die Zahl der Todesfälle nach der Impfung in Taiwan 852, während die Zahl der Todesfälle nach der Diagnose von COVID-19 844 betrug. Damit überstieg die Zahl der Todesfälle nach der Impfung zum ersten Mal die Zahl der bestätigten Todesfälle.

Laut einer vom taiwanesischen Gesundheitsministerium herausgegebenen „Mitteilung über unerwünschte Ereignisse nach der COVID-19-Impfung“ begann Taiwan am 22. März dieses Jahres mit der Impfung. Von diesem Tag bis zum 6. Oktober hat die Zahl der Todesfälle nach der Impfung in Taiwan 849 erreicht.

Unter ihnen war die Zahl der Todesfälle nach der Impfung mit AZ mit 643 am höchsten; die Zahl der Todesfälle nach der Impfung mit Moderna lag bei 183, und die Zahl der Todesfälle nach der Impfung mit dem von Taiwan selbst hergestellten Impfstoff „Medigen“ betrug 22.

Mit Stand vom 6. Dezember seit Ausbruch der Epidemie belief sich die Zahl der Todesfälle aufgrund des bestätigten COVID-19 in Taiwan auf 844. Dies ist das erste Mal, dass die Zahl der Todesfälle nach der Impfung die Zahl der bestätigten Todesfälle übersteigt.

Nach Angaben des taiwanesischen Epidemiezentrums gab es am 7. Mai vier neue bestätigte Fälle von COVID-19-Pneumonie in Taiwan, die alle aus dem Ausland eingeschleppt wurden, und es gab keine neuen Todesfälle unter den bestätigten Fällen. Allerdings gab es 3 neue Todesfälle nach der Impfung. Die Zahl der Todesfälle nach der Impfung übersteigt immer noch die Zahl der Todesfälle nach der Diagnose.

Am 7. Oktober stellte die „Gesetzgeberin“ der Kuomintang, Ye Yulan, in einem Facebook-Post unverblümt fest, dass der Impfstoff, der Leben retten soll, auch die Zahl der Todesfälle durch COVID-19 fast verdoppelt hat, was wirklich sehr ironisch und verwirrend ist.

Sie erwähnte, dass kürzlich einige Krankenhäuser in Taiwan berichteten, dass 25 Personen mit unverdünnter Impfstofflösung geimpft wurden oder die Impfdosis nicht ausreichend war. Es hätten 0,5 cm³ verabreicht werden müssen, aber es seien nur 0,1 cm³ verabreicht worden. Netzaktivisten erwähnten, dass der ursprüngliche Termin, das National Taiwan University Hospital für die zweite Dosis Moderna aufzusuchen, auf einen „High-End“-Impfstoff geändert wurde. Diese Reihe von Impfstoffproblemen ist deutlich zu spüren. Die Zahl der Impftoten hat mit der COVID-19-Diagnose aufgeholt. Die Zahl der Todesfälle ist nicht zufällig.

Sie sagte, dass viele Menschen aktiv impfen würden, um zu überleben, und die zuständigen Stellen sollten nicht aus Nachlässigkeit bei der Kontrolle lebensrettende Impfstoffe in lebensbedrohliche Impfstoffe verwandeln. Menschen, die im Einklang mit der Politik der Insel geimpft wurden, sind auf unerklärliche Weise Opfer der Epidemie geworden.

Bereits vor zwei Wochen hatte der Kuomintang-„Gesetzgeber“ Wu Yizhen in Frage gestellt, dass die Sterblichkeitsrate nach der Impfung in Taiwan höher sei als in anderen Regionen. Damals sagte Chen Shizhong, dass „das Urteil noch nicht abgeschlossen ist“ und die Todesfälle möglicherweise nicht mit der Impfung zusammenhängen. Wu Yizheng blieb nichts anderes übrig, als zu sagen, dass sie von Chen Shizhong keine Informationen erhalten konnte, also wandte sie sich an das Gesundheitsamt und die Rechtsabteilung. Unerwarteterweise haben alle Parteien die ganze Zeit „den Ball gespielt“.

Die Aussage „nicht notwendigerweise im Zusammenhang“ ist eine durchgängige Aussage, die Chen Shizhong bei allen Zweifeln an Impfstoffen, z. B. bei Nebenwirkungen und Todesfällen nach Impfungen, immer wieder verwendet hat. Wie bereits erwähnt, betonen die taiwanesischen Behörden in der gestern veröffentlichten „Mitteilung über unerwünschte Ereignisse nach der COVID-19-Impfung“, dass „dieses Dokument selbst nicht die Existenz oder Schwere von impfstoffbedingten Problemen erklären oder daraus ableiten kann. Es lässt keine Rückschlüsse auf den Grad, die Häufigkeit oder die Häufigkeit zu.“

Durchgeknallter Duterte meldet sich: „Impfen wir sie im Schlaf“!

Der Präsident hat erklärt, dass die Menschen, die „immer noch zögern“, sich impfen zu lassen, das eigentliche Hindernis für die Beendigung der Pandemie sind.

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat die Menschen erneut aufgefordert, sich impfen zu lassen, um die Covid-19-Pandemie zu stoppen. Diesmal schlug er jedoch drastische Methoden vor, ähnlich wie bei seiner früheren Drohung „Lasst euch impfen oder ich schicke euch ins Gefängnis“.

In seiner Fernsehansprache am Dienstag sprach sich Duterte für eine Strategie der Zwangsimpfung aus. „Ich weiß, dass viele Leute noch Zweifel haben. Das ist das Problem, diese Leute, die sich nicht impfen lassen wollen“, beklagte er. „Deshalb müssen wir sie in ihren Vierteln suchen. Lasst uns in ihre Häuser gehen und sie impfen, während sie schlafen, um der Geschichte ein Ende zu setzen“, sagte er.

„Wenn sie es nicht wollen, sollten wir in ihre Häuser gehen. Wir sollten sie in der Nacht impfen“, betonte Duterte, der den Filipinos auch riet, Masken zu tragen und soziale Distanz zu wahren.

Nach Angaben des philippinischen Gesundheitsministeriums vom Montag haben mehr als 23,3 Millionen Bürgerinnen und Bürger die vollständige Impfung mit zwei oder einer Dosis des Covid-19-Impfstoffs erhalten, während insgesamt mehr als 50 Millionen Dosen verabreicht wurden.

Impfstoffe von Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca, Sinovac, Sinopharm, Janssen, Bharat BioTech und Sputnik V sind in dem Land erhältlich.

Bundesumweltamt will Fleischkonsum zur Klimarettung reduzieren

Zur Erreichung der Klimaziele will das deutsche Umweltbundesamt eine schnellere Senkung der Treibhausgasemissionen, als bisher vorgesehen, erreichen. Nach dem Pariser Klimaabkommen muss Deutschland bis 2030 seine Emissionen um 70 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern.

Im laufenden Jahr steigt aber der Ausstoß an Kohlendioxid, da die Ökostromanlagen

Wettrüsten: Das russische Fernsehen über die letzten Tests der Hyperschallrakete Zirkon

Russland ist allen anderen Staaten in der Hyperschalltechnik um Jahre voraus und als Putin vor drei Jahren mitgeteilt hat, Russland habe funktionierende Hyperschallraketen, hat man im Westen noch gelächelt. Inzwischen lächelt man nicht mehr, denn während der Westen noch weit von solchen Waffen entfernt ist, stellt Russland eine weitere solche Rakete in Dienst.

Der Test der Hyperschallrakete Zirkon von einem russischen Atom-U-Boot aus hat im Westen kaum Schlagzeilen gemacht, er war für Experten aber eine Sensation. Russland hat bereits mehrere Hyperschallraketen in Dienst gestellt, nun kommt auch eine schiffsgestützte Version hinzu, die als Flugzeugträgerkiller gefürchtet ist, weil sie zielgenau ist, aber wegen ihrer hohen Geschwindigkeit nicht abgefangen werden kann. Aufgrund des Sprengkopfes und der gigantischen kinetischen Energie beim Einschlag dürfte eine Zirkon ausreichen, um einen Flugzeugträger zu versenken. Und notfalls kann die Zirkon sogar Atomsprengköpfe tragen und mit einer einzigen Rakete auch alle Begleitschiffe des

PAUKENSCHLAG – Studie bestätigt: Kein Virus nötig, um an SARS-CoV-2 zu erkranken – mRNA-Impfung führt zu Covid!

Es reichen allein die Spike-Proteine in der Impfung aus, um den Geimpften an Corona erkranken zu lassen!

Eine absolut bahnbrechende Peer-Review-Studie, die nota bene in einem Artikel der Frankfurter Rundschau aufgegriffen wurde, bestätigt, dass KEIN VIRUS notwendig ist, um an SARS-CoV-2 zu erkranken. Wenn das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, können theoretisch alle Menschen, die die mRNA-Spritze erhalten haben, an SARS-CoV-2 erkranken. Nun hat selbst die ARD in einem verblüffend ehrlichen Bericht bestätigt, dass die „Corona-Pandemie“ keine Übersterblichkeit verursacht. Das ist exakt jener Befund, den ich hier seit einem Jahr und mit jeweils aktuellen Zahlen aus dem Bundesamt für Statistik immer wiederhole: Keine Übersterblichkeit durch die sog. „Corona-Pandemie“.

Die Frage ist:

  • Warum wird immer noch geimpft?
Diese „Ampel“ ist zum Flackern verurteilt

Diese „Ampel“ ist zum Flackern verurteilt

ampeln.jpg

Von WOLFGANG HÜBNER | Die CDU hat sich aus dem Berliner Machtspiel einstweilen verabschiedet. Also wird es jetzt früher oder später eine neue Regierungskoalition mit Kanzler Olaf Scholz aus SPD, Grünen und FDP geben, die sogenannte „Ampel“. Was ist davon realpolitisch für Deutschland zu erwarten? Wer diese Frage beantworten will, hat schon einen ersten wichtigen […]

USA BREAKING NEWS x